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28 May 2012

Concorso d’Eleganza Villa d’Este 2012

concorso-deleganza-villa-deste-2012Schönheiten am Comer See Der Concorso d’Eleganza in der Villa d’Este in Cernobbio hat auch dieses Jahr wieder einen Besuch gelohnt. Fahrzeuge der absoluten Spitzenklasse präsentierten sich am Samstag im Park bei Life-Musik und Champagner. Schon am

Schönheiten am Comer See

Der Concorso d’Eleganza in der Villa d’Este in Cernobbio hat auch dieses Jahr wieder einen Besuch gelohnt. Fahrzeuge der absoluten Spitzenklasse präsentierten sich am Samstag im Park bei Life-Musik und Champagner. Schon am Freitagabend konnten wir erste Eindrücke im noch verschlafenen Grandhotel sammeln. BMW präsentiert als Weltpremiere ein von Zagato entworfenes Coupé auf Basis des Z4. Nahe der Einfahrt postiert sich ein anderes Glanzlicht der Veranstaltung, welcher freilich ausserhalb der Wertung am Wettbewerb teilnimmt. Der Rolls Royce PII Jonckheere Aerodynamic Coupe von 1935, der extra aus dem Petersen Museum in Kalifornien nach Europa gebracht wurde. Er ist an Imposanz und Eleganz nicht zu übertreffen und befindet sich formal mit seiner dramatischen Proportion irgendwo zwischen Batmobil und Colani, wirkt dennoch mit seinen kreisrunden Türen und der Heckflosse ungeheuer modern und ausgwogen. Ein Kunstwerk auf Rädern! In der Tiefgarage erspähen wir die Stars des Concours, welche im dämmrigen Licht zu schlafen scheinen und wir freuen uns auf den nächtsen Tag…

Samstag früh, es duftet nach See und Blumen, die Luft ist noch mild. Auf dem Wasser ziehen einige Yachten umher und im Garten sind die Concoursschönheiten postiert und werden im ersten Rundgang von der Jury begutachtet. Der Autofan wähnt sich im Paradies und der Pulsschlag erhöht sich beim Anblick einiger Fahrzeuge, die oftmals nach langjähriger Restaurierung zum ersten mal in der Öffentlichkeit gezeigt werden. In der Klasse The Art Of Streamlining finden wir einen Avions Voisin C25 Berline Aerodyne mit Bullaugenfenstern im Schiebedach, einen Tatra 87 mit 8 Zylinder Heckmotor aus Tschechien. Der Volkhart V2 Sagitta von 1947, der stilistisch als Bindeglied zwischen dem Porsche Berlin-Rom Wagen und dem 356 gilt. Er erreicht mit seinen 24,5 PS dank seiner Stomlinienform 150 km/h! Bei den Little Jewels stehen ein Porsche 550/1500 RS, ein O.S.C.A. Fratelli Maserati 1600 SP, der bis heute im Besitz der Maserati Familie ist und dem kleinsten Fahrzeug im Feld, dem wunderbaren Abarth Fiat 500 von Zagato, der mit seinem Besitzter Shiro Kosaka aus Japan angereist ist. Den Ferrari 250 wurde eine Sonderklasse gewidmet und wir sehen verschiedenen Karosserievarianten von Vignale, Pinin Farina, Zagato und Scaglietti. In der Klasse G (La Dolce Vita) konkurrieren ein Maserati 5000 GT, ein Ferrari 400 Superamerica, das von Tom Tjaarda gestaltete Einzelstück Lancia Flaminia Coupé, welches einst von Battista Farina mehrere Jahre als Privatwagen genutzt wurde, dem Ferrari 365 GTB/Daytona Prototype von 1967, der vorne noch Ähnlichkeiten zum 275 GTB zeigt, hinten jedoch schon den Daytona vorwegnimmt. Auch dabei ein von Valentino Balboni gesteuerten Lamborghini Miura SV/J mit 30 PS mehr und einigen Kilo weniger gegenüber der Serienversion und ein Countach LP 400, dem 28sten von 157 gebauten Exemplaren. Ganz besondere Highlight steten in der Klasse der Heroes Of Le Mans auf: Aston Martin DBR1, Jaguar D-Type, Ferrari GTO und gleich daneben ein Ferrari 250 LM, Ford GT 40 Mk3 und der Porsche 917 K des Engländers Mark Finburgh, den wir schon vor Kurzem beim Espiritu de Montjuic Festival in Barcelona gesehen haben. Neben den tollen Fahrzeugen sind es aber gerade auch die Geschichten um ebendiese. So erfahren wir dass Mark seinen 917er vor knapp 40 Jahren von Porsche selbst für weniger als 10000 Dollar erworben hat. In Erwartung einer feierlichen Übergabe im Werk wurde er in einen gammeligen Hinterhof geführt, wo in einer Ecke unter einer schneebedeckten Plane (es war Winter) sein gerade erworbener Rennwagen stand. Das wars. Bereut hat er den Kauf dennoch nie.

In einer separaten Klasse wird der Bogen von der Vergangenheit zur Zukunft gespannt und Konzeptcars von Bertone, Pininfarina, Zagato, Aston Martin, Alfa Romeo, Rinspeed, Ford, Italdesign, Toyota und Rimac gezeigt. Rot schien hier die Modefarbe zu sein. Sieben von zehn waren so lackiert! Ebenfalls ausser Konkurrenz zeigte BMW ein weiteres Design Highlight: Das erste BMW Konzeptcar überhaupt, den 1972 als Sicherheitsfahrzeug von Paul Bracq entworfenen BMW Turbo. Er ging nie in Serie, hatte aber stilistisch Einfluss auf den sechs Jahre später präsentierten M1. Der Turbo wurde übrigens zweimal gebaut, der andere steht im BMW Museum in München.

Am Nachmittag fahren die Fahrzeuge vor der Jury und dem Publikum vor. Alle bekommen Applaus, einige auch Preise. Der Tatra 87 bekommt den Pokal für die weiteste Anreise auf eigener Achse, Der Porsche 917 gewinnt den Preis für das am besten erhaltene Nachkriegsmodell, der Lamborghini Countach den für das spektakulärste Design und die Coppa d’Oro, den grossen Goldpokal für den Sieger nimmt der Besitzter David Cohen mit seinem Alfa Romeo 1750 GS 6C Coupé mit einer Karosserie von Figoni mit nach Hause. Am Folgetag waren alle Teilnehmer nochmals in der benachbarten Villa Erba zu sehen, doch davon berichten wir im nächsten Beitrag…

Concorso d’Eleganza Villa d’Este

Alle Bilderreihen und Beiträge zu Villa d’Este bei formfreu.de findet ihr hier.

live pics @ facebook

Original: http://www.formfreu.de/2012/05/28/concorso-d%E2%80%99eleganza-villa-d%E2%80%99este-2012/

Created Montag, 28. Mai 2012 Created by Markus Categories Timeline Tags automotive | bmw | champagner | cke | concorso | eleganza | grandhotel | zagato
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27 Mar 2015

BILSTEIN ist fit für die neue Tuningsaison

Frühlingszeit ist Tuningzeit – mit einem ständig erweiterten Angebot an Hochleistungsdämpfern, Sport- und Gewindefahrwerken sowie elektronischen Lösungen und Motorsportapplikationen für die Nachrüstung unterstreicht der Fahrwerkexperte sein Potential, wenn es um die sportliche Optimierung des Handlings geht. Hinsichtlich der Montage der Fahrwerkkomponenten rät BILSTEIN zum fachgerechten Einbau in den von BILSTEIN geschulten Fachwerkstätten wie den BILSTEIN-Fahrwerk-Experten.

4_BILSTEIN B16 DampTronic

Fahrwerkexperte rät zum fachgerechten Einbau in geschulten Fachwerkstätten – Neue Applikationen verfügbar

Für die neue Saison wartet BILSTEIN mit zahlreichen neuen Applikationen für tuningaffine Autofahrer auf. So verbessert das Sportfahrwerk BILSTEIN B12 Pro-Kit spürbar die Performance des Opel Insignia (Artikel-Nr.: 46-188793) und das Ansprechverhalten der Audi A8-Limousine (Artikel-Nr.: 46-193834). Mit der Tieferlegungsspanne von bis zu 50 mm an Vorder- und Hinterachse ermöglicht das Gewindefahrwerk BILSTEIN B14 eine optimale Abstimmung beim Audi A3 und Golf 7 (Artikel-Nr.: 47-229952). Viel Raum für Individualität bietet die zehnstufige Dämpfkraftverstellung des Gewindefahrwerks BILSTEIN B16, das jetzt ebenfalls für Audi A3 und Golf 7 (Artikel-Nr.: 48-230032) verfügbar ist. Mit Hilfe der elektronischen Variante des Hochleistungsgewindefahrwerks BILSTEIN B16 DampTronic® lässt sich die Straßenlage des Coupés BMW M6 nochmals maximieren (Artikel-Nr.: 49-237276). Zudem bietet die DampTronic-Technologie optimalen Ersatz für das elektronische Verstellsystem EDC von BMW.

BILSTEIN ist fit für die neue Tuningsaison
BILSTEIN hält seine hochwertigen Produkte für alle Fahrzeugklassen und mit speziellem Zuschnitt auf die jeweiligen Einsatzzwecke des Fahrwerks bereit. Individuelle Tuninglösungen auch für klassische Automobile bietet die Abteilung Kundensonderwunsch. Dabei entwickelt und produziert BILSTEIN gemeinsam mit seinen Partnern aus der Automobilindustrie. Mit Hochleistungsdämpfern für nahezu alle Tieferlegungs-Federsätze, hochwertigen Sport- und Gewindefahrwerken sowie kompetenter Beratung liefert der Fahrwerk-Experte die passenden Zutaten für ein sicheres Tuning. Ein umfangreiches Weiterbildungsprogramm im BILSTEIN-Schulungszentrum in Ennepetal sichert das Know-how der Werkstattbetriebe. Marktgerechte Vertriebsstrukturen sorgen für kurze Lieferzeiten. Die technische Hotline rundet den Service für BILSTEIN-Kunden ab.

BILSTEIN ist fit für die neue Tuningsaison
Wer sich ein genaueres Bild von der Tuning-Kompetenz des Fahrwerk-Experten machen will, wird während der Saison auf zahlreichen Messen und Tuningtreffs fündig. So ist BILSTEIN unter anderem auf der TechnoClassica, der Weltmesse der Klassikbranche in Essen (15.-19. April), der Tuning World Bodensee (30. April – 3. Mai.), dem VW Treffen Wörthersee (13.-16. Mai) und dem 24h-Rennen auf dem Nürburgring (14.-17. Mai) vertreten.

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Original http://germanmotorkult.de/bilstein-ist-fit-fuer-die-neue-tuningsaison/

Created Freitag, 27. März 2015 Tags bilstein | presse Document type Video
Categories Timeline Author Michael Peschel
27 Mar 2015
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Wozu?, Mercedes Pick-up 2167

Mercedes-Benz Pick-up

Mercedes will wieder ins Pick-up-Geschäft einsteigen. Nach eigenen Worten ist dies zwar ein neues Segment für die Stuttgarter - so ganz stimmt das allerdings nicht.

Die Zeichnung, welche den künftigen Benz-Pick-up zeigt, lässt viel Spielraum für Interpretationen zu. Denn technisch mag man sich beim Daimler noch gar nicht zum Lademeister äussern. Klar ist nur, es soll ein Midsize-Pick-up werden, also ein Fahrzeug mit etwa einer Tonne Nutzlast. Aber, die Modellpalette von Mercedes gibt das derzeit nicht her, es gibt - ausser der G-Klasse - keine Baureihe, aus der man so ein Teil einfach zimmern könnte. Also wird wohl Allianzpartner Renault (mit dem hat man schon den neuen Smart aus der Taufe gehoben) einspringen. Besser gesagt, der Allianzpartner von Renault nämlich Nissan wird wohl Chassis und Know-how liefern, denn die haben mit ihren Lastern eine grosse Erfahrung. Mercedes sagt zudem, dass der Pick-up auch nach Europa kommt. Man mag dem VW-Konzern den doch beträchtlichen Erfolg mit dem Amarok wohl nicht gönnen. Allerdings dürfte der Sternentransporter eher für die Lifestyle-Fraktion gedacht sein. Denn für den gewerblichen Einsatz müsste man wohl nicht nur alle Aufpreislisten verbrennen sondern auch beim Basispreis die Hosen ganz weit runterlassen. Optisch erinnert der Benz, der noch nicht mal einen offiziellen Namen hat an eine Mischung aus Nissan Navarra und SsangYong Actyon Sports - richtig stimmig ist das Teil jedenfalls nicht. Auch in Stuttgart macht man nicht aus jedem Frosch einen Prinzen. Und, man konnte schon in den Sechzigerjahren, zum Beispiel in Argentinien einen Mercedes-Pick-up ganz offiziell beim Händler erstehen. In Europa waren die aufgeschnittenen Limousinen allerdings nur als Binz-Umbauten zu bekommen.
Mehr Mercedes, auch wirklich hübsche, gibts im Archiv.
Wozu?, Mercedes Pick-up 2167

Text: Cha, Fotos: Werk, Archiv.

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/mercedes-pick-up-2167/seite_1-2

27 Mar 2015
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Irgendwie nett, Fiat 500 Vintage 2166

Fiat 500 Vintage '57

Der Fiat 500 ist eines der erfolgreichsten Retro-Autos. Nun legt man in Turin mit dem Vintage '57 noch eine Schippe drauf.

Es war 1957, als die ersten Cinquecento als Nachfolger des Topolino die Strassen Italiens und der angrenzenden Länder bevölkerten. Damals, als doch alles besser war. An diese Zeit erinnert Fiat nun mit einem Sondermodell des 500er, dem Vintage '57. Pastellblau mit weissem Dach kommt er daher, die weiss lackierten Alufelgen (natürlich in 16 Zoll und nicht mehr mit im 12-Zoll-Schubkarren-Format) werden von einer verchromten Radkappe teilweise verdeckt und auch innen wird an die Zeit der «Nuova 500» erinnert. Klar, der 500 ist das erfolgreichste Retro-Auto, zusammen mit dem Mini von BMW. Und darum passt die Vintage-Verkleidung irgendwie zu diesem Gefährt. Und, auch der Preis kann sich durchaus sehen lassen. Ab 18'990 Franken kann man die Knutschkugel ab sofort bei uns kaufen, entweder mit dem Zweizylinder-Motor (mit 80 oder 105 PS) oder dem 1,2 Liter grossen Vierzylinder-Benziner, der 69 PS leistet. Komisch nur, dass wir das Modell auf der Homepage von Fiat noch  nicht gefunden haben. Wir hätten gerne den Konfigurator bemüht um zu sehen, was das Auto mit einer adäquaten Ausstattung kostet. Aber wir wurden nicht fündig - schade.
Mehr Fiat gibts im Archiv.
Irgendwie nett, Fiat 500 Vintage 2166

Text: Cha, Fotos: Werk.

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/fiat-500-vintage-2166/seite_1-2

26 Mar 2015
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Everything you always..., Ferrari 250 - der Überblick-1850

250er Ferrari - der Überblick

Everything you always..., Ferrari 250 - der Überblick-1850

Weil wir uns ja ein bisschen intensiver um die 250er-Ferrari bemühen wollen, wollen wir doch so ein bisschen ins Detail gehen. Hier zum Beispiel auflisten, was es denn alles so gab unter der Bezeichnung «250» bei Ferrari. Da die Übersicht zu behalten ist nicht ganz einfach, aber sicher einen Versuch wert (und sollte es jemand besser wissen - wir sind immer froh um Hilfe...).

Der erste Ferrari, der die Ziffern 250 tragen durfte, war der 250S aus dem Jahre 1952, ein Prototyp, der extra für die Mille gebaut wurde (die er dann auch gewann, mit Braco/Rolfo). Es war der Colombo-V12 eingebaut, der usrprünglich nur 1,5 Liter Hubraum hatte, aber bei unveränderten Hub (58,8 mm) und 73 mm aufgebohrt wurde (das waren dann: 2953 ccm), wohl etwa 230 PS; geschaltet wurde über 5 manuelle Gänge. Der 250S hatte einen Radstand von 2,25 Metern und ein Rohrrahmen-Chassis (bezeichnet als «Tuboscocca»), das hübsche Kleid stammte von Vignale. Es entstand ein einziges Exemplar, Chassisnummer 0156ET.

Es folgte 1953 der 250 MM (natürlich für: Mille Miglia). das Chassis erstmals in Paris gezeigt, Ende 1952, in Genf, im Frühling 1953, zeigte Ferrari dann so etwas wie die Serien-Variante, eine Berlinetta von Pininfarina (es war dies der Beginn der glorreichen Zusammenarbeit zwischen Ferrari und Pinin Farina). Der Radstand betrug jetzt 2,42 Meter, das Pininfarina-Coupé wog 900 Kilo, eine gleichzeitig vorgestellte Barchetta von Vignale kam auf nur 850 Kilo. Der Colombo-V12 leistete 240 PS, geschaltet wurde nur noch über 4 Gänge. Es wurden bis 1954 18 Pininfarina-Berlinetta gebaut, 13 Vignale-Barchetta und noch ein Coupé von Moreli.

Im gleichen Jahr, also 1953, gab es auch erstmals ein Strassen-Fahrzeug von Ferrari mit der Bezeichnung 250. Der 250 Europa hatte zwar schon den richtigen Namen und auch den richtigen Designer, also Pinin Farina. (Und Story: hier.)

Everything you always..., Ferrari 250 - der Überblick-1850

Boano...

Everything you always..., Ferrari 250 - der Überblick-1850

... und Ellena

Doch noch nicht die Colombo-Maschine, sondern noch den klassischen Lampredi-V12, 68 x 68 Millimeter Bohrung x Hub, ca. 200 PS bei 7000/min. Der 250 Europa, von dem 21 Stück gebaut wurden, gehört also nicht wirklich zu den legendären 250ern, was man auch am ungewöhnlich langen Radstand von 2,8 Metern erkennen kann.

Ein Jahr später, also 1954, entstand der 250 Monza als Rennwagen. Er basierte auf dem Fahrgestell des 750 Monza, in das der Colmobo-V12 verbaut wurde, wieder 240 PS stark. Es entstanden vier Exemplare, alles Spyder von Pininfarina (oder waren zwei davon von Scaglietti?).

Auch 1954 kam das Strassen-Fahrzeug mit der Bezeichnung 250 Europa GT auf den Markt. Der 3-Liter-Colombo-V12, der nun erstmals für ein Serien-Modell verwendet wurde, kam auf 220 PS, die Querblattfedern des 250 Europa wurden für den 250 Europa GT durch Schraubenfedern ersetzt. Es entstanden bis 1955 34 Coupé von Pininfarina sowie ein Vignale-Coupé (es sind all diese Zahlen mit Vorsicht zu geniessen...).

Everything you always..., Ferrari 250 - der Überblick-1850

Boano...

Everything you always..., Ferrari 250 - der Überblick-1850

... und Ellena

Everything you always..., Ferrari 250 - der Überblick-1850
Everything you always..., Ferrari 250 - der Überblick-1850
Everything you always..., Ferrari 250 - der Überblick-1850

Kommen wir dann ins Jahr 1956, und wir sehen eine seltsame Konstruktion. Pinin Farina hatte auf dem Genfer Salon eine etwas komfortbetontere Variante des 250er vorgestellt, Radstand 2,6 Meter, der 240-PS-Motor, aber diesmal mit Stufenheck. Doch Pinin Farina konnte die Nachfrage nicht befriedigen, also fragte man bei Mario Boano nach, ob er die Autos bauen könne. Ja, konnte er, 74 Stück entstanden, bezeichnet als 250 GT Boano. Dann wurde Boano von Fiat übernommen, er übergab den Auftrag an seinen Schwiegersohn Ezio Ellena, der dokterte noch ein wenig am Design rum, es entstanden noch einmal 50 Stück, die 250 GT Ellena. Und dann gab es noch ein einziges Cabrio.

Im gleichen Jahr wurde die 250 GT Berlinetta, auch als «Tour de France» bezeichnet, vorgestellt. Dieses Modell war eigentlich für den Kunden-Rennsport gedacht, erhielt deshalb auch den einen 260 PS starken 3-Liter-Colombo-V12; der Radstand betrug 2,6 Meter. Insgesamt wurden vier Serien gebaut, zumeist nach einem Pininfarina-Design bei Scaglietti, insgesamt waren es wohl 77 Stück. Und dazu noch 5 Zagatos, die etwas leichter (und schneller) waren.

Zwischenspiel: Testarossa, das Rotkäppchen. Weil die Sportwagen-Weltmeisterschaften 1957 wieder einmal nach neuen Regeln ausgetragen wurden, verbaute Ferrari den 3-Liter-V12 in eine Weiterentwicklung des 500 TR. 300 PS wurden es, weil die Verdichtung am Colombo-Motor auf 9,8:1 erhöht wurde, geschaltet wurde über 4 Gänge. 1957 wurden nach einem Pininfarina-Entwurf 19 Stück gebaut, 1958 (TR58) gab es hinten eine DeDion-Achse und 4 Stück, 1959 (TR59) baute Fantuzzi nach einer weiteren Pininfarina-Zeichnung noch einmal 5 Exemplare (der Motor war leicht nach links versetzt, um einem 5-Gang-Getriebe Platz zu machen), 1960 auf einem verkürzten Chassis (2,28 Meter Radstand anstatt 2,35 Meter) noch drei Exemplare.

Everything you always..., Ferrari 250 - der Überblick-1850

Boano...

Ab 1960 trug der Wagen dann die Bezeichnung 250 TRI, der Radstand betrug wieder 2,35 Meter - und es gab Einzelradaufhängung rundum, zwei Stück des nur 685 Kilo schweren und unterdessen 315 PS starken Fahrzeugs gab es, genau wie 1961, als das Gerät dann auf einem Gitterrohrrahmen aufbaute. Oder waren es 3? 1958 gewann so ein Rotkäppchen übrigens in Le Mans.

So, jetzt wird es dann so langsam kompliziert, wir befinden uns im Spiel der 250 GT Cabriolet. Also, eine erste Tranche waren die 1957 vorgestellten 250 GT Cabriolet Pininfarina Serie 1, vorgestellt 1957 in Genf, Radstand 2,6 Meter. 36 Stück wurden gebaut. 1959, in Paris, gab es dann die zweite Serie, wieder Pininfarina, wieder 2,6 Meter Radstand, aber das Design halt anders - 212 Stück (wahrscheinlich). Dann gab es ab 1957 aber auch den 250 GT California Spyder, gedacht für den amerikanischen Markt, Design erdacht von Scaglietti, auch 2,6 Meter Radstand, der 240-PS-Motor, genau 50 Stück wurden produziert - und sind heute bekannt als California Spyder LWB. Denn ab 1959 gab es dann noch den California Sypder SWB mit 2,4 Meter Radstand, die Maschine mit 280 PS, davon gab es dann 55 Stück.

Gehen wir weiter zu den Coupé, also den Berlinetta. Es gelüstete Enzo Ferrari da Ende der 50er Jahre nach einem Fahrzeug, das er in etwas grösseren Quantitäten verkaufen konnte. Klar, der Colombo-V12, der gute Name 250, Design von Pininfarina, Radstand 2,6 Meter. 1958 wurde in Mailand die 250 GT Berlinetta mit diesen Zutaten vorgestellt - und innert zweier Jahre konnten stolte 335 Stück verkauft werden. 1960 wurde er von der 250 GT Berlinetta SWB abgelöst, also: kurzer Radstand, 2,4 Meter, die Maschine bis 280 PS stark - und es wurden noch einmal 176 abgesetzt. Und natürlich war die kurze Berlinetta das die Grundlage für den 250 GTO.

Ach ja, der 250 GTO, 1962 bis 1964, 39 Stück, das O steht für Omologato. Sollen wir dazu etwas schreiben? Müssen wir wohl, aber nur ganz kurz, natürlich gehen wir dann noch detailiert auf diesen wohl berühmtesten Ferrari ein, irgendwann. 3-Liter-V12, wie üblich, 300 PS, das war dann schon mal was, Radstand 2,4 Meter.

Drei 250 P gab es 1963, Rennwagen, hatte den 3-Liter-V12, gewann Sebring, Nürburgring und vor allem in Le Mans. Hatte aber als Mittelmotor-Auto sonst gar nichts gemein mit den anderen 250ern.
Und dann gab es auch noch den 250 LM, Nachfolger des 250 P, der seine Karriere tatsächlich mit dem 3-Liter-Motor begann, doch die meisten der wahrscheinlich 32 Exemplare hatten eine 3,3-Liter-Maschine mittig eingebaut. Ein 250 LM mit Rindt/Gregory am Steuer war 1965 für den letzten Le-Mans-Sieg von Ferrari verantwortlich.

Nein, wir haben noch nicht genug, und eigentlich müssten wir ja wieder zurückblenden ins Jahr 1959. Denn da kam auch noch der erste viersitzige Ferrari auf den Markt (ok, es gab andere 2+2 schon früher, aber in extrem kleinen Dosen), der 250 GTE. Er hatte natürlich wieder den langen Radstand, 2,6 Meter, der Motor wurde überarbeitet und weit nach vorne gerückt - und der Wagen wurde zum grössten Erfolg, den Ferrari damals hatte: 950 Stück wurden gebaut (oder waren es gar: 1000?). Der 250 GTE gehört zu den am meisten unterschätzten 250ern überhaupt.

Und schliesslich, als letzter der 250er: der 250 GT Lusso, gebaut ab 1962 bis 1964. Vielleicht einer der schönsten Ferrari aller Zeiten, befand auch Battista Pinin Farina, denn er fuhr selber ein ebensolches Modell. 350 Stück wurden produziert, der übliche 3-Liter-V12, 255 PS, kurzer Radstand.
Haben wir etwas vergessen? Haben wir Fehler gemacht?

Ach ja, zum Nachfolger, dem 275er, haben wir eine ausführliche Geschichte: hier.
Mehr Ferrari gibt es in unserem Archiv.

Original http://www.radical-mag.com/service/ferrari-250---der-ueberblick-1850/seite_1-2

26 Mar 2015
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Rund ums Rathaus

Old BoyAloha!

Irgendwie kommt das Frühlingswetter ja immer noch nicht so richtig aus der Hüfte und die wirklich großen Events lassen auch immer noch auf sich warten. Was läge da also näher, als noch einmal im unerschöpflichen Archiv von 1001 Cars zu kramen und dort nach bisher nicht gezeigten Fotos zu suchen ;-)

Genau dies habe ich dann auch gerade einmal getan und für Euch die Fotos vom Oldtimer-Treff 2014 in Bottrop herausgesucht.

Diese Veranstaltung findet immer mal wieder in Bottrop auf dem Rathausplatz statt und ist dann zumeist auch recht gut besucht. Die Auswahl der gezeigten Fahrzeuge variiert vom absoluten Oldtimer bis hin zum Daily Driver und hat in den letzten Jahren immer eine recht gelungene Mischung dargestellt.

Zum Glück hatten wir an diesem Tag wahrlich „Kaiserwetter“, was gepaart mit den vor Ort gezeigten Exponaten, zu einer recht ansehnlichen Fotostrecke geführt hat. Mir hat ganz im Besonderen gefallen, dass es über den ganzen Tag hinweg jede Menge alte Motorräder zu sehen gab. Unter anderem eine alte Maschine vom Hersteller Miele und eine richtig schön restaurierte NSU Quickly.

Alles in allem war dies eine runde Veranstaltung, die durch kleine Show-Acts wie Live-Musik, Motorrad-Rennen um den Rathausplatz und Pokalvergaben in diversen Klassen aufgelockert wurde.

Viel Spaß mit den Archiv-Bildern wünscht Euer Maic von 1001 Cars ;-)

Rund ums RathausMustangBoschCadillacRund ums RathausMieleOpel RekordRund ums RathausRot und EdelFirebirdGasolinCitroenNSU QuicklyIsabellaItalien 1974PontiacStrombergOld Boy

Original http://www.1001cars.de/wordpress/?p=4847

Created Donnerstag, 26. März 2015 Tags 2014 | auto union | bosch | Bottrop | Chronologisch | mercedes | miele | nsu | Oldtimer-Treff | opel | Quickly | Rathaus Bottrop | Treffen & Messen Document type Video
Categories Timeline Author Maic Schulte
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26 Mar 2015

Sonax zum zehnten Mal „Beste Marke“

Sonax gewinnt zum zehnten Mal in Folge die Leserwahl der Zeitschrift „auto motor und sport“. Mehr als 55 Prozent der Leser haben die besten Erfahrungen mit den Produkten des Unternehmens gemacht, dass in diesem Jahr den 65. Geburtstag feiert. Keine weitere Autopflegemarke genießt ein so hohes Ansehen beim Autofahrer.
Sonax ist bereits zum zehnten Mal in Folge für die absolute Mehrheit der Leser von „auto, motor und sport“ klarer Favorit in Sachen Pflege und Werterhaltung des Automobils. 55,3 Prozent der 112.471 beteiligten Leser votierten für Sonax als beste Marke in der Kategorie „Pflegemittel“ – mit einem Vorsprung von rund 24 Prozent vor des zweitplatzierten Herstellers. In der Ausgabe 7/2015 vom 19. März sind die Ergebnisse nachzulesen.

ams_BB15_Pflegemittel
Zuvor konnte der Autopflegespezialist bereits die Leserwahlen der „Auto Zeitung“ sowie der „Motorsport Aktuell“ zum wiederholten Mal für sich entscheiden. Die damit verbundenen Auszeichnungen als „Top Marke 2015“ und „Best Brand“ vervollständigen die Liste der Wahlerfolge von Sonax im Jahr des 65. Geburtstages von Sonax.
Sonax Marketingleiter Franz Fischer: „Seit 1950 steht die Marke Sonax wie kein anderer Hersteller im Markt für all das, was man mit dem Qualitätsanspruch „made in Germany“ verbindet. Das bringt die zehnte Auszeichnung als ‚Best Brand’ deutlich zum Ausdruck, für die wir uns herzlich bei den Lesern von „auto motor und sport“ bedanken. Wir freuen uns sehr über den Vertrauensvorsprung, den wir nach wie vor bei unseren Kunden genießen und werden alles dafür tun, dass dies auch so bleibt.“

The post Sonax zum zehnten Mal „Beste Marke“ appeared first on GERMANMOTORKULT.

Original http://germanmotorkult.de/sonax-zum-zehnten-mal-beste-marke/

Created Donnerstag, 26. März 2015 Tags Press | presse | Sonax Document type Video
Categories Timeline Author Michael Peschel
26 Mar 2015
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Chuck`s Playmobil, Dodge Ram Texas Ranger 2165

Dodge Ram 1500
Texas Ranger

Chuck Norris, bei uns vor allem durch seine Rolle als Texas Ranger bekannt geworden, wird seine wahre Freude haben am neusten Konzept-Truck aus dem Hause Dodge.

Die Amis haben seit geraumer Zeit eine Zusammenarbeit mit den Texas Ranchern, eigentlich einer Polizeieinheit, die aber nicht immer über alle Zweifel erhaben ist. Zumindest aus unserer Sicht, in den USA sind die Texas Ranger, ähnlich wie Chuck Norris, einfach eine Legende. Und dieser Legende huldigt man nun mit einem Dodge Ram 1500 im entsprechenden Outfit. Aussen ist der Pick-up eigentlich ziemlich unauffällig. Innen aber haben die Designer kübelweise Patriotismus reingeschüttet. Keine Ahnung was Chrysler-Besitzer und Pollunder-Träger Sergio M. zu diesem Ranger-Auswuchs sagt - es wird ihn wohl gar nicht interessieren. Uns interessiert das Auto eigentlich auch nicht wirklich, schliesslich wird es der Texas Ranger nie über den grossen Teich schaffen. Aber die Tatsache, dass der Wagen - zumindest als Concept - existiert beweist doch, dass die Italiener den Amerikanern ziemlich freie Hand lassen. Und dass sich in den USA Patriotismus nach wie vor hervorragend verkauft. Gut möglich, dass der Truck ein Einzelstück bleibt und dereinst an einer Charity-Veranstaltung an einen reichen Texaner versteigert wird. Oder an Chuck Norris.
Mehr Chrysler/Dodge gibts im Archiv.
Chuck`s Playmobil, Dodge Ram Texas Ranger 2165

Text: Cha, Fotos: Werk.

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/dodge-ram-texas-ranger-2165/seite_1-2

26 Mar 2015
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Tür zu!

Das mit der Lasur auf den Türverkleidungen war mir zu Joker. Auf den lackierten Flächen hält das nie. Also habe ich im Restpostenmarkt seidenmatten Klarlack geholt und war erstaunt, die hatten tatsächlich Kunstharzlack von einem Markenhersteller und kein No Name Produkt im Regal. Das war doch nicht etwa tatsächlich ein Restposten und nicht für die Restpostenmarktkette speziell produziert? Mir soll´s recht sein.

Mit dem Klarlack habe ich die Türverkleidungen übergejaucht.

Tür zu!

Tür zu!

Der Klarlack gibt den Türverkleidungen zudem mehr Tiefe. Ich habe leider vergessen Kunstharzhärter beizumischen. Mal sehen, wie lange das bei den Temperaturen in der Werkstatthölle trocknet.

Weiter mit den Türen. Mir gefiel nicht, wie die Türen ins Schloss fielen. Man musste teilweise mehrmals probieren, bis die Türen sicher im Schloss saßen. Das kann gerade bei Selbstmördertüren tierisch ins Auge gehen, wenn da die Tür während der Fahrt aufspringt. Die Türfallen auf beiden Seiten sind unterschiedlich, weil ich auf der Beifahrerseite leider eine etwas zu groß gemacht habe. Da hatte ich en Flacheisen aufgeschweißt. Aber das war nicht hoch genug. Also habe ich ein zweites darüber gebraten.

Tür zu!

Damit das Schloss sauber drüber gleitet, habe ich das aufgeschweißte Flacheisen mit der Fächerscheibe abgeschrägt.

Tür zu!

Bis ich es soweit hatte, musste ich mehrfach nacharbeiten, aber jetzt funktioniert es so, wie es soll.

Weiter zur Fahrerseite. Da ist die Schlossfalle in ein Vierkantrohr gesägt. Aber es war eine Lücke zwischen dem Blech und der Schlossfalle.

Tür zu!

Diese Lücke habe ich geschlossen.

Tür zu!

Auch hier der Test:

Wenn ich bedenke, wie bescheiden dir Türen bei der Automechanika noch geschlossen haben - da musste ich zur Sicherheit die Türen beim Transport mit einem Spanngurt zusammenbinden, sonst wären sie vermutlich während der Fahrt aufgegangen. Wenn ich das nächste Mal einen Farbtopf auf habe, werde ich die A-Säulen wohl noch etwas beilackieren.

Original http://www.fusselblog.de/index.php/tuer-zu?blog=16

25 Mar 2015
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Nussbaum-Tuning

Wenn Sie eine Feier planen, möchte ich Ihnen ein paar Tipps mit auf den Weg geben. Jeder kann seine Feier so gestalten, wie er will, verstehen Sie meine Tipps nur als Anregungen. Da ich nun seit über 20 Jahren als DJ auf Veranstaltungen unterwegs bin, teile ich gerne meine Erfahrung mit Ihnen. Bei der Auswahl der richtigen Location gibt es einige Dinge, die man beachten sollte. Nicht jedes Restaurant, Hotel, oder wo auch immer Sie feiern wollen, hat ein open End, wie lange die Veranstaltung dauern darf. Erkundigen Sie sich vorher, ob es ein Zeitlimit gibt und wo das liegt. Nicht, dass Sie die Gäste nach Hause schicken müssen, wenn die Stimmung gerade auf dem Höhepunkt ist. Bei Feiern, wie Hochzeiten ist die Lautstärke sicherlich nicht so laut, wie bei einem Heavy Metal Konzert, dennoch sollten Sie darauf achten, ob es möglich ist, die Lautstärke anständig aufzudrehen. Ich als DJ versuche mich immer mit dem Restaurant etc. zu arrangieren, denn die wollen ja noch öfters Feiern bei sich haben. Und ich bin nicht böse darum, wenn ich bei Restaurants ein gern gesehener DJ bleibe. Probleme können Nachbarn machen, wenn die Location mitten in einem Wohngebiet ist, aber auch fremde Hotelgäste, wenn die Hotelzimmer z.B. direkt über dem Veranstaltungssaal liegen. Denken Sie bei nicht klimatisierten Sälen daran, dass bei direkten Nachbarn nachts auch bei Sommertemperaturen aus Lärmgründen u.U. keine Fenster geöffnet werden können und dass die Luft dann ziemlich stickig werden kann. Vermeiden Sie Feiern in Sälen, die direkt neben einem anderen Saal liegen, in dem ebenfalls eine Veranstaltung stattfindet. Es klingt einfach nicht gut, wenn sich die Musik zweier Veranstaltungen vermischt, oder laute Musik aus dem Nebensaal bei einer Rede stört. Locations mit mehreren Veranstaltungen sind aber kein Problem, wenn ein gewisser Puffer zwischen den einzelnen Räumen ist. Ab und an geht es nicht anders, dass die Tanzfläche in einem anderen Raum ist, als dem, in dem gegessen wird. Achten Sie aber darauf, dass das räumlich nicht zu weit getrennt ist. Das macht es schwierig, die Gäste auf die Tanzfläche zu bekommen, wenn ich als DJ die Reaktionen der Gäste auf meine Musik nicht sehen kann. Aber: Keine Panik! Es ist nicht gleich ein No Go, wenn ein Veranstaltungsort nicht alle Punkte meiner Ausführungen erfüllt. Manche Restaurants haben einfach eine zu gute Küche, andere Räume bieten so viel Ambiente, dass man auch einmal Abstriche machen kann. Man kann sich immer arrangieren, aber vielleicht können Sie meine Tipps nutzen, wenn Sie sich zwischen verschiedenen Locations entscheiden müssen. Benennen Sie gerade bei Hochzeiten und Geburtstagen einen Zeremonienmeister, bei einer Hochzeit z.B. einen der Trauzeugen. Der muss keine Angst haben, dass er großartig Reden halten muss, oder die Feier moderieren. Es ist aber gut, wenn einer ein wenig den Ablauf koordiniert. Wann welche Rede kommt und all die anderen Programmpunkte. So wird das sinnvoll über den Abend verteilt. Es sollten zwischen länger dauernden Programmpunkten immer Pausen sein, damit der Service Getränke nachfüllen kann, die Raucher unter den Gästen zwischendrin einmal eine rauchen gehen können. Das Restaurant ist auch nicht böse, wenn die einzelnen Gänge eines Menüs einigermaßen nach Zeitplan serviert werden können. Frisch schmeckt es eh am besten. Der Zeremonienmeister kann sich gerne direkt am Abend oder auch im Vorfeld mit mir absprechen, ich helfe gerne mit meiner Erfahrung weiter. Sie können natürlich auch mich als DJ zum Zeremonienmeister machen. Ein kurzer Hinweis bei der Begrüßung reicht, dass die Gäste, die etwas vorbereitet haben, dies bei mir ankündigen sollen. Ich koordiniere das dann am Abend für Sie.

Ich hatte mir für kleines Geld von der Veterama Türgriffe für den Bastard mitgebracht. Die bisher montierten taten ihren Dienst, aber mal ehrlich - hübsch ist definitiv anders.

Türgriff

Da ist das doch schon eine ganz andere Hausnummer.

Türgriff

Dir Türgriffe hatte ich bisher auch nur auf die Schnelle reingepfuscht. Die Schrauben hielten nicht wirklich. Lag daran, dass die Löcher schlichtweg zu groß waren für die Blechschrauben. Also habe ich die Löcher zugeschweißt und anschließend neue Löcher gebohrt.

Türgriff

Die ganze Geschichte auf beiden Seiten. auf der anderen Seite kam der andere Griff dran.

Türgriff

Ich habe danach noch weiter die Türen und Schlösser ausgerichtet. Die Türen schließen nun deutlich besser.

Und weil ich gerade an den Türen bin, habe ich mich nochmals der Türverkleidungen angenommen. Auch da hatte ich in der Enge der Zeit vor der Automechanika Kompromisse fabriziert. Eine Ecke auf der Beifahrerseite war noch nicht vertäfelt.

Nussbaum-Tuning

Problem damals war: Ich hatte kein flaches Material mehr - und keine Zeit. War zur Messe nicht so schlimm, bei geschlossener Tür sieht man nix von der Ecke. Gestört hat es mich trotzdem. Also habe ich eine Gemüsekiste besorgt, zerlegt und die Lücke geschlossen.

Nussbaum-Tuning

Ich finde die Idee mit den Patchwork Türverkleidungen weiterhin gut. Besonders, weil sich da auch einige Blogleser mit eingebracht haben. Aber ich habe ein Problem damit. Die Türverkleidungen stehen in einer zu großen Konkurrenz zu dem Armaturenbrett. Es ist einfach too much im Innenraum. Also muss ich das "absoften". Ich habe die Türverkleidungen mit nussbrauner Lasur gestrichen.

Nussbaum-Tuning

Nussbaum-Tuning

Durch die Lasur wird das einheitlicher, ruhiger. Keine Angst, die Inschriften kann man noch lesen. Mal sehen, wie es aussieht, wenn die Lasur trocken ist. Ich habe ein wenig Angst, dass das auf den Holzstücken, die Lackiert waren, nicht hält. Evtl. gehe ich noch mit Klarlack drüber, um es zu fixieren. Aber erst einmal trocknen lassen...

Original http://www.fusselblog.de/index.php/nussbaum-tuning?blog=16

 
24 Mar 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Ralf Becker  

1971 Satellite, Road Runner, GTX Features Training Film

1971 Satellite, Road Runner, GTX Features Training Film

The 1971 Plymouth Satellite, Road Runner Sales training film. It points out new features and options for the '71 model.
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/1971_Satellite__Road_Runner__GTX_Features_Training_Film.html

Mehr lesen von : T Sälzle und M Haub

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22 Mar 2015

Schraubertag 2015.03

Fröhliches Altautoschrauben bei den Zweitakterz Süd

Heute: Motorenwechsel am B 1000, Auspuffmontage am 311er, Achsgelenktausch am 353er, …

Pflege und Erhalt des automobilen Kulturguts – historische Fahrzeuge aus dem einstigen “Ostblock” und andere Fahrzeuge mit “Zweitaktmotor” – gehören zu den Zielen des Vereins. Wartung und jede Menge Streicheleinheiten für Wartburg, Trabant, Barkas & Co. …

Zweitakterz Süd

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Original http://www.formfreu.de/2015/03/22/schraubertag-2015-03/

15 Mar 2015
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Altautotreff @ Solitude 2015.03

Altautotreff @ Solitude 2015.03

Die Saison 2015 ist los! Wieder einiges an Altblech vor dem Start- und Zielturm der historischen Solitude-Rennstrecke bei Leonberg. Eine schöne Runde war sie, die Märzausgabe des kultigen markenoffenen und zwanglosen Zusammentreffens von Old- und Youngtimern der Region. Von Renault 4, Käfer, Kadett, Wartburg bis hin zu Plymouth und Mercedes-Benz.

Es ist egal, wer du bist und was du fährst, Hauptsache, dein Gefährt ist mindestens 20 Jahre alt. Keine Berührungsängste – hier kommen die unterschiedlichsten und interessantesten Leute mit ihren Wagen zusammen. Authentisch. Geile Kisten. Nette Menschen. Benzingespräche und Motorenlärm. Ohne Programm, ohne Einlaßkontrolle, ohne Pokale, ohne Eintritt. Das Treffen findet in vielen Städten und Parkplätzen der Republik und bei jedem Wetter an jedem dritten Sonntag im Monat statt.

Alle Fotostrecken zum Altautotreff findet ihr bei formfreu.dehier. Ausserdem bei facebook.

Altautotreff

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#Altautotreff

Original http://www.formfreu.de/2015/03/15/altautotreff-solitude-2015-03/

15 Mar 2015
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Im Shiguli in die SR Rumänien

Flohmarktfund: Im Shiguli in die SR Rumänien

Das Jahr 1978 stand für Heinz und Karin aus Berlin im Zeichen zweier Reisen in die SR Rumänien.

Die Fahrt im damals begehrten Shiguli Kombi- der WAS 2102 war die Kombi-Variante des WAS 2101 und entstand auf Basis des Fiat 124 Familiare – führte über die CSSR und die VR Ungarn. Zu ihren Stationen gehörten der Grenzübergang Rajka, Szeged, der Zeltplatz Balatonföred und der Zeltplatz Miskolc.

Die Reiseroute im Mai zeigt das Kloster Tismana, den Campingplatz “Risnov” Rosenau und die Bezirksgrenze Judetul Maramures. Die Stationen im Oktober sind das Lotru Tal, die Cimpu lui Neag Hütte als Ausgangspunkt zum Retezat Gebirge, Rasinari, Bistrita und der Campingplatz Schulerau (Poiana Brasov).

Der Shiguli ist ein sehr geräumiger und zuverlässiger Begleiter auch auf bisweilen sehr schlechten Wegstrecken (“Am Anfang des Lotru Tals für den PKW Fahrer nicht zu empfehlen”). Abenteuer, Einfachheit und Langsamkeit bestimmen die auf den Fotos eingefangenen Stimmungen.

Mehr historische Automobilfotos gibt es bei autostolz.formfreu.de

Im Shiguli in die SR RumänienIm Shiguli in die SR RumänienIm Shiguli in die SR Rumänien

Im Shiguli in die SR RumänienIm Shiguli in die SR RumänienIm Shiguli in die SR RumänienIm Shiguli in die SR RumänienIm Shiguli in die SR Rumänien

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Hinweis: Die gezeigten Fotos wurden auf einem Flohmarkt erworben. Urheber und Rechteinhaber des Bildmaterials sind unbekannt. Sollte jemand nachweislich im Besitz der Bildrechte sein, bitten wir ihn, sich mit formfreu.de in Verbindung zu setzen.

Original http://www.formfreu.de/2015/03/15/im-shiguli-in-die-sr-rumanien/

15 Mar 2015
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07 Mar 2015
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Autosalon Genf 2015

Messerundgang

Noch bis zum nächsten Wochenende sind auf dem Genfer Autosalon die Neuheiten der Branche zu sehen. Selten gibt es so viel Sportliches zu sehen. Am Dienstag öffneten die Pforten für Journalisten, die gleich um 8:00h vom Gebrüll des neuen Mercedes-AMG GT3wachgerüttelt wurden, der hinter der Bühne zündete und alsdann auf die Bühne rollte. Was für ein Brett! „Mercedes is hungry“ sagt der Chef Zetsche und schiebt noch gleich den neuen GLE, den Concept V-ision und den Mercedes-Maybach S600 nach. Nicht ohne die 6,50m Langversion zu vergessen, außerdem 30 Jahre 4-Matic zu rühmen, einen Einspieler zu den sonstigen Neuheiten zu zeigen und eine Beatles Band aufspielen zu lassen. Weiter geht’s bei BMW. Die hatten dieselbe Idee mit dem lauten Motorenanlassen. Hier aber ist es das M4 Coupe als Version des Safety Cars für die Moto GP Serie, welches auf die Bühne fährt. Dazu gibt’s den neuen 1er und den 2er als Wurst, äeh Siebensitzer mit bis zu fünf Kindersitzen für die Großfamilie. Freude am Fahren für Kind und Kegel! Zurück zur Sportlichkeit: Ford hat den ganzen Messestand aufgeräumt und nur eine große Kreisbahn übrig gelassen, auf der der neue GT neben einigen seiner Urahnen, sowie Mustangs, Focus RSund Sierra Cothworth seine Runden drehte. Ferrari zeigt den neuen 488GTB, Pininfarina einen der 6 schon verkauften Ferrari Sergio, Lamborghini den Aventador LP750-4 SV, Porsche den neuen 911 GT3 RS und den Cayman GT4, McLaren den 675LT, Carozzeria Touring den Superleggera Berlinetta Lusso auf Ferrari F12 Basis, James Glickenhaus seinen Rennwagen 003C und die Straßenversion 003S, und Audi den etwas laschen R8. Schade um das schöne Entwicklungsgeld. PS-gefüllte Wundertüten in Form von Conceptcars bescherten und Aston Martin mit dem Crossover DBXund den Carbon-Renner Vulcan mit über 800 Pferden. Bentley hat den Continental GT geschrumpft und wildert nun im stilistischen Revier von Aston Martin und Jaguar F-Type. Der zweisitzige EXP 10 Speed 6ist sowohl aussen als auch innen ziemlich gut gelungen, vielleicht ist der Grill etwas sehr eckig… Im vergleichsweise Brot und Butter-Segment zeigt Mazda den knackigen CX3, Skoda den superben Superb, Renault den rundgelutschten Kadjar, Kia den Sportspace, Opel stellt dem Adam nun endlich den Bruder Karl zur Seite, Seat hat den den #20v20 auf dem Messestand, ein Tiguan-Pendant in Eckig und VW zeigt mit dem Sport Coupe Concept GTE wo die Marke sich formal hinbewegt. Die Front hätte es dabei durchaus verdient, sich auch auf anderen Modellen wiederzufinden. Was gibt’s sonst noch? Auffällig war der starke Auftritt der japanischen Marken. Mutiges, durchweg kurviges Design mit reichlich Schmelz und Fantasie bildet einen guten Gegenpol zum Rest der Welt. Infiniti QX 30und der Q60 Concept, Nissan Sway, Suzuki ik.2, Mitsubishi Concept XR-PHEV II, Lexus LF-SAoder LF-C2. Nicht ganz so kurvig und damit eine Ausnahme der knuffige Mini Allradler Suzuki iM-4, einem meiner Messe-Highlights! Borgward kehrt nach 54 Jahren Messe Abstinenz wieder zurück. Leider müssen wir für das neue Modell bis Frankfurt warten und derweil mit dem alten Isabella Coupé vorlieb nehmen. Das Highlight am Stand ist also ein Glas Sekt und der 85-jährige Werbepartner Stirling Moss, der irgendwann mal Rennen mit einem Cooper von Rob Walker (der von einem Borgward Motor angetrieben war) bestritt. Weitere neue deutsche Marke ist Quant, die den quantino und den „F“ zeigen. Beide soll mit wunderlicher Nano-Flowcell Technik zu bemerkenswerten Leistungsdaten verholfen werden. Gesehen und getestet hat’s noch niemand, warten wir es also ab. Eine der beiden großen Enttäuschung des Salons war zweifellos die Abstinenz des Renault Alpine Vision Gran Tourismo. Den hätte ich mir gerne mal aus der Nähe angeschaut! Die andere das Concept Fahrzeug von ItalDesign namens GEA. Man sagte, es sei auf dem Weg nach Genf verunfallt. Besser wär’s gewesen. Auf 5,37m ein derart banales und altbackenes Vehikel zu stellen ist schon eine echte Leistung. Giorgetto Giugiaro selbst muss wohl im Urlaub gewesen sein, als seine Mitarbeiter das Ding gebaut haben. Andernfalls sollte er besser den am Dienstag Abend von Car Design News erhaltenen Lifetime Achievement Award wieder zurückgeben.

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Original http://www.formfreu.de/2015/03/07/autosalon-genf-2015/

01 Mar 2015
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Da Capo Leipzig

Schon von weitem ist der “Oldtimer der Lüfte”, eine viermotorige Interflug Iljuschin IL-18, auf dem Dach des Da Capo in Leipzig-Plagwitz zu sehen. Das Da Capo ist Oldtimermuseum und Eventhalle. Man taucht ein in die Zeit, als die Technik laufen lernte und entdeckt die Industriearchitektur der Gründerzeit. Im “verspiegelten” Museum gibt es allerhand nostalgische Raritäten zu bestaunen: historische Kaffeemühlen, alte Motor- und Fahrräder, Tanksäulen sowie jede Menge feine historische automobile Schätze… Die ehemalige Fabrikhalle bietet ein tolles Ambiente und Platz für Veranstaltungen für bis zu 500 Personen.

Da Capo

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Original http://www.formfreu.de/2015/03/01/da-capo-leipzig/

08 Feb 2015
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Der Frontkühler

Wartburg 353 S

Es wintert noch sehr. Der Frühling und die Wartburgsaison lassen noch ein paar kalte und tausalzige Wochen auf sich warten. Im letzten Jahr erweiterte sich der formfreu.de-Fuhrpark um einen Frontkühler-353er. Eine Rundfahrt durch caprigrünes 2014er-Archivmaterial…

Auch der Zweitwartburg ist eine “restmoderne” Limousine des Baumusters “353″. Der Wagen stammt aus Ungarn. Sein Vorbesitzer aus Törökszentmiklós im Osten des Landes hatte ihn 1987 als Neuwagen erworben und über die Jahre hinweg liebevoll gepflegt und gewartet. Der perfekte “Jahreswagenzustand” – Originallack, Auslieferungsschutzfolie auf den Sitzen unter den Schonsitzbezügen und eine Laufleistung von weniger als 35000 km – überzeugte zum Spontankauf während eines Ungarnaufenthalts im Mai.

Der Wartburg ist ein Frontkühlermodell und entspricht der letzten Zweitaktausführung, die im Oktober 1984 auf der Leipziger Herbstmesse am Vorabend des 35. Jahrestages der DDR erstmals gezeigt und ab Mitte 1985 produziert wurde. Mit mattschwarzen plastpulverbeschichteten Anbauteilen und ohne jedwedes Chromgefunkel präsentiert sich der Wartburg trendig im Zeitgeist der 1980er-Jahre. Am Frontmittelteil mit dem integrierten Ziergitter und an den “karosserieformgebundenen” Einbauscheinwerfern war er zu erkennen, der “Wartburg ’85″. Die modernisierte Buggestaltung in Wagenfarbe mit seitlichem Logo war durch die Aufnahme des nunmehr vornliegenden Leichtmetall-Querstromkühlers mit Elektrolüfter bedingt. Zuvor war der Kühler – thermisch suboptimal – hinter dem Motor verbaut.

Reng-teng-teng. Am Steuer des Wartburg fährt man entschleunigt in eine andere Welt. Sofaweiche Sitze mit ledergenarbten Integralschaumkopfstützen, Lenkradschaltung, ein tschechoslowakisches TESLA-Radio und knallbunte Leuchtdioden zur Anzeige von Motortemperatur, Tankinhalt und Kraftstoffmomentanverbrauch machen die zweitaktende Zeitmaschine perfekt. “Caprigrün” ist die frühlingsfrischeste Farbe überhaupt und erinnert an zarte Birken- und Buchenblätter im Mai: Im mausgrauen Verkehrsbild von heute ist das ein sympathischer Farbklecks.

Unsere Fotoreihen mit dem Frontkühler-Wartburg:
#1 trifft #2
Der Neue darf raus
Heimweh 2014
Schraubersamstag

Große Bilderreihe mit dem ahorngelben Mittelkühler:
Wartburg 353 W

Der FrontkühlerDer FrontkühlerDer FrontkühlerDer Frontkühler

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Original http://www.formfreu.de/2015/02/09/der-frontkuhler/

05 Feb 2015
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19.AvD-Histo-Monte Rallye__Start in Mainz

Mainz ist im Rallye Fieber! Zum ersten Mal starten von hier aus die Teilnehmer der 19.Histo-Monte in Richtung Seealpen und begeben sich auf die Spuren der legendären Rallye Monte-Carlo. Nach zwei Jahren Pause hat nun Peter Göbel die Organisation übernommen und alle nötigen Genehmigungen -vor allem in Frankreich- bekommen und mit seinem Team die 1800km lange Strecke ausgearbeitet. So konnte heute bei schönem Sonnenschein die technische Abnahme auf dem Domplatz stattfinden. 70 Teilnehmer mit allenmöglichen Modellen sind am Start. Saab 900, ein Oldsmobile Delta 88 Royale, Skoda Octavia, Favorit, 110R, 120 L oder 130RS Coupé, Lancia Fulvia oder Delta, Mercedes-Bens W108 oder 450SLC, Opel Ascona, SEAT 127, zahlreiche Minis oder Porsche 911, 924, 912 oder 928. Der Norweger Helge Dykesteen hat mit seinem Peugeot 508 sogar schon 1400km Anreise hinter sich gebracht! Morgen früh um 9h ist Start auf den Malakoff-Terrassen. Viel Spass allen Teilnehmern!

Histo-Monte

Fotos von der 17 Histo-Monte 2011

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Original http://www.formfreu.de/2015/02/05/19-avd-histo-monte-rallye__start-in-mainz/

01 Feb 2015
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Oldtema Erfurt 2015

‘In der Kälte wird dem Oldtimer-Fan warm ums Herz!’

Die Oldtema Erfurt ist der große Wintertermin für den Altauto-, Altzweiradfreund und Teilesucher. Die Messe machte sich am letzten Wochenende wieder in zwei großen Messehallen, im Glasgang und auf dem riesigen Außengelände im wahrsten Sinne breit. Bei strahlend blauem Samstagshimmel war der Bummel über das Freigelände sogar ein ganz besonderes Vergnügen…

Nicht nur die meistgefahrenen Fahrzeuge der DDR, die knatternden Trabant und Wartburg, prägten das Bild in der Messe. P 70 und Dixi, Melkus, Robur, BMW, Mercedes oder Volkswagen bzw. Simson, BMW, EMW oder Java waren ebenso in Erfurt präsent. Vom privaten Oldtimerfreund, der seine Garage aufgeräumt hatte, bis hin zum Händlerprofi wurden gebrauchte und neue Teile sowie Leistungen rund um die zwei- und vierrädrigen Schätzchen angeboten. Ein frohes Teilejagen und ein spannendes Stöbern in altem Zeug. Jede Menge – ölhaltige!! – Benzingespräche und die Thüringer Rostbratwurst gehörten dazu.

Ein ganz besonderes und sehr seltenes Schmankerl war ein BMW Wartburg, der Urvater aller Sport- und Rennwagen von BMW…

Zahlreiche Clubs hatten ausgestellt und wiesen auf ihre Veranstaltungen für 2015 hin. Der Stand des Allgemeinen Wartburgfahrerclubs Eisenach war wieder im Eingangsbereich und verbreitete schon jetzt große Vorfreude auf das kommende Heimwehtreffen im August.

Oldtema

formfreu.de: Oldtema Erfurt 2013
formfreu.de: Oldtema Erfurt 2014
formfreu.de: 31. Oldiebasar Neuruppin
formfreu.de: 7. Winterteilemarkt Magdeburg

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31 Jan 2015
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Rallye Monte-Carlo Historique 2015__Start in Barcelona

Einer der traditionellen Startpunkte für die Reise zur Rallye Monte-Carlo Historique ist wieder Barcelona. 51 Teams aus acht Nationen sind es diesmal, die sich mit den anderen 259 Teilnehmern in Saint-André-les-Alpes treffen, um im Anschluss die Wertungsprüfungen der Rallye zu meistern. Die Fahrzeuge stammen aus den Baujahren 1955-1980, der älteste ist ein Renault 4/4 von 1954, aber auch ein Panhard PL17, ein Jaguar E-Type oder ein Facel Vega Facellia. Porsche und BMW sind mit jeweils sieben Modellen vertreten, VW mit sechs, Ford mit vier und Renault, Lancia und Austin-Mini mit je drei Fahrzeugen.

ACM Rallye Monte-Carlo Historique

Alle unsere Fotostrecken der letzten Jahre zur Rallye Monte-Carlo Historiquean einem Stück gibt es hier.

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17 Jan 2015
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Rückspiegel: L’Hannibal Total 1988

Grande randonnée d’été tout terrain dans les Alpes.

Aus dem Familienalbum. Auf den Spuren Hannibals führte die von Total organisierte Offroad-Tour im Sommer 1988 über die französisch-italienische Alpenkette. Vallée della Tarentaise, Col de l’Iséran, Colle dell´ Assietta, Colle delle Finestre, Lago Nero, Sommeiller, Col de Forclaz…

Ich erinnere mich an eine Zeit, als Geländewagen noch keine SUVs waren, an eine kernige Truppe aus Land-Rover, Land-Cruiser, Trooper, Patrol, Suzuki SJ, Mercedes-Benz G, T3 Syncro oder Daihatsu Rocky, außergewöhnliche Panoramen, Biwak in einmaligen Berglandschaften und reichlich Staub und Dreck und Schlamm…

ähnlich: Rückspiegel: Alpentour 1991

Rückspiegel: L’Hannibal Total 1988Rückspiegel: L’Hannibal Total 1988Rückspiegel: L’Hannibal Total 1988

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Original http://www.formfreu.de/2015/01/17/ruckspiegel-lhannibal-total-1988/