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Alle Motorkultur Artikel.

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Unterkategorien : Stories , Themen
21 Jul 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Bericht/Bilder Altautotreff Darmstadt Juli 2014

Altautotreff Darmstadt Juli 2014

Der Wetterbericht prophezeite nichts Gutes. Schwüles Wetter und online wurde vor Gewittern - evtl. sogar mit Hagel gedroht. Da holt man den Klassiker ungern aus der Garage - einige taten es trotzdem.

Altautotreff Darmstadt Juli 2014

Altautotreff Darmstadt Juli 2014

Es waren sogar richtige Highlights in Darmstadt auf dem Burger King Parkplatz zu bestaunen.

Buick

Bei diesem Ami staunten wir nicht schlecht:

Altautotreff Darmstadt Juli 2014

Als er die Kiste anließ hörten wir nicht lautes Bollern, der ist extremst dezent, wir wunderten uns schon fast, ob der Motor schon an ist.

Das Unwetter blieb glücklicherweise aus. Es fing nur leicht an zu regnen. Einige nahmen das als Startschuss für die Heimfahrt. Eine kleine Gruppe blieb noch bis fast 20 Uhr im Restaurant sitzen. Letztendlich kein Riesen Happening, aber trotzdem ein schöner Ausklang des Wochenendes.

Der nächste Altautotreff ist am 17. August.

Original http://www.fusselblog.de/index.php/bericht-bilder-altautotreff-darmstadt-juli-1?blog=14

21 Jul 2014
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   Peter Ruch  

Mechthild's Mädchengruppe, Fahrbericht Porsche Cayman GTS 1997

Fahrbericht Porsche Cayman GTS

Die groben Bolzen sind nix für den Nachwuchs. Kein GT3, kein Turbo S. Stattdessen Boxster und Cayman - immerhin als GTS. Eigentlich ein Wunder, dass ich nicht auf Cayenne Diesel starten musste.


Die argen Geräte seien nur was für die grossen Jungs. Dumm nur, wenn es dann in Monza schifft wie aus Kübeln. Statt Zeiten feilen - Freischwimmer machen. Und so stand Werkspilot Neel Jani dann auch mit wagenradgrossen Augen in der Box während er von eindringlich vor wenig Reifenhaftung und Querbeschleunigung sprach. Die Elektronik solle besser aktiv bleiben heute, die Bedingungen selbst für einen Profi nicht zu unterschätzen. Das Fest begann schnell.

Am Ende des Feldes mühte sich der Scheibenwischer des Cayman GTS nach Kräften den Blick auf die Vorausfahrenden zu klären. Ich hätte ihn nicht missen wollen. Der silberne Turbo S schien ausser Rand und Band angesichts der Gaseingabe seines Lenkers: übersteuernd, untersteuernd, mal alles zugleich und doch vor Kraft kaum laufen könnend. Schöner nur die GT3’s. Feinste Michelin Pilot Sport Cup 2 waren montiert, der wohl beste Reifen in diesen Bedingungen um das eigene Deodorant zu testen. Wer das Gaspedal nicht mit ballerinagleicher Leichtigkeit dosierte, der erntete heftige Quersteher. Ansatzlos, brutal und nur mit höchster Aufmerksamkeit der ESP-Schaltkreise zu parieren. Nach dem ersten Turn schien das Nervenkostüm der Männergruppe empfindlich angegriffen. Zugegeben hätte das natürlich keiner, aber die gezündete Zigarettenmenge sprach eine deutliche Sprache.

Im GTS dagegen war die Welt in Ordnung.

Weder profillose Sportreifen, noch überbordendes Drehmoment verhagelten hier den Fahrspass, stattdessen war es einfach: schön. Perfekt ausbalanciert surfte der Cayman durch die Fluten, teilte stets brav das Gripniveau der Vorderachse mit uns liess sich spielend auf Kurs halten. Ganz ohne Achselschweiss und sonstige Unwägbarkeiten. Irgendwann dann kam auch die Sonne zum Vorschein und mit ihr grosse Glückseligkeit.

Mechthild's Mädchengruppe, Fahrbericht Porsche Cayman GTS 1997

Weil der kleine Cayman nie ein schlechtes Auto war. Eher ein richtig gutes. Und der GTS nun das fahrdynamisch perfekte Paket schnürt. Klar, aussen gibt es noch ein bisschen Deko in Form von schwarzen Akzenten, doch die Musik spielt unter dem Blech. 15 PS und 10 Nm mehr machen nicht wirklich einen grossen Unterschied, aber zusammen mit dem serienmässigen PASM, dem Sport Chrono Paket und der böse tönenden Auspuffanlage macht das Topmodell alles richtig. 

Sicher, auf der Geraden musst Du es ein wenig abreissen lassen.

Nur: Zwei Kilo zwanzig in der Curva Grande sind jetzt auch nicht wirklich langsam. Auf der Bremse beisst sich der Cayman ran. In der Kurve lässt er sich sowieso nicht abschütteln. Weil Du spätmöglichst bremsen kannst, tief in die Kurve hinein, ihn dann grob umsetzen und genau im Moment in dem die Vorderachse so ein bisschen das Jammern beginnt das Gas anlegen kannst und das Eindrehen dazu nutzt wirklich schnell aus der Kurve zu gehen. Weil der GTS Dich nie überfordert. Transparent bleibt. Nur die Vorderachse lenkt und nur die Hinterachse antreibt. Keim Moment verteilt und keine Lenkgeometrien ändert. Weil er ein Fahrerauto ist.

Natürlich sind GT3 und Turbo weit schneller. Natürlich ist ihr technologischer Fortschritt ein ganz feiner. Doch: was, wenn man ihn nicht nutzen kann? Nicht nur, weil die Bedingungen schlecht sind, sondern einfach, weil der Grenzbereich in den groben Kisten einfach so weit jenseits von den eigenen Fahrfähigkeiten liegt, dass die Karre die ganze Zeit gelangweilt wirkt und im Moment des Talentverlusts rückwärts Richtung Reifenstapel kreiselt?

Eben. 

Manchmal muss man Mädchen sein. Sich eingestehen, dass man eben nicht zu den Besten gehört. Weder Neel Jani, noch Marc Lieb auf der trockenen Piste folgen kannst, trotz gleichem Materials. Stattdessen fasst man einfach das kleinere Gerät aus und wird damit wunderbar glücklich. Weil man es hier gerade noch packt. Weil der GTS die eigenen Reflexe nicht überfordert. Vor allem aber, weil man das Gerät noch im Grenzbereich bewegen kann. Und weil genau dort, auf diesem schmalen Grat zwischen Ecke oder Hecke, das Fahren wirklich echte Freude macht.
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Mehr Porsche gibts im Archiv.

Mechthild's Mädchengruppe, Fahrbericht Porsche Cayman GTS 1997

Text: Fabian Mechtel, Bilder: Mechten, Porsche (Dirk Deckbar)

Mechthild's Mädchengruppe, Fahrbericht Porsche Cayman GTS 1997


 

Original http://www.radical-mag.com/fahrfreude/fahrbericht-porsche-cayman-gts-1997/seite_1-2

21 Jul 2014
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Happy und so, Peugeot 208 GTi Anniversary 1998

Peugeot 208 GTi
30th Anniversary

Peugeot hat nahezu unbemerkt am Festival of Speed im Goodwood den 208 GTi als Geburtstagsmodell präsentiert. Dabei kommt das Auto schon im November auf die Strasse.

Nein, der unltimative Fahrhobel wird der GTi auch in der Edition zum 30. Geburtstag der GTi-Modelle nicht. Aber, 208 PS, 300 Nm und ein Sperrdifferenzial - da geht schon was. Dazu gibts besonders sportlcihe Bereifung, ein strafferes Fahrwerk, eine Kampflackierung und natürlich jede Menge sonstigen Geburtstagszierrat. Die wichtigste aller Fragen, nämlich was das scharfe Teil kosten wird, wurde noch nicht beantwortet. Das spart man sich offenbar für die Weltremiere anlässlich des Automobilsalons von Paris im September auf.
Mehr Peugeot gibts im Archiv.

Happy und so, Peugeot 208 GTi Anniversary 1998

Text: Cha, Fotos: Werk.

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/peugeot-208-gti-anniversary-1998/seite_1-2

20 Jul 2014

F1 am Hockenheimring – Die Fotos vom Samstag

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Alle Fotos stammen von unserem F1-Lifestylereporter Bernd Schweickard (AWR).

Original http://mein-auto-blog.de/f1-am-hockenheimring-die-fotos-vom-samstag-60667/

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20 Jul 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

4. Rollator Flashmob Mainz 2014 - das war wohl nix

Ich gebe zu, ein wenig habe ich es geahnt. Die Vorzeichen für den 4. Internationalen Rollator Flashmob in Mainz waren schlecht. Kaum Feedback und dann sagte der eigentliche Veranstalter auch noch ab. Aus mehr als verständlichen (beruflichen) Gründen, deshalb kann man ihm keinerlei Vorwurf machen. Das ist das Risiko, wenn man den Termin ein Jahr vorher festlegt.

Letztendlich kamen nur 4 Personen mit 2 Rollatoren zum Mainzer Bahnhof.

Rollator Flashmob 2014

Sehr mager für ne Tour durch Mainz. Gut, ein Bier muss sein. Letztendlich standen wir 2 Stunden vor dem Mainzer Hauptbahnhof und lästerten über die Mode der Passanten. War auch lustig. Auf den Zug durch Mainz verzichteten wir. Wäre mit zwei Rollatoren ein wenig lächerlich.

War´s das mit dem Rollator Flashmob?

Irgendwie ist das Interesse gerade am Totpunkt angelangt. Sowas macht nur Spaß in einer größeren Truppe. Wir werden sehen, ob es einen 5. Rollator Flashmob geben wird.

Original http://www.fusselblog.de/index.php/4-rollator-flashmob-mainz-2104?blog=19

19 Jul 2014

Angefahren: Der neue Peugeot 108

Und, wo wohnen Sie? Was kostet Ihre Wohnung, ihr Haus? Kennen Sie den Preis pro Quadratmeter? Nein? Ich habe mal nachgeschaut, wenn Sie in Hamburg wohnen, dann zahlen Sie zwischen 7 und 13 Euro pro Quadratmeter. Je nachdem wo Sie in Hamburg wohnen. Wäre der neue Peugeot 108 also eine durchschnittliche Wohnung in Hamburg – dann würde er, bei seiner Grundfläche von 5.6 Quadratmetern, vermutlich 56 € Miete kosten.  Der Peugeot 108 soll jedoch keine Wurzeln schlagen, mobil soll er machen. Vor allem in der Stadt. Zeit für eine erste Ausfahrt im neuen Winzling von Peugeot – der 108 im ersten Fahrbericht.

Französisch wohnen, auf 5.6 Quadratmetern

Die erste Ausfahrt im neuen Peugeot 108

Drillinge sind es geworden – noch einmal. Und wieder von Toyota, Citroën und Peugeot. Das muntere Kleinstwagen-Trio wurde bereits zu Beginn des Jahres in Genf der Öffentlichkeit vorgestellt und mein-auto-blog Gastautor Axel ist bereits mit dem japanischen Drilling Aygo durch Amsterdam gefahren.  Wie sich der Peugeot 108 schlägt, durfte ich nun erleben.

Der Peugeot 108 bekam das erwachsen wirkende Gesicht der neuen Peugeot-Modelle verpasst. Sachlicher Grill, ein wenig Chrom-Schmuck um die Nase, den Löwen in die Haube gedrückt und zackig geschnittene Scheinwerfer. Wer die neuen Peugeot-Nasen kennt, der erkennt den 108 sofort als Peugeot. Gut gemacht. Der Vorgänger hatte noch die dicke Lippe der alten Formensprache getragen und sah damit immer ein wenig wie ein Grinsebär aus, ein debiler Grinsebär.

Mit dem neuen Modell ist das nun – Viva la Revolución - Geschichte. Der neue 108 wirkt souverän, erwachsen, fast ein wenig zu ernst. Damit man ihm das austreiben kann, haben ihm die Verantwortlichen den Lifestyle auf die Karosse gemalt. Wer will kann nun unter einem halben Dutzend Designkits wählen. Darunter so “typisch französische” Begriffe wie “Kilt, Tattoo, Dressy oder Barcode”. Auch im Innenraum lässt sich die Farbwelt anpassen. Einen guten (bunten) Einblick liefert der Online-Showroom von Peugeot.  Unter den Möglichkeiten, auch eine abgefahrene Zwei-Farben-Lackierung. Eher britisch, den französisch, aber hey – Lifestyle eben!

Angefahren: Der neue Peugeot 108Angefahren: Der neue Peugeot 108Der Löwe glänzt wieder.

Motoren & Getriebe und die schönste Nebensache der Welt

Peugeot bietet für den 108 zwei Motoren an und auch zwei Getriebe-Versionen. Theoretisch.  Auf einem Blatt Papier ergibt das vier Möglichkeiten zum Antrieb des kleinen Franzosen. De facto wählt man zwischen einem 1 Liter Motor mit 69 PS und einem 1.2 Liter Motor mit 82 PS. Das automatisierte Schaltgetriebe ETG5 ist nur für den kleinen Benziner erhältlich und auch die für die Stadt sinnvolle Start&Stopp-Schaltung des Motors ist nur mit dem 69 PS Benziner möglich, dann aber nicht mit dem ETG5-Getriebe kombinierbar. Auswahl sieht anders.

Die schönste Nebensache der Welt?  Klar, Auto fahren. Um mir einen Eindruck vom 108 zu verschaffen, bin ich sowohl den kleinen Dreizylinder mit 69 PS, als auch den “großen” Dreizylinder mit 82 PS gefahren. Beide Motoren sind vor allem kernig. Kernig im klang, kernig im Leerlauf, kernig in der Kraftentfaltung. Dem 108 kommt sein niedriges Leergewicht von rund 900 Kilogramm (915-935) zu gute. So spürt man kaum, wie mager der Durchzug der Motoren in Wirklichkeit ist. Vor allem der 69 PS Dreizylinder muss sich mächtig anstrengen um den 108 auch oberhalb von Stadt-Tempo in Schwung zu bringen. Das 5-Gang Schaltgetriebe ist ihm hierbei nur beschränkt hilfreich. Ein wenig haklig, ein wenig widerborstig rührt man zwischen den 5-Gängen hin und her – nur um festzustellen, runterschalten macht alles nur lauter, aber kaum flotter. Nun – wer sich eine mobile 5.6 Quadratmeter-Einheit anschafft, der wird vermutlich kaum die Tour de France auf Bestzeit fahren wollen. In diesem Sinne von der Kritik zurück zum löblichen. Die elektrische Servolenkung erleichtert dem Lenkführer die Arbeit bis zu einem Minimum und der kernige Klang des Drei-Pötters wird eher als “nett” und “er war bemüht, im positiven Sinne” verstanden, denn als nervig.

Angefahren: Der neue Peugeot 108Angefahren: Der neue Peugeot 108Angefahren: Der neue Peugeot 108

Die guten Seiten des Baby-Löwen

Mit 3.47 Metern ist der Peugeot 108 knuffig kurz. Der Radstand von 2.34 Metern und die Breite von 1.61 Metern lässt den Insassen allerdings genug Platz. Die großen Türen des Dreitürers  erleichtern das einsteigen in den Franzosen und man fühlt sich – die Verarbeitung ist völlig ok – gut integriert in den Peugeot 108. Die Sitzposition passt, dem Lenkrad mangelt es allerdings ein wenig an Verstellmöglichkeiten.  Wenn man auf 3.47 genug Platz für die Insassen bietet, dann muss irgendwas den kurzen Dimensionen zum Opfer fallen. Wie üblich bei Stadtmobilen ist es auch beim 108 der Kofferraum. 180 Liter bleiben beim 108 mit Ersatzrad und 196 Liter bei der Version mit Reifenpannenset übrig.  Die dünne Rücksitzbank ist schnell umgeklappt und schafft so Platz für bis zu 780 Liter Ladevolumen. Und anders als beim Toyota Aygo – beim 108 haben wir nachgemessen! Der wichtige Wert der Ladekantenhöhe beträgt 78,1 Zentimeter! Jawohl!

Der Himmel ist das Limit

Wer den 108 mit Faltschiebedach ordert, der bekommt im Sommer eine ordentliche Prise Frischluft in den kleinen Franzosen.  Allerdings gibt es das Faltdach nur in den gehobeneren Ausstattungslinien Active und Allure – dafür aber sowohl für den Drei- als auch für den Fünf-Türer.

Bring the Action!

Kein Auto ohne Infotainment mehr. Kein Auto ohne clevere Smartphone-Einbindung. Peugeot bietet für die Generation “always on” die richtige Portion an cleverer Technik. Genau richtig platziert zwischen “kann ich mir noch leisten” und “kann mehr als ich brauche”. Daran kann sich im übrigen ausgerechnet der “neue smart” eine Scheibe abschneiden.  Sowohl Mirror-Link (für ANDROID, WindowsMobile und RIM) als auch AppInCar (iOS) lassen sich mit dem “Mirror-Screen” getauften Infotainment-System des neuen Peugeot 108 nutzen.  Das System basiert auf einem 7-Zoll großen Touchscreen und bringt neben der Connectivity-Lösung auch vier Lautsprecher und eine Audio-Fernbedienung am Lenkrad mit. Minuspunkt auch hier: Dieses System ist nur für den Allure erhältlich.

Der Autor und das Auto'chen.Angefahren: Der neue Peugeot 108Angefahren: Der neue Peugeot 108

Preis und Fazit

Theoretisch fängt die 5.6 Quadratmeter-Wohnung mit ihren vier Rädern und den hippen Styling-Optionen bei 8.890 € an. Das ist der Grundpreis für den 108 Dreitürer in der Basis-Version und 69 PS stark.  Das entspricht dann einer unrenovierten Altbau-Wohnung im Osten Berlins. Wer in den hippen-Vorstadtbezirken von Hamburg wohnen will, der greift zum 82 PS starken 108 Allure Pure Tech 82 und zahlt für den Dreitürer 13.150 €. Damit kann man sich dann auch vor der nächsten In-Kneipe sehen lassen. Und wer es danach nicht bis nach Hause schafft, der hat ja immer noch die 5.6 Quadratmeter des kleinen Franzosen und mit 56 € im Monat (theoretisch!), wohnt es sich auch recht billig!

 

 

 

 

 

Original http://mein-auto-blog.de/angefahren-der-neue-peugeot-108-108/

19 Jul 2014
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Der x-te, Aston Martin V12 Vantage S Roadster-1536

Aston Martin V12 Vantage S Roadster

Mal wieder ein total neuer Aston Martin: V12 Vantage S Roadster. Das Coupé gabs schon, jetzt gibt es halt auch noch offen.

Nein, keine weiteren Scherze über Aston Martin und die grossartige Neuheiten-Flut, die sich jetzt schon seit Jahren hinzieht. Wir bleiben ganz trocken und vermelden: V12, 6 Liter Hubraum, 573 PS und ein maximales Drehmoment von 620 Nm, allerdings erst bei 5750/min. 0 auf 100 in 4,1 Sekunden, etwa 321 km/h Höchstgeschwindigkeit. Alles wie gehabt im V12 Vantage S, bloss ist es halt ein Roadster. Sonst noch was? Während der V12 Roadster vorher nur über ein manuelles Getriebe bedienbar war, gibt es jetzt 7-Gang-Sportshift, also ein automatisiertes Dings. Zu haben ab, k.A., zu einem Preis von ab, k.A..
All die anderen gleich aussehenden Aston Martin gibt es im Archiv.

Aston Martin V12 Vantage S Roadster

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/aston-martin-v12-vantage-s-roadster-1536/seite_1-2

19 Jul 2014

Formel 1 in Hockenheim 2014 – Erste Galerie

Dieses Wochenende wird es heiß. Die Sonne knallte die Tage bereits über dem Motodrom in Hockenheim uns brachte de Zuschauer ordentlich zum schwitzen. Die Rennfahrer? Auch die dürften unter ihren Helmen und Feuerfesten-Anzügen ordentlich ins Schwitzen kommen.

Das Qualifying für den Großen Preis von Deutschland startet heute um 14:00 Uhr und RTL wird – wie immer – live übertragen. So richtig geil ist die Formel 1 aber nur live! In Zusammenarbeit mit der Hockenheimring GmbH haben wir deswegen zwei Eintrittskarten für das Rennen verlost! Die Gewinnerin dürfte bereits auf dem Weg nach Hockenheim sein – ich wünsche ihr, auf diesem Weg, noch einmal viel Spaß beim Großen Preis von Deutschland!

F1-Hockenheim: Werden wieder die Silberpfeile dominieren?

Die ersten freien Trainings haben ein bekanntes Bild geboten. Die MercedesGP fahren vorne weg, der Rest hinterher. Wie in der ganzen Saison bereits. Allerdings sieht es aus, als würde der Vorsprung der Silberpfeile kleiner werden.

Um 15:00 Uhr sind wir ein wenig schlauer!

Das Rennen startet morgen um 14:00 Uhr, wer nicht wie unsere Gewinnerin Annika live vor Ort sein kann, der sollte sich die Hitzschlacht von Hockenheim im TV anschauen!

 

 

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Alle Fotos stammen von unserem F1-Lifestylereporter Bernd Schweickard (AWR).

 

Original http://mein-auto-blog.de/formel-1-in-hockenheim-2014-erste-galerie-27935/

18 Jul 2014

Sponsored Post: Audi Gebrauchtwagen :plus

Was geht immer? Richtig, Katzen-Videos. Katzen-Videos werden geklickt, Katzen-Videos findet jeder “aaawww“. Ich persönlich bin eher kein Katzenmensch. Wir haben einen Hund. Hunde sind die besseren Katzen, ganz klar. Bei Audi sieht man das wohl ähnlich und deswegen spielt eine charismatische französische Bulldogge auch die Hauptrolle im aktuellen Werbe-Clip:

Werbung für: Audi Gebrauchtwagen :plus

5 Jahre Anschlussgarantie bei Audi

Jeder hat ein zweites Leben, so der Werbeslogan zum Clip. Und ich mag die Doppeldeutigkeit. Vor ein paar Tagen habe ich den Clip zum ersten Mal im TV gesehen und – eben weil man selbst Hunde-Besitzer ist – half der sprechende Hund sofort dabei, die Sympathien für den Clip zu wecken.

Videos mit sprechenden Hunden – Da gibt es auf Youtube eine ordentliche Auswahl

Aber kein bewirbt eine Gebrauchtwagen-Garantie. Da bin ich mir sicher. Dieser Clip dürfte der erste sein, der einen sprechenden Hund, einen Privat-Detektiv und die Wiedergeburt in einen Zusammenhang stellt. Wie es sich für die Werbe-Clips der großen Automobil-Hersteller gehört, ist der gesamte Clip extrem gut gestaltet, geschnitten und vertont. Die Wirkung von Bildschnitt und dem erst einmal auf dem Off sprechenden Hund – genial. Werbung für eine Gebrauchtwagen-Garantie? Nein, dass kommt einem erst beim letzten Satz in den Sinn. Und dann ist es eben auch eine einfach gute Werbung. Kein dumpfes jodeln von Slogans oder dämliche Melodien.

Der Clip wirkt am Anfang wie ein Kinofilm. Der typische Privat-Ermittler hockt in seinem Auto, observiert und fotografiert einen telefonierenden Mann und kaut munter einen Donut. Bis zur Stimme aus dem off …

Und so macht Audi Werbung für das “zweite Leben” der Audi-Gebrauchtwagen:


Wer also gerade auf der Suche nach einem wertigen Gebrauchtwagen ist, Audi will Euch von der 5-Jahre Anschlussgarantie erzählen. Und der Clip soll Euch vermitteln, in was für einem guten Zustand so ein “junger Gebrauchtwagen” dann ist. Abgesichert ist man eh.

Wer sich also für diese 5-Jahres Anschlussgarantie interessiert, der klickt gleich mal rüber zur Webseite von Audi und erfährt dort mehr über die Einzelheiten.  Natürlich findet man Audi auch auf Facebook.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

>> Dieser Artikel wurde gesponsert von Audi << - Das Bildmaterial stammt von Audi. Der Artikel wurde über eine Blog-Marketing-Agentur vermittelt. Der Artikel ist frei von mir erstellt.

Original http://mein-auto-blog.de/sponsored-post-audi-gebrauchtwagen-plus-19212/

 
18 Jul 2014
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   Jens Tanz  

Ein neuer Stern.

Ein neuer Stern.

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Neuland? Neuwagen? Ja und nein. Weil ich mir natürlich NICHT einen Neuwagen gekauft habe, ohgottogott wo denken Sie hin? Es fühlt sich aber (für mich) so an. Meine Freundin war immer jünger als meine Autos. Immer! Okay, mit steigendem Alter wurde das schwieriger, dann brach plötzlich der Audi V8 elfjährig als nagelneuestes Auto in der Familie die Tradition, das Taxi war sogar von 1997 und jetzt – JEEEEETZT — ist im Fuhrpark erstmals eine 2 vorn im Baujahr. 2001. Ich werd bekloppt. Oder spießig? Zur Freundin: so tief in der Midlife-Crisis stecke ich nicht, dass ich mich mit so einem jungen Huhn schmücken müsste. Nein. Automobil gesehen ist das hier aber tatsächlich Neuland, und wenn ich mir die Eckdaten des dunkelblauen Herren angucke könnte das eine Affäre für eine kleine Ewigkeit werden. Ich fahr mal hin und hol ihn ab…

Ein neuer Stern.

Sandmann fährt Bahn

Strenggenommen begebe ich mich in keine gute Verhandlungsgrundlage, wenn ich mit einem One Way Ticket per S-Bahn zum Autoangucken fahre. Ein klassischer Fehler, denn der Vorbesitzer geht in so einem Fall davon aus, dass man den Wagen sowieso mitnehme und bleibt auf seinem ausgerufenen Preis kleben. Normalerweise. Wenn man von Kiel nach München oder so fährt. Diesen Vorbesitzer kenne ich allerdings inzwischen persönlich und mache mir im Vorfeld keine Sorgen, dass ich den Wagen NICHT erwerben werde. Zumal es von Hamburg nach Hamburg geht und ich im Eskalationsfall auch mit einer anderen S-Bahn wieder zurück fahren könnte :-) Flashback: Das Autoschicksal spann schon wieder spinnengleich seine seltsamen, klebrigen Fäden, gerade noch vor ein paar Wochen auf dem Drivestyle Sunday vom DAZ Verlag stand ich so mit einem Kumpel zwischen feinen Autos rum, über dessen weißen 280 S ich gerade eine Geschichte geschrieben habe. Da merkt sein ebenfalls rumstehender Bruder beiläufig an, dass er einen Benz ähnlich meinem aus Funk und Netz bekannten Klappertaxi besäße und dass der jetzt weg solle. Ach? Erzähl? Vielleicht schraube ich mir ja doch nicht für den nächsten Tüv am cremefarbenen T-Modell die Finger blutig sondern sattel um…? Und er erzählte.

Ein neuer Stern.

One Way Ticket

Alles neu macht der Mai. Sandmann und Sandmann fahren raus in die Hamburger Suburbs. Mit ganz vielen Gedanken im Kopf. Ich habe nach den Erzählungen von Bruder Marcus versucht, das Taxi am Stück zu verkaufen – keine Chance. Das Thema hatten wir schon. Jetzt steht der alte Herr trocken eingelagert beim Markus1975, also noch einem Mark/cus, und wartet auf seine Filetierung. Aber das ist eine andere Geschichte. Das, was da wiederum in ein paar Minuten vor mir stehen wird ist prinzipiell das gleiche dieselnde Auto – aber eben auch nur prinzipiell. Ich werde mit diesem Wagen, so ich ihn denn mitnehme, erneut ein paar meiner felsenfesten Grundsätze über den Haufen werfen, als da wären:

  • kaufe keinen Common Rail Diesel
  • kaufe kein Auto mit CAN Bus
  • nur noch Leder, nie mehr Stoff
  • vermeide Xenon Lampen
  • Standheizungen sind überflüssig
  • Radios müssen einen AUX Anschluss haben
  • möglichst keine Displays im Tacho

Ohauerha. Ohauerhauerha :-( Nun werden einige von Ihnen den einen oder anderen Gedanken der Liste oben nicht ganz verstehen oder nachvollziehen können. Der vor 20 Jahren einmal gefasste Grundsatz hinter den meisten Punkten ist meine Vermeidung von zu viel Elektronik oder sensibler Motorentechnik. Weil ich ganz gern selbst schraube. Und über den Einspritzdruck von rund 1300 Bar der CDI Motoren haben wir uns an anderer Stelle bereits ausgetauscht, die können einem sauber den Finger mit einem leckeren Dieselstrahl abscheren, wenn man blauäugig an den Injektoren nestelt. Nun. Mit blauen Augen kann ich dienen, mit Blind- oder Dummheit nicht, jedenfalls nicht beim Autokauf, woanders schon mehr. Auf der JAJAJAA!!!!-Seite dieses T-Modells (immerhin habe ich mich langsam an die Präsenz eines Kombis gewöhnt, auch das war mal anders…) stehen auch noch ein paar Fakten. Viele.

Ein neuer Stern.

Reise Reise mit der HVV

JA – es ist wieder dieses Vieraugengesicht, das ich inzwischen lieb gewonnen habe. Ein Mercedes-Benz S210, der ungeliebte, der rostige, der Taxi Benz mit dem Kombiarsch. Der hier ist ein Nach-MOPF, also das überarbeitete Modell (bei Mercedes, wer von Ihnen das vielleicht nicht weiß, heißen die “Modellpflegen” immer MOPF. Das fällt mal umfassender und mal weniger umfassend aus. Bei diesem dicken Daimlerwagen sind nach meinem Taxi im August 1999 über 1800 Bauteile ersetzt oder modifiziert worden, man erkennt den damals noch zum Chrysler Konzern gehörenden so überarbeiteten Dampfer an den Blinkern in den Rückspiegeln (auch das fand ich eigentlich immer doof) und den geänderten Front- und Heckschürzen. Ach ja – und die Nase ist flacher. Aber man kann angeblich noch immer auf der Haube sitzen. Ich werde das testen :-) JA – er ist nicht mehr taxielfenbein getüncht, sondern tief dunkelblau. JA – es sind echte 140.000 Kilometer auf dem Tacho(display), weitestgehend durch das Scheckheft nachgewiesen. Der Kahn ist noch nicht mal richtig eingefahren und hat innen auf Sitzen und Armaturen keinen sichtbaren Verschleiß. JA – er ist immer in einer Mercedes Werkstatt gewartet und repariert worden. Bremsen, Reifen, Anbauteile, da ist nix vom osteuropäischen ebay-billig-Anbieter mit Zerfallszeiten von einem halben Jahr. JA – er hat noch über ein Jahr TÜV. JA – die Avantgarde-Ausstattung ist cool, elektrische Fensterheber (geht), Glasschiebedach (geht), Klimaanlage (geht), serienmäßige Xenonbrenner der ersten Generation (gehen), Zuheizer, graues Wurzelholz, ab Werk ein bisschen tiefer, Alufelgen, Standheizung von Vebasto mit Fernbedienung (geht). Ein Ackerhaken ist abnehmbar dabei… Und der Preis ist mehr als okay. Und schon bin ich da.

Ein neuer Stern.

Der neue Sternenkreuzer.

Groß und edel wirkt der erst 13 Jahre alte Herr mit der geringen Laufleistung. Im Vergleich zu meinem Taxi, und sehen Sie mir diesen Vergleich bitte nach denn ich habe keinen aktuelleren Benchmark, ist das blaue Wunder tatsächlich wie ein Neuwagen. Ein paar Kratzer sind im Lack und auf den Alus, aber na und? Unter den Gummidichtungen der hinteren Türen blühen einige Rostblumen, aber na und? Im Inneren riecht es sehr stark nach Rauch, aber na un…. urks. Nee :-( Bah. Mensch Marcus, das ist aber doch ziemlich muffig. Puh. Ich selbst bin ja dem gemeinen Zigarillo oder dem Pfeifchen nicht abgeneigt, aber niemals im Auto. Er ist durchaus gepflegt und sauber von innen, der Daimler, aber im Himmel, in den grauen Stoffsitzen, in jeder Naht hängt der kalte Kippenhecht. Mist. Und zwar so nachhaltig, dass ich überlege, ihn deshalb nicht zu nehmen, weil ich nicht sicher bin, ob das jemals wieder rausgeht. Dabei passt alles andere doch wie die sprichwörtliche Faust aufs Auge…

Ein neuer Stern.

MOPF. Aber irgendwie wohnlich.

Drei Dinge stimmen mich milde.
Da ist zunächst einmal eine Probefahrt mit offenen Fenstern und offenem Schiebedach. Überhaupt, endlich wieder ein Schiebedach. Der rechte Fensterheber ist aus der Führungsschiene ausgehakt, aber im Taxi wartet ja Ersatz auf Abruf. Es fächelt durch die anderen Öffnungen nicht nur Frischluft in den großen Wagen rein und vertreibt ein wenig den alten Rauch, es kommt auch Freude am Fahren auf. Der 220 CDI zieht sauber und kraftvoll, ist sagenhaft leise im Vergleich zum 290er Nagelklotz und die ganze Fuhre schnurrt wie am ersten Tag durch die Vorstadtstraßen. Ein wahrhaft gesundes Auto. Auch wenn es hinten links an der Achse beim Einfedern so komisch knarzt, aber auch das wird man beheben können. Es werfe den ersten Stein, wer ohne Mängel sei… Die Klimaanlage kühlt, ohne zu zischen, alle Warnlampen sind aus und alle Instrumente zeigen das, was sie zeigen sollen. Übers Lenkrad (ohne speckigen 70er Jahre Bezug) lässt sich das fette Becker Radio mit Kasettenschacht steuern (ja, das geht Dank CAN Bus), außerdem kann ich das große mittlere Display lustig in seinen Funktionen durchblättern. Cool.

Ein neuer Stern.

Ich sitze, also bin ich.

Wieder vor der Tür des geduldig wartenden Vorbesitzers angekommen und von der Technik des sonor nagelnden Stuttgarters komplett überzeugt fällt das milde stimmende Wort “Ozonbehandlung”. Davon habe ich schon mal gehört, ist das nicht diese Schicht da oben über der Erde, die mal von Spraydosen kaputt gemacht wurde und wegen dessen Fehlen wir zum Dank jetzt alle im Sommer ganz schnell braun werden? Nein, nicht ausschließlich, mit Ozon lassen sich offensichtlich auch stinkende Geruchsmoleküle knacken und kaputt machen, damit sie anschließend nicht mehr stinken. Ach? Cool. Das kostet aber ein bisschen Geld, und damit kommen wir zum milde stimmenden Ding Nummer drei: Dem Preis. Vorbesitzer Marcus und ich werden uns nach ein bisschen hin und her einig, und ich kaufe das Auto. Handschlag drauf, passt. Sandmann hat das bisher neueste Auto in seiner 25 Jahre währenden Histoire des Voitures erworben. Glück. Freude. Seeligkeit. Neu ist immer gut, ich bekomme sogar noch den Kasettenadapter dazu, über den ich mein iPhone als Musikspender anschließen kann. AUX? Braucht man nicht. Und fangen Sie mir hier nicht an mit FM Transmittern, die taugen überland nicht so weit wie man sie werfen kann. Werfen wir stattdessen einen Blick unter die geschwungene Haube:

Ein neuer Stern.

220 CDI, der typische Taximotor

Der Motor mit der internen Bezeichnung OM 611 hat nur vier Töpfe und ist noch mehr mit Plastik umbaut als der klotzige Reihenfünfer meines Taxis. Aber er hat einen nachgerüsteten Dieselkat und mit seiner grünen Plakette freie Fahrt durch die Smog-Städte der Republik :-) Uuuuund…. er genehmigt sich angeblich nur rund 7 Liter von der stinkenden Brühe, aber das muss noch bewiesen werden. Alle Anbauteile sehen gesund aus, alles um den Motor herum wirkt quasi neuwertig, alles klackt und klickt und funktioniert. Ich kann mein Glück kaum im Zaum halten und hüpfe singend und lachend mit dem Dampfstrahler an der Tanke um mein neues Auto herum und produziere Regenbögen. Ungefähr so lange, bis ein freundlicher, aber bestimmt guckender junger Mann aus dem Kassenhäuschen kommt und mich darauf hinweist, dass ich hier doch bitte die Aktivitäten rund um meine Motorwäsche in Grenzen halten möge. Na gut. Ist ja eh alles nicht nur sauber, sondern rein. Und deshalb kann ich Euch und Ihnen nun endlich meinen neuen Sternenkreuzer präsentieren, nicht mehr nur in geschnipselten Bildern – sondern mal in seiner ganzen Pracht. Tataaaaaaa ♫

Ein neuer Stern.

Avantgarde. Na ja, damals zumindest.

:-) Er ist nicht so kultig wie das Taxi, sondern eher dezent. Aber schick. Er hat keinen Riss in der Frontscheibe, und man rupft ihm beim Einlegen der Fahrstufe nicht den Wahlhebel aus dem Schaltbock. Er trampelt nicht mit der Hinterachse wie ein tiefergelegter Opel Astra, weil die Druckspeicherkugeln der Niveauregulierung gerissene Membranen haben. Er lässt nicht jede Nacht die Heckklappe einfach so offen. All das, was mein Taxi sich herausgenommen hatte. Er ist fast schwarz und funkelt fein in der Sonne. Seine kleinen Kratzer und Schmarren erzählen schon jetzt von einem bewegten Leben, das in meinen Händen nun weitergehen wird. Aber hoffentlich nicht mehr so bewegt, denn das Leben als solches bewegt sich schon genug dieser Tage. Ich hege die vage Hoffnung, hier ein Automobil erworben zu haben, das über einen längeren Zeitraum einfach mal nur so funktioniert. Und zwar so gut, dass auch mein halbfinnisches Fräulein Altona ihm Vertrauen entgegen bringt und mit Kindersitz nebst viertelfinnischem Sandmädchen auch mal allein und behütet unterwegs sein wird. Ohne auf dem Weg nach Berlin den Auspuff zu verlieren (Rudolf) oder mit herausgerupftem Automatik-Wahlhebel ohne Rückwärtsgang an der Tanke stehend (Taxi). Mein Neuwagen. Alles ist ja relativ :-)

Ein neuer Stern.

Der Schlüssel zu Ali Babas Schatzkammer

Jetzt habt Ihr ihn gesehen. Jetzt wisst Ihr, was Sache ist. Und der erste Trip geht gleich mal ganz weit weg – mit meinen beiden großen Töchtern nebst Freund auf einen Campingplatz zwischen Montpellier und der spanischen Grenze. Über Paris. Zwar nicht mehr mit einem Taxi (nur für eiiiinen Taaaaag), aber angesichts der 1700 Kilometer mit einem sehr beruhigenden Gefühl der Zuverlässigkeit. Cool. Ich freu mich drauf. Und ich nenne die Karre irgendwie noch immer “Taxi”, hat jemand einen besseren Vorschlag…?

À bientôt.
Sandmann

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Created Freitag, 18. Juli 2014 Tags Avantgarde | daimler | Ich fahr... TAXI! | kombi | S210 | Schiebedach | Standheizung | Sternstunden | T-Modell | taxi | Vieraugengesicht | W210 Document type Video
Categories Timeline Author Jens Tanz
18 Jul 2014
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Ach, damals..., Opel Admiral V8-1785

Opel Admiral V8

 

Opel Admiral V8

Das Überhol-Prestige wurde in Deutschland erfunden, irgendwann in der 60er Jahren. Zwar gab es in den USA diese grossen Highways, doch da fuhr ja niemand schnell - in Deutschland aber gab es die Autobahnen. Und in Deutschland wurde in jenen Jahren die automobile Zwei-Klassen-Gesellschaft erfunden. VW Käfer - und noch langsamer - zuckelten so ein bisschen einher und waren überhaupt froh, wenn sie irgendwann das Ziel erreichten. Dann kamen aber die ersten grossen Mercedes, es begann vielleicht mit dem «Adenauer» (W189, 3-Liter-Sechszylinder, 160 PS, 165 km/h schnell), es folgte der W112 (als 300SE mit bis zu 170 PS, bis zu 180 km/h Höchstgeschwindigkeit), schliesslich ab 1965 der W109.

Und dann gab es da noch die Opel. Den ersten Opel Kapitän gab es bereits 1938, er sollte das letzte Opel-Modell sein, das noch vor dem 2. Weltkrieg vorgestellt wurde; bis im Herbst 1940 wurden 25’371 Exemplare gebaut. 1948 wurde die Produktion dann wieder aufgenommen, und die verschiedenen Varianten des Kapitän blieben in den 50er und 60er Jahren die Flaggschiffe der Marke. Im Frühling 1964 setzte Opel aber endlich einen drauf: die so genannte KAD-Reihe. Sie bestand aus dem Kapitän, dem besser ausgestatteten Admiral sowie dem Diplomat, der einen 4,6 Liter-Achtzylinder erhielt und das Topmodell darstellte. 1965 kam noch das Diplomat Coupé dazu, 1966 dann in beiden Diplomaten gegen Aufpreis von 960 DM der 5,4-Liter-V8, der 230 PS leistete. Anscheinend waren diese Diplomat die ersten deutschen Automobile, deren Tacho bis 250 km/h reichte. Womit das mit dem Überhol-Prestige eigentlich schon erklärt wäre - weg da, ich hab den Grössten.

Von der KAD-A-Reihe, die bis 1968 gebaut wurde, war der Admiral das meistverkaufte Modell, innert vier Jahren wurden über 55’000 Exemplare gebaut. Die Basisversion verfügte über den 2,6-Liter-Reihensechser mit 100 PS, der schon im Herbst vom 2,8-Liter-Reihensechser mit 125 PS abgelöst wurde; ab 1967 kam dann noch die HL-Variante (HL für Hochleistung) mit 140 PS dazu.

Opel Admiral V8
Opel Admiral V8

Schon im September 1965 wurde aber der Admiral V8 eingeführt, den ich kürzlich fahren durfte. Nur 623 Stück dieser Version, die von einem 4,6 Liter grossen, 190 PS starken V8 angerieben wurde, wurden gebaut.
Die Maschine stammte nicht von Opel, sondern kam von ennet dem grossen Teich, aus den grossen Chevrolet-Regalen. So aufgerüstet sprintete der Admiral in 10 Sekunden von 0 auf 100 km/h und war 200 km/h schnell. Also: theoretisch. Sehr oft wurde die Geschwindigkeit wohl kaum erreicht, das Fahrverhalten der Gummikuh erforderte über 150 km/h schon einiges an Geschicklichkeit am Lenkrad sowie Mut. Trotzdem: im Vergleich, was damals sonst so über die deutschen Autobahnen kroch, war das richtig wilde Kraft, auf langen Geraden waren schon einmal 170, 180 km/h möglich. Auch heute noch...

Opel Admiral V8
Opel Admiral V8
Opel Admiral V8
Opel Admiral V8
Opel Admiral V8

Und so ein Admiral V8 stand damals ziemlich allein auf der Gasse (abgesehen vom Diplomat); die Sterne aus Stuttgart waren bis 1968, als dann der 250 PS starke 300 SEL 6.3 eingeführt wurde, laue Luft, vom BMW gab es nichts in jenen Jahren (die E3 kamen erst 1968), und wenn ein Automobil den grossen Opel das Wasser hätte reichen können, dann wären es andere GM-Produkte gewesen, vor allem die noch stärkeren und noch schnelleren Cadillac. Doch die waren in Europa damals so selten wie heute. Das gilt auch für die Sportwagen: die ersten Porsche 911 schafften ab 1964 zwar auch 200 km/h Höchstgeschwindigkeit, aber dies ebenfalls nur auf dem Papier, das brauchte ziemlich «balls», um die Stuttgarter «Blindschleiche» (so genannt ob ihres eigenartigen Fahrverhaltens) flott über die Bahn zu treiben. Wenn etwas schneller war, dann absolute Exoten wie Ferrari, Facel-Vega oder so; beim Admiral sprechen wir aber von einem - Opel.

Und wie schön er ist. Ganz klassische Linien, zwar amerikanisch beeinflusst, dies aber europäisch geglättet (das Opel-Design-Studio in Rüsselsheim hatte als erstes seiner Art in Europa just 1964 seine Tore geöffnet). Sie stellten etwas dar, die Kapitäne, Admirale, Diplomaten, man war wer im Wirtschaftswunderdeutschland, wenn man solch einen Opel sein eigen nennen konnte. Die Grossserien-Technik macht keine Probleme (mit Ausnahme des 5,4-Liter-V8, der neigte anfangs zum Überhitzen) - und innen zeigt sich die wahre Erhabenheit. Das rote Leder, das rote Lenkrad, Sitze wie Fauteuils (mit null Seitenhalt) mit Chromleisten unten: welche Pracht. Leise schnurrt der Achtzylinder auch heute, sanft setzt sich das Trumm in Bewegung; schon damals verliefen die Schaltvorgänge der Automatik quasi rucklos, aber man spürt gleichzeitig auch, wie viel der stolzen Kraft irgendwo in diesem Getriebe verschwindet. Aschenbecher links und rechts in der Armauflage. In den Kurven aber eine Seitenneigung, dass man aufpassen muss, dass diese Aschenbecher sich nicht in den Innenraum entleeren. Rasen ist nicht - aber gleiten.

Opel Admiral V8

Die KAD-B-Reihe, gebaut von 1968 bis 1977, waren dann die letzten Oberklasse-Modelle von Opel. Das Einstegsmodell, der Kapitän, kam mit einem 2,8-Liter-Sechszylinder mit bis zu 145 PS - und wurde 1970 eingestellt. Der Admiral mit 165 PS durfte mit einigen Retuschen bis 1976 im Programm bleiben. Topmodell blieb der Diplomat mit seinem 5,4-Liter-V8 und 230 PS, der in der Serienversion 21’556 DM kostete; deutlich weniger als der nur 200 PS starke Mercedes 300 SEL 3,5, der auf stolze 29’637 DM kam. Für den Diplomat gab es auf Wunsch Klimaanlage, ein elektrisches Schiebedach, von innen verstellbare Spiegel und sogar eine in die Windschutzscheibe integrierte Antenne. 1969 hatte Opel noch stolze 17’777 Exemplare des Diplomat verkauft, doch die Ölkrise (1973) und die Einführung der neuen S-Klasse von Mercedes (1972) machten dem grossen Opel das Leben schwer, 1974 konnten nur noch 1754 Stück abgesetzt werden; das Ende der KAD-Reihe war auch das Ende von Opel als Luxusfahrzeug-Hersteller. Schade eigentlich.

Und heute? Sie bleiben unterschätzt, die grossen Opel. Für das Diplomat Coupé mit dem grossen V8 werden zwar unterdessen anständige Preise bezahlt, doch im Vergleich zu anderen Fahrzeugen von nur gefühlt edlerer Herkunft, die ähnlich selten und auch nicht besser motorisiert sind, bleiben sie weiterhin absolute Schnäppchen; ob sich das je ändert, wer weiss das schon. Für die anderen Mitglieder der KAD-A- und KAD-B-Reihe haben die Preise zwar angezogen in den vergangenen ein, zwei Jahren, doch sie sind weiterhin viel zu günstig für ihre geschichtliche Bedeutung, für ihre damals so fortschrittliche Technik, für den Status, den sie einst hatten. Dazu kommt: sie sind ja einigermassen problemlos zu halten, die grossen Opel, ja, der Rostfrass, der nagt an ihnen, doch es sind dank der grossen Verkaufszahlen alle Teile noch für vernünftiges Geld zu haben; das gilt ganz besonders für die amerikanische Massen-Mechanik.

Mehr Opel gibt es im Archiv.

Original http://www.radical-mag.com/fahrfreude/opel-admiral-v8-1785/seite_1-2

18 Jul 2014
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Letzte Chance, Fahrbericht VW New Scirocco-1535

Fahrbericht VW New Scirocco

Fahrbericht VW New Scirocco

Wir könnten ja jetzt auch so beginnen: Das Noch-Bessere ist der Feind des Schon-Guten. Deshalb hat Volkswagen sein Erfolgsmodell, den Scirocco, von dem schon mehr als eine Million Exemplare verkauft worden sind, auch nur im Detail nachbessern müssen, einige optische Retuschen, dazu noch sparsamere und trotzdem noch sportlichere Motoren. Die Fahrfreude bleibt aber auf jeden Fall erhalten - und die bestehende Kundschaft darf sich freuen, dass ihr Auto jetzt nicht plötzlich alt aussieht. Das ist auch eine Form von Kundendienst. Und die beherrscht der VW-Konzern wie sonst niemand in der Branche. Das gilt selbstverständlich auch für die Preisgestaltung: der neue Scirocco ist schon ab 29'250 Franken zu haben - sicher nicht zu viel für ein hübsches Sport-Coupé. Dessen sportlichste Variante, der Scirocco R mit seinen 280 PS und einem Preis von ab 45'200 Franken, das Tüpfelchen auf die i ist. Oder so.

Ach, der Scirocco. Dabei hatte doch alles so gut begonnen. 1974 kam er als hübsche Schwester des Golf auf den Markt, gezeichnet von Giugiaro, gebaut bei Karmann in Osnabrück. Ab 1976 gab es dann den GTI, das war eigentlich das schärfere Gerät als der Golf GTI, und es waren gute Jahre, 1977 und 1978 wurden über 87'000 Stück verkauft. Die erste Generation wurde bis 1981 gebaut, dann kam der Scirocco II (Typ 53B), und wohl deshalb, weil VW zwar einen neuen Giugiaro-Entwurf vorliegen hatte, sich aber für ein hauseigenes Design entschied, ging alles in die Binsen. Waren von der ersten Serie innert sieben Jahren noch 504'153 Exemplare verkauft worden, schaffte die zweite Generation in 11 Jahren nur noch 291'497 Stück. Und dann war mal Sendepause. Bis 2008.

Auch die dritte Generation kam nie so recht aus den Startblöcken. Basierend auf einem Entwurf von Murat Günak und dem Golf VI (der ja eigentlich ein Golf V war), schaffte der Typ 13 bis Ende vergangenen Jahres 212'450 Stück - nicht unbedingt das, was man im ehrgeizigen VW-Konzern einen Erfolg nennen würde.

Fahrbericht VW New Scirocco
Fahrbericht VW New Scirocco

Das heisst dann offiziell so: «Er hat die Erwartungen erfüllt. Es handelt sich beim Scirocco um ein sportliches Nischenmodell, insofern ist es natürlich, dass man ihn nicht so oft auf der Strasse sieht.» Nach knapp sechs Jahren bestand also unbedingt Nachhol- und Aufwertungsbedarf.

Blos, und da staunt der Laie und der Flachmann wundert sich: gar nix findet statt. Ja, wie oben beschrieben, ein bisserl Tünche hier, ein bisserl Schminke da. Und ja, die Motoren kommen neu - aus dem einfachen Grund, weil es die alten halt gar nicht mehr gibt (Grund: EU6). Bis zu 19 Prozent weniger Verbrauch ist eine gute Ansage, aber Papier ist geduldig und gerade die Benziner von VW bekannt dafür, dass schon eine gewisse Diskrepanz zwischen dem Norm- und dem tatsächlichen Verbrauch besteht. Wie etwa der R mit seinen 280 PS (in 5,5 Sekunden auf 100, Höchstgeschwindigkeit 250 km/h) auf 7,9 Literchen kommen will dort draussen auf den kurvigen Strassen, das ist ein Rätsel.

VW Scirocco
VW Scirocco
VW Scirocco
VW Scirocco
VW Scirocco

Das noch grössere Rätsel ist: warum nicht MQB? Gut, auch der neue Scirocco wird in Portugal gebaut werden, dort kann man die alte Plattform vielleicht noch ein paar Jahre vom Band laufen lassen, aber strategisch ergibt das wenig Sinn. Ausser man geht in Wolfsburg davon aus, dass das eh nix mehr wird mit dem Scirocco, man jetzt die nächsten drei, vier Jahre nutzt, um das Werk in Portugal auf Vordermann zu bringen - und das Sportcoupé so schön langsam auslaufen zu lassen. Wahrscheinlich würde es nicht einmal jemand merken...

Gefahren sind wir natürlich den R. Kein Allrad (da bleibt Abstand zum Golf R...), DSG auf Wunsch und mit Aufpreis. Natürlich geht er bestens - aber es erscheinen uns die Kräfte, die da auf die vorderen Räder wirken, etwas gar mächtig, man muss den Kerl gut festhalten, wenn man etwas flotter durch das Kurvengeschlängel eilen will; auch läuft er jeder Spur nach. Knackiger Sound, guter Durchzug (maximales Drehmoment 350 Nm zwischen 2500 und 5000/min). Gute Sitze, halt noch die Ergonomie des Golf 5 (tschuldigung: 6), auch das Infotainment-Gedings ist noch nicht den aktuellen Möglichkeiten des grossen VW-Regale angepasst (das kommt aber nächstes Jahr, dann soll dann alles auf Golf-7-Höhe sein). Besser gefallen hat uns die 220-PS-Variante, sie ist agiler, fühlt sich deutlich leichter an (auch im Lenkverhalten), und wenn wir uns vorstellen, dass es dies Ding auch noch mit dem Performance-Paket aus dem Golf GTI geben könnte, dann wäre das ein scharfes Teil. Wird es aber wohl nicht geben, weil: nix MQB.

Und so gibt es dann halt nicht viele gute Gründe, sich einen Scirocco anzuschaffen. Die Optik vielleicht, weil es muss ja nicht immer ein Golf sein; es soll auch Menschen geben, denen reichen zwei Türen. Ob das allerdings reicht, damit der Scirooco auch zukünftig im Programm verbleiben darf?
Mehr VW gibt es im Archiv.


VW Scirocco

Original http://www.radical-mag.com/erfahrungen/fahrbericht-vw-new-scirocco-1535/seite_1-2

18 Jul 2014
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Doppel-«Schlag», Vorstellung Smart Fortwo und Forfour 1994

Vorstellung Smart
Fortwo und ForfourDoppel-«Schlag», Vorstellung Smart Fortwo und Forfour 1994

Der Mercedes-Konzern präsentiert die neuen Smart «fortwo» und «forfour». Vor allem der «klassische» Zweisitzer überzeugt mit seinem aufgefrischten Design und verbesserter Sicherheit.Natürlich geschieht dies mit einem riesigen Aufwand denn kaum ein Auto ist wie der Smart auch ein Marketingprodukt. Doch der Reihe nach.

Seit 1998 ist das ultrakurze Stadtfahrzeug aus unserem Strassenbild nicht mehr wegzudenken. Aber, so heisst es: «Den Nachfolger einer Design-Ikone zu entwerfen ist nie leicht – aber umso spannender». Das meint  Gordon Wagener, Designchef von Daimer. Tja, auch andree Hersteller stehen oder standen vor dieser Aufgabe. LandRover muss sich einen neuen Defender überlegen, Fiat steht vor der Aufgabe, den supererfolgreichen Cinquecennto wieder neu aufzulegen und – ach ja, VW hat es mit der zweiten Beetle-Interpretation bereits hinter sich.

Der neue Smart kommt diesmal gleich im Doppelpack: als Zwei- und - als quasi Neuversuch nach dem Flop der ersten Generation - als Vierplätzer. Die Länge des Zweisitzers «fortwo» bleibt sich gleich mit 2,69 Meter, in die Breite wächst er allerdings um stattliche 10 cm. Das ist vor allem gut für die Sicherheit der Insassen heisst es. Durch die dadaurch ebenfalls gewachsene Spurberite soll der Wagen aber auch satter auf der Strasse liegen. Wobei man dieses Wort ja in Zusammenhang mit einem Smart nicht gebrauchen sollte. Dank eines besseren Schwerpunkts. Vielleicht wirkt er auch etwas erwachsener, auch wenn das neue Gesichtlein noch immer sehr dem Kindchenschema entspricht. Süss schaut er aus, frisch, freundlich, positiv: Die Scheinwefer wie zwei riesige Augen etwas schräg nach oben gezogen. Mit dem typischen, ultrakurzen Radstand wirkt er putzig wie eh und je. Beibehalten wurde im Prinzip die typische Silhouette, die klaren Linien, die Tridion-Zelle sowie die Herstellung (des «Fortwo») im Smart-Werk im lothringischen Hambach.

Doppel-«Schlag», Vorstellung Smart Fortwo und Forfour 1994
Doppel-«Schlag», Vorstellung Smart Fortwo und Forfour 1994

Extrem wendig soll er sein, der neue Smart. Kurze Überhänge, geringe Länge, grosser Lenkeinschlag: mit einem Wendekreis von 6,95 Meter (Von Randstein zu Randstein), bzw. 7,30 Meter (von Wand zu Wand) hat man einen neuen Rekord gesetzt - sagt man bei Daimler.  Leider hatten wir an der Präsentation nicht die Möglichkeit, ihn selber zu fahren - aber wir durften zusehen wie der Kleine auf einem Bierdeckel gewendet hat - oder zumindest so ähnlich. Immerhin, das freundliche Nicken der Insassen beim Schalten gehört nun der Vergangenheit an. Es gibt den Fortwo mit Doppelkupplungsgetriebe, also nahezu ohne Zugkraftunterbrechung. Das wurde auch Zeit! Gleich bleibt die  Sicherheits-Grundidee der Vorgänger: Die «Tridion»-Zelle sorgt als feste Schale für die Sicherheit des Kerns. Beim neuen Modell kommt noch ein hoher Anteil ultrahochfester, Stähle hinzu. Auf diese Weise soll auch bei Frontalkollisionen mit grösseren und schwereren Fahrzeugen die Sicherheit der Insassen besser gewährleistet sein.

Doppel-«Schlag», Vorstellung Smart Fortwo und Forfour 1994
Doppel-«Schlag», Vorstellung Smart Fortwo und Forfour 1994
Doppel-«Schlag», Vorstellung Smart Fortwo und Forfour 1994
Doppel-«Schlag», Vorstellung Smart Fortwo und Forfour 1994
Doppel-«Schlag», Vorstellung Smart Fortwo und Forfour 1994

Aus einer Zusammenarbeit mit Renault (Twingo) entstand der neue «Forfour» (er wird auch im Renault-Werk im slowenischen Werk Novo Mesto gefertigt). Der Lange zeigt in der Seitenansicht die gleichen Elemente wie der Fortwo. Die Front- und Hecküberhänge wirken optisch genauso kurz wie beim kleinen Bruder. Die Klappe des Kofferraums ist allerdings, anders als beim Kurzen, nicht zweigeteilt, sondern als eine grosse Heckklappe gestaltet. Er ist 3,49 Meter lang, die Breite ist mit 1,66 Meter gleich wie beim «Fortwo». Das Interieur ist bei beiden frisch und schick: Das Armaturenbrett ist mit buntem Textil überzogen, ebenso Teile der Türen. Zweifarbigkeit scheint beim Smart nach wie vor sowohl aussen wie auch innen sehr beliebt. Durch die zehn Zentimeter mehr Breite im Innenraum sind zudem die Sitze nicht länger leicht versetzt sondern parallel nebeneinander.

Zwei Dreizylindermotoren gehen in den neuen Smart Modellen an den Start: Der Saugmotor schöpft aus 999 Kubikzentimeter Hubraum 71 PS und hat ein Drehmoment von 91 Nm (bei 2850/min). Der Turbo hat 90 PS und 898 Kubikzentimeter. Hier liegt das Drehmoment bei 135 Nm bei 2500/min.  Der Smart wird ab Ende November in der Schweiz erhältlich sein. Vorerst allerdings nur mit Handschaltung. Das automatische Doppelkupplungsgetriebe  wird in der Schweiz dann ab Frühjahr 2015 auch zu haben sein. Die Frankenpreise der neuen, niedlichen Stadtwägelchen sind noch nicht definitiv bekannt. In Deutschland wird die Basisversion des «Fortwo» voraussichtlich aber für rund 11'000 Euro angeboten. Der «Forfour» kostet nur 600 Euro mehr.

Mehr Smart gibts im Archiv.

Doppel-«Schlag», Vorstellung Smart Fortwo und Forfour 1994

Text: cnu, Cha, Fotos: Werk.

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/vorstellung-smart-fortwo-und-forfour-1994/seite_1-2

18 Jul 2014
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   Bjoern Habegger  

Ein smart ist ein smart, ein Renault ein Renault

Motor-Talk Redakteurin Sabine Stahl führte zur Weltpremiere des neuen smart ein Interview mit dem smart-Marketingchef Martin Hülder. Das Interview findet sich bei Motor-Talk im Bereich der Neuvorstellungen. 

Zwei Zitate fand ich interessant:

MOTOR-TALK: Wie viel Renault steckt im neuen Smart?

Hülder: Wir haben von Beginn der Kooperation an die Anforderung von Smart in die gemeinsame Architektur einfließen lassen. Der schönste Beweis dafür ist der Smart-typische Heckantrieb in den neuen Fahrzeugen. Das war uns wichtig, um den geringen Wendekreis realisieren zu können – und die Länge. Wir teilen uns vieles mit Renault, aber fast nichts, das man sehen kann. Wenn man sich die Autos anschaut, dann sieht man sofort: Ein Smart ist ein Smart, ein Renault ist ein Renault.

Ein Kommentar meinerseits:

Es wäre schön, wenn es so wäre. Doch der neue smart trägt viele zu viele Insignien der Kooperation mit sich herum. Das fängt bei der billigen Blinker-Lösung an, so etwas hätte der Ur-smart nie durch die Gegend gekutscht und endet beim angeblichen Premium-Multimedia-System. Dazwischen landen die Knöpfe aus dem Renault-Regal, die H4-Sparlichter, der Gummiwurst-Schaltknauf und die billigen Hartplastiken außerhalb des direkten Blickfeldes, aber innerhalb der Griffweite des Fahrers.

 

Und der zweite interessante Teil ist folgender:

MOTOR-TALK: Der ForFour kostet nur 600 Euro Aufpreis, so viel wie bei anderen Herstellern allein zwei zusätzliche Türen kosten. Wie geht das?

Hülder: Bei jedem Fahrzeug gibt es Referenzen. Beim Zweitürer haben wir uns am aktuellen Smart Fortwo orientiert. Beim Viertürer müssen wir uns am Wettbewerb orientieren und der ist in diesem Segment sehr preisaggressiv.

Noch ein Kommentar:

Im  Prinzip ist nicht der Viertürer billig, sondern der Zweitürer zu teuer. Allerdings ohne die erhofften smart-Vorteile im Bereich Qualität und Gadget zu liefern. Der fortwo hat keine natürlichen Fressfeinde in seinem Umfeld. Das war immer schon ein besonderer Vorteil. Das man zusätzlich die Qualität und Haptik bot, die dem kleinen smart das nötige plus an Wertigkeit einbrachte, sorgte für einen Premium-Preis. Ohne das man deswegen mürrisch gewesen wäre.

Beim neuen smart und dieser Argumentation werde ich jedoch mürrisch. Hier steckt zuviel Kooperations-Geist, zu viel Renault, zu wenig Wertigkeit im Fahrzeug. 600 € Aufpreis für einen Viertürer auf Renault-Niveau klingt da erstmal wenig – die Wahrheit scheint aber zu sein: Der eigentliche smart, der fortwo, der hat keinen Mitbewerber – da definiert smart den Preis. Der forfour hat viele Mitbewerber, einige sieht man im direkt an und da definiert der Markt den Preis. Beide jedoch – nutzen zu 100 % die gleiche Technik und nun kann man sich fragen; Ist der forfour günstig, oder der fortwo für das gebotene zu teuer?

Die Antwort werden die Käufer geben. 

Aktuelle Suchanfragen::

Original http://mein-auto-blog.de/ein-smart-ist-ein-smart-ein-renault-ein-renault-29102/

18 Jul 2014
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   Ralf Becker  

Matchbox Cars (1965)

Matchbox Cars (1965)

Hackney, London.

Begins with fabulous shots of model cars and trucks on a moving conveyor belt. Looks like a surreal motorway with brightly coloured cars moving along it. Traffic a go-go!

Matchbox Cars factory. Shots of men at their drawing boards designing Matchbox models. C/Us of prototypes being created - tiny parts are painted then a wooden prototype is created. Mould is made then scaled down. Man operates a pantograph - cutting a mould. Various shots of cars being made. They are then placed on a conveyor belt and are spun around as they are sprayed by a paint machine. C/Us of wheels being applied and women working on a conveyor belt adding small details like clip in seats.

Cuts exist - see separate record.

90,000 historic films, all SEARCHABLE on YouTube at: http://www.youtube.com/britishpathe Join us on Facebook at: http://www.facebook.com/britishpathe Tweet us @britishpathe FILM ID:315.05
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Matchbox_Cars__1965_.html

18 Jul 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Blechbergung

Ich hatte kein Blech mehr zum Verarbeiten. Und ich gestehe: Ich war kurz davor, mir neues zu kaufen. Da erfuhr ich, dass ein Freund einen 240er Volvo schlachtet. Das war kurz vor knapp. Also mit der Säge hingefahren und mir die Dachhaut rausgesäbelt.

Volvo 240

Gutes, dickes Volvo Blech. Dazu gab’s noch 2 andere Bleche, die rumstanden. Ich kann "weiterblechen". Schade eigentlich, dass das Dach mal schwarz übergejaucht wurde bei dem Schlachter, der Rest ist blau. Hätte man sicher einsetzen können, ohne beizulacken. Hätte einen weiteren Blauton hinzugefügt zur Komposition. Aber einem geschenkten Gaul...

Zurück in der Werkstatthölle galt es erst einmal den Fusselator wieder zu zerlegen und zu verladen für den 4. Internationalen Rollator Flashmob Mainz. Aber ein wenig arbeiten musste ich noch.

Ich bin der Sache auf den Grund gegangen, warum der Lenkstock lose war. Nun, da war ein Halter weggebrochen.

Halter

Im Fundus gekramt - ich hatte da noch etwas als Ersatz für den Kübel - andere Bauform, aber who cares? Den Lenkstock aus der Käferfront habe ich noch nicht herausfiletiert. Da das ein 79eer ist, hat der Abreissschrauben verbaut. Zudem ist die Verkleidung Plastik. Wirkt nicht so Oldschool.

Lenkstock

Also habe ich eben das verbaut. Und siehe da - Lenkrad ist wieder fest.

Blechbergung

Auch da besteht noch Potential zur Verbesserung - nach der Automechanika. Ob die Lenkung etwas wackelig ist interessiert bei einem stehenden Fahrzeug wenig – wenn das Heck fehlt schon.

Wie man auf dem Bild sieht, habe ich den Tacho einmal dazwischen geklemmt. Und je mehr ich drüber nachdenke, desto mehr komme ich zu dem Schluss, dass eine schräg gesetzte Platte einfach das stimmigste Armaturenbrett für den Bock wäre. Und der Tacho muss mittig, was gerade nicht geht, wegen der Streben. Die muss ich wohl noch einmal ändern - darauf kommt es jetzt nicht mehr an. Soll ja gut aussehen. Ich hab ein Bild vor Augen, wie ich das Armaturenbrett bauen werde. Endlich...

Original http://www.fusselblog.de/index.php/blechbergung?blog=16

18 Jul 2014
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Schnuckelchen, Vorstellung Mazda 2 1996

Vorstellung Mazda 2

Noch lässt Mazda beim neuen Mazda2 nicht tief blicken. Aber es gibt ein paar Bilder vom neuen Auto, und die sind ganz sehenswert.

Während einige europäische Hersteller mit bis zu 1000 Nm von einer Designkrise in die nächste Brausen, haben die Asiaten offenbar ein glücklicheres Händchen. Hyundai und Kia bauen schöne Kompaktautos, und auch Mazda hat eine ganz spezielle Formensprache gefunden. Dieses Kodo-Design wird auch beim neuen Mazda 2 (der in Japan Demio genannt wird) umgesetzt. Das macht das kleine Wägelchen ganz schön schnittig. Angetrieben wird der neue Japaner in Europa von einem Beziner und einem Diesel in unterschiedlichen Leistungsstufen, aber immer mit einem Hubraum von 1,5 Litern. Mit weiteren Informationen hält man sich in Hiroshima noch bedeckt, deshalb verweisen wir an dieser Stelle auf die Bildergalerie.
Mehr Mazda gibts im Archiv.

Schnuckelchen, Vorstellung Mazda 2 1996

Text: Cha, Fotos: Werk

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/vorstellung-mazda-2-1996/seite_1-2

17 Jul 2014

FORurteil – Der neue SMART

FORfreude.

Viel Tamtam im überhitzen Tempodrom in Berlin. Draußen knallt die Sonne nieder. Beach-Vollyeballer hämmern sich vor der Halle, in einem eigens angekarrten Sandkasten, die Bälle zu. Der Schweiß fliest.

smart hat nach Berlin geladen. Den neuen smart wollen sie präsentieren. Im hippen Berlin. Im trendigen Berlin. Auf dem Programm steht die Präsentation des FORtschrittlichsten Stadtmobils, des FORzeige Kleinwagens, des FORreiters für neue clevere Ideen im Rahmen der urbanen Mobilität. Die FORteile des smart-Konzepts prasseln in der Form von einzelnen Themen-Workshops, innerhalb der aufwendig vorbereiteten Ausstellungshalle, auf die Besucher ein. Der neue fortwo und der Viersitzer forfour warten derweil hinter der Bühne auf ihre Premiere.

FORurteil – Der neue SMART

Journalisten sind viel gewöhnt. Doch in diesem Fall kämpft man mit den viel zu vielen denglisch-Vokabeln, es gibt Club-Mate und Himbeer-Brause, Hot-Dogs, Eis-Creme und diese Beach-Vollyeballerinnen. Für Testosteron geladene Motor-Journalisten könnte das zuviel Sex-Appeal und zu wenig Auto werden.

for a new urban joy

smart hat vorgesorgt. Es gibt Touren zu den Prinzessinen-Gärten, einem Öko-Fleckchen mit der Atmosphäre eines Selbstversorger-Bauernhofes und einer 68′er Kommune und das mitten in Berlin. Hier zwischen alternativer Landwirtschaft, Urban-Gardening und noch mehr Club-Mate wandert der klassische Motor-Journalist hilflos umher. Thymian, Zwiebeln, Schnittlauch, Kresse und Pfefferminze werden in ausgemusterten Kunststoffkörben angebaut.  Alternativer, urbaner-Lifestyle mit Trendwirkung für die Zukunft soll es sein. Ich finde mich eher bei den hilflos mit den Achseln zuckenden Motor-Journalisten wieder.

smart – das ist für mich ein Auto. Zugegeben, ein kleines. Aber auch ein ewig unterschätztes Mobil. Trendig und in der Tat, FORtschrittlich für wohl. Fuhr ich doch selbst mal einen smart. Ich habe ihnen geliebt, nicht weil er wirklich für die Stadt die cleverste Lösung war, sondern weil er anders war. Nie zuvor war ein Auto so, auf einen Einsatzzweck, fokussiert konstruiert. Das war einfach gut. Nein – diese bescheuerte Automatik, ein manuelles Getriebe das per Aktuatoren automatisiert wurde, mochte ich auch nie. Auch die Federung, das war immer ein Krampf, ein Kampf. Gullydeckel sollte man besser meiden. Das lernten neue smart-Fahrer recht schnell. Dennoch, wer einen smart fährt, der liebt ihn. Die Fan-Gemeinde ist riesengroß.  Aber anscheinend war sie dennoch nie groß genug um die Produktion des Kleinwagens profitabel genug werden zu lassen. Drum musste – damit der smart überhaupt einen Nachfolger bekam – ein Partner mit ins Boot geholt werden. Irgendjemand mit dem Bedarf an einem Kleinwagen.

smart heckleuchte seite

FORtbildung smart fortwo / forfour

Ausgerechnet Renault wurde als Partner auserwählt. Das Ergebnis der deutsch-französischen Zusammenarbeit wurde als Twingo bereits in Genf präsentiert. Der smart nun erst in Berlin. Während die Franzosen nur die “lange” Version anbieten, den Viertürer, wird smart beide Versionen verkaufen. Den neuen FORstadt-smart und den smart für Menschen mit dem Wunsch, im Alltag zu 90% wieder drei leere Sitzplätze durch die Gegend zu kutschen.

FORzeige Lösung

Heckmotor und Heckantrieb, die Basis-DNA des smart blieb erhalten. Sowohl der fortwo als auch der forfour werden so gefertigt. Damit gehört der neue forfour smart zu den echten Exoten auf der Straße. Ungeahnte Dynamik im Segment der Kleinwagen, überzeugende Wendigkeit und ein Antriebsstrang der so nicht ein drittes Mal gebaut wird.

Er ist weiterhin extrem kurz, 2.69 Meter müssen reichen. Dafür wuchs er in die Breite, mit 1.66 Metern ist er nun breit genug, damit man ihn als forfour um 80 Zentimeter in die Länge ziehen konnte, ohne dass er optisch zu einem mageren Schlauch verkümmert. Das Breitenwachstum tut dem neuen fortwo richtig gut. Von hinten wirkt er bullig. Steht ordentlich auf der Straße.  Von vorne tue ich mir schwer. Von vorne tuen sich viele schwer. Das ehemalige One-Box-Design wurde zu einem One-Box mit Bierbauch-Design. Und das obwohl die Länge völlig identisch blieb. Auch der Vorgänger war 2.69 Meter lang.  Der Fußgängerschutz und die dazugehörenden Vorschriften im Bereich der Crash-Sicherheit haben zu diesem Design-Wandel geführt. Ob die echten smart-Fans diese neue “Nase” mögen? Man wird es die Tagein Cascais erleben. Dort treffen sich in diesem Jahr die Hardcore-Fans der Marke.

der neue smart fortwo

FORtrieb

Die smart-Ingenieure, zum großen Teil echte Daimler-Jungs, reden nicht allzu offensiv über den Ursprung der “neuen Motoren”. Denn diese stammen aus dem Regal des neuen Partners. Sie sind zwischen 60 und 90 PS stark, haben knapp einen Liter Hubraum ohne Turboaufladung, oder knappe 900 ccm³ in der 90 PS-Version mit Turboaufladung.

Das automatisierte Schaltgetriebe wurde dorthin geschickt, wo es niemand vermissen wird. In Rente. Stattdessen bietet smart (und auch Renault) nun ein manuelles 5-Gang Getriebe an, oder ein 6-Gang Doppelkupplungsgetriebe. Während man “beim Daimler” üblicherweise bei der Fertigung des Getriebe nur sich selbst traut, wird das Doppelkupplungsgetrieb von smart und twingo nun von GETRAG gefertigt. Die manuelle 5-Gang Box kommt vom französischen Partner.

Dennoch: Der smart bleibt bei seinem Antriebskonzept. Das ist eine erfreuliche Nachricht, eine wichtige Nachricht. Die konsequente Auslegung als Heckmotor-Version verschafft ihm immerhin die Möglichkeit eine Vorderachse mit extremen Lenkwinkel zu verwenden und so wird der smart zum wendigsten Stadtauto, “forever”. Mit 6.95 Wendekreis (Bordstein zu Bordstein) dreht man fast auf der Stelle. Zumindest bleibt der Wendekreis mehr als übersichtlich.

smart neue nase

FORne sitzen

Der Innenraum wirkt auf den ersten Blick extrem gut gelungen. Die Netz-Optik über den Kunststoff-Bauteilen, die schwebende Konsole, der smartige Tacho. Ernsthaft. Auf den ersten Blick so richtig gut. Auf den zweiten Blick wundert man sich über einige Schalter die so gar nicht mehr smart sind, fragt sich ob die späteren Modelle eine besseres Kunststoff-Finish unterhalb der Schattenkanten erhalten und ob man wirklich dieses Multimedia-System von Renault übernehmen musste. smart fährt bei Multimedia und der Integration des smart-phones zweigleisig. Das “große” System mit Touchscreen und TomTom-Navigation ist die “bessere” Variante. Sagt man. Aber weder Mirror-Link noch Carplay fähig. Eine Schande. Zumal Mercedes zur Carplay Alliance rund um Apple gehört. Stattdessen bietet man für den smart eine eigene App-Lösung an. In Verbindung mit dem “kleinen” Multimedia-System bekommt man dann eine universal-Cradle zur Handy-Befestigung, koppelt via Bluetooth und lädt über ein herumfliegendes USB-Ladekabel. Eigentlich könnte ich mit dieser Lösung gut leben. Das smart-phone ist schon lange mein first-screen und eine Multimedia-Einheit im Auto völlig überbewertet.  Aber die Universal-Cradle und die nicht gelöste Ladekabel-Problematik sind frustrierend und überhaupt nicht smart.  Die smart-App wirkt indes cool, hipp und durchdacht. Echt schade dass es an anderen Problemen scheitert. Es ist der Kostendruck den man in diesem Segment aushalten muss. Dieses Auto muss günstig angeboten werden, die 10.000 € Schallmauer für das Basis-Modell darf nicht allzu weit entfernt sein und dennoch muss der neue smart nun auch Gewinne einfahren. Die bisherigen Stückzahlen sollen das nicht erreicht haben.

smart fortwo front

FORsicht

Doch auch nach der Präsentation und den ersten Gehversuchen mit dem Multimediasystem im Trockendock, endetet die Enttäuschung nicht.  H4-Scheinwerfer müssen in der Zukunft reichen. Mehr Licht gibt es nicht. Für einen Renault Twingo wäre das akzeptabel, für einen smart nicht. smart ist das Licht, dessen Premiere 1966 stattfand nicht. LED-Technik, Projektsscheinwerfer und Xenon sind die Lichttechniken für einen smarten Kleinwagen des Jahres 2014.  Die Argumente klingen “einleuchtend” – ein Stadtwagen kommt mit H4 aus, mag sein. Aber bereits der Vorgänger besaß zwei H7-Scheinwerfer und leuchtete mit getrennten Leuchtmitteln für Abblendlicht und Fernlicht. Ein klarer Rückschritt, ganz klar auch ein Kompromiss dem Partner Renault gegenüber. Dort dürfte der Erfolgsdruck des neuen Twingo nicht kleiner sein. Und in Zeiten von Tagfahrlicht-Fackeln zählen die Show-Effekte mehr, als die technischen Daten. Schade.

FORurteil – Der neue SMART

FORurteil

Am Ende war es wohl eher die Hitze, die wirklich beeindruckend war.  Der neue smart an sich, scheint in den Disziplinen Fahrverhalten und Komfort massiv gewonnen zu haben. Doch der Preis der Kooperation hat dem einstigen FORzeige-Projekt den Charakter – nun, nicht geraubt – aber der neue smart ist eher Diplomat, denn deutlicher Botschafter. Er vermittelt zwischen Kostendruck und Raumangebot, zwischen Lifestyle und Technologie-Transfer, er muss Gewinne abwerfen und hat sich dafür von einigen seiner schrulligen, aber liebenswerten Eigenheiten verabschiedet.

Er ist umgezogen, aus einer Technologie verliebten Heimat im Schoss der Konzermutter-Daimler, hinüber in das trendige und hippe Berlin. Hier zählt trotz alternativer Ansätze und urban-gardening der Style mehr, als der Charakter.  Immerhin wird er weiterhin in Hambach gebaut. Der fortwo bleibt seiner Geburtsstätte treu, der forfour, immer schon ein Kind der Kooperationen, wird im Renault-Werk in Slowenien vom Band laufen.

 

 

Voll vermessen!

 

Click to view slideshow.

 

Anmerkung: Okay, wer es bis jetzt nicht verstanden hat, der braucht die FORtbildung. FOR steht für die Marke, für Menschen die nicht immer gegen etwas sind, sondern für etwas. Für das Auto. Für den smart. Für den Viersitzer, für den Zweisitzer. fortwo, forfour. Eigentlich einfach. “FORstanden”?

Um das noch einmal klar zu sagen: Ich mag den smart, aber ich zweifle ob einiger Grundsatz-Entscheidungen (Licht, Multimedia, Renault-Motoren) am Charakter des neuen smart. Ja, ich konnte bereits im neuen smart mitfahren, aber nein, ich bin mir noch nicht sicher ob auch der neue smart, mir dieses “smarte Gefühl” zurück bringen wird. Abwarten also. Abwarten bis man den neuen smart zum ersten Mal selbst fahren kann. Dann geht es hier weiter – bis dahin sollte das “smart-spezial” ausreichen ;)

 

Original http://mein-auto-blog.de/forurteil-der-neue-smart-84836/

Created Donnerstag, 17. Juli 2014 Tags Automobilblog News | Björn Habegger | smart | Titelthemen Document type Article
Categories Timeline Author Bjoern Habegger
17 Jul 2014
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MKONE WIDE BODY - GRUPPE H

MKONE WIDE BODY - GRUPPE H

Project: MKONE Gruppe H Wide Body
- pedal to the metal

powered by
http://www.sourkrauts.de
http://www.lackebilly.de
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/MKONE_WIDE_BODY_-_GRUPPE_H.html

17 Jul 2014
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Victoria British // The Bangert MGs

Victoria British // The Bangert MGs

A short digital film we shot for Victoria British on The Bangert MGs

Creative: Northpass Media
Producer // Director: Reid Bangert
Executive Producer: Kurt Bangert
Editor // Motion Graphic Designer: Jon Quigg
Cinematographer: Zach Dierks
Gaffer // Troy Paddock - Prime Light
Key Grip // Mel Graham
Sound: Joshua Browning
Colorist: Taylre Jones - Grade
Original Music // Composer: Sam Billen - Primary Color Music
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Victoria_British____The_Bangert_MGs.html

17 Jul 2014
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1933 Ford Pickup vs. 1979 Dodge Express - Generation Gap: Trucks

1933 Ford Pickup vs. 1979 Dodge Express - Generation Gap: Trucks

Cast your vote here: http://www.hagerty.com/Articles-Videos/Articles/2014/07/14/Generation-Gap-Trucks

Matt and Davin have very different ideas as to what makes a good pickup. For this episode, Matt chose a 1979 Dodge Lil' Red Express - big Mopar V-8, extreme styling and very limited production. Davin, on the other hand, went with a 1933 Ford Pickup. Boasting the iconic Flathead V-8, this vehicle was born out of necessity and eventually evolved into Ford's incredibly popular F-Series pickups.

Generation Gap appears every other Tuesday on the Motor Trend youtube channel. http://www.youtube.com/motortrend

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Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/1933_Ford_Pickup_vs__1979_Dodge_Express_-_Generation_Gap__Trucks.html

17 Jul 2014
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Muscle Car Of The Week Video #42: 1969 Dodge Daytona

Muscle Car Of The Week Video #42: 1969 Dodge Daytona

This '69 Charger Daytona in the Brothers Collection is one of 502 built, and 1 of 294 with the 440 engine. With its aerodynamic nose piece and towering rear wing, this is definitely the most outlandish design from the muscle car era. But those features weren't added to shock and sell, they were shaped to be kings of the Nascar Super Speedways. In this episode of Muscle Car Of The Week, we'll tell you all about it
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Muscle_Car_Of_The_Week_Video_%2342__1969_Dodge_Daytona.html

17 Jul 2014
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Muscle Car Of The Week Video #57: 1970 Plymouth Superbird 426 Hemi

Muscle Car Of The Week Video #57: 1970 Plymouth Superbird 426 Hemi

There is nothing subtle about this week's Muscle Car Of The Week.      This Everything about this 1970 Plymouth Road Runner Superbird helps it to stand out in a crowd... the brilliant TorRed color, the high rear wing, the aerodynamic nose, and of course, the growling 426 Hemi V8 under the hood. However, this very car was chosen by some not-so-brilliant outlaws to be the getaway car from a Harrah's Casino heist in Reno, Nevada.    Although they might have thought the speed of a NASCAR superspeedway flyer like this would have helped them escape, they were quickly apprehended and the car taken from them.      Today, the car lives a much more lawful existence in the Brothers Collection, where it resides in restored glory safe from wrongdoers. We certainly don't condone unlawful acts, but we bet the getaway ride was fun!
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Muscle_Car_Of_The_Week_Video_%2357__1970_Plymouth_Superbird_426_Hemi.html

17 Jul 2014
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Orchestrated Engineering: Interview with Dieter Burmester

Orchestrated Engineering: Interview with Dieter Burmester

Get behind the scenes of the development of the Burmester High-End Surround Sound System in this Interview with Dieter Burmester and learn more on http://www.porsche.com/orchestrated-engineering

*Combined fuel consumption in accordance with EU 5: Panamera models: 10.7 - 3.1 l/100km, CO2 emission: 249 - 71 g/km. Electricity consumption: 16.2 kWh/100 km
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Orchestrated_Engineering__Interview_with_Dieter_Burmester.html

17 Jul 2014
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Seoul-searching for BMX street spots in South Korea

Seoul-searching for BMX street spots in South Korea

Get the FULL STORY from their trip here: http://win.gs/1sfzoe7
Adventure awaits on the road less travelled...especially if you're on a BMX bike in Seoul. In this new edit, Corey Martinez, Bruno Hoffmann, Brian Kachinsky, Matthias Dandois and Anthony Perrin venture to South Korea's capital in search of uncharted street spots -- and they weren't to be disappointed.
_

Experience the world of Red Bull like you have never seen it before. With the best action sports clips on the web and YouTube exclusive series, prepare for your "stoke factor" to be at an all time high.

See into our world: http://goo.gl/J49U

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Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Seoul-searching_for_BMX_street_spots_in_South_Korea.html

17 Jul 2014
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The Ferrari 330 P4 is One Sexy Beast

The Ferrari 330 P4 is One Sexy Beast

As much as any other car, the Ferrari 330 P4 is the embodiment and culmination of an entire era of racing. With its low-slung stance and voluptuous lines, it is also among the most visually stunning cars ever produced. Combine these factors and the word "icon" slips to the tip of one's tongue.

Still smarting from losing the Constructor's International Sports Prototype Championship to Ford in 1965 and 1966 -- and, in 1966, watching a trio of Ford GT40s finish 1-2-3 at Le Mans -- Enzo Ferrari turned to his chief engineer, Mauro Forghieri, with a simple instruction: win. In world then dominated by Carroll Shelby and Ford's formidable 7-liter engines, this would be no easy undertaking.

What resulted from Forghieri's mandate was the 330 P4, arguably the greatest Ferrari endurance race car of all time. Based on the 330 P3 -- and almost identical cosmetically -- the 330 P4 represented a significant mechanical upgrade from anything Ferrari had run previously and, in 1967, it would return Ferrari to the pinnacle of sports prototype racing.

The highlight of the 1967 season came at the 24 Hours of Daytona, a race that would come to be known as The Revenge of Il Commendatore. Led by Chris Amon and Lorenzo Bandini in a 330 P4 (and trailed by Mike Parkes and Ludovico Scarfiotti in another 330 P4), Ferrari finished 1-2-3 at the hallowed Florida circuit. Soon thereafter, a pair of P4s finished 1-2 at Monza, and while Ford again won at Le Mans, P4s finished second and third and Ferrari was once again in possession of the sports prototype title.

Rules changes concerning engine displacement spelled the end of the 330 P4s in European racing, but by that time, the car had cemented its place in the pantheon of endurance racing.

Drive Tastefully®

http://Petrolicious.com
http://facebook.com/Petrolicious
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/The_Ferrari_330_P4_is_One_Sexy_Beast.html

17 Jul 2014
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Kung Fu Panda, Fahrbericht Fiat Panda Cross 1995

Fahrbericht Fiat Panda Cross

Vom Fiat Panda gibts jetzt ne Cross-Version. Allrad, mehr Bodenfreiheit, hochgesetzte Nebelscheinwerfer. Die Frage ist, wozu das alles? Wir haben versucht, es rauszufinden.

Es ist klar, wir mögen den neuen Panda von Fiat. Und seien wir ganz ehrlich, es ist das, was Fiat wirklich kann. Kleine, intelligente Autos bauen. Wenn heute ein Croma (ja, es soll noch überlebende Modelle dieses Typs geben) vor dir fährt fällt es dir nicht auf. Oder es ist dir egal. Oder du weisst eh nicht, was es ist. Fährt aber ein alter Panda 4x4 vor dir, denkst du meist: «wie kann man so ein Ding fahren». Man kann das sehr gut, wenn man nicht besonders anspruchsvoll ist. Dabei kann ein Panda 4x4 alles, was ein Kleinwagen können muss. Klein sein, damit er überall reinpasst, sparsam sein, damit nicht Mitte des Monats bereits das Ende des Budgets erreicht ist. Und wenn er dann noch Offroad kann, umso besser. Aber eben, das gibts ja schon alles, auch beim aktuellen Panda. Und auch der hat uns damals bei der Fahrvorstellung und im Test gefallen. Nun kommen die Turiner (noch ist der Stammsitz nicht in Holland) mit dem Cross-Modell. Auch ein Panda, auch ein 4x4 - wozu also? Vielleicht, weil es tatsächlich Hardcore-Offroader gibt, die sich mit einem Panda wirklich ins Gelände wagen. Leute, welche die Bergabfahrhilfe und das spezielle Offroad-Fahrprogramm - beides nur im Cross erhältlich - wirklich brauchen. Es mag solche Kunden geben. Aber die Mehrzahl der Kunden werden andere Leute sein. Politisch korrekt SUV-Fahren könnte man das nennen. Dabei kann der Cross mehr als so manches SUV, zumindest abseits befestigter Wege. Ja, wir waren im Gelände mit dem gelben Bärchen. Aber wir waren nicht erstaunt, wie leistungsfähig der Panda dort ist. Aber wir waren sehr erfreut. Erfreut zumindest, wenn der 1300er-Diesel unter der Haube steckt. Denn mit der anderen Motorisierung, dem 0,9-Liter grossen Twinair-Zweizylinder-Benziner, werden wir einfach nicht warm. Auch wenn er denn überhaupt in ein Auto passt, er seine Sache im leichten Panda noch am besten macht.
Kung Fu Panda, Fahrbericht Fiat Panda Cross 1995
Klar, der Viersitzer ist nicht überaus schnell oder spurtstark. Wie auch bei maximal 90 PS. Aber es reicht in der Stadt alleweil, im Gelände brauchst du eh keine Leistung und auf der Autobahn - da gehört der Panda nicht hin. Klar kann man auch auf der Autobahn fahren, doch bei Tempo 130 auf den Autostrade in Italien bleiben dann doch sehr wenig Reserven - und viel Verbrauch. Also lieber auf den Hauptstrassen bleiben, ab und zu einen Abstecher in die Pampa und sich an der Vielseitigkeit erfreuen. Ein Vielseitigkeit, die sich Fiat aber ganz schön teuer bezahlen lässt. Satte 1100 Franken beträgt der Aufpreis für den Panda Cross gegenüber der normalen 4x4-Variante. Ist nicht viel, aber so kommt ein Basis-Cross schon fast auf 25'000 Franken - und das ist dann schon viel.
Doch, hier nutzt Fiat seine Sonderstellung gnadenlos aus. In diesem Fahrzeugsegment ist der Allradantrieb nahezu ausgestorben. Während man früher von fast jedem japanischen Hersteller einen kleinen 4x4 bekam ist das Angebot heute sehr, sehr mager. Schlechte Kunde für alle, die im Winter einen 4x4 brauchen, um nach Hause zu kommen. Und das sind bei weitem nicht nur Bergler, auch im Emmental oder Zürcher Oberland gibts es durchaus Gebiete in denen Menschen wohnen, die ohne Allrad regelmässig die Schneeketten aufziehen müssten. Der Panda Cross ist ein Kleinwagen, und wie eingangs erwähnt hat man bei Fiat nicht verlernt, Kleinwagen zu bauen. Also ist der Cross einfach: ein guter Kleinwagen. Und erst noch einer, der rechtzeitig zur Wintersaison (lieferbar ab Mitte Oktober) zu den Händlern kommt.
Mehr Fiat gibts im Archiv.

Kung Fu Panda, Fahrbericht Fiat Panda Cross 1995

Test: Cha, Fotos: Werk.

Kung Fu Panda, Fahrbericht Fiat Panda Cross 1995

Original http://www.radical-mag.com/erfahrungen/fahrbericht-fiat-panda-cross-1995/seite_1-2

17 Jul 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Der Fusselator ist ready for Flashmob

Samstag ist Flashmob. Um sicher zu gehen, ob das auch funzt, was ich da zusammengebraten habe, habe ich gestern einmal die Räder drangeschraubt. Ja, das wirkt schon bullig mit den Kart Rädern.

Fusselator

Es rangiert sich etwas schwerer, als mit den originalen Rädern, weil die Auflagefläche natürlich größer ist, aber es geht so einigermaßen. Wenn er rollt, rollt er. Ich freu mich auf Samstag, das wird wieder ein Spaß...

Original http://www.fusselblog.de/index.php/der-fusselator-ist-ready-for?blog=19

17 Jul 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Volvo Hinterachse auf Framo umstricken

Die Volvo Hinterachse ist komplett anders geführt, wie die vom Framo, aber es ist eine Starrachse.

Hinterachse Buckelvolvo

Also hieß es gestern, alles wegzuschrauben bzw. abzutrennen, was ich nicht brauche. Die Achse ist von außen ziemlich takko. Die Bremstrommeln sind relativ neu, die sind wohl nicht lange vor der Schlachtung noch einmal neu gekommen. Soll mir recht sein, brauche ich keine neuen. Irgendwann war ich so weit - alles ab.

Hinterachse Buckelvolvo

Jetzt müssen dafür Halter gefertigt werden. Ich habe die in Auftrag gegeben. Um möglichst wenig Arbeit zu verursachen, habe ich auf dem Rechner eine Zeichnung gemacht und diese zur Sicherheit noch einmal mit der Framo Achse verglichen.

Halter Hinterachse

Ich hoffe, wir bekommen das kommende Woche hin, die Achse einzusetzen.

Original http://www.fusselblog.de/index.php/volvo-hinterachse-auf-framo-umstricken?blog=16

16 Jul 2014
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   Bjoern Habegger  

Weltpremiere des neuen smart *spezial*

die neuen smart twins

Kleiner Revoluzzer!  Die allererste smart-Generation war eine Revolution und der dazugehörige Werbe-Slogan brachte es auf den Punkt: “Reduce to the max”. Heute hat smart in Berlin die dritte und damit jüngste Generation des smart vorgestellt. Und wie smart im eigenen Presse-Text anmerkt, so bleibt alles anders. Der smart ist noch immer der junge Wilde der er von Anfang an war. Ein Auto das mit nur zwei Sitzplätzen die Mobilitätsbedürfnisse von 90% aller Stadtmenschen erfüllt. Schauen Sie das nächste mal an der Ampel in das Auto neben ihnen, üblicherweise sitzt da nur eine Person. Und Sie? Fahren Sie immer mit drei oder mehr Mitfahrern? Vermutlich nicht. Vermutlich fahren Sie, wie fast alle um Sie herum alleine im Auto von A nach B. Der geniale smart-Erfinder Hayek hatte schon in den frühen 90er Jahre die Vision eines Stadtfahrzeuges, reduziert auf die notwendigsten Eigenschaften.

Doch die wichtigste News:

Der neue smart bleibt auch in der Kooperation mit Renault ein smart.

Doch diese Kooperation war notwendig um den smart im Daimler-Konzern am Leben zu erhalten. Wer die Shareholder zufriedenstellen will, der muss Gewinne einfahren und das wiederum geht nicht mit einem teuren Nischenauto, wie es der Vorgänger nun einmal war. Trotz der Kooperation, der kurze smart bleibt einzigartig. Die Franzosen bedienen sich nur am viertürigen smart und haben diesen bereits auf dem Automobilsalon in Genf als “New Renault Twingo” der Öffentlichkeit vorgestellt.

Heckmotor, Heckantrieb und ein Wendekreis der den smart in der Stadt zum Brummkreisel werden lässt. Die wichtigsten Zutaten für eine Fortführung der smart-Erfolgsgeschichte scheinen vorhanden zu sein.

Zeit für die Weltpremiere:  Zeit für den neuen smart! 

der neue smart fortwo

der neue smart fortwo

Es ist die dritte Generation einer Automobilen-Eigenheit. Erfunden vom kongenialen swatch-Uhren Gründer Hyek, war der smart bei seiner Weltpremiere eine skurille Rand-Erscheinung die man nicht so schnell ernst nahm. Das mit dem “ernst genommen werden” musste sich der kleine smart hart erarbeiten. Wirrungen bei der Partnerwahl, nicht immer klare Zukunftspläne und der ewig Kopfnicken verursachende Antrieb spaltete die Automobile Welt in die smart-Friends und die, die mit dem kleinen Auto gar nichts anfangen konnten. Der neue smart macht vieles anders und einiges besser als seine Vorgänger. Zeit für eine neue Revolution? | Zur Vorstellung >> smart fortwo

der neue smart forfour

der neue smart forfour

Mit der ersten smart forfour-Generation haben sich viele smart-Fans noch schwer getan. Zuwenig von der “Echten smart-DNA” war im Viertürer aus der Kooperation mit Mitsubishi enthalten. Das wird sich nun ändern. Der neue forfour trägt die Gene des “echten smart” in sich und greift auf Heckmotor und Heckantrieb zurück. Das bringt ein vorzügliche Raum-Ergonomie und eine extreme Handlichkeit mit. Der Wendekreis des Viertürers liegt unter 9 Meter.  Die Motoren des forfour entsprechen denen des Zweitürers und auch den Viersitzer wird man sowohl mit dem neu entwickelten 6-Gang Doppelkupplungsgetriebe bekommen, als auch mit dem manuellen 5-Gang Getriebe.  | Vorstellung  >> smart forfour

Große Galerie

smart fortwo galerie

Alle Fotos die von smart noch vor der offiziellen Premiere zur Verfügung gestellt wurden. Hier im Blog! 78 Fotos vom neuen smart fortow und dem neuen smart forfour. | Klick mich

Von der Premieren-Feier

smart forfour premierenfotos

So ein Spezial, wie dieses, kann man vorbereiten. Die Live-News vom Event, nicht. Die folgen später in einem eigenen Artikel. Wer aber will, der schaut auf twitter und instagram vorbei und sucht dort nach: #mabvorort. Darunter wird es live Instagrams und Tweets von der Premierenfeier geben!

Humor muss sein

video big city smart

smart hat ein geniales Video online gestellt. Drei Tage vor der Weltpremiere. Das Video ist aber so gut, dass darf man ruhig noch einmal verlinken ;) |Klick zum Video … 

Auf ein Wort

fr dr annette winkler

Nach meiner Testfahrt mit dem Smart ED in New York, traf ich smart-Chefin Fr. Dr. Annette Winkler zu einem Interview. Die dieses Interview bis heute gerne gelesen wird, hier ein Rückblick | Interview mit der Chefin

Leise Abschiedstour für den fortwo

Weltpremiere des neuen smart *spezial*

mein-auto-blog Gastautor Axel erzählt hier im Blog von seinen Erlebnissen während der E-Silvretta. Sein Automobil? Natürlich ein smart, aber ein ganz besonderer |  Der smart for Jeremy

Der smart Experten-Talk

Weltpremiere des neuen smart *spezial*
Leider nicht zum neuen smart, sondern “nur” zu der Zukunft des Elektro-Smart und der Elektromobilität im allgemeinen. Das Interview führte Gast-Autor Axel Griesinger im Rahmen der E-Silvretta. (folgt!)

  
Eine Idee setzt sich durch

Der große Erfolg eines kleines Autos

1998 kam ein aufregend anderes Auto auf den Markt – das smart city coupé, das mittlerweile smart fortwo heißt. Der reine Zweisitzer passte mit nur wenig mehr als zweieinhalb Meter Länge auch quer in Parklücken und begründete eine eigene Klasse. Idee und Marke haben sich weltweit durchgesetzt.

In immer mehr Metropolen dieser Welt begeistert der smart seine Fahrer, weil er mit seiner einzigartigen Kürze einfach unschlagbar gut für die Stadt geeignet ist. Denn nachdem der smart fortwo zunächst nur in Deutschland und acht weiteren europäischen Ländern angeboten wurde, ist er heute in 46 Ländern der Erde erhältlich.

Zum smart Konzept gehört es von Beginn an, den Kunden zahlreiche zusätzliche Dienstleistungen rund um die individuelle Mobilität anzubieten. Unter dem Namen smartmove konnte schon in einer frühen Phase der Markengeschichtebeispielsweise ein größeres Auto günstig gemietet werden, waren spezielle Parkplätze reserviert und ein car sharing Programm verfügbar – Services, die weiterentwickelt wurden und heute als
„smart Add-on“ oder „car2go“ weiterhin eng mit smart verknüpft sind.

Und auch beim lokal emissionsfreien Elektroantrieb ist smart Vorreiter: 2012 startet bereits die dritte Generation des smart fortwo electric drive. Mit den neuen Modellen bekommen smart-Kunden noch mehr Fahrspaß auf gewohnt kompaktem Raum und zu attraktiven Preisen, ob als coupé oder cabrio. Der smart fortwo electric drive beschleunigt mit seinem 55-kW-starken Elektromotor in 4,8 Sekunden von 0 auf 60 km/h und macht mit einer Höchstgeschwindigkeit von 125 km/h auch auf der Stadtautobahn Spaß. Die 17,6 kWh starke Batterie bringt den urbanen Zweisitzer auf 145 Kilometern lokal emissionsfrei durch den Stadtverkehr. Das neue Vertriebsmodell sale&care macht den Einstieg in die Elektromobilität besonders interessant: Es bietet die Möglichkeit, das Fahrzeug zu einem attraktiven Preis zu kaufen, zu finanzieren oder zu leasen und die Batterie gegen eine monatliche Gebühr zu mieten.

Ebenfalls 2012 gibt es erstmals einen smart mit nur zwei Rädern: Das smart ebike geht mit unkonventionellem Design im Stil der Marke, stadtgerechter Funktionalität und einem hohen Technologieanspruch, der sich unter anderem im besonders effizienten und leistungsfähigen Antriebspaket dokumentiert, an den Start.

Weit über 1,5 Millionen smart fortwo zeigen, wie erfolgreich die Idee vom einzigartigen Stadtauto bei smart umgesetzt wurde. Auch in den letzten Jahren des Modelllebenszyklus hielt sich der Jahresabsatz stabil um 100.000 Einheiten. Der smart electric drive war im Jahr 2013 Marktführer in Deutschland, belegte europaweit Platz 3 der elektrischen Zulassungsstatistik und weltweit Platz Nummer 5. Anfang 2014 wurde der smart fortwo zum fünften Mal in Folge zum „Microcar of the Year“ in China gewählt. Das Land zählt heute, fünf Jahre nach der Markteinführung, hinter Deutschland und Italien zu den drei erfolgreichsten Märkten von smart.

Original http://mein-auto-blog.de/weltpremiere-des-neuen-smart-spezial-45304/

16 Jul 2014

Weltpremiere: Der neue smart forfour

Ein echter smart?

Endlich ein echter smart!

Hatte man beim letzten smart aus Kostengründen noch eine Kooperation mit einem Partner gesucht und am Ende einen smart forfour produziert der mit der Idee des smart nicht mehr viel gemein hatte, bringt man beim neuen smart forfour die smart-Gene heil in den Viersitzer. Ja – auch dieses Mal geht es nicht ohne einen Kooperations-Partner. Aber dieses Mal schein alles anders zu sein. Denn der Heckmotor bleibt und auch der Heckantrieb bleiben und der smart fährt mit der echten DNA aus Hambach.

Der smart forfour zeigt in der Seitenansicht die gleichen Elemente wie der fortwo, besitzt neben der zusätzlichen Tür jedoch eine längere tridion Zelle. Die Front- und Hecküberhänge wirken optisch genauso kurz wie beim kleineren Bruder. Die Dachlinie des forfour fällt nach hinten leicht ab.

Der smart fortwo bleibt mit 2.69 Metern ein übersichtlicher Zweisitzer, der smart forfour muss für seine Passagiere etwas mehr Raum anbieten und damit wächst die Länge auf 3.49 Meter.  Beide sind mit 1.66 Metern gleich breit und verfügen über die neue, rund 10 Zentimeter in die Breite gegangene Spur. Der smart forfour glänzt mit fast 2.50 Radstand. Die Räder wurden fast vollkommen an die Außenkanten der Karosserie gesetzt und dennoch bleibt der Wendekreis unter 9 Meter. Während der smart fortwo beim Thema Kofferraum Abstriche machen muss, hier sind zwischen 260 und 350 Liter möglich, bietet der forfour ordentliche 185 bis 975 Liter an. Bleiben die vier Plätze erhalten ist der Kofferraum mit 185 Liter eher übersichtlich, für die großen Transportaufgaben lassen sich jedoch nicht einfach nur die Sitzplätze der Reihe zwei umlegen, auch ein absenken der Sitzpolster und ein umklappen des Beifahrersitzes sind möglich. Das Ergebnis: Erstaunliche 975 Liter im kleinen smart Viertürer.

 

Interieurdesign

„Loop“ nennen die Designer den emotionalen Schwung, der als durchgehende Signatur den Innenraum prägt und sich unter anderem an Instrumententafel und Türen findet. Die Instrumententafel selbst ist zweigeteilt und besteht aus einem kraftvoll-sinnlichen Außenteil, das auf Wunsch mit Stoff bezogen ist, sowie einem großen, konkaven Zierteil im Inneren, in dem sich die funktionalen Elemente präsentieren. Davor sitzen als additive Elemente scheinbar schwebend das Kombiinstrument und das Infotainmentcenter mit Radio/Navigation.

Instrumententafel und Mittelfelder der Türen sind bei den drei Lines großflächig mit Stoff bezogen. Diese hochwertige und haptisch sehr angenehme Textiloberfläche erinnert an die „Mesh“-Einsätze moderner Sportschuhe. Die Netzstruktur ist ein Alleinstellungsmerkmal in diesem Fahrzeugsegment.

Das Farb- und Materialkonzept unterstreicht den unbeschwerten und charmanten Charakter der neuen smart Generation. Die Ausstattungslinien stehen dabei für einen eigenständigen und individuellen Auftritt. Die sportlichen, kraftvoll konturierten Vordersitze sind als Integralsitze ausgeführt.

Das Kombiinstrument und dessen halbrunde Segmentierung für Geschwindigkeit und Warnanzeigen zitiert die bisherigen smart Modelle, besitzt gleichzeitig aber eine neue Optik. Die prägnanten Kugeldüsen der Luftausströmer sind einfach und spielerisch zu bedienen. Ungewöhnlich
ist ebenso die Optik der zentral angeordneten Bedieneinheit für die Klimatisierung: Auf einer Skala in der Mitte lässt sich die gewünschte Temperatur mit Hilfe einer verschiebbaren Lupe einstellen.

Das Lenkrad im Drei-Speichen-Design ermöglicht auf Wunsch als Multifunktionsmodell die Bedienung der zentral in der Instrumententafel positionierten Radio- oder Navigationseinheit. Das Infotainmentcenter scheint zu schweben und ist im modernen Consumer-Electronic-Style gestaltet. Das Interieur spiegelt damit die Wertewelt einer jungen,
aktiven und vernetzten Generation wider.

Mit ihrem ellipsenförmigen Schwung greifen die Türen den „Loop“ der Instrumententafel auf. Die große Armauflage sorgt für Komfort. Das Bienenwabenmuster aus dem Exterieur findet sich beim integrierten Lautsprecher sowie dem Hochtöner im Spiegeldreieck wieder.

 

Motoren und Preise

Der forfour bietet die gleichen Motoren und Getriebevarianten wie der fortwo. Das Programm startet mit 60 PS, geht über 70 PS bis hinauf zum 90 PS Turbomotor. Kombiniert werden die kleineren Motoren mit einem manuellen Fünfgang-Getriebe. Für den Turbomotor steht ein 6-Gang Doppelkupplungsgetriebe zur Verfügung.

Der Preis für den Basis Forfour dürfte bei 11.490 € liegen. 

 

Galerie:

 

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Original http://mein-auto-blog.de/weltpremiere-der-neue-smart-forfour-70850/

16 Jul 2014

Weltpremiere: Der neue smart fortwo

Sechs Meter fünfundneunzig

Nein 6.95 Meter ist nicht die Außenlänge des neuen smart, auch wenn man bei smart vorab einen lustigen Clip mit einem “Riesen Ding für die Stadt” online gestellt hat.

6.95 Meter sind der Wendekreis des neuen smart und damit bleibt der smart, was der smart schon immer war: Ein Stadt-Flitzer mit extremer Handlichkeit und jetzt auch mit dem kleinsten Wendekreis aller PKW-Klassen.

Weltpremiere: Der neue smart fortwo

Die Revolution geht in die nächste Runde – der smart fortwo wurde in vielen Bereichen verbessert und damit auch deutlich komfortabler. Bei einer ersten Mitfahrt im neuen smart konnte ich mich davon bereits selbst überzeugen. Das smart typische Heckmotorkonzept bleibt konzeptioneller Dreh- und Angelpunkt für den neuen smart. Und das ist auch gut so!

Extrem kurze Überhänge an Front und Heck – auch die neue smart Generation besitzt diese typischen Proportionen. Die Räder sind außerdem dank der um 10 cm (!!) verbreiterten Spur noch weiter nach außen gerückt. So bilden sich die charakteristischen Proportionen die man von früheren Modellen kennt.  Eine hervorragende Übersichtlichkeit und Wendigkeit bekommt man so zu sagen geschenkt. Markentypisch für smart ist auch die farbliche Trennung von tridion Zelle und bodypanels.

„One-and-a-half-box“-Design sagen die smart Designer zur evolutionären Weiterentwicklung der Silhouette. Das bisherigen Onebox-Design musste aufgrund der gestiegenen Anforderungen an Crash-Tests und Fußgängerschutz zu den Akten gelegt werden. Von der Seite wirkt der neue smart nun klassischer in seinen Proportionen.

Freundlich, aber selbstbewusst blickt der smart seinem Betrachter entgegen. Zum „freundlichen Gesicht“ trägt entscheidend der smart typische Grill bei, der jetzt etwas größer ist. Die Lochstruktur des Grills wird von einem Bienenwaben-Muster gebildet. Nach außen hin verblassen die Waben, „Fading“ nennen das die Designer. Die Kühlerverkleidung ist – farbgleich mit oder kontrastierend zu den bodypanels – unter anderem in black, cool silver und white erhältlich. Auch die zweite, schwarze Kühlluftöffnung im Stoßfänger ziert das Bienenwabenmuster.

Selbstbewusstsein demonstriert auch das deutlich größere und weiter entwickelte smart Logo in der Mitte des Grills. Es ist jetzt dreidimensional, fast kugelförmig geformt und harmoniert so mit den deutlich sinnlicheren Formen des smart. Wie alle – sparsam verwendeten – Chromakzente ist das Logo nicht hochglänzend, sondern mattiert.

Für den Antrieb des neuen smart sorgen Dreizylinder-Motoren mit 60 PS, 71 PS oder 90 PS, für die Kraftübertragung ein Fünfgang-Schaltgetriebe oder das neue Doppelkupplungs-Getriebe mit der Bezeichnung twinamic.  Die Dreizylinder-Motoren sind eine Neu-Entwicklung zusammen mit dem Partner Renault. Der 71 PS starke Saugmotor besitzt knapp 1 Liter Hubraum und bringt 91 Nm mit zur nächsten Ausfahrt. Der aktuelle Top-Motor kommt mit 90 PS und 135 Nm bei 2.500 Umdrehungen, eine Start & Stopp-Automatik ist Serie.

In jede Parklücke und um jedes Ecke. Dafür sorgen die kurzen Überhänge, die geringe Länge und der hohe Lenkeinschlag. Die Voraussetzungen für eine launige Fahrten in der Stadt waren nie besser. Beim Wendekreis setzt der neue smart fortwo eine Bestmarke: Mit 6,95 m (von Bordstein zu Bordstein) macht er Wendemanöver extrem einfach.

Moderne Assistenzsysteme, die man bislang aus höheren Fahrzeugklassen kannte, steigern Sicherheit und Komfort. Dazu zählen unter anderem Seitenwind-Assistent (Serie), eine Abstandswarnfunktion (Sonderausstattung) sowie ein Spurhalte-Assistent (Sonderausstattung).

Drei Ausstattungslinien (passion, prime und proxy) sowie eine Vielzahl an Wunschausstattungen, die zum Teil bisher höheren Segmenten vorbehalten waren. In der Einstiegsversion sind unter anderem Tagfahrlicht in LED-Technik, Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung, optischer Schließrückmeldung und Wegfahrsperre, Tempomat mit Limiter (variable Geschwindigkeitsbegrenzung), Außentemperaturanzeige mit Frostwarnung, Kombiinstrument mit monochromem Display in LCD-Technologie und Bordcomputer sowie elektrische Fensterheber vorn, Teil der Serien-Ausstattung. Was man allerdings weder für Geld noch gute Worte bekommt, ist eine aufwendige Lichttechnik an der Front. Hier hat man sich für altertümliche H4-Scheinwerfer entschieden.

Markteinführung:

In Europa kommt die neue smart Generation im November 2014 auf den Markt. Der Preis für den smart fortwo mit der 60-PS-Motorisierung  wird bei unter 11.000 Euro liegen, der smart forfour kostet bei gleicher Motorisierung nur rund 600 Euro mehr.

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 Zum großen smart-Spezial!

Original http://mein-auto-blog.de/weltpremiere-der-neue-smart-fortwo-25169/

Created Mittwoch, 16. Juli 2014 Tags Automobilblog News | Berlin | Björn Habegger | fortwo | heckmotor | smart | Weltpremiere Document type Article
Categories Timeline Author Bjoern Habegger
16 Jul 2014
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On the road, Harry auf grosser Reise 1993

Harry auf grosser Reise

Harry musste erstmals zu einer grösseren Reise antreten. Und uns wurde dabei klar, wie gut die alten 7er-BMW's waren.

Die Geschichte rund um «Harry», unseren Siebner-BMW den wir für wenig Geld erstanden und wieder aufgepäppelt haben, ist um eine Episode reicher. Erstmals musste der 735i eine längere Auslandreise antreten. Zu Fiat nach Norditalien, knapp 900 km in 36 Stunden. Und weil wir genau wissen wollten ob Harry in Topform ist, haben wir ihn auch noch gleich über den Gran San Bernardino gescheucht. Bei elender Hitze. Unser Fazit: das Auto ist super bequem, wahnsinnig weich gefedert (haben wir zu dem Auto von 1987 mal was zum Thema Sport geschrieben, ich hoffe nicht) und gar nicht mal so durstig. Die fast 900 km schaffte er ohne einen Tankstopp, allerdings fasst der Tank des Bayern satte 90 Liter. Trotzdem, ein Schnitt von neun Litern pro 100 Kilometer (laut Bordcomputer, die Messung ergab dann 9,3 Liter) ist für eigne fast 30 Jahre Limousine mit eine 3,5-Liter-Sechsender alle Ehren wert. Dazu kommt: kein Tropf Ölverbrauch, Wasser musst er auch nicht lassen und wir sind sicher, dass uns Harry noch viele schöne Fahrten bescheren wir. Auch wenn wir die Klimaanlage dann in der Poebene (als wir meinen die geographische Region) dann doch etwas gefehlt hat. Es zeigt auch, dass es sich durchaus lohnen kann, sich einen Youngtimer zurecht zu machen. Denn bei dem Preis fürs Auto dürfte er auch 20 Liter schlucken, es wäre immer noch günstig. Allerdings gehört man dann natürlich nicht mehr zu den Gutmenschen.
Mehr BMW gibts im Archiv.

On the road, Harry auf grosser Reise 1993

Original http://www.radical-mag.com/erfahrungen/harry-auf-grosser-reise-1993/seite_1-2

16 Jul 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Parkplatzwechsel

Gestern stand ein Ortswechsel an. An der Position, an der der EuroHotRod stand, war suboptimal, wenn ich da weiter dran arbeiten will. Der musste aus der Ecke. Vorher stand aber erst einmal Platz schaffen an. Ging Hand in Hand mit Werkzeug sortieren und Saubermachen. War Zeit. So konnte ich vor dem Rod etwas Platz schaffen.

Parkplatzwechsel

Dann hieß es den Rod nach vorne zu ziehen. Gar nicht so einfach, denn hinten hatte er einen Platten.

Platter

Aufpumpen? Schwierig. Das ist ein Schlauchreifen und das Ventil hatte sich nach innen verpisst. Und natürlich - Murpheys Gesetz - was das Ventil ganz unten. Letztendlich habe ich ihn aber aus der Ecke gewuppt bekommen.

EuroHotRod

So sieht also die Fahrerseite aus ;-)

Wie man sieht, habe ich die Kotflügel und die Stoßstange wieder montiert. Ich habe dafür Schlossschrauben verwendet.

EuroHotRod

Olli hat mir die Reifen auf die neuen Felgen gezogen. Klar, dass ich die draufschrauben musste.

Dotz Shift

Also ich finde die Dotz Shift geil auf dem Wagen. Toller Kontrast und VIEL besser, als die vorher montierten Felgen. Genauso hatte ich mir das vorgestellt. Mal wieder sieht man: Felgen machen Autos.

Der Grund, warum ich den Framo nach vorne geholt habe, ist die Hinterachse. Die muss ich jetzt mal zusammen mit Thomas in Angriff nehmen. Die Framo Hinterachse taugt nicht für meine Pläne. Ich will an deren Stelle eine vom Buckelvolvo verbauen. Also raus mit der Framo Achse.

Hinterachse

Die ist mit insgesamt 8 Schrauben an den Blattfedern angeschraubt. Glücklicherweise gingen alle Schrauben problemlos auf. An der Hinterachse sind auf beiden Seiten Halteplatten.

Hinterachse

Die heißt es jetzt auch an der Volvoachse zu schaffen. Nächster Schritt wird sein, die Volvoachse darauf vorzubereiten.

Original http://www.fusselblog.de/index.php/parkplatzwechsel?blog=16

16 Jul 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Ralf Becker  

Santa Maria 2014

Santa Maria 2014

Los Boulevardos Car Club and friends made their annual pilgrimage to Santa Maria, California for the West Coast Kustoms Cruisin' Nationals. Friday night was spent cruising Main Street with world class custom cars, followed by the show Saturday and Sunday.

Song Artist: Ikebe Shakedown
Song Title: Hard Steppin'
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Santa_Maria_2014.html

16 Jul 2014
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Urban Isolation

Urban Isolation

REDirect is a celebration of skateboard filmmaking between Red Digital Cinema and The Berrics.

Prints are available for purchase. All proceeds will be donated to LA county animal shelters. 1 for $50, 3 for $100 shipped within US. Visit my website for a selection of prints available and paypal checkout www.RussellHoughten.com/Blog.html

Directed, Filmed and Edited by: www.RussellHoughten.com
Assistant camera/edit: James Messina

Music by:
www.RichardHoughten.com
"Empty"
http://bloomypetal.bandcamp.com/album/all-guitar

A Cosmic Gift
"Dreams of the Sea"
http://acosmicgift.bandcamp.com/releases

The berrics - Artist Statement
www.theberrics.com/redirect/artist-statement-russell-houghten.html

www.RED.com
www.TheBerrics.

All donations to the tip jar will be donated to Los Angeles County Animal Shelters.
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Urban_Isolation.html

15 Jul 2014

Eine letzte Reise im Smart fortwo

Sag zum Abschied leise Servus

Diese Woche wird die dritte Generation des Smart der Weltöffentlichkeit vorgestellt. Grund genug für mein-auto-blog.de ein letztes Mal mit dem Smart der zweiten Generation auf Reisen zu gehen. Doch wir haben uns dafür nicht in den Großstadtdschungel gestürzt, sondern das ureigene Revier des Zweisitzers hinter uns gelassen, um hohe Berge zu erklimmen. Und als ob das nicht schon Herausforderung genug gewesen wäre, haben wir auch noch auf das heisere Bellen des Dreizylinder Turbomotörchen verzichtet und uns lieber einen Elektroantrieb geben lassen. Und Flügel.

Geflügelte Berg-Tour – Die Abschiedstour vom smart der zweiten Generation

Das Montafon, ein 39 km langes Tal in Vorarlberg und wunderbarer Startpunkt, um Furkajoch, Faschinajoch, Zeinisjoch oder die Silvretta Hochalpenstraße zu erklimmen. Das wissen nicht nur wir, sondern auch die Veranstalter der Silvretta Classic. Seit 1998 starten daher in diesem Tal Oldtimer zur oben genannten Rallye. Doch die Organisatoren blicken nicht nur in die automobile Vergangenheit, sondern schmuggeln seit 2010 auch vermehrt Elektroautos in das über 150 Teilnehmer starke Feld von Klassikern und Youngtimern. „Pioniere der Zukunft“ nennt der Veranstalter diese eigene Klasse der alternativen Antriebskonzepte, in der sich in diesem Jahr 23 Teams eingeschrieben haben. Es ist ein Schaulaufen der Industrie, denn Mercedes-Benz, BMW und Volkswagen schicken ihre aktuelle Produktpalette an den Start. Mittendrin auch wir mit unserem etwas anderen Smart.

Eine letzte Reise im Smart fortwoEine letzte Reise im Smart fortwoEine letzte Reise im Smart fortwo

“forjeremy”

Als 2012 die Studie Smart forjeremy das Licht der Welt auf der Autoshow in Los Angeles erblickte, fragten viele Besucher verschreckt: Ist das Kunst oder kann das weg? Die Antwort lautete zweimal nein. Denn erstens macht der US Amerikaner Jeremy Scott Mode und nicht Kunst und zweitens ging der beflügelte Smart Anfang des Jahres limitiert in Serie und nicht in den Abfall. Doch man muss schon starke Nerven haben, um mit diesem urbanen Hipstermobil ausgerechnet bei einer eher erdigen Veranstaltung in der Alpenregion an den Start zu gehen. Die haben wir natürlich, doch wir geben trotzdem gerne zu: 40.600 Euro investiert man in dieser Gegend eher in einen robusten Allradler, als in unseren smart fortwo edition by Jeremy Scott BRABUS electric drive. So verwundert es kaum, dass wir auf unsere dreitägigen Reise von den zahlreichen Zuschauern am Straßenrand eher belächelt, als beklatscht wurden. Mit Ausnahme von Kindern und jungen Frauen. Die fanden unser weißes Flügelmonster einfach nur „süß“ und zeigten freudig erregt auf uns, wenn wir leise surrend an ihnen vorbeischwebten. Dabei hat es der 270cm Zwerg eigentlich faustdick zwischen der Hinterachse: 60 kW und 135Nm Drehmoment stehen mit dem Dreh am Zündschlüssel in der Mittelkonsole sofort zur Verfügung. So elektrifiziert kommt man durchaus kernig aus den Spitzkehren und bringt manch einen Vorkriegsklassiker bei der Akzeleration ins Schwitzen.

Eine letzte Reise im Smart fortwoEine letzte Reise im Smart fortwoEine letzte Reise im Smart fortwo

Doch warm wurde auch uns beim Anblick der fein gesteppten Ledersitzen, die so weiß strahlten, dass man allein aus diesem Grund beim Einstieg eine Sonnenbrille aufsetzen musste. Dass Fahrer und Beifahrer dies nur taten, um nicht erkannt zu werden, ist ein unhaltbares Gerücht, denn wir hatten durchaus Spaß mit der Elektromobilität. Hätten wir das ganze Thema mit Wettbewerb, Wertungsprüfung und Reichweite nicht auch noch so fürchterlich ernst genommen, wir wären durchaus in der Lage gewesen, uns wieder in einen normalen Temperaturbereich zu bringen. Doch die Klimaanlage blieb aus, die Fenster geschlossen – alles wegen der Energieersparnis. Geholfen hat es aber letztendlich nichts, denn über einen 10. Gesamtrang sind wir in unserer Klasse nicht hinausgekommen. Doch wozu auch? Schließlich waren wir mit dem Smart fortwo auf Abschiedstour und nicht auf der Siegerstraße. Knapp 360 Kilometer dauerte unser Tripp und trotz seines extrovertierten Erscheinungsbildes erklomm unser elektrifizierter Kleinstwagen klaglos die höchsten Pässe und stürzte sich anschließend wieder eifrig rekuperierend hinab ins Tal. Nur manchmal äußerte der beflügelte Smart seinen Unmut bezüglich unseres Fahrstils mit einem zarten Wimmern von den Vorderreifen. Das war für uns der Beweis: Ein Smart – egal ob mit oder ohne Flügel – gehört nicht in die Alpen. Aber wir wollten es ja nicht anders, denn diese Generation Smart sollte sich zum Abschied noch einmal richtig in unser Gedächtnis brennen.

Eine letzte Reise im Smart fortwoEine letzte Reise im Smart fortwoEine letzte Reise im Smart fortwo

Das hat sie als beflügelte Elektrovariante auch nachhaltig geschafft. Aus diesem Grund haben wir uns auch mit Herrn Jochen Eck, dem Leiter der Gesamtfahrzeugerprobung Elektrofahrzeuge in der Daimler AG und Herrn Klaus Ege, Vorstand der TMM AGzum Thema Elektromobilität und Smart unterhalten.

Aktuelle Suchanfragen::

Original http://mein-auto-blog.de/eine-letzte-reise-im-smart-fortwo-90766/

15 Jul 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Ralf Becker  

Easy Ride 2014 Teaser.

Easy Ride 2014 Teaser.

We are happy to announce - the very second season of our art-punk-forever-young motorcycle adventure starts at 7.7.14

Every week we are about to release 2 episodes of our frolic journey across the Europe. Stay tuned and keep in touch!

You can watch episodes on :
http://www.furfur.me
http://vk.com/easyride4life
https://www.facebook.com/EasyRide2013

Teaser is made by :

Filmed and edited by www.kino-unit.ru
Produced by Easy Ride
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Easy_Ride_2014_Teaser.html

15 Jul 2014
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Gestalten at Wheels Waves 2014—The Ride Review #02

Gestalten at Wheels Waves 2014—The Ride Review #02

“The best journeys in life are those that answer questions you never thought to ask.” – Rich Ridgeway

Watch this video as Gestalten.tv takes you on an extensive visual ride at this year's Wheels & Waves festival in Biarritz. We witness the sublime beauty of surfing and share the passion of Europe's top motorcycle builders. We also talk to Southsiders MC's Vincent Prat, the organizer of Wheels & Waves, and Omar Varts from Deus Ex Machina. Join us for The Ride.

Browse our related books:
The Outsiders: http://shop.gestalten.com/outsiders.html
The Ride: http://shop.gestalten.com/the-ride.html

Video Production by Jan Schöttler for Gestalten: janschoettler.com/
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Gestalten_at_Wheels___Waves_2014___The_Ride_Review_%2302.html

15 Jul 2014
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Aircooled 14

Aircooled 14

Aircooled VW Show, Stratford upon Avon, 27-29 June 2014

http://www.aircooledevents.com/

Filmed and Edited by Oliver Wilkes

http://www.oliver-wilkes.co.uk/

Music - Swang - Electrohumedo

http://www.electrohumedos.net/
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Aircooled_14.html

15 Jul 2014

smart Weltpremiere *live*

FOR a new urban joy

Wenn ein Auto einen englischen Namen hat, dann muss der Slogan zu diesem Auto auch in englisch sein. So ist das wohl. Darum für alle die, die mit “FOR a new urban joy” nichts anfangen können, eine kurze Erläuterung. “FOR” steht für die beiden neuen smart-Modelle, “fortwo” und “forfour”, deren Namen wiederum erklären, wie viele Mitfahrer Platz haben. “a new urban joy” ist das Sinnbild das man mit dem neuen smart verbinden soll. Freude in der Stadt. Der tägliche Stadtverkehr soll mit dem neuen smart zu einem “neuen” Vergnügen werden. Das könnte darauf hindeuten, dass auch in der Zukunft die traditionellen Werte des smart erhalten bleiben.

Weltpremiere smart fortwo und forfour

Am morgigen Mittwoch wird smart die neueste Generation seines Stadtmobils vorstellen. Dabei werden der zweisitzige und zweitürige smart fortwo und der viersitzige und viertürige smart forfour zugleich das Licht der Welt erblicken. Wie der smart aussehen könnte, davon hat man bereits eine Ahnung bekommen, wenn – ja wenn, man meinen Artikel zur ersten Ausfahrt mit dem neuen smart gelesen hat. Wer das noch nicht getan hat – jetzt nachholen, ab morgen gibt es frische News!

Wer nicht zu den 500 geladenen Gästen aus dem Bereich der Medien gehört, aber absolut darauf brennt, den neuen smart so früh wie möglich zu sehen, der sollte sich die Adresse für den Livestream merken!

http://www.mercedes-benz.com/livestream

 

 

 

Original http://mein-auto-blog.de/smart-weltpremiere-live-95483/

Created Dienstag, 15. Juli 2014 Tags Automobilblog News | Björn Habegger | forfour | fortwo | livestream | neu | smart | web | Weltpremiere Document type Article
Categories Timeline Author Bjoern Habegger
15 Jul 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Das Dutzend, Mercedes S 65 AMG Coupé 1992

Mercedes-Benz
S 65 AMG Coupé

Für manche müssen es 12 Zylinder und 1000 Nm Drehmoment sein. Die können jetzt auch das Benz-Coupé fahren.

Es ist noch gar nicht so lange her, da durften wir das neue S-Klasse Coupé fahren. Mit 455 PS als S 500 und mit 585 PS als S 63 AMG. Nun kommt also noch das Dutzend an den Start, will heissen zwölf Zylinder, sechs Liter Hubraum, 630 PS und eben 1000 Nm Drehmoment. Wenn wir bedenken, wie der S 63 AMG schon angerissen hat, braucht es die 65er-Variante auf keinen Fall. Aber das sehen Mercedes-Verkäufer und vielleicht auch einige Kunden anders. Witzig finden wir, dass das Wägelchen allein von den technischen Daten auf der deutschen Autobahn von einem Subaru aufgeschnupft wird. Einer unserer aktuellen Testwagen, der neue WRX STI (für knapp 44'000 Franken, läuft gemäss Werk 255 km/h, der Benz schafft elektronisch abgeregelt schlappe 250 km/h.
Klar, so viel Luxus wie ein Daimler haben die Japaner nicht zu bieten. Die Massage gibts im Subi wegen der harten Federung, die Hot-Stone-Geschichte muss sich der Subaru-Treiber halt vor dem inneren Auge vorstellen. Dafür hat der Subaru einen Allradantrieb, der S 65 AMG als Coupé nicht. Aber der Benz kann sich in der Kurve neigen, was wir davon halten ist in unserem Fahrbericht des zahmen Bruders nachzulesen. Was der S 65 AMG als Coupé kostet interessiert uns nicht, leisten können (oder wollen?) wir uns den Zwölfender eh nicht.
Mehr Mercedes gibts im Archiv.

Das Dutzend, Mercedes S 65 AMG Coupé 1992

Text: Cha, Fotos: Werk.

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/mercedes-s-65-amg-coup_-1992/seite_1-2

15 Jul 2014
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New S-Class Coupé: S 500 and S 63 AMG (C217) on Test Drive in Italy

New S-Class Coupé: S 500 and S 63 AMG (C217) on Test Drive in Italy

Our hands-on review of the 2015 S-Class Coupé: S 500 4MATIC and S63 AMG 4MATIC on route through beautiful Tuscany, Italy.

Hear the tremendous V8 flap exhaust sound of both models, see the new CURVE function of "active body control" in action, witness people's reactions to the stunning design, the swarovski crystal headlights and the beautiful "designo" interior.

We hope you enjoy this unbelievable ride as much as we did! :-D Have fun and if you like it: subscribe to our channel and share this video! :-)

#mbcar #mbcars
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/New_S-Class_Coup____S_500_and_S_63_AMG__C217__on_Test_Drive_in_Italy.html

15 Jul 2014
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Uphill Sand Dragrace. Liwa 2014

Uphill Sand Dragrace. Liwa 2014

Moreeb Dune, Liwa 2014. United Arab Emirates
6cylinder Big turbo Toyota and Nissan engines.
V8 Category starts at 14min.
Filmed and edit by Peter Björck. Bjp Race.
instagram @peterbjorck
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Uphill_Sand_Dragrace__Liwa_2014.html

15 Jul 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Ralf Becker  

7th VAG Event 2014

7th VAG Event 2014

Short video from VAG Event 2014 in Zerkow
www.oponeo.pl
facebook.com/OponeoPL
www.eastvision.tv
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/7th_VAG_Event_2014.html

15 Jul 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Paint it Kupfer

Streben setzen war angesagt beim Fusselator gestern.

Streben

Da ich eigentlich keine Zeit habe, alles einfach Auge mal Pi. Geht ja nicht um ein Fahrzeug, das 200km/h fährt, es ist ein fucking Rollator. Und um den 2x im Jahr durch die Stadt zu schieben... Irgendwann reichten mir die Streben, alte Räder ab und Lack drüber.

Fusselator

Hammerschlaglack hat den Vorteil, dass er wirklich viel verzeiht. Und den, den ich habe, kann man ohne Grundierung verarbeiten - genau das Richtige für den Fusselator.

Der Lack muss jetzt trocknen, dann mache ich noch einen Rolltest. Wenn der positiv ausfällt, dann ist der Fusselator fertig für kommenden Samstag. Wie ist das eigentlich? Wenn man wegen technischer Schwierigkeiten mit dem Rollator liegen bleibt, hilft einem da der ADAC? ;-)

Original http://www.fusselblog.de/index.php/paint-it-kupfer?blog=19

14 Jul 2014
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   Jan Gleitsmann  

2014 Volkswagen VW Scirocco R (Facelift) – Jugendtraum reloaded – Erfahrungen meiner Probefahrt

2014-volkswagen-vw-scirocco-r-facelift-rising-blue-metallic-05
1974 als der erste Volkswagen Scirocco vorgestellt wurde, hatte ich im zarten Alter von 3 Jahren noch kein wirkliches automobiles Bewusstsein entwickelt. 4 Jahre später bin ich mit meinem Fahrrad regelmässig zum lokalen VAG-Händler gestrampelt und habe mich mit Prospekten eingedeckt, die ich ordentlich in einem Aktenordern abgeheftet habe. Mit der Vorstellung der zweiten Produktgeneration 1981, wanderte die erste Generation des 2+2 Sitzers dann in die Hände der Halbstarken in der Kleinstadt in der ich aufgewachsen bin und das eh schon sehr kantige Coupe wurde von den Jungs mit Body-Kits und Sportfahrwerken flacher gemacht. Dazu noch eine ordentliche Ladung Glitterlack und ein Kenwood-Soundsystem. Durchaus Helden meiner Jugend, diese Jungs. Mit der zweiten Produktgeneration bin ich nie so richtig warm geworden, wohl aber 20% der weiblichen Käufer des Scirocco II, wie auch die große Schwester meines Schulfreundes. Als dann 1988 der Scirocco plötzlich Corado heissen musste, habe ich das nicht so richtig verstanden und sowieso auch zeitweise mein Interesse von Auto auf anderen wichtige Dinge im Leben verschoben.

Ich zu alt für den neuen Scirocco, wo ich doch immer noch krafthaft versuche durch bunte Klamotten und 5-Wochenbart so jung und hipp daher zu kommen? Nun ja, die Sitzposition ist eben schon schön sportlich tief, was – ich habe doch Rücken und Knie – das Einsteigen nicht gerade leichter macht für mich. Auch ist mir der sportlich sonore Klang des 2014 Volkswagen VW Scirocco R auf Dauer einfach ein wenig zu viel. Da wünsche ich mir doch eine Taste, welche den sportlichen Sound bei Bedarf abschaltet. Doch zugegeben, vor 15 Jahren wäre das genau so gewesen wie ich das gewollt hätte. Und Volkswagen zielt dem neuen Scirocco ja auch ganz deutlich auf die junge Käuferschaft. Bei keinem anderen Modell aus Wolfsburg ist die Kundschaft so jung. Beachtenswert ist auch, dass der Hauptabsatzmarkt noch vor England und Deutschland in China liegt.

Einmal in den Fahrersitz geklettert, macht der 2014 Volkswagen VW Scirocco R aber auf jeden Fall eine Menge Spass. Die Sportsitze mit dem “R”-Logo bieten einen guten Seitenhalt, so auch die Sitzfläche selbst, die über hochgestellte Seitenwagen verfügt, an denen mein nicht ganz so schlankes Hinterteil beim Ein- und Aussteigen peinlicher Weise ein paar Mal hängen geblieben ist. Aber beim Fahren sitzt man ja. Und hält das belederte R-Sportlenkrad fest, was sowohl von Haptik als auch Ergonomie sehr schön und gut in der Hand liegt. Das Schalten hat in meinem Testwagen das 6-Gang-DSG übernommen, was – VW üblich – keinerlei Klagen zuliess. Das Fahrwerk lässt sich per Tastendruck verstellen. Mit Komfort ist man auch auf schlechteren Strassen bequem unterwegs. Im Sport-Modus wird es hingegen angenehm straff, was den Fahrspass auf den kleinen Eifel-Landstrassen rund um den Nürburgring noch einmal signifikant angehoben hat. Wer viel Spass haben will, muss einen Verbrauch um die 12 Liter pro 100 Kilomter einkalkulieren, den NEFZ-Wert gibt VW mit 7.9 Litern an.2014-volkswagen-vw-scirocco-r-facelift-rising-blue-metallic-03Während sich das Facelift mit 6 neuen Motoren (die nun alle effizienter sind und das mit Absolvierung der EURO6-Norm auch belegen), diversen neuen Farben und Alufelgen präsentiert, ist die Form des neuen Scirocco noch einmal ein wenig sportlicher geworden. Sowohl die Front als auch das Heck wurden leicht überarbeitet, in dem einst wulstigen Kofferraumdeckel findet sich nun eine kante wieder, die das Heck optisch noch ein wenig breiter erscheinen lässt. An den Seiten endet die Kante in den beiden neuen LED-Rückleuchten. Und auch vorne wurden die Scheinwerfer angepasst, sie sind ein wenig schmaler geworden, was dem neuen Scirocco meines Erachtens sehr gut steht. Lisa hat einen Beitrag veröffentlicht, wo sie all die Unterschiede schön anhand von Bildern aufzeigt. Im Interieur sind die Unterschiede kaum auszumachen, mal abgesehen von einer Batterie von 3 Rundinstrumenten, die jetzt auch dem Dashbord tront und dem geneigten Fahrer den Ladedruck des Turbos wie auch die Öltemperatur anzeigt. Beide Anzeigen, wie auch die Stopuhr dazwischen finde ich recht überflüssig, zumal sich der Laptimer nicht vom Lenkrad aus steuern lässt. Schade ist ebenfalls, dass der Scirocco mit dem Facelift nicht auch die neue Generation des Infotainments bekommen hat. Gerade im direkten Vergleich mit dem neuen Polo ist das bitter, denn Annährungs-Sensor, Connectovity und die Spiegelung von Android-Smartphone-Oberfläche sind doch genau das, was sich die junge Zielgruppe wünscht. Da reisst dann auch das eignes für den Scirocco entwickelte Premium-Soundsystem von DNYAUDIO nichts raus.2014-volkswagen-vw-scirocco-r-facelift-rising-blue-metallic-15Positiv überascht hat mich das Platzangebot im Fond. Der neue Scirocco ist ein 2+2 Sitzer, da erwartet man ja nichts von der Rücksitzbank. Ich konnte mit meinen 180cm Körpergröße nach dem Hineinzwängen in den Fond aber doch sehr anständig sitzen, wenn auch ungewohnt gerade. Beinfreiheit und Kopffreiheit waren ausreichend. Zudem sitzt man ein wenig schräg zur Mitte versetzt und leicht erhöht hinter den beiden vorderen Sitzen, so dass man doch noch sehr viel vom Fahren mitbekommt. Das haben die Wolfsburger wirklich prima gelöst. Der Kofferraum, der sich seit dem Facelift jetzt auch über den im Logo an der Heckklappe befindlichen Griff öffnen lässt, hat genug Platz für vier Kabinen-Trolleys oder ben 332 Liter Gepäck. Die hohe Ladekante ist der Bauform geschuldet, macht das Einladen von schweren Gütern aber nicht gerade einfacher, zumal es nach dem Überwinden der Kante noch einmal 35 Zentimeter nach unter geht. Wer die Rückbank umlegt, erhöht das Ladevolumen auf 1006 Liter, hat aber keine ebene Ladefläche, immerhin passen dann aber Gegenstände mit einer Breite von 80cm und einer Länger von 145cm in das Gepäckabteil.2014-volkswagen-vw-scirocco-r-facelift-rising-blue-metallic-31Aber gut, wie gesagt, der jungen Zielgruppe wird das alles reichen und den junggebliebenen Scirocco-Fans wird es egal sein. Die erfreuen sich eh lieber am Fahren und da kann der neue Scirocco durchaus punkten. Die geschwindigkeitsabhängige Lenkung ist angenehm direkt. Auch das Einparken klappt dank Rückfahrkamera sehr einfach. Ohne die Kamera sollte man sich gut mit dem Coupé vertraut machen, denn übersichtlich ist der stets junge Wilde nun wirklich nicht. Der Blick nach hinten ist durch die breiten C-Säulen und die kleine Heckscheibe arg minimiert. Aber man will ja eh vorwärts. Kurz das DSG in den Sportmodus versetzen und dann ist man bereit für die Hatz über Autobahn und kurvige Landstrassen. Belohnt wird der beherzte Gasfuss mit einer ansprechenden akustischen Untermalung der Sportauspuff-Anlage. Die macht für einen 4-Zylinder schon ordentlich Spass. Wie überhaupt das Fahren in dem kleinen Coupé, dessen Basispreis nun bei 23.900 Euro anfängt, das R-Model mit DSG hingegen kostet nackt 38.075 Euro.Zum Abschied stand ich sinnierend vor dem 2014 Volkswagen VW Scirocco R und musste mir eingestehen, dass er doch jünger geblieben ist als ich. Mit Ende 20 / Anfang 30 wäre er ein prima Firmenwagen oder auch so ein schönes Auto, um sich in seiner Jugend durch die Gegend zu bewegen. Ich mit meinen 43 Jahren und 2 Kindern muss leider passen. Ich seufze leise, verdamme das Altern und tätschle dem Coupé zum Abschied noch einmal anerkennend auf den Kotflügel. Gut siehst Du aus! Ich mag Dich. Immer noch. Oder auch schon wieder.Nachstehend noch unser englisches Video und ein paar weitere Bilder meines Testwagens. Die Lackierung heisst übrigens “Rising Blue Metallic” und machte sowohl im Regen als auch bei Sonnenschein einen guten Eindruck.2014-volkswagen-vw-scirocco-r-facelift-rising-blue-metallic-012014-volkswagen-vw-scirocco-r-facelift-rising-blue-metallic-022014-volkswagen-vw-scirocco-r-facelift-rising-blue-metallic-032014-volkswagen-vw-scirocco-r-facelift-rising-blue-metallic-042014-volkswagen-vw-scirocco-r-facelift-rising-blue-metallic-052014-volkswagen-vw-scirocco-r-facelift-rising-blue-metallic-062014-volkswagen-vw-scirocco-r-facelift-rising-blue-metallic-072014-volkswagen-vw-scirocco-r-facelift-rising-blue-metallic-082014-volkswagen-vw-scirocco-r-facelift-rising-blue-metallic-092014-volkswagen-vw-scirocco-r-facelift-rising-blue-metallic-102014-volkswagen-vw-scirocco-r-facelift-rising-blue-metallic-112014-volkswagen-vw-scirocco-r-facelift-rising-blue-metallic-122014-volkswagen-vw-scirocco-r-facelift-rising-blue-metallic-132014-volkswagen-vw-scirocco-r-facelift-rising-blue-metallic-142014-volkswagen-vw-scirocco-r-facelift-rising-blue-metallic-152014-volkswagen-vw-scirocco-r-facelift-rising-blue-metallic-162014-volkswagen-vw-scirocco-r-facelift-rising-blue-metallic-172014-volkswagen-vw-scirocco-r-facelift-rising-blue-metallic-182014-volkswagen-vw-scirocco-r-facelift-rising-blue-metallic-192014-volkswagen-vw-scirocco-r-facelift-rising-blue-metallic-202014-volkswagen-vw-scirocco-r-facelift-rising-blue-metallic-212014-volkswagen-vw-scirocco-r-facelift-rising-blue-metallic-222014-volkswagen-vw-scirocco-r-facelift-rising-blue-metallic-232014-volkswagen-vw-scirocco-r-facelift-rising-blue-metallic-242014-volkswagen-vw-scirocco-r-facelift-rising-blue-metallic-252014-volkswagen-vw-scirocco-r-facelift-rising-blue-metallic-262014-volkswagen-vw-scirocco-r-facelift-rising-blue-metallic-272014-volkswagen-vw-scirocco-r-facelift-rising-blue-metallic-282014-volkswagen-vw-scirocco-r-facelift-rising-blue-metallic-292014-volkswagen-vw-scirocco-r-facelift-rising-blue-metallic-302014-volkswagen-vw-scirocco-r-facelift-rising-blue-metallic-31

Original http://auto-geil.de/2014/07/14/2014-volkswagen-vw-scirocco-r-facelift-jugendtraum-reloaded-erfahrungen-meiner-probefahrt/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=2014-volkswagen-vw-scirocco-r-facelift-jugendtraum-reloaded-erfahrungen-meiner-probefahrt

14 Jul 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Mach mal!, Ferrari F12 TRS-1534

Ferrari F12 TRS

Was man so kriegen kann, wenn man Ferrari 3,6 Millionen Euro auf den Tisch blättert.

Ferrari hat da so eine Abteilung, die kümmert sich um die Kundenwünsche. Das lohnt sich für Ferrari, man durfte da schon manch ein Einzelstück basteln; wir gehen einmal davon aus, dass die Stundenansätze für Kreation und Umbau nicht ganz jenen der Dorf-Garage entsprechen. Es kam nun also wieder einmal ein solch gern gesehener Gast in Maranello vorbei - über seinen Namen wird nur gemunkelt -, und er hatte so eine Vorstellung von F12, aber offen und irgendwie auch ein bisschen wie der legendäre Testarossa von 1957. Flavio Manzoni setzte sich dann an der Zeichentisch und gab dem Ding eine Nase wie ein Hai und schnitt das Dach weg und spendierte dem TRS eine Windschutzscheibe, die direkt in die nach hinten abfallenden Seitenscheiben übergeht. Dann gab es noch Airdomes und ein bisserl Luftleitwerke. Sieht das gut aus? Nun, denn.
Also, man darf natürlich nicht erwarten, dass für diese Kleinigkeit an Spaziergeld auch noch am Motor gefummelt wird; der 6,3-Liter-V12 mit seinen 740 PS bleibt im F12 TRS unangetastet.
Mehr Ferrari gibt es im Archiv. Dort finden sich auch weitere Einzelstücke. Wem die älteren Stücke lieber sind, dem empfehlen wir gerne: www.radical-classics.com.

Ferrari F12 TRS

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/ferrari-f12-trs-1534/seite_1-2

14 Jul 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Wird Zeit, dass der Fusselator wieder in Ordnung kommt

Kommenden Samstag ist der 4. Internationale Rollator Flashmob in Mainz und mein Fusselator ist hin. Die Vorderräder sind abgeknickt. Also musste ich mal reinkrachen. Ich hatte da was organisiert. Leider ging das nicht Plug&Play dranzuschrauben. Also fing ich an, 2 Halterungen zu bauen. Als Achse dienten 2 Verlängerungen für die 1/2 Zoll Ratsche.

Achse

Auf die Achse musste ich etwas Material aufschweißen und verschleifen, weil sie minimal zu dünn war.

Fusselator Achse

Aufgestecktes Rohr ist Abstandshalter, die Achse habe ich beidseitig eingeschweißt. Nicht mehr zerlegbar, aber egal, so wenig, wie der Fusselator rollen wird. Ach ja - die Räder, die ich da eingebaut habe sind Räder von einem Kart.

Fusselator

Schwachpunkt: Das Lager oben, das musste ich von anderen Rollen nehmen. Habe ich einfach abgetrennt und aufgeschweißt.

Fusselator

Nun mussten die neuen Räder an den Fusselator. Ich habe den aufgebockt und Halterungen angeschweißt

Fusselator

Die Streb schräg nach oben ist deppert, die stößt an die Hinterräder an, also wieder rausgeflext und anders wieder gebaut.

Fusselator

Die alten Räder schraube ich erst weg, wenn ich fertig bin. Derzeit halten sie die Höhe, wenn ich die Karträder wegnehme zum Schweißen.

Scheiße, das wird vollkommen absurd was ich da baue. Aber es ist eben der Fusselator, der muss herrlich absurd sein.

BTW: Wenn jemand kurzentschlossen am Samstag noch mitwill: Ich hab da noch nen Sperrmüllfund rumstehen.

Rollator

Wenn einer mitwill, kann er sich den kostenlos bei mir abholen und meinetwegen auch verunstalten...

Original http://www.fusselblog.de/index.php/wird-zeit-dass-der-fusselator?blog=19

14 Jul 2014

13. Oldtimertreffen Weissach

Altblech in allen erdenklichen Farben, Kleinwagen, Familienkutschen, Rennwagen, Traktoren und Motorräder – beim 13. Oldtimertreffen in Weissach gab es alles, was das Herz des Oldtimerfans höher schlagen läßt. Porsche hatte natürlich Heimspiel. Die Fahrzeuge werden durch eine fachkundige Jury bewertet und anschließend prämiert. Unser ahorngelber Wartburg 353 wurde von Bürgermeisterin Ursula Kreutel auf dem Marktplatz mit einem “Youngtimer-Pokal” ausgezeichnet. Ganz große Zweitaktfreude!

OldTimer Club Weissach e.V.

13. Oldtimertreffen Weissach13. Oldtimertreffen Weissach13. Oldtimertreffen Weissach13. Oldtimertreffen Weissach13. Oldtimertreffen Weissach13. Oldtimertreffen Weissach

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Original http://www.formfreu.de/2014/07/14/13-oldtimertreffen-weissach/

13 Jul 2014

10. Jöhstädter Oldtimerfest

Altautofreude im Erzgebirge: Jöhstädter Oldtimerfest am Bahnhof Steinbach

Am letzten Wochenende lud die Preßnitztalbahn wieder Liebhaber von altem Fahrgerät zum Oldtimerfest ein. Bereits zum 10. Mal geben sich Pkw, Omnibusse, Schlepper und andere Fahrzeuge aus dem Straßenverkehr von anno dazumal ein knallbuntes Stelldichein. Auf dem Gelände um den Güterboden am Bahnhof in Steinbach gab es betagte Fahrzeuge aus Ost und West zu bestaunen. Natürlich überwiegten Trabant, Wartburg, Robur & Co… Eine tolle Zeitreise. Bratwurst, Soljanka, Wertungsfahrten und historischer Dampfzugbetrieb von Jöhstadt nach Steinbach rundeten das Oldtimerfest ab.

H6Bus.de

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Original http://www.formfreu.de/2014/07/13/10-johstadter-oldtimerfest/

13 Jul 2014
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   Bjoern Habegger  

Fahrbericht: Renault ZOE

Die Frage ist doch, wie wollen wir die Erde für unsere Kinder zurück lassen?

Dramatische Gesellen argumentieren gerne mit einer Gut-Mensch-Rhetorik-Frage und der ökologischen Endlösung. E-Mobile müssen dann als Feigenblatt für den ökologisch korrekten Individualverkehr der Zukunft herhalten. Sicher scheint, so wird es akzeptiert, die Scheichs werden die Welt nicht ewig mit Öl versorgen können. Abseits der Frage nach dem bösen CO²  und ob wir wirklich immer mit Benzin und Diesel unterwegs sein müssen, stellt sich die Frage nach den Alternativen. E-Mobile sind ganz sicher eine Alternative, aber die Moralkeule würde ich dafür nicht herausholen.

Die Frage ist deswegen doch eher:

Taugen e-Fahrzeuge und wie viel Spaß macht der putzige ZOE von Renault?

Vernünftig, chic und bezahlbar? Der Renault ZOE im Fahrbericht

Von außen wirkt der ZOE auf den ersten Blick knuffig und charmant putzig, vor allem aber auch kleiner als er wirklich ist. Mit fast 4,10 Metern (4.084 mm) ist der ZOE größer als ein Volkswagen Golf der dritten Generation und das war damals ein ordentlicher Kompaktwagen. Der ZOE indes gilt heute nur als Kleinwagen und belebt das Feld um VW Polo, Ford Fiesta oder auch Honda Jazz mit einer alternativen Antriebsform.

E-Autos müssen per Diktat im Innenraum anders aussehen, als klassische Fahrzeuge – das muss irgendwo in einem geheimen Handbuch für Auto-Entwickler stehen. Und auch der ZOE bekam ein Cockpit mit Captain Future Gedächtnis-Instrumenten, wobei vor allem der klassische “Armaturenträger” einer radikalen Diät zum Opfer fiel. Die Türgriffe für die beiden hinteren Türen wurden im Fensterrahmen versteckt, der Einstieg in die zweite Reihe ist erstaunlich angenehm. Und wer dann dort Platz nimmt, sollte den Kopf mal in den Nacken legen und sich das Muster im Dachhimmel anschauen. Dort lässt sich ungewöhnliche Detail-Liebe beim kleinen Elektro-Franzosen bewundern.

Die Basics:

  • 2 Wochen im Test
  • 600 Testkilometer 
  • Basispreis: 21.700 €
  • Testwagenpreis: 23.500 €

Reichweite im E-Betrieb

  • Öko-Tour:172 Kilometer
  • Alltagsfahrten: 142 Kilometer
  • Außendienstler-Modus: 81 Kilometer
  • Gefahren bis 10 Kilometer Restreichweite
Fahrbericht: Renault ZOEFahrbericht: Renault ZOEFahrbericht: Renault ZOE

Autofahren so einfach wie im Auto-Scooter

Bremse treten, Knöpfchen drücken, den Wählhebel auf D und Abfahrt. Ich liebe es, wenn die Dinge so einfach sind. Der ZOE zeigt wieder einmal, wie einfach das Auto fahren sein kann. Sich Sorgen machen wegen dem Elektromotor? Und wo steckt eigentlich das Kupplungspedal? Elektroauto-Neulinge sind im ZOE gut aufgehoben – die einfache Nutzung erklärt sich binnen Sekunden.

Bei den Fahrgeräuschen muss man sich an deren primäre Abwesenheit gewöhnen. Ein leises surren, ein sanftes rauschen des Windes und dezentes knistern der Gummibereifung auf groben Pfaden. Die montierten Öko-Reifen  von Michelin bleiben dezent im Hintergrund. Obwohl der ZOE in der gehobenen ZEN-Ausstattung zum Test kam und damit auch Reifen fuhr, die nicht nach Verzicht aussahen: 195/55-16 ist eine ganz ordentliche Reifengröße und lässt den überschaubaren Öko-Franzosen annehmbar mit der Straße umgehen. Die Lenkung ist ein wenig steif in der Mittellage, der Nachlauf ungewohnt hoch und im ganzen irgendwie gefühllos. Der ZOE will Kurven nicht mit Lust und Laune nehmen, dafür rollt er umso stabiler gerade aus.

Vier Türen sollten auch Platz für 4 Personen bedeuten. Im Gegensatz zum Twizy, dem Elektro-Einbaum und kleineren Bruder des ZOE, kapituliert der ZOE nicht an der Aufgabe den Wochenend-Einkauf einer vierköpfigen Familie nach Hause zu bringen. Er will vollwertiger Ersatz sein, nicht einfach ein Elektro-Feigenblatt für die Flotten-Verbrauchswerte des Herstellers.

Fahrbericht: Renault ZOEFahrbericht: Renault ZOEFahrbericht: Renault ZOE

Und diese Aufgabe nimmt man ihm ab, nein, man gesteht ihm sogar zu – ein echtes Auto für den Alltag zu sein. Die Reichweite ist mit rund 160 Kilometern im Alltag beeindruckend gut.  Laut Datenblatt verspricht Renault sogar 210 Kilometern. Wer nach 163 Kilometern mit einer Restreichweite von 4 Kilometern im Display konfrontiert wird, der will jedoch nicht ausprobieren, wie gütig die Elektronik mit den Elektronen umgeht und ob nicht doch die 200 Kilometer zu machen sind.  160 Kilometer wurden aber fast immer erreicht und sind für den Alltag völlig ausreichend.

Der ZOE fährt sich, dank der tief montierten Batterie-Pakete und einer straffen Federung – und dank der recht breiten Reifen, richtig handlich und flott.  Dabei bleibt der ZOE jedoch immer ausreichend komfortabel. Es wäre ja auch merkwürdig, wenn ausgerechnet Renault nicht mehr wüsste, wie man ein komfortables Auto baut, oder?

Bis Tempo 90 zieht der 65 kW (88 PS) starke E-Franzose ordentlich an – darüber hinaus wird es ein wenig zäh. Richtig zäh wird es bei getätigter Eco-Taste. Diese befindet sich neben dem “Schalthebel” und verändert die Reaktion des “Strompedals” und lässt zudem die Wirkung der Klimaanlage schwächer werden. Alles im Sinne der bestmöglichen Reichweite. Aber auf Kosten des Spaßes. Den E-Auto fahren macht Spaß. Auch ohne Motorengeräusch!

Beim bremsen rekuperiert der ZOE extrem kräftig. Im Prinzip reicht ein abruptes zurücknehmen des Strompedals um den ZOE einzubremsen. Und auch beim Druck auf das Bremspedal wird zunächst einmal die Rückgewinnung der Bewegungsenergie über den nun als Dynamo wirkenden E-Motor genutzt, bevor die Bremsbeläge die Scheiben in den Griff nehmen. Hierbei erreicht der ZOE eine Verzögerung von bis zu 0.3g – erstaunlich, genial und gut für die Reichweite.  Weniger gut für die Reichweite – die Autobahn. Der ZOE zieht tapfer bis auf Tempo 135 hinauf – allerdings kann man dann dem Akku beim entladen zusehen und die Anzeige mit der schnell schrumpfenden Restreichweite sorgt für Depressionen.

Das Instrumenten-Panel hält drei optische Anzeig-Darstellungen für den Fahrer bereit. Allerdings ist keines davon wirklich adrett, chic oder wirklich cool. Dafür bietet das Multimediasystem genug Möglichkeiten um dem Spieltrieb des Fahrers gerecht zu werden. Eher ungewöhnlich, die Anzeige für die Luftqualität. Die wird im übrigen nur außen gemessen – dabei bietet Renault für den Innenraum auch einen Duftspender an – im Bordsystem wird dieser als “Duftvertreiber” bezeichnet, was genau er vertreiben soll, bleibt allerdings offen.  Wiederum sehr praktisch und Praxisnah, die Anzeige für den aktuellen Stromverbrauch im Bordcomputer. Ob 10k kw/h oder 40 kw/h – das Ergebnis des eigenen Fahrstils wird deutlich dargestellt.

Was allerdings gar nicht geht ist das stylische Armaturenbrett. Die helle Grundfarbe sorgt für Spiegelungen in der Windschutzscheibe.

Cooles Design.Fahrbericht: Renault ZOEPutzige Front.

Die Sache mit den Ladesäulen

Knapp 14.300 Tankstellen gibt es in Deutschland. Wer Benzin tanken muss, der findet schnell und simpel einen Zapfhahn. Theoretisch gibt es wesentlich mehr Steckdosen, nur öffentlich und mit ordentlich Ladeleistung ausgerüstet – das ist noch immer ein Problem. Das Navigationssystem des ZOE kennt einige der öffentlichen Ladesäulen, aber nicht alle. Schlimmer ist jedoch die Ignoranz der Benzin tankenden Autofahrer-Kollegen. Da wird nicht selten der freie Parkplatz vor einer Ladesäule besetzt. Wer nun bereits die mahnende Restreichweite im Bordcomputer unterhalb des Ruhepuls von Bären im Winterschlaf erblickt, der lässt sich nur ungern auf Restreichweiten-Experimente ein.

Wer indes den Typ-2 Stecker (Mennekes) in eine öffentliche Ladesäule mit 22 kW Ladeleistung stecken kann, der bekommt binnen 1 Stunde ein zu 80% geladenes Fahrzeug. Der ZOE lässt sich auch mit 43 kW laden, dann reichen 30 Minuten für 80 % Ladung.

Es geht auch das andere Ende. Seit Anfang des Jahres bekommt man den ZOE auch mit einem “Not-Ladekabel” mit normalen Schuko-Stecker geliefert. Die Ladung an der Standard-Haussteckdose wird allerdings zum Geduldspiel. Knapp 10 Stunden sind dann notwendig um den ZOE wieder fit für die Tour zu machen.

Wer mit dem Elektrofahrzeug unterwegs ist, gewöhnt sich um. Man tankt Strom nicht mehr nur dann, wenn der Akku bereits kurz vor “völlig leer” steht, man hängt das Auto an die Dose sobald eine Dose in der Nähe ist. Zu groß sind noch die Unsicherheiten mit den Lademöglichkeiten. Es sei denn – man fährt jeden Tag die gleiche Pendler-Strecke und hat zuhause die von Renault gelieferte Wallbox montiert. In sechs bis acht Stunden (je nach Ladeleistung) ist der ZOE dann voll geladen.

Fahrbericht: Renault ZOEFahrbericht: Renault ZOEFahrbericht: Renault ZOE

Die Frage nach dem Preis

Der ZOE ist günstig. Richtig günstig. Auf den ersten Blick. Mit einem Basispreis von 21.700 € unterbietet der viersitzige ZOE andere Elektrofahrzeuge deutlich. Das liegt am System der Batteriemiete. Der ZOE-Käufer kauft einen Wagen, die Batterien für den Antrieb, die kann er jedoch nur mieten. Das hat für ZOE-Fahrer auch Vorteile, so muss er sich um die Haltbarkeit der Stromspeicher keine Gedanken machen, führt aber zu deutlichen Zusatzkosten.

Die günstigste Batterie-Mietrate beträgt 49 € und kommt zustande, wenn man nicht mehr als 1.250 Kilometer im Quartal fährt und die Miete mindestens über 36 Monate vereinbart. Wer den ZOE im Alltag nutzt und täglich längere Strecken fährt, der landet schnell in der 30.000 km Kategorie und hier sind die Mietpreise ordentlich. Bei 12 Monaten Laufzeit stehen 162 € für die Batteriemiete an. Eine Summe bei der man andernorts bereits ein ganzen Fahrzeug leasen kann.

Elektrofahrzeuge sind derzeit nicht Fahrzeuge für Kurzstreckenfahrer. 50 Kilometer am Tag – jeden Tag die gleiche Strecke auf die Arbeit und am Ende des Jahres kommen so rund 12.000 Kilometer zusammen. Wer den Mietvertrag für die Batterie nun über 36 Jahre abschließt, der muss 79 € im Monat für die Batteriemiete aufwenden. Überschaubar? Ja – aber eben auch 2.844 € an zusätzlichen Kosten.  Ach ja, die Ladesäule ist auch nicht inklusive – hier fallen weitere 539 € an, allerdings inklusive Montage durch einen Fachbetrieb.

Positiv-Liste:
+++ Lebensstil

Ja, es verschafft einem ein wenig von diesem Gut-Menschen-Gen. Frisch gezapfte Elektronen aus den eigenen Solar-Zellen auf dem Dach und guten Gewissens ohne CO²-Emissionen unterwegs. Wer sagt denn, dass man sich als Öko-Autofahrer nicht auch cool fühlen kann?

++ Elastizität

Wer noch nie mit einem Elektromobil unterwegs war, wird überrascht sein, wie angenehm diese ständig vorhandene Kraft eines E-Motors ist. Kein durch die Gänge rühren, kein Anlauf nehmen bis die Drehzahl stimmt. Auch der ZOE überzeugt in diesem Punkt.

+ Raumgefühl

So groß wie noch vor ein paar Jahren ein VW Golf. Also eigentlich doch groß genug für jedermann? Der ZOE bietet theoretisch 5 Sitzplätze, für vier reicht der Platz allemal. Auch der Kofferraum ist “eigentlich” groß genug. Wenn man nicht immer schon diese sperrigen Ladekabel mitnehmen müsste.

Fahrbericht: Renault ZOE

Fazit: Und wer denkt nun an unsere Kinder?

E-Auto fahren kann eine Alternative sein und im ZOE muss man sich nicht mehr um die Reichweite sorgen. Theoretische 210 Kilometer, praktisch gut 140 bis 160 Kilometer. Damit lassen sich auch Pendlerstrecken bewältigen, die man bis vor kurzem kategorisch ausschließen musste. Der ZOE ist im Segment der E-Auto ein absolut attraktives Angebot. Die Verarbeitung ist tadellos, die Technik funktioniert und Angst vor der E-Mobilität muss man beim knuffigen ZOE wirklich nicht mehr haben. Daumen hoch – wer den ZOE nun vollständig mit erneuerbaren Energien füttert, der tut wirklich was für die kommenden Generationen.

Technische Daten:Verbrauch und Emissionen:
Leistung: 43 kW ständig / 65 kW maximal
Kraft: 220 Nm
Beschleunigung 0-100 km/h: 13.5 Sek. 
Höchstgeschwindigkeit: 135 km/h 
Effizienzklasse: A+ 
Abgasnorm: -
Stromverbrauch kombiniert: 14,6 kWh / 100 km 
CO²-Emission kom.: local: Null
Daten lt. Hersteller.

 

 

 

 

Original http://mein-auto-blog.de/fahrbericht-renault-zoe-69795/

Created Sonntag, 13. Juli 2014 Tags Automobilblog News | Björn Habegger | Elektroauto | Fahrbericht | renault | Test | Titelthemen | zoe Document type Article
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13 Jul 2014

ABT ins Himmelreich

Wenn ABT sportsline dich anruft, dann sagst du einfach ja, noch bevor du die Frage gehört hast!

Im letzten Jahr ging der ABT sportsline Roadtrip nach England zum Festival of Speed. Eine geile Tour. In diesem Jahr sollte die DTM bei ihrem Rennen in Ungarn das Ziel sein. Doch in diesem Jahr habe ich nicht “ja” gesagt, in diesem Jahr stand bereits ein anderer Termin an (Die Geburt meiner Tochter). Es galt also zu überlegen, wem man diesen wunderbaren Platz, diesen wertvollen Platz, diese einzigartige Tour noch zuteil werden lassen könnte. Als mich Björn Marek, der Pressesprecher von ABT fragte, nannte ich den Namen von Fabian. Und so kam es, dass der gute Fabian von autophorie auf diese Tour mitfuhr. Mit Turbo-Fünfzylinder, Turbo-Achtzylinder und jeder Menge ordentlicher PS. Wenn man die Linksammlung von Fabian nach diesem Trip durchgeht, dann scheint es so, als hätte er Spaß gehabt.

ABT ins HimmelreichABT ins HimmelreichABT ins Himmelreich

Eine ganze Menge Lesestoff – aber weil mir das nicht reichte, gibt es hier auch noch eine kurze Version des Abt-Roadtrip nach Ungarn – natürlich auch aus der Perspektive von Fabian:

Wenn ABT sportsline dich anruft, dann sagst du einfach ja, noch bevor du die Frage gehört hast!

Warum würde man so ein großes Risiko eingehen, der Herr am Telefon könnte sich immerhin auch einen großen Scherz erlauben. Um ganz ehrlich zu sein bisher bin ich von dem in Kempten ansässigen Veredlernoch nie enttäuscht worden. Eher stapelt man dort immer gerne tief, um herabfallende Kinnladen für die Ewigkeit auf Fotoleinwände zu bannen.

Lange Rede kurzer Sinn, ich durfte von Kempten nach Budapest und wieder zurück einem der wohl geilsten Roadtrips ever beiwohnen.
Im letzten Jahr fuhr der Tross nach Goodwood. Ein kaum weniger interessantes Ziel mit dem Festival of Speed. In diesem Jahr hieß das Ziel DTM am Hungaroring. Der Weg dorthin führte uns nicht nur einfach Vollgas über die Autobahn, wie es vielleicht zu großen Teilen 2013 der Fall war, nein, direkt von Kempten aus ging es in die bergige Alpenregion.

Mehrere Passstraßen, die wir mit handzahmen Autos wie der S3 Limousine und dem RS Q3, beide jeweils leistungsgesteigert auf 370 bzw. 410 PS, bewältigen durften. Auch echte Schwergewichte, im wahrsten Sinne, waren mit dabei. Durch die Optimierung bei ABT sportsline passte es auch wieder mit dem Leistungsgewicht. 640 PS im Fall des S8 Facelift und ganz gewaltige siebenhundert Pferde warteten im RS6 auf uns. Keine leichte Aufgabe eine solche Herde Rennpferde im Zaum zu halten. Gut das es immer nur abseits der Straße etwas ungepflegt zur Sache ging. Doch das gehört auch dazu, necken und aushecken an jeder Ecke.

Die bunt gemischte Truppe aus alten Print-Eisen, neuen Stars und Sternchen, sowie Österreichern und einem Ungarn, der wiederum nahe dem Ziel vehement wichtig wurde, bespaßte sich auch gerne 24/7. Unmengen an Super Plus durchflossen die Leitungen der potenten Audis während wir insgesamt 2000 Kilometer abrissen.

Neben dem verregneten Oberjoch sowie dem Thunpass, war wohl das Highlight der morgendliche „Aufstieg“ am Großglockner. Am zweiten Tag sind wir relativ früh von Zell am See an den Fuß des Großglockner gestartet, um eine möglichst Verkehrsfreie Auffahrt zu haben. Dies ist uns gelungen, die Motoren waren bereits warm, die Reifen auch und kaum waren wir um die erste Kurve herum, heulten fast zeitgleich alle vier Motoren auf. Kurven räubern!

Das werde ich so schnell nicht vergessen, obwohl mir nichts anderes übrig blieb, als den zwei Tonnen Koloss mit 700 PS da hinauf zu treiben. Hört sich doch wohl hoffentlich gut schwer nach einem echten Luxus-Problem an. Perfekt, Ziel erreicht! Auch das Ziel mit dem Gletscher war atemberaubend, diese Natur noch so zu sehen, bevor die vielen Emissionen, die da tagtäglich nach oben gefahren werden, irgendwann alles wegfließen lassen; so sagen es zumindest die Umweltschützer.

Wenn ich jetzt sage „geiler wird’s nicht“ dann hoffe ich doch einfach schon inständig, dass ich falsch liege und die Äbte sich im nächsten Jahr wieder selbst übertreffen. Von der Autobahn-Jagd zur Pass-Trophy bis ins Jahr 2015.

ABT ins HimmelreichABT ins HimmelreichABT ins HimmelreichABT ins HimmelreichABT ins HimmelreichABT ins HimmelreichABT ins Himmelreich

Original http://mein-auto-blog.de/abt-ins-himmelreich-65768/

Created Sonntag, 13. Juli 2014 Tags 100 Oktan | abt | Allgäu | autophorie | bilder | Björn Habegger | dtm | Erlebnisse | fabian | Kempten | messner | Road-Trip | roadtrip | Titelthemen | ungarn Document type Article
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13 Jul 2014
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Cross Country in a Gasser 1955 Chevy with a Hemi! Roadkill Ep. 30

Cross Country in a Gasser 1955 Chevy with a Hemi! Roadkill Ep. 30

On this episode of Roadkill, it's 2,600 miles, 530 cubic inches, 700 horsepower, six speeds, 17 mpg, and two fun visits with some friends from TV. Last time, on Roadkill Episode 29, we finished our Chrysler-Hemi-powered 1955 Chevrolet gasser in about two weeks of thrashing (it's the same car you saw us take, as a bare shell, to Jim Meyer Racing in Oregon in Episode 8). On this latest episode, we drive it around the block once, then hit the road on a 2,600-mile journey from Los Angeles to the kickoff party of the 2014 HOT ROD Power Tour in Concord, North Carolina. On the way, there's the breakdowns you expect from Roadkill, plus two surprises: a stop at Midwest Street Cars with Justin "Big Chief" Shearer and Shawn "Murder Nova" Ellington from Street Outlaws, and another with Rutledge Wood from Top Gear USA.  

The '55 Chevy is based on an original body with new quarters and floors and a fiberglass decklid and tilt front end, and Lexan windows from ProGlass. It's not in primer: the car was wrapped in satin black by Moody from High-Tech Auto Wraps. The car sits on a complete gasser chassis from Jim Meyer Racing with a solid front axle on leaf springs and a ladder-bar setup with Vicking coilovers on the rear. The rear tires are reproduction Firestone piecrust slicks from Coker tire, and the fronts are just like stock VW Bug tires. 

The engine is a 530ci Hemi based on a Mopar Performance crate engine. With a Comp solid roller cam, 10.5:1 compression, homemade 2-1/4-inch headers from a Hedman kit, and Hilborn stack injection powered by a FAST XFI controller and Aeromotive fuel system, it makes 700 horsepower and 700 lb-ft of torque. We were stunned to see 17 mpg a few times on the cross-country trip, especially with absurd 5.43 gears in the Ford 9-inch rear axle. The key to it all is the Tremec T56 Magnum six-speed manual double-overdrive trans installed with a conversion kit from American Powertrain. The car uses a Speedwires harness, charging and starting by Powermaster, and a Braille lightweight battery in the trunk.

Roadkill appears every fourth Friday on the Motor Trend channel. http://www.youtube.com/motortrend

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In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Cross_Country_in_a_Gasser_1955_Chevy_with_a_Hemi__Roadkill_Ep__30.html

13 Jul 2014
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Ramones - It's Alive (The Rainbow) 1977 GQ

Ramones - It's Alive (The Rainbow) 1977 GQ

Ramones - It's Alive (The Rainbow) 1977
A friend of mine offered me this double vinil record in 1980 ! since then i have never been the same guy !! \o/ No Copyright Intended


1- blitzkrieg pop
2 - i want to be well
3 - Glad To See You Go
4- You're Gonna Kill That Girl
5- comando
6 - habana affair
7- Cretin Hop
8- Listen To My Heart
9 - I Don't Wanna Walk Around With You
10 - pinhead
11- Do You Wanna Dance
12 - Now I Wanna Be A Good Boy
13 - now i want to sniff some glue
14 - We're A Happy Family
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Ramones_-_Its_Alive__The_Rainbow__1977_GQ.html

13 Jul 2014
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Dirt Quake USA

Dirt Quake USA

This Is Dirt Quake, A go fast, turn left celebration made for anyone and everyone with motorcycle unfit for the half-mile Castle Rock dirt oval in Washington, USA. A spectacle that cannot be unseen, an event that will leave you trembling in anticipation as world class racers compete in four uncommon categories:
Inappropriate Road Bike; Street Tracker; Kitchen Sink and, everyone's favourite, Chopper Flat Track.
put on by seeseemotorcyles.com and sideburnmagazine.com
Thanks to our sponsors that made it possible. Harley-Davidson, Icon Motosports, Biltwell, Moto Attic, Rainier beer, Stumptown coffee, Sizzle Pie Pizza, Motofactory pdx, Poler Stuff, Iron & Resin, Zaeta motorcycles, Roland Sands Designs, Lowbrow Customs, Mt. St. Helens Motorcycle Club. See See Motorcycles and Sideburn Magazine.
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Dirt_Quake_USA.html

13 Jul 2014
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2014 Rally Baie Des Chaleurs Highlights

2014 Rally Baie Des Chaleurs Highlights

Are you ready to see how they rally north of the border? This is just a teaser of the full series yet to come. Sit down, crank it up and hold on!

The 2014 Canadian Rally Championship features six grueling events across Canada. This teaser features Rallye Baie Des Chaleurs in Quebec, considered by many to be one of toughest rallies in North America. Full episodes start in just a few weeks!
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/2014_Rally_Baie_Des_Chaleurs_Highlights.html

13 Jul 2014
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Thirty One Slammed Event #2

Thirty One Slammed Event #2

Thirty one slammed event / Toulouse / France

https://www.facebook.com/ThirtyOneSlammed?fref=ts
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Thirty_One_Slammed_Event_%232.html

13 Jul 2014
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Machen wir einen Turbo Diesel draus...

Ich fahre den Titan derzeit eigentlich nicht. Liegt u.a. am Style. Ich sollte einen Satz Alus versprochen bekommen. Darauf warte ich nun seit Monaten. Ich hab das abgehakt, die bekomme ich nicht mehr. Ich habe mich wieder auf die Suche gemacht. Und ich habe genau die Felgen zu einem vertretbaren Tarif gefunden, die ich versprochen bekommen hatte.

Turbo Felgen

Die Felgen sind Serienfelgen vom Ford Escort MK4 und werden allgemein Turbo Felgen genannt. Bin mir jetzt nicht 100% sicher, aber der Name sollte daher kommen, dass das die Serienfelgen des Escort RS Turbo waren.

Gut, sie brauchen etwas Lack, vielleicht nehme ich mir die Zeit mal zwischendrin. Reifen habe ich noch, da kommen 195/59/15 drauf, die auf den anderen Felgen sind, die ich noch habe.

felgen

Die werde ich wohl auf eBay werfen. Fressen einfach nur Platz...

Original http://www.fusselblog.de/index.php/focht/machen-wir-einen-turbo-diesel

13 Jul 2014
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Driving Dreams crowd funding

Driving Dreams crowd funding

Before industry there was passion. “Industry of all industries”, car industry is the most complex of them all. It’s the largest wheel in national economies. Car industry is privilege of the most powerful countries in the world. Toyota is the largest company in Asia and Fiat creates 4.4% of Italian GDP. Huge and important it’s inevitably conservative and boring, but au contraire to industries of similar size, it has the most emotional product. For generations people are dreaming about cars. Speed, control and power drag people to second largest purchase in life, after apartment / house. Almost everything we know about we conclude unconsciously from its design. People work their asses off to buy a supercar they only saw on internet. Ultra sports and luxury brands have army of devotees who never droved objects of their desire.

SUPPORT US ON INDIEGOGO
https://www.indiegogo.com/projects/driving-dreams-by-daniel-tomicic-and-gianluca-migliarotti/x/7902214
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Driving_Dreams_crowd_funding.html

12 Jul 2014
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WHEN WE WERE YOUNG (911 TURBO VS. GALLARDO) BY FORMAT67.NET

WHEN WE WERE YOUNG (911 TURBO VS. GALLARDO) BY FORMAT67.NET

WHEN WE WERE YOUNG
A short-film about brother love filmed in just one day.
Maybe somebody will reflect himself in this video!

WWW.FORMAT67.NET
WWW.STORE67.NET
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/WHEN_WE_WERE_YOUNG__911_TURBO_VS__GALLARDO__BY_FORMAT67_NET.html

12 Jul 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Endlich ein Heck!

Was war das für ein Drama! Aber nachdem das mit dem einen Käfervorderwagen gescheitert ist, bekam ich doch einige Angebote an Käfervorderwagen und Leerkarosserien. Ich habe mich für einen kompletten Vorderwagen entschieden, der in Darmstadt in einer Tiefgarage stand. Nicht für nen Appel und ein Ei, wie ich sonst immer einkaufe, aber für einen durchaus fairen Preis.

Calli hat mir einen Hänger geliehen und dann ging es ab nach Darmstadt. Der Verkäufer kannte mich vom Altautotreff in Darmstadt. Netzwerke sind in dem Hobby eben durch nichts zu ersetzen. Wir trafen uns an der Tiefgarage und hoben den Vorderwagen auf den Hänger. Zu zweit überhaupt kein Problem. So schwer ist das nicht. Mit dem verzurrten Vorderwagen ging es ab auf die Piste.

Endlich ein Heck!

Der Vorderwagen stammt von einem 79er Mexikaner. Gut nicht Europa - aber mit einem Augenzwinkern geht das in meinen Augen durch. Die in Deutschland gebauten sind auch nicht viel anders. Den Vorderwagen hatte der Verkäufer einmal für die Instandsetzung eines Unfallers abgeschnitten zu der es aber nicht kam. Der Arsch vom Spenderkäfer lebt in einem 79er Käfer Cabrio weiter. Dafür wurde er einmal geschlachtet. Ein Cabrio ist eben wertvoller, als ein 1200er Standard-Mexikaner.

An der Werkstatthölle ging es ans Abladen.

Endlich ein Heck!

Ich hab mir einfach einen Nachbarn, dem ich auch schonmal Werkzeug geliehen hatte, eingespannt, den Vorderwagen abzuladen. Zu zweit war das wieder kein Ding.

Endlich ein Heck!

Die haben damals den Vorderwagen stumpf abgeschnitten uns so ziemlich alles drin gelassen. Do kann ich die Lenkstockeinheit evtl. auch verwenden. Meine ist ja leider lose.

Endlich ein Heck!

Den Zusatzbehälter für di Bremsflüssigkeit kann ich auch gut gebrauchen.

Endlich ein Heck!

Im Kofferraum fanden sich auch noch ein paar Goodies, wie zwei Dachträger.

Endlich ein Heck!

Insgesamt ist der Vorderwagen in einem guten Zustand, schon fast zu gut für mich meine Zwecke ;-) Ein paar Teile kann ich sicherlich noch versilbern, das relativiert wieder den Kaufpreis.

Von Calli bekam ich auch noch etwas Material mit, wie zwei Motorhauben, die nicht mehr so pralle sind und in die nachträglich Lüftungsschlitze geschnitten bzw. eingeschweißt wurden.

Endlich ein Heck!

Vielleicht lässt sich das verwenden. Ebenso ein paar Winkeleisen/Vierkantrohre, die Calli noch übrig hatte.

Winkeleisen

Danke an dieser Stelle!

Original http://www.fusselblog.de/index.php/endlich-ein-heck?blog=16

11 Jul 2014

Erste Fahrt: Audi A3 e-tron

Bei einem Grundpreis von 37.900 € darf man die Sinnfrage zuerst stellen. Macht es Sinn noch eine Antriebsvariante anzubieten? Braucht es neben dem bereits extrem sparsamen Audi A3 1.6 TDI ultra auch noch eine Plug-In Hybridversion?
Die erste Ausfahrt im neuen e-tron A3 Sportback soll die Antwort liefern.

Wenn “the efficiency kicks in”

Erstes ausrollen im Audi A3 e-tron

Effizienz muss nicht teuer sein. Wer den A3 Sportback mit 1.6 Liter Dieselmotor und Doppelkupplungsgetriebe ordert, der fängt nach dem bezahlen des Grundpreis von 29.500 € bereits mit dem sparen an. Kombinierte 3.9 Liter Diesel auf 100 Kilometer und nur 102 g/km CO² sind die Öko-Kennziffern für den Spar-A3. Wer weniger fährt, der greift zum A3 mit 150 PS 1.4 TFSI Motor, Doppelkupplungsgetriebe und Zylinderabschaltung inklusive, zahlt sogar noch einmal knapp 1.000 € weniger – deren 28.700 € und freut sich über einen NEFZ-Wert von 4.7 Liter auf 100 Kilometer. Das der Diesel immer ein wenig effizienter ist, der Benziner immer ein wenig günstiger in der Anschaffung, das scheinen Grundgesetze des Automobilbaus zu sein.

Erste Fahrt: Audi A3 e-tron

Ebenso ein Grundgesetz: Mehr sparen, bedeutet mehr Aufwand.
Audi präsentiert mit dem A3 e-tron den ersten Plugin-Hybriden im Konzern, noch vor dem VW Golf GTE. Und lange nachdem andere Hersteller ihre Modelle bereits in die Showrooms der Händler geschoben haben. Wer später kommt, der sollte wenigstens besser sein. Und damit ist dann auch die erste Aufgabe des A3 e-tron klar umrissen. Gut sein, reicht nicht. Perfekt muss er sein.

Wie man es gewohnt ist, es klickert, es rastet, es schmachtet die Anmut der Verarbeitung über die Insassen herein, sobald man sich im A3 breit gemacht hat. Wie oft werde ich es noch schreiben müssen? Vermutlich so oft es stimmt. Die Sache mit der Verarbeitung, mit der unbedingten Qualität im Innenraum, dass können die Ingolstädter einfach. Auch in der Golf-Klasse. Auch bei ihrem neuen Technologie-Träger.

Von der aufwendigen Hybrid-Technik inklusive 8.8 kWh-Akku und Netzstecker bekommt man erst einmal nicht viel mit. Von außen wurde dezent das Öko-Make-Up aufgelegt. Chrom-Querstreben im Kühlergrill, dezente Chromstriche im Stoßfänger vorne und ein Auspuff der sich versteckt. Der Rest wirkt nach Ingolstädter-Manier straff gezeichnet, eher technologisch denn emotional. Eine sympathische Lösung hat man für den Ladestecker des A3 gefunden. Die vier Ringe wurden plastisch herausgestellt und bilden eine Klappe, die eine dahinter liegende Ladebuchse freigibt.
Das 125 Kilogramm schwere Batteriepaket wird über die Nase geladen, versteckt sich jedoch vor der Hinterachse, tief und flach im Unterboden. Wer den A3 e-tron zu Hause ganz normal laden möchte, bekommt von Audi eine durchgestylte Wandhalterung für das in Serie gelieferte 230 Volt-Ladekabel angeboten. Die Lithium-Ionen Batterie soll an der normalen Hausversorgung binnen 3 Stunden und 45 Minuten wieder geladen sein.

Erste Fahrt: Audi A3 e-tron

Voller Akku, gute Laune
Bis zu 50 Kilometer rein elektrische Reichweite verspricht Audi. Und wer es wissen will, lässt den A3 e-tron binnen 4.9 Sekunden auf Tempo 60 beschleunigen. Elektrisch und damit nur von einem leichten Surren begleitet. Der Ansatz der Entwickler war, den e-tron so viel wie möglich elektrisch laufen zu lassen. So startet der A3 e-tron quasi immer im elektrischen Modus und schaltet erst bei Kickdown, leeren Akku oder einem von 5 bewusst eingestellten Betriebsmodi den 1.4 Liter Turbobenziner hinzu. Das schöne daran: Die Wechsel zwischen dem reinen e-Betrieb, einem reinen Benzin-Betrieb oder der Kombination aus beiden, erfolgen extrem geschmeidig. Der technische Aufbau des e-tron A3 umfasst eine Kombination aus Doppelkupplungsgetriebe, den in die Kupplungsglocke integrierten 34 Kilogramm schweren Elektromotor und den bekannten 1.4 Liter TFSI-Motor. Per Kupplung wird der e-Motor vom Benzinmotor getrennt, laufen beide, geben beide ihre Kraft über das Doppelkupplungsgetriebe weiter. Läuft nur der e-Motor, gibt eben nur er seine Kraft an das 6-Gang DSG ab. Mit diesem Aufbau löst Audi die Frage nach der maximalen E-Effizienz recht geschickt. Der maximal 75 kW leistende E-Motor ist bei 2.200 Umdrehungen am effizientesten – dank der möglichen Getriebeübersetzungen lassen sich dennoch kraftvolle Sprints und eine maximale elektrische Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h erreichen.

Bei einer ersten Ausfahrt rund um Wien waren gute 40 Kilometer mit dem A3 e-tron im rein elektrischen Betrieb möglich. Dabei fährt er sich, wie sich ein Auto mit Elektromotor fahren soll. Er zieht ordentlich von der Ampellinie weg, rollt fast geräuschlos durch den Stop-and-Go Verkehr und demonstriert aufgrund der Abwesenheit von motorischen Zwischentönen, was für ein beeindruckendes Level an Fahrqualitäten (Geräusche, Vibrationen, ect.) der A3 Sportback an sich bereits erreicht hat.

Als Plugin-Hybrid muss der A3 e-tron aber mehr können als nur die tägliche Pendlerstrecke geräuschlos zurück zu legen, er muss den Alltag eines echten Vielzweckmobils unaufgeregt meistern, eben ganz wie seine Brüder mit klassischen Antriebsquellen.

Man kann im e-tron A3 Sportback mit den Hybrid-Funktionen und Tasten spielen, man muss aber nicht. Wer den Plugin-Hybrid A3 als Mietwagen bekommt, der wird sich in das Auto setzen, fahren – sich über die Geräuschkulisse freuen – später bemerken, dass auch der e-tron nach alter Autositte brummen kann und sich dabei wundern, wie magisch das Zusammenspiel des Hybrid-Antriebs mit dem unvorbereiteten Autofahrer funktioniert. Natürlich kann man als Fahrer den Alltag im e-tron weiter optimieren. EV-Taster drücken und als Herrscher über die Ladelogik und Fahrprofile die Oberhand über die Technik zurück gewinnen. So lässt der ausgewählte Modus EV dem E-Antrieb die Oberhand. Wählt man “charge” ist die oberste Priorität des Antriebsstranges das zurück gewinnen von elektrischer Energie. Im “Hybrid hold” Modus lässt sich die Batterieladung für einen späteren Einsatz (Innenstadt) aufheben. Belässt man den Schalthebel im Fahrmodus D, fängt