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Unterkategorien : Stories , Themen
23 Sep 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Rundumschlag in der Werkstatthölle

Viele haben gedacht nach dem Schraubermarathon vor der Automechanika macht der KLE erst einmal Urlaub von der Werkstatthölle. Geht aber leider nicht. Meine Vermieter wollen im Gewölbekeller am Wochenende ihren Geburtstag feiern und da muss ich den leerräumen und zudem für die Gäste den Weg zu meiner Werkstatttoilette frei machen. Bedeutet Großaufräumen in der Werkstatthölle die ganze Woche - stand eh mal an.

Angefangen habe ich in der Ecke, die der EuroHotRod jahrelang zugeparkt hat.

Werkstatthölle

Mir kam der Zufall zur Hilfe. Als ich in die Werkstatthölle fuhr kamen mir viele weiße Transporter entgegen mit ausländischen Kennzeichen. Moment. Die Rallye kenne ich. Sollte etwa wirklich? Ja - in dem Ort, in dem ich schraube ist die alljährliche allgemeine Sperrmüllabfuhr! Na das ist doch wirklich genau der richtige Zeitpunkt viel Rotz loszuwerden.

Sperrmüll

Da ich keinen Bock habe, mir den kompletten Kofferraum mit Kleinschrott zu versauen, stellte ich einen Kotflügel raus, dass ich Schrott zu verschenken habe.

Schrott

Und siehe da, eine halbe Stunde später warf ich allen möglichen Schrott in einen weißen Transporter. Heute Abend kommt er nochmal vorbei und holt den restlichen Schrott, den ich bis dahin noch rausgesucht habe. Bedeutet Platz.

Apropos Platz - will wer die Jaguar Sitze, die leider nicht in den EuroHotRod gepasst haben?

Jaguar Sitz

Jaguar Sitz

Jaguar Sitze

Sind aus einem Jaguar S-Type, Zustand mäßig, gebt mir ne Kiste Spezi und weg damit. Nur an Selbstabholer, je schneller, desto besser. Kein Reservieren, bis irgendwer mal irgendwann in der Gegend ist - wer als erstes kommt, bekommt die Sitze inkl. Rücksitzbank.

Zurück zum gestrigen Abend. Ist schon erstaunlich, was so alles wieder auftaucht, wenn man aufräumt - Framo Türscharniere zum Beispiel...

Türscharnier

Es sieht zwar für manche nicht so aus, aber ich finde, ich bin schon deutlich weiter gekommen.

Werkstatthölle

Ein großer Sperrmüllhaufen, 3 gefüllte Müllsäcke und ein glücklicher Schrottsammler - und ich werde weiter entsorgen. Es ist einfach dringend notwendig, das ewige Stolpern über Teile geht mir langsam wirklich auf die Nüsse...

Original http://www.fusselblog.de/index.php/Werkstatt/rundumschlag-in-der-werkstatthoelle

23 Sep 2014
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   Michael Peschel  

ADAC Olper-Oldtimer Fahrt 2015 um den Pannenklöpper

Die 9. ADAC Olper-Oldtimer Fahrt um den Pannenklöpper statt fand am 20. September 2015 statt. Am Start in diesem Jahr waren wieder zahlreiche Young- und Oldtimer. Ob Porsche, Audi, Mercedes, BMW, VW  oder Opel - Die Reihen der deutschen Kulturgüter war voll bestückt. Eine kleine Auswahl zeigt euch die Bildergalerie zur Oldtimerrallye um Olpe.  

Oldtimer Fahrt Olpe 2014 - 16

Oldtimer Fahrt Olpe 2014 - 17

Informationen zu dieser Oldtimerrallye in Olpe findet ihr natürlich auf der Homepage zur Rallye.

Die Bilder wurden wieder einmal von unseren Strassenfotografen PhotoAHRT.de geschossen. Im Shop der Jungs findet ihr wie gewohnt alle Teilnehmer mehrfach. Einfach mal reinklicken! 

Die Germamotorkult Bilder zur ADAC Olper-Oldtimer Fahrt 2015 um den Pannenklöpper

 

Oldtimer Fahrt Olpe 2014 - 5Oldtimer Fahrt Olpe 2014 - 25Oldtimer Fahrt Olpe 2014 - 28Oldtimer Fahrt Olpe 2014 - 17Oldtimer Fahrt Olpe 2014 - 14Oldtimer Fahrt Olpe 2014 - 18Oldtimer Fahrt Olpe 2014 - 27Oldtimer Fahrt Olpe 2014 - 24Oldtimer Fahrt Olpe 2014 - 1Oldtimer Fahrt Olpe 2014 - 8Oldtimer Fahrt Olpe 2014 - 23Oldtimer Fahrt Olpe 2014 - 21Oldtimer Fahrt Olpe 2014 - 19Oldtimer Fahrt Olpe 2014 - 13Oldtimer Fahrt Olpe 2014 - 3Oldtimer Fahrt Olpe 2014 - 9Oldtimer Fahrt Olpe 2014 - 6Oldtimer Fahrt Olpe 2014 - 16Oldtimer Fahrt Olpe 2014 - 15Oldtimer Fahrt Olpe 2014 - 10Oldtimer Fahrt Olpe 2014 - 26Oldtimer Fahrt Olpe 2014 - 12Oldtimer Fahrt Olpe 2014 - 11Oldtimer Fahrt Olpe 2014 - 20Oldtimer Fahrt Olpe 2014 - 7Oldtimer Fahrt Olpe 2014 - 2Oldtimer Fahrt Olpe 2014 - 4Oldtimer Fahrt Olpe 2014 - 22

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Original http://germanmotorkult.de/adac-olper-oldtimer-fahrt-2015-um-den-pannenkloepper/

Created Dienstag, 23. September 2014 Tags Bildergalerien | Oldtimer Olpe | Oldtimerrallye Document type Article
Categories Timeline Author Michael Peschel
23 Sep 2014
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good one, Ford Mustang-1557

Ford Mustang

Ford Mustang

Wenn ein neues Automobil in Los Angeles präsentiert wird, die erste Probefahrt auch noch mitten in der Stadt beginnt, dann sind die Befürchtungen jeweils gross, dass da nix G'scheites dabei rumkommen kann. So ein bisschen durchs Städtle gondeln, Dauer-Rotlichter, 24-Stunden-Rush-Hour. Doch Ford hat da einen Ausweg gefunden für den neuen Mustang, es ging ab West Hollywood zuerst ein bisschen nördlich, und dann irgendwann auf den Angeles Crest Highway. Die Gasse da hoch kannten wir nicht, aber wir nehmen sie gern in die Liste unserer Lieblingsstrecken auf: gut 25 Meilen wunderbares Geläuf bis zu Newcomb's Ranch, schön breit, null Verkehr, null uniformierte Freunde.

Und dazu den neuen Mustang mit dem 5-Liter-Motor und Performance Package. Das heisst: 435 PS, 542 Nm maximales Drehmoment, manuelles 6-Gang-Getriebe, Brembo-Eisen. Das ist eine wunderbare Kombinantion von Auto und Strasse, da geht es herrlich hoch und allerbestens wieder runter. Die Lenkung: angenehm präzis, nicht zu leichtgängig. Das Fahrwerk: relativ hart abgestimmt, aber gut gemacht. Nein, die hintere Starrachse vermisst niemand, der neue Mustang lässt sich jetzt tatsächlich wie ein modernes Fahrzeug bewegen - und wenn man sauber auf dem Gas bleibt, die Kurven wie gelernt unter Zug durchzieht, dann ist stärkste Serien-Ford aller Zeiten richtig, richtig gut. Früher, einst, da hat der Mustang den Piloten schnell einmal überfordert, da brauchte es neben Können auch noch viel Mut; die sechste Generation ist jetzt so gut wie der Fahrer. Und das wollen wir hier jetzt einmal als Lob stehen lassen...

Er ist zwar stolze 4,78 Meter lang und doch 1,92 Meter breit, der neue Mustang - und doch sieht er schön filigran aus. Nicht so bockig, grob wie sein wohl härtester Konkurrent, der Camaro von Chevrolet.

Ford Mustang
Ford Mustang

Das Design gefällt, erfreulich modern mit einem gerade noch erträglichen Anteil an Retro-Zitaten, schöne Brüche in den Linien, vor allem am hinteren Kotflügel, lange Haube, ein nicht zu dominantes Greenhouse, böse Lampen vorne, coole Laternen hinten, wie einst, aber jetzt in 3-D. Die nach aussen wandernden Blinker werden in Europa nicht erlaubt sein, aber das lässt sich sicher zurückbauen auf die US-Specs. Und ja: Farben. So ein roter Mustang fällt auf, das dunkle Grau wirkt mit den schwarzen Felgen ziemlich aggressiv, und dann gibt es auch noch ein ganz feines Dunkelblau, da wirkt er fast elegant, der neue Mustang.

Auch innen ist alles viel, viel besser wie einst. Wieder so ein bisschen Retro, aber nicht übertrieben, eine schön übersichtliche Mittelkonsole, feine Schalter, gute Alu-Applikationen.

Ford Mustang
Ford Mustang
Ford Mustang
Ford Mustang
Ford Mustang

Das Ganze sieht aufgeräumt aus, stellt den Piloten nicht vor Rätsel, der Gangstock liegt perfekt zur Hand, und das Lenkrad ebenfalls. Ok, wir hätten es gerne noch ein bisschen besser verstellbar, aber was nicht geht, geht halt nicht. Dafür sieht es gut aus, wieder: so ein bisschen wie einst, ohne deshalb geschmäcklerisch zu wirken. Gute Sitze von Recaro (zumindest beim Performance Package) - und die 2+2-Konfiguration darf man wie bei einem Porsche 911 als Erweiterung des Gepäckraums sehen. Der Kofferraum selber ist mit einem Volumen von 408 Liter für einen Sportwagen riesig; der Zugang dazu aber schmal und weit oben.

Als Antrieb gibt es in den USA einen 3,7-Liter-V6 mit 300 PS als Basis, der kommt aber (vorerst) nicht nach Europa. Und dann den häufig schon im Voraus in den Boden gestampften 2,3-Liter-Vierzylinder, Zusatzbezeichnung EcoBoost, mit 310 PS. Und schliesslich, als vorläufige Top-Motorisierung, den schon erwähnten 5-Liter-V8 mit 435 PS.  Alle Maschinen gibt es über 6 Gänge manuell geschaltet oder dann mit einer 6-Gang-Automatik. Gefahren sind wir den 4-Zylinder mit Automat und den V8 händisch.

Zum EcoBoost wollen wir gar nicht viel schreiben, oder, ein paar Worte doch. Er passt halt irgendwie nicht zum Charakter eines Mustang. Ja, klar, es geht um den Flotten-Verbrauch (die Norm-Verbräuche sind allerdings noch nicht bekannt), Ford muss das EcoBoost-Thema unbedingt in die Köpfe der Kunden prügeln, und so ein 5-Liter-V8 ist halt schon nicht mehr wirklich zeitgemäss. Aber der 4-Zylinder tönt halt nicht. So rein gar nicht. Und wenn, dann mehr so wie ein Transit. Wahrscheinlich eignet er sich so zum entspannten Cruisen bestens, dies am besten dann im Cabrio. Durchzug ist gut, 434 Nm bei 3000/min sind eine anständige Ansage, doch im eher altertümlich ausgelegten Automat versandet die Kraft wie in einem ausgeleierten Strumpfband. Ford sagt: «on the long run» wird dieser Antrieb der meistverkaufte werden.

Ford Mustang

Der 5-Liter-V8 ist da viel besser; ist unsere natürlich ganz subjektive Empfindung. Da ist Dampf schon aus dem Keller, auch wenn das maximale Drehmoment von 524 Nm erst bei 4250/min anliegt. Und der Sound ist halt viel besser. Nein, es ist nicht das typische V8-Blubbern, der kurzhubige Motor verlangt mehr so nach Drehzahl, doch das ist halt sportlicher, also fröhlicher, also fahrspassiger. Man will ihn bei Laune halten, diesen Antrieb, die Schalterei erfodert doch ziemlichen Kraftaufwand im Unterarm und im Bein, ist folglich nix für Warmduscher, und das ist gut so. Wieder einmal mögen wir bemerken, dass man als Pilot aufmerksamer zugange ist, wenn man nicht mit Paddels rumbastelt, sondern das Rührwerk händisch bedient, aber das denken wir wohl konservativ. Man kann das alles noch schärfen, von «Normal» auf «Sport +» und dann auch noch auf «Track» schalten, aber gerade mit dem manuellen Getriebe haben wir jetzt die ganz grossen Unterschiede nicht herausspüren können. Damit der neue Mustang dann hinten kommt, muss man schon mutwillig daran arbeiten; am besten, schnellsten ist die saubere Linie.

Der Beifahrer hat bei der eher flotten Fahrweise auf unserer Probefahrt dann noch den Dachhimmel heruntergerissen. Auf der folgenden Geraden konnte er ihn dann wieder montieren, und ja, es war ein Vorserien-Fahrzeug. Aber die Qualität der Verarbeitung muss sich dann noch weisen, aber wir weisen in diesem Zusammenhang gern auf die (noch nicht offiziellen) Preise hin: der 2,3-Liter-EcoBoost wird unter 40'000 Franken kosten, der 5-Liter-V8 unter 44'000 Franken. Das muss man dann mal in Relation setzen: der Camaro kostet mindestens 49'900 Franken. Ein RCZ-R von Peugeot kostet mindestens 51'900 Franken. Für den neuen Audi TT muss man mindestens 48'200 Franken zum Händler bringen - und dann erhält man 184-Diesel-PS. Und Frontantrieb. Cayman, F-Type-Coupé, 4er-Coupé - alles viel,viel teurer. In den USA gibt es den Basis-Mustang übrigens ab 24'995 Dollar...

Fazit: mit dem neuen Mustang hat Ford ein wirklich gelungenes Gerät geschaffen. Um Meilen besser als der Camaro. Und im Verhältnis Preis zu Leistung den europäischen Konkurrenten um gleich ein paar Kilometer voraus. Da den Berg hoch zur Newcomb's Ranch würd wohl auch ein 911er den Mustang nicht wirklich distanzieren. Obwohl der Ford als V8 knapp 1,7 Tonnen schwer wiegt. Wir ziehen gerne den Hut vor der 6. Generation des Mustang. Good one, ehrlich.

Mehr Ford gibt es in unserem Archiv.

Original http://www.radical-mag.com/erfahrungen/ford-mustang-1557/seite_1-2

23 Sep 2014
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18. Leo-Motor Classic

Bei regenfreiem Sonntagvormittagshimmel starteten um die 60 historische Fahrzeuge zur diesjährigen Leo-Motor Classic auf dem Marktplatz in Leonberg. Wie in den vergangenen Jahren gab es eine Rundfahrt von zirka 80 km. Alles dabei: von der rennsemmligen Fiat-Knutschkugel, dem NSU Prinz, Vorkriegsschiffen bis zum Youngtimer-Jetta. Schöne Fachwerkkulisse. Damit jeder wußte, welches Auto gerade losfährt, waren zwei Fachleute am Start: die Leonberger Rennfahrer-Legende Eberhard Mahle und Porsche-Designer Tony Hatter präsentierten die Abfahrt.

Werbegemeinschaft
Faszination Altstadt Leonberg e.V.

18. Leo-Motor Classic18. Leo-Motor Classic18. Leo-Motor Classic18. Leo-Motor Classic18. Leo-Motor Classic18. Leo-Motor Classic18. Leo-Motor Classic18. Leo-Motor Classic

18. Leo-Motor Classic18. Leo-Motor Classic18. Leo-Motor Classic18. Leo-Motor Classic

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18. Leo-Motor Classic18. Leo-Motor Classic18. Leo-Motor Classic18. Leo-Motor Classic18. Leo-Motor Classic18. Leo-Motor Classic

Original http://www.formfreu.de/2014/09/23/18-leo-motor-classic/

23 Sep 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Alles Mayo?, Vencer Sarthe 2032

Vencer Sarthe

Holländer mögen Mayonnaise - und offenbar auch schnelle Autos. Der Vencer Sarthe mit 622 PS ist der Beweis dafür.

Im Jahr 2010 hat die kleine Schmiede Vencer aus den Niederlanden (rund 100 Kilometer von Amsterdam in einem Ort Namens Vriezenveen) einen ersten Prototyp ihres Supersportwagens vorgestellt. Im kommenden Jahr rollt nun die Serienversion unter dem Namen Vencer Sarthe an den Start. Der Zweisitzer baut auf einem Hybrid-Chassis aus Stahlrohren, Aluminium-Strukturen in Wabenbauweise und einem hinteren Hilfsrahmen auf. Die Karosserie besteht aus Verbundmaterial und der mächtige V8 mit 6,8 Liter Hubraum sitzt als Mittelmotor vor der Hinterachse. Wiegen soll der 451 cm lange und 198 cm breite Sarthe 1390 kg, 55% des Gewichts sollen auf der Hinterachse liegen. Der V8-Motor mit Kompressor könnte aus der Corvette ZR1 stammen, allerdings ist diese Information nicht bestätigt. Sicher ist, dass ein manuelles Sechsganggetriebe verbaut ist und dass der Vencer sauschnell ist. In 3,6 Sekunden soll der Wagen aus dem Stand auf 100 km/h beschleunigen, Schluss mit Vortrieb soll erst bei 338 km/h sein. Natürlich gibts eine mächtige Bremsanlage mit Achtkolbenzangen an der Vorderhand. Allerdings wohl nicht lange, der Tank fasst lediglich 65 Liter. Es gibt auch einen Preis für das nur auf Bestellung gefertigte Fahrzeug. 270'882 Euro (Holländer rechnen bei solchen Beträgen offenbar ganz genau) soll der Vencer Sarthe kosten - ohne Steuern notabene. Zum Design mögen wir uns nicht äussern - aber die Zahl der Personen die sich den Vencer wegen der Optik kaufen dürfte überschaubar sein.

Alles Mayo?, Vencer Sarthe 2032

Text: Cha, Fotos: Werk.

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/vencer-sarthe-2032/seite_1-2

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22 Sep 2014
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“US Car Season Closer” auf Zeche Leopold

Ankunft - II

Am vergangenen Sonntag fand zum zweiten Mal das US Car-Treffen auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Leopold in Dorsten statt. Dank halbwegs gescheitem Wetter und freiem Eintritt für Fahrer und Besucher, füllte sich das Gelände rund um den Förderturm stetig mit US-Cars jeglicher Art.

Gegen 15h war das Gelände nahezu bis auf den letzten Parkplatz gefüllt und man hatte zudem das Gefühl, dass sich kaum ein Dorstener dieses Schaulaufen der US-Boliden entgehen lassen wollte.

Speziell hierüber werden sich nicht zuletzt die vor Ort ansässigen Gastronomen gefreut haben, die dieses Treffen schon im Vorfeld nach Kräften unterstützt haben. So hat zum Beispiel jeder Fahrer bei der Einfahrt aufs Gelände einen Kaffen-Bon erhalten, welchen er den ganzen Tag über in der Factory Dorsten – ebenfalls auf dem Zechengelände angesiedelt – einlösen konnte.

Gerade dies dürfte so manchem Fahrer ungewohnt vorgekommen sein, heißt es doch gar nicht selten Zahlemann & Söhne. Sprich die Fahrer müssen auf vielen Treffen dafür bezahlen, dass die Leute sich unentgeltlich ihre Fahrzeuge anschauen können. Ein Umstand, der so manchem Besucher der einschlägigen US Car Treffen gar nicht bewusst ist. Schön zu sehen, dass dies in Dorsten komplett anders und zudem extrem vorbildlich gelöst worden ist.

Ich denke mir, dass speziell dieser Umstand dafür sorgen wird, dass so mancher Fahrer nur zu gerne an den Treffen in 2015 teilnehmen und den Tag in Dorsten in guter Erinnerung behalten wird.

Das eine oder andere Foto ist bei dieser Veranstaltung natürlich auch entstanden und letztendlich hatte ich die Qual der Wahl, welches der knapp 300 Fotos denn Einzug in die aktuelle Bilder-Strecke halten soll. Entschieden habe ich mich zu guter Letzt für nicht weniger als 44 Bilder, die Eure Flatrate gleich mit knapp 16 MB belasten werden :-)

Viel Spaß!

305 oder 302Auf gehtsRed DashboardYellow Bird1970 Chevy Nova 496AlleeIllinois 1940Long SlideMonkeyDodge ChargerAlt und NeuElectra 225Hot Wheels - Silver EditionChevy NovaFord Mustang - For SaleFairlane 500AnkunftShifterBanditGTDashboardBlackMustang DashboardBlue VanYellow La SalleRAM itBrothersSee you in New YorkTorqueBuick RivieraThe Red OneLa SalleChrysler & ExcavatorEinkaufswagenEisen vor EisenFeinkost AlbrechtJEEPNew Mustang - New ChargerOld DodgeZweimal RotVon oben betrachtet - IVon oben betrachtet - IIIVon oben betrachtet - II

Original http://www.1001cars.de/wordpress/?p=4175

22 Sep 2014
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Sparfüchse, Franzosen-Sparfüchse 2031

Citroen C4 Cactus Airstream
und Renault Eolab

Sparfüchse, Franzosen-Sparfüchse 2031

Wenn zwei dasselbe tun, ist das nicht das gleiche. Dieser alte Spruch gilt ganz besonders für die zwei Sparmodelle, welche Citroën und Renault an der Autoshow in Paris Anfang Oktober vorstellen werden. Die neuen Modelle sollen pro 100 Kilometer zwei Liter (Citroën) oder gar nur einen Liter (Renault) verbrauchen. Klar, das gibt es in Form des Volkswagen XL1 ja schon. Und, das Teil kann man ja sogar kaufen, sofern einem die finanziellen Mittel zur Verfügung stehen. Aber, vom Nutzwert her ist der zweisitzige XL1 weit von der Alltagstauglichkeit eines Citroën C4 Cactus entfernt.

Beginnen wir also mit dem Modell, welches unserer Ansicht nach ziemlich bald auf den Markt kommen könnte, dem Citroën. Natürlich bedient man sich bei PSA den üblichen Tricks, um den Verbrauch zu senken. Sehr schmale Leichtlauf-Reifen und Kameras statt konventioneller Aussenspiegel. Auch wenn man die elektronischen Rückspiegel derzeit in der Schweiz gar nicht zulassen kann. Natürlich spielt beim Citroën auch die Gewichtsreduktion eine grosse Rolle. Der eh schon leichte C4 Cactus erhielt eine neuerliche Schlankheitskur.

Die Reduktion um 100 kg gegenüber dem Serienmodell (knapp 1000 kg) gelingt allerdings nur durch den Einsatz teurer Materialien wie Aluminium und Verbundmaterial. Trotzdem, wenn das Teil wirklich nur 865 kg wiegen sollte, ziehen wir den Hut. Denn der «Airflow» bekommt ziemlich viel Zusatzgewicht aufgebrummt. Neben dem Dreizylinder-Benziner werden auch noch Druckflaschen für Pressluft montiert. Genau, Citroën zieht die Hybrid-Air-Technologie weiter. Dieses System setzt auf Luft statt Lithium. Statt Akkus zu laden und mit der elektrischen Energie einen Strommotor zu betreiben wird einfach Luft gespeichert und mittels einer Pumpe zum Antrieb genutzt. Das soll das System zwar nicht ganz so effizient wir herkömmliche Hybridsysteme machen - aber viel billiger. Mit einer ausgefeilten Aerodynamik soll der Citroën auf einen Durchschnittsverbrauch von zwei Liter (Benzin) pro 100 Kilometer kommen.

Sparfüchse, Franzosen-Sparfüchse 2031

Renault Eolab

Sparfüchse, Franzosen-Sparfüchse 2031


Citroën C4 Cactus Airflow 2L

Einen anderen Weg geht Renault mit dem Versuchsfahrzeug Eolab. Zwar ist auch dort ein Dreizylinder-Benziner mit an Bord, doch er wird «konventionell» mit einem Elektromotor gekoppelt. Mit einer Akkuladung (6,7 kWh) soll der Renault 60 Kilometer weit kommen und rein elektrisch bis zu 120 km/h schnell sein. Die Basis des Eolab ist eigentlich der Renault Clio. Diesem wurde aber eine massive Abmagerungskur verschrieben. Satte 400 kg leichter soll der Eolab sein und nur 955 kg wiegen. Trotz des aufwändigen Hybridsystems mit Akku's und Elektromotor. Das geht natürlich nur, wenn man ziemlich teure Materialien einsetzt. So besteht das Dach des Eolab aus Magnesium und wiegt nur 4,5 kg. Gespart wird auch bei der Verglasung. Die Scheibendicke beträgt nur 3 Millimeter, knapp zwei Millimeter weniger als eine Standard-Scheibe. Und: die Heckscheibe besteht gar aus sehr leichtem Kunststoff. Zudem kann sich der Renault klein machen. Dank Luftfederung senkt sich die Karosserie bei Tempi über 70 km/h um bis zu 25 mm ab.

Sparfüchse, Franzosen-Sparfüchse 2031

Renault Eolab

Sparfüchse, Franzosen-Sparfüchse 2031

 

Sparfüchse, Franzosen-Sparfüchse 2031
Sparfüchse, Franzosen-Sparfüchse 2031
Sparfüchse, Franzosen-Sparfüchse 2031

Es ist schon klar zu erkennen: Luftfederung, Magnesium und jede Menge Akku's - das kann nicht billig werden. Zudem sieht der Renault noch wie ein Versuchsträger aus. Das futuristische Interieur ist elegant, dürfte es so aber nicht in die Serie schaffen - aus Kostengründen.

Welches dieser Sparwunder kommt also zuerst auf den Markt? Ziemlich sicher der eher konventionelle Citroën, denn die Technik ist bereits vorhanden und der Materialmix scheint bezahlbar. Und das ist der Punkt bei Kompaktautos mit alternativen Antrieben. Werden sie zu teuer, kauft sie niemand. Und das kann ja nicht der Sinn der Sache sein. Nur um auf Ausstellungen mit Öko-Autos gut dazustehen lohnt der Aufwand nicht. Nicht alle Hersteller haben eine Kriegskasse wie der VW-Konzern. Deshalb ist davon auszugehen, dass beide Modelle irgendwann in Serie gehen. Bleibt die Frage nach dem Fahrspass. Und da wirds: schwierig.

Zudem sei die Frage gestattet ob sich der ganz technische Aufwand lohnt. Denn jede Komponente, die zusätzlich in ein Auto kommt ist grundsätzlich ein Hort für Fehler und Pannen. Obs also all die Systeme braucht, wenn man schon heute mit einem völlig konventionellen Auto mit unter vier Liter pro 100 Kilometer aus kommen kann (unser Dauertest-Citroën, ein C4 Cactus 110 beweist das gerade), ist eine Frage, die man in diesem Zusammenhang stellen muss. Aber, und das muss man dem mächtigen VW-Konzern zu Gute halten: sie haben den 1-L-Auto angeschoben. Und nur dank solcher Innovationen bewegt sich auch die Konkurrenz. Sogar die in Frankreich.

Mehr Renault und Citroen gibts im Archiv.

Sparfüchse, Franzosen-Sparfüchse 2031


Renault Eolab

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/franzosen-sparfuechse-2031/seite_1-2

22 Sep 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Bericht/Bilder Altautotreff Darmstadt September 2014

So langsam beginnt die Schmuddelwetterzeit. Der gestrige Sonntag war verregnet, deshalb traf man auf dem Altautotreff in Darmstadt eher Stammgäste.

Altautotreff Darmstadt September 2014

Was nicht bedeutet, dass das ein verschwendetet Sonntag war - im Gegenteil. War eine schöne Runde, Gespräche über die gerade abgelaufene Automechanika und die anstehende Veterama waren die Hauptthemen.

Altautotreff Darmstadt September 2014

Und das Wetter hatte etwas Erbarmen, verschonte den Burger King Parkplatz während der ersten Stunde vollkommen von Regen.

Altautotreff Darmstadt September 2014

Altautotreff Darmstadt September 2014

Als der Regen dann doch einsetzte, entschied sich der Hauptteil, darunter auch ich, sich für den Heimweg. Selbst wenn es schneien wird - wir werden uns selbst im Winter am 3. Sonntag in der Kasinostraße treffen.

Der nächste Altautotreff ist am 19.10.2014 - der letzte in diesem Jahr um 17 Uhr, danach wieder zur Winterzeit schon um 15 Uhr.

Original http://www.fusselblog.de/index.php/bericht-bilder-altautotreff-darmstadt-september-1?blog=14

21 Sep 2014

Dino Register Deutschland Herbsttreffen 2014

Stratos, Nebel und der Toast Hawaii

Das Herbsttreffen des Dino Register Deutschland führte die Teilnehmer ins beschauliche Hünfeld in derRhön. Am Freitag war Anreisetag und von der Terrasse des Hotels konnte man gemütlich auf den Verkehrskreisel schauen und die Ankömmlinge begrüßen. Rechtzeitig zum Abendessen waren dann auch alle da und das italienischen Schlankschlemmer-Buffet wurde eröffnet. Der Samstag war straff geplant. 8 Uhr Frühstück, 9 Uhr Start Richtung Wasserkuppe. In der Region ist nicht viel los, perfekte Bedingungen also für unsere Dinos. Die Strecke war traumhaft schön, einfach allererste Sahne!!! Kaum Dörfer, kein Verkehr und nur eine einzige Ampel an einer kurzfristig eingerichteten Baustelle störten unsere flüssige Fahrt. Ab und zu ein Stopp am Wegesrand, um alle Schäfchen wieder einzusammeln, dann geht’s wieder weiter durch die teils neblige Landschaft und das Herbstlaub schien glücklich im Windwirbel unserer Spider, Coupés, 246 er oder 308er zu tanzen. Das Highlight in der Gruppe war der Lancia Stratos, ein absolutes Brett auf der Strasse. Ich weiß immer noch nicht, ob es schöner war, ihn vor mir fahren zu sehen oder im Rückspiegel hinter mir. Er sieht halt immer gut aus. Mittagsstopp wurde in der Lichtenburg bei Ostheim geplant. Unsere Autos parkierten wir hübsch im Hof, in der Restaurantsstube gab’s dann wahlweise Pilzragout oder Schweinebraten mit Knödel. Als Extrawurst wurde der vom aussterben bedrohte Toast Hawaii angeboten und auch gerne angenommen. Gut gestärkt mit leichtem Völlegefühl rollten wir uns zurück zu unseren Autos und anschließend den Berg wieder hinunter auf die Nachmittagsetappe durchs Biosphärenreservat. Kulturprogramm musste zugunsten von Extrastreckenkilometern ausfallen. Knapp 300 durch Hessen, Bayern und Thüringen waren es und es hätten ruhig noch ein paar mehr sein können. Aber beim einsetzenden Regen wollten wir es mal nicht übertreiben.  Der Abend klang harmonischunterhaltsam mit Club-Neuigkeiten, Neu-Mitglieder-Vorstellungen (ich), Fotos von vergangenen Ausfahrten und Rhön-Menü aus. Der Sonntag ist dann schnell erzählt: Da es immer noch regnete, fiel die geplante erneute Fahrt auf die Wasserkuppe zum Flugplatz leider aus. Keine belegten Brötchen, kein schöner Blick von der „Wiege des Segelflugs“, kein Rundflug. Schade, aber nicht zu ändern. Trotzdem war’s ein Super-Wochenende!!!

Es war wohl erstmal die letzte Ausfahrt mit dem GT4 für dieses Jahr. Die Saison war über 6500 Kilometer lang und ich habe ihn zum Schloss Dyck oder nach Österreich gefahren, zum Nürburgring,Hockenheimring, zur FCD Ferrari Dino Ausfahrt oder dem Frühjahrstreffen des Dino Registers…wunderbar!

www.dino-register-deutschland.de

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Original http://www.formfreu.de/2014/09/22/dino-register-deutschland-herbsttreffen-2014/

21 Sep 2014

Colours of Saarbrücken

Septembersonntagnachmittag in Saarbrücken. Unterwegs in der saarländischen Hauptstadt mit der Leica T.

Leica Camera AG

Ähnliche Fotoreihen findet ihr hier und hier und hier und hier und hier

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Original http://www.formfreu.de/2014/09/21/colours-of-saarbrucken/

 
21 Sep 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Geschafft!

Die Automechanika ist vorbei. Dieses Jahr war sie ja einen Tag kürzer, endete schon am Samstag. Was soll ich sagen? Es waren tolle Tage.

Ich habe selbst nur einen Bruchteil der Messe gesehen, ich hatte ja einen Stand zu betreuen und in der Halle 4.1 war deutlich mehr los, als an der Stelle, an der ich vor 2 Jahren gestanden habe. Ab und an war ich trotzdem unterwegs, dank Schnittchen war der Stand ja immer besetzt - und ganz ehrlich: Hat irgendwer mich am Stand vermisst bei diesem Anblick? ;-)

Geschafft!

Ich habe viele interessante Gespräche geführt, wenn´s klappt, gibt es für mich einige interessante Deals für meine Werkstatthölle und den EuroHotRod. Auf der Automechanika sind eben auch die Entscheider anwesend. Jetzt heißt es erst einmal Material auswerten. Einerseits für den Blog, andererseits meine Notizen auswerten, Visitenkarten sortieren, etc.

Gestern war Turbo-Abbau angesagt, von der Messe wurden Zeitfenster vorgegeben, in denen z.B. alle Ausstellungsfahrzeuge aus der Halle verschwinden mussten. Ich musste etwas stapeln, aber ich habe alles, was ich mitgebracht hatte, in einem Schwung von der Messe weggeschafft.

Geschafft!

Der EuroHotRod steht wieder in der Werkstatthölle, ich konnte einen Nachbarn gewinnen, beim Reinschieben zu helfen.

Geschafft!

Danke an dieser Stelle an das Orgateam der Automechanika, die Großes geleistet hat, all die Besucher, die am Stand waren und natürlich an Schnittchen, die nicht nur sensationell aussah, sondern vor allem immer im Hintergrund mitgedacht hat, mich an Termine erinnert hat, wusste, wen von der Messe man bei Problemen anrufen musste etc.

Original http://www.fusselblog.de/index.php/geschafft?blog=33

21 Sep 2014

Erste Ausfahrt: Peugeot 508 SW

Peugeot hat den 508 eine Frischzellenkur gegönnt. Vor seiner Premiere auf dem Automobil-Salon 2014 in Paris durfte der geliftete Peugeot 508 SW auf Mallorca zeigen, was er jetzt besser kann – und was nicht.

Nach gut vier Jahren war es an der Zeit für eine Überarbeitung. Vier Jahre ist es her, dass Peugeot zwei Modelle zu einem zusammendampfte. Bereits 2010 war der 508 ein schönes und leider auch seltenes Auto. Mit dem 2014er Facelift wird der Franzose mit in den Kühlergrill gerutschtem Löwen noch ansehnlicher – zumindest in der Front. Am Heck dagegen tat sich nicht viel.

Aber diese komplett umgekrempelte Front; chic, très chic. Das neue Familiengesicht reckt die Nase steil und selbstbewusst in den mallorquinischen Wind. Dazu passend frisch konturierte Voll-LED-Scheinwerfer, die mit ihren drei LED-Modulen pro Scheinwerfer die Blicke auf sich ziehen. Ganz gleich, in welchem Winkel sich der Betrachter der Front nähert, sieht die Löwen-Schnauze wirklich gut aus.

Und obwohl ich kein großer Kombi-Freund bin, sieht der 508 SW eleganter aus als sein Limousinen-Pendant. Auffälligste Merkmale sind am kaum gelifteten Heck die modifizierten Rückleuchten der Limousine sowie die optisch gelungenen, in den Stoßfänger eingelassenen Endrohre der GT genannten Top-Motorisierung 2.2 HDi 200.

Der 508 hat als Erbe der seligen 407 und 607 entsprechend hohe Erwartungen zu erfüllen. Optisch gelingt dies am besten dem 508 SW GT, der insbesondere in Perlmutt-Weiß in strahlender Sonne zu gefallen weiß.

Und wie es sich für einen Kombi gehört, kann der Peugeot 508 SW ordentlich was laden – mindestens 550 Liter Luft steht für Gepäck zur Verfügung, in Maximal-Konfiguration schluckt der SW 1.598 Liter. Platz in der zweiten Reihe ist ebenso reichlich vorhanden. Hinter meinem Fahrersitz habe ich es mit 1,80 m Körperlänge bequem und luftig. Einzig am Scheitel wird es wegen des Panorama-Glasdachs etwas knapp.

Das Interieur gefällt. Sowohl haptisch als auch optisch kann sich der Peugeot 508 sehen und fühlen lassen. Ungewöhnlich sind der Startknopf links vom Volant à la Porsche und die daneben liegende elektronische Parkbremse. Das Drei-Speichen-Lederlenkrad mag haptisch überzeugen, ist jedoch mit reichlich Bedienelementen überfrachtet. Die Anzeigen im Kombiinstrument lassen sich anstandslos ablesen; schön ist auch die Öltemperaturanzeige, die zwar für die meisten unnötig sein wird, mich jedoch erfreut.

Für das Facelift-Modell gibt es nun ein Infotainment-System mit 7-Zoll-Touchscreen und ein Head-up-Display, das relevante Fahrdaten auf eine Plastikscheibe im Fahrersichtfeld projiziert. In puncto Assistenzsysteme enttäuscht der 508 jedoch. Erhältlich sind zwar ein Toter-Winkel-Assistent und eine Rückfahrkamera, allerdings bietet Peugeot weder eine adaptive Geschwindigkeitsregelanlage noch adaptives Kurvenlicht für die optisch so gelungenen LED-Scheinwerfer an. Auch Spurhalte- oder –verlassenswarner suchen potentielle Kunden vergebens. Dafür ist der Peugeot 508 auch „nur“ ein Facelift und kein neues Modell. Das ist auch der Grund, weshalb der 508 ohne das i-Cockpit im Stile des Peugeot 308 auskommen muss.

Erste Ausfahrt: Peugeot 508 SWErste Ausfahrt: Peugeot 508 SWErste Ausfahrt: Peugeot 508 SWErste Ausfahrt: Peugeot 508 SW

So fährt sich der Peugeot 508

Fahrwerk und Lenkung sind wie die Sitze auf Reise-Komfort getrimmt. Hektik und dynamische Eskapaden sind nicht das Metier des 508 SW. Das bekommen Fahrer etwa dann zu spüren, wenn sie allzu eilig ums Eck wollen und der Peugeot 508 gutmütig weich über die Vorderachse schiebt. Stattdessen fühlt sich der Franzose beim Cruisen und Gleiten am wohlsten.
Auf den Landstraßen und Autobahnen Mallorcas gefällt der 508 SW als unaufgeregtes, komfortables Reisegefährt, das Fahrer und Passagiere unabhängig von der Motorisierung entspannt ans Ziel bringt. Zum Gleiten und als Daily Driver ist der bereits aus dem PSA-Konzern bekannte 1.6er Turbo mit 165 PS bestens geeignet. Auf kurvigem Geläuf, lechzend nach Drehzahl und Leistung wird der Fahrer jedoch enttäuscht. Bis auf anschwellendes Geräusch-Niveau regt sich nicht viel. Freilich ist der 508 SW für Derartiges nicht gedacht – aber man kann es ja mal versuchen.

Anders der Peugeot 508 SW GT. Sein 2.2 Liter großes Dieseltriebwerk gefällt mit ordentlichem Bums (450 Nm), der für wohltuende Souveränität Sorge trägt. Auf dem Papier mag das serienmäßige 6-Gang-Automatikgetriebe antiquiert wirken – immerhin baut ZF inzwischen 9-Gang-Automaten – zeigt im Fahrbetrieb allerdings, dass auch eine Automatik mit sechs Gängen voll zufriedenstellen kann. Sie schaltet butterweich und zügig. Auch bei manuellen Schalteingriffen via Paddle erfolgt der Gangwechsel erfreulich zackig. Zudem bleibt das Drehzahlniveau auch bei Autobahntempo angenehm niedrig, sodass ich keinen 7., 8. oder gar 9. Gang vermisste.

Wirkliche Mängel leistet sich der 508 SW nicht. Auf diejenigen, die Wert auf eine Assistenzsystem-Flotte legen, mag der 508 unzeitgemäß wirken. Aber dieser Umstand kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass Peugeot ein schöner Kombi gelungen ist, der mit sauberer Verarbeitung als Auto für die Langstrecke gefällt.

Empfehlenswert ist der große Diesel. Die GT-Optik setzt weitere Akzente, der Motor ist kultiviert und kraftvoll, die 6-Gang-Automatik überrascht. Und auch preislich geht’s vernünftig zu. Der Grundpreis von 42.800 € erscheint zunächst deftig, aber dafür ist all das serienmäßig an Bord, was gut und wichtig ist. Für mich persönlich kämen lediglich noch Aufpreise für die Lackierung, 19-Zoll-Felgen und Soundsystem hinzu. Der Rest – LED-Scheinwerfer, Navigationssystem, Rückfahrkamera, Toter-Winkel-Assistent, Head-up-Display, Sitzheizung etc. – ist ohnehin an Bord.

Erste Ausfahrt: Peugeot 508 SWErste Ausfahrt: Peugeot 508 SWErste Ausfahrt: Peugeot 508 SWErste Ausfahrt: Peugeot 508 SWErste Ausfahrt: Peugeot 508 SWErste Ausfahrt: Peugeot 508 SW

Verkaufsfreigabe

Anfang Oktober wird Peugeot den überarbeiteten 508 auf der Mondial de l’Automobile in Paris der Öffentlichkeit vorstellen. Neben Limousine und Kombi wird es wieder einen Peugeot 508 RXH geben, der als Crossover mit Gelände-Beplankung sowohl als Diesel-Hybrid 508 RXH HYbrid4 als auch erstmals als Diesel RXH 2.0 BlueHDi 180 erhältlich sein wird. Zusätzlich bietet Peugeot den Diesel-Hybrid-Antriebsstrang in der Limousine an.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Text & Fotos: Mario von Berg

Original http://mein-auto-blog.de/erste-ausfahrt-peugeot-508-sw-37609/

20 Sep 2014

Marc Gassner gewinnt die deutsche GT-Academy

Marc Gassner (23) aus Kempen bei Krefeld heißt der Sieger der zum dritten Mal ausgetragenen deutschen Wertung zur Nissan GT Academy. In einem dramatischen Finale setzte sich der Betriebswirtschaftsstudent beim Race Camp im britischen Silverstone denkbar knapp gegen seinen härtesten Gegner Danny Giusa (Berlin) durch. Nach acht Runden auf der Traditionsstrecke endete das mit identischen Nissan 370Z ausgetragene Finale mit dem knappsten Einlauf in der Geschichte des 2008 von Nissan und Sony gegründeten Nachwuchswettbewerbs. Schon nach dem Qualifying hatte sich ein Spitzen-Trio herausgebildet – es lag nur drei Zehntel auseinander. Im Rennen auf dem 3,619 Kilometer langen Kurs setzte sich diese Konstellation dann zunächst weiter fort. Ehe einer der drei Top-Piloten seine Reifen überstrapazierte und aus dem Drei- ein Zweikampf wurde.

Chefinstruktor Rob Jenkinson war über das hohe Niveau der GT Academy 2014 hocherfreut: „Ich denke, wir haben mit Marc Gassner einen absolut verdienten Gesamtsieger. Ich habe das sichere Gefühl, dass Nissan hier wieder einen künftigen Star hervorgebracht hat. Aber man muss sagen, dass alle vier am letzten Tag noch zum großen Finale angetretenen Kandidaten würdige Sieger gewesen wären.“

Gassner galt zunächst nicht als Favorit – kämpfte sich aber sukzessive nach vorn
In der Tat galt Marc Gassner zu Beginn des viertägigen Race Camps noch nicht als Kronfavorit, kämpfte sich dann aber innerhalb des anfangs acht Teilnehmer starken Feldes von Prüfung zu Prüfung weiter nach vorn. Nach dem Show-down gab er zu Protokoll: „Ich war das ganze Rennen über unter starkem Druck von Danny. Es mag verrückt klingen, doch wie man am besten seine Position verteidigt und den Nissan richtig auf der Strecke platziert, lernt man bereits sehr gut auf der PlayStation!“

Das große Erfolgserlebnis liegt mittlerweile schon zwei Monate zurück – längst hat Marc sein neues Leben als angehender Rennfahrer begonnen. Denn der Gesamtsieger erhält von Nissan ein dreimonatiges intensives Ausbildungsprogramm mit dem Schwerpunkt Nürburgring Nordschleife. Mit der internationalen Rennfahrerlizenz ausgestattet, wartet auf ihn dann als Höhepunkt der Einsatz auf einem Nissan GT-R NISMO GT3 beim 24-Stunden-Rennen 2015 in der Eifel.

Das im September 2012 begonnene Bachelor-Studium „European Business Program“ an der Fachhochschule Münster – zuletzt mit einem Auslandssemester an der Universität Portsmouth – hat Marc zunächst einmal auf Eis gelegt. „Denn ich will mich voll und ganz auf die anstehenden Aufgaben und Herausforderungen konzentrieren”, sagt der fließend englisch und leidlich spanisch sprechende Rheinländer.

Große Idole: Michael Schumacher und Spa-Francorchamps
Als seinen Lieblingsfahrer nennt Gassner den nicht weit von seinem Geburtsort Tönisvorst in Kerpen aufgewachsenen Michael Schumacher. „Seit meiner Kindheit bin ich ein Fan von ‘Schumi’. Seine Geschwindigkeit, Konstanz und Arbeitseinstellung waren immer beeindruckend.” Kein Wunder, dass Marc auch bei der Wahl seiner Lieblingsrennstrecke mit seinem Idol übereinstimmt: „Spa-Francorchamps – eine Naturstrecke mit Höhenunterschieden und einem schönen Flow und Rhythmus.”

Im Studium schrieb Marc eine Hausarbeit zum Thema „Digital Marketing bei Nissan“
Einen Bezug zu Nissan hatte Gassner – der neben dem Motorsport Reisen, Badminton und DSLR-Fotographie als Hobbies angibt – übrigens schon vor seinem Start bei der GT Academy: 2013 verfasste er eine aufwendige Hausarbeit über die Aktivitäten des Unternehmens im Bereich Digital Marketing.

In seiner ersten Motorsportsaison will Marc nach eigenen Angaben „vor allem möglichst viel lernen, sich dann steigern und mit guten Leistungen für weitere Aufgaben empfehlen.“ Wenn es seine Zeit zulässt, plant er auch weiterhin zum Ausgleich Online-Rennen auf der Gran Turismo 6-Konsole von PlayStation®.

Deutsche GT Academy mit 65.000 Teilnehmer weltweit am erfolgreichsten
Insgesamt nahmen in diesem Jahr in zwölf europäischen Ländern insgesamt 239.503 Konsolenspieler am weltweit wohl erfolgreichsten Talentsichtungs-Wettbewerb teil. Davon entfielen allein gut 65.000 auf Deutschland, was die hiesige Academy zur erfolgreichsten weltweit macht. Zum Race Camp nach Silverstone hatte Nissan insgesamt 41 Sieger aus den nationalen Vorentscheidungen eingeladen – darunter jene acht deutschen Gamer, die sich im Vorfeld des 24-Stunden-Rennens am Nürburgring aus einem Feld von 28 Teilnehmern als hoffnungsvollste Talente herausgeschält hatten.
GT Academy Absolventen sind auf dem internationalen Parkett erfolgreich

Die GT Academy hat mit ihrem allerersten Sieger – dem Spanier Lucas Ordoñez – bereits zwei Podiumsplätze beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans sowie viele Erfolge in der internationalen Motorsportszene verbucht. Mit Jann Mardenborough und Mark Shulzhitskiy in einem Ligier-Nissan LM P2 von OAK Racing sowie Ordoñez und Wolfgang Reip im revolutionären Nissan ZEOD RC starteten vier GT Academy-Sieger beim diesjährigen Le Mans-Rennen.

Der gebürtige Waliser Jann Mardenborough (22) gewann darüber hinaus im Rahmenprogramm zum GP von Deutschland auf dem Hockenheimring sein erstes Rennen in der Formel-1-Nachwuchsserie GP3. Er könnte der erste Ex-Konsolespieler sein, der den Sprung in die Königsklasse des Motorsports schafft.

Auch die Vorgänger von Marc Gassner auf deutscher Ebene, Peter Pyzera  (Sieger 2012) und Florian Strauß (Sieger 2013), haben ihre Lenkradkünste erfolgreich von der Konsole auf die Piste übertragen. Pyzera gehörte 2013 zum Team Nissan GT Academy RJN, das neben dem Gewinn der Teamwertung mit Lucas Ordoñez auch den Fahrer-Titel in der Pro Am-Wertung an Land zog. Der Berliner Strauß bewies ebenfalls eindrucksvoll, dass die Verwandlung vom Gamer auf virtuellen Strecken zum echten Rennfahrer funktioniert. Er fuhr beim 24-Stunden-Rennen am Nürburgring phasenweise ähnliche Rundenzeiten wie sein Mentor Nick Heidfeld und trug maßgeblich dazu bei, dass ihr zwischenzeitlich zurückgefallener GT-R NISMO GT3 am Ende noch als 13. seiner Klasse durchs Ziel fuhr. Zuvor hatte Strauss beim Lauf zur Blancpain Endurance Serie in Silverstone den Sieg in der Pro Am-Klasse für Nissan gesichert.

 

 

Pressemeldung

Original http://mein-auto-blog.de/marc-gassner-gewinnt-die-deutsche-gt-academy-17877/

20 Sep 2014

GTÜ: Peugeot 508 ist bestes Mittelklasse-Fahrzeug

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Nachdem Peugeot ja für den Peugeot 308 den Car-of-the-Year-Award eingeheimst haben, dürfen sie sich jetzt über eine weitere Auszeichnung freuen. Der seit 2011 verkaufte Peugeot 508 präsentiert sich in der Statistik der GTÜ in Sachen Defekte und Mängel bei Hauptuntersuchungen ganz hervorragend. Kein Fahrzeug der Mittelklasse wird mit weniger Defekten bei der GTÜ vorstellig. Die Mängelquote des Peugeot 508 liegt bei gerade mal 2,72 Prozent.

Die GTÜ ist dabei eine der größten Prüf- und Sachverständigenorganisationen in Deutschland. Und mit vier Millionen durchgeführten HU im Jahr haben die Damen und Herren dort natürlich einen sehr interessanten Datenpool. Diesen haben die Stuttgarter für eine aktuelle Auswertung herangezogen, die einen Überblick über die Mängelsituation junger Gebrauchter bieten soll.

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Dieser Titel kommt auch noch zeitlich sehr passend für die Franzosen, denn auf dem Mondial de l’Automobile – der Autoshow in Paris, die Anfang Oktober ihre Pforten öffnet und zu den drei wichtigsten europäischen Autoshows gehört – wird man ein Facelift des Peugeot vorstellen. Der neue Peugeot 508 kommt mit einem verfeinerten Look, insbesondere der Frontpartie, die noch selbstbewusster wirkt. Die Leuchteneinheit an der Fahrzeugfront umfasst Abblend- und Tagfahrlicht, Blinker und Nebelscheinwerfer in reiner LED-Technik.

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Neu ist auch ein neuer 7-Zoll-Touchscreen, über den die meisten Fahrzeugfunktionen intuitiv bedienbar sind, sodass im zentralen Bedienfeld einige Tasten wegfallen konnten. Ganz neue an Bord sind ein Toter-Winkel-Assistent und eine Rückfahrkamera mit Farbanzeige im Touchscreen. Auch in Sachen Konnektivität macht der neue Peugeot 508 einen Sprung nach vorne: Über die Peugeot Connect Apps steht auf der Grundlage des mobilen Internet eine neue Generation vernetzter Dienste zur Verfügung.

Original http://auto-geil.de/2014/09/20/gtue-peugeot-508-ist-bestes-mittelklasse-fahrzeug/

Created Samstag, 20. September 2014 Tags Advertorial | allgemein | gtü | paris | Paris 2014 | peugeot | Peugeot 508 Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
20 Sep 2014
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   Bjoern Habegger  

Fahrbericht: Der Jeep Renegade

Mit dem neuen Renegade will Jeep neue Wege gehen und sich mit auf die Stufe vom Opel Mokka oder dem Nissan Juke stellen. Schon bei der Vorstellung auf dem Fiat Gelände in Balocco bestätigt sich, dass der Jeep eine neue Nische erobern will. Jünger und weiblicher soll das Konzept werden und der neue Jeep Renegade soll dort genau ins Ziel treffen. Dann schauen wir uns den kleinen Ami mit Fiat-Genen mal genauer an. Auf den ersten Blick wird klar, der neue Jeep Renegadeist alles andere als weiblich. Kantig und maskulin steht er da. 

Der im italienischen Melfi produzierte Offroad-Knirps basiert zu Teilen auf der Fiat 500 L-Familie und das sieht man besonders im Profil. Der kleine Kompakte soll die Marke Jeep weltweit erstmals ins Segment der kleinen SUV erweitern und Kraftstoff-Effizienz und dynamische Fahreigenschaften auf befestigten Straßen mit den Klassenbesten Offroad-Fähigkeiten eines Jeep kombinieren.

Der neue Jeep Renegade, die kleine Dosis Anabolika für den Alltag?

 

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In vier Modellvarianten wird der Jeep Renegade gebaut, wobei wir uns besonders die Limited und TrailHawk Variante angeschaut haben. Letzterer zeigte schon bei der Präsentation, dass er alles andere als zart besaitet ist und gerne auch die härteren Wege abseits der Straße in Angriff nimmt. Mein erstes Testfahrzeug war der Jeep Limited mit einem 140 PS starken 1,4-Liter MultiAir Benziner unter der Haube, und in Carbon Black. Der knuffige Junior-Jeep wirkt beeindruckender als gedacht, wie er da so vor einem steht. Damit könnte man die Stadt in Angriff nehmen und anderen zeigen, wo der Hammer hängt, so scheint es. Mit einer Länge von 4,25 Meter und einer Breite von 1,80 Meter gibt er sich nicht viel zierlicher als andere Jeep-Familienmitglieder, auch wenn man die italienischen Handschrift erkennen kann. Ein “Detroit-Rom-Patrone” also.

Die besondere Linienführung erschafft ein einzigartiges Seitenprofil, das man mögen kann oder auch nicht. Die Prämisse, einen hohen Wiedererkennungswert zu schaffen, hat Jeep aber hinbekommen.

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E.T. lässt grüßen

Besonders im Gedächtnis blieb die Beschreibung der Belüftungsschlitze im Interieur mitten auf dem Armaturenbrett. Diese wären nach dem Vorbild von E.T. entstanden und nun sehe ich immer außerirdische Köpfe, wenn ich in den Jeep Renegade einsteige. Ziel erreicht, würde ich sagen. Die Designer haben sich aber auch jede Menge Mühe gegeben, dem Renegade ein individuelles Aussehen zu verpassen. Allein 10 Farben und sieben verschiedene Raddesigns stehen zur Individualisierung zur Verfügung, mal ganz zu schweigen von den ganzen Extras die Mopar noch speziell für den Renegade entwickelt hat. Vom Ami-Stern bis hin zum Fahrradträger bleibt kein Wunsch offen, für alle die es authentisch lieben.

Das gesamte Design zeigt die traditionellen Markenwerte, wie beispielsweise die unverzichtbaren und typischen Schlitze in der Front. Genauso die Rundscheinwerfer und Rücklichter, die an den Ur-Jeep erinnern sollen. Der erste Jeep aus 1941 zieht sich durch den ganzen Renegade in kleinen Details wie z.B. in Form des Benzintanks, der sich in stilisierter Form immer wieder findet. Das ist ein bisschen wie ein kleines Suchspiel, das sich sowohl Außen als auch Innen fortzieht. Hier ist es in der Limited Version recht hochwertig eingerichtet. Bequeme Ledersitze halten den Fahrer und Beifahrer an Ort und Stelle und insgesamt herrscht ein angenehmes Ambiente. Was jedoch fehlt, sind Ablageflächen. Diese sucht man vergebens und das, was vorhanden ist, reicht gerade mal für ein Handy und ein paar Schlüssel.

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Fahrbericht: Der Jeep Renegade

Auch haben es Mitfahrer im Font nicht leicht, denn sobald der Fahrer etwas längere Beine hat, und dementsprechend den Fahrersitz nach hinten schiebt, wird es hinten doch deutlich enger. Davon abgesehen haben Sitzriesen aber jede Menge Kopffreiheit, die gerade im TrailHawk bei unwegsamem Gelände, vor unliebsamen Kopfschmerzszenarien schützt. Weiter hinten sieht das Platzangebot aber wieder anders aus. Der Kofferraum bietet ohne zurückgeklappte Rückbank nur 351 Liter Volumen, das sich aber auf 1,297 Liter ausweiten lässt. Eine recht schwer zu schließende Heckklappe ohne Griff, hinterlässt spuren an den Fingern.

Quadratisch, praktisch, gemütlich

Zweckmäßige Details wie ein Haltegriff für den Beifahrer über dem weit aufklappbaren Handschuhfach unterstreichen den Jeep-Charakter, entbehren jedoch jeglicher weiblicher Note. Gerade hier hätte man ein wenig mehr auf ein „weiblich“ angehauchtes Design gehen können, ohne die Jeep-Persönlichkeit zu verlieren. Details am Tacho zeigen das abenteuerliche Offroad-Wesen des Renegade genauso wie das doch recht grobe Multifunktions-Lenkrad, das jedoch wiederum sehr bequem in der Hand liegt. Der Motor zeigt sich dabei, dank guter Dämmung, von seiner leisen Seite und ist kaum zu hören. Von den 140 PS spürt man jedoch beim Durchdrücken des Gaspedal nicht viel, was wahrscheinlich an seiner recht bulligen Front liegen könnte, die nicht besonders aerodynamisch anmutet. Er muss aber auch nicht sportlich-flott unterwegs sein, dass ist nun einmal ein Jeep, der muss nur quadratisch, praktisch und gut im Gelände sein. Und das ist er. Mit seinen drei Benzinern, die zwischen 120 und 170 PS leisten und den vier Diesel-Motoren, die ebenfalls zwischen 120 und 170 PS liegen, zeigt der kleine Kraftzwerg besonders in der Stadt, wo das Abenteuer beginnt, während andere zurück bleiben. Trotz kompaktem Auftreten ist sein Wendekreis und Manövrierfähigkeit gut und einfach zu handhaben. Das mit viel Gefühl abgestimmte Fahrwerk sorgt für eine angenehme Fahrt, wozu auch das leichtgängige Sechsganggetriebe beiträgt. Einer gemütlichen Tour steht mit dem Jeep Renegade Limited also nichts im Wege.

Fahrbericht: Der Jeep Renegade

Den mit 6,0 Liter angegebenen Verbrauch schafften wir nicht ganz.  

Erfreulich ist jedoch der Preis für die Jeep Renegade Basisversion. Hier startet der amerikanische Traum bereits unter 20.000 Euro und erfreut sich bereits vieler Vorbestellungen. Wer ein bisschen mehr Spaß haben möchte, muss dementsprechend tiefer in die Tasche greifen. Ganz Schnelle dürfen sich an der Opening Edition erfreuen, die weitaus mehr Ausstattungsmerkmale mit sich bringen wird, als die spätere Basisversion. Wer also schon jetzt mit dem kleinen Mucki-SUV liebäugelt, sollte ihn sich gleich zum Marktstart sichern.

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Fazit:
Praktisch, quadratisch, gut. Der kleine Jeep Renegade zeigt sich von seiner besten Seite und erlaubt entspanntes, sicheres Fahren. Nicht zuletzt auch wegen der Unmengen an Sicherheitssystemen. Sein einzigartiges Design macht ihn zu einem Eye-Catcher und bietet einen hohen Wiedererkennungswert, nicht zuletzt dank der vielen Individualisierungsmöglichkeiten. Und auch wenn er Zeitweise ein bisschen wirkt, wie ein Fiat auf Anabolika, mögen wir es maskulin und muskelbepackt. Der Jeep gehört von Haus aus kantig und anders wollen wir ihn auch gar nicht haben. Wenn jedoch die Ansage kommt, einen weiblicheren Markt erobern zu wollen, dann sollte hier und da noch ein bisschen am Design gefeilt werden und sei es nur ein Hauch im Interieur, dann aber bitte nicht mit der Nagelfeile.

Weitere Impressionen:

Fahrbericht: Der Jeep RenegadeIMG_4100IMG_4094IMG_4091L1020046IMG_4110IMG_4109

Fotos: Simone Amores / Hersteller

Original http://mein-auto-blog.de/fahrbericht-der-jeep-renegade-46615/

20 Sep 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Promis, überall Promis hier...

Heute ist der letzte Tag der Automechanika. Das bedeutete für mich, dass ich gestern Abend wieder den weißen Klaus organisieren, weil heute innerhalb einer gewissen Zeitspanne alle Fahrzeuge wieder aus den Hallen entfernt werden müssen. Aber ein paar Minuten habe ich noch Gelegenheit gehabt, ein paar Zeilen zu schreiben.

Schnittchen und ich sind wieder ein Dreamteam am Stand.

Dreamteam

Aber ich bin nicht immer am Stand, denn ich drücke mich immer ein wenig auf Pressekonferenzen herum. So übergab der Verein TEILEn e.V., der führende Fahrzeugteile-Hersteller, -Händler und freie Kfz-Werkstätten vereint, den Sensationsbetrag von 250.000 Euro an Peter Maffay für seine Peter Maffay Stiftung.

Peter Maffay Stiftung

In Halle 9.2 traf ich wieder Wolfgang Sperzel.

Sperzel

Wir mussten ein Foto machen, weil auch er (Mitte) und sein Bruder (links) wie ich (rechts) über 2m groß sind. Die Messemitarbeiterin mit auf dem Bild meinte, wenn kein Vergleich mit auf dem Bild ist, sieht man gar nicht unsere wahre Größe - sie hat also gebettelt, mit aufs Bild zu kommen  ;-)

Wolfgang Sperzel ist heute von 10 – 11 Uhr noch einmal Halle 9. 2 E 26 und signiert kostenlose Poster. Mir hat er zudem einen Kalender signiert.

Sperzel

Ob die Tante auf dem Frauenparkplatz aber auf mich wartet - ich hoffe es nicht...

Bei ZF waren die Autodoktoren unterwegs.

Autodoktoren

Sie sprachen über Fehlersuche - Konsens: Man muss eben verstehen, wie das Auto funktioniert, dann findet man auch heraus, was los ist, wenn das nicht so ist.

Ich könnte die ganze Zeit unterwegs sein - ich würde immer noch nicht alles gesehen haben. Zählt man alle Wege auf der Automechanika zusammen, kommt man auf ungefähr 47km(!). Aber ich will ja auch immer wieder am Stand anzutreffen sein.

Einige Blogleser sind auch schon aufgetaucht. Mal sehen, wer heute noch kommt...

Original http://www.fusselblog.de/index.php/promis-ueberall-promis-hier?blog=33

20 Sep 2014

Die bessere S-Klasse: 2014 Mercedes-Benz S 500 Plug-in Hybrid (V222) – Fahrbericht

In einer besseren Welt müsste der Mercedes-Benz S 500 Plug-in Hybrid die am besten verkaufteste S-Klasse ever ever ever werden. Denn eins ist mir auf der kurzen Probefahrt klar geworden, die S-Klasse als Plug-in Hybrid macht durchaus Spass! Zwar finde ich die Nennung des NEFZ-Verbrauchs von 2.9 Litern auf 100 Kilometer etwas irreführend, dies ist aber Teil der NEFZ-Bürokratie. Besser halte ich fest, dass der verbaute V8-Biturbo laut Daimler sich mit 6.4 Litern auf 100 Kilometern begnügt. Die 8.7 kWh Batterie, die im Kofferraum verbaut ist und dadurch das Kofferraumvolumen von urspünglich 5190 Liter auf 395 Liter begrenzt, ist dann noch mal gut für 33 Kilometer rein elektrische Fahrt. Wenn man sich das nun zusammen rechnet, dann kommt man auf den ersten 100 Kilometern auf einen Verbrauch von etwa 4.48 Litern Benzin und eben einer Akkuladung. Immer noch sehr imposant, hat man dann doch ein fast 2 Tonnen schweres Luxusgefährt bewegt. Und wenn es die Wegstrecke zulässt, kann man ja auch noch während der Fahrt ein wenig rekopurieren, dass heisst Strom durch Bremsen zurückgewinnen oder Segeln, sich also komplett ohne Energieverbrauch bewegen. Das Konzept ist spannend und ich denke auch auf jeden Fall zukunftstauglich. Natürlich haben wir aus Kopenhagen auch ein kleines Video mitgebracht:
Nicht umsonst hat Daimler den Plug-in Hybrid auch die 500 gegeben. Die beiden Fahrzeuge verfügen nämlich über sehr ähnliche Leistungswerte. Während der V8 455 PS leistet, ist die Systemleistung beim 500 Plugin-Hybrid mit 442 PS angegeben und diese Pferden garantieren ein maximales Drehmoment von 650 Nm.Wer schon einmal eine Stromer gefahren ist, der weiss, dass es viel Spass macht – gerade an der Ampel – weil der Elektromotor seine Kraft sofort enthalten kann. Spassiger wird es im Mercedes-Benz S 500 Plug-in Hybrid dann noch, wenn man das Fahrprogramm S(sport) wählt. Hier unterstützt der direkt an das modifizierte 7G-TRONIC-Automatikgetriebe angeflanschte Elektromotor den V6, so dass man locker den 2 Tonnen Luxus beim Ampelstart mit quietschenden Reifen wegkatapultiert. Bleibt der Fuss auf dem Gaspedal stehen, so erreicht der digitale Tachzeiger die 100 km/h-Marke in 5.2 Sekunden. Solche Werte werden bei anderen Herstellern Sportwagen zugeschrieben.2014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-012014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-022014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-032014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-042014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-052014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-062014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-072014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-082014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-092014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-102014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-112014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-122014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-132014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-142014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-15Wissenswert ist allenfalls noch, dass es den 2014 Mercedes-Benz S 500 Plug-in Hybrid (V222) nur in der Langversion gibt. Das passt zu den Zielmärkten, denn Daimler sieht die effiziente S-Klasse hauptsächlich in China und Nordamerika. Wenn ich in der Position wäre, mir eine S-Klasse zu kaufen, würde ich heute den Plug-in Hybrid wählen. Vielleicht auch nur, um mein Gewissen zu beruhigen, hauptsächlich aber, weil ich den Mercedes S 500 Plug-in Hybrid wirklich für die noch besser S-Klasse halte.

Original http://auto-geil.de/2014/09/20/die-bessere-s-klasse-2014-mercedes-benz-s-500-plug-in-hybrid-v222-fahrbericht/

19 Sep 2014
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2014 Infiniti Q50 2.0 Turbo Benziner – Video und Fakten

2014-infinity Q50


Video – 2014 Infiniti Q50 2.0 Turbo Benziner auf Youtube ansehen

Die Vorgeschichte zum 2014 Infiniti Q50 2.0 Turbo Benziner
Infiniti – was ist das eigentlich? Die Marke ist quasi ein Ableger von Nissan, auf Hochglanz poliert. Schon 1989 wurde sie in den USA unter dem Namen Infiniti etabliert. Während die Japaner für relevante Absätze sorgten, fristeten die Infiniti-Modelle in Europa, besonders in Deutschland, ein Nischendasein.
Der Infiniti Q50 tritt nun seit 2013 als Nachfolger des Infiniti G37 an.

Der Fahreindruck
Wir sind den Q50 mit dem 2-Liter-Vierzylinder gefahren, der Benzin schluckt, 211 PS hat und 350 Newtonmeter leistet. Kommen jemanden die Daten schon bekannt vor? Genau. Ein Aggregat aus dem Hause Mercredes-Benz, wie es auch in der A-Klasse und im CLA 250 zum Einsatz kommt.
Der Benziner erwacht mit dezentem Klang zum Leben und bleibt auch in dieser Tonlage. Wer was Sportliches sucht, ist Q50 wahrscheinlich nich so gut bedient. Wer eine ruhige Reiselimousine sucht, könnte zufrieden sein, dazu tragen nicht zuletzt auch die vier verschiedenen Fahrprogramme bei: Über einen Fahrdynamikschalter kann man zwischen Sport, Normal, Snow oder Individual wählen.
So ist das Fahrgefühl im 2014 nfiniti Q50 2.0t sehr schön. Die Automatik schaltet unmerklich zwischen den sieben Gängen hin und her. Das Fahrwerk wirkt sportlich, aber keine Bange, mit Rückenschemrzen ist nicht zu rechnen.
Genauso wie die Diesel- und Hybridmodelle, verfügt auch der Infiniti Q50 2.0T über die elektronische Lenkung “Direct Adaptive Steering”. Dieses so genannte “Steer by Wire System” überträgt die Lenkbefehle NICHT mehr mechanisch, sondern nur noch über elektronische Signale. Das heißt: Gelenkt wird über einen Elektromotor, das Volant ist nicht mehr über eine Stange mit dem Lenkgetriebe verbunden. Vermittelt werden nur noch digitale Impulse. Das ist etwas gewöhnungsbedürftig, weil gefühlt die direkte Rückmeldung verschwindet.

Die Fakten:
Für den Sprint von Null auf Hundert benötigt der Infiniti 7.2 Sekunden, der Vortrieb endet bei einer Spitzengeschwindigkeit von 245 km/h. Der Q50 ist 4,80m lang und inklusive Außenspiegel 2,09 Meter breit. 1678 kg Leergewicht bringt der Q50 auf die Waage, 580 kg darf man noch zuladen.In den Kofferraum passen 500 Liter, eine ebene Ladefläche bietet er nicht. Der Tank packt 80 Liter, der Verbrauch wird von Infiniti mit 6,5 Litern auf 100 km angegeben, sodass man theoretisch auf eine Reichweite von 1200 Kilometern kommt.

Den Q50 2.0 Turbo-Benziner gibt es in der Premium-Ausstattung bereits ab 39.260€, in der Sport-Variante ab 43.790€, wer mag kann noch einiges an Optionen draufpacken.

AUSFAHRT-TV

 

Bericht zum 2014 Infiniti Q50 2.0 Turbo Benziner um auf auto-geil.de

Bericht zum 2014 Infiniti Q50 2.0 Turbo Benziner auf rad-ab.com

Original http://ausfahrt.tv/2014-infiniti-q50-2-0-turbo-benziner-video-und-fakten/

19 Sep 2014
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Lohnt sich ein Kauf in den USA bei einem starken Dollar?

Die letzten 6 Monate zeigen es: Der Euro wird immer schwächer. Aktuell bekommt man nur noch gut $1,28 für einen Euro. Vor 6 Monaten waren es noch $1,38. Lohnt sich da dann ein Kauf in den USA noch?

Lohnt sich ein Kauf in den USA bei einem starken Dollar?

USD-Kurs-Entwicklung seit März 2014 – Chart von finanzen.net

Um die Frage zu beantworten, muss man zuerst den tatsächlichen Mehrpreis ermitteln. Bei einem Durchschnittspreis von $15.000 pro Fahrzeug, ist der Preisunterschied beim Kauf: 10.870 zu 11.720 Euro. Also: 850 Euro. Mit den Einfuhrabgaben und der Transportversicherung, sind das ca. 950 Euro bei einem Oldtimer und ca. 1.150 Euro bei einem neueren PKW.

Da viele glauben, nun wäre der Import zu teurer, bricht die Nachfrage aus Europa in den USA massiv ein!

Aber eigentlich ist gerade jetzt der Zeitpunkt zuzuschlagen, denn viele der Mit-Konkurrenten um das Wunschfahrzeug sind nicht mehr da! Natürlich bleibt es nach wie vor ein Rechenbeispiel. Doch gerade in Umbruchzeiten kann man durchaus ein “Schnäppchen” machen. NICHT DIE SUCHE AUFGEBEN, SONDERN INTENSIVIEREN!

Vorsicht ist geboten! Mein Tipp:

Gerade weil der zu erwartende Preisvorteil geringer ist, kann es sich unter Umständen lohnen, wieder in Europa nach einem Fahrzeug zu suchen, dass vor mehreren Monaten importiert wurde, als es noch “billiger” war. Es ist immer eine Einzelfall-Entscheidung. Nutzen Sie für Ihre Entscheidung den Importkalkulator: Einmal die Berechnung zum aktuellen Dollarkurs und dann einfach den Umrechnungsfaktor auf den “ehemaligen” Kurs ändern. Somit sieht man den Preisunterschied schwarz auf weiß.

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Original http://www.carsfromusa.de/lohnt-sich-ein-kauf-in-den-usa-bei-einem-starken-dollar/

Created Freitag, 19. September 2014 Tags Featured | Import-Tipps Document type Video
Categories Timeline Author Jens Wilde
19 Sep 2014
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Best Motoring International Daihatsu Midget II race

Best Motoring International Daihatsu Midget II race

Best Motoring International (BMI) tests the tiny Midget II...by racing it. One of my favourites from any year of BMI!!
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Best_Motoring_International_Daihatsu_Midget_II_race.html

19 Sep 2014
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Driveway Rescue of a 1950 Jeep CJ-3A! - Dirt Every Day Ep. 33

Driveway Rescue of a 1950 Jeep CJ-3A! - Dirt Every Day Ep. 33

When Fred buys a 1950's Willys Jeep CJ-3A that doesn’t run he knows just who to call: Director of Four Wheeler Network, Rick Pewe and Hot Rod editor David Freiburger; the originators of the Dirt Every Day (DED) motto. Fred drags the Jeep CJ to Pewe's driveway to try and raise it from the dead (or DED) and get it back on the road with the help of these two old junk experts.

Dirt Every Day appears every fourth Thursday on the Motor Trend channel. http://www.youtube.com/motortrend

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Website - http://www.motortrend.com & http://www.4wheeloffroad.com/
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Driveway_Rescue_of_a_1950_Jeep_CJ-3A__-_Dirt_Every_Day_Ep__33.html

19 Sep 2014
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International Detroit Diesel 12v71TT sled pull wheelie

International Detroit Diesel 12v71TT sled pull wheelie

heres an international not too sure what year and model but it has a Detroit Diesel 2 stroke 12v71TT and is pulling a sled and it even pulls a wheelie while pulling it
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/International_Detroit_Diesel_12v71TT_sled_pull_wheelie.html

19 Sep 2014
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The Inside Story Of Modern Gasoline (Ca 1946)

The Inside Story Of Modern Gasoline (Ca 1946)

Describes (in partly animated form: "talking gasoline drops," etc!) the refining of gasoline, its chemical breakdown, etc; excellent shots of gasoline stations (with the "Royal Crown" glass globes atop the gas pumps; striking images), and oil refineries. Good shots fo stop light changing from red to green; driver's POV on Western highway; CU speedometer accelerating to 50 MPH; CU gas jet stovetop; beautiful Chrysler "Town and Country" ("Woody") on rural highway.
Producer: Fairbanks (Jerry) Inc.
Sponsor: Standard Oil Company (Indiana)
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/The_Inside_Story_Of_Modern_Gasoline__Ca_1946_.html

19 Sep 2014
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Roemryke Berge Oldtimerrallye 2014 – Bilder aus dem Bergischen Land

Ausrichter der bekannten Roemryke Berge Oldtimerrallye 2014 ist der HISTORISCHER MOTORSPORTCLUB KÜRTEN E.V. IM ADAC. Der HMC ist neben der Roemryke Berge Oldtimerrallye 2014 ein Mitorganisator des AvD-Histo-Cups. Eine Serie von 5-6 Rallyes und 2 Bergprüfungen für klassische Automobile. Die beliebte Oldtimer Rallye Roemryke Berge (Ruhmreiche Berge) über 2 x 75 Meilen durch die reizvolle Landschaft des Bergischen Landes ist einer der Höhepunkte dieser attraktiven Serie.

Roemryke Berge Oldtimerrallye 2014 - 19

Beider Roemryke Berge Oldtimerrallye 2014 stehen die Freude am Fahren und die mobile Präsentation der klassischen Fahrzeuge als rollendes Technisches Kulturgut stets im Vordergrund.

Infos rund um die Oldtimerrallye im Bergischen Land gibt es hier mit einem Klick.

Weitere Infos unter www.avd-histo-cup.de

Für germanmotorkult waren erneut Albert und Daniel Schäfer unterwegs. Das Team von PhotoAHRt.de zeigt das rollende Kulturgut in unsrerer Galerie.

Germanmotorkult Bilder zur Roemryke Berge Oldtimerrallye 2014

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Original http://germanmotorkult.de/roemryke-berge-oldtimerrallye-2014-bilder-aus-dem-bergischen-land/

19 Sep 2014
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   Peter Ruch  

Jaguar F Type Coupé R, radical14 (7) Jaguar F Type Coupe R 2030

radical14 (7)

Jaguar F Type Coupé R, radical14 (7) Jaguar F Type Coupe R 2030

Nein, ich mags nimmer hören. Jaguar, die Katze. Das Kätzchen. Die Raubkatze. Schluss damit. Aus zwei Gründen. Erstens, weil ich es einfach nicht mehr hören mag. Zweitens, weil man eine Katze die so obszöne Geräusche von sich gibt wie das F-Type Coupé mit 560 PS - sofort zum Tierarzt bringen würde. Spritze, zack, Ruhe herrscht. Nein, ich mag auch nicht mehr gross auf der Soundkulisse des V8 herumhacken. Die ist einfach: zu laut. Zu künstlich. Das Sprotzen und das Nachverbrennen von teurem Bleifrei 98 - unnötig. Zehn Minuten lang lustig, dann irgendwann nicht störend aber schon nach zwei oder drei Tagen schämst du dich einfach nur noch vor deinen Nachbarn. Also, Thema erledigt. Naja, nicht ganz, denn eigentlich klingt so ein V8 mit Kompressor ja sehr, sehr nett. Wer in seinem Gehörgang nur die Ansaug- und Motorgeräusche herausfiltert, dem gefällt was er hört.

Auch wir haben zugehört, all den Unbeteiligten, welche das Coupé oder den F-Type an und für sich zum ersten Mal gesehen haben. Und alle, ja wirklich alle sagten: wunderschön. Dem stimmen wir natürlich zu, wer würde es auch wagen der Mehrheit zu widersprechen. Aber eine kleine Einschränkung haben wir dann doch noch. Der Heckspoiler, der automatisch ab Tempo 120 ausfährt und so für mehr Anpressdruck an der Hinterachse (oder für weniger Auftrieb, für alle Aerodynamiker) sorgen soll. Der sieht beim Cabrio ja noch einigermassen okay aus. Aber beim Coupé - Gott wie ist das schmale dafür recht tiefe Teil hässlich. Wenn sich der Spoiler aus dem Heckabschluss klappt sieht das Auto aus wie nach einem Baumarkt-Tuning. Fürchterlich. Immerhin verschwindet das Serviertablett am Heck einigermassen rasch wieder, wenn man unter 80 km/h fährt. Sperren kann man das Teil übrigens nicht. Also doch, kann man, aber nur im geöffneten Zustand. Auch eine Option die man sich hätte sparen können. Dann wäre der Jag vielleicht auch etwas günstiger geworden. Wobei er so teuer gar nicht ist. Zumindest wenn man mal die PS-Zahl gegen den Preis hochrechnet.

Jaguar F Type Coupé R, radical14 (7) Jaguar F Type Coupe R 2030
Jaguar F Type Coupé R, radical14 (7) Jaguar F Type Coupe R 2030

134'500 Franken sind mindestens fällig wenn man sich den Bomber leisten will. Gibt pro PS den Betrag von ziemlich genau 240 Franken. Beim McLaren zum Beispiel kostet das doch deutlich mehr, so 511 Franken pro PS. Das macht den Jaguar in unserem Vergleich zwar nicht zum ultimativen Schnäppchen (das bleibt mit 149 Franken der Subaru WRX STI gefolgt von der Corvette C7 Stingray mit 177 Franken pro PS), aber doch irgendwie bezahlbar. Und sonst? Ja sonst ist der Jag einfach: zu schwer. Was man erst beim direkten Umsteigen aus anderen Sportwagen so richtig spürt. Gegenüber einem Porsche GT3 ist der Jaguar mit einem Leergewicht von 1887 kg fast eine halbe Tonne schwerer. Und das: wiegt schwer. Klar, für den abendlichen Sprint durchs Hinterland reichen Agilität, Beschleunigung und Bremsvermögen aus. Aber wers ernst meint und auch mal einen Trackday besucht, für den gibt es geeignetere Automobile.

Jaguar F Type Coupé R, radical14 (7) Jaguar F Type Coupe R 2030
Jaguar F Type Coupé R, radical14 (7) Jaguar F Type Coupe R 2030
Jaguar F Type Coupé R, radical14 (7) Jaguar F Type Coupe R 2030
Jaguar F Type Coupé R, radical14 (7) Jaguar F Type Coupe R 2030
Jaguar F Type Coupé R, radical14 (7) Jaguar F Type Coupe R 2030

Innen ist der Jaguar durchaus fein gemacht, das Bediensystem ist ordentlich und auch die Sitze bieten guten Seitenhalt. Aber eben, so ein richtiger Sportler ist der Zweisitzer nicht, eher ein Gran Turismo. Für die Langstrecke allerdings fehlt ein wenig der Federungskomfort. Nein, die Federung ist nicht hart wie Kruppstahl, aber mit den mächtigen Walzen kommt insbesondere der Langsamfahrkomfort etwas gar kurz. Und, mit den fetten Rädern läuft der Wagen auch jeder Spurrinne hinterher. Findige Verkäufer können ja einfach behaupten, es handle sich hierbei um einem mechanischen Spurhalteassistenten... Aber bei #radical14 gehts ja vor allem um Emotionen und nicht um Franken pro PS. Und da spielt der F-Type halt schon ganz vorne mit. Die Form ist mit den kleinen, erwähnten Abstrichen einfach: genial. Jedenfalls viel gelungener als die des Mercedes-AMG GT. Man kann sich der Blicke sicher sein, wenn man mit Jag durch die Gegend cruist, ohne den Rush auszulösen den ein Ferrari verursacht. Und irgendwie kommt bei den Betrachtern auch deutlich weniger Neid auf, wenn sie den Jaguar sehen als wenn der McLaren oder der Ferrari auftaucht. Das F-Type Coupé ist das perfekte Auto für den Gentlemen-Driver, für einen, der auch sonst schöne Dinge schätzt. Als Sportwagen taugt der Brite nur bedingt, aber für den Ritt in den Sonnenuntergang ist er halt schon ein tolles Gerät. Und, offenbar ist das Fünfliter-Triebwerk ziemlich problemlos. Es wird in zahlreichen Modellen von Jaguar und LandRover verbaut, ohne dass uns bisher grössere Probleme zu Ohren gekommen wären.

Was andere über #radical14 und die entsprechenden Autos denken, kann man über die folgende Linkliste verfolgen:
Asphaltfrage
Chromjuwelen
Mein Auto Blog
Motorkultur
Passiondriving
Mehr zu #radical14 gibts hier!


Jaguar F Type Coupé R, radical14 (7) Jaguar F Type Coupe R 2030

Text: Cha, Fotos: Patrick Corminboeuf, Walter Pfäffli

Original http://www.radical-mag.com/forum/radical14-_7_-jaguar-f-type-coupe-r-2030/seite_1-2

19 Sep 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Zeichen-Spiele, Peugeot Quartz 2029

Peugeot Quartz

Wir möchten uns entschuldigen. Es gibt Fahrzeuge, zu denen wissen wir einfach nichts zu sagen. Der Peugeot Quartz ist so ein Teil.

Wir haben echt keine Ahnung, was uns die Franzosen mit dem Crossover-SUV sagen wollen. Das Teil mit 500 PS soll wohl nur als Blickfang für den Automobilsalon in Paris dienen. Dabei hat man doch derzeit ein wunderbares Fahrzeugprogramm am Start. Doch das scheint für das Heimspiel in Sachen Autosalon nicht auszureichen. Also hat man den Quartz gebaut. Alle offiziellen Fotos des 4,5 Meter langen SUV gibts in der Bildergalerie. Leider gibt es vom Innenraum nur Zeichnungen, so können wir nicht beurteilen wie sich Basaltgestein im Interieur so macht.
Mehr Peugeot gibts im Archiv.

Zeichen-Spiele, Peugeot Quartz 2029

Text: Cha, Fotos: Werk.

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/peugeot-quartz-2029/seite_1-2

18 Sep 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Ralf Becker  

Muscle Car Of The Week Video #66: 1964 Ford Fairlane Sports Coupe K-Code 289

Muscle Car Of The Week Video #66: 1964 Ford Fairlane Sports Coupe K-Code 289
<iframe class="youtube-player" type="text/html" width="694" height="390" class="lazy" data-src="http://www.youtube.com/embed/2IEwQRMPP0M?fs=1&hd=1&autoplay=1" frameborder="0"> </iframe><br>Http://www.musclecaroftheweek.com - Ford built muscular versions of nearly every car they made during the 1960s, and this 1964 Fairlane 500 Sports Coupe is a great example of how they turned a hum-drum family commuter into a stylish mini-muscle car that packed a serious punch. This Sports Coupe escaped the fate of a straight 6 in favor of a Hi-Po 289 V8 screwed to a 4-speed manual box. The K-Code version churned out 271 HP through increased compression, free-breathing intake and exhaust, a solid cam, and other hop-up goodies. The added bonus is the good looks of the Sports Coupe, wearing a slick Raven Black suit with a bright red interior. Extra-cool is the fact that it is all original and unrestored. It's our Muscle Car Of The Week from the Brother's Collection.
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Muscle_Car_Of_The_Week_Video_66__1964_Ford_Fairlane_Sports_Coupe_K-Code_289.html

18 Sep 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Ralf Becker  

Need for Speed Rivals Complete Edition Trailer

Need for Speed Rivals Complete Edition Trailer

Need for Speed Rivals Complete Edition includes all Need for Speed Rivals DLC with some of the world’s finest automobiles.

More details: http://bit.ly/1wH9q5k

Take the rivalry between cops and racers to Redview County with even more cars. Risk everything in the ultimate high stakes rivalry.

In-store on October 21 in North America and October 24 in Europe.
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Need_for_Speed_Rivals_Complete_Edition_Trailer.html

18 Sep 2014
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Oldtimer Rallye Zülpich 2014 – Young- und Oldtimer rund um Burg Langendorf

101 Teilnehmer mit Young- und Oldtimer fanden ihren Weg zur Oldtimer Rallye Zülpich 2014. Trotz des wechselhaften Wetters fanden sich auch zahlreiche Zaungäste auf Burg Langendorf ein. Die Oldtimerfreunde Zülpich haben ihre Aktivitäten dem Erhalt des "Kulturgutes Automobil und Motorrad" verschrieben.

Oldtimer Rallye Zülpich 2014 - 10

An der Strecke waren natürlich wieder unsere Rallyefotorgrafen von PhotoAhrt unterwegs, um Germanotorkult.de mit Impressionen der Oldtimer Rallye Zülpich 2014 zu versorgen!

Die Oldtimer Rallye Zülpich 2015 findet am 30.08.2015 statt - Also schon einmal den Termin vormerken! Mehr Informationen finden sich auf der Homepage der Oldtimerfreunde Zülpich.

Die Oldtimerfreunde Zülpich sind natürlich auch auf Facebook vertreten.

Die Germanmotorkult Bilder zur Oldtimer Rallye Zülpich 2014

Oldtimer Rallye Zülpich 2014 - 1Oldtimer Rallye Zülpich 2014 - 2Oldtimer Rallye Zülpich 2014 - 3Oldtimer Rallye Zülpich 2014 - 4Oldtimer Rallye Zülpich 2014 - 5Oldtimer Rallye Zülpich 2014 - 6Oldtimer Rallye Zülpich 2014 - 7Oldtimer Rallye Zülpich 2014 - 8Oldtimer Rallye Zülpich 2014 - 9Oldtimer Rallye Zülpich 2014 - 10Oldtimer Rallye Zülpich 2014 - 11Oldtimer Rallye Zülpich 2014 - 12Oldtimer Rallye Zülpich 2014 - 13Oldtimer Rallye Zülpich 2014 - 14Oldtimer Rallye Zülpich 2014 - 15Oldtimer Rallye Zülpich 2014 - 16Oldtimer Rallye Zülpich 2014 - 17Oldtimer Rallye Zülpich 2014 - 18Oldtimer Rallye Zülpich 2014 - 19

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Original http://germanmotorkult.de/oldtimer-rallye-zuelpich-2014-young-und-oldtimer-rund-um-burg-langendorf/

18 Sep 2014
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911 Canyon Carving with Chad McQueen Nicolas Hunziker

911 Canyon Carving with Chad McQueen Nicolas Hunziker

Join Chad & Nic and their 911 longhoods on an early morning drive.
Special thanks to McQueen Racing, Stoddard Parts, Gulf Oil for their support.
Still Photography by Frank Kayser. And thanks to Heather for another brilliant idea!
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/911_Canyon_Carving_with_Chad_McQueen__amp__Nicolas_Hunziker.html

18 Sep 2014
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The 42nd Indianapolis 500-1958

The 42nd Indianapolis 500-1958

No copyright infringement is intended with this, or any other video I upload. The purpose of uploadng this video is for the viewing pleasure for those that watch it.

This is the 42nd Indianapolis 500, from May 30, 1958.

This race had a bizare and tragic start. 1958 was the second year that USAC used a single-file procedure to send the cars out, instead of lining them up 3-wide onthe reack in their starting assignments. But it proved disastrous. First, the entire front row of Dick Rathmann, Ed Elisian, and Jimmy Reece were erroneously placed ahead of the pace car.

Then, trying to lead the first lap (there had been a lot of talk about that leading up to the race), Ed Elisian lost control, taking Rathmann to the wall, starting a massive 15-car crash which involved each car fro the first two rows (Jimmy Bryan came out of that mess with the lead, and he started seventh). Pat O'Connor ran over top of Reece's car, flipped, and was killed. One aspect of this crash we don't see was Jerry Unser, the oldest of the Unser brothers, going over the wall. Others involved in the crash included, but were not limited to, Jim Rathmann, Paul Russo, NASCAR driver Paul Goldsmith, who had won the final race on the Daytona Beach and Road Course earlier that year, and a rookie named A.J. Foyt.

Despite all that, and the 18 laps of caution from that wreck, this race was extremely competitve, with up to seven cars battling for the lead before Bryan eventually took control, and going on to an easy win, which was the icing on perhaps the greatest career in the 1950s for a driver in that type of racing (he had already won three AAA/USAC championships, including the previous two).

But as Brock Yates noted, nearly half the drivers in this race would lose their lives in race cars, including Bryan, runner-up George Amick, Jerry Unser, Tony Bettenhausen, Sr., and Elisian, who started that massive pile-up.

All credits go to SPEED (SpeedVision, it's predecessor, aired this prsentation), the Indianapolis Motor Speedway, and the producers and sponsors of this presentation.

If there are any others who I'm forgetting, please let me know so I can add them to the list of those to credit.
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/The_42nd_Indianapolis_500-1958.html

18 Sep 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Ralf Becker  

The fastest Hillclimb St. Ursanne 2012 - Sound, Speed Flames Bergrennen EBM Porsche 935 FA30 FV11

The fastest Hillclimb St. Ursanne 2012 - Sound, Speed Flames Bergrennen EBM Porsche 935 FA30 FV11

One of the fastest Hillclimbs - St.Ursanne / Switzerland, European Championship
Don´t miss the great DVD´s at http://www.swissrace.ch/shop/bergrennen/les-rangiers/
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/The_fastest_Hillclimb_St__Ursanne_2012_-_Sound__Speed__amp__Flames_Bergrennen_EBM_Porsche_935_FA30_FV11.html

18 Sep 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Ralf Becker  

BMW E30 | CALMNESS | DROPMODE

BMW E30 | CALMNESS | DROPMODE

Unprecedented calm, damn low, static BMW from Ukraine. This E30 without clearance moves easily across whole country. But sometimes expenditure of engine protection is more than fuel.
Music by Kem – Love Calls (NeguimBeatsRemix)
Filmed & Edited by @Palkinshots
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/BMW_E30___CALMNESS___DROPMODE.html

18 Sep 2014
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   Ralf Becker  

B Free Media: Ventura Nationals Art Show 2014

B Free Media: Ventura Nationals Art Show 2014

This is the art show held every friday the day before the Ventura Nationals car show in Ventura, CA. More information at www.venturanationals.com
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/B_Free_Media__Ventura_Nationals_Art_Show_2014.html

18 Sep 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Can Struck  

Car Details I ♥

Car Details I ♥

Nismo-typische rote Linie, die sich um das gesamte Fahrzeug zieht. Hier an der Frontschürze. Fahrzeug: Nissan Juke Nismo 2014

Bildquelle: Driver’s Groove / Can Struck

 

Weitere Bilder gibt's bei Klick auf die Pfeile oben direkt auf Driver's Groove.
Der Beitrag Car Details I ♥ erschien zuerst auf Driver's Groove.

Original http://driversgroove.com/car-details-%E2%99%A5-10/

Created Donnerstag, 18. September 2014 Tags autos | car-details | Juke | love | Nismo | Nissan | SUV | weiss Document type Video
Categories Timeline Author Can Struck
18 Sep 2014
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   Bernd Frank  

Erster Zwischenbericht von der Automechanika 2014

Seit Dienstag läuft die Automechanika. Bei der offiziellen Eröffnung wurden gleich zu Anfang die besten Innovationen ausgezeichnet. So ging z.B. der Innovationsward im Bereich Green Directory an Bosch, die inzwischen anbieten, elektronische Komponenten, wenn sie defekt sind, nicht einfach zu entsorgen, sondern so aufzubereiten, dass sie gleichwertig mit neuen Komponenten sind. Wie ich finde der richtige Weg weg von dem kompletten Entsorgen kaputter Komponenten. Alle Preisträger finden sich auf der Homepage der Automechanika.

Preisverleihung

Mit unserem Stand bin ich mehr als zufrieden. Er wurde von der Messe gebaut und ich habe "nur" den EuroHotRod, die Theke und die Bilder beigesteuert. Mein besonderer Dank geht dabei an Kati Dalek, Volker Rost und die Kollektivmaschine.

Blogger Lounge Automechanika 2014

Wir haben wirklich einen tollen Anlaufpunkt für die Blogger geschaffen, so steht schnelles W-Lan zur Verfügung, aber auch 4 Laptops, mit denen man ins Netz gehen kann.

Blogger Lounge Automechanika 2014

Auch stehen diverse Ladegeräte und Steckdosen zur Verfügung.

BloggerLounge Automechanika 2014

Gute Seele am Stand ist wieder, wie vor 2 Jahren schon, "Schnittchen", die passend im 50er Jahre Look aufgelaufen ist.

Schnittchen

Ihr Spitzname ist wieder running Gag und die Messe hat ihr diesmal von Anfang an das passende Namensschild gegeben.

Schnittchen

Schnittchen muss auch ab und an als Fotomotiv herhalten.

Euro hot rod

Mit Erfolg! Auch dieses Jahr hat es mein Stand in den Regionalteil der BILD Zeitung Frankfurt geschafft!

Bild

Der Text steht auch online - sogar mit einem Link auf den Fusselblog.

Wir habe irgendwie sehr viel Spaß am Stand, weil auch immer wieder Dinge passieren, mit denen wir nicht gerechnet haben - wie z.B. Asiaten, die sich hinter meiner Theke fotografieren lassen.

Messebesucher

Der EuroHotRod wir eigentlich ständig fotografiert, Die Besucher sind fasziniert, verwundert, irritiert - es ist alles dabei. Aber im Grundtenor sind die Stimmen alle positiv. Das größte Blitzlichtgewitter ist aber, wenn die 2 Modells Sina Mai und Kathrin Resch am Stand sind. Die sind in der Halle 4.1 unterwegs und geben Autogramme und lassen sich mit Besuchern ablichten. Klar, dass ich da auch einmal mit aufs Bild musste:

Modells

Was man nicht alles für seine Leser tut ;-)

Viel bin ich noch nicht herumgekommen - aber um ein paar Appetizer zu geben, was ich nur so im Vorbeigehen entdeckt habe: Ein Rheumaklappenkäfer mit Kamei Tiefenruder:

Kamei Tiefensteuer

Futuristisch: Der Collani Truck.

Collani Truck

Bodypainting in der Halle 4.0:

Bodypainting

Natürlich werde ich weitere Eindrücke für Euch sammeln und berichten.

Die Automechanika in Frankfurt läuft noch bis zum Samstag, den 20.09.2014.

Original http://www.fusselblog.de/index.php/erster-zwischenbericht-von-der-automechanika?blog=33

18 Sep 2014
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   Peter Ruch  

Einstein meets Monroe?, Standpunkt: Mercedes-AMG GT-1556

Standpunkt: Mercedes-AMG GT

 

Mercedes-AMG GT

Der Gran Turismo. Wann die Bezeichnung zum ersten Mal verwendet wurde, das lässt sich wohl kaum mehr feststellen, aber in Mode kamen die grossen «Reisewagen» in den 50er Jahren, vor allem in Italien. Es sei hier als Beispiel der Ferrari 250 GT genannt (ab 1953), Maserati hatte ab 1959 den 5000 GT im Programm, auch die ersten Lamborghini trugen ab 1964 das GT-Anhängsel in der Bezeichnung. Und alle waren sie feine Sportwagen, zumeist in einer 2+2-Konfiguration, besser ausgestattet, komfortabler als Rennwagen, aber doch so gedacht, dass die Herrenfahrer am Freitag auf eigener Achse anreisen konnten, am Wochenende Nummern auf die Seitentüren klebten, und am Sonntagabend wieder befriedigt (oder als Verlierer) nach Hause reisten. Später wurde die Bezeichnung inflationär verwendet, GTI als Musterbeispiel, aber so ist das halt im Leben.

Jetzt bringt Mercedes-AMG (ja, so geschrieben) auch einen GT. Ja, natürlich ist es schwierig, einen schönen und dann auch noch passenden Namen für ein neues Automobil zu finden - aber: GT? Viel einfacher hätte man es sich nicht machen können in Stuttgart, und es ist dies noch ein Zeichen für die Tristesse, die Hilflosigkeit, die in der Zentrale derzeit wahrscheinlich herrscht. Die S-Klasse verkauft sich zwar anscheinend nicht schlecht, doch das ist selbstverständlich relativ (ganz besonders: in Zahlen), weil diese Limousinen-Dinosaurier am Aussterben sind (das können auch die Chinesen nicht verhindern); mit der C-Klasse ist dem Stern ein richtig gutes Auto gelungen; in der grauen Theorie sind sogar die Verkaufszahlen so schlecht nicht, doch das liegt einzig und allein daran, dass der Daimler mit ganz vielen neuen Produkten in ganz vielen Segmenten neu vertreten ist. Aber: GLK - tot (und das in einem wichtigen Segment), die A-Klasse wird in der jetzigen Form nicht einmal mehr ein Facelift erhalten, sondern komplett umgestaltet, die B-Klasse muss um zwei Jahre verfrüht schon aufgefrischt werden, der GLA ging ab wie eine Rakete, befindet sich aber bereits wieder im Sinkflug, etc, etc.. Wird der SL überhaupt noch gebaut?

Mercedes-AMG GT
Mercedes-AMG GT

Nochmals: Jetzt bringt Mercedes-AMG also den GT. Wahrscheinlich ein feines Automobil. Was man so aus den Presse-Unterlagen entnehmen kann: spannend. Edel. Vor allem der komplett neu entwickelte 4-Liter-V8-Doppelturbo mit innen montierten Ladern, Trockensumpfschmierung, 462 oder 510 PS - beeindruckend, wahrscheinlich. Hoffentlich. Er soll den GT in 3,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h treiben und bis zu 310 km/h schnell machen. Und gemäss Norm 9,3/9,4 Liter Sprit verbrennen auf 100 Kilometern. Dazu: Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe in Transaxle-Anordnung an der Hinterachse, Sperrdifferenzial, Sportfahrwerk mit Aluminium-Doppelquerlenkerachsen. Ein Leistungsgewicht von 3,3 kg/PS. Andererseits: wir plaudern hier von mindestens 1540 Kilo Leergewicht. Den 911er, einverstanden, schwächlicher motorisiert, gibt es ab 1380 Kilo. Und der 911er hat eine 2+2-Sitzkonfiguration.

Mercedes-AMG GT
Mercedes-AMG GT
Mercedes-AMG GT
Mercedes-AMG GT
Mercedes-AMG GT

Und trotzdem kommt niemand bei Porsche auf die Idee, den 911er einen Gran Turismo zu nennen (ok, es kommt der GTS, aber das ist ja in erster Linie ein Marketing-Furz). Diesen Vergleich mit dem 911er muss sich der AMG GT gefallen lassen, zu deutlich ist die Anspielung, zu klar definiert der Kundenkreis. Ja, man könnte auch noch den Jaguar, das F-Type Coupé, als Konkurrenten sehen. Oder vielleicht einen gebrauchten Porsche 928?

Es ist also zu erwarten, dass sich der Mercedes-AMG GT ganz nett fahren lassen wird. Einmal abgesehen vom Gewicht, das ja der Feind ist aller Fahrfreude, wie wir gerade kürzlich bei #radical14 wieder erfahren haben. Wir wissen es (noch) nicht, was da in Sachen Fahrdynamik möglich sein wird (und wir hoffen, dass wir nach diesem Artikel trotzdem noch die Chance kriegen - bei Audi, beim TT, durften wir ja nicht, bloss weil wir im Vorfeld ein Häuchlein an Kritik an diesem MQB-Coupé gewagt hatten, lesen Sie: hier). Tja, so viel Aufwand, und dann doch diese Adipositas - dürfen wir den Kommentar wagen, dass wir gerade von AMG ein bisschen mehr erwarten wollten, was den Leichtbau betrifft? Einverstanden, Jaguar bringt es trotz extensiver Verwendung von Alu auch bei weitem nicht unter 1,5 Tonnen, aber. Ja, aber.

Doch jetzt kommen wir zum Punkt. Mercedes-AMG zitiert Gordon Wagener, Vice President Design vom Daimler: «Der neue Mercedes-AMG GT ist ein Sportwagen in seiner reinsten Form. Atemberaubende Proportionen, kraftvoll modellierte Flächen und fliessende Linien machen  den neuen AMG zu einem modernen Sportwagen, der den Geist glorreicher Mercedes-Sportwagen in sich trägt. Der GT schafft es so, Schönheit mit Intelligenz perfekt zu verbinden.» Albert Einstein meets Marilyn Monroe? Nein, ganz im Gegenteil: hier wurde eine Giraffe mit einer Hyäne gekreuzt. Vorne zu lang, hinten zu kurz. Vorne massiv, aggressiv, hinten filigran, tuntig. Vorne SLS, hinten 911. Ewig lange Motorhaube - und dann ein lieblich' Coupé.

Mercedes-AMG GT

Keine Harmonie in der Form. Und ein anständiger Sportwagen/Gran Turismo hat einfach keine Heckklappe. Denn ein anständiger Herrenfahrer spielt nicht Golf. Punkt.

Wir haben es wieder, das Design-Problem bei Mercedes. Es ist nicht ganz einfach zu benennen. Es ist dieser Schwulst an Sicken und gebrochenen Linien und Käntlein. Es ist diese Diskrepanz zwischen mächtigem Auftritt und frömmelnder Lieblichkeit. Es sind diese Disharmonien von Flächen und Brüchen, von Kraft und Anmut, von Stierkampf und Ballet - alles, alles muss in ein einziges Auto gepackt werden, und das kann beim besten Willen nicht funktionieren. Es geht bei der A-Klasse nicht, es geht beim GLA nicht, es geht beim CLA nicht, und jetzt geht es auch beim Mercedes-AMG GT nicht. Es reicht nicht, wenn man vorne einen alten SLS nimmt und hinten die Leuchten des neuen S-Klasse-Coupé ranpappt. Ein Mercedes-Benz, das ist unser Anspruch, das muss auch der Anspruch sein in Stuttgart, darf nie, nie, nie modisch, trendy, schick sein - er muss immer, immer, immer das Zeug haben zu einem zukünftigen Klassiker. Und das schafft der GT bei weitem nicht.

Was halten Sie vom neuen Mercedes-AMG GT? Schreiben Sie uns Ihre Meinung.
Mehr Mercedes gibt es in unserem Archiv.

Original http://www.radical-mag.com/forum/standpunkt_-mercedes-amg-gt-1556/seite_1-2

17 Sep 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Der Schotte, VW Polo GTI 2028

VW Polo GTI

Klar bringt VW vom überarbeiteten Polo eine GTI-Version. Und auch wenn Schotten-Karomuster - in diesem Fall halt nur im Innenraum - gerade sehr im Gespräch sind: der kleine GTI wird keine grossen Wellen werfen.

Volkswagen spielt ja immer auf der gesamten Klaviatur. Sehr wahrscheinlich im Frühling 2015 kommt der neue Polo GTI auf den Markt und soll die  Tradition - welche einst beim Polo G40 begann - nun fortführen. Mit dem G40 hat der neue Polo GTI natürlich ungefähr so viel gemeinsam wie ein Sean Connery mit Margaret Thatcher. Klar, es gibt wieder mehr Leistung (192 PS), es gibt noch mehr Gimmicks und es gibt neu sogar ein manuelles Sechsganggetriebe statt des DSG mit sieben Stufen. Aber ist das schon alles? Wo bleibt das mechanische Sperrdifferenzial einen Golf GTI Performance? Was nützen dir optionale LED-Scheinwerfer, wenn die maximal 320 Nm die dank harter Arbeit bezahlten Gummis runter radieren wie die Flamme den Kerzenwachs? Wie auch immer, dass es nun - natürlich auch optional - noch verstellbare Dämpfer gibt mag schön sein. Vortrieb ohne Ende wäre uns aber lieber gewesen. Preise gibts noch keine, wozu auch, bis im Frühling kann man noch gemütlich die Preisschilder der Konkurrenz studieren und wenn nötig Anpassungen vornehmen.
Mehr Volkswagen gibts im Archiv.

Der Schotte, VW Polo GTI 2028

Text: Cha, Fotos: Werk.

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/vw-polo-gti-2028/seite_1-2

17 Sep 2014

Shades of Grey

Delphingrau im Septembergrau. Nissan 350 Z, gesehen durch die Leica T.

Mehr Nissan 350 Z bei formfreu.de:
My Z-Car
Z meets Z

Leica Camera AG

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Shades of GreyShades of GreyShades of GreyShades of GreyShades of GreyShades of GreyShades of GreyShades of GreyShades of Grey

Original http://www.formfreu.de/2014/09/17/shades-of-grey/

Created Mittwoch, 17. September 2014 Tags ag | camera | delphingrau | formfreude my | gesehen | leica | meets | nissan | septembergrau | t mehr | z leica | z-car z | automotive Document type Video
Categories Timeline Author T Sälzle und M Haub
17 Sep 2014
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Wohin des Weges?, radical14 (6) Navi

#radical14 (6)

Es ist schon klar, ein Navigationssystem ist nicht das Hauptthema bei einem Sportwagen. Manche wie der Ferrari kommen ganz ohne aus. Das ist besser als wenn man eines hat, dass sich kaum bedienen lässt...

Keine Angst, die Fahrberichte zu #radical14 kommen noch. Gut Ding will eben Weile haben. Aber wir haben uns auch einige Gedanken gemacht zu Sachen, die man nicht zwingend mit einem Sportwagen oder gar einem Supersportler assoziiert. Schliesslich wäre es in der heutigen Zeit doch peinlich, wenn man in einem über 300'000 Franken teuren McLaren 650 S sitzt und irgendwo in Norditalien auf einen analogen Karte nach dem Weg fragen müsste. Zumal die Italiener bei der Frage nach dem schnellsten Weg zu Autobahn eh nur eine Antwort kennen: «Sempre dritto» - immer geradeaus! Und nein, wir listen jetzt nicht einfach gutschweizerisch alphabetisch auf, welches Navi denn wie sehr überzeugt hat. Nö, wir fangen beim Loser an. Und der Verlierer hat eine Gemeinsamkeit mit dem Gewinner - sie stammen aus demselben Land.

Die Aufgabenstellung war ganz einfach. Wegen unserer Gäste aus Germanien wollten wir zwei Fixpunkte programmieren, erstens die Adresse unserer Homebase in der Käserei und andererseits die Adresse der kleinen Rennstrecke im Berner Jura.

Keine unüberwindbare Aufgabe könnte man meinen, doch bei der Corvette haben wir: aufgegeben. Nach 25 Minuten. Wir mochten nicht mehr. Fertig! Schaut doch selbst wie ihr nach Ligniéres kommt. Mir egal. Will nimmer! Sonderziel Centre de Pilotage kennt die Corvette nicht, die Adresse auch nicht und wenn man den Zielpunkt von Hand einzugeben versucht: verzweifelt man. Durchgefallen! Und zwar total.

Schon etwas besser ist da der Subaru, auch hier wurde das Sonderziel nicht gefunden, aber immerhin schafften wir es, den Circuit auf der Karte zu markieren.

Wohin des Weges?, radical14 (6) Navi

10 Minuten brauchten wir rund für die zwei Ziele, damit ist der Subaru gleichauf mit Jaguar oder McLaren. Wobei das Navi des sauteuren Briten sonst so einige Aussetzer hatte, dasjenige von Jaguar dagegen immer problemlos lief. Offenbar sind Inder die besseren Programmierer...

Fein ist das Navi vom Ferrari 458 Speciale. Weil keines vorhanden ist, ist man bei der Programmierung extrem schnell. Zum Sieg hat es natürlich doch nicht gereicht.

In germanischer Perfektion kommt das System von BMW im M4 daher. Das Ziel auf der Karte zu markieren war einfach, nach vier Minuten wars alles erledigt, genau wie beim Volvo V60 Polestar. Wohl das älteste System im Vergleich und trotzdem wunderbar zu bedienen.

Was fehlt? Ja, der Alfa, mit dem wunderlichen Nachrüstsystem von Parot. Da haben wir nicht aufgegeben, wir haben es gar nicht erst versucht. Manche Sachen muss man sich einfach nicht antun.

Kommen wir zu den Siegern. Besser gesagt, zu dem Sieger: der Tesla mit dem riesigen Tablet-Display hatte den Rundkurs als einziger in den Sonderzielen (halt auch Dank der Online-Anbindung dies für Tesla-Fahrer umsonst gib). Eine Minute um zwei Ziele einzugeben. Das kann keiner besser.

Was uns dieser Test gebracht hat? Nicht viel ausser der Erkenntnis, dass man auch für viel Geld nicht unbedingt ein taugliches Navigationssystem bekommt. Von den Updates (da haben wir uns nur eingelesen, ausprobieren wollten wir es dann doch lieber nicht) einmal ganz zu Schweigen. Und, dass wer Karten lesen kann auch heute noch eindeutig im Vorteil ist!

Mehr #radical14 gibts hier.

Wohin des Weges?, radical14 (6) Navi

Text: Cha, Fotos: Wale Pfäffli

Wohin des Weges?, radical14 (6) Navi


 

Original http://www.radical-mag.com/forum/radical14-_6_-navi/seite_1-2

17 Sep 2014
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Mehr als..., Fahrbericht Peugeot 508 2026

Fahrbericht Peugeot 508

Mehr als..., Fahrbericht Peugeot 508 2026

Der neue Peugeot 508 will mehr sein als ein Vertreter-Traum. Will? Nein, er muss mehr sein. Denn die meisten Aussendienstler haben eh längst auf Minivans umgestellt und den klassischen Kombis den Rücken gekehrt. Und sie sind verwöhnt, den so ein Skoda Octavia Combi zum Beispiel bietet auch dem gewerblichen Nutzer so einiges. Da die Limousine des 508 in der Schweiz wohl nur eine Aussenseiterrolle spielen wird, konzentrieren wir uns auf die Kombi-Variante, den SW. Und der neue 508 als Kombi hat durchaus etwas zu bieten, auch wenn er nicht wirklich neu ist. Die Franzosen liessen dem 483 cm langen Fünfsitzer eine umfangreiche Modellpflege angedeihen. Und, die hat dem Peugeot richtig gut getan. Und, das Gesicht welches den grössten Franzosen ziert, wird bald auch bei anderen Modellreihen umgesetzt. Natürlich spielen die optischen Reize bei einem Kombi nicht die wichtigste Rolle. Aber, verstecken braucht sich der Löwe nicht, zumindest nicht vor allen seinen Konkurrenten.

Und auch der zweite wichtige Punkt bei einem Fahrzeug dieser Klasse ist gut - der Kofferraum. 1440 Liter schluckt das Gepäckabteil des 508 SW maximal, das kann sich durchaus sehen lassen. Und auch sonst gibts ausreichend Platz. Insbesondere Fahrer und Beifahrer finden nicht nur genügend Raum sondern auch gute Sitze vor. Und vor allem einem weiten Verstellbereich der Sitze und der Lenksäule. Dazu gibts die üblichen Ablagen und eine Spezialität, die sonst eigentlich nur Porsche zu bieten hat. Den Peugeot startet man nämlich mit der linken Hand - ganz weit aussen hats einen Startknopf. Sicherlich gewöhnungsbedürftig, aber die Franzosen hatten ja schon früher einen Hang zu aussergewöhnlichen Lösungen. Obs praktisch ist? Jedenfalls sagt man bei Peugeot, man hätte sonst keinen Platz für den Startknopf gehabt. Aha, ja dann... Es wurde auch sonst aufgerüstet im Innenraum. Multimedia- und Navisystem mit Touchscreen, Rückfahrkamera und ein Toter-Winkel-Warner im Aussenspiegel integriert - hier hat man im Vergleich zum Vorgängermodell deutlich aufgerüstet.

Mehr als..., Fahrbericht Peugeot 508 2026
Mehr als..., Fahrbericht Peugeot 508 2026

Und auch bei der Verarbeitung hat man nachgelegt. Der Innenraum wirkt stimmig aber halt nicht so stimmig wie in einem Auto der germanischen Oberklasse. Von billiger Anmutung kann aber keine Rede sein. Hinzu kommt die selbst in den Basisversionen recht gute Ausstattung und die grosse Auswahl an Motoren und Getrieben. Hier sticht vor allem ins Auge, dass Peugeot voll auf die Karte Automatik setzt. Den 508 bekommt man mit fast allen Motoren in Verbindung mit einer Sechsstufen-Automatik. Auch hier, sechs Stufen sind sicher nicht der Entwicklung letzter Schluss (neun Gänge gibts ja bereits...), aber es reicht völlig aus um bequem unterwegs zu sein. Und dies erst noch auf einem erfreulich geringen Drehzahlniveau. Der 1600er-Benziner zum Beispiel der aus vier Zylindern 165 PS schöpft benötig fürs Autobahntempo gerade einmal 2000 Umdrehungen. Das ist gut für den Gehörgang (dazu später mehr) und für die Geldbörse des Fahrers, denn geringe Drehzahl geht meist mit geringem Verbrauch einher.Traditionell gut sind die Diesel der Franzosen.

Mehr als..., Fahrbericht Peugeot 508 2026
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Sehr Laufruhig und auf Wunsch mit mächtig Dampf (bis zu 200 PS), das Angebot an Antriebsquellen ist mehr als ausreichend. Dazu gibts nach wie vor die Hybridversion, welche allerdings in der Schweiz eher ein Mauerblümchen-Dasein fristet.  Zurück zum 1,6-Liter Benziner, der neben den 165 PS auch noch 240 Nm auf die Kurbelwelle bringt. Der kleine Motor ist mit dem grossen Auto (Leergewicht 1505 kg mit Automatik) meist nicht überfordert. Einzig wenn man das Turbotriebwerk richtig fordert wird der Kleine dann richtig: laut. Und zwar nicht schön laut, sondern unangenehm laut. Ein richtiger kleiner Brüller dieser 1600er. Aber eigentlich ist es gar nicht nötig den Motor an die Brüllgrenze (bei ca. 5000 Umdrehungen) zu bringen. Denn im obersten Drehzahlbereich wird der Motor nur lauter, das Auto aber kaum schneller...

Ganz fein ist der grösste Selbstzünder im Programm. Der unter dem Label «GT» verbaute 2,2 Liter leistet satte 204 PS und bietet ein maximales Drehmoment von 450 Nm. Das reicht natürlich nicht, um in der Oberklasse einiger anderer Hersteller mitzuspielen, aber das ganze Paket wirkt schon ziemlich souverän. Zumal auch hier die neuentwickelte Sechsstufen-Automazik ihren Dienst ganz hervorragend verrichtet. Klar, den Sieg am Berg wird man mit dem Franzosen nicht einfahren. Dafür ist er auch nicht gedacht. Aber er lässt sich durchaus zügig bewegen, wenn man sich an die relativ hohe Seitenneigung der Karosserie bei flotter Kurvenfahrt gewöhnt hat. Dafür federt der 508 richtig schön ab, nicht Sänftenhaft aber doch sehr bequem. Satt beschreibt das Federungsverhalten des Franzosen wohl am besten.  Auch bei den Preisen kann man sich mit der Konkurrenz messen. Den 508 SW gibts ab 32'600 Franken, mit dem feinen 1600er-Benziner und Automatik (165 PS) kostet er mindestens 39'400 Franken. Die Diesel starten allerdings erst bei 45'300 Franken, auch weil die Selbstzünder nicht in der Basisversion «Access» erhältlich sind. Der schnittige und bestens ausgestattete GT ist ab 52'850 Franken zu haben, die jeweiligen Versionen mit vier Türen kosten 2000 Franken weniger.

Mehr Peugeot gibts im Archiv.

Mehr als..., Fahrbericht Peugeot 508 2026

Text: Cha, Fotos: Werk.

Original http://www.radical-mag.com/erfahrungen/fahrbericht-peugeot-508-2026/seite_1-2

17 Sep 2014
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   Michael Peschel  

Bonn Classic 2014 – Die Oldtimerrallye durch Westerwald und Siebengebirge

2014 fand die Oldtimerrallye BonnClassic bereits zum 12. Mal statt. Wie gewohnt gingen 90 Teams an den Start. Teile des Westerwalds und des Siebengebirges standen sowohl für die sportlich ambitionierten als auch für die touristisches Teams in den Boatrdbüchern. Auch die Variante Touring war erneut eine grossartige Herausforderung.

Bonn Classic 2014 Oldtimer - 15

 

Unsere Fotografen von PhotoAHRT waren an der Strecke unterwegs, um für uns Bilder der vorbeifahrenden Young- und Oldtimer zu schießen!

 

Bonn Classic 2014 Oldtimer - 19Bonn Classic 2014 Oldtimer - 8Bonn Classic 2014 Oldtimer - 13Bonn Classic 2014 Oldtimer - 24Bonn Classic 2014 Oldtimer - 21Bonn Classic 2014 Oldtimer - 5Bonn Classic 2014 Oldtimer - 1Bonn Classic 2014 Oldtimer - 11Bonn Classic 2014 Oldtimer - 20Bonn Classic 2014 Oldtimer - 18Bonn Classic 2014 Oldtimer - 7Bonn Classic 2014 Oldtimer - 9Bonn Classic 2014 Oldtimer - 23Bonn Classic 2014 Oldtimer - 6Bonn Classic 2014 Oldtimer - 10Bonn Classic 2014 Oldtimer - 15Bonn Classic 2014 Oldtimer - 4Bonn Classic 2014 Oldtimer - 14Bonn Classic 2014 Oldtimer - 17Bonn Classic 2014 Oldtimer - 3Bonn Classic 2014 Oldtimer - 2Bonn Classic 2014 Oldtimer - 12Bonn Classic 2014 Oldtimer - 22Bonn Classic 2014 Oldtimer - 16

Mehr Informationen zu Oldtimerrallye Bonn Classic 2014 findet ihr auf der Homepage zur Veranstaltung!

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Original http://germanmotorkult.de/bonn-classic-2014-die-oldtimerrallye-durch-westerwald-und-siebengebirge/

17 Sep 2014

GTÜ stellt Billigreifen auf die Probe

Nach erschreckenden Ergebnissen eigener Praxistests warnt die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) vor so genannten „Billigreifen“ aus chinesischer und teilweise osteuropäischer Produktion, deren Hersteller verstärkt auf den deutschen Markt drängen. Die GTÜ hat einige der Reifen in der gängigen Größe 225/45 R 17 an einem VW Golf auf die Probe gestellt.

Bei einer Vollbremsung auf nasser Fahrbahn aus einer Geschwindigkeit von 100 km/h hat im Vergleich zum Referenzreifen (49,9 Meter gesamt) der schlechteste der „Billigreifen“ einen um zwölf Meter längeren Bremswegs (61,9 m gesamt). „Das kann im schlimmsten Fall zu einem schweren Verkehrsunfall führen“, warnen die Sachverständigen aus Stuttgart. Selbst der beste der untersuchten Pneus kommt erst nach über sechs Metern mehr (56,2 m gesamt) zum Stillstand.

Nicht weniger erschreckend sind die Restgeschwindigkeiten beim Bremsvorgang aus 100 km/h. Während das Auto mit den Referenzreifen von Dunlop nach knapp 50 Metern steht, rauschen die Fahrzeuge mit den preisgünstigen Reifen aus dem Osten mit Geschwindigkeiten von bis zu 44 km/h vorbei und kommen erst viele Meter weiter zum Stillstand. Schlusslicht war auch wieder der Riken Maystorm. Doch auch der Federal SS 595 (Bremsweg bei 100 km/h: 60,5 m; Restgeschwindigkeit nach 50 Metern Bremsweg: 44,0 km/h), der Kenda KR20 (60,4 m und 41,6 km/h), Goodride SA05 (57,3 m / 36,0 km/h), Kormoran Gamma B2 (57,2 m / 35,8 km/h) und Westlake SV 308 (56,2 m / 33,5 km/h) können die Tester nicht überzeugen.

Wie gut oder wie schlecht ein Reifen ist, zeigt sich auch beim Aquaplaning-Verhalten. Der Referenzreifen bleibt bei 80 km/ in der Spur und schwimmt nicht auf. Ganz anders die „Billigreifen“: Beim Überfahren der Nassfläche schwimmen die Pneus auf, das Auto untersteuert massiv und kann selbst durch heftiges Einlenken nicht auf Kurs gehalten werden. Der schlechteste Reifen schafft gerade einmal 58 Prozent der Leistungsfähigkeit des Referenzreifens.

Ähnlich schlecht verhält sich die günstige Bereifung auf dem Handling-Kurs. Schon beim Anfahren fehlt es ihnen an Traktion und der VW Golf mit den Referenzreifen fährt vorne weg. Die Billigreifen haben keine Chance: schlechtes Grippniveau, keine Seitenführung, heftige Lastwechselreaktion schon bei langsamer Geschwindigkeit und kaum Traktion.

Einige der Billigfabrikate mit Sommerreifenprofil werden mit M+S-Kennzeichnung sogar als Winterreifen angeboten. Die GTÜ rät vom Kauf solcher Reifen dringend ab, da die Testergebnisse im Nassverhalten allesamt verheerend sind.

 

 

Warum gibt es hier jetzt eine Meldung vom Auto-Medienportal?  >> Weil ich gerade auf einer “Sound-Mission” bin. Und diese Meldung zudem wichtig ist! Quelle: ampnet / jri<

Original http://mein-auto-blog.de/gtu-stellt-billigreifen-auf-die-probe-87406/

Created Mittwoch, 17. September 2014 Tags ampnet | Automobilblog News | billigreifen | Björn Habegger | gtü | Pressemeldungen | Reifen Document type Article
Categories Timeline Author Bjoern Habegger
17 Sep 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

100 Jahre Maserati (23), Maserati A6G 2000 Spyder Frua, 1957-1813

Maserati A6G 2000 Spyder Frua, 1957

Heute stellen wir vor: den A6G Spyder von Frua aus dem Jahre 1957 - noch so ein wunderbares Teil.

Von der A6-Reihe von Maserati haben wir nun schon mehrfach geplaudert, etwa von einem A6G von Allemano von 1956, einem ganz frühen A6/1500 von Pininfarina, der so wunderbaren A6GCS-Berlinetta von 1953 . Hier haben wir nun noch ein ganz besonderes Stück, einen A6G 2000 Spyder von Frua, von dem wahrscheinlich drei Stück gebaut wurden. Das hier gezeigte Exemplar hat eine etwas besondere Geschichte: Geboren wurde das Fahrzeug mit Chassisnummer 2054, war der einzige «echte» A6GCS, also 2-Liter-Reihensechser mit drei Weber, etwa 150 PS; die anderen beiden Frua-Spyder verfügten über den etwas lahmeren A6G/54-Motor. Irgendwann verliert sich aber die Geschichte von 2054, wahrscheinlich wurde das Chassis in Südamerika für einen Rennwagen verwendet, doch die Karosserie blieb wie durch ein Wunder erhalten. Und einem echten A6G/2000-Chassis aufgesetzt, Chassisnummer 2190. Also ist der Wagen eigentlich nicht mehr so ganz original, doch er wurde 2013 von RM Auctions «trotzdem» für 2,53 Millionen Dollar versteigert - ein stolzer Preis, auch wenn der Frua-Spyder von einer herrlichen Schönheit ist.
Und nein, kein Schelm, wer bei diesem Frua-Spyder an die Cobra denkt...
Hier: eine Übersicht über die schönsten Maserati der vergangenen 100 Jahre.

Maserati A6G 2000 Spyder Frua, 1957

Original http://www.radical-mag.com/oldtimer/maserati-a6g-2000-spyder-frua_-1957-1813/seite_1-2

17 Sep 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Ralf Becker  

Monster Energy: Ballistic BJ Baldwin Recoil 2 - Unleashed in Ensenada, Mexico

Monster Energy: Ballistic BJ Baldwin Recoil 2 - Unleashed in Ensenada, Mexico

What better place than the city streets of Ensenada Mexico, the home of the Baja 1000, to set the stage for the sequel to Ballistic BJ Baldwin's viral hit Recoil. This short film by Monster Energy follows BJ and his 800hp Trophy Truck as he tears through this seaside Mexican city, ripping over every drop and jump the town has to offer in an attempt to win a bet set by his friend, and international playboy Dan Bilzerian. Will he win? What will he lose?

RECOIL 1: http://youtu.be/Mmh-ew1swD4

Filmed by Logan and Sons.

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Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Monster_Energy__Ballistic_BJ_Baldwin_Recoil_2_-_Unleashed_in_Ensenada__Mexico.html

17 Sep 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Der Fusselblogstand / die Bloggerlounge steht!

Irgendwie gehen gerade die Uhren anders - nein, im Ernst, ich hatte für gestern einen Bericht geschrieben und vergessen den abzuschicken, deshalb um einen Tag verzögert der Bericht von Montag - Sorry for that! Natürlich läuft die Automechanika heute schon den zweiten Tag, morgen werde ich davon einiges berichten.

Vorgestern war ich auf dem Messegelände, um den Stand zu vervollständigen. So steht jetzt meine Theke aus Passatteilen wieder mit auf dem Stand.

Messestand

Die Folie auf dem Teppich kommt natürlich noch weg. An den Platzen links im Bild werdeen ab heute auch Laptops stehen, die den Bloggern zur Verfügung gestellt werden, um vor Ort Ah Hoc Meldungen absetzen zu können. Auch wird es schnelles W-Lan am Stand geben.

Den EuroHotRd habe ich auch noch geputzt - vornehmlich eigentlich nur die Felgen und Reifen.

Messestand

Schon am Aufbautag sorgt der Wagen für Verwirrung. Irgendwie bleibt fast jeder stehen, gafft, rätselt, was das ist. Meine Lieblingsreaktionen war ein Asiate, der lange Zeit vor dem Stand verweilte und dann fragte: "Which products do You sell for this car?" - nur noch zu toppen von dem Kommentar des Typs, der meinte "FDGB, die Automarke kenne ich gar nicht". Ich auch nicht. Das FDGB Logo auf der Motorhaube ist ein Gag.

FDGB

Das FDGB steht für Freuer Deutscher Gewerksachftsbund und das war der Dachverband der Gewerkschaften in der ehemaligen DDR. Aber wer weiß, vielleicht haben die auch Hot Rods gebaut  ;-)

Am letzten Aufbautag gibt es einen Presserundgang, bei dem ein paar ausgewählte Pressevertreter vorab zu ein paar Highlights geführt werden, um zum Beginn der Automechanika schon etwas berichten zu können. Dabei entstand dieses nette Foto:

EuroHotRod

Ich glaube, das wird eine lustige Messe. Nur an der Getränkefront muss ich noch arbeiten. Wir bekommen am Stand Getränke vom meesseeigenen Catering, allerdings nur alkoholfrei. Aus Vertragsgründen darf ich aber nicht einfach ne Kiste Bier mitbringen und an Freunde ausgeben. Das würde mächtig Ärger mit der Cateringfirma geben. Diesen Detailfehler muss ich noch irgendwie lösen müssen...

 

Original http://www.fusselblog.de/index.php/der-fusselblogstand-die-bloggerlounge-steht?blog=33

17 Sep 2014
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   T Sälzle und M Haub  

Klassikstadt Sonntagstreff__100 Jahre Maserati

Fest in italienischer Hand war die Klassikstadtin Frankfurt am letzten Sonntag. Das monatliche Treffen stand ganz im Zeichen des Dreizacks von Maserati. Die Marke feiert dieses Jahr seinen 100 jährigens Jubiläum und so stand der Innenhof voll mit den verschiedensten Modellen. Auch andere Hersteller waren willkommen und das bunte Kommen und Gehen wurde von Johannes Hübner und Bernd Schulz fachkundig kommentiert.  Cars & Coffee in Frankfurts Eastside, sehr schön! Im 1.Stock stehen auch schon einige Fahrzeuge für die bb Sonderausstellung bereit, die am Sonntag, den 21. September stattfindet. Der bb Regenbogen Porsche, der bb Mercedes Magic Top, der bb BMW Futuro, dem bb Polo und dem bb Moonracer werden erwartet. Am Nachmittag wird Rainer Buchmann sein neues Buch “Innovation Design Emotion” vorstellen, das die glanzvolle Historie von bb aufleben lässt.

Weitere Fotostrecken von Veranstaltungen in der Klassikstatdt:  MainRallyeAuto Zeitung Youngtimer Classic60 Jahre Mercedes Ponton Treffen,PFF PorschetreffenoderSaisonstart 2011.

Klassikstadt 2010.11 und Klassikstadt 2012.11.

Klassikstadt

Klassikstadt Sonntagstreff__100 Jahre MaseratiKlassikstadt Sonntagstreff__100 Jahre MaseratiKlassikstadt Sonntagstreff__100 Jahre MaseratiKlassikstadt Sonntagstreff__100 Jahre MaseratiKlassikstadt Sonntagstreff__100 Jahre MaseratiKlassikstadt Sonntagstreff__100 Jahre MaseratiKlassikstadt Sonntagstreff__100 Jahre MaseratiKlassikstadt Sonntagstreff__100 Jahre MaseratiKlassikstadt Sonntagstreff__100 Jahre MaseratiKlassikstadt Sonntagstreff__100 Jahre Maserati

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Original http://www.formfreu.de/2014/09/17/klassikstadt-sonntagstreff__100-jahre-maserati/

16 Sep 2014
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1967 Shelby GT500 vs. 2010 Shelby GT500 Patriot Edition - Generation Gap: GT500s

1967 Shelby GT500 vs. 2010 Shelby GT500 Patriot Edition - Generation Gap: GT500s

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In the latest episode of Generation Gap, the guys return to the Lingenfelter Collection to pit Shelby against Shelby. Davin's selection, a 1967 Shelby GT500, features the pure power of the custom-built Shelby 355-hp 428 "Police Interceptor" V-8, while Matt's 2010 Shelby GT500 Patriot Edition's expertly tuned supercharged V-8 squeezes an astonishing 540 hp out of its 330 cubic inches. The guys tackle this question: Do specs alone make a car?

Generation Gap appears every other Tuesday on the Motor Trend youtube channel. http://www.youtube.com/motortrend

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Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/1967_Shelby_GT500_vs__2010_Shelby_GT500_Patriot_Edition_-_Generation_Gap__GT500s.html

16 Sep 2014
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Lancia 037 Group B Represents Last Era of Racing Romance

Lancia 037 Group B Represents Last Era of Racing Romance

Imagine yourself in Lancia’s position in the early 1980s. Your Stratos has recently won three consecutive World Rally Championships (1974-76) but you can see the writing on the wall, writing which reads “all-wheel-drive.” How do you build on this past success and continue to be competitive in the new decade? For Lancia, the answer was the 037, which would ultimately become, in 1983, the last rear-wheel-drive car to win the WRC Manufacturers' Championship before AWD competitors like the Audi Quattro and Peugeot 205 T16 completely changed the sport forever.

To compete in Group B events, Lancia was obliged to meet homologation rules by producing 200 street versions of the 037. While visually striking and invigorating to drive, the 037 Stradale remains, at heart, a race car and is thus anything but comfortable. This, however, is precisely what appeals to owner Philip Toledano, who grew up watching Lancia–more specifically, the Stratos and 037–dominate European rally racing.

“It’s not like [the 037] was just a sports car designed for people who wanted to go fast,” says Phil. “This was designed for a purpose, and I love things that were designed specifically for a purpose, like a tool–except it's a fast tool that scares the crap out of you.”

The interior of the 037 Stradale belies the car’s racing heritage: the dash contains a circuit board, conveniently located for periodic resets by the navigator; a navigator’s light stands at the ready; and the oil temperature gauge is located on the far right side of the dash, in front of the navigator’s seat. The 037's exterior is similarly eye-catching. Sporting a Pininfarina body and a 2.0 liter, supercharged Abarth engine that, as Phil puts it, makes Star Wars-like noises as he revs through the gears, the car attracts onlookers wherever it goes.

Usually, however, this 037 is but a screaming red blur, leaving those onlookers little time to realize what they’ve just seen.

Drive Tastefully®

http://Petrolicious.com
http://facebook.com/Petrolicious
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Lancia_037_Group_B_Represents_Last_Era_of_Racing_Romance.html

16 Sep 2014
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Stirling Moss plays with Scalextric (1958)

Stirling Moss plays with Scalextric (1958)

A 16:9 adaption of an old British Pathé reel. Moss was given this Scalextric set by his wife Katie for his 29th birthday, 17 september 1958.
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Stirling_Moss_plays_with_Scalextric__1958_.html

16 Sep 2014
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Faszination: 40 Jahre Porsche Turbo

Spagat, bis der fette Arzt kommt

1974  bis heute, 2014: 40 Jahre gibt es jetzt den Porsche 911 Turbo, und vom ersten bis zum letzten Modell spannte der Turbo den Spagat Alltag-Racing wie kein anderes Auto.

Leistung allein macht nicht glücklich. Das predige ich immer wieder. Ich fahre auf meiner KTM 690 Duke mit 68 PS in den Schwarzwald oder mit meinem Honda Zoomer zum Einkaufen. Der Zoomer ist eine Art motorisiertes Schuhregal, dessen Leistung ich in der Art dieser Omafahrräder mit Elektrounterstützung angebe, um ihrer erdrückenden Einstelligkeit zu entgehen: “DreiTAUSEND Watt!”

Aber ich bin ein metaphorischer Pharisäer, ein Heuchler also für die Nichtbibelfesten. Ich bin wie diese fetten Ärzte, die sagen “jaja, bewech dich mal mehr”. Ich predige Wasser und saufe heimlich V-Power, bis der fette Arzt kommt. Bei Autos kann es mir gar nicht genügend Leistung geben. Als deshalb unerwartet Bjoern anrief mit einem Auftrag “alte Porsche Turbos fahren, mit neuem Turbo S hinfahren”, so zur Feier von 40 Jahren 911 Turbo, da war die Antwort einfach.

Laaangweilig

Faszination: 40 Jahre Porsche Turbo

Das Erstaunlichste am 911 Turbo S ist, wie gänzlich langweilig er sein kann. Er brummt im Alltag leise durch die Stadt, seine Klappen dicht, seine Turbolader durch ständiges Schalten und Kuppeln des PDK auf Drehzahl gehalten für die angesichts der Leistung überraschende Effizienz, die so viele Turbo-911er auszeichnete. Der Testwagen ist rentnersilber, wie er wahrscheinlich am häufigsten bestellt wird. Das im Vergleich zum eh schon gewachsenen 911-Sauger längere und breitere Fahrwerk mit Porsches lamellengekuppeltem Allradantrieb lässt sich nur mit viel Gewalt aus der Ruhe bringen, niemals unabsichtlich. Man kann bis über 300 km/h im Radio den Intendant der Semperoper auf DLF hören.

Wenn ich noch 100 Jahre fleißig spare und vielleicht ein, zwei Hedgefonds gewinnbringend in den Boden ramme, dann bin ich an dem Punkt, an dem ich mir a) einen Turbo S vielleicht leisten könnte und an dem mir b) die genannten Eigenschaften sehr wichtig werden. Aber solange ich noch nennenswerten Blutdruck habe? Hm. Um das Problem zu ergründen, verlasse ich die Autobahnen, die Städte, begebe mich auf einen einsamen Alpenpass und drücke auf den Knopf, auf dem “Sport” steht. Und plötzlich reißt der Turbo mich mit, physikalisch wie emotional. Mein lieber Herr Konkursverwalter, das ist gannnz schlecht für mein Herz und meinen Führerschein.

Dieses Auto ist das, was in der englischen Sprache so viel besser funktioniert: relentless. Es gibt im Alltag praktisch keinen Punkt, an dem der Motor nicht mit seinem unnachgiebigen Drang in Richtung c [1] am Ende wäre. Er bellt und brüllt und über allem liegt das Schlürfen der Turbolader. Manchmal fiept es auch. Wastegates? Egal was, es ist ein echtes Geräusch, in einem Porsche-typisch technonerdigen Auto. Und genau dieser Spagat zwischen “Laaangweilig bequem” und “Oh mein Gott!” war immer die Stärke des Turbos. Man konnte ihn in Egos vernichtender Weise auf der Rennstrecke einsetzen. Man konnte ihn allerdings auch danach mit Bleifuß auf Achse heimfahren, den Rants des Semperoperintendanten lauschend.

Faszination: 40 Jahre Porsche Turbo

Petition: Schweiz abschaffen

Porsche hat zur Feier des Turbo-Jubiläums eingeladen in die Schweiz. Die Schweiz! Warum? Die Schweiz hasst das Auto an sich. Dort mit Turbo-911ern aufzukreuzen ist wie im genital ausgeschnittenen Darkroom-Kostüm in Lack auf dem katholischen Kirchentag aufzumarschieren. Das MUSS doch Ärger geben. Nun sehe ich mich als eine Art Textsöldner. Solange mir jemand einen entsprechend dotierten Auftrag erteilt, fahre ich mit 560 PS in die Schweiz oder mit nacktem Pimmel auf den Kirchentag. Aber langfristig sollten wir die Schweiz schon abschaffen und die Straßen dort als Rennstrecken ausweisen.

Denn die Straßen sind toll. Und man ist schnell in Italien. Rückspultaste, Porsche 911 Turbo Generation 993, mit der Werksleistungssteigerung auf 450 PS. Der 993 zeigt den Turbo-Spagat von der anderen Seite: Zuerst zeigt sich eine sehr straffe Seite, die in mir den Wunsch erweckt, die Schweiz wäre schon eine Rennstrecke. Das wirkt alles noch heute sehr rennig, sehr arg. Als ich nach langen 30 Minuten endlich die Kupplung bedienen kann, offenbart der 993 jedoch seine Touri-Seite: Wie er schon 1998 auch für Drehmoment von unten heraus sorgte, wie untertourig brummend man ihn durch den dichten Verkehr der Küstenstraße am Lago Maggiore gen Italien fahren kann, die Trittsicherheit des Allradantriebs, das hat schon viel von einem GT-Wagen. Und trotzdem hat ein Ami mit der S-Version beim 1998er-Rennen am Pikes Peak den Sieg eingefahren. Glaubt man drin sitzend sofort.

Faszination: 40 Jahre Porsche TurboFaszination: 40 Jahre Porsche TurboGeneration: Ladedruck.

Die zwei Kanonenrohre

Zum nächsten Skip in Richtung Vergangenheit ein Bekenntnis: Ich bin noch nie einen alten 911er gefahren. Der erste Eindruck im 964 ist daher der, den alle in alten 911ern haben: Die flache Fronthaube liegt unsichtbar unter der Fensterkante, das Lenkrad bewegt diese zwei Kanonenrohre im Sichtbereich, die als Anzeiger der Fahrzeugdimension dienen, und das Geschütz äh: Fahrzeug dreht über seinen Massenschwerpunkt, der da hinten Richtung Heckmotor liegt. Auf einmal verstehe ich diese alten Männer mit ihrem 911er-Fetisch! Genial. Wieso geht das heute nicht mehr? “Weil Fußgängerschutz”, sagt der Porschemann. Den Fußgängerschutz sollten wir gelegentlich auch abschaffen, zumindest auf der Rennstrecke “Schweiz”. Fußgänger haben auf der Strecke zum Rennbetrieb eh nichts verloren.

Wie die Sicht auf die beiden Rohre mit den Lampen drin war früher generell die Sicht im kleinen Glashaus hinter der steilen Windschutzscheibe sehr viel besser. Da kenne ich die Antwort selber: “Weil Insassenschutz.” Ich möchte die Anmerkung machen, dass besser nach draußen sehen können, weil nicht überall armdicke Stahlstreben voller Airbags hängen, auch eine Art Sicherheit ist, und zwar eine aktive.

Vom Fahrverhalten gefällt mir der 964 am besten an diesem Tag, um mal den nächsten Skip vorwegzunehmen. Er stampft aus den Ecken, sein Motor hat außer mehr Leistung (320 PS) vor allem eine fleischigere Mitte als der Vorgänger und der Heckantrieb mit Sperrdifferenzial ist für mich als Motorradfahrer im Erlebnis einfach interessanter als der die Kurven schienende Allradantrieb. Selbst für heutige Verhältnisse kann es der 964 richtig krachen lassen, und (typisch 911 Turbo): Da ist dennoch diese elektrische Sitzverstellung, die Klimaanlage, das Radio, ein Airbag, ein ABS, ein leiser Drehzahlkeller. Nur kann ein Auto aus den schlimmen Neunzigerjahren des Automobilbaus nie das schönste in der Ahnenfolge sein.

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Früher, als alles besser schien, weil wir noch besser waren …

Nein, der schönste 911 Turbo hier ist der älteste 911 Turbo hier: der von 1978 bis 1989 gebaute nämlich, der 930 mit dem 3,3-Liter-Motor. Da sind die Kanonenrohre mit der steilen Schiebe dahinter am ausgeprägtesten, da steht die barock geschwungene Karosserie im schönsten Kontrast mit dem schlichten Bauhaus-Balken, der die Rücklichter integriert. Schöner wurden die Rücklichter nicht mehr, trotz allem Fortschritt in der Leuchttechnik. Dieser Porsche zeigt am besten die Froschartigkeit, die Porsches 911-Gestaltung für mich als Froschfreund ausmacht: breite Schenkel hinten, große Glubschaugen vorne und dazwischen wie Sprungfedern gespannte Linien.

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Der älteste Motor muss natürlich am klarsten auf einer Turbinendrehzahl gehalten werden, die Ladedruck schaufelt. Ab so etwa 3500 U/min geht es voran. Darunter hat der Motor zwar sehr gute Manieren, aber wenig Druck. Das bedeutet: Überholen im zweiten Gang auf der Landstraße, und überhaupt habe ich den Dritten nur zum Cruisen verwendet. “Das muss man halt noch FAHREN”, sagte ein Kollege aus der Schweiz, wobei ich schon von der fahrerischen Einfachheit des ersten Turbo verblüfft bin. Denn eigentlich MUSS man das überhaupt nicht fahren; der Wagen stellt sich perfekt auf gemütliches Cruisen ein. Man KANN das aber fahren. Und wie. Selbst ganz objektiv im Vergleich zu den modernsten Autos ist der 3,3-Turbo ein sehr schnelles Auto. Selbst im Vergleich zum neuesten Turbo: Ja, ich würde im 3,3 sehr bequem nach Hause kommen.

Jetzt klinge ich schon wie die ganzen anderen alten Männer, also die, die immer sagen, was alles “kein echter Porsche” sei. Fun fact: Selbst der 911 war einmal “kein echter Porsche” in den Augen solcher alten Männer. Das ist ja eh irrelevant, denn alte Nörgler kaufen keine Autos, sondern schreiben nur in Foren, was die Anderen nicht kaufen sollen. Es bleibt der Umstand, dass es heute, im Guten wie im Schlechten, keine neuen Autos wie den 3,3 mehr geben kann. Die Hersteller müssen ihre Baureihen den jeweils aktuellen Regeln anpassen. Porsche hat das nie geschadet, im Gegenteil. Abgasvorschriften? Da bauen wir was. Und plötzlich ist ein 911 Turbo das Serienauto mit der weltweit saubersten Verbrennung. Die Regeln haben neben dem technischen und gesellschaftlichen Fortschritt dazu geführt, dass jede Generation des Turbo ihren eigenen Charakter prägen musste. Nur der tiefe Spagat wird wohl immer erhalten bleiben.

Text: Clemens Gleich, Fotos: Porsche Presse, Clemens Gleich
[1] http://de.wikipedia.org/wiki/Lichtgeschwindigkeit

 

Original http://mein-auto-blog.de/faszination-40-jahre-porsche-turbo-77440/

Created Dienstag, 16. September 2014 Tags 40 jahre | 911 | Automobilblog News | Björn Habegger | Clemens Gleich | jubiläum | porsche | schweiz | Titelthemen | Turbo Document type Article
Categories Timeline Author Bjoern Habegger
16 Sep 2014
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Custom Rust Bucket

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We used BeSteady One and Glidecam 2000

Music : Beach Boys - Good Vibrations ( Akuo Flip )
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Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Custom_Rust_Bucket.html

15 Sep 2014
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Sound-Check, radical14 (5)-1555

radical14 (5)

radical14

Zur Einstimmung empfehlen wir einen Text, den wir kürzlich auf der sehr geschätzten «PS-Welt» veröffentlichen durften. Lesen Sie: hier. Sehen Sie den folgenden Text als Fortsetzung, Ergänzung an, denn wir haben bei #radical14 ganz neue Erkenntnisse gewonnen.

Am Eingang des kleinen Rundkurses von Lignières hängt ein Schild: 95 db max. Wer lauter ist, der fliegt raus. Das ziehen die durch, das ist bekannt. Also mal ganz vorsichtig herantasten, ein paar Runden mit dem Alfa 4C, von dem wir ganz subjektiv das Gefühl haben, dass er schon so ein bisschen ein Krawallbruder ist. Die Strecke ist nass, ganz übles Angasen ist also eh nicht, wer einen Gang höher fährt, ist wahrscheinlich sogar schneller als mit dem Messer zwischen den Zähnen. Beim Anbremsen vor der schnellen Geraden wird gemessen, also dort ganz brav durchrollen: 94,9 db. Echt jetzt, kein Scherz.

Drei Stunden später, wir sollten sowieso langsam weiter. Fabian schnappt sich noch den Ferrari, findet irgendwie den zweiten Gang nicht, will aber anscheinend trotzdem Bestzeit fahren. 104,5 db. Wir sind raus. Tja - wer nicht hören will...

Dazwischen: dann steht man so am Pistenrand. Hört einfach ein bisschen zu. Man kann ja auch nicht immer nur drin sitzen und selber ballern. Und so eine abgesperrte Piste bietet sich ja an für einen Sound-Check.

In alphabetischer Reihenfolge:

Alfa 4C: grossesgrosses Kino, ist zwar ein Turbo und hat nur vier Zylinder, bietet aber die ganz grosse Show, knallt, schiesst, böllert, röhrt - schön, so muss es sein.

BMW M4: von aussen ganz ok - sechs Zylinder, vor allem bei hohen Drehzahlen erstaunlich fröhlich. Zumindest von aussen.

Corvette C7: klassischer V8, grosser Hubraum - aber von aussen erstaunlich leise in diesem Vergleichsfeld.

radical14
radical14

Ferrari 458 Speciale: der König, wunderbar laut, ok, sehrsehr laut, wir flogen dann seinetwegen von der Strecke. Aber das haben wir ja schon erwähnt.

Jaguar F-Type Coupé R: von aussen auch ganz gut, er schiesst und knallt, V8, grosser Hubraum, Sound-Engineering, wenn man aufs Knöpfchen drückt.

McLaren 650S Spyder: so ein bisschen eine Enttäuschung, hat das gleiche Problem wie der California T, viel zu monoton, viel zu freundlich.

Porsche 911 GT3: ganz nett, das übliche Porsche-Sechszylinder-Boxer-Geschepper, hat auch Sound-Klappen, dann wird er ziemlich garstig.

Subaru WRX STi (war nicht mit dabei in Lignières)

Tesla Model S85+ (war nicht mit dabei in Lignières)

Volvo V60 Polestar: erfreulich - und der Beweis, dass ein Reihen-Sechszylinder einfach wunderbare Geräusche macht.

radical14
radical14
radical14
radical14
radical14

To be honest: von aussen ist unser Ding nicht. Wir fahren ja lieber selber, erstens, und zweitens: zuschauen, zuhören, das überlassen wir ja gerne jenen, die nicht selber können.

Tobi pflegt einen etwas ruppigen Fahrstil. Eigentlich ist es ja unerträglich, wie er fährt. Kaum sieht er einen Tunnel, schaltet er maximal runter. Das kriegt man auch mit, wenn man zehn Autos vor ihm fährt. Tunnel = Tobispinnt. In der Schweiz gibt es noch so manch einen Tunnel. Einmal hatte ich das Pech, als Beifahrer auf der falschen Seite zu sitzen. Dies unglücklicherweise im Ferrari. Tobi sieht den Tunnel, haut den 458 Speciale vom 7. in den 2. Gang runter, der Tunnel beginnt, er beschleunigt voll, schaltet hoch, Kopf knallt nach hinten, er schaltet wieder runter, Kopf knallt nach vorne, er schaltet wieder hoch, etc.. Manche Tunnel in der Schweiz sind ziemlich lang. Tobi konnte im Ferrari auch - furzen. Weil der Italiener so unglaublich schnell auf Bewegungen am Gaspedal reagiert, genügt ein kurzer Druck, auch im 7. Gang, und schon - furzt er. Tobi machte diese Fussbewegungen eigentlich bei jedem Auto, das er auf der Autobahn überholte. Wie geschrieben: er pflegt einen ziemlich ruppigen Fahrstil.

To be honest: von aussen ist unser Ding nicht. Wir fahren ja lieber selber, erstens, und zweitens: nebenansitzen, zuhören, das überlassen wir ja gerne jenen, die nicht selber können. Ganz besonders dann, wenn Tobi rumruckelt.
Also gut, dann also meine eigenen Betrachtungen. Von innen. In nicht-alphabetischer Reihenfolge. Mehr so - aber Ihr versteht mich schon.

Tesla Model S85+: tja, was gibt es dazu zu schreiben? Ist halt elektrisch, tönt folglich nicht. Ausser: man fährt rückwärts. Der Tesla hat ganz andere Stärken.

Subaru WRX STi: vier Zylinder, Boxer, Turbo. Die Subaru haben ab Werk noch nie besonders gut getönt - für den richtigen Sound, dieses fiese Knurren, dafür ist die Zulieferer-Industrie zuständig.

BMW M4: von aussen ist ja ganz ok, siehe oben. Bei hohen Drehzahlen - wir meinen: 7000/min - geht es auch ganz gut, da jubelt er. Wird laut, wird wild. Doch traurig ist es, wenn man einfach so ein bisschen fährt: da ist gar nix los. Kein Blubbern, mehr so: Staubsauger. Von einem bösen BMW darf man mehr erwarten, oder?

McLaren 650S Spyder: hat ein ähnliches Problem wie der BMW, aber anders geartet. So im täglichen Strassenverkehr ist er brav, sehr brav, fast schon ruhig. Oder: langweilig? Wenn man ihn dann fordert, wird es besser - aber laut wird er eigentlich nie. Very british. Und: Turbo. Wie andernorts geschrieben: durch die Lader müssen die Winde gebündelt und vor allem ganz klar definiert, sonst funktioniert das Zeugs nicht perfekt. Und der McLaren macht ja alles ziemlich perfekt. Was ziemlich charme-frei ist. Immerhin hat er einen fiesen Keuchhusten, wenn man die Kiste des Morgens nach einer kalten Nacht zum Leben erweckt.

Jaguar F-Type Coupé R: too much, sorry, my dear. Also: wir lieben ja den Lärm. Aber bitte nicht irgendeinen Lärm - und bitte, bitte ohne Sound-Engineering. Wenn man beim Jag aufs entsprechende Knöpfchen drückt, dann wird er zu einem fiesen Proleten - und das muss irgendwie nicht sein. Denn dann rennen einem die Bauern mit den Mistgabeln hinterher und die Kinder verziehen sich in den dunklen Keller. Es ist alles zu viel, beim Hochdrehen das Röhren, beim Herunterschalten die zwei Liter Benzin, die überschwappen und explodieren (plus etwa ein halber Liter Öl). Ja, das ist lustig, am ersten Tag, am zweiten schon weniger, ab dem dritten nervt es nur noch. Andererseits: dort draussen auf dem Rundkurs, wenn alle Hemmungen und Hüllen fallengelassen werden können, dort ist es ziemlich: gut. Aber...

Porsche 911 GT3: auch der Porsche hat ein Schalterchen, das gibt bei mir: Abzug. Der Porsche hat nur sechs Zylinder, das gibt bei mir: Abzug. So richtig böse wird er erst bei hohen Drehzahlen, das ist absolut ok. Und dass er scheppert, ganz mechanisch, das ist die Musik, die wir hören wollen. Das Podest schafft er trotzdem nicht.

Corvette C7: Hubraum ist durch nichts zu ersetzen, auch in Sachen Sound nicht. Die Vette ist wunderbar ehrlich, blubbert schön im Leerlauf, kreischt, wenn sie getrieben wird. Im Vergleich mit den wirklich bösen Kisten ist sie aber - zu ruhig, zu wenig exorbitant, zu wenig böse.

Volvo V60 Polestar: es ist mehr die Überraschung als der wahrhaft empfundene Sound, die den Schweden (bei mir) aufs Treppchen bringt. Einverstanden, Reihensechser, das ist halt schöne Musik, Wohlklang. Doch es halt auch richtig gut gemacht, schön linear, der Gasfuss schreibt die Noten, der Pilot ist der Dirigent. So muss das sein. Wäre der Volvo noch ein bisschen lauter, böser, dann - nein, dann wäre er auch nicht weiter vorne.

Alfa 4C: der Alfa ist schon laut, wenn er nur parkiert. Den Nachbarn fallen die Plomben aus dem Gebiss, wenn man die Kiste startet. Er röhrt und stottert und knallt und lärmt, er saugt viel Luft und bläst sie irgendwie unkontrolliert von sich, er macht unnötige Geräusche; er ist ein Krawallbruder. Und oberhalb von 5000/min ist so ein bisschen, als ob man einem von Flöhen geplagten Strassenköter in die Weichteile tritt, AC/DC meets schlecht gelaunte Celtic Frost - und es ist einfach nur: gut. Weil: ehrlich. 4-Zylinder-Turbo können keinen anständigen Lärm machen? Falsch. Sie können. Wenn man nur will. Und keine Sound-Aktuatoren verbaut.

Ferrari 458 Speciale: der König, again. Von aussen, von innen sowieso. Lauter als alle andern, nicht nur im subjektiven Empfinden. Himmel, 104,5 Dezibel - da werden Konzerte verboten. Doch es ist eben nicht unangenehm, es ist das wahre Leben, die Maschine arbeitet direkt am und in den Gehörgang, es ist Mechanik, es ist pure Wolllust. Da braucht es keinen Extra-Zutzel beim Herunterschalten, die Weisswurst häutet sich von selbst, die dritten Zähne bleiben freiwllig drin, denn sie wollen dabei sein bei dieser Oper. Möchten wir das jeden Tag, auch beim Brötchenholen am Morgen? Jaaaa, bitte.

Das Video von V12media zum Ferrari 458 Speciale - da hört man ihn. Und hier sieht man ihn im bewegten Bild.
Was meinen denn Sie - zum Sound? Schreiben Sie uns Ihre Meinung.

radical14


Original http://www.radical-mag.com/forum/radical14-_5_-1555/seite_1-2

15 Sep 2014
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1964 Chrysler Imperial Sales Features - Chrysler Master Tech

1964 Chrysler Imperial Sales Features - Chrysler Master Tech

1964 Chrysler Imperial Vehicle Line Up Sales Features Sales Features Video from the Chrysler Master Technician Service Conference Training Series. Used as a training tool for dealer salesmen and a sales tool for potential customers.

Mopar is a registered trademark of Chrysler Group LLC. Master Tech series training materials are the property of Chrysler Group LLC and are used with permission.
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/1964_Chrysler_Imperial_Sales_Features_-_Chrysler_Master_Tech.html

15 Sep 2014
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1970 Dodge Charger - FAST, FURIOUS and LOUD

1970 Dodge Charger - FAST, FURIOUS and LOUD

Bob Hartwig started out as a seasoned pilot with a mild obsession for classic Mopar muscle cars from movies. His passions drove him right to where the cars he dreamed of are born, Picture Car Warehouse. Now he is a partner and his collection of movie cars grows beyond his wildest dreams with one of his prized possessions being the Dodge Charger from Fast and Furious.

Sorry this one took a while, Season two starts HERE!

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15 Sep 2014
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The Road To Monte Carlo (1960)

The Road To Monte Carlo (1960)

LS expensive yachts in Monte Carlo harbour. CU maps and signing forms. Large map of Europe showing starting places for the Rally. Pan up Eiffel Tower. Cars lined up awaiting start of race. Mini cars 263. 284. 299. and MG A 281 leaving Paris check point. Following Mini 299 towards Arc de Truimphe and amongst traffic. A Volvo, Anglia and Simca crossing the French Frontier, followed by a Citroen and Saab. Panning as MG A negotiates bends. Cars taking corners with snow by the side of the road.

Map showing route from Chambery to Monte Carlo. Evening arrival at check point and cars being serviced. Morning departure and window cleaning. Sign "Shunt with care" in Mini rear window. Minor repairs and cars depart Chambery. Tracking with cars as they drive through the streets, A Sunbeam Rapier and Wolseley amongst the Mini's. WS mountains and snow. A Volvo comes out of a tunnel. MS policeman directing traffic. Austin A40 driven by Pat Moss followed by Citroen leave the tunnel. Cars drive along wet mountain roads, sign for "Col de Rousset, Alt 1255m"

LS looking down on hairpin bends. Interior driving shots, overtaking lorry, following a Mini. Sunbeam Rapier on hairpin bend, and Riley 196 overtakes camera car. LS approaching check point. Driver of Wolseley 224 stamping his time card. VG tracking shots as cars drive through mountainous snow clad scenery shots of Mini's, Riley, Jaguar, Triumph TR2, Austin Healey Sprite. Driving through small French village. Sign for La Turbie. Ford Anglia 19 climbing mountain. Round a hair pin bend and Monte Carlo comes into sight. Tracking shot through Monte Carlo to check in point.



Animated map of mountain circuit. Crowds and drivers await the start. Pat Moss talks to Moiley brothers. CU timing clock. Citroen leaving check point. Stamping check card and handing to Moiley brothers as they drive off in their Mini. Pat Moss gets her card and drives away. Cars drive through ski resort, snow, skiing and sledging. Pat Moss passes check point with dented bumper and grill. Porsche drives passed. LS looking down on ravine at Mini driving. Cars driving through snow banked roads, Ford Anglia, Vauxhall Victor, Zephyr, Sunbeam Alpine taking corners. Mini with smashed in side and roof passes camera. CU sign posts. Tracking with cars over wooden bridge and through tunnels.

Sign for La Versubie. Following the damaged Mini now dragging it's exhaust pipe. Tracking from Austin A40 round hairpin bends. Control point as Zephyr pulls in at Chateau Neuf, end of the mountain circuit. Drivers clock in. Pat Moss and Ann Wisdom arriving at Monte Carlo after finishing mountain circuit

End Montage. Morris 1000 at Trafalgar Sq., Austin Westminster in Regent Street, BMC Princess with chauffeur outside museum, tracking shot through village from Austin, Wolseley 1500 on mountain road, Int. M.G. going down mountain road, LS car travelling along mountain pass.
90,000 historic films, all SEARCHABLE on YouTube at: http://www.youtube.com/britishpathe Join us on Facebook at: http://www.facebook.com/britishpathe Tweet us @britishpathe FILM ID:2711.01
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/The_Road_To_Monte_Carlo__1960_.html

Created Montag, 15. September 2014 Tags anglia | austin | carlo | cars | check | cu | drive | driving | ls | mg | mini | monte | moss | mountain | pat | point | sign | snow | tracking | photo Document type Video
Categories Timeline Author Ralf Becker
15 Sep 2014

Lackiererei aus Neuwied gibt VW Corrado Restauration das perfekte Finish

Als Vorsitzender der Young- und Oldtimer IG in Neuwied bescheinigt man Alex ganz sicher eine große Affinität zum klassischen Automobil. Neben seiner Leidenschaft zu klassischen Renault zählt auch ein VW Corrado G60 zum Fuhrpark des Schraubers. Schon seit seiner Geburt in Familienbesitz, war es nun an der Zeit dem Wolfsburger Sportwagen zu neuem Glanz zu verhelfen. Als Förderer der IG und bekannter Profi um den Lack zeichnete sich für die Restauration am Blechkleid ganz klar die Fahrzeuglackiererei Nalbach & Hinkel aus Neuwied aus.

VW Corrado Restauration Neuwied Nalbach Hinkel

Lackiererei Nalbach & Hinkel lackierte VW Corrado perfekt.

Seit der Geburt in Familienbesitz

Schon seit Anbeginn seines langen Autolebens befindet sich der VW Corrado G60 von Alex in Familienhand. Anfänglich noch von Vater und Mutter gefahren, wechselte der 160 PS starke Sportler nach einigen Jahren in den Besitz von Alex. Auch dort wurde er artgerecht gehalten. Ein G60 braucht den Auslauf, welchen Alex dem roten VW gerne spendierte. Auch anfänglicher Alltags- und Winterbetrieb im Autoleben gingen nun nicht spurlos an dem Wagen vorbei. Parkrempler und Co blieben nicht aus.

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Restauration bei Lackiererei in Neuwied

Alex ist sich sicher, dass er den Wagen bis ins hohe Autoalter behalten möchte. Wenn der Wagen am 18.04.2019 die 30-Jahre-Hürde erreicht hat, soll er auch auf die 07-Nummer genommen werden. Mit diesem Gedanken im Hinterkopf reifte in dem Young- und Oldtimerfan die Entscheidung dem Wagen ein Lackupdate zu verpassen. Die Wahl der Lackiererei fiel ihm hier nicht schwer. Clubkollege Jörg Hinkel, ebenso ein begeisterter Young- und Oldtimerfan, leitet nun schon in der 5. Generation ein 15-köpfiges Team rund um den Lack. Bei Nalbach & Hinkel in Neuwiedlackiert man noch mit Leidenschaft und weiß um die Wertigkeit einer hochwertigen Lackierung. Und dies nicht nur bei einer Restauration. Profis rund um Karosserie und Lack eben. Das wusste natürlich auch Alex.

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Perfekte Umsetzung

Langer Rede kurzer Sinn: Für die Restauration des Youngtimers ging es zur Neuwieder Lackiererei Nalbach und Hinkel. Hier wurde der komplett zerlegte Wagen des Architekten peinlichst auf die Lackierung vorbereitet. Parkrempler und kleine Dellen wurden behandelt. Anschließend wurde der Volkswagen im originalen Tornadorot lackiert. Von der Karosserie her wurde der Wagen komplett original gelassen. Lediglich die Gummilippen an den Türen wurden nach der Lackierung weg gelassen. Das Ergebnis der Restauration und Lackierung beschreibt der Neuwieder mit nur einem Wort: "Perfekt! "Mehr muss man an dieser Stelle dann wohl auch gar nicht mehr sagen, wenn dieses Wort noch dazu aus dem Mund eines Enthusiasten kommt!

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Saubere Arbeit und ein gutes Gefühl bei Nalbach & Hinkel in Neuwied

Nalbach & Hinkel in Neuwied ist übrigens mehr als nur eine herkömmliche Lackierei. Neben Lackierungen von Motorrad und PKW werden hier auch LKW, Busse, Wohnmobile, Boote und sogar Hubschrauber lackiert. Die für Oldtimerrestauration oftmals notwendige Sandstrahl-Entrostung ist hier ebenso aus einer Hand möglich. Das Portolio reicht von der Fahrzeugaufbereitung über den Spot Repair und dem lackschadenfreien Ausbeulen bis zur Karosserie-Instandsetzung. Auf über 4000qm Betriebsfläche bieten die Profis um den Lack in Neuwied wahrlich alles, was das Autoherz begehrt. Wer eine Restauration eines Oldtimers plant, der findet in Jörg Hinkel einen Gleichgesinnten mit Leidenschaft und Affinität rund um die Welt der Young- und Oldtimer.

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Lackiererei Nalbach Hinkel Neuwied Restauration - 4

 

 

Germanmotorkult Firmen-Info

Nalbach Hinkel Lackiererei Neuwied
 
 
 
 
 
 
Allensteiner Straße 18
56566 Neuwied
Telefon: 02631358033
 
 
mailto: service@nalbach-hinkel.de 
web: www.nalbach-hinkel.de

--

Clubhomepage: Young- & Oldtimer IG Neuwied

Mehr Bilder zum VW Corrado von Alex und der Lackierung bei Nalbach und Hinkel in Neuwied findet ihr natürlich hier in der Bildergalerie.

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15 Sep 2014
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Teaser - Vw Brüder Treffen - 2k14

Teaser - Vw Brüder Treffen - 2k14

O Vw Brüder Treffen surgiu em 2013 em Minas Gerais, reunindo entusiastas, colecionadores e apreciadores de modelos do Grupo Volkswagen.
Descrição
O Vw Brüder Treffen surgiu em 2013 em Minas Gerais, precisamente na Praça Melo Viana, na cidade histórica de Sabará, reunindo entusiastas, colecionadores e apreciadores de modelos do Grupo Volkswagen.

Em um ambiente amistoso e agradável, os participantes tiveram a oportunidade de fazer novas amizades, apreciar belos exemplares que circulam pelas cidades do "mar de montanhas", além de trocar ideias e incentivar o surgimento de novos projetos automobilísticos de qualidade.

Em 2014, o evento será realizado na cidade de São Brás do Suaçuí em MInas Gerais, nos dias 31/05/2014 e 01/06/2014.
Entre no site http://vwbrudertreffen.blogspot.com.b...
e verifique o regulamento.
Inscrições no site http://www.leofoto.com.br/
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Teaser_-_Vw_Br__der_Treffen_-_2k14.html

15 Sep 2014
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VW Fusca 69 RagTop - Belisário Lobato

VW Fusca 69 RagTop - Belisário Lobato

Belisário Lobato! Assim foi batizado este Vw Fusca 69 por Tamires e Wagner (Cabeça), que além de serem um casal apaixonados, também amam este lowbug.
Aos fins de semana é sempre uma alegria e satisfação para os dois sairem para um "rolezinho" por ai junto com o Belisário. O carro é um sucesso por todas as ruas onde passa em Belo Horizonte. Por diversos momentos durante as filmagens e fotos, pessoas paravam e admiravam o Belisário.
Então, convidamos você para assistir ao vídeo.
Um abraço!
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/VW_Fusca_69_RagTop_-_Belis__rio_Lobato.html

15 Sep 2014

Erste Fahrt: Der neue Ford Focus

Etwas Gutes noch besser machen, dass ist keine ganz leichte Aufgabe. Anerkennung verdienen die, die sich daran wagen, und Lob verdienen die, die dabei erfolgreich waren. Der Ford Focus ist eines von diesen “Weltautos” aus dem Ford-Konzern und ein erfolgreiches dazu. Der Ford Focus gehört zu den Dauerläufern der Marke und im Reigen der Kompaktfahrzeuge zu den ewigen Konkurrenten des VW Golf. Jetzt hat Ford den Focus überarbeitet und will dabei vieles neu, einiges anders, aber primär alles besser als zuvor gemacht haben. Okay, solche Behauptungen höre ich von allen Auto-Herstellern, bei jedem neuen Modell und jedem Facelift.  Galt nun die Fragen zu klären, ob Ford jetzt nur Anerkennung oder gar ein Lob verdient.

Ford Focus 1.5 EcoBoost

Faktencheck am neuen Ford Focus 1.5 EcoBoost

Mit guten 30 Mitbewerbern ist das C-Segment, auch gerne als die “Golf-Klasse” bezeichnet, die härteste Fahrzeugklasse. Nirgendwo sonst ist der Wettbewerb zwischen den Herstellern härter. Der Focus ist im übrigen – weltweit gesehen – die Nummer 1 in diesem Segment. Doch in Deutschland musst er sich bislang immer dem ewigen Bestseller Golf geschlagen geben.

Es gibt einen Erfolgsdruck im Segment, Ford antwortet mit einer ganz eigenen “Drucksache”.

Erste Fahrt: Der neue Ford Focus

 

Alles neu?

Bereits im Februar hat uns Ford mit Fotos vom “neuen” Ford Focus gelockt. Doch bis jetzt in den September hinein hat es gedauert, bis der neue Focus zu einer ersten Testfahrt zur Verfügung stand. Dabei ist eben nicht alles neu. Der Focus des Modelljahres 2015 ist ein Facelift-Modell.

Straffere Gesichtszüge, klarer ausgeformter Kühlergrill, der zudem so ein wenig “Aston-Martin-Feelings” aufkommen lässt und am Heck wurden die Rückleuchten neu gezeichnet. Deren völlig nutzlosen, spitzen, Ausformung in die Seitenlinie hinein wurde jedoch kein Einhalt geboten.

Die wichtigsten Neuheiten sind unter der Haube und vor der Nase des Fahrers versteckt. Unter der Motorhaube ist es der neue 1.5 Liter Vierzylinder-Turbomotor mit bis zu 182 PS. Er übernimmt sein Grundprinzip von den erfolgreichen Dreizylinder-EcoBoost Motoren, und will Leistung und Effizienz in eine neue Leistungsklasse heben. Zudem wird er in zwei Leistungsstufen angeboten. Zusammen mit der kleineren, und nur 150 PS starken Version, löst dieser neue EcoBoost-Vierzylinder die 1.6 Liter Motoren-Familie des Vorgängers ab.

Nicht weniger wichtig sind die Veränderung im Innenraum. Dort hat in der Mittelkonsole nun endlich das Knöpfchen-Armageddon ein Ende gefunden und ein ausreichend großer  Touchscreen mit 8 Zoll Diagonale nimmt einen Teil des gewonnen Platzes ein. Das Multimediasystem dahinter nennt Ford “SYNC2″ und verspricht die pure Verständigung. Temperatur-Änderungen der Klimaanlage? Einfach sagen. Telefonieren? Einfach sagen. Navigieren? Sie ahnen es, einfach sagen. Das neue SYNC2 will auf dem Fahrer aufs Wort hören. Sag ich ja.

Lobenswert auch die umfassenden Arbeiten an der Karosserie. Der Vorderwagen soll versteift worden sein, die Karosse im gesamten, nun noch steifer, das Fahrwerk dafür ein wenig komfortabler und dennoch nicht minder agil. Zudem soll die Geräuschdämmung wirkungsvoller sein, dickere Fensterscheiben in den vorderen Türen sollen den Lärmpegel senken.

Erste Fahrt: Der neue Ford Focus

Alles besser?

Der Focus war früher bereits der Agilitäts-König im Segment. Jetzt wurde er nicht schlechter. Im Gegenteil. Auf kurvigen Landstraßen im Hinterland von Malaga wurde die erste Ausfahrt zum ganz großen Kino. Unterwegs in einem Focus Titanium mit 182 PS Turbo-Benziner, machten die vielen unterschiedlichen Kurven enorm Spaß. Der Focus legt zackig ein, wird dabei unterstützt von einem Torque-Vectoring System und vermeidet nerviges untersteuern. Wer Lastwechsel provoziert, bekommt selbst den Nicht-ST (ein ST stand noch nicht zur Verfügung) zu einer dynamischen Vorstellung auf der Landstraße. Steif wie ein Walfisch-Penis der unter einer Überdosis-Viagra leidet, wirft sich die Karosse des Focus von Biegung zu Biegung. Dennoch bleibt genug Federungskomfort erhalten. Das ist beeindruckend. Die Lenkung fühlt sich präzise an, obwohl keine Sport-Reifen und maximale Rädergrößen montiert sind. Das ist richtig gut. Das ist noch besser als früher.

Der 1.5 Liter EcoBoost büffelt sich unter der mächtigen Ladedruck-Ägide stehend durch das Drehzahlband. Untenherum hört man ihn fauchend Luft holen, oben herum dreht er frei und spontan. Sparsamer soll er sein. Bis zu 19% weniger Verbrauch und CO²-Emissionen. Sehr löblich. Die Ladeluft-Wasserkühlung, der Turbo der nah am Zylinderkopf in den Abgas-Krümmer integriert wurde, Voll-Aluminium und verstellbare Nockenwellen. Der 1.5 Liter Motor beeindruckt nicht durch Hubraum, sondern durch Fahrbarkeit und Durchzug. Ob der Verbrauch wirklich so weit sank? Die Strecke die ich durch die Berge Süd-Spaniens nahm, dürfte kaum eine Aussagekraft für den Alltag haben. Im Drittelmix gibt Ford 5.6 Liter an. Ob das machbar ist, wird ein späterer Test zeigen müssen.

Hurra und Halleluja. Ob SYNC2 wirklich alle Kommandos versteht? Habe ich nicht ausprobiert. Eine Anpassung der Klima-Temperatur habe ich noch hinbekommen, für weitere Tests hat mir schlicht die Zeit gefehlt. Aber – das neue Konzept mit deutlich weniger Knöpfchen im Innenraum und dem großen 8-Zoll Touchscreen ist der “big winner” im Paket des ganzen Facelift. Was waren die vielen Knöpfchen und das kleine Display zuvor nervig. Wunderbar und um Welten besser das neue Multimedia-System. Die Bedienlogik des Systems, um zwischen Navi, Telefon, Medien und Klima zu wählen, wurde in vier große farbige Kacheln unterteilt. Wer mit Windows 8 zurecht kommt, der wird mit dem SYNC2 keine Probleme haben. Leider erkennt das System noch keine ANDROID-Handys per USB-Kabel, via Bluetooth klappte die Wiedergabe von Musik allerdings problemlos.

Angeblich erkennt das System auch Kommandos wie: “Ich habe Hunger” und wirft dann eine List von Restaurants in der Nähe aus.  Das SYNC 2 hört also aufs Wort und hierbei soll man sich nicht einmal an spezielle Kommandos halten müssen, man spricht einfach drauf los.

Erste Fahrt: Der neue Ford FocusErste Fahrt: Der neue Ford FocusErste Fahrt: Der neue Ford Focus

Wann geht es los?

Ab Ende September kommt der neue Focus auf den Markt, die Preise bleiben die gleichen. Mit fünf Türen geht es also weiterhin bei 16.450 € los. Neben dem neuen 1.5 Liter EcoBoost stehen noch noch drei weitere Benziner, darunter der bekannte 1.0 Liter EcoBoost Dreizylinder und sechs Dieselmotoren zur Verfügung.

Erste Fahrt: Der neue Ford Focus

Bleibt das Fazit:

Ein ganz klares Lob und ein großes Lob dazu. Das Facelift des Focus hat die richtigen Schwachstellen aufgegriffen, hat sich dabei als erfolgreich erwiesen und mit dem neuen 1.5 Liter Turbomotor hat man zudem auch noch ein wenig Motoren-Zukunft für den Alltag geschaffen. Das der neue Focus noch besser fährt als der “alte” Focus ist zudem eine Überraschung! Dieses Facelift hat aus dem “Guten” Focus einen “noch besseren” Focus gemacht! Glückwunsch Ford! 

 

Erste Fahrt: Der neue Ford FocusErste Fahrt: Der neue Ford FocusErste Fahrt: Der neue Ford FocusErste Fahrt: Der neue Ford Focus

Fakten zum neuen Ford Focus 1.5 EcoBoost

Verkaufsstart:September 2014
Basispreis: 25.120 €
Motorleistung: 182 PS
Antrieb und Getriebe: 6-Gang Schaltgetriebe
Länge, Breite, Höhe, Radstand: 4.358 / 1.823 / 1.484 / 2.648
Normverbrauch: 5.6 Liter / 100 km
Höchstgeschwindigkeit: 224 km/h
Beschleunigung von 0 – 100 km/h 0-100 km/h: 8.7 Sekunden

Original http://mein-auto-blog.de/erste-fahrt-der-neue-ford-focus-81171/

15 Sep 2014

Sarahs Fahrbericht: 2014 Opel Adam Rocks 1.0 3-Zylinder Turbo

Gastbeitrag: Der nachstehende Beitrag entstammt der Tastatur von Journalistin Sarah Sauer, die in unregelmäßigen Abständen mit ihrer Schreibe auch auto-geil.de veredelt. Mehr von Sarah findet ihr in diversen Print-Publikationen oder auch unter ausfahrt.tv.

Opel will sich an die Männerwelt heranmachen. Um die Herren der Schöpfung zu begeistern, setzen die Rüsselsheimer auf Stoßfänger, Radkästen und Schweller im Offroad-Look, auf eine Unterfahrschutz-Optik, auf ein Chrom-Auspuffendrohr und auf 17-Zoll-Felgen – alles serienmäßig. Dazu beispielsweise noch ein völlig neu entwickelter 1-Liter-Ecotec Direct Injection Turbomotor mit 3 Zylindern, fertig ist der neue Opel Adam Rocks.

Naja, fast. Wie schon beim „normalen“ Adam gibt es auch für das Rocks-Modell mannigfaltige Individualisierungsmöglichkeiten. Zwei Farbvarianten in Sachen Interieur, 17 (!) Farben stehen zur Auswahl für den Außenlack, 2 Farben (schwarz und braun) stehen für das neue Swing Top, ein Stoff-Faltdach, zur Verfügung. Das lässt sich innerhalb von 5 Sekunden per Tastendruck öffnen und ebenso schnell wieder schließen, sogar bei Geschwindigkeiten von bis zu 140 km/h.

Dachreling, Außenspiegel und Räder, Dekorelemente an der Armaturentafel oder in den Türverkleidungen können kontrastreich gestaltet werden. Wird der Adam zu 70 Prozent von Frauen gekauft, soll sich diese Quote beim Adam Rocks insofern ändern, als dass der Mini-Crossover Männerherzen höher schlagen lässt.

In Riga hatte ich die Chance, den neuen Adam Rocks mit neuem 1.0-Liter-Motor, Probe zu fahren. Den Dreizylinder gibt es in zwei Leistungsstufen, 90 PS und 115 PS – ich fuhr die stärkere Variante mit 170 Newtonmetern, die bereits bei 1800 U/Minute anliegen. 9,9 Sekunden benötigt der Adam Rocks von 0 auf 100, die Höchstgeschwindigkeit ist tatsächlich erst bei 196 km/h erreicht. Leider durfte ich in Riga nicht schneller als 110 km/h schnell fahren, sodass ich über das Fahrverhalten oder die Geräuschentwicklung bei höheren Geschwindigkeiten nichts sagen kann. Und auch bei den Felgen wurde noch eine Schippe drauf gelegt: Wieso 17 Zoll, wenn auch 18 Zoll (optional) gehen?Von außen „Ocean Blue“, von innen hellbraune Ledernachbildung in „Morrocana“, kombiniert mit einigen dunklen Stoffverkleidungen sowie matt-metallisch glänzenden Applikationen. Der erste Eindruck: Alles wirkt stimmig und hochwertig, das Raumgefühl ist, trotz der geringen Größe des Autos, keinerlei beengt. Toll fand ich, dass die Mittelkonsole nicht von kleinen Knöpfchen überladen war, sondern minimalistisch anmutet. Die Sitze bieten guten Seitenhalt, lassen sich beheizen – allerdings nur einstufig – genauso übrigens wie das Lenkrad. Letzteres lässt sich besonders leicht lenken, wenn man den „City-Modus“ aktiviert, ein nettes Feature, insbesondere beim Einparken. Wer es noch einfacher haben möchte, konfiguriert sich den Parkpiloten dazu, dann kann der Rocks Parklücken erkennen und auch beinahe selbstständig einparken, der Fahrer gibt lediglich Gas oder bremst (580 Euro Aufpreis).2014-opel-adam-rocks-dunkelblau-06Apropos bremsen: Die machen ihren Job, so, wie man es benötigt. Und was das Fahren betrifft: Das stellte sich, zumindest in Riga, als etwas durchwachsen dar. Weil der Adam Rocks mit 18-Zoll-Rädern ausgestattet war und die lettischen Straßen mehr Spurrillen und Schlaglöcher bergen als glatten Asphalt, ging es ziemlich holperig zu. Das Auto hat sich stark verzogen, teilweise hat’s auch richtig gerumst – also eher nicht so komfortabel. Von daher würde ich das Auto gern einmal in Deutschland und auf kleineren Rädern fahren. Sehr positiv überrascht hat mich der Motor. Geräuscharm, vibrationsarm – ich hätte nicht realisiert, dass er nur drei Zylinder hat. Großes Lob also dafür. Auch die manuelle 6-Gang-Schaltung hat mich zufrieden gestimmt. Opel sagt, sie wollten die Schaltwege kurz und komfortabel gestalten, und das ist ihnen auch gelungen. Nicht so viel positives Feedback bekommt das Navigationssystem „BringGo“. Dazu erst einmal ein Schritt zurück: Mit dem Adam Rocks kommt das Infotainmentsystem „IntelliLink“. Das verfügt über ein 7-Zoll-Farbdisplay mit Funktionen wie automatische Musikerkennung, Freisprecheinrichtung via Bluetooth-Schnittstelle sowie Foto- und Video-Wiedergabe. Navigiert wird schließlich mit der kostenpflichtigen App „BringGo“. Und die… – dauert. Bis sie sich initialisiert hat. Manche Ansagen kommen auch etwas spät. Und ich glaube, das wissen die Opel-Menschen auch, sicher weiß ich, dass sie auf die Langsamkeit vermehrt angesprochen worden sind. Da könnte also mehr drin sein.2014-opel-adam-rocks-dunkelblau-012014-opel-adam-rocks-dunkelblau-022014-opel-adam-rocks-dunkelblau-032014-opel-adam-rocks-dunkelblau-042014-opel-adam-rocks-dunkelblau-052014-opel-adam-rocks-dunkelblau-062014-opel-adam-rocks-dunkelblau-072014-opel-adam-rocks-dunkelblau-082014-opel-adam-rocks-dunkelblau-09Mehr geht natürlich auch immer in Sachen Preis. Der Adam Rocks startet bei 15.990 Euro, meine getestete Variante mit dem 1-Liter-Motor startet bei 18.790 Euro. Wohlgemerkt: startet! Wenn man sich dann ein paar Extras in Sachen Farbe, Felgen oder Parkpilot gönnt, ist man schnell bei über 20.000 Euro. Kein Schnäppchen mehr für einen Kleinwagen, dessen Rücksitzbank von Erwachsenen kaum genutzt werden kann, so eng ist es dort, und auch dessen Kofferraum gerade einmal 170 Liter fasst – wer das Infinity Soundsystem ordert, verliert sogar noch mal 75 Liter Kofferraum-Volumen. Also: Jungs, was haltet ihr vom neuen Opel Adam Rocks? Ein Auto für echte Männer?

Original http://auto-geil.de/2014/09/15/sarahs-fahrbericht-2014-opel-adam-rocks-1-0-3-zylinder-turbo/

Created Montag, 15. September 2014 Tags 2014 | 2014 Opel Adam Rocks | adam | Adam Rocks | opel | Probefahrten | riga Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
15 Sep 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Das erste Mal wieder im Tageslicht

Gestern Nachmittag stand die Transportaktion auf dem Plan - absichtlich erst nachmittags, weil ich hoffte, dass da die Gänge wieder einigermaßen frei sind und nicht zu viele Messebauer irgendwelche Paletten in den Weg gestellt haben.

Also habe ich den weißen Klaus ausgeliehen und habe mich mit Thorsten an der Werkstatthölle getroffen. Gemeinsam ging´s daran, den EuroHotRod aus der Werkstatt zu schieben. Und so sah er das erste Mal seit 2007 wieder Tageslicht.

EuroHotRod

Die Aktion blieb in der Nachbarschaft nicht unentdeckt. Gleich war Leben auf der Gasse, einer half sogar beim Schieben.

EuroHotRod

Mit vereinten Kräften war er relativ schnell verladen.

EuroHotRod

EuroHotRod

Ja, er erregt Aufsehen. Nicht nur in der Nachbarschaft, er dürfte wohl jetzt schon durch die sozialen Netzwerke geistern den Bildern nach die auf der Fahrt von diversen Handys geschossen wurden.

Thorsten fuhr mit seinem BMW hinterher und nach seinen Aussagen hat er die ersten Kilometer mächtig gestaubt. Klar, der Schleifstaub hin überall drin.

Auf dem Weg zur Messe machte ich noch ein paar Bilder - denn richtig von der Seite konnte ich ihn bisher nicht fotografieren.

EuroHotRod

EuroHotRod

EuroHotRod

Der Check In für die Messeeinfahrt war nicht mehr besetzt - ein gutes Zeichen, dass wir durchkommen. Als wir den Weg gefunden hatten, wie wir in Halle 4.1 (das ".1" steht für ersten Stock) kommen, musste es schnell gehen, denn es gibt nur ein Tor, das wir mit dem weißen Klaus blockierten. Also runter mit dem EuroHotRod.

EuroHotRod

Und wieder wurden die Handys rausgeholt und viele Bilder gemacht - diesmal von den Messebauern, die da gerade aufbauten. Und wieder waren die Rangierhilfen Gold wert. So konnten wir den Wagen durch die engen Gänge rangieren. Resultat: Wir waren komplett durchgeschwitzt, aber der EuroHotRod steht auf seinem Platz in der Messehalle 4.1 Stand C51.

Messestand Fusselblog

Wie man sieht - der Stand wurde schon weitestgehend von der Standbaufirma aufgebaut - ist ziemlich cool geworden. Die haben mächtig Gas gegeben und auch richtig Geld investiert, damit sich die Blogger bei mir wohl fühlen. Heute werde ich wieder vor Ort sein und dem Stand den letzten Schliff geben.

Den weißen Klaus wieder zurückgebracht und zurück in die Werkstatthölle - so leer war die ewig nicht mehr.

Werkstatthölle

Gelegenheit für ein umfassendes Tabula Rasa - startet kommende Woche.

In der Hölle habe ich die Teile meiner Theke aus Passatteilen zusammengesucht und verladen, die wird dann auch auf der Messe stehen.

An dieser Stelle ein riesiges Danke an Thorsten - ohne Ihn wäre die Aktion eine Riesenplackerei geworden.

Original http://www.fusselblog.de/index.php/das-erste-mal-wieder-im?blog=16

15 Sep 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Ralf Becker  

R nineT Custom Project Final Chapter

R nineT Custom Project Final Chapter

BMW Motorrad 「R nineT Custom Project」
日本を代表する4人のカスタムビルダーがBMW Motorrad「R nineT」のカスタムに挑戦するNEWプロジェクト
http://r9t.jp
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/R_nineT_Custom_Project_Final_Chapter.html

15 Sep 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Ralf Becker  

TOUCH THE SKY

TOUCH THE SKY

A STEREOSCREEN PRODUCTION

This is a short, but very intimate portrait of Alex Zanardi, the former Formula 1 driver and winner of the American Champ Car Series. Alex was already a star, when he had his almost fatal accident at the Lausitzring in Germany. He lost his legs, but not his attitude. Alex Zanardi came back and did the impossible: He won races in the World Touring Car Championship, two gold medals at the Paralympics in London 2012 and just recently added two more hand bike world titles!

It was a unique experience to spend a day with a true hero at his house in Padua, talking about his life and joining him for a training session with his hand bike. His last words in our film describe him best. But see for yourself...

AGENCY // STEREOSCREEN
DIRECTOR // TIM HAHNE
EDIT & GRADING // JULIUS JACOBY
DoP // THOMAS NÖSNER
MUSIC // TONY ANDERSON
PRODUCER BMW // MARC THIESBUERGER
PRODUCTION // STEREOSCREEN
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/TOUCH_THE_SKY.html

15 Sep 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

100 Jahre Maserati (22), Maserati 250S Fantuzzi 1957-1812

Maserati 250S Fantuzzi, 1957

Heute stellen wir vor: nochmals einen 250S von Fantuzzi aus dem Jahre 1957.

Einen 250S hatten wir schon einmal, Chassisnummer 2431, die Geschichte gibt es: hier. Jetzt haben wir hier aber Chassisnummer 2432 - und damit eigentlich den einzig wahren der vier gebauten 250S. Denn 2432 war nie etwas anderes als ein 250S, kein Umbau von einem 200SI (dessen Geschichte wir natürlich auch schon erzählt haben, hier). Aber eigentlich ist das ein bisschen egal, denn er ist einfach wunderbar, dieser Maserati, ein wahres Renngerät. Und dazu noch dieses dunkle Rot.
Hier: eine Übersicht über die schönsten Maserati der vergangenen 100 Jahre.

Maserati 250S Fantuzzi, 1957

Original http://www.radical-mag.com/oldtimer/maserati-250s-fantuzzi-1957-1812/seite_1-2

14 Sep 2014
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   T Sälzle und M Haub  

Rheinhessen-Rallye 2014

Der Herbst ist im Anmarsch und es ist wieder Zeit für die Rheinhessen-Rallye. Das Teilnehmerfeld ist auf 70 Fahrzeuge angewachsen, weitere standen auf der Warteliste. Ein größeres Kompliment kann man den Organisatoren wahrscheinlich gar nicht machen, die sich den guten Ruf in den letzten Jahren erarbeitet haben. Los ging es wieder in Ingelheim. Der Marktplatz ist zwar irgendwie etwas trostlost- den Start vor einigen Jahren in Mainz haben wir noch in guter Erinnerung- aber er ist zweckmäßig. Ein Café und ein Supermarkt sind in der Nähe und so ist die Grundversorgung am frühen Morgen gesichert. Wir waren wieder mit unserem 68er 911er dabei, diesmal mit Frühbucher-Startnummer 3! Soweit, so gut. Auf den ersten Kilometer fanden wir den Einstieg ins Roadbook nur schwerlich. Irgendwas war faul, denn unsere Bordkarte war auch nach einigen Dörfern noch verdächtig leer. Wir sollten ja stumme Wächter sammeln, welche die richtige Strecke markieren. Viel zu spät erkannten wir die Bedeutung der beigelegten Folie mit den aufgemalten Würmchen die –auf die Karte gelegt- die richtige Route anzeigen. Eigentlich waren wir ja angetreten, um unseren sensationellen 5. Platz vom letzten Jahr zu wiederholen, aber den konnten wir uns jetzt von der Backe putzen!!! In Nieder Hilbersheim  war die erste Sollzeitprüfung: „Fahren sie in 1 Minute zum offensichtlich aufgestellten Ziel.“ Streckenlänge war unbekannt, also gaben wir mal Gas, um nicht zu spät an der Lichtschranke zu sein. Tückisch, denn diese stand genau vor einer scharfen Kurve. Wir schafften es gerade so und können auch noch bremsen. In Engelstadt die erste Sonderprüfung. Rechts an einen Holzbalken mit möglichst geringem Abstand zu den Reifen heranfahren. Aus dem Fenster schauen verboten. Weiter ging’s nach Jugenheim, Nieder-Saulheim nach Zornheim zur ersten Chinesen-Pfrüfung. 20 Zeichen waren zu „abzufahren“, bevor wir zur wohlverdienten Mittagspause in Hechtsheim anrollen durften. Das Porsche Zentrum Mainz empfing uns mit einem Gulaschsüppchen und einer Le-Mans-Start-Sonderprüfung: so schnell wie möglich zum Auto Rennen, einsteigen, starten und über die Lichtschranke fahren. Großer Spaß und schwarze Streifen auf dem Parkplatz inklusive. Am Nachmittag hatten wir die Sache mit den Folienwürmern besser im Griff, wieder war der gesamte Streckenverlauf so zu finden. In Wallertheim dann zur Abwechslung eine Fischgräten-Aufgabe mit über 30 Gräten. Am Dorfplatz mit fünf Abzweigen steckten wir fest, fuhren noch etwas umher und ließen sie dann „links liegen“, um uns anderen Prüfungen zu widmen. ZB deas Gewicht seines eigenen Auto-Schlüsselbundes zu Schätzen oder die  „Reifenmontage“ in Alzey. Als Team musste man mit einen Reifen auf einem Gestell mit zwei Radmuttern anbringen und mit Radkreuz und Drehmomentschlüssel festschrauben. Zum Abschluss dann noch eine Strich-Punkt Skizze und ab zum Ziel nach Oppenheim, wo die Rotweinkönigin Bettina Menk uns mit einer Flasche ihres Weines erwartete. Die Kulisse bei Sekt und Brezel auf dem mit Oldtimern vollgestopften Marktplatz ist immerwieder schön und lockt viele Zuschauer an. Nachdem alle Teilnehmer im Ziel angekommen waren, ging es gemeinsam im Konvoi zum Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum zur Abendveranstaltung und jeder bekam seinen verdienten Preis. Eine Weinflasche mit einem Zettelchen. Auf unserem stand die Nummer 40.

Rheinhessen-Rallye

formfreu.de: Rheinhessen-Rallye2013, 2012 und 2011
formfreu.de: Rheinhessen-Rallye-Team:Osterausfahrt 2011

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Original http://www.formfreu.de/2014/09/15/rheinhessen-rallye-2014/

14 Sep 2014

Paris 2014: 2015 BMW 2er Cabrio (F23)

Anfang diesen Jahr durfte ich ja direkt von der NAIAS in Detroit nach Las Vegas weiterreisen und neben dem BMW 435i Cabriolet den neuen BMW m235i fahren. Das 2er Coupe hat mir damals sehr gut gefallen, wenn auch die Zeit für unsere Probefahrt seinerzeit leider arg begrenzt war.

In Paris wird BMW nun die offene Version vorstellen. Das neue BMW 2er Cabriolet löst ja auch das 1er Cabrio ab und damit ist die Umbenennung bei den kleinen aus München wohl auch abgeschlossen. Freunde des dynamischen Fahrens dürfen sich freuen, es wird auch ein BMW M235i Cabrio geben, da ist der Fahrspass, offen wie geschlossen ja quasi schon vorprogrammiert. Nennenswert ist noch, dass das 2015 BMW 2er Cabrio (F23) nicht wie bei der 4er Serie mit einem aufwendigen Stahl-Klappdach daher kommt, sondern ein Stoffverdeck mitbringt. Es soll ja einige Cabrio-Fans geben, die da meinen, dass nur Fahrzeuge mit einem Stoffdach ein echtes Cabriolet darstellen.

Für alle Interessenten nachstehend die ungekürzte Pressemitteilung aus München zum kleinen Cabrio:

Erweiterung der neuen BMW 2er Reihe; maximale Sportlichkeit im Premium-Kompaktsegment jetzt auch in einem Cabrio erlebbar; BMW 2er Cabrio als Nachfolger des weltweit erfolgreichsten, mehr als 130 000-mal verkauften offenen Premium-Modells in dieser Fahrzeugklasse; konsequenter Ausbau der charakteristischen Stärken des BMW 1er Cabrio in den Bereichen Fahrdynamik, Effizienz, Agilität, athletische Eleganz, Emotionalität, Komfort, Funktionalität und intelligente Vernetzung; unübertroffen intensives Offenfahr-Erlebnis durch BMW typische Sitzposition und weit öffnendes Verdeck; herausragende Dynamik durch im Segment einzigartigen Hinterradantrieb; Markteinführung ab Februar 2015 einschließlich BMW M Performance Automobil BMW M235i Cabrio.

Eigenständiges, parallel zum BMW 2er Coupé entwickeltes Exterieurdesign mit den für BMW Cabrios charakteristischen Merkmalen und klarer optischer Differenzierung zu den Kompaktmodellen der BMW 1er Reihe; elegant gestreckte Linienführung; flache Silhouette mit ausgeprägter Sickelinie; kraftvoll ausgeformte hintere Radhäuser als Hinweis auf Hinterradantrieb; gezielte Individualisierung durch Modellvarianten Advantage, Luxury Line, Sport Line und M Sport mit jeweils spezifischer Exterieur- und Interieurgestaltung sowie Ausstattungsmerkmalen.

BMW typische Proportionen mit kurzen Überhängen, langer Motorhaube, zurückversetztem Fahrgastraum, weitem Radstand und breiter Spur; deutlich gewachsene Dimensionen gegenüber Vorgängermodell BMW 1er Cabrio; Länge um 72 auf 4 432 Millimeter, Breite um 26 auf 1 774 Millimeter, Radstand um 30 auf 2 690 Millimeter, Spurweite vorn um 41 auf 1 521 und hinten um 43 auf 1 556 Millimeter gewachsen; erweitertes Innenraumangebot unter anderem mit optimiertem Ein- und Ausstiegskomfort für die Fondpassagiere; Gepäckraum mit einem um 30 Liter auf 335 Liter bei geschlossenem beziehungsweise um 20 auf 280 Liter bei offenem Verdeck erweiterten Volumen und einer um 35 Millimeter breiteren Ladeöffnung im Vergleich zum Vorgängermodell; umklappbare Fondsitzlehne mit Hebel im Kofferraum aktivierbar; Durchladeöffnung mit einer um 150 auf 450 Millimeter erweiterten Breite und einer Höhe von 246 (+28) Millimetern.

Elektrisch betriebenes Textilverdeck mit zusätzlicher Dämmung und optimiertem Akustikkomfort; Öffnen und Schließen auf Knopfdruck in jeweils 20 Sekunden auch während der Fahrt bei Geschwindigkeiten von bis zu 50 km/h möglich; drei Verdeckfarben: Schwarz (serienmäßig), Anthrazit mit Silbereffekt und Braun mit Silbereffekt (optional).

Innenraum mit BMW typischem Bootsdeck-Charakter durch harmonisch fließenden Verlauf von Schulterlinie und Verdeckkasten sowie in Ruheposition hinter den Fond-Kopfstützen verborgene Überrollschutzbügel; fahrerorientiertes Cockpit; hochwertige Material- und Verarbeitungsqualität mit modellspezifischen Akzenten durch Mittelkonsole mit Oberflächen in Schwarz hochglänzend im Bereich der Bedieneinheiten von Radio und Klimatisierung, Einfassungen in Chrom-Ausführung für die Lüftungsauslässe sowie exklusiv gestaltetes Klimaautomatik-Display mit weißen Anzeigen auf schwarzem Grund.

BMW 2er Cabrio (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 8,5–4,4 l/100 km; CO2Emissionen kombiniert: 199–116 g/km) mit überlegener Sportlichkeit und höchster Effizienz im Segment; Vierzylinder-Ottomotoren mit BMW TwinPower Turbo Technologie im BMW 228i Cabrio (180 kW/245 PS) und BMW 220i Cabrio (135 kW/184 PS); Vierzylinder-Diesel der neuen Motorenfamilie der BMW Group mit TwinPower Turbo Technologie und 140 kW/190 PS für das BMW 220d Cabrio; 8-Gang Steptronic Getriebe als Option; BMW M235i Cabrio als neuer Maßstab für Agilität, Präzision und Emotionalität im Segment: 3,0 Liter-Reihensechszylinder-Motor mit M Performance TwinPower Turbo Technologie und 240 kW/326 PS, M spezifisch abgestimmte Fahrwerkskomponenten, aerodynamisch optimierte Karosseriemerkmale, eigenständiges Cockpitdesign, optionales 8-Gang Steptronic Sport Getriebe.

Umfangreiche serienmäßige BMW EfficientDynamics Technologie: Air Curtains sowie Auto Start Stop Funktion in Verbindung mit Schalt- und Automatikgetriebe; ECO PRO Modus über serienmäßigen Fahrerlebnisschalter aktivierbar, in Verbindung mit Automatikgetriebe einschließlich Segel-Funktion, in Verbindung mit Navigationssystem Professional einschließlich Vorausschauassistent.