Timeline

Alle Motorkultur Artikel.

Gesamt: 8930 BeiträgeAnzeigen: 1 - 50 Beiträge
Unterkategorien : Stories , Themen
27 May 2016
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Feiertags-Roadtrip

Ich war weiterhin auf der Suche nach einem günstigen Renault Rapid für meinen Hundefänger Umbau. Der andere hat sich nicht gemeldet. Bei mobile.de stand einer für 150 Euro VHB mit Motorschaden. Die Entfernung: ca. 150km. Wenn man den Sprit gegenrechnet, dann ist das eigentlich günstiger, als der für 80 Euro in Greding.

Telefoniert. Der Wagen ist noch da. Also ging die Organisation los. Transportanhänger und Zugfahrzeug mussten her. Denn der Pirat darf nur 1200kg ziehen. Das ist für einen Autotransporter echt eng und das Problem: Vergehen mit Anhänger werden richtig heftig bestraft.

Schon mittwochs ging es los. Ich holte den Anhänger mit dem Pirat und stellte ihn über Nacht unter.

Gespann

Mit diesem Gespann ging es gestern Mittag in den Odenwald zu Andy. Der lieh mir dankenswerterweise seinen Benz, der mehr ziehen darf. Das Wetter war schön, das Navi leitete mich über kurvige Landstraßen. Wäre da nicht der sperrige Hänger am Haken, es hätte richtig Spaß machen können...

Ich traf den Verkäufer auf einem Werkstatthof. Der Wagen hat einen Motorschaden. Zahnriemenriss. Er hatte mit einem Freund versucht ihn zu reanimieren, aber ohne neue Ventile - aussichtslos. Es ist eine richtige Handwerkerkarre. Kein Wunder bei der Aufbauform. Und e r hat definitiv die besten Tage hinter sich.

Ich lag nicht großartig drunter, weil es für mich irrelevant ist. Aber wenn man sich solche Ecken ansieht - zum nächsten TÜV wäre sicherlich ein Schweißmarathon angesagt.

Rost

Rost

Leider hat es auch eine der hinteren Türen erwischt.

Renault Rapid

Gut, ich war schon mit dem Hänger da, also ziehen wir es durch. Wir wurden uns bei 120 Euro handelseinig, auch wenn es den Verkäufer schmerzte. Er wollte ihn herrichten und hatte viele Neuteile verbaut. Verteilerkappe, Verteilerfinger, Zahnriemen, Zündkerzen, Auspuff - nützt halt nix, wenn der Motor platt ist.

Ab mit dem Teil auf den Hänger.

Gespann

Fährt sich immer wieder komisch, wenn einen ein Auto so knapp folgt ;-)

Renault Rapid

Irgendetwas hatte ich vergessen. Ach ja. Mittagessen. Also ab auf den Autohof Wertheim.

Autohof

Als ich endlich an der Werkstatthölle war, haben glücklicherweise mein Nachbar und sein Sohn geholfen, den Wagen in die Werkstatthölle zu schieben. Wir erinnern uns: Motorschaden. Da wartet er nun auf die Flex.

Renault Rapid

Damit war der Tag aber noch nicht gelaufen. Der Hänger musste noch zurück gebracht werden und der Benz wieder gegen den Pirat getauscht. Als das alles erledigt war, war es nach 22 Uhr.

Ich bin gespannt, ob ich ein paar Teile verkaufen kann, um diese Aktion zu finanzieren. Das werden die nächsten Tage zeigen.

Original http://www.fusselblog.de/index.php/focht/feiertags-roadtrip

26 May 2016
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   Peter Ruch  

Renault Grand Scenic

20 Zoll

Der Renault Scenic war ja auf dem an Überraschungen ziemlich armen Genfer Salon in diesem Jahr so ein bisschen der König. Sehr nett anzuschauen, sympathisch – und hübsch. Jetzt reichen die Franzosen den Grand Scenic nach – und auch bei diesem Modell darf man schreiben: sehr adrett. Für einen Siebensitzer absolut gelungen.

Renault Grand Scenic

Der Grand Scenic misst 4,63 Meter, bleibt also trotz 24 Zentimeter mehr Länge ziemlich kompakt. Er steht – serienmässig! – auf wilden 20 Zöllern; ob es das wirklich braucht, ist eine andere Frage. Etwa jene nach den Kosten für Sommer/Winterreifen, zumal dieses Format (195/55, mit Flankenhöhe von 107 Millimetern) einmalig ist auf dem Markt. Serienmässig gibt es auch den Notbremsassi mit Fussgängererkennung. Auf Wunsch gibt es eine Zweifarben-Lackierung, das gibt es auch nicht bei allen Herstellern – und ein Kofferraum-Volumen von stolzen 866 Litern (für den Fünfplätzer).

Renault Grand ScenicRenault Grand ScenicRenault Grand Scenic

Selbstverständlich basiert auch der Grand Scenic auf der CMF-Plattform, die Renault schon für Espace, Megane, Kadjar, Talisman und den kleinen Scenic verwendet. Für den Antrieb stehen die üblichen Verdächtigen zur Auswahl, die 205-PS-Variante wird es aber wohl nicht geben; neu ist ein 110-PS-Diesel, der über einen zusätzlichen kleinen Elektromotor verfügt, der ihm vor allem bei Beschleunigen helfen soll und in erster Linie über Bremskraft-Rekuperation geladen wird. Auf den Markt kommt der Grand Scenic dann Ende Jahr. Geschaltet wird manuell oder über ein Doppelkupplungsgetriebe.

Renault Grand ScenicRenault Grand ScenicRenault Grand ScenicRenault Grand ScenicRenault Grand Scenic

Und mehr Renault haben wir in unserem Archiv.

Renault Grand Scenic

Der Beitrag Renault Grand Scenic erschien zuerst auf radicalmag.

Original http://radical-mag.com/2016/05/26/renault-grand-scenic/

26 May 2016

Alfa Romeo MiTo QV 1.4 TB 170PS TCT – Video und Fakten

Alfa Romeo MiTo QV 1.4 TB 170PS TCT – Video und Fakten

Alfa Romeo hat uns den Alfa Romeo MiTo QV 1.4 TB 170PS TCT als Testwagen für einige Tage in Bielefeld zur Verfügung gestellt, am 12.02.2016 haben wir unseren Video-Fahrbericht für Euch abgedreht. Unser MiTo QV war in der Farbe Grigio Magnesio Opaco, Matt lackiert und verfügte über die Ausstattungslinie Quadrifoglio Verde. Als Mitbewerber sehen wir zu dem Kleinwagen von Alfa Romeo beispielsweise Citroen DS3, Suzuki Swift Sport, Mini Cooper, Ford Fiesta ST, Opel Corsa OPC, VW Polo GTI, Peugeot 208 GTI, Renault Clio R.S.. Den Verkaufspreis unseres Testwagens schätzen wir auf 29.290 Euro. Viel Spaß mit unserem Test mit dem MiTo QV:


Unseren Video-Fahrbericht mit dem Alfa Romeo MiTo QV 1.4 TB 170PS TCT auf Youtube ansehen.

Unter der Haube vom Alfa MiTo QV befindet sich ein 1.4 Liter (TB 16V MultiAir TCT) Motor mit einer Leistung von 170 PS (125 kw) und einem maximalen Drehmoment von 250 Nm, welches bei 2.500 Umdrehungen pro Minute zur Verfügung steht. Unser Testwagen verfügt über Frontantrieb, geschaltet wird mittels Automatikgetriebe (TCT-Automatik 6-Gang Doppelkupplungsgetriebe).

Wie fährt sich der Alfa MiTo QV?

Von 0 auf 100 km/h beschleunigt der Alfa Romeo MiTo QV 1.4 TB 170PS TCT innerhalb 7.5 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei 219 km/h erreicht.

Der Alfa MiTo QV verfügt über einen Tankinhalt von 45 Litern. Bei einem NEFZ-Verbrauch laut Alfa Romeo von 5.4 Litern Super auf 100 Kilometern könnte man theoretisch auf eine Reichweite von fast 830 Kilometern kommen. Der kombinierte CO2-Ausstoss liegt laut Alfa Romeo bei 124 g/km.

Alfa MiTo QV – Abmessungen und Kofferraum

Der MiTo QV ist 4.06 m lang bei einem Radstand von 2.51 m. Er ist 1.45 m hoch und misst in der Breite 1.72 Meter. Der Wendekreis des Alfa MiTo QV beträgt 11.0 m. Das Leergewicht ist mit 1.245 kg angegeben, das zulässige Gesamtgewicht mit 1.730 kg.

In den Kofferraum vom Alfa Romeo MiTo QV 1.4 TB 170PS TCT passen 270 Liter. Bei umgeklappter Rückbank sind es 950 Liter. Maximal zugeladen werden dürfen 485 kg – davon dürfen 40 kg auf das Dach geladen werden. Die maximale Anhängelast für gebremste Anhänger beträgt 0.5 Tonnen. Die maximale Anhängelast für ungebremste Anhänger beträgt 400 kg.

Der preiswerteste MiTo QV ist für 14.400 Euro zu haben. Unser Testwagen hat einen Basispreis von 23.700 Euro, kostet aber so wie er hier steht 29.290 Euro. Die Versicherungsklassen Haftpflicht, Vollkasko und Teilkasko: 16 / 21 / 19

Alfa Romeo MiTo QV 1.4 TB 170PS TCT – Technische Daten im Überblick

Testfahrzeug Alfa Romeo MiTo QV 1.4 TB 170PS TCT
Hersteller Alfa Romeo
Bauform Kleinwagen
Motor und Getriebe Alfa MiTo QV
Motor TB 16V MultiAir TCT
Hubraum 1.4 Liter
Ps 170 PS
Kw 125 KW
Maximales Drehmoment 250 Nm
Antriebsart Frontantrieb
Getriebeart Automatikgetriebe
Getriebe TCT-Automatik 6-Gang Doppelkupplungsgetriebe
Fahrleistungen Alfa MiTo QV
Beschleunigung 0 auf 100 km/h 7.5 Sekunden
Höchstgeschwindigkeit 219 km/h
Verbrauch und Emissionen Alfa MiTo QV
Kombinierter NEFZ-Verbrauch laut Hersteller 5.4 l/100 km
Kombinierter CO2-Ausstoss laut Hersteller 124 g/km
Kraftstoffart Super
Tankinhalt 45 Liter
Abmessungen Alfa MiTo QV
Länge 4.06 Meter
Höhe 1.45 Meter
Breite 1.72 Meter
Radstand 2.51 Meter
Wendekreis 11.0 Meter
Gewichte und Lasten Alfa MiTo QV
Leergewicht 1.245 kg
Zulässiges Gesamtgewicht 1.730 kg
Maximale Zuladung 485 kg
Kofferraumvolumen 270 Liter
Kofferraumvolumen bei umgeklappter Rücksitzbank 950 Liter
Dachlast 40 kg
Maximale Anhängelast (Gebremster Anhänger) 500 kg
Maximale Anhängelast (Ungebremster Anhänger) 400 kg
Einstiegspreis 14.400 Euro
Basispreis Testwagen 23.700
Listenpreis Testwagen ca. 29.290 Euro
Versicherungsklassen HP / VK / TK 16 / 21 / 19

Original http://ausfahrt.tv/alfa-romeo-mito-qv-1-4-tb-170ps-tct-video-und-fakten/

25 May 2016

Kfz-Unfall – was ist zu tun?

Ein Autounfall ist schnell passiert – nach dem ersten Schrecken sollte der Fahrer überlegt und umsichtig handeln, damit es am Unfallort nicht zu weiteren Vorkommnissen kommt. Doch auch später bei der Schadensabwicklung sind einige Dinge zu beachten, die wir nachfolgend zusammengestellt haben.

© istock.com/vm

© istock.com/vm

Das richtige Verhalten am Unfallort

Zunächst einmal gilt es, nach dem Unfall die Ruhe zu bewahren und den Unfallort folgendermaßen abzusichern:

  • am Fahrzeug Warnblinkanlage einschalten
  • vor dem Aussteigen Warnweste anziehen
  • in 100 Metern Entfernung Warndreieck aufstellen
  • bei geringen Schäden das Fahrzeug umgehend aus der Gefahrenzone bringen
  • bei größeren Schäden Polizei anrufen und warten, bis der Unfall aufgenommen wurde
  • Verletzte versorgen und Rettungskräfte informieren
  • Ausweis des Unfallgegners zeigen lassen
  • alle wichtigen Daten notieren, wie Kfz-Kennzeichen und Versicherungsnummer
  • Zeit und Ort des Unfalls schriftlich festhalten
  • Fotos vom Unfall machen
  • Anschriften der Unfallzeugen notieren
  • Unfallbericht ausfüllen und von den Beteiligten unterschreiben lassen
  • Versicherungsschaden beim Versicherer melden

Wann sollte die Polizei eingeschaltet werden?

Immer dann, wenn auch Personen zu Schaden gekommen sind, ist unbedingt die Polizei einzuschalten. Aber auch dann, wenn die Sachschäden schwerer sind oder wenn Unfallbeteiligte unter Drogen- oder Alkoholeinfluss stehen. Oder auch bei Fahrlässigkeit, zum Beispiel bei der Nutzung von Sommerreifen bei Eis und Schnee. Bei leichten Blechschäden ist es zwar nicht verboten, die Polizei hinzuzurufen, aber grundsätzlich auch nicht erforderlich. Ebenfalls dann, wenn das am Unfall beteiligte Fahrzeug und/oder der Fahrer im Ausland zugelassen ist oder wohnt, sollte die Polizei zu Rate gezogen werden.

Wann muss die Versicherung informiert werden?

Wir raten grundsätzlich, bei einem Unfall die Versicherung zu informieren. Welche Pflichten der Versicherungsnehmer hat, ist bei allen Versicherern in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen vermerkt. Besonders dann, wenn der Versicherungsnehmer die Schuld an dem Unfall trägt, sollte umgehend die Versicherung in Kenntnis gesetzt werden. Sie kümmert sich um die weitere Vorgehensweise – Schuldeingeständnisse am Unfallort sind unbedingt zu vermeiden.

Tipp: Bei einem Verkehrsunfall steht dem Versicherungsnehmer ein außerordentliches Kündigungsrecht zu. Dieses können Autofahrer nutzen, um die Kfz-Versicherung zu wechseln und einen günstigeren Anbieter zu finden, wie beispielsweise die R+V24.

Titel-Bild: © istock.com/Redrockschool
Bild 2: © istock.com/vm

Michael Peschel

Michael ist der Inhaber von GermanMotorKult. Gleichzeitig auch Verfasser der meisten Artikel im Blog Magazin. Zudem Social Media Spezialist, Editor und Inhaber der Agentur MP Medien sowie MotorMarketing.

Original http://germanmotorkult.de/kfz-unfall-was-ist-zu-tun/

Created Mittwoch, 25. Mai 2016 Tags GMK Document type Video
Categories Timeline
25 May 2016
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Wieder auf der Gasse

Der Pirat muss aus der Werkstatt. Das Ziel war klar, die Restarbeiten überschaubar. Also los. Vieles drehte sich um das Festziehen von Schrauben. Nicht mit nicht angezogenen Antriebswellen mit einem 32B fahren! Da sind die in Zeitraffer wieder hin. Und ordentlich mit Schmackes anziehen! Riesig wird des Schlossers Kraft, wenn er mit Verlängerung schafft.

Wieder auf der Gasse

Natürlich auch alle Räder anziehen mit dem Drehmomentschlüssel. Und auch die Hinterachse habe ich angezogen. Dazu muss der Wagen auf der Achse stehen, damit die Gummis nicht verdreht sind. Steht er aber komplett auf dem Boden, dann hat man kaum Platz zum Schrauben. Ich hab das so gelöst, dass ich den Bock hinten auf 2 olle Räder gestellt habe.

Aufbocken

Auf einer Seite habe ich dabei leider das Handbremsseil von der Achse gelöst, die Blechlaschen sind einfach ermüdet durch mehrmaliges Auf- und Zubiegen.

HA

Ich wollte es eigentlich nicht, aber da musste ein Kabelbinder her, denn das Handbremsseil würde sonst am Rad schleifen.

Die oberen Schrauben der Hinteren Dämpfer habe ich noch angezogen die waren nur leicht draufgedreht. Und dann ging es in den Motorraum. Da waren 2 Kabel an der Batterieklemme abgerissen.

Kabel

Machen wir nen neuen Quetschverbinder drauf. Pustekuchen. Kein passender da. Ende Gelände für den Abend? Nene, ich lass mich von so einem Problem doch nicht verarschen! Wie verbindet man die Kabel sicher mit der Batterieklemme ohne neuen Quetschverbinder? Nun, ich habe in meiner Kiste mit Kabelresten gekramt, in der ich zerstückelte Kabelbäume aus Schlachtern horte. Ich fand ein passendes Kabelstück mit Ringöse. Dicke Lüsterklemmen aus dem Hauselektrikbereich - einigermaßen sichere Verbindung. Als Provisorium taugt´s.

Kabel

Alles angeschlossen, Schlüssel gedreht. Nix. Verdammt. Die Batterie war die ganze Zeit angeklemmt, vielleicht hatte ich mal die Tür über Nacht offen. Die Batterie war auf jeden Fall leer. Ich musste die aus dem Titan ausbauen und in den Pirat schrauben.

Batterie

Damit sprang er ohne Probleme an. Rausrangiert, kurze Probefahrt, das Krachen der Hinterachse ist weg, auch das Radlager vorne so schön leise. Ich habe wieder Vertrauen in das Fahrwerk, wobei natürlich noch die Spur eingestellt werden muss.

Die Werkstatt ist leer, aber nicht lange. Ich will morgen etwas abholen, wenn alles klappt...

Rapid


Nachtrag

Wenn einer Bock auf nen Roadtrip hat: Starte morgen gegen Mittag in Mainz.

Strecke:

Mainz | Groß-Umstadt, das Zugfahrzeug wechseln (der Pirat hat nicht genug Anhängerlast für einen beladenen Hänger) | Lauda-Königshofen das Auto aufladen | Werkstatthölle, das Auto abladen | (evtl.Alzey, den Hänger zurückbringen) | (Zwischenstopp in Mainz möglich) | Groß-Umstadt, den Pirat holen | Mainz

Zusteigen irgendwo auf der Strecke möglich, wenn ich keine großen Umwege fahren muss. Maximal 2 Mitfahrer.

Original http://www.fusselblog.de/index.php/wieder-auf-der-gasse?blog=29

23 May 2016
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   Peter Ruch  

Peugeot 3008

Grösser

Der Gipfel der Eleganz war der bisherige Peugeot 3008 ja nicht. Irgendetwas zwischen Crossover und SUV, aber ohne französischen Chic. Diesen Klotz machen die Franzosen nun zumindest in der optischen Anmutung zu einem richtigen SUV, wobei: Allrad gibt es keinen. Also ist das wieder nur lauwarm, zwar preisen die Franzosen wieder ihre «Advanced Grip Control», doch 4×4 ist anders. Das können auch die 22 Zentimeter Bodenfreiheit nicht richten.

Peugeot 3008Peugeot 3008Peugeot 3008

100 Kilo leichter ist er geworden im Vergleich zum Vorgänger, der neue 3008 (den man sich als grösseren Bruder des 2008 vorstellen darf). Und trotzdem deutlich gewachsen, um 8 Zentimeter in der Länge auf jetzt 4,45 Meter. Das gibt allerorten mehr Raum, vor allem für die Passagiere, auch auch das Gepäck darf sich über zusätzliche 90 Liter freuen (520 Liter sind beachtlich, maximal 1580 Liter ebenfalls). Der Peugeot basiert auf der EMP2-Plattform, von der wir spätestens seit dem Citroën C4 Picasso wissen, dass sich auf diesem Fundament tatsächlich Raumwunder gestalten lassen.

Peugeot 3008Peugeot 3008Peugeot 3008Peugeot 3008Peugeot 3008

Was etwas wundert: es wird keinen Diesel-Hybrid mehr geben. Der hat zwar in der Vergangenheit die Verkaufszahlen auch nicht so richtig nach oben gerissen, doch in Sachen CO2 war er halt gut. Jetzt gibt es kleine Benziner (1,2 Liter Hubraum, 130 PS) und schwächliche Diesel (100 PS), die mit geringen Emissionen gefallen sollen, 115 Gramm/km als Minimum. Der stärkste Benziner hat 165 PS, der mächtigste Diesel gar derer 180. Als besonders sparsame Extras kommen dafür ein e-Scooter und ein e-Bike, die im Kofferraum während der Fahrt aufgeladen werden können.

Peugeot 3008Peugeot 3008Peugeot 3008

Innen ist ja dann auch noch: i-Cockpit. Die wahre Revolution, anscheinend; das müssen wir dann wohl mal genauer anschauen. Aber nicht jetzt. Wohl besser dann, wenn man wirklich etwas sehen kann. Oder «erfahren». Mehr Peugeot – noch ohne das an eine Gummizelle erinnernde i-Cockpit – haben wir in unserem Archiv.

Der Beitrag Peugeot 3008 erschien zuerst auf radicalmag.

Original http://radical-mag.com/2016/05/23/peugeot-3008/

23 May 2016
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   Peter Ruch  

Zum ersten: Toyota Prius

Marco Solari

Sehr korrekt ist er gekleidet, dunkelblauer Anzug, weisses Hemd, gelbe Krawatte. Es ist ja immer auch ein Auftritt für Marco Solari, er ist nicht nur hier im Tessin eine bekannte Persönlichkeit. Solari, 1944 in Bern geboren, wurde in der Schweiz bekannt, als er ab 1988 die 700-Jahr-Feier der Eidgenossenschaft organisierte; er war später in wichtigen Positionen bei der Migros, bei Ringier; er ist Präsident von Ticino Turismo und Präsident des Filmfestivals von Locarno. Und Marco Solari fährt seit vielen Jahren einen Toyota Prius. Und weil «radical» versuchen will, das Geheimnis zu ergründen, weshalb so viele Prius-Fahrer ihr Fahrzeug so sehr schätzen, ist Marco Solari unbedingt ein guter Gesprächspartner.

Zum ersten: Toyota Prius

radical: Herr Solari, Toyota ist seit vielen Jahren ein wichtiger Sponsor des Filmfestivals von Locarno. Fahren Sie deshalb einen Prius?

Marco Solari: Da besteht sicher eine Loyalität. Wobei ich den Ausdruck Sponsor in diesem Zusammenhang nicht mag. Toyota ist für uns ein Partner. Ein sehr guter Partner. Und Partner wie Toyota sind wichtig, damit wir beim Filmfestival das sehr hohe Niveau halten können. Ich habe die Anschaffung des Prius noch nie bereut – für mich ist das Fahren mit diesem Fahrzeug eine Freude.

radical: Was macht denn diese Freude aus?

Solari: Ich brauche ja keinen Sportwagen. Und es freut mich, dass einfach alles bestens funktioniert. Ausserdem ist es mir wichtig, dass ich diesen Wagen mit einem guten Gewissen fahren kann. Ich bin ja oft auch mit meinen Enkelkindern unterwegs, und es ist mir schon ein Anliegen, dass auch die nächsten Generationen noch in einer lebenswerten Welt leben dürfen.

Marco Solari - 4

radical: Was schätzen Sie besonders an Ihrem Prius?

Solari: Da sind verschiedene Aspekte. Ich schätze das Understatement, ich muss ja nichts darstellen mit meinem Auto. Der Toyota ist viel mehr Sein als Schein. Und ich mag es, dass der Prius eigentlich alles selber macht. Wobei: ich würde mir etwas bessere Lautsprecher wünschen. Und das Infotainment-System kann leider nur 1000 Telefonnummern speichern – ich habe aber über 3000 Kontakte. Das ärgert mich manchmal. Doch sonst ist der Prius in erster Linie ein sehr ehrliches Automobil.

radical: Sie sind nicht nur im Tessin eine bekannte Persönlichkeit? Haben Sie auch einen gewissen Vorbild-Charakter, wenn Sie ein Fahrzeug wie den Prius fahren?

Solari: Das ist wahrscheinlich schon so. Ein Toyota ist ja ein vernünftiges Auto. Und hier im Tessin zeigen sich die liberalen Führungsfiguren gerne vernünftig. Ausserdem war das Tessin ja einmal führend, was Vorteile für umweltfreundliche Fahrzeug betrifft.

radical: Führen Sie Buch, wie viel Benzin Sie verbrauchen?

Solari: Wo denken Sie hin? Es macht doch nicht wirklich einen Unterschied, ob ich 4,5 Liter oder 5 Liter verbrauche. Es ist wenig, und das ist gut so. Über die Details können die Liebhaber solcher Spielereien diskutieren.

radical: Gefällt Ihnen der neue Prius?

Marco Solari - 9Marco Solari - 8Marco Solari - 7Marco Solari - 6Marco Solari - 5

Solari: Was kann er besser als mein Modell? Sehen Sie, ich bewundere den Fortschritt. Und ich glaube auch, dass das autonome Fahren irgendwann kommen wird. Das Automobil ist wichtig, gerade bei uns im Tessin, wo es halt viele abgelegene Dörfer gibt und wo der öffentliche Verkehr noch nicht in den hintersten «Chrache» fährt. Aber ich selber brauche nicht immer das neuste Modell.

radical: Welches war Ihr liebstes Auto?

Solari: Ich hatte einmal einen Rover 75, den habe ich geliebt. Das war auch eine schöne Form von Understatement. Doch jetzt bin ich ausgesprochen glücklich mit meinem Prius, ich möchte keine anderes Fahrzeug mehr haben.

Mehr Toyota haben wir in unserem Archiv.

Der Beitrag Zum ersten: Toyota Prius erschien zuerst auf radicalmag.

Original http://radical-mag.com/2016/05/23/zum-ersten-toyota-prius/

23 May 2016
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   Peter Ruch  

Rallye Portugal

Aufstand

Nachdem Volkswagen schon beim letzten WRC-Lauf in Argentinien eine unerwartete Niederlage hatte hinnehmen müssen, konnten die souveränen Leader im Gesamtklassement nun auch bei der Rallye Portugal nicht gewinnen. Eher überraschend konnten Kris Meeke/Paul Nagle den Pot mit nach Hause nehmen, und das souverän. Dass VW zwei WM-Läufe hintereinander nicht gewinnen konnte, dass der Vorsprung der Konkurrenz so gross war, das passierte dem deutschen Team nun schon länger nicht mehr. Weil aber weder Citroën noch Hyundai einigermassen konstant sind, verbleibt VW sowohl in der Fahrerwertung (Ogier) wie auch als Team mit grossem Vorsprung an der Spitze. Ogier wurde übrigens nur Dritter in Portugal, musste dem VW-Junior Mikkelsen den Vortritt lassen – auch solches geschah bisher nur selten.

Rallye Portugal

Was uns aber fast noch mehr freut: Citroën hat in Sachen Photographie massiv aufgerüstet, wir müssen also nicht immer nur auf VW zurückgreifen (wobei wir VW loben wollen, müssen, die Deutschen haben die Konkurrenz quasi gezwungen, ihren Service zu verbessern). Und das, also Citroën, wollen wir hier doch gebührend würdigen.

Rallye PortugalRallye PortugalRallye PortugalRallye PortugalRallye PortugalRallye PortugalRallye PortugalRallye PortugalRallye PortugalRallye PortugalRallye Portugal

Mehr Motorsport haben wir in unserem Archiv.

Der Beitrag Rallye Portugal erschien zuerst auf radicalmag.

Original http://radical-mag.com/2016/05/23/rallye-portugal/

23 May 2016
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   T Sälzle und M Haub  

Untereisesheim 2016

Am Wochenende lud die NSU-Fahrergemeinschaft Neckartalzum 27. NSU-Treffen nach Untereisesheim. Am Kleintierzüchterheim präsentierten sich allerhand zwei- und vierrädrigrige Schätzchen: Quickly, Fox, Lambretta, Prinzen, TT sowie K70 und Ro80…

Untereisesheim 2016Untereisesheim 2016Untereisesheim 2016Untereisesheim 2016

Untereisesheim 2016Untereisesheim 2016Untereisesheim 2016Untereisesheim 2016Untereisesheim 2016Untereisesheim 2016Untereisesheim 2016Untereisesheim 2016Untereisesheim 2016

Untereisesheim 2016Untereisesheim 2016Untereisesheim 2016Untereisesheim 2016Untereisesheim 2016Untereisesheim 2016Untereisesheim 2016Untereisesheim 2016Untereisesheim 2016Untereisesheim 2016Untereisesheim 2016Untereisesheim 2016Untereisesheim 2016Untereisesheim 2016Untereisesheim 2016Untereisesheim 2016Untereisesheim 2016Untereisesheim 2016Untereisesheim 2016Untereisesheim 2016Untereisesheim 2016Untereisesheim 2016Untereisesheim 2016Untereisesheim 2016Untereisesheim 2016

Untereisesheim 2016Untereisesheim 2016Untereisesheim 2016Untereisesheim 2016Untereisesheim 2016Untereisesheim 2016Untereisesheim 2016Untereisesheim 2016Untereisesheim 2016Untereisesheim 2016Untereisesheim 2016Untereisesheim 2016Untereisesheim 2016Untereisesheim 2016Untereisesheim 2016Untereisesheim 2016Untereisesheim 2016Untereisesheim 2016Untereisesheim 2016

Original http://www.formfreu.de/2016/05/23/untereisesheim-2016/

22 May 2016
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   Peter Ruch  

Ferrari 365 GT4 BB

Zu spät

Auch Enzo Ferrari machte Fehler. Und wenn er sie machte, dann machte er sie richtig – und sass sie auch aus. Dass Lamborghini 1966 mit dem Miura einen grossen Wurf gelandet hatte, das sah auch der «Commendatore» auf den ersten Blick. Und trotzdem schickte er ab 1968 vorerst einmal den 365 GTB/4, besser bekannt als «Daytona», ins Rennen um die Käufergunst. Und auch wenn der Daytona ja ein schöner Frontmotor-Ferrari war – der Miura gab ihm mächtig die Hörner. In so ziemlich jeder Beziehung, auf der Strasse, beim Design. Doch Enzo war halt der Ansicht, dass Mittelmotor-Fahrzeuge für seine Kundschaft zu schwierig zu fahren seien, dass man ihnen nur Frontmotor und Heckantrieb zumuten könne, zumindest, wenn es um die einzige, die wahre Form des Motorenbaus gut. Gut, es gab ab 1968 die Dino mit Mittelmotor, aber das waren eben «nur» Dino, also: keine Zwölfzylinder.

Ferrari 365 GT4 BBFerrari 365 GT4 BBFerrari 365 GT4 BBFerrari 365 GT4 BB

Es ist aber auch klar, dass ein Mittelmotor-V12 Ende der 60er Jahre längst auf dem Prüfstand war. Im Rennbetrieb hatte Enzo Ferrari ja beste Erfahrungen gemacht mit diesen Konstruktionen. Und seine Ingenieure beknieten ihn schon lange, dieses Konzept auch für die Strassenfahrzeuge anwenden zu dürfen. Aber erst 1971 wurde der Ferrari 365 GT4 BB in Turin erstmals gezeigt; ab 1973 konnte man ihn dann auch kaufen. In erstaunlich geringen Stückzahlen, von der ersten Serie wurden bis 1976 gerade einmal 387 Stück gebaut. Was aber auch wieder an Lamborghini lag: im Vergleich zum 1974 vorgestellten Countach sah der von Leonardo Fioravanti für Pininfarina gezeichnete und bei Scaglietti gebaute BB aus wie seine eigene Grossmutter. Und fuhr sich auch so, wie es Enzo Ferrari vorausgesagt hatte: schwierig. So schwierig, dass Ferrari seinen ersten Mittelmotor-Sportwagen offiziell nicht einmal nach Amerika exportierte.

Ferrari 365 GT4 BBFerrari 365 GT4 BBFerrari 365 GT4 BBFerrari 365 GT4 BBFerrari 365 GT4 BBFerrari 365 GT4 BB

Die Bezeichnung 365 GT4 BB ist auch etwas schwierig. Die 365 ist noch einigermassen klar, der Motor hatte die gleichen Dimensionen wie die V12-Maschine im «Daytona», also 4,4 Liter Hubraum. Auch die Leistungsdaten waren ziemlich ähnlich, angegeben wurden 344 PS bei 7200/min (andernorts auch: 380 PS) und ein maximales Drehmoment von 409 Nm bei 3900/min. Das reichte für satte 302 km/h Spitze und den Paradesprint auf 100 km/h in 5,4 Sekunden; 1235 Kilo wurden als Leergewicht angegeben (in anderen Quellen: 1120 Kilo, oder auch 1160). Doch sowohl das GT4 wie auch das BB sind ziemlich irreführend; das Fahrzeug war ein reiner Zweiplätzer und weit entfernt von Gran Turismo. Und BB, was ja für Berlinetta Boxer steht, ist schlicht und einfach falsch. Zumindest, was den Boxer betrifft.

Ferrari 365 GT4 BBFerrari 365 GT4 BB

Da wollen wir doch mal noch ein bisschen ins Detail gehen. Es gibt die echten und die «falschen» Boxer, und der 365 GT4 BB gehört definitiv zu letzteren. Bei einem echten Boxermotor sind die Pleuel auf einem um 180° versetzten Hubzapfen der Kurbelwelle montiert. Somit sind die Kolben eines Paares immer in der jeweilig gleichen Position, zum Beispiel am oberen Totpunkt. Bei einem 180-Grad-V-Motor, einem falschen Boxer, teilen sich die beiden Kolben einen Hubzapfen auf der Kurbelwelle. Das bedeutet, dass, wenn ein Kolben am oberen Totpunkt angekommen ist, der andere gerade den unteren Totpunkt erreicht. Falsche Boxer werden nicht mehr produziert, zu den bekanntesten Vertretern dieser Motorengattung gehören die Triebwerke von Tatra (nur Vierzylinder) oder, eben, der Berlinetta Boxer von Ferrari.

Ferrari 365 GT4 BBFerrari 365 GT4 BBFerrari 365 GT4 BBFerrari 365 GT4 BBFerrari 365 GT4 BBFerrari 365 GT4 BBFerrari 365 GT4 BB

Für diese Bauweise (und den Längseinbau) sprach im BB in erster Linie die geringere Baulänge. Gespeist wurde der 4,4 Liter von vier Weber-Dreifachvergasern (40 IF3C), was ihm einen ordentlichen Durst bescherte; wohl deshalb wurde auch ein 120-Liter-Tank verbaut. Neu waren auch die Zahnriemen – was den BB nicht unbedingt zuverlässiger machte. Aber unter den wahren Fans gilt er heute noch als das wahre Tier: wer den 365 GT4 BB beherrscht, darf sich zu den Könnern zählen.

Ferrari 365 GT4 BBFerrari 365 GT4 BBFerrari 365 GT4 BB

Nachdem diese Mittelmotor-Ferrari lange von den extremen Preisanstiegen bei klassischen Ferrari ausgenommen blieben, haben sie in letzter Zeit massiv Fahrt aufgenommen; es gibt wohl kaum mehr einen anständigen 365 GT4 für weniger als eine halbe Million. Und die Tendenz zeigt stark nach oben.

Mehr Ferrari haben wir in unseren Archiv. Und natürlich liefern wir noch mehr von diesen «falschen» Boxern nach, die Geschichte dauerte ja doch ein paar Jahre und Modelle an. Alle Bilder: ©Courtesy of RM Sotheby’s.

Der Beitrag Ferrari 365 GT4 BB erschien zuerst auf radicalmag.

Original http://radical-mag.com/2016/05/22/ferrari-365-gt4-bb/

 
22 May 2016

Fahrzeugglasmonteur-Weltmeisterschaften „Best of Belron 2016“

best-of-belron-2016

Advertorial | Anzeige

Wenn ein anderer „Carglass repariert“ sagt, will man den Slogon beenden: „Carglass tauscht aus.“ Den Werbejingle kann man wohl getrost als „sehr erfolgreich“ betiteln. Und hierzulande ist es Carglass wohl gelungen, ähnlich wie Tempo bei den Papiertaschentücher, ihre Marke fest an eine Problemstellung zu binden. Zumindest denke ich bei einem Steinschlag sofort an „Carglass“.

Carglass gehört unlängst zum amerikanischen Konzern Belron und die richten seit 2000 alle 2 Jahre einen Wettbewerb aus, bei dem sie den weltbesten Fahrzeugglasmonteur ermitteln. 27 Teilnehmer aus 27 verschiedenen Ländern waren 2016 dabei, darunter auch der Deutsche Sebastian Ernst aus Lehrte, der sich im Rahmen der nationalen Ausscheidung im November 2015 als „Bester Fahrzeugglasmonteur Deutschlands” für das Finale in Lissabon qualifizieren konnte.

Die Kollegen Bjoern Habegger und Jens Stratmann waren mit in Lissabon dabei und haben uns ein Voice Over Cars Video mitgebracht:

Das es heuer gar nicht mehr so trivial ist eine Frontscheibe in einem Fahrzeug auszuwechseln zeigt die Neuerung im 2016er Wettbewerb: Die Fahrzeugglasmonteure mussten eine Scheibe auswechseln bei einem Fahrzeug, was mit diversen Assistenzsysteme bestückt war. Oft hängt ja nunmehr hinter der Frontscheibe eine Kamera als Datenquelle für den Spurhalte-Assistenten oder die Verkehrszeichen-Erkennung. Also müssen die Systeme nach dem Scheibenwechsel auch neu kalibriert werden und dies gehört nunmehr auch zu den Aufgaben eines Fahrzeugglasmonteurs. Und wurde somit auch Teil des Wettbewerbs. Dies stellt aber auch nur eines von 1.200 Kriterien dar, die im Rahmen des internationalen Wettbewerb bewertet werden. Mehr dazu erfahrt ihr im Video.

Original http://auto-geil.de/2016/05/22/fahrzeugglasmonteur-weltmeisterschaften-best-of-belron-2016/

Created Sonntag, 22. Mai 2016 Tags Advertorial | allgemein | belron | carglass Document type Article
Categories Timeline
22 May 2016

Skoda EUROTREK 2016 mit dem Skoda Octavia Scout

skoda-eurotrek-2016-sibiu-blacksea-10

Letzte Woche bin ich im Rahmen des Skoda EUROTREK 2016 fast 1.000 Kilometer durch Rumänien gefahren. Unsere Route hatte ihren Startpunkt in Subiu und endete am dritten Tag dann am Flugplatz von Constanța. In meinem Blog Fredericken findet ihr einen kleinen Reisebericht mit vielen Fotos aus Rumänien, hier möchte ich mich lediglich auf meinen Fahreindruck mit dem Skoda Octavia Scout beschränken.

skoda-eurotrek-2016-sibiu-blacksea-01

skoda-eurotrek-2016-sibiu-blacksea-02

skoda-eurotrek-2016-sibiu-blacksea-03

Ich bin zweieinhalb Tage lang den gleichen Skoda Octavia Scout gefahren. Der Scout unterscheidet sich vom normalen Ocatavia Combi im wesentlichen durch ein Mehr an Bodenfreiheit. 31mm mehr Bodenfreiheit hat er, der Octavia mit Offroad Touch. Den unterstützen dann noch zahlreiche Plastikanbauteile, die den Wagen noch ein wenig robuter erscheinen lassen sollen. So ein Unterfahrschutz ist schon eine gute Sache, nur ist Kunststoff eben nicht ansatzweise so robust wie Metall, so dass man sich vom dem Schein nicht trügen lassen sollte. Einen echten Offroad-Schutz bieten die Teile natürlich nicht. Für die 3.000 Euro Aufpreis gegenüber dem normalen Modell bekommt man zudem Allradantrieb in Form von einer Haldex-Kupplung der neusten Generation, die selbstredend aus dem VW-Regal stammt. Bei der Wahl der Fahrprogramme findet man zudem nun noch neben den üblichen Programmen einen „Offroad“-Modus. Dieser aktiviert im wesentlichen ein spezielles Off-Road-ABS und den Bergabfahrassistenten.

skoda-eurotrek-2016-sibiu-blacksea-04

skoda-eurotrek-2016-sibiu-blacksea-05

skoda-eurotrek-2016-sibiu-blacksea-06

Den Skoda Octavia Scout gibt es mit einem 1.8 Liter 180 PS starken TSI-Benziner und drei Dieselmotorisierungen. Der kleine 1.6 Liter Diesel leistet 160 PS, den 2.0 Liter TDI gibt es mit den Leistungsstufen 150 und 184 PS. Unser Testwagen war mit dem großen Diesel ausgestattet, der immer mit einem 6-Gang-DSG kombiniert ausgeliefert wird. Ein maximales Drehmoment von 380 Nm steht zwischen 1750 und 3250 U/min zur Verfügung. Das reicht für eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 7.8 Sekunden und eine Spitzengeschwindigkeit von 219 km/h.

skoda-eurotrek-2016-sibiu-blacksea-07

skoda-eurotrek-2016-sibiu-blacksea-08

Letztere haben wir auf unserer Fahrt durch Rumänien natürlich nicht mal ansatzweise erreicht. Außerorts liegt das Tempolimit bei 90 km/h, auf Autobahn darf man dort 130 km/h fahren. Bei 130 km/h läuft der Skoda Octavia Scout sehr ruhig und selbst die Windgeräusche des angebauten Thule Dachgepäcktrager auf dem wir ein Reserverad transportiert haben, verhielt sich angenehm ruhig. Lediglich am letzten Tag im Donau Delta, bei dem der Wind draussen stark wehte wurde es ein wenig lauter. Mit den 184 Diesel-PS ist man sehr gut unterwegs. Das Hochbeschleunigen funktioniert stets prima. Der Wagen lädt sogar in Serpentinen zu Fahrspass an, das mehr an Bodenfreiheit schadet der Strassenlage nicht. Allerdings war das DSG in den Serpentinen manchmal ein wenig träge. Hier hätte ich mir durchaus Schaltwippen am Lenkrad gewünscht, um selbst das Doppelkupplungsgetriebe zu schalten. Dies kann man zwar über den Gangwahlhebel erledigen, aber gerade bei so kurvigen Strecken habe ich doch gerne beide Hände am Lenkrad.

skoda-eurotrek-2016-sibiu-blacksea-09

skoda-eurotrek-2016-sibiu-blacksea-11

skoda-eurotrek-2016-sibiu-blacksea-12

Die ganze Veranstaltung diente ja durchaus dazu, uns Mitreisenden die Gelegenheit zu geben, mit dem Skoda Octavia Scout mal ein wenig abseits der asphaltierten Strassen zu fahren. Nun ist der Skoda Octavia Scout kein Geländewagen und auch das mehr an Bodenfreiheit macht ihn nicht zum Arbeitstier für Schlammbäder, aber auf der geschotterten Pisten hat er mich vor allem in Sachen Komfort überzeugt. Das Fahrwerk schluckt dermassen viel weg, dass man sich manchmal nicht wirklich sicher war, ob man denn noch jenseits der Strasse unterwegs war. Und selbstredend schluckt es auch auf schlechten Asphaltstrassen eine Menge weg. Mein Rücken hat es gedankt. Die Sitze haben mich hingegen nicht vollkommen überzeugt. Die ersten beiden Tage haben wir über 10 Stunden im Auto verbracht, da bekommt man doch mal einen ganz anderen Eindruck als sonst nur auf eher kurzen Testfahrten. Hier wären ein paar Verstellmöglichkeiten mehr schon angenehm gewesen, um dem Körper ein wenig mehr an Abwechslung zu verschaffen. Aber am Ende muss man das Ganze ja auch immer mit einem Blick auf den Kaufpreis bewerten und da steht der preiswerteste Skoda Octavia Scout mit 28.590 Euro in der Preisliste. An der Sitzheizung habe ich hingegen so gar nichts auszusetzen, die funktioniert prima und wird auch angenehm heiss in der dritten Stufe.

Skoda gibt für den Skoda Octavia Scout 2.0 Liter Diesel mit 184 PS einen NEFZ-Verbrauch von 5 Litern Diesel auf 100 Kilomter an. Am Ende unserer Tour stand im Bordcomputer ein Verbrauch von 6.8 Liter, was wohl aufgrund der Schotterpassagen und dem Dachgepäckträger vollkommen in Ordnung geht. Gut gefallen hat mir das Infotainment-System. Wir haben fast ausschliesslich Musik über Spotify gehört. Die Einbindung von Apple CarPlay ist vollkommen problemlos, lediglich der Weg von der Navigationsansicht zurück zu CarPlay ist ein wenig aufwendig, weil man jedes Mal das Hauptmenü bemühen muss. Die Lausprecher waren ok. Solange man nicht zu laut die Musik hört, ist das Klangbild passabel und kann sogar mit ein wenig bassdruck glänzen. Dreht man die Musik aber laut, hat nicht nur der Bass Probleme, die Musik verliert generell an Klarheit.

Als Fazit halte ich für mich fest, dass der Skoda Octavia Scout sich auch als Langstreckenfahrzeug eignet und ein sehr angenehmer Reisebegleiter ist. Durch das Mehr an Bodenfreiheit kann man zumindest Schotter- und Feldwege gelassen befahren, das Fahrwerk sorgt dafür, dass selbst solche Ausflüge rückenschonend von Statten gehen.

skoda-eurotrek-2016-sibiu-blacksea-13

skoda-eurotrek-2016-sibiu-blacksea-14

skoda-eurotrek-2016-sibiu-blacksea-15

Original http://auto-geil.de/2016/05/22/skoda-eurotrek-2016-mit-dem-skoda-octavia-scout/

22 May 2016
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   Michael Peschel  

Die Hunsrück ist zurück! 1. Hunsrück Rallye Sprint – Revival 2016

Lange war sie von der Bildfläche verschwunden, die Hunsrück Rallye. Von 1968 bis ins Jahr 2000 war die Rallye im Herzen des Hunsrück eine feste Institution für Rallye Fans aus aller Welt. 16 Jahre nach der letzten Auflage ist der Publikumsliebling nun zurück. Mit der 1. Hunsrück Rallye Sprint startete am 21. Mai 2016 das Sportfahrer-Team Hunsrück e.V. im AvD die Rallye erneut im Herzen der Nationalpark Hunsrück Gemeinde Herrstein. 

Hunsrueck Rallye Sprint 2016 - 14

Für Freunde des deutschen Rallyesports waren am 21. Mai 2016 die Orte Kirchweiler und Hettenroth der Anlaufpunkt. Auf einem einzigen Rundkurs wurde die 1. Hunsrück Rallye Sprintin drei Wertungsläufen ausgetragen. Auf 22,7 Kilometern mit rund 24% Schotteranteil wurde die Rallye auf der legendären WP der Hunsrück-Junior-Rallye ausgetragen. Viel privates Engagement verdankt diese Veranstaltung ihre erste Auflage und rund 60 Starter folgten dem Ruf des Sportfahrer-Team Hunsrück e.V. .

Hunsrueck Rallye Sprint 2016 - 20

Aussichtsreiche, schnell zu erreichende Zuschauerpunkte und traumhaftes Wetter zogen Rallyefans und regionale Besucher gleichermaßen an diesem Samstag nach Hettenroth. Nach drei spannenden Wertungsläufen stand erst nach der dritten Wertungsprüfung der Sieger fest: DasTeam Berlandy Motorsport mit Georg Berlandy am Steuer und CoPilotin Ricki Schmitt konnte den Sieg nach Hause fahren. Somit geht der erste Titel der neuen Auflage der Hunsrück Rallye in den vorderen Hunsrück! Herzlichen Glückwunsch!

 

 

 

Michael Peschel

Michael ist der Inhaber von GermanMotorKult. Gleichzeitig auch Verfasser der meisten Artikel im Blog Magazin. Zudem Social Media Spezialist, Editor und Inhaber der Agentur MP Medien sowie MotorMarketing.

Original http://germanmotorkult.de/die-hunsrueck-ist-zurueck-1-hunsrueck-rallye-sprint-revival-2016/

Created Sonntag, 22. Mai 2016 Tags GMK Document type Video
Categories Timeline
21 May 2016
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   Peter Ruch  

Volvo CMA

Gute Aussichten

Sie machen etwas richtig, die Schweden von Volvo. Einigermassen unbeschadet haben sie eine lange Krise überstanden (und auch die daraus folgende Übernahme durch den chinesischen Geely-Konzern), das Image hat nicht gelitten, die Assoziationen sind wohl weiterhin durchwegs positiv. Und unterdessen sind Modelle und Etragssituation auch wieder auf einem Niveau, das dem guten Ruf der Marke entspricht. Vom mächtigen SUV XC90 wurden schon mehr als 100’000 Exemplare bestellt, es gibt sogar Wartefristen – etwas, worüber sich potenzielle Volvo-Kunden lange Jahre nie beklagen mussten.

Volvo CMA

Dabei steht die Neuerfindung der Marke ja eigentlich erst am Anfang. Es kommen noch diesen Sommer zuerst die Modelle S90 und V90 auf den Markt, wobei wohl vor allem der grosse Kombi in der Schweiz auf grosses Interesse stossen wird. Auf der gleichen Plattform, SPA genannt, wird dann in diesem Jahr auch noch die kleinere 60er-Reihe nachgereicht, die traditionell gegen die 3er-Reihe von BMW antritt. Aber wohl vor allem Audi und Mercedes schauen wohl einigermassen besorgt nach Norden.

Volvo CMA

Über eine halbe Million Fahrzeuge verkaufte Volvo im vergangenen Jahr, 2016 begann mit einem Zuwachs von 10 Prozent im ersten Quartal. Damit sind die Schweden, die von ihren chinesischen Besitzern an einer erfreulich langen Leine geführt werden, zwar noch weit von ihrem erklärten Ziel von 800’000 Stück jährlich entfernt, doch es kommt ja dann auch noch mehr, wohl Ende 2017. Und das im C-Segment, wo sich gut Stückzahlen bolzen lassen. Und wo für das Premium-Segment, in dem die komplett neue 40er-Reihe antreten wird, auch die interessantesten Zuwachsraten prognostiziert werden.

Volvo CMAVolvo CMAVolvo CMAVolvo CMAVolvo CMAVolvo CMAVolvo CMA

Für diese 40er-Reihe hat Volvo in enger Zusammenarbeit mit dem chinesischen Mutterhaus eine komplett neue Plattform entwickelt, genannt CMA. Wie bei SPA ist auch CMA von Anfang an auf eine sinnvolle Elektrifizierung ausgelegt, also: es wird Plug-in-Hybride geben. Und zusätzlich auch reine Elektro-Autos, Volvo verspricht das eine Reichweite von 350 Kilometern. Und der Plug-in-Hybrid soll mit einem 3-Zylinder-Motor, einem 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe und den entsprechenden Batterien sowie E-Motoren zwar auf eine respektable Leistung von 250 PS kommen, aber trotzdem kaum etwas verbrauchen. Dies zumindest gemäss geltender Normen.

Volvo CMA

Ob es wirklich Sinn ergibt, dass ein doch weiterhin kleiner Hersteller wie Volvo zwei Plattformen hat, darf sicher in Frage gestellt werden. Doch das hat wahrscheinlich etwas mit einer neuen Tochterfirma zu tun, die Geely und Volvo gemeinsam betreiben – man darf davon ausgehen, dass Geely CMA auch verwenden wird. Ausserdem heisst es, die neue Plattform gebe mehr Gestaltungsmöglichkeiten in Sachen Design (das dem nicht so ist, beweist aktuell Renault, wo vom grossen Espace bis zum Megane alles auf der gleichen Basis steht). Und Design ist ein ganz wichtiges Thema für die Skadinavier.

Volvo CMA

Dafür zeichnet seit vier Jahren Thomas Ingenlath zuständig, der davor Chefdesigner bei Skoda gewesen war. Stolz erzählt er, dass ein kleiner Volvo nicht einfach eine geschrumpfte Version eines grösseren Volvo sein dürfe. Die 90er-Reihe sei elegant, die 60er-Reihe sportlich – und die zukünftige 40er-Reihe für die so genannten «Millenials». Darunter darf man sich nun vorstellen, was man will, denn in etwa so ist die Definition der Bedürfnisse dieser vom Marketing neu erfunden Gruppe von zukünftigen Kunden, sie können alles und sie wollen alles, also muss der 40er-Volvo genau das erfüllen. Und weil ein einzelnes Auto das nicht kann, werden wir von den kleinsten Volvo eine Modellspreizung sehen in Zukunft, wie es sie in der Vergangenheit bei Volvo nie gegeben hatte.

Volvo CMA

Speerspitze auch an der Verkaufsfront wird selbstverständlich ein SUV sein, einigermassen kompakt. Es wird sicher auch eine Limousine geben, denn Volvo will mit dem kleinsten Modell zurück auf den amerikanischen Markt (ab 2017 wird auch in den USA produziert). Aber Ingenlath präsentierte auch ein Modell, bei dem er sich selber nicht auf eine Bezeichnung festlegen wollte, irgendwo zwischen Crossover-Notchback-Coupé und «Millenials»-Freude. Ob die Welt das wirklich braucht, braucht sich der Europäer längst nicht mehr zu fragen; der Chinese kauft das dann schon.

Volvo CMA

Aber Volvo geht ja längst auch noch die entscheidenden Schritte weiter; das Produkt zum Selbstzweck ist für die Schweden ein längst überholtes Modell. Natürlich wird noch mehr und noch mehr Sicherheit propagiert, auch in Sachen «autonomes Fahren» gehört Volvo ins (kleine) Spitzenfeld der Anbieter, die Konnektivität (also: das fahrende Smartphone) ist einer der liebsten Spielplätze der Schweden, weitreichende Mobilitätskonzepte sind nicht bloss ein Muss, sondern teilweise bereits Realität. Wenn wir hier behaupten, dass die Schweden in der Gesamtheit der Zukunftskonzepte nicht bloss am weitesten sind, sondern auch der richtige philosophische Überbau dafür vorhanden ist, dann lehnen wir uns wohl kaum zu weit aus dem Fenster; ob wir das alles haben wollen, daran glauben können, ist aber eine andere Frage. Aber darüber lässt sich ja auch trefflich diskutieren.

Volvo CMA

Mehr Volvo haben wir in unserem Archiv.

Der Beitrag Volvo CMA erschien zuerst auf radicalmag.

Original http://radical-mag.com/2016/05/21/volvo-cma/

21 May 2016

OFE-Opening @ Ziegelhütte Eutingen

Trotz des wechselhaften Wetters – dunkle Wolken und gar nicht so warme Temperaturen – waren zahlreiche Besucher zum Pfingstopening zur Ziegelhütte nach Eutingen im Gäu gekommen. Die Oldtimer Freunde Eutingen (OFE) luden zum 7. Mal zum Oldtimertreffen. Neben den automobilen Schätzchen und Raritäten gab es eine große Truppe an Unimogs und eine beachtliche Zahl an Rollern, Mopeds und Motorräder zu bestaunen. Ein ganz besonderer Hingucker war der IFA P3 von Heinz.

Oldtimer Freunde Eutingen

OFE-Opening @ Ziegelhütte EutingenOFE-Opening @ Ziegelhütte EutingenOFE-Opening @ Ziegelhütte EutingenOFE-Opening @ Ziegelhütte EutingenOFE-Opening @ Ziegelhütte EutingenOFE-Opening @ Ziegelhütte EutingenOFE-Opening @ Ziegelhütte EutingenOFE-Opening @ Ziegelhütte Eutingen

OFE-Opening @ Ziegelhütte EutingenOFE-Opening @ Ziegelhütte EutingenOFE-Opening @ Ziegelhütte EutingenOFE-Opening @ Ziegelhütte EutingenOFE-Opening @ Ziegelhütte EutingenOFE-Opening @ Ziegelhütte Eutingen

OFE-Opening @ Ziegelhütte EutingenOFE-Opening @ Ziegelhütte EutingenOFE-Opening @ Ziegelhütte EutingenOFE-Opening @ Ziegelhütte EutingenOFE-Opening @ Ziegelhütte EutingenOFE-Opening @ Ziegelhütte EutingenOFE-Opening @ Ziegelhütte EutingenOFE-Opening @ Ziegelhütte EutingenOFE-Opening @ Ziegelhütte EutingenOFE-Opening @ Ziegelhütte EutingenOFE-Opening @ Ziegelhütte EutingenOFE-Opening @ Ziegelhütte EutingenOFE-Opening @ Ziegelhütte EutingenOFE-Opening @ Ziegelhütte EutingenOFE-Opening @ Ziegelhütte EutingenOFE-Opening @ Ziegelhütte EutingenOFE-Opening @ Ziegelhütte EutingenOFE-Opening @ Ziegelhütte EutingenOFE-Opening @ Ziegelhütte EutingenOFE-Opening @ Ziegelhütte EutingenOFE-Opening @ Ziegelhütte Eutingen

OFE-Opening @ Ziegelhütte EutingenOFE-Opening @ Ziegelhütte EutingenOFE-Opening @ Ziegelhütte EutingenOFE-Opening @ Ziegelhütte EutingenOFE-Opening @ Ziegelhütte EutingenOFE-Opening @ Ziegelhütte EutingenOFE-Opening @ Ziegelhütte EutingenOFE-Opening @ Ziegelhütte EutingenOFE-Opening @ Ziegelhütte EutingenOFE-Opening @ Ziegelhütte EutingenOFE-Opening @ Ziegelhütte EutingenOFE-Opening @ Ziegelhütte EutingenOFE-Opening @ Ziegelhütte EutingenOFE-Opening @ Ziegelhütte EutingenOFE-Opening @ Ziegelhütte EutingenOFE-Opening @ Ziegelhütte EutingenOFE-Opening @ Ziegelhütte EutingenOFE-Opening @ Ziegelhütte EutingenOFE-Opening @ Ziegelhütte EutingenOFE-Opening @ Ziegelhütte EutingenOFE-Opening @ Ziegelhütte EutingenOFE-Opening @ Ziegelhütte EutingenOFE-Opening @ Ziegelhütte EutingenOFE-Opening @ Ziegelhütte Eutingen

Original http://www.formfreu.de/2016/05/21/ofe-opening-ziegelhutte-eutingen/

21 May 2016
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Mal wieder ein abgebrochenes Framo Hot Rod Projekt

Bei eBay Kleinanzeigen ist mal wieder ein Framo Hot Rod Projekt aufgetaucht. Preis: 4.000,- Euro. Danke an Nic für den Tipp!

Framo Hot Rod

Die Angaben sind eher spärlich:

Hallo verkaufe hier meinen Framo Hot Rod umbau mit 2.0 l Opelmotor
Opel Vorderachse
Fahrerhaus im originalen und einwandfreien Zustand

Der Opelmotor ist auch auf einem Bild. Man sieht auch, dass er einen BKV verbaut hat. Es hängen also nicht "nur" der Motor und die Vorderachse von einem Opel drin.

Framo Hot Rod

Lochkreis scheint 4x100 zu sein und die Hinterachse anscheinend auch schon umgerüstet - oder es sind Adapterplatten drauf.

Framo Hot Rod

Kardanwelle scheint noch keine drin zu sein. Mir persönlich sind ja die Räder zu winzig. Das haut optisch nicht hin.

Bin mal gespannt, ob der verkauft wird, oder wie lange der bei eBay Kleinanzeigen rumgeistert...

Original http://www.fusselblog.de/index.php/mal-wieder-ein-abgebrochenes-framo-1?blog=16

20 May 2016
Zu den Favoriten hinzufügen   Jens Tanz  

Die weiße Galeere

Die weiße Galeere

Wie ein Schiff im Hafen

Die S-Klasse symbolisiert wie kaum ein anderes Auto der 70er Jahre Macht, Geld und Status in einem eigentlich sehr bunten Deutschland. Das Ding war mein Traumwagen, seit ich in der „Galeere“ auf dem Rücksitz ins Kino kutschiert wurde. Und es war auch das absolute Lieblingsauto von Kay Paffraths Vater. Grund genug für den Hamburger, sich so eine Trutzburg als 280 S in Weiß zu besorgen – und damit gemeinsam mit mir eine andere Trutzburg an der Elbe zu besuchen. Mit der aus dem Vollen gefrästen Limousine zur nie fertig werdenden Elbphilharmonie. Steigen Sie mit ein? Gern hinten rechts?

Kays Vater war ein Sternenjünger. Er hatte sich klassisch automobil hochgearbeitet, fuhr erst Strich-8 und mehrere 123er von der Wanderdüne 200D bis zum 230E. Und dann sollte es die erste Oberklasse werden, man muss sich ja steigern können.

Die weiße Galeere

Damals war noch mehr Lametta

Es wird so um 1979 gewesen sein, als der alte Herr Paffrath bei Mercedes-Benz in Hamburg-Wandsbek seinen weißen 280 SE kaufte. Achten Sie auf das Nummernschild und vergleichen Sie Die weiße Galeere Die Familie inklusive Sohn Kay war endlos begeistert vom verschwenderischen Platzangebot, dem kommoden Komfort der blauen Karositze und dem seidenweichen Geflüster des doppelnockigen Reihensechsers. Und Geld sollte die riesige Limousine nebenbei auch noch einbringen – der Herr Papa nutzte den umlackierten Wagen noch bis 1986 in Hamburg nebenberuflich als Taxi. Vielleicht sind Sie damals ja schon mal bei ihm eingestiegen und wissen das gar nicht mehr?
Tatsächlich besaß man hier plötzlich eine ganz neue Klasse, in den Werbeprospekten erstmals S-Klasse genannt. So viel unangezweifelte Autorität sollte danach nie wieder eine Oberklasse ausstrahlen. Wahrscheinlich deshalb blieb das weiße Schlachtschiff stets im Kays Kopf hängen. Wie alle anderen Jungen der 70er hatte auch er mindestens ein Matchbox-Auto dieses Typs oder ein größeres Plastikspielzeug mit Kabelfernbedienung. Ich auch. Meins war gelb.

Die weiße Galeere

Noch immer vollgasfest und komfortabel

2012 findet er im Internet endlich eine S-Klasse, die fast genau so aussieht wie die seines Vaters – allerdings ohne das E hinter dem S, also „nur“ der kleine Reihensechser mit großem Vergaser unter der Haube. Der Wagen war im Norden unterwegs und bis 2002 lückenlos bei einem Mercedes-Benz-Partner im schleswig-holsteinischen Elmshorn gewartet worden. Da der Motor nicht anspringt, geht die Zeitmaschine für relativ kleines Geld an den Hamburger Unternehmer, der nach einer Woche Herumprobieren den Fehler findet: Die Vorwiderstände der Zündspule sind defekt. Er tauscht sie – und der grundsätzlich für die Ewigkeit gebaute Motor springt nach der ersten Anlasserumdrehung an.

Die weiße Galeere

Dran drehen und dann genießen

Gut Ding will Weile haben, und nachdem er so lange gesucht hat kommt es jetzt nicht mehr auf eine Woche mehr oder weniger an. Mehr als ein halbes Jahr werden nach und nach alle kleinen Arbeiten an dem betagten Schiff erledigt, das sich in einem insgesamt gesunden Zustand befindet. Die rostigen oder schlecht geschweißten hinteren Radläufe weichen neuen, genau wie die klassisch maroden unteren Lampentöpfe. Die vorderen Querträger haben dem bundesdeutschen Salz von mehr als drei Jahrzehnten nicht standgehalten und weichen frischem Stahl, die angerostete hintere rechte Tür bekommt einen originalen Nachfolger und das Schiebedach lässt sich mit ein wenig kosmetischem Aufwand noch im Original retten.
Auch im Inneren des dicken Dampfers werden keine Kompromisse gemacht, der durchgesessene Fahrersitz bekommt ein neues Federgestell, diverse fehlende oder zerbrochene Verkleidungsteile besorgt Paffrath nach und nach und sämtliche Dichtungen an den Scheiben, den Türen und dem Kofferraum werden gegen neue ersetzt. Nun regnet es auch nicht mehr durch die Windschutzscheibe rein, das ist in Norddeutschland gar nicht so unwichtig.

Die weiße Galeere

Viel Wohnraum, gut isoliert

Derartige Blessürchen waren natürlich alle kein Thema, als die Daimler-Benz AG 1972 dem solventen Kunden ein aus dem Vollen gefrästes Statussymbol präsentierte und damit Deutschlands Bosse – und ihre kriminellen Gegner gleichermaßen – bediente. Das Land wurde gebeutelt von Terrorismus, gesellschaftlichen Umwälzungen, wirtschaftlicher Rezession und der Ölkrise. Helmut Schmidt, hanseatischer Andersdenker und Steuermann der Republik in schweren Zeiten, nahm im „Auto des Jahres 1972“ hinten Platz. Auto des Jahres. Zum ersten Mal überhaupt wurde einer Oberklasselimousine dieser Titel verliehen, die Tester sprachen magazinübergreifend vom „Besten Auto der Welt“. Und wenn Schmidt in so einem Wagen ab 1974 vorm Kanzleramt vorfuhr, nahm man ihm ab, dass er das alles in Deutschland schon irgendwie bewältigen wird.

Die weiße GaleereDie weiße GaleereDie weiße Galeere

In der Summe der Eigenschaften war die S-Klasse zu dieser Zeit noch quasi konkurrenzlos. Technikvorstand Hans Scherenberg und Chefstylist Friedrich Geiger bestückten den Technologieträger mit passiven und aktiven Sicherheitsmerkmalen und trieben das Über-Auto mit dem breiten Kühler, den verchromten Doppelstossstangen, den breiten rechteckigen Scheinwerfern (nach einer langen Ära der hochkant gelagerten Leuchtmittel) und den lang gezogenen Rücklichtern optisch in eine wuchtige Horizontale. Der intern W116 genannte Raumgleiter galt von Anfang an als technisch ausgereiftes Fortbewegungsmittel für die Macher aus Politik und Wirtschaft, die sich in der aufgeschäumten Kunststofflandschaft zwischen Leder, Palisanderholzdekor und Zierleisten sicher und zu Hause fühlten.

Die weiße Galeere

Schalt mal wieder.

Jedes Yin hat auch ein Yang. Als Arbeitgeberpräsident Hanns Martin Schleyer 1977 von der RAF entführt wurde, saß er in einem 450 SEL. Ich denke, wir alle kennen die schwarz/weißen furchtbaren Bilder von dem durchsiebten Fahrzeug mitten auf der Kreuzung. Die S-Klasse brauchte nicht lange, um als verhasstes Symbol des Imperialismus auch in den Köpfen der radikalen Linken anzukommen. Damals brach man bei entsprechender politischer Gesinnung, wenn man nicht ganz so radikal drauf war und Menschen ermordeten, mindestens Sterne ab und hängte sie sich stolz an die Jeansjacke. Das änderte aber nichts an der innovativen, technischen Ausgereiftheit eines wirklich guten Automobils.

Die weiße Galeere

Erhaben im Hafen

Der mutige Schritt von Mercedes in die Zukunft setzte sich fort, auf die Straße gebracht im neu konstruierten Fahrwerk mit Doppelquerlenker-Vorderradaufhängung (aus dem Prototypen C 111 übernommen) und hinterer Diagonalpendelachse. Ab 1978 war der W116 das weltweit erste Fahrzeug mit einem voll elektronisch geregelten ABS von Bosch. Die Kombination aus technisch aufwändigem Fahrwerk mit den kraftvollen Motoren und den dicken 215er-Puschen verliehen dem schweren Wagen so brutal gute Fahreigenschaften, dass der bis dahin größte Mercedes aller Zeiten wiederum der offizielle Dienstwagen der Anti-Terror-Truppe GSG9 wurde. Womit sich der bundespolitisch historische Kreis wieder schließt, die Beschützer der Staatsgewalt machten Hochgeschwindigkeitsjagt auf die Gegner der Verfassung – in den gut motorisierten Statussymbolen des Kapitalismus. Weder Audi noch BMW oder die amerikanischen Limousinen konnten in diesem Jahrzehnt der S-Klasse auch nur ansatzweise das 
Wasser reichen.

Die weiße Galeere

Farben wie in den 70ern

Man kam im Jahr 1972, wenn man das wollte, selbstverständlich viel preiswerter voran. Um einfach nur von a nach b zu gelangen, genügte den meisten Sterblichen schon ein VW Käfer, den es für rund 5.700 Mark neu zu kaufen gab und der in jenem Jahr sein 15millionstes Jubiläum feierte. Der gut verdienende Lehrer von nebenan wollte es bequemer und griff zum großen Audi 100 LS, der mit 11.700 Mark die gehobene Mittelklasse prachtvoll repräsentierte – in einer Zeit, als Audi noch zu Unrecht der Muff der Spießigkeit anhaftete. Technisch überfliegende Raumschiffe wie der Audi V8 oder der A8 kreuzten noch weit entfernt zwischen den Sternen. Für insgesamt vier VW Käfer oder zwei Audis gab es einen dicken Daimler, das Grundmodell 280 S schlug mit 23.800 Mark zu Buche und grenzte sich allein damit schon weit vom Ottonormalverbraucher und seinem Portemonnaie ab. Das GRUNDmodell wohlgemerkt.

Die weiße Galeere

Saugen und Blasen, Einspritzen ist nicht.

Das Topmodell 450 SEL 6.9 mit dem sagenhaften, mechanisch einspritzenden Big-Block-V8 lag Ende der 70er schon bei rund 70.000 Mark und kostete damit mehr als ein großzügiges Einfamilienhaus in einer guten Wohngegend. Hm. Das Einfamilienhaus wiederum kam nicht in acht Sekunden von 0 auf 100 km/h, aber man konnte nicht alles haben, auch wenn einige das wollten. Und auch wenn sich Einfamilienhäuser nur unter Zuhilfenahme von großzügiger Phantasie mit großen Limousinen vergleichen lassen und ein S-Klasse-Fahrer über die vier Volkswagen lächelte – tanken mussten sie alle. Und da tat der Oberklasse-Benz weh. W116 stand für Schmerz und Verbrauch pro 100 Kilometer, unter 16 Litern ging nichts, kommt da die Zahl her? Die weiße Galeere

Die weiße Galeere

Ein bisschen stolz darf er schon sein, der Kay.

Mercedes legte 1978 für das Exportgeschäft noch einen nach und verkaufte mit dem 300 SD den ersten Turbodieselmotor in einer Oberklasselimousine, der mit rund 14 Litern auf 100 Kilometern vor allem die Amerikaner begeisterte und den streng reglementierten Flottenverbrauch im Land der begrenzten Möglichkeiten ein bisschen nach unten drückte. Fast 80 Prozent der von Mercedes-Benz in den USA verkauften Autos waren Selbstzünder, und noch heute sieht man in regenarmen Ländern wie Kalifornien noch viele W116 herumcruisen. Denn dort konnte der Rost die bis 1976 völlig unkonservierten Limousinen nicht holen. 1980 kam dann der Nachfolger W126 und dominierte weiterhin das Oberklassesegment souverän.
Aber heute dominiert der W116 von Kay Paffrath. Auf dem brachliegenden Ufer, wo in ein paar Jahren große Häuser der Hafencity stehen werden, gibt der Mann seinem Saurier die Sporen und lässt es fein stauben.

Die weiße Galeere

Kurzer Drift durch den Sand, Heckschleuder…

Die weiße Galeere

… und dann Vollgas staubig an mir vorbei.

Viel musste ja nicht getan werden, um die Technik so gesund zu bekommen wie sie es heute ist. Frischer weißer Lack rundet den überschaubaren Aufwand ab, und was heute in der Abendsonne vor der Baustelle der Hamburger Elbphilharmonie steht, ist die perfekte Zeitmaschine für diesen jungen Mann in den 40ern. Im Gegensatz zu Hamburgs Prestigebau sind die Kosten für das Projekt W116 bei ihm absolut im Rahmen geblieben, und vom Zeitraum von knapp einem Jahr bis zur Fertigstellung kann der Senat bei seinem vollverglasten Konzertwürfel in der Hafencity nur träumen.

Die weiße Galeere

Eine Menge Platz zum Wohnen. Überall.

Das Auto ist nicht perfekt, aber in einem ehrlich guten Zustand. Die Türen schmatzen trocken in die Zapfen, wie sie es nur bei einem Mercedes tun. Der Motor schnurrt seidenweich, und über das Viergang-Schaltgetriebe lassen sich die Gänge einlegen wie einst 1977. Fans schreiben, eine S-Klasse DARF nicht handgeschaltet sein und sie MUSS einen Achtzylinder haben. Na wenn die meinen. Es soll Menschen geben, denen diese Meinung total egal ist, heute haben sich hier zwei getroffen Die weiße Galeere Beim Gas geben scheint der Wagen vorne aufzusteigen – jeder, der in so einem Überauto schon einmal mitgefahren ist, wird sich daran erinnern, wie diese stolzen Schiffe als Kapitulation vor dem Drehmoment mit dem Hintern auf den Boden gedrückt wurden, wenn es einmal zügiger losgehen sollte. Bei mir war es in den 80ern der dunkelblaue 350 SE der Eltern meiner Freundin Silke. Und ja, ich erinnere mich an den Klang, die Beschleunigung und den Komfort auf dem blauen Plüsch. Auch wenn ich nicht mehr weiß, welchen Film wir damals im Kino gesehen haben.

Die weiße Galeere

Mach fertig. Benz ist klar, Philharmonie kommt noch.

Der W116 hat mehr als 40 Jahre nach seinem Debüt nichts von seiner Erhabenheit eingebüßt und gleitet fast geräuschlos durch die neue Welt, die Kay Paffraths Vater leider nicht mehr erleben durfte. Aber seine Mutter lädt er nach der Zulassung des Autos mit dem gleichen Nummernschild wie damals zu einer ausgiebigen Rundfahrt ein. Die beiden schwelgen die ganze Fahrt lang in Erinnerungen an die Zeiten damals, warum auch nicht? Der weiße Mercedes ist in der ganzen Familie heute gern gesehen und animiert zum Innehalten und Nachdenken. Kay lebt uns vor, wie Träume in Erfüllung gehen können. Und vielleicht ist irgendwann ja auch die Elbphilharmonie fertig.

Sandmann

Read more

Created Freitag, 20. Mai 2016 Tags 280 S | aus dem Vollen gefräst | daimler | Elbphilharmonie | Mercedes 280 S | S-Klasse | Sternstunden | TRÄUME WAGEN | W116 Document type Video
Categories Timeline
20 May 2016
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Projekt Hoffnung

Nein, es ist noch nicht durch beim TÜV, was alles verlangt werden wird, aber ich bin nebenbei schon auf der Suche nach einem Renault Rapid als Blechspender. Nun stand ein Renault Rapid bei mobile.de. Stand in Greding im tiefsten Bayern, aber der Preis war heiß: 80 Euro VHB. Nun fragen sich einige, warum habe ich den nicht gekauft? Inzwischen ist das Inserat offline.

Anzeige

Natürlich hatte ich den Inserent angerufen, aber der vertröstete mich. Es gäbe da einen, der den Wagen ansehen wolle. Letztendlich hat derjenige den Wagen vorgestern auch gekauft.

Ende der Geschichte?

Nicht ganz. Denn im Gespräch mit dem Verkäufer meinte der, dass der andere eigentlich nur den Motor will. Unsere Interessen überschneiden sich also nicht. Also habe ich ihn gebeten, dem Käufer mitzuteilen, dass ich Interesse an der Restkarosserie hätte und ihm meine Kontaktdaten mitzugeben. Das hat er wohl gemacht, der Käufer würde sich bei mir melden.

Nun warte ich, dass mein Telefon schellt, oder mein Outlook ein Mail anzeigt. Angeblich wohnt der Käufer auch näher an Mainz. Drückt mal die Daumen, dass das klappt.

Original http://www.fusselblog.de/index.php/focht/projekt-hoffnung

19 May 2016
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   Peter Ruch  

FB Alfa Romeo Giulia

Gut. Gut. Gut.

Doch , das Warten hat sich gelohnt. Die neue Giulia von Alfa Romeo kommt zwar mit reichlich Verspätung, aber das will man ihr gerne nachsehen, denn sie kommt: gut.

FB Alfa Romeo GiuliaFB Alfa Romeo GiuliaFB Alfa Romeo Giulia

Aber beginnen wir doch von vorne. Bisher hatten wir den Alfa ja nur unter künstlichem Licht gesehen. Bei Tage strahlt die Italienerin nun eine erfreuliche Ruhe aus, das Design macht sie nicht zum Mode-Püppchen, es sind Linien und Brüche und Harmonien, die sicher auch in zehn Jahren noch gefallen, dann, wenn wir dann bei den deutschen Premium-Herstellern die letzten drei Generationen nicht mehr voneinander unterscheiden können, bei Jaguar wahrscheinlich endgültig eingeschlafen sind und die Japaner beglückwünschen zu ihrer Origami-Faltkunst. Gut, die Front hat ein wenig etwas von einem Nasenbären nach einem Wandaufprall, ist nicht ganz so elegant, wie man sich eine Alfa Romeo wünscht, doch spielt halt auch der Gesetzgeber eine wichtige Rolle. Und der ist ja nicht als besonders kreativ bekannt. Immerhin: die Giulia ist klar und auf den ersten Blick als Alfa Romeo zu erkennen.

FB Alfa Romeo GiuliaFB Alfa Romeo GiuliaFB Alfa Romeo GiuliaFB Alfa Romeo GiuliaFB Alfa Romeo Giulia

Es ist auch ein bulliger Auftritt, die lange Front und das kurze Stummelheck lassen die Italienerin grösser erscheinen als sie wirklich ist. Auf den ersten Blick erscheint sie wie eine 5er-Reihe von BMW, doch mit einer Länge von 4,64 Meter ist die Giulia nur gerade zwei Zentimeter grösser als eine 3er-Reihe von BMW (und fast 10 Zentimeter kürzer als ein Audi A4). Die hinteren Passagieren finden Raum vor, der in diesem Segment so üblich ist (also sicher nicht zu viel), der Kofferraum fasst 480 Liter und ist damit ebenfalls auf dem Niveau der Konkurrenz. Was man in früheren Jahren bei einem Alfa Romeo nicht immer als gegeben annehmen durfte. Nein, Optik und Platzangebot sind sicher keine Gründe, die gegen die Giulia sprechen.

FB Alfa Romeo GiuliaFB Alfa Romeo GiuliaFB Alfa Romeo GiuliaFB Alfa Romeo GiuliaFB Alfa Romeo GiuliaFB Alfa Romeo GiuliaFB Alfa Romeo GiuliaFB Alfa Romeo Giulia

Auch die Gestaltung des Innenraums ist gelungen. Während bei manchen Konkurrenten die grossen (Touch-)Screens teilweise aussehen, als habe man sie bei der Gestaltung vergessen und dann noch reingepappt, gefällt der Alfa mit einem Cockpit samt Screen aus einem Guss. Das läuft schön ineinander über und in die Breite, die Übersicht ist so gut wie die Bedienbarkeit. Und auch Sitze sowie Sitzposition sind lobenswert. Nicht ganz auf dem Niveau deutscher Hersteller sind gewisse Materialien, etwa der Plastik der Sitzverstellung, da merkt man schon, dass die Alfa-Mutter FCA wichtige Standbeine in den USA hat, wo man in diesem Bereich nicht ganz so heikel ist wie in Europa. Dafür gibt es wunderbare Farb/Material-Kombinationen, das ist dann nicht amerikanischer Pragmatismus, sondern die hohe Kunst des italienischen Chic. Beiges Leder mit relativ hellem Holz zu kombinieren, das wagen andere Hersteller nicht, doch dort tragen die Designer ja auch keine Brioni-Anzüge. Selbstverständlich kann Alfa auch alle Infotainment-, Connectivity- und Safety-Features anbieten, die heute anscheinend ein Muss sind, doch das entwickelt man ja auch nicht selber, sondern lässt es sich zuliefern.

FB Alfa Romeo GiuliaFB Alfa Romeo GiuliaFB Alfa Romeo GiuliaFB Alfa Romeo Giulia

Doch genug Vorspiel jetzt, bei einem Alfa Romeo zählt ja in erster Linie das Fahren. Und da erlebt man schon kurz nach dem Losfahren eine Überraschung: die Giulia ist erstaunlich komfortabel ausgelegt. Auf den Strassen nördlich von Turin, die nicht zu den besten der Welt gehören, bügelt der Alfa so ziemlich alles weg, was sich ihm in den Weg legt. Und obwohl sie erfreulich weich abrollt, die Giulia, ist sie deshalb noch lange kein Weichei: Wankbewegungen sind da nicht. Der Kompromiss zwischen Komfort und Sportlichkeit ist auf souveräne Art gelöst; die typisch deutsche Härte braucht man nicht zu vermissen. Der lange Radstand von 2,82 Metern sorgt bei hohen Geschwindigkeiten für die nötige Stabilität, die ausgewogene Gewichtsverteilung von 50:50 für ein dynamisches Fahrverhalten. Und ja, dynamiosch lässt sich der Hecktriebler fürwahr bewegen, die Lenkung ist zwar am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, aber bald schon freut man sich nur noch über das Direkte, Unverfälschte, das reine Fahrvergnügen, das man von einem Alfa gern erwartet.

FB Alfa Romeo GiuliaFB Alfa Romeo GiuliaFB Alfa Romeo GiuliaFB Alfa Romeo GiuliaFB Alfa Romeo GiuliaFB Alfa Romeo GiuliaFB Alfa Romeo Giulia

Und das gilt auch für den 180-PS-Diesel, den wir über die Autobahn und auf den Berg bewegen durften. Knapp über 1500 Kilo sind es, die da bewegt werden müsen – damit ist die Giulia deutlich leichter als sämtliche Konkurrenten. Was sich ja dann wiederum auf die Dynamik auswirkt, im positiven Sinne. Zwar nagelt der komplett neu entwickelte 2-Liter auf den ersten Kilometer einigermassen deutlich, doch er baut schön Druck auf (maximales Drehmoment 450 Nm ab 1750/min), hat mit der 8-Gang-Automatik auch immer die richtige Fahrstufe bereit – und wedelt durch das Geläuf wie ein kleiner Sportwagen. Das ist zeimlich beeindruckend, auch da schenkt die Italienerin den Konkurrenten gar nichts, ist auf einer Stufe mit BMW und Mercedes (Audi zählen wir da nicht dazu, das sind Fronttriebler). Dass er dabei nur gerade 4,2 Literchen trinken will, gehört ins Reich der allerorts erzählten Märchen. Andererseits: Diesel konnten sie ja schon immer, die Italiener. Es gibt den Selbstzünder auch mit 150 PS und manuellem Getriebe – und dies in allen nur erdenklichen Kombinationen. Es sind auch diese Versionen, die zuerst auf den Markt kommen, ab 41’550 Franken.

FB Alfa Romeo Giulia

Es kommen, später, Benziner mit 200 und 280 PS, es kommt auch Allradantrieb. Vielleicht kommt auch ein Kombi, nein: er muss. Und dann ist da ja noch der Quadrofoglio mit seinen 510 PS. Aber das ist dann eine andere Geschichte…

Mehr Alfa Romeo haben wir in unserem Archiv.

Der Beitrag FB Alfa Romeo Giulia erschien zuerst auf radicalmag.

Original http://radical-mag.com/2016/05/19/fb-alfa-romeo-giulia/

19 May 2016
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   Peter Ruch  

Mercedes-Benz 300SL

Tauchstation

Wir sind ja jetzt so ein bisschen untergetaucht im grauen Kasten, ein wenig vertrauter mit ihm, und nun dabei seine Geheimnisse nach und nach zu lüften. Dies als kleine Erklärung, was am 300SL so ein bisschen anders ist, als bei den anderen, denn: er ist schon ein bisschen schräg stellenweise.

Etwa: Der Fettzug.

Mercedes-Benz 300SL

Im Flügel gibt es – Benzineinspritzung, du weisst – keinen Choke. Stattdessen hat man ihm einen Fettzug montiert. Ein herrliches Wort übrigens, so etwas kann einfach nur aus Stuttgart kommen. Die Funktion: volles Rohr. Einmal gezogen, schippt die zierliche Bosch-Reiheneinspritzpumpe allen ihr zur Verfügung stehenden Kraftstoff in die Brennräume. Damit derweil der Druck nicht zusammenbricht braucht es dazu sogar noch eine elektrische Zusatzpumpe. Du bist also beim Kaltstart mit allerlei Hebel- und Knopfdrückerei beschäftigt und das parallel zum Hakeln mit Gas und Zündschloss. Läuft er dann, ist man gut beraten möglichst sofort den Fettzug wieder zu lösen und auch die Pumpe abzustellen. Denn es sind Sturzbäche an Sprit, die sich der Flügel gerade in die Zylinder gießt.
Wer das nicht beachtet, dem säuft der Bock entweder direkt ab. Oder, schlimmer, es kommt zu massiver Ölverdünnung, durch den an den Kolbenringen vorbeirinnenden Kraftstoff. Dieser wäscht dann gerne auch gleich noch das Öl aus der Zylinderbahn und man erntet einen saftigen Kolbenfresser. Man sollte ihn also besser im Auge behalten, den bösen Zug.

Ansonsten ist der Warmlauf wie gewohnt. Die ersten 120 Sekunden schön konstant auf 2000 Touren halten, nicht pumpen, aber auch nicht zu zaghaft – schon ist der Flügel bereit für die große Tat!

Im Bild findet sich der Fettzug als Registerzug links des Lenkrades.

Der Beitrag Mercedes-Benz 300SL erschien zuerst auf radicalmag.

Original http://radical-mag.com/2016/05/19/mercedes-benz-300sl/

19 May 2016
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Hindernisschrauben

Eigentlich dachte ich, dass am Ende des gestrigen Abends der Pirat wieder auf allen Rädern steht...

Ich bin etwas später in die Werkstatthölle gekommen, weil ich vorab noch etwas besorgen musste. Als erstes stand auf der Agenda die Bremsen zu entlüften. Also das Eezibleed drangeklemmt.

Eezibleed

Ich dachte eigentlich, dass ich noch genug frische Bremsflüssigkeit habe. Pustekuchen. Also ab ins Auto. Gut, dass es in dem Ort, in dem ich schraube, eine Tankstelle mit sowas im Angebot gibt. Also eine kleine EInkaufsfahrt. Das Entlüften lief anfangs wie gewohnt.

Hindernisschrauben

Einmal rum und am letzten Entlüftungsnippel, vorne Fahrerseite, drehte der Schlüssel rund. Ich musste den Nippel mit ner Grippzange lösen.

Hindernisschrauben

Positiv kann man berichten: Er ist nicht abgerissen. Ich hatte noch einen neuen Radbremszylinder im Fundus, der Entlüftungsnippel passt aber nicht, der hat einen kleineren Durchmesser. Also an gebrauchten Bremssätteln plündern. Erster Bremssattel: rund, zweiter: rund. Hmmmpf. Irgendwann hatte ich einen Bremssattel in der Hand, bei dem sich der Nippel rausdrehen lies. Der war dicht. Nächster Sattel: Bingo!

Also entlüftet und dann zudrehen und Frust: RUND. Ich habe den dann mit der Grippzange angezogen. Funktioniert erst einmal. Ich habe trotzdem neue Entlüftungsnippel geordert. Beim nächsten Entlüften werden die beidseitig ausgetauscht.

Beim Montieren der Räder hatte ich auf der Fahrerseite hinten das Problem, dass die Radbolzen minimal zu lang waren. Es ist echt minimalst, aber man hörte ein ganz leichtes Schleifen der Radschrauben an der Bremsmechanik. Also mal mit der Fächerscheibe drüberziehen. Meine Flex hatte einen Knick im Kabel. Kurzschluss, Zack, Strom weg an der Werkbank.

Die Elektrik in der Werkstatthölle ist wirklich noch Oldschool mit Schmelzsicherungen.

Hindernisschrauben

Ist sogar weitestgehend beschriftet. Also neue Sicherung reingeschraubt. Es blieb dunkel. Ahem ja. Überlegen. Was macht man in so einer Situation, wenn man mit Elektrik eh auf Kriegsfuß steht? Ach ja, richtig: Fluchen.

Steckte eine kaputte Sicherung in der Packung mit den neuen Sicherungen. Test. Nein. Ist der Kasten vielleicht verkehrt beschriftet? Ich hab alle Sicherungen rausgeschraubt und gecheckt. Nix. Gibt es in der Werkstatthölle noch eine Sicherung, die vor der hängt? In der Vorhölle hängt noch ein Sicherungskasten. Da kam mir eine absurde Idee: WD40. Sicherung rausgedreht, eingesprüht und BRITZEL. Strom wieder da. Na Also.

Radschrauben habe ich noch angepasst, dann war es spät genug, um die Lust zu verlieren. Feierabend. Dann steht das Ding eben einen Einsatz später wieder auf Rädern...

Original http://www.fusselblog.de/index.php/hindernisschrauben?blog=29

19 May 2016

So testet Dunlop seine Reifen

So testet Dunlop seine Reifen

Advertorial | Anzeige

Als ich 14 Jahre alt war und mich gerade so ansatzweise für Mofa zu interessieren begann, gab es da einen jungen Mann in unserem entfernten Freundeskreis, der gerade seinen Führerschein gemacht hatte. Der hat den jungen und noch naiven kleinen Jan tatsächlich glauben lassen, dass er sofort Testfahrer für einen Reifenhersteller in der Nähe geworden war. Gut. Der Schwindel ist dann auch ziemlich bald aufgeflogen, als ich sehr beeindruckt einem Erwachsenen davon erzählte und dieser mir erklärte, was man nicht alles können müsste, um wirklich Reifen zu testen.

Mein Bielefelder Kollege Jens Stratmann von Voice Over Cars hat sich nicht nur das Testgelände vom Reifenhersteller Dunlop in Mireval, Südfrankreich angesehen. Er hat uns dazu noch ein weiteres Video mitgebracht, in dem erklärt wird, wie Dunlop seine Reifen testet:

Nachdem Jens uns ja schon vor ein paar Tagen in zwei anderen Videos hat erklären lassen, wie Reifen entwickelt und produziert werden, wissen wir jetzt auch, wie die Reifen von Dunlop getestet werden. Auf der einen Seite finde ich es schon spannend, wie aufwendig das alles ist, auf der anderen Seite versteht es sich wohl von selbst, dass nicht nur die Performance-Reifen wie der Dunlop Sport Maxx RT 2 ordentlich getestet werden müssen. Das ist aber auch gut so. Denn egal ob Sommer- oder Winterreifen – wir wollen ja stets den optimalen Halt auf der Strasse haben.

Original http://auto-geil.de/2016/05/19/so-testet-dunlop-seine-reifen/

Created Donnerstag, 19. Mai 2016 Tags Advertorial | allgemein | Dunlop | Reifen | Test Document type Article
Categories Timeline
18 May 2016
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   Maic Schulte  

Kurz belichtet: Ford Thunderbird SC

Thunderbird SC - VAls Ford im Jahr 1989 den Thunderbird auf den Markt brachte, stand der Konzern unter einem enormen hohen Leistungsdruck. War doch keine zwei Jahre zuvor das Thunderbird Turbo Coupe zum „Motor Trend Car of the Year“ ernannt worden. Demzufolge musste beim neuen zweitürigen Coupé der Name Programm sein und Ford hatte extrem viel dafür getan, um die Erwartungen der Fachpresse und der zukünftigen Käufer zu erfüllen.

Basierten die alten Thunderbirds noch auf dem Fox Body-Chassis – welches sich diese stets mit den Ford Mustangs teilten – so wurde dem neuen Coupé ein komplett neuer Unterbau spendiert, der Ford-intern auf den Namen Plattform MN12 hört.

Erst damit wurde es möglich, ein so großes und schweres Coupé zu bauen, das trotzdem über eine exzellente Straßenlage und viel Komfort verfügt. Für den Vortrieb sorgten bei den Super Coupes diverse V6 und V8-Motoren. Im Bereich der V6-Maschinen waren die 3.8 Liter Essex Maschinen ausgewählt worden und als V8 standen die potenten 4.6 und 4.9 Liter-Blöcke zur Auswahl.

Damit diese Kraftpakete nicht verdursten, hat Ford dem Coupé gleich zu Anfang einen Tank mit 19 Gallonen (knapp 72 Liter) verpasst, welcher später aber auf 18 Gallonen reduziert wurde. Ein Reichweiten-Wunder war das Super Coupe aber mit beiden Spritspendern nicht wirklich. Amerikanische Autos entwickeln halt auch einen ganz eigenen Durst auf das leckere unverbleite Benzin ;-)

So richtig ins Zeug gelegt hat Ford sich aber beim anspruchsvollen Thunderbird SC, welches von einem 3,8 Liter Essex-V6 mit Kompressor und Ladeluftkühlung angetrieben wird und damit knapp 220 PS an der Hinterachse bereitstellt. Bei der Transmission hatten die Käufer die Wahl zwischen einem manuellen 5-Gang-Getriebe und einer butterweich schaltenden 4-Gang-Automatik.

Damit das Ganze auch nach außen hin stilvoller wirkt, wurden dem SC auch gleich ein paar größere Schuhe mit den Maßen 16 x 7.0 verpasst, die wiederum stolz das Thunderbird-Logo zur Schau tragen. Darüber hinaus gab es Nebelschlussleuchten, eine geschwindigkeitsabhängige Lenkungsunterstützung, ein einstellbares Fahrwerk, vier Scheibenbremsen, ABS und vieles mehr serienmäßig.

Alles in allem ein ganz leckeres Gesamtpaket, das dann auch – wenig überraschend – recht viele Käufer in den „Estados Unidos“ fand.

Den Weg über den großen Teich haben aber nur sehr wenige Exemplare gefunden, und noch viel weniger davon sind in Deutschland gelandet. Man kann hier also mit Fug und Recht von einem Exoten sprechen, den man nur sehr selten auf deutschen Straßen zu Gesicht bekommt.

Umso größer war meine Freude, als ich endlich mal den SC von meinem Kumpel André vor die Kamera bekommen habe. Entstanden sind diese Fotos dann ganz spontan am Rande einer anderen Auto-Veranstaltung, die mich aber keineswegs so zu fesseln wusste wie dieses schicke blaue Coupé. Eine Location in Reichweite war auch ziemlich schnell gefunden und die Mini-Serie war im Kasten, bevor ein anhaltender Dauerregen jegliche Freizeitaktivitäten zu unterbinden wusste …

Nun hoffe ich einfach mal, dass Euch die Fotos und Fakten rund um das Thunderbird Super Coupe gefallen ;-)

Bis demnächst, Euer Maic von 1001 Cars.

Thunderbird SC - VIThunderbird SC - IVThunderbird SC - IIIThunderbird SC - IThunderbird SC - VIIThunderbird SC - VThunderbird SC - IIThunderbird SC - Motor

Der Beitrag Kurz belichtet: Ford Thunderbird SC erschien zuerst auf 1001 Cars.

Original http://www.1001cars.de/wordpress/?p=5622

18 May 2016
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Mille Miglia 1955

Wer war eigentlich John Fitch?

Es bedarf sicher ein wenig Erklärung, warum der graue 300SL Flügeltürer mit der auflackierten 417, den wir bei dieser Mille Miglia pilotieren dürfen, so etwas Besonderes ist. Das liegt vor allem an seinem damaligen Fahrer: John Cooper Fitch.

IMG_7946[2]

Er war Sohn reicher Eltern, studiert, im Krieg ein ausgezeichneter Pilot der Air Force, dann bald mehrfach siegreicher SCCA-Fahrer. Und zumindest in den Staaten kannten die Rennställe bald seinen Namen, er gehörte zu den fähigsten Amateuren dort.

So kam es, dass Briggs Cunningham auf ihn aufmerksam wurde und – um seinen Traum von einem „all american Le Mans“-Sieg zu erreichen – Fitch für das Rennen 1952 verpflichtete. Mit dem herrlich schrägen, gerade auch weil: eher geschätzt als gerechnet konstruierten, Cunningham C4-R, brannte Fitch die schnellste Runde des 24h-Klassikers in den französischen Asphalt, nur um kurz vor Schluss wegen schlechtem Kraftstoff auszufallen. Seine Leistung machte trotz des unglücklichen Ausgangs vor allem bei einem Eindruck: Rudolf Uhlenhaut. Der Oberingenieur der schwäbischen Silberpfeile machte ihm den Vorschlag, ob er nicht einmal einen der neuen 300SL auf dem Nürburgring testen möge.

860903AC20

Dort war es dann auch, als er Alfred Neubauer auffällig wurde. Beeindruckt von seiner Konstanz und initialen Geschwindigkeit auf dem für ihn neuen Gerät, sicherte ihm der mächtige Rennleiter von Mercedes-Benz eine Verpflichtung zu. Die kam noch im Jahr 1952, als John Fitch mit Karl Kling und Hermann Lang auf die Carrera Panamericana nach Mexiko geschickt wurde. Während seine Kollegen mit Geierschlag und Rennsieg die Marke und vor allem den Flügeltürer jenseits des großen Teichs berühmt machten, mühte sich Fitch in einer – vorher quasi noch nie erprobten  – Roadstervariante des W194 redlich, scheiterte aber letztendlich an sich ständig ablösenden Reifenlaufflächen und Ende dann durch einen kapitalen Platzer des Hinterreifens, der sogar die Aufhängung in Mitleidenschaft zog. Doch es war seine Unbeirrbarkeit und der absolute Wille das Rennen zu beenden, dass die Oberen in der Rennleitung von Mercedes-Benz dazu veranlasste den jungen Amerikaner weiter in den eigenen Reihen zu halten.

IMG_7950[1]

So kam es, dass er im Jahr 1955 einen entscheidenden Teil zum akribisch geplanten Erfolg der Silberpfeile beitragen sollte. Auf einem serienmäßigen 300SL Flügeltürer startete er so bei der Mille Miglia und fuhr einen spektakulären fünften Gesamtrang hinter den siegreichen Moss und Fangio auf 300SLR ein – wohlgemerkt: mit komplett originalen 215PS. Später gab er übrigens zu Protokoll, dass das Fahrwerk mit seiner Zweigelenk-Pendelachse derart furchteinflößend zu fahren gewesen sei, dass er und sein Beifahrer es zur Rennmitte hin mit den eigenen Gürteln etwas abgespannt haben, um zu großes Ausfedern zu verhindern.

Fitch war auch beim größten Unfall der Motorsportgeschichte mit von der Partie. Mit Pierre Levegh pilotierte er einen 1955 bei den 24h von Le Mans den Mercedes-Benz 300SLR, in welchem jener den bekannt schrecklichen Unfall mit über 80 Todesopfern hatte. Es war dieser Moment, der vieles im Leben des John Fitch veränderte. Nicht das er das Rennfahren aufgab, nein, dieser Leidenschaft blieb er noch viele Jahre treu, doch er war ab diesem Tag nicht mehr bloß Rennfahrer, sondern auch Ingenieur und Erfinder im Sinne der Sicherheit.

Mille Miglia 1955

So gehen viele Dinge, die wir heute noch kennen auf seine Entwicklungen zurück. So ersann er eine Nackenstütze für Rennfahrer, die dem heutigen HANS-Standard bereits sehr nahe kommt. Oder auch die gerade in den USA alltäglichen Kunststofftonnen, die mit Pfeilen versehen auf Highway-Abfahrten bei Unfällen viel Aufprallenergie absolvieren.

IMG_7952[1]

Doch es gab noch andere Dinge, die er in seiner Karriere ersann. Am Ehesten wird man noch vom Evans Waterless Engine Cooling System gehört haben. Dieses auf einem Proyplen-Glykol-Gemisch basierte Kühlmittel ist – wie der Name schon sagt – ohne Wasseranteile, womit es bei den im Motor vorherrschenden Temperaturen nicht verdampft und somit keinen Druck im Kühlsystem anliegt. Fitch sah darin nicht nur Vorteile für die Belastung von Schläuchen und Kühler, sondern auch für die Mechaniker, die keine schlagartigen Verbrühungen mehr zu befürchten hatten, sollte bei betriebswarmem Motor der Kühlkreis geöffnet werden müssen.

John Fitch starb am 31. Oktober 2012 im Alter von 95 Jahren in seinem geliebten Lime Rock, wo er lange Jahre die gleichnamige Rennstrecke managte.

Der Beitrag Mille Miglia 1955 erschien zuerst auf radicalmag.

Original http://radical-mag.com/2016/05/18/mille-miglia-1955/

17 May 2016
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   T Sälzle und M Haub  

50 Jahre Fiat Dino __Frühjahrsausfahrt Dino Register Deutschland

50 Jahre Fiat Dino! Das war das Motto des diesjährigen Dino Register Deutschland Frühjahrstreffens, welches uns in die Region rund um Zugspitze brachte! Das Wetter war zunächst noch ziemlich mies, weshalb sich wohl einige Teilnehmer dazu entschlossen hatten, mit ihrem regenfesten Alltagssportler anzutreten. Auch einige Pannen verhinderten den ein oder anderen standesgemäßen Auftritt und so mischten sich Alfa, Fiat (124 Spider) oder ein Lotus Esprit unter die Dino-Schar. Auch nicht schlecht! Wir sind ja tolerant! Ingesamt kamen wir so auf 48 Fahrzeuge.

Treffpunkt war Garmisch-Partenkirchen im Süden der Republik. Die Samstagsroute ging bei Regen Richtung Leutasch und Seefeld, dann nach Wallgau und Vorderriss über die 15km lange Mautstrasse durch den verwunschenen aussehenden  Grossen Ahornboden nach Eng, wo die Mittagspause im Alpengasthof mit gleichem Namen war. Küchenchef Joschi zauberte leckere Schluztkrapfen, Pressknödel oder andere Schlankschlemmergerichte nach Wahl auf unsere Teller und mit vollem Bauch ging’s dieselbe Strasse wieder zurück. Dann weiter auf der Sylvensteinstrasse nach Hohenburg ins Schloss-Cafe, wo wir sehr nett zu Kaffee und Kuchen erwartet wurden. Dann weiter, noch schnell um den Walchsee und zurück ins Hotel. 242 Kilometer waren geschafft, aber die Zeit zum Ausspannen war knapp bemessen. Einmal durch den Pool paddeln und schon mussten wir in den Bus und dann in die Zahnradbahn, die uns ins Restaurant auf die Zugspitze gefahren hat. Auf 2600m Sektempfang im Schneegestöber und das Mitte Mai! Nach dem Essen gab es noch eine Überraschung, eine riesige Geburtstagstorte für den Dino!

Am Sonntag durften wir ein Stündchen länger schlafen. Das Wetter wurde besser, man könnte fast schon von „sonnig“ sprechen und einige Spider-Fahrer wurden sogar beim Öffnen ihres Dachs erwischt. Die Strecke war ein Traum, Richtung Süden über den 2017m hohen Kühtaisattel nach Kühtai, der einstige Jagdsitz von Kaisern und Grafen. Von denen oder anderen Menschen war aber nicht viel zu sehen und so hatten wir die komplette Strecke für uns alleine. In Imst gab’s mal wieder was zu essen (wurde auch Zeit!) und am Nachmittag ging’s über das Hahntennjoch nach Namlos zur obligatorischen Kaffeepause. Ein Highlight jagte das andere und ein Dino den anderen. Bis wir wieder zurück am Ausgangspunkt angelangt waren und zum Abschluss unsere Fahrzeuge in Formation der DINO-Buchstaben parkten, um mit einer Drohne eine Luftaufnahme zu machen. Das klingt leichter als es tatsächlich war, denn zunächst mussten genügend Fahrzeuge gefunden werden, um das ganze auch lesbar zu gestalten (danke an die Fremdfahrzeuge, aus der Luft erkennt man das ja nicht so genau… ). Und dann musste die ganze Sache ja auch noch zentimetergenau nach dem zuvor erstellten Plan ausgerichtet und geparkt werden. Nach einer Weile stand alles richtig, und das Bild war im Kasten. Alle waren happy und der Abschlussabend konnte kommen, wo wir mit den neuesten Club-Neuigkeiten versorgt wurden und einen schönen Blick ins Foto-Archiv  unseres nunmehr schon 35 Jahre alte Dino Register werfen konnten, welches Peter für uns etwas geöffnet und mit statistischen Werten gespickt hatte. Wir erkannten, dass so mancher Haarschnitt und Krawatte schon lange aus der Mode gekommen sind, unsere Dinos jedoch nie.

Dino Register Deutschland

50 Jahre Fiat Dino __Frühjahrsausfahrt Dino Register Deutschland50 Jahre Fiat Dino __Frühjahrsausfahrt Dino Register Deutschland50 Jahre Fiat Dino __Frühjahrsausfahrt Dino Register Deutschland50 Jahre Fiat Dino __Frühjahrsausfahrt Dino Register Deutschland50 Jahre Fiat Dino __Frühjahrsausfahrt Dino Register Deutschland50 Jahre Fiat Dino __Frühjahrsausfahrt Dino Register Deutschland50 Jahre Fiat Dino __Frühjahrsausfahrt Dino Register Deutschland50 Jahre Fiat Dino __Frühjahrsausfahrt Dino Register Deutschland50 Jahre Fiat Dino __Frühjahrsausfahrt Dino Register Deutschland50 Jahre Fiat Dino __Frühjahrsausfahrt Dino Register Deutschland50 Jahre Fiat Dino __Frühjahrsausfahrt Dino Register Deutschland50 Jahre Fiat Dino __Frühjahrsausfahrt Dino Register Deutschland50 Jahre Fiat Dino __Frühjahrsausfahrt Dino Register Deutschland50 Jahre Fiat Dino __Frühjahrsausfahrt Dino Register Deutschland

50 Jahre Fiat Dino __Frühjahrsausfahrt Dino Register Deutschland50 Jahre Fiat Dino __Frühjahrsausfahrt Dino Register Deutschland50 Jahre Fiat Dino __Frühjahrsausfahrt Dino Register Deutschland50 Jahre Fiat Dino __Frühjahrsausfahrt Dino Register Deutschland50 Jahre Fiat Dino __Frühjahrsausfahrt Dino Register Deutschland50 Jahre Fiat Dino __Frühjahrsausfahrt Dino Register Deutschland50 Jahre Fiat Dino __Frühjahrsausfahrt Dino Register Deutschland50 Jahre Fiat Dino __Frühjahrsausfahrt Dino Register Deutschland50 Jahre Fiat Dino __Frühjahrsausfahrt Dino Register Deutschland50 Jahre Fiat Dino __Frühjahrsausfahrt Dino Register Deutschland50 Jahre Fiat Dino __Frühjahrsausfahrt Dino Register Deutschland50 Jahre Fiat Dino __Frühjahrsausfahrt Dino Register Deutschland50 Jahre Fiat Dino __Frühjahrsausfahrt Dino Register Deutschland50 Jahre Fiat Dino __Frühjahrsausfahrt Dino Register Deutschland50 Jahre Fiat Dino __Frühjahrsausfahrt Dino Register Deutschland50 Jahre Fiat Dino __Frühjahrsausfahrt Dino Register Deutschland50 Jahre Fiat Dino __Frühjahrsausfahrt Dino Register Deutschland50 Jahre Fiat Dino __Frühjahrsausfahrt Dino Register Deutschland50 Jahre Fiat Dino __Frühjahrsausfahrt Dino Register Deutschland50 Jahre Fiat Dino __Frühjahrsausfahrt Dino Register Deutschland50 Jahre Fiat Dino __Frühjahrsausfahrt Dino Register Deutschland50 Jahre Fiat Dino __Frühjahrsausfahrt Dino Register Deutschland50 Jahre Fiat Dino __Frühjahrsausfahrt Dino Register Deutschland50 Jahre Fiat Dino __Frühjahrsausfahrt Dino Register Deutschland50 Jahre Fiat Dino __Frühjahrsausfahrt Dino Register Deutschland50 Jahre Fiat Dino __Frühjahrsausfahrt Dino Register Deutschland50 Jahre Fiat Dino __Frühjahrsausfahrt Dino Register Deutschland50 Jahre Fiat Dino __Frühjahrsausfahrt Dino Register Deutschland50 Jahre Fiat Dino __Frühjahrsausfahrt Dino Register Deutschland50 Jahre Fiat Dino __Frühjahrsausfahrt Dino Register Deutschland50 Jahre Fiat Dino __Frühjahrsausfahrt Dino Register Deutschland50 Jahre Fiat Dino __Frühjahrsausfahrt Dino Register Deutschland50 Jahre Fiat Dino __Frühjahrsausfahrt Dino Register Deutschland50 Jahre Fiat Dino __Frühjahrsausfahrt Dino Register Deutschland50 Jahre Fiat Dino __Frühjahrsausfahrt Dino Register Deutschland50 Jahre Fiat Dino __Frühjahrsausfahrt Dino Register Deutschland50 Jahre Fiat Dino __Frühjahrsausfahrt Dino Register Deutschland50 Jahre Fiat Dino __Frühjahrsausfahrt Dino Register Deutschland50 Jahre Fiat Dino __Frühjahrsausfahrt Dino Register Deutschland50 Jahre Fiat Dino __Frühjahrsausfahrt Dino Register Deutschland50 Jahre Fiat Dino __Frühjahrsausfahrt Dino Register Deutschland50 Jahre Fiat Dino __Frühjahrsausfahrt Dino Register Deutschland50 Jahre Fiat Dino __Frühjahrsausfahrt Dino Register Deutschland50 Jahre Fiat Dino __Frühjahrsausfahrt Dino Register Deutschland50 Jahre Fiat Dino __Frühjahrsausfahrt Dino Register Deutschland50 Jahre Fiat Dino __Frühjahrsausfahrt Dino Register Deutschland50 Jahre Fiat Dino __Frühjahrsausfahrt Dino Register Deutschland50 Jahre Fiat Dino __Frühjahrsausfahrt Dino Register Deutschland50 Jahre Fiat Dino __Frühjahrsausfahrt Dino Register Deutschland50 Jahre Fiat Dino __Frühjahrsausfahrt Dino Register Deutschland50 Jahre Fiat Dino __Frühjahrsausfahrt Dino Register Deutschland50 Jahre Fiat Dino __Frühjahrsausfahrt Dino Register Deutschland50 Jahre Fiat Dino __Frühjahrsausfahrt Dino Register Deutschland50 Jahre Fiat Dino __Frühjahrsausfahrt Dino Register Deutschland50 Jahre Fiat Dino __Frühjahrsausfahrt Dino Register Deutschland50 Jahre Fiat Dino __Frühjahrsausfahrt Dino Register Deutschland50 Jahre Fiat Dino __Frühjahrsausfahrt Dino Register Deutschland50 Jahre Fiat Dino __Frühjahrsausfahrt Dino Register Deutschland50 Jahre Fiat Dino __Frühjahrsausfahrt Dino Register Deutschland50 Jahre Fiat Dino __Frühjahrsausfahrt Dino Register Deutschland50 Jahre Fiat Dino __Frühjahrsausfahrt Dino Register Deutschland50 Jahre Fiat Dino __Frühjahrsausfahrt Dino Register Deutschland50 Jahre Fiat Dino __Frühjahrsausfahrt Dino Register Deutschland50 Jahre Fiat Dino __Frühjahrsausfahrt Dino Register Deutschland50 Jahre Fiat Dino __Frühjahrsausfahrt Dino Register Deutschland50 Jahre Fiat Dino __Frühjahrsausfahrt Dino Register Deutschland50 Jahre Fiat Dino __Frühjahrsausfahrt Dino Register Deutschland50 Jahre Fiat Dino __Frühjahrsausfahrt Dino Register Deutschland50 Jahre Fiat Dino __Frühjahrsausfahrt Dino Register Deutschland

50 Jahre Fiat Dino __Frühjahrsausfahrt Dino Register Deutschland50 Jahre Fiat Dino __Frühjahrsausfahrt Dino Register Deutschland50 Jahre Fiat Dino __Frühjahrsausfahrt Dino Register Deutschland50 Jahre Fiat Dino __Frühjahrsausfahrt Dino Register Deutschland50 Jahre Fiat Dino __Frühjahrsausfahrt Dino Register Deutschland50 Jahre Fiat Dino __Frühjahrsausfahrt Dino Register Deutschland50 Jahre Fiat Dino __Frühjahrsausfahrt Dino Register Deutschland

Hinweis: Liebe Teilnehmer, wer nicht möchte, dass Fotos von seinem Fahrzeug hier gezeigt werden, soll sich bei mir kurz melden. Das ist gar kein Problem und das Foto wird sofort gelöscht. Kontakt: [email protected]

Original http://www.formfreu.de/2016/05/18/50-jahre-fiat-dino__fruhjahrsausfahrt-dino-register-deutschland/

16 May 2016
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   T Sälzle und M Haub  

Altautotreff @ Solitude 2016.05

Der Altautotreff ist das markenoffene und zwanglose monatliche Zusammentreffen von Old- und Youngtimern vor dem Start- und Zielturm der historischen Solitude-Rennstrecke bei Leonberg. Das Wetter war kalt und ungemütlich. Dennoch kam am Pfingstsonntag ein recht buntes Fahrzeugpotpourri zusammen: Trabant, Wartburg Funkstreife, DKW, Kadetten, Strich-8er, Pinzgauer,… Ein ganz besonderer Hingucker und schickes Schmuckstück war der NSU-Fiat Neckar…

Alle Fotostrecken zum Altautotreff findet ihr bei formfreu.dehier. Ausserdem bei facebook.

Altautotreff

Altautotreff @ Solitude 2016.05Altautotreff @ Solitude 2016.05Altautotreff @ Solitude 2016.05Altautotreff @ Solitude 2016.05Altautotreff @ Solitude 2016.05Altautotreff @ Solitude 2016.05Altautotreff @ Solitude 2016.05Altautotreff @ Solitude 2016.05Altautotreff @ Solitude 2016.05Altautotreff @ Solitude 2016.05

Altautotreff @ Solitude 2016.05Altautotreff @ Solitude 2016.05Altautotreff @ Solitude 2016.05Altautotreff @ Solitude 2016.05Altautotreff @ Solitude 2016.05Altautotreff @ Solitude 2016.05

Altautotreff @ Solitude 2016.05Altautotreff @ Solitude 2016.05Altautotreff @ Solitude 2016.05Altautotreff @ Solitude 2016.05Altautotreff @ Solitude 2016.05Altautotreff @ Solitude 2016.05Altautotreff @ Solitude 2016.05Altautotreff @ Solitude 2016.05Altautotreff @ Solitude 2016.05Altautotreff @ Solitude 2016.05Altautotreff @ Solitude 2016.05Altautotreff @ Solitude 2016.05Altautotreff @ Solitude 2016.05Altautotreff @ Solitude 2016.05

Altautotreff @ Solitude 2016.05Altautotreff @ Solitude 2016.05Altautotreff @ Solitude 2016.05Altautotreff @ Solitude 2016.05Altautotreff @ Solitude 2016.05Altautotreff @ Solitude 2016.05Altautotreff @ Solitude 2016.05Altautotreff @ Solitude 2016.05Altautotreff @ Solitude 2016.05

#Altautotreff

Original http://www.formfreu.de/2016/05/16/altautotreff-solitude-2016-05/

16 May 2016

VLN 2016 Lauf 3 – Souveräner Dreifachsieg für BMW

Der Himmel über der Nürburgring Nordschleife war blau weiß: BMW drückte dem 58. ADAC ACAS H&R Cup den Stempel auf. Der Erfolg hat nicht lange auf sich warten lassen, denn beim dritten VLN-Einsatz des neuen BMW M6 GT3 feierte Schubert Motorsport den ersten Sieg. Nach vier Stunden jubelten Jörg Müller, Marco Wittmann und Jesse Kron, die Teamgefährten Lucas Luhr, Martin Tomczyk und John Edwards machten als Zweitplatzierte den Schubert-Doppelsieg perfekt. Hinter den beiden werksunterstützten M6 GT3 komplettierte das privat eingesetzte Auto von Walkenhorst Motorsport powered by Dunlop mit den Fahrern Christian Krognes, Victor Bouveng und Tom Blomqvist auf Rang drei das Podium. Bei einem der schnellsten VLN-Rennen aller Zeiten – die Sieger absolvierten 28 Runden mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 170,260 km/h – übernahmen Alexander Mies und Michael Schrey als Sieger im BMW M235i Racing Cup die Tabellenführung in der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring.

VLN 2016 Lauf 3 – Souveräner Dreifachsieg für BMW

Gesamtsieg im 3. Lauf für Schubert Motorsport mit den Fahrer Jörg Müller, Marco Wittmann und Jesse Krohn auf BMW M6 GT3. Foto: Daniel Schäfer

„Ein perfektes Rennen“, schwärmte Jörg Müller. „Das Auto lief ohne Probleme.“ Das war bei den vorangegangenen VLN-Rennen nicht der Fall – da hatte der GT3-Debütant aus München sein Potenzial noch nicht ausschöpfen können. „Im Vergleich zum Vorgänger, dem Z3 GT3, haben wir jetzt einen deutlich längeren Radstand, was sich sehr positiv auf das Fahrverhalten auswirkt. Zudem ist der M6-Motor einfach sensationell“, so Müller. Dass das Rennen kein Spaziergang war, betonte BMW-Werksfahrer Lucas Luhr. „Von außen sah das alles vielleicht ganz easy aus – im Auto haben wir aber wirklich alles gegeben“, sagte er. „Wir haben von Beginn des Rennens an voll gepusht, weil wir einfach sehen wollten, was mit dem neuen M6 GT3 geht.“

Der BMW-Dreifacherfolg war zu keinem Zeitpunkt in Gefahr, die Verteilung der Podestplätze entschied sich hingegen erst auf den letzten Metern. Die Sieger retteten einen hauchdünnen Vorsprung von gerade einmal 0,382 Sekunden ins Ziel. Die Führung wechselte fast ausschließlich innerhalb der drei BMW-Crews. Einzige Ausnahme war der Audi R8 LMS von Markus Winkelhock, Christopher Mies und Christian Mamerow, der in Runde acht für einen Umlauf lang die Nase vorne hatte. Das Phoenix-Trio wurde am Ende auf Rang vier abgewinkt. Auf Platz fünf fuhr der schnellste Werks-Porsche 911 GT3 R mit Michael Christensen und Fred Makowiecki am Steuer. Den schnellsten Mercedes-AMG GT3 pilotierten Stefan Mücke, Ranger van der Zande und Christian Hohenadel – für das AMG-Team HTP-Motorsport im Einsatz – auf Rang sieben.

VLN 2016 Lauf 3 – Souveräner Dreifachsieg für BMW

Christian Krognes, Vicotr Bouveng und Tom Blomqvist stellen den von Walkenhorst Motorsport eingesetzten BMW M6 GT3 auf dem dritten Gesamtrang ab. Foto: Daniel Schäfer

GT3-Rookie Tom Blomqvist feiert ersten Podestrang
Eine steile Lernkurve verzeichnet DTM-Star Tom Blomqvist. Der Sohn von Rallye-Legende Stig Blomqvist fuhr beim dritten VLN-Lauf erst sein zweites Rennen im GT3-Boliden. Zuvor hatte der 22-jährige Brite zwei Rennen – den VLN-Saisonauftakt und das 24h-Qualifikationsrennen – zur Erlangung seiner DMSB Permit Nordschleife Stufe A erfolgreich absolviert. „Das war eine ganz wichtige Erfahrung für mich“, so Blomqvist. „Die Nordschleife ist eine einzigartige Rennstrecke, und diese im BMW M235i Racing Cup zu erfahren, hat mir extrem viel gebracht.“ Groß war die Freude über seinen ersten Podestrang: „Ich bin stolz, so früh den Weg aufs Podium gefunden zu haben – ein tolles Ergebnis. Das Walkenhorst-Team ist sehr professionell aufgestellt und für mich genau richtig, um zu lernen und mich kontinuierlich zu steigern.“

VLN 2016 Lauf 3 – Souveräner Dreifachsieg für BMW

Alexander Mies und Michael Schrey vom Team Bonk Motorsport übernehmen die Führung in der Meisterschaft. Foto: Daniel Schäfer

Wechsel an der Tabellenspitze
Nach dem dritten VLN-Lauf wechselte die Tabellenführung. Da die beiden GT3-Piloten Frank Stippler und Anders Fjordbach, nach zwei Siegen in zwei Rennen bislang Leader in der Meisterschaft, nicht am Start waren, rangieren nun Alexander Mies und Michael Schrey vom Team Bonk Motorsport auf Platz eins. Nach einem packenden Duell mit Thomas Jäger und Rudi Adams (Team Scheid - Honert Motorsport) in der Cup5-Klasse feierten Mies und Schrey im BMW M235i Racing Cup den dritten Klassensieg. Dieses Kunststück gelang auch zwei weiteren Teams auf den Tabellenrängen zwei und drei. Dominik Thiemann, Hajo Müller und Jens Riemer gewannen die Klasse der VLN-Produktionswagen bis 3.000 ccm Hubraum (V5). Claudius Karch und Ivan Jacoma gewannen im Porsche Cayman S die Klasse V6 (VLN-Produktionswagen bis 3.500 ccm Hubraum).

VLN 2016 Lauf 3 – Souveräner Dreifachsieg für BMW

Claudius Karch und Ivan Jacoma holen den dritten Sieg mit ihrem Porsche Cayman S in der Klasse V6 (VLN-Produktionswagen bis 3.500 ccm Hubraum). Foto: Daniel Schäfer

VLN 2016 Lauf 3 – Souveräner Dreifachsieg für BMW

Dritter Klassensieg in Folge in der Klasse VLN-Produktionswagen bis 3.000 ccm Hubraum (V5) für Dominik Thiemann, Hajo Müller und Jens Riemer. Foto: Daniel Schäfer

Eine 30-minütige Zusammenfassung des 58. ADAC ACAS H&R Cups zeigt der Sender Sport1 am 21. Mai um 21:30 Uhr.

Der vierte Lauf der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring findet am 25. Juni statt. Die 47. Adenauer ADAC Deutsche Payment-Trophy führt über die gewohnte Distanz von vier Stunden.

Quelle des Berichts: VLN

Fotos: Daniel Schäfer / DAS Sportfoto

Original http://germanmotorkult.de/vln-2016-lauf-3-souveraener-dreifachsieg-fuer-bmw/

16 May 2016
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Pfingsten auf dem Altautotreff Parkplatz

Haben wir wieder Winter? Den Temperaturen nach schon. Gut es war die "kalte Sophie", die letzte Eisheilige. Aber es war trocken und es war auch etwas los auf dem Parkplatz. Schöne Farbkombination. 2x Ford Taunus, 2x Ford Escort:

Altautotreff Darmstadt

Der weiße Escort ist übrigens auch ein Diesel. Quasi Schwesterfahrzeuge, auch wenn sie nicht so aussehen.

Ford Escort MK4

Und das Unglaubliche: Beide haben die eingetragene Abgasnorm D4, die für die grüne Plakette qualifiziert.

Ford Escort MK4

Des Rätsels Lösung: Der weiße gehörte einmal der Tante des Vorbesitzers meines Escort. Und die sind wohl in der gleichen Zeit auf Katalysator umgerüstet worden.

Andy war mit seinem neu erworbenen VW Iltis vor Ort.

VW Iltis

Keine Schönheit, aber ein sehr frühes Exemplar, einer der ältesten überhaupt. Wenn man in den Motorraum sieht, dann denkt man al VW Fahrer erst einmal: Alles bekannt, 827er Block, VW Standard.

VW Iltis

Aber es ist alles anders. 1,7l Hubraum, 24V Anlage, alles gegen Wasser abgedichtet und speziell funkentstört. Jedes Detail irgendwie anders, Bundeswehr...

Werner hat auch etwas Neues am Start: Einen E-Rekord.

Opel Rekord E

Mit sichtbarer Patina, aber soweit gut in Schuss. Die Sitze super erhalten, da waren vermutlich zeitlebens Sitzschafe drüber.

Gegen 18 Uhr kam eine Gruppe Sciroccos vorbei von der Scirocco Lounge. Insgesamt mit 4 Sciroccos und einem Passat 35i.

Sciroccos

Sie nahmen den Altautotreff auf dem Heimweg von einem Tagestreffen mit.

Ein seltener Anblick: Ein R6

Renault 6

Ich konnte aus persönlichen Gründen nicht so lange bleiben, aber die Anreise hat sich trotzdem gelohnt. Ein schöner Ausflug zu einem sonnigen, wenn auch kalten Parkplatz mit interessanten Gesprächen.

Mehr Bilder in der Galerie.

Der nächste Altautotreff ist am 19.04.2016.

Original http://www.fusselblog.de/index.php/pfingsten-auf-dem-altautotreff-parkplatz?blog=14

15 May 2016
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Ford Edge

Wenn. Dann.

Das SUV ist die Milchkuh des Automobilherstellers. Die Zuwachsraten sind erschreckend, bald werden die Dinger mehr als 100 Prozent der Verkaufserfolge ausmachen. Und alles, was nicht zu gross, zu hoch, zu schwer und zu umweltunfreundlich ist, quersubventionieren. Das SUV ist für die Hersteller ein Schnäppchen in der Entwicklung und der Produktion, und mittlerweile können sie auch noch auf teures Marketing verzichten, das Zeugs verkauft sich quasi von selbst – und das zu Preisen, die all die margengetriebenen Controller in höchsten Tönen frohlocken lassen. Sogar ins Flottengeschäft drängen die SUV unterdessen, obwohl man doch glauben mochte, bisher, dass gerade dort gut und präzis gerechnet wird. Doch Image hat sich ja schon immer auch gegen eigentlich gute Argumente wie die Vernunft locker verwehren können.

Ford Edge

Ford hat ja mit dem Kuga beste Erfahrungen gemacht, macht sie weiterhin. Dann, etwas weniger grossartig, noch den EcoSport in Position gebracht. Und weil nicht nur im Auto-Business mehr besser ist, gibt es mit dem Edge jetzt noch einen obendrauf. Und das ziemlich massiv: mit einer Länge von 4,81 Metern lässt das in Kanada produzierte Gefährt sogar den VW Touareg hinter sich. Und bietet innen jede Menge Raum, über 1800 Liter maximales Kofferraum-Volumen bei abgeklappten Rücksitzen (ist übrigens auf Knopfdruck möglich), für die hinteren Passagiere Limousinen-Werte und -Weite bei Kopf und Knie. Andererseits: es wollen auch fast zwei Tonnen bewegt werden. In den USA heisst so etwas «mid size», in Europa gehört der Edge zu den Mächtigeren. Weil er aber zwar lang, doch nicht so breit und hoch ist, wirkt er nicht unelegant. Also, zumindest für das Segment.

Ford EdgeFord Edge

Er fährt sich auch ganz angenehm, eine schöne Mischung zwischen Komfort und Sportlichkeit; also, zumindest für das Segment. Ein 1,7 Meter hoher Wagen quittiert eine etwas flottere Fahrweise halt mit einem gewissen Mass an Wankbewegungen, aber es hält sich dies beim Edge in akzeptablen Grenzen. Was aber sicher auch daran liegt, dass der grosse Ford mit seinem maximal 210 PS starken 2-Liter-Diesel nicht dringend dazu animiert, sich an irgendwelche Limiten heranzutasten. Und ja, 210 PS müssen es schon sein (es gibt ja noch eine 180-PS-Variante), und ja, es muss auch das 6-Gang-Powershift-Doppelkupplungsgetriebe sein (die 180-PS-Variante gibt es auch mit einem manuellen 6-Gang-Getriebe). Womit wir unsere Wahl des Antriebs klar ausgedrückt hätten, auch wenn die feinere Kombination 3500 Franken Aufpreis kostet. In Sachen Verbrauch wollen beide Versionen mit weniger als 6 Litern auskommen; da haben wir so ein bisschen Zweifel, ob man diesem Wert im Alltag dann bedrohlich nahe kommen kann.

Ford EdgeFord EdgeFord Edge

Geld ist ein wichtiges Argument: der Edge ist ab 49’800 Franken zu haben. Und da ist er schon sehr anständig ausgestattet. In der derzeit noch heftigsten Ausstattung (es folgt dann Ende Jahr noch: Vignale) und mit dem stärkeren – besseren – Antrieb kommt er auf weniger als 60’000 Franken, dann geht dann aber eigentlich nichts mehr obendrauf. Das darf man angesichts der Raum-Verhältnisse und des gebotenen Inhalts als absolutes Schnäppchen bezeichnen, da können nicht einmal die Koreaner mithalten, von den marktdominierenden deutschen Produkten ganz laut zu schweigen. Ja, natürlich riecht im BMW der Plastik ein wenig anders, ja, im Audi sind die Spaltmasse enger, nein, der Mercedes hat nicht die bessere Bedienerführung, und nein, bessere Sitze vorne haben alle drei Premium-Dingers, die dann im Preis/Leistungsvergleich ein Segment tiefer antreten müssen, auch nicht. In allen wesentlichen Punkten, die ein Automobil erfüllen muss, macht der Edge also eine gute Figur. Und all das Safety-Zeugs gibt es ja bei Ford sowieso reichlich, wir verzichten einmal mehr (mangels Zeit) auf eine Auflistung.

Ford EdgeFord EdgeFord Edge

Ja, ins Gelände kann er auch, er hat da soetwas wie einen intelligenten Allradantrieb; übertreiben möchte man es aber nicht, doch das will man es ja in keinem dieser SUV. Und er hat, so liest man, eine «active noise control», zumindest in den besseren Austattungsvarianten; wir können dazu jetzt nicht viel erzählen, denn wir wissen ja nicht, wie es ohne wäre. Zu vermelden ist aber, dass er wirklich schön ruhig bleibt, der Edge, doch das liegt wiederum daran, dass man ihn auch nicht prügelt. So richtig glücklich werden wir mit der Ford-Innenraumgestaltung derzeit nicht, der Bildschirm in der Mittelkonsole ist zu klein, es gibt weiterhin zu viele Knöpfchen, in der digitalen Instrumententafel hat es eine Unmenge unnötiger Informationen; zu loben ist wiederum die Sprachsteuerung, die benchmark bleibt, nicht nur in diesem Segment.

Ford EdgeFord EdgeFord Edge

Es ist davon auszugehen, dass sich der Edge ganz anständig verkaufen wird. Es fehlt ihm zwar die anscheinend so wichtige Spreizung des Antriebsangebotes, es gibt keine 500-PS-Variante mit serienmässigen 22-Zöllern, mit der man den Nachbarn beeindrucken kann. Aber wenn schon SUV, dann gern mit etwas Vernunft, und die kann der Edge serienmässig bieten, ganz besonders in der Preisgestaltung.

Ford Edge

Mehr Ford haben wir in unserem Archiv.

Der Beitrag Ford Edge erschien zuerst auf radicalmag.

Original http://radical-mag.com/2016/05/15/ford-edge/

11 May 2016
Zu den Favoriten hinzufügen   Jens Tanz  

Lars‘ Gemeindedienste

Lars‘ Gemeindedienste

rauf – runter – rauf – runter

Tellerrand, Teil 2.
Der jüngste, mir persönlich bekannte Oldtimerschrauber live und in Farbe. Und zwar rot. Lars hat besuch von El Gigante und seinem nicht weniger roten REDSTAR Bulli, zusammen kommen die beiden mit dem momentan fahrbaren auch roten Auto von Herrn „Kohlkopf“ zum Audi V8 Treffen bei Markus in Fehrenbötel. Vatertag mal anders, und endlich lerne ich den Dithmarscher mal kennen Lars‘ Gemeindedienste Wenn auch noch nicht mit seiner Elsa, dem alten Buckelvolvo. Alle zusammen drücken wir uns in einer versprengten Abtrünnigenecke zwischen all den Audi V8 rum und haben, glaube ich, einen ziemlich guten Tag. Hier und heute geht es um Lars‘ Geschichte zu diesem Event….

Schade, dass die alle am Abend noch weitergezogen sind. Na egal – nächstes Mal mit Schlafsack, denke ich.

Und wenn ich das so lese denke ich, wir sollten echt langsam mal zusammen zu Kiesow auf den Schrottplatz fahren. Ihr wollt das auch lesen? Sein Text und viele coole Bilder, auch von El Gigante und seinem REDSTAR, findet ihr direkt in seinem Deichblog HIER *klick*

Möge der Sommer so cool werden wie diese Tage Lars‘ Gemeindedienste
Sandmann

Read more

Created Mittwoch, 11. Mai 2016 Tags Selbstlose Schreiber Document type Video
Categories Timeline
11 May 2016
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   Michael Peschel  

Die schönen Ladys der TuningWorld – Bodensee Girls 2016

Viel zu sagen gibt es da eigentlich nicht: Immer, wenn Hersteller, Tuner und Zubehörprofis der Automobilindustrie ihre Produkte oder Dienstleistungen ins richtige Lichts setzen möchten, bedienen sie sich der schönen Beigabe der Natur. So auch auf der TuningWorld: Wir zeigen Euch die Bodensee-Girls 2016.

Tuning World Bodensee Girls 2016 - 02

Es war früher schon der Loreley am Rhein gegeben. Die schöne Dame kämmte auf einem hohen Felsen ihr langes blondes Haar und zog die Kapitäne der vorbeifahrenden Schiffe auf dem Rhein in ihren Bann. Der Rhein ist am besagten Loreleyfelsen sehr eng und so manches Schiff lief dabei auf Grund. So sagt es die Sage der Loreley. Auf Messen und Ausstellungen ist das natürlich ähnlich, denn Models und Hostessen locken Publikum und Fotografen mit ihrem Lächeln und unsagbar langen Beinen. So manch einer verliert sich auch dabei und ich bin mir sicher, dass mancher Besucher das Produkt vergisst, nicht aber die Augen und Kurven der Ladys.

Bevor ich mich aber nun in meinen Zeilen um die schönen Bodensee Girls 2016 verliere, kommen wir doch einmal auf den Punkt. Ich weiß, dass Euch meine Zeilen in diesem Artikel eigentlich gar nicht interessieren, sondern vielmehr die Bilder. Here we Go!

Fotos: MotorMarketing

Michael Peschel

Michael ist der Inhaber von GermanMotorKult. Gleichzeitig auch Verfasser der meisten Artikel im Blog Magazin. Zudem Social Media Spezialist, Editor und Inhaber der Agentur MP Medien sowie MotorMarketing.

Original http://germanmotorkult.de/die-schoenen-ladys-der-tuningworld-bodensee-girls-2016/

Created Mittwoch, 11. Mai 2016 Tags GMK | TuningworldBodensee Document type Video
Categories Timeline
11 May 2016
Zu den Favoriten hinzufügen   Jens Tanz  

Quasi Himmelfahrt?

Quasi Himmelfahrt?

XM und REDSTAR brüderlich vereint

Tellerrand, Teil 1.
Wenn man schon zu einem Audi V8 Treffen mit einem Citroën XM fährt, dann muss das besondere Gründe haben. Hat es auch. Nämlich die Menschen hinter den Autos. Und weil dieser Anlass wettertechnisch so fein liegt und der eine oder andere Homie frei/Urlaub/Lust hat hab ich dem El Gigante und dem Lars Kohlkopf auch gleich noch bescheid gesagt Quasi Himmelfahrt? El hat einen VW T3 REDSTAR, Lars einen Golf Kombi. Also passen die beiden auch super auf ein Audi V8 Treffen Quasi Himmelfahrt? Oder? Na klar. Und beide schreiben im Netz. Hier und heute geht es um die Geschichte von El, denn er und Olivia haben noch viel mehr als nur einen Trip zu einem Autotreffen gemacht…

Die beiden sind vorher bei Lars gewesen, haben Olivias verstorbenen Opa in Esbjerg ge/besucht, in Henne Strand über die Nordsee geguckt, das Treffen genossen und finalement auch noch meine Wohnung in Kiel und den Falckensteiner Strand geentert. Na wenn das kein Programm ist.

Die ganze Geschichte mit vielen wundervollen Bildern, einer Menge Himmel, viel Fahrt und einem Drohnenvideo gibt es natürlich direkt beim El, also HIER *klick*
Macht euch ein eigenes Bild von uns Verrückten Quasi Himmelfahrt?

Sandmann

Read more

Created Mittwoch, 11. Mai 2016 Tags audi v8 | Citroen XM | Fehrenbötel | Himmelfahrt | Redstar | Selbstlose Schreiber | treffen | Vatertag | VW T3 Document type Video
Categories Timeline
10 May 2016
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   T Sälzle und M Haub  

21. Internationale Weinrallye 2016

Trinkfest sollte man schon sein, als Teilnehmer bei der 21. Internationalen Weinrallye 2016. Der Name ist Programm, allenthalben kann man sich von der Qualität des Pfälzer Rebensafts überzeugen. Stress und Hektik kommen erst gar nicht auf, denn hier geht es einzig um Genuss!

Die vom AC Maikammer im zweijährigen Rhythmus organisierte Fahrt startet und endet in Maikammer an der Weinstrasse. Über 340 Teilnehmerfahrzeuge sind am Start, darunter ca. 100 Motorräder. Die Bandbreite der Vehikel ist ganz enorm, vom Ford Model T von 1911, Dixi, Bugatti T40, DKW F1, Adler Trumpf Junior Cabrio, Jaguar SS100 Tourer oder XK140, Austin A90 Atlantic, über Opel Kapitän, Fiat 500C, Mercedes-Benz 300S Roadster, Porsche 356 A, Unimog 411, BMW 326, IFA F9, Renault 4CV, Borgward Isabella, Austin Healey Sprite, Volvo PV544, bis hin zu einem Porsche 912 oder unserem 911er (dem einzigen im ganzen Feld). Die meisten reisen schon am Freitag an, denn der eigentlichen Weinrallye am Samstag ist schon am Vortag ein ca. 150 Kilometer langer Prolog vorgeschaltet. Er führte uns Richtung Norden durch die schönsten Dörfer und Landstriche der Pfalz zum Mittagsstopp im idyllischen Schlossgut Lüll. Weil das Wetter es so gut mit uns meint, wurde für uns der Tisch in der historischen Parkanlage gedeckt. Und die Autos parken hübsch daneben. Eine wunderschöne Kulisse. Nach ausgedehnter Pause führt die Strecke zurück über Marnheim, Göllheim, Stauf, Ramsen und Hettenleidelheim in Richtung Neustadt zum Weingut Herrenberg-Honigsäckel zum nächsten Stopp, wo Zwiebelkuchen und ein Gläschen Wein warteten. Ziel des Tages war wieder das weiträumige Gelände der Berufsgenossenschaft in Maikammer, wo auch die abendliche Party im Festzelt stattfand.

Am nächsten Morgen hieß es dann erst einmal früh ausfstehen, reichlich frühstücken und… warten. Wir hatten Startnummer 338 und sollten um 11:41 auf die Strecke. Aus irgendwelchen Gründen wurde es aber noch ‘ne Stunde oder mehr später. Auch egal, denn erstens hatten wir so ausgiebig Zeit alle anderen Klassiker anzuschauen und zu fotografieren und zweitens ging es ja um nichts. Zero Stress! Endlich konnten wir los. Runter zum Startbogen in der Maikammerer Innenstadt, wo zeitgleich das bekannte Weinfest stattfindet und zahlreiche Zuschauer geduldig alle Teilnehmer begrüßten und auf die Reise schickten. Die ging diesmal auf wunderbar abgelegenen Nebenstrassen Richtung Elsass: Rhodt, Frankenweiser, Eschbach, Silz über die französische Grenze nach Lembach und Wissenbourg. Dann wieder nach Deutschland und durch das Deutsche Weintor in Schweigen zu einer kleinen Weinpause. Kurz darauf noch ein Stück weiter nach Steinfeld zur Mittagspause im örtlichen Fußballclub. Weiter ging’s über Winden und Insheim zum Golfplatz in Dreihof zur Kaffee – und Kuchenpause. Dann noch das letzte Stück bis ins Ziel nach Maikammer.

Dort erfuhren wir, dass es leider zu einem tragischen Unfall eines Teilnehmerpaars gekommen ist. Der Fahrer eines historischen Motorradgespannes wollte einem Auto ausweichen, welches ihm die Vorfahrt genommen hatte. Die Beifahrerin wurde dabei aus dem Gefährt geschleudert und tödlich verletzt. Die schlimme Nachricht steckte allen in den Knochen und so fielen der Zieleinlauf und die Abschlussveranstaltung sehr ruhig und traurig aus. Ein leider sehr unschönes Ende für eine ansonsten wundervolle Veranstaltung…

Automobil-Club Maikammer

21. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 2016

21. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 2016

21. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 2016

21. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 201621. Internationale Weinrallye 2016

Original http://www.formfreu.de/2016/05/10/21-internationale-weinrallye-2016/

10 May 2016

Reifen-Entwicklung und Produktion bei Dunlop

Reifen-Entwicklung und Produktion bei Dunlop

Advertorial | Anzeige

Die gute alte Faustregel besagt doch, dann man von Oktober bis Ostern sein Fahrzeug auf Winterräder stellen sollte. Nun ist Ostern längst vorbei und doch hat es jüngst im April noch einmal geschneit. Ich denke aber mal ganz positiv, dass wir nun wirklich die Winterreifen in den Winterschlaf schicken können und die Sommerreifen entsprechend wieder aufziehen können.

Warum eigentlich? Woraus besteht eigentlich so ein Reifen? Gibt es die richtige Gummi-Mischung? Mein geschätzter Kollege Jens Stratmann von Voice Over Cars war bei Dunlop und hat sich dort die Entwicklung und die Produktion, sowie auch das Testgelände in Mireval in Südfrankreich angesehen. Jens stellt die Fragen und die Dunlop Experten antworten. Ich fand es interessant:

Jens hat sich aber auch die Produktion bei Dunlop angesehen. Wie entsteht so ein Reifen? Was für Arbeitsschritte sind notwendig. Jens hat sich in der Produktion durchgefragt und bringt uns ein paar erhellende Antworten mit:

War noch was? Achja, die Sommerreifen. Dunlop empfiehlt allen sportlichen Fahrern für die neue Saison ihren Performance-Reifen, den Dunlop Sport Maxx RT 2.

Original http://auto-geil.de/2016/05/10/reifen-entwicklung-und-produktion-bei-dunlop/

Created Dienstag, 10. Mai 2016 Tags Advertorial | allgemein | Dunlop Document type Video
Categories Timeline
10 May 2016
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

MV Agusta

Fehlplanung?

Es war einmal ein italienischer Graf namens Giovanni Agusta. Der baute im Norden von Mailand, nahe der Grenze zur Schweiz, ab 1923 erfolgreich Flugzeuge. Als er 1927 starb, übernahmen seine Frau und seine Söhne das Ruder, führten das Unternehmen erfolgreich durch den Krieg – und begannen 1945 mit der Produktion von Motorrädern. In erster Linie, um Arbeitsplätze zu sichern; die neue Firma hiess MV Agusta. Über die Jahre wurde das Geschäft einigermassen erfolgreich, und in den 50er Jahren begannen die Italiener, sich dem Rennsport zuzuwenden. Auch dies machten sie ganz anständig, 1956 wurde ein gewisser John Surtess Weltmeister in der 500-Kubik-Klasse – und wiederholte dies 1958, 1959 und 1960 (und danach wurde er auch noch Formel-1-Weltmeister, auf Ferrari). Auf Surtess folgte Gary Hocking, der 1961 Weltmeister wurde, dann Mike Hailwood (1962, 1963, 1964, 1965) und schliesslich noch Giacomo Agostini, der es zwischen 1966 und 1972 auf unglaubliche sieben aufeinanderfolgende Titel schaffte. Man darf also wohl behaupten: MV Agusta ist eine gute, geschichtsträchtige Adresse.

MV AgustaMV AgustaMV AgustaMV AgustaMV AgustaMV Agusta

Gut, in den 80er Jahre überkam MV Agusta – wie so manchen anderen italienischer Hersteller auch – eine kleine Misere, die zum Konkurs führte. In den 90er kam dann die Castiglioni-Gruppe, es kam ab 1997 auch die legendäre F4, es kam 2008 Harley-Davidson als neuer Besitzer, dann 2010 wieder Castiglioni – und 2014 dann Mercedes. Also, eigentlich ist es ja Mercedes-AMG und es sind offiziell nur 25 Prozent Anteil, Giovanni Castiglioni blieb Hauptaktionär und grosser Zampano in Varese. Es heisst nun aber schon länger, dass weder die Deutschen noch die Italiener besonders glücklich sind über die Zusammenarbeit, es heisst auch, dass AMG Castiglioni auskaufen wollte und dass Castiglioni AMG im Gegenzug gerne wieder weghaben möchte. Es heisst auch, dass die Deutschen sehr unglücklich sind mit – eigentlich allem, Führung, Produkten, Fertigung, Vertrieb. Das Problem ist: MV Agusta geht es deshalb auch nicht besser. Und AMG wird wohl in Zukunft die Finger von italienischen Motorrad-Herstellern lassen, nachdem man ja schon mit Ducati nicht gerade gute Erfahrungen gemacht hatte.

MV AgustaMV AgustaMV AgustaMV AgustaMV AgustaMV AgustaMV AgustaMV AgustaMV AgustaMV AgustaMV AgustaMV AgustaMV Agusta

Nun denn, wir schauen deshalb ein bisschen auf diese MV Agusta 750 S America. Und wenn wir sie so sehen, Reihen-Vierzylinder, Dell’Orto-Vergaser, dieses simple und deshalb so herrliche Design, dann überfällt uns Wehmut. 1977 war MV Agusta zwar längst nicht mehr auf den glorreichen Höhen einstigen Schaffens – und doch macht auch genau solch eine Maschine klar, weshalb sich MV Agusta und Mercedes-AMG wohl nie finden können. Und vielleicht ist es auch gut so, wenn nicht noch eine weitere italienische Legende ihre Seele an einen effizienzgetriebenen deutschen Giganten verscherbelt. Sieh auch: dies.

(Photos: ©Courtesy of RM Sotheby’s. Diese Maschine wird am kommenden Wochenende in Monte Carlo versteigert. Erwartet werden 60’000 bis 80’000 Euro.)

Der Beitrag MV Agusta erschien zuerst auf radicalmag.

Original http://radical-mag.com/2016/05/10/mv-agusta/

10 May 2016
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   Michael Peschel  

European Tuning Showdown 2016 – Brachial, massiv und nicht von dieser Welt

Wer dieses Jahr die Tuning World Bodensee besucht hat, kam um den Besuch der Halle B5 ganz sicher nicht drum herum. Hier hatte Sven Schulz und Team erneut die besten und edelsten Fahrzeuge aus zahlreichen europäischen Ländern zusammen getragen – zum European Tuning Showdown 2016.

Tuning World Bodensee ETS 2016 - 38

Kenner der Szene wissen es schon längst: Wenn Sven Schulz und Team auf einem Treffen einen Rundgang machen, dann wird nach Ausgefallenem und Besonderem gesucht. Viele extrem gut gemachte Fahrzeuge kennt die Szene, doch die Macher des European Tuning Showdown suchen aus diesen Tuningcars immer wieder die Eye Catcher der Saison heraus. Alleine schon dabei zu sein bedeutet für die Tuning Enthusiasten aus ganz Europa alles. Ruhm, Ehre und Anerkennung spiegeln sich in diesem Wettbewerb wieder.

Tuning World Bodensee ETS 2016 - 41

Tuning World Bodensee ETS 2016 - 141

Auch in diesem Jahr wurden so auf der Tuning World Bodensee wieder die brachialsten Boliden, die monströsesten Umbauten und die ausgefallensten automobilen Projekte in eine Halle gesperrt. Dort galt es sich in KO-Duellen einer fachkundigen Jury aus Spezialisten zu stellen. Und die hatten es wirklich nicht leicht. Ob veredelter Lack oder extremer Motorenbau, ob gechopt oder massiv tiefergelegt. Es wurde bis ins noch so kleinste Detail gewertet, bis schlussendlich am Sonntag Nachmittag der Sieger des ETS 2016 fest stand. Dieser durfte sich neben Ruhm und Ehre unter anderem auch über einen hohes Preisgeld freuen. Bei den Kosten zu Realisierung solch eines Projekts sicher ein Tropfen auf den heißen Stein und dennoch...

Tuning World Bodensee ETS 2016 - 09

Tuning World Bodensee ETS 2016 - 08

In unserer Galerie könnt Ihr Euch nun einen Überblick verschaffen, was es in Halle B5 der Messe Friedrichshafen auf dem European Tuning Showdown 2016 so alles zu entdecken galt.

Michael Peschel

Michael ist der Inhaber von GermanMotorKult. Gleichzeitig auch Verfasser der meisten Artikel im Blog Magazin. Zudem Social Media Spezialist, Editor und Inhaber der Agentur MP Medien sowie MotorMarketing.

Original http://germanmotorkult.de/european-tuning-showdown-2016-brachial-massiv-und-nicht-von-dieser-welt/

10 May 2016
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Einmal rum

Klar, das zweite Radlager ist längst da, ich war einfach nur nicht in die Werkstatt gekommen. Und wieder hieß es Radlagerschalen herausschlagen, neue einschlagen, Radlager fetten...

Einmal rum

Und natürlich weigerte sich wieder die neue Fettkappe draufzugehen. Ich habe diesmal kaum Zeit verschwendet, sondern gleich die alte Fettkappe weiterverwendet.

Einmal rum

Weiter mit dem Federbein. Das war die Seite, bei dem das Radlager am Sack war. Ich denke, das Video ist eindeutig. Es darf etwas Spiel haben, richtig fest wird das erst, wenn die Antriebswelle festgezogen ist, aber das ist eindeutig zu viel:

Also altes Federbein zerlegt und alles an/in das aufbereitete Federbein geschraubt. Es ist fummelig, das Traglager festzuschrauben. Deshalb mein Trick: Ich hab einen Spanngurt unten an der Hebebühne befestigt und einfach den Querlenker heruntergeratscht - damit ist es wirklich ein Kinderspiel.

Einmal rum

Auch das 2. Chiquita Federbein ist komplett drin.

Einmal rum

Ich hatte noch etwas zu erledigen, deshalb war früher Schluss. Aber drin ist jetzt erstmal alles. Nun heißt es noch Bremsen Entlüften, wenn die Räder wieder auf dem Boden sind

Original http://www.fusselblog.de/index.php/einmal-rum?blog=29

10 May 2016
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   Peter Ruch  

Alfa Romeo Giulia

Guter Einsatz

Wenn man dann zukünftig also die Autostrada runterknallt, sagen wir mal, mit 284, und plötzlich einen Alfa Romeo mit Blaulicht hinter sich sieht, dann braucht man nicht mehr allzu sehr beunruhigt zu sein. Es sind zwar die Carabinieri unterwegs, aber sie jagen, heisst es zumindest, keine Temposünder, sondern sind für einen guten Zweck unterwegs. Bluttransporte und solche medizinischen Sachen, das sei viel wichtiger als ein ans Limit getriebener Fiat Uno in der Rost-Sonder-Edition mit 75 müden Ponies. Naja, hoffen wir, dass dem so sein wird. Und sonst halt nicht, dann können wir wenigstens wieder Anekdoten über italienische Polizisten erzählen, wie zum Beispiel jene von…

Alfa Romeo GiuliaAlfa Romeo GiuliaAlfa Romeo GiuliaAlfa Romeo GiuliaAlfa Romeo GiuliaAlfa Romeo GiuliaAlfa Romeo GiuliaAlfa Romeo GiuliaAlfa Romeo Giulia

Flotte Alfa haben bei der italienischen Polizei Tradition, es gab schon früher Giulia, die nach weniger aussahen als sie dann tatsächlich konnten. Die zwei neuen Giulia, die FCA den Carabinieri in Rom und Mailand übergab, treten mit 510 PS aus dem 2,9-Liter-V6-Turbo an, was sie, theoretisch, in 3,9 Sekunden auf 100 hauen könnte und maximal bis 307. Der grosse Vorteil, wenn man Polizist ist: man kann schon Giulia fahren. Was dem grossen Rest der Interessenten bisher noch vorenthalten bleibt.

Alfa Romeo GiuliaAlfa Romeo GiuliaAlfa Romeo Giulia

Mehr Alfa Romeo haben wir im Archiv. Und eine kleine Geschichte vom Fahrzeug unten haben: hier.

Alfa Romeo Giulia

Der Beitrag Alfa Romeo Giulia erschien zuerst auf radicalmag.

Original http://radical-mag.com/2016/05/10/alfa-romeo-giulia/

09 May 2016
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   Peter Ruch  

Citroën C4 Picasso

Einladung

Wie schnell doch die Zeit vergeht. Oder vielleicht müssen wir es anders ausdrücken: bei den Automobil-Herstellern vergeht die Zeit immer schneller. Es ist noch keine drei Jahre her, dass Citroën den C4 Picasso auf den Markt brachte, zuerst als Fünfplätzer, dann auch noch als Grand C4 Picasso mit bis zu sieben Sitzen. Uns hat der damals gut gefallen, vor allem: der Grosse, denn unter den Mini-Vans war er der Platzriese, überzeugte mit vielen cleveren Details.

Citroën C4 PicassoCitroën C4 PicassoCitroën C4 PicassoCitroën C4 PicassoCitroën C4 PicassoCitroën C4 PicassoCitroën C4 PicassoCitroën C4 PicassoCitroën C4 PicassoCitroën C4 PicassoCitroën C4 PicassoCitroën C4 Picasso

Jetzt ist anscheinend Halbzeit, beim Grand C4 Picasso schon nach zweieinhalb Jahren. Was nicht unbedingt an einer Verlangsamung an der Verkaufsfront liegen muss, die beiden Raumwunder verkaufen sich einigermassen beständig, über 300’000 Stück wurden schon abgesetzt. Aber Citroën will den Takt ändern, schneller werden, besser auf die Bedürfnisse der Kundschaft eingehen (darüber haben wir schon einmal etwas geschrieben) – und da braucht es jetzt anscheinend ein Facelift. Das optisch einigermassen zurückhaltend ausfällt, die Front wird dreidimensionaler gestaltet und so dem Familien-Design angepasst.

Citroën C4 PicassoCitroën C4 PicassoCitroën C4 PicassoCitroën C4 PicassoCitroën C4 PicassoCitroën C4 PicassoCitroën C4 Picasso

Auch sonst halten sich die Neuerungen in einem ziemlich überschaubaren Rahmen. Innen wurde modernisiert und vereinfacht, das sieht anständig aus, ganz besonders dieses zweite Bildschirm. Selbstverständlich gibt es diesen neuen Konnektivitäts-Chichi, der zum Pflichtstoff gehört bei allen Herstellern – die Einzelheiten möchten wir gerne dem Händler Ihres Vertrauens zur Erklärung überlassen. Die Hecktür öffnet sich neu auch im Sinne von «mains libres», man kann also mit dem Füsschen wedeln und Sesam öffnet sich (oder auch nicht, wie das bei uns meist der Fall ist). Das Sicherheitsdispositiv wurde weiter verbessert, das kommt ja alles von Zulieferern, und die sind da wohl zum automatischen up-date verpflichtet. Schliesslich gibt es noch einen neuen Antrieb, eine weitere BlueHdi-Sparvariante mit 130 PS.

Citroën C4 Picasso

Citroën gibt uns ja gern auch so ein bisschen: Photographie. Und die wollen wir unserer Leserschaft natürlich nicht vorenthalten.

Citroën C4 PicassoCitroën C4 PicassoCitroën C4 PicassoCitroën C4 PicassoCitroën C4 PicassoCitroën C4 PicassoCitroën C4 PicassoCitroën C4 PicassoCitroën C4 PicassoCitroën C4 PicassoCitroën C4 PicassoCitroën C4 PicassoCitroën C4 PicassoCitroën C4 PicassoCitroën C4 Picasso

Mehr Citroën haben wir in unserem Archiv.

Der Beitrag Citroën C4 Picasso erschien zuerst auf radicalmag.

Original http://radical-mag.com/2016/05/09/citroen-c4-picasso/

09 May 2016

VLN 2016 Lauf 2 – Phoenix-Racing feiert zweiten Sieg in Folge

Packender Motorsport in der Grünen Hölle – von Spannung geprägt war die Entscheidung um den Gesamtsieg im zweiten Saisonlauf, bei dem Phoenix-Racing zum zweiten Mal in Folge die Nase vorne hatte. Nach dem Sieg beim Auftaktrennen setzten sich Frank Stippler und Anders Fjordbach erneut gegen die starke und zahlreiche Konkurrenz durch. Im Ziel hatte das deutsch-dänische Duo 57,839 Sekunden Vorsprung auf die Zweitplatzierten Bernd Schneider, Maro Engel, Adam Christodoulou und Manuel Metzger im Mercedes-AMG GT3 von Black Falcon. Platz drei ging an Uwe Alzen, Lance David Arnold, Maximilian Götz und Jan Seyffarth im Mercedes-AMG GT3 von Haribo Racing.

Der Vorsprung der Sieger im Ziel spiegelt nur unzureichend den spektakulären Rennverlauf wieder, denn über weite Strecken duellierten sich die beiden Erstplatzierten Stoßstange an Stoßstange auf der 24,358 Kilometer langen Kombination aus Nürburgring-Kurzanbindung und Nordschleife. Die Pole-Position ging mit einer Zeit von 8:07,327 Minuten an Black Falcon, der Phoenix-Audi wurde im Zeittraining nur hauchdünne 0,210 Sekunden dahinter gestoppt.

Die Startphase war ein Reifenpoker. Regen vor dem Rennen veranlasste fast das gesamte Teilnehmerfeld auf Nummer sicher – Regenreifen – zu gehen. Die Strecke trocknete aber schneller ab als erwartet, und in den ersten Runden wechselten die Teams zurück auf profillose Slicks. An der Spitze entbrannte ein Duell, von dem die eingefleischten Nordschleifen-Fans noch lange reden werden: Stippler im Audi und Engel im Mercedes-AMG schenkten sich nichts, blieben dabei aber stets fair.

VLN 2016 Lauf 2 – Phoenix-Racing feiert zweiten Sieg in Folge

Nürburg, 30.04.2016: Motorsport - 2. Lauf zur VLN Langstreckenmeisterschaft "41. DMV 4-Stunden-Rennen". Frank Stippler und Naders Fjordbach auf Audi R8 LMS von Phoenix Racing (#5) feiern zweiten Sieg in Folge. Foto: Daniel Schäfer

„Wir sind sehr glücklich über den zweiten Sieg“, sagte Stippler, der den Schlüssel zum Erfolg vor allem in der Tatsache begründet sieht, dass sich im Phoenix-Audi nur zwei Piloten am Volant abwechselten. „Wir konnten einen Stopp weniger absolvieren als unsere Mitstreiter mit vier Fahrern. Nur so ist unser Vorsprung im Ziel zu erklären. Von der Performance her sind wir mit dem Mercedes absolut auf Augenhöhe. Vor allem der erste Stint war sehr spannend.“

VLN 2016 Lauf 2 – Phoenix-Racing feiert zweiten Sieg in Folge

Nürburg, 30.04.2016: Motorsport - 2. Lauf zur VLN Langstreckenmeisterschaft "41. DMV 4-Stunden-Rennen". Bernd Schneider, Maro Engel, Adam Christodoulou und Mauel Metzger auf Mercedes AMG GT3 von AMG Team Black Falcon (#6) erfahren zum zweiten mal einen Podiumsplatz. Foto: Daniel Schäfer

Zufrieden war auch Engel: „Wir sind mit Platz zwei absolut glücklich. Erst die Pole, dann ein sauberes Rennen.“ Vor allem die Schlussphase geriet bei erneut einsetzendem Regen zur Zitterpartie. „Die Nordschleife ist ja schon im Trockenen nicht ohne“, gestand Engel. „Aber mit Slicks im Regen wird es immer ganz besonders aufregend.“

VLN 2016 Lauf 2 – Phoenix-Racing feiert zweiten Sieg in Folge

Nürburg, 30.04.2016: Motorsport - 2. Lauf zur VLN Langstreckenmeisterschaft "41. DMV 4-Stunden-Rennen". Platz 3 für Uwe Alzen, Lance David Arnold, Maximilian Götz und Jan Seyffarth auf Mercedes AMG GT3 von Haribo Racing Team (#8). Foto: Daniel Schäfer

Eine Schrecksekunde erlebten die Drittplatzierten bereits in der Anfangsphase, als ein Konkurrent den Haribo-Mercedes rammte. „Der Diffusor war danach leicht beschädigt, aber das war eher optischer Natur“, erklärte Alzen. „Das Fahrverhalten wurde dadurch nicht wesentlich verschlechtert. Vielmehr haben wir in zwei Gelbphasen die Zeit eingebüßt, die uns am Ende zum Sieg fehlte.“

VLN 2016 Lauf 2 – Phoenix-Racing feiert zweiten Sieg in Folge

Nürburg, 30.04.2016: Motorsport - 2. Lauf zur VLN Langstreckenmeisterschaft "41. DMV 4-Stunden-Rennen". Gesamtrang 4 für Darren Turner und Nicki Thiim auf Aston Martin Vantage GT3 von Aston Martin Racing (#27). Foto: Daniel Schäfer

Hinter dem Spitzentrio fuhren Darren Turner und Nicki Thiim beim VLN-Debüt des Werks-Aston Martin Vantage GT3 in der Saison 2016 auf Rang vier, noch vor den beiden von Manthey-Racing eingesetzten Werks-Porsche 911 GT3 R. Kévin Estre und Sven Müller wurden Fünfte, Michael Christensen und Richard Lietz Sechste. Den schnellsten BMW M6 GT3 – eingesetzt vom Team Walkenhorst Motorsport powered by Dunlop – pilotierten Christian Krognes, Victor Bouveng und Tom Blomqvist auf Rang elf.

VLN 2016 Lauf 2 – Phoenix-Racing feiert zweiten Sieg in Folge

Nürburg, 30.04.2016: Motorsport - 2. Lauf zur VLN Langstreckenmeisterschaft "41. DMV 4-Stunden-Rennen". Platz 5 für Kevin Estre und Sven Müller auf Porsche 911 GT3 R von Manthey Racing (#911). Foto: Daniel Schäfer

Konstanten und Premieren in den Cup-Klassen

Bonk-Motorsport triumphierte zum zweiten Mal in Folge im BMW M235i Racing Cup. Alexander Mies und Michael Schrey zeigten ihren Mitstreitern erneut die Rücklichter. Nach 25 Runden setzte sich das Duo mit einem Vorsprung von 1:09,456 Minuten gegen Thomas Jäger und Rudi Adams durch, die für das Team Scheid – Honert Motorsport fahren. Der Zweitplatzierte des Auftaktrennens, Solist Stefan van Campenhoudt aus Belgien, belegte Rang drei.

Der Sieg in der Cayman GT4 Trophy by Manthey-Racing ging wie beim ersten Lauf an raceunion Teichmann Racing. Allerdings triumphierten diesmal nicht Marc Hennerici und der amtierende VLN-Junior-Trophy-Champion Moritz Oberheim, deren Rennen nach 18 Runden nach einem Unfall vorzeitig beendet war. In die Bresche sprangen Marcel Hoppe und Moritz Gusenbauer, die sich gegen das GetSpeed Performance-Duo mit den zwei Pseudonymfahrern ‚Max’ und ‚Jens’ durchsetzten. Dritte wurden Kai Riemer und Arnd Meier vom Team Arkenau Motorsport.

Ihren ersten gemeinsamen Sieg im Opel Astra OPC Cup feierten Lena, Robin und Volker Strycek. Die Familienbande aus Dehrn im Landkreis Limburg-Weilburg setzte sich deutlich gegen das Bonk Motorsport-Trio Raphael Hundeborn, Marc Legel und Roman Löhnert durch. Der Sieg im Toyota GT86-Cup ging an Manuel Amweg und Thomas Lampert vom Toyota Swiss Racing Team, den schnellsten Porsche 911 GT3 in der Cup2-Klasse pilotierten die drei Routiniers Harald Hennes, Thomas Kappeler und Thomas Gerling.

Seriensieger dominieren die Meisterschaftswertung

Mit ihrem zweiten Sieg in der mit 26 Fahrzeugen erneut top-besetzten GT3-Klasse (SP9) verteidigten Stippler / Fjordbach die Tabellenführung vor den BMW-Cup-Fahrern Mies / Schrey. Ihren ebenfalls zweiten Klassensieg feierten auch Hajo Müller, Jens Riemer und Dominik Thiemann (BMW M3, Klasse V5, Tabellenplatz 3), Tim Scheerbarth und Alexander Toril Boquoi (Porsche 911 GT3, Klasse SP7, Tabellenplatz 4), Mike Jäger, Stephan Köhler und Christian Kohlhaas (Ferrari 458, Klasse SP8, Tabellenplatz 5) sowie Claudius Karch und Ivan Jacoma (Porsche Cayman, Klasse V6, Tabellenplatz 6).

Der dritte Lauf der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring findet bereits in zwei Wochen statt. Am 14. Mai führt der 58. ADAC ACAS H&R-Cup über die gewohnte Distanz von vier Stunden.

Quelle des Berichts: VLN

Fotos: DAS Sportfoto / Daniel Schäfer

Original http://germanmotorkult.de/vln-2016-lauf-2-auf-dem-nuerburgring/

08 May 2016
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   T Sälzle und M Haub  

Münsingen-Eisberg 2016

Maifeiertag 2016

Wie sich die Bäume wiegen
im hellen Sonnenschein,
wie hoch die Vögel fliegen,
ich möchte hinterdrein,
möcht jubeln über Tal und Höhn.
O Welt, du bist so wunderschön
im Mai’n.
(Julius Rodenberg )

Das Wetter ist entgegen der Vorhersagen trocken und das ist schon mal gut. Mit Wartburg, Funkstreife, Trabant und MZ Trophy ging es im Zweitakt am 1. Mai von Denkendorf nach Münsingen auf die Schwäbische Alb zum weit über die Region hinaus berühmten Oldtimer- und Dampfmaschinenfest auf dem Fluggelände des Luftsportvereins Münsingen-Eisberg.

Zum 32. Mal gab es dieses Jahr das bunte Treiben. Traditionell ist dort am 1. Mai nicht nur Flugbetrieb, sondern der Flugplatz wird zum Schauplatz für allerlei historische Fahrzeuge. Eine Fülle an Raritäten – liebevoll gepflegte Schätzchen mit glänzendem Chrom und frisch polierten Lack sowie altes Arbeits- und Einsatzgerät – war zu bestaunen. Der Höhepunkt am Nachmittag: Gegen 15:00 Uhr startete der traditionelle Fahrzeugkorso auf der Flugpiste: ein endloser kunterbunter Kreisverkehr – vom Fahrrad und Motorrad bis zum schweren Militärfahrzeug, von alten Landmaschinen zu edlen Nostalgiekarossen war alles zu sehen…

Tolle Sause und ein gelungener Maiausflug!

Oldtimer- und Dampfmaschinenfest auf dem Fluggelände des Luftsportvereins Münsingen-Eisberg

Münsingen-Eisberg 2016Münsingen-Eisberg 2016Münsingen-Eisberg 2016Münsingen-Eisberg 2016Münsingen-Eisberg 2016Münsingen-Eisberg 2016Münsingen-Eisberg 2016Münsingen-Eisberg 2016Münsingen-Eisberg 2016Münsingen-Eisberg 2016Münsingen-Eisberg 2016Münsingen-Eisberg 2016

Münsingen-Eisberg 2016Münsingen-Eisberg 2016Münsingen-Eisberg 2016Münsingen-Eisberg 2016Münsingen-Eisberg 2016Münsingen-Eisberg 2016Münsingen-Eisberg 2016Münsingen-Eisberg 2016Münsingen-Eisberg 2016

Münsingen-Eisberg 2016Münsingen-Eisberg 2016Münsingen-Eisberg 2016Münsingen-Eisberg 2016Münsingen-Eisberg 2016Münsingen-Eisberg 2016Münsingen-Eisberg 2016Münsingen-Eisberg 2016Münsingen-Eisberg 2016Münsingen-Eisberg 2016Münsingen-Eisberg 2016Münsingen-Eisberg 2016Münsingen-Eisberg 2016Münsingen-Eisberg 2016Münsingen-Eisberg 2016Münsingen-Eisberg 2016Münsingen-Eisberg 2016Münsingen-Eisberg 2016Münsingen-Eisberg 2016Münsingen-Eisberg 2016Münsingen-Eisberg 2016Münsingen-Eisberg 2016Münsingen-Eisberg 2016Münsingen-Eisberg 2016Münsingen-Eisberg 2016Münsingen-Eisberg 2016Münsingen-Eisberg 2016Münsingen-Eisberg 2016Münsingen-Eisberg 2016Münsingen-Eisberg 2016Münsingen-Eisberg 2016Münsingen-Eisberg 2016Münsingen-Eisberg 2016Münsingen-Eisberg 2016Münsingen-Eisberg 2016Münsingen-Eisberg 2016Münsingen-Eisberg 2016Münsingen-Eisberg 2016Münsingen-Eisberg 2016Münsingen-Eisberg 2016Münsingen-Eisberg 2016Münsingen-Eisberg 2016Münsingen-Eisberg 2016Münsingen-Eisberg 2016Münsingen-Eisberg 2016Münsingen-Eisberg 2016Münsingen-Eisberg 2016Münsingen-Eisberg 2016Münsingen-Eisberg 2016Münsingen-Eisberg 2016

Münsingen-Eisberg 2016Münsingen-Eisberg 2016Münsingen-Eisberg 2016Münsingen-Eisberg 2016Münsingen-Eisberg 2016Münsingen-Eisberg 2016Münsingen-Eisberg 2016Münsingen-Eisberg 2016Münsingen-Eisberg 2016Münsingen-Eisberg 2016Münsingen-Eisberg 2016Münsingen-Eisberg 2016Münsingen-Eisberg 2016Münsingen-Eisberg 2016Münsingen-Eisberg 2016Münsingen-Eisberg 2016Münsingen-Eisberg 2016Münsingen-Eisberg 2016Münsingen-Eisberg 2016Münsingen-Eisberg 2016Münsingen-Eisberg 2016Münsingen-Eisberg 2016Münsingen-Eisberg 2016Münsingen-Eisberg 2016

Original http://www.formfreu.de/2016/05/08/munsingen-2016/

07 May 2016
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   Peter Ruch  

Toyota GT86 Shooting Brake

April, April?

Zuerst dachten wir: dauert ja ewig, bis es die australischen April-Scherze bis zu uns nach Europa schaffen. Waren wohl mit dem Schiff unterwegs. Auch die Photos zeigten klar in Richtung April: alles doppelt, einmal mit, einmal ohne Hintergrund. Doch dann haben wir noch einmal nachgelesen – und mussten merken, nein: es ist dies kein April-Scherz. Es gibt ihn tatsächlich, den Toyota GT86 Shooting Brake.

Toyota GT86 Shooting Brake

Die Idee entstand schon 2014 in Australien. Dort sah GT86-Chefingenieur Tetsuya Tada ein Ton-Modell des Shooting Brake – und liess daheim seine Prototypenbauer die Idee der Australier umsetzen. Jetzt wurde das Einzelstück in Australien feierlich enthüllt, und wir wollen gerne zugeben, dass uns die Idee bestens gefällt. Denn: Shooting Brake ist immer gut.

Toyota GT86 Shooting BrakeToyota GT86 Shooting Brake

Der australische Toyota-Designer Nicolas Hofios sieht es so: «Die Silhouette ist immer noch sportlich, straff und energiegeladen. Aber das Auto ist jetzt viel praktischer. Man kann zum Beispiel Surfbretter, Fahrräder oder Transportboxen auf dem Dach montieren. Und dank der grösseren Heckklappenöffnung lässt sich der Kofferraum jetzt viel einfacher beladen.» Chancen auf eine Serienfertigung, Tada-san? «Obwohl wir natürlich niemals nie sagen und ich mich wirklich freuen würde, wenn wir aus diesem Konzept ein Serienauto machen würden, ist es doch in erster Linie ein Konzeptfahrzeug, das die Begeisterung von Toyota für Autos, die einfach Spaß machen, zum Ausdruck bringt.»

Toyota GT86 Shooting BrakeToyota GT86 Shooting BrakeToyota GT86 Shooting BrakeToyota GT86 Shooting Brake

Ach ja, was ist eigentlich mit der Cabrio-Version des GT86? Da war doch auch mal was, oder? Mehr Toyota haben wir im Archiv.

Der Beitrag Toyota GT86 Shooting Brake erschien zuerst auf radicalmag.

Original http://radical-mag.com/2016/05/07/toyota-gt86-shooting-brake/

07 May 2016
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Jetzt passt das auch noch...

Das Kopfkinomit dem Hundefängeraufbau sitzt tief. Aber vielleicht sind das ja auch komplett Luftschlösser? Ich wollte es genauer wissen und habe einen Renault Rapid gesucht, an dem ich einmal abmessen kann. Fündig wurde ich über Facebook.

Rapid

Zugute kam mir, dass die Frau des Besitzers gerade meine Entenküken, die ich mal wieder pflege, beobachtet. Bringt Sympathiepunkte ;-)

Also Zollstock raus und gemessen.

Renault Rapid

Scheiße ne, die Maße hauen hin. Ich muss zwar etwas tiefer ansetzen, als bei der ersten Planung, aber das ist jetzt nicht wirklich das Problem.

Escort

Das bedeutet aber nicht, dass ich den soweit unten abschneiden würde - der Teil bis zum Absatz der Fenster würde aus Stabilitätsgründen stehen bleiben. Beim Renault Raid sind unter den Fenstern keine Verstrebungen - das ist schon mal gut für meinen Umbau.

Renault Rapid

Das erhöhte Dach des Fahrerhauses ist leider Blech und nicht aufgesetzt, wie vermutet, sondern fest verschweißt. Gut, den Teil muss ich evtl. komplett selbst bauen. Bei mir ist das auch deutlich länger, als beim Rapid, da ich ja die großen Türen des 3türer Escort habe. Die Türen von so einem Hundefänger sind kürzer.

Nun heißt es eine kleine Präsentation zusammenzustellen mit meinen bisherigen Erkenntnissen. Mal sehen, was darauf der TÜV sagt.

Original http://www.fusselblog.de/index.php/focht/jetzt-passt-das-auch-noch

06 May 2016
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

VW Golf GTI Clubsport S

7:49,21

Nicht so schlecht, die neue Bestzeit, die der VW Golf GTI Clubsport S kürzlich in die Vorschleife gebrannt hat. Natürlich gibt es wieder die Nörgler, die jenes und auch noch dies bemängeln, aber irgendwie ist das ein bisschen: egal. Der Golf GTI, gerade 40 Jahre alt geworden, schnallt sich die schnellste Runde für einen serienmässigen Fronttriebler um, basta. Gut, das entsprechende PR-Getöse dazu ist ziemlich unnötig, aber es ist halt auch noch GTI-Treffen am Wörthersee, da braucht Volkswagen einen Grund zum Feiern. Viele andere haben die Wolfsburger ja gerade nicht.

VW Golf GTI Clubsport SVW Golf GTI Clubsport SVW Golf GTI Clubsport S

Clubsport S, das sind noch 1360 Kilo; ein Zweisitzer. 310 PS: gut, das können andere auch, aber jetzt mischt halt auch der Golf GTI wieder ganz vorne mit. 380 Nm, in 5,8 Sekunden auf 100, maximal 265 km/h, das sind doch anständige Werte. 400 Stück wird Volkswagen bauen, 50 davon kommen in die Schweiz, dies dann irgendwann im Herbst. Man wird sich wohl beeilen müssen, damit man noch eines dieser edlen Stücke kriegt, obwohl noch kein Preis genannt wurde. Es gibt ihn sogar in mehreren Farben.

VW Golf GTI Clubsport SVW Golf GTI Clubsport SVW Golf GTI Clubsport SVW Golf GTI Clubsport S

Andere, bravere Volkswagen haben wir in unserem Archiv. Und einen schönen Erlebnisbericht mit dem ersten Golf GTI, dem noch 110 PS reichten, gibt es: hier.

Der Beitrag VW Golf GTI Clubsport S erschien zuerst auf radicalmag.

Original http://radical-mag.com/2016/05/06/vw-golf-gti-clubsport-s/

06 May 2016
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Ferrari 250 GT California Spider LWB

Erfolgsmodell

Es war ja schon beim 250 GT Cabriolet der ersten Serie (Story: hier) so: Hauptmarkt waren die Vereinigten Staaten. Dort sassen mit dem legendären Luigi Chinetti und dem nicht minder umtriebigen John von Neumann zwei Importeure, die sich das Land aufteilten, aber beide natürlich grosses Interesse hatten, mehr Autos zu verkaufen. Und bei Chinetti kam noch der Rennsport dazu, er hatte das N.A.R.T. (North American Racing Team) am Start. Und so wurden die beiden Herren in Maranello beim «Commendatore» vorstellig, mit einem klaren Wunsch: ein Cabrio, aber sportlicher als das vorhandene Modell, das 250 GT Cabriolet, das auf dem Pininfarina-Coupé basierte. Sie hatten auch gleich einen Vorschlag: Ferrari (oder noch besser: Pininfarina) solle doch die 250 GT Berlinetta, besser bekannt als «Tour de France» (Story: hier, sogar mit Video), vom Dach befreien.

Ferrari 250 GT California Spider LWB

Scaglietti konnte das richten. Diverse Karosserie-Teile wurden in Alu gefertigt, denn das Fahrzeug sollte ja nicht nur fürs Cruisen auf kalifornischen Küstenstrassen verwendet werden können; an Motor und Fahrwerk wurde im Vergleich zum «Tour de France» nichts verändert, also weiterhin der 3-Liter-V12 mit anfangs 220 PS (am Ende seiner Laufbahn sollen es dann schon 280 gewesen sein). Seine Premiere erlebte der California Spider nicht auf einer der grossen Messen, sondern mehr so still und heimlich. Das erste Exemplar, Chassisnummer #0769GT, hat in den Ferrari-Büchern das Auslieferungsdatum 16.12.1957, schon am 3. Januar 1958 erhielt ein gewisser George Arents, wohnhaft in Coconut Grove, Florida, diesen Wagen. Er sollte damit eigentlich Rennen fahren. Tat es aber nicht.

Ferrari 250 GT California Spider LWB

Und der California Spider war tatsächlich auch tauglich auf der Rennstrecke. Bei den 12 Stunden von Sebring 1959 gewannen Richie Ginther/Howard Hively auf #1085GT nicht bloss die GT-Klasse, sondern schafften auch den 9. Platz im Gesamtklassement. Noch besser lief es bei den 24 Stunden von Le Mans im gleichen Jahr. Der vom N.A.R.T. gemeldete 250 GT (Chassisnummer #1451GT, komplett aus Alu) schaffte unter Bob Grossman/Fernand Tavano stolze 3964,5 Kilometer, einen Schnitt von 165,2 km/h – und hinter zwei Aston Martin und zwei reinen Renn-Ferrari den fünften Gesamtrang.

Ferrari 250 GT California Spider LWB

LWB bedeutet, wie immer, langer Radstand, also 2,6 Meter – auf Wunsch war ein 140-Liter-Tank erhältlich. Die «normalen» California Spider wogen 1100 Kilo, die Alu-Fahrzeuge satte 100 Kilo weniger. Und so von wegen Fahrleistungen: 250 km/h waren auch mit dem serienmässigen 4-Gang-Getriebe möglich, aber das brauchte dann schon etwas «balls», denn wir sprechen hier ja weiterhin von Starrachse und Trommelbremsen. Und 280 PS auf 1000 Kilo, da ging dann schon was, auch auf der Rennstrecke.

Ferrari 250 GT California Spider LWB

Man kann nun lange diskutieren, ob ein Fahrzeug, das neu rund 7000 Dollar kostete, die unfassbaren Summen wert sind, die heute dafür bezahlt werden. Sind sie natürlich nicht, denn in dieser Preisklasse geht es ja längst nicht mehr um Liebhaberei, sondern um ein Investment oder nur die reine Spekulation. Andererseits ist natürlich gerade der California Spider ein sehr wichtiges Fahrzeug in der Automobil-Geschichte, sicher auch, weil er ganz einfach wunderschön ist, eine der ewigen Design-Ikonen (und das vom schlichten Karrosseriebauer Scaglietti…), doch viel mehr deshalb, weil er Ferrari die Tür in die Vereinigten Staaten weit öffnete, weil er Maranello einiges an Geld in die Kassen spülte, weil Ferrari sich mit diesem Modell Ende der 50er Jahre unter den ganz «grossen» Namen etablieren konnte.

Ferrari 250 GT California Spider LWBFerrari 250 GT California Spider LWBFerrari 250 GT California Spider LWBFerrari 250 GT California Spider LWBFerrari 250 GT California Spider LWBFerrari 250 GT California Spider LWBFerrari 250 GT California Spider LWBFerrari 250 GT California Spider LWBFerrari 250 GT California Spider LWBFerrari 250 GT California Spider LWBFerrari 250 GT California Spider LWBFerrari 250 GT California Spider LWBFerrari 250 GT California Spider LWBFerrari 250 GT California Spider LWB

Wir wollen hier eine kleine Auflistung der «langen» California Spider versuchen. Mit den relevanten Daten (die wir dann nach Lust und Laune ergänzen, auch um allfällige Anekdoten, wenn wir welche erfahren; es ist dies ja wieder so ein Langzeitprojekt). Und dann wird man auch ersehen können, was diese Fahrzeuge wert sind. Und wo wir etwas haben, zeigen wir natürlich auch die Bilder. Wir beginnen einmal mit den 14 Exemplaren aus dem Jahre 1958, zeigen dazu #1055 GT, von dem wir feine Bilder haben (©Courtesy of RM Sotheby’s).

Ferrari 250 GT California Spider LWBFerrari 250 GT California Spider LWB

#0769GT, Stahl, 16.12.1957, ausgeliefert am George Arents, USA, am 3.1.1958. Chassis: Tipo 508C, Motor: Tipo 128C (220 PS); zuletzt versteigert im August 2012 für 6,6 Mio. Dollar.

#0919GT, Stahl, 27.6.1958, ausgeliefert an Julio Battista Falla, Kuba, 1958. Chassis: Tipo 508C, Motor: Tip 128C (222,5 PS); zuletzt (2015) in den USA.

#0923GT, Stahl, 9.7.1958, ausgeliefert an Ferrari Representatives of California, USA, 1958. Chassis: Tipo 508C, Motor: Tipo 128C; zuletzt versteigert im Mai 2008 für 3,66 Mio Dollar.

#0927GT, Stahl, Juli 1958, ausgeliefert wahrscheinlich an Col. X.H. Price, USA. Chassis: Tipo 508C, Motor: Tipo 128C; man weiss kaum etwas über dieses Fahrzeug, seit 2003 ist es endgültig verschollen.

#0929GT, Stahl, 2.8.1958, ausgeliefert an Ferrari Representatives of California, USA, 1958. Chassis: Tipo 508C, Motor: Tipo 128C (223,2 PS); seit 1985 verschollen.

#0935GT, Stahl, August 1958, Chassis: Tipo 508C, Motor: Tipo 128C; wurde seit 1995 nicht mehr gesehen.

#0937GT, Stahl, Juli 1958, ausgeliefert an Jean-Claude Simon, F/CH, 1958. Chassis: Tipo 508C, Motor: Tipo 128C; zuletzt versteigert im August 2009 für 2,75 Mio. Dollar.

#0939GT, Stahl, August 1958, ausgeliefert an Luigi Chinetti, USA, 1958. Chassis: Tipo 508C, Motor: Tipo 128C; in den 60er Jahren komplett zerstört bei einem Unfall.

#0965GT, Stahl, 22.10.1958, ausgeliefert an Ferrari Representatives of California, USA, 1959. Chassis: Tipo 508C, Motor: Tipo 128D (oder E); zuletzt versteigert im Dezember 2004 für 1,44 Mio Franken.

#1011GT, Stahl, September 1958, ausgeliefert an Ferrari Representatives of California, USA, 1959. Chassis: Tipo 508D, Motor: Tipo 128D; zuletzt in der Schweiz.

#1055GT, Stahl, Oktober 1958, ausgeliefert an Luigi Chinetti, USA. Chassis: Tipo 508D, Motor: Tipo 128D; zuletzt versteigert im Januar 2014 für 8,8 Mio. Dollar.

Ferrari 250 GT California Spider LWB

#1057GT, Stahl, 19.11.1958, ausgeliefert an Luigi Chinetti, USA. Chassis: Tipo 508D, Motor: Tipo 128D (237,8 PS); zuletzt in Schweden.

#1073GT, Stahl, 6.12.1958, ausgeliefert an Ferrari Representatives of California, USA, 1958. Chassis: Tipo 508D, Motor: Tipo 128D; zuletzt versteigert im Januar 2013 für 8,25 Millionen Dollar.

#1077GT, Stahl, 3.12.1958, ausgeliefert an Giuseppe Lucchini, Italien. Chassis: Tipo 508D, Motor: Tipo: 128D; zuletzt (1998) in Grossbritanien.

Mehr kommt. Mehr Ferrari haben wir in unserem Archiv.

Der Beitrag Ferrari 250 GT California Spider LWB erschien zuerst auf radicalmag.

Original http://radical-mag.com/2016/05/06/ferrari-250-gt-california-spider-lwb/

05 May 2016

Herrentag__Porsche 911

Heute ist Herrentag und das Wetter ist bestens. Also fährt der Herr mal ne Runde um den Block. Habe auch ne schicke Ecke gefunden, um ein paar schöne Fotos zu machen! Kann man sich mal merken… morgen gehts dann weiter zur Weinrallye nach Maikammer. Der Porsche bekommt die Startnummer 338 :) .

Herrentag__Porsche 911Herrentag__Porsche 911Herrentag__Porsche 911Herrentag__Porsche 911Herrentag__Porsche 911Herrentag__Porsche 911Herrentag__Porsche 911Herrentag__Porsche 911Herrentag__Porsche 911Herrentag__Porsche 911Herrentag__Porsche 911Herrentag__Porsche 911

Original http://www.formfreu.de/2016/05/05/herrentag__porsche-911/

05 May 2016
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   T Sälzle und M Haub  

26. Teile-, Tausch- und Trödelmarkt Werneuchen

Auf dem Gelände des ehemaligen Militärflugplatzes Werneuchen auf dem Barnim, einem Höhenzug zwischen Berlin und Eberswalde, veranstaltete der Motorclub WerneuchenEnde April zum 26. Mal den über die Region hinaus bekannten Teile-, Tausch- und Trödelmarkt. In einem der verlassenen – bis 1993 militärisch genutzten – Hangars der Westgruppe der Truppen der Sowjetarmee und auf dem Freigelände gab es allerhand Trödel sowie Teile für die automobilen Schätzchen von einst.

Eine sympathische Veranstaltung in cooler Location, wo bereits die Zufahrt über die alten Start- und Landepisten zu einer aufregenden Zeitreise wird…

Motorclub Werneuchen 1906 e.V.

ähnlich:Oldiebasar Neuruppin, Oldtimer-Teilemarkt Calw, Oldtema Erfurt

26. Teile-, Tausch- und Trödelmarkt Werneuchen26. Teile-, Tausch- und Trödelmarkt Werneuchen26. Teile-, Tausch- und Trödelmarkt Werneuchen26. Teile-, Tausch- und Trödelmarkt Werneuchen26. Teile-, Tausch- und Trödelmarkt Werneuchen26. Teile-, Tausch- und Trödelmarkt Werneuchen26. Teile-, Tausch- und Trödelmarkt Werneuchen26. Teile-, Tausch- und Trödelmarkt Werneuchen

26. Teile-, Tausch- und Trödelmarkt Werneuchen26. Teile-, Tausch- und Trödelmarkt Werneuchen26. Teile-, Tausch- und Trödelmarkt Werneuchen26. Teile-, Tausch- und Trödelmarkt Werneuchen26. Teile-, Tausch- und Trödelmarkt Werneuchen26. Teile-, Tausch- und Trödelmarkt Werneuchen26. Teile-, Tausch- und Trödelmarkt Werneuchen26. Teile-, Tausch- und Trödelmarkt Werneuchen26. Teile-, Tausch- und Trödelmarkt Werneuchen

26. Teile-, Tausch- und Trödelmarkt Werneuchen26. Teile-, Tausch- und Trödelmarkt Werneuchen26. Teile-, Tausch- und Trödelmarkt Werneuchen26. Teile-, Tausch- und Trödelmarkt Werneuchen26. Teile-, Tausch- und Trödelmarkt Werneuchen26. Teile-, Tausch- und Trödelmarkt Werneuchen26. Teile-, Tausch- und Trödelmarkt Werneuchen26. Teile-, Tausch- und Trödelmarkt Werneuchen26. Teile-, Tausch- und Trödelmarkt Werneuchen26. Teile-, Tausch- und Trödelmarkt Werneuchen26. Teile-, Tausch- und Trödelmarkt Werneuchen26. Teile-, Tausch- und Trödelmarkt Werneuchen26. Teile-, Tausch- und Trödelmarkt Werneuchen26. Teile-, Tausch- und Trödelmarkt Werneuchen26. Teile-, Tausch- und Trödelmarkt Werneuchen26. Teile-, Tausch- und Trödelmarkt Werneuchen26. Teile-, Tausch- und Trödelmarkt Werneuchen26. Teile-, Tausch- und Trödelmarkt Werneuchen26. Teile-, Tausch- und Trödelmarkt Werneuchen26. Teile-, Tausch- und Trödelmarkt Werneuchen26. Teile-, Tausch- und Trödelmarkt Werneuchen26. Teile-, Tausch- und Trödelmarkt Werneuchen26. Teile-, Tausch- und Trödelmarkt Werneuchen26. Teile-, Tausch- und Trödelmarkt Werneuchen26. Teile-, Tausch- und Trödelmarkt Werneuchen

26. Teile-, Tausch- und Trödelmarkt Werneuchen26. Teile-, Tausch- und Trödelmarkt Werneuchen26. Teile-, Tausch- und Trödelmarkt Werneuchen26. Teile-, Tausch- und Trödelmarkt Werneuchen26. Teile-, Tausch- und Trödelmarkt Werneuchen26. Teile-, Tausch- und Trödelmarkt Werneuchen26. Teile-, Tausch- und Trödelmarkt Werneuchen26. Teile-, Tausch- und Trödelmarkt Werneuchen26. Teile-, Tausch- und Trödelmarkt Werneuchen26. Teile-, Tausch- und Trödelmarkt Werneuchen26. Teile-, Tausch- und Trödelmarkt Werneuchen26. Teile-, Tausch- und Trödelmarkt Werneuchen26. Teile-, Tausch- und Trödelmarkt Werneuchen26. Teile-, Tausch- und Trödelmarkt Werneuchen26. Teile-, Tausch- und Trödelmarkt Werneuchen26. Teile-, Tausch- und Trödelmarkt Werneuchen26. Teile-, Tausch- und Trödelmarkt Werneuchen

Original http://www.formfreu.de/2016/05/05/teile-tausch-und-trodelmarkt-werneuchen/