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09 Mar 2012
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4. VDI-Fachkongress „Elektromobilität“ – Nürtingen, 18. und 19. April 2012

Der 4. VDI-FachkongressElektromobilität“ am 18. und 19. April 2012 in Nürtingen bei Stuttgart thematisiert die technischen und gesellschaftlichen Anforderungen an Elektro- und Hybridfahrzeuge.

Die Elektromobilität steht vor vielen Herausforderungen: Wie kann die Lebensdauer von Batterien erhöht werden? Was sind die Herausforderungen bei der Zertifizierung unterschiedlicher Antriebstypen? Wie begegnet die Automobilindustrie den gesellschaftlichen Erwartungen? Diese und weitere Fragen diskutieren Experten bei dem 4. VDI-Fachkongress Elektromobilität Zuverlässig – Effizient – Sicher“ am 18. und 19. April in Nürtingen bei Stuttgart. Veranstalter ist das VDI Wissensforum.

Unter der Leitung von Karl E. Noreikat, NorCon Scientific Consulting, Esslingen, teilt sich der Kongress erstmalig in zwei parallele Veranstaltungssektionen. Der erste Kongresstag widmet sich den beiden Themen Infrastruktur und Energiespeicher. Die Antriebstechnologie sowie Elektronik stehen am zweiten Tag im Vordergrund.

Andreas Knie, Geschäftsführer vom Innovationszentrum für Mobilität und gesellschaftlichen Wandel (InnoZ), Berlin, berichtet über internationalen Trends. Sein Schwerpunkt liegt vor allem auf den neuen Herausforderungen an die Mobilität in Ballungsräumen und der Reaktion der Hersteller auf das veränderte Mobilitätsverhalten.

Die Auswirkungen der Elektromobilität auf das Fahrwerk sowie die Fahrdynamik präsentiert Pim van der Jagt, Geschäftsführer vom Ford Forschungszentrum der Aachen GmbH. Werner Hufenbach vom Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik der TU Dresden thematisiert die Potenziale des Leichtbaus für die Elektromobilität und trifft kritische Bewertungen.

Darüber hinaus präsentieren Experten vom Daimler, BMW und Bosch die Herausforderungen der Zertifizierung im Umfeld der Elektromobilität, die Chancen des Wasserstoffs als Range Extender für Elektrofahrzeuge sowie robuste Leistungsmodultechnologien.

Sie möchten gerne teilnehmen? Hier geht’s zur Anmeldung…

greenmotorsblog.de – Quelle: Pressemeldung VDI

Original: Hybrid, Elektro, Gas, Brennstoffzelle … - greenmotorsblog.de

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28 Jul 2015
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Logisch..., Ferrari 488 Spider-1726

Ferrari 488 Spider

War ja klar, dass auch eine offene Variante des 488 GTB kommen würde.

Die Frage war eigentlich ja nur: bleibt Ferrari beim RHT, also Retractable Hard Top, oder gibt es ein feines Stöffchen? RHT, wie bisher, schliesslich hat Ferrari das ja patentiert. Der 3,9-Liter-V8-Turbo hat weiterhin 670 PS und ein maximales Drehmoment von 760 (bei 3000/min) - und deshalb marschiert auch der Spider in 3 Sekunden auf 100. Und in 8,7 auf 200. Als Gewicht nennt Ferrari 1525 Kilo, das Kofferraumvolumen beträgt 230 Literchen. In Frankfurt auf der IAA wird der 488 Spider seine Weltpremiere feiern.
Mehr Ferrari gibt es in unserem Archiv.


Ferrari 488 Spider

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/ferrari-488-spider-1726/seite_1-2

28 Jul 2015
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Drag Queen..., Dodge Challenger Drag Pak-1725

Dodge Challenger Drag Pak

Es lebe: die Vernunft.

Es ist ja überall nur noch: Stau. Und dort, wo es ausnahmsweise mal keinen Stau hat, dort steht: der Schutzmann. Aber einen Ort gibt es noch, da besteht ein bisschen künstlerische Freiheit: die Ampel. Sie hält dem Piloten vorne mal für ein paar Meterchen den Verkehr weg - und vor Freunden und Helfern braucht man auch keine Angst zu haben, sie rechnen ja nicht damit, dass man bei Grün dann vielleicht mal sanft über das Ziel hinausschiesst.
Dodge hat dafür das perfekte Auto entwickelt. Also, eigentlich sind es zwei, ein 354er, also: 5,8-Liter, dafür supercharged, genannt Gen-III-Hemi, und ein 7-Liter, naturally aspirated, die für den Challenger zu haben sind. PS-Angaben gibt es keine, wir gehen davon aus, es gibt: reichlich. Geschaltet wird über eine 3-Gang-Automatik mit wunderbarem Hurst-Knüppel. Das Fahrwerk und vor allem die Reifen wurden den Anforderungen angepasst: vorne gibt es mickrige 15-Zöller, hinten anständige 30-Zöller.
Ach, da möchten wir doch mal sehen, wie der Lambo-Fahrer staunt, wenn man da am Rotlicht neben ihn rollt. Der 7-Liter kostet gut 100'000 Dollar, der noch bösere 354er einen Zehner mehr - für alles Vergleichbare in Sachen Spurtvermögen muss mindestens das Dreifache ausgelegt werden. Allerdings muss man sich beeilen, vom aufgeblasenen Challenger gibt es 35 Stück, vom feinen 7-Liter gar nur 25 Exemplare. Zu bestellen ist alles unter dem Stichwort: Drag Pak.
Mehr Amerikaner gibt es im Archiv. Passendes Video haben wir auch.

Dodge Challenger Drag Pak

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/dodge-challenger-drag-pak-1725/seite_1-2

28 Jul 2015
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Schnecken-Express, Peugeot Foodtruck 2233

Peugeot Foodtruck

Streetfood ist grad ganz gross in Mode. Das hat auch Peugeot erkannt.

Mit «Imbisswagen» wird man dem Foodtruck von Peugeot wohl nicht ganz gerecht. Eher Hipster-Futtertrog. Auch wenn die gemeine französische Küche längst nicht so gut wie ihr Ruf ist, Foodtrucks bauen kann man offenbar in Frankreich. Das Ding sieht in zusammengeklappten Zustand aus wie ein fast normaler Van mit grossem Anhänger. Hat man das Mobil aufgestellt, gibts Geschirr für 30 Gäste, eine richtig nette Kaffeemaschine sowie ein grosse Küche mit viel gekühltem Stauraum (400 Liter für die Zutaten, 350 Liter für Getränke). Fritteuse, vier Platten (Induktion), Grill - alles da was der Küchenchef sich wünscht. Und eine DJ-Anlage zur Unterhaltung der Gäste sowie in grosser Monitor. Auf dem kann man dem Küchenchef bei jedem Handgriff zusehen. Und vor allem Zuhören. Bis zu 40 Lautsprecher übertragen die Geräusche, wenn das Steak zur Schuhsohle wird. Ob das Ding in Serie geht? Kaum, angesichts der der Ausstattung und der Verarbeitung wird sich wohl kaum ein Imbissbuden-Besitzer das Teil leisten können. Schade, wir hätten gerade grosse Lust auf einen Espresso.
Mehr Peugeot gibts im Archiv.


Schnecken-Express, Peugeot Foodtruck 2233

Text: Cha, Fotos: Werk.

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/peugeot-foodtruck-2233/seite_1-2

28 Jul 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Qualitätsunterschiede

Es waren immer noch Reste des Schwellers auf der Fahrerseite. Die mussten natürlich auch weg. Um richtig dranzukommen, fiel auch die untere Ecke des Kotflügels auf der Seite und natürlich musste ich auch die Türen wegschrauben. Auf der Fahrerseite war es nicht ganz rostfrei.

Schweller

Die Substanz stimmt aber, nichts durchgerostet, das konnte ich alles noch retten.

Schweller

Beim Abfiletieren zeigte sich einmal wieder: Gut, dass so eine Flex ein Schutzblech hat. Man stelle sich vor, was passieren hätte können, wenn sich eine Flexscheibe zerlegt und die Trümmer unkontrolliert durch die Gegend fliegen...

Qualitätsunterschiede

Am Ende des Abends war der alte Schweller komplett ab.

Schweller

Der neue Schweller kann jetzt angepasst und verschweißt werden - die Anprobe passt.

Schweller

Ich habe für Fahrer und Beifahrerseite Reparaturschweller verschiedener Hersteller. Am vorderen Ende sieht man den Unterschied am deutlichsten. Der auf der Beifahrerseite ist von Klokkerholm. So sieht ein gut gearbeiteter Schweller aus - eben so, wie der originale.

Schweller

Der für die Fahrerseite ist von Schlieckmann. Ganz ehrlich? Das ist unter aller Sau, was die da liefern. Da fehlt die Hälfte. zudem sind die Kanten total knittrig.

Schweller

Das wird noch ein Spaß mit der oberen Kante. Da hilft wohl nur Beidengeln und bündig anschweißen. Was ein Rotz!

Schweller

Aber irgendwie bekommen wir das schon hin. Ich bin jetzt so weit gekommen, das Problem ist auch noch zu lösen.

Auf der anderen Seite: Der Schlieckmann Schweller ist deutlich massiver, als der von Klokkerholm. Der ist nur aus windigem Blech, während das Schlieckmann Teil richtig massiv ist. Bei Passat 32B Blechen muss man inzwischen nehmen, was man bekommt, vieles ist längst nicht mehr lieferbar. Ich bin froh, dass ich alles zusammenbekommen habe zu annehmbaren Preisen.

Original http://www.fusselblog.de/index.php/qualitaetsunterschiede?blog=29

28 Jul 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Tiefer, gesunder Schlaf, Test Nissan Pulsar-1724

Test Nissan Pulsar

Noch nicht erstelltNissan Pulsar
Eine kleine Ewigkeit ist es her, dass Nissan in der Kompakt-Klasse vertreten war. Dort gehörten die Japaner einst mit legendären Modellen wie dem Cherry und dem Sunny zu den führenden Anbietern, aber weil man mit dem Qashqai ja ein (teureres und folglich margenträchtigeres) Erfolgsmodell hatte bei den kompakten SUV, schien das weiterhin grösste Segment etwas in Vergessenheit geraten zu sein. Mit dem im vergangenen Jahr vorgestellten Pulsar wurde diese Lücke nun aber wieder geschlossen.
Auch wenn der Name dies vielleicht implizieren will: ein Puls-Beschleuniger ist der Pulsar so rein optisch eher nicht. Andererseits: der VW Golf, Bestseller seit Jahrzehnten, ist in Sachen Design ja auch nicht wirklich aufregend - und vielleicht ist auch das ein Teil seines Erfolgsgeheimnisses. Mit einer Länge von 4,39 Metern übertrifft der Nissan die ewige Nummer 1 zwar um 15 Zentimeter in der Länge, doch weil auch der Radstand von 2,7 Metern sehr beachtlich ist für die Kompaktklasse, kann der Pulsar beim Innenraum ein sehr grosszügiges Platzangebot vorweisen. Auch grossgewachsene Menschen fühlen sich sowohl vorne wie auch hinten gut aufgehoben - und sie dürfen sich über viel Licht freuen, weil der Japaner entgegen dem allgemeinen Trend über eine sehr grosszügige Verglasung verfügt. Gerade Kinder schätzen solches, wenn sie in der zweiten Reihe auch noch etwas zu sehen kriegen.
Der Innenraum des Pulsar, der in Japan und auf anderen Märkten schon 2012 auf den Markt kam, ist anständig gemacht, auch wenn dem Betrachter jetzt keine besonderen Merkmale in Auge stechen.
Nissan Pulsar
Nissan Pulsar
Das Infotainment-System wurde aus dem Qashqai übernommen, und das ist gut so, es versteht sich alles von selbst. Auch hier: es herrscht fast schon ein Raumüberfluss, die Ellbogen- und Kopffreiheit für Fahrer und Beifahrer befinden sich auf Mittelklasse-Niveau. Und der Kofferraum fasst beachtliche 385 Liter; mit abgeklappter Rücksitzbank sind es 1385 Liter, auch das ist überdurchschnittlich.
Es gab den Pulsar bisher mit einem 1,2-L-Benziner mit 115 PS und einem 1,5-Liter-Diesel mit 110 PS. Kürzlich kam ein 1,6-Liter-Benziner mit 190 PS dazu, Turbo!, dieser Antrieb war auch in unserem Testwagen montiert. Geschaltet wird manuell über sechs Gänge, sehr angenehm, kurze Schaltwege - und trotz auf dem Papier ziemlich beachtlicher Leistung versprüht der Pulsar kein überschäumendes Temperament.Nissan Pulsar
Nissan Pulsar
Nissan Pulsar
Nissan Pulsar
Nissan Pulsar
Dafür gibt er sich an der Tankstelle angenehm zurückhaltend, ein Durchschnittsverbrauch von 6,5 Litern ist zwar nicht überragend sparsam, aber auch nicht zu weit entfernt von der Normangabe von 5,9 Litern.
Dass das Fahrwerk des Pulsar auf die eher komfortable Seite hin ausgelegt ist, passt gut zum Charakter dieses Wagens. Man fährt ihn entspannt, ruhig, nicht die pure Freude am Fahren steht an oberster Stelle, sondern der sinnvolle, zeitgemässe Transport von Passagieren und Waren von A nach B. Dazu passt, dass der Nissan in Sachen Sicherheit bestens ausgestattet ist, alle modernen Systeme vorhanden sind. Gut zu gefallen wusste beispielsweise die 360-Grad-Kamera, die gerade beim Ein- und Ausparken eine ausgezeichnete Übersicht vermittelt.
Der Nissan Pulsar ist mit dem 115 PS-Benziner für weniger als 20'000 Franken zu haben. Mit dem stärkeren Benziner, der auch dank seiner Laufruhe sehr zu empfehlen ist, kostet er mindestens 27'990 Franken - ein immer noch gutes, weil faires Angebot. Und weil Nissan bekannt ist für seine hohe Verarbeitungsqualität, darf man davon ausgehen, dass der Pulsar bei seinen Käufern auch langfristig über einen tiefen Ruhepuls sorgen wird.
Mehr Nissan gibt es in unserem Archiv.


Nissan Pulsar

Original http://www.radical-mag.com/erfahrungen/test-nissan-pulsar-1724/seite_1-2

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27 Jul 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Neues von der Titan Front

Der Titan frisst Kilometer derzeit und die Menschen, die hinter ihm fahren wollen, wird immer geringer - verstehe ich eigentlich gar nicht ;-)

Ich schütte eben einfach immer Öl nach, solange der neue Motor nicht drin ist. Schön im Mix. Einmal frisches Öl, einmal Altöl. Muss ja auch mal weg das Zeug. Es nervt mich ein wenig, dass ich den Wagen nicht über Nacht in die Werkstatthölle stellen kann, solange der Pirat da drinsteht, denn eine Reparatur wird langsam fällig: Die Manschette einer Antriebswelle ist am Sack und so langsam fängt das Gelenk an, Geräusche zu machen. Aber dafür muss das Federbein raus. Das wollte ich in Verbindung mit dem Einbau der Federn machen, weil ich danach eh Spur einstellen muss. Und das geht nicht in kurzer Zeit in der Vorhölle mit dem Damoklesschwert über einem, wenn mein Vermieter kommt, muss ich den Platz räumen. Ich werde wohl mal etwas Fett reinschmieren, auch wenn es nicht lange halten wird. Das Gelenk muss noch 2-4 Wochen halten, dann wird es ersetzt.

An der Spoilerfront ist inzwischen auch Nachschub eingetroffen. Ich habe günstig einen KAMEI Heckspoiler aufgetan.

Neues von der Titan Front

Ich wollte schon länger einen Satz zusätzlicher Bremsleuchten montieren. Furchtbar trashige 80er Jahre Scheiße. Aber das würde mich beim Beladen bremsen - außen aufgesetzt stören die nicht. Am Anfang war nicht klar, ob der Spoiler von KAMEI ist, der einige Hinweis war ein Schriftzug auf den Gläsern der Bremsleuchten.

Neues von der Titan Front

Die Gehäuse der Bremsleuchten sind übrigens Golf 1 Blinkergehäuse - Kostenoptimierung der 80er.

Neues von der Titan Front

Oli, der eine Sammlerseite für KAMEI Zubehör auf Facebook hat, hat in einem alten Katalog nachgesehen und KAMEI verkaufte tatsächlich solche Spoiler früher. Darüber konnte ich die Bestellnummer herausfinden und KAMEI mailte mit tatsächlich die TÜV Freigabe per eMail. Von der weiß ich, dass ich neben einem doppelseitigen Klebeband auch Winkel für die Montage brauche.

Neues von der Titan Front

Die Winkel muss ich noch anfertigen, sollte nicht das Problem sein.

Der Spoiler ist schon ziemlich hässlich. Kann man nicht anders ausdrücken. Ein wenig verbessern werde ich es mit mattschwarz abgesetzten Flächen. Was ihn aber nur minimal hübscher machen wird. Aber er ist auch 80er Jahre pur, als eine einzelne mittig angebrachte zusätzliche Bremsleuchte in Deutschland nicht zulässig war. Und schon alleine, um diese kleine Anekdote erzählen zu können, muss das Ding einfach ans Heck des Titan...

Original http://www.fusselblog.de/index.php/focht/neues-von-der-titan-front

27 Jul 2015
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Nettes Paket, Test Hyundai i30 Kombi 2232

Test Hyundai i30 Kombi

Noch nicht erstelltNettes Paket, Test Hyundai i30 Kombi 2232
Zwar sind die grossen Neuigkeiten des Hyundai i30 eher bei den Benzinmotoren zu suchen, schliesslich gibts da ja jetzt ein nettes Turbotriebwerk – der kleine Diesel in unserem Test überzeugte aber auch. Als Anfang Jahr die überarbeiteten i30-Modelle von Hyundai auf den Markt kamen, war die Überraschung gross. Den Koreaner gab es auf einmal mit einem Turbo-Benziner, der 186 PS leistet. Ein gutes, kräftiges Triebwerk – nur ist es für die in der Schweiz besonders beliebten Wagon-Version (also beim Kombi) – nicht lieferbar. Also schnappten wir u den Wagon mit der stimmigsten Kombination - nämlich Dieselmotor und Doppelkupplungsgetriebe. 136 PS aus einem Hubraum von 1,6 Litern generiert der Vierzylinder. Dazu gesellt sich ein maximales Drehmoment von 300 Nm (mit Handschaltung sinds dann «nur» 280 Nm). Ja, dieses Doppelkupplungsgetriebe. Sieben Gänge hat es. Und es schaltet wunderbar. Nur die Schaltstrategie ist vieleicht etwas gar konservativ.  Die Schaltvorgänge sind so programmiert, dass der Kombi mit möglichst geringer Motordrehzahl unterwegs ist. Das bedeutet, dass der kleine Diesel gerne auch mal nur mit 1200 Umdrehungen unterwegs ist. Gut für die Verbrauchswerte. Aber es fühlt sich dann halt schon sehr träge an. Bis der Hyundai aus den Startblöcken kommt, dauert es schon etwas. Aber, wers nicht eilig hat, der wird sich über die Programmierung der Schaltung freuen. Spätestens an der Zapfsäule. 4,2 Liter soll der i30 Wagon mit Stopp-Start-Automatik verbrauchen. Im Test waren es dann aber 5,5 Liter. Ein Teil dieses Mehrverbrauchs geht sicher auf Kosten der Klimaanlage, die während des Tests hart, sehr hart arbeiten musste.
Nettes Paket, Test Hyundai i30 Kombi 2232
Nettes Paket, Test Hyundai i30 Kombi 2232
Eine Wonne ist es auch für die Ohren: Der kleine Selbstzünder ist sehr gut gekapselt und der Inneraum-Lärmpegel entsprechend gering. Natürlich kann man dem Hyundai auch die Sporen geben, der kleinvolumige Motor dreht ziemlich zackig auch in höhere Drehzahlregionen.
 Aber so richtig entspannt ist man mit dem i30 Wagon im Automatikmodus unterwegs. Schön ist auch, wie die Automatik das Bremsvermögen des Motors nutzt. Tritt man bei Bergabfahrten leicht auf die Fussbremse, merkt sich das die Elektronik. Ein zweites Antippen des Bremspedals bewirkt, dass das Getriebe automatisch einen oder zwei Gänge runterschaltet und so die Motorbremswirkung so gut wie möglich ausnutzt. Obwohl der Kombi mit einem Leergewicht von 1570 kg nicht ausserordentlich leicht ist, sind die Fahrleistungen wie auch die fahrdynamischen Qualitäten des Hyundai: vorhanden.
Nettes Paket, Test Hyundai i30 Kombi 2232
Nettes Paket, Test Hyundai i30 Kombi 2232
Nettes Paket, Test Hyundai i30 Kombi 2232
Nettes Paket, Test Hyundai i30 Kombi 2232
Nettes Paket, Test Hyundai i30 Kombi 2232
Innen bietet der Koreaner, der im Werk in Nosovice in Tschechien vom Band läuft, alles, was man heute in der Mittelklasse erwarten kann. Dazu gehören zum Beispiel bequeme Sitze, ein hohes Mass an Variabilität und natürlich Komfortfeatures wie ein einfach zu bedienendes Multimediasystem. In den teuren Version gibts Ledersitze, Lenkradheizung und weitere Komfortfeatures sowie ein Multifunktionslenkrad.
Auf ihm befindet sich eine Taste zur Einstellung der Lenkung. Die drei Modi sollte jeder selber ausprobieren, die Unterschiede sind markant. Uns hat der «Normalmodus» am besten gefallen. Wie bereits erwähnt, ist der Hyundai i30 CW kein Sportwagen, das will er auch gar nicht sein. Viel wichtiger sind bei einem Kombi die Raumverhältnisse.
 Der Hyundai bietet ein Grund-Kofferraumvolumen von 528 Litern – das ist für einen nur gerade 448 cm langen Kombi ein guter Wert. Braucht man die Rücksitze nicht, stehen maximal 1642 Liter zur Verfügung. Also auch beim Platz muss man beim Hyundai keine Abstriche machen.
 Keine Abstriche gibts auch bei den Garantieleistungen. Volle fünf Jahre beträgt die Werkgarantie, dazu gibts
für den gleichen Zeitraum eine kostenlose Mobilitätsversicherung. Und das alles zu fairen Basispreisen. Den Diesel gibt es als Kombi ab 24'000 Franken, die von uns gefahrene Version «Vertex»
mit Doppelkupplungsgetriebe und der Stopp-Start-Automatik ab 34'000 Franken. Wer sich für den «Vertex» entscheidet, muss sich dafür nicht mehr entscheiden, denn Optionen gibts für das Topmodell keine mehr. Für die etwas über 30'000 Franken erhält man einen ehrlichen, leisen und sparsamen Kombi. Wir finden, das reicht. Ausnahmsweise.
Mehr Hyundai gibts im Archiv.


Nettes Paket, Test Hyundai i30 Kombi 2232

Text: Cha, Fotos: Werk.

Original http://www.radical-mag.com/erfahrungen/test-hyundai-i30-kombi-2232/seite_1-2

24 Jul 2015

After Work Drive

Kleiner Heckengäurundkurs. Oder: Das perfekte ‘Cars & Dinner’

Feierabend in Sindelfingen. Opel Rekord D, Mercedes-Benz 260 SE, Ferrari 308 GT4und der Wartburg 353 und vier Oldtimer-Enthusiasten (oder Youngtimer-Freaks oder Radkappen-Junkies) treffen sich an der Motorworld in Böblingen. Ein automobiler Mix, der nicht ungleicher hätte sein können. An der Kreuzung in Darmsheim geht es links nach Aidlingen. Weiterfahrt nach Deufringen. Etwa 300m nach der Ortseinfahrt kommt eine Bushaltestelle. Dahinter links Richtung Dachtel. In Dachtel immer der Hauptstraße folgen. Am Ortsausgang beginnen die Serpentinen. Vorsicht in den unübersichtlichen Kurven: Heizer können auch von oben kommen. Auf dem Hochplateauparkplatz ist Fotopunkt. Vier Flitzer mit jeweils vier Sitzplätzen und vier Piloten. Die ultimative altautoanalytische Spaß beginnt: drei Fahrzeuge werden geparkt und die Vierermannschaft steigt jeweils in ein Auto. Zuerst in den Opel. Es geht in Richtung Deckenpfronn. Vor dem Ortseingang rechts Richtung Calw, durch den Kreisel, erste Ausfahrt. Nach ca. drei Kilometern geht es wieder rechts ab, Kreisel erste Ausfahrt. Richtung Gechingen. Im Ort Haarnadel rechts, dann wieder links bergauf Richtung Bergwald zurück nach Dachtel. Dann die Serpentinen zum Parkplatz. Noch ein wenig Fachsimpeln und dann Fahrzeugwechsel: alle Mann jetzt in den Benz. Dann in den Ferrari und schließlich gemeinsame Entschleunigung im Wartburg.

Autofahren – und Automitfahren – macht hungrig. Der gemeinsame Abschluß im American-Diner-Restaurant Filou in Aidlingen war wohlverdient.

After Work DriveAfter Work Drive
After Work DriveAfter Work DriveAfter Work DriveAfter Work Drive

After Work DriveAfter Work DriveAfter Work DriveAfter Work DriveAfter Work DriveAfter Work DriveAfter Work DriveAfter Work DriveAfter Work Drive

After Work DriveAfter Work DriveAfter Work DriveAfter Work DriveAfter Work DriveAfter Work DriveAfter Work Drive

Original http://www.formfreu.de/2015/07/24/after-work-drive/

24 Jul 2015
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Möchtegern-Rennfahrer?, McLaren P1 GTR-1723

Im McLaren P1 GTR

Noch nicht erstelltMcLaren P1 GTR
Wer hat es erfunden, fragt der Schweizer ja gerne, und dann wird in diesem Fall die Antwort wohl heissen: Ferrari. Dort gibt es seit vielen Jahren ein Programm für die rennstrecken-interessierte Kundschaft, die zwar das Kleingeld hat für einen richtig bösen Rennwagen, aber nicht die Erfahrung oder das Talent oder das «Bedürfnis», sich mit echten Konkurrenten auf dem Track zu messen und dabei auch noch eine Beule an der Karre (oder am Kopf?) zu riskieren. McLaren bietet das jetzt auch: der Gentleman oder die Pilotin «kauft» einen McLaren P1 GTR - und der englische Hersteller sorgt dafür, dass die Besitzerin, der Pilot an einigen Tagen im Jahr sein Fahrzeug auf einer Rennstrecke - und im Rahmen seiner Möglichkeiten - bewegen kann. Unter Anleitung von professionellen Instruktoren, mit einer echten Boxencrew, inklusive Radwechsel in weniger als 10 Sekunden (oder so), allfälligem Schweissvonderstrirnwischen sowie Anweisungen eines professionellen Fitness-Trainers (Formel-1-erfahren). Und selbstverständlich dem First-Class-Catering sowie Dom Pérignon nach getaner Arbeit.
Was der Spass kostet, also der P1 GTR inklusive Unterhaltungsprogramm, darüber schweigt sich McLaren gegenüber Journalisten aus - man kennt ja die Kunden, die wahrlich Interesse haben, mit denen redet man dann schon Klartext. Und weil wir solche Kunden kennen, wissen wir: 2 Milliönchen sind es, in Pfund, bitte. 1,1 Millionen, in Euro, hat ja schon ein ganz profaner P1 gekostet, ohne die GTR-Spezifikationen und ohne Catering auf dem Rennplatz. 35 P1 GTR wollte McLaren auf den Markt bringen, anscheinend sollen aber schon bereits 40 reserviert sein - alle von P1-Besitzern, denn das ist Voraussetzung, damit man überhaupt einen P1 GTR bestellen darf.
McLaren P1 GTR
McLaren P1 GTR
Bei Ferrari, übrigens, gibt es auch keine Preislisten, denn der Andrang ist anscheinend so gross, dass nur noch ins Kundenprogramm aufgenommen wird, wer sich seit einigen Jahren als der Marke zutiefst verbundener Käufer ausweisen kann. Oder vielleicht gleich schon mal das wohl in etwa zwei Jahren erscheinende nächste Renn-Modell bereits jetzt im Voraus bezahlt.
Doch es sei hier nicht weiter von den Problemchen der Schönen und Reichen dieser Welt geschrieben, sondern von einem Wunder der Technik. Schon der McLaren P1 war - 375 Stück wurden gebaut, die gesamte Produktion ist ausverkauft - ein feines Gerät, angetrieben von einem 3,8-Liter-V8-Turbo mit 737 PS sowie einem 179 PS starken Elektromotor, die zusammen auf ein maximales Drehmoment von 900 Nm kommen. Der Hybrid-Supersportler beschleunigt in 16,5 Sekunden auf 300 km/h - und kann auch 11 Kilometer rein elektrisch fahren. Und ist nach zwei Stunden an der Steckdose auch schon wieder aufgeladen.McLaren P1 GTR
McLaren P1 GTR
McLaren P1 GTR
McLaren P1 GTR
McLaren P1 GTR
Der P1 GTR kann das alles noch ein bisschen besser. Er knackt die magische Grenze von 1000 PS (offiziell sind es 986 bhp, und wir wissen jetzt auch nicht so genau, wie die Briten rechnen, doch wir sind auch nicht so kleinlich), es gibt ein paar Pferdchen mehr aus dem Explosionsmotor und ein paar kW mehr Strom für die Elektro-Beihilfe. Offizielle Fahrleistungen gibt McLaren nicht an, reine Beschleunigungswerte und Höchstgeschwindigkeit sind im Renn-Trimm auch nicht wichtig, aber Werkspilot Chris Goodwin sagt, dass der GTR die Nordschleife des Nürburgrings fast 30 Sekunden schneller umrunde als ein «normaler» P1, das heisst: in unter 7 Minuten. Im Unterschied zum P1 wird beim GTR der elektrische Schub vom Piloten per Knopfdruck verabreicht, ausserdem verfügt der Renner über ein verstärktes Energie-Rückgewinnungssystem, wer also mehr bremst, hat auch mehr Schub (komischer Gedanke, irgendwie). Und etwa 50 Kilo leichter als die Strassenversion ist der Kunden-Renner auch noch. Ach ja, Kampfbemalung gibt es auch Wunsch, den grossen Flügel hinten, feststehend, muss man nehmen; das Lenkrad ist nicht rund, sondern mehr so «Racing», mit ganz vielen Knöpflein. In englischen Medien ist nachzulesen, dass es auch Bemühungen gibt, den GTR, der ja nach dem berühmten Le-Mans-Sieger benamst ist, auch «street legal» zu machen. Wir sehen jetzt den Grund nicht wirklich, aber es fehlt uns ja auch das Spaziergeld für so einen McLaren. Und wenn dem dann so ist, dann bitte ohne Renngurten - und ohne Helm.
Selber fahren durften wir den P1 GTR nicht (aber dafür mit Helm...), uns aber neben Chris Goodwin auf den Beifahrersitz quetschen. Eng ist es dort im P1 GTR, logisch, es ist alles auf den Fahrer ausgerichtet. Der Sound des V8-Doppelturbo von McLaren hat uns noch nie so richtig begeistert, das ist auch im GTR nicht anders.McLaren P1 GTR
Aber die schiere Kraft beim Beschleunigen aus der Kurve ist - unglaublich. Es fühlt sich an wie Achterbahnfahren, obwohl Goodwin auf der sehr «anspruchsvollen» Bergstrecke in Goodwood längst nicht das volle Potenzial des McLaren abrufen konnte. Gut möglich, dass da manch ein Möchtegern-Rennfahrer ein bisschen überfordert sein wird - aber im Preis inbegriffen ist ja auch ein vorgängiges Training auf dem Simulator.
Ein Minütchen oder so dauerte unser Mitritt nach oben (siehe auch: Video), etwas länger jener nach unten. Da können wir jetzt natürlich nicht wirklich viel erzählen vom Fahrgefühl, vom Fahrwerk, vom Vergnügen. Aber immerhin: wir waren dabei, das kann nicht jeder von sich behaupten. So ein bisschen beeindruckt waren wir auch, aber, hmm. tja, wir würden halt schon lieber selber. Deshalb kommt uns jetzt auch nix mehr Gscheites zu tipsen in die Sinne. Ausser vielleicht: wir bleiben in tiefer Hochachtung vor McLaren, dem noch so jungen Hersteller, der es in kürzester Zeit geschafft hat, wirklich aussergewöhnliche Fahrzeuge auf die Strasse zu bringen. Chapeau!
Mehr McLaren gibt es in unserem Archiv.

Original http://www.radical-mag.com/erfahrungen/mclaren-p1-gtr-1723/seite_1-2

24 Jul 2015

Gänsehaut-Feeling zum AvD-Oldtimer-Grand-Prix am Nürburgring zu gewinnen

Wenn sich vom 7. bis zum 9. August 2015 automobile Rennlegenden vergangener Tage ein Stelldichein beim AvD-Oldtimer-Grand-Prix auf dem Nürburgring geben, solltest Du dabei sein! Boliden aus DTM, STW und dem historischen Motorsport werden auf der legendären Rennstrecke um die Hohe Acht unter Beweis stellen, dass sie noch immer für jede Menge Gänsehaut-Feeling zu haben sind.

AvD Oldtimer Grand Prix Nuerburgring - 1

Fest steht allerdings schon jetzt, dass die insgesamt 14 Rennen und Gleichmäßigkeitsprüfungen die schier unendliche Bandbreite des historischen Motorsports perfekt abbilden. So werden beim großen Tourenwagen-Revival Boliden aus der DTM und dem Super-Tourenwagen-Cup, wie dem BMW M3, dem Mercedes-Benz 190 E, dem Opel Omega oder dem Ford Sierra Cosworth XR4 Ti von 1985 bis hinzu einem BMW 635 CSi aus dem DTM-Gründungsjahr 1984 sowie ein Mercedes-Benz 190 E 2.5-16 Evo 2, der im legendären Sonax-Nadelstreifen-Design von Bernd Schneider pilotiert wurde, vertreten sein.

AvD Oldtimer Grand Prix Nuerburgring - 7

Wer sich für die Türklinken-Duelle der Tourenwagen interessiert, der wird neben dem Tourenwagen-Revival auch Freude an der AvD-Tourenwagen- und -GT-Trophäe bis 1965 haben. Ebenfalls faszinierend für Tourenwagen-Fans sind das Revival Deutsche Rennsport-Meisterschaft 1972 bis 1981 und natürlich der AvD-Historic-Marathon, der in diesem Jahr sein 25 Jubiläum feiert und dabei wie in jedem Jahr bereits am Freitag den Ausflug auf die legendäre Nordschleife wagt.

AvD Oldtimer Grand Prix Nuerburgring - 4

Passend zum kommenden AvD-Oldtimer-Grand-Prix auf dem Nürburgring schreibt der AvD – Automobilclub von Deutschland ein Gewinnnspiel aus. Du hast die Möglichkeit
zwei Tickets für das gesamte Wochenende zu gewinnen! Neben den Karten für das komplette Wochenende kannst du zudem einen der begehrten AvD-Oldtimer-Grand-Prix Jahres-Pullover sowie eine OGP-Cap gewinnen.

Beim Gewinnspiel des AvD kannst Du Deinem Glück auf die Sprünge helfen!

Das Gewinnspiel des AvD Automobilclub von Deutschland hat eine Besonderheit. Je mehr Freunde Du zum Gewinnspiel einlädst und diese daran teilnehmen, um so höher sind Deine eigenen Gewinnchancen. Wie das genau funktioniert erfährst Du mit einem Klick, denn hier geht es zum AvD-Gewinnspiel zum AvD-Oldtimer-Grand-Prix 2015.

Das Gewinnspiel endet am 2. August um 20:oo Uhr. Die Gewinner werden via eMail benachrichtigt. Alle Infos zum Rennprogramm gibt es außerdem unter www.avd-oldtimer-grand-prix.de.

AvD Oldtimer Grand Prix Nuerburgring - 2

Michael Peschel

Michael ist der Inhaber von GermanMotorKult. Gleichzeitig auch Verfasser der meisten Artikel im Blog Magazin. Zudem Social Media Spezialist, Editor und Inhaber der Agentur MP Medien sowie MotorMarketing.

Original http://germanmotorkult.de/gaensehaut-feeling-zum-avd-oldtimer-grand-prix-am-nuerburgring-zu-gewinnen/

 
24 Jul 2015
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Einer ist weg

Am Dienstag, als ich die Lampen in der Werkstatthölle installiert habe ich noch etwas Zeit gehabt - also ran an den Pirat. Ich hatte da so ein Rostloch im vorderen Radkasten Beifahrerseite. Konnte nicht bleiben, also weg mit dem faulen Blech drumrum.

Loch

Eine Schablone gemacht, nach der ich ein Blech geschnitten habe und bündig reingebraten. Da das auch in der Mitte angebunden war, habe ich auch in der Mitte Punkte gesetzt.

Loch

Einmal umgedreht - der untere vordere Rand des Kotflügels hatte auch Rost angesetzt.

Einer ist weg

Entrostet und mit Brantho 3in1 gepinselt.

Einer ist weg

Das Brantho 3in1 trifft, obwohl ich es ein wenig dunkler gemischt habe, nicht annähernd den Farbton des ursprünglichen Lacks. Wenn ich eine abgeteilte Fläche neu lackiere, stört mich das nicht. Aber bei so Beilackierungen ist das nicht so dolle. Ich werde wohl ein herausgetrenntes Blech zum Farbenhändler mitnehmen, den Farbton scannen lassen und anmischen lassen. Gerade für so Stelen, wo ich nur etwas beitupfen muss, wäre das nicht schlecht.

Da ich die Farbdose schon einmal offen hatte, habe ich auch die neue schweißstelle schon einmal lackiert.

Einer ist weg

Und auch die Rückseite des Blechs, das ich am Fahrerkotflügel ansetzen werde, habe ich von innen lackiert. Die Ecke brauche ich noch lange nicht, aber wenn die dran ist, ist es gut, wenn das schon mal innen fertig lackiert ist.

Einer ist weg

Gestern ging es dann mit den Schwellern weiter. Ich will den ja an den originalen Stellen verschweißen. Mit montierten Türen kommt man da aber wirklich beschissen an manche Ecken.

Schweller

Es half nix. Die Türen mussten raus. Dann konnte ich den Rest des alten Schwellers abfiletieren.

Schweller

Angeschweißt wird das hauptsächlich mit der Punktschweißzange. Thomas wollte dafür vorbeikommen. Aber dazu müssen natürlich beide Seiten soweit sein, dass wir direkt loslegen können.

Auf der Fahrerseite habe ich ja inzwischen gutes Licht, deshalb war der Horror etwas weg, aber auch da sah (nicht nur) die hintere Ecke ziemlich mies aus. Für die Fotoaufnahmen vom VW Classic hatten wir damals schnell ein kleines Blechstück drüberimprovisiert.

Schweller

Vom Radkasten aus fehlte auch einiges.

Schweller

Mulmiges Gefühl: Wie weit ist der Verfall drunter fortgeschritten? Flex angeworfen und die Außenhaut erst einmal grob weggeflext.

Schweller

Klar, es gab etwas zu Schweißen, aber es hätte schlimmer sein können. Nicht alles, was da braun ist, ist Rost, die Konservierung wirkt auf Fotos ebenfalls braun. Den Pilz habe ich herausgetrennt und alles sauber gemacht. Auch auf dieser Seite Glück gehabt: Das Blech dahinter ist heile.

Schweller

Das ließ sich relativ easy wieder zubraten.

Schweller

Ich hoffe, die untere Kante hat weiter vorne keine weiteren Überraschungen für mich bereit.

Original http://www.fusselblog.de/index.php/einer-ist-weg?blog=29

23 Jul 2015

Traumhafte Abenteuerreise gewinnen – mit #BFGoodrich und dem neuen All-Terrain T/A KO2

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BFGoodrich war der erste amerikanische Autoreifen-Hersteller, unter anderem war das Fahrzeug, was im Jahre 1903 zum erste Mal Amerika Coast-to-Coast durchquerte mit BFGoodrich Reifen ausgerüstet. Zwischenzeitlich gehört die Marke zu Michelin und hat sich in der Vergangenheit vor allem im Bereich der Offroad-Bereifung einen Namen gemacht, gekürt durch Siege bei der Rallye Dakar oder auch dem Ausstatten der WRC-Fahrzeuge.

BFGoodrich lobt anlässlich der Vorstellung des neues BFGoodrich All-Terrain T / A KO2 Offroad-Reifens eine Traumreise aus – und mit ein bisschen Glück könnt ihr sie gewinnen. Ein Video gibt es vorab als Appetithäppchen:

Teilnehmen könnt ihr unter http://www.letsgo.bfgoodrich.com/de – Ihr müsst Euch nur entscheiden, ob ihr lieber nach Costa Rica, Südafrika, Island oder die USA reisen wollt, um Euch dort im Rahmen einer kleinen Expedition von den Qualitäten des BFGoodrich All-Terrain T/A KO2 selbst zu überzeugen.

Ich persönlich würde ja am Liebsten nach Costa Rica, dort war ich zum einen noch nie, habe aber viele schöne Bilder gesehen und tolle Geschichten gehört. Das Zielgebiet in Costa Rica ist der Vulkan Turrialba. 8 Tage ist die glückliche Gewinnerin oder der glückliche Gewinner vor Ort. Fallschirmspringen, Dschungel-Offroad-Expedition, Baumkletterparcours und ein Tanz auf dem Vulkan. Da sind wohl echte Abenteurer gefragt.

Und auch das Programm der anderen drei 100%-igen Off-Road-Ziele liest sich spannend – also – Ich wünsche Euch viel Glück! Mitmachen und mehr Informationen bei BFGoodrich!

Original http://auto-geil.de/2015/07/23/traumhafte-abenteuerreise-gewinnen-mit-bfgoodrich-und-dem-neuen-all-terrain-ta-ko2/