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05 Jun 2011

Hamburg-Berlin-Klassik 2011 __Tag 1

Norddeutschlands größte Oldtimerrallye. 190 Oldies, Klassiker, Youngtimer, Museumspräsiosen und Kultmobile machten sich Ende Mai auf den Weg von Hamburg nach Berlin. Ein riesiges rollendes Automobilmuseum. Glänzende Karosserien mit endlos Chrom. Röhrende und knatternde Motoren. Verzauberte Zuschauer und begeisterte Rallyefahrer.

Die 1. Hamburg-Berlin-Klassik vor einigen Jahren ist uns noch in allerbester Erinnerung. Durfte damals der Karmann-Ghia die Fahrt in die Hansestadt antreten, so ging dieses Mal unser Wartburg 353 W von 1985 mit der Nummer 181 an den Start. Baujahrbedingt mußte er sich im hinteren Feld mit Melkus RS 1000, Ferrari Mondial und F40, Renault 4 oder Mercedes-Benz 190 Evo behaupten. In drei Tagen waren auf 700 Kilometer 15 Wertungsprüfungen und zahlreiche Durchfahrtskontrollen zu absolvieren. Nach Berlin führte so nicht der kürzeste, aber der schönste Weg.

Am Steuer des Zeitenmobile-Melkus waren wieder Volkmar und Rita Kruspig. Die beiden Evos steuerten Ellen Lohr und Roland Asch. In der Hansestadt außerdem mit dabei: Panikrocker Udo Lindenberg im Porsche 911 Speedster.

Hier die erste Fotostrecke von der technischen Abnahme an der Fischauktionshalle und der Prologetappe rund um Hamburg… Und am Abend kam dann auch noch die Queen Mary II vorbei…

Hamburg-Berlin-Klassik

Alle weiteren Bilderreihen zur Hamburg-Berlin-Klassik 2011 findet ihr dann hier.

#hbk2011

Original: http://www.formfreu.de/2011/06/05/hamburg-berlin-klassik-2011-__tag-1/

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31 Jul 2014

Der neue smart – die Preise stehen fest!

Nur zwei Wochen nach der großen Weltpremiere in Berlin startet jetzt der Verkauf der neuen smart Generation. Der fortwo bleibt preisgleich zu seinem Vorgänger bei 10.895 Euro, der smart forfour startet ab 11.555 Euro, jeweils mit 52-kW-Motorisierung und Schaltgetriebe. Ausgeliefert werden die ersten smart Modelle am 22. November 2014. Die Topmotorisierung, der Turbomotor mit 66 kW/90 PS, folgt im Dezember 2014, das Doppelkupplungsgetriebe twinamic im Frühjahr 2015.

Zur Serien-Ausstattung zählen: Tagfahrlicht in LED-Technik (Abblendlicht aber in H4-Technik!) , Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung, optischer Schließrückmeldung und Wegfahrsperre, Tempomat mit variabler Geschwindigkeitsbegrenzung, Außentemperaturanzeige mit Frostwarnung, Kombiinstrument mit monochromem Display in LCD-Technologie und Bordcomputer sowie elektrische Fensterheber vorne.

Drei Ausstattungslinien: passion, prime und proxy

passion, prime und proxy heißen die drei Ausstattungsvarianten, mit denen sich smart fortwo und smart forfour aufwerten und speziell im Interieur optisch differenzieren lassen. Hier die wichtigsten Merkmale in der Übersicht:
Die Line passion zeigt sich mit ihrer wahlweise schwarz/orangen oder schwarz/weißen Farbkombination im Interieur sehr stylisch-modern. Das Multifunktionslenkrad in Leder, das Kombiinstrument mit 3,5″-Farb-TFT-Display sowie die Direktlenkung mit variabler Übersetzung verbinden hochwertiges Ambiente mit Funktionalität. Aufpreis gegenüber dem Basismodell: 1.390 Euro[1] Unter anderem mit schwarzen Ledersitzen mit weißen Ziernähten sowie Multifunktionslenkrad und Schaltknauf aus Leder setzt die Line prime im Interieur auf ein elegant-klassisches Erscheinungsbild. Zur serienmäßigen Ausstattung zählen Direktlenkung, Sitzheizung für Fahrer und Beifahrer sowie Spurhalte-Assistent. Aufpreis: 1.990/2.150 Euro[2] Die Line proxy definiert sich als innovativer Trendsetter. Highlights sind das Panoramadach sowie die Sitze in Lederoptik und Stoff weiß/blau. Hohen Unterhaltungs- und Klimakomfort bietet das Cool & Audio-Paket, für Dynamik steht das serienmäßige Sport-Paket mit 16″-Leichtmetallrädern. Aufpreis: 3.390/3.500 Euro1
Zeitlich limitiert: die edition #1

Zur Markteinführung der neuen smart Generation wird zudem zeitlich limitiert die edition #1 angeboten. Sie bietet exklusive Designmerkmale wie eine tridion Sicherheitszelle in lava orange kombiniert mit bodypanels/ Karosserie in white beim fortwo bzw. graphite grey beim forfour. Schwarz lackierte 16-Zoll-Leichtmetallräder, Sportfahrwerk mit 10 mm Tieferlegung sowie Panoramadach mit Sonnenschutz sind weitere Ausstattungsmerkmale.
Perfekt abgestimmt auf den exklusiven äußeren Auftritt ist der Innenraum: Sitze mit Polsterung in Stoff schwarz/orange, Instrumententafel und Türmittelfeld in Stoff orange und Akzentteile in schwarz/grau, Multifunktions-Sportlenkrad im 3-Speichen-Design in Leder, Schaltknauf in Leder, Sportpedalanlage aus gebürstetem Edelstahl mit Gumminoppen, Fußmatten Velours mit edition #1 Schriftzug sowie Ablagefach in der Heckklappe. Zur serienmäßigen Komfortausstattung zählen Direktlenkung, Cool & Audio-Paket, Kombiinstrument mit farbigem TFT-Display, Mittelkonsole mit Schublade und Doppelcupholder, Leseleuchte für Beifahrer, Kosmetikspiegel in Sonnenblende für Fahrer und Beifahrer, Brillenfach für Fahrer, Haltegriff für Beifahrer, Kofferraumbeleuchtung und Türöffner innen in chrom matt.
Die Preise betragen 13.990 Euro (smart fortwo edition #1) bzw. 14.990 Euro (smart forfour edition #1).
Hier alle Preise im Überblick (mit Schaltgetriebe, inkl. 19 % MwSt.):

Line
smart fortwo 52 kW
smart forfour 52 kW
Basis
10.895 €
11.555 €
passion
12.285 €
12.945 €
prime
12.885 €
13.705 €
proxy
14.285 €
15.055 €
edition #1
13.990 €
14.990 €

 

Mehr Sicherheit, mehr Fahrspaß: Assistenzsysteme und Direktlenkung

Fortschrittliche Assistenzsysteme, die bisher höheren Fahrzeugklassen vorbehalten waren, steigern in smart fortwo und forfour Sicherheit und Komfort. Dazu zählen unter anderem Seitenwind-Assistent (Serie), Abstandswarnfunktion (250 Euro[3]) sowie Spurhalte-Assistent (380 Euro1, serienmäßig bei prime und proxy).

In der Basisausstattung verfügen die neuen smart Modelle über eine mechanische Zahnstangenlenkung. Erheblich mehr Fahrspaß, noch bessere Handlichkeit sowie höhere Effizienz bietet die Direktlenkung (490 Euro1) mit variabler Übersetzung und elektrischer Servounterstützung.

Sinnvolle Ausstattungskombinationen: die Pakete

In fünf Paketen hat smart verschiedene Komfort- und Sicherheitsausstattungen sinnvoll miteinander kombiniert:

  • Das Sport-Paket (575 Euro1) baut auf den Ausstattungslinien auf und unterstreicht die Dynamik sowohl optisch als auch technisch. Die Tieferlegung um 10 Millimeter senkt den Schwerpunkt und sorgt für eine noch bessere Straßenlage. Der proxy besitzt das Sport-Paket serienmäßig, auf Wunsch ist es für passion und prime verfügbar.
  • Das LED & Sensor-Paket (510 Euro1) umfasst Frontscheinwerfer mit Welcome-Funktion und Tagfahrlicht in LED-Lichtleiter-Technik, Schlussleuchten in LED-Technik sowie Nebelscheinwerfer. Komfort und Sicherheit verbinden Regen- und Lichtsensor, denn Scheibenwischer und Scheinwerfer werden bedarfsgerecht aktiviert. Erhältlich ist dieses Paket in Verbindung mit passion, prime und proxy.
  • Mit dem Komfort-Paket (270 Euro1) findet jeder Fahrer seine Sitzposition. Fahrersitz und Lenksäule sind höhenverstellbar, die Außenspiegel elektrisch einstellbar.
  • Das Cool & Audio-Paket (1.100 Euro1) sorgt für die Wunschtemperatur, guten Sound, Telefonie und Navigation. Zur Klimatisierungsautomatik gehört der integrierte Kombifilter, er eliminiert Blütenpollen und Feinstaub fast vollständig. Das Audio-System umfasst die Bluetooth®-Telefonie und – in Kombination mit einem Smartphone und der kostenlosen App smart cross connect – Navigation. Beim proxy ist das Cool & Audio-Paket serienmäßig.
  • Das Cool & Media-Paket mit Klimatisierungsautomatik und Kombifilter garantiert einen kühlen Kopf bei sauberer, pollenfreier Luft. Das Wischgesten-fähige 17,8 cm (7“) Multi-Touch-Display und die schnelle Navigation inkl. Verkehrsmeldungen in Echtzeit sind Trumpfkarten des smart Media-Systems. Erhältlich ist dieses Paket in Verbindung mit passion, prime (1.700 Euro[4]) und proxy (670 Euro1).

Weitere Aufwertungsmöglichkeiten: die Sonderausstattungen

Neben den Ausstattungslinien und den Paketen sind für die neue smart Generation zahlreiche Sonderausstattungen einzeln verfügbar. Ein Highlight ist das JBL Soundsystem (545/595 Euro[5]), das ein beeindruckendes Klangvolumen entwickelt. Das JBL Soundsystem umfasst einen 6-Kanal-DSP-Verstärker (240 Watt) beim fortwo bzw. 8-Kanal-DSP-Verstärker (320 Watt) beim forfour. Für Hörgenuss sorgen insgesamt acht (fortwo) bzw. zwölf (forfour) Hochleistungslautsprecher: ein Breitband-Center-Lautsprecher, zwei Hochtöner im Spiegeldreieck, zwei Tief-Mitteltöner in den Türen (beim forfour zusätzlich in den hinteren Türen) sowie zwei Breitband-Rearfill-Lautsprecher und eine herausnehmbare Bassbox in der linken Kofferraumseite.

Weitere Individualisierungsmöglichkeiten bieten Sonderausstattungen wie Sitzheizung für Fahrer und Beifahrer (260 Euro1), Klimaautomatik (925 Euro1), Zusatzinstrument mit Cockpituhr und Drehzahlmesser (150 Euro1), Einparkhilfe hinten mit akustischer Warnung (300 Euro1) sowie Rückfahrkamera (345 Euro1).

Als Sonderausstattung ist der forfour ferner mit „ready space“ Sitzen (250 Euro) verfügbar. Mit einem Handgriff lassen sich diese Wendekissen für die Rücksitze umdrehen und dabei deutlich absenken. So entsteht im Innenraum eine um 12 cm größere Ladehöhe, die sich dank der im Winkel von fast 90° öffnenden Fondtüren sehr einfach nutzen lässt. Ebenfalls dem smart forfour vorbehalten ist das große elektrische Stoff-Faltdach (990 Euro).

 

 

 

 

[1] gleicher Preis für fortwo und forfour
[2] Preis für fortwo/forfour
[3] gleicher Preis für fortwo und forfour
[4] gleicher Preis für fortwo und forfour
[5] Preis für fortwo/forfour

Original http://mein-auto-blog.de/der-neue-smart-die-preise-stehen-fest-91895/

Created Donnerstag, 31. Juli 2014 Tags Automobilblog News | Björn Habegger | preise | preisliste | smart Document type Article
Categories Timeline Author Bjoern Habegger
31 Jul 2014

movingmyway – Kann man Fahrspaß mieten?

Kann man Fahrspaß mieten?

Bevor ich mich für die Zusammenarbeit mit Europcar entschieden habe, musste ich mir diese Frage beantworten. Als Motor-Journalist und Auto-Blogger fragt man sich eigentlich die ganze Zeit: Was ist Fahrspaß? Was macht Fahrspaß aus? Und wann empfinde ich persönlich eine Form von Fahrspaß?

In den letzten 4 Jahren konnte ich fast alle Autos fahren, die ich schon immer auf einer “Wunsch-Liste” hatte und ich habe stundenlang meinen Spaß gehabt. Manchmal tagelang. Und auch wenn ich erst darüber nachdenken musste – am Ende war doch klar: Fahrspaß kann man auch mieten.

Du kannst Fahrspaß mieten – Du kannst ihn aber auch gewinnen!

Wer sich den ganz persönlichen Fahrspaß mieten will, der besucht die Euorpcar-Webseite, sucht sich die Prestige-Flotte und mietet sich seinen ganz besonderen Traumwagen.  Jetzt für den Sommer könnte das zum Beispiel ein Cabrio sein. In der Europcar-Prestige Flotte tummeln sich jede Menge Cabrios. Viersitzer, Zweisitzer, Roadster – alles dabei und alle warten auf Sonnenanbeter die nach Fahrspaß suchen.

Gewinne den Fahrspaß!

Zeig Europcar und der Facebook-Community wie “Fahrspaß” bei Dir aussieht und gewinne 1 Woche in einem Traumwagen. Zur Auswahl stehen vier geniale Fahrzeuge. Der Golf GTI als Klassiker unter den sportlichen Kompakten. Wer es eine Nummer heftiger mag, der wählt den Golf R mit 300 PS. Ein Kompakter der es ordentlich unter der Haube hat. Das ist Dir nicht genug? Dein Traumwagen ist noch eine Nummer heftiger? Wie wäre es mit dem Jaguar F-Type? Der britische Sportwagen ist dein Traum? Dann solltest Du ganz dringend bei diesem Gewinnspiel mitmachen!

Du stehst gar nicht auf sportliche Autos? Du magst es kernig und lieber abseits der Trampelpfade anderer? Hah! Dann gibt es für dich auch noch den Land Rover Defender zu gewinnen!

movingmyway – Kann man Fahrspaß mieten?movingmyway – Kann man Fahrspaß mieten?movingmyway – Kann man Fahrspaß mieten?movingmyway – Kann man Fahrspaß mieten?

 

Also mitmachen ist angesagt:

Zum: #movingmyway-Gewinnspiel

Und so geht es:

1.) Du machst ein Foto davon, wie für Dich Fahrspaß aussieht. Ein Foto im Auto, unterwegs, von Dir, mit Freunden, ganz egal, einfach nur Deine Vorstellung von Fahrspaß.

2.) Dieses Foto lädst Du hoch, entweder auf Facebook, auf Twitter oder auf Instagram und versiehst es mit den richtigen Hashtags: #movingmyway #europcar #deinwunschauto (Okay, also drei! Hashtags und der letzte ist DEIN WUNSCHAUTO. Denk daran, Du kannst den #golfgti, den #golfr, den #defender oder den #ftype gewinnen!

3.) Bis zum 27.8.2014 musst Du auf Dein Foto mehr als 25 Likes erhalten, nur dann kann Dein Bild am Gewinnspiel teilnehmen. Am besten funktioniert das natürlich bei instagram! Aber die anderen Kanäle gelten natürlich auch!  Und natürlich müssen die Fotos alle öffentlich gepostet sein. Private instagram-Kanäle und Twitter-Accounts funktionieren nicht.

 

Europcar auf instagram

Es ist natürlich sinnvoll den instagram-Kanal von Europcar im Auge zu behalten. Diesen findest Du unter folgender Adresse:

http://instagram.com/europcar_de

 

Und was ist mit mein-auto-blog.de?

Als Kooperationspartner von Europcar darf ich leider nicht am Gewinnspiel teilnehmen, aber ich zeige trotzdem auf meinem instagram-Kanal, was ich unter Fahrspaß verstehe. Es macht also Sinn, wenn Du auch meinem instagram-Kanal folgst und eventuell kannst du ja auch eine Inspiration aus meinen Bildern holen? Und dann packst Du Deine Vorstellung von Fahrspaß in ein eigenes Foto, nimmst am Gewinnspiel teil und .. ? Ja, eventuell gewinnst Du ja die 1 Woche Fahrspaß!

Ich drücke Dir auf jeden Fall die Daumen! Viel Erfolg! 

 

Und wenn es nicht klappt? Dann bleibt ja immer noch ein Fun Car aus der Prestige-Flotte zum mieten übrig ;)  - Besuche doch mal Europcar auf Facebook. Oder Folge Europcar auf Twitter.  Es gibt Europcar sogar auf google+.

 

 

 

 

 

In Kooperation mit Europcar Autovermietung - Das ist Werbung in Zusammenarbeit mit Europcar.

Original http://mein-auto-blog.de/movingmyway-kann-man-fahrspass-mieten-99660/

31 Jul 2014

Umschau: Mercedes C-Klasse T-Modell

Was sagen denn so die anderen zum neuen Kombi der C-Klasse?

Die ersten Testfahrten für die Presse sind rum, Zeit ein mal zu schauen, welches Fazit die anderen Medien für sich gezogen haben. 

 

Qualität, Optik, Haptik, Komfort – alles da. Außerdem die Möglichkeit, das Fahrverhalten zu verändern und der jeweiligen Laune oder Strecke anzupassen. Und natürlich die von E- und S-Klasse übernommenen Assistenzsysteme, machen den neuen Kombi der C-Klasse zu einem tollen Auto!

R & V Drive-Blog

 

Von allen Kombimodellen hat es mir der Benz C-Kombi am meisten angetan. Es ist in der Tat eine Geschmacksfrage. Es ist mir der König der Kombis, da die Summe der +/-Eigenschaften den Sweet Spot abdecken.

Robert ist begeistert

 

 Was für ein Preis! Der Basispreis vom 2014 Mercedes-Benz C-Klasse T-Modell C 250 liegt bei 42602 Euro, je nach Ausstattung kann man diesen Wert natürlich auch nach oben schrauben. Unser Testwagen hatte dank der gehobenen Ausstattung und den zahlreichen Assistenzsystemen einen Preis von ca. 64.250 Euro!

Jens kritisiert den Preis.

 

Original http://mein-auto-blog.de/umschau-mercedes-c-klasse-t-modell-64135/

31 Jul 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Schwarzmalerei

Ich habe die Zeichnung, die laut einem Blogkommentar "so schlecht ist, dass man sie nur als Skizze bezeichnen kann" als dfx-Datei exportiert und weitergeleitet. Der Mann an der Wasserstrahlschneidemaschine konnte die offenbar ohne Probleme verwenden. Gestern erreichte mich ein Bild vom Zwischenstand der Halter für die Hinterachse.

Halter

Es tut sich etwas an dieser Front. Ich bin zuversichtlich, kommende Woche hängt wieder eine Hinterachse am EuroHotRod.

Gekämpft habe ich selbst aber gestern an einer anderen Front. Der Beifahrersitz musste noch ins Auto. Auch hier musste ich an den Sitzschienen einen vom Vorbesitzer abgeflexten Halter wieder vervollständigen. Hinten abtrennen, vorne dranbraten.

Halter

Die Sitzverstellung habe ich auch eingekürzt. Glück gehabt, ließ sich schweißen.

Schwarzmalerei

Wie ich den Sockel für den Sitz bauen musste, wusste ich ja von der anderen Seite - muss ich nicht noch einmal erklären. Natürlich - ganz rund lief es mal wieder nicht, aber das kennt ja so ziemlich jeder von uns.

Schwarzmalerei

Aber was zählt ist das, was hinten rauskommt. Der Wagen hat seine Sitze.

MG Sitze

Und was macht man als erstes, wenn man die Sitze eingebaut hat? Richtig. Man reißt sie wieder raus. Das Bodenblech ist soweit fertig, ich konnte das Farbenwirrwar nicht mehr sehen. Lack drüber!

Bodenblech

Mal die Checkliste im Kopf abklappern. Was fehlt noch alles? Puh! Viel! Ich denke, ich werde die zweite Tür mal endlich in Angriff nehmen.

Original http://www.fusselblog.de/index.php/schwarzmalerei?blog=16

31 Jul 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Schmalhans, Fahrbericht Bentley Continental GT V8S 2002

Fahrbericht Bentley
Continental GT V8S

Noch nicht erstelltSchmalhans, Fahrbericht Bentley Continental GT V8S 2002
Schon klar, von den Abmessungen her ist ein Bentley nie ein Schmalhans. Der Continental GT Convertible V8 S den wir rund ums Werk in Crewe bewegen durften ist mit einer Länge von 481 cm aber auch keine Riese. Naja, mal abgesehen davon dass er mit einer Breite von 194,5 cm nicht wirklich auf enge, britische (oh sorry, zum Teil walisische) Landstrassen passt. Zumal mit den Aussenspiegel satte 2,22 Meter darauf warten, den entgegenkommenden Verkehr in Angst und Schrecken zu versetzen. Bei den Massen ist der Bentley also kein Schmalhans, bei der Masse erst recht nicht. 2470 Kilogramm nennen die Briten als Leergewicht für das Cabrio. Das Gerücht allerdings, dass der Bentley keine Federung braucht weil bei dem Gewicht der Boden nachgibt können wir nicht bestätigen. Klar, aus einem Sumo-Ringer wird nie eine Primaballerina, da hilft alles Training nix. Der Bentley ist ein Sumoringer, allein der Kraft wegen. Denn auch wenn nur acht Zylinder im Bug ihre Arbeit verrichten, behäbig wirkt der offenen Continental überhaupt nicht. Die 528 PS aus den vier Litern Hubraum sorgen dafür, dass was vorwärts geht. Hinzu kommt ein maximales Drehmoment von 680 Nm ab 1700 Umdrehungen. Das können die «grossen» Brüder nicht viel besser. Der Continental GT mit W12-Motor ist zwar deutlich kräftiger (575 PS, 700 Nm), aber das macht den Braten auch nicht fett. Und er klassische Bentley-V8 mit 6,75 Liter Hubraum (wird zum Beispiel im Mulsanne verbaut) ist mit 512 PS sogar etwas schwächer, bietet aber einen Drehmomentberg von 1020 Nm. Der V8 S in Continental ist also eine Art Vernunftsmotor der wenn möglich sogar vier der acht Zylinder abschaltet. Aber, das sei hier gesagt: Sound. Performance und Ansprechverhalten sind ganz einfach - toll. Natürlich hat die VW-Tochter Bentley den Motor nicht selber entwickelt - er stammt eigentlich von Audi, wo er zum Beispiel den RS6 befeuert. Überhaupt hat Bentley wohl nur überlebt, weil man von Synergien mit dem Giganten aus Wolfsburg profitieren kann. Natürlich kann man Schnöden, dass das Navigationssystem auch im VW Passat verbaut wird - aber es ist modern, funktioniert prima und lässt sich einfach bedienen.
Schmalhans, Fahrbericht Bentley Continental GT V8S 2002
Schmalhans, Fahrbericht Bentley Continental GT V8S 2002
Konkurrenten in dieser Fahrzeugliga arbeiten da teils noch mit Systemen, die Anfangs dieses Jahrhunderts in einem Volvo ihren Dienst taten... Denn die Entwicklung dieser Multimedia- und Navigationskomponenten verschlingen Unsummen. Sachen, die sich gewisse Hersteller einfach nicht leisten können. Hier profitiert Bentley extrem von VW. Ursprünglich ist ja auch die Plattform des Continental von VW (Phaeton), aber Hand aufs Herz, davon merkt man einfach nichts. Das hat zwei Gründe. Erstens ist der Continental GT kein Blender sondern ein Cruiser mit mächtig Reserven. Und zweitens spürt an an jeder Ecke das Know-how der Arbeiter im Werk in Crewe, in dem bis vor geraumer Zeit auch Rolls Royce montiert wurden. Die Verarbeitung gehört ganz klar zu den Stärken eines Bentley - wir zitieren wieder mal den VW-Chef: «Da scheppert nix». Und, in den Hauptmärkten der Marke aus Crewe (USA, Russland, China) interessiert sich kaum ein Kunde für Rundenzeiten auf dem Nürburgring sondern viel eher für Rosenholz, Vogelaugen-Ahorn oder für eine Aussenfarbe, die der des Nagellacks der Holden entspricht.
Schmalhans, Fahrbericht Bentley Continental GT V8S 2002
Schmalhans, Fahrbericht Bentley Continental GT V8S 2002
Schmalhans, Fahrbericht Bentley Continental GT V8S 2002
Schmalhans, Fahrbericht Bentley Continental GT V8S 2002
Schmalhans, Fahrbericht Bentley Continental GT V8S 2002
Und das können sie - die Briten. Bei einem Besuch im Werk konnten wir uns vom nach wie vor hohen Anteil an Handarbeit auch beim Continental GT überzeugen. Da sitzen gestandene Männer mit Guiness-geformten Bäuchen in Reih und Glied und nähen edle Lederhäute auf  die Lenkräder. Ein wunderbares Bild. Oder die Holzverarbeitung welche im Gegensatz zum Mulsanne etwas stärker automatisiert ist, aber immer noch viel Handwerkskunst verlangt.
Klar kostet das auch was. Wer nicht 250'000 Franken auf sich trägt, braucht eigentlich gar nicht zum Bentley-Händler zu gehen. Obwohl die Basispreise teils deutlich unter dieser Marke liegen, wird sich kaum jemand einen Standard-Bentley kaufen. Und die Aufpreise sind teils happig, aber das ist auch bei einigen Grossserien-Herstellern mittlerweile nicht besser. Wir erinnern da gerne an die vor kurzem getestete C-Klasse, die nackt keine 50'000 Franken gekostet hat. Dann aber als Testwagen mit ordentlicher Ausstattung auf einmal fast 85'000 Franken teuer war. Bentley baut nach wie vor hervorragende Autos und ist auf gutem Weg, wein etwas angestaubtes Image abzulegen. Helfen soll da eine fünfte Baureihe, die nach dem SUV-Modell etwa 2018 auf den Markt kommen könnte. Wenn wir gerade beim SUV aus Crewe sind. Er soll defintiv anders aussehen als der Prototyp, der uns 2012 beinahe dazu bewegt hat, unser Abendessen wieder zurück zu geben. We will see.
Etwas mehr Bentley gibts Archiv.

Schmalhans, Fahrbericht Bentley Continental GT V8S 2002

Text: Cha, Fotos: Werk.

Original http://www.radical-mag.com/fahrfreude/fahrbericht-bentley-continental-gt-v8s-2002/seite_1-2

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30 Jul 2014

Fahrbericht: Der Infiniti Q50 mit dem Schwäbischen Herzen.

Als Infiniti im Herbst 2013 den Q50 der internationalen Presse vorstellte, durfte ich bereits zugegen sein. Die Testfahrten fanden damals im spanischen Hinterland statt und der Q50 mit seiner völlig neuen Lenkung (s.u.), dem Diesel-Herzen aus Stuttgart, seinem gelungenen Design und einem aktuellen Multimedia-System, hatte mich überzeugt.

Bereits damals habe ich dem Q50 das Potential zur Revolution in der Dienstwagenklasse unterstellt.  Klar war aber auch, so richtig beurteilen kann man ein Auto erst im Alltagstest. Zwei Wochen sind das Minimum um ein belastbares Urteil über ein Auto zu fällen. Die Hybrid-Variante des Vorgängers war genial, aber in dieser Klasse gehört ein Hybrid einfach nicht zu den Top-Antriebslösungen. Was dem Vorgänger noch fehlte, bekam der Q50 nun spendiert: Einen ordentlichen Dieselmotor. Denn wer die Klasse der Dienstwagen erobern will, der muss nageln können, der darf nicht saufen und muss trotzdem kraftvoll durchziehen.

Infiniti Q50 – Die etwas andere Limousine

Business-Class mit Stil

9 Monate nach der Premiere des Q50 ist die Revolution ausgeblieben. Sicher. Das könnte man mir nun an den Kopf werfen. Auto-Blogger und ihre blumigen Wort-Auswürfe. Aber halt. Es ist nicht die Schuld des Q50. Der hat alle Talente – da bin ich mir sicher. Das Problem sitzt woanders. Bei Infiniti habe ich zwei Interviews auf Ebene der Entscheider getroffen und beide Mal war kurz danach der jeweilige Entscheider ausgeschieden. Infiniti fehlt in Europa das Durchsetzungsvermögen, weil die richtigen Köpfe fehlten. Die Marke an sich befand sich zu lange in einem Entscheidungs-Vakuum. Man distanziert sich zwanghaft von den Konzernwurzeln Renault-Nissan und will sich als eigenständige Marke verstanden wissen. Doch geht man das wiederum, vermutlich von der Konzern-Mutter aus, nicht mit genug Nachdruck an.

Infinifi Q50 erster fahrbericht 2.2 Diesel

Die Basics:

  • 2 Wochen im Test
  • 1.100 Testkilometer 
  • Basispreis: 34.350 €
  • Testwagenpreis: 41.170 €

Testverbrauch:

 

Zurück zum Q50 2.2D

Zurück zum Auto, zurück zum Business-Talent, zurück zum Diesel. Das 2.2 Liter große Diesel-Herz im neuen Q50 ist eine Entwicklungs-Leihgabe von Mercedes-Benz. Allerdings darf der potente Nagelfreund in der edlen Japan-Limousine nur mit 170 PS ans Werk gehen – wohingegen er bei Mercedes-Benz derzeit bis zu 204 PS zum Dienst erscheinen lässt. Völlig baugleich sind die Motoren jedoch nicht. Infiniti setzt eine eigene Motorsteuerung und einen anders positionierten Ladeluftkühler ein. Doch das ist wirklich nur das kleinere Übel. Das größere Übel ist die Möglichkeit den Q50 2.2 Diesel mit dem manuellen 6-Gang Getriebe kombinieren zu können. Die Freude am schalten lässt dieses Getriebe nicht aufkommen, die Wege zu lang, der Umgang mit dem Knüppel zu ungenau. Dafür maximiert man mit dem manuellen Getriebe die Effizienz. Mit 114 g CO² je Kilometer und einem Normverbrauch von 4.5 Litern wird der Q50 endgültig zum grünen Dienstwagen. Und das ohne Verzicht auf echten Komfort – bei allem was nicht mit dem Getriebe zu tun hat.  Nachdem ich den Q50 2.2 mit manuellen Getriebe zum Test hatte und bei den Testfahrten in Spanien die 7-Gang Automatik nutzen konnte, ist die Empfehlung eindeutig: Pro Automatik!

infiniti q50 fahrbericht SAM_3505 2.2 dieselinfiniti q50 fahrbericht SAM_3591 2.2 dieselinfiniti q50 fahrbericht SAM_3593 2.2 diesel

Fahren & sparen

Als Fahrer fühlt man sich zum ersten Mal in einer japanischen Limousine richtig integriert. Tief genug sitzend, schön eingerahmt von der Mittelkonsole, perfekt platziert hinter dem griffigen Lenkrad. Infiniti ist der erste Hersteller, der eine entkoppelte Lenkung anbietet. Anstelle einer direkten mechanischen Verbindung, wird die Lenkung ähnlich der “Steer-by-wire” Technik von Flugzeugen bedient. Allerdings erlaubt die Gesetzgebung dies nicht als “stand alone” Lösung, daher bleibt die Mechanik erhalten und dient als “Fall back” für den Fall eines Ausfalls. Das Ergebnis dieser Entkoppelung ist sagenhaft und wurde von mir damals so beschrieben:

Eine neue Qualität beim Thema Lenkkomfort. 

Der gefahrene Testwagen kam in der Premium-Line und war nicht mit der “DAS direct-adaptive-steering” Lenkung ausgerüstet. Und was soll ich sagen? Der Q50 fährt sich immer noch gut – wenngleich auch die Faszination der Entkopplung ein wenig vermisst wird.

Er bleibt eine sportlich handliche Limousine im Segment von Dreier BMW, Mercedes C-Klasse und Audi A4. Dank Heckantrieb ist die Lenkung auch ohne das “DAS-System” frei von Antriebseinflüssen, die Run-Flat-Reifen rollen zwar ein wenig hölzern ab, dafür wirkt die Zusammenarbeit und Abstimmung von Federn und Dämpfern umso besser.  Das manuelle Getriebe plagt den Fahrer mit hakligen und langen Schaltwegen, dafür entschädigen die 400 Nm des Diesel und das gelungene Fahrwerk. So nah dran am bayerischen Dienstwagen-Helden mit der Drei im Namen, war bislang kein Exot.

infiniti q50 fahrbericht SAM_3555 innenrauminfiniti q50 fahrbericht SAM_3597 innenrauminfiniti q50 fahrbericht SAM_3604 innenraum

Exoten-Status

Er bleibt vermutlich ein Exot. Doch dieser Exoten-Status könnte der Anfang eines echten Erfolges sein. Ist es nicht oft so? Erst werden diese Exoten belächelt, verspottet und später ändern genau sie den Lauf der Geschichte. Sicher – es geht um ein Auto. Um eines aus einer aktuell japanisch-französischen Allianz, mit einem deutschen Motor, unter einem Brand der ursprünglich in den USA entstand. Der Infiniti Q50 ist bereits heute gelebter Multikulti-Status. Er will das beste aus allen Welten vereinen. Die Qualität und Zuverlässigkeit eines Japaners, den Service-Gedanken eines Amerikaners, die Emotionen einer deutschen Premium-Limousine – das muss einfach zwangsläufig zu einem Exoten-Status führen. Der Q50 trägt diesen Status mit Fassung.

Online & sein

Im Cockpit wurden gleich zwei große Displays untergebracht. Wo andere Hersteller noch mit DIN-Norm-Schächten und Dreh-Drück-Dingensbummens hadern, präsentiert Infiniti die vermutlich schönste Möglichkeit, den eigenen Fett-Fingern die richtige Geltung zukommen zu lassen. Wie genial wäre der Touchscreen, wenn wir mit unseren Fett-Griffeln nicht immer Spuren hinterlassen würden? Betrachtet man die Smartphone-Historie, dann hat uns dieses Manko aber auch nicht davon abgehalten den Touchscreen als die sinnvollste Lösung zu betrachten .

Im Q50 gibt es neben der Möglichkeit über den Touchscreen zu arbeiten, zusätzliche “Direktwahltasten” für die am häufigsten genutzten Einstellungen. Die Temperatur mal schnell anpassen? Kein Ding, keine Menüs, einfach rechts oder links neben dem großen unteren Monitor drücken. Die gesamte Integration der beiden Monitore wirkt höchst gelungen. Der obere arbeitet vor allem als Navi-Display, kann aber ebenso mit anderen Inhalten gefüttert werden. Der untere ist primär die Schnittstelle zur Bedienung – aber ebenso zum darstellen von Inhalten genutzt werden. Zum Beispiel für die Apps. Oder als Schnittstelle zum Handy. Wobei die aktuelle Umsetzung mit der Infiniti-App, deren Funktionen und Möglichkeiten, noch einiges an Raum für Verbesserungen offen lässt. Eine Integration der Apple-CarPlay Standards oder des Mirror-Link Systems würde ich einer Verbindung via – umständlich – zu konfigurierenden Smartphone-App vorziehen!

 

infiniti q50 fahrbericht SAM_3564 multimedia naviinfiniti q50 fahrbericht SAM_3616 multimedia naviinfiniti q50 fahrbericht SAM_3617 multimedia navi
Positiv-Liste:
+++ LED-Licht

Modernes Auto ohne modernes Licht? Geht nicht. Daher hat INFINITI im Q50 LED-Scheinwerfer im Angebot. Ab der Sport-Ausstattung in Serie, darunter gegen 850,– € Aufpreis. Zusätzlich gibt es ein erstklassig arbeitenden Kurvenlicht. Ein absolutes “must have”!

++ Durchzug

400 Nm sind eben 400 Nm und auch wenn die maximale Leistung des 2.2 Liter Diesel auf 170 PS beschränkt wurde, macht der Mercedes-Motor im Q50 einen excellenten Job. Das Getriebe ist hakelig, aber gut abgestuft. Der Q50 zieht in jeder Lebenslage ordentlich an!

+ Verbrauch

Der NEFZ-Normverbrauch des Q50 2.2 D mit dem manuellen Getriebe liegt bei 3.7 Litern auf 100 Kilometern. Das hat auch die Öko-Tour leider nicht auf die Uhr bekommen. Aber 4.3, 5.5 und vor allem die 7.8 Liter im Max-Test sind wirklich extrem gut!

 

Ganz aktuell:

auto, motor und sport hat in Heft 16 ein Problem in der Abstimmung des ESP bei den Hybrid-Modellen des Q50 aufgedeckt. Hier kam es bei “µ-split-Bremstests” zu einem ausbrechen des Fahrzeuges. Infiniti hat reagiert und einen neuen Softwarestand entwickelt und verspricht, diesen binnen eines Monats für alle Hybrid-Q50 zur Verfügung zu stellen. Ich muss dazu sagen: Genau diese Art von Arbeit erwarte ich von einer Automobil-Zeitschrift wie der ams. Aber auch genau diese Art von Reaktion erwarte ich von einem Hersteller. Da wird nicht herum geeiert, da wird asap gehandelt.  Zudem scheint das Problem ein auf Hybrid-Varianten begrenztes zu sein. Der von mir bewegte Q50 (zudem ohne DAS) war eine Ausgeburt an Fahrfreude. Klassisch, solide, gut abgestimmt.

Fahrbericht: Der Infiniti Q50 mit dem Schwäbischen Herzen.Fahrbericht: Der Infiniti Q50 mit dem Schwäbischen Herzen.Fahrbericht: Der Infiniti Q50 mit dem Schwäbischen Herzen.
Das Fazit

Der Q50 hätte es  verdient, besser vermarktet zu werden. Der Q50 ist eine extrem anständige Business-Limousine, mit einem guten Fahrwerk, einem extrem guten Dieselmotor, gelungener Qualität im Innenraum und einer(fast) State-of-the-Art Entertainment-Lösung. 

Als Handschalter kann der Q50 jedoch nicht vollständig überzeugen, aber er bleibt extrem sparsam. Meine Empfehlung: Auf den letzten gesparten Tropfen Sprit verzichten und dafür das 7-Gang Automatikgetriebe (auch eine Daimler-Leihgabe) ordern. Und auf dem Parkplatz wird man sich nie wieder zwischen den gleichen Limousinen herum irren sehen, den Q50 findet man auf Anhieb! Der hebt sich aus dem tristen Alltag der ewig gleichen Dienstwagen einfach ab! Und wer bietet in diesem Segment denn bitte sonst noch einen Service a la Infiniti? 3 Jahre Garantie und einen Hol- und Bring-Service für die Inspektionen – inklusive kostenfreien Leihwagen.

Eben – niemand – aber genau das macht eine gute Business-Limousine aus! Selbst wenig nehmen, aber viel geben! 

Technische Daten:Verbrauch und Emissionen:
Leistung: 170 PS
Kraft: 400 Nm
Beschleunigung 0-100 km/h: 8.7 Sek. 
Höchstgeschwindigkeit: 231 km/h 
Effizienzklasse: A+ 
Abgasnorm: EU5
Verbrauch kombiniert nach NEFZ: 4.4 l/ 100 km 
CO²-Emission kom.: 114g/km
Daten lt. Hersteller.

Original http://mein-auto-blog.de/fahrbericht-der-infiniti-q50-mit-dem-schwaebischen-herzen-18803/

30 Jul 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Schöne Kombis heissen..., Mercedes C-Klasse T-Modell-1538

Mercedes C-Klasse T-Modell

Noch nicht erstelltMercedes C-Klasse T-Modell
Bei Mercedes arbeiten sie mit deutscher Gründlichkeit. Bevor man einen Schlüssel ausgehändigt kriegt, muss man sich ausweisen. Das konnte ich aber nicht, denn ich hatte meine Brieftasche vergessen. So konnte ich zwar aus der Schweiz mit dem Flugzeug nach Deutschland und auch wieder zurück reisen, aber einen Mercedes fahren durfte ich nicht. Tja, so schickt man sich dann in sein Schicksal und nimmt auf dem Beifahrersitz Platz. Und darum ist das hier auch kein Fahrbericht, sondern - keine Ahnung. Schaumermal, was hier in der Folge noch passiert.
Es gibt ja eigentlich kaum gute Gründe, keinen Kombi zu kaufen. Da ist zum einen das Platzangebot: beim neuen T-Modell sind das 490 Liter hinter den Sitzen, maximal 1510 Liter, wenn alles abgeklappt ist (das geht 40:20:40, das ist neu). Ein Schwimmfest kann man da jetzt nicht veranstalten, hinten, aber es sind anständige Masse, eine tiefe Ladekante, alles schön glattflächig innen, also: brauchbar. Die Konkurrenz kann das auch nicht besser, A4 Avant schafft 490/1430 Liter, der 3er-BMW 495/1500 Liter; wer mehr will oder braucht, bewegt sich dann halt ausserhalb der Lifestyle-Coolness. Erstaunlich ist vielleicht, dass der neue Kombi vom Stern gegenüber seinem Vorgänger zwar fast 10 Zentimeter länger wurde (jetzt: 4,7 Meter) und 4 Zentimeter breiter (jetzt: 1,81 Meter), doch das Kofferraumvolumen nur um 5 bzw. 10 Literchen (bei abgeklappter Rücksitzbank) zunahm; dafür sollen die hinteren Passagiere jetzt ein bisserl mehr Knieraum haben. Zum Vergleich noch: die C-Klasse-Limo kommt auf 480 Liter Kofferraumvolumen. Und das wars: 1:0 für den Kombi.
Undn wenn man nicht selber fährt, dann man dafür besser schauen. Und ja, das neue T-Modell macht auf den ersten Blick einen guten Eindruck. Auf den zweiten auch noch; erst beim dritten sieht man dann, dass es da und auch dort schon ein bisschen too much ist.
Mercedes C-Klasse T-Modell
Mercedes C-Klasse T-Modell
Ein bisschen viele Brüche und Kanten und Sicklein - ach, wir haben schon genug geschimpft über das Design-Problem bei Mercedes, als Nur-Beifahrer wird man da friedlicher, freundlicher und mag dem Kombi attestieren, dass er - zusammen mit dem von uns wirklich hoch geschätzten CLS Shooting Brake - der hübscheste Benz ist derzeit. Schöner als die Limo sowieso. Und wohl auch, weil das T-Modell das frischeste Gemüse auf dem Markt ist, sehen A4 und 3er-BMW im Vergleich etwas abgestanden aus. Solches geschah den Stuttgartern im Zusammenhang mit Audi und BMW schon lange nicht mehr...
Und wenn man nicht selber fährt, dann kann man ja auch nichts darüber schreiben, wie es sich so anfühlt beim Fahren. Als Beifahrer empfindet man den C-Klasse-Komfort als angenehm, und wenn der Fahrer (bei mir war es eine Pilotin) dann die Einstellung von C auf S wechselt, dann kriegt man davon eigentlich nichts mit.Mercedes C-Klasse T-Modell
Mercedes C-Klasse T-Modell
Mercedes C-Klasse T-Modell
Mercedes C-Klasse T-Modell
Mercedes C-Klasse T-Modell
Ausser vielleicht, dass es jetzt ein bisserl flotter um die Kurven gehen wird. Doch ich sass da so und schaute auf den grossen Bildschirm, beobachtete, wie Dörfer mit eigenartigen Namen an uns vorbeizogen, fummelte ein bisschen am Navi rum - und erfreute mich an der angenehmen Ruhe im Innenraum. So wurde ich durch deutsche Lande bewegt in einem 220er-Diesel, in einem 250er-Benziner und dann auch noch im neuen 300er-Hybrid, von dem zu erzählen ist, dass er ziemlich abgeht (und dass dann der Diesel ein bisserl angestrengt brummt).
Sitze gut im Benz, guter Seitenhalt - und das für den Beifahrer ja viel wichtiger als für den Piloten, der kann sich ja am Lenkrad festhalten, der weiss ja auch, was auf der Strasse passiert und kann seinen Körper schon vorab darauf einstellen. Was habe ich sonst noch zu erzählen? Kommt mir jetzt grad nichts mehr G'scheites in den Sinn. Müsste ich noch was schreiben zur Kühlmittel-Problematik? Ach, nein.
Den neuen Kombi von der C-Klasse gibt es in der Schweiz ab 46'900 Franken (C180). Das ist ein ziemlich satter Aufpreis von über 5000 Franken gegenüber der Limousine - und trotzdem werden wieder zwei Drittel aller C-Klassen als T-Modell abgesetzt werden können. Allrad (und auch den interessanten Hybrid) gibt es dann ab Ende Jahr, Markteinführung in der Schweiz ist am 13. September.
Mehr Mercedes gibt es im Archiv.

Mercedes C-Klasse T-Modell

Original http://www.radical-mag.com/erfahrungen/mercedes-c-klasse-t-modell-1538/seite_1-2

30 Jul 2014

BTG-Rundenrekord im Range Rover Sport

Update: Nein, es war doch nicht BTG, es war die Industriepool-Runde, ab/bis T13. Das macht die Sache noch ein wenig spektakulärer. Und ja - ich hatte BEVOR ich den Artikel schrieb, extra nachgefragt. Sei es drumm:

 

Okay, es ist ein Rundenrekord für die SUV-Klasse. Aber es ist ein Rundenrekord. Mit 8 Minuten und 14 Sekunden wurde ein Testfahrzeug für den kommenden Range Rover Sport SVR auf der Nordschleife gestoppt.  Damit ist der SVR RAnge im übrigen schneller als der Jeep Grand Cherokee mit einer 8:49 und einem Cayenne Turbo S, der die Nordschleife bereits in einer 8:33 umrundete [Quelle].

Beim Goodwood Festival of Speed” im Juni feierte der Range Rover Sport SVR seine Fahrpremiere vor großem Publikum. Anschließend kehrte das dynamische Modell in die Eifel zurück, um das intensive Testprogramm fortzusetzen. Das “dicke Ding” ist dabei leistungsstark wie kein Land Rover zuvor: Der weiter entwickelte 5,0-Liter-Kompressor-V8 bringt 550 PS an die vier angetriebenen Räder – 40 PS mehr als beim bisherigen Supercharged-Topmodell.

Rundenrekord auf der Nordschleife

Für die Optimierung von Handlingeigenschaften und Fahrverhalten eignet sich der Nürburgring ideal. Mit ihrem welligen Profil ist die berühmte Nordschleife die ultimative Teststrecke gerade für Hochleistungsmodelle. Und dazu zählt nun auch der Range Rover Sport.

Mike Cross, Chief Engineer Vehicle Integrity bei Land Rover, erklärt: “Der Nürburgring ist für die Modellentwicklung und -erprobung einer der härtesten Prüfsteine. Auf den 20,8 Kilometern mit seinen mehr als 70 Kurven kann man Autos stärker, zuverlässiger und schneller machen. Wir wollten herausfinden, ob sich ein SUV in diesem anspruchsvollen Umfeld wie ein Sportwagen verhalten kann. Das Ergebnis dieses Projekts ist spektakulär: Der neue Range Rover Sport SVR hat eindrucksvoll demonstriert, dass er auf der Straße wie ein echtes Performance-Modell auftritt.”

Für die Entwicklung des neuen Range Rover Sport SVR zeichnet das Spezialistenteam von Jaguar Land Rover Special Vehicle Operations verantwortlich. Sie hatten das Ziel, den am stärksten leistungsorientierten Range Rover Sport aller Zeiten zu schaffen – und dies ohne Abstriche beim hohen Fahrkomfort der Baureihe und ihren bemerkenswerten Geländeeigenschaften zu machen. So verfügt auch der Range Rover Sport SVR über eine Getriebeuntersetzung für harte Offroad-Einsätze und über die 850 Millimeter messende Wattiefe, die alle übrigen Varianten der erfolgreichen Modellreihe auszeichnet.

Der neue Range Rover Sport SVR wird im kommenden Jahr in den Ausstellungsräumen der Land Rover-Händler eintreffen.  Ob man dann aber gleich auf die Nordschleife abbiegen muss? Vermutlich eher nicht.

Original http://mein-auto-blog.de/btg-rundenrekord-im-range-rover-sport-91666/

30 Jul 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Bitte Platz zu nehmen!

Normal bastel ich an einem Abend nen Satz Hocker auf ein fremdes Fahrzeug um. Kein Thema. Aber beim Framo is ja nix normal. Deshalb musste ich erst einmal eine Unterkonstruktion schweißen und die am Fußraum festbraten.

Bitte Platz zu nehmen!

Da nix gerade ist an dem Wagen, musste ich eine gerade Sitzposition im Sitzen herausfinden. Ich war schon mal fertig, hab’s dann wieder rausgetrennt und wieder abgeändert, bis ich zufrieden war. Die Halter an den Sitzschienen musste ich auch bearbeiten. Die Fotos davon hat die Digicam verschluckt, ich formatiere einmal die Speicherkarte, die spackt die letzten Tage öfters.

Letztendlich konnte ich den Sitz probemontieren.

MG Sitz

Lässt sich problemlos verstellen, macht nen stabilen Eindruck. Der zweite Sitz geht hoffentlich schneller. Ich will das Bodenblech endlich lackieren. Das gibt einem immer das Gefühl ein großes Stück weiter gekommen zu sein, wenn etwas lackiert ist.

Original http://www.fusselblog.de/index.php/bitte-platz-zu-nehmen?blog=16

30 Jul 2014

Genug Winter um dem Allrad-Pionier zu huldigen?

 

Dieses Foto geistert seit ein paar Tagen durch das Internet, fast könnte man an eine erfolgreiche virale Kampagne von AUDI denken – aber der Ursprung des Fotos ist noch unklar. Klar ist nur: Es zeigt eine Sache ganz deutlich: Auf Schnee und mit einer leichten Steigung, zieht ein Allrad-PKW leicht am Heckantrieb Fahrzeug vorbei.

Denke ich an Audi quattro, denke ich natürlich auch an das:

 

Oder an meine eigene Audi quattro Erfahrung. Da gab es u.a. einen Audi 80 Typ 85 mit 90 PS Vergaser-Motörchen und natürlich meinen geliebten Audi V8:

 

AUDI hatte aber auch wunderbare quattro-Werbefilm -Ideen, so wie dieses Video:

Aber auch diese Werbung zeigte schön, was ein Audi quattro im Winter für einen Spass macht:

Aber auch das Remake eines Weltklasse-Spots bringt quattro-Spass direkt auf den TV:

Und dann gibt es noch einen guten Grund für quattro, auch bei trockenen Straßen:

Genug Winter um dem Allrad-Pionier zu huldigen?

Original http://mein-auto-blog.de/genug-winter-um-dem-allrad-pionier-zu-huldigen-96996/

Created Mittwoch, 30. Juli 2014 Tags allrad | audi | Björn Habegger | Quattro | schnee | Winter Document type Article
Categories Timeline Author Bjoern Habegger
 
29 Jul 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Ralf Becker  

The Chop with Ed Oxley

The Chop with Ed Oxley

Ed Oxley from www.great-rock.co.uk goes on a weird and wonderful journey from Hebden Bridge to the dark heart of Accrington by mountain bike.

Bike: On One 456 Evo www.on-one.co.uk
Lights: Hope R4 www.hopetech.com

Hair: North West Barber Co www.northwestbarberco.com/
Natural History: The Weird & Wonderful www.theweirdandwonderful.com/
Stag mask: Lahki

Beware the call of the Trail Horn!

Music:

Blossom by Nick Losse
Come back Life by Kadavar
Smokestack Ligthning by Howlin' Wolf
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/The_Chop_with_Ed_Oxley.html

29 Jul 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Ralf Becker  

Vain Vagrant

Vain Vagrant

It's all gone weird again. What does it mean? You decide, but make sure you watch right to the end!

This is the sequel to The Chop https://vimeo.com/79572828

www.great-rock.co.uk

Shot & edited by www.whitenosugarproductions.com

Thanks to all of Great Rock's sponsors and supporters:

Magic Rock Brewing http://www.magicrockbrewing.com/

Santa Cruz Bikes http://www.santacruzbicycles.com/en/uk

Bern Helmets http://www.bernunlimited.com/

Chromag Components http://www.chromagbikes.com/

Black Anchor Tattoos http://www.blackanchortattoo.co.uk/

X Fusion Forks http://www.xfusionshox.com/

WTB http://www.wtb.com/

Victor and Liberty http://www.victorandliberty.com/

Vulpine http://www.vulpine.cc/

Shimano http://www.madison.co.uk/shimano

Alpkit https://www.alpkit.com/

North West Barber Company http://www.northwestbarberco.com/

Shedfire http://www.shedfire.com

Make Piece http://www.makepiece.com/

Alpine Outdoors http://www.alpineoutdoors.co.uk/

Old Gate Bar http://www.oldgatehebden.co.uk/

Richard Norgate http://cargocollective.com/wwwrichardnorgate

The Weird and Wonderful http://www.theweirdandwonderful.com/

Invisiframe http://www.invisiframe.co.uk/
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Vain_Vagrant.html

Mehr lesen von : T Sälzle und M Haub

Current Article

22 Jul 2014

Streets of Belo Horizonte__Brasilien

Belo Horizonte ist die Hauptstadt des Bundesstaates von Minas Gerais und liegt im Südosten von Brasilien. Sie ist teilweise extrem hügelig und auch die Straßen sind meist recht holprig. Deshalb ist solides Fahrgerät gefragt. Renault Logan,  Duster oder Sandero (auch gerne als Stepway oder GT) sind gefragt und beliebt. Die Modellvielfalt ist riesig. Viele Autos kennen wir auch in Europa, wenngleich man sie hier eher selten sieht. Audi TT, Mercedes SLK oder BMW X6oderZ4, aber auch Mini oder Fiat 500, den New Beetle oder den aktuellen Golf. Andere Modelle sind teilweise speziell für die südamerikanische Kundschaft entworfen worden. Volkswagen ist schon lange auf dem brasilianischen Markt vertreten. Den Bus (hier Kombi) gibt es schon seit den 50er Jahren und der Fuscinha (Käfer) ist noch heute im Straßenbild allgegenwärtig. 1966 kam der Exot Puma GT, in den 70ern dann der Puma GTE, der SP2 und auch der dem 412er ähnliche, jedoch auf der Käfer Plattform basierende Brasilia. Dieser wurde 1980 vom Golabgelöst, den es inzwischen schon in der dritten Generation und auch als Stufenheck (Voyage) oder Station Wagon (Parati) gibt. Besonders gelungen ist aber die aktuelle Pick-Up Version Saveiro, das Pendant zu unserem Caddy! Ein anderer Kassenschlager ist der Fox, den es als Drei- und Fünftürer, aber auch als Mini SUV CrossFox und MPV SpaceFox gibt. Für jeden Geschmack was dabei. Auch Fiat ist hier schon lange präsent. Der 147 (eine Variante des 127) wurde ab 1976 in Minas Gerais produziert und 1984 durch den Uno ersetzt, der durch zahlreiche Facelifts frischgehalten wurde und bis zum letzten Jahr in Produktion blieb. Inzwischen ist ein schicker Nachfolger verfügbar. Das Weltauto Palio gibt es seit 1996 und als Stufenheck nennt er sich Siena. Er durchlief vier Facelifts und ihn gibt es seit 2011 in der zweiten Generation. Der Pick-Up heißt Strada. Den Ford Ka kennen wir auch aus Europa, er bekam aber 2001 ein Facelift mit grösseren Rückleuchten und ein in die Heckklappe integriertes Kennzeichenfeld.  Seit Anfang 2008 gab es dann den etwas skurilen Brazilian Ka, der  eine neue Front und Heck mit größeren Überhängen bekam und so größenmäßig ins Subkompakt-Segment passte. Hyundai bietet den knuffigen HB20 an, der sich sehr gut verkauft und zwei Drittel des Umsatzes des koreanischen Herstellers in Brasilien ausmacht. Die Kunden sind vor allem wild auf die günstigen Sondermodelle, für welche die Händler extra eine Tombola veranstalten. 30 Käufer bekommen je ein Los und zahlen jeden Monat 1000 Real. Jeden Monat wird ein Los gezogen und ein Auto ausgehändigt. Wer Glück hat bekommt seinen schon früh und kann ihn gewinnbringend weiterverkaufen. Wie in Brasilien üblich ist der HB 20 ein Flex-Fuel-Vehikel und kann mit herkömmlichem Benzin genauso betrieben werden, wie mit Bio-Ethanol, zur Not wohl auch mal mit Cachaça…

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Original http://www.formfreu.de/2014/07/22/streets-of-belo-horizonte__brasilien/

14 Jul 2014

13. Oldtimertreffen Weissach

Altblech in allen erdenklichen Farben, Kleinwagen, Familienkutschen, Rennwagen, Traktoren und Motorräder – beim 13. Oldtimertreffen in Weissach gab es alles, was das Herz des Oldtimerfans höher schlagen läßt. Porsche hatte natürlich Heimspiel. Die Fahrzeuge werden durch eine fachkundige Jury bewertet und anschließend prämiert. Unser ahorngelber Wartburg 353 wurde von Bürgermeisterin Ursula Kreutel auf dem Marktplatz mit einem “Youngtimer-Pokal” ausgezeichnet. Ganz große Zweitaktfreude!

OldTimer Club Weissach e.V.

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Original http://www.formfreu.de/2014/07/14/13-oldtimertreffen-weissach/

13 Jul 2014

10. Jöhstädter Oldtimerfest

Altautofreude im Erzgebirge: Jöhstädter Oldtimerfest am Bahnhof Steinbach

Am letzten Wochenende lud die Preßnitztalbahn wieder Liebhaber von altem Fahrgerät zum Oldtimerfest ein. Bereits zum 10. Mal geben sich Pkw, Omnibusse, Schlepper und andere Fahrzeuge aus dem Straßenverkehr von anno dazumal ein knallbuntes Stelldichein. Auf dem Gelände um den Güterboden am Bahnhof in Steinbach gab es betagte Fahrzeuge aus Ost und West zu bestaunen. Natürlich überwiegten Trabant, Wartburg, Robur & Co… Eine tolle Zeitreise. Bratwurst, Soljanka, Wertungsfahrten und historischer Dampfzugbetrieb von Jöhstadt nach Steinbach rundeten das Oldtimerfest ab.

H6Bus.de

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Original http://www.formfreu.de/2014/07/13/10-johstadter-oldtimerfest/

07 Jul 2014

Lonsee 2014

Trabant- und IFA-Treffen Lonsee 2014

Die Schwäbische Alb war am Wochenende wieder Treffpunkt für kultiges Ostmobil. In Lonsee-Ettlenschieß trafen sich die IFA-Fahrer aus Süddeutschland und der Schweiz. Ein kunterbuntes Potpourri aus Trabanten, Wartburg, Barkas, Framo & Co. präsentierte sich neben Zelten und Wohnwagen auf der grünen Wiese. Veranstalter des Treffens war wieder das Trabant Team Ulm.

Die Fotostrecke vom letzten Jahr findet ihr hier.

Lonsee 2014Lonsee 2014Lonsee 2014Lonsee 2014

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Original http://www.formfreu.de/2014/07/07/lonsee-2014/

07 Jul 2014

11. FCD Ferrari Dino-Ausfahrt

Die Dinos sind los!

Was für ein Anblick! Am Donnerstag Nachmittag finden sich 49 Dinos im Hof des Hotels im Gräflichen Park in Bad Driburg ein. Sie sind gekommen, um bei der 11. Ferrari Dino-Ausfahrtdes Ferraris Clubs Deutschland teilzunehmen und dieses Jahr das Weserbergland zu erkunden. Allein 15 Exemplare des 208/308 GT4 und auch ein Lancia Stratos und ein Fiat Dino Coupe sind dabei. Es deutet sich ein wunderbares Wochenende mit Gleichgesinnten an!

Beim Barbecue im „Pferdestall“ beschnuppern sich die Teilnehmer. Viele sind Wiederholungstäter und kommen jedes Jahr, andere sind – wie ich – zum ersten Mal dabei. Auch weite Anreisen aus dem Ausland werden nicht gescheut, einige Dino-Freunde stammen aus England, Frankreich, Belgien, der Slowakei oder Dänemark. Letztes Jahr ging die Fahrt durch die Dolomiten und zwei Teilnehmerpaare waren mit ihren Autos extra aus Südafrika gekommen!!!

Am nächsten Morgen nach dem Briefing geht es los auf die Strecke. Die Sonne scheint, der Tank ist voll, die Stimmung bestens. Über kleine Nebenstrassen folgen wir dem Roadbook in Richtung Bad Pyrmont. Mittagsstopp und Pausenpunkt ist das Renaissance-Wasserschloss Hämelschenburg, welches sich noch heute im Privatbesitz befindet. Eine nette Dame führt uns kundig durch die Gemächer und wir lernen, wie der Hof damals und heute wirtschaftet. Auch daß bei Kinderkleidung damals blau von Mädchen und rosa von den Jungs getragen wurde. Nach dem Mittags-Eintopf bleibt noch etwas Zeit zum Fotografieren und ich fahre durch den Hintereingang noch mal in den schönen Schlosshof. Renaissance meets 70s-style. Sieht gut aus! Die Rückfahrt hält ein echtes Highlight für uns bereit. Wir fahren zur erst im letzten Jahr nach achtjähriger Planungs- und Bauphase fertig gestellten Rennstrecke Drive Resort Bilster Berg. Die Piste ist 4,2 km lang, überwindet aber 200 Höhenmeter und wird so regelrecht zur Achterbahn. Nach Kaffee und (Deutschland!!!)-Kuchen dürfen wir genau das erfahren und in 12er Gruppen eingeteilt ein paar Runden drehen. Dann direkt zum Hotel zurück, denn um 18h ist Anpfiff für das Fußballspiel Deutschland-Frankreich, das wir auf der Grossbildleinwand in unserem Speisesaal verfolgen können. Ein heißes Match, aber Deutschland gewinnt und die Franzosen in der Gruppe werden eingebürgert.

Am Samstag fahren wir zur Porzellanmanufaktur mit gleichem Namen nach Fürstenberg. Die Dinos parken im Hof, wir parken am Buffet gleich daneben und genießen den Blick auf das Wesertal bei leckeren Häppchen und Champagner. Die anschließende Führung durch das Museum im Schloss und die Besucherwerkstatt ist wirklich interessant und eine tolle Reise durch die verschiedensten Stilepochen. Die Rückfahrt geht über die deutsche Alleenstraße zurück nach Bad Driburg in unser Basislager, wo auch der letzte Abend gemütlich bei Menü und bassintensiven Klängen der im Festsaal neben uns feiernden russischen Hochzeitsgesellschaft ausklingt. Danke an die Organisatoren der Dino-Ausfahrt Matthias Bartz und Irina Hinz für das tolle  Wochenende und die sehr herzliche Atmosphäre während der ganzen Veranstaltung. Ich werde mir den Termin der 12. Ausfahrt im nächsten Jahr dick in den Kalender schreiben. Vom 09.-12. Juli 2015 geht es ins Allgäu!

Ferrari Club Deutschland___Dino
Garage GT4

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Original http://www.formfreu.de/2014/07/07/11-fcd-ferrari-dino-ausfahrt/

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30 Jun 2014

Schraubersamstag

Schraubertag bei den Zweitakterz Süd.

Pflege und Erhalt des fahrzeughistorischen Kulturguts – historische Automobile aus dem einstigen “Ostblock” und andere Fahrzeuge mit “Zweitaktmotor” – gehören zu den Zielen des Vereins. Wartung und jede Menge Streicheleinheiten für Wartburg, Trabant & Co. …

Doktor Klaus kümmert sich um eine hochpräzise Einstellung der Zündanlage. Es gibt frisches Kühlmittel und neuen DOT4-Saft für die Bremsen. Der caprigrüne Frontkühler dankt.

Zweitakterz Süd

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Original http://www.formfreu.de/2014/07/01/schraubersamstag/

30 Jun 2014
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Oldtimertreffen Ehningen

Dunkle Wolken und Regenwettervorhersage machten den Oldtimerfreunden Ehningen einen Strich durch die Rechnung. Das Oldtimertreffen zur SchwobaCup-Rallye fiel sehr klein aus. Macht nix. Trotzdem eine leckere Rote Wurst gegessen, Blasmusik gehört und ein paar schicke Bilder geschossen.

Oldtimerfreunde Ehningen

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Original http://www.formfreu.de/2014/06/30/oldtimertreffen-ehningen/

30 Jun 2014

14. Klassikertreffen an den Opelvillen

Von Nah und Fern kommen die Oldtimerbesitzer und -liebhaber nach Rüsselsheim zum inzwischen schon 14. Klassikertreffen an den Opelvillen. Diese liegen am Mainufer und bieten genügend Platz für viele hundert Fahrzeuge. 1500 sollen es gewesen sein und bei schönerem Wetter wären es sicher noch viel mehr geworden. Trotzdem war die Stimmung bei den 20000 Besuchern prima und relaxed und die Modellvielfalt beachtlich. Natürlich viele Opel, aber auch fast alle anderen Marken waren vertreten und standen wild durcheinander. Sehr hübsch anzuschauen…

Klassikertreffen an den Opelvillen

Alle unsere Fotostrecken zum Klassikertreffen in Rüsselsheim findet ihr hier.

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#opelvillen

Original http://www.formfreu.de/2014/06/30/14-klassikertreffen-an-den-opelvillen/

29 Jun 2014

Retro Classics meets Barock 2014

Der elfte Concours d’Élégance im Schloßgarten.

Die Retro Classics in Stuttgart im März ist eine der größten Oldtimer-Messen Europas und der mittlerweile schon zur Tradition gewordene Saisonauftakt für alle Altautofans im Süden der Republik. Das Retro Classics Team weiss aber auch im Sommer die Freunde klassischer und schöner Automobile zu begeistern: Dann heißt es ‘Retro Classics meets Barock’. Residenzschloß und Blühendes Barock in Ludwigsburg werden für ein Wochenende zu einer einzigartigen Kulisse für ein buntes Oldtimerpotpourri.

Inmitten der wunderbaren Gartenanlage warteten rund 250 ausgestellten Autos – bei FIVA-Schönheitswettbewerb und Festival der Klassiker – auf das Votum der Jury und erfreuten viele Tausend Besucher. Der Titel „Best of Show“ ging dann an einen Lancia Asturia mit Pininfarina-Karosserie. “Best of Festival of Classic Cars“ wurde der BMW 328 Sport aus dem Eisenacher Automobilwerk.

Retro Classics meets Barock

Unsere Fotostrecken aus den vergangenen Jahren findet ihr hier, hier und hier.

Alle unsere Beiträge zu Retro Classics gibt es hier.

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#RetroClassics

Original http://www.formfreu.de/2014/06/29/retro-classics-meets-barock-2014/

20 Jun 2014

Der Neue darf raus

Brückentag im Süden der Republik.

Der Neue darf raus. Wartburg #2- der quietschig caprigrüne Frontkühler aus Budapest – knattert seine ersten Kilometer in der neuen Heimat. Mit frischem Gemisch im Tank erkundet er fröhlich seine neue Welt…

Welcome Wartburg #2
#1 trifft #2

Der Neue darf rausDer Neue darf rausDer Neue darf rausDer Neue darf rausDer Neue darf rausDer Neue darf raus

Der Neue darf rausDer Neue darf rausDer Neue darf rausDer Neue darf raus

Original http://www.formfreu.de/2014/06/20/der-neue-darf-raus/

 
20 Jun 2014
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CrossRoads Designers’ Rallye 2014

Schon die weite Anfahrt am Freitag zur diesjährigen CrossRoads Designers’ Rallye war ein Vergnügen. Wir trafen uns – in zwei Gruppen von Mainz und Stuttgart kommend – hinter München, um dann schon mal ein wenig Kurven fahren zu üben. Die Deutsche Alpenstrasse führte uns in Richtung Salzburg. Kiska in Anif war wieder Treff- und Ausgangspunkt der Veranstaltung. Am frühen Abend trudelten die Designerkollegen aus allen Herren Ländern ein. Knapp 40 Fahrzeuge, Neu- und Altwagen, meist sportlicher Prägung. Check-In, Kennenlernen oder Wiedersehen bei BBQ und bester Laune…

Sébastien und Alexandre haben auch dieses Jahr wieder nette Leute mit flotten Reifen eingeladen, sich eine feine Strecke ausgedacht und einige Highlights ins Roadbook eingebaut. Am Samstagmorgen war Briefing und Start Richtung Süden. Erst auf die Autobahn, dann über Bischofshofen Richtung Zell am See. Hinter dem Mauthäuschen in Bruck wartete die Großglockner Hochalpenstrasse mit ihren unzähligen Kurven und Kehren auf uns. Wohnmobile waren schnell überholt und der Aufstieg konnte beginnen. Breites Grinsen beim Hochzwirbeln bis auf 2500m Passhöhe. Ein kurzer Stopp vor der Schneefräse musste aber sein. Sehr zum Gefallen der arabischen Touristen! Ein Stückchen weiter ein Abstieg und ein erneuter Aufstieg zur Mittagspause auf der Franz-Josefs-Höhe, die einst der Kaiser mit selbigem Namen bewanderte. Das war 1856 und der Pasterze-Gletscher dürfte noch etwas größer gewesen sein. Der Großglockner ist seitdem jedoch nicht geschrumpft und immer noch mit 3798m Österreichs höchster Berg. Etwas übersättigt vom üppigen Menü, der Höhenluft und dem atemberaubenden Blick stand nun die Abfahrt im Konvoi an. Runter rollts ja! Heiligenblut, Winklern, Gmünd. Dann wieder bergauf zur Nachtherberge. Die 14,3 km lange Malta Hochalmstraße führt vorbei an Wasserfällen, welche in der Nacht versiegen, da das Wasser in die Speicherseen umgeleitet wird. In den kleinen, Tunneln kann man mal prima den Motorklang testen und gelangt schließlich zum Berghotel Malta, direkt neben der Kölnbreinsperre. Ab 18 Uhr treten die letzten Touristen die Heimfahrt an und wir waren mit unseren Fotografen-und Filmteams alleine, konnten also noch ein paar schöne Aufnahmen machen. Wir hatten das in 2000m gelegene Hotel und den Blick auf die Berge und unsere Fahrzeuge fast komplett für uns. Eine sehr schöne Idee, denn so konnte der Tag gemeinsam und fröhlich ausklingen.

Am Sonntag stand die Rückfahrt in Richtung Salzburg im Roadbook. Nicht ohne einen weiteren Höhepunkt. Die private Nockalmstrasse kannten wir schon von der letztjährigen Fahrt, befuhren sie aber dieses Jahr in der anderen Richtung. Durch einen übereifrigen Polizisten etwas eingebremst kam dann auch kein Murmeltier zu Schaden. Die Strecke über die Turracher Höhe nach Predlitz und St. Michael im Lungau war noch mal absolute Spitzenklasse, wunderbare Kurven mit verschiedensten Radien, Anstiege, Gefälle, die reine Wonne! Gegen Mittag kamen wir zurück nach Anif. Etwas erschöpft, aber überglücklich und voll mit tollen Eindrücken und Erlebnissen der beiden Tage. Es war eine wunderbare Fahrt über 495km Alpen-Strecke, die Autos, die Leute! Alles hat gepasst und es wurde an wirklich alles gedacht. Sogar die Aspirintablette im Verpflegungskit gegen die Kopfschmerzen wegen der Höhenluft (oder der vielen Grappa am Samstagabend?). Danke an das Team von Kiska! Wir kommen gerne wieder!

formfreu.de: CrossRoads 2013

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Original http://www.formfreu.de/2014/06/20/crossroads-designers-rallye-2014/

16 Jun 2014

Sachs Franken Classic 2014

Fahren wie Gott in Franken

Über 500 km in drei Tagen mussten die 175 Teilnehmer unter die Reifen nehmen. Am heißesten Pfingstwochenende seit Wetteraufzeichnungen fand die Sachs Franken Classic im hübschen Bad Kissingen statt und sollte Mensch und Maschine an die Leistungsgrenze bringen. War es am Freitagmittag noch halbwegs angenehm steigerten sich die Temperaturen am Samstag und Sonntag kontinuierlich, Cabriolierer schützen sich mit dick Sonnencreme und –Schirm – so gut es eben ging. Wir starten mit Nummer 107 im Porsche 911 Coupé und haben ein Dach. Eine feine Sache, denn wir sitzen halbwegs im Schatten. In unserer Team-Präsentetasche hab es neben zwei Bier, einem Teelicht, Prospekte und einem Octane-Heft vom letzten Jahr auch eine Daunenweste! Die muss wohl dann mal wann anders ausgepackt werden.

Der Prolog am Freitag diente den Teilnehmern als Übungsstrecke um sich auf die Prüfungen und die Strecke einzustimmen. Er wurde gesondert gewertet und bereits am Freitag beim abendlichen Barbecue prämiert. Am nächsten Tag ging’s dann um die Wurst und über wunderschöne Landstrassen durch Unterfranken. Über Hammelburg, Gemünden, zweitem Frühstück in Lohr, dann am Main entlang in Richtung Würzburg, wo vor der prachtvollen Residenz ein Foto- und weiterer Pausenpunkt eingebaut war. Mittagsrast bei „Reiser´s“ Weingut am Stein mit Anfahrt durch die Weinberge und Blick auf Würzburg inklusive. Die Veranstalter haben sich wirklich alles fein ausgedacht und zum einen eine wundervolle Strecke, die oftmals durch eigentlich für Fahrzeuge gesperrtes aber gut zu befahrendes Gelände, Wasserschutzgebiete oder über Landwirtschaft- und Forstwege führte, aufbaldowert, andererseits sehr schöne Rastpunkte gefunden. Am Vortag schon waren wir zur Kaffee- oder Pinkelpause im Staatsbad Bad Brückenau und am Sonntagmittag im Schloss Werneck zu Gast, wo die Autos im Park stehen durften. Eigentlich die schönste Kulisse der ganzen Rallye. Auch das Tagesziel am Samstagabend in Münnerstadt war prima. Der ganze Ort war mit Oldtimern zugeparkt, und die Teams bekamen nach 277 km Strecke im Innenhof des Schlosses das eine oder andere Bierchen und was zu futtern.

Aber was wäre eine Rallye ohne Wertungsprüfungen? Derer waren 20 zu absolvieren, die recht abwechslungsreich und oftmals überraschend und aktiongeladen waren. In Fuchsstadt war ein Stadtparcours zweimal zu umrunden und vier Ziele zu durchfahren. Den Zuschauern und uns hat’s gefallen! Auch die WP15 auf der Kartbahn in Gerolzhofen war ein Highlight. 1 3/4 Runden unterteilt in vier Teilabschnitte mussten auf die Hundertstel Sekunde exakt gefahren werden. Unser Ergebnis war am Schluss zwar nur mittelprächtig, aber trotzdem war es eine unserer schönsten Rallyes. Strecke, Organisation und Prüfungen waren wirklich fein, dank der Feiertage war so gut wie kein Verkehr auf der Strasse, das Wetter war der Hammer. Auch haben wir einige nette Teilnehmer kennen gelernt und am Sonntag noch bis in den Morgen gefeiert. Das macht uns jetzt schon Lust auf die 16. Sachs Franken Classic im nächsten Jahr!

Sachs Franken Classic

Videoimpressionen von unseren Wertungsprüfungen:hier

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Schaffoto: Michael Heinrich

Original http://www.formfreu.de/2014/06/16/sachs-franken-classic-2014/