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05 Jun 2012
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Hybridautos in Le Mans – Audi und Toyota testen erfolgreich

Toyotas Hybridrenner TS030 und Audis Hybridsportler R18 e-tron quattro zeigen in den Testtagen vor den 24h von Le Mans tolle Leistung.

Am Ende der ersten Testwoche auf der Rennstrecke im französischen Le Mans liegt der Audi R18 e-tron quattro mit Allen McNish, Rinaldo Capello und Tom Kristensen mit 3.25, 927 Minuten für eine Runde zwei Sekunden vor dem Toyota TS030. Der TS030 der von Alexander Wurz, Arnauld Lapierre und Kazuki Nakajima pilotiert wird ist dem Audi mit einer Rundenzeit von 3.27, 204 Minuten also dicht auf den Fersen.

Vor über zehn Jahren, genauer 1999, hat sich Toyota vom 24-Stunden Rennen von Le Mans verabschiedet. In diesem Jahr kehren die Japaner wieder zurück und wollen ihre Überlegenheit auf dem Gebiet der Hybridtechnologie mit dem TS030 unter Beweis stellen. Etwa genauso lange wie Toyota nicht mehr in Le Mans dabei war, war auch der Vierradantrieb beim Grand Prix verboten. “Wir haben nach Beginn der TDI-Phase recht bald über die Hybridisierung eines Le-Mans-Sportprototypen nachgedacht, als nämlich absehbar war, dass das Reglement diese Möglichkeit eröffnet. Nachdem wir uns mit den Konzepten auseinandergesetzt haben, erkannten wir rasch die Chance, den Allradantrieb quattro in einer technologisch neuen Variante wieder in den Motorsport zurückzubringen. Leider war er seit 1998 auf der Rundstrecke verboten.”, so Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich.

Man darf also gespannt sein, welches der beiden Hybridautos das Rennen machen wird. Am Ende werden die diesjährigen 24 Stunden von Le Mans die ersten in ihrer knapp 90-jährigen Geschichte die von einem Hybridauto gewonnen werden.

greenmotorsblog.de


Original: Hybrid, Elektro, Gas, Brennstoffzelle … - greenmotorsblog.de

Created Dienstag, 05. Juni 2012 Created by Thomas Categories Timeline Tags audi | Audi R18 e-tron quattro | capello | Hybrid | Hybridrenner | Hybridsportler | Le Mans 24h | mcnish | rinaldo | tom kristensen | Toyota | Toyota TS030
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19 Sep 2014

Bester Grip dank moderner Reifen auch für Porsche-Klassiker

Fahrer von klassischen Porsche-Sportwagen finden ab sofort die neuen Listen mit allen von Porsche freigegeben Reifen auf der Porsche-Classic-Seite zum Download. Diese Reifenfreigabelisten sind das Ergebnis von aufwändigen, mehrwöchigen Tests, die von den Porsche-Reifenexperten in diesem Sommer mit Porsche-Classic-Sportwagen und Youngtimern wie einem 356, einem 911 Carrera G-Modell, einem 911 Turbo (930) und einem Porsche Boxster der ersten Generation (986) durchgeführt wurden. Diese Tests finden regelmäßig statt, um neu entwickelte Reifen für Porsche-Klassiker zu testen und für diese freizugeben. Die Freigabe wird zudem durch die so genannte N-Kennzeichnung auf der Reifenflanke dokumentiert.

Porsche ist der einzige Hersteller, der einen solchen Aufwand für ältere Modelle vom mehr als 50 Jahre alten 356 über sämtliche 911-Generationen sowie die Transaxle-Modelle 924/944/968 und 928 bis zum ersten Boxster (986) betreibt. Der Aufwand ist gerechtfertigt, denn rund zwei Drittel aller jemals gebauten Porsche-Sportwagen ist noch mehr oder weniger regelmäßig auf der Straße unterwegs.

Mit den Reifentests für klassische Sportwagen stellt Porsche sicher, dass auch diese älteren Modelle von den Forstschritten in der Reifenentwicklung profitieren und speziell auf deren Besonderheiten abgestimmte, moderne Reifen zur Verfügung stehen. Das kommt sowohl dem Fahrverhalten als auch der Fahrsicherheit bezüglich Haftung bei Nässe und kurzen Bremswegen zugute.

Die aktuellen Listen mit den in diesem Jahr neu hinzugekommenen Reifen können unter folgendem Link aus dem Internet heruntergeladen werden:
http://www.porsche.com/germany/accessoriesandservices/classic/galleryanddownloads/downloads/

Wie diese Reifentests ablaufen und was zum Thema Reifen für klassische Porsche-Sportwagen außerdem noch zu beachten ist, lesen Sie auf den folgenden Seiten.

Porsche testet neue Reifen für bis zu 65 Jahre alte Sportwagen
Weil rund zwei Drittel aller jemals gebauten Porsche-Modelle noch in fahrbereitem Zustand sind, kümmert sich das Haus Porsche mit einigem Aufwand auch um das Altenteil. Man sieht das am Format, das für die Reifenfreigaben der älteren Modelle vorliegt: Für die Baujahre 1949 bis 2005 existieren aktuell 183 Empfehlungen zur korrekten Bereifung, was die Sommerreifen angeht. Weitere 126 Empfehlungen für Winterreifen kommen dazu.

Alle diese Freigaben werden durch laufende Prüfungen in der Regel im Zweijahresrhythmus aktualisiert. Der Grund für so viel Aufwand liegt auf der Hand: Weil alle Porsche bis zurück in die fünfziger und sechziger Jahren noch mit Liebe gepflegt und gefahren werden, darf man die Besitzer von Seiten des Herstellers nicht alleine lassen, was die richtige Bereifung angeht. Der freie Reifenhandel würde etwa bei einem Porsche 356 vor Baujahr 1963 mit einem Reifenformat 185/70 R 15 möglicherweise zu solchen Reifenmustern greifen, die bevorzugt für die überlebende Population des VW Käfer und der verschiedenen Bus-Modelle zur Verfügung stehen.

Für die Porsche-Modelle galten jedoch schon damals spezielle Reifenfreigaben für die Neuwagen, die praktisch immer auf speziellen Entwicklungsschritten der Reifenhersteller beruhten und extra für das Haus Porsche ausgeführt wurden. So wäre der Griff nach einem neuen Satz Reifen für ein Modell 356 nach dem Muster „Hauptsache die Größe stimmt“ ziemlich sicher ein Griff ins Leere. Der schöne Oldtimer wäre in Ansätzen vielleicht nicht radikal unfahrbar, doch sein früheres Talent für sichere Straßenlage und spielerisches Handling bliebe ziemlich sicher auf der Strecke. Wenn nicht im Trockenen, dann doch ziemlich sicher auf nasser Fahrbahn. Gegen derlei Fehlgriffe hat Porsche den aktuellen Reifentest gesetzt.

Auch die Alten werden flott hergenommen
Um dramatische Fehler zu vermeiden, werden für alle älteren Jahrgänge aktuelle Reifenmodelle getestet und zur Freigabe bearbeitet. Das Porsche-Museum und Porsche Classic räumen für solche Tests recht bereitwillig ihre Fuhrparks aus und schicken die Fahrzeuge auf die Teststrecke. Auf diese Art kommt es im Testgelände des Contidrom bei Hannover immer wieder zu strammen Testfahrten mit solchen Porsche-Modellen, die bereits ein paar Jahrzehnte auf dem hübsch geformten Buckel haben. Porsche Classic übernimmt die Empfehlungen des Reifentest-Experten, der im Fall von Dieter Röscheisen ebenfalls ein paar Dutzend Jahre an Erfahrung für Reifentests mitbringt. Damit ist er seinen Testwagen an klassischem Format durchaus ebenbürtig und in der Regel zügig unterwegs.

Denn Reifentest, das bedeutet stets kontrollierte Fahrt am Grenzbereich. Die Disziplinen Trocken- und Nasshandling sind von vordringlichem Interesse, Bremsprüfung plus Aquaplaning-Test ergänzen das Prüfprogramm. Die gesamte Prüfung besteht darin, stets präzise auszumessen, wie sich der Reifen im Grenzbereich verhält. Vom Einlenken bis zum Kurvenausgang wird jedes Verhalten des Testreifen-Satzes präzise analysiert und protokolliert. Lenkt er sauber ein, dann ist nur der erste Schritt zur Freigabe geschafft. Gut kontrollierbares Verhalten unter hoher Querbeschleunigung ist Pflicht, auch der Kurvenausgang muss ohne unstetigen Abriss der Bodenhaftung gemeistert sein.

Harmonischer Auftritt ist oberstes Gebot
Die Prüfung umfasst stets mehrere Runden auf der kurvenreichen Teststrecke, wobei auch exakt ermittelte Rundenzeiten zum Vergleich mit herangezogen werden. Ein Reifen muss seine Leistung am Grenzbereich berechenbar und ausgewogen abliefern, nur dann kommt er zu einer guten Beurteilung. Das Ganze wohlgemerkt gleichzeitig für Vorder- und Hinterachse, nur dann gibt es gute Noten und die Aussicht auf Freigabe für die historische Baureihe.

So wird die Kennzeichnung, die einen Reifen in historisch wertvoller Dimension zu einem Porsche-Reifen macht, zu einer Art Gütesiegel: Was Porsche an Reifenmodellen empfiehlt, das trägt die Kennzeichnung „N“ auf der Reifenflanke, stets in Verbindung mit einer Nummer (N0, N1, N2 …). Dieses „N“ steht seit Jahrzehnten für die Spezialentwicklungen, die für das Haus Porsche erarbeitet wurden. Man hätte ursprünglich sicher ganz gerne ein „P“ oder „Po“ für Porsche gewählt. Doch die internationale Entwicklung der Reifen-Normung hat eben zum N als unverwechselbares Kennzeichen für die gewählte Freigabe von Porsche geführt und dabei ist es geblieben. Das „N“ gehört zu Porsche, was die Reifen angeht, das wissen die Experten alle.

Die zugehörige Nummer nach dem „N“ dient allein der Unterscheidung der Freigabe-Serien. Beispiel: Ein Reifen war in seiner früheren Version etwa in der Dimension 195/65 R 15 für die gängigen Carrera-Baureihen aus den siebziger Jahren mit dem Siegel N0 freigegeben. Der gleiche Reifen erhält, wenn eine neue Serie vom gleichen Fabrikat und Typ in der Fertigung zur Ersatzteilversorgung aufgelegt und freigegeben wird, die nächsthöhere Zusatznummer, in diesem Fall die 1, um ihn von den früheren Serien zu unterscheiden.

Stichwort Reifenalterung
Dieser besonders kritische Aspekt wurde in der aktuellen Testserie im Sommer 2014 ebenfalls geprüft. Der Effekt spielt vor allem dann eine Rolle, wenn ein Auto mit fortschreitender Historie nur noch selten eingesetzt wird und mehr steht als fährt. Der Reifen versprödet zusehends, die Haftung und das Grip-Niveau lassen nach. Das Wort „unfahrbar“ mag noch nicht direkt zutreffen, wenn so ein Reifen gerade über fünf Jahre alt geworden ist. Aber seine Begabung zu geschmeidigen Fahrweise, die ihn früher einmal ausgezeichnet hat, geht mit weiter steigendem Alter auf jeden Fall zusehends verloren. Wer einen Blick auf die sogenannte DOT-Nummer auf der Reifenflanke wirft, der bekommt rasch Aufschluss über das Alter eines Reifens. Die Nummer mit dem Buchstabenzusatz „DOT“ ist stets vierstellig und nennt die Fertigungswoche und das Baujahr des Reifens, etwa 1302 für die Woche 13 im Jahr 2002.

Reifentest-Experte Dieter Röscheisen charakterisiert im Testprogramm 2014 einen zwölf Jahre alten Reifen speziell im Nasshandlings als sehr kritisch: „Der Reifen wurde auf einem 930 Turbo von 1988 getestet. Der zwölf Jahre alte Reifen bietet speziell im Nassen sehr wenig Grip, überträgt entsprechend schwache Bremsleistung und ist dadurch speziell auf Fahrzeugen ohne ABS wegen der hohen Blockierneigung der Vorderräder ausgeprägt heikel zu fahren. In Kurven lenkt er zunächst zögerlich ein. Das führt zu einem unangenehmen Untersteuern, das für die Grundabstimmung des Porsche untypisch ist. Irgendwann im Verlauf der Kurve pflegt er dann doch einigermaßen plötzlich Grip aufzubauen, was dann wiederum das Heck in Unruhe versetzt. Das Fahrverhalten des serienmäßigen Porsche 930 ist dadurch regelrecht entstellt und erfordert besonders auf Nässe eine kundige Hand, um ein jähes Ausbrechen zu verhindern. Es ist schwierig bis unmöglich, auf einer sauberen Linie flott zu fahren.“

Um wieviel anders klingt dagegen das Testurteil, das etwa ein neuer Reifen der Dimension 185/70 R 15 für den Porsche 356 aus den Baujahren vor 1963 erfährt. Der Original-Wortlaut auf dem Beurteilungsbogen: „Auch auf dem 356, mit den schmalsten 5,0 J x 15-Felgen, hinterlässt dieser Satz einen sehr guten Gesamteindruck. Es steht hier viel Grip zur Verfügung und die Balance stimmt. Die Unter- und Übersteuer-Tendenz ist gering und der Haftungsabriss erfolgt nicht zu abrupt. Das Heck ist insgesamt etwas agiler. Man kann damit schnell und präzise fahren und hat dabei immer ein sehr sicheres Gefühl. Der Reifen bietet große Sicherheitsreserven und hat keine besonderen Schwachpunkte.“

Dass der betagte Porsche, ein Modell 356 Super 90 aus dem Museums-Fundus, damit heute 51 Jahre nach seiner Bauzeit, wahrscheinlich um einen Tick besser bereift und mit ausgewogeneren Fahreigenschaften unterwegs ist als in seinem ursprünglichen Baujahr 1963 sei hier nur am Rande erwähnt.

Rund 300 Reifen stehen zur Auswahl
Diese und andere neue Reifenqualitäten in geprüfter und für gut befundener Ausführung und Abstimmung listet Porsche Classic auf der Homepage ausführlich auf. Rund 300 Freigaben für Sommer- und Winterreifen existieren für Porsche-Sportwagen der Baujahre 1949 bis 2005. Für manche Modelle stehen je nach Felgengröße fünf bis sieben Empfehlungen zur Auswahl. Das kommt daher, dass nicht jeder Neureifen, der für ein aktuelles Modell entwickelt und abgestimmt wurde, nach Jahren der Erstausstattung über Jahrzehnte weiter produziert wird. Manche Muster laufen einfach aus, andere werden aufgrund neuer Vorschriften in der Rezeptur der Gummimischung geändert. Das ist zum Beispiel dann der Fall, wenn bestimmte Chemikalien für die Reifenfertigung in ihrer Mixtur geändert werden, etwa weil modernere Komponenten auf den Markt kommen, die mehr Haftung und zugleich weniger Rollwiderstand bieten können. So eine Entwicklung lässt sich der Reifenhersteller nicht entgehen.

Die nächste Evolutionsstufen der Reifenentwicklung einfach und ungeprüft auf die Felgen der älteren Fahrzeuge zu montieren, hat sich in der Praxis nicht bewährt. Man hat im weiten Feld der historischen Fahrzeuge schon Fälle erlebt, wonach das Auto bei Fahrten am Grenzbereich annähernd unbeherrschbar wurde, sofern es mit beliebigen Reifen ausgestattet wurde. Nicht immer ist gleich ein wirklich verheerendes Fahrverhalten zu beobachten. In einer großen Anzahl von Fällen ist allerdings ein signifikant unharmonisches Verhalten beim Lenken und beim Handling vorhanden. Besonders negativ fällt auf, wenn ein Reifen bei Nässe schwach abschneidet. Schließlich kann sich der Fahrer eines älteren Porsche das Wetter entlang seiner Fahrstrecke genau so wenig aussuchen wie alle anderen auch.

Schon deshalb kommen die Neuentwicklungen der Reifenindustrie für ältere Fahrzeuge immer wieder bei Porsche ins Testprogramm. In etlichen Fällen kommt es zur Zusammenarbeit bei der weiteren Entwicklung bestimmter Reifentypen und immer wieder entstehen dabei hochgradig empfehlenswerte Testurteile für die verschiedenen Reifenmuster. Das Kennzeichen „N“ in der Flanke vereint sie alle als geprüft und für gut befunden.

Wobei auch die geeignete Vorratshaltung zu den Aufgaben des Herstellers gehört: Reifen für die Modelle aus den sechziger und siebziger Jahren werden – mangels hoher Nachfrage – nicht mehr in durchgehender Serienproduktion hergestellt. Vielmehr legt man bei Bedarf von Zeit zu Zeit eine neue Serie auf. Bei geeigneter Lagerung, (kühl und dunkel) altern die Reifen nur wenig und langsam. Dadurch ist die Qualität auch nach ein paar Jahren noch sichergestellt. Porsche Classic empfiehlt ausschließlich diejenigen Reifenmuster, die bei den Testverfahren gut abgeschnitten haben.

Der Alterung vorbeugen: Reifen lagern wie guten Wein
Erst ab einem Alter von etwa fünf Jahren verliert ein Reifen an Geschmeidigkeit und Grip. Er wird dann keinesfalls schlagartig unfahrbar, verliert aber seine Ausgewogenheit zusehends im Lauf der weiteren Jahre. Doch der Effekt der Reifenalterung lässt sich bremsen, wenn man bei der Lagerung mit Sorgfalt vorgeht – ähnlich wie bei gutem Wein: Im Dunklen und bei niedrigen Temperaturen altern Reifen weniger rapide. Wer es sich leisten kann und die räumliche Möglichkeit hat, der hebt den frischen Satz Räder für die kommenden Genusstouren im kühlen Keller auf, während der betagte Porsche auf einem – vielleicht weitgehend abgefahrenen – Satz „Standreifen“ in der Garage parkt.

Wer nicht ständig die Reifen wechseln kann oder will, der sollte folgende Tipps beachten. Denn wenn das Fahrzeug ohne kräftig erhöhten Reifendruck allzu lange auf der gleichen Stelle steht, können so genannte Standplatten entstehen. Man geht deshalb bei abgestellten Fahrzeugen im Luftdruck gerne bis an den zulässigen Maximaldruck der Felge, der in der Regel bei 4,5 bar liegt. Auch so genannte Reifenschuhe oder Reifenbetten aus dem Zubehörhandel sind hier nützlich. Das sind gewölbte Untersetzer aus Gummi, Kunststoff oder Holz, auf denen das Auto mit vier Rädern jeweils in einer Mulde geparkt steht. Die Muldenform verteilt die Reifenaufstandsfläche auf ein wesentlich größeres Areal und verhindert dadurch, dass der Reifen während der Standzeit durch Standplatten eckig wird.

Durch die regelmäßigen Reifentests für Porsche Classic-Modelle und Youngtimer stellt Porsche also sicher, dass Fahrspaß und Fahrsicherheit auch mit älteren Modellen erhalten bleiben.

 

Pressemeldung

Original http://mein-auto-blog.de/bester-grip-dank-moderner-reifen-auch-fur-porsche-klassiker-26300/

19 Sep 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Zeichen-Spiele, Peugeot Quartz 2029

Peugeot Quartz

Wir möchten uns entschuldigen. Es gibt Fahrzeuge, zu denen wissen wir einfach nichts zu sagen. Der Peugeot Quartz ist so ein Teil.

Wir haben echt keine Ahnung, was uns die Franzosen mit dem Crossover-SUV sagen wollen. Das Teil mit 500 PS soll wohl nur als Blickfang für den Automobilsalon in Paris dienen. Dabei hat man doch derzeit ein wunderbares Fahrzeugprogramm am Start. Doch das scheint für das Heimspiel in Sachen Autosalon nicht auszureichen. Also hat man den Quartz gebaut. Alle offiziellen Fotos des 4,5 Meter langen SUV gibts in der Bildergalerie. Leider gibt es vom Innenraum nur Zeichnungen, so können wir nicht beurteilen wie sich Basaltgestein im Interieur so macht.
Mehr Peugeot gibts im Archiv.

Zeichen-Spiele, Peugeot Quartz 2029

Text: Cha, Fotos: Werk.

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/peugeot-quartz-2029/seite_1-2

18 Sep 2014
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   Michael Peschel  

Oldtimer Rallye Zülpich 2014 – Young- und Oldtimer rund um Burg Langendorf

101 Teilnehmer mit Young- und Oldtimer fanden ihren Weg zur Oldtimer Rallye Zülpich 2014. Trotz des wechselhaften Wetters fanden sich auch zahlreiche Zaungäste auf Burg Langendorf ein. Die Oldtimerfreunde Zülpich haben ihre Aktivitäten dem Erhalt des "Kulturgutes Automobil und Motorrad" verschrieben.

Oldtimer Rallye Zülpich 2014 - 10

An der Strecke waren natürlich wieder unsere Rallyefotorgrafen von PhotoAhrt unterwegs, um Germanotorkult.de mit Impressionen der Oldtimer Rallye Zülpich 2014 zu versorgen!

Die Oldtimer Rallye Zülpich 2015 findet am 30.08.2015 statt - Also schon einmal den Termin vormerken! Mehr Informationen finden sich auf der Homepage der Oldtimerfreunde Zülpich.

Die Oldtimerfreunde Zülpich sind natürlich auch auf Facebook vertreten.

Die Germanmotorkult Bilder zur Oldtimer Rallye Zülpich 2014

Oldtimer Rallye Zülpich 2014 - 1Oldtimer Rallye Zülpich 2014 - 2Oldtimer Rallye Zülpich 2014 - 3Oldtimer Rallye Zülpich 2014 - 4Oldtimer Rallye Zülpich 2014 - 5Oldtimer Rallye Zülpich 2014 - 6Oldtimer Rallye Zülpich 2014 - 7Oldtimer Rallye Zülpich 2014 - 8Oldtimer Rallye Zülpich 2014 - 9Oldtimer Rallye Zülpich 2014 - 10Oldtimer Rallye Zülpich 2014 - 11Oldtimer Rallye Zülpich 2014 - 12Oldtimer Rallye Zülpich 2014 - 13Oldtimer Rallye Zülpich 2014 - 14Oldtimer Rallye Zülpich 2014 - 15Oldtimer Rallye Zülpich 2014 - 16Oldtimer Rallye Zülpich 2014 - 17Oldtimer Rallye Zülpich 2014 - 18Oldtimer Rallye Zülpich 2014 - 19

The post Oldtimer Rallye Zülpich 2014 – Young- und Oldtimer rund um Burg Langendorf appeared first on GERMANMOTORKULT.

Original http://germanmotorkult.de/oldtimer-rallye-zuelpich-2014-young-und-oldtimer-rund-um-burg-langendorf/

18 Sep 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Ralf Becker  

B Free Media: Ventura Nationals Art Show 2014

B Free Media: Ventura Nationals Art Show 2014

This is the art show held every friday the day before the Ventura Nationals car show in Ventura, CA. More information at www.venturanationals.com
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/B_Free_Media__Ventura_Nationals_Art_Show_2014.html

18 Sep 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Can Struck  

Car Details I ♥

Car Details I ♥

Nismo-typische rote Linie, die sich um das gesamte Fahrzeug zieht. Hier an der Frontschürze. Fahrzeug: Nissan Juke Nismo 2014

Bildquelle: Driver’s Groove / Can Struck

 

Weitere Bilder gibt's bei Klick auf die Pfeile oben direkt auf Driver's Groove.
Der Beitrag Car Details I ♥ erschien zuerst auf Driver's Groove.

Original http://driversgroove.com/car-details-%E2%99%A5-10/

Created Donnerstag, 18. September 2014 Tags autos | car-details | Juke | love | Nismo | Nissan | SUV | weiss Document type Video
Categories Timeline Author Can Struck
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18 Sep 2014
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   Bernd Frank  

Erster Zwischenbericht von der Automechanika 2014

Seit Dienstag läuft die Automechanika. Bei der offiziellen Eröffnung wurden gleich zu Anfang die besten Innovationen ausgezeichnet. So ging z.B. der Innovationsward im Bereich Green Directory an Bosch, die inzwischen anbieten, elektronische Komponenten, wenn sie defekt sind, nicht einfach zu entsorgen, sondern so aufzubereiten, dass sie gleichwertig mit neuen Komponenten sind. Wie ich finde der richtige Weg weg von dem kompletten Entsorgen kaputter Komponenten. Alle Preisträger finden sich auf der Homepage der Automechanika.

Preisverleihung

Mit unserem Stand bin ich mehr als zufrieden. Er wurde von der Messe gebaut und ich habe "nur" den EuroHotRod, die Theke und die Bilder beigesteuert. Mein besonderer Dank geht dabei an Kati Dalek, Volker Rost und die Kollektivmaschine.

Blogger Lounge Automechanika 2014

Wir haben wirklich einen tollen Anlaufpunkt für die Blogger geschaffen, so steht schnelles W-Lan zur Verfügung, aber auch 4 Laptops, mit denen man ins Netz gehen kann.

Blogger Lounge Automechanika 2014

Auch stehen diverse Ladegeräte und Steckdosen zur Verfügung.

BloggerLounge Automechanika 2014

Gute Seele am Stand ist wieder, wie vor 2 Jahren schon, "Schnittchen", die passend im 50er Jahre Look aufgelaufen ist.

Schnittchen

Ihr Spitzname ist wieder running Gag und die Messe hat ihr diesmal von Anfang an das passende Namensschild gegeben.

Schnittchen

Schnittchen muss auch ab und an als Fotomotiv herhalten.

Euro hot rod

Mit Erfolg! Auch dieses Jahr hat es mein Stand in den Regionalteil der BILD Zeitung Frankfurt geschafft!

Bild

Der Text steht auch online - sogar mit einem Link auf den Fusselblog.

Wir habe irgendwie sehr viel Spaß am Stand, weil auch immer wieder Dinge passieren, mit denen wir nicht gerechnet haben - wie z.B. Asiaten, die sich hinter meiner Theke fotografieren lassen.

Messebesucher

Der EuroHotRod wir eigentlich ständig fotografiert, Die Besucher sind fasziniert, verwundert, irritiert - es ist alles dabei. Aber im Grundtenor sind die Stimmen alle positiv. Das größte Blitzlichtgewitter ist aber, wenn die 2 Modells Sina Mai und Kathrin Resch am Stand sind. Die sind in der Halle 4.1 unterwegs und geben Autogramme und lassen sich mit Besuchern ablichten. Klar, dass ich da auch einmal mit aufs Bild musste:

Modells

Was man nicht alles für seine Leser tut ;-)

Viel bin ich noch nicht herumgekommen - aber um ein paar Appetizer zu geben, was ich nur so im Vorbeigehen entdeckt habe: Ein Rheumaklappenkäfer mit Kamei Tiefenruder:

Kamei Tiefensteuer

Futuristisch: Der Collani Truck.

Collani Truck

Bodypainting in der Halle 4.0:

Bodypainting

Natürlich werde ich weitere Eindrücke für Euch sammeln und berichten.

Die Automechanika in Frankfurt läuft noch bis zum Samstag, den 20.09.2014.

Original http://www.fusselblog.de/index.php/erster-zwischenbericht-von-der-automechanika?blog=33

18 Sep 2014
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   Peter Ruch  

Einstein meets Monroe?, Standpunkt: Mercedes-AMG GT-1556

Standpunkt: Mercedes-AMG GT

 

Mercedes-AMG GT

Der Gran Turismo. Wann die Bezeichnung zum ersten Mal verwendet wurde, das lässt sich wohl kaum mehr feststellen, aber in Mode kamen die grossen «Reisewagen» in den 50er Jahren, vor allem in Italien. Es sei hier als Beispiel der Ferrari 250 GT genannt (ab 1953), Maserati hatte ab 1959 den 5000 GT im Programm, auch die ersten Lamborghini trugen ab 1964 das GT-Anhängsel in der Bezeichnung. Und alle waren sie feine Sportwagen, zumeist in einer 2+2-Konfiguration, besser ausgestattet, komfortabler als Rennwagen, aber doch so gedacht, dass die Herrenfahrer am Freitag auf eigener Achse anreisen konnten, am Wochenende Nummern auf die Seitentüren klebten, und am Sonntagabend wieder befriedigt (oder als Verlierer) nach Hause reisten. Später wurde die Bezeichnung inflationär verwendet, GTI als Musterbeispiel, aber so ist das halt im Leben.

Jetzt bringt Mercedes-AMG (ja, so geschrieben) auch einen GT. Ja, natürlich ist es schwierig, einen schönen und dann auch noch passenden Namen für ein neues Automobil zu finden - aber: GT? Viel einfacher hätte man es sich nicht machen können in Stuttgart, und es ist dies noch ein Zeichen für die Tristesse, die Hilflosigkeit, die in der Zentrale derzeit wahrscheinlich herrscht. Die S-Klasse verkauft sich zwar anscheinend nicht schlecht, doch das ist selbstverständlich relativ (ganz besonders: in Zahlen), weil diese Limousinen-Dinosaurier am Aussterben sind (das können auch die Chinesen nicht verhindern); mit der C-Klasse ist dem Stern ein richtig gutes Auto gelungen; in der grauen Theorie sind sogar die Verkaufszahlen so schlecht nicht, doch das liegt einzig und allein daran, dass der Daimler mit ganz vielen neuen Produkten in ganz vielen Segmenten neu vertreten ist. Aber: GLK - tot (und das in einem wichtigen Segment), die A-Klasse wird in der jetzigen Form nicht einmal mehr ein Facelift erhalten, sondern komplett umgestaltet, die B-Klasse muss um zwei Jahre verfrüht schon aufgefrischt werden, der GLA ging ab wie eine Rakete, befindet sich aber bereits wieder im Sinkflug, etc, etc.. Wird der SL überhaupt noch gebaut?

Mercedes-AMG GT
Mercedes-AMG GT

Nochmals: Jetzt bringt Mercedes-AMG also den GT. Wahrscheinlich ein feines Automobil. Was man so aus den Presse-Unterlagen entnehmen kann: spannend. Edel. Vor allem der komplett neu entwickelte 4-Liter-V8-Doppelturbo mit innen montierten Ladern, Trockensumpfschmierung, 462 oder 510 PS - beeindruckend, wahrscheinlich. Hoffentlich. Er soll den GT in 3,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h treiben und bis zu 310 km/h schnell machen. Und gemäss Norm 9,3/9,4 Liter Sprit verbrennen auf 100 Kilometern. Dazu: Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe in Transaxle-Anordnung an der Hinterachse, Sperrdifferenzial, Sportfahrwerk mit Aluminium-Doppelquerlenkerachsen. Ein Leistungsgewicht von 3,3 kg/PS. Andererseits: wir plaudern hier von mindestens 1540 Kilo Leergewicht. Den 911er, einverstanden, schwächlicher motorisiert, gibt es ab 1380 Kilo. Und der 911er hat eine 2+2-Sitzkonfiguration.

Mercedes-AMG GT
Mercedes-AMG GT
Mercedes-AMG GT
Mercedes-AMG GT
Mercedes-AMG GT

Und trotzdem kommt niemand bei Porsche auf die Idee, den 911er einen Gran Turismo zu nennen (ok, es kommt der GTS, aber das ist ja in erster Linie ein Marketing-Furz). Diesen Vergleich mit dem 911er muss sich der AMG GT gefallen lassen, zu deutlich ist die Anspielung, zu klar definiert der Kundenkreis. Ja, man könnte auch noch den Jaguar, das F-Type Coupé, als Konkurrenten sehen. Oder vielleicht einen gebrauchten Porsche 928?

Es ist also zu erwarten, dass sich der Mercedes-AMG GT ganz nett fahren lassen wird. Einmal abgesehen vom Gewicht, das ja der Feind ist aller Fahrfreude, wie wir gerade kürzlich bei #radical14 wieder erfahren haben. Wir wissen es (noch) nicht, was da in Sachen Fahrdynamik möglich sein wird (und wir hoffen, dass wir nach diesem Artikel trotzdem noch die Chance kriegen - bei Audi, beim TT, durften wir ja nicht, bloss weil wir im Vorfeld ein Häuchlein an Kritik an diesem MQB-Coupé gewagt hatten, lesen Sie: hier). Tja, so viel Aufwand, und dann doch diese Adipositas - dürfen wir den Kommentar wagen, dass wir gerade von AMG ein bisschen mehr erwarten wollten, was den Leichtbau betrifft? Einverstanden, Jaguar bringt es trotz extensiver Verwendung von Alu auch bei weitem nicht unter 1,5 Tonnen, aber. Ja, aber.

Doch jetzt kommen wir zum Punkt. Mercedes-AMG zitiert Gordon Wagener, Vice President Design vom Daimler: «Der neue Mercedes-AMG GT ist ein Sportwagen in seiner reinsten Form. Atemberaubende Proportionen, kraftvoll modellierte Flächen und fliessende Linien machen  den neuen AMG zu einem modernen Sportwagen, der den Geist glorreicher Mercedes-Sportwagen in sich trägt. Der GT schafft es so, Schönheit mit Intelligenz perfekt zu verbinden.» Albert Einstein meets Marilyn Monroe? Nein, ganz im Gegenteil: hier wurde eine Giraffe mit einer Hyäne gekreuzt. Vorne zu lang, hinten zu kurz. Vorne massiv, aggressiv, hinten filigran, tuntig. Vorne SLS, hinten 911. Ewig lange Motorhaube - und dann ein lieblich' Coupé.

Mercedes-AMG GT

Keine Harmonie in der Form. Und ein anständiger Sportwagen/Gran Turismo hat einfach keine Heckklappe. Denn ein anständiger Herrenfahrer spielt nicht Golf. Punkt.

Wir haben es wieder, das Design-Problem bei Mercedes. Es ist nicht ganz einfach zu benennen. Es ist dieser Schwulst an Sicken und gebrochenen Linien und Käntlein. Es ist diese Diskrepanz zwischen mächtigem Auftritt und frömmelnder Lieblichkeit. Es sind diese Disharmonien von Flächen und Brüchen, von Kraft und Anmut, von Stierkampf und Ballet - alles, alles muss in ein einziges Auto gepackt werden, und das kann beim besten Willen nicht funktionieren. Es geht bei der A-Klasse nicht, es geht beim GLA nicht, es geht beim CLA nicht, und jetzt geht es auch beim Mercedes-AMG GT nicht. Es reicht nicht, wenn man vorne einen alten SLS nimmt und hinten die Leuchten des neuen S-Klasse-Coupé ranpappt. Ein Mercedes-Benz, das ist unser Anspruch, das muss auch der Anspruch sein in Stuttgart, darf nie, nie, nie modisch, trendy, schick sein - er muss immer, immer, immer das Zeug haben zu einem zukünftigen Klassiker. Und das schafft der GT bei weitem nicht.

Was halten Sie vom neuen Mercedes-AMG GT? Schreiben Sie uns Ihre Meinung.
Mehr Mercedes gibt es in unserem Archiv.

Original http://www.radical-mag.com/forum/standpunkt_-mercedes-amg-gt-1556/seite_1-2

17 Sep 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Der Schotte, VW Polo GTI 2028

VW Polo GTI

Klar bringt VW vom überarbeiteten Polo eine GTI-Version. Und auch wenn Schotten-Karomuster - in diesem Fall halt nur im Innenraum - gerade sehr im Gespräch sind: der kleine GTI wird keine grossen Wellen werfen.

Volkswagen spielt ja immer auf der gesamten Klaviatur. Sehr wahrscheinlich im Frühling 2015 kommt der neue Polo GTI auf den Markt und soll die  Tradition - welche einst beim Polo G40 begann - nun fortführen. Mit dem G40 hat der neue Polo GTI natürlich ungefähr so viel gemeinsam wie ein Sean Connery mit Margaret Thatcher. Klar, es gibt wieder mehr Leistung (192 PS), es gibt noch mehr Gimmicks und es gibt neu sogar ein manuelles Sechsganggetriebe statt des DSG mit sieben Stufen. Aber ist das schon alles? Wo bleibt das mechanische Sperrdifferenzial einen Golf GTI Performance? Was nützen dir optionale LED-Scheinwerfer, wenn die maximal 320 Nm die dank harter Arbeit bezahlten Gummis runter radieren wie die Flamme den Kerzenwachs? Wie auch immer, dass es nun - natürlich auch optional - noch verstellbare Dämpfer gibt mag schön sein. Vortrieb ohne Ende wäre uns aber lieber gewesen. Preise gibts noch keine, wozu auch, bis im Frühling kann man noch gemütlich die Preisschilder der Konkurrenz studieren und wenn nötig Anpassungen vornehmen.
Mehr Volkswagen gibts im Archiv.

Der Schotte, VW Polo GTI 2028

Text: Cha, Fotos: Werk.

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/vw-polo-gti-2028/seite_1-2

17 Sep 2014

Shades of Grey

Delphingrau im Septembergrau. Nissan 350 Z, gesehen durch die Leica T.

Mehr Nissan 350 Z bei formfreu.de:
My Z-Car
Z meets Z

Leica Camera AG

Shades of GreyShades of GreyShades of GreyShades of GreyShades of GreyShades of Grey

Shades of GreyShades of GreyShades of GreyShades of GreyShades of GreyShades of GreyShades of GreyShades of GreyShades of Grey

Original http://www.formfreu.de/2014/09/17/shades-of-grey/

Created Mittwoch, 17. September 2014 Tags ag | camera | delphingrau | formfreude my | gesehen | leica | meets | nissan | septembergrau | t mehr | z leica | z-car z | automotive Document type Video
Categories Timeline Author T Sälzle und M Haub
17 Sep 2014
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Wohin des Weges?, radical14 (6) Navi

#radical14 (6)

Es ist schon klar, ein Navigationssystem ist nicht das Hauptthema bei einem Sportwagen. Manche wie der Ferrari kommen ganz ohne aus. Das ist besser als wenn man eines hat, dass sich kaum bedienen lässt...

Keine Angst, die Fahrberichte zu #radical14 kommen noch. Gut Ding will eben Weile haben. Aber wir haben uns auch einige Gedanken gemacht zu Sachen, die man nicht zwingend mit einem Sportwagen oder gar einem Supersportler assoziiert. Schliesslich wäre es in der heutigen Zeit doch peinlich, wenn man in einem über 300'000 Franken teuren McLaren 650 S sitzt und irgendwo in Norditalien auf einen analogen Karte nach dem Weg fragen müsste. Zumal die Italiener bei der Frage nach dem schnellsten Weg zu Autobahn eh nur eine Antwort kennen: «Sempre dritto» - immer geradeaus! Und nein, wir listen jetzt nicht einfach gutschweizerisch alphabetisch auf, welches Navi denn wie sehr überzeugt hat. Nö, wir fangen beim Loser an. Und der Verlierer hat eine Gemeinsamkeit mit dem Gewinner - sie stammen aus demselben Land.

Die Aufgabenstellung war ganz einfach. Wegen unserer Gäste aus Germanien wollten wir zwei Fixpunkte programmieren, erstens die Adresse unserer Homebase in der Käserei und andererseits die Adresse der kleinen Rennstrecke im Berner Jura.

Keine unüberwindbare Aufgabe könnte man meinen, doch bei der Corvette haben wir: aufgegeben. Nach 25 Minuten. Wir mochten nicht mehr. Fertig! Schaut doch selbst wie ihr nach Ligniéres kommt. Mir egal. Will nimmer! Sonderziel Centre de Pilotage kennt die Corvette nicht, die Adresse auch nicht und wenn man den Zielpunkt von Hand einzugeben versucht: verzweifelt man. Durchgefallen! Und zwar total.

Schon etwas besser ist da der Subaru, auch hier wurde das Sonderziel nicht gefunden, aber immerhin schafften wir es, den Circuit auf der Karte zu markieren.

Wohin des Weges?, radical14 (6) Navi

10 Minuten brauchten wir rund für die zwei Ziele, damit ist der Subaru gleichauf mit Jaguar oder McLaren. Wobei das Navi des sauteuren Briten sonst so einige Aussetzer hatte, dasjenige von Jaguar dagegen immer problemlos lief. Offenbar sind Inder die besseren Programmierer...

Fein ist das Navi vom Ferrari 458 Speciale. Weil keines vorhanden ist, ist man bei der Programmierung extrem schnell. Zum Sieg hat es natürlich doch nicht gereicht.

In germanischer Perfektion kommt das System von BMW im M4 daher. Das Ziel auf der Karte zu markieren war einfach, nach vier Minuten wars alles erledigt, genau wie beim Volvo V60 Polestar. Wohl das älteste System im Vergleich und trotzdem wunderbar zu bedienen.

Was fehlt? Ja, der Alfa, mit dem wunderlichen Nachrüstsystem von Parot. Da haben wir nicht aufgegeben, wir haben es gar nicht erst versucht. Manche Sachen muss man sich einfach nicht antun.

Kommen wir zu den Siegern. Besser gesagt, zu dem Sieger: der Tesla mit dem riesigen Tablet-Display hatte den Rundkurs als einziger in den Sonderzielen (halt auch Dank der Online-Anbindung dies für Tesla-Fahrer umsonst gib). Eine Minute um zwei Ziele einzugeben. Das kann keiner besser.

Was uns dieser Test gebracht hat? Nicht viel ausser der Erkenntnis, dass man auch für viel Geld nicht unbedingt ein taugliches Navigationssystem bekommt. Von den Updates (da haben wir uns nur eingelesen, ausprobieren wollten wir es dann doch lieber nicht) einmal ganz zu Schweigen. Und, dass wer Karten lesen kann auch heute noch eindeutig im Vorteil ist!

Mehr #radical14 gibts hier.

Wohin des Weges?, radical14 (6) Navi

Text: Cha, Fotos: Wale Pfäffli

Wohin des Weges?, radical14 (6) Navi


 

Original http://www.radical-mag.com/forum/radical14-_6_-navi/seite_1-2

 
17 Sep 2014
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Mehr als..., Fahrbericht Peugeot 508 2026

Fahrbericht Peugeot 508

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Der neue Peugeot 508 will mehr sein als ein Vertreter-Traum. Will? Nein, er muss mehr sein. Denn die meisten Aussendienstler haben eh längst auf Minivans umgestellt und den klassischen Kombis den Rücken gekehrt. Und sie sind verwöhnt, den so ein Skoda Octavia Combi zum Beispiel bietet auch dem gewerblichen Nutzer so einiges. Da die Limousine des 508 in der Schweiz wohl nur eine Aussenseiterrolle spielen wird, konzentrieren wir uns auf die Kombi-Variante, den SW. Und der neue 508 als Kombi hat durchaus etwas zu bieten, auch wenn er nicht wirklich neu ist. Die Franzosen liessen dem 483 cm langen Fünfsitzer eine umfangreiche Modellpflege angedeihen. Und, die hat dem Peugeot richtig gut getan. Und, das Gesicht welches den grössten Franzosen ziert, wird bald auch bei anderen Modellreihen umgesetzt. Natürlich spielen die optischen Reize bei einem Kombi nicht die wichtigste Rolle. Aber, verstecken braucht sich der Löwe nicht, zumindest nicht vor allen seinen Konkurrenten.

Und auch der zweite wichtige Punkt bei einem Fahrzeug dieser Klasse ist gut - der Kofferraum. 1440 Liter schluckt das Gepäckabteil des 508 SW maximal, das kann sich durchaus sehen lassen. Und auch sonst gibts ausreichend Platz. Insbesondere Fahrer und Beifahrer finden nicht nur genügend Raum sondern auch gute Sitze vor. Und vor allem einem weiten Verstellbereich der Sitze und der Lenksäule. Dazu gibts die üblichen Ablagen und eine Spezialität, die sonst eigentlich nur Porsche zu bieten hat. Den Peugeot startet man nämlich mit der linken Hand - ganz weit aussen hats einen Startknopf. Sicherlich gewöhnungsbedürftig, aber die Franzosen hatten ja schon früher einen Hang zu aussergewöhnlichen Lösungen. Obs praktisch ist? Jedenfalls sagt man bei Peugeot, man hätte sonst keinen Platz für den Startknopf gehabt. Aha, ja dann... Es wurde auch sonst aufgerüstet im Innenraum. Multimedia- und Navisystem mit Touchscreen, Rückfahrkamera und ein Toter-Winkel-Warner im Aussenspiegel integriert - hier hat man im Vergleich zum Vorgängermodell deutlich aufgerüstet.

Mehr als..., Fahrbericht Peugeot 508 2026
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Und auch bei der Verarbeitung hat man nachgelegt. Der Innenraum wirkt stimmig aber halt nicht so stimmig wie in einem Auto der germanischen Oberklasse. Von billiger Anmutung kann aber keine Rede sein. Hinzu kommt die selbst in den Basisversionen recht gute Ausstattung und die grosse Auswahl an Motoren und Getrieben. Hier sticht vor allem ins Auge, dass Peugeot voll auf die Karte Automatik setzt. Den 508 bekommt man mit fast allen Motoren in Verbindung mit einer Sechsstufen-Automatik. Auch hier, sechs Stufen sind sicher nicht der Entwicklung letzter Schluss (neun Gänge gibts ja bereits...), aber es reicht völlig aus um bequem unterwegs zu sein. Und dies erst noch auf einem erfreulich geringen Drehzahlniveau. Der 1600er-Benziner zum Beispiel der aus vier Zylindern 165 PS schöpft benötig fürs Autobahntempo gerade einmal 2000 Umdrehungen. Das ist gut für den Gehörgang (dazu später mehr) und für die Geldbörse des Fahrers, denn geringe Drehzahl geht meist mit geringem Verbrauch einher.Traditionell gut sind die Diesel der Franzosen.

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Sehr Laufruhig und auf Wunsch mit mächtig Dampf (bis zu 200 PS), das Angebot an Antriebsquellen ist mehr als ausreichend. Dazu gibts nach wie vor die Hybridversion, welche allerdings in der Schweiz eher ein Mauerblümchen-Dasein fristet.  Zurück zum 1,6-Liter Benziner, der neben den 165 PS auch noch 240 Nm auf die Kurbelwelle bringt. Der kleine Motor ist mit dem grossen Auto (Leergewicht 1505 kg mit Automatik) meist nicht überfordert. Einzig wenn man das Turbotriebwerk richtig fordert wird der Kleine dann richtig: laut. Und zwar nicht schön laut, sondern unangenehm laut. Ein richtiger kleiner Brüller dieser 1600er. Aber eigentlich ist es gar nicht nötig den Motor an die Brüllgrenze (bei ca. 5000 Umdrehungen) zu bringen. Denn im obersten Drehzahlbereich wird der Motor nur lauter, das Auto aber kaum schneller...

Ganz fein ist der grösste Selbstzünder im Programm. Der unter dem Label «GT» verbaute 2,2 Liter leistet satte 204 PS und bietet ein maximales Drehmoment von 450 Nm. Das reicht natürlich nicht, um in der Oberklasse einiger anderer Hersteller mitzuspielen, aber das ganze Paket wirkt schon ziemlich souverän. Zumal auch hier die neuentwickelte Sechsstufen-Automazik ihren Dienst ganz hervorragend verrichtet. Klar, den Sieg am Berg wird man mit dem Franzosen nicht einfahren. Dafür ist er auch nicht gedacht. Aber er lässt sich durchaus zügig bewegen, wenn man sich an die relativ hohe Seitenneigung der Karosserie bei flotter Kurvenfahrt gewöhnt hat. Dafür federt der 508 richtig schön ab, nicht Sänftenhaft aber doch sehr bequem. Satt beschreibt das Federungsverhalten des Franzosen wohl am besten.  Auch bei den Preisen kann man sich mit der Konkurrenz messen. Den 508 SW gibts ab 32'600 Franken, mit dem feinen 1600er-Benziner und Automatik (165 PS) kostet er mindestens 39'400 Franken. Die Diesel starten allerdings erst bei 45'300 Franken, auch weil die Selbstzünder nicht in der Basisversion «Access» erhältlich sind. Der schnittige und bestens ausgestattete GT ist ab 52'850 Franken zu haben, die jeweiligen Versionen mit vier Türen kosten 2000 Franken weniger.

Mehr Peugeot gibts im Archiv.

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Text: Cha, Fotos: Werk.

Original http://www.radical-mag.com/erfahrungen/fahrbericht-peugeot-508-2026/seite_1-2

17 Sep 2014
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Bonn Classic 2014 – Die Oldtimerrallye durch Westerwald und Siebengebirge

2014 fand die Oldtimerrallye BonnClassic bereits zum 12. Mal statt. Wie gewohnt gingen 90 Teams an den Start. Teile des Westerwalds und des Siebengebirges standen sowohl für die sportlich ambitionierten als auch für die touristisches Teams in den Boatrdbüchern. Auch die Variante Touring war erneut eine grossartige Herausforderung.

Bonn Classic 2014 Oldtimer - 15

 

Unsere Fotografen von PhotoAHRT waren an der Strecke unterwegs, um für uns Bilder der vorbeifahrenden Young- und Oldtimer zu schießen!

 

Bonn Classic 2014 Oldtimer - 19Bonn Classic 2014 Oldtimer - 8Bonn Classic 2014 Oldtimer - 13Bonn Classic 2014 Oldtimer - 24Bonn Classic 2014 Oldtimer - 21Bonn Classic 2014 Oldtimer - 5Bonn Classic 2014 Oldtimer - 1Bonn Classic 2014 Oldtimer - 11Bonn Classic 2014 Oldtimer - 20Bonn Classic 2014 Oldtimer - 18Bonn Classic 2014 Oldtimer - 7Bonn Classic 2014 Oldtimer - 9Bonn Classic 2014 Oldtimer - 23Bonn Classic 2014 Oldtimer - 6Bonn Classic 2014 Oldtimer - 10Bonn Classic 2014 Oldtimer - 15Bonn Classic 2014 Oldtimer - 4Bonn Classic 2014 Oldtimer - 14Bonn Classic 2014 Oldtimer - 17Bonn Classic 2014 Oldtimer - 3Bonn Classic 2014 Oldtimer - 2Bonn Classic 2014 Oldtimer - 12Bonn Classic 2014 Oldtimer - 22Bonn Classic 2014 Oldtimer - 16

Mehr Informationen zu Oldtimerrallye Bonn Classic 2014 findet ihr auf der Homepage zur Veranstaltung!

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Original http://germanmotorkult.de/bonn-classic-2014-die-oldtimerrallye-durch-westerwald-und-siebengebirge/