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18 Jan 2012
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BMW ActiveE – Auslieferung in den USA hat begonnen

bmw-activee--auslieferung-in-den-usa-hat-begonnenBMW hat den ersten ActiveE 1er für die zweite Erprobungsrunde von Elektroautos nach dem Mini E an den ersten Testkunden in des USA. [...]

BMW hat den ersten ActiveE 1er für die zweite Erprobungsrunde von Elektroautos nach dem Mini E an den ersten Testkunden in des USA.

Schon im April 2012 haben wir darüber berichtet, dass BMW in den USA eine weitere Erprobungsrunde mit Flotten- und Privatkunden anstreben würde. Nun ist es so weit. Die ersten die sich einen ActiveE in die Garage stellen können sind Tom and Meredith Moloughney. Das Paar hat bereits am Testlauf mit dem Mini E im Jahr 2009 teilgenommen.

Der Leasingvertrag für einen BMW ActiveE läuft für die Dauer des Versuchs über 24 Monate. Und das zu einem durchaus sehr attraktiven Preis, wenn man die Kaufpreise anderer Elektroautos ansieht. So ist ein BMW ActiveE für eine Anzahlung in Höhe von 2.250 US-Dollar und einer monatlichen Rate von 499 US-Dollar zu haben. Ein sensationeller Preis für das 125 kW / 170 PS und 245 Nm max. Drehmoment leistende Elektroauto. Die Reichweite des batterieelektrischen 1er liegt mit einer Batterieladung bei bis zu 160 Kilometer und das mit einer Höchstgeschwindigkeit von bis zu 145 km/h.

 

Nach dem ersten ausgelieferten ActiveE werden nun noch 699 weitere Einheiten folgen. Die Ergebnisse des Versuchs mit den Mini E schienen damals sehr positiv ausgefallen zu sein. Hoffentlich ist das auch diesmal so und wir sehen bald in Großserie produzierte ActiveEs.

greenmotorsblog.de


Original: Hybrid, Elektro, Gas, Brennstoffzelle … - greenmotorsblog.de

Created Mittwoch, 18. Januar 2012 Created by Thomas Categories Timeline Tags bmw | bmw activee | elektro- | Feldversuch
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22 Sep 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Maic Schulte  

“US Car Season Closer” auf Zeche Leopold

Ankunft - II

Am vergangenen Sonntag fand zum zweiten Mal das US Car-Treffen auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Leopold in Dorsten statt. Dank halbwegs gescheitem Wetter und freiem Eintritt für Fahrer und Besucher, füllte sich das Gelände rund um den Förderturm stetig mit US-Cars jeglicher Art.

Gegen 15h war das Gelände nahezu bis auf den letzten Parkplatz gefüllt und man hatte zudem das Gefühl, dass sich kaum ein Dorstener dieses Schaulaufen der US-Boliden entgehen lassen wollte.

Speziell hierüber werden sich nicht zuletzt die vor Ort ansässigen Gastronomen gefreut haben, die dieses Treffen schon im Vorfeld nach Kräften unterstützt haben. So hat zum Beispiel jeder Fahrer bei der Einfahrt aufs Gelände einen Kaffen-Bon erhalten, welchen er den ganzen Tag über in der Factory Dorsten – ebenfalls auf dem Zechengelände angesiedelt – einlösen konnte.

Gerade dies dürfte so manchem Fahrer ungewohnt vorgekommen sein, heißt es doch gar nicht selten Zahlemann & Söhne. Sprich die Fahrer müssen auf vielen Treffen dafür bezahlen, dass die Leute sich unentgeltlich ihre Fahrzeuge anschauen können. Ein Umstand, der so manchem Besucher der einschlägigen US Car Treffen gar nicht bewusst ist. Schön zu sehen, dass dies in Dorsten komplett anders und zudem extrem vorbildlich gelöst worden ist.

Ich denke mir, dass speziell dieser Umstand dafür sorgen wird, dass so mancher Fahrer nur zu gerne an den Treffen in 2015 teilnehmen und den Tag in Dorsten in guter Erinnerung behalten wird.

Das eine oder andere Foto ist bei dieser Veranstaltung natürlich auch entstanden und letztendlich hatte ich die Qual der Wahl, welches der knapp 300 Fotos denn Einzug in die aktuelle Bilder-Strecke halten soll. Entschieden habe ich mich zu guter Letzt für nicht weniger als 44 Bilder, die Eure Flatrate gleich mit knapp 16 MB belasten werden :-)

Viel Spaß!

305 oder 302Auf gehtsRed DashboardYellow Bird1970 Chevy Nova 496AlleeIllinois 1940Long SlideMonkeyDodge ChargerAlt und NeuElectra 225Hot Wheels - Silver EditionChevy NovaFord Mustang - For SaleFairlane 500AnkunftShifterBanditGTDashboardBlackMustang DashboardBlue VanYellow La SalleRAM itBrothersSee you in New YorkTorqueBuick RivieraThe Red OneLa SalleChrysler & ExcavatorEinkaufswagenEisen vor EisenFeinkost AlbrechtJEEPNew Mustang - New ChargerOld DodgeZweimal RotVon oben betrachtet - IVon oben betrachtet - IIIVon oben betrachtet - II

Original http://www.1001cars.de/wordpress/?p=4175

22 Sep 2014
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   Peter Ruch  

Sparfüchse, Franzosen-Sparfüchse 2031

Citroen C4 Cactus Airstream
und Renault Eolab

Sparfüchse, Franzosen-Sparfüchse 2031

Wenn zwei dasselbe tun, ist das nicht das gleiche. Dieser alte Spruch gilt ganz besonders für die zwei Sparmodelle, welche Citroën und Renault an der Autoshow in Paris Anfang Oktober vorstellen werden. Die neuen Modelle sollen pro 100 Kilometer zwei Liter (Citroën) oder gar nur einen Liter (Renault) verbrauchen. Klar, das gibt es in Form des Volkswagen XL1 ja schon. Und, das Teil kann man ja sogar kaufen, sofern einem die finanziellen Mittel zur Verfügung stehen. Aber, vom Nutzwert her ist der zweisitzige XL1 weit von der Alltagstauglichkeit eines Citroën C4 Cactus entfernt.

Beginnen wir also mit dem Modell, welches unserer Ansicht nach ziemlich bald auf den Markt kommen könnte, dem Citroën. Natürlich bedient man sich bei PSA den üblichen Tricks, um den Verbrauch zu senken. Sehr schmale Leichtlauf-Reifen und Kameras statt konventioneller Aussenspiegel. Auch wenn man die elektronischen Rückspiegel derzeit in der Schweiz gar nicht zulassen kann. Natürlich spielt beim Citroën auch die Gewichtsreduktion eine grosse Rolle. Der eh schon leichte C4 Cactus erhielt eine neuerliche Schlankheitskur.

Die Reduktion um 100 kg gegenüber dem Serienmodell (knapp 1000 kg) gelingt allerdings nur durch den Einsatz teurer Materialien wie Aluminium und Verbundmaterial. Trotzdem, wenn das Teil wirklich nur 865 kg wiegen sollte, ziehen wir den Hut. Denn der «Airflow» bekommt ziemlich viel Zusatzgewicht aufgebrummt. Neben dem Dreizylinder-Benziner werden auch noch Druckflaschen für Pressluft montiert. Genau, Citroën zieht die Hybrid-Air-Technologie weiter. Dieses System setzt auf Luft statt Lithium. Statt Akkus zu laden und mit der elektrischen Energie einen Strommotor zu betreiben wird einfach Luft gespeichert und mittels einer Pumpe zum Antrieb genutzt. Das soll das System zwar nicht ganz so effizient wir herkömmliche Hybridsysteme machen - aber viel billiger. Mit einer ausgefeilten Aerodynamik soll der Citroën auf einen Durchschnittsverbrauch von zwei Liter (Benzin) pro 100 Kilometer kommen.

Sparfüchse, Franzosen-Sparfüchse 2031

Renault Eolab

Sparfüchse, Franzosen-Sparfüchse 2031


Citroën C4 Cactus Airflow 2L

Einen anderen Weg geht Renault mit dem Versuchsfahrzeug Eolab. Zwar ist auch dort ein Dreizylinder-Benziner mit an Bord, doch er wird «konventionell» mit einem Elektromotor gekoppelt. Mit einer Akkuladung (6,7 kWh) soll der Renault 60 Kilometer weit kommen und rein elektrisch bis zu 120 km/h schnell sein. Die Basis des Eolab ist eigentlich der Renault Clio. Diesem wurde aber eine massive Abmagerungskur verschrieben. Satte 400 kg leichter soll der Eolab sein und nur 955 kg wiegen. Trotz des aufwändigen Hybridsystems mit Akku's und Elektromotor. Das geht natürlich nur, wenn man ziemlich teure Materialien einsetzt. So besteht das Dach des Eolab aus Magnesium und wiegt nur 4,5 kg. Gespart wird auch bei der Verglasung. Die Scheibendicke beträgt nur 3 Millimeter, knapp zwei Millimeter weniger als eine Standard-Scheibe. Und: die Heckscheibe besteht gar aus sehr leichtem Kunststoff. Zudem kann sich der Renault klein machen. Dank Luftfederung senkt sich die Karosserie bei Tempi über 70 km/h um bis zu 25 mm ab.

Sparfüchse, Franzosen-Sparfüchse 2031

Renault Eolab

Sparfüchse, Franzosen-Sparfüchse 2031

 

Sparfüchse, Franzosen-Sparfüchse 2031
Sparfüchse, Franzosen-Sparfüchse 2031
Sparfüchse, Franzosen-Sparfüchse 2031

Es ist schon klar zu erkennen: Luftfederung, Magnesium und jede Menge Akku's - das kann nicht billig werden. Zudem sieht der Renault noch wie ein Versuchsträger aus. Das futuristische Interieur ist elegant, dürfte es so aber nicht in die Serie schaffen - aus Kostengründen.

Welches dieser Sparwunder kommt also zuerst auf den Markt? Ziemlich sicher der eher konventionelle Citroën, denn die Technik ist bereits vorhanden und der Materialmix scheint bezahlbar. Und das ist der Punkt bei Kompaktautos mit alternativen Antrieben. Werden sie zu teuer, kauft sie niemand. Und das kann ja nicht der Sinn der Sache sein. Nur um auf Ausstellungen mit Öko-Autos gut dazustehen lohnt der Aufwand nicht. Nicht alle Hersteller haben eine Kriegskasse wie der VW-Konzern. Deshalb ist davon auszugehen, dass beide Modelle irgendwann in Serie gehen. Bleibt die Frage nach dem Fahrspass. Und da wirds: schwierig.

Zudem sei die Frage gestattet ob sich der ganz technische Aufwand lohnt. Denn jede Komponente, die zusätzlich in ein Auto kommt ist grundsätzlich ein Hort für Fehler und Pannen. Obs also all die Systeme braucht, wenn man schon heute mit einem völlig konventionellen Auto mit unter vier Liter pro 100 Kilometer aus kommen kann (unser Dauertest-Citroën, ein C4 Cactus 110 beweist das gerade), ist eine Frage, die man in diesem Zusammenhang stellen muss. Aber, und das muss man dem mächtigen VW-Konzern zu Gute halten: sie haben den 1-L-Auto angeschoben. Und nur dank solcher Innovationen bewegt sich auch die Konkurrenz. Sogar die in Frankreich.

Mehr Renault und Citroen gibts im Archiv.

Sparfüchse, Franzosen-Sparfüchse 2031


Renault Eolab

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/franzosen-sparfuechse-2031/seite_1-2

22 Sep 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Bericht/Bilder Altautotreff Darmstadt September 2014

So langsam beginnt die Schmuddelwetterzeit. Der gestrige Sonntag war verregnet, deshalb traf man auf dem Altautotreff in Darmstadt eher Stammgäste.

Altautotreff Darmstadt September 2014

Was nicht bedeutet, dass das ein verschwendetet Sonntag war - im Gegenteil. War eine schöne Runde, Gespräche über die gerade abgelaufene Automechanika und die anstehende Veterama waren die Hauptthemen.

Altautotreff Darmstadt September 2014

Und das Wetter hatte etwas Erbarmen, verschonte den Burger King Parkplatz während der ersten Stunde vollkommen von Regen.

Altautotreff Darmstadt September 2014

Altautotreff Darmstadt September 2014

Als der Regen dann doch einsetzte, entschied sich der Hauptteil, darunter auch ich, sich für den Heimweg. Selbst wenn es schneien wird - wir werden uns selbst im Winter am 3. Sonntag in der Kasinostraße treffen.

Der nächste Altautotreff ist am 19.10.2014 - der letzte in diesem Jahr um 17 Uhr, danach wieder zur Winterzeit schon um 15 Uhr.

Original http://www.fusselblog.de/index.php/bericht-bilder-altautotreff-darmstadt-september-1?blog=14

21 Sep 2014

Dino Register Deutschland Herbsttreffen 2014

Stratos, Nebel und der Toast Hawaii

Das Herbsttreffen des Dino Register Deutschland führte die Teilnehmer ins beschauliche Hünfeld in derRhön. Am Freitag war Anreisetag und von der Terrasse des Hotels konnte man gemütlich auf den Verkehrskreisel schauen und die Ankömmlinge begrüßen. Rechtzeitig zum Abendessen waren dann auch alle da und das italienischen Schlankschlemmer-Buffet wurde eröffnet. Der Samstag war straff geplant. 8 Uhr Frühstück, 9 Uhr Start Richtung Wasserkuppe. In der Region ist nicht viel los, perfekte Bedingungen also für unsere Dinos. Die Strecke war traumhaft schön, einfach allererste Sahne!!! Kaum Dörfer, kein Verkehr und nur eine einzige Ampel an einer kurzfristig eingerichteten Baustelle störten unsere flüssige Fahrt. Ab und zu ein Stopp am Wegesrand, um alle Schäfchen wieder einzusammeln, dann geht’s wieder weiter durch die teils neblige Landschaft und das Herbstlaub schien glücklich im Windwirbel unserer Spider, Coupés, 246 er oder 308er zu tanzen. Das Highlight in der Gruppe war der Lancia Stratos, ein absolutes Brett auf der Strasse. Ich weiß immer noch nicht, ob es schöner war, ihn vor mir fahren zu sehen oder im Rückspiegel hinter mir. Er sieht halt immer gut aus. Mittagsstopp wurde in der Lichtenburg bei Ostheim geplant. Unsere Autos parkierten wir hübsch im Hof, in der Restaurantsstube gab’s dann wahlweise Pilzragout oder Schweinebraten mit Knödel. Als Extrawurst wurde der vom aussterben bedrohte Toast Hawaii angeboten und auch gerne angenommen. Gut gestärkt mit leichtem Völlegefühl rollten wir uns zurück zu unseren Autos und anschließend den Berg wieder hinunter auf die Nachmittagsetappe durchs Biosphärenreservat. Kulturprogramm musste zugunsten von Extrastreckenkilometern ausfallen. Knapp 300 durch Hessen, Bayern und Thüringen waren es und es hätten ruhig noch ein paar mehr sein können. Aber beim einsetzenden Regen wollten wir es mal nicht übertreiben.  Der Abend klang harmonischunterhaltsam mit Club-Neuigkeiten, Neu-Mitglieder-Vorstellungen (ich), Fotos von vergangenen Ausfahrten und Rhön-Menü aus. Der Sonntag ist dann schnell erzählt: Da es immer noch regnete, fiel die geplante erneute Fahrt auf die Wasserkuppe zum Flugplatz leider aus. Keine belegten Brötchen, kein schöner Blick von der „Wiege des Segelflugs“, kein Rundflug. Schade, aber nicht zu ändern. Trotzdem war’s ein Super-Wochenende!!!

Es war wohl erstmal die letzte Ausfahrt mit dem GT4 für dieses Jahr. Die Saison war über 6500 Kilometer lang und ich habe ihn zum Schloss Dyck oder nach Österreich gefahren, zum Nürburgring,Hockenheimring, zur FCD Ferrari Dino Ausfahrt oder dem Frühjahrstreffen des Dino Registers…wunderbar!

www.dino-register-deutschland.de

Dino Register Deutschland Herbsttreffen 2014Dino Register Deutschland Herbsttreffen 2014Dino Register Deutschland Herbsttreffen 2014Dino Register Deutschland Herbsttreffen 2014Dino Register Deutschland Herbsttreffen 2014Dino Register Deutschland Herbsttreffen 2014Dino Register Deutschland Herbsttreffen 2014Dino Register Deutschland Herbsttreffen 2014Dino Register Deutschland Herbsttreffen 2014Dino Register Deutschland Herbsttreffen 2014Dino Register Deutschland Herbsttreffen 2014Dino Register Deutschland Herbsttreffen 2014

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Original http://www.formfreu.de/2014/09/22/dino-register-deutschland-herbsttreffen-2014/

21 Sep 2014

Colours of Saarbrücken

Septembersonntagnachmittag in Saarbrücken. Unterwegs in der saarländischen Hauptstadt mit der Leica T.

Leica Camera AG

Ähnliche Fotoreihen findet ihr hier und hier und hier und hier und hier

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Colours of SaarbrückenColours of SaarbrückenColours of SaarbrückenColours of SaarbrückenColours of SaarbrückenColours of Saarbrücken

Original http://www.formfreu.de/2014/09/21/colours-of-saarbrucken/

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21 Sep 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Geschafft!

Die Automechanika ist vorbei. Dieses Jahr war sie ja einen Tag kürzer, endete schon am Samstag. Was soll ich sagen? Es waren tolle Tage.

Ich habe selbst nur einen Bruchteil der Messe gesehen, ich hatte ja einen Stand zu betreuen und in der Halle 4.1 war deutlich mehr los, als an der Stelle, an der ich vor 2 Jahren gestanden habe. Ab und an war ich trotzdem unterwegs, dank Schnittchen war der Stand ja immer besetzt - und ganz ehrlich: Hat irgendwer mich am Stand vermisst bei diesem Anblick? ;-)

Geschafft!

Ich habe viele interessante Gespräche geführt, wenn´s klappt, gibt es für mich einige interessante Deals für meine Werkstatthölle und den EuroHotRod. Auf der Automechanika sind eben auch die Entscheider anwesend. Jetzt heißt es erst einmal Material auswerten. Einerseits für den Blog, andererseits meine Notizen auswerten, Visitenkarten sortieren, etc.

Gestern war Turbo-Abbau angesagt, von der Messe wurden Zeitfenster vorgegeben, in denen z.B. alle Ausstellungsfahrzeuge aus der Halle verschwinden mussten. Ich musste etwas stapeln, aber ich habe alles, was ich mitgebracht hatte, in einem Schwung von der Messe weggeschafft.

Geschafft!

Der EuroHotRod steht wieder in der Werkstatthölle, ich konnte einen Nachbarn gewinnen, beim Reinschieben zu helfen.

Geschafft!

Danke an dieser Stelle an das Orgateam der Automechanika, die Großes geleistet hat, all die Besucher, die am Stand waren und natürlich an Schnittchen, die nicht nur sensationell aussah, sondern vor allem immer im Hintergrund mitgedacht hat, mich an Termine erinnert hat, wusste, wen von der Messe man bei Problemen anrufen musste etc.

Original http://www.fusselblog.de/index.php/geschafft?blog=33

21 Sep 2014

Erste Ausfahrt: Peugeot 508 SW

Peugeot hat den 508 eine Frischzellenkur gegönnt. Vor seiner Premiere auf dem Automobil-Salon 2014 in Paris durfte der geliftete Peugeot 508 SW auf Mallorca zeigen, was er jetzt besser kann – und was nicht.

Nach gut vier Jahren war es an der Zeit für eine Überarbeitung. Vier Jahre ist es her, dass Peugeot zwei Modelle zu einem zusammendampfte. Bereits 2010 war der 508 ein schönes und leider auch seltenes Auto. Mit dem 2014er Facelift wird der Franzose mit in den Kühlergrill gerutschtem Löwen noch ansehnlicher – zumindest in der Front. Am Heck dagegen tat sich nicht viel.

Aber diese komplett umgekrempelte Front; chic, très chic. Das neue Familiengesicht reckt die Nase steil und selbstbewusst in den mallorquinischen Wind. Dazu passend frisch konturierte Voll-LED-Scheinwerfer, die mit ihren drei LED-Modulen pro Scheinwerfer die Blicke auf sich ziehen. Ganz gleich, in welchem Winkel sich der Betrachter der Front nähert, sieht die Löwen-Schnauze wirklich gut aus.

Und obwohl ich kein großer Kombi-Freund bin, sieht der 508 SW eleganter aus als sein Limousinen-Pendant. Auffälligste Merkmale sind am kaum gelifteten Heck die modifizierten Rückleuchten der Limousine sowie die optisch gelungenen, in den Stoßfänger eingelassenen Endrohre der GT genannten Top-Motorisierung 2.2 HDi 200.

Der 508 hat als Erbe der seligen 407 und 607 entsprechend hohe Erwartungen zu erfüllen. Optisch gelingt dies am besten dem 508 SW GT, der insbesondere in Perlmutt-Weiß in strahlender Sonne zu gefallen weiß.

Und wie es sich für einen Kombi gehört, kann der Peugeot 508 SW ordentlich was laden – mindestens 550 Liter Luft steht für Gepäck zur Verfügung, in Maximal-Konfiguration schluckt der SW 1.598 Liter. Platz in der zweiten Reihe ist ebenso reichlich vorhanden. Hinter meinem Fahrersitz habe ich es mit 1,80 m Körperlänge bequem und luftig. Einzig am Scheitel wird es wegen des Panorama-Glasdachs etwas knapp.

Das Interieur gefällt. Sowohl haptisch als auch optisch kann sich der Peugeot 508 sehen und fühlen lassen. Ungewöhnlich sind der Startknopf links vom Volant à la Porsche und die daneben liegende elektronische Parkbremse. Das Drei-Speichen-Lederlenkrad mag haptisch überzeugen, ist jedoch mit reichlich Bedienelementen überfrachtet. Die Anzeigen im Kombiinstrument lassen sich anstandslos ablesen; schön ist auch die Öltemperaturanzeige, die zwar für die meisten unnötig sein wird, mich jedoch erfreut.

Für das Facelift-Modell gibt es nun ein Infotainment-System mit 7-Zoll-Touchscreen und ein Head-up-Display, das relevante Fahrdaten auf eine Plastikscheibe im Fahrersichtfeld projiziert. In puncto Assistenzsysteme enttäuscht der 508 jedoch. Erhältlich sind zwar ein Toter-Winkel-Assistent und eine Rückfahrkamera, allerdings bietet Peugeot weder eine adaptive Geschwindigkeitsregelanlage noch adaptives Kurvenlicht für die optisch so gelungenen LED-Scheinwerfer an. Auch Spurhalte- oder –verlassenswarner suchen potentielle Kunden vergebens. Dafür ist der Peugeot 508 auch „nur“ ein Facelift und kein neues Modell. Das ist auch der Grund, weshalb der 508 ohne das i-Cockpit im Stile des Peugeot 308 auskommen muss.

Erste Ausfahrt: Peugeot 508 SWErste Ausfahrt: Peugeot 508 SWErste Ausfahrt: Peugeot 508 SWErste Ausfahrt: Peugeot 508 SW

So fährt sich der Peugeot 508

Fahrwerk und Lenkung sind wie die Sitze auf Reise-Komfort getrimmt. Hektik und dynamische Eskapaden sind nicht das Metier des 508 SW. Das bekommen Fahrer etwa dann zu spüren, wenn sie allzu eilig ums Eck wollen und der Peugeot 508 gutmütig weich über die Vorderachse schiebt. Stattdessen fühlt sich der Franzose beim Cruisen und Gleiten am wohlsten.
Auf den Landstraßen und Autobahnen Mallorcas gefällt der 508 SW als unaufgeregtes, komfortables Reisegefährt, das Fahrer und Passagiere unabhängig von der Motorisierung entspannt ans Ziel bringt. Zum Gleiten und als Daily Driver ist der bereits aus dem PSA-Konzern bekannte 1.6er Turbo mit 165 PS bestens geeignet. Auf kurvigem Geläuf, lechzend nach Drehzahl und Leistung wird der Fahrer jedoch enttäuscht. Bis auf anschwellendes Geräusch-Niveau regt sich nicht viel. Freilich ist der 508 SW für Derartiges nicht gedacht – aber man kann es ja mal versuchen.

Anders der Peugeot 508 SW GT. Sein 2.2 Liter großes Dieseltriebwerk gefällt mit ordentlichem Bums (450 Nm), der für wohltuende Souveränität Sorge trägt. Auf dem Papier mag das serienmäßige 6-Gang-Automatikgetriebe antiquiert wirken – immerhin baut ZF inzwischen 9-Gang-Automaten – zeigt im Fahrbetrieb allerdings, dass auch eine Automatik mit sechs Gängen voll zufriedenstellen kann. Sie schaltet butterweich und zügig. Auch bei manuellen Schalteingriffen via Paddle erfolgt der Gangwechsel erfreulich zackig. Zudem bleibt das Drehzahlniveau auch bei Autobahntempo angenehm niedrig, sodass ich keinen 7., 8. oder gar 9. Gang vermisste.

Wirkliche Mängel leistet sich der 508 SW nicht. Auf diejenigen, die Wert auf eine Assistenzsystem-Flotte legen, mag der 508 unzeitgemäß wirken. Aber dieser Umstand kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass Peugeot ein schöner Kombi gelungen ist, der mit sauberer Verarbeitung als Auto für die Langstrecke gefällt.

Empfehlenswert ist der große Diesel. Die GT-Optik setzt weitere Akzente, der Motor ist kultiviert und kraftvoll, die 6-Gang-Automatik überrascht. Und auch preislich geht’s vernünftig zu. Der Grundpreis von 42.800 € erscheint zunächst deftig, aber dafür ist all das serienmäßig an Bord, was gut und wichtig ist. Für mich persönlich kämen lediglich noch Aufpreise für die Lackierung, 19-Zoll-Felgen und Soundsystem hinzu. Der Rest – LED-Scheinwerfer, Navigationssystem, Rückfahrkamera, Toter-Winkel-Assistent, Head-up-Display, Sitzheizung etc. – ist ohnehin an Bord.

Erste Ausfahrt: Peugeot 508 SWErste Ausfahrt: Peugeot 508 SWErste Ausfahrt: Peugeot 508 SWErste Ausfahrt: Peugeot 508 SWErste Ausfahrt: Peugeot 508 SWErste Ausfahrt: Peugeot 508 SW

Verkaufsfreigabe

Anfang Oktober wird Peugeot den überarbeiteten 508 auf der Mondial de l’Automobile in Paris der Öffentlichkeit vorstellen. Neben Limousine und Kombi wird es wieder einen Peugeot 508 RXH geben, der als Crossover mit Gelände-Beplankung sowohl als Diesel-Hybrid 508 RXH HYbrid4 als auch erstmals als Diesel RXH 2.0 BlueHDi 180 erhältlich sein wird. Zusätzlich bietet Peugeot den Diesel-Hybrid-Antriebsstrang in der Limousine an.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Text & Fotos: Mario von Berg

Original http://mein-auto-blog.de/erste-ausfahrt-peugeot-508-sw-37609/

20 Sep 2014

Marc Gassner gewinnt die deutsche GT-Academy

Marc Gassner (23) aus Kempen bei Krefeld heißt der Sieger der zum dritten Mal ausgetragenen deutschen Wertung zur Nissan GT Academy. In einem dramatischen Finale setzte sich der Betriebswirtschaftsstudent beim Race Camp im britischen Silverstone denkbar knapp gegen seinen härtesten Gegner Danny Giusa (Berlin) durch. Nach acht Runden auf der Traditionsstrecke endete das mit identischen Nissan 370Z ausgetragene Finale mit dem knappsten Einlauf in der Geschichte des 2008 von Nissan und Sony gegründeten Nachwuchswettbewerbs. Schon nach dem Qualifying hatte sich ein Spitzen-Trio herausgebildet – es lag nur drei Zehntel auseinander. Im Rennen auf dem 3,619 Kilometer langen Kurs setzte sich diese Konstellation dann zunächst weiter fort. Ehe einer der drei Top-Piloten seine Reifen überstrapazierte und aus dem Drei- ein Zweikampf wurde.

Chefinstruktor Rob Jenkinson war über das hohe Niveau der GT Academy 2014 hocherfreut: „Ich denke, wir haben mit Marc Gassner einen absolut verdienten Gesamtsieger. Ich habe das sichere Gefühl, dass Nissan hier wieder einen künftigen Star hervorgebracht hat. Aber man muss sagen, dass alle vier am letzten Tag noch zum großen Finale angetretenen Kandidaten würdige Sieger gewesen wären.“

Gassner galt zunächst nicht als Favorit – kämpfte sich aber sukzessive nach vorn
In der Tat galt Marc Gassner zu Beginn des viertägigen Race Camps noch nicht als Kronfavorit, kämpfte sich dann aber innerhalb des anfangs acht Teilnehmer starken Feldes von Prüfung zu Prüfung weiter nach vorn. Nach dem Show-down gab er zu Protokoll: „Ich war das ganze Rennen über unter starkem Druck von Danny. Es mag verrückt klingen, doch wie man am besten seine Position verteidigt und den Nissan richtig auf der Strecke platziert, lernt man bereits sehr gut auf der PlayStation!“

Das große Erfolgserlebnis liegt mittlerweile schon zwei Monate zurück – längst hat Marc sein neues Leben als angehender Rennfahrer begonnen. Denn der Gesamtsieger erhält von Nissan ein dreimonatiges intensives Ausbildungsprogramm mit dem Schwerpunkt Nürburgring Nordschleife. Mit der internationalen Rennfahrerlizenz ausgestattet, wartet auf ihn dann als Höhepunkt der Einsatz auf einem Nissan GT-R NISMO GT3 beim 24-Stunden-Rennen 2015 in der Eifel.

Das im September 2012 begonnene Bachelor-Studium „European Business Program“ an der Fachhochschule Münster – zuletzt mit einem Auslandssemester an der Universität Portsmouth – hat Marc zunächst einmal auf Eis gelegt. „Denn ich will mich voll und ganz auf die anstehenden Aufgaben und Herausforderungen konzentrieren”, sagt der fließend englisch und leidlich spanisch sprechende Rheinländer.

Große Idole: Michael Schumacher und Spa-Francorchamps
Als seinen Lieblingsfahrer nennt Gassner den nicht weit von seinem Geburtsort Tönisvorst in Kerpen aufgewachsenen Michael Schumacher. „Seit meiner Kindheit bin ich ein Fan von ‘Schumi’. Seine Geschwindigkeit, Konstanz und Arbeitseinstellung waren immer beeindruckend.” Kein Wunder, dass Marc auch bei der Wahl seiner Lieblingsrennstrecke mit seinem Idol übereinstimmt: „Spa-Francorchamps – eine Naturstrecke mit Höhenunterschieden und einem schönen Flow und Rhythmus.”

Im Studium schrieb Marc eine Hausarbeit zum Thema „Digital Marketing bei Nissan“
Einen Bezug zu Nissan hatte Gassner – der neben dem Motorsport Reisen, Badminton und DSLR-Fotographie als Hobbies angibt – übrigens schon vor seinem Start bei der GT Academy: 2013 verfasste er eine aufwendige Hausarbeit über die Aktivitäten des Unternehmens im Bereich Digital Marketing.

In seiner ersten Motorsportsaison will Marc nach eigenen Angaben „vor allem möglichst viel lernen, sich dann steigern und mit guten Leistungen für weitere Aufgaben empfehlen.“ Wenn es seine Zeit zulässt, plant er auch weiterhin zum Ausgleich Online-Rennen auf der Gran Turismo 6-Konsole von PlayStation®.

Deutsche GT Academy mit 65.000 Teilnehmer weltweit am erfolgreichsten
Insgesamt nahmen in diesem Jahr in zwölf europäischen Ländern insgesamt 239.503 Konsolenspieler am weltweit wohl erfolgreichsten Talentsichtungs-Wettbewerb teil. Davon entfielen allein gut 65.000 auf Deutschland, was die hiesige Academy zur erfolgreichsten weltweit macht. Zum Race Camp nach Silverstone hatte Nissan insgesamt 41 Sieger aus den nationalen Vorentscheidungen eingeladen – darunter jene acht deutschen Gamer, die sich im Vorfeld des 24-Stunden-Rennens am Nürburgring aus einem Feld von 28 Teilnehmern als hoffnungsvollste Talente herausgeschält hatten.
GT Academy Absolventen sind auf dem internationalen Parkett erfolgreich

Die GT Academy hat mit ihrem allerersten Sieger – dem Spanier Lucas Ordoñez – bereits zwei Podiumsplätze beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans sowie viele Erfolge in der internationalen Motorsportszene verbucht. Mit Jann Mardenborough und Mark Shulzhitskiy in einem Ligier-Nissan LM P2 von OAK Racing sowie Ordoñez und Wolfgang Reip im revolutionären Nissan ZEOD RC starteten vier GT Academy-Sieger beim diesjährigen Le Mans-Rennen.

Der gebürtige Waliser Jann Mardenborough (22) gewann darüber hinaus im Rahmenprogramm zum GP von Deutschland auf dem Hockenheimring sein erstes Rennen in der Formel-1-Nachwuchsserie GP3. Er könnte der erste Ex-Konsolespieler sein, der den Sprung in die Königsklasse des Motorsports schafft.

Auch die Vorgänger von Marc Gassner auf deutscher Ebene, Peter Pyzera  (Sieger 2012) und Florian Strauß (Sieger 2013), haben ihre Lenkradkünste erfolgreich von der Konsole auf die Piste übertragen. Pyzera gehörte 2013 zum Team Nissan GT Academy RJN, das neben dem Gewinn der Teamwertung mit Lucas Ordoñez auch den Fahrer-Titel in der Pro Am-Wertung an Land zog. Der Berliner Strauß bewies ebenfalls eindrucksvoll, dass die Verwandlung vom Gamer auf virtuellen Strecken zum echten Rennfahrer funktioniert. Er fuhr beim 24-Stunden-Rennen am Nürburgring phasenweise ähnliche Rundenzeiten wie sein Mentor Nick Heidfeld und trug maßgeblich dazu bei, dass ihr zwischenzeitlich zurückgefallener GT-R NISMO GT3 am Ende noch als 13. seiner Klasse durchs Ziel fuhr. Zuvor hatte Strauss beim Lauf zur Blancpain Endurance Serie in Silverstone den Sieg in der Pro Am-Klasse für Nissan gesichert.

 

 

Pressemeldung

Original http://mein-auto-blog.de/marc-gassner-gewinnt-die-deutsche-gt-academy-17877/

20 Sep 2014

GTÜ: Peugeot 508 ist bestes Mittelklasse-Fahrzeug

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Nachdem Peugeot ja für den Peugeot 308 den Car-of-the-Year-Award eingeheimst haben, dürfen sie sich jetzt über eine weitere Auszeichnung freuen. Der seit 2011 verkaufte Peugeot 508 präsentiert sich in der Statistik der GTÜ in Sachen Defekte und Mängel bei Hauptuntersuchungen ganz hervorragend. Kein Fahrzeug der Mittelklasse wird mit weniger Defekten bei der GTÜ vorstellig. Die Mängelquote des Peugeot 508 liegt bei gerade mal 2,72 Prozent.

Die GTÜ ist dabei eine der größten Prüf- und Sachverständigenorganisationen in Deutschland. Und mit vier Millionen durchgeführten HU im Jahr haben die Damen und Herren dort natürlich einen sehr interessanten Datenpool. Diesen haben die Stuttgarter für eine aktuelle Auswertung herangezogen, die einen Überblick über die Mängelsituation junger Gebrauchter bieten soll.

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Dieser Titel kommt auch noch zeitlich sehr passend für die Franzosen, denn auf dem Mondial de l’Automobile – der Autoshow in Paris, die Anfang Oktober ihre Pforten öffnet und zu den drei wichtigsten europäischen Autoshows gehört – wird man ein Facelift des Peugeot vorstellen. Der neue Peugeot 508 kommt mit einem verfeinerten Look, insbesondere der Frontpartie, die noch selbstbewusster wirkt. Die Leuchteneinheit an der Fahrzeugfront umfasst Abblend- und Tagfahrlicht, Blinker und Nebelscheinwerfer in reiner LED-Technik.

Peugeot-508-Touchscreen

Neu ist auch ein neuer 7-Zoll-Touchscreen, über den die meisten Fahrzeugfunktionen intuitiv bedienbar sind, sodass im zentralen Bedienfeld einige Tasten wegfallen konnten. Ganz neue an Bord sind ein Toter-Winkel-Assistent und eine Rückfahrkamera mit Farbanzeige im Touchscreen. Auch in Sachen Konnektivität macht der neue Peugeot 508 einen Sprung nach vorne: Über die Peugeot Connect Apps steht auf der Grundlage des mobilen Internet eine neue Generation vernetzter Dienste zur Verfügung.

Original http://auto-geil.de/2014/09/20/gtue-peugeot-508-ist-bestes-mittelklasse-fahrzeug/

Created Samstag, 20. September 2014 Tags Advertorial | allgemein | gtü | paris | Paris 2014 | peugeot | Peugeot 508 Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
20 Sep 2014
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Fahrbericht: Der Jeep Renegade

Mit dem neuen Renegade will Jeep neue Wege gehen und sich mit auf die Stufe vom Opel Mokka oder dem Nissan Juke stellen. Schon bei der Vorstellung auf dem Fiat Gelände in Balocco bestätigt sich, dass der Jeep eine neue Nische erobern will. Jünger und weiblicher soll das Konzept werden und der neue Jeep Renegade soll dort genau ins Ziel treffen. Dann schauen wir uns den kleinen Ami mit Fiat-Genen mal genauer an. Auf den ersten Blick wird klar, der neue Jeep Renegadeist alles andere als weiblich. Kantig und maskulin steht er da. 

Der im italienischen Melfi produzierte Offroad-Knirps basiert zu Teilen auf der Fiat 500 L-Familie und das sieht man besonders im Profil. Der kleine Kompakte soll die Marke Jeep weltweit erstmals ins Segment der kleinen SUV erweitern und Kraftstoff-Effizienz und dynamische Fahreigenschaften auf befestigten Straßen mit den Klassenbesten Offroad-Fähigkeiten eines Jeep kombinieren.

Der neue Jeep Renegade, die kleine Dosis Anabolika für den Alltag?

 

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In vier Modellvarianten wird der Jeep Renegade gebaut, wobei wir uns besonders die Limited und TrailHawk Variante angeschaut haben. Letzterer zeigte schon bei der Präsentation, dass er alles andere als zart besaitet ist und gerne auch die härteren Wege abseits der Straße in Angriff nimmt. Mein erstes Testfahrzeug war der Jeep Limited mit einem 140 PS starken 1,4-Liter MultiAir Benziner unter der Haube, und in Carbon Black. Der knuffige Junior-Jeep wirkt beeindruckender als gedacht, wie er da so vor einem steht. Damit könnte man die Stadt in Angriff nehmen und anderen zeigen, wo der Hammer hängt, so scheint es. Mit einer Länge von 4,25 Meter und einer Breite von 1,80 Meter gibt er sich nicht viel zierlicher als andere Jeep-Familienmitglieder, auch wenn man die italienischen Handschrift erkennen kann. Ein “Detroit-Rom-Patrone” also.

Die besondere Linienführung erschafft ein einzigartiges Seitenprofil, das man mögen kann oder auch nicht. Die Prämisse, einen hohen Wiedererkennungswert zu schaffen, hat Jeep aber hinbekommen.

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E.T. lässt grüßen

Besonders im Gedächtnis blieb die Beschreibung der Belüftungsschlitze im Interieur mitten auf dem Armaturenbrett. Diese wären nach dem Vorbild von E.T. entstanden und nun sehe ich immer außerirdische Köpfe, wenn ich in den Jeep Renegade einsteige. Ziel erreicht, würde ich sagen. Die Designer haben sich aber auch jede Menge Mühe gegeben, dem Renegade ein individuelles Aussehen zu verpassen. Allein 10 Farben und sieben verschiedene Raddesigns stehen zur Individualisierung zur Verfügung, mal ganz zu schweigen von den ganzen Extras die Mopar noch speziell für den Renegade entwickelt hat. Vom Ami-Stern bis hin zum Fahrradträger bleibt kein Wunsch offen, für alle die es authentisch lieben.

Das gesamte Design zeigt die traditionellen Markenwerte, wie beispielsweise die unverzichtbaren und typischen Schlitze in der Front. Genauso die Rundscheinwerfer und Rücklichter, die an den Ur-Jeep erinnern sollen. Der erste Jeep aus 1941 zieht sich durch den ganzen Renegade in kleinen Details wie z.B. in Form des Benzintanks, der sich in stilisierter Form immer wieder findet. Das ist ein bisschen wie ein kleines Suchspiel, das sich sowohl Außen als auch Innen fortzieht. Hier ist es in der Limited Version recht hochwertig eingerichtet. Bequeme Ledersitze halten den Fahrer und Beifahrer an Ort und Stelle und insgesamt herrscht ein angenehmes Ambiente. Was jedoch fehlt, sind Ablageflächen. Diese sucht man vergebens und das, was vorhanden ist, reicht gerade mal für ein Handy und ein paar Schlüssel.

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Fahrbericht: Der Jeep Renegade

Auch haben es Mitfahrer im Font nicht leicht, denn sobald der Fahrer etwas längere Beine hat, und dementsprechend den Fahrersitz nach hinten schiebt, wird es hinten doch deutlich enger. Davon abgesehen haben Sitzriesen aber jede Menge Kopffreiheit, die gerade im TrailHawk bei unwegsamem Gelände, vor unliebsamen Kopfschmerzszenarien schützt. Weiter hinten sieht das Platzangebot aber wieder anders aus. Der Kofferraum bietet ohne zurückgeklappte Rückbank nur 351 Liter Volumen, das sich aber auf 1,297 Liter ausweiten lässt. Eine recht schwer zu schließende Heckklappe ohne Griff, hinterlässt spuren an den Fingern.

Quadratisch, praktisch, gemütlich

Zweckmäßige Details wie ein Haltegriff für den Beifahrer über dem weit aufklappbaren Handschuhfach unterstreichen den Jeep-Charakter, entbehren jedoch jeglicher weiblicher Note. Gerade hier hätte man ein wenig mehr auf ein „weiblich“ angehauchtes Design gehen können, ohne die Jeep-Persönlichkeit zu verlieren. Details am Tacho zeigen das abenteuerliche Offroad-Wesen des Renegade genauso wie das doch recht grobe Multifunktions-Lenkrad, das jedoch wiederum sehr bequem in der Hand liegt. Der Motor zeigt sich dabei, dank guter Dämmung, von seiner leisen Seite und ist kaum zu hören. Von den 140 PS spürt man jedoch beim Durchdrücken des Gaspedal nicht viel, was wahrscheinlich an seiner recht bulligen Front liegen könnte, die nicht besonders aerodynamisch anmutet. Er muss aber auch nicht sportlich-flott unterwegs sein, dass ist nun einmal ein Jeep, der muss nur quadratisch, praktisch und gut im Gelände sein. Und das ist er. Mit seinen drei Benzinern, die zwischen 120 und 170 PS leisten und den vier Diesel-Motoren, die ebenfalls zwischen 120 und 170 PS liegen, zeigt der kleine Kraftzwerg besonders in der Stadt, wo das Abenteuer beginnt, während andere zurück bleiben. Trotz kompaktem Auftreten ist sein Wendekreis und Manövrierfähigkeit gut und einfach zu handhaben. Das mit viel Gefühl abgestimmte Fahrwerk sorgt für eine angenehme Fahrt, wozu auch das leichtgängige Sechsganggetriebe beiträgt. Einer gemütlichen Tour steht mit dem Jeep Renegade Limited also nichts im Wege.

Fahrbericht: Der Jeep Renegade

Den mit 6,0 Liter angegebenen Verbrauch schafften wir nicht ganz.  

Erfreulich ist jedoch der Preis für die Jeep Renegade Basisversion. Hier startet der amerikanische Traum bereits unter 20.000 Euro und erfreut sich bereits vieler Vorbestellungen. Wer ein bisschen mehr Spaß haben möchte, muss dementsprechend tiefer in die Tasche greifen. Ganz Schnelle dürfen sich an der Opening Edition erfreuen, die weitaus mehr Ausstattungsmerkmale mit sich bringen wird, als die spätere Basisversion. Wer also schon jetzt mit dem kleinen Mucki-SUV liebäugelt, sollte ihn sich gleich zum Marktstart sichern.

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Fazit:
Praktisch, quadratisch, gut. Der kleine Jeep Renegade zeigt sich von seiner besten Seite und erlaubt entspanntes, sicheres Fahren. Nicht zuletzt auch wegen der Unmengen an Sicherheitssystemen. Sein einzigartiges Design macht ihn zu einem Eye-Catcher und bietet einen hohen Wiedererkennungswert, nicht zuletzt dank der vielen Individualisierungsmöglichkeiten. Und auch wenn er Zeitweise ein bisschen wirkt, wie ein Fiat auf Anabolika, mögen wir es maskulin und muskelbepackt. Der Jeep gehört von Haus aus kantig und anders wollen wir ihn auch gar nicht haben. Wenn jedoch die Ansage kommt, einen weiblicheren Markt erobern zu wollen, dann sollte hier und da noch ein bisschen am Design gefeilt werden und sei es nur ein Hauch im Interieur, dann aber bitte nicht mit der Nagelfeile.

Weitere Impressionen:

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Fotos: Simone Amores / Hersteller

Original http://mein-auto-blog.de/fahrbericht-der-jeep-renegade-46615/

 
20 Sep 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Promis, überall Promis hier...

Heute ist der letzte Tag der Automechanika. Das bedeutete für mich, dass ich gestern Abend wieder den weißen Klaus organisieren, weil heute innerhalb einer gewissen Zeitspanne alle Fahrzeuge wieder aus den Hallen entfernt werden müssen. Aber ein paar Minuten habe ich noch Gelegenheit gehabt, ein paar Zeilen zu schreiben.

Schnittchen und ich sind wieder ein Dreamteam am Stand.

Dreamteam

Aber ich bin nicht immer am Stand, denn ich drücke mich immer ein wenig auf Pressekonferenzen herum. So übergab der Verein TEILEn e.V., der führende Fahrzeugteile-Hersteller, -Händler und freie Kfz-Werkstätten vereint, den Sensationsbetrag von 250.000 Euro an Peter Maffay für seine Peter Maffay Stiftung.

Peter Maffay Stiftung

In Halle 9.2 traf ich wieder Wolfgang Sperzel.

Sperzel

Wir mussten ein Foto machen, weil auch er (Mitte) und sein Bruder (links) wie ich (rechts) über 2m groß sind. Die Messemitarbeiterin mit auf dem Bild meinte, wenn kein Vergleich mit auf dem Bild ist, sieht man gar nicht unsere wahre Größe - sie hat also gebettelt, mit aufs Bild zu kommen  ;-)

Wolfgang Sperzel ist heute von 10 – 11 Uhr noch einmal Halle 9. 2 E 26 und signiert kostenlose Poster. Mir hat er zudem einen Kalender signiert.

Sperzel

Ob die Tante auf dem Frauenparkplatz aber auf mich wartet - ich hoffe es nicht...

Bei ZF waren die Autodoktoren unterwegs.

Autodoktoren

Sie sprachen über Fehlersuche - Konsens: Man muss eben verstehen, wie das Auto funktioniert, dann findet man auch heraus, was los ist, wenn das nicht so ist.

Ich könnte die ganze Zeit unterwegs sein - ich würde immer noch nicht alles gesehen haben. Zählt man alle Wege auf der Automechanika zusammen, kommt man auf ungefähr 47km(!). Aber ich will ja auch immer wieder am Stand anzutreffen sein.

Einige Blogleser sind auch schon aufgetaucht. Mal sehen, wer heute noch kommt...

Original http://www.fusselblog.de/index.php/promis-ueberall-promis-hier?blog=33

20 Sep 2014

Die bessere S-Klasse: 2014 Mercedes-Benz S 500 Plug-in Hybrid (V222) – Fahrbericht

In einer besseren Welt müsste der Mercedes-Benz S 500 Plug-in Hybrid die am besten verkaufteste S-Klasse ever ever ever werden. Denn eins ist mir auf der kurzen Probefahrt klar geworden, die S-Klasse als Plug-in Hybrid macht durchaus Spass! Zwar finde ich die Nennung des NEFZ-Verbrauchs von 2.9 Litern auf 100 Kilometer etwas irreführend, dies ist aber Teil der NEFZ-Bürokratie. Besser halte ich fest, dass der verbaute V8-Biturbo laut Daimler sich mit 6.4 Litern auf 100 Kilometern begnügt. Die 8.7 kWh Batterie, die im Kofferraum verbaut ist und dadurch das Kofferraumvolumen von urspünglich 5190 Liter auf 395 Liter begrenzt, ist dann noch mal gut für 33 Kilometer rein elektrische Fahrt. Wenn man sich das nun zusammen rechnet, dann kommt man auf den ersten 100 Kilometern auf einen Verbrauch von etwa 4.48 Litern Benzin und eben einer Akkuladung. Immer noch sehr imposant, hat man dann doch ein fast 2 Tonnen schweres Luxusgefährt bewegt. Und wenn es die Wegstrecke zulässt, kann man ja auch noch während der Fahrt ein wenig rekopurieren, dass heisst Strom durch Bremsen zurückgewinnen oder Segeln, sich also komplett ohne Energieverbrauch bewegen. Das Konzept ist spannend und ich denke auch auf jeden Fall zukunftstauglich. Natürlich haben wir aus Kopenhagen auch ein kleines Video mitgebracht:
Nicht umsonst hat Daimler den Plug-in Hybrid auch die 500 gegeben. Die beiden Fahrzeuge verfügen nämlich über sehr ähnliche Leistungswerte. Während der V8 455 PS leistet, ist die Systemleistung beim 500 Plugin-Hybrid mit 442 PS angegeben und diese Pferden garantieren ein maximales Drehmoment von 650 Nm.Wer schon einmal eine Stromer gefahren ist, der weiss, dass es viel Spass macht – gerade an der Ampel – weil der Elektromotor seine Kraft sofort enthalten kann. Spassiger wird es im Mercedes-Benz S 500 Plug-in Hybrid dann noch, wenn man das Fahrprogramm S(sport) wählt. Hier unterstützt der direkt an das modifizierte 7G-TRONIC-Automatikgetriebe angeflanschte Elektromotor den V6, so dass man locker den 2 Tonnen Luxus beim Ampelstart mit quietschenden Reifen wegkatapultiert. Bleibt der Fuss auf dem Gaspedal stehen, so erreicht der digitale Tachzeiger die 100 km/h-Marke in 5.2 Sekunden. Solche Werte werden bei anderen Herstellern Sportwagen zugeschrieben.2014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-012014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-022014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-032014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-042014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-052014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-062014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-072014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-082014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-092014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-102014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-112014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-122014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-132014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-142014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-15Wissenswert ist allenfalls noch, dass es den 2014 Mercedes-Benz S 500 Plug-in Hybrid (V222) nur in der Langversion gibt. Das passt zu den Zielmärkten, denn Daimler sieht die effiziente S-Klasse hauptsächlich in China und Nordamerika. Wenn ich in der Position wäre, mir eine S-Klasse zu kaufen, würde ich heute den Plug-in Hybrid wählen. Vielleicht auch nur, um mein Gewissen zu beruhigen, hauptsächlich aber, weil ich den Mercedes S 500 Plug-in Hybrid wirklich für die noch besser S-Klasse halte.

Original http://auto-geil.de/2014/09/20/die-bessere-s-klasse-2014-mercedes-benz-s-500-plug-in-hybrid-v222-fahrbericht/