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05 Jun 2011

Hamburg-Berlin-Klassik 2011 __Tag 1

Norddeutschlands größte Oldtimerrallye. 190 Oldies, Klassiker, Youngtimer, Museumspräsiosen und Kultmobile machten sich Ende Mai auf den Weg von Hamburg nach Berlin. Ein riesiges rollendes Automobilmuseum. Glänzende Karosserien mit endlos Chrom. Röhrende und knatternde Motoren. Verzauberte Zuschauer und begeisterte Rallyefahrer.

Die 1. Hamburg-Berlin-Klassik vor einigen Jahren ist uns noch in allerbester Erinnerung. Durfte damals der Karmann-Ghia die Fahrt in die Hansestadt antreten, so ging dieses Mal unser Wartburg 353 W von 1985 mit der Nummer 181 an den Start. Baujahrbedingt mußte er sich im hinteren Feld mit Melkus RS 1000, Ferrari Mondial und F40, Renault 4 oder Mercedes-Benz 190 Evo behaupten. In drei Tagen waren auf 700 Kilometer 15 Wertungsprüfungen und zahlreiche Durchfahrtskontrollen zu absolvieren. Nach Berlin führte so nicht der kürzeste, aber der schönste Weg.

Am Steuer des Zeitenmobile-Melkus waren wieder Volkmar und Rita Kruspig. Die beiden Evos steuerten Ellen Lohr und Roland Asch. In der Hansestadt außerdem mit dabei: Panikrocker Udo Lindenberg im Porsche 911 Speedster.

Hier die erste Fotostrecke von der technischen Abnahme an der Fischauktionshalle und der Prologetappe rund um Hamburg… Und am Abend kam dann auch noch die Queen Mary II vorbei…

Hamburg-Berlin-Klassik

Alle weiteren Bilderreihen zur Hamburg-Berlin-Klassik 2011 findet ihr dann hier.

#hbk2011

Original: http://www.formfreu.de/2011/06/05/hamburg-berlin-klassik-2011-__tag-1/

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22 Sep 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Bericht/Bilder Altautotreff Darmstadt September 2014

So langsam beginnt die Schmuddelwetterzeit. Der gestrige Sonntag war verregnet, deshalb traf man auf dem Altautotreff in Darmstadt eher Stammgäste.

Altautotreff Darmstadt September 2014

Was nicht bedeutet, dass das ein verschwendetet Sonntag war - im Gegenteil. War eine schöne Runde, Gespräche über die gerade abgelaufene Automechanika und die anstehende Veterama waren die Hauptthemen.

Altautotreff Darmstadt September 2014

Und das Wetter hatte etwas Erbarmen, verschonte den Burger King Parkplatz während der ersten Stunde vollkommen von Regen.

Altautotreff Darmstadt September 2014

Altautotreff Darmstadt September 2014

Als der Regen dann doch einsetzte, entschied sich der Hauptteil, darunter auch ich, sich für den Heimweg. Selbst wenn es schneien wird - wir werden uns selbst im Winter am 3. Sonntag in der Kasinostraße treffen.

Der nächste Altautotreff ist am 19.10.2014 - der letzte in diesem Jahr um 17 Uhr, danach wieder zur Winterzeit schon um 15 Uhr.

Original http://www.fusselblog.de/index.php/bericht-bilder-altautotreff-darmstadt-september-1?blog=14

21 Sep 2014
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Geschafft!

Die Automechanika ist vorbei. Dieses Jahr war sie ja einen Tag kürzer, endete schon am Samstag. Was soll ich sagen? Es waren tolle Tage.

Ich habe selbst nur einen Bruchteil der Messe gesehen, ich hatte ja einen Stand zu betreuen und in der Halle 4.1 war deutlich mehr los, als an der Stelle, an der ich vor 2 Jahren gestanden habe. Ab und an war ich trotzdem unterwegs, dank Schnittchen war der Stand ja immer besetzt - und ganz ehrlich: Hat irgendwer mich am Stand vermisst bei diesem Anblick? ;-)

Geschafft!

Ich habe viele interessante Gespräche geführt, wenn´s klappt, gibt es für mich einige interessante Deals für meine Werkstatthölle und den EuroHotRod. Auf der Automechanika sind eben auch die Entscheider anwesend. Jetzt heißt es erst einmal Material auswerten. Einerseits für den Blog, andererseits meine Notizen auswerten, Visitenkarten sortieren, etc.

Gestern war Turbo-Abbau angesagt, von der Messe wurden Zeitfenster vorgegeben, in denen z.B. alle Ausstellungsfahrzeuge aus der Halle verschwinden mussten. Ich musste etwas stapeln, aber ich habe alles, was ich mitgebracht hatte, in einem Schwung von der Messe weggeschafft.

Geschafft!

Der EuroHotRod steht wieder in der Werkstatthölle, ich konnte einen Nachbarn gewinnen, beim Reinschieben zu helfen.

Geschafft!

Danke an dieser Stelle an das Orgateam der Automechanika, die Großes geleistet hat, all die Besucher, die am Stand waren und natürlich an Schnittchen, die nicht nur sensationell aussah, sondern vor allem immer im Hintergrund mitgedacht hat, mich an Termine erinnert hat, wusste, wen von der Messe man bei Problemen anrufen musste etc.

Original http://www.fusselblog.de/index.php/geschafft?blog=33

21 Sep 2014

Erste Ausfahrt: Peugeot 508 SW

Peugeot hat den 508 eine Frischzellenkur gegönnt. Vor seiner Premiere auf dem Automobil-Salon 2014 in Paris durfte der geliftete Peugeot 508 SW auf Mallorca zeigen, was er jetzt besser kann – und was nicht.

Nach gut vier Jahren war es an der Zeit für eine Überarbeitung. Vier Jahre ist es her, dass Peugeot zwei Modelle zu einem zusammendampfte. Bereits 2010 war der 508 ein schönes und leider auch seltenes Auto. Mit dem 2014er Facelift wird der Franzose mit in den Kühlergrill gerutschtem Löwen noch ansehnlicher – zumindest in der Front. Am Heck dagegen tat sich nicht viel.

Aber diese komplett umgekrempelte Front; chic, très chic. Das neue Familiengesicht reckt die Nase steil und selbstbewusst in den mallorquinischen Wind. Dazu passend frisch konturierte Voll-LED-Scheinwerfer, die mit ihren drei LED-Modulen pro Scheinwerfer die Blicke auf sich ziehen. Ganz gleich, in welchem Winkel sich der Betrachter der Front nähert, sieht die Löwen-Schnauze wirklich gut aus.

Und obwohl ich kein großer Kombi-Freund bin, sieht der 508 SW eleganter aus als sein Limousinen-Pendant. Auffälligste Merkmale sind am kaum gelifteten Heck die modifizierten Rückleuchten der Limousine sowie die optisch gelungenen, in den Stoßfänger eingelassenen Endrohre der GT genannten Top-Motorisierung 2.2 HDi 200.

Der 508 hat als Erbe der seligen 407 und 607 entsprechend hohe Erwartungen zu erfüllen. Optisch gelingt dies am besten dem 508 SW GT, der insbesondere in Perlmutt-Weiß in strahlender Sonne zu gefallen weiß.

Und wie es sich für einen Kombi gehört, kann der Peugeot 508 SW ordentlich was laden – mindestens 550 Liter Luft steht für Gepäck zur Verfügung, in Maximal-Konfiguration schluckt der SW 1.598 Liter. Platz in der zweiten Reihe ist ebenso reichlich vorhanden. Hinter meinem Fahrersitz habe ich es mit 1,80 m Körperlänge bequem und luftig. Einzig am Scheitel wird es wegen des Panorama-Glasdachs etwas knapp.

Das Interieur gefällt. Sowohl haptisch als auch optisch kann sich der Peugeot 508 sehen und fühlen lassen. Ungewöhnlich sind der Startknopf links vom Volant à la Porsche und die daneben liegende elektronische Parkbremse. Das Drei-Speichen-Lederlenkrad mag haptisch überzeugen, ist jedoch mit reichlich Bedienelementen überfrachtet. Die Anzeigen im Kombiinstrument lassen sich anstandslos ablesen; schön ist auch die Öltemperaturanzeige, die zwar für die meisten unnötig sein wird, mich jedoch erfreut.

Für das Facelift-Modell gibt es nun ein Infotainment-System mit 7-Zoll-Touchscreen und ein Head-up-Display, das relevante Fahrdaten auf eine Plastikscheibe im Fahrersichtfeld projiziert. In puncto Assistenzsysteme enttäuscht der 508 jedoch. Erhältlich sind zwar ein Toter-Winkel-Assistent und eine Rückfahrkamera, allerdings bietet Peugeot weder eine adaptive Geschwindigkeitsregelanlage noch adaptives Kurvenlicht für die optisch so gelungenen LED-Scheinwerfer an. Auch Spurhalte- oder –verlassenswarner suchen potentielle Kunden vergebens. Dafür ist der Peugeot 508 auch „nur“ ein Facelift und kein neues Modell. Das ist auch der Grund, weshalb der 508 ohne das i-Cockpit im Stile des Peugeot 308 auskommen muss.

Erste Ausfahrt: Peugeot 508 SWErste Ausfahrt: Peugeot 508 SWErste Ausfahrt: Peugeot 508 SWErste Ausfahrt: Peugeot 508 SW

So fährt sich der Peugeot 508

Fahrwerk und Lenkung sind wie die Sitze auf Reise-Komfort getrimmt. Hektik und dynamische Eskapaden sind nicht das Metier des 508 SW. Das bekommen Fahrer etwa dann zu spüren, wenn sie allzu eilig ums Eck wollen und der Peugeot 508 gutmütig weich über die Vorderachse schiebt. Stattdessen fühlt sich der Franzose beim Cruisen und Gleiten am wohlsten.
Auf den Landstraßen und Autobahnen Mallorcas gefällt der 508 SW als unaufgeregtes, komfortables Reisegefährt, das Fahrer und Passagiere unabhängig von der Motorisierung entspannt ans Ziel bringt. Zum Gleiten und als Daily Driver ist der bereits aus dem PSA-Konzern bekannte 1.6er Turbo mit 165 PS bestens geeignet. Auf kurvigem Geläuf, lechzend nach Drehzahl und Leistung wird der Fahrer jedoch enttäuscht. Bis auf anschwellendes Geräusch-Niveau regt sich nicht viel. Freilich ist der 508 SW für Derartiges nicht gedacht – aber man kann es ja mal versuchen.

Anders der Peugeot 508 SW GT. Sein 2.2 Liter großes Dieseltriebwerk gefällt mit ordentlichem Bums (450 Nm), der für wohltuende Souveränität Sorge trägt. Auf dem Papier mag das serienmäßige 6-Gang-Automatikgetriebe antiquiert wirken – immerhin baut ZF inzwischen 9-Gang-Automaten – zeigt im Fahrbetrieb allerdings, dass auch eine Automatik mit sechs Gängen voll zufriedenstellen kann. Sie schaltet butterweich und zügig. Auch bei manuellen Schalteingriffen via Paddle erfolgt der Gangwechsel erfreulich zackig. Zudem bleibt das Drehzahlniveau auch bei Autobahntempo angenehm niedrig, sodass ich keinen 7., 8. oder gar 9. Gang vermisste.

Wirkliche Mängel leistet sich der 508 SW nicht. Auf diejenigen, die Wert auf eine Assistenzsystem-Flotte legen, mag der 508 unzeitgemäß wirken. Aber dieser Umstand kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass Peugeot ein schöner Kombi gelungen ist, der mit sauberer Verarbeitung als Auto für die Langstrecke gefällt.

Empfehlenswert ist der große Diesel. Die GT-Optik setzt weitere Akzente, der Motor ist kultiviert und kraftvoll, die 6-Gang-Automatik überrascht. Und auch preislich geht’s vernünftig zu. Der Grundpreis von 42.800 € erscheint zunächst deftig, aber dafür ist all das serienmäßig an Bord, was gut und wichtig ist. Für mich persönlich kämen lediglich noch Aufpreise für die Lackierung, 19-Zoll-Felgen und Soundsystem hinzu. Der Rest – LED-Scheinwerfer, Navigationssystem, Rückfahrkamera, Toter-Winkel-Assistent, Head-up-Display, Sitzheizung etc. – ist ohnehin an Bord.

Erste Ausfahrt: Peugeot 508 SWErste Ausfahrt: Peugeot 508 SWErste Ausfahrt: Peugeot 508 SWErste Ausfahrt: Peugeot 508 SWErste Ausfahrt: Peugeot 508 SWErste Ausfahrt: Peugeot 508 SW

Verkaufsfreigabe

Anfang Oktober wird Peugeot den überarbeiteten 508 auf der Mondial de l’Automobile in Paris der Öffentlichkeit vorstellen. Neben Limousine und Kombi wird es wieder einen Peugeot 508 RXH geben, der als Crossover mit Gelände-Beplankung sowohl als Diesel-Hybrid 508 RXH HYbrid4 als auch erstmals als Diesel RXH 2.0 BlueHDi 180 erhältlich sein wird. Zusätzlich bietet Peugeot den Diesel-Hybrid-Antriebsstrang in der Limousine an.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Text & Fotos: Mario von Berg

Original http://mein-auto-blog.de/erste-ausfahrt-peugeot-508-sw-37609/

20 Sep 2014

Marc Gassner gewinnt die deutsche GT-Academy

Marc Gassner (23) aus Kempen bei Krefeld heißt der Sieger der zum dritten Mal ausgetragenen deutschen Wertung zur Nissan GT Academy. In einem dramatischen Finale setzte sich der Betriebswirtschaftsstudent beim Race Camp im britischen Silverstone denkbar knapp gegen seinen härtesten Gegner Danny Giusa (Berlin) durch. Nach acht Runden auf der Traditionsstrecke endete das mit identischen Nissan 370Z ausgetragene Finale mit dem knappsten Einlauf in der Geschichte des 2008 von Nissan und Sony gegründeten Nachwuchswettbewerbs. Schon nach dem Qualifying hatte sich ein Spitzen-Trio herausgebildet – es lag nur drei Zehntel auseinander. Im Rennen auf dem 3,619 Kilometer langen Kurs setzte sich diese Konstellation dann zunächst weiter fort. Ehe einer der drei Top-Piloten seine Reifen überstrapazierte und aus dem Drei- ein Zweikampf wurde.

Chefinstruktor Rob Jenkinson war über das hohe Niveau der GT Academy 2014 hocherfreut: „Ich denke, wir haben mit Marc Gassner einen absolut verdienten Gesamtsieger. Ich habe das sichere Gefühl, dass Nissan hier wieder einen künftigen Star hervorgebracht hat. Aber man muss sagen, dass alle vier am letzten Tag noch zum großen Finale angetretenen Kandidaten würdige Sieger gewesen wären.“

Gassner galt zunächst nicht als Favorit – kämpfte sich aber sukzessive nach vorn
In der Tat galt Marc Gassner zu Beginn des viertägigen Race Camps noch nicht als Kronfavorit, kämpfte sich dann aber innerhalb des anfangs acht Teilnehmer starken Feldes von Prüfung zu Prüfung weiter nach vorn. Nach dem Show-down gab er zu Protokoll: „Ich war das ganze Rennen über unter starkem Druck von Danny. Es mag verrückt klingen, doch wie man am besten seine Position verteidigt und den Nissan richtig auf der Strecke platziert, lernt man bereits sehr gut auf der PlayStation!“

Das große Erfolgserlebnis liegt mittlerweile schon zwei Monate zurück – längst hat Marc sein neues Leben als angehender Rennfahrer begonnen. Denn der Gesamtsieger erhält von Nissan ein dreimonatiges intensives Ausbildungsprogramm mit dem Schwerpunkt Nürburgring Nordschleife. Mit der internationalen Rennfahrerlizenz ausgestattet, wartet auf ihn dann als Höhepunkt der Einsatz auf einem Nissan GT-R NISMO GT3 beim 24-Stunden-Rennen 2015 in der Eifel.

Das im September 2012 begonnene Bachelor-Studium „European Business Program“ an der Fachhochschule Münster – zuletzt mit einem Auslandssemester an der Universität Portsmouth – hat Marc zunächst einmal auf Eis gelegt. „Denn ich will mich voll und ganz auf die anstehenden Aufgaben und Herausforderungen konzentrieren”, sagt der fließend englisch und leidlich spanisch sprechende Rheinländer.

Große Idole: Michael Schumacher und Spa-Francorchamps
Als seinen Lieblingsfahrer nennt Gassner den nicht weit von seinem Geburtsort Tönisvorst in Kerpen aufgewachsenen Michael Schumacher. „Seit meiner Kindheit bin ich ein Fan von ‘Schumi’. Seine Geschwindigkeit, Konstanz und Arbeitseinstellung waren immer beeindruckend.” Kein Wunder, dass Marc auch bei der Wahl seiner Lieblingsrennstrecke mit seinem Idol übereinstimmt: „Spa-Francorchamps – eine Naturstrecke mit Höhenunterschieden und einem schönen Flow und Rhythmus.”

Im Studium schrieb Marc eine Hausarbeit zum Thema „Digital Marketing bei Nissan“
Einen Bezug zu Nissan hatte Gassner – der neben dem Motorsport Reisen, Badminton und DSLR-Fotographie als Hobbies angibt – übrigens schon vor seinem Start bei der GT Academy: 2013 verfasste er eine aufwendige Hausarbeit über die Aktivitäten des Unternehmens im Bereich Digital Marketing.

In seiner ersten Motorsportsaison will Marc nach eigenen Angaben „vor allem möglichst viel lernen, sich dann steigern und mit guten Leistungen für weitere Aufgaben empfehlen.“ Wenn es seine Zeit zulässt, plant er auch weiterhin zum Ausgleich Online-Rennen auf der Gran Turismo 6-Konsole von PlayStation®.

Deutsche GT Academy mit 65.000 Teilnehmer weltweit am erfolgreichsten
Insgesamt nahmen in diesem Jahr in zwölf europäischen Ländern insgesamt 239.503 Konsolenspieler am weltweit wohl erfolgreichsten Talentsichtungs-Wettbewerb teil. Davon entfielen allein gut 65.000 auf Deutschland, was die hiesige Academy zur erfolgreichsten weltweit macht. Zum Race Camp nach Silverstone hatte Nissan insgesamt 41 Sieger aus den nationalen Vorentscheidungen eingeladen – darunter jene acht deutschen Gamer, die sich im Vorfeld des 24-Stunden-Rennens am Nürburgring aus einem Feld von 28 Teilnehmern als hoffnungsvollste Talente herausgeschält hatten.
GT Academy Absolventen sind auf dem internationalen Parkett erfolgreich

Die GT Academy hat mit ihrem allerersten Sieger – dem Spanier Lucas Ordoñez – bereits zwei Podiumsplätze beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans sowie viele Erfolge in der internationalen Motorsportszene verbucht. Mit Jann Mardenborough und Mark Shulzhitskiy in einem Ligier-Nissan LM P2 von OAK Racing sowie Ordoñez und Wolfgang Reip im revolutionären Nissan ZEOD RC starteten vier GT Academy-Sieger beim diesjährigen Le Mans-Rennen.

Der gebürtige Waliser Jann Mardenborough (22) gewann darüber hinaus im Rahmenprogramm zum GP von Deutschland auf dem Hockenheimring sein erstes Rennen in der Formel-1-Nachwuchsserie GP3. Er könnte der erste Ex-Konsolespieler sein, der den Sprung in die Königsklasse des Motorsports schafft.

Auch die Vorgänger von Marc Gassner auf deutscher Ebene, Peter Pyzera  (Sieger 2012) und Florian Strauß (Sieger 2013), haben ihre Lenkradkünste erfolgreich von der Konsole auf die Piste übertragen. Pyzera gehörte 2013 zum Team Nissan GT Academy RJN, das neben dem Gewinn der Teamwertung mit Lucas Ordoñez auch den Fahrer-Titel in der Pro Am-Wertung an Land zog. Der Berliner Strauß bewies ebenfalls eindrucksvoll, dass die Verwandlung vom Gamer auf virtuellen Strecken zum echten Rennfahrer funktioniert. Er fuhr beim 24-Stunden-Rennen am Nürburgring phasenweise ähnliche Rundenzeiten wie sein Mentor Nick Heidfeld und trug maßgeblich dazu bei, dass ihr zwischenzeitlich zurückgefallener GT-R NISMO GT3 am Ende noch als 13. seiner Klasse durchs Ziel fuhr. Zuvor hatte Strauss beim Lauf zur Blancpain Endurance Serie in Silverstone den Sieg in der Pro Am-Klasse für Nissan gesichert.

 

 

Pressemeldung

Original http://mein-auto-blog.de/marc-gassner-gewinnt-die-deutsche-gt-academy-17877/

20 Sep 2014

Fahrbericht: Der Jeep Renegade

Mit dem neuen Renegade will Jeep neue Wege gehen und sich mit auf die Stufe vom Opel Mokka oder dem Nissan Juke stellen. Schon bei der Vorstellung auf dem Fiat Gelände in Balocco bestätigt sich, dass der Jeep eine neue Nische erobern will. Jünger und weiblicher soll das Konzept werden und der neue Jeep Renegade soll dort genau ins Ziel treffen. Dann schauen wir uns den kleinen Ami mit Fiat-Genen mal genauer an. Auf den ersten Blick wird klar, der neue Jeep Renegadeist alles andere als weiblich. Kantig und maskulin steht er da. 

Der im italienischen Melfi produzierte Offroad-Knirps basiert zu Teilen auf der Fiat 500 L-Familie und das sieht man besonders im Profil. Der kleine Kompakte soll die Marke Jeep weltweit erstmals ins Segment der kleinen SUV erweitern und Kraftstoff-Effizienz und dynamische Fahreigenschaften auf befestigten Straßen mit den Klassenbesten Offroad-Fähigkeiten eines Jeep kombinieren.

Der neue Jeep Renegade, die kleine Dosis Anabolika für den Alltag?

 

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In vier Modellvarianten wird der Jeep Renegade gebaut, wobei wir uns besonders die Limited und TrailHawk Variante angeschaut haben. Letzterer zeigte schon bei der Präsentation, dass er alles andere als zart besaitet ist und gerne auch die härteren Wege abseits der Straße in Angriff nimmt. Mein erstes Testfahrzeug war der Jeep Limited mit einem 140 PS starken 1,4-Liter MultiAir Benziner unter der Haube, und in Carbon Black. Der knuffige Junior-Jeep wirkt beeindruckender als gedacht, wie er da so vor einem steht. Damit könnte man die Stadt in Angriff nehmen und anderen zeigen, wo der Hammer hängt, so scheint es. Mit einer Länge von 4,25 Meter und einer Breite von 1,80 Meter gibt er sich nicht viel zierlicher als andere Jeep-Familienmitglieder, auch wenn man die italienischen Handschrift erkennen kann. Ein “Detroit-Rom-Patrone” also.

Die besondere Linienführung erschafft ein einzigartiges Seitenprofil, das man mögen kann oder auch nicht. Die Prämisse, einen hohen Wiedererkennungswert zu schaffen, hat Jeep aber hinbekommen.

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E.T. lässt grüßen

Besonders im Gedächtnis blieb die Beschreibung der Belüftungsschlitze im Interieur mitten auf dem Armaturenbrett. Diese wären nach dem Vorbild von E.T. entstanden und nun sehe ich immer außerirdische Köpfe, wenn ich in den Jeep Renegade einsteige. Ziel erreicht, würde ich sagen. Die Designer haben sich aber auch jede Menge Mühe gegeben, dem Renegade ein individuelles Aussehen zu verpassen. Allein 10 Farben und sieben verschiedene Raddesigns stehen zur Individualisierung zur Verfügung, mal ganz zu schweigen von den ganzen Extras die Mopar noch speziell für den Renegade entwickelt hat. Vom Ami-Stern bis hin zum Fahrradträger bleibt kein Wunsch offen, für alle die es authentisch lieben.

Das gesamte Design zeigt die traditionellen Markenwerte, wie beispielsweise die unverzichtbaren und typischen Schlitze in der Front. Genauso die Rundscheinwerfer und Rücklichter, die an den Ur-Jeep erinnern sollen. Der erste Jeep aus 1941 zieht sich durch den ganzen Renegade in kleinen Details wie z.B. in Form des Benzintanks, der sich in stilisierter Form immer wieder findet. Das ist ein bisschen wie ein kleines Suchspiel, das sich sowohl Außen als auch Innen fortzieht. Hier ist es in der Limited Version recht hochwertig eingerichtet. Bequeme Ledersitze halten den Fahrer und Beifahrer an Ort und Stelle und insgesamt herrscht ein angenehmes Ambiente. Was jedoch fehlt, sind Ablageflächen. Diese sucht man vergebens und das, was vorhanden ist, reicht gerade mal für ein Handy und ein paar Schlüssel.

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Fahrbericht: Der Jeep Renegade

Auch haben es Mitfahrer im Font nicht leicht, denn sobald der Fahrer etwas längere Beine hat, und dementsprechend den Fahrersitz nach hinten schiebt, wird es hinten doch deutlich enger. Davon abgesehen haben Sitzriesen aber jede Menge Kopffreiheit, die gerade im TrailHawk bei unwegsamem Gelände, vor unliebsamen Kopfschmerzszenarien schützt. Weiter hinten sieht das Platzangebot aber wieder anders aus. Der Kofferraum bietet ohne zurückgeklappte Rückbank nur 351 Liter Volumen, das sich aber auf 1,297 Liter ausweiten lässt. Eine recht schwer zu schließende Heckklappe ohne Griff, hinterlässt spuren an den Fingern.

Quadratisch, praktisch, gemütlich

Zweckmäßige Details wie ein Haltegriff für den Beifahrer über dem weit aufklappbaren Handschuhfach unterstreichen den Jeep-Charakter, entbehren jedoch jeglicher weiblicher Note. Gerade hier hätte man ein wenig mehr auf ein „weiblich“ angehauchtes Design gehen können, ohne die Jeep-Persönlichkeit zu verlieren. Details am Tacho zeigen das abenteuerliche Offroad-Wesen des Renegade genauso wie das doch recht grobe Multifunktions-Lenkrad, das jedoch wiederum sehr bequem in der Hand liegt. Der Motor zeigt sich dabei, dank guter Dämmung, von seiner leisen Seite und ist kaum zu hören. Von den 140 PS spürt man jedoch beim Durchdrücken des Gaspedal nicht viel, was wahrscheinlich an seiner recht bulligen Front liegen könnte, die nicht besonders aerodynamisch anmutet. Er muss aber auch nicht sportlich-flott unterwegs sein, dass ist nun einmal ein Jeep, der muss nur quadratisch, praktisch und gut im Gelände sein. Und das ist er. Mit seinen drei Benzinern, die zwischen 120 und 170 PS leisten und den vier Diesel-Motoren, die ebenfalls zwischen 120 und 170 PS liegen, zeigt der kleine Kraftzwerg besonders in der Stadt, wo das Abenteuer beginnt, während andere zurück bleiben. Trotz kompaktem Auftreten ist sein Wendekreis und Manövrierfähigkeit gut und einfach zu handhaben. Das mit viel Gefühl abgestimmte Fahrwerk sorgt für eine angenehme Fahrt, wozu auch das leichtgängige Sechsganggetriebe beiträgt. Einer gemütlichen Tour steht mit dem Jeep Renegade Limited also nichts im Wege.

Fahrbericht: Der Jeep Renegade

Den mit 6,0 Liter angegebenen Verbrauch schafften wir nicht ganz.  

Erfreulich ist jedoch der Preis für die Jeep Renegade Basisversion. Hier startet der amerikanische Traum bereits unter 20.000 Euro und erfreut sich bereits vieler Vorbestellungen. Wer ein bisschen mehr Spaß haben möchte, muss dementsprechend tiefer in die Tasche greifen. Ganz Schnelle dürfen sich an der Opening Edition erfreuen, die weitaus mehr Ausstattungsmerkmale mit sich bringen wird, als die spätere Basisversion. Wer also schon jetzt mit dem kleinen Mucki-SUV liebäugelt, sollte ihn sich gleich zum Marktstart sichern.

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Fazit:
Praktisch, quadratisch, gut. Der kleine Jeep Renegade zeigt sich von seiner besten Seite und erlaubt entspanntes, sicheres Fahren. Nicht zuletzt auch wegen der Unmengen an Sicherheitssystemen. Sein einzigartiges Design macht ihn zu einem Eye-Catcher und bietet einen hohen Wiedererkennungswert, nicht zuletzt dank der vielen Individualisierungsmöglichkeiten. Und auch wenn er Zeitweise ein bisschen wirkt, wie ein Fiat auf Anabolika, mögen wir es maskulin und muskelbepackt. Der Jeep gehört von Haus aus kantig und anders wollen wir ihn auch gar nicht haben. Wenn jedoch die Ansage kommt, einen weiblicheren Markt erobern zu wollen, dann sollte hier und da noch ein bisschen am Design gefeilt werden und sei es nur ein Hauch im Interieur, dann aber bitte nicht mit der Nagelfeile.

Weitere Impressionen:

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Fotos: Simone Amores / Hersteller

Original http://mein-auto-blog.de/fahrbericht-der-jeep-renegade-46615/

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20 Sep 2014
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Promis, überall Promis hier...

Heute ist der letzte Tag der Automechanika. Das bedeutete für mich, dass ich gestern Abend wieder den weißen Klaus organisieren, weil heute innerhalb einer gewissen Zeitspanne alle Fahrzeuge wieder aus den Hallen entfernt werden müssen. Aber ein paar Minuten habe ich noch Gelegenheit gehabt, ein paar Zeilen zu schreiben.

Schnittchen und ich sind wieder ein Dreamteam am Stand.

Dreamteam

Aber ich bin nicht immer am Stand, denn ich drücke mich immer ein wenig auf Pressekonferenzen herum. So übergab der Verein TEILEn e.V., der führende Fahrzeugteile-Hersteller, -Händler und freie Kfz-Werkstätten vereint, den Sensationsbetrag von 250.000 Euro an Peter Maffay für seine Peter Maffay Stiftung.

Peter Maffay Stiftung

In Halle 9.2 traf ich wieder Wolfgang Sperzel.

Sperzel

Wir mussten ein Foto machen, weil auch er (Mitte) und sein Bruder (links) wie ich (rechts) über 2m groß sind. Die Messemitarbeiterin mit auf dem Bild meinte, wenn kein Vergleich mit auf dem Bild ist, sieht man gar nicht unsere wahre Größe - sie hat also gebettelt, mit aufs Bild zu kommen  ;-)

Wolfgang Sperzel ist heute von 10 – 11 Uhr noch einmal Halle 9. 2 E 26 und signiert kostenlose Poster. Mir hat er zudem einen Kalender signiert.

Sperzel

Ob die Tante auf dem Frauenparkplatz aber auf mich wartet - ich hoffe es nicht...

Bei ZF waren die Autodoktoren unterwegs.

Autodoktoren

Sie sprachen über Fehlersuche - Konsens: Man muss eben verstehen, wie das Auto funktioniert, dann findet man auch heraus, was los ist, wenn das nicht so ist.

Ich könnte die ganze Zeit unterwegs sein - ich würde immer noch nicht alles gesehen haben. Zählt man alle Wege auf der Automechanika zusammen, kommt man auf ungefähr 47km(!). Aber ich will ja auch immer wieder am Stand anzutreffen sein.

Einige Blogleser sind auch schon aufgetaucht. Mal sehen, wer heute noch kommt...

Original http://www.fusselblog.de/index.php/promis-ueberall-promis-hier?blog=33

20 Sep 2014

Die bessere S-Klasse: 2014 Mercedes-Benz S 500 Plug-in Hybrid (V222) – Fahrbericht

In einer besseren Welt müsste der Mercedes-Benz S 500 Plug-in Hybrid die am besten verkaufteste S-Klasse ever ever ever werden. Denn eins ist mir auf der kurzen Probefahrt klar geworden, die S-Klasse als Plug-in Hybrid macht durchaus Spass! Zwar finde ich die Nennung des NEFZ-Verbrauchs von 2.9 Litern auf 100 Kilometer etwas irreführend, dies ist aber Teil der NEFZ-Bürokratie. Besser halte ich fest, dass der verbaute V8-Biturbo laut Daimler sich mit 6.4 Litern auf 100 Kilometern begnügt. Die 8.7 kWh Batterie, die im Kofferraum verbaut ist und dadurch das Kofferraumvolumen von urspünglich 5190 Liter auf 395 Liter begrenzt, ist dann noch mal gut für 33 Kilometer rein elektrische Fahrt. Wenn man sich das nun zusammen rechnet, dann kommt man auf den ersten 100 Kilometern auf einen Verbrauch von etwa 4.48 Litern Benzin und eben einer Akkuladung. Immer noch sehr imposant, hat man dann doch ein fast 2 Tonnen schweres Luxusgefährt bewegt. Und wenn es die Wegstrecke zulässt, kann man ja auch noch während der Fahrt ein wenig rekopurieren, dass heisst Strom durch Bremsen zurückgewinnen oder Segeln, sich also komplett ohne Energieverbrauch bewegen. Das Konzept ist spannend und ich denke auch auf jeden Fall zukunftstauglich. Natürlich haben wir aus Kopenhagen auch ein kleines Video mitgebracht:
Nicht umsonst hat Daimler den Plug-in Hybrid auch die 500 gegeben. Die beiden Fahrzeuge verfügen nämlich über sehr ähnliche Leistungswerte. Während der V8 455 PS leistet, ist die Systemleistung beim 500 Plugin-Hybrid mit 442 PS angegeben und diese Pferden garantieren ein maximales Drehmoment von 650 Nm.Wer schon einmal eine Stromer gefahren ist, der weiss, dass es viel Spass macht – gerade an der Ampel – weil der Elektromotor seine Kraft sofort enthalten kann. Spassiger wird es im Mercedes-Benz S 500 Plug-in Hybrid dann noch, wenn man das Fahrprogramm S(sport) wählt. Hier unterstützt der direkt an das modifizierte 7G-TRONIC-Automatikgetriebe angeflanschte Elektromotor den V6, so dass man locker den 2 Tonnen Luxus beim Ampelstart mit quietschenden Reifen wegkatapultiert. Bleibt der Fuss auf dem Gaspedal stehen, so erreicht der digitale Tachzeiger die 100 km/h-Marke in 5.2 Sekunden. Solche Werte werden bei anderen Herstellern Sportwagen zugeschrieben.2014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-012014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-022014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-032014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-042014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-052014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-062014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-072014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-082014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-092014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-102014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-112014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-122014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-132014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-142014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-15Wissenswert ist allenfalls noch, dass es den 2014 Mercedes-Benz S 500 Plug-in Hybrid (V222) nur in der Langversion gibt. Das passt zu den Zielmärkten, denn Daimler sieht die effiziente S-Klasse hauptsächlich in China und Nordamerika. Wenn ich in der Position wäre, mir eine S-Klasse zu kaufen, würde ich heute den Plug-in Hybrid wählen. Vielleicht auch nur, um mein Gewissen zu beruhigen, hauptsächlich aber, weil ich den Mercedes S 500 Plug-in Hybrid wirklich für die noch besser S-Klasse halte.

Original http://auto-geil.de/2014/09/20/die-bessere-s-klasse-2014-mercedes-benz-s-500-plug-in-hybrid-v222-fahrbericht/

19 Sep 2014

2014 Infiniti Q50 2.0 Turbo Benziner – Video und Fakten

2014-infinity Q50


Video – 2014 Infiniti Q50 2.0 Turbo Benziner auf Youtube ansehen

Die Vorgeschichte zum 2014 Infiniti Q50 2.0 Turbo Benziner
Infiniti – was ist das eigentlich? Die Marke ist quasi ein Ableger von Nissan, auf Hochglanz poliert. Schon 1989 wurde sie in den USA unter dem Namen Infiniti etabliert. Während die Japaner für relevante Absätze sorgten, fristeten die Infiniti-Modelle in Europa, besonders in Deutschland, ein Nischendasein.
Der Infiniti Q50 tritt nun seit 2013 als Nachfolger des Infiniti G37 an.

Der Fahreindruck
Wir sind den Q50 mit dem 2-Liter-Vierzylinder gefahren, der Benzin schluckt, 211 PS hat und 350 Newtonmeter leistet. Kommen jemanden die Daten schon bekannt vor? Genau. Ein Aggregat aus dem Hause Mercredes-Benz, wie es auch in der A-Klasse und im CLA 250 zum Einsatz kommt.
Der Benziner erwacht mit dezentem Klang zum Leben und bleibt auch in dieser Tonlage. Wer was Sportliches sucht, ist Q50 wahrscheinlich nich so gut bedient. Wer eine ruhige Reiselimousine sucht, könnte zufrieden sein, dazu tragen nicht zuletzt auch die vier verschiedenen Fahrprogramme bei: Über einen Fahrdynamikschalter kann man zwischen Sport, Normal, Snow oder Individual wählen.
So ist das Fahrgefühl im 2014 nfiniti Q50 2.0t sehr schön. Die Automatik schaltet unmerklich zwischen den sieben Gängen hin und her. Das Fahrwerk wirkt sportlich, aber keine Bange, mit Rückenschemrzen ist nicht zu rechnen.
Genauso wie die Diesel- und Hybridmodelle, verfügt auch der Infiniti Q50 2.0T über die elektronische Lenkung “Direct Adaptive Steering”. Dieses so genannte “Steer by Wire System” überträgt die Lenkbefehle NICHT mehr mechanisch, sondern nur noch über elektronische Signale. Das heißt: Gelenkt wird über einen Elektromotor, das Volant ist nicht mehr über eine Stange mit dem Lenkgetriebe verbunden. Vermittelt werden nur noch digitale Impulse. Das ist etwas gewöhnungsbedürftig, weil gefühlt die direkte Rückmeldung verschwindet.

Die Fakten:
Für den Sprint von Null auf Hundert benötigt der Infiniti 7.2 Sekunden, der Vortrieb endet bei einer Spitzengeschwindigkeit von 245 km/h. Der Q50 ist 4,80m lang und inklusive Außenspiegel 2,09 Meter breit. 1678 kg Leergewicht bringt der Q50 auf die Waage, 580 kg darf man noch zuladen.In den Kofferraum passen 500 Liter, eine ebene Ladefläche bietet er nicht. Der Tank packt 80 Liter, der Verbrauch wird von Infiniti mit 6,5 Litern auf 100 km angegeben, sodass man theoretisch auf eine Reichweite von 1200 Kilometern kommt.

Den Q50 2.0 Turbo-Benziner gibt es in der Premium-Ausstattung bereits ab 39.260€, in der Sport-Variante ab 43.790€, wer mag kann noch einiges an Optionen draufpacken.

AUSFAHRT-TV

 

Bericht zum 2014 Infiniti Q50 2.0 Turbo Benziner um auf auto-geil.de

Bericht zum 2014 Infiniti Q50 2.0 Turbo Benziner auf rad-ab.com

Original http://ausfahrt.tv/2014-infiniti-q50-2-0-turbo-benziner-video-und-fakten/

19 Sep 2014
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Lohnt sich ein Kauf in den USA bei einem starken Dollar?

Die letzten 6 Monate zeigen es: Der Euro wird immer schwächer. Aktuell bekommt man nur noch gut $1,28 für einen Euro. Vor 6 Monaten waren es noch $1,38. Lohnt sich da dann ein Kauf in den USA noch?

Lohnt sich ein Kauf in den USA bei einem starken Dollar?

USD-Kurs-Entwicklung seit März 2014 – Chart von finanzen.net

Um die Frage zu beantworten, muss man zuerst den tatsächlichen Mehrpreis ermitteln. Bei einem Durchschnittspreis von $15.000 pro Fahrzeug, ist der Preisunterschied beim Kauf: 10.870 zu 11.720 Euro. Also: 850 Euro. Mit den Einfuhrabgaben und der Transportversicherung, sind das ca. 950 Euro bei einem Oldtimer und ca. 1.150 Euro bei einem neueren PKW.

Da viele glauben, nun wäre der Import zu teurer, bricht die Nachfrage aus Europa in den USA massiv ein!

Aber eigentlich ist gerade jetzt der Zeitpunkt zuzuschlagen, denn viele der Mit-Konkurrenten um das Wunschfahrzeug sind nicht mehr da! Natürlich bleibt es nach wie vor ein Rechenbeispiel. Doch gerade in Umbruchzeiten kann man durchaus ein “Schnäppchen” machen. NICHT DIE SUCHE AUFGEBEN, SONDERN INTENSIVIEREN!

Vorsicht ist geboten! Mein Tipp:

Gerade weil der zu erwartende Preisvorteil geringer ist, kann es sich unter Umständen lohnen, wieder in Europa nach einem Fahrzeug zu suchen, dass vor mehreren Monaten importiert wurde, als es noch “billiger” war. Es ist immer eine Einzelfall-Entscheidung. Nutzen Sie für Ihre Entscheidung den Importkalkulator: Einmal die Berechnung zum aktuellen Dollarkurs und dann einfach den Umrechnungsfaktor auf den “ehemaligen” Kurs ändern. Somit sieht man den Preisunterschied schwarz auf weiß.

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Created Freitag, 19. September 2014 Tags Featured | Import-Tipps Document type Video
Categories Timeline Author Jens Wilde
19 Sep 2014
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Driveway Rescue of a 1950 Jeep CJ-3A! - Dirt Every Day Ep. 33

Driveway Rescue of a 1950 Jeep CJ-3A! - Dirt Every Day Ep. 33

When Fred buys a 1950's Willys Jeep CJ-3A that doesn’t run he knows just who to call: Director of Four Wheeler Network, Rick Pewe and Hot Rod editor David Freiburger; the originators of the Dirt Every Day (DED) motto. Fred drags the Jeep CJ to Pewe's driveway to try and raise it from the dead (or DED) and get it back on the road with the help of these two old junk experts.

Dirt Every Day appears every fourth Thursday on the Motor Trend channel. http://www.youtube.com/motortrend

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Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Driveway_Rescue_of_a_1950_Jeep_CJ-3A__-_Dirt_Every_Day_Ep__33.html

 
19 Sep 2014
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The Inside Story Of Modern Gasoline (Ca 1946)

The Inside Story Of Modern Gasoline (Ca 1946)

Describes (in partly animated form: "talking gasoline drops," etc!) the refining of gasoline, its chemical breakdown, etc; excellent shots of gasoline stations (with the "Royal Crown" glass globes atop the gas pumps; striking images), and oil refineries. Good shots fo stop light changing from red to green; driver's POV on Western highway; CU speedometer accelerating to 50 MPH; CU gas jet stovetop; beautiful Chrysler "Town and Country" ("Woody") on rural highway.
Producer: Fairbanks (Jerry) Inc.
Sponsor: Standard Oil Company (Indiana)
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/The_Inside_Story_Of_Modern_Gasoline__Ca_1946_.html

19 Sep 2014

Roemryke Berge Oldtimerrallye 2014 – Bilder aus dem Bergischen Land

Ausrichter der bekannten Roemryke Berge Oldtimerrallye 2014 ist der HISTORISCHER MOTORSPORTCLUB KÜRTEN E.V. IM ADAC. Der HMC ist neben der Roemryke Berge Oldtimerrallye 2014 ein Mitorganisator des AvD-Histo-Cups. Eine Serie von 5-6 Rallyes und 2 Bergprüfungen für klassische Automobile. Die beliebte Oldtimer Rallye Roemryke Berge (Ruhmreiche Berge) über 2 x 75 Meilen durch die reizvolle Landschaft des Bergischen Landes ist einer der Höhepunkte dieser attraktiven Serie.

Roemryke Berge Oldtimerrallye 2014 - 19

Beider Roemryke Berge Oldtimerrallye 2014 stehen die Freude am Fahren und die mobile Präsentation der klassischen Fahrzeuge als rollendes Technisches Kulturgut stets im Vordergrund.

Infos rund um die Oldtimerrallye im Bergischen Land gibt es hier mit einem Klick.

Weitere Infos unter www.avd-histo-cup.de

Für germanmotorkult waren erneut Albert und Daniel Schäfer unterwegs. Das Team von PhotoAHRt.de zeigt das rollende Kulturgut in unsrerer Galerie.

Germanmotorkult Bilder zur Roemryke Berge Oldtimerrallye 2014

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17 Sep 2014

Shades of Grey

Delphingrau im Septembergrau. Nissan 350 Z, gesehen durch die Leica T.

Mehr Nissan 350 Z bei formfreu.de:
My Z-Car
Z meets Z

Leica Camera AG

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Original http://www.formfreu.de/2014/09/17/shades-of-grey/

Created Mittwoch, 17. September 2014 Tags ag | camera | delphingrau | formfreude my | gesehen | leica | meets | nissan | septembergrau | t mehr | z leica | z-car z | automotive Document type Video
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17 Sep 2014
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Klassikstadt Sonntagstreff__100 Jahre Maserati

Fest in italienischer Hand war die Klassikstadtin Frankfurt am letzten Sonntag. Das monatliche Treffen stand ganz im Zeichen des Dreizacks von Maserati. Die Marke feiert dieses Jahr seinen 100 jährigens Jubiläum und so stand der Innenhof voll mit den verschiedensten Modellen. Auch andere Hersteller waren willkommen und das bunte Kommen und Gehen wurde von Johannes Hübner und Bernd Schulz fachkundig kommentiert.  Cars & Coffee in Frankfurts Eastside, sehr schön! Im 1.Stock stehen auch schon einige Fahrzeuge für die bb Sonderausstellung bereit, die am Sonntag, den 21. September stattfindet. Der bb Regenbogen Porsche, der bb Mercedes Magic Top, der bb BMW Futuro, dem bb Polo und dem bb Moonracer werden erwartet. Am Nachmittag wird Rainer Buchmann sein neues Buch “Innovation Design Emotion” vorstellen, das die glanzvolle Historie von bb aufleben lässt.

Weitere Fotostrecken von Veranstaltungen in der Klassikstatdt:  MainRallyeAuto Zeitung Youngtimer Classic60 Jahre Mercedes Ponton Treffen,PFF PorschetreffenoderSaisonstart 2011.

Klassikstadt 2010.11 und Klassikstadt 2012.11.

Klassikstadt

Klassikstadt Sonntagstreff__100 Jahre MaseratiKlassikstadt Sonntagstreff__100 Jahre MaseratiKlassikstadt Sonntagstreff__100 Jahre MaseratiKlassikstadt Sonntagstreff__100 Jahre MaseratiKlassikstadt Sonntagstreff__100 Jahre MaseratiKlassikstadt Sonntagstreff__100 Jahre MaseratiKlassikstadt Sonntagstreff__100 Jahre MaseratiKlassikstadt Sonntagstreff__100 Jahre MaseratiKlassikstadt Sonntagstreff__100 Jahre MaseratiKlassikstadt Sonntagstreff__100 Jahre Maserati

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Original http://www.formfreu.de/2014/09/17/klassikstadt-sonntagstreff__100-jahre-maserati/

14 Sep 2014
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Rheinhessen-Rallye 2014

Der Herbst ist im Anmarsch und es ist wieder Zeit für die Rheinhessen-Rallye. Das Teilnehmerfeld ist auf 70 Fahrzeuge angewachsen, weitere standen auf der Warteliste. Ein größeres Kompliment kann man den Organisatoren wahrscheinlich gar nicht machen, die sich den guten Ruf in den letzten Jahren erarbeitet haben. Los ging es wieder in Ingelheim. Der Marktplatz ist zwar irgendwie etwas trostlost- den Start vor einigen Jahren in Mainz haben wir noch in guter Erinnerung- aber er ist zweckmäßig. Ein Café und ein Supermarkt sind in der Nähe und so ist die Grundversorgung am frühen Morgen gesichert. Wir waren wieder mit unserem 68er 911er dabei, diesmal mit Frühbucher-Startnummer 3! Soweit, so gut. Auf den ersten Kilometer fanden wir den Einstieg ins Roadbook nur schwerlich. Irgendwas war faul, denn unsere Bordkarte war auch nach einigen Dörfern noch verdächtig leer. Wir sollten ja stumme Wächter sammeln, welche die richtige Strecke markieren. Viel zu spät erkannten wir die Bedeutung der beigelegten Folie mit den aufgemalten Würmchen die –auf die Karte gelegt- die richtige Route anzeigen. Eigentlich waren wir ja angetreten, um unseren sensationellen 5. Platz vom letzten Jahr zu wiederholen, aber den konnten wir uns jetzt von der Backe putzen!!! In Nieder Hilbersheim  war die erste Sollzeitprüfung: „Fahren sie in 1 Minute zum offensichtlich aufgestellten Ziel.“ Streckenlänge war unbekannt, also gaben wir mal Gas, um nicht zu spät an der Lichtschranke zu sein. Tückisch, denn diese stand genau vor einer scharfen Kurve. Wir schafften es gerade so und können auch noch bremsen. In Engelstadt die erste Sonderprüfung. Rechts an einen Holzbalken mit möglichst geringem Abstand zu den Reifen heranfahren. Aus dem Fenster schauen verboten. Weiter ging’s nach Jugenheim, Nieder-Saulheim nach Zornheim zur ersten Chinesen-Pfrüfung. 20 Zeichen waren zu „abzufahren“, bevor wir zur wohlverdienten Mittagspause in Hechtsheim anrollen durften. Das Porsche Zentrum Mainz empfing uns mit einem Gulaschsüppchen und einer Le-Mans-Start-Sonderprüfung: so schnell wie möglich zum Auto Rennen, einsteigen, starten und über die Lichtschranke fahren. Großer Spaß und schwarze Streifen auf dem Parkplatz inklusive. Am Nachmittag hatten wir die Sache mit den Folienwürmern besser im Griff, wieder war der gesamte Streckenverlauf so zu finden. In Wallertheim dann zur Abwechslung eine Fischgräten-Aufgabe mit über 30 Gräten. Am Dorfplatz mit fünf Abzweigen steckten wir fest, fuhren noch etwas umher und ließen sie dann „links liegen“, um uns anderen Prüfungen zu widmen. ZB deas Gewicht seines eigenen Auto-Schlüsselbundes zu Schätzen oder die  „Reifenmontage“ in Alzey. Als Team musste man mit einen Reifen auf einem Gestell mit zwei Radmuttern anbringen und mit Radkreuz und Drehmomentschlüssel festschrauben. Zum Abschluss dann noch eine Strich-Punkt Skizze und ab zum Ziel nach Oppenheim, wo die Rotweinkönigin Bettina Menk uns mit einer Flasche ihres Weines erwartete. Die Kulisse bei Sekt und Brezel auf dem mit Oldtimern vollgestopften Marktplatz ist immerwieder schön und lockt viele Zuschauer an. Nachdem alle Teilnehmer im Ziel angekommen waren, ging es gemeinsam im Konvoi zum Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum zur Abendveranstaltung und jeder bekam seinen verdienten Preis. Eine Weinflasche mit einem Zettelchen. Auf unserem stand die Nummer 40.

Rheinhessen-Rallye

formfreu.de: Rheinhessen-Rallye2013, 2012 und 2011
formfreu.de: Rheinhessen-Rallye-Team:Osterausfahrt 2011

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Original http://www.formfreu.de/2014/09/15/rheinhessen-rallye-2014/

12 Sep 2014
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5. Auto Zeitung Youngtimer Classic

Rallye mit Hindernissen

Die Youngtimer Classic der Auto Zeitung zählte in den letzten beiden Jahren zu den großen Highlights in unserem Rallyekalender. Daher galt es, auch 2014 unbedingt wieder dabei zu sein. Nach Wartburg und Mercedes-Benz R129 sollte dieses Jahr der flotte Porsche 964an den Start gehen. In formfreu.diger Vorfreude ging es am vergangenen Wochenende in Richtung Bonn zur 5. Edition der Youngtimer Classic. Während die letzten beiden Rallyes in der Frankfurter Klassikstadt starteten, war heuer das einstige Gästehaus der Bundesregierung auf dem Petersberg bei Bonn Start– und Zielort. Das mondäne Haus wird seit 1990 von Steigenberger als Hotel betrieben und diente uns als feine Herberge im Charme und Look der späten 1980er Jahre.

Ein kunterbuntes Fahrzeugpotpourri der 70er bis frühen 90er Jahre präsentierte sich auf dem Hotelgelände. Es war ein fröhliches Wiedersehen mit Fahrzeugen wie Renault Super 5, Coupé Fiat, Skoda 1100 MB, Alfa Zagato SZ oder Lamborghini Espada, die allesamt irgendwo in den Tiefgaragen unserer Autoherzen noch einen Stellplatz haben… Sogar ein paar veritable Oldtimer haben sich auch in die Youngtimertruppe verlaufen – ein 63er Rekord Coupe und der Sonax-Volkswagen T1 – und waren munter mit dabei.

Am Freitag nachmittag absolvierten wir den Check-In und die technische Abnahme unseres Youngtimers. Licht, Hupe, Warndreieck. Alles da! Mit Startnummer 22 auf den Türen und obligatorischen Rallyeschildchen auf den Hauben waren wir dabei. Hier wären übrigens Aufkleber besser gewesen, denn Plastiktafeln kann man an den meisten Youngtimern mit den integrierten Stoßfängerschürzen nur mit Saugnäpfen, Klebeband oder viel Fantasie befestigen. Am Abend blieb uns noch Zeit einen Blick ins Roadbook zu werfen und die Wertungsprüfungen etwas vorzubereiten. Der Zollstock in der Rallyetasche sollte uns wertvolle Dienste erweisen. Die Fragen werden ja bei der Fahrerbesprechung geklärt und so genossen wir lieber den Blick auf den Rhein und das in die Abendsonne getauchte Königswinter und Bad Godesberg und überlegten, welcher der ehemaligen Staats- und Regierungchefs wohl schon mal auf unseren Matratzen geschnarcht hat..

Samstag früh gab’s belegte Brötchen und die Fahrerbesprechung. Zu beidem musste man sich ziemlich durchfragen. Die Besprechung wurde im Zeitraffer abgehalten. Während der Organisator in Frankfurt auf eine umfassende Piloten- und Copiloten-Vorbereitung Wert legte, bei der auf alle Eigenheiten und Anforderungen der Rallye in ausführlichen Präsentationen eingegangen wurde, schien die diesjährige Orgaleitung überfordert. Die wenigen sich aus unklaren Punkten im Roadbook ergebenen Fragen, die in schlechter Akustik im Raum nach vorne gelangten, wurden kurzum beantwortet: Wie im Roadbook angegeben… !!? Hmmm. Fragen also irgendwie unerwünscht und nicht nur die Neueinsteiger wurden im Dunkeln stehen gelassen. 9:01 Uhr der Start vor dem Eingang des Hotels. Gleich die erste Wertungsprüfung ging bei uns aus unerfindlichen Gründen ziemlich daneben. 40 Meter waren in 18,22 Sekunden zu fahren. Von da an konnte es bei uns nur besser werden. Eine Dauer-Aufgabe bestand darin, die ersten beiden Buchstaben sämtlicher sich auf der Strecke befindlicher Ortschilder in der Bordkarte zu notieren. Und das waren gaaanz schön viele! Die Strecke führte über 115 km zum Biggesee. Geprüft wurde mittiges Fahren zwischen Gattern, zwei weitere Sollzeit- und schließlich eine Slalomzeitprüfung. Der Nachmittag beginnt im Startnummernwirrwarr. Üblicherweise startet man wieder in der Reihenfolge der Ankunft, so dass alle die Mittagspause genießen können. Dass man aber wieder gemäß der Startnummern losfährt ist im Bordbuch nicht ersichtlich und den Helfern nicht bekannt. Großes Durcheinander. Mit der identischen Slalomaufgabe vom vormittag geht es wieder los. Na, die hätte man man ja etwas variieren können. Das schmeckt nach Sparprogramm. Bei WP7 mussten wir genau 1,20 Meter vorfahren (wir: 119cm), bei WP8 genau 30cm vor einem Gatter halten (wir: 10cm). Dann kam Action auf. In der Nähe von Niederbreidenbach stauten sich die Fahrzeuge plötzlich, weil eine anwohnende Wutbürgerin kurzerhand mit Schubkarre und sitzender Kinderschar die Strasse blockierte. Sie fühlte sich durch unsere lauten, stinkenden Autos um Leib und Leben bedroht und empfahl uns, einen anderen Sport zu suchen. Der Fahrtleiter war schnell am Ort, sonst wären noch die Fäuste geflogen. Aber auch er hatte alle Mühe der Dame die Abläufe und Genehmigungsprozeduren zu erklären. Offenbar hatte der örtliche Bürgermeister die Bewohner nicht ausreichend vorab informiert. Die Strecke einer solche Rallyeveranstaltung wird schließlich bei sämtlichen betroffenen Behörden vorab angefragt und genehmigt. Zum Abschuss noch eine Doppel-WP vor dem Eingang des Hotels, die fast ausgefallen wäre, weil die Teilnehmer offenbar vor der Orga eingetroffen sind und sich die Strasse hoch zum Petersberg gestaut haben. Der Siegersekt musste auch beinahe ausfallen. Auf der Terrasse des Hotels war nichts – wie noch am morgen angekündigt - für die ankommenden Teams vorbereitet. Kein Sekt, kein gar nichts. Oder haben wir die richtige Terrasse nicht gefunden?… Macht nix. Wir haben uns dann an der Bar selbst was organisiert und noch nett mit Dirk gequatscht. Abendessen und Siegerehrung waren dann im Anschluss. Die je ersten drei einer Klasse bekamen Preise und Pokale und wir erfuhren, dass es wahnsinnig  knapp zuging. Sonst aber nichts. Keine Anekdoten, Vorkommnisse, Pannen, Lustiges. Oje war das mau. Einzig der Streckenkommentator konnte sich einiger ironischer Kommentare zu seinen Fahrzeugvorstellungen vor nicht vorhandenem Publikum nicht verkneifen. Der Hit kam dann, als den Teilnehmern verkündet wurde, dass die Ergebnisse der Prüfungen nicht – wie üblich – ausgehängt werden können, sondern in den nächsten Tagen nachgeschickt werden. Waaas? Das gab es ja noch nie! Da war die Stimmung an den Tischen richtig im Keller. Auf Nachfrage wurde uns erklärt, dass Distanzen und Zeiten in eine Einheit umgerechnet worden seien und dies mehr Fragen als Antworten bei den Teilnehmern hervorrufen würde… Eine Rückumrechnung würde zu lange dauern und es war ja wichtig, dass die Siegerehrung um 20 Uhr stattfinden würde. Später erfuhren wir auch wieso: Abgesehen davon, dass sich die Sponsoren so schon frühzeitig verdünnisieren konnten, gab es nur bis 21 Uhr Getränke. Der Saal war nur bis 22 Uhr gemietet worden. Wir blieben trotzdem noch ne ganze Weile sitzen und wurden auch nicht auf dem Trockenen sitzen gelassen. Das Hotelpersonal war wirklich sehr nett! Mittlerweile haben wir aus dem Netz erfahren, dass wir gar nicht so schlecht unterwegs waren. Platz vier in unserer offenen Klasse. Wow. Haarscharf am Pokälchen vorbei….

Liebe Auto Zeitung, das war holprig. Das war weit weg vom Top-Niveau der Vorjahresfahrten mit ihren spannenden, anspruchsvollen und abwechslungsreichen Wertungsprüfungen und Übungen. Gebt die Veranstaltung wieder in die Hände der Organisatoren des Vorjahres. Die können es….

Auto Zeitung Classic Cars

Die Fotostrecken von 2012 und 2013 gibt es hier und hier.

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Original http://www.formfreu.de/2014/09/12/5-auto-zeitung-youngtimer-classic/

05 Sep 2014
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Schwäbisches Bauern- und Technikmuseum Eschach-Seifertshofen

Das Museum von Eugen Kiemele.

Was für eine Reise in die Vergangenheit. Hier wurde wahllos alles Denkbare zusammengetragen – Kunst und Krempel, Antiquitäten und Schrott. Wohnen, Arbeiten und Technik aus den letzten hundert Jahren. Ein unglaubliches Durcheinander an Seltenem, Wertvollem und Kuriosem. Altes Militärisches Fluggerät trifft die Schlümpfe. Dampflok und Trabi in einer Halle. Und historische Puppenwagen werden neben alten Panzerfahrzeugen provozierend positioniert. Unbedingt sehenswert!

Eugen Kiemele wurde 1937 als Sohn einer Bauernfamilie im Ort Seifertshofen geboren. Seine Leidenschaft galt schon früh der Fahrzeugtechnik und der Rennfahrerei, doch sein Weg war vorgezeichnet, er sollte den elterlichen Hof übernehmen. Sein Talent nutzte er dennoch, indem er im Umkreis Landmaschinen und Fahrzeuge reparierte.In der Nachkriegszeit kam er in Kontakt mit den Amerikanern und handelte fortan mit ausrangierten Armeefahrzeugen. Möbel, Haushaltsgeräte, Flugzeuge und anderes kamen im Laufe der Zeit hinzu. Während seine Frau Amalie Haus und Hof bewirtschaftete, war Eugen Kiemele nebenbei als “Gebrauchtwarenhändler” tätig und wurde auch zum Sammler.Ebenfalls nebenbei wurde er zum Formel-V-Rennfahrer, bis diese Karriere 1976 durch einen schweren Unfall beendet wurde. Seine ca. 2000 Pokale aus dieser Zeit befinden sich heute ebenfalls in seinem Museum. Das Handelsgeschäft hat schon lange sein Sohn Hans Kiemele übernommen. Sammeln tut Eugen Kiemele aber bis zum heutigen Tag und es ist kein Ende abzusehen. Die Landwirtschaft ist aufgegeben, jeder Raum und jede Halle ist für die Wirtschaft und das Museum genutzt.*

Der Veranstaltungstipp für das kommende Wochenende: 33. Seifertshofer Lanz-Bulldog- und Dampfmaschinenfestival mit Panzershow, Vorführungen von historischen Maschinen, Flohmarkt, Opeltreffen, Unimogtreffen und jeder Menge Unterhaltung. Die Veranstaltung ist weit über die Region hinaus bekannt. Hinfahren!

Schwäbisches Bauern- und Technikmuseum Eschach-Seifertshofen

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* Zitat: museum-kiemele.de

Original http://www.formfreu.de/2014/09/05/schwabisches-bauern-und-technikmuseum-eschach-seifertshofen/

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01 Sep 2014
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Classic Gala Concours d’Elegance Schwetzingen 2014

Nach zwei Jahren Pause fand nun endlich wieder die Classic-Gala Schwetzingen mit ihrem nunmehr 10. Internationalen Concours d’Elegance statt. Johannes Hübner hat es geschafft, zuverlässige Partner für die kommenden Jahre zu finden und ein tolles Teilnehmerfeld mit mehr als 150 Fahrzeugen zusammenzustellen. Gefeiert wurden 100 Jahre Maserati, außerdem gab es eine Sonderschau „Jaguar Heritage“ und auch den 2. US-Classic Car Concours. Wir sind mit unserem Porsche 911 dabei.

Freitag Nachmittag: ich trudelte im Schlossgarten ein, werde von freundlichen Helfern auf dem Fahrrad zu meinen Standplatz gebracht und habe nach der Anmeldung schon mal Gelegenheit, die anderen Autos zu sondieren und auf Stil und Eleganz hin zu untersuchen. Wirklich schöne und seltene Karosserien sind zu sehen, eingeteilt nach FIVA-Klassen in Baujahrgruppen. Der älteste Bugatti von 1903, genannt Typ 5 mit knapp 13 Litern Hubraum und vier Zylindern, Corrado Loprestos Villa d’ Este Siegerfahrzeug Alfa Romeo 1750 Aprile Roadster, der auch schon neulich am Schloss Dyck zu sehen war, ein Alfa Romeo 6C 2500SSoder der wunderschöne Alfa 1900 CSS Ghia Coupe Speziale. Im Maserati Sonderfeld direkt am Eingang stehen ein fantastischer A6GS Zagato im Traumzustand, ein Ghibli, Indy, Kyalami, Merak oder Bora. Das geht schon gut los! Am Abend postieren sich die letzten Ankömmlinge und bei Barbecue, Musik und lauer Sommerluft geht der Tag zu Ende.

Samstag, 7:30h, der Wecker klingelt und ich schäle mich aus dem Bett. Weil die Sonne scheint, fällt alles etwas leichter und auch das Frühstück schmeckt besser. Im Park sind so früh kaum Leute, nur ein paar Jogger und Hunde mit Herrchen. Das Licht ist noch weich und ideal zum Fotografieren. Zuerst muss aber mein Auto für die Besucher und die Bewertung hübsch gemacht werden. Gut, dass ich die Abdeckplane drüber hatte, denn der Platz unter den Lindenbäumen ist zwar nicht schlecht, aber der Saft der Blätter oder Läuse versprüht sich unschön und stetig über den Lack und verklebt den Cabrios das Dach oder die Sitze. Putzen ist sinnlos und so hat der Veranstalter ein Einsehen und unsere komplette Reihe wird gleich nebenan auf der Wiese postiert. Viel besser und sonniger dazu. Zum Morgen-Rundgang komme ich kaum, denn die Jury mit Hüten und Checklisten rückt schon an, um den Wagen zu begutachten. Unser Porsche ist Baujahr 1968 und somit in FIVA-Klasse F (1961-1970) eingeteilt. Mit 40 Fahrzeugen eine der größten Gruppen. Die Damen und Herren scheinen zufrieden und der Fotograf Werner Eisele freut sich besonders, als er in einem alten Prospekt Fotos entdeckt, die er einst als ersten Auftrag für Porsche gemacht hat! Alles gut gelaufen, denke ich und Hans von nebenan mit seinem BMW M635 CSI lädt mich erstmal auf eine Kaffee ein. Und einen Sekt hat er dann auch noch im gut sortierten Kofferraum. Prost, der Tag kann kommen! Man gönnt sich ja sonst nichts…:) Weil ja andere Mütter auch hübsche Töchter haben drehe ich so meine Runden durch den riesigen Park und gehe nun mit Ruhe auf die automobile Zeitreise gehen, die mit einem elektrischen Dreirad von Ayrton Paris aus dem Jahr 1881 beginnt und mit dem Isdera Autobahnkurierund seinen zwei Achtzylindermotoren von 2006 endet. Der Imperator 108ivon 1988 gefällt mir aber besser. Er sieht mit seinen Flügeltüren und dem Rückspiegel auf dem Dach immer noch aus wie von einem anderen Stern. In einem Zelt steht eine ganze Reihe von LamborghiniModellen. Countach, Marzal, 350 GT und 400 2+2. Auch ein seltener Bizzarini Europa GT. In der Nähe sehe ich ein VW Brasilia, von dem es nur eine handvoll Exemplare je nach Europa geschafft haben. Interessant auch der Jaguar Kombi XJ12 Radford Estateoder die Isetta 300 in USA Ausführung. Gegen 18h leert sicht die Gartenanlage, nur die Autos bleiben zurück und beim Konzert im wunderschönen Rokoko-Theater des Schlosses kann man mal auf andere Gedanken kommen. Mit Haydn und Mendelssohn Bartholdy im Ohr und Knurren im Magen einiger Teilnehmer (die wahrscheinlich den Lunch ausgelassen haben..) geht auch der zweite Tag dem Ende zu. Alle bekommen dann auch noch einen Platz am Tisch und ihr wohlverdientes Essen beim Classic-Gala Dinner.

Sonntag: Es hat die ganze Nacht geschüttet. Die Wettervorhersage war sowieso nicht so dolle und ich bin froh, dass es am Morgen zumindest aufgehört hat zu regnen oder nur noch ein paar Tropfen von Petrus kommen. Trotzdem ist die Stimmung gut und ich bin froh, die Camping-Klappstühlchen eingepackt zu haben, denn so machen wir es uns in „unserer Ecke“ zwischen dem einst an Gerhard Berger ausgelieferten Ferrari Testarossa von Thomas, meinem Porsche und dem M635 CSI richtig gemütlich. Hans packt wieder Kaffee und Sekt aus und wir warten auf die Sonne und eine eventuelle Prämierung. Die Sonne kommt nicht, die Prämierung in Form eines kleinen ominösen Aufklebers „prämiert“ auf der Windschutzscheibe schon! Gegen 16 Uhr dann endlich soll die Siegerehrung stattfinden und pünktlich fängt es an zu regnen. Aber so richtig! Die Pokale laufen voll Wasser und die Helfer, um Autos abzudecken und hastig eine Art Unterstand für die Preisübergabe zu organisieren. Mit etwas Verspätung dann kann es losgehen, die Autos reihen sich auf, um dann von Miss Baden-Württemberg Lydia ihre Trophäen entgegen zu nehmen. Unser formfreu.de-Porsche wird mit dem zweiten Platz in seiner Klasse belohnt! Vor der Heimfahrt entsteht noch ein schönes Gruppenbild mit den netten Bekanntschaften, unseren Autos und den drei gewonnenen Pokalen!

Classic Gala

Hierunser Bericht von der letzten Teilnahme 2011 mit unserem Ferrari 308 GT4 und den Jahren 2010 und 2009.

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Original http://www.formfreu.de/2014/09/01/classic-gala-concours-delegance-schwetzingen-2014/

31 Aug 2014
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2. Berlin Brandenburger Oldtimer-Rallye

Oldies auf flotter Fahrt.

Am vergangenen Wochenende startete die 2. Berlin Brandenburger Oldtimer-Rallye. Die Veteranenfahrt für historische Oldtimer und Youngtimer umfasste eine Strecke von 130 km und wurde vom Berliner Motorclub Südwest e.V. MSCW im ADAC veranstaltet. Mit dabei waren ca. 30 Old- und Youngtimer, Zwei- und Vierräder… Fotostrecke von der Zielankunft “Am Rudower Waldrand”, quasi auf der Landesgrenze Berlin-Brandenburg.

Berliner Motorclub Südwest e.V. MSCW

2. Berlin Brandenburger Oldtimer-Rallye2. Berlin Brandenburger Oldtimer-Rallye2. Berlin Brandenburger Oldtimer-Rallye2. Berlin Brandenburger Oldtimer-Rallye2. Berlin Brandenburger Oldtimer-Rallye2. Berlin Brandenburger Oldtimer-Rallye2. Berlin Brandenburger Oldtimer-Rallye2. Berlin Brandenburger Oldtimer-Rallye

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Original http://www.formfreu.de/2014/08/31/2-berlin-brandenburger-oldtimer-rallye/

24 Aug 2014
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Custom Classics Old- und Youngtimertreffen

Buntes Kommen und Gehen beim Old- und Youngtimertreffen im Servicepark Lorenzin Wiesbaden. Zum zweiten Mal schon trafen sich die Fans und Besitzer verschiedenster Fahrzeuge an der Avia Tankstelle, um zu schauen, quatschen oder ne Wurst zu essen. Cadillac, verschiedene Corvette, Renault Fuego, Opel Kadett City , Mercedes 123, BMW 2000 CS oder 6er, Porsche Turbo, VW Käfer oder Erdbeerkörbchen, MG, Audi 100 oder Coupe S, Ford Capri oder ne Heinkel Kabine. Vielfalt und gute Stimmung den ganzen Sonntag lang..

www.servicepark-lorenz.de

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Original http://www.formfreu.de/2014/08/24/custom-classics-old-und-youngtimertreffen/

24 Aug 2014
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Denkendorf 2014

Zweitakt- und Ostfahrzeugtreffen Süddeutschland 2014

Autokult in Denkendorf! Altes Blech und baumwollverstärktes Phenoplast gab es am letzten Wochenende wieder in der schwäbischen Gemeinde im Landkreis Esslingen zu sehen. Über 80 Fahrzeuge der Marken IFA, Trabant, Wartburg, Barkas, Robur, Melkus, Auto Union/DKW, Skoda, FSM, Goggomobil, Simcaund eine Zweiradbande aus Simson, MZ und Dnjepr waren zu den Zweitakterz Süd auf den Parkplatz am Heerweg gekommen. Es waren zwei wundervolle tolle Tage. Azurblaue Abgasfahnen, das unverkennbare Motorengeknatter, ölhaltige Benzingespräche, Unterhaltungsprogramme, Fahrzeugpräsentationen, jede Menge Gegrilltes aus Thüringen, Lagerfeuerromantik und natürlich beste Altautostimmung! Die Gäste kamen nicht nur aus dem süddeutschen Raum, sondern sogar aus Brandenburg und der Schweiz in den historischen Fahrzeugen angereist. Das Feld dominierten klar die bunten Pappen aus Zwickau und die 353er Wartburg. Ein ganz besonderer Hingucker, Krachmacher und das Siegerfahrzeug der Fachjury war der Melkus RS 1000 GTR. Besondere Raritäten in Denkendorf waren zudem ein damals ausschließlich für den Ostblock gebautes Modell des Simca Aronde, ein IFA F8 oder die Dnjepr aus der Sowjetunion. Schon mal ‘was vom “Hühnerschreck” gehört? Viele, viele automobile Highlights: sogar die Volkspolizei schaute im 1.3er vorbei. Ein großer Schwung der Fahrzeuge startete am Samstag Nachmittag in einer fröhlich bunten Kolonne zur großen Ausfahrt in den “schönen Schönbuch”. Ziel war das Ritter Sport-Werk in Waldenbuch. Und weil’s so schön war, machte dann noch eine kleinere Gruppe am Sonntag eine Runde zur Motorworld nach Böblingen.

Entgegen vieler Wettervorhersagen war Petrus wohlgesonnen mit den Autofreunden in Denkendorf. Eine große Ladung Sonnenschein trug zum Gelingen der Veranstaltung bei.

Zweitakterz Süd

Die Fotostrecke vom letzten Jahr findet ihr hier. Und wer sich nicht sattsehen kann an all den Bildern hier, findet noch ein paar schicke Fotoalben auf facebook: hier, hier, hier und hier

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Original http://www.formfreu.de/2014/08/24/denkendorf-2014/

19 Aug 2014
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GT4-Shots

Der spanische Fotograf Sebas Romero hat uns bei den letzten beiden CrossRoads Rallyes in Österreich begleitet. Mit seiner Kamera hat er ein paar wunderschöne Blicke auf unseren Ferrari 308 GT4 geworfen…

Fotos: Sebas Romero für KISKA

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Original http://www.formfreu.de/2014/08/19/gt4-shots/

 
14 Aug 2014

Spreepark Berlin

Die Natur überwuchert die einstige Achterbahn. Das berühmte Riesenrad erhebt sich einsam über das Gelände und trotzt dem Wind. Lost place: Wildwasserbahn, Dinosaurier, Schwanenfahrt, Kulissen im Dornröschenschlaf. Verzaubert, verwunschen, verwildert.

Der Spreepark Berlin war ein Vergnügungspark im Norden des Plänterwaldes im Berliner Bezirk Treptow-Köpenick. Er trug zunächst den Namen “VEB Kulturpark Plänterwald”(1969-1991). Seit seiner Schließung 2002 liegt das Gelände brach. Aus dem glamourösen Vorzeigepark der DDR ist heute eine Ruine geworden.

Hohe Schulden belasteten das Gelände und erschwerten lange den Verkauf. Gerüchteumwoben ist die Geschichte der Familie Witte, die den Park nach der Wende betrieb. Ende März diesen Jahres erwarb schließlich das Land Berlin das insgesamt etwa 30 Hektar große Gelände. In der Nacht zum Montag zerstörte ein Großfeuer die “Alt-England”-Kulissen.

berliner-spreepark.de

Eine ausführliche Beschreibung der bewegten Historie von Kulturpark bzw. Spreepark gibt es hier.

Spreepark BerlinSpreepark BerlinSpreepark BerlinSpreepark BerlinSpreepark BerlinSpreepark BerlinSpreepark BerlinSpreepark BerlinSpreepark BerlinSpreepark BerlinSpreepark BerlinSpreepark BerlinSpreepark BerlinSpreepark BerlinSpreepark BerlinSpreepark Berlin

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Original http://www.formfreu.de/2014/08/14/spreepark-berlin/

12 Aug 2014
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Nossen 2014

Jede Menge blaue Wolken und gute Laune auf der Festwiese in Nossen/Sachsen. Ein kunterbuntes Ostautopotpourri gab es am Wochenende beim 11. Trabant- & IFA- Fahrzeuge-Treffender Noss’ner Trabantfreunde e.V.… Neben den zahllosen Pappen aus Zwickau waren Wartburg, Barkas, Dacia, tiefe Lada/Shiguli und ein super schön restaurierter Nachwende-Robur zu bewundern.

Noss’ner Trabantfreunde e.V.

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Original http://www.formfreu.de/2014/08/12/nossen-2014/