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08 May 2012

Mit dem Porsche 911 Carrera S auf dem Sachsenring

Ich bin Kontaktlinsenträger. Und ich habe gute Linsen, die nicht so schnell austrocknen. Damit Linsen nicht austrocknen, muss man hin und wieder mal blinzeln. Nach 6 Runden auf dem Sachsenring in einem  Porsche 911 Carrera S waren meine Linsen nahezu ausgetrocknet. Mein erstes Mal, dass ich ein Fahrzeug auf einer kompletten Rennstrecke bewegen durfte. Wahnsinn.

Porsche hatte mich nach Chemnitz auf den 3670 Meter langen Sachsenring eingeladen. Es galt die Agilität des neuen 911ers auf der Rennstrecke, auf der auch der Große Preis von Deutschland der Motorrad-WM ausgetragen wird, kennen zu lernen. Und die Effizienz der Porsche Panamera V6 Modelle im Umland des Sachsenrings. Um kurz vor acht Uhr morgens setzt mich der Fahrer am Sachsenring ab, ich bin als erster Teilnehmer vor Ort. Neun Stunden später muss ich den Kollegen von Speedheads loseisen, damit uns – als letzte verbliebene Teilnehmer – der Fahrer noch pünktlich zum Flughafen Dresden bringen kann. Neun Stunden Sachsenring. Neun Stunden in denen ich ein Medley aus “Flieger, grüß mir die Sonne” von Extrabreit und “Mambo” von Grönemeyer nicht aus dem Kopf bekomme:

Piloten ist nichts verboten, Wenn es sein muß drum gib Vollgas und flieg um die Welt! / Es trommeln die Motoren, es dröhnt in meinen Ohren. / Dein Leben, das ist ein Schweben durch die Ferne, die keiner bewohnt!

Die Rennstrecke ist am frühen Morgen noch an einigen Stellen nicht ganz abgetrocknet, so dass ich zuerst mit dem Kollegen Struck den Porsche Panamera Hybrid durch das Umland bewege. Kollege Habegger begleitet uns in einem Porsche Panamera V6. Dazu mehr zu einem späteren Zeitpunkt in einem ausführlichen Artikel. Nur so viel schon mal – es macht viel Spass mit Kollegen zusammen zu arbeiten, die auch nicht mosern, ein und denselben Streckenabschnitt immer und immer wieder zu fahren, um Videoeinstellungen in den Kasten zu bringen und ein paar schöne Fotos zu schiessen.

Nach der Mittagspause geht es dann für mich das erste Mal auf die Rennstrecke. In einem Porsche 911 Carrera S. Ich, warte mal, ICH(!) fahre in einem PORSCHE(!) auf die RENNSTRECKE(!). Ich bin angespannt. Wie verrückt. Und komme mir auch wie ein Fahranfänger vor. Im Vorfeld habe ich den Porsche-Mitarbeitern und den Kollegen gelauscht. Die kennen anscheinend jede Kurve auf jeder beliebigen Rennstrecke in Europa nicht nur vom Namen, sondern fachsimpeln welchen Gang man da nimmt und in welcher Geschwindigkeit man die Kehre eben wie am besten nimmt. Jo. Sicher. Gibt mir mal bitte noch 10 Jahre, dann rede ich mit. Mein Porsche ist rot. Soviel kann ich sagen. Wobei ich von der Außenfarbe dann nicht mehr all zu viel mitbekomme.

Denn ich sitze jetzt erstmal im Porsche. Spiegel und Sitz sind perfekt auf mich eingestellt. Vor mir rollt ein Porsche 911 Carrera S Cabrio an. In dem Wagen sitzt unser Fahr-Instruktor, der mir und den 2 Kollegen hinter mir die zu fahrende Ideallinie aufzeigen wird. Neben mir in der Türablage liegt ein Walkie-Talkie über das ich noch zusätzlich Anweisungen von ihm erhalte. “Los geht’s! Folgt mir.” Verstanden. Ich nehme den Fuß von der Bremse und mein Porsche setzt sich langsam in Bewegung. Mein Hände umschliessen das Lenkrad so fest, dass es eigentlich vor Schmerz aufschreien müsste. Durch die Boxengasse. Dann nimmt das Cabrio langsam Fahrt auf und ich folge. Eine enge Rechtskurve und wir sind auf der Rennstrecke.

Die erste Runde ist einfach. Naja. Was man so einfach nennt, wenn man nicht schreiben will, dass man begierig alles aufsaugt, was da aus dem Walkie-Talkie kommt und versucht selbiges auch umzusetzen, während man die Linie des voraneilenden Wagens versucht nachzuzeichnen. Auf der Zielgrade gebe ich Gas und fühle mich wie ein verkannter Röhrl. In der zweiten Runde folgt dann auf dem Fuß die totale Ernüchterung. Ich hangle mich tapfer von Pylone zu Pylone, die eigens für uns aufgestellt wurden, um Brems- und Einlenk-Punkte zu markieren. Die Linie des Instruktors treffe ich nur noch zufällig. Auf der Zielgerade schere ich rechts aus, damit der Kollege hinter mir, nun die Spur des Instruktors aufnehmen kann. Während der dritten Runde bricht mein Ego. Zwei Mal spricht die Stimme aus dem Walkie-Talkie zu uns den gleichen Satz “Wie fahren jetzt etwas langsamer, damit die anderen aufschliessen können.” Die anderen. Das bin ich. Der Bremser (Im Gegenteil zum Kollegen Habegger, dessen Artikel sich auch entsprechend dynamisch liest: Elfer Lustspiel am Sachsenring).

In den nächsten drei Runden gebe ich mir einen Ruck. Das Ego lasse ich schmollen und ziehe jetzt meine Runden mit dem Wohlfühl- und Genuß-Faktor. Und nach und nach merke ich auch, dass der 911er weit mehr kann und mitmacht als ich mir das so gedacht hatte. Immer einen Hauch schneller durch die Kurven. Immer ein weniger auf die Bremse. Die Pylonen sind meine Freunde. Als wir nach der 7ten Runde, die zum Abkühlen von Auto und Fahrer genutzt wird, wieder in die Box fahren, freue ich mich wie ein kleinen Kind. Weil wir nach einer kurzen Pause wieder raus fahren werden. Für weitere sieben Runden.

Nach meiner Rückkehr, als ich mit leuchtenden Augen meiner Frau von meinem Tag erzähle, meint diese nur “Ach, Du bist hinter einem anderen hinterher gefahren.” Pah. Ja. Bin ich. Und das war auch gut so. Andernfalls hätte ich vermutlich die 80 km/h Grenze kaum überschritten. An einer Stelle fährt man auf eine Kuppe zu (Große Kuppe – 7). Und sieht nichts. Dahinter verbirgt sich ein leichte Kurve. Selbst beim dritten Passieren ist mir noch unwohl da richtig Gas zu geben. Ähnlich seltsam geht es mir bei der Queckenberg-Kurve (11), in der man bergauf auf die Start/Zielgerade kommt. Am Ende dieser Gerade befindet sich die “Coca Cola”-Kurve. Das die Kurve dort kommt, weiss ich seit der ersten Runde, den richtigen Bremspunkt suche ich bis zum Schluss. Auf den beiden Geraden traue ich mir, mal meine Augen von der Strecke vor mir auf das Rundinstrument schweifen zu lassen. In den 180igern bewege ich mich da.

Der Porsche 911 Carrera S fährt sich einfach phänomenal. Dank PASM, dem Stabilitäts-System des Porsche, kann ich testen, wo meine persönlichen Grenzen liegen. Der Carrera kann aber viel mehr, das lerne ich ein paar Stunden später als mich Konstrukteur als Beifahrer mitnimmt. Kann ich grinsen und gleichzeitig staunend den Mund aufreissen. Ja, kann ich. Weiss ich jetzt. Kann man mit einem Carrera bergauf driften? Ja, kann man. Vielleicht nicht jederman, aber Mann (am Steuer) kann. Diese Runde ist auch meine letzte auf dem Sachsenring und für mich auch der krönende Abschluss. Was für ein Tag. Was für ein Spaß. Was für ein Glückspils ich doch bin.

“Den 911er braucht eigentlich kein Mensch. Aber man kann ihn sowohl zum Brötchen holen fahren, als auch auf der Rennstrecke.” sagt jemand irgendwann an diesem Tag. Das mit dem Brötchen holen muss ich bei Gelegenheit mal testen, das glaube ich so noch nicht :) Aber das mit der Rennstrecke habe ich jetzt erfahren. Das ist kein Marketing-Blabla. Was den ersten Satz des Statements angeht, so möchte ich das Statement angepasst wissen. Den 911er braucht kein Mensch – außer der Jan. Der braucht den wirklich! Als mir der gute Mann vom Fahrdienst “meinen” Porsche 911 Carrera S übergeben hatte, meinte er sinngemäß dazu “Ich wünsche Ihnen viel Spaß, aber passen Sie auf, der 911er verleidet Ihnen schnell den Spaß an anderen Autos.” Den Spaß an Autos kann mir gar nichts verleiden, aber der Porsche 911 Carrera S ist schon meeeiiinn Schaaatz .. meeeeiiiin Schaaaatz, wo ist meieiein Schaaaatz?

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Original: "Auto .. geil"

Created Dienstag, 08. Mai 2012 Created by Jan Categories Timeline Tags 911 | 911 Carrera S | allgemein | Carrera | chemnitz | panamera | porsche | porsche 911 | porsche 911 carrera | porsche 911 carrera s | rennstrecke | sachsenring | track
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29 Mar 2015

Retro Classics 2015 Stuttgart

Mit einer Rekord-Austellungsfläche geht die 2015er Retro Classics in den Stuttgarter Messehallen zu Ende.

Die Stuttgarter Autobauer hatten natürlich wieder einmal Heimspiel. Die Fans von alten 911ern oder Pagoden konnten sich nicht satt sehen. Das in der Tat überwältigende Angebot an altem Blech von Porsche und Mercedes-Benz war des einen Freud, des anderen Leid…

Wer es im vergangenen Jahr nicht ins Zuffenhausener Museum geschafft hatte, konnte jetzt nochmalig ein paar Einzelstücke der Porsche-Sonderausstellung “Projekt: Geheim” im Eingangsbereich Ost sehen. Den Messebesucher erwartete dort eine Reihe Hingucker aus dem firmeneigenen Archiv, darunter die Langzeitauto-Studie “FLA” von 1973, ein Aerodynamikmodell des Supersportlers 959, das 928 Cabrio oder der kleine 984er… Mercedes-Benz Classic betonte die sportliche Tradition der Marke mit dem legendären Mercedes-Benz 300 SL (W 198), dem einstigen Forschungsfahrzeug C 111 in “Weißherbst” und dem aktuellen Hochleistungssportwagen Mercedes-AMG GT (C 190). Der jüngst restaurierte 540 K Stromlinienwagen war das Glanzlicht des Messeauftritts des Herstellers. Der Stromlinienwagen entstand im Jahr 1938 als Einzelstück und mit hervorragender Aerodynamik. Der Luftwiderstandsbeiwert beträgt lediglich cW = 0,36 – das ist auf Jahrzehnte hinaus ein Topwert für Straßenfahrzeuge…

Ein ganz besonderer Blickfang war der NSU Autonova GTauf dem Stand von Recaro. “Sachlich, chromlos, konsequent”. Zwei Produktgestalter, der Deutsche Michael Conrad und der Italiener Pio Manzu hatten sich einst Fritz Busch zu ihrem Verbündeten gemacht. Der keilige GT wurde 1965 auf der IAA in Frankfurt auf dem NSU-Stand vorgestellt. “Vom Design bestach der GT durch eine Betonung der Karosserie als geschlossene Einheit mit integrierter Stoßstange, stark betontem Hinterbau mit großer Heckklappe, integriertem Überrollbügel, sogenannter Jet­Front mit aufgesetzten Scheinwerfern und einer markanten Abreißkante im Heck ohne lange Fahrzeugüberhänge. Ziel bei der Entwicklung des Fahrzeuges war es, auf kurzlebige modische Spielereien zu verzichten und eine hohe Funktionstüchtigkeit aller Details zu erreichen. So gibt es keine einzige Zierleiste, das Frontteil besteht aus Kunststoff, der auf einer Gummizwischenlage befestigt ist, sich also bei leichten Karambolagen leicht auswechseln läßt. Die Längsholme unterhalb der Türen sind aus Kunststoff gefertigt und sollen resistent gegen widrige Straßenverhältnisse im Winter sein.”*

Die Stände der Markenclubs und Interessengemeinschaften waren natürlich wieder Höhepunkte der Messe. Authentische Freude und Leidenschaft an den alten Autos gibt es dort ganz besonders zu spüren. Die besten Saitenwürstchen gab es übrigens auch dieses Jahr wieder bei den Freunden vom DKW-Stammtisch Stuttgart-Solitude in Halle 7…

Alle unsere Beiträge zur Retro Classics der letzten Jahre findet ihr gebündelt hier.

Retro Classics

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*Zitat: www.gege-nsu.de
#retroclassics

Original http://www.formfreu.de/2015/03/29/retro-classics-2015-stuttgart/

29 Mar 2015
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Hausaufgabe, Fahrbericht Mercedes-Benz C350e-1627

Fahrbericht Mercedes-Benz C350e

Noch nicht erstelltFahrbericht Mercedes-Benz C350e
Man kann es sich nicht aussuchen. Zumindest nicht genau. Da entwickelst du jahrelang ein Automobil, im Glaube daran, dass der Ölpreis im Himmel bleibt und die Regierungen dieser Welt ihre Algorithmen für die Berechnung der Flottenverbräuche beibehalten.
Bloss: nixis. Am Ende bist du der, der dasteht und in die Röhre schaut. Dabei hätte alles so einfach sein können. Die Konkurrenz schläft tief und fest, hat sowieso in der Klasse der Mitte im Moment so ein bisschen ein Problem – wo es für dich doch eigentlich rund läuft. Die Rede ist, natürlich, von Mercedes-Benz. Im vergangenen Jahr haben sie die neue C-Klasse präsentiert, die eigentlich mehr eine kleine S-Klasse ist, als ein Einstiegsmodell.
Die Verkäufe sind blendend, die Schwaben hocherfreut. So langsam füllen sie nun auch die letzten Lücken im Palettenregal, weshalb wir heute vom Hybriden schreiben. Das Ding, das besonders den Amerikanern und Chinesen gefallen sollte. Dumm nur: gerade ist der Preis für das Ölfass wieder unter 50 US-Dollar gefallen, weshalb sich keiner mehr um Verbrauchswerte schert. Hybrid? Sorry, not my business. Auch der Chinese hat ein Problem: bis vor kurzem noch, da haben sie sich an der EU orientiert und deren 30 Kilometer-Grenzwert zum Massstab für die höchste Förderungsklasse herangezogen. Nun aber, da haben sie sich überlegt: 30km? Nein, 50 Kilometer sollen es schon sein.
Deshalb wird der C350e im Reich der Mitte teurer sein als geplant. Was nicht gut für die Verkäufe ist. Hierzulande werden die meisten sowieso lieber zum günstigeren (sowohl in der Anschaffung,als auch im Verbrauch) Diesel greifen. Denn: 52'040 € Basispreis sind ein Wort. Den vergleichbaren Selbstzünder gibt es bereits für 6000 € weniger. Da lässt sich einiges an Ausstattung ankreuzen – da hilft auch die beim Hybrid serienmässige Luftfederung Airmatic wenig.
Fahrbericht Mercedes-Benz C350e
Fahrbericht Mercedes-Benz C350e
Immerhin macht sie das Fahren im C350e sehr angenehm. Was auch am Gewicht liegt: 270kg bringt der Steckdosenstromer mehr auf die Waage als sein technisches Erbgut C250. Und viel Masse hat schon immer gut gefedert. Gute 100 Kilogramm entfallen dabei auf den 6,38 kWh fassenden Akku, der die besagten 30 Kilometer Reichweite ermöglicht. Das Prospekt spricht allerdings von 31 km, in der Realität sind es mit viel gutem Willen vielleicht 20 km. Aber daran haben wir uns ja schon lange gewöhnt. Ein Zyklus ist ein Zyklus und nicht die Realität.
Einmal in Fahrt ist das aber nebensächlich. Der kleine Hybrid stellt den Motor stets dienstbeflissen ab, segelt ohne bremsende Rekuperation, um möglichst viel Energie in Bewegung zu halten - und steuert dabei Klimatisierung und elektrische Verbraucher im Sinne optimaler Energieausnutzung.Fahrbericht Mercedes-Benz C350e
Fahrbericht Mercedes-Benz C350e
Fahrbericht Mercedes-Benz C350e
Fahrbericht Mercedes-Benz C350e
Fahrbericht Mercedes-Benz C350e
Ausser lustigen Animationen im Kraftfluss-Diagramm bekommt man als Fahrer davon nicht viel mit. Die Geschmeidigkeit im Zusammenspiel der elektrischen und fossilverbrennenden Motoren ist wirklich fein. Da haben sie sicher die ein oder andere Nachtschicht in Stuttgart eingelegt, bis das Ganze mit derartiger Diskretion von der Kupplung läuft.
Allerdings gilt das nur für den Hybrid-Modus. Im reinelektrischen Betrieb waren sie vielleicht doch ein kleines bisschen zu schwäbisch. Steht der C350e etwa an einer Steigung, so probiert er stets im zweiten Gang anzufahren, nur um kurz darauf zu merken, dass hier selbst die 300 Nm der Elektromaschine nach der Ersten rufen müssen. Diese wird kurz darauf mit Strenge nachgelegt, was im Innenraum für Kopfnicken sorgt. Hier wäre vielleicht die ein oder andere Wattsekunde doch besser im Komfort anstatt in der Sparsamkeit angelegt.
Abseits dieser Auslegung gibt es allerdings nicht viel zu kritisieren. Die Verarbeitung, das Styling, die mögliche Ausstattung mit modernster Assistenz: die C-Klasse ist und bleibt der Massstab ihrer Klasse. Man muss den Hybriden allerdings wirklich wollen. Trotz nominell 279 PS und 600 Nm geht der C350e subjektiv nicht so gut wie ein grosser Sechtzylinder-Diesel - und auch der Geräuschkomfort des kleinen Zweiliter-Vierzylinders mit seinen 211 PS ist nicht unbedingt der Klasse über 50000 € würdig. Vielleicht könnte hier die AMG-Division mit einer Kompositionshilfe unter die Arme greifen.
Denn: im Moment braucht es wieder andere Verkaufsargumente als Verbrauch und die Reichweite allein.
Mehr Mercedes gibt es im Archiv.
Im Test: Audi A3 e-tron.
Fahrbericht Mercedes-Benz C350e

Original http://www.radical-mag.com/erfahrungen/fahrbericht-mercedes-benz-c350e-1627/seite_1-2

29 Mar 2015

Citroen C4 Cactus Gewinnspiel für VJs und Musiker

gewinnspiel_citroen_c4_cactus

Vor ein paar Tagen noch hatte ich drüben bei Fredericken geschrieben, dass mir der Citroen C4 Cactus so ganz in schwarz durchaus sehr gefällt. Gestern bin ich dann über ein Gewinnspiel von Citroen Deutschland gestolpert, welches die Kölner wohl begleitend als Werbepartner der RTL Castingshow Deutschland sucht den Superstar initiiert haben.

Musiker haben die Möglichkeit ein Musikvideo einzureichen und als Hauptgewinn winkt dann ein neuer Cactus. Aber auch Leute wie ich, die nicht mal bei We will rock you den Takt klatschen können, haben eine Chance. In der Fun Challange kann man vorhandene, von Citroen gestellte Musik als Hintergrund nehmen und ein spassiges Cactus-Video drehen. Auch hier kann man einen Cactus als Hauptgewinn mitnehmen.

Ich bin versucht, selbst an letztgenanter Variante teilzunehmen. 30 bis 50 Sekunden soll das Video lang sein, und in irgendeiner Form Bezug zum Citroen C4 Cactus nehmen. Innerhalb von zwei “Staffeln” werden die Gewinner ermittelt, seine Video muss man jeweils vor dem 10.4. bzw. 25.4. hochgeladen haben – zumindest wenn ich das richtig verstehe.

Ihr kennt den Citroen C4 Cactus noch gar nicht, dann mal fix das vorstehende Ausfahrt.tv Video ansehen. Alternativ – ich habe auch einen Fahrbericht zum 2014 Citroen C4 Cactus e-HDI 92 ETG6 “Feel” geschrieben.

Original http://auto-geil.de/2015/03/29/citroen-c4-cactus-gewinnspiel-fuer-vjs-und-musiker/

Created Sonntag, 29. März 2015 Tags allgemein | c4 | Cactus | citroen | Citroen C4 Cactus | gewinnspiel Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
27 Mar 2015

BILSTEIN ist fit für die neue Tuningsaison

Frühlingszeit ist Tuningzeit – mit einem ständig erweiterten Angebot an Hochleistungsdämpfern, Sport- und Gewindefahrwerken sowie elektronischen Lösungen und Motorsportapplikationen für die Nachrüstung unterstreicht der Fahrwerkexperte sein Potential, wenn es um die sportliche Optimierung des Handlings geht. Hinsichtlich der Montage der Fahrwerkkomponenten rät BILSTEIN zum fachgerechten Einbau in den von BILSTEIN geschulten Fachwerkstätten wie den BILSTEIN-Fahrwerk-Experten.

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Fahrwerkexperte rät zum fachgerechten Einbau in geschulten Fachwerkstätten – Neue Applikationen verfügbar

Für die neue Saison wartet BILSTEIN mit zahlreichen neuen Applikationen für tuningaffine Autofahrer auf. So verbessert das Sportfahrwerk BILSTEIN B12 Pro-Kit spürbar die Performance des Opel Insignia (Artikel-Nr.: 46-188793) und das Ansprechverhalten der Audi A8-Limousine (Artikel-Nr.: 46-193834). Mit der Tieferlegungsspanne von bis zu 50 mm an Vorder- und Hinterachse ermöglicht das Gewindefahrwerk BILSTEIN B14 eine optimale Abstimmung beim Audi A3 und Golf 7 (Artikel-Nr.: 47-229952). Viel Raum für Individualität bietet die zehnstufige Dämpfkraftverstellung des Gewindefahrwerks BILSTEIN B16, das jetzt ebenfalls für Audi A3 und Golf 7 (Artikel-Nr.: 48-230032) verfügbar ist. Mit Hilfe der elektronischen Variante des Hochleistungsgewindefahrwerks BILSTEIN B16 DampTronic® lässt sich die Straßenlage des Coupés BMW M6 nochmals maximieren (Artikel-Nr.: 49-237276). Zudem bietet die DampTronic-Technologie optimalen Ersatz für das elektronische Verstellsystem EDC von BMW.

BILSTEIN ist fit für die neue Tuningsaison
BILSTEIN hält seine hochwertigen Produkte für alle Fahrzeugklassen und mit speziellem Zuschnitt auf die jeweiligen Einsatzzwecke des Fahrwerks bereit. Individuelle Tuninglösungen auch für klassische Automobile bietet die Abteilung Kundensonderwunsch. Dabei entwickelt und produziert BILSTEIN gemeinsam mit seinen Partnern aus der Automobilindustrie. Mit Hochleistungsdämpfern für nahezu alle Tieferlegungs-Federsätze, hochwertigen Sport- und Gewindefahrwerken sowie kompetenter Beratung liefert der Fahrwerk-Experte die passenden Zutaten für ein sicheres Tuning. Ein umfangreiches Weiterbildungsprogramm im BILSTEIN-Schulungszentrum in Ennepetal sichert das Know-how der Werkstattbetriebe. Marktgerechte Vertriebsstrukturen sorgen für kurze Lieferzeiten. Die technische Hotline rundet den Service für BILSTEIN-Kunden ab.

BILSTEIN ist fit für die neue Tuningsaison
Wer sich ein genaueres Bild von der Tuning-Kompetenz des Fahrwerk-Experten machen will, wird während der Saison auf zahlreichen Messen und Tuningtreffs fündig. So ist BILSTEIN unter anderem auf der TechnoClassica, der Weltmesse der Klassikbranche in Essen (15.-19. April), der Tuning World Bodensee (30. April – 3. Mai.), dem VW Treffen Wörthersee (13.-16. Mai) und dem 24h-Rennen auf dem Nürburgring (14.-17. Mai) vertreten.

The post BILSTEIN ist fit für die neue Tuningsaison appeared first on GERMANMOTORKULT.

Original http://germanmotorkult.de/bilstein-ist-fit-fuer-die-neue-tuningsaison/

Created Freitag, 27. März 2015 Tags bilstein | presse Document type Video
Categories Timeline Author Michael Peschel
27 Mar 2015
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Wozu?, Mercedes Pick-up 2167

Mercedes-Benz Pick-up

Mercedes will wieder ins Pick-up-Geschäft einsteigen. Nach eigenen Worten ist dies zwar ein neues Segment für die Stuttgarter - so ganz stimmt das allerdings nicht.

Die Zeichnung, welche den künftigen Benz-Pick-up zeigt, lässt viel Spielraum für Interpretationen zu. Denn technisch mag man sich beim Daimler noch gar nicht zum Lademeister äussern. Klar ist nur, es soll ein Midsize-Pick-up werden, also ein Fahrzeug mit etwa einer Tonne Nutzlast. Aber, die Modellpalette von Mercedes gibt das derzeit nicht her, es gibt - ausser der G-Klasse - keine Baureihe, aus der man so ein Teil einfach zimmern könnte. Also wird wohl Allianzpartner Renault (mit dem hat man schon den neuen Smart aus der Taufe gehoben) einspringen. Besser gesagt, der Allianzpartner von Renault nämlich Nissan wird wohl Chassis und Know-how liefern, denn die haben mit ihren Lastern eine grosse Erfahrung. Mercedes sagt zudem, dass der Pick-up auch nach Europa kommt. Man mag dem VW-Konzern den doch beträchtlichen Erfolg mit dem Amarok wohl nicht gönnen. Allerdings dürfte der Sternentransporter eher für die Lifestyle-Fraktion gedacht sein. Denn für den gewerblichen Einsatz müsste man wohl nicht nur alle Aufpreislisten verbrennen sondern auch beim Basispreis die Hosen ganz weit runterlassen. Optisch erinnert der Benz, der noch nicht mal einen offiziellen Namen hat an eine Mischung aus Nissan Navarra und SsangYong Actyon Sports - richtig stimmig ist das Teil jedenfalls nicht. Auch in Stuttgart macht man nicht aus jedem Frosch einen Prinzen. Und, man konnte schon in den Sechzigerjahren, zum Beispiel in Argentinien einen Mercedes-Pick-up ganz offiziell beim Händler erstehen. In Europa waren die aufgeschnittenen Limousinen allerdings nur als Binz-Umbauten zu bekommen.
Mehr Mercedes, auch wirklich hübsche, gibts im Archiv.
Wozu?, Mercedes Pick-up 2167

Text: Cha, Fotos: Werk, Archiv.

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/mercedes-pick-up-2167/seite_1-2

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27 Mar 2015
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The Bug Movie trailer

The Bug Movie trailer

The Bug Movie is a feature length documentary film about the most popular and beloved vehicle on Earth, the Volkswagen Beetle. The film will be released in select theaters summer 2015. To help keep us caffeinated while we toil day and night finishing the film, consider leaving us a "tip" below! Thanks!
For more information visit our facebook page www.facebook.com/TheBugMovie
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/The_Bug_Movie_trailer.html

27 Mar 2015
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Irgendwie nett, Fiat 500 Vintage 2166

Fiat 500 Vintage '57

Der Fiat 500 ist eines der erfolgreichsten Retro-Autos. Nun legt man in Turin mit dem Vintage '57 noch eine Schippe drauf.

Es war 1957, als die ersten Cinquecento als Nachfolger des Topolino die Strassen Italiens und der angrenzenden Länder bevölkerten. Damals, als doch alles besser war. An diese Zeit erinnert Fiat nun mit einem Sondermodell des 500er, dem Vintage '57. Pastellblau mit weissem Dach kommt er daher, die weiss lackierten Alufelgen (natürlich in 16 Zoll und nicht mehr mit im 12-Zoll-Schubkarren-Format) werden von einer verchromten Radkappe teilweise verdeckt und auch innen wird an die Zeit der «Nuova 500» erinnert. Klar, der 500 ist das erfolgreichste Retro-Auto, zusammen mit dem Mini von BMW. Und darum passt die Vintage-Verkleidung irgendwie zu diesem Gefährt. Und, auch der Preis kann sich durchaus sehen lassen. Ab 18'990 Franken kann man die Knutschkugel ab sofort bei uns kaufen, entweder mit dem Zweizylinder-Motor (mit 80 oder 105 PS) oder dem 1,2 Liter grossen Vierzylinder-Benziner, der 69 PS leistet. Komisch nur, dass wir das Modell auf der Homepage von Fiat noch  nicht gefunden haben. Wir hätten gerne den Konfigurator bemüht um zu sehen, was das Auto mit einer adäquaten Ausstattung kostet. Aber wir wurden nicht fündig - schade.
Mehr Fiat gibts im Archiv.
Irgendwie nett, Fiat 500 Vintage 2166

Text: Cha, Fotos: Werk.

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/fiat-500-vintage-2166/seite_1-2

26 Mar 2015
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Everything you always..., Ferrari 250 - der Überblick-1850

250er Ferrari - der Überblick

Everything you always..., Ferrari 250 - der Überblick-1850

Weil wir uns ja ein bisschen intensiver um die 250er-Ferrari bemühen wollen, wollen wir doch so ein bisschen ins Detail gehen. Hier zum Beispiel auflisten, was es denn alles so gab unter der Bezeichnung «250» bei Ferrari. Da die Übersicht zu behalten ist nicht ganz einfach, aber sicher einen Versuch wert (und sollte es jemand besser wissen - wir sind immer froh um Hilfe...).

Der erste Ferrari, der die Ziffern 250 tragen durfte, war der 250S aus dem Jahre 1952, ein Prototyp, der extra für die Mille gebaut wurde (die er dann auch gewann, mit Braco/Rolfo). Es war der Colombo-V12 eingebaut, der usrprünglich nur 1,5 Liter Hubraum hatte, aber bei unveränderten Hub (58,8 mm) und 73 mm aufgebohrt wurde (das waren dann: 2953 ccm), wohl etwa 230 PS; geschaltet wurde über 5 manuelle Gänge. Der 250S hatte einen Radstand von 2,25 Metern und ein Rohrrahmen-Chassis (bezeichnet als «Tuboscocca»), das hübsche Kleid stammte von Vignale. Es entstand ein einziges Exemplar, Chassisnummer 0156ET.

Es folgte 1953 der 250 MM (natürlich für: Mille Miglia). das Chassis erstmals in Paris gezeigt, Ende 1952, in Genf, im Frühling 1953, zeigte Ferrari dann so etwas wie die Serien-Variante, eine Berlinetta von Pininfarina (es war dies der Beginn der glorreichen Zusammenarbeit zwischen Ferrari und Pinin Farina). Der Radstand betrug jetzt 2,42 Meter, das Pininfarina-Coupé wog 900 Kilo, eine gleichzeitig vorgestellte Barchetta von Vignale kam auf nur 850 Kilo. Der Colombo-V12 leistete 240 PS, geschaltet wurde nur noch über 4 Gänge. Es wurden bis 1954 18 Pininfarina-Berlinetta gebaut, 13 Vignale-Barchetta und noch ein Coupé von Moreli.

Im gleichen Jahr, also 1953, gab es auch erstmals ein Strassen-Fahrzeug von Ferrari mit der Bezeichnung 250. Der 250 Europa hatte zwar schon den richtigen Namen und auch den richtigen Designer, also Pinin Farina. (Und Story: hier.)

Everything you always..., Ferrari 250 - der Überblick-1850

Boano...

Everything you always..., Ferrari 250 - der Überblick-1850

... und Ellena

Doch noch nicht die Colombo-Maschine, sondern noch den klassischen Lampredi-V12, 68 x 68 Millimeter Bohrung x Hub, ca. 200 PS bei 7000/min. Der 250 Europa, von dem 21 Stück gebaut wurden, gehört also nicht wirklich zu den legendären 250ern, was man auch am ungewöhnlich langen Radstand von 2,8 Metern erkennen kann.

Ein Jahr später, also 1954, entstand der 250 Monza als Rennwagen. Er basierte auf dem Fahrgestell des 750 Monza, in das der Colmobo-V12 verbaut wurde, wieder 240 PS stark. Es entstanden vier Exemplare, alles Spyder von Pininfarina (oder waren zwei davon von Scaglietti?).

Auch 1954 kam das Strassen-Fahrzeug mit der Bezeichnung 250 Europa GT auf den Markt. Der 3-Liter-Colombo-V12, der nun erstmals für ein Serien-Modell verwendet wurde, kam auf 220 PS, die Querblattfedern des 250 Europa wurden für den 250 Europa GT durch Schraubenfedern ersetzt. Es entstanden bis 1955 34 Coupé von Pininfarina sowie ein Vignale-Coupé (es sind all diese Zahlen mit Vorsicht zu geniessen...).

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Boano...

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... und Ellena

Everything you always..., Ferrari 250 - der Überblick-1850
Everything you always..., Ferrari 250 - der Überblick-1850
Everything you always..., Ferrari 250 - der Überblick-1850

Kommen wir dann ins Jahr 1956, und wir sehen eine seltsame Konstruktion. Pinin Farina hatte auf dem Genfer Salon eine etwas komfortbetontere Variante des 250er vorgestellt, Radstand 2,6 Meter, der 240-PS-Motor, aber diesmal mit Stufenheck. Doch Pinin Farina konnte die Nachfrage nicht befriedigen, also fragte man bei Mario Boano nach, ob er die Autos bauen könne. Ja, konnte er, 74 Stück entstanden, bezeichnet als 250 GT Boano. Dann wurde Boano von Fiat übernommen, er übergab den Auftrag an seinen Schwiegersohn Ezio Ellena, der dokterte noch ein wenig am Design rum, es entstanden noch einmal 50 Stück, die 250 GT Ellena. Und dann gab es noch ein einziges Cabrio.

Im gleichen Jahr wurde die 250 GT Berlinetta, auch als «Tour de France» bezeichnet, vorgestellt. Dieses Modell war eigentlich für den Kunden-Rennsport gedacht, erhielt deshalb auch den einen 260 PS starken 3-Liter-Colombo-V12; der Radstand betrug 2,6 Meter. Insgesamt wurden vier Serien gebaut, zumeist nach einem Pininfarina-Design bei Scaglietti, insgesamt waren es wohl 77 Stück. Und dazu noch 5 Zagatos, die etwas leichter (und schneller) waren.

Zwischenspiel: Testarossa, das Rotkäppchen. Weil die Sportwagen-Weltmeisterschaften 1957 wieder einmal nach neuen Regeln ausgetragen wurden, verbaute Ferrari den 3-Liter-V12 in eine Weiterentwicklung des 500 TR. 300 PS wurden es, weil die Verdichtung am Colombo-Motor auf 9,8:1 erhöht wurde, geschaltet wurde über 4 Gänge. 1957 wurden nach einem Pininfarina-Entwurf 19 Stück gebaut, 1958 (TR58) gab es hinten eine DeDion-Achse und 4 Stück, 1959 (TR59) baute Fantuzzi nach einer weiteren Pininfarina-Zeichnung noch einmal 5 Exemplare (der Motor war leicht nach links versetzt, um einem 5-Gang-Getriebe Platz zu machen), 1960 auf einem verkürzten Chassis (2,28 Meter Radstand anstatt 2,35 Meter) noch drei Exemplare.

Everything you always..., Ferrari 250 - der Überblick-1850

Boano...

Ab 1960 trug der Wagen dann die Bezeichnung 250 TRI, der Radstand betrug wieder 2,35 Meter - und es gab Einzelradaufhängung rundum, zwei Stück des nur 685 Kilo schweren und unterdessen 315 PS starken Fahrzeugs gab es, genau wie 1961, als das Gerät dann auf einem Gitterrohrrahmen aufbaute. Oder waren es 3? 1958 gewann so ein Rotkäppchen übrigens in Le Mans.

So, jetzt wird es dann so langsam kompliziert, wir befinden uns im Spiel der 250 GT Cabriolet. Also, eine erste Tranche waren die 1957 vorgestellten 250 GT Cabriolet Pininfarina Serie 1, vorgestellt 1957 in Genf, Radstand 2,6 Meter. 36 Stück wurden gebaut. 1959, in Paris, gab es dann die zweite Serie, wieder Pininfarina, wieder 2,6 Meter Radstand, aber das Design halt anders - 212 Stück (wahrscheinlich). Dann gab es ab 1957 aber auch den 250 GT California Spyder, gedacht für den amerikanischen Markt, Design erdacht von Scaglietti, auch 2,6 Meter Radstand, der 240-PS-Motor, genau 50 Stück wurden produziert - und sind heute bekannt als California Spyder LWB. Denn ab 1959 gab es dann noch den California Sypder SWB mit 2,4 Meter Radstand, die Maschine mit 280 PS, davon gab es dann 55 Stück.

Gehen wir weiter zu den Coupé, also den Berlinetta. Es gelüstete Enzo Ferrari da Ende der 50er Jahre nach einem Fahrzeug, das er in etwas grösseren Quantitäten verkaufen konnte. Klar, der Colombo-V12, der gute Name 250, Design von Pininfarina, Radstand 2,6 Meter. 1958 wurde in Mailand die 250 GT Berlinetta mit diesen Zutaten vorgestellt - und innert zweier Jahre konnten stolte 335 Stück verkauft werden. 1960 wurde er von der 250 GT Berlinetta SWB abgelöst, also: kurzer Radstand, 2,4 Meter, die Maschine bis 280 PS stark - und es wurden noch einmal 176 abgesetzt. Und natürlich war die kurze Berlinetta das die Grundlage für den 250 GTO.

Ach ja, der 250 GTO, 1962 bis 1964, 39 Stück, das O steht für Omologato. Sollen wir dazu etwas schreiben? Müssen wir wohl, aber nur ganz kurz, natürlich gehen wir dann noch detailiert auf diesen wohl berühmtesten Ferrari ein, irgendwann. 3-Liter-V12, wie üblich, 300 PS, das war dann schon mal was, Radstand 2,4 Meter.

Drei 250 P gab es 1963, Rennwagen, hatte den 3-Liter-V12, gewann Sebring, Nürburgring und vor allem in Le Mans. Hatte aber als Mittelmotor-Auto sonst gar nichts gemein mit den anderen 250ern.
Und dann gab es auch noch den 250 LM, Nachfolger des 250 P, der seine Karriere tatsächlich mit dem 3-Liter-Motor begann, doch die meisten der wahrscheinlich 32 Exemplare hatten eine 3,3-Liter-Maschine mittig eingebaut. Ein 250 LM mit Rindt/Gregory am Steuer war 1965 für den letzten Le-Mans-Sieg von Ferrari verantwortlich.

Nein, wir haben noch nicht genug, und eigentlich müssten wir ja wieder zurückblenden ins Jahr 1959. Denn da kam auch noch der erste viersitzige Ferrari auf den Markt (ok, es gab andere 2+2 schon früher, aber in extrem kleinen Dosen), der 250 GTE. Er hatte natürlich wieder den langen Radstand, 2,6 Meter, der Motor wurde überarbeitet und weit nach vorne gerückt - und der Wagen wurde zum grössten Erfolg, den Ferrari damals hatte: 950 Stück wurden gebaut (oder waren es gar: 1000?). Der 250 GTE gehört zu den am meisten unterschätzten 250ern überhaupt.

Und schliesslich, als letzter der 250er: der 250 GT Lusso, gebaut ab 1962 bis 1964. Vielleicht einer der schönsten Ferrari aller Zeiten, befand auch Battista Pinin Farina, denn er fuhr selber ein ebensolches Modell. 350 Stück wurden produziert, der übliche 3-Liter-V12, 255 PS, kurzer Radstand.
Haben wir etwas vergessen? Haben wir Fehler gemacht?

Ach ja, zum Nachfolger, dem 275er, haben wir eine ausführliche Geschichte: hier.
Mehr Ferrari gibt es in unserem Archiv.

Original http://www.radical-mag.com/service/ferrari-250---der-ueberblick-1850/seite_1-2

26 Mar 2015
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   Maic Schulte  

Rund ums Rathaus

Old BoyAloha!

Irgendwie kommt das Frühlingswetter ja immer noch nicht so richtig aus der Hüfte und die wirklich großen Events lassen auch immer noch auf sich warten. Was läge da also näher, als noch einmal im unerschöpflichen Archiv von 1001 Cars zu kramen und dort nach bisher nicht gezeigten Fotos zu suchen ;-)

Genau dies habe ich dann auch gerade einmal getan und für Euch die Fotos vom Oldtimer-Treff 2014 in Bottrop herausgesucht.

Diese Veranstaltung findet immer mal wieder in Bottrop auf dem Rathausplatz statt und ist dann zumeist auch recht gut besucht. Die Auswahl der gezeigten Fahrzeuge variiert vom absoluten Oldtimer bis hin zum Daily Driver und hat in den letzten Jahren immer eine recht gelungene Mischung dargestellt.

Zum Glück hatten wir an diesem Tag wahrlich „Kaiserwetter“, was gepaart mit den vor Ort gezeigten Exponaten, zu einer recht ansehnlichen Fotostrecke geführt hat. Mir hat ganz im Besonderen gefallen, dass es über den ganzen Tag hinweg jede Menge alte Motorräder zu sehen gab. Unter anderem eine alte Maschine vom Hersteller Miele und eine richtig schön restaurierte NSU Quickly.

Alles in allem war dies eine runde Veranstaltung, die durch kleine Show-Acts wie Live-Musik, Motorrad-Rennen um den Rathausplatz und Pokalvergaben in diversen Klassen aufgelockert wurde.

Viel Spaß mit den Archiv-Bildern wünscht Euer Maic von 1001 Cars ;-)

Rund ums RathausMustangBoschCadillacRund ums RathausMieleOpel RekordRund ums RathausRot und EdelFirebirdGasolinCitroenNSU QuicklyIsabellaItalien 1974PontiacStrombergOld Boy

Original http://www.1001cars.de/wordpress/?p=4847

Created Donnerstag, 26. März 2015 Tags 2014 | auto union | bosch | Bottrop | Chronologisch | mercedes | miele | nsu | Oldtimer-Treff | opel | Quickly | Rathaus Bottrop | Treffen & Messen Document type Video
Categories Timeline Author Maic Schulte
26 Mar 2015

Sonax zum zehnten Mal „Beste Marke“

Sonax gewinnt zum zehnten Mal in Folge die Leserwahl der Zeitschrift „auto motor und sport“. Mehr als 55 Prozent der Leser haben die besten Erfahrungen mit den Produkten des Unternehmens gemacht, dass in diesem Jahr den 65. Geburtstag feiert. Keine weitere Autopflegemarke genießt ein so hohes Ansehen beim Autofahrer.
Sonax ist bereits zum zehnten Mal in Folge für die absolute Mehrheit der Leser von „auto, motor und sport“ klarer Favorit in Sachen Pflege und Werterhaltung des Automobils. 55,3 Prozent der 112.471 beteiligten Leser votierten für Sonax als beste Marke in der Kategorie „Pflegemittel“ – mit einem Vorsprung von rund 24 Prozent vor des zweitplatzierten Herstellers. In der Ausgabe 7/2015 vom 19. März sind die Ergebnisse nachzulesen.

ams_BB15_Pflegemittel
Zuvor konnte der Autopflegespezialist bereits die Leserwahlen der „Auto Zeitung“ sowie der „Motorsport Aktuell“ zum wiederholten Mal für sich entscheiden. Die damit verbundenen Auszeichnungen als „Top Marke 2015“ und „Best Brand“ vervollständigen die Liste der Wahlerfolge von Sonax im Jahr des 65. Geburtstages von Sonax.
Sonax Marketingleiter Franz Fischer: „Seit 1950 steht die Marke Sonax wie kein anderer Hersteller im Markt für all das, was man mit dem Qualitätsanspruch „made in Germany“ verbindet. Das bringt die zehnte Auszeichnung als ‚Best Brand’ deutlich zum Ausdruck, für die wir uns herzlich bei den Lesern von „auto motor und sport“ bedanken. Wir freuen uns sehr über den Vertrauensvorsprung, den wir nach wie vor bei unseren Kunden genießen und werden alles dafür tun, dass dies auch so bleibt.“

The post Sonax zum zehnten Mal „Beste Marke“ appeared first on GERMANMOTORKULT.

Original http://germanmotorkult.de/sonax-zum-zehnten-mal-beste-marke/

Created Donnerstag, 26. März 2015 Tags Press | presse | Sonax Document type Video
Categories Timeline Author Michael Peschel
 
26 Mar 2015
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Chuck`s Playmobil, Dodge Ram Texas Ranger 2165

Dodge Ram 1500
Texas Ranger

Chuck Norris, bei uns vor allem durch seine Rolle als Texas Ranger bekannt geworden, wird seine wahre Freude haben am neusten Konzept-Truck aus dem Hause Dodge.

Die Amis haben seit geraumer Zeit eine Zusammenarbeit mit den Texas Ranchern, eigentlich einer Polizeieinheit, die aber nicht immer über alle Zweifel erhaben ist. Zumindest aus unserer Sicht, in den USA sind die Texas Ranger, ähnlich wie Chuck Norris, einfach eine Legende. Und dieser Legende huldigt man nun mit einem Dodge Ram 1500 im entsprechenden Outfit. Aussen ist der Pick-up eigentlich ziemlich unauffällig. Innen aber haben die Designer kübelweise Patriotismus reingeschüttet. Keine Ahnung was Chrysler-Besitzer und Pollunder-Träger Sergio M. zu diesem Ranger-Auswuchs sagt - es wird ihn wohl gar nicht interessieren. Uns interessiert das Auto eigentlich auch nicht wirklich, schliesslich wird es der Texas Ranger nie über den grossen Teich schaffen. Aber die Tatsache, dass der Wagen - zumindest als Concept - existiert beweist doch, dass die Italiener den Amerikanern ziemlich freie Hand lassen. Und dass sich in den USA Patriotismus nach wie vor hervorragend verkauft. Gut möglich, dass der Truck ein Einzelstück bleibt und dereinst an einer Charity-Veranstaltung an einen reichen Texaner versteigert wird. Oder an Chuck Norris.
Mehr Chrysler/Dodge gibts im Archiv.
Chuck`s Playmobil, Dodge Ram Texas Ranger 2165

Text: Cha, Fotos: Werk.

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/dodge-ram-texas-ranger-2165/seite_1-2

26 Mar 2015
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Tür zu!

Das mit der Lasur auf den Türverkleidungen war mir zu Joker. Auf den lackierten Flächen hält das nie. Also habe ich im Restpostenmarkt seidenmatten Klarlack geholt und war erstaunt, die hatten tatsächlich Kunstharzlack von einem Markenhersteller und kein No Name Produkt im Regal. Das war doch nicht etwa tatsächlich ein Restposten und nicht für die Restpostenmarktkette speziell produziert? Mir soll´s recht sein.

Mit dem Klarlack habe ich die Türverkleidungen übergejaucht.

Tür zu!

Tür zu!

Der Klarlack gibt den Türverkleidungen zudem mehr Tiefe. Ich habe leider vergessen Kunstharzhärter beizumischen. Mal sehen, wie lange das bei den Temperaturen in der Werkstatthölle trocknet.

Weiter mit den Türen. Mir gefiel nicht, wie die Türen ins Schloss fielen. Man musste teilweise mehrmals probieren, bis die Türen sicher im Schloss saßen. Das kann gerade bei Selbstmördertüren tierisch ins Auge gehen, wenn da die Tür während der Fahrt aufspringt. Die Türfallen auf beiden Seiten sind unterschiedlich, weil ich auf der Beifahrerseite leider eine etwas zu groß gemacht habe. Da hatte ich en Flacheisen aufgeschweißt. Aber das war nicht hoch genug. Also habe ich ein zweites darüber gebraten.

Tür zu!

Damit das Schloss sauber drüber gleitet, habe ich das aufgeschweißte Flacheisen mit der Fächerscheibe abgeschrägt.

Tür zu!

Bis ich es soweit hatte, musste ich mehrfach nacharbeiten, aber jetzt funktioniert es so, wie es soll.

Weiter zur Fahrerseite. Da ist die Schlossfalle in ein Vierkantrohr gesägt. Aber es war eine Lücke zwischen dem Blech und der Schlossfalle.

Tür zu!

Diese Lücke habe ich geschlossen.

Tür zu!

Auch hier der Test:

Wenn ich bedenke, wie bescheiden dir Türen bei der Automechanika noch geschlossen haben - da musste ich zur Sicherheit die Türen beim Transport mit einem Spanngurt zusammenbinden, sonst wären sie vermutlich während der Fahrt aufgegangen. Wenn ich das nächste Mal einen Farbtopf auf habe, werde ich die A-Säulen wohl noch etwas beilackieren.

Original http://www.fusselblog.de/index.php/tuer-zu?blog=16

Mehr lesen von : Jan Gleitsmann

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24 Sep 2013

Jan Gleitsmann

Meine Name ist Jan Gleitsmann, ich bin Anfang 40 und seit damals™ autobegeistert. Als Steppke bin ich immer artig mit dem Fahrrad zu den Auto-Händlern unserer Stadt geradelt und habe alle Prospekte eingesammelt und dann zu Hause eingehend studiert (Hätte ich damals schon gewusst, dass es ein eBay geben wird, hätte ich die nie weggeworfen und wäre heute reich …). Mein erstes Auto war ein ’72 Fiat 500, der damals schon ein Klassiker war. Seitdem gibt es eigentlich immer einen Oldtimer in unserem Haushalt. Meine komplette Autobiographie kann man nachlesen. Ich fotografiere viel und leidenschaftlich, was sich in diesem Blog auch wiederspiegeln wird. Wer mehr von meinen Foto-Arbeiten sehen will, sollte sich mal bei Funky Photography umsehen.

Website: auto-geil.de

Created Dienstag, 24. September 2013 Created by Jan Gleitsmann Categories Autoren
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29 Mar 2015

Citroen C4 Cactus Gewinnspiel für VJs und Musiker

gewinnspiel_citroen_c4_cactus

Vor ein paar Tagen noch hatte ich drüben bei Fredericken geschrieben, dass mir der Citroen C4 Cactus so ganz in schwarz durchaus sehr gefällt. Gestern bin ich dann über ein Gewinnspiel von Citroen Deutschland gestolpert, welches die Kölner wohl begleitend als Werbepartner der RTL Castingshow Deutschland sucht den Superstar initiiert haben.

Musiker haben die Möglichkeit ein Musikvideo einzureichen und als Hauptgewinn winkt dann ein neuer Cactus. Aber auch Leute wie ich, die nicht mal bei We will rock you den Takt klatschen können, haben eine Chance. In der Fun Challange kann man vorhandene, von Citroen gestellte Musik als Hintergrund nehmen und ein spassiges Cactus-Video drehen. Auch hier kann man einen Cactus als Hauptgewinn mitnehmen.

Ich bin versucht, selbst an letztgenanter Variante teilzunehmen. 30 bis 50 Sekunden soll das Video lang sein, und in irgendeiner Form Bezug zum Citroen C4 Cactus nehmen. Innerhalb von zwei “Staffeln” werden die Gewinner ermittelt, seine Video muss man jeweils vor dem 10.4. bzw. 25.4. hochgeladen haben – zumindest wenn ich das richtig verstehe.

Ihr kennt den Citroen C4 Cactus noch gar nicht, dann mal fix das vorstehende Ausfahrt.tv Video ansehen. Alternativ – ich habe auch einen Fahrbericht zum 2014 Citroen C4 Cactus e-HDI 92 ETG6 “Feel” geschrieben.

Original http://auto-geil.de/2015/03/29/citroen-c4-cactus-gewinnspiel-fuer-vjs-und-musiker/

Created Sonntag, 29. März 2015 Tags allgemein | c4 | Cactus | citroen | Citroen C4 Cactus | gewinnspiel Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
24 Mar 2015

Volkswagen ab Juni 2015 mit Apple CarPlay an Bord

volkswagen-connected_golf

Ich war gestern zu Gast in der Technischen Entwicklung bei Volkswagen in Wolfsburg (mehr dazu alsbald auf MobileGeeks.de im smart cars Hub). Ich durfte mir den VW Golf R Touch ansehen, was ich in Las Vegas nicht mehr geschafft hatte. Und danach wurde mir im neuen VW Passat GTE der neuste Stand des VW Infotainment-Systems “Discover Pro” vorgeführt. Neben ein paar für mich jetzt nicht so ganz spannenden kleineren Neuerungen, wird Volkswagen ab Juni 2015 alle Fahrzeuge, die über ein Discover Pro verfügen, auch mit Apple CarPlay ausliefern.

Im März letzten Jahres hatte mir noch Mercedes-Benz auf dem Auto-Salon in Genf in einer neuen C-Klasse (W205) Apple CarPlay präsentiert. Seitdem ist bei den Stuttgartern in dieser Richtung aber leider wenig passiert. Weder bei der Fahrveranstaltung zur neuen C-Klasse Ende März 2014 wurde das Thema vertieft oder gar erneut gezeigt, noch bei der Weltpremiere des C-Klasse T-Modells in Bremen im Mai 2014. Auch bei der Weltpremiere des potenten Mercedes-AMG C63 in Paris im Oktober 2014 wollte man Apple CarPlay zeigen, noch bei der Fahrveranstaltung zum Mercedes-Benz C450 und Mercedes-AMG C63 im Februar 2015 konnte man das COMAND Online in Verbiundung mit CarPlay sehen oder gar bedienen. Meine Nachfrage wurde mit einem freundlichen Murren beantwortet.

Ich kann mir durchaus vorstellen, dass es für die deutschen Automobil-Hersteller ungewohnt und ungemütlich ist, mit Firmen wie Apple und Google zu verhandeln. Ist man doch sonst in der Regel in der Position die Verhandlungen von oben herab zu führen, muss man bei den beiden Silicon Valley Riesen sehen, dass man auf Augenhöhe bleibt. Bjoern Habegger von mein-auto-blog.de hat auf Anfrage erfahren, dass Mercedes weiterhin an einer Lösung arbeitet.

Nun denn, Wolfsburg scheint hier mehr als eine Nasenlänge Vorsprung zu haben. Und ich bin gespannt, wann wir dann CarPlay auch bei den Konzern-Kindern Audi, Skoda und Seat sehen werden. Mit dem MIB II, der zweiten Generation seines “Modularen Infotainment Baukasten”, sollen dann neben Apple CarPlay (in Verbindung mit iOS 8.3) auch Schnittstellen für MirrorLink und Android Auto bereit stehen. Flink waren die Wolfsburger auch, oder eben clever in der Pressearbeit, denn erst im Januar 2015 auf der CES hatten sie sich öffentlich dazu bekannt künftig auch mit Apple zusammen arbeiten zu wollen.

Einen kleinen Haken hat die Geschichte aber für alle Bestandskunden. Die neuen Funktionalitäten lassen sich leider nicht per Software-Update nachrüsten, Volkswagen hat die Hardware der Head-Unit (ich sag mal die Hardware des “Radios”) ändern müssen.

Dennoch, ich bin guter Hoffnung bei der nächsten VW Fahrveranstaltung Mitte/Ende April zum ersten Mal Apple CarPlay selbst im Auto nutzen und ausprobieren zu können.

Original http://auto-geil.de/2015/03/24/volkswagen-ab-juni-2015-mit-apple-carplay-an-bord/

04 Mar 2015

Fotos Genf 2015 Mercedes-Benz G500 4×4² Studie (W463)

Verdammt! Ich stand bestimmt 3 Minuten völlig regungslos in Genf vor diesem Monster. Mercedes hatte in Genf so viel aufgefahren, dass der 2015 Mercedes-Benz G500 4×4² Studie quasi in einer Nebenrolle gequält wurde. Für mich, als Liebhaber der Mercedes G-Klasse war es DAS Messe-Highlight schlechthin.Und ja, ich hasse Mercedes auch ein bisschen dafür, dass sie das Fahrzeug gebaut haben. Die Studie bezeichnen die Stuttgarter selbst als seriennah, das Monster wird also in den Verkauf kommen. Nun ist die G-Klasse per se schon kein Schnapper, ich denke mal, dass der finale Mercedes-Benz G500 4×4² dann so ab 200.000 Euro kosten wird und vermutlich in zahlreichen Wüstengarage gleich neben dem Mercedes-Benz G 63 AMG 6×6 ein schattiges Plätzchen finden wird.In der G-Klasse sitzt man ja so schon verdammt hoch, dass ist mir zuletzt noch mal so richtig bewusst geworden als ich mit einem Mercedes G550 in Kalifornien gefahren bin. Selbst im Land der Riesenautos, guckt man immer noch auf die anderen Verkehrsteilnehmer herab. Dank Portalachsen unter dem Mercedes-Benz G500 4×4² sitzt man jetzt noch höher und darf den Kopf noch weiter nach unten neigen.Achtung, das nachstehende Video ist nur 3:12 Minuten lang, aber ich habe es schon *hüstel* ein paar Mal angesehen – leider besteht für empfängliche Personen absolutes Suchtpotential:

Original http://auto-geil.de/2015/03/04/fotos-genf-2015-mercedes-benz-g500-4x4%C2%B2-studie-w463/

03 Mar 2015

Fotos Genf 2015 Mercedes-Maybach S600 Pullman

Am 50. Geburtstag der wohl bekanntesten Pullman-Limousine, des Mercedes-Benz 600, debütiert der neue Pullman auf dem Genfer Automobilsalon. So heisst es in der Pressemitteilung. Ich habe mir allerdings von einem echten S-Klasse-Fanboy sagen lassen, dass der 50. eigentlich schon im letzten Jahr stattgefunden hat. Egal. Noch der Weltpremiere des ersten Mercedes-Maybach in Los Angeles, stellen die Schwaben nun in Genf die nächste Version vor.Und wie es sich für einen echten Pullman gehört, ist das auf der aktuellen S-Klasse basierende Modell lang. Richtig lang. 6,50 Meter lang. Allein der Radstand beträgt stolze und stattliche 4.41 und ist damit länger als so mancher Kompaktwagen. Im Vergleich zur “normalen” S-Klasse hat der Pullman auch 10cm an Höhe gewonnen, was zu einer erlebbaren Vergrößerung der Kopffreiheit führen soll.Unter der Haube hat sich nicht so viel getan, da bullert der bekannte V12-Biturbo-Motor mit einer Leistung 530 PS bei einem Hubraum von 5.980 cm3, das maximale Drehmoment 830 Nm ab 1.900/min.Im Innenraum wird es dann richtig spannend. Der Fahrer ist durch eine Wand von den Passagieren abgetrennt, die vier Passagiere sitzen sich gegenüber, oder aber die zwei Passagiere legen sich in ihren Sitzen komplett ab.Es wird wohl wenigen von vergönnt sein, einmal in einem Pullman Platz zu nehmen, bei einem Einstiegspreis von 500.000 Euro ist er nicht gerade für kleines Geld zu haben. Bis zur Auslieferung des ersten Fahrzeugs an die Kunden soll es wohl noch bis zu einem Jahr dauern.2015-Genf-Mercedes-Maybach-S600-Pullman-01

Original http://auto-geil.de/2015/03/03/fotos-genf-2015-mercedes-maybach-s600-pullman/

03 Mar 2015

Fotos Genf 2015 Mercedes-AMG GT3

Mit der GT3-Version des SLS hatte Mercedes ja schon eine Menge Erfolg im Kundenrennsport, so wundert es nicht, dass unter der Haube des gerade in Genf vorgestellten 2015 Mercedes-AMG GT sich das aus dem SLS AMG GT3 bewährte und zusätzlich optimierte AMG 6,3-Liter-V8-Aggregat wiederfindet. Da müssen sich die Servicetechniker in Sachen Motor beim Update des Rennboliden zumindest nicht umstellen. Das sequenzielle Sechsgang-Renngetriebe des GT3 ist – wie beim Serien-GT – nach dem Transaxle-Prinzip an der Hinterachse montiert und ermöglicht damit eine optimale Gewichtsverteilung. Eine weitere Gemeinsamkeit sind die Doppelquerlenkerachsen, die fast komplett aus Aluminium bestehen. Diese Lösungen zeigen erneut, wie eng Serien- und Rennsporttechnologie bei AMG verwandt sind.Lange müssen sich die Rennteams nicht mehr gedulden. Noch wird intensiv getestet, aber schon Ende 2015 soll der neue AMG Rennwagen an die ersten Kundenteams ausgeliefert werden.2015-Genf-Mercedes-AMG-GT3-01

Original http://auto-geil.de/2015/03/03/fotos-genf-2015-mercedes-amg-gt3/

Created Dienstag, 03. März 2015 Tags 2015 | allgemein | fotos | Fotos Genf 2015 Mercedes-AMG GT | genf | GT3 | Mercedes-AMG Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
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03 Mar 2015

14:30 Uhr – LIVE aus Genf: Mercedes Experten-Talk „Intelligente Antriebe“

concept-vision-e

Ich sitze gerade in Genf in einer der Messehallen und bin schon leicht aufgeregt, denn um 14:30 Uhr werde ich wirklich live in einem Mercedes-Benz Experten Talk mit Johannes Reifenrath und Bernhard Heil zum Thema „Intelligente Antriebe“ durchführen. Das Ganze könnt ihr zur gegebenen Uhrzeit hier LIVE mitverfolgen:

Wer es zeitlich nicht schafft, ganz entspannt – ich werde den Talk dann bei uns auf dem Ausfahrt.tv-Youtube Kanal veröffentlichen.

auf dem Genfer Autosalon wirst du ja am 03. März von 14:30 – 14:45 Uhr einen exklusiven LIVE Expert Talk mit den beiden Experten Johannes Reifenrath und Bernhard Heil zum Thema „Intelligente Antriebe“ durchführen.

Bernhard Heil ist kein geringerer als der Mercedes-Benz Motorenchef, Johannes Reifenrath ist der Leiter Produktstrategie- und Planung bei Mercedes-Benz Cars.

Original http://auto-geil.de/2015/03/03/1430-uhr-live-aus-genf-mercedes-experten-talk-intelligente-antriebe/

28 Feb 2015

HEUTE: Fiat 500X „X-Perience Day“ bei Deinem Fiat-Händler

Fiat X-Perience Day

Advertorial | Anzeige

Vor zwei Tagen habe ich es schon geschrieben, der neuen Fiat 500X steht ab dem heutigen Tage beim Händler. Fiat feiert den „X-Perience Day“ – also nach dem Kaffee und Kuchen noch mal fix ins Auto und ab zum Fiat Händler Deiner Wahl, dann kannst Du Dir den neuen Crossover von Fiat direkt selbst ansehen.

141110_Fiat_03_Fiat-500X

Zum Verkaufsstart haben Kaufinteressierte des neuen Fiat 500X die Wahl zwischen City- oder Cross-Look. Welche Motorisierung darf es für den italienischen Flitzer sein? Zur Auswahl stehen hier sowohl wirtschaftliche Benziner wie auch Turbodiesel mit einer Leistungsbreite von 82 kW (110 PS) bis 103 kW (140 PS). Drei Antriebsvarianten (Vorderrad, Vorderrad mit elektronischen Sperrdifferenzial Traction+, Allrad) sowie drei Getriebealternativen (Handschaltung, Doppelkupplungsgetriebe mit Schaltwippen am Lenkrad, Neunstufen-Automatik) lassen ebenfalls keine Wünsche offen.

Also ab zum Händler und wer das nicht schafft, kann sich zumindest virtuell im Internet weiter einlesen. Hier im Blog oder direkt bei der Seite Fiat 500X X-Perience Day.

Fiat 500X Kraftstoffverbrauch (l/100 km) gemäß RL 80/1268/EWG: kombiniert 6,4 – 4,1; CO2-Emission (g/km): kombiniert 147-109. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem “Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen” entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und hier unentgeltlich erhältlich ist. Abbildungen enthalten Sonderausstattung.

Original http://auto-geil.de/2015/02/28/heute-fiat-500x-x-perience-day-bei-deinem-fiat-haendler/

Created Samstag, 28. Februar 2015 Tags allgemein Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
26 Feb 2015

Der neue Fiat 500X: Crossover mit italienischem Chic

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Auf dem Pariser Auto-Salon im letzten Herbst 2014 hat Fiat zum ersten Mal seinen Crossover aus der erfolgreichen Fiat 500 Familie präsentiert. Am diesen Wochenende können ihn sich nun all diejenigen ansehen, die es nicht nach Paris geschafft haben, denn ab dem 28. Februar 2015 findet man den Fiat 500X nun auch im Showroom der deutschen Fiat-Händlern. Zwei Modellvarianten des italienischen Crossover gibt es zu bestaunen. Als Einstimmung vorab schon mal das freche Werbevideo zur Markteinführung:

Als Besitzer eines Fiat 500N von 1960 und Fan dieser kleinen Knutschkugel war ich durchaus sehr angetan als die Italiener fast 60 Jahre nach dem ersten Modell 1957 den Fiat 500 als Retro-Auto haben wieder auferstehen lassen. Aber selbst damals hätte ich nicht zu träumen gewagt, dass sich Fiat 500 quasi als eigenständige Marke etablieren lässt und in diversen Varianten ausgerollt wird. Sicher, von dem Urahn gab es auch zahlreiche Umbauten, aber Fiat selbst hat nur die Lütten selbst und eine Kombi-Version hergestellt. Sein Nachfolger hingegen ist da deutlich vielfältiger aufgestellt: ein Dreitürer 500, das Cabrio 500C und den Mini-Van 500L gibt es von dem kultigen Fiat 500 bereits, und in ein paar Tagen rundet der Fiat 500X als Crossover das Programm ab. Eine Erweiterung nach oben, wenn man auf die Bodenfreiheit und die erhöhte Sitzposition abstellt. Aber unverkennbar ein Fiat 500.

Viel Komfort dank großem Innenraum und Assistenzsystemen
Dank der verschiedenen Modellvarianten dürften sowohl urban geprägte Kunden als auch Käufer erreicht werden, die auf den eher kernigen Off-Road-Look stehen. Mit leistungsfähigen und umweltfreundlichen Motoren sowie innovativen Antriebslösungen ist der Fiat 500X auf unterschiedlichste Einsatzbereiche und Anforderungen bestens vorbereitet. Fünf Sitzplätze, der trotz kompakter Abmessungen vergleichsweise große Innenraum, ein variabler Gepäckraum, fortschrittliche Assistenz- und moderne Infotainmentsysteme sollen für hohen Fahrkomfort sorgen.

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Hochwertige und solide verarbeitete Materialien und Oberflächen sollen im Innenraum für das italienisch angehauchte Wohlgefühl sorgen. Zwischen sieben Interieurvarianten kann der potentielle Kunde wählen, verschiedene Stoffe aber auch Leder verhelfen dem Fiat 500X Piloten seinen Crossover individuell zu gestalten. Zudem lockt der neue Fiat 500 in Sachen Variabilität mit zahlreichen Sitzkonfigurationen.

Als Einstiegsmodell ist der Fiat 500X mit dem 110 PS (82 kW) starkem Benziner 1.6 E-torQ zu haben. Der Fiat 500X 1.4 MultiAir Cross, dessen Turbobenziner 140 PS (103 kW) leistet, stellt das Basismodell im Offroad-Look. Als weitere Antriebsalternative ist der 120 PS (88 kW) starke Turbodiesel 1.6 MultiJet erhältlich. Alle drei Motorisierungen kommen mit dem Frontantrieb, während auch ein Allradgetriebener Kraftzwerg im Angebot steht: Als Fiat 500X mit einem wirtschaftlichen Zweiliter-Turbodiesel, der 140 PS (103 kW).

Von „Pop“ bis „Cross Plus“: der neue Fiat 500X ist in fünf verschiedenen Versionen erhältlich

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Fiat 500X „Pop“
Der Fiat 500X in der Ausstattungsvariante „Pop“ bietet serienmäßig unter anderem 16-Zoll-Räder mit Radkappen in glänzendem Silber, optional dunkel satinierte 16-Zoll-Leichtmetallräder und in Wagenfarbe lackierte Stoßfänger. Zur Wahl stehen fünf Karosseriefarben, zu denen Details im Chromlook, wie die Qerspange am Kühlergrill, Rahmen der Scheinwerfer und Rückleuchten, Griffe von Türen und Kofferraumdeckel, einen glänzenden Kontrast bilden. Bereits in Serienausstattung sind zahlreiche Sicherheits- und Assistenzsysteme mit an Bord. Dazu gehören sechs Airbags, elektronisches Fahrstabilitätsprogramm (ESC) mit integrierter Berganfahr-Hilfe (Hill Holder), Motorschleppmomentregelung (MSR) und elektronische Überschlagsvermeidung (ERM) sowie elektrische Servolenkung mit aktivem Lenkassistenten (Dynamic Steering Torque). Für hohen Fahrkomfort sorgen unter anderem elektrische Fensterheber vorne und hinten, Geschwindigkeitsregelanlage (Cruise Control), höhenverstellbarer Fahrersitz und elektronische Parkbremse.

Fiat 500X „Pop Star“
Beim Fiat 500X „Pop Star“ gehören Nebelscheinwerfer, Außenspiegelkappen in Wagenfarbe und 17-Zoll-Leichtmetallräder in Silber zur Serienausstattung, Leichtmetallräder im 17-Zoll-Format in Diamantschwarz und im 18-Zoll-Format in Glänzendsilber sind optional. Zusätzlich zum Ausstattungsniveau „Pop“ sind serienmäßig unter anderem eine manuelle Klimaanlage, das Infotainmentsystem Uconnect mit fünf Zoll großem Bildschirm und das Fahrprogrammsystem „Drive Mood Selector“ mit an Bord. Das Ausstattungsniveau „Pop Star“ lässt außerdem die Wahl aus zwölf Karosseriefarben und zwei Innenausstattungsvarianten.

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Fiat 500X „Lounge“
Als Topversion im „Urban Look“ bringt der Fiat 500X „Lounge“ serienmäßig zusätzlich unter anderem 18-Zoll-Leichtmetallräder in glänzendem Silber, getönte Fensterscheiben hinten und Exterieurdetails in Chrom mit. Auch gehobenen Ansprüchen genügen darüber hinaus Bi-Xenon-Scheinwerfer, das Entertainmentsystem Uconnect 5.0 Nav mit integriertem Navigationssystem, Zweizonen-Klimaautomatik, Ambientebeleuchtung im Innenraum, schlüsselloses Zugangs- und Startsystem („Keyless Entry & Keyless Go“) sowie Sitzbezüge in hochwertigem Stoff.

Fiat 500X „Cross“
Der Fiat 500X „Cross“ ist auf den ersten Blick als leichter Off-Roader zu erkennen. Exklusive Stoßfänger und der entsprechende Unterfahrschutz vorne und hinten sollen die Geländefähigkeit ebenso erhöhen wie das elektronische Sperrdifferenzial „Traction+“. Auf Wunsch steht auch Vierradantrieb zur Verfügung. Zur Serienausstattung gehören außerdem eine Dachreling, 17-Zoll-Leichtmetallräder in Offroad-Optik, manuelle Klimaanlage, Infotainmentsystem Uconnect 5, das Fahrprogrammsystem „Drive Mood Selector“, Nebelscheinwerfer, in Wagenfarbe lackierte Abdeckungen der Außenspiegel, getönte Fensterscheiben hinten, Leder-Lenkrad sowie Türgriffe, Scheinwerferrahmen, Querspange am Kühlergrill und Griff der Kofferraumklappe in dunkel satiniertem Chrom.

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Fiat 500X „Cross Plus“
Die Spitzenversion der Outdoor-Variante des Fiat 500X hört auf den Namen „Cross Plus“. Im Vergleich zum Fiat 500X „Cross“ sind serienmäßig zusätzlich Xenon-Scheinwerfer, das Infotainment- und Navigationssystem Uconnect Nav 5“, eine Zweizonen-Klimaautomatik, der 3,5-Zoll-TFT-Monitor im zentralen Instrument, schlüsselloses Zugangs- und Startsystem („Keyless Entry & Keyless Go“) sowie Ambientebeleuchtung an Bord. Zur Wahl stehen außerdem verschiedene Designs für die 18-Zoll-Leichtmetallräder.

Ab dem 28. Februar 2015 beim Händler
Der italienische Crossover ist in der Ausstattung City-Look ab 16.950 Euro zu haben. Die kernige Off-Road-Variante startet mit einem Basispreis von 22.450 Euro.

Bildquelle: Fiat Deutschland

Fiat 500X Kraftstoffverbrauch (l/100 km) gemäß RL 80/1268/EWG: kombiniert 6,4 – 4,1; CO2-Emission (g/km): kombiniert 147-109. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem “Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen” entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und hier unentgeltlich erhältlich ist. Abbildungen enthalten Sonderausstattung.

Original http://auto-geil.de/2015/02/26/der-neue-fiat-500x-crossover-mit-italienischem-chic/

Created Donnerstag, 26. Februar 2015 Tags Advertorial | allgemein | crossover | fiat | fiat 500 | Fiat 500x Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
24 Feb 2015

2015 SEAT Leon ST Cupra / erstes Tachovideo und Motorsound

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Der Jens Stratmann ist mit seinem neuen Video-Projekt VoiceOverCars wirklich richtig fix. Kaum gibt es erstes Bewegtbild-Material vom neuen 2015 SEAT Leon ST Cupra, zack hat er auch schon ein Video bei sich online. Also für alle, die sich für den spanischen Schnell-Laster interessieren und kaum noch die Weltpremiere auf dem Automobil-Salon in Genf abwarten können, jetzt bitte die Lautsprecher einschalten und die Augen aufreissen:

Noch gar nicht mitbekommen, dass er kommt und trotzdem Interesse? 280 PS. Ein maximales Drehmoment von 350 Newtonmeter, die im Drehzahlbereich von 1.700 bis 5.600 U/min anliegen. Von 0 auf 100 km/h geht es für den schnellen Kombi in 6 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit erreicht der SEAT ST CUPRA 280 bei 250 km/h. Er soll laut NEFZ und SEAT mit 6.7 Litern Super eine Wegstrecke von 100 km zurücklegen können. Ich bin in Genf vor Ort und werde mal sehen, ob ich ein paar Bilder von dem Flitzer mitbringen kann.

Original http://auto-geil.de/2015/02/24/2015-seat-leon-st-cupra/

24 Feb 2015

#klappezu und Motor an – gegen die dummen Lebensweisheiten

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Viele Menschen bekommen nicht, was sie wollen, weil sie nicht sagen, was sie sich wünschen. soll mal Madonna gesagt haben. Ich finde das ist ein ziemlich guter Spruch – ganz im Gegenteil zu den meisten Lebensweisheiten der echten Experten, die man sich tagein tagaus anhören muss. „Geh deinen Weg!“, „Das Leben ist eine Reise!“, „Finde dich selbst!“, „Lebe in Harmonie!“ – die Liste kann man sicherlich unendlich fortführen. Möchte man doch aber gar nicht, oder? Oft möchte man dann doch einfach nur, dass die Leute ruhig sind. Oder dass man die Möglichkeit hat, sich in ein Refugium zurück zu ziehen. Wie eben ins eigene Auto.

Wenn es nach NISSAN geht, dann sollte das eigene Auto am besten ein NISSAN Juke RS sein. Eigenständig. Ein bisschen unvernünftig. Und dann bringt er wohl noch eine ganze Menge Spass mit sich. Vor allem aber, kann man die Tür hinter sich zuziehen (#klappezu), den Motor starten. Und hat seine Ruhe vor all den Dummschwätzern.

Du hast noch gar keinen Nissan Juke RS? Hm. Dumm gelaufen für Dich. Immerhin, NISSAN einen sozialen „Wahrheitsgenerator“ gebaut. Damit kannst Du zumindest in Deinen sozialen Netzwerken mal kundtun, was Du von all den Volkswahrheiten hältst. Suche Dir Deine eigene Wahrheit (damit Du nicht zu lange vor einem leeren Blatt sitzen musst, hat Nissan Dir schon mal 26 Sprüche parat gelegt) aus, wähle ein passendes Bild (26 stehen Dir zu Auswahl) und sage es Deinen Freunden: #klappezu Hier entlang bitte, zum NISSAN Wahrheitsgenerator!

Original http://auto-geil.de/2015/02/24/klappezu-und-motor-an-gegen-die-dummen-lebensweisheiten/

 
17 Feb 2015

Genf 2015: Studie Mercedes-Benz G 500 4×4² (W463)

Genf 2015: Studie Mercedes-Benz G 500 4×4² (W463)

Buuummschakawaka. Ich dachte ja schon, es wäre schon an der Zeit dem aktuellen G-Klasse-Modell langsam Lebewohl zu sagen. Und dann hauen die Stuttgarter mal eben eine Presse-Meldung raus, die mein kleines automobiles Herz hüpfen lässt. Nix Altenteil! Stattdessen zum Ende hin noch einmal Vollgas! Auf dem Automobil Salon in Genf Anfang März – ich werde vor Ort sein – stellen die Schwaben ein, wie sie selbst sagen, seriennahes Showcar auf Basis der aktuellen G-Klasse (W463) vor, den Mercedes-Benz G 500 4×4².

Mit der 3-Achsener G-Klasse, dem Mercedes-Benz G 63 AMG 6×6 hatten die Jungs in Affalterbach ja 2013 schon mal ein Ausrufezeichen gesetzt. Und nun ziehen die Kollegen aus Stuttgart nach. Die Mercedes-Benz G 500 4×4² Studie soll mit einem Allrad-Triebstrang, Portalachsen, Kohlefaser-Anbauteilen und 22-Zoll großer Offroad-Bereifung (325/55) daherkommen. Unter der Haube werkelt im Showcar ein V8-Benziner mit 422 PS (also scheinen die Schwaben auch noch ein wenig am V8 gefummelt zu haben, begnügt sich doch der “normale” G500 aktuell noch mit 388 PS.).

Eins ist sicher – preiswerter als die aktuellen Modelle wird die “Monster”-G-Klasse bestimmt nicht. Die Zielgruppe ist wohl wie beim 6×6 auch recht klar – ab in die Wüste oder willkommen im Schnee-Paradies von Moskau. Somit ist auch nicht verwunderlich, dass man im Innenraum keine Hochdruck-Dampfstrahler-unempfindliche Gummimatten vorfinden wird, sondern sich auf einen Innenraum aus dem designo Exklusiv-Angebot freuen darf. Mehr zu der seriennahen G-Klasse-Studie wird es dann am 03. März 2015 direkt von der Pressekonferenz von Mercedes geben.

Original http://auto-geil.de/2015/02/17/genf-2015-studie-mercedes-benz-g-500-4x42-w463/

14 Feb 2015

Frauen in Auto-Werkstädten? Besser Original als Billig

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Das nachstehende Video (bei Youtube gepostet von den Machern von mercedes-fans.de) sollte man doch bitte gerne mal diversen Schraubern und Werkstatt-Betreibern vorspielen. Es mag sich ja immer noch der Irrglauben halten, dass man Frauen bei der Reparatur wie ein Kleinkind behandeln muss oder sie mal eben “über den Tisch zieht”:

Mein Freund hat mir damals™ schon immer gesagt, wenn er meinem Auto mit seinen behutsamen Händen wieder Leben eingehaucht hat: Jan, ich kann Dir ein billiges Teil einbauen. Dann zahlst Du aber in der Regel zwei Mal. Oder aber, ich nehme ein Originalteil, dann zahlst Du zwar ein paar Taler mehr, hast dann aber Ruhe.

Und ich habe mich da bislang auch immer dran gehalten. Insbesondere, wenn es um wichtige Teile am Auto geht. Reifen, Bremsen und Fahrwerk – lieber als Original. Dann ist der Jan zufrieden und aus aus der Kundin keine Furie.

Also solltet ihr Euch auch bei Eurem nächsten Werkstattbesuch überlegen, in welcher Form ihr Eure Ersatzteile wählt. Und dabei ist es vollkommen egal, ob es nun eine Vertrags- oder eine freie Werkstatt ist. Denn Obacht: Weder eine freie Werkstatt noch ein Mercedes-Benz Betrieb ist verpflichtet, Original-Teile zu verbauen. Zur Not ruhig mal explizit nachfragen, in welcher Form sie Dein Auto denn reparieren wollen.

Bild-Quelle: Video

Original http://auto-geil.de/2015/02/14/frauen-in-auto-werkstaedten-besser-original-als-billig/