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06 Oct 2013

Bernd Frank (KLE)

Bernd Frank alias „KLE“ lebt Autos. In seiner „Werkstatthölle“ verwandelt er ungeliebtes Altblech mit fast keinem Budget und teilweise unkonventionellen Methoden in seine ganz eigenen Traumfahrzeuge. Er versteht sich dabei mehr als Künstler, als als Mechaniker. Seit 2004 bloggt er detailliert über seine Umbau- und Instandhaltungsarbeiten.

Als Insider berichtet er zudem über das Geschehen rund um historisches Blech und frische Altölflecken.

Website: http://www.fusselblog.de

Created Sonntag, 06. Oktober 2013 Created by Bernd Frank Categories Autoren
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24 Sep 2013

Björn Habegger

Meine Leidenschaft hat vier Räder - ich liebe gute Gespräche und nicht alltägliche Metaphern. Nach vielen verschiedenen Stationen im Berufsleben, darf ich heute nur noch das tun, was mir wirklich Spaß macht. Es ist denkbar, dass ich in beruflicher Hinsicht, schlicht der glücklichste Mensch der Welt bin. Autos, Kommunikation und Faszination - eigene Fotos, eigene Geschichten und eine eigene Webseite und vermutlich nennt man mich deswegen einen "Blogger".

social media philosophy - strategisches content marketing und unterhaltsame inhalte - und ich darf tun und lassen, was mir spaß macht - oh boy!

Website: http://mein-auto-blog.de

Created Dienstag, 24. September 2013 Document type Author
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13 Nov 2013

Christoph Werner

 Zum letzten Teil der Fragereihe: Ja, manchen Leuten tut Bamako Motors weh. Zumindest wenn sie unsere Autos sehen. Klar will man auch etwas provozieren. Aber es geht dabei um mehr. Es geht um Autos, es geht um Menschen, neue Bekanntschaften und daraus resultierende Freundschaften.
 

Vorgeschichte:

Hervorgegangen ist das alles aus dem Fusselforum und einer Düsseldorfer Doppelgarage. Dem Headquarter. Der heutige Chef saß dort mit seiner Gesellin und schliff gerade den Pavel ab, als den beiden die Idee zu Bamako Motors kam. Eine Fake-Firma nach dem Vorbild afrikanisch angehauchter Reparaturen. Nicht schön, jedoch zweckmäßig mit viel Fantasie durchgeführt. Um Missverständnisse zu vermeiden: Das hat keinen Bezug zur unbedingten Verkehrstüchtigkeit unserer Karren. Wir haben keine Lust uns oder andere zu gefährden! Was wir übrigens auch allen anderen raten. Da ist man ja Spießer.

Über das Fusselforum lernten sich das Headquarter und das Chapter Sauerland dann kennen. Man war sich gleich grün und begann mit gemeinsamen Projekten.

Das Headquarter ist der Macher mit dem Schraubenschlüssel, während der Herr aus dem Sauerland sich um Fotos und die Webpflege kümmert. Soviel zu uns.

Und was soll das alles hier?

Es soll Spaß machen. Uns, den Leuten, mit denen wir arbeiten und euch, den Lesern. Das ganze ist ein Hobby, welches uns sehr viel Spaß bereitet. Demzufolge kann es natürlich mal dauern, bis etwas neues erscheint. Man hat nur begrenzt Freizeit. Aber wir bemühen uns euch immer mal neues aus unserem Fuhrpark, von kleinen Reisen, Treffen und von EUREN Autos zu liefern. Wir ergreifen nämlich gerne mal die Chance Autos von Bekannten, Freunden und wild Fremden in den Fokus zu rücken.

Created Mittwoch, 13. November 2013 Document type Author
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24 Sep 2013

Jan Gleitsmann

Meine Name ist Jan Gleitsmann, ich bin Anfang 40 und seit damals™ autobegeistert. Als Steppke bin ich immer artig mit dem Fahrrad zu den Auto-Händlern unserer Stadt geradelt und habe alle Prospekte eingesammelt und dann zu Hause eingehend studiert (Hätte ich damals schon gewusst, dass es ein eBay geben wird, hätte ich die nie weggeworfen und wäre heute reich …). Mein erstes Auto war ein ’72 Fiat 500, der damals schon ein Klassiker war. Seitdem gibt es eigentlich immer einen Oldtimer in unserem Haushalt. Meine komplette Autobiographie kann man nachlesen. Ich fotografiere viel und leidenschaftlich, was sich in diesem Blog auch wiederspiegeln wird. Wer mehr von meinen Foto-Arbeiten sehen will, sollte sich mal bei Funky Photography umsehen.

Website: auto-geil.de

Created Dienstag, 24. September 2013 Document type Author
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29 Jan 2014
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Jens Wilde

Verbrennungsmotoren begleiten mich seit dem 15ten Lebensjahr. Mofa, 80er Roller, Motorrad, Auto, LKW. Fünfmal habe ich die Fahrschulbank gedrückt, um eine neue Fahrerlaubnisklasse zu erreichen.

Mein erstes Auto war ein Suzuki LJ80 Jeep mit 800ccm 4-Zylinder, fetten 41PS, Top-Speed 107km/h nach 5km Anlauf und tennisballgroßen Rostlöchern. Fahrbereit gemacht zusammen mit meinem Vater. Seitdem habe ich gut 30 Alltagsautos "durchgetauscht". Gebraucht- und Neuwagen.

Seit 15 Jahren "mache" ich Internet (Beratung, Projektmanagement und Programmierung). Ich schipfe mich Web-Consultant. Vor gut 10 Jahren kam das Faible für US-Oldtimer dazu. Für zwei Jahre habe ich gut 250 Fahrzeuge aus den USA importiert. Online- und KfZ-Know-How brachten mich 2007 zu autobild.de, wo ich knapp 3 Jahre verbringen durfte. Mit jetzt 40 Jahren läßt mich das Leidenschaftsthema Autos nicht mehr los und bestimmt meinen beruflichen und privaten Alltag. Ich schreibe unter jenswilde.com und carsfromusa.de und handel so ganz nebenbei noch mit Windschutzscheiben für Oldtimer (bigparts.de).

Mein Hobby: Gitarre spielen.

Blogs: Cars From USA | Jens Wilde Blog

Created Mittwoch, 29. Januar 2014 Document type Author
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19 May 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Maic Schulte  

Maic Schulte

Maic Schulte

Was ist 1001Cars.de?

Basierend auf einem WordPress-Blog, soll diese Seite jetzt und in der Zukunft eine Heimat für alle meine Artikel und Fotos rund um die Themen Cars, Bikes & Rockabilly darstellen. Unterstützt werde ich dabei durch ganz viele andere Enthusiasten, welche mir entweder als Gast-Autoren zur Seite stehen oder mir und den anderen als Motiv dienen. Denn was wäre solch eine Seite ohne die ganzen tollen Autos, Motorräder & Bands da draußen, die mir und den anderen Fotografen immer solch tolle Motive liefern.

Links: 1001cars.de und auf Facebook

Created Montag, 19. Mai 2014 Document type Author
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24 Jan 2014

Michael Peschel

Meine Geschichte beginnt zu jener Zeit, als ein automobiler Klassiker von heute gerade erst ein guter Gebrauchtwagen war. Eine Zeit, in welcher so mancher Oldtimer von heute noch nicht einmal das Youngtimeralter erreicht hatte. Eine Zeit, in der Comics noch mit einem Stift gezeichnet wurden und wir alle nach jeder neuen Folge von „Ein Colt für alle Fälle“ von Heather Thomas träumten. Es war genau die Zeit, in der ich das Audi 100 Coupé S zum ersten Mal sah und die Geschichte um meinen Wagen "MrsOrangina" unweigerlich ihren Lauf nahm. Heute bin ich Editor & Blogger. In meinem Classic Car Blog Magazin www.Coupe-S.de erzähle ich die Geschichte rund um meinen orangenen Weggefährten, berichte von der Straße aus über Classic Rallyes und schreibe Storys rund um alles, was sich stilvoll auf vier Rädern bewegt.

Created Freitag, 24. Januar 2014 Document type Author
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04 Oct 2013
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Peter Ruch

Peter Ruch ist seit 1966 Schweizer, lebte lange dort und und auch da, vor allem in Lateinamerika, aber jetzt im Emmental. Dort bohrt er zumeist die Löcher in den Käse – und schreibt ansonsten über Autos. Zu lesen ist das, unter anderem, seiner Website.

Website: radical-mag.com

Created Freitag, 04. Oktober 2013 Document type Author
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24 Sep 2013
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Ralf Becker

Professional background

  • Since 1996: Advertising, new media and public relations.
  • Since 2000: Brand consulting, brand building and brand communication (focus on lifestyle brands).
  • Since 2005: Specializing in automotive industry (publishing, (micro-)blogging, brand building).
  • All details & CV at LinkedIn.

 

What I do

I work as a brand consultant and conceptual designer. Through my work experience I know the needs of brands on the one side as well as consumers and media on the other. Some say I am an influencer, others use my experience and expertise to boost their marketing or even go so far as to use me as a brand ambassador.

As founder and Editor-in-Chief of Chromjuwelen.com (Chrome Jewels), I have been lucky enough to create my own network of treasured advisors. Because of my history in car culture at all levels, I know the do's and don'ts of those highly sensitive — and extremely influential — scenes. I am able to connect both, on both professional and personal levels. Based on my own everyday communication, I am very skilled in utilizing suitable online tools, i.e. blogs, Google+, Twitter, Tumblr, Facebook. Therefore I also advise on questions regarding "audience development".

My vita has obviously gifted me with numerous established and proven strategic partnerships, alliances and sustained connections with international associations, which I can bring in to create and enhance marketing potentials. In effect, this means my network enables your brand's marketing to simultaneously communicate powerfully and credibly across various channels. Think synergies, think co-operational marketing, think new business: you've got it!

Created Dienstag, 24. September 2013 Document type Author
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23 Mar 2017
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

In Würde ergraut

Mir fehlten auf der Beifahrerseite noch die vorderen Seitenverkleidungen. Doof nur, dass ich kein Sperrholzbrett mehr hatte, das groß genug war. In solchen Fällen schau ich gerne mal beim Baumarkt in der Restekiste beim Holzzuschnitt. Da kostet sowas einen Appel und ein Ei.

Restekiste

Gut, Sperrholz war keines dabei, aber ne dünne MDF Platte. Kosten? 2,- Euro. Genau meine Preislage. In der Werkstatthölle habe ich daraus dann die fehlende Blende gesägt - natürlich mit Lautsprecherloch.

In Würde ergraut

Wie auf der anderen Seite musste ich an der vorderen Kante noch einen Blechwinkel bauen, damit der Lautsprecher anständig klingt und nicht nur die Platte klappert.

In Würde ergraut

Das vorderer teil war wieder schnell gemacht - das konnte ich aus der vorherigen Seitenverkleidung bauen bzw. diese kürzen.

In Würde ergraut

Bezogen werden die Blenden kurz vor der Montage.

Ich dürfte so langsam durch sein mit dem Laderaum - Zeit das alles zu lackieren! Davor steht das Grundieren. Aber erst einmal ausräumen, auskehren, anschleifen und entfetten. Danach ging es mit Pinsel und Farbwalze zur Sache.

Laderaum

Sieht doch gleich ganz anders aus, wenn das in einer einheitlichen Farbe ist.

Laderaum

Zum Abschluss habe ich auch unter dem Deckel der Reserveradmuldenabdeckung grundiert und die Klappe aufgestellt zum Trocknen.

Laderaum

Ich bin schon lange heiß drauf endlich den MIPA Protector Ladeflächenlack auszuprobieren. Nun ist es fast so weit.

Original http://www.fusselblog.de/index.php/focht/in-wuerde-ergraut

21 Mar 2017
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Neues aus Schilda

Die Seitenverkleidungen im Laderaum auf der Fahrerseite waren noch nicht fertig. Da klaffte hinten noch ein Loch. Das wollte ich schraubbar machen. Und ich wollte nicht so viele Schrauben setzen, die müssen ja alle raus, wenn man die Blende abnehmen will. Also ein Blech, das nicht so vibrieren kann. Dickes Alublech. Ich zersäge weiter Schilder aus der Schrotttonne.

Neues aus Schilda

Das Blech sitzt jetzt am hinteren Abschluss der Seite.

Neues aus Schilda

Das sieht jetzt alles noch sehr wild aus. Aber wenn das erst einmal einheitlich lackiert ist, dann schaut sich vieles davon weg.

Die Holzverkleidung vom Lautsprecher hing an der vorderen Kante ja in der Luft. Das ist doof, weil das klingt dann scheiße. Also habe ich einen Blechwinkel gemacht, den ich an der Verkleidung verschraubt habe.

Neues aus Schilda

Diesen Blechwinkel habe ich vernietet und verklebt. Irgendwie ist das Foto davon nix geworden, aber ich denke, das kann man sich vorstellen.

Eine Seite fertig, aber da ist ja noch eine andere Seite. Und die sah noch schlimm aus.

Neues aus Schilda

Das sind eben Löcher von Gurtbefestigung, Hutablagenhalterung, etc. Brauch ich alles nicht mehr. Also habe ich Blenden geschnitten und verklebt/vernietet, um das zu schließen.

Neues aus Schilda

Auf der Beifahrerseite fällt der hintere Deckel kleiner aus, weil da ja der Tankrüssel sitzt. Und wieder ließ ein Schild sein Leben als Materialspende. Welch edles Opfer!

Neues aus Schilda

Neues aus Schilda

Neben meinen Basteleien am Innenraum habe ich den restlichen Sprit aus dem Tank abgelassen. Dauert ein wenig durch den dünnen Schlauch.

Tank

Wird deutlich einfacher, den leer wieder einzubauen. Das Diesel habe ich in den Pirat gekippt. Reicht, wenn ich ein paar Liter im Kanister hab, dass ich später bis zu Tankstelle komme. Ich muss nicht 5 Kanister voll Diesel rumstehen haben.

Eigentlich sollte ich den Tank schon etwas entrosten. Der hatte sicher noch ein paar Jahre gehalten bis er durch ist, aber wenn man ihn schon draußen hat und weiß dass er so rostig ist, kann man ihn eigentlich nicht einfach wieder stumpf so einbauen...

Original http://www.fusselblog.de/index.php/focht/neues-aus-schilda

20 Mar 2017
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Altautotreff Darmstadt - noch hat niemand an der Uhr gedreht

Wann wird es endlich Sommer? Die Wettervorhersage hatte es angekündigt: Am Wochenende wieder kälter und nass. Der Regen blieb aus, aber so richtig gemütlich ist es immer noch nicht draußen. So wundert es nicht weiter, dass der März Altautotreff keine wirkliche Massenveranstaltung war, aber durchaus ein lohnender Treffpunkt. Man kann z.B. auch nach dem Trial Training vorbeikommen, wie der Flo.

Gespann

Auch nicht so oft da - ein Mini, dem langsam die Scheibenflächen ausgehen vor Veranstaltungsaufklebern.

Altautotreff Darmstadt

Früher durften sie nicht verbastelt genug sein - heute sind die originalen Überlebenden die gesuchten: Manta B GT/E.

Opel Manta B

Wenn auch wenige - es war eine unterhaltsame Runde, bei der man sich z.B. für die demnächst anstehende Veterama verabredete.

Altautotreff Darmstadt

Einige Stammbesucher fehlten, was darauf hindeutet, dass noch andere Veranstaltungen an dem Tag waren. Mehr Bilder in der Galerie.

Es zog sich nicht so lange, gegen 17 Uhr sah man 2 Autos suchend über den Platz fahren, die evtl. dazugehören könnten. Aber es war der letzte Altautotreff zur Winterzeit und der beginnt eben schon um 15 Uhr. Nächstes Wochenende wird die Uhr umgestellt, bedeutet, der nächste Altautotreff am 16.04.17 beginnt in Darmstadt dann wieder um 17 Uhr.

Original http://www.fusselblog.de/index.php/altautotreff-darmstadt-noch-hat-niemand?blog=14

16 Mar 2017
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Passt gerade so rein...

Noch lag die Abdeckung für die Reserveradmulde nur lose im Laderaum. Zeit es zu befestigen. Also habe ich an das Vierkatrohr am Ende mit zwei Scharnieren ein zweites Vierkantrohr angebunden.

Passt gerade so rein...

Auf dieses Vierkantrohr habe ich wieder ein Blech aufgesetzt und mit dem Kofferraumboden verklebt und vernietet. Damit der Spalt nicht so groß wird, musste ich die Scharniere aussparen.

Passt gerade so rein...

Test - die Klappe klappt. So wollte ich das haben.

Da ich schon einmal im Innenraum am Schaffen war, habe ich da gleich weiter gemacht. Die Seitenteile sehen immer noch sehr schäbig aus. So will und kann ich das einfach nicht lassen.

Seitenverkleidung

Als erstes habe ich mich um den Mittelteil gekümmert. Mit einer Schablone die Form abgenommen, ein Blech ausgeschnitten, verklebt und vernietet. Das ist keine Plane Fläche, wie gedacht. Das ist geschwungen, aber so ein Blech lässt sich ja beiziehen.

Seitenverkleidung

Weiter vorne saßen ja die Seitenverkleidungen des Escort. Ich hatte damals Sperrholzplatten gebaut und da die Boxen drin versenkt. Nur läuft da ja jetzt der Träger. Ich hatte echt Angst, dass es nicht mehr für die 9x6er Boxen reicht. So ein wenig rumprobiert und es geht ums Arschlecken! Die Sperrholzplatte musste ich neu anfertigen, das Boxenloch saß ja bei den alten Platten an der verkehrten Stelle.

Seitenverkleidung

Unten und vorne muss ich noch Winkel anbringen, denn bisher habe ich nur 2 Seiten, an denen ich die Verkleidung anschrauben kann. Das vordere Stück konnte ich aus der alten Verkleidung nehmen, die ich entsprechend eingekürzt habe.

Seitenverkleidung

Das wird später mit dem selben Stoff bezogen wie die Türverkleidungen. Für hinten plane ich auch noch eine Abdeckung, jedoch zum Schrauben. Kann sein, dass ich da irgendwann mal wieder dran muss wegen der Verkabelung der Heckleuchten etc.

Original http://www.fusselblog.de/index.php/focht/passt-gerade-so-rein

14 Mar 2017
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Lücken schließen

Ich hatte gestern nicht wirklich Bock auf Schleifen. Gut, ein wenig habe ich es trotzdem getan. Die zweite Hecktür ist fertig.

Lücken schließen

Am Seitenteil habe ich den unteren Rand des ehemaligen Seitenfensters fertig geschliffen, damit ich das Blech einsetzen konnte. Danach habe ich mit Tapete die Form des Bleches abgenommen, das ich dort einsetzen wollte.

Schablone

Danach habe ich dann das Blech zugeschnitten. Eingesetzt habe ich es wie üblich mit Dichtmasse und Blindnieten.

Verblechung

Wie auf der anderen Seite kam natürlich auch wieder eine Strebe von hinten ans Blech, damit das nicht so vibrieren kann. Ich habe auch wieder eine Dachstrebe aus einem Volvo 240 genommen, die ich dafür aufgehoben hatte.

Strebe

Die nächste Baustelle: Die Abdeckung für die Reserveradmulde. Da wollte ich es mir einfach machen und die Blechabdeckung von einem Passat 32B verwenden. Tja, wenn es so einfach gewesen wäre. Die passte natürlich nicht. Nach hinten klafften da Lücken. Das taugte also nicht.

Lücken schließen

Also muss ich das selber bauen. Das muss einiges abkönnen. Das 1mm Blech, das ich normalerweise verwende ist nicht stabil genug. Also kramen wir mal im Fundus. Soll ja nix kosten, wenn möglich. Sehe ich gar nicht ein. Ich habe Reste vom Alu Riffelblech gefunden und anderes dickeres Alublech. Alles nicht groß genug. Also Patchwork. Die übliche Vorgehensweise: Dichtmasse und Blindnieten.

Lücken schließen

Aber nur dickes Alublech reicht nicht aus. Das hängt bei Belastung in der Mitte durch. Also habe ich Streben eingeklebt/genietet. Zuerst von oben angezeichnet, dann gemessen, wie lang die Strebe sein darf, damit sie in der Mulde verschwindet und den Abstand zum Rand gemessen. Löcher vorgebohrt, auch auf der Rückseite angezeichnet, verklebt, mit Klebeband fixiert, umgedreht und festgenietet.

Von der Rückseite sieht man auch, was die Aluplatten ursprünglich waren. Die Schilder hat ein Kumpel aus dem Schrottcontainer gerettet und mir geschenkt. Aber ich vermute, er hat nicht gedacht, dass ich DAS damit mache...

Lücken schließen

Mit den drei Streben ist das herrlich stabil.

Lücken schließen

Noch liegt das einfach auf, vorne klafft noch eine Lücke. Da werde ich eine Abdeckung mit Scharnieren basteln. Ich hoffe, ich muss keine Verriegelung zusätzlich bauen, weil die Abdeckung im unbelasteten Zustand klappert...

Original http://www.fusselblog.de/index.php/focht/luecken-schliessen

13 Mar 2017
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Frühlingsfest auf dem Autohof Nahetal

Ich hatte ja schon angekündigt, dass ich meinen Pirat auf dem Frühlingsfest auf dem Autohof Nahetal vergangenen Samstag ausstellen würde.

Pirat

Ich schreibe absichtlich ausstellen und nicht auf ein Treffen fahren, denn sooooo viele Autos waren nicht da - aber damit hatte ich gerechnet. Hauptsächlich waren es die Fahrzeuge von einem US Car Club. Und das beinhaltete sowohl historische, als auch aktuelle US Cars.

Aber so ein paar Kracher waren schon da - mein Liebling war ein Pontiac Firebird in vollem 80er Jahre Ornat - ein Survivor.

Pontiac Firebird

Gut, ohne VoKuHiLA kann man das wohl kaum fahren, aber ich finde solche Kisten extrem porno, weil sie eben auch für diese fiese Zeit stehen.

Einer meiner Lieblingsamis ist der Ford Galaxie. Da war ein sehr ehrliches Exemplar da.

Ford Galaxy

Ford Galaxy

Das Wetter war super, ich hab mir tatsächlich auf dem Schädel einen leichten Sonnenbrand geholt. Und es gab durchaus interessante Gespräche, wie mit dem Besitzer dieses Cadillacs Lowriders, den der Besitzer tatsächlich bis auf ein Airbrush selbst lackiert hat.

Lowrider

Für die Kids waren einige Attraktionen, so waren Doubles der Avengers vor Ort für Fotos und auch das Johnny Depp Double "The German Jack" - also der Björn - war da. Pirat und Pirat? Klar, dass das ein Foto wert war.

The German Jack

Ich will jetzt nicht zu allen Autos etwas schreiben - weitere Bilder findet Ihr in der Galerie.

Es war nicht das Event, von dem ich meinen Enkeln erzählen werde, aber ein kurzweiliger Tag bei bestem Frühlingswetter...

Original http://www.fusselblog.de/index.php/fruehlingsfest-auf-dem-autohof-nahetal?blog=14

11 Mar 2017
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Deng! Deng! Deng! Deng! Deng! Deng! Deng! Deng!

Heute ist Frühlingsfest auf dem Autohof Nahetal mit US Car Treffen. Hat ja eigentlich nix mit mir zu tun, ich hab ja keine Amikarre. Aber ich wurde eingeladen, da meinen Pirat hinzustellen.

Der Frühlingkämpft sich langsam nach vorne, ich glaube nicht mehr an Schnee, d.h. ich hoffe, es wird keinen mehr gebe, also hab ich das Treffen heute zum Anlass genommen, den Piraten wieder mal rauszuputzen. Der stand jetzt seit Dezember. Angesprungen ist er sofort, das hatte ich mir gedacht, in der Standzeit hat er sich aber nicht selbst geputzt. Übertrieben putzen finde ich gerade bei der Karre doof, aber so ein wenig muss ab und an sein. Also habe ich ihn mal grob ausgesaugt, die Scheiben von innen geputzt und das Armaturenbrett entstaubt.

Auto Putzen

Dann wollte ich es übertreiben und auch noch von außen Putzen. Also ab zum Waschplatz. Doch die ersten Meter auf der Straße gab es wirklich unschöne Geräusche. Um es näher zu definieren: Schlagende Geräusche vom Hinterrad Fahrerseite. Was ist da denn in der Standzeit kaputt gegangen? Kann doch eigentlich nicht sein. Angehalten unters Auto gelegt und gesehen: Das Handbremsseil war lose.

Handbremsseil

Es lag am Reifen an. Also nahm der Reifen das Seil mit, das federte und schlug gegen die Karosserie. Kleine Ursache, geräuschvolle Wirkung. Aber nix, was man nicht mit 2 Kabelbindern auf der Gasse wieder instandsetzen könnte.

Handbremsseil

So kam der Pirat dann doch zu seiner Waschung.

Autowaschen

So richtig sauber wird ein matter Lack nie, aber das muss er ja auch gar nicht. Denn so ein wenig assi muss der Bock aussehen, das ist viel authentischer als ein cleaner Look.

Original http://www.fusselblog.de/index.php/deng-deng-deng-deng-deng?blog=29

10 Mar 2017
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Patchwork nebenbei...

Ich kam gestern etwas später in die Werkstatthölle. Und ich musste ja weiterspachteln. Die erste Schicht aufgetragen, da hatte ich Zeit, bis es getrocknet ist. Ich habe mit dem Innenausbau weitergemacht. Die Seitenteile des Laderaums sehen noch schlimm aus. Überall Löcher. Die möchte ich nach und nach schließen.

Laderaum

Im unteren Bereich kommen Blenden, teilweise vernietet, teilweise verschraubt, weil ich och drankommen will, um z.B. Kabel zu verlegen. Da ist es ja auch entsprechend abgesetzt. Oben? Da kommt etwas Patchwork, kleine Löcher schließe ich mit Nieten oder Schrauben, je nachdem wie groß die Löcher sind. Das sind so Arbeiten, die man immer mal zwischendrin erledigen kann, wenn Leerlauf ist aus irgendeinem Grund.

Laderaum

Vorne bin ich mit dem Spachtel fertig. Da blieb nur noch die Stelle oben, an die man so schlecht zum Schleifen drankommt.

Sicke

An der Stelle hatte ich ja schon auf der anderen Seite Bleche aufgesetzt und das sollte schon einigermaßen symmetrisch werden, also selbes Spiel wie auf der Beifahrerseite. Vor dem Verkleben/Vernieten habe ich das darunter mit Zinkspray lackiert. Die Dose lag am nächsten...

Sicke

Bei den Türen bin ich auch weiter. Eine ist fertig zum Lackieren.

Hecktür

Bei der zweiten habe ich mit dem Spachteln angefangen.

Hecktür

Die Stelle rechts neben dem Griff ist der Bereich, in dem ich die Löcher für die Bezeichnungsschilder zugebraten habe. Es ist schon erstaunlich, wie groß der Bereich wird, der sich dabei leicht verzogen hat. Die auf dem Foto gespachtelte Fläche reicht nicht, um eine einheitliche Fläche hinzubekommen....

Original http://www.fusselblog.de/index.php/focht/patchwork-nebenbei

09 Mar 2017
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Alles so schön eben hier...

Es war alles vorbereitet, ich konnte die Ladefläche schließen. Eine Klappe da reinzumachen, macht wenig Sinn, das ist nicht besonders tief, da passt kaum etwas rein und ich habe ja die ehemalige Reserveradmulde zum Verstauen von Verbandskasten, Warndreieck, Werkzeug etc.

Um das Ganze zu schließen, habe ich zunächst eine Pappschablone gemacht, um die Form zu finden, die das Blech haben musste.

Schablone

Danach habe ich dann ein Blech zurechtgeschnitten, das genau auf den Unterbau passt. Damit das anständig hält und nichts klappert, habe ich ordentlich mit Dichtmasse herumgesaut.

Ladefläche

Natürlich vorher alles entfettet. Dann konnte ich das Blech setzen. Ich habe am hinteren Rand bis auf 2 Nieten am Rand auf Nieten verzichtet. Das hält auch so. An der Vorderkante habe ich ein paar gesetzt, aber deutlich weniger, als ich es sonst tue. Ganz einfach, weil es hier nicht mehr braucht. Die Ränder habe ich mit Dichtmasse abgedichtet, damit nichts darunter rutschen kann, das ich dann später nicht wieder herausbekomme.

Ladefläche

Vorne waren links und rechts noch 2 Lücken.

Ladefläche

Das war jetzt das kleinste Thema. Bleche geschnitten und zugeklebt/vernietet. Die Schweißnähte habe ich auch gleich noch versiegelt.

Ladefläche

Ich habe eine ebene Ladefläche! Natürlich muss ich mir noch etwas ausdenken als klappbaren Deckel für die Reserveradmulde.

Ladefläche

Natürlich habe ich gestern noch geschliffen und gespachtelt. Da komme ich langsam auf die Zielgerade. So langsam hat das alles die Form, die ich brauche. Leider ist mir die Spachtelmasse dabei ausgegangen. Ich hab noch welche, aber die lag tatsächlich noch in der heimischen Wohnung. Ärgerlich, denn zum Abschluss hätte ich gerne noch etwas aufgetragen, das bis zum nächsten Mal trocknen kann.

Spachteln

Ich bin langsam ungeduldig. Ich will den Bock endlich lackieren - und zwar innen und außen...

Original http://www.fusselblog.de/index.php/focht/alles-so-schoen-eben-hier

07 Mar 2017
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Schleifen, schleifen, schleifen...

Es stand mal wieder Spachteln uns Schleifen auf dem Programm auf dem Plan. Ich mag das ja nicht wirklich. Aber es muss eben sein. Auch an den hinteren Türen, von denen ich mir die erste vorgeknüpft habe.

Spachteln

Aber hauptsächlich geht es natürlich um das Seitenteil. Und auch wenn es auf Bildern schon ganz anständig aussieht - das ist noch lange nicht akzeptabel.

Spachtel

Ich musste aber auch was anderes tu, immer im Nebel der Spachtelmasse - das will ich nicht den ganzen Abend. An den Streben im Innenraum habe ich die Schweißnähte verschliffen an den Trägern, die der späteren Verblechung im Weg ist. Am Ende des Abends habe ich das dann mit Brantho nitrofest gestrichen, damit es später im Verborgenen nicht gammelt.

Träger

Am Ende des Abends, damit der Schleifstaub nicht im frischen Lack kleben bleibt. Genau wie in der Dichtmasse, mit der ich das obere Blech eingeklebt habe.

Blech

Bis ich das untere Blech einbauen kann, wird es noch etwas dauern, die Spachtelarbeiten unten sind eben umfangreicher...

Original http://www.fusselblog.de/index.php/focht/schleifen-schleifen-schleifen

 
05 Mar 2017
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Schweißgerätkiller

Normalerweise schraube ich nicht am Wochenende. Aber da Ronny in der Gegend war und seine Hilfe angeboten hat, habe ich einmal eine Sonderschicht am Titan eingelegt.

Ronny

Was lag an, zu dem man einen zweiten Mann braucht? Nun der Tank musste noch raus, da ist ein 2. Mann echt hilfreich.

Tank

Tank

Hintergrund: Der zusätzliche Träger musste noch festgeschweißt werden. Und das direkt über dem Tank. Das ist a) gefährlich und b) eine Sollroststelle, wenn man den weggebrannten Lack da nicht wieder korrigieren kann. Also sicher ist sicher.

Ronny hat eine Schweißausbildung und da e ja zum Helfen gekommen war, ließ ich ihn schweißen.

Ronny

Ich achtete anfangs vom unten darauf, dass nichts abfackelte - sieht schon faszinierend aus, wenn sich so eine Schweißnaht durchs Blech schmilzt.

Mitten in der Arbeit war Schluss mit lustig: Das Schweißgerät beförderte den Draht nicht mehr. Ronny schraubte das Gerät auf, konnte aber den Fehler nicht finden. Motor durchgebrannt? Sicherung geflogen? War waren ratlos. Telefonjoker! Ich rief meinen KFZ Elektriker Michael an. Der hatte glücklicherweise Zeit. Also luden wir das Schweißgerät ein und fuhren zu ihm.

Schweißgerätkiller

Auf den ersten Blick nichts zu finden, also baute er den Motor aus, das Getriebe sah gut geschmiert aus.

Schweißgerätkiller

Motor lief, alles neu abgeschmiert, wieder zusammengebaut, getestet - nix ging. Michael maß den Saft, der am Motor ankommt. das war verschwindend gering. Nur warum?

Wir haben lange gesucht, bis wir den relativ banalen Fehler gefunden haben. Denn es war nicht direkt an der Ansteuerung des Motors. Eine dicke Aluleitung war abgegammelt.

Schweißgerätkiller

Die Stelle repariert und alles funktionierte wieder. Das Leben kann so einfach sein. Man muss so einen doofen Fehler nur mal finden.

Doch zurück zum Titan: Der Träger ist nun auch fest mit dem Unterboden verbunden.

Träger

Da zwischen Bodenblech und Träger ein Spalt war, hat Ronny Stücken von einer alten Haubenaufstellstange eingeschweißt. Damit war er im Innenraum noch nicht fertig. Es kamen noch Streben zwischen Träger und höher liegender Ladefläche rein. Da soll später ein Blech drüber, um eine einheitliche Ladefläche zu bekommen.

träger

Träger

Ohne Unterbau würde sich das Blech viel zu sehr durchbiegen.

Natürlich stand ich nicht mit Händen in den Hosentaschen daneben. Spachteln und schleifen wollte ich aber nicht, das wäre fies gewesen, Ronny beim Schweißen einzustauben. Anfangs habe ich ihm zugearbeitet, dann habe ich mich um andere Dinge gekümmert. Da war die Heckschürze, die ich vom Verkäufer zerflexen lies, um den Sperrgutaufschlag zu sparen. Die musste ja wieder verbunden werden. Dazu habe ich 2 Bleche gekantet, dich ich innen beigefüttert habe. Auf dem Bild nur eines der zwei Bleche.

Schweißgerätkiller

Das Ganze ist verklebt und vernietet. Und siehe da - es ist wieder ein Teil.

Heckschürze

Und da wir zu zweit waren, haben wir das auch mal drangehalten und Schraubenpositionen angezeichnet.

Schweißgerätkiller

Schweißgerätkiller

Huh! Das mit der hinteren Stoßstange - das wird noch spannend...

Das eine zurechtgeschnittene Blech für die Seite ist schon einmal gelocht für die Blindnieten.

Blech

Die Hecktüren habe ich wieder hervorgeholt. Auch die brauchen ein wenig Spachtel, wenn auch nicht viel. Und die Scheiben mussten raus. Da ist noch eine billige Folie auf den Scheiben. Die muss ab, denn das ist total ausgeblichen und luftunterwandert. Das sieht einfach nur billig aus. Zudem ist es so besser zu lackieren. Eigentlich sollte ich die Sicke auf der Beifahrerseite noch schließen, denn die ist bei dem Auto unsinnig.

Hecktür

Mir würden dafür ja die Buchstaben KLE aus einer VW Caddy 1 Heckklappe gefallen. Aber diese Klappen sind nicht mehr zu bezahlen. Und eine kaputte, bei der ausgerechnet diese drei Buchstaben überlebt haben, zu finden für kleines Geld - nein, das wird nicht klappen...

Original http://www.fusselblog.de/index.php/focht/schweissgeraetkiller

03 Mar 2017
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Stuckateur bei der Arbeit

Ich war ja lange nicht mehr in der Werkstatthölle. Da hofft man natürlich, dass die Straße inzwischen asphaltiert ist. Aber Pustekuchen. Immerhin, es wurde weitergearbeitet. Der Stillstand ist vorbei.

Baustelle

In die Werkstatthölle komme ich aber immer noch nicht mit dem Auto. Aber da steht ja der Titan, an dem noch genug Arbeit ist. Arbeit bedeutet in dem Fall: Spachteln.

Spachteln

Ich habe wieder ein paar Schichten aufgetragen und verschliffen.

Spachteln

Fertig bin ich noch lange nicht. Immer wenn der Spachtel trocknen musste, widmete ich mich anderen Arbeiten. So habe ich eine Schablone gemacht und damit das obere Blech, das die Scheiben ersetzen soll, zurechtgeschnitten.

Blech

Auch habe ich von der Oberen Seite des Spoilers die Schrauben herausgedreht und durch Nieten ersetzt.

Spoiler

Gefällt mir besser. Egal ob Schrauben oder Nieten - sie sind eigentlich nur Zierde, denn er hält mit dem Karosseriekleber zusammen. An der Unterseite muss das noch machen, da komme ich aber nicht mit dem Akkuschrauber dran, das wird mühseliger. Muss erst einmal checken, ob ich da überhaupt mit der Blindnietzange reinkomme.

An der Ladekante habe ich mit Karosseriedichtmasse abgedichtet. die Kante ist bereits fertig verspachtelt.

Ladekante

Das Reparaturblech im Radkasten habe ich auch abgedichtet, aber irgendwie vergessen, davon ein Foto zu machen.

Ich komme voran, auch wenn mich das Spachteln noch einige Zeit aufhalten wird.

Original http://www.fusselblog.de/index.php/focht/stuckateur-bei-der-arbeit