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19 Dec 2010

DRAP ART ’10_Recycling Festival

Beim internationalen DRAP ART Festival geht es ums kreative Recycling in den verschiedensten Formen. Eine Ausstellung zeigt ausgewählte Objekte, dazu gibt es ein Kunst- und Designmarkt, Workshops und Diskussionen. Das alles noch bis zum 9. Januar 2011 im CCCB in Barcelona.

Besonders interessant und preisgekrönt das Vogelfutter-Häuschen aus Brotteig zum Aufhängen!!

www.drapart.org

Original: http://www.formfreu.de/2010/12/19/drap-art-10_recycling-festival/

Created Sonntag, 19. Dezember 2010 Created by Markus Categories Timeline Tags allgemein | Barcelona | cccb | diskussionen | januar
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02 Oct 2014

Paris 2014: Der neue Škoda Fabia zeigt sich der Welt!

Škoda zeigt neuen Fabia in Paris Skoda zeigt den komplett neu entwickelten Fabia als Kurzheck oder Kombi, dessen Kofferraum mit einem Volumen von 330 Litern einen neuen Spitzenwert im Segment aufweist. Marktstart soll für den Kleinwagen bereits der November sein. Dem Fabia wurden expressivere und emotionalere Designformen verpasst, die Elemente aus dem Motorsport erkennen lassen. ...

Original http://mein-auto-blog.de/paris-2014-der-neue-skoda-fabia-zeigt-sich-der-welt-69851/

Created Donnerstag, 02. Oktober 2014 Tags 2014 | Automobilblog News | Björn Habegger | fabia | paris | Paris 2014 | skoda | Weltpremiere Document type Article
Categories Timeline Author Bjoern Habegger
02 Oct 2014
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Mit dem Citroen C4 Picasso auf den Spuren unserer Eltern – Teil 2 #ROADTORIMINI

Citroen C4 Picasso 150: Exclusive Thumbnail

Da fährt man also nichts ahnend auf der italienischen Autobahn und muss Sekunden später einsehen, dass es irgendwie eine blöde Idee war. Nach unserer wunderbaren Woche Urlaub in Rimini, Florenz und San Marino waren wir auf dem Rückweg ins kalte Deutschland. Eigentlich gut gelaunt und voller Vorfreude auf die uns noch bevorstehenden Alpen.

Doch immer häufiger mussten wir abbremsen, weil der Verkehr dichter wurde. Und immer öfter standen wir nur noch auf der Autobahn ohne uns einen Millimeter zu bewegen. Die Laune wurde schlechter, die verbleibende Zeit für die Fahrt bis Ingolstadt immer kürzer und unsere Sorgen dass es für unseren Sohn auch langsam unerträglich wird größer und größer.

Auf dem gut Bedienbaren und übersichtlichen Navi suchten wir nach Alternativen abseits der Autobahn. Lohnt es sich über die Landstraße zu fahren, auf der kleine Orte einen ausbremsen und eventuell sogar große Städte quer zu durchfahren sind? Wir entschieden uns dafür, ganz nach dem Motto: “Lieber fahren als stehen” oder auch “immer in Bewegung bleiben”.

 

Längst waren die Gespräche im Auto verstummt und wir hofften nur noch irgendwie wieder an geeigneter Stelle möglichst vor dem Brenner auf die Autobahn zu kommen. Doch war die Strecke parallel zur Autobahn um ein vielfaches attraktiver und spannender. Es dauerte nicht lang bis wir uns auf kleinen, kurvigen, grünen Landstraßen wiederfanden. Rechts und Links von uns die sich hoch türmenden Alpen. Mit uns im Tal die Autobahn auf ihren gewaltigen Pfeilern, die Eisenbahnschienen und ein Fluss. Zwischendurch konnten wir einen Blick auf
die inzwischen freie Autobahn erhaschen, aber es war uns egal. Diese Strecke war eine Belohnung und brachte die Frage mit sich, warum man eigentlich unbedingt über die schnurgerade, sterile Autobahn düsen muss um ein wenig Zeit zu sparen. Wenn man dort oben auf dem über dem Boden erhobenen Asphaltband unterwegs ist nimmt man nicht wahr, was für Schätze hier unten begraben sind. Wir waren so allein auf diesen Straßen, dass wir das Gefühl hatten wir hätten sie selbst entdeckt und sie würden uns gehören.

 

 

In einem abgelegenen Industriegebiet machten wir nochmal Rast, rannten mit unserem Sohn mehrmals um einen Kreisverkehr im Nirgendwo und spielten fangen. Danach ging es zurück auf die Autobahn um per Brenner nach Österreich zu gelangen. Für die nächsten Kilometer war die Aussicht auf unbeschränkte Autobahnen die Triebfeder. Unser bisheriger Durchschnittsverbrauch von gerade mal 5,8 Litern Super auf 100 Kilometer würde zwar drunter leiden, aber Sparsamkeit hatte der C4 Picasso zu diesem Zeitpunkt schon zur Genüge bewiesen. Doch noch bevor wir nach Deutschland gelangten, fing es in den Bergen an zu Regnen. Der bald intensive Regen zerstörte unsere Hoffnungen auf Geschwindigkeiten jenseits der 130 km/h. Kaum in Deutschland ließ man uns wegen des Wetters und diverser Baustellen nirgends schneller als 100 fahren, einen Großteil der Strecke Richtung Ingolstadt sogar nur mit 60 km/h. In Worten: Sechzig Kilometer pro Stunde auf einer mehrspurigen, schnurgeraden Autobahn. Schlimmer konnte es wirklich kaum werden.

Bis wir in Ingolstadt angekommen waren, waren zehn Stunden Fahrzeit ins Land gegangen und wir alle drei waren mit den Nerven völlig am Ende. Der arme Kleine, der die ganze Zeit auf seinem beengenden Kindersitz ausharren musste und sich nicht mal zum schlafen auf die Seite drehen konnte.

Schon in Ingolstadt hatte sich der bisher positive Eindruck unserer Reise gewandelt. Bis zum vorletzten Tag war aber wirklich auch alles perfekt gelaufen! Und nun in der Erinnerung nur noch der ewig lahme Verkehr. Auch wenn es mir lieber ist bei solchen Verhältnissen im C4 Picasso zu sitzen als in einem Sportwagen tief über dem Asphalt. Der helle Innenraum, die luftige Atmosphäre macht das Warten deutlich angenehmer.

Am letzten Tag von Ingolstadt nach Köln wurde der Verkehr auch nicht besser, wieder jede Menge Stau und in der Wahrnehmung eher eine Rückwärts- als eine Vorwärtsbewegung. Aber wir waren ja schon dran gewöhnt. Bei Raststätten hielten wir einfach an und ließen den Kleinen spielen.

Die vielen Ablagefächer im C4 waren allesamt mit Leckereien, Getränken von Red Bull bis O-Saft und Spielzeugen gefüllt und wir damit bereit für den Krieg auf der Straße.

 

Man hat nicht auf alle Faktoren einer solchen Reise mit dem Auto Einfluss. Natürlich nicht. Aber man muss versuchen das Beste aus der Lage zu machen. Wenn man überlegt was passieren würde, wenn der Flug in den Urlaub ausfällt ist es meiner Meinung nach der angenehmere Weg im Auto zu sitzen um im Wartefall zu sagen: “Hey, lass uns doch einfach an der nächsten Kreuzung rechts fahren und dort unser Glück versuchen”. Es ist auch heute noch ein Stückchen Freiheit. Und manchmal, manchmal geht es einfach schief und man kann nichts dran ändern.

Heute, knapp 2 Monate nach unserer Reise kann ich sagen: Die Rückreise ist bei mir nicht als negatives Erlebnis hängengeblieben. Dafür aber die schönen, spontanen kleinen Trips nach San Marino und Florenz. Oder unser Sohn, der wie ein Einsiedlerkrebs hinten im Citroen C4 Picasso lebte und seinen Platz liebte. Ich erinnere mich auch an dieses eine Mal, als er auf dem Beifahrersitz Platz nahm und bei geöffnetem Seitenfenster seinen Spielzeugflieger in den Fahrtwind halten durfte.

Fahrzeug: Citroen C4 Picasso BlueHDI 150 Intensive

Lackierung: Teles-Blau Metallic
Felgen: Leichtmetallfelgen Notos 16 Zoll
Polster/Leder: Stoffleder Finn – Harmonie Biton Schwarz/Grau

Motor: R4-Dieselmotor
Hubraum: 1997 cm3
Leistung: 110 kW (150 PS)
Drehmoment: 370 Nm
Getriebe: Manuelles 6-Gang Getriebe
Antrieb: Vorderradantrieb
Beschleunigung 0-100 km/h: 10,4 s
Höchstgeschwindigkeit Vmax: 210 km/h
Türen/Sitze: 2/4
Verbrauch kombiniert: 4,2 l/100 km
CO2-Emission: 110 g/km

Driver’s Groove Bewertung: 07/10

Preis: 30.140,00 €

Weitere Bilder gibt's bei Klick auf die Pfeile oben direkt auf Driver's Groove.
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Original http://driversgroove.com/mit-dem-citroen-c4-picasso-auf-den-spuren-unserer-eltern-teil-2-roadtorimini/

Created Donnerstag, 02. Oktober 2014 Tags c4 | citroen | DG Exclusive | frankreich | picasso | Van Document type Article
Categories Timeline Author Can Struck
02 Oct 2014
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Noch Fragen?, Hennessey Mustang HPE700-1563

Hennessey Mustang HPE700

Hennessey, das sind die, die mit dem Venom GT das schnellste Serienauto der Welt bauen. Und jetzt machen sie den neuen Mustang ein bisschen flotter. Nur ein bisschen...

Anscheinend brummt das Business bei Hennessey. Wenn man so sieht, was die Amerikaner, in Florida angesiedelt, so alles raushauen, dann fragt man sich schon, was die Ingenieursabteilung gewisser Hersteller eigentlich den ganzen Tag so arbeiten. Einverstanden, das Rezept ist immer sehr ähnlich: supercharged. Das gilt auch beim jüngsten Kind, dem Mustang HPE700, da wird dem 5-Liter-V8 so ein Roots-High-Helix-Gebläse aufgesetzt - und das Resultat sind dann 717 PS. Und 858 Nm maximales Drehmoment bei 4400/min. In 3,6 Sekunden marschiert das Teil auf 96 km/h. In 11,2 Sekunden schafft er die Viertelmeile, ist dann 211 km/h schnell. Dazu gibt es noch ein paar Anbauteile, fette Felgen, das übliche Tuner-Zeugs, aber dies ganz hübsch gemacht; genau 500 Stück wird es geben.
Und jetzt kommt's: der Preis. Hennessey verlangt für das Komplett-Fahrzeug 59'500 Dollar. Ne, da fehlt nirgens eine Null. Wir werden die Jungs mal besuchen müssen.
Den Fahrbericht vom neuen Mustang mit dem 4-Zylinder-Motor gibt es: hier.
Mehr Ford gibt es in unserem Archiv.

Hennessey Mustang HPE700

Original http://www.radical-mag.com/fahrfreude/hennessey-mustang-hpe700-1563/seite_1-2

02 Oct 2014
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Danke Ford!

Also der 1990er Ford Escort hat einen Pokal verdient. Das ist wirklich das schrauberunfreundlichste Auto, das ich jemals hatte. Den Motor habe ich abgesenkt bekommen, so dass ich das Nockenwellenrad drehen kann. Es ist übrigens eine 19er Mutter, die da draufssitz - ich konnte sie tatsächlich mit etwas Joga sehen.

Blogleser alex3211 hat mir einen Einschraubdorn geschickt, den man braucht, um OT an der Kurbelwelle zu bestimmen. Leider ist der noch nicht angekommen, aber wo muss der rein? Motorvorderseite zwischen ESP und LiMa. Äh, kommt man unmöglich dran so. Total verbaut. Der Kühler war im Weg. Den muss man unten abschrauben, um ihn rauszubekommen, wie ich nach langem Suchen gefunden habe. Lange suchen? Ja, die eine Schraube sitzt unter dem Luftfilter.

Danke Ford!

Wahnsinnig tolle Idee: Der ist u.a. auch vom Radkasten aus verschraubt. Natürlich unter der Radkastenverkleidung. Klar, dass alle drei Verschraubungen derart festgegammelt waren, dass alle drei abgerissen sin. Ich hätte den Kasten auch stumpf aus dem Motorraum reißen können. Als der Kasten raus war, kam ich an die Schraube vom Kühler.

Danke Ford!

Wenn man die raus hat, dann kann man den Kühler unten nach hinten ziehen, dann nach unten und raus. Ne, kann man nicht. Das ist so eng, dass auch der Kühlerventilator ab muss. Und auch dann ist es ein ewiges Geduldsspiel, bis man den Kühler irgendwie rausfummeln kann.

Danke Ford!

Jetzt ist Platz vorne.

Danke Ford!

Und das Ganze nur, um an diese eine Schraube zu kommen.

Danke Ford!

Danke Ford!

Übrigens: So 100% sicher bin ich nicht, ob das die Schraube ist. Das Reparaturhandbuch ist so nett und zeigt zur Illustration das identische Bild vom 1,6er Diesel - und offensichtlich sind die optisch doch unterschiedlich...

Original http://www.fusselblog.de/index.php/focht/danke-ford

Created Donnerstag, 02. Oktober 2014 Tags - | 1990er | 19er | alex3211 | auto | draufssitz | drei | ford | joga | kasten | mütter | pokal | raus | schraube | sehen blogleser | unten | verdient | Unkategorisiert Document type Article
Categories Timeline Author Bernd Frank
02 Oct 2014

Paris 2014: Vier Weltpremieren für Opel

Vier Weltpremieren von Opel Auf dem Pariser Automobilsalon zeigen die Rüsselsheimer gleich vier Weltpremieren. Debütieren werden der neue Corsa, der neue Adam S, der subkompakte SUV Mokka mit dem neuen 1,6 CDTI und der neue 2,0 CDTI-Motor für den Insignia und den Zafira Tourer. Der Corsa kommt inklusive gut vernetzter Infotainment-Technologie und hochmoderne Assistenten wie ...

Original http://mein-auto-blog.de/paris-2014-vier-weltpremieren-fur-opel-59096/

Created Donnerstag, 02. Oktober 2014 Tags 2014 | adam | Automobilblog News | Automobilsalon | Björn Habegger | corsa | opel | paris | Paris 2014 | Rösselsheim Document type Article
Categories Timeline Author Bjoern Habegger
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02 Oct 2014

Paris 2014: Peugeot Concept-Fahrzeug

Peugeot Quartz mit 500 PS Peugeot zeigt mit seinem Concept Car Quartz auf dem Pariser Autosalon eine Crossover-Hybridstudie mit zwei Elektromotoren mit einer Gesamtleistung von 500 PS. 23-Zoll-Räder wurden dem futuristischen Fahrzeug verpasst und seine Verglasung aus Polycarbonat entwickelt. Eine Luftfederung sorgt für eine enorme Bodenfreiheit zwischen 300 und 350 Millimetern. Weltweit erstmals werden hier ...

Original http://mein-auto-blog.de/paris-2014-peugeot-concept-fahrzeug-96432/

Created Donnerstag, 02. Oktober 2014 Tags 2014 | Automobilblog News | Automobilsalo | Björn Habegger | paris | Paris 2014 | peugeot | Quartz Document type Article
Categories Timeline Author Bjoern Habegger
02 Oct 2014
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Weil er es kann, VW XL Sport

VW XL Sport

VW XL Sport

Nein, wir brauchen keinen viertürigen TT mit Zwillingsrädern vorn und merkwürdigen Lederkoffern. Auch keinen asteroiden Lamborghini mit drei Elektromotoren und einem dicken Arsch. Was wir brauchen ist: Piëch. Weil seine – und nur seine – Ideen den Konzern wirklich vorangebracht haben.

Sicher, über die Verkaufserfolge des Phaeton mag manch Manager in Stuttgart und München lachen. Dennoch ist das Auto auch heute noch ein sensationell gutes. Gleiches gilt für den Veyron. Oder den quattro-Antrieb. Oder den TDI-Motor. Oder den Porsche 917. Oder den 908. Oder den 909.

Alles Dinge, die der «Alte» (gut, damals eben entsprechend weniger alte, aber ebenso sture wie geniale) irgendwann irgendwo auf irgendeine Serviette gekritzelt und dann einfach gebaut hat.
So war es auch mit dem 1-Liter-Auto. Was ihn als Kohlefaser-Einbaum zum letzten Arbeitstag fuhr, steht heute als sparsamstes Serienauto beim Händler. Gut, dort stehen eher weniger. 111'000 Euro sind ein hoher Einsatz, wenn man es mit dem Sparen ernst meint. Aber das war dem Alten eh klar. Deshalb hat er nicht nur den XL1 entwickelt, sondern gleich auch noch Ducati gekauft. Und so hat er schon vor über einem Jahr bei einem Vortrag den Studenten der TU Wien in Skizzen das gezeigt, was wir heute in Paris sehen: den XL Sport.

Ein Auto ganz nach seinem Geschmack: leicht, schnell und voll feinster Technik.

Im Prinzip eben ein Carbon-XL1 dem man seiner Diesel-Hybrid-Technik beraubt hat und stattdessen einen fetten 1200er-Ducati-Desmo ins Rückgrat geschraubt hat. Fantastisch! Und weil Piëch Piëch ist, steht das Ding heute in Paris live vor uns. Von «Seriennähe» braucht angesichts der Qualität der Studie keiner zu sprechen - es ist sowieso klar, dass das Ding kommt.
Was soll man schliesslich sonst mit den ganzen rumstehenden XL1-Chassis in Osnabrück machen?

VW XL Sport
VW XL Sport

Die Eckdaten der «Serienversion» des XL Sport: 890kg, 200 PS und 270 km/h. Das Ganze beschleunigt in 5.7 Sekunden auf 100km/h, aber das ist eigentlich Nebensache. Denn: der Superquadro-Desmo der 1199 Superleggera ist eben kein Ausbund an Elastizität, sondern ein reinrassiger Sportmotor. Drehzahlgrenze 11'000/min, Titanpleuel, 112/60,8er Bohrung/Hub. Fragen?



Wenn das einmal über die 7000 gepeitscht ist, dann können die meisten Konkurrenten einpacken. Verwaltet wird das Ganze im Übrigen vom bekannten 7-Gang-DSG, allerdings steckt im XL Sport noch ein Zwischengetriebe mit 1,86er Übersetzung zwischen Motor und DSG, um die Drehzahlen in den Auto-Kosmos zurückzuholen. Hier zapft auch der Klimakompressor seinen Saft ab.

Ums Eck geht der XL Sport sicher auch feinst. Denn man nahm ihm die Asphaltschneider des Öko-XL1 und montierte fette 18-Zöller. 205/40er vorne für servolos-leichtes und dennoch gefühlvoll-exaktes Einlenken. Hinten dann 265/35er für maximalen Grip und gnadenlose Traktion.

VW XL Sport
VW XL Sport
VW XL Sport
VW XL Sport
VW XL Sport

Die Gummis spannen sich übrigens über geschmiedete Magnesiumfelgen. Man gönnt sich ja sonst nichts, und 23,9 kg leichter als die entsprechende Alu-Variante sind die filigranen Dinger obendrein. Ebenfalls in die Leichtbau-Schublade gehören die mächtigen Keramikbremsen.

Das Fahrwerk ist auch vom Feinsten. Aufgehängt an einen hochfesten Stahl-Spaceframe (wo rohe Kurvenkräfte walten, muss der Stahl es eben halten – oder so ähnlich?) sind vorne und hinten Doppelquerlenker-Achsen. Die Federbeine werden (weil er es kann) vorne über pullrods und hinten via pushrods betätigt.

Aussen hat sich ebenfalls einiges getan. Der XL Sport ist quasi ein XL1 LH, denn wer genau hinsieht erkennt die Linie der legendären Langheck-Porsche. Und was bei denen funktioniert hat, funktioniert auch beim Sport. Soll heissen: gute Aerodynamik, gute Richtungsstabilität und vernünftiger Abtrieb. Die Zahlen im Vergleich zum Öko: 40 cm länger, 20 cm breiter bei gleicher Höhe. Der Radstand wuchs auch um 20 cm. Gut gekühlt wird der Ducati-Motor im Übrigen auch. Mit adaptiv verschliessbaren Klappen am Heckdeckel und grosszügigen Belüftungsöffnungen an den breiten Backen. Vorne sorgt der Kühlluftaustritt im Deckel überdies für mehr Abtrieb an der Vorderachse.

Innen hat sich am Wenigsten getan. Statt der Analoginstrumente hat ein digitales Motorradcockpit Einzug gehalten. Ein paar rote Nähte hat’s. Und, ach ja: der Schalthebel. Wie schon im 917 ein Holzknüppel aus Mahagoni und Balsa. Mit einem liebevoll überkonstruierten Sperrklinkenmechanismus. Weil er es kann.

Wahrscheinlich gibt es den VW XL Sport aber nur aus einem ganz anderen Grund. Nicht, weil er es kann, sondern weil er etwas nicht kann: Alfa kaufen. Denn die haben ihren ganz eigenen XL Sport. Bloss heisst der 4C. Und kostet sicher nicht einmal die Hälfte vom Pendant aus Wolfsburg. Aber so ist es im Leben, irgendwas ist immer. Selbst wenn man Piëch heisst.

Mehr VW gibt es im Archiv.

VW XL Sport

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/vw-xl-sport/seite_1-2

Created Donnerstag, 02. Oktober 2014 Tags auto | brauchen | cm | ding | ebenfalls | getan | gut | heute | hinten | klar | piëch | sicher | sport | übrigen | vorne | vw | xl | xl1 | | Björn Habegger | VW XL Sport Document type Article
Categories Timeline Author Peter Ruch
02 Oct 2014
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Elettricità, Lamborghini Asterion 2044

Lamborghini Asterion
LPI 910-4

Lamborghini bringt als Studie einen Supersportwagen mit Plug-in-Hybridantrieb zum Salon nach Paris. Technisch mag das ja Sinn machen, optisch schlafen dem Betrachter die Füsse ein.

Magneti Marelli, Carello oder IDM - sie haben Generationen von Autoelektrikern und Mechanikern vorzeitig graue Haare beschert. Ein italienisches Auto, bei welchem ein Kabel nicht alle 50 cm die Farbe wechselte, war kein italienisches Auto. Und ausgerechnet die Italiener bringen nun einen Supersportwagen mit Plug-in-Hybridtechnik. Aber alles wird gut, die Technik kommt ja sicher vom Mutterhaus VW aus Deutschland - das wird schon funktionieren...
Der LPI 910-4 ist der direkte Konkurrenz zu McLaren P1 (wird nicht mehr gebaut) oder dem Porsche 918 Spyder. Die technischen Eckdaten: Der bekannte, 5,2 Liter grosse V10-Benziner wird gleich mit drei Elektromotoren kombiniert, was eine Systemleistung von 910 PS ergibt. In drei Sekunden solls auf Tempo 100 gehen, Topspeed 320 km/h. Beeindruckend ja, zumal der Lambo bis zu 50 Kilometer rein elektrisch voran kommen soll. Und noch eine Zahl: «Nach der NEFZ-Norm für Plug-in-Hybridfahrzeuge beschränkt sich der Verbrauch auf 4,12 Liter pro 100 Kilometer.» Im reinen Elektrobetrieb ist der Lambo übrigens ein Fronttriebler...
Was uns viel mehr Kopfzerbrechen macht als die Leistung ist das Design. Lamborghini sagt: «Überraschende und sinnliche neuinterpretierte Designsprache, mit klarem Bezug zur Markenhistorie von Lamborghini.» Wir sagen: wenn das die Zukunft in Sache Design bei Lamborghini ist, kann man sich auch gleich einen Opel oder Fiat kaufen. Noch ist der Strom-Sportler eine Studie, doch lange wird ein Serienmodell nicht auf sich warten lassen.
Mehr Lamborghini gibts im Archiv.

Elettricità, Lamborghini Asterion 2044

Text: Cha, Fotos: Werk.

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/lamborghini-asterion-2044/seite_1-2

02 Oct 2014
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Wie in Trance, Toyota C-HR Concept 2045

Toyota C-HR Concept

Wer kennt sich nicht, diese Bilder die auch in der Hypnose angewendet werden: man schaut etwas länger drauf und alles beginnt sich zu drehen... Toyota kann das auch und nennt es: C-HR Concept.

Toyota ist eigentlich Hybrid. Das ist auch am Salon in Paris so, und dort schieben die Japaner etwas neues auf die grosse Bühne.  Es nennt sich C-HR Concept und soll die zukünftige Designsprache verkörpern. Was wir sehen ist ein Nissan Juke mit noch viel mehr Bling-Bling als beim Renault-Kooperationspartner. Interessant sind die Parallelen  zu einem anderen asiatischen Hersteller. Denn die geschwungenen Heckleuchten hat vor einigen Tage Honda mit dem Civic Type R Concept irgendwie schon vorweg genommen...  Was uns Toyota mit diesem Crossover-Concept sagen will? Wir wissen es nicht, denn die rund 80 Zeilen die es zu den Bildern gab bestehen nur aus: Worthülsen. «Tief im europäischen Markt verwurzelt» sei diese Studie. Oder: «Der neue Vollhybridantrieb des Konzeptfahrzeugs wird die Effizienz des bewährten Toyota Vollhybridantriebs deutlich steigern.» Also, wir sind gespannt - aber nicht nervös. Ach ja, ein sattes Blau scheint die neue Trendfarbe zu sein. Lamborghini Asterion,VW XL Sport und der Toyota, alle sind in dieser Farbe gehalten.
Mehr Toyota gibts im Archiv.

Wie in Trance, Toyota C-HR Concept 2045

Text: Cha, Fotos: Werk.

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/toyota-c-hr-concept-2045/seite_1-2

01 Oct 2014

Blogrundschau: Opel Adam Rocks

Opel hat mit dem Adam Rocks einen “Micro-SUV” vorgestellt. Dessen rustikaleres Äußere soll unter anderem die männlichen Käufer mobilisieren. Ob das klappt? Wir werden es erleben. Meinen Fahrbericht zum neuen Opel Adam Rocks findet man hinter diesem Link.  Fabian auf autophorie: Die Protektoren machen ihn nicht wirklich männlicher. Vielleicht steigt der Männeranteil mit dem Adam ...

Original http://mein-auto-blog.de/blogrundschau-opel-adam-rocks-79334/

Created Mittwoch, 01. Oktober 2014 Tags Adams | Automobilblog News | Björn Habegger | Blogrundschau | meinungen | opel | rocks Document type Article
Categories Timeline Author Bjoern Habegger
 
01 Oct 2014
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Dunkle Zeiten, Jaguar XE 2043

Jaguar XE

Jaguar versucht sich erneut in der Mittelklasse. Stehen die Chancen des XE besser als die unsählichen des X-Type selig? Könnte sein.

Es waren dunkle Zeiten, damals als Jaguar mit dem X-Type den Markt der Mittelklasselimousinen (und später auch als Kombi) aufzumischen. Der X-Type war nichts anderes als ein gepimpter Ford Mondeo (damals gehörten die Briten noch zum Ford-Konzern). Das wollte damals fast niemand - ausser einem Chefredaktor einer angesehenen Autozeitung... Nicht, weil es ein Ford war - okay, vielleicht auch etwas deswegen - aber vor allem: weil es kein Jaguar war. Nun soll mit dem XE alles anders werden. Und wir drücken die Daumen - zumindest ein wenig.  Also, der XE wird zu 75% aus Aluminium gefertigt. Dass dies nicht bedeutet, dass der Wagen besonders Leicht wird wissen wir spätestens seit dem F-Type (der Zweisitzer wiegt mit dem V8 im Bug über 1,8 Tonnen), aber das Gewicht des neuen Jags wird mit knapp 1500 kg (DIN) angegeben. Und auch das Gewicht des V6 scheint mit 1665 - annehmbar. Ganz wichtig: im Gegensatz zum X-Type von damals hat der XE wieder Hinterradantrieb. Und für alle Freunde des manuellen Schaltens - man bekommt ihn mit einem Sechsganggetriebe. Lange her, dass Jaguar ein Auto ohne Automatik angeboten hat. 467 cm lang ist der neue XE und ist somit auch ein direkter Konkurrent des Audi A4 oder des Dreier-BMW. Das kann er auch in Sachen Leistung. Mit bis zu 340 PS schickt Jaguar die neue Limousine ins Rennen, gestartet wird aber bei 163 PS aus einem Vierzylinder-Diesel (den gibts auch mit 180 PS) der gemäss Norm nur 3,8 Liter pro 100 Kilometer verbrauchen soll. Damit spielt Jaguar erstmals in der unter 100-g/km-CO2-Liga (99g/km) mit. Hinzu kommen Vierzylinder-Benziner mit 200 oder240 PS sowie eben der Top-Verbrenner mit 340 Pferden.
Dunkle Zeiten, Jaguar XE 2043

Text: Cha, Fotos: Werk.

Auch beim Fahrwerk kommt viel Aluminium zum Einsatz. Vorne gibts doppelte Querlenker, hinten will Jaguar die Mehrlenkerachse neu erfunden haben. We will see. Und jetzt kommts ganz dick: die «Jaguar All-Surface Progress Control» hat der XE mit an Bord. Was das bedeutet? In der Praxis wissen wir es nicht, aber laut der Pressemappe kann es viel. «Es nutzt die jahrzehntelange Erfahrung von Land Rover mit Off Road-Traktionshilfen und arbeitet wie eine auf niedrige Geschwindigkeiten eingestellte Cruise Control. Selbst auf extrem rutschigem Untergrund – wie nassem Gras oder schneebedeckter Fahrbahn - baut ASPC bei Geschwindigkeiten zwischen 3,6 und 30 km/h ohne Durchdrehen der Räder maximale Haftung auf – und zwar ohne dass der Fahrer dazu irgendein Pedal betätigen müsste.» Auch hier: we will see.
Natürlich hat auch der XE - eine entsprechende Geldbörse vorausgesetzt - alles an Assistenz- und Multimediafunktionen mit an Bord, die derzeit angesagt sind. Und die funktionieren in den anderen Modellen wirklich gut. Zum Thema Preise hat sich Jaguar natürlich noch nicht geäussert, aber man wird sich sicher an den direkten Konkurrenten orientieren und kein Fahrzeug zum Dumpingpreis auf den Markt werfen. Zumal die ganz Alu-Geschichte ja nicht wirklich billig in der Herstellung ist.
Mehr Jaguar gibts im Archiv.

Dunkle Zeiten, Jaguar XE 2043

Text: Cha, Fotos: Werk.

Dunkle Zeiten, Jaguar XE 2043

Text: Cha, Fotos: Werk.

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/jaguar-xe-2043/seite_1-2

01 Oct 2014
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Praktiker, Test Skoda Octavia G-Tec 2042

Test Skoda Octavia
Combi G-Tec

 

Praktiker, Test Skoda Octavia G-Tec 2042

Wir mögen ja grundsätzlich Erdgasautos. Es ist schon eine ganze Weile her, als ein Opel Zafira mit 150-Turbo-Erdgas-PS bei uns einen Dauertest absolvierte und dies klaglos und vor allem sparsam machte. Nun hat auch der VW-Konzern diesen Treibstoff entdeckt. Besser gesagt, man hat beschlossen, diesen zu pushen. Und wenn der Herr Doktor befielt, dann Tanzen die Puppen - besser gesagt die Ingenieure werfen von jeder Marke gleich mehrere Erdgasmodelle auf den Markt. Wir hatten bereits den Audi A3 Sportback g-tron im Test, wieso also noch einmal ein Auto mit demselben Antriebsstrang testen? Ganz einfach, der zweite Testwagen ist so etwas wie «Eve­ry­bo­dy's Dar­ling» auf Schweizer Strassen ist - der Skoda Octavia Combi. Er trägt als Gasfahrzeug den Zusatz G-Tec, also sollte er, unser Testwagen war nicht damit nicht ausgerüstet und somit nicht von einem konventionellen Octavia zu unterscheiden. Die wohl wichtigste Erkenntnis nach dem Test: Man merkt (nicht nur optisch) kaum einen Unterschied zum einem konventionellen Automobil. Ein zweite Anzeige für den Gasvorrat in den Unterflur-Tanks, ein zweiten Anschluss neben dem Tankstutzen und eine doppelt geführte Anzeige für den Durchschnittsverbrauch im Bordcomputer – mehr Unterschiede gibt es nicht. Weil der VW-Konzern auf eine Baukastenstrategie setzt, sind die Komponenten beim Skoda aber auch bei den entsprechenden Modellen von Audi, Seat oder Volkswagen dieselben.  110 PS leistet der Vierzylinder mit 1,4 Liter Hubraum unter der Haube, das reicht, um im Verkehr mitzuschwimmen. Allerdings dürfte es eine zähe Sache werden, wenn man den Kombi mit der maximal zulässigen Anzahl Personen und etwas Feriengepäck belädt. Wir taxieren die Leistung und das Drehmoment (max. 200 Nm) als zu gering für ein Fahrzeug dieser Grösse und mit einer solchen Transportkapazität.

Praktiker, Test Skoda Octavia G-Tec 2042
Praktiker, Test Skoda Octavia G-Tec 2042

Ein Kraftprotz ist er also nicht der Tscheche, ausserdem muss man beim Octavia auf das automatische Doppelkupplungsgetriebe verzichten.
Doch, das manuelle Sechsganggetriebe lässt sich so leicht bedienen, dass dies kaum ins Gewicht fällt. Zum Thema Bedienung gibt es noch weitere Anmerkungen. Der Skoda fährt wie seine CNG-Konzernbrüder entweder mit Erdgas oder mit Benzin. Vor allem beim Kaltstart benötigt das Triebwerk Bleifrei 95, um starten zu können. Nach einer sehr kurzen Warmlaufphase schaltet das Motormanagement automatisch auf den anderen Treibstoff um. Der Fahrer muss sich also um nichts kümmern, die Elektronik übernimmt hier das Kommando (auch wenn der Erdgastank leer ist). Ein manuelles Umschalten ist nicht möglich.

Praktiker, Test Skoda Octavia G-Tec 2042
Praktiker, Test Skoda Octavia G-Tec 2042
Praktiker, Test Skoda Octavia G-Tec 2042
Praktiker, Test Skoda Octavia G-Tec 2042
Praktiker, Test Skoda Octavia G-Tec 2042

Die Tanks unter dem Gepäckabteil des Skoda fassen rund 50 Liter Benzin und 15 Kilogramm Erdgas. Damit ist eine theoretische Reichweite von 1300 Kilometer möglich. Theoretisch, denn im Test gab sich der Skoda nicht ganz so sparsam wie der Prospekt verspricht. Auf 100 Kilometer verbrauchte der Tscheche 4,1 kg Erdgas. Das sind rund 600 Gramm pro 100 Kilometer mehr, als Skoda vorgibt. Im Benzinbetrieb sind es rund sieben Liter, die der Tscheche verbraucht. Im reinen Erdgasbetrieb ist dafür die CO2-Bilanz hervorragend. Weil in der Schweiz ein Anteil Biogas ins CNG-Netz eingespeist wird, stösst der Skoda zwar 97 g/km aus, klimarelevant sind aber nur deren 87 g/km. Zum Vergleich: Beim konventionellen Octavia Combi 1,2 TSI mit 105 PS sind es 115 g/km. Ganz einfach gestaltet sich auch der Tankvorgang. Wer eine der über 140 Erdgastankstellen in der Schweiz gefunden hat, steckt die Pistole auf den Anschluss, zieht am Hebel (wie bei einem normalen Zapfhahn) und kann den Tankvorgang danach an der Säule durch drücken des grünen Knopfs starten. Es dauert vielleicht etwas länger als beim Benzin, bis die Tanks gefüllt sind, ansonsten ist aber fast kein Unterschied vorhanden. Einen Unterschied gibt’s allerdings beim Preis. Der Octavia G-TEC, wie der Wagen mit Erdgasantrieb heisst, ist ab 29'540 Franken (Ambition)zu haben. Das sind gut 4000 Franken mehr als das Benzin-Modell mit 105 PS in der gleichen Ausführung. Ein ziemlich Aufpreis, aber die deutlich bessere CO2-Bilanz kann einem diesen Mehrpreis schon Wert sein. Wer vor allem in der Schweiz unterwegs ist, der kann sich so einen Octavia zulegen, wer viel in Italien, Frankreich oder Spanien fährt vergibt sich den Erdgas-Vorteil grösstenteils, weil dort die entsprechenden Tankstellen dünn gesät sind. In südlichen Ländern setzt man seit langem auf die LPG-Variante, auch als Autogas bekannt. Diese ist in der Installation deutlich günstiger und auch der Kilopreis dieses Triebstoffs aus Butan/Proan ist geringer. Aber, man vergibt sich auch einen grossen Teil der CO2-Einsparung.

Mehr Skoda gibts im Archiv.

Praktiker, Test Skoda Octavia G-Tec 2042

Text: Cha, Fotos: Werk.

Original http://www.radical-mag.com/erfahrungen/test-skoda-octavia-g-tec-2042/seite_1-2

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28 Sep 2014

Ferrari 308 GT4 @ Airfield

Ortstermin Anfang September am Flugplatz Mainz-Finthen, dem freundliche Verkehrslandeplatz für die General Aviation im Rhein-Main Gebiet. Ich treffe mit unserem GT4 auf die Fotografin Carola, eine gute Freundin, die in direkter Nachbarschaft ihr neues Studio hat. Die Kulisse mit den Hangars, Garagen und dem Rollfeld ist perfekt für unseren Zweck und so entstehen an diesem Nachmittag eine Reihe von schönen Fotos.

Frau Schmitt fotografiert.

Ferrari 308 GT4 @ AirfieldFerrari 308 GT4 @ AirfieldFerrari 308 GT4 @ AirfieldFerrari 308 GT4 @ AirfieldFerrari 308 GT4 @ AirfieldFerrari 308 GT4 @ AirfieldFerrari 308 GT4 @ AirfieldFerrari 308 GT4 @ Airfield

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Original http://www.formfreu.de/2014/09/28/ferrari-308-gt4-airfield/

23 Sep 2014

Altautotreff @ Solitude 2014.09

Sauwetter! Wieder mal ins Wasser gefallen: der Altautotreffan der Solitude, das kultige markenoffene und zwanglose – übrigens auch in vielen anderen Städten der Republik jeweils am dritten Sonntag im Monat stattfindende – Zusammentreffen von Old- und Youngtimern. Trotzdem coole Karren: Psychedelisch und zum Kotzen knallig: Caprigrün trifft Milkalila. Schon mal einen Lappländer gesehen? Immer wieder schick: die Simca Aronde.

Alle Fotostrecken zum Altautotreff findet ihr bei formfreu.dehier. Ausserdem bei facebook.

Altautotreff

Altautotreff @ Solitude 2014.09Altautotreff @ Solitude 2014.09Altautotreff @ Solitude 2014.09Altautotreff @ Solitude 2014.09

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Altautotreff @ Solitude 2014.09Altautotreff @ Solitude 2014.09Altautotreff @ Solitude 2014.09Altautotreff @ Solitude 2014.09

#Altautotreff

Original http://www.formfreu.de/2014/09/23/altautotreff-solitude-2014-09/

23 Sep 2014
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18. Leo-Motor Classic

Bei regenfreiem Sonntagvormittagshimmel starteten um die 60 historische Fahrzeuge zur diesjährigen Leo-Motor Classic auf dem Marktplatz in Leonberg. Wie in den vergangenen Jahren gab es eine Rundfahrt von zirka 80 km. Alles dabei: von der rennsemmligen Fiat-Knutschkugel, dem NSU Prinz, Vorkriegsschiffen bis zum Youngtimer-Jetta. Schöne Fachwerkkulisse. Damit jeder wußte, welches Auto gerade losfährt, waren zwei Fachleute am Start: die Leonberger Rennfahrer-Legende Eberhard Mahle und Porsche-Designer Tony Hatter präsentierten die Abfahrt.

Werbegemeinschaft
Faszination Altstadt Leonberg e.V.

18. Leo-Motor Classic18. Leo-Motor Classic18. Leo-Motor Classic18. Leo-Motor Classic18. Leo-Motor Classic18. Leo-Motor Classic18. Leo-Motor Classic18. Leo-Motor Classic

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Original http://www.formfreu.de/2014/09/23/18-leo-motor-classic/

21 Sep 2014
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Dino Register Deutschland Herbsttreffen 2014

Stratos, Nebel und der Toast Hawaii

Das Herbsttreffen des Dino Register Deutschland führte die Teilnehmer ins beschauliche Hünfeld in derRhön. Am Freitag war Anreisetag und von der Terrasse des Hotels konnte man gemütlich auf den Verkehrskreisel schauen und die Ankömmlinge begrüßen. Rechtzeitig zum Abendessen waren dann auch alle da und das italienischen Schlankschlemmer-Buffet wurde eröffnet. Der Samstag war straff geplant. 8 Uhr Frühstück, 9 Uhr Start Richtung Wasserkuppe. In der Region ist nicht viel los, perfekte Bedingungen also für unsere Dinos. Die Strecke war traumhaft schön, einfach allererste Sahne!!! Kaum Dörfer, kein Verkehr und nur eine einzige Ampel an einer kurzfristig eingerichteten Baustelle störten unsere flüssige Fahrt. Ab und zu ein Stopp am Wegesrand, um alle Schäfchen wieder einzusammeln, dann geht’s wieder weiter durch die teils neblige Landschaft und das Herbstlaub schien glücklich im Windwirbel unserer Spider, Coupés, 246 er oder 308er zu tanzen. Das Highlight in der Gruppe war der Lancia Stratos, ein absolutes Brett auf der Strasse. Ich weiß immer noch nicht, ob es schöner war, ihn vor mir fahren zu sehen oder im Rückspiegel hinter mir. Er sieht halt immer gut aus. Mittagsstopp wurde in der Lichtenburg bei Ostheim geplant. Unsere Autos parkierten wir hübsch im Hof, in der Restaurantsstube gab’s dann wahlweise Pilzragout oder Schweinebraten mit Knödel. Als Extrawurst wurde der vom aussterben bedrohte Toast Hawaii angeboten und auch gerne angenommen. Gut gestärkt mit leichtem Völlegefühl rollten wir uns zurück zu unseren Autos und anschließend den Berg wieder hinunter auf die Nachmittagsetappe durchs Biosphärenreservat. Kulturprogramm musste zugunsten von Extrastreckenkilometern ausfallen. Knapp 300 durch Hessen, Bayern und Thüringen waren es und es hätten ruhig noch ein paar mehr sein können. Aber beim einsetzenden Regen wollten wir es mal nicht übertreiben.  Der Abend klang harmonischunterhaltsam mit Club-Neuigkeiten, Neu-Mitglieder-Vorstellungen (ich), Fotos von vergangenen Ausfahrten und Rhön-Menü aus. Der Sonntag ist dann schnell erzählt: Da es immer noch regnete, fiel die geplante erneute Fahrt auf die Wasserkuppe zum Flugplatz leider aus. Keine belegten Brötchen, kein schöner Blick von der „Wiege des Segelflugs“, kein Rundflug. Schade, aber nicht zu ändern. Trotzdem war’s ein Super-Wochenende!!!

Es war wohl erstmal die letzte Ausfahrt mit dem GT4 für dieses Jahr. Die Saison war über 6500 Kilometer lang und ich habe ihn zum Schloss Dyck oder nach Österreich gefahren, zum Nürburgring,Hockenheimring, zur FCD Ferrari Dino Ausfahrt oder dem Frühjahrstreffen des Dino Registers…wunderbar!

www.dino-register-deutschland.de

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Original http://www.formfreu.de/2014/09/22/dino-register-deutschland-herbsttreffen-2014/

21 Sep 2014

Colours of Saarbrücken

Septembersonntagnachmittag in Saarbrücken. Unterwegs in der saarländischen Hauptstadt mit der Leica T.

Leica Camera AG

Ähnliche Fotoreihen findet ihr hier und hier und hier und hier und hier

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Colours of SaarbrückenColours of SaarbrückenColours of SaarbrückenColours of SaarbrückenColours of SaarbrückenColours of Saarbrücken

Original http://www.formfreu.de/2014/09/21/colours-of-saarbrucken/

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17 Sep 2014

Shades of Grey

Delphingrau im Septembergrau. Nissan 350 Z, gesehen durch die Leica T.

Mehr Nissan 350 Z bei formfreu.de:
My Z-Car
Z meets Z

Leica Camera AG

Shades of GreyShades of GreyShades of GreyShades of GreyShades of GreyShades of Grey

Shades of GreyShades of GreyShades of GreyShades of GreyShades of GreyShades of GreyShades of GreyShades of GreyShades of Grey

Original http://www.formfreu.de/2014/09/17/shades-of-grey/

Created Mittwoch, 17. September 2014 Tags ag | camera | delphingrau | formfreude my | gesehen | leica | meets | nissan | septembergrau | t mehr | z leica | z-car z | automotive Document type Video
Categories Timeline Author T Sälzle und M Haub
17 Sep 2014
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Klassikstadt Sonntagstreff__100 Jahre Maserati

Fest in italienischer Hand war die Klassikstadtin Frankfurt am letzten Sonntag. Das monatliche Treffen stand ganz im Zeichen des Dreizacks von Maserati. Die Marke feiert dieses Jahr seinen 100 jährigens Jubiläum und so stand der Innenhof voll mit den verschiedensten Modellen. Auch andere Hersteller waren willkommen und das bunte Kommen und Gehen wurde von Johannes Hübner und Bernd Schulz fachkundig kommentiert.  Cars & Coffee in Frankfurts Eastside, sehr schön! Im 1.Stock stehen auch schon einige Fahrzeuge für die bb Sonderausstellung bereit, die am Sonntag, den 21. September stattfindet. Der bb Regenbogen Porsche, der bb Mercedes Magic Top, der bb BMW Futuro, dem bb Polo und dem bb Moonracer werden erwartet. Am Nachmittag wird Rainer Buchmann sein neues Buch “Innovation Design Emotion” vorstellen, das die glanzvolle Historie von bb aufleben lässt.

Weitere Fotostrecken von Veranstaltungen in der Klassikstatdt:  MainRallyeAuto Zeitung Youngtimer Classic60 Jahre Mercedes Ponton Treffen,PFF PorschetreffenoderSaisonstart 2011.

Klassikstadt 2010.11 und Klassikstadt 2012.11.

Klassikstadt

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Original http://www.formfreu.de/2014/09/17/klassikstadt-sonntagstreff__100-jahre-maserati/

14 Sep 2014
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Rheinhessen-Rallye 2014

Der Herbst ist im Anmarsch und es ist wieder Zeit für die Rheinhessen-Rallye. Das Teilnehmerfeld ist auf 70 Fahrzeuge angewachsen, weitere standen auf der Warteliste. Ein größeres Kompliment kann man den Organisatoren wahrscheinlich gar nicht machen, die sich den guten Ruf in den letzten Jahren erarbeitet haben. Los ging es wieder in Ingelheim. Der Marktplatz ist zwar irgendwie etwas trostlost- den Start vor einigen Jahren in Mainz haben wir noch in guter Erinnerung- aber er ist zweckmäßig. Ein Café und ein Supermarkt sind in der Nähe und so ist die Grundversorgung am frühen Morgen gesichert. Wir waren wieder mit unserem 68er 911er dabei, diesmal mit Frühbucher-Startnummer 3! Soweit, so gut. Auf den ersten Kilometer fanden wir den Einstieg ins Roadbook nur schwerlich. Irgendwas war faul, denn unsere Bordkarte war auch nach einigen Dörfern noch verdächtig leer. Wir sollten ja stumme Wächter sammeln, welche die richtige Strecke markieren. Viel zu spät erkannten wir die Bedeutung der beigelegten Folie mit den aufgemalten Würmchen die –auf die Karte gelegt- die richtige Route anzeigen. Eigentlich waren wir ja angetreten, um unseren sensationellen 5. Platz vom letzten Jahr zu wiederholen, aber den konnten wir uns jetzt von der Backe putzen!!! In Nieder Hilbersheim  war die erste Sollzeitprüfung: „Fahren sie in 1 Minute zum offensichtlich aufgestellten Ziel.“ Streckenlänge war unbekannt, also gaben wir mal Gas, um nicht zu spät an der Lichtschranke zu sein. Tückisch, denn diese stand genau vor einer scharfen Kurve. Wir schafften es gerade so und können auch noch bremsen. In Engelstadt die erste Sonderprüfung. Rechts an einen Holzbalken mit möglichst geringem Abstand zu den Reifen heranfahren. Aus dem Fenster schauen verboten. Weiter ging’s nach Jugenheim, Nieder-Saulheim nach Zornheim zur ersten Chinesen-Pfrüfung. 20 Zeichen waren zu „abzufahren“, bevor wir zur wohlverdienten Mittagspause in Hechtsheim anrollen durften. Das Porsche Zentrum Mainz empfing uns mit einem Gulaschsüppchen und einer Le-Mans-Start-Sonderprüfung: so schnell wie möglich zum Auto Rennen, einsteigen, starten und über die Lichtschranke fahren. Großer Spaß und schwarze Streifen auf dem Parkplatz inklusive. Am Nachmittag hatten wir die Sache mit den Folienwürmern besser im Griff, wieder war der gesamte Streckenverlauf so zu finden. In Wallertheim dann zur Abwechslung eine Fischgräten-Aufgabe mit über 30 Gräten. Am Dorfplatz mit fünf Abzweigen steckten wir fest, fuhren noch etwas umher und ließen sie dann „links liegen“, um uns anderen Prüfungen zu widmen. ZB deas Gewicht seines eigenen Auto-Schlüsselbundes zu Schätzen oder die  „Reifenmontage“ in Alzey. Als Team musste man mit einen Reifen auf einem Gestell mit zwei Radmuttern anbringen und mit Radkreuz und Drehmomentschlüssel festschrauben. Zum Abschluss dann noch eine Strich-Punkt Skizze und ab zum Ziel nach Oppenheim, wo die Rotweinkönigin Bettina Menk uns mit einer Flasche ihres Weines erwartete. Die Kulisse bei Sekt und Brezel auf dem mit Oldtimern vollgestopften Marktplatz ist immerwieder schön und lockt viele Zuschauer an. Nachdem alle Teilnehmer im Ziel angekommen waren, ging es gemeinsam im Konvoi zum Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum zur Abendveranstaltung und jeder bekam seinen verdienten Preis. Eine Weinflasche mit einem Zettelchen. Auf unserem stand die Nummer 40.

Rheinhessen-Rallye

formfreu.de: Rheinhessen-Rallye2013, 2012 und 2011
formfreu.de: Rheinhessen-Rallye-Team:Osterausfahrt 2011

Rheinhessen-Rallye 2014Rheinhessen-Rallye 2014Rheinhessen-Rallye 2014Rheinhessen-Rallye 2014Rheinhessen-Rallye 2014Rheinhessen-Rallye 2014Rheinhessen-Rallye 2014Rheinhessen-Rallye 2014Rheinhessen-Rallye 2014Rheinhessen-Rallye 2014Rheinhessen-Rallye 2014Rheinhessen-Rallye 2014

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12 Sep 2014
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5. Auto Zeitung Youngtimer Classic

Rallye mit Hindernissen

Die Youngtimer Classic der Auto Zeitung zählte in den letzten beiden Jahren zu den großen Highlights in unserem Rallyekalender. Daher galt es, auch 2014 unbedingt wieder dabei zu sein. Nach Wartburg und Mercedes-Benz R129 sollte dieses Jahr der flotte Porsche 964an den Start gehen. In formfreu.diger Vorfreude ging es am vergangenen Wochenende in Richtung Bonn zur 5. Edition der Youngtimer Classic. Während die letzten beiden Rallyes in der Frankfurter Klassikstadt starteten, war heuer das einstige Gästehaus der Bundesregierung auf dem Petersberg bei Bonn Start– und Zielort. Das mondäne Haus wird seit 1990 von Steigenberger als Hotel betrieben und diente uns als feine Herberge im Charme und Look der späten 1980er Jahre.

Ein kunterbuntes Fahrzeugpotpourri der 70er bis frühen 90er Jahre präsentierte sich auf dem Hotelgelände. Es war ein fröhliches Wiedersehen mit Fahrzeugen wie Renault Super 5, Coupé Fiat, Skoda 1100 MB, Alfa Zagato SZ oder Lamborghini Espada, die allesamt irgendwo in den Tiefgaragen unserer Autoherzen noch einen Stellplatz haben… Sogar ein paar veritable Oldtimer haben sich auch in die Youngtimertruppe verlaufen – ein 63er Rekord Coupe und der Sonax-Volkswagen T1 – und waren munter mit dabei.

Am Freitag nachmittag absolvierten wir den Check-In und die technische Abnahme unseres Youngtimers. Licht, Hupe, Warndreieck. Alles da! Mit Startnummer 22 auf den Türen und obligatorischen Rallyeschildchen auf den Hauben waren wir dabei. Hier wären übrigens Aufkleber besser gewesen, denn Plastiktafeln kann man an den meisten Youngtimern mit den integrierten Stoßfängerschürzen nur mit Saugnäpfen, Klebeband oder viel Fantasie befestigen. Am Abend blieb uns noch Zeit einen Blick ins Roadbook zu werfen und die Wertungsprüfungen etwas vorzubereiten. Der Zollstock in der Rallyetasche sollte uns wertvolle Dienste erweisen. Die Fragen werden ja bei der Fahrerbesprechung geklärt und so genossen wir lieber den Blick auf den Rhein und das in die Abendsonne getauchte Königswinter und Bad Godesberg und überlegten, welcher der ehemaligen Staats- und Regierungchefs wohl schon mal auf unseren Matratzen geschnarcht hat..

Samstag früh gab’s belegte Brötchen und die Fahrerbesprechung. Zu beidem musste man sich ziemlich durchfragen. Die Besprechung wurde im Zeitraffer abgehalten. Während der Organisator in Frankfurt auf eine umfassende Piloten- und Copiloten-Vorbereitung Wert legte, bei der auf alle Eigenheiten und Anforderungen der Rallye in ausführlichen Präsentationen eingegangen wurde, schien die diesjährige Orgaleitung überfordert. Die wenigen sich aus unklaren Punkten im Roadbook ergebenen Fragen, die in schlechter Akustik im Raum nach vorne gelangten, wurden kurzum beantwortet: Wie im Roadbook angegeben… !!? Hmmm. Fragen also irgendwie unerwünscht und nicht nur die Neueinsteiger wurden im Dunkeln stehen gelassen. 9:01 Uhr der Start vor dem Eingang des Hotels. Gleich die erste Wertungsprüfung ging bei uns aus unerfindlichen Gründen ziemlich daneben. 40 Meter waren in 18,22 Sekunden zu fahren. Von da an konnte es bei uns nur besser werden. Eine Dauer-Aufgabe bestand darin, die ersten beiden Buchstaben sämtlicher sich auf der Strecke befindlicher Ortschilder in der Bordkarte zu notieren. Und das waren gaaanz schön viele! Die Strecke führte über 115 km zum Biggesee. Geprüft wurde mittiges Fahren zwischen Gattern, zwei weitere Sollzeit- und schließlich eine Slalomzeitprüfung. Der Nachmittag beginnt im Startnummernwirrwarr. Üblicherweise startet man wieder in der Reihenfolge der Ankunft, so dass alle die Mittagspause genießen können. Dass man aber wieder gemäß der Startnummern losfährt ist im Bordbuch nicht ersichtlich und den Helfern nicht bekannt. Großes Durcheinander. Mit der identischen Slalomaufgabe vom vormittag geht es wieder los. Na, die hätte man man ja etwas variieren können. Das schmeckt nach Sparprogramm. Bei WP7 mussten wir genau 1,20 Meter vorfahren (wir: 119cm), bei WP8 genau 30cm vor einem Gatter halten (wir: 10cm). Dann kam Action auf. In der Nähe von Niederbreidenbach stauten sich die Fahrzeuge plötzlich, weil eine anwohnende Wutbürgerin kurzerhand mit Schubkarre und sitzender Kinderschar die Strasse blockierte. Sie fühlte sich durch unsere lauten, stinkenden Autos um Leib und Leben bedroht und empfahl uns, einen anderen Sport zu suchen. Der Fahrtleiter war schnell am Ort, sonst wären noch die Fäuste geflogen. Aber auch er hatte alle Mühe der Dame die Abläufe und Genehmigungsprozeduren zu erklären. Offenbar hatte der örtliche Bürgermeister die Bewohner nicht ausreichend vorab informiert. Die Strecke einer solche Rallyeveranstaltung wird schließlich bei sämtlichen betroffenen Behörden vorab angefragt und genehmigt. Zum Abschuss noch eine Doppel-WP vor dem Eingang des Hotels, die fast ausgefallen wäre, weil die Teilnehmer offenbar vor der Orga eingetroffen sind und sich die Strasse hoch zum Petersberg gestaut haben. Der Siegersekt musste auch beinahe ausfallen. Auf der Terrasse des Hotels war nichts – wie noch am morgen angekündigt - für die ankommenden Teams vorbereitet. Kein Sekt, kein gar nichts. Oder haben wir die richtige Terrasse nicht gefunden?… Macht nix. Wir haben uns dann an der Bar selbst was organisiert und noch nett mit Dirk gequatscht. Abendessen und Siegerehrung waren dann im Anschluss. Die je ersten drei einer Klasse bekamen Preise und Pokale und wir erfuhren, dass es wahnsinnig  knapp zuging. Sonst aber nichts. Keine Anekdoten, Vorkommnisse, Pannen, Lustiges. Oje war das mau. Einzig der Streckenkommentator konnte sich einiger ironischer Kommentare zu seinen Fahrzeugvorstellungen vor nicht vorhandenem Publikum nicht verkneifen. Der Hit kam dann, als den Teilnehmern verkündet wurde, dass die Ergebnisse der Prüfungen nicht – wie üblich – ausgehängt werden können, sondern in den nächsten Tagen nachgeschickt werden. Waaas? Das gab es ja noch nie! Da war die Stimmung an den Tischen richtig im Keller. Auf Nachfrage wurde uns erklärt, dass Distanzen und Zeiten in eine Einheit umgerechnet worden seien und dies mehr Fragen als Antworten bei den Teilnehmern hervorrufen würde… Eine Rückumrechnung würde zu lange dauern und es war ja wichtig, dass die Siegerehrung um 20 Uhr stattfinden würde. Später erfuhren wir auch wieso: Abgesehen davon, dass sich die Sponsoren so schon frühzeitig verdünnisieren konnten, gab es nur bis 21 Uhr Getränke. Der Saal war nur bis 22 Uhr gemietet worden. Wir blieben trotzdem noch ne ganze Weile sitzen und wurden auch nicht auf dem Trockenen sitzen gelassen. Das Hotelpersonal war wirklich sehr nett! Mittlerweile haben wir aus dem Netz erfahren, dass wir gar nicht so schlecht unterwegs waren. Platz vier in unserer offenen Klasse. Wow. Haarscharf am Pokälchen vorbei….

Liebe Auto Zeitung, das war holprig. Das war weit weg vom Top-Niveau der Vorjahresfahrten mit ihren spannenden, anspruchsvollen und abwechslungsreichen Wertungsprüfungen und Übungen. Gebt die Veranstaltung wieder in die Hände der Organisatoren des Vorjahres. Die können es….

Auto Zeitung Classic Cars

Die Fotostrecken von 2012 und 2013 gibt es hier und hier.

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Original http://www.formfreu.de/2014/09/12/5-auto-zeitung-youngtimer-classic/

05 Sep 2014
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Schwäbisches Bauern- und Technikmuseum Eschach-Seifertshofen

Das Museum von Eugen Kiemele.

Was für eine Reise in die Vergangenheit. Hier wurde wahllos alles Denkbare zusammengetragen – Kunst und Krempel, Antiquitäten und Schrott. Wohnen, Arbeiten und Technik aus den letzten hundert Jahren. Ein unglaubliches Durcheinander an Seltenem, Wertvollem und Kuriosem. Altes Militärisches Fluggerät trifft die Schlümpfe. Dampflok und Trabi in einer Halle. Und historische Puppenwagen werden neben alten Panzerfahrzeugen provozierend positioniert. Unbedingt sehenswert!

Eugen Kiemele wurde 1937 als Sohn einer Bauernfamilie im Ort Seifertshofen geboren. Seine Leidenschaft galt schon früh der Fahrzeugtechnik und der Rennfahrerei, doch sein Weg war vorgezeichnet, er sollte den elterlichen Hof übernehmen. Sein Talent nutzte er dennoch, indem er im Umkreis Landmaschinen und Fahrzeuge reparierte.In der Nachkriegszeit kam er in Kontakt mit den Amerikanern und handelte fortan mit ausrangierten Armeefahrzeugen. Möbel, Haushaltsgeräte, Flugzeuge und anderes kamen im Laufe der Zeit hinzu. Während seine Frau Amalie Haus und Hof bewirtschaftete, war Eugen Kiemele nebenbei als “Gebrauchtwarenhändler” tätig und wurde auch zum Sammler.Ebenfalls nebenbei wurde er zum Formel-V-Rennfahrer, bis diese Karriere 1976 durch einen schweren Unfall beendet wurde. Seine ca. 2000 Pokale aus dieser Zeit befinden sich heute ebenfalls in seinem Museum. Das Handelsgeschäft hat schon lange sein Sohn Hans Kiemele übernommen. Sammeln tut Eugen Kiemele aber bis zum heutigen Tag und es ist kein Ende abzusehen. Die Landwirtschaft ist aufgegeben, jeder Raum und jede Halle ist für die Wirtschaft und das Museum genutzt.*

Der Veranstaltungstipp für das kommende Wochenende: 33. Seifertshofer Lanz-Bulldog- und Dampfmaschinenfestival mit Panzershow, Vorführungen von historischen Maschinen, Flohmarkt, Opeltreffen, Unimogtreffen und jeder Menge Unterhaltung. Die Veranstaltung ist weit über die Region hinaus bekannt. Hinfahren!

Schwäbisches Bauern- und Technikmuseum Eschach-Seifertshofen

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* Zitat: museum-kiemele.de

Original http://www.formfreu.de/2014/09/05/schwabisches-bauern-und-technikmuseum-eschach-seifertshofen/

 
01 Sep 2014
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Classic Gala Concours d’Elegance Schwetzingen 2014

Nach zwei Jahren Pause fand nun endlich wieder die Classic-Gala Schwetzingen mit ihrem nunmehr 10. Internationalen Concours d’Elegance statt. Johannes Hübner hat es geschafft, zuverlässige Partner für die kommenden Jahre zu finden und ein tolles Teilnehmerfeld mit mehr als 150 Fahrzeugen zusammenzustellen. Gefeiert wurden 100 Jahre Maserati, außerdem gab es eine Sonderschau „Jaguar Heritage“ und auch den 2. US-Classic Car Concours. Wir sind mit unserem Porsche 911 dabei.

Freitag Nachmittag: ich trudelte im Schlossgarten ein, werde von freundlichen Helfern auf dem Fahrrad zu meinen Standplatz gebracht und habe nach der Anmeldung schon mal Gelegenheit, die anderen Autos zu sondieren und auf Stil und Eleganz hin zu untersuchen. Wirklich schöne und seltene Karosserien sind zu sehen, eingeteilt nach FIVA-Klassen in Baujahrgruppen. Der älteste Bugatti von 1903, genannt Typ 5 mit knapp 13 Litern Hubraum und vier Zylindern, Corrado Loprestos Villa d’ Este Siegerfahrzeug Alfa Romeo 1750 Aprile Roadster, der auch schon neulich am Schloss Dyck zu sehen war, ein Alfa Romeo 6C 2500SSoder der wunderschöne Alfa 1900 CSS Ghia Coupe Speziale. Im Maserati Sonderfeld direkt am Eingang stehen ein fantastischer A6GS Zagato im Traumzustand, ein Ghibli, Indy, Kyalami, Merak oder Bora. Das geht schon gut los! Am Abend postieren sich die letzten Ankömmlinge und bei Barbecue, Musik und lauer Sommerluft geht der Tag zu Ende.

Samstag, 7:30h, der Wecker klingelt und ich schäle mich aus dem Bett. Weil die Sonne scheint, fällt alles etwas leichter und auch das Frühstück schmeckt besser. Im Park sind so früh kaum Leute, nur ein paar Jogger und Hunde mit Herrchen. Das Licht ist noch weich und ideal zum Fotografieren. Zuerst muss aber mein Auto für die Besucher und die Bewertung hübsch gemacht werden. Gut, dass ich die Abdeckplane drüber hatte, denn der Platz unter den Lindenbäumen ist zwar nicht schlecht, aber der Saft der Blätter oder Läuse versprüht sich unschön und stetig über den Lack und verklebt den Cabrios das Dach oder die Sitze. Putzen ist sinnlos und so hat der Veranstalter ein Einsehen und unsere komplette Reihe wird gleich nebenan auf der Wiese postiert. Viel besser und sonniger dazu. Zum Morgen-Rundgang komme ich kaum, denn die Jury mit Hüten und Checklisten rückt schon an, um den Wagen zu begutachten. Unser Porsche ist Baujahr 1968 und somit in FIVA-Klasse F (1961-1970) eingeteilt. Mit 40 Fahrzeugen eine der größten Gruppen. Die Damen und Herren scheinen zufrieden und der Fotograf Werner Eisele freut sich besonders, als er in einem alten Prospekt Fotos entdeckt, die er einst als ersten Auftrag für Porsche gemacht hat! Alles gut gelaufen, denke ich und Hans von nebenan mit seinem BMW M635 CSI lädt mich erstmal auf eine Kaffee ein. Und einen Sekt hat er dann auch noch im gut sortierten Kofferraum. Prost, der Tag kann kommen! Man gönnt sich ja sonst nichts…:) Weil ja andere Mütter auch hübsche Töchter haben drehe ich so meine Runden durch den riesigen Park und gehe nun mit Ruhe auf die automobile Zeitreise gehen, die mit einem elektrischen Dreirad von Ayrton Paris aus dem Jahr 1881 beginnt und mit dem Isdera Autobahnkurierund seinen zwei Achtzylindermotoren von 2006 endet. Der Imperator 108ivon 1988 gefällt mir aber besser. Er sieht mit seinen Flügeltüren und dem Rückspiegel auf dem Dach immer noch aus wie von einem anderen Stern. In einem Zelt steht eine ganze Reihe von LamborghiniModellen. Countach, Marzal, 350 GT und 400 2+2. Auch ein seltener Bizzarini Europa GT. In der Nähe sehe ich ein VW Brasilia, von dem es nur eine handvoll Exemplare je nach Europa geschafft haben. Interessant auch der Jaguar Kombi XJ12 Radford Estateoder die Isetta 300 in USA Ausführung. Gegen 18h leert sicht die Gartenanlage, nur die Autos bleiben zurück und beim Konzert im wunderschönen Rokoko-Theater des Schlosses kann man mal auf andere Gedanken kommen. Mit Haydn und Mendelssohn Bartholdy im Ohr und Knurren im Magen einiger Teilnehmer (die wahrscheinlich den Lunch ausgelassen haben..) geht auch der zweite Tag dem Ende zu. Alle bekommen dann auch noch einen Platz am Tisch und ihr wohlverdientes Essen beim Classic-Gala Dinner.

Sonntag: Es hat die ganze Nacht geschüttet. Die Wettervorhersage war sowieso nicht so dolle und ich bin froh, dass es am Morgen zumindest aufgehört hat zu regnen oder nur noch ein paar Tropfen von Petrus kommen. Trotzdem ist die Stimmung gut und ich bin froh, die Camping-Klappstühlchen eingepackt zu haben, denn so machen wir es uns in „unserer Ecke“ zwischen dem einst an Gerhard Berger ausgelieferten Ferrari Testarossa von Thomas, meinem Porsche und dem M635 CSI richtig gemütlich. Hans packt wieder Kaffee und Sekt aus und wir warten auf die Sonne und eine eventuelle Prämierung. Die Sonne kommt nicht, die Prämierung in Form eines kleinen ominösen Aufklebers „prämiert“ auf der Windschutzscheibe schon! Gegen 16 Uhr dann endlich soll die Siegerehrung stattfinden und pünktlich fängt es an zu regnen. Aber so richtig! Die Pokale laufen voll Wasser und die Helfer, um Autos abzudecken und hastig eine Art Unterstand für die Preisübergabe zu organisieren. Mit etwas Verspätung dann kann es losgehen, die Autos reihen sich auf, um dann von Miss Baden-Württemberg Lydia ihre Trophäen entgegen zu nehmen. Unser formfreu.de-Porsche wird mit dem zweiten Platz in seiner Klasse belohnt! Vor der Heimfahrt entsteht noch ein schönes Gruppenbild mit den netten Bekanntschaften, unseren Autos und den drei gewonnenen Pokalen!

Classic Gala

Hierunser Bericht von der letzten Teilnahme 2011 mit unserem Ferrari 308 GT4 und den Jahren 2010 und 2009.

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Original http://www.formfreu.de/2014/09/01/classic-gala-concours-delegance-schwetzingen-2014/

31 Aug 2014
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2. Berlin Brandenburger Oldtimer-Rallye

Oldies auf flotter Fahrt.

Am vergangenen Wochenende startete die 2. Berlin Brandenburger Oldtimer-Rallye. Die Veteranenfahrt für historische Oldtimer und Youngtimer umfasste eine Strecke von 130 km und wurde vom Berliner Motorclub Südwest e.V. MSCW im ADAC veranstaltet. Mit dabei waren ca. 30 Old- und Youngtimer, Zwei- und Vierräder… Fotostrecke von der Zielankunft “Am Rudower Waldrand”, quasi auf der Landesgrenze Berlin-Brandenburg.

Berliner Motorclub Südwest e.V. MSCW

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Original http://www.formfreu.de/2014/08/31/2-berlin-brandenburger-oldtimer-rallye/