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Alle Motorkultur Artikel.

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Unterkategorien : Stories , Themen
21 Aug 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Loch 2 ist zu

Gestern kam Post - das erste von 2 Scharnieren ist da!

Loch 2 ist zu

Also kann ich die Türen fast fertig bauen. Also Die Gegenplatten bauen, aber Pustekuchen. Platten habe ich gemacht, aber beim Bohren verreckte mir der Bohrer und im zweiten Loch brach der Gewindebohrer ab. Irgendwie hatte ich gestern Scheiße an den Fingern.

Aber ich hatte ja noch genug andere Aufgaben. Um an der Fahrerseite besser arbeiten zu können, schob ich erst einmal den EuroHotRod nach vorne. Freie Blick auf den Arsch.

EuroHotRod

Aber der kommt erst später dran. Ich habe wieder die Strebe, die die A-Säule des Käfers ersetzt eingeschweißt und das untere Ende abgetrennt. Außerdem wieder den Falz stückchenweise abgetrennt und verschweißt.

EuroHotRod

Dann ging es an das Verschwinden der Tankklappe. Loch geschnitten, Blech vorbereitet, reingebraten.

EuroHotRod

Das Käferrestblech hat sich dabei ganz schön verzogen. Von wegen, das war noch Blech - das ist mexikanisches Dünnblech. Hat zum gestrigen Abend gepasst. Scheiße an den Fingern - bzw. Schweißperle durch den Fingernagel gebrannt. Aua. Daheim habe ich als erstes zwei Paar Schweißerhandschuhe geordert, damit das nicht wieder passiert.

Ich hätte noch anfangen können, den Käferradkasten zu schließen, aber irgendwie war mir das bei dem Abend zu Joker. Immerhin habe ich noch die Fläche angepinselt, auf der das KLE Emblem sitzen wird.

EuroHotRod

Ich habe mich für Kupfer Hammerschlag entschieden - um die Farbe vom Armaturenbrett wieder aufzunehmen.

Original http://www.fusselblog.de/index.php/loch-2-ist-zu?blog=16

20 Aug 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Eins von 2 Löchern geschlossen

Ich habe es probiert und geschafft. Ich habe gestern Nachmittag die Palette mit den Blechtafeln doch alleine aufs Dach vom Pirat gewuchtet. Hätte wirklich nicht viel schwerer sein dürfen, sonst hätte ich das nicht geschafft.

Transport

In der Werkstatthölle habe ich dann doch die Spannbänder der Palette noch auf dem Dach gelöst und die Platten einzeln abgeladen. Mein Rücken dankt es mir.

In der Werkstatthölle habe ich erst einmal mich weiter um die Tür gekümmert. Lack war trocken, also konnte ich das mit der Türhaut verkleben und vernieten.

Tür

Der Kotflügel für die Fahrerseite hatte ein Loch Und zwar ein ziemlich großes. Aber nicht gerostet, sondern für das Tankrohr.

Kotflügel

Das ist nicht das einige solche Loch - im Käfervorderwagen ist noch eine Tankklappe, die weg muss. Aber kümmern wir uns erst einmal um dieses Loch. Großzügig ausgeschnitten, weil der Kotflügel da zusätzlich eine Vertiefung hatte. Blech zurechtgeschnitten und zugebraten.

Kotflügel

Ich hatte sicherlich noch genug Blech aus Resten, die für das relativ kleine Loch gereicht hätten, aber ich wollte das neu gelieferte Blech ausprobieren, wie es sich verarbeiten lässt. Und es geht wunderbar. Schön steif, aber trotzdem noch formbar und man brennt nicht ständig Löcher beim Schweißen. So solle es sein.

Die Zierleistenlöcher habe ich auch geschlossen und natürlich den Radlauf noch komplett im 90° Winkel umgelegt.

Kotflügel

Von außen ist der Flügel so fertig. Der bleibt so. Der restliche blaue Lack ist stark patiniert, die blanken Stellen werden rosten. Passt so ins Konzept. Weniger ins Konzept passte, dass die Innenseite komplett flugrostig war. Ich habe das mit der Flex und Topfbürste rausgeschliffen und mit Brantho Korrux rausgestrichen.

Kotflügel

Hoffentlich kommen die Türscharniere bald, an denen hängt´s grad. Ohne Scharniere keine Türbefestigung, dann kann ich nicht die Position der B Säule festlegen, die Lücke nicht schließen, den Kotflügel nicht anbauen, das Heckblech nicht bauen... Und das nur wegen 2 kleinen Stücken Metall...

Original http://www.fusselblog.de/index.php/eins-von-2-loechern-geschlossen?blog=16

20 Aug 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Unsinn, Loryc Electric 2013

Loryc Electric

Nein liebe Leser, dieser Artikel gehört nicht zu unserer Schwester www.radical-classics.com, denn es ist ein Elektroauto und: neu!

Loryc, dieser speziell anmutende Name gehört zu einer Automobilfirma auf Mallorca. Und das hat ein deutscher Inscheniör wohl etwas zu viel Sangria abbekommen. Und mal einen Oldtimer gezeichnet, der elektrisch angetrieben wird. Nutzwertanalyse, Käuferpotenzial und Marktchancen hat er einfach mal nicht beachtet und den den Loryc Speedster aufs Papier gebracht. Aber damit nicht genug, ab 2015 will er das Teil auch bauen, und zwar auf Mallorca. Die Marke, welche nur von 1920 bis 1925 auf Mallorca bestand hatte, soll also wiederbelebt werden. An Bord des Loryc Speedster Electric sollen nur feinste Materialien verbaut werden, dazu gibts LED-Lichttechnik, Servolenkung und eine Windschutzscheibe - schliesslich soll das Ding 80 km/h schnell sein. Und bis zu 130 Kilometer weit kommen. Allerdings gibt es bisher keine genauen Angaben zum Antrieb. Genausowenig zu den Preisen des Loryc, den es auch als Pick-up geben soll. Wir würden es dem Erfinder ja gönnen, dass ein Mobil etwas Erfolg hat. Aber daran glauben tun wir nicht.

Unsinn, Loryc Electric 2013

Text: Cha, Fotos: Werk.

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/loryc-electric-2013/seite_1-2

19 Aug 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

100 Jahre Maserati (9), Maserati A6GCS/53 Spyder Fantuzzi, 1953-1798

Maserati A6GCS/53 Spyder Fantuzzi, 1953

Wir stellen vor: den 53er A6GCS/53 Spyder von Fantuzzi. Und träumen weiter...

Noch einer aus der A6-Reihe, mit diesem wunderbaren 2-Liter-Reiehnsechszylinder (konstruiert von Alberto Massimino), der in diesem 53er Maserati auf etwa 170 PS kam. Und keine Problene hatte mit dem weniger als 800 Kilo schweren Fahrzeug, für das Gioachino Colombo (von wo kennen wir den denn?) einen Rahmen aus ovelen Rohren konstruierte, über den Fantuzzi - total unterschätzt, leider irgendwo in der Automobil-Geschichte untergegangen - dann eine Alu-Haut zimmerte. Übrigens 52 Mal, eine doch beachtliche Anzahl für solch ein Gerät, das irgendwo zwischen Rennwagen und Strassen-Cabrio schwebte. Und wer Gemeinsamkeiten zum Porsche 550 Spyder sehen will, der ist ein Kenner - beide Fahzeuge kamen 1953 auf den Markt und boten in vielen Dingen sehr ähnliche Lösungen. Und ja: 1953 brauchte man sich mit diesem Maserati nicht zu verstecken vor den heftiger motorisierten Ferrari, Jaguar und Mercedes, die Dinger gehen wie die sprichwörtliche Sau.
Unsere kleine Serie der schönsten Maserati: hier ist die Übersicht, hier gibt es mehr wunderbare Maserati.

Maserati A6GCS/53 Spyder Fantuzzi, 1953

Original http://www.radical-mag.com/oldtimer/maserati-a6gcs_53-spyder-fantuzzi_-1953-1798/seite_1-2

19 Aug 2014
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   T Sälzle und M Haub  

GT4-Shots

Der spanische Fotograf Sebas Romero hat uns bei den letzten beiden CrossRoads Rallyes in Österreich begleitet. Mit seiner Kamera hat er ein paar wunderschöne Blicke auf unseren Ferrari 308 GT4 geworfen…

Fotos: Sebas Romero für KISKA

GT4-ShotsGT4-ShotsGT4-ShotsGT4-ShotsGT4-ShotsGT4-ShotsGT4-ShotsGT4-ShotsGT4-ShotsGT4-ShotsGT4-ShotsGT4-Shots

Original http://www.formfreu.de/2014/08/19/gt4-shots/

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19 Aug 2014
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   Bjoern Habegger  

Fahrbericht: Škoda Octavia vRS Combi

Sportlicher Alltag für Papas

Škoda Octavia Combi RS im Fahrbericht

Das mit dem Erwachsen werden ist so eine Sache. Plötzlich fährt man ein langweiliges Auto. Am Ende gar ein sinnvolles Auto. Und sobald der Nachwuchs vor der Tür steht, kommt der Pampers-Bomber auf den Parkplatz. Für manch Autofreund dürfte diese Zukunft so düster sein, wie die Erinnerung an die Abi-Party. Vorbei die Zeiten als man mit dem Golf GTI vor der Dorfdisco die Damen im paarungsfähigen Alter beeindruckt hat. Der nächste Ampelsprint zwischen Fastfood-Bude und 24h-Tankstelle? Alles nur eine verblassende Erinnerung, wie die Benzinpreise von damals. Da hat man noch in D-Mark bezahlt. Und ein Liter Superplus kostete nicht soviel wie die monatliche Mitgliedschaft im DVD-Verleih.

Die Zeiten ändern sich. Sie ändern Dich. Diese Veränderungen bringen aber auch Gutes mit. Zum Beispiel den neuen Octavia Combi als RS.

skoda octavia rs combi front

Der Tscheche mit den 220 PS und den 1.740 Liter Ladevolumen

Wer schon immer lieber vor der Disco parkte, als die Jahresmitgliedschaft im Schach-Verein zu verlängern, der wählt bei der Frage nach der Octavia RS-Motorisierung den 220 PS starken Benziner und interessiert sich nicht für die Wirtschaftlichkeit des 184 PS starken Diesels. Der aus dem Wolfsburger-Konzernregal bekannte GTI-Motor bringt die gute Laune zurück. Genau die richtige Motorisierung um sich täglich ein wenig Abstand zum Wickeltisch zu besorgen.

Und natürlich wählst Du den Handschalter. Du willst die Dinge ja selbst im Griff haben. Ja – das DSG ist im Alltag überlegen, in allen Disziplinen. Es lässt Dir die Wahl zwischen gemütlich bummelnd und hektisch durch die Zahnräder hüpfend. Aber früher gab es das auch nicht. Die manuelle 6-Gang Schaltung gibt Dir das Gefühl zurück, alles im Griff zu haben. Selbst zu bestimmen. Auf dem Weg um noch schnell eine Packung Pflegecremé aus der Drogerie zu holen? Sicher nicht selbst bestimmt diese Tour, da soll es wenigstens in der Schaltbox nach Deinen Wünschen gehen. Verständlich. 

Der zwei Liter Turbo-Benziner geht völlig undramatisch zu Werke. Bis 2.500 zieht er, nicht beeindruckend, aber nachhaltig, darüber hinaus fängt er dann Spaß zu machen. Wirklich fauchend und vom Ladedruck gepuscht erlebt man den Motor allerdings nicht. Fast als wollte er einem die GTI-Allüren nicht zugestehen. Leise flüstert er: “Mensch, wir fahren Combi”. Bis Du auf den Tacho schaust. Eigentlich bist Du immer zu flott unterwegs. Der TSI-Druck und der Combi, die spielen Hand in Hand. Das Fahrwerk ist trocken und straff abgestimmt. Natürlich kannst Du den Kinderwagen einladen, Kinder? Gerne auch zwei auf die Rücksitzbank. Aber wir haben hier die Sportschau angeschaltet. Das ist nicht die Sendung mit der Maus. Um die Mittellage reagiert der Octavia Combi RS ein wenig spitz. Da zucken schon mal die Köpfe im Rückspiegel.

skoda octavia combi rs laderaum

Wann sind wir endlich da?

Wer hinter dem Lenkrad sitzt, wird diese Frage nicht verstehen. Doch im Family-Modus unterwegs, kann diese Frage durchaus von der zweiten Reihe gestellt werden. Da hilft es ungemein zu wissen, wenn man will, dann verkürzt man die Zeitspanne bis zum Ziel. Einfach durch Druck auf das rechte Pedal. Der Octavia RS Combi sprintet als Benziner binnen 6.9 Sekunden auf 100 km/h und lässt sich auch nicht so leicht von der linken Spur vertreiben. Mit 248 km/h kommt der “ach so sinnvolle” Kombi ordentlich voran.

Neben den praktischen Details, wie den von hinten – aus dem Kofferraum – umklappbaren Rücksitzlehnen, der Kofferraumbeleuchtung die zugleich Taschenlampe ist und  den vielen Ablagen, erfüllt der Octavia Combi RS auch den Spieltrieb seines Fahrers.

Der Taster für die Fahrprofilwahl schaltet um zwischen Comfort und Sport und verändert mit der Hilfe eines Soundgenerators sogar den den Klang des Motors im Innenraum. Mit Mutti schön sanft und leise zu den Schwiegereltern? Die Kids mit mehr Sound und straffer Dämpferabstimmung zur Disco?  Und auf der Rückfahrt von der Disco kann Papa dann den sentimentalen Erinnerungen nachhängen, während er sich über das große Multimediasystem und die aufpreispflichtigen Canton-Soundanlage die Ohren frei pusten lässt.

Natürlich sind das alles nur “Vorschläge”. Natürlich kann man auch ganz erwachsen und zivilisiert den Alltag durchkreuzen. Der Octavia Combi RS macht das so zickenfrei, wie jeder andere Combi auch. Aber er hat eben auch eine andere Seite – eine sehr unterhaltsame Seite.

Fahrbericht: Škoda Octavia vRS CombiFahrbericht: Škoda Octavia vRS CombiFahrbericht: Škoda Octavia vRS Combi

Der Octavia RS aus einem pragmatischen Combi einen unterhaltsamen Halbstarken mit viel Fahrspaß werden lässt..
Das man den 220 PS Benziner mit 8 Liter fahren kann. Das gab es früher nicht.
BMW 3er Kombi, Mazda 6, Ford Focus Kombi ST

 

Fazit: Fahrspaß, Praktisch im Alltag und Clever?

Das sind ja gleich drei Wünsche auf einmal und die lassen sich kombinieren. Der Octavia RS lässt sich handlich über Landstraßen wedeln, bleibt aber dennoch ein praktischer Begleiter für den großen Einkauf bei Ikea. Die cleveren Ideen, die man bei Škoda für jede Baureihe etabliert hat, setzt natürlich auch der Octavia RS im Alltag ein. Vom Eiskratzer im Tankdeckel bis hin zu den praktischen Mülltütenhalter in den Seitentüren. Im Combi RS will die Tschechische VW-Tochter alle Kompetenzen vereinen. Und das auf Wunsch 248 km/h schnell.

Der Octavia RS ist die ideale Zeitreise für Papas, die sich gerne an die wilde Zeit zurück erinnern. Seriös ja, aber … 

Wer es nicht so mit der eigenen Zeitreise hat, der greift zum Octavia Scout 4×4 - oder zum normalen Octavia 4×4…alles gute Autos!  Den Octavia Combi gibt es im übrigen auch mit Erdgas-Antrieb!

 

Technische Daten:Verbrauch und Emissionen:
Leistung: 220 PS
Kraft: 350 Nm
Beschleunigung 0-100 km/h: 6.9 Sek. 
Höchstgeschwindigkeit: 244 km/h 
Effizienzklasse: C 
Abgasnorm: EU 6
Normverbrauch komb.: 6.2l/100km
CO²-Emission kom.: 142 g/km
Daten lt. Hersteller.
Anmerkung: Der Testwagen wurde mir kostenfrei von Škoda Auto-Deutschland zur Verfügung gestellt. Der Test dauerte allerdings keine 14 Tage wie sonst üblich. Daher fehlen die selbst ermittelten Verbrauchswerte.

Original http://mein-auto-blog.de/fahrbericht-skoda-octavia-vrs-combi-52354/

19 Aug 2014
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   Peter Ruch  

Gratulation, Test Ford Ecosport 2012

Test Ford Ecosport

Nein, wir gratulieren Ford nicht zu diesem Auto. Sondern dem Fotografen, dass er dieses hässliche Entlein einigermassen in ein schönes Licht rücken konnte.

Es gibt ja heutzutage keine schlechten Autos mehr. Auch der EcoSport von Ford ist kein übler Wagen. Aber, es gibt da schon ein paar Dinge, die finden wir nur mässig knusprig. Eine Hecktüre zum Beispiel, an der noch ein schweres Reserverad hängt. Und die Optik, vor allem von der Seite. Der extreme Überbau über den Vorderrädern wirkt so etwas von unharmonisch, darunter würden gar 20-Zöller wie Räder von einem Puppenwagen aussehen. Ja, die Optik ist hart, fast härter noch als das Plastik im Innenraum. Ein Dacia-Kunde würde sich darob freuen und sich mit den Worten «mehr brauch ich nicht» zitieren lassen. Wir finden, für einen Ford - ist das alles zu billig. Bevor wir weiterschnöden noch ein paar Zahlen. Der Ecosport baut auf die Bodengruppe des aktuellen Fiesta auf, ist 427 cm lang (mit Reserverad) und 176 cm breit. Dazu kommt eine Höhe von 164,5 Zentimetern. Als Fünfsitzer hat er ein bescheidenes Kofferraumvolumen von 333 Litern, klappt man die Fondsitze ab sind es immerhin 1238 Liter. Man sitzt ziemlich erhöht im Ecosport und eigentlich eine ordentliche Übersicht, obwohl die Fenster wegen der hohen Gürtellinie recht klein sind. Laut Ford verbraucht der von uns gefahrene Wagen mit dem Einliter-Dreizylindermotor 5,3 Liter auf 100 Kilometer was bei einem 52-Liter-Tank fast für eine Reichweite von 1000 km gut wäre.
Gratulation, Test Ford Ecosport 2012
Nach dem Test des hässlichen Entleins können wir sagen: keiner, aber gar keiner braucht so ein Auto, zumal unser Testwagen mit fast 27'000 Franken auch nicht gerade billig ist. Gut sind Motor und Getriebe, auch wenn das Dreizylindermotörchen in einem Fiesta deutlich spritziger wirkt. Dass es nur fünf Gänge gibt empfinden wir nicht als Makel, dass der Ecosport im Testbetrieb 5,9 L/100 km verbraucht hat - auch nicht. Wie man es allerdings geschafft hat, aus dem eigentlich primafeinen Fahrwerk des Fiesta eine solch untersteuernde Alphütte zu machen, können wir nicht verstehen. Ein Teil kann sicher mit dem Gewicht des EcoSport (mindestens 1350 kg) begründet werden. Klar, auch der EcoSport ist ein sogenanntes Weltauto, muss also überall auf dem Planeten funktionieren. Doch in Köln kann man das eigentlich besser. Auch die Sitze sind kein Gedicht. Zwar sind sie ausreichend bequem, aber unsere gelochte Lederpolsterung gab sich doch schon an einigen Stellen ziemlich angegriffen. Und das bei einem Tachostand von 2500 km.
Hat uns ausser Motor und Getriebe irgendetwas am Ford gefallen? Ja, wir empfanden grosse Freude, als der Testwagen wieder beim Importeur stand und wie den Schlüssel abgeben durften. Wie gesagt, der EcoSport ist kein schlechtes Auto. Aber ein gutes kleines SUV kann doch ein paar Sachen deutlich besser als der Knirps mit aufmontiertem Reserverad.
Mehr (auch sehr gute) Ford gibts im Archiv.

Gratulation, Test Ford Ecosport 2012

Text: Cha, Fotos: Werk.

Gratulation, Test Ford Ecosport 2012

Original http://www.radical-mag.com/erfahrungen/test-ford-ecosport-2012/seite_1-2

19 Aug 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Ralf Becker  

Blox Evolution official event video

Blox Evolution official event video

EVOLUTION
7.19.14
Pier 70 - SF, CA

EVO2 coming May 2015

Shot by Satostudios


Song
AmpLive
Flight in G minor
Album
Headphone Concerto
https://itunes.apple.com/us/album/id883005051
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Blox_Evolution_official_event_video_evo1.html

19 Aug 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Ralf Becker  

Chromjuwelen En Route: ŠKODA – Klassentreffen in der Eifel

Chromjuwelen En Route: ŠKODA – Klassentreffen in der Eifel

Nikolaus Schramm und Matthias Kahle im Rahmen des ADAC Eifel Rallye Festivals 2014 im ŠKODA 130 RS.

Chromjuwelen En Route (Reportage und Fotos): http://www.chromjuwelen.com/magazin/blog/131/185724-skoda-klassentreffen-in-der-eifel.html

Alle Fotos & Videos: ŠKODA Deutschland
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Chromjuwelen_En_Route____KODA_____Klassentreffen_in_der_Eifel.html

19 Aug 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Ralf Becker  

Stig’s Incredible F1 Bungee Jump! – Top Gear – BBC

Stig’s Incredible F1 Bungee Jump! – Top Gear – BBC

Click here to watch the Stig stealing a F1 car: http://youtu.be/9HD5vDs0RBY
Having had his recently acquired Lotus F1 Team car shipped to South Africa, Stig discovers there are many more temptations awaiting his eager hands in the stadium at the Top Gear Festival Durban.

Will he swap his Lotus F1 car for a motocross bike, or a somersaulting buggy? Maybe the shiny sports car will claim his affections?

As if.

Not even a 300ft plunge could separate the Stig from his beloved F1. And we have the footage to prove it.


Subscribe for more awesome Top Gear videos: http://www.youtube.com/subscription_center?add_user=Topgear

Top Gear YouTube channel: http://www.youtube.com/topgear
TopGear.com website: http://www.topgear.com

Top Gear Facebook: http://www.facebook.com/topgear
Top Gear Twitter: http://twitter.com/BBC_topgear

This is a channel from BBC Worldwide who help fund new BBC programmes.
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Stig___s_Incredible_F1_Bungee_Jump______Top_Gear_____BBC.html

 
19 Aug 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Heckschleuder, Lamborghini Hurracàn LP 620-2 Super Trofeo 2012

Lamborghini Hurracàn
LP 620-2 Super Trofeo

Im Rahmen der Monterey Car Week in Kalifornien hat Lamborghini das neue Fahrzeug für die Super Trofeo vorgetsellt, den Hurracàn LP 620-2.

Wie die Bezeichnung LP 620-2 zeigt, verfügt der Wagen über 620 PS und - Hinterradantrieb. Entstanden ist das Rennauto in enger Zusammenarbeit mit Dallara, einem der grossen italienischen Spezialisten, wenn es um Rennfahrzeuge geht. Das Chassis besteht aus einer Mischung aus Aluminium und Kohlefaser - damit soll ein Leergewicht von nur 1270 Kilogramm erreicht werden, trotz des mächtigen V10-Motors im Heck. Diese Zahlen ergeben ein Leistungsgewicht von 2,05 kg/PS. Zum Preis des neuen Renners für den Lamborghini-Markenpokal schweigt man sich - wie fast immer - aus. Mit Bildern des neuen Racers ist man ebenfalls noch etwas zurückhaltend, aber immerhin gibts ein Video von den Testfahrten.
Mehr Lamborghini gibts im Archiv.

Heckschleuder, Lamborghini Hurracàn LP 620-2 Super Trofeo 2012

Text: Cha, Fotos: Werk.

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/lamborghini-hurrac_n-lp-620-2-super-trofeo-2012/seite_1-2

19 Aug 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Aneinander vorbeigeredet...

Ich wollte gestern die Türscharniere an die Tür anbauen. Also hole ich das Scharnier heraus, das mir Gunther geschickt hat und fang an, mich zu wundern.

Türscharnier

Äh, Moment, wieso sind da keine Löcher drin? Verdammt, das ist das Teil des Scharniers, das an der B-Säule hängt und nicht die Hälfte, die ich brauche. Gunther und ich hatten aneinander vorbeigeredet, was ich brauche. Und das Scharnier, das er mir geschickt hatte, ist das seltenere. Das für die Tür gibt´s häufiger. Hätte er das früher gewusst. Er kümmert sich um meine Scharniere. Guter Mann!

Etwas konnte ich an den Türen trotzdem weiterarbeiten. So habe ich 2 Löcher geschnitten, damit ich bei zusammengesetzten Türen noch an die Gegenplatten der Scharniere herankomme.

Tür

Die zwei ehemaligen Hälften habe ich 2x verbunden - das hätte klappern können, weil das zu wackelig war.

Tür

Ganz am Ende des Abends habe ich noch lackiert. So kann ich die Türen auch ohne Scharniere schon einmal zusammenbauen.

Tür

Apropos Lack. Ich habe von den Türen das Fusselblog-Logo mit Verdünnung abgewaschen, habe aber etwas stehen gelassen. Finde ich cool, diesen Restschatten.

Tür

Basiert übrigens auf einer Erhebung im alten blauen Lack. Was das war? Keine Ahnung, aber auf der anderen Seite konnte ich ein Wappen wage erkennen und darunter den Schriftzug "Wasserwirtschaft". Sieh an - mein Framo war einmal ein Behördenfahrzeug.

Die Türen kommen an die originale B-Säule. Da hing noch ein Rest Bodenblech und etwas Schweller dran.

B-Säule

Das habe ich abfiletiert.

B-Säule

Weiter zum noch fehlenden Kotflügel. Der von der Fahrerseite ist einer, den wohl kein vernünftiger Restaurierer wieder hergerichtet hätte. Großflächig gespachtelt und der Spachtel auch noch aufgeplatzt.

Kotflügel

Auch hier musste ich natürlich erst einmal ein Blech einschweißen. Den Spachtel habe ich abgeschliffen, darunter kam grob zurechtgedengeltes rostiges Blech zum Vorschein.

Kotflügel

Das zurechtgedengelte bleibt natürlich, ich lasse das später offen rosten. Ich bin noch dazugekommen, den Radlauf auszusägen und anzufangen, die Kante umzulegen.

Kotflügel

Das blau auf dem Kotflügel bleibt übrigens. Natürliche Patina und ein Blauton - perfekt! Was nicht bleiben kann ist die Innenseite - die ist komplett rostbraun.

Kotflügel

Offenbar wurde der Kotflügel einmal ersetzt und nur außen lackiert. Wenn das eine kommerzielle Werkstatt gemacht hat, gehört sie dafür geschlagen. Aber ich hab den Kotflügel für umme bekommen, da will ich mich nicht beschweren.

Ach ja - und gestern war Weihnachten. Ich bekam die Blechtafeln, die Blogleser Deuterium für mich Bestellt und bezahlt hatte, endlich an. Danke noch einmal dafür! Steht noch in Mainz im Hausflur.

Blechtafeln

Ich hatte meine Dachträger in der Werkstatthölle stehen und in den Kofferraum passen die nicht. Die nehme ich heute mit in die Werkstatt. Wenn ich keinen finde, der mir das mit aufs Dach hebt, muss ich wohl die Platten von der Palette nehmen. Irgendwie bin ich ein Waschlappen. Ich schaffe es einfach nicht 3 kleine Bleche und ein wenig Holz alleine zu heben. Aber ich bin glücklicherweise nicht alleine - ich musste auch dem Speditionsfahrer helfen, das auszuladen ;-)

Original http://www.fusselblog.de/index.php/aneinander-vorbeigeredet?blog=16

Created Dienstag, 19. August 2014 Tags - | blech | brauche | darunter | finde | geschickt | gestern | gunther | lackiert | scharnier | scharniere | KLERod Document type Article
Categories Timeline Author Bernd Frank
19 Aug 2014

Neuer Škoda Fabia – Premiere in Paris

Škoda präsentiert vorab zwei Fotos zum neuen Fabia. Seine Weltpremiere wird der Polo-Mitbewerber auf dem Automobil-Salon in Paris erleben.

Der neue Škoda Fabia

Kurz unter vier Meter lang, wird der neue Fabia auf dem MQB-Baukasten von Konzernmutter VW aufgebaut. Das bedeutet: Moderne Motoren, modernes Infotainment, moderne Assistenzsysteme. Wer gedacht hatte, bei den Tschechen wäre alles in Richtung billig getrimmt, der wird positiv überrascht. Der neue Fabia wird, wie zuvor der neue Octavia, ein solides, ein modernes und fröhliches Auto werden. Ein Kleinwagen der dem Konzernbruder Polo mächtig auf die Pelle rückt.

Diät geglückt

Dank der modernen Basis-Architektur, soll der neue Fabia bis zu 100 kg leichter werden als sein Vorgänger. Gut für das Handling, gut für den Verbrauch.

3.1 Liter auf 100 Kilometer

Die moderne Architektur sorgt für sparsame Motoren. Der neue 1.4 Liter TDI wird in der Version als 75 PS-Diesel mit gerade einmal 3.1 Liter auf 100 Kilometer auskommen. Zusätzlich wird es den Diesel in einer 90 und 105 PS Version geben. Wer weniger fährt, konzentriert sich auf die Benziner. Darunter der moderne 1.2 Liter TSI mit 90 und 110 PS.

Um das Preisspektrum nach unten abzurunden, wird Škoda auch simple Motoren anbieten. Nicht aufgeladene Benziner mit 60 und 75 PS.

Mehr zum neuen Fabia, spätestens aus Paris.

Neuer Škoda Fabia – Premiere in ParisNeuer Škoda Fabia – Premiere in Paris

 

Original http://mein-auto-blog.de/neuer-skoda-fabia-premiere-in-paris-73260/

Created Dienstag, 19. August 2014 Tags Automobilblog News | Björn Habegger | fabia | neu | paris | skoda | Weltpremiere Document type Article
Categories Timeline Author Bjoern Habegger
19 Aug 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Offenes Geheimnis, Skoda Fabia 2011

Skoda Fabia

Noch hält sich Skoda zu den Details des neuen Fabia bedeckt. Aber immerhin gibts ein paar Bilder des kleinen Tschechen.

Wobei, Details zum neuen Fabia kann man natürlich im VW-Konzern tonnenweise nachlesen. Denn der Fabia wird alles mit an Bord haben, was der Modulare Querbaukasten (MQB) aus Wolfsburg zu bieten hat. Einzig, dass der Wagen wohl günstiger wird als der Polo und vielleicht über ein paar interessante Detaillösungen verfügt unterscheidet ihn von den anderen Konzernmodellen gleicher Grösse. Ob das Ding hübsch ist oder nicht überlassen wir dem Geschmack unserer Leser, ein paar Bilder gibt es in der Galerie. Bereits in drei Wochen werden wir dann alles über den Fabia wissen, sobald wir die offiziellen Testfahrten mit dem Tschechen hinter uns gebracht haben.
Mehr Skoda gibts im Archiv.

Offenes Geheimnis, Skoda Fabia 2011

Text: Cha, Fotos: Werk.

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/skoda-fabia-2011/seite_1-2

19 Aug 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

100 Jahre Maserati (8), Maserati A6G/54 Allemano, 1956-1797

Maserati A6G/54 Allemano, 1956

Wir stellen vor: den 56er A6G/54 von Allemano.

Die A6-Reihe, die Maserati erstmals 1947 in Genf vorstellte, waren die ersten serienmässig produzierten Maserati. Wobei Serie ein grosses Wort ist, zwischen 1947 und 1957 wurden gerade einmal 139 Stück gebaut. Angetrieben wurden die meisten von einem 2-Liter-Motor, der eigentlich aus dem Rennwagen 6CM stammte, der aber für die Strasse etwas weniger Kraft erhielt und auch nicht mehr über eine Trockensumpfschmierung verfügte. 160 PS waren trotzdem möglich, und weil der 2000 GT, wie der kleine Maserati auch genannt wurde, nur gerade 900 Kilo wog, war er doch erfreulich schnell. Wir zeigen hier einen A6G/54 mit einer Karosserie von Allemano, die Chassisnummer 2117, eine von insgesamt 21 Allemano-Aufbauten für die A6-Reihe.
Unsere kleine Serie der schönsten Maserati: hier ist die Übersicht, hier gibt es mehr wunderbare Maserati.

Maserati A6G/54 Allemano, 1956

Original http://www.radical-mag.com/oldtimer/maserati-a6g_54-allemano_-1956-1797/seite_1-2

18 Aug 2014
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Doch noch, Ford Mondeo 2009

Ford's neuer Mondeo

Seit über einem Jahr wird der neue Mondeo in den USA bereits als Fusion verkauft. Nun schafft der grosse Ford es endlich über den Teich.

Scheinbar hat sich das Warten aber doch gelohnt. Optisch, naja, da soll sich jeder seine eigene Meinung bilden, wir finden das Ding halt schon arg amerikanisch. Aber unter dem Blech sollen sich richtig gute Sachen verbergen. So wird es den Mondeo erstmals auch als Hybridversion geben. Den allerdings nur als viertürige Limousine - und die Karosserieform ist bekanntlich in der Schweiz nicht gerade der Renner. Die andreen Motoren bekommt man auch im Fünftürer und im Kombi, der natürlich nicht mehr Turnier heisst sondern als Station Wagon über die Strassen gleiten wird. Und, obacht, obwohl wir den neuen Mondeo noch nicht mal gefahren sind, gibt es schon einen Preis. Den Mondeo gibts als Fünftürer mit einem 115-PS-Diesel unter der Haube ab 35'300 Franken, der Kombi wird mindestens 36'300 Franken. Für das Hybridmodell werden dann aber schon 43'600 Franken fällig.
Neben dem 115-PS-Diesel (1,6 L) gibt es für die Mondeo-Varianten zum Marktstart zu Beginn des Jahres 2015 noch zwei weitere Diesel (Zweiliter mit 150 und 180 PS) sowie zwei Benziner in unterschiedlichen Leistungsstufen von 160 bis 240 PS. Eines der beiden Benzintriebwerke ist brandneu, der 1,5 Liter grosse EcoBoost-Vierzylinder ist eine Abwandlung des Dreizylinder-Downsizingmotors (1,0 L, kommt später auch im Mondeo). Ganz neu ist der Hybridantrieb. Ein neu entwickelter 2,0-Liter-Vierzylinder-Benziner mit variablem Hub in Kombination mit einem leistungsstarken Elektromotor (inklusive eines regenerativen Bremssystems) und Automatikgetriebe. Die Systemleistung beträgt 177 PS bei einem durchschnittlichen Verbrauch von lediglich 4,2 Liter/100 km. Dies entspricht einem CO2-Ausstoss von nur noch 99 g/km.
Doch noch, Ford Mondeo 2009
Innen ist der neue Mondeo ebenfalls amerikanisch angehaucht. Das Bediensystem von Ford (Sync2) hat sich bereits in einigen anderen Modellen bewährt. Hochwertige Oberflächen, beste Materialien - man kennt das ja, den Marketingstrategen ist jeweils kein Superlativ heilig. Wir werden darüber urteilen, wenn wir drin Sitzen. Und ob das dringendste, was sich ein Mondeo-Fahrer wünscht eine Massagefunktion der Vordersitze ist, können wir nicht glauben. Wobei, der Mondeo war einst der feuchte Traum eines jeden Aussendienstlers. und die Jungs sitzen ja wirklich lange in ihren Autos und wären wohl die Einzigen, welche die Funktion wirklich brauchen könnten. Zudem werden die Fuhrparkmanager diese Option garantiert nicht ankreuzen. Kommt hinzu, dass die längst von konventionellen Kombis auf Minivans (wie den Ford S-Max) umgeschwenkt haben. Auch die Voll-LED-Scheinwerfer dürften so teuer sein, dass sie nur von ganz betuchten Kunden geordert werden.
 Die Abstimmung des weltweit angebotenen neuen Mondeo lag dabei in den Händen der Spezialisten von Ford Europa. Das ist ein Grund zur Freude, denn die Europa-Jungs von Ford konnten etwas fast immer - hervorragende Fahrwerke bauen. Bis wir den Mondeo selber fahren können wird es noch ein Weilchen dauern - mal sehen ob das schlimm ist oder nicht.
Mehr Ford gibts im Archiv.

Doch noch, Ford Mondeo 2009

Text: Cha, Fotos: Werk.

Doch noch, Ford Mondeo 2009

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/ford-mondeo-2009/seite_1-2

18 Aug 2014

Forester XT (240PS) im Fahrbericht

Einen Boxermotor verwenden, weil das den Schwerpunkt senkt? Gleichzeitig die größte Bodenfreiheit (22 cm!) in der Klasse der Crossover und SUV-Kollegen? Klingt widersprüchlich, ist aber ein Sinnbild für die technische Leidenschaft eines Automobil-Herstellers, der scheinbar völlig ohne Marketing und Lifestyle-Department auskommt. Eine Wohltat für Autotechnik-Freunde.

Weil robuster einfach besser ist.

Im 240 PS starken Forester durch die Welt

Ja – der Innenraum wirkt als könnte man das harte und schwarze Plastik mit dem Dampfstrahler reinigen, aber das ist gut so. Es lenkt nicht ab. Es lässt dem Fahrer die Möglichkeit, die technische Extravaganz des Forester XT zu sortieren, zu verstehen. Unter der hohen Haube, jenseits der steil stehenden Scheibenrahmen, brummt ein Turbo-Vierzylinder im Boxerformat vor sich hin. Die stärkste Variante, den 240 PS-Turbo, verkuppelt SUBARU ausschließlich mit einem stufenlosen Getriebe. Eine Getriebevariante die kaum Verwendung findet und -eigentlich- auch zu Recht ausgestorben scheint. Die Kraft des Boxers landet nach der “Lineartronic” an einem echten Allradantrieb. Keine verkrüppelte Hang-On Lösung. Zentraldifferential und eine elektrische Drehmomentverteilung sorgen für eine zuverlässige Verteilung der Kraft.

Wer sich vom hochbeinigen Forester über Land schaukeln lässt, treibt Boxermotor und stufenlose Automatik zum Perfektions-Patt aus Drehmomentwoge und beruhigend niedriger Drehzahl an. Faszinierend wie weit die Entwicklung des CVT-Getriebes getrieben wurde. Der Forester XT  drückt mit 350 Nm in die Schaltbox und diese versteht es tatsächlich, den Alltag immer mit der geringstmöglichen Drehzahl zu garnieren. Stufenlos bedeutet dann auch: Rucklos. Da unterbricht nichts den Vorwärtsdrang, gediegen schiebt der Boxermotor durch das variable Übersetzungsverhältnis.

Die Basics:

  • 2 Wochen im Test
  • 1.661 Testkilometer 
  • Basispreis: 43.000 €
  • Testwagenpreis: 43.560 €

Der Testverbrauch:

 

Aufjaulen der Drehzahl? Nur wer stumpf das Pedal in Richtung Asphalt drückt. Animierend wirkt  die Sport und Sport-Sharp Stellung des SUBARU Intelligent Drive. Wo andere den Tempomat-Taster unterbringen, überlässt SUBARU den XT-Fahrern das Gamepad für eine angeschärften Motor- und Getriebesteuerung. Mehr Druck gleich mehr Agilität. Im “sport-sharp” simuliert das stufenlose Getriebe zudem -schiebt man den Schalthebel in die manuelle Gasse- 8 anstelle von sonst nur 6/7 virtuellen Gängen und bringt sogar Schaltrucke mit ein. Schaltrucke und Schaltstufen lassen sich dann auch per Schaltpedal steuern. Wer es mag. Auf der Autobahn kann es helfen die Drehzahl zu halten, vor allem wenn man zügig unterwegs ist. Ansonsten ist die CVT so gut abgestimmt, da kann man durchaus dem Automaten die Arbeit überlassen. Das ich so etwas mal über eine stufenlose Automatik schreibe, hätte ich auch nicht erwartet.

Forester XT (240PS) im Fahrbericht

Förster-Mobil

Interessant wird es jedoch, wenn man den Forester von der Landstraße abbiegen lässt. Das man die SUBARU oft im Wald sieht, hat einen guten Grund. Der permanente Allradantrieb ist ein echter, ein wirkungsvoller Allradantrieb. Die Kraft wird über ein, perfekt symmetrisch aufgebautes Antriebslayout, permanent an alle vier Räder verteilt und reagiert dank cleverer Regel-Elektronik schnell und flexibel. Der Forester lässt sich mit Wonne durch Wasserdurchfahrten jagen, bei denen andere Lifestyle-SUV vor lauter Schreck ihr Make-Up verlieren würden. Doch der Forester XT enthält sich einem nutzlosen Make-Up, hier folgt die Form der Funktion. Er ist ein Arbeiter, ein Kletterfreund, ein echter Naturbursche und auch ein jovialer Trink-Kumpane.

Forester XT (240PS) im Fahrbericht

Durst, hat er

Bei 240 PS aus einem Turbo-Benziner, mit der Aerodynamik eines in Eiche rustikal ausgeführten Wohnschrankes bleibt der Durst nicht lange unterdrückt. Man kann mit 7.3 Liter auf 100 Kilometer auskommen, dann darf man vom lüsternen Drehmoment des Boxers nicht nippen. Da hält man sich besser von allen Drehzahlen jenseits der 2.000 U/min fern und rollt mit dem Wind. In der Ökorunde hatte mich jedoch der Ehrgeiz gepackt – für den Alltag sind gute 9.3 Liter zu kalkulieren.

Im weltfremden NEFZ-Drittelmix gibt SUBARU einen Normverbrauch von 8.5 Liter auf 100 Kilometer an. Das immer zu treffen, dürfte schwer werden.

Wer sich jedoch an den 240 PS des Turbos fröhlich tut, den Forester XT auf die Jagd nach Diesel-SUV auf die Linke Spur der Autobahn stellt und dabei dem nachfolgenden Verkehr den Windschatten ihres Lebens spendiert – der erlebt nicht nur wie unfassbar stabil der Hochsitz über die Autobahn zu jagen ist, sondern auch Verbrauchswerte aus einer längst verloren geglaubten Welt. Vor-Ölkrisenfähige 16 Liter im Q5/X3/GLK-Jagdmodus? Kein Problem!

Der Forester XT unterwirft sich auf schnellen Autobahnkurven der Schwerkraft wie die Costa Concordia ihrem Kapitän Schettino, jedoch ohne Schiffbruch zu erleiden und mit einem soliden Gefühl von: “Das geht hier alles gut.”

Trotz großer Bodenfreiheit, komfortabler Dämpferabstimmung und breiten Geländereifen, spurtet der XT gerne auch flott über lange Strecken. An die Seitenneigung gewöhnt man sich. Der Rest ist purer Spaß. Der Kick des Turbo-Benziners muss an der Tankstelle bezahlt werden, kann jedoch süchtig machen.

Forester XT (240PS) im Fahrbericht

Auf der Jagd

Auch wenn der Forester XT der Liebling der Förster ist, auch Familien werden glücklich. Die nüchterne Grundform, die steilen Scheiben, das praktische Kombiheck. Der Forester bietet ordentlich Platz. Fünf Mitfahrer und deren Urlaubsgepäck? Kein Thema. Auf nur 4.60 Meter bringt der Forester XT eine Menge praktische Tugenden mit. Der 505 Liter große Kofferraum lässt sich auf 1.547 Liter erweitern und wer die Anhänger-Kupplung nutzt, der kann bis zu 2 Tonnen an den Haken nehmen.

Fazit:

Ein pragmatischeres Automobil für 99% aller Situationen im Alltag, habe ich nicht erlebt. SUBARU ist der letzte Automobil-Hersteller bei dem man sich als Auto-Tester wirklich zum “Auto testen” animiert fühlt. Marketing-Sprüche? So genanntens Premium-ChiChi? Alles Bullshit. Ein SUBARU wird aus grundsoliden Ideen, aus dem Anspruch einen Sinn, einen Zweck, eine Funktion zu erfüllen gebaut. Das gefällt. Ist aber nichts für Menschen die einen SUV auch mit Frontantrieb fahren würden.

 

Der Fahrzeugschein:
Hersteller:Subaru
Typ:Forester 2.0 XT Platinum
Klasse:SUV
Motor:B4
Getriebe:CVT
Antrieb:Allrad permanent
Hubraum:1.998 ccm
Leistung / Leistung (E-Motor):240 PS / -
Drehmoment: / Drehmoment (E-Motor):350 Nm / -
Gewicht Fahrfertig:1.636 kg
Von 0 auf 100:7.5 s
Höchstgeschw.:221 km/h
Verbrauch (NEFZ):8.5 Liter
CO2-Ausstoß (NEFZ):197 g/km
Emissionsklasse:EU 5
Effizienzklasse:E
cW-Wert:0.33
Kommentar:-

 

Hinweis: Die Fotos stammen von der Fahrveranstaltung zur Deutschland-Premiere des SUBARU Forester. Ich hätte gerne eigene vom Testwagen gemacht, aber leider kam ein Parkplatz-Rempler (Fahrerflucht) dazwischen. Daher - mitten im August, die Fotos mit Schnee ;)

 

Original http://mein-auto-blog.de/forester-xt-240ps-im-fahrbericht-36999/

18 Aug 2014
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Drei Wochen, KiraVan 2009

Expeditionsfahrzeug KiraVan

Mit ganz viel Enthusiasmus und noch viel mehr Geld zeigt ein Amerikaner, was man aus einem Unimog so alles machen kann.

Aus Kalifornien kommt der KiraVan, eines der wohl aussergewöhnlichsten Expeditionsfahrzeuge der Welt. Das mächtige Teil soll den drei Crewmitgliedern völlig unabhängiges Vorankommen während dreier Wochen ermöglichen. Ein paar Eckdaten: Der Dieseltank fasst die Kleinigkeit von 643 Liter, damit soll der rund 260 PS leistende Unimog und der Auflieger und 3000 Kilometer weit kommen. 15,85 Meter lang ist das ganze Teil und das maximale Fahrzeuggewicht liegt bei 23,5 Tonnen. Will man mit dem KiraVan aber ins harte Gelände, darf er nur 19,3 Tonnen wiegen. Allein die Reifen sind gigantisch. Der Unimog rollt auf Pneus der Dimension 395/85 R 20, mit einer Reifenumdrehung kommt der Truck fast vier Meter weit.
Gedacht ist das Fahrzeug für Expeditionen in extreme Gebiete. Entsprechend gibt es Heizungen für den Dieseltank, für die ausfahrbaren Masten (einige mit Kamera-, andere mit Messtechnik bestückt)und natürlich eine eigene Stromversorgung über zwei Generatoren, die je 25 kW leisten. Strom brauchts auch genug, schliesslich verfügt der KiraVan über jedes nur erdenkliche Mess-System an Bord, Computer enormer Power, sattelitengestützte Internetanbindung und so weiter und so fort. Der Auflieger hat es aber nicht nur in sich. Mittels eines hydraulischen Systems kann eine Achse des Hängers angetrieben werden, was aus dem 4x4-Unimog einen 6x6 macht.
Drei Wochen, KiraVan 2009
Natürlich gibts es für dieses Ding keinen Preis, das Teil ist schlicht unbezahlbar. Aber es soll aufzeigen, was derzeit in Sachen Expeditionsfahrzeug möglich ist. Seinen Namen verdankt der Truck übrigens der Tochter des Erbauers, Kira Ferren. Für sie gibt es im zweigeschossigen Auflieget auch ein eigenes Spielzimmer… Ihr Vater, Bran Ferren und seine Firma applied minds haben sich bereits einmal, anno 2003, an ein Expeditionsfahrzeug gewagt. Damals ebenfalls auf Basis einen Unimog wurde das Fahrzeug zwar in den USA entworfen, gebaut wurde es allerdings von den Unimog-Spezialisten von Unicat in Deutschland. Das neue Gefährt entstand nun aber in den USA.
Damit nicht genug. Da es ja sein könnte, dass man trotz aller Ausrüstung etwas kleines Besorgen muss, gibts auch gleich noch das Kira-Bike dazu. Das Motorrad findet auf einer speziellen, natürlich hydraulisch betriebenen Plattform Platz. Und, weil man nicht neben Diesel noch einen zweite Brennstoff mitführen wollte, baute man kurzerhand einen Dreizylinder-Dieselmotor aus einem Smart ein. Und weil Amerikaner nicht gerne Schalten ist der Motor an ein stufenloses CVT-Getriebe angeflanscht.

Drei Wochen, KiraVan 2009

Text: Cha, Fotos: Werk.

Drei Wochen, KiraVan 2009

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/kiravan-2009/seite_1-2

18 Aug 2014
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Lada 2103 Syuzi

Lada 2103 Syuzi

Видеозарисовка о красной тройке 76го года.
Владелец - Александр Ишонин.
vk.com/bichnya27
Съемка и монтаж - Тимканов Нэйл.
vk.com/nailtimvideo
instagram.com/nailtimvideo
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Lada_2103_Syuzi.html

18 Aug 2014

2014 Citroen C4 Cactus – Fahrbericht und Videos

2014 Citroen C4 Cactus – Fahrbericht und Videos


Video – 2014 Citroen C4 Cactus auf Youtube ansehen


Watch Video – 2014 Citroen C4 Cactus in English on Youtube

Die Vorgeschichte zum 2014 Citroen C4 Cactus
Dieses Kapitel bleibt kurz und knapp: Es gibt keine Vorgeschichte. Mit dem Cactus hat Citroen ein neues Auto geschaffen. Zum Glück gibt es den Begriff “Crossover”, darunter lassen sich dann Modelle wie diese gut einsortieren. Beim Cactus kann man sogar vom “Crossover-SUV” sprechen, aber nur aufgrund seiner Form, nicht, weil es tatsächlich ein Sport Utility Vehicle ist. Auffälligstes Merkmal: Die so genannten Airbumps an Front, Flanken und Heck. Das sind Luftkapseln aus TPU (Thermo Plastic Urethan) und sie sollen als als Aufpralldämpfer und Schutz vor Kratzer bzw. kleineren Kollisionen fungieren. Tatsächlich mögen die Luftpolster auch einen echten Sinn haben, natürlich sorgen sie aber auch für einen Marketingrelevanten Wiedererkennungswert. Der Hersteller selbst sagt, der Cactus sei so einzigartig, dass es noch nicht mal direkte Mitbewerber gebe. Lassen wir das einfach mal so stehen und widmen uns direkt dem Fahreindruck.

Der Fahreindruck:
Wir hatten die Möglichkeit, zwei Kakteen mit unterschiedlichen Motorisierungen, Ausstattungen und Getrieben zu fahren, als da wären:
Citroen C4 Cactus e-HDi 92 ETG6 Feel (Cactus 1) und Citroen C4 Cactus BlueHDi 100 shine 82g (Cactus 2).

Cactus 1 trug die Sonderlackierung “Hello Yellow”, ein Traum für Borussia-Dortmund-Fans, hat 92 PS und ein automatisiertes Schaltgetriebe namens ETG6. Letzteres trug denn auch dazu bei, dass wir nach den ersten gefahrenen Metern einigermaßen irritiert waren: Die Übergänge zwischen den Gängen sind so ausgeprägt, also eben nicht stufenlos, dass man nicht nur unweigerlich mitnickt, sondern sich auch richtig ausgebremst fühlt. Um das zu vermeiden, muss man schlicht seine Fahrweise ändern. Die Interaktion zwischen Fahrerfuß und Gaspedal wird dann sehr wichtig, denn mit entsprechend einfühlsamen Druck oder Lupfen lässt sich der Cactus doch noch “weich” fahren.
Cactus 2 lieferte uns eine manuelle 5-Gang-Schaltung, die keine großen Überraschungen bereithielt und von uns definitiv bevorzugt wurde.

Unter der Haube vom Citroen C4 Cactus e-HDi 92 ETG6 findet man z.B. den 1.6 Liter 4-Zylinder Turbo-Diesel-Motor mit einer Leistung von 92 PS (68 kw) und ein maximales Drehmoment von 230, das bei 1750 Umdrehungen pro Minute zur Verfügung steht, der 4-Zylinder vom C4 Cactus BlueHDi 100 shine hat 99 PS (73 kw) und ein maximales Drehmoment von 254, das bei 1750 Umdrehungen pro Minute zur Verfügung steht.

Beide Motorisierungen machen aus dem Cactus natürlich keine Raketen, sind aber für Stadt-/Land- und Autobahnverkehr ausreichend, wenn man nicht gerade auf schnelle Überholmanöver aus ist. Die Bremsen sind der Fahrzeugklasse entsprechend völlig angemessen, auch die Lenkung macht ihren Job gut. Ärgerlich ist nur, dass der Radius, in dem sich das Lenkrad verstellen ist, sehr klein ausfällt.

Das außergewöhnliche Design findet sich auch im Inneren der Kakteen wieder. Besonders hervorzuheben ist die Tatsache, dass Citroen Schalter und Knöpfe sehr reduziert hat. Informationen über Geschwindigkeit, Tankfüllung und und dem aktuellen Gang, in dem man gerade fährt, werden über ein kleines Display direkt hinter dem Lenkrad angezeigt. Ein Drehzahlmesser fehlt.
Alle anderen Informationen oder Einstellungen – inklusive Klimaanlage – können lediglich über das Infotainmentdisplay in der Mittelkonsole vorgenommen werden. Einerseits ein interessanter Ansatz, ist das aber auf der anderen Seite nicht ganz ungefährlich, da das Tippen auf dem Touchscreen doch ablenkt.
Das optionale Panoramaglasdach ist so konzipiert, dass es Licht hineinlässt, aber den Wagen bei Sonnenschein nicht unnötig aufhitzt. Allerdings ist das Display, je nach Sonnenstand, nicht immer gut abzulesen.
Nettes Feature: Die Automatik-Variante hat quasi eine durchgehende Sitzbank vorne. Überhaupt sind die Sitze gemütlich kuschelig, man sinkt richtig ein. Auf Dauer könnten Rückengeschädigte damit jedoch Probleme bekommen.
Kuschelig ist es auch im Fond, die Beinfreiheit ist sehr gut, die Kopffreiheit durchaus akzeptabel. Es gibt hinten aber weder Leselicht, Ablagemöglichkeiten (abgesehen von den Türtaschen), Haltegriffe (auch vorne nicht) oder eine Mittelarmlehne. Das ist der Redutkion ein bisschen viel, finden wir. Vor allem aber stößt uns die Tatsache bitte auf, dass die Fenster lediglich ausstellbar sind.

Die Fakten zum Citroen C4 Cactus e-HDi 92 ETG6 Feel:
Von 0 auf 100 km/h benötigt der Citroen C4 Cactus e-HDi 92 ETG6 11.4 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei 176 km/h erreicht.
Er ist 4.16 m lang, 1.49 m hoch und misst in der Breite 1.73 Meter. Der Wendekreis mit einem Radstand von 2.59m beträgt 10.9 Meter.
Der Citroen C4 Cactus e-HDi 92 ETG6 verfügt über einen Tankinhalt von 45 Litern. Bei einem NEFZ-Verbrauch (laut Citroen) von 3.5 Litern Diesel auf 100 Kilometern könnte man theoretisch auf eine Reichweite von fast 1280 Kilometern kommen.

Das Leergewicht beträgt 1130 kg, das zulässige Gesamtgewicht 1605 kg. In den Kofferraum vom Citroen C4 Cactus e-HDi 92 ETG6 passen 348 Liter (bei umgeklappter Rückbank sind es 1170 Liter), maximal zugeladen werden dürfen 442 kg – davon dürfen 80 kg auf das Dach geladen werden. Die maximale Anhängelast beträgt 765 Kilogramm.
Der Basispreis vom Citroen C4 Cactus e-HDi 92 ETG6 liegt bei 20.240 Euro.

Die Fakten zum Citroen C4 Cactus BlueHDi 100 shine 82g:
Von 0 auf 100 km/h benötigt der Citroen C4 Cactus BlueHDi 100 shine 10.7 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei 184 km/h erreicht.
Der Citroen C4 Cactus BlueHDi 100 shine 82g verfügt ebenfalls über einen Tankinhalt von 45 Litern.
Das Leergewicht beträgt 1145 kg, das zulässige Gesamtgewicht 1610 kg. In den Kofferraum vom Citroen C4 Cactus BlueHDi 100 shine passen 348 Liter (bei umgeklappter Rückbank sind es 1170 Liter), maximal zugeladen werden dürfen 438 kg – davon dürfen 80 kg auf das Dach geladen werden. Die maximale Anhängelast beträgt 0.77 Tonnen.
Der Basispreis vom Citroen C4 Cactus BlueHDi 100 shine 82g liegt bei 22.390.

AUSFAHRT-TV

 

Fahrbericht zum 2014 Citroen C4 Cactus auf auto-geil.de

Fahrbericht zum 2014 Citroen C4 Cactus auf rad-ab.com

Original http://ausfahrt.tv/2014-citroen-c4-cactus-fahrbericht-und-videos/

18 Aug 2014
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Schöne Erinnerungen, Ligniéres Historique 2008

Ligniéres Historique 2014

Lignières, der kleine aber legendäre Circuit im Neuenburger Jura war die Bühne für einen der grössten Oldtimerevents der Schweiz. An die 300 Fahrzeuge mit zwei, drei oder vier Rädern bliesen die Spinnweben aus dem Auspuff.

Das Ligniéres Historique ist Geschichte. der Anlass, organisiert vom TCS und den Mannen rund um Tony Staub zog trotz teils miesem Wetter viel Besucher an. Kein Wunder, sind doch höchste selten so viele Oldtimer auf einem Fleck Erde zu sehen. Und das nicht nur statisch, sondern auf einem 1250 Meter langen Rundkurs. Es klang und roch nach längst vergangenen Zeiten, ein paar Einblicke in das Weekend gibts in der Bildergalerie. Als Teilnehmer in der Motorradklasse ist zu sagen, dass man vielleicht etwas zu viel wollten. Auktionen, Kino, Demofahrten, fast 300 historische Fahrzeuge im Schlamm - weniger ist mehr. Umso grösser das Lob an die Verantwortlichen des Demofahrten. Die klappten, trotz teils sehr widrigen Verhältnissen wirklich hervorragend. Einige Baustellen hat das Festival schon noch, aber allein die Tatsache dass man wirklich tolle Fahrzeuge in Action sehen konnte, wiegen die die kleinen Unzulänglichkeiten bei weitem auf. Wenn die Organisatoren die richtigen Schlüsse ziehen und entsprechend reagieren, dürfte die Ausgabe 2015 zu einem der hochkarätigsten Veranstaltungen dieser Art werden. We will see.

Schöne Erinnerungen, Ligniéres Historique 2008

Text und Fotos: Cha

Original http://www.radical-mag.com/fahrfreude/ligni_res-historique-2008/seite_1-2

18 Aug 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Bericht/Bilder Altautotreff Darmstadt August 2014

Es war der Sonntag der roten amerikanischen Autos.

Altautotreff Darmstadt August 2014

Am meisten Aufmerksamkeit zog aber wahrscheinlich der Mercury von Stammbesucher Erwin.

Mercury

Er hat den Wagen in Amerika gekauft, ohne ihn persönlich gesehen zu haben. Da ist immer Risiko dabei, über amerikanischen Pfusch an Klassikern könnte man wohl Bücher schreiben. Aber er hatte Glück, der Wagen ist tatsächlich in dem Zustand, der ihm berichtet wurde.

Mercury

Der Wagen ist wirklich in gutem Zustand...

Mercury

...wenn auch mit "verkehrtem" Motor. Das wusste es aber vor dem Kauf.

Mercury

Ebenfalls neu am Start war das Opel Rekord D Coupé von Alex, das er über lange Zeit aufgebaut hat. Nun ist er endlich fertig.

Opel Rekord D Coupé

Und er hat auch den TÜV geschafft mit allen Eintragungen und H-Kennzeichen. Unter der Haube schlägt ein 2,2l 6zylinerherz.

Opel Rekord D Coupé

Sensationell finde ich den Aufkleber hinter der Scheibe - DAS ist Oldschool.

Lichttest 1980 Aufkleber

Den hat wohl sonst fast jeder rausgekratzt.

Ansonsten ein angenehmer Mix aus Old- und Youngtimern.

Altautotreff Darmstadt August 2014

Weitere Bilder in der Galerie.

Nach der verregneten Woche hatten wir wirklich Glück mit dem Wetter. Sogar die Sonne sagte Hallo. Viele interessante Benzingespräche, der obligatorische Burger - ein wunderbarer Altautosonntag.

Der nächste Altautotreff ist am 21.09.2014.

Original http://www.fusselblog.de/index.php/bericht-bilder-altautotreff-darmstadt-august?blog=14

18 Aug 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

100 Jahre Maserati (7), Maserati 150 GT Spider Prototyp, 1957-1796

Maserati 150 GT Spider Prototyp, 1957

Wir stellen vor: den 57er 150 GT Prototyp - und wir sind ziemlich sprachlos.

Leider haben wir nicht viele Bilder von dieser Schönheit. Dieser Wagen begann seine Karriere 1954 als Rennwagen auf Basis eines A6GCS, wurde dann als Prototyp für den Einbau des 3-Liter-V6 verwendet - und wurde schliesslich, 1957, von Fantuzzi neu eingekleidet, weil Maserati damals intensiv darüber nachdachte, wieder Sportwagen für die Strasse zu bauen. 195 PS schaffte die Maschine - definitiv ausreichend für die etwa 860 Kilo Leergewicht. Dazu das Getriebe aus dem A6G/2000, die Bremsen aus den 250F-Rennwagen - und fertig war der Traum. Der aber leider nie in Serie ging, weil er schlicht zu teuer war in der Produktion. Geblieben ist das Einzelstück eines der schönsten Maserati überhaupt.
Unsere kleine Serie der schönsten Maserati: hier ist die Übersicht, hier gibt es mehr wunderbare Maserati.

Maserati 150 GT Spider Prototyp, 1957

Original http://www.radical-mag.com/oldtimer/maserati-150-gt-spider-prototyp_-1957-1796/seite_1-2

18 Aug 2014
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Ford XW Falcon GS - TV commercial (1970)

Ford XW Falcon GS - TV commercial (1970)

Ad for Ford's XW Falcon Grand Sport options pack.
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Ford_XW_Falcon_GS_-_TV_commercial__1970_.html

Created Montag, 18. August 2014 Tags ad | album | editors | falcon | fords | grand | options | pack in | pick | sport | xw | photo Document type Video
Categories Timeline Author Ralf Becker
18 Aug 2014
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MADE to RACE, Restoration Rollout 2014

MADE to RACE, Restoration Rollout 2014

For 87 years Craftsman has been showing you how to get the best performance from your tools. Now we're teaming up with Hot Rod Chassis & Cycle to show you how to get the best performance from your car. Grab those tools and get back into the garage because you're #MadetoMake and #MADEtoRACE. This year's Restoration Rollout is breaking it down for you as we get under the hood of a 1965 Mercury Comet to ready it for the racetrack.

http:/craftsman.com/madetorace
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/MADE_to_RACE__Restoration_Rollout_2014.html

18 Aug 2014
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Muscle Car Of The Week Video #61: 1963 Ford Galaxie 500 Lightweight

Muscle Car Of The Week Video #61: 1963 Ford Galaxie 500 Lightweight

http://www.musclecaroftheweek.com - This week's video features a car that looks sedate as can be but reveals a startlingly different personality once the key is turned. The factory-built 1963 Ford Galaxie 500 Lightweight features an R-Code 427 for power, and nearly all the non-essential items have been deleted or lightened for better drag strip performance in the Super Stock NHRA class. There were around 200 built, and this one is as true to form as they come. One of the many factory lightweight Muscle Cars in the Brothers Collection.
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Muscle_Car_Of_The_Week_Video_%2361__1963_Ford_Galaxie_500_Lightweight.html

18 Aug 2014
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Son Buys Mom Her Dream Car (And Surprises Her With It) [ORIGINAL]

Son Buys Mom Her Dream Car (And Surprises Her With It) [ORIGINAL]

For licensing/usage please contact: licensing(at)jukinmediadotcom
Twitter: @coreywwadden
E-mail: corey.wadden@gmail.com

Since I was a kid growing up in Ontario, my mom's been raving about this car that she's always wanted: an old Saab. Last year, I asked her to point out the exact car, in passing. She pointed out a copper coloured 1973 Saab 99 EMS.

[UPDATE] A lot of people have been asking why her dream car is the Saab '73 99 EMS. My mom used to clean houses for a living, and one of the houses she would clean for a few years was a guy who owned a 70's saab 99. He would throw her the keys and let her move the car all the time and she fell in love with it.

After 6 months of looking, my friend found one on eBay and I reached out to the seller. It wasn't the same year or colour, but it was close. It was a silver 1974. After talking with him on the phone, I found out he had a lot of collectible Saabs, one of which was the exact make, model, colour and year I was looking for.

It took me another 6 months to get it, but surprising her with it made it all worthwhile.

For those who are watching and aren't familiar with the project, I'll explain it here:

2.5 years ago, my mom lost her job and I set off on a challenge to earn enough money to financially retire her. I haven't been successful yet, but this is a big milestone in helping to improve her life. She hasn't had a car in a year, and the one before that was falling apart.
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Son_Buys_Mom_Her_Dream_Car__And_Surprises_Her_With_It___ORIGINAL_.html

18 Aug 2014
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Speedline Film Werks // VEGAS FAMILIE

Speedline Film Werks // VEGAS FAMILIE

Speedline Film Werks in partnership with Pixel Motion Films and Lowered Lifestyle presents: VEGAS FAMILIE.

Vegas Familie is an introspective look inside the European auto movement in Las Vegas, NV. The film outlines the people, builds and stories that intricately connects and creates a unique sub-culture found in a remarkable yet notorious city.

Visit speedlinefilmwerks.com to learn more about Vegas Familie!

speedlinefilmwerks.com // @speedlinefw
loweredlifestyle.com // @loweredlifestyle
pixelmotionfilms.com // @pixelmotionfilms

Special Thanks to:

John Oamil
Paolo Luna
Paulo Jurisprudencia
Colten Mantolino
Hartnelle Layson
Cesar Serna
Mark Bagang
Zack Foulkrod
Shelbi Clark
Matt @ Lowered Lifestyle

Featured Music:

Tryad - Waltz Into the Moonlight
CMA - You're Free (Freedom EP)
T-Mass - Beauty In Thirds
Faux Tales - Dystopia
Kasbo - The Wind-up Bird
Faux Tales - Atlas
Dan Farber - Dreams
Skrux & Venemy - Eternity
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Speedline_Film_Werks____VEGAS_FAMILIE.html

18 Aug 2014
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[CM]日産自動車 ローレル 1974年

[CM]日産自動車 ローレル 1974年

1974年2月のu-maticテープから。

以前、バイオレットのCMをUPしましたが、これはそれの直後にON AIRされていて、糸くずが画面上部にそのまま残っています。
出演は六代目市川染五郎(現在の九代目松本幸四郎)。70年代~80年代を通じて見た目が全然変わらないのがすごいというかなんというか。
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/_CM______________________________1974___.html

17 Aug 2014
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BMW Neue Klasse

BMW Neue Klasse

The Hundreds Short Feature Visual on my daily driven BMW 2002.
http://thehundreds.com/1972-bmw-2002/
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/BMW_Neue_Klasse.html

17 Aug 2014
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Orange Orchid

Orange Orchid

Music: "I Know There's Something Going On"
Frida & Phil Collins
Written by Russ Ballard
Universal Music Publishing Group
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Orange_Orchid.html

Created Sonntag, 17. August 2014 Tags & | album | ballard universal | collins written | editors | group in | i | music | on frida | phil | pick | publishing | russ | photo Document type Video
Categories Timeline Author Ralf Becker
17 Aug 2014
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The Renovo Coupe

The Renovo Coupe

The Quickest All-Electric Supercar on Earth. #DriveTheRevolution

renovomotors.com
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/The_Renovo_Coupe.html

17 Aug 2014
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   Jan Gleitsmann  

2014 Citroen C4 Cactus e-HDI 92 ETG6 “Feel” – erster Fahrbericht


Als Autoblogger bin ich ein Stück weit desillusioniert, was Concept Cars angeht. Mir ist durchaus bewusst, dass sich diese nie so 1:1 als Serienfahrzeug umsetzen lassen, aber viele wirklich schöne konzeptionelle Ideen schaffen es dann doch nicht in das Serienfahrzeug. So war ich auf der IAA 2013 vom Citroen Catcus Concept zwar sehr angetan, habe aber nicht ansatzweise erwartet, dass es die Idee mit der durchgezogenen Sitzbank vorne in die Serie schafft. Sie hat es geschafft, davon konnte ich mich schon bei der Weltpremiere des 2014 Citroen C4 Cactus in Genf diesen Jahres überzeugen. So habe ich mit großer Freude meiner ersten Probefahrt in der neusten Kreation meiner französischen Lieblingsmarke entgegen gesehen. Zeitsprung. Ich stehe in Köln von der deutschen Dependance des PSA-Konzerns und habe gleich zwei Cactus-Schlüssel in der Hand. Links von mir steht ein dunkel gehaltenes Modell mit manueller Schaltung, rechts ein knallig gelber (ja, diese Farbe darf man durchaus “hello yellow” nennen und sie wäre mir auch die 250 Euro Aufpreis wert) C4 Cactus mit dem angebotenen Automatikgetriebe. Wer sich an der angedeuteten Frontsitzbank erfreuen will, muss sich für die Automatik-Version entscheiden, der Schalter unterscheidet sich in der ersten Sitzreihe nicht von allen anderen Fahrzeugen. Und so entscheide ich mich zwangsläufig für die Automatik. Denn ich will es gerne anders.
Packt mich bei der Automatik noch der sportliche Ehrgeiz, so ist das zweite große Manko des 2014 Citroen C4 Cactus nicht so einfach zu beheben. Im Fond, in dem man auch als Erwachsener ausreichend Platz findet und in dem zumindest die beiden Aussensitze ähnlich bequem sind, wie die vorderen beiden Sitze, kann man die Fenster nicht herunterkurbeln. Positiv mag man hervor stellen, dass man sie zumindest ausstellen kann. Ich vermute mal, dass sich die Begeisterung meiner Kinder in argen Grenzen halten wird. Selbst wenn ich Ihnen erzähle, dass der Cactus durch das “Einsparen” der Fensterheber gleich 13 Kilo leichter wird. Aber auch da lasse ich mich gerne auf einen Test ein. Gefallen wird dem Nachwuchs hingegen das große, optionale Panorama-Dach, was nicht nur den Innenraum erhellt, sondern auch den Passagieren im Fond einen schönen Ausblick nach oben gibt. Die Glasfläche lässt sich nicht verdunkeln, das Glas selbst soll aber eine wärmeabsorbierende Eigenschaft haben, so dass das Sonnenlicht hineinkommen soll, die Wärme aber draussen bleibt. Sowieso hat man im Fond als Kind nicht viel zu lachen. In den Türen findet man zwei Ablagemöglichkeiten, das wars. Gerade Leseleuchten finde ich im Fond als Vater aber eigentlich essenziell. Meine Testfahrt führt mich am Rhein entlang und irgendwann halten wird an. Beim Aussteigen öffnet der Kollege Jens Stratmann seine Tür impulsiv und schlägt sie in die Flanke meine Cactus. Macht aber nichts und war auch noch Absicht. Denn die Seiten des spartanischen Franzosen sind mit den sogenannten Airbumps beplankt. Ein Airbump ist quasi ein Luftkissen mit nachgebender Oberfläche aus dem Werkstoff Thermoplastik PolyUrethan. Die Luftkissen dienen als Aufpralldämpfer. Clever gemacht – insbesondere wenn man sich den Pariser Verkehr oder den IKEA-Parkplatz an einem Samstag morgen vor Augen führt. Zudem dient es dem Exterieur des Cactus als Alleinstellungsmerkmal, was aber wohl auch nicht jedem gefallen wird. Jeweils zwei dieser Airbumps findet man auch noch an der Font- und Heckstossstange. Auch die Hecklappe ist mit selbigem Werkstoff überzogen, um den Lack vor autonomen Einkaufwagen oder Kinderfahrrad-Attacken zu schützen. Hier sollten zumindest alle Großstädter einmal aufhorchen.2014-citroen-c4-cactus-e-hdi-92-etg6-feel-hello-yellow-04Das Fahren selbst in Citroen C4 Cactus – hat man sich einmal mit dem Automatikgetriebe arrangiert – ist das wieder herrlich französisch angenehm. Die Lenkung ist angenehm direkt für die Fahrzeugklasse, gibt mir ausreichend Rückmeldung und ist mir zu keiner Zeit negativ aufgefallen. Die Bremsleistung ist ebenfalls angemessen. Das ruhige Dahingleiten entspannt ungemein, wozu meines Erachtens das angenehm komfortable Fahrwerk verantwortlich ist. Es ist zu keinem Zeitpunkt schwammig, schluckt dafür aber einiges an Fahrbahnunebenheiten weg und muss nur bei größeren Strassenschäden polternd Stösse durchlassen. Das Geräuschniveau ist angenehm ruhig, bis 120 km/h reist ich auch akustisch komfortabler als ich mir das gedacht hätte. Für die musikalische Untermalung durch das Smartphone kann man zudem auf eine Bluetooth-Schnittstelle zurückgreifen oder man nutzt einen der beiden USB-Anschlüsse. Bei der Kopplung meines iPhones wurden alle Information des jeweiligen Songs, wie auch das Cover auf das Infotainment-System kredenzt, auch beim Einsatz von Spotify. Auf Wunsch kann man den Cactus sogar mit einem DAB-Radio ordern. Das optionale Navigationssystem ist soweit ich das beurteilen kann, durchaus ausreichend in Funktion und Darstellung. Die Leistung der verbauten Boxen geht insofern in Ordnung, wenn man auf sehr lautes Hören von bass-lastiger Musik verzichten kann. Die optionale Rückfahrkamera liefert ein nützliches und scharfes Bild vom Heck, ist aber ungeschützt an der Heckklappe angebracht, so dass man bei Regenwetter mit einer eingeschränkten Funktion rechnen muss. Der optionalen Einpark-Assistenten habe ich nicht testen können, wohl kann er aber den Cactus sowohl in parallel zur Fahrtrichtung befindliche Parkbuchten als auch wenn diese im rechten Winkel angeordnet sind autonom buchsieren.Citroen selbst versucht eine Analogie zwischen dem C4 Cactus und der legendären Ente, dem Citroen 2CV, herzustellen. Auch die Ente war aufs Notwendigste reduziert und hatte ihren ganz eigenen Charme. Ob der Cactus den Franzosen aber einen ähnlichen Absatzerfolg beschert, werden wir erst in den nächsten Monaten und Jahren sehen. Für mich als Besitzer einer Citroen DS und Liebhaber der CX-Baureihen präsentiert sich der Cactus zumindest mit vielen Merkmalen, die mir die Marke Citroen so sympathisch machen. Das Interieur vorne in Verbindung mit dem Automatik-Getriebe spricht mich ungemein an, so sehr, dass ich gewillt wäre, mich auf die ungewohnte Funktionsweise einzulassen. Das Prinzip der Airbumps spricht mich vom Design weniger an, aber die Funktionalität finde ich prima. Ansprechender finde ich dann doch die serienmässigen LED-Tagfahrlichter, die am oberen Ende des Kühlers eingefasst wurden und auch die stylische Dachreling, bei der ich mich immer noch frage, wann der erste Clip bei Youtube erscheint, in dem jemand den Cactus kopfüber eine Skipiste herunterfahren lässt. Bleibt also das Problem mit den Fenstern im Fond, die sich nur ausstellen lassen. Hier drängt sich ein längere Probefahrt mit meinem Nachwuchs auf, die nicht zögern werden, mir ihre ungeschönte Meinung dazu direkt zu sagen.2014-citroen-c4-cactus-e-hdi-92-etg6-feel-hello-yellow-31sarah-sauer-sagt
Sarah Sauer sagt:(Wem meine bescheidene Meinung nicht ausreichend ist, dem darf ich die Zeilen von meiner Co-Bloggerin Sarah ans Herz legen, die meist einen ganz anderen Blick auf das jeweilige Fahrzeug legt:)Ich stelle mir vor wie das ist, wenn dich jemand fragt: “Und, was fährst du so für’n Auto?”
“Ich? N Cactus”.
Wie wird der andere reagieren?
Vielleicht so:
“Echt? Ist das nicht der mit diesen Dingern an der Seite?”Wie das Gespräch weitergehen könnte, mag ich mir nicht anmaßen. Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass der Cactus bald schon vielen ein Begriff sein wird. Und wenn auch fraglich ist, ob im positiven oder negativen Sinne – eines hat Citroen geschafft: Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Der Cactus ist etwas Besonderes. Das fängt schon beim Namen an und endet bei Design und Fahreindruck.Was Citroen da auf die Räder gestellt hat, finde ich spannend, außergewöhnlich. Ein Crossover-SUV, der das Straßenbild ganz bestimmt beleben wird. Zumindest durch sein Erscheinungsbild – nicht durch seine Fahrdynamik. Citroen sagt selbst: Eigentlich braucht ein Auto nicht mehr als 100 PS. Und ja, in Sachen Fortbewegung und Effizienz stimmt das. Ich komme von A nach B und das auch ziemlich sparsam. Auf der Strecke bleibt jedoch der Fahrspaß. Das ist aber okay, wenn man eine solche Erwartungshaltung direkt außen vor lässt.
Nicht ganz okay finde ich die Automatik-Getriebe-Variante. Meine ersten Meter mit diesem Cactus haben mich zunächst etwas verstört. Ich dachte: “Mist, warum bremst der denn so plötzlich? Hat der eine Art Kollisions-Assistent?!?” Im gleichen Moment nicke ich, aber nicht, um diese Frage zu bejahen: Der Cactus hatte einfach nur den nächsten Gang eingelegt.Von übergangslosem Schalten kann nicht die Rede sein, aber nach kurzer Zeit dachte ich: “Okay, Herausforderung angenommen!”
Fortan übte ich mich in sanftem Schalten, durch entsprechend einfühlsame Interaktion mit dem Gaspedal. Wer das mag, hat Freude am Automatik-Cactus.Apropos mögen: Angetan war ich von den Sitzen. Ein mobiles Sofa, sozusagen. Schön kuschelig. Aber: Nach einer Zeit beschwerte sich mein etwas krummer und lädierter Rücken. Liebe Citroen-Gestalter: Lasst die Sitze so kuschelig, aber baut eine Lordose-Stütze ein! Dann habt ihr mich.Noch ein Wort zu den äußerst reduzierten Knöpfen im Innenraum: Finde ich toll. Ich mag kleinteilige, frickelige Schalter-Wüsten nicht. Von daher kommt mir die Idee, alles über das zentrale Infotainmentdisplay zu regeln, sehr gelegen. Aber: Wirklich ALLES darüber regeln zu müssen, empfinde ich insbesondere in Sachen Klimaanlage als ein bisschen ungünstig. Denn das Getippe auf dem Display während das Fahrens ist meiner Meinung nach nicht ganz ungefährlich. Es lenkt eben ab. Vor allem, wenn ich einfach nur die Lüftung eben regulieren möchte. Das dann doch lieber mithilfe eines Knopfs. Und gerne hätte ich auch eine Knopf für das optionale Panoramadach – das lässt sich nämlich nicht öffnen. Ein Rollo gibt es auch nicht. Damit kann ich leben. Aber so ein bisschen Cabrio-Feeling in Sofa-Kuschel-Sitzen wäre fein!
2014-citroen-c4-cactus-e-hdi-92-etg6-feel-hello-yellow-012014-citroen-c4-cactus-e-hdi-92-etg6-feel-hello-yellow-022014-citroen-c4-cactus-e-hdi-92-etg6-feel-hello-yellow-032014-citroen-c4-cactus-e-hdi-92-etg6-feel-hello-yellow-042014-citroen-c4-cactus-e-hdi-92-etg6-feel-hello-yellow-052014-citroen-c4-cactus-e-hdi-92-etg6-feel-hello-yellow-062014-citroen-c4-cactus-e-hdi-92-etg6-feel-hello-yellow-072014-citroen-c4-cactus-e-hdi-92-etg6-feel-hello-yellow-082014-citroen-c4-cactus-e-hdi-92-etg6-feel-hello-yellow-092014-citroen-c4-cactus-e-hdi-92-etg6-feel-hello-yellow-102014-citroen-c4-cactus-e-hdi-92-etg6-feel-hello-yellow-112014-citroen-c4-cactus-e-hdi-92-etg6-feel-hello-yellow-122014-citroen-c4-cactus-e-hdi-92-etg6-feel-hello-yellow-132014-citroen-c4-cactus-e-hdi-92-etg6-feel-hello-yellow-142014-citroen-c4-cactus-e-hdi-92-etg6-feel-hello-yellow-152014-citroen-c4-cactus-e-hdi-92-etg6-feel-hello-yellow-162014-citroen-c4-cactus-e-hdi-92-etg6-feel-hello-yellow-172014-citroen-c4-cactus-e-hdi-92-etg6-feel-hello-yellow-182014-citroen-c4-cactus-e-hdi-92-etg6-feel-hello-yellow-192014-citroen-c4-cactus-e-hdi-92-etg6-feel-hello-yellow-202014-citroen-c4-cactus-e-hdi-92-etg6-feel-hello-yellow-212014-citroen-c4-cactus-e-hdi-92-etg6-feel-hello-yellow-222014-citroen-c4-cactus-e-hdi-92-etg6-feel-hello-yellow-232014-citroen-c4-cactus-e-hdi-92-etg6-feel-hello-yellow-242014-citroen-c4-cactus-e-hdi-92-etg6-feel-hello-yellow-252014-citroen-c4-cactus-e-hdi-92-etg6-feel-hello-yellow-262014-citroen-c4-cactus-e-hdi-92-etg6-feel-hello-yellow-272014-citroen-c4-cactus-e-hdi-92-etg6-feel-hello-yellow-282014-citroen-c4-cactus-e-hdi-92-etg6-feel-hello-yellow-292014-citroen-c4-cactus-e-hdi-92-etg6-feel-hello-yellow-302014-citroen-c4-cactus-e-hdi-92-etg6-feel-hello-yellow-312014-citroen-c4-cactus-e-hdi-92-etg6-feel-hello-yellow-322014-citroen-c4-cactus-e-hdi-92-etg6-feel-hello-yellow-332014-citroen-c4-cactus-e-hdi-92-etg6-feel-hello-yellow-34Weitere Fahrberichten von anderen Bloggern findet ihr nach einem Klick auf die nachstehenden Links: Jens schreibt ihm Driveblog “Ist weniger manchmal mehr? Der Citroen Cactus macht mich nachdenklich. Ist diese Art von Reduktion eventuell ein Fortschritt?”, Simone Amores schreibt auf fanaticar.de “Quadratisch, praktisch, Cactus. Der kleine Große kann sich nicht nur sehen lassen, er kann sich auch fahren lassen. Er ist wendig und praktisch in der Stadt wie ein Kleinwagen und trotzdem schafft er es ein SUV-Gefühl zu vermitteln. Das hat er wirklich drauf.”, Mikhail Bievietzky schreibt auf newcarz.de “Der Cactus macht vieles anders, erfindet dabei aber das Rad nicht neu. Er spricht in meinen Augen jedoch eine Klientel an, die sich weniger für die Technik und das Konstrukt Auto um seiner selbst Willen interessiert, als viel mehr für die aussagekräftige Optik, die ökologische Bilanz und Details mit Lifestyle-Faktor.”, Nicole Männl schreibt auf auto-diva.de “Sehr gemütlich, rundherum. Einige Kritikpunkte, aber dennoch gewöhnt man sich sehr schnell an das Sofa-Feeling.”, Tom Schwede schreibt auf 1300ccm.de “Fast 100 Jahre ist Citroën inzwischen alt. Richtig stark war die Marke immer, wenn sie Autos aus Überzeugung baute. Der Traction Avant, die DS und natürlich die Ente fallen mir ein. Diese Klassiker waren Meilensteine des Unternehmens, die auch kommerziell funktioniert haben. Der Citroën C4 Cactus hat das Potential, diese Liste zu verlängern.”, Thomas Imhof schreibt auf autogefühl.de “Nein, es ist diese sehr französische Nonchalance, diese Lässigkeit, die hier aus der Tiefe der Automobilhistorie zurück in die Neuzeit kommt. Zwar gibt es kein Rolldach für den Cactus wie zum Beispiel für den neuen Citroën C1, dafür aber ein formidables Panoramadach, das wir Ihnen nebenbei auch noch sehr ans Herz legen.”, Mario von Berg schreibt auf autoaid.de “Der Citroën C4 Cactus bleibt mir positiv in Erinnerung. Er ist mir sympathisch und ich mag ihn sowie den Weg, den Citroën mit diesem unkonventionellen Auto einschlägt. Endlich steht da wieder ein richtiger Franzose auf der Straße, der Komfort und Gemütlichkeit mit Leichtbau und der Kunst des Weglassens kombiniert und dabei auch in puncto Design für Aufmerksamkeit sorgt.”, Dajana Eder schreibt bei impulsee.eu “Es wurde getüftelt, es wurde weggelassen, es wurde gespart und es wurde einfach auch ignoriert und trotzdem wirkt er auf den ersten Blick auffallend anders. Selbst in einer bunten Stadt wie Amsterdam, zieht er gekonnt all die Aufmerksamkeit auf sich.” und zu Guter letzt schreibt Jens noch auf rad-ab.com “Der Citroen Cactus polarisiert. Der Citroen Cactus wird nicht jedem gefallen. Der Citroen Cactus wird aber seine Freunde finden und vor allem lädt der neue Cactus zum Nachdenken ein. Braucht man wirklich den ganzen Luxus? Ist weniger nicht manchmal mehr und gibt es nicht wirklich Dinge die man vereinfachen, reduzieren, weglassen kann?”

Original http://auto-geil.de/2014/08/17/2014-citroen-c4-cactus-e-hdi-92-etg6-feel-erster-fahrbericht/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=2014-citroen-c4-cactus-e-hdi-92-etg6-feel-erster-fahrbericht

17 Aug 2014
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Bambusstütze

Ich hatte mal wieder ne fixe Idee. Wenn das Auto aus verschiedensten Fahrzeugen zusammengesetzt ist, warum nicht auch der Schriftzug?

Bambusstütze

Ich bin mir aber irgendwie noch nicht schlüssig, ob ich das aufs Auto klebe, irgendwie überzeugt mich das nicht.

Bambusstütze

Das KLE Emblem kommt aber auf alle Fälle an die Stelle. Die Haube hat an der Stelle eine Sicke für das VW Emblem und ohne da irgendetwas hinzubasteln sieht das doof aus. Allerdings frage ich mich noch, ob ich das noch farbig hinterlege.

An den Türen habe ich weitergearbeitet und die Grundform ist endlich fertig.

Tür

Es fehlen aber noch ein paar Sachen für die komplette Tür. Da ist das Türschloss. Dafür habe ich erst einmal eine Lücke geflext.

Bambusstütze

Es ist lange her, dass ich die erste Tür gebaut habe, also habe ich am Werkstattrechner nachgesehen, wie ich das erste Türschloss eingebaut habe. Und dann habe ich das genauso gemacht. Dickeres Blech dahinter gebraten, um da das Schloss daran verschrauben zu können.

Tür

Löcher gebohrt, Blechschrauben rein - passt.

Bambusstütze

Auf der anderen Seite fehlen noch die Scharniere. Und da habe ich ein Problem: Ich finde eines der Scharniere in meinem Chaos einfach nicht mehr. Ersatz noch nicht in Sicht. Ich werde wohl die Werkstatthölle auf links drehen müssen. Kann ich grad gar nicht gebrauchen.

Nachmittags bekam ich eine Nachricht vom Chef von Bamako Motors. Er war in der Gegend unterwegs und wurde spontan mit eingespannt für Arbeiten, wo ein zweiter Mann Gold wert ist, wie das Verschrauben des Batteriebodens aus dem Schlachtvolvos. Da sind selbst meine Arme zu kurz, um im Motorraum zu schrauben und im Beifahrerfußraum gegenzuhalten.

Bambusstütze

Auch half er die Motorhaube zu montieren.

WFE

Die ist jetzt erst einmal fest mit der Karosserie verschraubt. Als Haubenaufsteller haben wir uns eine Bambusstange vom Sperrmüll ausgeschaut. Das war einmal eine Gartenfackel.

Bambusstütze

Ich hab mir eine Bridgekamera mit besserem Weitwinkelobjektiv gegönnt. Immer werde ich die nicht in der Werkstatthölle dabei haben, aber mit etwas Klettern - ich kann endlich ein vernünftiges Seitenansichtsbild präsentieren:

Bambusstütze

Bambusstütze

(auf die Bilder klicken für eine größere Ansicht)

Ich denke ernsthaft darüber nach, den Fusselblog Schriftzug zu entfernen. Eigentlich ist der cool, aber er sitzt definitiv an der verkehrten Stelle. Ab und an kann ich aus meiner Rolle als Grafiker einfach nicht raus.

Original http://www.fusselblog.de/index.php/bambusstuetze?blog=16

Created Sonntag, 17. August 2014 Tags - | auto | emblem | endlich | fehlen | fixe | haube | irgendwie | kle | mal | scharniere | schriftzug ich | stelle | verschrauben | zusammengesetzt | KLERod Document type Article
Categories Timeline Author Bernd Frank
16 Aug 2014

Fahrbericht: Mercedes-Benz S400 Hybrid

Elektrisch los surren. Das geht. Vorsichtig und mit gedämpften Elan. Aber es geht. Weil eine S-Klasse aber an sich schon ein sehr leises Auto ist, ist der Verzicht auf den Einsatz des Benziners im S400 Hybrid irgendwie nicht ganz so faszinierend wie in anderen Hybrid-Automobilen. Das ist dann einfach die Last eines bereits mehr als komfortablen Autos. Da wird es schon schwierig die Vorteile des fast lautlosen E-Motors und die Abwesenheit von Vibrationen zu feiern. Eine normale S-Klasse, gerade als S500, ist kaum lauter, vibriert kaum mehr – als dieser S400 – den man mit sanften Zehenspiel von der Ampel wegfahren lässt.

Der Vorteil des Hybrids muss sich also woanders verstecken.

Im besten Auto, zu einem besseren Menschen?

Mercedes-Benz S400 Hybrid. Das beste ist nicht gut genug.

Kaum vorstellbar, aber die technisch doch eher komplexe Hybrid-Version der S-Klasse ist in der Preisliste der Stuttgarter Oberklasse, derzeit der günstigste Benziner. Dabei bringt er nicht nur den 3.5 Liter V6-Benziner und die 7-Gang Automatik mit, sondern auch einen schmalen, Scheibenförmigen Elektromotor mit 20 kW, der seine Heimat zwischen Benziner-V6 und Automatikgetriebe gefunden hat. Neben der Funktion als Elektromotor übernimmt diese Dynamo-Scheibe zudem die Arbeit des Anlassers und der Lichtmaschine.

Nun sind die 20 kW zwar in der Lage den Wagen elektrisch anzutreiben, aber nur wenn der Fahrer mit viel Sensibilität am Gas hantiert und von überschaubarer Wegstrecke. In der Stadt von der Ampel weg, geht es kurz elektrisch, dann schaltet sich der Benziner dazu. Was die S-Klasse dafür gut kann, ist das “segeln”. Vom Gas gehen, der Benziner schaltet sich aus, das Getriebe in den Leerlauf – die S-Klasse segelt dahin. Wer nun mit viel Gefühl am Gaspedal spielt, der hält für einige Zeit die Geschwindigkeit nur per E-Antrieb. Der Vorteil in der Geräuschentwicklung ist dabei allerdings, wie eingangs erwähnt, überschaubar. Die S-Klasse an sich ist einfach schon derart leise, derart gedämpft, derart komfortable, der Verzicht auf den 306 PS starken V6-Benziner bringt nicht wirklich ein Komfortplus.

Die Basics:

  • 2 Wochen im Test
  • 2.822 Testkilometer 
  • Basispreis: 86.334,50 €
  • Testwagenpreis: 125.061 €

Der Testverbrauch:

S400 Hybrid Fahrbericht

Kein Plus – eher ein Minus

Der Verbrauch. In Summe stehen 333 PS an Leistung zur Verfügung. Die S-Klasse gilt derzeit als das komfortabelste Fahrzeug in ihrer Klasse. Sie verwöhnt die Insassen mit einer Hot-Stone-Massage (optional), klingt im Innenraum auf Wunsch wie ein Opernsaal oder ein Rock-Konzert in der ersten Reihe (Burmester-Anlage), schottet einen vom widrigen Alltag ab (Doppelverglasung), läuft bei Tempo 250 km/h in den elektronischen Begrenzer und spurtet binnen 6.8 Sekunden auf Tempo 100 und dennoch – im Alltag sind knappe 9 Liter auf 100 Kilometer machbar, ohne sich deswegen kasteit zu fühlen. Wer es darauf ankommen lässt und sich vom grünen Energiefluss im Display animiert fühlt, der schafft eine niedrige 7, eine hohe 6. Und hier sprechen wir über Liter Benzin je 100 Kilometer. Eine Sache die man vor einigen Jahren für unmöglich gehalten hätte. Es ist nicht lange her, da hatte eine über 300 PS starke S-Klasse gute 15 Liter auf 100 Kilometer verschlungen, ohne dass deswegen irgendwer mit den Augen gerollt hätte. Das war eben so. Leistung, Luxus, Lust – das kostet.

Das kann auch der S400 Hybrid noch immer. Wer die S-Klasse so bewegt, wie es in den Stammbaum des großen Stuttgarters geschrieben wurde – also mit Tempomat 200 über eine lange Distanz – der bläst auch schnell mal 16 Liter (auf 100 km) durch die sechs Brennräume und verändert dabei deren Aggregatzustand von flüssig in gasförmig. Nun mag man geneigt sein zu sagen: Was bringt denn der Hybrid-Antrieb bei dieser Hatz?

Fahrbericht: Mercedes-Benz S400 HybridFahrbericht: Mercedes-Benz S400 HybridKraftfluss sichtbar gemacht.

Nix. Bis sehr wenig.

Der E-Motor arbeitet im Schubbetrieb als Generator, einem Fahrrad-Dynamo nicht unähnlich und wer nicht segelt, sondern leicht das Bremspedal antippt, der lässt den Generator zum Kraftwerk werden. So sammelt die S-Klasse überflüssige Kraft ein, wandelt die nicht mehr gebrauchte Bewegungsenergie in Strom und speichert diese in ihrem Lithium-Ionen Akku. Diese Lithium-Ionen Akkus sind von Haus aus eher leicht, in der S-Klasse S400 Hybrid aber auch nicht allzu groß. Damit wären wir wieder beim Start. Weil der Akku nicht besonders groß ist – hält der Vorrat an elektrischer Energie nie lange an. Dafür bringt der E-Motor ab der ersten Rotation, feine und nützliche 250 Nm Drehmoment mit. Das hilft dem frei saugenden, der V6 in der S-Klasse ist nämlich der “alte” 3.5 Liter Sauger, ein wenig über sein überschaubares Drehmoment-Angebot hinweg. Mercedes nennt es boosten und das ist was der E-Motor gut kann. Er unterstützt den Benziner beim beschleunigen. Und er sammelt überflüssigen Schwung wieder ein.

Fahrbericht: Mercedes-Benz S400 Hybrid510 Liter Kofferraumvolumen (VDA)Fahrbericht: Mercedes-Benz S400 Hybrid

Alltags-Situationen

Kurz rein elektrisch aus der Parklücke, dann springt der Benziner an, zieht am S400 und gemeinsam drücken E-Motor und Benziner die S-Klasse in den Berufsverkehr hinaus. Das klappt erst einmal sehr gut. Wer sich aber konzentriert, wer anfängt sich von der möglichen Sparsamkeit des dicken Dings challengen zu lassen, der bemerkt die holprigen Übergänge zwischen E-Motor, Benziner und deren unterschiedlichen Strategien bei der Zusammenarbeit. Andere können das deutlich besser. (Kurzer Blick nach Japan..)

Rein in die Ortschaft, leicht auf der Bremse. Das Gefühl auf dem Bremspedal ist gut – der Unterschied zwischen der ersten Rekuperation des e-Motors und dem anpacken der Bremsklötze an die Scheibe ist fein abgestimmt. Da wirkt nichts künstlich. Die klassische Ortsdurchfahrt schafft die S-Klasse im rein elektrischen Betrieb. Und das fasziniert schon. Aber nicht wegen der Ruhe, sondern eher, weil es eben möglich ist.

Auf der Autobahn fängt der V6 dann an und macht sich bemerkbar, zumindest dann, wenn der Wunsch nach “ordentlich Schub” geäußert wird. Wer das Gaspedal durch den hochflorigen Teppich wanzt, der erlebt einen zornig drehenden V6-Saugmotor. Das ist hart an der Grenze zum Verlust der Contenance. So richtig melodisch wirkt er nicht und ohne Turbohilfe fehlt im auch der Schub. Das soll ja die Elektroscheibe richten. Bei Tempo 140 zum Sprint ansetzen ist da jedoch nicht mehr im Lastenheft vermerkt gewesen.

Der Hybrid-Schriftzug am Heck des Testwagens nimmt einem ein wenig die Last des Luxus ein wenig ab. Große Autos. Spritschlucker. Böse Menschen. Diese Gleichung gibt es ja doch immer mal wieder. Und natürlich schwirrt dieser Gedanke im Hinterkopf – der Hybrid hilft die Last zu minimieren. Sollen es die anderen ruhig sehen. Ja – diese S-Klasse kostet in der Serie zwar gute 86.000 € und so als Testwagen, mit der entsprechenden Ausstattung dann schon eher 125.000 € – aber hey, ich übe mich in Zurückhaltung. “Kleiner” V6 und e-Motor, anstelle von V12-Bi-Turbo und Maximum-Attack.

Fahrbericht: Mercedes-Benz S400 Hybrid

Der Drehzahlmesser mit “Charge”-Bereich. Darin sichtbar: Wie stark der S400 Hybrid rekuperiert.

Komfort-Wumms

Was der Antriebsstrang bei mir nicht so richtig geschafft hat, übernahm der Fahrkomfort, der Sitzkomfort, dieses allgemeine Level des Wohlsein an Board der neuen S-Klasse. Es gibt derzeit kein Auto mit besseren Sitzen. Es gibt kein Auto mit einem besseren Langstreckenkomfort – mal eben 1.000 km am Stück abreißen? Eine Wohltat. Sitzmassage an, Sitzklima an, die Soundanlage (auch ohne Burmester schon eine Wucht) an und ab geht der Wohlfühl-Express.

s-klasse Hybrid gefahren

Fazit:

Das “beste Auto der Welt” ist beim Thema Hybridantrieb, derzeit, nicht die beste Wahl. Der Test über knapp 3.000 km war nicht völlig überzeugend. Zu oft spürte man den Wechsel der Antriebsform, zu unharmonisch der Übergang zwischen E-Motor, Benziner, zwischen Boosting und Rekuperation. Man wird auch nicht zu einem “besseren Menschen” nur weil man einen Hybriden gekauft hat. Gleichwohl erzieht der S400 seinen Fahrer zu einer effizienten Gangart.

Sobald es um die klassischen Qualitäten der S-Klasse geht, wie Sitzkomfort, Fahrkomfort und das Talent für die große – ich meine wirklich große – Reise, dann punktet auch der S400 Hybrid. Das hat er allerdings nicht seinem Antriebsstrang zu verdanken. Denn das sind Fähigkeiten die jede S-Klasse mitbringt.

 

In einigen Tagen wird Mercedes-Benz der Presse die Möglichkeit geben, den neuen Plugin-Hybrid S500 zu fahren. Im Gegensatz zum S400 Hybrid bekam der S500 Plugin nicht nur den V6-Motor mit Turboaufladung. Sondern auch ein größeres Batteriepaket. Damit ist dann, dank Ladung zu Hause an der Steckdose, eine Reichweite von bis zu 35 Kilometer rein elektrisch möglich. Zudem sollen bis Tempo 140 km/h die Zündkerzen schweigen. Damit das geht, erstarkte der Elektromotor auf 85 kW. Bestellen kann man diesen großen Hybriden bereits. Sein Basispreis? Mit 108.944,50 € bereits über der magischen 100.000 € Hürde.
Einen Hybriden kauft man, weil man sparen will. Allerdings ist es mit dem kleinen e-Motor und der überschaubaren Batterieleistung gar nicht so leicht, wirklich sparsam zu sein. Wer zudem mehr als nur Stadtverkehr fährt, der wird vermutlich mit dem S350 BlueTEC Diesel glücklicher werden. Hier stehen stolze 620 Nm zur Verfügung und der NEFZ-Normverbrauch fällt sogar unter die 6 Liter (je 100 km) Marke. Der S350 BlueTEC ist  knapp 6.000 € günstiger als der S400 Hybrid.
Mild-Hybrid, Voll-Hybrid, Plugin-Hybrid? Toyota hat für den Prius vor einigen Jahren die Begrifflichkeit: “Voll-Hybrid” geprägt. Damit war gemeint, dass ein solches Fahrzeug rein elektrisch anfahren kann. Die anderen Hersteller haben es tapfer übernommen und sobald ein Hybrid nicht elektrisch anfahren konnte, war er ein Mild-Hybrid. Plugin-Hybriden sind den “Voll-Hybriden” sehr ähnlich. Dank größerer Batterien und der Möglichkeit zur Ladung per Stecker (plugin), schaffen diese Voll-Hybriden jedoch weitere Wegstrecken im rein elektrischen Modus. Der S400 Hybrid ist ein “Voll-Hybrid” und der S500 Hybrid wird der “Plugin-Hybrid” werden. Einen “Mild-Hybrid” gibt es im S-Klasse-Programm nicht.

 

 

Der Fahrzeugschein:
Hersteller:Mercedes
Typ:S 400 Hybrid
Klasse:Oberklasse
Motor:V6
Getriebe:7G-Tronic Plus
Antrieb:Heck
Hubraum:3.498 ccm
Leistung / Leistung (E-Motor):306 PS (225 kW) / 27 PS
Drehmoment: / Drehmoment (E-Motor):370 Nm / 250 Nm
Gewicht Fahrfertig:1.925 kg
Von 0 auf 100:6,8 s
Höchstgeschw.:250 km/h
Verbrauch (NEFZ):6,3 Liter
CO2-Ausstoß (NEFZ):147 g/km
Emissionsklasse:EU 6
Effizienzklasse:A
cW-Wert:0.26
Kommentar:-

Original http://mein-auto-blog.de/fahrbericht-mercedes-benz-s400-hybrid-w222/

16 Aug 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Ungebremst

In der Werkstatthölle angekommen, musste ich erst einmal die hintere Haube schließen, was beim frischen Lack nicht ging und ein Foto machen.

Ungebremst

Ja, lackiert fügt sich das schon VIEL besser ins Bild ein.

Ich war gestern nicht alleine in der Werkstatthölle. Makrochip aus dem Fusselforum holte in der Gegend Winterreifen ab und kam zum Schrauben vorbei.

Ungebremst

Ich gab ihm die Aufgabe das linke Vorderrad gangbar zu machen. Die Bremstrommel war kaum zum Drehen zu bewegen. Mit Nachstellen war es nicht getan, die war einfach festgegammelt. Es half nix, die Trommel musste ab.

Bremse

Klar, man könnte jetzt alles gangbar machen, die Trommel ausschleifen, neu belegen etc. Aber zu was? Da kommen eh Scheiben dran. Das sind nur Platzhalter für die Messe. Der schnellste Weg? Einfach die Bremsbeläge rausreißen.

Bremse

Trommel wieder dran und gut. Weil das Rad gerade ab war den Kotflügel noch fest verschrauben. Geht zu zweit einfach einfacher. Komischerweise ist der Kotflügel auf der Fahrerseite niedriger, da hat das Rad noch weniger Platz. Lenken kann man so vergessen.

Ungebremst

Mal sehen, was man noch ziehen kann. Notfalls setze ich einfach den Radlauf höher - nach der Messe.

Nebenbei habe ich an den Innereien der Türen weitergearbeitet. Radikalmethode - Blech gekantet und in die Fläche eingebraten.

Tür

Tür

Da ich ohne Sicke arbeite bei der Fahrertür - zu was soll ich da groß stückeln?

Original http://www.fusselblog.de/index.php/ungebremst?blog=16

15 Aug 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

100 Jahre Maserati (6), Maserati Merak SS, 1978-1795

Maserati Merak SS, 1978

Wir stellen vor: den Merak SS von 1976. Eher so: Normalprogramm.

Der Merak, gezeichnet von Giugiaro, erstmals gezeigt 1972 in Turin und gebaut ab 1973, war der kleine Bruder des Bora. Und weil er der kleine Bruder war, hatte er auch keinen V8 im Heck, sondern den 3-Liter-Sechszylinder, wie er in ähnlicher Form auch im SM von Citroën verbaut wurde. Von Citroën stammte auch das ovale Armaturenbrett sowie das (problematische) Hydrauliksystem - es waren halt nicht die besten Maserati-Jahre, damals. Vorteil des Merak: geringeres Gewicht als beim Bora, deutlich besseres Handling - und mehr Platz. 1976 kam dann der Merak SS auf den Markt, 220 statt 190 PS, einige Kilo leichter (noch etwa 1400...), also: ein deutlich besseres Fahrzeug. Die Citroën-Technik wurden die Merak aber erst ab 1977 so langsam los, dafür gab es dann auch noch den 2-Liter-V6 mit 170 PS, das war dann der schwächste Maserati aller Zeiten. 1830 Merak wurden gebaut, so plusmiuns, und so richtig gesucht sind sie nicht. Was dann wiederum eine Chance ist...
Unsere kleine Serie der schönsten Maserati: hier ist die Übersicht, hier gibt es mehr wunderbare Maserati.

Maserati Merak SS, 1978

Original http://www.radical-mag.com/youngtimer/maserati-merak-ss_-1978-1795/seite_1-2

15 Aug 2014
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Stube-News, Stube-News-1546

Plappern über Autos

Immer am Freitag haben wir was zu sagen. Oder auch nicht.

Unsere Freunde von V12media.ch sind ja fröhliche Jungs. Und machen ganz anständige Filmchen. Also, eigentlich gibt es in der Schweiz ja niemanden, der bessere Auto-Videos macht, doch das dürfen wir ihnen so nicht mitteilen, sonst geht es ihnen noch mehr in die Hose. Oder: wohinauchimmer.
Und sie machen die Stube-News. Jeweils am Freitag. Wir machen da auch mit. Jede Woche plappern wir ein bisschen über Autos und so, ein Gast hat manchmal auch noch was zu sagen. Und wer nichts versteht, weil das halt alles in breitestem Schweizerdeutsch läuft, der hat ganz einfach Pech gehabt.
Diese Woche auf der Couch: die Miss Yokohama, Nicole Homola. Wer sie nicht kennt, kann ja mal die Bildergalerie anschauen. Und sie ist übrigens extrem nett, die Nicole.
Achja, der Link zum Video, ist ja irgendwie auch noch wichtig. Also: hier klicken.

Miss Yokohama

Starrt nicht so blöd, schaut lieber das Video...

Original http://www.radical-mag.com/forum/stube-news-1546/seite_1-2

15 Aug 2014
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Rekord!, Ferrari 250 GTO - Rekord-1545

Ferrari 250 GTO

Der Rekord ist gebrochen - der Ferrari 250 GTO wird zu teuersten Auto, das je auf einer Auktion verkauft werden konnte.

Bisher hielt den «offiziellen» Rekord ein Silberpfeil, ein Mercedes W196R aus dem Jahre 1954, der im vergangenen Jahr für 31,6 Millionen Dollar verkauft worden war.
Der Ferrari 250 GTO, Chassisnummer 3851GT, schaffte es nun auf 38,115 Millionen Dollar - klarer neuer Bestwert. Und doch ein wenig enttäuschend - 50 Millionen waren erwartet worden, die höchsten Schätzungen gingen gar auf 70 Millionen Dollar. Aber Bonhams war trotzdem zufrieden mit dem gestrigen Auktionstag, Fahrzeuge für fast 66 Millionen Dollar fanden einen neuen Besitzer - darunter diverse wunderbare Ferrari aus der Maranello-Rosso-Kollektion.
Mehr (neue) Ferrari gibt es im Archiv.
Mehr schöne Klassiker bei www.radical-classics.com.

Ferrari 250 GTO

Original http://www.radical-mag.com/forum/ferrari-250-gto---rekord-1545/seite_1-2

15 Aug 2014
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Die Kofferraumhaube entlüften

Ab und an ist es einfach gut, etwas Abstand zu gewinnen. Am Tag vorher haben mich die Haubenhalter noch tierisch genervt. Ein Tag Abstand, der Entschluss, die Federn einfach wegzulassen - passt!

Kofferraumhaube

Ob ich jetzt die Halter früher Hauben verbaue, oder einfach eine Dachlatte in den Kofferraum lege, kann ich offen lassen - wichtig ist, die Haube fluchtet.

Also konnte ich mich intensiver mit der Haube beschäftigen. Ich hab anfangs nicht verstanden, warum der Kumpel, der die Haube, die beim Vorderwagen dabei war, sie unbedingt tauschen wollte. Inzwischen verstehe ich es. Auf der Haube ist mächtig Spritzspachtel. Und stellenweiße reißt der, weil er unterrostet ist. Am Haubengriff platzt er sogar schon ab.

Kofferraumhaube

Also noch sah sie einigermaßen gut aus, aber mittelfristig wird die Substanz verlieren. Stört mich nicht wirklich beim EuroHotRod. wenn da später was abplatzt - passt zur restlichen Optik.

Was störte, waren die Lüftungsöffnungen. Raus damit...

Kofferraumhaube

...und zugebraten.

Kofferraumhaube

Und weil ich grad drüber war, habe ich auch die Zierleistenlöcher verschlossen. Bei einem fand ich beim Anschleifen wieder eine Unterrostung. da wäre es in den nächsten Jahren ebenfalls hochgekommen. Während ich an anderen Stellen auf sichtbare Schweißnähte stehe, an manchen Stellen mag ich sie nicht. Deshalb habe ich die zugebratene Lüftung verspachtelt.

Kofferraumhaube

Die blanke Stelle auf der Haube ist dafür da, da später es rosten zu lassen - irgendwie bekomme ich den Lack schon zum Blättern, wäre doof, wenn dann weißer Lack zum Vorschein kommt.

Zum Abschluss gab es - man ahnt es - blauen Lack.

Kofferraumhaube

Ich habe dann noch ein wenig an der 2. Tür weitergebaut.

Tür

Die Arbeit habe ich lange genug vor mir hergeschoben...

Original http://www.fusselblog.de/index.php/die-kofferraumhaube-entlueften?blog=16

14 Aug 2014

Spreepark Berlin

Die Natur überwuchert die einstige Achterbahn. Das berühmte Riesenrad erhebt sich einsam über das Gelände und trotzt dem Wind. Lost place: Wildwasserbahn, Dinosaurier, Schwanenfahrt, Kulissen im Dornröschenschlaf. Verzaubert, verwunschen, verwildert.

Der Spreepark Berlin war ein Vergnügungspark im Norden des Plänterwaldes im Berliner Bezirk Treptow-Köpenick. Er trug zunächst den Namen “VEB Kulturpark Plänterwald”(1969-1991). Seit seiner Schließung 2002 liegt das Gelände brach. Aus dem glamourösen Vorzeigepark der DDR ist heute eine Ruine geworden.

Hohe Schulden belasteten das Gelände und erschwerten lange den Verkauf. Gerüchteumwoben ist die Geschichte der Familie Witte, die den Park nach der Wende betrieb. Ende März diesen Jahres erwarb schließlich das Land Berlin das insgesamt etwa 30 Hektar große Gelände. In der Nacht zum Montag zerstörte ein Großfeuer die “Alt-England”-Kulissen.

berliner-spreepark.de

Eine ausführliche Beschreibung der bewegten Historie von Kulturpark bzw. Spreepark gibt es hier.

Spreepark BerlinSpreepark BerlinSpreepark BerlinSpreepark BerlinSpreepark BerlinSpreepark BerlinSpreepark BerlinSpreepark BerlinSpreepark BerlinSpreepark BerlinSpreepark BerlinSpreepark BerlinSpreepark BerlinSpreepark BerlinSpreepark BerlinSpreepark Berlin

Spreepark BerlinSpreepark BerlinSpreepark BerlinSpreepark Berlin

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Spreepark BerlinSpreepark BerlinSpreepark BerlinSpreepark BerlinSpreepark Berlin

Original http://www.formfreu.de/2014/08/14/spreepark-berlin/

14 Aug 2014
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100 Jahre Maserati (5), Maserati 450S Prototyp Fantuzzi, 1956-1794

Maserati 450S Prototyp Fantuzzi, 1956

Wir stellen vor: den 450S Prototyp von Fantuzzi, 1956.

Maserati hatte immer wieder reiche Gönner. Beim 5000 GT war es der Schah von Persien gewesen, der das Geld für die Entwicklung eingebracht hatte - und deshalb konnte der Motor eines 450S in das Chassis eines 3500 GT eingebaut werden. Doch bereits der 450S war auf Anregung (und mit Geld von) aussen angestossen worden: 1956 hatte Tony Parravano, ein reicher Amerikaner, Maserati den Auftrag gegeben, einen anständigen Motor für seinen Kurts-Indy-Rennwagen zu konstruieren. Diesen Auftrag nahm Maserati natürlich gerne an - und baute sich auch gleich noch einen Rennwagen für die neue Maschine.
Und um genau dieses Fahrzeug, Chassisnummer 4501, zeigen wir in dieser Bilderstrecke. Der V8, 5,7 Liter Hubraum, etwa 520 PS stark, wurde im Chassis eines 350S erstmals beim GP von Schweden eingesetzt - doch der Motor war einfach zu stark für den Rest des Fahrzeugs. Also wurde ein neues Chassis gebaut, eben: 4501. Fangio fuhr den Wagen erstmals bei den 1000 Kilometern von Buenos Aires, nahm den ebenfalls neuen Ferrari 10 Sekunden pro Runde ab - und nannte den Wagen «Bazooka».
Wunderschön ist er auch noch, der Fantuzzi-450S. Er wurde heuer von RM Auctions in Monaco angeboten, doch dem Besitzer waren die gebotenen 3,5 Mio Euro schlicht zu wenig. Er wäre also noch zu haben...
Unsere kleine Serie der schönsten Maserati: hier ist die Übersicht, hier gibt es mehr wunderbare Maserati.

Maserati 450S Prototyp Fantuzzi, 1956

Original http://www.radical-mag.com/oldtimer/maserati-450s-prototyp-fantuzzi_-1956-1794/seite_1-2

14 Aug 2014

Young- und Oldtimer Rund um Engelskirchen 2014 – Die On Tour Bildergalerie

Seit nun drei Jahren veranstaltet der Automobilclub Aggertal die Oldtimer-Orientierungsfahrt "Rund um Engelskirchen". Doch Stop, die Rund um Engelskirchen 2014 ist bereits die 12te Veranstaltung in der Geschichte des ACA.

Oldtimerrallye Engelskirchen 2014 - 11

Oldtimerrallye Engelskirchen 2014 - 23

Im Dezember 1971 hatten Motorsport-Begeisterte den Verein zur Taufe getragen und verschiedene Veranstaltungen besucht und ausgetragen. Die Oldtimer-Ori etabliert sich nun in der Szene der Oldtimerrallye-Enthusiasten und so zeigen wir euch auf Germanmotorkult erstmals Bilder von der Rund um Engelskirchen 2014.

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Fotos: PhotoAhrt.de

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Original http://germanmotorkult.de/young-und-oldtimer-rund-um-engelskirchen-2014-die-tour-bildergalerie/

14 Aug 2014
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1970 Plymouth Superbird- 1/2 scale

1970 Plymouth Superbird- 1/2 scale

The sweetest, most awesome, one of a kind little car you have ever seen!!! Handmade from scratch, all fiberglass body sitting on a go cart chasis, with a new 8HP Briggs and Stratton motor. It's about half the size of a regular car. Many details to make it look just like the real thing. The car is 9ft long and you enter through the door.

Has been brought to 3 car shows, and man does it turn heads and get a lot of "WOWs." To to be featured in an upcoming issue of Mopar Collectible magazine
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/1970_Plymouth_Superbird-_1_2_scale.html

14 Aug 2014
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Ferrari F40 in the Alps | INSIDE evo

Ferrari F40 in the Alps | INSIDE evo

Henry Catchpole talks about a recent epic road trip in a Ferrari F40 across the Alps. Some slightly shaky GoPro footage is accompanied by Dean Smith's photography.
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Ferrari_F40_in_the_Alps___INSIDE_evo.html

14 Aug 2014
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Le Hipsteur zeigt die 2014er Yamaha SR 400

Le Hipsteur zeigt die 2014er Yamaha SR 400

Die SR 400 wird in Japan seit 1978 gebaut, ohne größere Änderungen. Jetzt kommt sie wieder nach Deutschland, für rund 6000 Euro beim Händler. Yamaha umwirbt Motorrad-Hipster.
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Le_Hipsteur_zeigt_die_2014er_Yamaha_SR_400.html

14 Aug 2014
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Bug Show 2014 - Drag - Race

Bug Show 2014 - Drag - Race

Ambiance Race au Bug Show 2014, Sur le circuit de Spa Francorchamps. Video Made in Aircooled TV.

Musique : Jane Doe and The Black Bourgeoises
N'hésitez pas à découvrir
https://www.facebook.com/JaneDoeAndTheBlackBourgeoises
https://www.youtube.com/channel/UCjLbq2QxhW3ZbRGtk038A2g

Pour Aircooled TV :
www.aircooled-tv.com
www.facebook.com/aircooledtv
Instagram : #aircooledtv
Twitter : @aircooledtv
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Bug_Show_2014_-_Drag_-_Race.html

14 Aug 2014
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MUSTANG COUPE

MUSTANG COUPE

In 1966, Ford produced 499,751 Mustang coupes. As such, this model-year Mustang has been widely popular, with many 1966 Mustangs still on the road today. In fact, the 1966 coupe is the best selling Mustang of all time.

Song: M83 - Oblivion (feat. Susanne Sundfør)
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/MUSTANG_COUPE.html

Created Donnerstag, 14. August 2014 Tags - | 1 | album | coupe | coupés | editors | fact | feat | ford | m83 | model-year | mustang | oblivion | produced | selling | sundfør in | susanne | time song | today | photo Document type Article
Categories Timeline Author Ralf Becker
14 Aug 2014
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100 Jahre Maserati, 100 Jahre Maserati-1790

Eine Bilder-Galerie

Haben nur wir nicht so recht mitgekriegt, dass Maserati heuer 100 Jahre alt wird? Da wollen wir doch mal ein paar schöne Exemplare zeigen...

Ach, was wollen wir gross, Grossartiges denn schreiben zum Maserati-Jubläum? Bücher müssten gefüllt werden, aber dazu fehlt uns sowohl die Zeit wie auch noch die Zeit. Deshalb zeigen wir ganz einfach einige Meisterwerke aus der Vergangenheit. In loser Folge - einfach auf den Link klicken, und schon eröffnet sich ein kleines Paradies...
Was wir so zu bieten haben:
1. Maserati Ghibli.
2.   Maserati 3500 GT Spyder Prototyp Vignale, 1959.
3. Maserati 3500 GT Spyder Vignale, 1962.
4. Maserati 5000 GT Frua, 1963.






100 Jahre Maserati

Original http://www.radical-mag.com/service/100-jahre-maserati-1790/seite_1-2

14 Aug 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

100 Jahre Maserati (4), Maserati 5000 GT Frua, 1963-1793

Maserati 5000 GT Frua, 1963

Wir stellen vor: den 63er 5000 GT von Frua.

Die Geschichte ist einfach zu schön, um nur kurz abgehandelt zu werden. Aber wir wollen in dieser Reihe ja vor allem Bilder zeigen, deshalb halten wir uns vorerst kurz. Die ersten drei Exemplare des 5000 GT wurden 1959 gebaut und vorgestellt, ein Fahrzeug, das Maserati eigentlich auf Wunsch des Schah von Persien konstruiert hatte; die Rennmaschine aus dem 450S wurde in das Chassis des 3500 GT eigebaut. So richtig strassentauglich war diese drei Geräte nicht, also wurden die Motoren entschärft, es entstanden noch einmal 31 Exemplare, das war es dann schon mit dem 5000 GT.
Zwei Exemplare wurden von Frua eingekleidet, eines davon ist der hier gezeigte 5000 GT mit der Chassisnummer AM103.048. Erster Besitzer war der französische Maserati-Importeur John Simone, dann stand das Fahrzeug während Jahren in Aegypten - und wird am 15./16.8. von RM Auctions in Monterey versteigert. Der Schätzpreis liegt bei mindestens 2,2 Millionen Dollar - was wohl bedeuten soll, dass jetzt auch die Maserati teuer werden...
Unsere kleine Serie der schönsten Maserati: hier ist die Übersicht.

Maserati 5000 GT Frua, 1963

Bilder: ©Courtesy of RM Auctions.

Original http://www.radical-mag.com/oldtimer/maserati-5000-gt-frua_-1963-1793/seite_1-2

14 Aug 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Manche Fehler rächen sich hartnäckig...

Langsam wurde arbeiten in der Werkstatthölle katastrophal. Überall stolperte man über etwas. Ich stand an der Schwelle, mein Chaos nicht mehr zu beherrschen. Ich musste etwas Unübliches tun: Aufräumen, um wieder am EuroHotRod arbeiten zu können.

Werkstatthölle

Werkstatthölle

Ich war gerade fertig mit dem Aufräumen. Naja, fertig mit dem Aufräumen wird man in der Werkstatthölle nie, aber so weit, dass ich weiterarbeiten könnte, da kam ein Kumpel vorbei und wir quatschten über das Projekt - mitgeschafft hat er leider nicht. Witziges Detail: Es war der Vorvorbesitzer der Käferhaube hinten, denn ihm gehörte einmal der Käfer, von dem die weiße Haube stammt. Und genau die nervt höllisch. Ich hatte ja versehentlich den Halter abgeflext und durch den fehlenden oberen Teil schwingen die Halter zudem. Auf der Beifahrerseite hatte ich das schon stabilisiert aber auf der Fahrerseite noch nicht. Und was soll ich sagen - ich bekomme die Dreckshaube einfach nicht vernünftig zum Fluchten.

Kofferraumhaube

Egal, was ich mache. Irgendeine Ecke passt ums Verrecken nicht. Hätte ich den Halter mal nicht durchtrennt. Verdammte Hacke. Das ist ein Rotz. Eine Arbeit, die mir überhaupt nicht liegt. Wenn es "nur" ein Scharnier wäre. Aber da sind verdammt kräftige Federn dahinter, die die Haube oben halten und die drücken das Scharnier hin, wo sie wollen. Herrgottsackelzement. Aber das muss gelöst werden, später komme ich an den Halter nicht mehr gut dran. Deshalb muss das jetzt erledigt werden und nicht erst nach der Messe. Vielleicht denke ich aber auch verkehrt, wie ich da hinkomme. Vielleicht sollte ich das mal zu zweit machen, eine zweite Meinung hören. Wenn sich die nächsten Tage einer in die Hölle verirrt...

Um nicht vollkommen durchzudrehen, habe ich mich anderen Aufgaben gewidmet. Die Scheinwerfer sind jetzt verschraubt.

Scheinwerfer

Und ich habe im Fundus gekramt wegen dem Luftfilter Problem. Denn der Schlauch des Luftfilters passt nicht mehr, wenn ich die Haube drüberstülpen will. Den originalen Volvo Schlauch kann ich nicht 1:1 nehmen. Gefunden habe ich einen Luftschlauch vom Passat Turbodiesel.

Motor

Der geht in einem schönen Winkel ab. Aber: Es müssen da zwei kleine Schläuche abgehen, dafür fehlen die Schnuddel und komischerweise passt der Luftmengenmesser nicht ans andere Ende des Schlauchs. Das Thema ist noch nicht durch.

Erfreulich gestern: Das Vierkantrohr, das de_bug gestiftet hat, kam per GLS an.

Vierkantrohre

Danke nochmals an dieser Stelle. Da kann ich wieder in die Vollen greifen, wenn ich welches brauche und muss nicht überlegen, wie ich mir die Reststücke einteile, wenn ich etwas mit Vierkantrohr mache.

Original http://www.fusselblog.de/index.php/manche-fehler-raechen-sich-hartnaeckig?blog=16

13 Aug 2014
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Best of Monster Truck Grave Digger / Jumps, Crashes, Accident

Best of Monster Truck Grave Digger / Jumps, Crashes, Accident

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In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Best_of_Monster_Truck_Grave_Digger___Jumps__Crashes__Accident.html

13 Aug 2014
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Introducing the New Lightweight E-Type | JaguarUSA | Jaguar Heritage

Introducing the New Lightweight E-Type | JaguarUSA | Jaguar Heritage

In 1963, Jaguar embarked on the “Special GT E-Type Project,” of which only 12 of the planned 18 were built. This year, Jaguar begins manufacturing the “missing” 6 all-aluminum, hand-built E-Type. Get your first look here

Learn more here: http://www.jaguarusa.com/about-jaguar/news/continuation-lightweight-e-type.html

Connect with Jaguar USA:
Website: http://www.jaguarusa.com
Facebook: https://www.facebook.com/JaguarUSA
Twitter: https://twitter.com/JaguarUSA
Instagram: http://instagram.com/JaguarUSA
Google+: https://plus.google.com/+JaguarUSA
Foursquare: https://foursquare.com/JaguarUSA
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Introducing_the_New_Lightweight_E-Type___JaguarUSA___Jaguar_Heritage.html

13 Aug 2014
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Vintage Behind the Wheel: 1975 Ferrari Dino 308 GT4

Vintage Behind the Wheel: 1975 Ferrari Dino 308 GT4

The Dino 308 GT4 was low on the collector scale despite being groundbreaking for Ferrari as it was their first production car to feature a mid-engine V8, was the first Bertone design after a long line of curvy sexy Pininfarina creation and was the first Ferrari sold as new in the US. The name "Dino" came from Enzo Ferrari's only son, Alfredo or Alfredino to his family, on whom the legacy of the Ferrari name hung. Unfortunately, Dino had muscular dystrophy and passed away at age 24 and though the gesture of naming the car after him was touching it lead to confused customers and poor sales.

Nearly forty years after it hit the States, we got a chance to chat with Mr. Anthony Rimicci about how he bought this car on accident, how the Dino badge has become cool again and what it's like to drive this icon.

Shot: Los Angeles
On: Canon 5D Miii, Canon lenses, GoPro, DJI Phantom, Kessler Crane
Additional Camera: Gianluca Keeler
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Vintage_Behind_the_Wheel__1975_Ferrari_Dino_308_GT4.html

13 Aug 2014
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Strandmanns Welt

Strandmanns Welt

Mehr Schlaf und mehr Geschichten

Ich, sie und sie in Portugal, Teil 4.
Sand. Das wird nochmal ein happy peppi Familienblog hier, wenn das so weitergeht :-) Aber Sie sehen schön, mein Leben dreht sich nicht ausschließlich um Autos. Es gibt auch noch Sand. Sand ist gröber als Schluff und feiner als Kies. Schön, wenn der zudem noch am Atlantik rumliegt und bei angenehmen 25 Grad bebuddelt werden kann. Die letzten Tage in Portugal sind angebrochen, das bedeutet das nahe Ende von Urlaub eins, die Aussicht auf eine wühlige Woche in Kiel und Hamburg und den Anfang von Urlaub zwei (kompliziert). Erfolgreicher Familien-Patchwork verhindert den einen einzelnen großen Sommerurlaub, Papa teilt sich auf. Aber vorher gedenken wir noch ein wenig der Sonne, die auf das Land im Südwesten scheint. Angesichts der langsam fallenden Temperaturen hier in Deutschland ist das zumindest für mich eine schön melancholische Retrospektive. Was Sie draus machen – sehen wir dann. Erstmal lesen. Und dann streu ich Ihnen den Sand auch noch am Ende in die Augen…

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BÄM. Das schmerzt, wenn beim Lesen schlechtes Wetter ist.

Wettergott Petrus™ hat seinen wolkigen Terminkalender nicht so richtig mit uns drei rastlosen Reisenden im Yaris-Wagen abgestimmt, sonst hätte er zu unserem ersten Hotel, dem Boutique-Hotel in den Bergen, von Anfang an besseres Wetter geschickt. Wahrscheinlich ist wieder mal Zoff mit Frau Holle, das kennt man ja. Es war zwar die ganze Zeit irgendwie warm hier im westlichsten Westen Europas, aber nicht gerade sonnig (wie man den Bildern der vorangegangenen Geschichten entnehmen kann) und wir haben uns das immer nett zurecht gelegt. “Stell dir mal vor, die Sonne hätte die ganze Zeit geschienen, dann wäre die Kleine ja komplett verbrannt!” oder “Gut dass es nicht so wahnsinnig sonnig ist, hier in der Stadt wäre das dann ja unerträglich!” waren nur zwei Sätze, die verdeutlichen, dass sich der Mensch gern selbst bescheißt und sich die Lage irgendwie zurecht lügt ;-) Und heute, wo es auf die zweite Halbzeit zurück in den Süden Portugals geht ballert der wärmespendende Gasriese von einem blauen Himmel, als gäb’s kein Morgen mehr. Das gibt’s aber noch, also das Morgen, ich sitze am Pool, schaue ein letztes mal über die irgendwie lieb gewonnenen Berge und tröste mich damit, dass wir in Estoril ganz nah am Meer wohnen werden. Raus aus dem inhabergeführten Boutique Hotel mit dem freundlichen Niederländer und dem Pool, der uns sozusagen ganz allein gehört hat und rein in das Treiben an der Küste nahe Lissabon. Aber mit Sand (als was man einen nicht bindigen Boden mit einer Korngröße zwischen 0,063mm und 2mm bezeichnet). Na gut.

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Die Mauren wachen von oben.

Unterwegs nach da unten gibt es viele schöne Sachen anzugucken, was wir vor allem machen, um uns vom Hunger ablenken zu lassen. Nicht schon wieder trockenes Hühnchen, geschweige denn eine wie auch immer geartete Nahrungsaufnahme an einer Raststätte entlang der Autobahn. Ich habe in der Nähe von Mira (einem kleinen Städtchen an der Westküste, und nicht nur das) schon einen Koffer, die Gitarre, drei Bücher von Stephen King, mein iPhone Ladekabel und die Laptoptasche einem fliegenden Händler verkauft, um mir überhaupt die Autobahn-Maut leisten zu können. In Estoril wird die Fahrerei auch erstmal ein Ende haben, von da aus ruft in erster Linie der Strand. Strand mit Sand. Reine Sandböden bestehen in Mitteleuropa zum allergrößten Teil aus Quarzkörnern. Die durch Sandböden gekennzeichneten Tiefländer Nordmitteleuropas werden auch als Geest bezeichnet. Sie sind das Resultat pleistozäner Sandablagerungen (chchch :-D ). Und was weiß ich von Estoril? Da soll es ein großes Spielcasino geben, was mich persönlich nicht sonderlich reizt. Außerdem wohnt da anscheinend eine meiner beiden Stief-Halbschwestern, das habe ich aber erst hinterher erfahren. Schade. Unter jedem Dach ein Ach. Sachen gibt’s… Jedenfalls bekommt inzwischen mindestens das sandmann’sche Gesicht eine leicht bräunliche Sommertönung, und endlich kann man mal gesunde Facebook-Selfies machen, ohne darauf wie ein blutleerer Zombie auszusehen :-) Gleichwohl SeineKleineSchwester total auf Zombies abfährt. Also… nicht die Stief-Halb, auch nicht eine andere, die heißt so weil…. ach, das ist eine andere Geschichte.

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Profilbilder für Facebook findet man überall

Irgendwann wird der Hunger aber doch so groß, dass wir eine Pause in dem kleinen Städtchen Sintra wagen und uns einen Eiskaffee und ein bisschen Kuchen bestellen. Bollo. Nein, nicht billige Nudeln mit Hackfleischsauce, Bollos sind kleine Kuchen. Natas. Viel zu süß, aber wundervoll glücklich machend. Sie versetzen mein halbfinnisches Fräulein Altona in einen ähnlichen Zuckerschock wie mich der spanische Sherry aus der Vorgeschichte, und ich bin froh, dass mir gleich mein eiskalter Eiskaffee gebracht wird. Die sind ja erfahrungsgemäß eher herb. Parallel hat sich das Touristenbüro in Sintra auf die Agenda geschrieben, die gesamte Altstadt mit Musik zu beschallen. Aus kleinen Lautsprechern auf hohen Pfählen quaddelt portugiesische Musik, die ein bisschen an eine kleine Party und ein bisschen an die Wehlaute ertrinkender Seeleute erinnert, und das Leben geht ganz normal so weiter. Die Müllmänner leeren ihre Tonnen zur Musik. Die Bäcker verkaufen ihr Weißbrot zur Musik. Die Verkehrsplaner stecken ihren Kopf in den Sand zur Musik. Die Kunsthandwerker feilbieten ihre Handarbeiten zur Musik und ich bekomme meinen Eiskaffee zur Musik. Einiges ist anders als wir es kennen in diesem gastfreundlichen Land. Das Essen. Die Akustik. Und… auch die Eiskaffeebecher.

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Äh…. okay. Ich…

Während ich versuche, mit Hilfe einer Leiter die obersten Schichten des gefrorenen Vanille-Koffeeins zu erreichen verteilt mein viertelfinnisches Sandfräulein süßen Kuchen an die Tauben. Reisen mit kleinen Kindern bedeutet vor allem zwei Sachen: Erstens eine gewisse Selbstaufgabe zwischen 7:00 Uhr und 21:00 Uhr zugunsten des sich formenden Willens eines kleinen Menschen (was allerdings regelmäßig mit herzergreifendem Knuddeln belohnt wird) und zweitens ein ganz neues Verhältnis zum Essen. Es fällt eine Menge runter, es bleibt hier und da spontan etwas übrig und nicht alles findet Anklang bei einem 17 Monate alten Gaumen, ist aber auch nicht immer mit den eigenen Plänen der Nahrungsaufnahme vereinbar. Man wird kreativ. Aber auch das ist eine andere Geschichte. Länglicher Eiskaffee und süße Kuchen machen zwar nicht satt, aber besser als Hühnchen ist das allemal. Als uns die Ohren gar zu doll klingeln von der allgegenwärtigen Musikbeschallung trägt uns der kleine Miet-Toyota ohne Sand im Getriebe noch weiter hinauf auf den Hügel über Estoril, kurz vor unserem Ziel. Hier soll es eine Kapelle geben, die einem Kraft spendet, wenn man sie betritt. Göttliche Kraft, universale Kraft, Karma, nennen Sie es wie Sie wollen. Jedenfalls ist sie nicht auf Sand gebaut. Ich geh da mal rein. Derweil klettert der Nachwuchs draußen die vielen Steintreppen ganz allein herunter und bekommt dafür tosenden Applaus von einem kleinen Reisegrüppchen, was unter einer Palme Schatten gesucht hat. Sie sind leicht zu begeistern, die Touristen hier. Vermutlich haben sie noch kein Mittag gegessen.

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Vor der Kapelle der heiligen Madonna

Estoril. Da sind wir also. Estoril hat eine lange Promenade mit (für mein Portemonnaie) viel zu vielen Eisbuden und einen langen Strand mit Sand. Quarzsand. Quarzsandböden gehören zu den am wenigsten fruchtbaren Bodenarten, da Minerale, die bei ihrer Verwitterung Nährstoffe freisetzen bzw. speichern können, in solchen Böden kaum zur Verfügung stehen. Auch versickert Wasser relativ schnell in dem relativ grobporigen Substrat und Nährstoffe werden rasch ausgewaschen. Als Boden entwickeln sich bevorzugt Podsole oder podsolige Braunerden. Die Sandbodenlandschaften Mitteleuropas sind jedoch nicht vergleichbar mit den relativ kahlen und vermeintlich toten Wüsten Afrikas oder Australiens. Nerve ich Sie? Na hören Sie mal, schließlich bin ich der SANDmann, also sagen Sie nicht, Sie hätten in diesem Blog nichts gelernt! Da Sand ein verhältnismäßig großes Porenvolumen hat, sind unterirdische Sand- und Sandsteinvorkommen wichtig als Speichermedium für Trinkwasser, Erdöl und Erdgas! Gniiihihi :-) Aber bevor ich final die Plastikschaufel in die podsoligen Braunerden steche kommen wir noch am Casino vorbei. Sie kennen das irgendwie? Vielleicht aus dem James Bond Film “Im Geheimdienst seiner Majestät” von 1969?

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Ian Fleming was here

Der klotzige Kasten aus den 30er Jahren hat Herrn Fleming anscheinend seinerzeit inspiriert, und man munkelt, dass auch er hier nennenswerte Beträge verzockt hat. Was für ein Glück, mit kurzer Hose, T-Shirt und Kinderkarre lassen die einen hier gar nicht rein :-) Aber ich mag Palmen. Palmen hier und Palmen da, sie sind hier einfach so dabei. Nein, keine Angst, ich werde jetzt nicht auch noch über Palmen referieren. Ich erfreue mich nur ihrer. Am Ende des Tages sind wir hier ja auch wegen des Sandes. In der Vergangenheit (17. oder 18. Jahrhundert) wurde Sand als Schreibsand (auch Streusand genannt) zum Trocknen der schreibnassen Tinte verwendet, später aber durch Löschpapier ersetzt. Kennen Sie noch Löschpapier? In Sanduhren rieselt trockener Sand durch eine kleine Öffnung und zeigt an, dass es immer weiter geht und nichts jemals anhalten wird. Und dass wir alle vergänglich sind. Vogelsand wird als Einstreu in Vogelkäfigen verwendet. Er dient unter anderem den Vögeln als Verdauungshilfe. Nasser Sand wird an Stränden zum Bau von Sandburgen verwendet. Und da sind wir wieder. Nicht zu fassen, was bei Wikipedia und seinen Freunden alles über Sand zu lesen ist, und es beunruhigt mich ein bisschen, dass der Bedarf der Bauindustrie an Quarzsand durchaus zu Weltkriegen führen könnte. Hier und heute führt der Bedarf an Quarzsand maximal zu gefüllten Plastikeimerchen und dem krokettenhaften Aussehen eines vormals mit Sonnenmilch eingeschmierten kleinen Mädchens.

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Da sind wir ja endlich…

Es ist schön am Strand von Estoril. Friedlich und fast windstill. Das viertelfinnische Sandmädchen ist unermüdlich dabei, kubikmeterweise wertvollen Quarzsand von einer Seite ihrer Beine auf die andere zu buddeln. Unser grünpflanzenbefreites Design-Hotel verwöhnt uns des Abends mit einem Balkon zum Wasser hin, der mehr Grundfläche als mein ganzes Häuschen in Kiel hat, aber irgendwie kommt der familiäre Charme des Boutique-Hotels in den Bergen nicht rüber. Das Bett ist bequem, alles ist sauber und nett und Pedro gibt sein Allerbestes, um uns als einzigen Halbpensions-Gästen jeden Abend das trockene Hühnchen mit einer anderen Sauce zuzubereiten. Nachts blinkt das Casino mit mehr Lampen als alle portugiesischen Leuchtfeuer zusammen, Elvis tanzt als Lichtgestalt durch die Nacht und das Meer rauscht gemeinsam mit dem Gebimmel der Slotmachines wie ein naturbelassener Fado der nicht zu ändernden Abläufe. Ach Südeuropa, ich mag dich, doch ich muss bald wieder heim nach Kiel, ein paar Sachen regeln, bevor sie mir wie Sand durch die Finger rinnen. Schon sind 10 Tage wieder vorbei. 10 Tage Dreisamkeit in einem entspannten Land westlich von Spanien, das ist weit weg von Norddeutschland.

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Von Oben sieht es alles immer so friedlich aus

Sand in die Augen streuen ist ja irgendwie unangenehm, genau genommen. Dieses Bild wird als rhetorische Figur eingesetzt für die Täuschung von jemandem, den man so “blind” macht. Meine Augen sind offen. Augen auf und durch :-) Und der Sandmann streut seinen Sand ja auch aus ganz anderen Gründen. Es ist nicht dieser klassische Ursand. Der erste Sand der Erdgeschichte entstand aus magmatischen und metamorphen Gesteinen (z. B. Granit oder Gneisen), die durch physikalische Verwitterung in kleinere Blöcke oder, bedingt durch chemische Verwitterung entsprechend anfälliger Gesteinsbestandteile, direkt in einzelne Mineralkörner zerfielen. Nein, der ist es nicht. Ich streue Ihnen den klassischen Schlafsand in die Augen, immer nach einer Geschichte,damit Sie diese schließen und drüber nachdenken können. Mal mehr, mal weniger. Und damit Sie danach gut schlafen. Erzählen Sie mir mal, wie sich das anfühlt. Bis dahin erinnere ich mich an die Bilder von Sonne, an das Gefühl von Wärme und die unbedingte Sicherheit, die einem nur Familie und Freundschaft bieten kann.

Sandmann

DAS HIER war der vorangegangene Fado…

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Created Mittwoch, 13. August 2014 Tags Aldeia das Dez | Boutique-Hotel | Casino | Estoril | Porto | Portugal | promenade | Reise Reise | reisen | Reißen | sand | Sintra | strand Document type Video
Categories Timeline Author Jens Tanz
13 Aug 2014

Feuer und Flamme für LED – Der neue Ford Mondeo

Wer in der Nacht Auto fahren will, der braucht Licht. Als vor 111 Jahren die Geschwindigkeiten der Automobile noch nicht so hoch war, da reichte ein Karbid-Scheinwerfer. Das Ford Model A hatte solch eine Lichttechnik – wobei Lichttechnik ein wenig hoch trabend klingt. Das was damals aus diesen “Leuchten” kam, taugte kaum mehr, als einen Schatten in die dunkle Nacht zu malen.

Karbidlampe

Das verbrennende Acetylen-Gas einer Karbid-Lampe erzeugte viel Ruß. Unter Tage, beim Bergbau, wo diese Technik lange verwendet wurde, war das vermutlich nicht allzu wichtig. Am Automobil sorgte der Wartungsaufwand, der Ruß und auch die Empfindliche Handhabung schnell für eine Ablösung. Zudem wurden die Autos immer schneller. Das Ford Model A war noch mit gemütlichen 35 km/h – da war das flackernde Licht der Karbid-Lampe eine Hilfe. Doch bald schon musste etwas helleres her!

Licht durch Strom

Bereits 1915 beim Ford Modell T montierte Henry Ford eine Scheinwerfer-Beleuchtung die einen Glühwedel durch elektrische Spannung zum leuchten brachte. Mehr Licht, mehr Sicht – waren das Ergebnis.

In den folgenden Jahren entwickelten die Hersteller die Beleuchtung der Fahrzeuge weiter. Bessere Reflektoren, effizientere Leuchtmittel und wie 1929 das “junge” Modell A dann auch zwei Glühbirnen in einem Scheinwerfer.

Erst während der 1940er Jahre gab es die Trennung der Scheinwerfer-Technik für die unterschiedlichen Einsatzzwecke. So schuf man ein Licht für den nahen Verkehr und eines, für die Weitsicht. Das Fern- und Abblendlicht war geboren.

1962 entwickelte der  US-Forscher Holonyak die erste LED. Doch erst einmal waren es nur rote LED. Und die kamen auch nicht an Fahrzeugen zum Einsatz, sondern in der Industriefertigung. Wer erinnert sich nicht an die kleinen roten LEDs am Fernseher? Da findet man die Ur-Enkel dieser ersten LED noch heute.

Für das Automobil waren die LED da noch ferne Zukunftsmusik. Erst einmal kam die Halogentechnik zum Einsatz. Die auch heute oft noch verwendete H4-Birne wurde 1966 auf den Markt gebracht. Philips erfand diese Zweifaden-Lampe, mit der Abblendlicht und Fernlicht in einem Scheinwerfer kombiniert werden konnten.

Die LEDs kommen

Seit 2008 sind LED als Lichtquellen an Rückleuchten zugelassen. An der Front der Fahrzeuge hatten sich Xenon-Scheinwerfer durchgesetzt und scheinen heute noch in vielen Top-Modellen. Helles, fast Tageslicht ähnliches Licht wird durch die Xenon-Scheinwerfer produziert.

Doch nun macht sich die LED-Technik daran, die Xenon-Scheinwerfer zu verdrängen. Noch effizienter, noch heller, noch intelligenter.

Die neue LED-Technik verspricht neue Scheinwerfer-Formen, die Designer der Automobil-Industrie fahren darauf ab und nutzen die neuen Freiheiten bei der Gestaltung. Eine LED ist deutlich kleiner als die bisherigen Leuchtmittel. Zudem braucht eine LED bei gleicher Lichtleistung deutlich weniger Strom, man mag es kaum glauben – aber auch das spart Treibstoff.

Mondeo mit LED-Technik

Der neue Ford Mondeo wird der erste FORD mit LED-Lichttechnik sein.  Vor ein paar Tagen hat Ford die Bestellfreigabe für das neue Modell gegeben und jetzt wurde bekannt, der neue Mondeo erhält als erster Ford in Europa die neue clevere Lichttechnik!

Das Abblend-, Fern-, Tagfahr- und Blinklicht der “Ford Dynamic LED”-Scheinwerfer wird komplett von lichtemittierenden Dioden (LEDs) übernommen. Diese LED-Module sorgen für eine hochpräzise Lichtverteilung und erzeugen ein helles, natürliches Licht. 

Zudem ist das “Ford Dynamic LED”-Scheinwerfersystem des neuen Mondeo adaptiv, das heißt: es passt sich dem Straßenverlauf an. Bei Lenkradeinschlag oder Betätigung des Blinkers folgen die Lichtkegel der Scheinwerfer automatisch Kurven beziehungsweise Kreuzungen und sorgen somit für eine bessere Sicht und für mehr Sicherheit bei Nachtfahrten. Außerdem bietet das Scheinwerfersystem eine automatische Anpassung der Lichtverteilung und der Leuchtweite: Die “Ford Dynamic LED”-Scheinwerfer des neuen Ford Mondeo verändern ihre Lichtverteilung und die Leuchtweite automatisch in Abhängigkeit von
der Geschwindigkeit. Bei höherer Geschwindigkeit, wie zum Beispiel auf der Autobahn, leuchten die Scheinwerfer für eine optimale Fernsicht weit nach vorne, während sie bei geringerem Tempo, zum
Beispiel in einer Spielstraße, die Straßenränder mit ausleuchten und damit für ein eher breites Sichtfeld sorgen. Damit entfällt das Umschalten von Abblend- auf Fernlicht.

Der neue FORD Mondeo wird zum Ende des Jahres 2014 in Deutschland erhältlich sein. Und dann völlig frei von rußenden Karbid-Lampen sein ;) 

 

 

 

 

 

 

Original http://mein-auto-blog.de/feuer-und-flamme-fuer-led-der-neue-ford-mondeo-22212/

Created Mittwoch, 13. August 2014 Tags Automobilblog News | Björn Habegger | ford | karbid | LED | Lichttechnik | mondeo Document type Article
Categories Timeline Author Bjoern Habegger
13 Aug 2014

Barbarossa Classics 2014 – Bilder zur Oldtimerrallye rund um Sinzig

Dieses Jahr haben wir es nicht geschafft mit unserem Wagen an der Barbarossa Classics 2014 teilzunehmen. Die Oldtimerrallye des MSC Sinzig ist eine gemütliche, mit viel Liebe organisierte Veranstaltung und hat uns im vergangenen Jahr viel Spaß gemacht. Dennoch möchten wir dieser Veranstaltung für Youngtimer und Oldtimer am Mittelrhein natürlich einen kurzen Bericht widmen - vielmehr eine Bildergalerie. 

Barbarossa Classics Sinzig 2014

Barbarossa Classics Sinzig 2014

2013 war ich mit meinem Freund Marco und seinem Audi Coupe Typ 89 am Start der Barbarossa Classics 2013. Meine MrsOrangina zickte mal wieder und so wurde kurzerhand umgesattelt. Einen Bericht findet ihr daher auf Germanmotorkult.de nur von der Barbarossa Classics des vergangenen Jahres. Bilder der Oldtimerrallye rund um Sinzig 2014 haben mir aber, wie so oft, die befreundeten Street-Fotografen Daniel und Albert Schäferalias FotoAHRT.de zu Verfügung gestellt.

Somit viel Spaß mit den Bildern zur Oldtimerrallye Barbarossa Classics 2014

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Original http://germanmotorkult.de/barbarossa-classics-2014-bilder-zur-oldtimerrallye-rund-um-sinzig/

13 Aug 2014
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Der Fusselblog verlost 10x 2 Freikarten für die Automechanika 2014

Auch dieses Jahr verlose ich wieder 10x 2 Freikarten für die Automechanika vom 16. bis zum 20.09.2014 in Frankfurt/Main.

Freikarten Automechanika

Schreibt einfach einen Kommentar unter diesen Beitrag, ob Ihr schon einmal auf der Automechanika wart und wie oft. Unter allen Kommentatoren verlose ich die Karten. Wer keine Karten braucht, kann hier auch kommentieren, bitte dann mit dem Vermerk "brauche keine Karten", damit die Freikarten auch die erreichen, die sie nutzen können. Bitte eine gültige Mailadresse angeben, diese wird nicht veröffentlicht und nur für die Gewinnbenachrichtigung verwendet - versprochen. Verlost wird unter allen Teilnehmern, die bis zum 24.08.2014, 24 Uhr kommentiert haben.

Die Internationale Leitmesse der Automobilwirtschaft ist die größte seiner Art weltweit. Und neben den Messeständen der Industrie gibt es ein umfassendes Rahmenprogramm. In der Halle 4 z.B., in der auch ich meinen EuroHotRod ausstellen werde, wird es u.a. eine Sonderschau zum Thema 3D Druck geben. Der 3D Druck wächst immer weiter aus seinen Kinderschuhen und gerade für uns Oldtimerschrauber gibt es Hoffnungen, so Teile in Kleinserie nachfertigen zu lassen, die nicht mehr erhältlich sind. Die Firma Kühling & Kühling hat z.B. einen Drucker entwickelt, der Teile drucken kann, die hohe Temperaturen aushalten können. Es werden aber auch andere Firmen und auch das Frauenhofer Institut ihre Innovationen präsentieren und Rede und Antwort stehen.

Nach Folierung ist die neuste Entwicklung Car-Dipping. Von Felgen kennt man das schon, dass man wieder abziehbaren Lack aufträgt. Dies ist inzwischen auch für komplette Autos möglich und wird live demonstriert.

Prominenz wird es auch geben. So wird in der Clubsportarena z.B. Driftlegende Alexander Gräff voraussichtlich vor Ort sein und Autogramme geben.

Ein Besuch der Messe lohnt sich für jeden Autobegeisterten!

Original http://www.fusselblog.de/index.php/der-fusselblog-verlost-10x-2?blog=33

13 Aug 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Lassen wir es mal stauben...

Den hinteren Kotflügel musste ich noch zu Ende schweißen. Auch habe ich die Löcher für die Schutzecken und die Zierleisten zugebraten. Nervig, aber mit den Löchern sieht es einfach doof aus.

Kotflügel

Natürlich habe ich das noch verschliffen.

Ich konnte das einfach nicht ertragen, dass am Seitenteil noch zu sehen war, wo angesetzt wurde. Also habe ich es gespachtelt. Als unterste Schicht habe ich Glasfaserspachtel genommen.

Spachteln

Ab der zweiten Schicht habe ich dann Feinspachtel genommen. Spachteln, schleifen, spachteln, schleifen - es nervt. Aber musste sein. Ich hab’s 95% gemacht, wir wollen´s nicht übertreiben. Die Kante zum Kotflügel habe ich mit Dichtmasse geschlossen, denn da kann es arbeiten und der Spachtel würde schnell reißen.

Spachteln

Den Kotflügel habe ich noch nicht gemacht, der wird nicht großartig gespachtelt - so wie der vordere Flügel. Und da soll ja auch der Lack abplatzen. Der Test läuft noch. Und dann kam Farbe ins Spiel.

Heck

Da ist etwas angesetzt? Wirklich? Ich seh nix ;-) Natürlich ist der Lack gerollt und ich habe mein Teststück mit dem Kleister auch mit gerollt, habe aber vergessen, davon ein Foto zu machen. Stellt euch einfach vor, da ist ein Stück Schrott, auf dem eine Stelle jetzt blau ist.

Die Platzverhältnisse in der Werkstatthölle erlauben leider keine Gesamtansicht von der Seite. Ich habe einmal versucht, drei Bilder mit der Software Autostitch zusammenzusetzen.

EuroHotRod

Das ging in die Hose. Manuell zusammengesetzt ist es etwas besser:

EuroHotRod

(auf das Bild Klicken für eine Vergrößerung)

Das ist immer noch verzerrt, die Schnauze ist in Wirklichkeit länger. Das Heck werde ich noch Richtung Sitze verlängern. Ich denke, die Proportionen stimmen so einigermaßen...

Original http://www.fusselblog.de/index.php/lassen-wir-es-mal-stauben?blog=16

13 Aug 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

100 Jahre Maserati (3), Maserati 3500 GT Spyder Vignale, 1962-1792

Maserati 3500 GT Spyder Vignale, 1962

Wir stellen vor: den 62er 3500 GT Spyder Vignale.

Erst kürzlich haben wir einen der drei 1959 gebauten Prototypen des 3500 GT Spyder von Vignale vorgestellt - hier nachzulesen. Und auch: zu sehen. Jetzt können wir hier das Serien-Modell vorstellen. Und sind der Meinung: der ist ja noch schöner.
Dieser Fahrzeug wird am 15./16.8. von RM Auctions in Monterey versteigert.
Unsere kleine Serie der schönsten Maserati: hier ist die Übersicht.

Maserati 3500 GT Spyder Vignale, 1962

Bilder: ©Courtesy of RM Auctions.

Original http://www.radical-mag.com/oldtimer/maserati-3500-gt-spyder-vignale_-1962-1792/seite_1-2

12 Aug 2014
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   T Sälzle und M Haub  

Nossen 2014

Jede Menge blaue Wolken und gute Laune auf der Festwiese in Nossen/Sachsen. Ein kunterbuntes Ostautopotpourri gab es am Wochenende beim 11. Trabant- & IFA- Fahrzeuge-Treffender Noss’ner Trabantfreunde e.V.… Neben den zahllosen Pappen aus Zwickau waren Wartburg, Barkas, Dacia, tiefe Lada/Shiguli und ein super schön restaurierter Nachwende-Robur zu bewundern.

Noss’ner Trabantfreunde e.V.

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Original http://www.formfreu.de/2014/08/12/nossen-2014/

12 Aug 2014
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Strassenrenner, McLaren 650S Sprint-1544

McLaren 650S Sprint

Schon wieder: McLaren. Der 650S Sprint ist der kleine Bruder des GT3-Rennwagens.

Viel lässt sich eigentlich gar nicht schreiben. Am Antrieb wurde nicht gearbeitet. Dafür an der Lackierung. Und es gibt einen richtigen fetten Heckspoiler. Unter dem Kunststoff gibt es dafür das weiterentwickelte «Brake Steer»-System, das direkt aus dem Rennsport kommt, sowie eine Renn-Abstimmung für das Fahrwerk (das heisst bei McLaren dann ProActive Chassis Control). Zu haben ist der 650S Sprint für die Kleinigkeit von 198'000 Pfund.
Mehr McLaren gibt es im Archiv.

McLaren 650S Sprint

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/mclaren-650s-sprint-1544/seite_1-2

12 Aug 2014
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100 Jahre Maserati (2), Maserati 3500 GT Spyder Prototyp Vignale, 1959-1791

Maserati 3500 GT Spyder Prototyp Vignale, 1959

Wir stellen vor: den 59er 3500 GT Spyder Prototyp von Vignale.

Der Maserati 3500 GT wurde 1957 eingeführt - und war der erste in Serie produzierte Sportwagen für die Strasse von Maserati. Angetrieben wurde er vom 3,5-Liter-Reihensechszylinder, der auch im Rennwagen 350S seinen Dienst versah; für die Serie wurde er sanft abgeschwächt, eine andere Kurbelwelle, die Nockenwellen von einer Steuerkette angetrieben, drei Doppelvergaser von Weber. 220 PS waren so möglich, das war ganz anständig. Unanständig war dafür die Starrachse hinten.
Den 3500 GT gab es zuerst als Coupé, ab 1958 auch als Spider. Das serienmässige Coupé stammte von Touring, die offenen Varianten kamen ab Werk von Vignale. Wir zeigen hier einen von drei Prototypen (Chassisnummer 101.678), die Vignale allerdings erst 1959 einkleidete. Ein wunderbares Fahrzeug (wird von RM Auctions am kommenden Wochenende versteigert).
Unsere kleine Serie der schönsten Maserati: die Übersicht.

Maserati 3500 GT Spyder Prototyp Vignale, 1959

Bilder: ©Courtesy of RM Auctions.

Original http://www.radical-mag.com/oldtimer/maserati-3500-gt-spyder-prototyp-vignale_-1959-1791/seite_1-2

12 Aug 2014
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   Jan Gleitsmann  

2013 Mercedes-Benz SLK 350 V6 – Video und Fahrbericht

2014-mercedes-benz-slk-350-rot


Video – 2013 Mercedes-Benz SLK 350 V6 auf Youtube ansehen

Die Vorgeschichte zum 2013 Mercedes-Benz SLK 350 V6
In 1996 konnte man zum ersten Mal den Mercedes-Benz SLK auf den Straßen sehen. Der Roadster ist kleiner und günstiger als der Mercedes SL und dementsprechend darunter positioniert. Mit dem Klappdach beim SLK setzte Mercedes-Benz damals einen Trend. Denn der SLK war der erste Roadster mit einem festem Klappdach, welches vom Hersteller übrigens Vario-Dach genannt wird. Der erste SLK hieß intern R 170 und lief von 1996 bis 2004 vom Band. Der Nachfolger (R 171), das war der mit der Formel-1-Nase, durfte von 2004 bis 2011 die Montagebänder verlassen und seit 2011 gibt es nun den aktuellen SLK – die Baureihe R 172.
Der SLK gehört auch weiterhin zu den Top 10 Cabrios (nach Zulassungszahlen) in Deutschland.

Der Fahreindruck:
3,5 Liter Hubraum, V6 Benziner, intern auch M 276 DE 35 genannt, 306 PS und ein maximales Drehmoment von 370 Nm:
das entfaltet der Motor zwischen 3.500 – 5.250 U/Min, die Höchstleistung liegt erst bei 6.500 U/Min an. Dazwischen? Vergehen ein paar Momente und der Fahrer wird bei Volllast mit einem schönen V6-Klang verwöhnt. Bei schnelleren Geschwindigkeiten machen jedoch Windgeräusche dem Sound einen Strich durch die Rechnung.

Die Lenkung lässt sich fein dosieren und ist direkt. Das liegt an der hier verbauten Direktlenkung, die Lenkkraftunterstützung und Lenkübersetzung sind variabel. Die serienmäßig im 350er SLK verbaute 7G-Tronic Plus ist über jeden Zweifel erhaben und die Kennlinien lassen sich per Knopfdruck einstellen. Nicht vergessen, die 7G-Tronic Plus ist kein Doppelkupplungsgetriebe, sondern es handelt sich um eine 7-Gang-Wandlerautomatik verbaut. Trotzdem kann man optional manuell über die Schaltwippen Eingriff nehmen, im Eco-Modus cruisen oder im Sport-Programm die Kurven räubern. Das adaptive Fahrwerk bleibt selbst im Sport-Modus noch ausgesprochen komfortabel. Auf der Autobahn konnten wir feststellen, dass der Komfort-Modus auch schnell aufeinander folgende Bodenwellen wegbügelt.

Bei schnelleren Geschwindigkeiten muss man sich schon konzentrieren, denn dem SLK 350 fehlt es a) scheinbar an Überholprestige und b) ist der Geradeauslauf bei höheren Geschwindigkeiten auch nicht gerade das Gelbe vom Ei. Der SLK ist also kein reinrassiger Sportwagen, er ist ein Roadster, ein Cruiser. Der 3.5-Liter-V6 vorne, der Antrieb hinten. Manchmal hat man das Gefühl, ein wenig das Heck zu verlieren, weil Lastwechsel nicht zu den Stärken des SLK gehören. Übertreibt man es, dann greift das ESP ein, wenn man es nicht ausgeschaltet hat. Entspannt cruisen, das aber kann mit dem SLK.

Die Fakten:
Unter der Haube vom 2013 Mercedes-Benz SLK 350 findet man z.B. den 3.5-Liter-V6 Motor mit einer Leistung von 306 PS (225 kw) und einem maximalen Drehmoment von 370 Nm, der bei 3.500-5.250 Umdrehungen pro Minute zur Verfügung steht.
Von 0 auf 100 km/h beschleunigt der Benz innerhalb von 5.6 Sekunden. Der Vortrieb endet bei 250 km/h.
Der SLK 350 ist 4.13m lang, 1.30m hoch und von Außenspiegel zu Außenspiegel 2 Meter breit. Der Radstand beträgt 2.43 Meter und der Wendekreis liegt bei 10.5 Metern.

Die maximale Zuladung liegt bei 315 kg, das zulässige Gesamtgewicht beträgt 1885 kg. In den Kofferraum vom 2013 Mercedes-Benz SLK 350 passen 225 Liter (bei umgeklappter Rückbank sind es 335 Liter), maximal zugeladen werden dürfen 315 Kilo.

Mercedes-Benz gibt den kombinierten NEFZ-Verbrauch mit 7.1 Liter auf 100 Kilometern an. Dank des 60 Liter großen Tanks sind rein rechnerisch Reichweiten von 840 Kilometer möglich. Der SLK 350 lässt seine Brennräume gerne durch guten Super-Kraftstoff kühlen.

Der Basispreis vom 2013 Mercedes-Benz SLK 350 liegt bei 39.359 Euro, je nach Ausstattung kann man diesen Wert natürlich auch nach oben schrauben. Der Basispreis mit dem 3,5-Liter-V6 Motor und 7G-Tronic Plus liegt bei 53.103 Euro, unser Testwagenpreis kostete über 77.500 Euro.

AUSFAHRT-TV

 

Fahrbericht zum 2013 Mercedes-Benz SLK 350 V6 auf auto-geil.de

Fahrbericht zum 2013 Mercedes-Benz SLK 350 V6 auf rad-ab.com

Original http://ausfahrt.tv/2013-mercedes-benz-slk-350-v6-video-und-fahrbericht/

12 Aug 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Geflügelspielchen

Radkasten fertig, jetzt sollte der Kotflügel dran. Wieder 2 Schweißpunkte und den Flügel fixiert. Die Flucht überprüft, passte nicht. Etwas aus der hinteren Strebe herausgetrennt, überprüft, herausgetrennt, überprüft - bis ich zufrieden war. Dann gemessen vorne, was ich da reinschweißen muss, damit der Flügel optisch gerade steht. Die originale Schraubkante habe ich abgetrennt und dann das gemessene Stück festgeschweißt.

Kotflügel

Vorne und hinten wieder angepunktet, dann ging es an die Oberseite. Beide Seiten nicht gerade. Aber ich hatte vorgesorgt. Ich hatte mir 3 Formenlehren besorgt. Die haben jeweils ca. 25cm. Zusammenstecken kann man die eigentlich nicht. Aber zu was gibt es Vierkantrohre und Isolierband. Damit hatte ich eine lange Formlehre.

Formlehre

Ein Blech zurechtgeschnitten mit der abgenommenen Kante und auf den Flügel aufgelegt. Dann konnte ich die andere Kante von unten anzeichnen.

Kotflügel

Und dann an beiden Seiten anpunkten.

Kotflügel

Nach der selben Methode die Lücke zwischen den beiden Blechen geschlossen und hinten etwas angeflickt.

Kotflügel

Ist noch nicht alles 100% verschweißt und verschliffen - mir kam mal wieder die 22 Uhr Lärmgrenze in die Quere. Aber ich konnte es mir nicht nehmen, das mal mit der Sprühdose zu grundieren, damit die verschiedenen Farben nicht von den Formen ablenken.

Kotflügel

Kotflügel

So kann man sich das viel besser vorstellen. Das hintere Ende ist noch nicht verschlossen.

Kotflügel

Da muss ich noch den Rest Käfer Frontschürze wegtrennen und ein durchgehendes Heckblech bauen von Kotflügel zu Kotflügel. Aber dazu muss erst der andere Kotflügel dran sein.

Original http://www.fusselblog.de/index.php/gefluegelspielchen?blog=16

12 Aug 2014
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   Peter Ruch  

Verschwindibus, Abschlusstest Chevrolet Trax 2007

Abschlusstest Chevrolet Trax

Verschwindibus, Abschlusstest Chevrolet Trax 2007

Damals, also vor 13 Monaten, war alles anders. Ein nagelneuer Chevtolet Trax trat seinen Dauertest bei uns an. Strahlend weiss war er, mit einem 1400er-Turbomotor bestückt und mit einem manuellen Sechsganggetriebe ausgerüstet. Das Schwestermodell des Opel Mokka sollte unter Beweis stellen, dass die Fahrzeuge von Chevy problemlos ein Jahr Testbetrieb durchstehen. Aber eben, damals ging man ja auch davon aus, dass man das Auto auch nach Abschluss des Dauertests noch kaufen kann. Doch mittlerweile hat die grosse Glucke, also General Motors, beschlossen die kleinen und mittelgrossen Fahrzeuge aus Europa zu verbannen. Um Opel zu stärken, wie es heisst. Bullshit sagen wir, Opel wird nur minim vom Rückzug der allen voran in Korea gefertigten Chevrolet-Modelle profitieren. Doch das soll ja alles nicht das Problem unseres Testwagens sein. Denn der hat tatsächlich bewiesen, dass er eigentlich alles kann. Lange Riesen ebenso wie Fahrten über verschneite Pässe (4x4 sei Dank), Einkaufstouren ebenso wie materialmordende Kurzstrecken-Phasen.
Klar, der Trax ist keine Rennsemmel. 140 PS und 200 Nm drückt der kleine Benziner ab - das reicht um voranzukommen. Mehr ist das nicht. Immerhin - das Getriebe fühlt sich nicht ganz so hakelig an wie dies bei einigen Opel-Modellen der Fall ist. Und das ist wichtig, der der Motor braucht Drehzahl um die Fuhre in Schwung zu bringen. Fast genau 1,4 Tonnen wiegt der Fünfsitzer, und das ist eine ganze Menge. Entsprechend fühlt sich der Trax auch bei Kurvenfahrt an. Das Gewicht und der relativ hohe Schwerpunkt lassen den Allradler ziemlich schaukeln. Nein, nie so dass es brenzlich wird, aber halt doch sehr deutlich spürbar.
Verschwindibus, Abschlusstest Chevrolet Trax 2007
Verschwindibus, Abschlusstest Chevrolet Trax 2007
Relativ hohes Leergewicht und ein Motor der gedreht werden will - das klingt nach hohem Verbrauch. Und, das ist auch so, jedenfalls dann, wenn man den Chevy forciert. Über die knapp 22'000 Kilometer während des Testjahres verbrauchte der Chevy genau 7,7 Liter pro 100 Kilometer. Und das ist viel mehr als Chevrolet verspricht, genau genommen 1,3 Liter mehr. Was bedeutet, dass der Wagen im Vergleich zu den Werksangaben 286 Liter mehr verbraucht hat. Was wiederum ziemlich genau 500 Franken entspricht. Wir finden, der Trax mit Allrad verbraucht zu viel, das können andere Hersteller deutlich besser. Doch, der Preis relativiert das Ganze dann wieder etwas. Den Chevy gab es ab 31'000 Franken in der besten Ausführung inkl. Klima und Rückfahrkamera, Ledersitzen und Tempomat. Zum Vergleich. Der Opel Mokka kostet in derselben Motorisierung und ähnlicher Ausstattung fast 2500 Franken mehr.Verschwindibus, Abschlusstest Chevrolet Trax 2007
Verschwindibus, Abschlusstest Chevrolet Trax 2007
Verschwindibus, Abschlusstest Chevrolet Trax 2007
Verschwindibus, Abschlusstest Chevrolet Trax 2007
Verschwindibus, Abschlusstest Chevrolet Trax 2007
Ansonsten ist uns vor allem die unausgewogene Federung aufgefallen. Hier musste der Trax dem kurzen Radstand und den mächtigen Rädern Tribut zollen. Spezielle war auch das Navigationsystem, welches als Handy-App ausgelegt war. Hatte man das App auf dem Smartphone klappte das Navigieren ganz wunderbar. Schade nur, dass die Ladeleistung der USB-Steckdose so gering ist, dass sich das Handy beim Navigieren nicht aufzuladen vermag. Und, das Kartenmaterial ist nicht wirklich billig, dafür sind Updates natürlich sehr einfach vorzunehmen.
Tja, was sollen wir zu einem Auto noch sagen, dass es de facto gar nicht mehr gibt? Vielleicht, dass man sich bei Kauf eines gebrauchten Trax keine Sorgen zu machen braucht. Erstens ist die Opel/Chevrolet-Technik ziemlich ausgereift und zweitens will man bei General Motors dafür sorgen, dass die Ersatzteilversorgung auch in einigen Jahren noch kein Problem ist. In dem Jahr bei uns hat der Trax jedenfalls keine falschen Ton von sich gegeben, blieb nie liegen und war trotz der hohen Ladekante und des nur durchschnittlichen Ladevolumens (356 bis 1370 Liter) bei allen Fahrern beliebt. Würden wir uns einen Trax kaufen? Nein, denn ersten mögen wir keine SUV's (auch keine aus der Kompaktklasse) und zweitens verbraucht der Chevy einfach zu viel. Aber, wir sind auch nicht auf einen Allradler angewiesen. Menschen, die ab und zu in die Berge fahren oder exponiert Wohnen machen mit dem Trax - ausgenommen von den erwähnten Schwächen - nichts falsch. Aber ein Auto fürs Herz sieht anders aus. Und fühlt sich anders an.
Mehr Chevrolet gibts im Archiv.

Verschwindibus, Abschlusstest Chevrolet Trax 2007

Text: Cha, Fotos: Werk.

Original http://www.radical-mag.com/erfahrungen/abschlusstest-chevrolet-trax-2007/seite_1-2

11 Aug 2014

Erwachsen geworden: Der Škoda Yeti im Fahrbericht

Seit ich mich das erste Mal mit ihm beschäftigt habe, ist viel Zeit vergangen. 2012 waren eine Gruppe von Journalisten und eine Handvoll Yeti zwischen der Namib-Wüste und dem Mount Etjo unterwegs. Es war ein besonderes Erlebnis. Der Yeti zeigte sich von seiner Sonnengebräunten Seite und mich überzeugte er.

Du bist erwachsen geworden, mein Freund.

Als wir uns das letzte mal trafen, hattest Du noch putzige, runde Augen unterhalb Deiner Hauptscheinwerfer. Du sahst ein wenig drollig aus, hast den Beschützer-Instinkt in mir wecken wollen. Dabei warst Du es doch am Ende, der mich sicher und vor allem mit viel Spaß durch die Weiten Namibias gebracht hast. Verkehrte Welt. Heute schaust Du erwachsener aus. “Die bei Škoda” waren wohl der Meinung, 5 Jahre nach deiner Geburt, dürftest Du nun ein wenig ernster in die Welt der Kompakt-SUVs schauen. Nun denn. Ich habe mich auf das Wiedersehen mit Dir gefreut! 

Fahrbericht: Škoda Yeti TDI 4×4

Echt praktisch!

Irgendwann, während der Testfahrten im Yeti habe ich dieses Foto auf instagram eingestellt:

Und wichtig ist eigentlich nur der Titel dazu: “Vermutlich das  praktischste Auto der Welt.

Die Basics:

  • 2 Wochen im Test
  • 1.900 Testkilometer 
  • Basispreis: 18.990 €
  • Testwagenpreis: 36.120 €

Testverbrauch:

 

Aber wie komme ich darauf? Was macht ein Auto praktisch? Im Falle des Yeti sind es 5 Punkte gewesen, die mir schlicht so positiv auffielen, dass ich hinterher überzeugt war: Hier fährst Du gerade im vermutlich praktischsten Auto der Welt.

Erwachsen geworden: Der Škoda Yeti im FahrberichtErwachsen geworden: Der Škoda Yeti im FahrberichtErwachsen geworden: Der Škoda Yeti im Fahrbericht

1.) Innere Größe

Da gibt es keine nutzlosen Überhänge. Der Yeti ist mit seinen 4.22 Metern noch nicht zu groß um in der Stadt bei der Jagd nach den Parklücken den Kürzeren zu ziehen. Aber er ist auch nicht so klein, als das nicht fünf Erwachsene für eine längere Tour Platz nehmen können.

Im Kofferraum gibt es “clevere Details” – wie man es von einem Škoda erwartet – der Raum reicht aus um den Getränke-Vorrat einer Fußball-Mannschaft einzukaufen oder zu viert in den Urlaub zu fahren. Alles kein Problem. Ganz nebenbei hat es ausgereicht um zwei Blogger durch Namibia zu karren – inklusive der notwendigen Kühlbox im XXL-Format!

Für die Zahlenfreaks: Der Yeti ist 4.22 Meter lang, 1.79 Meter breit und knapp 1.70 Meter hoch. Der Kofferraum verträgt zwischen 310 und 1.760 Liter Ladevolumen. Dabei kommt es darauf an, wie man die Rücksitzbank einstellt und ob man ein Reserverad mitführt, oder ohne Reserverad noch einen kleinen Extra-Platz unter dem eigentlichen Laderaumboden zur Verfügung hat.

In der ersten Reihe sitzt man als Fahrer aufrecht und relativ hoch. Aber das wird ja gewünscht. Das gesamte Armaturenbrett wirkt aufgeräumt und unverspielt. Es gibt eine bequeme Arm-Ablage die man zudem verstellen kann und genug Ablagemöglichkeiten.

Erwachsen geworden: Der Škoda Yeti im FahrberichtNebelscheinwerfer und Abbiegelicht in einem.140 PS 320 Nm. Der 2.0 TDI.

2.) Fahrspaß vs. Verbrauch

103 kW sollten es schon sein. Zusammen mit dem 6-gängigen Doppelkupplungsgetriebe bekommt man einen feinen Antriebsstrang für den Alltag. Das soll nicht bedeuten, die anderen Motoren würden nichts taugen – die Bandbreite fängt beim kleinen 1.2 Liter Turbo-Vierzylinder an und geht hoch bis zum 170 PS Diesel – aber der zwei Liter Diesel schafft einen schönen Spagat zwischen Kraft und Effizienz. Mit den 140 PS und 320 Nm lässt es sich gechillt über die Autobahn cruisen, flott von der Ampel starten oder eben und sowas sollte so ein “praktisches” Auto ja können, auch Anhänger durch die Landschaft ziehen und das bis zu 1.8 Tonnen. Immerhin! Das DSG bleibt dabei unauffällig und tut, was es am besten kann: Verschliffen die Gänge wechseln.

Im Test hat sich der Yeti zwischen 5.5 und 8.1 Liter genommen. Je nachdem wie schwer der Fuß war und was gerade anstand. Mal schnell mit knapp 200 (187) km/h über die Autobahn? Kein Problem. Die 5.5 waren auf der Öko-Runde und sind deutlich unterhalb des NEFZ-Verbrauches. Das schafft nicht jedes Auto im Test!

Skoda Yeti im Fahrbericht

3.) Unverzichtbarer Luxus

Die Aufpreisliste des Yeti bietet einiges an verzichtbaren Luxus, birgt aber auch ein paar Versuchungen mit deren Hilfe man den schnöden Alltag ein wenig bunter gestalten kann. Der Testwagen kam als “Outdoor” in der Ambition-Version.  Für einen kompakten SUV bedeutet diese Ausstattung einen schönen Spagat zwischen Feldweg-Tauglichkeit und Stadt-Alltag.  Neben den bereits klassischen elektrischen Helferlein wie ASR, ESP und elektrischer Differenzialsperre – kommt die Ambition-Version auch mit Abbiegelicht, dem Fahrlichtassistenten, einer Reifendrucküberwachung, getönten Scheiben ab Reihe zwei, einem Tempomaten und praktischen Ablagen im Innen- und Kofferraum.

Ein Blick in die Aufpreisliste verführt dann zu praktischen Extras wie dem abnehmbaren Abfalleimer für die Türverkleidungen (20 €), dem Ausstattungspaket Comfort, zu dem dann der Regensensor gehört, die elektrisch anklappbaren Außenspiegel und automatisch abblendenden Spiegel. Wer den Komfort im Winter sucht, weil er unter einer Laterne parkt, der freut sich zudem über die beheizbare Frontscheibe, die beheizbaren Frontsitze und natürlich – unverzichtbar in meinen Augen, über die Bi-Xenon-Scheinwerfer mit dynamischen Kurvenlicht.

Die Versuchungen hören hier noch nicht auf. Das große Panoramadach, das moderne Navigationssystem mit Touchscreen-Technik und 30 GB Festplatte, der Parklenk-Assistent mit Rückfahrkamera und für alle die, die dann doch mehr als Feldwege überqueren wollen – noch den Triebwerk-Unterbodenschutz.

In Namibia auf jeden Fall notwendig ;) 

im alltag mit dem skoda yeti

4.) Erwachsen sein

Als ich mit dem Yeti in Namibia unterwegs war, hatte er seine runden Augen noch. Er schaute drollig drein. Jetzt – nach dem Facelift – ist davon nichts übrig geblieben. Ernste Mimik, der Blick eines zuverlässigen Kumpels.

Das man ihm das Kindchen-Schema aus dem Gesicht geklopft hat ist nicht schlecht. Jetzt kann man auch als Mann ohne Bedenken zu haben – durch die Stadt fahren. Vorher war klar; Der Yeti, den fährt meine Frau. Ich hatte heute keine andere Wahl. Jetzt wirkt er nicht mehr verspielt. Jetzt darf man damit ins Büro fahren und nicht nur zum Treffpunkt aller Ehemänner am Samstagvormittag; den Waschplatz. Auch das – diese neue ernste Optik – ist ein echter Pluspunkt!

Erwachsen geworden: Der Škoda Yeti im FahrberichtErwachsen geworden: Der Škoda Yeti im Fahrbericht18 Zentimeter Bodenfreiheit

5.) Preis & Wert

Gut 36.000 € für einen Yeti auszugeben ist nicht schwer. Hält man sich an meine Empfehlung mit dem 140 PS Diesel, dem DSG und der Outdoor-Version, ist diese Summe nach ein paar extra Haken in der Aufpreisliste schnell erreicht.

Nun könnte man ja zu einem Yeti ohne Allrad tendieren. Trotz entsprechender Optik fährt ja doch niemand ins Gelände. Die 60 Kilogramm für den Allrad könnte man sich also sparen. Oder? Hm. Okay. Wer es unbedingt vernünftig haben will, der greift zum Yeti Green Tec mit 1.6 Liter TDI, 105 PS TDI und “ohne” Allrad.  Bei einem Basispreis von 24.990 € bleibt dann einiges an Spielraum für ein paar Extras über, ohne gleich die 30.000 € Barriere zu durchbrechen.

Ein schönes Beispiel für die enorme Vielseitigkeit des praktischen Tschechen. Auf der einen Seite ein Trendy-SUV, auf der anderen Seite einer – auf dessen Talente man sich verlassen kann.

Denn ein Yeti der in der Wüste zu Recht kommt, der meistert den Alltag doch mit links.

 Hier lang  zum Škoda Online-Konfigurator … 

Mehr Fahrberichte zum Škoda Yeti:

Technische Daten:Verbrauch und Emissionen:
Leistung: 140PS
Kraft: 320 Nm
Beschleunigung 0-100 km/h: 10,2 Sek. 
Höchstgeschwindigkeit: 187 km/h 
Effizienzklasse: D
Abgasnorm: EU5
Verbrauch kombiniert nach NEFZ: 6,3 l/ 100 km 
CO²-Emission kom.: 164 g/km
Daten lt. Hersteller.

Original http://mein-auto-blog.de/erwachsen-geworden-der-skoda-yeti-im-fahrbericht-23915/

11 Aug 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Pinselstrich, Cadillac CTS 2006

Cadillac CTS-V

Um Cadillac ist es in Europa und in der Schweiz ziemlich still geworden. Das wird der überarbeitetete CTS und CTS-V-Sport auch nicht ändern, trotzdem widmen wir den beiden Modellen ein paar Zeilen.

Auffälligstes neues Merkmal der mittelgrossen Limousine sind die neuen LED-Leuchten an der Front. Da wird sogar jedem Audi-Fahrer fast schwindlig bei so viel Lametta. Ansonsten halten sich die Modifikationen in Grenzen, unter dem Blech hat sich so gut wie nichts getan. Das CTS-Spiel beginnt bei 272 PS aus einem aufgeladenen Zweiliter-Vierzylinder und endet derzeit bei 420 PS aus einem BiTurbo-V6 mit 3,6 Litern Hubraum. Damit macht man natürlich keine Audi-RS-Treiber nass, deshalb gibt es wohl gegen Ende des kommenden Jahres noch den CTS-V, der dann wohl um die 600 PS leisten soll. Nach wie vor kann man die CTS-Cadillacs auch mit Allradantrieb bestellen, allen gemein ist eine Achtstufen-Automatik. Wann und zu welchen Preisen die Amerikaner auch in die Schweiz kommen ist noch völlig offen. Uff, fast vergessen: die Auspuffendrohre sind jetzt Trapezförmig, zum Glück ist uns dieses wichtige Detail nicht unters Eis gegangen. Nein, im Ernst, eigentlich finden wir Cadillacs ja coole Karren, aber mit der Fähnchen-im Wind-Marketingstrategie von General Motors wird die Marke in Europa wohl nie mehr richtig Fuss fassen.
Mehr Cadillac gibts im Archiv.

Pinselstrich, Cadillac CTS 2006

Text: Cha, Fotos: Werk.

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/cadillac-cts-2006/seite_1-2

11 Aug 2014

AvD Oldtimer Grand Prix 2014 – Artgerechte Haltung mit viel Oktan

Oldtimer Grand Prix 2014 – Zum 42. Mal startete am vergangenen Wochenende die große Sause für Fans, Piloten und Enthusiasten alter automobiler Kultstücke in der rauen Eifel. Wieder einmal lud der AvD – Automobilclub von Deutschland – zum Nürburgring ein und trotz windigster Wetterprognosen kamen tausende an die Grand Prix Strecke sowie die "Grüne Hölle".

AvD-Oldtimer-Grand-Prix-2014 - 18

Oldtimer bis zur Pit Lane begleiten

Unwetterwarnungen bis hin zu Tornados sagte das deutsche Wetteramt und die Unwetterzentrale Deutschland an diesem Sonntag für den Westen Deutschlands voraus. Doch wenn der Nürburgring ruft, dann bleibt man nicht zu hause. Schon gar nicht, wenn auf meiner Karte mit geöffneten Tribünen, Fahrerlager, Pressezentrum und freier Zugang in die Boxen bis zur Pit Lane steht. Zumal galt es viel Freunde und Bekannte wieder zu sehen. Also auf in den Youngtimer und ab zum Ring!

AvD-Oldtimer-Grand-Prix-2014 - 134

Artgerechte Bewegung beim AvD Oldtimer Grand Prix 2014

Bereits der Weg zur Rennstrecke in die Eifel wurde zur Zeitreise, denn hunderte an Young- und Oldtimern sind an diesem Wochenende auf den Straßen rund um den Nürburgring unterwegs. Mit kurzen Zwischenstopp an der Döttinger Höhe geht es dann auch direkt Richtung Fahrerlager. Rad an Rad stehen hier in den Boxen und Teamzelten die Rennfahrzeuge vergangener Epochen. Aber sie stehen beim AvD Oldtimer Grand Prix 2014 nicht nur zur Schau. Sie werden artgerecht bewegt.

AvD-Oldtimer-Grand-Prix-2014 - 60

Zeitzeugen auf der Strecke des Ring

Blubbernde hubraumgeladene Aggregate sorgen das gesamte Wochenende für klangvolle Atmosphäre in Fahrerlager und Boxengasse. Rennlegenden wie Harald Grohs, Walter Röhrl und Johnny Cecotto geben sich die Türklinke in die Hand. Die Luft riecht nach echtem Sprit. Namhafte Hersteller wie Opel, Jaguar BMW, Alfa Romeo und auch Porsche sind als Partner mit vor Ort beim AvD Oldtimer Grand Prix 2014 und präsentieren die automobilen Schätze, die sonst nur im Werksmuseum zu bestaunen sind.

AvD-Oldtimer-Grand-Prix-2014 - 74

 

Reifen, Federn und Pflege im Fahrerlager des Nürburgring

Nicht nur Fahrzeughersteller findet man vor Ort. So präsentiert zum Beispiel der Hersteller Bilstein aus Ennepetal neben Klassikern der Rennsportgeschichte am großen Renntruck seine geschichtsträchtigen Fahrwerke bis hin zum modernen Gewinde. Fahrwerke für Klassiker, welche es übrigens bis heute noch zu kaufen gibt. Auch Reifenhersteller wie Dunlop und Vredestein finden sich vor Ort. Pflegeprodukthersteller Sonax zeigt im Fahrerlager des Nürburgring mit Rat und Tat, wie man den alten Lack am besten pflegt und nebenan bietet das Auktionshaus Coys atemberaubende Klassiker zum Hammerschlag an. So wechseln ein echter Porsche RSR oder auch ein Ford Capri RS den Besitzer an diesem Wochenende.

AvD-Oldtimer-Grand-Prix-2014 - 33

Etwas Realität im Lager

Für wenige Stunden tauche ich beim 42.AvD Oldtimer Grand Prix hinab in eine Welt fernab von 2014. Einzig der Spritpreis von 1,81 EUR Super und das zeitweise Vibrieren meines Smartphones reißen mir wieder zurück in die Realität. Gegen 18 Uhr mache ich mich dann schweren Herzens bei einsetzende Starkregen mit meinem 22 Jahre jungen Audi 100 wieder auf die Autobahn. Zurück bleiben Erinnerungen an tolle Zeitfahrzeuge, der Klang der Motoren und der Geruch von verbranntem Oktan in der Nase.

AvD-Oldtimer-Grand-Prix-2014 - 73

Mehr Bilder findet ihr nun hier in der großen Bildergalerie zum AvD Oldtimer Grand Prix 2014

Bilder von Martin Hillmann (von German Custompixel) und Michael Peschel (MotorMarketing)

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