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25 Mar 2012

Probefahrt: Chevrolet Camaro V8

Disclaimer für die Transparenz: Chevrolet Deutschland hat mir den Camaro als Presse-Testfahrzeug zur Verfügung gestellt. Wer meint, dass dies mein Urteil beeinflusst, sollte den nachstehenden Artikel erst gar nicht lesen.

“Es tut mir Leid doch ich muss leider gestehen es gibt Dinge auf der Welt, die sind – leider geil. Auto’s machen Dreck, Umwelt geht kaputt doch ‘ne fette neue Karre is’ – leider geil.” heisst es in dem neuen Song von Deichkind. Leider geil. Genau das denke ich ständig während ich im Chevrolet Camaro sitze. Erwartet hatte ich ein Fahrzeug, welches sich mit Charles Bukowski vergleichen lässt. Obzsön bis zum Umfallen, dabei saufend und rauchend. Doch der Camaro hat mich vollkommen überrascht.


Erster Eindruck

Ein kurzer Rundgang um den inferno orangenen (eine nicht gerade unauffällige Farbgebung) Chevrolet Camaro. Der Wagen ist wuchtig. Durch und durch. Und kantig. Ich mag das. Die beleuchteten Scheinwerferringe betonen dies an der Front, die bislang nur auf dem europäischen Markt verbauten LED-Rückleuten unterstreichen das markante Heck. Die fensterrahmenlose Tür schwingt weit auf und ich lasse mich in den Fahrersitz gleiten. Manch einer mag von dem Cockpit erschlagen werden. Die Amerikaner haben eben einen anderen Geschmack. Mein erster Eindruck – mein letzter USA-Urlaub mit Leihwagen liegt schon ein Weilchen zurück – ist auch “Was für eine Plastikwüste”.

Der Sitz lässt sich 6-fach elektrisch verstellen (Bedienelemente am Sitz außen, lassen sich auch während der Fahrt probelmlos erreichen) und ich fühle mich darin sehr wohl. Schlüssel ins Zündschloss und los. Nach dem ersten Rasten reagieren die Instrumente. Alle Zeiger wandern erst einmal in Maximalstellung. Das HUD-Display meldet sich mit einem Camaro-Logo online. Ich bin versucht “K.I.T.T. – bring mich nach Düsseldorf” auszusprechen. Stattdessen drehe ich den Zündschlüssel weiter. Der V8 erwacht und röhrt einmal kurz auf. Die Schwingungen des Motors spüre ich im Sitz. Ein erstes keckes Grinsen macht sich auf meinem Gesicht breit.

Für die ersten Meter vom Parkplatz bediene ich mich eines Einweisers. Zu unübersichtlich und ungewohnt ist der Chevy Camaro für mich. Dann auf der Straße, versuche ich meinen Gasfuß in Einklang mit der Reaktion des Motors zu bringen. Eine zu ungestüme Bewegung des Fußes quittiert der Camaro mit einem Motorröhren, was den Wagen zeitgleich nach vorne katapultiert. Den Dreh habe ich aber schnell raus und kann bequem im Stadtverkehr mitschwimmen. Recht schnell führt mich mein Weg auf die Autobahn. Die Beschleunigung des Chevrolet Camaro ist atemberaubend. 200 km/h sind schnell erreicht. Mit einem dicken Grinsen im Gesicht. Dabei bleibt es im Innenraum – ganz gegen meine Erwartungen – so leise, dass man sich ganz locker unterhalten kann. Die Qualität des Fahrbahnbelags gibt der Chevrolet Camaro ungefiltert an den Fahrer weiter. Als “Bretthart” empfinde ich das Fahrwerk. Auf dem Beifahrersitz fährt es sich bequemer. Mein erster Eindruck: Das Auto macht Spaß und ist genau dafür gebaut worden.

Alltagstauglichkeit

Ich finde die Wuchtigkeit des Camaro sexy. Ich habe mich des öfteres dabei erwischt, wie ich an der Balkontür gestanden und minutenlang auf das Heck des Camaro gestarrt habe. Wuchtig. Anders. Sexy. Sitzt man auf dem Fahrersitz kommt diese Wuchtigkeit auch im Innenraum an. Denn der Camaro ist alles andere als übersichtlich. Vorne eine Schießscharte, hinten eine Schießscharte. Die kleinen Fenster zwischen B- und C-Säule sind zwar defacto vorhandern, beim Schulterblick sieht man trotzdem nichts. Die vordere Schießscharte verliert dann auch noch ein paar Zentimeter durch die angedeutete Hutze. Im Vergleich zur Fensterfläche sind die Rückspiegel gigantisch. Sie sorgen dafür, dass man stets die breiten hinteren Kotflügel im Blick hat. Und verdammt will ich sein, ich finde das cool und sexy.

In den USA ist bekanntlich alles größer. Die Straßen sind breiter, in die Parkplatzbuchten kann man zwei handelsübliche deutsche Autos stellen. In unseren Breiten sind die Abmessungen des Camaro nicht wirklich passend. Zwar hilft die Rückfahrkamera mit dem im Rückspiegel integrierten Display ungemein bei Rückwärtsfahren, des öfteren hätte ich mir aber auch Kameras links, rechts und vorne gewünscht. Gut, ich hatte den Chevrolet Camaro gerade mal 72 Stunden bei mir und es ist zu erwarten, dass man sich nach ein paar weiteren Tagen an die Abmessungen gewöhnt.

Auf die Rücksitze passt ein Kindersitz – davor noch ein Heranwachsender oder Erwachsener, so konnte ich beide Kinder an Schule und Kita in einem Rutsch verteilen. Erwachsenen (auch nicht Teenagern) möchte man (zumindest längere) Mitfahrten auf den hinteren Sitzen nicht zumuten, denn von Beinfreiheit kann hier nicht gesprochen werden. Für die Fahrt ins Kino oder zur nächsten Zappelhalle sollte es aber reichen. Der Kofferraum ist gar nicht mal klein (384 Liter) und man kann bei Bedarf auch noch die Rücksitzlehnen umklappen. Allerdings ist die Öffnung – vor allem im Vergleich zu allen anderen Dimensionen – winzig. Unseren Wocheneinkauf haben wir gut verstauen können, die Einkaufskiste wieder aus dem Kofferraum zu heben, forderte allerdings etwas Geschick.

Ausstattung und Infotainment

Der Neuwagenkauf in den USA unterscheidet sich grundlegend von unseren Gepflogenheiten. Car-Konfigatoren hat ein amerikanischer Hersteller erst jüngst als den neuen heiligen Gral angekündigt. Der Duruchschnittsamerikaner fährt zu einem Händler und sucht sich dort ein vorhandenes Fahrzeug aus. Ist die Wunschfarbe nicht verfügbar, guckt er beim nächsten Händler. Die Ausstattung kann man nicht konfigurieren, das Fahrzeug wird in der Regel in Vollausstattung verkauft. Lediglich ein paar wenige Features sind optional. Und ebenso wird der Chevrolet Camaro auch in Deutschland verkauft. Cabrio oder Coupé. Schalter oder Automatik. Farbe (Metallic 800 Euro Aufpreis, Premium-Lackierung 1000 Euro Aufpreis). Ende der Entscheidungskette. Drei weitere Zusatzoptionen kann der deutsche Käufer wählen: Glashub-Schiebedach (1000 Euro), Rallye-Streifen (500 Euro), polierte Felgen (500 Euro) und Lederausstattung in Schwarz mit Inferno Orange (500 Euro – die anderen Lederfarben sind nicht aufpreispflichtig). Bei einem Grundpreis von 40.990 Euro für das Coupé mit Automatikgetriebe, eingebautem Schiebedach, schwarzen Rallye-Streifen, Sonderfarbe Inferno Orange und gleichfarbiger Lederausstattung kostet mein Chevrolet Camaro also 42.990 Euro.

Serienmässig sind Einparkhilfe hinten (Piepser, Kamera und Display im Rückspiegel), Isofix-Halterungen hinten, ABS, ESP, Gurtkraftbegrenzer, Xenonlicht, Lederrenkrad, Head-Up-Display, Bordcomputer, Schaltwippen, Reifendruckanzeige, CD-Radio mit 9 Lautsprechern, manuell verstellbare Lenksäule, elektrische Außenspiegel (beheizt und automatisch abblendent), Diebstahlwarnanlage, Klimaanlage, Pollenfilter und 20 Zoll-Alufelgen. Da bleibt eigentlich kaum ein Wunsch über – lediglich Parkpiepser vorne wären aus meiner Sicht noch wünschenswert.

An die oben genannte Plastikwüste habe ich mich nach dem dritten Einsteigen gewöhnt. Ich empfinde sie nicht mehr als ungewöhnlich, sondern kann ihr sogar etwas abgewinnen. Einmal erwische ich mich dabei, wie ich die in Wagenfarbe lackierte Plastiktürverkleidung streichle. Ich mag es, wenn sich so viel Lack im Innenraum wieder findet.  Zudem sind die oberen Kanten der Verkleidung illuminiert, was voll und ganz meinen Geschmack trifft.

Die Ausstattungsfeatures von denen man erwartet, dass sie funktionieren, funktionieren. Heckscheibenheizung und auch die beheizten Spiegel sogar sehr gut und schnell. Das HUD-Display finde ich genial und vermisse es jetzt in meinem Alltagsfahrzeug. Die Geschwindigkeit auf der Autobahn stets im Auge zu haben, ist extrem angenehm – im Chevy besonders, weil sich die Instrumente tagsüber nicht wirklich toll ablesen lassen. Das HUD-Display rockt! Die Funktionstasten auf dem Lenkrad sind sinnvoll angeordnet und lassen sich auch gut bedienen. Bei der geballten Motorleistung würde man sich vielleicht noch die Funktion eines Geschwindigkeitsbegrenzers wünschen. Die Zusatzinstrumente in der Mittelkonsole sollen wohl die Sportlichkeit des Autos unterstützen. Hier wäre nach deutschem Geschmack weniger vielleicht mehr gewesen. Das Testfahrzeug hatte 15.000 km auf der Uhr. Ich behaupte mal, dass 15.000 km in einem Pressetestfahrzeug einer Belastung von etwa 30.000 km bei normaler Nutzung entsprechen. Nichts wirkte abgenutzt und vor allem – weil hier ja durchaus Vorurteile gegenüber amerikanischen Autos vorherrschen – nichts klapperte.

Das Infotainment-Paket ist von Boston Acoustics® und besteht aus einem RDS CD-Radio mit MP3-CD-Abspielmöglichkeit und 9 verbauten Lautsprechern. Der Austausch des Radios durch ein anderes Gerät ist nicht ohne weiteres möglich. Für audiophil-anspruchsvolle Musikliebhaber stellt die Anlage nicht wirklich die Speerspitze des technisch Machbaren dar. Ordentlich abgemischte Musik gibt das System gut wieder, matschige Tonaufnahmen machen hingegen keinen Spaß. Rock und HipHop funktionieren hervorragend. Die Maximal-Lautstärke ist ausreichend und übertönt zu jeder Zeit auch den Motor.

Die Anbindung des iPhones als Telefon zur Nutzung der Freisprechfunktion per Bluetooth erfolgt schnell, zuverlässig und unspektakulär. Man wird verstanden, die Wiedergabe meines Telefonpartners fand ich einen Hauch zu dumpf. Die Einbindung des iPhones als Musikquelle kann auf zwei Arten erfolgen: Entweder ebenfalls per Bluetooth – hier muss im iPhone ein zweites Gerät erkannt und genutzt werden. Oder aber per USB-Anschluss der sich im Fach unterhalb der Armlehne befindet (Strom reicht nicht aus, um ein iPad zu laden, ein iPhone selbstverständlich schon). Bei der kabelgebundenen Nutzung hat man den Vorteil, dass die Namen von Interpreten und Musikstück auch im Display (sogar beim ersten Anspielen verkürzt im HUD-Dispaly) angezeigt werden. Die Steuerung des iPhones über das Radio ist selbsterklärend und einfach. Wer nicht gerade stundenlang die Playlisten studieren will, erledigt das locker bei der Fahrt. Mir würde die verbaute Anlage vollkommen ausreichen. Ein Navigationssystem ist nicht vorgesehen. Es befinden sich aber zwei Stromquellen im Innenraum, die Vordere am Anfang der Mittelkonsole spendet dem iPhone an der Fronscheibe Strom und die Hintere im Fach unter der Armlehne kann der Beifahrer sein Telefon noch USB aufladen.

Fahrvergnügen und Außenwirkung

Wann schreibt der Kerl denn endlich etwas über den Motor? Jetzt. Aus 6.132 Liter (!!!) Hubraum schöpft der Chevrolet Camaro 405 PS (der Selbstschalter hat 432 PS). Bei jedem beherzten Druck aufs Gaspedal wird man dabei in die Sitze gepresst. Selbst bei 120 km/h. Bei 259 km/h meldet das HUD, dass jetzt abgeregelt wird (laut Navi sind das dann 250 Navi-km/h). Ohne, dass ich jetzt tägich hochmotorisierte Autos fahre, finde ich die Beschleunigung bemerkenswert. In Zahlen ausgedrückt beschleunigt der Camaro laut Herstellerangabe in 5.4 (Schalter 5.2) Sekunden von 0 auf 100 km/h. Gefühlt macht er das deutlich schneller. Umso angenehmer finde ich das HUD. Gerade in der Stadt beschleunigt man ungewollt schnell mal auf 80 km/h, das Display zeigt das gesetzliche Fehlverhalten deutlich.

Auf der Autobahn liegt der Camaro wie ein Brett. Ab 230 km/h empfinde ich die Geschwindigkeit als anstregend. Auf der Landstrasse habe ich keine Probleme – auch wenn ich den Camaro nicht in irgendwelche Grenzregionen bringe. Aus der Sicht eines “normalen” Autofahrers eben, der sich ein sportliches Auto wünscht fährt sich der Camaro unspektakulär einfach. Den Weg über die holperige Landstrasse würde ich allerdings meiden – wie wohl auch jeder andere der mit einem hart eingestellten Sportfahrwerk unterwegs ist.

Die Automatik schaltet in der Regel irgendwo zwischen 2000 und 3000 Umdrehungen. Je nachdem wie fest und lange man das Gaspedal in Richtung Bodenblech drückt, schaltet das System zurück. Das klappt sehr ordentlich. Lediglich oberhalb der 200 km/h habe ich da ein-zwei Mal eine Unstimmigkeit gespürt. Für den noch sportlicheren Fahrer gibt es den manuellen Modus, bei dem der Motor bis in den roten Bereich dreht oder eben bis man die Schaltwippe betätigt. Unnötig festzuhalten, dass diese Form der Fahrweise den Verbrauch auch proportional ansteigen lässt.

Die Außenwirkung des Chevrolet Camaros ist interessant. Ich hatte das Gefühl, dass die Leute sich eher verstohlen umsehen, wenn sie sich aber unbeobachtet fühlen, dem Wagen freundlich interessiert hinterher gucken. Im direkten Gespräch war fast immer die zweite Frage “Was verbraucht der denn?”. Bei einem Teil der anderen Verkehrsteilnehmer löst der Camaro wohl einen kurzzeitigen Testosteron-Ausstoß aus. Als wir auf dem Supermarkt-Parkplatz Fotos schossen, fuhr jeder zweite Pilot – ob Micra oder E-Klasse – sehr sportlich an uns vorbei. Auf der Autobahn überholte mich ein Porsche in einer 100 km/h Zone sehr langsam, und liess es sich nicht nehmen, ein paar Mal den Motor aufheulen zu lassen.

Gestern, als ich den Wagen wieder zurück brachte, hatte ich einen ganz anderen Effekt auf der Autobahn. Das Überholprestige ist enorm. Die Leute machten sofort Platz, wenn ich von hinten kam. Camaro-Fahrer müssen niemals dicht auffahren, da ist immer Platz. Noch viel schöner aber – niemand drängelt von hinten. Ich bin einen Großteil der Strecke mit 130 km/h gecruise’t. Wenn ein Überholmanöver mal ein wenig länger dauerte, weil die zu überholende Fahrzeugschlange etwas länger war, hielt alles, was da von hinten kam, ganz gebührend Abstand. Was für ein entspanntes Fahren.

Der Camaro lädt durchaus zum Cruisen ein. Mit 55 km/h durch die nächtliche Stadt, dabei den Soundtrack von Fast-n-Furious in nahezu voller Lautstärke aus der Anlage dröhnend- unbezahlbar. Aber der Camaro verleitet auch – zumindest mich – immer mal wieder “die Sau rauszulassen”, an der Ampel das Gas mal eben etwas mehr durchzudrücken. Nicht um mit quietschenden Reifen anzufahren, sondern nur, damit man in die Sitze gepresst wird und der V8 sich lautstark meldet. Das macht einfach richtig Spaß. Und wenn ich “richtig Spaß” schreibe, dann meine ich das genauso. Der Chevrolet Camaro macht schlicht und einfach eine Menge Spaß!

Dazu vielleicht ein kleine Geschichte am Rande. Eine zweispurige Straße irgendwo in Bielefeld. Die Ampel wird rot, man ordnet sich brav auf der freien rechten Spur ein. Wenig später rollt ein SL auf die linke Spur. Der kurze Seitenblick wird von dem SL-Fahrer mit einem belustigten Grinsen quittiert. Die Ampel springt auf Grün, der Fuss auf das Gaspedal. Während der Schall das Geräusch von sich am Asphalt reibenden Gummi neben dem SL formt, ist der Camaro schon über die Kreuzung geschossen. Meine Frau bremst den Camaro etwas ab, schaut zu mir auf den Beifahrersitz und grinst über das ganze Gesicht. Das macht Spaß. Von wegen Männerauto …

Kosten

Was den Fahrspßs trübt, ist der Durst des Camaros. Innerorts gibt Chevrolet den Verrauch mit 18.9 l/100 km an. Außerorst sollen es 9.7 Liter sein, kombiniert 13.1 Liter. Ich habe hier auf 150 km Stadt- und Landfahrt einen Verbrauch von 20 Litern gehabt. Ich gestehe aber, dass dies nicht als exemplarisch zu sehen ist, weil ich – aufgrund der knappen Zeit – doch öfter mal Gas gegeben habe, wo ich nicht musste. Bei den 300 km in den Süden auf der Autobahn hatte ich einen Verbrauch von 14 l/100 km. Das war eine Mischung zwischen 120 km/k und einigen Vollgasstrecken (zwischen 200 und 259 km/h). Ich behaupte aber, dass ich den Camaro im Alltag bei 12 Litern bewegen kann. Mein Ford S-Max nimmt etwas über 11 Liter – da ist der Unterschied nicht mehr so gross wie 6.1 Liter Hubraum und über 400 PS denken lassen. Getankt wird im Idealfall übrigens SuperPlus.

Ich würde den Verbrauch aber nicht überbewerten. Der Camaro ist kein Familienkombi sondern eindeutig ein Spaßauto. Ein Spaßauto, was man auch alltäglich fahren kann. Und wenn es einen dann packt, muss man sich eben klarmachen, dass das Hobby jetzt gerade Geld kostet. Zudem sollte man auch immer mal an die Reifen denken. Auf der Hinterachse sind 275/40ZR20 montiert, die kosten – eben gerade bei einem beliebigen Anbieter geguckt – mal eben locker 750 Euro das Stück. Die vorderen Gummis, deren Wechsel wohl weniger oft erfolgen muss, in der Dimension 245/45ZR20 liegen bei 200 Euro.

Vater Staat will 512 Euro jährlich vom Camaro-Inhaber sehen. Versicherung für mich bei jeweils 100% SF und Vollkasko kostet pro Jahr um die 2.100 Euro (Jeder weiss, dass dies nur ein völlig pauschaler Richtwert ist und man sich das individuell selbst berechnen lassen muss).

Betrachtet man den Kaufpreis, so kann man wohl kaum preiswerter einen V8 Big Block fahren. Dass die Unterhaltskosten für so ein Auto nicht auf Opel Corsa-Niveau liegen, wird wohl auch jedem klar sein. Wer nach einem besonderen Auto sucht und nicht oder nur bedingt auf eine Familie Rücksicht nehmen muss, bekommt mit dem Chevrolet Camaro ein verdammt spaßiges und interessantes Auto. Mich würde durchaus noch das Cabrio interessieren. Der Aufpreis gegenüber dem Coupé liegt bei 5.000 Euro.

Mein Fazit

72 Stunden war der Schlüssel des Chevrolet Camaros in meinem Besitz. Nicht wirklich genug Zeit für einen ausgiebigen Test. Nicht mal wirklich genug Zeit für ordentliche Bilder oder gar ein Video. Wohl aber genug Zeit, um meine erste Frage zu beantworten: Bringt Dich der Wagen zum Grinsen? Ja! Wer sich für den Camaro entscheidet, bekommt meines Erachtens ein extravagentes, sportliches Auto, was er/sie auch im Alltag fahren kann. Die laufenden Kosten bewegen sich eben auf Sportwagen-Niveau. Für den Kaufpreis gibt es nicht viele gleichgeartete Alternativen.

Ich hatte in dem Chevrolet Camaro mit seinem V8 auf jeden Fall eine Menge Spaß.

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Original: "Auto .. geil"

Created Sonntag, 25. März 2012 Created by Jan Categories Timeline Tags 2012 | Big Block | bilder | camaro | chevrolet | fotos | inferno orange | Probefahrt | Probefahrten | Testfahrt
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01 Mar 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Sockelspielchen

Am Wochenende schrauben? Mache ich selten. Aber ich hatte Entzug, bin wieder einigermaßen fit und ich hatte zudem ein Problem: Mein Kofferraum war voll.

Kofferraum

Ich hatte Freitag zusammen mit Oli Reifen wechsle Dich gespielt. Reifen von den neu gekauften Felgen ab, Reifen von den vorderen Felgen ab und die "neuen" Reifen auf die Dotz Shift gezogen. Viel mehr passt nicht in einen Escort Kofferraum.

Test am Wagen:

Dotz Shift

Ja, ist ein Unterschied zu den anderen Felgen. Das sieht gut aus in Bezug auf Freigängigkeit.

Dotz Shift

Ich dürfte um Karosseriearbeiten zu dem Thema drumrumkommen.

Nun wollte ich aber spielen. Der Rückleuchteneinbau. Ich hatte mir einen Pappschablone für den Sockel gemacht, den ich auf Blech übertragen habe.

Schablone

Nach etwas Nacharbeit passte das Blech hinter die Rückleuchten.

Rücklicht

Flex zur Hand und dem Bastard den Arsch aufgeschnitten.

Rücklicht

Für das seitliche Schließen habe ich so lange an einer Pappschablone rumgeschnibbelt, bis ich einigermaßen eine Form hatte. Auf Blech übertragen und angepunktet.

Sockelspielchen

Aus der Ausgangsposition konnte ich das dann in Form klopfen und zubraten. Die Löcher für die Buckelvolvo Leuchten habe ich bei der Gelegenheit auch gleich geschlossen.

Sockelspielchen

Es ist noch nicht ganz fertig geschweißt und es braucht auch noch etwas Feinarbeit, dass die Rückleuchte 100% anliegt, aber man sieht, wohin die Reise geht.

Rücklicht

Sockelspielchen

Original http://www.fusselblog.de/index.php/sockelspielchen?blog=16

01 Mar 2015

Probefahrt mit dem neuen 2015 Fiat 500X

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Seit dem 28.02.2015 steht der neue Fiat 500X, der Crossover aus der Fiat 500 Familie beim Händler und ab sofort kann man den neuen Italiener auch Probe fahren.

Jetzt direkt eine Probefahrt mit dem Fiat 500X vereinbaren!

Nach dem Dreitürer 500, dem Cabrio 500C und dem Mini-Van 500L gibt es den kultigen Fiat 500 jetzt also auch als Crossover. Dank der verschiedenen Modellvarianten dürften sowohl urban geprägte Kunden als auch Käufer erreicht werden, die auf den eher kernigen Off-Road-Look stehen.

141110_Fiat_67_Fiat-500X-Lounge

Es gibt den neuen Fiat 500X in zwei Varianten. Entweder die urbane Version für die Stadt oder die Cross-Version für das leichte Gelände. Mit Diesel- oder Otto-Motoren sowie unterschiedlichen Antriebslösungen kann man sich als Käufer des neuen Fiat 500X sich den Crossover genau so zusammen stellen, wie er die persönlichen Bedürfnisse am besten erfüllt. Ein 1.6 E-torQ Vierzylinder-Benziner mit 82 kW (110 PS) Leistung, der über ein manuelles 5-Gang Getriebe geschaltet wird und die Kraft an die Vorderräder weitergibt.

Den 1.4 Turbo MultiAir gibt es ebenfalls mit Frontantrieb: Der Vierzylinder-Benziner mit MultiAir-Ventilsteuerung und Turboaufladung leistet 103 kW (140 PS) und wird mit einem manuellen 6-Gang Getriebe kombiniert.

Der 1.6 16V MultiJet Vierzylinder-Turbodiesel leistet 88 kW (120 PS), der 2.0 16V MultiJet Vierzylinder-Turbodiesel leistet gar 103 kW (140 PS). Letztgenannter verfügt über einen Allradantrieb. Verbaut ist entweder ein 9-Gang Automatikgetriebe oder die manuelle 6-Gang Box.

Fünf Sitzplätze, kompakte Abmessungen, dennoch ein vergleichsweise großer Innenraum, dazu ein variabler Gepäckraum, fortschrittliche Assistenz- und moderne Infotainmentsysteme sollen für hohen Fahrkomfort sorgen.

Interesse geweckt, dann los:

Jetzt direkt eine Probefahrt mit dem Fiat 500X vereinbaren!

Original http://auto-geil.de/2015/03/01/probefahrt-mit-dem-neuen-2015-fiat-500x/

Created Sonntag, 01. März 2015 Tags Advertorial | allgemein | fiat | fiat 500 | Fiat 500x Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
01 Mar 2015

Da Capo Leipzig

Schon von weitem ist der “Oldtimer der Lüfte”, eine viermotorige Interflug Iljuschin IL-18, auf dem Dach des Da Capo in Leipzig-Plagwitz zu sehen. Das Da Capo ist Oldtimermuseum und Eventhalle. Man taucht ein in die Zeit, als die Technik laufen lernte und entdeckt die Industriearchitektur der Gründerzeit. Im “verspiegelten” Museum gibt es allerhand nostalgische Raritäten zu bestaunen: historische Kaffeemühlen, alte Motor- und Fahrräder, Tanksäulen sowie jede Menge feine historische automobile Schätze… Die ehemalige Fabrikhalle bietet ein tolles Ambiente und Platz für Veranstaltungen für bis zu 500 Personen.

Da Capo

Da Capo LeipzigDa Capo LeipzigDa Capo Leipzig

Da Capo LeipzigDa Capo LeipzigDa Capo LeipzigDa Capo LeipzigDa Capo Leipzig

Da Capo LeipzigDa Capo LeipzigDa Capo LeipzigDa Capo LeipzigDa Capo Leipzig

Da Capo LeipzigDa Capo LeipzigDa Capo LeipzigDa Capo LeipzigDa Capo LeipzigDa Capo LeipzigDa Capo LeipzigDa Capo LeipzigDa Capo LeipzigDa Capo LeipzigDa Capo LeipzigDa Capo Leipzig

Original http://www.formfreu.de/2015/03/01/da-capo-leipzig/

28 Feb 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Und noch einer, Aston Martin Vulcan-1620

Aston Martin Vulcan

Wir haben die Übersicht bei Aston Martin längst verloren, auch bei den limitierten Serien. Doch der Vulcan scheint ganz neu zu sein.

Ein Rennwagen ist der Vulcan, track only, 24 Stück wird es geben. Angetrieben von einem 7-Liter-V12, der deutlich über 800 Pferdchen galoppieren lassen will. Es heisst, dass man auch gleich noch eine Spielkonsole kriegt, wenn man den Vulcan kauft - damit man wie die Forme-1-Rennfahrer ein bisschen üben kann. Design von Chief Creative Officer Marek Reichman, bei dem der Titel länger ist als, äh, die Phantasie, man muss ihn nicht in Grün nehmen, auch andere Farben sind möglich.
Wir nehmen mal an, dass es für den Vulcan eine eigene Rennserie geben wird, so ähnlich, wie das Ferrari mit dem FXX schon machte und mit dem neuen FXX K auch wieder machen wird. Also: unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Vielleicht auch besser so, denn Kohle macht ja nicht unbedingt schneller...
Ja, steht in Genf. Preis wissen wir nicht. Mehr über Aston Martin findet sich aber in unserem Archiv.
Ebenfalls grad neu von Aston: der Lagonda Taraf.

Aston Martin Vulcan

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/aston-martin-vulcan-1620/seite_1-2

28 Feb 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Für den Pöbel, Aston Martin Lagonda Taraf-1618

Aston Martin Lagonda Taraf

Bisher gab es den Lagonda Taraf ja nur für den Scheich. Jetzt dürfen alle - mindestens 400'000 Pfünder vorausgesetzt...

Im vergangenen Herbst hatte Aston Martin in Dubai den Lagonda Taraf vorgestellt. Heftig limitiert, nur für den Mittleren Osten durfte die legendäre Bezeichnung Lagonda wieder auferstehen. Ganz klar ein Rapide, aber halt: kantiger. So wie die letzten Lagonda halt waren. Falsch: Lagonda wurde 1906 von einem Opernsänger gegründet, 1947 von Aston Martin übernommen, 1965 eingeschläfert, 1974 wieder erweckt, ab 1976 und bis 1989 gab es dann den erwähnten Aston Martin Lagonda, das Kantholz. An den soll der Taraf erinnern. Optisch.
Unter dem Blech: alles wie gehabt. 6-Liter-V12, 565 oder auch ein paar mehr PS, über 300 km/h schnell und in etwa 5 Sekunden auf 100. Innen edel - und sehr modern, womit die Tradition des AM Lagonda ebenfalls wieder aufgenommen wurde, der eines der eigenartigsten Cockpits der Automobil-Geschichte hatte. Der Scheich musste mindestens 400'000 Pfund abdrücken, damit er solch einen Taraf sein eigen nennen durfte.
Nun hat Aston Martin angekündigt, dass der Lagonda nicht nur im Mittleren Osten angeboten werden soll, sondern: weltweit. Und auch nicht mehr limitiert - es wird so viele geben, wie halt bestellt werden. Wir würden es nicht tun, auch wenn wir das Sapziergeld hätten, denn der Designer hätte durchaus ein paar Peitschenhiebe verdient, die in jenen Regionen ja gern verabreicht werden. Es ist anzunehmen, dass der Taraf dann auch in Genf stehen wird.
Mehr Aston Martin gibt es im Archiv.
Ebenfalls neu von Aston: der Vulcan .

Aston Martin Lagonda Taraf

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/aston-martin-lagonda-taraf-1618/seite_1-2

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28 Feb 2015

HEUTE: Fiat 500X „X-Perience Day“ bei Deinem Fiat-Händler

Fiat X-Perience Day

Advertorial | Anzeige

Vor zwei Tagen habe ich es schon geschrieben, der neuen Fiat 500X steht ab dem heutigen Tage beim Händler. Fiat feiert den „X-Perience Day“ – also nach dem Kaffee und Kuchen noch mal fix ins Auto und ab zum Fiat Händler Deiner Wahl, dann kannst Du Dir den neuen Crossover von Fiat direkt selbst ansehen.

141110_Fiat_03_Fiat-500X

Zum Verkaufsstart haben Kaufinteressierte des neuen Fiat 500X die Wahl zwischen City- oder Cross-Look. Welche Motorisierung darf es für den italienischen Flitzer sein? Zur Auswahl stehen hier sowohl wirtschaftliche Benziner wie auch Turbodiesel mit einer Leistungsbreite von 82 kW (110 PS) bis 103 kW (140 PS). Drei Antriebsvarianten (Vorderrad, Vorderrad mit elektronischen Sperrdifferenzial Traction+, Allrad) sowie drei Getriebealternativen (Handschaltung, Doppelkupplungsgetriebe mit Schaltwippen am Lenkrad, Neunstufen-Automatik) lassen ebenfalls keine Wünsche offen.

Also ab zum Händler und wer das nicht schafft, kann sich zumindest virtuell im Internet weiter einlesen. Hier im Blog oder direkt bei der Seite Fiat 500X X-Perience Day.

Fiat 500X Kraftstoffverbrauch (l/100 km) gemäß RL 80/1268/EWG: kombiniert 6,4 – 4,1; CO2-Emission (g/km): kombiniert 147-109. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem “Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen” entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und hier unentgeltlich erhältlich ist. Abbildungen enthalten Sonderausstattung.

Original http://auto-geil.de/2015/02/28/heute-fiat-500x-x-perience-day-bei-deinem-fiat-haendler/

Created Samstag, 28. Februar 2015 Tags allgemein Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
27 Feb 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Anders halt, Glickenhaus SCG 003 2150

Glickenhaus SCG 003

Glickenhaus? Noch nie gehört? Wir auch nicht, aber das Teil ist trotzdem einen Blick wert.

Cameron Glickenhaus ist ein grosser Ferrari-Fan. Und, er hat so fast perfekte Rennwagen wie den Ferrari Enzo umgebaut. Nach seinem Gusto, natürlich für den Renneinsatz. Nun aber will man sich einem Strassensportwagen widmen, dem Glickenhaus SCG 003. Das SCG steht für Scuderia Cameron Glickenhaus, einem Rennstall also. Der neue Renner wird von einem V6-Triebwerk mit zwei Turboladern befeuert. 530 PS werden für den 3,5 Liter, der eigentlich aus dem Hause Honda stammt, als Maximalleistung genannt. Dazu gibts maximal 700 Nm. Wir gehen davon aus, dass der Wagen damit ganz schön schnell wird, denn er soll nur 1350 kg. Dies auch, weil Glickenhaus quadratkilometerweise Carbonmatten verarbeitet, um das Chassis und die Aussenhaut zu formen. Viel mehr ist derzeit nicht zu erfahren, dass der SCG 003 über ein sequentielles Getriebe verfügt, versteht sich beim Rennsportfan Glickenhaus fast von selbst. Weltpremiere feiert der Strassenrenner am Autosalon in Genf, daneben arbeiten die Techniker bereits an der Rennversion, die eventuell sogar in Le Mans an den Start gehen soll. Aus welchem Holz der US-Amerikaner geschnitzt ist zeigt auch die Tatsache, dass er seiner Tochter neulich ein Auto gekauft hat. Nicht einen Honda Jazz oder einen Kia Rio. Sondern eine Corvette Z06...

Anders halt, Glickenhaus SCG 003 2150

Text: Cha, Fotos: Werk

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/glickenhaus-scg-003-2150/seite_1-2

27 Feb 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Das wird was

Ich habe gestern die Räder geholt, die ich wegen der Reifen gekauft habe. Eigentlich bin ich noch nicht 100% gesund, aber da die Werkstatthölle auf dem Weg lag, musste ich einfach mal vorbeisehen. Das macht schon einen mächtigen Unterschied zwischen den "alten" und den "neuen" Rädern. Die "neuen" sind deutlich kleiner.

Das wird was

Ich musste sie auch gleich mal testweise draufschrauben. Auch wenn der Durchmesser nahezu identisch ist - die 17 Zöller stehen deutlich satter in dem Radkasten.

Das wird was

Man kann damit voll einlenken - aber nur, wenn der Wagen dabei nicht einfedert.

Einlenken

>Um es wirklich beurteilen zu können, muss ich die Reifen auf meine Felgen umziehen lassen. Denn weder Felgenbreite noch ET sind identisch.

Etwas brannte mir noch unter den Nägeln, bevor ich wieder in die warme Wohnung geflohen bin. Ich habe jetzt schon eine gefühlte Ewigkeit die Ford P6 Heckleuchten rumliegen und ich wollte endlich sehen, wie die live am Fahrzeug wirken. hin und hergeschoben, 3 Löcher gebohrt und provisorisch festgeschraubt.

Das wird was

Das wird was

Gefällt mir DEUTLICH besser, als die Buckelvolvo Leuchten. Hier noch mal ein geblitztes Foto mit den beiden Heckleuchten im Vergleich.

Das wird was

Einfach nur dranspaxen ist aber nicht. das hat auch Karosseriearbeiten zur Folge - ich muss seitlich einen Sockel beifüttern.

Das wird was

Aber der Aufwand lohnt sich. Da bin ich mir sicher.

Original http://www.fusselblog.de/index.php/das-wird-was?blog=16

27 Feb 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Böser Bube, Mercedes-AMG GT3 2149

Mercedes-AMG GT3

Der Mercedes-AMG im GT3-Renntrimm hat ganz schön dicke Backen.

Mercedes hat sich wirklich Mühe gegeben, mit dem GT3. Sogar der Lack bekam einen marketingtechnisch wunderbaren Namen: Designo Selenitgrau Magno. Doch darauf kommt es bei einem Rennfahrzeug wohl am wenigsten an.   Wie bei der Strassenversion des AMG GT besteht die Fahrzeugstruktur des GT3 aus einem leichten und steifen Aluminium-Spaceframe. Der Pilot wird zusätzlich durch eine Carbon-Sitzschale und einen integrierten Überrollkäfig aus hochfestem Stahl geschützt. Um das Fahrzeuggewicht weiter zu senken, sind Motorhaube, Türen, vordere Kotflügel, Front- und Heckschürze, Seitenwand, Seitenschweller, Diffusor, Heckdeckel und Heckflügel aus Carbon gefertigt. Für  Vortrieb sorgt der aus dem SLS AMG GT3 bewährte und zusätzlich optimierte AMG 6,3-Liter-V8-Motor. Anwenderfreundliche Technik, hohe Zuverlässigkeit, lange Wartungsintervalle und niedrige Laufkostendes Hochdrehzahl-Saugmotors gaben den Ausschlag für den Einsatz im neuen AMG Kundensportmodell. Das sequenzielle Sechsgang-Renngetriebe des GT3 ist - wie beim Serien-GT - nach dem Transaxle-Prinzip an der Hinterachse montiert und ermöglicht damit eine verbesserte Gewichtsverteilung. Eine weitere Gemeinsamkeit sind die Doppelquerlenkerachsen, die fast komplett aus Aluminium bestehen.  Preise für das Rennsportmodell nennt Daimler noch keine - aber billig ists bei Stern ja nie. Der Renner steht auch auf dem Autosalon in Genf.
Mehr Mercedes gibts im Archiv.

Böser Bube, Mercedes-AMG GT3 2149

Text: Rudi Rennrüssel, Fotos: Werk.

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/mercedes-amg-gt3-2149/seite_1-2

27 Feb 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Kleiner Hüpfer, Honda Jazz 2147

Honda Jazz

Er gehört du den innovativsten Kleinwagen und kommt als Neuauflage nach Genf, der Honda Jazz.

Sehr viel wollen uns die Japaner über den neuen Jazz noch nicht verraten. Da ist vor allem viel Marketing-Blabla zu lesen. Klar ist, dass der Jazz sicher mindestens so vielseitig ist wie das aktuelle Modell. Auch die geniale Rückbankkonstruktion, die so genannten Magic Seats, bleibt erhalten. Im Kofferraum finden, je nach Konfiguration, zwischen 354 und 886 Liter Platz. Und, der Jazz soll noch mehr Ablagen für Kleinkram haben. Das Plus an Platz resultiert auch aus einer grösseren Fahrzeuglänge von nun vier Metern (+9,5 cm) und einem um 35 mm längeren Radstand. Mit an Bord sind auch die neusten Honda-Assistenzsysteme wie ein City-Safety-System (mit Radartechnologie) sowie eine verbesserte Infotainment-Struktur. Als Antrieb soll ein 1,3-Liter grosser Vierzylinder-Benziner verbaut werden, der 102 PS leistet. Zu einer Hybridversion schweigt man sich derzeit noch aus. Angeboten werden sollen ein manuelles Sechsganggetriebe sowie eine stufenlose Automatik (CVT).
Mehr Honda gibts im Archiv.

Kleiner Hüpfer, Honda Jazz 2147

Text: Cha, Fotos: Werk.

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/honda-jazz-2147/seite_1-2

 
26 Feb 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Maic Schulte  

„Ein Auto muss man zuerst träumen.“

Gelber Dino - IVAloha!

Das Zitat in der heutigen Überschrift stammt von niemand Geringerem als Enzo Ferrari selbst und eines ist ganz sicher, automobile Träume hat er Zeit seines Lebens viele erdacht und – zum Glück für uns – auch realisiert.

Überhaupt stellte das Automobil als solches stets eine feste Größe im Leben des gebürtigen Italieners Enzo Ferrari dar. Der 1898 in Modena/Italien geborene Enzo stieg schon sehr früh als Rennfahrer in den Motorsport ein, was letztlich im Jahr 1929 zu der Gründung eines eigenen Rennstalls führte: der Scuderia Ferrari.

Von daher ist es auch keineswegs verwunderlich, dass Enzo Ferrari schon kurz nach dem Zweiten Weltkrieg mit der Produktion eigener Sportwagen begann. Doch im Stammwerk in Modena wurden nicht nur Ferraris produziert, sondern auch eine kleine, aber feine Familie von Sportwagen, die allesamt auf den Namen Dino hörten. Abgeleitet wurde der Name Dino von Enzo Ferraris Sohn Alfredo, der leider schon sehr jung verstarb.

Da es sich bei dem Dino allerdings um einen eher günstigen und wenig prestigeträchtigen Sportwagen handelte, verweigerte man ihm schlichtweg den Namen Ferrari und das Cavallino rampante – das springende Pferd – durften die Fahrzeuge ebenfalls nicht zur Schau tragen.

Trotzdem erfreuten sich diese Fahrzeuge, die zumeist mit einem kräftigen und robusten V6-Motor ausgerüstet waren und stolz ein Dino-Emblem trugen, großer Beliebtheit. Letzteres kann ich auch nur zu gut verstehen, war ich doch bei meinem ersten Kontakt mit einem Dino auch sofort hin und weg.

Umso mehr habe ich mich gefreut, als ich auf der Techno-Classica 2014 eine Handvoll guterhaltener Dinos entdeckt habe. Abgelichtet habe ich natürlich auch den ein oder anderen, was es mir heute ermöglicht, Euch einen weiteren kleinen Bericht von der Techno-Classica 2014 zeigen zu können.

Viel Spaß mit einem von Enzos Träumen.

Gelber Dino - III„Ein Auto muss man zuerst träumen.“Gelber Dino - IDino in Black and WhiteDino Logo„Ein Auto muss man zuerst träumen.“Gelber Dino - NoseGelber Dino - IIGelber Dino - IV

 

Original http://www.1001cars.de/wordpress/?p=4739

Created Donnerstag, 26. Februar 2015 Tags Cars & Bikes | Chronologisch | dino | enzo ferrari | Essen | ferrari | oldtimer | techno classica Document type Video
Categories Timeline Author Maic Schulte
26 Feb 2015

Der neue Fiat 500X: Crossover mit italienischem Chic

Fiat-500-X-Cross

Advertorial | Anzeige

Auf dem Pariser Auto-Salon im letzten Herbst 2014 hat Fiat zum ersten Mal seinen Crossover aus der erfolgreichen Fiat 500 Familie präsentiert. Am diesen Wochenende können ihn sich nun all diejenigen ansehen, die es nicht nach Paris geschafft haben, denn ab dem 28. Februar 2015 findet man den Fiat 500X nun auch im Showroom der deutschen Fiat-Händlern. Zwei Modellvarianten des italienischen Crossover gibt es zu bestaunen. Als Einstimmung vorab schon mal das freche Werbevideo zur Markteinführung:

Als Besitzer eines Fiat 500N von 1960 und Fan dieser kleinen Knutschkugel war ich durchaus sehr angetan als die Italiener fast 60 Jahre nach dem ersten Modell 1957 den Fiat 500 als Retro-Auto haben wieder auferstehen lassen. Aber selbst damals hätte ich nicht zu träumen gewagt, dass sich Fiat 500 quasi als eigenständige Marke etablieren lässt und in diversen Varianten ausgerollt wird. Sicher, von dem Urahn gab es auch zahlreiche Umbauten, aber Fiat selbst hat nur die Lütten selbst und eine Kombi-Version hergestellt. Sein Nachfolger hingegen ist da deutlich vielfältiger aufgestellt: ein Dreitürer 500, das Cabrio 500C und den Mini-Van 500L gibt es von dem kultigen Fiat 500 bereits, und in ein paar Tagen rundet der Fiat 500X als Crossover das Programm ab. Eine Erweiterung nach oben, wenn man auf die Bodenfreiheit und die erhöhte Sitzposition abstellt. Aber unverkennbar ein Fiat 500.

Viel Komfort dank großem Innenraum und Assistenzsystemen
Dank der verschiedenen Modellvarianten dürften sowohl urban geprägte Kunden als auch Käufer erreicht werden, die auf den eher kernigen Off-Road-Look stehen. Mit leistungsfähigen und umweltfreundlichen Motoren sowie innovativen Antriebslösungen ist der Fiat 500X auf unterschiedlichste Einsatzbereiche und Anforderungen bestens vorbereitet. Fünf Sitzplätze, der trotz kompakter Abmessungen vergleichsweise große Innenraum, ein variabler Gepäckraum, fortschrittliche Assistenz- und moderne Infotainmentsysteme sollen für hohen Fahrkomfort sorgen.

141110_Fiat_97_Fiat-500X

Hochwertige und solide verarbeitete Materialien und Oberflächen sollen im Innenraum für das italienisch angehauchte Wohlgefühl sorgen. Zwischen sieben Interieurvarianten kann der potentielle Kunde wählen, verschiedene Stoffe aber auch Leder verhelfen dem Fiat 500X Piloten seinen Crossover individuell zu gestalten. Zudem lockt der neue Fiat 500 in Sachen Variabilität mit zahlreichen Sitzkonfigurationen.

Als Einstiegsmodell ist der Fiat 500X mit dem 110 PS (82 kW) starkem Benziner 1.6 E-torQ zu haben. Der Fiat 500X 1.4 MultiAir Cross, dessen Turbobenziner 140 PS (103 kW) leistet, stellt das Basismodell im Offroad-Look. Als weitere Antriebsalternative ist der 120 PS (88 kW) starke Turbodiesel 1.6 MultiJet erhältlich. Alle drei Motorisierungen kommen mit dem Frontantrieb, während auch ein Allradgetriebener Kraftzwerg im Angebot steht: Als Fiat 500X mit einem wirtschaftlichen Zweiliter-Turbodiesel, der 140 PS (103 kW).

Von „Pop“ bis „Cross Plus“: der neue Fiat 500X ist in fünf verschiedenen Versionen erhältlich

141110_Fiat_03_Fiat-500X

Fiat 500X „Pop“
Der Fiat 500X in der Ausstattungsvariante „Pop“ bietet serienmäßig unter anderem 16-Zoll-Räder mit Radkappen in glänzendem Silber, optional dunkel satinierte 16-Zoll-Leichtmetallräder und in Wagenfarbe lackierte Stoßfänger. Zur Wahl stehen fünf Karosseriefarben, zu denen Details im Chromlook, wie die Qerspange am Kühlergrill, Rahmen der Scheinwerfer und Rückleuchten, Griffe von Türen und Kofferraumdeckel, einen glänzenden Kontrast bilden. Bereits in Serienausstattung sind zahlreiche Sicherheits- und Assistenzsysteme mit an Bord. Dazu gehören sechs Airbags, elektronisches Fahrstabilitätsprogramm (ESC) mit integrierter Berganfahr-Hilfe (Hill Holder), Motorschleppmomentregelung (MSR) und elektronische Überschlagsvermeidung (ERM) sowie elektrische Servolenkung mit aktivem Lenkassistenten (Dynamic Steering Torque). Für hohen Fahrkomfort sorgen unter anderem elektrische Fensterheber vorne und hinten, Geschwindigkeitsregelanlage (Cruise Control), höhenverstellbarer Fahrersitz und elektronische Parkbremse.

Fiat 500X „Pop Star“
Beim Fiat 500X „Pop Star“ gehören Nebelscheinwerfer, Außenspiegelkappen in Wagenfarbe und 17-Zoll-Leichtmetallräder in Silber zur Serienausstattung, Leichtmetallräder im 17-Zoll-Format in Diamantschwarz und im 18-Zoll-Format in Glänzendsilber sind optional. Zusätzlich zum Ausstattungsniveau „Pop“ sind serienmäßig unter anderem eine manuelle Klimaanlage, das Infotainmentsystem Uconnect mit fünf Zoll großem Bildschirm und das Fahrprogrammsystem „Drive Mood Selector“ mit an Bord. Das Ausstattungsniveau „Pop Star“ lässt außerdem die Wahl aus zwölf Karosseriefarben und zwei Innenausstattungsvarianten.

141110_Fiat_67_Fiat-500X-Lounge

Fiat 500X „Lounge“
Als Topversion im „Urban Look“ bringt der Fiat 500X „Lounge“ serienmäßig zusätzlich unter anderem 18-Zoll-Leichtmetallräder in glänzendem Silber, getönte Fensterscheiben hinten und Exterieurdetails in Chrom mit. Auch gehobenen Ansprüchen genügen darüber hinaus Bi-Xenon-Scheinwerfer, das Entertainmentsystem Uconnect 5.0 Nav mit integriertem Navigationssystem, Zweizonen-Klimaautomatik, Ambientebeleuchtung im Innenraum, schlüsselloses Zugangs- und Startsystem („Keyless Entry & Keyless Go“) sowie Sitzbezüge in hochwertigem Stoff.

Fiat 500X „Cross“
Der Fiat 500X „Cross“ ist auf den ersten Blick als leichter Off-Roader zu erkennen. Exklusive Stoßfänger und der entsprechende Unterfahrschutz vorne und hinten sollen die Geländefähigkeit ebenso erhöhen wie das elektronische Sperrdifferenzial „Traction+“. Auf Wunsch steht auch Vierradantrieb zur Verfügung. Zur Serienausstattung gehören außerdem eine Dachreling, 17-Zoll-Leichtmetallräder in Offroad-Optik, manuelle Klimaanlage, Infotainmentsystem Uconnect 5, das Fahrprogrammsystem „Drive Mood Selector“, Nebelscheinwerfer, in Wagenfarbe lackierte Abdeckungen der Außenspiegel, getönte Fensterscheiben hinten, Leder-Lenkrad sowie Türgriffe, Scheinwerferrahmen, Querspange am Kühlergrill und Griff der Kofferraumklappe in dunkel satiniertem Chrom.

141110_Fiat_10_Fiat-500X-Cross

Fiat 500X „Cross Plus“
Die Spitzenversion der Outdoor-Variante des Fiat 500X hört auf den Namen „Cross Plus“. Im Vergleich zum Fiat 500X „Cross“ sind serienmäßig zusätzlich Xenon-Scheinwerfer, das Infotainment- und Navigationssystem Uconnect Nav 5“, eine Zweizonen-Klimaautomatik, der 3,5-Zoll-TFT-Monitor im zentralen Instrument, schlüsselloses Zugangs- und Startsystem („Keyless Entry & Keyless Go“) sowie Ambientebeleuchtung an Bord. Zur Wahl stehen außerdem verschiedene Designs für die 18-Zoll-Leichtmetallräder.

Ab dem 28. Februar 2015 beim Händler
Der italienische Crossover ist in der Ausstattung City-Look ab 16.950 Euro zu haben. Die kernige Off-Road-Variante startet mit einem Basispreis von 22.450 Euro.

Bildquelle: Fiat Deutschland

Fiat 500X Kraftstoffverbrauch (l/100 km) gemäß RL 80/1268/EWG: kombiniert 6,4 – 4,1; CO2-Emission (g/km): kombiniert 147-109. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem “Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen” entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und hier unentgeltlich erhältlich ist. Abbildungen enthalten Sonderausstattung.

Original http://auto-geil.de/2015/02/26/der-neue-fiat-500x-crossover-mit-italienischem-chic/

Created Donnerstag, 26. Februar 2015 Tags Advertorial | allgemein | crossover | fiat | fiat 500 | Fiat 500x Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann

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24 Sep 2013

Jan Gleitsmann

Meine Name ist Jan Gleitsmann, ich bin Anfang 40 und seit damals™ autobegeistert. Als Steppke bin ich immer artig mit dem Fahrrad zu den Auto-Händlern unserer Stadt geradelt und habe alle Prospekte eingesammelt und dann zu Hause eingehend studiert (Hätte ich damals schon gewusst, dass es ein eBay geben wird, hätte ich die nie weggeworfen und wäre heute reich …). Mein erstes Auto war ein ’72 Fiat 500, der damals schon ein Klassiker war. Seitdem gibt es eigentlich immer einen Oldtimer in unserem Haushalt. Meine komplette Autobiographie kann man nachlesen. Ich fotografiere viel und leidenschaftlich, was sich in diesem Blog auch wiederspiegeln wird. Wer mehr von meinen Foto-Arbeiten sehen will, sollte sich mal bei Funky Photography umsehen.

Website: auto-geil.de

Created Dienstag, 24. September 2013 Created by Jan Gleitsmann Categories Autoren
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01 Mar 2015

Probefahrt mit dem neuen 2015 Fiat 500X

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Seit dem 28.02.2015 steht der neue Fiat 500X, der Crossover aus der Fiat 500 Familie beim Händler und ab sofort kann man den neuen Italiener auch Probe fahren.

Jetzt direkt eine Probefahrt mit dem Fiat 500X vereinbaren!

Nach dem Dreitürer 500, dem Cabrio 500C und dem Mini-Van 500L gibt es den kultigen Fiat 500 jetzt also auch als Crossover. Dank der verschiedenen Modellvarianten dürften sowohl urban geprägte Kunden als auch Käufer erreicht werden, die auf den eher kernigen Off-Road-Look stehen.

141110_Fiat_67_Fiat-500X-Lounge

Es gibt den neuen Fiat 500X in zwei Varianten. Entweder die urbane Version für die Stadt oder die Cross-Version für das leichte Gelände. Mit Diesel- oder Otto-Motoren sowie unterschiedlichen Antriebslösungen kann man sich als Käufer des neuen Fiat 500X sich den Crossover genau so zusammen stellen, wie er die persönlichen Bedürfnisse am besten erfüllt. Ein 1.6 E-torQ Vierzylinder-Benziner mit 82 kW (110 PS) Leistung, der über ein manuelles 5-Gang Getriebe geschaltet wird und die Kraft an die Vorderräder weitergibt.

Den 1.4 Turbo MultiAir gibt es ebenfalls mit Frontantrieb: Der Vierzylinder-Benziner mit MultiAir-Ventilsteuerung und Turboaufladung leistet 103 kW (140 PS) und wird mit einem manuellen 6-Gang Getriebe kombiniert.

Der 1.6 16V MultiJet Vierzylinder-Turbodiesel leistet 88 kW (120 PS), der 2.0 16V MultiJet Vierzylinder-Turbodiesel leistet gar 103 kW (140 PS). Letztgenannter verfügt über einen Allradantrieb. Verbaut ist entweder ein 9-Gang Automatikgetriebe oder die manuelle 6-Gang Box.

Fünf Sitzplätze, kompakte Abmessungen, dennoch ein vergleichsweise großer Innenraum, dazu ein variabler Gepäckraum, fortschrittliche Assistenz- und moderne Infotainmentsysteme sollen für hohen Fahrkomfort sorgen.

Interesse geweckt, dann los:

Jetzt direkt eine Probefahrt mit dem Fiat 500X vereinbaren!

Original http://auto-geil.de/2015/03/01/probefahrt-mit-dem-neuen-2015-fiat-500x/

Created Sonntag, 01. März 2015 Tags Advertorial | allgemein | fiat | fiat 500 | Fiat 500x Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
28 Feb 2015

HEUTE: Fiat 500X „X-Perience Day“ bei Deinem Fiat-Händler

Fiat X-Perience Day

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Vor zwei Tagen habe ich es schon geschrieben, der neuen Fiat 500X steht ab dem heutigen Tage beim Händler. Fiat feiert den „X-Perience Day“ – also nach dem Kaffee und Kuchen noch mal fix ins Auto und ab zum Fiat Händler Deiner Wahl, dann kannst Du Dir den neuen Crossover von Fiat direkt selbst ansehen.

141110_Fiat_03_Fiat-500X

Zum Verkaufsstart haben Kaufinteressierte des neuen Fiat 500X die Wahl zwischen City- oder Cross-Look. Welche Motorisierung darf es für den italienischen Flitzer sein? Zur Auswahl stehen hier sowohl wirtschaftliche Benziner wie auch Turbodiesel mit einer Leistungsbreite von 82 kW (110 PS) bis 103 kW (140 PS). Drei Antriebsvarianten (Vorderrad, Vorderrad mit elektronischen Sperrdifferenzial Traction+, Allrad) sowie drei Getriebealternativen (Handschaltung, Doppelkupplungsgetriebe mit Schaltwippen am Lenkrad, Neunstufen-Automatik) lassen ebenfalls keine Wünsche offen.

Also ab zum Händler und wer das nicht schafft, kann sich zumindest virtuell im Internet weiter einlesen. Hier im Blog oder direkt bei der Seite Fiat 500X X-Perience Day.

Fiat 500X Kraftstoffverbrauch (l/100 km) gemäß RL 80/1268/EWG: kombiniert 6,4 – 4,1; CO2-Emission (g/km): kombiniert 147-109. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem “Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen” entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und hier unentgeltlich erhältlich ist. Abbildungen enthalten Sonderausstattung.

Original http://auto-geil.de/2015/02/28/heute-fiat-500x-x-perience-day-bei-deinem-fiat-haendler/

Created Samstag, 28. Februar 2015 Tags allgemein Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
26 Feb 2015

Der neue Fiat 500X: Crossover mit italienischem Chic

Fiat-500-X-Cross

Advertorial | Anzeige

Auf dem Pariser Auto-Salon im letzten Herbst 2014 hat Fiat zum ersten Mal seinen Crossover aus der erfolgreichen Fiat 500 Familie präsentiert. Am diesen Wochenende können ihn sich nun all diejenigen ansehen, die es nicht nach Paris geschafft haben, denn ab dem 28. Februar 2015 findet man den Fiat 500X nun auch im Showroom der deutschen Fiat-Händlern. Zwei Modellvarianten des italienischen Crossover gibt es zu bestaunen. Als Einstimmung vorab schon mal das freche Werbevideo zur Markteinführung:

Als Besitzer eines Fiat 500N von 1960 und Fan dieser kleinen Knutschkugel war ich durchaus sehr angetan als die Italiener fast 60 Jahre nach dem ersten Modell 1957 den Fiat 500 als Retro-Auto haben wieder auferstehen lassen. Aber selbst damals hätte ich nicht zu träumen gewagt, dass sich Fiat 500 quasi als eigenständige Marke etablieren lässt und in diversen Varianten ausgerollt wird. Sicher, von dem Urahn gab es auch zahlreiche Umbauten, aber Fiat selbst hat nur die Lütten selbst und eine Kombi-Version hergestellt. Sein Nachfolger hingegen ist da deutlich vielfältiger aufgestellt: ein Dreitürer 500, das Cabrio 500C und den Mini-Van 500L gibt es von dem kultigen Fiat 500 bereits, und in ein paar Tagen rundet der Fiat 500X als Crossover das Programm ab. Eine Erweiterung nach oben, wenn man auf die Bodenfreiheit und die erhöhte Sitzposition abstellt. Aber unverkennbar ein Fiat 500.

Viel Komfort dank großem Innenraum und Assistenzsystemen
Dank der verschiedenen Modellvarianten dürften sowohl urban geprägte Kunden als auch Käufer erreicht werden, die auf den eher kernigen Off-Road-Look stehen. Mit leistungsfähigen und umweltfreundlichen Motoren sowie innovativen Antriebslösungen ist der Fiat 500X auf unterschiedlichste Einsatzbereiche und Anforderungen bestens vorbereitet. Fünf Sitzplätze, der trotz kompakter Abmessungen vergleichsweise große Innenraum, ein variabler Gepäckraum, fortschrittliche Assistenz- und moderne Infotainmentsysteme sollen für hohen Fahrkomfort sorgen.

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Hochwertige und solide verarbeitete Materialien und Oberflächen sollen im Innenraum für das italienisch angehauchte Wohlgefühl sorgen. Zwischen sieben Interieurvarianten kann der potentielle Kunde wählen, verschiedene Stoffe aber auch Leder verhelfen dem Fiat 500X Piloten seinen Crossover individuell zu gestalten. Zudem lockt der neue Fiat 500 in Sachen Variabilität mit zahlreichen Sitzkonfigurationen.

Als Einstiegsmodell ist der Fiat 500X mit dem 110 PS (82 kW) starkem Benziner 1.6 E-torQ zu haben. Der Fiat 500X 1.4 MultiAir Cross, dessen Turbobenziner 140 PS (103 kW) leistet, stellt das Basismodell im Offroad-Look. Als weitere Antriebsalternative ist der 120 PS (88 kW) starke Turbodiesel 1.6 MultiJet erhältlich. Alle drei Motorisierungen kommen mit dem Frontantrieb, während auch ein Allradgetriebener Kraftzwerg im Angebot steht: Als Fiat 500X mit einem wirtschaftlichen Zweiliter-Turbodiesel, der 140 PS (103 kW).

Von „Pop“ bis „Cross Plus“: der neue Fiat 500X ist in fünf verschiedenen Versionen erhältlich

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Fiat 500X „Pop“
Der Fiat 500X in der Ausstattungsvariante „Pop“ bietet serienmäßig unter anderem 16-Zoll-Räder mit Radkappen in glänzendem Silber, optional dunkel satinierte 16-Zoll-Leichtmetallräder und in Wagenfarbe lackierte Stoßfänger. Zur Wahl stehen fünf Karosseriefarben, zu denen Details im Chromlook, wie die Qerspange am Kühlergrill, Rahmen der Scheinwerfer und Rückleuchten, Griffe von Türen und Kofferraumdeckel, einen glänzenden Kontrast bilden. Bereits in Serienausstattung sind zahlreiche Sicherheits- und Assistenzsysteme mit an Bord. Dazu gehören sechs Airbags, elektronisches Fahrstabilitätsprogramm (ESC) mit integrierter Berganfahr-Hilfe (Hill Holder), Motorschleppmomentregelung (MSR) und elektronische Überschlagsvermeidung (ERM) sowie elektrische Servolenkung mit aktivem Lenkassistenten (Dynamic Steering Torque). Für hohen Fahrkomfort sorgen unter anderem elektrische Fensterheber vorne und hinten, Geschwindigkeitsregelanlage (Cruise Control), höhenverstellbarer Fahrersitz und elektronische Parkbremse.

Fiat 500X „Pop Star“
Beim Fiat 500X „Pop Star“ gehören Nebelscheinwerfer, Außenspiegelkappen in Wagenfarbe und 17-Zoll-Leichtmetallräder in Silber zur Serienausstattung, Leichtmetallräder im 17-Zoll-Format in Diamantschwarz und im 18-Zoll-Format in Glänzendsilber sind optional. Zusätzlich zum Ausstattungsniveau „Pop“ sind serienmäßig unter anderem eine manuelle Klimaanlage, das Infotainmentsystem Uconnect mit fünf Zoll großem Bildschirm und das Fahrprogrammsystem „Drive Mood Selector“ mit an Bord. Das Ausstattungsniveau „Pop Star“ lässt außerdem die Wahl aus zwölf Karosseriefarben und zwei Innenausstattungsvarianten.

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Fiat 500X „Lounge“
Als Topversion im „Urban Look“ bringt der Fiat 500X „Lounge“ serienmäßig zusätzlich unter anderem 18-Zoll-Leichtmetallräder in glänzendem Silber, getönte Fensterscheiben hinten und Exterieurdetails in Chrom mit. Auch gehobenen Ansprüchen genügen darüber hinaus Bi-Xenon-Scheinwerfer, das Entertainmentsystem Uconnect 5.0 Nav mit integriertem Navigationssystem, Zweizonen-Klimaautomatik, Ambientebeleuchtung im Innenraum, schlüsselloses Zugangs- und Startsystem („Keyless Entry & Keyless Go“) sowie Sitzbezüge in hochwertigem Stoff.

Fiat 500X „Cross“
Der Fiat 500X „Cross“ ist auf den ersten Blick als leichter Off-Roader zu erkennen. Exklusive Stoßfänger und der entsprechende Unterfahrschutz vorne und hinten sollen die Geländefähigkeit ebenso erhöhen wie das elektronische Sperrdifferenzial „Traction+“. Auf Wunsch steht auch Vierradantrieb zur Verfügung. Zur Serienausstattung gehören außerdem eine Dachreling, 17-Zoll-Leichtmetallräder in Offroad-Optik, manuelle Klimaanlage, Infotainmentsystem Uconnect 5, das Fahrprogrammsystem „Drive Mood Selector“, Nebelscheinwerfer, in Wagenfarbe lackierte Abdeckungen der Außenspiegel, getönte Fensterscheiben hinten, Leder-Lenkrad sowie Türgriffe, Scheinwerferrahmen, Querspange am Kühlergrill und Griff der Kofferraumklappe in dunkel satiniertem Chrom.

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Fiat 500X „Cross Plus“
Die Spitzenversion der Outdoor-Variante des Fiat 500X hört auf den Namen „Cross Plus“. Im Vergleich zum Fiat 500X „Cross“ sind serienmäßig zusätzlich Xenon-Scheinwerfer, das Infotainment- und Navigationssystem Uconnect Nav 5“, eine Zweizonen-Klimaautomatik, der 3,5-Zoll-TFT-Monitor im zentralen Instrument, schlüsselloses Zugangs- und Startsystem („Keyless Entry & Keyless Go“) sowie Ambientebeleuchtung an Bord. Zur Wahl stehen außerdem verschiedene Designs für die 18-Zoll-Leichtmetallräder.

Ab dem 28. Februar 2015 beim Händler
Der italienische Crossover ist in der Ausstattung City-Look ab 16.950 Euro zu haben. Die kernige Off-Road-Variante startet mit einem Basispreis von 22.450 Euro.

Bildquelle: Fiat Deutschland

Fiat 500X Kraftstoffverbrauch (l/100 km) gemäß RL 80/1268/EWG: kombiniert 6,4 – 4,1; CO2-Emission (g/km): kombiniert 147-109. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem “Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen” entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und hier unentgeltlich erhältlich ist. Abbildungen enthalten Sonderausstattung.

Original http://auto-geil.de/2015/02/26/der-neue-fiat-500x-crossover-mit-italienischem-chic/

Created Donnerstag, 26. Februar 2015 Tags Advertorial | allgemein | crossover | fiat | fiat 500 | Fiat 500x Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
24 Feb 2015

2015 SEAT Leon ST Cupra / erstes Tachovideo und Motorsound

2015-seat-leon-st-cupra-rennstrecke

Der Jens Stratmann ist mit seinem neuen Video-Projekt VoiceOverCars wirklich richtig fix. Kaum gibt es erstes Bewegtbild-Material vom neuen 2015 SEAT Leon ST Cupra, zack hat er auch schon ein Video bei sich online. Also für alle, die sich für den spanischen Schnell-Laster interessieren und kaum noch die Weltpremiere auf dem Automobil-Salon in Genf abwarten können, jetzt bitte die Lautsprecher einschalten und die Augen aufreissen:

Noch gar nicht mitbekommen, dass er kommt und trotzdem Interesse? 280 PS. Ein maximales Drehmoment von 350 Newtonmeter, die im Drehzahlbereich von 1.700 bis 5.600 U/min anliegen. Von 0 auf 100 km/h geht es für den schnellen Kombi in 6 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit erreicht der SEAT ST CUPRA 280 bei 250 km/h. Er soll laut NEFZ und SEAT mit 6.7 Litern Super eine Wegstrecke von 100 km zurücklegen können. Ich bin in Genf vor Ort und werde mal sehen, ob ich ein paar Bilder von dem Flitzer mitbringen kann.

Original http://auto-geil.de/2015/02/24/2015-seat-leon-st-cupra/

24 Feb 2015

#klappezu und Motor an – gegen die dummen Lebensweisheiten

NISSAN_JUKE_RS_BLOGGER_QUOTES_Auto_Geil

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Viele Menschen bekommen nicht, was sie wollen, weil sie nicht sagen, was sie sich wünschen. soll mal Madonna gesagt haben. Ich finde das ist ein ziemlich guter Spruch – ganz im Gegenteil zu den meisten Lebensweisheiten der echten Experten, die man sich tagein tagaus anhören muss. „Geh deinen Weg!“, „Das Leben ist eine Reise!“, „Finde dich selbst!“, „Lebe in Harmonie!“ – die Liste kann man sicherlich unendlich fortführen. Möchte man doch aber gar nicht, oder? Oft möchte man dann doch einfach nur, dass die Leute ruhig sind. Oder dass man die Möglichkeit hat, sich in ein Refugium zurück zu ziehen. Wie eben ins eigene Auto.

Wenn es nach NISSAN geht, dann sollte das eigene Auto am besten ein NISSAN Juke RS sein. Eigenständig. Ein bisschen unvernünftig. Und dann bringt er wohl noch eine ganze Menge Spass mit sich. Vor allem aber, kann man die Tür hinter sich zuziehen (#klappezu), den Motor starten. Und hat seine Ruhe vor all den Dummschwätzern.

Du hast noch gar keinen Nissan Juke RS? Hm. Dumm gelaufen für Dich. Immerhin, NISSAN einen sozialen „Wahrheitsgenerator“ gebaut. Damit kannst Du zumindest in Deinen sozialen Netzwerken mal kundtun, was Du von all den Volkswahrheiten hältst. Suche Dir Deine eigene Wahrheit (damit Du nicht zu lange vor einem leeren Blatt sitzen musst, hat Nissan Dir schon mal 26 Sprüche parat gelegt) aus, wähle ein passendes Bild (26 stehen Dir zu Auswahl) und sage es Deinen Freunden: #klappezu Hier entlang bitte, zum NISSAN Wahrheitsgenerator!

Original http://auto-geil.de/2015/02/24/klappezu-und-motor-an-gegen-die-dummen-lebensweisheiten/

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17 Feb 2015

Genf 2015: Studie Mercedes-Benz G 500 4×4² (W463)

Genf 2015: Studie Mercedes-Benz G 500 4×4² (W463)

Buuummschakawaka. Ich dachte ja schon, es wäre schon an der Zeit dem aktuellen G-Klasse-Modell langsam Lebewohl zu sagen. Und dann hauen die Stuttgarter mal eben eine Presse-Meldung raus, die mein kleines automobiles Herz hüpfen lässt. Nix Altenteil! Stattdessen zum Ende hin noch einmal Vollgas! Auf dem Automobil Salon in Genf Anfang März – ich werde vor Ort sein – stellen die Schwaben ein, wie sie selbst sagen, seriennahes Showcar auf Basis der aktuellen G-Klasse (W463) vor, den Mercedes-Benz G 500 4×4².

Mit der 3-Achsener G-Klasse, dem Mercedes-Benz G 63 AMG 6×6 hatten die Jungs in Affalterbach ja 2013 schon mal ein Ausrufezeichen gesetzt. Und nun ziehen die Kollegen aus Stuttgart nach. Die Mercedes-Benz G 500 4×4² Studie soll mit einem Allrad-Triebstrang, Portalachsen, Kohlefaser-Anbauteilen und 22-Zoll großer Offroad-Bereifung (325/55) daherkommen. Unter der Haube werkelt im Showcar ein V8-Benziner mit 422 PS (also scheinen die Schwaben auch noch ein wenig am V8 gefummelt zu haben, begnügt sich doch der “normale” G500 aktuell noch mit 388 PS.).

Eins ist sicher – preiswerter als die aktuellen Modelle wird die “Monster”-G-Klasse bestimmt nicht. Die Zielgruppe ist wohl wie beim 6×6 auch recht klar – ab in die Wüste oder willkommen im Schnee-Paradies von Moskau. Somit ist auch nicht verwunderlich, dass man im Innenraum keine Hochdruck-Dampfstrahler-unempfindliche Gummimatten vorfinden wird, sondern sich auf einen Innenraum aus dem designo Exklusiv-Angebot freuen darf. Mehr zu der seriennahen G-Klasse-Studie wird es dann am 03. März 2015 direkt von der Pressekonferenz von Mercedes geben.

Original http://auto-geil.de/2015/02/17/genf-2015-studie-mercedes-benz-g-500-4x42-w463/

14 Feb 2015

Frauen in Auto-Werkstädten? Besser Original als Billig

scream

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Das nachstehende Video (bei Youtube gepostet von den Machern von mercedes-fans.de) sollte man doch bitte gerne mal diversen Schraubern und Werkstatt-Betreibern vorspielen. Es mag sich ja immer noch der Irrglauben halten, dass man Frauen bei der Reparatur wie ein Kleinkind behandeln muss oder sie mal eben “über den Tisch zieht”:

Mein Freund hat mir damals™ schon immer gesagt, wenn er meinem Auto mit seinen behutsamen Händen wieder Leben eingehaucht hat: Jan, ich kann Dir ein billiges Teil einbauen. Dann zahlst Du aber in der Regel zwei Mal. Oder aber, ich nehme ein Originalteil, dann zahlst Du zwar ein paar Taler mehr, hast dann aber Ruhe.

Und ich habe mich da bislang auch immer dran gehalten. Insbesondere, wenn es um wichtige Teile am Auto geht. Reifen, Bremsen und Fahrwerk – lieber als Original. Dann ist der Jan zufrieden und aus aus der Kundin keine Furie.

Also solltet ihr Euch auch bei Eurem nächsten Werkstattbesuch überlegen, in welcher Form ihr Eure Ersatzteile wählt. Und dabei ist es vollkommen egal, ob es nun eine Vertrags- oder eine freie Werkstatt ist. Denn Obacht: Weder eine freie Werkstatt noch ein Mercedes-Benz Betrieb ist verpflichtet, Original-Teile zu verbauen. Zur Not ruhig mal explizit nachfragen, in welcher Form sie Dein Auto denn reparieren wollen.

Bild-Quelle: Video

Original http://auto-geil.de/2015/02/14/frauen-in-auto-werkstaedten-besser-original-als-billig/

10 Feb 2015
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G-efunden: INKAS G 63 AMG, G-RAID und Crazy Colors

INKAS-G63AMG-Stretch

Die Inkas Armored Vehicle Manufacturing sitzt in Toronto und hat sich auf das Panzern von Fahrzeugen spezialisiert. Unlängst bietet die Kanadier eine gepanzerte Version des Mercedes GL und der “normalen” G-Klasse an. Weitaus spannender ist wohl aber die oben abgebildete gepanzerte Stretch-Version des G 63 AMG. Im Innenraum sitzt der gut betuchte Kunde hinter einer Trennwand zur Fahrerkabine und kann sich auf feinen, klimatisierten Leder-Liegesesseln bei SAT-TV den gekühlten Champagner schmecken lassen. Im Übrigen auch gesichert gegen den Beschuss von Projektilen bis 7.62mm Durchmesser. Gesteuert werden die meisten Funktionen mit einem iPad mini. Dies in der Hand, kann der Passagier sich auch von verschiedenen Kameras zeigen lassen, was sich draussen gerade so tut. Für kleines Geld ist dieses Schlachtschiff bestimmt nicht zu haben, aber bei all den verkauften 6×6, kann man vielleicht mit der INKAS-Variante zumindest Hingucker-Punkte bei seinen benachbarten Scheichs sammeln.

Weniger glamourös und eher noch als Lesezeichen für mich selbst gedacht, ist der Verweis auf die Webseite der Gesellschaft für Geländewagen mbH, kurz G-RAID, die u.a. mit gebrauchten Mercedes-Benz G-Klassen handeln. Hinter GfG steckt u.a. auch Jörg Sand, den ich hier ja u.a. auch schon mal als Nachbauer der legendären Jacky Ickx Paris-Dakar-G-Klasse erwähnt hatte. Und ja, auch der, der schon diverse Bücher über die G-Klasse verfasst hat. Wenn ich mir also mal irgendwann doch eine gebrauchte G-Klasse leisten kann, dann werde ich bestimmt erstmal das Fahrzeug-Angebot der GfG checken.

mercedes-benz-g63amg-crazy-colorUnd abschliessend noch mal an die Freunde mit dem dickeren Portemonnaie – den Mercedes-Benz G63 und G65 gibt es nun auch als Sondermodell “Crazy Color” in den Farben solarbeam, tomatored, aliengreen, sunsetbeam oder galacticbeam. Die Aufpreis variieren zwischen über 15.000 und nicht ganz 20.000 Euro. Sollte wohl aber in der Gesamtsumme dann auch nicht so auffallen. Das Foto habe ich von MB Passion gemopst – dort findet ihr auch alle weiteren Informationen. Achja, mein Geburtstag ist schon im März, und ich hätte gerne den Orangenen!

Original http://auto-geil.de/2015/02/10/g-efunden-inkas-g-63-amg-g-raid-und-crazy-colors/

Created Dienstag, 10. Februar 2015 Tags allgemein Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
10 Feb 2015

Blogger Auto Awards 2015 – Die Gewinner!

logo-blogger-auto-award

Ein Mal im Jahr setzen sich deutschsparchige Autoblogger virtuell zusammen, so auch in diesem Jahr und wählen die Gewinner-Fahrzeuge des Blogger Auto Award 2015. In 12 Kategorien können wir an drei Fahrzeuge Punkte vergeben. Das Fahrzeug, was uns am meisten zusagt, bekommt 5 Punkte, das “Zweitbeste” 3 Punkte und dann noch einmal einen Punkt für den Wagen der Kategorie der uns jeweils am drittbesten gefällt. Die Vorauswahl der Fahrzeuge überlassen wir seit 2012 den Lesern der Auto Motor Sport. Lediglich die potentiellen Anwärter für den Sieg in der Kategorie Elektrofahrzeuge nominieren wir selbst. Heute ist es an der Zeit die Gewinner bekannt zu geben. Und aus Gründen der Transparenz verrate ich auch noch, wen ich gewählt habe.

Minicars

In der Kategorie Minicars gewinnt wie schon im Vorjahr der Opel Adam mit 49 Punkte (er bekommt 21,78 % aller möglichen Punkte). Den zweiten Platz sichert sich der Abarth 500 / 595, auf der untersten Stufe des Dreiertreppchens darf das Mini Coupé parken. Ich habe auch den Opel Adam auf den ersten Platz gewählt. Ich habe im letzten Jahr den ADAC Opel Rallye Cup als Kameramann begleitet und hege grosse Sympathien für Opels kleinen Retter. Zudem hatte ich eine Menge Spass mit dem kleinen in der sportlichen S-Version. Meine zweite Stimme habe ich der neuen smart-Generation gegeben. Ich finde die Reinkarnation deutlich ansprechender als die alte Version. Den letzten Punkt hat das Mini Coupé von mir bekommen. Ich finde das Ding einfach sexy und Mini fahren ist immer eine spassige, wenn auch nicht gerade preiswerte Angelegenheit.

Kleinwagen

Bei den Kleinwagen teilen sich der BMW i3 und der Audi A1 den ersten Platz, beide bekommen 47 Punkte. Der Skoda Fabia belegt vor dem Volkswagen Polo den zweiten Platz. Ich bin ein großer Fan des BMW i3, von mir bekommt der Stromer 5 Punkte. Platz 2 belegt in meinem automobilen Herzen der Citroen DS3 – frisch, frech und mit einer Menge Fahrspass versehen. Mein letzter Punkt bei den Kleinwagen geht an den Mazda2. Das KODO-Design finde ich ebenso ansprechend wie Mazdas Weg auf Downsizing zu verzichten und stattdessen durch hochverdichtete Motoren Effizienz zu erzielen.

Kompaktklasse

In der Golfklasse siegt in der Blogger-Wertung sein spanischer Bruder – der Seat Leon mit 41 Punkten. Mercedes CLA und Skoda Octavia folgen auf den beiden nächsten Plätzen. Selbstverständlich habe ich den Mercedes-Benz CLA auf dem ersten Platz gesehen. Ich schreibe mir ja nicht umsonst seit 2 Jahren über die kompakte Limousine die Finger wund, ich mag den und finde ihn sehr gelungen. Das BMW 2er Coupé bekommt bei mir 3 Punkte. Ich bin den Anfang 2014 ja als M235i gefahren und das ist schon wirklich ein feines Coupé. Und wie im offiziellen Endergebnis hatte ich den Skoda Octavia auch auf dem dritten Platz gesetzt – ich mag den Skoda – preiswert und dabei doch gut ausgestattet.

Mittelklasse

In der Mittelklasse sieht die Mercedes-Benz C-Klasse mit 53 Punkte vor dem Vorjahressieger BMW 4er Coupé und dem neuen Volkswagen Passat. Ich bin ein großer Freund der S-Klasse für den Aussendienstler … Nein wirklich, das Interieur der neuen C-Klasse hat mich begeistert. Zwischenzeitlich bin ich vier unterschiedliche neue C-Klasse gefahren und bin auch vom Fahrverhalten und -komfort begeistert. Bei mir ist das in der Kategorie der erste Platz. An zweiter Stelle habe ich das BMW 4er Coupé gesehen, den ich ja im letzten Jahr auch als M4 gefahren bin. Ein wundervoll schönes, aber eben auch agiles Auto. Und somit auch in der viertürigen Version bei mir in den Punkten als BMW 4er Gran Coupé.

Obere Mittelklasse

Audi A6 heisst der Gewinner in der Oberen Mittelklasse. Den zweiten Platz belegt der Jaguar XF, im letzten Jahr selbst noch Sieger. Auf dem dritten Platz parkt das Mercedes-Benz E-Klasse Coupé. Meine 5 Punkte habe ich an den Drittplatzierten gegeben. Das E-Klasse Coupé vereint für mich eine wundervolle Hülle, die vorzugsweise in Verbindung mit dem V8 aber auch dem V6 einen wundervollen Cruiser mit sportlichen Ambitionen abgibt. Auf meinem zweiten Platz steht der Cadillac CTS. Ich bedauere, dass die Amerikaner sich nicht deutlicher am deutschen Markt platzieren, denn sowohl Motor und Fahrwerk vor allem aber die Formsprache brauchen sich mittlerweile hinter den deutschen Herstellern nicht mehr verstecken. Mein einzelner Punkt bekommt der Jaguar XF.

Luxusklasse

Donnerschock und schwere Not für Mercedes – die S-Klasse rutscht vom ersten Platz im Vorjahr auf den undankbaren vierten Platz ab. Ganz vorne präsentiert sich mit dem Tesla S ein Stromer. Auf dem zweiten Platz meldet sich das Mercedes S-Klasse Coupé, auf dem dritten Rang folgt das Flaggschiff der Ingolstädter – der Audi A8. In meinen Augen ist die S-Klasse von Mercedes aktuell das Beste Auto im Luxussegment. Und das Coupé ist die schönste Form der S-Klasse. Somit bekommt das Coupé von mir 5 Punkte, die Limousine 3 Punkte und den einzelnen Punkt gebe ich an den Mercedes-Benz CLS, der für mich rein äußerlich fast auf Augenhöhe mit dem S-Klasse Coupé liegt. WAS? Nur Mercedes? Der ist doch gekauft!!!ELF!!! Nope, für mich in genau der Reihenfolge aber genau richtig.

SUVs (klein)

Bislang hatte die AMS nur eine Kategorie SUVs, jetzt haben sie es mal in zwei Größen unterteilt, was ich doch sehr sinnvoll finde. Im ersten Jahr gewinnt in der kleinen SUV-Kategorie der Range Rover Evoque vor dem Mazda CX-5 und dem Mercedes GLA. Ich habe ebenfalls den Evoque favorisiert – für mich ist der kleine Range Rover nach wie vor die beste Interpretation eines SUVs. Auf Platz 2 habe ich den Skoda Yeti gesehen wegen seiner Eigenschaften erschwinglich, praktisch und robust. Der einzelne Punkt ging an den Mazda CX-5 – vorzugsweise als Facelift, denn da hat man noch mal ein paar Unstimmigkeiten zur Vorversion ausgemerzt.

SUVs (groß)

Der Porsche Macan kann sich bei den großen SUVs gegen VW Touareg und Audi Q5 durchsetzen, da kann man durchaus von einer klaren Dominanz des Volkswagen-Konzerns sprechen. In diese Kategorie habe ich nicht einen einzigen Treffer unter den Top3 der Kollegen. Ich sehe ganz klar die Mercedes G-Klasse vor. Es kann nur einen Geländewagen geben und der trägt den Geländewagen eben im Namen. Basta. 3 Punkte bekommt von mir der BMW X5, der meines Erachtens das beste Paket darstellt und der letzten Punkt geht ebenfalls nach München für den BMW X6, der so drüber ist, dass ich ihn schon wieder sehr mag.

Cabrios

Wie schon im Vorjahr kann sich der Jaguar F-Type Cabrio die meisten Punkte in der Kategorie Cabriolets. Dabei findet er sich in bester Gesellschaft auf dem Siegertreppchen neben dem Porsche 911 Cabrio / Targa und dem Audi R8 Spyder. Es kann nur einen geben – den 911. Punkt. Das ist mal eben eine Lebensphilosophie als ein Voting, aber mE ist der 991 eben wirklich ein perfektes Auto. 3 Punkte gehen aus Bielefeld nach Ingolstadt für den neuen Audi TT Roadster. Meiner Meinung nach haben die Ingolstädter bei den Änderungen zum Modellwechsel wirklich alles richtig gemacht. Der letzte Punkt geht dann nach München für das BMW 6er Cabrio.

Sportwagen

Bäm! Der Dauersieger aus Zuffenhausen, der Porsche 911, verabschiedet sich auf den dritten Platz und selbst die neue Konkurrenz aus dem Nachbarviertel, der neue Mercedes AMG GT muss sich mit Platz 2 begnügen, denn ganz oben thront beim Blogger-Ranking der BMW i8. Ich habe genau anders herum gewählt. Wie schon beim Cabrio und trotz meiner Vorliebe für die Mercedes-Modelle – es kann nur einen geben – den Elfer! Platz 2 dann von mir auch für den AMG GT, der auch ein wundervolles Auto ist und sich herrlich fahren lässt, aber ein Elfer bleibt ein Elfer und im Vergleich zum 991, bleibt der AMG GT eben ein Stück zurück. Und der BMW i8 bildet beim mir im Ranking das Schlusslicht, bekommt immerhin noch einen Punkt.

Vans

Auch in der Kategorie Vans muss der langjährige Platzhirsch Federn lassen. Die neue Mercedes-Benz V-Klasse holt sich den ersten Platz und verdrängt den VW Multivan auf Platz 2. Den dritten Rang sichert sich ein weiterer Neueinsteiger, der BMW 2er Active Tourer. Mich hat die neue V-Klasse so überzeugt, dass ich sie mir am Liebsten als Firmenwagen und Produktionsfahrzeug nehmen würde, da muss ich aber noch ein Weilchen bloggen bevor das finanziell passt. Dafür gebe ich trotzdem oder allein deshalb schon 5 Punkte. Den Ford S-Max bin ich 15 Monate als Firmenwagen gefahren und bin am Überlegen, ob wir den nicht als nächstes Privatauto anschaffen. Um es kurz zu machen, ein Auto, was mich wirklich überzeugt hat – das ist 3 Punkte wert. Und den letzten Punkt bei den Vans geht an den ersten BMW mit Fronantrieb – den BMW 2er Active Tourer.

Elektro-Autos

Bei den Stromern ändert sich nicht viel zum Vorjahr. Der Tesla S sichert sich mit 81 Punkten nicht nur den ersten Platz, sondern die höchste Punktzahl im gesamten Ranking. Wie im Vorjahr belegt der BMW i3 den zweiten Platz, lediglich der VW e-Golf bringt auf Platz 3 eine frische Brise ins Ranking. Hier mache ich es zum Schluss kurz. Der BMW i3 bekommt 5 Punkte, der e-Golf 3 Punkte und der Nissan Leaf 1 Punkt.

Hersteller-Wertung

Die Hersteller-Wertung entscheidet Mercedes-Benz für sich und lässt BMW und Audi auf den hinteren Plätzen zurück.

Die Jury im Jahr 2015 setzte sich aus 25 Bloggerinnen und Bloggern zusammen, die sich alle im Automobil-Bereich bewegen. In ihren Beiträgen erklären sie, wie sie gewählt haben:

  1. Markus Jordan (MBpassion.de),
  2. Mario von Berg (autoaid.de),
  3. Jens Stratmann (rad-ab.com),
  4. Autogefühl,
  5. Verena Reuber (drive-blog.de),
  6. Matthias Luft (motoreport.de),
  7. Dr. Friedbert Weizenecker (der-autotester.de),
  8. Nicole Y. Männl (auto-diva.de),
  9. Ulli und Peter Pölzlbauer (faszination-autos.com),
  10. Lisa Schwarz (hyyperlic.com),
  11. Can Struck (driversgroove.com),
  12. Tom Schwede (1300ccm.de),
  13. Sebastian Bauer (passiondriving.de),
  14. Fabian Meßner (autophorie.de),
  15. Mikhail Bievetskiy (NewCarz.de),
  16. Stefan Sprick (WeltderGadgets.com),
  17. Oli Walther (der-auto-blogger.de),
  18. Benny (BimmerToday.de),
  19. Thomas Gigold (autokarma.de),
  20. Sarah Sauer (sarah-sauer.de),
  21. Moritz Nolte (Automobil-Blog),
  22. Matthias Lehming (fahrrückt.de),
  23. Kai Domroese (Mein-Elektroauto.com),
  24. Don Dahlmann (MobileGeeks.de),
  25. Organisator Jan Gleitsmann (auto-geil.de).

Original http://auto-geil.de/2015/02/10/blogger-auto-awards-2015-die-gewinner/

09 Feb 2015

Bergkvist/Sjöberg kommen, sehen und siegen!

Bergkvist/Sjöberg kommen, sehen und siegen!

Im letzten Jahr habe ich als Kameramann den ADAC Opel Rallye Cup begleitet. Acht Rennen lang hatte ich Gelegenheit mit dem Rallye-Sport warm zu werden und mich in die Materie einzuarbeiten. Dabei ist natürlich auch der Kontakt zu den Teams nicht ausgeblieben. Ich freue mich ja immer, wenn ich mich mit “Ausländern” unterhalten kann. In der letzten Saison waren der Schwede Emil Bergkvist und der Däne Jacob Madsen zwei der heissesten Kandidaten auf den obersten Platz des Siegertreppchens. Emil mochte ich von Anfang an sehr gerne – ein ruhiger, zurückhaltender junger Mann, der sich stets als großer Sportsmann präsentiert hat.

Ich war ja anfangs so naiv zu glauben, dass so ein Gespann aus Fahrer und Co-Piloten eine feste Einheit bilden, die sich so einfach nicht trennen liessen. Aber die Junioren des Opel Cups haben mich da sehr schnell eines besseren belehrt. Teilweise wurden von Rennen zu Rennen bei mehreren Teams die Co-Piloten getauscht und auch Emil Bergkvist hatte währen der Saison mehrere unterschiedliche Personen auf dem Beifahrersitz. Bei den letzten Rennen stiess dann Joakim ‘Jocke’ Sjöberg ins Team. Und das passte wohl zu gut. Nicht nur die Zeit von Emil wurden besser, auch ausserhalb des Cockpits zeigte sich die Zusammenarbeit nur positiv, denn Emil wurde zunehmend lockerer.

Am Ende der Saison vom ADAC Opel Rallye Cup 2014 standen die beiden dann auch ganz oben auf dem Treppchen und hatten den Cup gewonnen. Das positive Ergebnis und eine professionelle Präsentation im Rahmen einer Sichtung (der Bewertung einer Jury von weichen Faktoren wie Schrauberkenntnisse, Selbstdarstellung, usw usf) war dann die Grundlage für den Aufstieg in das ADAC Opel Rallye Junior Teams. Ich habe mich sehr für die beiden gefreut. Aus meiner Sicht war das wohl verdient auch wenn sie es bis zum Ende noch sehr spannend gemacht haben.

opel-adam-r2-rallye-lettland

Am letzten Wochenende war dann in Lettland der ersten Lauf zur Rallye-Junior-Europameisterschaft (FIA ERC Junior) mit dem Opel Adam R2. Und ich habe per Facebook mitgefiebert, wie sich Emil und Joakim denn jetzt bei ihrem Debüt im Junior Team bei der Rallye Liepāja schlagen. Veni vidi vici! Ganz grosses Tennis! Nein, ganz grosser Rallye-Sport! Allein am ersten Tag bei drei von fünf Wertungsprüfungen mal eben Bestzeit vorgelegt und damit bestimmt die Konkurrenz in Schockstarre versetzt. Am Ende von 12 Wertungsprüfungen sicherten sich Emil und Jocke mit ihrem 190 PS starken Opel Adam R2 mal eben den 5. Platz in der Gesamtwertung (liess damit u.a. auch einen Mitsubishi Lancer Evo X und einen Ford Fiesta R5 gut 30 Sekunden hinter sich) und den Sieg in der Junior-Wertung.

Weniger gut lief es bei den beiden deutschen Opel-Kollegen von Emil und Joakim. Tannert/Thielen verloren am ersten Tag ein Rad und konnten am zweiten Tag auch keine Akzente mehr setzen. Die Werks-Team-Kollegen Griebel/Clemes mussten am ersten Abend in der vierten WP 100 km weit vom Service Park nach einem Überschlag aufgeben.

Der nächste Lauf findet vom 2. bis 4. April in Nordirland statt. Wer die Jungs aber mal in Action sehen möchte, kann sie schon am 6./7. März bei der ADAC Saarland-Pfalz Rallye rund um St. Wendel erleben.

Weitere Infos zur Rallye und weit mehr zum Rallyesport im Rallye-Magazin.de.

Foto-Quelle: Opel Motorsport

Original http://auto-geil.de/2015/02/09/bergkvistsjoeberg-kommen-sehen-und-siegen/

Created Montag, 09. Februar 2015 Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
 
03 Feb 2015

2015 Land Rover Discovery Sport SD4 – Video und Fakten

2015-Land-Rover-Discovery-Sport


2015 Land Rover Discovery Sport SD4 auf Youtube ansehen

 

Die Geschichte:
Der Land Rover Discovery Sport ist ein vollkommen neues Auto. Das Kompakt-SUV ersetzt einen altbekannten Kompakten des britischen Herstellers: den Land Rover Freelander. Zwei Produktgenerationen gab es seit seiner Markteinführung in 1998. Der Discovery Sport ist quasi der Begründer einer neuen Discovery-Familie – neben diversen Range Rovers und dem Arbeitstier Defender. Für das Modelljahr 2015 kommen erst einmal 3 Motoren auf den Markt. Zwei Diesel mit den Leistungsstufen 150 und 190 PS sowie ein Benziner mit 240 PS. Außerdem stehen drei Antriebsvarianten zur Verfügung: Frontantrieb, Allrad und ein System namens “Active Driveline”, bei dem das Vehikel selbstständig zwischen 2- und 4-Rad-Antrieb switcht. Außerdem stehen ein 9-Gang-Automatikgetriebe von ZF oder ein manuelles 6-Gang-Getriebe zur Verfügung. Im Herbst dieses Jahres wird noch ein sparsamer Diesel angeboten, den es nur in Kombination mit Frontantrieb und 6-Gang-Schaltung gibt. Zu kaufen ist der neue Kompakte mit 5+2-Sitz-Option ab dem 28. Februar. Seine Konkurenten oder Mitbewerber sind beispielsweise der Audi Q5 und der BMW X3, wobei diese “nur” 5 Sitze anbieten.

 

Der Eindruck:
Die Range Rover-Modelle sollen zukünftig für “Luxus” stehen, der Defender für echten Nutzwert und der Discovery Sport für Vielseitigkeit. Ein bisschen Lifestyle-Schick, ein bisschen Nutzwert und ein bisschen Komfort. Dieses Versprechen hält er definitiv. Wir haben die höchste Ausstattungslinie HSE Luxury getestet, damit einher gehen serienmäßig Xenon-Scheinwerfer, Windsor-Leder im Innenraum, eine elektrische Heckklappe sowie Abdeckung und Ladeschienen im Kofferraum, Multifunktionslenkrad, Einparkhilfe, Rückfahrkamera oder 10-fach verstellbare Fahrer- und Beifahrersitze, um nur einige Beispiele zu nennen.

Spannend ist, dass der Discovery Sport kürzer ist als der Q5, beispielsweise, aber dennoch den Raum für eine dritte Sitzreihe bietet. Das liegt an der neu entwickelten Mehrlenker-Achse hinten. Die ist so raumökonomisch konfiguriert, dass genügend Platz für die beiden Sitze ganz hinen ist. Sie kosten übrigens 1300 Euro Aufpreis, 1700 Euro, wenn man ein ganzes Paket bucht, da wäre dann auch eine Klimaanlageneinheit mit dabei. Vom Kofferraum, der sonst (bei 2 Sitzreihen) 541 Liter packt, ist allerdings nicht mehr viel übrig, wenn 7 Menschen transportiert werden. Auch sollten Passagiere in der letzten Reihe nicht größer als 1,60 m sein, umn einigermaßen bequem sitzen zu können.
Generell ist der Sitzkomfort im Discovery Sport gut, wenngleich Fahrer- und Beifahrersitz nur wenig Seitenhalt bieten. Die Staumöglichkeiten sind ebenfalls in Ordnung und teilweise rutschfest ausgekleidet. In Sachen Connectivity bleiben keine Wünsche offen, kann man sich doch für jede Sitzreihe USB- und 12-Volt-Anschlüsse konfigurieren. Das Infotainmentsystem ist eine Neuentwicklung und jetzt SD-Kartenbasiert.

Wer wie wir ein Allrad-Modell fährt, hat ein Fahrsystem namens Terrain-Response serienmäßig mit an Bord. Damit hat man die Wahl zwischen drei Modi: Schnee, Gras und Schotter; Schlamm und Spurrillen sowie Sand. Je nach Modus verändern sich diverse Kennlinien: Die Gasannahme wird direkter, der Bergabfahrassistent wird aktiviert, die Start-Stopp-Automatik wird ausgeschaltet oder die Position des Lenkrads wird angezeigt. Im ersten Modus haben wir Verschränkungen, starke Gefälle, Slalomfahrten und Schrägfahrten gleichermaßen bewältigt.

Im normalen Alltagsgebrauch erwies sich der Discovery Sport als äußerst komfortabel. Das Fahrwerk bzw. die Dämpfer sind weich, die 9-Gang-Automatik schaltet quasi stufenlos. Beim Lenken fehlt ein Quäntchen Direktheit, zudem merkt man insbesondere bei höheren Geschindigkeiten, dass das Auto schwer ist, höher ist und weich abgestimmt ist. Die Bremsen müssen durch einen etwas kraftvolleren Druck auf das Pedal aktiviert werden.

In Sachen Sicherheit sind Notbremsassistent und ein Fußgänger-Airbag Serie. Andere System wie der Spurverlassenswarner, Totwinkel-Warner, Verkehrsschildererkennung oder Kollisionswarnsystem bei Rückwärtsfahrten sind optional. Übrigens hat der Discovery Sport im NCAP-test alle 5 Sterne geholt und ist als Gesamtsieger hervorgegangen – damit hat er sogar den Porsche Macan geschlagen.

 

Die Fakten:
Unter der Haube vom 2015 Land Rover Discovery Sport findet man z.B. den 2.2-Liter-Reihenvierzylinder-Diesel mit einer Leistung von 190 PS (140 kW) und einem maximalen Drehmoment von 420 Nm, das bei 1750 Umdrehungen pro Minute zur Verfügung steht.
Von 0 auf 100 km/h benötigt unser Testwagen 8.9 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei 188 km/h erreicht.

Der Discovery Sport ist 4.59 m lang, 1.72 m hoch und misst von Außenspiegel zu Außenspiegel 2.17 Meter. Der Wendekreis mit einem Radstand von 2.74 m beträgt 11.9 Meter.

Der 2015 Land Rover Discovery Sport verfügt über einen Tankinhalt von 65 Litern. Bei einem NEFZ-Verbrauch (laut Land Rover) von 6.3 Litern Diesel auf 100 Kilometern könnte man theoretisch auf eine Reichweite von fast 1030 Kilometern kommen.

Das Leergewicht beträgt 1863 kg, das zulässige Gesamtgewicht 2600 kg. In den Kofferraum passen 541 Liter (bei umgeklappter Rückbank sind es 1698 Lite.), maximal zugeladen werden dürfen 737 kg – davon dürfen 75 kg auf das Dach. Die maximale Anhängelast beträgt 2.2 Tonnen.

Preislich geht es bei 32.250 Euro los (eD4 Diesel, ab HErbst 2015), unser Testwagen startet bei 54.550 Euro.

AUSFAHRT-TV

Bericht zum 2015 Land Rover Discovery Sport SD4 auf auto-geil.de

Bericht zum 2015 Land Rover Discovery Sport SD4 auf rad-ab.com

Bericht zum 2015 Land Rover Discovery Sport SD4 auf sarah-sauer.de

Original http://ausfahrt.tv/2015-land-rover-discovery-sport-sd4-video-und-fakten/

03 Feb 2015

2015 Ford Focus RS – Weltpremiere in Köln

2015 Ford Focus RS – Weltpremiere in Köln

Während ihr diese Zeilen lest, stehe ich gerade in Köln vor dem neuen 2015 Ford Focus RS bei seiner exklusiven Weltpremiere im Ford Werk, seine Publikumspremiere wird dann in Genf Anfang März erfolgen. Dort wird Ford dann auch mehr Informationen zu seinem neuen Kompakt-Sportler bekanntgeben. Bislang ist lediglich klar, dass der neue 2015 Ford Focus RS eine modifizierte Version des neuen Ford Mustang Ecoboost-Vierzylinders erhält. Aus 2.3 Litern Hubraum schöpft der neue Ford Focus RS nicht zuletzt dank Twin-Scroll-Turbolader über 320 PS. Geschaltet wird manuell per Sechsganggetriebe und man kann in den Gängen bis 6.800 u/min drehen lassen. Während die ersten beiden Ford Focus RS Modelle als Fronttriebler verkauft wurden, der erste Focus RS wurde ja bereits 2002 vorgestellt, die zweite Produktgeneration dann 2008, kommt der neue 2015 Ford Focus RS mit Allrad-Antrieb. Als technischer Leckerbissen wird der RS auch „Torque Vectoring“ beherrschen und alle Freizeit-Rennpiloten noch besser und flotter durch die Kurven bringen.

2015 Ford Focus RS – Weltpremiere in Köln

Vom Exterieur – wie ja sehr schön auf den Bildern zu sehen ist – präsentiert sich der neue RS gewohnt aggressiv und sportlich. Er steht auf 19 Zoll hohen „RS“-Felgen im Multi-Speichen-Design. Dank der Kooperation mit Michelin wird es für den Rennstreckeneinsatz Semi-Slicks geben – in Form von Michelin Pilot Sport Cup 2. Multifunktionale Bi-Xenon-Scheinwerfer gehören zur Serienausstattung. Sie passen die Lichtstärke und den Leuchtwinkel automatisch dem gefahrenen Tempo, dem Lenkeinschlag und dem Abstand zu Objekten vor dem Auto an. Das exklusive Blau für den RS nennt sich „Nitrous-Blau“, aber man kann auch noch aus drei weiteren Farben wählen: „Frost-Weiß“, „Absolute-Black“ und „Slate-Grau“.

Blau zieht sich auch durch das Interieur, was von stark konturierten Teilledersitzen der Firma Recaro dominiert wird. Optional wird es auch spezielle Schalensitzen von Recaro mit Mikrofaserbezug im Angebot geben. Das abgeflachte Softleder-Sportlenkrad und die Aluminium-Pedalerie gehören hingegen zur Serienausstattung.

Generell will Ford den RS auf Rennstrecken sehen. Zumindest den künftigen Eignern eben die Option anbieten auf den Rennstrecken dieser Welt mit ihrem Auto eine Menge Spass zu haben. Die elektronisch verstellbaren Stoßdämpfer besitzen unter anderem auch eine spezielle Abstimmung für den Einsatz auf Rennstrecken, die Lenkung wurde für diese potentielle Einsatzart noch mal überarbeitet und Getriebe, Kupplung aber auch Lager und Stabilisatoren wurden auf die höheren Anforderungen angepasst bzw. verstärkt.

Alle weiteren Informationen zum neuen Ford Focus RS folgen bei der offiziellen Weltpremiere auf dem Genfer Automobil-Salon. Die Produktion in Saarlouis läuft noch in diesem Jahr an. Wer sportliche Ford-Modelle mag, darf sich freuen, bis 2020 sollen zwölf sportliche Fahrzeuge von Ford weltweit folgen.

Original http://auto-geil.de/2015/02/03/2015-ford-focus-rs-weltpremiere-in-koeln/

Created Dienstag, 03. Februar 2015 Tags 2015 | 2015 Ford Focus RS | allgemein | Focus | Focus RS | ford | Köln | Weltpremiere Document type Article
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