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19 May 2011

Elektroauto: Delta E4 - Emotion von Delta Motorsport

Delta Motorsport - Delta E4Delta Motorsport ist eine Schmiede für Spezialanfertigungen in "Good Old England". Es ist das England des Motorsports und der wunderschönen Roadsters der 60er und 70er.

Diese Gene stecken in dem Delta E4, ein mehrheitlich aus Karbon gebauter Multifunktions-Sportwagen, der eine Reichweite von 150-250 Meilen besitzen soll. Finanziert von dem Technology Strategy Board (www.innovateuk.org), wird der E4 jetzt in die reale Welt entlassen und startet seine ersten Testfahrten.

Ein "Ultra Low Energy Vehicle" zu bauen, war das Ziel. Im Gegensatz zu den meisten Elektroautos wirkt der E4 erwachsen, kaufbar, fahrbar. Kein Kitsch, eine schöne Linienführung, interessante Details werfen die Frage auf, warum das Auto noch nicht im Handel zu finden ist.

Die Kollegen von PowerUp2020 haben weitere technische Details veröffentlicht:

This two-door coupe is very compact yet lightweight thanks to direct-drive electric motors and carbon composite chassis which has a curb weight of just 85 kg (187 lbs).

The electric coupe is powered by several direct-drive electric motors developing 120 hp (90 kW) and 600 Nm (442 lb-ft) of torque, these electric motors weighing just 23 kg (51 lbs) respectively. The Delta E-4 Coupe claimed to provide a driving range of up to 200 miles on full charge and can do the standard 0-60 mph sprint in less than 5 seconds with a top speed of 150 mph (240 km/h).

Das verspricht Freude beim Fahren, die auch Robert Llewellyn empfunden hat, als er sich zu einer Probefahrt mit dem technischen Direktor von Delta Motorsport, Nick Carpenter, verabredete.

{youtubejw}JvWduKDj3Tk{/youtubejw}

Link: delta-motorsport.com

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05 Mar 2015
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Schöne Aussichten, Mädels in Genf 2015 2154

Mädels in Genf 2015

Für einmal haben wir uns nicht persönlich um nette Fotos von netten Damen gekümmert.

Wir haben das den jungen Wilden überlassen. Tobi und Fabi, die uns schon bei #radical14 so wunderbar unterstützt haben, sind losgezogen, Tobias Hiel hat jeweils abgedrückt. Danke Jungs! Ach, auf dem Titelbild ist eine junge Dame mit ziemlich zerzauster Frisur zu sehen. Vielleicht etwas unglüclich, wenn man bei den Nissan-Modellen mit Elektroantrieb steht...
Mehr Damen von diversen Ausstellungen gibts hier.
Ach ja, wem das zu viel Stoff ist, hier gehts zu www.radical-lingerie.com

Schöne Aussichten, Mädels in Genf 2015 2154

Text: Cha, Fotos: Tobias Hiel

Original http://www.radical-mag.com/forum/maedels-in-genf-2015-2154/seite_1-2

05 Mar 2015
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Auch noch, Infiniti Q30 Concept 2153

Infiniti Q30 Concept

Er sieht ganz schön wild aus, der Infiniti Q30, der noch den Zusatz Concept trägt. Doch wild sahen die Studien aus Japan ja eigentlich immer aus.

118 Autos hat Infiniti in der Schweiz im vergangenen Jahr verkauft. Das bedeutet, dass im Schnitt pro Modellreihe keine 30 Autos abgesetzt wurden. Brauchts da dann noch einen Q30 als 5. Baureihe? Der Markt wird das entscheiden, aber irgendwie schnittig finden wir das neuste SUV der Nissan-Edelmarke ja schon. Auch wenn es erst ein Konzeptauto ist. Allerdings fragen wir uns, ob das Serienauto, mit dessen Bau noch in diesem Jahr im Werk in England begonnen werden soll, auch die fetten 21-Zoll-Räder haben wird. Man wird sehen, aber um eines war Infiniti noch nie verlegen: grosse Worte. Wen wir in einem Pressetext zu einem Automobil lesen, es sei «Die Verbindung von Kunst und Funktion» schütteln wir den Kopf. Wir wollen Infiniti an dieser Stelle daran erinnern - Künstler werden meist erst berühmt, wenn sie nicht mehr Leben... Völlig im unklaren lässt man uns zum Thema Motoren. «Das QX30 Concept liefert eine Vorschau auf eine neue Fahrzeuggeneration, die auch eine Palette an abgestimmten Antriebssystemen aus Diesel- und Benzinmotoren bieten wird. Ein umfassendes Motorenangebot soll die vielfältigen Lifestyle-Bedürfnisse auf der ganzen Welt erfüllen, und sowohl sportlichen, aber auch sparsamen Ansprüchen gerecht werden.». Ja dann, gutes Gelingen, Infiniti.
Mehr Nissan/Infiniti gibts im Archiv.

Auch noch, Infiniti Q30 Concept 2153

Text: Cha, Fotos: Werk.

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/infiniti-q30-concept-2153/seite_1-2

05 Mar 2015
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Greifen wir das Thema Flaschenöffner nochmal auf...

Gestern wollte ich das Heck fertigstellen. Auch auf der Fahrerseite kam ich ums Spachteln nicht ganz drum rum.

Spachteln

Nach dem Schleifen konnte ich auch hier Lackieren.

Rücklichtsockel

Anders als auf der anderen Seite habe ich beim Teil des Buckelvolvo Kotflügels nicht lackiert. der Ist so wunderbar patiniert, da lasse ich den Sockel rosten.

Rückleuchtensockel

Am Ende des Abends war der Lack grifffest. Ich wollte sehen, wie es zusammenmontiert aussieht und hab die Stoßstange montiert und die Rückleuchte mal pro forma reingesteckt.

EuroHotRod

Wie man sieht, habe ich das Kennzeichen gewechselt. Ich habe einfach keinen Bock auf die Diskussionen, ob das nun ein "echter" Hot Rod ist. Also steht jetzt der Blogname auf den Platten.

Für die Fahrradscheinwerfer, in die ich die vorderen Blinker einsetzen will. hatte ich noch keine Halter. Da spukte schon länger eine Idee in meinem Kopf herum. Wieso nicht wieder Flaschenöffner verwenden? Also besorgte ich mir noch einmal 4 Kapselheber. Ein passendes Blech als Mittelsteg geschnitten und die Flaschenöffner drangeschweißt.

Kapselheber

Wie man auf dem Bild erkennt, habe ich die Löcher, die eigentlich zum Aufhängen des Flaschenöffners gedacht sind, aufgebohrt. Entsprechende Löcher habe ich in die Gehäuse der Fahrradscheinwerfer gebohrt. Dadurch konnte ich das Ganze versschrauben.

Blinkergehäuse

Das Einkleben des Blinkerglases mit Karosseriedichtmasse ist tricky. Denn man soll die schwarze Dichtmasse ja nicht sehen. Deshalb hab ich erst einmal bei einem Glas getestet. Ganz ohne schwarze Spuren ging´s nicht. Ich denke, ich sollte besser durchsichtige Dichtmasse besorgen. Silikon geht nicht, das reagiert mit Metall.

Zum Trocknen habe ich das auf eine leere Flasche gesetzt, damit es in Position bleibt. Das Glas sitzt tiefer drin, so bleibt das durch das Eigengewicht zusammen.

Blinkerglas

Original http://www.fusselblog.de/index.php/greifen-wir-das-thema-flaschenoeffner?blog=16

04 Mar 2015

OZ-Glanzlichter auf dem Genfer Auto-Salon

Zahlreiche Automodelle, Studien und Prototypen prominenter Aussteller des Auto-Salons schmücken Räder des italienischen Felgenherstellers. Für OZ nimmt die Messe in Genf die Stellung der weltweit einflussreichsten Automobilausstellung auch in Bezug auf Designtrends im Automobildesign der Zukunft ein. Wie diese Zukunft im Raddesign aus Sicht der Designschmiede aus San Martino gestaltet wird, zeigt sich vielfach in Genf, so beispielsweise auf den Ausstellungsflächen des Istituto Europeo di Design (IED), von Sbarro und ED Design.

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Als weltweit führende Marke im Nachrüstmarkt ist OZ breit auf dem Genfer Auto-Salon vertreten.

Das in Turin ansässige Design-Institut IED zeigt bereits das 11. Mal anhand eines Konzeptautos in Originalgröße Designtrends auf. Die Vorstellung erfolgte zu Beginn des Auto-Salons in am Stand des italienischen Automagazin „Quattroruote“ in Halle (XX). Das besonders sportliche und mit modernsten Sicherheitsmerkmalen ausgestattete Modell der Automobildesigner schmücken OZ-Leichtmetallräder vom Typ „Ultraleggera HLT“. Die 20-Zoll-Räder im matt-schwarzen Finish bilden einen optischen Bezugspunkt und unterstreichen gekonnt den sportlichen Charakter des Konzepts. Die „Ultraleggera HLT“ ist als Serienmodell auf dem Markt verfügbar und zählt aufgrund ihres geringen Gewichts bei höchster Belastbarkeit zu den erfolgreichsten Entwicklungen von OZ.

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Die Technologie- und Designkompetenz wird in Partnerschaften mit namhaften Automobildesignern und Automobilherstellern deutlich.

Der italienisch-schweizerische Designer Franco Sbarro ist bekannt für seine visionären Ansätze, die weltweit als Trendsetter Beachtung finden. Die von der Sbarro-Design-Schule präsentierten fünf Kreationen sind komplett mit Rädern aus dem OZ-Serienprogramm ausgestattet. Der als Dreisitzer konzipierte Formel-1-Rennwagen „F1Triple“ steht auf OZ-Rädern „Mito Rosso“ in 19 Zoll an der Vorderachse und 20 Zoll an der Hinterachse. Das Modell „Grand Prix“ stellte ein Zwölfzylinder-BMW-Modell als Fronttriebler dar, bei dessen Kreation sich die Designer vom Rennsportmythos Indianapolis inspirieren ließen. Der Prototyp wird auf den OZ-Leichtmetallrädern „Montecarlo HLT“ präsentiert, einem 20-Zoll-Rad mit besonders tief konkav modelliertem Felgenstern.

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Die auffälligste Innovation von Sbarro ist „Aria“, die jüngste Kreation des Instituts, die auf dem Genfer Auto-Salon vorgestellt wird. Das Allrad-Modell mit Subaru-Turbo-Antrieb ist mit dem 20-Zoll-Schmiederad „Zeus HLT“ ausgestattet. Das Leichtigkeit ausstrahlende Design charakterisiert ein fein gezeichnetes Fünf-Speichen-Design, das den Blick auf die hoch entwickelte Bremskomponente öffnet.

Zu den ausgestellten Sbarro-Exponaten zählen auch die Kreationen von Ludovic Lazareth, beispielsweise das auf drei Rädern konzipierte „Wazuma GT“. Das in die Familie der Quads zu kategorisierende Showobjekt fällt durch die Anordnung der nebeneinander positionierten Sitze und des klassisch automobilen Arrangements der Instrumente auf. Das originelle Fahrzeug wurde mit edlen OZ-„Botticelli III“-Rädern ausgestattet, ein mehrteilig aufgebautes Schmiederad, das an Exklusivität kaum zu übertreffen ist. Eine weitere Lazareth-Entwicklung wird in Form des Prototyps eines vierrädrigen Quads präsentiert, das mit einer Yamaha-Motorisierung ausgestattet ist. Aus dem OZ-Programm stammt die Ausstattung mit OZ-Leichtmetallrädern vom Typ „Alleggerita HLT“ in 17 Zoll auf der Vorderachse und 18 Zoll auf der Hinterachse.

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Breite OZ-Produktpalette am Stand von Goodyear Dunlop zu sehen.

Im Rahmen der Partnerschaft mit ED Design ist das „ED Torq Concept Car“ entstanden. Dabei handelt es sich um ein zweisitziges Rennfahrzeug mit Elektroantrieb, das mit weit entwickelten Assistenzsystemen ausgestattet ist, die auch autonomes Fahren ermöglichen. Das vor dem Auto-Salon streng geheim gehaltene Projektfahrzeug ist mit dem OZ-Modell „Superforgiata“ ausgestattet. Das dynamisch gezeichnete Modell zählt zu den besonders leichten Konstruktionen im OZ-Programm und ist für höchste Anforderungen wie der Supersportwagenklasse konzipiert. Ein Blickfang ist das speziell für den Auto-Salon konzipierte Finish in Schwarz mit polierter Front.

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Gemeinsam mit erfolgreichen Vertriebspartnern wie Alurad.ch oder der ESA als einem der erfolgreichsten Reifengroßhändler präsentiert OZ das aktuelle Serienproduktprogramm. Dieses sieht man an einem Ford Mustang mit der Neuheit „Ares“ in 20 Zoll oder an einem Seat Exeo ST, der mit den beliebten „Formula HLT“ präsentiert wird. Viele Highlights aus dem aktuellen OZ-Programm sind zudem am Stand von Goodyear Dunlop zu finden.

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Original http://germanmotorkult.de/oz-glanzlichter-auf-dem-genfer-auto-salon/

Created Mittwoch, 04. März 2015 Tags OZ Wheels | presse Document type Video
Categories Timeline Author Michael Peschel
04 Mar 2015

H&R verstärkt Engagement bei BMW Motorsport

Der Fahrwerksspezialist H&R arbeitet in der DTM seit vier Jahren als Technologiepartner mit BMW Motorsport zusammen. Seit die Münchener 2012 in der DTM ihr Comeback starteten, feierte man zweimal gemeinsam den Gesamtsieg. In der kommenden Saison geht man erneut das Projekt „Titelverteidigung“ zusammen an – mit verstärktem Engagement von H&R. Dieses wird besonders deutlich auf dem aktuellen BMW M4 DTM, mit dem der 25-jährige DTM-Champion Marco Wittmann die Titelverteidigung in Angriff nimmt. Auf beiden Seiten des Fahrzeugs mit der Startnummer 1 im farbenfrohen „Ice Watch“-Design wird das H&R-Logo deutlich sichtbar in Szene gesetzt.

BMW M4 DTM Motorsport -3

Jens Marquardt, BMW Motorsport-Direktor: „„Wir freuen uns, dass H&R sein Engagement mit BMW Motorsport weiter ausbaut. Gemeinsam haben wir bereits zahlreiche Erfolge gefeiert. H&R ist einer der weltweit führenden Ausrüster für Fahrwerkskomponenten im Motorsport. Daher liegt es für uns nahe, mit einem derart erfahrenen und kompetenten Technologiepartner noch intensiver zusammenzuarbeiten.“

Heinz Remmen, H&R Gründer und Geschäftsführer: „Wir sind sehr froh über den Ausbau der Partnerschaft mit BMW Motorsport und dass unsere Technologie auch weiterhin zu den Erfolgen von BMW Motorsport beitragen kann. Aber auch wir profitieren von der Zusammenarbeit. Unsere Produkte werden auch auf Basis der Erfahrungen aus dem Premium-Motorsport kontinuierlich weiterentwickelt. Die Zusammenarbeit war und ist daher spannend und erfolgreich. Dass wir unser verstärktes Engagement mit dem H&R-Logo auf dem BMW mit der Startnummer 1 zum Ausdruck bringen können, freut uns ganz besonders.“

BMW M4 DTM Motorsport -4

BMW M4 DTM mit dem besten Know-how im Bereich Fahrwerk

Marco Wittmann, der in seiner erst zweiten Saison auch den „alten Hasen“ davon fuhr, weiß wie schwer die Mission sein wird und das alle Kräfte mobilisiert werden müssen: „Die anderen schlafen nicht, aber BMW Motorsport tut alles für den maximalen Erfolg. H&R unterstützt uns dabei mit seinem kompletten Know-how in der Fahrwerkstechnologie.“ Der Champion weiß, wovon er spricht: Er ist Karosseriebauer und arbeitet immer noch gern in der elterlichen Kfz-Werkstatt mit, wenn es der enge Zeitplan zulässt. Auch privat ist H&R bei Wittmann erste Wahl, doch auf der Rennstrecke macht die Zusammenarbeit für ihn besonders viel Sinn: „Die optimale Fahrwerksabstimmung spielt eine zentrale Rolle im Setup – und hier kommt H&R-Technologie erfolgreich zum Einsatz“, so Marco Wittmann.

BMW M4 DTM Motorsport -2

Aber nicht nur das Titelverteidigerteam profitiert von der Kompetenz des Fahrwerksspezialisten aus dem Sauerland. Auch die Boliden der BMW Teams RBM, Schnitzer und MTEK gehen mit großen Ambitionen und dem H&R Logo an den Kotflügeln auf die Rennstrecke. Welches BMW Team in diesem Jahr am besten abschneidet, ist nicht vorauszusagen – aber eins ist sicher: H&R ist dabei, wenn für einen BMW M4 DTM die erste Zielflagge geschwenkt wird.

BMW M4 DTM Motorsport -5

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Original http://germanmotorkult.de/hr-verstaerkt-engagement-bei-bmw-motorsport/

Created Mittwoch, 04. März 2015 Tags bmw | H&R | presse Document type Video
Categories Timeline Author Michael Peschel
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04 Mar 2015
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Bilderlos durch die Nacht

Ich konnte gestern von meinem Schraubereinsatz leider keine Bilder machen. Ich hatte meine Digicam daheim vergessen. Macht normal nix, ich habe immer ne Reservecam in der Werkstatt, aber bei der war durch die lange Nichtnutzung und die Kälte der Akku endgültig über den Jordan gegangen. Deshalb sorry, nur ein Bild von der Webcam.

Webcam

Ich hatte Besuch in der Werkstatthölle. Schrauberkollege Robby war da und hat die 17 Zöller mitgenommen, die ich nur wegen der Reifen günstig geschossen hatte. War der einfachste Weg, kein Verschicken etc. Und ich konnte mit einem Schnapper mein Netzwerk fördern und hatte gleichzeitig die Reifen für umme. Win win Situation.

Nach einem Schraubergespräch machte ich mich an die Arbeit, den zweiten Rücklichtsockel zu bauen. Ich habe diesmal für die Grundplatte dickeres Blech genommen, um Verzug bei Einschweißen zu vermeiden. Hat auch einigermaßen geklappt. Da ich das auf der anderen Seite schon gemacht hatte, hatte ich Übung. Obwohl ich später angefangen habe bin ich an einem Abend komplett mit dem Schweißen und dem Verschleifen der Schweißnähte durchgekommen.

Ein klein wenig Spachteln muss ich noch, aber weniger, als auf der Beifahrerseite. Dann schnell Lack drüber und ich bin mit den Rückleuchtensockeln durch. Ist schwer zu beschreiben ohne Bilder - aber die liefere ich nach. Versprochen.

Original http://www.fusselblog.de/index.php/bilderlos-durch-die-nacht?blog=16

03 Mar 2015
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500 PS, Porsche 911 GT3 RS

Porsche 911 GT3 RS

Porsche spielt wieder mal mit uns. Oder besser gesagt, bevorzugt andere Medien. Deshalb gibts bei uns nur ein paar Bilder. Und die Fakten: 500 PS, 4-Liter-Sauger, PDK.

Sperrfristen sind mittlerweile da, um gebrochen zu werden. Drum lassen wir hier die paar Bilder sprechen, alle News zum scharfen Elfer gibts bei den deutschen Automagazinen. Viel Spass beim Lesen, es gibt sicher schon bald auch eine Sitzprobe...
Mehr Porsche gibts im Archiv.

500 PS, Porsche 911 GT3 RS

Text: CH-Deppen, Fotos: Vinzent van Gockhausen

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/porsche-911-gt3-rs-/seite_1-2

03 Mar 2015

Fotos Genf 2015 Mercedes-Maybach S600 Pullman

Am 50. Geburtstag der wohl bekanntesten Pullman-Limousine, des Mercedes-Benz 600, debütiert der neue Pullman auf dem Genfer Automobilsalon. So heisst es in der Pressemitteilung. Ich habe mir allerdings von einem echten S-Klasse-Fanboy sagen lassen, dass der 50. eigentlich schon im letzten Jahr stattgefunden hat. Egal. Noch der Weltpremiere des ersten Mercedes-Maybach in Los Angeles, stellen die Schwaben nun in Genf die nächste Version vor.Und wie es sich für einen echten Pullman gehört, ist das auf der aktuellen S-Klasse basierende Modell lang. Richtig lang. 6,50 Meter lang. Allein der Radstand beträgt stolze und stattliche 4.41 und ist damit länger als so mancher Kompaktwagen. Im Vergleich zur “normalen” S-Klasse hat der Pullman auch 10cm an Höhe gewonnen, was zu einer erlebbaren Vergrößerung der Kopffreiheit führen soll.Unter der Haube hat sich nicht so viel getan, da bullert der bekannte V12-Biturbo-Motor mit einer Leistung 530 PS bei einem Hubraum von 5.980 cm3, das maximale Drehmoment 830 Nm ab 1.900/min.Im Innenraum wird es dann richtig spannend. Der Fahrer ist durch eine Wand von den Passagieren abgetrennt, die vier Passagiere sitzen sich gegenüber, oder aber die zwei Passagiere legen sich in ihren Sitzen komplett ab.Es wird wohl wenigen von vergönnt sein, einmal in einem Pullman Platz zu nehmen, bei einem Einstiegspreis von 500.000 Euro ist er nicht gerade für kleines Geld zu haben. Bis zur Auslieferung des ersten Fahrzeugs an die Kunden soll es wohl noch bis zu einem Jahr dauern.2015-Genf-Mercedes-Maybach-S600-Pullman-01

Original http://auto-geil.de/2015/03/03/fotos-genf-2015-mercedes-maybach-s600-pullman/

03 Mar 2015

Fotos Genf 2015 Mercedes-AMG GT3

Mit der GT3-Version des SLS hatte Mercedes ja schon eine Menge Erfolg im Kundenrennsport, so wundert es nicht, dass unter der Haube des gerade in Genf vorgestellten 2015 Mercedes-AMG GT sich das aus dem SLS AMG GT3 bewährte und zusätzlich optimierte AMG 6,3-Liter-V8-Aggregat wiederfindet. Da müssen sich die Servicetechniker in Sachen Motor beim Update des Rennboliden zumindest nicht umstellen. Das sequenzielle Sechsgang-Renngetriebe des GT3 ist – wie beim Serien-GT – nach dem Transaxle-Prinzip an der Hinterachse montiert und ermöglicht damit eine optimale Gewichtsverteilung. Eine weitere Gemeinsamkeit sind die Doppelquerlenkerachsen, die fast komplett aus Aluminium bestehen. Diese Lösungen zeigen erneut, wie eng Serien- und Rennsporttechnologie bei AMG verwandt sind.Lange müssen sich die Rennteams nicht mehr gedulden. Noch wird intensiv getestet, aber schon Ende 2015 soll der neue AMG Rennwagen an die ersten Kundenteams ausgeliefert werden.2015-Genf-Mercedes-AMG-GT3-01

Original http://auto-geil.de/2015/03/03/fotos-genf-2015-mercedes-amg-gt3/

Created Dienstag, 03. März 2015 Tags 2015 | allgemein | fotos | Fotos Genf 2015 Mercedes-AMG GT | genf | GT3 | Mercedes-AMG Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
03 Mar 2015

14:30 Uhr – LIVE aus Genf: Mercedes Experten-Talk „Intelligente Antriebe“

concept-vision-e

Ich sitze gerade in Genf in einer der Messehallen und bin schon leicht aufgeregt, denn um 14:30 Uhr werde ich wirklich live in einem Mercedes-Benz Experten Talk mit Johannes Reifenrath und Bernhard Heil zum Thema „Intelligente Antriebe“ durchführen. Das Ganze könnt ihr zur gegebenen Uhrzeit hier LIVE mitverfolgen:

Wer es zeitlich nicht schafft, ganz entspannt – ich werde den Talk dann bei uns auf dem Ausfahrt.tv-Youtube Kanal veröffentlichen.

auf dem Genfer Autosalon wirst du ja am 03. März von 14:30 – 14:45 Uhr einen exklusiven LIVE Expert Talk mit den beiden Experten Johannes Reifenrath und Bernhard Heil zum Thema „Intelligente Antriebe“ durchführen.

Bernhard Heil ist kein geringerer als der Mercedes-Benz Motorenchef, Johannes Reifenrath ist der Leiter Produktstrategie- und Planung bei Mercedes-Benz Cars.

Original http://auto-geil.de/2015/03/03/1430-uhr-live-aus-genf-mercedes-experten-talk-intelligente-antriebe/

 
03 Mar 2015
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Eine Seite fertig

Die grobe Arbeit war getan, nun ging es ans Feintuning. Dazu musste ich die äußere Kante des Rückleuchtensockels noch einmal auftrennen. Die Auflagefläche war zu schräg geraten. Dann alles (wieder) verschweißen.

Dann folgte eine meiner „Lieblingsarbeiten“ - Spachteln und Schleifen. Lassen wir weißen Staub rieseln!

Spachteln

Aber wenigstens die Beifahrerseite will ich das wie gewollt aussehen lassen. Auf der Fahrerseite sitzt der abgefuckte Kotflügel. mal sehen, wie ich es da löse. Das Spachteln hält auf, aber am Ende des Abends habe ich die Farbwalze geschwungen und die Ecke beilackiert.

Eine Seite fertig

Schon immer wieder faszinierend, was man alles mit Spachtelmasse kaschieren kann ;-)

Original http://www.fusselblog.de/index.php/eine-seite-fertig?blog=16

02 Mar 2015
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Das Lichtschwert deines Vaters

Luke. Ich bin's!

Luke. Ich bin’s!

Die Beleuchteten. Teil 3: LED
Luke! *pchchchch* *zschschsch* Was habe ich seit der Tour im Reyrol von 1909 gelernt? In über 100 Jahren ist nicht viel passiert in der Entwicklung des Mythos Automobil. Es hat noch immer meistens vier Räder, einen Motor, ein Getriebe. Alles wurde nur emsig immer weiter verbessert, das Grundprinzip ist geblieben. Aber nicht – beim Licht (Reim!). Man mag es mögen oder man mag es hassen (aus welchen persönlichen Gründen auch immer), aber im neuen Jahrtausend hat der olle Glühfaden ausgedient. Weg. Britz! *knack* Heute schimmern Halbleiter heller als die Sonne und verbrauchen dabei weniger Strom als der Vibrator der Nachbarin. Das macht die Nacht über Barcelona am Ende der Reise zum Tag.

Die Generation der Hipster

Die Generation der Hipster

Nach Bilux kam ja noch was. Mit Bilux ist das Leucht-Latein ja noch nicht am Ende. Schon in den frühen 60er Jahren gab es H1 und H3 Glaskörper mit Halogenfüllung, 1966 präsentiert Philips die Zweifaden Halogenlampe für Fern- und Abblendlicht. Ja ja, die Niederländer. Seit 1971 (ein wirklich gutes Jahr) kennen Sie diese Zweifadenlampe  in diversen Fahrzeugen als H4 Lampe. Die ist auch heute noch in vielen jung gebliebenen Karren drin und an jeder Tanke zu haben. Jahaaa so alt ist das Teil schon. So alt wie ich. Ich muss unbedingt noch Wein nachkippen, Moment….

Wo war ich?
Fabra leuchtet hell. Vor dem alten Observatorium leuchten neue Autos, eigentlich nicht wirklich im Fokus meiner Begierde, aber einige tragen immerhin einen Stern auf der Nase, und sie alle gemeinsam erhellen die Straße vor ihnen wesentlich besser als all die anderen heute schon gefahrenen Karossen. So schön sie waren – für angemessenes Licht haben sie nicht gesorgt. Gut geschult erklären mir die Jungs an den Lenkrädern der neuen Limousinen, die ausnahmslos meine Kinder sein könnten, die Funktionsweise und die Lichtausbeute dessen, was da vorne strahlt. Luke! Luuuuke!!

Am Observatorium

Am Observatorium

Schon um 1876 erzählte Ferdinand Braun (der mit der Röhre) seiner lauschenden Gefolgschaft etwas über den Stromfluss durch Kristalle. Das war ungefähr zur gleichen Zeit, wie der Jahrmarkt oben auf dem Tibidabo eröffnet wurde. Um 1907, als der Reyrol das Licht der Welt erblickte beobachtete ein Herr Round, dass einige anorganische Stoffe anfangen zu leuchten, wenn man Strom durch sie durchschickt. Es ist nicht überliefert, warum er damals auf gut Glück Strom durch anorganische Stoffe geschickt hat, aber na gut. Das klingt ein bisschen so, als ob ich morgen mal eine … hm … sagen wir mal eine Mango mit einem Zahlencode füttere und schau, was passiert. Oder nicht? Na ja, es hat schon Gründe, warum ich kein Erfinder bin und nicht in den Geschichtsbüchern stehen werde. Es sollte noch bis nach dem Zweiten Weltkrieg dauern, dann wurde der Transistor erfunden und mit ihm die Erklärung für das Rumgeleuchte von bestimmten Halbleitermaterialien. Nebenbei war das auch der Startschuss für den Computer, wie wir ihn heute kennen. Schlafen Sie schon? Eigentlich ist das voll spannend! 1962 wurde die erste echte Leuchtdiode erwähnt :-) 1977 kam Star Wars in die Kinos. Damals ahnte man noch nicht, dass die Autos bald aussehen werden wie einige der Protagonisten der Weltraum-Oper… Und das mit den Lichtschwertern… nun…

ziemlich hell

ziemlich hell

Das Licht aus modernen Autoscheinwerfern ist nicht zu vergleichen mit dem Gefunzel von Bilux- oder Halogenlampen, so ungern ich das auch zugebe. Das ist schlicht … besser! VIEL besser. Xenon-Brenner der neuesten Generation und LED Scheinwerfer zieren schon längst nicht mehr nur die Gesichter von Oberklasselimousinen. Die Brenner bedienen sich dabei eines Lichtbogens zwischen zwei Wolfram Elektroden, sie sind wesentlich heller und halten vier mal so lange wie Halogenlampen. Vor allem ist ihr Farbspektrum ermüdungsfreier und näher am Tageslicht als das der anderen Leuchtmittel. Und wenn Sie mal derbe geblendet werden – das geht auch mit ollen Bilux Lampen, wenn die Scheinwerfer nicht richtig eingestellt sind. Da kann Xenon nichts dafür :-) In meinem alten Daimler sind auch Xenons der ersten Generation drin, und ich möchte die nicht mehr missen. In den hier umherflitzenden Daimlern sind entweder die allerneuesten Xenons drin oder – LED. Beeindruckend, wie die S-Klasse die nächtliche Straße vor ihr gestochen scharf in einen fröhlichen Tag verwandelt.

LED der ersten GenerationDas Lichtschwert deines Vatersvon hinten erkennnbar...

Ich habe wahrlich genug gesehen, um von einem völlig anderen, mir bisher nicht bekannten Lichtsystem überzeugt zu sein. LEDs waren in meiner Welt bis dato nur in Lichterketten am Weihnachtsbaum, in Schaltern oder maximal in Kombiinstrumenten. Das sind sie noch immer, und ich will eigentlich nie wieder aus dieser S-Klasse aussteigen (Sie sehen das Interieur im Aufmacherbild, das ist schon… ziemlich geil). Die Jungs bei Philips haben tatsächlich über die Jahrzehnte nicht geschlafen und eine Menge auf den Weg beleuchtetes gebracht. Dass man Mittel und Wege finden wird, so viel Strom durch einen geschickt kombinierten Halbleiter zu schicken, dass er reinweiß und hell leuchtet, hätte ich mir während meiner Ausbildung zum Kommunikationselektroniker Anfang der 90er nicht träumen lassen. Okay, damals hatten Computer auch noch 4MB RAM und Festplatten waren 70MB groß. Das Internet stand noch vor der Tür und überhaupt ist das alles schon ziemlich lange her. Mehr Wein! Luuuuuuke!!!! *chchchch* *tschschsch*

Das Lichtschwert deines Vaters

Wein können sie, die Spanier

Wein. Daran mangelt es hier in Südspanien nicht. Ich muss heute nicht mehr fahren, also was soll’s. Bevor es mit den 2015er Limousinen runter in eine Cocktailbar nach Downtown Barcelona geht lerne ich noch ein wenig über die Lasertechnologie, die schon vereinzelt zum Einsatz kommt. Laser. Als Lichtquelle. Luke? Aber davon werden mir meine Kinder vermutlich dann irgendwann mehr erzählen können, wenn das Serie geworden ist :roll: Krass was da geht, und beeindruckend, wie Philips alles ins Licht gesetzt hat. Das war definitiv mal eine Veranstaltung, die ein bisschen… anders als die anderen war. Vielleicht ist es der Wein, vielleicht die Masse an Eindrücken… aber ich werde schon wieder ein bisschen pathetisch. Vielleicht ist es auch einfach dieser sagenhafte Blick aus den Bergen runter auf diese spanische Stadt, die niemals schläft.

Das Lichtschwert deines Vaters

Am Ende ist wohl alles Licht

*phschschsch* *hhhhhhchchchchch* Luke! Luke!!! So, ausgereizt der Gag, ja, Lasertechnologie wird es bald auch in IHREM Auto geben und das Lichtschwert gehört nicht meinem Vater. Der hat noch H4 Lampen in seinem Space Star. Glaube ich. Ich lege mal den Mantel des Schweigens über den Rest der Nacht, aber ich kann versichern, dass ich ordnungsgemäß mir dem letzten Shuttle wieder hoch zum Hotel gefahren bin. Das haben bei weitem nicht alle geschafft, wie ich am nächsten Morgen erfahre :-)
Ich bin in diesen Tagen eine Menge sehr abgefahrener und besonderer Autos gefahren. Das muss ich erstmal verdauen. Was haben Sie denn so an Licht vorn in Ihrem Auto? Na? Gar was von Philips? Würde mich nicht wundern. In diesem Sinne – Prost.
Luke!!!

Sandmann

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Created Montag, 02. März 2015 Tags Barcelona | Bilux | Fremde Federungen | H4 | Laser | Philips | S-Klasse | xenon Document type Video
Categories Timeline Author Jens Tanz

Mehr lesen von : Christopher Stegemann

Current Article

16 Dec 2014
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Kai Haase "Mein Privileg"

Kai Haase "Mein Privileg" from 20 ZOLL on Vimeo.

Wie lebt es sich eigentlich so als FMX Profi? Das haben wir uns auch gefragt und ein Wochenende mit dem vielleicht bekanntestem Freestyle Motocrosser Deutschlands verbracht. Viel Spaß bei der Dokumentation "Mein Privileg" über Kai Haase.

What is life like as a professional FMX rider? We also wanted to know about and spent a weekend with Kai Haase. He might be Germany´s most famous freestyle motocross rider right now. Enjoy "My Privilege“, a documentary about Kai Haase.

Film produced by: Björn Mager | 20zollmedia.com

Created Dienstag, 16. Dezember 2014 Document type Article
Categories Timeline Author Christopher Stegemann
14 Apr 2014

Magnus, der Grosse: Ein Besuch bei Magnus Walker

Created Montag, 14. April 2014 Document type Storify

Diese Geschichte wird von mit Storify kuratiert.

Categories Timeline | Stories Author Christopher Stegemann
14 Oct 2013

Salt Lake City: Straßenbahn Revival

Es gibt Dinge, die besitzen ihren Wert über einen langen Zeitraum hinweg. Wenn im Land des Automobils und des Individualverkehrs eine "alte" Verkehrsform wiederbelebt wird, ist das mehr als ausagekräftig für die Entwicklung der (urbanen) Mobilität.

Die Entscheindende Frage: Wollen wir sein wie Los Angeles? Die Antwort: Eine Straßenbahn.

Via: Streetfilms

Created Montag, 14. Oktober 2013 Tags mobilität | Straßenbahn | Zukunft Document type Video
Categories Timeline Author Christopher Stegemann
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13 Jul 2012

24h-Rennen Nürburgring: Vier Anläufe, Vier Ringe und ein Doppelsieg

Es ist eine Premiere, und was für eine. Nach vier Anläufen hat es Audi endlich geschafft und kann sich in die Siegerliste des legendären 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring eintragen.

Dabei hatte Audi das beste Gesamtpaket, was Haltbarkeit und Performance angeht. Eben das, was man bei einem solch turbulenten und aufreibendem Rennen braucht. Schlußendlich reichte es für den Wagen mit der Startnummer 3, dem Bilstein Audi R8 LMS Ultra mit Marc Basseng, Christopher Haase, Frank Stippler und Markus Winkelhock am Steuer. zum Sieg.


Und mehr noch, der Mamerow-Audi R8 LMS mit der Startnummer 26 (Mamerow, Abt, Ammermüller, Hahne) kam nur 3:35 Minuten später ins Ziel und bescherte den Ingolstädtern damit einen Doppelsieg.

So wird in Bayern zurecht gefeiert und damit dieser Moment nicht in Vergessenheit gerät, hat AudiTV die Geschichte in ansprechenden 5:39 zusammengefasst.

09 May 2012

Nissans Big Turn On: Elektrisiere dich für deine Stadt

Nissan ist einer der wenigen Hersteller, die ein vollwertiges und alltagstaugliches Elektroauto im Markt haben. Mit der Kampagne "The Big Turn ON" geht Nissan jetzt einen interesannten Weg, den der Ansatz ist nicht, für sich selbst einen Vorteil zu erklicken. Vielmehr ist das Ziel der Kampagne eine Ladesäule für die Heimatstadt zu gewinnen. Wer also online und altruistisch handeln möchte, bekommt in dem Video eine kleine Einweisung.

In Deutschland scheinen die meisten eFans übrigens in Tübingen beheimatet zu sein. Tübingen, die Studentenstadt. Kann es sein, dass Elektroautos bei Studenten besonders hoch im Kurs liegen?

Created Mittwoch, 09. Mai 2012 Tags Leaf | Nissan | The Big Turn On Document type Article
Categories Timeline Author Christopher Stegemann
07 Feb 2012

Elektromobiles Wohnen: In Norderstedt wird die Zukunft modelliert

Karabag AutarkhausDie Republik, die Politik redet von der Energiewende. Von sich reden gemacht haben einige, konkret geworden ist Stand Januar 2012 praktisch niemand. Es ist als ob der deutsche Energie-Strukturwandel in Bürgerbegehren und Planfeststellungsverfahren stecken geblieben ist.

Glücklicherweise gibt Ausnahmen. Es gibt eine Allianz der Willigen und eine Stadt, die diesen Machern eine Basis für deren Vorhaben liefert. So entsteht in nördlich von Hamburg, in Norderstedt, eine energieautarke Modellsiedlung. Die Willigen sind Elektroauto Siri Karabag (Karabag GmbH), die Schilling GmbH als Bauträger und der 1. Stadtrat Norderstedts Thomas Bosse.

Gemeinsam stellten sie das für mich beeindruckendste und zukunftsweisendste Projekt der Ära nach Fukushima vor. Es ist das erste mir bekannte Projekt, das einen einfachen "ganzheitlichen" Ansatz verfolgt, indem die Energieerzeugung und Energieverbrauch überwiegend am selben Ort stattfinden und das Elektroauto eine aktive Rolle übernimmt.

Energieautarkes Wohnen

Ein Haus erzeugt seine Energie via Photovoltaik und speichert die Überschüsse in einem Puffer, dessen größter Teil die Batterie des Elektroautos ist. Die elektrische Energie ist die einzige Energieform die in diesem Haus benutzt wird.
Durch das Vernetzen der Häuser in der Siedlung entsteht ein nahezu unabhängiger Energiecluster, der den Ökostrom nicht über aufwendige Hochleistungstrassen aus Offshore-Parks beziehen muss.
Besonderes Merkmal der Konzepts: Das Elektroauto ist "Teil des Wohnhauses" und zwingend notwendig für die Funktion. Es kann also in die Baufinanzierung integriert werden.

Klingt einfach. Scheinbar ist es das auch, wenn, wie gesagt, alle Beteiligten in Optionen und nicht in Schwierigkeiten denken. So gesellen sich zu den Initiatoren die Firmen, die diese Vision und den Mut teilen. Schüco liefert die "grüne Technologie rund um die Gebäudehülle", I+ME Actia die Batterien und Batteriemanagement, Brillux die Wärmedämmung und Karabag das Elektroauto, dessen Antriebstechnik von Linde produziert wird.

Man darf gespannt sein, wie sich dieses Projekt weiterentwickelt und wer die ersten Bewohner dieser neuen Welt sein werden.

20 Dec 2011

Energiebilanz: Lohnt sich Leichtbau mit Aluminium oder doch ein altes Auto?

Es ist eine der viel diskutierten Fragen, die sich mit dem Thema Energiemix, -wandel und Elektroauto verbinden: Was muss ich tun, um "umweltpolitisch korrekt" zu handeln? Antworten werden in diesen Tagen fast ausschließlich auf den CO2-Ausstoß reduziert, was wohl auch Sinn macht, denn das scheint die fairste Betrachtungsweise zu sein, will man Produktion und Betrieb auf einen Nenner bringen.

Meistens allerdings beschränken sich die Fakten auf den Betrieb eines Fahrzeugs und damit auf die ausgestoßene Menge CO2 pro Kilometer. Aber was ist mit der Produktion? Welche Fertigungsmethoden können als "unbedenklich" eingestuft werden und sind neue Autos so viel besser als das "am Leben gehaltene" alte?

Zwei Studien haben versucht, diese Frage zu bantworten:

Es sind erstaunliche Ergebnisse, die da zusammengefasst werden. Die wichtigsten:

  • 20-30% des CO2-Ausstoßes werden bei der Produktion erzeugt.
  • Ein Golf I TDI verbraucht 6,03 l/100km ein Golf V TDI 6,83 l/100km
  • Im Schnitt verbrauchten die Neuwagen 12,2 % mehr Sprit als die Oldtimer
  • Je länger ein Auto genutzt wird, umso eher rechnet sich der Produktionsaufwand für die Umwelt.
  • Ab einer Fahrleistung von 130.000 km spart eine Aluminiumkarosserie Energie.
  • Ab 100.000 km führt eine Aluminiumkarosserie zu reduziertem CO2-Ausstoß
  • Ein Auto fährt ca. 150.000 km in 13 Jahren, danach wird es verschrottet.

Was aber folgt aus diesen Erkenntnissen?

Zunächst, dass sich ein "Altauto" deutlich besser macht, als man denken möchte. Es lohnt sich also ein Auto länger zu fahren, um den Primärenergieverbrauch auf möglichst viele Kilometer zu verteilen.

Und, Marketingaussagen (Alukarosserie = CO2 reduzierend, neue Autos sind gut für die Umwelt) sind meistens verführerisch einfach, man mag ihnen glauben, nur stimmen sie nicht immer.

Es ist an der Zeit, Mobilität in seiner Gesamtheit zu betrachten. Eine Reduktion der Betrachtungsweise auf ein oder zwei Energie-Faktoren macht wenig Sinn. Eine Betrachtung, der sich fairerweise auch Elektroautos unterziehen müssen.

Allerdings bleibt eine Eigenschaft dem Elektroauto vorbehalten. Elektrische Energie ist die einzige Energieform, die heute praktisch zu 100% regenerativ, fast überall auf der Welt erzeugt und mit geringem Aufwand transportiert werden kann.

Würde man ein Auto im Leichtbau-Verfahren bauen, das seine Produktions- und Betriebsenergie aus regenerative Quellen bezieht, würde sich an der grundsätzlichen Betrachtungsweise nichts ändern. Ein Auto würde wahrscheinlich immer noch 20-30% der Energie in der Produktion verbrauchen, auch die Betriebsenergie wird sich wohl nur relativieren. Allerdings würde die CO2-Bilanz um ein vielfaches besser ausfallen, immer noch die fairste Betrachtungsweise beim Vergleich der Systeme.

06 Dec 2011

Kalender 2012: Pixeleye, Carlos Kella, Henry Hund und Sonax bitten zu Tisch

RZ_Titel Kalender 2012_FINALAlle Jahre wieder … Kalender! Gleich vier bemerkenswerte Exemplare haben es zu uns geschafft. Ob es an den Frauen oder an den Fahrzeugen liegt, kann ich nicht sagen.

Aber Pixeleye, Carlos Kella, Henry Hund und Sonax bescheren uns passend zum Jahresende mit vier Kalendern, die es uns besonders angetan haben.

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Original: Chromjuwelen Artikel

Created Dienstag, 06. Dezember 2011 Document type Article
Categories Timeline Author Christopher Stegemann
 
06 Dec 2011

Auto-Mobilität – Wie der Mensch das Laufen verlernte

Loewisch_AutoMobil_augeschlagen_150dpi"Auto-Mobilität – Wie der Mensch das Laufen verlernte" ist ein umfangreiches und äußerst lesenswertes Nachschlagewerk zum Thema Automobil. Der Journalist und Autor Roland Löwisch hat sich dabei die Frage gestellt, wie es zum Auto kommen konnte und was heute daraus wurde. Im Gegensatz zu den vielen "Chroniken" über das Automobil, die meist mit der "Erfindung des Autos" von Karl Benz und Gottfried Daimler im Jahr 1886 beginnen, geht Roland Löwisch besonders auf den langen Weg ein, der die Erfindung des Autos erst ermöglichte. Was war vor Benz und Daimler? Kam das Auto aus dem Nichts? Erst eine unglaubliche Vielzahl von Vorarbeiten, Erfindungen, Ideen und Geistesblitzen führten zum Auto und Straßenverkehr der heutigen Zeit. So zum Beispiel der Motor von Siegfried Marcus, die Erfindung der Dampfmaschine, das Fahrrad, der Asphalt, sogar Verkehrsregeln wie die ersten Innenstadt-Fahrverbote im alten Rom.

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Original: Chromjuwelen Artikel

30 Aug 2011

Rust 'n' Dust Jalopy, Teterow 2011. Video.

TeterowMan könnte sich beklagen. Darüber, dass dieser Sommer bislang ins Wasser gefallen ist. Und dass diesem Umstand bereits einige der renommiertesten Rennen zum Opfer gefallen sind – darunter unter anderem das Race 61. Oder auch darüber, dass man einen Haufen Film-Equipment mitschleppt – ohne dass man damit etwas anfangen kann. Weil es wie aus Eimern schüttet.

Original: http://www.chromjuwelen.com/de/magazin/blog/131/143876-rust-n-dust-jalopy-teterow-2011-video.html

Created Dienstag, 30. August 2011 Tags film equipment | frontpage | sommer Document type Article
Categories Timeline Author Christopher Stegemann