Current Article

17 Jun 2012

Honda Clip – Gedreht mit einer Drohne!

Es gibt derzeit eine echte Schwemme an Videos, die mit einer “Drohne” gedreht werden. Oftmals sind es recht einfache und günstige Drohnen-Lösungen die man hierfür einsetzt. Für einen Clip mit dem neuen Honda Civic, haben meine Partner und ich eine Drohne gewählt, deren Ursprung in einem deutlich professionelleren Umfeld zu suchen ist.

HONDA Drohnen-Dreh

Mit meinen Partnern artview und AirRotor Media war es möglich, einen der Big-Player im Automobilbau direkt – also nicht über einen Händler, sondern direkt über den Importeur  zu einem Experiment überzeugen zu können.

Zusammen mit HONDA Deutschland  haben wir in der letzten Woche also unseren ersten Clip gedreht, der – sobald fertig bearbeitet,  in perfekter Qualität die Möglichkeiten von Drohnen im Bereich der Automobil-Clips aufzeigen soll. Honda Deutschland hat sich mit einem absolut neuen HONDA Civic (klick Fahrbericht!) an diesem Experiment beteiligt und sich auch über die Grenzen einer einfache Partnerschaft hinaus, als perfekter Weggefährte für diese Aktion herausgestellt.

Für mich persönlich war es auch das “Erste Mal”, einen derartigen Dreh zu organisieren. Ich kann nebenbei so viel verraten: Es ging nicht alles glatt – was aber vermutlich auch nicht zu erwarten war und der Drehtag war eine echte Herausforderung.  Die Hauptrolle des Clips spielt ein weißer Honda Civic, der von mir gefahren wurde. Viele Stunden im Auto – manchmal nur mit wenigen km/h unterwegs, um zusammen mit der Drohne die richtigen Blickwinkel für den Clip einzufangen.

Den Unterschied zwischen den “Spielzeug-Drohnen” und dem von uns eingesetzten Modell kann man ganz gut erkennen, wenn man sich das Foto anschaut:

Gut zu sehen: Die 6 motorige UAV ist deutlich größer als “übliche” Drohnen.

Das Know-How für diese Drohne, die von den Besitzern im übrigen lieber als “UAV (Unmanned Air Vehicle) bezeichnet wird, stammt aus dem Militär-Bereich und wurde umfangreich für den Einsatz als “fliegendes Auge” umgerüstet. Mit einer speziellen Montage-Lösungkönnen bis zu 6kg große digitale Videokameras, auf bis zu 80m Höhe und mit bis zu 60 km/h Geschwindigkeit, in völlig neue Blickwinkel und Perspektiven versetzt werden.

 

Sobald der Clip fertig geschnitten wurde, werde ich diesen natürlich auch hier zeigen – bis dahin genieße ich die Vorfreude auf den Honda-Civic Clip und bin dankbar für die wirklich engagierten Partner, die diese Aktion erst ermöglicht haben!

Bei Fragen zu Möglichkeiten, Kosten und Ablauf – stelle ich gerne den Kontakt zu den Profis aus dem Bereich UAV-Videos her!

Original: Mein Auto Blog » Motorkultur_

Created Sonntag, 17. Juni 2012 Created by Bjoern Categories Timeline Tags Autoblog-Habegger | Clip | dreh | drohne | drone | honda | Honda Civic | Motorkultur | video
Permalink

Mehr aus der Kategorie : Timeline

30 Sep 2014

Roadtrip: Because sound matters

Akustik ist die Lehre vom Klang. Und wer Musik hören will, der sollte sich Gedanken um die Akustik machen. Soweit, so einfach. Lustigerweise höre ich zum Beispiel nur noch im Auto bewusst Musik. Dummerweise ist aber gerade das Auto die dümmste Umgebung um Musik zu hören. Was also tun? Auf Musik verzichten? Roadtrip: Because sound ...

Original http://mein-auto-blog.de/roadtrip-because-sound-matters-38800/

30 Sep 2014

Video: Mercedes-AMG Motorenmanufaktur

Die Filmemacher von Cool Hunting haben ein feines Stück Video abgeliefert. Ein Besuch in der Motoren-Manufaktur von Mercedes-AMG in Affalterbach.  So ein Zwölfzylinder-Turbo wird doch in der Tat von Hand zusammengeschraubt! Meinen Artikel zum Besuch in der Manufaktur findet ihr “hier”. Einen Artikel darüber, wie sich eine S-Klasse mit V12 Bi-Turbo und 1.000 Nm fährt, ...

Original http://mein-auto-blog.de/video-mercedes-amg-motorenmanufaktur-60914/

30 Sep 2014

Shell Exciting Drives 2014 – unterwegs mit Miriam Höller

shell-exciting-drives

Mama, Mama, ich bin im Fernsehen. Naja, nicht ganz, aber ich habe im August zum ersten Mal bei einer professionellen Video-Produktion als Darsteller mitgewirkt. Shell hatte mich eingeladen, dem “Action Modell” Miriam Höller eine meiner favorisierten Strassen zu zeigen. Schöne Strassen gibt es eine ganze Menge. Auch und vor allem in Deutschland. Aus meiner Auswahl hatten sich die Verantwortlichen ein Teilstück einer Strecke am Chiemsee ausgesucht, die ich von einer Fahrveranstaltung kannte und wirklich schön fand. Mein Video erscheint erst am 29. Oktober bei Youtube, da heisst es also noch ein wenig geduldig sein. Ein Teaser-Video ist immerhin schon online. In diesem seht ihr mich auch schon, wie ich gemeinsam mit Miriam in einem wunderschönen Auto Union 1000 SP fahre:

Eigentlich waren wir in einem Jaguar XF unterwegs. Eigentlich. Denn in Amerang beim EFA Museum angehalten, wo wir uns eben jenen Klassiker abholen durften, um mit dem Cabriolet eine kurze Spritztour zu unternehmen. Wer mich kennt, der weiss, dass mein automobiles Herz in allererster Linie für alte Fahrzeuge schlägt. Ich war also mehr als glücklich. Nur das Wetter hätte besser sein können.

audi-union-1000-sp-miriam-hoeller

Während ich auf meinen Beitrag noch einen ganzen Monat warten muss, ist der erste Clip der Shell Exciting Drives 2014 bereits online. Miriam hat sich nicht nur vom mir Traumstrassen zeigen lassen, sondern auch von Schauspieler Rooco Stark, vom Geschäftsführer der Landrover Experience Dag Rogge und von der Skisprung-Legende Sven Hannawald. Und eben der Video-Beitrag rund um Svens Strasse ist schon bei Youtube online.

Disclaimer: Shell hat mir für das Mitwirken an dem Video eine Aufwandsentschädigung gezahlt. Dieser Beitrag ist nicht Bestandteil der Vereinbarung, aber ich denke, es macht trotzdem Sinn, dass ich an dieser Stelle darauf aufmerksam mache. Transparenz ist ja bei uns Bloggern ein hohes Gut!

Original http://auto-geil.de/2014/09/30/shell-exciting-drives-2014-unterwegs-mit-miriam-hoeller/

30 Sep 2014

BMW M6 Cabriolet Roadtrip ‪#‎M6Tour‬

BMW M6 Cabriolet Roadtrip ‪#‎M6Tour‬

Seit unserem ersten Mercedes-Roadtrip #mbrt13 (und dem im darauffolgenden Jahr #mbrt14) bin ich ein wenig müde, wenn es um die Aufmerksamkeit auf andere Aktionen geht. Das liegt natürlich daran, dass kein anderer Roadtrip so legendär sein kann wie unser Erster (und nein, auch der Zweite war es nicht). Das ist natürlich ganz grober Unfug, denn es kommt ja dabei auf die Sichtweise der Beteiligten an. So werden Can Struck und Sebastian Bauer ihren beiden #ThePluses-Trip als das Beste überhaupt sehen.

Aktuell ist der Kollege Thomas Gigold in einem BMW M6 Cabriolet unterwegs. Das Auto ist schon mal extrem Roadtrip geeignet, möchte ich denken. Und wenn man von München nach Paris (zur Auto Show) fährt, dann kann man selbstredend in einem BMW M6 einen Schlenker machen und sich noch mal schnell Mailand ansehen und den Col de Braus bei Nizza mitnehmen. Der Weg ist sein Ziel, schreibt Thomas. Und ich kann mir lebhaft vorstellen, wie er mit einem breiten Grinsen das potente BMW-Cabrio über die französischen Pässe lenkt und dabei seinen BMW-Roadtrip-Soundtrack lauscht.

Hm. Jetzt wo ich mir die Bilder ansehe und die Geschichten von Thomas lese, merke ich gerade, dass ich doch gar nicht mehr so Roadtrip-müde bin, wie ich gedacht habe. Was geht los darein in 2015?

Mehr zu dem Roadtrip könnt ihr im BMW Blog zur Pariser Auto Show lesen. Mehr Bilder findet ihr auch bei Instagram unter dem Hashtag ‪#‎M6Tour‬.

Original http://auto-geil.de/2014/09/30/bmw-m6-cabriolet-roadtrip-%E2%80%AA%E2%80%8Em6tour%E2%80%AC/

Created Dienstag, 30. September 2014 Tags #‎M6Tour‬ | allgemein | bmw | BMW M6 Cabriolet | München-Paris | roadtrip Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
30 Sep 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Also wer sich das ausgedacht hat...

...mit der Enge im Motorraum des Ford Escort Diesel, der sollte verurteilt werden, bis zu seinem Lebensende an diesen Motoren Zahnriemen zu wechseln.

Aber der Reihe nach. Ich habe mir gestern den Zahnriemen einmal näher betrachtet. Nach dem Abnehmen des Zahnriemenschutzes wollten die Reste des Zahnriemens kaum herauskommen. Und was waren das denn da noch für Fetzen im Motorraum? Ah! Das könnte der Grund für den frühzeitigen Tod des Zahnriemens gewesen sein: Der Keilriemen war ebenfalls gerissen!

Gerissener Keilriemen

Der läuft direkt neben dem Zahnriemen und die Reste klemmten unter dem Zahnriemen. Meine Theorie: Beide Enden des Keilriemens verklemmen sich unter dem Zahnriemen, blockieren ein Rad und der Zahnriemen reißt. Der Keilriemen stand auf der To Do Liste. Sollte ja nochmal durchgewartet werden der Bock.

Und da stand ich nun vor der Enge des Motorraums. Nur wenige cm neben dem Motor Platz - da, wo auf dem folgenden Bild meine Finger dazwischen klemmen soll ich laut Etzold einen gekröpften 32er Ringschlüssel ansetzen.

Zahnriemen

Hand aufs Herz Herr Etzold - sind Sie mit David Copperfield verwandt? Wie soll das da dazwischen passen?

Vielleicht geht es ja vom Radkasten aus. Also aufgebockt, Rad ab, Verkleidungen ab. Naja, viel besser ist das nicht.

Zahnriemen

Es ist definitiv kein 32er Ringschlüssel, den man braucht, wohl eher ein 22er - aber den bekommt man nicht dazwischen gequetscht.

Zahnriemen

Wie machen die das in der Ford Werkstatt? Motor ausbauen? Irgendein Zauberringschlüssel, der sich erst im Motorraum kröpft? Tauschmotor einbauen? Verschrotten und Neuwagen andrehen? Aber selbst wenn man das im eingebauten Motor gestemmt bekommt - wie erkennt man die Markierungen auf der Riemenscheibe? Und: Sind da überhaupt Markierungen? Herr Etzold lässt mich auch hier im Stich. Er spricht immer nur von Markierungen bzw. Sicherungsstiften am Nockenwellenrad. Sorry, das Nockenwellenrad ist aber keine Referenz für die Stellung der Kurbelwelle, wenn der Zahnriemen gen Jordan gegangen ist. Manchmal sind Reparaturhandbücher aber sowas für die Füße. Oder hab ich da irgendetwas überlesen?

Ich denke mit Motor Absenken kommt man dem Problem näher. Also hab ich den Motor an den Kran gehängt.

Motorkran

Motorhalter auf der Seite aufgeschraubt - der Motor hängt unten dran, sollte gehen.

Motorhalter

Geht nicht, ich muss da wohl noch mehr wegschrauben, bis er sich mit dem Kran absenken lässt.

Ich hab an der Stelle gestern abgebrochen. Immerhin habe ich ein Erfolgserlebnis u verzeichnen. Zwischendrin habe ich einmal die eine Flex, die ich für die Drahtbürste verwende, aufgemacht und nachgesehen, warum der Schalter klemmt.

Flex

Warum auch immer, der Plastikschalter klemmte mechanisch. Ein wenig beigeschnitten (nicht am Schalter, nur den aufgesteckten Betätigungsknopf) und sie funzt wieder wie am ersten Tag. Wäre echt Verschwendung gewesen, die wegen dem kleinen Defekt wegzuwerfen...

Original http://www.fusselblog.de/index.php/focht/also-wer-sich-das-ausgedacht

Anzeige
Webhosting by Speicherzentrum.de
 
30 Sep 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

radical 14 (11) , radical 14 (11) Tesla Model S 2039

Tesla Model S P85+

Noch nicht erstelltradical 14 (11) , radical 14 (11) Tesla Model S 2039
Ferrari, McLaren, Porsche - wilde Autos, und mitten in der Meute bei #radical14 ein Elektrowägelchen. Tesla heisst der Hersteller, Model S P85+ das Modell. Und ja, er hat mächtig viel Leistung, 350 kW (im Mass der alten Petrolheads 476 PS) schieben den 2,1 Tonnen schweren Wagen mächtig an. Allein schon das Drehmoment von 600 Nm kann fahrende Berge versetzen. Die Zahlen zeigen also: in diesen Vergleich gehört der Tesla hin, ganz unbedingt. Auch weil der Amerikaner das einzige einigermassen ernstzunehmende Sportauto mit reinem Elektroantrieb ist. Ein Mitsubishi i-MIEV kann man kaum als Sportler bezeichnen, einen E-Golf genauso wenig. Und sonst, sonst kommt halt derzeit nicht viel aus der rein elektrischen Ecke. Womit wir leben können. Aber eben, bei einem Tesla geht es in erster Linie ja nicht um Performance, auch wenn unser Modell S diese Zusatzbezeichnung im Namen trägt. Es geht um: ja, um was denn genau? Darum, ein Gutmensch zu sein? Nein, da kann man sich einen E-Golf kaufen, der hat zwar weniger Reichweite, weniger Leistung - kostet aber auch weniger, hat weniger der «seltenen Erden» in den kleinen Akkus. Und, er muss nicht erst noch von den USA zu uns geschippert werden. Also, das Gutmenschentum kann man streichen. Was ist es dann? Vielleicht die Underdog-Rolle. Keiner traut es dem Tesla auf einen Blick zu, dass er derart die Wurst vom Brot zieht. In 4,4 Sekunden soll er auf 100 km/h beschleunigen. Tut er glaubs auch, jedenfalls fühlt es sich so an. Auch wenn er dafür fünf Sekunden brauchen würde, der Tesla würde so manchen gestandenen Sportwagen in Grund und Boden stampfen. Hat er aber nicht nötig. Und wir glauben, hier liegt der Hund begraben (nein, wir haben während #radical14 keine Tiere überrollt). Es ist wohl das Auto, dass dem Schweizer Autofahrer-Hirn am meisten entspricht. Man fährt mit ihm nicht wie die Sau - aber man könnte... Ihr glaubt das nicht? Naja, bei dem Ritt von der Chaesi auf den Glaubenberg jedenfalls liess sich der Stromer von der ganzen Power-Meute einfach nicht: abschütteln!
radical 14 (11) , radical 14 (11) Tesla Model S 2039

Perfekt kaschierter Ladeanschluss

radical 14 (11) , radical 14 (11) Tesla Model S 2039

Obwohl das Ding au wirklich gut ums Eck geht, sieht man den Tesla nie an einer konventionellen Tankstelle. Über Nach die Akkus laden reicht (naja, davon später mehr), schon sprintet der Viertürer wieder los. Und ja, man muss nicht erst Warten bis der Motor warm ist - einfach aufs Fahrpedal latschen und ab geht die Post - ansatzlos. Da geht dem einen oder anderen Beifahrer das Frühstück beinahe noch einmal durch den Kopf - denn der Tesla geht wie die Sau - ohne Lärm zu verursachen. Das ist wirklich sehr gewöhnungsbedürftig. Da stimmt was nicht sagt das Vergaser-V8-Kompressor-Bleifrei-98-Hirn. So viel Schub - aber keine akustische Untermalung. Der Denkklumpen kann die Signal von Innenohr und die vom Trommelfell einfach nicht zusammenbringen. Unlogisch, würde Leonard Nimoy in seiner Paraderolle wohl an dieser Stelle sagen. Tatsächlich kann einem der Tesla auf nüchternen Magen ziemlich - erregen...radical 14 (11) , radical 14 (11) Tesla Model S 2039

Perfekt kaschierter Ladeanschluss

radical 14 (11) , radical 14 (11) Tesla Model S 2039

radical 14 (11) , radical 14 (11) Tesla Model S 2039
radical 14 (11) , radical 14 (11) Tesla Model S 2039
radical 14 (11) , radical 14 (11) Tesla Model S 2039
Kehren wir zurück zu den Fakten. Wie lange fährt denn so ein Tesla. Ganz einfach, so lange Strom in den Akkus ist. Und das kann sehr lange sein. Also, als wir den Tesla zum nach Hause fahren, Bier holen, Schminkköfferchen suchen und ähnlichem eingesetzt haben da waren es: 400 Kilometer. Ja, das kann sich durchaus sehen lassen, zumal wir auch beim Bier holen nicht unbedingt die grossen Gaspedalstreichler vor dem Herrn waren. Und wenn man dem Ami aber so richtig die Sporen gibt? Dann sind es deutlich weniger Kilometer, aber immer noch rund 260. Das klingt jetzt nicht gerade nach viel, aber der Tesla musste da auch arbeiten - und zwar nicht zu knapp. So stark, dass kurz vor der Passhöhe des Glaubenbergs sogar der Überhitzungsschutz dem Treiben ein Ende setzte. Nein, stimmt so nicht, er bremste uns einfach ein. Also, wir finden dass die Reichweite des Tesla ausreichend ist, egal wie man ihn bewegt. Voraussetzung ist allerdings, dass man das Modell mit einer Akku-Speicherkapazität von 85 kWh besitzt und das ist natürlich - nicht das Einsteigerfahrzeug. Man muss schon etwas tiefer in die Tasche greifen, so 82'200 Franken müssen es dann schon sein, doch dafür gibts nur 431 PS. Den gröbsten Tesla (P85 Performance Plus) gibts ab 112'800 Franken, dafür kann man sich aber auch so manches Aufpreis-Häkchen gegenüber den anden Modellen sparen.
Damit sind wir mit den Fakten schon durch. Kommen wir zu den Emotionen, die ja ein Auto ohne Sound, ohne schlagendes Viertakt-Herz - eigentlich nicht bieten kann. Oder etwa doch. Nein, Emotionen im konventionellen Auto-Sinn, das gibts beim Model S nicht. Dazu ist der Wagen auch im Inneraum zu steril.
radical 14 (11) , radical 14 (11) Tesla Model S 2039

Perfekt kaschierter Ladeanschluss

Wobei, steril in diesem Fall auch gut bedeutet. Denn der komplette Verzicht auf Knöpfe und Schalter hat schon etwas. Alles, wirklich alles wird über den zentralen Touchscreen gesteuert - naja zumindest fast alles. Für das öffnen des Handschuhfachs hats einen separaten Schalter. Freunde von Smartphones werde Schalmaien, wenn sie den Tesla zum ersten mal von innen sehen und sie werden sie auch zu Helfen wissen, wenn die grosse Anzeige schwarz bleibt wenn man fahren möchte. Mit dem Druck auf die beiden Scroll-Rädchen am Lenkrad - stimmt, auch da gibts ein paar Tasten aber die kann man vernachlässigen - startet das System neu auf. Wir mussten diese Funktion in einer Woche drei Mal nutzen. Wenns aber mal läuft, dann läufts. Und wie! Wer sich mit dem Tesla-Navi nicht zurechtfindet gehört weggeschlossen, wer es nicht schafft die Temperatur einzustellen dem gehört der Smartphone-Führerschein entzogen. Wie gesagt, es funktioniert - wenn es läuft - wirklich nahezu perfekt. Schon fast beängstigend gut.
Kommen wir noch mal auf die Emotionen zurück. Auch unsere Testcrew wurde fast komplett vom Tesla-Virus infiziert. Bei fast jedem Benzingespräch fiel mindestens einmal der Satzanfang «aber der Tesla...». Das betrachten wir als ganz grosses Kompliment an den Hersteller, der derzeit einmal mehr Probleme mit seinem Batteriezulieferer hat. Aber, dass sich das Auto derart tief in die Hirnwindungen der Benzin-Fraktion gebrannt hat - schon sehr erstaunlich.
PS: Wir wollten noch aufs Aufladen der Batterien eingehen. Das dauert mit einem konventionellen Hausanschluss - gefühlte drei Wochen! Echt jetzt, sind die Akkus mit der riesigen Kapazität leer kommt man um eine Wallbox als Ladeanschluss nicht herum. Bei uns hat es selbst mit dem grossen Kabel fast 10 Stunden gedauert, und unsere Nachbarn sassen bei gedämpftem Licht beim Abendessen... So haben wir auch noch für einen Schuss Romantik gesorgt. Aber es gibt ja auch zwei Schnell-Ladestationen in der Schweiz. Und der Tesla-Fahrer wird sich freuen, dass der Strom dort für sie kostenlos ist. Ein halbe Stunde soll es dauern, bis die Ladeanzeige 80% anzeigt.
Alle weiteren Geschichten zu #radical14 gibts hier.

Original http://www.radical-mag.com/forum/radical-14-_11_-tesla-model-s-2039/seite_1-2

29 Sep 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Ralf Becker  

A CAR FREE DAY. Latvia

A CAR FREE DAY. Latvia

Viesturs Silenieks
Jānis Belecks
Raitis Reinis
Inese Vasiļjeva

Director: Reinis Spaile
Producer: Elīna Karule
Camera: Reinis Aristovs, Krišs Roziņš, Kristaps Dzenis, Miks Ramāns, Toms Ošiņš

Special thanks to:
Uldis Cekulis
Dainis Kreilis
Gustavs Silenieks
Artūrs Pavlovs
SIA Gandrs
SIA Velokurjers
Music: Portico Quartet
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/A_CAR_FREE_DAY__Latvia.html

29 Sep 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Ralf Becker  

BADDEST RIGS IN THE SOUTH!!

BADDEST RIGS IN THE SOUTH!!

Get your Triple-X T-shirts, hoodies, koozies, stickers, DVD's & more at http://www.triplexmotorsports.com

An absolutely incredible amount of action went down at Louisiana Mudfest this year in Colfax, La. So many rigs from all over the Southern U.S. converged to put on an unparalleled show! Names like Singer Slinger, Liva Killa, Ugly Betty, TheMudbogger79, Ballin on a Budget and many more all made this an unforgettable weekend of mud slingin good fun. If you like the vid, be sure to give it a Thumbs UP and share with your friends...
Louisiana Mudfest - Colfax, Louisiana - 4/25-28/13

Be sure to check us out on Facebook at Triple-X Motorsports & Outdoors for all the latest updates!
http://www.facebook.com/TripleX.Motorsports
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/BADDEST_RIGS_IN_THE_SOUTH__.html

29 Sep 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Ralf Becker  

MUD OUTLAW GONE WILD!

MUD OUTLAW GONE WILD!

http://www.bustedknucklefilms.com/store-bkf
Duke Bohanon is the driver of this Nasty Mud Truck called Wicked Sensation. He stabs the throttle and rides a wheelie down the track lets off and does a slap wheelie. Most insane thing Ive ever seen at a mud bog!
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/MUD_OUTLAW_GONE_WILD_.html

 
29 Sep 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Ralf Becker  

World's Greatest Drag Race 4!

World's Greatest Drag Race 4!

It's back! The World's Greatest Drag Race returns with 10 of the world's best supercars and sports cars facing off in an epic quarter-mile sprint for glory... and ultimate bragging rights! This year's field includes all 10 contenders from Motor Trend's 2014 Best Driver's Car Powered by Mobil 1 (https://www.youtube.com/user/OfficialMobil1).

We have the Alfa Romeo 4C, BMW i8, BMW M4, Chevrolet Camaro Z/28, Ford Fiesta ST, Jaguar F-Type R Coupe, Nissan GT-R Nismo, Porsche 911 Turbo S, Subaru WRX STI & Volkswagen Golf GTI -- all gathered together on an abandoned airstrip at El Toro Marine Base to find out which car is the fastest. Obviously these 10 competitors display a wide range of power and performance, so why do we continue lining them up for one, over-the-top drag race?... Because We Can!

World's Greatest Drag Race 4 concludes our special 2014 Best Driver's Car Week here on the Motor Trend Channel. We hope you've enjoyed all of this week's videos and we look forward to rolling out an all-new batch of amazing cars and amazing videos for you next year for Motor Trend's 2015 Best Driver's Car!

Subscribe now to the Motor Trend youtube channel to make sure you're in on all the action!
http://www.youtube.com/subscription_center?add_user=motortrend

Facebook - http://facebook.com/motortrendmag
Twitter - http://twitter.com/motortrend
Google+ - https://plus.google.com/101867967859016552744/posts
Website - http://www.motortrend.com
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Worlds_Greatest_Drag_Race_4_.html

Created Montag, 29. September 2014 Tags - | 1 | amazing | back | bmw | car | cars | channel | drag | drivers | greatest | motor | powered | race | returns | trend | trends | videos | worlds | photo Document type Article
Categories Timeline Author Ralf Becker
29 Sep 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Ralf Becker  

PIERRE - ALAIN MÜNGER / crash6 / jaguar sovereign / 110 kmh / 17.8.2012

PIERRE - ALAIN MÜNGER / crash6 / jaguar sovereign / 110 kmh / 17.8.2012

documentation about the FACE3
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/PIERRE_-_ALAIN_M__NGER___crash6___jaguar_sovereign___110_kmh___17_8_2012.html

Mehr lesen von : Bjoern Habegger

Current Article

24 Sep 2013

Björn Habegger

Meine Leidenschaft hat vier Räder - ich liebe gute Gespräche und nicht alltägliche Metaphern. Nach vielen verschiedenen Stationen im Berufsleben, darf ich heute nur noch das tun, was mir wirklich Spaß macht. Es ist denkbar, dass ich in beruflicher Hinsicht, schlicht der glücklichste Mensch der Welt bin. Autos, Kommunikation und Faszination - eigene Fotos, eigene Geschichten und eine eigene Webseite und vermutlich nennt man mich deswegen einen "Blogger".

social media philosophy - strategisches content marketing und unterhaltsame inhalte - und ich darf tun und lassen, was mir spaß macht - oh boy!

Website: http://mein-auto-blog.de

Created Dienstag, 24. September 2013 Created by Bjoern Habegger Categories Autoren
Permalink
30 Sep 2014

Roadtrip: Because sound matters

Akustik ist die Lehre vom Klang. Und wer Musik hören will, der sollte sich Gedanken um die Akustik machen. Soweit, so einfach. Lustigerweise höre ich zum Beispiel nur noch im Auto bewusst Musik. Dummerweise ist aber gerade das Auto die dümmste Umgebung um Musik zu hören. Was also tun? Auf Musik verzichten? Roadtrip: Because sound ...

Original http://mein-auto-blog.de/roadtrip-because-sound-matters-38800/

30 Sep 2014

Video: Mercedes-AMG Motorenmanufaktur

Die Filmemacher von Cool Hunting haben ein feines Stück Video abgeliefert. Ein Besuch in der Motoren-Manufaktur von Mercedes-AMG in Affalterbach.  So ein Zwölfzylinder-Turbo wird doch in der Tat von Hand zusammengeschraubt! Meinen Artikel zum Besuch in der Manufaktur findet ihr “hier”. Einen Artikel darüber, wie sich eine S-Klasse mit V12 Bi-Turbo und 1.000 Nm fährt, ...

Original http://mein-auto-blog.de/video-mercedes-amg-motorenmanufaktur-60914/

29 Sep 2014

Nutzfahrzeug IAA 2014: Opel Vivaro

Weltpremiere des Vivaro Combi Auf der IAA für Nutzfahrzeuge feiert der Opel Vivaro als Kombi-Version seine Weltpremiere. Die zweite Generation des Kastenwagens bietet deutlich mehr Platz und zusätzliches Ladevolumen. Darüber hinaus kommt der praktische Wagen auch mit Doppelkabine und Plattform-Fahrgestell. Kastenwagen, Combi und die Doppelkabinen-Variante sind in jeweils zwei Karosserielängen, 4998 oder 5398 mm, als auch ...

Original http://mein-auto-blog.de/nutzfahrzeug-iaa-2014-opel-vivaro-49138/

Created Montag, 29. September 2014 Tags 2014 | Automobilblog News | Björn Habegger | iaa | nutzfahrzeug | Nutzfahrzeug IAA 2014 | opel | Vivaro Document type Article
Categories Timeline Author Bjoern Habegger
29 Sep 2014

Erste Fahrt: Der neue Audi TTS

Sie hören es nicht so gerne in Ingolstadt wenn man den Audi TT in die Nähe des Volkswagen Golf rückt. Und auch der TTS ist bitte schön kein Golf R. Gleichwohl beide Sportler durch einige Gleichteile verwandt sind. Verwandt, ja – das lassen die stolzen Ingolstädter gerade so gelten. Und dieser neue, 310 PS starke, ...

Original http://mein-auto-blog.de/erste-fahrt-der-neue-audi-tts-45028/

Anzeige
Webhosting by Speicherzentrum.de
 
29 Sep 2014

Galerie: Audi TT Tangorot metallic

Der neue Audi TT in Tangorot und ohne S-Line Paket. Und so fährt sich der neue Audi TTS – Zum Fahrbericht hier klicken!   

Original http://mein-auto-blog.de/galerie-audi-tt-tangorot-metallic-53954/

29 Sep 2014

Nutzfahrzeuge IAA 2014: VW zeigt einen Ausblick auf den T6

Volkswagen zeigt T5-Nachfolger

Volkswagen zeigt mit seiner Studie auf der IAA für Nutzfahrzeuge die nächste Transportergeneration. Die extrem wendige und geländetaugliche Studie Tristar ist mit einem kurzen Radstand und permanentem Allradantrieb ausgestattet. Im Design lehnt sich die Studie an die bekannten Volkswagen-Linien an. Scharfe Linien, LED-Scheinwerfer und eine veränderte Architektur der Front lassen das Fahrzeug kraftvoll und breit aussehen. Die Ladung kann auf zwei getrennten Ebenen verteilt werden und im Innenraum befindet sich genug Stauraum sowie ein dreh- und verschiebbarer Fahrer- und Beifahrersitz, ein 20-Zoll-Tablettisch und modernste Videokonferenz- und Soundsystem von Dynaudio. Wann der neue Tristar T6 seine Weltpremiere feiern wird, ist noch unklar. Denkbar wäre aber zum nächsten Autosalon in Genf.

Original http://mein-auto-blog.de/nutzfahrzeuge-iaa-2014-vw-zeigt-einen-ausblick-auf-den-t6-84346/

28 Sep 2014
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   Bjoern Habegger  

Erste Fahrt: Die neue S-Klasse S500 Plugin Hybrid

Die junge Dame auf ihrem Fahrrad schaut ein wenig verdutzt. Hier in der Innenstadt von Kopenhagen sind Hybrid-Fahrzeuge oder Elektro-Fahrzeuge nichts besonderes. Eine schwarze S-Klasse die ebenso lautlos losrollt wie ein sonst eher putzige dreinschauendes E-Auto, dann doch. Die 50 Meter bis zur nächsten Ampel bleiben wir knapp auf Augenhöhe. Fahrradfahrer sind hier in der Hauptstadt Dänemarks so selten wie CO²-Emissionen aus den Auspuffrohren von Luxuslimousinen. Der neue S500 Plug-In Hybrid will das ändern und beeindruckt vom Start der Testfahrt weg, nicht nur die Dame auf dem Velo, sondern auch mich – hinter dem Lenkrad.

Angefahren, der neue S500 Plug-In Hybrid

Extremst sämiges Hybrid-Cremé-Schnittchen

Die Mercedes-Benz Alternative zum Thema Öko-Luxus.

mercedes-benz 34 s500 plug-in hybrid

Vor ein paar Wochen hat der S400 Hybrid am Ende des Testzeitraums,  ein nur wenig liebliches Fazit erhalten. “Hybrid können andere besser!” So lautete das Fazit im Bezug auf den Hybrid-Antrieb.

Jetzt schiebt Mercedes-Benz den S500 Hybrid nach und das Wörtchen Plug-In gleich hinterher. Ein richtiger Motor, Dreiliter-V6, zwei Turbolader, eine ordentliche E-Maschine mit 85 kW und dazu ein Batteriepack mit Anschluss an die Außenwelt. Das klingt nicht nur nach deutlich mehr Aufwand, es ist deutlich mehr Aufwand.  Ist das Ergebnis nun überzeugender?

Und welchen Sinn macht eigentlich so ein Öko-Bonze im Alltag?

2.8 Liter im NEFZErste Fahrt: Die neue S-Klasse S500 Plugin HybridErste Fahrt: Die neue S-Klasse S500 Plugin Hybrid

Tausche V8 gegen V6 mit Elektromotor

Das S500 haben sie dem Plug-In-Hybrid voran gestellt weil die Systemleistung des Plug-In Hybrid mit 442 PS den “normalen” 455 PS des Turbo-V8 aus dem “normalen” S500 sehr nah kommt. Und auch beim Drehmoment ist der klassische Benziner mit 700 Nm dem neuen Plug-In Hybrid und dessen 650 Nm nur um eine Kühlergrill-Lamelle voraus. Und so setzt Mercedes-Benz ein weiteres Zeichen und schreibt an beide Modelle das gleiche Preisschild: 108.944,50 €. Stolzer Preis, aber bereits inklusive MwSt. Na immerhin.

Nun hat es der Kunde in der Hand. Den Klassiker leasen? V8 Sound genießen? Wenngleich nur dezent. In einer S-Klasse der Baureihe W222 ist Motorsound kaum zu vernehmen. Auch hier beschreibt die aktuelle S-Klasse nun einmal die Benchmark. NHV nennen die Ingenieure diesen Bereich. Noise, Vibration and Harshness, also in deutsch: Geräusch, Vibrationen und Rauheit. Und hier ist die Stuttgarter Luxusklasse kein Lautmaler. Leerlaufdrehzahl am Popo-Meter erkennen? Keine Chance. V6 oder V8? Im Leerlauf und bei normaler Fahrt spürt und hört man als Fahrer eh nichts mehr. Was also spricht noch für den größeren, den sämigeren Achtzylinder?

Warum also als Kunde nicht gleich den modernen Weg mitgehen?

mercedes-benz 39 s500 plug-in hybrid

Der moderne Weg

Mercedes-Benz glaubt an die Zukunft des Plug-In Hybrid. Ich im übrigen auch. Er ist die clevere Brücke zwischen der lustvollen Variante des unter Druck entzündeten Gasgemisches, mit dieser wundervollen Nebenwirkung: Motorklang genannt. Und der effizientesten Antriebsform: Dem Elektromotor. Im Gegensatz zum kleineren Bruder S400 Hybrid, wurde der S500 Plug-In Hybrid mit einem 8.7 kWh großen Lithium-Ionen Akku bestückt und anstelle einer schmächtigen E-Motorscheibe mit 6 Rotorlamellen haben die Stuttgarter nun einen 85 kW starken 9-Lamellen E-Motor integriert. Dieser sitzt weiterhin anstelle des Wandlers in der Getriebeglocke des 7-Gang Automatikgetriebes. Damit der Motor entkoppelt werden kann, was zum reinen fahren im E-Betrieb ebenso notwendig ist, wie beim antriebslosen segeln, bekam das Hybridisierte Getriebe eine Anfahrkupplung. Die 340 Nm des E-Motors packen im E-Betrieb ordentlich zu. Wie bei Elektromotoren üblich, steht die Kraft ab Drehzahl “0” zur Verfügung. Aber auch E-Motoren haben einen Bereich in dem sie besonders effizient arbeiten und eine vorgegebene maximale Drehzahl. Der S500 Plug-In Hybrid nutzt im Elektrobetrieb daher die Übersetzungen des Getriebes und ist nicht an eine fixe Übersetzung zwischen E-Motor und Achse gebunden.

Erste Fahrt: Die neue S-Klasse S500 Plugin HybridErste Fahrt: Die neue S-Klasse S500 Plugin HybridErste Fahrt: Die neue S-Klasse S500 Plugin Hybrid

Effizienz und Fahrspaß

“Bis zu 33 km rein elektrisch”. Das ist kein Zufall.  

33 Kilometer klingen erst einmal nach wenig. Und sind es auch.  Doch sie werden genug sein um das Ziel des S500 Plug-In Hybrid zu erreichen. Man will lokal emissionsfrei unterwegs sein. Mehr als 30 Kilometer am Stück durch die Stadt? Vermutlich selten. Es sei denn, man fährt im Taxi-Betrieb. Mehrmals die Woche nur wenige Kilometer ins Büro und dann immer mal wieder auf die Langstrecke?  Vermutlich eher das tägliche Szenario für S-Klasse Kunden. Und hier will der S500 Plug-In Hybrid glänzen. Er kann lokal emissionsfrei fahren. Er kann aber auch mit Tempo 250 über die Autobahn fliegen. Alternativ schafft er es bis Tempo 140 im rein elektrischen Betrieb.

Vier Fahrmodi helfen dem Fahrer bei der höchstmöglichen Effizienz

Maximal effizient unterwegs sein kann nur, wer die zu fahrende Strecke und den Verkehr voraus kennt und dann auch noch clever agiert. Der S500 Plug-In Hybrid wurde mit einiger künstlicher Intelligenz ausgestattet, damit der Fahrer das Ziel: “Fahrspaß und Effizienz zu vereinen” auch erreicht.

mercedes-benz 26 s500 plug-in hybrid

HYBRID, E-MODE, E-SAVE, CHARGE

Der Hybrid-Mode ist der Standard-Betriebsmodus. Wer zusätzlich den Fahrprogrammschalter nicht in S wie Sport, sondern in E+ stellt, der erreicht die maximale Effizienz. Jetzt segelt der S500 Plug-In Hybrid sobald der Fahrer vom Gas geht. Erkennt das Radar des Tempomaten ein vorausfahrendes Fahrzeug, bremst er das Fahrzeug über die Rekuperationsleistung des E-Motors. Das verzögert mehr als ausreichend und lädt zugleich die Akkus.  Wer den Fuß auf dem Gaspedal hat, der spürt das neue “haptische Gaspedal”. Ein doppelter Impuls signalisiert dem Fahrer den richtigen Zeitpunkt um vom Gas zu gehen.

Wer zudem eine Route im Navigationssystem vorgegeben hat, dem hilft die S-Klasse bei der idealen Nutzung von Rekuperations- und Boost-Zyklen. Bergauf wird der E-Motor genutzt und die Batterie dabei auf den optimalen Ladezustand entladen. Bergab und beim Bremsen berechnet das System die ideale Rekuperationsleistung des E-Motors um den Akku erneut zu laden.  Und auch die Geschwindigkeitslimits erkennt die “Streckenbasierte Betriebsstrategie” des S500 Plug-In Hybrid.

Im E-MODE fährt die S-Klasse so lange elektrisch, so lange es Batterie und der Wunsch nach Fahrdynamik ermöglichen. Wenn es sein muss – dann spurtet der S500 Plug-In Hybrid beeindruckend aus dem Stand. Bleibt dabei fast lautlos. Nur von einem leisen surren begleitet.

Der E-SAVE Modus spart die gespeicherte Energie auf. Jetzt arbeitet der Benziner auf sich alleine gestellt. Und der Charge-Betrieb sorgt für eine schnelle Ladung der 8.7 kWh-Akkupacks. Binnen einiger Kilometer auf Tempo 130 knappt der E-Motor als Dynamo arbeitend genug Energie ab um die Akkus für die nächste E-Fahrt zu laden.

mercedes-benz 38 s500 plug-in hybridmercedes-benz 40 s500 plug-in hybridmercedes-benz 14 s500 plug-in hybridmercedes-benz 10 s500 plug-in hybridmercedes-benz 05 s500 plug-in hybrid

Die Fahrrad-Fahrerin

Für gute 30 Kilometer hat es bei der Fahrrad-Fahrerin nicht gereicht, schon nach der nächsten Ampel waren wir, dank freier Bahn, aus dem Blickfeld der Dame entschwunden. Noch immer lautlos. Es ging raus aus der Stadt, denn so richtig wohl fühlt man sich in Kopenhagen als Autofahrer eh nicht. 37% der Stadtbevölkerung fahren hier täglich mit dem Rad. Es fährt im Prinzip immer jemand mit dem Rad nebenher und Fahrradfahrer haben Vorfahrt.  Da mag es tröstlich sein, wenn man fast lautlos und emissionsfrei von der Statue der kleinen Meerjungfrau ins Nyhavn-Gebiet fährt um dort den Abend ausklingen zu lassen. So richtig Spaß macht aber auch der neue S500 Plug-In Hybrid erst dann, wenn man die Stadt verlässt.

Ziel? Am besten Schweden. Die 49 € für die Überfahrt der Öresundbrücke spart man auch bei elektrischer Fahrt der knapp 8 Kilometer langen Brücke nicht ein – aber es bleibt ein beeindruckendes Erlebnis. Nahezu lautlos, elektrisch und emissionsfrei von Kopenhagen nach Malmö fahren.

 mercedes-benz 03 s500 plug-in hybrid

Geht vermutlich auch mit dem Fahrrad – aber jetzt mal im ernst, wer will das schon?

Wenn er stattdessen Platz nehmen kann in einer, per Smartphone-App vorklimatisierten Luxus-Limousine? Denn auch das gehört zum neuen S500 Plug-In Hybrid. Via Mercedes mercedes.me kann der Fahrer seine S-Klasse vorklimatisieren lassen. Das aufwendige Paket mit beheizten Türauflagen und Mittelkonsole ist im übrigen im Serie-Umfang ebenso enthalten wie:  Burmester-Sound, Rückenmassage und LED-Licht. Ein Fahrrad mag für den eigenen Körper noch gesünder sein – effizienter aber wohl nicht mehr!

 

mercedes-benz 04 s500 plug-in hybrid

 

Bleibt das Fazit:

Das Imperium schlägt zurück. Der Stuttgarter Stern wird beim Thema Plug-In-Hybrid plötzlich zum Trendsetter. Dieses sämige hin- und herschalten zwischen Benzinantrieb und E-Motor, zwischen segeln und boosten, zwischen lautlos und grummelig, dass kann derzeit niemand besser. Derzeit.

Und im Alltag kann dieser Plug-In Hybrid die Brücke schlagen - beeindruckend wie die Öresundbrücke – vom noch überlegenen Benzinmotor hin zu einer cleveren und ökologisch sinnvollen E-Mobilität. Technologisch beeindruckend, bei der Dynamik beeindruckend und vom Komfort – sowieso. Warum dann nicht einfach mal rein elektrisch in der S-Klasse auf die Arbeit?  Wenn man es sich leisten kann?

Und der S500 Plug-In ist nur der Auftakt. Im nächsten Jahr folgt die C-Klasse als Plug-In, dann wird die Sternfahrt ins Grüne, ohne Emissionen, für noch mehr Radfahrer eine echte Alternative darstellen.

 

Der Verbrauch: 2.8 Liter auf 100 Kilometer

2.8 Liter auf 100 Kilometer also. Und damit nur 65 Gramm CO² je Kilometer Emissionen. Also. Natürlich nach NEFZ-Norm. Denn irgendeine Norm braucht es um Autos miteinander zu vergleichen. Für den Alltag des S500 Plug-In Fahrers ist diese Zahl ja doch völlig Bedeutungslos. Null (!!) Liter auf 100 Kilometer sind machbar. Rein elektrisch zum einkaufen und zurück.  Danach wieder an die Wallbox  Zuhause. Wer das mehrmals macht, der fährt 100 Kilometer mit Null Litern. Wer die Autobahn aufsucht, der hat schnell 7  Liter im Schnitt verblasen – oder deutlich mehr.  Ist der Plug-In Hybrid deswegen eine Mogelpackung? Nein. Derzeit optimieren einfach nur alle Hersteller auf die gültigen Normen. So lange man diese also nicht als Messlatte betrachtet, sondern nur als “Anhaltspunkt” um zwei Autos zu vergleichen ist alles gut.

Wie die anderen den S500 Plug-In Hybrid erlebten:

  1. Trenddokument
  2. hypperlic
  3. awr-magazin
  4. motor-talk

Mercedes-Benz S500 Plug-In Hybrid

Verkaufsstart: Sofort
Basispreis: 108.944,50 €
Motorleistung: 3.0l V6:  333 PS / 480 Nm, E-Motor 85 kW / 340 Nm, Gesamtleistung 442 PS
Antrieb und Getriebe: 7-Gang Automatikgetriebe, Anfahrkupplung
Reichweite elektrisch: 33 km
Normverbrauch: 2.8 l / 100 km – 65 Gramm CO² / KM
Höchstgeschwindigkeit: 250 km/h im Hybridbetrieb, 140 km/h elektrisch
Ladezeit: 20 – 100 % 4.1h@230Volt  8 A / 2h@400V 16 A
Fotos im Artikel: Mercedes-Benz, Titelbild: Bjoern Habegger

Original http://mein-auto-blog.de/erste-fahrt-die-s-klasse-s500-plugin-hybrid-15725/

 
27 Sep 2014

Experten-Talk in Paris: Der neue smart

In der kommenden Woche startet in Paris der Automobil-Salon und ich werde mich mit Experten der Marke smart zu einem Live-Talk treffen.

smart Expert-Talk

Ich hatte Euch aufgerufen mir ein paar Fragenzu schicken und dazu von Euch auch ein wenig Feedback bekommen. Der ganze zeitliche Ablauf ist wieder einmal ein wenig kurz gestrickt, aber es wird reichen um die wichtigsten Fragen zum neuen smart zu klären.

Livestream:

Start: 2. Oktober 2014 um 16:45 Uhr

Mit der neuen smart-Generation hat sich die Daimler-Tochter auch einen neuen Partner mit ins Boot geholt. Oder ist smart gar in ein fremdes Boot gestiegen? Schaut man sich die Gleichteile-Strategie für den neuen smart an, schaut man hinter die Kulissen, dann könnte man sich ernsthaft Gedanken machen.

Ist der neue smart noch immer ein smart? 

Unter anderem wird mir der Leiter der smart-Entwicklung zum Gespräch zur Verfügung stehen und ich will folgende Themen aufgreifen: Warum hat der neue smart nur H4-Scheinwerfer bekommen, wo der Vorgänger doch noch mit H7 glänzen durfte? Ein Rückschritt? Von wem stammen die Motoren und ist die Zeit des “Kopf-Nickens” für die Insassen des smart nun endlich vorbei? Und natürlich interessiert mich, weshalb der smart keine vollständige smartphone-Integration bekam.

Der Livestream wird später als Clip verfügbar sein. Wer sich also nicht live dazuschalten kann, der kann den Experten-Talk später noch einmal anschauen!

 

 

Original http://mein-auto-blog.de/experten-talk-in-paris-der-neue-smart-57708/

27 Sep 2014
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   Bjoern Habegger  

#radical14 – Intro

Die Schweizer haben es besser. So habe ich vor ein paar Wochen geschrieben und bezog mich damit auf eine “Sportwagen-Woche” der ganz besonderen art. Und auf ein paar andere Kleinigkeiten.

Und auch wenn die Schweiz die vollkommene Befreiung vom Tempo-Spaß für sich beansprucht, kommen die Eidgenossen nicht darum herum zu bemerken: Wo viel verboten ist, da ist auch viel Lust. Zur fast boshaften Beschränkung von humanen Landstraßen-Tempi kommt die sündige Versuchung der wundervollen Alpen-Pässe. Ein Dilemma der besonderen Art. Ein echtes Luxusproblem. Wundervolle Straßen, Pässe, eine Kruve folgt der nächsten. Von Serpentine zu Serpentine. Das schreit geradezu nach einer Ausfahrt der besonderen Art. Und wenn dann ein Alfa Romeo 4C mit seinem 240 PS Turbomotor der schwächste Vertreter der ganzen Horde ist, dann hat man wirklich ein Luxusproblem.

#radical14 – Mein Intro

Doch noch einmal zurück zum Anfang: Die beiden Schweizer Petrolheads Peter Ruch und Markus Chalilow haben mit dem Online-Magazin radical-mag.com vor ein paar Jahren eine, nicht immer leicht verdauliche, Antithese für Motor-Magazine im Netz etabliert.  Und weil die Schweiz eben keine eigene Automobil-Industrie beheimatet, nehmen die zwei auch keine Rücksicht. Anders als es bei uns völlig normal geworden ist. Da ist man bei Audi dann schon einmal ein wenig verschnupft, wenn Peter dem Audi TT seine sachliche Perfektion um die Tornadolinie faltet und den Alfa 4C zum Lustobjekt stilisiert.

#radical14 – Als es darum ging das Thema automobile Leidenschaft in eine komprimierte Form zu bringen, mal abseits von Zollstock-Trivialität und Messwert-Banalität über die Leidenschaft Automobil zu philosophieren, haben die beiden Schweizer ein “Who is who” der aktuellen Vierrad-Legenden organisiert. Vierzylinder-Turbo, V8-Sauger, Sechszylinder, Boxermotoren, Reihenmotoren, und – tusch sogar einen Elektromotor haben sie organisiert. Dazu eine bunte Mischung aus Petrolheads. Tagsüber die Bergpässe der Schweiz erfahren, die Radarfallen vermeiden und Abends bei Bier und Bratwurst über die neuen Erkenntnisse philosophieren. Eine grandiose Idee. Da musste ich dabei sein. 

Und der Alfa Romeo 4C war wirklich der schwächste Vertreter. 240 PS reichen eben nicht um sich mit Porsche 911 GT3, Ferrari 458 speciale, McLaren 650S, Corvette C7, Jaguar F-Type und Kollegen zu messen. Oder doch? 

Neben den – eindeutigen – Helden der Gemischvernichtung hatten sich aber auch Underdogs zur #radical14 Woche eingefunden. Der Subaru WRX STi – von mir erst vor kurzem gefahren, der ewig lüsterne Sportbube aus München, jetzt mit neuen Namen (M4), ein Tesla Modell S und die angebliche Mörder-Überraschung der radikalen Woche: Der Volvo Polestar V60.

Mein Terminkalender im September war bis zum bersten gefüllt, radical14 für mich daher nur ein Tagestrip in die Schweiz. Dennoch sollte es ausreichen um alte Freunde zu treffen, neue Freunde kennen zu lernen, den eigenen Horizont zu erweitern und ganz nebenbei, ein paar alte Gesichter zu treffen. BMW M4, Volvo Polestar und Tesla Modell S bin ich eben so wenig gefahren, wie McLaren 650s und Subaru WRX STi.

#radical14 – mein persönliches Intro

Porsche 911 GT3 vs. Ferrari 458 speciale

#radical14 – Intro

Die ultimative Kombination. Auf der einen Seite die Benchmark, der ultimative Sportwagen, die Perfektion auf Rädern. Der Zuffenhausener-Wahnsinn hat einen Namen: GT3. Da dreht sich der klassische Sechszylinder-Boxer die Seele aus dem Leib. Die Sportreifen vermitteln dir die Farbe des Asphalts in allen Grautönen und Schattierungen. Die Sitzposition integriert dich zwischen Doppelkupplungs-Getriebe und Doppelquerlenkern. Du bist ein Teil der Sportwagen-Benchmark. Zu schnell? Könntest Du theoretisch immer sein. Aber Deine eigene Unzulänglichkeit, deine eigene Imperfektion hindert dich daran die Grenzen des GT3 binnen Tagesfrist zu finden. Auf öffentlichen Straßen sowieso. So reich kannst Du einfach gar nicht sein, als das Du die drakonischen Strafen der Schweizer Polizei für “schnelles fahren” nach Porsche GT3-Manier bezahlen könntest. So ergötzt Du dich einfach an der Präzision der Lenkung. An dieser chirurgischen Perfektion mit der die Gänge gewechselt werden und kontrollierst Deine Erregung beim lauschen des sägenden Boxersounds.

Und der 458 speciale? Der kann einfach alles noch einmal besser.

Doch – dieser Artikel ist nur ein Intro. Deswegen: Später mehr!

 

Corvette C7 vs. Jaguar F-Type R Coupe

Der feine Engländer und der derbe Amerikaner? Die zwei kann man doch überhaupt nicht vergleichen? Das ist wie Pepsi gegen Earl Grey? Weit gefehlt. Selten waren sich zwei Autos ähnlicher. Nicht nur weil beide mit einem fetten V8 aufwarten. Auch die Idee hinter den beiden ist ziemlich ähnlich. Nur der eine ist bereits so viel erwachsener. Viel souveräner. Die Macht aus dem Drehzahlkeller? Die haben beide. Das bollern aus den Endrohren? Man kann es jederzeit provozieren. Es ist ein sehr simples Rezept mit dem sich die beiden entweder völlig lächerlich oder tief in das Herz der Insassen fahren. Schütte vorne viel Superplus rein, lass es durch die Pötte gurgeln und am Ende trommelt es Zwerchfell massierend aus den Endtöpfen. Während der eine es mit Stil angeht, versucht es der andere mit dem Niveau des betrunkenen Proletariats.

#radical14 – Intro

#radical14 – Intro

Ausgerechnet der US-Boy fährt sich mit V8-Klang-Dominanz und sauberen Manieren in das Herz des Piloten. Der Jaguar mit seinem Kompressor-V8, der elektronisch verursachten Proleten-Programmierung und der dumpfen Power ist in seinen Dynamik-Fahrprogrammen einfach nur anstrengend. Geradeaus? Dafür drückt der 680 Nm starke Kompressor-V8 einfach zu sehr. Quer? Ständig. Laut? Andauernd. Einmal die Kö auf und ab, den frotzelnden Sound der programmierten Fehlzündungen erleben und dann ist es auch gut. Durch die Alpen prügeln? Das kann ausgerechnet der US-Boy auf eine wesentlich angenehmere Art. Sicher. Ohne Kompressor – mit 460 PS aber nur 90 PS schwächer und mit 630 Nm auch nicht mit wesentlich weniger Druck am Werk, zieht ihr Saugmotor – in Verbindung mit dem manuellen 7-Gang Getriebe – doch ganz anders los. Linear, berechenbar und kontrolliert kann man den US-Boy fliegen lassen. Der Engländer – ausgerechnet der an sich so distinguierte Engländer – rüpelt dagegen wie ein betrunkener Fußball-Profi über das Feld.

Doch auch zu diesen beiden – später mehr. 

#radical14 – Intro

BMW M4,  Subaru WRX STi, Tesla Modell S, Volvo Polestar, McLaren 650s

Bin ich während des #radical14-Event nicht gefahren. Den WRX STi kenne ich bereits gut und werde deswegen zu Peters Artikel über den WRX STi noch einmal eine Replik verfassen. Denn soviel Kritik wie Peter fand – hat der Subaru in meinen Augen nicht verdient.  Auch den McLaren 650s kenne ich bereits. Ein gnadenlos gutes Auto. Doch die Version die man zum Event geschickt hatte, kam mit Klemmzangen im Cockpit in der Schweiz an. Schalensitze die bestimmt tollen Seitenhalt bieten, wenn ich mit meinem Hintern rein gekommen wäre.  Also ist auch der Engländer aus dem Programmheft gefallen. Der Polestar Volvo soll die Offenbarung bei Nässe gewesen sein. Glaube ich. Aber an meinem persönlichen radical14-Event war es trocken. Und ein Kombi stand nicht auf der Wunschliste. Wer sich aber partout nicht abringen lassen will, der liest auf radical-mag weiter.

Und der Tesla? Ein Elektromobil? Radical auf ganz eigene Art. Ich bin ihn nicht gefahren, einfach weil die Zeit knapp war. Aber der Tesla wird noch eine Rolle spielen. Später, wenn ich mich dem Ferrari 458 speciale noch einmal ausführlicher widme. Ausgerechnet der Tesla wird da eine Rolle spielen. !Huch

BMW M4: Zugegeben: Ich wäre den Münchner gerne mal gefahren. Aber: Bislang hat es BMW nicht für nötig gehalten meinen Blog zu berücksichtigen. Und da kann ich dann auch einfach mal ganz simpel gestrickt sein. Dann ignoriere ich diese Marke eben. Tut mir nicht weh. Und BMW sicher auch nicht. Und wer wirklich etwas zum M4 lesen will, der findet bei Sebastian von passion:driving ein paar warme Worte.

#radical14 – Intro#radical14 – Intro#radical14 – Intro#radical14 – Intro#radical14 – Intro

Das war mein Intro zu #radical14! – Fortsetzung folgt …

Pirelli

Mehr zu radical14 findet ihr auf:
  1. radical-mag
  2. asphaltfrage
  3. passiondriving
  4. v12 media
  5. motorkultur.com
  6. chromjuwelen

 

 

Alle Fotos: Tobias Heil

Original http://mein-auto-blog.de/radical14-intro-18844/

Created Samstag, 27. September 2014 Tags #radical | artikel | Automobilblog News | Björn Habegger | impressionen | intro | pirelli | radical14 | schweiz | Specials | Titelthemen Document type Article
Categories Timeline Author Bjoern Habegger