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27 May 2012

Kurz gefahren: Chevrolet Captiva LTZ 2.2 Diesel 4WD

Chevrolet hatte mich nach München eingeladen, damit ich mich selbst davon überzeugen konnte, dass der neue Chevrolet Captiva sich ganz vorzüglich für den sportlich aktiven Menschen eignet. Ich mag eigentlich keine SUVs, halte mich aber – trotz Übergewicht und längerer Trainingsfehlzeit – durchaus für sportlich aktiv. Also ab nach München und mal sehen, was uns Chevy da kredenzt.

Für Jens Stratmann von Rad-ab, der seinen Erkenntnisse des Tages in seinem Beitrag Ersteindruck: Chevrolet Captiva 2.2 D schon veröffentlicht hat und mich stand in der Tiefgarage ein grauer Chevrolet Captiva LTZ 2.2D 4WD. LTZ steht für die höchste Ausstattungslinie beim Captiva, die neben (vorne beheizter) Lederbestühlung und 19″ Alu-Felgen auch über ein großes elektrisches Glas-Schiebedach und Einpark-Hilfe inkl. Rückfahrkamera verfügt. Das 2.2D steht für den 2231ccm Reihen-4-Zylinder Diesel-Motor, der in der LTZ-Ausstattungslinie optional mit einem 6-Stufen-Automatikgetriebe ausgeliefert wird, immer aber über Allrad-Antrieb verfügt.

1.9 Tonnen wiegt der Chevrolet Captiva und die 184 Diesel-PS sorgen dafür, dass man sich mit dem SUV ganz flott in der Stadt und Autobahn bewegen kann. Ein Rennwagen ist der Chevrolet Captiva allerdings nicht. Etwas über 38.000 Euro steht auf dem Preisschild beim Händler, wenn man sich für eben unser gefahrenes Modell entscheidet. Fahren. Eben. Los.

Der Chevrolet Captiva fährt sich erstaunlich unkompliziert. Eben wie ein nicht-SUV. Lässig de Hand am Lenker, bewegt man den Wagen locker durch München und über die Landstrassen zum Tegernsee. Das iPhone ist 1..2..3 mit der Infotainment verbunden, was sich im Übrigen über einen Touchscreen bedienen lässt. Bei der Musikwiedergabe vermisse ich ein wenig mehr Lautstärke – vermute aber, dass sich das beim nächsten Update der Bluetooth-Schnittstelle erledigt. Die Sitzposition es Fahrers läßt sich elektrisch justieren, aber Beifahrer muss Hand anlegen. Die Sitze selbst sind ok, auf dem Fahrersitz vermisse ich etwas Seitenhalt.

Als ich am Steuer sitze verfalle ich automatisch ins Cruisen. Der Wagen schnurrt vor sich hin und mit lockeren 100 km/h touren wir durch das südliche Münchener Umland. Wer mag oder muss, kann bis zu 6 Mitfahrer chauffieren. Der Platz in der hintersten Sitz-Reihe ist dabei nicht unbedingt üppid, reicht für den Nachwuchs unbedingt aus. Braucht man die beiden Zusatzplätze nicht, klappt man sie um und vergrößert so das Kofferraum-Volumen, was so locker für den Wochenend-Einkauf einer 4-köpfigen Familie ausreichen sollte. Die zweite Rückbank lässt sich ebenfalls umklappen und dann passt das Fahrrad auch in den Innenraum. Der Zugang zur dritten Reihe ist übrigens über einen interessanten Mechanismus gelöst, bei dem der Sitz der zweiten Reihe fast einen Salto macht.

Die sportlich-aktive Familie sollte den Chevrolet Captiva vorzugsweise mit einer Anhängerkupplung ausstatten. Damit versehen, darf der SUV bis zu 2 Tonnen Anhängelast bewegen. Was für einen mittelgrossen Wohnwagen oder ein Sportboot locker ausreicht. Auf dem Weg in den Ski-Urlaub darf das Dach mit bis zu 100 kg beladen werden.

Mit gefallen besonders das Heck und noch mehr die Front des Chevrolet Captiva. Das Bullige hat seinen Reiz. Wer den Chevrolet Captiva im Rückspiegel sieht, macht Platz! Die Fraktion, die einen SUV aufgrund des erhöhten Sicherheitsgefühls mag, kommt voll auf seinen Kosten. Auch in der erhöhten Sitzposition hat man stets einen guten Überblick. Auch empfand ich den SUV als recht übersichtlich. Die Rückfahrkamera gibt noch einen Tick mehr Sicherheit beim Einparken – die unterschiedlichen Farben auf dem Display, die helfen sollen, den Abstand zum im Display gezeigten Objekt besser einschätzen zu können, waren mir zu verspielt. Auf unserer kleinen Spritztour hatten wir einen Verbrauch von knapp 10 Litern auf 100 km. Im täglichen Betrieb liegt man bestimmt etwas darunter, wenn man nicht täglich eine halbe Stunde im Stau steht.

Mein Fazit: Der Chevrolet Captiva LTZ 2.2 Diesel 4WD ist ein Auto, was einer 4-köpfigen Familie ausreichend Platz bietet. Der Wagen richtet sich sicherlich an Personen, die gerne ein wenig aus dem Einheitsbrei hervor stechen wollen. Ein Rennwagen ist der Captiva mit dem 2.2 Liter Diesel nicht, aber ein geräumiges Fortbewegungsmittel mit einigem Komfort, was nicht zuletzt durch den Allrad-Antrieb ein sicheres Fortkommen ermöglicht.

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Original: "Auto .. geil"

Created Sonntag, 27. Mai 2012 Created by Jan Categories Timeline Tags 2.2D | 4WD | Captiva | Captiva LTZ | chevrolet | chevrolet captiva | Diesel | glich | München | Probefahrt | Probefahrten | SUV
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05 Aug 2015
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Alter Zopf, Audi S8 plus-1729

Audi S8 plus

Und damit ist die 250-km/h-Beschränkung wohl endgültig tot.

Dass Audi neu den S8 auch als S8 plus anbietet, der Limousine 85 zusätzliche Pferde spendiert (also jetzt: 605) und ein bisschen Designschischi, wäre uns ja eigentlich keine Meldung wert: just another...
Aber interessant wird es im Pressetext dort, wo es um die Höchstgeschwindigkeit geht. Bisher haben sich die (deutschen) Premium-Hersteller ja eine Selbstbeschränkung auf 250 km/h auferlegt. Gut, die wurde in den vergangenen Jahren immer mehr aufgeweicht, zumeist gegen Aufpreis wurde die elektronische  Limite nach oben verschoben, teilweise gar aufgehoben. Der S8 plus rennt nun aber ganz offiziell: 305 km/h. Der Zopf ist ab - es dürfte spannend werden, wann BMW und Mercedes folgen. Oder ob die zusätzlichen Euronen für eine höhere Vmax ihnen doch noch lieber sind. Und: geht jetzt ein neues Wettrüsten los? Wer hat den Grösseren?
Wie sehen das unsere Leser? Schreiben Sie uns Ihre Meinung.
Mehr Audi gibt es im Archiv.


Audi S8 plus

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/audi-s8-plus-1729/seite_1-2

05 Aug 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Klingt Scheiße, ist aber so.

So ganz ohne Musik im Auto werde ich Gaga. Bei mir muss immer etwas Lala laufen, nicht nur, weil ich auch als DJ arbeite. Ich brauche im Auto keine übertriebene Anlage, aber man muss es schon aufdrehen können, besonders in einem alten Diesel, dessen Geräuschkulisse relativ groß ist. Das muss übertönt werden. Und etwas Bass kann auch nicht schaden.

Ich hab für mich selbst herausgefunden: Ein gutes Autoradio und ein Satz 6x9´´ Lautsprecher - das reicht mir. So fahre ich das sowohl im Pirat, als auch im Titan. Ich habe da jeweils ein Kenwald Radio drin, das MP3 CDs liest. Im Pirat alles im Lack, aber im Titan - da klingt es grausam, wenn man zu laut aufdreht. Wenn der Auspuff rasselt nerv mich das ein wenig, wenn der Krümmer undicht ist auch, wenn sich die Musik scheiße anhört, dann bin ich mehr als unentspannt.

Ich musste etwas tun. Ich habe keine Ahnung, woher ich die Boxen im Titan habe - außer, dass die vorher auch in der Sackratte waren.

Lautsprecher

Könnten geschossen sein. Also habe ich mir welche mit ausreichend Sicherheitsreserven und großem Klangumfang gegönnt. Sind von JVC und haben pro Lautsprecher 490 W max./80 W RMS. Denke, die können die 50W pro Kanal vom Radio ab. Was ich an modernen Lautsprechern nicht verstehe, wieso sind da so beschissene Blenden drauf?

Lautsprecher

Die Membran ist vollkommen ungeschützt vor mechanischen Beschädigungen. Hauptsache gut aussehen. Was ein Unsinn. Wenn das einstaubt, dann sieht das beschissener aus, als wenn es von einem Gitter abgedeckt ist.

Also alte Boxen rausgeschraubt und die neuen rein. Gefühlt sind die doppelt so schwer, wie die alten. Und da beide Sätze 6x9´´ sind, konnte ich die Gitter der alten weiterverwenden. Drauf geschissen, dass da die verkehrte Marke draufsteht.

Lautsprecher

Der Schutz des Lautsprechers ist mir wichtiger, der Bock wird immer radikal beladen. Da kann schon mal was gegen die Box klatschen und lieber das Gitter verbogen, als die Membran getötet.

Und wie klingt´s? Nun, die Bässe sind DEUTLICH besser geworden. Aber laut aufgedreht verzerrt es immer noch. Hmmm, was tun? Neues Radio? Ich mache jetzt erst einmal folgendes: Ich brenne einmal eine Test-CD mit MP3 mit Dateien, deren Lautstärke ich mit MP3Gain heruntergepegelt habe. Vielleicht übersteuert die Wiedergabe einfach und die Files sind schuld und nicht die Hardware. Wenn das nix hilft, muss ein anderes Radio her oder an den Cinch-Ausgang eine Endstufe dran. Dann so, wie es jetzt klingt, damit will ich einfach nicht leben.

Original http://www.fusselblog.de/index.php/focht/klingt-scheisse-ist-aber-so

04 Aug 2015
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Ewige Liebe, Fahrbericht Honda Jazz-1728

Fahrbericht Honda Jazz

Noch nicht erstelltFahrbericht Honda Jazz
Er war schon immer ein richtig gutes Automobil, der seit 2001 gebaute Honda Jazz. 5,5 Millionen Exemplare wurden bislang verkauft, er ist seit Jahren die Nummer 1 in Japan, auch in der Schweiz wurden stolze 39'000 Stück abgesetzt. Die Jazz-Fahrer und -Besitzerinnen lieben das so wunderbar unprätentiöse Gefährt, vielen würde es nicht einmal in einem schlechten Traum einfallen, je wieder ein anderes Produkt zu kaufen. Das liegt in erster Linie an den ausgezeichneten Platzverhältnissen des «kleinen Riesen», an seiner feinen Flexibilität; Details wie die «Magic Seats» muss man auch einfach schätzen. Und irgendwie versteht man auch nicht so ganz, weshalb der Jazz irgendwie keine direkte Konkurrenz hat.
Schön im früher für die Auto-Industrie so typischen Rhythmus von sieben Jahren kommt nun die dritte Generation auf den Markt. Er ist etwas gewachsen, der kleine Japaner, plus 9,5 Zentimeter auf 399,5 Zentimeter. Dieser Zuwachs an Länge ist in erster Linie der Verschärfung der Sicherheitsanforderungen geschuldet, doch Honda hat auch noch 3 Zentimeter Radstand einbauen können - die natürlich den Passagieren zugute kommen. Und das ist und bleibt eindrücklich, in Sachen Beinfreiheit für die hinteren Passagiere lässt sich der Jazz durchaus mit einer S-Klasse von Mercedes vergleichen. Das Kofferraumvolumen konnte um weitere 17 Liter auf derer 354 vergrössert werden, maximal stehen 1314 Liter zur Verfügung.
Geblieben sind die «Magic Seats», die sich in allen nur erdenklichen Variationen auf- und ab- und weg- und umklappen lassen. So gibt es auch einen so genannten «Refresh Mode», da werden die beiden Vordersitze abgeklappt, dann kann man sich hinten hinsetzen und die Beine ausstrecken. Oder gar ein kurzes Schläfchen nehmen. Brilliant, weiterhin: die Sitzfläche der Rücksitzbank lässt sich nach oben klappen, dann steht im Beinraum jede Menge Platz zum Beispiel für den Transport von hohen Pflanzen zur Verfügung.
Fahrbericht Honda Jazz
Fahrbericht Honda Jazz
Das Innenraum-Konzept des Jazz ist und bleibt also das Mass aller Dinge, nicht nur in diesem Segment.
Ansonsten wurde die dritte Generation innen aufgehübscht, modernisiert, den Anforderungen der Zeit angepasst. Das bedeutet: ein grosser Bildschirm oberhalb der Mittelkonsole, über den sich viele Funktionen steuern lassen. Mirror-Link für das Smartphone, das versteht sich heute von selbst, funktioniert (vorerst?) allerdings erst mit Android; ob auch eine iPhone-Applikation nachgereicht wird, das konnte Honda noch nicht beantworten, wäre aber unbedingt wünschenswert. Ebenfalls mit an Bord: alles, was es heute an Sicherheits-Features braucht. Plus einen intelligenten Tempomaten, der die Verkehrszeichen liest und die Geschwindigkeit automatisch den gesetzlichen Vorgaben anpasst. Nun denn, wir haben nicht darauf gewartet und werden das wohl auch nie verwenden...Honda Jazz
Honda Jazz
Honda Jazz
Honda Jazz
Honda Jazz
Löblich: all diese Safety-Dinger sind bei den teureren Ausstattungsversionen sowieso inbegriffen, für nur gerade 1000 Franken lassen sich aber auch die günstigeren Varianten aufrüsten. Da geht Honda mit einem spannenden Beispiel voraus, das dürfte interessant werden, wie die Konkurrenten, die sich ja gerne sämtliche Kleinigkeiten einzeln teuer bezahlen lassen, darauf reagieren. Ach ja, in diesem Zusammenhang: den Jazz gibt es neu schon ab 16'800 Franken - das ist eine Kampfansage.
Nicht mehr erhältlich ist der Hybrid, auch die Wahl zwischen 1,2- und 1,4-Liter-Motor fällt jetzt weg. Als einzigen Antrieb gibt es jetzt einen 1,3-Liter mit 102 PS und einem maximalen Drehmoment von 123 Nm (bei 5000/min). Es ist irgendwie erstaunlich, dass der grösste Motorenproduzent der Welt diese Maschine weiterhin ohne Zwangsbeatmung anbietet. Doch die japanischen Ingenieure sind - wahrscheinlich zu Recht - der Überzeugung, dass ein moderner Sauger die sinnvollste Lösung ist, günstiger in der Produktion, langlebiger im Alltag. Und gute Abgaswerte schaffen sie auch ohne Kunstgriffe: 106 g/km sind ein anständiger Wert - und diese 4,6 Liter/100 km wohl auch ziemlich nah an der Realität.
Es gilt allerdings auch zu vermerken, dass dieser neue Motor, der teilweise im «Atkinson Cycle» arbeitet und über die Honda-Feinheiten VTEC verfügt, ein ziemlich lauter Zeitgenosse ist: er arbeitet jederzeit gut hörbar. Kombiniert werden kann er mit einem ebenfalls neuen manuellen 6-Gang-Getriebe sowie einem CVT-Dings, das wir beim besten Willen nicht empfehlen wollen - dieser Strumpfband-Automat macht aus dem eigentlich schön agilen Jazz eine lahme Ente, man spürt förmlich, wie er die Kraft vernichtet. Manuell geschaltet kommt aber sogar so etwas wie Fahrfreude auf, auch wenn man den Jazz jetzt nicht als Drehmoment-Monster bezeichnen kann, man schon fleissig zum Schlathebel greifen muss, um ihn bei Laune zu halten.
Honda Jazz
Doch der kleine Japaner, dessen Verarbeitung einen ausgezeichneten ersten Eindruck machte, will ja auch nicht der grosse Reisewagen oder gar ein Hot-Hatch sein, seine Bestimmung ist der Vor- und Stadtverkehr. Dort überzeugt er dann auch mit seiner Übersichtlichkeit.
Über das Fahrwerk wollen wir uns folglich auch gar nicht gross auslassen. Ja, er hat eins. Durchaus komfortabel ausgelegt. Anständige Lenkung, ihren Aufgaben gewachsene Bremsen. Doch, eben, das sind nicht die Punkte, mit denen der Jazz punkten will oder muss, er hat andere Qualitäten. Und die sind in der dritten Generation noch einmal sauber herausgearbeitet und entsprechend verbessert worden - eine Punktlandung, die nicht jedem Hersteller gelingt. Gleiches darf man von der Überarbeitung der Optik behaupten, der Jazz bleibt auffällig unauffällig.
2500 Stück pro Jahr will Honda vom Jazz in der Schweiz verkaufen. Das ist ein ehrgeiziges Ziel, aber wohl machbar. Denn Honda hat ja nun endlich den Vorwärtsgang eingelegt, der Jazz ist nach dem überarbeiteten CR-V, dem neuen HR-V, der Rakete Civic Type R und dem noch kommenden NS-X die bereits fünfte Neuheit in diesem Jahr. Eine Überraschung halten sich die Japaner für den Salon in Tokio noch offen, und man darf sich darunter gern eine kleinere Version des NS-X vorstellen. Oder auch nicht...
Mehr Honda gibt es in unserem Archiv.

Original http://www.radical-mag.com/erfahrungen/fahrbericht-honda-jazz-1728/seite_1-2

04 Aug 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Überraschend, «Test» Morris 1100-1865

«Test» Morris 1100

Noch nicht erstellt«Test» Morris 1100
Eigentlich war ja alles: gut. Sir Alec Issigonis, der grossartige Erfinder des Mini, zusammen mit Pininfarina als Designer - da kann eigentlich gar nichts schiefgehen. Und die Zahlen waren auch bestens: ADO16, angeboten als Morris 1100, MG 1100, Vanden Plas Princess 1100, Austin 1100, Wolseley 1100 und auch noch Riley Kestrel, war in den 60er Jahren das meistverkaufte Automobil in Grossbritanien.
Beginnen wir vorne: Issigonis, damals noch nicht Sir, aber von seinen Mitarbeitern nach den Erfolgen mit dem Morris Minor und dem Mini als «der griechische Gott» bezeichnet, wollte nach dem Mini-Geniestreich ein grösseres Auto konstruieren. Eines, in das er noch mehr technische Feinheiten einbauen konnte, so richtige: Innovationen. ADO16, wobei ADO für «Austin Drawing Office» steht, sollte ein Meisterwerk werden. Allerdings: Issigonis musste den Wagen rund um den BMC-A-Motor konstruieren, der nicht als Ausbund von Lebensfreude oder gar Garant für Fahrspass berühmt war.
Damit die Platzverhältnisse gut wurden, was bei Issigonis Bedingung war, musste die Maschine natürlich quer eingebaut werden, die Vorderräder angetrieben. Das Getriebe befand sich, wie schon beim Mini, unter dem Motor, mit dem es sich auch das Öl teilen musste. Vier Gänge, drei davon synchronisiert, das war damals Usus. Dafür waren dann die Bremsen innovativ für die damalige Zeit: Scheiben, mit einem schwimmend gelagerten einzelnen Bremssattel. Richtig spannend wurde es dann beim Fahrwerk: Hydrolastic heisst das Zauberwort.
Es ist ja nun so: die englischen Strassen, vor allem draussen auf dem Lande (und davon gibt es in Grossbritanien: viel), sind ja nicht nur die besten. Einmal abgesehen davon, dass sie eng sind, sich gern durch Hecken winden und über noch manch ein Schlagloch verfügen, sind sie auch sehr kurvenreich.
«Test» Morris 1100
«Test» Morris 1100
Und manch eine Biegung taucht ziemlich unvermittelt aus dem Gebüsch auf, zack, und schon geht es um 90 Grad nach links. Oder rechts. Diese Tatsache erklärt nicht nur, weshalb viele englische Automobile ziemlich schmal sind, sondern auch über ein - verhältnismässig - gutes Fahrwerk verfügen.
Damals, Ende der 50er Jahre, war sicher die DS von Citroën das Mass aller Dinge in Sachen Fahrwerk (und wohl auch deshalb in England sehr beliebt). Alex Moulton, unter Issigonis verantwortlich für das Fahrwerk von ADO16, erzählte in den 80er Jahren, dass er und «der griechische Gott» sich die DS durchaus angeschaut hatten, aber noch mehr: den Citroën 2CV. Was Moulton aus diesen Betrachtungen ersann, war ein ziemlich kompliziertes System: Statt den damals üblichen Schraubenfedern und den (ölhydraulischen) Stossdämpfern benutzte er Verdränger-Einheiten, die aus einer Gummifeder und einem Gummiventil bestanden.
Morris 1100
Morris 1100
Morris 1100
Morris 1100
Morris 1100
Vorderrad- und Hinterradfeder nun waren über eine Rohrleitung verbunden, die mit einer Mischung aus Wasser und Alkohol gefüllt war. Diese wiederum bewirkte, dass, wenn das Voderrad einfederte, das Hinterrad angehoben wurde. Damit wurde vor allem das übliche Nicken, das besonders bei Fahrzeugen mit kurzem Radstand - Mini... - nicht besonders angenehm war, vermieden, auch die Wankbewegungen - 2CV... - wurden deutlich geringer. Und: der Komfort auf den schlechten englischen Strassen war deutlich besser als bei der Konkurrenz.
Man könnte jetzt meinen: englische Autos und Rohrleitungen mit Flüssigkeiten, das ist eine nicht besonders gelungene Kombination. Aber es funktionierte tatsächlich, die Hydrolastic machte keine Probleme (ausser vielleicht: manchmal - und war dann nicht ganz einfach zu reparieren). Überhaupt wurde ADO16 allgemein geschätzt für seine Verarbeitungsqualität, er war zuverlässig, quer über alle Produkte. Und, wie schon erwähnt: sehr beliebt.
Das lag sicher auch an den ausgezeichneten Platzverhältnissen, die das 3,73 Meter lange, 1,53 Meter breite und 1,35 Meter hohe Fahrzeug bieten konnte. Pininfarina hatte ADO16 ein zwar nicht gerade berauschend schönes (und mit den steil stehenden Heckleuchten auch ganz bewusst amerikanisch inspiriertes) Kleid verschafft, das aber ein erstaunlich gutes Raumgefühl vermitteln konnte. Das lag sicher auch am langen Radstand von 2,38 Meter: vier, sogar fünf Personen fanden bequem Platz - und es blieb noch ein anständiger Kofferraum.
Das Innenleben darf man getrost als eher simpel bezeichnen - nichts war überflüssig. Es gab verschiedene Ablagen, was das Cockpit etwas zerklüftet erscheinen lässt, das Lenkrad stand relativ schräg, Seitenhalt auf den Sitzen war eine Qualität, die damals noch nicht erfunden worden war.
Morris 1100
Doch eine Familie liess sich bestens transportieren, auch über längere Strecken, und deshalb wurde ADO16 als zuverlässiger Begleiter sehr geschätzt. Zumindest auf der Insel: auf dem Festland kamen seine Verkäufe nie so recht in Gang, ausser in Spanien, wo verschiedene Varianten in Pamplona montiert wurden.
Der Mark I von ADO16 wurde zwischen 1962 und 1967 gebaut, es folgte der Mark II (bis 1971), den es auch mit dem grösseren Motor mit 1275 cm3 Hubraum gab, es folgte noch der Mark III, der bis 1974 gebaut wurde (und in Südafrika, als Austin Apache, sogar bis 1977). Über 2 Millionen Exemplare wurden insgesamt verkauft.
Wir fuhren einen Morris 1100 auf seinem bevorzugten Gelände in Süd-England, auf diesen engen, schmalen Strassen, für die er wie geschaffen ist. Gut, gerade wild war es nicht, doch: es machte erstaunlich viel Freud' für nur gerade 48 Pferdchen. Die allerdings auch nur knapp mehr als 800 Kilo zu bewegen haben. Erster Gang unsynchronisiert, wie das damals noch üblich war, die anderen drei eher mit Kraftaufwand zu bedienen. Aber: der Komfort - wirklich erstaunlich. Und die Platzverhältnisse - wirklich erstaunlich.
Übrigens: unser Selbstversuch erfolgte in einem gemieteten Morris 1100. 100 Pfund pro Tag bei Vanilla Classics (die eigentlich auf VW Bulli spezialiert sind, eine ganze Menge dieser T1 auch im Angebot haben, sowohl zum Verkauf wie auch für die Vermietung, www.vanillasplits.com). Der Ablauf ist ganz einfach: Anmelden, Hinfahren, Abholen. Bezahlt wird per Kreditkarte, erforderlich ist selbstverständlich ein Fahrausweis - und irgendein Papier, das beweist, das man auch der Mensch ist, den zu sein man angibt. Ansonsten: alles absolut problemlos und unbürokratisch, genau so, wie man einen «normalen» Mietwagen bucht. Neben den Bulli und dem Morris bietet Vanilla Splits auch noch eine ganze Menge anderer Klassiker zur Miete an, Austin-Healey 3000, ein wunderbarer Jaguar E-Type, einen Rolls-Royce, zwei Triumph Stag.
Mehr schöne Oldtimer-Geschichten gibt es in unserem Archiv.

Original http://www.radical-mag.com/fahrfreude/_test_-morris-1100-1865/seite_1-2

04 Aug 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Luftpumpe

Thomas hat erst kommende Woche Zeit für mich, mit der Schweißpunktzange die Schweller einzuschweißen. Das ist ärgerlich, aber vollkommen o.k., denn ich kann froh sein, solche Freunde zu haben, die mir so helfen und da muss ich mich nach deren Zeitplan halten und nicht umgekehrt. Ich habe ihm auch angeboten, wenn er die Zeit nicht hat die nächsten Wochen, würde ich die eben selber irgendwie einpunkten. Aber er macht´s.

Die Zeit dazwischen kann man ja sinnvoll nutzen. Leider geht nicht soooo viel, weil mich die instabile Aufbockung des Wagens schränkt die Möglichkeiten ein. Er steht gut, aber ich will mein Schicksal nicht zu derbe herausfordern.

Beim Einbau des Tankrohrs hatte ich die Dichtung vergessen. Die ist jetzt drin.

Luftpumpe

Die Antenne war abgebrochen. Ich hatte noch eine neue im Fundus. Billig gekauft auf dem Flohmarkt oder einer Messe, ich weiß es nicht mehr. Die habe ich einmal reingeschraubt.

Luftpumpe

Die Antenne war nicht günstig, sie ist billig. Hab selten eine so labbrige Antenne gehabt. Ob die lange hält? Ich bin hin und hergerissen nicht gleich eine gute Antenne zu kaufen und die reinzuschrauben. Jetzt kommt man noch gut dran.

Apropos gut drankommen: Wir haben ja die Bremsanlage überholt. Aber der Bremsdruck war so lala. Bei den Probefahrten musste ich schon einmal pumpen, um volle Bremsleistung zu bekommen. Da musste noch Luft im System sein, denn dicht ist es. Alle Räder ab - leichter kann man nicht entlüften. Also habe ich das Eezibleed angeschlossen.

Luftpumpe

Ich habe dann, wie man das eben so macht, am entferntesten Radbremszylinder angefangen zu Entlüften. Und es kamen Luftblasen aus dem System.

Luftpumpe

Dann kamen Luftblasen, gefolgt von Luftblasen, die Luftblasen gefolgt von Luftblasen. WTF? Ich war am Zweifeln, ob alles in Ordnung im System ist. Aber nirgendwo leckt es. Ich habe etwa einen halben Liter durch das System gejagt, bis irgendwann Ruhe war und blasenfreie Bremsflüssigkeit ankam. Kein Wunder, dass der Druck unzureichend war. Klar, dass ich auch an den anderen 3 Nippeln entlüftet habe. Da kam aber keine Luft mehr.

Das war dringend notwendig. Ich hoffe, das Thema Bremsen kann ich jetzt abhaken.

Original http://www.fusselblog.de/index.php/luftpumpe?blog=29

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04 Aug 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

#adacistinformiert

Es gibt so Situationen, da stehe ich gar nicht drauf. Gestern habe ich den Titan aus der Garage auf den Hof gefahren, um ihn umzuladen. Als ich dann zur Werkstatthölle fahren wollte, drehte der Anlasser nicht freudig, er jammerte ein Todeslied für die Batterie. Wenn beim Anlassen die Batterie so zusammenbricht, dass das Autoradio wieder den Sicherheitscode verlangt, dann ist Ende Gelände. Telefon. ADAC.

Focht Titan

Der gelbe Engel musste erst einmal lachen. Sein Kommentar zum Titan: "Was ist das denn?" Zu meiner Aussage, dass der Motor demnächst rausfliegt meinte er: "Da kommt aber dann was Anständiges rein und nicht wieder so ein Mist" Musste ich natürlich verneinen. Starthilfe und der Motor war sofort da. Seine Analyse: Lichtmaschine lädt anständig, die Batterie hat es hinter sich. Wohlgemerkt die Batterie, die ich neu im letzten November gekauft hatte. Was stand in der eBay Beschreibung?

- Optimale Startkraft durch höchste Qualität
- Erstausrüsterqualität
- Absolut Wartungsfrei
- 30% mehr Startleistung als herkömmliche Autobatterien
- Erhöhte Lebensdauer
- Erstausrüster Qualität

Na wenn das nicht etwas arg übertrieben war. Und Erstausrüsterqualität ist doppelt, das müssen wir leider abziehen (falls jemand Dalli Dalli noch kennt).

In Mainz hatte sie nur noch 9V. An der Werkstatthölle waren es wieder 12,55V.

Batterie

Aber sie hat mich jetzt das 2. Mal im Stich gelassen. Das ist ein Risiko, auf das ich so überhaupt nicht stehe. Ich habe erst einmal die Batterie aus dem Piraten rausgerissen, die hatte beim Einbau "nur" 12,45V - aber nach der langen Standzeit finde ich das vollkommen o.k.

Batterie

Wenn man bedenkt, dass die Batterie schon fast 12 Jahre in Betrieb ist, finde ich das nahezu spektakulär.

Batterie

Die Batterie brauche ich natürlich wieder, wenn der Pirat fertig ist, das ist nur eine Zwischenlösung. Die "alte" Batterie, die als ich daheim war übrigens schon Leistung verloren hat, werfe ich dem Verkäufer wieder um die Ohren. 2 Jahr Garantie. Arschlecken. Ich versuche einen Deal: Ich versuche den Differenzpreis zu einer Varta Batterie draufzulegen und die stattdessen als Garantieleistung zu bekommen. Drückt mir die Daumen, dass das klappt, ansonsten bekommt er alle halbe Jahre eine neue kaputte Batterie eingeschickt...

Original http://www.fusselblog.de/index.php/focht/adacistinformiert

04 Aug 2015

Classic Days auf Schloss Dyck 2015 – Mit offenen Augen träumen!

Während der Classic Days ist Schloss Dyck mehr als nur ein altes Gemäuer. Das schöne Wasserschloss umgibt sich mit dem Charme klassischer und historischer Fahrzeuge. Aber es werden nicht nur einfach Autos geparkt und sich getroffen: Während der Classic Days Schloss Dyck kann man den Flair längst vergangener Dekaden wieder spüren.

Classic Days Schloss Dyck 2015 -IMG_7420

Zieleinlauf der AvD Heldentour auf Schloss Dyck

Vom 31. Juli bis zum 2. August 2015 fanden in diesem Jahr auf Schloss Dyck die Classic Days statt. Als Teilnehmerfahrzeug der AvD Heldentour 2015 hatte ich die Ehre mit meinem Audi 80 Avant quattro aus den frühen Neunzigern mitten im Geschehen sein zu können. Die dreitägige Langstrecken-Oldtimerrallye des Automobilclub von Deutschland hatte die Classic Days am Freitag als Ziel der legendären Veranstaltung auserkoren. Nach rund 1.200km und vielen Berg- sowie Rundstreckenprüfungen wurde jedes Fahrzeug auf Schloss Dyck von den Moderatoren des TÜV Rheinland den Besuchern ausgiebig vorgestellt. Danach ging es in das Parc Ferme direkt neben der Apfelwiese. Die Teilnehmer konnten ihre Young- und Oldtimer dort während den folgenden Tagen der Classic Days repräsentativ abstellen und wurden mit einem Shuttlebus zwischen Hotel und Veranstaltung chauffiert.

Classic Days Schloss Dyck 2015 -IMG_4027

Da es bei den Classic Days extrem viel zu sehen gibt, wurde das Schloss als Highlight für den Sonntag aufgehoben und somit der komplette Samstag für die großzügige Club-Ausstellungsfläche, das Miscanthusfeld bzw. Dycker Feld genutzt. Das große Feld entlang der Rennstrecke wird immer wieder durch hohe Schilfgrasflächen abgegrenzt und wirkt so trotz der hohen Besucherzahlen und unzähliger ausgestellter Fahrzeuge edel und nicht überladen.

Classic Days Schloss Dyck 2015 -IMG_7371

Im Feld reihten sich Club an Club. Seien es der deutsche Independent Porsche Owners Club, der AvD Ortsclub Wuppertal, der Golf GTI Club oder auch bekannte allgemeine Automobilclubs wie AvD – Automobilclub von Deutschland oder auch die gelben Engel. Rallyeveranstalter wie die Creme21 präsentierten ihre Oldtimerrallye und Einzelfahrer zeigten skurriles sowie vollkommenes aus vergangenen Dekaden.

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Die große Bildergalerie zum Dycker Feld während der Classic Days auf Schloss Dyck 2015

Hier geht es zu den Bildern vomMiscanthusfeld / Dycker Feld 

Classic Days Schloss Dyck 2015 -IMG_7388

Classic Days auf Schloss Dyck

Classic Days Schloss Dyck 2015 -24-IMG_7580

Am Sonntag ging es dann durch den Schlosspark und hinein ins Schloss. Durch die Allee zwischen Classic Corner und Apfelwiese sowie Pflaumenwiese hieß es eintauchen in eine ganz andere Welt. Alte Bentleys des Benjafields Racing Club reihten sich neben Klassikern von Jaguar Heritage und der Autostadt Klassiker ein.

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Classic Days Fahrerlager

Im neuen Fahrerlager fanden sich mit mehr als 100 Sportwagen die Racing Legends, welche auf dem fast 3km langen Rundkurs entlang am Dycker Feld und durch die historische Berg-Ahorn-Allee eindrucksvoll unterwegs waren.

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Automobile Schönheiten im Schloss Dyck

Durch die Torburg Schloss Dyck ging es dann hinein in die Schlosshöfe und wieder durch die Orangerie hinaus. Auf der Museumsinsel wurden mit den Jewels in the park ausgesuchte Klassiker in einer einzigartigen Kulisse präsentiert. Oftmals war es einfach nur sinnvoll inne zu halten, stehen zu bleiben und die Eindrücke wirken zu lassen.

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Über die alte Barockbrücke verließen wir die Museumsinsel und machten uns auf zur Schwarznusswiese, wo uns im Bereich Charme und Style eine Epoche aus der Zeit des Charleston empfing.

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Nostaligic Journeys – Historisches Camping

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Bedingt durch das heiße Wetter, Sonne satt und mit Detailverliebtheit aufgebauten Campingmobilen tauchen wir erneut in eine andere Zeit ein. Campinganhänger, Zugfahrzeuge und Camping-Equipment - Wir kamen uns wahrhaftig vor wie am Gardasee in den Siebzigern.

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Lifestyle der Stars & Stripes

Direkt daneben fanden sich US-Cars und Lifestyle der US-Szene. Gegrillt wurden Burger und eine Rockabilly-Band rockte die Bühne, zog die Besucher in ihren Bann. Immer wieder erwischte ich mich, wie ich einfach nur stehen blieb und fasziniert beobachtete.

 

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Mit jedem Fahrzeug, jeder Wegwindung und jedem Augenblick füllt sich die Speicherkarte bei den Classic Days auf Schloss Dyck und dennoch bin ich mir am Ende des Tages sicher, dass man diese Eindrücke, so sehr man es auch versucht, dennoch nicht auf Bildern festhalten kann. Die Classic Days auf Schloss Dyck muss man einfach live erlebt haben.

Bildergalerie zu den Classic Days 2015 im Schloss Dyck, den Schlosshöfen und den Schlossgärten

Hier geht es zu noch mehr den Bildern von den Classic Days auf Schloss Dyck!

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Michael Peschel

Michael ist der Inhaber von GermanMotorKult. Gleichzeitig auch Verfasser der meisten Artikel im Blog Magazin. Zudem Social Media Spezialist, Editor und Inhaber der Agentur MP Medien sowie MotorMarketing.

Original http://germanmotorkult.de/classic-days-auf-schloss-dyck-2015-mit-offenen-augen-traeumen/

04 Aug 2015

Bildergalerie – Classic Days Schloss Dyck 2015 in den Schlossgärten

Michael Peschel

Michael ist der Inhaber von GermanMotorKult. Gleichzeitig auch Verfasser der meisten Artikel im Blog Magazin. Zudem Social Media Spezialist, Editor und Inhaber der Agentur MP Medien sowie MotorMarketing.

Original http://germanmotorkult.de/bildergalerie-classic-days-schloss-dyck-2015-schlossgaerten/

04 Aug 2015

Bildergalerie – Classic Days Schloss Dyck 2015 auf dem Dycker Feld

Michael Peschel

Michael ist der Inhaber von GermanMotorKult. Gleichzeitig auch Verfasser der meisten Artikel im Blog Magazin. Zudem Social Media Spezialist, Editor und Inhaber der Agentur MP Medien sowie MotorMarketing.

Original http://germanmotorkult.de/bildergalerie-classic-days-schloss-dyck-2015-auf-dem-dycker-feld/

04 Aug 2015
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0-100, VW Golf GTI Performance 2236

Golf GTI Performance
Limited Edition

274 statt 230 PS, eine auffällige Folierung und mächtige Räder - das GTI-Sondermodell dürfte rasch ausverkauft sein.

Mit seiner Limited-Edition-Folierung inklusive prominent platzierter Nummerierung (von 1 bis 100), einer massiven Leistungssteigerung auf 274 PS und weiteren Gimmicks wird der limitierte GTI zu einem ziemlich heissen Flitzer. Wobei, die Folierung vielleicht nicht allen gefällt - wir gehen aber davon aus, dass sie mit einem Haarfön - ihr wisst schon...  Gefallen dürften aber die vier verchromten Endrohre der Sebring-Abgasanlage, die Tieferlegung um satte 30 mm und die Spurverbreiterung an der Hinterachse um 20 mm. Zusammen mit je einem Satz Winter- und Sommerräder ist man zudem für alle Strassenverhältnisse gerüstet.
Technisch basiert die Limited Edition auf dem Golf GTI Performance, will heissen, es gibt eine mechanische Sperre an der Vorderachse sowie viele weitere technische Gimmicks, wie man im Test des Performance-Modells nachlesen kann. Mit an Bord ist auch die LogBox samt RaceApp, mit denen Fahrzeugdaten aufgezeichnet und ausgewertet werden können. Interessant finden wir die Preisgestaltung. Der Golf GTI Performance Limited Edition ist per sofort ab  46'800 Franken lieferbar.  Gemäss VW soll man hier bis zu  9825 sparen können. Die Frage ist nur, gegenüber welchem Modell... So oder so erscheint uns der Preis fair, auch wenn bei der Limited Edition die Aufpreisliste kaum limited sein wird.
Mehr Volkswagen gibts im Archiv.


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Text: Cha, Fotos: Werk.

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/vw-golf-gti-performance-2236/seite_1-2

 
03 Aug 2015
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Fuchs ohne Schwanz?, Test Opel Corsa OPC 2235

Test Opel Corsa OPC

 

Fuchs ohne Schwanz?, Test Opel Corsa OPC 2235

Bei der Entwicklung des Corsa OPC hatte man in Rüsselsheim wohl eine Art Flashback: Tief, breit, hart und schnell. Das gabs doch schon mal, allerdings nicht unbedingt ab Werk sondern vom Tuner um die Ecke. Unvergessen die Corsa A oder B, die mit 10 Zoll breiten Felgen und unglaublichen Niederquerschnittpneus ausgestattet waren. Die 13-Zöller konnte man nicht montieren, die musste man wie bei alten Gabelstaplern geradezu aufpressen. Die weniger gut gestellten flexten dazu gerne eine oder zwei Windungen der Spiralfedern ab, schon kauerte die Karosserie des Opel nur noch ein paar Zentimeter über dem Asphalt. Diejenigen, die es etwas dicker hatten, bestellten bei irgendeinem Gartenhag-Eisen-Händler in Holland einen Satz Fahrwerksfedern. Der freundliche Niederländer verschwieg allerdings, dass man das Gewicht von drei Opel Corsa brauchte, um die Federn auch nur ein paar Millimeter zusammenzudrücken. So hoppelten ganze Generationen von Corsa-Piloten auf ihren Walzen ums Eck. Schnell war nur das Gefühl, schliesslich hatte man alle Hände voll zu tun, die Kiste auf der Strasse zu halten.

Wieso wir so in der Vergangenheit schwelgen? Ganz einfach, der neue Opel Corsa OPC kommt uns wieder ein wenig so vor wie die getunten Flitzer von damals. Zumindest mit dem optionalen Performance-Paket, welches unser Testwagen an Bord hatte. Nein, natürlich ist es nicht so extrem wie damals. Und ja, der neue OPC ist wirklich sauschnell. Auch ums Eck. Aber, auch wenn die Abstimmung des Performance-Pakets auf der Nordschleife des Nürburgrings erfolgte, es gibt bessere Kompromisse aus Komfort und scharfen Fahrverhalten.

Fuchs ohne Schwanz?, Test Opel Corsa OPC 2235
Fuchs ohne Schwanz?, Test Opel Corsa OPC 2235

Also, das Setup ist im Alltag auf nicht allzu perfekten Strassen zuweilen etwas anstrengend. Besonders die Hinterachse federt nur, wenn sie unbedingt muss. Das ist zwar typisch für sportlich abgestimmte Autos mit kurzen Radstand – beim Corsa OPC aber doch ziemlich ausgeprägt. Die andere Seite der Medaille ist dann aber, dass sich auf guter Fahrbahn der Opel wie ein Go-Kart bewegen lässt. Er lenkt scharf ein, verhält sich in Kurven neutral bis ganz leicht untersteuernd und ist dank der Power am Kurvenausgang eine Wucht. Allerdings muss man das Lenkrad beim Beschleunigen fest im Griff haben. Grund für die grossen Lenkeinflüsse ist die mechanische Sperre von Drexler an der Vorderachse. Damit generiert man zwar viel Traktion, doch das schlägt eben auch aufs Lenkrad durch. Diese Sperre ist Teil des Performance-Pakets, die auch eine Hochleistungsbremsanlage von Brembo sowie die erwähnte, extrem sportliche Fahrwerksabstimmung enthält.

Fuchs ohne Schwanz?, Test Opel Corsa OPC 2235
Fuchs ohne Schwanz?, Test Opel Corsa OPC 2235
Fuchs ohne Schwanz?, Test Opel Corsa OPC 2235
Fuchs ohne Schwanz?, Test Opel Corsa OPC 2235
Fuchs ohne Schwanz?, Test Opel Corsa OPC 2235

Die Kosten dafür belaufen sich auf 3300 Franken. Für den Betrieb auf der Strasse hat uns der OPC ohne diese Option anlässlich der Fahrpräsentation allerdings besser gefallen. Aber es ist schon eine Wucht, wie der kleine Vierzylinder ans Werk geht. Bis rund 3000/min hat man noch das Gefühl: der geht ganz gut. Danach aber feuert der kleine dann schon richtig. Und, man muss sich sputen um rechtzeitig den nächsten Gang einzulegen. Die Schalthebelführung ist zwar besser als bei den normalen Corsa-Modellen, so richtig gut ists aber leider immer noch nicht.

Opel nennt für den Corsa OPC einen Normverbrauch von 7,5 Liter pro 100 Kilometer. Und liegt damit gar nicht so weit daneben. Im test verbrauchte unser Testwagen 8,4 L/100 km. Angesichts der beachtlichen Fahrleistungen (0-100 km/h in 6,8 Sekunden, Topspeed 230 km/h) kein schlechter Wert. Zudem sich Vernunftsmenschen nie einen OPC kaufen würden. Daneben gibt sich der sportlichste Corsa durchaus luxuriös. Gute Verarbeitung, eine sehr gute Grundausstattung und schön gemachte Details zeichnen den kleinen Opel aus. Auch wenn zum Beispiel der Lufteinlass an der Motorhaubenkante nur rein optische Zwecke erfüllt, der Corsa OPC ist sehr gut gemacht.

Er muss auch gut gemacht sein. Zwar ist er mit einem Basispreis von 30'450 Franken kein besonders teurer Hot Hatch, mit den verbauten Optionen werden dann schon 38'150 Franken fällig. Viel Geld für einen kompakten Dreitürer. Trotz der derzeitigen Euro-Rabatte wird der OPC immer noch nicht zum Schnäppchen macht, den ausgewogenen Polo GTI z. B. gibts ab 24'700 Franken.
Mehr Opel gibts im Archiv.

 

Fuchs ohne Schwanz?, Test Opel Corsa OPC 2235


Text: Cha, Fotos: Werk.

Original http://www.radical-mag.com/erfahrungen/test-opel-corsa-opc-2235/seite_1-2

02 Aug 2015
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   T Sälzle und M Haub  

Classic Days Schloss Dyck 2015

Seit 10 Jahren gibt es nun die Classic Days Schloss Dyck und was daraus im Laufe der Jahre geworden ist, konnten sich die Gründungsmitglieder -die damals am Küchentisch beschlossen, zugunsten der Stiftung des Schlosses ein buntes, aber auch fahraktives Treffen zu organisieren- nicht vorstellen. Inzwischen kommen mehrere zigtausend Besucher, von denen ca. 7000 mit dem eigenen Oldtimer anreisen. Wir sind am Samstag vor Ort und verschaffen uns einen Überblick: geboten wird viel, auf der Rundstrecke fahren Motorräder und Gespanne, und Fahrzeuge aus den Gruppen „Historic“, „Modern“. Es gibt zahlreiche Sonderläufe von Mercedes-Benz, Bentley, Fiat und Abarth, Audi, Jaguar, Peugeot (wo leider nur ein einzelnes Rallye-Auto seine Runden dreht) oder Elektro-Autos aus allen möglichen Epochen. Von den beiden Detroit Electric aus den Jahren 1907 und 1915, über einen nachträglich elektrifizierten Porsche 911 von 1967, bis hin zum Tesla. Krachmacher im Fahrerlager ist „Il Drago Ruggente“ (der brüllende Drache), ein verrückter Rennwagen, den sein schwedischer Besitzer erfand. Er implantierte einem Delage-Chassis aus den 20er Jahren einen Isotta  Fraschini V12 Flugzeugmotor mit 27 Litern Hubraum und Kompressor! Mit 750-800 PS ist das der absolute Knaller, den man nicht übersehen und überhören kann…Ehrengast der Veranstaltung ist Sir Stirling Moss. Er war 2012 schonmal zu Besuch und ihm schien es gefallen zu haben. Eifrig absolviert er alle möglichen Promotion Termine, Fahrten und Interviews und schreibt fleißig Autogramme für die Fans. Auch ich lasse mir einige Fotos meines911ers signieren, auf dem er 2008 bei einem Members Meeting in Goodwood fuhr. Auf der Museums Insel stehen der wunderbare Stromlinien Wagen Mercedes-Benz 540K von 1938, der mit einem cw-Wert von nur 0,36 heute noch gut im Wind Mitschwimmen könnte. Auch eine schöne Gruppe von Facel Vega, der skurrile Prototyp „Leichtbau Meier“, der vor zwei Jahren bereits im Fahrerlager zu sehen war, ein schöner Porsche 356 Reuter Coupe Pre-A oder die wunderbar eckigen Aston Martin Lagonda und der Rolls-Royce Carmargue Beau Rivage by Hooper. Sehr schade ist allerdings der Standort des Pavillons der Autostadt, der zum einen den Blick aufs Schloss und die dahinter stehenden Fahrzeuge verbaut und andererseits den Platz für die Concours Teilnehmer stark reduziert. Da hätte man sicher einen anderen Platz auf dem Gelände finden können. Überhaupt wirkt das Feld des bis im letzten Jahr als Concours d’Elegance der FIVA Klasse A ausgezeichneten Wettbewerbs etwas ungeordnet und dünn. Manche Autos stehen verschämt in der Ecke, die Armada von Bristols stehen viel zu eng, der De Tomaso Pantera war farblich grenzwertig und der Ferrari 308GT4 nicht mal geputzt. Auch schade, dass die Fahrzeuge nicht mehr vor der Jury vorfahren, sondern nur bei einem leihenhaft anmutenden Rundgang mit schlechter Akustik präsentiert wurden. So bleibt das wahre Highlight der Veranstaltung der Oldtimer Parkplatz auf dem Myscanthus Feld, wo sich über 100 Clubs und viele Tausend Oldtimer nach Modellen geordnet oder bunt gemischt aneinanderreihen. Schliesslich sind es mehr als alles andere die Fans, die mit ihren Autos eine solche Veranstaltung so besonders machen.

Schloss Dyck Classic Days

Die Fotostrecken der letzten Jahre findet ihr hier: 2014,20132012und2011und 2010.

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Original http://www.formfreu.de/2015/08/02/classic-days-schloss-dyck-2015/

Mehr lesen von : Jan Gleitsmann

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24 Sep 2013

Jan Gleitsmann

Meine Name ist Jan Gleitsmann, ich bin Anfang 40 und seit damals™ autobegeistert. Als Steppke bin ich immer artig mit dem Fahrrad zu den Auto-Händlern unserer Stadt geradelt und habe alle Prospekte eingesammelt und dann zu Hause eingehend studiert (Hätte ich damals schon gewusst, dass es ein eBay geben wird, hätte ich die nie weggeworfen und wäre heute reich …). Mein erstes Auto war ein ’72 Fiat 500, der damals schon ein Klassiker war. Seitdem gibt es eigentlich immer einen Oldtimer in unserem Haushalt. Meine komplette Autobiographie kann man nachlesen. Ich fotografiere viel und leidenschaftlich, was sich in diesem Blog auch wiederspiegeln wird. Wer mehr von meinen Foto-Arbeiten sehen will, sollte sich mal bei Funky Photography umsehen.

Website: auto-geil.de

Created Dienstag, 24. September 2013 Created by Jan Gleitsmann Categories Autoren
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23 Jul 2015

Traumhafte Abenteuerreise gewinnen – mit #BFGoodrich und dem neuen All-Terrain T/A KO2

BF-ALL-TERRAIN-KO2-0041

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BFGoodrich war der erste amerikanische Autoreifen-Hersteller, unter anderem war das Fahrzeug, was im Jahre 1903 zum erste Mal Amerika Coast-to-Coast durchquerte mit BFGoodrich Reifen ausgerüstet. Zwischenzeitlich gehört die Marke zu Michelin und hat sich in der Vergangenheit vor allem im Bereich der Offroad-Bereifung einen Namen gemacht, gekürt durch Siege bei der Rallye Dakar oder auch dem Ausstatten der WRC-Fahrzeuge.

BFGoodrich lobt anlässlich der Vorstellung des neues BFGoodrich All-Terrain T / A KO2 Offroad-Reifens eine Traumreise aus – und mit ein bisschen Glück könnt ihr sie gewinnen. Ein Video gibt es vorab als Appetithäppchen:

Teilnehmen könnt ihr unter http://www.letsgo.bfgoodrich.com/de – Ihr müsst Euch nur entscheiden, ob ihr lieber nach Costa Rica, Südafrika, Island oder die USA reisen wollt, um Euch dort im Rahmen einer kleinen Expedition von den Qualitäten des BFGoodrich All-Terrain T/A KO2 selbst zu überzeugen.

Ich persönlich würde ja am Liebsten nach Costa Rica, dort war ich zum einen noch nie, habe aber viele schöne Bilder gesehen und tolle Geschichten gehört. Das Zielgebiet in Costa Rica ist der Vulkan Turrialba. 8 Tage ist die glückliche Gewinnerin oder der glückliche Gewinner vor Ort. Fallschirmspringen, Dschungel-Offroad-Expedition, Baumkletterparcours und ein Tanz auf dem Vulkan. Da sind wohl echte Abenteurer gefragt.

Und auch das Programm der anderen drei 100%-igen Off-Road-Ziele liest sich spannend – also – Ich wünsche Euch viel Glück! Mitmachen und mehr Informationen bei BFGoodrich!

Original http://auto-geil.de/2015/07/23/traumhafte-abenteuerreise-gewinnen-mit-bfgoodrich-und-dem-neuen-all-terrain-ta-ko2/

23 Jun 2015

“Impress yourself”: Peugeot 208 in Orange Power

neuer-peugeot-208

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Der französische Hersteller Peugeot hat jüngst die überarbeitete Version ihres erfolgreichen Kleinwagens Peugeot 208 vorgestellt. Nun stehen die kleinen Löwen beim Händler und die Franzosen läuten eine neue Ära ein: „Wir werden Peugeot ein noch klareres Profil verleihen, indem wir die Marke selbst stärker in den Vordergrund stellen und unseren Werbeauftritt noch provokanter und selbstbewusster gestalten.“ sagt Rick Hermanns, der Geschäftsführer von Peugeot Deutschland und fügt an „So wollen wir die Eigenständigkeit von Peugeot am Markt unterstreichen und auf eine smarte Art und Weise polarisieren.“

Mit ihrem neuen Motto: „Impress Yourself“ möchte Peugeot zum Ausdruck bringen, dass ihre Kunden viele Möglichkeit haben, ihren Löwen zu individualisieren. Wie das funktioniert, erklärt die charmante Nina im neusten Video:

Mehr zum überarbeiteten Peugeot 208 und zur Kampagne mit Nina findet ihr unter impress-yourself.de! Schaut Euch den Kleinwagen gerne genauer an und überzeugt Euch von der erweiterten Serienausstattung und seinem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis. Der Basispreis für die dreitürige Grundversion des Peugeot 208 liegt bei 12.400 Euro. Für den Fünftürer beginnt der Spass im Konfigurator bei 13.150 Euro. Mit den drei Ausstattungen (Access, Active und Allure) sowie den vier Individualisierungspaketen kannst Du dir deinen Peugeot ganz nach deinen persönlichen Wünschen konfigurieren. Ich persönlich mag ja sehr gerne Orange, so dass die neue Außenfarbe „Orange Power“ auf jeden Fall meinen Geschmack trifft. Interesse geweckt? Mehr Informationen gibt es unter impress-yourself.de!

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Kraftstoffverbrauch in l/100 km kombiniert für Baureihe 208: 5,6 – 3,0; CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 129 – 79. Angaben gemäß den amtlichen Messverfahren. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und dem Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem “Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen” entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen kostenlos erhältlich ist oder über www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist. Die Angaben wurden gemäß vorgeschriebenem Messverfahren in der jeweils aktuell geltenden Fassung ermittelt. Weitere Informationen zu den CO2-Effizienzklassen einschließlich der grafischen Darstellungen finden Sie hier: http://www.peugeot.de/energieeffizienzklassen/.

Original http://auto-geil.de/2015/06/23/impress-yourself-peugeot-208-in-orange-power/

Created Dienstag, 23. Juni 2015 Tags allgemein Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
13 May 2015

2015 Audi R8 R8 Coupé ab dem 13. Mai 2015 bestellbar

2015-audi-r8-pressefoto

Im April 2007 erfolgte die Verkaufsfreigabe für den ersten Audi R8, heute nun, ganze 8 Jahre später, ab dem 13. Mai 2015, öffnet Audi die Bestellbücher für das neue Modell, welches seine Weltpremiere Anfang März auf dem Genfer Auto-Salon feierte. Mit 435 neu zugelassenen Einheiten im Jahre 2014 zählt der R8 wahrlich nicht zu den Topsellern im Sportwagen-Segment. Obschon Audi verlauten lässt, dass man seit 2007 immerhin 27.000 Audi R8 verkauft hat. Wenn auch nicht unbedingt vergleichbar, Porsche konnte für den 911er im Jahresdurchschnitt 2014 mehr Zulassungen (583) jeden Monat verzeichnen. Hier muss ich aber zumindest anfügen, dass das KBA in seiner Statistik alle 911er zusammenfasst.

Im Moment darf man sich im Audi Konfigurator das Audi R8 Coupé V10 plus 5.2 FSI quattro S tronic in Wunschkonfiguration zusammenstellen. Der Basispreis des 610 PS starken Sportwagens mit den vier Ringen liegt bei ebenfalls sportlichen 187.400 Euro. Nur als Anhaltspunkt, der neue Mercedes-AMG GT S liegt in der Basis bei 134.351 Euro, der 4 Liter V8 leister aber auch “nur” 510 PS. Der preiswerteste Nissan GT-R, der ja nun auch schon etwas in die Jahre gekommen ist, liegt im preiswertesten Fall bei 96.900 Euro, unter seiner Haube leistet der 3.8 Liter V6-Biturbo 550 PS. Die 50 PS leistungsstärkere Nismo-Version liegt in der Basis bei 149.990 Euro. Im Vergleich zum 560 PS starken Porsche 911 Turbo S hingegen, spart der geneigte Audi-Fan ein Paar Euro, der Zuffenhausener kostet in der Basis 197.041 Euro.

Was bringt der neuen R8 mit sich. 50 kg ist er leichter geworden, 40% steifer gar und das neue Aluminium-Carbon-Leichtbau-Chassis hat sich bereits im Lamborghini Huracán bewährt. Ein Baukasten im Supersportcar-Segment, auch schön. Der Mittelmotor ist geblieben, am Allrad-Antriebskonzept hat man ordentlich nachgelegt. Den Topspeed vom V10 plus gibt Audi mit 330 km/h an, den Sprint auf 100 km/h soll der Bolide in 3.2 Sekunden schaffen. Interessiert wirklich jemand, was das Ding verbrauchen soll? Na gut, den NEFZ-Verbrauch gibt Audi mit 11.8 l/100 km an.

Ab dem 13. Mai kann man dann auch den Audi R8 V10 (540 PS) zu einem Einstiegspreis von 165.000 Euro bestellen. Im Herbst 2015 dürfen die ersten Kunden dann mit den ersten Auslieferungen rechnen. Ich werde den neuen Audi R8 wohl schon Ende Juli fahren dürfen und hoffentlich auch ein schönes Ausfahrt.tv Video mitbringen.

Original http://auto-geil.de/2015/05/13/2015-audi-r8-r8-coupe-ab-dem-13-mai-2015-bestellbar/

Created Mittwoch, 13. Mai 2015 Tags 2015 | 2015 Audi R8 R8 Coupé | allgemein | audi | bestellfreigabe | Coupé | R8 Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
23 Apr 2015

Hyundai sendet Botschaften ins All

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Nur wer selbst keine Kinder hat wird den nachstehenden Clip von Hyundai nicht rührend finden. Die kleine Stephanie aus Houston vermisst ihren Vater, der als Astronaut auf der Internationalen Raumstation ISS arbeitet und dort oft lange bleiben muss. Sie wollte ihrem Vater eine besondere Nachricht schicken. Hyundai hat ihr mit der Nachricht geholfen und zu ihrem Vater ins Weltall gebracht wurde.

Ein Team von elf Hyundai Genesis-Fahrzeugen schrub gemeinsam auf dem Delamar Dry Lake in der Wüste von Nevada in den Vereinigten Staaten die Nachricht als „das größte Reifenspur-Bild“, die Nachricht hat eine Größe von 5.55 qkm. Ganz nebenbei hat man es damit ins Guinness-Buch der Weltrekorde 2015 geschafft.

Mitmachen!
Wenn Du auch eine Nachricht versenden willst – auch wenn keiner Deiner Lieben im All sitzt, dann brauchst Du nur ein kleines Video erstellen und kannst ganz nebenbei noch ein iPad Air2 oder ein iPhone 6 zu gewinnen. Wie das geht. Einfach hier entlang, bitte!

Wer sich für das Auto aus dem Clip interessiert, den Hyundai Genesis gibt es auch in Deutschland zu kaufen ab einem Preis von 65.500 Euro.

Original http://auto-geil.de/2015/04/23/hyundai-sendet-botschaften-ins-all/

Created Donnerstag, 23. April 2015 Tags Advertorial | allgemein | hyundai Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
14 Apr 2015

VW Golf GTI Supersport für Gran Turismo6

VW Golf GTI Supersport für Gran Turismo6

VW Golf Fans und Gran Tusimo 6-Eigner dürfen sich freuen. Volkswagen stellt den GTI Supersport vor: 503 PS starker VR6 TSI-Motor,7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG), 665 Nm, in 3.6 Sekunden von 0 auf 100 km/h, Top-Speed 300 km/h.

VW Golf GTI Supersport für Gran Turismo6

VW Golf GTI Supersport für Gran Turismo6

Die komplette Pressemeldung ungekürzt:

Volkswagen erweitert seinen GTI-Fuhrpark und schickt einen neuen Supersportler auf die virtuelle Rennstrecke. Unter der Haube des GTI Supersport röhrt ein 503 PS starker VR6 TSI-Motor mit 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG).

Das Design des Flitzers lässt die Volkswagen-Ikone mit purem Rennsport verschmelzen. Mit dem zweisitzigen Coupé rollt damit nach dem letztjährigen Roadster eine weitere Version des traditionsreichen GTI an den Start von Gran Turismo®6 – exklusiv für die Playstation®3.

Der erste Eindruck des Renners macht direkt klar: Der Supersport folgt dem Willen der Fans und den Gesetzen der Rennstrecke. Die 665 Nm Drehmoment katapultieren den GTI virtuell in nur 3,6 Sekunden aus dem Stand auf 100 Stundenkilometer. Bei Vollgas ist erst bei über 300 km/h Schluss. Die brachiale Power wird mithilfe des Allradantriebes 4MOTION und 20 Zoll großen, weiterentwickelten GTI-Leichtmetallfelgen auf den virtuellen Asphalt gebracht.

Auch beim Blick in den Rückspiegel lehrt der GTI Supersport seinen Konkurrenten das Fürchten: Zwar erinnert die Grundform der Karosserie noch an den GTI-Ahnen, jedoch ist jede Pore des neuen Sprösslings der GTI-Familie auf Racing getrimmt. Die Optimierung der Proportionen und Karosserieflächen schaffen einen extremen Tiefpunkt und eine perfekte Performance. Die umfangreiche Verwendung von Carbonelementen macht den neuen digitalen Sportwagen zudem zu einem Leichtgewicht mit nur sagenhaften 2,5 Kilogramm pro Pferdestärke.

Die breite bullige Frontpartie der strömungsoptimierten Karosserie ist geprägt von vertikalen Lichtmodulen und großzügigen Lufteinlässen in der modelltypischen Wabenstruktur. Während die breite Schulter im Heck des Fahrzeugs für eine ideale Belüftung der Bremsen sorgt, pressen der markante Dachkantenspoiler und der extrovertierte Diffusor den Supersport bei der Zeitenjagd regelrecht auf die Fahrbahn.

Farblich hüllt sich die neueste Schöpfung aus dem Hause Volkswagen auf Wunsch in „Reflexsilber“, „Gran Turismo Red“, „Lapiz Blue“ oder „Oryxweiß“ und steht den Spielern von „Gran Turismo 6“ ab sofort zum Download zur Verfügung.

Der sechste Titel der legendären und exklusiv für die Playstation erscheinenden Rennspielserie ist seit 2013 im Handel erhältlich. Der Fuhrpark des Bestseller-Titels umfasst knapp 1.200 verschiedene Fahrzeuge, die auf insgesamt 37 Strecken um den Sieg kämpfen.

Weitere Eindrücke und Informationen unter www.volkswagen.com/visiongti

Gran Turismo6 kostet bei Amazon für gerade mal 24 Euro.

Original http://auto-geil.de/2015/04/14/vw-golf-gti-supersport-fuer-gran-turismo6/

Created Dienstag, 14. April 2015 Tags allgemein | Golf | Gran Turismo 6 | Gran Turismo6 | GTI Supersport | Playstation | PS3 | sony | vw Document type Article
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13 Apr 2015

Ich baue mir einen Mercedes-Benz 300 SL! (Folge 1)

mercedes-300-sl-gullwing

Im März 2012 hatte ich das unverschämte Glück, einen Mercedes-Benz SL 300 Coupé Gullwing (W198) fahren zu dürfen. Mercedes hatte das Fahrzeug im Rahmen der Fahrveranstaltung zum damals neuen Mercedes SL (R231) mit nach Spanien gebracht und uns Bloggern die Chance gegeben, diese wundervolle Ikone zu fahren. Ich muss heute noch grinsen, wenn ich nur an diesen Fahrspass denke. Nun schätze ich mich schon glücklich, dass ich den Flügeltürer mal fahren durfte, an besitzen ist leider nicht zu denken. Beim Stöbern im aktuellen Sonderheft der Oldtimer-Markt “Preise” kann einem schon ganz schön mulmig werden.

Der Gullwing wird im Zustand 1 heute mit 1.4 Millionen Euro gehandelt. Und selbst im Zustand 4 muss der geneigte Liebhaber immerhin 760.000 Euro auf den Tisch legen. Unerreichbar. Ja. Zumindest im Massstab 1:1. Anfang des Jahres erreichte mich eine Email mit einer Pressemitteilung der Firma Eaglemoss Collections. Die Überschrift lautete verlockend Originalgetreues 1:8-Modell des legendären Mercedes 300 SL. Ich baue ja gerne mit Lego (zB Lego Volvo L350F Radlader 42030 oder Lego Technic “mobiler Schwerlastkran” 42009), aber der Modellbau hat bei mir ein Kindheitstrauma von verklebten Fingern und unmenschlich teuren Farbtöpfchen hinterlassen. Nichts für mich. Aber halt – alles was man benötigt ist ein Schraubenzieher und eine Zange? Da bin ich doch dabei.

Gut meiner Frau habe ich wohl unterschlagen, dass es sich um ein Modell im Massstab 1:8 handelt. Das heisst nicht mehr und nicht weniger als 56,5 Zentimeter Länge, 22,4 Zentimere Breite bei einem Gewicht von insgesamt 7.3 Kilogramm. Yes! Und Wow. Und nicht “Wo willst Du das denn hinstellen?” So habe ich mal freundlich angefragt, ob man den Interesse an einer Kooperation habe. Man war geneigt und so bekomme ich jetzt regelmässig im Abo einen Teil des Bausatzes zu geschickt. 100 Wochen, also nicht ganz zwei Jahre, werde ich nun nach und nach mir meinen ganz eigenen Mercedes-Benz 300 SL zusammen bauen können.Wer es mir gleich tun will, möge die Webseite von Eaglemoss Collections zu diesem Modell aufrufen: www.300sl-modell.de. Da kann man jederzeit noch einsteigen. Und sich entweder alle Teile auf einmal bestellen oder das Ganze eben – wie ich – ganz entspannt angehen. Die erste Ausgabe gibt es für einen symbolischen Euro, die zweite Ausgabe kostet dann 5,99 Euro und für alle weiteren Ausgaben werden 11,99 Euro fällig. Und keine Bange, das Set ist von Mercedes-Benz ordentlich lizensiert – entsprechende Aufkleber findet man auch an der Verpackungen.DSC_1302.jpg
Mich hat die erste Ausgabe auch schon unlängst erreicht. Sicher verpackt ist das Set aus einem dünnen Magazin, einem Poster mit vielen Modellbildern und dem ersten Baustein des Bausatzes bei mir eingetroffen. Der erste Teil des Bausatzes besteht aus der Motorhabe und Kühlergrill-Teilen. Und schon bei auspacken habe ich gemerkt, dass wir hier nicht Kinderspielzeug auspacken. Die Haube ist nur nur 15 Zentimeter breit und fast 20 Zentimeter lang, sondern liegt auch angenehm schwer in der Hand. Die mitgelieferten Schräubchen hingegen sind ziemlich filigran, da muss ich mit meinen Wurstfinger schon etwas aufpassen.DSC_1304.jpgDas beiliegende Magazin hat 14 Seiten. Seite 4 und 5 dienen als Bauanleitung, die restlichen Seiten sind als nette Lektüre gedacht. Man kann sich über die Geschichte des 300SL schlau lesen. Sein “Rennsport-Erbe” wird behandelt: Der Mercedes 300SL war der schnellste Straßenwagen seiner Zeit. Dank genialem Design und Flügeltüren gilt er als erstes Supercar der Welt. Aber nicht nur die Marke Mercedes wird behandelt – auf den nächsten Seiten geht es um das Thema “Goldenes Autozeitalter” – Kraft und Eleganz waren die Hauptzutaten der Sportwagen, die die 1950er zum Kultjahrzehnt des Automobilbaus machten. und auf der letzten Seite findet sich ein Profil aus einer Reihe “Berühmte Fahrer” in der Sir Stirling Craufurd Moss kurz potraitiert wird. Kaum ein Fahrer hat den Rennsport mehr geprägt als Stirling Moss, der 1955 in einem Mercedes_Benz 300SLR die Mille Miglia gewann.Rundum bin ich sehr angetan vom ersten Packet, auch wenn ich die Haube erstmal in der Verpackung lassen, bis ich weitere Anbauteile erhalte. Mal sehen, was in der nächsten Verpackung so auf mich zukommt.

Original http://auto-geil.de/2015/04/13/ich-baue-mir-einen-mercedes-benz-300-sl-folge-1/

13 Apr 2015

Mit dem Audi A7 piloted driving concept auf der Autobahn A9

Anfang des Jahres hat Audi auf der CES in Las Vegas ein Versuchsfahrzeug mit dem Spitznamen “Jack” vorgestellt. In der Pressemitteilung hier Jack dann etwas sperrig “Audi A7 piloted driving concept”. Damals hatte man sich einen Tross Journalisten eingesammelt und war vom Silicon Valley aus nach Las Vegas gefahren. Jeder Journalist hatte auf den 900 Kilometern ausreichend die Gelegenheit sich von Jack über den amerikanischen Highway chauffieren zu lassen. Autonomes Fahren – oder wie man in Ingolstadt sagt “Pilotiertes Fahren”. Wie man es auch immer nennt, es geht darum, dass sich ein Fahrzeug ohne Hilfe des Fahrers eigenständig im Verkehr bewegen kann. Die Weiterentwicklung von den heutigen Fahrer-Assistenz-Systemen, die den heutigen Fahrzeugen ja durchaus schon teilautonomes Fahren ermöglichen. Da denke ich insbesondere an das Zusammenspiel eines adaptiven Tempomat in Verbindung mit einem aktiven Spurhalte-Assistenten. Diese Kombination wird ja heute schon u.a. von Mercedes und Form in Form eines Stau-Assistenten angeboten.Audi will aber eben mehr. Mercedes und BMW natürlich auch. Audi hat nun klar erklärt, dass sie 2017 mit dem neuen Audi A8 ein System zur Serienreife gebracht haben wollen, mit dem der Fahrer dann durch ein hochautomatisiertes Fahrzeug entlastet wird im Stau. Der Audi-Stau-Pilot ist also längst beschlossen und gehört natürlich zu den Bausteinen, die Jack jetzt auch gerade testet. Sich fahren lassen, das hört sich erstmal etwas gruselig an, wenn man bedenkt, dass da ein Computer mit der Größe eines Tablets die massgeblichen Aufgaben übernimmt. Ich hingegen hatte weder Angst noch Bedenken und konnte meine Probefahrt auf der A7 von Ingolstadt in Richtung Nürnberg durchaus geniessen, wie man sicherlich in dem nachstehenden Video ohne Zweifel erkennen kann:

Ich freue mich auf jeden Fall über die Entwicklung im Bereich “Autonomes Fahren” und bin gespannt, wie die Mitbewerber aus München und Stuttgart auf ihrer Seite das Thema vorantreiben werden. Ich war zusammen mit Tom Schwede bei dem Event, seine Eindrücke könnt ihr in seinem Blog lesen: Rendezvous mit Jack: Im Audi A7 piloted driving concept auf der Autobahn. Jens war zwar nicht dabei, hat sich aber auch ein paar Gedanken zu dem Thema gemacht: Autonomer Audi A7 “Jack” unterwegs auf der Autobahn A9

Original http://auto-geil.de/2015/04/13/mit-dem-audi-a7-piloted-driving-concept-auf-der-autobahn-a9/

09 Apr 2015

4 Fragen an Stefan Lamm, Leiter Exterieur Design SEAT

SEAT-Design-Chef-Stefan-Lamm

Stefan Lamm ist als Leiter Exterieur Design bei SEAT für die Formsprache der spanischen Modelle mit verantwortlich. Der gebürtige Dortmunder hatte sich bereit erklärt, mir vier Fragen zu beantworten. Ich habe mich gefreut, denn der gute Mann, zunächst für 10 Jahre bei Ford unter Vertrag, seit dem 1. Februar 2015 nun für SEAT am Start, holt nicht weit aus, sondern bringt seine Aussagen mit wenigen Worten auf den Punkt:

Jan: Sie sind von Ford zu Seat gewechselt. Die Design-Philosophien der beiden Marken dürften sich erheblich unterscheiden. Wie muss man sich die Einarbeitung vorstellen?

Stefan: Grundsätzlich ist es immer eine spannende Herausforderung, so eine neue Aufgabe. Am Anfang ist es wichtig zu beobachten und zu analysieren und sich mit den Markenstrategien vertraut zu machen, sie zu verstehen, denn drauf kann man aufbauen. Das grosse Bild der Firmenkultur und des Konzerns zu verstehen ist ausschlaggebend. Dafür sind Dialoge und Kommunikation essenziell. Daher versuche ich, zügig spanisch zu lernen.

Jan: Was sind Ihre Hausaufgaben für die nächsten Jahre?

Stefan: Die Kernhausaufgabe wird sein, das erfolgreiche, starke und charakteristische SEAT Design weiter zu entwickeln und neue Akzente zu setzen.

Jan: Wird es künftig ein neues Seat-Design aus „Ihrer Feder“ geben?

Stefan: Ein SEAT Design wird immer im Team entwickelt. Dieses Team möchte ich mit neuen Ideen inspirieren.

Jan: Wie schätzen Sie aktuelle Designsprache von Seat ein?

Stefan: Durch den aktuellen Leon hat die Marke einen hohen Stellenwert im Markt bekommen. Sehr charakteristisch, dynamisch, sportlich und präzise in der Ausführung. Die Formensprache ist klar, einfach und vor allem emotional. Eine tolle Basis, um darauf aufzubauen.

Original http://auto-geil.de/2015/04/09/4-fragen-an-stefan-lamm-leiter-exterieur-design-seat/

Created Donnerstag, 09. April 2015 Tags allgemein | Interview | SEAT | Stefan Lamm Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
09 Apr 2015

Rallye-Sport: 2015 ŠKODA Fabia R5

2015-SKODA-Fabia-R5

Im letzten Jahr habe ich ja den ADAC Opel Rallye Cup eine Saison lang begleitet. Für mich war das damals eigentlich nur ein Job als Kameramann. Mittlerweile, nachdem die neue Saison jetzt angefangen hat, merke ich aber, dass mich dieser Rallye-Virus von dem sie alle sprechen wohl durchaus befallen hat, wenn er auch noch nicht so ganz sichtbar ausgebrochen ist. Anders kann ich mir nicht erklären, dass ich sofort begierig auf die Pressemeldung von Skoda in meinem Postfach geklickt habe, die da eigentlich nur die Information beinhaltet, dass der Fabia R5 von ŠKODA jetzt seine Zulassung als RallyeFahrzeug bekommen hat. Ja, auch da gibt es selbstredend ein strenges Reglement.

Gemäß FIA-Reglement ist der ŠKODA Fabia R 5 mit einem 1,6-Liter-Turbomotor ausgestattet. Das ist eine deutliche Änderung gegenüber dem Zweiliter-Saugbenziner des Fabia Super 2000. Zudem kommen im neuen Auto mit Allradantrieb ein sequentielles Fünfganggetriebe und McPherson-Federbeine zum Einsatz. Das Gewicht beträgt, wie vom Regelwerk vorgeschrieben, mindestens 1.230 Kilogramm. Für die Feinabstimmung und das optimale Zusammenspiel der hochmodernen Komponenten investierte das Team von ŠKODA Motorsport seit dem Projektstart 15 Monate intensive Entwicklungsarbeit.

Soweit ich es habe munkeln hören, plant ja auch Opel einen Corsa R5. Citroen hat mit dem DS3 als R5 Version bereits vorgelegt. Somit wären auf einen Schlag eine ganze Menge neuer R5-Rallye-Fahrzeuge am Markt verfügbar. Und da Konkurrenz ja bekanntlich das Geschäft belegt, wäre es doch zu schön, wenn die deutsche Rallye-Serien durch diesen Schub vielleicht auch bei uns in Deutschland ein wenig mehr ins Rampenlicht treten würde. Ich persönlich mache mir ja nichts aus Motorsport, aber wenn, dass sagt mir der Rallye-Sport durchaus am Meisten zu.

Original http://auto-geil.de/2015/04/09/rallye-sport-2015-skoda-fabia-r5/

Created Donnerstag, 09. April 2015 Tags allgemein | Citroen DS3 R5 | fabia | Opel Corsa R5 | R5 | rallye | skoda | ŠKODA Fabia R5 Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
05 Apr 2015

Volkswagen VW T6 in T minus 10 Tagen

volkswagen-t6-teaser

Mit einem, wie ich finde sehr schönen Clip, stimmen uns die Verantwortlichen von Volkswagen Nutzfahrzeugen auf die Weltpremiere des neuen VW T6 ein. Die neue Generation VW Multivan und VW Transporter werden am 15. April 2015 in Holland der Presse präsentiert. Ganz neu ist in diesem Zusammenhang auch ein eigener Youtube-Kanal für die VW Nutzfahrzeuge, also Amarok, Caddy, die T-Baureihe und den VW Crafter.

Am Exterieur soll sich wohl nicht so viel geändert haben, Gerüchten zufolge zeigt sich der neue T6 als mildes Facelift gegenüber seinem Vorgänger. Ein ersten Ausblick auf die neue Front hatte Volkswagen ja schon im Herbst letzten Jahres mit der Studie Tristar gegeben. Aus dem Clip kann man hingegen, dass der T6 – zumindest optional – mit neuen LED-Scheinwerfern daherkommt.

Im Innenraum hatte die Tristar-Studie hingegen schon gezeigt, dass man gewillt ist, einiges zu ändern. Die neuste Generation von Volkswagen Infortainment wird wohl auf jeden Fall verfügbar sein. Spannend dürfte sein, ob Volkwagen den gleichen Fehler macht wie Mercedes und praktische Ablagenflächen einem “sauberen” Innenraum-Design opfert.

Generell bin ich sehr gespannt, ob Volkswagen sind mit dem neuen T6 dann wieder locker vor Mercedes mit seiner V-Klasse und dem Vito setzt, die ja zuletzt sowohl bei der Fachpresse als auch bei der potentiellen Käuferschaft sehr gut angekommen war. Bis ich auf Ausfahrt.tv ein T6 Video zeigen kann, wird es ja noch ein Weilchen dauern. Wer ab dem 15.04. vergleichen möchte, kann sich ja jetzt nochmal das Ausfahrt.tv Video ansehen, was wir seinerzeit bei der Fahrveranstaltung der V-Klasse gedreht haben:

Original http://auto-geil.de/2015/04/05/volkswagen-vw-t6-in-t-minus-10-tagen/

Created Sonntag, 05. April 2015 Tags allgemein | Multivan | t-baureihe | T6 | Transporter | Volkswagen | Weltpremiere | Werbeclip Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
 
02 Apr 2015

#mbrt15 – Guarding the new Mercedes GLE

#mbrt15 – Guarding the new Mercedes GLE

Vor zwei Jahren hat Mercedes die Idee aufgegriffen, im Rahmen des USA-Roadtrips #mbrt13 eines ihrer neuen Fahrzeuge von Online-Journalisten zu seiner Weltpremiere begleiten zu lassen. 2013 wurde in Detroit die neuen Mercedes E-Klasse vorgestellt und von Los Angeles haben sie ein paar andere Onliner und ich damals zur NAIAS nach Detroit begleitet. In 5 Tagen haben wir damals 4.500 Kilometer abgerissen. Unter dem Dach des Hashtag #mbrt14 standen im letzten Jahr gleich Roadtrip mit Fahrzeugen von Mercedes-Benz an. Im Januar 2014 begleitete wieder ein kleiner Tross von Online-Multiplikatoren ein brandneues Fahrzeuge zur Weltpremiere nach Detroit, dieses Mal (#mbrt14) war es die neue C-Klasse und die Reise führte von Houston über den US Produktionsstandort von Mercedes in Tuscaloosa in Alabama nach Detroit zur NAIAS. Das waren dann 2.300 Kilometer in 4 Tagen. Am Ende des Jahres 2014 führte dann noch mal ein Mini-Roadtrip ein paar Teilnehmer von Sunnyvale nach Los Angeles, allerdings ohne irgendeine neues Fahrzeug zu begleiten.

Google Map of Greensboro, NC

Neues Jahr, neues Hashtag. Im Rahmen von #mbrt15 hat nun gerade wieder eine Gruppe an einem ähnlichen Roadtrip teilgenommen. Es galt den neuen Mercedes GLE (also den Nachfolger des ML bzw der M-Klasse) von seinem Produktionsort Tuscaloosa zur Auto Show in New York zu begleiten. Mit der kürzesten Verbindung sind das gerade mal 1.600 Kilometer, die Route war aber auf einen 2.600 Kilometer langen Roadtrip, den die Mitfahrer in 4 Tagen erfolgreich zurück gelegt haben. Unlängst wurde der GLE in Detroit präsentiert und der Großteil der Gruppe befindet sich auch schon wieder auf deutschem Boden.

Jede Menge Foto-Impression findet man bei Instagram oder Tumblr. Der einzige mitgereiste Deutsche, der regelmässig in Schriftform von Roadtrip berichtet hat, war Philipp Deppe von Mercedes-Benz Passion Blog:

Den Bildern und der Philipps Geschichten nach zu urteilen, hatten die Teilnehmer wieder eine Menge Spass. Ich hoffe, dass der Daimler dieses Form der Roadtrips auch in den kommenden Jahren beibehalten wird. Für mich war es immer eine schöne Mischung zwischen exklusiven Einblicken, wunderschönen Landschaften und jeder Menge Autofahren, was ich in den USA immer besonders gerne tue.

Original http://auto-geil.de/2015/04/02/mbrt15-guarding-the-new-mercedes-gle/

Created Donnerstag, 02. April 2015 Tags #mbrt13 | #mbrt14 | allgemein | mbrt15 | Mercedes GLE | mercedes-benz | roadtrip Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
29 Mar 2015

Citroen C4 Cactus Gewinnspiel für VJs und Musiker

gewinnspiel_citroen_c4_cactus

Vor ein paar Tagen noch hatte ich drüben bei Fredericken geschrieben, dass mir der Citroen C4 Cactus so ganz in schwarz durchaus sehr gefällt. Gestern bin ich dann über ein Gewinnspiel von Citroen Deutschland gestolpert, welches die Kölner wohl begleitend als Werbepartner der RTL Castingshow Deutschland sucht den Superstar initiiert haben.

Musiker haben die Möglichkeit ein Musikvideo einzureichen und als Hauptgewinn winkt dann ein neuer Cactus. Aber auch Leute wie ich, die nicht mal bei We will rock you den Takt klatschen können, haben eine Chance. In der Fun Challange kann man vorhandene, von Citroen gestellte Musik als Hintergrund nehmen und ein spassiges Cactus-Video drehen. Auch hier kann man einen Cactus als Hauptgewinn mitnehmen.

Ich bin versucht, selbst an letztgenanter Variante teilzunehmen. 30 bis 50 Sekunden soll das Video lang sein, und in irgendeiner Form Bezug zum Citroen C4 Cactus nehmen. Innerhalb von zwei “Staffeln” werden die Gewinner ermittelt, seine Video muss man jeweils vor dem 10.4. bzw. 25.4. hochgeladen haben – zumindest wenn ich das richtig verstehe.

Ihr kennt den Citroen C4 Cactus noch gar nicht, dann mal fix das vorstehende Ausfahrt.tv Video ansehen. Alternativ – ich habe auch einen Fahrbericht zum 2014 Citroen C4 Cactus e-HDI 92 ETG6 “Feel” geschrieben.

Original http://auto-geil.de/2015/03/29/citroen-c4-cactus-gewinnspiel-fuer-vjs-und-musiker/

Created Sonntag, 29. März 2015 Tags allgemein | c4 | Cactus | citroen | Citroen C4 Cactus | gewinnspiel Document type Article
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