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15 Feb 2011
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Brennstoffzellenautos – Hyundai stellt 3. Generation des Tucson FCEV vor

Auf einer Messe für Brennstoffzellen- und Wasserstoffenergie stellte Hyundai die neueste Generation des hauseigenen Brennstoffzellenautos Tucson ix FCEV der amerikanischen Öffentlichkeit vor. Die nunmehr 3. Generation des Brennstoffzellenautos des südkoreanischen Autobauers ist mit neuester Technik ausgestattet. So entsprechen die verbaute 100 kW / 136 PS starke Brennstoffzelle und die beiden 5,6 kg Wasserstoff fassenden Überdruckbehälter dem [...]

Original: greenmotorsblog.de

Created Dienstag, 15. Februar 2011 Created by Thomas Categories Timeline Tags Brennstoffzellenantrieb | brennstoffzellenautos | generation
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01 Sep 2014

2014 Mercedes-Benz Marco Polo – Weltpremiere – Videos und Fakten

2014 Mercedes-Benz Marco Polo – Weltpremiere – Videos und Fakten


Video – 2014 Mercedes-Benz Marco Polo auf Youtube ansehen


Watch Video – 2014 Mercedes-Benz Marco Polo on Youtube

Die Vorgeschichte zum 2014 Mercedes-Benz Marco Polo
Mercedes bringt viel Großes raus: Angefangen im vergangenen Jahr (2013) mit dem neuen Sprinter, in diesem Jahr dann weiter mit der neuen V-Klasse – ehemals Viano – schließlich der Kastenwagen Vito und nun der Marco Polo sowie Marco Polo Activitiy.
Beide Modelle basieren jetzt ebenfalls auf der neuen V-Klasse, die das Gefühl vermitteln soll, einen PKW zu fahren, obwohl man eigentlich in einem Bus fährt. Der Marco ist für Weltenbummler, für Camper, für Outlaws, die auf Luxus unterwegs nicht verzichten möchten. Dementsprechend gut ist er ausgestattet: Küchenzeile mit zwei Gasflammen, Spüle, Kühlschrank, Wassertank, Klapptisch im Innenraum, Campingtisch mit zwei Stühlchen in einer Tasche im Kofferraum (alles Serie) und natürlich zwei Betten. Nummer eins entsteht, wenn die zweisitzige Rückbank umgeklappt wird. Nettes Feature: Im normalen Sitzmodus können die Seitenwangen der Sitze auf Knopfdruck aufgeblasen werden, sodass sie Seitenhalt bieten. Sobald man sie flachlegt, entweicht die Luft. Bett Nummer zwei hat seinen Platz im Aufstelldach. Dort wurde noch etwas in Sachen Fuß- und Beinfreiheit nachgeholfen. Das Aufstelldach ist auf Wunsch auch elektrisch bewegbar.
Die beiden Vordersitze lassen sich drehen, eine Möglichkeit, die in der neuen V-Klasse bislang noch nicht angeboten wurde. Wenn Mercedes klug ist, werden sie das sicherlich bald ändern.
Angst davor, dass einem die Schrankinhalte beim Fahren um die Ohren fliegen, muss man nicht haben, denn die Türen und Schubladen müssen über einen kleinen Knopf entriegelt werden.

Der Marco Polo Activity unterscheidet sich vom Camper insofern, als dass in ihm keine Küche verbaut ist. Dieses Modell zielt auf Personen ab, die ihr Sport- und Freizeitequipment bequem verstauen wollen, die viel Platz und Ablageflächen benötigen – schlafen können aber auch die Surfer und Paraglider im Activity, an den gleichen Orten wie beim Marco Polo Camper.

Die Assistenzsysteme
Bei beiden Varianten kann man vom Repertoire der V-Klasse profitieren: So sind sinnigerweise Seitenwind-Assistent und Attention-Assist serienmäßig mit an Bord, alle anderen vertrauten Systeme gibt es optional. Da wären zum Beispiel: Aktiver Park-Assistent, Collision Prevention Assist, Spurhalte-Assistent, Totwinkel-Assistent, Distronic Plus oder die 360-Grad-Rückfahrkamera, bei den Ausmaßen des Marco Polos durchaus sinnvoll.

Die Maße
Beide Fahrzeuge sind 5,14m lang, 1,93m breit (ohne Spiegel) und 1,98m hoch, sodass sie noch so eben in gängige Garagen, Parkhäuser oder Waschanlagen einfahren können.

Die Motoren
Den Camper gibt es mit einem Vierzylinder-Turbodiesel in drei Leistungsstufen:
Marco Polo 200 CDI, 136 PS
Marco Polo 220 CDI, 163 PS
Marco Polo 250 BlueTEC, 190 PS
Die Top-Motoriserung wird es mit dem Allradantrieb 4MATIC geben.

Den Activity gibt es mit Vierzylinder-Dieselmotoren in 5 Leistungsstufen und drei Antriebskonzepten:
Vorderradantrieb: 1,6-Liter-Dieselmotor mit 88 und 114 PS
Heckantrieb: 2,1-Liter-Dieselmotor mit 136 und 163 oder 190 PS
Allradantrieb 4MATIC: Nur in Verbindung mit der Top-Motorisierung (190 PS)

Die Preise:
In Deutschland kann man den Marco Polo ab sofort bestellen. Der Camper startet bei 54. 835 Euro, der Activity startet bei 38.960 Euro. Bis zum Jahresende werden die beiden Modelle auch in weiteren 14 Märkten in Europa erhältlich sein, in England wird es den Marco Polo in der Activity-Version ab 2015 auch erstmalig als Rechtslenker geben.

AUSFAHRT-TV

 

Bericht zum 2014 Mercedes-Benz Marco Polo auf auto-geil.de

Bericht zum 2014 Mercedes-Benz Marco Polo auf rad-ab.com

Original http://ausfahrt.tv/2014-mercedes-benz-marco-polo-weltpremiere-videos-und-fakten/

01 Sep 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

100 Jahre Maserati, 100 Jahre Maserati-1808

Eine Sammlung

100 Jahre Maserati - ein guter Grund, einige der schönsten Modelle zu zeigen.

Ach, was wollen
wir gross, Grossartiges denn schreiben zum Maserati-Jubläum? Bücher
müssten gefüllt werden, aber dazu fehlt uns sowohl die Zeit wie auch
noch die Zeit. Deshalb zeigen wir ganz einfach einige Meisterwerke aus
der Vergangenheit. In loser Folge - einfach auf den Link klicken, und
schon eröffnet sich ein kleines Paradies...
Was wir so zu bieten haben:
1. Maserati Ghibli.
2. Maserati 3500 GT Spyder Prototyp Vignale, 1959.
3. Maserati 3500 GT Spyder Vignale, 1962.
4. Maserati 5000 GT Frua, 1963.
5. Maserati 450S Prototyp Fantuzzi, 1956.
6. Maserati Merak SS, 1978.
7. Maserati 150 GT Spider Prototyp, 1957.
8. Maserati A6G/54 Allemano, 1956.
9. Maserati A6GCS/53 Spyder Fantuzzi, 1953.
10. Maserati 200 SI, 1956.
11. Maserati 250S, 1957.
12. Maserati A6G/2000 Spyder Zagato, 1955.
13. Maserati 250F, 1956.
14. Maserati Tipo 61, Birdcage.
15. Maserati A6GCS/53 Berlinetta, 1953.
16. Maserati 8CM, 1933.
17. Maserati 4CLT, 1948.
18. Maserati 3500 GT, 1960.100 Jahre Maserati, 100 Jahre Maserati-1808
Es kommen dann noch mehr, versprochen...

100 Jahre Maserati, 100 Jahre Maserati-1808
100 Jahre Maserati, 100 Jahre Maserati-1808

Original http://www.radical-mag.com/service/100-jahre-maserati-1808/seite_1-2

01 Sep 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Sonntagsschicht

Sonntags chille ich eigentlich ganz gerne - aber gestern musste ich eine Ausnahme machen - noch 2 Wochen bis zur Automechanika. Etwas was ich noch vollkommen vernachlässigt hatte, war die Patina des hinteren Kotflügels. Da war mächtig Spritzspachtel drauf. Einen Negerkeks mehr - ich weigere mich standhaft eine politisch korrekte Bezeichnung zu nutzen - später hatte ich extremsten Nebel in der Werkstatthölle - und einen blanken Kotflügel.

Kotflügel

So konnte ich den Flügel größtenteils lacken.

Webcam

Der Flügel wird relativ wenig Rost bekommen. Ich will gefakte Patina nicht übertreiben. Anders ist das mit dem Kotflügel von der anderen Seite - der liegt seit Tagen im Freien und das feuchte Wetter tut mit etwas Nachhilfe mit Salzwasser seine Pflicht. Da waren die Stellen ja tatsächlich blank, bzw. überspachtelt und blaue Lack ist der tatsächlich noch erhaltene originale Rest. Das ist zu 100% authentisch, das rostig zu lassen.

Kotflügel

Beim Beifahrerkotflügel werde ich nur das eingesetzte Blech rosten lassen. Evtl. lege ich noch die Schweißnähte wieder frei nach dem Trocknen des Lacks.

Zeit für ein neues Gesamtbild. Ich hatte die gute Kamera mal wieder mitgenommen.

EuroHotRod

(auf das Bild klicken für eine große Ansicht)

Ebenfalls zu sehen: Ich habe die Türen wieder angebaut, das eingetroffene Scharnier verbaut. Die Beifahrertür ist fertig, die Fahrertür braucht noch etwas Nacharbeit.

Die Rückwand des Fahrgastraums habe ich auch fertig gemacht. Bedeutet: Schweißkanten versiegelt und das Ganze schwarz rausgelackt.

Rückwand

Rückwand

Jetzt kann ich die Sitze endlich festschrauben. Zum Flicken der Sitze werde ich vor der Messe nicht mehr kommen. Aber ich habe eh noch nicht mit Gaffa Tape gearbeitet...

Original http://www.fusselblog.de/index.php/sonntagsschicht?blog=16

01 Sep 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

100 Jahre Maserati (18), Maserati 3500 GT, 1960-1807

Maserati 3500 GT, 1960

Heute stellen wir vor: den 3500 GT, hier zuerst einmal das Serien-Modell.

Anfang der 50er Jahre hatte Maserati das Geschehen auf den Rennstrecken dieser Welt dominiert. Doch diese Rennerei kostete ja vor allem Geld, die wenigen Sportwagen und Renner für die Kunden, die Maserati auch noch so nebenbei produzierte, füllten die Kassen nicht. Neidisch schielte man in Modena ins benachbarte Maranello, wo in Serien gebaute Fahrzeuge für ein feines Einkommen sorgten.
1957 war es dann so weit: Auf dem Salon Genf wurde der 3500 GT vorgestellt. Als Antrieb diente der 3,5-Liter-Reihensechszylinder, etwa 220 PS stark. Das war nicht der ganz grosse Brüller, in Maranello gab es damals schon über 300 Pferde unter der Haube, doch als Gran Turismo war der 3500 GT, abgesehen von seiner Starrachse und den Blattfedern hinten, ein feiner Wagen. Die Karosserie des Coupé stammte von Touring (auch Allemano hatte eine erste Version eingekleidet), und gewisse Ähnlichkeiten mit dem Aston Martin DB4 sind nicht zu verneinen. Zwischen 1957 und 1966 wurden 1972 Coupé des 3500 GT gebaut - und sie gehören heute zu jener kleinen Gruppe von talienischen Sportwagen, die zu einem noch einigermassen vernünftigen Preis zu haben sind.
Hier: eine Übersicht über die schönsten Maserati der vergangenen 100 Jahre.

Maserati 3500 GT, 1960

Original http://www.radical-mag.com/oldtimer/maserati-3500-gt_-1960-1807/seite_1-2

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01 Sep 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Ralf Becker  

Fast Forward - A7s

Fast Forward - A7s

This is my first test with the Sony A7s and Slog2. Pretty hard to use the Slog2 in bright daylight with minimum ISO of 3200. Used a Photofix varible ND-filter to be able to shoot this video. I guess it will take a couple of hours filming to get familiar with Slog2, 2 stops overexposure and so on.. Will try the Cine-settings on my journey to New York next week. Looking forward to that! Lens used: Tamron 24-70 2,8 with Metabones speedbooster. Shot i APS-C mode to reduce rolling shutter. Everything filmed handheld.

www.kristofferdavidsson.com
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Fast_Forward_-_A7s.html

31 Aug 2014

Quasi schon gefahren: 2014 BMW M4 Cabriolet (F83)

2014-BMW-M4-Cabrio-silber

BMW hat jüngst zur Fahrveranstaltung mit dem neuen 2014 BMW M4 Cabriolet eingeladen. Und auch wenn ich nicht mit von der Partie war, kann ich mir doch schon selbst ein ungefähres Bild machen, denn schliesslich bin ich sowohl das BMW M4 Coupé als auch das BMW 435i Cabrio schon einmal gefahren. Sicherlich ist das Verschmelzen meiner Erinnerungen und Erfahrungen nicht unbedingt das Gleiche wie den offenen M4 selbst zu fahren, aber ich kann ja auch nicht immer überall gleichzeitig sein. Ich habe Euch mal fix die beiden Videos nachstehend eingebunden:

Wer direkt die Informationen aus erster Hand lesen möchte, der sollte mal fix zum Kollegen Benny “rüberklicken”. Er hat schon seinen richtigen Fahrbericht “Fahrbericht BMW M4 Cabrio F83: Zwei unter (k)einem Dach” online, ein kurzer Absatz als Appetitmacher: “Genau wie jedes schwächer motorisierte 4er Cabrio punktet auch der BMW M4 mit seinem Metall-Klappdach, das auf der Innenseite vollständig verkleidet ist und besonders bei sehr hohen Geschwindigkeiten einen nicht vom Coupé zu unterscheidenden Geräuschkomfort bietet. Mit hochgefahrenen Seitenscheiben und hochgeklapptem Windschott bleiben Windgeräusche und Verwirbelungen selbst bei geöffnetem Verdeck in einem Rahmen, der auch zügige Autobahn-Ausflüge ohne geschlossenes Dach erlaubt – dank Nackenwärmer ist auch am Hals jederzeit für warme Belüftung und eine angenehme Temperatur gesorgt.

Ich persönlich finde so ein potentes Cabriolet durchaus überflüssig, aber es wird schon einen Markt geben, der den Bau dieses M4 rechtfertigt. Anmerken möchte ich aber noch, dass man das Verdeck nur im Kriechgang öffnen und schliessen kann. Der komplexe Faltmechanismus benötigt ganze 20 Sekunden – in der Zeit beschleunigen andere Sportwagen mal eben auf 250 km/h – man kann das Verdeck dazu nicht mal im Stadtverkehr öffnen oder schliessen, denn für diese Vergänge darf man maximal 18 km/h schnell sein. Das erscheint heute nicht mehr so wirklich angemessen und nimmt der Fahrerin bzw dem Fahrer mE auch ein wenig die Spontanität mal eben aufzumachen.

Wer noch mehr wissen möchte zum neuen schicken, schnellen und offenen 4er, der darf sich auch gerne die ungekürzte Pressemitteilung von BMW zu Gemüte fügen, die neben jeder Menge hübsch kredenzter Marketingaussagen auch noch alle relevanten Fakten (von mir fett hervorgehoben) bereithält:

Mit dem neuen BMW M4 Cabrio (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 9,1–8,7 l/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 213–203 g/km) erweitert die BMW M GmbH die Modellpalette ihres legendären Hochleistungssportwagens um eine weitere attraktive Alternative. Das neue M4 Cabrio bietet dieselben Leistungswerte wie die neue BMW M3 Limousine (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 8,8–8,3 l/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 204–194 g/km) und das neue BMW M4 Coupé (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 8,8–8,3 l/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 204–194 g/km), betont in seinem Charakter jedoch den stilvollindividuellen Auftritt und stellt die Faszination des sportlich-dynamischen Offenfahrens in den Mittelpunkt. Die BMW M GmbH knüpft damit an eine lange Tradition an: Das neue M4 Cabrio schreibt die Geschichte der offenen Version eines gleichermaßen rennstrecken- wie alltagstauglichen Hochleistungssportwagens in der fünften Generation fort.

Das BMW M4 Cabrio übernimmt die elegante Linienführung des Cabrio-Modells der BMW 4er Modellreihe. Es schafft mit seiner Designsprache gekonnt die Verbindung zwischen einer unverwechselbar eleganten Silhouette mit ausbalancierten Proportionen bei geöffnetem Dach und einer außergewöhnlich dynamischen Coupé-Linie – ohne B-Säule – bei geschlossenem Verdeck. Gleichzeitig ist das M4 Cabrio optisch eindeutig als Mitglied der BMW M3/M4 Modellfamilie zu erkennen. Dazu tragen unter anderem die Motorhaube mit charakteristischem Powerdome, die markanten Außenspiegel im Doppelfußdesign sowie die breit ausgestellten vorderen und hinteren Radhäuser bei, die sich über geschmiedete Leichtmetallräder mit Mischbereifung im 18-Zoll- bzw. 19-Zoll-Format (Option) spannen.

Als Antrieb dient dem BMW M4 Cabrio der bereits aus der M3 Limousine und dem M4 Coupé bekannte neu entwickelte Sechszylinder-Reihenmotor mit M TwinPower Turbo Technologie und Hochdrehzahlcharakter. Aus drei Litern Hubraum schöpft das Triebwerk eine Spitzenleistung von 317 kW/431 PS und stellt über ein breites Drehzahlband ein maximales Drehmoment von 550 Newtonmeter zur Verfügung. Damit ermöglicht das BMW M4 Cabrio nicht nur äußerst sportliche Fahrleistungen – der Standardsprint von null auf 100 km/h lässt sich in nur 4,4 Sekunden (mit optionalem 7-Gang M Doppelkupplungsgetriebe) absolvieren –, sondern bietet auch ausreichend Leistungsreserven für das entspannt-zügige Gleiten mit geöffnetem Verdeck.

Ebenso wie bei der BMW M3 Limousine und dem BMW M4 Coupé wurde auch beim BMW M4 Cabrio der intelligente Leichtbau konsequent umgesetzt. So sind beispielsweise die Motorhaube und die vorderen Seitenwände ebenso aus Aluminium gefertigt wie viele Komponenten des Hochleistungsfahrwerks. Auch der sehr leichte, gleichzeitig wegen seiner extremen Steifigkeit aber auch äußerst belastbare Werkstoff CFK kohlenstofffaserverstärkter Kunststoff) kommt beim neuen M4 Cabrio zum Einsatz. So besteht beispielsweise die Gelenkwelle aus CFK, was eine einteilige Ausführung und damit eine erhebliche Gewichtseinsparung sowie eine Verringerung der rotierenden Massen ermöglicht. Die CFK-Präzisionsstrebe im Motorraum bietet bei einem Gewicht von nur 1,5 Kilogramm ein Maß an Steifigkeit, die ein vergleichbares Bauteil aus Aluminium nicht erreichen kann. Damit trägt sie entscheidend zum hervorragenden Einlenkverhalten und zur beispielhaften Lenkpräzision bei.

Das dreiteilige Metallklappdach des BMW M4 Cabrio ist von innen komplett verkleidet und überzeugt mit einer sehr guten Geräuschdämmung bei voller Wintertauglichkeit. In rund 20 Sekunden lässt es sich per Knopfdruck öffnen – bei Bedarf auch während der Fahrt bis zu einer Geschwindigkeit von 18 km/h. Für das neue BMW M4 Cabrio stehen über die bereits sehr umfangreiche Serienausstattung hinaus zahlreiche attraktive Optionen zur Steigerung der Ästhetik, der Dynamik und des Komforts zur Wahl. Für den besonderen Ausdruck der Persönlichkeit bieten die exklusiven BMW Individual Ausstattungen ein einzigartiges Fahrerlebnis. Besondere Farben und Materialien können perfekt auf die Wünsche des Fahrers abgestimmt werden.

Original http://auto-geil.de/2014/08/31/quasi-schon-gefahren-2014-bmw-m4-cabriolet-f83/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=quasi-schon-gefahren-2014-bmw-m4-cabriolet-f83

Created Sonntag, 31. August 2014 Tags 2014 | 2014 BMW M4 Cabriolet (F83) | allgemein | bmw | cabriolet | F83 | m4 Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
31 Aug 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

100 Jahre Maserati (17), Maserati 4CLT, 1948-1806

Maserati 4CLT, 1948

Heute stellen wir vor: den 48er 4CLT, noch so ein schönes Renngerät.

Unmittelbar vor dem 2. Weltkrieg hatte Ernesto Maserati den 4CL konstruiert., der auch nach dem Kriegsjahren noch sehr erfolgreich war. Und es war ein wildes Gerät, damals noch nicht üblich waren der 4-Zylinder mit volumetrischem Kompressor, der Leiterrahmen, diverse Teile aus Alu, die vordere Einzelradaufhängung.
Zum 4CLT wurde das Fahrzeug dann 1948, und das T stand für Tubulare, also: einen Gitterrohr-Rahmen. Auch am Motor wurde gebastelt, der 1,5-Liter-Vierzylinder erhielt einen zweistufigen Kompressor - und schaffte damit 270 PS. Es heisst, Professore Speluzzi soll der Maschine sogar 330 PS entlockt haben. 1949 gab es dann grössere Trommelbremsen - und wunderbare Rennerfolge für Fangio, Ascari, Viloresi, de Graffenried. Und eigentlich wäre der Wagen ja auch fit gewesen für die Formel 1, die 1950 ins Leben gerufen wurde, doch Modena entscheid sich da wieder einmal anders...
Hier: eine Übersicht über die schönsten Maserati der vergangenen 100 Jahre.

Maserati 4CLT, 1948

Original http://www.radical-mag.com/oldtimer/maserati-4clt_-1948-1806/seite_1-2

31 Aug 2014
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Hackshack Custom Cycles

Hackshack Custom Cycles

A couple of hours spent in the Hackshack Custom Cycles workshop where Steve Hackett creates unique motorcycles.

Filmed in conjunction with The HME Collective
www.hmecollective.co.uk

Filmed by Nick Armstrong and Zeyad Ahmad
Edited by Nick Armstrong
Music by BB Blackdog - Music Saves Me
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Hackshack_Custom_Cycles.html

31 Aug 2014
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Mark 2 by Callum

Mark 2 by Callum

This wonderful car has been redesigned by Ian Callum for his own personal use. Working with CMC's engineers, it now boasts a huge number of aesthetic and technical modifications that make this a practical, reliable, enjoyable and exciting everyday car.

Directed by Jose Segui.
Produced by Barzilay Associates.


www.classic-motor-cars.co.uk
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Mark_2_by_Callum.html

 
30 Aug 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Die neue Freundlichkeit, Dauertest Citroën C4 Cactus (2)-1548

Dauertest Citroën C4 Cactus (2)

Noch nicht erstelltDauertest Citroën C4 Cactus (2)
Und dann kriegst Du ein Lächeln geschenkt. Immer wieder. Die hübsche junge Dame im Mercedes-Roadster lächelt am Rotlicht, der Grossvater mit seinen zwei Enkeln am Fussgängerstreifen lächelt. Die Kinder wollen nicht in den Seat-Kombi, der auch vor der Tür steht, der Nachbar will alles wissen, der andere Nachbar noch mehr. Einzig der Gigu (berndeutsch für: A.) im Audi-Kombi, der es unglaublich eilig hat, der lächelt nicht, aber der lächelt wohl nie, der hat nur Stress und Krampf.
Wir begegnen nicht nur im, sondern auch mit dem Cactus einer neuen Frendlichkeit. Der Franzose hat weder den bösen Blick noch macht er mit beim unterdessen unerträglichen Gimmicks- und Assi-Wettrüsten. Dieses Auto will nicht protzen, sein Fahrer kann keine Omnipotenz-Gefühle draus ziehen, es ist nicht aggressiv, sondern schon im Styling zurückhaltend, lässt in seiner Art allen anderen den Vortritt, will (und kann) nicht mehr sein, als es ist: ein Auto nämlich. Man darf es zwar mit Stolz fahren (weil es clever ist, sparsam, günstig, etc.), aber zur Selbstdarstellung taugt es nicht, weder für sich selbst noch für seinen Besitzer. Einziger Nachteil dabei: die Handarbeitslehrerinnen werden diesen Wagen lieben, sie werden vor uns her schleichen und schon 25 Kilometer vor der Innenstadt langsam die Nerven verlieren, wenn sie an die Parkplatzsuche denken.
Etwas über 3000 Kilometer haben wir jetzt hinter uns im Cactus, und wir lächeln auch immer noch. Etwa an der Tankstelle: wir haben jetzt einen Schnitt von 4,2 Litern - und wir sind überzeugt, dass da bald mal eine 3 vorne steht. Das hatten wir noch nie bei einem Testwagen. Wir haben auch gelächelt da den Susten hoch kürzlich, vor uns ein zwar schon älterer, aber immerhin ein 911 der auf den Geraden immer wieder wegzog (weil wir uns ja auch an Tempolimits halten, immer), den Cactus aber nach 2, 3 Kurven schon wieder im Genick hatte.
Dauertest Citroën C4 Cactus (2)
Dauertest Citroën C4 Cactus (2)
Den Rest der Geschichte erzählen wir hier besser nicht, und nein, wir wollen auch nicht erzählen, dass der Citroën zum Sportwagen taugen würde, dafür sind Seitenneigung und Wankbewegungen zu gross. Doch man ganz schön flott, das Fahrwerk ist überraschend neutral ausgelegt, sprich: die Kiste schiebt nicht schon beim Anblick einer sanften Biegung vorne über die Räder weg. Andererseits sorgt jetzt so ein 110-PS-Diesel jetzt auch nicht nur für überschäumenden Fahrspass. Und unsere Begeisterung über das manuelle 5-Gang-Getriebe hält sich in Grenzen, die Wege sind lang, der Karftaufwand etwas hoch; knackig ist anders.
Häufigste Frage, wenn wir das Konzept des Cactus ein bisschen erklären: ist der denn nicht laut, innen? Nein, ist er gar nicht, und das ist wirklich ein wenig überraschend.
Citroën C4 Cactus
Citroën C4 Cactus.
Citroën C4 Cactus.
Citroën C4 Cactus.
Citroën C4 Cactus.
Gut, der 1,6-Liter-PSA-Selbstzünder war nie solch ein Brummbär wie das Diesel-Aggregat von Volkswagen (zum Beispiel), aber wir staunen wirklich selber, wie schön ruhig und entspannt es im Innenraum bleibt. Wir staunen auch (oder lächeln?) über das Bedienkonzept, das komplett über den grossen Touchscreen läuft: ja, natürlich gibt es keinen Drehschalter mehr für das Einstellen der Temperatur, man muss zweimal aufs Knöpfchen drücken, aber in ein paar Jahren werden wir uns wundern, wie man so ältertümliche Dinger wie Drehschalter noch so lange im Auto haben wollte. Die Wählscheibe beim Telefon ist ja auch so gut wie ausgestorben...
Aber das Navi ist bestens. Es rechnet sogar aus, ob man wirklich Kraftstoff sparen würde, wenn man die kürzere Strecke der schnelleren bevorzugt. Reine Spielerei, schon klar, aber irgendwie noch spannend. Aber was wir wirklich schätzen: es ist schnell konfiguriert, die Ziele sind schnell aufgeschaltet. Es gibt schon noch ein paar Dinge, die sind im Infotainment-System etwa im VW Golf noch intuitiver bedienbar, aber Citroën ist da ganz sicher auf dem richtigen Weg. Und wir lieben halt die Grösse, das ist wunderbar.
Auch über 3000 Kilometern haben wir noch nicht herausgefunden, was an den weichen Sitzen nicht gut sein könnte; sie sind bisher auch in Form geblieben. Hinten ist die Sitzfläche allerdings etwas kurz - und die Lehne etwas steil. Das findet gerade der Nachwuchs in Kindersitzen nicht so begeisternd. Meinen Kids passen auch die Ausstellfenster nicht, was aber daran liegen dürfte, dass sie dieses System bisher nicht kannten. Und wenn wir schon ein bisschen am jammern sind: die Ladekante zum Kofferraum ist zu hoch, der Zugang zu schmal. Andererseits: zwar ist der C4 Cactus ja 4,16 Meter lang, 1,73 Meter breit, 1,48 Meter hoch und damit dem Kleinwagen-Segment eindeutig entwachsen, aber er ist halt auch nicht bei Golf, 308 und so, da darf man bei den Platzverältnissen schon ein paar Abstrichlein machen.
Citroën C4 Cactus.

Und irgendwann schaffen wir dann auch noch bessere Bilder...

Man vermisst aber gar nichts. Und nein, wir messen solche Sachen nicht, wir schauen, vergleichen, setzen uns selbst rein, packen für ein langes Wochenende und reden mit den Kindern; das bringt mehr als ein Zollstock. Und wir lieben die vielen Ablagemöglichkeiten im Cactus.
Und um ehrlich zu bleiben: wir wissen gar nicht, ob das neue Scheibenwischer-System, das die Flüssigkeit von seiner Spitze aus feinst verteilen soll, auch wirklich funktioniert. Der Sommer war bisher so nass, dass wir das Ding noch nie brauchten. Ganz vieles, was der Cactus nicht hat an Assi-Systemen, haben wir bisher nicht eine Sekunde vermisst. Und in Sachen Verarbeitungsqualität können wir auch nur vermelden, dass es bisher keinerlei Mägel zu vermelden gibt.
Dann noch kurz etwas zum Preis: den C4 Cactus gibt es ab 15'600 Franken. Aber das ist dann das 75-PS-Motörchen, das dürfte ein bisschen knapp werden. Der 110-PS-Diesel, den wir zur Verfügung haben, steht mit mindestens 21'050 Franken in den Büchern, das ist immer noch sehr fair (auch wenn wir den Aufpreis schon etwas gar happig finden). Man kann den Franzosen aber schon noch gut aufrüsten, dann kommt man auf etwa 25'000 Franken, dann ist er kein Schnäppchen mehr - und vergleichen lässt er sich auch nicht, denn was gibt es schon an Konkurrenten? Kia Soul, Nissan Joke? Nein, danke. Am ehesten sehen wir noch den Renault Captur, auch ein Franzose...
Den ersten Teil unseres Dauertests lesen Sie: hier. Mehr Citroën gibt es in unserem Archiv. Und ein paar schöne alte Citroën finden Sie bei www.radical-classics.com.

Original http://www.radical-mag.com/erfahrungen/dauertest-citro_n-c4-cactus-_2_-1548/seite_1-2

30 Aug 2014

Griffiges Schwarz für den Audi 100 C4: Dunlop Reifen

Nach dem Kauf des Audi 100 C4  war für den künftigen Daily ein neuer Satz Sommerreifen fällig. Ich freute mich schon auf den Reifenwechsel in Verbindung mit den 18 Zoll Alufelgen. Die alten Serienreifen hatten den 5-Ender zwar in der Vergangenheit sicher über den Asphalt gebracht, aber ich wollte das sanfte und leise Abrollen frischer Sommerreifen spüren.

Die Qual der Wahl

Wer kennt das nicht? Hunderte Reifenanbieter und noch mehr unterschiedliche Preise; wie soll man da den richtigen Reifen finden? So führte mich der Weg zum Reifenhändler. Dort erwartete mich ein rundes Sortiment an Markenreifen und auch günstige Alternativen. Ich entschied mich kurz entschlossen für ein günstiges Komplettangebot inklusive Montage. Einen Termin bekam ich gleich für den Nachmittag. Die Montage verlief schnell und professionell, den Reifenhersteller kannte ich zwar nicht, wurde aber vom Monteur als "ganz in Ordnung" dokumentiert. 

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Die erste Ausfahrt mit Hindernissen

Hocherfreut über den raschen Wechsel und den günstigen Preis verließ ich die Werkstatt und fuhr nach Hause. Bereits auf den ersten Kilometern bemerkte ich ungewohnte Geräusche im Cockpit und auch das Lenkrad war nicht so ruhig, wie ich es gewöhnt bin. Auswuchtung, war mein erster Gedanke. Zurück zur Werkstatt und gleich auf die Hebebühne. Erneute Auswuchtung, Höhenschlagmessung, das ganze Programm. Die erneute Probefahrt, diesmal mit dem Meister zusammen, ergab das gleiche Ergebnis. Meine Unzufriedenheit war mir wohl leicht anzumerken, woraufhin der Werkstattmeister mir vorschlug, auf Dunlop Reifen umzusteigen. Diese seien für ihre Laufruhe bekannt sind.

Die Lösung des Problems

Nach anfänglicher Skepsis willigte ich ein. Gegen einen geringen Aufpreis wurde nun ein Dunlop-Reifensatz auf meinem Audi 100 C4 montiert. Bereits auf den ersten Metern bewahrheitete sich der Rat des Reifenprofis. Ich hatte meinen alten Audi wieder, satte, ruhige Straßenlage, ruhiges Lenkrad und keine lauten Abrollgeräusche. Dunlop Reifen haben Qualität zu einem fairen Preis bewiesen und mich als sicheren Kunden gewonnen.

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Fazit

Für mich gibt es künftig keine Kompromisse mehr! Es kommen nur noch Markenreifen auf meine Fahrzeuge. Mit Billigreifen spart man am Kompfort und damit auch wirklich am falschen Ende.

The post Griffiges Schwarz für den Audi 100 C4: Dunlop Reifen appeared first on Coupe-s.de - Audi 100 Coupe S MrsOrangina.

Original http://www.coupe-s.de/blog/griffiges-schwarz-fuer-den-audi-100-c4-dunlop-reifen

Created Samstag, 30. August 2014 Tags blog | Reifen Document type Video
Categories Timeline Author Michael Peschel