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15 Apr 2012

In Time – Gesellschaftskritik mit Motorkultur.

Gestern Abend haben meine Frau und ich uns in Ermangelung eines Alternativprogramms, auf der Xbox den Film:

“In Time – Deine Zeit läuft ab”

angeschaut und auch wenn ich kein Fan von “Altmetall” bin wie zum Beispiel die Jungs von den Chromjuwelen, so haben mich die Auto-Scenen doch ganz schön angemacht.

Der Film ist jedoch nicht nur für Fans von mattschwarzen Dodge Charger und Plymouth Trailduster oder Lincoln Continental eine Empfehlung, sondern auch für Filmfreunde die auf Science-Fiction und Gesellschaftskritik stehen.

Worum geht s?

Ganz verkürzt: Der Film spielt in einer Zeit, in der die Menschheit nicht mehr mit dem Mittel Geld Waren tauscht und Werte umsetzt – sondern mit “Lebenszeit”. Grundsätzlich wird jeder Mensch 25 Jahre alt. Danach läuft die eigene Zeituhr –  und nicht um zu “leben” im Sinne des Konsums, sondern um ganz einfach in Form des eigenen “am Leben bleiben – rein körperlich” muss man seine eigene Zeituhr ständig auffüllen. Auf dem linken Arm tragen wir eine “Lebensuhr” mit uns herum. Für unsere Arbeitskraft werden wir mit Zeit bezahlt. Tätigkeit X bringt einem zum Bsp. 24 Stunden ein. Für die Busfahrt nach Hause bezahlen wir mit 1 Stunde. Für den Kaffee am Kiosk mit 5 Minuten. Für die Miete teilweise mit ganzen Monaten und so weiter.

Wir führen keine Bankkonten mehr. Wir führen “Zeitkonten” und wer an dieser Stelle sagt: Oh man, wie unrealistisch – der sollte zum einen seine Zeit nicht mit diesem Film verschwenden und zum anderen findet er den Zugang zur darin enthaltenen Gesellschaftskritik eh nicht. (Und von Zeitarbeitsfirmen hat er wohl auch noch nichts gehört!)

“Zeitarme” Menschen leben in Ghettos. Dort  lebt man von Tag zu Tag. Nur wenige Menschen werden wirklich älter als 30-40 Jahre. Einfach weil man nicht nur die aktive Lebenszeit haben muss, sondern auch für das Leben und seine Erfüllungen mit Zeit bezahlt. Lebe ich 5 Minuten länger, oder kaufe ich mir für diese 5 Minuten einen Kaffee? Auf den ersten Blick ein wenig verwirrend, doch es spiegelt schön eine Tatsache in unserem Alltag wieder. Denn oft bleibt nur die Entscheidung innerhalb eines Dilemma.

Wer Zeit besitzt, der bringt diese zu “Zeithändlern” und verleiht diese Zeit. Hierfür bekommt er einen %-Aufschlag auf seine verliehene Zeit. Wer krank ist und nicht arbeiten gehen konnte, der wird auf seiner Zeituhr die Stunden verstreichen sehen und kann genau absehen, wann “seine Zeit abgelaufen” sein wird. Oder er leiht sich Zeit. Im Film kann man das bei “Zeit-Verleihern” tun und muss die geliehene Zeit mit einem Aufschlag von 30% zurück zahlen.

Eine große Anzahl von Menschen lebt somit nur noch von Stunde zu Stunde und manchmal sind Minuten der Unterschied zwischen Existenz und Tod. Wer am morgen 5 Minuten zuviel für einen Kaffee bezahlt hat und am Abend nicht rechtzeitig dazu kommt, sein Zeitkonto zu füllen, für den kann der Kaffee die Entscheidung des Lebens gewesen sein. Verdient man sich mit harten Jobs nicht genug Zeit, um beides zu haben: Leben und Konsumerfüllung – dann sind simple Entscheidungen bereits mit fatalen Konsequenzen belegt.

Die Menschen die von diesem System davon profitieren, werden oft mehrere hundert Jahre alt. (Sehen aber immer wie 25 aus – was im Film für ein wenig Verwirrung sorgt – aber eine geile Idee ist.)

So kommt es, das Menschen mit Tausend-Jahren auf Ihrer Lebensuhr in besonders abgeschirmten Vierteln leben. Um diese Zonen betreten zu können, muss man mit Zeit bezahlen. An dieser Stelle schließt sich der Kreis. Zu wenig Zeit. Kein Zonenwechsel möglich.

Und die Gesellschaftskritik fruchtet. 

Auch in unserer Gesellschaft ist es so: Zu viele Menschen müssen zu viel Zeit damit zubringen, in schlecht bezahlten Jobs mit einer Zukunft zurecht zu kommen, die man kaum noch ändern kann. Denn würde man seine Zeit in das “verändern” des eigenen Umfelds investieren – fehlt der Lebensunterhalt. Das Geheimnis liegt auch hier im Zinsaufschlag.

Wer einmal im “Ghetto” der fehlenden Zeit steckt vor dem ist eine Gesellschaft, die das eigene Leben mit dem “verleihen” eines unproduktiven Nebenproduktes (Geld) refinanziert, sicher. Man bleibt unter sich.

Was hat das jetzt mit diesem Auto-Blog zu tun?

Wenig. Doch manchmal fühle ich mich wie diese Menschen im Film. Man rennt seiner Zeit hinterher. Will produktiv, sinnvoll und kreativ sein – doch ist man gezwungen zuerst einmal das “notwendige” zu erfüllen. Im Anschluss daran hat man zuviel Zeit verloren um weiter zu kommen.

Nein. Ich lebe nicht in einem Ghetto. Es gibt natürlich noch deutlich kritischere Beispiele für dieses Spiel. Doch ich glaube, so erklärt gibt es doch den ein oder anderen, der versteht worum es mir ging.

Und weil ich mit den ersten 600 Wörtern die Gesellschaftskritik des Films und meine eigene Sicht darauf dargestellt habe, bleiben mir nun noch 300 Wörter für den zweiten Teil der Faszination im Film: “In Time“:

Die Autos. 

64 Lincoln Lehman Peterson

64 Lincoln Lehman Peterson

Eine grandiose Limousine, dieser Lincoln aus den 60-70 Jahre der USA. Mit geschätzten 19 Zoll Felgen und viel schwarz verkörpert diese Limousine eine “Fuck you” Straßen-Präsenz die schlichtweg Atemberaubend ist.

Dodge Challenger

Dodge Challenger

Mattschwarze Challenger aus unterschiedlichen Jahren, mit feinen und vermutlich mal 20 Zoll großen Tiefbettfelgen. Das ideale Auto um als Dienstfahrzeuge für eine korrupte Polizeibehörde eines  totalitären Regime zu dienen. Oder perfekt zum cruisen durch apokalyptische Landschaften. (Mir fällt da Brandenburg ein, warum?)

Bist Du ein E-Type?

Bist Du ein E-Type?

Der Glanz des sorgenfreien Lebens. Für Menschen mit Jahrtausenden auf der eigenen Lebensuhr. Eine technoide Wiederbelebung der Jaguar E-Type Eleganz. Perfekt um der Welt die eigene Befreiung von Alltagssorgen zu demonstrieren.

 

Wie finde ich jetzt die Kurve zurück?

Eventuell mit der Subsummierung meiner Gedanken: Lebt. Macht was euch Freude bringt. Arbeitet nicht für die Existenz alleine. Findet das Gleichgewicht. Trefft kluge Entscheidungen die beiderseits einen fairen Deal versprechen. 

Für mich ist es dieser Blog…..ein kleiner Schritt auf meiner Lebenszeituhr … aber ein wichtiger.

Original: Mein Auto Blog » Motorkultur

Created Sonntag, 15. April 2012 Created by admin Categories Timeline Tags bloggen | Film | Gedanken | Gesellschaft | Kultkarren | Motorkultur | Philosophisch | uft | xbox | zeit
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22 Oct 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Offene Geheimnisse (3), Porsche 989 2062

Porsche 989

Porsche stellt im Museum 14 Prototypen aus, die bisher vor der Öffentlichkeit verborgen wurden. Wir gehen in einer kleinen Serie auf die einzelnen Exponate ein.

Ja, eigentlich hätte der Typ 989 der erste viertürige Porsche werden sollen. Doch damals, das Projekt wurde 1991 eingestellt, glaubte man nicht an den Viertürer. Dabei hatte damals ein Mann das Zepter in der Hand, der sich mit solchen Sachen gut auskennt. Dr. Ulrich Bez, der 1988 von BMW zu den Zuffenhausern wechselte sollte das Ding zum Serienmodell bringen. Kurz nachdem er den Konzern 1991 verlassen hatte wurde auch der 989 eingestellt. Damals hiess es, der einzige existierende Prototyp sei demontiert worden. Doch, offenbar gibt es ein überlebendes Modell. Der viertürige Porsche verfügte über einen V8 mit 4,4 Litern Hubraum (von Audi) und sollte bis zu 280 km/h schnell sein.  Dabei sollte er vier Personen genügend Platz bieten.
Die technische Basis stellte dabei der Porsche 928 dar, einer der meist unterschätzten Klassiker der Marke. Das Experiment war kein Billiges, rund 600 Millionen Mark hat Porsche damals in den Viertürer gesteckt. Doch statt des 989 war der Cayenne der erste Porsche mit vier Türen. Darauf folgt der Panamera. Allerdings scheint uns die Linienführung des 989 - auch aus heutiger Sicht - gelungener als die des Panamera. Schade, dass man dieses Projekt damals beerdigte und nur einige Anleihen für spätere Modelle wie den 996 nahm.
Die Serie:
- Porsche 959 Aerodynamikstudie C29.
- Porsche 924 Weltrekordwagen.
Mehr Porsche gibts im Archiv.

Offene Geheimnisse (3), Porsche 989 2062

Text: Cha, Fotos: Markus Leser, Archiv.

Original http://www.radical-mag.com/youngtimer/porsche-989-2062/seite_1-2

22 Oct 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Can Struck  

Werbung: Der neue Nissan X-Trail oder #Abenteuerhungrig

Nissan X-Trail Abenteuerhungrig - 7 Tage Himalaya

Falls ihr es bisher noch nicht mitbekommen habt: Nissan hatte zu einer Fotochallenge aufgerufen. Unter dem Hashtag #Abenteuerhungrig sollten die Fans bis zum 30. September einen Selfie machen, der sie bei einem Abenteuer zeigt. Zu gewinnen gab es 7 wundervolle Tage im Himalaya mit einem vollgepackten Abenteuer-Programm. Canyon-Swinging, Wildwasser-Rafting oder etwa Abfahrten mit dem Mountainbike sind nur einige der extremen Sportarten, die von den vier Gewinnern demnächst am eigenen Leibe erlebt werden dürfen.

Wenn ihr jetzt denkt, Vorbereitung sei alles: Nix da, besonders viel Zeit für eine angemessene Vorbereitung haben sie gar nicht. Denn schon am 21.11. geht’s los in Richtung Himalaya. Dort angekommen erwartet die Sieger natürlich auch Nissan’s Offroad-Kompetenz auf vier Rädern, der X-Trail.

Seit 2001 bietet Nissan den X-Trail an, inzwischen hat er sich zum weltweit erfolgreichsten Modell der Marke gemaustert. Während ihn bis zum diesjährigen Modellwechsel eher die klassische Geländewagenoptik prägte folgt er jetzt dem Markengesicht und ist deutlicher als urbaner SUV wahrnehmbar.

Trotzdem hat er alles an Bord, was man bei einem geländefähigen Fahrzeug erwartet. Ob Allmode 4x4i Antrieb inklusive Automatikmodus, der je nach Bedarf zwischen Front- und Allradantrieb umschaltet oder ein Hill Hold Assist. Mit 7 flexiblen Sitzplätzen und verschiedenen Ebenen im Kofferraum, so dass man nasser von trockener Kleidung trennen kann, dürfte er der ideale Begleiter für sportlich Aktive sein, die gerne auch mal mit ihren Leidensgenossen eine Fahrgemeinschaft bilden.

Und auch wenn ich normalerweise kein sonderlicher Fan des CVT bin: Im tiefen, feinen Sand möchte ich es nicht missen. Zu oft habe ich schon einen Geländewagen hoffnungslos in den Sand gesteckt, weil beim Auskuppeln während es Gangwechsels der Vorwärtsdrang des Fahrzeugs abbricht. Dank CVT gibt es keine Schaltunterbrechungen und somit auch kein Versinken im Sand.

Bildquelle: Nissan

WERBUNG von Nissan

Weitere Bilder gibt's bei Klick auf die Pfeile oben direkt auf Driver's Groove.
Der Beitrag Werbung: Der neue Nissan X-Trail oder #Abenteuerhungrig erschien zuerst auf Driver's Groove.

Original http://driversgroove.com/werbung-der-neue-nissan-x-trail-oder-abenteuerhungrig/

Created Mittwoch, 22. Oktober 2014 Tags autos Document type Video
Categories Timeline Author Can Struck
22 Oct 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Radikale Verjüngungskur ;-)

2. Farbe bei der Wiederherstellung des Haifischmauls am Beifahrerkotflügels: Rot.

Haifischmaul

Jetzt muss nur noch der Zahnarzt ran ;-)

Nächste Baustelle: Der Tacho. Da war einiges im Argen. Temperaturanzeige ging nicht, Beleuchtung flau und der Tageskilometerzähler spackte ab und an. Also raus mit dem Teil und einen zweiten Tacho aus dem Fundus zerlegt.

Tacho

Einfach einen anderen Tacho reinschrauben hätte auch funktioniert, aber ich habe keinen zweiten Dieseltacho mit Drehzahlmesser. Die werden verdammt teuer gehandelt, weil sie a) selten sind und b) auch um Golf 2 passen.

Also aus 2 mach einen. Funzte soweit, aber die Temperaturanzeige ging weiter nicht. 3. Tacho, liegen ja genug rum. Funktion Fehlanzeige. WTF! Der Hund lag im Motorraum begraben. An den Kabeln an den 2 Gebern war je der Kabelschuh weggebrochen. Und siehe da - ich habe wieder eine funktionierende Temperaturanzeige.

Tacho

Nebenbei hat der Wagen jetzt "plötzlich" nur noch knapp über 200.000km auf der Uhr, vorher waren es deutlich über 400.000km. War eben der Tacho, der im Regal am weitesten oben lag. Hat übrigens nix mit Tachobetrug zu tun. Kein Mensch weiß, wie viele Kilometer der Pirat wirklich gelaufen hat. Als ich ihn gekauft habe, war ein Meilentacho verbaut, der Wagen wurde aber in Deutschland ausgeliefert. Könnte theoretisch sein, dass der jetzige Kilometerstand näher an der Realität ist - oder selbst der alte Tacho untertrieben.

Original http://www.fusselblog.de/index.php/radikale-verjuengungskur?blog=29

21 Oct 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Kein Spass, Nissan Micra Cup 2061

Pupperlhutschn Reloaded

Nein, der aktuelle Nissan Micra ist nicht wirklich das, was man als «en geile Siech» bezeichnen könnte. Trotzdem hat es der kleine Japaner, der in Indien gebaut wird, schon zweimal auf unsere Seiten geschafft. Jetzt erst recht, denn er wird zum Cup-Racer.

Einmal hat sich unsere «Radicalistin» Claudia der weiblichen Seite des 2013 aufgefrischten Micras angenommen und das andere Mal habe ich mich mit knapp zwei Metern in den 378 cm langen Zwerg gepresst. Typisch Mann, zählte für mich bei diesem Test nur eins: «Powerrrrrrr» und da war das von uns liebevoll Pupperlhutschn genannte Micrachen schon eine herbe Enttäuschung, die nur noch von seinem unsagbaren Drang zum Untersteuern übertroffen wurde. Doch jetzt das: In Kanada startet 2015 der Nissan Micra Cup! Ich muss mich erstmal setzen.
Soll das ein Witz sein? Anscheinend nicht, denn Christian Meunier, der Nissan Kanada Präsident sagt: «Das Auto bietet den Teilnehmern die einmalige Gelegenheit, an die Grenzen zu gehen und Geschwindigkeiten zu erreichen, von denen niemand glaubt, dass diese am Steuer von Kanadas günstigsten Fahrzeug möglich sind, dem Nissan Micra». Aha. Hm.... eigentlich gar keine so blöde Idee, denn sind wir doch mal ehrlich: Man brauch keine 500 PS, Keramik-Bremsen, Doppelkupplungsgetriebe usw., um den ultimativen Fahrspass auf einem Rundkurs zu haben.
Kein Spass, Nissan Micra Cup 2061
Und so ein schnuckeliger Micra? Für umgerechnet weniger, als 17'000 Franken hat man eigentlich alles, was man braucht: Ein leergeräumtes Auto mit Überrollkäfig, Schalensitz und Sechspunktgurte. Nismo liefert dazu noch ein entsprechend härteres Fahrwerk und Pirelli ein paar niedliche 15 Zoll Slicks. Und der Motor? Mit geändertem Übersetzungsverhältnis könnte man dem Kompressor des 1,2l Dreizylinders doch eigentlich ordentlich auf die Sprünge helfen. Doch dieser Motor wird in Kanada gar nicht angeboten, sondern ein freisaugender 1600er-Vierzylinder mit 110PS. Noch besser, denn losgelassen auf weniger, als 1 Tonne Gewicht sieht das auf den Bildern und im Video durchaus vielversprechend aus. Irgendwie bekomme ich zum ersten Mal richtig Lust, Micra zu fahren. In Kanada. Wer hätte das gedacht?
Mehr Nissan gibts im Archiv.

Kein Spass, Nissan Micra Cup 2061

Text: Axel Griesinger, Bilder: Nissan Canada

Kein Spass, Nissan Micra Cup 2061

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/nissan-micra-cup-2061/seite_1-2

21 Oct 2014
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Die Dose, Fahrbericht Porsche Cayenne S E-Hybrid 2060

Fahrbericht Porsche
Cayenne S E-Hybrid

Porsche hat den Cayenne überarbeitet und ihm einen Plug-in-Antrieb spendiert. Das ist alles prima. Und macht die Marke aus Zuffenhausen zum Anbieter der meisten Plug-in-Hybriden. Wer hätte das gedacht?

Von all den Hybridvarianten die es gibt finden wir die zum Aufladen an der Steckdose zurzeit die Sinnvollste. Also finden wir auch den Cayenne als S E-Hybrid sinvoll. Zumindest so sinnvoll, wie wir ein SUV finden können. Sicher ist, Porsche hat den Cayenne deutlich überarbeitet, nicht nur in Sachen Antrieb. Und: es hat ihm gut getan, vor allem im Innenraum. Aber, wir finden dass heutzutage ein Auto mit fünf Sitzen einfach keine 2,3 Tonnen mehr wiegen darf. Hybrid oder nicht - wir würden viel unserer Barschaft darauf verwetten, dass ein SUV mit 1400 kg genauso sparsam wäre wie ein Zweitonnen-Hybrid. Oder man stelle sich vor, einen Plug-in-Antrieb zu verbauen mit dem Leergewicht, dass Ding würd ja kaum noch Sprit brauchen. Aber egal, wir können (zum Glück) den Herstellern nicht vorschreiben, was sie bauen sollen. Wäre auch übel, wenn sich Omi mit ihren 96 Lenzen in einen Superpsortwagen quälen müsste...
Zurück zum Cayenne, der dasselbe Hybridsystem verwendet wie der elektrifizierte Panamera. Jedenfalls fast das gleiche. Denn der Elektromotor des Cayenne hat etwas mehr Leistung (70 kW, 95 PS) und die Batterie ein kleines wenig mehr Speicherkapazität (10,8 kWh). Die Systemleistung beträgt beim Cayenne nun 416 PS und 590 Nm, das sind ganz schön nette Zahlen wenn man dann noch den Normverbrauch von 3,4 L/100 km nebenan stellt. Und ja, wir denken man kann den E-Hybrid mit dieser Menge Benzin tatsächlich soweit bewegen, wir hatten bei den Testfahrten (mit voll geladener Batterie) Werte zwischen 3,7 und 4,4 Liter auf dem Bordcomputer stehen (rein elektrisch 18 bis 36 km). Das spiegelt natürlich nicht das normale Leben wieder, aber wir gehen davon aus dass man ohne dass man den Cayenne ständig auflädt auf einen Durchschnittsverbrauch von 6 Liter pro 100 km kommt. Das ist: gut!
Die Dose, Fahrbericht Porsche Cayenne S E-Hybrid 2060

Schön ist das nicht...

Tritt man das Gaspedal voll durch, arbeiten der bekannte Dreiliter-Kompressor-Benziner und der Elektromotor wie gesagt zusammen. Und dann geht der Porsche ganz schön vorwärts, Spritsparen ist dann aber so ziemlich passé. Aber, wir notieren beruhigt. Wenn man den Cayenne wie einen Porsche bewegen will, kann man das auch. Natürlich auch, weil Fahrwerk und Bremsen (mit diesen unsäglich hässlichen, leuchtfarbigen Bremszangen) auf der Höhe sind. Es ist wie beim Macan einfach ein Unterscheid, ob man ein Audi- oder ein Porsche-SUV bewegt. Aber eben, unsere Meinung zu SUV's - egal welcher Marke - dürfte ja mittlerweile hinlänglich bekannt sein. Die unterschiedlichen Fahrmodi sind ebenfalls aus dem Panamera und aus dem Golf GTE bekannt. Denn Porsche hat für den VW-Konzern viel Entwicklungsarbeit geleistet. Also, man kann rein elektrisch unterwegs sein (bis 135 km/h), im Hybridmodus fahren oder den Akku im Heck (Lithium-Ionen) während der Fahrt laden. Das ist energetisch zwar unsinnnig, aber es ist für all jene gedacht, die zum Beispiel am Ziel einer Reise rein elektrisch unterwegs sein wollen - oder müssen. Und dann gibts natürlich noch die Sport-Tasten, da gehts dann zur Sache, nahezu ohne Rücksicht auf den Verbrauch. Den neuen Panamera als Plug-in-Hybriden gibt es in der Schweiz ab 108'800 Franken. Natürlich ist es damit nicht gemacht. Porsche ist bekannt dafür, sich Sonderausstattungen fürstlich bezahlen zu lassen. Aber, man muss den Zuffenhausern zu Gute halten, dass sie nicht nur ein Ladekabel sondern auch eine Wallbox (für 400-Volt-Anschluss) für zu Hause gleich ohne Aufpreis mitliefern. Damit soll der Hybrid-Cayenne innert zwei Stunden wieder voll geladen sein. Und, es gibt eine Ferndiagnose-Funktion, womit wir wieder  beim Thema Big Brother wären...
Mehr Porsche gibts im Archiv.

Die Dose, Fahrbericht Porsche Cayenne S E-Hybrid 2060

Schön ist das nicht...

Die Dose, Fahrbericht Porsche Cayenne S E-Hybrid 2060

Text: Cha, Fotos: Porsche, Frank Ratering

Original http://www.radical-mag.com/erfahrungen/fahrbericht-porsche-cayenne-s-e-hybrid-2060/seite_1-2

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21 Oct 2014
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Essen, schlafen und racen mit dem Nissan Juke Nismo

Nissan Juke Nismo Exclusive Thumbnail
Sportlich sollen sie sein. Schließlich ist Nismo für Nissan das, was für BMW die M GmbH oder für Mercedes AMG ist. Eng verstrickt mit den Rennsportbemühungen von Nissan sollen die Modelle mit der Nismo-Bezeichnung also den Ruhm von der Strecke auf die Straße tragen.

Beim GT-R geht es so weit, dass er als Nismo fast das Doppelte kostet. Beim 370z wurden auch Fahrwerks- oder Motorkomponenten im Vergleich zum normalen Modell nochmals aufgewertet. Und beim Juke? Beim Juke ist es eher eine Ausstattungslinie. Zehn Mehr-PS gibt es, aber die sind nicht der Rede wert. Man muss ihm zugute halten: Er war der erste, der stolz den roten Nismo-Schriftzug auf die deutschen Straßen tragen durfte.

Schon beim ersten Juke, den ich testen durfte, habe ich Farbe bekannt. Ich mag den Juke. Ich mag ihn weil er anders ist, weil er auffällig ist und nicht den einfachen Weg geht, den alle Anderen gehen. Wenn man dann noch bedenkt dass er 2010 der erste unter den Micro-SUVs war und erst langsam die Konkurrenz durch andere Marken kam, muss man ihm einfach Respekt zollen.

#eatsleepracerepeat – Erst mal essen.

Am Besten einen Espresso und etwas kleines, süßes. Beides passt ausgezeichnet zum Juke. Und beides kann man in einem Café um die Ecke finden, nach Möglichkeit in einem vor dem man direkt mit dem Juke parken kann. Japanisch wird es dann wohl nicht – auch wenn sicherlich Sushi ausgezeichnet zum Auto passen würde. Lieber italienisch, beispielsweise im 4 Cani della Citta. Der Espresso ist stark und frisch und gib einem die nötige Schärfe, um den Juke Nismo eingehen zu studieren. In der Abfolge der geparkten Autos fällt er auf wie ein bunter Hund. Größtenteils weiß, mit ein paar gekonnt gesetzten, roten Akzenten. Dazu die riesigen
Leichtmetallfelgen, die satt in den Radhäusern sitzen. Die sportliche Erscheinung ist den Designern gelungen. Vor allem da bei solch einem kleinen, hohen Auto das ganze Makeup schnell aufgesetzt wirken kann. Und tatsächlich: Eine Stelle gibt es am Juke, an der das passiert ist: Die Auspuffblende sieht wie ein nachträglich auf ein dünnes Auspuffrohr aufgeschraubtes Aftermarket-Rohr aus. Schade, denn der Diffusor passt richtig gut ans Heck und hätte sich bestimmt über ein stimmigeres Ensemble gefreut.

 

Ein wenig enttäuscht bin ich schon, wie wenige Leute sich den Juke Nismo im vorbeigehen genauer ansehen. So sitze ich an meinem Bistrotischchen und warte. Eigentlich weiß ich ja wie sehr der Juke polarisiert. Doch gerade weil er in der Nismo-Variante regelrecht brüllt “Hier bin ich! Du kannst mich nicht ignorieren, auch wenn ich dir nicht gefalle! Sieh her!” hatte ich mir mehr erhofft. Vielleicht muss es dann doch ein Juke-R sein, um zumindest die fachkundigen Passanten zu einem Selfie mit dem Nissan zu bewegen.

#eatsleepracerepeat – Dann schlafen?

Quatsch, für schlafen ist keine Zeit! Die Lust für die Pause ist nach dem Espresso auch nicht vorhanden. Deswegen direkt weiter zum nächsten Punkt, bitte.

#eatsleepracerepeat – Rennen fahren oder denglisch: Racen.

Die Sinne sind koffeinisiert, der Magen gesättigt. Der sehr sportlich getrimmte, dunkle Wildlederpalast empfängt einen. Der Innenraum verschluckt den Fahrer und gibt diesem ein griffiges Wildlederlenkrad an die Hand. Im Blickfeld: Die knallrote Geradeausmarkierung auf 12 Uhr und der rote Drehzahlmesser zur Linken. Alles andere verkommt durch die schwarz-in-schwarz Farbgebung in der Unwichtigkeit des peripher wahrgenommenen. Gleißend Licht fällt durch die große Windschutzscheibe auf das Gesicht. Innerhalb kürzester Zeit sagt der Nismo einem, was zählt: Vergiss was im Inneren um dich herum geschieht, konzentriere dich auf das Wesentliche. Die Straße. Das Lenkrad. Das Gaspedal. Allerdings sollte man beim Juke Nismo nicht erwarten, dass man kräftig um die Ecken pfeifen kann. Dazu ordnet das CVT-Getriebe den Sound irgendwo in den – nennen wir es – sägenden Tonlagen an und das subjektive Gefühl der Beschleunigung zwischen “beschleunige ich voll?” und “oh, ich fahre ja schon schneller als erlaubt” an. Es dauert, bis man sich daran gewöhnt. Als Entschädigung dafür bietet der getestete Juke Nismo Allradantrieb und dürfte damit unter den sportlichen Varianten in dieser Fahrzeugklasse und in dieser Preisklasse ein Alleinstellungsmerkmal besitzen. Wenn man dann im Winter mehr Traktion auf die Straße bringt als die Konkurrenten, ja spätestens dann kann man beginnen zu racen. Vorher sollte man es vielleicht nicht tun.

#eatsleepracerepeat – Wiederholen.

Im sich wiederholenden Alltagsgebrauch sind noch ganz andere Faktoren entscheidend, die den Juke im Vergleich zu anderen Kleinstwagen auszeichnen. Legt man Wert auf ein kompaktes Auto, das im Innenraum mehr Platz bietet als man es erwarten würde, das sich beim Fahren groß und wertig anfühlt aber in jede Parklücke – auch dank Rückfahrkamera – passt, dann ist man beim Juke richtig. Spätestens wenn man im Stadtverkehr etwas mehr Weitblick als die Anderen hat will man den Juke auch in Zukunft an seiner Seite wissen.

Bei Interesse: Das Drive-Blog fasst die Stimmen einiger anderer Blogger zum Juke Nismo zusammen. Besonders lesenswert darunter der Artikel auf dem Autogefühl-Blog:

“Der Nissan Juke ist so etwas wie der bunte Vogel und Gute-Laune-Macher im Portfolio des japanischen Herstellers. Er polarisiert mit einem Design, das in der oberen Hälfte einem Sportcoupé und im Speckgürtel einem SUV gleicht.”

Auch auf Koray’s Car Blog findet ihr ein interessantes Review zum Juke Nismo.

Fahrzeug: Nissan Juke Nismo 1.6 DIG-T

Lackierung: Pearl White
Felgen: Leichtmetallfelgen 18 Zoll
Polster/Leder: Stoffleder Finn – Harmonie Biton Schwarz/Grau

Motor: R4-Ottomotor mit Turbolader
Hubraum: 1618 cm3
Leistung: 147 kW (200 PS)
Drehmoment: 250 Nm
Getriebe: XTRONIC CVT-M7
Antrieb: Allradantrieb
Beschleunigung 0-100 km/h: 8,2 s
Höchstgeschwindigkeit Vmax: 200 km/h
Türen/Sitze: 5/5
Verbrauch kombiniert: 7,4 l/100 km
CO2-Emission: 169 g/km

Driver’s Groove Bewertung: 06/10

Preis: 29.680,00 €
Testverbrauch: 9,9 l/100km

Bildquelle: Can Struck / Driver’s Groove

Weitere Bilder gibt's bei Klick auf die Pfeile oben direkt auf Driver's Groove.
Der Beitrag Essen, schlafen und racen mit dem Nissan Juke Nismo erschien zuerst auf Driver's Groove.

Original http://driversgroove.com/polarisieren-mit-dem-nissan-juke-nismo/

Created Dienstag, 21. Oktober 2014 Tags DG Exclusive Document type Video
Categories Timeline Author Can Struck
21 Oct 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Fangen wir mal an...

Ewig nix mehr am Pirat gemacht. Er fährt einfach. Aber jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, an dem ich ihn mal wieder durchreparieren muss. Ist eben ein 32 Jahre altes Auto, nur fahren geht nicht. Meine Vermieter sind im Urlaub. Zwar steht ihr Auto in der Vorhölle, aber ziemlich weit hinten. So komme ich so einigermaßen in die Vorhölle, auch wenn das Tor dann nicht zu geht.

Werkstatthölle

Das erste Problem, um das ich mich gekümmert habe, war die Krümmerdichtung. Die hatte ich schon einmal gewechselt, aber wurde sehr schnell wieder undicht. Und das wurde mit der Zeit immer lauter. Also raus mit dem Krümmer.

Krümmer

Meine Vermutung, warum der wieder undicht wurde: Er könnte verzogen sein. Also machte ich den Test mit einem Stahllineal.

Wie vermutet - das Lineal kippelt. Der Krümmer ist hin. Gut hätte man planen können. Aber zu was habe ich einen Fundus? Da fand sich dann auch ein nicht verzogener Krümmer.

Krümmer

Beim Festschrauben passierte es dann - ein Bolzen riss ab.

Fangen wir mal an...

Beim Festschrauben? Ist mir auch noch nicht passiert. Aber es gibt eben immer ein erstes Mal. Was tun? Zum Ausbohren hätte ich mehr vom Motor schrauben müssen, dafür hatte ich aber keine Dichtungen. Ist nicht optimal, aber vielleicht isses auch mit 7 Schrauben dicht? Bisher ist es das.

Die Hupe habe ich ausgetauscht gegen eine andere gebrauchte aus dem Fundus. Ging zwar noch irgendwie, aber nur ganz leise, war abzusehen, bis sie endgültig den Schlappen in die Luft wirft. Nun hupt er wieder, wie er soll.

Vor ewiger Zeit habe schon einmal von einem verdellten Kotflügel die untere Ecke gerettet und entrostet. Es war höchste Zeit das Eck einzusetzen, denn die untere Ecke am Beifahrerkotflügel war endgültig Matsch.

Kotflügelecke

Flex angeworfen und den unteren Teil des Kotflügels abgetrennt.

Kotflügelecke

Die A-Säule drunter sieht glücklicherweise noch gut aus. Das Problem, warum da unten die Kotflügel durchrosten, sind 2 übereinanderliegende Bleche, bei denen sich das Wasser sammelt. Um ein erneutes Durchgammeln zu verhindern, habe ich da dick Mike Sanders Korrosionsschutzfett dazwischen geschmiert.

Kotflügelecke

Und dann die Ecke dick mit Karosseriedichtmasse auf allen Überlappungen eingeschmiert, aufgesetzt, verschraubt und vernietet.

Kotflügelecke

Hatte ich schon einmal geschrieben, dass der Nietenlook bei Karosseriereparaturen viel Arbeit erspart? Kein Schweißen, kein Spachtel, kein Verschleifen... Das Eck muss jetzt noch in 3 verschiedenen Farben gelackt werden wegen dem Haifischmaul. Angefangen habe ich mit dem grauen Grundton.

Kotflügelecke

Das hält wieder ein paar Jahre.

Abschließend habe ich mich um die Nebelschlussleuchte gekümmert. Die leuchtete nicht mehr. Als ich die angebaut hatte, war der Reflektor schon ziemlich am Sack, hatte den Reflektor mit Alufolie improvisiert.

Fangen wir mal an...

Das war inzwischen alles so korrodiert, da ging nichts mehr. Aber ich hatte noch einen brauchbaren Reflektor.

Reflektor

Den eingesetzt und das Ding leuchtet wieder. Vom Baujahr her brauche ich eigentlich keine Nebelschlussleuchte, aber wenn ich eine montiert habe, dann muss sie auch funktionieren. Wir leben in Deutschland...

Original http://www.fusselblog.de/index.php/fangen-wir-mal-an?blog=29

20 Oct 2014
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DeLorean DMC-12: Blast from the Past - XCAR

DeLorean DMC-12: Blast from the Past - XCAR

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The DeLorean DMC-12 is a legend. Its starring role in Back To The Future put it in front of millions all over the world and its development was, erm, newsworthy... We got the keys to an unmolested 80's DeLorean and hit the road.


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20 Oct 2014
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Mercedes-Benz TV: Otto’s journey.

Mercedes-Benz TV: Otto’s journey.

They’ve travelled almost 900.000 kilometers together: Gunther Holtorf and his G-Class named Otto. The duo is a certain kind world traveler and one of them will welcome you in the Mercedes-Benz museum in the near future. Find out more: http://mb4.me/gBjaF5/

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Product may vary after press date on 20.10.2014.
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Mercedes-Benz_TV__Otto___s_journey.html

 
20 Oct 2014
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Toyo Open Country R/T – Built Rugged for Any Terrain

Toyo Open Country R/T – Built Rugged for Any Terrain

Off-road performance meets on-road comfort with the all new Open Country® R/T by Toyo Tires®. Built rugged for any terrain, the Open Country R/T offers the perfect blend of excellent off-road traction, durable construction, and aggressive styling, with less on-road noise and a longer-lasting tread. Learn more at http://toyotires.com/opencountry.
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Toyo_Open_Country_R_T_____Built_Rugged_for_Any_Terrain.html

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24 Sep 2013

Björn Habegger

Meine Leidenschaft hat vier Räder - ich liebe gute Gespräche und nicht alltägliche Metaphern. Nach vielen verschiedenen Stationen im Berufsleben, darf ich heute nur noch das tun, was mir wirklich Spaß macht. Es ist denkbar, dass ich in beruflicher Hinsicht, schlicht der glücklichste Mensch der Welt bin. Autos, Kommunikation und Faszination - eigene Fotos, eigene Geschichten und eine eigene Webseite und vermutlich nennt man mich deswegen einen "Blogger".

social media philosophy - strategisches content marketing und unterhaltsame inhalte - und ich darf tun und lassen, was mir spaß macht - oh boy!

Website: http://mein-auto-blog.de

Created Dienstag, 24. September 2013 Created by Bjoern Habegger Categories Autoren
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07 Oct 2014

Paris 2014: Der Audi TT als Fünftürer

Paris 2014: Der Audi TT als Fünftürer

Fünf Türen und dennoch sportlich? Audi streckt den TT und interpretiert ihn als TT Sportback Concept völlig neu. Mit seiner neuen, gestreckten Skulptur ist er nicht mehr bloß ein schneller Sportwagen mit vier Sitzen, sondern eine neue Powermaschine auf vier Rädern. 400 geballte PS, die aus dem Herzen des 2,0 TFSI-Motor über eine Siebengang S tronic auf den permanenten Allradantrieb quattro strömen, treiben den Sportler an. Der Sprint von 0 auf 100 km/h ist damit in 3,9 Sekunden erledigt. Zahlreiche leichte Aluminium-Komponenten senken das Leergewicht sorgen so für ein dynamisches Handling. Im Inneren dominiert das Audi virtual cockpit mit einem 12,3-Zoll-Bildschirm, das die herkömmlichen Instrumente ersetzt. In der Länge übertrifft der fünftürige Audi TT Sportback concept den Serien-TT mit seiner von 4,47 Meter Länge um 29 Zentimeter. Starkes Design für ein starkes Fahrzeug. Das könnte der Anfang einer neuen TT-Familie werden. Man darf also gespannt ein, wie es hier weitergeht.

Paris 2014: Der Audi TT als Fünftürer
Paris 2014: Der Audi TT als Fünftürer
Paris 2014: Der Audi TT als Fünftürer
Paris 2014: Der Audi TT als Fünftürer
Paris 2014: Der Audi TT als Fünftürer
Paris 2014: Der Audi TT als Fünftürer
Paris 2014: Der Audi TT als Fünftürer
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Paris 2014: Der Audi TT als Fünftürer
Paris 2014: Der Audi TT als Fünftürer

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Simone Amores
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Autos waren schon immer meine Passion, aber erst vor ein paar Jahren fing ich damit an, auch darüber zu berichten. Als freie Online-Journalistin genieße ich die Zeit auf vier Rädern so oft es geht. Neben dem modeln und reisen surfe ich aber auch gerne auf der virtuellen Welle. Frei nach dem Motto: „Lieber dauernd online als ständig von der Rolle.“

06:49

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Created Dienstag, 07. Oktober 2014 Tags audi | Automobilblog News | autosalon | Björn Habegger | mondialauto | Paris 2014 | Sportback | tt Document type Article
Categories Timeline Author Bjoern Habegger
07 Oct 2014

Paris 2014: Der Volkswagen XL SPORT

Und sie können es in Wolfsburg eben doch: Querdenken. Überraschen. Und unartig sein!

Mit der Studie VW XL SPORT präsentiert Volkswagen in Paris die automobile Variante des zivilen Ungehorsam. Während sich Konzernlenker Martin Winterkorn auf der einen Seite nicht der  CO²-Grenzwerte-Debatte der EU beugen will, wird in Paris nun die Carbon-Sparzigarre mit einem lustvollen Antrieb gepaart. Die Schmalhans-Reifen gegen griffiges Schuhwerk getauscht und die ganze Karosse ein wenig dem maskulinen Facelift unterzogen. Fertig ist die (pardon) geilste Studie des Pariser Automobilsalons 2014!Der Kauf der Motorradschmiede Ducati muss eben doch für mehr gut gewesen sein, als nur Gedankengänge zum Thema “Zweizylinder-Range-Extendermotoren” zu spinnen. Nicht dass man es einem Ingenieurs-Genie wie Ferdinand Piëch nicht zugetraut hätte, die hemmungslose Umsetzung überrascht dann dennoch.Paris 2014: Der Volkswagen XL SPORT4.291 mm lang, 1.847 mm breit, und nur 1.152 mm hoch.

Paris 2014: Der Volkswagen XL SPORT

Auch die Sitzschalen bestehen aus Carbon.

Paris 2014: Der Volkswagen XL SPORT

Sichtkarbon erinnert an das Leergewicht von 890 Kilogramm.

890 kg Leergewicht und 200 PS

Die Verschmelzung eines intelligenten Leichtbaufahrzeuges mit einem Motor aus einem Superbike lässt aberwitzige Beschleunigungsorgien wahr werden. Der 1.193 cm³ große V2 aus der Ducati 1199 Superleggera dreht locker in die fünfstelligen Drehzahlregionen. Dank Titanpleuel, ultrakurzen Hub, Desmo-Ventilsteuerung und dem Einsatz von Magnesium-Legierungen darf man beim Ducati-Triebwerk durchaus von Motoren-Porn_o_grafie reden.

11.000 Umdrehungen – pro Minute

Zwischen dem 7-Gang Doppelkupplungsgetriebe und dem italienischen Kurzhuber-V2 wurde ein Reduktionsgetriebe montiert. Um den Faktor 1.86 senkt es damit die Eingangsdrehzahlen des 134 Nm starken V2. Binnen 5.7 Sekunden soll der Spurt von Null auf 100 km/h erledigt sein.

Werkstoff-Orgie

Titanpleuel, Motorenlegierungen aus Magnesium, Räder aus geschmiedeten Magnesium, Keramik-Carbon-Bremsen, CFK-Karbon Monocoque-Karosserie und Polycarbonat-Leichtbauscheiben. Alles am XL SPORT ist extrem. Die Karosse teilt sich die Grundlage mit dem Effizienz-Experten XL1, unter den Radhäusern wurde jedoch Platz geschaffen für beeindruckendes Räderwerk. 205/40-18 Bereifung auf der Vorderachse und 265/35-18 Bereifung auf der Hinterachse. Rundum mit den Premium-Sportreifen Pirelli P Zero besohlt!

Paris 2014: Der Volkswagen XL SPORT

P Zero Sportreifen für die Adrenalin-Zigarre.

Paris 2014: Der Volkswagen XL SPORT

Breiter, grimmiger, schneller.

Paris 2014: Der Volkswagen XL SPORT

Da hinten brüllt ein V2-Sportmotor aus einer Ducati 119 Superleggera.

 

Endstation: Keller?

Am Ende spricht Volkswagen beim XL SPORT leider nur von einer Studie, deren Sinn es ist, leicht verständlich die Synergien im Konzern zu präsentieren. Meine Hoffnung setzt auf den Patriarchen des Konzerns, wenn Ferdinand eine Kleinserie des XL SPORT will, dann gibt es eine Kleinserie.

Und ich kann mir nicht vorstellen, dass er keine Kleinserie will. 

Paris 2014: Der Volkswagen XL SPORT
Paris 2014: Der Volkswagen XL SPORT
Paris 2014: Der Volkswagen XL SPORT
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07 Oct 2014

Paris: Die Galerie der schönsten Messe-Girls

Eine Autoshow ohne hübsche Messe-Girls? Auch zum Ende des Jahres 2014 kaum vorzustellen und so standen sich auch in Paris wieder viele Damen die Füße platt. Und manchmal konnte man sich des Gefühls nicht erwehren, die Damen sollten vom Produkt ablenken.

Messe-Girls – Mondial de l’Automobile 2014

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Alle Fotos: SB-Medien, Stefan Baldauf

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Bjoern Habegger
Bjoern

Autos und Motorsport - meine Leidenschaft seit über 20 Jahren. Für mich müssen Autos einfach Spaß machen und wenn ich heute Neuwagen teste, dann habe ich meine eigenen Kriterien die ein Fahrzeug erfüllen muss. Ob mich ein Auto so richtig begeistert hat, könnt ihr hier im Blog herausfinden. Dazu kommen Nachrichten aus der Welt des Automobils und des Motorsports.http://about.me/bhabegger

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07 Oct 2014

Galerie: Nissan Pulsar in weiß

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07 Oct 2014

Erste Fahrt: Der neue Nissan Pulsar

Hände hoch, wer erinnert sich noch an den Almera? Okay, der eine oder andere kann sich erinnern. Aber so richtig erfolgreich? Nein – bei uns konnte der Nissan Almera keinen Stich machen. Und das lag nicht nur am VW Golf, dem unumstrittenen Platzhirsch im so genannten C-Segment, auch bekannt als: “Die Golf-Klasse”. Es lag auch am kaum ausgeprägten Charakter des Almera. Nissan hat den Almera dann 2006 vom Markt genommen und danach einfach ein neues Segment erfunden: Den Crossover. Mit dem Qashqai explodierte der Erfolg von Nissan. Einen kompakten Golf-Gegner brauchte man da nicht mehr.

Jetzt lautet das Kommando: Alles zurück auf Start. Nissan ist zu der Überzeugung gekommen,  als Volumen-Marke muss man auch einen breites Produktportfolio anbieten. Und ein Golf-Gegner darf da nicht fehlen.

Bühne frei für den neuen Nissan Pulsar.

Charakterfrage in der Golf-Klasse

Der neue Nissan Pulsar im ersten Fahrbericht

Eigentlich ist der Nissan ja gar kein Japaner mehr. Gebaut wird der gefällig gezeichnete Nissan in der Nähe von Barcelona. Und das Design ist auch alles andere als fremdartig. Er schaut mit dem typischen Nissan-Gesicht in die Welt, überspielt seine Länge mit ein paar frechen Schwüngen in der Seite und endet mit einer ebenso Nissan typischen Heckansicht. So ein wenig Qashqai schwingt  am Heck schon mit. Was nichts schlechtes sein muss.

Erste Fahrt: Der neue Nissan PulsarErste Fahrt: Der neue Nissan Pulsar

Innere Größe

Mit 4.39 Metern ist der Pulsar gerade noch “überschaubar” groß. Sein Radstand von 2.70 Metern setzt in der “theoretischen” Klasse der Kompakten jedoch einen neuen Maßstab. Das Ergebnis des langen Radstands? Eine Beinfreiheit für die zweite Reihe, die man anderswo nur eine Klasse darüber findet. Der Pulsar verwöhnt im Innenraum mit viel Platz, mit ordentlicher Verarbeitung und das Armaturenbrett will mit Klavierlack-Einsatz und einer “schwebenden” Mittelkonsole für ein wenig mehr Ambiente sorgen. Das größte Plus im Innenraum? Es fasst sich vieles sehr wertig an und das Cockpit mit seinen großen, sauber und klar gegliederten Instrumenten wird in der Mitte von einem extrem modernen und ansprechend gestalteten Multifunktions-Instrument bereichert.

Billiger Japaner? Nicht beim ersten Blick in das Cockpit.

Erste Fahrt: Der neue Nissan Pulsar

“Unendliche Weiten” – oder so ähnlich. Platz für die Reihe Zwei ist vorhanden!

Erste Fahrt: Der neue Nissan Pulsar

Typische Design-Elemente am Heck

Erste Fahrt: Der neue Nissan Pulsar

Auch von vorne, ganz klar ein Nissan.

Am Hubraum gespart – und ein wenig an der Leistung

Während die Insassen vom Platz nur so verwöhnt werden, hat sich Nissan bei der Frage der möglichen Motorisierungen noch ein wenig zurückgehalten. Übersichtlich ist die nette Umschreibung für das aktuelle Motorenangebot.

Ein Benzinmotor mit 1.2 Liter Hubraum, Turbogebläse und 115 PS – bekannt unter anderem aus dem neuen Nissan Qashqai – und ein Dieselmotor von Allianz-Partner Renault, mit 1.5 Litern und 110 PS. Während der kleine 1.2 Liter Turbo tapfer über die Landstraße drückt, mangelt es dem 1.5 Liter dCi ein wenig an Drehfreude. Aber Nissan beeilt sich darauf hinzuweisen, in Bälde bereits den 1.6 Liter großen DIG-T mit 190 PS nachzuschieben. Da bleibt allerdings eine große Lücke zwischen dem 120 PS Benziner und den 190 PS des potenteren 1.6 Liter Turbos.

Sei es drum. Auch wenn die beiden Motoren bislang nicht die 10-Sekunden Hürde knacken, so richtig schwachbrüstig oder gar untermotorisiert fühlt man sich nicht. Auch nicht mit dem 190 Nm starken und ganz klar dem Downsizing verschriebenen 1.2 DIG-T. In 10.7 Sekunden zieht er den Pulsar aus dem Stand auf Tempo 100 und bei 190 km/h stellt er die weitere Beschleunigung ein. Der 260 Nm starke Diesel lässt sich schaltfaul fahren. Auch dieser 110 PS starke Diesel soll bis Tempo 190 beschleunigen. Im Verbrauch ist der kleine Diesel, laut Papierwerten nach NEFZ, die absolute Sparwutz! Nur 3.6 Liter sollen dem Diesel-Pulsar im Mix ausreichen. Der kleine Turbo-Benziner soll sich mit 5 Litern zufriedengeben.

Erste Fahrt: Der neue Nissan Pulsar

Der 1.2 DIG-T Motor mit 115 PS und 190 Nm.

Erste Fahrt: Der neue Nissan Pulsar

Manuelles Sechsganggetriebe. Alternativ ist demnächst ein Xtronic getauftes, stufenloses Getriebe erhältlich.

Erste Fahrt: Der neue Nissan Pulsar

LED-Scheinwerfer mit klaren Nissan-Design-Elementen

So fährt er sich

GTI? Oder NISMO-Feeling? Nein. Die beiden Motorisierungen machen aus dem betont weich und komfortabel abgestimmten Pulsar keine Rennsemmel. Hier ist die Altersstufe 50+ die Zielgruppe. Sachte am Sonntagmorgen auf die Tour gehen? Im Alltag ungestresst von A nach B? Das ist eher das Ding des neuen Pulsar. Kurviges Geläuf mit sportlichen Ambitionen angehen? Lassen Sie es sein. Dabei hat sich Nissan für das Fahrwerk einiges einfallen lassen. Eine aktive “Spurkontrolle” überwacht den Lenkwinkel, die aktuelle Geschwindigkeit und kann durch gezielte Brems-Impulse einzelner Räder die Neigung zum Untersteuern kaschieren. Bleibt das Gesamt-Paket. Der Pulsar will nicht der GT für die Landstraße sein. Er fährt sich im ausgewogenen Stil am souveränsten, man muss die Motoren dann nicht ausdrehen, kann das serienmäßige 6-Gang-Getriebe mit frühen Schaltvorgängen beglücken und bleibt am besten auch hierbei eher der ruhige Typ.

Erste Fahrt: Der neue Nissan Pulsar

Auf der sicheren Seite

Nissan-Safety-Shield, Moving-Object-Detection, Blind-Spot-Warning, Lane-Departure-Warning, Notbrems-Assistent, Nissan-Connect usw. Klingt alles furchtbar kompliziert? Ist es nicht. Der Nissan Pulsar bekommt, in Abhängigkeit seiner Ausstattungsversion, die volle Packung Assistenzsysteme an Board. In der TEKNA-Version sind das Multimedia-System mit Touchscreen und alle Assistenz-Systeme mit an Board.  Ebenso an Board ist die 360° Rundumsicht aus vier einzelnen Kameras. Am Heck kann der Pulsar mit einer absoluten Besonderheit aufwarten. Damit die rückwärtige Kamera nicht ständig verschmutzt, bekam diese eine Wasser- und Druckluft-Reinigung verpasst. Damit ist man dann, auch dank der vielen elektronischen Helferlein auf der sicheren Seite und behält den Überblick.

Erste Fahrt: Der neue Nissan Pulsar
Erste Fahrt: Der neue Nissan Pulsar
Erste Fahrt: Der neue Nissan Pulsar
Bleibt das Fazit:

Wenn Pulsar. Dann jetzt.Denn Nissan bietet zum Start des neuen Pulsar eine besonders attraktive “Launch-Edition” an. Die Preisliste fängt damit nun bei 15.990 €. Der gefahrene 1.2 Liter DIG-T in der TEKNA-Version kostet 21.690 €, bietet dann aber das volle Ausstattungsglück an.

Der Pulsar ist sicherlich nicht der bessere Golf. Aber der Pulsar bietet mehr Charakter als der Almera damals. Und damit ist er eine mögliche Alternative in der Golf-Klasse. Zum Start hat sich Nissan neben der umfangreichen Sicherheitsausstattung, vor allem das Preis-Argument zu eigen gemacht. Denn was man für sein Geld bekommt, ist ordentlich verarbeitet, fährt bequem, bietet in seiner Klasse den größten Platz in der zweiten Reihe und animiert den Fahrer zu einer ruhigen Tour. Die Frage, ob das reicht den Pulsar zum Volumen-Modell werden zu lassen, bleibt da jedoch erstmal unbeantwortet.

Der Pulsar entspannt beim fahren.

Nissan Pulsar 1.2 DIG-T

Verkaufsstart: 10.10.2014
Basispreis: 15.990 €
Motorleistung: 1.2 Liter Vierzylinder Benziner Turbo – 115 PS / 190 NM
Antrieb und Getriebe: 6-Gang Schaltgetriebe
Beschleunigung: 10.7 Sekunden von 0-100 km/h
Normverbrauch: 5.0 Liter auf 100 km
Höchstgeschwindigkeit: 190 km/h
Länge, Breite, Höhe, Radstand 4.387, 1.768, 1.520, 2.700 mm

Nissan Safety Shield

Der Hersteller packt unterschiedliche Sicherheits- und Assistenzsysteme in ein Paket und nennt es “Nissan Safety Shield”. Teil sind u.a. eine Bewegungs-Erkennung die zum Beispiel Objekte außerhalb des Sichtfeldes erkennt. Beim rückwärtigen rangieren nutzt dieses System die Daten der Parksensoren und der Heckklappen-Kamera und kann so vor einem Zusammenstoß mit Einkaufswagen, Kindern oder herannahenden Fahrzeugen warnen. Die Warnung erfolgt optisch im Display und akustisch.  Die einzelnen Funktionen lassen sich – sollte einem zum Beispiel der Spurhalte-Warner bei Landstraßenfahrt auf die Nerven gehen, auch deaktivieren.

 

Fotos im Artikel: Bjoern Habegger, Titelbild: auch

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Original http://mein-auto-blog.de/erste-fahrt-der-neue-nissan-pulsar-78184/

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07 Oct 2014

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und BlueHDi 120.

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