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12 Jun 2012
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BMW-i – Die Bajuwaren bauen ein Händlernetz auf

BMW-iBis zum Marktstart des BMW i3 und des BMW i8 wird BMW ein Händler- und Wartungsnetz von 45 Häusern aufbauen.

Wohin mit dem i3 oder dem i8, wenn man mal zur Inspektion muss? Ein Autohaus oder eine Werkstatt die nicht entsprechend ausgerüstet ist, wird mit den regelmäßigen Wartungsterminen der Elektroautos / Plug-In Hybridautos überfordert sein. Es würde an den technischen Einrichtungen und auch an geschultem Personal für Arbeiten an Hochvollsystemen und den Karbonfaserkarosserien fehlen.

Aus diesem Grund baut BMW für die Eigenmarke “i” das Verkaufs- und Werkstattnetz auf. 45 Stück wird es in der gesamten Bunesrepublik geben, davon werden 14 Stück Händlerniederlassungen sein. Voraussetzung um sich als i-Standort qualifizieren zu können war zum einen ausreichend Verkaufsraum um ohne Umbauarbeiten den i8 und den i3 feilbieten zu können und zum anderen der räumliche Abstand zum nächsten Händler von “i”-Modellen von 75 Kilometern. 75 Kilometer deshalb um die Fahrt vom einen Händler zum nächsten sicher mit einer Batterieladung zurücklegen zu können.

Die Batterieeinheit des BMW i3 bestehet aus flüssigkeitsgekühlten Lithium-Ionen Zellen die die notwendige Energie für den 125kW / 170 PS starken, 184 Nm leistenden Elektromotor zur Verfügung stellen. Damit absolviert das Elektroauto den Sprint von Null auf Hundertin unter 8 Sekunden.

Beim Plug-In Hybirden BMW i8 beläuft sich die Systemleistung auf 260 kW / 354 PS mit einem maximalen Drehmoment von 550 Nm. Dabei entfallen auf den Verbrennungsmotor  164 kW / 223 PS und 96 kW / 131 PS auf den Elektromotor. Damit sprintet i8 in nur 4,6 Sekunden von 0 auf 100 km/h und läuft Spitze satte 250 km/h. Die rein batterieelektrische Reichweite des Plug-In Hybridautos beläuft sich auf bis zu 35 Kilometer, wobei der Verbrauch zumindest auf den ersten 100 km bei etwa drei Litern liegt.

Eine Besonderheit in der Verkausstartegie elektrifizierter BMWs ist, dass die Müncher nich nwie bei konventionell angetreibenen Fahrzeugen die Autos über einen Händlervertrag verkauft werden, sondern über einen Agenturvertrag, welcher dem Händler / Verkäufer den Verkauf auf Provisionsbasis ermöglicht ohne das Fahrzeug zuvor selbst erwerben zu müssen.

greenmotorsblog.de – Quelle: Automobilwoche Ausg. 13, 2012

Original: Hybrid, Elektro, Gas, Brennstoffzelle … - greenmotorsblog.de

Created Dienstag, 12. Juni 2012 Created by Thomas Categories Timeline Tags bmw | BMW i3 | BMW i8 | Händlernetz | Niederlassungen | plug-in hybrid | wirtschaft
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01 Jul 2015
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Ein Versuch, Alpine-1718

Alles zu: Alpine

Noch nicht erstelltAlpine
Bernard Ollivier schwitzt. Nicht allein deswegen, weil es am Festival of Speed in Goodwood aussergewöhnlich warm ist für englische Verhältnisse. Sondern auch, weil er die Verantwortung trägt für gut ein Dutzend wertvolle Oldtimer und Rennwagen aus dem Renault-Museum. Und ausserdem für ein Einzelstück, das vielleicht in Franken oder Euro nicht ganz so teuer ist wie die Klassiker, aber so etwas wie die Zukunft von Ollivier darstellt. Schliesslich ist er der CEO der neuen Marke Alpine - und die blaue Flunder mit der Nummer 60 ist bisher das einzige Exemplar der Wiedergeburt dieser französischen Legende.
Ollivier, der einst schon Rennsport-Chef war und auch «Directeur de la Transformation de Renault», spricht gern und er spricht auch viel. Er erklärt, dass alles 2012 angefangen hatte, als der englische Kleinsthersteller Caterham dem französischen Riesen Renault angeboten hatte, ein neues Produkt zu entwickeln, das man vielleicht gemeinsam unter der Bezeichnung Alpine vertreiben hätte können. Die Caterham/Renault-Kooperation hielt nicht lange, das hatte auch (finanz)politische Hintergründe (die bekannt sind, von denen Ollivier aber nichts erzählt), doch man hatte da also ein Konzept und eine Idee - und die Rechte an einer Marke, die in diesem Jahr ihren 60. Geburtstag feiert.
Alpine, gegründet 1955 von Jean Rédélé in seiner Heimatstadt Dieppe, hatte mit 24 Jahren die Renault-Werkstatt seiner Eltern übernommen. Er fuhr gerne Rennen, konstruierte ein eigenes Fünfgang-Getriebe, baute dieses in einen Renault 4CV (in der Schweiz bekannt als: Cremeschnitte) - und holte an der Mille Miglia 1952 auf Anhieb den Klassensieg. 1953 konstruierte er mit Hilfe des italienischen Karossiers Giovanni MIchelotti ein Rallye-Fahrzeug auf Basis des 4CV, gewann wieder einige Rennen, und entwickelte daraus auch sein erstes Serien-Fahrzeug, die A106, mit einer Karosserie aus glasfaserverstärktem Kunststoff.
Alpine
Alpine
Übermässigen Erfolg hatte Rédélé damit nicht, bis 1960 wurden 251 Exemplare in Handarbeit hergestellt. Es folgten die A108 und schliesslich, ab 1961, die A110, die zu einem der erfolgreichsten Rallye-Fahrzeuge aller Zeiten werden sollte. Rédélé konstruierte in der Folge noch die A310, die sich zum meistverkauften Alpine-Modell entwickeln sollte, doch 1973 übernahm Renault die Ägide über Alpine, Rédélé zog sich langsam aus seiner eigenen Firma zurück und schied 1978 ganz aus. Der grosse Meister des Leichtbau verstarb 2007 in Paris, 85-jährig.
Ollivier sagt: «Wir haben nur einen Versuch. Es muss gleich sofort klappen. Und deshalb können wir jetzt auch noch nicht sagen, wann wir mit der neuen Alpine auf den Markt kommen werden - wir werden erst bereit sein, wenn alles stimmt.»Bernard Ollivier
Ein Versuch, Alpine-1718
Ein Versuch, Alpine-1718
Ein Versuch, Alpine-1718
Ein Versuch, Alpine-1718
Man darf trotzdem davon ausgehen, dass die Lancierung der neuen Marke wohl 2016 stattfinden wird - Mitte September, wenn in Dieppe die grosse Geburtstagfeier der Marke mit wohl gegen 1000 klassischen Alpine sowie allen Fahrern, die mit den Alpine gross geworden sind, über die Bühne geht, wird Ollivier wohl etwas mehr erzählen müssen. Denn die Fans und Liebhaber der Marke sind bereits jetzt ungeduldig.
Es sei deshalb noch ein wenig mehr den Ausschweifungen des Monsieur Ollivier gelauscht. Er sagt: «80 Prozent des Erfolges macht das Design aus. Die Alpine waren immer ganz bewusst ganz einfach gehalten in ihrer Linienführung - das haben wir auch so gehalten bei unserer Studien. Der französische Stil ist nicht so barock und schwülstig wie etwa der italienische, das sieht man unserem Fahrzeug auch an. Es soll aber nicht retro sein, sondern eine zeitgemässe Interpretation der Alpine-Vergangenheit.» Als Betrachter, in dessen Augen die Schönheit ja bekanntlich liegt, darf man dies durchaus unterschreiben: die Kopflastigkeit, die Fahrzeuge mit Mittelmotor normalerweise nicht gerade elegant aussehen lässt, geht der neuen Alpine erfreulicherweise ab, sie wirkt aus einem Guss, die Linien sind fliessend, sehr harmonisch. Das typische Alpine-Blau hilft natürlich auch, es ist edel, verspricht Zurückhaltung und doch Eleganz.
Und weiter: «Wir übernehmen natürlich auch das wichtigste Merkmal aus der Alpine-Geschichte: den Leichtbau». Das bedeutet, dass die neue Alpine also unter 1000 Kilo wiegen wird? Ollivier, etwas nachdenklich: «Dazu möchte ich jetzt nichts sagen. Man darf nicht vergessen, dass die Bedürfnisse der Kunden heute anders sind als früher, sie erwarten schon einen gewissen Komfort - zumal unser Fahrzeug ja nicht für die Rennstrecke gebaut wird, mehr so für die Landstrasse oder Passfahrten. Und ausserdem sind heute ja die Sicherheitsbestimmungen anders als damals, als Jean Rédélé noch Autos bauen konnte, die nur gerade 500 Kilo wogen».Ein Versuch, Alpine-1718
Dann sprechen wir also noch etwas von der Technik, Monsieur Ollivier, was haben Sie dazu zu sagen? Wieder wiegt der Alpine-Chef vorsichtig den Kopf: «Wir haben unsere klaren Vorstellungen. Es wird ein moderner Antrieb sein, sowohl kraftvoll wie auch sparsam. Das Wichtigste ist doch: das Leistungsgewicht eines Fahrzeugs. Wenn wir ein leichtes Auto bauen, dann brauchen wir auch nicht derart viele PS, um ein gutes Leistungsgewicht zu erreichen. Das wiederum für grossartige Fahrfreude sorgen wird». Es ist also klar: die neue Alpine wird keinen Sechszylinder-Motor haben, sondern einen Vierzylinder. Mit grösster Sicherheit: mit Turbo. Es ist aber auch ein Hybrid vorstellbar - den es allerdings im Renault-Konzern bisher noch nicht gibt. Und richtig viel Geld kann Ollivier nicht ausgeben, das macht er im Gespräch immer wieder klar: «Wir müssen unsere Ressourcen innerhalb des Konzerns mit Renault, Nissan und Infniti bündeln. Denn es ist eine klare Vorgabe von Konzern-Chef Carlos Ghosn, der voll hinter unserem Projekt steht: die Renatbilität muss gewährleistet sein. Wenn sich Alpine nicht rechnet, dann hat Alpine keine Chance».
Stolz lehnt sich Ollivier an das Konzept-Fahrzeug. Er ist unterdessen etwas entspannter, alle klassischen Alpine-Fahrzeuge sind wohlbehalten zurück im Paddock am Festival of Speed in Goodwood. Auch Jean Ragnotti, der leicht irre Rallye-Fahrer, der seinen Renault-Alpine 5 Maxi Turbo, mit dem er 1985 die Rallye Korsika gewonnen hatte, sehr, sehr quer über die Strecke getrieben hatte und jetzt mit einem breiten Grinsen neben seinem Chef steht. Ollivier: «Wir treten nicht gegen Porsche oder gar Ferrari an, das ist nicht unser Ziel. Wir haben auch ein ganz anderes Preissegment im Visier. Aber da rechnen wir uns schon gute Chancen aus». Er tätschelt seinem Prototypen noch einmal das Dach, lächelt stolz und zufrieden, und verschwindet mit Ragnotti hinter den Kulissen.
Mehr zu Renault gibt es in unserem Archiv.

Original http://www.radical-mag.com/forum/alpine-1718/seite_1-2

01 Jul 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Da war nix mehr

Ich habe mich weiter nach vorne gearbeitet. Beim Einschweißen des Rahmenstücks hatte ich den Rest des Innenteils der Endspitze mit reingebraten. Aber das ging nicht bis zum Radkasten. Das vordere Stück und auch der untere Teil des Radkastens fehlten inzwischen komplett, das war alles weggefault.

Endspitze

Reparaturblech? Fehlanzeige. Aber mal ehrlich, der Schlachter, bei dem das noch gut wäre, wäre einfach kein Schlachter. Also selber dengeln. Ich hatte wirklich Zweifel, ob ich die zwei Knicke für den unteren Rand mit meiner Abkantvorrichtung hinbekomme. Aber es ging tatsächlich.

Da war nix mehr

Aber nach und nach bog ich mir ein entsprechendes Blech, zunächst für den unteren Teil.

Abkantbank

Das Blech war zunächst länger. Abschneiden kann man immer noch, wenn es zu kurz wird, dann fängt man die Arbeit von vorne an. Das zurechtgebogene Blech habe ich zunächst mit einem Punkt fixiert, um dann die Flucht auszurichten.

Endspitze

Dann verschweißen. Nach dem Ablängen des unteren Teils ging es mit dem Innenradlauf weiter. Auch hier ein Blech doppelt gebogen und dann gepunktet.

Endspitze

Da das Blech da rund geformt ist, musste ich das nach dem Fixieren am Objekt beidengeln. Sauber verschweißt, beigeschnitten und auch das Wasserablaufloch gebohrt, das da reingehört serienmäßig. Wäre doof, wenn sich da das Wasser drin sammeln würde.

Endspitze

Zum Anschluss gab es eine Farbdusche mit Brantho Korrux 3 in 1.

Endspitze

Das ist wieder richtig massiv. Ich bin zufrieden.

Um etwas Abwechslung in den Abend zu bringen, habe ich mich um den Kotflügel Fahrerseite gekümmert. Auf der Beifahrerseite hatte ich die untere Ecke zur Tür hin ja schon ersetzt. Auf der Fahrerseite war schon mal ein Loch und ich hatte es aus Faulheit - ja ich gebe das zu - einfach mit Karosseriedichtmasse zugeschmiert. Das war aber keine Dauerlösung. Der Rost kam wieder durch.

Da war nix mehr

Das ließ sich mit der bloßen Hand wegreißen. Ende Gelände, da ist nix mehr zu retten.

Da war nix mehr

Ich wusste, ich hab noch einen Kotflügel und zwar von der Schlachtung des Scheißhauses. Das war vor meinem Einzug in die Werkstatthölle. Klar, dass der GANZ hinten stand. Es war eine Kletterpartie aber ich konnte ihn irgendwie herausziehen. Wie man am Lack sieht, er kam an das Scheißhaus auch als gebrauchter Flügel.

Da war nix mehr

Bei dem Flügel war der Radlauf rostig, warum hebe ich sowas eigentlich auf?

Rost

Gut, ich weiß es jetzt. Die Ecke, die bei meinem Flügel komplett Matsch ist, war nicht top, aber brauchbar. Von außen war wirklich DICK Steinschlagschutz drauf, drunter sah es aber gut aus. An der nicht perfekten Prägung sieht man, dass es wahrscheinlich ein Kotflügel aus dem Zubehör war. Egal, ich brauch ja nur eine heile Ecke.

Da war nix mehr

Von innen war es natürlich rostig. Das habe ich so gut es ging herausgeschliffen.

Da war nix mehr

Das ist jetzt wirklich dick mit Brunox eingeweicht. Den Rost so weit, wie möglich einbremsen.

Da war nix mehr

Das braucht jetzt natürlich noch Lack etc. Aber das kann ich immer nebenbei, wenn ich an anderer Stelle Lackiere mitpinseln, dass das Reparaturteil fertig ist, wenn ich zum Einbau komme...

Original http://www.fusselblog.de/index.php/da-war-nix-mehr?blog=29

30 Jun 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Hutz Hutz!

Ich hatte gestern Abend noch anderes vor, aber mal schnell in die Werkstatthölle fahren war drin. Die Hutzen hatte ich schon letzte Woche vorgebohrt, jetzt musste ich sie "nur" noch montieren.

Hutz Hutz!

Einfach Draufpoppen ging nicht, weil die Hutzen ja auch nach unten gehen. Also musste ich Löcher in die Haube flexen. Der breite Rand der Hutzen erleichtert die Sache ungemein, da konnte ich grob arbeiten.

Loch

Original wird empfohlen das mit einer Art Keder abzudichten. Nicht mein Style, ich nehm für sowas Karosseriedichtmasse.

Hutz Hutz!

Auflegen, Bohren, Vernieten. Danach die herausgequollene Dichtmasse abwischen.

Hutz Hutz!

Das Ganze natürlich für beide Seiten. Die Hutzen sind fertig montiert. Das wird auch nicht verspachtelt - Dorfjugend Style.

Hutz Hutz!

Ein Punkt an der Haube, der mich bisher immer gestört hat, ist dass die große Hutze zu weit vorne optisch sitzt. Geht aber nicht anders wegen der Lüftungsschlitze. Das ist jetzt etwas kaschiert, weil die neuen Hutzen weiter hinten sitzen.

Hutz Hutz!

Aber lackieren muss ich die schon noch, auch wenn das schwarze auch was hat.

Hutz Hutz!

Ich war gestern Abend dann noch einkaufen. Unter anderem im Baumarkt. Da soll es Abdeckstopfen mit 10mm geben. Ja, gibt es.

Hutz Hutz!

3 Cent pro Stück kann man mal ausgeben. Bei meinen RS Schwellern fehlten ein paar Kappen und ich hatte den Tipp bekommen, dass diese passen und halten. Das Passen kann ich jetzt bestätigen.

Hutz Hutz!

Ob sie halten werden, werde ich sehen. Notfalls kommt ein Tropfen Kleber in die Löcher...

Original http://www.fusselblog.de/index.php/focht/hutz-hutz

30 Jun 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Omnia rotundiora, Fahrbericht Volkswagen Touran 2218

Fahrbericht
Volkswagen Touran

 

Omnia rotundiora, Fahrbericht Volkswagen Touran 2218

Man muss dem Touran von VW ja zugestehen, dass er ein Alleskönner ist. Handwerker mögen ihn genauso wie Familien, das Rentnerehepaar schätzt ihn genauso wie der Freizeitsportler. Wenn VW nun die neue Version des Touran an der Start schiebt, ist das ganz, ganz wichtig. Also wichtig für VW. Denn, auch das ist unbestritten, damals als er neu war holte der Touran massenhaft neue Kunden zu Volkswagen. Und viele dieser Kunden der ersten Stunde sind dem Modell bis heute treu geblieben. Das sind immerhin nun schon zwölf Jahre. Und auch etwas anderes ist nach wir vor gleich, wie 2003: sexy war und ist der Touran einfach nicht. Doch vielleicht liegt genau darin der Schlüssel zum Erfolg. VW hingegen sieht den Schlüssel des neuen Modells vor allem darin, den Kunden mehr Platz zu geben.  Deshalb ist die zweite Generation, die natürlich nun auch auf dem modularen Querbaukasten MQB basiert, deutlich gewachsen. Fast 453 cm lang ist er nun, der kleinste Minivan im VW-Portfolio und das sind satte 13 cm mehr als beim Vorgänger. Und weil auch der Radstand um über 11 cm wuchs, soll es vor allem für die Passagiere me Platz geben. Das dem so ist, sieht man bereits auf den ersten Blick. Die Beinfreiheit für die Passagiere der zweiten Reihe ist sehr generös, auch wenn ein 180-cm-Mann am Steuer sitzt. Wie gehabt gibt es den Touran auch mit einer dritten Sitzreihe im Kofferraum. Dort sind die Platzverhältnisse gut, aber auch nicht deutlich besser als bei der Konkurrenz. Toll ist aber, dass sich alle Sitze so abklappen lassen, dass ein absolut ebener Ladeboden mit nur wenigen Ritzen und Fugen entsteht. Maximal schafft der Touran 1980 Liter weg (wie ein Skoda Superb Combi), als Siebensitzer sind es maximal 1857 Liter. Braucht man die Sitze für den Personentransport, sinkt das Volumen auf 743 Liter beim Auto mit fünf Plätzen. Wer den Touran ab und an als Siebensitzer nutzt, sollte sich gleich noch eine Anhängerkupplung mit bestellen. Denn die verbleibenden 137 Liter sind doch mager.

Omnia rotundiora, Fahrbericht Volkswagen Touran 2218
Omnia rotundiora, Fahrbericht Volkswagen Touran 2218

Wir mochten die weit öffnenden Türen in Fond, aber die sind doch recht lang, was in engen Parklücken auch zu Problemen führen kann. Und wir mochten die grosse Zahl an Ablagen, die so viel Krimskrams aufnehmen, dass es keine Rolle mehr spielt, wenn man es irgendwann nicht mehr findet. Wer so viel Zeugs im Alltag mit sich rumschleppt, ist selber schuld. Vor allem aber mochten wir, dass der Touran trotz seiner grösseren Aussenabmessungen nicht schwerer geworden ist. VW sagt gar, dass der Wagen im Extremfall über 60 kg leichter ist als der Vorgänger. Das mag sein, wichtig ist aber: er ist nicht schwerer.

Wir haben uns bei der Fahrveranstaltung quer durch den Gemüsegarten gegraben. Zweiliter-Diesel, 1,4-L-Benziner, 1600er-Selbstzünder - auf den stinklangweiligen Routen rund um Amsterdam konnten wir vor allem eines, die Ruhe geniessen. Denn der Touran ist wirklich gut schallisoliert. Da drückt auch der knorrige 2,0-TDI kaum durch. Zudem fanden wir den 1600er-Diesel wirklich fein. In Verbindung mit der Handschaltung, die sich wunderbar bedienen lässt, soll er zudem nur 4,4 Liter pro 100 Kilometer verbrauchen.

Omnia rotundiora, Fahrbericht Volkswagen Touran 2218
Omnia rotundiora, Fahrbericht Volkswagen Touran 2218
Omnia rotundiora, Fahrbericht Volkswagen Touran 2218
Omnia rotundiora, Fahrbericht Volkswagen Touran 2218
Omnia rotundiora, Fahrbericht Volkswagen Touran 2218

Klar, die 110-PS reichen nicht aus, dass man beim Beschleunigen ein Schleudertrauma riskiert. Doch zusammen mit den 250 Nm Drehmoment ist der 1600er einfach ausreichend motorisiert, vibrationsarm und wohl eben auch sehr sparsam. Die Massenmotorisierung in der Schweiz dürfte der bekannte 1,4-Liter grosse Vierzylinder-Benziner bleiben. Und das gerne in Kombination mit dem DSG-Direktschaltgetriebe. Da kann man fast nichts falsch machen, mal abgesehen von ein paar Problemen bei den Steuerketten... Auch im Wiederverkauf dürfte das ein gefragtes Auto sein. Nicht verschweigen möchten wir, dass man bis zu 190 PS im Touran ordern kann. Der 1,8 TSI verfügt über 180 Pferde, die «böse» Variante des TDI-Zweiliters gar über 190 Pferdestärken. Brauchts das? Naja, eigentlich nicht, aber wer hat, der hat. Zudem hat der Minivan ja auch kein Rennsemmel-Chassis. man kann den VW zwar durchaus forsch bewegen, doch vor allem an den Sitzen, der Minivan-Sitzposition und der komfortablen Grundabstimmung erkennt man sofort: Ich kann zwar, aber ich möchte nicht wirklich...

Der neue Touran von VW ist ein schlau gemachtes Auto mit einigen netten Detaillösungen. Und, er dürfte kompakt genug geblieben sein, um bestehende Kunden nicht zu verschrecken. Und von denen gibt es viele, allein in der Schweiz wurden bisher 50'000 Autos dieses Typs verkauft. Die Preise des neuen Modells beginnen bei 26'800 Franken. Dafür gibts aber nur einen 1200er-Benziner, fünf Plätze und ein manuelles Getriebe. Der nette kleine Diesel beginnt bei 31'100 Franken. Das in unseren Augen typische Schweizer-Auto, also ein 1,4 TSI mit 150 PS, DSG und Comfortline-Ausstattung schlägt mit mindestens 34'850 Franken zu Buche. Ach ja, natürlich hat der Touran auch all das Assistenzzeugs mit an Bord, kann jetzt auch mit Apple-Geräten kommunizieren und ist natürlich auch mit einem dicken Zubehörkatalog gesegnet.

Mehr Volkswagen gibts im Archiv.

Omnia rotundiora, Fahrbericht Volkswagen Touran 2218

Text: Cha, Fotos: Werk.

Original http://www.radical-mag.com/erfahrungen/fahrbericht-volkswagen-touran-2218/seite_1-2

29 Jun 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Heissa, Lotus 3-Eleven 2219

Lotus 3-Eleven

Was haben wir uns die Finger wundgeschrieben, was Lotus alles falsch macht. Und nun? Alles richtig: 3-Eleven.

Der Jean-Marc Gales, der neue Chef von Lotus strahlte wie ein Reaktor in Fukushima als der dem wohlgesonnenen Publikum am Festival of Speed in Goodwood die neuste Kreation aus Hethel präsentierte. Der 3-Eleven, ein puristischer offener Sportwagen der alle Kernkompetenzen der Briten in sich vereint. Und die sind: Leichtbau und Exzentrik. Genau das wollen die Fans der Marke sehen, keine Ferrari-Jäger oder Lamborghini-Schlachtschiffe. Sie wollen unter 1000 Kilogramm. Und sie wollen etwas Power. Davon hat der 3-Eleven genug. Der aufgeladene V6 von Toyota leistet über 450 PS, was in der Race-Version ein Leistungsgewicht von 507 PS pro Tonne ergibt. Heissa. Über die Werte der Strassenversion schweigt man sich noch aus, aber so viel schwerer dürfte der zugelassene 3-Eleven nicht werden. Der Wagen ist laut Werk in der Lage, innerhalb von weniger als 3,1 Sekunden von 0 auf 100 km/h zu beschleunigen, bevor die Race-Version mit 280 km/h abgeregelt wird. Der neue Lotus 3-Eleven wird im Februar 2016 in Produktion gehen und ab April 2016 ausgeliefert. Die Stückzahl wird auf insgesamt 311 Fahrzeuge limitiert sein. Der Preis startet in Grossbritannien bei 82’000 Pfund für die Road-Version und bei 96’000 (ohne Mehrwertsteuer) für die Race-Variante. Alles völlig egal, wir sehen, Lotus ist auf dem Wege der Besserung. Und dieser Jean-Marc Gales scheint es gut zu meinen mit der Traditionsmarke. Und das gefällt uns.


Heissa, Lotus 3-Eleven 2219

Text: Cha, Fotos: Werk.

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/lotus-3-eleven-2219/seite_1-2

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29 Jun 2015
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   Michael Peschel  

Int. DMV Oldtimer Rallye Aachen 2015 – Oldtimerrallye Bilder

Zum 18. Mal fand die Int. DMV Oldtimer Rallye Aachen 2015 Oldtimerrallye statt. Die Rallye durch Deutschland und das benachbarte Belgien ist eine tourensportliche Fahrt mit anspruchsvollen Orientierungsaufgaben für Young- und Oldtimer. Start- und Zielort, sowie Ort der Siegerehrung war in diesem Jahr das Toyota Center in Aachen. 

Int. DMV Oldtimer Rallye Aachen 2015 – Oldtimerrallye Bilder

28.06.2015 - Oldtimer - 18. Int. DMV Oldtimer-Rallye Aachen / 5. Int. DMV Oldtimer-Ausfahrt Aachen - Foto: PhotoAHRt

Die DMV Oldtimer Rallye Aachen 2015 war eine touristische Fahrt mit einfachen Chinesenzeichen und vielen Erläuterungen. Diese eignete sich sehr gut für „Neueinsteiger“ und „Genießer“. Mehr Informationen zu dieser Oldtimerrallye finden sich auf der Homepage unter ecurie-aachen.de.

Int. DMV Oldtimer Rallye Aachen 2015 – Oldtimerrallye Bilder

28.06.2015 - Oldtimer - 18. Int. DMV Oldtimer-Rallye Aachen / 5. Int. DMV Oldtimer-Ausfahrt Aachen - Foto: PhotoAHRt

Für GermanMotorKult waren die Streetfotografen von PhotoAHRt.de vor Ort. Neben dieser Galerie finden sich auf der Homepage der Fotografen Bilder aller Rallyeteilnehmer der DMV Oldtimer Rallye Aachen zum Kauf.

Michael Peschel

Michael ist der Inhaber von GermanMotorKult. Gleichzeitig auch Verfasser der meisten Artikel im Blog Magazin. Zudem Social Media Spezialist, Editor und Inhaber der Agentur MP Medien sowie MotorMarketing.

Original http://germanmotorkult.de/int-dmv-oldtimer-rallye-aachen-2015-oldtimerrallye-bilder/

29 Jun 2015
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   Peter Ruch  

Kann es sein?, TVR, again-1718

TVR, again

Man kennt sie, diese Geschichten von den (englischen) Marken, die eine Wiedergeburt erleben wollen. Bei TVR wollen (und können) wir zuversichtlich sein.

Es ist ein bekanntes Spiel: da gehen ein paar Investoren einher, verkünden grossspurig die Wiedergeburt eines bekannten Namen aus der Auto-Geschichte, basteln vielleicht sogar ein Stück, klatschen sich selber Beifall. Und dann ist auch meist schon wieder: Ende Feuer.
TVR, gegründet 1946 von Trevor Wilkinson im englischen Blackpool, kennt dieses Spiel zur Genüge, die englische Sportwagen-Schmiede hat schon manch einen Sturm hinter sich. Der letzte war fatal: der russische Unternehmer Nikolai Smolensky hatte TVR 2004 für geschätzte 15 Millionen Pfund von Peter Wheeler gekauft. Der russische Jung-Millionär hatte grossartige Pläne, scheiterte damit aber so hässlich wie kläglich, zuletzt 2010, als er einen neuen neuen TVR mit Corvette-Motor in Deutschland bauen wollte. 2013 verkaufte Smolensky - finally - die «Blackpool Engineering», welche die Rechte am Namen TVR und sonst noch so einige Assests besass, an ein Konsortium um den englischen Unternehmer Les Edgar. Der verdankenswerterweise zuerst einmal die Ersatzversorgung neu organisierte und die besten TVR-Spezialisten zu einem Network zusammenfasste.
Und jetzt will Les Edgar wieder ein neues Auto bauen. Damit könnte man die Geschichte auch gleich wieder beenden, denn, eben, man hat es, gerade in Grossbritanien, zu oft gehört und zu selten umgesetzt gesehen. Doch bei Les Edgar lohnt sich - vielleicht - ein genauerer Blick. Denn hinter dem neuen Fahrzeug, das für 2017 angekündigt ist und von dem bisher noch nicht einmal Zeichnungen existieren, stehen neben den TVR-Investoren zwei grosse Namen aus der Auto-Industrie: Gordon Murray und seine Trickkiste GMD (Gordon Murray Design) sowie der berühmte Motoren-Konstrukteur Cosworth.
TVR
Beide Namen bürgen für Seriösität, beide Firmen engagieren sich wohl
nur, weil sie dem TVR-Projekt, das bis 2027 drei weitere Fahrzeuge
gebären will, eine Zukunft geben.
Viel lässt sich Edgar noch nicht entlocken zum neuen Produkt. Als Antrieb, lässt er immerhin durchblicken, dürfte ein klassischer V8 zum Einsatz kommen, kein Turbo, wahrscheinlich amerikanisch, wahrscheinlich eher Corvette als etwas von Ford. Es wird auch keine elektronischen Hilfsmittel geben, also wie immer bei TVR: manuelles Getriebe, Heckantrieb in seiner reinsten Form. Wahrscheinlich ist auch ein Gitterrohrrahmen, wie das bei TVR üblich ist - und ein von GMD entwickeltes Chassis, entwickelt mit Hilfe der hauseigenen Software iStream, die unter Verwendung von F1-Komponenten extrem stabile Plattformen generieren kann. Das tönt alles nach: viel Geld, doch GMD behauptet, dass die Produktion dank der neuen Technologien um bis zu 80 Prozent günstiger ist als bei herkömmlichen Modellen. Und wenn man den «Zauberer» Gordon Murray kennt, dann dürfte da etwas dran sein.
Edgar sagt aber noch etwas, was im Zusammenhang mit TVR sehr wichtig ist: das neue Fahrzeug soll nicht gegen Ferrari und Porsche antreten, weder in Sachen Leistung und auch nicht beim Preis. Und es soll auch keiner dieser modernen, hyperteuren Supercars werden, sondern genau das beinhalten, was die TVR schon immer ausgemacht hat: Soul. Da hat jemand etwas begriffen - und das stimmt uns zuversichtlich
(Die Bilder haben wir am vergangenen Wochenende bei der Fernhurst Motor Co. gemacht, einem der bekanntesten TVR-Spezialisten - mit ausgezeichnetem Angebot, www.fernhurst-tvr.co.uk)


TVR
TVR

Original http://www.radical-mag.com/forum/tvr_-again-1718/seite_1-2

29 Jun 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Das Netzwerk denkt mit...

Letzthin fand Blogleser Michael einen Satz 13 Zoll Ford Alufelgen in einer "Zu Verschenken" Gruppe auf Facebook.

Winterfelgen

Nicht der Oberburner das Design, aber ruft in meinem Kopp nicht sofort die Buchstaben ATU hervor. Und - sie sind zu Verschenken. Könnte man ja vielleicht für die Winterreifen nutzen. Die Winterfelchn waren ja extrem rostig und ich hab die nur noch so lala wieder aufgearbeitet, weil es einfach nicht mehr gelohnt hat. Der Verfall war zu weit fortgeschritten.

Ob das für mich was wäre - hmmm, ich hab echt etwas gegrübelt, aber für umme? Und als Michael zudem auch noch anbot sie zu bergen, sagt ich mir warum nicht. Haben ist besser als brauchen.

Reifen sind irgendwas mit 165 und 13 Zoll, waren auf einem Fiesta. Für mich leider unbrauchbar, aber ich hab ja gute Winterreifen, die sind nur eine Saison gelaufen.

Letztes Wochenende hat er sie dann erst einmal geborgen.

Winterfelgen

Ich hab Michael gesagt, er solle dem Verschenker einen Sixpack Bier mitbringen als Dankeschön, ersetze ich ihm natürlich. Ich finde so ein symbolisches Dankeschön gehört sich.

Noch liegen die bei Michael, der Winter ist ja noch weit und ich weiß auch nicht, ob ich sie schon diese Saison montieren soll. Wenn, dann würde ich die vorher umlackieren. Und bis dahin findet sich schon wieder eine Gelegenheit. Die Gruppe, in der sie angeboten wurden heißt "Seligenstadt verschenkt" und Darmstadt ist schon der halbe Weg von mir nach Seligenstadt., Kann man z.B. mit dem Altautotreff verbinden.

Danke an Michael - coole Aktion!

Original http://www.fusselblog.de/index.php/focht/das-netzwerk-denkt-mit

29 Jun 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Der neue Audi A4, Der neue Audi A4-1717

Der neue Audi A4

Damit wir das auch vermeldet haben: es gibt einen neuen Audi A4.

Audi wird im Herbst auf der IAA im Herbst den neuen A4 zeigen. Er ist bis zu 120 Kilo leichter als die bisherigen Modelle, 4,73 Meter lang und verfügt über 2,82 Meter Radstand. Natürlich ist alles vielviel besser als bisher, ist ja schliesslich: MQB. Die Antriebe wurden verbrauchsnormoptimiert (95 Gramm/km beim A4 2.0 TDI ultra), es gibt das feine «virtual cockpit» (natürlich nur gegen Aufpreis) und eine sensorgesteuerte Gepäckraumentriegelung für den gleichzeitig mit der Limousine erscheinenden Avant (Ladevolumen 505 bis 1510 Liter).
Und nein, wir schreiben nix zum Design. Es gibt ja auch nichts dazu zu schreiben.
Mehr Audi gibt es in unserem Archiv.


Der neue Audi A4

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/der-neue-audi-a4-1717/seite_1-2

28 Jun 2015
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   T Sälzle und M Haub  

15. Klassikertreffen an den Opelvillen

Dank des schönen Wetters kamen an die 3000 Oldtimer aus ganz Europa zum 15.Klassikertreffen an den Opelvillen in Rüsselsheim. Die unendlich grosse Mainwiese war voll mit Oldtimern und die schattigen Plätze unter den Bäumen im Stadtpark sowieso. Traktoren, Autos und Motorräder, viel Opel aber auch Amerikanisches, Alltagsklassiker oder Exoten. Jeder war willkommen und die 30000 Besucher fandens klasse. Das grösste eintägige Treffen dieser Art in Deutschland wird auch nächstes Jahr wieder stattfinden. Der Termin: 26.Juni 2016.

Klassikertreffen an den Opelvillen

Alle unsere Fotostrecken zum Klassikertreffen in Rüsselsheim findet ihr hier.

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#opelvillen

Original http://www.formfreu.de/2015/06/29/15-klassikertreffen-an-den-opelvillen/

 
28 Jun 2015
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Autosegnung und Grillfest @ Wallfahrtskapelle im Taberwasen

Die Wallfahrtskapelle “Unsere Liebe Frau” im Taberwasen im Nordschwarzwald war heute nachmittag Treffpunkt für Autofreunde.

Die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung (KAB)- Ortsgruppe Nordstetten – organisierte zusammen mit Diakon Klaus Konrad eine Autosegnung für eine unfallfreie Reisezeit. Nach einer geistlichen Andacht in der Wallfahrtskirche wurden Christopherus-Plaketten verteilt und die Fahrzeuge gesegnet. Natürlich war auch vor der Kapelle für Speis und Trank bestens gesorgt.

Ein paar Oldies, darunter der caprigrüne Wartburg 353, wurden direkt auf der Wiese vor der Wallfahrtskapelle geparkt…

Autosegnung und Grillfest @ Wallfahrtskapelle im TaberwasenAutosegnung und Grillfest @ Wallfahrtskapelle im TaberwasenAutosegnung und Grillfest @ Wallfahrtskapelle im Taberwasen

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Original http://www.formfreu.de/2015/06/28/autosegnung-und-grillfest-wallfahrtskapelle-im-taberwasen/

26 Jun 2015
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CrossRoads Designers’ Rallye 2015

Ausfahrt mit Hindernissen

Der Termin der CrossRoads Designers’ Rallye steht schon seit ganz langem im Kalender und letztes Wochenende war es endlich soweit. Ein Treffen von Auto-Designern und guten Freunden, veranstaltet von Mitarbeitern von Kiska Design in Anif bei Salzburg, wo auch Start- und Zielpunkt der Ausfahrt ist. Wie schon im letzten Jahr reisten wir in zwei Gruppen von Mainz und von Stuttgart an und trafen und auf der Autobahn bei München. Mit dabei Porsche 993 und 997, Mazda MX-5, Honda S2000 und wir mit Nissan 350Z und Ferrari 308 GT4. Am Zielort angekommen erwarteten uns dann die anderen Kollegen aus ganz Europa und ein prima Empfang bei Kiska mit leckerem Barbecue. Leider deutete sich an unserem GT4 ein mittelschweres Problem an. Mit einer Benzinlache unter dem rechten Tank markierte er das Revier auf dem Parkplatz und die exakte Position des Lecks war auch nicht mit Hilfe des herbeigerufenen ‘Gelben Engels’ vom ÖAMTC zu bestimmen. Der Regen erschwerte die Suche zusätzlich und so war die einzig richtige Entscheidung, den Ferrari in der Garage zu parken und die Behebung des Problems auf Montag Vormittag zu verschieben.

Nach einem kurzweiligen Briefing am Samstag Morgen ging die ganze Clique auf die leider regennasse Piste. Das Fax mit dem Schönwetterwunsch an Petrus war irgendwie nicht angekommen… Von Salzburg ging es zunächst in Richtung Westen, über Inzell, St Johann in Tirol, durch Kitzbühel über den Pass Thurn zum Mittagsstopp im Sunnseit Restaurant, wo wir schon mit feinem Essen und tollem Ausblick erwartet wurden. Der Nachmittag war sonniger und die Strecke führte durch den Felbertauerntunnel hoch zum Staller Pass. Grandioser Ausblick auf den See und die Berge und weiter oben auch noch bis nach Italien. Hier trafen wir auch auf eine Gruppe Biker, die mit ihren ausnahmslos selbstgebauten Untersätzen direkt aus einem der Endzeitfilme MadMax  entsprungen zu sein schienen. Sie wissen schon lange, was wir noch nicht zu ahnen wagen. Eines Tages werden auch wir mit unseren alten Blech-Schüsseln so auf Reisen gehen und unsere Karren mit Blechdosen flicken und um jeden Tropfen Benzin betteln. Vielleicht auch nicht. Warten wir’s mal ab…

Gegen 18 Uhr fuhren wir dann die Passstrasse zurück und rauf nach Kals um das Nachtlager im äusserst schicken Gradonna Mountain Resortaufzuschlagen. Eine gute Wahl und es blieb noch etwas Zeit, um vor dem Essen eine Runde im Pool zu paddeln und sich im Dampfbad bedampfen zu lassen, bevor es gesellig bis spät in der Nacht weitergeht – Danke Denisa, dass du es so lange an der Bar mit uns ausgehalten hast.

Beim Briefing am nächsten Morgen erfuhren wir, dass die Route modifiziert werden musste und das Frühstück ausgedehnter ausfallen kann, da es auf der geplanten Großglockner-Route geschneit hat und die Strasse wohl gesalzt wurde. Der Ausblick in den Nebel und die tiefhängenden Wolken sei auch nicht so der Hit und deshalb geht die Route auf relativ direkten Weg zurück nach Salzburg, von wo aus die meisten Teilnehmer wieder die Rückreise antraten. Unser GT4 konnte erst am Folgetag – nach kurzer Reparatur in der nahegelegene Oldieklinik Bruckner – nach Hause fahren. Danke nochmals an die Schrauber! Ein ganz großes Danke natürlich an das fantastische Kiska-Team, das wieder einmal alles perfekt organisiert hat und uns ein wundervolles Wochenende beschert hat. Für das Wetter, so haben wir ja neulich bei einer anderen Veranstaltung gelernt, konnten sie nichts. Denn das bringen die Teilnehmer selbst mit… Servus und bis im nächsten Jahr!

CrossRoads

formfreu.de: CrossRoads 2013
formfreu.de: CrossRoads 2014

Garage GT4: CrossRoads

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Original http://www.formfreu.de/2015/06/26/crossroads-designers%E2%80%99-rallye-2015/