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Unterkategorien : Stories , Themen
02 May 2015

Maiausfahrt ‘Trabant IFA Team Heilbronn-Hohenlohe’

Maifeiertag 2015 mit den Zweitakterz Süd

Da hat jemand vergessen, das Fax mit der Schönwetterbestellung an Petrus zu schicken. Nichtsdestotrotz ließen wir uns die Maifeiertagslaune nicht verderben und sind mit Wartburg und Skoda nach Neuenburg am Kocher gefahren, um uns dort dem traditionellen Maiausflug des ‘Trabant & IFA Team Heilbronn-Hohenlohe e.V.’ anzuschließen. Die blauen Abgaswolken sollten dem grauen Regenhimmel ein Stück Bedrücktheit nehmen.

Mit einem guten Dutzend Fahrzeuge und mit knatternden Motoren ging es dann durch das schöne Jagsttal nach Dörzbach zu den Jagsttalbahnfreunden. Der 1984 gegründete Museumsbahnverein hat es sich zur Aufgabe gemacht, die denkmalgeschützte Jagsttalbahn zu erhalten. Dazu gehört Instandsetzung des Bahnhofs Dörzbach und die Restaurierung der historischen Fahrzeuge, was uns im Rahmen einer hochinteressanten Führung über das Bahnhofsgelände und die historischen Hallen und Werkstätten gezeigt wurde. Am Grill vor dem Lokschuppen konnten sich die hungrigen Ostmobilpiloten stärken.

Wir danken dem Trabant & IFA Team Heilbronn-Hohenlohe fürs Mitfahrendürfen und die Orga von Streckenführung und Ziellocation!!

Trabant & IFA Team Heilbronn-Hohenlohe e.V.

formfreu.de: Maifeiertag 2014

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Original http://www.formfreu.de/2015/05/03/maiausfahrt-trabant-ifa-team-heilbronn-hohenlohe/

01 May 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Eine Erklärung, Land Rover Discovery Sport

Kein Test: Land Rover Discovery Sport

Noch nicht erstelltLand Rover Discovery Sport
Vielleicht haben sich unsere geneigten Leserinnen und Leser schon gewundert, warum wir von radical eigentlich nichts mehr über Jaguar, Land Rover und Range Rover schreiben. Wir wollen das Kind mal beim Namen nennen.

Es ist uns ja auch klar, wie das Spiel funktioniert: es ist ein Geben. Und ein Nehmen. Der Auto-Hersteller gibt, Einladungen, Testwagen - der Motor-Journalist nimmt, fliegt - manchmal - um die halbe Welt für ein neues Lichtlein oder zwei ganz spezielle Farben. Und dann gibt er zurück, ein Berichtlein, ein liebeschönesfeines am liebsten, 100 Zeilen Print, einen fetter Blog-Eintrag mit wunderbarsten Verlinkungen - und dann sind alle froh und glücklich. Der Hersteller lädt wieder ein, weil er sich dank der kompetenten Beurteilung einen schönen Batzen Marketing-Kohle sparen kann, und der Schreiber kriegt noch ein Auto, noch eine Reise - es ist ein schöner, seit Jahrzehnten bestens funktionierender Kreislauf.

Doch hier geht es um: schwarze Listen. Also: das Aussperren. Es wird viel darüber gemunkelt, die Auto-Industrie bestreitet natürlich, dass es solche gibt, die Motor-Schreiberlinge mutmassen gern, dass eben doch, ganz besonders dann, wenn sie nie einen Bugatti oder Rolls-Royce bewegen dürfen. Oder nie mit Opel in den Ruhrpott reisen dürfen.
Noch nicht erstelltNoch nicht erstellt

Original http://www.radical-mag.com/forum/land-rover-discovery-sport/seite_1-2

01 May 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

15 Jahre 911-Entwicklung 2183

Noch nicht erstellt

180’000 Deutsche Mark – das war 1999 genug Geld um einen neuen Porsche 911 GT3 sein Eigen nennen zu dürfen. Heute, 15 Jahre später, gibt es für 90’417 Euro auch wieder einen Porsche 911. Nur müssen sie das GT3 streichen. Dabei klingt es schlimmer, als es ist. Denn war der GT3 damals die Speerspitze des Modellprogramms, der Reinrassige, der Pure, der Echte, so ist es der 911 heute immer noch. Und bei einem Porsche von Basis zu sprechen, ist diesseits von München und Hamburg immer etwas vermessen. Schliesslich liegen die beiden Modelle nicht nur im Preis kaum auseinander – inflationsbereinigt lägen 180'000 Kaufkraft-DM von 1999 heute übrigens bei etwa 117'000 Euro, der Vergleich ist also mehr der ideelle, nicht der reelle – auch in den technischen Details finden sich mehr Parallelen, als von zu Anfang vermuten mag.
Die Motorleistung etwa: 360 PS gegen 350 PS zu Gunsten des Alten. Das holt der 991 allerdings mit 390 Nm wieder auf, wo der GT3 deren 370 auskommen muss. Beim Beschleunigungssprint gibt es sogar einen Patt, beide notieren mit 4.8 Sekunden auf 100km/h. Handgeschaltet, versteht sich. Weiter geht es mit den Bremsen: 330 mm Scheiben mit Vierkolben-Brembo. Reifenbreite: 285mm an der Hinterachse. Hier allerdings in 10x18 Zoll am GT3 und 11x19 Zoll am Carrera. Auch in der gesamten Grösse hat sich wenig geändert. Sechs Zentimeter ist er in der Länge gewachsen, vier in der Breite und um drei baut er höher als der 996. Schon eher spürbar: die 100 Kilogramm Mehrgewicht, die der Carrera auf die Waage bringt. Das aber nicht im Unangenehmen. Steigen wir ein. Schon beim Griff an die Tür ist klar: In fünfzehn Jahren hat sich viel getan. War der GT3 ein Juwel, gefangen im auf Kosteneffizienz getrimmten Wiedeking-Körper, so schöpft der 991-Carrera aus dem Vollen.
Porsche 911 Carrera 2015
Porsche 911 GT3 1999
Sie konnten die Baukastenübung über die Jahre ebenso perfektionieren, wie die Verarbeitung. Ein Ledernahtbild etwa, das so exakt und fehlerlos ausgeführt ist, dass man beinahe nicht daran glauben mag, dass es tatsächlich von Hand gesattelt wird. Dazu die makellose Aneinanderreihung aller Schalter. Jeder einzelne mit exakt definiertem Druckpunkt, leise sattem Klick und unerschütterlicher NVH-Solidität. Überhaupt, das Angebot an Information und Wahlmöglichkeit scheint grenzenlos. Fehlt im GT3 selbst ein Bordcomputer, geschweige denn ein elektronischer Wegweiser, kann man sich im Carrera in allen Dimensionen bespielen lassen. Tatsächlich konnte gerade im Innenraum der Unterschied nicht grösser sein. Ausser der Anordnung des Zündschlosses in Anlehnung an den schnellen LeMans-Start links des Lenkrades und die Ineinanderschachtelung der Instrumente gibt es nichts, dass die beiden Elfer gemein haben. Was nicht unbedingt schlecht ist, denn es gibt wenig, was man sich vom 996 in die Nachfolger vererbt wünschte.15 Jahre 911-Entwicklung 2183
15 Jahre 911-Entwicklung 2183
15 Jahre 911-Entwicklung 2183
15 Jahre 911-Entwicklung 2183
15 Jahre 911-Entwicklung 2183
Noch nicht erstellt15 Jahre 911-Entwicklung 2183
Gut, den Motor. Selten wurde ein Auto derart über das Wesen des Triebwerks charakterisiert wie der 996 GT3. Der Mezger-Motor, wie ihn seine Anhänger in Anlehnung an seinen Konstrukteur Hans Mezger liebevoll nennen, ist nicht weniger als ein Jahrhundertmotor. Eh klar, schliesslich war Hans Mezger so etwas wie die rechte Hand Piëchs, während dessen Hochphase bei Porsche. Den ersten Elfermotor – ein Mezger. Der Zwölfzylinder des 917 – ein Mezger. Die Monsterboxer der 935 – Mezger. Wie auch die Formel 1-Motoren der TAG-Porsche für McLaren, die drei Weltmeisterschaften errangen. Nicht zu vergessen: 956, 962 und 911 GT1.
Weil sie in Zuffenhausen wussten, dass der Umstieg auf die Wasserkühlung ein Vorwagen in bisher ungekanntes Boxer-Terrain war und sie durch die erwartet zurückhaltende Kundenreaktion beim Sportmodell kein Risiko eingehen durften, schenkte Hans Mezger der GT-Familie noch einmal einen grossen Wurf. Auf Basis des GT1-Triebwerks mit seinem zweigeteilten Kurbelgehäuse, dessen Design wiederum bis zum 964er-Motor zurückreicht, wurde mit zusammengeschraubten Zylinderbänken bestehend aus wassergekühlten Laufbuchsen, neuen Vierventilzylinderköpfen und Nockenwellenkästen ein leistungsfähiges, vor allem aber stabiles Triebwerk konstruiert. Vor allem aber eines, das du lieben wirst. Wenn es das erste Mal mit Macht gegen den Begrenzer gerasselt ist. Dort oben, hoch in den Siebentausendern, wenn die Elektronik zart eingreift, um die Mechanik vor sich selbst zu schützen. Der Ton, den es dabei anschlägt, er könnte schöner nicht sein: Dieses im letzten Drittel des Drehzahlspektrums nach oben ausreissende Brüllen. Fordernd, selbstbewusst. Es nimmt dich mit, versprochen. In jedem Gang aufs Neue.
Dazu kommt die Bedienung. Alles geht angenehm schwer, liegt gut in der Hand – mechanisch, haptisch bliebe wie gesagt Verbesserungspotenzial – und schafft Vertrauen. Das braucht es auch, denn der GT3 ist kein Spielzeug. Er ist ein präzises Gerät für jene, die wissen was sie tun. So stapelt er zu Anfang auch sanft untersteuernd tief.15 Jahre 911-Entwicklung 2183
Sein Aufleben kommt, wenn es schnell wird. Wenn der Griff an der Vorderachse passt, ihn die Ganganschlüsse wie selbstverständlich im besten Drehzahlfenster halten und die Bremse auf Temperatur ihn jederzeit hart zusammenzustauchen. Bloss: Du brauchst eine stramme Hand. Der GT3 fährt nicht am lockeren Zügel Bestzeit auf der Ideallinie. Du musst ihn führen, hellwach sein. Wenn sein tiefes, nicht adaptives Schraubfahrwerk plötzlich über die Bodenwellen springt, giert. Wenn die Vorderachse so scharf in die Kurve biegt, dass das Heck trotz gutem Gummis ansatzlos auskeilt. Er ist ein giftiges Ding, im Grenzbereich zwar herzergreifend schnell, aber eben auch herzstoppend schnell dort.  Wenn Du genau das willst: keine aktiven Dämpfer, keine verstellbaren Differenziale, keine Stabilitätskontrollen und nicht mal eine Traktionshilfe. Nur Du, das Lenkrad und drei Pedale, dann ist der GT3 dein Auto. Oder?
Es ist immer ein besonderer Reiz, einen Sechszylinder-Boxer im Rücken zu haben. Das grollende, grummelnde, beim Zurückschalten kehlig blaffende Triebwerk wird im neuen Carrera besonders durch zwei Dinge fein unterstützt: die Sportabgasanlage, die das Auspufftürchen bei Bedarf einen Spalt weiter öffnet und die Resonanzmembran, die von der Ansauganlage direkt unter die Hutablage geht. Es fällt schwer, diese perfekt komponierte Intonierung nicht zu mögen. Im Vergleich wirkt der GT3 im Leerlauf beinahe zurückhaltend. Aber sie haben gelernt in fünfzehn Jahren. Nicht nur das feine, wie diskrete an-die-Oberfläche-arbeiten des richtigen Geräusches, sondern überhaupt. Im Carrera hast du nie das Gefühl, dass du in einem Auto fährst. Du fährst mit ihm. Du lehnst dich an und wirst Teil der Bewegung. Der Elfer schmiegt sich ins Geläuf, satt, ruhig und doch mit einer feinsinnigen Lebendigkeit. Hinterhältig oder gar böse? Selbst grobes Vertun pariert er. Diese Mühelosigkeit ist vielleicht der grösste Fortschritt. In ihr wirkt die Kultur der Abstammung, der Porsche-eigene Perfektionismus: die Ausbalanciertheit des Fahrwerks, die feine Kommunikation der Regelsysteme und Fahrmodi, das Ansprechverhalten des Motors – man könnte beliebig viel anfügen.
Bleibt das Eichmass für die Leistungsfähigkeit jedes Porsche: seine Rundenzeit auf der Nürburgring-Nordschleife. Und hier siegt Alter vor Perfektion. Der 996 GT3 notiert offiziell mit 7.56 Minuten, gefahren von Walter Röhrl. Aus Gründen der Vergleichbarkeit nehmen wir aber die von Horst von Saurma 8.03 Minuten – denn nur er ist auch den 991 Carrera gezeitet gefahren. Mit 8.17 Minuten. Natürlich zeigen diese Zeiten gar nichts, ausser für den, der sich etwas darauf einbilden mag. Vielmehr zeige sie die sagenhaften Talente des modernen Elfers. Seine Bandbreite an Talenten und seine Perfektion in jedem Detail: Nie war ein 911 vollkommener, als in der Baureihe 991. Man mag das anders sehen, wertet dann aber nur eine Momentaufnahme oder einen Teil des Ganzen.
Der 996 GT3 war ein grosser Wurf. Er hat die Ewiggestrigen auf die Zukunft eingeschwört. Hat den ungeliebten Baureihen Leben eingehaucht. Er begeistert in seiner rohen und ungefilterten Art, die den Geist der Carrera RS-Modelle konsequent weiterlebt, dass es auch heute noch begeistert. Er hat nicht alle Talente, dafür grosse. Die Gelegenheit ist günstig. Denn aus den 180'000 Mark von damals sind keine 60'000 Euro mehr geblieben, für die gute Exemplare des Bumerangs heute notieren. Doch auch der 991 Carrera steht unter einem besonderen Vorzeichen: der Turboaufladung. Sie kommt unaufhaltsam näher. Natürlich wird der nicht mehr freisaugende 911 wieder ein besseres Auto werden, jede Evolution war bislang besser als der Vorgänger, doch der Charakter wird sich ändern. Und am Charakter des 991 sollte man eigentlich nichts ändern.
Mehr Porsche gibts im Archiv.

Original http://www.radical-mag.com/fahrfreude/15-jahre-911-entwicklung-2183/seite_1-2

30 Apr 2015

Frühlingsfest im Bw Schöneweide

Berlin macht Dampf

Am Wochenende öffnete das historische Bahnbetriebswerk Schöneweide seine Tore und lud große und kleine Fans der Eisenbahn zum traditionellen Frühlingsfest. Die Dampflokfreunde Berlin e. V. zeigten mehr als 20 Lokomotiven und Wagen. Eisenbahnromantik zum Anfassen. Man konnte in das ein oder andere Führerhaus hinaufklettern und dort den stolzen Platz des Lokführers einnehmen. Die Besucher durften die riesigen Motoren bestaunen und konnten spannende Dampf- und Dieselgespräche führen. Die Drehscheibe vor dem Lokschuppen bat zum Fototermin. Im historischen MITROPA-Speisewagen gab es Speisen und Getränke. Und der Bahnmarkt bot so manche Sammlerstücke nicht nur für den Modelleisenbahnfreund. Als ein Highlight stand wieder die 52 8177, die einzige betriebsfähige Dampflok Berlins, zu Mitfahrten auf dem Führerstand unter Dampf. Ein ganz besonderer Hingucker war die Diesellok der DR-Baureihe 132 aus der Lokomotivfabrik Woroschilowgrad. Die gezeigte “Ludmilla” wurde 1974 an die Deutsche Reichsbahn ausgeliefert und gehört nach Stationen bei der DB AG und in Polen seit Januar zur WFL – Wedler Franz Logistik in Potsdam. Deren Kolomna 5D49 ist ein 16-Zylinder-Viertakt-Dieselmotor und liefert 3000 PS…

Berlin macht Dampf

Frühlingsfest im Bw SchöneweideFrühlingsfest im Bw SchöneweideFrühlingsfest im Bw SchöneweideFrühlingsfest im Bw Schöneweide

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Original http://www.formfreu.de/2015/04/30/fruhlingsfest-im-bw-schoneweide/

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30 Apr 2015

Die heißen Girls der Tuningworld Bodensee 2015

Immer wenn es gilt schnelle und getunte Fahrzeuge gekonnt in Szene zu setzen, sind die Showgirls nicht weit. Immer wieder gerne im Fokus der Fotografen posieren die heißen Girls in ihren sexy Outfits vor den Boliden. Eine Auswahl der schönen Ladys rund um soviel veredelte Fahrzeuge zeigen wir Euch in der GMK-Galerie.

Die Girls der TUNINGWORLD BODENSEE

MISS TUNING Finalistinnen "privat"Kennwood GirlMona Hofer am Foliatec Standheisse girls Tuningworld Bodensee 2015 - 14heisse girls Tuningworld Bodensee 2015 - 04heisse girls Tuningworld Bodensee 2015 - 10Die Radio Sunshine Live Girlsheisse girls Tuningworld Bodensee 2015 - 11heisse girls Tuningworld Bodensee 2015 - 06Chip4Power GirlDie heißen Girls der Tuningworld Bodensee 2015Die heißen Girls der Tuningworld Bodensee 2015Die heißen Girls der Tuningworld Bodensee 2015Ricarda "Rici" BongartzDie heißen Girls der Tuningworld Bodensee 2015Das Lächeln bei JVC

 

To be continued

Nein, das waren noch nicht alle Girls auf der Messe Freidrichshafen. Diese Galerie wird die Tage immer wieder ergänzt. Bis später ...

The post Die heißen Girls der Tuningworld Bodensee 2015 appeared first on GERMANMOTORKULT.

Original http://germanmotorkult.de/die-heissen-girls-der-tuningworld-bodensee-2015/

Created Donnerstag, 30. April 2015 Tags Classic & Tuning | Classic Girl | GMK | TuningworldBodensee | TWB Document type Video
Categories Timeline Author Michael Peschel
30 Apr 2015

ALLE Cars des European Tuning Showdown der Tuningworld Bodensee

Beim EUROPEAN TUNING SHOWDOWN auf der Tuningworld Bodensee wird in den kommenden Tagen die Post abgehen. In packenden Duellen "batteln" sich die besten Fahrzeuge der europäischen Tuningelite. Bei diesem Wettkampf geht es nicht um PS und Geschwindigkeit, sondern um die perfekte Verarbeitung bis ins letzte Detail. 

GermanMotorKult zeigt euch hier ALLE Fahrzeuge des European Tuning Showdown der großen Messe für Tuning und Lifestyle in einer Galerie.

European Tuning Showdown - Alle Fahrzeuge

European Tuning Showdown Tuningworld Bodensee 2015 - 43European Tuning Showdown Tuningworld Bodensee 2015 - 16European Tuning Showdown Tuningworld Bodensee 2015 - 72European Tuning Showdown Tuningworld Bodensee 2015 - 25European Tuning Showdown Tuningworld Bodensee 2015 - 87European Tuning Showdown Tuningworld Bodensee 2015 - 08European Tuning Showdown Tuningworld Bodensee 2015 - 68European Tuning Showdown Tuningworld Bodensee 2015 - 13European Tuning Showdown Tuningworld Bodensee 2015 - 52European Tuning Showdown Tuningworld Bodensee 2015 - 88European Tuning Showdown Tuningworld Bodensee 2015 - 55European Tuning Showdown Tuningworld Bodensee 2015 - 46European Tuning Showdown Tuningworld Bodensee 2015 - 29European Tuning Showdown Tuningworld Bodensee 2015 - 62European Tuning Showdown Tuningworld Bodensee 2015 - 38European Tuning Showdown Tuningworld Bodensee 2015 - 94European Tuning Showdown Tuningworld Bodensee 2015 - 89European Tuning Showdown Tuningworld Bodensee 2015 - 63European Tuning Showdown Tuningworld Bodensee 2015 - 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Original http://germanmotorkult.de/alle-cars-des-european-tuning-showdown-der-tuningworld-bodensee/

Created Donnerstag, 30. April 2015 Tags Classic & Tuning | GMK | TuningworldBodensee | TWB Document type Video
Categories Timeline Author Michael Peschel
30 Apr 2015
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Kisten reduzieren

Um Platz zu schaffen gibt es viele Wege. Einen davon bin ich gestern gegangen. In der Werkstatthölle stehen ungezählte Kisten mit Teilen, Werkzeugen, Schrauben, Farben, etc. herum. Und viele dieser Kisten sind einfach unsinnig. Es macht viel mehr Sinn, einiges zusammenzufassen und auf den halb gefüllten Kisten wenige gefüllte zu machen. Unter anderem habe ich mich drangemacht, die ganzen Kisten, die beim Schlachten diverser Fahrzeuge über geblieben sind, zusammenzuschütten und zu sortieren.

Sortieren

Standardschrauben trennen von Spezialschrauben, von Plastikteile, etc. Ich verwende lieber neue Schrauben, aber man hat nie alle Formate vorrätig, da ist es gut, grob vorsortierte Grabbelkisten zu haben.

Und natürlich auch gleich wieder dabei einen Eimer füllen, der ins Altmetall wandert.

Schrotteimer

Also noch ist er halb voll, aber den bekomme ich schon noch gefüllt - und sicherlich nicht nur den.

Während ich sortierte bekam ich Besuch von Joschy, der mir meine Poliermaschine zurückbrachte, die er mal bei mir geliehen hatte. Er wollte die 10 Jahre nicht voll machen, die sie nicht bei mir war. Komisch, die hatte ich gar nicht vermisst. Gut, dass er nicht das Werkzeug zurückgefordert hat, das ich von ihm noch ein paar Tage länger habe und mir aus liebgewonnener Tradition nie selbst gekauft habe. Schon alleine wegen dem schönen Argument: Ich kann das leider nicht ausleihen, das gehört mir nicht und der Eigentümer könnte es zurückfordern, während es verliehen ist ;-) Joschys Federspanner und sein Abdrücker für die Spurstangenköpfe begleiten mich wahrscheinlich inzwischen schon über 10 Jahre. Kinder, wie die Zeit vergeht...

Original http://www.fusselblog.de/index.php/Werkstatt/kisten-reduzieren

30 Apr 2015
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Pocket Rocket, Test VW Polo GTI 8182

Test VW Polo GTI

Noch nicht erstelltPocket Rocket, Test VW Polo GTI 8182
Der Polo GTI von Volkswagen ist ein echte Auto. Wie ich zu dieser - zugegeben - nicht gerade erhellenden Aussage komme? Naja, in der heutigen Zeit muss man es schon fast erwähnen, dass man zum Starten eines Autos einen Schlüssel ins Schloss stecken muss. Und dann an diesem Schlüssel drehen. Nix von diesem penetrant fehlplatzierten Startknöpfen. Die werden nur getoppt von dem System das Peugeot mal verbaute, bei dem man vor dem Anlassen erst einen Pin-Code eingeben musste. Grauhaarige unter euch werden sich erinnern... Ein Auto mit einem Schlüssel zu starten ist also mittlerweile zu einem haptischen Erlebnis geworden. Und dieser Schlüssel des GTI ist nicht nur das Werkzeug, um den Motor zu starten. Es ist der Schlüssel zu einem kleinen Spassmobil, wie es massentauglicher nicht sein könnte. Denn der kleine Wolfsburger ist genau so, wie wir uns kompakte Autos wünschen. Knackig, schnell, ein bisschen böse und doch alltagstauglich. Wir wollen ja kein Tracktool mehr um Einkaufen zu gehen. Aber am Sonntagmorgen mögen wir die noch  jungfräuliche Passstrasse auch nicht mit einem Gähn-Mobil unter die Räder nehmen. Ja, ich mag den Polo GTI, sehr sogar. Zumal ich in den letzten Monaten fast alles gefahren bin, was dieses Segment zu bieten hat. Den richtig bösen (oder sagt man harten?) Ford Fiesta ST, den gerade neu aufgelegten Opel Corsa OPC, auch den 208 GTi 30th oder den Clio R.S. konnte ich bewegen. Ich würde - wenn ich denn müsste (oder heisst es: könnte) - den Polo kaufen. Wieso, versuche ich auf den folgenden Seiten zu erklären.
Pocket Rocket, Test VW Polo GTI 8182
Pocket Rocket, Test VW Polo GTI 8182
Der Hauptgrund, der für den Polo spricht, ist sein Motor. Mit 192 PS bei weitem nicht der kräftigste in diesem Segment, aber mit einem Hubraum von 1,8 Liter der grösste im direkten Vergleich. Man mag mutmassen, dass die 200 Kubikzentimeter im Vergleich zum Corsa OPC oder dem Peugeot 208 nichts ausmachen. Zumal die beiden anderen Triebwerke über 200 PS leisten. Tun sie aber doch, irgendwie. Vor allem im mittleren Drehzahlbereich fühlt sich das alles viel fetter an. Und irgendwie muss der Polo auch nicht so lange einatmen, bis Ladedruck genug vorhanden ist. Das ist eine rein subjektive Einschätzung, von uns nicht mit Messdaten belegbar. Aber, ein potenzieller Käufer wird auch nicht mittels einer professionellen Fahrleistungs-Messausrüstung eruieren, welchen Wagen er nun kaufen soll. Das für einen Turbo sehr direkte Ansprechverhalten, mächtig Dampf in der Mitte und die perfekte Ergonomie - der GTI hat schon was. Es mag vielleicht sein, dass es auf der Rennstrecke Konkurrenten gibt, die dem VW das Wasser abgraben.
Pocket Rocket, Test VW Polo GTI 8182
Pocket Rocket, Test VW Polo GTI 8182
Pocket Rocket, Test VW Polo GTI 8182
Pocket Rocket, Test VW Polo GTI 8182
Pocket Rocket, Test VW Polo GTI 8182
Die deutlicher für den Rennstreckeneinsatz konzipiert sind. Der Corsa ist so einer, der am liebsten den fetten Brummern auf einem Circuit in die Waden beisst. Der Polo ist gesitteter, federt eleganter und lässt sich trotzdem massiv ums Eck treiben. Er ist die Brot-und-Butter-Version eines Hot Hatch. Kann alles, verzeiht vieles und ist: einfach sehr angenehm. Ja, das klingt nach etwas Lobhudelei für ein Produkt aus dem VW-Konzern. Aber, man muss den Wolfsburgern lassen, dass sie es zuweilen schaffen richtig gute Autos auf vier Räder zu stellen. Und, das überraschte uns am meisten: zu einem einigermassen fairen Preis. Denn mit einem Basispreis von 27'400 Franken ist der Polo GTI für VW-Verhältnisse beinahe schon ein Schnäppchen. Klar, der Testwagen war teurer, mit den üblichen Extras (auf die Lederausstattung kann man locker verzichten) kam er auf gut 34'000 Franken. Doch, und jetzt kommt: der neue Opel Corsa OPC ist mit dem Performance-Paket (nur damit bekommt man die Differenzialsperre an der Vorderachse) nur einen Tausender günstiger. Und genau hier kommt der einzige Kritikpunkt den wir am Polo gefunden haben. Er hat keine Sperre vorne, da kann man auf den Knien von Bern nach Wolfsburg rutschen, mit Tausendern wedeln bis man einen Tennisarm hat - Sperre: gibts nicht. Das stört aber vor allem bei feuchtem Asphalt. Im Trockenen ist es erstaunlich, wie gut es der GTI schafft, die bis zu 320 Nm zu übertragen.
Ach ja, wer immer kräftig aufs rechte Pedal stampft, der muss an der Tankstelle natürlich dafür bluten. die 6,0 Liter, die VW verspricht, hatten wir meistens schon nach 70 Kilometer durch die vier Einspritzdüsen gedrückt. Im Schnitt waren es zwar nur 7,3 L/100 km, wer den Polo aber so richtig fliegen lässt und auch das entsprechende Geläuf kennt, muss schon mal mit mit einem zweistelligen Verbrauch rechnen. Aber, da unterscheidet sich der GTI nicht von seinen Konkurrenten.
Mehr Volkswagen gibts im Archiv.


Pocket Rocket, Test VW Polo GTI 8182

Text: Cha, Fotos: Werk.

Original http://www.radical-mag.com/erfahrungen/test-vw-polo-gti-8182/seite_1-2

29 Apr 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Maic Schulte  

Zu Besuch am Niederrhein

Zu Besuch am NiederrheinAloha!

Es dürfte sich dabei ja um kein großes Geheimnis handeln, dass ich von Zeit zu Zeit auch mal etwas Bildmaterial aus meinem Archiv poste. Häufig sind dies kleine bis mittlere Foto-Strecken, welche auf den diversen von mir besuchten Treffen und Veranstaltungen in den letzten Jahren entstanden sind.

Zudem sind diese häufig ohne zeitliche Relevanz, was wiederum erklärt, warum diese teilweise erst nach sehr langer Zeit von mir bearbeitet werden. Einige dieser Serien verschwinden dann kommentarlos in der SensorArt-Galerie, welche ja auch einen wichtigen Teil meiner Internetpräsenz darstellt, und anderen widme ich einen kleinen Artikel. Halt ganz so wie in diesem Fall 😉

Vor knapp zwei Jahren war ich bei den US Freunden Niederrhein zu Besuch. Dieser lockere Zusammenschluss von US Car-Enthusiasten trifft sich seit ein paar Jahren in Kamp-Lintfort auf dem Parkplatz des dort ansässigen Burger King. Die Treffen finden im 14-tägigen Rhythmus statt, wobei Ihr die genauen Termine stets in deren Facebook-Gruppe erfahren könnt.

Da ich einige der Fahrzeug-Besitzer auch persönlich kenne, ist es für mich stets eine große Freude dort ebenfalls vorbeizuschauen. Leider habe ich es im letzten Jahr nicht geschafft an den Treffen teilzunehmen, aber dafür gibt es nun – quasi als kleines Trostpflaster – diese Fotostrecke aus dem unerschöpflichen 1001 Cars-Archiv von mir zu sehen.

Diejenigen unter Euch die ebenfalls ein US-Car ihr Eigen nennen, sollten ruhig einmal ganz spontan zu einem der Treffen fahren. Die Jungs & Mädels der US Freunde Niederrhein kann man einfach nur als freundlich & extrem umgänglich beschreiben. Darüber hinaus sind Gleichgesinnte immer gerne gesehen und stets zu einem gepflegten Benzinplausch eingeladen.

… und wer weiß, vielleicht lauft Ihr ja bei dieser Gelegenheit dann auch mir über den Weg. Ich zumindest würde mich sehr darüber freuen 😉

See ya, Euer Maic.

Ford Leiche - IIIBochumer Blues BandeVette & Z28HellblauFord PickupFord Leiche - IITypeRChryslerF100 - what elseDirty 'vetteDodge & RAMThe red onesFord Leiche - IShelbyCadillacEinkaufswagenZu Besuch am Niederrhein

Original http://www.1001cars.de/wordpress/?p=4995

Created Mittwoch, 29. April 2015 Tags Airbrush | cadillac | camaro | Chronologisch | chrysler | Corvette | Kamp-Lintfort | Mopar | Niederrhein | Treffen & Messen | z28 Document type Article
Categories Timeline Author Maic Schulte
 
29 Apr 2015
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Demolition Derby auf der Techno Classica Essen

Wir haben oft aus Spaß gesagt, was wäre wenn man in einer der Ausstellungshallen mit teuren Fahrzeugen ein Demolition Derby fahren würde? Wirklich: Nur aus Spaß. Aber es gibt Leute, die haben den Arsch in der Hose, das durchzuziehen.

Nein, natürlich hat niemand wirklich ein Demolition Derby gefahren auf der Techno Classica, aber beim Abbau kam es zu einem folgenschweren Unfall in der Halle 6. Das war die Ausgangssituation - das Bild stammt vom Freitag der Messe:

Techno Classica 2015 Halle 6

Am rechten Rand sieht man noch ein wenig einen schwarzen Rolls Royce. Der sollte aus der Halle gefahren werden. Offenbar - nach Aussagen Dritter, ich habe es nicht live gesehen - hatte einer der Abbauer den Wagen angelassen, ohne sich dazu in den Wagen zu setzen - und ohne zu ahnen, dass ein Gang eingelegt war. Und so setzte sich der Rolls unkontrolliert in Bewegung.

Techno Classica Essen

Als erstes legte er das Gestell des Nachbarstandes um. In wie weit dabei dritte Fahrzeuge beschädigt wurde, entzieht sich meines Wissens. Dass aber alle Rohre neben die Oldtimer gefallen sind, ist eher unwahrscheinlich.

Demolition Derby Techno Classica Essen 2015

Weit kam der Rolls nicht, der Schwung wurde von anderen Autos aufgefangen - von vielen Fahrzeugen, die er ineinander schob.

Unfall Techno Classica Essen 2015

Als es passiert war, kam einer zu uns an den Stand und sagte, das müsst Ihr gesehen haben - und den Anblick konnten wir kaum glauben.

Das hat sich gelohnt! Deformiertes Blech an diversen hochpreisigen Klassikern.

Unfall Techno Classica Essen 2015

Unfall Techno Classica Essen 2015

Unfall Techno Classica Essen 2015

Unfall Techno Classica Essen 2015

Zugegeben: Ein wenig Schadenfreude kam schon auf, auch wenn man natürlich um die schönen und seltenen Oldtimer trauert. In einigen waren "Sold" Schilder zu lesen. Das gibt mal richtig Ärger mit den Käufern, auch wenn sich die Blechschäden sicherlich richten lassen.

Oldtimer Demolition Derby

Es gibt Tage, da sollte man lieber im Bett bleiben...

Original http://www.fusselblog.de/index.php/demolition-derby-auf-der-techno?blog=14

29 Apr 2015
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Giftzwerg, Fahrbericht Opel Corsa OPC 2181

Fahrbericht Opel
Corsa OPC

Giftzwerg, Fahrbericht Opel Corsa OPC 2181

Die Auswahl an Hot Hatches ist grösser als auch schon. Opel Corsa OPC, VW Polo GTI oder der Peugeot 208 GTi werden flankiert vom Renault Clio R.S. oder einen Ford Fiesta ST. Alle leisten sie so um die 200 PS, alles sollen ein Fahrwerk haben, dass an einen Go-Kart erinnert. Nur, dass Go-Karts ja gar kein Fahrwerk im Sinne eines Autos haben. Offenbar bezieht sich das mit dem Go-Kart-Fahrwerk auf nicht vorhandenen Federweg - so stimmts dann zumindest technisch. Opel setzt mit dem neuen Corsa OPC die Leistungslatte erst mal ganz hoch. 207 sollen es aus dem 1,6-Turbo sein, und 280 Nm. Wobei, hier wird etwas geflunkert. Eigentlich sind es 245 Nm, dank einer Overbosst-Funktion könnten kurzzeitig (11 Sekunden) auch 280 Nm abgerufen werden. Das ergibt dann Werte wie: 0-100 km/h in 6,8 Sekunden, 230 km/h Topspeed und ein Durchzugswert von 6,4 Sekunden von 80 bis 120 km/H (im fünften Gang). Alles schön und gut, die Konkurrenz ist auch in diesen Bereichen in etwa gleich auf. Das gilt auch für den Verbrauch. Laut Werk soll die Power-Maus 7,5 Liter pro 100 Kilometer schlucken. Wir Lächeln gütig...

Ausserdem schreibt Opel, man habe eine mechanische Sperre an der Vorderachse (von Drexler). Das stimmt, aber nur wenn man das Performance-Paket dazu kauft. Serienmässig ist also keine Sperre an Bord, und auch die edlen Michelins mit mächtig Grip gibts nur in diesem Paket. So relativiert sich auch der Basispreis von 30450 Franken. Denn wenn man einen OPC will, will man sicher einen kompletten OPC. Das bedeutet, dass es mindestens 33'750 Franken kostet, einen «echten» Corsa OPC zu fahren. Immerhin, die Lenkradheizung ist immer im Preis inbegriffen...

Giftzwerg, Fahrbericht Opel Corsa OPC 2181
Giftzwerg, Fahrbericht Opel Corsa OPC 2181

Genug der Zahlen, es ist an der Zeit den kleinen Rüsselsheimer die Sporen zu geben. Und zu merken, dass er einem Go-Kart tatsächlich nah verwandt ist. Denn ein Go-Kart hat gar keine Federung, der Corsa OPC hat zwar eine, aber die arbeitet nicht so gerne. Zumindest in der «Performance»-Ausführung nicht. Klar, das ist so gewollt, schliesslich kommen auf der Rennstrecke nur die Harten in den Garten. Trotzdem, im Alltag ist der Corsa schon arg hart gefedert. Aber, auf gutem Untergrund mit einigen Kurven macht das alles natürlich auch ganz viel Spass. Der Corsa ist der junge Wilde unter den genannten Konkurrenten. Sicher das (zusammen mit dem Ford) am kompromisslosesten auf Fahrspass getrimmte Auto. Und das mit der Sperre funktioniert ganz wunderbar. Kurz vor dem Scheitelpunkt etwas ans Gas, damit sich Ladedruck aufbauen kann und dann am Kurvenausgang abdrücken. Dann zoomt sich der OPC aus dem Eck, die Sperre beisst und gibt den Sportreifen keinen Grund zu kreischen. Wunderbar. Auch, weil sich die Lenkeinflüsse einigermassen in Grenzen halten.

Giftzwerg, Fahrbericht Opel Corsa OPC 2181
Giftzwerg, Fahrbericht Opel Corsa OPC 2181
Giftzwerg, Fahrbericht Opel Corsa OPC 2181
Giftzwerg, Fahrbericht Opel Corsa OPC 2181
Giftzwerg, Fahrbericht Opel Corsa OPC 2181

Und, bei keinem der Konkurrenten arbeitet das leichte Heck so konsequent mit wenns ums Eck geht. Das kann man als nervöses Fahrverhalten taxieren, sich erbost abwenden und sich einen Polo GTI kaufen. Oder, man lässt sich darauf ein, geniesst das zappelige, aber sehr direkte Fahrverhalten und erfreut sich am ungefilterten Fahrspass. Der Fahrer wird durchaus gefordert, zumal man das zweistufige ESP auch ganz ausschalten kann. Der Corsa OPC ist der wohl hemdsärmligste Hot Hatch, aber das hat durchaus Charme. Es ist so ein wenig wie früher. Ein Manta GS/E war auch sehr «lebendig» in den Kurven, doch wer ihn zähmen konnte war ganz vorne mit dabei. Nein, natürlich ist der Corsa OPC kein gefährliches Autos, so was traut sich definitiv keiner mehr zu bauen. Aber, der Opel ist sicher das Auto in welchem man am meisten Aufwand treiben muss, um richtig schnell zu sein. Und, solche Autos mögen wir halt einfach. Sie sind ehrlich, direkt und bringen ganz, ganz viel Fahrspass. Wir gehen davon aus, dass er im direkten Duell mit einem Polo GTI zum Beispiel nicht viel schneller ist pro Runde. Aber, während der Polo-Fahrer nach ein paar Runden einen neuen Radiosender sucht wird der OPC-Treiber sich den Schweiss von der Stirn wischen. Weil er alles gegeben hat im Auto, weil es enorm viel Freude bereitet, mit dem Kleinen auf des Messers Schneide zu tanzen während sich andere ob der Perfektion des eigenen Auto langweilen.

Der Corsa OPC ist so ein wenig der Fuchsschwanzträger unter den kleinen Sportlern. Dazu passt auch, dass die Lufteinlässe auf der Haube reine Zierde sind und keinen Zweck erfüllen. Im Gegenteil, Opel hat sie sogar ganz bewusst nicht offen gestaltet, um den Luftwiderstandsbeiwert nicht zu ruinieren... Ähnliches gilt für weitere Lufteinlässe und den speziellen Dachspoiler. Alles sieht fett aus, die Arbeit wird aber unter dem Blech erledigt.

Giftzwerg, Fahrbericht Opel Corsa OPC 2181

Text: Cha, Fotos: Werk.

Und wo steht der Corsa OPC nun im Vergleich mit seinen Konkurrenten? Ziemlich weit vorne, denn das Preis-/Fahrspassverhältnis ist wirklich gut. Auch wegen der tollen Sitze, die es - natürlich - optional zu kaufen gibt. Oder wegen dem serienmässigen Sechsganggetriebe, dass sich wunderbar bedienen lässt. Noch etwas knackigere Schaltwege würden allerdings noch besser zum Opel passen. Noch ein Wort zum Fahrwerk für alle, die technisch interessiert sind. FSD-Sportfahrwerk nennt Opel das System, mit einer rein mechanischen Dämpfungsanpassung. Dazu gibts stabilere Buchsen für die Hinterachsaufnahme, ein neu abgestimmte Lenkung und eben 18-Zoll-Reifen von Michelin (215/40). Und, Brembo-Beisser mit 330 Millimeter Durchmesser.
Und damit man auch hört, was sich tut, wird eine Abgasanlage von Remus verbaut. Die ist: erstaunlich zurückhaltend. Dafür generiert sie einen schönen Klang aufgrund dessen man nie auf einen nur 1,6 Liter grossen Vierzylinder unter der Haube schliessen würde. Eine Soundklappe gibt es indes nicht, doch das finden wir ganz okay so. Denn, Opel lässt damit den zahllosen Tunern auch noch etwas Luft zu Leben...
Mehr Opel gibts im Archiv.

Original http://www.radical-mag.com/fahrfreude/fahrbericht-opel-corsa-opc-2181/seite_1-2

28 Apr 2015
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Mythos Porsche: 911 das wichtigste Auto aller Zeiten?

Für Nicht-Porsche-Fans klingt das womöglich nach einer provokanten These, doch die Fakten sprechen für sich: Gleich aus mehreren Gründen ist die Kennzahl 911 revolutionär und hat in all den Jahren nichts von ihrem Glanz verloren. Die Messlatte für andere Hersteller könnte kaum höher sein, und in Stuttgart-Zuffenhausen schickt man sich an, diesen Status Quo noch auszubauen.

911: Ein Kürzel zieht seine Runden

Speziell für Liebhaber betagter Autos ist der heutige Online-Markt Gold wert. Sämtliches Zubehör ist in Shops wie Tirendo erhältlich, oftmals sogar günstiger als im stationären Handel. Die Moderne lässt die Klassik also neu aufleben, und wie fließend die Übergänge zwischen den Epochen wirklich sind, zeigt kein Modell besser als der Porsche 911.

Der „Elfer“ feierte 2013 seinen 50. Geburtstag und lässt aktuell keinen Zweifel daran, dass er für ein weiteres halbes Jahrhundert gerüstet ist. Denn anders als die meisten Old- und Youngtimer, die erst kürzlich auf der Techno Classica ihren großen Auftritt hatten, ist der Name 911 seit den 60ern ohne Unterbrechung unterwegs. Die neueste Generation, der 911/991, hat einen weiteren Schritt in die automobile Zukunft gemacht und dabei das Meisterstück vollbracht, die typische 911-Silhouette ein Stück weiter in Supersportler-Form zu bringen.

Porsche Treffen Lenkwerk Bielefeld -10

Anders – und doch gleich

Vergleicht man die siebte Generation nun mit der ersten, fällt auf, wie viel Charakteristika tatsächlich über die Jahrzehnte erhalten wurden. Allen voran der Blick: Die runden Frontlichter mit ihrer typischen Ausrichtung funktionieren bis heute erstklassig, und damit ist nicht die Elektronik im Inneren gemeint, sondern die optische Wirkung. Dazu kommt das Konzept mit Boxermotor im Heck: Dieses galt bereits 1963 als Anachronismus, heute ist es geradezu eine Rarität unter den Sportwagen. Mittelmotoren (wie beim Audi R8 oder Lamborghini Gallardo) sind seit vielen Jahren im Trend, Frontmotoren (Mercedes SLS, Aston Martin Vanquish, Chevrolet Corvette) halten die Fahne der klassischen Sportkonstruktion hoch.

Doch Porsche bleibt von all dem unbeeindruckt und wird vermutlich auch die achte, neunte und zehnte Generation des 911 mit demselben Konzept und demselben großartigen Charakter ins Rennen schicken. Alles beim Alten also – und das mit Recht. Einzig das ungläubige Kopfschütteln angesichts eines Sportwagen-Konzepts, das „eigentlich“ niemals hätte funktionieren können, ist den Kritikern bereits vor vielen Jahrzehnten vergangen.

Porsche Treffen Lenkwerk Bielefeld -22

Bild: © istock.com/Sjo und Martin Hillmann (vonGerman Custompixel)

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Original http://germanmotorkult.de/mythos-porsche-911-das-wichtigste-auto-aller-zeiten/

Created Dienstag, 28. April 2015 Tags Classic & Rallye | GMK | porsche | porsche 911 Document type Video
Categories Timeline Author Michael Peschel
28 Apr 2015
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Mal kurz durchfegen...

Wer glaubt, dass es mit einmal kurz durchfegen in der Werkstatthölle getan ist, um etwas Ordnung zu schaffen, irrt. Ich bin Chaosschrauber, aber ab und an hilft nur noch radikales Aufräumen, um einen Hauch einer Ordnung zu schaffen. Und damit habe ich gestern einmal angefangen. So der rechte Rand sieht schon mal brauchbar aus.

Werkstatthölle

Aufräumen bedeutet in dem Fall auch wild zusammengeworfene Kisten umkippen, die Hälfte von wegwerfen, weil ich nach dem Umkippen nicht mehr verstehe, warum ich den Scheiß überhaupt aufgehoben habe, Sachen für die Veterama aussortieren und andere zum Einsortieren vorbereiten bzw. direkt einsortieren.

Schon immer wieder interessant, was man da wiederfindet bzw. teilweise erst entdeckt, dass man sie hat, wie z.B. diese mit GM gebrandete NOS Anhängersteckdose.

Mal kurz durchfegen...

Kommt mir grad recht, die am Pirat ist total zusammengeschimmelt, die muss ich da eh neu machen. Brauche ich keine kaufen.

Der Gang in Richtung Toilette ist nun auch wieder ohne Siebenmeilenstiefel wieder zu bewältigen.

Werkstatthölle

Und wieviel Werkzeug ich habe. Meine Fresse, was da alles auftaucht. Längst verloren geglaubte Dinge, wie Körner, Schweißpunktbohrer etc. sind schon wieder aufgetaucht. Beides hätte ich beinahe neu gekauft, weil ich es ums Verrecken nicht mehr gefunden habe.

Sieht ja schon super aus - man sollte aber nicht mit der Kamera schwenken.... ;-)

Werkstatthölle

Original http://www.fusselblog.de/index.php/Werkstatt/mal-kurz-durchfegen

27 Apr 2015
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16. Nutz- und Militärfahrzeugtreffen Wünsdorf

Das Ural-Team Babelsberg und die Bücherstadt-Tourismus GmbH begrüßten am Samstag im Bunkerpark, dem – normalerweise unzugänglichen – Areal der ehemaligen sowjetischen Streitkräfte, wieder betagte Fahrzeuge militärischer Bauart, aber auch Nutzfahrzeuge älterer und ältester Typen. Von Krad über Trabi, Robur bis LKW und Kettenfahrzeug war alles dabei. Die Fahrzeuge aus Beständen von NVA oder Roter Armee waren in der Überzahl, aber es gab auch reichlich Geländegängiges von der einst westlichen Seite anzugucken. Unimog, Iltis oder Munga. Ein besonderes Schmankerl war der Peugeot P4, der französische von 1981–1988 gebaute Cousin von Mercedes-Benz/Puch G…

Ural-Team Babelsberg

formfreu.de: 14. Nutz- und Militärfahrzeugtreffen Wünsdorf

16. Nutz- und Militärfahrzeugtreffen Wünsdorf16. Nutz- und Militärfahrzeugtreffen Wünsdorf16. Nutz- und Militärfahrzeugtreffen Wünsdorf16. Nutz- und Militärfahrzeugtreffen Wünsdorf16. Nutz- und Militärfahrzeugtreffen Wünsdorf16. Nutz- und Militärfahrzeugtreffen Wünsdorf16. Nutz- und Militärfahrzeugtreffen Wünsdorf16. Nutz- und Militärfahrzeugtreffen Wünsdorf

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Original http://www.formfreu.de/2015/04/27/16-nutz-und-militarfahrzeugtreffen-wunsdorf/

27 Apr 2015
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   Maic Schulte  

“US Car Season Opener 2015” auf der Zeche Leopold

Red MustangDas gestrige Wetter dürfte wohl nur bei den Freunden von Regentänzen, Fröschen oder einem kleinen gelben Spülschwamm, der in einer ausgehöhlten Ananas auf dem Meeresgrund lebt, für Begeisterungsstürme gesorgt haben.

Für alle anderen war es einfach nur frustrierend, denn nach einer Woche mit allerfeinstem Arbeitgeber-Wetter, war das komplette Wochenende – so rein wettertechnisch gesehen – einfach nur noch Mist. Kalt, düster, nass …

Kein Wunder also, dass sich nur etwas mehr als eine Handvoll unerschrockener US-Car Piloten auf den Weg nach Dorsten gemacht hat, um dort mit Gleichgesinnten einen spaßigen Nachmittag beim Season Opener auf der Zeche Leopold zu verbringen.

War uns das Wetter in den Vormittagsstunden ja noch halbwegs gnädig gesonnen, mussten wir in den Nachmittagsstunden doch den einen oder anderen heftigen Regenschauer über uns ergehen lassen. Dem ganzen Regen zum Trotz, sind aber doch im Laufe des Tages immer wieder mal neue Fahrzeuge auf dem Platz aufgetaucht, um die verblfreien Lücken auf dem Festivalgelände aufzufüllen.

Alles in allem kann man aber trotzdem von einer rundum gelungenen Veranstaltung sprechen, die wir nicht zuletzt einer Vielzahl helfender Hände zu verdanken haben. Ein Umstand, den viele Leute nur zu gerne vergessen. Denn um ein Treffen solch einer Größe zu organisieren, bedarf es einer Menge Arbeit im Vorfeld. Dies wäre also eine gute Gelegenheit einfach mal „Danke“ zu sagen 😉

Da ich selber nicht den ganzen Tag vor Ort gewesen bin und meine Kamera obendrein auch nicht wasserdicht ist, fiel die fotografische Ausbeute in diesem Jahr etwas schmaler aus als sonst von mir gewohnt. Ich hoffe dennoch, dass Euch das eine oder andere der hier gezeigten Motive gefällt.

Ich würde mich aber auf jeden Fall riesig freuen, Euch alle im Herbst dieses Jahres beim „US Car Season Closer“ auf der Zeche Leopold wiederzusehen. Ansonsten läuft man sich bestimmt bei einem der nächsten Treffen hier in der Region über den Weg.

Bis dahin wünsche ich Euch allzeit gute Fahrt und eine schrottfreie Saison. Euer Maic 😉

P.S: Falls jemand sein Auto wiedererkennt und das Foto gerne in hoher Auflösung haben möchte, einfach per E-Mail oder über das Kontaktformular bei mir melden.

NitroYellow CorvetteBad Weather ConditionsSRT8Black RAMFire BrigadeDas RudelBlack CobraRaindropsBlack Pony - ISilver SurferBlue MustangSoft DrinkShelbyStingrayCharger RTThe Big OnesBlack Pony - IIRed Mustang

Original http://www.1001cars.de/wordpress/?p=4964

27 Apr 2015
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Unterwegs auf der 26. Oldtimer-Rallye Moenchengladbach

Unterwegs auf der Oldtimerrallye Moenchengladbach 2015 - Kaum sind die ersten Sonnenstrahlen da, schon sind auch unsere Street-Fotografen vom Team PhotoAHRT.de wieder unterwegs. Gestern ging es so zur 26ten Oldtimerrallye, die mit sagenhaften 130 Teilnehmern an den Start ging.

Los ging es auf dem Parkplatz am Wickrather Brauhaus, wo Bürgermeister Schroeren (in Vertretung von OB Reiners) und Bezirksvorsteher West Arno Oellers die Teilnehmer auf ihre Fahrt über Jüchen, Erkelenz, Wegberg, Schwalmtal, Viersen, Korschenbroich, Kaarst und Willich zum Airport Mönchengladbach schickte. Unterwegs mussten die Teilnehmer der 26. Oldtimer-Rallye Moenchengladbach noch diverse Sonderprüfung absolviert werden. Wie auch in den vergangenen Jahren fand die Mittagspause und der Zieleinlauf am Airport Mönchengladbach statt.

Hier nun eine Auswahl der schönsten Bilder zur 26. Oldtimer-Rallye Moenchengladbach

Mehr Bilder aus der Kamera von PhotoAHRT.de findet Ihr natürlich zum Kauf auf der Homepage der Rallye-Fotografen!

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27 Apr 2015
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Einladung: Hallengrillen Zwanzigfünfzehn

Hallengrillen 2015

Nicht mal mehr 3 Wochen sind es hin bis zu meinem traditionellen Hallengrillen. Zeit, den Termin noch einmal in Erinnerung zu bringen. Das Hallengrillen findet am

Samstag, den 16.05.2015

statt. Ort ist logischerweise meine Werkstatthölle in der Nähe von Mainz. Die genaue Adresse, wenn Ihr sie nicht wisst, erfahrt Ihr per eMail, meine Mailadresse steht im Impressum.

Was passiert da? Woher soll ich das denn wissen? ;-)

Spaß beiseite: Einmal im Jahr öffne ich die Tore meiner Werkstatthölle, stelle einen großen Grill auf und jeder kann seine selbst mitgebrachten Grillwaren draufwerfen. Dann sitzt/steht man zusammen, quatscht Blödsinn, trinkt Bier... Wer noch nie da war, bekommt auch mal ne Führung durch mein Chaos.

Übernachtung möglich, aber es gibt keinen Platz zum Zelten, lediglich Halle mit Betonboden, wenn einer seine Luftmatratze oder sein Feldbett hinstellen will. Als sanitäre Einrichtungen gibt es nur eine Toilette und ein Waschbecken. Denkt bei der Klamottenwahl daran: Es ist eine Werkstatt und kein klinisch reines Wohnzimmer. Es gibt hier und da auch mal ne scharfe Kante, also lasst das Abendkleid und den Smoking besser daheim.

Wer kann kommen? Nun das Hallengrillen ist offen für alle meine Freunde und Bekannten und die Freunde des Fusselblogs. Partner oder Kumpel mitbringen kein Problem. Bei Hunden sage ich: Auf eigene Verantwortung: Es ist eine Chaoswerkstatt, wo auch schon mal was Giftiges rumsteht und wenn mehrere Leute Ihren Hund mitbringen, sollten die friedlich sein. Apropos mitbringen: Es ist eine klassische Bottleparty. Also ich stelle nur 2 Kisten Bier, eine Kiste Alkfreies und die Kaffeemaschine wird durchlaufen. Alles andere sollten die Gäste selbst mitbringen. Gerne auch mal nen Salat, an dem sich andere mit bedienen dürfen.

Parkplätze sind absolute Mangelware, offiziell ist drumrum auch noch Anwohnerparken, ob der Dorfscheriff unterwegs sein wird, kann ich nicht sagen. Ich parke seit 2006 immer direkt vor der Werkstatthölle abends und hatte nie ein Knöllchen, meine Nachbarn und auch ein, zwei Besucher des Hallengrillens hatten nicht immer das Glück. Also packt lieber so viele Leute in ein Auto. Es gibt auch eine Zuganbindung.

Ich schließe um 14 Uhr die Werkstatthölle auf, Motto: Wer da ist ist da. Gegrillt wird ab dem frühen Abend so lange, wie eben Leute Hunger haben. Da der Grill im Hallentor steht, geht das auch, wenn es regnet.

Natürlich ist auch Teiletausch etc. möglich, ich habe viele Passatteile z.B. da von denen ich abgeben würde. Wenn ich dazu komme, aktualisiere ich mal die Liste der Teile, die alles bei mir zum Verkauf stehen: KLEs Teileflohmarkt.

Ich freue mich über jeden, der den Weg findet und auf ein gelungenes Hallengrillen Zwanzigfünfzehn!

Für FB User hier die Facebook Veranstaltung - die Besucherzahlen da nicht ernst nehmen. Erfahrungsgemäß hat das wenig mit der Realität zu tun...

Original http://www.fusselblog.de/index.php/Werkstatt/einladung-hallengrillen-zwanzigfuenfzehn

26 Apr 2015

Season Opening am Lenkwerk Bielefeld | Martin Hillmann

Es wurde höchste Zeit, dass die Saison wieder so richtig startet. Den ganzen Winter und kalten Frühling warten wir doch schon auf die ersten warmen Sonnenstrahlen. Wir können den Geruch von genug Oktan in der Nase doch kaum noch abwarten - und nun geht es endlich los! Spätestens nach der Techno Classica in Essen ist jeder Fan von Young- und Oldtimer infiziert das Garagentor zu öffnen, sein Baby wieder an zu lassen und raus zu fahren. Und die ersten Treffen lassen nicht lange auf sich warten. So wie das Season Opening am Lenkwerk in Bielefeld.

Auch wenn das Aprilwetter es nicht gerade gut mit den Klassikern meinte, konnte Fotograf Martin Hillmann alias von German Custompixel uns schöne Bilder für das Blog GermanMotorKult mitbringen. Lassen wir Bilder sprechen - Here we go.

Bilder zum Season Opening am Lenkwerk Bielefeld

IMGP5293Season Opening am Lenkwerk BielefeldSeason Opening am Lenkwerk BielefeldSeason Opening am Lenkwerk BielefeldSeason Opening am Lenkwerk BielefeldIMGP5288Season Opening am Lenkwerk BielefeldSeason Opening am Lenkwerk BielefeldSeason Opening am Lenkwerk BielefeldSeason Opening am Lenkwerk BielefeldIMGP5291IMGP5296Season Opening am Lenkwerk BielefeldSeason Opening am Lenkwerk BielefeldSeason Opening am Lenkwerk Bielefeld

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Original http://germanmotorkult.de/season-opening-am-lenkwerk-bielefeld/

Created Sonntag, 26. April 2015 Tags bielefeld | Classic & Rallye | GMK | Lenkwerk Document type Video
Categories Timeline Author Michael Peschel
25 Apr 2015
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Rinnen dicht

Ich musste gestern eh in die Werkstatthölle, etwas abholen. Also habe ich auf dem Weg noch einen 40kg Sack Zementmörtel geholt, um die Rinnen noch komplett aufzufüllen. Den Abfluss wollte ich nicht dicht machen. Wer weiß, vielleicht brauche ich den noch einmal. Ich hatte an der Stelle schon vorgearbeitet und einen Abschluss mit Steinen gemauert. Wie man auf dem Bild sehen kann - da war wohl schon einmal ein Deckel geplant oder irgendwann im Einsatz.

Ablauf

Ich hatte noch eine 2mm Stahlplatte, die nicht viel größer als das Loch war - musste kaum was wegflexen, um das als Abdeckung zu nutzen können. Koste trotzdem 2 Flexscheiben, schön massives Material. Dass wirklich keine Kante einen 90° Winkel hat, muss ich nicht extra erwähnen, oder? Die haben früher nicht lang nachgedacht, sondern einfach gebaut.

Eingesetzt und dann drumrumgemauert, dass die schön abdeckt.

Rinnen dicht

Das ist keine Stolperfalle mehr, es fällt nix rein, im Bedarfsfall kann man die Platte runternehmen und draufstellen kann man sich auch. Perfekt.

Den Rest der Rinnen habe ich auch aufgefüllt. Damit ist die Werkstatthölle nun rinnenfrei.

Rinnen dicht

Wenn ich überlege, dass ich jetzt die Werkstatthölle seit 9 Jahren nutze frage ich mich ernsthaft: Warum habe ich das nicht schon viel früher gemacht? So oft, wie ich mich über diese Drecksrinnen geärgert habe - so ein Rießenaufriss war das nu wirklich nicht, die Rinnen zuzumauern...

Original http://www.fusselblog.de/index.php/Werkstatt/rinnen-dicht

25 Apr 2015

Frühjahrsausfahrt DKW-Stammtisch Stuttgart-Solitude 2015

Mit Petrus war schon vorher alles geklärt und abgemacht: Wir bestellen schönes Wetter und bieten dafür einen bunt gemischten Strauß schöner alter Autos und beste Oldtimerlaune. Gesagt getan, ab 08:30 Uhr fanden sich am Sonntag in Porschestadt Zuffenhausen zwei Dutzend DKW, Audi, Trabant und Wartburg zur traditionellen Frühjahrsausfahrt des DKW-Stammtischs Stuttgart-Solitudeein. Von 3=6, Junior, Munga, 1000 SP und Monza war alles dabei. Die Verwandten aus Zwickau und Eisenach rundeten das Feld der blauen Wolken ab. Ein seltener Audi 100 C1 war ein besonderer Hingucker.

Die Tour führte zuerst über die Filderebene und durch das Siebenmühlental nach Waldenbuch, wo es im Museumscafe von Ritter-Sport das Butterbrezelfrühstück gab. Durch den Schönbuch und Tübingen ging es weiter ins Ammertal nach Unterjesingen. Dort erhielten wir im Rahmen einer Führung durch das Isinger Dorfmuseum interessante Einblicke in das vorindustrielle Handwerk sowie in die ländliche Arbeits- und Lebenswelt des 19. und 20. Jahrhunderts in dieser Region. Danach ging es vorbei an Tübingen, über Reutlingen und Eningen am Fuße der Achalm hinauf auf die Schwäbische Alb zum Landesgestüt St. Johann.

Ein gelungener Altautotag mit netten Leuten. Dank an Gerhard und Elke Buse für die Organisation!

DKW-Stammtisch Stuttgart-Solitude

Alle Fotoreihen zu den DKW-Ausfahrten findet ihr dann zusammengefasst hier.

Frühjahrsausfahrt DKW-Stammtisch Stuttgart-Solitude 2015Frühjahrsausfahrt DKW-Stammtisch Stuttgart-Solitude 2015Frühjahrsausfahrt DKW-Stammtisch Stuttgart-Solitude 2015Frühjahrsausfahrt DKW-Stammtisch Stuttgart-Solitude 2015Frühjahrsausfahrt DKW-Stammtisch Stuttgart-Solitude 2015Frühjahrsausfahrt DKW-Stammtisch Stuttgart-Solitude 2015Frühjahrsausfahrt DKW-Stammtisch Stuttgart-Solitude 2015Frühjahrsausfahrt DKW-Stammtisch Stuttgart-Solitude 2015Frühjahrsausfahrt DKW-Stammtisch Stuttgart-Solitude 2015Frühjahrsausfahrt DKW-Stammtisch Stuttgart-Solitude 2015

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#DKW-Stammtisch

Original http://www.formfreu.de/2015/04/25/fruhjahrsausfahrt-dkw-stammtisch-stuttgart-solitude-2015/

24 Apr 2015
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Wenn sie dürfen, Mercedes-Benz 190E 2.5-16 Evolution II-1854

Mercedes-Benz 190E 2.5-16 Evolution II

 

Mercedes-Benz 190E 2.5-16 Evolution II

So ein wirklich leichtes Leben hatte der kleine 16V-Mercedes nicht. Klar, der Auftakt war nett, die Dauerlauf-Rekorde in Nardo etwa, oder die Rennen im Rahmenprogramm der Formel 1, bei der man zum ersten Mal auf einen gewissen Ayrton Senna aufmerksam wurde.

Dann kam leider der BMW M3 dazwischen. Schlanker, fokussierter und generell mehr Sportwagen als der 190E – der Münchner heizte dem Benz tüchtig ein. Dazu summierten sich diverse Kinderkrankheiten des Daimlers. Der in Kooperation mit Cosworth gebaute 2.3-16-Langhuber etwa: kein Ausbund an Standfestigkeit, ganz im Gegensatz zu sonst von Mercedes- Benz gewohntem. Auch ärgerlich, dass das Triebwerk trotz der nominell soliden Leistung wenig stark wirkte. Kollege Georg Kacher attestierte ihm im September 1988 ein Ansprechverhalten «wie ein komatöser Eunuche».

Weiter beim Fahrwerk: das war zwar insgesamt vernünftig abgestimmt, in letzter Konsequenz aber vielleicht doch eine Spur zu sicherheitsbetont. An der Bremse liess sich ebenfalls wenig Gutes feststellen, so auch an der Lenkung – allein das riesige Lenkrad, bei dem man sich eher als Kutscher denn als Sportfahrer fühlte. Selbst das Getrag-Sportgetriebe liess Raum für Verbesserungen, hakelig, mit zu langen Wegen und vor allem durch die viel zu lange Hinterachsübersetzung derart an Spritzigkeit beraubt, dass sie sich wirklich ein paar Gedanken in Stuttgart machen mussten, sollte die 16V-Geschichte nicht zu einem totalen Rohrkrepierer werden.

Es kam zum Kräftemessen. Vom 2.3-16 wechselte man auf den 2.5-16, der allerdings durch den M3 Evolution wieder mehr als ausgekontert wurde. Einen noch tieferen Griff in die Trickkiste und ein Jahr später folgte deshalb der 2.5-16 Evolution. Ein radikal geändertes Triebwerk: Kurzhubig, aggressiv, stark. Dazu ein neues Fahrwerk mit ärgerer Geometrie und eine vernünftige Bremse. Endlich war der Benz auf Augenhöhe mit dem BMW.

Mercedes-Benz 190E 2.5-16 Evolution II
Mercedes-Benz 190E 2.5-16 Evolution II

Bis es 1990 zur totalen Eskalation kam. Sie waren es leid: Das Hinterherfahren der vergangenen Jahre. Der Makel des ewigen Zweiten, nein, das wollte man in Stuttgart nicht auf sich sitzen lassen - und so entschlossen sie sich den Evo für das letzte Modelljahr noch einmal so richtig scharf zu machen. Was dann auf dem Genfer Salon 1990 der Öffentlichkeit präsentiert wurde, macht auch heute noch sprachlos: der Mercedes-Benz 2.5-16 Evolution II.

Dieser Flügel. Dieser Dachspoiler. Diese Kotflügelverbreiterungen. Dieser Frontsplitter. Was um Himmels Willen? Ein Mercedes, wie noch kein Mercedes vor ihm.

Mercedes-Benz 190E 2.5-16 Evolution II
Mercedes-Benz 190E 2.5-16 Evolution II
Mercedes-Benz 190E 2.5-16 Evolution II
Mercedes-Benz 190E 2.5-16 Evolution II
Mercedes-Benz 190E 2.5-16 Evolution II

Die treue Kundschaft war angesichts seiner Erscheinung dem Herzinfarkt näher als dem Scheckbuch. Spätestens beim Blick in die Preisliste: 115.260 DM. Mit Klimaanlage 119.717 DM. Dafür gab es locker eine über alle Zweifel erhabene S-Klasse mit V8.

Doch der Daimler meinte es diesmal mehr als ernst. Alles vom Feinsten und noch mehr. Den Motor haben sie noch einmal komplett auseinandergenommen. Eine komplett neue Ölversorgung, leichtere und steifere Pleuel, dazu ein neuer Zylinderkopf mit anderer Kanalgeometrie, schärfere Nockenwellen mit grösserem Ventilhub und eine auf 10,5:1 erhöhte Verdichtung. Dazu aggressivere Zündwinkel und eine angepasste K-Jetronic. Das Ergebnis war eine Spitzenleistung von 235 PS bei 7200 Umdrehungen pro Minute. Die Abregeldrehzahl bot mit 7700 Umdrehungen noch einmal zusätzliche Reserven. Selbst diesem klassischen Frisieren zum Trotz konnte das maximale Drehmoment um 10 Nm auf 245 Nm bei gleichbleibender Drehzahl – 5000 Touren – gesteigert werden.

Der M102 ist mit dem Typ 102992 endgültig zu einem echten Sportmotor gereift. Und auch bei der Peripherie haben die Stuttgarter Ingenieure dieses Mal alle Hausaufgaben erledigt. So wurde das Hinterachsdifferential nicht nur gekürzt, sondern auch mit dem ASD genannten hydraulischen Sperrdifferential aufgewertet. 35 % Grundsperrwert stellten den ambitionierten Fahrer meist schon zufrieden, in Situationen kolossalen Übersteuerns sprang die Ölpumpe an der Nockenwelle dann aber zur Hilfe und sperrte die Hinterhand bei Bedarf stufenlos bis 100% durch.

Das Öl von der Nocke hatte aber noch einen weiteren Zweck, es konnte im verstellbaren HPF-Fahrwerk (Hydropneumatik vermied man gerne, klang das doch gar zu sehr nach Citroën) auch gleich noch die Höhe in drei Stufen variieren.

Mercedes-Benz 190E 2.5-16 Evolution II

Dass die Serienstellung die tiefst mögliche – 45 mm unter einem Serien 2.5-16 – war, ist abermals Beweis dafür, dass man in Stuttgart beim Evo II nichts dem Zufall überliess. Neben deutlich gesteigerten Federraten kamen zudem auch verstärkte Radträger an Vorder- und Hinterachse zum Einsatz. Die Radlager und Aufhängungsbuchsen stammten ebenfalls nicht aus dem Standardteileregal.

Bei der Bremsanlage bediente man sich hingegen schon aus der Serie. Allerdings beim 500SL, dessen Vierkolben-Anlage auf 300 mm messenden Scheiben mit weit höherem Gewicht und 326 PS fertig werden musste. Die 1340 kg des Flügel-190ers stellten deshalb kein grosses Problem dar und liessen ihn endlich motorsportlich verzögern. Über der Bremse: 17 Zoll Felgen – in 8.25 Zoll Breite. Ein Wert, der schwäbischer nicht sein könnte. Acht Zoll hätten nicht gereicht, acht und ein halbes wären aber wohl wieder zu viel gewesen um den 245/40er Reifen korrekt zu stützen.
Bloss, taugt das heute, 25 Jahre nach der Präsentation noch?

Schon. Allein das Anwerfen. Kommst Du Dir nach dem Einsteigen noch ein wenig befremdlich angesichts der barocken Sitzposition vor, fegt der heisere Ton des Zweifünfers nach den ersten Kurbelwellenumdrehungen jeden Zweifel vom Tisch. Diese Prise ungedämpfte Heiserkeit, die sich mit der spürbaren Unruhe der Maschine im Leerlauf mischt, zeigt unmissverständlich an: Hier läuft ein echter Sportmotor. Keiner, der Laufleistungskönig werden möchte und keiner, der mit feinen Manieren beeindrucken soll. Stattdessen einer, der nur eines will: siegen!

Und so rastet die Erste links unten ein, der 190er federt erstaunlich sanft von der Kupplung und Du tauchst in den Verkehr ein. Zart warmfahren, hineinhören in die Maschine, ihre Befindlichkeit überprüfen und dann, nach zurückhaltenden zehn Kilometern das erste Mal: Feuer! Das Gaspedal und seine Mercedes-typische Schwergängigkeit mit Macht niedergerungen, schon erhebt sich der Stern majestätisch gen Horizont und das Tremolo unter der Haube beginnt.

Erst ist es nicht viel, man ist beinahe überrascht wie wenig überhaupt, doch dann, nachdem die Drehzahlskala an der 4000 vorbeiwischt, erwacht das Triebwerk. Es saugt, grunzt, giert und hämmert das erste Mal in den Himmel. Drehzahl, weisst Du noch?

Nein, wir wissen es kaum noch, denn das Drehmoment hat uns versaut, den Blick für das Wesentliche verlieren lassen und die Sinne abgestumpft. Wenn das nicht ab Leerlaufdrehzahl in grossen Wogen an die Räder schwemmt, nicht ab dem Anrollen an der Ampel das Profil von den Reifen föhnt, sind wir gelangweilt. Wir sind die grobe Macht der Newtonmeter gewohnt, den fetten Hammer. Das Feine, das Präzise haben wir völlig vergessen. Dabei ist es genau das, was wir von einem Sportmotor erwarten sollten. Gross in der Rückmeldung und exakt in der Ausführung zu sein.

Natürlich, so ein moderner C350e Plugin-Hybrid paniert Dich beim Ampelstart massiv, Doch: Reiss’ ihn während der Fahrt in die Zweite zurück, untermale das Ganze mit einer guten Portion Zwischengas und dann. Ein siegesgewisses Tier wird freudig aufbrüllen und Dich derartig vorwärtsreissen, dass dir Sehen und vor allem Hören vergeht.

Es ist ergreifend. Auch nach fünfundzwanzig Jahren. Dieser Ton, wie ihn eben nur ein scharfer Vierzylinder-16V bringt, hat seinen ganz eigenen Reiz. Diese Mischung aus hohlem Ansaugen, ekstatischer Drehzahlgeilheit und quasi-ungedämpftem Auspuffrock – es ist schön. Richtig schön. Da passt es dann auch, dass die Kontrollleuchte der hydraulischen Sperre in der ersten scharf gefahrenen Kurve zart glimmend Beifall klatscht. Weil er immer noch richtig gut geht. Zackig einlenkt, der Linie stoisch folgt und jederzeit mit Macht aus der Ecke schiesst.

Selbst nach heutigen Massstäben macht er seine Sache gut. Natürlich, Dinge wie Abgasverhalten, Kraftstoffverbrauch oder Komfort – das können alle besser. Schnellfahren aber? Nein. Denn wie man ein schnelles Auto baut, das wussten sie schon damals.  Und es ist genau diese Kompromisslosigkeit, die begeistert. Mercedes-Benz hat mit dem Evo II ein Auto ohne Rücksicht auf jedwede Lastenhefte gebaut. Es stand einzig und allein das Niederringen des übermächtigen M3 auf dem Plan.

Und das hat er geschafft: 1992 gewann er nicht nur die Meisterschaft in der DTM, sondern auch gleich 16 der 24 Rennen gegen den BMW.
Wir bedanken uns bei Fabian Mechtel für die feinefeine Geschichte. So müssen, unserer Ansicht nach, Stories sein: Kenntnis der Materie, Freude am Objekt, Sprachgewalt. Danke, Fabian.
Mehr Mercedes gibt es in unserem Archiv.

Original http://www.radical-mag.com/fahrfreude/mercedes-benz-190e-2_5-16-evolution-ii-1854/seite_1-2

24 Apr 2015
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Ansichten, Test Mercedes CLS350 BlueTec Shooting Brake-1645

Test Mercedes CLS350 Shooting Brake

Mercedes CLS350 BlueTec Shooting Brake

Man muss ja nun nicht alles verstehen wollen. Wir schon gar nicht. Was die deutschen Premium-Hersteller in jüngster Zeit als «Facelift» bezeichnen, das sind mehr so sehr sanfte Modellpflegen. Früher wurden neue Lämpchen ohne grosses Brimborium jeweils einfach in die neuen Modelljahrgänge eingepflegt, aber unterdessen wird bei Audi, BMW und natürlich auch Mercedes für Kleinigkeiten auf der ganz grossen Theaterbühne gespielt. Gut, bei der Erneuerung des CLS und des CLS Shooting Brake gab schon noch mehr als nur neue Laternen, das Design wurde sehrsehr dezent gepflegt (man will ja die bestehende Kundschaft nicht verärgern...), es gab eine Reihe weiterer Assistenz- und Sicherheitssysteme (da muss man Mercedes-Händler sein, um die Übersicht behalten zu können) und die schon edle 7-Gang-Automatik wurde um zwei weitere Stufen aufgestockt. Es gibt, bei den BlueTech-Varianten und im CLS500, jetzt neun Gänge, ein neuer Rekord (den andere Marken aber längst egalisieren konnten).

Unser Testwagen, ein CLS350 BlueTec, verfügte auch über dieses neue Getriebe. Und man kann diesem technischen Wunderwerk das grösste Lob aussprechen, das man einem Automaten verteilen kann: man spürt nichts. Im Gegensatz zu anderen Herstellern, wo diese Vielgänger etwas gar hecktisch nach der richtigen Stufe suchen, überzeugt der Antrieb im Mercedes (3-Liter-V6-Diesel, 265 PS, 650 Nm maximales Drehmoment zwischen 1600 und 2400/min, Allradantrieb) durch einen wunderbar sanften Kraftfluss. Absolut souverän und ruckfrei bewegt sich der 1,9 Tonnen schwere CLS Shooting Brake über die Strassen, Kraft hat er sowieso im Überfluss. Einzig beim Kaltstart vernimmt man, dass es sich um einen Selbstzünder handelt - ist der Benz einmal auf Betriebstemperatur, dann säuselt fast ruhig wie ein Benziner.

Mercedes CLS350 BlueTec Shooting Brake
Mercedes CLS350 BlueTec Shooting Brake

Er schluckt aber halt weniger: 6,7 Liter sollten es gemäss Norm sein, im Test kamen wir aber auf 7,5 Liter. Immer noch ein guter Wert, denn, eben, es handelt sich bei so einem Shooting Brake schon um ein mächtig Trumm, fast fünf Meter lang ist er.

Mit dem auf der E-Klasse basierenden viertürigen Coupé CLS hatte Mercedes 2004 eine neue Klasse begründet, Audi und BMW folgten mit Verspätung. 2011 folgte die zweite Generation, ab 2012 gab es den CLS auch als Shooting Brake - auf den die Konkurrenz bisher noch keine Antwort fand. Ein echter Kombi ist dieses Modell nicht, dafür ist das Ladevolumen von 590 Liter (bei abgeklappten Rücksitzen maximal 1550 Liter) zu gering, auch empfinden die hinteren Passagiere wohl kaum Raum im Überfluss - aber es sieht halt gut aus.

Mercedes CLS350 BlueTec Shooting Brake
Mercedes CLS350 BlueTec Shooting Brake
Mercedes CLS350 BlueTec Shooting Brake
Mercedes CLS350 BlueTec Shooting Brake
Mercedes CLS350 BlueTec Shooting Brake

Der X218, wie er intern genannt wird, war für eine kurze Zeit die Hoffnung, dass die Stuttgarter ihr Design-Problem, das sie nun schon länger umtreibt, in den Griff bekommen haben, doch es folgten ja dann leider wieder Modelle, welche den Anspruch der Marke, dass nämlich jedes Fahrzeug ein Klassiker werden muss, nicht wirklich befriedigen konnten. Egal, es gibt ihn ja, den CLS Shooting Brake, und er ist auch nach dem Facelift eine Macht, ein gutes Statement auf der Strasse.

In den Ausmassen quasi auf S-Klasse-Niveau, bleibt der CLS aber eine E-Klasse. Grundsätzlich ja kein schlechtes Automobil, aber halt, gerade in Sachen Fahrwerk, nicht auf dem Niveau der obersten Liga. Nicht falsch verstehen jetzt: er macht alles richtig, der CLS, ist sehr komfortabel und kann doch auch einmal den Bogen etwas zügiger umrunden. Doch man weiss halt immer auch, dass das alles noch besser geht - und wenn man da in die Preisliste schaut, da ist da im Hinterkopf ein leichter Schmerz.

Weil: der Basispreis für einen Mercedes-Benz CLS350 BlueTec 4Matic Shooting Brake, wie das ausgeschrieben heissen muss, beträgt schon stattliche 88'600 Franken (ohne die derzeitigen Rabatte). Bei unserem Testwagen kamen dann noch Sonderausstattung im Wert von sage und schreibe 48200 Franken dazu, was den Preis auf eher exorbitante 136'800 Franken trieb. Das ist dann schon richtig viel Geld für einen Wagen, der zwar auf der ganzen Linie zu überzeugen vermag, auch innen, edelste Materialien, ausgezeichnete Verarbeitung, vorbildliche Ergonomie, aber auch nicht mehr kann als jedes andere Automobil (und weniger als eine S-Klasse). Doch Fragen nach der Preisgestaltung sollte man sich in der automobilen Oberklasse eh besser nicht stellen.

Mehr Mercedes gibt es in unserem Archiv.

Mercedes CLS350 BlueTec Shooting Brake

Original http://www.radical-mag.com/erfahrungen/test-mercedes-cls350-bluetec-shooting-brake-1645/seite_1-2

24 Apr 2015
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Zweiklassengesellschaft Techno Classica

TC

Die Techno Classica 2015 ist vorbei, Zeit ein wenig darüber nachzudenken, was da so alles geboten wurde.

Ich gebe offen und ehrlich zu: Ich bin dieses Jahr kaum zum Herumlaufen auf der Messe gekommen. Ein meinungsspaltendes Fahrzeug am eigenen Clubstand stehen zu haben - da geht man sehr ungerne vom Stand weg. Zu viele interessante, lustige, verwunderte Gespräche. Man stellt schließlich ein Auto aus, um im Feedback zu baden. Es ist einfach sehr motivierend, wenn andere die eigene Leistung anerkennen.

Es steht in den Sternen, wie es mit der Clublandschaft weitergeht. 2016 werden wohl die zweigeschossigen Messehallen in Essen abgerissen und durch einstöckige ersetzt. Der Großteil der Clubs hat aber seine Stände in den Obergeschossen. Ob der Neubau die gleiche Grundfläche bringen wird, wie sie jetzt vorhanden ist, kann man anzweifeln. Natürlich hoffen wir auf ein Wunder, hat uns doch die diesjährige Techno Classica etwas gelehrt: Wenn es darum geht, Geld zu verdienen, dann stehen die Clubs ganz hinten an.

Die Kellerhalle 1A war bisher immer die unbeliebteste Halle - und für einige Besucher aber auch die interessanteste. Dort standen die Clubs, für die wo anders kein Platz mehr war, vor allem aber die Clubs, die sich um den Erhalt von US Klassikern gekümmert haben. In der Mitte der große Stand des Street Magazines, drumrum die Einzelclubs. Die Halle 1A hat aber einen entscheidenden Nachteil: Die Abgänge in die Halle sind schwer zu finden, deshalb laufen viele Besucher durch die Messe, ohne dass es ihnen auffällt, dass sie die Halle übersehen haben. Dieses Jahr beschloss die SIHA, Veranstalter der Techno Classica, diese Halle zur reinen Autoverkaufshalle zu machen. Eigentlich eine gute Sache: Wer ein Fahrzeug zum Kauf sucht, bekommt ein kompakt zusammengestelltes Angebot und die Clubs sind aus der Halle 1A, die schwer zu finden ist, raus. Allerdings waren sie nicht nur aus der Halle 1A raus, sie waren komplett raus. Bis auf den Stand des Street Magazines und den eines Ford Mustang Clubs war keiner mehr vertreten. Es ging das Gerücht um, dass diese ausgeladen wurden. Das ist nicht ganz richtig. Dafür hätten sie eine Bestätigung haben müssen. Ihre Clubstandbewerbungen wurden abgelehnt. Und das leider sehr ungeschickt erst kurz vor der Messe, als einige schon tief in der Standplanung waren und teilweise schon Aufbauten gebaut hatten, Material dafür gekauft hatten etc.

Die Zusagen für die Clubstände kommen immer sehr kurzfristig vor der Messe und ich gebe zu, auch wir planen unseren Clubstand schon lange vorher. Manche Ideen entwickelt und realisiert man eben nicht zwischen 12 Uhr und Mittag. In dem Fall hätte man zumindest so diplomatisch von der SIHA sein können und schon im Vorfeld ankündigen an die betroffenen Clubs, dass eine Umplanung der Halle 1A ansteht und die Zusage mehr als unsicher sein wird.

Ich habe von einigen Scenegrößen gehört, dass sie wegen den fehlenden US Clubs und vor allem der Art der Absage aus Protest von der Messe fern geblieben sind. Und ich rede durchaus von fernsehbekannten Personen.

Ich hoffe, der Veranstalter hält sich daran, was immer so schön bei der Preisverleihung des Clubstandwettbewerbs betont wird. Da heißt es immer, dass die Clubs ein wichtiger Stützpfeiler der Messe wären. Bitte, liebe SIHA sägt den nicht um! In vielen Gesprächen mit Besuchern habe ich immer wieder gehört: Wären die Clubstände nicht, sie würden nicht mehr kommen, weil der Rest der Messe inzwischen zu abgehoben ist und sich der Privatschrauber, der sich am Wochenende sein persönliches Schätzchen wieder zurechtschweißt, nicht mehr wieder findet.

Beabsichtigt oder unbeabsichtigt: Die Wertschätzung der Clubs und kleinen Teilehändler bekamen wir am Ausstellerabend zu spüren. Bei diesem Abend werden pro Stand 2 Personen eingeladen zum Buffet und Livemusik. Jeder muss seine Einladung vorzeigen und wird dann eingelassen, um in der Feier Arena noch einmal an ein Absperrband zu kommen. Hinter dem Absperrband war das Buffet aufgebaut. Eine elitäre Menge war bereits hinter dieser Absperrung, für sie wurde das Buffet zuerst eröffnet. Erst als diese bedient waren, durfte das "Fußvolk" ans Buffet.

Natürlich kann man das so argumentieren, dass man Stau am Buffet vermeiden wollte, aber ich kam mir in der Schlange vor wie ein Mensch zweiter Klasse, der essen darf, was die anderen übrig gelassen haben. Zur Ehrenrettung muss man sagen: Es war natürlich noch genug da am Buffet und es wurde auch nachgelegt.

Was gab es sonst noch auf der Techno Classica? Einige Automarken haben einen starken Auftritt hingelegt, den es sich sicherlich gelohnt hätte, anzusehen, wenn ich vom Stand weggekommen wäre. Beispiel ist die Feuer des 50jährigen Jubiläums des Opel GT - im Vorbeigehen habe ich das Modell fotografiert, das den Vergleich zwischen Studie und Serienmodell sehr schön im Maßstab 1:1 demonstriert:

Opel GT

Zum SEHEN war die Techno Classica sicherlich wieder eine gelungene Messe - zum KAUFEN nach Aussagen vieler wohl eher nicht. Die Preise der Fahrzeuge sind teilweise so abgehoben, dass es mit der Realität nichts mehr zu tun hat. Und wenn es einen Schnapper gibt, dann gibt es ihn nicht lange. Ich habe aus mehreren Quellen gehört, dass Händler günstige Autos auf der Messe kaufen und gleich wieder mit Aufschlag anbieten. Teilweise bewegen sich dafür die Fahrzeuge keinen Millimeter nur das Preisschild wird ausgetauscht. Das Problem dabei: Es gibt offenbar noch genug Leute, die völlig unwissend von reellen Marktpreisen trotzdem zuschlagen. Das Geld sitzt locker.

Mir fällt immer wieder die Kinnlade herunter, wenn ich Geschichten höre, wie die von einem Stand der 2 Porsche 911 stehen hatte. Beide je zu einem Preis von 160.000,- Euro. Der Käufer fragt, ob der Paketpreis von 300.000,- Euro in Ordnung wäre und als man sich darauf geeinigt hat, knallt er den Kaufpreis in bar(!) auf den Tisch. Seine Begründung für den Kauf: Der eine ist weiß, der andere rot. Er ist Pole und das passt wunderbar zu seiner Landesfahne.

Das hat mit unserer Art das Oldtimerhobby auszuleben nichts gemein.

Klar, eine Messe ist ein Wirtschaftsunternehmen, für das zählt, was letztendlich unten auf der Bilanz steht. Trotzdem wäre es schön, wenn es langsam wieder zu einer Trendwende kommt. Ein wenig weniger Spekulation mit Oldtimern als Anlageobjekt (viele Autos gingen dieses Jahr Gerüchten zufolge nach Griechenland) und ein wenig mehr Faszination, was mit eigenen Händen, dem Sonnenbrand vom Schweißen und dem Sparen auf den Doppelvergaser wieder auf die Gasse gekommen ist.

 

Original http://www.fusselblog.de/index.php/zweiklassengesellschaft-techno-classica?blog=14

24 Apr 2015
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/BIG MUSCLE Dubai: '68 Sand Bullitt

/BIG MUSCLE Dubai: '68 Sand Bullitt

Who knew that a great tribute to the hero car in "Bullitt" -a 1968 Mustang fastback- would be in DUBAI? Burnouts. Camels. Oh yes.
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/_BIG_MUSCLE_Dubai__68_Sand_Bullitt.html

24 Apr 2015
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EPIC Evel Knievel Bicycle commercial

EPIC Evel Knievel Bicycle commercial

AMAZING commercial for bicycles and other wheelie toys that feature..

EVEL.


KNIEVEL.

(cue jingle)
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/EPIC_Evel_Knievel_Bicycle_commercial.html

23 Apr 2015

Hyundai sendet Botschaften ins All

hyundai-message-to-space

Advertorial | Anzeige

Nur wer selbst keine Kinder hat wird den nachstehenden Clip von Hyundai nicht rührend finden. Die kleine Stephanie aus Houston vermisst ihren Vater, der als Astronaut auf der Internationalen Raumstation ISS arbeitet und dort oft lange bleiben muss. Sie wollte ihrem Vater eine besondere Nachricht schicken. Hyundai hat ihr mit der Nachricht geholfen und zu ihrem Vater ins Weltall gebracht wurde.

Ein Team von elf Hyundai Genesis-Fahrzeugen schrub gemeinsam auf dem Delamar Dry Lake in der Wüste von Nevada in den Vereinigten Staaten die Nachricht als „das größte Reifenspur-Bild“, die Nachricht hat eine Größe von 5.55 qkm. Ganz nebenbei hat man es damit ins Guinness-Buch der Weltrekorde 2015 geschafft.

Mitmachen!
Wenn Du auch eine Nachricht versenden willst – auch wenn keiner Deiner Lieben im All sitzt, dann brauchst Du nur ein kleines Video erstellen und kannst ganz nebenbei noch ein iPad Air2 oder ein iPhone 6 zu gewinnen. Wie das geht. Einfach hier entlang, bitte!

Wer sich für das Auto aus dem Clip interessiert, den Hyundai Genesis gibt es auch in Deutschland zu kaufen ab einem Preis von 65.500 Euro.

Original http://auto-geil.de/2015/04/23/hyundai-sendet-botschaften-ins-all/

Created Donnerstag, 23. April 2015 Tags Advertorial | allgemein | hyundai Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
23 Apr 2015
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Zu wenig!

Kampf den Wasserrinnen im Boden war angesagt. Um das vernünftig durchziehen zu können, musste ich erst einmal den EuroHotRod aus der Werkstathölle bringen. In der Vorhölle stand der Benz von Andy. Der ist angemeldet, also kann er auch einmal auf die Gasse und der EuroHotRod nahm seinen Platz ein.

Zu wenig!

Die Wasserrinnen mit Haftvoreinstrich eingepinselt für einen besseren Halt des folgenden Materials.

Zu wenig!

Als Füllmaterial habe ich mich für Zementmörtel entschieden. Warum? Nun, damit habe ich 2010 auch in der Vorhölle den Boden ausgebessert und das hat bis heute gehalten. Ich hatte mir einen großen Sack im Baumarkt geholt und fing an, das Zeug anzurühren und einzubringen.

Zu wenig!

Leider hat der eine Sack Zementmörtel nicht gereicht. Ich hätte das gerne gestern komplett durchgezogen.

Ich habe noch ein paar Souvenirs von der Techno Classica in der Werkstatthölle untergebracht. Zu den Ausstellungfahrzeugen bekommt man von der Messe immer Tafeln zum Ausfüllen der Fahrzeugdaten. Und auch diesmal habe ich diese Tafel mitgebracht. Die hängen alle am Zwischentor zwischen Vorhölle und der eigentlichen Werkstatthölle. Dieser Torflügel ist nun voll.

Zu wenig!

Mal sehen, wo ich kommende Tafeln hinpacke. Ebenfalls vom Stand stammt das Schild Qualitäts- und Beschwerdemanagement. Eigentlich klar, wo das hinkam: An die Tür der Werkstatttoilette.

Zu wenig!

Ab heute sind meine Vermieter eine Woche im Urlaub und ich habe mit ihnen abgesprochen, dass sie beide Autos in die Vorhölle stellen können. Damit kann ich kein Auto in die Werkstatthölle fahren - was gut ist. Denn dann muss ich etwas anderes machen - Aufräumen z.B. Ist wieder nötig. Zudem rückt so langsam das Hallengrillen am 16.05. näher. Da sollten die Gäste sich ja auch frei bewegen können...

Original http://www.fusselblog.de/index.php/Werkstatt/zu-wenig

22 Apr 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Jetzt reichts! Das wird geändert!

Die Techno Classica ist vorbei, Zeitdruck ist weg, das bedeutet für mich immer: Jetzt erst einmal wieder etwas Ordnung schaffe in der Werkstatthölle, damit man sich wieder bewegen kann. Werkzeug wieder einmal einordnen - und wenn die Motivation länger anhält auch Teile sortieren. Eine Änderung, die ich mir vorgenommen habe, immer im Hinterkopf: Alles, was eher unwahrscheinlich ist, dass ich es brauche, kommt in Kisten, die ich zur Veterama mitnehme.

Gestern kam wieder etwas zum Vorschein, das mein bei mir eher selten sieht: Der Hallenboden.

Werkstatthölle

Und dieser Hallenboden hat einen großen Nachteil, der wieder tierisch beim Einrangieren des EuroHotRods in die Werkstatthölle gestört hat: Die Werkstatthölle war früher einmal eine Kelterhalle. Und damit man die nass rausspritzen konnte, sind im Boden Ablaufrinnen eingelassen. Die führen übrigens nicht zur Kanalisation sondern stumpf auf die Straße. So hat man das eben früher gemacht.

Ablaufrinne

Ablaufrinne

Eigentlich sind diese Rinnen wirklich immer im Weg. Vor allem bleiben immer die Rangierhilfen drin hängen. Was habe ich mich schon über sie aufgeregt die letzten Jahre. Es reicht. Ich werde die jetzt schließen. Sonst ärgere ich mich noch ewig darüber, dass immer die Rinne genau da ist, wo ich den Rangierwagenheber ansetzen will, die Räder der Rangierhilfen hängen bleiben und Stolperfallen sind es zudem...

Original http://www.fusselblog.de/index.php/Werkstatt/jetzt-reichts-das-wird-geaendert

22 Apr 2015
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   Peter Ruch  

Streifenhörnchen, VW Scirocco GTS 2180

VW Scirocco GTS

VW zeigt in Shanghai den neuen Scirocco GTS. Weil wir den Ur-Scirocco aber viel lieber mögen, gibts die Fotos des Neuen erst in der Bildergalerie.

220 PS gibt es im Scirocco GTS, dessen Urahn als Scirocco II GTS 1982 das Licht der Welt erblickte. Der war mit dem Golf GTI von damals eng verwandt. In 6,5 Sekunden soll der Neue aus dem Stand auf 100 km/h beschleunigen und er bekommt auch viele der GTS-Insignien von damals. Von aussen fallen neben den serienmässigen 18-Zoll-Alu's (optional 19-Zoll) und den Besonderheiten des R-Line Exterieur-Pakets vor allem die roten Bremssättel ins Auge. Wie einst der 82er Scirocco GTS, kommt auch der Neue mit zwei roten Zierstreifen, die von der Motorhaube, über das Dach bis zur Heckklappe reichen. Ein Streifenhörnchen eben. Gerüchte, wonach auch ein Neuauflage des weissen Modells «Scala» geplant ist haben sich nicht erhärtet, auch weil Sascha Hehn ja mittlerweile in Pension ist. Wie gesagt, die Bilder des neuen Scirocco GTS gibt es in der Bildergalerie, ebenso ein paar Fotos von den alten Scirocco's, auch eines des nie in Serie gegangenen Scirocco Targa.
Mehr Volkswagen gibts im Archiv.
Streifenhörnchen, VW Scirocco GTS 2180

Text: Cha, Fotos: Werk.

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/vw-scirocco-gts-2180/seite_1-2

22 Apr 2015
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1968 AMC Playmate of the Year AMX - Jay Leno's Garage

1968 AMC Playmate of the Year AMX - Jay Leno's Garage

Why is this car Playmate pink? Mark Melvin tells Jay the sordid backstory of the car he and his AMX Club buddies restored from the ground up.
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1968 AMC Playmate of the Year AMX - Jay Leno's Garage
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In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/1968_AMC_Playmate_of_the_Year_AMX_-_Jay_Lenos_Garage.html

22 Apr 2015
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Fredrik Sørlie's Scandinavian Flickfest

Fredrik Sørlie's Scandinavian Flickfest

Fredrik Sørlie returns in his Underground Garage Cressida JZX30 for some proper winter rallying on an snowy special stage - deep in the Norwegian forest. As all rally drivers need pacenotes, let us introduce the beautiful model and professional rally co-driver, Caroline Eng.

More about the car: http://www.carthrottle.com/garage/u81zx4/1977-toyota-cressida-jzx30/
Help fund my projects: http://www.gofundme.com/saveakitten

Film/edit/grade: O'snap / Daniel Hovdahl
More videos by O'snap: https://www.youtube.com/user/HovdahlDaniel/videos

Music/sound editing: Sounds Awesome / Lars Dahl
More by Sounds Awesome: https://soundcloud.com/dahllars

Special thanks to:
MovieBird Norway
Fonnafly
Krypton Film
Speedhunters

Sponsors:
Underground Garage / http://www.undergroundgarage.no
Pole Position / http://www.poleposition.no
Garage-D / http://www.garage-d.com
Brakes Norge / http://www.brems.no
S-Buss / http://www.s-buss.no
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Fredrik_S__rlies_Scandinavian_Flickfest.html

22 Apr 2015
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Mercedes-Benz C 111 - Restaurierung einer Legende

Mercedes-Benz C 111 - Restaurierung einer Legende

Die Geschichte des C 111 hat viele Gesichter und Facetten. Erleben Sie die spannende Restaurierung eines Fahrzeuges, sein faszinierendes Design und die spektakulären Fahrleistungen, die ein Jahrzehnt lang für Furore sorgen.

In einer außergewöhnlichen Sonderausstellung präsentiert das Mercedes-Benz Museum vom 28. April bis 15. November 2015 das Experimentalfahrzeug C 111 und seine unterschiedlichen Varianten.
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Mercedes-Benz_C_111_-_Restaurierung_einer_Legende.html

22 Apr 2015
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Project Binky - Episode 9 - Austin Mini GT-Four - Turbocharged 4WD Mini

Project Binky - Episode 9 - Austin Mini GT-Four - Turbocharged 4WD Mini

Yes it's taken a long time, but episode 9 is finally here. The shell is complete along with a few extra flourishes. We start on the interior and the BOM family grows by two. Oh, and Nik gets a haircut.

Follow the madness of the project trying to build one of the world's fastest Mini's.

Visit us at http://www.badobsessionmotorsport.co.uk/
Become a Patron here: https://www.patreon.com/badobsessionmotorsport
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Project_Binky_-_Episode_9_-_Austin_Mini_GT-Four_-_Turbocharged_4WD_Mini.html

22 Apr 2015
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SHUTTER STANCE

SHUTTER STANCE

Shutter Stance is a short film documenting and telling the story of three different worlds and how they all tie together. Photography, RC drifting, and Stance, all supporting each other online and in the real world.

Music (in order of appearance):
Forest Swords- Thor's Stone
Elliot Lipp- Alive
Yung Gutted- Lots Of Cheese
Air Shaper- Exit Strategy
Knowmads- Thoughtless
RW Smith- Tune In
Erick The Architect- Jaded For She

http://1123productions.com/

https://instagram.com/rcslide/

http://www.kmayphoto.com/

https://www.facebook.com/pages/Kong-Rc-Drift/1556642444617806?fref=ts

https://www.facebook.com/AfrosRCClub?fref=ts
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/SHUTTER_STANCE.html

22 Apr 2015
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SpeedWeekend 2015 - Årsunda Sweden (Official Movie)

SpeedWeekend 2015 - Årsunda Sweden (Official Movie)

The RAW+ movie from Årsunda Sweden! Landracing.se presents SpeedWeekend 2015!
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/SpeedWeekend_2015_-_A__rsunda_Sweden__Official_Movie_.html

22 Apr 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Ralf Becker  

The Volkswagen Scirocco Rekindles A Forgotten Fury

The Volkswagen Scirocco Rekindles A Forgotten Fury

You could say that Jason Cammisa knows cars. With a day job at Road & Track, he has full access to the world’s best vehicles—but still comes back to his humble Volkswagen Scirocco.

“This car definitely changed the path of my life because it forced me to be a mechanic,” Cammisa says, “I was in college…there was no way I would have been able to keep this car—I don’t think I could still have this car—if I had to pay somebody to work on it.”

Most owners would look at its constant maintenance requirements as a negative, but he says that, ultimately, it’s a valuable experience.

Even though he most often prefers the handling and driving dynamics of a rear-wheel-drive machine, the Scirocco’s balance and familiarity mean that it’s always been his favourite car. For a Senior Editor at Road & Track, that’s a big deal!

“The biggest surprise that people get is that I’ll leave a Bugatti Veyron Supersport or Porsche 918 Hybrid, and all I want to do is go home and drive my Scirocco,” he says. “It’s just that lovely combination of ‘reliable enough’, ‘fast enough’, ‘modern enough’ but raw—and works as the perfect bar for me to judge modern cars against.”

But the future worries him. “What’s going to happen when I’m a 60-year-old, and I need a water pump for it,” Cammisa says. “I hope one day this car is worth 100 grand, only so that it’s in someone’s best interest to please make me a fender—because the fenders ran out in 1999.”

With hopes car companies will start to provide more support for enthusiasts, Cammisa can at least be happy knowing that he owns one of the cleanest Sciroccos anywhere.

Drive Tastefully®

http://Petrolicious.com
http://facebook.com/Petrolicious
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/The_Volkswagen_Scirocco_Rekindles_A_Forgotten_Fury.html

21 Apr 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

again. and again..., Qoros-1644

Qoros vor Neubeginn?

Zurück auf Feld 1: Qoros will jetzt zuerst einmal die Hausaufgaben machen.

Man dachte eigentlich: wenn eine chinesische Marke, dann könnte es Qoros in Europa schaffen. Diese Kooperation der Israel Corporation mit dem chinesischen Hersteller Chery hatte bei ihrer Gründung 2007 - für China unter dem Namen Guan Zhi - zumindest Grosses vor, wollte den chineischen Markt aufmischen und auch den Europäern mal zeigen, wo der Bartl den Most holt. Dafür wurde reichlich europäische Auto-Prominenz nach Shanghai gelockt, vor allem vom österreichischen Vorzeigebetrieb Magna, aber auch der ehemalige Mini-Chefdesigner Gert Volker Hildebrand.
Es wurde dann halt: nix. Zwar wurde das eine oder andere Modell homologiert (irgendwo im dunklen Osteuropa), es gab sogar fünf Sterne bei NCAP für den Qoros 3, doch so richtig aus den Startlöchern kamen die Chinesen nie. Nicht einmal auf ihrem Heimmarkt - 150'000 Einheiten jährlich waren der Plan, im vergangenen Jahr waren es gerade einmal 7000 Stück. Und in Europa wohl eher so gegen: Null.Qoros
Doch jetzt will Qoros alles anders machen, zuerst die Hausaufgaben in China erledigen, dann, frühstens in zwei Jahren, einen neuen Versuch wagen in Europa. Sagt zumindest der neue Chef, Phil Murtaugh. In Shanghai zeigten die Chinesen, wie das in Zukunft klappen soll - mit einem kleinen SUV. Das Ding sieht gar nicht einmal so übel aus, auch wenn wir etwas gar viele Zitate von anderen Herstellern erkennen können, die waagrechten Lichter von Cadillac, ein Heck wie ein Renault Avantime, manch ein Käntlein von BMW. Technisch, immerhin, scheint der Qoros ganz interessant zu sein, geladen werden kann er nämlich induktiv.
Die Frage ist aber: wie lange wird es dauern, bis Qoros solch ein Gefährt auf der Strasse hat? Der bestehende Qoros 3 ist zwar ganz hübsch (Hildebrand versteht sein Handwerk, das will ihm niemand absprechen), aber so richtig vom Sitz reisst das niemanden. Da braucht es mehr, anderes, sonst geht da auch in China nicht viel. Wir schauen da mal ein bisschen zu - und hören, dass neben anderen Qoros-Führungskräften auch Hildebrand nach einem neuen Job Ausschau hält...
Weitere Exoten gibt es in unserem Archiv.Qoros
Qoros

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/qoros-1644/seite_1-2

21 Apr 2015
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Klassenprimus?, Fahrbericht Audi RS3-1643

Fahrbericht Audi RS3 Sportback

Fahrbericht Audi RS3 Sportback

Winterkorn hin, Piech her, eins muss man dem Volkswagen-Supertanker trotz öffentlich ausgetragenem Konzernführungskampf lassen: MQB läuft! Den Seat Leon ST Cupra haben wir gerade erst in unser Herz geschlossen, den 7er Golf GTI mögen wir schon länger, der Skoda Octavia RS gehört bereits seit drei Generation in die Kategorie «best bang for the buck» und beim Audi S3 fragten wir uns sogar: «Der beste Audi je?» Einzig mit den Emotionalität hapert es immer ein wenig. Ingolstädter Perfektion lässt dafür einfach keinen Platz. Doch jetzt kommt der Audi RS3 und der trägt den extrovertiertesten Motor in sich, der quer unter die Haube passt, einen mehrfach prämierten Fünfzylinder. Doch reicht das, um endlich «Modularer Querbaukasten» und «Herzklopfen» in einem Satz zu schreiben?
Der erste Audi RS3 Sportback spaltete die Lager. Er war ein fast 1,7 Tonnen schwerer Brocken, bei dem gefühlt der Grossteil des Gewichts auf der Vorderachse lag. Entsprechend bewegte sich die Fuhre untersteuernd zum Kurvenrand, während die Haldexkupplung die Hinterachse auf den Asphalt nagelte und die Bremse an der Vorderachse dabei so sehr an einer Verzögerungsschwäche litt, dass Audi sich sogar entschliessen musste, 5500 Einheiten des RS 3 zum Bremsentausch zurückzurufen. Doch dann war da dieser Motor! Ein 2,5-Liter-Murl, der einem akustisch stets das Gefühl gab, direkt mit Stig Blomqvist oder Walter Röhrl im Ur-quattro auf einer Wertungsprüfung unterwegs zu sein. Druck hatte der Fünfender obendrein: 340 PS. Das war 2011 noch ein Wert, mit der sich Audi die Leistungskrone in der Kompaktklasse aufsetzen konnte.

Fahrbericht Audi RS3 Sportback
Fahrbericht Audi RS3 Sportback

2015 sieht die Welt anders aus. Die Konzernmutter droht mit dem Golf R400, BMW verpasst dem nicht masslos auf Sport getrimmten M135i bereits betörende 326 PS - und dann gibt es da noch den Mercedes-Benz. Die Schwaben besassen 2013 die Frechheit, einfach 360 PS und Allradantrieb in ihre A-Klasse zu stopfen und damit einen Treffer direkt vor den Bug der Ingolstädter zu landen. Darum hat man in der quattro GmbH jetzt aufgerüstet. Mit 367 PS steht der PS-Pokal jetzt erstmal wieder in Ingolstadt bzw. Neckarsulm und das reicht auch, um per Launch Control den Kompaktsportler in glaubwürdigen 4,3 Sekunden auf 100 km/h zu zoomen. Klassenbester! Zusätzlich profitiert die zweite Generation RS3 Sportback von der MQB-Diät, die das Gewicht auf knapp unter 1,6 Tonnen drückt. Immer noch viel, doch zusätzlich sitzt der prächtige Antrieb jetzt nicht mehr ganz so weit vor der der Vorderachse.

Fahrbericht Audi RS3 Sportback
Fahrbericht Audi RS3 Sportback
Fahrbericht Audi RS3 Sportback
Fahrbericht Audi RS3 Sportback
Fahrbericht Audi RS3 Sportback

Audi ist von dem Gesamtpaket daher so überzeugt, dass sie uns bei Rom über die Rennstrecke Autodromo Vallelunga schickten. Doch irgendwie fanden wir diese Idee gar nicht so gut, denn der vier Kilometer lange Rundkurs mit ultragriffigem Belag und brutal hart anzubremsenden Kurven deckt gnadenlos den Charakter des Fünftürers auf. Die gute Nachricht zu erst: die Bremse hält! Besonders, wenn - wie auf unserem RS3 - die optionale Keramikbremse montiert ist. Doch leider nagelt auch die neue elektronisch gesteuerte und hydraulisch betätigte Lamellenkupplung an der Hinterachse das Heck wieder spassverderbend auf den Asphalt. Obwohl Audi vollmundig behauptet, dass in Abhängigkeit von Fahrstil und Reibwert bis zu 100 Prozent der übertragbaren Antriebskräfte an die Hinterachse geleitet werden können. In der Realität kommt dort nur maximal die Hälfte der Kraft an. Will man wirklich 100 % an den Hinterrädern, muss man schon mit dem Wagenheber die Vorderachse in die Höhe pumpen, bis die Räder hilflos in der Luft baumeln.

Um mit dem RS3 also wirklich schnell auf einem Rundkurs zu sein, muss man extrem präzise fahren, doch da wir nicht um tausendstel Sekunden oder die Poleposition kämpfen, finden wir das etwas fad, wenn das Heck so gar nicht mitarbeiten darf und im Zweifel nur die Vorderachse rutscht. Man kann sich aber auch die optionalen 255er Reifen an der Vorderachse montieren lassen. Diese zwei Zentimeter mehr Gummi (Serie ist eine 235/35-19 Bereifung rundrum) mühen sich redlich, das zu schaffen, was eine mechanische Sperre eigentlich viel besser erledigen könnte: weniger Untersteuern und gierigeres Einlenken. Doch so ganz kann auch dieser Ingenieurs Kniff nicht verbergen, dass die Basis für den schnellen Sportback eine Frontantriebsplattform ist (kennen wir ja schon vom Vorgänger...). «Bei Nässe ist das alles ganz anders» versprach man uns, doch der Regenschauer, um dies überprüfen zu können, blieb im frühlingshaften Italien aus.

Fahrbericht Audi RS3 Sportback

Der Audi RS 3 Sportback lässt uns daher etwas ratlos zurück. Er hat sich zwar fahrdynamisch spürbar weiterentwickelt, doch ein Racer für Hobbypiloten ist er weiterhin nicht. Im Alltag fühlt sich der Ingolstädter dagegen einfach zu knochentrocken und rumpelig an. Ob das optionale adaptive Dämpfersystem hier Abhilfe schafft, konnten wir nicht prüfen, doch wir gehen davon aus, dass die potenten Kundschaft (der Grundpreis in der Schweiz liegt bei stolzen 71'600 Franken) das magnetic-ride Fahrwerk sowieso blind dazu bestellen wird, denn Audi weiss genau, dass die Kunden des aufgeblasenen Kompakten nur selten den Kaufvertrag vor der 80'000-Franken-Grenze unterzeichnen.

Doch was ist der RS 3 also? Ein infernalisch schneller Poser, der es liebt, seine Kraft mit einer fünfzylindrigen Symphonie zum Dahinschmelzen zur Schau zu stellen (wir empfehlen als Soundverstärker unbedingt die optionale Sportabgasanlage). Doch auch dieses MQB-Derivat löst bei uns kein ultimatives Herzrasen aus, denn obwohl der A3 eine hervorragende Basis ist und der Motor in Zeiten des Downsizing-Wahnsinns ein echtes Schmankerl darstellt, erscheint die daraus entstandene Komposition etwas inhomogen.
Mehr Audi gibt es in unserem Archiv.
Wir bedanken uns bei Axel Griesinger von bigblogg.com.

Original http://www.radical-mag.com/erfahrungen/fahrbericht-audi-rs3-1643/seite_1-2

21 Apr 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Labor Dr. Fusselstein - der Messestand des Fusselforums auf der Techno Classica 2015

Die Techno Classica 2015 ist vorbei, solange die Messe lief, habe ich mich mit Bildern von unserem Messestand zurückgehalten, damit ein wenig Spannung bleibt, was es da zu sehen gibt. Wir hatten uns das Thema "Labor Dr. Fusselstein" gegeben in Anlehnung an Dr. Frankenstein.

Messestand Dr. Fusselstein

Wir hatten 3 Autos am Stand. Eines war der Jolf von Andy. Sozusagen eine Forenhure, weil er schon der 3. Besitzer im Fusselforum ist, der den Wagen nun hat.

Volkswagen Jolf

Jolf deshalb, weil das ein Jetta 2 ist, auf den irgendwann einmal einer ein Golfheck geschweißt hat. Der Wagen ist nicht perfekt, er hat Ecken und Kanten, aber das macht ihn so sympathisch. Der Jolf wurde mit Starkstrom die ganze Messe über "defibrilliert".

Defibrillation

in dem Aquarium auf dem Ständer war das "Blitzdings", wie wir es genannt haben, angesteuert von 2 Zündspulen und 12 Volt.

Dass das an Antenne und Türgriff und Antenne angeschlossen werden muss, weiß ja jedes Kind ;-)

Zweites Fahrzeug war Horst Pfui von Mario.

Horst Pfui

Der hatte einen Urinbeutel am Reifenventil - warum auch immer. Wir fanden das lustig.

Messestand Dr. Fusselstein

Auf dem Dach stand auch irgendein ausrangierter medizinischer Unsinn, der in die seitlichen Auspuffrohre geleitet wurde.

Messestand Dr. Fusselstein

Horscht teilte sich mit dem EuroHotRod einen Infusionsständer. Horscht bekam Hansa Pils, der EuroHotRod Jägermeister. Der EuroHotRod wurde zudem über die Sitze mit blubberndem Lebenselixier versorgt.

Lebenselixier

Der Messestand war auch ne gute Gelegenheit ihn einmal von schräg hinten zu fotografieren. Geht in der Werkstatthölle so schlecht.

EuroHotRod

Überall am Stand gesammelte Werke die irgendwie was mit Labor zu tun hatten - mit mehr oder weniger Phantasie.

Messestand Dr. Fusselstein

Messestand Dr. Fusselstein

Zentrale war eine Polstergruppe, kostenlos aus online Kleinanzeigen - abgedeckt mit OP Laken.

Messestand Dr. Fusselstein

Messestand Dr. Fusselstein

Der Betriebsrat thronte auf einem Sofa aus einem abgeschnittenen Mercedes Stricher heck.

Messestand Dr. Fusselstein

Nicht jeder war so wach, der dieses Sofa nutze. Als einer drauf eingepennt war, meinte ein Besucher: "Kein Wunder, dass Eure Autos so aussehen - bei DEM Betriebsrat" ;-)

Mario hatte aus Schritt ein paar Viecher gebaut, die am Stand verteilt waren.

Hasi

Waldi

Es gab aber noch mehr Details. Wir hatten vorab nur Material gesammelt und keinen Plan gemacht, wie das auszusehen hat. Einfach hingefahren, material ausgebreitet und losgelegt. Fusseltuning eben ;-)

Aber den Besuchern gefiel es. Wir haben viel positives Feedback bekommen.

Die Messe war klasse und dass ich den EuroHotRod dabei hatte, war auch gut fürs Projekt. Man kann am Objekt einfach besser diskutieren mit Experten. Es war sogar einer der Sponsoren da - wer ihn nicht kennt, das ist Jörg Ruchatz.

Ruchatz

Am Samstag liefen dann die Juroren durch die Hallen. Es gibt unter den Clubständen einen Clubstandwettbewerb. Nicht alle Stände nehmen daran teil, aber immerhin 80 Stände traten an. Auch von den Juroren bekamen wir Lob, aber es waren auch einige dabei, die die Nase rümpften. Wir machen den Stand nicht für diesen Wettbewerb. Es gibt Clubs, die machen da richtig Show, wenn die Juroren durchlaufen. Nils von uns machte ein Nickerchen ;-)

Messestand Dr. Fusselstein

Wir sehen das so: Klar ist es nett, einen guten Platz zu machen, aber der Spaß ist wichtiger.

Sonntag war dann die Siegerehrung. bevor die Clubs ihre Plätze erfahren, gibt es massig Blumentöpfe für die gewerblichen Aussteller.

Pokale

Klar, die zahlenden Aussteller wollen bauchgepinselt werden. Kleine amüsante Panne dabei: Über Seat wurde gesagt, dass dort Strandmobile ausgestellt wurden. Nun, dieser Seat Panda könnte tatsächlich auch am Strand einen schmalen Fuß machen. Aber das ist ein Papamobil für den damaligen Papst.

Seat Papamobil

Unseren Stand hat der Moderator wohl auch nicht verstanden. Dass das eine Persiflage auf Dr. Frankensteins Labor war, ging an ihm vorbei, für ihn war das eine typische Schrauberhalle. Den Pokal gab es natürlich trotzdem: Wir haben den 4. Platz gemacht!

Pokal

Das war der beste Platz, den wir bisher gemacht haben. Natürlich sind wir stolz wie Bolle. Es gab sogar einen Geldpreis. Soll das etwa bedeuten, wir haben für kommendes Jahr ein Budget? Nicht, dass das unsere Kreativität ausbremst ;-)

Original http://www.fusselblog.de/index.php/labor-dr-fusselstein-der-messestand?blog=14

21 Apr 2015
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   Peter Ruch  

Ruiniert, Lamborghini Urraco-1853

Lamborghini Urraco

Einfach mal was Kurzes zwischendurch.

Der 911er von Porsche hatte Anfang der 70er Jahre bereits seinen ersten Modell-Zyklus hinter sich, seit 1969 war der Dino 246 auf dem Markt, ausserdem bastelte Ferrari schon fleissig am Dino 308 GT4, und Maserati plante den Merak. Da konnte Lamborghini natürlich nicht zurückstehen, Sant'Agata wollte auch ein kleineres, erschwinglicheres Modell im Programm haben, also konstruierte Paolo Stanzani den Urraco. Der Entwurf, wieder einmal ein Meisterwerk von Marcello Gandini und der wahrscheinlich schönste 2+2-Mittelmotor-Sportwagen überhaupt, stand bereits 1970 auf dem Turnier Salon, verkauft werden konnte das Fahrzeug aber erst ab 1973. Und das brach Lamborghini das Genick: 1972 musste Ferruccio Lamborghini zuerst seine Traktoren-Werke verkaufen, dann auch noch die Sportwagen. Was den Entwicklungsprozess des Urraco nicht beschleunigte. Und seine Qualität schon gar nicht. Was den Teufelskreis weiter beschleunigte: Lamborghini war davon ausgegangen, etwa 1000 Urraco pro Jahr verkaufen zu können, schliesslich wurden es aber zwischen 1973 und 1979 nur gerade 674 Exemplare. Die gab es in drei unterschiedlichen V8-Motorisierungen: der P200 hatte zwei Liter Hubraum und 182 PS (wurde nur auf dem italienischen Markt angeboten), der ursprüngliche P250 hatte 2,5 Liter Hubraum und 220 PS, der P300 schliesslich 3 Liter Hubraum und kam auf 265 PS. Und das war dann ein anständiges Sportgerät - sofern es sich je in Gang setzen liess. Auch aussergewöhnlich: die wohl am wenigsten ergonomischsten Armaturen aller Zeiten.
Mehr Lamborghini gibt es in unserem Archiv. Also eigentlich haben wir ja alle, ist sicher betrachtenswert.Lamborghini Urraco

Original http://www.radical-mag.com/youngtimer/lamborghini-urraco-1853/seite_1-2

21 Apr 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Nackt, Donkervoort D8 GTO-1642

Donkervoort D8 GTO

Die Holländer machen Striptease - es gibt vom D8 GTO jetzt auch eine «Bare Naked Carbon Edition».

Donkervoort behauptet gar nicht erst, dass das auch etwas bringt. Es sei «cosmetic only», also einfach eine Schönheitsoperation. Das heisst: mit Carbon wird der eh schon nicht adipöse D8 GTO nicht leichter - er sieht nur so aus. Und das ist doch auch schon mal etwas.
Und wir finden die Kiste halt einfach gut, deshalb.
Mehr schöne Exoten und auch mehr Infos zum D8 GTO gibt es in unserem Archiv.Donkervoort D8 GTO

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/donkervoort-d8-gto-1642/seite_1-2

20 Apr 2015
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   T Sälzle und M Haub  

Espiritu de Montjuïc 2015__Barcelona

Zur 5. Ausgabe des Espiritu de Montjuïc Festivals in der Nähe von Barcelona kamen mehr als 33000 Besucher. Ich war am Sonntag dort, um mich ins Motorengebrüll zu stürzen. Nicht weniger als 57 historische Formel 1-Renner aus verschiedenen Epochen waren vor Ort. In verschiedenen Klassen wurde gefahren: Master Historic Racing, Historic Grand Prix Cars, Gentlemen Drivers, Tourismos pre-66, Grupo C, oder X-BOW battle. Im Fahrerlager waren Sonderausstellungen zu sehen, SEAT war besonders engagiert und zeigte 12 der wichtigsten Concept Cars der Marke. Cordoba Cabrio von 1996, Bolero von 1998, Formula von 1999, Salsa von 2000 oder der fesche Tango von 2001. Auch die aktuelleren Prototypen Tribu, IBE, IBX, IBL oder der Ibiza Cupster. Alles in allem ein wirklich gelungenes Festival!

Espiritu de Montjuïc

formfreu.de: Espiritu de Montjuïc: 2013, 2012, 2011
formfreu.de: Targa Catalunya 2012

Espiritu de Montjuïc 2015__BarcelonaEspiritu de Montjuïc 2015__BarcelonaEspiritu de Montjuïc 2015__BarcelonaEspiritu de Montjuïc 2015__BarcelonaEspiritu de Montjuïc 2015__BarcelonaEspiritu de Montjuïc 2015__BarcelonaEspiritu de Montjuïc 2015__BarcelonaEspiritu de Montjuïc 2015__BarcelonaEspiritu de Montjuïc 2015__BarcelonaEspiritu de Montjuïc 2015__BarcelonaEspiritu de Montjuïc 2015__BarcelonaEspiritu de Montjuïc 2015__BarcelonaEspiritu de Montjuïc 2015__BarcelonaEspiritu de Montjuïc 2015__BarcelonaEspiritu de Montjuïc 2015__BarcelonaEspiritu de Montjuïc 2015__Barcelona

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Original http://www.formfreu.de/2015/04/20/espiritu-de-montuic-2015__barcelona/

20 Apr 2015

Sonax Starparade auf der Tuningworld Bodensee

Auf der Tuningworld Bodensee stellt Sonax alle Trends und Innovationen der aktuellen Saison vor. Dabei bekommt das Messepublikum einmal mehr Besonderes geboten: „J.P.“ Kraemer, bekannt als einer der Hauptdarsteller der TV-Sendung „Die PS-Profis“ moderiert die Sonax Carwash-Shows sowie Produktvorstellungen am Messestand in Halle B3 und bedient die Autogrammwünsche seiner Fans. Als weiteren Stargast begrüßt Sonax am Messestand mit John D’Agostino einen Star der US-Customizer-Szene. Mehrmals täglich können ihn die Tuningfans am Sonax Messestand treffen und sich ein persönlich signiertes Poster sichern.

Messe TWB 2014 MP -13

Die Produkthighlights werden mehrmals täglich im Rahmen einer prickelnden Carwash-Show von den Sonax Showgirls in Szene gesetzt. Ein Schwerpunkt in den Produktvorstellungen ist die Präsentation der von vielen Autofans lang ersehnten Lösung für die Versiegelung matt und glänzend folierter Autos. Die Sonax Xtreme Folienpflege & Versiegelung schützt sowohl Folien mit glänzenden als auch matten Oberflächen vor Witterungseinflüssen wie Regen, Salz und UV-Strahlung. Weiterer Vorteil: Die Schmutzanhaftung wird verringert, so dass auch die Reinigung von Problemverschmutzungen wie Insektenresten, Baumharz oder Vogelkot spürbar erleichtert wird.

Gleichzeitig waschen und polieren – die Sonax Waschpolitur

Eine weitere Innovation stellt der deutsche Autopflegespezialist auf der Tuningworld mit der Sonax Waschpolitur vor. Die innovative Rezeptur enthält neben den typischen Bestandteilen eines Autoshampoos superfeine und besonders lackschonende Hochleistungspolierkörper, die eine besonders gründliche Tiefenreinigung bewirken. So lassen sich auch leichte Verkratzungen glätten – und eine Farbauffrischung erfreut das Auge des Besitzers zusätzlich.

TWB Logo

“Black is beautiful” mit Sonax Color Wax black

Auch für Autos mit schwarzen Bunt- und Metallic-Lacken hat Sonax ein “Schmankerl” zu bieten: die erste Lackversiegelung auf Wachsbasis mit Color-Effekt. Die Rezeptur enthält keine Poliermittel, sondern ausschließlich konservierende und farbauffrischende Inhaltsstoffe. Hochwertiges Carnaubawachs und schwarze Farbpigmente, die auch feinste Kratzer überdecken, sorgen für eine intensive Farbauffrischung und eine satt schwarze Oberflächenwirkung. Die Konservierung erreicht einen Langzeitschutz, der mehrere Monate erhalten bleibt.

The post Sonax Starparade auf der Tuningworld Bodensee appeared first on GERMANMOTORKULT.

Original http://germanmotorkult.de/sonax-starparade-auf-der-tuningworld-bodensee/

Created Montag, 20. April 2015 Tags Press | presse | Sonax Document type Video
Categories Timeline Author Michael Peschel
20 Apr 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Neue Reifen von Motointegrator - 10% Rabatt für Fusselblogleser

Während ich letzte Woche auf Der Techno Classica war, sind bei mir neue Sommerreifen für den Titan angekommen.

Reifen

Zwar sind auf den Sommerfelgen Reifen mit brauchbarem Profil, aber die sind verdammt alt und das ist gerade bei nasser Fahrbahn kein Spaß, wenn man keinen Gripp hat. Ein Ford Escort Diesel ist zwar kein Sportwagen, aber trotzdem kann ein guter Reifen den entscheidenden Meter bei einer Bremsung retten, um einen Unfall zu verhindern. Safety first. Bei Reifen, Bremsen und allen anderen sicherheitsrelevanten Baugruppen am Auto ist einfach an der verkehrten Stelle gespart.

Gesponsert wurden die Reifen von Motointegrator, einem neuen online Shop für Autoteile, Motorradteile, Tuning und Reifen, der zudem für Fusselblog Leser eine Rabattaktion bietet. Was Motointegrator alles bietet, könnt Ihr in folgendem Pressetext lesen:


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Wer neue Sommerreifen oder auch Winterreifen für seinen Pkw benötigt, kann diese bei Motointegrator ganz einfach online bestellen. Mit der praktischen Reifensuche findet jeder ohne langes Klicken schnell die richtigen Reifen für sein Auto. Denn die Produkte lassen sich ohne großen Aufwand filtern, und zwar nach Faktoren wie Reifenbreite, Reifenprofil und Reifendurchmesser, aber auch Hersteller, Typ sowie natürlich Jahreszeit. Wer also auf der Suche nach qualitativ hochwertigen Autoreifen zu günstigen Preisen ist, wird bei Motointegrator fündig. Der Shop hat alle namhaften Reifenhersteller im Sortiment von Bridgestone über Continental bis hin zu Goodyear und Pirelli. Bei Motointegrator ist für jeden Geldbeutel und Anspruch der richtige Autoreifen dabei.

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Egal ob man neue Bremsscheiben, neue Kupplung oder auch einen neuen Anlasser braucht bei Motointegrator gibt es eine große Auswahl an Autoteilen in Top-Qualität von verschiedensten Herstellern: ABE, 4MAX und Akusan befinden sich ebenso darunter wie Bosch, SACHS, Valeo, LuK, Delphi und FEBI. Wer also zum Beispiel Teile des Getriebes ersetzen muss oder neues Öl, Filter oder Scheibenwischer braucht, erhält diese Ersatzteile bei Motointegrator zu einem fairen Preis. Bei Motointegrator werden auch diejenigen fündig, die eine Autoinspektion vor sich haben – für sie hat der Online-Shop u.a. Öl-, Kraftstoff- und Luftfilter sowie Keilriemen im Angebot. Ihr Auto hatte eine Panne? Kein Problem! Durchstöbern Sie den Online-Shop von Motointegrator! Da bekommen Sie fast jedes spezielles Ersatzteil, darunter auch AGG-Ventile, Lambdasonden, Kraftstoffpumpen. Motointegrator bietet ebenfalls eine breite Produktpallette von Autoteilen an, die bei Unfällen beschädigt werden, wie beispielweise Scheinwerfer und Seitenspiegel von folgenden renommierten Produzenten: Hella, Depo, Valeo, TYC. Außerdem werden die Autoteile ganz einfach und unkompliziert nach Hause geliefert. Wer im Vorfeld Fragen zu den Produkten hat, kann sich an den Service von Motointegrator wenden, zum Beispiel über den Kundenchat.

Ersatzteile fürs Motorrad und Tuning bei Motointegrator

Motointegrator spezialisiert sich als Online-Shop auf Kfz-Teile für Modelle europäischer, amerikanischer sowie asiatischer Hersteller, doch auch für Motorradfahrer gibt es hier alle nötigen Ersatzteile sowie Equipment, so zum Beispiel Motorradkleidung oder auch Helme. Tuningfans bietet der Shop ebenfalls ein sehr umfangreiches und breit gefächertes Sortiment. Von der speziellen Tuning- Bremsanlage über Tuning-Fahrwerke und Zubehör fürs Motor-Tuning bis hin zu Tuning-Reifen und passenden Alufelgen ist im Motointegrator-Online-Shop alles dabei, was das Tuning-Herz höher schlagen lässt. Egal, ob man sein Auto nur reparieren oder tunen möchte, bei Motointegrator gibt es die passenden Autoteile für jedes Vorhaben.

10-Prozent-Rabatt-Gutschein auf Ersatzteile bei Motointegrator für Fusselblog-Leser

Mit unserem Rabatt-Gutschein bekommen Fusselblog-Leser 10 Prozent Preisnachlass auf Ersatzteile! Profitieren Sie noch mehr von der guten Qualität der Motointegrator-Autoteile und den fairen Preisen und kaufen Sie jetzt Ihren Stoßdämpfer, Ihren Ölfilter oder auch Keilriemen und sparen Sie dabei 10 Prozent.

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Original http://www.fusselblog.de/index.php/focht/neue-reifen-von-motointegrator-10

20 Apr 2015
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Chic und stark, Test Peugeot 308 GT 2178

Test Peugeot 308 GT

 

Chic und stark, Test Peugeot 308 GT 2178

Den Peugeot 308 mögen wir. Immer noch. Nun kommt man mit GT-Modell ums Eck, 205 PS sollen für den sportlichen Touch sorgen, ohne die GTi-Modelle zu stark zu konkurrenzieren. Geht dieses Rezept auch im Alltag auf? Wir meinen: ja! Und zwar fast ohne Einschränkung. Klar, 205 PS aus einem 1600er-Vierzylinder (es gibt ihn auch als Zweiliter-Diesel mit 180 PS) sind in Anbetracht der Konkurrenz nicht übertrieben viel. Aber, oftmals kommt es ja nicht auf die reine Leistung an sondern, wie sie rüberkommt. Und hier sind wir schon beim Kern. Denn der kleine Vierzylinder ist eine echte Freude. Genügend Drehmoment im unteren Drehzahlbereich (285 Nm ab 1750 Umdrehungen) und dennoch eine beachtliche Drehfreude - so muss das sein. Und, vielleicht die wichtigste Zutat: der 308 GT wiegt (ohne Fahrer) nur 1275 kg. Das «fehlende» Gewicht merkt man nicht nur beim Beschleunigen (0-100 km/h in 7,5 Sekunden) sondern einfach: immer. Der Franzose fühlt sich leichtfüssig an, reagiert sehr spontan auf Lenk-, Brems- oder Beschleunigungsbefehle und ist zudem auch einigermassen sparsam. Natürlich war es uns eine Ehre, die vom Werk versprochenen 5,6 Liter pro 100 Kilometer nicht zu erreichen. Aber der Testschnitt von 6,9 Liter kann sich - in Anbetracht der Fahrweise und der sehr tiefen Temperaturen während des Test - wirklich sehen lassen.

Alles super also beim Löwen-GT? Naja, wir finden ja immer was, um zu stänkern. Das Fahrwerk gehört allerdings nicht zu den Kritikpunkten. Klar, für einen Tag auf der Rennstrecke ist die Abstimmung zu weich, die Seitenneigung der Karosserie bei forscher Kurvenfahrt zu gross. Aber, auf öffentlichen Strassen, die selten die Beschaffenheit einer Billiardplatte haben, geht das Konzept auf. Der Pöscho ist durchaus kurvenwillig, hält eisern den einmal eingeschlagenen Kurs und auch das elektronische Stabilitätsprogramm bindet den Fahrer nicht allzu stark zurück. Falls es doch stört, kann man es mit einem Tastendruck auf «Sport» stellen. Wenn es danach immer noch eingreift ist der Fahrer weit jenseits der gesetzlichen Limiten unterwegs...

Chic und stark, Test Peugeot 308 GT 2178
Chic und stark, Test Peugeot 308 GT 2178

Aber wir wollten ja eigentlich Stänkern. Also, die Lenkung ist zwar präzise und auch das Feedback an und für sich gut. Nur leider ist die Sache für einen GT zu leichtgängig. Kommt dazu, dass sich der Fahrer immer noch nicht so richtig an das neue Peugeot-Ergonomiekonzept gewöhnt hat. Wie beim 208 gibts auch beim 308 GT das kleine Lenkrad, bei welchem man über den Lenkradkranz auf die Armaturen blickt. Daran gewöhnt man sich sehr rasch und wir empfinden diese Konfiguration eigentlich nicht als Nachteil. Aber, wenn man es richtig fliegen lassen will kommen wir mit dem kleinen Ruder einfach nicht zurecht. Jedenfalls die Radicals nicht. Irgendwie stimmt die Ergonomie im Kurvengetümmel dann doch nicht, man muss sich am kleinen Lenkrad richtig festhalten und das bringt Unruhe ins Gebälk. Da helfen auch die tollen, gut stützenden Schalensitze mit Leder-/Alcantarabezug nicht. Wir alten Petrolheads fühlen uns mit dem kleinen Lenkrad im Kampf um Zehntelsekunden einfach etwas - verloren.

Chic und stark, Test Peugeot 308 GT 2178
Chic und stark, Test Peugeot 308 GT 2178
Chic und stark, Test Peugeot 308 GT 2178
Chic und stark, Test Peugeot 308 GT 2178
Chic und stark, Test Peugeot 308 GT 2178

Wie bereits angedeutet, wir jammern hier auf ziemlich hohem Niveau. Auch beim Getriebe sind wir nicht ganz zufrieden. Durchaus exakte Schalthebelführung, wenig Widerstand aber viel zu lange Schaltwege für ein Auto dieser Klasse. Das können andere Hersteller besser. Der Damenwelt seit übrigens ein gehäkelter Überzug für den Schalthebel empfohlen, das Alu-Teil wird im Winter so etwas von kalt...

Aber, man muss auch sehen, was der Peugeot im Vergleich zu den direkten Konkurrenten kostet. Nehmen wir den Dauerbrenner Golf GTI, der hat zwar 15 PS mehr, ist aber auch deutlich schwerer. Der GTI mit 220 PS ist ab 40'450 Franken in der Basisversion zu haben. Das ist ziemlich genau gleich viel, wie unser Peugeot mit allen Optionen kostet. Aber, da hat der VW weder Leder noch echte Sportsitze. Für Peugeot ist der Basispreis von 37'700 Franken allerdings relativ hoch. Die Löwen-Kunden werden im ersten Moment sicherlich erschrecken, wenn sie den Preis sehen. Aber, in unseren Augen ist das Auto den Preis wirklich wert. Nicht zuletzt, weil man bei den Franzosen bei Verarbeitung und Materialanmutung riesige Fortschritte gemacht hat. Der 308 GT ist kein Konkurrent für den Golf GTI, er spielt in einem eigenen Segment. Denn sportliches Fahrverhalten ist nur in wenigsten Fällen mit so viel Komfort und einem wunderbaren, kleinen Benziner verbunden. Man muss sich eher bei Renault (Mégane, ab 31'800.-), Mini (etwas kleiner, dafür viel teurer) oder bei Ford (Focus ST, ab 37'350.-) umsehen. Allerdings sind auch diese Autos alle kompromissloser auf Sport getrimmt. So gesehen ist der 308 GT fast schon: einzigartig. Und, es gibt ihn - wie den Ford uns den Renault - auch als Kombi.

Mehr Peugeot gibts im Archiv.
Chic und stark, Test Peugeot 308 GT 2178

Text: Cha, Fotos: Werk

Original http://www.radical-mag.com/erfahrungen/test-peugeot-308-gt-2178/seite_1-2

20 Apr 2015
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Fettes Brot, Citroën Aircross 2179

Citroën Aircross

China ist für Citroën ein wichtigstes Pflaster. Entsprechend Mühe gibt man sich auch mit den Concpt Cars, wie der Aircross auf Basis des C4 Cactus beweist.


Wir trauen den Franzosen ja mittlerweile alles zu, auch dass sie den Aircross wie er in Shanghai an der Automesse gezeigt wurde, auch wirklich bauen. Ein Kompakt-SUV auf Basis des C4 Cactus mit gegenläufig öffnenden Türen und deinem sehr speziellen Innenraum. Dazu die üblichen Zutaten, wie die gefühlt 40 Zoll grossen Räder. Rollwiderstand? Egal! Es muss gut Aussehen, und das tut es irgendwie. Alles an diesem Auto - bis auf die Räder - sieht aus, als könnte es direkt in die Serienfertigung fliessen. Soweit dürfte es aber nicht kommen, trotzdem ist zu erwarten, dass einige Elemente wohl bald auch an Serienmodellen zu finden sein werden. Uns geht es ein wenig wie der Citroën-Pressestelle, es kommt uns nix wirklich gescheites zu diesem Hingucker in den Sinn. Also entlassen wir den geneigten Leser zur Bildergalerie, bevor wir noch mehr Sätze wie diesen von den Franzosen online stellen: «Aussergewöhnlich gestaltete Grafiken, vernetzte Technologien, Plug-in Hybrid – im Fokus steht der Austausch und das Teilen von Erlebnissen.»
Mehr Citroen gibts im Archiv.
Fettes Brot, Citroën Aircross 2179

Text: Cha, Fotos: Werk.

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/citro_n-aircross-2179/seite_1-2

20 Apr 2015
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Einstiegsdroge, McLaren 540C 2176

McLaren 540C

McLaren erweitert seine Modellpalette erneu gegen unten. Der 540C ist der derzeit günstigste McLaren. 160'000 Euro kostet das Teil in Deutschland.

Wie die Modellbezeichnung erahnen lässt, verfügt der 540C über 540 PS, die aus dem bekannten, aufgeladenen V8-Motor mit 3,8 Litern Hubraum generiert werden. Er ist das zweite Modell des Sport-Series, welche mit dem 570S begonnen wurde. Laut McLaren hat man beim neusten Zweisitzer noch mehr Augenmerk auf die Alltagstauglichkeit gelegt. So wurde das adaptive Federungssystem eher für den Einsatz auf öffentlich Strassen denn auf der Rennstrecke optimiert. Allerdings soll der McLaren natürlich auch für einen Trackday gerüstet sein. Auch im Innenraum will man für mehr Platz und Komfort gesorgt haben, ein Bild der Kabine bleibt McLaren derzeit aber leider noch schuldig.
In 3,5 Sekunden soll der 540C die 100-km/h-Marke erreichen, der Vortrieb soll laut Werk erst bei 320 km/h enden. Wie üblich kommt ein Doppelkupplungsgetriebe mit sieben Gängen zum Einsatz, als Trockengewicht nennt McLaren einen Wert von 1311 kg. Allerdings nur dank gewichtssparenden Optionen, wie schwer das serienmässig ausgerüstet Auto ist, konnten wir nicht in Erfahrung bringen. Bestellen kann man den 540C schon, ausgeliefert werden die ersten Fahrzeuge aber erst 2016.
Mehr McLaren gibts in unserem Archiv.
Einstiegsdroge, McLaren 540C 2176

Text: Cha, Fotos: Werk.

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/mclaren-540c-2176/seite_1-2

19 Apr 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Gähn..., VW Coupé GTE-1641

VW Coupé GTE

Noch ein lauwarmes Teil für Shanghai: über fünf Meter Volkswagen...

Wahrscheinlich haben Piëch, Wiko & Co. grad ein bisserl viel mit Grabenkämpfen um die Ohren. Aber irgendwas brauchte man ja trotzdem für die Messe in Shanghai, und wohl deshalb flutschte sowas raus wie das Coupé GTE. Wobei wir jetzt gar nicht so recht wissen, ob das wirklich neu ist - stand sowas Ähnliches nicht schon in Genf? Es kommt aber irgendwie auch nicht so sehr drauf an, wir sehen ein Über-5-Meter-Trumm, könnte sowas wie ein zukünftiger Phaeton sein oder ein CC oder halt wahrscheinlich einfach eine Fingerübung, so ein Dings, das wir auch ganz schnell wieder vergessen haben, weil es halt so gar nicht nach Zukunft aussieht. Und die 712. Plug-in-Hybrid-Variante, die als Technik unter der Studie steckt - gähn.
Irgendwie waren die Studien und Konzepte früher spannender, oder? Auch das Mercedes GLC Coupé Concept war ja irgendwie klar. Und sonst? Grosse Aufregung herrscht bisher nicht in Shanghai - hat China als Markt seinen Glanz schon verloren?
Mehr VW gibt es in unserem Archiv.VW Coupé GTE

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/vw-coup_-gte-1641/seite_1-2

19 Apr 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

War ja klar, Mercedes GLC Coupé Concept-1640

Mercedes GLC Coupé Concept

War ja klar: nach dem X6 kommt vom Stern auch der X4.

Das GLE Coupé ist ja nur peinlich, wir wiederholen es gerne und auch immer wieder. Dass es neben der X6-Kopie auch eine X4-Kopie geben würde, das war auch klar. Auf der Auto Shanghai wird das GLC Coupé vorerst einmal als Studie vorgestellt - und wir wollen Mercedes wünschen, dass möglichst viel davon in die Serie einfliesst, dann ist das Coupé wenigstens nicht so eine derart billige Kopie wie beim GLE. Andererseits: äh - schön ist anders. Derzeit besteht das Ding in erster Linie aus 21-Zöllern. Mit 4,73 Metern ist das Teil auch noch ziemlich - gross? Oder wollten wir eigentlich lieber fett schreiben.
Ach, ihr Sterne, so geht das irgendwie nicht - wir werden das böse Wort «Design-Problem» weiterhin verwenden müssen.
Mehrcedes gibt in unserem Archiv. Schöne Daimler gibt es bei www.radical-classics.com.Mercedes GLC Coupé Concept

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/mercedes-glc-coup_-concept-1640/seite_1-2

19 Apr 2015
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   T Sälzle und M Haub  

Techno Classica 2015

Es war mal wieder viel los auf der Techno Classica in Essen. Über 2000 Oldtimer werden angeboten, die Stände schienen noch voller und die Preise noch höher, teilweise schon unverschämt. Aber man muss ja nicht kaufen, sondern kann auch nur anschauen hingehen. Und das lohnt sich allemal. Bei Axel Schuette steht der Prototyp Maserati Boomerang, und Opus Collection bietet einen Porsche 935 als Street Turbo Tag Version und einen Ferrari Testarossa „Monospeccio“ an. Meine Runde geht weiter über den Mercedes-Benz Stand, wo diesmal alles um die Aerodynamik geht. Zu sehen gibt es den C111-III von 1978, den Blitzen Benz von 1909, den W25 Rekordwagen von 1936 oder den W196 R Stromlinie von 1954. Bei Opel heißt es „Legenden aus dem Opel Designstudio. Vom Experimental GT zum Corsa“. Highlight ist hier die Studie GT W Genevevon 1975. VW feiert 40 Jahre Polo, Porsche Classic den 959 und Bugatti das 10 jährige Jubiläum des Veyron. Bei Lukas Hüni entdecke ich einen megageilen Alfa Romeo Montreal autodelta Gr 4 von 1971 (Umbau 1972). Jahn B. Lühn brennt gleich ein ganzes Sportwagenfeuerwerk ab. Hier stehen ein Ford GT40, Lamborghini Countach, Bugatti EB110, Maserati Ghibli, Lancia Delta Integrale, Ferrari Daytona und 512 und ein paar 911er. Am Ferrari Club Deutschland parken ein 288 GT0, F40 und F50 friedlich nebeneinander und daneben beim Maserati Club ein Ghibli und der wunderbare Tipo 151. Ein besonderes Schmuckstück war aber am Stand von Eberlein: der NART Dino 206 GT, der von Matthias Bartz in fast vier Jahren komplett restauriert und in seine Sebring Spezifikationen vom 1969 zurückversetzt wurde. Ein besonderes Auto auch bei early911 der Porsche Prototyp HLS mit Klappdach, der nun restauriert werden soll. Die Bandbreite der angebotenen oder ausgestellten Fahrzeuge ist riesig, das Preisniveau hoch. Aber man findet eben auch ganz besondere Stücke. Wo sonst gibt es einen Porsche 964 mit nur 8000 Kilometern, den 911 von Jochen Rind oder den erstgebauten Ferrari 308 GTB?

Techno Classica

formfreu.de: Techno Classica 2014

formfreu.de: Techno Classica 2013

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Original http://www.formfreu.de/2015/04/19/techno-classica-2015/

18 Apr 2015

Schraubertag 2015.04

Aprilschrauben bei den Zweitakterz Süd

Es gibt immer was zu tun. Packen wir’s an: Traggelenkstausch am 353er und Bremsenarbeiten am MB 1000. Beim caprigrünen Frontkühler wurde der Türöffner instand gesetzt und die neue lang ersehnte Auto-Seiten-Antenne vom VEB Antennenwerke Bad Blankenburg montiert. :)

Zweitakterz Süd

Schraubertag 2014.06
Schraubertag 2014.10
Schraubertag 2014.11
Schraubertag 2015.03

Schraubertag 2015.04Schraubertag 2015.04Schraubertag 2015.04Schraubertag 2015.04Schraubertag 2015.04Schraubertag 2015.04

Schraubertag 2015.04Schraubertag 2015.04Schraubertag 2015.04

Schraubertag 2015.04Schraubertag 2015.04Schraubertag 2015.04Schraubertag 2015.04Schraubertag 2015.04Schraubertag 2015.04

Schraubertag 2015.04Schraubertag 2015.04Schraubertag 2015.04Schraubertag 2015.04Schraubertag 2015.04Schraubertag 2015.04Schraubertag 2015.04Schraubertag 2015.04

Original http://www.formfreu.de/2015/04/18/schraubertag-2015-04/

18 Apr 2015
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Unterschätzt, Test Kia Sorrento-1639

Test Kia Sorrento

Test Kia Sorrento

Image wird überschätzt.

53450 Franken kostet der neue Kia Sorrento in seiner feinsten Ausführung. 2,2-Liter-Diesel mit 200 PS, Allradantrieb, 6-Stufen-Automat. Und da sind da die Lederausstattung, sieben Sitze und alle Infotainment-Gimmicks, die man sich nur wünschen kann, schon inbegriffen. Bei Audi gibt es um das gleiche Geld einen Q3 mit dem 184 PS starken Diesel, aber noch ohne jede Ausstattung, ohne Bodenteppiche, bei BMW einen X1, diesen aber immerhin schon als xDrive28i, also mit dem 245 PS starken Benziner. Aber auch ohne alles. Doch der Q3 sowie der X1 fahren mindestens ein Segment tiefer, sind doch ein massives Stück kleiner als der Koreaner, der stolze 4,78 Meter lang ist, bis zu sieben Personen transportieren und trotzdem noch ein Gepäckraumvolumen von maximal 1662 Liter bieten kann.

Einverstanden, so ein Kia verfügt selbstverständlich nicht über das gleiche Image wie ein deutsches Premium-Fahrzeug. Doch eigentlich muss man sich schon fragen: warum nicht? Die Verarbeitung ist gut, richtig gut, auch vom Hartplastik im Innenraum sind die Koreaner längst abgekommen - das sieht gut aus, dort im Innenraum, ein grosser Bildschirm in der Mitte, die Bedienung ist so logisch wie einfach, die Ergonomie so gut, wie man sich das von europäischen Automobilen gewohnt ist. Man kann sich nicht beklagen über die Sitze, auch hinten nicht, und der Wagen ist entsprechend seiner Grösse auch sehr flexibel verwendbar. Beim Design zerreisen die Koreaner keine grossen Stricke, aber, hmm, das ist sauber gemacht, clean, easy - mehrheitstauglich.

Natürlich ist es so, dass zum Beispiel beim Fahrwerk so ein deutsches Produkt feiner ist, in den Ingenieursstuben intensiver darüber nachgedacht wurde, wie man Federung, Dämpfung, Lenkung noch besser machen kann, doch Hand aufs Herz: wer braucht das?

Test Kia Sorrento
Test Kia Sorrento

Gerade bei solchen SUV geht es doch nicht um das letzte Quentchen, es wird so ein Gerät wohl gar nie jemand so bewegen, dass er auch nur in die Nähe dessen kommt, was gern als Grenzbereich bezeichnet wird - das ist ja auch Sinn der Sache nicht. Der Sorrento ist sicher komfortabler ausgelegt als Audi & Co., weit weniger sportlich, doch geschätzte 100 Prozent der potenziellen Kunden wollen das genau so, wie es beim Kia ist. Wir manchmal auch, wenn wir einfach so ein bisschen herumtuckern, zur Arbeit, zum Flughafen. Und in den Dreck kann man auch mit ihm, das kann er so gut wie die genannten deutschen Produkte. Vielleicht sogar ein bisschen besser, weil die Bodenfreiheit etwas grosszügiger bemessen ist. Und man keine Angst haben muss, irgendwelche sauteuren Felgen zu zerkratzen.

Mehr als nur anständig ist auch der Antrieb. Der 2,2-Liter-Selbstzünder im Kia brummelt gut vernehmlich - bis er sich einmal warm gelaufen hat.

Test Kia Sorrento
Test Kia Sorrento
Test Kia Sorrento
Test Kia Sorrento
Test Kia Sorrento

Dann verrichtet er seinen Dienst wunderbar zurückhaltend, hat mit einem maximalen Drehmoment von 440 Nm, das schon zwischen 1750 und 2750/min anfällt, auch mehr als genug Kraft für eine sehr souveräne Fortbewegung. Der 6-Gang-Automat macht seine Sache richtig gut, also: man spürt ihn so gut wie gar nie. Einverstanden, ein Sprintvermögen von 9,6 Sekunden von 0 auf 100 und eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h sind nicht das, womit man am Stammtisch prahlen möchte, doch solches Aufschneiden ist auch nicht mehr wirklich zeitgemäss, oder?

Wo es beim Sorrento vielleicht ein wenig happert: der Verbrauch ist nicht wirklich vorbildlich. 6,6 Liter/100 km sollen es gemäss Werk und Norm sein, im Test wurden es dann fast 9. Wenn man nun aber einen in der Grösse und beim Gewicht vergleichbaren deutschen Premium-SUV zum Vergleich heranzieht, dann werden diese Modelle - dort draussen im Alltag, nicht auf dem eh geduldigen Papier - auch nicht viel besser abschneiden als der Kia. Gut zwei Tonnen wiegt der Sorrento, das ist halt auch (zu) viel, doch das ist bei all diesen wie eine Wand im Wind stehenden SUV eines der Probleme.

Also, nochmals: für etwas mehr als 50'000 Franken erhält der geneigte Kunde beim Kia Sorrento ein Fahrzeug, das weit mehr ist als nur eine günstige Alternative zu den bekannten Produkten aus Deutschland. Natürlich ist der Preis (inkl. der bekannten 7-Jahres-Garantie von Kia) das beste Argument für einen Sorrento - doch es fällt uns beim besten Willen auch keines ein, das gegen ihn sprechen würde.
Denn: Image wird überschätzt.
Mehr Kia gibt es in unserem Archiv.

Test Kia Sorrento

Original http://www.radical-mag.com/erfahrungen/test-kia-sorrento-1639/seite_1-2

18 Apr 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Ralf Becker  

Muscle Car Of The Week Video Episode #94: 1970 Plymouth 426 HemiCuda

Muscle Car Of The Week Video Episode #94: 1970 Plymouth 426 HemiCuda
<iframe class="youtube-player" type="text/html" width="694" height="390" class="lazy" data-src="http://www.youtube.com/embed/etZ1EsPN5L4?fs=1&hd=1&autoplay=1" frameborder="0"> </iframe><br>http://www.musclecaroftheweek.com - The 'Cuda was new for 1970, and the Chrysler engineers made sure the platform would handle the super-sized 426 Hemi V8. This one is doused in T5 Tor-Red with a black vinyl top and black stripes, but if the stunning looks don't get you, the 425 HP dual-quad Hemi will. From the Brothers Collection.
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Muscle_Car_Of_The_Week_Video_Episode_94__1970_Plymouth_426_HemiCuda.html

18 Apr 2015