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14 Jun 2012

Mercedes-Benz CLA 45 AMG (C117), oder nicht?

Nein, Daimler hat ja noch nicht mal den CLA offiziell vorgestellt und ja, ich rätsel immer noch, ob die Vorstellung nun in Paris, LA oder ganz familiär in Stuttgart erfolgt. Aber sicher ist ja nun mal, dass der Mercedes-Benz CLA kommt und ich bin mir genau so sicher, dass ich den haben möchte. Will will will!

Nun hat ja AMG schon mal durchblicken lassen (und mit ein paar sehr hübschen, fast hochglanzpolierten Erlkönig-Bildern), dass die AMG-Version der neuen Mercedes-Benz A-Klasse () kommen wird. Und zwar im ersten Quartal 2013. Da liegt es doch ganz offensichtlich auf der Hand, dass es auch eine AMG-Version des CLA geben wird.

Und nicht zuletzt, weil AMG für die A-Klasse die Kennzeichnung A 45 AMG stellvertretend für die ambitionierte Zukunftsstrategie „AMG Performance 50“ bis zum 50. Geburtstag der Mercedes-AMG GmbH gewählt hat – bin ich mir sicher, dass eben genau jenes 2 Liter 4-Zylinder Turbo-Aggregat aus der A-Klasse auch mit der AMG SPEEDSHIFT DCT 7-Gang Sportgetriebe mit Doppelkupplungstechnik im kommenden CLA seine Verwendung findet. Und nach dem Baukastenprinzip ist dann auch davon auszugehen, dass die 400 Nm des 354 PS starken Motors ebenfalls per 4MATIC auf beide Achsen übertragen wird. Wenn das von den MB Passion Jungs vernommene “Gemunkel” dazu noch stimmt, dass der Mercedes-Benz A 45 AMG unter 50.000 Euro angeboten werden soll, dann ist der CLA 45 AMG vielleicht auch nicht viel teurer?

Und da entsteht dann das Dilemma. Früh zuschlagen und sich eine der mE zwingenden Edition1-Modelle des Mercedes-Benz CLA sichern .. oder .. ja, oder .. eben doch warten, hoffen und bangen, dass die AMG-Version des CLA nicht allzu lange auf sich warten lässt und auch irgendwie bezahlbar bleibt. Hm. Spekulationen. Wunschträume. Mehr werden wir alle wohl erst wissen, wenn der C117 vorgestellt wird. Egal, ob nun in Paris, Los Angeles oder Stuttgart.

Original: "Auto .. geil"

Created Donnerstag, 14. Juni 2012 Created by Jan Categories Timeline Tags A 45 AMG | allgemein | amg | c117 | cla | CLA 45 AMG | mercedes-benz
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17 Apr 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Messealltag

Die Techno Classica läuft und ich habe mir mal kurz die Zeit genommen, freitags direkt vom Stand aus zu bloggen. Die besondere Welt "Messe" hinterlässt inzwischen bei uns allen ihre Spuren.

Messealltag

Messe bedeutet für uns: Früh aus den Federn, um bei Messeöffnung am Stand sein, dann den ganzen Tag entweder den Stand betreuen oder auf der Messe herumlaufen (wozu ich noch SEHR wenig gekommen bin) und abends immer noch die Last, sich auf Partys Durchfressen und Durchsaufen zu müssen.

So waren wir am Mittwochabend auf der Party von der VW Autostadt. Ein Riesenbimborium mit Lasershow, Feuerwerk etc. - verstanden hat es keiner, aber es gab ein kostenloses Buffet - und natürlich Freibier...

Party

Donnerstagabend gehört traditionell der Creme 21 Rallye, die ihre Standparty machen. Muss ich erwähnen, dass es ein kostenloses Buffet und Freibier gab? Fatal ist aber der Einsatz von "schwereren Waffen" am Abend.

Messealltag

Das ist aber immer auch eine super Gelegenheit auch mal mit den "Großkopferten" ins Gespräch zu kommen. Sind ja auch alles nur Menschen. Wenn man dann Gespräche führen will, ist so ein gemeinsames Trinkerlebnis natürlich ein toller Gesprächseinstieg ;-)

Ich habe schon viele interessante Gespräche geführt und selbst eine kleine Randnotiz auf der Windschutzscheibe des EuroHotRods führte schon zu Resonanz.

Messealltag

Der EuroHotRod ist vermutlich das meistfotografierteste Fahrzeug in der Halle 8.1

Messealltag

Wenn ich für jedes Foto einen Euro bekommen würde - ich wäre stinkend reich. Aber es zieht eben auch interessante Gespräche nach sich.

Heute Abend ist Ausstellerabend. Da "müssen" wir dann auch hin. Dass es da ein kostenloses Buffet gibt muss ich nicht ernsthaft erwähnen, oder? Angeblich soll es dort auch Freibier geben...

Original http://www.fusselblog.de/index.php/messealltag-3?blog=14

16 Apr 2015
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Alleskönnenwoller, Fahrbericht Renault Espace-1638

Fahrbericht Renault Espace

Fahrbericht Renault Espace

(Wir waren leider nicht selber da, wir können ja nicht überall sein. Also bedanken wir uns bei Roland Hofer, der da war. Ist vielleicht nicht im üblichen radical-Stil, aber wir haben ja auch eine Informationspflicht, so: quasi.)

Der Renault Espace war der Pionier unter den Minivans. Als einziger stammte das 1984 vorgestellte Raumwunder nämlich nicht von einem Nutzfahrzeug ab, sondern basierte auf einem PW-Fahrwerk. Darauf kam ursprünglich ein Fachwerkrahmen sowie eine Glasfiberkarosserie. Es brauchte viele Jahre, bis seine Konkurrenten aus Übersee mit ähnlichem Komfort aufwarten konnten. Kein Glück war der 1988 erschienenen Allradversion «Quadra» beschieden. Nun steht die vierte Espace-Generation in den Startlöchern, sie wird hierzulande ab Mai an die Händler ausgeliefert.

Dem allgemeinen Trend folgend, wird beim aufregend gestylten Neuling von einem Crossover-Fahrzeug gesprochen. Tatsächlich vereint er eine hochstehende Fahrkultur mit kleinvolumigen Motoren und einem Platzangebot bis zu sieben Personen. Modernstes Infotainment, das über einen tabletartigen Monitor gesteuert wird, eine vorher nie gesehene Fülle von durch den Fahrer beeinflussbaren Lichtquellen sowie Sitze, die durch hohen Komfort und viele Verstellmöglichkeiten auch für die Passagiere begeistern, sind im Multi-Sense-Modus (vier Modi: Neutral, Eco, Komfort und Sport) Realität. Je nach Anzahl benützter Sitze bleibt ein Volumen von 247 bis 2101 Kubikdezimeter für Ladegut. In der Version Initiale werden die Rücken von Fahrer und Beifahrer auf Wunsch massiert.

Fahrbericht Renault Espace
Fahrbericht Renault Espace

Aber das ist bloss eine von fünf Funktionen, die der Fahrer bestimmten kann. Dazu besitzt er auf der Mittelkonsole einen bewegliche Drehknopf. Die gekröpfte Form des Schalthebels ist den Modellen mit Doppelkupplungsgetriebe vorbehalten.

Die Platzverhältnisse vorne sind exzellent, denn die vorderen Sitze sind 24 Zentimeter in der Länge verstellbar, zudem lässt sich das Sitzkissen um bis zu 6 cm verlängern. Bis zu zehn verschiedene Teile lassen sich einstellen. Die hinteren Schlagtüren geben drei identische Sitze frei. Da sind Bein- und Kopffreiheit auch Grossgewachsenen zumutbar. Ganz hinten geht es bedeutend enger zu und her. Werden die Sitze nicht benötigt, lassen sie sich per Knopfdruck vom Fahrersitz oder vom Kofferraum aus einzeln oder gesamt elektrisch absenken. Unabhängig der Position der Kopfstützen verschwinden die Sitze im Fahrzeugboden und bilden mit diesem eine ebene Ladefläche.

Renault Espace
Renault Espace
Renault Espace
Renault Espace
Renault Espace

Die gegenüber dem Vorgänger um über 250 Kilo leichtere Karosserie sorgt dafür, dass auch kleinere (Turbo-)Triebwerke eingesetzt werden können. In der Tat sorgen je ein 1,6-Liter Benziner (200 PS) und Diesel 130 oder 160 PS) für Vortrieb. Nur das schwächste Triebwerk ist mit einer manuellen 6-Gangbos verblockt, die beiden stärkeren Versionen profitieren vom – einen ausgereiften Eindruck hinterlassenden – Doppelkupplungsgetriebe (EDC) mit sechs oder sieben Stufen. Wir sind die beiden stärksten Varianten gefahren. Sowohl Benzin- wie Dieselmotor erfreuen durch eine passable Durchzugskraft, indem sie den Espace in 6,8 respektive 9,9 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h beschleunigen. Die Schaltkultur ist dabei auf hohem Niveau. Mit einem Normverbrauch von 4,6 (Diesel) respektive 6,2 l/100 km geben die beiden leisen Motoren ein gutes Bild ab.

Die Probewagen waren zudem durchwegs mit dem 4Control-System ausgestattet. Das regelt zum einem die Einstellung der Stossdämpfer, lässt aber auch ein Mitlenken der Hinterräder zu. Bei langsamer Fahrt lenken sie in die Gegenrichtung, bei schneller Fahrt in die gleiche Richtung wie die Vorderräder. Das ergibt ein besseres Gefühl bei Kurvenfahrt und dient der Wendigkeit. Zum Einparken steht auf Wunsch ein Parkassistent bereit, der das 4857 Millimeter lange Fahrzeug fast selbständig einparkt.
Der absolute Einstiegspreis liegt beim Energy dCi 130 «Life» (Basisausstattung) bei 37‘500 Franken. Die Vollausstattung «Initiale Paris» hievt den Preis auf 52‘400.– (dCi 160) respektive 50‘600 Franken für den TCe 200.

Mehr Renault gibt es in unserem Archiv.Renault Espace

Original http://www.radical-mag.com/erfahrungen/fahrbericht-renault-espace-1638/seite_1-2

16 Apr 2015
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Gut und günstig, Volkswagen T6-1637

Volkswagen T6

Volkswagen T6

Wir erlauben uns keinen Kommentar zum Führungsmannschaftshütchenspiel von Piëch. Nur: der Alte wäre sicher zufriedener mit Wiko, würde in Wolfsburg alles so laufen wie der Bulli.

Es scheint deshalb auch mehr eine Fingerübung, dass sie den T5 nach zwölf Jahren Bauzeit so ein bisschen überarbeiten. Nötig gewesen wäre das nicht, denn verkauft hat er sich immer noch bestens. Das vergangene Jahr war sogar das Verkaufsstärkste überhaupt. Grund für die «Generation Six» ist mehr eine EU-Regelung, dass ab dem 1. September 2015 keine Neufahrzeuge ohne EU6-Abgasnormen mehr auf die Strasse dürfen.

Von aussen erkennt man den neuen nicht unbedingt sofort, es sei denn, man wählt das Sondermodell in der Samba-Lackierung mit den grossen Chromfelgen. Ansonsten: ein paar neue Lampen, neue Spiegel, neue Grills und ein paar Applikationen hier und da. Aber wie gesagt: mehr war nicht nötig.

Ausser, das nun die aus dem MQB bekannte Motorengeneration in den Bus einziehen - allerdings in verstärkter HD-Ausführung. Was hier für «heavy duty» steht, nicht, dass da jemand durcheinander kommt. Der Ingenieur sagt dazu übrigens «EA 288 Nutz». Doch wie dem auch genannt sei, wichtiger sind die Leistungsdaten: bei 84 Diesel-PS geht es los, weiters sind 102 PS und 150 PS zu haben. Der Topmotor bringt es dank Biturbo-Aufladung auf 204 PS aus dem Zweiliter.

Volkswagen T6
Volkswagen T6

Um der EU-Regulierung Herr zu werden, haben sie dem 2.0-TDI einen eigenen Zylinderkopf verpasst und ein «verbessertes» Abgasreinigungssystem entwickelt - die letzte Generation hatte da gewisse Schwierigkeiten mit dem Russ. Auch eine Harnstoffeinspritzung ist nun an Bord. Benziner gibt es freilich weiterhin im T6. Der Einstieg wurde allerdings von 115 PS auf 150 PS angehoben, für den alten Saugmotor sah man keinen wirklichen Absatzmarkt mehr. Ausserdem soll das 2.0-TSI-Triebwerk trotz der Mehrleistung um 15 % sparsamer sein als sein schwächerer Vorgänger. Die Leistungskrone setzt sich bei den Benzinern ein 204 PS starker 2.0-TSI mit 350 Nm auf. Kombinierbar sind die Einstiegsmotoren mit fünf handgeschalteten Gängen, ab 150 PS gibt es derer sechs. Das bekannte 7-Gang-DSG ist für fast alle Motoren gegen Aufpreis erhältlich. 4motion-Allradantrieb gibt es ebenfalls gegen Mehrpreis für die stärkeren Motoren der Baureihe.

Volkswagen T6
Volkswagen T6
Volkswagen T6
Volkswagen T6
Volkswagen T6

Im Innenraum findet sich der T5-Freund ebenfalls zurecht. Alles blieb dort, wo es war, immerhin durfte der Designer ein paar Tasten, Zierleisten und das Muster der Sitzziernähte neu gestalten. Das Infotainment kennen wir nun zu Genüge aus dem modularen Infotainment Baukasten, soll heissen: Annäherungssensor und Gestenerkennung, Bluetooth, WLAN-Hotspot, Google-Maps-Integration, etc. pp. Dem Bulli vorbehalten bleibt die Sprachverstärkung, damit die Kinder in der letzten Reihe die Ansagen der Chefin auf laut und deutlich verstehen.

Wichtiger hingegen sind die Assistenzsysteme. Wobei, eigentlich ja nicht, zumindest für uns nicht, aber der Rest der Welt, der scheint das zu wollen. Oder zu brauchen. Deshalb: Front Assist mit Auffahrwarnung, Abstandstempomat mit automatischer Anfahrfunktion im Stau, Multikollisionsbremse, Müdigkeitserkennung, automatisches Fernlicht, Anhängerstabilisierung, Bergabfahrhilfe und sicher auch noch so einiges weiteres, was wir beim Durchblättern des mehrseitigen Preisbuches übersehen haben. LED-Scheinwerfer gibt es im Übrigen auch. Gegen Aufpreis.

Was die Generation Sechs kostet in der Schweiz kosten wird, wissen wir zwar schon, können es aber gerade nicht abrufen, weil der Mail-Server spinnt. Wir liefern das dann noch nach.

Mehr VW gibt es im Archiv.

Volkswagen T6

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/volkswagen-t6-1637/seite_1-2

16 Apr 2015
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Bissig, Peugeot 308 R HYbrid-1636

Peugeot 308 R HYbrid

Peugeot zeigt in Shanghai zwar in erster Linie den 308 S, der in China gebaut werden wird (und uns deshalb nicht interessiert). Aber da steht auch noch was ganz Böses.

Dass Hybrid allein niemanden mehr hinter dem Ofen hervorlockt, hat sich unterdessen auch bis nach Frankreich herumgesprochen. Und dass der zusätzliche Strom nicht allein zum Sparen verwendet werden kann, ist ja nun auch nichts mehr Neues. Doch die Umsetzung dieser «Erkenntnisse», die Peugeot mit dem 308 R HYbrid jetzt zeigt, ist wirklich ganz nett: 500 PS und Allradantrieb sind etwas, was man sich durchaus auch für die Serie wünschen würde. Zumal Peugeot ja schon auch eine Geschichte von sanft übermotorisierten Kompakt-Fahrzeugen vorweisen kann. In vier Sekunden könnte so ein Teil auf 100 rennen, im «Hot Lap»-Modus gibt es auch satte 730 Nm. Für den Gebrauch auf der Strasse wird der bissige Löwe dann allerdings auf 300 PS und 400 Nm gedämpft. Und selbstverständlich kann er auch rein elektrisch.
Mehr Peugeot gibt es in unserem Archiv.Peugeot 308 R HYbrid

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/peugeot-308-r-hybrid-1636/seite_1-2

16 Apr 2015
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Techno Classica 2015 – Bilder und Eindrücke aus Essen

Mehr als 1.250 Aussteller drängen sich bei der 27. TECHNO-CLASSICA ESSEN 2015 in den Messehallen. Es ist gut gefüllt. Nahezu alle Ausstellerflächen in den 20 Hallen und auf den vier Freigeländen der Messe Essen waren rund vier Monate vor Beginn der Klassik-Messe belegt.

Bereits am ersten Tag strömen die Besucher zu Happy View Day in Massen in die Hallen. Was früher als ruhiger Pressetag für Fachbesucher galt, ist mittlerweile schon ein hochfreuquentierter Tag auf der Messe geworden.

Hier nun die Eindrücke in Form von Bildern vom ersten Tag auf der Techno Classica 2015

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Original http://germanmotorkult.de/techno-classica-2015-bilder-und-eindruecke-aus-essen/

Created Donnerstag, 16. April 2015 Tags Bildergalerien | GMK Document type Video
Categories Timeline Author Michael Peschel
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15 Apr 2015
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ui..., Bentley Mulsanne Speed-1635

Fahrbericht Bentley Mulsanne Speed

Bentley Mulsanne Speed

(Achtung, das wird jetzt: deftig. Fast so ein bisschen - eine Majestätsbeleidigung.)
So eine kleine Ewigkeit ist es her, Pebble Beach 2009, Bentley zeigte auf einer kleinen, feinen Gesellschaft erstmals den neuen Mulsanne. Damals war noch Franz-Josef Paeffgen am Steuer bei Bentley - und er war «not amused» über meinen ersten Eindruck zum Design des Bentley-Flaggschiffs. Ein Fahrzeug, das man ja eigentlich mögen müsste, denn er ist ja schliesslich ein echter Bentley, kein gepimpter VW Phaeton. Aber diese Lichter, vorne - gut, ist Geschmackssache. Erfreulich, immerhin, schon damals: der 6,75-Liter-V8. Wie früher. Noch auf Vordermann gebracht von Ulrich Eichhorn, der heute einer der Geschäftsführer beim Verband der deutschen Automobilindustrie (VDA) ist (und einer der Männer hätte sein können, die den VW-Konzern aus seiner aktuellen Personal-Krise hätte fahren können, aber dies nur so: nebenbei).

Ein Riesen-Trumm. 5,58 Meter lang, mit 1,52 Metern so hoch wie ein Mini-Van, mit 3,27 Metern mehr Radstand als ein Kleinwagen Länge. Und: mindestens 2,6 Tonnen schwer. Da brauchte es dann schon über 500 PS, um das Teil einigermassen in Schwung zu bringen, doch da waren ja auch die 1020 Nm maximales Drehmoment schon bei 1750/min, die der Doppelturbo abrufen konnte. Das brachte ihn auf fast 300 km/h. Jetzt hat Bentley noch einmal nachgelegt, der Speed kommt mit 537 PS, 1100 Nm, einer Höchstgeschwindigkeit von 305 km/h und einem Wert von 4,9 Sekunden für den Sprint von 0 auf 100 km/h. Es gibt da einen VW Golf, der schafft diesen Wert auch - und kostet ein bisschen weniger als so ein Mulsanne, für den in der Schweiz mindestens 311'900 Franken abgedrückt werden müssen. Der Speed kostet dann nochmals 28 grosse Scheine mehr.

Und er ist: eine Gurke. Sorry.

Bentley Mulsanne Speed
Bentley Mulsanne Speed

Jetzt einmal ernsthaft. Gut, der edelste aller Bentley, viel Handarbeit und wohl auch viel Liebe im Produkt. Wir mögen ja etwa diese schweren Lüftungsdüsen, echtes Material, schön mit Chrom, schwer wie eine Bocciakugel. Und gleich daneben: Plastikeinfassungen für die Armaturen. Zwar wahrscheinlich edelst lackierte Knöpfchen für Heizung und Tralala, aber viel zu viele davon. Der Lichtschalter: billigst. Geht gar nicht für ein Fahrzeug, für dessen Basispreis man eine anständige Ferien-Wohung kriegt. Und dessen Aufpreisliste Dinge enthält wie «zusätzliche Bedienungsanleitung in Deutsch» für 550 Franken. Unser Testwagen, der blaue, hatte noch Sonderausstattung an Bord im Wert von 56'550 Euro. Da geht natürlich noch mehr, eine Sonderlackierung kostet die Kleinigkeit von 30'550 Franken, die Entertainment-Specification steht mit der Kleinigkeit von 26'650 Franken zu Buche - und wer nur schon eine Rückfahrkamera will, darf noch einmal 1730 Franken draufhauen.

Bentley Mulsanne Speed
Bentley Mulsanne Speed
Bentley Mulsanne Speed
Bentley Mulsanne Speed
Bentley Mulsanne Speed

Für die Adaptice Cruise Control, die schon in mancher Mittelklasse serienmässig ist, werden satte 3610 Franken verlangt. Wohlgemerkt, dies bei einem Basispreis von 339'900 Franken - da stimmt etwas nicht, da ist im System etwas falsch. Oder: krank. Selber schuld, wer dieses Spiel mitmacht.

Aber es kommt ja dann noch dicker. Denn jetzt schreiben wir noch ein paar Worte zum: Fahren. Gut, dass ein 2,6-Tonner jetzt nicht zu den wirklich fahraktiven Geräten gehört, das ist offensichtlich. Klar ist auch, dass der Mulsanne nicht mehr ganz «state of the art» ist, er hat schon ein paar Jährchen auf dem Buckel - da gibt es in der Oberklasse halt schon viel moderne, zeitgemässere Fahrzeuge, eine S-Klasse von Mercedes zum Beispiel. Und doch sind wir ziemlich erstaunt, dass der VW-Konzern ein solches Fahrzeug, das ja so ein bisschen das Aushängeschild sein sollte im obersten Segment, dort, wo die Luft schon ganz dünn ist, auf die Kundschaft loslässt.
Er tönt, zum Beispiel, nicht, der V8-Doppelturbo. Kein Donnergrollen, wie man das bei 6,75 Liter Hubraum erwarten könnte. Es ist mehr so ein Kühlschrankbrummen. Und er braucht eine halbe Gedenkminute, bis er dann endlich genug Luft geschaufelt hat, dass er seine grobe Kraft schliesslich doch in Votrieb umsetzen kann. Natürlich geht er dann: massiv. Und wird dann den Normverbrauch von 14,6 Liter ad absurdum führen.

Aber: man will gar nicht schnell fahren mit dem Bentley Mulsanne Speed. Es sind schon ziemlich üble Wankbewegungen, welche der massige Aufbau macht, so ein bisschen: wie ein Bus. Die serienmässigen 21-Zöller machen die Schose nicht besser, Querfugen sind dem Wagen ein Graus, da wird er sogar instabil (und Komfort, äh, das kann jeder Hyundai besser). Und das ist etwas, was einem bei höheren deutschen Autobahntempi nicht gerade fröhlich stimmt - ja, wir hatten bei 250 km/h fast schon etwas Angst.

Bentley Mulsanne Speed

Auch deshalb, weil das Abbremsen von 2,6 Tonnen eine eher abenteuerliche Geschichte ist, der grosse Wagen hinten leicht wird (also: verhältnismässig...). Ausserdem: üble Windgeräusche - wir hatten schon ganz vergessen, dass es so etwas überhaupt noch gibt.

Ohja - sehr enttäuschend. Der Bentley macht ganz vieles gar nicht gut. Nicht bloss in Relation zu seinem Preis - auch im Vergleich zu anderen, ganz normalen Fahrzeugen. Mit dem Seat Leon ST Cupra, der uns kürzlich so gut gefallen hat (siehe: Test), fährt man dem Engländer auch auf der Autobahn aber massiv um Ohren. Und besser als im Kia Sorrento, der uns kürzlich so gut gefallen hat (Test kommt bald), sind die Platzverhältnisse im Mulsanne auch nicht. Ja, das Leder ist edler und schön bestickt (von Hand gesetzte Nähte im Kreuzstich kosten allerdings auch noch mal 4255 Franken Aufpreis), das Holz ist wunderfein (aber nur die Walnuss, Vogelaugenahorn oder Kastanie oder japanische Esche werden nochmals mit 4645 Franken zugeschlagen), doch, hmm - das reicht nicht. Bei weitem nicht.

Bentley, so macht es den Eindruck, ist noch eine Baustelle des VW-Konzerns. Gut, es kommt der Bentayga, das vorerst fetteste SUV aller Zeiten (mit Ausnahme vielleicht des Lamborghini LM002), das wird aber «nur» Chinesen und Ölscheiche und andere Oligarchen begeistern. Mit dem EXP 10 Speed 6 haben die Engländer am Auto-Salon von Genf immerhin mal wieder etwas gezeigt, das vielleicht Zukunft haben könnte, doch - das ist nicht genug. Denn die goldenen Jahre sind vorbei, der Continental GT, der viel Geld in die Kassen geschaufelt hat, hat seinen Höhepunkt längst überschritten, ist eigentlich schon über dem Verfallsdatum - und von einem Nachfolger ist rein gar nichts in Sicht. Der Flying Spur reisst es sicher auch nicht raus (siehe: Test), und der Mulsanne: naja, eben. Vielleicht tut Ferdinand Piëch tatsächlich gut daran, dass er laut nach einer neuen Führungsmannschaft ruft...
Mehr Bentley gibt es in unserem Archiv.

(Wir können leider im Moment kein Facebook-Zeugs mehr machen, teilen und «gefälltmir» und so, aber das geht ja: händisch...)

Original http://www.radical-mag.com/erfahrungen/bentley-mulsanne-speed-1635/seite_1-2

15 Apr 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Die Techno Classica kann langsam beginnen...

Seit Sonntag bin ich unterwegs, den Stand des Fusselforums auf der Techno Classica zu realisieren. Sonntag kam Mario zu mir mit seinem Golf Namens Horscht Pfui, Montag kam Chili mit seiner DoKa nach Mainz. Als beide Wagen bei mir auf dem Hof standen, ging es daran, alles zu Verladen, was mit nach Essen musste.

Beladen

Dann ging es weiter, einen Autotransportanhänger bergen, den Framo Aufladen und dann ab auf die Piste nach Essen.

Transport

Ging problemlos. Na sagen wir fast. Bei einer Pause kontrollierten wir die Spanngurte und setzten einen der Gurte neu. Dabei haben wir eine der Türen geöffnet - und nicht wieder richtig geschlossen. Gleich nach der Autobahnauffahrt machte es RUMMS und die Tür flog auf. Es sind eben Suizide Doors. Die Tür und der hintere Kotflügel haben ein paar Kampfspuren mehr. Kann ich mit leben.

In Essen angekommen, ging es direkt zur Messe. Auto abladen, Stand bauen.

Es ist immer furchtbar chaotisch. Das ist ein Mix aus Zusammenarbeit und Ellenbogengesellschaft. Einerseits hilft man sich gegenseitig mit Werkzeug aus unter den Clubständen, wir hatten z.B. noch auf KEINER Messe je einen Besen dabei, andererseits sind viele extrem egoistisch und verstellen Gänge, blockieren Aufzüge etc. - dass andere das extrem behindert ist denen völlig schnuppe.

Einerseits macht es wirklich Spaß, den Stand zu bauen, andererseits ist es auch Stress. Wir hatten einfach Material dabei, wie der Stand am Ende aussehen wird - wir hatten keine Ahnung. Aber so langsam sieht es nach etwas aus, das Team arbeitet gut zusammen...

Messestand

Heute Morgen wird dem Stand noch der Feinschliff gegeben, ab Nachmittag ist die Messe für die Presse geöffnet. Ich freue mich jetzt richtig auf die Messe. Leute wiedersehen, Hände schütteln, Kontakte knüpfen, netzwerken. Und nebenbei viel Spaß haben.

Ihr findet uns in Halle 8.1!

Original http://www.fusselblog.de/index.php/die-techno-classica-kann-langsam?blog=14

14 Apr 2015
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   T Sälzle und M Haub  

First Z nation Meet

Fairlady Power

Am Sonntag trafen sich im Rahmen des internationalen “First Z nation Meet”Liebhaber der Nissan Z-Reihe (350 Z, 370 Z, 300 ZX, 240 Z, 280 ZX)im Auto & Technik Museum Sinsheim. Um die 80 Autos waren angereist, vom hohen Norden bis in die Schweiz.

Der organisatorische Kern der Veranstaltung in Sinsheim war Z nation, eine Facebookgruppe von jungen Leuten, geeint von der Begeisterung für die knackigen Sportler der Z-Baumuster. Eine bunte Mischung aus breitbeinigen, knalligen, röhrenden Fahrmaschinen und wunderbar relaxter Stimmung. Die Baureihe 350 Z und die aktuellen 370 Z dominierten den Innenhof des Museums. Die Japanflitzer waren mitunter sehr gekonnt gestylt und personalisiert. Die Überschall-Jets Concorde und Tupolev TU-144 wachten über das Treffen.

Z nation

formfreu.de: Z meets Z
formfreu.de: My Z-Car
formfreu.de: Shades of Grey

formfreu.de: Tu-144 @ Auto & Technik Museum Sinsheim

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Original http://www.formfreu.de/2015/04/14/first-z-nation-meet/

14 Apr 2015

VW Golf GTI Supersport für Gran Turismo6

VW Golf GTI Supersport für Gran Turismo6

VW Golf Fans und Gran Tusimo 6-Eigner dürfen sich freuen. Volkswagen stellt den GTI Supersport vor: 503 PS starker VR6 TSI-Motor,7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG), 665 Nm, in 3.6 Sekunden von 0 auf 100 km/h, Top-Speed 300 km/h.

VW Golf GTI Supersport für Gran Turismo6

VW Golf GTI Supersport für Gran Turismo6

Die komplette Pressemeldung ungekürzt:

Volkswagen erweitert seinen GTI-Fuhrpark und schickt einen neuen Supersportler auf die virtuelle Rennstrecke. Unter der Haube des GTI Supersport röhrt ein 503 PS starker VR6 TSI-Motor mit 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG).

Das Design des Flitzers lässt die Volkswagen-Ikone mit purem Rennsport verschmelzen. Mit dem zweisitzigen Coupé rollt damit nach dem letztjährigen Roadster eine weitere Version des traditionsreichen GTI an den Start von Gran Turismo®6 – exklusiv für die Playstation®3.

Der erste Eindruck des Renners macht direkt klar: Der Supersport folgt dem Willen der Fans und den Gesetzen der Rennstrecke. Die 665 Nm Drehmoment katapultieren den GTI virtuell in nur 3,6 Sekunden aus dem Stand auf 100 Stundenkilometer. Bei Vollgas ist erst bei über 300 km/h Schluss. Die brachiale Power wird mithilfe des Allradantriebes 4MOTION und 20 Zoll großen, weiterentwickelten GTI-Leichtmetallfelgen auf den virtuellen Asphalt gebracht.

Auch beim Blick in den Rückspiegel lehrt der GTI Supersport seinen Konkurrenten das Fürchten: Zwar erinnert die Grundform der Karosserie noch an den GTI-Ahnen, jedoch ist jede Pore des neuen Sprösslings der GTI-Familie auf Racing getrimmt. Die Optimierung der Proportionen und Karosserieflächen schaffen einen extremen Tiefpunkt und eine perfekte Performance. Die umfangreiche Verwendung von Carbonelementen macht den neuen digitalen Sportwagen zudem zu einem Leichtgewicht mit nur sagenhaften 2,5 Kilogramm pro Pferdestärke.

Die breite bullige Frontpartie der strömungsoptimierten Karosserie ist geprägt von vertikalen Lichtmodulen und großzügigen Lufteinlässen in der modelltypischen Wabenstruktur. Während die breite Schulter im Heck des Fahrzeugs für eine ideale Belüftung der Bremsen sorgt, pressen der markante Dachkantenspoiler und der extrovertierte Diffusor den Supersport bei der Zeitenjagd regelrecht auf die Fahrbahn.

Farblich hüllt sich die neueste Schöpfung aus dem Hause Volkswagen auf Wunsch in „Reflexsilber“, „Gran Turismo Red“, „Lapiz Blue“ oder „Oryxweiß“ und steht den Spielern von „Gran Turismo 6“ ab sofort zum Download zur Verfügung.

Der sechste Titel der legendären und exklusiv für die Playstation erscheinenden Rennspielserie ist seit 2013 im Handel erhältlich. Der Fuhrpark des Bestseller-Titels umfasst knapp 1.200 verschiedene Fahrzeuge, die auf insgesamt 37 Strecken um den Sieg kämpfen.

Weitere Eindrücke und Informationen unter www.volkswagen.com/visiongti

Gran Turismo6 kostet bei Amazon für gerade mal 24 Euro.

Original http://auto-geil.de/2015/04/14/vw-golf-gti-supersport-fuer-gran-turismo6/

Created Dienstag, 14. April 2015 Tags allgemein | Golf | Gran Turismo 6 | Gran Turismo6 | GTI Supersport | Playstation | PS3 | sony | vw Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
13 Apr 2015

Ich baue mir einen Mercedes-Benz 300 SL! (Folge 1)

mercedes-300-sl-gullwing

Im März 2012 hatte ich das unverschämte Glück, einen Mercedes-Benz SL 300 Coupé Gullwing (W198) fahren zu dürfen. Mercedes hatte das Fahrzeug im Rahmen der Fahrveranstaltung zum damals neuen Mercedes SL (R231) mit nach Spanien gebracht und uns Bloggern die Chance gegeben, diese wundervolle Ikone zu fahren. Ich muss heute noch grinsen, wenn ich nur an diesen Fahrspass denke. Nun schätze ich mich schon glücklich, dass ich den Flügeltürer mal fahren durfte, an besitzen ist leider nicht zu denken. Beim Stöbern im aktuellen Sonderheft der Oldtimer-Markt “Preise” kann einem schon ganz schön mulmig werden.

Der Gullwing wird im Zustand 1 heute mit 1.4 Millionen Euro gehandelt. Und selbst im Zustand 4 muss der geneigte Liebhaber immerhin 760.000 Euro auf den Tisch legen. Unerreichbar. Ja. Zumindest im Massstab 1:1. Anfang des Jahres erreichte mich eine Email mit einer Pressemitteilung der Firma Eaglemoss Collections. Die Überschrift lautete verlockend Originalgetreues 1:8-Modell des legendären Mercedes 300 SL. Ich baue ja gerne mit Lego (zB Lego Volvo L350F Radlader 42030 oder Lego Technic “mobiler Schwerlastkran” 42009), aber der Modellbau hat bei mir ein Kindheitstrauma von verklebten Fingern und unmenschlich teuren Farbtöpfchen hinterlassen. Nichts für mich. Aber halt – alles was man benötigt ist ein Schraubenzieher und eine Zange? Da bin ich doch dabei.

Gut meiner Frau habe ich wohl unterschlagen, dass es sich um ein Modell im Massstab 1:8 handelt. Das heisst nicht mehr und nicht weniger als 56,5 Zentimeter Länge, 22,4 Zentimere Breite bei einem Gewicht von insgesamt 7.3 Kilogramm. Yes! Und Wow. Und nicht “Wo willst Du das denn hinstellen?” So habe ich mal freundlich angefragt, ob man den Interesse an einer Kooperation habe. Man war geneigt und so bekomme ich jetzt regelmässig im Abo einen Teil des Bausatzes zu geschickt. 100 Wochen, also nicht ganz zwei Jahre, werde ich nun nach und nach mir meinen ganz eigenen Mercedes-Benz 300 SL zusammen bauen können.Wer es mir gleich tun will, möge die Webseite von Eaglemoss Collections zu diesem Modell aufrufen: www.300sl-modell.de. Da kann man jederzeit noch einsteigen. Und sich entweder alle Teile auf einmal bestellen oder das Ganze eben – wie ich – ganz entspannt angehen. Die erste Ausgabe gibt es für einen symbolischen Euro, die zweite Ausgabe kostet dann 5,99 Euro und für alle weiteren Ausgaben werden 11,99 Euro fällig. Und keine Bange, das Set ist von Mercedes-Benz ordentlich lizensiert – entsprechende Aufkleber findet man auch an der Verpackungen.DSC_1302.jpg
Mich hat die erste Ausgabe auch schon unlängst erreicht. Sicher verpackt ist das Set aus einem dünnen Magazin, einem Poster mit vielen Modellbildern und dem ersten Baustein des Bausatzes bei mir eingetroffen. Der erste Teil des Bausatzes besteht aus der Motorhabe und Kühlergrill-Teilen. Und schon bei auspacken habe ich gemerkt, dass wir hier nicht Kinderspielzeug auspacken. Die Haube ist nur nur 15 Zentimeter breit und fast 20 Zentimeter lang, sondern liegt auch angenehm schwer in der Hand. Die mitgelieferten Schräubchen hingegen sind ziemlich filigran, da muss ich mit meinen Wurstfinger schon etwas aufpassen.DSC_1304.jpgDas beiliegende Magazin hat 14 Seiten. Seite 4 und 5 dienen als Bauanleitung, die restlichen Seiten sind als nette Lektüre gedacht. Man kann sich über die Geschichte des 300SL schlau lesen. Sein “Rennsport-Erbe” wird behandelt: Der Mercedes 300SL war der schnellste Straßenwagen seiner Zeit. Dank genialem Design und Flügeltüren gilt er als erstes Supercar der Welt. Aber nicht nur die Marke Mercedes wird behandelt – auf den nächsten Seiten geht es um das Thema “Goldenes Autozeitalter” – Kraft und Eleganz waren die Hauptzutaten der Sportwagen, die die 1950er zum Kultjahrzehnt des Automobilbaus machten. und auf der letzten Seite findet sich ein Profil aus einer Reihe “Berühmte Fahrer” in der Sir Stirling Craufurd Moss kurz potraitiert wird. Kaum ein Fahrer hat den Rennsport mehr geprägt als Stirling Moss, der 1955 in einem Mercedes_Benz 300SLR die Mille Miglia gewann.Rundum bin ich sehr angetan vom ersten Packet, auch wenn ich die Haube erstmal in der Verpackung lassen, bis ich weitere Anbauteile erhalte. Mal sehen, was in der nächsten Verpackung so auf mich zukommt.

Original http://auto-geil.de/2015/04/13/ich-baue-mir-einen-mercedes-benz-300-sl-folge-1/

 
13 Apr 2015

Mit dem Audi A7 piloted driving concept auf der Autobahn A9

Anfang des Jahres hat Audi auf der CES in Las Vegas ein Versuchsfahrzeug mit dem Spitznamen “Jack” vorgestellt. In der Pressemitteilung hier Jack dann etwas sperrig “Audi A7 piloted driving concept”. Damals hatte man sich einen Tross Journalisten eingesammelt und war vom Silicon Valley aus nach Las Vegas gefahren. Jeder Journalist hatte auf den 900 Kilometern ausreichend die Gelegenheit sich von Jack über den amerikanischen Highway chauffieren zu lassen. Autonomes Fahren – oder wie man in Ingolstadt sagt “Pilotiertes Fahren”. Wie man es auch immer nennt, es geht darum, dass sich ein Fahrzeug ohne Hilfe des Fahrers eigenständig im Verkehr bewegen kann. Die Weiterentwicklung von den heutigen Fahrer-Assistenz-Systemen, die den heutigen Fahrzeugen ja durchaus schon teilautonomes Fahren ermöglichen. Da denke ich insbesondere an das Zusammenspiel eines adaptiven Tempomat in Verbindung mit einem aktiven Spurhalte-Assistenten. Diese Kombination wird ja heute schon u.a. von Mercedes und Form in Form eines Stau-Assistenten angeboten.Audi will aber eben mehr. Mercedes und BMW natürlich auch. Audi hat nun klar erklärt, dass sie 2017 mit dem neuen Audi A8 ein System zur Serienreife gebracht haben wollen, mit dem der Fahrer dann durch ein hochautomatisiertes Fahrzeug entlastet wird im Stau. Der Audi-Stau-Pilot ist also längst beschlossen und gehört natürlich zu den Bausteinen, die Jack jetzt auch gerade testet. Sich fahren lassen, das hört sich erstmal etwas gruselig an, wenn man bedenkt, dass da ein Computer mit der Größe eines Tablets die massgeblichen Aufgaben übernimmt. Ich hingegen hatte weder Angst noch Bedenken und konnte meine Probefahrt auf der A7 von Ingolstadt in Richtung Nürnberg durchaus geniessen, wie man sicherlich in dem nachstehenden Video ohne Zweifel erkennen kann:

Ich freue mich auf jeden Fall über die Entwicklung im Bereich “Autonomes Fahren” und bin gespannt, wie die Mitbewerber aus München und Stuttgart auf ihrer Seite das Thema vorantreiben werden. Ich war zusammen mit Tom Schwede bei dem Event, seine Eindrücke könnt ihr in seinem Blog lesen: Rendezvous mit Jack: Im Audi A7 piloted driving concept auf der Autobahn. Jens war zwar nicht dabei, hat sich aber auch ein paar Gedanken zu dem Thema gemacht: Autonomer Audi A7 “Jack” unterwegs auf der Autobahn A9

Original http://auto-geil.de/2015/04/13/mit-dem-audi-a7-piloted-driving-concept-auf-der-autobahn-a9/

13 Apr 2015

Techno Classica 2015 – H&R stellt Klassiker-Programm ins Rampenlicht

Wenn vom 15. bis 19. April die Techno Classica auf dem Messegelände in Essen ihre Tore für die Liebhaber klassischer Automobile öffnet, ist der Fahrwerkspezialist H&R in Halle 3 erste Adresse für die Messebesucher in allen Fragen rund um das Thema Fahrwerk – ganz gleich, ob es um Youngtimer, Oldtimer oder die Individualisierung sportlicher Neufahrzeuge geht. Das Sauerländer Unternehmen blickt auf mehr als 30 Jahre Erfahrung bei der Entwicklung und Herstellung von Fahrwerkskomponenten zurück. Für viele beliebte Klassiker aller Marken aus den achtziger und neunziger Jahren sind daher H&R-Komponenten sofort lieferbar – ohne Einschränkung in Sachen H-Kennzeichen, wenn es sich um zeitgenössisches Tuning handelt.

TCE_Logo2

H&R auf der Techno-Classica in Essen: Halle 3, Stand 166

H&R-Komponenten sind aber auch für ältere oder seltene Modelle eine Empfehlung, denn der Hersteller aus Lennestadt bietet auch Einzel- und Sonderanfertigungen von Fahrwerksfedern, Stoßdämpfern, kompletten Fahrwerken und Fahrwerks-Stabilisatoren an. Diese werden bei Bedarf für echte Exoten sogar stückweise produziert. Dabei berücksichtigen die H&R-Profis auch spezielle Anforderungen, wenn es zum Beispiel auf sportliche Oldtimerrallyes wie die „Mille Miglia“ oder in den historischen Motorsport gehen soll.

Die Herstellung von Klassiker-Teilen ist für die H&R-Experten eine Herzensangelegenheit – besonders gefragt sind aber die Komponenten der Sauerländer für Fahrzeuge der heutigen Zeit. Auch in diesem Bereich steht das H&R-Team Besuchern am Techno-Classica-Messestand mit Rat und Tat zur Seite. Gut zu wissen: Für die Individualisierung und eine besonders sportliche Straßenlage brandaktueller Fahrzeuge aus dem Modelljahr 2015 Jahr hat der H&R-Katalog für jeden Kundenwunsch nach Besonderem bereits viel zu bieten.

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Original http://germanmotorkult.de/techno-classica-2015-hr-stellt-klassiker-programm-ins-rampenlicht/

Created Montag, 13. April 2015 Tags H&R | presse Document type Video
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24 Sep 2013

Jan Gleitsmann

Meine Name ist Jan Gleitsmann, ich bin Anfang 40 und seit damals™ autobegeistert. Als Steppke bin ich immer artig mit dem Fahrrad zu den Auto-Händlern unserer Stadt geradelt und habe alle Prospekte eingesammelt und dann zu Hause eingehend studiert (Hätte ich damals schon gewusst, dass es ein eBay geben wird, hätte ich die nie weggeworfen und wäre heute reich …). Mein erstes Auto war ein ’72 Fiat 500, der damals schon ein Klassiker war. Seitdem gibt es eigentlich immer einen Oldtimer in unserem Haushalt. Meine komplette Autobiographie kann man nachlesen. Ich fotografiere viel und leidenschaftlich, was sich in diesem Blog auch wiederspiegeln wird. Wer mehr von meinen Foto-Arbeiten sehen will, sollte sich mal bei Funky Photography umsehen.

Website: auto-geil.de

Created Dienstag, 24. September 2013 Created by Jan Gleitsmann Categories Autoren
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14 Apr 2015

VW Golf GTI Supersport für Gran Turismo6

VW Golf GTI Supersport für Gran Turismo6

VW Golf Fans und Gran Tusimo 6-Eigner dürfen sich freuen. Volkswagen stellt den GTI Supersport vor: 503 PS starker VR6 TSI-Motor,7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG), 665 Nm, in 3.6 Sekunden von 0 auf 100 km/h, Top-Speed 300 km/h.

VW Golf GTI Supersport für Gran Turismo6

VW Golf GTI Supersport für Gran Turismo6

Die komplette Pressemeldung ungekürzt:

Volkswagen erweitert seinen GTI-Fuhrpark und schickt einen neuen Supersportler auf die virtuelle Rennstrecke. Unter der Haube des GTI Supersport röhrt ein 503 PS starker VR6 TSI-Motor mit 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG).

Das Design des Flitzers lässt die Volkswagen-Ikone mit purem Rennsport verschmelzen. Mit dem zweisitzigen Coupé rollt damit nach dem letztjährigen Roadster eine weitere Version des traditionsreichen GTI an den Start von Gran Turismo®6 – exklusiv für die Playstation®3.

Der erste Eindruck des Renners macht direkt klar: Der Supersport folgt dem Willen der Fans und den Gesetzen der Rennstrecke. Die 665 Nm Drehmoment katapultieren den GTI virtuell in nur 3,6 Sekunden aus dem Stand auf 100 Stundenkilometer. Bei Vollgas ist erst bei über 300 km/h Schluss. Die brachiale Power wird mithilfe des Allradantriebes 4MOTION und 20 Zoll großen, weiterentwickelten GTI-Leichtmetallfelgen auf den virtuellen Asphalt gebracht.

Auch beim Blick in den Rückspiegel lehrt der GTI Supersport seinen Konkurrenten das Fürchten: Zwar erinnert die Grundform der Karosserie noch an den GTI-Ahnen, jedoch ist jede Pore des neuen Sprösslings der GTI-Familie auf Racing getrimmt. Die Optimierung der Proportionen und Karosserieflächen schaffen einen extremen Tiefpunkt und eine perfekte Performance. Die umfangreiche Verwendung von Carbonelementen macht den neuen digitalen Sportwagen zudem zu einem Leichtgewicht mit nur sagenhaften 2,5 Kilogramm pro Pferdestärke.

Die breite bullige Frontpartie der strömungsoptimierten Karosserie ist geprägt von vertikalen Lichtmodulen und großzügigen Lufteinlässen in der modelltypischen Wabenstruktur. Während die breite Schulter im Heck des Fahrzeugs für eine ideale Belüftung der Bremsen sorgt, pressen der markante Dachkantenspoiler und der extrovertierte Diffusor den Supersport bei der Zeitenjagd regelrecht auf die Fahrbahn.

Farblich hüllt sich die neueste Schöpfung aus dem Hause Volkswagen auf Wunsch in „Reflexsilber“, „Gran Turismo Red“, „Lapiz Blue“ oder „Oryxweiß“ und steht den Spielern von „Gran Turismo 6“ ab sofort zum Download zur Verfügung.

Der sechste Titel der legendären und exklusiv für die Playstation erscheinenden Rennspielserie ist seit 2013 im Handel erhältlich. Der Fuhrpark des Bestseller-Titels umfasst knapp 1.200 verschiedene Fahrzeuge, die auf insgesamt 37 Strecken um den Sieg kämpfen.

Weitere Eindrücke und Informationen unter www.volkswagen.com/visiongti

Gran Turismo6 kostet bei Amazon für gerade mal 24 Euro.

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13 Apr 2015

Ich baue mir einen Mercedes-Benz 300 SL! (Folge 1)

mercedes-300-sl-gullwing

Im März 2012 hatte ich das unverschämte Glück, einen Mercedes-Benz SL 300 Coupé Gullwing (W198) fahren zu dürfen. Mercedes hatte das Fahrzeug im Rahmen der Fahrveranstaltung zum damals neuen Mercedes SL (R231) mit nach Spanien gebracht und uns Bloggern die Chance gegeben, diese wundervolle Ikone zu fahren. Ich muss heute noch grinsen, wenn ich nur an diesen Fahrspass denke. Nun schätze ich mich schon glücklich, dass ich den Flügeltürer mal fahren durfte, an besitzen ist leider nicht zu denken. Beim Stöbern im aktuellen Sonderheft der Oldtimer-Markt “Preise” kann einem schon ganz schön mulmig werden.

Der Gullwing wird im Zustand 1 heute mit 1.4 Millionen Euro gehandelt. Und selbst im Zustand 4 muss der geneigte Liebhaber immerhin 760.000 Euro auf den Tisch legen. Unerreichbar. Ja. Zumindest im Massstab 1:1. Anfang des Jahres erreichte mich eine Email mit einer Pressemitteilung der Firma Eaglemoss Collections. Die Überschrift lautete verlockend Originalgetreues 1:8-Modell des legendären Mercedes 300 SL. Ich baue ja gerne mit Lego (zB Lego Volvo L350F Radlader 42030 oder Lego Technic “mobiler Schwerlastkran” 42009), aber der Modellbau hat bei mir ein Kindheitstrauma von verklebten Fingern und unmenschlich teuren Farbtöpfchen hinterlassen. Nichts für mich. Aber halt – alles was man benötigt ist ein Schraubenzieher und eine Zange? Da bin ich doch dabei.

Gut meiner Frau habe ich wohl unterschlagen, dass es sich um ein Modell im Massstab 1:8 handelt. Das heisst nicht mehr und nicht weniger als 56,5 Zentimeter Länge, 22,4 Zentimere Breite bei einem Gewicht von insgesamt 7.3 Kilogramm. Yes! Und Wow. Und nicht “Wo willst Du das denn hinstellen?” So habe ich mal freundlich angefragt, ob man den Interesse an einer Kooperation habe. Man war geneigt und so bekomme ich jetzt regelmässig im Abo einen Teil des Bausatzes zu geschickt. 100 Wochen, also nicht ganz zwei Jahre, werde ich nun nach und nach mir meinen ganz eigenen Mercedes-Benz 300 SL zusammen bauen können.Wer es mir gleich tun will, möge die Webseite von Eaglemoss Collections zu diesem Modell aufrufen: www.300sl-modell.de. Da kann man jederzeit noch einsteigen. Und sich entweder alle Teile auf einmal bestellen oder das Ganze eben – wie ich – ganz entspannt angehen. Die erste Ausgabe gibt es für einen symbolischen Euro, die zweite Ausgabe kostet dann 5,99 Euro und für alle weiteren Ausgaben werden 11,99 Euro fällig. Und keine Bange, das Set ist von Mercedes-Benz ordentlich lizensiert – entsprechende Aufkleber findet man auch an der Verpackungen.DSC_1302.jpg
Mich hat die erste Ausgabe auch schon unlängst erreicht. Sicher verpackt ist das Set aus einem dünnen Magazin, einem Poster mit vielen Modellbildern und dem ersten Baustein des Bausatzes bei mir eingetroffen. Der erste Teil des Bausatzes besteht aus der Motorhabe und Kühlergrill-Teilen. Und schon bei auspacken habe ich gemerkt, dass wir hier nicht Kinderspielzeug auspacken. Die Haube ist nur nur 15 Zentimeter breit und fast 20 Zentimeter lang, sondern liegt auch angenehm schwer in der Hand. Die mitgelieferten Schräubchen hingegen sind ziemlich filigran, da muss ich mit meinen Wurstfinger schon etwas aufpassen.DSC_1304.jpgDas beiliegende Magazin hat 14 Seiten. Seite 4 und 5 dienen als Bauanleitung, die restlichen Seiten sind als nette Lektüre gedacht. Man kann sich über die Geschichte des 300SL schlau lesen. Sein “Rennsport-Erbe” wird behandelt: Der Mercedes 300SL war der schnellste Straßenwagen seiner Zeit. Dank genialem Design und Flügeltüren gilt er als erstes Supercar der Welt. Aber nicht nur die Marke Mercedes wird behandelt – auf den nächsten Seiten geht es um das Thema “Goldenes Autozeitalter” – Kraft und Eleganz waren die Hauptzutaten der Sportwagen, die die 1950er zum Kultjahrzehnt des Automobilbaus machten. und auf der letzten Seite findet sich ein Profil aus einer Reihe “Berühmte Fahrer” in der Sir Stirling Craufurd Moss kurz potraitiert wird. Kaum ein Fahrer hat den Rennsport mehr geprägt als Stirling Moss, der 1955 in einem Mercedes_Benz 300SLR die Mille Miglia gewann.Rundum bin ich sehr angetan vom ersten Packet, auch wenn ich die Haube erstmal in der Verpackung lassen, bis ich weitere Anbauteile erhalte. Mal sehen, was in der nächsten Verpackung so auf mich zukommt.

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13 Apr 2015

Mit dem Audi A7 piloted driving concept auf der Autobahn A9

Anfang des Jahres hat Audi auf der CES in Las Vegas ein Versuchsfahrzeug mit dem Spitznamen “Jack” vorgestellt. In der Pressemitteilung hier Jack dann etwas sperrig “Audi A7 piloted driving concept”. Damals hatte man sich einen Tross Journalisten eingesammelt und war vom Silicon Valley aus nach Las Vegas gefahren. Jeder Journalist hatte auf den 900 Kilometern ausreichend die Gelegenheit sich von Jack über den amerikanischen Highway chauffieren zu lassen. Autonomes Fahren – oder wie man in Ingolstadt sagt “Pilotiertes Fahren”. Wie man es auch immer nennt, es geht darum, dass sich ein Fahrzeug ohne Hilfe des Fahrers eigenständig im Verkehr bewegen kann. Die Weiterentwicklung von den heutigen Fahrer-Assistenz-Systemen, die den heutigen Fahrzeugen ja durchaus schon teilautonomes Fahren ermöglichen. Da denke ich insbesondere an das Zusammenspiel eines adaptiven Tempomat in Verbindung mit einem aktiven Spurhalte-Assistenten. Diese Kombination wird ja heute schon u.a. von Mercedes und Form in Form eines Stau-Assistenten angeboten.Audi will aber eben mehr. Mercedes und BMW natürlich auch. Audi hat nun klar erklärt, dass sie 2017 mit dem neuen Audi A8 ein System zur Serienreife gebracht haben wollen, mit dem der Fahrer dann durch ein hochautomatisiertes Fahrzeug entlastet wird im Stau. Der Audi-Stau-Pilot ist also längst beschlossen und gehört natürlich zu den Bausteinen, die Jack jetzt auch gerade testet. Sich fahren lassen, das hört sich erstmal etwas gruselig an, wenn man bedenkt, dass da ein Computer mit der Größe eines Tablets die massgeblichen Aufgaben übernimmt. Ich hingegen hatte weder Angst noch Bedenken und konnte meine Probefahrt auf der A7 von Ingolstadt in Richtung Nürnberg durchaus geniessen, wie man sicherlich in dem nachstehenden Video ohne Zweifel erkennen kann:

Ich freue mich auf jeden Fall über die Entwicklung im Bereich “Autonomes Fahren” und bin gespannt, wie die Mitbewerber aus München und Stuttgart auf ihrer Seite das Thema vorantreiben werden. Ich war zusammen mit Tom Schwede bei dem Event, seine Eindrücke könnt ihr in seinem Blog lesen: Rendezvous mit Jack: Im Audi A7 piloted driving concept auf der Autobahn. Jens war zwar nicht dabei, hat sich aber auch ein paar Gedanken zu dem Thema gemacht: Autonomer Audi A7 “Jack” unterwegs auf der Autobahn A9

Original http://auto-geil.de/2015/04/13/mit-dem-audi-a7-piloted-driving-concept-auf-der-autobahn-a9/

09 Apr 2015

4 Fragen an Stefan Lamm, Leiter Exterieur Design SEAT

SEAT-Design-Chef-Stefan-Lamm

Stefan Lamm ist als Leiter Exterieur Design bei SEAT für die Formsprache der spanischen Modelle mit verantwortlich. Der gebürtige Dortmunder hatte sich bereit erklärt, mir vier Fragen zu beantworten. Ich habe mich gefreut, denn der gute Mann, zunächst für 10 Jahre bei Ford unter Vertrag, seit dem 1. Februar 2015 nun für SEAT am Start, holt nicht weit aus, sondern bringt seine Aussagen mit wenigen Worten auf den Punkt:

Jan: Sie sind von Ford zu Seat gewechselt. Die Design-Philosophien der beiden Marken dürften sich erheblich unterscheiden. Wie muss man sich die Einarbeitung vorstellen?

Stefan: Grundsätzlich ist es immer eine spannende Herausforderung, so eine neue Aufgabe. Am Anfang ist es wichtig zu beobachten und zu analysieren und sich mit den Markenstrategien vertraut zu machen, sie zu verstehen, denn drauf kann man aufbauen. Das grosse Bild der Firmenkultur und des Konzerns zu verstehen ist ausschlaggebend. Dafür sind Dialoge und Kommunikation essenziell. Daher versuche ich, zügig spanisch zu lernen.

Jan: Was sind Ihre Hausaufgaben für die nächsten Jahre?

Stefan: Die Kernhausaufgabe wird sein, das erfolgreiche, starke und charakteristische SEAT Design weiter zu entwickeln und neue Akzente zu setzen.

Jan: Wird es künftig ein neues Seat-Design aus „Ihrer Feder“ geben?

Stefan: Ein SEAT Design wird immer im Team entwickelt. Dieses Team möchte ich mit neuen Ideen inspirieren.

Jan: Wie schätzen Sie aktuelle Designsprache von Seat ein?

Stefan: Durch den aktuellen Leon hat die Marke einen hohen Stellenwert im Markt bekommen. Sehr charakteristisch, dynamisch, sportlich und präzise in der Ausführung. Die Formensprache ist klar, einfach und vor allem emotional. Eine tolle Basis, um darauf aufzubauen.

Original http://auto-geil.de/2015/04/09/4-fragen-an-stefan-lamm-leiter-exterieur-design-seat/

Created Donnerstag, 09. April 2015 Tags allgemein | Interview | SEAT | Stefan Lamm Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
09 Apr 2015

Rallye-Sport: 2015 ŠKODA Fabia R5

2015-SKODA-Fabia-R5

Im letzten Jahr habe ich ja den ADAC Opel Rallye Cup eine Saison lang begleitet. Für mich war das damals eigentlich nur ein Job als Kameramann. Mittlerweile, nachdem die neue Saison jetzt angefangen hat, merke ich aber, dass mich dieser Rallye-Virus von dem sie alle sprechen wohl durchaus befallen hat, wenn er auch noch nicht so ganz sichtbar ausgebrochen ist. Anders kann ich mir nicht erklären, dass ich sofort begierig auf die Pressemeldung von Skoda in meinem Postfach geklickt habe, die da eigentlich nur die Information beinhaltet, dass der Fabia R5 von ŠKODA jetzt seine Zulassung als RallyeFahrzeug bekommen hat. Ja, auch da gibt es selbstredend ein strenges Reglement.

Gemäß FIA-Reglement ist der ŠKODA Fabia R 5 mit einem 1,6-Liter-Turbomotor ausgestattet. Das ist eine deutliche Änderung gegenüber dem Zweiliter-Saugbenziner des Fabia Super 2000. Zudem kommen im neuen Auto mit Allradantrieb ein sequentielles Fünfganggetriebe und McPherson-Federbeine zum Einsatz. Das Gewicht beträgt, wie vom Regelwerk vorgeschrieben, mindestens 1.230 Kilogramm. Für die Feinabstimmung und das optimale Zusammenspiel der hochmodernen Komponenten investierte das Team von ŠKODA Motorsport seit dem Projektstart 15 Monate intensive Entwicklungsarbeit.

Soweit ich es habe munkeln hören, plant ja auch Opel einen Corsa R5. Citroen hat mit dem DS3 als R5 Version bereits vorgelegt. Somit wären auf einen Schlag eine ganze Menge neuer R5-Rallye-Fahrzeuge am Markt verfügbar. Und da Konkurrenz ja bekanntlich das Geschäft belegt, wäre es doch zu schön, wenn die deutsche Rallye-Serien durch diesen Schub vielleicht auch bei uns in Deutschland ein wenig mehr ins Rampenlicht treten würde. Ich persönlich mache mir ja nichts aus Motorsport, aber wenn, dass sagt mir der Rallye-Sport durchaus am Meisten zu.

Original http://auto-geil.de/2015/04/09/rallye-sport-2015-skoda-fabia-r5/

Created Donnerstag, 09. April 2015 Tags allgemein | Citroen DS3 R5 | fabia | Opel Corsa R5 | R5 | rallye | skoda | ŠKODA Fabia R5 Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
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05 Apr 2015

Volkswagen VW T6 in T minus 10 Tagen

volkswagen-t6-teaser

Mit einem, wie ich finde sehr schönen Clip, stimmen uns die Verantwortlichen von Volkswagen Nutzfahrzeugen auf die Weltpremiere des neuen VW T6 ein. Die neue Generation VW Multivan und VW Transporter werden am 15. April 2015 in Holland der Presse präsentiert. Ganz neu ist in diesem Zusammenhang auch ein eigener Youtube-Kanal für die VW Nutzfahrzeuge, also Amarok, Caddy, die T-Baureihe und den VW Crafter.

Am Exterieur soll sich wohl nicht so viel geändert haben, Gerüchten zufolge zeigt sich der neue T6 als mildes Facelift gegenüber seinem Vorgänger. Ein ersten Ausblick auf die neue Front hatte Volkswagen ja schon im Herbst letzten Jahres mit der Studie Tristar gegeben. Aus dem Clip kann man hingegen, dass der T6 – zumindest optional – mit neuen LED-Scheinwerfern daherkommt.

Im Innenraum hatte die Tristar-Studie hingegen schon gezeigt, dass man gewillt ist, einiges zu ändern. Die neuste Generation von Volkswagen Infortainment wird wohl auf jeden Fall verfügbar sein. Spannend dürfte sein, ob Volkwagen den gleichen Fehler macht wie Mercedes und praktische Ablagenflächen einem “sauberen” Innenraum-Design opfert.

Generell bin ich sehr gespannt, ob Volkswagen sind mit dem neuen T6 dann wieder locker vor Mercedes mit seiner V-Klasse und dem Vito setzt, die ja zuletzt sowohl bei der Fachpresse als auch bei der potentiellen Käuferschaft sehr gut angekommen war. Bis ich auf Ausfahrt.tv ein T6 Video zeigen kann, wird es ja noch ein Weilchen dauern. Wer ab dem 15.04. vergleichen möchte, kann sich ja jetzt nochmal das Ausfahrt.tv Video ansehen, was wir seinerzeit bei der Fahrveranstaltung der V-Klasse gedreht haben:

Original http://auto-geil.de/2015/04/05/volkswagen-vw-t6-in-t-minus-10-tagen/

Created Sonntag, 05. April 2015 Tags allgemein | Multivan | t-baureihe | T6 | Transporter | Volkswagen | Weltpremiere | Werbeclip Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
02 Apr 2015

#mbrt15 – Guarding the new Mercedes GLE

#mbrt15 – Guarding the new Mercedes GLE

Vor zwei Jahren hat Mercedes die Idee aufgegriffen, im Rahmen des USA-Roadtrips #mbrt13 eines ihrer neuen Fahrzeuge von Online-Journalisten zu seiner Weltpremiere begleiten zu lassen. 2013 wurde in Detroit die neuen Mercedes E-Klasse vorgestellt und von Los Angeles haben sie ein paar andere Onliner und ich damals zur NAIAS nach Detroit begleitet. In 5 Tagen haben wir damals 4.500 Kilometer abgerissen. Unter dem Dach des Hashtag #mbrt14 standen im letzten Jahr gleich Roadtrip mit Fahrzeugen von Mercedes-Benz an. Im Januar 2014 begleitete wieder ein kleiner Tross von Online-Multiplikatoren ein brandneues Fahrzeuge zur Weltpremiere nach Detroit, dieses Mal (#mbrt14) war es die neue C-Klasse und die Reise führte von Houston über den US Produktionsstandort von Mercedes in Tuscaloosa in Alabama nach Detroit zur NAIAS. Das waren dann 2.300 Kilometer in 4 Tagen. Am Ende des Jahres 2014 führte dann noch mal ein Mini-Roadtrip ein paar Teilnehmer von Sunnyvale nach Los Angeles, allerdings ohne irgendeine neues Fahrzeug zu begleiten.

Google Map of Greensboro, NC

Neues Jahr, neues Hashtag. Im Rahmen von #mbrt15 hat nun gerade wieder eine Gruppe an einem ähnlichen Roadtrip teilgenommen. Es galt den neuen Mercedes GLE (also den Nachfolger des ML bzw der M-Klasse) von seinem Produktionsort Tuscaloosa zur Auto Show in New York zu begleiten. Mit der kürzesten Verbindung sind das gerade mal 1.600 Kilometer, die Route war aber auf einen 2.600 Kilometer langen Roadtrip, den die Mitfahrer in 4 Tagen erfolgreich zurück gelegt haben. Unlängst wurde der GLE in Detroit präsentiert und der Großteil der Gruppe befindet sich auch schon wieder auf deutschem Boden.

Jede Menge Foto-Impression findet man bei Instagram oder Tumblr. Der einzige mitgereiste Deutsche, der regelmässig in Schriftform von Roadtrip berichtet hat, war Philipp Deppe von Mercedes-Benz Passion Blog:

Den Bildern und der Philipps Geschichten nach zu urteilen, hatten die Teilnehmer wieder eine Menge Spass. Ich hoffe, dass der Daimler dieses Form der Roadtrips auch in den kommenden Jahren beibehalten wird. Für mich war es immer eine schöne Mischung zwischen exklusiven Einblicken, wunderschönen Landschaften und jeder Menge Autofahren, was ich in den USA immer besonders gerne tue.

Original http://auto-geil.de/2015/04/02/mbrt15-guarding-the-new-mercedes-gle/

Created Donnerstag, 02. April 2015 Tags #mbrt13 | #mbrt14 | allgemein | mbrt15 | Mercedes GLE | mercedes-benz | roadtrip Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
29 Mar 2015

Citroen C4 Cactus Gewinnspiel für VJs und Musiker

gewinnspiel_citroen_c4_cactus

Vor ein paar Tagen noch hatte ich drüben bei Fredericken geschrieben, dass mir der Citroen C4 Cactus so ganz in schwarz durchaus sehr gefällt. Gestern bin ich dann über ein Gewinnspiel von Citroen Deutschland gestolpert, welches die Kölner wohl begleitend als Werbepartner der RTL Castingshow Deutschland sucht den Superstar initiiert haben.

Musiker haben die Möglichkeit ein Musikvideo einzureichen und als Hauptgewinn winkt dann ein neuer Cactus. Aber auch Leute wie ich, die nicht mal bei We will rock you den Takt klatschen können, haben eine Chance. In der Fun Challange kann man vorhandene, von Citroen gestellte Musik als Hintergrund nehmen und ein spassiges Cactus-Video drehen. Auch hier kann man einen Cactus als Hauptgewinn mitnehmen.

Ich bin versucht, selbst an letztgenanter Variante teilzunehmen. 30 bis 50 Sekunden soll das Video lang sein, und in irgendeiner Form Bezug zum Citroen C4 Cactus nehmen. Innerhalb von zwei “Staffeln” werden die Gewinner ermittelt, seine Video muss man jeweils vor dem 10.4. bzw. 25.4. hochgeladen haben – zumindest wenn ich das richtig verstehe.

Ihr kennt den Citroen C4 Cactus noch gar nicht, dann mal fix das vorstehende Ausfahrt.tv Video ansehen. Alternativ – ich habe auch einen Fahrbericht zum 2014 Citroen C4 Cactus e-HDI 92 ETG6 “Feel” geschrieben.

Original http://auto-geil.de/2015/03/29/citroen-c4-cactus-gewinnspiel-fuer-vjs-und-musiker/

Created Sonntag, 29. März 2015 Tags allgemein | c4 | Cactus | citroen | Citroen C4 Cactus | gewinnspiel Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
24 Mar 2015

Volkswagen ab Juni 2015 mit Apple CarPlay an Bord

volkswagen-connected_golf

Ich war gestern zu Gast in der Technischen Entwicklung bei Volkswagen in Wolfsburg (mehr dazu alsbald auf MobileGeeks.de im smart cars Hub). Ich durfte mir den VW Golf R Touch ansehen, was ich in Las Vegas nicht mehr geschafft hatte. Und danach wurde mir im neuen VW Passat GTE der neuste Stand des VW Infotainment-Systems “Discover Pro” vorgeführt. Neben ein paar für mich jetzt nicht so ganz spannenden kleineren Neuerungen, wird Volkswagen ab Juni 2015 alle Fahrzeuge, die über ein Discover Pro verfügen, auch mit Apple CarPlay ausliefern.

Im März letzten Jahres hatte mir noch Mercedes-Benz auf dem Auto-Salon in Genf in einer neuen C-Klasse (W205) Apple CarPlay präsentiert. Seitdem ist bei den Stuttgartern in dieser Richtung aber leider wenig passiert. Weder bei der Fahrveranstaltung zur neuen C-Klasse Ende März 2014 wurde das Thema vertieft oder gar erneut gezeigt, noch bei der Weltpremiere des C-Klasse T-Modells in Bremen im Mai 2014. Auch bei der Weltpremiere des potenten Mercedes-AMG C63 in Paris im Oktober 2014 wollte man Apple CarPlay zeigen, noch bei der Fahrveranstaltung zum Mercedes-Benz C450 und Mercedes-AMG C63 im Februar 2015 konnte man das COMAND Online in Verbiundung mit CarPlay sehen oder gar bedienen. Meine Nachfrage wurde mit einem freundlichen Murren beantwortet.

Ich kann mir durchaus vorstellen, dass es für die deutschen Automobil-Hersteller ungewohnt und ungemütlich ist, mit Firmen wie Apple und Google zu verhandeln. Ist man doch sonst in der Regel in der Position die Verhandlungen von oben herab zu führen, muss man bei den beiden Silicon Valley Riesen sehen, dass man auf Augenhöhe bleibt. Bjoern Habegger von mein-auto-blog.de hat auf Anfrage erfahren, dass Mercedes weiterhin an einer Lösung arbeitet.

Nun denn, Wolfsburg scheint hier mehr als eine Nasenlänge Vorsprung zu haben. Und ich bin gespannt, wann wir dann CarPlay auch bei den Konzern-Kindern Audi, Skoda und Seat sehen werden. Mit dem MIB II, der zweiten Generation seines “Modularen Infotainment Baukasten”, sollen dann neben Apple CarPlay (in Verbindung mit iOS 8.3) auch Schnittstellen für MirrorLink und Android Auto bereit stehen. Flink waren die Wolfsburger auch, oder eben clever in der Pressearbeit, denn erst im Januar 2015 auf der CES hatten sie sich öffentlich dazu bekannt künftig auch mit Apple zusammen arbeiten zu wollen.

Einen kleinen Haken hat die Geschichte aber für alle Bestandskunden. Die neuen Funktionalitäten lassen sich leider nicht per Software-Update nachrüsten, Volkswagen hat die Hardware der Head-Unit (ich sag mal die Hardware des “Radios”) ändern müssen.

Dennoch, ich bin guter Hoffnung bei der nächsten VW Fahrveranstaltung Mitte/Ende April zum ersten Mal Apple CarPlay selbst im Auto nutzen und ausprobieren zu können.

Original http://auto-geil.de/2015/03/24/volkswagen-ab-juni-2015-mit-apple-carplay-an-bord/

04 Mar 2015

Fotos Genf 2015 Mercedes-Benz G500 4×4² Studie (W463)

Verdammt! Ich stand bestimmt 3 Minuten völlig regungslos in Genf vor diesem Monster. Mercedes hatte in Genf so viel aufgefahren, dass der 2015 Mercedes-Benz G500 4×4² Studie quasi in einer Nebenrolle gequält wurde. Für mich, als Liebhaber der Mercedes G-Klasse war es DAS Messe-Highlight schlechthin.Und ja, ich hasse Mercedes auch ein bisschen dafür, dass sie das Fahrzeug gebaut haben. Die Studie bezeichnen die Stuttgarter selbst als seriennah, das Monster wird also in den Verkauf kommen. Nun ist die G-Klasse per se schon kein Schnapper, ich denke mal, dass der finale Mercedes-Benz G500 4×4² dann so ab 200.000 Euro kosten wird und vermutlich in zahlreichen Wüstengarage gleich neben dem Mercedes-Benz G 63 AMG 6×6 ein schattiges Plätzchen finden wird.In der G-Klasse sitzt man ja so schon verdammt hoch, dass ist mir zuletzt noch mal so richtig bewusst geworden als ich mit einem Mercedes G550 in Kalifornien gefahren bin. Selbst im Land der Riesenautos, guckt man immer noch auf die anderen Verkehrsteilnehmer herab. Dank Portalachsen unter dem Mercedes-Benz G500 4×4² sitzt man jetzt noch höher und darf den Kopf noch weiter nach unten neigen.Achtung, das nachstehende Video ist nur 3:12 Minuten lang, aber ich habe es schon *hüstel* ein paar Mal angesehen – leider besteht für empfängliche Personen absolutes Suchtpotential:

Original http://auto-geil.de/2015/03/04/fotos-genf-2015-mercedes-benz-g500-4x4%C2%B2-studie-w463/

 
03 Mar 2015

Fotos Genf 2015 Mercedes-Maybach S600 Pullman

Am 50. Geburtstag der wohl bekanntesten Pullman-Limousine, des Mercedes-Benz 600, debütiert der neue Pullman auf dem Genfer Automobilsalon. So heisst es in der Pressemitteilung. Ich habe mir allerdings von einem echten S-Klasse-Fanboy sagen lassen, dass der 50. eigentlich schon im letzten Jahr stattgefunden hat. Egal. Noch der Weltpremiere des ersten Mercedes-Maybach in Los Angeles, stellen die Schwaben nun in Genf die nächste Version vor.Und wie es sich für einen echten Pullman gehört, ist das auf der aktuellen S-Klasse basierende Modell lang. Richtig lang. 6,50 Meter lang. Allein der Radstand beträgt stolze und stattliche 4.41 und ist damit länger als so mancher Kompaktwagen. Im Vergleich zur “normalen” S-Klasse hat der Pullman auch 10cm an Höhe gewonnen, was zu einer erlebbaren Vergrößerung der Kopffreiheit führen soll.Unter der Haube hat sich nicht so viel getan, da bullert der bekannte V12-Biturbo-Motor mit einer Leistung 530 PS bei einem Hubraum von 5.980 cm3, das maximale Drehmoment 830 Nm ab 1.900/min.Im Innenraum wird es dann richtig spannend. Der Fahrer ist durch eine Wand von den Passagieren abgetrennt, die vier Passagiere sitzen sich gegenüber, oder aber die zwei Passagiere legen sich in ihren Sitzen komplett ab.Es wird wohl wenigen von vergönnt sein, einmal in einem Pullman Platz zu nehmen, bei einem Einstiegspreis von 500.000 Euro ist er nicht gerade für kleines Geld zu haben. Bis zur Auslieferung des ersten Fahrzeugs an die Kunden soll es wohl noch bis zu einem Jahr dauern.2015-Genf-Mercedes-Maybach-S600-Pullman-01

Original http://auto-geil.de/2015/03/03/fotos-genf-2015-mercedes-maybach-s600-pullman/

03 Mar 2015

Fotos Genf 2015 Mercedes-AMG GT3

Mit der GT3-Version des SLS hatte Mercedes ja schon eine Menge Erfolg im Kundenrennsport, so wundert es nicht, dass unter der Haube des gerade in Genf vorgestellten 2015 Mercedes-AMG GT sich das aus dem SLS AMG GT3 bewährte und zusätzlich optimierte AMG 6,3-Liter-V8-Aggregat wiederfindet. Da müssen sich die Servicetechniker in Sachen Motor beim Update des Rennboliden zumindest nicht umstellen. Das sequenzielle Sechsgang-Renngetriebe des GT3 ist – wie beim Serien-GT – nach dem Transaxle-Prinzip an der Hinterachse montiert und ermöglicht damit eine optimale Gewichtsverteilung. Eine weitere Gemeinsamkeit sind die Doppelquerlenkerachsen, die fast komplett aus Aluminium bestehen. Diese Lösungen zeigen erneut, wie eng Serien- und Rennsporttechnologie bei AMG verwandt sind.Lange müssen sich die Rennteams nicht mehr gedulden. Noch wird intensiv getestet, aber schon Ende 2015 soll der neue AMG Rennwagen an die ersten Kundenteams ausgeliefert werden.2015-Genf-Mercedes-AMG-GT3-01

Original http://auto-geil.de/2015/03/03/fotos-genf-2015-mercedes-amg-gt3/

Created Dienstag, 03. März 2015 Tags 2015 | allgemein | fotos | Fotos Genf 2015 Mercedes-AMG GT | genf | GT3 | Mercedes-AMG Document type Article
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