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Unterkategorien : Stories , Themen
05 Jul 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Einladung: Aufräumaktion am kommenden Samstag, den 11.07.2015

Es ist 9 Jahre her, da sah meine Werkstatthölle noch ein ganz klein wenig leerer aus...

Werkstatthölle

Kaum vorzustellen, wie leer das alles einmal war. Ich hatte schon berichtet, über Facebook kam die Vereinbarung, dass wir einmal etwas mehr Ordnung in die Werkstatthölle reinbringen. Der Termin wurde auch schon festgelegt. Und der Termin rückt immer näher, wir haben den Samstag, den 11.07.2015 ausgemacht. Zeit, etwas konkreter zu werden.

Ich habe mit Lars ausgemacht, wir starten um 10 Uhr, ich besorge Mettbrötchen für Mittag, abends wird gegrillt. Etappenziel ist es, dass wir Ordnung ins Hochlager bekommen. Dass das so aussah ist ebenfalls 9 Jahre her.

Werkstatthölle

Je nachdem, wie viele Helfer kommen, machen wir noch andere Baustellen auf. Je mehr Platz wir schaffen, bzw. je besser ich wieder Teile finden kann, umso besser.

Kommen kann jeder, ist aber wirklich ein Arbeitseinsatz und keine Schrauberparty. Wer nicht den ganzen Tag Zeit hat, kann auch mal für 1,2 Stunden vorbeikommen. Die Werkstatthölle ist in der Nähe von Mainz, die Wegbeschreibung gibt’s per eMail.

Und symbolisch spende ich auch für einen guten Zweck als Dankeschön, wie damals abgemacht. Den guten Zweck bestimmen wir dann am Samstag.

Egal, wie viele kommen - der Ordnung in der Werkstatthölle wird es gut tun.

Original http://www.fusselblog.de/index.php/Werkstatt/einladung-aufraeumaktion-am-kommenden-samstag

04 Jul 2015

6. Trabant- und IFA-Treffen der TrabIFAns Karlsruhe

Das 6. Trabant- und IFA-Treffen der TrabIFAns Karlsruhe fand auch dieses Jahr an der Kartbahn in Liedolsheim statt. Am vergangenen Wochenende kamen wieder jede Menge Trabanten, Wartburg, Barkas nach Baden. Ein paar Skoda, Lada sowie einige Zweiräder rundeten das Ostfahrzeugpotpourri ab. Das Treffen ist ein bunter Campingplatz mit blauen Zweitaktwolken, lauten Kartmotoren, Soljanka, guter Laune und netten Leuten.

TrabIFAns Karlsruhe

6. Trabant- und IFA-Treffen der TrabIFAns Karlsruhe6. Trabant- und IFA-Treffen der TrabIFAns Karlsruhe6. Trabant- und IFA-Treffen der TrabIFAns Karlsruhe6. Trabant- und IFA-Treffen der TrabIFAns Karlsruhe6. Trabant- und IFA-Treffen der TrabIFAns Karlsruhe6. Trabant- und IFA-Treffen der TrabIFAns Karlsruhe6. Trabant- und IFA-Treffen der TrabIFAns Karlsruhe6. Trabant- und IFA-Treffen der TrabIFAns Karlsruhe6. Trabant- und IFA-Treffen der TrabIFAns Karlsruhe

6. Trabant- und IFA-Treffen der TrabIFAns Karlsruhe6. Trabant- und IFA-Treffen der TrabIFAns Karlsruhe6. Trabant- und IFA-Treffen der TrabIFAns Karlsruhe6. Trabant- und IFA-Treffen der TrabIFAns Karlsruhe6. Trabant- und IFA-Treffen der TrabIFAns Karlsruhe6. Trabant- und IFA-Treffen der TrabIFAns Karlsruhe

6. Trabant- und IFA-Treffen der TrabIFAns Karlsruhe6. Trabant- und IFA-Treffen der TrabIFAns Karlsruhe6. Trabant- und IFA-Treffen der TrabIFAns Karlsruhe6. Trabant- und IFA-Treffen der TrabIFAns Karlsruhe6. Trabant- und IFA-Treffen der TrabIFAns Karlsruhe6. Trabant- und IFA-Treffen der TrabIFAns Karlsruhe6. Trabant- und IFA-Treffen der TrabIFAns Karlsruhe6. Trabant- und IFA-Treffen der TrabIFAns Karlsruhe6. Trabant- und IFA-Treffen der TrabIFAns Karlsruhe6. Trabant- und IFA-Treffen der TrabIFAns Karlsruhe6. Trabant- und IFA-Treffen der TrabIFAns Karlsruhe6. Trabant- und IFA-Treffen der TrabIFAns Karlsruhe6. Trabant- und IFA-Treffen der TrabIFAns Karlsruhe6. Trabant- und IFA-Treffen der TrabIFAns Karlsruhe6. Trabant- und IFA-Treffen der TrabIFAns Karlsruhe6. Trabant- und IFA-Treffen der TrabIFAns Karlsruhe6. Trabant- und IFA-Treffen der TrabIFAns Karlsruhe6. Trabant- und IFA-Treffen der TrabIFAns Karlsruhe6. Trabant- und IFA-Treffen der TrabIFAns Karlsruhe6. Trabant- und IFA-Treffen der TrabIFAns Karlsruhe6. Trabant- und IFA-Treffen der TrabIFAns Karlsruhe6. Trabant- und IFA-Treffen der TrabIFAns Karlsruhe6. Trabant- und IFA-Treffen der TrabIFAns Karlsruhe6. Trabant- und IFA-Treffen der TrabIFAns Karlsruhe6. Trabant- und IFA-Treffen der TrabIFAns Karlsruhe6. Trabant- und IFA-Treffen der TrabIFAns Karlsruhe6. Trabant- und IFA-Treffen der TrabIFAns Karlsruhe6. Trabant- und IFA-Treffen der TrabIFAns Karlsruhe6. Trabant- und IFA-Treffen der TrabIFAns Karlsruhe6. Trabant- und IFA-Treffen der TrabIFAns Karlsruhe

6. Trabant- und IFA-Treffen der TrabIFAns Karlsruhe6. Trabant- und IFA-Treffen der TrabIFAns Karlsruhe6. Trabant- und IFA-Treffen der TrabIFAns Karlsruhe6. Trabant- und IFA-Treffen der TrabIFAns Karlsruhe6. Trabant- und IFA-Treffen der TrabIFAns Karlsruhe6. Trabant- und IFA-Treffen der TrabIFAns Karlsruhe6. Trabant- und IFA-Treffen der TrabIFAns Karlsruhe6. Trabant- und IFA-Treffen der TrabIFAns Karlsruhe6. Trabant- und IFA-Treffen der TrabIFAns Karlsruhe6. Trabant- und IFA-Treffen der TrabIFAns Karlsruhe6. Trabant- und IFA-Treffen der TrabIFAns Karlsruhe

Original http://www.formfreu.de/2015/07/04/6-trabant-und-ifa-treffen-der-trabifans-karlsruhe/

03 Jul 2015

Der Breitbau König – original VW Scirocco Prinz in XXXL Version

Der VW Scirocco Prinz mit dem Super-XXL Widebody von Robby hatte es mir auf dem VAG Treffen in Kibo besonders angetan. Ich war auf dem Event als Juror unterwegs, da ich mit dem Blog GermanMotorKult den Best of Classic Award ausgelobt hatte. So hatte ich auf dem VAG Meeting die Qual der Wahl, denn viele Youngtimer auf dem Platz waren echt Bombe! An diesem original in den 80ern aufgebauten Scirocco GTI Breitbau kam ich jedoch nicht ohne eine Blogstory vorbei. Viel Spaß im Blog... 

VW Scirocco Prinz GTI Breitbau 01-20150607

Mal ehrlich, wann bekommen wir heute noch einen geilen XXXL Widebody zu sehen? Bereits als ich den Prinz Breitbau Scirocco auf den Platz fahren sah, war für mich klar, dass ich den Wagen hier im Blog kurz vorstellen muss. Doch so kurz wird es zum Glück gar nicht, denn Besitzer Robby weiß über die Herkunft und das Prinz-Tuning Projekt VW Scirocco im XXXL Outfit einiges zu erzählen. Und da überlasse ich doch gerne einmal dem Piloten das Wort.

Robert und der Breitbau Prinz

VW Scirocco Prinz GTI Breitbau 02-20150607

Zunächst mal zu meiner Person, wer ich überhaupt bin, was ich mache und wie es dazu kam...denn die "Fat Lady" wie ich meinen Einser getauft habe, ist der einzige meiner Sciroccos, den nicht ich gesucht habe, sondern der mich gefunden hat. Ich habe übrigens 8 Stück davon. 2 Stück MK1 GTI und 6 Zweier, davon einer mit G60 Umbau nenne ich mein Eigen. Leider sind die meisten davon "Baustellen", die noch auf Fertigstellung bzw. Resto warten.

Mein Name ist Robert, meine Freunde nennen mich aber eh alle Robby und in der Sciroccoszene bin ich eher unter dem Nick "All Eyez on me" bekannt. Zudem bin ich Admin der www.Scirocco-Lounge.com, wo wir uns mit Allem was mit dem Scirocco 1 & 2 angeht befassen. Wir sind ein kleines recht familiäres Forum, freuen uns aber natürlich immer über jeden neuen User. Bei uns wird gegenseitige Hilfe großgeschrieben. Und das betrifft nicht nur Hilfe übers Internet, nein wir helfen uns auch gerne mal direkt und persönlich, deutschlandweit und manchmal sogar bis in die Schweiz.

VW Scirocco Prinz GTI Breitbau 07-20150607

 

VW Scirocco in der Superbreit Version

Der Scirocco 1 ist einer von 2 gebauten Prinz-Tuning Breitbauten die in dieser Superbreit Version überhaupt existieren. Der Hr. Prinz war der frühere Präsident des Sciroccoclubs Darmstadt und Inhaber einer Tuningschmiede, die natürlich, wie das in den 80´ern so üblich war, gerne und viel Sciroccos umgebaut hat. Einer wurde Schwarz, mit Heckspoiler und mit E30 Heckleuchten und der Andere (also meiner) wieder in Originalfarbe Riverblau lackiert und mit Mercedes Benz 190er Rückleuchten umgebaut. Leider ist Hr. Prinz nach meinen Infos kurz nach der Fertigstellung meines Sciroccos verstorben. So kann ich leider nicht mehr mehr darüber in Erfahrung bringen.

VW Scirocco Prinz GTI Breitbau 12-20150607

Die Basis des Bausatzes liefert nach meinen Recherchen ein Langenberg Bausatz, der nochmals zusätzlich um ca. 7cm verbreitert wurde. Somit konnten vorn 3-teilige BBS in 11 x15 ET -61 mit 285/40 R15 und hinten 13 x 15 ET -74 mit 345/35 R15 untergebracht werden.

Der originale Km-Stand des Scirocco GTI´s liegt derzeit bei 162.000. Davon bin ichseit dem Kauf etwa 3.000km gefahren. Einmal in der Woche muss ich, wenn das Wetter passt einfach mit ihm auf die Straße.

Der Motor Kennbuchstabe EG ist weitestgehend original bis auf einem verchromten Ventildeckel und einige verchromten oder gepulverten Teile und eine zusätzliche VW-Motorsport Getriebestütze.

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Hier und an einigen anderen Stellen will ich nochmal ran in Zukunft - da geht noch einiges. Seit Kauf habe ich Einiges an dem Wagen repariert, verbessert und überholt. Der Rocco ist nunmal genauso wie ich schon etwas älter - wir beide sind Baujahr 1978, was einer der Kaufgründe für mich war. Neben der Tatsache, dass ich dieses Auto sah und warum auch immer trotz oder grade wegen des doch extremen Breitbaus direkt verliebt war.

Die ganze Story, viele Fotos und wie es überhaupt dazu kam und was seitdem alles passiert ist bis heute findest Du hier: http://www.scirocco-lounge.com/viewtopic.php?f=10&t=2198

VW Scirocco Prinz GTI Breitbau 05-20150607

Sagen wir mal so: Ich fand ein Auto bzw. es fand mich, als es nicht lief, die Reifen 28 Jahre alt waren (trotzdem noch mit vollem, aber rissigem Profil) und im Innenraum entweder alles kaputt oder leer und flugrostig war. Zum Glück hat man ja als Sciroccoverrückter genug Teile im Lager oder kennt die richtigen Leute die man anrufen kann. ;o)

So kamen also erst mal die Hinterachse raus, ein nagelneuer Tank rein, der alte war innen völlig verrostet. Untenrum kamen dann auch erst einmal alle Bremsteile neu. In diesem Zuge wurde auch die Bremsanlage auf die vom Scirocco 2 umgerüstet. Bessere Bremsleistung und weniger Bremsstaubentwicklung waren hier meine Hauptgründe das zu machen. Der orange Lack kam nur als Bonus drauf, weil ich dreckige Teile nicht gerne einbaue.

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Der schwarze GTI Tittentacho ersetzte den völlig gebrochenen champagnerfarbenen. Das (ohne Servo! eingetragene) 32er Victor Sportlenkrad flog raus und wurde mit dem schöneren Spucknapflenkrad ersetzt und GTI Sitze wurde eingebaut. Auch ein Alu-Überollbügel zog mit ein. Die eingeschweißte hintere Domstrebe wurde hochglanzpoliert und als kleines Gimmick kamen als Anspielung auf den Prinz Umbau Krönchen als Ventilkäppchen zum Einsatz - sinnlos, verrückt aber ich mag solche kleinen Details die man nicht sofort sieht. ;o)

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Weitere Verbesserungen bzw. Wiederherstellung des Urzustands seit dem Umbau des Wagens im Jahre 1988 sind bereits geplant bzw. in Vorbereitung. Dazu gehören der Umbau der vorderen Stoßstange auf eine schöner gekürzte, der Radlauflinie folgende sowie der Anbau der wieder in NEU!!! besorgten und bereits eingetragen GFK Motorhaube der Fa. RSS Design. Diese liegen bereits beide bei mir in der Halle und warten auf ihre Lackierung.

VW Scirocco Prinz GTI Breitbau 17-20150607

Gruß

Robby

--

Ich glaube wir werden den VW Scirocco Prinz von Robby auch in Zukunft noch öfter sehen. Zumindest hoffe ich das! Wie gefällt Euch der Wagen? Hinterlasst einen Kommentar!

Hier noch einmal alle Bilder zum VW Scirocco Prinz Widebody

Michael Peschel

Michael ist der Inhaber von GermanMotorKult. Gleichzeitig auch Verfasser der meisten Artikel im Blog Magazin. Zudem Social Media Spezialist, Editor und Inhaber der Agentur MP Medien sowie MotorMarketing.

Original http://germanmotorkult.de/der-breitbau-koenig-original-vw-scirocco-prinz-in-xxxl-version/

03 Jul 2015
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Rauschneiden, rausschneiden, rausschneiden

Gestern war Thomas in der Werkstatthölle zu Besuch. Nicht nur um sich abzukühlen - in der Werkstatthölle ist es deutlich kälter als draußen - sondern weil ich ihn zum Beratungstermin geladen hatte.

Ovali

Als Karosseriebauer hat er mehr Ahnung wie man was schweißen sollte. Ich will eben sicher gehen, alles richtig zu machen und den Bock nicht komplett zu verkorksen. Und bei einigen Punkten war ich mir unsicher.

Danach kreiste mal wieder die Flex. Ich habe mit der Beifahrerseite am Heck begonnen. Die Endspitze war schon einmal geschweißt und sah von außen ganz gut aus. Aber nur von außen.

Rost

Da steckt überall der Pilz drin, aber ich musste noch mehr abtrennen, weil es einfach im Weg ist für die kommenden Arbeiten. Ein Umstand der mich tierisch wurmt, aber es hilft ja nix. Das Ende des Längsträgers musste raus. Abbohren, rausflexen. Aber der Unterboden des Kofferraums war an der Stelle auch durch. Was ein Dreck!

Rost

Rost

Ich hab 2 kleine Bleche eingeschweißt, die ich irgendwie vergessen habe zu fotografieren. Und ich bin mir unsicher - eigentlich sollte ich das wieder raustrennen und einfach alles Faulige rausschneiden. Das rostet doch alles irgendwann weiter.

Auch wenn mir Thomas einen Weg aufgezeichnet hat - ich bin immer noch nicht sicher, ob ich das gediegen da reinbekomme. Das wird noch ein Kampf, bis hinten alles wieder komplett ist.

Heck

Original http://www.fusselblog.de/index.php/rauschneiden-rausschneiden-rausschneiden?blog=29

02 Jul 2015
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Was fahrt Ihr denn so?

Was fahrt Ihr denn so?

Mir ist bewusst: So krank, was Autos angeht, sind nicht soooo viele Menschen da draußen. Und viele der Leser dieses kleinen Blogs fahren ganz normale Autos, wagen aber einen Blick über den Tellerrand. Andere kommen aus den Scenen, in denen ich mich bewege, also aus dem Oldtimerbereich, aus dem Fusselforum, fahren alte Passat oder Leichenwagen, ...

Weil ich einfach ein neugieriger Mensch bin, was Ihr so privat fahrt, habe ich auf Facebook eine Leserkarren Galerie angelegt, in der Ihr ausstellen könnt, was bei Euch so in der Garage, der Werkstatt oder unter der Laterne steht. Keine Angst, die Galerie kann jeder sehen, auch wenn er nicht bei Facebook registriert ist. Aber über die Fusselblog FB Seite sehen die angemeldeten User sofort, wenn eine neue Karre dazugekommen ist. Deshalb dieser Weg.

Mitmachen kann jeder Leser, egal ob er nur einmal im Monat vorbeisieht, oder den Fusselblog täglich konsumiert. Und es gibt keinerlei Regeln für die Autos: Egal wie alt, original, gefusselt, getuned.. Schickt mir einfach Eure Bilder an leserkarre@fusseltuning.de. Gerne mit einem kurzen Beschreibungstext und wenn Ihr hier kommentiert, dann bitte auch mit dem Alias, unter dem Ihr postet. Das wird sicherlich eine sehr bunte Liste der verschiedensten Fahrzeuge.

Ich habe die Aktion gestern auf der Fusselblog Facebook Seite gestartet, die ersten Leserkarren sind bereits online und werden teiweise auch diskutiert. Ich freue mich auf Eure Karren!

Original http://www.fusselblog.de/index.php/Bloginterna/was-fahrt-ihr-denn-so

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02 Jul 2015
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Der Luster, Fahrbericht Skoda Superb Combi 2220

Fahrbericht Skoda
Superb Combi

Lastwagenfahren macht Spass? Ja, mit dem Skoda Superb Combi wird die Last zur Lust.

Es ist klar, wir mögen den neuen Superb von Skoda sehr. Das war schon nach den ersten Fahrten mit der Limousine klar. Doch die wird in der Schweiz einen Marktanteil von etwa 3% erreichen, die anderen 97% werden auf den Kombi entfallen, der bei den Tschechen traditionell mit «C» geschrieben wird. Nun also die Fahrvorstellung des Kombi, dem Raumwunder. Bis zu 1950 Liter packt der Tscheche weg, aber auch wer ihn als Fünfsitzer nutzt, bekommt noch 660 Liter in der Kofferraum. Das allein sind schon hervorragende Werte, aber das Beste am Ganzen ist, dass man im Fond auch noch fürstlich viel Platz hat, wenn der Kofferraum gefüllt wurde. Die Beinfreiheit erstaunt uns immer wieder, der Superb ist - als Kombi erst recht - ein echtes Raumwunder. Und, er ist ein echt harter Gegner für die Modelle der anderen Konzernmarken. Denn natürlich ist die Verarbeitung und der Materialmix in letzter Konsequenz so hoch wie bei VW oder Audi. Aber, den Abstand muss man mittlerweile mit einer Blattlehre messen. Zudem hat der Superb jetzt auch alles, was die anderen VW’s auch endlich haben. So kann er mit Apple-Geräten zuverlässig kommunizieren, hat eine feine Ambiente-Beleuchtung und einen riesigen Strauss an Assistenzsystemen im Programm. Klar, viele kosten wie bei VW oder Audi auch einen rechten Happen zusätzlich. Aber, sie sind lieferbar. Die Zeiten als Skoda als Verdingkind immer noch so ein oder zwei Jahre auf die neusten Technikfeatures aus Wolfsburg warten mussten, sind endgültig vorbei. Wenn wir schon dabei sind: der neue Superb Combi ist ab 28’710 Franken zu haben. Doch dieses Modell wird niemand fahren wollen, 125 PS und Handschaltung passen nur bedingt zu diesem Auto. Aber der 1,8 TSI mit 180 PS und DSG dürfte ein Renner werden. Den gibts ab in der beliebten, mittleren Ausstattungsvariante «Style» ab 38’790 Franken. Da ist eine ziemliche Ansage.
Der Luster, Fahrbericht Skoda Superb Combi 2220
Wir erinnern und an den Passat Kombi mit 150 PS leistendem Diesel, den wir vor kurzem im Test hatten. Der hatte einen Testfahrzeugpreis von über 51’000 Franken. Fürs selbe Geld gibts den Combi mit 190-Diesel-PS, der absoluten Top-Ausstattung und Allrad…
Aber lassen wir die Rechenspiele. Wir haben diverse Motorisierungen ausprobiert. Da hat und der erwähnte 1800er-Benziner besonders gefallen, weil so schön laufruhig. Aber auch mit dem schwächeren 2,0-TDI (150 PS) mit Handschaltung ist er ein angenehmes Auto. Wenn auch nicht ganz so spritzig wie der Benziner. Und für all jene, die dem V6-Superb nachtrauern bieten die Tschechen nun eine Version mit 280 PS aus einem Zweiliter-Vierzylinder. Den konnten wir leider nicht fahren, aber er dürfte den im Vergleich zum Vorgänger um bis zu 60 kg leichteren Superb Combi ordentlich anschieben. Wie bei anderen Modellen aus dem VW-Konzern ist die Federung in Verbindung mit 4x4 nicht ganz so harmonisch abgestimmt wie bei den Fronttrieblern, so richtig störend ist das aber nicht. Der im Vergleich zum Vorgängermodell um 23 mm gewachsene Skoda rollt angenehm ab, auch ohne das adaptive Fahrwerk. Die Einstellung Comfort passt perfekt zum mächtigen Tschechen, aber man kann auch auf Sport schalten und wegen dem erhöhten Rüttelfaktor davon träumen, ein echt heisser Rennfahrer zu sein. Sinn macht das: nicht. Unser Fazit. Der Superb Combi ist vielleicht der beste Volkswagen den es je gab. Und er wird, auch wenn das alle Verantwortlichen immer geflissentlich verneinen, dem Passat einige Käufer wegnehmen. Und nicht, weil er nun in der Fahrer- und der Beifahrertür einen integrierten Regenschirm hat. Sondern, weil er einfach ein tolles Auto ist.
Mehr Skoda gibts im Archiv.


Der Luster, Fahrbericht Skoda Superb Combi 2220

Text: Cha, Fotos: Werk.

Der Luster, Fahrbericht Skoda Superb Combi 2220

Original http://www.radical-mag.com/erfahrungen/fahrbericht-skoda-superb-combi-2220/seite_1-2

01 Jul 2015
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Die Giulia, Alfa Romeo Giulia-1721

Von Alfa

 

Die Giulia, Alfa Romeo Giulia-1721

Wir müssen vorausschicken: wir waren nicht in Arese, als die neue Giulia vorgestellt wurde. Leider, Termin-Kollision mit dem Festival of Speed in Goodwood.
Wir schicken auch gleich noch voraus: der Autor dieser Zeilen ist gemäss Jeremy Clarkson, einstiger «Top Gear»-Moderator, ein «richtiger Mann». Denn er hat schon Alfa besessen. Es ist sogar eher so: er ist von Alfa Romeo besessen. Seit Jahrzehnten.

Und noch etwas: unser lieber Freund Romeo Gross war für uns in Arese. Ein ausgezeichneter Photograph - und komplett wahnsinnig, was Alfa betrifft. Siehe: www.giulia-tz.com. Er hatte den Auftrag, Menschen abzulichten, Stimmung zu zeigen. Und deshalb zeigen wir hier die neue Giulia zwar auch. Aber nur als Nebendarstellerin. Das hat auch seine Gründe.
Dann können wir ja jetzt beginnen.

Spät abends vergangener Woche, als ich die ersten Bilder der Giulia sah, dachte ich. Nein, ich schreib jetzt nicht, was ich dachte. Aber grad positiv war es nicht. Eher: im Gegenteil. Und man weiss ja, wie das so ist, dies mit dem ersten Eindruck. Ich trank dann noch ein Glas Wein oder auch zwei, schaute mir die offiziellen Bilder noch einmal an. Und ging dann schlafen. Es war ein guter, tiefer, traumloser Schlaf. Am Morgen danach schaute ich mir die Bilder noch einmal an, in aller Ruhe. Und ich las, was unsere Berufskollegen so darüber zu schreiben wussten. Und ich dachte. Nein, ich schreib jetzt nicht, was ich dachte.

Die Giulia, Alfa Romeo Giulia-1721
Die Giulia, Alfa Romeo Giulia-1721

Romeo. Und Giulia. Oder: and Juliet, um genau zu bleiben. Die epische Tragödie von Shakespeare. Von den zwei Liebenden, die sich nicht finden konnten. Ein trauriges Werk. Es geht um das Gute und das Böse und vor allem die Ambivalenz, den Widerspruch. Lorenzo, mit gleichem Vornamen wie Fiat-Chef-Stylist Ramaciotti, will zwar Gutes, schafft damit aber Böses. Und trägt damit, wenn auch aus edlen Motiven, zum Untergang bei. Diese dicke Nase, werter Herr Ramaciotti, womit hat die neue Giulia diesen massigen Knubbel verdient? Der Römer, in seinem Stil der Inbegriff des Italieners, trägt auch eine grosse Nase, doch sie ist schlank und stolz und hat Charakter; die grossporige Kartoffelnase dagegen ist mehr so englisch oder irisch oder auch deutsch, und eigentlich möchten wir sie so nicht sehen.

©Romeo Gross
©Romeo Gross
©Romeo Gross
©Romeo Gross
©Romeo Gross

Francesco Totti, dieser geniale Fussballer, einer der grössten aller Zeiten, weil er nicht Fussball spielt, sondern Fussball spürt, trägt auch einen mächtigen Zinken übers Grün. Aber irgendwie anders, besser, entspannter, lockerer als: die Giulia.

Es geht um: Italianità. Gut, das darf ein wenig barock sein, das sind die Ferrari und Maserati auch. Waren es immer. Es darf auch verspielt sein, auch das gehört dazu zu la bella vita. Es darf auch anders sein, der Ex-Ferrari-Chef Luca di Montezemolo kann zum hellblauen Anzug braune Schuhe tragen sowie eine fette Rolex am Handgelenk - und sieht damit immer noch viel besser aus als jeder deutsche Manager, der es mit einer zu grossen Patek Phillippe versucht und bei Brioni Mass nehmen liess um sein Wohlstandsbäuchlein. So ist er, der Italiener, selbst das Brusthaar-Toupet ist ihm nicht peinlich, der wahre Latin Lover, an die Theke gelehnt und den Espresso schlürfend, darf das, kann das, tut das. Aber dann schreibt einer der Betrachter, der in Arese war: hinten ist die Giulia ein bisschen Audi und ein bisschen asiatisch. Und er hat halt leider: recht. Der Hintern einer Italienerin ist vielleicht zu breit oder einfach nur wunderbar, aber er ist nie: belanglos. Seitlich: zu gestreckt. Innen: keine Ahnung. Oh, Giulia.

Man merkt: ich hadere. Ich bin irgendwie: traurig. Ich bin auch streng, denn, ja: ich habe mehr erwartet. Anderes. Den Schritt nach vorn. Den Schnitt, meinetwegen auch mit der Vergangenheit. Aber nicht: Mainstream. Und sicher nicht: Mittelmass in der Mittelklasse. «Mittelmässigkeit ist von allen Gegnern der schlimmste», wusste Goethe, einverstanden, ein Deutscher, doch er hat immerhin Italien länglich bereist.

©Romeo Gross

Natürlich, 510 PS aus einem V8 mit Ferrari-Genen sind das ganz grosse Kino, aber: pff. Selbstverständlich, Heckantrieb und eine Lenkung, die wie ein Wunder wirken will, sind die probaten Mittel gegen BMW (wo der 3er in Zukunft Frontantrieb hat) und Audi (die nur Frontantrieb können - und Haldex), aber: ja, klar, noch einen Übersteurer hätte der Markt auch nicht ertragen. Doch sonst hüllt Alfa sich noch in Schweigen, was ist es denn jetzt, ganz neue Plattform und damit Zukunft, was ist mit Alu und Carbon, wie sieht das aus mit den serienmässigen 17-Zöllern und ohne Supercar-Attribute, denn von einem M3/M4 und einem RS4 und einem C63S AMG allein können auch die deutschen Premium-Hersteller nicht leben. Ja, vielleicht ist es auch das, das Problem: where's the beef? Um glauben zu können muss man auch wissen, sonst bewegen wir uns im Bereich der Religion, und deren Auswüchse sehen wir aktuell in wenig guter Form. Wir kriegen die Infos häppchenweise, das ist ein bisschen so wie bei Borgward, und jene Geschichte glauben wir ja auch nicht.

Viele Milliarden will Scheffscheffguruguru Sergio Marchionne, Retter der Fiat-Gruppe in Amsterdam und Königssubventionseinheimser in Washington, in seine Pullover und in Zukunft in die Marke Alfa investieren. Sie global aufstellen, mit der Giulia, einem anscheinend für sämtliche Hersteller so unerlässlichen SUV, einem Spider (nix: Mazda) und wohl noch 82 angedachten Modellen mehr. Er verlangt ein Umdenken, Alfa soll nicht mehr Alfa sein, sondern ein ernsthafter Konkurrent der schon bekannten und bekannt öden Premium-Hersteller, etwas Italianità wird da reingemixt, etwas Design, etwas Reifeprüfung mit Dustin Hoffman und vielleicht etwas mehr Lärm als anderswo. Ob den die Chinesen und die Amerikaner, primäre Ziele von Marchionne, haben wollen, überhaupt verstehen, ist eine andere Frage. Alfa ist europäisch, noch mehr: italienisch, und in Italien gibt es keine Spaghetti Bolognese auf der Karte, ausser vielleicht in Rimini oder in anderen Touristenfallen, wo auch WürstelmitKrauti samt Heineken, 6 Euro 95, serviert wird. USP, heisst das im Marketing-Fach-Blabla, Markenkern: die Giulia, einst, ab 1962, war so einzig- wie grossartig, sie begründete ein Segment, sie ist der Grund, weshalb es BMW in seiner heutigen Form überhaupt gibt und deshalb auch Audi und eine C-Klasse von Mercedes. Die(se) Geschichte wird immer vorhanden sein, und wir sollen nicht nur aus ihr lernen, sondern sie auch nie vergessen. Und ganz sicher nicht für irgendwelche Chinesen und Amerikaner, die schon von 55 Meilen überfordert sind auf dem 12-spurigen Highway, auf dem noch nie Hölle los war.

Wobei, logisch: die Erwartungen an einen Alfa, zumal nach solch langem Vorspiel, sind natürlich ganz andere als etwa bei einem neuen Audi A4 oder dem Nachfolger des Lada 2107. Eigentlich sind sie gar nicht zu erfüllen, wohl wahr. Erwartungshaltungen, wir wissen es auch aus dem Alltag und ganz besonders dem Privaten, sind etwas vom Schlimmsten, und so ein Alfa muss ja einen vielleicht etwas gar breiten Kreis an Bedürfnissen, Liebhabereien und Vorfreuden abdecken.

Aber. Tja, und auch: ach.
Die schönen Alfa Romeo gibt es auf www.radical-classics.com. Und die aktuellen Modelle, inklusive des famosen 4C, in unserem Archiv.

 

Original http://www.radical-mag.com/forum/alfa-romeo-giulia-1721/seite_1-2

01 Jul 2015
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Darf man das?, Bensport La Sarthe-1860

Bensport La Sarthe

Irgendwie sind wir ja gespalten: er sieht schon gut aus, der «La Sarthe» des bekannten englischen Restaurationsbetriebs Bensport. Aber...

So ein Bentley R-Type Continental, von dem zwischen 1952 und 1955 nur gerade 207 Stück gebaut wurden, gehört sicher zu den feinsten englischen Klassikern. Der 5,25 Meter lange Zweitürer mit Aufbau von H.J. Muliner steht für zeitlose Eleganz, was ja nicht immer zu den primären Stärken der britischen Automobile gehörte.
Und jetzt geht der bekannte englische Restaurationsbetriebs Bensport einher, schneidet einem originalen R-Type die Stossstangen ab, kleistert ein bisschen rum, schraubt auch am 4,5-Liter-Motor - und bietet das Produkt als «La Sarthe» an. Frevel, darf man dazu durchaus sagen. Andererseits aber auch: schon ziemlich scharf.
Also: für einen «La Sarthe», dessen Preis wir nicht kennen (und wohl auch nicht wissen wollen), muss man Bensport einen echten R-Type bringen. Oder alternativ einen Rolls-Royce Silver Dawn, die sind etwas günstiger. Und auch als Linkslenker erhältlich.
Was meinen denn unsere Leser dazu? Schreiben Sie uns Ihre Meinung.
Mehr echte Oldies gibt es in unserem Archiv.Bensport La Sarthe

Original http://www.radical-mag.com/fahrfreude/bensport-la-sarthe-1860/seite_1-2

01 Jul 2015
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Big Fish, Fahrbericht Ford Galaxy-1719

Fahrbericht Ford Galaxy

 

Fahrbericht Ford Galaxy

Der Ford Focus war einst das meistverkaufte Automobil in Grossbritanien. Klar, da spielte ein gewisser Patriotismus mit, die Briten kaufen gern einheimisch, und Ford hat halt schon so etwas wie eine englische Vergangenheit. Doch es war halt auch so, dass der Focus lange eines der wohl fahraktivsten Fahrzeuge nicht bloss im eigenen Segment war, das Ding machte auf den nicht immer guten, sehr kurvenreichen und oft auch engen englischen Strassen jede Menge Freude beim Fahren, auch mit schwächlicher Motorisierung. Als Ford aber bei der jüngsten Focus-Generation in Sachen Fahrwerk mehr zum Mittelmass hin tendierte, den Focus weicher, schwammiger machte (wir haben das ja auch geschrieben), er ausserdem grösser und adipöser wurde, da brachen die Marktanteile in erstaunlich kurzer Zeit erstaunlich heftig ein. Einverstanden, dafür gab es noch andere Gründe, aber es zeigt doch auf, dass gewisse Märkte sehr sensibel auf Veränderungen reagieren - und die Engländer haben es nun halt gern sportlich, knackig, präzis. Was man dann auch bestens versteht, wenn man auf diesen wunderbaren Landstrassen unterwegs ist, so, wie wir das mit dem neuen Galaxy waren.

Was wollen wir mit diesen einleitenden Sätzen nun ausdrücken? Ganz einfach: Ford scheint aus dem britischen Focus-Disaster etwas gelernt zu haben. Denn der neue Galaxy, der wirklich ganz neu ist, nicht bloss so ein dürftiges Facelift, ist eine ziemlich feine Fahrmaschine. Gut, das ist jetzt nicht das primäre Ziel bei einem Mini-Van, auch ist der Galaxy mit seinen 4,85 Metern Länge und der respektablen Breite von 1,92 Metern sicher nicht das ideale Gefährt, um wild über diese britischen Nebenstrassen zu hobeln. Aber: er macht tatsächlich Spass. Und ist dabei höchst erfreulich komfortabel geblieben. Was für einen Mini-Van sicher eine gute Voraussetzung ist. Zu verdanken ist dies sicher der neuen Adaptiv-Lenkung, die beim Rangieren leichtgängig ist, beim flotten Gleiten über die Landstrasse aber fast schon sportlich direkt.

Fahrbericht Ford Galaxy
Fahrbericht Ford Galaxy

Erst kürzlich haben wir beim Fahrbericht des VW Sharan, einst ein Zwilling des Galaxy, heute ein harter Konkurrent, geschrieben, dass die Mini-Vans ja arme Schweine sind. Das Segment ist längst nicht mehr das, was es eh noch nie so richtig war, obwohl es ja wenig vernünftige Gründe gibt, sich anstatt eines Galaxy (oder auch Sharan) ein fettes SUV zu kaufen. Man muss es doch klar sehen: so ein Galaxy packt etwas weg. Als 7-Sitzer hat er immerhin noch 300 Liter Kofferraum-Volumen; als 5-Sitzer sind es stolze 1301 Liter, und wenn hinten alles abgeklappt ist, dann sind es 2339 Liter. Damit schafft man den Umzug einer Einzimmer-Wohnung; das schafft so ein SUV nicht. Und auch den Transport von sieben Personen kann so ein Selbstdarstellungsmöchtegernoffroader niemals im gleichen Stil wie der Galaxy erledigen.

Ford Galaxy
Ford Galaxy
Ford Galaxy
Ford Galaxy
Ford Galaxy

In dem man, sofern man nicht gerade eine Basketball-Profi-Karriere im Aug hat, auch in der letzten Reihe ganz angenehm sitzt. Diese hintersten Sitze lassen sich im Galaxy, und das ist endlich wieder einmal eine sinnvolle Weltneuheit, nicht nur auf Knopfdruck abklappen, sondern ebenfalls per Knopfdruck auch wieder hoch. So muss das sein, so ist es gut.

Womit man jetzt aber nicht so ganz begeistert sein kann, ist das Infotainment-System. Ein wichtiges Asset in solch einem Fahrzeug, in dem ja vielleicht auch einmal eine Grossfamilie unterhalten werden will. Einverstanden, die Sprachsteuerung von Ford gehört zu den besten, die es überhaupt gibt und es dürfte an unserem Akzent gelegen haben, dass das Navi dort in England nicht alles fand, was wir ihm diktierten. Doch die Bedienung, gerade des Navi, ist einfach zu kompliziert, zu viele Schritt, zu klein alles, während der Fahrt macht man da besser gar nichts. Da besteht also schon noch Potential nach oben, gerade auch deshalb, weil das Innenleben sonst sehr angenehm ist, gute Sitze, wohnliche Stimmung, gute Übersicht. Und Ablageflächen ohne Ende.

Wir fuhren den 180 PS starken Diesel mit manuellem Getriebe - und hatten, wie schon erwähnt, ziemlich viel Freude. Es gibt noch mehr Diesel, 120 PS, 150 PS, 210 PS, die meisten auch mit Automat, den 150- und den 180-PS-Selbstzünder sogar mit Allradantrieb (und Automat, auf Wunsch), dazu kommen noch zwei Benziner, 160 und 240 PS. Die Qual der Wahl ist also bei den Antrieben gross, dass es 4x4/Automat/Diesel gibt, ist gerade für die Schweiz aber ein gutes Argument. Noch ein gutes Argument: der von uns gefahrene Diesel war erfreulich ruhig, fast nicht zu hören, das dürfte also auch für die anderen Motorisierungen gelten.

Ford Galaxy

In einem vernünftigen Rahmen befinden sich auch die Verbrauchswerte, zumindest auf dem Papier, zwischen 5,0 und 7,9 Liter will so ein mindestens 1,7 Tonnen schwerer Galaxy konsumieren. Am meisten natürlich der Top-Benziner mit seinen 240 PS, die ihn über 220 km/h schnell machen.

Es wird dem Galaxy, der auf der gleichen neuen Plattform aufbaut wie der S-Max, trotzdem nicht viel nützen: sie sind einfach zu wenig schick, diese Mini-Van. Arme Schweine. Was sie überhaupt nicht verdient haben, denn sie sind wirklich ausserordentlich praktisch, flexibel, clever. Und sehen doch auch gar nicht so übel aus, oder? Die genauen Preise für die Schweiz stehen noch nicht fest, aber man hat so gehört, dass die Preisskala bei ziemlich genau 40'000 Franken beginnen wird.

Mehr Ford gibt es in unserem Archiv.

 

Original http://www.radical-mag.com/erfahrungen/fahrbericht-ford-galaxy-1719/seite_1-2

01 Jul 2015
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Ein Versuch, Alpine-1718

Alles zu: Alpine

 

Alpine

Bernard Ollivier schwitzt. Nicht allein deswegen, weil es am Festival of Speed in Goodwood aussergewöhnlich warm ist für englische Verhältnisse. Sondern auch, weil er die Verantwortung trägt für gut ein Dutzend wertvolle Oldtimer und Rennwagen aus dem Renault-Museum. Und ausserdem für ein Einzelstück, das vielleicht in Franken oder Euro nicht ganz so teuer ist wie die Klassiker, aber so etwas wie die Zukunft von Ollivier darstellt. Schliesslich ist er der CEO der neuen Marke Alpine - und die blaue Flunder mit der Nummer 60 ist bisher das einzige Exemplar der Wiedergeburt dieser französischen Legende.

Ollivier, der einst schon Rennsport-Chef war und auch «Directeur de la Transformation de Renault», spricht gern und er spricht auch viel. Er erklärt, dass alles 2012 angefangen hatte, als der englische Kleinsthersteller Caterham dem französischen Riesen Renault angeboten hatte, ein neues Produkt zu entwickeln, das man vielleicht gemeinsam unter der Bezeichnung Alpine vertreiben hätte können. Die Caterham/Renault-Kooperation hielt nicht lange, das hatte auch (finanz)politische Hintergründe (die bekannt sind, von denen Ollivier aber nichts erzählt), doch man hatte da also ein Konzept und eine Idee - und die Rechte an einer Marke, die in diesem Jahr ihren 60. Geburtstag feiert.

Alpine, gegründet 1955 von Jean Rédélé in seiner Heimatstadt Dieppe, hatte mit 24 Jahren die Renault-Werkstatt seiner Eltern übernommen. Er fuhr gerne Rennen, konstruierte ein eigenes Fünfgang-Getriebe, baute dieses in einen Renault 4CV (in der Schweiz bekannt als: Cremeschnitte) - und holte an der Mille Miglia 1952 auf Anhieb den Klassensieg. 1953 konstruierte er mit Hilfe des italienischen Karossiers Giovanni MIchelotti ein Rallye-Fahrzeug auf Basis des 4CV, gewann wieder einige Rennen, und entwickelte daraus auch sein erstes Serien-Fahrzeug, die A106, mit einer Karosserie aus glasfaserverstärktem Kunststoff.

Alpine
Alpine

Übermässigen Erfolg hatte Rédélé damit nicht, bis 1960 wurden 251 Exemplare in Handarbeit hergestellt. Es folgten die A108 und schliesslich, ab 1961, die A110, die zu einem der erfolgreichsten Rallye-Fahrzeuge aller Zeiten werden sollte. Rédélé konstruierte in der Folge noch die A310, die sich zum meistverkauften Alpine-Modell entwickeln sollte, doch 1973 übernahm Renault die Ägide über Alpine, Rédélé zog sich langsam aus seiner eigenen Firma zurück und schied 1978 ganz aus. Der grosse Meister des Leichtbau verstarb 2007 in Paris, 85-jährig.

Ollivier sagt: «Wir haben nur einen Versuch. Es muss gleich sofort klappen. Und deshalb können wir jetzt auch noch nicht sagen, wann wir mit der neuen Alpine auf den Markt kommen werden - wir werden erst bereit sein, wenn alles stimmt.»

Bernard Ollivier
Ein Versuch, Alpine-1718
Ein Versuch, Alpine-1718
Ein Versuch, Alpine-1718
Ein Versuch, Alpine-1718

Man darf trotzdem davon ausgehen, dass die Lancierung der neuen Marke wohl 2016 stattfinden wird - Mitte September, wenn in Dieppe die grosse Geburtstagfeier der Marke mit wohl gegen 1000 klassischen Alpine sowie allen Fahrern, die mit den Alpine gross geworden sind, über die Bühne geht, wird Ollivier wohl etwas mehr erzählen müssen. Denn die Fans und Liebhaber der Marke sind bereits jetzt ungeduldig.

Es sei deshalb noch ein wenig mehr den Ausschweifungen des Monsieur Ollivier gelauscht. Er sagt: «80 Prozent des Erfolges macht das Design aus. Die Alpine waren immer ganz bewusst ganz einfach gehalten in ihrer Linienführung - das haben wir auch so gehalten bei unserer Studien. Der französische Stil ist nicht so barock und schwülstig wie etwa der italienische, das sieht man unserem Fahrzeug auch an. Es soll aber nicht retro sein, sondern eine zeitgemässe Interpretation der Alpine-Vergangenheit.» Als Betrachter, in dessen Augen die Schönheit ja bekanntlich liegt, darf man dies durchaus unterschreiben: die Kopflastigkeit, die Fahrzeuge mit Mittelmotor normalerweise nicht gerade elegant aussehen lässt, geht der neuen Alpine erfreulicherweise ab, sie wirkt aus einem Guss, die Linien sind fliessend, sehr harmonisch. Das typische Alpine-Blau hilft natürlich auch, es ist edel, verspricht Zurückhaltung und doch Eleganz

Und weiter: «Wir übernehmen natürlich auch das wichtigste Merkmal aus der Alpine-Geschichte: den Leichtbau». Das bedeutet, dass die neue Alpine also unter 1000 Kilo wiegen wird? Ollivier, etwas nachdenklich: «Dazu möchte ich jetzt nichts sagen. Man darf nicht vergessen, dass die Bedürfnisse der Kunden heute anders sind als früher, sie erwarten schon einen gewissen Komfort - zumal unser Fahrzeug ja nicht für die Rennstrecke gebaut wird, mehr so für die Landstrasse oder Passfahrten. Und ausserdem sind heute ja die Sicherheitsbestimmungen anders als damals, als Jean Rédélé noch Autos bauen konnte, die nur gerade 500 Kilo wogen».

Ein Versuch, Alpine-1718

Dann sprechen wir also noch etwas von der Technik, Monsieur Ollivier, was haben Sie dazu zu sagen? Wieder wiegt der Alpine-Chef vorsichtig den Kopf: «Wir haben unsere klaren Vorstellungen. Es wird ein moderner Antrieb sein, sowohl kraftvoll wie auch sparsam. Das Wichtigste ist doch: das Leistungsgewicht eines Fahrzeugs. Wenn wir ein leichtes Auto bauen, dann brauchen wir auch nicht derart viele PS, um ein gutes Leistungsgewicht zu erreichen. Das wiederum für grossartige Fahrfreude sorgen wird». Es ist also klar: die neue Alpine wird keinen Sechszylinder-Motor haben, sondern einen Vierzylinder. Mit grösster Sicherheit: mit Turbo. Es ist aber auch ein Hybrid vorstellbar - den es allerdings im Renault-Konzern bisher noch nicht gibt. Und richtig viel Geld kann Ollivier nicht ausgeben, das macht er im Gespräch immer wieder klar: «Wir müssen unsere Ressourcen innerhalb des Konzerns mit Renault, Nissan und Infniti bündeln. Denn es ist eine klare Vorgabe von Konzern-Chef Carlos Ghosn, der voll hinter unserem Projekt steht: die Renatbilität muss gewährleistet sein. Wenn sich Alpine nicht rechnet, dann hat Alpine keine Chance».

Stolz lehnt sich Ollivier an das Konzept-Fahrzeug. Er ist unterdessen etwas entspannter, alle klassischen Alpine-Fahrzeuge sind wohlbehalten zurück im Paddock am Festival of Speed in Goodwood. Auch Jean Ragnotti, der leicht irre Rallye-Fahrer, der seinen Renault-Alpine 5 Maxi Turbo, mit dem er 1985 die Rallye Korsika gewonnen hatte, sehr, sehr quer über die Strecke getrieben hatte und jetzt mit einem breiten Grinsen neben seinem Chef steht. Ollivier: «Wir treten nicht gegen Porsche oder gar Ferrari an, das ist nicht unser Ziel. Wir haben auch ein ganz anderes Preissegment im Visier. Aber da rechnen wir uns schon gute Chancen aus». Er tätschelt seinem Prototypen noch einmal das Dach, lächelt stolz und zufrieden, und verschwindet mit Ragnotti hinter den Kulissen.

Mehr zu Renault gibt es in unserem Archiv.

 

Original http://www.radical-mag.com/forum/alpine-1718/seite_1-2

 
01 Jul 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Da war nix mehr

Ich habe mich weiter nach vorne gearbeitet. Beim Einschweißen des Rahmenstücks hatte ich den Rest des Innenteils der Endspitze mit reingebraten. Aber das ging nicht bis zum Radkasten. Das vordere Stück und auch der untere Teil des Radkastens fehlten inzwischen komplett, das war alles weggefault.

Endspitze

Reparaturblech? Fehlanzeige. Aber mal ehrlich, der Schlachter, bei dem das noch gut wäre, wäre einfach kein Schlachter. Also selber dengeln. Ich hatte wirklich Zweifel, ob ich die zwei Knicke für den unteren Rand mit meiner Abkantvorrichtung hinbekomme. Aber es ging tatsächlich.

Da war nix mehr

Aber nach und nach bog ich mir ein entsprechendes Blech, zunächst für den unteren Teil.

Abkantbank

Das Blech war zunächst länger. Abschneiden kann man immer noch, wenn es zu kurz wird, dann fängt man die Arbeit von vorne an. Das zurechtgebogene Blech habe ich zunächst mit einem Punkt fixiert, um dann die Flucht auszurichten.

Endspitze

Dann verschweißen. Nach dem Ablängen des unteren Teils ging es mit dem Innenradlauf weiter. Auch hier ein Blech doppelt gebogen und dann gepunktet.

Endspitze

Da das Blech da rund geformt ist, musste ich das nach dem Fixieren am Objekt beidengeln. Sauber verschweißt, beigeschnitten und auch das Wasserablaufloch gebohrt, das da reingehört serienmäßig. Wäre doof, wenn sich da das Wasser drin sammeln würde.

Endspitze

Zum Anschluss gab es eine Farbdusche mit Brantho Korrux 3 in 1.

Endspitze

Das ist wieder richtig massiv. Ich bin zufrieden.

Um etwas Abwechslung in den Abend zu bringen, habe ich mich um den Kotflügel Fahrerseite gekümmert. Auf der Beifahrerseite hatte ich die untere Ecke zur Tür hin ja schon ersetzt. Auf der Fahrerseite war schon mal ein Loch und ich hatte es aus Faulheit - ja ich gebe das zu - einfach mit Karosseriedichtmasse zugeschmiert. Das war aber keine Dauerlösung. Der Rost kam wieder durch.

Da war nix mehr

Das ließ sich mit der bloßen Hand wegreißen. Ende Gelände, da ist nix mehr zu retten.

Da war nix mehr

Ich wusste, ich hab noch einen Kotflügel und zwar von der Schlachtung des Scheißhauses. Das war vor meinem Einzug in die Werkstatthölle. Klar, dass der GANZ hinten stand. Es war eine Kletterpartie aber ich konnte ihn irgendwie herausziehen. Wie man am Lack sieht, er kam an das Scheißhaus auch als gebrauchter Flügel.

Da war nix mehr

Bei dem Flügel war der Radlauf rostig, warum hebe ich sowas eigentlich auf?

Rost

Gut, ich weiß es jetzt. Die Ecke, die bei meinem Flügel komplett Matsch ist, war nicht top, aber brauchbar. Von außen war wirklich DICK Steinschlagschutz drauf, drunter sah es aber gut aus. An der nicht perfekten Prägung sieht man, dass es wahrscheinlich ein Kotflügel aus dem Zubehör war. Egal, ich brauch ja nur eine heile Ecke.

Da war nix mehr

Von innen war es natürlich rostig. Das habe ich so gut es ging herausgeschliffen.

Da war nix mehr

Das ist jetzt wirklich dick mit Brunox eingeweicht. Den Rost so weit, wie möglich einbremsen.

Da war nix mehr

Das braucht jetzt natürlich noch Lack etc. Aber das kann ich immer nebenbei, wenn ich an anderer Stelle Lackiere mitpinseln, dass das Reparaturteil fertig ist, wenn ich zum Einbau komme...

Original http://www.fusselblog.de/index.php/da-war-nix-mehr?blog=29

30 Jun 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Hutz Hutz!

Ich hatte gestern Abend noch anderes vor, aber mal schnell in die Werkstatthölle fahren war drin. Die Hutzen hatte ich schon letzte Woche vorgebohrt, jetzt musste ich sie "nur" noch montieren.

Hutz Hutz!

Einfach Draufpoppen ging nicht, weil die Hutzen ja auch nach unten gehen. Also musste ich Löcher in die Haube flexen. Der breite Rand der Hutzen erleichtert die Sache ungemein, da konnte ich grob arbeiten.

Loch

Original wird empfohlen das mit einer Art Keder abzudichten. Nicht mein Style, ich nehm für sowas Karosseriedichtmasse.

Hutz Hutz!

Auflegen, Bohren, Vernieten. Danach die herausgequollene Dichtmasse abwischen.

Hutz Hutz!

Das Ganze natürlich für beide Seiten. Die Hutzen sind fertig montiert. Das wird auch nicht verspachtelt - Dorfjugend Style.

Hutz Hutz!

Ein Punkt an der Haube, der mich bisher immer gestört hat, ist dass die große Hutze zu weit vorne optisch sitzt. Geht aber nicht anders wegen der Lüftungsschlitze. Das ist jetzt etwas kaschiert, weil die neuen Hutzen weiter hinten sitzen.

Hutz Hutz!

Aber lackieren muss ich die schon noch, auch wenn das schwarze auch was hat.

Hutz Hutz!

Ich war gestern Abend dann noch einkaufen. Unter anderem im Baumarkt. Da soll es Abdeckstopfen mit 10mm geben. Ja, gibt es.

Hutz Hutz!

3 Cent pro Stück kann man mal ausgeben. Bei meinen RS Schwellern fehlten ein paar Kappen und ich hatte den Tipp bekommen, dass diese passen und halten. Das Passen kann ich jetzt bestätigen.

Hutz Hutz!

Ob sie halten werden, werde ich sehen. Notfalls kommt ein Tropfen Kleber in die Löcher...

Original http://www.fusselblog.de/index.php/focht/hutz-hutz

30 Jun 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Omnia rotundiora, Fahrbericht Volkswagen Touran 2218

Fahrbericht
Volkswagen Touran

 

Omnia rotundiora, Fahrbericht Volkswagen Touran 2218

Man muss dem Touran von VW ja zugestehen, dass er ein Alleskönner ist. Handwerker mögen ihn genauso wie Familien, das Rentnerehepaar schätzt ihn genauso wie der Freizeitsportler. Wenn VW nun die neue Version des Touran an der Start schiebt, ist das ganz, ganz wichtig. Also wichtig für VW. Denn, auch das ist unbestritten, damals als er neu war holte der Touran massenhaft neue Kunden zu Volkswagen. Und viele dieser Kunden der ersten Stunde sind dem Modell bis heute treu geblieben. Das sind immerhin nun schon zwölf Jahre. Und auch etwas anderes ist nach wir vor gleich, wie 2003: sexy war und ist der Touran einfach nicht. Doch vielleicht liegt genau darin der Schlüssel zum Erfolg. VW hingegen sieht den Schlüssel des neuen Modells vor allem darin, den Kunden mehr Platz zu geben.  Deshalb ist die zweite Generation, die natürlich nun auch auf dem modularen Querbaukasten MQB basiert, deutlich gewachsen. Fast 453 cm lang ist er nun, der kleinste Minivan im VW-Portfolio und das sind satte 13 cm mehr als beim Vorgänger. Und weil auch der Radstand um über 11 cm wuchs, soll es vor allem für die Passagiere me Platz geben. Das dem so ist, sieht man bereits auf den ersten Blick. Die Beinfreiheit für die Passagiere der zweiten Reihe ist sehr generös, auch wenn ein 180-cm-Mann am Steuer sitzt. Wie gehabt gibt es den Touran auch mit einer dritten Sitzreihe im Kofferraum. Dort sind die Platzverhältnisse gut, aber auch nicht deutlich besser als bei der Konkurrenz. Toll ist aber, dass sich alle Sitze so abklappen lassen, dass ein absolut ebener Ladeboden mit nur wenigen Ritzen und Fugen entsteht. Maximal schafft der Touran 1980 Liter weg (wie ein Skoda Superb Combi), als Siebensitzer sind es maximal 1857 Liter. Braucht man die Sitze für den Personentransport, sinkt das Volumen auf 743 Liter beim Auto mit fünf Plätzen. Wer den Touran ab und an als Siebensitzer nutzt, sollte sich gleich noch eine Anhängerkupplung mit bestellen. Denn die verbleibenden 137 Liter sind doch mager.

Omnia rotundiora, Fahrbericht Volkswagen Touran 2218
Omnia rotundiora, Fahrbericht Volkswagen Touran 2218

Wir mochten die weit öffnenden Türen in Fond, aber die sind doch recht lang, was in engen Parklücken auch zu Problemen führen kann. Und wir mochten die grosse Zahl an Ablagen, die so viel Krimskrams aufnehmen, dass es keine Rolle mehr spielt, wenn man es irgendwann nicht mehr findet. Wer so viel Zeugs im Alltag mit sich rumschleppt, ist selber schuld. Vor allem aber mochten wir, dass der Touran trotz seiner grösseren Aussenabmessungen nicht schwerer geworden ist. VW sagt gar, dass der Wagen im Extremfall über 60 kg leichter ist als der Vorgänger. Das mag sein, wichtig ist aber: er ist nicht schwerer.

Wir haben uns bei der Fahrveranstaltung quer durch den Gemüsegarten gegraben. Zweiliter-Diesel, 1,4-L-Benziner, 1600er-Selbstzünder - auf den stinklangweiligen Routen rund um Amsterdam konnten wir vor allem eines, die Ruhe geniessen. Denn der Touran ist wirklich gut schallisoliert. Da drückt auch der knorrige 2,0-TDI kaum durch. Zudem fanden wir den 1600er-Diesel wirklich fein. In Verbindung mit der Handschaltung, die sich wunderbar bedienen lässt, soll er zudem nur 4,4 Liter pro 100 Kilometer verbrauchen.

Omnia rotundiora, Fahrbericht Volkswagen Touran 2218
Omnia rotundiora, Fahrbericht Volkswagen Touran 2218
Omnia rotundiora, Fahrbericht Volkswagen Touran 2218
Omnia rotundiora, Fahrbericht Volkswagen Touran 2218
Omnia rotundiora, Fahrbericht Volkswagen Touran 2218

Klar, die 110-PS reichen nicht aus, dass man beim Beschleunigen ein Schleudertrauma riskiert. Doch zusammen mit den 250 Nm Drehmoment ist der 1600er einfach ausreichend motorisiert, vibrationsarm und wohl eben auch sehr sparsam. Die Massenmotorisierung in der Schweiz dürfte der bekannte 1,4-Liter grosse Vierzylinder-Benziner bleiben. Und das gerne in Kombination mit dem DSG-Direktschaltgetriebe. Da kann man fast nichts falsch machen, mal abgesehen von ein paar Problemen bei den Steuerketten... Auch im Wiederverkauf dürfte das ein gefragtes Auto sein. Nicht verschweigen möchten wir, dass man bis zu 190 PS im Touran ordern kann. Der 1,8 TSI verfügt über 180 Pferde, die «böse» Variante des TDI-Zweiliters gar über 190 Pferdestärken. Brauchts das? Naja, eigentlich nicht, aber wer hat, der hat. Zudem hat der Minivan ja auch kein Rennsemmel-Chassis. man kann den VW zwar durchaus forsch bewegen, doch vor allem an den Sitzen, der Minivan-Sitzposition und der komfortablen Grundabstimmung erkennt man sofort: Ich kann zwar, aber ich möchte nicht wirklich...

Der neue Touran von VW ist ein schlau gemachtes Auto mit einigen netten Detaillösungen. Und, er dürfte kompakt genug geblieben sein, um bestehende Kunden nicht zu verschrecken. Und von denen gibt es viele, allein in der Schweiz wurden bisher 50'000 Autos dieses Typs verkauft. Die Preise des neuen Modells beginnen bei 26'800 Franken. Dafür gibts aber nur einen 1200er-Benziner, fünf Plätze und ein manuelles Getriebe. Der nette kleine Diesel beginnt bei 31'100 Franken. Das in unseren Augen typische Schweizer-Auto, also ein 1,4 TSI mit 150 PS, DSG und Comfortline-Ausstattung schlägt mit mindestens 34'850 Franken zu Buche. Ach ja, natürlich hat der Touran auch all das Assistenzzeugs mit an Bord, kann jetzt auch mit Apple-Geräten kommunizieren und ist natürlich auch mit einem dicken Zubehörkatalog gesegnet.

Mehr Volkswagen gibts im Archiv.

Omnia rotundiora, Fahrbericht Volkswagen Touran 2218

Text: Cha, Fotos: Werk.

Original http://www.radical-mag.com/erfahrungen/fahrbericht-volkswagen-touran-2218/seite_1-2

29 Jun 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Heissa, Lotus 3-Eleven 2219

Lotus 3-Eleven

Was haben wir uns die Finger wundgeschrieben, was Lotus alles falsch macht. Und nun? Alles richtig: 3-Eleven.

Der Jean-Marc Gales, der neue Chef von Lotus strahlte wie ein Reaktor in Fukushima als der dem wohlgesonnenen Publikum am Festival of Speed in Goodwood die neuste Kreation aus Hethel präsentierte. Der 3-Eleven, ein puristischer offener Sportwagen der alle Kernkompetenzen der Briten in sich vereint. Und die sind: Leichtbau und Exzentrik. Genau das wollen die Fans der Marke sehen, keine Ferrari-Jäger oder Lamborghini-Schlachtschiffe. Sie wollen unter 1000 Kilogramm. Und sie wollen etwas Power. Davon hat der 3-Eleven genug. Der aufgeladene V6 von Toyota leistet über 450 PS, was in der Race-Version ein Leistungsgewicht von 507 PS pro Tonne ergibt. Heissa. Über die Werte der Strassenversion schweigt man sich noch aus, aber so viel schwerer dürfte der zugelassene 3-Eleven nicht werden. Der Wagen ist laut Werk in der Lage, innerhalb von weniger als 3,1 Sekunden von 0 auf 100 km/h zu beschleunigen, bevor die Race-Version mit 280 km/h abgeregelt wird. Der neue Lotus 3-Eleven wird im Februar 2016 in Produktion gehen und ab April 2016 ausgeliefert. Die Stückzahl wird auf insgesamt 311 Fahrzeuge limitiert sein. Der Preis startet in Grossbritannien bei 82’000 Pfund für die Road-Version und bei 96’000 (ohne Mehrwertsteuer) für die Race-Variante. Alles völlig egal, wir sehen, Lotus ist auf dem Wege der Besserung. Und dieser Jean-Marc Gales scheint es gut zu meinen mit der Traditionsmarke. Und das gefällt uns.


Heissa, Lotus 3-Eleven 2219

Text: Cha, Fotos: Werk.

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/lotus-3-eleven-2219/seite_1-2

29 Jun 2015
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   Michael Peschel  

Int. DMV Oldtimer Rallye Aachen 2015 – Oldtimerrallye Bilder

Zum 18. Mal fand die Int. DMV Oldtimer Rallye Aachen 2015 Oldtimerrallye statt. Die Rallye durch Deutschland und das benachbarte Belgien ist eine tourensportliche Fahrt mit anspruchsvollen Orientierungsaufgaben für Young- und Oldtimer. Start- und Zielort, sowie Ort der Siegerehrung war in diesem Jahr das Toyota Center in Aachen. 

Int. DMV Oldtimer Rallye Aachen 2015 – Oldtimerrallye Bilder

28.06.2015 - Oldtimer - 18. Int. DMV Oldtimer-Rallye Aachen / 5. Int. DMV Oldtimer-Ausfahrt Aachen - Foto: PhotoAHRt

Die DMV Oldtimer Rallye Aachen 2015 war eine touristische Fahrt mit einfachen Chinesenzeichen und vielen Erläuterungen. Diese eignete sich sehr gut für „Neueinsteiger“ und „Genießer“. Mehr Informationen zu dieser Oldtimerrallye finden sich auf der Homepage unter ecurie-aachen.de.

Int. DMV Oldtimer Rallye Aachen 2015 – Oldtimerrallye Bilder

28.06.2015 - Oldtimer - 18. Int. DMV Oldtimer-Rallye Aachen / 5. Int. DMV Oldtimer-Ausfahrt Aachen - Foto: PhotoAHRt

Für GermanMotorKult waren die Streetfotografen von PhotoAHRt.de vor Ort. Neben dieser Galerie finden sich auf der Homepage der Fotografen Bilder aller Rallyeteilnehmer der DMV Oldtimer Rallye Aachen zum Kauf.

Michael Peschel

Michael ist der Inhaber von GermanMotorKult. Gleichzeitig auch Verfasser der meisten Artikel im Blog Magazin. Zudem Social Media Spezialist, Editor und Inhaber der Agentur MP Medien sowie MotorMarketing.

Original http://germanmotorkult.de/int-dmv-oldtimer-rallye-aachen-2015-oldtimerrallye-bilder/

29 Jun 2015
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   Peter Ruch  

Kann es sein?, TVR, again-1718

TVR, again

Man kennt sie, diese Geschichten von den (englischen) Marken, die eine Wiedergeburt erleben wollen. Bei TVR wollen (und können) wir zuversichtlich sein.

Es ist ein bekanntes Spiel: da gehen ein paar Investoren einher, verkünden grossspurig die Wiedergeburt eines bekannten Namen aus der Auto-Geschichte, basteln vielleicht sogar ein Stück, klatschen sich selber Beifall. Und dann ist auch meist schon wieder: Ende Feuer.
TVR, gegründet 1946 von Trevor Wilkinson im englischen Blackpool, kennt dieses Spiel zur Genüge, die englische Sportwagen-Schmiede hat schon manch einen Sturm hinter sich. Der letzte war fatal: der russische Unternehmer Nikolai Smolensky hatte TVR 2004 für geschätzte 15 Millionen Pfund von Peter Wheeler gekauft. Der russische Jung-Millionär hatte grossartige Pläne, scheiterte damit aber so hässlich wie kläglich, zuletzt 2010, als er einen neuen neuen TVR mit Corvette-Motor in Deutschland bauen wollte. 2013 verkaufte Smolensky - finally - die «Blackpool Engineering», welche die Rechte am Namen TVR und sonst noch so einige Assests besass, an ein Konsortium um den englischen Unternehmer Les Edgar. Der verdankenswerterweise zuerst einmal die Ersatzversorgung neu organisierte und die besten TVR-Spezialisten zu einem Network zusammenfasste.
Und jetzt will Les Edgar wieder ein neues Auto bauen. Damit könnte man die Geschichte auch gleich wieder beenden, denn, eben, man hat es, gerade in Grossbritanien, zu oft gehört und zu selten umgesetzt gesehen. Doch bei Les Edgar lohnt sich - vielleicht - ein genauerer Blick. Denn hinter dem neuen Fahrzeug, das für 2017 angekündigt ist und von dem bisher noch nicht einmal Zeichnungen existieren, stehen neben den TVR-Investoren zwei grosse Namen aus der Auto-Industrie: Gordon Murray und seine Trickkiste GMD (Gordon Murray Design) sowie der berühmte Motoren-Konstrukteur Cosworth.
TVR
Beide Namen bürgen für Seriösität, beide Firmen engagieren sich wohl
nur, weil sie dem TVR-Projekt, das bis 2027 drei weitere Fahrzeuge
gebären will, eine Zukunft geben.
Viel lässt sich Edgar noch nicht entlocken zum neuen Produkt. Als Antrieb, lässt er immerhin durchblicken, dürfte ein klassischer V8 zum Einsatz kommen, kein Turbo, wahrscheinlich amerikanisch, wahrscheinlich eher Corvette als etwas von Ford. Es wird auch keine elektronischen Hilfsmittel geben, also wie immer bei TVR: manuelles Getriebe, Heckantrieb in seiner reinsten Form. Wahrscheinlich ist auch ein Gitterrohrrahmen, wie das bei TVR üblich ist - und ein von GMD entwickeltes Chassis, entwickelt mit Hilfe der hauseigenen Software iStream, die unter Verwendung von F1-Komponenten extrem stabile Plattformen generieren kann. Das tönt alles nach: viel Geld, doch GMD behauptet, dass die Produktion dank der neuen Technologien um bis zu 80 Prozent günstiger ist als bei herkömmlichen Modellen. Und wenn man den «Zauberer» Gordon Murray kennt, dann dürfte da etwas dran sein.
Edgar sagt aber noch etwas, was im Zusammenhang mit TVR sehr wichtig ist: das neue Fahrzeug soll nicht gegen Ferrari und Porsche antreten, weder in Sachen Leistung und auch nicht beim Preis. Und es soll auch keiner dieser modernen, hyperteuren Supercars werden, sondern genau das beinhalten, was die TVR schon immer ausgemacht hat: Soul. Da hat jemand etwas begriffen - und das stimmt uns zuversichtlich
(Die Bilder haben wir am vergangenen Wochenende bei der Fernhurst Motor Co. gemacht, einem der bekanntesten TVR-Spezialisten - mit ausgezeichnetem Angebot, www.fernhurst-tvr.co.uk)


TVR
TVR

Original http://www.radical-mag.com/forum/tvr_-again-1718/seite_1-2

29 Jun 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Das Netzwerk denkt mit...

Letzthin fand Blogleser Michael einen Satz 13 Zoll Ford Alufelgen in einer "Zu Verschenken" Gruppe auf Facebook.

Winterfelgen

Nicht der Oberburner das Design, aber ruft in meinem Kopp nicht sofort die Buchstaben ATU hervor. Und - sie sind zu Verschenken. Könnte man ja vielleicht für die Winterreifen nutzen. Die Winterfelchn waren ja extrem rostig und ich hab die nur noch so lala wieder aufgearbeitet, weil es einfach nicht mehr gelohnt hat. Der Verfall war zu weit fortgeschritten.

Ob das für mich was wäre - hmmm, ich hab echt etwas gegrübelt, aber für umme? Und als Michael zudem auch noch anbot sie zu bergen, sagt ich mir warum nicht. Haben ist besser als brauchen.

Reifen sind irgendwas mit 165 und 13 Zoll, waren auf einem Fiesta. Für mich leider unbrauchbar, aber ich hab ja gute Winterreifen, die sind nur eine Saison gelaufen.

Letztes Wochenende hat er sie dann erst einmal geborgen.

Winterfelgen

Ich hab Michael gesagt, er solle dem Verschenker einen Sixpack Bier mitbringen als Dankeschön, ersetze ich ihm natürlich. Ich finde so ein symbolisches Dankeschön gehört sich.

Noch liegen die bei Michael, der Winter ist ja noch weit und ich weiß auch nicht, ob ich sie schon diese Saison montieren soll. Wenn, dann würde ich die vorher umlackieren. Und bis dahin findet sich schon wieder eine Gelegenheit. Die Gruppe, in der sie angeboten wurden heißt "Seligenstadt verschenkt" und Darmstadt ist schon der halbe Weg von mir nach Seligenstadt., Kann man z.B. mit dem Altautotreff verbinden.

Danke an Michael - coole Aktion!

Original http://www.fusselblog.de/index.php/focht/das-netzwerk-denkt-mit

29 Jun 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Der neue Audi A4, Der neue Audi A4-1717

Der neue Audi A4

Damit wir das auch vermeldet haben: es gibt einen neuen Audi A4.

Audi wird im Herbst auf der IAA im Herbst den neuen A4 zeigen. Er ist bis zu 120 Kilo leichter als die bisherigen Modelle, 4,73 Meter lang und verfügt über 2,82 Meter Radstand. Natürlich ist alles vielviel besser als bisher, ist ja schliesslich: MQB. Die Antriebe wurden verbrauchsnormoptimiert (95 Gramm/km beim A4 2.0 TDI ultra), es gibt das feine «virtual cockpit» (natürlich nur gegen Aufpreis) und eine sensorgesteuerte Gepäckraumentriegelung für den gleichzeitig mit der Limousine erscheinenden Avant (Ladevolumen 505 bis 1510 Liter).
Und nein, wir schreiben nix zum Design. Es gibt ja auch nichts dazu zu schreiben.
Mehr Audi gibt es in unserem Archiv.


Der neue Audi A4

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/der-neue-audi-a4-1717/seite_1-2

28 Jun 2015
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15. Klassikertreffen an den Opelvillen

Dank des schönen Wetters kamen an die 3000 Oldtimer aus ganz Europa zum 15.Klassikertreffen an den Opelvillen in Rüsselsheim. Die unendlich grosse Mainwiese war voll mit Oldtimern und die schattigen Plätze unter den Bäumen im Stadtpark sowieso. Traktoren, Autos und Motorräder, viel Opel aber auch Amerikanisches, Alltagsklassiker oder Exoten. Jeder war willkommen und die 30000 Besucher fandens klasse. Das grösste eintägige Treffen dieser Art in Deutschland wird auch nächstes Jahr wieder stattfinden. Der Termin: 26.Juni 2016.

Klassikertreffen an den Opelvillen

Alle unsere Fotostrecken zum Klassikertreffen in Rüsselsheim findet ihr hier.

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#opelvillen

Original http://www.formfreu.de/2015/06/29/15-klassikertreffen-an-den-opelvillen/

28 Jun 2015
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Autosegnung und Grillfest @ Wallfahrtskapelle im Taberwasen

Die Wallfahrtskapelle “Unsere Liebe Frau” im Taberwasen im Nordschwarzwald war heute nachmittag Treffpunkt für Autofreunde.

Die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung (KAB)- Ortsgruppe Nordstetten – organisierte zusammen mit Diakon Klaus Konrad eine Autosegnung für eine unfallfreie Reisezeit. Nach einer geistlichen Andacht in der Wallfahrtskirche wurden Christopherus-Plaketten verteilt und die Fahrzeuge gesegnet. Natürlich war auch vor der Kapelle für Speis und Trank bestens gesorgt.

Ein paar Oldies, darunter der caprigrüne Wartburg 353, wurden direkt auf der Wiese vor der Wallfahrtskapelle geparkt…

Autosegnung und Grillfest @ Wallfahrtskapelle im TaberwasenAutosegnung und Grillfest @ Wallfahrtskapelle im TaberwasenAutosegnung und Grillfest @ Wallfahrtskapelle im Taberwasen

Autosegnung und Grillfest @ Wallfahrtskapelle im TaberwasenAutosegnung und Grillfest @ Wallfahrtskapelle im TaberwasenAutosegnung und Grillfest @ Wallfahrtskapelle im TaberwasenAutosegnung und Grillfest @ Wallfahrtskapelle im Taberwasen

Autosegnung und Grillfest @ Wallfahrtskapelle im TaberwasenAutosegnung und Grillfest @ Wallfahrtskapelle im TaberwasenAutosegnung und Grillfest @ Wallfahrtskapelle im TaberwasenAutosegnung und Grillfest @ Wallfahrtskapelle im TaberwasenAutosegnung und Grillfest @ Wallfahrtskapelle im TaberwasenAutosegnung und Grillfest @ Wallfahrtskapelle im Taberwasen

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Original http://www.formfreu.de/2015/06/28/autosegnung-und-grillfest-wallfahrtskapelle-im-taberwasen/

26 Jun 2015
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CrossRoads Designers’ Rallye 2015

Ausfahrt mit Hindernissen

Der Termin der CrossRoads Designers’ Rallye steht schon seit ganz langem im Kalender und letztes Wochenende war es endlich soweit. Ein Treffen von Auto-Designern und guten Freunden, veranstaltet von Mitarbeitern von Kiska Design in Anif bei Salzburg, wo auch Start- und Zielpunkt der Ausfahrt ist. Wie schon im letzten Jahr reisten wir in zwei Gruppen von Mainz und von Stuttgart an und trafen und auf der Autobahn bei München. Mit dabei Porsche 993 und 997, Mazda MX-5, Honda S2000 und wir mit Nissan 350Z und Ferrari 308 GT4. Am Zielort angekommen erwarteten uns dann die anderen Kollegen aus ganz Europa und ein prima Empfang bei Kiska mit leckerem Barbecue. Leider deutete sich an unserem GT4 ein mittelschweres Problem an. Mit einer Benzinlache unter dem rechten Tank markierte er das Revier auf dem Parkplatz und die exakte Position des Lecks war auch nicht mit Hilfe des herbeigerufenen ‘Gelben Engels’ vom ÖAMTC zu bestimmen. Der Regen erschwerte die Suche zusätzlich und so war die einzig richtige Entscheidung, den Ferrari in der Garage zu parken und die Behebung des Problems auf Montag Vormittag zu verschieben.

Nach einem kurzweiligen Briefing am Samstag Morgen ging die ganze Clique auf die leider regennasse Piste. Das Fax mit dem Schönwetterwunsch an Petrus war irgendwie nicht angekommen… Von Salzburg ging es zunächst in Richtung Westen, über Inzell, St Johann in Tirol, durch Kitzbühel über den Pass Thurn zum Mittagsstopp im Sunnseit Restaurant, wo wir schon mit feinem Essen und tollem Ausblick erwartet wurden. Der Nachmittag war sonniger und die Strecke führte durch den Felbertauerntunnel hoch zum Staller Pass. Grandioser Ausblick auf den See und die Berge und weiter oben auch noch bis nach Italien. Hier trafen wir auch auf eine Gruppe Biker, die mit ihren ausnahmslos selbstgebauten Untersätzen direkt aus einem der Endzeitfilme MadMax  entsprungen zu sein schienen. Sie wissen schon lange, was wir noch nicht zu ahnen wagen. Eines Tages werden auch wir mit unseren alten Blech-Schüsseln so auf Reisen gehen und unsere Karren mit Blechdosen flicken und um jeden Tropfen Benzin betteln. Vielleicht auch nicht. Warten wir’s mal ab…

Gegen 18 Uhr fuhren wir dann die Passstrasse zurück und rauf nach Kals um das Nachtlager im äusserst schicken Gradonna Mountain Resortaufzuschlagen. Eine gute Wahl und es blieb noch etwas Zeit, um vor dem Essen eine Runde im Pool zu paddeln und sich im Dampfbad bedampfen zu lassen, bevor es gesellig bis spät in der Nacht weitergeht – Danke Denisa, dass du es so lange an der Bar mit uns ausgehalten hast.

Beim Briefing am nächsten Morgen erfuhren wir, dass die Route modifiziert werden musste und das Frühstück ausgedehnter ausfallen kann, da es auf der geplanten Großglockner-Route geschneit hat und die Strasse wohl gesalzt wurde. Der Ausblick in den Nebel und die tiefhängenden Wolken sei auch nicht so der Hit und deshalb geht die Route auf relativ direkten Weg zurück nach Salzburg, von wo aus die meisten Teilnehmer wieder die Rückreise antraten. Unser GT4 konnte erst am Folgetag – nach kurzer Reparatur in der nahegelegene Oldieklinik Bruckner – nach Hause fahren. Danke nochmals an die Schrauber! Ein ganz großes Danke natürlich an das fantastische Kiska-Team, das wieder einmal alles perfekt organisiert hat und uns ein wundervolles Wochenende beschert hat. Für das Wetter, so haben wir ja neulich bei einer anderen Veranstaltung gelernt, konnten sie nichts. Denn das bringen die Teilnehmer selbst mit… Servus und bis im nächsten Jahr!

CrossRoads

formfreu.de: CrossRoads 2013
formfreu.de: CrossRoads 2014

Garage GT4: CrossRoads

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Original http://www.formfreu.de/2015/06/26/crossroads-designers%E2%80%99-rallye-2015/

26 Jun 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Nummer 1 ist dran.

Ich war ein paar Tage gesundheitlich ausgefallen. Wer hat eigentlich den Herbst mal kurzerhand in den Juni verlegt? Aber gestern konnte ich endlich mich wieder in die Werkstatthölle einnisten.

Also her mit der Flex und mein Reparaturblech für den linken Längsträger beigeschnitten, herausfiletiert, was ich brauche.

Nummer 1 ist dran.

Dauerte natürlich eine ganze Weile, bis ich wirklich so weit war, das anzusetzen. Als es so weit war, habe ich das Reparaturteil mit Grippzangen in Position gebracht.

Nummer 1 ist dran.

Und dann wurde es wieder hell in der Werkstatthölle, das Schweißgerät schoss UV Strahlen durch den Raum.

Nummer 1 ist dran.

Nach Abschluss der Schweißarbeiten habe ich den Längsträger innen und außen fertanisiert, um auch den verbliebenen Rost einzudämmen. Ich geh auf Nummer sicher das wird sowohl mit Brunox als auch später mit Brantho Korrux behandelt. Sicher ist sicher.

Nummer 1 ist dran.

Ich will da nicht noch einmal rangehen in den nächsten Jahren. Dass zudem auch noch Mike Sanders reinkommt, brauche ich nicht weiter erwähnen, oder?

Leider habe ich für diese Seite kein Reparaturblech für die Endspitze, das habe ich nur für die andere Seite - dachte ich. Als ich es drangehalten habe, musste ich feststellen: Scheiße, das ist eine Endspitze für das Schrägheck.

Endspitze

Als ich nach Reparaturblechen gesucht habe, musste ich feststellen: Ja, die Endspitzen gibt es noch, jedoch sind die mir eigentlich zu teuer. Mal sehen, ob ich da was drehen kann. Wenn nicht, baue ich sie eben selber.

Original http://www.fusselblog.de/index.php/nummer-1-ist-dran?blog=29

24 Jun 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Der Clubman, Mini Clubman 2217

Wir mögen das Wort
Mini nicht verwenden

So ein Clubman ist mittlerweile ein richtig ausgewachsener Kombi. Mit sechs Türen!

Wir fragen uns, ob BMW noch Namensrechte an einem ehemaligen Lastwagenhersteller hat. Haben sie, British Leyland gehört ihnen. Die haben einst Ikonen wie den Sherpa gebaut. Unsere etwas älteren Leser werden sich mit Schrecken erinnern. Denn der neue hat mit einer Länge von 425 cm nun gar nichts mehr mit dem Namen Mini zu tun. Klar, das ist schon länger so, allein der Countryman sieht aus, als ob man drei Ur-Minis einem blinden plastischenChirurgen zum «zusammenfügen» überlassen hätte. Nun also noch der Clubman. Allein beim zählen der Türen wird klar, das ist ein richtig grosses Auto. Sechs Türen hat der Neue nun, als zwei am Heck und vier an den Seiten. Und, für die ganz schwachen im Land: die hinteren zwei Türen kann man auch mit elektrischer Betätigung haben. Welch Fortschritt, wie ziehen den Hut. Er ist nicht nur lang sondern mit 180 cm auch ziemlich breit, der ehemalige Kleinwagen. Und, so richtig leicht ist er zwar schon länger nicht mehr. Aber ein Basisgewicht von 1375 kg (ECE) für einen Dreizylinder-Benziner - ein Schelm wer da an eine Kur bei Weight Watchers denkt. Natürlich, alles ist moderner, noch viel mehr Assistenzsysteme als bislang, alles ist edler, besser verarbeitet, ihr kennt das ja. Vorerst belässt es Mini in der Schweiz bei drei Motoren, zwei Benziner (136 und 192 PS) sowie ein Diesel mit 150 PS. Die Preise beginnen bei 31’000 Franken, der Diesel kostet mindestens 34’000 Franken. Auch bei den Preisen scheint zu gelten: bigger is better.Der Clubman, Mini Clubman 2217
Aber: der Mini Clubman ist in der aktuellen Konfiguration nicht eher ein Spielzeug wie das Vorgängermodell mit der einen Türe im Fond. Es scheint ein echt nutzbarer Fünfplätzer zu sein, der neue Clubman. 360 Liter fasst der Kofferraum, legt man die dreiteiligen Rückenlehnen der Fondsitze ab, sollen es 1270 Liter sein. Immerhin. Und: Immer noch redet man in der Pressemitteilung von Go-Kart-ähnlichem Fahrverhalten. Dieses haben wir dem ersten Mini der Neuzeit, damals, gerne zugestanden. Aber der Kombi, sorry, löscht dieses Wort einfach aus dem BMW-Computern. Nein, natürlich konnten wir den neuen Clubman nicht fahren, dürfen wir nach diesen Zeilen vielleicht auch nie. Aber 1375 kg haben mit einem Go-Kart etwas so viel zu tun wie Rainer «Calli» Calmund mit einem Veganer. Mehr Infos hat der Mini-Händler des Vertrauens, der sich wohl bald im Gewerbegebiet neben Scania oder Mercedes-Trucks ansiedeln muss…
Mehr BMW und Mini gibts im Archiv.


Der Clubman, Mini Clubman 2217

Jööööh!

Der Clubman, Mini Clubman 2217

Text: Cha, Fotos: Werk.

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/mini-clubman-2217/seite_1-2

24 Jun 2015
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   Peter Ruch  

Sex nach Fünf, Fahrbericht Volkswagen T6 2216

Fahrbericht
Volkswagen T6

Der neue VW-Transporter ist nicht wirklich neu. Aber wirklich gut.

Generation Six. An jeder Ecke hing an der Fahrpräsentation in Schweden ein Schild mit dieser Aufschrift. Erfahrene Autojournies wissen, wenn ein Hersteller so offensiv die «Neuheit» bewirbt, dann ist was im Busch. Genau, denn der T6 ist irgendwie nicht die sechste Generation des legendären Bulli. Sondern eher, Fünf plus. Doch VW hat ja Erfahrung mit solchen Spielchen. Schon der Golf VI war nur ein überarbeiteter Golf V, wurde trotzdem vollmundig als neue Generation gepriesen. Nun also das selbe Spiel beim Transporter. Dabei hat er es doch gar nicht nötig. Denn der T6 ist auch als gepimpter T5 immer noch ein hervorragendes Auto. Fährt sich wunderbar, profitiert von neuen, etwas leiseren Triebwerken und neu arrangiertem Innenraum. Dazu gabs ne neue Front, etwas Zeichenarbei am Heck und viel Bling-Bling, wie die Chromfelgen die wir auch schon von New, New, New, New Beetle kennen.
Technisch gesehen gabs ein überarbeitetes Fahrwerk. Und man bekommt die elektronisch gesteurten Dämpfer jetzt auch im Bulli. Ob das Braucht? Ein komfortable Grundabstimmung hätte in unseren Augen auf jeden Fall gereicht. Auch mit dem T6 werden die wenigsten auf die Nordschleife wollen. Und die, die das wollen hauen eh ein komplett anderes Fahrwerk rein. Egal, in der Komfortstellung rollt der Wagen durchaus elegant ab, den Passagieren war auf den ersten Fahrten jedenfalls sehr wohl im Fond. Drückt man dann auf Sport wird die Abstimmung deutlich straffer. Der Gewinn an Sportlichkeit steht aber in keinem Verhältnis zum Verlust an Komfort.
Sex nach Fünf, Fahrbericht Volkswagen T6 2216
Sehr gut gefallen hat uns der 150-PS-Diesel mit seiner linearen Kraftentfaltung. Und auch die Abstimmung des DSG passt wunderbar, man kann das Drehmoment sehr gut ausnutzen, ohne dass das Getriebe unnötige Schaltvorgänge einstreut. Neu kann man mit dem T6 auch «Segeln», der Wagen rollt ohne Last also ohne Kraftschluss zum Getriebe einfach einher. Deutlich mehr Dampf hat natürlich des BiTDI mit 180 PS. Wem das alles nicht reicht, der kann natürlich auch einen Benziner mit 204 PS bestellen. Das haben wir dann, aus Rücksicht aufs Tank-Budget von VW, sein lassen.
Wie gesagt, auch im Innenraum ist einiges gemacht worden. Wohl nur das Navigationssystem mit dem aus heutiger Sicht mickrigen Bildschirm zeigt, dass man hier keine komplette Neukonstruktion vor sich hat. Bis zur echten neuen Generation des VW Transporters dürfte es also noch so fünf bis sieben Jahre dauern. Aber, das ist wirklich nicht schlimm, denn der T6 ist ein wirklich gutes Auto. Viel Platz, ein äusserst luftiges Raumgefühl und vor allem zwei mächtige Schiebetüren machen das Auto zum Traum der Grossfamilie werden. Oder der Kleinfamilie mit platzfressenden Hobbies. Aber es muss schon gesagt sein, der T6 ist schon nicht mehr so frisch ist wie die V-Klasse von Mercedes. Aber, man kann einfach nicht immer gewinnen. Den für Privatanwender wohl interessanteste Variante, den  Multivan, gibt es ab 32'910 Franken. Ein heisser Preis. Jedenfalls für all jene, denen 84 PS genügen...
Mehr Volkswagen gibts im Archiv.


Sex nach Fünf, Fahrbericht Volkswagen T6 2216
Sex nach Fünf, Fahrbericht Volkswagen T6 2216

Original http://www.radical-mag.com/erfahrungen/fahrbericht-volkswagen-t6-2216/seite_1-2

23 Jun 2015
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   Maic Schulte  

Nebenschauplätze

1000 MigliaIm September des letzten Jahres fand die 17. Schermbeck Classic statt. Diese Rallye – ausgerichtet von den Schermbecker Oldtimerfreunden – findet alle zwei Jahre statt und erfreut sich stets einer großen Anzahl an Teilnehmern und Besuchern. Ich selbst bin ja nun auch schon seit einem etwas längeren Zeitraum Mitglied in diesem Verein und von daher war es für mich eine Selbstverständlichkeit, dass ich diese Rallye – wenn auch nur am Start- & Zielpunkt der selbigen – fotografisch dokumentiere.

Gestartet wurde in aller Herrgottsfrühe auf dem Gelände der Stiftung Lühlerheim in Schermbeck und anschließend ging es über knapp 150 Kilometer quer durch das wunderschöne Münsterland. Dabei mussten die Piloten sich mit den klassischen Chinesen-Zeichen orientieren und an den einzelnen Wegepunkten die unterschiedlichsten Aufgaben erfüllen.

Nachdem der letzte Teilnehmer gestartet war, hieß es für uns fix abbauen, zusammenpacken und alles schnellstmöglich zum Zielpunkt zu transportieren, welcher traditionsgemäß das Haus Schult in Dorsten ist. Nach einem ausgiebigen (zweiten) Frühstück wurde dann dort das Ziel errichtet und alle anderen organisatorischen Tätigkeiten in Angriff genommen. Die Vielzahl der Aufgaben ist dann auch mit ein Grund dafür, warum ich dieses Mal nur eine recht kleine Fotostrecke präsentiere. Es wurde zwar jedes Fahrzeug bei Zieleinlauf von mir fotografiert, diese Bilder haben aber eher dokumentarischen Charakter und sind eher nicht in der sonst von diesem Blog gewohnten Qualität 😉

Darüber hinaus ist genau dies auch der Grund, warum der Artikel auf den etwas sperrigen Titel „Nebenschauplätze“ hört. Denn nahezu sämtliche Aufnahmen sind praktisch „en passant“ entstanden und zeigen von der eigentlichen Rallye nur sehr wenig. Im Laufe der Zeit werden auch garantiert noch die restlichen Fotos der Rallye veröffentlicht, dies wird dann aber auf der Club-Homepage der Oldtimerfreunde Schermbeck geschehen.

Überhaupt ist diese Webseite immer einen Blick wert und wer mag, darf uns auch gerne einmal bei einem unserer Clubabende besuchen. Die Termine findet ihr sowohl hier im Kalender auf 1001 Cars als auch auf der Clubseite der Oldtimerfreunde.

Nun wünsche ich Euch viel Spaß mit dieser Handvoll Impressionen und wünsche „Allzeit gute Fahrt“.

Euer Maic.

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Der Beitrag Nebenschauplätze erschien zuerst auf 1001 Cars.

Original http://www.1001cars.de/wordpress/?p=5102

23 Jun 2015

Autositzbezüge für Young- und Oldtimer nach Maß

Wer von uns kennt das nicht. Die Sitze unseres Kultstücks sind zwar etwas abgerockt, aber eigentlich noch zu gut, um sie aufpolstern zu lassen. Andererseits wäre aber auch eine Lederausstattung im Wagen schon schick. Klar gibt es beim Diskounter um die Ecke Sitzbezüge, passend für jedes Fahrzeug. Aber mal ehrlich, etwas individuell darf es für uns doch sein, oder?

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Wenn es um individuelle Sitzbezüge geht kommt ein Shop aus Berlin auf den Plan. In der Bundeshauptstadt werden Sitzbezüge für Fahrzeuge nach Maß ganz individuell angeboten. Per Mausklick sogar im Konfigurtor. Die Auswahl der Materialen reicht hierbei von einfachem Kunststoff bis hin zu feinstem Echtleder. Sogar Wildleder haben die Jungs im Angebot.

Autositzbezüge nach Maß – Passgenau für Young- und Oldtimer

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Die maßgefertigten Sitzbezüge verleihen dem Interieur des Autos eine dauerhaft hochwertige Optik und sind sogar farblich gestaltbar. Für jedes Fahrzeug gibt es dort detailgetreue Einzelanfertigungen zu bezahlbaren Preisen.

Die von ZACASi nach dem OEM-Design gefertigten Autositzbezüge werden bei korrekter Montage perfekt auf den Sitz passen und so eng anliegen, als sei gar kein Sitzbezug vorhanden. Zur korrekten Montage gibt es übrigens auch ein Video.

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Im Webshop der Firma Seat-Styler könnt ihr zwischen verschiedenen, vorgefertigten Basic-Designs wählen, oder einfach euer eigenes Design ganz individuell gestalten. Nach der Bestellung geht euer Auftrag in die Fertigung.

Autositzbezüge für Young- und Oldtimer nach Maß

 

Sonderkonditionen für GermanMotorKult Leser

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Die Vorteile der Sitzbezüge von Seat Styler liegen auf der Hand: Hohe Individualität und absolute Passgenauigkeit treffen auf pflegeleichte und edle Materialien. Zudem muss nicht extra noch beim Sattler vorbeigefahren werden.

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Und wie immer kommt das Beste zum Schluss: GermanMotorKult-Leser erhalten jetzt günstige Sonderkonditionen auf der Homepage von Seat-Styler. Dazu einfach bei der Bestellung den Gutschein-Code "GMK2015" angeben!

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Lederausstattung GmbH
Adamstr. 4
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Tel: +49 (0) 30 45098396
E-Mail: mail@seat-styler.com

 

Michael Peschel

Michael ist der Inhaber von GermanMotorKult. Gleichzeitig auch Verfasser der meisten Artikel im Blog Magazin. Zudem Social Media Spezialist, Editor und Inhaber der Agentur MP Medien sowie MotorMarketing.

Original http://germanmotorkult.de/autositzbezuege-fuer-young-und-oldtimer-nach-mass/

Created Dienstag, 23. Juni 2015 Tags presse Document type Video
Categories Timeline Author Michael Peschel
23 Jun 2015
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Pfffrt! Demokratie im Blog. Wo kommen wir da hin?

Bei meinen Gedankensprüngen zu den Lufthutzen dachten tatsächlich wieder Leser, sie könnten hier mitreden. Tztztz. Ihr wisst doch, dass ich hier keine Demokratie zulasse. Der Fusselblog ist eine Diktatur in Reinform ;-)

Die Hutzen kommen, sie werden in Wagenfarbe gelackt und natürlich bleiben die vorne geschlossen. Und wenn Ihr Euch auf den Kopp stellt und was weiß denn ich wackelt. Aber sie bekommen Fake Öffnungen vorne in Form einer mattschwarzen Folie. Und der Rand, ja, da kommt was, was ich schon einmal ausprobiert habe:

Lufthutze

Lufthutze

Ich finde das lustig so. Gut, dass ich den Test gemacht habe, mir ist die gestrichelte Linie zu dick, wenn ich das so aufgeklebt sehe. Da muss ich wohl noch einmal ran.

Original http://www.fusselblog.de/index.php/focht/pfffrt-demokratie-im-blog-wo

23 Jun 2015

“Impress yourself”: Peugeot 208 in Orange Power

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Advertorial | Anzeige

Der französische Hersteller Peugeot hat jüngst die überarbeitete Version ihres erfolgreichen Kleinwagens Peugeot 208 vorgestellt. Nun stehen die kleinen Löwen beim Händler und die Franzosen läuten eine neue Ära ein: „Wir werden Peugeot ein noch klareres Profil verleihen, indem wir die Marke selbst stärker in den Vordergrund stellen und unseren Werbeauftritt noch provokanter und selbstbewusster gestalten.“ sagt Rick Hermanns, der Geschäftsführer von Peugeot Deutschland und fügt an „So wollen wir die Eigenständigkeit von Peugeot am Markt unterstreichen und auf eine smarte Art und Weise polarisieren.“

Mit ihrem neuen Motto: „Impress Yourself“ möchte Peugeot zum Ausdruck bringen, dass ihre Kunden viele Möglichkeit haben, ihren Löwen zu individualisieren. Wie das funktioniert, erklärt die charmante Nina im neusten Video:

Mehr zum überarbeiteten Peugeot 208 und zur Kampagne mit Nina findet ihr unter impress-yourself.de! Schaut Euch den Kleinwagen gerne genauer an und überzeugt Euch von der erweiterten Serienausstattung und seinem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis. Der Basispreis für die dreitürige Grundversion des Peugeot 208 liegt bei 12.400 Euro. Für den Fünftürer beginnt der Spass im Konfigurator bei 13.150 Euro. Mit den drei Ausstattungen (Access, Active und Allure) sowie den vier Individualisierungspaketen kannst Du dir deinen Peugeot ganz nach deinen persönlichen Wünschen konfigurieren. Ich persönlich mag ja sehr gerne Orange, so dass die neue Außenfarbe „Orange Power“ auf jeden Fall meinen Geschmack trifft. Interesse geweckt? Mehr Informationen gibt es unter impress-yourself.de!

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Kraftstoffverbrauch in l/100 km kombiniert für Baureihe 208: 5,6 – 3,0; CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 129 – 79. Angaben gemäß den amtlichen Messverfahren. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und dem Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem “Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen” entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen kostenlos erhältlich ist oder über www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist. Die Angaben wurden gemäß vorgeschriebenem Messverfahren in der jeweils aktuell geltenden Fassung ermittelt. Weitere Informationen zu den CO2-Effizienzklassen einschließlich der grafischen Darstellungen finden Sie hier: http://www.peugeot.de/energieeffizienzklassen/.

Original http://auto-geil.de/2015/06/23/impress-yourself-peugeot-208-in-orange-power/

Created Dienstag, 23. Juni 2015 Tags allgemein Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
22 Jun 2015
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Restauration? Zwecklos!

Restauration? Zwecklos!Eigentlich war ich an diesem Tag ja auf der Suche nach einem ganz anderen Motiv: Rapsfelder sollten es sein. Blühende gelbe Rapsfelder und dies am besten bis zum Horizont.

Doch wie so häufig im Leben, kommt es erstens anders und zweitens als man denkt. Was letztendlich aber nicht wirklich tragisch gewesen ist, da man im Leben ja eh immer aus jeder Situation das Beste machen sollte. So war ich dann auch in diesem Fall hochzufrieden mit dem, was der Zufall da vor meiner Kamera platziert hatte.

Langer Rede, kurzer Sinn: Statt der Rapsfelder sind dann wieder einmal Autos auf meiner Speicherkarte gelandet.

Nun gut, eigentlich sind Fotografien von Autos ja nichts Ungewöhnliches bei mir, aber in aller Regel handelt es sich dabei um edelstes Blech, egal ob neu oder alt. Diese beiden Fahrzeuge hier – es muss sich vor Urzeiten mal um Autos der Marke Mini gehandelt haben – dürften allerdings mit Abstand die gammeligsten Burschen sein, die jemals auf einer meiner Speicherkarten gelandet sind. Verrostet, gefleddert bis aufs Blech, verbeult und antriebslos. Wahrlich Schrottkarren wie sie im Buche stehen.

Zu guter Letzt ist dann doch noch eine kleine Fotostrecke dabei herausgekommen, in die sich zusätzlich ein einsames Bild der Autobahnbrücke gemogelt hat, unter welcher diese zwei Gesellen immer noch vor sich hin gammeln 😉

Die im Titel gestellte Frage dürfte hiermit dann auch beantwortet sein: “Restauration? Zwecklos!“

Restauration? Zwecklos!Restauration? Zwecklos!Restauration? Zwecklos!Restauration? Zwecklos!Under the bridge

Der Beitrag Restauration? Zwecklos! erschien zuerst auf 1001 Cars.

Original http://www.1001cars.de/wordpress/?p=5090

Created Montag, 22. Juni 2015 Tags autobahn | Brücke | Chronologisch | Dies & Das | mini | Schrott Document type Article
Categories Timeline Author Maic Schulte
22 Jun 2015
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Stirlings letzte Liebe, Porsche 718 RS-61-1859

Porsche 718 RS-61

 

©Bonhams

Die zarten Rennwagen aus Stuttgart stellten einst die Motorsportwelt auf den Kopf, spielten David gegen Goliath. Sie gewannen alleine das harte Straßenrennen Targa Florio 1956, 1959 und 1960. Moss erinnert sich an die Porsche-Typen RS60 und 61: «Ganz einfach super Autos – wunderschön ausbalanciert und maßgeschneidert für Rennen wie die mächtige Targa Florio, die rund 700 Kilometer über sizilianische Bergstraßen führte. Ich bin in der Früh aufgewacht und sagte zu mir selbst: «Für das heutige Rennen hast du das ideale Auto . . .'»

1961 teilte er sich unter der sengenden Sonne Siziliens das Cockpit eines RS60 mit dem späteren zweifachen Formel-1-Weltmeister Graham Hill. «Unser Rennwagen war perfekt für den Kurs, wir hätten uns nichts besseres wünschen können. Nach den ersten vier Runden lag ich eineinhalb Minuten in Führung und übergab das Steuer an Graham. Als ich wieder dran war, lagen wir 76 Sekunden hinter einem Ferrari, aber es gelang mir, den Rückstand in 65 Sekunden Vorsprung zu verwandeln – aber acht Kilometer vor dem Ziel fielen wird mit einem Getriebeschaden aus», erinnert sich Moss, wie Ferrari am Ende doch gewann. «Wir waren die moralischen Sieger des Rennens. Aber das bringt einem leider nicht das Siegergeld.»

Ähnliches spielte sich bei den 1000 Kilometern vom Nürburgring ab: Auf der regennassen Strecke übernahm Moss bald die Führung, aber als der Kurs auftrocknete, setzten sich die stärkeren Ferraris durch. «Graham übergab mir das Steuer. Wir waren Fünfte. Dann begann es zu schneien!» Der Porsche schlug sich unter den Bedingungen bravourös. «Bald waren wir Dritte, dann zweite und als es so aussah, als ob wir die Führung übernehmen würden, fielen wir mit einem Defekt aus.»

©Bonhams
©Bonhams

Obwohl er damit nicht gewinnen konnte, hat den Briten die Liebe zu diesem «großen kleinen Porsche» nie losgelassen. Und als er 2010 bei einer Auktion in Florida einen restaurierten RS61 sah, «habe ich mich gleich wieder von Neuem verliebt». Damals erholte er sich gerade von seinem Unfall, als er in seinem Haus in einen Liftschacht gestürzt war. Also ersteigerten Moss und seine Frau Susie den Rennwagen für rund 1,5 Millionen Euro - «Ein wundervolles Geschenk zum 30. Hochzeitstag.»

1961 wurde der Wagen mit der Chassisnummer 070 neu an Bob Holbert in Pennsylvania ausgeliefert. Zu seiner Zeit war er einer der führenden Porsche-Spezialisten in den USA und nahm mit dem Spyder an vielen Rennen teil. Holbert verkaufte den RS61 schließlich an den Herrenfahrer Tom Payne, der Wettbewerbe stets in Anzug und mit Krawatte bestritt.

©Bonhams
©Bonhams
©Bonhams
©Bonhams
©Bonhams

Mit dem dritten Besitzer, Millard Ripley, feierte der Porsche seine wichtigsten Triumph und zwar auf der traditionsreichen Strecke in Watkins Glen. Insgesamt fuhr er 13 Siege und 30 Podiumsplätze ein, bevor der 1963 aus dem Motorsport zurückgezogen wurde.

Wieder genesen, ging Moss mit seiner Neuerwerbung ein paar Monate später in Laguna Seca an den Start. Doch das Getriebe blockierte bei der Aufwärmrunde, der 16-fache Grand-Prix-Sieger drehte sich von der Strecke und wurde von einem Lotus touchiert. Moss blieb unverletzt, der Porsche fuhr einen veritablen Frontschaden ein, der beim britischen Spezialisten Prill repariert wurde.

Im Jahr darauf schrieb sich Moss mit dem RS61 bei Le Mans Classic ein und fasste beim Qualifying einen Entschluss. Über Radio Le Mans verkündete er: «Heute Nachmittag hatte ich Angst. Ich habe immer gesagt, wenn ich mich dem Rennfahren nicht mehr gewachsen fühle oder den Kollegen im Weg herumfahre, höre ich auf. Ich liebe den Motorsport, aber jetzt ist es Zeit, aufzuhören.» Damit ist der RS61 das letzte Auto, das von Stirling Moss im Renneinsatz bewegt wurde.

Der Wagen soll bei der Auktion von Bonhams im Rahmen des Goodwood Festival of Speed 2,4 bis 2,8 Millionen Euro bringen.
Mehr Porsche gibt es in unserem Archiv.©Bonhams

Original http://www.radical-mag.com/news/porsche-718-rs-61-1859/seite_1-2

22 Jun 2015
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So schlecht war das Wetter am Altautotreff in Darmstadt gar nicht

Das Wetter gestern war verregnet, aber Petrus meinte es gut mit dem Altautotreff in Darmstadt. Der Himmel hielt inne, als es 17 Uhr wurde, trotzdem schreckte das Wetter viele ab, ihren Wagen Richtung Burger King Parkplatz zu lenken. Aber es war trotzdem eine schöne Runde. Und es war auch ein Neuzugang mit einem spannenden Wagen angereist. Ein derber Käfer, auf Viertelmeilerennen optimiert.

Käfer

Auf Basis eines 1984er Mexikokäfers hat der Besitzer etwas Fieses aufgebaut. Im Heck steckt ein ca. 100 Pferde starker Typ 1 Motor.

Käfer

Die Karosse ist total leergeräumt, selbst der Tank hinter den Beifahrersitz verbannt. Im Kofferraum ist nur eine Aluplatte wo der originale saß.

Käfer

Der Wagen wiegt nur knapp 700kg, Das Hauptgewicht auf der Antriebsachse, das schiebt den Wagen mächtig nach vorne.

Derbe laut war auch dieser Opel Diplomat - natürlich mit grollendem V8.

Opel Diplomat

Ein Stück Einsatzfahrzeuggeschichte: Ein ehemaliger Einsatzwagen der DLRG.

DLRG VW Bus T3

Ursprünglich war das einmal ein Feuerwehrbus. Als er dort ausgemustert wurde, bekam ihn die DLRG und wurde umlackiert. An einigen Stellen sieht man aber noch, dass er ursprünglich einmal rot war.

Hübsch: Chevrolet Bel Air, einer der beliebtesten US Klassiker. Kein Wunder, die Karre ist einfach einer der Klassiker aus den Staaten mit den schönsten Proportionen.

Chevrolet

Es gab wieder schöne Benzingespräche, Burger & Pommes. Als nach 2 Stunden dann doch der Regen einsetzte, löste sich das Ganze wieder auf.

Alle Bilder in der Galerie.

Kaum zu glauben: Der Altautotreff wird an seinem ersten Standpunkt in Darmstadt kommenden Monat 10 Jahre alt.

10 Jahre Altautotreff

Er hieß zwar nicht immer Altautotreff, aber es bleibt dieselbe Veranstaltung. Und einige der Besucher sind tatsächlich seit den Anfängen dabei. Mal sehen, ob wir zum Jubiläum etwas Besonderes machen. Wir könnten z.B. gemeinsam ins Autokino fahren nach dem Treffen. Vorschläge werden gerne entgegengenommen...

Original http://www.fusselblog.de/index.php/so-schlecht-war-das-wetter?blog=14

22 Jun 2015
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Zweiter Blick, Mercedes Benz GLC 2215

Mercedes-Benz GLC

Zweiter Blick, Mercedes Benz GLC 2215

Der Axel Griesinger hat sich für uns den neuen Mercedes GLC etwagenauer angeschaut. Das macht den Wagen zwar nicht sinnvoller, erklärt aber einiges...
Ganz schön Q5, der neue GLK. Doch halt, das ist jetzt vielleicht doch etwas zu salopp formuliert. Schliesslich standen wir live vor dem neuen Stern der SUV Mittelklasse. Und Mercedes-Benz meint das ziemlich ernst mit dem Stern, also dem neuen Leitstern für dieses Segment. Schliesslich ist nach Meinung der schwäbischen Autobauer noch kein Crossover in dieser Klasse jemals so luxuriös, so hochwertig, so effizient und trotzdem so geländegängig gewesen oder in einem Wort ausgedrückt: so Premium. Um dieser Aussage Nachdruck zu verleihen, lud man die internationalen Medienschaffenden auf das Firmengelände des feinen Modeunternehmens Hugo Boss nach Metzingen vor den Toren Stuttgarts ein. Dr. Z, Dr. Weber und Ola Kallänius bemühten in ihren Reden häufig den Vergleich zwischen Baureihe X253 und einem Mass-Anzug. Und die Vorstandsriege hat damit sogar Recht, denn ein wenig geleckt wirkt der GLK Nachfolger schon und darum hat er auch gleich seinen Namen geändert: GLC. Die neue Nomenklatur verweist mit dem C im Akronym auf den grosszügigen Genspender für diesen SUV, die C-Klasse.

So muss man auch aufpassen, dass man den GLC nicht für ein hochgebocktes C-Klasse T-Modell hält, wenn man an ihm steht oder in ihm sitzt. Nur die grössere Ellbogenfreiheit, die aufrechtere Sitzposition und ein wenig mehr Luft über dem Haupthaar machen einem bewusst: nix Kombi, sondern Geländewagen. Deutliche wird einem der Unterschied zum T-Model erst, wenn man sich vom GLC entfernt und mit etwas Distanz aus der Zentralperspektive mit zwei Fluchtpunkten auf das Heck des Daimlers schaut. Das kennt man doch irgendwoher? Ja, der Audi Q5 pflegt auch diesen rundlichen Abgang und die geschwungene obere Fensterlinie. Mit Erfolg, denn der 2008 gestartete Audi SUV knackte die Millionengrenze bereits im September 2014.

Zweiter Blick, Mercedes Benz GLC 2215
Zweiter Blick, Mercedes Benz GLC 2215

Der im selben Jahr gestartete GLK hat bis heute nicht einmal die 700.000er Grenze überschritten. Ein charismatisches Äusseres als Hinderungsgrund für den ganz grossen Erfolg? Es scheint so, denn auch, wenn einige Kunden dem eckigen X204 nachweinen werden, die meisten werden der Meinung sein, dass der Neue schon sehr ansprechend dasteht. Die zweite Generation Mercedes-Benz Midsize SUV ist also einfach massentauglicher und aus diesem Grund gibt es den GLC auch als Rechtslenker, eine Bauform, die dem GLK verwehrt blieb und von einigen Mercedes-Benz Vertrieblern in den Commonwealth Staaten bitterlichst bedauert wurde. Es scheint, dass das Exterior Design jetzt keine Erfolgsbremse mehr sein wird und damit den GLC auch technisch nichts aufhält, gibt es zumindest optional ein Offroad-Technik-Paket. Damit ausgerüstet kann sich der SUV bis zu 50 Millimeter hochpumpen und mit einer besonders weichen Grundabstimmung der Luftfederung stets den Bodenkontakt im Gelände wahren.

Zweiter Blick, Mercedes Benz GLC 2215
Zweiter Blick, Mercedes Benz GLC 2215
Zweiter Blick, Mercedes Benz GLC 2215
Zweiter Blick, Mercedes Benz GLC 2215
Zweiter Blick, Mercedes Benz GLC 2215

So dreckig, wie bei der Weltpremiere auf der Präsentationsbühne wird ein GLC in den Händen seiner Besitzer bestimmt nur selten sein. Die werden das Air Body Control auch nur ordern, um nach dem shoppen die Ladekante absenken zu können. So lassen sich 100 Liter mehr Kofferraumvolumen (jetzt 550 Liter) viel komfortabler be- oder entladen.

Mehr Raum ist generell das Schlagwort im Innenraum. Schliesslich darf ein Mass-Anzug ja nicht zwicken. Doch da der Durchschnittsmensch immer grösser und fülliger wird, musste ordentlich rumgeschnibbelt werden: 12 Zentimeter mehr Radstand und Aussenlänge (jetzt: 466 cm), 5 Zentimeter mehr Breite (189 cm) und 3 Zentimeter weniger Höhe (164 cm) ergibt in Kombination mit einer 80 kg Alu-Eisen-Diät etwas mehr Raum und ein Startgewicht von 1.735 kg für den derzeit leichtesten GLC, den 250 4Matic. Das sind verglichen zu einem C 200 4Matic Kombi jedoch immer noch satte 230 kg mehr. Wo haben die Daimler Ingenieure diesen Ballast nur versteckt? Wir wissen es nicht, doch wir haben beim ersten Probesitzen (Probefahren war nicht, wir hatten unsern Mass-Anzug vergessen) das Mehrgewicht nicht gespürt. Es begrüsste uns nur das aus der C-Klasse bekannte Interieur samt freistehendem Display (weiterhin ohne Touchscreen Funktion) und die breit geschwungene Mittelkonsole, in der das Dynamic Select Rädchen ruht für die Wahl zwischen mittlerweile fünf Fahrprogrammen. Ja, das haben die Schwaben mittlerweile wieder drauf, mit feinen Materialien eine Wohlfühlatmosphäre zu schaffen.

Zweiter Blick, Mercedes Benz GLC 2215

Das überraschende dabei: der Generationswechsel macht diesen Benz nicht teurer. Mit 44.506 Euro für den GLC 250 4MATIC (211 PS) und 44.863 Euro für den GLC 220 d 4MATIC (170 PS) standen auch die gleich motorisierten GLK am Schluss in der deutschen Preisliste. Und wer so eine Brochure noch bei sich rumliegen hat, der wird erkennen: da fehlen noch einige Motorisierungsvarianten und die rein heckgetriebene Versionen wurden auch noch nicht einmal angekündigt. Dafür ist man in Stuttgart Stolz, mit dem GLC 350e 4Matic schon kurz nach Marktstart Ende September den ersten Plug-In Hybriden in dieser Klasse anbieten zu können, auch wenn Mechthild diesen Antrieb nicht als der Weisheit letzter Schluss empfand. Doch die wirklich starken Motoren kommen erst noch, unter anderem auch ein GLC 450 AMG und eine 500 PS AMG Variante. Wir fragen uns nur, wozu? Die Antwort schieben wir gleich hinterher: Die Welt will weiterhin SUV. Und ausserhalb von Europa auch mit richtig Dampf. Das werden wir zwar auch weiterhin nicht verstehen, aber wir müssen es wohl langsam einfach akzeptieren.
Mehr Mercedes gibts im Archiv.

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/mercedes-benz-glc-2215/seite_1-2

22 Jun 2015
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Armes Schwein, Fahrbericht VW Sharan 2214

Fahrbericht VW Sharan

Eigentlich ist der VW Sharan ja ein armes Schwein. Während seine Brüder im Transportgewerbe - der Touran und der Transporter T6 - komplett neu aufgelegt werden, muss er sich mit einem Facelift zufrieden geben.

Bei den Familienfahrzeugen gibt VW derzeit Vollgas. Innerhalb von nur ein paar Tagen stellen die Wolfsburger den neuen Transporter T6, den kompakten Touran und eben den überarbeiteten Sharan vor. Der Sharan war einst einer der ganz grossen Erfolge von VW, das Segment boomte unaufhörlich. Die Zeiten sind vorbei und man hat sich zum Beispiel beim neuen Renault Espace sogar entschlossen, vom Konzept des reinen Grossraumfahrzeugs abzurücken. VW folgt diesem Trend (noch) nicht. Der überarbeitete Sharan ist ein klassischer Minivan, ein Peoplemover. Auch wenn die Verkaufszahlen in den letzten Jahren doch deutlich kleiner wurden, ist man bei VW überzeugt, dass es den Sharan braucht. Wir sagen, es braucht ihn tatsächlich. Auch wegen seiner wirklich enorm praktischen Schiebetüren. Oder dem echt grosszügigen Platzangebot. Gerade Familien mit mehreren Kindern dürften das plus an Platz gegenüber dem neuen Touran zu schätzen wissen. Und, nicht jede Familie hat das Budget sich gleich einen T6 zu kaufen. Der bietet zwar noch einmal deutlich mehr Innenraum, ist aber auch markant teurer. Und um den Sharan, dem man sein Facelift fast nicht ansieht, doch noch etwas Pepp zu geben, gibts vor allem viel mehr Elektronik und ein vergrössertes Zubehörprogramm. Wie bisher gibt es den überarbeiteten Sharan als Fünf-, Sechs- oder Siebensitzer. Für den bequemen Einstieg sorgen wie bereits erwähnt die beiden riesigen Schiebetüren. Durch die grosse Öffnung ist auch der Zugang zu der dritten Sitzreihe problemlos.
Armes Schwein, Fahrbericht VW Sharan 2214

Derzeit stehen zwei Benziner und zwei Diesel im Angebot, welche sich mit unterschiedlichen Getrieben und 4×4 kombinieren lassen. Wer allerdings das automatische Getriebe (DSG) mit dem Allrad kombinieren möchte, muss sich noch bis nächstes Jahr gedulden. Was bei den ersten Testfahrten mit dem 150-PS-Diesel auffiel ist die gute Geräuschdämmung. Der Dieselmotor, bei VW ja nicht unbedingt ein Leisetreter, ist im Innenraum kaum zu hören. Hier hat man bei Volkswagen ganze Arbeit geleistet. So souverän, wie die Daten es erahnen lassen (220 PS, 350 Nm), fährt sich der stärkste der Benziner. Der Vierzylinder hat Kraft in allen Lebenslagen, soll laut Norm aber trotzdem nur 7,4 Liter pro 100 Kilometer verbrauchen. Auch er läuft angenehm leise und die Elektronik des Doppelkupplungsgetriebes wurde so abgestimmt, dass man das massige Drehmoment auch nutzen kann, ohne dass nervöse runtergeschaltet wird. Dies gilt im selben Masse für den Diesel. Neue Features für den Sharan sind zum Beispiel ein Abstandstempomat sowie die City-Notbremsfunktion. Und natürlich kann man auch einen Sharan sehr nobel ausstatten. Dann muss man allerdings zu den Basispreisen von 35'900 Franken (Benziner) bzw. 38'250 Franken (Diesel) noch ein paar Tausender investieren. Dafür gibt es aber auch ein richtig grosses Auto (L×B×H: 485×190×171 cm) mit einem maximalen Ladevolumen von 2430 Litern. Ohne die insgesamt 33 kleinen oder mittelgrossen Ablagen. In diesen wird wohl in den nächsten Jahren sicher viel Spielzeug verschwinden ...
Mehr Volkswagen gibts im Archiv.


Armes Schwein, Fahrbericht VW Sharan 2214

Text: Cha, Fotos: Werk.

Armes Schwein, Fahrbericht VW Sharan 2214

Original http://www.radical-mag.com/erfahrungen/fahrbericht-vw-sharan-2214/seite_1-2

21 Jun 2015
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   T Sälzle und M Haub  

Berlin Classic Days

Die Classic Days Berlin waren auch 2015 wieder ein Publikumsmagnet. Besuchermassen und endlose Altautoreihen auf zwei Kilometer Ku’damm. Auf dem abgesperrten Hauptstadtboulevard kann man die Oldtimer elegant geniessen. Man setzt sich in ein Straßencafé, lässt die Parade an sich vorbeiziehen und lauscht den fachkundigen Moderatoren, die an verschiedenen Stellen die Autos mit ihren technischen Details präsentieren und die ein oder andere Oldtimeranekdote zu erzählen wissen. Ein nachmittäglicher Sommergewitterschauer unterbrach am Samstag die bunte Show. Das machte aber nix: Die gute Laune blieb und der Fotograf freute sich über weniger Beine vor der Linse und auf den Fotos…

Berlin Classic Days

Mehr Ku’damm findet ihr bei formfreu.de übrigens hier

Berlin Classic DaysBerlin Classic DaysBerlin Classic DaysBerlin Classic DaysBerlin Classic DaysBerlin Classic Days

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Original http://www.formfreu.de/2015/06/21/berlin-classic-days/

19 Jun 2015
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   Michael Peschel  

AvD Sachsen Rallye – ein Hauch von Monaco-Feeling

Mit der AvD Sachsen Rallye fand am 29. und 30. Mai 2015 in Zwickau der dritte Lauf zur Citroën Racing Trophy statt. Doch auch absolut kultige Rallyeboliden aus deutschen Landen waren mit vertreten. 

Anastasia_Vyatkina_AVD_Sachsen_Rallye_2015

AvD Sachsen Rallye – ein Hauch von Monaco-Feeling

Zehn Wertungsprüfungen über 115 Kilometer standen auf dem Programm – am Freitag ging es vor einer grandiosen Zuschauerkulisse über den spektakulären Stadtrundkurs „Glück-auf-Brücke“. Am Samstag galt es acht schöne Asphaltprüfungen im Zwickauerland bzw. Vogtland zu bewältigen. Anastasia Vyatkina (Lens Affairs) war für uns an der Strecke unterwegs. In der Bildergalerie findet ihr beeindruckende und nicht ganz alltägliche Rallyeimpressionen aus ihrer Perspektive!

AvD Sachsen Rallye – ein Hauch von Monaco-Feeling

Anastasia_Vyatkina_AVD_Sachsen_Rallye_2015

Ein Hauch von Monaco-Feeling bei der AvD Sachsen Rallye

„Der Serviceplatz in der historischen Innenstadt und gleich nebenan der Zuschauerrundkurs – dieses Flair versprüht einen Hauch von Monaco-Feeling“, schwärmt Michael Abendroth in den höchsten Tönen. „Wir fanden von Anfang an einen guten Rhythmus und lagen nach sechs Wertungsprüfungen mit nur 16 Sekunden Rückstand in Schlagdistanz zum Führenden“, zeigte sich Copilot Frank Oschmann zur Halbzeit in Angriffslaune. Auf der achten WP „Crinitzberg“, der mit über 25 Kilometer längsten Prüfung der Veranstaltung, sorgte ein zu spät gesetzter Bremspunkt und ein Verkehrsschild für Zeitverlust: „Das war unser Beitrag zur Reduzierung des Schilderwaldes in Deutschland“, scherzte Abendroth beim Zieleinlauf und erklärte weiter: „Auf den beiden letzten Prüfungen reduzierten wir den Speed und fuhren sicher auf Platz zwei ins Ziel. Wir sind sehr zufrieden und hatten unglaublich großen Fahrspaß – der Schmack DS 3 R3T ist eine echte Granate!“ Quelle: AvD - Automobilclub von Deutschland

Bildergalerie zu AvD Sachen Rallye 2015

Fotos: Anastasia Vyatkina - Lens Affairs

 

 

Michael Peschel

Michael ist der Inhaber von GermanMotorKult. Gleichzeitig auch Verfasser der meisten Artikel im Blog Magazin. Zudem Social Media Spezialist, Editor und Inhaber der Agentur MP Medien sowie MotorMarketing.

Original http://germanmotorkult.de/avd-sachsen-rallye-ein-hauch-von-monaco-feeling/

Created Freitag, 19. Juni 2015 Tags avd | Classic & Rallye | Featured | Radical Mag Document type Article
Categories Timeline Author Michael Peschel
19 Jun 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Der Renn-Dacia, Der Renn-Dacia 2213

Renault Sandero R.S.

Renault macht auf einem kompakten Dacia den Renault Sandero R.S. Also, zumindest in Lateinamerika. Und nen neuen Pickup gibts dort auch.

Es wird das erste R.S-Modell der Franzosen, dass ausserhalb von Europa gefertigt wird. Der Sandero R.S. mit sattsam 125 PS und vier Scheibenbremsen, natürlich basierend auf dem alten Renault Clio. Er soll die Strassen zum Beispiel Argentiniens aufmischen. Dort heissen die Dacia-Modelle zwar wie bei uns, werden aber unter dem Markennamen Renault verkauft. Viel mehr will zur Renn-Semmel will uns weder Dacia, Renault, Renault Sport noch Gordini verraten... Naja, ein manuelles Sechsganggetriebe hat er, und ein sportlich abgestimmtes ESC auch. Und, eine deutlich straffere Federung. Auf lateinamerikanischen Strassen sicher ein Genuss...
Ganz neu ist auch der Renault Duster Oroch. Der Pick-up auf Basis des Dacia Duster könnten in lateinamerikanischen Ländern durchaus erfolgreich sein. In der Doppelkabine finden bis zu fünf (schmale) Personen Platz, die Nutzlast soll bei einer Tonne liegen. Nach Europa wird der Oroch sicher nicht kommen. Wozu auch.
Mehr Renault gibts im Archiv.


Der Renn-Dacia, Der Renn-Dacia 2213

Text: Cha, Fotos: Werk.

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/der-renn-dacia-2213/seite_1-2

19 Jun 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Lufthutzenmassaker?

Ich bin immer auf der Suche nach 80er Jahre Trash für das Auto für kleines Geld. Ob ich es verbaue, ist ne andere Sache, ich sammle es. Und haben ist besser als brauchen. Letzthin wurde ich auf eBay wieder fündig. Ein komplettes Hutzenset zum fairen Schnapperpreis.

Lufthutzen

Das Ganze ist der Haube des Manta i400 nachempfunden, also eigentlich eher für Opel gedacht.

Manta

Was es besonders trashig macht: Alles ist geschlossen, also absolut sinnfrei. Klar, man kann es aufschneiden und als richtige Hutze verwenden. Das habe ich mit einer vergleichbaren Hutze schon bei der Sackratte damals gemacht.

Sackratte

So macht man das eigentlich anständig. In die Motorhaube einlassen, verspachteln, die Front öffnen und vergittern. Und dann natürlich warten, bis irgendwann der Spachtel reißt ;-) Ich habe ja meinen Führerschein in den 80ern gemacht. Und ich bin auf dem Land aufgewachsen. Die Dorfjugend machte das damals teilweise anders. Auf die Motorhaube spaxen und gut. Für den Lack fehlte das Geld. Die Plastikscheiße, um vorzuheucheln, dass der 1,2l Kadett C die 200km/h Grenze sprengt, war teuer genug.

Hach, sie waren schon lustig, die 80er... Ein Bekannter von mir fuhr damals einen Golf GTI mit offener, professionell eingepasster Hutze und er gab offen und ehrlich zu: Das Ding ist super, um den Stoßdämpferdom zu kühlen.

Nun habe ich das Set im Fundus. Auf der Haube vom Titan ist schon eine Hutze. Die Karre ist aber eh schon übertrieben. Eigentlich könnte ich noch weiter übertreiben. Ich hab das mal aufgelegt:

Lufthutzen

Könnte mir gefallen. Natürlich in Wagenfarbe gelackt, aber stumpf auf die Motorhaube gespaxt und natürlich geschlossen. Geöffnet würde das eh nur die Batterie und den Scheibenwischermotor kühlen. Und man könnte denken, ich fände diese zusätzlichen Hutzen nicht genauso lächerlich, wie alle anderen, die den Wagen sehen...

Original http://www.fusselblog.de/index.php/focht/lufthutzenmassaker

18 Jun 2015
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   T Sälzle und M Haub  

Klassikwelt Bodensee 2015

Eine großartige Veranstaltung ist am Wochenende zu Ende gegangen. Drei Tage Altfahrzeug-Feeling pur: Zur achten Klassikwelt Bodensee kamen 38500 Besucher nach Friedrichshafen und haben von Freitag bis Samstag Nostalgie “auf dem Land, in der Luft und im Wasser” bestaunt.

René Rollin war für uns unterwegs. Vom Starnberger See zum Bodensee, im Volkswagen Karmann Ghia Cabriolet. Jede Menge Eindrücke und tolle Momentaufnahmen! Vielen Dank!

Klassikwelt Bodensee

formfreu.de: Klassikwelt Bodensee 2013

Mehr Fotoreihen von René findet ihr hier, hier und hier. Und allen Amphicarfreunden empfehlen wir unseren Villa d’ Este-Beitrag.

Klassikwelt Bodensee 2015Klassikwelt Bodensee 2015Klassikwelt Bodensee 2015Klassikwelt Bodensee 2015Klassikwelt Bodensee 2015Klassikwelt Bodensee 2015Klassikwelt Bodensee 2015Klassikwelt Bodensee 2015Klassikwelt Bodensee 2015Klassikwelt Bodensee 2015Klassikwelt Bodensee 2015Klassikwelt Bodensee 2015Klassikwelt Bodensee 2015

Klassikwelt Bodensee 2015Klassikwelt Bodensee 2015Klassikwelt Bodensee 2015Klassikwelt Bodensee 2015Klassikwelt Bodensee 2015Klassikwelt Bodensee 2015Klassikwelt Bodensee 2015Klassikwelt Bodensee 2015Klassikwelt Bodensee 2015Klassikwelt Bodensee 2015Klassikwelt Bodensee 2015Klassikwelt Bodensee 2015Klassikwelt Bodensee 2015Klassikwelt Bodensee 2015Klassikwelt Bodensee 2015Klassikwelt Bodensee 2015Klassikwelt Bodensee 2015Klassikwelt Bodensee 2015Klassikwelt Bodensee 2015Klassikwelt Bodensee 2015Klassikwelt Bodensee 2015Klassikwelt Bodensee 2015Klassikwelt Bodensee 2015Klassikwelt Bodensee 2015Klassikwelt Bodensee 2015Klassikwelt Bodensee 2015Klassikwelt Bodensee 2015Klassikwelt Bodensee 2015Klassikwelt Bodensee 2015Klassikwelt Bodensee 2015Klassikwelt Bodensee 2015Klassikwelt Bodensee 2015Klassikwelt Bodensee 2015Klassikwelt Bodensee 2015Klassikwelt Bodensee 2015Klassikwelt Bodensee 2015Klassikwelt Bodensee 2015Klassikwelt Bodensee 2015Klassikwelt Bodensee 2015Klassikwelt Bodensee 2015Klassikwelt Bodensee 2015Klassikwelt Bodensee 2015Klassikwelt Bodensee 2015Klassikwelt Bodensee 2015Klassikwelt Bodensee 2015Klassikwelt Bodensee 2015Klassikwelt Bodensee 2015Klassikwelt Bodensee 2015Klassikwelt Bodensee 2015Klassikwelt Bodensee 2015Klassikwelt Bodensee 2015Klassikwelt Bodensee 2015Klassikwelt Bodensee 2015Klassikwelt Bodensee 2015Klassikwelt Bodensee 2015Klassikwelt Bodensee 2015Klassikwelt Bodensee 2015Klassikwelt Bodensee 2015Klassikwelt Bodensee 2015Klassikwelt Bodensee 2015Klassikwelt Bodensee 2015

Fotos: René Rollin

Original http://www.formfreu.de/2015/06/18/klassikwelt-bodensee-2015/

18 Jun 2015
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Ein Bild, Peugeot 308 GTi

Peugeot 308 GTi

Im Herbst kommt der Peugeot 308 GTi.

Es gibt genau ein Bild vom Peugeot 308 GTi. Deshalb halten wir uns auch entsprechend kurz. 270 PS.
Mehr Peugeot, auch mehr Bilder, gibt es in unserem Archiv.


Peugeot 308 GTi

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/peugeot-308-gti/seite_1-2

18 Jun 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Motor? Check!

Ich hatte bei eBay Kleinanzeigen einen Motor für den Titan gefunden mit angeblichen 160.000km (ausgebaut kann man das nie nachvollziehen) für schlanke 50 Euro. Normalerweise ist das so: Es gibt fast nur 2 Kilometerstände bei ausgebauten Motoren: 80.000km und 160.000km. Der niedrigere Kilometerstrand bedeutet bis 200.000km, der höhere drüber. Ist natürlich nicht bei allen Verkäufern so. Ich sah nah, was der Verkäufer noch im Angebot hat, da waren noch andere Motoren, alle mit anderem, eist höherem Kilometerstand und alle deutlich teurer als mein Motor. Das macht den Kilometerstand zumindestens etwas plausibel.

Dahinter steckte eine Werkstatt, die offenbar auch Unfallwagen schlachtet. Der Motor stammte nach Aussage des Verkäufers aus einem Kundenwagen, den sie regelmäßig gewartet haben und der den Rosttod gestorben war. Das war kein Ford Escort MK4, sondern ein MK5, also das rundgelutschte Nachfolgermodell. Nach Internetrecherchen sollte der trotzdem passen.

Problem, der Motor stand in Thüringen, das habe ich hier im Blog schon einmal erwähnt. Daraufhin meldete sich " Domi-van-Nik" er könne den Motor für mich bergen. Tolles Angebot und gestern war er bei mir und hat den Motor abgeworfen.

Motor? Check!

Klar gab´s dann auch ein Benzingespräch und da er einen Passat 32B Turbodiesel fährt, brauchte er auch ein paar Kleinteile, die ich ihm natürlich als Dankeschön geschenkt habe. An dieser Stelle noch einmal: DANKE für den Transportdienst!

Auf den ersten Blick konnte ich außer einem andersfarbigen Ansaugkrümmer, der tatsächlich auch Plastik ist, und einem anderem Hosenrohr (bei mir sitzt da der Katalysator) keine Unterschiede feststellen. Sieht gut aus, dass der tatsächlich passt.

Ein wenig warten muss der Einbau noch. So lange der Pirat noch nicht wieder auf der Straße ist, ist in der Werkstatthölle kein Platz zum Schrauben. Und noch läuft der Motor vom Escort ja noch. Ich darf nur nicht vergessen, regelmäßig Öl nachzukippen...

Original http://www.fusselblog.de/index.php/focht/motor-check

18 Jun 2015
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Informationspflicht, Mercedes GLC-1715

Mercedes GLC

Es sei vermeldet: es gibt jetzt auch den GLC. Ein SUV.

Der GLK (wo das K für Kante stand) ist tot, es lebt neu der GLC (C hiessen einst bei Mercedes die Coupé). Mercedes sagt uns leider nicht, wie gross der GLC ist, aber er hat 12 Zentimeter mehr Radstand als der GLK, einen auf 580 Liter vergrösserten Kofferraum (maximal: 1600 Liter) - und er kann 20-Zöller tragen. 50 Kilo leichter als sein Vorgänger soll er sein, aber wie viel genau, das sagen uns die knausrigen Schwaben leider auch nicht. Als Antriebe kommt das bekannte Programm zum Einsatz, 220 d mit 170 PS, 250 d mit 204 PS, 250er-Benziner mit 211 PS und ein Plug-in-Modell mit 211 plus 116 PS und gemäss Norm CO2-Emissionen von 60 g/km; alle Motoren sind um bis zu 19 Prozent normoptimiert worden. Und es gibt den GLC vorerst nur mit Allradantrieb. Ansonsten gibt es selbstverständlich alles, was beim Kreuzchenmachen in der Sonderausstattungsliste Spass macht. Und beim Bezahlen dann weniger.
Mehr Mercedes gibt es in unserem Archiv.


Mercedes GLC

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/mercedes-glc-1715/seite_1-2

18 Jun 2015

Juniausfahrt

Angus-Rind und Süddeutsches Eisenbahnmuseum

Juniausfahrt. Geteilte Altautofreude ist doppelte Altautofreude. Dieter Graf organisierte am ersten Junisonntag wieder seine alljährliche Oldtimerausfahrt. Mit Porsche 911, Mercedes SL, Skoda 110R, Golf 2, Wartburg und DKW 1000 SP kam eine bunte Truppe in die Residenzstadt Ludwigsburg.

Morgendlicher Treffpunkt war vor dem ‘Forum’. Dann ging es im Zwei- und Viertakt über Hoheneck, Freiberg, Pleidelsheim, Großingersheim und Kleiningersheim nach Neckarwestheim. Großer Bahnhof bei Reinhard Hölzl, der die Mädels und Jungs vom NSU-Motorradclub und uns Altautofahrer mit feinstem Angus-Rind vom Smoker und Salaten bewirtete. Reichlichst gestärkt führte der Ausflug schliesslich zum Süddeutschen Eisenbahnmuseum in Heilbronn-Böckingen. Das ehemalige DB-Bahnbetriebswerk Heilbronn wurde 1893 von den Königlich Württembergischen Staats-Eisenbahnen in Betrieb genommen und im Jahre 2000 durch den Trägerverein zu musealen Zwecken übernommen. Das Museum verfügt über rund 80 Exponate. Auf dem Gelände befindet sich ein Ringlokschuppen mit funktionierender Drehscheibe sowie eine große Wagenhalle. Dort werden die Dampf- und Diesellokomotiven gewartet. Eine tolle Werkstattatmosphäre – zum Nichtsattsehen und Nichtsattfotografieren! Tagesabschluß war dann im Schützenhaus am Eichwald in Sachsenheim.

Wir danken Dieter für die gelungene Organisation!

Süddeutschen Eisenbahnmuseum

Mehr historische Eisenbahnen gibt es bei uns hier und hier

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Original http://www.formfreu.de/2015/06/18/juniausfahrt/

17 Jun 2015

DMY International Design Festival Berlin 2015

Nach vier ereignisreichen Tagen endete am Sonntag das diesjährige DMY International Design Festival in Berlin. Präsentiert hatten sich auf der internationalen Plattform für zeitgenössiches Produkt- und Industriedesign 107 Aussteller und 314 Designer aus 21 Ländern im Kraftwerk Berlin. Kunstaktionen, Workshops, Panels, Open Talks und Vorträge gehörten mit zum Programm.

DMY Berlin wurde 2003 gegründet. Nach einigen Jahren im historischen Zentralflughafen Berlin-Tempelhof ist das Festival unter neuer Leitung von nun an im Kraftwerk Berlinbeheimatet. Erbaut wurde das einstige Heizkraftwerk Berlin-Mitte etwa zeitgleich mit der Berliner Mauer im Jahr 1961. Der gigantische Komplex war das Kraftwerk Ostberlins und bis 1997 in Betrieb. Eine großartige Location und ein perfekter Rahmen für kreative Events. Viele der DMY-Aussteller haben nur sehr kleine, reduzierte Stände mit vielleicht einem oder zwei Produkten. Im Kraftwerk konnte man daher erfolgreich – im Vergleich zu Tempelhof – kleinere, intime Räume und Bereiche mit handhabbareren Dimensionen schaffen. Die Säulenhalle ermöglicht zudem spannendes Spiel mit Licht und ein interessantes und abwechslungsreiche Inszenesetzen der Ausstellerstände. Klasse!

Der aufmerksame formfreu.de-Besucher kennt das Kraftwerk Berlin natürlich bereits von der Realstadt-Ausstellung… Ein Teil des Areal beheimatet seit 2006 den Technoclub Tresor.

Es gab verschieden Festivalsektionen: Showroom (für etablierte Designer und Brands), LAB (für Nachwuchstalente), Education (für Design-, Kunsthochschulen und Universitäten), Berliner Zimmer (für Designer Designer und Designerinnen der Spree-Metropole) und DMY Store (ein ins Festival integrierter Einkaufsbereich für Designliebhaber). Die Bandbreite des gezeigten Designs auf dem diesjährigen Festival reichte dabei von Mobiliar, Accessoires, Schmuck, Bekleidung bis zu Lifestyleprodukten. Darüber hinaus wurden spannende Materialstudien, entwurfsbasierte Designdiskurse, überraschendes Klimbim, handwerkliche Designobjekte, Kuriositäten und nachhaltige Designkonzepte gezeigt. Für Entspannungsmomente war im DMY-Sommergartenbestens gesorgt. Vorzüglich ließ es sich im sonnigen Stadtgartenambiente relaxen.

Coole Ausstellerlinks:
Sebastian Auray
Sara Mellone
Andreas Neuland
Jorge Penadés
Jule Waibel
Solleydesign
Firelamps
Lamp Chop
steinbuehl

DMY 2015

Alle unsere bisherigen Beiträge zu DMY gibt es zusammengefasst hier.

DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015

DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015

DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY 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International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015

DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015

dmy#

Original http://www.formfreu.de/2015/06/17/dmy-international-design-festival-berlin-2015/

17 Jun 2015
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«Tour de France», Ferrari 250 GT Berlinetta-1858

Ferrari 250 GT Berlinetta

 

«Tour de France», Ferrari 250 GT Berlinetta-1858

Jetzt wird es kompliziert. So richtig. Es geht um die 250 GT Berlinetta. Weil es nun später aber noch andere Ferrari diesen Namens gab, braucht es noch eine Ergänzung: LWB, also «long wheel base», was in diesem Fall 2,6 Meter bedeutet. Doch damit nicht genug, für die Kenner und Insider hat dieses Modell nochmals einen anderen Namen: «Tour de France». Erhalten hat dieser Ferrari diese «Bezeichnung» schon früh, gleich im ersten Jahr, wir schreiben: 1956, als Alfonso de Portago mit Beifahrer Edmont Nelson besagte «Tour de France» gewann. Und weil Olivier Gendebien/Lucien Bianchi, ebenfalls auf einem 250er, auch die folgenden drei Austragungen des «TdF» gewannen, war der Name dann zementiert. Gebaut wurden diese Berlinetta auch genau so lange, wie Gendebien/Bianchi in der «Tour de France», damals eines der härtesten Strassenrennen überhaupt, vorne lagen, also bis 1959; andere 250 GT, inklusive des fabulösen GTO, konnten die TdF-Siegesserie bis und mit 1964 fortsetzen.
Aber es ist, wie geschrieben: kompliziert. Technisch nicht so besonders, der «TdF» war baugleich mit den Boano- und Ellena-250er, gleicher Radstand, auch gleicher Motor, der bekannte Colombo-3-Liter-V12. In der Berlinetta hatte er immer mindestens 240 PS, in späteren Jahren auch noch 260 PS, vielleicht sogar ab Werk 280 PS. Ansonsten blieb alles andere gleich. Obwohl die Berlinetta den Kunden ja als «Rennwagen» angedreht wurde. Und auch tatsächlich Potenzial hatte, wie man an den «Tour de France»-Erfolgen ersehen kann.

Und was genau soll daran nun kompliziert sein? Also, es begann mal wieder alles bei Pininfarina. Da gab es ja diesen bekannten Entwurf von 1956, auf dem der Boano und der Ellena basierten. In Genf im Frühling 1956 stellte aber auch Scaglietti einen Prototypen hin, der ebenfalls von Pininfarina stammte, aber mehr ein Coupé war als das spätere Boano-Fahrzeug.

Ferrari 250 GT Berlinetta Tour de France
Ferrari 250 GT Berlinetta Tour de France

Und weil Pininfarina immer noch keine Möglichkeiten hatte, den Wagen selber zu produzieren, ging der Auftrag an Scaglietti. Scaglietti baute dann mal ein paar Stück, es begann mit Chassisnummer #0503GT, die an einen Dottore Augusto Caraceni aus Rom verkauft wurde, aber schon im April 1956 zu Olivier Gendebien kam, der damit im gleichen Jahr den «Giro de Sicilia und auch die Mille Miglia fuhr, dort den 5. Gesamtrang und einen Klassensieg erreichte. Scaglietti baute noch weitere neun Stück dieses Wagens (#0507GT, #0509GT, #0513GT, #0539GT, #0555GT, #0557GT, #0563GT (den wir hier zeigen) und #0619GT). All diese Wagen gehören zur ersten Serie, sind auch bekannt als die so genannten «no louvre»-TdF, sprich: sie hatten an der C-Säule keine Luftauslässe.

Ferrari 250 GT Berlinetta Tour de France
Ferrari 250 GT Berlinetta Tour de France
Ferrari 250 GT Berlinetta Tour de France
Ferrari 250 GT Berlinetta Tour de France
Ferrari 250 GT Berlinetta Tour de France

Von dieser ersten Serie der «Tour de France»-250er gab es nun aber auch noch fünf Exemplare von Zagato (#0515GT, #0537GT, #0665GT, #0689GT und #1367GT). Diese Fahrzeuge nun haben wieder eine ganz besondere Geschichte, wurden sie doch direkt auf Veranlassung von Enzo Ferrari bei Zagato eingekleidet. Auch das hatte wieder einen Hintergrund: zwei der besten Ferrari-Kunden, Vladimiro Galluzzi aus Mailand und Camillo Luglio aus Genua, wünschten sich etwas ganz Besonderes auf dem bekannten 250er-Chassis. Und Zagato konnte liefern: innert nur einer Woche soll er den Entwurf geschaffen und dem Aufbau gleich mitgeliefert haben, absoluter Leichtbau, denn Luglio wollte einen Rennwagen (#0537GT), Galluzzi ein Fahrzeug, mit dem er sowohl auf der Strasse wie auch auf der Strecke fahren konnte (#0515GT). Luglio war mit seinem GTZ (so sind diese feinen Zagato-Stücke auch bekannt) sehr zufrieden, bestellte sich für die Rennsaison 1957 gleich ein neues Exemplar (#0665GT), mit dem er wieder sehr erfolgreich Rennen fuhr. #0689GT war dann etwas anders als die andern GTZ, hatte etwa kein «Double-Bubble»-Dach. Und dann war da noch der späte #1367GT, der wieder an Galluzzi ging, auch ohne «Double Bubble;, dafür mit ziemlich eigenartigen Heckflossen. All diese Zagato-250er existieren noch.

Es ist noch lange nicht genug, denn bisher war es auch noch nicht kompliziert. Wir kommen zur zweiten Serie der «TdF», da wurden neun Stücker gebaut: #0585GT, #0597Gt, #0607GT, #0629GT, #0647GT, #0677GT, #0683GT, #0703GT und #0707GT. Diese Fahrzeuge werden von der ersten Serie als so genannte «14-louvres» unterschieden, das bedeutet: sie haben 14 Lüftungsschlitze dort hinten am Dach. Diese «Tdf» der zweiten Serie sind besonders begehrt, auch deshalb, weil sie am seltensten sind, aber auch deshalb, weil das schon sehr gut aussieht. Alle diese Fahrzeuge wurden bei Scaglietti gebaut.

Ferrari 250 GT Berlinetta Tour de France

Was auch für die dritte und vierte Serie gilt, alles: Scaglietti. Von der dritten Serie gab es stolze 18 Stück (keine Angst, wir zählen sie hier nicht auf), sie werden «3-louvres» genannt (warum wohl?). Und dann gab es noch die vierte Serie, als «1-louvre» bezeichnet, und davon wurden reichlich produziert, nämlich 36 Exemplare, davon haben wir gleich drei Stück im Köcher (auf unserer Pinterest-Wand zeigen wir alle Bilder, die uns zur Verfügung stehen).

Sollen wir noch was zu den aktuellen Preisen schreiben? Wohl besser nicht, sonst raufen wir uns wieder die Haare, dass unsere Eltern es nicht geschafft haben, dass wir was Anständiges lernen wie etwa Hedge-Fonds-Manager oder Drummer bei einer Rock-Band. Einfach so als Idee: im vergangenen Jahr wurden für den hier auch gezeigten #0563GT bei RM Auctions fast 5 Millionen bezahlt. Pfund.

Mehr, viel mehr Ferrari gibt es in unserem Archiv. Und ja, wir haben auch einen Überblick über unsere 250er-Serie: hier.

Original http://www.radical-mag.com/oldtimer/ferrari-250-gt-berlinetta-1858/seite_1-2

17 Jun 2015
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Pfeffer, bitte, Test Audi TTS Coupé 2211

Test Audi TTS Coupé

 

Pfeffer, bitte, Test Audi TTS Coupé 2211

Geld macht nicht glücklich, sagt man. Und PS alleine auch nicht, sagt man. Selten war die PS-Aussage so belegbar, wie beim Audi TTS Coupé. Keine Sorge, wir fangen nicht schon wieder mit dem Audi-Bashing an. Denn der neue TTS ist schon ein verdammt nettes Auto. Und, wir schämen uns fast etwas dafür, das virtuelle Cockpit, welches wir zum ersten Mal in einem Testwagen hatten, das finden wir schon verdammt cool. Und, eben nicht nur so Hipster-cool sondern wir bescheinigen ihm auch einen hohen Nutzwert. Überhaupt, der Innenraum. Audi ist in dieser Beziehung halt schon ganz weit vorne, immer noch. Und im TTS sogar noch etwas vornerer. Besonders nett sind auch die Displays in der Mitte der Lüftungsdüsen, sehr edel gemacht, klar in der Bedienung. Ja, wir schwelgen etwas. Beim Innenraum zumindest.

Und natürlich auch beim Antrieb. Denn 310 PS sind 310 PS. Aus einem Zweiliter-Vierzylinder generiert, ist der TTS wirklich standesgemäss motorisiert. Insbesondere ab rund 4000 Umdrehungen schiebt das Teil richtig grob an. Und macht einen ziemlichen «Krach» dabei. Schiesst beim hochschalten (natürlich war ein Doppelkupplungsgetriebe an Bord, es gibt ihn aber auch mit einer manuellen Sechsgang-Schaltbox), röchelt beim Gaswegnehemen. Nein, natürlich sind das nicht echte Geräusche. Also schon echt im Sinne das sie vom Antrieb kommen. Aber es ist halt so programmiert, Vergaser gibt es schliesslich seit Jahrzehnten keine mehr... 4,7 Sekunden soll es dauern, bis man aus dem Stand 100 km/h erreicht hat. Damit das auch die Handarbeitslehrerin kann, gibt es bei der S-Tronic eine Launch-Control. Da macht der Audi alles ganz von selbst. Und wir rufen schon ein erstes Mal nach mehr Pfeffer.

Pfeffer, bitte, Test Audi TTS Coupé 2211
Pfeffer, bitte, Test Audi TTS Coupé 2211

Also: Innenraum ist fein. Der Motor eine Wucht (auch dank maximal 380 Nm), die Optik ist zumindest okay. War da noch was? Stimmt, Fahren sollte das ja auch. Und jetzt werden wir zwar nicht unfreundlich, aber etwas enttäuscht. Denn der TTS liegt so hervorragend auf der Strasse, zieht wenns sein muss so verdammt schnell ums Eck dass wir eigentlich ein Hohelied anstimmen müssten. Müssten, denn das Ganze geschieht so unspektakulär, so fern von echten Emotionen, dass man sich wünscht 100 PS weniger zu haben. Und dafür keinen 4x4. Und etwa 300 kg weniger Gewicht. Zwar ist der TTS mit einem Leergewicht von 1455 kg (ECE) nicht wirklich schwer, aber eben, er überträgt in unseren Augen einfach zu wenig Emotionen. Klar wird es viele geben (darunter sicher auch ein paar Handarbeitslehrerinnen, einen Berufsstand den wir durchaus schätzen...), die genau das bei einem Audi suchen. Aber für uns ist das alles einfach: zu wenig. Zu wenig Pfeffer. Zu wenig wild. Viel zu: Audi-like.

Pfeffer, bitte, Test Audi TTS Coupé 2211
Pfeffer, bitte, Test Audi TTS Coupé 2211
Pfeffer, bitte, Test Audi TTS Coupé 2211
Pfeffer, bitte, Test Audi TTS Coupé 2211
Pfeffer, bitte, Test Audi TTS Coupé 2211

Es ist ja nicht so, dass man den fetten Sold eines durchtriebenen Bankers haben muss, um sich einen TTS zu leisten. Aber so ganz billig ist das Coupé dann doch nicht. Genau 70'000 Franken nennt die Preisliste als Mindestbetrag für den 310-Pferder. Unser Testwagen, mit den üblichen Nettigkeiten an Bord sowie dem Doppelkupplungsgetriebe kostet 81'370 Franken. Das ist für Audi-Verhältnisse ein geradezu lächerlicher Aufpreis für das man dann ein richtig fein ausgestattetes Auto mit nach Hause nehmen darf. Jedenfalls finden wir die 1500 Franken für das wirklich gute Bose-Soundsystem nicht übertrieben. 350 Franken für ein LED-Innenlichpaket erachten wir da hingegen schon als: Frechheit. Bleibt uns noch, den Verbrauch den schnitten Coupés anzuschauen. Audi schreibt das irgendwas von 7,3 Liter auf 100 Kilometer. Das mag ein Mitglied der schon öfter erwähnten Berufsgruppe vielleicht schaffen. Aber wer ein Auto kauft, um auch mal etwas forscher ans Werk zu gehen, muss mit einem Durchschnittsverbrauch von 9 Liter pro 100 Kilometern rechnen. Die frühmorgendliche Passfahrt schlägt übrigens mit 12,6 L/100 km zu Buche.

Der TT - egal ob als TTS oder mit kleinem Dieselmotor - ist ein wirklich gut gemachtes Auto. Auch wenn wir den ehemaligen Ergonomieweltmeistern vorhalten müssen, dass der Abstand der Pedale zu klein ist und die Pedalerie auch viel zu weit rechts montiert ist. Das ergibt, wenn man sportlich-korrekt im Auto sitzt, eine unnatürliche Fussstellung. Komisch, dass das bei den Herrn der Ringe niemand bemerkt hat. Oder haben die im Fuss alle ein zusätzliches Gelenk? Das wird en Interessenten aber nicht daran hindern, sich für den TT zu begeistern. Wie erwähnt ist der Innenraum richtig fein, die Fahrleistungen auch. Und Emotionen, die kann sich der TT-Eigner ja auf dem Golfplatz holen.
Mehr Audi gibts im Archiv.

Pfeffer, bitte, Test Audi TTS Coupé 2211

Original http://www.radical-mag.com/erfahrungen/test-audi-tts-coup_-2211/seite_1-2

17 Jun 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Muskelprotz, Shelby Mustang Super Snake 2212

Shelby Ford Mustang
GT 500 Super Snake

Shelby, dieser Name steht in den USA immer noch für die ganz scharfen Fords. Kein Wunder, wenn man sich den GT 500 Super Snake ansieht.

Über 750 PS wollen die Shelby-Techniker aus dem V8-Triebwerk (5,0 L) holen. Dazu montieren sie einen mächtigen Kompressor ins V, optimieren die Kühlung aller wichtiges Komponenten und legen auch bei der Bremse Hand an. Sechskolbenzangen von Wilwood bremsen die 20-Zoll-Räder von Weld Racing ab. Dazu gibts Zusatzinstrumente im Innenraum, zahlreiche Shelby-Applikationen und eine Beschränkung von maximal 300 Fahrzeugen pro Modelljahr. Und, der Kunde kann zwischen einem manuellen Sechsganggetriebe und einer Automatik wählen. Der Umbau eines Ford Mustang GT (der kostet in den USA ab 32'300 Dollar) schlägt mit 49'950 Dollar zu Buche. 750 PS für also gut 80'000 Dollar. Die Amerikaner wissen gar nicht, wie schön sie es haben...
Mehr Ford gibts im Archiv.


Muskelprotz, Shelby Mustang Super Snake 2212

Text: Cha, Fotos: Werk.

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/shelby-mustang-super-snake-2212/seite_1-2

17 Jun 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Ich weiß es doch eigentlich besser

Ums vorneweg zu schreiben: Nein, ich nehme keine Reparaturaufträge an, schraube höchst selten an den Autos anderer. Aber es gibt ab und an Situationen, in denen ich mich überreden lasse. Ein Nachbar von mir an der Werkstatthölle war mehrmals durch den TÜV gefallen mit seinem ollen Renault Laguna. Nun hat er massiven Ärger mit sämtlichen Behörden, weil der TÜV schon lange überzogen ist. Und einen Nachbarn auf seiner Seite zu haben, wenn man mal einen z.B. zum Abladen einer Hebebühne braucht, ist ganz praktisch. Nicht erst groß rumtelefonieren, wenn man eine dritte Hand für mal kurz gebrauchen kann und dann lange warten, bis der angereist ist…

Er hatte alles abgearbeitet, bzw. abarbeiten lassen, was an dem Auto vom Graukittel angemeckert wurde und dann sollte der Stempel denn nun endlich drin sein. Aber hat der TÜV ihn doch wieder durchknallen lassen. Aussage: Der hat da noch drei kleine Rostlöcher gefunden. Kannst Du mir da schnell mal drei kleine Flicken drüberbraten.

Handelt sich um den Gnaden-TÜV. Noch einmal 2 Jahre und dann ist endgültig gut mit dem Bock. Muss also nicht schön werden. Is doch schnell gemacht. Eigentlich sollte ich es besser wissen. Wenn ein kleines Loch durchgekommen ist am Schweller, dann ist das Blech drumrum auch nicht mehr stabil. Letztendlich hätten auf beiden Seiten junge Hunde und Katzen zum Schweller einsteigen können.

Rost

Wie grob ich das zugebraten habe, zeige ich hier lieber nicht. Sagen wir so: Es wird die 2 Jahre halten, aber schön und professionelle Arbeit ist definitiv anders. Zeitaufwand: 2.5 Stunden - für 2 "kleine" Löcher. Wir sind noch nicht fertig...

Original http://www.fusselblog.de/index.php/Werkstatt/ich-weiss-es-doch-eigentlich

16 Jun 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Dreht falschrum

Ich habe eine Hebebühne in der Werkstatthölle. Zwar nur leihweise, auch nur eine Scherenhebebühne, aber ich habe eine. Der spannende Moment, den Wagen endlich anzuheben war gekommen. Also die Hebebühne in Position gebracht, Strom drauf und: Nix.

Hebebühne

Zum Sicherungskasten. Eine der 3 Sicherungen des Drehstroms war nicht richtig reingeschraubt - ich habe Schmelzsicherungen in der Werkstatthölle. Ah, die Lampen leuchten und der Motor arbeitet, aber die Bühne geht nicht hoch. WTF! Haben wir die Bühne beim Transport beschädigt? Das wäre bitter. Telefonat mit Andi. Der vermutete, dass der Drehstrom bei mir verkehrt verkabelt ist und der Motor verkehrt herum dreht.

Die Elektrik in meiner Werkstatthölle hat ein Elektriker gemacht und das ist die erste und einzige Drehstromsteckdose in meinem Leben. Elektrik? Da hieß mein Telefonjoker Michael. Ihm die Situation erklärt, er hat mir erklärt, wie ich die Kabel in der Steckdose tauschen muss - auf Kabelfarben wollte ich mich nicht verlassen - dass der Drehstrom anders herum dreht. Fragt mich nicht, wie sich da was dreht. Ich stecke nur den Stecker in die Dose.

Mit neu sortierten Kabeln getestet und Hurra! Es ging nach oben!

Hebebühne

Die erste ernüchternde Erkenntnis: So kann ich keine Schweller wechseln mit der Bühne, da ist kein Platz zum Schaffen.

Hebebühne

Das lässt sich lösen. Ich muss den Bock eben auf der Bühne auf Böcke stellen, dann bekomme ich das hin. Aber jetzt nochmal runter? Ich habe ja noch genug andere Baustellen. Also habe ich gestern begonnen, den Arsch weiter wegzuschneiden. Die Fahrerseite ist etwas besser beieinander, aber auch da muss ich hinten am Längsträger schweißen. Um das faule Blech rauszuschneiden musste ich noch mehr von der maroden Endspitze und auch von den Resten des Heckblechs wegschneiden.

Beim Variant ist der Längsträger hinten ein Stück angesetzt und auf der Fahrerseite ist eigentlich nur das Teil wirklich durchgefault.

Dreht falschrum

Also habe ich nur diesen Teil entfernt. Das ist schneller geschrieben, als gemacht. Schweißpunkte aufbohren, immer kleine Stücke wegflexen, weiterbohren, ... Das sieht jetzt schon ganz anders aus.

Dreht falschrum

Klar, steckt da jetzt noch etwas Rost drin, aber der ist noch nicht tief reingefressen.

Dreht falschrum

Ich denke, da kann ich mit Brunox und Brantho Korrux arbeiten. Zudem wird das mit Mike Sanders geflutet für eine dauerhafte Lösung.

Original http://www.fusselblog.de/index.php/dreht-falschrum?blog=29

15 Jun 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Bald, Alpine Celebration 2210

Alpine-Wiedergeburt

Renault hat schon lange versprochen, dass die Marke Alpine wiederkommt. 2016 soll es nun so weit sein.

Es ist schon eine Weile her, dass man bei Renault beschlossen hat, die Marke Alpine wieder zu beleben. In Le Mans im Rahmen des 24-h-Rennens drehte nun auch ein seriennaher Prototyp seine ersten Runden vor Publikum. Nächstes Jahr will man den Wagen auf die Strasse bringen. Noch hält man sich aber mit technischen Details sehr bedeckt. Sicher ist, dass es sich um einen Mittelmotor-Sportler handeln wird, die Franzosen werden zum 60. Geburtstag in diesem Jahr sicher nicht von diesem Konzept abrücken. Als Antrieb wird wohl der Motor aus dem Nissan 370 Z zum Einsatz kommen. Es ist aber auch denkbar, dass es sich um ein modifiziertes Renault-Triebwerk mit vier Zylindern und Abgasturbolader handelt. Der wird mittlerweile so lange gebaut dass die Maschinen amortisiert sind und Alpine den Wecker wohl zum Materialpreis bekommt... Während die Studie fast zwei Meter breit ist, dürfte das Serienauto wohl etwas schmaler und kürzer ausfallen. In der Pressemitteilung sind ausser wunderbaren Worthülsen leider keine echten Infos enthalten. Dafür gibts in der Bildergalerie noch ein paar Pics aus den glorreichen Alpine-Zeiten.
Mehr Renault gibts im Archiv.


Bald, Alpine Celebration 2210

Text: Cha, Fotos: Werk.

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/alpine-celebration-2210/seite_1-2

15 Jun 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Jens Tanz  

Seid ihr Finanzierer?

Seid ihr Finanzierer?

Haben wollen. Nicht bezahlen können.

Autos.
Ich kaufe meine Autos normalerweise für eine Handvoll Euro bar. Was heißt normalerweise, ich habe ALLE meine Autos bisher bar bezahlt, der mit Abstand teuerste war damals anno 2001 der Audi V8. Das Geld für den hatte ich aber locker, weil ich vorher meinen Cadillac Eldorado für knapp den doppelten Kaufpreis an den Mann brachte. Ich Fuchs. Zeiten ändern sich, die D-Mark ist nicht mehr da und der Anspruch an ein Auto wird mit zunehmendem Alter größer. Bei einigen von uns jedenfalls. Ich für meinen Teil fahre weiter mit einem 38 Jahre alten Audi 100 durch die Gegend, aber der weibliche Teil wünscht sich mehr Zuverlässigkeit und ein bisschen Komfort im Alltag. Und weniger abfallende Teile auf Autobahnen. Stimmt ja auch. Und da grübel ich mal nach über das, was da angeblich so geht.

Ich bin nicht so der Kredit-Aufnehmer.
Wenn wir als kleine Familie nun aber über einen S212, also das letzte T-Modell der E-Klasse mit vier Augen vorn, nachdenken – wird das ein bisschen dünn mit den Barreserven. Ich hab im Netz viele zu viele verlockende Angebote gefunden. Ich hab im Netz aber auch eine Grafik gefunden, die alle Risiken und auch alle Vorteile bei der Autofinanzierung aufgreift. Das meiste davon wusste ich schon, einiges war mir neu. Zum Beispiel, dass ich im EU-Ausland bis zu 40% sparen kann, was ist denn da falsch gelaufen? :-) Haben Sie da schon mal Erfahrungen gemacht?

 Seid ihr Finanzierer?

Hm.
Es gibt also genau wie Mietwohnungs-Nebenkosten-Vergleicher und Handytarif-Vergleicher auch Kredit-Vergleicher wie SMAVA, von denen die Grafik ist. Das ist ja eigentlich nicht so verkehrt, ich habe weder BWL studiert noch bin ich auf dem Finanzmarkt firm. Aber ist das, wenn ich meine Möglichkeiten kenne, vielleicht so wie ein versoffener Abend vor mobile.de, wo man entweder in Depressionen versinkt, weil es so viele wundervolle und gar nicht so teure Autos zu kaufen gibt oder am nächsten Morgen verkatert aufwacht und am viel zu früh klingelnden Telefon jemand fragt, wann man denn heute den Jaguar abholen käme? Seid ihr Finanzierer? Oder ist das einfach gut, weil ich es nutzen kann, wenn ich es brauche? Und sonst eben nicht? Viele Fragen. Ich geh mal ein bisschen Bargeld holen. Mit der Mofa.

Bares ist Wahres

Bares ist Wahres

Mich interessiert an dieser Stelle Ihre und eure Meinung.
Im Jahr 2015 kann sich fast jeder einen nagelneuen Mercedes leasen oder finanzieren. Der Charakter als „Statussymbol“ hat sich gewandelt. Ich weiß, dass die meisten von euch genau wie ich ihre Autos bar bezahlen und selbst am Laufen halten. Aber die Zeiten, wo nur Bares wirklich Wahres war sind vorbei. Was ist also mit den anderen? Finanziert ihr? Hausbank? Bank des Händlers? Online? Macht das Sinn? Ich stopfe derweil noch ein paar Euro in den Strumpf unter meinem Bett, denn irgendwann wird sie kommen, die neuere E-Klasse. Nicht neu, aber neuer. Und rostfrei :-) Damit mein halbfinnisches Fräulein Altona keinen Auspuff mehr verlieren muss…
Erzählt es mir…

Sandmann

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Created Montag, 15. Juni 2015 Tags Autokredit | Barzahlung | finanzierung | Fremde Federungen | Kredit Document type Video
Categories Timeline Author Jens Tanz
15 Jun 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Er ist zu Hause!

Ich habe den gestrigen Tag auf der Straße verbracht. Ziel war es, nicht nur den Piraten wieder in die Werkstatthölle zu holen, sondern auch Andis Scherenhebebühne. Wir starteten am Nachmittag, mal wieder verspätet, aber das bin ich schon gewohnt. Die Bühne war als erstes dran. Vor Ort war noch ein Helfer greifbar, mit dessen Hilfe wir zu dritt die Bühne auf den Hänger gestemmt bekamen.

Hebebühne

Die Bühne passte echt so ums Arschlecken von der Breite auf den Hänger. Glück gehabt. Ab auf die Piste und das Ding in die Werkstatthölle geworfen. Beim Abladen half ein Nachbar.

Hebebühne

Die Bühne hat Räder, die man aufstecken kann, um sie zu bewegen - echt praktisch. Zum Anschließen hatten wir keine Zeit, wir hatten ja noch mehr zu transportieren. Also zurück in den Odenwald, wo auch der Pirat stand. Also auch den auf den Hänger gefahren. Der Bock sprang trotz der langen Standzeit ohne jegliche Probleme an. Ich habe nichts anderes erwartet. Und die Reise ging weiter. Zugfahrzeug war übrigens nicht der Escort, sondern der Benz von Andi. Der Escort darf nicht so viel ziehen.

Pirat

An der Werkstatthölle hat Andi mich noch eingewiesen beim Herunterfahren vom Hänger und hat dann den Abflug gemacht, weil er noch andere Termine hatte. Aber das Wichtigste war ja geschafft. Der Bock ist zurück in seiner Heimat.

Pirat

Der EuroHotRod steht in der Vorhölle - auf dem Platz, um mit 2 Zügen in durch das innere Tor zu kommen. Konventionell in die eigentliche Werkstatthölle rangieren ging also nicht - und ich war alleine. aber glücklicherweise habe ich ja inzwischen die Rangierhilfen. Damit ging es auch ohne fremde Hilfe den Pirat in der Vorhölle zu drehen.

Pirat

Ich liebe die Dinger. Eine echte Arbeitserleichterung. In die richtige Position gebracht, habe ich die Rangierhilfen wieder weggenommen und hab den Bock reingefahren.

Pirat

Der Pirat steht noch nicht auf der Scherenhebebühne, das steht jetzt alles erst einmal hintereinander in der Werkstatthölle - aber es steht da. Ich war ziemlich k.o. und es war inzwischen auch schon gegen 23 Uhr. Das Wichtigste war geschafft.

Er ist zu Hause!

Ich werde mir das jetzt schön einrichten, dass ich gut an dem Bock arbeiten kann und dann geht es endlich wieder los mit den Arbeiten am Pirat. Jetzt, wo er bei mir ist, kann ich regelmäßig etwas dran machen und dann passiert endlich mal etwas.

Original http://www.fusselblog.de/index.php/er-ist-zu-hause?blog=29

15 Jun 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Platz für die Torte, 50 Jahre Ford Transit 2209

50 Jahre Ford Transit

Wenn ein Nutzfahrzeug Geburtstag feiert, findet das normalerweise im Verborgenen statt. Nicht so beim Ford Transit.

Der Ford Club Jekami lud nach zwei Jahren wieder zu einem Markentreffen auf dem Flugplatzareal im bernischen Bleienbach. Doch nicht nur alls die Focus, Mustang oder Escort waren geladen, auch die Arbeitstiere der Marke waren willkommen. Ford Schweiz schaffte es sogar, eine komplette Ausstellung aller Transit-Modelle der letzten 50 Jahre auf den Platz zu bringen. Beeindruckend. Und, damit nicht genug: auch der Vorfahre des Transit, ein  Taunus Transit von 1963 strahlte in grün auf dem Festgelände. Natürlich vom Besitzer liebevoll ausgestattet. Daneben eine ganze lange Reihe an gepimpten Focus, oder ein Rat-Puma - und dann natürlich all die wunderschönen Escort's, Capris mit allen möglichen Motorisierungen. Ach sehr fein: ein wunderbar restaurierter Mercury Cougar. über 200 Fords waren zu sehen und rund 1000 Zuschauer konnten nicht nur in Erinnerungen schwelgen, sondern auch die neusten Ford-Modelle begutachten. Treffen alter Fahrzeuge haben in Bleienbach Tradition, jeden letzten Sonntag im Monat treffen sich dort Hunderte von Oldtimerfans zu einem Stelldichein. Infos gibts unter www.fluegerli.ch.
Mehr Ford gibts im Archiv.


Platz für die Torte, 50 Jahre Ford Transit 2209

Text und Fotos: Cha

Original http://www.radical-mag.com/oldtimer/50-jahre-ford-transit-2209/seite_1-2