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14 Jun 2012

And the oscar goes to … Ford (International engine of the year award)

Himmel, für was man nicht alles einen Preis bekommen kann. Zum Beispiel .. Motoren. Irgendwie ja doch sehr konsequent, bildet doch der Motor schliesslich das Herzstück jedes Autos und legt damit auch den Grundstein für Fahrspass und/oder Effizienz. In Stuttgart auf der Engine Expo 2012 wurde nun der International engine of the year award 2012 verliehen.

Beim International engine of the year award, der von Autojournalisten aus aller Welt vergeben wird, gibt es 12 Kategorien und Ford ist mit seinem neunen 999ccm 3-Zylinder Turbo-Motor, der im Ford Focus verbaut wird, der große Gewinner. Das Triebwerk bekam gleich 3 Preise: es darf sich jetzt “International Engine of the Year 2012″ nennen und wurde zudem noch als bester “New Engine” und in der unter 1 Liter Klasse ausgezeichnet. Den Preis für den besten “Green Engine” geht an General Motors für den 1.4 Liter Range Extender aus dem Chevrolet Volt bzw Opel Ampera. Als bester “Performance Engine” im Jahre 2012 und zusätzlich in der Klasse “über 4 Liter” wurde der 4.5 Liter V8 aus dem Ferrari 458 Italia / Ferrari 458 Spider gekührt.

Der Volkswagen 1.4-litre TSI Twincharger gewinnt in der Klasse “1 bis 1.4 Liter”. Der Motor findet sich im kompletten Sortiment der Volkswagen-Familie wieder: VW Polo, Beetle, Golf, Golf Plus, Golf Cabriolet, Scirocco, Eos, Jetta, Tiguan, Sharan, Touran/Cross Touran, Passat CNG, Touran/Cross Touran CNG, Audi A1, Audi A3, SEAT Ibiza FR, Alhambra, Cupra und Škoda Fabia RS. Bei den Motoren mit “1.4 bis 1.8 Liter” Hubraum setzt sich das Triebwerk BMW-PSA 1.6-litre turbo petrol durch. Es findet sich in den Fahrzeugen Mini Cooper S, Clubman Cooper S, Countryman Cooper S, Coupé/Roadster Cooper S, Mini Cooper Works, Clubman Cooper Works, Coupé/Roadster Cooper Works, Peugeot 207, 207cc, 208, 308, 308cc, 3008, 508, 5008, 308 GTI, RCZ, Citroën DS3, C4 Picasso/Grand Picasso, C5, DS5, DS5, DS3 Racing, DS4, DS4 Racing. Den Motor bin ich ja schon gefahren im Citroën DS3 Racing. Der Preis in der “1.8 bis 2 Liter” Klasse geht an BMW mit dem 2-Liter Twin-Turbo 4-Zylinder, den man in den BMW 125i, 320i, 328i, 520i, Z4 20i, Z4 s Drive 28i, X1 20i, X3 20i, X1 28i ordern kann.

Die Klasse “2 bis 2.5 Liter” kann Audi für sich entscheiden. Der im Audi TT RS und Audi RS3 Sportback verbaute Audi 2.5-Liter 5-Zylinder Turbo konnte sich durch die Konkurrenz durchsetzen. Der 3-Liter Bi-Turbo 6-Zylinder aus dem BMW 1 Series M Coupé, 335is und Z4 35is kann die Kategorie “2.5 bis 3 Liter” für sich entscheiden. Und auch in der nächst größeren Motorklasse (3 bis 4 Liter) macht BMW das Rennen mit dem 4-Liter V8 aus BMW M3 Coupé und BMW M3 Convertible. Womit wohl BMW die Markenwertung für sich entscheidet.

Festhalten kann man wohl auch, dass die deutschen Premium-Hersteller ihren Motor-Ingenieuren mal ordentlich auf die Schulter klopfen können, denn von Ford und Ferrari abgesehen, gehen sonst alle Preise nach Deutschland.

Oben abgebildet ist übrigens der Motor vom Mercedes-Benz G 63 AMG.

Original: "Auto .. geil"

Created Donnerstag, 14. Juni 2012 Created by Jan Categories Timeline Tags allgemein | himmel | International engine of the year award | konsequent | motoren | stuttgart
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06 Mar 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Stoßstangen-Kopfkino

Mich stört optisch, dass hinten eine Chromstoßstange sitzt, vorne aber nicht. Da tüftle ich gerade an einer Lösung. Ein 6er im Lotto wäre, wenn ich zufällig noch eine hintere Ponton Stoßstange für ganz kleines Geld bekommen könnte. Aber seien wir mal realistisch: Das war wirklich ein Superschnapper, dass ich die für einen Euro bei eBay scheißen konnte. Dass das ein zweites Mal passiert, ist unrealistisch. Was die teilweise für verrostete Bumper aufrufen, da wird einem schwindelig. Für das Geld kaufe ich Autos.

Was habe ich den so im Fundus? Was am besten passte ist eine hintere Stoßstange von einem DKW F-102. Wer jetzt aufschreit: Die kostet doch auch ne Mörderkohle: Falsch! Da kam mir ein Zufall zugute. Auf der letzten Veterama hatte einer einen Satz Stoßstangen am Stand liegen. Die vordere gut, die hintere hat ein paar Buckel. Auf dem Preisschild standen 90 Euro. Da er sie nicht verkaufen konnte, hat der Anbieter sie einfach nach dem Markt auf einen Müllhaufen geworfen. Hätte ich mir sie nicht gekrallt, wären die inzwischen lange entsorgt.

Von der Länge her würde die ausreichen.

Stoßstange

Ist leider Edelstahl, da wird nix rosten und natürlich musste ich da einiges anpassen. Aber ich denke, die Anpassungen würden sich lohnen. Ich grüble noch ein wenig über dem Thema, aber ich denke, ich werde das in Angriff nehmen.

Original http://www.fusselblog.de/index.php/stossstangen-kopfkino?blog=16

06 Mar 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Querab*, Fahrbericht Mercedes C 63 AMG 2148

Fahrbericht Mercedes
C 63 AMG

Noch nicht erstelltQuerab*, Fahrbericht Mercedes C 63 AMG 2148
Querab ist ein Begriff aus der Seefahrt. Es bedeutet, dass sich zum Beispiel ein Objekt im rechten Winkel zur Längsachse des Schiffs befindet. Querab - also im 90°-Winkel - kann man mit dem dicken Benz auch. Einfach ESP ausschalten, etwas Fahrt aufnehmen, Einlenken und mit Schmackes aufs Fahrpedal treten - schon geht die Kiste querab. Statt eines Kondensstreifens wegen der Geschwindigkeit gibts kubikmeterweise blauen Rauch aus den hinteren Radkästen. Nicht schnell, aber spektakulär. Aber, das konnte jeder bisherige C-Klasse-AMG auch. Denn an Traktion hat es den scharfen Benzen oft gemangelt. Aber, wir sind ja im Jahr 2015, der Zeit der Computer, der elektronisch gesteuerten Kupplungen, von Assistenzsystem die den Fahrer oder die Fahrerin - ausser bei der Pinkelpause - so ziemlich bei allem unterstützen. Also, wie bekommt man 510 PS und 700 Nm in den Griff, wenn sie auf zwei bemitleidenswerte Gummidingers an der Hinterachse losgelassen werden. Wie in der guten alten Zeit mit Gegenlenken. Das klappt ganz wunderbar, der Driftwinkel wird einfach per Gaspedal eingestellt. Mehr Dampf, der Radius wird grösser, weniger Dampf, die Linie wird enger. Aber, Mercedes sagt ja von sich: «das Beste oder nichts.» Also liegt es nicht drin, solche Aktionen dem Fahrer zu überlassen. Denn der Pilot ist - das wurde uns nach einigen Runden auf dem extrem anspruchsvollen Kurs in Portimao klar - das schwächste Glied in der AMG-Kette.
Also nimmt man viel Elektronik und etwas Mechanik zu Hilfe, um das wilde Tier auch für den pensionierten Oberstufen-Lehrer fahrbar zu machen. Und damit er beim Höck der pensionierten Handarbeitslehrerinnen auch so richtig auftrumpfen kann, gibts fürs ESP auch eine Sportfunktion. So stellt man den Benz quer ohne Angst haben zu müssen, dass man abfliegt. Ohne, dass das künstliche Haarteil wegen der Querbeschleunigungskräfte zur überproportionierten Ohrenwärmer wird. Man muss schon ein ziemlicher Bewegungslegasteniker sein, wenn man es nicht schafft, den Benz einigermassen quer durch eine Kurve zu prügeln. Ob das alles Sinn macht? Nein, aber sieht gut aus. Und das, so scheint uns, wird immer wichtiger.
Querab*, Fahrbericht Mercedes C 63 AMG 2148
Querab*, Fahrbericht Mercedes C 63 AMG 2148
Der geneigte Leser hat gemerkt, dass wir vom C 63 S AMG reden. Denn der C 63 AMG ohne S hat nur lächerliche 476 PS. Und vor allem: nur der S hat das elektronisch geregelte Sperrdiff an der Hinterachse. Der Unterschied zwischen dem rein mechanischen Teil und dem mit der Computersteurung sind erstaunlich gross. Der «S» fühlt sich im Grenzbereich deutlich schärfer, agiler und vor allem berechenbarer an. Natürlich kann man bei beiden Modellen das Dämpfersetup voreinstellen, diese Wahl hat auch Einfluss auf die Gaspedalkennlinie, die Lenkung und das Siebenganggetriebe. Natürlich gibts bei beiden Schaltpaddel am Lenkrad, wobei dort ein für uns ein neues Feature verbaut wurde. Zieht man anhaltend am «Down»-Paddel schaltet das Getriebe sofort in den tiefstmöglichen Gang. So soll man bei Überholvorgängen bestens gerüstet sein. Alles nett, aber das konnten wir schon vor 30 Jahren. Einfach den richtigen Gang einlegen vor dem Überholen...
Querab*, Fahrbericht Mercedes C 63 AMG 2148
Querab*, Fahrbericht Mercedes C 63 AMG 2148
Querab*, Fahrbericht Mercedes C 63 AMG 2148
Querab*, Fahrbericht Mercedes C 63 AMG 2148
Querab*, Fahrbericht Mercedes C 63 AMG 2148
Zudem hat der «S» dynamische Motorlager. Diese verhärten sich bei hoher Beanspruchung und sollen so Wankbewegungen der Motor-/Getriebeeinheit minimieren. Und falls man grad nicht auf der Rennstrecke ist den Komfort erhöhen. Wir haben leider nichts gespürt, wird fanden es einfach gut wie es ist. Aber vielleicht merkt ja Bernd Schneider einen Unterschied. Er war unser Pace-Car für die Runden auf dem Circuit. Und, der ehemalige DTM-Champion und Wahlschweizer ist immer noch sauschnell. Danke für die geilen Runden, Bernd!
Ach ja, sollte ich noch erzählen, ob man mit dem C 63 S AMG auch schnell statt nur quer fahren kann? Okay, man kann. Man kann sehr schnell. Einfach, weil die Abstimmung von mechanischen und elektronischen Bauteilen so perfekt gelungen ist. Ist man im Race-Modus unterwegs ist der V8-Bomber richtig heftig unterwegs. Schaltet man aber das ESP aus merkt man sofort, dass unter dem Hintern 1700 kg um Fassung, Traktion und ein paar Meter zusätzliches Asphaltband ringen. Erst ohne ESP wird klar, welche Urgewalten man da bewegt. Ja Bernd, wir wissen, wir hätten das ESP nicht ausschalten sollen. Vergib uns.
Acht Runden hat unser Rennstreckenabenteuer mit dem AMG-Benz gedauert, dann war Strassenbetrieb angesagt. Und da waren wir doch erstaunt. Denn aus der hervorragenden Lenkung im Race-Modus wird - wenn man alle Schalter auf maximalen Komfort stellt - eine genauso gute Lenkung zum bummeln. Da hat man in Affalterbach wohl ziemlich viel Hirnschmalz investiert. Das Auto rollt natürlich nicht so elegant ab wie ein Citroën mit Hydropneumatik, aber die hervorragenden Sitze und die nahezu perfekte Ergonomie machen sehr vieles wieder wett. Zum Schluss erzählen wir euch noch einen kleinen Witz. Die C-Klasse mit dem Motor aus dem AMG GT soll auf 100 Kilometer mit 8,2 Litern auskommen... Natürlich ist das alles nicht ganz billig. Für den «S» werden mindestens 105'500 Franken fällig, dann ist er aber noch einigermassen nackt. Nix Sportabgasanlage, keine Keramikstopper... Aber man kann ja nicht alles haben - ausser man bezahlt dafür.
Mehr Mercedes gibts im Archiv.

Querab*, Fahrbericht Mercedes C 63 AMG 2148

Text: Cha, Fotos: Werk.

Original http://www.radical-mag.com/fahrfreude/fahrbericht-mercedes-c-63-amg-2148/seite_1-2

05 Mar 2015
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Schöne Aussichten, Mädels in Genf 2015 2154

Mädels in Genf 2015

Für einmal haben wir uns nicht persönlich um nette Fotos von netten Damen gekümmert.

Wir haben das den jungen Wilden überlassen. Tobi und Fabi, die uns schon bei #radical14 so wunderbar unterstützt haben, sind losgezogen, Tobias Hiel hat jeweils abgedrückt. Danke Jungs! Ach, auf dem Titelbild ist eine junge Dame mit ziemlich zerzauster Frisur zu sehen. Vielleicht etwas unglüclich, wenn man bei den Nissan-Modellen mit Elektroantrieb steht...
Mehr Damen von diversen Ausstellungen gibts hier.
Ach ja, wem das zu viel Stoff ist, hier gehts zu www.radical-lingerie.com

Schöne Aussichten, Mädels in Genf 2015 2154

Text: Cha, Fotos: Tobias Hiel

Original http://www.radical-mag.com/forum/maedels-in-genf-2015-2154/seite_1-2

05 Mar 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Auch noch, Infiniti Q30 Concept 2153

Infiniti Q30 Concept

Er sieht ganz schön wild aus, der Infiniti Q30, der noch den Zusatz Concept trägt. Doch wild sahen die Studien aus Japan ja eigentlich immer aus.

118 Autos hat Infiniti in der Schweiz im vergangenen Jahr verkauft. Das bedeutet, dass im Schnitt pro Modellreihe keine 30 Autos abgesetzt wurden. Brauchts da dann noch einen Q30 als 5. Baureihe? Der Markt wird das entscheiden, aber irgendwie schnittig finden wir das neuste SUV der Nissan-Edelmarke ja schon. Auch wenn es erst ein Konzeptauto ist. Allerdings fragen wir uns, ob das Serienauto, mit dessen Bau noch in diesem Jahr im Werk in England begonnen werden soll, auch die fetten 21-Zoll-Räder haben wird. Man wird sehen, aber um eines war Infiniti noch nie verlegen: grosse Worte. Wen wir in einem Pressetext zu einem Automobil lesen, es sei «Die Verbindung von Kunst und Funktion» schütteln wir den Kopf. Wir wollen Infiniti an dieser Stelle daran erinnern - Künstler werden meist erst berühmt, wenn sie nicht mehr Leben... Völlig im unklaren lässt man uns zum Thema Motoren. «Das QX30 Concept liefert eine Vorschau auf eine neue Fahrzeuggeneration, die auch eine Palette an abgestimmten Antriebssystemen aus Diesel- und Benzinmotoren bieten wird. Ein umfassendes Motorenangebot soll die vielfältigen Lifestyle-Bedürfnisse auf der ganzen Welt erfüllen, und sowohl sportlichen, aber auch sparsamen Ansprüchen gerecht werden.». Ja dann, gutes Gelingen, Infiniti.
Mehr Nissan/Infiniti gibts im Archiv.

Auch noch, Infiniti Q30 Concept 2153

Text: Cha, Fotos: Werk.

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/infiniti-q30-concept-2153/seite_1-2

05 Mar 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Greifen wir das Thema Flaschenöffner nochmal auf...

Gestern wollte ich das Heck fertigstellen. Auch auf der Fahrerseite kam ich ums Spachteln nicht ganz drum rum.

Spachteln

Nach dem Schleifen konnte ich auch hier Lackieren.

Rücklichtsockel

Anders als auf der anderen Seite habe ich beim Teil des Buckelvolvo Kotflügels nicht lackiert. der Ist so wunderbar patiniert, da lasse ich den Sockel rosten.

Rückleuchtensockel

Am Ende des Abends war der Lack grifffest. Ich wollte sehen, wie es zusammenmontiert aussieht und hab die Stoßstange montiert und die Rückleuchte mal pro forma reingesteckt.

EuroHotRod

Wie man sieht, habe ich das Kennzeichen gewechselt. Ich habe einfach keinen Bock auf die Diskussionen, ob das nun ein "echter" Hot Rod ist. Also steht jetzt der Blogname auf den Platten.

Für die Fahrradscheinwerfer, in die ich die vorderen Blinker einsetzen will. hatte ich noch keine Halter. Da spukte schon länger eine Idee in meinem Kopf herum. Wieso nicht wieder Flaschenöffner verwenden? Also besorgte ich mir noch einmal 4 Kapselheber. Ein passendes Blech als Mittelsteg geschnitten und die Flaschenöffner drangeschweißt.

Kapselheber

Wie man auf dem Bild erkennt, habe ich die Löcher, die eigentlich zum Aufhängen des Flaschenöffners gedacht sind, aufgebohrt. Entsprechende Löcher habe ich in die Gehäuse der Fahrradscheinwerfer gebohrt. Dadurch konnte ich das Ganze versschrauben.

Blinkergehäuse

Das Einkleben des Blinkerglases mit Karosseriedichtmasse ist tricky. Denn man soll die schwarze Dichtmasse ja nicht sehen. Deshalb hab ich erst einmal bei einem Glas getestet. Ganz ohne schwarze Spuren ging´s nicht. Ich denke, ich sollte besser durchsichtige Dichtmasse besorgen. Silikon geht nicht, das reagiert mit Metall.

Zum Trocknen habe ich das auf eine leere Flasche gesetzt, damit es in Position bleibt. Das Glas sitzt tiefer drin, so bleibt das durch das Eigengewicht zusammen.

Blinkerglas

Original http://www.fusselblog.de/index.php/greifen-wir-das-thema-flaschenoeffner?blog=16

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04 Mar 2015

OZ-Glanzlichter auf dem Genfer Auto-Salon

Zahlreiche Automodelle, Studien und Prototypen prominenter Aussteller des Auto-Salons schmücken Räder des italienischen Felgenherstellers. Für OZ nimmt die Messe in Genf die Stellung der weltweit einflussreichsten Automobilausstellung auch in Bezug auf Designtrends im Automobildesign der Zukunft ein. Wie diese Zukunft im Raddesign aus Sicht der Designschmiede aus San Martino gestaltet wird, zeigt sich vielfach in Genf, so beispielsweise auf den Ausstellungsflächen des Istituto Europeo di Design (IED), von Sbarro und ED Design.

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Als weltweit führende Marke im Nachrüstmarkt ist OZ breit auf dem Genfer Auto-Salon vertreten.

Das in Turin ansässige Design-Institut IED zeigt bereits das 11. Mal anhand eines Konzeptautos in Originalgröße Designtrends auf. Die Vorstellung erfolgte zu Beginn des Auto-Salons in am Stand des italienischen Automagazin „Quattroruote“ in Halle (XX). Das besonders sportliche und mit modernsten Sicherheitsmerkmalen ausgestattete Modell der Automobildesigner schmücken OZ-Leichtmetallräder vom Typ „Ultraleggera HLT“. Die 20-Zoll-Räder im matt-schwarzen Finish bilden einen optischen Bezugspunkt und unterstreichen gekonnt den sportlichen Charakter des Konzepts. Die „Ultraleggera HLT“ ist als Serienmodell auf dem Markt verfügbar und zählt aufgrund ihres geringen Gewichts bei höchster Belastbarkeit zu den erfolgreichsten Entwicklungen von OZ.

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Die Technologie- und Designkompetenz wird in Partnerschaften mit namhaften Automobildesignern und Automobilherstellern deutlich.

Der italienisch-schweizerische Designer Franco Sbarro ist bekannt für seine visionären Ansätze, die weltweit als Trendsetter Beachtung finden. Die von der Sbarro-Design-Schule präsentierten fünf Kreationen sind komplett mit Rädern aus dem OZ-Serienprogramm ausgestattet. Der als Dreisitzer konzipierte Formel-1-Rennwagen „F1Triple“ steht auf OZ-Rädern „Mito Rosso“ in 19 Zoll an der Vorderachse und 20 Zoll an der Hinterachse. Das Modell „Grand Prix“ stellte ein Zwölfzylinder-BMW-Modell als Fronttriebler dar, bei dessen Kreation sich die Designer vom Rennsportmythos Indianapolis inspirieren ließen. Der Prototyp wird auf den OZ-Leichtmetallrädern „Montecarlo HLT“ präsentiert, einem 20-Zoll-Rad mit besonders tief konkav modelliertem Felgenstern.

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Die auffälligste Innovation von Sbarro ist „Aria“, die jüngste Kreation des Instituts, die auf dem Genfer Auto-Salon vorgestellt wird. Das Allrad-Modell mit Subaru-Turbo-Antrieb ist mit dem 20-Zoll-Schmiederad „Zeus HLT“ ausgestattet. Das Leichtigkeit ausstrahlende Design charakterisiert ein fein gezeichnetes Fünf-Speichen-Design, das den Blick auf die hoch entwickelte Bremskomponente öffnet.

Zu den ausgestellten Sbarro-Exponaten zählen auch die Kreationen von Ludovic Lazareth, beispielsweise das auf drei Rädern konzipierte „Wazuma GT“. Das in die Familie der Quads zu kategorisierende Showobjekt fällt durch die Anordnung der nebeneinander positionierten Sitze und des klassisch automobilen Arrangements der Instrumente auf. Das originelle Fahrzeug wurde mit edlen OZ-„Botticelli III“-Rädern ausgestattet, ein mehrteilig aufgebautes Schmiederad, das an Exklusivität kaum zu übertreffen ist. Eine weitere Lazareth-Entwicklung wird in Form des Prototyps eines vierrädrigen Quads präsentiert, das mit einer Yamaha-Motorisierung ausgestattet ist. Aus dem OZ-Programm stammt die Ausstattung mit OZ-Leichtmetallrädern vom Typ „Alleggerita HLT“ in 17 Zoll auf der Vorderachse und 18 Zoll auf der Hinterachse.

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Breite OZ-Produktpalette am Stand von Goodyear Dunlop zu sehen.

Im Rahmen der Partnerschaft mit ED Design ist das „ED Torq Concept Car“ entstanden. Dabei handelt es sich um ein zweisitziges Rennfahrzeug mit Elektroantrieb, das mit weit entwickelten Assistenzsystemen ausgestattet ist, die auch autonomes Fahren ermöglichen. Das vor dem Auto-Salon streng geheim gehaltene Projektfahrzeug ist mit dem OZ-Modell „Superforgiata“ ausgestattet. Das dynamisch gezeichnete Modell zählt zu den besonders leichten Konstruktionen im OZ-Programm und ist für höchste Anforderungen wie der Supersportwagenklasse konzipiert. Ein Blickfang ist das speziell für den Auto-Salon konzipierte Finish in Schwarz mit polierter Front.

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Gemeinsam mit erfolgreichen Vertriebspartnern wie Alurad.ch oder der ESA als einem der erfolgreichsten Reifengroßhändler präsentiert OZ das aktuelle Serienproduktprogramm. Dieses sieht man an einem Ford Mustang mit der Neuheit „Ares“ in 20 Zoll oder an einem Seat Exeo ST, der mit den beliebten „Formula HLT“ präsentiert wird. Viele Highlights aus dem aktuellen OZ-Programm sind zudem am Stand von Goodyear Dunlop zu finden.

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Original http://germanmotorkult.de/oz-glanzlichter-auf-dem-genfer-auto-salon/

Created Mittwoch, 04. März 2015 Tags OZ Wheels | presse Document type Video
Categories Timeline Author Michael Peschel
04 Mar 2015

Fotos Genf 2015 Mercedes-Benz G500 4×4² Studie (W463)

Verdammt! Ich stand bestimmt 3 Minuten völlig regungslos in Genf vor diesem Monster. Mercedes hatte in Genf so viel aufgefahren, dass der 2015 Mercedes-Benz G500 4×4² Studie quasi in einer Nebenrolle gequält wurde. Für mich, als Liebhaber der Mercedes G-Klasse war es DAS Messe-Highlight schlechthin.Und ja, ich hasse Mercedes auch ein bisschen dafür, dass sie das Fahrzeug gebaut haben. Die Studie bezeichnen die Stuttgarter selbst als seriennah, das Monster wird also in den Verkauf kommen. Nun ist die G-Klasse per se schon kein Schnapper, ich denke mal, dass der finale Mercedes-Benz G500 4×4² dann so ab 200.000 Euro kosten wird und vermutlich in zahlreichen Wüstengarage gleich neben dem Mercedes-Benz G 63 AMG 6×6 ein schattiges Plätzchen finden wird.In der G-Klasse sitzt man ja so schon verdammt hoch, dass ist mir zuletzt noch mal so richtig bewusst geworden als ich mit einem Mercedes G550 in Kalifornien gefahren bin. Selbst im Land der Riesenautos, guckt man immer noch auf die anderen Verkehrsteilnehmer herab. Dank Portalachsen unter dem Mercedes-Benz G500 4×4² sitzt man jetzt noch höher und darf den Kopf noch weiter nach unten neigen.Achtung, das nachstehende Video ist nur 3:12 Minuten lang, aber ich habe es schon *hüstel* ein paar Mal angesehen – leider besteht für empfängliche Personen absolutes Suchtpotential:

Original http://auto-geil.de/2015/03/04/fotos-genf-2015-mercedes-benz-g500-4x4%C2%B2-studie-w463/

04 Mar 2015

H&R verstärkt Engagement bei BMW Motorsport

Der Fahrwerksspezialist H&R arbeitet in der DTM seit vier Jahren als Technologiepartner mit BMW Motorsport zusammen. Seit die Münchener 2012 in der DTM ihr Comeback starteten, feierte man zweimal gemeinsam den Gesamtsieg. In der kommenden Saison geht man erneut das Projekt „Titelverteidigung“ zusammen an – mit verstärktem Engagement von H&R. Dieses wird besonders deutlich auf dem aktuellen BMW M4 DTM, mit dem der 25-jährige DTM-Champion Marco Wittmann die Titelverteidigung in Angriff nimmt. Auf beiden Seiten des Fahrzeugs mit der Startnummer 1 im farbenfrohen „Ice Watch“-Design wird das H&R-Logo deutlich sichtbar in Szene gesetzt.

BMW M4 DTM Motorsport -3

Jens Marquardt, BMW Motorsport-Direktor: „„Wir freuen uns, dass H&R sein Engagement mit BMW Motorsport weiter ausbaut. Gemeinsam haben wir bereits zahlreiche Erfolge gefeiert. H&R ist einer der weltweit führenden Ausrüster für Fahrwerkskomponenten im Motorsport. Daher liegt es für uns nahe, mit einem derart erfahrenen und kompetenten Technologiepartner noch intensiver zusammenzuarbeiten.“

Heinz Remmen, H&R Gründer und Geschäftsführer: „Wir sind sehr froh über den Ausbau der Partnerschaft mit BMW Motorsport und dass unsere Technologie auch weiterhin zu den Erfolgen von BMW Motorsport beitragen kann. Aber auch wir profitieren von der Zusammenarbeit. Unsere Produkte werden auch auf Basis der Erfahrungen aus dem Premium-Motorsport kontinuierlich weiterentwickelt. Die Zusammenarbeit war und ist daher spannend und erfolgreich. Dass wir unser verstärktes Engagement mit dem H&R-Logo auf dem BMW mit der Startnummer 1 zum Ausdruck bringen können, freut uns ganz besonders.“

BMW M4 DTM Motorsport -4

BMW M4 DTM mit dem besten Know-how im Bereich Fahrwerk

Marco Wittmann, der in seiner erst zweiten Saison auch den „alten Hasen“ davon fuhr, weiß wie schwer die Mission sein wird und das alle Kräfte mobilisiert werden müssen: „Die anderen schlafen nicht, aber BMW Motorsport tut alles für den maximalen Erfolg. H&R unterstützt uns dabei mit seinem kompletten Know-how in der Fahrwerkstechnologie.“ Der Champion weiß, wovon er spricht: Er ist Karosseriebauer und arbeitet immer noch gern in der elterlichen Kfz-Werkstatt mit, wenn es der enge Zeitplan zulässt. Auch privat ist H&R bei Wittmann erste Wahl, doch auf der Rennstrecke macht die Zusammenarbeit für ihn besonders viel Sinn: „Die optimale Fahrwerksabstimmung spielt eine zentrale Rolle im Setup – und hier kommt H&R-Technologie erfolgreich zum Einsatz“, so Marco Wittmann.

BMW M4 DTM Motorsport -2

Aber nicht nur das Titelverteidigerteam profitiert von der Kompetenz des Fahrwerksspezialisten aus dem Sauerland. Auch die Boliden der BMW Teams RBM, Schnitzer und MTEK gehen mit großen Ambitionen und dem H&R Logo an den Kotflügeln auf die Rennstrecke. Welches BMW Team in diesem Jahr am besten abschneidet, ist nicht vorauszusagen – aber eins ist sicher: H&R ist dabei, wenn für einen BMW M4 DTM die erste Zielflagge geschwenkt wird.

BMW M4 DTM Motorsport -5

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Original http://germanmotorkult.de/hr-verstaerkt-engagement-bei-bmw-motorsport/

Created Mittwoch, 04. März 2015 Tags bmw | H&R | presse Document type Video
Categories Timeline Author Michael Peschel
04 Mar 2015
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Bilderlos durch die Nacht

Ich konnte gestern von meinem Schraubereinsatz leider keine Bilder machen. Ich hatte meine Digicam daheim vergessen. Macht normal nix, ich habe immer ne Reservecam in der Werkstatt, aber bei der war durch die lange Nichtnutzung und die Kälte der Akku endgültig über den Jordan gegangen. Deshalb sorry, nur ein Bild von der Webcam.

Webcam

Ich hatte Besuch in der Werkstatthölle. Schrauberkollege Robby war da und hat die 17 Zöller mitgenommen, die ich nur wegen der Reifen günstig geschossen hatte. War der einfachste Weg, kein Verschicken etc. Und ich konnte mit einem Schnapper mein Netzwerk fördern und hatte gleichzeitig die Reifen für umme. Win win Situation.

Nach einem Schraubergespräch machte ich mich an die Arbeit, den zweiten Rücklichtsockel zu bauen. Ich habe diesmal für die Grundplatte dickeres Blech genommen, um Verzug bei Einschweißen zu vermeiden. Hat auch einigermaßen geklappt. Da ich das auf der anderen Seite schon gemacht hatte, hatte ich Übung. Obwohl ich später angefangen habe bin ich an einem Abend komplett mit dem Schweißen und dem Verschleifen der Schweißnähte durchgekommen.

Ein klein wenig Spachteln muss ich noch, aber weniger, als auf der Beifahrerseite. Dann schnell Lack drüber und ich bin mit den Rückleuchtensockeln durch. Ist schwer zu beschreiben ohne Bilder - aber die liefere ich nach. Versprochen.

Original http://www.fusselblog.de/index.php/bilderlos-durch-die-nacht?blog=16

03 Mar 2015
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500 PS, Porsche 911 GT3 RS

Porsche 911 GT3 RS

Porsche spielt wieder mal mit uns. Oder besser gesagt, bevorzugt andere Medien. Deshalb gibts bei uns nur ein paar Bilder. Und die Fakten: 500 PS, 4-Liter-Sauger, PDK.

Sperrfristen sind mittlerweile da, um gebrochen zu werden. Drum lassen wir hier die paar Bilder sprechen, alle News zum scharfen Elfer gibts bei den deutschen Automagazinen. Viel Spass beim Lesen, es gibt sicher schon bald auch eine Sitzprobe...
Mehr Porsche gibts im Archiv.

500 PS, Porsche 911 GT3 RS

Text: CH-Deppen, Fotos: Vinzent van Gockhausen

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/porsche-911-gt3-rs-/seite_1-2

 
03 Mar 2015

Fotos Genf 2015 Mercedes-Maybach S600 Pullman

Am 50. Geburtstag der wohl bekanntesten Pullman-Limousine, des Mercedes-Benz 600, debütiert der neue Pullman auf dem Genfer Automobilsalon. So heisst es in der Pressemitteilung. Ich habe mir allerdings von einem echten S-Klasse-Fanboy sagen lassen, dass der 50. eigentlich schon im letzten Jahr stattgefunden hat. Egal. Noch der Weltpremiere des ersten Mercedes-Maybach in Los Angeles, stellen die Schwaben nun in Genf die nächste Version vor.Und wie es sich für einen echten Pullman gehört, ist das auf der aktuellen S-Klasse basierende Modell lang. Richtig lang. 6,50 Meter lang. Allein der Radstand beträgt stolze und stattliche 4.41 und ist damit länger als so mancher Kompaktwagen. Im Vergleich zur “normalen” S-Klasse hat der Pullman auch 10cm an Höhe gewonnen, was zu einer erlebbaren Vergrößerung der Kopffreiheit führen soll.Unter der Haube hat sich nicht so viel getan, da bullert der bekannte V12-Biturbo-Motor mit einer Leistung 530 PS bei einem Hubraum von 5.980 cm3, das maximale Drehmoment 830 Nm ab 1.900/min.Im Innenraum wird es dann richtig spannend. Der Fahrer ist durch eine Wand von den Passagieren abgetrennt, die vier Passagiere sitzen sich gegenüber, oder aber die zwei Passagiere legen sich in ihren Sitzen komplett ab.Es wird wohl wenigen von vergönnt sein, einmal in einem Pullman Platz zu nehmen, bei einem Einstiegspreis von 500.000 Euro ist er nicht gerade für kleines Geld zu haben. Bis zur Auslieferung des ersten Fahrzeugs an die Kunden soll es wohl noch bis zu einem Jahr dauern.2015-Genf-Mercedes-Maybach-S600-Pullman-01

Original http://auto-geil.de/2015/03/03/fotos-genf-2015-mercedes-maybach-s600-pullman/

03 Mar 2015

Fotos Genf 2015 Mercedes-AMG GT3

Mit der GT3-Version des SLS hatte Mercedes ja schon eine Menge Erfolg im Kundenrennsport, so wundert es nicht, dass unter der Haube des gerade in Genf vorgestellten 2015 Mercedes-AMG GT sich das aus dem SLS AMG GT3 bewährte und zusätzlich optimierte AMG 6,3-Liter-V8-Aggregat wiederfindet. Da müssen sich die Servicetechniker in Sachen Motor beim Update des Rennboliden zumindest nicht umstellen. Das sequenzielle Sechsgang-Renngetriebe des GT3 ist – wie beim Serien-GT – nach dem Transaxle-Prinzip an der Hinterachse montiert und ermöglicht damit eine optimale Gewichtsverteilung. Eine weitere Gemeinsamkeit sind die Doppelquerlenkerachsen, die fast komplett aus Aluminium bestehen. Diese Lösungen zeigen erneut, wie eng Serien- und Rennsporttechnologie bei AMG verwandt sind.Lange müssen sich die Rennteams nicht mehr gedulden. Noch wird intensiv getestet, aber schon Ende 2015 soll der neue AMG Rennwagen an die ersten Kundenteams ausgeliefert werden.2015-Genf-Mercedes-AMG-GT3-01

Original http://auto-geil.de/2015/03/03/fotos-genf-2015-mercedes-amg-gt3/

Created Dienstag, 03. März 2015 Tags 2015 | allgemein | fotos | Fotos Genf 2015 Mercedes-AMG GT | genf | GT3 | Mercedes-AMG Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann

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24 Sep 2013

Jan Gleitsmann

Meine Name ist Jan Gleitsmann, ich bin Anfang 40 und seit damals™ autobegeistert. Als Steppke bin ich immer artig mit dem Fahrrad zu den Auto-Händlern unserer Stadt geradelt und habe alle Prospekte eingesammelt und dann zu Hause eingehend studiert (Hätte ich damals schon gewusst, dass es ein eBay geben wird, hätte ich die nie weggeworfen und wäre heute reich …). Mein erstes Auto war ein ’72 Fiat 500, der damals schon ein Klassiker war. Seitdem gibt es eigentlich immer einen Oldtimer in unserem Haushalt. Meine komplette Autobiographie kann man nachlesen. Ich fotografiere viel und leidenschaftlich, was sich in diesem Blog auch wiederspiegeln wird. Wer mehr von meinen Foto-Arbeiten sehen will, sollte sich mal bei Funky Photography umsehen.

Website: auto-geil.de

Created Dienstag, 24. September 2013 Created by Jan Gleitsmann Categories Autoren
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04 Mar 2015

Fotos Genf 2015 Mercedes-Benz G500 4×4² Studie (W463)

Verdammt! Ich stand bestimmt 3 Minuten völlig regungslos in Genf vor diesem Monster. Mercedes hatte in Genf so viel aufgefahren, dass der 2015 Mercedes-Benz G500 4×4² Studie quasi in einer Nebenrolle gequält wurde. Für mich, als Liebhaber der Mercedes G-Klasse war es DAS Messe-Highlight schlechthin.Und ja, ich hasse Mercedes auch ein bisschen dafür, dass sie das Fahrzeug gebaut haben. Die Studie bezeichnen die Stuttgarter selbst als seriennah, das Monster wird also in den Verkauf kommen. Nun ist die G-Klasse per se schon kein Schnapper, ich denke mal, dass der finale Mercedes-Benz G500 4×4² dann so ab 200.000 Euro kosten wird und vermutlich in zahlreichen Wüstengarage gleich neben dem Mercedes-Benz G 63 AMG 6×6 ein schattiges Plätzchen finden wird.In der G-Klasse sitzt man ja so schon verdammt hoch, dass ist mir zuletzt noch mal so richtig bewusst geworden als ich mit einem Mercedes G550 in Kalifornien gefahren bin. Selbst im Land der Riesenautos, guckt man immer noch auf die anderen Verkehrsteilnehmer herab. Dank Portalachsen unter dem Mercedes-Benz G500 4×4² sitzt man jetzt noch höher und darf den Kopf noch weiter nach unten neigen.Achtung, das nachstehende Video ist nur 3:12 Minuten lang, aber ich habe es schon *hüstel* ein paar Mal angesehen – leider besteht für empfängliche Personen absolutes Suchtpotential:

Original http://auto-geil.de/2015/03/04/fotos-genf-2015-mercedes-benz-g500-4x4%C2%B2-studie-w463/

03 Mar 2015

Fotos Genf 2015 Mercedes-Maybach S600 Pullman

Am 50. Geburtstag der wohl bekanntesten Pullman-Limousine, des Mercedes-Benz 600, debütiert der neue Pullman auf dem Genfer Automobilsalon. So heisst es in der Pressemitteilung. Ich habe mir allerdings von einem echten S-Klasse-Fanboy sagen lassen, dass der 50. eigentlich schon im letzten Jahr stattgefunden hat. Egal. Noch der Weltpremiere des ersten Mercedes-Maybach in Los Angeles, stellen die Schwaben nun in Genf die nächste Version vor.Und wie es sich für einen echten Pullman gehört, ist das auf der aktuellen S-Klasse basierende Modell lang. Richtig lang. 6,50 Meter lang. Allein der Radstand beträgt stolze und stattliche 4.41 und ist damit länger als so mancher Kompaktwagen. Im Vergleich zur “normalen” S-Klasse hat der Pullman auch 10cm an Höhe gewonnen, was zu einer erlebbaren Vergrößerung der Kopffreiheit führen soll.Unter der Haube hat sich nicht so viel getan, da bullert der bekannte V12-Biturbo-Motor mit einer Leistung 530 PS bei einem Hubraum von 5.980 cm3, das maximale Drehmoment 830 Nm ab 1.900/min.Im Innenraum wird es dann richtig spannend. Der Fahrer ist durch eine Wand von den Passagieren abgetrennt, die vier Passagiere sitzen sich gegenüber, oder aber die zwei Passagiere legen sich in ihren Sitzen komplett ab.Es wird wohl wenigen von vergönnt sein, einmal in einem Pullman Platz zu nehmen, bei einem Einstiegspreis von 500.000 Euro ist er nicht gerade für kleines Geld zu haben. Bis zur Auslieferung des ersten Fahrzeugs an die Kunden soll es wohl noch bis zu einem Jahr dauern.2015-Genf-Mercedes-Maybach-S600-Pullman-01

Original http://auto-geil.de/2015/03/03/fotos-genf-2015-mercedes-maybach-s600-pullman/

03 Mar 2015

Fotos Genf 2015 Mercedes-AMG GT3

Mit der GT3-Version des SLS hatte Mercedes ja schon eine Menge Erfolg im Kundenrennsport, so wundert es nicht, dass unter der Haube des gerade in Genf vorgestellten 2015 Mercedes-AMG GT sich das aus dem SLS AMG GT3 bewährte und zusätzlich optimierte AMG 6,3-Liter-V8-Aggregat wiederfindet. Da müssen sich die Servicetechniker in Sachen Motor beim Update des Rennboliden zumindest nicht umstellen. Das sequenzielle Sechsgang-Renngetriebe des GT3 ist – wie beim Serien-GT – nach dem Transaxle-Prinzip an der Hinterachse montiert und ermöglicht damit eine optimale Gewichtsverteilung. Eine weitere Gemeinsamkeit sind die Doppelquerlenkerachsen, die fast komplett aus Aluminium bestehen. Diese Lösungen zeigen erneut, wie eng Serien- und Rennsporttechnologie bei AMG verwandt sind.Lange müssen sich die Rennteams nicht mehr gedulden. Noch wird intensiv getestet, aber schon Ende 2015 soll der neue AMG Rennwagen an die ersten Kundenteams ausgeliefert werden.2015-Genf-Mercedes-AMG-GT3-01

Original http://auto-geil.de/2015/03/03/fotos-genf-2015-mercedes-amg-gt3/

Created Dienstag, 03. März 2015 Tags 2015 | allgemein | fotos | Fotos Genf 2015 Mercedes-AMG GT | genf | GT3 | Mercedes-AMG Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
03 Mar 2015

14:30 Uhr – LIVE aus Genf: Mercedes Experten-Talk „Intelligente Antriebe“

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Ich sitze gerade in Genf in einer der Messehallen und bin schon leicht aufgeregt, denn um 14:30 Uhr werde ich wirklich live in einem Mercedes-Benz Experten Talk mit Johannes Reifenrath und Bernhard Heil zum Thema „Intelligente Antriebe“ durchführen. Das Ganze könnt ihr zur gegebenen Uhrzeit hier LIVE mitverfolgen:

Wer es zeitlich nicht schafft, ganz entspannt – ich werde den Talk dann bei uns auf dem Ausfahrt.tv-Youtube Kanal veröffentlichen.

auf dem Genfer Autosalon wirst du ja am 03. März von 14:30 – 14:45 Uhr einen exklusiven LIVE Expert Talk mit den beiden Experten Johannes Reifenrath und Bernhard Heil zum Thema „Intelligente Antriebe“ durchführen.

Bernhard Heil ist kein geringerer als der Mercedes-Benz Motorenchef, Johannes Reifenrath ist der Leiter Produktstrategie- und Planung bei Mercedes-Benz Cars.

Original http://auto-geil.de/2015/03/03/1430-uhr-live-aus-genf-mercedes-experten-talk-intelligente-antriebe/

28 Feb 2015

HEUTE: Fiat 500X „X-Perience Day“ bei Deinem Fiat-Händler

Fiat X-Perience Day

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Vor zwei Tagen habe ich es schon geschrieben, der neuen Fiat 500X steht ab dem heutigen Tage beim Händler. Fiat feiert den „X-Perience Day“ – also nach dem Kaffee und Kuchen noch mal fix ins Auto und ab zum Fiat Händler Deiner Wahl, dann kannst Du Dir den neuen Crossover von Fiat direkt selbst ansehen.

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Zum Verkaufsstart haben Kaufinteressierte des neuen Fiat 500X die Wahl zwischen City- oder Cross-Look. Welche Motorisierung darf es für den italienischen Flitzer sein? Zur Auswahl stehen hier sowohl wirtschaftliche Benziner wie auch Turbodiesel mit einer Leistungsbreite von 82 kW (110 PS) bis 103 kW (140 PS). Drei Antriebsvarianten (Vorderrad, Vorderrad mit elektronischen Sperrdifferenzial Traction+, Allrad) sowie drei Getriebealternativen (Handschaltung, Doppelkupplungsgetriebe mit Schaltwippen am Lenkrad, Neunstufen-Automatik) lassen ebenfalls keine Wünsche offen.

Also ab zum Händler und wer das nicht schafft, kann sich zumindest virtuell im Internet weiter einlesen. Hier im Blog oder direkt bei der Seite Fiat 500X X-Perience Day.

Fiat 500X Kraftstoffverbrauch (l/100 km) gemäß RL 80/1268/EWG: kombiniert 6,4 – 4,1; CO2-Emission (g/km): kombiniert 147-109. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem “Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen” entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und hier unentgeltlich erhältlich ist. Abbildungen enthalten Sonderausstattung.

Original http://auto-geil.de/2015/02/28/heute-fiat-500x-x-perience-day-bei-deinem-fiat-haendler/

Created Samstag, 28. Februar 2015 Tags allgemein Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
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26 Feb 2015

Der neue Fiat 500X: Crossover mit italienischem Chic

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Auf dem Pariser Auto-Salon im letzten Herbst 2014 hat Fiat zum ersten Mal seinen Crossover aus der erfolgreichen Fiat 500 Familie präsentiert. Am diesen Wochenende können ihn sich nun all diejenigen ansehen, die es nicht nach Paris geschafft haben, denn ab dem 28. Februar 2015 findet man den Fiat 500X nun auch im Showroom der deutschen Fiat-Händlern. Zwei Modellvarianten des italienischen Crossover gibt es zu bestaunen. Als Einstimmung vorab schon mal das freche Werbevideo zur Markteinführung:

Als Besitzer eines Fiat 500N von 1960 und Fan dieser kleinen Knutschkugel war ich durchaus sehr angetan als die Italiener fast 60 Jahre nach dem ersten Modell 1957 den Fiat 500 als Retro-Auto haben wieder auferstehen lassen. Aber selbst damals hätte ich nicht zu träumen gewagt, dass sich Fiat 500 quasi als eigenständige Marke etablieren lässt und in diversen Varianten ausgerollt wird. Sicher, von dem Urahn gab es auch zahlreiche Umbauten, aber Fiat selbst hat nur die Lütten selbst und eine Kombi-Version hergestellt. Sein Nachfolger hingegen ist da deutlich vielfältiger aufgestellt: ein Dreitürer 500, das Cabrio 500C und den Mini-Van 500L gibt es von dem kultigen Fiat 500 bereits, und in ein paar Tagen rundet der Fiat 500X als Crossover das Programm ab. Eine Erweiterung nach oben, wenn man auf die Bodenfreiheit und die erhöhte Sitzposition abstellt. Aber unverkennbar ein Fiat 500.

Viel Komfort dank großem Innenraum und Assistenzsystemen
Dank der verschiedenen Modellvarianten dürften sowohl urban geprägte Kunden als auch Käufer erreicht werden, die auf den eher kernigen Off-Road-Look stehen. Mit leistungsfähigen und umweltfreundlichen Motoren sowie innovativen Antriebslösungen ist der Fiat 500X auf unterschiedlichste Einsatzbereiche und Anforderungen bestens vorbereitet. Fünf Sitzplätze, der trotz kompakter Abmessungen vergleichsweise große Innenraum, ein variabler Gepäckraum, fortschrittliche Assistenz- und moderne Infotainmentsysteme sollen für hohen Fahrkomfort sorgen.

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Hochwertige und solide verarbeitete Materialien und Oberflächen sollen im Innenraum für das italienisch angehauchte Wohlgefühl sorgen. Zwischen sieben Interieurvarianten kann der potentielle Kunde wählen, verschiedene Stoffe aber auch Leder verhelfen dem Fiat 500X Piloten seinen Crossover individuell zu gestalten. Zudem lockt der neue Fiat 500 in Sachen Variabilität mit zahlreichen Sitzkonfigurationen.

Als Einstiegsmodell ist der Fiat 500X mit dem 110 PS (82 kW) starkem Benziner 1.6 E-torQ zu haben. Der Fiat 500X 1.4 MultiAir Cross, dessen Turbobenziner 140 PS (103 kW) leistet, stellt das Basismodell im Offroad-Look. Als weitere Antriebsalternative ist der 120 PS (88 kW) starke Turbodiesel 1.6 MultiJet erhältlich. Alle drei Motorisierungen kommen mit dem Frontantrieb, während auch ein Allradgetriebener Kraftzwerg im Angebot steht: Als Fiat 500X mit einem wirtschaftlichen Zweiliter-Turbodiesel, der 140 PS (103 kW).

Von „Pop“ bis „Cross Plus“: der neue Fiat 500X ist in fünf verschiedenen Versionen erhältlich

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Fiat 500X „Pop“
Der Fiat 500X in der Ausstattungsvariante „Pop“ bietet serienmäßig unter anderem 16-Zoll-Räder mit Radkappen in glänzendem Silber, optional dunkel satinierte 16-Zoll-Leichtmetallräder und in Wagenfarbe lackierte Stoßfänger. Zur Wahl stehen fünf Karosseriefarben, zu denen Details im Chromlook, wie die Qerspange am Kühlergrill, Rahmen der Scheinwerfer und Rückleuchten, Griffe von Türen und Kofferraumdeckel, einen glänzenden Kontrast bilden. Bereits in Serienausstattung sind zahlreiche Sicherheits- und Assistenzsysteme mit an Bord. Dazu gehören sechs Airbags, elektronisches Fahrstabilitätsprogramm (ESC) mit integrierter Berganfahr-Hilfe (Hill Holder), Motorschleppmomentregelung (MSR) und elektronische Überschlagsvermeidung (ERM) sowie elektrische Servolenkung mit aktivem Lenkassistenten (Dynamic Steering Torque). Für hohen Fahrkomfort sorgen unter anderem elektrische Fensterheber vorne und hinten, Geschwindigkeitsregelanlage (Cruise Control), höhenverstellbarer Fahrersitz und elektronische Parkbremse.

Fiat 500X „Pop Star“
Beim Fiat 500X „Pop Star“ gehören Nebelscheinwerfer, Außenspiegelkappen in Wagenfarbe und 17-Zoll-Leichtmetallräder in Silber zur Serienausstattung, Leichtmetallräder im 17-Zoll-Format in Diamantschwarz und im 18-Zoll-Format in Glänzendsilber sind optional. Zusätzlich zum Ausstattungsniveau „Pop“ sind serienmäßig unter anderem eine manuelle Klimaanlage, das Infotainmentsystem Uconnect mit fünf Zoll großem Bildschirm und das Fahrprogrammsystem „Drive Mood Selector“ mit an Bord. Das Ausstattungsniveau „Pop Star“ lässt außerdem die Wahl aus zwölf Karosseriefarben und zwei Innenausstattungsvarianten.

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Fiat 500X „Lounge“
Als Topversion im „Urban Look“ bringt der Fiat 500X „Lounge“ serienmäßig zusätzlich unter anderem 18-Zoll-Leichtmetallräder in glänzendem Silber, getönte Fensterscheiben hinten und Exterieurdetails in Chrom mit. Auch gehobenen Ansprüchen genügen darüber hinaus Bi-Xenon-Scheinwerfer, das Entertainmentsystem Uconnect 5.0 Nav mit integriertem Navigationssystem, Zweizonen-Klimaautomatik, Ambientebeleuchtung im Innenraum, schlüsselloses Zugangs- und Startsystem („Keyless Entry & Keyless Go“) sowie Sitzbezüge in hochwertigem Stoff.

Fiat 500X „Cross“
Der Fiat 500X „Cross“ ist auf den ersten Blick als leichter Off-Roader zu erkennen. Exklusive Stoßfänger und der entsprechende Unterfahrschutz vorne und hinten sollen die Geländefähigkeit ebenso erhöhen wie das elektronische Sperrdifferenzial „Traction+“. Auf Wunsch steht auch Vierradantrieb zur Verfügung. Zur Serienausstattung gehören außerdem eine Dachreling, 17-Zoll-Leichtmetallräder in Offroad-Optik, manuelle Klimaanlage, Infotainmentsystem Uconnect 5, das Fahrprogrammsystem „Drive Mood Selector“, Nebelscheinwerfer, in Wagenfarbe lackierte Abdeckungen der Außenspiegel, getönte Fensterscheiben hinten, Leder-Lenkrad sowie Türgriffe, Scheinwerferrahmen, Querspange am Kühlergrill und Griff der Kofferraumklappe in dunkel satiniertem Chrom.

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Fiat 500X „Cross Plus“
Die Spitzenversion der Outdoor-Variante des Fiat 500X hört auf den Namen „Cross Plus“. Im Vergleich zum Fiat 500X „Cross“ sind serienmäßig zusätzlich Xenon-Scheinwerfer, das Infotainment- und Navigationssystem Uconnect Nav 5“, eine Zweizonen-Klimaautomatik, der 3,5-Zoll-TFT-Monitor im zentralen Instrument, schlüsselloses Zugangs- und Startsystem („Keyless Entry & Keyless Go“) sowie Ambientebeleuchtung an Bord. Zur Wahl stehen außerdem verschiedene Designs für die 18-Zoll-Leichtmetallräder.

Ab dem 28. Februar 2015 beim Händler
Der italienische Crossover ist in der Ausstattung City-Look ab 16.950 Euro zu haben. Die kernige Off-Road-Variante startet mit einem Basispreis von 22.450 Euro.

Bildquelle: Fiat Deutschland

Fiat 500X Kraftstoffverbrauch (l/100 km) gemäß RL 80/1268/EWG: kombiniert 6,4 – 4,1; CO2-Emission (g/km): kombiniert 147-109. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem “Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen” entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und hier unentgeltlich erhältlich ist. Abbildungen enthalten Sonderausstattung.

Original http://auto-geil.de/2015/02/26/der-neue-fiat-500x-crossover-mit-italienischem-chic/

Created Donnerstag, 26. Februar 2015 Tags Advertorial | allgemein | crossover | fiat | fiat 500 | Fiat 500x Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
24 Feb 2015

2015 SEAT Leon ST Cupra / erstes Tachovideo und Motorsound

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Der Jens Stratmann ist mit seinem neuen Video-Projekt VoiceOverCars wirklich richtig fix. Kaum gibt es erstes Bewegtbild-Material vom neuen 2015 SEAT Leon ST Cupra, zack hat er auch schon ein Video bei sich online. Also für alle, die sich für den spanischen Schnell-Laster interessieren und kaum noch die Weltpremiere auf dem Automobil-Salon in Genf abwarten können, jetzt bitte die Lautsprecher einschalten und die Augen aufreissen:

Noch gar nicht mitbekommen, dass er kommt und trotzdem Interesse? 280 PS. Ein maximales Drehmoment von 350 Newtonmeter, die im Drehzahlbereich von 1.700 bis 5.600 U/min anliegen. Von 0 auf 100 km/h geht es für den schnellen Kombi in 6 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit erreicht der SEAT ST CUPRA 280 bei 250 km/h. Er soll laut NEFZ und SEAT mit 6.7 Litern Super eine Wegstrecke von 100 km zurücklegen können. Ich bin in Genf vor Ort und werde mal sehen, ob ich ein paar Bilder von dem Flitzer mitbringen kann.

Original http://auto-geil.de/2015/02/24/2015-seat-leon-st-cupra/

24 Feb 2015

#klappezu und Motor an – gegen die dummen Lebensweisheiten

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Viele Menschen bekommen nicht, was sie wollen, weil sie nicht sagen, was sie sich wünschen. soll mal Madonna gesagt haben. Ich finde das ist ein ziemlich guter Spruch – ganz im Gegenteil zu den meisten Lebensweisheiten der echten Experten, die man sich tagein tagaus anhören muss. „Geh deinen Weg!“, „Das Leben ist eine Reise!“, „Finde dich selbst!“, „Lebe in Harmonie!“ – die Liste kann man sicherlich unendlich fortführen. Möchte man doch aber gar nicht, oder? Oft möchte man dann doch einfach nur, dass die Leute ruhig sind. Oder dass man die Möglichkeit hat, sich in ein Refugium zurück zu ziehen. Wie eben ins eigene Auto.

Wenn es nach NISSAN geht, dann sollte das eigene Auto am besten ein NISSAN Juke RS sein. Eigenständig. Ein bisschen unvernünftig. Und dann bringt er wohl noch eine ganze Menge Spass mit sich. Vor allem aber, kann man die Tür hinter sich zuziehen (#klappezu), den Motor starten. Und hat seine Ruhe vor all den Dummschwätzern.

Du hast noch gar keinen Nissan Juke RS? Hm. Dumm gelaufen für Dich. Immerhin, NISSAN einen sozialen „Wahrheitsgenerator“ gebaut. Damit kannst Du zumindest in Deinen sozialen Netzwerken mal kundtun, was Du von all den Volkswahrheiten hältst. Suche Dir Deine eigene Wahrheit (damit Du nicht zu lange vor einem leeren Blatt sitzen musst, hat Nissan Dir schon mal 26 Sprüche parat gelegt) aus, wähle ein passendes Bild (26 stehen Dir zu Auswahl) und sage es Deinen Freunden: #klappezu Hier entlang bitte, zum NISSAN Wahrheitsgenerator!

Original http://auto-geil.de/2015/02/24/klappezu-und-motor-an-gegen-die-dummen-lebensweisheiten/

17 Feb 2015

Genf 2015: Studie Mercedes-Benz G 500 4×4² (W463)

Genf 2015: Studie Mercedes-Benz G 500 4×4² (W463)

Buuummschakawaka. Ich dachte ja schon, es wäre schon an der Zeit dem aktuellen G-Klasse-Modell langsam Lebewohl zu sagen. Und dann hauen die Stuttgarter mal eben eine Presse-Meldung raus, die mein kleines automobiles Herz hüpfen lässt. Nix Altenteil! Stattdessen zum Ende hin noch einmal Vollgas! Auf dem Automobil Salon in Genf Anfang März – ich werde vor Ort sein – stellen die Schwaben ein, wie sie selbst sagen, seriennahes Showcar auf Basis der aktuellen G-Klasse (W463) vor, den Mercedes-Benz G 500 4×4².

Mit der 3-Achsener G-Klasse, dem Mercedes-Benz G 63 AMG 6×6 hatten die Jungs in Affalterbach ja 2013 schon mal ein Ausrufezeichen gesetzt. Und nun ziehen die Kollegen aus Stuttgart nach. Die Mercedes-Benz G 500 4×4² Studie soll mit einem Allrad-Triebstrang, Portalachsen, Kohlefaser-Anbauteilen und 22-Zoll großer Offroad-Bereifung (325/55) daherkommen. Unter der Haube werkelt im Showcar ein V8-Benziner mit 422 PS (also scheinen die Schwaben auch noch ein wenig am V8 gefummelt zu haben, begnügt sich doch der “normale” G500 aktuell noch mit 388 PS.).

Eins ist sicher – preiswerter als die aktuellen Modelle wird die “Monster”-G-Klasse bestimmt nicht. Die Zielgruppe ist wohl wie beim 6×6 auch recht klar – ab in die Wüste oder willkommen im Schnee-Paradies von Moskau. Somit ist auch nicht verwunderlich, dass man im Innenraum keine Hochdruck-Dampfstrahler-unempfindliche Gummimatten vorfinden wird, sondern sich auf einen Innenraum aus dem designo Exklusiv-Angebot freuen darf. Mehr zu der seriennahen G-Klasse-Studie wird es dann am 03. März 2015 direkt von der Pressekonferenz von Mercedes geben.

Original http://auto-geil.de/2015/02/17/genf-2015-studie-mercedes-benz-g-500-4x42-w463/

14 Feb 2015

Frauen in Auto-Werkstädten? Besser Original als Billig

scream

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Das nachstehende Video (bei Youtube gepostet von den Machern von mercedes-fans.de) sollte man doch bitte gerne mal diversen Schraubern und Werkstatt-Betreibern vorspielen. Es mag sich ja immer noch der Irrglauben halten, dass man Frauen bei der Reparatur wie ein Kleinkind behandeln muss oder sie mal eben “über den Tisch zieht”:

Mein Freund hat mir damals™ schon immer gesagt, wenn er meinem Auto mit seinen behutsamen Händen wieder Leben eingehaucht hat: Jan, ich kann Dir ein billiges Teil einbauen. Dann zahlst Du aber in der Regel zwei Mal. Oder aber, ich nehme ein Originalteil, dann zahlst Du zwar ein paar Taler mehr, hast dann aber Ruhe.

Und ich habe mich da bislang auch immer dran gehalten. Insbesondere, wenn es um wichtige Teile am Auto geht. Reifen, Bremsen und Fahrwerk – lieber als Original. Dann ist der Jan zufrieden und aus aus der Kundin keine Furie.

Also solltet ihr Euch auch bei Eurem nächsten Werkstattbesuch überlegen, in welcher Form ihr Eure Ersatzteile wählt. Und dabei ist es vollkommen egal, ob es nun eine Vertrags- oder eine freie Werkstatt ist. Denn Obacht: Weder eine freie Werkstatt noch ein Mercedes-Benz Betrieb ist verpflichtet, Original-Teile zu verbauen. Zur Not ruhig mal explizit nachfragen, in welcher Form sie Dein Auto denn reparieren wollen.

Bild-Quelle: Video

Original http://auto-geil.de/2015/02/14/frauen-in-auto-werkstaedten-besser-original-als-billig/

 
10 Feb 2015
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G-efunden: INKAS G 63 AMG, G-RAID und Crazy Colors

INKAS-G63AMG-Stretch

Die Inkas Armored Vehicle Manufacturing sitzt in Toronto und hat sich auf das Panzern von Fahrzeugen spezialisiert. Unlängst bietet die Kanadier eine gepanzerte Version des Mercedes GL und der “normalen” G-Klasse an. Weitaus spannender ist wohl aber die oben abgebildete gepanzerte Stretch-Version des G 63 AMG. Im Innenraum sitzt der gut betuchte Kunde hinter einer Trennwand zur Fahrerkabine und kann sich auf feinen, klimatisierten Leder-Liegesesseln bei SAT-TV den gekühlten Champagner schmecken lassen. Im Übrigen auch gesichert gegen den Beschuss von Projektilen bis 7.62mm Durchmesser. Gesteuert werden die meisten Funktionen mit einem iPad mini. Dies in der Hand, kann der Passagier sich auch von verschiedenen Kameras zeigen lassen, was sich draussen gerade so tut. Für kleines Geld ist dieses Schlachtschiff bestimmt nicht zu haben, aber bei all den verkauften 6×6, kann man vielleicht mit der INKAS-Variante zumindest Hingucker-Punkte bei seinen benachbarten Scheichs sammeln.

Weniger glamourös und eher noch als Lesezeichen für mich selbst gedacht, ist der Verweis auf die Webseite der Gesellschaft für Geländewagen mbH, kurz G-RAID, die u.a. mit gebrauchten Mercedes-Benz G-Klassen handeln. Hinter GfG steckt u.a. auch Jörg Sand, den ich hier ja u.a. auch schon mal als Nachbauer der legendären Jacky Ickx Paris-Dakar-G-Klasse erwähnt hatte. Und ja, auch der, der schon diverse Bücher über die G-Klasse verfasst hat. Wenn ich mir also mal irgendwann doch eine gebrauchte G-Klasse leisten kann, dann werde ich bestimmt erstmal das Fahrzeug-Angebot der GfG checken.

mercedes-benz-g63amg-crazy-colorUnd abschliessend noch mal an die Freunde mit dem dickeren Portemonnaie – den Mercedes-Benz G63 und G65 gibt es nun auch als Sondermodell “Crazy Color” in den Farben solarbeam, tomatored, aliengreen, sunsetbeam oder galacticbeam. Die Aufpreis variieren zwischen über 15.000 und nicht ganz 20.000 Euro. Sollte wohl aber in der Gesamtsumme dann auch nicht so auffallen. Das Foto habe ich von MB Passion gemopst – dort findet ihr auch alle weiteren Informationen. Achja, mein Geburtstag ist schon im März, und ich hätte gerne den Orangenen!

Original http://auto-geil.de/2015/02/10/g-efunden-inkas-g-63-amg-g-raid-und-crazy-colors/

Created Dienstag, 10. Februar 2015 Tags allgemein Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
10 Feb 2015

Blogger Auto Awards 2015 – Die Gewinner!

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Ein Mal im Jahr setzen sich deutschsparchige Autoblogger virtuell zusammen, so auch in diesem Jahr und wählen die Gewinner-Fahrzeuge des Blogger Auto Award 2015. In 12 Kategorien können wir an drei Fahrzeuge Punkte vergeben. Das Fahrzeug, was uns am meisten zusagt, bekommt 5 Punkte, das “Zweitbeste” 3 Punkte und dann noch einmal einen Punkt für den Wagen der Kategorie der uns jeweils am drittbesten gefällt. Die Vorauswahl der Fahrzeuge überlassen wir seit 2012 den Lesern der Auto Motor Sport. Lediglich die potentiellen Anwärter für den Sieg in der Kategorie Elektrofahrzeuge nominieren wir selbst. Heute ist es an der Zeit die Gewinner bekannt zu geben. Und aus Gründen der Transparenz verrate ich auch noch, wen ich gewählt habe.

Minicars

In der Kategorie Minicars gewinnt wie schon im Vorjahr der Opel Adam mit 49 Punkte (er bekommt 21,78 % aller möglichen Punkte). Den zweiten Platz sichert sich der Abarth 500 / 595, auf der untersten Stufe des Dreiertreppchens darf das Mini Coupé parken. Ich habe auch den Opel Adam auf den ersten Platz gewählt. Ich habe im letzten Jahr den ADAC Opel Rallye Cup als Kameramann begleitet und hege grosse Sympathien für Opels kleinen Retter. Zudem hatte ich eine Menge Spass mit dem kleinen in der sportlichen S-Version. Meine zweite Stimme habe ich der neuen smart-Generation gegeben. Ich finde die Reinkarnation deutlich ansprechender als die alte Version. Den letzten Punkt hat das Mini Coupé von mir bekommen. Ich finde das Ding einfach sexy und Mini fahren ist immer eine spassige, wenn auch nicht gerade preiswerte Angelegenheit.

Kleinwagen

Bei den Kleinwagen teilen sich der BMW i3 und der Audi A1 den ersten Platz, beide bekommen 47 Punkte. Der Skoda Fabia belegt vor dem Volkswagen Polo den zweiten Platz. Ich bin ein großer Fan des BMW i3, von mir bekommt der Stromer 5 Punkte. Platz 2 belegt in meinem automobilen Herzen der Citroen DS3 – frisch, frech und mit einer Menge Fahrspass versehen. Mein letzter Punkt bei den Kleinwagen geht an den Mazda2. Das KODO-Design finde ich ebenso ansprechend wie Mazdas Weg auf Downsizing zu verzichten und stattdessen durch hochverdichtete Motoren Effizienz zu erzielen.

Kompaktklasse

In der Golfklasse siegt in der Blogger-Wertung sein spanischer Bruder – der Seat Leon mit 41 Punkten. Mercedes CLA und Skoda Octavia folgen auf den beiden nächsten Plätzen. Selbstverständlich habe ich den Mercedes-Benz CLA auf dem ersten Platz gesehen. Ich schreibe mir ja nicht umsonst seit 2 Jahren über die kompakte Limousine die Finger wund, ich mag den und finde ihn sehr gelungen. Das BMW 2er Coupé bekommt bei mir 3 Punkte. Ich bin den Anfang 2014 ja als M235i gefahren und das ist schon wirklich ein feines Coupé. Und wie im offiziellen Endergebnis hatte ich den Skoda Octavia auch auf dem dritten Platz gesetzt – ich mag den Skoda – preiswert und dabei doch gut ausgestattet.

Mittelklasse

In der Mittelklasse sieht die Mercedes-Benz C-Klasse mit 53 Punkte vor dem Vorjahressieger BMW 4er Coupé und dem neuen Volkswagen Passat. Ich bin ein großer Freund der S-Klasse für den Aussendienstler … Nein wirklich, das Interieur der neuen C-Klasse hat mich begeistert. Zwischenzeitlich bin ich vier unterschiedliche neue C-Klasse gefahren und bin auch vom Fahrverhalten und -komfort begeistert. Bei mir ist das in der Kategorie der erste Platz. An zweiter Stelle habe ich das BMW 4er Coupé gesehen, den ich ja im letzten Jahr auch als M4 gefahren bin. Ein wundervoll schönes, aber eben auch agiles Auto. Und somit auch in der viertürigen Version bei mir in den Punkten als BMW 4er Gran Coupé.

Obere Mittelklasse

Audi A6 heisst der Gewinner in der Oberen Mittelklasse. Den zweiten Platz belegt der Jaguar XF, im letzten Jahr selbst noch Sieger. Auf dem dritten Platz parkt das Mercedes-Benz E-Klasse Coupé. Meine 5 Punkte habe ich an den Drittplatzierten gegeben. Das E-Klasse Coupé vereint für mich eine wundervolle Hülle, die vorzugsweise in Verbindung mit dem V8 aber auch dem V6 einen wundervollen Cruiser mit sportlichen Ambitionen abgibt. Auf meinem zweiten Platz steht der Cadillac CTS. Ich bedauere, dass die Amerikaner sich nicht deutlicher am deutschen Markt platzieren, denn sowohl Motor und Fahrwerk vor allem aber die Formsprache brauchen sich mittlerweile hinter den deutschen Herstellern nicht mehr verstecken. Mein einzelner Punkt bekommt der Jaguar XF.

Luxusklasse

Donnerschock und schwere Not für Mercedes – die S-Klasse rutscht vom ersten Platz im Vorjahr auf den undankbaren vierten Platz ab. Ganz vorne präsentiert sich mit dem Tesla S ein Stromer. Auf dem zweiten Platz meldet sich das Mercedes S-Klasse Coupé, auf dem dritten Rang folgt das Flaggschiff der Ingolstädter – der Audi A8. In meinen Augen ist die S-Klasse von Mercedes aktuell das Beste Auto im Luxussegment. Und das Coupé ist die schönste Form der S-Klasse. Somit bekommt das Coupé von mir 5 Punkte, die Limousine 3 Punkte und den einzelnen Punkt gebe ich an den Mercedes-Benz CLS, der für mich rein äußerlich fast auf Augenhöhe mit dem S-Klasse Coupé liegt. WAS? Nur Mercedes? Der ist doch gekauft!!!ELF!!! Nope, für mich in genau der Reihenfolge aber genau richtig.

SUVs (klein)

Bislang hatte die AMS nur eine Kategorie SUVs, jetzt haben sie es mal in zwei Größen unterteilt, was ich doch sehr sinnvoll finde. Im ersten Jahr gewinnt in der kleinen SUV-Kategorie der Range Rover Evoque vor dem Mazda CX-5 und dem Mercedes GLA. Ich habe ebenfalls den Evoque favorisiert – für mich ist der kleine Range Rover nach wie vor die beste Interpretation eines SUVs. Auf Platz 2 habe ich den Skoda Yeti gesehen wegen seiner Eigenschaften erschwinglich, praktisch und robust. Der einzelne Punkt ging an den Mazda CX-5 – vorzugsweise als Facelift, denn da hat man noch mal ein paar Unstimmigkeiten zur Vorversion ausgemerzt.

SUVs (groß)

Der Porsche Macan kann sich bei den großen SUVs gegen VW Touareg und Audi Q5 durchsetzen, da kann man durchaus von einer klaren Dominanz des Volkswagen-Konzerns sprechen. In diese Kategorie habe ich nicht einen einzigen Treffer unter den Top3 der Kollegen. Ich sehe ganz klar die Mercedes G-Klasse vor. Es kann nur einen Geländewagen geben und der trägt den Geländewagen eben im Namen. Basta. 3 Punkte bekommt von mir der BMW X5, der meines Erachtens das beste Paket darstellt und der letzten Punkt geht ebenfalls nach München für den BMW X6, der so drüber ist, dass ich ihn schon wieder sehr mag.

Cabrios

Wie schon im Vorjahr kann sich der Jaguar F-Type Cabrio die meisten Punkte in der Kategorie Cabriolets. Dabei findet er sich in bester Gesellschaft auf dem Siegertreppchen neben dem Porsche 911 Cabrio / Targa und dem Audi R8 Spyder. Es kann nur einen geben – den 911. Punkt. Das ist mal eben eine Lebensphilosophie als ein Voting, aber mE ist der 991 eben wirklich ein perfektes Auto. 3 Punkte gehen aus Bielefeld nach Ingolstadt für den neuen Audi TT Roadster. Meiner Meinung nach haben die Ingolstädter bei den Änderungen zum Modellwechsel wirklich alles richtig gemacht. Der letzte Punkt geht dann nach München für das BMW 6er Cabrio.

Sportwagen

Bäm! Der Dauersieger aus Zuffenhausen, der Porsche 911, verabschiedet sich auf den dritten Platz und selbst die neue Konkurrenz aus dem Nachbarviertel, der neue Mercedes AMG GT muss sich mit Platz 2 begnügen, denn ganz oben thront beim Blogger-Ranking der BMW i8. Ich habe genau anders herum gewählt. Wie schon beim Cabrio und trotz meiner Vorliebe für die Mercedes-Modelle – es kann nur einen geben – den Elfer! Platz 2 dann von mir auch für den AMG GT, der auch ein wundervolles Auto ist und sich herrlich fahren lässt, aber ein Elfer bleibt ein Elfer und im Vergleich zum 991, bleibt der AMG GT eben ein Stück zurück. Und der BMW i8 bildet beim mir im Ranking das Schlusslicht, bekommt immerhin noch einen Punkt.

Vans

Auch in der Kategorie Vans muss der langjährige Platzhirsch Federn lassen. Die neue Mercedes-Benz V-Klasse holt sich den ersten Platz und verdrängt den VW Multivan auf Platz 2. Den dritten Rang sichert sich ein weiterer Neueinsteiger, der BMW 2er Active Tourer. Mich hat die neue V-Klasse so überzeugt, dass ich sie mir am Liebsten als Firmenwagen und Produktionsfahrzeug nehmen würde, da muss ich aber noch ein Weilchen bloggen bevor das finanziell passt. Dafür gebe ich trotzdem oder allein deshalb schon 5 Punkte. Den Ford S-Max bin ich 15 Monate als Firmenwagen gefahren und bin am Überlegen, ob wir den nicht als nächstes Privatauto anschaffen. Um es kurz zu machen, ein Auto, was mich wirklich überzeugt hat – das ist 3 Punkte wert. Und den letzten Punkt bei den Vans geht an den ersten BMW mit Fronantrieb – den BMW 2er Active Tourer.

Elektro-Autos

Bei den Stromern ändert sich nicht viel zum Vorjahr. Der Tesla S sichert sich mit 81 Punkten nicht nur den ersten Platz, sondern die höchste Punktzahl im gesamten Ranking. Wie im Vorjahr belegt der BMW i3 den zweiten Platz, lediglich der VW e-Golf bringt auf Platz 3 eine frische Brise ins Ranking. Hier mache ich es zum Schluss kurz. Der BMW i3 bekommt 5 Punkte, der e-Golf 3 Punkte und der Nissan Leaf 1 Punkt.

Hersteller-Wertung

Die Hersteller-Wertung entscheidet Mercedes-Benz für sich und lässt BMW und Audi auf den hinteren Plätzen zurück.

Die Jury im Jahr 2015 setzte sich aus 25 Bloggerinnen und Bloggern zusammen, die sich alle im Automobil-Bereich bewegen. In ihren Beiträgen erklären sie, wie sie gewählt haben:

  1. Markus Jordan (MBpassion.de),
  2. Mario von Berg (autoaid.de),
  3. Jens Stratmann (rad-ab.com),
  4. Autogefühl,
  5. Verena Reuber (drive-blog.de),
  6. Matthias Luft (motoreport.de),
  7. Dr. Friedbert Weizenecker (der-autotester.de),
  8. Nicole Y. Männl (auto-diva.de),
  9. Ulli und Peter Pölzlbauer (faszination-autos.com),
  10. Lisa Schwarz (hyyperlic.com),
  11. Can Struck (driversgroove.com),
  12. Tom Schwede (1300ccm.de),
  13. Sebastian Bauer (passiondriving.de),
  14. Fabian Meßner (autophorie.de),
  15. Mikhail Bievetskiy (NewCarz.de),
  16. Stefan Sprick (WeltderGadgets.com),
  17. Oli Walther (der-auto-blogger.de),
  18. Benny (BimmerToday.de),
  19. Thomas Gigold (autokarma.de),
  20. Sarah Sauer (sarah-sauer.de),
  21. Moritz Nolte (Automobil-Blog),
  22. Matthias Lehming (fahrrückt.de),
  23. Kai Domroese (Mein-Elektroauto.com),
  24. Don Dahlmann (MobileGeeks.de),
  25. Organisator Jan Gleitsmann (auto-geil.de).

Original http://auto-geil.de/2015/02/10/blogger-auto-awards-2015-die-gewinner/