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Unterkategorien : Stories , Themen
17 Apr 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Messealltag

Die Techno Classica läuft und ich habe mir mal kurz die Zeit genommen, freitags direkt vom Stand aus zu bloggen. Die besondere Welt "Messe" hinterlässt inzwischen bei uns allen ihre Spuren.

Messealltag

Messe bedeutet für uns: Früh aus den Federn, um bei Messeöffnung am Stand sein, dann den ganzen Tag entweder den Stand betreuen oder auf der Messe herumlaufen (wozu ich noch SEHR wenig gekommen bin) und abends immer noch die Last, sich auf Partys Durchfressen und Durchsaufen zu müssen.

So waren wir am Mittwochabend auf der Party von der VW Autostadt. Ein Riesenbimborium mit Lasershow, Feuerwerk etc. - verstanden hat es keiner, aber es gab ein kostenloses Buffet - und natürlich Freibier...

Party

Donnerstagabend gehört traditionell der Creme 21 Rallye, die ihre Standparty machen. Muss ich erwähnen, dass es ein kostenloses Buffet und Freibier gab? Fatal ist aber der Einsatz von "schwereren Waffen" am Abend.

Messealltag

Das ist aber immer auch eine super Gelegenheit auch mal mit den "Großkopferten" ins Gespräch zu kommen. Sind ja auch alles nur Menschen. Wenn man dann Gespräche führen will, ist so ein gemeinsames Trinkerlebnis natürlich ein toller Gesprächseinstieg ;-)

Ich habe schon viele interessante Gespräche geführt und selbst eine kleine Randnotiz auf der Windschutzscheibe des EuroHotRods führte schon zu Resonanz.

Messealltag

Der EuroHotRod ist vermutlich das meistfotografierteste Fahrzeug in der Halle 8.1

Messealltag

Wenn ich für jedes Foto einen Euro bekommen würde - ich wäre stinkend reich. Aber es zieht eben auch interessante Gespräche nach sich.

Heute Abend ist Ausstellerabend. Da "müssen" wir dann auch hin. Dass es da ein kostenloses Buffet gibt muss ich nicht ernsthaft erwähnen, oder? Angeblich soll es dort auch Freibier geben...

Original http://www.fusselblog.de/index.php/messealltag-3?blog=14

16 Apr 2015
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   Peter Ruch  

Alleskönnenwoller, Fahrbericht Renault Espace-1638

Fahrbericht Renault Espace

Fahrbericht Renault Espace

(Wir waren leider nicht selber da, wir können ja nicht überall sein. Also bedanken wir uns bei Roland Hofer, der da war. Ist vielleicht nicht im üblichen radical-Stil, aber wir haben ja auch eine Informationspflicht, so: quasi.)

Der Renault Espace war der Pionier unter den Minivans. Als einziger stammte das 1984 vorgestellte Raumwunder nämlich nicht von einem Nutzfahrzeug ab, sondern basierte auf einem PW-Fahrwerk. Darauf kam ursprünglich ein Fachwerkrahmen sowie eine Glasfiberkarosserie. Es brauchte viele Jahre, bis seine Konkurrenten aus Übersee mit ähnlichem Komfort aufwarten konnten. Kein Glück war der 1988 erschienenen Allradversion «Quadra» beschieden. Nun steht die vierte Espace-Generation in den Startlöchern, sie wird hierzulande ab Mai an die Händler ausgeliefert.

Dem allgemeinen Trend folgend, wird beim aufregend gestylten Neuling von einem Crossover-Fahrzeug gesprochen. Tatsächlich vereint er eine hochstehende Fahrkultur mit kleinvolumigen Motoren und einem Platzangebot bis zu sieben Personen. Modernstes Infotainment, das über einen tabletartigen Monitor gesteuert wird, eine vorher nie gesehene Fülle von durch den Fahrer beeinflussbaren Lichtquellen sowie Sitze, die durch hohen Komfort und viele Verstellmöglichkeiten auch für die Passagiere begeistern, sind im Multi-Sense-Modus (vier Modi: Neutral, Eco, Komfort und Sport) Realität. Je nach Anzahl benützter Sitze bleibt ein Volumen von 247 bis 2101 Kubikdezimeter für Ladegut. In der Version Initiale werden die Rücken von Fahrer und Beifahrer auf Wunsch massiert.

Fahrbericht Renault Espace
Fahrbericht Renault Espace

Aber das ist bloss eine von fünf Funktionen, die der Fahrer bestimmten kann. Dazu besitzt er auf der Mittelkonsole einen bewegliche Drehknopf. Die gekröpfte Form des Schalthebels ist den Modellen mit Doppelkupplungsgetriebe vorbehalten.

Die Platzverhältnisse vorne sind exzellent, denn die vorderen Sitze sind 24 Zentimeter in der Länge verstellbar, zudem lässt sich das Sitzkissen um bis zu 6 cm verlängern. Bis zu zehn verschiedene Teile lassen sich einstellen. Die hinteren Schlagtüren geben drei identische Sitze frei. Da sind Bein- und Kopffreiheit auch Grossgewachsenen zumutbar. Ganz hinten geht es bedeutend enger zu und her. Werden die Sitze nicht benötigt, lassen sie sich per Knopfdruck vom Fahrersitz oder vom Kofferraum aus einzeln oder gesamt elektrisch absenken. Unabhängig der Position der Kopfstützen verschwinden die Sitze im Fahrzeugboden und bilden mit diesem eine ebene Ladefläche.

Renault Espace
Renault Espace
Renault Espace
Renault Espace
Renault Espace

Die gegenüber dem Vorgänger um über 250 Kilo leichtere Karosserie sorgt dafür, dass auch kleinere (Turbo-)Triebwerke eingesetzt werden können. In der Tat sorgen je ein 1,6-Liter Benziner (200 PS) und Diesel 130 oder 160 PS) für Vortrieb. Nur das schwächste Triebwerk ist mit einer manuellen 6-Gangbos verblockt, die beiden stärkeren Versionen profitieren vom – einen ausgereiften Eindruck hinterlassenden – Doppelkupplungsgetriebe (EDC) mit sechs oder sieben Stufen. Wir sind die beiden stärksten Varianten gefahren. Sowohl Benzin- wie Dieselmotor erfreuen durch eine passable Durchzugskraft, indem sie den Espace in 6,8 respektive 9,9 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h beschleunigen. Die Schaltkultur ist dabei auf hohem Niveau. Mit einem Normverbrauch von 4,6 (Diesel) respektive 6,2 l/100 km geben die beiden leisen Motoren ein gutes Bild ab.

Die Probewagen waren zudem durchwegs mit dem 4Control-System ausgestattet. Das regelt zum einem die Einstellung der Stossdämpfer, lässt aber auch ein Mitlenken der Hinterräder zu. Bei langsamer Fahrt lenken sie in die Gegenrichtung, bei schneller Fahrt in die gleiche Richtung wie die Vorderräder. Das ergibt ein besseres Gefühl bei Kurvenfahrt und dient der Wendigkeit. Zum Einparken steht auf Wunsch ein Parkassistent bereit, der das 4857 Millimeter lange Fahrzeug fast selbständig einparkt.
Der absolute Einstiegspreis liegt beim Energy dCi 130 «Life» (Basisausstattung) bei 37‘500 Franken. Die Vollausstattung «Initiale Paris» hievt den Preis auf 52‘400.– (dCi 160) respektive 50‘600 Franken für den TCe 200.

Mehr Renault gibt es in unserem Archiv.Renault Espace

Original http://www.radical-mag.com/erfahrungen/fahrbericht-renault-espace-1638/seite_1-2

16 Apr 2015
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   Peter Ruch  

Gut und günstig, Volkswagen T6-1637

Volkswagen T6

Volkswagen T6

Wir erlauben uns keinen Kommentar zum Führungsmannschaftshütchenspiel von Piëch. Nur: der Alte wäre sicher zufriedener mit Wiko, würde in Wolfsburg alles so laufen wie der Bulli.

Es scheint deshalb auch mehr eine Fingerübung, dass sie den T5 nach zwölf Jahren Bauzeit so ein bisschen überarbeiten. Nötig gewesen wäre das nicht, denn verkauft hat er sich immer noch bestens. Das vergangene Jahr war sogar das Verkaufsstärkste überhaupt. Grund für die «Generation Six» ist mehr eine EU-Regelung, dass ab dem 1. September 2015 keine Neufahrzeuge ohne EU6-Abgasnormen mehr auf die Strasse dürfen.

Von aussen erkennt man den neuen nicht unbedingt sofort, es sei denn, man wählt das Sondermodell in der Samba-Lackierung mit den grossen Chromfelgen. Ansonsten: ein paar neue Lampen, neue Spiegel, neue Grills und ein paar Applikationen hier und da. Aber wie gesagt: mehr war nicht nötig.

Ausser, das nun die aus dem MQB bekannte Motorengeneration in den Bus einziehen - allerdings in verstärkter HD-Ausführung. Was hier für «heavy duty» steht, nicht, dass da jemand durcheinander kommt. Der Ingenieur sagt dazu übrigens «EA 288 Nutz». Doch wie dem auch genannt sei, wichtiger sind die Leistungsdaten: bei 84 Diesel-PS geht es los, weiters sind 102 PS und 150 PS zu haben. Der Topmotor bringt es dank Biturbo-Aufladung auf 204 PS aus dem Zweiliter.

Volkswagen T6
Volkswagen T6

Um der EU-Regulierung Herr zu werden, haben sie dem 2.0-TDI einen eigenen Zylinderkopf verpasst und ein «verbessertes» Abgasreinigungssystem entwickelt - die letzte Generation hatte da gewisse Schwierigkeiten mit dem Russ. Auch eine Harnstoffeinspritzung ist nun an Bord. Benziner gibt es freilich weiterhin im T6. Der Einstieg wurde allerdings von 115 PS auf 150 PS angehoben, für den alten Saugmotor sah man keinen wirklichen Absatzmarkt mehr. Ausserdem soll das 2.0-TSI-Triebwerk trotz der Mehrleistung um 15 % sparsamer sein als sein schwächerer Vorgänger. Die Leistungskrone setzt sich bei den Benzinern ein 204 PS starker 2.0-TSI mit 350 Nm auf. Kombinierbar sind die Einstiegsmotoren mit fünf handgeschalteten Gängen, ab 150 PS gibt es derer sechs. Das bekannte 7-Gang-DSG ist für fast alle Motoren gegen Aufpreis erhältlich. 4motion-Allradantrieb gibt es ebenfalls gegen Mehrpreis für die stärkeren Motoren der Baureihe.

Volkswagen T6
Volkswagen T6
Volkswagen T6
Volkswagen T6
Volkswagen T6

Im Innenraum findet sich der T5-Freund ebenfalls zurecht. Alles blieb dort, wo es war, immerhin durfte der Designer ein paar Tasten, Zierleisten und das Muster der Sitzziernähte neu gestalten. Das Infotainment kennen wir nun zu Genüge aus dem modularen Infotainment Baukasten, soll heissen: Annäherungssensor und Gestenerkennung, Bluetooth, WLAN-Hotspot, Google-Maps-Integration, etc. pp. Dem Bulli vorbehalten bleibt die Sprachverstärkung, damit die Kinder in der letzten Reihe die Ansagen der Chefin auf laut und deutlich verstehen.

Wichtiger hingegen sind die Assistenzsysteme. Wobei, eigentlich ja nicht, zumindest für uns nicht, aber der Rest der Welt, der scheint das zu wollen. Oder zu brauchen. Deshalb: Front Assist mit Auffahrwarnung, Abstandstempomat mit automatischer Anfahrfunktion im Stau, Multikollisionsbremse, Müdigkeitserkennung, automatisches Fernlicht, Anhängerstabilisierung, Bergabfahrhilfe und sicher auch noch so einiges weiteres, was wir beim Durchblättern des mehrseitigen Preisbuches übersehen haben. LED-Scheinwerfer gibt es im Übrigen auch. Gegen Aufpreis.

Was die Generation Sechs kostet in der Schweiz kosten wird, wissen wir zwar schon, können es aber gerade nicht abrufen, weil der Mail-Server spinnt. Wir liefern das dann noch nach.

Mehr VW gibt es im Archiv.

Volkswagen T6

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/volkswagen-t6-1637/seite_1-2

16 Apr 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Bissig, Peugeot 308 R HYbrid-1636

Peugeot 308 R HYbrid

Peugeot zeigt in Shanghai zwar in erster Linie den 308 S, der in China gebaut werden wird (und uns deshalb nicht interessiert). Aber da steht auch noch was ganz Böses.

Dass Hybrid allein niemanden mehr hinter dem Ofen hervorlockt, hat sich unterdessen auch bis nach Frankreich herumgesprochen. Und dass der zusätzliche Strom nicht allein zum Sparen verwendet werden kann, ist ja nun auch nichts mehr Neues. Doch die Umsetzung dieser «Erkenntnisse», die Peugeot mit dem 308 R HYbrid jetzt zeigt, ist wirklich ganz nett: 500 PS und Allradantrieb sind etwas, was man sich durchaus auch für die Serie wünschen würde. Zumal Peugeot ja schon auch eine Geschichte von sanft übermotorisierten Kompakt-Fahrzeugen vorweisen kann. In vier Sekunden könnte so ein Teil auf 100 rennen, im «Hot Lap»-Modus gibt es auch satte 730 Nm. Für den Gebrauch auf der Strasse wird der bissige Löwe dann allerdings auf 300 PS und 400 Nm gedämpft. Und selbstverständlich kann er auch rein elektrisch.
Mehr Peugeot gibt es in unserem Archiv.Peugeot 308 R HYbrid

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/peugeot-308-r-hybrid-1636/seite_1-2

16 Apr 2015
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   Michael Peschel  

Techno Classica 2015 – Bilder und Eindrücke aus Essen

Mehr als 1.250 Aussteller drängen sich bei der 27. TECHNO-CLASSICA ESSEN 2015 in den Messehallen. Es ist gut gefüllt. Nahezu alle Ausstellerflächen in den 20 Hallen und auf den vier Freigeländen der Messe Essen waren rund vier Monate vor Beginn der Klassik-Messe belegt.

Bereits am ersten Tag strömen die Besucher zu Happy View Day in Massen in die Hallen. Was früher als ruhiger Pressetag für Fachbesucher galt, ist mittlerweile schon ein hochfreuquentierter Tag auf der Messe geworden.

Hier nun die Eindrücke in Form von Bildern vom ersten Tag auf der Techno Classica 2015

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Original http://germanmotorkult.de/techno-classica-2015-bilder-und-eindruecke-aus-essen/

Created Donnerstag, 16. April 2015 Tags Bildergalerien | GMK Document type Video
Categories Timeline Author Michael Peschel
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15 Apr 2015
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   Peter Ruch  

ui..., Bentley Mulsanne Speed-1635

Fahrbericht Bentley Mulsanne Speed

Bentley Mulsanne Speed

(Achtung, das wird jetzt: deftig. Fast so ein bisschen - eine Majestätsbeleidigung.)
So eine kleine Ewigkeit ist es her, Pebble Beach 2009, Bentley zeigte auf einer kleinen, feinen Gesellschaft erstmals den neuen Mulsanne. Damals war noch Franz-Josef Paeffgen am Steuer bei Bentley - und er war «not amused» über meinen ersten Eindruck zum Design des Bentley-Flaggschiffs. Ein Fahrzeug, das man ja eigentlich mögen müsste, denn er ist ja schliesslich ein echter Bentley, kein gepimpter VW Phaeton. Aber diese Lichter, vorne - gut, ist Geschmackssache. Erfreulich, immerhin, schon damals: der 6,75-Liter-V8. Wie früher. Noch auf Vordermann gebracht von Ulrich Eichhorn, der heute einer der Geschäftsführer beim Verband der deutschen Automobilindustrie (VDA) ist (und einer der Männer hätte sein können, die den VW-Konzern aus seiner aktuellen Personal-Krise hätte fahren können, aber dies nur so: nebenbei).

Ein Riesen-Trumm. 5,58 Meter lang, mit 1,52 Metern so hoch wie ein Mini-Van, mit 3,27 Metern mehr Radstand als ein Kleinwagen Länge. Und: mindestens 2,6 Tonnen schwer. Da brauchte es dann schon über 500 PS, um das Teil einigermassen in Schwung zu bringen, doch da waren ja auch die 1020 Nm maximales Drehmoment schon bei 1750/min, die der Doppelturbo abrufen konnte. Das brachte ihn auf fast 300 km/h. Jetzt hat Bentley noch einmal nachgelegt, der Speed kommt mit 537 PS, 1100 Nm, einer Höchstgeschwindigkeit von 305 km/h und einem Wert von 4,9 Sekunden für den Sprint von 0 auf 100 km/h. Es gibt da einen VW Golf, der schafft diesen Wert auch - und kostet ein bisschen weniger als so ein Mulsanne, für den in der Schweiz mindestens 311'900 Franken abgedrückt werden müssen. Der Speed kostet dann nochmals 28 grosse Scheine mehr.

Und er ist: eine Gurke. Sorry.

Bentley Mulsanne Speed
Bentley Mulsanne Speed

Jetzt einmal ernsthaft. Gut, der edelste aller Bentley, viel Handarbeit und wohl auch viel Liebe im Produkt. Wir mögen ja etwa diese schweren Lüftungsdüsen, echtes Material, schön mit Chrom, schwer wie eine Bocciakugel. Und gleich daneben: Plastikeinfassungen für die Armaturen. Zwar wahrscheinlich edelst lackierte Knöpfchen für Heizung und Tralala, aber viel zu viele davon. Der Lichtschalter: billigst. Geht gar nicht für ein Fahrzeug, für dessen Basispreis man eine anständige Ferien-Wohung kriegt. Und dessen Aufpreisliste Dinge enthält wie «zusätzliche Bedienungsanleitung in Deutsch» für 550 Franken. Unser Testwagen, der blaue, hatte noch Sonderausstattung an Bord im Wert von 56'550 Euro. Da geht natürlich noch mehr, eine Sonderlackierung kostet die Kleinigkeit von 30'550 Franken, die Entertainment-Specification steht mit der Kleinigkeit von 26'650 Franken zu Buche - und wer nur schon eine Rückfahrkamera will, darf noch einmal 1730 Franken draufhauen.

Bentley Mulsanne Speed
Bentley Mulsanne Speed
Bentley Mulsanne Speed
Bentley Mulsanne Speed
Bentley Mulsanne Speed

Für die Adaptice Cruise Control, die schon in mancher Mittelklasse serienmässig ist, werden satte 3610 Franken verlangt. Wohlgemerkt, dies bei einem Basispreis von 339'900 Franken - da stimmt etwas nicht, da ist im System etwas falsch. Oder: krank. Selber schuld, wer dieses Spiel mitmacht.

Aber es kommt ja dann noch dicker. Denn jetzt schreiben wir noch ein paar Worte zum: Fahren. Gut, dass ein 2,6-Tonner jetzt nicht zu den wirklich fahraktiven Geräten gehört, das ist offensichtlich. Klar ist auch, dass der Mulsanne nicht mehr ganz «state of the art» ist, er hat schon ein paar Jährchen auf dem Buckel - da gibt es in der Oberklasse halt schon viel moderne, zeitgemässere Fahrzeuge, eine S-Klasse von Mercedes zum Beispiel. Und doch sind wir ziemlich erstaunt, dass der VW-Konzern ein solches Fahrzeug, das ja so ein bisschen das Aushängeschild sein sollte im obersten Segment, dort, wo die Luft schon ganz dünn ist, auf die Kundschaft loslässt.
Er tönt, zum Beispiel, nicht, der V8-Doppelturbo. Kein Donnergrollen, wie man das bei 6,75 Liter Hubraum erwarten könnte. Es ist mehr so ein Kühlschrankbrummen. Und er braucht eine halbe Gedenkminute, bis er dann endlich genug Luft geschaufelt hat, dass er seine grobe Kraft schliesslich doch in Votrieb umsetzen kann. Natürlich geht er dann: massiv. Und wird dann den Normverbrauch von 14,6 Liter ad absurdum führen.

Aber: man will gar nicht schnell fahren mit dem Bentley Mulsanne Speed. Es sind schon ziemlich üble Wankbewegungen, welche der massige Aufbau macht, so ein bisschen: wie ein Bus. Die serienmässigen 21-Zöller machen die Schose nicht besser, Querfugen sind dem Wagen ein Graus, da wird er sogar instabil (und Komfort, äh, das kann jeder Hyundai besser). Und das ist etwas, was einem bei höheren deutschen Autobahntempi nicht gerade fröhlich stimmt - ja, wir hatten bei 250 km/h fast schon etwas Angst.

Bentley Mulsanne Speed

Auch deshalb, weil das Abbremsen von 2,6 Tonnen eine eher abenteuerliche Geschichte ist, der grosse Wagen hinten leicht wird (also: verhältnismässig...). Ausserdem: üble Windgeräusche - wir hatten schon ganz vergessen, dass es so etwas überhaupt noch gibt.

Ohja - sehr enttäuschend. Der Bentley macht ganz vieles gar nicht gut. Nicht bloss in Relation zu seinem Preis - auch im Vergleich zu anderen, ganz normalen Fahrzeugen. Mit dem Seat Leon ST Cupra, der uns kürzlich so gut gefallen hat (siehe: Test), fährt man dem Engländer auch auf der Autobahn aber massiv um Ohren. Und besser als im Kia Sorrento, der uns kürzlich so gut gefallen hat (Test kommt bald), sind die Platzverhältnisse im Mulsanne auch nicht. Ja, das Leder ist edler und schön bestickt (von Hand gesetzte Nähte im Kreuzstich kosten allerdings auch noch mal 4255 Franken Aufpreis), das Holz ist wunderfein (aber nur die Walnuss, Vogelaugenahorn oder Kastanie oder japanische Esche werden nochmals mit 4645 Franken zugeschlagen), doch, hmm - das reicht nicht. Bei weitem nicht.

Bentley, so macht es den Eindruck, ist noch eine Baustelle des VW-Konzerns. Gut, es kommt der Bentayga, das vorerst fetteste SUV aller Zeiten (mit Ausnahme vielleicht des Lamborghini LM002), das wird aber «nur» Chinesen und Ölscheiche und andere Oligarchen begeistern. Mit dem EXP 10 Speed 6 haben die Engländer am Auto-Salon von Genf immerhin mal wieder etwas gezeigt, das vielleicht Zukunft haben könnte, doch - das ist nicht genug. Denn die goldenen Jahre sind vorbei, der Continental GT, der viel Geld in die Kassen geschaufelt hat, hat seinen Höhepunkt längst überschritten, ist eigentlich schon über dem Verfallsdatum - und von einem Nachfolger ist rein gar nichts in Sicht. Der Flying Spur reisst es sicher auch nicht raus (siehe: Test), und der Mulsanne: naja, eben. Vielleicht tut Ferdinand Piëch tatsächlich gut daran, dass er laut nach einer neuen Führungsmannschaft ruft...
Mehr Bentley gibt es in unserem Archiv.

(Wir können leider im Moment kein Facebook-Zeugs mehr machen, teilen und «gefälltmir» und so, aber das geht ja: händisch...)

Original http://www.radical-mag.com/erfahrungen/bentley-mulsanne-speed-1635/seite_1-2

15 Apr 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Die Techno Classica kann langsam beginnen...

Seit Sonntag bin ich unterwegs, den Stand des Fusselforums auf der Techno Classica zu realisieren. Sonntag kam Mario zu mir mit seinem Golf Namens Horscht Pfui, Montag kam Chili mit seiner DoKa nach Mainz. Als beide Wagen bei mir auf dem Hof standen, ging es daran, alles zu Verladen, was mit nach Essen musste.

Beladen

Dann ging es weiter, einen Autotransportanhänger bergen, den Framo Aufladen und dann ab auf die Piste nach Essen.

Transport

Ging problemlos. Na sagen wir fast. Bei einer Pause kontrollierten wir die Spanngurte und setzten einen der Gurte neu. Dabei haben wir eine der Türen geöffnet - und nicht wieder richtig geschlossen. Gleich nach der Autobahnauffahrt machte es RUMMS und die Tür flog auf. Es sind eben Suizide Doors. Die Tür und der hintere Kotflügel haben ein paar Kampfspuren mehr. Kann ich mit leben.

In Essen angekommen, ging es direkt zur Messe. Auto abladen, Stand bauen.

Es ist immer furchtbar chaotisch. Das ist ein Mix aus Zusammenarbeit und Ellenbogengesellschaft. Einerseits hilft man sich gegenseitig mit Werkzeug aus unter den Clubständen, wir hatten z.B. noch auf KEINER Messe je einen Besen dabei, andererseits sind viele extrem egoistisch und verstellen Gänge, blockieren Aufzüge etc. - dass andere das extrem behindert ist denen völlig schnuppe.

Einerseits macht es wirklich Spaß, den Stand zu bauen, andererseits ist es auch Stress. Wir hatten einfach Material dabei, wie der Stand am Ende aussehen wird - wir hatten keine Ahnung. Aber so langsam sieht es nach etwas aus, das Team arbeitet gut zusammen...

Messestand

Heute Morgen wird dem Stand noch der Feinschliff gegeben, ab Nachmittag ist die Messe für die Presse geöffnet. Ich freue mich jetzt richtig auf die Messe. Leute wiedersehen, Hände schütteln, Kontakte knüpfen, netzwerken. Und nebenbei viel Spaß haben.

Ihr findet uns in Halle 8.1!

Original http://www.fusselblog.de/index.php/die-techno-classica-kann-langsam?blog=14

14 Apr 2015
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   T Sälzle und M Haub  

First Z nation Meet

Fairlady Power

Am Sonntag trafen sich im Rahmen des internationalen “First Z nation Meet”Liebhaber der Nissan Z-Reihe (350 Z, 370 Z, 300 ZX, 240 Z, 280 ZX)im Auto & Technik Museum Sinsheim. Um die 80 Autos waren angereist, vom hohen Norden bis in die Schweiz.

Der organisatorische Kern der Veranstaltung in Sinsheim war Z nation, eine Facebookgruppe von jungen Leuten, geeint von der Begeisterung für die knackigen Sportler der Z-Baumuster. Eine bunte Mischung aus breitbeinigen, knalligen, röhrenden Fahrmaschinen und wunderbar relaxter Stimmung. Die Baureihe 350 Z und die aktuellen 370 Z dominierten den Innenhof des Museums. Die Japanflitzer waren mitunter sehr gekonnt gestylt und personalisiert. Die Überschall-Jets Concorde und Tupolev TU-144 wachten über das Treffen.

Z nation

formfreu.de: Z meets Z
formfreu.de: My Z-Car
formfreu.de: Shades of Grey

formfreu.de: Tu-144 @ Auto & Technik Museum Sinsheim

First Z nation MeetFirst Z nation MeetFirst Z nation MeetFirst Z nation MeetFirst Z nation MeetFirst Z nation MeetFirst Z nation MeetFirst Z nation Meet

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Original http://www.formfreu.de/2015/04/14/first-z-nation-meet/

14 Apr 2015

VW Golf GTI Supersport für Gran Turismo6

VW Golf GTI Supersport für Gran Turismo6

VW Golf Fans und Gran Tusimo 6-Eigner dürfen sich freuen. Volkswagen stellt den GTI Supersport vor: 503 PS starker VR6 TSI-Motor,7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG), 665 Nm, in 3.6 Sekunden von 0 auf 100 km/h, Top-Speed 300 km/h.

VW Golf GTI Supersport für Gran Turismo6

VW Golf GTI Supersport für Gran Turismo6

Die komplette Pressemeldung ungekürzt:

Volkswagen erweitert seinen GTI-Fuhrpark und schickt einen neuen Supersportler auf die virtuelle Rennstrecke. Unter der Haube des GTI Supersport röhrt ein 503 PS starker VR6 TSI-Motor mit 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG).

Das Design des Flitzers lässt die Volkswagen-Ikone mit purem Rennsport verschmelzen. Mit dem zweisitzigen Coupé rollt damit nach dem letztjährigen Roadster eine weitere Version des traditionsreichen GTI an den Start von Gran Turismo®6 – exklusiv für die Playstation®3.

Der erste Eindruck des Renners macht direkt klar: Der Supersport folgt dem Willen der Fans und den Gesetzen der Rennstrecke. Die 665 Nm Drehmoment katapultieren den GTI virtuell in nur 3,6 Sekunden aus dem Stand auf 100 Stundenkilometer. Bei Vollgas ist erst bei über 300 km/h Schluss. Die brachiale Power wird mithilfe des Allradantriebes 4MOTION und 20 Zoll großen, weiterentwickelten GTI-Leichtmetallfelgen auf den virtuellen Asphalt gebracht.

Auch beim Blick in den Rückspiegel lehrt der GTI Supersport seinen Konkurrenten das Fürchten: Zwar erinnert die Grundform der Karosserie noch an den GTI-Ahnen, jedoch ist jede Pore des neuen Sprösslings der GTI-Familie auf Racing getrimmt. Die Optimierung der Proportionen und Karosserieflächen schaffen einen extremen Tiefpunkt und eine perfekte Performance. Die umfangreiche Verwendung von Carbonelementen macht den neuen digitalen Sportwagen zudem zu einem Leichtgewicht mit nur sagenhaften 2,5 Kilogramm pro Pferdestärke.

Die breite bullige Frontpartie der strömungsoptimierten Karosserie ist geprägt von vertikalen Lichtmodulen und großzügigen Lufteinlässen in der modelltypischen Wabenstruktur. Während die breite Schulter im Heck des Fahrzeugs für eine ideale Belüftung der Bremsen sorgt, pressen der markante Dachkantenspoiler und der extrovertierte Diffusor den Supersport bei der Zeitenjagd regelrecht auf die Fahrbahn.

Farblich hüllt sich die neueste Schöpfung aus dem Hause Volkswagen auf Wunsch in „Reflexsilber“, „Gran Turismo Red“, „Lapiz Blue“ oder „Oryxweiß“ und steht den Spielern von „Gran Turismo 6“ ab sofort zum Download zur Verfügung.

Der sechste Titel der legendären und exklusiv für die Playstation erscheinenden Rennspielserie ist seit 2013 im Handel erhältlich. Der Fuhrpark des Bestseller-Titels umfasst knapp 1.200 verschiedene Fahrzeuge, die auf insgesamt 37 Strecken um den Sieg kämpfen.

Weitere Eindrücke und Informationen unter www.volkswagen.com/visiongti

Gran Turismo6 kostet bei Amazon für gerade mal 24 Euro.

Original http://auto-geil.de/2015/04/14/vw-golf-gti-supersport-fuer-gran-turismo6/

Created Dienstag, 14. April 2015 Tags allgemein | Golf | Gran Turismo 6 | Gran Turismo6 | GTI Supersport | Playstation | PS3 | sony | vw Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
13 Apr 2015

Ich baue mir einen Mercedes-Benz 300 SL! (Folge 1)

mercedes-300-sl-gullwing

Im März 2012 hatte ich das unverschämte Glück, einen Mercedes-Benz SL 300 Coupé Gullwing (W198) fahren zu dürfen. Mercedes hatte das Fahrzeug im Rahmen der Fahrveranstaltung zum damals neuen Mercedes SL (R231) mit nach Spanien gebracht und uns Bloggern die Chance gegeben, diese wundervolle Ikone zu fahren. Ich muss heute noch grinsen, wenn ich nur an diesen Fahrspass denke. Nun schätze ich mich schon glücklich, dass ich den Flügeltürer mal fahren durfte, an besitzen ist leider nicht zu denken. Beim Stöbern im aktuellen Sonderheft der Oldtimer-Markt “Preise” kann einem schon ganz schön mulmig werden.

Der Gullwing wird im Zustand 1 heute mit 1.4 Millionen Euro gehandelt. Und selbst im Zustand 4 muss der geneigte Liebhaber immerhin 760.000 Euro auf den Tisch legen. Unerreichbar. Ja. Zumindest im Massstab 1:1. Anfang des Jahres erreichte mich eine Email mit einer Pressemitteilung der Firma Eaglemoss Collections. Die Überschrift lautete verlockend Originalgetreues 1:8-Modell des legendären Mercedes 300 SL. Ich baue ja gerne mit Lego (zB Lego Volvo L350F Radlader 42030 oder Lego Technic “mobiler Schwerlastkran” 42009), aber der Modellbau hat bei mir ein Kindheitstrauma von verklebten Fingern und unmenschlich teuren Farbtöpfchen hinterlassen. Nichts für mich. Aber halt – alles was man benötigt ist ein Schraubenzieher und eine Zange? Da bin ich doch dabei.

Gut meiner Frau habe ich wohl unterschlagen, dass es sich um ein Modell im Massstab 1:8 handelt. Das heisst nicht mehr und nicht weniger als 56,5 Zentimeter Länge, 22,4 Zentimere Breite bei einem Gewicht von insgesamt 7.3 Kilogramm. Yes! Und Wow. Und nicht “Wo willst Du das denn hinstellen?” So habe ich mal freundlich angefragt, ob man den Interesse an einer Kooperation habe. Man war geneigt und so bekomme ich jetzt regelmässig im Abo einen Teil des Bausatzes zu geschickt. 100 Wochen, also nicht ganz zwei Jahre, werde ich nun nach und nach mir meinen ganz eigenen Mercedes-Benz 300 SL zusammen bauen können.Wer es mir gleich tun will, möge die Webseite von Eaglemoss Collections zu diesem Modell aufrufen: www.300sl-modell.de. Da kann man jederzeit noch einsteigen. Und sich entweder alle Teile auf einmal bestellen oder das Ganze eben – wie ich – ganz entspannt angehen. Die erste Ausgabe gibt es für einen symbolischen Euro, die zweite Ausgabe kostet dann 5,99 Euro und für alle weiteren Ausgaben werden 11,99 Euro fällig. Und keine Bange, das Set ist von Mercedes-Benz ordentlich lizensiert – entsprechende Aufkleber findet man auch an der Verpackungen.DSC_1302.jpg
Mich hat die erste Ausgabe auch schon unlängst erreicht. Sicher verpackt ist das Set aus einem dünnen Magazin, einem Poster mit vielen Modellbildern und dem ersten Baustein des Bausatzes bei mir eingetroffen. Der erste Teil des Bausatzes besteht aus der Motorhabe und Kühlergrill-Teilen. Und schon bei auspacken habe ich gemerkt, dass wir hier nicht Kinderspielzeug auspacken. Die Haube ist nur nur 15 Zentimeter breit und fast 20 Zentimeter lang, sondern liegt auch angenehm schwer in der Hand. Die mitgelieferten Schräubchen hingegen sind ziemlich filigran, da muss ich mit meinen Wurstfinger schon etwas aufpassen.DSC_1304.jpgDas beiliegende Magazin hat 14 Seiten. Seite 4 und 5 dienen als Bauanleitung, die restlichen Seiten sind als nette Lektüre gedacht. Man kann sich über die Geschichte des 300SL schlau lesen. Sein “Rennsport-Erbe” wird behandelt: Der Mercedes 300SL war der schnellste Straßenwagen seiner Zeit. Dank genialem Design und Flügeltüren gilt er als erstes Supercar der Welt. Aber nicht nur die Marke Mercedes wird behandelt – auf den nächsten Seiten geht es um das Thema “Goldenes Autozeitalter” – Kraft und Eleganz waren die Hauptzutaten der Sportwagen, die die 1950er zum Kultjahrzehnt des Automobilbaus machten. und auf der letzten Seite findet sich ein Profil aus einer Reihe “Berühmte Fahrer” in der Sir Stirling Craufurd Moss kurz potraitiert wird. Kaum ein Fahrer hat den Rennsport mehr geprägt als Stirling Moss, der 1955 in einem Mercedes_Benz 300SLR die Mille Miglia gewann.Rundum bin ich sehr angetan vom ersten Packet, auch wenn ich die Haube erstmal in der Verpackung lassen, bis ich weitere Anbauteile erhalte. Mal sehen, was in der nächsten Verpackung so auf mich zukommt.

Original http://auto-geil.de/2015/04/13/ich-baue-mir-einen-mercedes-benz-300-sl-folge-1/

 
13 Apr 2015

Mit dem Audi A7 piloted driving concept auf der Autobahn A9

Anfang des Jahres hat Audi auf der CES in Las Vegas ein Versuchsfahrzeug mit dem Spitznamen “Jack” vorgestellt. In der Pressemitteilung hier Jack dann etwas sperrig “Audi A7 piloted driving concept”. Damals hatte man sich einen Tross Journalisten eingesammelt und war vom Silicon Valley aus nach Las Vegas gefahren. Jeder Journalist hatte auf den 900 Kilometern ausreichend die Gelegenheit sich von Jack über den amerikanischen Highway chauffieren zu lassen. Autonomes Fahren – oder wie man in Ingolstadt sagt “Pilotiertes Fahren”. Wie man es auch immer nennt, es geht darum, dass sich ein Fahrzeug ohne Hilfe des Fahrers eigenständig im Verkehr bewegen kann. Die Weiterentwicklung von den heutigen Fahrer-Assistenz-Systemen, die den heutigen Fahrzeugen ja durchaus schon teilautonomes Fahren ermöglichen. Da denke ich insbesondere an das Zusammenspiel eines adaptiven Tempomat in Verbindung mit einem aktiven Spurhalte-Assistenten. Diese Kombination wird ja heute schon u.a. von Mercedes und Form in Form eines Stau-Assistenten angeboten.Audi will aber eben mehr. Mercedes und BMW natürlich auch. Audi hat nun klar erklärt, dass sie 2017 mit dem neuen Audi A8 ein System zur Serienreife gebracht haben wollen, mit dem der Fahrer dann durch ein hochautomatisiertes Fahrzeug entlastet wird im Stau. Der Audi-Stau-Pilot ist also längst beschlossen und gehört natürlich zu den Bausteinen, die Jack jetzt auch gerade testet. Sich fahren lassen, das hört sich erstmal etwas gruselig an, wenn man bedenkt, dass da ein Computer mit der Größe eines Tablets die massgeblichen Aufgaben übernimmt. Ich hingegen hatte weder Angst noch Bedenken und konnte meine Probefahrt auf der A7 von Ingolstadt in Richtung Nürnberg durchaus geniessen, wie man sicherlich in dem nachstehenden Video ohne Zweifel erkennen kann:

Ich freue mich auf jeden Fall über die Entwicklung im Bereich “Autonomes Fahren” und bin gespannt, wie die Mitbewerber aus München und Stuttgart auf ihrer Seite das Thema vorantreiben werden. Ich war zusammen mit Tom Schwede bei dem Event, seine Eindrücke könnt ihr in seinem Blog lesen: Rendezvous mit Jack: Im Audi A7 piloted driving concept auf der Autobahn. Jens war zwar nicht dabei, hat sich aber auch ein paar Gedanken zu dem Thema gemacht: Autonomer Audi A7 “Jack” unterwegs auf der Autobahn A9

Original http://auto-geil.de/2015/04/13/mit-dem-audi-a7-piloted-driving-concept-auf-der-autobahn-a9/

13 Apr 2015

Techno Classica 2015 – H&R stellt Klassiker-Programm ins Rampenlicht

Wenn vom 15. bis 19. April die Techno Classica auf dem Messegelände in Essen ihre Tore für die Liebhaber klassischer Automobile öffnet, ist der Fahrwerkspezialist H&R in Halle 3 erste Adresse für die Messebesucher in allen Fragen rund um das Thema Fahrwerk – ganz gleich, ob es um Youngtimer, Oldtimer oder die Individualisierung sportlicher Neufahrzeuge geht. Das Sauerländer Unternehmen blickt auf mehr als 30 Jahre Erfahrung bei der Entwicklung und Herstellung von Fahrwerkskomponenten zurück. Für viele beliebte Klassiker aller Marken aus den achtziger und neunziger Jahren sind daher H&R-Komponenten sofort lieferbar – ohne Einschränkung in Sachen H-Kennzeichen, wenn es sich um zeitgenössisches Tuning handelt.

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H&R auf der Techno-Classica in Essen: Halle 3, Stand 166

H&R-Komponenten sind aber auch für ältere oder seltene Modelle eine Empfehlung, denn der Hersteller aus Lennestadt bietet auch Einzel- und Sonderanfertigungen von Fahrwerksfedern, Stoßdämpfern, kompletten Fahrwerken und Fahrwerks-Stabilisatoren an. Diese werden bei Bedarf für echte Exoten sogar stückweise produziert. Dabei berücksichtigen die H&R-Profis auch spezielle Anforderungen, wenn es zum Beispiel auf sportliche Oldtimerrallyes wie die „Mille Miglia“ oder in den historischen Motorsport gehen soll.

Die Herstellung von Klassiker-Teilen ist für die H&R-Experten eine Herzensangelegenheit – besonders gefragt sind aber die Komponenten der Sauerländer für Fahrzeuge der heutigen Zeit. Auch in diesem Bereich steht das H&R-Team Besuchern am Techno-Classica-Messestand mit Rat und Tat zur Seite. Gut zu wissen: Für die Individualisierung und eine besonders sportliche Straßenlage brandaktueller Fahrzeuge aus dem Modelljahr 2015 Jahr hat der H&R-Katalog für jeden Kundenwunsch nach Besonderem bereits viel zu bieten.

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Original http://germanmotorkult.de/techno-classica-2015-hr-stellt-klassiker-programm-ins-rampenlicht/

Created Montag, 13. April 2015 Tags H&R | presse Document type Video
Categories Timeline Author Michael Peschel
12 Apr 2015
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Muscle Car Of The Week Video Episode #93: 1970 Pontiac GTO Judge Ram Air IV Convertible 4-Speed

Muscle Car Of The Week Video Episode #93: 1970 Pontiac GTO Judge Ram Air IV Convertible 4-Speed
<iframe class="youtube-player" type="text/html" width="694" height="390" class="lazy" data-src="http://www.youtube.com/embed/C4WrkPLlXmc?fs=1&hd=1&autoplay=1" frameborder="0"> </iframe><br>http://www.musclecaroftheweek.com - This week, we check out a full-house 1970 Pontiac GTO Judge Convertible that sports the 370 HP Ram Air IV 400 V8 and a 4-speed Muncie transmission. It's a fantastic example of a car that was ordered with all the "goodies", and it is believed to be one of 6 ever made. The Brothers Collection is home to some spectacular Pontiacs, this one is near the top of the list!
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Muscle_Car_Of_The_Week_Video_Episode_93__1970_Pontiac_GTO_Judge_Ram_Air_IV_Convertible_4-Speed.html

12 Apr 2015
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Schönsaufen, Mini Augmented Vision-1634

Mini Augmented Vision

1. April war doch schon?

Gut, passt schon, dass Mini als wichtigste Neuheit für die Auto Shanghai eine Brille vorzuweisen hat - die Chinesen nehmen ja alles. Und eigentlich müssen wir ja froh sein, dass es nicht ein vierachsiger Pick-up ist mit sieben Türen und 7,5 Tonnen Leergewicht.
Mini Augmented Vision nun also. Da kann man Ziele fürs Navi speichern, das Auto wiederfinden, das Teil als Head-up-Display verwenden, SMS erhalten, durchs Auto hindurch sehen (zumindest, wenn es ein Mini ist - und wir meinen jetzt nicht das Kleidungsstück) und Parkieren. Supersache, oder? Darauf haben wir die letzten 125 Jahre gewartet, endlich ist das Auto an seinem Ziel.
Wobei, wir sind nicht so ganz zufrieden, wir hätten da noch ein paar Vorschläge. Man sollte diese Mini Augmented Vision unbedingt auch dafür verwenden können, sich die Mini schöner zu sehen. Damit endlich das Sich-den-Mini-Schönsaufen entfällt, das ja verkehrstechnisch nicht ganz über jeden Zweifel erhaben ist. Man sollte unbedingt auch sehen können, was der Mini-Fahrer so im Portemonnaie, auf dem Bankkonto hat - und in der Hose, im Höschen (siehe www.radical-lingerie.com), diese «X-Ray View»-Funktion liesse sich doch sicher noch ausbauen. Es braucht auch den Rechtsüberholer-Blick und die Direkt-Sonderausstattungsbestell-Taste mit dem Kreditkarten-Durchzieh-Schlitz. Und wie wäre es mit einer Pimp-my-Wife-Funktion mit Zielführungsangaben zum nächsten Schönheitschirurgen? Oder den Gay-Search, um Gleichgesinnte gleich auf der Strasse erkennen zu können?
Weitere Vorschläge? Schreiben Sie uns. Ähnlich dämlich: das «Event Seating» von Range Rover.Mini Augmented Vision

Original http://www.radical-mag.com/forum/mini-augmented-vision-1634/seite_1-2

12 Apr 2015
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Messer zwischen den Zähnen, Test Seat Leon ST Cupra-1633

Test Seat Leon ST Cupra

Test Seat Leon ST Cupra

In der Schweiz geht es Seat ganz gut. Fast 10'000 Fahrzeuge konnten im vergangenen Jahr verkauft werden, eine leichte Steigerung gegenüber dem Vorjahr und die Fortsetzung eines Trends. Doch international ist die VW-Führung mit der spanischen Tochter gar nicht zufrieden, es gibt zwar keine genauen Zahlen, aber man darf davon ausgehen, dass Seat keine schwarzen Zahlen schreibt. Was in der Vergangenheit auch daran lag, dass die Spanier sich zwar aus den riesigen Regalen des VW-Konzerns bedienen durften, aber nie die ganz feinen Sachen erhielten, nicht von den jüngsten Entwicklungen profitieren durften. Das hat sich spätestens bei der Einführung des neuen Leon geändert, ein weiteres MQB-Produkt - mit allem, was der Bestseller VW Golf und der noch teurere Audi A3 auch hat. Und dies in einem Design, das den doch eher biederen Marktführer etwas ältlich aussehen lässt. Das gilt sicher auch für den Leon ST, also die in der Schweiz besonders beliebte Kombi-Variante.

Den es jetzt auch als Cupra-Variante gibt, also: ganz besonders sportlich. Zwar darf Seat nicht das ganz volle Programm bieten, also nicht 300 PS und Allradantrieb wie im Golf R oder Audi S3. Doch auch mit Frontantrieb und 280 PS ist der Leon ST Cupra ein ausgezeichnetes Angebot, das der eilige Familienvater unbedingt im Auge behalten sollte. Denn mit seinem Basispreis von 43'150 Franken kostet er weniger als ein VW Golf Variant mit dem 184 PS starken 2-Liter-Diesel - der ja dann auch keinen Allradantrieb hat. Der Golf R, der bald auch als Kombi auf den Markt kommt, kostet dann schon die beachtliche Summe von mindestens 57'100 Franken (Preis für den Variant noch nicht bekannt).
Für Vortrieb sorgt eh der gleiche Motor, der bekannte 2-Liter-TSI. Für den Cupra gibt es zwei Leistungsstufen, 265 (schon ab 38'350 Franken) und besagte 280 PS, wobei davon auszugehen ist, dass sich Herr und Frau Schweizer auf die stärkere Version konzentrieren werden.

Test Seat Leon ST Cupra
Test Seat Leon ST Cupra

Die 6 Sekunden von 0 auf 100 km/h rennt, elektronisch auf 250 km/h Höchstgeschwindigkeit begrenzt wird - und gemäss Norm 6,6 Liter verbrauchen soll (mit dem Doppelkupplungsgetriebe). Das schaffte der Testwagen, mit einem manuellen 6-Gang-Getriebe ausgestattet, nicht ganz, aber die knapp über 8 Liter im Schnitt sind für ein Fahrzeug mit diesen Fahrleistungen ein sehr guter Wert. Ausserdem: auch bei längeren Fahrten auf deutschen Autobahnen stieg der Verbrauch nur selten auf über 10 Liter. Allerdings verlangt die sehr durchzugskräftige Maschine - maximales Drehmoment beachtliche 350 Nm, die zwischen 1700 und 5600/min durchgehend zur Verfügung stehen - nach dem teuren 98er-Benzin.

Die einzelnen Fahrmodi (Comfort, Sport, Cupra) sind dann mehr Spielereien. In praktisch allen Lebenslagen ist Comfort gut genug, nur, wer den Cupra wirklich ausreizen will, der braucht dann die gröbste Stufe.
Test Seat Leon ST Cupra
Test Seat Leon ST Cupra
Test Seat Leon ST Cupra
Test Seat Leon ST Cupra
Test Seat Leon ST Cupra

Dann wird der spanische Löwe auch lauter (SoundAktor - aber alles andere als unangenehm) und härter, doch das braucht eigentlich niemand. Was dann wiederum bedeutet: wir schon. Bei einem Ausflug auf die deutsche Autobahn machte das Cupra-Röhren schon was her - und wenn man den Leon an die Grenzen bringen will, dann muss es sein, weil sich der ganze Wagen versteift, die Lenkung so ist, wie man sie im Hochgeschwindigkeitesbereich gerne haben will, die Vorderachs-Differentialsperre dann - halt leider nur elektronisch - so arbeitet, wie man das gerne mag. Da geht dann richtig was: der eine Warmduscher-RS6, der uns beim Hochbeschleunigen gerne zeigte, wo Gott hockt, hatte dann im kurvigen Bereich Angst vor seinem eigenen Mut, während der Spanier unbeirrt bei Tacho über 250 durchzog. Was da halt zählt: man fühlt sich sicher. Am Berg schätzt man DCC und all das Zeug sowieso, es wirkt zwar alles etwas digital, doch wenn es nützt, ist ja gut.

Aber dann sind da halt noch: 1470 Liter maximales Fassungsvermögen des Kofferraums. Hübsch verpackt in einen Kombi, der aus allen Blickwinkeln wirklich gut aussieht. Der in Sachen Infotainment- und Sicherheits-Features alles hat, was die MQB-Baureihen des VW-Konzerns so beliebt und erfolgreich macht. Die Ergonomie ist vorbildlich, die verwendeten Materialien sind auch beim Seat auf höchstem Niveau - und während der Testdauer von über 3000 Kilometern liessen sich keinerlei Verarbeitungsmängel finden. Ausser: die Reifendruckanzeige, die nicht das anzeigte, was sie sollte (was bei Tacho 270, als es das erste Mal auftrat, etwas irritierend ist - ok, könnte auch daran gelegen haben, dass unser Testwagen noch auf Winterreifen rollte). Gute Sitze, auch die hinteren Passagiere fühlen sich wohl und haben mehr als genügend Kopf- und Beinfreiheit; ausgezeichnete Progressiv-Lenkung (serienmässig), hervorragende Bremsen, gut dosierbar.

Test Seat Leon ST Cupra

Es fällt wirklich schwer, am Seat Leon ST Cupra irgendwelche Kritikpunkte zu finden. Ausser vielleicht: das fehlende Image. Gerade auf der deutschen Autobahn nimmt niemand den Seat ernst, die wollen nicht weichen, wie es sich eigentlich gehören würde. Ganz besonders dann nicht, wenn es sich um deutsche Premium-Produkte handelt.
Mehr Seat gibt es in unserem Archiv. Mehr MQB sowieso...

Original http://www.radical-mag.com/erfahrungen/test-seat-leon-st-cupra-1633/seite_1-2

12 Apr 2015
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Autonomous Driving with the Mercedes F015 Research Vehicle (German partially English)

Autonomous Driving with the Mercedes F015 Research Vehicle (German partially English)

Could this be the S-Class of 2035? Mercedes-Benz calls it "Luxury in Motion" or just "F015", and it might be an outlook on what a luxury sedan in the not-so-distant future might be like, but predominantely it tries to answer the most important questions about autonomous driving and the huge challenges and responsibilities that come with it.
We had the great opportunity to get onboard along with its creators, have a thorough look at it's vast capabilities and the intriguing technology behind it, which is already fully operative, even though its displays, processors and batteries still need a lot of noisy cooling ;-)
#luxuryinmotion #mbcar #mbcars
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Autonomous_Driving_with_the_Mercedes_F015_Research_Vehicle__German__amp__partially_English_.html

12 Apr 2015
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Das wahre Leben, Ferrari 250 Europa GT-1852

Ferrari 250 Europa GT

Noch nicht erstelltFerrari 250 Europa GT
Es sind diese Anekdoten. Enzo Ferrari war 1951 mit seiner eigenen Firma gerade einmal vier Jahre im Geschäft, als er Battista «Pinin» Farina nach Modena einlud. Pininfarina, wie der Meisterdesigner damals noch nicht hiess, war seit zwei Jahrzehnten eine der besten Adressen für italienische Massschneiderei, und der «Commendatore» hatte die Eingebung, dass er endlich einmal ein bisschen Geld verdienen sollte. «Win on Sunday, sell on Monday» war auch bis nach Maranello gedrungen, Ferrari wollte also seine Rennsport-Erfolge mit Strassenfahrzeugen vergolden. Und da sollte Pinin Farina helfen.
Bloss: Battista «Pinin» Farina war zwar körperlich ein Zwerg, sein Ego war aber mindestens ähnlich gross wie jenes von Enzo Ferrari. Und er sagte: nein, nach Modena fahre ich nicht. Aber Herr Ferrari könnte ja nach Turin kommen, er will ja schliesslich etwas von mir. Hätte der Sohn von Battista, Sergio, nicht vermittelt, dann wären die beiden Primadonnen wohl nie zusammen gekommen, doch so kam es dann in der Mitte zwischen Modena und Turin, in Tortona bei Mailand, doch noch zu einem Treffen. Und die beiden Herren wurden sich schnell einig: 1952 stand das erste Resultat, ein 212 Inter Cabriolet, Chassisnummer 0177E, auf den Rädern.
(Zum ersten Ferrari, der die Bezeichnung 250 trug, haben wir schon etwas geschrieben. Doch eigentlich gehört der 250 Europa gar nicht so richtig in diese Serie, weil er nicht vom Colombo-V12 angetrieben wird, aber lesen Sie doch: hier.)
Dann also: 250 Europa GT. Man achte auf den feinen Unterschied, also: 250 Europa und 250 Europa GT.
Ferrari 250 Europa GT
Ferrari 250 Europa GT
Erstmals gezeigt wurde der 250 Europa GT 1954 in Paris (Chassisnummer 0357GT), mit einem zwar sehr klassischen Design von Pininfarina (damals wahrscheinlich in Alu - heute verfügt der Wagen aber über eine klassische Stahl-Karosserie), doch verwendet dann von der Ecurie Francorchamps als Rennfahrzeug, etwa bei der Tour de France 1956 (Gendebien/Ringoir). Der Radstand betrug 2,6 Meter, also 20 Zentimeter weniger als beim gleichzeitig vorgestellten 342 America - von dem er auch das 4-Gang-Getriebe und das Differential erhielt. Vorne gabs einzeln aufgehängte Räder, zum ersten Mal bei einem Strassenfahrzeug von Ferrari. Gebremst wurde noch klassisch über Trommeln, das war damals noch Usus, doch weil der Ferrari nur gerade 1050 wog, war das noch kein Problem.Ferrari 250 Europa GT
Ferrari 250 Europa GT
Ferrari 250 Europa GT
Ferrari 250 Europa GT
Ferrari 250 Europa GT
Und als Motor kam zum ersten Mal der Colombo-V12 zum Einsatz, genannt Tipo 112. Der hatte sein Leben einst als Rennmaschine mit 1,5 Liter Hubraum begonnen, war über die Jahre ständig gewachsen, zum ersten Mal 3 Liter Hubraum (Bohrung x Hub 73 x 58,8 mm) hatte er im 250 MM, doch für den 250 Europa GT wurde die Verdichtung auf 9,0:1 verringert, es wurden zwei Weber-Doppelvergaser 36DCZ montiert, was dann noch eine Leistung von 220 PS ermöglichte.
Bei den Zahlen gibt es sehr unterschiedliche Angaben. Es heisst zumeist, es wurden 30 Exemplare des 250 Europa GT gebaut. Doch wenn man durchzählt, kommt man auf 35 Stück. Also: da gab es 28 Stück des klassischen Pininfarina-Coupé (0357GT, 0361GT, 0363GT, 0365GT, 0367GT, 0371GT, 0373GT, 0375GT, 0377GT, 0379GT, 0381GT, 0383GT, 0387GT, 0389GT, 0391GT, 0395GT, 0397GT, 0399GT, 0401GT, 0405GT, 0407GT, 0409GT, 0411GT, 0413GT, 0417GT, 0419GT, 0421GT, 0427GT), dann die ersten vier gebauten Wagen mit Alu-Karosse (0369GT, 0385GT, 0393GT, 0415GT - auch bekannt als «Tour de France), ein Pininfarina Coupé Speciale (0403GT, Design wie der berühmte «Bergman»-375MM - Radstand 2,53 Meter), eine Berlinetta von Scaglietti (0425GT - Radstand 2,48 Meter) und das berühmte Coupé von Vignale (0359GT), das für Prinzessin Liliane de Rethy, die zweite Frau von König Leopold III. von Belgien gebaut worden war.
Weitere Besonderheiten: 0367GT wurde an Baron Elie de Rothschild ausgeliefert, 0369GT wurde 1958 bei einem Unfall zerstört, auch 0371GT soll nur noch als Wrack existieren, 0377GT wurde vom Kapitän eines Öltankers auf seinem Schiff in die USA importiert, 0381GT wurde nach einem Unfall zum 0363GT umgetauft und erhielt später die Chassisnummer 0663GT, von 0383GT soll es ein zweites Exemplar geben..., 0387GT wurde zum 0139E nummeriert, 0391GT gehörte dem Teigwaren-Fabrikanten Pietro Barilla, 0393GT trägt eigenartige Heckflossen, 0415GT sieht aus wie ein 250MM (Radstand 2,48 Meter) und hatte auch schon einen Chevy-V8 installiert.Ferrari 250 Europa GT
Wir zeigen hier 0407GT, eine etwas eigenartigen 250 Europa GT. Zwar eindeutig als Pininfarina-Coupé erkennbar, doch die Nase wurde etwas verlängert und abgeflacht, er trägt auch nicht den typischen Frontgrill, dafür zwei Nebelscheinwerfer ebendort. Hinten gab es andere Lichter - und gleich zwei Heckscheibenwischer. Der Innenraum wurde von Hermés gestaltet, die Farbkombination des aussen in Grigio Metallizzato Max Meyer (LC 49) lackierten Fahrzeugs mutet ziemlich eigenwillig an. Ausgeliefert worden war dieser Wagen am 27. Juli 1955 an einen guten Ferrari-Kunden aus Rom, Commissario Ferrario, der ihn aber schon 1957 in die USA verkaufte. 2013 versteigerte RM Auctions 0407GT für 2,42 Millionen Dollar.
Eine Übersicht über die Geschichte der 250er-Ferrari gibt es: hier. Mehr schöne Ferrari und andere Klassiker finden sich in unserem Archiv.

Original http://www.radical-mag.com/oldtimer/ferrari-250-europa-gt-1852/seite_1-2

11 Apr 2015
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   T Sälzle und M Haub  

Hockenheim Historic-Das Jim Clark Revival 2015

Der Frühling ist da und traditionsgemäss eröffnet das  Hockenheim Historic die formfreu.de-Rennsaison. Verschiedenste Serien bieten packende Duelle und höllischen Lärm. FIA Lurani, Formel 1 Autos in der BOSS GP-Reihe, Formel Vau, Youngtimer Touring Cars, Lotus Cup oder Triumph Competition. Ganz grosse Klasse waren wieder die Markenclubtreffen an der Mercerdes-Benz Tribüne und auch die historischen Renntransporter und Servicewagen im Fahrerlager. Spektakulär die Demoläufe der Dragster. Ich werde es nicht so schnell vergessen wie es ist, hinter der 150000PS starken Pratt & Whitney J-60 Turbine mit Nachbrenner des “Dragon Hunters” bei Start zu stehen. Die Erde bebt, es qualmt, die Flammen schlagen meterweit…wie in einem Vulkan! Hierein ähnliches Fahrzeug.

Bosch Hockenheim Historic

Die Beiträge bei formfreu.de zu den Hockenheim Historic aus den letzten Jahrenhier

Hockenheim Historic-Das Jim Clark Revival 2015Hockenheim Historic-Das Jim Clark Revival 2015Hockenheim Historic-Das Jim Clark Revival 2015Hockenheim Historic-Das Jim Clark Revival 2015Hockenheim Historic-Das Jim Clark Revival 2015Hockenheim Historic-Das Jim Clark Revival 2015Hockenheim Historic-Das Jim Clark Revival 2015Hockenheim Historic-Das Jim Clark Revival 2015Hockenheim Historic-Das Jim Clark Revival 2015Hockenheim Historic-Das Jim Clark Revival 2015Hockenheim Historic-Das Jim Clark Revival 2015Hockenheim Historic-Das Jim Clark Revival 2015Hockenheim Historic-Das Jim Clark Revival 2015Hockenheim Historic-Das Jim Clark Revival 2015Hockenheim Historic-Das Jim Clark Revival 2015Hockenheim Historic-Das Jim Clark Revival 2015

Hockenheim Historic-Das Jim Clark Revival 2015Hockenheim Historic-Das Jim Clark Revival 2015Hockenheim Historic-Das Jim Clark Revival 2015Hockenheim Historic-Das Jim Clark Revival 2015Hockenheim Historic-Das Jim Clark Revival 2015Hockenheim Historic-Das Jim Clark Revival 2015Hockenheim Historic-Das Jim Clark Revival 2015Hockenheim Historic-Das Jim Clark Revival 2015Hockenheim Historic-Das Jim Clark Revival 2015Hockenheim Historic-Das Jim Clark Revival 2015Hockenheim Historic-Das Jim Clark Revival 2015Hockenheim Historic-Das Jim Clark Revival 2015Hockenheim Historic-Das Jim Clark Revival 2015Hockenheim Historic-Das Jim Clark Revival 2015Hockenheim Historic-Das Jim Clark Revival 2015Hockenheim Historic-Das Jim Clark Revival 2015Hockenheim Historic-Das Jim Clark Revival 2015Hockenheim Historic-Das Jim Clark Revival 2015Hockenheim Historic-Das Jim Clark Revival 2015Hockenheim Historic-Das Jim Clark Revival 2015Hockenheim Historic-Das Jim Clark Revival 2015Hockenheim Historic-Das Jim Clark Revival 2015Hockenheim Historic-Das Jim Clark Revival 2015Hockenheim Historic-Das Jim Clark Revival 2015Hockenheim Historic-Das Jim Clark Revival 2015Hockenheim Historic-Das Jim Clark Revival 2015Hockenheim Historic-Das Jim Clark Revival 2015Hockenheim Historic-Das Jim Clark Revival 2015Hockenheim Historic-Das Jim Clark Revival 2015Hockenheim Historic-Das Jim Clark Revival 2015Hockenheim Historic-Das Jim Clark Revival 2015Hockenheim Historic-Das Jim Clark Revival 2015Hockenheim Historic-Das Jim Clark Revival 2015Hockenheim Historic-Das Jim Clark Revival 2015Hockenheim Historic-Das Jim Clark Revival 2015Hockenheim Historic-Das Jim Clark Revival 2015Hockenheim Historic-Das Jim Clark Revival 2015Hockenheim Historic-Das Jim Clark Revival 2015Hockenheim Historic-Das Jim Clark Revival 2015Hockenheim Historic-Das Jim Clark Revival 2015Hockenheim Historic-Das Jim Clark Revival 2015Hockenheim Historic-Das Jim Clark Revival 2015Hockenheim Historic-Das Jim Clark Revival 2015Hockenheim Historic-Das Jim Clark Revival 2015Hockenheim Historic-Das Jim Clark Revival 2015Hockenheim Historic-Das Jim Clark Revival 2015Hockenheim Historic-Das Jim Clark Revival 2015Hockenheim Historic-Das Jim Clark Revival 2015Hockenheim Historic-Das Jim Clark Revival 2015Hockenheim Historic-Das Jim Clark Revival 2015Hockenheim Historic-Das Jim Clark Revival 2015Hockenheim Historic-Das Jim Clark Revival 2015Hockenheim Historic-Das Jim Clark Revival 2015Hockenheim Historic-Das Jim Clark Revival 2015Hockenheim Historic-Das Jim Clark Revival 2015Hockenheim Historic-Das Jim Clark Revival 2015Hockenheim Historic-Das Jim Clark Revival 2015Hockenheim Historic-Das Jim Clark Revival 2015Hockenheim Historic-Das Jim Clark Revival 2015Hockenheim Historic-Das Jim Clark Revival 2015Hockenheim Historic-Das Jim Clark Revival 2015Hockenheim Historic-Das Jim Clark Revival 2015Hockenheim Historic-Das Jim Clark Revival 2015Hockenheim Historic-Das Jim Clark Revival 2015Hockenheim Historic-Das Jim Clark Revival 2015Hockenheim Historic-Das Jim Clark Revival 2015Hockenheim Historic-Das Jim Clark Revival 2015Hockenheim Historic-Das Jim Clark Revival 2015Hockenheim Historic-Das Jim Clark Revival 2015Hockenheim Historic-Das Jim Clark Revival 2015Hockenheim Historic-Das Jim Clark Revival 2015Hockenheim Historic-Das Jim Clark Revival 2015Hockenheim Historic-Das Jim Clark Revival 2015Hockenheim Historic-Das Jim Clark Revival 2015Hockenheim Historic-Das Jim Clark Revival 2015Hockenheim Historic-Das Jim Clark Revival 2015Hockenheim Historic-Das Jim Clark Revival 2015Hockenheim Historic-Das Jim Clark Revival 2015Hockenheim Historic-Das Jim Clark Revival 2015Hockenheim Historic-Das Jim Clark Revival 2015Hockenheim Historic-Das Jim Clark Revival 2015

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Original http://www.formfreu.de/2015/04/12/hockenheim-historic-das-jim-clark-revival-2015/

11 Apr 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Luft!

Ich habe ein Päckchen bekommen. Hatte einen anderen günstigen Luftfilter besorgt, denn der bisherige Kandidat war einfach zu hoch. Aber es gibt ja auch kleinere.

Luft!

Dann ging´s dran, das mal vernünftig zu befestigen Ich hatte einen HT Rohr Halter, unten dran ist normalerweise ein Nagel. Da habe ich 2 Muttern aufgeschweißt.

Luft!

Daran einen Silentblock verschraubt, mit einer weiteren Mutter gekontert.

Luft!

Den Silentblock habe ich dann mit dem Rahmen des Kühlers verschraubt. Ebenso habe ich den serienmäßigen Haltewinkel am Luftmengenmesser beigebogen und ebenfalls festgeschraubt. Das HT Rohr zwischen dem Luftfilter und dem Luftmengenmesser musste ich leicht beischneiden für den neuen Luftfilter. An der Verbindung zum LMM habe ich das Rohr 4x leicht eingeschnitten und mit einer Schlauchschelle festgezogen. Das sollte halten.

Luft!

Außer der Farbe deutet kaum noch etwas darauf hin, dass es sich um ein HT Rohr handelt. Zum Lackieren mit Kräusellack bin ich nicht mehr gekommen.

Luft!

So passt das problemlos unter die Motorhaube. Noch etwas Feinarbeit und ich kann einen Haken unter das Thema setzen.

Die Typ 3 Motorhaube, die die Stirnseite der Messetheke wird, habe ich gestern Abend noch beschriftet. Der Lack ist inzwischen trocken.

Luft!

Das grün ist übrigens deutlich gelber als manilagrün. Ich würde sagen Popelgrün. Wenn man es live sieht ne ziemlich schräge Farbe. Ob meine Reste wohl für ein komplettes Auto reichen würden?

Original http://www.fusselblog.de/index.php/luft?blog=16

10 Apr 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Ralf Becker  

1975 AMC Gremlin: The Legend Revisited! - Ignition Ep. 129

1975 AMC Gremlin: The Legend Revisited! - Ignition Ep. 129

On this retro episode of Ignition presented by Tire Rack, we revisit a Legend, the 1975 AMC Gremlin. Actually, this is Roadkill’s 1975 AMC Gremlin, and it looks the part. What’s it doing here? Well, the Gremlin came out on April 1, 1970 – yes really – and this month marks the 45th Anniversary of this interesting little car. How does it drive? Will it survive the standard testing procedures with a massive exhaust leak? Will Carlos stay conscious long enough to finish his review? This week on Ignition, we answer most of these questions.

Ignition appears every other Monday on the Motor Trend Youtube channel. http://www.youtube.com/motortrend

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In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/1975_AMC_Gremlin__The_Legend_Revisited__-_Ignition_Ep__129.html

10 Apr 2015
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   Ralf Becker  

CarTorque Series 2: Ep1 - Porsche 356 Race Car

CarTorque Series 2: Ep1 - Porsche 356 Race Car

Meet Ron Goodman and his immaculate Porsche 356. Ron and his team at Exclusive Body Werks in Sydney Australia spent two years building this car. Ron has successfully raced this car all around the world. Next stop Le Mans!
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/CarTorque_Series_2__Ep1_-_Porsche_356_Race_Car.html

10 Apr 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Ralf Becker  

Ford Sierra Cosworth RS500 Group A

Ford Sierra Cosworth RS500 Group A

The Ford Sierra Cosworth RS500 exploded onto the touring car racing scene in Australia in 1987 with the all German ‘Eggenberger Motorsport’ team entering the James Hardie 1000 only to be disqualified for irregular wheel arches, but they certainly left their mark.

Both the 1988 and 1989 Australian Touring car championships were won by the Dick Johnson Racing Team in Cosworth’s.

A Cosworth claimed pole position at Bathurst from 1987 – 1990, only being beaten in 1991 by the brand new Nissan GT-R. They raced from 1987 – 1992 when the Touring Car rules were changed. However, between ’87 and ’90 the car to beat was the Sierra Cosworth RS500.

The Caltex car was driven by Colin Bond and holds the record for the shortest racing life of any Group A car in history. It ran just 7 laps of Bathurst before it gave out and returned to the pits with an oil pressure problem.

Colin built the car for the 1992 Bathurst race, but the Touring Car rule book was already being re-written with the dominance of the GT-R and finding themselves becoming increasingly uncompetitive against the Nissans, this was to be its only outing. After the race it was parked up and never race in Group A again.

This is a story of the history as well as the resurrection of a once successful and famous marque. Rod has taken it from a forgotten memory to a glorious group A race car that he races in the historic series.
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Ford_Sierra_Cosworth_RS500_Group_A.html

10 Apr 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Ralf Becker  

This Volvo P1800 Is A Watchmaker's Design Cue

This Volvo P1800 Is A Watchmaker's Design Cue

John Patterson doesn't live in a typical city, in a typical state…and he certainly doesn't drive the typical car. On the Hawaiian island of Kauai, 105 miles northwest of O'ahu, Patterson designs and builds watches. He also owns a Volvo P1800.

He also drives to and from his workplace—if you can call it that—on a 58 mile-long 'U'-shaped road that goes nowhere. "There's nowhere to go, so having a car is not a way to express your independence and how you're going to leave and go out on the open road to have an adventure," Patterson says, "You're really just going to drive it around…and then go home the same way you went."

Owning a vintage vehicle on the island presents its own set of challenges: there are no mechanics for vintage cars, no dealerships, and to get any part—no matter how small—depends on it making its way to Kauai. Patterson does all of the work on the P1800 himself.

It looks great, sounds great, and looks far nicer than it is—but the P1800, he says, is a modest classic. "It's not expensive, it's a Volvo."

Drive Tastefully®

http://Petrolicious.com
http://facebook.com/Petrolicious
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/This_Volvo_P1800_Is_A_Watchmakers_Design_Cue.html

10 Apr 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Es wird eng.

Die Techno Classica naht, so langsam muss ich den EuroHotRod fertig machen für den Transport. Gut, den Elektrolüfter wollte ich unbedingt noch reinhängen. Erstens ist der Sponsor für den Lüfter auch auf der Messe und zudem: Was drinhängt liegt nicht mehr rum.

Es wird eng.

Montiert habe ich den mit "Befestigungsnägeln" für Lüfter. Das sind jetzt nicht wirklich Nägel, sondern lange verzahnte Plastikstäbe, die durch das Kühlernetz geschoben werden.

Es wird eng.

Hinterm Kühler dann einfach eine Gegenplatte draufschieben, die sich nur in eine Richtung bewegen lässt. Funktioniert quasi wie Kabelbinder. Zum Ausgleich der Vibrationen sitz auf beiden Seiten eine Gummischeibe.

Noch ein wenig Spielen soll erlaubt sein, bis ich das Räumen anfange. Der Druckknopf an meinem Aschenbecher im Innenraum fehlte und ich hatte eine Ventilkappe draufgezwungen, die hielt aber nicht wirklich. Eine 17er Mutter passte drauf, sah aber albern aus. Fundus. Die Kiste "Krimskrams". Was könnte passen. Ich entschied mich für einen Fingerzombie.

Es wird eng.

Genug gealbert. Nun hieß es den EuroHotRod abzuräumen. Geputzt wird er grob erst auf der Messe.

Es wird eng.

Den Innenraum ausgeräumt und gleich wieder zugestapelt mit Material für die Messe.

Es wird eng.

Da wir den eh Trailern müssen, kann man den Platz ja nutzen.

Als ich so am Einräumen war, kam mein Vermieter bzw. eigentlich der Lebensgefährte meiner Vermieterin heim. Er nutzt ja die Vorhölle als Garage. Und als er den Satz begann mit den Worten: "Ich habe was mit Dir zu besprechen, was Dir nicht gefallen wird" ahnte ich Schlimmes. Meine Vermieterin fuhr bis vor kurzem einen ollen Polo 6N mit Kratzern, Beulen und auch sonst eben etwas verbraucht. Und den parkte sie immer auf der Gasse. Zu meinem Glück. Nun hat der Polo den TÜV nicht geschafft und sie musste sich einen neuen Wagen holen. Der soll nun nicht mehr draußen stehen.

Genau genommen gehörte die Vorhölle nie zu meinem Mietbereich, genutzt habe ich sie trotzdem über Jahre. Es muss nicht von heute auf morgen passieren, aber den Stellplatz in der Vorhölle bin ich wohl demnächst los. Und auch wenn das eigentlich vollkommen verständlich aus der Sicht der Vermieter ist und ich das ja eigentlich auch eingestehen muss, dass ihnen das zusteht. Gefallen tut mir das nicht.

Ich muss jetzt einen Weg finden, in der eigentlichen Werkstatthölle neben dem EuroHotRod einen zusätzlichen Platz für ein weiteres Auto zu schaffen.

Original http://www.fusselblog.de/index.php/es-wird-eng?blog=16

09 Apr 2015

O.F.L. __Ohne Frage Leipzig __#1

“Mein Leipzig lob ich mir! Es ist ein Klein-Paris und bildet seine Leute.” Johann Wolfgang von Goethe.

Momente, Farben und Stimmungen aus Leipzig.

ähnlich:
O.F.B.__Ohne Frage Berlin
My Turin
Colours of Wittenberge
Colours of Saarbrücken
FFM Ostend
CGN
Budapest Stroll

O.F.L. __Ohne Frage Leipzig __#1O.F.L. __Ohne Frage Leipzig __#1O.F.L. __Ohne Frage Leipzig __#1O.F.L. __Ohne Frage Leipzig __#1O.F.L. __Ohne Frage Leipzig __#1O.F.L. __Ohne Frage Leipzig __#1O.F.L. __Ohne Frage Leipzig __#1O.F.L. __Ohne Frage Leipzig __#1O.F.L. __Ohne Frage Leipzig __#1O.F.L. __Ohne Frage Leipzig __#1O.F.L. __Ohne Frage Leipzig __#1O.F.L. __Ohne Frage Leipzig __#1O.F.L. __Ohne Frage Leipzig __#1O.F.L. __Ohne Frage Leipzig __#1O.F.L. __Ohne Frage Leipzig __#1O.F.L. __Ohne Frage Leipzig __#1

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Original http://www.formfreu.de/2015/04/10/o-f-l-__ohne-frage-leipzig-__1/

09 Apr 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Alles ist gut, Lyons LM2 Streamliner-1632

Lyons LM2 Streamliner

Endlich hat es jemand begriffen: Unter 1700 PS geht ja gar nix.

Kevin Lyons ist eines dieser selbsternannten Genies. Wir wundern uns, dass wir nicht schon früher von diesem Menschen gehört haben, der jetzt als Messias die Auto-Industrie retten wird. Und New York gleich noch dazu. Und das mit einem Fahrzeug, dem LM2 Streamliner, gegen den die autonome Mettwurst, auch bekannt als Mercedes F08/15, eine Design-Meisterleistung ist. Aber Mr. Lyons, hat ja schliesslich auch schon im Alter von 4 Jahren begonnen, die grossen Meister der Rennaissance, des Kubismus und der modernen Kunst überhaupt zu studieren - da darf man sich nicht wundern, dass er zu wirklich Grossem berufen sein muss.
1700 PS und  rund 2200 Nm maximales Drehmoment, mal für den Anfang. Was es genau für eine Maschine sein soll, die auf solch grobe Daten kommt, das will der Herr Lyons nicht erzählen, ausser halt: 8,2-Liter-V8, diverse Turbos, Allradantrieb, sequentielles 7-Gang-Getriebe, Bremsen von Brembo, Elektronik von Bosh (kein Schreibfehler, das steht so da). 2,2 Sekunden von 0 auf 100 km/h, Höchstgeschwindigkeit 465 km/h. Gewicht: 1406 Kilo. Das ist ja jetzt nur mal die Basisversion, es soll ja dann auch noch der SSS kommen, als Sportversion, und ein Elektro-Auto.
Und: keine Knöpfe und keine Schalter. Und keine Kabel. Das kommt gut.
Weitere Supersportwagen-Projekte ohne Perspektive gibt es in unserem Archiv.Lyons LM2 Streamliner

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/lyons-lm2-streamliner-1632/seite_1-2

09 Apr 2015

Sonax Trends und Innovationen auf der Techno Classica

Auf der Techno Classica in Essen stellt Sonax vom 15.–19. April das aktuelle Produktprogramm für die Klassikerpflege ins Rampenlicht. Aber auch dieFans moderner Fahrzeuge kommen in Essen nicht zu kurz: der Neuburger Hersteller stellt alle Neuheiten des Jahres vor.

Oldtimer-und Youngtimerfans sollten am Messestand in Halle 2 die Gelegenheit nutzen,sich persönlich von den Sonax Experten am Messestand beraten zu lassen.Insbesondere die Produkte aus der Sonax Premium Class Serie sind ideal auf dieAnforderungen der Klassikerpflege abgestimmt. Auch das Gesamtprogramm bietet viele Pflegeprodukte, die sich in Pflege und Werterhaltung klassischerAutomobile bewährt haben: Dazu zählt beispielsweise der säurefreie und sehr materialschonend konzipierte Sonax Xtreme Felgenreiniger Plus.

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Sonax Trends und Innovationen auf der Techno Classica

Eine interessante Innovation, mit der sich alle Autofans beschäftigen sollten, stellt der Autopflegespezialist in Essen mit der Sonax Waschpolitur vor. Die innovativeRezeptur enthält neben den typischen Bestandteilen eines Autoshampoossuperfeine und besonders lackschonende Hochleistungspolierkörper, die eine besonders gründliche Tiefenreinigung bewirken. So lassen sich auch leichte Verkratzungenglätten – und eine Farbauffrischung erfreut das Auge des Klassikerfreundszusätzlich.

„Black is beautyful“ mit Sonax Color Wax black

FürBesitzer aller Fahrzeuge mit schwarzen Bunt- und Metallic-Lacken hat Sonax ab 2015 ein weiteres besonderes “Schmankerl” zu bieten: die ersteLackversiegelung auf Wachsbasis mit Color-Effekt, Sonax Color Wax black. DieRezeptur ist auch eine Empfehlung für „Patina-Fans“, denn sie enthält keinePoliermittel, sondern ausschließlich konservierende und farbauffrischendeInhaltsstoffe. Hochwertiges Carnaubawachs und schwarze Farbpigmente, die auchfeinste Kratzer überdecken, sorgen für eine intensive Farbauffrischung und eine satt schwarze Oberflächenwirkung. Die Konservierung erreicht einenLangzeitschutz, der insbesondere bei Klassikern, die nur zu besonderenGelegenheiten bewegt werden, sehr lange erhalten bleibt.

The post Sonax Trends und Innovationen auf der Techno Classica appeared first on GERMANMOTORKULT.

Original http://germanmotorkult.de/sonax-trends-und-innovationen-auf-der-techno-classica/

Created Donnerstag, 09. April 2015 Tags presse | Sonax Document type Article
Categories Timeline Author Michael Peschel
09 Apr 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Gott ist zurück, Project M-1630

Shell Project M

Gordon Murray baut mal wieder ein Auto.

Gordon Murray ist ja spätestens seit dem McLaren F1 soetwas wie der Auto-Gott. Für manche zumindest. Und jetzt, kurz nach Ostern, meldet er sich zurück: zusammen mit Shell und dem Motorenkonstrukteur Osamu Goto will er einen Kleinwagen bauen. So ein City-Spielzeug. Man könnte sich nun fragen, ob es in den Städten der Zukunft noch Autos braucht, aber wenn Murray meint: ja, dann wird das wohl so sein. Shell schreibt: «Das Konzeptfahrzeug ist als einfaches, praktisches City Car geplant, das Leichtbau und Stromlinienform mit hocheffizientem Antriebssystem vereint und überall auf der Welt eingesetzt werden kann, egal ob in industrialisierten Städten oder in Schwellenländern, wo sich die Massenmotorisierung noch entwickelt.»
So richtig viel wissen wir vom Project M jetzt auch noch nicht. Aber man kann den Entstehungsprozess auf dem Internet verfolgen, hier unter: shell.com/Projectm (funktioniert bei uns nicht, aber woanders vielleicht schon).
Und ansonsten empfehlen wir unsere Geschichte zum McLaren F1.Shell Project M

Original http://www.radical-mag.com/forum/project-m-1630/seite_1-2

09 Apr 2015

4 Fragen an Stefan Lamm, Leiter Exterieur Design SEAT

SEAT-Design-Chef-Stefan-Lamm

Stefan Lamm ist als Leiter Exterieur Design bei SEAT für die Formsprache der spanischen Modelle mit verantwortlich. Der gebürtige Dortmunder hatte sich bereit erklärt, mir vier Fragen zu beantworten. Ich habe mich gefreut, denn der gute Mann, zunächst für 10 Jahre bei Ford unter Vertrag, seit dem 1. Februar 2015 nun für SEAT am Start, holt nicht weit aus, sondern bringt seine Aussagen mit wenigen Worten auf den Punkt:

Jan: Sie sind von Ford zu Seat gewechselt. Die Design-Philosophien der beiden Marken dürften sich erheblich unterscheiden. Wie muss man sich die Einarbeitung vorstellen?

Stefan: Grundsätzlich ist es immer eine spannende Herausforderung, so eine neue Aufgabe. Am Anfang ist es wichtig zu beobachten und zu analysieren und sich mit den Markenstrategien vertraut zu machen, sie zu verstehen, denn drauf kann man aufbauen. Das grosse Bild der Firmenkultur und des Konzerns zu verstehen ist ausschlaggebend. Dafür sind Dialoge und Kommunikation essenziell. Daher versuche ich, zügig spanisch zu lernen.

Jan: Was sind Ihre Hausaufgaben für die nächsten Jahre?

Stefan: Die Kernhausaufgabe wird sein, das erfolgreiche, starke und charakteristische SEAT Design weiter zu entwickeln und neue Akzente zu setzen.

Jan: Wird es künftig ein neues Seat-Design aus „Ihrer Feder“ geben?

Stefan: Ein SEAT Design wird immer im Team entwickelt. Dieses Team möchte ich mit neuen Ideen inspirieren.

Jan: Wie schätzen Sie aktuelle Designsprache von Seat ein?

Stefan: Durch den aktuellen Leon hat die Marke einen hohen Stellenwert im Markt bekommen. Sehr charakteristisch, dynamisch, sportlich und präzise in der Ausführung. Die Formensprache ist klar, einfach und vor allem emotional. Eine tolle Basis, um darauf aufzubauen.

Original http://auto-geil.de/2015/04/09/4-fragen-an-stefan-lamm-leiter-exterieur-design-seat/

Created Donnerstag, 09. April 2015 Tags allgemein | Interview | SEAT | Stefan Lamm Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
09 Apr 2015

Rallye-Sport: 2015 ŠKODA Fabia R5

2015-SKODA-Fabia-R5

Im letzten Jahr habe ich ja den ADAC Opel Rallye Cup eine Saison lang begleitet. Für mich war das damals eigentlich nur ein Job als Kameramann. Mittlerweile, nachdem die neue Saison jetzt angefangen hat, merke ich aber, dass mich dieser Rallye-Virus von dem sie alle sprechen wohl durchaus befallen hat, wenn er auch noch nicht so ganz sichtbar ausgebrochen ist. Anders kann ich mir nicht erklären, dass ich sofort begierig auf die Pressemeldung von Skoda in meinem Postfach geklickt habe, die da eigentlich nur die Information beinhaltet, dass der Fabia R5 von ŠKODA jetzt seine Zulassung als RallyeFahrzeug bekommen hat. Ja, auch da gibt es selbstredend ein strenges Reglement.

Gemäß FIA-Reglement ist der ŠKODA Fabia R 5 mit einem 1,6-Liter-Turbomotor ausgestattet. Das ist eine deutliche Änderung gegenüber dem Zweiliter-Saugbenziner des Fabia Super 2000. Zudem kommen im neuen Auto mit Allradantrieb ein sequentielles Fünfganggetriebe und McPherson-Federbeine zum Einsatz. Das Gewicht beträgt, wie vom Regelwerk vorgeschrieben, mindestens 1.230 Kilogramm. Für die Feinabstimmung und das optimale Zusammenspiel der hochmodernen Komponenten investierte das Team von ŠKODA Motorsport seit dem Projektstart 15 Monate intensive Entwicklungsarbeit.

Soweit ich es habe munkeln hören, plant ja auch Opel einen Corsa R5. Citroen hat mit dem DS3 als R5 Version bereits vorgelegt. Somit wären auf einen Schlag eine ganze Menge neuer R5-Rallye-Fahrzeuge am Markt verfügbar. Und da Konkurrenz ja bekanntlich das Geschäft belegt, wäre es doch zu schön, wenn die deutsche Rallye-Serien durch diesen Schub vielleicht auch bei uns in Deutschland ein wenig mehr ins Rampenlicht treten würde. Ich persönlich mache mir ja nichts aus Motorsport, aber wenn, dass sagt mir der Rallye-Sport durchaus am Meisten zu.

Original http://auto-geil.de/2015/04/09/rallye-sport-2015-skoda-fabia-r5/

Created Donnerstag, 09. April 2015 Tags allgemein | Citroen DS3 R5 | fabia | Opel Corsa R5 | R5 | rallye | skoda | ŠKODA Fabia R5 Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
09 Apr 2015
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   Maic Schulte  

Kurz belichtet: “Rotbäckchen”

Rallye Golf - IVMan muss schon zweimal hinschauen, um unter diesem martialisch anmutenden Spoiler-Paket den ursprünglichen Golf II erkennen zu können. Dies ist auch nicht wirklich verwunderlich, hat VW doch nahezu jedes Karosserieteil in Optik & Design für den Rallye Golf verändert.

Bullige Verbreiterungen der Radhäuser, Front- und Heckspoiler, eckige DE-Doppelscheinwerfer, lackierter Grill, spezielle Alufelgen und vieles mehr heben den Rallye Golf deutlich von seinen Seriengeschwistern ab.

Doch der Rallye Golf wusste nicht nur durch seine Optik zu überzeugen, auch seine Fahrwerte waren nicht von schlechten Eltern. Angetrieben wurde dieser kleine, nervöse Rennbolide von einem 1,8 Liter Reihen-Vierzylinder, den ein G-Spirallader auf flotte 160 PS brachte. Für etwas Spaß an der Ampel war damit auf alle Fälle gesorgt. Nicht zuletzt wegen des permanenten Allradantriebs, der die Kraft von der ersten Sekunde an direkt auf die Straße gebracht hat.

Aufgrund der geringen Fertigungsstückzahlen, sieht man in den letzten Jahren immer seltener einen Rallye-Golf im alltäglichen Straßenbild. Viele Fahrzeuge stehen bei Sammlern, sind im Ausland gelandet oder ein Opfer ihres eigenen Vorwärtstriebes geworden, sprich zerschellt an Mauer, Baum & Co. Schade drum!

Umso mehr habe ich mich gefreut, als ich dieses “Rotbäckchen” vor die Kamera bekommen durfte. Keck im Halbschatten verborgen, konnte sich dieser Schlingel doch nicht meinen fotografischen Annäherungsversuchen entziehen. Herausgekommen sind dabei ein paar ganz nette Aufnahmen, wie ich finde ;-)

Bis demnächst, Euer Maic.

Rallye Golf - IRallye Golf - IIIRallye Golf - IIRallye Golf - IV

Original http://www.1001cars.de/wordpress/?p=4871

Created Donnerstag, 09. April 2015 Tags Cars & Bikes | Chronologisch | Rallye Golf | Sondermodell | Spirallader | Volkswagen Document type Article
Categories Timeline Author Maic Schulte
09 Apr 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Farbschock

Inzwischen geht viel Zeit drauf für die Vorbereitung der Techno Classica. Und damit meine ich nicht nur das Anlegen einer FB Veranstaltung. Die Theke musste ich z.B. auch noch fertig bauen. Bedeutete, die Aufkleber abziehen. Leider ging das etwas in die Hose.

Farbschock

Die Schrift ging ganz gut ab, indem ich sie mit der Heißluftpistole angewärmt habe und dann mit der Klinge von einem Teppichmesser die Kleber abgezogen. Aber auf der anderen Seite das DFT Logo und der Karostreifen, da ging leider der Lack mit ab. Das kommt daher, dass der Lack noch nicht durchgetrocknet war, als ich das damals aufgeklebt habe.

Ich kam ums neu lackieren nicht drumrum. Und wenn ich lacke, dann gleich die Seitenteile mit. Welchen Lack nehme ich? Es muss Kunstharz Lack sein, weil die Haube schon einmal in Kunstharz gelackt war. Autolack würde den Lack darunter anheben. Farbe ist relativ egal, also irgendeinen lack, den ich eh nicht brauche. Ich hab im Fundus gekramt und diese Lackdose gefunden. Steht wohl schon etwas länger.

Lack

Aber sie war ungeöffnet, wird es wohl tun. Auf dem Deckel steht "oliv", warum also nicht. Also die drei Blechteile angeschliffen, Lack mit Härter gemischt und drauf. Beim Lackieren fiel mir etwas verdammt Erschreckendes auf.

Farbschock

Der Farbton geht in Richtung MANILAGRÜN. Und eigentlich ist das doch meine Hassfarbe. Ist jetzt passiert, der Farbton verändert sich sicher noch beim Trocknen, ich muss mir das jetzt Schönreden ;-)

Hoffen wir, dass der Lack bis Montag trocken ist, dann wird verladen. Beschriften kann ich die Theke auch noch in Essen beim Messeaufbau. In der Werkstatthölle ist es leider um einiges kälter, als draußen. Da ich keine Fenster habe, dauert es immer ein wenig, bis der Frühling auch in der Werkstatthölle einzieht.

Eine Platte habe ich auch noch gesägt.

Farbschock

Noch die Aufkleber für die Beschriftung plotten, dann kann ich dieses Thema wenigstens abhaken.

Original http://www.fusselblog.de/index.php/farbschock?blog=14

08 Apr 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Scheiß Internet, scheiß Photoshop!

Geht es Euch auch so? Ihr entdeckt ein Bild im Internet und sitzt vor dem Rechner und denkt: Scheiße, das wäre mal geil. Ging mir letzthin so, als ich dieses Bild hier fand:

Fake

Es ist total absurd, ein tiefergelegter Traktor. Das macht doch keinen Sinn! Ich möchte das haben!

So viele Steuern kann das nicht kosten, ist ja nicht schnell und weniger ein Auto, sondern eher ein Arbeitsgerät. Aber mit sowas durch die Stadt? Das wäre ein Spaß! Änderungen an landwirtschaftlichen Geräten, da müsste beim TÜV doch was gehen, oder?

Und ZACK! Schon ist man dabei nach Bildern zu googeln, aus welchem bezahlbaren Trecker man sowas bauen kann. Gut, noch ein Blick auf eBay, wie diese Trecker so gehandelt werden. Und je mehr man sich mit dem Thema beschäftigt, desto mehr kommt man der Erkenntnis nahe: Das Bild ist natürlich nur ein Fake. Auf der Beifahrerseite fehlt z.B. die Lenkung, wenn man das Bild näher ansieht.

Und trotzdem rattert das Kopfkino weiter. Scheiß Internet. Und Ätsch! Irgendeiner unter den Lesern hat das jetzt auch.

Original http://www.fusselblog.de/index.php/scheiss-internet-scheiss-photoshop?blog=14

08 Apr 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Ralf Becker  

42nd Van Nationals: Burnout Competition

42nd Van Nationals: Burnout Competition

Music: "Tonight We Ride" by Bonehawk
http://bonehawk.bandcamp.com
www.littlecabinfilms.com
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/42nd_Van_Nationals__Burnout_Competition.html

07 Apr 2015

Bilstein präsentiert MrsOrangina zur Techno Classica Essen 2015

Die Techno Classica, wichtigster Treffpunkt der Szene und Weltleitmesse der Klassik-Branche, präsentiert vom 15. bis zum 19. April in Essen alles, was das Klassik-Herz begehrt. Wer automobile Tradition aber nicht nur im Museum und auf Messen, sondern auf der Straße genießen will, kommt an BILSTEIN nicht vorbei. Die enge Verbundenheit zur Vergangenheit auf der Straße, der Rallyepiste und auch auf der Rennstrecke beweist der Fahrwerkexperte mit der Abteilung Kundensonderwunsch (KSW). Dort arbeiten Spezialisten, die auf die Reparatur und Restaurierung klassischer Stoßdämpfer spezialisiert sind. Klassik-Kompetenz stellt BILSTEIN in Halle 3.0, Stand 163, außerdem mit zwei ganz besonderen automobilen Schönheiten unter Beweis – dem Audi 100 Coupé S „MrsOrangina“ und dem Ford Capri RS2600 Rallye, mit dem sich Walter Röhrl seine ersten Rallye-Sporen verdiente. Bilstein Pressemitteilung - Ennepetal/Essen, 15.04.2015

 

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Fahrwerkexperte dokumentiert auf der 27. Techno Classica echte Klassik-Kompetenz

Er galt längst als verschrottet, tauchte dann aber rund 40 Jahre später in einer Scheune in Husum wieder auf: Der Ford Capri RS 2600, mit dem Walter Röhrl auf der Olympia-Rallye 1972 von Kiel nach München seine einzigartige Rallye-Karriere begann. Nun ist die rund 230 PS starke Rallye-Legende aus der Tuningschmiede der Hamburger Brüder Jochi und Ernie Kleint auf dem BILSTEIN-Stand zu bewundern. In den Hamburger „Autonomen Jugendwerkstätten“ wird der rare Klassiker – nur zehn Karossen für den Rallyeeinsatz ließ Kleint seinerzeit bauen – nach Originalvorlagen restauriert. Für den originalgetreuen Wiederaufbau der Stoßdämpfer auf Basis des BILSTEIN B6 zeichnete die Abteilung Kundensonderwunsch verantwortlich.

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Audi 100 Coupe S "MrsOrangina" auf der Techno Classica in Essen 2015

Das zweite Schmuckstück auf dem BILSTEIN-Stand „MrsOrangina“ verbrachte die komplette Saison 2014 in der „Beauty-Farm“. Aufwändige Lackierarbeiten im charakteristischen Orange verhalfen dem bildschönen Audi 100 Coupé S aus dem Jahr 1972 zu neuem Glanz. Auch die komplette Technik ließ Eigentümer Michael Peschel überarbeiten. Mit den nach wie vor für das Audi 100 Coupé S erhältlichen BILSTEIN B6 Hochleistungsdämpfern in Kombination mit den Originalfedern kehrt das 112 PS leistende Coupé, von dem weltweit nur noch rund 400 Exemplare erhalten sind, in diesem Jahr auf die Straße zurück. Auf historischen Veranstaltungen lässt sich das seltene Exemplar dann wieder in voller Pracht bewundern.

Audi 100 Coupe S Bilstein Daempfer - 3

BILSTEIN zeigt automobile Raritäten

Neben den beiden spektakulären BILSTEIN gedämpften Klassikern dokumentiert der Fahrwerkexperte unter anderem mit den Spezialanfertigungen der Gewindefahrwerke BILSTEIN B14 und BILSTEIN B16 für den Porsche 964 RSR aus den frühen 1990er Jahren oder die restaurierten Stoßdämpfer für den 1966 erstmals aufgelegten Alfa Romeo Giulia Typ 105 seine Klassik-Kompetenz. Darüber hinaus geben die BILSTEIN-Klassikexperten wertvolle Tipps zu Old- und Youngtimern. Im „BILSTEIN Klassik-Programm“ finden Klassik-Liebhaber zudem eine Vielzahl von Applikationen, die auf fast alle Modelle der automobilen Vergangenheit passen.

BILSTEIN: Halle 3.0, Stand 163

Fotos: Copyright BILSTEIN 2015

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Original http://www.coupe-s.de/presse-medien/bilstein-praesentiert-mrsorangina-zur-techno-classica-essen-2015

Created Dienstag, 07. April 2015 Tags bilstein | MrsMedia | Presse & Medien Document type Video
Categories Timeline Author Michael Peschel
07 Apr 2015

Bühne frei für die Autopflege-Trends von Sonax

Pünktlich zum Start der Autopflegesaison stellt Sonax eine Reihe interessanter Neuheiten vor. Ein Highlight ist die von vielen Autobesitzern lang ersehnte Lösung für die Versiegelung matt und glänzend folierter Fahrzeuge.

Vor allem für die Pflege und Versiegelung matt folierter Fahrzeuge suchten Autobesitzer bisher vergeblich nach einem idealen Produkt. Mit der Sonax Xtreme Folienpflege & Versiegelung hat das Forschungs- und Entwicklungsteam des Neuburger Autopflegespezialisten eine Formel gefunden, die genau das kann. Die Sonax Xtreme Folienpflege & Versiegelung schützt sowohl Folien mit glänzenden als auch matten Oberflächen vor Witterungseinflüssen wie Regen, Salz und UV-Strahlung. Weiterer Vorteil: Die Schmutzanhaftung wird verringert, so dass auch die Reinigung von Problemverschmutzungen wie Insektenresten, Baumharz oder Vogelkot spürbar erleichtert wird.

Besonderen Wert haben die Sonax Entwickler darauf gelegt, dass die Behandlung ein gleichmäßiges Oberflächenbild ergibt. Vor allem bei Mattfolien konnten klassische Versiegelungsprodukte nicht angewendet werden, ohne dass Glanzeffekte die Matt-Optik veränderten. Nach der Anwendung des neuen Sonax Foil Care & Sealing bleibt der Matt-Effekt dagegen voll erhalten. Durchdacht: Die spezielle Versiegelungsformel ist so konzipiert, dass die Optik glatter Folien ebenso unverändert bleibt.

Sonax WaschPolitur

Nach einer gründlichen Fahrzeugreinigung, für die der spezielle Sonax Xtreme Folienreiniger empfohlen wird, kommt die Neuheit zum Einsatz. Das hochergiebige Produkt wird mit einem Applikationsschwamm sparsam nach und nach auf Teilflächen aufgetragen. Die 500-ml-Flasche reicht für mehrere Anwendungen. Ohne die Versiegelung antrocknen zu lassen, sollten die Teilflächen jeweils mit einem Mikrofasertuch streifenfrei abgewischt werden. Die Schutzwirkung hält mehrere Fahrzeugwäschen und zeigt sich bei Nässe in Form eines schönen Abperleffektes.

Gleichzeitig waschen und polieren – die Sonax Waschpolitur

Eine weitere Innovation stellt der deutsche Autopflegespezialist 2015 mit der Sonax Waschpolitur vor. Die innovative Rezeptur enthält neben den typischen Bestandteilen eines Autoshampoos superfeine und besonders lackschonende Hochleistungspolierkörper, die eine besonders gründliche Tiefenreinigung bewirken. So lassen sich auch leichte Verkratzungen glätten – und eine Farbauffrischung erfreut das Auge des Besitzers zusätzlich. Das Ergebnis überzeugt bereits bei der ersten Anwendung, die wie bei einer Politur erfolgt: Das Produkt wird pur auf einen Schwamm gegeben, mit dem man die nasse, mit Wasser vorgereinigte Lackfläche behandelt. Der Autobesitzer wird sich über die einfache Anwendung freuen – in einem Arbeitsschritt lässt sich der Lack Teilfläche für Teilflache reinigen und polieren. Profi-Tipp: Wer den Schwamm kräftiger und länger bewegt, erreicht auch ein intensiveres Polierergebnis. Im Anschluss wird das Auto nochmals Wasser abgespült und getrocknet. Rückstände des Poliermittels lassen sich einfach mit einem Mikrofasertuch entfernen.

Car Wash with Sonax

„Black is beautyful“ mit Sonax Color Wax black

Für Besitzer aller Fahrzeuge mit schwarzen Bunt- und Metallic-Lacken hat Sonax ab 2015 ein besonderes “Schmankerl” zu bieten: die erste Lackversiegelung auf Wachsbasis mit Color-Effekt. Die Rezeptur enthält keine Poliermittel, sondern ausschließlich konservierende und farbauffrischende Inhaltsstoffe. Hochwertiges Carnaubawachs und schwarze Farbpigmente, die auch feinste Kratzer überdecken, sorgen für eine intensive Farbauffrischung und eine satt schwarze Oberflächenwirkung. Die Konservierung erreicht einen Langzeitschutz, der mehrere Monate erhalten bleibt. Das Produkt wird wie eine klassische Lackversiegelung am besten mit einem Applikationsschwamm aufgetragen. Mit einem Mikrofasertuch lassen sich Versiegelungsreste gründlich und streifenfrei abwischen. Sonax hat auch ans “Make Up” für tiefere Kratzer gedacht und den “Color Pen”, einen schwarzen Wachsstift, hinzugefügt. Dieser wird in der Bodenkappe der 500-ml-Flasche mitgeliefert und kann darin auch aufbewahrt werden.

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Original http://germanmotorkult.de/buehne-frei-fuer-die-autopflege-trends-von-sonax/

Created Dienstag, 07. April 2015 Tags presse | Sonax Document type Video
Categories Timeline Author Michael Peschel
07 Apr 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Unterboden dicht

Ich war gestern wieder bei der VW IG Odenwald in der Halle, um am Piraten weiterzumachen.

VW IG

Theoretisch war ich mit Andy da, praktisch war der aber den ganzen Tag nicht vor Ort. Scheißen kann ich auch, das Schweißgerät, das ich da zur Verfügung habe, funktioniert wunderbar, also habe ich alleine weitergebraten. Erster Punkt auf der Liste: Der Unterboden neben dem Fahrersitz. Da kam noch ein zusätzliches Blech rein.

Unterboden dicht

Weiter in den Beifahrerfußraum. Auch da spricht Dieter Bürgy von Lochfraß. Ein ziemlich großer Lochfraß sogar.

Unterboden dicht

Hilft nix. Großflächig raustrennen und zubraten.

Unterboden dicht

Weiter nach hinten, da fand sich noch ein Loch.

Rostloch

Das ist knapp vor der Rücksitzbank. Auch da galt: Raustrennen des gesamten faulen Blechs ist der einzig wahre Weg.

Unterboden dicht

Kompliziert geformte Partie. Bedeutet Blech schneiden, vorbiegen, anpunkten, beidengeln, zuschweißen. Nach dem Schweißen alles von oben mit Karosseriedichtmasse versiegeln und die mit Lack glattstreichen.

Unterboden dicht

Natürlich habe ich das bei den anderen 2 Unterbodenbaustellen so gemacht.

Unterboden dicht

Am Unterboden habe ich dann die angerosteten Stellen soweit, wie möglich entrostet und erst einmal brunoxiert.

Brunoxieren

Ich lasse das Brunox jetzt erst einmal reagieren, dann werden auch die Schweißnähte auch von unten mit Karosseriedichtmasse versiegelt. Dann kommt Lack und Unterbodenschutz. Apropos Unterbodenschutz. Dan Radkasten, den wir geschweißt habe, habe ich inzwischen mit Unterbodenschutz rausgestrichen.

Radkasten

Das Federbein haben ich dafür losgeschraubt, um dahinter gut dranzukommen. Das Federbein war eh nur provisorisch montiert. Danach habe ich es richtig montiert. Das kann jetzt auch drinbleiben.

Abschließend habe ich noch die Seitenscheibe wieder eingesetzt. Und da ich in einer fremden Werkstatt war und heute dahin nicht zurückkehren kann, um weiterzumachen, musste ich natürlich meinen Arbeitsplatz wieder saubermachen, damit das wieder andere nutzen können.

Der Unterboden ist nun wieder lochfrei. Wieder ein Abschnitt fertig. Jetzt bleiben noch beide Schweller, eine Endspitze und natürlich dieses vermaledeite Heckblech.

Original http://www.fusselblog.de/index.php/unterboden-dicht?blog=29

07 Apr 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Ralf Becker  

Dark Horse: An all-electric ’68 Mustang’s quest to shatter records

Dark Horse: An all-electric ’68 Mustang’s quest to shatter records

Mitch Medford is a man determined to redefine vintage performance cars forever. Driven by his passion for speed and love of technology, Mitch attempts to prove that electric muscle can be every bit as powerful as gasoline.

Check out the full article here: http://theverge.com/e/8084230
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Dark_Horse__An_all-electric____68_Mustang___s_quest_to_shatter_records.html

06 Apr 2015
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   T Sälzle und M Haub  

Ostermontag bei Atze 2015

Saisonauftakt bei Atze im Industriegebiet Nord in Ilsfeld.

Sonnenbefreit, bei herbstlich grauem Himmel und bei nichtfrühlingshaften Temperaturen trafen sich – traditionsgemäß am Ostermontag – die Altblechfreunde und -fahrer mit ihren Schätzchen bei Karosserie Atze zum Oldtimergucken, Benzinschwätzen und Kaffeetrinken. Die Riegelbachstraße war wieder komplett zugeparkt mit allerhand alten und kultigen Fahrzeugen.

Der Oldtimertreff bei Atze ist übrigens ein regelmäßiger – nicht marken- oder clubgebundener -Termin für Altautofahrer. Das Treffen findet jeweils am zweiten Sonntag des Monats in Ilsfeld auf dem Firmengelände statt.

Oldtimertreff bei Atze

Die Fotoreihe von 2014 findet ihr übrigens hier.

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Ostermontag bei Atze 2015Ostermontag bei Atze 2015Ostermontag bei Atze 2015Ostermontag bei Atze 2015Ostermontag bei Atze 2015Ostermontag bei Atze 2015Ostermontag bei Atze 2015Ostermontag bei Atze 2015Ostermontag bei Atze 2015Ostermontag bei Atze 2015Ostermontag bei Atze 2015Ostermontag bei Atze 2015Ostermontag bei Atze 2015Ostermontag bei Atze 2015Ostermontag bei Atze 2015Ostermontag bei Atze 2015Ostermontag bei Atze 2015Ostermontag bei Atze 2015Ostermontag bei Atze 2015Ostermontag bei Atze 2015Ostermontag bei Atze 2015Ostermontag bei Atze 2015Ostermontag bei Atze 2015Ostermontag bei Atze 2015Ostermontag bei Atze 2015Ostermontag bei Atze 2015Ostermontag bei Atze 2015Ostermontag bei Atze 2015Ostermontag bei Atze 2015Ostermontag bei Atze 2015Ostermontag bei Atze 2015Ostermontag bei Atze 2015Ostermontag bei Atze 2015Ostermontag bei Atze 2015

Original http://www.formfreu.de/2015/04/06/ostermontag-bei-atze-2015/

06 Apr 2015

GT4 First Drive__Osterausfahrt

Endlich die erste Ausfahrt mit dem GT4! Er hat die Winterpause gut überstanden und darf nun wieder in die freie Wildbahn. :)

GT4 First Drive__OsterausfahrtGT4 First Drive__OsterausfahrtGT4 First Drive__OsterausfahrtGT4 First Drive__OsterausfahrtGT4 First Drive__OsterausfahrtGT4 First Drive__Osterausfahrt

GT4 First Drive__OsterausfahrtGT4 First Drive__OsterausfahrtGT4 First Drive__Osterausfahrt

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GT4 First Drive__OsterausfahrtGT4 First Drive__OsterausfahrtGT4 First Drive__OsterausfahrtGT4 First Drive__OsterausfahrtGT4 First Drive__OsterausfahrtGT4 First Drive__OsterausfahrtGT4 First Drive__Osterausfahrt

Original http://www.formfreu.de/2015/04/06/gt4-first-drive__osterausfahrt/

06 Apr 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Osterrostlochsuchen

Andy und ich hatten einen Masterplan. Ab Ostersamstag wird hardcore am Piraten geschweißt. Leider spielte ihm seine Gesundheit einen Streich. Deshalb haben wir erst gestern damit angefangen. In der Werkstatt der VW IG Odenwald schritten wir zum österlichen Blechmarathon.

Pirat

Ich assistierte, Andy hat den Federbeindom hinten fertig geschweißt.

Pirat

Nebenbei inspizierte ich den Piraten weiter nach Handlungsbedarf. Und davon gibt es leider ausreichend. Beispiel: Die Türen. Das ist eine der großen Schwachstellen des VW Passat 32B - klar macht da der Pirat keine Ausnahme. Am Schlimmsten war die hintere Tür auf der Fahrerseite erwischt. Normalerweise ein Fall für die Tonne, die hatte es hinter sich.

Osterrostlochsuchen

Wegwerfen? Wieso sollte ich? Ist ja kein tragendes Teil und ich hatte beim Aufbau des Wagens ja diese nette Idee der Blindnieten. Ich habe also die Unterkante der Tür weggeflext.

Türreparatur

Dann ein passendes Blech gekantet, Löcher für Blindnieten gebohrt und ganz wichtig: Auch 3 Wasserablauflöcher an der Unterseite. Ohne die würde diese Reparatur den Begriff Suizide Doors neu definieren. Vor dem Verbauen habe ich die Innenseite mit Innox Spray lackiert.

Türreparatur

Die Montage lief wie üblich. Mit Sikaflex geklebt und zusätzlich vernietet.

Türreparatur

Die Unterseite habe ich "nur" verklebt.

Türreparatur

Zum Abschluss gab es etwas Lack.

Türreparatur

Andy ist ja gelber Engel und über uns schwebte ein Damoklesschwert, abends hatte er Bereitschaft. Er musste nebenbei auch etwas an seinem eigenen Auto machen und pünktlich, als seine Bereitschaft begann, klingelte das Telefon: Einsatz! Das letzte kleine Blech am Dom habe ich dann noch geschweißt und danach habe ich die Schweißstellen sauber gemacht, versiegelt mit Dichtmasse und lackiert. Der Dom hinten ist fertig!

Federbeindom

Federbeindom

Zwischendrin hatten wir beiden den Wagen abgeklopft. Erkenntnis: Beim Schweller auf der Beifahrerseite hilft nur noch eine Komplettamputation. Aber auch der Unterboden hat Löcher. So sieht es z.B. unter dem Fahrersitz aus.

Bodenblech

Nach dem Lackieren des Federbeindoms war ich schnell mal einen Döner einwerfen gefahren und als ich zurückkam dachte ich - scheiß drauf, machen wir an der Stelle weiter. Ein Blech habe ich bereits gesetzt.

Bodenblech

An der Stelle werde ich wohl heute weitermachen. Hilft ja nix. Vom sich darüber aufregen, wie rotten der karren ist, davon kommt er nicht wieder auf die Gasse.

Original http://www.fusselblog.de/index.php/osterrostlochsuchen?blog=29

05 Apr 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Jens Tanz  

Baggaaaaa Papa!

Baggaaaaa Papa!

Entertainment entlang der Autobahn

Sturm, Regen, eine zweijährige Mitreisende und keine Kinderlieder.
Eine Pendelei von Hamburg nach Kiel dauert normalerweise eine Stunde, mit dem alten Audi 100 eher 1,5 Stunden, bei Regen noch ein wenig länger und seit ein paar Wochen (seit der Ausbau der A7 zur dreispurigen Pendelachse nach Dänemark begonnen hat) unabschätzbar lange. 60km/h bis 80km/h. Parken auf 100 Kilometern. Das viertelfinnische Sandmädchen, jäh der Kita entrissen, sitzt leicht pampig auf dem Kindersitz neben mir – und Kiel ist noch weit weg. So um Ostern rum sind eine Menge bunte Bagger entlang der A7 versteckt, vielleicht…..? Stationen einer Autofahrt, während Sturmtief Niklas unbefestigte Gegenstände quer durch das Sichtfeld treibt.

16:10 Uhr.
Dieses Wetter macht mich fertig.

Baggaaaaa Papa!

Ein sagenhaft eintöniges Stück Norddeutschland

Und nicht nur das Wetter. Und nicht nur mich :-( Die Bundesautobahn 7 zwischen Hamburg und Kiel war schon mehrfach Thema meiner verworrendsten Albträume, meistens hatte das aber mit hohem Verkehrsaufkommen und den entsprechenden Folgen in Richtung Süden zu tun. Heute fahren wir in Richtung Norden. Neben mir sitzt ein kleines viertelfinnisches Mädchen mit einem großen vollfinnischen Willen und blickt finster aus ihren blauen Augen. Der Gurt des Kindersitzes schränkt ihre Bewegungsfreiheit leicht ein, da ist es auch nach wenigen Minuten nicht mehr supercool, vorn neben Papa im Audi zu sitzen. Im Mercedes muss sie immer hinten sitzen, der Audi hat da aber keine Gurte. An diesen blauen Augen zieht jetzt die A7 vorbei, die auf diesem Teilstück noch nie sagenhaft unterhaltsam war. Abgeschaltete Windgeneratoren vor einem tiefgrauen Himmel, aus dem eine Menge Regen fällt. Kaum Häuser. Selten Büsche, noch ohne Blätter. Ein Szenario, wie geschaffen um einen zwei Jahre alten Menschen bei der Stange zu halten. Nicht.
Der Wind reißt am Audi. Mein Kind beginnt zu nörgeln.

16:23 Uhr
Wo gebaut wird, stehen Bagger. Kinder finden Bagger toll, allein schon wegen der leuchtenden Farben. Okay, hallo Ostern, es geht los. Ich zeige meiner kleinsten Tochter den ersten Bagger und jauchze euphorisch in der Hoffnung, so etwas wie Begeisterung säen zu können.

Baggaaaaa Papa!

Endlich. Lasst die Spiele beginnen!

Es funktioniert. Nun ist das mit Baggern so eine Sache. Die sind sicherlich toll, wenn sie da sind. Aber wenn die Lunte erstmal brennt, brennt sie schnell. Das Kind will jetzt Bagger sehen und ist in ihrer noch recht kleinen Welt der Meinung, Papa kann machen, dass welche kommen. Das kann Papa aber nicht. Papa kann den Radiosender verändern, und er kann es im Auto wärmer machen. Das war es dann auch schon. Er kann nicht mal das Tempo bestimmen, denn das machen die anderen Autos vor ihm, und die haben heute beschlossen, sich Zeit zu lassen. Die meisten norddeutschen Autofahrer reagieren auf Regen, Schnee oder Wind mit dem Absenken der eigenen Geschwindigkeit auf Schritttempo und dem angestrengten Lauschen der Verkehrsmeldungen, die sie mit ihrem Verhalten gerade selbst produzieren. Lobpreiset das Bundesverkehrsministerium, denn es hat gemacht, dass noch mehr Bagger kommen :-) Da. Guck.

Baggaaaaa Papa!

Bagger. Sie ist glücklich.

Wenn Sie bei diesen Bildern mutmaßen, dass wir auf einem kleinen Bundesstraßen-Teilstück irgendwo bei Quickborn dahindödeln – nein nein. Quickborn ist zwar nicht ganz falsch, aber was man hier sieht ist die Hauptverkehrsader quer von oben nach unten durch Schleswig-Holstein, die in den nächsten Jahren (JA-HREN!) eine Dauerbaustelle ist. Hurra. Wenigstens gibt es Bagger für die Dame, und das nicht zu knapp. Mein viertelfinnisches Sandmädchen giekst vor Wonne und zeigt emsig mit ihrem kleinen Fingerchen auf die gelben, orangen und türkisen sandbewegenden Kolosse. Einige blinken, andere fahren, die meisten stehen einfach nur rum.

Baggaaaaa Papa!

Ganz aufregend. Gut so.

16:35 Uhr.
Zeigefinger wohin das Auge blickt. Die Straßenplaner haben alles gegeben. Wenn mal für ein paar Meter kein Bagger zu sehen ist taucht das kleine Köpfchen mit fragendem Blick hinter den Sitzwangen auf: “Baggaaaa, Papa?” Ich versuche ihr zu erklären, dass ich nicht machen kann, dass noch mehr Bagger kommen, aber dass bestimmt gleich noch einer am Rand der Autobahn stehen wird. Wir werden schneller. Der Verkehr läuft inzwischen so gut, dass ich es wagen kann, 60 zu fahren. Cool. Vielleicht sind wir ja doch noch vor Einbruch der Dunkelheit in Kiel? Flott fließender Individualverkehr wiederum hat in unserem Falll als Hintergrund das streckenweise Nicht-Vorhandensein von Fahrbahnverengungen. Hier ist die A7 noch die gute alte A7, zweispurig und ohne Baustelle. Allerdings deshalb auch ohne Bagger. Ich ahne nichts gutes.

Baggaaaaa Papa!

Läuft. Aber nun ohne Baggaaa

16:39 Uhr
Seit 4 Minuten keine Bagger am Straßenrand. Nicht einmal die großen Werbetafeln von Dodenhof, die man hier nur aufgestellt hat, damit Berufspendler nicht vor Eintönigkeit sterben können den immer böser werdenden Blick der kleinen Dame erhellen. “Baggaaaa?” Sie wird ungeduldig. “BAGGAAAAAA???? PAPAAAA???” Es sind aber keine da. Wo ist eine Baustelle, wenn man sie mal braucht? Verdammt. Ich greife zum vorletzten Mittel der allgemeinen Kindesberuhigung auf eintönigen Überlandstrecken: Lebensmittel. In meiner Jackentasche ist noch ein Zwieback. Den habe ich da vor ein paar Tagen mal drin vergessen. Das trockene, komplett nährwertbefreite Stück verbranntes Weizenmehl zaubert ein Lächeln ins Gesicht meiner Beifahrerin und scheint prädestiniert dafür zu sein, einige Kilometer für glückliches Schweigen zu sorgen.

Baggaaaaa Papa!

Nährstoffbefreite Pausenfüller

16:42 Uhr
Rechts von mir schnurpst es leise vor sich hin, während der Regen weiter gegen die Scheiben geweht wird. Doof: Am Straßenrand stehen schon wieder extrem viele Bagger, die aber ungesehen verdampfen, weil die kleine Genießerin gedankenverloren auf dem trockenen Knusperteil rumkaut. Was für eine Verschwendung von optischem Entertainment, ich muss mir mal merken, bei welchen Kilometermarken es sich lohnt, Nahrungsmittel aus der Tasche zu zaubern. Hier nicht. Der blöde Nebeneffekt des uneigennützig angebotenen Zwieback ist, dass ich ebenfalls Hunger bekomme :-( Meine grundsätzlich teilungsbereite Tochter scheint meinen knurrenden Magen gehört zu haben, beugt sich leicht vor und hält mir den Zwieback hin. Die Süße. Ich verbuche das wohlwollend für meine küntfigen Reaktionen auf die kleinen, aber lautstarken Willensdurchsetzer, die da noch kommen werden. Heute, morgen, übermorgen. Man nennt dieses Alter auch “Terrible Two”.

Baggaaaaa Papa!

Jetzt will Papa auch.kf

Jetzt knurpsen wir beide. Aber ich lasse ihr selbstlos den Rest und bin neugierig, wie lange der Motz-Stopper aus dem Hause Brandt seinen Dienst verrichten wird. Knurps. Lecker irgendwie, ich bin im Kopf immer sofort im Freibad oder am Strand, wenn ich Zwieback oder Butterkekse esse :-) Kennen Sie das? Man sollte viel öfter Zwieback schnurpsen.
Für die nächsten Minuten bin ich mit mir, meinen Gedanken, ein paar Krümeln auf dem Hemd und der Musik allein auf der träge dahinfließenden A7. Weil ich persönlich die tobende Begeisterung für im Regen stehende Baustellenfahrzeuge nicht teilen kann fällt mein Blick auf das Display vom Radio, und zum ersten mal seit ich es eingebaut habe fällt mir auf, dass die Sendefrequenzen irgendwie nicht stimmen. Nanu? NDR1 sendet hier doch auf 89.5 und nicht auf 89.3?

Baggaaaaa Papa!

Off Topic. Sendefrequenzen.

Ich tippe auf dem Suchlauf rum. Hamburg II ist eigentlich auf 95.0, heute bei mir aber auf 94.8 :roll: Am auffälligsten ist die Verschiebung beim lokalen Rentnersender NDR Neunzig Komma Drei, den ich trotz seines eindeutigen Namens auf 90.1 finde. Was ist denn mit meinem Radio los? Frequenzen ohne Grenzen? Kann auch eine elektronische Skala sowas wie einen Versatz haben? Ist es wetterfühlig? Langweilt es sich? Schräg. Bisher war mir das nie aufgefallen, denn die Sender waren eingespeichert und zeigen dank fehlendem RDS ihre Namen sowieso nicht. Na gut, da habe ich wieder was dazu gelernt. Ich habe anscheinend eine Art behindertes Radio, aber solange da Musik rauskommt ist ja alles okay.
16:55 Uhr
Lustig wie die Zeit vergeht wenn man Spaß hat. Der Zwieback auf dem Beifahrersitz neigt sich gefährlich dem Ende entgegen…

Baggaaaaa Papa!

bald ist das Pulver verschossen

Dabei bietet dieser Autobahnabschnitt doch so viel Schönes!
Die Dauerbaustelle hat sich inzwischen auf die Fahrbahnmitte verlagert und ich erkläre meiner kleinen Zwieback-Schnurpserin, dass sie meistens dann mit frischen Baggern rechnen kann, wenn plötzlich überall diese kleinen Schildchen mit den roten und weißen Streifen rumstehen. Sie klatscht fröhlich verstehend in die Hände und spendiert mit dieser Aktion generös ein weiteres Stück Knuspergebäck dem blauen Teppich im Fußraum. Das klaut mir Zeit. Mist.

17:00 Uhr
Hey – für Papa ist da draußen auch mal etwas zum Gucken unterwegs. Ein schönes T-Modell vom W124, was einen Trailer mit einem wundervollen alten Auto zieht. Leider fahren die beiden viel langsamer als wir, und schwupps sind wir dran vorbei. Da kommt vor der Brücke der nächste Bagger, und trotz letzten Zwiebackfragmenten in Hand und Mund skandiert mein viertelfinnisches Sandfräulein ihre Entdeckung: “DA! PAPAAA! BAGGAAAAAAAAA!!!” Nun befindet sich auch Zwieback auf der Windschutzscheibe und dem Armaturenbrett.

Baggaaaaa Papa!

Nicht nur Baggaaaaa. Auch Oldiesg

17:20 Uhr
Kiel ist nicht mehr weit, aber wir haben bereits die baggerintensive A7 verlassen. Nicht, dass es hier irgendwie spannender vor den Fenstern wäre, und für das Wort “gleich” ist mein kleines Töchterchen noch zu klein. Die Synapsen einer Zweijährigen sind vorhersehbar geschaltet, nach über einer Stunde perfekter Passgenauigkeit beginnt nun plötzlich der bequem geschnallte Gurt zu drücken und zu eng zu sein. Ah ja. Sie jammert theatralisch ein wenig vor sich hin. Dann beugt sie sich leicht nach vorn, guckt mich mit diesen riesengroßen blauen Augen an und fragt: “Papa? BAGGAAAAAAA???” Und nun ist auch noch der Zwieback alle.

Baggaaaaa Papa!

Alle. Und nun?

Der Haken an so einem Automobil auf einer Autobahn ist, dass man nicht rauskommt, wenn es brennt. Und das Feuer wird genährt von fehlenden Baggern, aufgegessenem Zwieback und der voranschreitenden Zeit. In diesem Alter können Kinder unangenehm werden. Sehr unangenehm. Das erfordert Kreativität – aber es ist nicht viel in meiner direkten Erreichbarkeit, womit ich noch in den letzten Minuten um ihre Gunst werben könnte. Die Wasserflasche will sie nicht. Der neue Mitfahrer im Audi, “Fragen-Sie-den-Frosch”, ist auch schon im Fußraum gelandet. Ah. Fußraum. Moment, das könnte klappen.
17:23 Uhr
Sie lacht. Ich auch.

Baggaaaaa Papa!

Was man nicht alles macht.

Es gibt zahllose Bücher über Zeitgestaltung mit kleinen Kindern auf Reisen. Es gibt mindestens genau so viele Kassetten oder CDs mit Kinderliedern drauf. Ich besitze sowas alles nicht. Vielleicht sollte ich mal losziehen und ein paar doofmopsige klitsch-klatsch-in-die-Händeeee ♫ Tonbanalitäten erwerben, vielleicht zieht das ja. Wissen Sie was? Ich glaube nicht. Dieses Kind ist schon in Mamas Bauch mit Rammstein, den Ramones und Depeche Mode beschallt worden, die Zuckowskis dieser Welt könnten sie eher verstören. Sie liebt Wiederholungen und Routine. Bagger können gar nicht oft genug kommen. Ach ja, und Brücken. Brücken tun es auch.

17:30 Uhr
Die Brücken von Kiel. Wir haben es geschafft.

Baggaaaaa Papa!

Wenn der Bogen kommt, sind wir da.

Ich habe die rosa Mütze aus verschiedenen Gründen inzwischen wieder abgenommen. Sie war ein bisschen zu klein, sie roch und schmeckte in der Mundgegend überraschend nach längst vergangenen Lebensmitteln und einige überholende Menschen haben etwas verstört rübergeguckt. Ich will die Osterreisenden nicht unnötig verängstigen, heute wird man derartig vermummt ja leicht in eine Schublade gesteckt und hat schnell das LKA im Nacken. “BRÜCKEEEEE!!! DA! Huiiiiii!” Kurz vor Kiel kommen ungefähr 10 Brücken hintereinander, und wissen Sie was? Die nächsten Jahre können wir auf der A7 zu jeder Jahreszeit noch Bagger zählen. Das wird ein Spaß :-) Und bis dahin lassen Sie es sich gut gehen. Wir tun das jetzt auch. Ei Ei Ei.

Sandmann

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Created Sonntag, 05. April 2015 Tags A7 | Absurdistan | Audi 100 LS 1977 | Autobahn 7 | Bagger | Baustelle | Dauerbaustelle | Stau Document type Video
Categories Timeline Author Jens Tanz
05 Apr 2015

Volkswagen VW T6 in T minus 10 Tagen

volkswagen-t6-teaser

Mit einem, wie ich finde sehr schönen Clip, stimmen uns die Verantwortlichen von Volkswagen Nutzfahrzeugen auf die Weltpremiere des neuen VW T6 ein. Die neue Generation VW Multivan und VW Transporter werden am 15. April 2015 in Holland der Presse präsentiert. Ganz neu ist in diesem Zusammenhang auch ein eigener Youtube-Kanal für die VW Nutzfahrzeuge, also Amarok, Caddy, die T-Baureihe und den VW Crafter.

Am Exterieur soll sich wohl nicht so viel geändert haben, Gerüchten zufolge zeigt sich der neue T6 als mildes Facelift gegenüber seinem Vorgänger. Ein ersten Ausblick auf die neue Front hatte Volkswagen ja schon im Herbst letzten Jahres mit der Studie Tristar gegeben. Aus dem Clip kann man hingegen, dass der T6 – zumindest optional – mit neuen LED-Scheinwerfern daherkommt.

Im Innenraum hatte die Tristar-Studie hingegen schon gezeigt, dass man gewillt ist, einiges zu ändern. Die neuste Generation von Volkswagen Infortainment wird wohl auf jeden Fall verfügbar sein. Spannend dürfte sein, ob Volkwagen den gleichen Fehler macht wie Mercedes und praktische Ablagenflächen einem “sauberen” Innenraum-Design opfert.

Generell bin ich sehr gespannt, ob Volkswagen sind mit dem neuen T6 dann wieder locker vor Mercedes mit seiner V-Klasse und dem Vito setzt, die ja zuletzt sowohl bei der Fachpresse als auch bei der potentiellen Käuferschaft sehr gut angekommen war. Bis ich auf Ausfahrt.tv ein T6 Video zeigen kann, wird es ja noch ein Weilchen dauern. Wer ab dem 15.04. vergleichen möchte, kann sich ja jetzt nochmal das Ausfahrt.tv Video ansehen, was wir seinerzeit bei der Fahrveranstaltung der V-Klasse gedreht haben:

Original http://auto-geil.de/2015/04/05/volkswagen-vw-t6-in-t-minus-10-tagen/

Created Sonntag, 05. April 2015 Tags allgemein | Multivan | t-baureihe | T6 | Transporter | Volkswagen | Weltpremiere | Werbeclip Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
04 Apr 2015
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1970 Dodge Charger R/T - FAST, FURIOUS and OFF-ROAD, FURIOUS 7

1970 Dodge Charger R/T - FAST, FURIOUS and OFF-ROAD, FURIOUS 7

SHARE THIS VIDEO: http://youtu.be/PGeju_67Res

CHECK OUT OUR OTHER FAST AND FURIOUS CHARGER VIDEO: https://www.youtube.com/watch?v=1ZincJMBazc

Recently we were lucky enough to be invited to Dennis McCarthy's shop in southern California to check out two of the cars from the new FURIOUS 7 movie. Dennis has been created and coordinating the vehicles for the Fast movies since Tokyo Drift, so if there's anyone to talk to about these amazing car movies, it's him.

Get an up close look at the custom built offroad charger used in the most memorable scenes in the new FURIOUS 7

Furious 7 releases on April 3rd in North America.... SO GO SEE IT.

Now go forth and share with thine friend-kin

As always enjoy, share and SUBSCRIBE!
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In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/1970_Dodge_Charger_R_T_-_FAST__FURIOUS_and_OFF-ROAD__FURIOUS_7.html

04 Apr 2015
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A Dodge Dart with Identity - /BIG MUSCLE

A Dodge Dart with Identity - /BIG MUSCLE

What do brick buildings, graffiti, and muscle cars have in common?
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/A_Dodge_Dart_with_Identity_-__BIG_MUSCLE.html

Created Samstag, 04. April 2015 Tags album | brick | buildings | cars | common in | editors | graffiti | muscle | pick | photo Document type Video
Categories Timeline Author Ralf Becker
04 Apr 2015
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Mercedes-Benz TV: Magical moments of the Mercedes-Benz Silver Arrows.

Mercedes-Benz TV: Magical moments of the Mercedes-Benz Silver Arrows.

This is one of the greatest stories in the history of motor sport: The Mercedes-Benz Silver Arrows and their pilots impressed their seal on motor racing culture in the mid-20th century in a most unique manner. This legend, which to this day inspires the power of fascination of the Mercedes-Benz brand, is the subject of the ten-part television series "Magical moments". The hour of the Silver Arrows". In a playing time of around 500 minutes, renowned TV producer Cassian von Salomon, until 2011 editor-in-chief and managing director of "Spiegel TV", and his team, take viewers on a breath-taking journey through the history of motor sport.

With Saskia Weisheit (director) and Florian Dennert (author), producers Cas-Film realised a film project that for the first time skilfully combines historical images from the Mercedes-Benz Classic archives with meticulously reconstructed scenes ("re-enactments") and contemporary interview elements.

"Magical moments. The hour of the Silver Arrows" will be available on www.mercedes-benz-classic.com/store as DVD box and as Blu-ray disc.

Experience the world of Mercedes-Benz: http://benz.me/international/

Subscribe to Mercedes-Benz on YouTube: http://www.youtube.com/subscription_center?add_user=MercedesBenzTV
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Mercedes-Benz_TV__Magical_moments_of_the_Mercedes-Benz_Silver_Arrows.html

03 Apr 2015
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CarTorque Series 2 Ep 2: Alfa Romeo 6C Spider 2300 MM 6C 2500 Berlinetta

CarTorque Series 2 Ep 2: Alfa Romeo 6C Spider 2300 MM 6C 2500 Berlinetta

This is a story of not one, but two stunning recreations of Alfa Romeo history. The team at Historic and Vintage Restorations lead by Paul Chaleyer and aided by the renowned design expertise of Michael Simcoe, VP of Design - GM International, had little more than a handful of historic photos to go on when they embarked this 'once in a lifetime' journey. A special thank you to the owner of the cars for allowing us to share their story. By commissioning these cars, he enabled a team of truly remarkable artisans to live out a collective dream.
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/CarTorque_Series_2_Ep_2__Alfa_Romeo_6C_Spider_2300_MM__amp__6C_2500_Berlinetta.html

03 Apr 2015
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CarTorque Series 2 Ep 2: Toyota Supra 2JZ Drag Car

CarTorque Series 2 Ep 2: Toyota Supra 2JZ Drag Car

The fastest full bodied Toyota Supra in the world running on a 28x9 tyre. Meet Joe Singorelli from Gas Racing and the car he built for his customer Po Tung. This car has been raced and developed over the past three years and has run a 7.0 @ 207mph. Thanks to Joe and the team at Gas Racing, Po Tung for for letting us share the story and to Andrew from Motive DVD for the footage of the passes and on-board.
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/CarTorque_Series_2_Ep_2__Toyota_Supra_2JZ_Drag_Car.html

03 Apr 2015
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Mustang at Large | Ford Mustang, in Ordos, Inner Mongolia

Mustang at Large | Ford Mustang, in Ordos, Inner Mongolia

Here's how we celebrate the Year of the Horse. A man and an all-new 2015 Ford Mustang – unleashed into the concrete wild.

Watch what happens, behind the scenes, when Vaughn Gittin Jr. climbs in the driver's seat of a 2015 Mustang in Ordos, Inner Mongolia.

Subscribe to Ford Performance YouTube channel: http://ford.to/1qVlW9v

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Celebrating 50 years of pure innovation and 50 years of turning heads with the new 2015 Ford Mustang. Catch all the latest Mustang videos on the Official Ford Performance YouTube Channel.
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Mustang_at_Large___Ford_Mustang__in_Ordos__Inner_Mongolia.html

03 Apr 2015
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The Beast of Turin returns to Goodwood

The Beast of Turin returns to Goodwood

Official Website: http://grrc.goodwood.com
SUBSCRIBE for more great Goodwood Road & Racing videos here - http://bit.ly/GoodwoodTV

Facebook: http://www.facebook.com/GoodwoodRRC
Twitter: http://twitter.com/GoodwoodRRC
G+:http://plus.google.com/u/1/b/118385829877129977672/+GoodwoodTV/
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/The_Beast_of_Turin_returns_to_Goodwood.html

03 Apr 2015
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The new Porsche Boxster Spyder: 5 Billion Curves

The new Porsche Boxster Spyder: 5 Billion Curves

The new Boxster Spyder is a radical return to the origins of the Roadster: two seats, high performance, no room for any distractions. See the first driving shots in this video and share the best photographs from curves you like by using #5billioncurves

*Combined fuel consumption in accordance with EU 6: 9.9 l/100km; CO2 emission: 230 g/km
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/The_new_Porsche_Boxster_Spyder__5_Billion_Curves.html

03 Apr 2015
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This Ferrari 365 GTB/4 Daytona is a V12 Keepsake

This Ferrari 365 GTB/4 Daytona is a V12 Keepsake

“My dad bought this car in 1974 when it was a year old, and so was I a year old,” says Matthew Lange. “He bought it to use every day, and in fact, it was his company car.”

It’s quite rare to see a 1973 Ferrari 365 GTB/4 “Daytona” pressed into daily service, racking up nearly 40,000 miles in the process. Lange’s dad passed the car onto him at 30—much earlier than promised, so that his son could enjoy the car.

“It just puts a big smile on my face, getting behind the wheel and driving this car,” he says. “But when I first got the car, it scared me. A lot.” With more power and less grip than he was used to, he had to learn how to operate the 12-cylinder “Daytona.”

Now, he takes it on long drives with his wife to central Europe, racking up thousands of miles in the process—something the car was built to do from the outset. With the same trusted mechanic for around 30 years, Lange says it frees up and starts to drive much better once the miles pile up.

“It’s a car to use, it’s certainly not in concours condition,” Lange says, “I like to keep it that way, I don’t want to spend my money polishing it up nice to win a trophy.”

With the intention of keeping it in the Lange family, this stunning “Daytona” will live on through generations to come, all with the promise of using it on the open road—where the car was meant to be.

Drive Tastefully®

http://Petrolicious.com
http://facebook.com/Petrolicious
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/This_Ferrari_365_GTB_4_Daytona_is_a_V12_Keepsake.html

03 Apr 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Eine Theke für die Techno Classica

Es ist nicht mehr lange hin bis zur Techno Classica in Essen. Wir werden vom Fusselforum wieder einen Stand haben und natürlich sind wir schon am Vorbereiten.

Ich hatte schon einmal eine Theke aus Autoteilen gebaut, die ich auch bei der Automechanika eingesetzt habe, aber die Motorhaube an der Front ist verkehrt beschriftet. Es gibt auch eine Fusselforum Version, aber an die komme ich nicht dran. Ich dachte mir: Scheiß drauf, bauen wir ein e zweite Theke. Als Basis habe ich eine VW Typ 3 Haube genommen, die schon einmal bei der Techno Classica im Einsatz war.

Kofferraumhaube VW Typ 3

Die war zu lang, also musste unten ein Stück wegfallen.

Kofferraumhaube VW Typ 3

Dann habe ich eine beschädigte VW Passat Typ 32 Facelift Motorhaube in 2 Teile zerflext und die Rundungen angepasst. Um das verschrauben zu können, habe ich an beide Seiten 2 Halter hinten an die Typ 3 Haube geschweißt.

Halter

Die Motorhaubenhälften verschraubt, Platte drauf - fertig ist die Theke!

Messetheke

Messetheke

Messetheke

Das heißt: Ganzfertig ist sie nicht. Es muss noch eine andere, schmalere Platte drauf, die alte Beschriftung ab und eine neue Beschriftung drauf. Was freu ich mich diesen langen Text Buchstaben für Buchstaben abzukratzen. Aber ich wollte nicht noch eine Haube opfern, die war schon versaut....

Original http://www.fusselblog.de/index.php/Werkstatt/eine-theke-fuer-die-techno

03 Apr 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Elektro-4x4, Toyota RAV4 Hybrid 2175

Toyota RAV4 Hybrid

Toyota mach auch den RAV4 zum Hybridmodell und spendiert ihm einen elektrischen Allradantrieb.

Es war nur eine Frage der Zeit, bis Toyota auch den RAV4 als Hybridmodell bringt. Die Umsetzung erstaunt allerdings dann schon. Statt eines kleinen Benziners arbeitet unter der Motorhaube ein 2,5-Liter-Vierzylinder. Dazu kommt die Hybrideinheit und ein zusätzlicher Elektromotor an der Hinterachse. Dieser sorgt dafür, dass der Toyota wenn nötig alle vier Räder antreiben kann. Nix Downsizing also beim RAV4. Im Gegenteil, ausser beim LandCruiser gibt es in der Toyota-Palette keinen hubraumstärkeren Motor. Noch nennt Toyota keine Leistungswerte, da es sich aber um dieselbe Antriebskonfiguration handelt wie zum Beispiel beim Lexus NX 300h dürften in etwa 200 PS zur Verfügung stehen.
Die Enthüllung der Hybridversion erfolgt parallel zur Vorstellung des RAV4-Facelift, der sich durch ein überarbeitetes Design, neue Technik- und Sicherheitsmerkmale sowie ein verbessertes Interieur auszeichnet. Eine neue Frontpartie mit Voll-LED-Scheinwerfern sowie veränderte Rückleuchten und der neue hintere Stossfänger gehören zum Facelift-Standardprogramm.  Im Innenraum wurde die Qualitätsanmutung durch neue Instrumente mit Farb-TFT-Anzeige sowie Soft-Touch-Materialien angehoben. Was das Hybrid-SUV kosten soll ist noch unklar.
Mehr Toyota gibts im Archiv.Elektro-4x4, Toyota RAV4 Hybrid 2175

Text: Cha, Fotos: Werk.

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/toyota-rav4-hybrid-2175/seite_1-2

02 Apr 2015
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   Peter Ruch  

Malen nach Zahlen, Mercedes-Benz GLE 2174

Mercedes-Benz GLE

GLE ohne Coupé gleich ML. Alles klar? Egal.

Malen nach Zahlen, das kann fast jeder. Einfach die entsprechende Farbe ins entsprechende Feld pinseln, fertig ist der van Gogh für Pinsel-Legasteniker. Auch bei Daimler kann man das. Nach dem GLE Coupé kommt jetzt der GLE. Also eigentlich der Nachfolger des ML. Also ein US-SUV. Sie verlieren langsam die Übersicht? Es soll unseren Lesern nicht besser gehen als uns. Mercedes zaubert derzeit ein neues Modell nach dem anderen aus dem Malkasten. Und braucht Namen - oder besser gesagt Abkürzungen - für die neuen Modelle. Damit das klappt, hat Mercedes die viele Baureihen umbenannt. Weil so alles viel logischer und übersichtlicher werde. Ja dann... Und wer bei GLE jetzt an die Zusatzbezeichnung alter Audi-Modelle denkt ist ein Schelm. Zumal der mächtige Mercedes GL neu nun GLS heisst. Aber jetzt lassen wirs mit Verwirrung stiften. Obwohl wir uns schon überlegen, wie der gemeine Stern-Verkäufer das dem Kunden alles erklären will. Vielleicht muss er das ja gar nicht, denn die kommen in den Showroom und sagen nur: Benz, fett, gross...
Kommen wir zum Auto, oder besser gesagt zum SUV. In den neuen ML kommt alles, was der Konzern momentan zu bieten hat. Will heissen, Plug-in-Hybrid wenn gewünscht oder auch AMG mit sattsam Power, Infotainment-Computer mit denen man zum Mars fliegen könnte aber auch Hardware, die in ähnlicher Form aus anderen Modellen bekannt ist.
Malen nach Zahlen, Mercedes-Benz GLE 2174
Wie gesagt, klein ist der GLE nicht, schliesslich ist es kein Kompakt-SUV. 482 cm in der Länge und fast 194 cm in der Breite misst der Allradler (den es mit dem schwachen Diesel auch als Hecktriebler gibt), hinzu kommt eine Höhe von 184 cm. Das Gewicht, ja darüber können wir nur spekulieren. Wir haben auf der 21-A4-Seiten umfassenden Pressemeldung keine Gewichtsangabe gefunden. Ein Fliegengewicht ist er aber sicher nicht, der ML, ähhm, GLE ohne Coupé. Verbaut werden die neusten Triebwerke aus dem Konzernregal. Leistungsmässig beginnt die Reise beim GLE 250d mit 204 PS aus vier Zylindern, aber es gibt auch einen V6-Diesel mit 258 PS. Dazu gesellen sich die Benziner GLE 400 (333 PS) und GLE 500 (435 PS). Wem das nicht reicht, darf in Affalterbach bestellen. Der GLE 63 AMG kommt mit 557 Pferdestärken, der GLE 63 S AMG mit 585 PS. Wem das nicht reicht, Brabus wird wohl bald nachladen...
Und weil Daimler ja eine Plug-in-Offensive angekündigt hat, gibts den GLE 500 auch mit aufladbarer Batterie. Obwohl das Teil GLE 500 e heisst, ist der Benziner des GLE 400 drin, also ein V6 und kein V8. Tschuldigung’, wir verwirren den geneigten Leser wieder. Die Kombination des V6 mit der Elektromaschine ergeben eine Systemleistung von 442 PS und ein maximales Drehmoment von 650 Nm. Was wir von den Plug-in-Modellen halten – also von dem einzigen, dass wir bisher bewegt haben - gibts hier zu lesen.
Was es sonst noch über den GLE zu berichten gibt? Vielleicht, dass er nun auch eine Neunstufenautomatik mit an Bord hat. Zudem bekommt der GLE auch eine elektrisch ein- und ausfahrbare Anhängerkupplung mit ESP-Anhängerstabilisierung. Das wir die Preise noch nicht wissen ist uns irgendwie: egal. Klar ist: «das Beste oder nichts» gibts nirgends umsonst.
Mehr Mercedes gibts im Archiv.
Malen nach Zahlen, Mercedes-Benz GLE 2174
Malen nach Zahlen, Mercedes-Benz GLE 2174

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/mercedes-benz-gle-2174/seite_1-2

02 Apr 2015

#mbrt15 – Guarding the new Mercedes GLE

#mbrt15 – Guarding the new Mercedes GLE

Vor zwei Jahren hat Mercedes die Idee aufgegriffen, im Rahmen des USA-Roadtrips #mbrt13 eines ihrer neuen Fahrzeuge von Online-Journalisten zu seiner Weltpremiere begleiten zu lassen. 2013 wurde in Detroit die neuen Mercedes E-Klasse vorgestellt und von Los Angeles haben sie ein paar andere Onliner und ich damals zur NAIAS nach Detroit begleitet. In 5 Tagen haben wir damals 4.500 Kilometer abgerissen. Unter dem Dach des Hashtag #mbrt14 standen im letzten Jahr gleich Roadtrip mit Fahrzeugen von Mercedes-Benz an. Im Januar 2014 begleitete wieder ein kleiner Tross von Online-Multiplikatoren ein brandneues Fahrzeuge zur Weltpremiere nach Detroit, dieses Mal (#mbrt14) war es die neue C-Klasse und die Reise führte von Houston über den US Produktionsstandort von Mercedes in Tuscaloosa in Alabama nach Detroit zur NAIAS. Das waren dann 2.300 Kilometer in 4 Tagen. Am Ende des Jahres 2014 führte dann noch mal ein Mini-Roadtrip ein paar Teilnehmer von Sunnyvale nach Los Angeles, allerdings ohne irgendeine neues Fahrzeug zu begleiten.

Google Map of Greensboro, NC

Neues Jahr, neues Hashtag. Im Rahmen von #mbrt15 hat nun gerade wieder eine Gruppe an einem ähnlichen Roadtrip teilgenommen. Es galt den neuen Mercedes GLE (also den Nachfolger des ML bzw der M-Klasse) von seinem Produktionsort Tuscaloosa zur Auto Show in New York zu begleiten. Mit der kürzesten Verbindung sind das gerade mal 1.600 Kilometer, die Route war aber auf einen 2.600 Kilometer langen Roadtrip, den die Mitfahrer in 4 Tagen erfolgreich zurück gelegt haben. Unlängst wurde der GLE in Detroit präsentiert und der Großteil der Gruppe befindet sich auch schon wieder auf deutschem Boden.

Jede Menge Foto-Impression findet man bei Instagram oder Tumblr. Der einzige mitgereiste Deutsche, der regelmässig in Schriftform von Roadtrip berichtet hat, war Philipp Deppe von Mercedes-Benz Passion Blog:

Den Bildern und der Philipps Geschichten nach zu urteilen, hatten die Teilnehmer wieder eine Menge Spass. Ich hoffe, dass der Daimler dieses Form der Roadtrips auch in den kommenden Jahren beibehalten wird. Für mich war es immer eine schöne Mischung zwischen exklusiven Einblicken, wunderschönen Landschaften und jeder Menge Autofahren, was ich in den USA immer besonders gerne tue.

Original http://auto-geil.de/2015/04/02/mbrt15-guarding-the-new-mercedes-gle/

Created Donnerstag, 02. April 2015 Tags #mbrt13 | #mbrt14 | allgemein | mbrt15 | Mercedes GLE | mercedes-benz | roadtrip Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
02 Apr 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Zwischenlösung auf den besten Plätzen

Ich hab mich an die Wiederherstellung der Sitzbezüge gemacht. Der derbste Schaden war an der Einstiegswange des Beifahrersitzes. Warum eigentlich da? Wir erinnern uns: Die Sitze stammen aus einem MG, das wird wohl ein Rechtslenker gewesen sein.

Ich dachte, ich hätte irgendwo noch einen Rest schwarzes Kunstleder daheim. Hatte ich nicht. Kein Grund zum Verzweifeln, was habe ich noch - ein Gestaltungsanlass! Ich hatte noch Kunstleder in Schlangenoptik. Ich habe einen Rest hinter die Lücke gestopft und mit UHU Kraftkleber verklebt. Damit nichts ausreißt eine Nacht drumrum mit Polstergarn.

Sitzreparatur

Wenn man es ehrlich sieht: Die Bezüge sind tot, das ist Leichenkosmetik, was ich da betreibe. Die Sitzflächen an sich sind vom Kunstleder noch einigermaßen brauchbar, die Flanken sind dünner und ziemlich grotten. Gut, das größte Loch habe ich mal mit Kunstleder hinterklebt. Wie schon geschrieben - schwarzes hatte ich nicht.

Sitzreparatur

Bei der Sitzfläche des Fahrersitzes waren 2 Nähte aufgegangen. Am besten ließ sich das von hinten nähen. Da ich dafür keinerlei Maschinen habe, habe ich das eben mit der Hand genäht. Um das in Form zu bringen, war der Mittelteil mit dem Schaumstoff verklebt. Also habe die den Kraft Kleber als Kontaktkleber verwendet.

Sitzreparatur

In der Werkstatt habe ich die Sitze dann wieder zusammengesetzt. Beim Aufziehen der Sitzflächen sind diese an diversen Stellen gerissen. Da ist das Material wie schon geschrieben eben sehr dünn und inzwischen spröde.

Sitzreparatur

Anschließen kamen die Sitze natürlich wieder ins Auto.

MG Sitze

Die Sitze sehen wieder heil aus. Fragt sich: Wie sitzt man denn nun drauf? Hart. Sehr hart. Das bisserl Schaumstoff drückt sich komplett durch, der ist einfach VIEL zu weich. Aber das war abzusehen. Denn erstens ist der uralt und zweitens nicht dafür gedacht, auf einer harten Unterlage zu liegen. Mal sehen, ob ich noch mal etwas aus festerem Schaumstoff schnitze. Vielleicht nehme ich auch einfach den Schaumstoff der Sitze des nächsten Schlachters als Teilespender. Wenigstens kann man aber inzwischen so sitzen, dass man nicht zwischen den Stangen durchsinkt.

Original http://www.fusselblog.de/index.php/sitzwischenloesung?blog=16

02 Apr 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Mehr Flügel!, Subaru STI Performance 2173

Subaru STI
Performance Concept

Subaru will mit der Rennsportabteilung STI auch in die USA expandieren. Den Imageträger, den STI Performance Concept, hätten wir auch gerne in Europa.

Nein, es gibt keine Hinweise auf eine Serienfertigung, es gibt keine Leistungsdaten und es ist auch völlig unklar, ob das Konzeptauto jemals in Europa gezeigt wird. Subaru hat das STI Performace Concept einzig und allein an die Motorshow in New York gekarrt, um den offiziellen Startschuss für die Rennsportabteilung STI (Subaru Technica International) in den USA zu geben. Dort will man STI als Marke etablieren. Unter der Marke STI fasst Subaru spezielle Anbauteile, spezielle Serienautos - wie den WRX STI - aber auch Rennfahrzeuge zusammen. So wird die Studie denn auch von einem Rennmotor, wie er in der japanischen GT-Serie zur Anwendung kommt, angetrieben. Der Zweiliter-Boxer mit vier Zylindern und Turboaufladung leistet im Renntrimm sattsam 300 PS. Die Chance, der das Konzept auf Basis des BRZ nach Europa kommt ist leider verschwindend gering. Aber bei den Japanern weiss man nie so genau.
Mehr Subaru gibts im Archiv.
Mehr Flügel!, Subaru STI Performance 2173

Text: Cha, Fotos: Werk.

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/subaru-sti-performance-2173/seite_1-2

01 Apr 2015
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Spanferkel, Lexus RX-1629

Lexus RX

Lexus zeigt den neuen NX, äh, RX.

Wir müssen es zugeben: wir hatten noch nie ein Lexus-SUV als Bildschirmschoner. Oder Hintergrundbild. Oder überhaupt eigentlich eine Form von Interesse an den Dingern. Das mag vielleicht erklären, dass der erste Eindruck von neuen RX war: hups, da ist ihnen ein falsches Bild reingerutscht.
Ist ihnen aber nicht, wie sich herausstellte, es war gar kein NX, den wir da sahen, sondern der neue RX, frisch geboren auf der Motor Show in New York. Gut, eine gewisse Verwechslungefahr besteht ja auch zwischen Polo und Touareg, oder zwischen Audi A4 (B6) und Audi A4 (B8) und dem zukünftigen Audi A4, das heisst dann: Designsprache. Aber bei den Lexüssern ist es vielleicht noch ein bisschen schwieriger, die Frontansicht wird von diesem gewaltigen Grill dominiert - da sieht man dann gar nichts mehr anderes. Ausser vielleicht vor dem (geistigen) Auge, wie ausgezeichnet sich darauf ein Spanferkel braten liesse, man würde nicht einmal einen Spiess brauchen, es liesse sich bestens zwischen...Lexus RX
Wir haben aber unterdessen begriffen: der RX ist der grosse Bruder des NX. 4,89 Meter lang ist der Neue - also ein mächtig Trumm. Gewachsen ist der RX über die Generationen, es begann mal mit bescheidenen 4,58 Metern (ab 1997), zuletzt waren es in der 3. Generation (ab 2009) schon 4,77 Meter; der NX bringt es auf 4,63 Meter. Und der NX kriegt die stärkeren Maschinen, als RX350 den 3,5-Liter-V6 mit 300 PS, als RX450h, also Hybrid, dann ebenfalls etwa 300 PS. Auch das müssen wir jetzt nicht verstehen.
Und sonst? Ein neues Auto halt. Mit all den Features, welche die Industrie anscheinend heute als unverzichtbar erachtet. Und wir halt nicht so.
Mehr Toyota und Lexus gibt es in unserem Archiv. Anleitungen, wie man ein Spanferkel brät: woanders. Was eine gute Möglichkeit ist, mal wieder auf unseren liebsten Food-Blog zu verweisen: Anonyme Köche. Oder vielleicht eine Seite mit schöner Unterwäsche?
Lexus RX
Lexus RX

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/lexus-rx-1629/seite_1-2

01 Apr 2015
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Mad Max: Fury Road - Official Main Trailer [HD]

Mad Max: Fury Road - Official Main Trailer [HD]

The world goes mad May 2015.
https://www.facebook.com/MadMaxMovie

From director George Miller, originator of the post-apocalyptic genre and mastermind behind the legendary “Mad Max” franchise, comes “Mad Max: Fury Road,” a return to the world of the Road Warrior, Max Rockatansky.

Haunted by his turbulent past, Mad Max believes the best way to survive is to wander alone. Nevertheless, he becomes swept up with a group fleeing across the Wasteland in a War Rig driven by an elite Imperator, Furiosa. They are escaping a Citadel tyrannized by the Immortan Joe, from whom something irreplaceable has been taken. Enraged, the Warlord marshals all his gangs and pursues the rebels ruthlessly in the high-octane Road War that follows.

Tom Hardy (“The Dark Knight Rises”) stars in the title role in “Mad Max: Fury Road”—the fourth in the franchise’s history. Oscar winner Charlize Theron (“Monster,” “Prometheus”) stars as the Imperator, Furiosa. The film also stars Nicholas Hoult (“X-Men: Days of Future Past”) as Nux; Hugh Keays-Byrne (“Mad Max,” “Sleeping Beauty”) as Immortan Joe; and Nathan Jones (“Conan the Barbarian”) as Rictus Erectus. Collectively known as The Wives, Zoë Kravitz (“Divergent”) plays Toast, Riley Keough (“Magic Mike”) is Capable, Rosie Huntington-Whiteley (“Transformers: Dark of the Moon”) is Splendid, and supermodel Abbey Lee is The Dag, and Courtney Eaton is Fragile. Also featured in the movie are Josh Helman as Slit, Jennifer Hagan as Miss Giddy, and singer/songwriter/performer iOTA as Coma-Doof Warrior.

The cast is rounded out by well-known Australian actors John Howard and Richard Carter, supermodel Megan Gale, Angus Sampson, Joy Smithers, Gillian Jones, Melissa Jaffer and Melita Jurisic.

Oscar-winning filmmaker George Miller (“Happy Feet”) is directing the film from a screenplay he wrote with Brendan McCarthy and Nico Lathouris. Miller is also producing the film, along with longtime producing partner, Oscar nominee Doug Mitchell (“Babe”, “Happy Feet”), and P.J. Voeten. Iain Smith, Graham Burke and Bruce Berman serve as executive producers.

The behind-the-scenes creative team includes Oscar-winning director of photography John Seale (“The English Patient”), production designer Colin Gibson (“Babe”), editor Margaret Sixel (“Happy Feet”), Oscar-winning costume designer Jenny Beavan (“A Room with a View”), action unit director and stunt coordinator Guy Norris (“Australia”), and makeup designer Lesley Vanderwalt (“Knowing”).

Warner Bros. Pictures presents, in association with Village Roadshow Pictures, a Kennedy Miller Mitchell production, a George Miller film, “Mad Max: Fury Road.” The film is scheduled for release on May 15, 2015, and will be distributed by Warner Bros. Pictures, a Warner Bros. Entertainment Company, and in select territories by Village Roadshow Pictures.

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In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Mad_Max__Fury_Road_-_Official_Main_Trailer__HD_.html

01 Apr 2015
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Endlich!, Cadillac CT6-1628

Cadillac CT6

Cadillac meldet sich zurück ins Segment der Oberklasse-Limousinen.

Ach, Cadillac. Was hat die schöne GM-Tochter alles versucht, um endlich aus dem Loch zu kommen - um endlich wieder so einigermassen auf der Höhe zu sein mit den deutschen (und japanischen) Premium-Herstellern. Die Marke, man vergisst es gern, war einst ganzganz oben, noch über Rolls-Royce, wahrlich der «Standard of the World», doch seit den 70er Jahren ging es nur noch bergab. Unter anderem: Frontantrieb. Einverstanden, in den vergangenen Jahren zeigte die Tendenz wieder so ein bisschen gegen oben, zumindest in den USA und China, doch was halt immer fehlte, war die grosse Limo. Einverstanden, auf einigen Märkten gab es den XTS Sedan - doch es hatte auch gute Gründe, weshalb es dieses Fahrzeug nie nach Europa schaffte.
Man könnte sich nun fragen: was soll das mit der grossen Limousine? Das Zeug verkauft sich doch eh nicht mehr (mit Ausnahme der S-Klasse von Mercedes). Aber: Cadillac war immer gross. Und noch ein bisschen grösser als alle andern. Und deshalb erstaunt es schon, dass es eine kleine Ewigkeit dauerte, bis die Amerikaner wieder dort antreten, wo sie eigentlich hingehören. Markenkern, nennt man sowas. Und Heritage - etwas, was sich viele Marken auch für alles Geld dieser Welt nicht kaufen können.Cadillac CT6
Jetzt aber: 12 Milliarden Dollar. So viel Geld wollen die Amerikaner bis Ende des Jahrzehnts investieren in den «long-awaited return to the global prestige luxury segment», gleich acht neue Modelle wollen sie bis 2020 auf den Markt werfen. Der in New York vorgestellte CT6, der schon 2016 auf den Markt kommen wird, ist also nur der Beginn einer Offensive.
Gut ist: er ist sehr konservativ gestaltet, der CT6. Und deshalb sehr elegant. Keine Mätzchen, einfach sauber gemacht. Gut ist auch: Heckantrieb (und auf Wunsch: Allrad). Gut ist ausserdem: zwar so gross wie ein 7er von BMW, aber so leicht wie ein 5er. Dies dank einer neuen Bauweise, bei der 11 verschiedene Materialien zum Einsatz kommen, die für ein geringeres Gewicht bei höherer Stabilität sorgen sollen. Weniger als 1700 Kilo sollen es sein, dies bei einem Wagen mit 3,11 Meter Radstand, 5,18 Meter Länge, 1,88 Meter Breite und 1,47 Meter Höhe. Hinten gibt es mehr als einen Meter Beinfreiheit...
Nicht so gut ist: keine Achtzylinder. Ganz im Gegenteil, in seiner Basisversion mit der CT6 mit einem 2-Liter-Vierzylinder auskommen (ca. 265 PS), dazu gibt es den bekannten 3,6-Liter-V6 (ca. 335 PS) - und einen ganz neuen 3-Liter-V6-Doppelturbo, der etwa 400 PS schaffen soll. Geschaltet wird über eine 8-Stufen-Automatik.
Innen gibt es natürlich alles, was es in der Oberklasse heute so gibt und braucht.
Mehr Cadillac gibt es in unserem Archiv. Und ein paar schöne Cadillac aus den guten alten Zeiten finden sich auf www.radical-classics.com.
Cadillac CT6
Cadillac CT6

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/cadillac-ct6-1628/seite_1-2

01 Apr 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Der Fusselblog Aprilscherz 2015

April, April! Natürlich war die Nachricht, dass mein Pirat Weltkulturerbe wird, eine Ente. Und ich denke, es haben die meisten auch geschnallt. Ich hoffe, ich konnte Euch aber trotzdem mit meinem traditionellen Aprilscherz gut unterhalten.

Alle über den Tag eingegangenen Kommentare habe ich inzwischen freigeschaltet. Nur während des Tages ist es einfach doof, wenn Kommentare die gutgläubigen Leser sofort aufklären.

Das war die Story:


Jetzt heißt es Gas geben!

Es ist ungefähr eineinhalb Jahre her, als ich auf einen Beitrag in einem online Forum stolperte. Es gibt Möglichkeiten noch weniger Steuern zu zahlen, als mit einem H-Kennzeichen, es geht komplett steuerfrei.

Eine Möglichkeit kann man nicht nachträglich erreichen. Anfang der 30er Jahre gab es die Möglichkeit, sich durch eine Einmalzahlung von der KFZ Steuer befreien zu lassen. Fahrzeuge, für die nachweislich damals diese Zahlung geleistet wurde, sind bis heute von der KFZ Steuer befreit.

Dann gibt es eine Befreiung von der KFZ Steuer für schwerbehinderte Personen. Aber das wünscht man keinem nur wegen der Befreiung von der KFZ Steuer.

Dritte Möglichkeit ist den Wagen von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklären zu lassen. Das haben bisher nur wenige Fahrzeughalter geschafft. Meines Wissens nach sind bisher 18 Fahrzeuge in Europa mit diesem Status ausgezeichnet worden. Voraussetzung ist wie beim H-Kennzeichen ein Mindestalter von 30 Jahren. Zudem muss das Fahrzeug Tuninggeschichte geschrieben haben. Das erste Auto, das es in Deutschland geschafft hat ist der Mattig Breitbau vom Manta B aus dem Kino.

M

Auf der Tuning World Bodensee lernte ich ein Mitglied der Prüfungskommission kennen, der mitentscheidet, welche Fahrzeuge als Meilensteine des Tunings zum Weltkulturerbe erklärt werden. Ich stellte im meinen Pirat vor und er machte mir Hoffnungen. Ich war selbst erstaunt, dass er den Wagen bereits vorher kannte. Und er meinte, er habe das nicht alleine zu entscheiden, aber ich solle ruhig einen Antrag stellen, er würde sich dafür einsetzen, dass der Wagen den Status erhält.

Gestern bekam ich Post aus Bonn von der Deutschen UNESCO-Kommission e.V. Ich soll am 23.04.2015 den Wagen der Kommission persönlich vorstellen. Mein Pirat UNESCO Kulturerbe?

Pirat

Ich werde es auf jeden Fall probieren. Wäre natürlich mit Auflagen verbunden. Ich dürfte den Wagen nicht weiter verändern und müsste ihn auch weiterhin im öffentlichen Straßenverkehr bewegen, um das Kulturgut der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Weiterhin muss ich mich verpflichten, den Wagen zu Ausstellungen zur Verfügung zu stellen. Aber da die Spesen gezahlt werden, ist das kein Problem.

Jetzt heißt es Gas geben, damit der Wagen am 23. gut dasteht. Drückt mir die Daumen, dass der Pirat das 19. Europäische mobile Weltkulturerbe wird!

Original http://www.fusselblog.de/index.php/jetzt-heisst-es-gas-geben-1?blog=29

01 Apr 2015
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Jetzt heißt es Gas geben!

Es ist ungefähr eineinhalb Jahre her, als ich auf einen Beitrag in einem online Forum stolperte. Es gibt Möglichkeiten noch weniger Steuern zu zahlen, als mit einem H-Kennzeichen, es geht komplett steuerfrei.

Eine Möglichkeit kann man nicht nachträglich erreichen. Anfang der 30er Jahre gab es die Möglichkeit, sich durch eine Einmalzahlung von der KFZ Steuer befreien zu lassen. Fahrzeuge, für die nachweislich damals diese Zahlung geleistet wurde, sind bis heute von der KFZ Steuer befreit.

Dann gibt es eine Befreiung von der KFZ Steuer für schwerbehinderte Personen. Aber das wünscht man keinem nur wegen der Befreiung von der KFZ Steuer.

Dritte Möglichkeit ist den Wagen von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklären zu lassen. Das haben bisher nur wenige Fahrzeughalter geschafft. Meines Wissens nach sind bisher 18 Fahrzeuge in Europa mit diesem Status ausgezeichnet worden. Voraussetzung ist wie beim H-Kennzeichen ein Mindestalter von 30 Jahren. Zudem muss das Fahrzeug Tuninggeschichte geschrieben haben. Das erste Auto, das es in Deutschland geschafft hat ist der Mattig Breitbau vom Manta B aus dem Kino.

M

Auf der Tuning World Bodensee lernte ich ein Mitglied der Prüfungskommission kennen, der mitentscheidet, welche Fahrzeuge als Meilensteine des Tunings zum Weltkulturerbe erklärt werden. Ich stellte im meinen Pirat vor und er machte mir Hoffnungen. Ich war selbst erstaunt, dass er den Wagen bereits vorher kannte. Und er meinte, er habe das nicht alleine zu entscheiden, aber ich solle ruhig einen Antrag stellen, er würde sich dafür einsetzen, dass der Wagen den Status erhält.

Gestern bekam ich Post aus Bonn von der Deutschen UNESCO-Kommission e.V. Ich soll am 23.04.2015 den Wagen der Kommission persönlich vorstellen. Mein Pirat UNESCO Kulturerbe?

Pirat

Ich werde es auf jeden Fall probieren. Wäre natürlich mit Auflagen verbunden. Ich dürfte den Wagen nicht weiter verändern und müsste ihn auch weiterhin im öffentlichen Straßenverkehr bewegen, um das Kulturgut der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Weiterhin muss ich mich verpflichten, den Wagen zu Ausstellungen zur Verfügung zu stellen. Aber da die Spesen gezahlt werden, ist das kein Problem.

Jetzt heißt es Gas geben, damit der Wagen am 23. gut dasteht. Drückt mir die Daumen, dass der Pirat das 19. Europäische mobile Weltkulturerbe wird!

Original http://www.fusselblog.de/index.php/jetzt-heisst-es-gas-geben-1?blog=29

01 Apr 2015
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Bikini, Porsche Boxster Spyder 2171

Porsche Boxster Spyder

Es gibt ihn nur mit Handschaltung, nur mit 385 PS aus dem 3,8-Liter-6-Zylinder und er gibt sein Debüt an der Motorshow von New York - der Porsche Boxster Spyder.

Das mit den offenen Sondermodellen für die US-Autoshows hat natürlich System bei Porsche. Schliesslich gibt es in den USA genügend Bundesstaaten mit ziemlich zahlungskräftigen Bewohnern, die das Verdeck des Porsche gar nie Schliessen müssen. Einfach, weil immer die Sonne scheint. Und wenn mal nicht, dann staut das teure Stück eh in der wohltemperierten Garage. Ach ja, und Porsche fängt auch noch mit einem Unsinn an. In der Pressemeldung ist zu lesen: «Ein straffes Sportfahrwerk mit 20 Millimetern Tieferlegung». Keine Angst, man hat dem Spyder keine 12-Zoll-Alus spendiert, es ist schon eher die Karosserie, die tiefer gelegt wurde. Egal, die  Bremsen stammen aus dem 911 Carrera, dazu gibts eine direktere Lenkung und den 3,8 Liter grossen Sechszylindermotor mit 375 PS  (siehe Fahrbericht Cayman GT4). Der Sprint von null auf 100 km/h dauert laut Werk gerade einmal 4,5 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 290 km/h. Und trotzdem soll der scharfe Boxster mit unter 10 Liter Sprit pro 100 Kilometer auskommen. Interessant: «Der puristischen Auslegung folgend gibt es aus Gewichtsgründen serienmässig weder Radio noch Klimaanlage, beides ist aber optional und ohne Aufpreis ab Werk bestellbar. Noch vor ein paar Jahren hätte das einen happigen Aufpreis gekostet. Will Porsche jetzt noch eine faire Aufpreispolitik einführen? Kaum. die Kohle wird sicher andernorts abgeschöpft. Optisch ist der Boxster Spyder mit seinem an Finnen gespannten leichten Stoffdach natürlich ein Hingucker. Wie ein Bikini, welches je nach Trägerin auch zum Hingucken verleitet. Er kostet übrigens mindestens 97'600 Franken.
Mehr Porsche gibts im Archiv.
Bikini, Porsche Boxster Spyder 2171

Text: Cha, Fotos: Werk.

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/porsche-boxster-spyder-2171/seite_1-2

01 Apr 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Die Handtäschchen, VW Beetle Konzeptautos 2172

VW Beetle Konzeptautos

Sie heissen «Pink Edition», «Cabriolet Wave», «Cabriolet Denim» oder «Concept R-Line» und sind vor allem eines: Merketing-Fingerübungen.

VW stellt an der gerade angelaufenen Motorshow in New York den Amerikanern nicht nur den Golf Alltrack vor. Man hat für den Coiffeur aus der Provinz auch die Beetle «Pink Edition» im Angebot, für den uncoolen Oberstufenlehrer das «Cabriolet Denim» und für die Mittelstandshausfrau das «Cabriolet Wave». Und, für den sportlich angehauchten Frühpensionisten, gibts dann noch die «Concept R-Line». Alles nett  gemacht, aber so richtig sexy ist das alles nicht. Da würden uns nicht mal die 220 PS des R-Line gnädig stimmen. Wir hoffen, dass es die Container mit den Autos nie über den grossen Teich schaffen. Und wir haben die Hoffnung noch nicht aufgegeben, dass es sich bei der Sache um einen Aprilscherz handelt.
Mehr Volkswagen gibts im Archiv.
Die Handtäschchen, VW Beetle Konzeptautos 2172

Text: Cha, Fotos: Werk.

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/vw-beetle-konzeptautos-2172/seite_1-2

31 Mar 2015
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Familienbande, Porsche 914-1851

Porsche 914

Noch nicht erstelltPorsche 914
Vielleicht lag es ja tatsächlich in der Familie. Da waren Mitte der 60er Jahre der damalige VW-Chef Heinrich Nordhoff, der unbedingt einen Nachfolger für die auf dem Käfer basierenden Karmann-Ghia-Modelle suchte, und Ferry Porsche, der den 356er zu ersetzen hatte und wenig glücklich war mit den Verkaufszahlen des 912. Die Tochter von Nordhoff, Elisabeth, war verheiratet mit dem Neffen von Ferry, Ernst Piëch - man kann sich also gut vorstellen, dass sich die beiden hohen Herren auch privat kannten. Und so vereinbarten Nordhoff und Porsche, dass sich Porsche an der Entwicklung des sportlichen VW-Modells beteiligen würde - und dass beide Hersteller das Fahrzeug unter ihrem eigenen Namen vertreiben würden.
«win-win», könnte man meinen. Doch dann starb Heinrich Nordhoff am 12. April 1968, kurz, nachdem der erste Prototyp des 914 vorgestellt worden war (am 1. März 1968). Der Nachfolger von Nordhoff, Kurt Lotz, der in keiner Weise mit den Familien Porsche und Piëch verbandelt war, soll den «Handschlag» nicht anerkannt haben, sondern war der Meinung, Porsche müsse sich mindestens an den Werkzeugkosten beteiligen. Was den Stuttgartern aber zu teuer war. Als Kompromiss wurde Anfang 1969 die «VW-Porsche Vertriebs GmbH» gegründet, die bald schon vom Stuttgarter Porsche-Gelände, wo sämtliche Entwicklungsarbeiten stattgefunden hatten, nach Ludwigsburg umzog.
Vorgestellt wurde das neue Modell dann am 11. September 1969 auf der IAA in Frankfurt. Es gab zuerst den VW-Porsche 914/4 mit dem 1,7-Liter-Vierzylinder, der auch den Volkswagen 411E antrieb, mit nicht gerade happigen 80 PS. Dieses Fahrzeug wurde bei Karmann in Osnabrück gebaut. Dann gab es aber auch noch den Porsche 914/6, der mit dem 2-Liter-Sechszylinder aus dem Porsche 911T ausgeliefert und in Stuttgart produziert wurde.Porsche 914
Porsche 914
Beiden gemein war der Übername «Volks-Porsche» (das war dann noch positiv) oder auch «VoPo» (das war dann eher unfreundlich, erinnerte es doch an die Volkspolizei der damaligen DDR). In Nordamerika verkaufte Porsche den 914 unter dem Namen Porsche, mit allen Insignien (obwohl die Vierzylinder-Variante im Typenschild als Volkswagen bezeichnet wird).
Der Porsche 914/6 war ein grober Reinfall. Im ersten Modelljahr konnten immerhin noch 2657 Stück verkauft werden, 1971 waren es dann noch 432 Exemplare, 1972 nur noch 229. Das war das schnelle Ende des 914/6, der zwar über 200 km/h schnell war, aber auch 19'980 Mark kostete, nicht entscheidend viel weniger als ein 911T, der sich aber noch ein bisschen flotter bewegen liess.Porsche 914
Porsche 914
Porsche 914
Porsche 914
Porsche 914
Im Gegenzug bot VW ab 1973 auch einen 100 PS starken Vierzylinder an, die Modelle hiessen dann 914 1.7 und 914 2.0, die schwächere Variante kam aufgrund von verschärften Abgasvorschriften auf einigen Märkten auf noch 72 PS; wohl das schwächlichste Fahrzeug, das je mit der Bezeichnung Porsche auf den Markt kam.
Auch wenn der 914er gerne unterschätzt wird: Der unverwechselbare Zweisitzer mit dem feststehenden Targa-Bügel war der erste deutsche Mittelmotor-Sportwagen und bot ein erstaunliches Mass an Fahrvergnügen. Und so schlecht verkaufte er sich auch nicht: Zwischen 1969 bis zum Ende der Produktion im Frühjahr 1976 wurden insgesamt 118’978 Einheiten produziert. Damit avancierte er zum bestverkauften Sportwagen seiner Zeit.
Es gab aber ausserdem noch einige spannende Umbauten. Da war zuerst einmal der 914/6 R (besser bekannt als 914/6 GT), von dem 32 Stück im Werk entstanden sowie etwa 400 Umbau-Kits verkauft wurden. Der GT hatte massive Kotflügelverbreiterungen, einen zusätzlichen Olkühler vorne - und vor allem einen 2-Liter-Motor mit Doppelzündung. Noch potenter war der 916, von dem 1971 insgesamt 11 Stück produziert wurden, ganz einfach zu erkennen am festen Stahldach. Für die ersten drei Exemplare wurde der 2,4-Liter-Sechszylinder aus dem 911 S verwendet, der 190 PS schaffte und das knapp 1000 Kilo schwere Fahrzeug in etwa 7 Sekunden von 0 auf 100 km/h brachte. Der Rest der 916 erhielt gar den 2,7-Liter mit 210 PS, die Fahrleistungen waren selbstverständlich noch besser. Und dann waren da schliesslich noch die zwei Exemplare des 914/8, die mit dem mindestens 260 PS starken 3-Liter-Achtzylinder aus dem Rennmodell 908/3 ausgestattet wurden.
Mehr Porsche gibt es in unserem Archiv.Porsche 914

Original http://www.radical-mag.com/youngtimer/porsche-914-1851/seite_1-2

31 Mar 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Mach Sitz!

Der Lack der Türverkleidungen war trocken, als ich gestern in die Werkstatthölle kam. Gut, riecht noch ein wenig nach Lack, aber man kann sie anfassen. Also habe ich sie ins Auto geschraubt. Und um den Erfolg besser zu sehen, stelle ich mal vorher und nachher nebeneinander.

Vorher:

Mach Sitz!

Nachher:

Mach Sitz!

Vorher:

Mach Sitz!

Nachher:

Mach Sitz!

Ich würde sagen, das sind Welten.

Und da ich da gerade so auf die Sitze geblickt habe, dachte ich mir, nehm ich mir die als nächstes vor. Ich hatte die erst einmal so reingeschraubt, wie ich sie reinbekommen hatte. Die Sitze hatte ich ja mal wieder für einen Euro ersteigert, viel konnte man nicht erwartet. Die Bezüge hatte ich provisorisch mit Gaffa Tape geflickt, aber was viel mehr nervte: Wirklich gut drauf sitzen konnte man nicht.

Das lang daran, dass die MG Sitze unten eine Gummimatte hatten, auf der der Schaumstoff auflag. Der Gummi war spröde geworden mit den Jahren und ist ausgerissen. Hier der abgezogene Polsterteil mit den Gummiresten:

Sitz

Ergebnis war, dass der Schaumstoff sich einfach zwischen den Stangen nach unten gedrückt hat und man quasi nur auf den Stangen saß - wenn der Arsch bereit genug war. Das musste ich ändern. Ausgang war das Rohrgestell des Unterteils.

Mach Sitz!

Neue Gummiunterteile kaufen? Kommt nicht in die Tüte, kostet ja Geld. Wenn man bedenkt, dass andere Hot Rodder auf ungepolsterten Aluschalen aus Flugzeugen sitzen, da sollte doch ein Blech mit Schaumstoff drüber quasi schon ein Luxus Sessel dagegen sein. Also habe ich eine Blechtafel aus der Ecke gezogen. Ich habe das Blechdach von Christian genommen, das er mir mal vorbeigebracht hat. Das war etwas verdellert, aber das ist in dem Fall ja vollkommen egal. Da brauch ich kein gutes Blech verballern. Passende Blechtafeln geschnitten und draufgepunktet.

Sitz

Davor grob entrostet und danach mit Brantho 3in1 gestrichen.

Sitz

Nächster Schritt wird sein, die Bezüge in Ordnung zu bringen. Auf der Fahrerseite sind auf der Sitzfläche die Nähte aufgeplatzt, auf der Beifahrerseite ist die Lehne komplett durch.

Sitz

Man kann danach ruhig sehen, dass die Sitze geflickt wurden. Nur sollte kein Schaumstoff mehr raussehen, denn der nutzt sich viel zu schnell ab und dann sind die Sitze bald endgültig am Sack.

Original http://www.fusselblog.de/index.php/mach-sitz?blog=16

31 Mar 2015
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Schwächling, McLaren 570S 2170

McLaren 570S

Mit dem 570S rundet McLaren die Angebotspalette nach «unten» ab. 570 PS sollen für den Einstieg reichen.

Okay, der neue McLaren hat nur 570 PS, aber die Fahrleistungen sind doch sehr imponierend: 0-100 km/h in 3,2 Sekunden, 0-200 km/h in 9,5 s, ein Topspeed von über 320 km/h und ein Leistungsgewicht von 434 PS pro Tonne. Die 570 PS werden aus einem 3,8 L grossen V8 mit zwei Turboladern generiert, das maximale Drehmoment liegt bei 600 Nm, allerdings erst ab 5000 Umdrehungen. In der Lightweight-Version soll der 570S (allerdings ohne Benzin und Fahrer) nur gerade 1313 kg wiegen. Der Sportler ist mit einer Länge von 453 cm sehr kompakt und die Höhe von 120 cm lässt darauf schliessen, dass die Kopffreiheit nicht gerade gigantisch ist. Doch das spielt natürlich bei einem Auto dieser Auslegung keine Rolle. Viel wichtiger sind hier Dinge wie serienmässige Bremsen aus Keramik-Kompositmaterial. Oder ein Chassis aus Kohlefaser in Monocoque-Bauweise. Alles natürlich schon von den «grösseren» McLaren-Modellen bekannt. Und, der 570 S sieht seinen grösseren Brüdern auch sehr ähnlich.
Schwächling, McLaren 570S 2170
McLaren meint, der 570S sei das alltagstauglichste Modell in ihrem Programm. Auch, weil er über das volle Infotainmentprogramm verfügt. Das mag sein, wir finden da andere Dinge viel wichtiger. Was soll ich mit 1280 Watt Musikleistung aus einer Bower&Wilkins-12-Lautsprecher-Anlage? Wir wollen den V8 hören. Und, dass es unter der vorderen Haube nun einen Kofferraum mit 150 Liter Inhalt gibt: geschenkt. Viel interessanter wäre da zu wissen, was der 570S kosten wird. Doch dazu gibt es leider noch keinerlei Angaben. Klar ist dafür schon, was der Flitzer verbrauchen soll. 9,2 Liter pro 100 Kilometer sollen es sein, aber wohl auch nur, wenn der Fahrer ein Racing-Eunuche ist. Und so einer wird auch nicht an der Dämpferverstellung (Normal, Sport und Track) rumspielen. Wir freuen uns aus die ersten Fahrten im 570 S - schliesslich haben wir ja ein Herz für «Schwächlinge».
Schwächling, McLaren 570S 2170

Text: Cha, Fotos: Werk.

Schwächling, McLaren 570S 2170

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/mclaren-570s-2170/seite_1-2

30 Mar 2015
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Es dauert, Lyonheart K 2169

Lyonheart K

Es ist schon drei Jahre her, dass wir über den atemberaubenden Lyonheart K berichtet haben. Und: er fährt immer noch nicht.

Es ist ein optisch sehr aufregendes Projekt welches ein Schweizer Designer in Coventry auf die Beine stellen will. Ein Coupé und ein Cabrio - optisch sehr nahe am alten Jaguar E-Type - mit modernster Technik in limitierter Auflage. Ungefähr so lässt sich der Lyonheart K beschreiben. Längst sollte er über die Strassen rollen, doch Jaguar hat es dem Projekt bisher nicht leicht gemacht. Weil die Briten den XK eingestellt haben, musste Lyonheart nach eigenen Angaben fast wieder von vorne anfangen und das Konzept auf den F-Type übertragen. Dennoch sei das Projekt nicht gestorben stellt Firmeninhaber Robert Palm klar. Die ersten fahrfertigen Prototypen sollen Anfang 2016 auf die Strasse kommen, rund ein Jahr später gibts die Kundenautos. Und zwar eine ganze Menge. Gemäss Palm liegen 170 Bestellungen vor, geplant ist eine Serie von 250 Stück pro Fahrzeugtyp. Wir harren also weiter der Dinge die da kommen.
Es dauert, Lyonheart K 2169

Text: Cha, Fotos: Werk.

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/lyonheart-k-2169/seite_1-2

30 Mar 2015
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Volvo GTZ 3000, Volvo GTZ 3000-1851

Car of the Day (1)

Es gibt da einen wunderbaren Site mit herrlich schrägen Autos: www.banovsky.com. Da gibt es jeden Tag den «Car of the Day», da wollen wir hin und wieder einen rauspicken.

Der italienische Volvo-Importeur Motauto war ein wenig unglücklich, damals, in den 60er Jahren. Zwar hatte man das P1800 Coupé im Programm, doch der grosse Renner war das in Italien nicht (was aber in erster Linie an der Motorisierung lag). 1965 bestellte Motauto bei Fissore mal ein neues Design, doch die Schweden waren gar nicht begeistert, weder von der Idee noch vom Auto. 1969 versuchte es Motauto wieder, diesmal bei Zagato, doch das wurde wieder nichts: nur ein einziger GTZ 2000 wurde gebaut. Ab 1968 hatte Volvo dann aber den 164 im Programm - und mit dem 3-Liter-Reihensechszylnder auch einen vernünftigen Motor im Angebot. Motauto stellte Zagato wieder ein Fahrzeug hin, Zagato bastelte daraus den GTZ 3000, den wir hier zeigen und der 1970 auf den Genfer Auto-Salon vorgestellt worden war. Wie vom GTZ 2000 entstand aber auch vom GTZ 3000 nur ein einziges Exemplar, das an einen privaten Käufer ging. Der soll mit dem etwa 1100 Kilo schweren, 190 PS starken Einzelstück viel Freud' gehabt haben - bis er es bei einem Unfall wegschmiss. Das Fahrzeug existiert noch, allerdings nur in Einzelteilen...
Und eben: www.banovsky.com. Lohnt sich wirklich. Auch zu finden unter #bcotd.
Weitere schöne Klassiker gibt es in unserem Archiv.Volvo GTZ 3000

Original http://www.radical-mag.com/news/volvo-gtz-3000-1851/seite_1-2

30 Mar 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Amerikas Bentley, Lincoln Continental Concept 2168

Lincoln Continental Concept

Uns kommt bei der Bezeichnung «Continental» natürlich Bentley in den Sinn. In Amerika gehört die Bezeichnung aber zu Lincoln.

Nein, er kommt garantiert nicht nach Europa, der Lincoln Continental, der noch als Concept tituliert wird. Ford will keine Lincoln's mehr in Europa. Aber spannend ist der Blick über den Teich dennoch. Schliesslich soll der neue Wagen das Maximum an Komf