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08 May 2012

Mit dem Porsche 911 Carrera S auf dem Sachsenring

Ich bin Kontaktlinsenträger. Und ich habe gute Linsen, die nicht so schnell austrocknen. Damit Linsen nicht austrocknen, muss man hin und wieder mal blinzeln. Nach 6 Runden auf dem Sachsenring in einem  Porsche 911 Carrera S waren meine Linsen nahezu ausgetrocknet. Mein erstes Mal, dass ich ein Fahrzeug auf einer kompletten Rennstrecke bewegen durfte. Wahnsinn.

Porsche hatte mich nach Chemnitz auf den 3670 Meter langen Sachsenring eingeladen. Es galt die Agilität des neuen 911ers auf der Rennstrecke, auf der auch der Große Preis von Deutschland der Motorrad-WM ausgetragen wird, kennen zu lernen. Und die Effizienz der Porsche Panamera V6 Modelle im Umland des Sachsenrings. Um kurz vor acht Uhr morgens setzt mich der Fahrer am Sachsenring ab, ich bin als erster Teilnehmer vor Ort. Neun Stunden später muss ich den Kollegen von Speedheads loseisen, damit uns – als letzte verbliebene Teilnehmer – der Fahrer noch pünktlich zum Flughafen Dresden bringen kann. Neun Stunden Sachsenring. Neun Stunden in denen ich ein Medley aus “Flieger, grüß mir die Sonne” von Extrabreit und “Mambo” von Grönemeyer nicht aus dem Kopf bekomme:

Piloten ist nichts verboten, Wenn es sein muß drum gib Vollgas und flieg um die Welt! / Es trommeln die Motoren, es dröhnt in meinen Ohren. / Dein Leben, das ist ein Schweben durch die Ferne, die keiner bewohnt!

Die Rennstrecke ist am frühen Morgen noch an einigen Stellen nicht ganz abgetrocknet, so dass ich zuerst mit dem Kollegen Struck den Porsche Panamera Hybrid durch das Umland bewege. Kollege Habegger begleitet uns in einem Porsche Panamera V6. Dazu mehr zu einem späteren Zeitpunkt in einem ausführlichen Artikel. Nur so viel schon mal – es macht viel Spass mit Kollegen zusammen zu arbeiten, die auch nicht mosern, ein und denselben Streckenabschnitt immer und immer wieder zu fahren, um Videoeinstellungen in den Kasten zu bringen und ein paar schöne Fotos zu schiessen.

Nach der Mittagspause geht es dann für mich das erste Mal auf die Rennstrecke. In einem Porsche 911 Carrera S. Ich, warte mal, ICH(!) fahre in einem PORSCHE(!) auf die RENNSTRECKE(!). Ich bin angespannt. Wie verrückt. Und komme mir auch wie ein Fahranfänger vor. Im Vorfeld habe ich den Porsche-Mitarbeitern und den Kollegen gelauscht. Die kennen anscheinend jede Kurve auf jeder beliebigen Rennstrecke in Europa nicht nur vom Namen, sondern fachsimpeln welchen Gang man da nimmt und in welcher Geschwindigkeit man die Kehre eben wie am besten nimmt. Jo. Sicher. Gibt mir mal bitte noch 10 Jahre, dann rede ich mit. Mein Porsche ist rot. Soviel kann ich sagen. Wobei ich von der Außenfarbe dann nicht mehr all zu viel mitbekomme.

Denn ich sitze jetzt erstmal im Porsche. Spiegel und Sitz sind perfekt auf mich eingestellt. Vor mir rollt ein Porsche 911 Carrera S Cabrio an. In dem Wagen sitzt unser Fahr-Instruktor, der mir und den 2 Kollegen hinter mir die zu fahrende Ideallinie aufzeigen wird. Neben mir in der Türablage liegt ein Walkie-Talkie über das ich noch zusätzlich Anweisungen von ihm erhalte. “Los geht’s! Folgt mir.” Verstanden. Ich nehme den Fuß von der Bremse und mein Porsche setzt sich langsam in Bewegung. Mein Hände umschliessen das Lenkrad so fest, dass es eigentlich vor Schmerz aufschreien müsste. Durch die Boxengasse. Dann nimmt das Cabrio langsam Fahrt auf und ich folge. Eine enge Rechtskurve und wir sind auf der Rennstrecke.

Die erste Runde ist einfach. Naja. Was man so einfach nennt, wenn man nicht schreiben will, dass man begierig alles aufsaugt, was da aus dem Walkie-Talkie kommt und versucht selbiges auch umzusetzen, während man die Linie des voraneilenden Wagens versucht nachzuzeichnen. Auf der Zielgrade gebe ich Gas und fühle mich wie ein verkannter Röhrl. In der zweiten Runde folgt dann auf dem Fuß die totale Ernüchterung. Ich hangle mich tapfer von Pylone zu Pylone, die eigens für uns aufgestellt wurden, um Brems- und Einlenk-Punkte zu markieren. Die Linie des Instruktors treffe ich nur noch zufällig. Auf der Zielgerade schere ich rechts aus, damit der Kollege hinter mir, nun die Spur des Instruktors aufnehmen kann. Während der dritten Runde bricht mein Ego. Zwei Mal spricht die Stimme aus dem Walkie-Talkie zu uns den gleichen Satz “Wie fahren jetzt etwas langsamer, damit die anderen aufschliessen können.” Die anderen. Das bin ich. Der Bremser (Im Gegenteil zum Kollegen Habegger, dessen Artikel sich auch entsprechend dynamisch liest: Elfer Lustspiel am Sachsenring).

In den nächsten drei Runden gebe ich mir einen Ruck. Das Ego lasse ich schmollen und ziehe jetzt meine Runden mit dem Wohlfühl- und Genuß-Faktor. Und nach und nach merke ich auch, dass der 911er weit mehr kann und mitmacht als ich mir das so gedacht hatte. Immer einen Hauch schneller durch die Kurven. Immer ein weniger auf die Bremse. Die Pylonen sind meine Freunde. Als wir nach der 7ten Runde, die zum Abkühlen von Auto und Fahrer genutzt wird, wieder in die Box fahren, freue ich mich wie ein kleinen Kind. Weil wir nach einer kurzen Pause wieder raus fahren werden. Für weitere sieben Runden.

Nach meiner Rückkehr, als ich mit leuchtenden Augen meiner Frau von meinem Tag erzähle, meint diese nur “Ach, Du bist hinter einem anderen hinterher gefahren.” Pah. Ja. Bin ich. Und das war auch gut so. Andernfalls hätte ich vermutlich die 80 km/h Grenze kaum überschritten. An einer Stelle fährt man auf eine Kuppe zu (Große Kuppe – 7). Und sieht nichts. Dahinter verbirgt sich ein leichte Kurve. Selbst beim dritten Passieren ist mir noch unwohl da richtig Gas zu geben. Ähnlich seltsam geht es mir bei der Queckenberg-Kurve (11), in der man bergauf auf die Start/Zielgerade kommt. Am Ende dieser Gerade befindet sich die “Coca Cola”-Kurve. Das die Kurve dort kommt, weiss ich seit der ersten Runde, den richtigen Bremspunkt suche ich bis zum Schluss. Auf den beiden Geraden traue ich mir, mal meine Augen von der Strecke vor mir auf das Rundinstrument schweifen zu lassen. In den 180igern bewege ich mich da.

Der Porsche 911 Carrera S fährt sich einfach phänomenal. Dank PASM, dem Stabilitäts-System des Porsche, kann ich testen, wo meine persönlichen Grenzen liegen. Der Carrera kann aber viel mehr, das lerne ich ein paar Stunden später als mich Konstrukteur als Beifahrer mitnimmt. Kann ich grinsen und gleichzeitig staunend den Mund aufreissen. Ja, kann ich. Weiss ich jetzt. Kann man mit einem Carrera bergauf driften? Ja, kann man. Vielleicht nicht jederman, aber Mann (am Steuer) kann. Diese Runde ist auch meine letzte auf dem Sachsenring und für mich auch der krönende Abschluss. Was für ein Tag. Was für ein Spaß. Was für ein Glückspils ich doch bin.

“Den 911er braucht eigentlich kein Mensch. Aber man kann ihn sowohl zum Brötchen holen fahren, als auch auf der Rennstrecke.” sagt jemand irgendwann an diesem Tag. Das mit dem Brötchen holen muss ich bei Gelegenheit mal testen, das glaube ich so noch nicht :) Aber das mit der Rennstrecke habe ich jetzt erfahren. Das ist kein Marketing-Blabla. Was den ersten Satz des Statements angeht, so möchte ich das Statement angepasst wissen. Den 911er braucht kein Mensch – außer der Jan. Der braucht den wirklich! Als mir der gute Mann vom Fahrdienst “meinen” Porsche 911 Carrera S übergeben hatte, meinte er sinngemäß dazu “Ich wünsche Ihnen viel Spaß, aber passen Sie auf, der 911er verleidet Ihnen schnell den Spaß an anderen Autos.” Den Spaß an Autos kann mir gar nichts verleiden, aber der Porsche 911 Carrera S ist schon meeeiiinn Schaaatz .. meeeeiiiin Schaaaatz, wo ist meieiein Schaaaatz?

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Original: "Auto .. geil"

Created Dienstag, 08. Mai 2012 Created by Jan Categories Timeline Tags 911 | 911 Carrera S | allgemein | Carrera | chemnitz | panamera | porsche | porsche 911 | porsche 911 carrera | porsche 911 carrera s | rennstrecke | sachsenring | track
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14 Sep 2014

Paris 2014: 2015 BMW 2er Cabrio (F23)

Anfang diesen Jahr durfte ich ja direkt von der NAIAS in Detroit nach Las Vegas weiterreisen und neben dem BMW 435i Cabriolet den neuen BMW m235i fahren. Das 2er Coupe hat mir damals sehr gut gefallen, wenn auch die Zeit für unsere Probefahrt seinerzeit leider arg begrenzt war.

In Paris wird BMW nun die offene Version vorstellen. Das neue BMW 2er Cabriolet löst ja auch das 1er Cabrio ab und damit ist die Umbenennung bei den kleinen aus München wohl auch abgeschlossen. Freunde des dynamischen Fahrens dürfen sich freuen, es wird auch ein BMW M235i Cabrio geben, da ist der Fahrspass, offen wie geschlossen ja quasi schon vorprogrammiert. Nennenswert ist noch, dass das 2015 BMW 2er Cabrio (F23) nicht wie bei der 4er Serie mit einem aufwendigen Stahl-Klappdach daher kommt, sondern ein Stoffverdeck mitbringt. Es soll ja einige Cabrio-Fans geben, die da meinen, dass nur Fahrzeuge mit einem Stoffdach ein echtes Cabriolet darstellen.

Für alle Interessenten nachstehend die ungekürzte Pressemitteilung aus München zum kleinen Cabrio:

Erweiterung der neuen BMW 2er Reihe; maximale Sportlichkeit im Premium-Kompaktsegment jetzt auch in einem Cabrio erlebbar; BMW 2er Cabrio als Nachfolger des weltweit erfolgreichsten, mehr als 130 000-mal verkauften offenen Premium-Modells in dieser Fahrzeugklasse; konsequenter Ausbau der charakteristischen Stärken des BMW 1er Cabrio in den Bereichen Fahrdynamik, Effizienz, Agilität, athletische Eleganz, Emotionalität, Komfort, Funktionalität und intelligente Vernetzung; unübertroffen intensives Offenfahr-Erlebnis durch BMW typische Sitzposition und weit öffnendes Verdeck; herausragende Dynamik durch im Segment einzigartigen Hinterradantrieb; Markteinführung ab Februar 2015 einschließlich BMW M Performance Automobil BMW M235i Cabrio.

Eigenständiges, parallel zum BMW 2er Coupé entwickeltes Exterieurdesign mit den für BMW Cabrios charakteristischen Merkmalen und klarer optischer Differenzierung zu den Kompaktmodellen der BMW 1er Reihe; elegant gestreckte Linienführung; flache Silhouette mit ausgeprägter Sickelinie; kraftvoll ausgeformte hintere Radhäuser als Hinweis auf Hinterradantrieb; gezielte Individualisierung durch Modellvarianten Advantage, Luxury Line, Sport Line und M Sport mit jeweils spezifischer Exterieur- und Interieurgestaltung sowie Ausstattungsmerkmalen.

BMW typische Proportionen mit kurzen Überhängen, langer Motorhaube, zurückversetztem Fahrgastraum, weitem Radstand und breiter Spur; deutlich gewachsene Dimensionen gegenüber Vorgängermodell BMW 1er Cabrio; Länge um 72 auf 4 432 Millimeter, Breite um 26 auf 1 774 Millimeter, Radstand um 30 auf 2 690 Millimeter, Spurweite vorn um 41 auf 1 521 und hinten um 43 auf 1 556 Millimeter gewachsen; erweitertes Innenraumangebot unter anderem mit optimiertem Ein- und Ausstiegskomfort für die Fondpassagiere; Gepäckraum mit einem um 30 Liter auf 335 Liter bei geschlossenem beziehungsweise um 20 auf 280 Liter bei offenem Verdeck erweiterten Volumen und einer um 35 Millimeter breiteren Ladeöffnung im Vergleich zum Vorgängermodell; umklappbare Fondsitzlehne mit Hebel im Kofferraum aktivierbar; Durchladeöffnung mit einer um 150 auf 450 Millimeter erweiterten Breite und einer Höhe von 246 (+28) Millimetern.

Elektrisch betriebenes Textilverdeck mit zusätzlicher Dämmung und optimiertem Akustikkomfort; Öffnen und Schließen auf Knopfdruck in jeweils 20 Sekunden auch während der Fahrt bei Geschwindigkeiten von bis zu 50 km/h möglich; drei Verdeckfarben: Schwarz (serienmäßig), Anthrazit mit Silbereffekt und Braun mit Silbereffekt (optional).

Innenraum mit BMW typischem Bootsdeck-Charakter durch harmonisch fließenden Verlauf von Schulterlinie und Verdeckkasten sowie in Ruheposition hinter den Fond-Kopfstützen verborgene Überrollschutzbügel; fahrerorientiertes Cockpit; hochwertige Material- und Verarbeitungsqualität mit modellspezifischen Akzenten durch Mittelkonsole mit Oberflächen in Schwarz hochglänzend im Bereich der Bedieneinheiten von Radio und Klimatisierung, Einfassungen in Chrom-Ausführung für die Lüftungsauslässe sowie exklusiv gestaltetes Klimaautomatik-Display mit weißen Anzeigen auf schwarzem Grund.

BMW 2er Cabrio (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 8,5–4,4 l/100 km; CO2Emissionen kombiniert: 199–116 g/km) mit überlegener Sportlichkeit und höchster Effizienz im Segment; Vierzylinder-Ottomotoren mit BMW TwinPower Turbo Technologie im BMW 228i Cabrio (180 kW/245 PS) und BMW 220i Cabrio (135 kW/184 PS); Vierzylinder-Diesel der neuen Motorenfamilie der BMW Group mit TwinPower Turbo Technologie und 140 kW/190 PS für das BMW 220d Cabrio; 8-Gang Steptronic Getriebe als Option; BMW M235i Cabrio als neuer Maßstab für Agilität, Präzision und Emotionalität im Segment: 3,0 Liter-Reihensechszylinder-Motor mit M Performance TwinPower Turbo Technologie und 240 kW/326 PS, M spezifisch abgestimmte Fahrwerkskomponenten, aerodynamisch optimierte Karosseriemerkmale, eigenständiges Cockpitdesign, optionales 8-Gang Steptronic Sport Getriebe.

Umfangreiche serienmäßige BMW EfficientDynamics Technologie: Air Curtains sowie Auto Start Stop Funktion in Verbindung mit Schalt- und Automatikgetriebe; ECO PRO Modus über serienmäßigen Fahrerlebnisschalter aktivierbar, in Verbindung mit Automatikgetriebe einschließlich Segel-Funktion, in Verbindung mit Navigationssystem Professional einschließlich Vorausschauassistent.

Überragende Agilität und hoher Fahrkomfort durch Hinterradantrieb, längs eingebaute Motoren, harmonische Achslastverteilung und hochwertige Fahrwerkstechnik; Zweigelenk-Federbein-Vorderachse und Fünflenker-Hinterachse mit modellspezifischer Abstimmung; elektromechanische Servolenkung und leistungsstarke Bremsanlagen serienmäßig; Variable Sportlenkung, M Sportbremsanlage und Adaptives M Fahrwerk mit elektronisch geregelten Dämpfern optional; alle Modelle serienmäßig mit Fahrstabilitätsregelung DSC einschließlich DTC und elektronischer Sperrfunktion für das Hinterachsdifferenzial; mechanisches M Performance Sperrdifferenzial für das BMW M235i Cabrio im Original BMW Zubehör Programm erhältlich.

Torsionssteifigkeit der Karosserie gegenüber Vorgängermodell um rund 20 Prozent gesteigert; beste Aerodynamikeigenschaften im Wettbewerbsumfeld; Gewichtsoptimierung durch intelligenten Leichtbau; auf Basis der mit 5 Sternen im Euro NCAP Crashtest ausgezeichneten BMW 1er Reihe entwickelte Karosseriestruktur mit präzise definierten Lastpfaden und großzügigen Deformationszonen; umfangreicher Insassenschutz durch Sicherheitsausstattung unter anderem mit Front- und Seiten-/Kopfairbags sowie integriertem Überrollschutzsystem; optimierter Fußgängerschutz durch aktive Motorhaube und definierte Deformationszonen an der Fahrzeugfront.

Hochwertige Serienausstattung einschließlich elektrisch betriebenem und akustisch gedämmtem Verdeck, Radio BMW Professional einschließlich Bediensystem iDrive mit Control Display im Flatscreen-Design und Klimaautomatik mit Cabrio-Modus; optionale Lederausstattung mit SunReflective Technologie für reduzierte Aufheizung der Oberflächen bei Sonneneinstrahlung; optionales Navigationssystem Professional der jüngsten Generation einschließlich Touch Controller; erstes BMW Modell mit der Möglichkeit des Navigationsdaten-Updates „over the air“ über fest im Fahrzeug verbaute SIM-Karte.

Deutlich erweitertes Angebot an Fahrerassistenzsystemen und Mobilitätsdiensten von BMW ConnectedDrive: blendfreier Fernlichtassistent, Adaptives Kurvenlicht, Parkassistent, Rückfahrkamera, Driving Assistant, Speed Limit Info mit Überholverbotsanzeige, Geschwindigkeitsregelung mit Bremsfunktion, erweiterte Integration von Smartphones und Musikplayern, Real Time Traffic Information, Online-Entertainment, erweiterbarer Funktionsumfang durch Apps zur Nutzung von Internet-Diensten wie Facebook und Twitter.

Modellvarianten:
BMW M235i Cabrio: Reihensechszylinder-Benzinmotor mit M Performance TwinPower Turbo Technologie (Twin-Scroll-Turbolader, Direkteinspritzung High Precision Injection, variable Ventilsteuerung VALVETRONIC, Doppel-VANOS),
Hubraum: 2 979 cm3, Leistung: 240 kW/326 PS bei 5 800 – 6 000 min-1, max. Drehmoment: 450 Nm bei 1 300 – 4 500 min-1,
Beschleunigung [0 – 100 km/h]: 5,2 Sekunden (Automatik: 5,0 Sekunden),
Höchstgeschwindigkeit: 250 km/h,
Durchschnittsverbrauch: 8,5 Liter (7,9 Liter)/100 Kilometer,
CO2-Emissionen: 199 g/km (184 g/km), Abgasnorm: EU6.
BMW 228i Cabrio: Reihenvierzylinder-Benzinmotor mit BMW TwinPower Turbo Technologie (Twin-Scroll-Turbolader, Direkteinspritzung High Precision Injection, variable Ventilsteuerung VALVETRONIC, Doppel-VANOS),
Hubraum: 1 997 cm3, Leistung: 180 kW/245 PS bei 5 000 – 6 500 min-1,
max. Drehmoment: 350 Nm bei 1 250 – 4 800 min-1,
Beschleunigung [0 – 100 km/h]: 6,1 Sekunden (Automatik: 6,0 Sekunden),
Höchstgeschwindigkeit: 250 km/h,
Durchschnittsverbrauch: 6,8 Liter (6,6 Liter)/100 Kilometer,
CO2-Emissionen: 159 g/km (154 g/km), Abgasnorm: EU6.
BMW 220i Cabrio: Reihenvierzylinder-Benzinmotor mit BMW TwinPower Turbo Technologie (Twin-Scroll-Turbolader, Direkteinspritzung High Precision Injection, variable Ventilsteuerung VALVETRONIC, Doppel-VANOS),
Hubraum: 1 997 cm3, Leistung: 135 kW/184 PS bei 5 000 – 6 250 min-1,
max. Drehmoment: 270 Nm bei 1 250 – 4 500 min-1,
Beschleunigung [0 – 100 km/h]: 7,5 Sekunden (Automatik: 7,6 Sekunden),
Höchstgeschwindigkeit: 231 km/h (226 km/h),
Durchschnittsverbrauch*: 6,8 – 6,5 Liter (6,4 – 6,2 Liter)/100 Kilometer,
CO2-Emissionen*: 159 – 152 g/km (149 – 144 g/km), Abgasnorm: EU6.
BMW 220d Cabrio: Reihenvierzylinder-Dieselmotor mit BMW TwinPower Turbo Technologie (Turbolader mit variabler Einlassgeometrie, Common-Rail-Direkteinspritzung mit Magnetventil-Injektoren, max. Einspritzdruck: 2 000 bar),
Hubraum: 1 995 cm3, Leistung: 140 kW/190 PS bei 4 000 min-1,
max. Drehmoment: 400 Nm bei 1 750 – 2 500 min-1,
Beschleunigung [0 – 100 km/h]: 7,5 Sekunden (Automatik: 7,4 Sekunden),
Höchstgeschwindigkeit: 225 km/h (225 km/h),
Durchschnittsverbrauch*: 4,7 – 4,4 Liter (4,4 – 4,1 Liter)/100 Kilometer,
CO2-Emissionen*: 124 – 116 g/km (116 – 108 g/km), Abgasnorm: EU6.

Original http://auto-geil.de/2014/09/14/paris-2014-2015-bmw-2er-cabrio-f23/

Created Sonntag, 14. September 2014 Tags 2er | 2er cabriolet | allgemein | bmw | cabriolet | F23 | paris | Paris 2014 Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
14 Sep 2014

Gefahren: Rewaco RF1 GT 140 PS

Das Leistungsgewicht des Trikes von Rewaco ist besser als bei einem Golf GTI. Während der Wolfsburger auf 6 Kilogramm pro PS kommt, hat das von mir gefahrene RF1 GT nur 4.5 Kilogramm je PS zu schleppen. Klarer Punktsieg für den Fahrspaß? Oder warum fährt man so ein Trike eigentlich?

Trike fahren – Open Air-Fahrspaß auf drei Rädern?

Rewaco RF1 GT im Fahrbericht

Erst einmal muss klar gestellt werden: Wer Motorrad-Fahrer zu seinen Freunden zählt, der sollte diese nicht unbedingt auf das Trike fahren ansprechen. Oder gar zu einer Tour einladen. So ein Trike ist etwas völlig anderes. Ja, natürlich teilen sich beide diese Knautschzonen-Freiheit. Und einen Helm sollten beide tragen. Und gewöhnlich fahren auch Motorradfahrer mehr zum Genuss durch die Landschaft, als aus Pflicht.  Doch damit enden die Gemeinsamkeiten. Die Motorradfahrer die ich kennen, die kamen aus dem lachen nicht mehr heraus. Ein Trike? Eine Tour auf einem Dreirad? Ob ich schon in Rente sei – die gängigste Frage. Einspur-Organspender und Trike-Fahrer sind evolutionstechnisch nicht ganz auf dem gleichen Level. Das wurde mir schnell klar.

Rewaco RF 1 GT Instrumente

Trike fahren, Rentner-Hobby?

Um sich den Wind um die Nase wehen zu lassen, ist man nie zu jung. Und entgegen anders lautenden Gerüchten, muss man eben noch nicht in Rente sein, um sich beim Trike fahren einen Schnupfen zu holen. Der größte Vorteil des Trike? Man braucht zwar einen Helm, aber keinen Motorrad-Führerschein. An einer Ampel stehend kann man auch nicht umfallen. Also gar nicht so doof. So ein Trike.

REWACO RF1 GT

So ein Trike ist von Natur aus nichts, mit dem man durch die Gegend fahren sollte, wenn man nicht auch wenig Spaß an der Aufmerksamkeit der anderen hat. Kinder zeigen mit großen runden Augen und geöffneten Mündern auf Dich, Omas schütteln verwirrt den Kopf und Frauen im Hochzeitsfähigen Alter schauen entweder verschämt zur Seite, oder lächeln offensiv in die Richtung des Trike-Lenkers.

Die Trikes von Rewaco sind zudem besonders wenig zurückhaltend. Chrom ohne Ende, dicke, breite Lenkerstangen, doppelte Scheinwerfer-Batterien an der Front, vierflutige Auspuffanlagen und ausladende Karosserie-Rundungen. Das RF1 GT Testgerät war zusätzlich in einer auffälligen Zweifarben-Lackierung in schwarz und rot zum Test angetreten. Damit fällt man auf. Immer. Mal schnell zum Edeka und noch ein paar Tomaten eingekauft? Sicher, wenn man die Zeit für Gespräche hat. Denn diese Gespräche ergeben sich immer. Mal sind es die Kinder, mal die Omas die wissen wollen wie sich so etwas fährt, weil der verstorbene Ehemann, Gnade seiner Seele, der wollte doch immer so ein Trike und manchmal sind es die blondierten Damen kurz vor der Menopause.  Irgendwer sucht immer das Gespräch. Und nicht selten endet es in einer kleinen Demo-Runde über den Parkplatz. Große Augen. Wieder. Und lachende Gesichter. Eigentlich von jedem der wieder heruntersteigt.

Wie andere Trikes auch, so hat auch das RF1 GT einen zweiten Sitzplatz. Weit oben. In ziemlich exponierter Lage. Allerdings fühlen sich die Mitfahrer wohl. Vor einem der Fahrer, dahinter eine ordentliche Rücklehne und im Falle des Rewaco auch noch eine Kopfstütze. So lässt es sich, einem Präsentier-Teller nicht unähnlich, durch die Landschaft gondeln.  Und wenn es sein muss, dann fährt man eben mal schnell mit dem Trike zu Aldi.

Gefahren: Rewaco RF1 GT 140 PSGefahren: Rewaco RF1 GT 140 PSGefahren: Rewaco RF1 GT 140 PS

Doch eigentlich ist das Trike nichts für den Alltag, zu unhandlich, zu auffällig, aber auch zu sensibel. 

Also – der Fahrer ist zu sensibel. Bei Tempo 100 ist der Einschlag der Mücken noch zu ertragen, wer jedoch bei Tempo 140 keine Handschuhe trägt, der wird sich wundern wie schmerzhaft der Flug von Insekten zu Ende geht, wenn dieser auf der Hand des Trike-Fahrers endet. Das ist für Motorradfahrer wieder nichts neues, aber – der Trike-Fahrer ist eben kein Motorradfahrer.

Und so pendelt sich das Handschuhfreie-Tempo auf dem Trike auch eher bei 90 km/h auf Landstraßen ein – gerne auch noch ein wenig langsamer. Trike fahren ist mehr ein durch die Landschaft rollen, denn ein durch die Landschaft rasen. Auch hier unterscheiden sich Trike-Fahrer und Mopped-Piloten. So ein Motorrad lässt sich von Kurve zu Kurve werfen, das Trike mit seinem massiven Vorderrad und den noch viel massiveren Hinterrädern rollt am liebsten auf einer ruhigen Straße gerade aus.

Wer sich in der Options-Preisliste von Rewaco ordentlich bedient, der kann mit 335er Hinterreifen auf 18 Zoll-Felgen durch die Landschaft gondeln. Das einsame Vorderrad lässt sich bis zu einer Superbike-Hinterreifengröße von 200/50-17 aufrüsten. Diese Bereifung in Verbindung mit dem großzügig verteilten Chrom lässt das Trike martialisch auf der Straße stehen. Auf- und absteigen ist erst einmal ungewohnt, aber mit ein wenig Übung schnell geschafft. Die dicken Streben zu den Füßen des Trike-Piloten eignen sich als Trittbretter und helfen dabei das Trike zu erklimmen.

Einmal im Sitz niedergelassen, hängt man die Hände am breiten Lenker ein und hofft, möglichst viel geradeaus fahren zu können. Für Trike-Piloten mit kurzen Armen, können Park-Manöver und besonders kurvige Gassen zu einer echten Arbeit werden.

Gefahren: Rewaco RF1 GT 140 PSGefahren: Rewaco RF1 GT 140 PSGefahren: Rewaco RF1 GT 140 PS

Abgefahren

Für meine erste Trike-Erfahrung habe ich mir das RF1 GT mit 140 PS-Vierzylinder und Automatik-Getriebe ausgesucht. Und so ein Automatik-Trike ist – da muss ich die anderen gar nicht gefahren sein, definitiv die Beste Lösung! Einfach am Gasgriff drehen und ab geht die Post. Der Peugeot-Vierzylinder grummelt übellaunig durch die Vierrohr-Auspuffanlage, zieht wild schnaufend die Ansaugluft durch einen großen Rüssel direkt hinter den behelmten Ohren des Fahrers und wirkt auch sonst deutlich mehr nach Rock ‘n’ Roll als seine technischen Daten dies vermuten lassen würden.

140 PS bei 6.100 Umdrehungen, 190 Nm bei 4.800 Umdrehungen – damit schafft es das rund 630 Kilogramm schwere Trike binnen 7.5 Sekunden auf Tempo 100 und wer mutig ist und Handschuhe trägt, für den endet der Vorwärtsdrang erst bei Tempo 175.

Doch das ist Irrsinn. Der grummelnde und in die Umwelt brüllende Franzosen-Vierzylinder macht zwar einen auf wilden Mann, bei der Abfahrt vom Supermarkt-Parkplatz und vor Eisdielen ist das auch arg beeindruckend und verfehlt die Wirkung bei den Zuschauern nicht – aber – eigentlich will man das Trike nur leise grummelnd im höchsten Gang über die Landstraße rollen lassen. Die Beine ruhen dann entspannt auf dem massigen Chrom-Gestell, die Hände hängen locker am Lenker, das Grinsen im Gesicht des Fahrers bleibt dabei unverkrampft.

Rewaco Trike RF1 Heck

Zahltag

Es gibt einen Grund, einen guten Grund, weswegen man Trikes in die Ecke der Senioren-Fahrzeuge stellt. So ein Trike ist nichts, was man mal eben nebenbei kauft. Das gefahrene RF1 GT kostet mit dem 140 PS-Vierzylinder und dem Automatikgetriebe mindestens 33.190 € und da ist das Ende der Fahnenstange noch lange nicht erreicht. Optionen und weitere Ausstattungsvarianten lassen freundlich grüßen und mehr als 40.000 € sind schnell ausgegeben.  Und weil man das Trike eher nicht als Alltagsfahrzeug fährt, bleibt es nur als Hobby übrig. Um sich dieses Hobby leisten zu können, braucht es jedoch ein wenig Wohlstand. Diese Art von Wohlstand, den man sich erhofft, nach einem langen und erfüllten Arbeitsleben.

Wer noch nicht in Rente ist, weniger vom Wohlstand erschlagen, sich aber dennoch schon immer mal wie eine “Supernase” fühlen wollte, der kann so ein Trike natürlich auch mieten!

REWACO-Trikes mieten – klick

 

Gefahren: Rewaco RF1 GT 140 PS

Das Dreirad-Fazit:

“refreshes your life” – so lautet der Slogan von Rewaco. Und ganz ohne Zweifel, ein Trike mit Automatik und ordentlichem Vierzylinder-Motor macht richtig Spaß beim fahren. Und auch völlig ohne Zweifel, die Trikes von Rewaco wirken technisch richtig solide. Da wirkt nichts improvisiert, das gesamte Trike erfüllt höchste Ansprüche an Verarbeitung und Materialwahl.

Für mich wäre es dennoch nichts. Denn selbst wenn so ein Trike ein besseres Leistungsgewicht hat, als ein Golf GTI, käme es nur als vierte oder fünfte Variante in die Garage. Doch bevor ich mir ein Trike kaufe, kommt erst einmal ein Cabrio vors Haus, dann ein Motorrad und dann …

… also, wenn dann noch Platz wäre …

 

 

 

Original http://mein-auto-blog.de/gefahren-rewaco-rf1-gt-140-ps-63103/

14 Sep 2014
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Kommenden Dienstag, den 16.09.2014 startet die Automechanika!

Ganz klar, als weltgrößte Messe für automobilen Aftermarket ist die Automechanika die optimale Gelegenheit, sich über technische Innovationen im Automobilbau und Werkstattausrüstung zu informieren. Aber auch das Rahmenprogramm ist nicht von schlechten Eltern. Ein paar Highlights möchte ich Euch nennen:

Die Halle 10 steht ganz unter dem Motto Alternative Antriebe. Dabei geht es nicht nur um Elektroautos, sondern auch Infrastruktur, Energie Management und auch Wartung und Reparatur. Auf dem Freigelände vor Halle 10 kann man auch E-Fahrzeuge Probefahren.

Auf dem Freigelände F11 (vor den Hallen 9 und 11) gibt es eine Sonderschau Renn- Rallye- und Trialtrucks.

Studenten der TU Berlin fahren auf der Rennstrecke auf dem Freigelände F12 D08 mit selbstkonstruierten Rennwagen.

Auf der Straße der Nationen (Halle 4 Nordseite) gibt es einen VW Käfer zu sehen mit dem Kamei Tiefensteuer - den 1953 entwickelten Urahn aller Frontspoiler.

Am 19.09. um 9:0 Uhr stellen sich vor der Halle 8 die Fahrzeuge der Bertha Benz Challenge auf. Mit alternativen Antrieben auf Spuren der Automobil Pionierin. Start ist um 13:00 Uhr.

In der Clubsportarena in Halle 4.1 F51 wird ein BMW E46 Coupé live zum M3GTR Rennwagen umgebaut. Zudem gibt Driftlegende Alexander Gräff Autogramme.

In der Sonderschau 3D Druck in Halle 4.1 C71 kann man sich über neue Möglichkeiten dieser Technik informieren.

In Halle 4.1 wird live Car Wraping und Car Dipping demonstriert.

Eine Lamborghini-Ausstellung ist in Halle 4.1 D40 zu sehen.

In Halle 9.2 werden die Einsendungen zum Skulpturenwettbewerb "Das Rad neu erfinden" gezeigt. Skulpturen gebaut aus Autoteilen.

Ein Fiat 500 wird in Halle 10.0 live zum Elektrofahrzeug umgebaut. Im E-Youngtimer-Parcours können umgebaute Youngtimer Probegefahren werden.

Für Freunde historischen Blechs besonders interessant: In Halle 11.0 E25/E41 gibt es eine Sonderschau Oldtimer/Youngtimer und die Möglichkeit, sich umfassend über die Restaurierungsbranche zu informieren.

Und natürlich: In Halle 4.1 C51 gibt es die Blogger Lounge, an dem es meinen EuroHotRod zu sehen gibt.

Das sind nicht alle Highlights, aber die, die ich mir persönlich ansehen werde.

Original http://www.fusselblog.de/index.php/kommenden-dienstag-den-16-09?blog=33

14 Sep 2014

Neues auf dem Mondial de l’Automobile 2014 (Paris)

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Am 2. Oktober öffnet der Mondial de l’Automobile für das Jahr 2014 seine Pforten in Paris. Da ist es an der Zeit mal alle Gerüchte und Pressemeldungen zu sichten, damit man sich ein Überblick schaffen kann, was uns in den ehrwürdigen Messehallen der französischen Hauptstadt in diesem Jahr so erwartet.

Der Auto Salon in Paris zählt ja neben Genf und Frankfurt zu den wichtigsten Automessen im europäischen Raum und schliesst auch die Messe-Saison auf unserem Kontinent. Auf der Auto Show in Tokyo Ende Oktober werden meist nur Modelle gezeigt, die sich vornehmlich an den asiatischen Markt richten, spannend wird es dann noch ein Mal Mitte November, wenn die Hersteller ihre letzten Neuvorstellungen für das Jahr 2014 präsentieren.

Ich werde in Paris vor Ort sein. Die Spannung, so muss ich gestehen, ist ein wenig raus, denn viele Hersteller haben ihr neuen Modelle schon vorab im kleineren Rahmen gezeigt. Ich selbst war ja beispielsweise schon bei der Vorstellung vom Ford Edge, Volvo XC90, smart fortow und forfour sowie dem Mercedes-AMG GT zugegen. Das Facelift vom Mercedes CLS bin ich ja gar schon gefahren.

Nachstehend also ein Liste mit allen Fahrzeugen, die ich finden konnte, die vielleicht (?) oder auch bestimmt (!) in Paris zu sehen sein werden:

Alfa Romeo 4C Spider
Audi RS3 (?)
Audi TT Roadster
Audi A6
Audi A7
Aston Martin V12 Vantage S Roadster
Bentley Bentley Mulsanne Speed
BMW X6 (!)
BMW 2er Cabrio (!)
BMW X5 eDrive [Plugin Hybrid] (!)
BMW 2er Active Tourer 7-Sitzer
Citroen C4
Citroen DS3 Facelift (!)
DS Divine (!)
Citroen C4 Hybrid Air
Ford Edge (!) (Ausfahrt.tv Video)
Ford Focus ST
Ford S-Max Vignale
Ford Galaxy Conecpt
Fiat 500X
Honda HR-V (Vezel)
Honda Jazz
Honda Civic Facelift
Honda Civic Type R
Honda CR-V
Hyundai i20
Hyundai ix25
Hyundai i20 Coupé
Infiniti Q70 (EU)
Infiniti Q80 Concept
Jaguar XE (!)
Kia Sorento (!)
Land Rover Discovery Sport (!)
Range Rover Sport SVR
Lexus NX
Maserati Levante (?)
Mazda MX-5 (!)
Mazda 2 (!)
Mercedes B-Klasse (!)
Mercedes C 63 AMG (?)
Mercedes CLS Facelift (!) (Ausfahrt.tv Video)
Mercedes AMG GT (!) (Ausfahrt.tv Video)
Mercedes CLA Shooting Brake (?)
Mercedes S 65 AMG Coupé (?)
Mini 5-Türer (!)
Mini Cabrio
Mitsubishi Outlander PHEV Concept S (!)
Nissan Pulsar (!)
Nissan 370 Z (!)
Opel Corsa (!)
Opel Zafira 1.6 CDTi (!)
Opel Concept-Car
Peugeot 208 GTi 30th (!)
Peugeot 508 Facelift (!)
Peugeot 308 GT (!)
Peugeot Exalt
Porsche Cayenne (!)
Porsche Cayman GT4
Renault Espace
Renaut Megane RS
Seat Leon X-Perience
Skoda Fabia (!)
smart Fortwo (!) (Ausfahrt.tv Video)
smart Forfour (!) (Ausfahrt.tv Video)
Suzuki Vitara
Ssangyong XIV-Air
Toyota Yaris
Toyota FCV
Volvo XC90 (!) (Ausfahrt.tv Video)
VW Passat (!)
VW Touareg EU
VW Touran
VW Golf Alltreck

Ich muss auch gestehen, dass ich die Messe in Paris nicht so sonderlich mag. Die Wege sind lang, über mehrere Hallen erstreckt sich die Ausstellung. Und es ist immer so voll, sowohl in der Messe als auch in der Stadt. Ich freue mich allerdings auf ein Wiedersehen mit den kleinen französischen Herstellern, die es eben sonst nicht in die “normale” Berichterstattung schaffen.

Bild-Quelle: Mondial de l’Automobile Paris

Original http://auto-geil.de/2014/09/14/neues-auf-dem-mondial-de-lautomobile-2014-paris/

Created Sonntag, 14. September 2014 Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
13 Sep 2014
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Ready for Schieb Out

Es standen noch ein paar Restarbeiten an. So musste die Türverkleidung an die Fahrertür. War kein großer Akt, denn diesmal hatte ich ja vorab getestet, wo es Platzprobleme geben könnt. Sie passte auf Anhieb. Löcher gebohrt, Blechschrauben durch, fertig.

Türverkleidung

Wie man sieht: Es ist sauberer geworden im Innenraum. Ich hab das einfach mit Glasreiniger und Küchenrolle geputzt - das mache ich nochmal in der Messe machen. Muss ja nicht perfekt sauber werden, das ist ein Rat Rod.

Das Kennzeichen vorne fand an seinen Platz.

Kennzeichen

So Kleinkram, der noch abgearbeitet werden musste.

Um den EuroHotRod am Sonntag so einfach wie möglich aufladen zu können, wollte ich ihn schon einmal zum Eingangstor der eigentlichen Werkstatthölle rangieren. Ein Kraftakt. Erst einmal alles rund um den Rod weggekehrt. Unterm Auto fand sich so glücklicherweise auch die letzte Nabenkappe und da eine Schutzfolie drauf war, hat sie es auch kratzerfrei überlebt.

Doch nun das Problem. Der EuroHotRod stand etwa parallel zum Tor, musste also um 90° gedreht werden und da stand jede Menge im Weg.

EuroHotRod

Dazu geht Lenken vorne nicht - hinten ja eh nicht. Bedeutete: Immer ein Stück nach vorne, was davor stand hinters Auto räumen und so weiter. Und das Ganze auf den neuen Rangierhilfen, die ich von Nenad bekommen hatte. Die Dinger sind super. Unters Rad schieben, pumpen und das Rad geht in die Höhe und man kann das Auto super schieben. Wenn nicht. Ja wenn meine Werkstatthölle nicht eine ehemalige Kelterhalle wäre und die hat Wasserablaufrinnen und die mögen die Rangierhilfen gar nicht. Ich hatte zwar versucht, das mit Vierkantrohren zu mildern, aber keine Chance.

Rangierhilfe

Das artete zum Geduldsspiel aus. immer wenn ein Rad an der Rinne war runter von der Rangierhilfe, wenn ich schieben konnte, die Rangierhilfen voll genutzt. Denn wie schon geschrieben: Eigentlich sind die super, mein Boden ist scheiße. Aber ich habe es geschafft.

EuroHotRod

Der EuroHotRod streckt seine Nase in die Vorhölle.

EuroHotRod

EuroHotRod

Ich befürchte, alleine bekomme ich den Sonntagnachmittag nicht auf den weißen Klaus verladen...

Original http://www.fusselblog.de/index.php/ready-for-schieb-out?blog=16

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12 Sep 2014

News: 4 Jahre Garantie für den C4 Cactus von Citroën

Beim Kauf des neuen Citroën C4 Cactus erhalten die Kunden als Einführungsangebot eine 4 Jahres-Garantie. Bedingung hierfür ist der Abschluss des Kaufvertrags bis Ende des Jahres.

Ebenfalls bis Ende 2014 bietet die Citroën Bank für den neuen Citroën C4 Cactus attraktive Finanzierungsmöglichkeiten: In Verbindung mit dem 1,99% Car Credit ist zum Beispiel der Citroën C4 Cactus mit VTi 75-Benzinmotorisierung im Ausstattungsniveau Start bereits ab 175 Euro pro Monat erhältlich.

Premierenwochenende mit tollem Programm in den Citroën Autohäusern

Zur Einführung des neuen Citroën C4 Cactus sind Kunden und Interessenten eingeladen, am 13. September 2014 die Citroën Vertragspartner zu besuchen. Der Kreativität bei den Premierenfeiern im Citroën Handelsnetz sind keine Grenzen gesetzt: Vom französischen Frühstück über die ABBA-Liveshow bis hin zur Beachparty – in den Schauräumen der Citroën Autohäuser wird großen und kleinen Gästen einiges geboten. Selbstverständlich haben Interessenten auch die Möglichkeit, den neuen Citroën C4 Cactus direkt vor Ort Probe zu fahren.

Citroën C4 Cactus: Was wirklich zählt

Der Citroën C4 Cactus ist eine echte Alternative zu den herkömmlichen Kompaktlimousinen. Er besticht durch sein einzigartiges Design, das Nutzwert und Ästhetik miteinander vereint. Dem neuartigen Konzept gelingt es, mehr von all dem zu bieten, was für den Kunden wirklich zählt. Der Citroën C4 Cactus steht für mehr Design, mehr Komfort, mehr nützliche Technologien – und all dies zu überschaubaren Kosten. Die Preise für den neuen Citroën C4 Cactus beginnen ab 13.990 Euro.

Citroen C4 Cactus angebot 4 jahre garantie

Pressemeldung

Original http://mein-auto-blog.de/news-4-jahre-garantie-fur-den-c4-cactus-von-citroen-11530/

12 Sep 2014

2015 Mercedes-Benz CLA (C117) – viele Neuerungen für das neue Modelljahr

2015-mercedes-benz-cla-220-cdi-rot-pressefoto

In den USA ist es ja Usus, dass die Hersteller quasi jedes neue Modelljahr als Facelift feiern. Nicht so im trockenen Deutschland. Das ist ein neues Modelljahr eben ein neues Modelljahr und ein Facelift eben ein Facelift. Nun hat Mercedes ja den CLA erst im letzten Jahr neu vorgestellt, für ein Facelift ist es somit auch deutlich zu früh, ABER ich erwarte ja quasi täglich die offizielle Verlautbarung, dass der 2015 Mercedes-Benz CLA Shooting Brake (X117) nun endlich angekündigt wird. Und da man dieses neue Fahrzeug ja auch möglichst frisch und aktuell an den Mann bringen will, profitiert auch der CLA als viertüriges Coupé davon.

2013-teaser-mercedes-benz-cla-klasse-c117
Alles, was Du schon immer über die neue Mercedes-Benz CLA (Baureihe 117) wissen wolltest – hier bei Auto.Geil – nur einen Klick entfernt.

Die Assistenzsystem hat man auf den neusten Stand gebracht, es gibt meinen Lieblings-Mercedes fortan auch mit einem Keyless-System, das Infotainment-System wächst auf Wunsch und die Inhalte wurden aktualisiert. Die Ambiente-Beleuchtung kann jetzt 12 Farben, es gibt eine neue 19″ Felge und der CLA 220 CDI hat jetzt 5 kW mehr Leistung. Nun ja. Man könnte es also auch Facelift nennen.

Nachstehend die ungekürzte Pressemitteilung:

Zum Modelljahr 2015 verfeinert Mercedes-Benz Technik, Ausstattung und erhältliche Sonderausstattungen des CLA. Die wichtigsten Änderungen auf einen Blick.

Sicherheit: Der COLLISION PREVENTION ASSIST PLUS erweitert die Funktionen von COLLISION PREVENTION ASSIST um eine autonome Teilbremsung zur Verringerung der Gefahr von Auffahrunfällen. Wird der Fahrer bei erkannter Kollisionsgefahr trotz Warnleuchte im Kombiinstrument und Intervallton nicht aktiv, leitet das System automatisch eine Teilbremsung ein. Weiterentwickelt wurde ebenso der serienmäßige Aufmerksamkeits-Assistent ATTENTION ASSIST: Er visualisiert jetzt mit fünfstufiger Balkenanzeige den aktuellen Aufmerksamkeitszustand (Attention Level) des Fahrers und arbeitet in einem erweiterten Geschwindigkeitsbereich (60 – 200 km/h). Der Verkehrszeichen-Assistent erkennt zukünftig noch mehr Schilder, kann Geschwindigkeitsbegrenzungen, Überholverbote sowie deren Aufhebung erkennen und warnt vor dem verkehrswidrigen Einfahren in eine Straße entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung, zum Beispiel bei einer Autobahnauffahrt.

Komfort: Eine neue Sonderausstattung ist KEYLESS-GO. Dieses Zugangs- und Fahrberechtigungssystem ermöglicht das Öffnen, Starten und Verriegeln des Fahrzeugs allein durch Mitführen des elektronischen Schlüssels und umfasst auch die KEYLESS-GO Start-Funktion, die auch einzeln erhältlich ist.

Infotainment: Die neue Telematikgeneration bietet eine noch intuitivere Bedienung sowie eine besondere Erlebbarkeit der Funktionen durch animierte Menüs und visuelle Darstellungen auf dem Display in der Headunit. Das freistehende Display ist jetzt auf Wunsch mit einer Bildschirmdiagonalen von 20,3 cm (8“) erhältlich, ein Zoll mehr als bisher. Die „Mercedes connect me” Basisdienste sind serienmäßig und können durch Zusatzoptionen erweitert werden. Die Komfort-Telefonie kann jetzt auch auf schnelle Netze nach dem LTE-Standard zugreifen. Beim nun serienmäßigen Media Interface lassen sich jetzt auch Apple® Geräte mit der Schnittstelle „Apple Lightning“ anschließen.

Ambiente: Zwölf Farbstimmungen der Ambiente-Beleuchtung lassen sich nach Lust und Laune wählen und helfen so, individuelles Flair ins Wageninnere zu zaubern. Das Zierteil ist jetzt auch in der Ausführung Holz Pappel hellbraun seidenmatt erhältlich.

Ausstattung: Neu ist das für die Sportmodelle verfügbare AMG 19-Zoll-Leichtmetallrad im Vielspeichen-Design, schwarz lackiert und glanzgedreht.

Leistung: Der CLA 220 CDI bietet jetzt 5 kW mehr. Seine aktuellen Daten: 130 kW (177 PS), 350 Nm, 0-100 km/h in 8,2 s, 232 km/h Spitze, Verbrauch (kombiniert) ab 4,0 l/100 km, CO2-Emissionen ab 104 g/km. Ein weiteres Highlight setzt der CLA 180 CDI, der jetzt nur noch 99 g CO2/km emittiert.

Original http://auto-geil.de/2014/09/12/2015-mercedes-benz-cla-c117-viele-neuerungen-fuer-das-neue-modelljahr/

12 Sep 2014
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Gut, dass ich auf Nummer sicher gegangen bin...

Eigentlich wollte Thorsten gestern kommen und die zweite Tüverkleidung zusammensetzen. Also habe ich die Grundplatte gebaut aus einer Sperrholzplatte. Ich musste keine kaufen, ich habe im Fundus tatsächlich noch eine alte Schrankrückwand gefunden, die groß genug war - stammte natürlich vom Sperrmüll.

Ich habe dann erst einmal die Platte am Fahrzeug getestet, wo ich Platzprobleme bekommen könnte - an der einen oberen Ecke musste ich sie sogar aussägen, damit die Tür schließt. Dann die vorbereiteten Holzstücke aufgelegt und natürlich musste ich umsortieren - die dicksten Stücke waren natürlich an den kritischen Stellen.

Türverkleidung

Ich musste zusägen. Und da sich das immer wieder leicht verschiebt habe ich zugesägt, festgeklebt und dann das anschließende Stück wieder angepasst. So lange, bis alles verarbeitet war, was ich noch hatte. Aber es hat gereicht!

Türverkleidung

Danach auf den Werkstattrechner gesehen und siehe da: Eine Absage von Thorsten .Er musste länger arbeiten. Gut, dass ich die Türverkleidungen selbst in die Hand genommen hatte, sonst stände ich ohne Türverkleidungen da. Schließlich muss das noch trocken, bevor ich die anschrauben kann.

Gestern kam Post. Deshalb mussten die hinteren Räder ab. Ich hab mit 3mm Distanzscheiben besorgt.

Distanzscheibe

Wozu der Aufwand? Nun, ich hatte das Problem, dass die Nabenkappen wegen der Muttern der Bremstrommeln nicht passten. Das konnte ich DOTZ nicht antun, dass auf den gesponserten Felgen der Name nicht zu lesen ist. Mit den 3mm mehr passten die Kappen.

Dotz

Besser eine - die andere habe ich gestern nicht gefunden. Wird hoffentlich noch auftauchen. Muss unters Auto gefallen sein.

Das hintere Kennzeichen war ein Problem. Irgendwie bietet keiner Funkennzeichen in zweizeilig an. Ich konnte aber einen finden, der ein normales zweizeiliges Kennzeichen mit EuroHotRod geprägt hat.

Kennzeichen

Ich habe das Kennzeichen mattschwarz lackiert und mit dem Schwingschleifer die Farbe des Schriftzugs bis zum Blech weggeschliffen.

Kennzeichen

Natürlich habe ich das Kennzeichen dann auch angeschraubt.

EuroHotRod

Das vordere Kennzeichen ist am Werkstattboden "gereift". Verdellert, zerkratzt. Aber das schwarz glänzt noch derbe. Deshalb habe ich es mit mattem Klarlack übergeblasen.

Kennzeichen

Der EuroHotRod ist so gut, wie fertig für die Automechanika...

Original http://www.fusselblog.de/index.php/gut-dass-ich-auf-nummer?blog=16

12 Sep 2014

Der neue Audi TT: Eine neue Sound-Dimension

Der neue Audi TT stellt seine Innovationskraft auch auf dem HiFi-Sektor unter Beweis. Das Bang & Olufsen Sound System im Coupé nutzt die innovative Symphoria-Technologie für faszinierende Klangerlebnisse.

  • Innovative Software ermöglicht mehr Weite und Tiefe im Klang
  • Bang & Olufsen Sound System mit zwölf Lautsprechern
  • 3D-Sound als nächster Entwicklungsschritt

In der Topausstattung kommt beim neuen Audi TT das Bang & Olufsen Sound System mit Symphoria zum Einsatz. Ein Prozessor analysiert über ein Mikrofon Störgeräusche im Innenraum, um das Klangbild zu optimieren; im Zusammenspiel mit der MMI Navigation plus ertönt der Klang auch im 5.1‑Surroundformat. Der Verstärker steuert mit 680 Watt Leistung zwölf Lautsprecher inklusive zwei Centerspeakern und zwei gekapselten Bassboxen in den Türen an. Optisch hebt sich die Anlage durch die am Rand der Tiefton-Lautsprecher verlaufende Leiste aus eloxiertem Aluminium ab, die das Logo der dänischen HiFi‑Spezialisten trägt; ein schmaler Lichtleiter strahlt weißes LED‑Licht ab.

Audi steigert damit das Premium-Klangerlebnis nochmals deutlich. Gemeinsam mit dem Fraunhofer Institut für Integrierte Schaltungen in Erlangen hat der Automobil-hersteller die Technologie Symphoria entwickelt, eine Software zur Nachbereitung und Wiedergabe von Audiosignalen. Im ersten Schritt trennt das Programm die einzelnen Klangkomponenten innerhalb des Audiosignals mit Hilfe eines semantischen Analyseprozesses. Anschließend verteilt es die getrennten Audio-Objekte im Innenraum des Autos. Das Klangbild erhält mehr Weite und Tiefe und vermittelt einen völlig neuen räumlichen Eindruck. Jeder Fahrgast genießt ein Audio-Erlebnis in Top‑Qualität und extremer Präzision.

Audi setzt schon seit Jahren immer wieder Benchmarks bei Soundanlagen im Auto. 2005 hatte der Highend‑Sound mit dem Bang & Olufsen Advanced Sound System im Audi A8 Premiere. 2012 zog der Premium-Sound der dänischen HiFi‑Spezialisten im Audi A3* der dritten Generation in die Kompaktklasse ein. Mit Symphoria unternimmt die Marke mit den Vier Ringen nun einen großen Schritt in Richtung 3D‑Sound – eine Technologie, die Audi erstmals Anfang 2013 auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas vorgestellt hat. Beim 3D‑Sound erlebt der Zuhörer auch die räumliche Höhe als dritte Dimension – der nächste Entwicklungsschritt auf dem Weg zum Klangerlebnis der Zukunft.

 

 

 

 

 

 

Pressemeldung

Original http://mein-auto-blog.de/der-neue-audi-tt-8s-eine-neue-sound-dimension-49739/

12 Sep 2014
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5. Auto Zeitung Youngtimer Classic

Rallye mit Hindernissen

Die Youngtimer Classic der Auto Zeitung zählte in den letzten beiden Jahren zu den großen Highlights in unserem Rallyekalender. Daher galt es, auch 2014 unbedingt wieder dabei zu sein. Nach Wartburg und Mercedes-Benz R129 sollte dieses Jahr der flotte Porsche 964an den Start gehen. In formfreu.diger Vorfreude ging es am vergangenen Wochenende in Richtung Bonn zur 5. Edition der Youngtimer Classic. Während die letzten beiden Rallyes in der Frankfurter Klassikstadt starteten, war heuer das einstige Gästehaus der Bundesregierung auf dem Petersberg bei Bonn Start– und Zielort. Das mondäne Haus wird seit 1990 von Steigenberger als Hotel betrieben und diente uns als feine Herberge im Charme und Look der späten 1980er Jahre.

Ein kunterbuntes Fahrzeugpotpourri der 70er bis frühen 90er Jahre präsentierte sich auf dem Hotelgelände. Es war ein fröhliches Wiedersehen mit Fahrzeugen wie Renault Super 5, Coupé Fiat, Skoda 1100 MB, Alfa Zagato SZ oder Lamborghini Espada, die allesamt irgendwo in den Tiefgaragen unserer Autoherzen noch einen Stellplatz haben… Sogar ein paar veritable Oldtimer haben sich auch in die Youngtimertruppe verlaufen – ein 63er Rekord Coupe und der Sonax-Volkswagen T1 – und waren munter mit dabei.

Am Freitag nachmittag absolvierten wir den Check-In und die technische Abnahme unseres Youngtimers. Licht, Hupe, Warndreieck. Alles da! Mit Startnummer 22 auf den Türen und obligatorischen Rallyeschildchen auf den Hauben waren wir dabei. Hier wären übrigens Aufkleber besser gewesen, denn Plastiktafeln kann man an den meisten Youngtimern mit den integrierten Stoßfängerschürzen nur mit Saugnäpfen, Klebeband oder viel Fantasie befestigen. Am Abend blieb uns noch Zeit einen Blick ins Roadbook zu werfen und die Wertungsprüfungen etwas vorzubereiten. Der Zollstock in der Rallyetasche sollte uns wertvolle Dienste erweisen. Die Fragen werden ja bei der Fahrerbesprechung geklärt und so genossen wir lieber den Blick auf den Rhein und das in die Abendsonne getauchte Königswinter und Bad Godesberg und überlegten, welcher der ehemaligen Staats- und Regierungchefs wohl schon mal auf unseren Matratzen geschnarcht hat..

Samstag früh gab’s belegte Brötchen und die Fahrerbesprechung. Zu beidem musste man sich ziemlich durchfragen. Die Besprechung wurde im Zeitraffer abgehalten. Während der Organisator in Frankfurt auf eine umfassende Piloten- und Copiloten-Vorbereitung Wert legte, bei der auf alle Eigenheiten und Anforderungen der Rallye in ausführlichen Präsentationen eingegangen wurde, schien die diesjährige Orgaleitung überfordert. Die wenigen sich aus unklaren Punkten im Roadbook ergebenen Fragen, die in schlechter Akustik im Raum nach vorne gelangten, wurden kurzum beantwortet: Wie im Roadbook angegeben… !!? Hmmm. Fragen also irgendwie unerwünscht und nicht nur die Neueinsteiger wurden im Dunkeln stehen gelassen. 9:01 Uhr der Start vor dem Eingang des Hotels. Gleich die erste Wertungsprüfung ging bei uns aus unerfindlichen Gründen ziemlich daneben. 40 Meter waren in 18,22 Sekunden zu fahren. Von da an konnte es bei uns nur besser werden. Eine Dauer-Aufgabe bestand darin, die ersten beiden Buchstaben sämtlicher sich auf der Strecke befindlicher Ortschilder in der Bordkarte zu notieren. Und das waren gaaanz schön viele! Die Strecke führte über 115 km zum Biggesee. Geprüft wurde mittiges Fahren zwischen Gattern, zwei weitere Sollzeit- und schließlich eine Slalomzeitprüfung. Der Nachmittag beginnt im Startnummernwirrwarr. Üblicherweise startet man wieder in der Reihenfolge der Ankunft, so dass alle die Mittagspause genießen können. Dass man aber wieder gemäß der Startnummern losfährt ist im Bordbuch nicht ersichtlich und den Helfern nicht bekannt. Großes Durcheinander. Mit der identischen Slalomaufgabe vom vormittag geht es wieder los. Na, die hätte man man ja etwas variieren können. Das schmeckt nach Sparprogramm. Bei WP7 mussten wir genau 1,20 Meter vorfahren (wir: 119cm), bei WP8 genau 30cm vor einem Gatter halten (wir: 10cm). Dann kam Action auf. In der Nähe von Niederbreidenbach stauten sich die Fahrzeuge plötzlich, weil eine anwohnende Wutbürgerin kurzerhand mit Schubkarre und sitzender Kinderschar die Strasse blockierte. Sie fühlte sich durch unsere lauten, stinkenden Autos um Leib und Leben bedroht und empfahl uns, einen anderen Sport zu suchen. Der Fahrtleiter war schnell am Ort, sonst wären noch die Fäuste geflogen. Aber auch er hatte alle Mühe der Dame die Abläufe und Genehmigungsprozeduren zu erklären. Offenbar hatte der örtliche Bürgermeister die Bewohner nicht ausreichend vorab informiert. Die Strecke einer solche Rallyeveranstaltung wird schließlich bei sämtlichen betroffenen Behörden vorab angefragt und genehmigt. Zum Abschuss noch eine Doppel-WP vor dem Eingang des Hotels, die fast ausgefallen wäre, weil die Teilnehmer offenbar vor der Orga eingetroffen sind und sich die Strasse hoch zum Petersberg gestaut haben. Der Siegersekt musste auch beinahe ausfallen. Auf der Terrasse des Hotels war nichts – wie noch am morgen angekündigt - für die ankommenden Teams vorbereitet. Kein Sekt, kein gar nichts. Oder haben wir die richtige Terrasse nicht gefunden?… Macht nix. Wir haben uns dann an der Bar selbst was organisiert und noch nett mit Dirk gequatscht. Abendessen und Siegerehrung waren dann im Anschluss. Die je ersten drei einer Klasse bekamen Preise und Pokale und wir erfuhren, dass es wahnsinnig  knapp zuging. Sonst aber nichts. Keine Anekdoten, Vorkommnisse, Pannen, Lustiges. Oje war das mau. Einzig der Streckenkommentator konnte sich einiger ironischer Kommentare zu seinen Fahrzeugvorstellungen vor nicht vorhandenem Publikum nicht verkneifen. Der Hit kam dann, als den Teilnehmern verkündet wurde, dass die Ergebnisse der Prüfungen nicht – wie üblich – ausgehängt werden können, sondern in den nächsten Tagen nachgeschickt werden. Waaas? Das gab es ja noch nie! Da war die Stimmung an den Tischen richtig im Keller. Auf Nachfrage wurde uns erklärt, dass Distanzen und Zeiten in eine Einheit umgerechnet worden seien und dies mehr Fragen als Antworten bei den Teilnehmern hervorrufen würde… Eine Rückumrechnung würde zu lange dauern und es war ja wichtig, dass die Siegerehrung um 20 Uhr stattfinden würde. Später erfuhren wir auch wieso: Abgesehen davon, dass sich die Sponsoren so schon frühzeitig verdünnisieren konnten, gab es nur bis 21 Uhr Getränke. Der Saal war nur bis 22 Uhr gemietet worden. Wir blieben trotzdem noch ne ganze Weile sitzen und wurden auch nicht auf dem Trockenen sitzen gelassen. Das Hotelpersonal war wirklich sehr nett! Mittlerweile haben wir aus dem Netz erfahren, dass wir gar nicht so schlecht unterwegs waren. Platz vier in unserer offenen Klasse. Wow. Haarscharf am Pokälchen vorbei….

Liebe Auto Zeitung, das war holprig. Das war weit weg vom Top-Niveau der Vorjahresfahrten mit ihren spannenden, anspruchsvollen und abwechslungsreichen Wertungsprüfungen und Übungen. Gebt die Veranstaltung wieder in die Hände der Organisatoren des Vorjahres. Die können es….

Auto Zeitung Classic Cars

Die Fotostrecken von 2012 und 2013 gibt es hier und hier.

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Original http://www.formfreu.de/2014/09/12/5-auto-zeitung-youngtimer-classic/

 
11 Sep 2014
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Sur ma Route

Sur ma Route

Un vie de Route

Reisen. Mein Leben lang war der Weg das Ziel, und in der zweiten Hälfte (des Lebens) wird sich das wohl auch nicht mehr ändern. Auch wenn die Wege steiniger werden. Strecke machen. Mit dem Auto, nicht mit dem Flugzeug, denn dann bekommt man ein Gefühl dafür, wie weit man von Zuhause weg ist. Und am Abend gemeinsam sprachlos vor einer Karte aus Papier sitzen und sich über den zurückgelegten Weg unterhalten. Wissen Sie was? Ich habe diese bei mir schräg verknüpften Synapsen an meine Töchter weitergegeben. Statt zu whatsappen, facebooken und twittern sprechen sie mit mir, mal vom Rücksitz, mal vom Fahrersitz. Sie singen die Lieder aus dem Radio mit. Und sie machen Fotos. Auf der Straße von Paris nach Agde, Südfrankreich, Mittelmeer.

Sur ma Route

Echte, also wirklich ECHTE Croissants

Ein guter Tag beginnt mit einem guten Frühstück. War das nicht mal eine Werbung in den 80ern? Egal wann – das stimmt auch 2014 noch, und nichts wäre in der Pariser Morgensonne leckerer als ein frisches französisches Croissant, ein Stück knuspriges Baguette und ein leckerer heißer Kaffee? *hach* Direkt an einer stark befahrenen Hauptverkehrsstraße, die man im Angesicht dieser kalorienreichen Leckereien aber wunderbar ausblenden kann. Nirgends schmecken Croissants oder auch nur ein Stück einfachen Weißenbrots besser als in Frankreich. Kaffee können sie nicht so gut wie die Italiener, aber man muss ja nicht alles können. Wir nehmen noch ein paar Pains Chocolat in einer fettigen Papiertüte mit, für unterwegs, der nächste kleine Hunger kommt bestimmt. Und das Mittelmeer ist noch weit, 750 Kilometer, um genau zu sein. Ich beginne mit dem Chauffieren der wertvollen Fracht, neben mir die sich auf’s Baden freuende Kleine, hinter mir die gute Musik liefernde Große und neben ihr ihre große Liebe, ausnahmsweise mal ohne Cap, aber mit der ADAC Tourset Straßenkarte auf dem Schoß. Denn keine App der Welt kann einem die Entfernungen so schön verdeutlichen wie eine große ausgefaltete Papierkarte. Ich bin begeistert, dass es die noch gibt, inklusive Sehenswürdigkeitenführer und Mauttabelle. Da macht die ADAC Mitgliedschaft ja mal wieder richtig Spaß :-)

Sur ma Route

Navigieren wie früher bei Opi noch

Denn die beiden auf dem Rücksitz verfolgen nicht nur den Straßenverlauf der überteuerten Autobahnen, sie lesen uns auch die Beschreibungen der Sehenswürdigkeiten vor, die auf uns zukommen könnten. Montpellier steht irgendwann auf dem Plan, Daniel Leroc besuchen. Die Große will mal schnell nach Barcelona (das… äh… ist in Spanien) rüber, da ging die Klassenfahrt hin, aber das ist mir zu weit, heute Abend werden wir sicherlich vom Autofahren erstmal genug haben ;-) In unserer Nähe liegt noch Narbonne, außerdem das als Brettspiel in den 90ern ziemlich bekannt gewordene Carcassonne. Und hey – na selbstverständlich wird es wieder einen wundervollen karibischen Tag in den Calanques bei Cassis geben! Das ist diesmal etwas weiter weg, aber der geduldige Daimler wird uns schon tragen. Und es ist eine andere Geschichte. Mein eingeplantes Maut-Budget ist noch absolut im grünen Bereich, der Briefumschlag mit dem Kleingeld in der linken Innentasche der Fahrertür ist prall gefüllt. Obwohl… er alle 40-80 Kilometer, je nach Streckenabschnitt, nach und nach schlanker wird. Immer wenn ich mal so richtig schön lethargisch dem Horizont entgegenträume schleicht sich eine Péage ein, eine Maustelle, wo meist sehr freundliche Menschen den lieben langen Tag sitzen und alle paar Sekunden den durchfahrenden anderen Menschen in ihren Autos Zahlen in die Ohren sagen. Dann das Geld kassieren, dann die Schranke öffnen und sich verabschieden. Ich glaube, ein Job an der Kasse bei Aldi ist dagegen ein echtes Abenteuer.

Sur ma Route

Schranke zu, Schranke auf.

Und da kommen sie, sie Worte, die ich nun zum ersten Mal in einem Urlaub höre: “Papa, wenn du willst fahr ich jetzt mal ein Stück…” Ha! Okay, Korrektur, zum ersten mal höre ich sie nicht. Meine Töchter fahren schon etwas länger mit meinen Autos rum, das fing schon mit dem V8 an, als ihr Lebensalter noch einstellig war. Ich bin da ja nicht so, ich mag das… Aber das weiß niemand, ist ja auch alles nicht erlaubt und außerdem ist das noch nie auf einer französischen Autobahn passiert. Deshalb erlebe ich hier doch so etwas wie das erste mal, und dann auch noch legal. Gniihihi :-D Die privatwirtschaftlichen Rennstrecken in Frankreich sind zwar teuer, dafür aber gut in Schuss und mit sehr aufgeräumten Rastplätzen ausgestattet. Irgendwo muss das Geld ja schließlich bleiben. Also soll ich mal das Steuer meiner inzwischen 19jährigen Erstgeborenen übergeben. Geübt hat sie genug, sowohl mit Automatik als auch mit geschalteten Autos. Mein Freund mit der Mütze (nein, sorry, es ist ja IHR Freund) hat sich selbstlos angeboten, das Musikprogramm vom Beifahrersitz aus zu managen. Okay, lassen wir mal die jungen Leute ran.

Sur ma Route

Fahrerwechsel. Cool, ich kann mal dösen.

Geht Ihnen das auch so, dass Sie immer ein bisschen seltsam aus der Wäsche gucken, wenn Sie in Ihrem eigenen Auto hinten sitzen? Es gibt ja auch nicht viele Gründe, warum man das tun sollte. Ich glaube das erste mal war das in meinem Taunus Coupé 1991, an dem Tag, als die Probezeit meines Führerscheins ablaufen sollte. Ich war beim Bund, wir waren in einer Pizzaria in Husum lecker essen und ich wollte wegen meines einen Bieres nicht am letzten Tag noch Ärger riskieren – also ließ ich einen Kameraden zurück fahren, der da schon seit Wochen mal heiß drauf war. Schön im Knudsen hinten rechts. Jessas kommt einem ein Auto von hinten rechts auf einmal groß vor! Ich habe es damals sehr genossen. Heute bin ich zwar entspannt, aber schon zu lange unterwegs als dass ich tatsächlich sogar ein kleines Nickerchen machen könnte. Außerdem sitze ich hinten LINKS. Die beiden vorn legen los, ich mache es mir neben meiner “Kleinen” bequem und bin wieder einmal fasziniert vom Platzangebot einer alten E-Klasse. Vor allem, wenn vor einem jemand sitzt, der nicht wie ich 1,90 groß ist :-) Der Verkehr rollt, die Bässe bummsen aus den vier Lautsprechern und ich lerne neue Musik kennen. Immer am Ball bleiben ♫

Sur ma Route

Vom Rücksitz betrachtet…

Außer der schon zuvor genannten Hymne von Herrn Forster mit dem Refrain, den einem die Péage-Wächter immer freundlich hinterherträllern scheint hier vor allem in den Radiosendern ein Lied gut zu gehen: “Sur ma Route” von Black M 8-) Ein feines Ding. Wir sollen es noch öfter in diesen Tagen zu hören bekommen. Während die Chauffeuse und ihr DJ vorn mit vorwärtsfahren und Mukke suchen beschäftigt sind und mein Zweier-Teamgegenüber rechts von mir auf ihrem Laptop mit Kopfhörern ein Filmchen inhaliert driften meine eigenen Gedanken über die Grenzen der Autobahn hinaus.

Sur ma Route

böse Katze?

Ich frag mich, was wohl meine anderen beiden Frauen, die halbfinnische und die viertelfinnische, gerade machen und in welchen schönen Gegenden sie sich wohl rumtreiben. Ob sie auch grad an mich denken? Puh, zwei Wochen sind echt ganz schön lang… Ich sehe in der Ferne Hochspannungsmasten, die aussehen wie böse guckende Katzen oder Füchse mit abstehenden Schnurrhaaren. Und ich frage mich dabei schmunzelnd, wie lange ich nicht mehr auf dem Rücken in einer Wiese gelegen habe, um in den Wolken über mir Figuren und kleine Geschichten zu entdecken? Wie alt war ich? 8? Vielleicht 9? Auf dem Seitenfenster des Daimlers funkelt die Prägung der Scheibe, ihre Schrift wirft einen Schatten auf das Kunstleder – die Sonne wird intensiver, je weiter wir nach Süden kommen. Ich habe schon einmal hinten links gesessen, ich muss ziemlich klein gewesen sein und fragte mich, was diese Zeichen auf dem Fenster im Audi 100 meines Papas wohl bedeuten mögen. Sie sahen für mich aus wie eine kleine, doppelte Eiswaffel. Die späte, sehr späte Erkenntnis über die tatsächliche Bedeutung einiger als Kind falsch interpretierter Zivilisationszeichen hat mich mal zu einer Geschichte getrieben, die können Sie hier nachlesen:-) Der Diesel schnurrt immer weiter in Richtung Urlaub, und vielleicht bin ich irgendwann doch ein bisschen weggedöst.

Sur ma Route

was man so unterwegs entdeckt…

Agde. Es ist später Nachmittag, als wir den Campingplatz am Mittelmeer erreichen. Ich habe nun einen guten Eindruck, wie angepisst M. Leroc gewesen sein muss, als er seinen im camion ausgebüchsten Daniel aus Montpellier abholen musste (wenn Sie nur Bahnhof verstehen lesen Sie die vorangegangene Geschichte). Das war ein ganz schöner Ritt hier runter, nicht auszudenken, wie lange das gedauert hätte, wenn ich nicht den halben Netto-Monatslohn eines Friseurs in Sachsen in die Hände der Autobahnkassierer gedrückt hätte. Überlandstraßen? Routes Nationales? Braucht man nicht. Genug Lebenszeit sur ma route verbracht, jetzt stehen wir (nach ein paar blöden Verfahrern wegen eines schon erwähnten veralteten Navis) vor unserem Mobile Home und sind tatsächlich… angekommen. In Agde. Keine Ahnung wie man das ausspricht. Akte? Ascht? Deshalb sagen wir auch allen wir waren in “Südfrankreich”, das klingt mondäner :-) Seit der Zelterei mit dem Audi V8 Anno 2011haben wir beschlossen, dass zwar ein Campingplatz super ist (und ehrlich gesagt in der Haute Saison in Gallien auch rein finanziell quasi ohne Alternativen punktet), das Schlafen auf dem Boden und das Essen aus Schüsseln voller Kiefernnadeln und Ameisen aber zu den weniger erquicklichen Gegebenheiten gehört. Seit dem wird eine Plastikhütte mit zwei Schlafzimmern, einer Küche und einem Bad gebucht. Mit Kühlschrank und allem, was man so braucht. Das ist nicht wirklich stilsicher, aber es ist auch nicht viel teurer als ein aufgestelltes Zelt – und der alte Reisende hat ein richtiges Bett, Strom und ein Dach über dem Kopf.

Sur ma Route

Hallo Zuhause für 10 Tage!

Über diesen Luxus des kleinen Mannes schreibe ich die Tage noch ein bisschen mehr, jetzt werfen wir erstmal unsere Taschen und Klamotten auf die quietschenden Betten, räumen alles grob ein, machen eine kurze Bestandsaufnahme des vorhandenen Inventars (was wahrlich nicht komplett ist, aber man nimmt das hier nicht so genau) und haben ein allererstes, erklärtes Ziel: Wasser. Der Pool, der irre Pool mit Rutschen, Palmen und Badelandschaft ist schon zu. In Agde macht man früh Feierabend, um die Gäste in die Restaurants zu treiben. Egal. Mission: Badeklamotten an, Handtücher geschultert und wieder rein in den staubigen Benz. Klimaanlage auf volle Pulle, das auf Dauer ein wenig Hirnbluten verursachende Radio NRJ einstellen und auf dem Weg zum Strand wieder mal “Sur ma Route” hören. ♫ Und inzwischen ein bisschen mitsingen können – was auch fast alle im Auto machen. Das Leben ist schön :-) Hallo Südfrankreich!!! Wir sind jetzt 10 Tage hier, wir haben ziemlich gute Laune und wir wollen braun werden. Lesen, kochen, baden und ein paar schöne Ecken sehen. Mehr nicht. Die erste schöne Ecke ist der Strand, der sanft ins warme Wasser geht.

Sur ma Route

Das Cap d’Agde, vom nassen Wasser aus betrachtet

Ich habe gelogen. Das Wasser ist ARSCHkalt heute Abend, aber es treibt uns trotzdem rein, quietschend, schreiend und plantschend. Dem langen Strand vorgelagert ist eine kleine Festung mit Leuchtturm zu sehen, weiße Yachten und Jetski grummeln am Horizont entlang und die ganze Atmosphäre ist irgendwie unwirklich schön und friedlich. Es ist wohl dieses sagenhafte Licht hier unten, was schon die Impressionisten vor 150 Jahren zu Meisterleistungen der Farben animiert hat. Aus der nahen kleinen Stadt, die erst jetzt zu ihrem eigentlichen Leben erwacht, wehen leckere Gerüche herüber. Gebratener Fisch, Pizza und Gewürze, ich merke erst jetzt hier mitten im Wasser, was für ein Hunger in mir wütet. Von fern klingt Musik, noch weiter hinten beginnt das beleuchtete Riesenrad eines Luna Parks sich langsam zu drehen. Den haben wir soeben auf unsere Agenda geschrieben, da müssen wir auch unbedingt mal ein paar Euros in Drehbewegungen investieren. Plitsch platsch. Baden im Sonnenuntergang im Mittelmeer. Das klingt doch gut, oder?

Sur ma Route

Der Erholung Anfang im Selfie

Und jetzt? Muss ich aufpassen, dass mein iPhone nicht absäuft. Nachdem ich schon mit Sonnenbrille getaucht bin. Ich sollte erstmal ein bisschen runterkommen, den Alltag ausblenden und das eine oder andere Thema, was ich mit hier her geschleppt habe verdauen. Aber dabei helfen mir meine drei jungen Mitreisenden, die weitestgehend ohne Cap im Wasser sind ;-) Urlaub. Nicht bloggen, nicht texten, nicht posten und nicht korrespondieren. Außer, ich will es. Leben, essen, trinken, schlafen. Nach Sur ma Route sind wir jetzt am Ziel, zumindest vorläufig. So richtig an kommt man ja im Leben nie, und das ist auch gut so. Später an diesem Abend wird es vor lauter Hunger und noch leerem Kühlschrank noch eine köstliche Pizza auf dem Campingplatz geben, dann ein Glas Rotwein für mich und noch einmal ein gemeinsamer Blick auf die ausgebreitete große Frankreichkarte vom ADAC. Einmal quer durch. Klasse. Jetzt whatsappen und facebooken sie auch wieder, meine Töchter und der Mann mit den coolen Klamotten. Dank sündhaft teurem W-LAN, was Vati bezahlt hat. Aber jetzt ist es auch okay :-) Noch viel später fange ich mein gebraucht gekauftes Buch an (Mit dem Kühlschrank durch Irland – ganz großes Kino) und werde danach so lange schlafen, bis ich von alleine aufwache. Und morgen ist ein neuer Tag.

Sandmann

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Created Donnerstag, 11. September 2014 Tags Avantgarde | paris | Reise Reise | Roadmovie | S210 | Sternstunden | Sur la route | T-Modell | un vie de route | W210 Document type Video
Categories Timeline Author Jens Tanz
11 Sep 2014

Karl der Käfer wurde nicht gefragt – drum jetzt der 2015 Opel Karl

2015-opel-karl

1983 – ich war gerade im zarten Alter von 12 Jahren mit dem Mitschneiden von Lieder aus dem Radio auf Kassette vertraut gemacht worden – veröffentlichte die Gruppe Gänsehaut den Protestsong “Karl der Käfer”, in dem es um den mangelhaften Umgang von uns Menschen mit der Natur geht. Natürlich solle Karl ein echtes Krabbeltier sein und hatte keine Verwandschaft zum VW Käfer. Dennoch musste ich gleich an das Lied denken, als ich die Überschrift der Pressemitteilung aus Rüsselsheim gelesen habe. Denn nun, 31 Jahre nachdem ich den Karl-Käfer-Song das erste Mal gehört hatte, wird nun aus dem Käfer ein Opel.

Die wahren Opel-Fans hatten ja schon bei der Vorstellung des Opel Adams leichte Schnappatmung. Der Name eines Opels hatte doch mit einem “A” zu enden. Diesem Fakt ganz ungeachtet, erfreut sich der Adam (ohne A am Ende) mittlerweile doch großer Beliebtheit, was sich auch bei uns im Strassenbild mittlerweile deutlich zeigt, auch wenn er dem Opel Corsa (mit A am Ende) noch nicht den Rang ablaufen konnte. Der Opel Karl soll jetzt nochmal zwei Zentimeter kürzer und somit auch noch kompakter werden als der Adam. Da darf man gespannt werden, ob durch den Karl die Produktpalette sinnvoll ergänzt oder doch nur ansatzweise kannibalisiert wird. Der Opel Karl soll auf jeden Fall das neue Einstiegsmodell der Rüsselsheimer werden. Ich bin gespannt. Mehr werden wir wohl erst nächsten Jahr in Genf erfahren, denn die eigentliche Pressemitteilung ist noch recht dünn:

Die neue Generation des Opel Corsa und der stylische, dreitürige Opel ADAM bekommen Gesellschaft, ab Sommer 2015 stößt ein weiterer Kleinwagen dazu – der fünftürige Opel Karl. „Der Name Karl ist aus den Opel-Markenwerten abgeleitet: deutsch, emotional, nahbar. Kurz, knackig, charaktervoll und einprägsam ist der Name noch dazu“, erklärt Opel-Marketingchefin Tina Müller die Namensgebung.

Mit Karl, ADAM und der neuen Corsa-Generation – alle innerhalb von weniger als 30 Monaten vorgestellt – wird Opel im kommenden Jahr das stärkste Mini- und Kleinwagenportfolio seiner Geschichte haben – und eines der jüngsten im Pkw-Markt. Damit bleiben keine Wünsche mehr offen.

Der Corsa bietet mit seinen rund vier Metern Länge erstklassigen Komfort und – sowohl als Fünftürer für die Familie wie als sportlich-coupéhafter Dreitürer – eine ideale Kombination aus bestem Raumangebot bei kompakten Außenmaßen. Der 3,70 Meter kurze, stets dreitürige Individualisierungs-Champion ADAM wiederum passt zum Lifestyle all jener, die auf Fahrdynamik, hervorragende Vernetzung sowie ein Höchstmaß an Personalisierung Wert legen. Auf äußerst kompakten 3,68 Metern überzeugt Karl nun mit fünf Türen, bis zu fünf Sitzplätzen und der typischen Opel-Alltagstauglichkeit alle Praktiker. Karl wird das neue Einstiegsmodell in die Autowelt von Opel.

Der Name des Fünftürers ist eine Hommage an einen der Söhne des Firmengründers Adam Opel. Während dieser Opel zum größten Fahrradhersteller der Welt machte, starteten seine Söhne Carl, Wilhelm und Friedrich 1898 die Automobilproduktion in Rüsselsheim und stellten nur ein Jahr später den Opel-Patent-Motorwagen vor.

Original http://auto-geil.de/2014/09/11/karl-der-kaefer-wurde-nicht-gefragt-drum-jetzt-der-2015-opel-karl/

Created Donnerstag, 11. September 2014 Tags 2015 | 2015 Opel Karl | allgemein | genf | Genf 2015 | karl | opel Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann

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24 Sep 2013

Jan Gleitsmann

Meine Name ist Jan Gleitsmann, ich bin Anfang 40 und seit damals™ autobegeistert. Als Steppke bin ich immer artig mit dem Fahrrad zu den Auto-Händlern unserer Stadt geradelt und habe alle Prospekte eingesammelt und dann zu Hause eingehend studiert (Hätte ich damals schon gewusst, dass es ein eBay geben wird, hätte ich die nie weggeworfen und wäre heute reich …). Mein erstes Auto war ein ’72 Fiat 500, der damals schon ein Klassiker war. Seitdem gibt es eigentlich immer einen Oldtimer in unserem Haushalt. Meine komplette Autobiographie kann man nachlesen. Ich fotografiere viel und leidenschaftlich, was sich in diesem Blog auch wiederspiegeln wird. Wer mehr von meinen Foto-Arbeiten sehen will, sollte sich mal bei Funky Photography umsehen.

Website: auto-geil.de

Created Dienstag, 24. September 2013 Created by Jan Gleitsmann Categories Autoren
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14 Sep 2014

Paris 2014: 2015 BMW 2er Cabrio (F23)

Anfang diesen Jahr durfte ich ja direkt von der NAIAS in Detroit nach Las Vegas weiterreisen und neben dem BMW 435i Cabriolet den neuen BMW m235i fahren. Das 2er Coupe hat mir damals sehr gut gefallen, wenn auch die Zeit für unsere Probefahrt seinerzeit leider arg begrenzt war.

In Paris wird BMW nun die offene Version vorstellen. Das neue BMW 2er Cabriolet löst ja auch das 1er Cabrio ab und damit ist die Umbenennung bei den kleinen aus München wohl auch abgeschlossen. Freunde des dynamischen Fahrens dürfen sich freuen, es wird auch ein BMW M235i Cabrio geben, da ist der Fahrspass, offen wie geschlossen ja quasi schon vorprogrammiert. Nennenswert ist noch, dass das 2015 BMW 2er Cabrio (F23) nicht wie bei der 4er Serie mit einem aufwendigen Stahl-Klappdach daher kommt, sondern ein Stoffverdeck mitbringt. Es soll ja einige Cabrio-Fans geben, die da meinen, dass nur Fahrzeuge mit einem Stoffdach ein echtes Cabriolet darstellen.

Für alle Interessenten nachstehend die ungekürzte Pressemitteilung aus München zum kleinen Cabrio:

Erweiterung der neuen BMW 2er Reihe; maximale Sportlichkeit im Premium-Kompaktsegment jetzt auch in einem Cabrio erlebbar; BMW 2er Cabrio als Nachfolger des weltweit erfolgreichsten, mehr als 130 000-mal verkauften offenen Premium-Modells in dieser Fahrzeugklasse; konsequenter Ausbau der charakteristischen Stärken des BMW 1er Cabrio in den Bereichen Fahrdynamik, Effizienz, Agilität, athletische Eleganz, Emotionalität, Komfort, Funktionalität und intelligente Vernetzung; unübertroffen intensives Offenfahr-Erlebnis durch BMW typische Sitzposition und weit öffnendes Verdeck; herausragende Dynamik durch im Segment einzigartigen Hinterradantrieb; Markteinführung ab Februar 2015 einschließlich BMW M Performance Automobil BMW M235i Cabrio.

Eigenständiges, parallel zum BMW 2er Coupé entwickeltes Exterieurdesign mit den für BMW Cabrios charakteristischen Merkmalen und klarer optischer Differenzierung zu den Kompaktmodellen der BMW 1er Reihe; elegant gestreckte Linienführung; flache Silhouette mit ausgeprägter Sickelinie; kraftvoll ausgeformte hintere Radhäuser als Hinweis auf Hinterradantrieb; gezielte Individualisierung durch Modellvarianten Advantage, Luxury Line, Sport Line und M Sport mit jeweils spezifischer Exterieur- und Interieurgestaltung sowie Ausstattungsmerkmalen.

BMW typische Proportionen mit kurzen Überhängen, langer Motorhaube, zurückversetztem Fahrgastraum, weitem Radstand und breiter Spur; deutlich gewachsene Dimensionen gegenüber Vorgängermodell BMW 1er Cabrio; Länge um 72 auf 4 432 Millimeter, Breite um 26 auf 1 774 Millimeter, Radstand um 30 auf 2 690 Millimeter, Spurweite vorn um 41 auf 1 521 und hinten um 43 auf 1 556 Millimeter gewachsen; erweitertes Innenraumangebot unter anderem mit optimiertem Ein- und Ausstiegskomfort für die Fondpassagiere; Gepäckraum mit einem um 30 Liter auf 335 Liter bei geschlossenem beziehungsweise um 20 auf 280 Liter bei offenem Verdeck erweiterten Volumen und einer um 35 Millimeter breiteren Ladeöffnung im Vergleich zum Vorgängermodell; umklappbare Fondsitzlehne mit Hebel im Kofferraum aktivierbar; Durchladeöffnung mit einer um 150 auf 450 Millimeter erweiterten Breite und einer Höhe von 246 (+28) Millimetern.

Elektrisch betriebenes Textilverdeck mit zusätzlicher Dämmung und optimiertem Akustikkomfort; Öffnen und Schließen auf Knopfdruck in jeweils 20 Sekunden auch während der Fahrt bei Geschwindigkeiten von bis zu 50 km/h möglich; drei Verdeckfarben: Schwarz (serienmäßig), Anthrazit mit Silbereffekt und Braun mit Silbereffekt (optional).

Innenraum mit BMW typischem Bootsdeck-Charakter durch harmonisch fließenden Verlauf von Schulterlinie und Verdeckkasten sowie in Ruheposition hinter den Fond-Kopfstützen verborgene Überrollschutzbügel; fahrerorientiertes Cockpit; hochwertige Material- und Verarbeitungsqualität mit modellspezifischen Akzenten durch Mittelkonsole mit Oberflächen in Schwarz hochglänzend im Bereich der Bedieneinheiten von Radio und Klimatisierung, Einfassungen in Chrom-Ausführung für die Lüftungsauslässe sowie exklusiv gestaltetes Klimaautomatik-Display mit weißen Anzeigen auf schwarzem Grund.

BMW 2er Cabrio (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 8,5–4,4 l/100 km; CO2Emissionen kombiniert: 199–116 g/km) mit überlegener Sportlichkeit und höchster Effizienz im Segment; Vierzylinder-Ottomotoren mit BMW TwinPower Turbo Technologie im BMW 228i Cabrio (180 kW/245 PS) und BMW 220i Cabrio (135 kW/184 PS); Vierzylinder-Diesel der neuen Motorenfamilie der BMW Group mit TwinPower Turbo Technologie und 140 kW/190 PS für das BMW 220d Cabrio; 8-Gang Steptronic Getriebe als Option; BMW M235i Cabrio als neuer Maßstab für Agilität, Präzision und Emotionalität im Segment: 3,0 Liter-Reihensechszylinder-Motor mit M Performance TwinPower Turbo Technologie und 240 kW/326 PS, M spezifisch abgestimmte Fahrwerkskomponenten, aerodynamisch optimierte Karosseriemerkmale, eigenständiges Cockpitdesign, optionales 8-Gang Steptronic Sport Getriebe.

Umfangreiche serienmäßige BMW EfficientDynamics Technologie: Air Curtains sowie Auto Start Stop Funktion in Verbindung mit Schalt- und Automatikgetriebe; ECO PRO Modus über serienmäßigen Fahrerlebnisschalter aktivierbar, in Verbindung mit Automatikgetriebe einschließlich Segel-Funktion, in Verbindung mit Navigationssystem Professional einschließlich Vorausschauassistent.

Überragende Agilität und hoher Fahrkomfort durch Hinterradantrieb, längs eingebaute Motoren, harmonische Achslastverteilung und hochwertige Fahrwerkstechnik; Zweigelenk-Federbein-Vorderachse und Fünflenker-Hinterachse mit modellspezifischer Abstimmung; elektromechanische Servolenkung und leistungsstarke Bremsanlagen serienmäßig; Variable Sportlenkung, M Sportbremsanlage und Adaptives M Fahrwerk mit elektronisch geregelten Dämpfern optional; alle Modelle serienmäßig mit Fahrstabilitätsregelung DSC einschließlich DTC und elektronischer Sperrfunktion für das Hinterachsdifferenzial; mechanisches M Performance Sperrdifferenzial für das BMW M235i Cabrio im Original BMW Zubehör Programm erhältlich.

Torsionssteifigkeit der Karosserie gegenüber Vorgängermodell um rund 20 Prozent gesteigert; beste Aerodynamikeigenschaften im Wettbewerbsumfeld; Gewichtsoptimierung durch intelligenten Leichtbau; auf Basis der mit 5 Sternen im Euro NCAP Crashtest ausgezeichneten BMW 1er Reihe entwickelte Karosseriestruktur mit präzise definierten Lastpfaden und großzügigen Deformationszonen; umfangreicher Insassenschutz durch Sicherheitsausstattung unter anderem mit Front- und Seiten-/Kopfairbags sowie integriertem Überrollschutzsystem; optimierter Fußgängerschutz durch aktive Motorhaube und definierte Deformationszonen an der Fahrzeugfront.

Hochwertige Serienausstattung einschließlich elektrisch betriebenem und akustisch gedämmtem Verdeck, Radio BMW Professional einschließlich Bediensystem iDrive mit Control Display im Flatscreen-Design und Klimaautomatik mit Cabrio-Modus; optionale Lederausstattung mit SunReflective Technologie für reduzierte Aufheizung der Oberflächen bei Sonneneinstrahlung; optionales Navigationssystem Professional der jüngsten Generation einschließlich Touch Controller; erstes BMW Modell mit der Möglichkeit des Navigationsdaten-Updates „over the air“ über fest im Fahrzeug verbaute SIM-Karte.

Deutlich erweitertes Angebot an Fahrerassistenzsystemen und Mobilitätsdiensten von BMW ConnectedDrive: blendfreier Fernlichtassistent, Adaptives Kurvenlicht, Parkassistent, Rückfahrkamera, Driving Assistant, Speed Limit Info mit Überholverbotsanzeige, Geschwindigkeitsregelung mit Bremsfunktion, erweiterte Integration von Smartphones und Musikplayern, Real Time Traffic Information, Online-Entertainment, erweiterbarer Funktionsumfang durch Apps zur Nutzung von Internet-Diensten wie Facebook und Twitter.

Modellvarianten:
BMW M235i Cabrio: Reihensechszylinder-Benzinmotor mit M Performance TwinPower Turbo Technologie (Twin-Scroll-Turbolader, Direkteinspritzung High Precision Injection, variable Ventilsteuerung VALVETRONIC, Doppel-VANOS),
Hubraum: 2 979 cm3, Leistung: 240 kW/326 PS bei 5 800 – 6 000 min-1, max. Drehmoment: 450 Nm bei 1 300 – 4 500 min-1,
Beschleunigung [0 – 100 km/h]: 5,2 Sekunden (Automatik: 5,0 Sekunden),
Höchstgeschwindigkeit: 250 km/h,
Durchschnittsverbrauch: 8,5 Liter (7,9 Liter)/100 Kilometer,
CO2-Emissionen: 199 g/km (184 g/km), Abgasnorm: EU6.
BMW 228i Cabrio: Reihenvierzylinder-Benzinmotor mit BMW TwinPower Turbo Technologie (Twin-Scroll-Turbolader, Direkteinspritzung High Precision Injection, variable Ventilsteuerung VALVETRONIC, Doppel-VANOS),
Hubraum: 1 997 cm3, Leistung: 180 kW/245 PS bei 5 000 – 6 500 min-1,
max. Drehmoment: 350 Nm bei 1 250 – 4 800 min-1,
Beschleunigung [0 – 100 km/h]: 6,1 Sekunden (Automatik: 6,0 Sekunden),
Höchstgeschwindigkeit: 250 km/h,
Durchschnittsverbrauch: 6,8 Liter (6,6 Liter)/100 Kilometer,
CO2-Emissionen: 159 g/km (154 g/km), Abgasnorm: EU6.
BMW 220i Cabrio: Reihenvierzylinder-Benzinmotor mit BMW TwinPower Turbo Technologie (Twin-Scroll-Turbolader, Direkteinspritzung High Precision Injection, variable Ventilsteuerung VALVETRONIC, Doppel-VANOS),
Hubraum: 1 997 cm3, Leistung: 135 kW/184 PS bei 5 000 – 6 250 min-1,
max. Drehmoment: 270 Nm bei 1 250 – 4 500 min-1,
Beschleunigung [0 – 100 km/h]: 7,5 Sekunden (Automatik: 7,6 Sekunden),
Höchstgeschwindigkeit: 231 km/h (226 km/h),
Durchschnittsverbrauch*: 6,8 – 6,5 Liter (6,4 – 6,2 Liter)/100 Kilometer,
CO2-Emissionen*: 159 – 152 g/km (149 – 144 g/km), Abgasnorm: EU6.
BMW 220d Cabrio: Reihenvierzylinder-Dieselmotor mit BMW TwinPower Turbo Technologie (Turbolader mit variabler Einlassgeometrie, Common-Rail-Direkteinspritzung mit Magnetventil-Injektoren, max. Einspritzdruck: 2 000 bar),
Hubraum: 1 995 cm3, Leistung: 140 kW/190 PS bei 4 000 min-1,
max. Drehmoment: 400 Nm bei 1 750 – 2 500 min-1,
Beschleunigung [0 – 100 km/h]: 7,5 Sekunden (Automatik: 7,4 Sekunden),
Höchstgeschwindigkeit: 225 km/h (225 km/h),
Durchschnittsverbrauch*: 4,7 – 4,4 Liter (4,4 – 4,1 Liter)/100 Kilometer,
CO2-Emissionen*: 124 – 116 g/km (116 – 108 g/km), Abgasnorm: EU6.

Original http://auto-geil.de/2014/09/14/paris-2014-2015-bmw-2er-cabrio-f23/

Created Sonntag, 14. September 2014 Tags 2er | 2er cabriolet | allgemein | bmw | cabriolet | F23 | paris | Paris 2014 Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
14 Sep 2014

Neues auf dem Mondial de l’Automobile 2014 (Paris)

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Am 2. Oktober öffnet der Mondial de l’Automobile für das Jahr 2014 seine Pforten in Paris. Da ist es an der Zeit mal alle Gerüchte und Pressemeldungen zu sichten, damit man sich ein Überblick schaffen kann, was uns in den ehrwürdigen Messehallen der französischen Hauptstadt in diesem Jahr so erwartet.

Der Auto Salon in Paris zählt ja neben Genf und Frankfurt zu den wichtigsten Automessen im europäischen Raum und schliesst auch die Messe-Saison auf unserem Kontinent. Auf der Auto Show in Tokyo Ende Oktober werden meist nur Modelle gezeigt, die sich vornehmlich an den asiatischen Markt richten, spannend wird es dann noch ein Mal Mitte November, wenn die Hersteller ihre letzten Neuvorstellungen für das Jahr 2014 präsentieren.

Ich werde in Paris vor Ort sein. Die Spannung, so muss ich gestehen, ist ein wenig raus, denn viele Hersteller haben ihr neuen Modelle schon vorab im kleineren Rahmen gezeigt. Ich selbst war ja beispielsweise schon bei der Vorstellung vom Ford Edge, Volvo XC90, smart fortow und forfour sowie dem Mercedes-AMG GT zugegen. Das Facelift vom Mercedes CLS bin ich ja gar schon gefahren.

Nachstehend also ein Liste mit allen Fahrzeugen, die ich finden konnte, die vielleicht (?) oder auch bestimmt (!) in Paris zu sehen sein werden:

Alfa Romeo 4C Spider
Audi RS3 (?)
Audi TT Roadster
Audi A6
Audi A7
Aston Martin V12 Vantage S Roadster
Bentley Bentley Mulsanne Speed
BMW X6 (!)
BMW 2er Cabrio (!)
BMW X5 eDrive [Plugin Hybrid] (!)
BMW 2er Active Tourer 7-Sitzer
Citroen C4
Citroen DS3 Facelift (!)
DS Divine (!)
Citroen C4 Hybrid Air
Ford Edge (!) (Ausfahrt.tv Video)
Ford Focus ST
Ford S-Max Vignale
Ford Galaxy Conecpt
Fiat 500X
Honda HR-V (Vezel)
Honda Jazz
Honda Civic Facelift
Honda Civic Type R
Honda CR-V
Hyundai i20
Hyundai ix25
Hyundai i20 Coupé
Infiniti Q70 (EU)
Infiniti Q80 Concept
Jaguar XE (!)
Kia Sorento (!)
Land Rover Discovery Sport (!)
Range Rover Sport SVR
Lexus NX
Maserati Levante (?)
Mazda MX-5 (!)
Mazda 2 (!)
Mercedes B-Klasse (!)
Mercedes C 63 AMG (?)
Mercedes CLS Facelift (!) (Ausfahrt.tv Video)
Mercedes AMG GT (!) (Ausfahrt.tv Video)
Mercedes CLA Shooting Brake (?)
Mercedes S 65 AMG Coupé (?)
Mini 5-Türer (!)
Mini Cabrio
Mitsubishi Outlander PHEV Concept S (!)
Nissan Pulsar (!)
Nissan 370 Z (!)
Opel Corsa (!)
Opel Zafira 1.6 CDTi (!)
Opel Concept-Car
Peugeot 208 GTi 30th (!)
Peugeot 508 Facelift (!)
Peugeot 308 GT (!)
Peugeot Exalt
Porsche Cayenne (!)
Porsche Cayman GT4
Renault Espace
Renaut Megane RS
Seat Leon X-Perience
Skoda Fabia (!)
smart Fortwo (!) (Ausfahrt.tv Video)
smart Forfour (!) (Ausfahrt.tv Video)
Suzuki Vitara
Ssangyong XIV-Air
Toyota Yaris
Toyota FCV
Volvo XC90 (!) (Ausfahrt.tv Video)
VW Passat (!)
VW Touareg EU
VW Touran
VW Golf Alltreck

Ich muss auch gestehen, dass ich die Messe in Paris nicht so sonderlich mag. Die Wege sind lang, über mehrere Hallen erstreckt sich die Ausstellung. Und es ist immer so voll, sowohl in der Messe als auch in der Stadt. Ich freue mich allerdings auf ein Wiedersehen mit den kleinen französischen Herstellern, die es eben sonst nicht in die “normale” Berichterstattung schaffen.

Bild-Quelle: Mondial de l’Automobile Paris

Original http://auto-geil.de/2014/09/14/neues-auf-dem-mondial-de-lautomobile-2014-paris/

Created Sonntag, 14. September 2014 Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
12 Sep 2014

2015 Mercedes-Benz CLA (C117) – viele Neuerungen für das neue Modelljahr

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In den USA ist es ja Usus, dass die Hersteller quasi jedes neue Modelljahr als Facelift feiern. Nicht so im trockenen Deutschland. Das ist ein neues Modelljahr eben ein neues Modelljahr und ein Facelift eben ein Facelift. Nun hat Mercedes ja den CLA erst im letzten Jahr neu vorgestellt, für ein Facelift ist es somit auch deutlich zu früh, ABER ich erwarte ja quasi täglich die offizielle Verlautbarung, dass der 2015 Mercedes-Benz CLA Shooting Brake (X117) nun endlich angekündigt wird. Und da man dieses neue Fahrzeug ja auch möglichst frisch und aktuell an den Mann bringen will, profitiert auch der CLA als viertüriges Coupé davon.

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Alles, was Du schon immer über die neue Mercedes-Benz CLA (Baureihe 117) wissen wolltest – hier bei Auto.Geil – nur einen Klick entfernt.

Die Assistenzsystem hat man auf den neusten Stand gebracht, es gibt meinen Lieblings-Mercedes fortan auch mit einem Keyless-System, das Infotainment-System wächst auf Wunsch und die Inhalte wurden aktualisiert. Die Ambiente-Beleuchtung kann jetzt 12 Farben, es gibt eine neue 19″ Felge und der CLA 220 CDI hat jetzt 5 kW mehr Leistung. Nun ja. Man könnte es also auch Facelift nennen.

Nachstehend die ungekürzte Pressemitteilung:

Zum Modelljahr 2015 verfeinert Mercedes-Benz Technik, Ausstattung und erhältliche Sonderausstattungen des CLA. Die wichtigsten Änderungen auf einen Blick.

Sicherheit: Der COLLISION PREVENTION ASSIST PLUS erweitert die Funktionen von COLLISION PREVENTION ASSIST um eine autonome Teilbremsung zur Verringerung der Gefahr von Auffahrunfällen. Wird der Fahrer bei erkannter Kollisionsgefahr trotz Warnleuchte im Kombiinstrument und Intervallton nicht aktiv, leitet das System automatisch eine Teilbremsung ein. Weiterentwickelt wurde ebenso der serienmäßige Aufmerksamkeits-Assistent ATTENTION ASSIST: Er visualisiert jetzt mit fünfstufiger Balkenanzeige den aktuellen Aufmerksamkeitszustand (Attention Level) des Fahrers und arbeitet in einem erweiterten Geschwindigkeitsbereich (60 – 200 km/h). Der Verkehrszeichen-Assistent erkennt zukünftig noch mehr Schilder, kann Geschwindigkeitsbegrenzungen, Überholverbote sowie deren Aufhebung erkennen und warnt vor dem verkehrswidrigen Einfahren in eine Straße entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung, zum Beispiel bei einer Autobahnauffahrt.

Komfort: Eine neue Sonderausstattung ist KEYLESS-GO. Dieses Zugangs- und Fahrberechtigungssystem ermöglicht das Öffnen, Starten und Verriegeln des Fahrzeugs allein durch Mitführen des elektronischen Schlüssels und umfasst auch die KEYLESS-GO Start-Funktion, die auch einzeln erhältlich ist.

Infotainment: Die neue Telematikgeneration bietet eine noch intuitivere Bedienung sowie eine besondere Erlebbarkeit der Funktionen durch animierte Menüs und visuelle Darstellungen auf dem Display in der Headunit. Das freistehende Display ist jetzt auf Wunsch mit einer Bildschirmdiagonalen von 20,3 cm (8“) erhältlich, ein Zoll mehr als bisher. Die „Mercedes connect me” Basisdienste sind serienmäßig und können durch Zusatzoptionen erweitert werden. Die Komfort-Telefonie kann jetzt auch auf schnelle Netze nach dem LTE-Standard zugreifen. Beim nun serienmäßigen Media Interface lassen sich jetzt auch Apple® Geräte mit der Schnittstelle „Apple Lightning“ anschließen.

Ambiente: Zwölf Farbstimmungen der Ambiente-Beleuchtung lassen sich nach Lust und Laune wählen und helfen so, individuelles Flair ins Wageninnere zu zaubern. Das Zierteil ist jetzt auch in der Ausführung Holz Pappel hellbraun seidenmatt erhältlich.

Ausstattung: Neu ist das für die Sportmodelle verfügbare AMG 19-Zoll-Leichtmetallrad im Vielspeichen-Design, schwarz lackiert und glanzgedreht.

Leistung: Der CLA 220 CDI bietet jetzt 5 kW mehr. Seine aktuellen Daten: 130 kW (177 PS), 350 Nm, 0-100 km/h in 8,2 s, 232 km/h Spitze, Verbrauch (kombiniert) ab 4,0 l/100 km, CO2-Emissionen ab 104 g/km. Ein weiteres Highlight setzt der CLA 180 CDI, der jetzt nur noch 99 g CO2/km emittiert.

Original http://auto-geil.de/2014/09/12/2015-mercedes-benz-cla-c117-viele-neuerungen-fuer-das-neue-modelljahr/

11 Sep 2014

Karl der Käfer wurde nicht gefragt – drum jetzt der 2015 Opel Karl

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1983 – ich war gerade im zarten Alter von 12 Jahren mit dem Mitschneiden von Lieder aus dem Radio auf Kassette vertraut gemacht worden – veröffentlichte die Gruppe Gänsehaut den Protestsong “Karl der Käfer”, in dem es um den mangelhaften Umgang von uns Menschen mit der Natur geht. Natürlich solle Karl ein echtes Krabbeltier sein und hatte keine Verwandschaft zum VW Käfer. Dennoch musste ich gleich an das Lied denken, als ich die Überschrift der Pressemitteilung aus Rüsselsheim gelesen habe. Denn nun, 31 Jahre nachdem ich den Karl-Käfer-Song das erste Mal gehört hatte, wird nun aus dem Käfer ein Opel.

Die wahren Opel-Fans hatten ja schon bei der Vorstellung des Opel Adams leichte Schnappatmung. Der Name eines Opels hatte doch mit einem “A” zu enden. Diesem Fakt ganz ungeachtet, erfreut sich der Adam (ohne A am Ende) mittlerweile doch großer Beliebtheit, was sich auch bei uns im Strassenbild mittlerweile deutlich zeigt, auch wenn er dem Opel Corsa (mit A am Ende) noch nicht den Rang ablaufen konnte. Der Opel Karl soll jetzt nochmal zwei Zentimeter kürzer und somit auch noch kompakter werden als der Adam. Da darf man gespannt werden, ob durch den Karl die Produktpalette sinnvoll ergänzt oder doch nur ansatzweise kannibalisiert wird. Der Opel Karl soll auf jeden Fall das neue Einstiegsmodell der Rüsselsheimer werden. Ich bin gespannt. Mehr werden wir wohl erst nächsten Jahr in Genf erfahren, denn die eigentliche Pressemitteilung ist noch recht dünn:

Die neue Generation des Opel Corsa und der stylische, dreitürige Opel ADAM bekommen Gesellschaft, ab Sommer 2015 stößt ein weiterer Kleinwagen dazu – der fünftürige Opel Karl. „Der Name Karl ist aus den Opel-Markenwerten abgeleitet: deutsch, emotional, nahbar. Kurz, knackig, charaktervoll und einprägsam ist der Name noch dazu“, erklärt Opel-Marketingchefin Tina Müller die Namensgebung.

Mit Karl, ADAM und der neuen Corsa-Generation – alle innerhalb von weniger als 30 Monaten vorgestellt – wird Opel im kommenden Jahr das stärkste Mini- und Kleinwagenportfolio seiner Geschichte haben – und eines der jüngsten im Pkw-Markt. Damit bleiben keine Wünsche mehr offen.

Der Corsa bietet mit seinen rund vier Metern Länge erstklassigen Komfort und – sowohl als Fünftürer für die Familie wie als sportlich-coupéhafter Dreitürer – eine ideale Kombination aus bestem Raumangebot bei kompakten Außenmaßen. Der 3,70 Meter kurze, stets dreitürige Individualisierungs-Champion ADAM wiederum passt zum Lifestyle all jener, die auf Fahrdynamik, hervorragende Vernetzung sowie ein Höchstmaß an Personalisierung Wert legen. Auf äußerst kompakten 3,68 Metern überzeugt Karl nun mit fünf Türen, bis zu fünf Sitzplätzen und der typischen Opel-Alltagstauglichkeit alle Praktiker. Karl wird das neue Einstiegsmodell in die Autowelt von Opel.

Der Name des Fünftürers ist eine Hommage an einen der Söhne des Firmengründers Adam Opel. Während dieser Opel zum größten Fahrradhersteller der Welt machte, starteten seine Söhne Carl, Wilhelm und Friedrich 1898 die Automobilproduktion in Rüsselsheim und stellten nur ein Jahr später den Opel-Patent-Motorwagen vor.

Original http://auto-geil.de/2014/09/11/karl-der-kaefer-wurde-nicht-gefragt-drum-jetzt-der-2015-opel-karl/

Created Donnerstag, 11. September 2014 Tags 2015 | 2015 Opel Karl | allgemein | genf | Genf 2015 | karl | opel Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
11 Sep 2014
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Weltpremiere 2014 Mercedes-AMG GT (C190) – Alles richtig gemacht!

Vorgestern abend war ich im Mercedes-AMG Werk zu Affalterbach geladen, um der Weltpremiere des neuen 2014 Mercedes-AMG GT (C190). Der Mercedes-AMG GT ist kein direkter Nachfolger des Mercedes-Benz SLS AMG, sondern lediglich ein neuer Sportwagen aus Affalterbach. Und auch wenn die Preise für den Neuen erst am 06.Oktober bekannt gegeben werden, so munkelt man heute schon, dass der GT um die 130.000 Euro kosten wird, der SLS hingegen hatte in seiner letzten Ausbaustufe als Mercedes-Benz SLS AMG GT
FINAL EDITION
einen Basispreis von 225.505 Euro. Ein Porsche 911 Carrera hingegen fängt bei 90.417 Euro an, der Porsche 911 Turbo hat einen Basislistenpreis von 165.149 Euro. Es ist ja auch kein Geheimnis, dass Mercedes-AMG mit dem GT genau die 911 Klientel im Auge hat. Das spiegelt sich wohl auch in den Leistungsdaten wieder.Mercedes plant aktuell mit zwei Leistungsstufen im Mercedes-AMG GT. Bei der kleineren Variante leistet der neu entwickelte 4 Liter V8 462 PS und verfügt über ein maximales Drehmoment von 600 Nm. Diese Kombination sorgt für eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 5 Sekunden und eine Höchstgeschwindigkeit von 304 km/h (Porsche Carrera S – 400 PS, 440 Nm, 4.5 Sekunden, 304 km/h). Der Mercedes-AMG GTS zieht aus dem gleichen Triebwerk 510 PS, die wiederum für 650 Nm gut sind und den Sportwagen aus Affalterbach in 3.8 Sekunden von 0 auf 100 km/h schub_sen, die Höchstgeschwindigkeit ist bei 310 km/h erreicht (Porsche 911 Turbo: 520 PS, 660 Nm /710 Nm bei Overboost, 3.2 Sekunden, 315 km/h). In Sachen Effizienz nehmen sich diese 4 Fahrzeuge aus Stuttgart so gar nichts. Bei allen wird der NEFZ-Verbrauch zwischen 9.5 und 9.8 Liter Super Plus auf 100 Kilometern angegeben. Und nur um diesen Vergleich anzuschliessen, möchte ich noch anmerken, dass ich es quasi für gegeben ansehen, dass es auch noch eine 4MATIC also Allrad-Variante geben wird, genauso wie ein Cabriolet.
Achja, ich bin ja Blogger. Also noch fix etwas ganz Subjektives, also meine eigene Meinung zu dem neuen Sportwagen. Ich mag den 2014 Mercedes-AMG GT. Ich bedauere, dass man die Flügeltüren nicht übernommen hat, weil ich sie einfach unglaublich lässig (wenn auch ein wenig unpraktisch) fand. Aber ich verstehe das selbstredend. Ich mag die Form und finde, dass es das Team um Chef Designer Gorden Wagener wirklich ein sehr schönes Auto gezaubert hat, was nicht nur klar macht, dass es der kleine Bruder vom SLS ist, sondern eben auch ein Mercedes der neuen Generation – wie die beiden neuen S-Klasse (Limousine und Coupe) oder auch die neue C-Klasse. So hat man beispielsweise auch ganz konsequent die Unart des S-Klasse Coupés übernommen, bei dem man auch schon einen Drücker am 350 Liter fassenden Kofferraum weg rationalisiert hat (Öffnen kann man das Gepäckabteil “nur” per Taste am Armaturenbrett, mit der Fernbedienung am Schlüssel oder optional per Fußkick unterhalb der Stosstange).2014-Mercedes-AMG-GT-Affalterbach-weltpremiere-012014-Mercedes-AMG-GT-Affalterbach-weltpremiere-022014-Mercedes-AMG-GT-Affalterbach-weltpremiere-032014-Mercedes-AMG-GT-Affalterbach-weltpremiere-042014-Mercedes-AMG-GT-Affalterbach-weltpremiere-052014-Mercedes-AMG-GT-Affalterbach-weltpremiere-062014-Mercedes-AMG-GT-Affalterbach-weltpremiere-072014-Mercedes-AMG-GT-Affalterbach-weltpremiere-082014-Mercedes-AMG-GT-Affalterbach-weltpremiere-092014-Mercedes-AMG-GT-Affalterbach-weltpremiere-102014-Mercedes-AMG-GT-Affalterbach-weltpremiere-112014-Mercedes-AMG-GT-Affalterbach-weltpremiere-122014-Mercedes-AMG-GT-Affalterbach-weltpremiere-132014-Mercedes-AMG-GT-Affalterbach-weltpremiere-142014-Mercedes-AMG-GT-Affalterbach-weltpremiere-152014-Mercedes-AMG-GT-Affalterbach-weltpremiere-162014-Mercedes-AMG-GT-Affalterbach-weltpremiere-172014-Mercedes-AMG-GT-Affalterbach-weltpremiere-182014-Mercedes-AMG-GT-Affalterbach-weltpremiere-192014-Mercedes-AMG-GT-Affalterbach-weltpremiere-202014-Mercedes-AMG-GT-Affalterbach-weltpremiere-212014-Mercedes-AMG-GT-Affalterbach-weltpremiere-222014-Mercedes-AMG-GT-Affalterbach-weltpremiere-232014-Mercedes-AMG-GT-Affalterbach-weltpremiere-242014-Mercedes-AMG-GT-Affalterbach-weltpremiere-252014-Mercedes-AMG-GT-Affalterbach-weltpremiere-262014-Mercedes-AMG-GT-Affalterbach-weltpremiere-272014-Mercedes-AMG-GT-Affalterbach-weltpremiere-282014-Mercedes-AMG-GT-Affalterbach-weltpremiere-292014-Mercedes-AMG-GT-Affalterbach-weltpremiere-302014-Mercedes-AMG-GT-Affalterbach-weltpremiere-312014-Mercedes-AMG-GT-Affalterbach-weltpremiere-32Ihr wollt mehr Fakten? Ach, was soll der Geiz. Wer sich wirklich für den 2014 Mercedes-AMG GT interessiert, wird mit viel Interesse die komplette, ungekürzte Pressemitteilung von Mercedes-AMG lesen (wollen), wo sich dann wirklich alle relavanten und bekannten Fakten finden. Hübsch garniert mit allerlei Marketing-Prosa:

Gleichzeitig ist der Zweisitzer dank praktischer Heckklappe, gut nutzbarem Kofferraum, hohem Langstreckenkomfort und den umfangreichen Mercedes-Benz Intelligent Drive Assistenzsystemen ein unkomplizierter, komfortabler und zuverlässiger Begleiter im automobilen Alltag.

„Mit dem neuen Mercedes-AMG GT starten wir erstmals in einem anspruchsvollen Sportwagen-Segment, das der Wettbewerb bereits hochkarätig besetzt hat. Dies ist für uns Ansporn und Antrieb zugleich, um Sportwagen-Enthusiasten in aller Welt zu beweisen, zu welcher Performance AMG fähig ist“, sagt Prof. Dr. Thomas Weber, Vorstandsmitglied der Daimler AG, verantwortlich für Konzernforschung und Mercedes-Benz Cars Entwicklung.

„Mit dem neuen GT positionieren wir Mercedes-AMG als dynamische Sportwagen-Marke noch offensiver als bisher“, so Tobias Moers, Vorsitzender der Geschäftsführung der Mercedes-AMG GmbH. „Mit seiner technologischen Substanz erfüllt der Mercedes-AMG GT unsere hohen Ansprüche an Fahrdynamik, Agilität und Sportlichkeit. Der neue GT ist bereits der zweite, komplett eigenständig von Mercedes-AMG entwickelte Sportwagen. Gebaut wird er nach der Devise ‚Handcrafted By Racers‘ – das sagt alles über unsere Herkunft und unseren Spirit.“

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Für Rennstrecken-Performance sorgt die Kombination aus Aluminium-Spaceframe, V8-Biturbomotor mit Trockensumpfschmierung, Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe in Transaxle-Anordnung an der Hinterachse, Sperrdifferenzial, Sportfahrwerk mit Aluminium-Doppelquerlenkerachsen und das niedrige Leergewicht von 1540 Kilogramm. Das Konzept mit Frontmittelmotor und Getriebe in Transaxle-Anordnung ermöglicht eine vorteilhafte Gewichtsverteilung von 47 zu 53 Prozent zwischen Vorder- und Hinterachse. Dies führt in Verbindung mit dem tiefen Fahrzeugschwerpunkt zu einem äußerst agilen Handling und erlaubt hohe Kurvengeschwindigkeiten.

Mit einem günstigen Leistungsgewicht von 3,3 Kilogramm pro PS etabliert sich der Mercedes-AMG GT selbstbewusst mit an der Spitze seines Segments. Auch bei der Wirtschaftlichkeit erzielt der Sportwagen einen neuen Bestwert: Der Kraftstoffverbrauch von 9,3 Litern je 100 Kilometer (NEFZ gesamt) stellt einen beachtlichen Effizienzsprung dar.

2014 Mercedes-AMG GT Das Exterieur-Design: Sportlich emotional und von sinnlicher Klarheit
„Der neue Mercedes-AMG GT ist ein Sportwagen in seiner reinsten Form“, so Gorden Wagener, Vice President Design Daimler AG. „Atemberaubende Proportionen, kraftvoll modellierte Flächen und fließende Linien machen den neuen AMG zu einem modernen Sportwagen, der den Geist glorreicher Mercedes-Sportwagen in sich trägt. Der GT schafft es so, Schönheit mit Intelligenz perfekt zu verbinden.“

Sportlichkeit und Emotion stehen beim neuen Mercedes-AMG GT für die Verkörperung der sinnlichen Klarheit. Der Zweisitzer zeichnet sich durch typische Heckantriebsproportionen aus. Der als Frontmittelmotor eingebaute V8-Biturbomotor sorgt für eine optimale Gewichtsverteilung, was die Grundlage einer hohen Fahrdynamik darstellt. Markant sind die lange Motorhaube mit ausgeprägten Powerdomes, das weit nach hinten gerückte Greenhouse, die großen Räder und das breit wirkende Heck. Unter der großen Heckklappe verbirgt sich ein gut nutzbarer Gepäckraum.

2014 Mercedes-AMG GT Muskulöse und spannungsvolle Dynamik
Positiv überspannte Flächen verleihen dem Mercedes-AMG GT einen sinnlichen Charakter und lassen ihn als Skulptur erscheinen. Seitlich betrachtet, fallen die kuppelförmig gespannte Dachlinie und die rahmenlosen Türen auf. Ein aus der Seitenwand heraus modellierter Muskel schafft bereits im Stand Leichtigkeit und Dynamik. Die Flächen und Linien der Seitenwand fließen mit spannungsvollem Einzug ins Heck. Der GT ist im Schulterbereich bewusst frei von Linien. Lediglich im unteren Bereich streckt die Linie, die sich im Heck-Stoßfänger wiederfindet, den Wagenkörper und macht ihn optisch leichter. Die seitlichen Luftauslässe mit jeweils zwei Finnen sind ein typisches, gestalterisches Element der Mercedes-Benz Sportwagen. Der GT verfügt über keine sichtbaren Antennen, die das Gesamterscheinungsbild stören könnten. Das gestalterische Zusammenspiel verschiedener Design-Elemente verleiht dem Coupé ein souveränes und selbstbewusstes Gesicht: Im Mittelpunkt der Fahrzeugfront steht der dreidimensional gestaltete Diamant-Kühlergrill mit zentralem Mercedes Stern, einer breiten Lamelle und AMG Schriftzug. LED High-Performance-Scheinwerfer mit einer stilisierten „Augenbraue“ als Tagfahrlicht, Standlicht und Blinker sowie drei separaten Fernlichtreflektoren verleihen dem GT einen charakteristischen Blick.

Große Lufteinlässe dienen der effektiven Anströmung der Kühlmodule. Der für AMG Fahrzeuge charakteristische A-Wing mit Frontsplitter im unteren Drittel der Frontschürze lässt den Sportwagen tief und breit wirken. Während der Frontsplitter beim GT in Wagenfarbe lackiert ist, präsentiert er sich beim GT S in Schwarz hochglänzend. Insgesamt kann der Kunde das Exterieur-Design ganz nach seinem Wunsch akzentuieren: Zur Wahl stehen das Silver Chrome-Paket Exterieur, das Night-Paket und das Carbon-Paket Exterieur.

2014 Mercedes-AMG GT Breite Schultern für emotionale Gesamterscheinung
Die Heckpartie sorgt mit ihren Grundflächen, breiten Schultern und der schmalen Heckleuchtengrafik für eine emotionale Gesamterscheinung. Der Kennzeichenträger befindet sich im unteren Bereich des Stoßfängers und ermöglicht eine prominente Platzierung des Mercedes Sterns auf dem glattflächigen Heckdeckel. Hinzu kommt ein ausfahrbarer Heckflügel, der im Stand nicht sichtbar ist. Der schwarze Diffusoreinsatz mit stoßfängerfesten Endrohrblenden und der an den A-Wing in der Front angelehnten Zierleiste in Iridium Silber matt verleihen dem gesamten Heck eine optische Leichtigkeit.

Flache und breite Heckleuchten mit neuen Lauflichtblinkern spiegeln den neuesten Stand der Technik wider. 18 einzelne LED pro Seite zeigen den Abbiegewunsch des Fahrers, indem sie von innen nach außen nacheinander aufleuchten. Die Heckleuchten unterstreichen sowohl die sportliche Ausgestaltung des Hecks als auch die Liebe und Hochwertigkeit zum Detail – Form und Funktion verschmelzen in einzigartiger Art und Weise zu einer perfekten Einheit.

2014 Mercedes-AMG GT Interieur: Sinnlichkeit, Emotion und Perfektion
Auch das Interieur-Design verkörpert ein Höchstmaß an Emotion und sinnlicher Klarheit. Radikal sportlich-flache Proportionen erzeugen ein neuartiges Raumgefühl. Klar gekennzeichnete Komponenten und deren authentische Materialien unterstreichen den dynamischen Charakter und entfachen spontane Begeisterung: Wer die Türen öffnet, entdeckt ein spannungsvolles Wechselspiel aus einer tief abfallenden I-Tafel und einer dominanten, konvex gespannten hohen Mittelkonsole, die Emotionen weckt und durch Perfektion überzeugt.

Das für Mercedes-Benz Sportwagen typische, zentrale Gestaltungsthema „Aviation-Design“ wurde stilistisch weiterentwickelt. Dominierend im Cockpit des GT ist die extreme Breitenbetonung der Instrumententafel, die wie ein kraftvoller Flügel wirkt. Vier zentrale Klima-Spot-Düsen sowie die einzelnen Düsen links und rechts außen unterstützen den Eindruck. In Verbindung mit den hohen Bordkanten, den konkav ausgeführten Türinnenverkleidungen und der dynamischen Mittelkonsole präsentiert sich der GT als echte Fahrmaschine und integriert den Fahrer durch die tiefe Sitzposition perfekt ins Cockpit.

Die dominante Mittelkonsole vermittelt durch ihre an einen NACA-Lufteinlass erinnernde Formgebung sowie die verwendeten Oberflächen und authentischen Materialien den Eindruck, als wäre sie ein direkt aus dem Rennsport übertragenes Element – zur Auswahl stehen Silberchrom, Carbon matt, Carbon glänzend, Black Diamond sowie Glasfaser in Silber matt. Mittig positioniert, dient das frei stehende Zentraldisplay als Blickfang. Liebe zum Detail äußert sich auch an den Bedienelementen der AMG DRIVE UNIT: Sie sind im Stil von acht Zylindern in V-Anordnung angeordnet und unterstreichen den kräftigen und technischen Ausdruck der Mittelkonsole.

Herausragende Präzision und überragende Wertanmutung durch feinste Materialien in höchster Verarbeitungsgüte wird auch an den Sportsitzen, dem Performance-Lenkrad und am Kombiinstrument erlebbar. Das für Sportwagen-Fans wohl wichtigste Bedienelement befindet sich in der AMG DRIVE UNIT auf der linken Seite: Der Taster für den Motorstart, mit „Engine Start Stop“ beschriftet und rot beleuchtet.

2014 Mercedes-AMG GT Der völlig neu entwickelte AMG 4,0-Liter-V8-Biturbomotor
Ein Druck auf den Taster startet das neue High-Performance-Triebwerk: Schon der Sound beim Starten erzeugt Gänsehaut. Der 4,0-Liter-V8-Biturbomotor wurde speziell für den GT entwickelt. Der innovative Achtzylinder, als neuestes Mitglied der BlueDIRECT Motorenfamilie, zeichnet sich durch überragende Kraftentfaltung, Leistungswerte auf Rennsportniveau, Leichtbau sowie hohe Effizienz und Umweltverträglichkeit aus. Sein emotionaler, markentypischer V8-Motorsound fasziniert ebenso wie das spontane Ansprechverhalten und die hohe Durchzugskraft. Darüber hinaus begeistert der neue Achtzylinder durch seine fein dosierbare Leistungsabgabe, die der eines Saugmotors in nichts nachsteht. Ein Entwicklungsziel, in das die Motorenspezialisten von AMG ganz besonders viel Herzblut investiert haben und das ihre hohe Kompetenz unterstreicht.

Den Fahrer überzeugt der intern M178 genannte AMG Motor, speziell im M- oder Race-Modus der anwählbaren Fahrprogramme, durch eine lineare Leistungsentfaltung, was die Beherrschbarkeit im Grenzbereich wesentlich vereinfacht. Um dies zu gewährleisten, bezieht die aufwändige Steuerelektronik des Motors sogar den momentanen Fahrzustand mit ein und regelt die Kennlinie des Gaspedals in Abhängigkeit der auftretenden Querkräfte.

Der Achtzylinder mit 3982 Kubikzentimetern Hubraum nutzt einige Technologien, die bereits beim 2,0-Liter-Turbomotor aus A 45 AMG, CLA 45 AMG und GLA 45 AMG zum Einsatz kommen – dem aktuell stärksten serienmäßigen Vierzylindermotor der Welt. So verfügen beide Motoren über ein identisches Bohrung-/Hub-Verhältnis – Grundlage für ausgeprägte Drehfreude. Die Gemischaufbereitung übernimmt die bei Mercedes-Benz eingesetzte Piezo-Benzin-Direkteinspritzung. Das strahlgeführte Brennverfahren wurde in der dritten Generation für alle zukünftigen Gesetzesanforderungen weiterentwickelt. Der hocheffiziente und sparsame AMG 4,0-Liter-V8-Biturbomotor erfüllt die Euro-6-Abgasnorm inklusive der erst ab 2016 geltenden Regelung für den maximalen Partikelausstoß.

2014 Mercedes-AMG GT Erster Sportwagenmotor mit heißem Innen-V und Trockensumpfschmierung
Im neuen AMG-V8 kommt eine Biturboaufladung zum Einsatz, bei der die beiden Lader nicht außen an den Zylinderbänken, sondern dazwischen im Zylinder-V angeordnet sind – Fachleute sprechen vom „heißen Innen-V“.

Die Vorteile: kompakte Motor-Bauweise, optimales Ansprechverhalten der Turbolader und geringe Abgasemissionen durch bestmögliche Anströmung der motornahen Katalysatoren. Die Trockensumpfschmierung stellt auch bei hohen Querkräften die Ölversorgung sicher und ermöglicht eine tiefe Einbaulage des Aggregates. Dies führt zu einer Absenkung des Schwerpunkts und liefert so die Grundlage für hohe Querbeschleunigungen. Der neue V8-Biturbomotor von Mercedes-AMG ist weltweit der erste Sportwagenmotor mit heißem Innen-V und Trockensumpfschmierung.

2014 Mercedes-AMG GT Performance Abgasanlage mit vollvariabel gesteuerten Abgasklappen
Der Mercedes-AMG GT S ist serienmäßig mit einer Performance Abgasanlage mit vollvariabel gesteuerten Abgasklappen ausgestattet. Der Fahrer kann den Motorsound variieren: Abhängig vom gewählten DYNAMIC SELECT Fahrprogramm erlebt der Fahrer den Achtzylinder komfortorientiert und langstreckentauglich oder kräftig-emotional mit Rennwagen-Atmosphäre. In der AMG DRIVE UNIT befindet sich auch ein separater Taster, um die Steuerung der Abgasklappen direkt zu beeinflussen. Der neue Sportwagen von Mercedes-AMG verfügt über eine eigenständige Klangcharakteristik, die ihn zwar als Mitglied der AMG Familie auszeichnet und dennoch von anderen High-Performance-Automobilen deutlich abhebt. Die schaltbare Abgasanlage ist als Wunschausstattung auch für den Mercedes-AMG GT erhältlich.

2014 Mercedes-AMG GT Motorenproduktion in Handarbeit: „One man, one engine“
Der 4,0-Liter-V8-Biturbomotor wird nach dem Prinzip „one man, one engine“ in Affalterbach hergestellt. In der AMG Motorenmanufaktur fertigen hoch qualifizierte Motorenmonteure die Triebwerke unter Einhaltung strengster Qualitätsstandards von Hand – sichtbar an der AMG Motorplakette mit der Unterschrift des Motorenmonteurs. „One man, one engine“ knüpft an die einzigartigen Motorsport-Gene von Mercedes-AMG an, die Innovationskraft über den Technologietransfer aus den Rennserien ausstrahlt – von der Formel 1 über die DTM bis hin zum Kundensport-Engagement mit dem SLS AMG GT3.

2014 Mercedes-AMG GT Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe in Transaxle-Anordnung
Bei der Kraftübertragung des neuen GT vertrauen die Mercedes-AMG Ingenieure auf die Kombination aus Frontmittelmotor und Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe in Transaxle-Anordnung an der Hinterachse – dieses Layout hat sich bereits im SLS AMG bestens bewährt. Die Gewichtsverteilung profitiert von dieser Anordnung und beträgt 47 (vorn) zu 53 (hinten) Prozent.

Für den Einsatz im neuen Sportwagen wurde das AMG SPEEDSHIFT DCT 7-Gang Sportgetriebe bei Effizienz, Schaltgeschwindigkeit und Präzision weiter optimiert. Dank der vergrößerten Getriebespreizung kann das ausgeprägte Drehmomentplateau des V8-Turbomotors optimal genutzt werden. Die Gesamtauslegung des Triebstrangs wird einem kompromisslosen Sportwagen gerecht. Gleichzeitig wurden die hohen Anforderungen in punkto Alltagstauglichkeit, Geräuschentwicklung, Fahrkomfort und Verbrauch erfüllt. Um die Schaltwünsche des Fahrers noch direkter übertragen zu können, wurde die Kommunikation zwischen Motor und Getriebe grundlegend überarbeitet.

Im Klartext: Die bisherigen Grenzen der Schaltperformance und der Responsezeit wurden deutlich erweitert. Mithilfe von AMG DYNAMIC SELECT kann der Fahrer den GT individuell seinen Wünschen anpassen. Zur Wahl stehen: „C“ (Controlled Efficiency), „S“ (Sport), „S+“ (Sport Plus) und – ganz neu – „I“ (Individual). Das exklusiv für den GT S reservierte manuelle Fahrprogramm „RACE“ passt die Schaltstrategie des Doppelkupplungsgetriebes optimal an die Bedürfnisse eines Rennstreckeneinsatzes an – kürzeste Schaltgeschwindigkeiten und hochemotionaler Motorsound inklusive. Per Druck auf den „M“-Taster kann der Fahrer in jedem Fahrprogramm den manuellen Getriebemodus aktivieren.

2014 Mercedes-AMG GT Elektronisches Hinterachs-Sperrdifferenzial im GT S serienmäßig
Serienmäßig verfügt der GT über ein mechanisches Hinterachs-Sperrdifferenzial, das in allen Fahrzuständen eine hervorragende Traktion und höchste Fahrsicherheit gewährleistet. Der GT S ist serienmäßig mit einem elektronisch geregelten Hinterachs-Sperrdifferenzial ausgerüstet, das in das kompakte Getriebegehäuse integriert ist. Seine gegenüber der mechanischen Lösung nochmals feinfühligere und schnellere Regelung verschiebt den fahrphysikalischen Grenzbereich sogar noch weiter nach oben. Nicht nur die Traktion der Antriebsräder wird weiter verbessert, auch die Kurvengeschwindigkeiten im Grenzbereich steigen an. Das System arbeitet mit einer variablen Sperrwirkung im Zug- und Schubbetrieb und ist perfekt auf die unterschiedlichen Fahrzustände und Fahrbahnreibwerte abgestimmt.

Fahrdynamik und Langstreckenkomfort, Rennstrecken-Performance und Alltagstauglichkeit: Der neue Mercedes-AMG GT erfüllt beide Eigenschaften.
Bei der Konzeption, Entwicklung und Erprobung wurde großer Wert auf die integrierte Abstimmung sämtlicher mechanischer und elektronischer Systeme gelegt. Ob Fahrwerk, 3-Stufen-ESP® Reifen oder Bremse – erst die gekonnte Feinarbeit und die konsequente Vernetzung der einzelnen Fachbereiche führt zum gewünschten Ergebnis und somit zum faszinierenden Sportwagen-Fahrerlebnis, charakterisiert durch höchste Präzision und klares Feedback.

Der AMG GT bietet dafür perfekte Voraussetzungen: Er nutzt die technologische DNA des Mercedes-Benz SLS AMG, einem der erfolgreichsten Sportwagen der letzten Jahre. Dank optimaler Gewichtsverteilung von 47 Prozent vorn zu 53 Prozent hinten, dem tiefen Fahrzeugschwerpunkt und dem gewählten Fahrwerkslayout profitiert der Fahrer vom präzisen Einlenkverhalten, bestechender Agilität, geringer Massenträgheit bei Richtungswechseln und hervorragender Traktion. Vorn und hinten kommen Doppelquerlenkerachsen zum Einsatz – eine direkt aus dem Motorsport übernommene Technik.

Zur Reduzierung der ungefederten Massen sind Dreieckslenker, Achsschenkel und Radträger an Vorder- und Hinterachse komplett aus geschmiedetem Aluminium gefertigt. Das Doppelquerlenker-Konzept führt das Rad mit geringsten elastischen Bewegungen in eindeutiger Weise. Die hohe Sturz-und Spursteifigkeit führt nicht nur zu hohen Kurvengeschwindigkeiten, sie vermittelt dem Fahrer auch optimalen Fahrbahnkontakt im weit oben angesiedelten Kurvengrenzbereich. Eine besonders direkte Anbindung des Stoßdämpfers am hinteren Radträger reduziert Schwingungen und unerwünschte Radlastschwankungen. Hohe Neutralität und definierte, berechenbare Reaktionen an der Reifenhaftgrenze waren wichtige Entwicklungsziele für die Fahrdynamikexperten von Mercedes-AMG.

Mercedes-AMG GT S mit elektronisch geregelter Dämpfung
Beim Mercedes-AMG GT S gehört das AMG RIDE CONTROL Sportfahrwerk mit elektronisch geregelter Dämpfung zur Serienausstattung, für den GT ist es auf Wunsch erhältlich. Der Fahrer kann per Tastendruck in der AMG DRIVE UNIT oder über die Fahrprogramme AMG DYNAMIC SELECT die Dämpfercharakteristik anpassen. Drei Stufen stehen parat: „Comfort“, „Sport“ und “Sport+”.

Die Sport-Parameterlenkung ist mit einer variablen Lenkübersetzung ausgestattet: Sie steigert Fahrzeughandling und -agilität bei niedrigem Tempo, während die Fahrsicherheit im Hochgeschwindigkeitsbereich erhalten bleibt. Eine Besonderheit ist die Servounterstützung: Sie agiert nicht nur abhängig von der Fahrzeuggeschwindigkeit, sondern auch von der aktuellen Querbeschleunigung und vom gewählten AMG DYNAMIC SELECT Fahrprogramm. Das Ergebnis: Durch die direkte Rückmeldung von der Straße hat der Fahrer ein perfektes Gefühl für das Fahrzeug. Das serienmäßige 3-Stufen-ESP® mit den Funktionen „ESP ON“, „ESP SPORT Handling Mode“ und „ESP OFF“ ist perfekt mit dem Sperrdifferenzial vernetzt und optimal auf die hohe Fahrdynamik und -sicherheit abgestimmt.

2014 Mercedes-AMG GT AMG DYNAMIC PLUS Paket als Wunschausstattung für den GT S
Bereits serienmäßig verfügt der Mercedes-AMG GT über eine sogenannte Triebstrang-Dämpfung. Hierbei reduziert ein speziell abgestimmter Dämpfer ungewollte Rollbewegungen des kompletten Antriebsstranges inklusive Transaxle-Getriebe, was Komfort sowie auch Agilität deutlich steigert.

Eine weitere Anhebung der Dynamik und der Agilität bewirkt das AMG DYNAMIC PLUS Paket. Es ist exklusiv für den GT S lieferbar und umfasst dynamische Motor- und Getriebelager. Denn bei einer Transaxle-Bauweise übernehmen die Motor- und Getriebelager eine besonders wichtige Funktion: Weiche Lager verbessern den Komfort, da sie Geräusche und Schwingungen besser entkoppeln. Handling und Agilität profitieren hingegen von tendenziell steifer ausgelegten Lagern.

Mercedes-AMG löst diesen Zielkonflikt mithilfe von dynamischen Lagern, die ihre Steifigkeit stufenlos und blitzschnell an die jeweiligen Fahrbedingungen und das Fahrverhalten anpassen. Diese Aufgabe übernimmt eine spezielle Steuerelektronik – der sogenannte AMG CHASSIS CONTROLLER, ACC. Diese erkennt Fahrsituationen anhand von CAN-Daten, ist mit dem elektronischen Hinterachs-Sperrdifferenzial vernetzt und sorgt somit für eine optimale, ausgewogene fahrdynamische Balance. Dabei geht AMG bei der Umsetzung dieser Technologie noch einen Schritt weiter: Die Motor- sowie die Getriebelager werden sogar individuell zueinander angesteuert. Vorteil: Diese innovative Lösung verbessert die Fahrpräzision sowie die Querdynamik nochmals deutlich.

Jochen Hermann, Leitung Entwicklung Gesamtfahrzeug AMG: „Die Kombination Seite aus selektiv regelbaren Lagern und einem Transaxle-Triebstrang ist einzigartig. Damit übernimmt Mercedes-AMG wieder einmal eine technologische Vorreiterrolle, was unseren Anspruch in Sachen Driving Performance bestätigt.“

Eine spezifische Motorapplikation im DYNAMIC SELECT Fahrprogramm „RACE“ und im manuellen Getriebemodus „M“ macht den GT S noch dynamischer. Zum Paket zählen außerdem eine straffere Fahrwerksabstimmung durch angehobene Feder- und Dämpferkennungen, ein höherer negativer Sturz an der Vorderachse sowie eine adaptierte Sport-Parameterlenkung. Somit profitiert der Fahrer von einer besseren Performance bei optimiertem Fahrverhalten. Das Performance Lenkrad sowie gelbe Akzente im Kombiinstrument runden das AMG DYNAMIC PLUS Paket ab.

2014 Mercedes-AMG GT Keramik Hochleistungs-Verbundbremsanlage auf Wunsch
Exzellente Verzögerungswerte und hohe Standfestigkeit erlaubt die Hochleistungs-Verbundbremsanlage – beim GT mit innen belüfteten und gelochten 360er Bremsscheiben rundum, beim GT S an die höhere Fahrleistung angepasst mit 390 Millimetern Durchmesser an der Vorderachse sowie roten Bremssätteln. Auf Wunsch ist für beide Modelle eine Keramik Hochleistungs-Verbundbremsanlage erhältlich. Ihre Vorzüge: geringeres Gewicht, höhere Lebensdauer und noch bessere Standfestigkeit durch die Keramik-Bremsscheiben mit 402 Millimetern Durchmesser vorn und 360 Millimetern

2014 Mercedes-AMG GT Schmiederäder und Sportreifen auf Wunsch
Serienmäßig rollt der GT auf Leichtmetallrädern im 10-Speichen-Design der Größe 9 x 19 Zoll vorn und 11 x 19 Zoll hinten mit Reifen in 255/35 R 19 bzw. 295/35 R 19. Beim GT S lauten die Dimensionen 9 x 19 Zoll vorn mit Reifen 265/35 R 19 sowie 11 x 20 Zoll hinten mit Reifen 295/30 R 20. Für beide Modelle sind zahlreiche verschiedene Design- und Farbvarianten als Sonderausstattung lieferbar, etwa die besonders leichten Schmiederäder im Kreuzspeichen-Design, schwarz matt lackiert, mit glanzgedrehtem Felgenhorn und vollintegrierter Radschraubenabdeckung. In Kombination mit dem AMG DYNAMIC PLUS Paket sind für den GT S auf Wunsch speziell entwickelte Sportreifen vom Typ Michelin Pilot Sport Cup 2 optional erhältlich – perfekt für ambitionierte Runden auf abgesperrten Strecken.

2014 Mercedes-AMG GT Aluminium-Spaceframe mit intelligentem Materialmix
Bei der Karosserie des GT vertraut Mercedes-AMG auf einen intelligenten Materialmix. Chassis inklusive Greenhouse und Karosserie sind aus Leichtmetall gefertigt, der Heckdeckel aus Stahl und das Front-Deck aus Magnesium. Dieses extrem leichte Element am Bug reduziert die Massenträgheit vor der Vorderachse und verbessert somit die Agilität des Fahrzeugs. Der gewichtsoptimierte Spaceframe besteht zu über 90 Prozent aus Aluminium-Komponenten.

Das Rohbaugewicht beträgt 231 Kilogramm – ein Spitzenwert im Sportwagensegment. Während der Konzeption und Entwicklung der Rohbau-Struktur gab es drei entscheidende Ziele: höchste Festigkeit, tiefer Schwerpunkt und geringes Gewicht. Die hohe Biege- und Torsionssteifigkeit der gesamten Konstruktion ermöglicht die Einleitung und Übertragung extremer Längs- und Querkräfte aus Antrieb und Fahrwerk. Unerwünschte Elastizitäten werden so verringert; das Fahrzeug reagiert steif und direkt. Das Ergebnis: Der Fahrer erlebt einen maximal dynamischen und mit exzellenter Präzision reagierenden Sportwagen. Außerdem ist der Aluminium-Spaceframe die Basis für eine hervorragende passive Sicherheit.Die Produktion des Mercedes-AMG GT erfolgt bei Mercedes-Benz in Sindelfingen. Der 4,0-Liter-V8-Biturbomotor wird bei Mercedes-AMG in Affalterbach gefertigt.

2014 Mercedes-AMG GT Aerodynamik für hohe Balance und effektive Kühlung
Fahrzeugproportionen, Gewichtsverteilung und Antriebskonzept, Fahrstabilität, Luftwiderstand, Kühlung sowie Windgeräusche: Die Aerodynamik des GT erfüllt komplexe Anforderungen. Das High-Performance-Fahrzeug wurde aerodynamisch mit einem klaren Ziel entwickelt: Die Übertragung hoher Kräfte auf die Straße muss ohne Einschränkung bei Fahrdynamik und Fahrleistungen erfolgen. Durch die aerodynamische Auslegung lassen sich kritische Fahrsituationen verhindern – etwa bei einem plötzlichen Ausweichmanöver mit hohem Tempo.

Die Gestaltung der Frontschürze mit A-Wing und Frontsplitter reduziert nicht nur den Auftrieb auf das gewünschte Maß, sie hilft auch bei der gezielten An- und Abströmung der Kühlmodule. Zusätzlich bewirkt die Kühlluftströmung aus den aerodynamisch ausgeformten Bremsluftkanälen eine gezielte Verbesserung der Brems-Performance.

Die Gestaltung des großflächig verkleideten Unterbodens garantiert sowohl eine optimale Abluftströmung des Ölkühlers im Unterbodenbereich als auch eine effektive Anströmung des Heckdiffusors. Als aktive Komponente der Aerodynamik verfügt der Mercedes-AMG GT über einen in die Design-Silhouette integrierten, ausfahrbaren Heckflügel. Der Flügel fährt abhängig vom Fahrprogramm bei unterschiedlichen Geschwindigkeiten aus und wieder ein. In Kombination mit dem Heckdiffusor ohne Leitkanten wird im aerodynamisch relevanten Geschwindigkeitsbereich der Auftrieb an der Hinterachse auf ein minimales Niveau reduziert.

2014 Mercedes-AMG GT Aktive und passive Sicherheit auf höchstem Niveau
Typisch für die Marke mit dem Stern ist die aktive und passive Sicherheit auf höchstem Niveau. Der Mercedes-AMG GT übernimmt zahlreiche, aus der neuen S-Klasse bekannten Assistenzsysteme. Zur serienmäßigen Ausstattung zählen COLLISION PREVENTION ASSIST PLUS, ADAPTIVE BRAKE, ATTENTION ASSIST und die Reifendruckkontrolle. Auf Wunsch sind lieferbar:

  • Adaptiver Fernlicht-Assistent
  • PRE-SAFE®
  • PARKTRONIC
  • Rückfahrkamera
  • Spur-Paket inklusive Spurhalte-Assistent und Totwinkel-Assistent
  • Totwinkel-Assistent
  • Verkehrszeichen-Assistent (in COMAND Online enthalten)

Zu den serienmäßigen Rückhaltesystemen gehören nicht nur die 3-Punkt-Sicherheitsgurte mit Gurtstraffern und Gurtkraftbegrenzern, sondern auch Frontairbags, kombinierte Thorax-Pelvis-Sidebags, Windowbags sowie Kneebags, jeweils für Fahrer und Beifahrer.

2014 Mercedes-AMG GT Interieur mit überragender Wertanmutung und hoher Alltagstauglichkeit
Beim Öffnen der Tür wird der Fahrer von einer AMG Start-up-Anzeige begrüßt: Auf dem TFT-Display im Kombiinstrument erscheint ein animierter GT. Das sportlich gezeichnete Cockpit in Carbon-Optik informiert mit zwei klassischen Rundinstrumenten in 2-Tuben-Optik und einer 320-km/h-Tachoskala. Perfekt in der Hand liegt das Performance Lenkrad im 3-Speichen-Design: Es verfügt über Aluminium-Schaltpaddles, 12-Uhr-Markierung und einen unten abgeflachten Lenkradkranz in Leder Nappa schwarz. Die Sportsitze in Ledernachbildung ARTICO/Stoff schwarz mit integrierten Kopfstützen und AMG Schriftzügen bieten optimierten Seitenhalt bei dynamischer Fahrweise. Links in der AMG DRIVE UNIT befinden sich der DYNAMIC SELECT Controller, die Taster für den Motorstart, das 3-Stufen-ESP® Ausstattung die elektronische Dämpferregelung. Auf der rechten Seite sind der Lautstärkeregler sowie die Taster für das manuelle Getriebefahrprogramm, die ECO Start-Stopp-Funktion und ebenfalls ausstattungsabhängig die schaltbare Abgasanlage angebracht. Vor dem E-SELECT Wählhebel zur Bedienung des Doppelkupplungsgetriebes ist das innovative Touchpad in der Handauflage über dem COMAND Controller integriert. Zentral über den vier Lüftungsdüsen befindet sich ein frei stehendes Zentraldisplay. Der Bildschirm verfügt über eine Bilddiagonale von 17,78 Zentimeter (7 Zoll), in Verbindung mit COMAND Online sind es 21,33 Zentimeter (8,4 Zoll). Sitzheizung, PARKTRONIC, die Warnblinkanlage und ausstattungsabhängig den ausfahrbaren Heckflügel bedient der Fahrer mithilfe der Taster im oberen Bedienfeld des Dachrahmens.

Der GT S ist noch höherwertiger ausgestattet und bietet unter anderem:

  • Kombiinstrument mit 360-km/h-Tachoskala und roten Farbakzenten
  • Performance Lenkrad, Leder Nappa schwarz/Mikrofaser DINAMICA
  • AMG Wappen geprägt in Mittelarmlehne (nicht in Verbindung mit Polster in Ledernachbildung ARTICO/Mikrofaser DINAMICA schwarz)
  • Polster in Ledernachbildung ARTICO/Mikrofaser DINAMICA schwarz

2014 Mercedes-AMG GT – Zierelemente in Glasfaser Silber matt oder in Black Diamond
Alternativ zum serienmäßigen Silver Chrome-Paket Interieur kann der Kunde zwischen verschiedenen anderen Paketen wählen. Carbon-Zierteile stehen matt und glänzend zur Wahl. Highlights sind die erstmalig angebotenen Zierelemente in Glasfaser Silber matt sowie das Black Diamond-Paket Interieur: Hier sind die Lüftungsdüsen, der Rahmen der Mittelkonsole und die Zierstäbe in den Türarmauflagen in einer hochwertigen schwarz glänzenden Oberfläche ausgeführt und überraschen durch räumliche Tiefe. Beim „Black Diamond“-Verfahren wird ein Edelmetall bei Temperaturen von 1000°C mittels des chemischen Gasphasenprozesses CVD (Chemical Vapour Deposition) auf eine Hochglanzchromoberfläche aufgedampft und reagiert mit der Werkzeugoberfläche zu einer Schicht, die durch ihre sehr hohe Haft- und Kratzfestigkeit überzeugt.

Die hohe Alltagstauglichkeit des Mercedes-AMG GT drückt sich auch im luftigen Raumgefühl aus. Daneben beweisen die gute Rundumsicht und die hohe Kopffreiheit, dass sportliche Dynamik und Langstreckenkomfort kein Gegensatz sein müssen – keine Selbstverständlichkeit in diesem Segment.

Eine große Ablage in der mittleren Armauflage, ein zentral platzierter Doppel-Cupholder sowie ein großes, gut nutzbares Handschuhfach sind weitere Belege für die hohe Praxistauglichkeit des GT. Im Gepäckraum mit 350 Litern Volumen können zwei Golfbags längs oder quer verstaut werden. Die große Heckklappe ermöglicht ein bequemes Beladen, ein integriertes Gepäckrollo ist serienmäßig. Die Querstrebe aus Aluminium hinter den Sitzen verhindert, dass beim Bremsen das Gepäck nach vorn rutschen kann.

Original http://auto-geil.de/2014/09/11/weltpremiere-2014-mercedes-amg-gt-c190-alles-richtig-gemacht/

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09 Sep 2014

Paris 2014: der neue Mazda MX-5

Paris 2014: der neue Mazda MX-5

Ich bin noch nie ein besonderer Freund vom Mazda MX-5 gewesen. Mochte ich einfach nicht. Hausfrauen-Porsche. Popper-Badewanne. Oder so ähnlich. Immerhin, ich bin mit meiner Meinung da ziemlich alleine, denn der MX-5 gilt als best verkauftester Roadster überhaupt. Die erste Produktgeneration wurde 1989 vorgestellt und am 04.09.2014 hat Mazda das Tuch angehoben und ein paar Wochen vor seiner Publikumspremiere auf dem Pariser Auto-Salon die nunmehr vierte Produktgeneration ihres Bestsellers vorgestellt.

Paris 2014: der neue Mazda MX-5

Ich gestehe, ich bin doch sehr angetan von den neuen Mazda-Produkten. Diese neue KODO-Design-Sprache kommt bei mir sehr gut an, Mazda6 und Mazda3 gefallen mir nicht nur optisch sehr gut, beide Fahrzeuge lassen sich auch sehr schön fahren. Und in Sachen MX-5 habe ich ja meine Meinung auch stark revidiert nachdem ich ein paar Tage den Mazda MX-5 Yusho fahren durfte.

Ein Blick auf die Pressebilder der neusten Ausgabe des japanischen Roadster stimmt mich dann auch sehr zuversichtlich, dass ich meine Einstellung zum MX-5 nun wohl auch grundsätzlich überdenken muss. Ich finde, der neue 2014 Mazda MX-5 ist mal so richtig schick geworden. Gerade bei der Front haben sie es geschafft, das alte Gesicht ein Stück weit zu erhalten, so dass für die Freunde und Fans die Wiedererkennung gegeben ist, für mich aber sieht er nun nach einem echten Sportwagen aus. Mit markanten Zügen. Angenehm finde ich es indes, dass sich das Interieur aber weiterhin ansatzweise spartansich gibt und mir als Fahrer schon beim Ansehen der Fotos puren Fahrspass erwarten lässt.

Paris 2014: der neue Mazda MX-5

Was ist neu beim 2014 Mazda MX-5?
Ich zitiere mal schamlos die Pressemitteilung: Innovative SKYACTIV Technologien und die Mazda „Gramm“-Strategie führten zu Gewichtseinsparungen von mehr als 100 Kilogramm gegenüber der dritten Generation; Front-/Mittelmotor-Layout und Hinterradantrieb für ideale Gewichtsverteilung von 50:50 Prozent; Der Motor wurde zentraler angeordnet; Motorhaube, Kofferraumdeckel, die vorderen Kotflügel sowie der vordere und hintere Stoßfänger-Träger sind aus Aluminium gefertigt und das Gewicht des Stoffverdecks konnte nochmals reduziert werden. Dies führt zu einem geringeren Giermoment und einem niedrigeren Schwerpunkt; Die Pedale, Bedienelemente und Instrumentenanzeige sind ergonomisch angeordnet, um eine möglichst aufrechte Sitzposition und eine komfortable Fahrt sicherzustellen; Die Motorhaube ist niedriger und die dünneren A-Säulen sowie der Windlauf sind für bessere Sicht ein Stück nach hinten gerückt; Die SKYACTIV-G Benzin-Direkteinspritzer sind längs angeordnet und speziell auf den MX-5 abgestimmt; Das neue Sechsgang-Schaltgetriebe und die 6-Stufen-Automatik sind ebenfalls speziell auf den MX-5 abgestimmt; Die leichte, aber extra steife Aufhängung gehört ebenfalls zu den fortschrittlichen SKYACTIV Technologien. Vorne kommt eine Doppelquerlenker-, hinten eine Multilink-Aufhängung zum Einsatz; Das Bremssystem ist auf maximale Kontrolle und Effektivität, viel Verzögerung und eine optimale Stabilität beim Bremsen ausgelegt

Da freue ich mich doch jetzt schon auf die Fahrveranstaltung, bin aber nun erstmal gespannt ob mit der kleine Flitzer vis-a-vis genau so gut gefällt, wie auf den Pressefotos.

Original http://auto-geil.de/2014/09/09/paris-2014-der-neue-mazda-mx-5/

Created Dienstag, 09. September 2014 Tags 2012 Mazda MX-5 Yusho | allgemein | cabrio | cabriolet | mazda | Mazda MX-5 | MX-5 | paris | Paris 2014 Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
08 Sep 2014

Schon gefahren: 2014 Infiniti Q50 2.0t

Ich habe ja ein großes Herz für Exoten und somit selbstredend auch für die Hochglanz-Marke von Nissan, die 1989 in den USA unter dem Namen Infiniti etabliert wurde. Während die Japaner jenseits des großen Teiches ihre Erfolge und Absätze feiern, fristet Infiniti in Europa generell und in Deutschland ganz speziell ein Nischendasein. Gerade mal 5 Infiniti-Zentren kann man in Deutschland vorweisen, aus Bielefeld beispielsweise muss man nach Hamburg oder Düsseldorf fahren, um sich einen der luxuriösen Japaner anzusehen. Macht ja nichts, wenn das Auto einen anspricht. Und ich habe auf der NAIAS 2013 in Detroit sehr wohlwollend die Enthüllung des Infiniti Q50 zur Kenntnis genommen.Im Einheitsbrei der stromliniengenehm geformten Karossen auf unseren deutschen Strassen, kann der Infiniti Q50 durchaus punkten. Fliessend sind die Linien, grimmig die Front, lediglich das Heck sieht ansatzweise gewöhnlich aus. Neu ist nun der 2014 Infiniti Q50 2.0t, versehen mit einer 2 Liter Turbobenziner aus dem Regal von Mercedes-Benz, der mir aus A-Klasse und CLA 250 bekannt ist. 211 PS sorgen für 350 Nm – im Mercedes, wie eben auch im 2014 Infiniti Q50 2.0t.
Zwischen 4 Fahrprogramme kann man wählen. Der Unterschied ist vor allem bei der elektrischen Lenkung deutlich zu spüren. Steer-by-Wire lautet hier das Buzzword. Das Lenkrad ist also nicht mehr klassisch über eine Stange mit dem Lenkgetriebe verbunden, sondern gibt nur noch digitale Impulse an eben dieses weiter. Somit verschwindet – zumindest in meiner Wahrnehmung – ein wenig die direkte Rückmeldung am Lenkrad. Bildlich gesprochen. Wenn ich in einem herkömmlichen, handelsüblichen Fahrzeug über einen Kieselstein fahre, dann rollt das Rad ja über den Stein und ich merke das auch im Lenkrad. Je nach Größe des Steines mehr oder weniger intensiv. Nun fehlt diese mechanische Verbindung und damit auch das Gefühl, das der Stein im Lenkrad normaler Weise verursacht. Wenn Du also Veränderungen nicht leiden kannst, dann ist das wohl eher nix für Dich. Ich persönlich war eher irritiert, weil sich das Lenken doch irgendwie anders anfühlt. Manchmal regiert die Lenkung eben doch etwas anders als man das erwartet, es ist aber jetzt nicht so dramatisch, dass man sich nicht dran gewöhnen würde innerhalb von ein paar Stunden. Spannend fände ich dennoch mal, so ein Steer-by-Wire-Fahrzeug ein paar Tage länger zu fahren.2014-Infiniti-q50-20t-012014-Infiniti-q50-20t-022014-Infiniti-q50-20t-032014-Infiniti-q50-20t-042014-Infiniti-q50-20t-052014-Infiniti-q50-20t-062014-Infiniti-q50-20t-072014-Infiniti-q50-20t-082014-Infiniti-q50-20t-092014-Infiniti-q50-20t-102014-Infiniti-q50-20t-112014-Infiniti-q50-20t-122014-Infiniti-q50-20t-132014-Infiniti-q50-20t-142014-Infiniti-q50-20t-152014-Infiniti-q50-20t-162014-Infiniti-q50-20t-172014-Infiniti-q50-20t-182014-Infiniti-q50-20t-192014-Infiniti-q50-20t-20Fahren lässt sich der 2014 Infiniti Q50 2.0t sonst sehr schön. Das automatische 7-Gang-Getriebe agiert vollkommen unbemerkt, für mich immer ein Indiz, dass es sehr gut funktioniert. Das Fahrwerk kann man durchaus als sportlich bezeichnen, bietet aber genug Komfort, um längere Strecken ohne Rückenschmerzen zu fahren. Den Q50 2.0l Turbo-Benziner gibt es in der Premium-Ausstattung bereits ab 39.260€, in der Sport-Variante ab 43.790€, wer mag kann noch einiges an Optionen draufpacken. Dafür bekommt man einen vergleichbar ausgestatteten Mercedes CLA, der Q50 versteht sich aber eher als Konkurrent zu Mercedes C-Klasse, Audi A4, 3er BMW oder VW Passat. Wer eine Mittelklasse-Limousine sucht, mit der er sich von der Masse abhebt, der sollte sich den Infiniti Q50 auf jeden Fall mal ansehen.

Original http://auto-geil.de/2014/09/08/schon-gefahren-2014-infiniti-q50-2-0t/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=schon-gefahren-2014-infiniti-q50-2-0t

Created Montag, 08. September 2014 Tags 2.0t | 2014 | 2014 Infiniti Q50 2.0t | Infiniti | mercedes | Probefahrten | q50 Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
08 Sep 2014

Angefahren: 2014 Ford Torneo Connect 1.0 L EcoBoost Titanium

Von einer Corvette C7 direkt in einen 2014 Ford Torneo Connect 1.0 L EcoBoost Titanium ist ein ganz besonderes Vergnügen. Das eine ein rassiger amerikanischer Sportwagen mit Sportsitzen, das andere eine Art schweizer Taschenmesser auf Rädern, bei dem die Sonnenblenden gefühlt höher sind als die komplette Frontscheibe der Corvette. Überhaupt die Frontscheibe des Ford Torneo Connect lässt mich kurzzeitig denken, dass ich in einem Reisebus sitze. Ja, da kann man wirklich alles schön sehen. Zumal die Sitzposition ein wenig höher ist als zu einer “normalen” Limousine. Überhaupt kommt mir alles ein wenig gigantisch vor nach dem Fahrzeugwechsel. Doch als ich den preisgekrönten 1.0 Liter EcoBoost Motor starte und “die Fuhre” in Bewegung setze, folgt schon die nächste Überraschung. Trotz des geradezu üppigen Platzangebots im Inneren lässt sich der Ford Torneo Connect ganz lässig durch den Strassenverkehr führen. Selbst das Einparken wird dank dem im Rückspiegel verbauten Display der Rückfahrkamera ein Kinderspiel.
Kinderfreundlich ist der Ford Torneo Connect auch. Die Fond-Passagiere steigen durch die Schiebetüren auf ihre Plätze. Unser Modell war dazu noch mit elektrischen Fensterhebern ausgerüstet, was bei Schiebetürenfahrzeugen ja auch nicht allzu oft gemacht wird. Daumen hoch. Das Platzangebot im Fond ist lässig ausreichend und man kann in den Sitzen auch längere Strecken bequem sitzen.Vorne auf den Sitzen hat man ein Fülle von Ablageflächen. Die sind so reichhaltig vorhanden, dass ich wohl ständig lange – nein, sehr lange – suchen müsste, bis ich wasauchimmer gefunden habe. Über dem Kopf hat man zwei große Fächer, wo man bequem ein halbes Zeitungsregal verstauen kann. In die Türtaschen passt ein halber Getränkekasten und direkt über den beiden Rundinstrumenten, die sich problemlos ablesen lassen, kann man auch noch eine Art Geheimfach öffnen, das sogar noch mit einem 12C-Anschluss ausgestattet ist. Angefahren: 2014 Ford Torneo Connect 1.0 L EcoBoost TitaniumAngefahren: 2014 Ford Torneo Connect 1.0 L EcoBoost TitaniumAngefahren: 2014 Ford Torneo Connect 1.0 L EcoBoost TitaniumAngefahren: 2014 Ford Torneo Connect 1.0 L EcoBoost TitaniumAngefahren: 2014 Ford Torneo Connect 1.0 L EcoBoost TitaniumAngefahren: 2014 Ford Torneo Connect 1.0 L EcoBoost TitaniumAngefahren: 2014 Ford Torneo Connect 1.0 L EcoBoost TitaniumAngefahren: 2014 Ford Torneo Connect 1.0 L EcoBoost TitaniumAngefahren: 2014 Ford Torneo Connect 1.0 L EcoBoost TitaniumAngefahren: 2014 Ford Torneo Connect 1.0 L EcoBoost TitaniumAngefahren: 2014 Ford Torneo Connect 1.0 L EcoBoost TitaniumAngefahren: 2014 Ford Torneo Connect 1.0 L EcoBoost TitaniumAngefahren: 2014 Ford Torneo Connect 1.0 L EcoBoost TitaniumAngefahren: 2014 Ford Torneo Connect 1.0 L EcoBoost TitaniumAngefahren: 2014 Ford Torneo Connect 1.0 L EcoBoost TitaniumAngefahren: 2014 Ford Torneo Connect 1.0 L EcoBoost TitaniumAngefahren: 2014 Ford Torneo Connect 1.0 L EcoBoost TitaniumAngefahren: 2014 Ford Torneo Connect 1.0 L EcoBoost TitaniumAngefahren: 2014 Ford Torneo Connect 1.0 L EcoBoost TitaniumAngefahren: 2014 Ford Torneo Connect 1.0 L EcoBoost TitaniumAngefahren: 2014 Ford Torneo Connect 1.0 L EcoBoost TitaniumAngefahren: 2014 Ford Torneo Connect 1.0 L EcoBoost TitaniumAngefahren: 2014 Ford Torneo Connect 1.0 L EcoBoost TitaniumAngefahren: 2014 Ford Torneo Connect 1.0 L EcoBoost TitaniumAngefahren: 2014 Ford Torneo Connect 1.0 L EcoBoost TitaniumRundum finde ich den Ford Torneo Connect sehr gelungen! Wer ein Auto sucht, dass viel Platz bietet und dazu auch nicht zu durstig ist, der sollte sich die Familien-Van der Köllner auf jeden Fall mal genauer ansehen. Ich meine es lohnt sich. Vielleicht noch abschliessend etwas zum Fahrgefühl. Der Ford Torneo Connect ist keine Rakete, aber er bremst, lenkt und fährt vollkommen unproblematisch. Das Fahrwerk ist ein guter Kompromiss. Einsteigen kann man ab 18.880 Euro, unser in Indic-Blau Metallic lackiertes Modell mit der höchsten Ausstattungslinie “Titanium” hatte einen Preis von 26.995 Euro.

Original http://auto-geil.de/2014/09/08/angefahren-2014-ford-torneo-connect-1-0-l-ecoboost-titanium/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=angefahren-2014-ford-torneo-connect-1-0-l-ecoboost-titanium

02 Sep 2014
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Paris 2014: Land Rover zeigt neuen Discovery Sport (Virtuelle Weltpremiere)

Land Rover / Range Rover scheint ja in letzter Zeit ziemlich viel richtig zu machen. Allein in Deutschland hat man in diesem Jahr 10.000 Einheiten verkauft bzw sind laut KBA angemeldet worden. Um diese Nummer einzuordnen – Porsche und smart dürfen sich im gleichen Zeitraum über jeweils 15.000 Anmeldungen freuen. Den Range Rover Evoque sieht man doch recht häufig im Strassenbild und mir hat er damals auch gut gefallen. Mit dem preiswerten Zugang zum großen Range Rover, dem im letzten Jahr vorgestellten Range Rover Sport kann man auch nichts gross Negatives nachsagen, im Gegenteil. Und nun ist es ja nicht wirklich verwunderlich, dass die (indischen – seit 2008 gehören sie zu Tata) Briten nun auch für ihren Land Rover Discovery eine “Sport”-Variante nachlegen. Den Autobauern geht es ja heute immer mehr darum auch noch die kleinste Nische abdecken zu können.Dennoch, ich kann mir sehr gut vorstellen, dass auch der 2014 Land Rover Discovery Sport an die Erfolge des Evoque anknüpfen kann. Rein optisch ist die Verwandschaft ja nicht von der Hand zu weisen, ein wenig mehr Platz im Innenraum werden einige Evoque-Kaufinteressenten bestimmt auch nicht schlecht finden.Die Weltpremiere des neuen Land Rover Discovery Sport war ja nur virtuell, ich freue mich jetzt darauf, mir den neuen SUV von Land Rover auf der Automesse in Paris ein wenig genauer ansehen zu können.2014-land-rover-discovery-sport-pressebilder-01

Für alle echten Interessenten nun nachstehend noch die ungekürzte Pressemitteilung mit all den Daten, Zahlen und Marketing-Parolen, die Land Rover am heutigen Tag zum 2014 Land Rover Discovery Sport kommunizieren möchte:

Weltpremiere bei Land Rover: Der britische 4×4-Spezialist enthüllt heute im Weltraumbahnhof „Spaceport America“ den neuen Land Rover Discovery Sport. Damit gibt nicht nur der erste Vertreter der neuen Discovery-Modellfamilie seinen Einstand auf der automobilen Bühne, sondern zudem das wohl vielseitigste Premium-Kompakt-SUV des Marktes. Bei betont kompakten Abmessungen bringt der neue Discovery Sport eine unvergleichliche Mischung an den Start: enorme Flexibilität durch Details wie die 5+2-Sitzkonfiguration, gepaart mit bemerkenswerter Hochwertigkeit in Design und Technik.

Mit dem neuen Discovery Sport debütiert eine ganze Serie interessanter Land Rover-Innovationen. Dazu zählt neben der neu entwickelten Mehrlenker-Hinterachse ein erstmals im SUV-Segment realisierter Fußgänger-Airbag ebenso wie das neue, intuitiv bedienbare Infotainmentsystem oder die Karosseriestruktur aus hochfestem Stahl und leichtem Aluminium, die die Grundlage für Leistung, Sicherheit und Effizienz des Modells legt. Der neue Discovery Sport führt eine progressive neue Discovery-Designsprache ins Portfolio der britischen Marke ein – mit ausgesprochen gelungenen Proportionen, einem neuen Grad an Dynamik und optisch vorgetragenem Selbstbewusstsein. Das Ganze vereint er in einem betont kompakten Profil, von dem man beim ersten Hinsehen kaum glauben möchte, dass diese Karoserie derart viel Raum beherbergt und bis zu sieben Passagieren auf 5+2 Sitzen Platz bietet.In Deutschland ist die Premiere des Discovery Sport bei den Land Rover-Vertragshändlern für den 28. Februar 2015 terminiert. Die Preisliste beginnt dabei mit einer Empfehlung von 31 900 Euro für die ED4-Ausführung. Die weiteren Modellvarianten stehen mit Preisempfehlungen ab 34 400 Euro (TD4), 41 000 Euro (SD4) und 43 350 Euro (Si4) für die Käufer in Deutschland bereit.2014-land-rover-discovery-sport-pressebilder-02Phil Popham, Jaguar Land Rover Group Marketing Director: „Unsere Herausforderung bestand darin, anspruchsvolles Design mit höchster Flexibilität in Einklang zu bringen: Diese beiden Attribute müssen perfekt harmonieren. Und es macht mich stolz, sagen zu können, dass wir dieses Ziel erreicht haben. Zum einen korrespondiert das Design des Discovery Sport sehr emotional mit den Kunden – zum anderen ist er vielseitiger und flexibler als irgendein anderes Modell im Segment der Premium-Kompakt-SUV.“Zur digitalen Weltpremiere des neuen Discovery Sport nutzte Land Rover den privaten Weltraumbahnhof „Spaceport America“ seines Partners Virgin Galactic im US-Bundesstaat New Mexico. Parallel zur Modellvorstellung gaben Land Rover und Virgin Galactic den Startschuss für einen außergewöhnlichen Wettbewerb, in dessen Rahmen vier Menschen einen Flug ins All gewinnen können. Über weitere Einzelheiten informiert Land Rover im Internet unter www.landrover.com/gotospace.2014-land-rover-discovery-sport-pressebilder-10Modernes, frisches Karosseriedesign verknüpft der neue Discovery Sport mit einem ebenso ansprechenden Innenraum, geprägt von hochwertigen Materialien und geschickt ins Gesamtdesign integrierten Ablagemöglichkeiten. Die bis zu sieben Fahrgäste können im neuen Discovery Sport auf hohe Flexibilität und eine sehr reichhaltige Ausstattung mit zahllosen sinnvollen Komfortdetails zurückgreifen. So bietet das Modell nicht weniger als vier 12-Volt-Anschlüsse und sechs USB-Ladebuchsen. Hinzu kommen attraktive Details wie ein auf Lasertechnologie basierendes Head-up-Display, ein neues Infotainmentsystem mit Acht-Zoll-Touchscreen oder die in der Neigung verstellbaren sowie nach vorn und hinten verschiebbaren Sitze der zweiten Reihe.Die neue, kompakt bauende Mehrlenker-Hinterachse und die geschickte Raumnutzung ermöglichten ein Ausstattungsdetail, mit dem der Discovery Sport als erstes Modell in seinem Kompaktsegment auftrumpft: die 5+2-Sitzkonfiguration. Darüber hinaus machen der so tief wie irgend möglich angeordnete Kofferraumboden und die vergleichsweise niedrige Ladekante den Zugang zum Heck des Fahrzeugs besonders komfortabel.Die vielen Innovationen, die der neue Discovery Sport an Bord hat, kommen ihm im Gelände wie auf befestigter Fahrbahn zugute – auf der Straße durch präzises Handling, reichlich Fahrkomfort und souveräne Gelassenheit. Für das Gelände qualifiziert ihn schon seine Karosseriegeometrie: viel Bodenfreiheit, durchdachte Böschungs- und Rampenwinkel sowie eine in dieser Klasse unübertroffene Wattiefe von 600 Millimetern. Darüber hinaus kann der Pilot auf die Fähigkeiten von „Terrain Response“ bauen, der in allen Allradversionen des Discovery Sport integrierten Steuerung aller wichtigen Fahrzeugsysteme. Zur Markteinführung tritt der neue Discovery Sport mit einem Potpourri moderner Vierzylindermotoren an. Die Diesel und Benziner verfügen ausnahmslos über Stopp-Start-Technologie, Hochdruck-Direkteinspritzung, besonders reibungsarme innere Komponenten und Systeme zur Energierückgewinnung. Damit bieten sie eine überzeugende Mischung aus Leistung, Effizienz und Wirtschaftlichkeit. Zur Wahl stehen ein komplett aus Aluminium gefertigter 2,0-Liter-Benziner und ein in zwei Leistungsstufen erhältlicher 2,2-Liter-Turbodiesel. Im Lauf des kommenden Jahres folgt dann der ED4: eine hocheffiziente Variante, für die CO2-Emissionen von lediglich 119 g/km zu erwarten sind. Die Motoren des können mit einer Neunstufenautomatik oder einem Sechsganggetriebe kombiniert werden. Ebenso wie beim Motor haben die Kunden auch beim Antrieb des neuen Land Rover Discovery Sport die Wahl unter drei Varianten: Vorderradantrieb, permanenter Allradantrieb und die innovative „Active Driveline“-Lösung.Phil Popham, Jaguar Land Rover Group Marketing Director: „Mit dem neuen Discovery Sport präsentieren wir den ersten Vertreter unserer neuen, wachsenden Discovery-Modellfamilie. Zugleich transportieren wir die Flexibilität eines 5+2-Sitzers in das Premium-Kompaktsegment des SUV-Marktes. Ein wesentliches Unterscheidungsmerkmal des Discovery Sport ist dabei seine Vielseitigkeit.” Die Produktion des neuen Discovery Sport vollzieht sich im Vereinigten Königreich: im vielfach prämierten Jaguar Land Rover-Werk Halewood in der Nähe von Liverpool. In den Verkauf auf den rund 170 Weltmärkten gelangt die neue Baureihe zu Beginn des Jahres 2015 – parallel zum bekannten Land Rover Discovery.Fotos: Land Rover Deutschland

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02 Sep 2014

2.000 km mit dem 2014 Volkswagen VW Golf Sportsvan 2.0 TDI – ein Fahrbericht

Es ist doch immer einfach, in einen Sportwagen zu steigen, ordentlich aufs Gas zu steigen und sich dann für das Fahrzeug zu begeistern. Und auch wenn den Minivan auf Golf-Basis von Volkswagen den Namen Sportsvan ziert, sich an seiner Sportlichkeit zu erfreuen fällt mir sehr schwer. Überzeugt hat mich der 2014 Volkswagen VW Golf Sportsvan 2.0 TDI dennoch – und zwar mehr als ich erwartet hatte – nämlich auf ganzer Linie. Als der Silberling bei mir angeliefert wurde, war ich alles andere als angetan. Puh. Ob nun Mercedes B-Klasse, BMW 2er Active Tourer oder auch Ford C-Max bzw Opel Meriva – die Aussenhüllen dieser Fahrzeug-Gattung spricht mich nicht wirklich an. Schnauze, hochgezogenes Dach, Steilheck, Ende. Aber dann – man sitzt ja meist in dem Fahrzeug und sieht es nicht ständig von aussen an. Und eben da – im Inneren – hat der VW Golf Sportsvan bei mir ganz gross gepunktet.
In den Kofferraum des Volkswagen Golf Sportsvans passen 500 Liter, klappt man die komplette Rücksitzbank – die im Verhältnis 40:20:40 geteilt werden kann – um, bekommt man ein Ladevolumen von stolzen 1520 Litern. Schiebt man den Beifahrersitz nun noch ganz nach vorne, so kann man Gegenstände bis zu einer Länge von 180 cm einladen. Für mich heisst das auch, dass ich im Golf Sportsvan sogar schlafen kann. Nicht unpraktisch. Die ehemalige Reserveradmulde dient nun auch als Staufläche, hier kann man zumindest alles von Eiskratzer bis Warnwesten unterbringen. Generell darf “mein Sportsvan” mit 571 kg beladen werden, 75 kg davon darf man auf das Dach laden. Die maximale Anhängelast beträgt übrigens 1.8 Tonnen.Neben dem Schaltknüppel befindet sich eine Taste mit der Beschriftung “Mode”. Hierüber kann ich voreingestellte wie auch ein individuelles Fahrprogramm anwählen. Die Programme Eco, Normal, Sport und Komfort erklären sich von selbst. Gerade der Unterschied zwischen Sport und Komfort ist signifikant, was die Federung und die Lenkung angeht. Während man die Federung in “Sport” durchaus als straff mit einem Hauch von Sportlichkeit bezeichnen kann, so wird sie in der Komforteinstellung – sehr komfortabel. Die Lenkung gibt es in “Sport” angenehm direkt, ich habe mich so daran gewöhnt, dass ich mir dann das individuelle Programm so gestaltet habe, dass ich mit “normalen” Fahrwerkeinstellungen, aber “sportlicher Lenkung gefahren bin. Das ist sehr angenehm, weil man sich wirklich die relevanten Eigenschaften des Fahrzeugs auf sich zuschneiden kann. Noch schöner wäre es hingegen, wenn man mehrere eigene Profile anlegen könnte “Kinder zur Schule”, “alleine auf der Autobahn”, usw usf.Erwähnen möchte ich kurz auch die Helferchen, die jetzt beim Sportsvan verfügbar sind. ACC steht für adaptive Cruise Control, also ein adaptiver Tempomat, der eben nicht nur die Geschwindigkeit konstant hält, sondern auch autonom langsamer wird, wenn man auf ein langsamer fahrendes Fahrzeug aufschliesst. Als sehr angenehm habe ich auch den aktive Spurhalte-Assistenten empfunden. Hat dieser ab einer Geschwindigkeit von 60 km/h die Fahrspuren erkannt, so unterstützt er mich als Fahrer beim Fahren. Spurwechsel auf der Autobahn ohne Setzen des Blinkers werden mit einem leichten Wiederstand in der Lenkung quittiert. Ich fühle mich aber zu keiner Zeit von dem System bevormundet sondern allenfalls unterstützt. Auch der automatische Parkassistent, der sowohl in parklücken die parallel als auch quer zur Fahrrichtung stehen einparken kann, hat die 2 Mal die ich ihn ausprobiert habe sehr ordentlich funktioniert.2014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-012014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-022014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-032014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-042014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-052014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-062014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-072014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-082014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-092014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-102014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-112014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-122014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-132014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-142014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-152014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-162014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-172014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-182014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-192014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-202014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-212014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-222014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-232014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-242014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-252014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-262014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-272014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-282014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-292014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-302014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-312014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-322014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-33Im Grunde ist es also einfach, der 2014 Volkswagen VW Golf Sportsvan 2.0 TDIhat mich nicht durch sein Aussehen begeistert sondern eben mit seinen inneren Werten. Der Einstiegspreis liegt bei 19.625 Euro, der 2.0 TDI kostet in der Basisausstattung 30.125 Euro. Unser Testwagen muss so um die 40.000 Euro kosten und somit also doppelt so viel wie die preiswerteste Ausführung. Natürlich gibt es preiswertere Mitbewerber, aber in meinen Augen stellt der VW Golf Sportsvan durchaus ein sehr attraktives Paket dar.

Original http://auto-geil.de/2014/09/02/2-000-km-mit-dem-2014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-2-0-tdi-ein-fahrbericht/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=2-000-km-mit-dem-2014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-2-0-tdi-ein-fahrbericht

 
01 Sep 2014

Paris 2014: der neue Kia Sorento

2015-Kia-Sorento-Front

So nach und nach kommen ja immer mehr Pressemitteilungen zu den neuen Fahrzeugen bei mir an, die dann Ende des Monats auf dem Mondial de l’Automobile in Paris vorgestellt werden. Für mich ist diese Zeit dann immer sehr schön, weil ich mich immer mehr auf die eigentliche Messe freuen kann.

Kia und Huyndai sind ja meines Erachtens zwei der asiatischen Marken, die man immer häufiger in unserem Strassenbild sieht. Die erste Version des südkoreanischen SUVs wurde bereits 2002 vorgestellt und war noch im gleichen Jahr bei uns in Deutschland verfügbar. Nun, 12 Jahre und eine Produktgeneration (2009 vorgestellt) weiter, werden die Südkoreaner uns in Paris dann die dritte Modellgeneration des Kia Sorento als Europapremiere vorstellen.

Ich bin mal sehr gespannt, zumal ich bislang erst einen KIA überhaupt bewegt habe – damals einen 2013 KIA Carens 2.0 GDI Vision (Link führt zum unserem Youtube-Fahrbericht) – und war doch damals sehr angetan. Da wollen wir mal sehen, was die neue Produktgeneration zu bieten hat.

2015-Kia-Sorento-innen

Nachstehend nun für alle Interessenten die komplette, ungekürzte Pressemitteilung:

Kia Motors hat in Korea erstmals den neuen Kia Sorento öffentlich vorgestellt. Die dritte Generation des Erfolgsmodells präsentiert sich als ein stilvoller, praktischer und technologisch hochmoderner SUV, dem das geschmeidigere, dynamischere Profil und die kraftvoll strukturierten Karosserieoberflächen einen betont eleganten Auftritt verleihen. Das neue SUV-Flaggschiff der Marke hat in Optik und Haptik eine Premium-Ausstrahlung, bietet mehr Platz und verfügt über eine Reihe von innovativen Ausstattungselementen. Seine Europapremiere feiert der neue Kia Sorento am 2. Oktober auf dem Pariser Autosalon 2014 (Publikumstage: 4. bis 19. Oktober).

Das Design-Team ließ sich von der Vorstellung inspirieren, den neuen Kia Sorento als eine Art „Straßenwolf“ zu sehen. Obwohl die dritte Modellgeneration optisch an den Vorgänger anknüpft, haben die Designer den Charakter des Kia-SUVs dezent verändert. Das schnittig-elegante Profil ist ein markantes Merkmal des neuen Kia Sorento, gepaart mit einem kultivierten, stilvollen Auftreten und einer kraftvollen Straßenpräsenz.

Die neue Frontoptik wird geprägt durch lange, bis weit nach hinten gezogene Scheinwerfer, auffällige Nebelscheinwerfer und einen größeren, fast aufrecht stehenden Kühlergrill (im Kia-typischen „Tigernasen“-Design). Wie schon die Studie Kia Cross GT, die auf der Chicago Auto Show 2013 vorgestellt wurde, hat der Grill ein charakteristisches, dreidimensionales Muster, das wirkt, als sei er mit Diamanten besetzt.

2015-Kia-Sorento-Heck

Das Profil zeigt auch beim neuen Modell die für den Kia Sorento typischen Elemente wie die lange Motorhaube und die breiten D-Säulen. Doch die flachere Dachlinie, die höhere Schulterlinie und die insgesamt dynamischeren Konturen verleihen dem neuen Kia Sorento eine charakteristische, athletische Statur.

Markante Designelemente der Heckansicht sind die kraftvollen „Schultern“ und die scharf konturierte, tiefe Kennzeichenmulde. Deren Form war nur durch die Einführung neuer Laserschweißverfahren möglich, die Schweißnähte unsichtbar machen. Damit konnte an der Heckklappe auf die herkömmlichen Zierelemente, die die Nähte verdecken, verzichtet werden. Der neue Sorento ist das erste Kia-Modell, bei dem diese moderne Schweißtechnik zum Einsatz kommt.

Verstärkt wird der dynamisch-elegante Eindruck der dritten Modellgeneration durch die deutlich längere Karosserie (4,78 Meter, plus 95 mm), die flachere Dachlinie (minus 15 mm) und die leicht gewachsene Breite (plus 5 mm).

Entwickelt wurde das neue Außendesign unter Leitung des Kia-Designzentrums im koreanischen Namyang mit maßgeblicher Unterstützung aus den Kia-Designzentren in Frankfurt und Irvine in Kalifornien.

Das Leitmotiv für das Interieur: „Modern und großzügig“

Einige der wichtigsten Verbesserungen der dritten Modellgeneration finden sich im Interieur, dessen Design unter Leitung des europäischen Kia-Designzentrums in Frankfurt entwickelt wurde. Das Resultat: eine elegantere, luxuriösere Kabine, die sich zudem durch eine sehr hohe Materialqualität auszeichnet.

Das Interieur-Design mit dem Leitmotiv „modern und großzügig“ verfolgt ein klares, an horizontalen Linien ausgerichtetes Konzept. Dieses Streben nach Weite zeigt sich auch an breiter gestalteten Elementen wie der Instrumenteneinheit, den Innenraum-Zierleisten und dem Armaturenbrett, das sich bis in die Türverkleidungen zieht. Der hohe Anteil an Soft-Touch-Materialien und Leder schafft ein modern-luxuriöses Ambiente und verleiht dem neuen Kia Sorento die Ausstrahlung eines Premium-Fahrzeugs.

Ein für das Innenraumdesign besonders charakteristisches Element ist das groß dimensionierte Infotainment-Display, bei dessen Gestaltung sich das Designteam von Schweizer Uhren inspirieren ließ. Es ist in einen silberfarbenen Rahmen eingefasst und beinhaltet die neuesten Kia-Technologien für Benutzerschnittstellen (Human Machine Interface, HMI).

Bei den fließenden Konturen des Armaturenbretts orientierten sich die Designer am „flexiblen Umfang des menschlichen Körpers“ – entsprechend organisch weitet es sich im Cockpit, um die Instrumenteneinheit aufzunehmen. Der sanft geschwungene Türbogen, der sich von den vorderen Lautsprechern bis zu den SUV-typischen Haltegriffen im Fond zieht, trägt ebenfalls zur Eleganz des Interieurs bei.

In Europa haben die Kunden die Wahl zwischen einem einfarbigen Innenraum (Farbton „Saturn Black“) und einer zweifarbigen Variante (Kombination von „Saturn Black“ und „Stone“) sowie zwischen Stoff- und Ledersitzen. Als Sonderausstattung wird darüber hinaus ein braunes und ein hellgraues Interieur mit Ledersitzen angeboten.

Hoher Sitzkomfort, großer Gepäckraum und neueste Technologien

Durch die größere Karosserie und den längeren Radstand (2,78 Meter, plus 80 mm) bietet der neue Kia Sorento seinen Insassen mehr Platz als das Vorgängermodell. Trotz der etwas niedrigeren Dachlinie konnte die Kopffreiheit durch neu positionierte Sitzkissen in allen drei Sitzreihen noch vergrößert werden, zudem verfügen ebenfalls alle Insassen über mehr Beinfreiheit. Auch der Gepäckraum ist gewachsen, sowohl in der Länge (plus 87 mm) als auch im Volumen. So ist beim Siebensitzer mit eingeklappter dritter Sitzreihe das Fassungsvermögen von 515 auf 605 Liter gestiegen (plus 17,5 Prozent). Das Ablagefach im Gepäckraumboden wurde bei der dritten Modellgeneration neu gestaltet.

In der zweiten Sitzreihe des neuen Kia Sorento, der als Fünf- und Siebensitzer angeboten wird, ist die einklappbare Mittelarmlehne nun höher positioniert. Zudem ist die umklappbare Sitzreihe zweifach unterteilt (Verhältnis 40:20:40) und lässt sich in der siebensitzigen Version vom Gepäckraum aus per „Fernbedienung“ einklappen – durch das Betätigen von zwei Hebeln an der Seite des Gepäckabteils.

Kia hat die dritte Sorento-Generation mit einer Reihe von zukunftsweisenden On-Board-Technologien ausgestattet. Dazu gehören je nach Markt ein Rundumsicht-Parksystem (Around View Monitor, AVM) mit vier Kameras, das dem Fahrer bei Parkmanövern optimale Übersicht gibt, und eine „intelligente“ elektrische Heckklappe. Dieses System erkennt, ob sich der Fahrer mit dem Smart-Key in unmittelbarer Nähe des Gepäckraums befindet, und öffnet in diesem Fall automatisch die Heckklappe, damit Einkaufstaschen oder schwere Objekte direkt ins Fahrzeug geladen werden können.

Ruhiges Reisen

Zu den Entwicklungszielen für die dritte Modellgeneration gehörten auch eine stabilere Karosseriestruktur und die weitere Reduzierung von Geräuschen und Vibrationen – um dem neuen Kia Sorento ein Maß an Kultiviertheit und Laufruhe zu geben, das dem eleganten Auftritt dieses Modells entspricht.

Die höhere Verwindungssteifigkeit der neuen Karosserie (plus 14 Prozent gegenüber dem Vorgängermodell) bildet die ideale Basis, um sowohl den Fahrkomfort als auch die Sicherheit weiter zu steigern.

Zu den geräuschreduzierenden Maßnahmen gehören neue schalldämmende Materialien für den Getriebetunnel, eine rund 30 Prozent dickere Schallisolierung des Armaturenbretts (bisher 0,7 mm, jetzt 0,9 mm stark) und größer dimensionierte Motor- und Getriebebefestigungen. Bei den Dieselmodellen haben zudem die Dieselpartikelfilter neue Abdeckungen erhalten, und in die Steuerkettenabdeckung des Motors wurde eine akustische Abschirmung integriert. Durch diese Maßnahmen konnte das Fahrgeräusch in der Kabine je nach Fahrsituation um 3 bis 6 Prozent reduziert werden.

Überarbeitete Motoren, Verbesserungen bei Fahrkomfort und Handling

Der neue Kia Sorento wird je nach Markt in insgesamt fünf Motorisierungen mit einem Leistungsspektrum von 172 bis 270 PS (127 kW bis 199 kW) angeboten: einem 2,4-Liter-Benzindirekteinspritzer (GDI), zwei MPI-Benzinern (Multi-Point-Einspritzung) mit 2,4 bzw. 3,3 Liter Hubraum sowie zwei überarbeiteten Turbodieseln aus der R-Baureihe mit 2,0 bzw. 2,2 Liter Hubraum. In Europa sind nur der 2,2-Liter-Turbodiesel und der 2,4-Liter-GDI-Benziner erhältlich (je nach Land). Kia geht geht davon aus, dass der 2.2 CRDi europaweit die meistverkaufte Motorisierung sein wird.

Mit der neuen Modellgeneration verbesserten die Kia-Entwickler auch den Fahrkomfort, die Fahrstabilität bei hohen Geschwindigkeiten und die Rückmeldung der Lenkung. Bei der Einzelradaufhängung wurde das Konzept des Vorgängermodells beibehalten (MacPherson-Federbeine vorn, Mehrlenkerachse hinten), jedoch in vielen Bereichen modifiziert. So ist zum Beispiel der hintere Hilfsrahmen des Fahrwerks in größeren Buchsen gelagert, um ihn besser von der Kabine zu isolieren, und die größeren Stoßdämpfer der Hinterachse sind jetzt vertikal und hinter der Achslinie positioniert, was die Fahrzeugkontrolle verbessert.

Diese Veränderungen führen – in Kombination mit dem längeren Radstand – zu einem höheren Fahrkomfort, der dem Fahrer eine bessere Rückmeldung bei Straßenunebenheiten gibt und die Passagiere wie in einer luxuriösen Limousine reisen lässt.

Eine neue Servolenkung ist für die dritte Generation des Kia Sorento je nach Land standardmäßig oder optional erhältlich. Während die bisherige elektronisch unterstützte Servolenkung (Motor-driven Power Steering, MDPS) an der Lenksäule montiert ist, setzt die neue Lenkunterstützung direkt an der Zahnstange (engl. „Rack“) an und trägt daher die Bezeichnung „R-MDPS“. Dieses neue Lenkungskonzept trägt maßgeblich zu einem besseren Lenkgefühl und schnellerer Rückmeldung bei, die den neuen Kia Sorento zu einem der besonders agilen und sportlichen Fahrzeuge in seinem Segment machen.

Passive und aktive Sicherheit weiter gesteigert

Die Karosserie des neuen Kia Sorento ist noch stabiler als die des Vorgängers – dank des verstärkten Einsatzes von ultrahochfestem Stahl. Betrug dessen Anteil bei der zweiten Generation bereits 24,4 Prozent, so hat er sich beim neuen Modell mit 52,7 Prozent mehr als verdoppelt. Dadurch ist zum einen die Kernstruktur des Fahrzeugs im Falle eines Aufpralls effektiv geschützt, zum anderen hat sich dadurch die Verwindungssteifigkeit erhöht. Zum Einsatz kommt der ultrahochfeste Stahl zur Verstärkung der Radhäuser, des Heckklappenrahmens und Hinterrad-Umgebung.

Auch der Anteil der hochfesten Karosseriekomponenten, die mit der innovativen Presstechnik der Warmumformung hergestellt werden, hat sich gegenüber dem Vorgängermodell mehr als verdoppelt: von 4,1 Prozent auf 10,1 Prozent. Vor allem die A- und B-Säulen verdanken ihre hohe Stabilität diesem Stahl.

Der neue Kia Sorento verfügt zudem über eine Reihe modernster aktiver Sicherheitssysteme (je nach Markt). Dazu zählen eine radargestützte adaptive Geschwindigkeitsregelanlage (Adaptive Smart Cruise Control, ASCC) inklusive Frontkollisionswarner (Front Collision Warning, FSW), eine Verkehrszeichenerkennung für Geschwindigkeitsbegrenzungen (Speed Limit Information Function, SLIF), ein Querverkehrwarner (Rear Cross-Traffic Alert, RCTA) und ein Spurhalteassistent (Lane Departure Warning System, LDWS).

Original http://auto-geil.de/2014/09/01/paris-2014-der-neue-kia-sorento/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=paris-2014-der-neue-kia-sorento

Created Montag, 01. September 2014 Tags allgemein | Kia | Kia Sorento | paris | Paris 2014 | Sorento Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
01 Sep 2014

Wartungsintervalle sind wichtig: der Keilriemen mit JP Kramer und Peugeot

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Ich habe ja jüngst ein Auto für mich gekauft, denn ich hatte jetzt schon längere Zeit kein Fahrzeug mehr – macht ja auch kein Sinn bei all den Fahrzeugen, die ich als Autoblogger von den Herstellern zum Testen zur Verfügung gestellt bekomme. Aber dann – als mir ein Kleinwagen anno 1995 mit 45 PS und 20.000 km Laufleistung aus erster Hand angeboten wurde – konnte ich nicht “NEIN!” sagen. Zumal das Auto wirklich Scheckheft-gepflegt ist. Alle Inspektionen seit 1995 sind dokumentiert. Ich war ein wenig erstaunt, wie oft die Fachwerkstatt zwischenzeitlich den Keilriemen erneuert hat – bei gerade mal 20.000 km Laufleistung. Zwar wird auch Gummi – und daraus besteht ein Keilriemen ja – nach einem Weilchen porös, allerdings sollte ein Wechsel noch ein Mal in 19 Jahren oder eben nach 75.000 km nötig werden. Als Anhaltspunkt – bei den aktuellen Modellen von Peugeot liegt der vorgeschriebene Wartungsintervall für einen Keilriemen übrigens bei 120.000 km

Warum das regelmässige Wechseln des Keilriemens so wichtig ist, erklärt PS Profi JP Kramer mit seinem ganz speziellen und mir auch sehr geschätztem Charme in einem netten, kurzen Spot von Peugeot:

Ob Du nun einen Peugeot fährst oder auch ein anderes Auto, vielleicht solltest Du mal wieder nachsehen, wann Dein Keilriemen das letzte Mal gewechselt wurde. Diejenigen, die einen Peugeot ihr Eigen nennen, sollten sich dabei am besten auf den Service von einem der Fachhändler vor Ort verlassen.

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