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15 Feb 2011
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Brennstoffzellenautos – Hyundai stellt 3. Generation des Tucson FCEV vor

Auf einer Messe für Brennstoffzellen- und Wasserstoffenergie stellte Hyundai die neueste Generation des hauseigenen Brennstoffzellenautos Tucson ix FCEV der amerikanischen Öffentlichkeit vor. Die nunmehr 3. Generation des Brennstoffzellenautos des südkoreanischen Autobauers ist mit neuester Technik ausgestattet. So entsprechen die verbaute 100 kW / 136 PS starke Brennstoffzelle und die beiden 5,6 kg Wasserstoff fassenden Überdruckbehälter dem [...]

Original: greenmotorsblog.de

Created Dienstag, 15. Februar 2011 Created by Thomas Categories Timeline Tags Brennstoffzellenantrieb | brennstoffzellenautos | generation
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14 Jul 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Mach mal!, Ferrari F12 TRS-1534

Ferrari F12 TRS

Was man so kriegen kann, wenn man Ferrari 3,6 Millionen Euro auf den Tisch blättert.

Ferrari hat da so eine Abteilung, die kümmert sich um die Kundenwünsche. Das lohnt sich für Ferrari, man durfte da schon manch ein Einzelstück basteln; wir gehen einmal davon aus, dass die Stundenansätze für Kreation und Umbau nicht ganz jenen der Dorf-Garage entsprechen. Es kam nun also wieder einmal ein solch gern gesehener Gast in Maranello vorbei - über seinen Namen wird nur gemunkelt -, und er hatte so eine Vorstellung von F12, aber offen und irgendwie auch ein bisschen wie der legendäre Testarossa von 1957. Flavio Manzoni setzte sich dann an der Zeichentisch und gab dem Ding eine Nase wie ein Hai und schnitt das Dach weg und spendierte dem TRS eine Windschutzscheibe, die direkt in die nach hinten abfallenden Seitenscheiben übergeht. Dann gab es noch Airdomes und ein bisserl Luftleitwerke. Sieht das gut aus? Nun, denn.
Also, man darf natürlich nicht erwarten, dass für diese Kleinigkeit an Spaziergeld auch noch am Motor gefummelt wird; der 6,3-Liter-V12 mit seinen 740 PS bleibt im F12 TRS unangetastet.
Mehr Ferrari gibt es im Archiv. Dort finden sich auch weitere Einzelstücke. Wem die älteren Stücke lieber sind, dem empfehlen wir gerne: www.radical-classics.com.

Ferrari F12 TRS

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/ferrari-f12-trs-1534/seite_1-2

14 Jul 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Wird Zeit, dass der Fusselator wieder in Ordnung kommt

Kommenden Samstag ist der 4. Internationale Rollator Flashmob in Mainz und mein Fusselator ist hin. Die Vorderräder sind abgeknickt. Also musste ich mal reinkrachen. Ich hatte da was organisiert. Leider ging das nicht Plug&Play dranzuschrauben. Also fing ich an, 2 Halterungen zu bauen. Als Achse dienten 2 Verlängerungen für die 1/2 Zoll Ratsche.

Achse

Auf die Achse musste ich etwas Material aufschweißen und verschleifen, weil sie minimal zu dünn war.

Fusselator Achse

Aufgestecktes Rohr ist Abstandshalter, die Achse habe ich beidseitig eingeschweißt. Nicht mehr zerlegbar, aber egal, so wenig, wie der Fusselator rollen wird. Ach ja - die Räder, die ich da eingebaut habe sind Räder von einem Kart.

Fusselator

Schwachpunkt: Das Lager oben, das musste ich von anderen Rollen nehmen. Habe ich einfach abgetrennt und aufgeschweißt.

Fusselator

Nun mussten die neuen Räder an den Fusselator. Ich habe den aufgebockt und Halterungen angeschweißt

Fusselator

Die Streb schräg nach oben ist deppert, die stößt an die Hinterräder an, also wieder rausgeflext und anders wieder gebaut.

Fusselator

Die alten Räder schraube ich erst weg, wenn ich fertig bin. Derzeit halten sie die Höhe, wenn ich die Karträder wegnehme zum Schweißen.

Scheiße, das wird vollkommen absurd was ich da baue. Aber es ist eben der Fusselator, der muss herrlich absurd sein.

BTW: Wenn jemand kurzentschlossen am Samstag noch mitwill: Ich hab da noch nen Sperrmüllfund rumstehen.

Rollator

Wenn einer mitwill, kann er sich den kostenlos bei mir abholen und meinetwegen auch verunstalten...

Original http://www.fusselblog.de/index.php/wird-zeit-dass-der-fusselator?blog=19

13 Jul 2014

ABT ins Himmelreich

Wenn ABT sportsline dich anruft, dann sagst du einfach ja, noch bevor du die Frage gehört hast!

Im letzten Jahr ging der ABT sportsline Roadtrip nach England zum Festival of Speed. Eine geile Tour. In diesem Jahr sollte die DTM bei ihrem Rennen in Ungarn das Ziel sein. Doch in diesem Jahr habe ich nicht “ja” gesagt, in diesem Jahr stand bereits ein anderer Termin an (Die Geburt meiner Tochter). Es galt also zu überlegen, wem man diesen wunderbaren Platz, diesen wertvollen Platz, diese einzigartige Tour noch zuteil werden lassen könnte. Als mich Björn Marek, der Pressesprecher von ABT fragte, nannte ich den Namen von Fabian. Und so kam es, dass der gute Fabian von autophorie auf diese Tour mitfuhr. Mit Turbo-Fünfzylinder, Turbo-Achtzylinder und jeder Menge ordentlicher PS. Wenn man die Linksammlung von Fabian nach diesem Trip durchgeht, dann scheint es so, als hätte er Spaß gehabt.

ABT ins HimmelreichABT ins HimmelreichABT ins Himmelreich

Eine ganze Menge Lesestoff – aber weil mir das nicht reichte, gibt es hier auch noch eine kurze Version des Abt-Roadtrip nach Ungarn – natürlich auch aus der Perspektive von Fabian:

Wenn ABT sportsline dich anruft, dann sagst du einfach ja, noch bevor du die Frage gehört hast!

Warum würde man so ein großes Risiko eingehen, der Herr am Telefon könnte sich immerhin auch einen großen Scherz erlauben. Um ganz ehrlich zu sein bisher bin ich von dem in Kempten ansässigen Veredlernoch nie enttäuscht worden. Eher stapelt man dort immer gerne tief, um herabfallende Kinnladen für die Ewigkeit auf Fotoleinwände zu bannen.

Lange Rede kurzer Sinn, ich durfte von Kempten nach Budapest und wieder zurück einem der wohl geilsten Roadtrips ever beiwohnen.
Im letzten Jahr fuhr der Tross nach Goodwood. Ein kaum weniger interessantes Ziel mit dem Festival of Speed. In diesem Jahr hieß das Ziel DTM am Hungaroring. Der Weg dorthin führte uns nicht nur einfach Vollgas über die Autobahn, wie es vielleicht zu großen Teilen 2013 der Fall war, nein, direkt von Kempten aus ging es in die bergige Alpenregion.

Mehrere Passstraßen, die wir mit handzahmen Autos wie der S3 Limousine und dem RS Q3, beide jeweils leistungsgesteigert auf 370 bzw. 410 PS, bewältigen durften. Auch echte Schwergewichte, im wahrsten Sinne, waren mit dabei. Durch die Optimierung bei ABT sportsline passte es auch wieder mit dem Leistungsgewicht. 640 PS im Fall des S8 Facelift und ganz gewaltige siebenhundert Pferde warteten im RS6 auf uns. Keine leichte Aufgabe eine solche Herde Rennpferde im Zaum zu halten. Gut das es immer nur abseits der Straße etwas ungepflegt zur Sache ging. Doch das gehört auch dazu, necken und aushecken an jeder Ecke.

Die bunt gemischte Truppe aus alten Print-Eisen, neuen Stars und Sternchen, sowie Österreichern und einem Ungarn, der wiederum nahe dem Ziel vehement wichtig wurde, bespaßte sich auch gerne 24/7. Unmengen an Super Plus durchflossen die Leitungen der potenten Audis während wir insgesamt 2000 Kilometer abrissen.

Neben dem verregneten Oberjoch sowie dem Thunpass, war wohl das Highlight der morgendliche „Aufstieg“ am Großglockner. Am zweiten Tag sind wir relativ früh von Zell am See an den Fuß des Großglockner gestartet, um eine möglichst Verkehrsfreie Auffahrt zu haben. Dies ist uns gelungen, die Motoren waren bereits warm, die Reifen auch und kaum waren wir um die erste Kurve herum, heulten fast zeitgleich alle vier Motoren auf. Kurven räubern!

Das werde ich so schnell nicht vergessen, obwohl mir nichts anderes übrig blieb, als den zwei Tonnen Koloss mit 700 PS da hinauf zu treiben. Hört sich doch wohl hoffentlich gut schwer nach einem echten Luxus-Problem an. Perfekt, Ziel erreicht! Auch das Ziel mit dem Gletscher war atemberaubend, diese Natur noch so zu sehen, bevor die vielen Emissionen, die da tagtäglich nach oben gefahren werden, irgendwann alles wegfließen lassen; so sagen es zumindest die Umweltschützer.

Wenn ich jetzt sage „geiler wird’s nicht“ dann hoffe ich doch einfach schon inständig, dass ich falsch liege und die Äbte sich im nächsten Jahr wieder selbst übertreffen. Von der Autobahn-Jagd zur Pass-Trophy bis ins Jahr 2015.

ABT ins HimmelreichABT ins HimmelreichABT ins HimmelreichABT ins HimmelreichABT ins HimmelreichABT ins HimmelreichABT ins Himmelreich

Original http://mein-auto-blog.de/abt-ins-himmelreich-65768/

Created Sonntag, 13. Juli 2014 Tags 100 Oktan | abt | Allgäu | autophorie | bilder | Björn Habegger | dtm | Erlebnisse | fabian | Kempten | messner | Road-Trip | roadtrip | Titelthemen | ungarn Document type Article
Categories Timeline Author Bjoern Habegger
13 Jul 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Machen wir einen Turbo Diesel draus...

Ich fahre den Titan derzeit eigentlich nicht. Liegt u.a. am Style. Ich sollte einen Satz Alus versprochen bekommen. Darauf warte ich nun seit Monaten. Ich hab das abgehakt, die bekomme ich nicht mehr. Ich habe mich wieder auf die Suche gemacht. Und ich habe genau die Felgen zu einem vertretbaren Tarif gefunden, die ich versprochen bekommen hatte.

Turbo Felgen

Die Felgen sind Serienfelgen vom Ford Escort MK4 und werden allgemein Turbo Felgen genannt. Bin mir jetzt nicht 100% sicher, aber der Name sollte daher kommen, dass das die Serienfelgen des Escort RS Turbo waren.

Gut, sie brauchen etwas Lack, vielleicht nehme ich mir die Zeit mal zwischendrin. Reifen habe ich noch, da kommen 195/59/15 drauf, die auf den anderen Felgen sind, die ich noch habe.

felgen

Die werde ich wohl auf eBay werfen. Fressen einfach nur Platz...

Original http://www.fusselblog.de/index.php/focht/machen-wir-einen-turbo-diesel

12 Jul 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Endlich ein Heck!

Was war das für ein Drama! Aber nachdem das mit dem einen Käfervorderwagen gescheitert ist, bekam ich doch einige Angebote an Käfervorderwagen und Leerkarosserien. Ich habe mich für einen kompletten Vorderwagen entschieden, der in Darmstadt in einer Tiefgarage stand. Nicht für nen Appel und ein Ei, wie ich sonst immer einkaufe, aber für einen durchaus fairen Preis.

Calli hat mir einen Hänger geliehen und dann ging es ab nach Darmstadt. Der Verkäufer kannte mich vom Altautotreff in Darmstadt. Netzwerke sind in dem Hobby eben durch nichts zu ersetzen. Wir trafen uns an der Tiefgarage und hoben den Vorderwagen auf den Hänger. Zu zweit überhaupt kein Problem. So schwer ist das nicht. Mit dem verzurrten Vorderwagen ging es ab auf die Piste.

Endlich ein Heck!

Der Vorderwagen stammt von einem 79er Mexikaner. Gut nicht Europa - aber mit einem Augenzwinkern geht das in meinen Augen durch. Die in Deutschland gebauten sind auch nicht viel anders. Den Vorderwagen hatte der Verkäufer einmal für die Instandsetzung eines Unfallers abgeschnitten zu der es aber nicht kam. Der Arsch vom Spenderkäfer lebt in einem 79er Käfer Cabrio weiter. Dafür wurde er einmal geschlachtet. Ein Cabrio ist eben wertvoller, als ein 1200er Standard-Mexikaner.

An der Werkstatthölle ging es ans Abladen.

Endlich ein Heck!

Ich hab mir einfach einen Nachbarn, dem ich auch schonmal Werkzeug geliehen hatte, eingespannt, den Vorderwagen abzuladen. Zu zweit war das wieder kein Ding.

Endlich ein Heck!

Die haben damals den Vorderwagen stumpf abgeschnitten uns so ziemlich alles drin gelassen. Do kann ich die Lenkstockeinheit evtl. auch verwenden. Meine ist ja leider lose.

Endlich ein Heck!

Den Zusatzbehälter für di Bremsflüssigkeit kann ich auch gut gebrauchen.

Endlich ein Heck!

Im Kofferraum fanden sich auch noch ein paar Goodies, wie zwei Dachträger.

Endlich ein Heck!

Insgesamt ist der Vorderwagen in einem guten Zustand, schon fast zu gut für mich meine Zwecke ;-) Ein paar Teile kann ich sicherlich noch versilbern, das relativiert wieder den Kaufpreis.

Von Calli bekam ich auch noch etwas Material mit, wie zwei Motorhauben, die nicht mehr so pralle sind und in die nachträglich Lüftungsschlitze geschnitten bzw. eingeschweißt wurden.

Endlich ein Heck!

Vielleicht lässt sich das verwenden. Ebenso ein paar Winkeleisen/Vierkantrohre, die Calli noch übrig hatte.

Winkeleisen

Danke an dieser Stelle!

Original http://www.fusselblog.de/index.php/endlich-ein-heck?blog=16

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11 Jul 2014

Erste Fahrt: Audi A3 e-tron

Bei einem Grundpreis von 37.900 € darf man die Sinnfrage zuerst stellen. Macht es Sinn noch eine Antriebsvariante anzubieten? Braucht es neben dem bereits extrem sparsamen Audi A3 1.6 TDI ultra auch noch eine Plug-In Hybridversion?
Die erste Ausfahrt im neuen e-tron A3 Sportback soll die Antwort liefern.

Wenn “the efficiency kicks in”

Erstes ausrollen im Audi A3 e-tron

Effizienz muss nicht teuer sein. Wer den A3 Sportback mit 1.6 Liter Dieselmotor und Doppelkupplungsgetriebe ordert, der fängt nach dem bezahlen des Grundpreis von 29.500 € bereits mit dem sparen an. Kombinierte 3.9 Liter Diesel auf 100 Kilometer und nur 102 g/km CO² sind die Öko-Kennziffern für den Spar-A3. Wer weniger fährt, der greift zum A3 mit 150 PS 1.4 TFSI Motor, Doppelkupplungsgetriebe und Zylinderabschaltung inklusive, zahlt sogar noch einmal knapp 1.000 € weniger – deren 28.700 € und freut sich über einen NEFZ-Wert von 4.7 Liter auf 100 Kilometer. Das der Diesel immer ein wenig effizienter ist, der Benziner immer ein wenig günstiger in der Anschaffung, das scheinen Grundgesetze des Automobilbaus zu sein.

Erste Fahrt: Audi A3 e-tron

Ebenso ein Grundgesetz: Mehr sparen, bedeutet mehr Aufwand.
Audi präsentiert mit dem A3 e-tron den ersten Plugin-Hybriden im Konzern, noch vor dem VW Golf GTE. Und lange nachdem andere Hersteller ihre Modelle bereits in die Showrooms der Händler geschoben haben. Wer später kommt, der sollte wenigstens besser sein. Und damit ist dann auch die erste Aufgabe des A3 e-tron klar umrissen. Gut sein, reicht nicht. Perfekt muss er sein.

Wie man es gewohnt ist, es klickert, es rastet, es schmachtet die Anmut der Verarbeitung über die Insassen herein, sobald man sich im A3 breit gemacht hat. Wie oft werde ich es noch schreiben müssen? Vermutlich so oft es stimmt. Die Sache mit der Verarbeitung, mit der unbedingten Qualität im Innenraum, dass können die Ingolstädter einfach. Auch in der Golf-Klasse. Auch bei ihrem neuen Technologie-Träger.

Von der aufwendigen Hybrid-Technik inklusive 8.8 kWh-Akku und Netzstecker bekommt man erst einmal nicht viel mit. Von außen wurde dezent das Öko-Make-Up aufgelegt. Chrom-Querstreben im Kühlergrill, dezente Chromstriche im Stoßfänger vorne und ein Auspuff der sich versteckt. Der Rest wirkt nach Ingolstädter-Manier straff gezeichnet, eher technologisch denn emotional. Eine sympathische Lösung hat man für den Ladestecker des A3 gefunden. Die vier Ringe wurden plastisch herausgestellt und bilden eine Klappe, die eine dahinter liegende Ladebuchse freigibt.
Das 125 Kilogramm schwere Batteriepaket wird über die Nase geladen, versteckt sich jedoch vor der Hinterachse, tief und flach im Unterboden. Wer den A3 e-tron zu Hause ganz normal laden möchte, bekommt von Audi eine durchgestylte Wandhalterung für das in Serie gelieferte 230 Volt-Ladekabel angeboten. Die Lithium-Ionen Batterie soll an der normalen Hausversorgung binnen 3 Stunden und 45 Minuten wieder geladen sein.

Erste Fahrt: Audi A3 e-tron

Voller Akku, gute Laune
Bis zu 50 Kilometer rein elektrische Reichweite verspricht Audi. Und wer es wissen will, lässt den A3 e-tron binnen 4.9 Sekunden auf Tempo 60 beschleunigen. Elektrisch und damit nur von einem leichten Surren begleitet. Der Ansatz der Entwickler war, den e-tron so viel wie möglich elektrisch laufen zu lassen. So startet der A3 e-tron quasi immer im elektrischen Modus und schaltet erst bei Kickdown, leeren Akku oder einem von 5 bewusst eingestellten Betriebsmodi den 1.4 Liter Turbobenziner hinzu. Das schöne daran: Die Wechsel zwischen dem reinen e-Betrieb, einem reinen Benzin-Betrieb oder der Kombination aus beiden, erfolgen extrem geschmeidig. Der technische Aufbau des e-tron A3 umfasst eine Kombination aus Doppelkupplungsgetriebe, den in die Kupplungsglocke integrierten 34 Kilogramm schweren Elektromotor und den bekannten 1.4 Liter TFSI-Motor. Per Kupplung wird der e-Motor vom Benzinmotor getrennt, laufen beide, geben beide ihre Kraft über das Doppelkupplungsgetriebe weiter. Läuft nur der e-Motor, gibt eben nur er seine Kraft an das 6-Gang DSG ab. Mit diesem Aufbau löst Audi die Frage nach der maximalen E-Effizienz recht geschickt. Der maximal 75 kW leistende E-Motor ist bei 2.200 Umdrehungen am effizientesten – dank der möglichen Getriebeübersetzungen lassen sich dennoch kraftvolle Sprints und eine maximale elektrische Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h erreichen.

Bei einer ersten Ausfahrt rund um Wien waren gute 40 Kilometer mit dem A3 e-tron im rein elektrischen Betrieb möglich. Dabei fährt er sich, wie sich ein Auto mit Elektromotor fahren soll. Er zieht ordentlich von der Ampellinie weg, rollt fast geräuschlos durch den Stop-and-Go Verkehr und demonstriert aufgrund der Abwesenheit von motorischen Zwischentönen, was für ein beeindruckendes Level an Fahrqualitäten (Geräusche, Vibrationen, ect.) der A3 Sportback an sich bereits erreicht hat.

Als Plugin-Hybrid muss der A3 e-tron aber mehr können als nur die tägliche Pendlerstrecke geräuschlos zurück zu legen, er muss den Alltag eines echten Vielzweckmobils unaufgeregt meistern, eben ganz wie seine Brüder mit klassischen Antriebsquellen.

Man kann im e-tron A3 Sportback mit den Hybrid-Funktionen und Tasten spielen, man muss aber nicht. Wer den Plugin-Hybrid A3 als Mietwagen bekommt, der wird sich in das Auto setzen, fahren – sich über die Geräuschkulisse freuen – später bemerken, dass auch der e-tron nach alter Autositte brummen kann und sich dabei wundern, wie magisch das Zusammenspiel des Hybrid-Antriebs mit dem unvorbereiteten Autofahrer funktioniert. Natürlich kann man als Fahrer den Alltag im e-tron weiter optimieren. EV-Taster drücken und als Herrscher über die Ladelogik und Fahrprofile die Oberhand über die Technik zurück gewinnen. So lässt der ausgewählte Modus EV dem E-Antrieb die Oberhand. Wählt man “charge” ist die oberste Priorität des Antriebsstranges das zurück gewinnen von elektrischer Energie. Im “Hybrid hold” Modus lässt sich die Batterieladung für einen späteren Einsatz (Innenstadt) aufheben. Belässt man den Schalthebel im Fahrmodus D, fängt der A3 Sportback e-tron das “segeln” an, sobald der Fahrer den Fuß vom Gaspedal nimmt. Schubst man den Schalthebel in den Modus S, rekuperiert der e-tron. Dem Spieltrieb kann man also freien Lauf lassen. Und wer sich daran ausgelebt hat, der findet zusätzliche Anzeigen im Bordcomputer-Menü. Und wer gar nicht mehr von seinem e-tron lassen kann, der spielt eben mit der passenden Audi e-tron connect-App auf seinem Smartphone, kontrolliert aus dem Bett heraus den Ladezustand, stellt bereits beim morgendlichen Zähneputzen per App die Heizung oder Kühlung des Innenraums ein und freut sich bei der Abfahrt über die neue moderne Technik-Welt.

Braucht man das? Nein. Fasziniert es einen? Ja.

Erste Fahrt: Audi A3 e-tronErste Fahrt: Audi A3 e-tronErste Fahrt: Audi A3 e-tron

Warum fasziniert es einen?

Weil dies alles so perfekt funktioniert. Der Audi A3 Sportback e-tron ist mit Abstand der beste Plugin-Hybrid den ich bislang gefahren bin. Das Zusammenspiel von TFSI-Benziner, E-Motor und Doppelkupplungsgetriebe funktioniert brilliant. Der restliche A3 verkörpert dennoch die gewohnte Qualität, es mangelt an nichts. Und es funktioniert auch dann perfekt, wenn man sich einfach nur in das Fahrzeug setzt, von Steckdose zu Steckdose elektrisch fährt und sich abseits des elektrischen Alltags über die 40 Liter Benzin im Tank freut, mit denen man locker weitere 800 Kilometer zurück legt.

Die erste Tour führte über 112 Kilometer und wurde mit maximaler elektrischer Reichweite gestartet. Am Ende standen, nach einer bunten Mischung aus Stadt, Land und kurvigen Bergpassagen ein Verbrauch von 3.1 Liter im Schnitt laut Bordcomputer an und 8.1 verbrauchte kW/h. Die Normwerte von 1.5 Liter sind indes Augenwischerei, denn dann müsste man den e-tron jeden Tag so fahren, wie es die Norm ECE R101 vorschreibt.

Erste Fahrt: Audi A3 e-tron

 

Macht es Sinne?
Puh. Eine schwere Frage. Nein. Eigentlich macht es keinen Sinn. Derzeit ist die ganze Technik extrem aufwendig und teuer. Der Kaufpreis des Plugin-Hybriden damit entsetzlich hoch. 37.900 € ohne sich an der sündigen Aufpreisliste vergangen zu haben. Schmerzlich. Aber eben der Preis den man für neue Techniken zahlt. Mehr als je zuvor wird man bei den kommenden Generationen des Automobils ganz genau schauen müssen, welche Antriebstechnik für welchen Typus Autofahrer geeignet ist.

Der Plugin-Hybrid A3 e-tron Sportback ist ein Auto für wohlhabende Technik-Nerds. Ein Auto für Menschen die bereits zuvor einen A3 Sportback, einem pragmatischeren Automobil vorgezogen haben und nun eben auch rein elektrisch fahren wollen. Menschen die den “Kick” moderner Technik zum glücklich sein benötigen. Aber eben nicht nur.

Erste Fahrt: Audi A3 e-tron

Fazit:

Der A3 e-tron (Plugin Hybrid Sportback) ist die bislang überzeugendste Brücke in eine neue Automobile Zukunft. Und er wird bei Audi ganz gewiss nur der Anfang sein. Der spät kommende A4 dürfte ab Start (oder kurz danach), auch als A4 e-tron erhältlich sein. Doch darüber dann mehr, wenn es soweit ist.

Fakten zum neuen Audi A3 e-tron

Verkaufsstart: Juli 2014
Basispreis: 37.900 €
Motorleistung: 1.4l TFSI: 150 PS / 250 Nm, E-Motor 75 kW / 330 Nm, Gesamtleistung 204 PS
Antrieb und Getriebe: 6-Gang Doppelkupplungsgetriebe
Länge, Breite, Höhe, Radstand: 4.312 / 1.785 / 1.424 / 2.630
Normverbrauch: 1,5l / 100 km – 35 Gramm CO² / KM
Höchstgeschwindigkeit: 222 km/h im Hybridbetrieb, 130 km/h elektrisch
Beschleunigung von 0 – 100 km/h Hybrid 0-100 km/h: 7.6 Sekunden

Original http://mein-auto-blog.de/erste-fahrt-audi-a3-e-tron-90956/

Created Freitag, 11. Juli 2014 Tags a3 | audi | Automobilblog News | Björn Habegger | DSG | e-tron | etron | Fahrbericht | Plugin Hybrid | Test | tfsi | Titelthemen Document type Article
Categories Timeline Author Bjoern Habegger
11 Jul 2014

Video: Der neue SMART

Große Städte, brauchen große Autos. Bei smart hat man das endlich verstanden und präsentiert nun vorab in einem Clip, den neuen smart. Eine großartige Idee.

Bislang war der smart ja eher ein überschaubares Automobil. Mit der neuen Generation soll sich das nun ändern. Für ein großartiges Stadtauto, muss man sich große Gedanken machen. Das Big Picture sozusagen. Damit man sich mit dem neuen smart bereits anfreunden kann, wurden die wichtigsten Vorteile des neuen smart in ein Video gesteckt.

 

Die Weltpremiere des neuen smart gibt es dann in der kommenden Woche in Berlin!

 

 

 

 

Edit: Und wer sich ein wenig verschaukelt vorkommt, der wartet besser auf den zweiten Teil des Videoclips..

Original http://mein-auto-blog.de/video-der-neue-smart-31552/

Created Freitag, 11. Juli 2014 Tags Automobilblog News | big city cars | Björn Habegger | Premiere | smart | think big | video | youtube Document type Article
Categories Timeline Author Bjoern Habegger
11 Jul 2014
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Hört, hört, Lauschbericht Porsche GT3 1991

Lauschbericht
Porsche GT3

Wir konnten den GT3 von Porsche fahren. Weils aber die drei Tage nur gepisst hat, beschränken wir uns auf einen Lauschbericht.

Es ist schon übel, nachdem der GT3 einen schlechten Start hatte (Motorschäden, daraus resultierend ab und zu ein nettes Feuerchen) stehen die Testfahrzeuge nun bereit. Genau rechtzeitig zu einem kleinen Rennstreckentraining in Monza. Und was macht Petrus die alte Schweinebacke? Genau, er lässt es regnen. Die Gummis von Michelin (Cup2) müssen statt Grip aufzubauen hektoliterweise Wasser verdrängen, der feine Sechszylinder im Heck hat ne doppelte Wasserkühlung und die Fahrfeud ist - irgendwo anders. Tatsächlich, auf fast 800 Kilometer in drei Tagen haben wir keinen Meter trockenen Asphalt gefunden. Wie das Ding ums Eck geht, wie es sich anfühlt wieder mal in einem richtig echten Porsche 911 zu sitzen, davon berichten wir dann nach dem Test im September.
Wenn man durch die äusseren Umstände derart eingebremst wird, konzentriert man sich halt auf anderes, den Klang eines Autos zum Beispiel. Nicht auf den des Motors, also auch, aber eben auch auf alle anderen Töne, die so ein Supersportler von sich gibt. Klar, wenn der Drehzahlmesser mal die 7000er-Marke erreicht hat (also da, wo bei den meisten normalen Autos der Begrenzer längst eingesetzt hat) wird die Musik erst richtig fein. Der 3,8-Liter schreit wie Bonnie Tyler die gerade von einem tollwütigen Strassenköter gebissen wird. Rauh, verdammt laut und einfach nur: schön. Aber, den Motor auf die 9000 Touren zu bringen ist bei diesen Witterungsbedingungen alles andere als ungefährlich. Also horchen wir zum Beispiel die mechanischen Differenzialsperre.
Hört, hört, Lauschbericht Porsche GT3 1991
Dieses Scharren, Rauschen, Rattern zuweilen auch Klacken, hm, es ist ein Genuss. Man hört es nur, wenn man mit sehr geringem Tempo fährt, kaum Last auf den Motor gibt und die Drosselklappe so weit wie möglich geschlossen hält. Es klingt irgendwie vertrauenserweckend, nicht so wie bei anderen Fahrzeugen à la Nissan GT-R wo man denkt, das Ding geht gleich kaputt. Es klingt, als müsste es so klingen. Das Differential will dir sagen: Ich bin da, wenn mich die Hinterräder brauchen. Dazu kommt zuweilen ein schönes Stakkato von den Steinchen, die in die kaum ausgekleideten Radhäuser fliegen. Beim GT3 gilt die Ausrede «ich hab den Rollsplitt nicht gesehen» nicht, denn gehört hat man ihn garantiert. Natürlich nicht so extrem wie in einem echten Rennauto, zum Beispiel dem Seat Cupracer, aber man hörts. Genauso hört und spürt man den leicht unrunden Motorlauf, wenn man die Kiste ein wenig geprügelt hat. Der Boxer schüttelt sich leicht im Standgas, sägt ganz leicht und man hat das Gefühl er will auf diese Art einfach Danke sagen, dass man ihn wieder mal etwas gekitzelt hat. Da wäre dann noch das leichte Pfeifen der Bremsbeläge, wenn man wieder mal viel zu zaghaft aufs Bremspedal tritt. Eine leichte Vibration im Pedal, ein kleines Pfeifgeräusch  und die Keramikscheiben scheinen zu sagen: ich bin eine Bremse, nutz mich ordentlich!
Im GT3 von Porsche kann man den Radio ruhigen Gewissens ausgeschaltet lassen, es tut sich immer was, dass ein Ohr voll wert ist. Selbst wenn man in Schleichfahrt von Zug nach Monza unterwegs ist. Und wieder zurück und nicht mal über den Pass kann, weil er Anfang Juli schneebedeckt ist. Wie gesagt, wird werden dem derzeit wohl schärfsten Porsche noch genau auf den Zahn fühlen. Aber auch dann ab und zu die kleinen Nebengeräusche geniessen.
Mehr Porsche gibts im Archiv.

Hört, hört, Lauschbericht Porsche GT3 1991

Text: Cha, Fotos: Werk, Dirk (the one and only) Deckbar

Hört, hört, Lauschbericht Porsche GT3 1991

Original http://www.radical-mag.com/fahrfreude/lauschbericht-porsche-gt3-1991/seite_1-2

11 Jul 2014
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tight shit*, Yamaha «Yard Built»-1533

Yamaha «Yard Built»

Yamaha, das sind doch die japanische Motorrad-Langweiler? Stimmt gar nicht, da gibt es ein neues Programm, «Yard Built», und das ist eine geniale Idee.

Beim Auto würde es heissen «Tuning» - und wär des Teufels. Bei den Motorrädern heisst die gleiche Geschichte «Customizing» - und ist nicht bloss ein grossartiges Business, sondern bringt auch einige der schönsten Kreationen auf zwei Rädern zustande. Selbstverständlich denkt man da in erster Linie an Harley-Davidson, wo es schon ab Werk derart viele «Sonderausstattungen» gibt, dass quasi eine Bibel gedruckt werden muss, Jahr für Jahr; dazu gibt es auf der ganzen Welt Hunderte von «Customizern», die richtig fettes Geld verlangen und verdienen für und mit ihren Werken.
Vor zwei Jahren hat Yamaha das Projekt «Yard Built» ins Leben gerufen. Die Japaner wollten auch mal ein bisschen cool sein - und jetzt fliegt ihnen der Erfolg um die Ohren. Was als Versuch begann, ist unterdessen ein Selbstläufer - und einige der bekanntesten Namen der Szene sind mit dabei. Zum Beispiel Marcus Walz, berühmt für seine grossartigen Harley-Umbauten, die problemlos sechsstellige Beträge kosten. Oder Deus Ex Machina. Oder Wrench Monkeys. Oder der Japaner Keino. Eine kleine Auswahl der schärfsten Stücke zeigen wir in der Bildergalerie.Yamaha «Yard Built»
Das Gute an der Geschichte: es werden bestehende Yamaha-Modelle umgebaut. Und zwar so, dass die Kunden ihre eigenen Motorräder umbauen können. Die Customizer verkaufen Kits, die zumeist so angelegt sind, dass es auch ohne Mechaniker geht. Es ist dies eine hervorragende Win-Win-Situation: die Bastler können zeigen, was sie können - und verdienen auch noch Geld damit. Yamaha kann sich von seiner coolen Seite zeigen. Und verkauft mehr Maschinen, die dann als Basis für die Umbauten dienen. Es ist anzunehmen, dass «Yard Built» noch weitere richtig scharfe Stücke hervorbringen wird...
*tight shit: Hip-Hop-Ausdruck für: geil. (Was Väter so von ihrem Nachwuchs lernen...)
Mehr Motorrad gibt es im Archiv.

Yamaha «Yard Built»
Yamaha «Yard Built»

Original http://www.radical-mag.com/fahrfreude/yamaha-_yard-built_-1533/seite_1-2

11 Jul 2014
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Go With Your Gut Feeling: Magnus Walker at TEDxUCLA

Go With Your Gut Feeling: Magnus Walker at TEDxUCLA

Magnus Walker talks about his life journey of following his passion and going with his gut feeling which eventually led him to turning his dreams into his reality.

TEDxUCLA was organized by UCLA Extension Visual Arts
http://visual.uclaextension.edu

In the spirit of ideas worth spreading, TEDx is a program of local, self-organized events that bring people together to share a TED-like experience. At a TEDx event, TEDTalks video and live speakers combine to spark deep discussion and connection in a small group. These local, self-organized events are branded TEDx, where x = independently organized TED event. The TED Conference provides general guidance for the TEDx program, but individual TEDx events are self-organized.* (*Subject to certain rules and regulations)
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Go_With_Your_Gut_Feeling__Magnus_Walker_at_TEDxUCLA.html

 
11 Jul 2014
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Japan Ferrari Exclusive! 250 Cars Rain-Soaked Mt. Fuji! Part 2 まさかの豪雨 フェラーリブランチ Steve's POVスティーブ的視点

Japan Ferrari Exclusive! 250 Cars Rain-Soaked Mt. Fuji! Part 2 まさかの豪雨 フェラーリブランチ Steve's POVスティーブ的視点

"Getting Wet in a Japanese Garden Full of Ferraris"

In Steve's POV Ferrari Brunch report- Part 1, Steve showed the 250 cars as they arrived for the start of the rain-soaked event near Mt. Fuji. 今回は後半編、豪雨の中でしたが、メンバーの皆様の新旧、そしてレアなフェラーリ達がずらっと並んでいる大変貴重なシーンをお楽しみ下さい。 In this episode, Steve makes his way into the garden, through the pouring rain to explore some of world's most rare and expensive Ferraris gathered for the famous annual Ferrari Brunch sponsored by the Ferrari Owners Club of Japan.2014年3月31日、まさかの土砂降りの中で行われたフェラーリブランチ御殿場入場編をスティーブがレポート取材してきました。 この集まりはフェラーリ愛好者が、春、桜の咲く頃、富士山の麓の御殿場で一同に集いブランチを楽しむ、という趣向で1990年に始まった伝統のあるイベントです。2007年を持って開催が中止されておりましたが、多くの皆様の熱いご要望により、"フェラーリ ブランチ 2014 in 御殿場ガーデン" として復活するとの事でその模様を取材してきました。

Ferrari Owner's Club Japan
フェラーリ・オーナーズ・クラブ・ジャパン
LB Performance - Liberty Walk 458 Italia, 308, 360, F430 Scuderia, F40, F50, Enzo, 550, 575, Challenge Stradale, Dino, Daytona, F12, FF, California, Maranello, Speciale and much more!!!!


Japanese with English subtitles. 日本語版 英語字幕

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Steve's POV スティーブ的視点
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Japan_Ferrari_Exclusive__250_Cars_Rain-Soaked_Mt__Fuji__Part_2________________________________________________Steves_POV________.html

11 Jul 2014
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Mӧtley Crüe Dodge | Kickstart My Heart 25th Anniversary Special Edition

Mӧtley Crüe Dodge | Kickstart My Heart 25th Anniversary Special Edition

Mӧtley Crüe's iconic "Kickstart My Heart" music video gets recut with a dose of our favorite Dodge vehicles.
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/M__tley_Cr__e__amp__Dodge___Kickstart_My_Heart_25th_Anniversary_Special_Edition.html