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17 Jun 2012
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Audi R18 e-tron quattro – Ingolstädter Diesel-Hybrid siegt doppelt in Le Mans

HybridautoAudi hat mit dem R18 e-tron quattrro die diesjährigen 24h von Le Mans ohne sonderliche Zwischenfälle gewonnen.

Zum ersten Mal in der 80-jährigen Geschichte der „24 Heures de Mans“ hat mit dem Audi R18 e-tron quattro ein Hybridauto den Gesamtsieg eingefahren. Vor etwas mehr als einer halben Stunde überquerten auf den Rängen eins und zwei die beiden Diesel-Hybride aus Ingolstadt als erste die Ziellinie.

“Wir haben nach Beginn der TDI-Phase recht bald über die Hybridisierung eines Le-Mans-Sportprototypen nachgedacht, als nämlich absehbar war, dass das Reglement diese Möglichkeit eröffnet. Nachdem wir uns mit den Konzepten auseinandergesetzt haben, erkannten wir rasch die Chance, den Allradantrieb quattro in einer technologisch neuen Variante wieder in den Motorsport zurückzubringen. Leider war er seit 1998 auf der Rundstrecke verboten.”, so Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich. Und der Einsatz hat sich gelohnt.

Audi erfüllte damit die in der Testwoche vor dem Rennen geschürten Erwartungen voll und ganz. Leider fiel das Team von Toyota das ebenfalls mit einem Hybridauto angetreten war nach einem Unfall in der Boxengasse und einem darauf folgenden Motorschaden nach zehneinhalb Stunden aus.

Den beiden Audi Teams die allerbesten Glückwünsche zu diesem Erfolg!

greenmtorsblog.de


Original: Hybrid, Elektro, Gas, Brennstoffzelle … - greenmotorsblog.de

Created Sonntag, 17. Juni 2012 Created by Thomas Categories Timeline Tags audi | diesel hybrid | eins und zwei | Hybrid | lle | R18 e-tron quattro
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25 May 2015

24h Classic am Nürburgring 2015 – Rennklassiker auf der Piste

Legendäre Klassiker aus vergangenen Rennsportepochen in Aktion erleben. Beim 24 Stunden Rennen auf dem Nürburgring definitiv Fakt. Nicht nur in der Box war Martin bei den 24h auf dem Nürburgring 2015 wieder am Start. Auch an der Strecke des 24h Classic Rennen auf der Nordschleife und dem Grand-Prix Kurs war er mit seiner Kamera für GermanMotorKult unterwegs.

Bilder aus der Box findet ihr im Bericht: 24h Classic am Nürburgring - es war legendär!

Foto: Martin Hillmann

Michael Peschel

Michael ist der Inhaber von GermanMotorKult. Gleichzeitig auch Verfasser der meisten Artikel im Blog Magazin. Zudem Social Media Spezialist, Editor und Inhaber der Agentur MP Medien sowie MotorMarketing.

Original http://germanmotorkult.de/24h-classic-am-nuerburgring-2015-rennklassiker-auf-der-piste/

25 May 2015
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Oldtimertreffen am Segelflugplatz Oppenheim Pfingstsonntag 2015

Es ist keine Riesenveranstaltung, was die Oldtimer Freunde Oppenheim (OFO) da in Rheinhessen auf die Beine stellen. Aber insgesamt war das eine runde Sache. Sie machen das zusammen mit dem Aero-Club Oppenheim-Guntersblum, die an dem Tag auch Tag der offenen Tür haben.

Oldtimertreffen Oppenheim

Obwohl nicht weit weg von mir, ich kannte es nicht und erfuhr über einen Facebook Kommentar davon und dachte mir, schönes Wetter, nicht weit weg, da fährst Du einfach einmal auf eine Bratwurst vorbei. Und es war durchaus interessant, was es da zu sehen gab.

Das DRK Alzey hat gleich zwei historische Fahrzeuge in seinem Fuhrpark. Öffentlichkeitsarbeit über Oldtimer.

DRK

Lustig bei solchen Publikumsveranstaltungen finde ich immer die Gespräche der Sonntagsspaziergänger, die sich das gerne ansehen, aber eigentlich keine Ahnung haben. "Kuck mal, eine Isetta, die hatte unser Nachbar auch einmal damals". Schade nur, dass die Isetta ein Zündapp Janus ist - und das auch noch fett draufsteht ;-)

Zündapp Janus

Echt ein seltener Anblick. Schön, so etwas auf der Straße zu sehen und nicht im Museum.

Extrem pornös fand ich diese Scheel Sportsitze. Irgendwie haben die mit ihren ungewohnten Proportionen etwas von einer Karikatur.

Scheel Sportsitze

Aber absolut passend zum Auto, übrigens einer BMW Neuen Klasse.

BMW Neue Klasse

Auch unter der Haube zeitgenössisches Tuning. Man achte auf den Luftfilter. Laut Aussage des Eigentümers musste er die Deckel weglassen, weil sonst die 2 Doppelvergaser zu wenig Luft bekommen. Andere BMW Fahrer montieren da Luftfilter neueren Produktionsdatums, aber das fand er stilistisch unangebracht - und ich muss ihm da Recht geben.

BMW Neue Klasse

Ein paar Hot Rods waren auch da und rundeten das Bild positiv ab.

Hot Rod

Lustig fand ich diesen winzigen Traktor von Normag. Eher etwas für Weinberge, als zum Bestellen von großen Feldern - hat seinen besonderen Charme.

Normag Traktor

Sehe ich lieber als den allgemein als Kult anerkannten Porsche Diesel, von dem anscheinend alle überlebt haben, weil er eben von Porsche ist.

Porsche Diesel

Der stand neben dem wohl schönsten Wagen, den Audi jemals gebaut hat - das Coupé S.

Audi Coupé S

Wenn da keine Audi Ringe am Kühlergrill wären - niemand würde vermuten, dass der in Deutschland und nicht in Italien gebaut wurde.

King of Trash war eindeutig dieser Ford Mustang.

Ford Mustang

Ford Mustang

Ich bin ja kein Freund vom Mustang allgemein. Man möge es mir verzeihen. Es ist so ein Klischee, dieser Mustang. Man traut sich nicht, ein dickes Amischiff zu fahren, will aber zeigen, dass man dem amerikanischen Lifestyle toll findet.

Die Mustangs der 60er sind dabei eigentlich wunderhübsche Autos, aber was sich der Designer, der dieses Modell aus den 70er Jahren entworfen hat, von Beruf war, erschließt sich mir nicht. Dieses Exemplar war zudem noch mit vielem US Kitsch verkaspert und natürlich trug der Fahrer einen Cowboyhut. Fehlt eigentlich nur noch die Truck Stop Kassette im Radio.

Ich hatte meinen Escort außerhalb des Geländes geparkt, ich wollte eine Diskussion am Einlass vermeiden. Und wahrscheinlich hätten mehr Leute über meinen Escort gelästert, als über den Mustang. Vermutlich auch zu Recht ;-) Meine Bratwurst habe ich bekommen, hatte ein paar nette Gespräche, obwohl ich gar nicht so lange vor Ort war.

Sollte ich das kommende Jahr am Pfingstsonntag nichts anders vorhaben, werde ich wohl wieder da vorbeifahren, war ein netter, interessanter Ausflug.

Original http://www.fusselblog.de/index.php/oldtimertreffen-am-segelflugplatz-oppenheim-pfingstsonntag?blog=14

25 May 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

French Connection, Fahrbericht DS5-1706

Fahrbericht DS5

Noch nicht erstelltDS5
Es gibt: die DS. Also: die Göttin, sie feiert gerade ihren 60. Geburtstag. Und es gab auch noch die DS-Reihe, also: der DS3, der DS4, der DS5. Eigentlich, so sagte Citroën einst, 2010, als die DS-Reihe vorgestellt wurde, haben die DS, also das Göttliche, und die DS-Reihe, also das Moderne, nichts miteinander zu tun, reiner Zufall, guter Name halt. Doch seit kurzem bildet ein Konstrukt namens DS Automobiles eine eigene Marke, so wie das Lexus als Luxus-Schwesterchen von Toyota macht oder Infiniti (nicht gerade erfolgreich) bei Nissan. Und irgendwie verschwimmen da auch die Grenzen, DS Automobiles will sich befreien von Citroën, französisches Premium werden, zwar gleiche technische Basis, aber sonst halt ganz anders, hochwertigerer, teurer, mehr Design, mehr Lifestyle. Und nimmt aber trotzdem die DS, also die Göttin, mit als Ikone. Eine Emanzipation also ohne Emanzipation, so ein bisschen Geschichte kann man ja trotzdem brauchen (wie die Beispiele von Lexus und Infiniti zeigen, denen es ja an ebensolcher fehlt).
Es geht mal wieder um: China. Der europäische Markt braucht eine neue Marke so sehr wie die Menschheit ein SUV oder der BMW 3.0 CSL eine Hommage, also: gar nicht. Aber die Chinesen, so wollen die Franzosen, die diesen Markt ja schon lange und mit Erfolg bearbeiten, herausgefunden haben, brauchen keinen Heritage, keine Geschichte, keinen Hintergrund. Sie wollen: Lifestyle und Luxus und Premium und all dieses Zeugs. Und da passt natürlich so eine billige Dongfeng-Citroën-Büchse, die beim gleichen Händler steht, gar nicht ins Programm. Und deshalb die strikte Trennung. Zumindest in China. In Europa fehlt dem Mutterkonzern PSA vorerst noch das Geld, um Citroën und DS Automobiles auch räumlich auseinander zu halten, es wird zwar vereinzelte DS-Stores geben, aber bei den meisten Händlern stehen dann die Citroën links im Show-Room und die DS rechts, abgetrennt durch ein Billy-Regal von Ikea oder ein dünnes Gips-Wändchen.DS5
DS5
Als erstes Modell kommt der DS5 auf den Markt. Also: es gibt den DS3 und den DS4 weiterhin, sie tragen ab sofort auch keinerlei Citroën-Insignien mehr, doch der DS5, 2011 eingeführt und weltweit in 80'000 Exemplaren auf der Strasse, ist das erste DS-Fahrzeug, das als DS Automobiles eine komplette Überarbeitung erfahren durfte. Die ist jetzt bei weitem nicht so tiefgreifend, wie man das von einer komplett neuen Marke vielleicht erwarten möchte, ganz im Gegenteil, sogar für ein nach vier Jahren übliches Facelift sind die Veränderungen, abgesehen vom Wegfall des Citroën-Doppelwinkel-Emblems, eher dürftig.
Aussen wurde der DS5, der auf dem Citroën C4 basiert, sanft gepflegt, die üblichen neuen Lampen natürlich, ein Feinschliff hier, ein bisschen mehr Schmuck da.
DS5
DS5
DS5
DS5
DS5
Mehr war auch gar nicht nötig, der DS5 war von Anfang an ein in Sachen Design aussergewöhnliches Fahrzeug - und darf das auch bleiben. Innen sind die Verbesserungen tiefschürfender, die Bedienung wurde deutlich vereinfacht, es gibt jetzt natürlich auch all das, was der moderne Mensch in Sachen Connectivity anscheinend braucht, es fielen insgesamt 12 Knöpfe und Schalter weg. Doch das hätte man sich auch noch grundlegender vorstellen können, Citroën zeigt ja mit dem C4 Cactus, dass ein Bediensystem, das parktisch ausschliesslich über einen grossen Touchscreen geschieht, durchaus funktionieren kann. Aber die (potenziellen) DS-Kunden sind da wohl etwas konservativer, auch wenn die Franzosen gern und viel von Avant-Garde sprechen. Grossartig: die Sitze. Und die gegen einen im Vergleich zur Premium-Konkurrenz zu einem fairen Preis erhältliche Leder-Innenausstattung.
Selbstverständlich erhält der DS5 auch neue Motoren. Am meisten überzeugt hat uns in einer ersten Begegnung der 180-PS-Diesel, der, gekoppelt an eine 6-Gang-Automatik, den 4,53 Meter langen und über 1,5 Tonnen schweren DS5 zu einem sehr souveränen Fahrzeug macht. Das, subjektiv empfunden, deutlich ruhiger ist als alle deutschen Premium-Fahrzeuge mit Diesel-Antrieb. 400 Nm maximales Drehmoment sorgen für einen hervorragenden Durchzug - und trotzdem soll der Selbstzünder nur gerade 4,3 Liter im Schnitt verbrauchen. Noch besser kann das die 120-PS-Diesel-Version, die auf 3,8 Liter kommt; mit einem Preis von ab 37050 Franken ist dies auch gleich das Einstiegsmodell. Weiterhin erhältlich ist auch der 200 PS starke Diesel-Hybrid, der trotz 4x4-Antrieb sogar mit 3,5 Litern auskommen will, aber mit einem Preis ab 51'000 Franken nicht gerade ein Schnäppchen ist.
Auch am Fahrwerk haben die Franzosen sanfte Anpassungen unternommen: nicht mehr ganz so bockig wie vorher ist der neue DS5.
DS5
Aber das Schweben «wie Gott in Frankreich» kennt er auch nicht mehr, da orientiert man sich, unserer bescheidenen Meinung nach, weiterhin zu sehr an den deutschen Konkurrenten, die aber schon in ihren Grundzügen viel sportlicher sind. So ein wenig DS-Feeling wie einst, das wäre doch noch ein interessantes Alleinstellungsmerkmal, oder? Und würde doch sicher auch auf die als nicht gerade als gut bekannten chinesischen Strassen passen... Überhaupt: wir würden uns den DS5 schon noch etwas aussergewöhnlicher wünschen, avant-gardistischer, weniger wie einen französischen Audi. Und bemühen wieder den C4 Cactus, mit dem die Franzosen ja bewiesen haben (und das anscheinend ziemlich erfolgreich, wie man so hört), dass sie durchaus noch ums Eck denken können, bereit sind, andere Lösungen nicht nur zu suchen, sondern auch zu finden.
Selbstverständlich wissen die Franzosen, dass es nicht ausreicht, wenn die neue Marke nur drei Modelle im Programm hat; es heisst in Paris, sechs, vielleicht sogar sieben Modelle wird es schon geben. Sicher ein grösseres SUV, das ist klar. Aber ob es auch noch etwas geben wird oberhalb des DS5, das ist unklar. Was dann wohl bedeutet, dass es auch nie mehr etwas mit Hydropneumatik oder deren moderneren Ablegern geben wird. Was wir schade finden - und auch nicht so ganz verstehen. Auch nicht im Zusammenhang mit Premium, denn gerade dem chinesischen Markt würde doch ein C6-Nachfolger sicher bestens gefallen. Und uns auch.
Mehr Citroën (und DS Automobiles) gibt es in unserem Archiv.

Original http://www.radical-mag.com/erfahrungen/fahrbericht-ds5-1706/seite_1-2

24 May 2015

Welcome Wartburg #3

Neu: Toniwagen im formfreu.de-Fuhrpark

Zuverlässige und tapfere Überführungsfahrt im Wartburg 353 W Funkstreifenwagen der Deutschen Volkspolizei. Mit stolzer Doppelblaulichtbrücke knatterte der olivgrün-weiße Toniwagen die 870 km lange Tour aus dem hohen Nordosten der Republik in die neue Heimat im Südwesten. Zwischenstopp in fröhlicher Runde in Thüringen beim ‘Trabant- und IFA-Treffen’ in Mühlhausen sowie am historischen AWE-Tor in Eisenach. Ganz große Zweitaktfreu.de!

Welcome Wartburg #1
Welcome Wartburg #2

Welcome Wartburg #3Welcome Wartburg #3Welcome Wartburg #3Welcome Wartburg #3Welcome Wartburg #3Welcome Wartburg #3

Welcome Wartburg #3Welcome Wartburg #3Welcome Wartburg #3Welcome Wartburg #3

Original http://www.formfreu.de/2015/05/24/welcome-wartburg-3/

23 May 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Heimwerker, BMW 3.0 CSL Hommage-1705

BMW 3.0 CSL Hommage

Aus Protest zeigen wir die von BMW in Villa d'Este vorgestellte Hommage an den 3.0 CSL nicht, denn sie ist übel. So ein bisschen so, wie wenn ein blinder Heimwerker sich in den Tuning-Regalen von Aldi bedient und das Zeugs an irgendein Auto geklebt hätte.

Aber wir erinnern uns gern an den echten 3.0 CSL, gebaut in drei Serien zwischen 1971 bis 1975. Es hatte als Projekt für den Tourenwagen-Rennsport begonnnen, in Zusammenarbeit mit Alpina, auf Basis des 1968 vorgestellten E9. Als Antrieb diente der 3-Liter-Reihensechser aus dem 3.0 CSi mit der Bosch-D-Jetronic-Einspritzung, der 200 PS leistete. Weil der CSL (Coupé Sport Leichtbau) nur 1165 Kilo wog, schaffte er den Sprint von 0 auf 100 in damals beachtlichen 7,4 Sekunden (CSi: 7,7 Sekunden). Von der ersten Serie wurden 169 Stück gebaut, von der zweiten Serie (August 1972 bis Juli 1973) dann 939 Exemplare, die zwar einen leicht erhöhten Hubraum hatten (3003 anstatt 2985 cm3), aber weiterhin 200 PS. Und aus welchem Grund auch immer den Paradesprint in 6,9 Sekunden schafften.  Danach kam dann noch das «Batmobil», 206 PS aus 3153 cm3 Hubraum - der gewaltige Heckflügel hatte eigentlich keine Strassenzulassung, deshalb wurde er im Kofferraum verstaut bei der Auslieferung. 167 Stück wurden gebaut.
Die Hommage an diese Fahrzeuge bleibt hoffentlich ein Einzelstück und verschwindelt so schnell wie möglich in einen dunklen Museumskeller.
Mehr BMW gibt es in unserem Archiv.BMW 3.0 CSL

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/bmw-3_0-csl-hommage-1705/seite_1-2

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23 May 2015
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Zurückhaltung, Touring Berlinetta Lusso-1704

Touring Berlinetta Lusso

Touring Superleggera zeigt in Villa d'Este die Berlinetta Lusso - und etwas noch viel Schöneres.

Ihren ersten Auftritt hatte die Berlinetta Lusso am vergangenen Genfer Salon. Und das Teil, basierend auf der F12 Berlinetta, ging da ein bisschen unter. Was durchaus daran gelegen haben dürfte, dass das Design nicht gerade aufregend ist - und das Original vielleicht sogar schöner. Aber der Touring hat jetzt Strassenzulassung, kommt in den Verkauf - und es gibt ein paar hübsche Bilder, was für uns Grund genug ist, ihn nochmals zu zeigen.
Doch Touring Superleggera zeigt in Villa d'Este noch etwas ganz anderes: den Ferrari 166 MM aus dem Jahr 1950, Chassisnummer 0064M. Es ist dies eigentlich der erste Ferrari, der als Strassen-Fahrzeug angedacht war - und einem mit Gianni Agnelli einen entsprechend prominenten ersten Besitzer hatte. Touring Superleggera hat dieses Fahrzeug von Grund auf restauriert, es dürfte jetzt «perfekter» sein als je zuvor. Und darum geht es der italienischen Schmiede: man will aufzeigen, dass es nur eine Adresse geben kann für die Restauration von Touring-Klassikern.
Mehr Ferrari gibt es in unserem Archiv.Touring Berlinetta Lusso

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/touring-berlinetta-lusso-1704/seite_1-2

22 May 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Bier her!, Zagato Mostro 2197

Zagato Mostro

Zagato zeigt beim Schaulaufen in und um die Villa d'Este das Mostro. Zum Glück gibts den Wagen auch ohne die Biertheke am Heck.

Zagato, die habe ich nie gemocht. Viele der Autos der von vielen als Edel-Karosserieschmiede bezeichneten Werkstatt waren für mich vor allem eines: hässlich. Nun kommt das «Mostro», ein Auto, welches an die glorreichen Zeiten von Maserati erinnern soll. Pate stand das Maserati  450 S Coupé in Monster-Optik von 1957. Stirling Moss wollte damals einen, von der Neuauflage soll es fünft Stück geben. Alle schon fest versprochen heisst es von Zagato. Es scheint also noch reiche Gemüsehändler zu geben...Unter der Haube, vor der Vorderachse, schlummert ein V8 von Maserati (also eine Ferrari-Entwicklung), der den Carbon-Renner ordentlich vorantreiben soll. Das Teil soll ein Tracktool sein, aber auch die Strassenzulassung erhalten. Wobei, Tracktool mit Sechsgang-Automatik? Egal, eine Rennstrecke werden die jeweils über eine Million Euro teuren Exemplare wohl eh nicht sehen.


Bier her!, Zagato Mostro 2197

Text: Cha, Fotos: Zagato

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/zagato-mostro-2197/seite_1-2

22 May 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Tut das Not?, Fiat Aegea 2196

Fiat Aegea

Ach, wie uns der Fiat-Konzern beutelt. Erst werden wir vom Alfa 4C Spider aber so was von verwöhnt. Und dann kommt der Fiat Aegea.

Noch ist der Name der neuen, kompakten Fiat Limousine nicht bekannt. Die Italiener nennen das Teil erst Mal Aegea. Hässlicher Name, aber er passt damit auch zum Auto. Klar, in der Schweiz sind kompakte Limousinen in etwa so beliebt wie Linksautonome an einem Schwingfest. Aber, der Aegea kommt, erst mal in: der Türkei. Und das noch in diesem Jahr. 2016 sollen weitere 39 Märkte folgen, ob die Schweiz dabei ist, wollen wir gar nicht wissen. Wir haben die Prototypen vor wenigen Tagen noch live gesehen. Klar, noch getarnt, aber auch trotz der Maskerade war zu erkennen: schön wird das nicht... Innen aber sieht der Aegea gar nicht so schlecht aus, so wie ein Fiat 500X. Und das kann man durchaus als Lob verstehen. 450 cm lang soll er werden, der neue Fiat, nur knapp 180 cm breit und dennoch ein Kofferraumvolumen von 510 Litern vorweisen können. Motoren bekommt er auch, zwischen 95 und 120 PS sollen sie leisten und nicht mehr verbrauchen als die Triebwerke in einem Panda. Das lässt den Schluss zu, dass die Limo ziemlich leicht wird. Gebaut wird er in der Türkei, in der Fabrik, in der einst die Tofas-Modelle gebaut wurden. Mehr fällt uns zum neusten Mitglied der Fiat-Familie derzeit nicht ein, wer will kann sich ja noch die Bildergalerie antun.
Mehr Fiat gibts im Archiv.


Tut das Not?, Fiat Aegea 2196

Text: Cha, Fotos: Werk.

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/fiat-aegea-2196/seite_1-2

22 May 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Werkstattallerlei

Ich ärgere mich gerade über die Internetverbindung in meiner Werkstatt. Die bisherige Verbindung war lahm, aber ausreichend, um die Webcam zu betreiben, Mails zu checken und mal zwischendrin etwas nachgoogeln zu können. Leider ist der alte Surfstick über den Jordan gegangen. Also habe ich mir einen neuen (gebrauchten) geholt. Und wenn man schon mal etwas Neues holt, dann will man gleich mehr. 21,6 MBit/s statt 7.2 MBit/s - wenn das geht... Es geht nicht.

Kein Netz

Ich hab mit dem neuen Stick fast nie wirklich Empfang trotz Zusatzantenne. Die Werkstatthölle hat wohl einfach zu dicke Mauern und der Ort zu schlechtes Netz. Ende vom Lied: Ich habe wieder dasselbe Modell, wie meinen alten Stick geordert. Wie schon geschrieben: Lahm, aber ausreichend - und mit dem funktionierte es wenigstens.

Es stand gestern nichts an, das abendfüllend war, aber das bedeutet nicht, dass ich faul war. Ich hab die Löcher im Längsträger für den Pirat zugebraten. Nicht schön, aber sieht man ja eh nicht.

Werkstattallerlei

Innen habe ich die Längsträger anschließend mit Brantho Korrux 3 in 1 rausgestrichen. Da komme ich später schlecht hin. Die Kanten habe ich mit Inox Spray (Schweißprimer) lackiert.

Werkstattallerlei

Ich habe die Kisten, die ich ersteigert habe, erst einmal in den Keller ausgelagert, teilweise mit Veterama Ware gefüllt. Den Hänger habe ich wieder aus der Werkstatthölle gezogen, den Grill verräumt... Lauter unspannende Dinge.

Um die Schweller für den Titan habe ich mich auch noch gekümmert. Die werden verklebt und verschraubt. Und da sie gebraucht sind, hing da noch einiges vom Spenderfahrzeug dran und das ist wohl den Rosttod gestorben.

Werkstattallerlei

Das musste alles ab, ich will mir ja nicht Rost an die Karre kleben, zudem hält darauf ja die Klebemasse nicht wirklich. Sieht immer noch nicht hübsch aus, aber was jetzt noch dran ist, ist bedenkenlos.

Werkstattallerlei

Vielleicht sollte ich zu Pfingsten mal eine Sonderschicht einlegen und die Dinger endlich mal dranpappen.

Original http://www.fusselblog.de/index.php/Werkstatt/werkstattallerlei

21 May 2015
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   Michael Peschel  

24h Classic am Nürburgring 2015 – Es war legendär!

Ob BMW E30, Opel Ascona A, Renault Alpine A110, BMW M1 oder Porsche 944 Turbo – Beim legendären 24 Stunden Rennen am Nürburgring 2015 waren sie alle dabei. Genauer gesagt beim 24h Classic Rennen in der Grünen Hölle.

24h Classic Nuerburgring 2015 - 34

Auch wenn höhe Zäune, Tempolimits und der Verkauf des Nürburgring am vergangenen Wochenende in allen Medien und auf dem Ring natürlich Thema waren, so darf eines natürlich nicht unter gehen: Die Klassiker auf der Piste. Bei dem am Freitag Nachmittag ausgetragenen 24h Classic Rennen bolzten die Piloten in ihren alten Kisten durch die Grüne Hölle - und zwar nicht mit Halbgas, sondern mit dem Fuß auf dem rechten Pin! Bei der 180-minütigen Hatz über die Nordschleife gab es so für die Enthusiasten von Rennsportlegenden so einiges zu sehen.

24h Classic Nuerburgring 2015

Die Bilder in der Galerie sind natürlich von Martin Hillmann, der es sich nicht hat nehmen lassen für GermanMotorKult am Ring eindrucksvolle Impressionen in der Box zu schießen. Und wer genau hinschaut, der kann sicher auch etwas Oktan riechen.

Mit einem Klick auf ein Bild könnt Ihr die 24h Classic Slideshow starten. Vergesst aber nicht bei Martin´s Fanpage mal auf „gefällt mir“ zu drücken!

Michael Peschel

Michael ist der Inhaber von GermanMotorKult. Gleichzeitig auch Verfasser der meisten Artikel im Blog Magazin. Zudem Social Media Spezialist, Editor und Inhaber der Agentur MP Medien sowie MotorMarketing.

Original http://germanmotorkult.de/24h-classic-am-nuerburgring-2015-es-war-legendaer/

Created Donnerstag, 21. Mai 2015 Tags Classic & Rallye | Featured Document type Video
Categories Timeline Author Michael Peschel
 
21 May 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Sandspielchen

Ich hatte ja das Problem, dass ich zum Entrosten der herausfiletieren Längsträger nicht wirklich reinkam. Da ist es gut, wenn man auf seine Netzwerke zurückgreifen kann. In der Hobbywerkstatt von Felix und Thomas steht die größte Sandstrahlkabine, die ich in Privathand kenne. Ich hatte mitgeholfen, das Ding aufzustellen - das war damals ein Riesenakt. Aber das lief unter dem Motto: Unter Schrauberfreunden hilft man sich eben.

Gut, die Dimensionen brauchte ich eigentlich nicht, das war mit Kanonen auf Spatzen geschossen. Aber in dem Fall gibt es nicht zu groß - wenn dann gäbe es höchstens zu klein. Gestern durfte ich mal ran, hab das erste Mal damit gearbeitet.

Sandspielchen

Die Längsträger sind dabei schön sauber geworden.

Sandspielchen

Nur an einer Stelle war das Material bereits zu dünn, so dass ich ein paar kleine Löcher reingestrahlt habe - das ist die Stelle, wo der Sockel für den Abschlepphaken darunter sitzt. Da hat sich wohl Dreck gesammelt und hat die Stelle schön feucht gehalten.

Loch

Sieht später keine Sau und die Stabilität wird wohl auch nicht derbe drunter leiden. Das ist da schon üppig dimensioniert - aber ich brate das wohl zu. Das wird dann mit Brantho Korrux rausgepinselt, bevor ich es einschweiße und nachdem alles zusammen ist, wird auch noch Mike Sanders Fett durchgeblasen. Ich möchte die Arbeit kein zweites Mal machen.

Original http://www.fusselblog.de/index.php/sandspielchen?blog=29

21 May 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Bella Macchina, Fahrbericht Alfa 4C Spider 2195

Fahrbericht Alfa 4C Spider

 

Bella Macchina, Fahrbericht Alfa 4C Spider 2195

Ach es ist eine Freude. Während einem bei den «Premium»-Herstellern vor lauter Assistenzsystemen die Füsse vor Langeweile abfaulen, kommt Alfa mit dem 4C ums Eck. Und, er hat unser Herz im Sturm erobert. So völlig unnötig, so pur uns so schräg war seit Jahren kein Auto mehr. Der 4C hat auch bei radical14 ziemlich eingeschlagen. Und beweisen, dass 240 PS genug sein können, um glücklich zu sein. Lange hat man bei Alfa nun eine offene Version angekündigt. Durch das abnehmbare Dach soll der Fahreindruck noch direkter sein, die Lautäusserungen des Vierzylinders hinter Fahrer und Beifahrer sollen sich noch tiefer in die Gehörgänge graben. Aber nein, ich mag keine Cabrios. Auch wenn sie von Alfa kommen nicht. Wer fische Luft im Gesicht will, soll sich ein Motorrad kaufen. Wobei, von einem Cabrio im eigentlichen Sinn kann man beim 940 kg schweren Spider nicht reden. Denn das Stoffdach, welches mit etwas Aufwand von Hand entfernt werden muss, gibt nicht gerade eine riesige Öffnung frei. Eher ein Targa dieser 4C Spider. Also umso besser für mich. So bin ich halt trotzdem zur Fahrvorstellung des 4C Spider gegangen. Weil die Kiste ob mit oder ohne Dach einfach nur hot ist.

Ja, auch offen ist die Karre heiss! Die Fahrleistungen entsprechen exakt den des Coupé (0-100 km/h in 4,5 s, Vmax 258 km/h), das Gewicht ist nur leicht erhöht (das Stoffteil wiegt 7 Kilogramm) und der Rahmen der Windschutzscheibe ist ebenfalls aus Carbon. Auch beim Getriebe gibts keinerlei Änderungen, sechs Gänge, Doppelkupplung und etwas sehr billig wirkende Schalttasten hinter dem Lenkradkranz. Dazu relativ schmale Reifen, neu ein Launch-Control ( so was von überflüssig, das Auto ist ein tolles Kurvengerät, kein Dragster) und eben - diese Rundungen. Vorne das klassische Scudetto, hinten ein satter Hüftschwung - bella macchina! Und dann: der Sound! Aber hoppla, was ist denn jetzt los? Das Ding ist ja deutlich leiser als das Coupé, welches letztes Jahr bei radical14 antrat! Was soll das? Wieso ist der 4C auf einmal leiser?

Bella Macchina, Fahrbericht Alfa 4C Spider 2195
Bella Macchina, Fahrbericht Alfa 4C Spider 2195

Die einfache Antwort: das Marketing will es so. Wer den lauthals schreienden 4C will, muss noch etwas Kohle hinlegen. Und die Akrapovic-Anlage mit Staudruckklappe bestellen. Das bedeutet, mehr Sound und in unseren Augen auch eine bessere Optik. Denn die zwei Endrohre münden mittig am Heck. Live haben wirs weder gesehen noch gehört, aber ab Konserve wars doch eindrücklich. Nein, der 4C Spider klingt nicht wie ein defekter Dyson-Staubsauger. Er bellt, zischt und gurgelt nach wie vor wunderbar. Nur mit der Standardauspuffanlage einfach etwas «nachbarschaftsfreundlicher». Also, Dach weg (dauert mit etwas Fingerfertigkeit etwa 20 Sekunden), das Stoffteil in die separate Tasche im Kofferraum verstauen (dauert ohne Fingerfertigkeit ewig) und ab durch die Mitte. Kurz das Motoröl auf Temperatur bringen, die wenig belasteten Vorderräder (Gewichtsverteilung 40:60) anwärmen und her mit den Kurven.

Bella Macchina, Fahrbericht Alfa 4C Spider 2195
Bella Macchina, Fahrbericht Alfa 4C Spider 2195
Bella Macchina, Fahrbericht Alfa 4C Spider 2195
Bella Macchina, Fahrbericht Alfa 4C Spider 2195

Kurven haben wir gefunden, aber: auch viel Verkehr. Also zurück nach Balocco, dem Testzentrum des Fiat-Konzerns in Norditalien. Die haben da eine ganz feine Rennstrecke. Und da kann auch der Spider zeigen, was ih ihm steckt. Doch vor den heissen Runden im Alfa noch ein paar Worte zum Thema Cabriolet. Offen fährt sich der Alfa genauso wie geschlossen, schliesslich kann das Stoffteil nicht den geringsten Anteil an der Karosseriesteifigkeit leisten. Deshalb bekam der Spider neben dem Monocoque aus Carbon auch einen Frontscheibenrahmen aus dem teuren Material. Und damit ist das Cabrio, auch auf den Schlaglochpisten welche die Italiener Strassen nennen, absolut verwindungssteif. Der Spider ist mit dem Coupé gleichauf - ganz schön gut. Zwar sitzt man bei offenem Dach draussen, aber die Öffnung ist wie erwähnt ziemlich klein. Was den Vorteil hat, dass man nicht so viel Wind abbekommt, dass man sich Sorgen um sein künstliches Haarteil machen müsste. Aber dafür gibts was auf die Ohren. Der Mix aus dem Zischen des Pop-off-Ventils, der Ansaug- und Auspuffgeräusche und des Fahrtwinds - wie umschreibt man das am Besten? Wohl mit: Amore!

Wie versprochen widmen wir uns auch dem Verhalten des Spiders auf der Rennstrecke. Und dort merkt man, dass Alfa doch mehr gemacht hat, als nur das Dach aufgeschnitten. Federung und Dämpfung wirken harmonischer als beim Coupé, trotzdem lässt sich das Heck ganz leicht mit einem Lastwechsel zum mitspielen animieren. Ach wie schön! Der Fahrer lenkt, das Auto folgt. Und wenns der Fahrer übertreibt mit Lenken, macht das Teil ihn unmissverständlich darauf aufmerksam. Lass es fliessen Junge, ich bin da. Ich habe Grip, ich bin leicht, ich will dir Freude bereiten. Man muss sich etwas darauf einlassen, sich von all den fetten Sportwagen emanzipieren. Es auch mal einfach nur geschehen lassen. Der 4C wird die Spur schon wieder finden. So war schnelles Autofahren einmal. Arbeiten am Lenkrad (keine Servolenkung), arbeiten beim Bremsen (kein Bremskraftvertärker) und trotzdem in vollen Zügen geniessen. Ach ich weiss wieder ganz genau, wieso ich meinen Beruf so liebe.

Bella Macchina, Fahrbericht Alfa 4C Spider 2195

Geneigte Alfisti werden auf einigen Bildern einen zusätzlichen Lufteinlass hinter der Fahrertür bemerkt haben. Diese Hutze ist optional erhältlich und erfüllt sogar einen Zweck. Sie leitet kühlende Luft zum Getriebe. Dadurch soll der 4C (ist auch für das Coupé lieferbar, Fr. 1400.-) noch Rennstreckentauglicher werden. Und noch etwas kann man Wählen. Die Scheinwerfer. Denn der Spider hat richtig schöne Leuchten bekommen, weit entfernt vom Design «überfahrene Kröte» des Coupé. Man kann ab sofort auch das Coupé mit diesen Lampen bestellen - umrüsten hingegen geht leider nicht. Und, wir wagen es kaum zu sagen: man kann auch die Kröten beim Spider bestellen. Sollte das jemand tun werden wir ihn vor versammelter Dorfbevölkerung in unserem Käse-Chessi waterboarden. Versprochen!

Unser Fazit? Ach, was soll man da bloss schreiben. Der 4C ist eines der faszinierendsten Sportautos der letzten Jahr. Billige Schaltwippen hin oder her. Ein echter Alfa zeichnet sich dadurch aus, dass er nicht perfekt ist. Und ein echter Alfa ist kein leicht modifizierter Fiat. Damit ist der 4C - egal ob offen oder nicht - ein echter, purer Alfa! Und er wäre uns 81'000 Franken wert. Nicht weniger als 140 Spider sollen ab Juli zu uns kommen, hoffentlich auch einer in die Käserei...

Mehr Italiener gibts im Archiv.

Original http://www.radical-mag.com/fahrfreude/fahrbericht-alfa-4c-spider-2195/seite_1-2