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27 Feb 2011

Ffm-Ostend 2011.02

“Die Ecken und Kanten, die Schönheit in der Hässlichkeit, die bewahren das Ostend vor dem Schicksal des Westends.” Ari Goldman*

Frankfurter ‘Ostalgie’. Ostendfotos.

*Zitat: Heike Klauer: Die Frankfurter Ostalgie. frankfurt.prinz.de

Original: http://www.formfreu.de/2011/02/27/ffm-ostend-2011-02/

Created Sonntag, 27. Februar 2011 Created by Tom Categories Timeline Tags allgemein | ari | bewahren | frankfurter | frankfurtprinzde | goldman | hässlichkeit | heike | kanten | klauer | ostalgie | ostend | ostendfotos | schicksal | schönheit | zitat
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26 Mar 2015
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Everything you always..., Ferrari 250 - der Überblick-1850

250er Ferrari - der Überblick

Noch nicht erstelltEverything you always..., Ferrari 250 - der Überblick-1850
Weil wir uns ja ein bisschen intensiver um die 250er-Ferrari bemühen wollen, wollen wir doch so ein bisschen ins Detail gehen. Hier zum Beispiel auflisten, was es denn alles so gab unter der Bezeichnung «250» bei Ferrari. Da die Übersicht zu behalten ist nicht ganz einfach, aber sicher einen Versuch wert (und sollte es jemand besser wissen - wir sind immer froh um Hilfe...).
Der erste Ferrari, der die Ziffern 250 tragen durfte, war der 250S aus dem Jahre 1952, ein Prototyp, der extra für die Mille gebaut wurde (die er dann auch gewann, mit Braco/Rolfo). Es war der Colombo-V12 eingebaut, der usrprünglich nur 1,5 Liter Hubraum hatte, aber bei unveränderten Hub (58,8 mm) und 73 mm aufgebohrt wurde (das waren dann: 2953 ccm), wohl etwa 230 PS; geschaltet wurde über 5 manuelle Gänge. Der 250S hatte einen Radstand von 2,25 Metern und ein Rohrrahmen-Chassis (bezeichnet als «Tuboscocca»), das hübsche Kleid stammte von Vignale. Es entstand ein einziges Exemplar, Chassisnummer 0156ET.
Es folgte 1953 der 250 MM (natürlich für: Mille Miglia). das Chassis erstmals in Paris gezeigt, Ende 1952, in Genf, im Frühling 1953, zeigte Ferrari dann so etwas wie die Serien-Variante, eine Berlinetta von Pininfarina (es war dies der Beginn der glorreichen Zusammenarbeit zwischen Ferrari und Pinin Farina). Der Radstand betrug jetzt 2,42 Meter, das Pininfarina-Coupé wog 900 Kilo, eine gleichzeitig vorgestellte Barchetta von Vignale kam auf nur 850 Kilo. Der Colombo-V12 leistete 240 PS, geschaltet wurde nur noch über 4 Gänge. Es wurden bis 1954 18 Pininfarina-Berlinetta gebaut, 13 Vignale-Barchetta und noch ein Coupé von Moreli.
Im gleichen Jahr, also 1953, gab es auch erstmals ein Strassen-Fahrzeug von Ferrari mit der Bezeichnung 250. Der 250 Europa hatte zwar schon den richtigen Namen und auch den richtigen Designer, also Pinin Farina. (Und Story: hier.)
Everything you always..., Ferrari 250 - der Überblick-1850

Boano...

Everything you always..., Ferrari 250 - der Überblick-1850

... und Ellena

Doch noch nicht die Colombo-Maschine, sondern noch den klassischen Lampredi-V12, 68 x 68 Millimeter Bohrung x Hub, ca. 200 PS bei 7000/min. Der 250 Europa, von dem 21 Stück gebaut wurden, gehört also nicht wirklich zu den legendären 250ern, was man auch am ungewöhnlich langen Radstand von 2,8 Metern erkennen kann.
Ein Jahr später, also 1954, entstand der 250 Monza als Rennwagen. Er basierte auf dem Fahrgestell des 750 Monza, in das der Colmobo-V12 verbaut wurde, wieder 240 PS stark. Es entstanden vier Exemplare, alles Spyder von Pininfarina (oder waren zwei davon von Scaglietti?).
Auch 1954 kam das Strassen-Fahrzeug mit der Bezeichnung 250 Europa GT auf den Markt. Der 3-Liter-Colombo-V12, der nun erstmals für ein Serien-Modell verwendet wurde, kam auf 220 PS, die Querblattfedern des 250 Europa wurden für den 250 Europa GT durch Schraubenfedern ersetzt. Es entstanden bis 1955 34 Coupé von Pininfarina sowie ein Vignale-Coupé (es sind all diese Zahlen mit Vorsicht zu geniessen...).Everything you always..., Ferrari 250 - der Überblick-1850

Boano...

Everything you always..., Ferrari 250 - der Überblick-1850

... und Ellena

Everything you always..., Ferrari 250 - der Überblick-1850
Everything you always..., Ferrari 250 - der Überblick-1850
Everything you always..., Ferrari 250 - der Überblick-1850
Kommen wir dann ins Jahr 1956, und wir sehen eine seltsame Konstruktion. Pinin Farina hatte auf dem Genfer Salon eine etwas komfortbetontere Variante des 250er vorgestellt, Radstand 2,6 Meter, der 240-PS-Motor, aber diesmal mit Stufenheck. Doch Pinin Farina konnte die Nachfrage nicht befriedigen, also fragte man bei Mario Boano nach, ob er die Autos bauen könne. Ja, konnte er, 74 Stück entstanden, bezeichnet als 250 GT Boano. Dann wurde Boano von Fiat übernommen, er übergab den Auftrag an seinen Schwiegersohn Ezio Ellena, der dokterte noch ein wenig am Design rum, es entstanden noch einmal 50 Stück, die 250 GT Ellena. Und dann gab es noch ein einziges Cabrio.
Im gleichen Jahr wurde die 250 GT Berlinetta, auch als «Tour de France» bezeichnet, vorgestellt. Dieses Modell war eigentlich für den Kunden-Rennsport gedacht, erhielt deshalb auch den einen 260 PS starken 3-Liter-Colombo-V12; der Radstand betrug 2,6 Meter. Insgesamt wurden vier Serien gebaut, zumeist nach einem Pininfarina-Design bei Scaglietti, insgesamt waren es wohl 77 Stück. Und dazu noch 5 Zagatos, die etwas leichter (und schneller) waren.
Zwischenspiel: Testarossa, das Rotkäppchen. Weil die Sportwagen-Weltmeisterschaften 1957 wieder einmal nach neuen Regeln ausgetragen wurden, verbaute Ferrari den 3-Liter-V12 in eine Weiterentwicklung des 500 TR. 300 PS wurden es, weil die Verdichtung am Colombo-Motor auf 9,8:1 erhöht wurde, geschaltet wurde über 4 Gänge. 1957 wurden nach einem Pininfarina-Entwurf 19 Stück gebaut, 1958 (TR58) gab es hinten eine DeDion-Achse und 4 Stück, 1959 (TR59) baute Fantuzzi nach einer weiteren Pininfarina-Zeichnung noch einmal 5 Exemplare (der Motor war leicht nach links versetzt, um einem 5-Gang-Getriebe Platz zu machen), 1960 auf einem verkürzten Chassis (2,28 Meter Radstand anstatt 2,35 Meter) noch drei Exemplare.
Everything you always..., Ferrari 250 - der Überblick-1850

Boano...

Ab 1960 trug der Wagen dann die Bezeichnung 250 TRI, der Radstand betrug wieder 2,35 Meter - und es gab Einzelradaufhängung rundum, zwei Stück des nur 685 Kilo schweren und unterdessen 315 PS starken Fahrzeugs gab es, genau wie 1961, als das Gerät dann auf einem Gitterrohrrahmen aufbaute. Oder waren es 3? 1958 gewann so ein Rotkäppchen übrigens in Le Mans.
So, jetzt wird es dann so langsam kompliziert, wir befinden uns im Spiel der 250 GT Cabriolet. Also, eine erste Tranche waren die 1957 vorgestellten 250 GT Cabriolet Pininfarina Serie 1, vorgestellt 1957 in Genf, Radstand 2,6 Meter. 36 Stück wurden gebaut. 1959, in Paris, gab es dann die zweite Serie, wieder Pininfarina, wieder 2,6 Meter Radstand, aber das Design halt anders - 212 Stück (wahrscheinlich). Dann gab es ab 1957 aber auch den 250 GT California Spyder, gedacht für den amerikanischen Markt, Design erdacht von Scaglietti, auch 2,6 Meter Radstand, der 240-PS-Motor, genau 50 Stück wurden produziert - und sind heute bekannt als California Spyder LWB. Denn ab 1959 gab es dann noch den California Sypder SWB mit 2,4 Meter Radstand, die Maschine mit 280 PS, davon gab es dann 55 Stück.
Gehen wir weiter zu den Coupé, also den Berlinetta. Es gelüstete Enzo Ferrari da Ende der 50er Jahre nach einem Fahrzeug, das er in etwas grösseren Quantitäten verkaufen konnte. Klar, der Colombo-V12, der gute Name 250, Design von Pininfarina, Radstand 2,6 Meter. 1958 wurde in Mailand die 250 GT Berlinetta mit diesen Zutaten vorgestellt - und innert zweier Jahre konnten stolte 335 Stück verkauft werden. 1960 wurde er von der 250 GT Berlinetta SWB abgelöst, also: kurzer Radstand, 2,4 Meter, die Maschine bis 280 PS stark - und es wurden noch einmal 176 abgesetzt. Und natürlich war die kurze Berlinetta das die Grundlage für den 250 GTO.
Ach ja, der 250 GTO, 1962 bis 1964, 39 Stück, das O steht für Omologato. Sollen wir dazu etwas schreiben? Müssen wir wohl, aber nur ganz kurz, natürlich gehen wir dann noch detailiert auf diesen wohl berühmtesten Ferrari ein, irgendwann. 3-Liter-V12, wie üblich, 300 PS, das war dann schon mal was, Radstand 2,4 Meter.
Drei 250 P gab es 1963, Rennwagen, hatte den 3-Liter-V12, gewann Sebring, Nürburgring und vor allem in Le Mans. Hatte aber als Mittelmotor-Auto sonst gar nichts gemein mit den anderen 250ern.
Und dann gab es auch noch den 250 LM, Nachfolger des 250 P, der seine Karriere tatsächlich mit dem 3-Liter-Motor begann, doch die meisten der wahrscheinlich 32 Exemplare hatten eine 3,3-Liter-Maschine mittig eingebaut. Ein 250 LM mit Rindt/Gregory am Steuer war 1965 für den letzten Le-Mans-Sieg von Ferrari verantwortlich.
Nein, wir haben noch nicht genug, und eigentlich müssten wir ja wieder zurückblenden ins Jahr 1959. Denn da kam auch noch der erste viersitzige Ferrari auf den Markt (ok, es gab andere 2+2 schon früher, aber in extrem kleinen Dosen), der 250 GTE. Er hatte natürlich wieder den langen Radstand, 2,6 Meter, der Motor wurde überarbeitet und weit nach vorne gerückt - und der Wagen wurde zum grössten Erfolg, den Ferrari damals hatte: 950 Stück wurden gebaut (oder waren es gar: 1000?). Der 250 GTE gehört zu den am meisten unterschätzten 250ern überhaupt.
Und schliesslich, als letzter der 250er: der 250 GT Lusso, gebaut ab 1962 bis 1964. Vielleicht einer der schönsten Ferrari aller Zeiten, befand auch Battista Pinin Farina, denn er fuhr selber ein ebensolches Modell. 350 Stück wurden produziert, der übliche 3-Liter-V12, 255 PS, kurzer Radstand.
Haben wir etwas vergessen? Haben wir Fehler gemacht?
Ach ja, zum Nachfolger, dem 275er, haben wir eine ausführliche Geschichte: hier.
Mehr Ferrari gibt es in unserem Archiv.

Original http://www.radical-mag.com/service/ferrari-250---der-ueberblick-1850/seite_1-2

26 Mar 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Maic Schulte  

Rund ums Rathaus

Old BoyAloha!

Irgendwie kommt das Frühlingswetter ja immer noch nicht so richtig aus der Hüfte und die wirklich großen Events lassen auch immer noch auf sich warten. Was läge da also näher, als noch einmal im unerschöpflichen Archiv von 1001 Cars zu kramen und dort nach bisher nicht gezeigten Fotos zu suchen ;-)

Genau dies habe ich dann auch gerade einmal getan und für Euch die Fotos vom Oldtimer-Treff 2014 in Bottrop herausgesucht.

Diese Veranstaltung findet immer mal wieder in Bottrop auf dem Rathausplatz statt und ist dann zumeist auch recht gut besucht. Die Auswahl der gezeigten Fahrzeuge variiert vom absoluten Oldtimer bis hin zum Daily Driver und hat in den letzten Jahren immer eine recht gelungene Mischung dargestellt.

Zum Glück hatten wir an diesem Tag wahrlich „Kaiserwetter“, was gepaart mit den vor Ort gezeigten Exponaten, zu einer recht ansehnlichen Fotostrecke geführt hat. Mir hat ganz im Besonderen gefallen, dass es über den ganzen Tag hinweg jede Menge alte Motorräder zu sehen gab. Unter anderem eine alte Maschine vom Hersteller Miele und eine richtig schön restaurierte NSU Quickly.

Alles in allem war dies eine runde Veranstaltung, die durch kleine Show-Acts wie Live-Musik, Motorrad-Rennen um den Rathausplatz und Pokalvergaben in diversen Klassen aufgelockert wurde.

Viel Spaß mit den Archiv-Bildern wünscht Euer Maic von 1001 Cars ;-)

Rund ums RathausMustangBoschCadillacRund ums RathausMieleOpel RekordRund ums RathausRot und EdelFirebirdGasolinCitroenNSU QuicklyIsabellaItalien 1974PontiacStrombergOld Boy

Original http://www.1001cars.de/wordpress/?p=4847

Created Donnerstag, 26. März 2015 Tags 2014 | auto union | bosch | Bottrop | Chronologisch | mercedes | miele | nsu | Oldtimer-Treff | opel | Quickly | Rathaus Bottrop | Treffen & Messen Document type Video
Categories Timeline Author Maic Schulte
26 Mar 2015

Sonax zum zehnten Mal „Beste Marke“

Sonax gewinnt zum zehnten Mal in Folge die Leserwahl der Zeitschrift „auto motor und sport“. Mehr als 55 Prozent der Leser haben die besten Erfahrungen mit den Produkten des Unternehmens gemacht, dass in diesem Jahr den 65. Geburtstag feiert. Keine weitere Autopflegemarke genießt ein so hohes Ansehen beim Autofahrer.
Sonax ist bereits zum zehnten Mal in Folge für die absolute Mehrheit der Leser von „auto, motor und sport“ klarer Favorit in Sachen Pflege und Werterhaltung des Automobils. 55,3 Prozent der 112.471 beteiligten Leser votierten für Sonax als beste Marke in der Kategorie „Pflegemittel“ – mit einem Vorsprung von rund 24 Prozent vor des zweitplatzierten Herstellers. In der Ausgabe 7/2015 vom 19. März sind die Ergebnisse nachzulesen.

ams_BB15_Pflegemittel
Zuvor konnte der Autopflegespezialist bereits die Leserwahlen der „Auto Zeitung“ sowie der „Motorsport Aktuell“ zum wiederholten Mal für sich entscheiden. Die damit verbundenen Auszeichnungen als „Top Marke 2015“ und „Best Brand“ vervollständigen die Liste der Wahlerfolge von Sonax im Jahr des 65. Geburtstages von Sonax.
Sonax Marketingleiter Franz Fischer: „Seit 1950 steht die Marke Sonax wie kein anderer Hersteller im Markt für all das, was man mit dem Qualitätsanspruch „made in Germany“ verbindet. Das bringt die zehnte Auszeichnung als ‚Best Brand’ deutlich zum Ausdruck, für die wir uns herzlich bei den Lesern von „auto motor und sport“ bedanken. Wir freuen uns sehr über den Vertrauensvorsprung, den wir nach wie vor bei unseren Kunden genießen und werden alles dafür tun, dass dies auch so bleibt.“

The post Sonax zum zehnten Mal „Beste Marke“ appeared first on GERMANMOTORKULT.

Original http://germanmotorkult.de/sonax-zum-zehnten-mal-beste-marke/

Created Donnerstag, 26. März 2015 Tags Press | presse | Sonax Document type Video
Categories Timeline Author Michael Peschel
26 Mar 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Chuck`s Playmobil, Dodge Ram Texas Ranger 2165

Dodge Ram 1500
Texas Ranger

Chuck Norris, bei uns vor allem durch seine Rolle als Texas Ranger bekannt geworden, wird seine wahre Freude haben am neusten Konzept-Truck aus dem Hause Dodge.

Die Amis haben seit geraumer Zeit eine Zusammenarbeit mit den Texas Ranchern, eigentlich einer Polizeieinheit, die aber nicht immer über alle Zweifel erhaben ist. Zumindest aus unserer Sicht, in den USA sind die Texas Ranger, ähnlich wie Chuck Norris, einfach eine Legende. Und dieser Legende huldigt man nun mit einem Dodge Ram 1500 im entsprechenden Outfit. Aussen ist der Pick-up eigentlich ziemlich unauffällig. Innen aber haben die Designer kübelweise Patriotismus reingeschüttet. Keine Ahnung was Chrysler-Besitzer und Pollunder-Träger Sergio M. zu diesem Ranger-Auswuchs sagt - es wird ihn wohl gar nicht interessieren. Uns interessiert das Auto eigentlich auch nicht wirklich, schliesslich wird es der Texas Ranger nie über den grossen Teich schaffen. Aber die Tatsache, dass der Wagen - zumindest als Concept - existiert beweist doch, dass die Italiener den Amerikanern ziemlich freie Hand lassen. Und dass sich in den USA Patriotismus nach wie vor hervorragend verkauft. Gut möglich, dass der Truck ein Einzelstück bleibt und dereinst an einer Charity-Veranstaltung an einen reichen Texaner versteigert wird. Oder an Chuck Norris.
Mehr Chrysler/Dodge gibts im Archiv.
Chuck`s Playmobil, Dodge Ram Texas Ranger 2165

Text: Cha, Fotos: Werk.

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/dodge-ram-texas-ranger-2165/seite_1-2

26 Mar 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Tür zu!

Das mit der Lasur auf den Türverkleidungen war mir zu Joker. Auf den lackierten Flächen hält das nie. Also habe ich im Restpostenmarkt seidenmatten Klarlack geholt und war erstaunt, die hatten tatsächlich Kunstharzlack von einem Markenhersteller und kein No Name Produkt im Regal. Das war doch nicht etwa tatsächlich ein Restposten und nicht für die Restpostenmarktkette speziell produziert? Mir soll´s recht sein.

Mit dem Klarlack habe ich die Türverkleidungen übergejaucht.

Tür zu!

Tür zu!

Der Klarlack gibt den Türverkleidungen zudem mehr Tiefe. Ich habe leider vergessen Kunstharzhärter beizumischen. Mal sehen, wie lange das bei den Temperaturen in der Werkstatthölle trocknet.

Weiter mit den Türen. Mir gefiel nicht, wie die Türen ins Schloss fielen. Man musste teilweise mehrmals probieren, bis die Türen sicher im Schloss saßen. Das kann gerade bei Selbstmördertüren tierisch ins Auge gehen, wenn da die Tür während der Fahrt aufspringt. Die Türfallen auf beiden Seiten sind unterschiedlich, weil ich auf der Beifahrerseite leider eine etwas zu groß gemacht habe. Da hatte ich en Flacheisen aufgeschweißt. Aber das war nicht hoch genug. Also habe ich ein zweites darüber gebraten.

Tür zu!

Damit das Schloss sauber drüber gleitet, habe ich das aufgeschweißte Flacheisen mit der Fächerscheibe abgeschrägt.

Tür zu!

Bis ich es soweit hatte, musste ich mehrfach nacharbeiten, aber jetzt funktioniert es so, wie es soll.

Weiter zur Fahrerseite. Da ist die Schlossfalle in ein Vierkantrohr gesägt. Aber es war eine Lücke zwischen dem Blech und der Schlossfalle.

Tür zu!

Diese Lücke habe ich geschlossen.

Tür zu!

Auch hier der Test:

Wenn ich bedenke, wie bescheiden dir Türen bei der Automechanika noch geschlossen haben - da musste ich zur Sicherheit die Türen beim Transport mit einem Spanngurt zusammenbinden, sonst wären sie vermutlich während der Fahrt aufgegangen. Wenn ich das nächste Mal einen Farbtopf auf habe, werde ich die A-Säulen wohl noch etwas beilackieren.

Original http://www.fusselblog.de/index.php/tuer-zu?blog=16

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25 Mar 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Nussbaum-Tuning

Wenn Sie eine Feier planen, möchte ich Ihnen ein paar Tipps mit auf den Weg geben. Jeder kann seine Feier so gestalten, wie er will, verstehen Sie meine Tipps nur als Anregungen. Da ich nun seit über 20 Jahren als DJ auf Veranstaltungen unterwegs bin, teile ich gerne meine Erfahrung mit Ihnen. Bei der Auswahl der richtigen Location gibt es einige Dinge, die man beachten sollte. Nicht jedes Restaurant, Hotel, oder wo auch immer Sie feiern wollen, hat ein open End, wie lange die Veranstaltung dauern darf. Erkundigen Sie sich vorher, ob es ein Zeitlimit gibt und wo das liegt. Nicht, dass Sie die Gäste nach Hause schicken müssen, wenn die Stimmung gerade auf dem Höhepunkt ist. Bei Feiern, wie Hochzeiten ist die Lautstärke sicherlich nicht so laut, wie bei einem Heavy Metal Konzert, dennoch sollten Sie darauf achten, ob es möglich ist, die Lautstärke anständig aufzudrehen. Ich als DJ versuche mich immer mit dem Restaurant etc. zu arrangieren, denn die wollen ja noch öfters Feiern bei sich haben. Und ich bin nicht böse darum, wenn ich bei Restaurants ein gern gesehener DJ bleibe. Probleme können Nachbarn machen, wenn die Location mitten in einem Wohngebiet ist, aber auch fremde Hotelgäste, wenn die Hotelzimmer z.B. direkt über dem Veranstaltungssaal liegen. Denken Sie bei nicht klimatisierten Sälen daran, dass bei direkten Nachbarn nachts auch bei Sommertemperaturen aus Lärmgründen u.U. keine Fenster geöffnet werden können und dass die Luft dann ziemlich stickig werden kann. Vermeiden Sie Feiern in Sälen, die direkt neben einem anderen Saal liegen, in dem ebenfalls eine Veranstaltung stattfindet. Es klingt einfach nicht gut, wenn sich die Musik zweier Veranstaltungen vermischt, oder laute Musik aus dem Nebensaal bei einer Rede stört. Locations mit mehreren Veranstaltungen sind aber kein Problem, wenn ein gewisser Puffer zwischen den einzelnen Räumen ist. Ab und an geht es nicht anders, dass die Tanzfläche in einem anderen Raum ist, als dem, in dem gegessen wird. Achten Sie aber darauf, dass das räumlich nicht zu weit getrennt ist. Das macht es schwierig, die Gäste auf die Tanzfläche zu bekommen, wenn ich als DJ die Reaktionen der Gäste auf meine Musik nicht sehen kann. Aber: Keine Panik! Es ist nicht gleich ein No Go, wenn ein Veranstaltungsort nicht alle Punkte meiner Ausführungen erfüllt. Manche Restaurants haben einfach eine zu gute Küche, andere Räume bieten so viel Ambiente, dass man auch einmal Abstriche machen kann. Man kann sich immer arrangieren, aber vielleicht können Sie meine Tipps nutzen, wenn Sie sich zwischen verschiedenen Locations entscheiden müssen. Benennen Sie gerade bei Hochzeiten und Geburtstagen einen Zeremonienmeister, bei einer Hochzeit z.B. einen der Trauzeugen. Der muss keine Angst haben, dass er großartig Reden halten muss, oder die Feier moderieren. Es ist aber gut, wenn einer ein wenig den Ablauf koordiniert. Wann welche Rede kommt und all die anderen Programmpunkte. So wird das sinnvoll über den Abend verteilt. Es sollten zwischen länger dauernden Programmpunkten immer Pausen sein, damit der Service Getränke nachfüllen kann, die Raucher unter den Gästen zwischendrin einmal eine rauchen gehen können. Das Restaurant ist auch nicht böse, wenn die einzelnen Gänge eines Menüs einigermaßen nach Zeitplan serviert werden können. Frisch schmeckt es eh am besten. Der Zeremonienmeister kann sich gerne direkt am Abend oder auch im Vorfeld mit mir absprechen, ich helfe gerne mit meiner Erfahrung weiter. Sie können natürlich auch mich als DJ zum Zeremonienmeister machen. Ein kurzer Hinweis bei der Begrüßung reicht, dass die Gäste, die etwas vorbereitet haben, dies bei mir ankündigen sollen. Ich koordiniere das dann am Abend für Sie.

Ich hatte mir für kleines Geld von der Veterama Türgriffe für den Bastard mitgebracht. Die bisher montierten taten ihren Dienst, aber mal ehrlich - hübsch ist definitiv anders.

Türgriff

Da ist das doch schon eine ganz andere Hausnummer.

Türgriff

Dir Türgriffe hatte ich bisher auch nur auf die Schnelle reingepfuscht. Die Schrauben hielten nicht wirklich. Lag daran, dass die Löcher schlichtweg zu groß waren für die Blechschrauben. Also habe ich die Löcher zugeschweißt und anschließend neue Löcher gebohrt.

Türgriff

Die ganze Geschichte auf beiden Seiten. auf der anderen Seite kam der andere Griff dran.

Türgriff

Ich habe danach noch weiter die Türen und Schlösser ausgerichtet. Die Türen schließen nun deutlich besser.

Und weil ich gerade an den Türen bin, habe ich mich nochmals der Türverkleidungen angenommen. Auch da hatte ich in der Enge der Zeit vor der Automechanika Kompromisse fabriziert. Eine Ecke auf der Beifahrerseite war noch nicht vertäfelt.

Nussbaum-Tuning

Problem damals war: Ich hatte kein flaches Material mehr - und keine Zeit. War zur Messe nicht so schlimm, bei geschlossener Tür sieht man nix von der Ecke. Gestört hat es mich trotzdem. Also habe ich eine Gemüsekiste besorgt, zerlegt und die Lücke geschlossen.

Nussbaum-Tuning

Ich finde die Idee mit den Patchwork Türverkleidungen weiterhin gut. Besonders, weil sich da auch einige Blogleser mit eingebracht haben. Aber ich habe ein Problem damit. Die Türverkleidungen stehen in einer zu großen Konkurrenz zu dem Armaturenbrett. Es ist einfach too much im Innenraum. Also muss ich das "absoften". Ich habe die Türverkleidungen mit nussbrauner Lasur gestrichen.

Nussbaum-Tuning

Nussbaum-Tuning

Durch die Lasur wird das einheitlicher, ruhiger. Keine Angst, die Inschriften kann man noch lesen. Mal sehen, wie es aussieht, wenn die Lasur trocken ist. Ich habe ein wenig Angst, dass das auf den Holzstücken, die Lackiert waren, nicht hält. Evtl. gehe ich noch mit Klarlack drüber, um es zu fixieren. Aber erst einmal trocknen lassen...

Original http://www.fusselblog.de/index.php/nussbaum-tuning?blog=16

24 Mar 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Blogparade: Mein erster Führerschein

Führerschein

Marc Höttemann hat aufgerufen zur Blogparade “Mein erster Führerschein”. Ich fand die Idee lustig und deshalb erinnere auch ich mich einmal daran, wie das alles angefangen hatte...

Aufgewachsen bin ich in einer Kleinstadt am Arsch der Welt. Quasi schon Dorfjugend. Ich bekenne mich zu meiner oberfränkischen Heimat, ist eine tolle Gegend. Ich fahr da immer gerne wieder zurück, auch wenn ich inzwischen ebenfalls stolzer Wahlmainzer bin.

In meinem Freundeskreis hatte kaum einer ein Mofa, eine 80er, was das Höchste damals mit 16 war, hatte keiner eine von uns. Ich hätte gerne eine gehabt, aber mir fehlte das Geld, meinen Eltern das Verständnis. Dafür versprachen sie mir, wenn ich 18 werde, bezahlen sie mir den heißersehnten Lappen. Voraussetzung auch hier: Nur wenn ich keinen Motorradführerschein mache. Sie kannten eben ihren Draufgänger von Sohn. Erschwerend kam hinzu, dass die Schwester meiner Mutter in der chirurgischen Ambulanz arbeitete und Horrorgeschichten berichten konnte von Mopedfahrern, die sie von der Leitplanke abgekratzt haben.

Also fuhr ich wie alle anderen einfach Fahrrad, wobei meine Räder, ich hatte mehrere, anders aussahen, als die der anderen. Mein Lieblingsfahrrad aus Teilen vom Sperrmüll hatte hinten ein Rad von einem Klapprad, einen Rahmen von einem Herrenrad und vorne ein 18 Zoll Rad. Unvergessen auch das Rennrad mit 24 Gängen und 3 Schalthebeln: Hinten 6 Zahnräder, am Tretlager 2 und im Hinterrad zudem eine Nabenschaltung. Genutzt hat man davon maximal 3-4 Gänge, aber rein theoretisch...

Schon vor meinem 18. Geburtstag kaufte ich mein erstes Fahrzeug. Pannenkönig #1: Meinen Fiat Panda. Der Wagen stammte von einer Tante und auf dem Rückweg von einem Familientreffen nahmen wir ihn mit. Meine Mutter fuhr.

Was ist das grausam: Der Wagen steht vor der Tür, aber man darf nicht. Ich war weder 18 noch hatte ich den Lappen. Dieses wundervolle Stück hässlich rosarotes Papier, das das Tor zur Welt öffnete. Und ich bekam den Lappen auch nicht direkt zum Geburtstag. Mein Fahrlehrer - so kam es mir jedenfalls damals vor - hat Fahrstunden geschunden und mich einfach nicht zur Prüfung zugelassen. Was hatte ich einen Hals. Noch ne Stunde - jetzt aber, oder? Nein, Du bist noch nicht so weit.

Der Tag der Prüfung kam. Keinen Fehler bei der Theorie, die praktische Prüfung kam und begann super. Die Fahrschülerin vor mir kam genau bis zur ersten Ampel und hatte aus Nervosität den Rückwärtsgang eingelegt. Ende Gelände, bevor es überhaupt losging. Auf der Rückfahrt steuerte der Fahrlehrer das Auto vom Beifahrersitz aus. Ich hatte mehr Glück. Alles auf das km/h genau, rückwärts passend in die Lücke. Der Prüfer setzte seine Unterschrift.

Klar, dass gleich am Abend in die nächstgrößere Stadt gefahren werden musste mit vollbeladenem Panda. Unter heftigstem Protest meines Vaters. Der Fahrersitz ging nicht weit genug nach hinten, also hatte ich den Anschlag einfach herausgeklopft, damit der Sitz weiter nach hinten ging. Natürlich rastete er so nicht ein. Sturkopf und jugendlicher Leichtsinn setzt sich gegen die elterlichen Bedenken durch. Natürlich bin ich gefahren. Ist glücklicherweise auch gut gegangen.

Ab da stand die Welt offen. Fast mein komplettes soziales Umfeld änderte sich - ich bin mobil! Im heimatlichen Kaff weggehen? Hey, ich hab einen Führerschein! Das machen nur die Looser, die noch keinen Lappen haben. Ganz ehrlich? Ich hätte genauso im Ort weggehen können. Viel besser oder schlechter war es da draußen auch nicht. Aber das habe ich erst in der Retrospektive kapiert.

Und ich war der König in meiner Clique. Dank einer Ehrenrunde in der 8. Klasse war ich einer der ältesten der Klasse und somit einer der wenigen mit Führerschein. Und dazu noch mit eigenem Auto, das man immer hatte und nicht nur den Wagen von Vattern, den man nur dann bekam, wenn der ihn nicht brauchte. In meinem Kofferraum wurden die Bierfässer für legendäre Partys transportiert, ich war der Pilot bei den besten Ausflügen in dieser Zeit... Um mich kam man einfach nicht drumrum, wenn man bei den Coolen dabei sein wollte, auch wenn das Auto alles andere als cool war.

Ich habe bis heute einen rosa Lappen, leider nicht mehr den ursprünglichen, der wurde mit 1994 zusammen mit meinem Geldbeutel schlichtweg geklaut. Ich finde das Bild im "neuen" auch nicht so prickelnd, aber das im ersten war brutal. Aber Führerscheinbilder müssen grausam sein. Denn das zeigt uns: Es war eine wirklich geile Zeit, damals als wir 18 waren. Ich will die Zeit nicht missen - aber nochmal 18 sein? Ne, danke, bitte nicht. Manches ist einfach besser, wenn man es sich in der Erinnerung schön redet ;-)

Original http://www.fusselblog.de/index.php/blogparade-mein-erster-fuehrerschein?blog=32

24 Mar 2015

Volkswagen ab Juni 2015 mit Apple CarPlay an Bord

volkswagen-connected_golf

Ich war gestern zu Gast in der Technischen Entwicklung bei Volkswagen in Wolfsburg (mehr dazu alsbald auf MobileGeeks.de im smart cars Hub). Ich durfte mir den VW Golf R Touch ansehen, was ich in Las Vegas nicht mehr geschafft hatte. Und danach wurde mir im neuen VW Passat GTE der neuste Stand des VW Infotainment-Systems “Discover Pro” vorgeführt. Neben ein paar für mich jetzt nicht so ganz spannenden kleineren Neuerungen, wird Volkswagen ab Juni 2015 alle Fahrzeuge, die über ein Discover Pro verfügen, auch mit Apple CarPlay ausliefern.

Im März letzten Jahres hatte mir noch Mercedes-Benz auf dem Auto-Salon in Genf in einer neuen C-Klasse (W205) Apple CarPlay präsentiert. Seitdem ist bei den Stuttgartern in dieser Richtung aber leider wenig passiert. Weder bei der Fahrveranstaltung zur neuen C-Klasse Ende März 2014 wurde das Thema vertieft oder gar erneut gezeigt, noch bei der Weltpremiere des C-Klasse T-Modells in Bremen im Mai 2014. Auch bei der Weltpremiere des potenten Mercedes-AMG C63 in Paris im Oktober 2014 wollte man Apple CarPlay zeigen, noch bei der Fahrveranstaltung zum Mercedes-Benz C450 und Mercedes-AMG C63 im Februar 2015 konnte man das COMAND Online in Verbiundung mit CarPlay sehen oder gar bedienen. Meine Nachfrage wurde mit einem freundlichen Murren beantwortet.

Ich kann mir durchaus vorstellen, dass es für die deutschen Automobil-Hersteller ungewohnt und ungemütlich ist, mit Firmen wie Apple und Google zu verhandeln. Ist man doch sonst in der Regel in der Position die Verhandlungen von oben herab zu führen, muss man bei den beiden Silicon Valley Riesen sehen, dass man auf Augenhöhe bleibt. Bjoern Habegger von mein-auto-blog.de hat auf Anfrage erfahren, dass Mercedes weiterhin an einer Lösung arbeitet.

Nun denn, Wolfsburg scheint hier mehr als eine Nasenlänge Vorsprung zu haben. Und ich bin gespannt, wann wir dann CarPlay auch bei den Konzern-Kindern Audi, Skoda und Seat sehen werden. Mit dem MIB II, der zweiten Generation seines “Modularen Infotainment Baukasten”, sollen dann neben Apple CarPlay (in Verbindung mit iOS 8.3) auch Schnittstellen für MirrorLink und Android Auto bereit stehen. Flink waren die Wolfsburger auch, oder eben clever in der Pressearbeit, denn erst im Januar 2015 auf der CES hatten sie sich öffentlich dazu bekannt künftig auch mit Apple zusammen arbeiten zu wollen.

Einen kleinen Haken hat die Geschichte aber für alle Bestandskunden. Die neuen Funktionalitäten lassen sich leider nicht per Software-Update nachrüsten, Volkswagen hat die Hardware der Head-Unit (ich sag mal die Hardware des “Radios”) ändern müssen.

Dennoch, ich bin guter Hoffnung bei der nächsten VW Fahrveranstaltung Mitte/Ende April zum ersten Mal Apple CarPlay selbst im Auto nutzen und ausprobieren zu können.

Original http://auto-geil.de/2015/03/24/volkswagen-ab-juni-2015-mit-apple-carplay-an-bord/

24 Mar 2015
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Golf mit Ringen, Test Audi A3 e-tron 2164

Test Audi A3 e-tron

Noch nicht erstelltGolf mit Ringen, Test Audi A3 e-tron 2164
Das Gegenstück zum VW Glof GTE von Audi heisst A3 e-tron. Er verfügt über exakt denselben Antriebsstrang wie der Wplfsburger mit einer Systemleistung von 204 PS und einer maximalen elektrischen Reichweite von 50 km. Also, diese Werte mögen wir nicht so ganz glauben. Nein, nicht die 204 PS zweifeln wir an, der Audi geht wirklich gut. Aber, über 38 km haben wir es rein elektrisch nie geschafft. Auch wenn wir uns noch so Mühe gegeben haben. Wir sind halt einfach nicht die besten Ampérekäfer-Dompteure.
Ist der e-tron einfach nur der teurere Golf mit Plug-in-Hybrid? Oder ist er besser als sein nahezu baugleicher Bruder aus Wolfsburg? Oder gar schlechter? Weder noch. In unseren Augen ist es schlicht eine Geschmacks- oder auch Imagefrage, für welchen der beiden man sich entscheidet. Denn beiden können alles, was ein Plug-in-Hybrid so können muss. Beide sind trotz des Mehrgewichts gegenüber eines 1400er-Benziners (gut 250 kg gegenüber einem A3 1,4 in Basisausstattung) durchaus fahraktiv. Und, beide dürften beim Wertverlust nicht weit auseinander liegen. Während der Golf GTE sehr bald seinen Dauertest-Dienst bei uns aufnimmt, machte der Audi nur einen zweiwöchigen Stop in der Redaktion. Wobei es natürlich kein Stop war, wird haben den Ingolstädter ausgiebig bewegt. Haben ihn sehr oft an der Steckdose aufgeladen und waren mit ihm oft auch auf der Autobahn unterwegs. Damit kommen wir bereits zur Frage aller Fragen wenn es um besonders sparsame Automobile geht. Was säuft das Ding?
Erst mal - gar nichts. Wenn man den Audi wie wir nutzt, um von zu Hause ins Büro zu kommen fährt man gänzlich ohne Sprit zu brauchen. 31 Kilometer misst die Strecke hin und zurück und das haben wir - ausser als einmal wirklich bitter kalt war - immer rein elektrisch geschafft. Ist irgendwie schon noch cool, wenn man vier Tage ins Büro und nach Hause fährt und der Bordcomputer zeigt einen Durchschnittsverbrauch von 0,0 L/100 km an.
Golf mit Ringen, Test Audi A3 e-tron 2164
Golf mit Ringen, Test Audi A3 e-tron 2164
Das echte Leben ist natürlich ein anderes. Autobahnfahrten lassen den Verbrauch natürlich deutlich ansteigen, denn dort ist wegen der höheren Tempi meist bereits nach 22 km Schluss mit elektrischem Vortrieb. Dann schaltet automatisch und fast unmerklich der Vierzylinder-Benziner zu. Der 1400er leistet allein 150 pS und sorgt dafür. dass der A3 keine lahme Ente ist. Wie gesagt, im Hybridmodus schaufelt die Antriebspaarung 204 auf die Vorderräder - da geht schon was vorwärts. Aber eben, dass braucht dann Benzin. Wir haben versucht - wie immer - eine typische Arbeitswoche eines e-tron-Besitzers nachzubilden. Also viele Fahrten über kurze Distanzen ins Büro, Einkaufen gehen ins 35 km entfernte Shoppingcenter oder auch mal auf der Autobahn von Bern nach Zürich zu einer Sitzung. Das Resultat waren 3,6 L/100 km. Ein wirklich guter Verbrauchswert. Dazu kommen rund 18 kW/h Strom pro 100 Kilometer. Insgesamt kann sich das sehen lassen. Aber, wir fragen uns schon ernsthaft: der ganze riesige technische Aufwand, all die E-Motoren, Batterien, Steuergeräte.Golf mit Ringen, Test Audi A3 e-tron 2164
Golf mit Ringen, Test Audi A3 e-tron 2164
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Golf mit Ringen, Test Audi A3 e-tron 2164
Golf mit Ringen, Test Audi A3 e-tron 2164
Wenn wir doch zum Beispiel mit unseren Dauertest-Cactus (ja klar, er hat nur 100 PS) mit im Schnitt 4,3 Liter Diesel pro 100 km auskommen. Natürlich wissen wir, dass man den Citroen nicht mit einem Audi vergleichen kann. Denn der C4 Cactus ist einfach ein Transportmittel. Ein Audi dagegen ist in den Augen vieler, das Auto... Und ja, wir haben den Wagen mit den vier Ringen ab und zu auch mal etwas gescheucht. Durchaus sportlich das Teil, nicht zuletzt wegen der verschiedenen vorwählbaren Fahrprofilen, die auch Auswirkung auf die Dämpfer, die Lenkung oder die Gaspedalkennlinie haben. Aber, ein Sportwagen ist der Sportback nicht. Klar, will er irgendwie auch nicht sein. Also doch nur ein Transportmittel? Damit wären wir wieder beim Vergleich mit dem C4 Cactus. Lässt man einmal den Umweltgedanken weg und rechnet, wie weit man mit dem kleinen Diesel fahren könnte bis man den Mehrpreis des Audi (über 30`000 Franken) «verfahren» hätte könnte man ins Grübeln kommen.
Was mir damit sagen wollen? Der Audi A3 Sportback e-tron ist ein wunderbares Auto, innen wie bei Audi üblich hervorragend gemacht und absolut Wertig. Und, er wirkt optisch interessanter als der Golf. Aber, wer ganz genau rechnet wird merken, dass er insbesondere als Vielfahrer nicht besonders viel Treibstoff spart. Und somit die Umwelt nicht in dem Mass entlastet, wie das Audi und VW (Normverbrauch 1,5 L/100 km) gerne darstellen. Also wenn schon einen kompakten Plug-in-Hybrid aus Deutschland, dann von VW oder von Audi? Reine Geschmacksache. Und, ein wenig auch eine Frage des Geldes. Denn der Audi ist natürlich etwas teurer (rund 2500 Franken), aber ist bei Preisen von knapp 50`000 Franken auch kein grosses Thema mehr. Wir mögen und nicht entscheiden, welchen wir lieber mögen. Sicher ist, dass der Audi frischer daherkommt, innen wunderbar gemacht ist (hoffentlich bei einem Testwagenpreis von 59`000 Franken) und sehr souverän zu Fahren ist. Aber, ob all der Tant nötig ist, um die Welt zu retten?
Mehr Audi gibts im Archiv.
Golf mit Ringen, Test Audi A3 e-tron 2164

Text: Cha, Fotos: Werk.

Original http://www.radical-mag.com/erfahrungen/test-audi-a3-e-tron-2164/seite_1-2

24 Mar 2015
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Best of..., Fahrbericht BMW M135i-1626

Fahrbericht BMW M135i

Fahrbericht BMW M135i

Wahrscheinlich müssen wir das jetzt mal ganz vorne hinschreiben: es folgt jetzt ein Text über ein Fahrzeug, dass wir richtigrichtig gut finden. Keine Ironie, kein Sarkasmus - ja, das kommt vor...

Also, nochmals: es folgt jetzt ein Text über den BMW M135i, den wir richtigrichtig gut finden. BMW hat die 1er-Reihe ja grundlegend überarbeitet, also, tja, so ein bisschen modellgepflegt, ge-mopf-t (siehe auch: Fahrbericht BMW 650i, noch so ein gutes Auto). Optisch wurde vor allem an der Front geschraubt, die hatte es irgendwie auch nötig. Innen wurden ein paar neue Akzente gesetzt. Dafür bekommt der 1er eine erweiterte Basisausstattung. Die Serienausstattung umfasst jetzt eine Klimaautomatik, einen Regensensor, das Radio-BMW-Professional - hört, hört - und das Bediensystem iDrive einschliesslich eines hochauflösenden 6,5 Zoll-Displays, das als freistehender Bordmonitor in die Armaturentafel integriert ist.

Die kleinsten Benziner und Diesel haben nur noch drei Zylinder und natürlich Zwangsbeatmung. Die Motoren stammen aus den Mini-Modellen und verfügen über 109 (Benziner) oder 116 Pferdchen (Diesel). Natürlich will man damit den Verbrauch reduzieren, so soll der sparsamste Diesel nur 3,4 L Treibstoff pro 100 Kilometer verbrauen, was einem CO2-Ausstoss von 89 g/km. Den Hauptteil der Motorenpalette bestreiten aber weiterhin Vierzylindermotoren, die Leistungsspanne liegt bei den Benzinern zwischen 136 und 218 PS, bei den Selbstzündern zwischen 150 und 224 PS.

Und dann ist da eben noch der M135i mit seinen 326 PS - und auf Wunsch Allradantrieb. Wir fuhren ihn aber ganz klassisch, also nur heckgetrieben, händisches Getriebe - und waren ziemlich hingerissen. Weil: BMW. Und da ganz einfach noch die einst so gepriesene: Freude am Fahren.

Fahrbericht BMW M135i
Fahrbericht BMW M135i

Dass man in einem BMW gut sitzt, Ergonomie und Haptik und all dies Zeugs vom Feinsten ist, das ist ja nun nicht wirklich etwas Neues - wir wollen es hier aber gerne wieder einmal bestätigen, uns passt das genau so, und ausser Audi ist niemand auch nur annähernd auf der gleichen Höhe. Punkt.

Gut, der Dreitürer ist jetzt nicht gerade ein Platzwunder, der Zustieg nach hinten passt am besten zur Schwiegermutter, der man ales wünscht, was sie einem auch wünscht. Auch kofferräumlich sind die 360 Liter (maximal 1200) nicht die ganz grosse Offenbarung, aber sicher ausreichend, denn so ein M135i ist ja jetzt nicht der Grossfamilientransporter vom Charakter her. Eigentlich ist man eh am besten ganz solo unterwegs, dann muss man sich das «uiiiii...» nicht anhören, wenn man mal wieder den Umweg über den Berg nimmt.

BMW M135i

Quell der Freude.

BMW M135i


 

BMW M135i
BMW M135i
BMW M135i

Denn das kann er, der TwinPower-Reihensechser mit seinen 326 PS und den mächtigen 450 Nm maximalen Drehmoments, die zwischen 1300 und 4500/min verfügbar sind. Wir plaudern hier von einem einigermassen Kurzen, 4,32 Meter, 1430 Kilo, da geht dann mächtig was ab unter der Haube und dann an der Hinterhand. Sport+ ist dann schon eher was für den geübten Lenker, Sport lässt auch sanfte Unaufmerksamkeiten zu, das elektronische Fangnetz kann er schon manchmal brauchen, wenn man aus der Kurve hinaus ein bisserl zu heftig aufs Fahrpedal tritt, dann kommt er gut hinten. Mehr Freud ist natürlich, wenn man ihn von der Leine lässt, doch dann muss man flott sein am Lenkrad. Schön ist aber, dass BMW sowas überhaupt noch zulässt, noch (oder weiterhin) ein Gerät anbietet, das den Fahrer fordert. Ja, so ein S3 von Audi oder der baugleiche Golf R und auch so ein A45 AMG (mit 360 PS...) sind wahrscheinlich einfacher zu beherrschen (weil Allrad), aber am Ende des Tages macht der M135i sicher mehr Spass. Für unseren Geschmack, zumindest, dieses Kurze, Kompakte, Kompetente, das macht den feinen Unterschied. Da weiss man, was man hat, denn man weiss ja auch, was er tut.

Erfreut waren wir auch vom Komfort des Bayern, er gibt uns nicht die volle Härte, sondern ist noch absolut erträglich, auch auf längeren Strecken. Hohe Lenk-Präzision, das können sie bei BMW, halt keine Einflüsse von irgendwelchen Antrieben. Und ausgezeichnete Bremsen, bestens dosierbar, ausdauernd. Viel Luft bleibt da nicht für die Tuning-Branche, ein bisschen mehr Lärm geht sich wahrscheinlich noch aus, doch damit ist ja dann auch bald Schluss (siehe: loud pipes safe lifes). Und überhaupt: ein Reihensechser macht auch mit Zwangsbeatmung schon noch die schönen Geräusche.

BMW M135i

Quell der Freude.

Reden wir noch von Geld: die richtigrichtig gute Variante, also händisch geschaltet und nur mit Heckantrieb, ist für 48'300 Franken zu haben. Gut, da ist er nackt, da kommt dann sicher noch einiges dazu, damit man einen schönen Wagen hat, doch so ein Golf R kostet halt auch mindestens 52'000 Franken (den Audi wollen wir gar nicht erst aufführen). Will man beim BMW auch Allrad und DKG, dann kostet das nicht viel mehr als bei Volkswagen. Man könnte den M135i also auch so ein bisschen als ein Sonderangebot bezeichen im BMW-Programm - aus dem er mit seinen puristischen Freude-am-Fahren-Qualitäten sowieso heraussticht.

Mehr BMW gibt es in unserem Archiv.
Zum Vergleich:
- Audi S3.
- Mercedes A45 AMG.
- VW Golf R.

Original http://www.radical-mag.com/erfahrungen/fahrbericht-bmw-m135i-1626/seite_1-2

 
24 Mar 2015
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Zur Einstimmung, Ferrari 250 Europa (#0305EU)-1848

Ferrari 250 Europa (#0305EU)

Wir wollen da eine richtig schöne Sammlung der 250er-Reihe von Ferrari zusammenstellen. Zur Einstimmung geben wir: einen ganz frühen 250 Europa.

12 x 250 = 3000. Also: 3 Liter Hubraum. Einfach, damit das schon mal geklärt wäre mit der Nomenklatur der 250er-Ferrari. Wir wollen uns in unserer Serie dieser 250 natürlich hauptsächlich mit den GT befassen, also: V12, 3 Liter Hubraum, der Colombo-Motor. Doch der kam ja erst 1954. Wir haben hier einen 53er 250 Europa, und der hatte zwar schon den richtigen Namen und auch den richtigen Designer, also Pinin Farina. Doch noch nicht die Colmobo-Maschine, sondern noch den klassischen Lampredi-V12, 68 x 68 Millimeter Bohrung x Hub, ca. 200 PS bei 7000/min. Der 250 Europa, von dem 21 Stück gebaut wurden, gehört also nicht wirklich zu den legendären 250ern, doch er ist eine gute Einstimmung auf das Thema. Wir wollen ja ganz langsam vorgehen, ist schliesslich eine komplexe Geschichte.
0305 EU ist ein ganz frühes Modell, das vierte in der Serie. Das Chassis kam am 29. September aus Maranello zu Pinin Farina, die Karosse wurde in Rosso Marrone sowie Beige lackiert, innen gab es Leder ebenfalls in Marrone und dazu die passenden Stoff-Applikationen in Beige. Aussergewöhnlich: der Tankdeckel befand rechts auf dem hinteren Kotflügel, alle anderen 250 Europa hatten den Stutzen - im Kofferraum.
Ferrari 250 Europa (0305EU)
Pinin Farina stellte 0305 EU am 24. Dezember 1953 in Rechnung, verkauft wurde das Fahrzeug am 15. März an den italienischen Unternehmer Giovanni Latino. Der ein guter Freund von Pinin Farina, das Fahrzeug bei verschiedenen Concorso d'Eleganza und auch Rennen herzeigte, also so ein bisschen Werbung machte für den Meisterschneider.
Es folgte dann eine traurige Karriere. Der 250 Europa wurde in die USA verkauft, erhielt irgendwann einen Chevrolet-V8-Motor, kam in die verscheidensten Hände, schliesslich in den 90er Jahren wieder zurück nach Europa und 2006 in den Besitz eines belgischen Sammlers. Der wollte zumindest wieder einen anständigen Lampredi-Motor einbauen, fand zuerst die Maschine aus dem 0337 AL. Als dieser Motor genauer betrachtet wurde, machte man eine erstaunliche Entdeckung, denn da war noch eine zweite Motor-Nummer eingestempelt: 0305 EU. Naja, solche Glücksfälle soll es geben - erstaunlich mag vielleicht sein, dass sie besonders oft bei wirklich teuren Oldies passieren...
Nach einer fünfjährigen Komplett-Restauration wurde 0305 EU im vergangenen Jahr von RM Auctions für 2,75 Millionen Dollar versteigert.
Mehr schöne Ferrari gibt es in unserem Archiv.
Wir beginnen hiermit auch eine 250er-Ferrari-Sammlung auf unserer Pinterest-Seite. Da gibt es auch zusätzliche Bilder.
Ferrari 250 Europa (0305EU)
Ferrari 250 Europa (0305EU)

Original http://www.radical-mag.com/oldtimer/ferrari-250-europa-__0305eu_-1848/seite_1-2

24 Mar 2015
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Hello Hellcat!, Saleen Mustang 302 2163

Saleen Mustang
302 Black Label

Ford scheint derzeit nicht daran interessiert, den Mustang auf das Leistngsniveau der Konkurrenz zu bringen. Drum baut halt jetzt Saleen einen Hellcat-Gegner mit 730 PS.

Um aus dem Fünfliter-V8 die 730 PS und 813 Nm zu kitzeln verbaut Saleen einen eigens entwickelten Kompressor. Und natürlich sonstige Nettigkeiten wie eine Hochleistungs-Abgasanlage, ein modifiziertes Getriebe und einen grösseren Ölkühler. Ausserdem gibts die richtig grossen Räder (9x20 Zoll vorne, 10x20 Zoll hinten) die Platz schaffen für eine grössere Bremsanlage. Und natürlich gibt es einige Veränderungen an der Optik. Und dies nicht nur aussen - zum Beispiel durch den grossen Heckspoiler, sondern auch innen. Das Armaturenbrett wird ebenso überarbeitet wie einige andere Teile im Innenraum. Allerdings erinnert uns die Polsterung der Sportsitze irgendwie an Miami VIve (siehe Bildergalerie). Bei einem Tuner hierzulande würde so ein Monster mit derart umfangreicher Überarbeitung ein Vermögen kosten. In den USA bei Saleen sind es gerade Mal 75'000 Dollar. Ein ziemlich heisser Preis für ein Auto, dass 300 km/h schaffen sollte. Allerdings ist man hier gegenüber Chrysler im Hintertreffen. Zwar hat der Dodge Charger Hellcat rund 100 PS weniger Leistung, dafür kostet er ennet dem Teich auch nur 64'000 Dollar.
Mehr  Mustang gibts im Archiv.
Hello Hellcat!, Saleen Mustang 302 2163

Text: Cha, Fotos: Werk

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/saleen-mustang-302-2163/seite_1-2

Mehr lesen von : T Sälzle und M Haub

Current Article

22 Mar 2015

Schraubertag 2015.03

Fröhliches Altautoschrauben bei den Zweitakterz Süd

Heute: Motorenwechsel am B 1000, Auspuffmontage am 311er, Achsgelenktausch am 353er, …

Pflege und Erhalt des automobilen Kulturguts – historische Fahrzeuge aus dem einstigen “Ostblock” und andere Fahrzeuge mit “Zweitaktmotor” – gehören zu den Zielen des Vereins. Wartung und jede Menge Streicheleinheiten für Wartburg, Trabant, Barkas & Co. …

Zweitakterz Süd

Schraubertag 2014.06
Schraubertag 2014.10
Schraubertag 2014-11

Schraubertag 2015.03Schraubertag 2015.03Schraubertag 2015.03Schraubertag 2015.03Schraubertag 2015.03Schraubertag 2015.03Schraubertag 2015.03

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Original http://www.formfreu.de/2015/03/22/schraubertag-2015-03/

15 Mar 2015
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Altautotreff @ Solitude 2015.03

Altautotreff @ Solitude 2015.03

Die Saison 2015 ist los! Wieder einiges an Altblech vor dem Start- und Zielturm der historischen Solitude-Rennstrecke bei Leonberg. Eine schöne Runde war sie, die Märzausgabe des kultigen markenoffenen und zwanglosen Zusammentreffens von Old- und Youngtimern der Region. Von Renault 4, Käfer, Kadett, Wartburg bis hin zu Plymouth und Mercedes-Benz.

Es ist egal, wer du bist und was du fährst, Hauptsache, dein Gefährt ist mindestens 20 Jahre alt. Keine Berührungsängste – hier kommen die unterschiedlichsten und interessantesten Leute mit ihren Wagen zusammen. Authentisch. Geile Kisten. Nette Menschen. Benzingespräche und Motorenlärm. Ohne Programm, ohne Einlaßkontrolle, ohne Pokale, ohne Eintritt. Das Treffen findet in vielen Städten und Parkplätzen der Republik und bei jedem Wetter an jedem dritten Sonntag im Monat statt.

Alle Fotostrecken zum Altautotreff findet ihr bei formfreu.dehier. Ausserdem bei facebook.

Altautotreff

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#Altautotreff

Original http://www.formfreu.de/2015/03/15/altautotreff-solitude-2015-03/

15 Mar 2015
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Im Shiguli in die SR Rumänien

Flohmarktfund: Im Shiguli in die SR Rumänien

Das Jahr 1978 stand für Heinz und Karin aus Berlin im Zeichen zweier Reisen in die SR Rumänien.

Die Fahrt im damals begehrten Shiguli Kombi- der WAS 2102 war die Kombi-Variante des WAS 2101 und entstand auf Basis des Fiat 124 Familiare – führte über die CSSR und die VR Ungarn. Zu ihren Stationen gehörten der Grenzübergang Rajka, Szeged, der Zeltplatz Balatonföred und der Zeltplatz Miskolc.

Die Reiseroute im Mai zeigt das Kloster Tismana, den Campingplatz “Risnov” Rosenau und die Bezirksgrenze Judetul Maramures. Die Stationen im Oktober sind das Lotru Tal, die Cimpu lui Neag Hütte als Ausgangspunkt zum Retezat Gebirge, Rasinari, Bistrita und der Campingplatz Schulerau (Poiana Brasov).

Der Shiguli ist ein sehr geräumiger und zuverlässiger Begleiter auch auf bisweilen sehr schlechten Wegstrecken (“Am Anfang des Lotru Tals für den PKW Fahrer nicht zu empfehlen”). Abenteuer, Einfachheit und Langsamkeit bestimmen die auf den Fotos eingefangenen Stimmungen.

Mehr historische Automobilfotos gibt es bei autostolz.formfreu.de

Im Shiguli in die SR RumänienIm Shiguli in die SR RumänienIm Shiguli in die SR Rumänien

Im Shiguli in die SR RumänienIm Shiguli in die SR RumänienIm Shiguli in die SR RumänienIm Shiguli in die SR RumänienIm Shiguli in die SR Rumänien

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Hinweis: Die gezeigten Fotos wurden auf einem Flohmarkt erworben. Urheber und Rechteinhaber des Bildmaterials sind unbekannt. Sollte jemand nachweislich im Besitz der Bildrechte sein, bitten wir ihn, sich mit formfreu.de in Verbindung zu setzen.

Original http://www.formfreu.de/2015/03/15/im-shiguli-in-die-sr-rumanien/

15 Mar 2015
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07 Mar 2015
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Autosalon Genf 2015

Messerundgang

Noch bis zum nächsten Wochenende sind auf dem Genfer Autosalon die Neuheiten der Branche zu sehen. Selten gibt es so viel Sportliches zu sehen. Am Dienstag öffneten die Pforten für Journalisten, die gleich um 8:00h vom Gebrüll des neuen Mercedes-AMG GT3wachgerüttelt wurden, der hinter der Bühne zündete und alsdann auf die Bühne rollte. Was für ein Brett! „Mercedes is hungry“ sagt der Chef Zetsche und schiebt noch gleich den neuen GLE, den Concept V-ision und den Mercedes-Maybach S600 nach. Nicht ohne die 6,50m Langversion zu vergessen, außerdem 30 Jahre 4-Matic zu rühmen, einen Einspieler zu den sonstigen Neuheiten zu zeigen und eine Beatles Band aufspielen zu lassen. Weiter geht’s bei BMW. Die hatten dieselbe Idee mit dem lauten Motorenanlassen. Hier aber ist es das M4 Coupe als Version des Safety Cars für die Moto GP Serie, welches auf die Bühne fährt. Dazu gibt’s den neuen 1er und den 2er als Wurst, äeh Siebensitzer mit bis zu fünf Kindersitzen für die Großfamilie. Freude am Fahren für Kind und Kegel! Zurück zur Sportlichkeit: Ford hat den ganzen Messestand aufgeräumt und nur eine große Kreisbahn übrig gelassen, auf der der neue GT neben einigen seiner Urahnen, sowie Mustangs, Focus RSund Sierra Cothworth seine Runden drehte. Ferrari zeigt den neuen 488GTB, Pininfarina einen der 6 schon verkauften Ferrari Sergio, Lamborghini den Aventador LP750-4 SV, Porsche den neuen 911 GT3 RS und den Cayman GT4, McLaren den 675LT, Carozzeria Touring den Superleggera Berlinetta Lusso auf Ferrari F12 Basis, James Glickenhaus seinen Rennwagen 003C und die Straßenversion 003S, und Audi den etwas laschen R8. Schade um das schöne Entwicklungsgeld. PS-gefüllte Wundertüten in Form von Conceptcars bescherten und Aston Martin mit dem Crossover DBXund den Carbon-Renner Vulcan mit über 800 Pferden. Bentley hat den Continental GT geschrumpft und wildert nun im stilistischen Revier von Aston Martin und Jaguar F-Type. Der zweisitzige EXP 10 Speed 6ist sowohl aussen als auch innen ziemlich gut gelungen, vielleicht ist der Grill etwas sehr eckig… Im vergleichsweise Brot und Butter-Segment zeigt Mazda den knackigen CX3, Skoda den superben Superb, Renault den rundgelutschten Kadjar, Kia den Sportspace, Opel stellt dem Adam nun endlich den Bruder Karl zur Seite, Seat hat den den #20v20 auf dem Messestand, ein Tiguan-Pendant in Eckig und VW zeigt mit dem Sport Coupe Concept GTE wo die Marke sich formal hinbewegt. Die Front hätte es dabei durchaus verdient, sich auch auf anderen Modellen wiederzufinden. Was gibt’s sonst noch? Auffällig war der starke Auftritt der japanischen Marken. Mutiges, durchweg kurviges Design mit reichlich Schmelz und Fantasie bildet einen guten Gegenpol zum Rest der Welt. Infiniti QX 30und der Q60 Concept, Nissan Sway, Suzuki ik.2, Mitsubishi Concept XR-PHEV II, Lexus LF-SAoder LF-C2. Nicht ganz so kurvig und damit eine Ausnahme der knuffige Mini Allradler Suzuki iM-4, einem meiner Messe-Highlights! Borgward kehrt nach 54 Jahren Messe Abstinenz wieder zurück. Leider müssen wir für das neue Modell bis Frankfurt warten und derweil mit dem alten Isabella Coupé vorlieb nehmen. Das Highlight am Stand ist also ein Glas Sekt und der 85-jährige Werbepartner Stirling Moss, der irgendwann mal Rennen mit einem Cooper von Rob Walker (der von einem Borgward Motor angetrieben war) bestritt. Weitere neue deutsche Marke ist Quant, die den quantino und den „F“ zeigen. Beide soll mit wunderlicher Nano-Flowcell Technik zu bemerkenswerten Leistungsdaten verholfen werden. Gesehen und getestet hat’s noch niemand, warten wir es also ab. Eine der beiden großen Enttäuschung des Salons war zweifellos die Abstinenz des Renault Alpine Vision Gran Tourismo. Den hätte ich mir gerne mal aus der Nähe angeschaut! Die andere das Concept Fahrzeug von ItalDesign namens GEA. Man sagte, es sei auf dem Weg nach Genf verunfallt. Besser wär’s gewesen. Auf 5,37m ein derart banales und altbackenes Vehikel zu stellen ist schon eine echte Leistung. Giorgetto Giugiaro selbst muss wohl im Urlaub gewesen sein, als seine Mitarbeiter das Ding gebaut haben. Andernfalls sollte er besser den am Dienstag Abend von Car Design News erhaltenen Lifetime Achievement Award wieder zurückgeben.

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Original http://www.formfreu.de/2015/03/07/autosalon-genf-2015/

01 Mar 2015
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Da Capo Leipzig

Schon von weitem ist der “Oldtimer der Lüfte”, eine viermotorige Interflug Iljuschin IL-18, auf dem Dach des Da Capo in Leipzig-Plagwitz zu sehen. Das Da Capo ist Oldtimermuseum und Eventhalle. Man taucht ein in die Zeit, als die Technik laufen lernte und entdeckt die Industriearchitektur der Gründerzeit. Im “verspiegelten” Museum gibt es allerhand nostalgische Raritäten zu bestaunen: historische Kaffeemühlen, alte Motor- und Fahrräder, Tanksäulen sowie jede Menge feine historische automobile Schätze… Die ehemalige Fabrikhalle bietet ein tolles Ambiente und Platz für Veranstaltungen für bis zu 500 Personen.

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Original http://www.formfreu.de/2015/03/01/da-capo-leipzig/

08 Feb 2015
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Der Frontkühler

Wartburg 353 S

Es wintert noch sehr. Der Frühling und die Wartburgsaison lassen noch ein paar kalte und tausalzige Wochen auf sich warten. Im letzten Jahr erweiterte sich der formfreu.de-Fuhrpark um einen Frontkühler-353er. Eine Rundfahrt durch caprigrünes 2014er-Archivmaterial…

Auch der Zweitwartburg ist eine “restmoderne” Limousine des Baumusters “353″. Der Wagen stammt aus Ungarn. Sein Vorbesitzer aus Törökszentmiklós im Osten des Landes hatte ihn 1987 als Neuwagen erworben und über die Jahre hinweg liebevoll gepflegt und gewartet. Der perfekte “Jahreswagenzustand” – Originallack, Auslieferungsschutzfolie auf den Sitzen unter den Schonsitzbezügen und eine Laufleistung von weniger als 35000 km – überzeugte zum Spontankauf während eines Ungarnaufenthalts im Mai.

Der Wartburg ist ein Frontkühlermodell und entspricht der letzten Zweitaktausführung, die im Oktober 1984 auf der Leipziger Herbstmesse am Vorabend des 35. Jahrestages der DDR erstmals gezeigt und ab Mitte 1985 produziert wurde. Mit mattschwarzen plastpulverbeschichteten Anbauteilen und ohne jedwedes Chromgefunkel präsentiert sich der Wartburg trendig im Zeitgeist der 1980er-Jahre. Am Frontmittelteil mit dem integrierten Ziergitter und an den “karosserieformgebundenen” Einbauscheinwerfern war er zu erkennen, der “Wartburg ’85″. Die modernisierte Buggestaltung in Wagenfarbe mit seitlichem Logo war durch die Aufnahme des nunmehr vornliegenden Leichtmetall-Querstromkühlers mit Elektrolüfter bedingt. Zuvor war der Kühler – thermisch suboptimal – hinter dem Motor verbaut.

Reng-teng-teng. Am Steuer des Wartburg fährt man entschleunigt in eine andere Welt. Sofaweiche Sitze mit ledergenarbten Integralschaumkopfstützen, Lenkradschaltung, ein tschechoslowakisches TESLA-Radio und knallbunte Leuchtdioden zur Anzeige von Motortemperatur, Tankinhalt und Kraftstoffmomentanverbrauch machen die zweitaktende Zeitmaschine perfekt. “Caprigrün” ist die frühlingsfrischeste Farbe überhaupt und erinnert an zarte Birken- und Buchenblätter im Mai: Im mausgrauen Verkehrsbild von heute ist das ein sympathischer Farbklecks.

Unsere Fotoreihen mit dem Frontkühler-Wartburg:
#1 trifft #2
Der Neue darf raus
Heimweh 2014
Schraubersamstag

Große Bilderreihe mit dem ahorngelben Mittelkühler:
Wartburg 353 W

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Original http://www.formfreu.de/2015/02/09/der-frontkuhler/

05 Feb 2015
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19.AvD-Histo-Monte Rallye__Start in Mainz

Mainz ist im Rallye Fieber! Zum ersten Mal starten von hier aus die Teilnehmer der 19.Histo-Monte in Richtung Seealpen und begeben sich auf die Spuren der legendären Rallye Monte-Carlo. Nach zwei Jahren Pause hat nun Peter Göbel die Organisation übernommen und alle nötigen Genehmigungen -vor allem in Frankreich- bekommen und mit seinem Team die 1800km lange Strecke ausgearbeitet. So konnte heute bei schönem Sonnenschein die technische Abnahme auf dem Domplatz stattfinden. 70 Teilnehmer mit allenmöglichen Modellen sind am Start. Saab 900, ein Oldsmobile Delta 88 Royale, Skoda Octavia, Favorit, 110R, 120 L oder 130RS Coupé, Lancia Fulvia oder Delta, Mercedes-Bens W108 oder 450SLC, Opel Ascona, SEAT 127, zahlreiche Minis oder Porsche 911, 924, 912 oder 928. Der Norweger Helge Dykesteen hat mit seinem Peugeot 508 sogar schon 1400km Anreise hinter sich gebracht! Morgen früh um 9h ist Start auf den Malakoff-Terrassen. Viel Spass allen Teilnehmern!

Histo-Monte

Fotos von der 17 Histo-Monte 2011

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Original http://www.formfreu.de/2015/02/05/19-avd-histo-monte-rallye__start-in-mainz/

01 Feb 2015
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Oldtema Erfurt 2015

‘In der Kälte wird dem Oldtimer-Fan warm ums Herz!’

Die Oldtema Erfurt ist der große Wintertermin für den Altauto-, Altzweiradfreund und Teilesucher. Die Messe machte sich am letzten Wochenende wieder in zwei großen Messehallen, im Glasgang und auf dem riesigen Außengelände im wahrsten Sinne breit. Bei strahlend blauem Samstagshimmel war der Bummel über das Freigelände sogar ein ganz besonderes Vergnügen…

Nicht nur die meistgefahrenen Fahrzeuge der DDR, die knatternden Trabant und Wartburg, prägten das Bild in der Messe. P 70 und Dixi, Melkus, Robur, BMW, Mercedes oder Volkswagen bzw. Simson, BMW, EMW oder Java waren ebenso in Erfurt präsent. Vom privaten Oldtimerfreund, der seine Garage aufgeräumt hatte, bis hin zum Händlerprofi wurden gebrauchte und neue Teile sowie Leistungen rund um die zwei- und vierrädrigen Schätzchen angeboten. Ein frohes Teilejagen und ein spannendes Stöbern in altem Zeug. Jede Menge – ölhaltige!! – Benzingespräche und die Thüringer Rostbratwurst gehörten dazu.

Ein ganz besonderes und sehr seltenes Schmankerl war ein BMW Wartburg, der Urvater aller Sport- und Rennwagen von BMW…

Zahlreiche Clubs hatten ausgestellt und wiesen auf ihre Veranstaltungen für 2015 hin. Der Stand des Allgemeinen Wartburgfahrerclubs Eisenach war wieder im Eingangsbereich und verbreitete schon jetzt große Vorfreude auf das kommende Heimwehtreffen im August.

Oldtema

formfreu.de: Oldtema Erfurt 2013
formfreu.de: Oldtema Erfurt 2014
formfreu.de: 31. Oldiebasar Neuruppin
formfreu.de: 7. Winterteilemarkt Magdeburg

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31 Jan 2015
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Rallye Monte-Carlo Historique 2015__Start in Barcelona

Einer der traditionellen Startpunkte für die Reise zur Rallye Monte-Carlo Historique ist wieder Barcelona. 51 Teams aus acht Nationen sind es diesmal, die sich mit den anderen 259 Teilnehmern in Saint-André-les-Alpes treffen, um im Anschluss die Wertungsprüfungen der Rallye zu meistern. Die Fahrzeuge stammen aus den Baujahren 1955-1980, der älteste ist ein Renault 4/4 von 1954, aber auch ein Panhard PL17, ein Jaguar E-Type oder ein Facel Vega Facellia. Porsche und BMW sind mit jeweils sieben Modellen vertreten, VW mit sechs, Ford mit vier und Renault, Lancia und Austin-Mini mit je drei Fahrzeugen.

ACM Rallye Monte-Carlo Historique

Alle unsere Fotostrecken der letzten Jahre zur Rallye Monte-Carlo Historiquean einem Stück gibt es hier.

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Original http://www.formfreu.de/2015/01/31/rallye-monte-carlo-historique-2015__start-in-barcelona/

17 Jan 2015
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   T Sälzle und M Haub  

Rückspiegel: L’Hannibal Total 1988

Grande randonnée d’été tout terrain dans les Alpes.

Aus dem Familienalbum. Auf den Spuren Hannibals führte die von Total organisierte Offroad-Tour im Sommer 1988 über die französisch-italienische Alpenkette. Vallée della Tarentaise, Col de l’Iséran, Colle dell´ Assietta, Colle delle Finestre, Lago Nero, Sommeiller, Col de Forclaz…

Ich erinnere mich an eine Zeit, als Geländewagen noch keine SUVs waren, an eine kernige Truppe aus Land-Rover, Land-Cruiser, Trooper, Patrol, Suzuki SJ, Mercedes-Benz G, T3 Syncro oder Daihatsu Rocky, außergewöhnliche Panoramen, Biwak in einmaligen Berglandschaften und reichlich Staub und Dreck und Schlamm…

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Original http://www.formfreu.de/2015/01/17/ruckspiegel-lhannibal-total-1988/