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20 Jun 2012
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50 Wasserstofftankstellen für Deutschland: BMVBS und Industriepartner bauen überregionales Tankstellennetz

WasserstoffDas Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung und Industrieunternehmen beschlossen heute in einer gemeinsamen Absichtserklärung den Ausbau des Wasserstofftankstellennetzes in Deutschland. Bis 2015 wird es in Deutschland ein Versorgungsnetz mit mindestens 50 öffentlichen Tankstellen geben.

Mit einem Gesamtvolumen von über 40 Millionen Euro bauen Bund und Industrie im Rahmen des Nationalen Innovationsprogramms Wasserstoff- und Brennstoffzellen- technologie (NIP) das bestehende Netz von derzeit 15 auf 50 Wasserstofftankstellen aus. Damit erfolgt eine marktrelevante Erprobung innovativer Tankstellentechnologie und es wird eine bedarfsgerechte Versorgung der bis dahin avisierten 5.000 Brennstoffzellenfahrzeuge in Deutschland sichergestellt. Im Fokus des Aufbauplans stehen Metropolregionen und die Schaffung von Korridoren zur Verbindung der Metropolregionen.

Unterzeichnet wurde die Absichtserklärung von Bundesminister Dr. Peter Ramsauer sowie von Vertretern der Unternehmen Air Liquide, Air Products, Daimler, Linde und Total Deutschland. Die bundeseigene NOW GmbH Nationale Organisation Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie wird den Bau der Tankstellen koordinieren. Der Ausbau des Wasserstofftankstellennetzes flankiert die Kommerzialisierung von Brennstoffzellenfahrzeugen, die die Automobilindustrie für 2014/15 angekündigt hat. In umfangreichen Alltagstests wird heute schon die Mobilität mit Wasserstoff erfolgreich erprobt. Die Clean Energy Partnership (CEP) leistet seit 2002 als größtes Demonstrationsprojekt im Bereich der Wasserstoffmobilität gute Vorarbeit und sammelt wertvolle Forschungs- und Praxisergebnisse im Bereich der Tankstellentechnologie und -infrastruktur. Auf den in der Partnerschaft entwickelten Standards wird nun aufgesetzt, um Wasserstoff als Kraftstoff erfolgreich in Deutschland einzuführen.

Dr. Peter Ramsauer, Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung: „Elektrofahrzeuge mit Wasserstoff-Brennstoffzelle fahren ohne schädliche Emissionen. Sie besitzen zudem eine hohe Reichweite und können innerhalb weniger Minuten auftanken. Um die Markteinführung zu ermöglichen, brauchen wir ein Tankstellennetz, das die wichtigsten Ballungsgebiete abdeckt und miteinander verbindet. Wir wollen deshalb zusammen mit der Industrie bis 2015 insgesamt 50 Wasserstofftankstellen in Deutschland errichten. Damit schaffen wir die Basis für eine bedarfsgerechte Infrastruktur zur Betankung von Wasserstoff-Fahrzeugen.“

Markus Sieverding, Vorsitzender der Geschäftsführung der AIR LIQUIDE Deutschland GmbH: „Es geht nun nicht mehr darum, solitäre Tankstellenprojekte zu realisieren. Sondern wir müssen technische Standards entwickeln und zusammen daran arbeiten, sinnvolle und für die Zukunft tragfähige Infrastrukturlösungen zu schaffen. Die Fahrt in einem Wasserstoffauto von München nach Hamburg oder von Aachen nach Potsdam muss zu einer Selbstverständlichkeit werden – hieran arbeiten wir alle!“

Ivo Bols, Vice President and General Manager Merchant Gases-Europe im Namen der Air Products GmbH: „Deutschland gehört zu den aktivsten und fortschrittlichsten Ländern, was den Einsatz von nachhaltigen, alternativen Mobilitätslösungen angeht. Als größter Produzent von industriellem Wasserstoff und Pionier für Wasserstoff als Energieträger, unterstützt Air Products die Entwicklung von Technologien, die beim Aufbau einer wirtschaftlich tragfähigen Wasserstoff-Infrastruktur helfen. Deswegen freuen wir uns, mit der neuesten Generation unserer Wasserstofftankstellen zum Erfolg dieser Initiative beitragen zu können.“

Prof. Thomas Weber, Vorstandmitglied der Daimler AG, Konzernforschung und Mercedes-Benz Cars Entwicklung: Elektrofahrzeuge mit Batterie und Brennstoffzelle leisten einen entscheidenden Beitrag für die nachhaltige Mobilität der Zukunft. Der Erfolg der Brennstoffzellen-Technologie hängt aber maßgeblich von Rahmenbedingungen, wie z.B. der Verfügbarkeit einer entsprechend flächendeckenden Wasserstoff-Infrastruktur, ab. Gemeinsam mit Linde haben wir deshalb bereits 2011 die Eigeninitiative ergriffen und entschieden, 20 der vom BMVBS geförderten H2-Tankstellen in Deutschland gemeinsam aufzubauen. Die Brennstoffzellentechnologie bietet durch ihre hohe Kundenfreundlichkeit – große Reichweite und kurze Betankungszeit – ein enormes Potenzial, Deutschland auf seinem Weg zum Leitmarkt für Elektromobilität massiv voranzubringen.”

Dr. Andreas Opfermann, Leiter Clean Energy & Innovationsmanagement Linde AG sagte: „Wir freuen uns, dass das Bundesverkehrsministerium die Initiative von Linde und Daimler zum Anlass genommen hat, diese in einer gemeinsamen Konzeption zum Aufbau einer flächendeckenden Wasserstoff-Infrastruktur mit weiteren Beteiligten auf eine breite Basis zu stellen und so aus den 20 Tankstellen nun 50 werden. Damit kann Deutschland auf einem besonders zukunftsträchtigen Feld die weltweite Führungsrolle übernehmen. Als Vorreiter in Sachen Wasserstoff-Technologie werden wir diese Entwicklung zusammen mit unseren Partnern weiter vorantreiben. Wasserstoff steht wie kein anderer Energieträger für eine umweltfreundliche und emissionsarme Mobilität – auch auf langen Strecken.”

Dr. Klaus Bonhoff, Geschäftsführer der NOW GmbH Nationale Organisation Wasserstoffund Brennstoffzellentechnologie: „Mit der heutigen Vereinbarung wird der Grundstein für eine bedarfsgerechte Versorgung mit Wasserstoff als Kraftstoff für den Verkehr in Deutschland gelegt. Mit Beginn der Markteinführung von Brennstoffzellenfahrzeugen ab 2015 muss sichergestellt sein, dass die Kunden in den Metropolregionen und entlang der Hauptautobahnen tanken können. Bund und Industrie geben mit dem Bau des überregionalen Netzes die Initialzündung für die emissionsfreie Mobilität mit Wasserstoff.“

Hans-Christian Gützkow, Geschäftsführer der TOTAL Deutschland GmbH, betonte: „TOTAL ist seit zehn Jahren in Deutschland in der Erforschung der Wasserstoffmobilität aktiv. Bereits heute betreiben wir fünf Wasserstofftankstellen in Berlin, Hamburg und München. Gemeinsam mit dem brandenburgischen Windenergieunternehmen Enertrag zeigen wir seit vergangenem Jahr, wie grüner Wasserstoff aus überschüssiger Windenergie erzeugt werden kann. Wasserstoffmobilität ist damit auch eine ideale Ergänzung zur Energiewende und eine Chance für innovative Unternehmen.“

greenmotorsblog.de – Quelle: Clean Energy Partnership

Original: Hybrid, Elektro, Gas, Brennstoffzelle … - greenmotorsblog.de

Created Mittwoch, 20. Juni 2012 Created by Thomas Categories Timeline Tags ausbau | Brennstoffzelle | bund | bundesministerium | Clean Energy Partnership | deutschland | millionen euro | tankstellen
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18 Dec 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Warten auf Godot

So langsam mag ich den Titan. Ich gebe zu - anfangs mochte ich ihn gar nicht.

Focht Titan

Er hatte einfach zu viele Macken. Macken, die mich genervt haben. Das schlechte Anspringen (nicht erst nach dem Ventilschaden), Fahrertür nicht aufschließbar, die Farbe Rot... Und dann die Katastrophen mit dem gefressenen Radlager und dem gerissenen Zahnriemen. Und was ich hier noch gar nicht so deutlich geschrieben hatte: Die Reifen waren eine Zumutung. Unwuchtig wie die Hölle. Ich bin nu wirklich keine Memme und kann mit vielen Kompromissen leben. Aber das war einfach too much. Deshalb stand er lange in der Vorhölle. Mein Innerstes sträubte sich dagegen, ihn zu fahren.

Aber so langsam... So langsam ist alles durchrepariert. Klar, der Motor ist ein brutaler Schüttelhuber. Ich muss hier und da noch Plastikteile wegschrauben und entsorgen, damit sie nicht mehr vibrieren und damit Lärm machen können. Die Türverkleidung der Fahrertür fehlt noch, aber es fängt so langsam an, mir Spaß zu machen, ihn zu fahren. Ja, 60PS Diesel können Spaß machen. Die Sitzposition stimmt inzwischen, ich sitz richtig gut mit meinen 2,04m in dem Bock. Musik is ok. Das kleine Lederlenkrad liegt gut in der Hand, er bekommt langsam Stil...

Jetzt noch schnell überlackiert. Front bleibt erst einmal so über den Winter. Da muss ich experimentieren und das bremst den Titan zu lange aus. Aber zum Lackieren brauche ich eben zusätzlichen Lack. Und ich will mit dem, was ich noch habe, nicht anfangen, weil der neue Lack wahrscheinlich nicht 100% genau den Farbton trifft. Das ist eher Auge mal Pi zusammengemischt und ich wollte beide Pötte zusammenschütten, um eine einheitliche Farbe zu bekommen.

Es ist einfach eine schlechte Zeit etwas zu verschicken. Vorweihnachtszeit, das ist die Zeit, in der eben die meisten Pakete im Jahr verschickt werden. Geschenke werden online geordert, Geschenke wieder vom Verschenker zum Empfänger verschickt. Die Versandunternehmen sind vollkommen überlastet. Ich merke das in den letzten Tagen öfters. Laut online Tracking sollte der Lack gestern ankommen, den Chili am vergangenen Sonntag bei seiner Hermes Annahmestelle abgegeben hat. Aber den ganzen Tag kam niemand und irgendwann war es zu spät, um noch in die Werkstatthölle zu fahren.

Angeblich wurde ich dann um 21:21 Uhr nicht angetroffen. Ich saß da aber am Rechner. Ich denke, der Fahrer hat einfach sein Pensum nicht geschafft.

Hat mich wirklich geärgert, obwohl das eigentlich ist es fast normal, so kurz vor Weihnachten. Da ist kaum ein Lieferservice besser. Ob man aber unbedingt im online Tracking angeben muss, dass man mich nicht angetroffen hat, mag dahingestellt sein. Gut, hat die Grundierung noch einen Tag länger Zeit komplett durchzutrocknen. Aber wenn der Lack heute nicht zu ner vernünftigen Zeit ankommt, werde ich fuchsteufelswild. Ich will mir das Wochenende freihalten - vielleicht hat ja Andi endlich Zeit, dass wir an den Pirat ran können.

Über die Feiertage fahre ich zu meiner Familie, das habe ich als Deadline festgelegt, um mit der Lackierung und dem geplotteten Design, das ich schon auf dem Rechner habe, fertig zu sein. Geplottet ist es noch nicht, mir ist die schwarze Folie ausgegangen. Bestellt ist die. Wie lange wohl GLS braucht, die zu liefern?

Original http://www.fusselblog.de/index.php/focht/warten-auf-godot

17 Dec 2014
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   Michael Peschel  

Werkstattshooting im Frühjahr 2014 mit Jessica

MrsOrangina trifft.. Es ist nun schon ein paar Tage her, da kamen Fotograf Ulrich Lotz und ich auf die spontane Idee ein Fotoshooting mit meinem Audi 100 Coupe S MrsOrangina zu starten. Meine MrsOrangina befand sich im Frühjahr 2014 mal wieder im offenen Modus und so war ein Werkstattshooting in der Halle meiner Freunde die perfekte Wahl der Location. Hinzu kam noch spontan das Tuning Expo Cover Girl 2015 Jessica Bach und der Sonntag wurde perfekt. 

Audi 100 Coupe S Werkstatt 2014 - 1

Audi 100 Coupe S Werkstatt 2014 - 2

Audi 100 Coupe S Werkstatt 2014 - 3

Audi 100 Coupe S Werkstatt 2014 - 4

Audi 100 Coupe S Werkstatt 2014 - 5

Mrs O (103) ol

Titel final

Mrs O (159)

Mrs O (269)

Mrs O (521) gh

 

Mrs O (260) retro ol

 

 

Mehr Informationen rund um das Model vor MrsOrangina?

Dann schaut mal zu Germanotrokult: Klick

Danke Jessica!

Weblinks:
Fotograf Ulrich Lotz
Modelkartei Jessica Bach

Mrs O (159) Farbpalette ol

The post Werkstattshooting im Frühjahr 2014 mit Jessica appeared first on Audi 100 Coupe S MrsOrangina.

Original http://www.coupe-s.de/bilder-impressionen/werkstattshooting-im-fruehjahr-2014-mit-jessica

Created Mittwoch, 17. Dezember 2014 Tags Bilder & Impressionen | Shootings Document type Video
Categories Timeline Author Michael Peschel
17 Dec 2014

Die besten Autos 2014? Meine Top3 Testwagen!

jan-gleitsmann-autogeil

Wie schon im Dezember letzten Jahres, möchte ich Euch lieben Lesern meine diesjährigen Top3 Testwagen vorstellen. Im letzten Jahr waren es für mich die Mercedes G-Klasse, die ich als Mercedes-Benz G 350 CDI gefahren bin, der Lamborghini Aventador und die schärfste Version des Mercedes CLA, der Mercedes-Benz CLA 45 AMG. Auch in diesem Jahr bin ich durch meine ganzen Fahrberichte und Ausfahrt.tv-Video gegangen und habe meine drei Favoriten ausgewählt. Hier nun also die drei Fahrzeuge, die ich 2014 gefahren bin und die mich auf die eine oder andere Art am meisten begeistert haben:

1. Platz: McLaren 650S Spider

2. Platz: Mercedes-Benz S 500 Coupé

3. Platz: Mini ALL4 RACING
2014-mini-4all-racing-rallye-dakar-dubai
Mein schönstes Erlebnis 2014 habe ich noch gar nicht in meinem Blog nieder geschrieben. Zuerst musste ich es erst einmal sacken lassen und verarbeiten und dann hat mir einfach die Zeit gefehlt, gebührend darauf einzugehen und meine Erlebnisse aufzuschreiben. Ich werde das noch in diesem Monat im Rahmen meines Jahresabschlusses nachholen, aber so viel darf ich schon mal verraten: ich war Mitte des Jahres in Dubai. In der Wüste. Und durfte dort das Gewinner-Fahrzeug der Rallye Dakar – den Mini ALL4 RACING von Nani Roma und Michel Périn in der Wüste fahren. Mein erstes Mal in der Wüste. Mein erstes Rallye-Fahrzeug. Es war einfach unglaublich!

Und die anderen Autoblogger?
Auch viele andere Autoblogger haben sich Gedanken gemacht und ich lade Euch ein, den Links zu den anderen Blogs zu folgen, damit ihr sehen könnt, wie unterschiedlich doch unsere Präferenzen sind. So hat Mario von Berg für sich den Nissan 370Z Roadster auf den ersten Platz gesetzt. Eine Wahl, die ich durchaus nachvollziehen kann. Auch ich finde den 370Z ziemlich klasse, wenn ich auch das Coupé dem Roadster immer vorziehen würde. Eine echte Fahrmaschine zum vertretbaren Preis (meine Fahrberichte: 2012 Nissan 370Z GT-Edition – urban street machine, Probefahrt mit dem 2013 Nissan 370Z nismo: Die Fairlady hat aggressives Rouge aufgelegt. Matthias Luft hat das Audi S5 Coupé dieses Jahr am meisten beeindruckt. Da sieht man, dass selbst ältere Autos noch immer locker die Leute in ihren Bann ziehen. Anfang des Jahres bin ich selbst das A5 Coupé gefahren, allerdings in der noch schärferen RS-Version. Aktuell steht der Audi A5 als Sportback vor meiner Tür, den ich persönlich schöner finde und auch deutlich zweckmässiger als das Coupé in das man hinten nicht wirklich einsteigen kann.

Die selbsternannte Auto Diva Nicole Y. Männl setzt für sich als Top Testwagen das Jaguar F-Type Coupé. Ein wunderschönes Auto, was ich in diesem Jahr als V8 zumindest ein paar Kilometer auf der Autobahn im Tempolimit-Bereich bewegen konnte. Aber die Fahreigenschaften unterscheiden sich eh kaum von der Cabrio-Version, die ich letzten Jahr mit dem V6 gefahren bin: Probefahrt mit dem neuen 2013 Jaguar F-Type V6 durch Odenwald – meine Erfahrungen. Und der geschätzte Kollege Tom Schwede ist sich mit der Auto Diva einig. Auch bei ihm landet das englische Coupé auf Platz 1 seiner Auswahl, allerdings in der geschärften Version als Jaguar F-Type R V8. Mikhail Bievetskiy hat in seiner Testwagen-Historie für 2014 den Ferrari 458 Speciale auf Platz 1 gesetzt.

Der Kollege Thomas Majchrzak hat sich für den neuen VW Passat entschieden, zu dem ich nichts sagen kann, weil ich zum Zeitpunkt der Fahrveranstaltung im Urlaub war. Aber Sarah und Jens waren vor Ort und haben ein Ausfahrt.tv-Video mitgebracht: 2014 VW Passat Variant TDI – Fahrbericht der Probefahrt / Test / Review (German), was für jeden Interessenten des Passats sehenswert ist. Zudem für alle potentiellen Interessenten mit Anhänger: Tech Check: Trailer Assist Einparken mit Anhänger neuer VW Passat 2014. Das jüngste Mitglied – bezogen auf seine Zugehörigkeit – unserer Auto-Blogger-Gruppe Dr. Friedbert Weizenecker hat ebenfalls den neuen Volkswagen Passat auf Platz 1 gesetzt. Meine liebe Co-Autorin Sarah Sauer hat für Auto..Geil übrigens auch einen Fahrbericht verfasst: Sarahs Fahrbericht: 2014 VW Passat Variant TDI 4MOTION.

Mein Kollege und Ausfahrt.tv-Partner Jens Stratmann hat selbstredend bei Rad-Ab.com auch seine drei Lieblinge der Saison 2014 gekürt. Sein Lieblingsauto 2014 ist der neue 2015 Mercedes-AMG GT. Das kann ich absolut nachvollziehen, schliesslich waren wir – wie eigentlich immer 2014 – zusammen auf der Fahrveranstaltung und sind das gleiche Auto gefahren. Hier mein Fahrbericht mit allen Videos: Rock me like a Hurricane! 2015 Mercedes-AMG GTS (C190) – Erfahrungen meiner Probefahrt! Gerne glaube ich Thomas Gigold der als seinen Top1 Testwagen in diesem Jahr den BMW i8 kürt. Ich bin den schnittigen Hybrid-Sportler aus München leider noch nicht selbst gefahren, kann mir aber ansatzweise ausmalen, dass das schon ein sehr interessantes Auto ist. Nicht zuletzt hat mich der BMW i3 (Mein Fahrbericht: Energie, Scotty! 2013 BMW i3 – Fahrbericht meiner Probefahrt) schon vollkommen begeistert und der ist ja nicht mal ansatzweise sportlich ausgelegt. Mein Lieblings-Holländer Des Sellmeijer schreibt ja unter GT Spirit mehr über die absoluten Traum- und Sportwagen. Er hat die Wahl für sich ein wenig abgeändert und wählt die “My reasonably priced car Top 3″. Auf Platz 1 setzt er die schnellste Version des Audi A1 mit dem ruhmhaften Kürzel S1. Zu der kleinen Ingolstädter Pocket-Rocket, dem Audi S1 Sportback, hat mein geschätzte Co-Bloggerin Sarah einen schönen Fahrbericht zu verfasst: Angefahren: 2015 Audi S1 Sportback.

Und zu guter Letzt haben die vier Autoren von Autophorie jeder seine Lieblingstester 2014 festgehalten. Fabian Meßner wählt das BMW M4 Coupé: Hach ja. Man kann ja nur 3 Plätze vergeben, aber das BMW M4 Coupé würde auf jeden Fall auch in meiner Top10 auftauchen. Nicht umsonst habe ich die Überschrift zu meinem Fahrbericht so reisserisch gewählt: Leck mich fett! 2014 BMW M4 Coupé (F82) – Fahrbericht meiner Probefahrt. Sein Kollege Stefan Maaß hat sich für den Subaru WRX STI entschieden. Da kann ich gar nichts zu sagen, ich bin in meinem Leben noch keinen einzigen Subaru gefahren. Bei Larissa Rutkowski kann ich dann wieder mitreden. Ihren Favoriten, den Ford Fiesta ST hatten wir selbst jüngst in Bielefeld und haben dazu auch ein Video gedreht mit der kleinen und höchst spassigen Wuchtbrumme: 2014 Ford Fiesta ST – Fahrbericht der Probefahrt / Test / Review (German). Das Gleiche gilt auch für den Kollegen Daniel Bönnighausen, der sich auf alternative Antriebe fokussiert. Seine Wahl fällt auf den Mitsubishi Outlander PHEV, den ich selbst auch sehr spannend fand, was in unserem Video sehr wohl zu sehen ist: 2014 Mitsubishi Outlander PHEV – Fahrbericht der Probefahrt / Test / Review.

Ich finde schön, dass das Ergebnis zusammen genommen so vielfältig ist. Zwei Mal Passat, zwei Mal Jaguar F-Type Coupé, zwei Mal Audi, zwei Mal BMW und die anderen ersten Plätze verteilen sich auf die Marken Nissan, Mclaren, Mercedes-AMG, Subaru, Ford, Mitsubishi und Ferrari. Ich bin gespannt, wie es im nächsten Jahr ausgehen wird, wenn es wieder heisst – welche waren Deine #TOP3Testwagen?

Original http://auto-geil.de/2014/12/17/die-besten-autos-2014-meine-top3-testwagen/

Created Mittwoch, 17. Dezember 2014 Tags #Testwagen2014 | #TOP3Testwagen | 2014 Mclaren 650S Spider | allgemein Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
17 Dec 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Lackiervorbereitungen

Die Winterräder sind montiert, ich kann den Titan ein paar Tage in der Werkstatthölle lassen. Natürlich musste ich mal ein Rad Probemontieren. Ich habe inzwischen Nabendeckel besorgt, aber die halten mit den normalen Radschrauben nicht, aber zu was hat man einen Fundus...

Winterrad

Wirkt stimmig finde ich.

Ich möchte den Bock endlich einheitlich lackieren. Lack ist unterwegs, ich erwarte den Hermesboten, aber ich musste noch ein wenig vorbereiten. Die neue Haube hatte ja noch die Ford-Pflaume. Die will ich nicht haben. Also wieder zugeschweißt.

Haube

Danach musste das wieder verspachtelt werden. Bei der Gelegenheit habe ich ein paar Dellen gleich mit ausgeglichen.

Hauben

Die Löcher der optionalen Seitenblinker hatte ich ja mit Aufklebern geschlossen. Die hielten aber nicht richtig, weil sie so gut, wie keine Auflagefläche hatten und ich hatte ja mit aufgenieteten geprägten Blechen gearbeitet. Da könnte man doch...

Ich habe ja so einen kleinen Jägermeister Fetisch. Und von den Junx aus Wolfenbüttel gibt es so nette Blechdosen, von denen ich einige Doppelte habe.

Lackiervorbereitungen

Ist zwar nicht sehr hoch geprägt, aber ich habe zwei passende Bleche herausgetrennt, die Verarbeitung ist klar.

Jägermeister

Ich hoffe, das erkennt man noch einigermaßen, wenn das übergelackt ist.

Natürlich mussten die Aufkleber ab vor dem Lacken - und leider auch die dämlichen Stoßleisten. Die waren sehr hartnäckig. Auf der Fahrerseite ist aber inzwischen alles ab.

Seitenteil

Dann ging´s ans Grundieren. Zufällig kam Robby vorbei und wurde spontan zur Montage der Haube eingespannt. Die gespachtelten Partien musste ich natürlich grundieren.

Haube

Die hintere Stoßstange bekam seine Trennschicht zum Billiglack.

Stoßstange

Ebenfalls eine Trennschicht brauchte der Radlauf hinten Beifahrerseite. Da hatte einer der Vorbesitzer einen neuen Radlauf draufgesetzt und da war kein originaler Lack drauf - riskant. Kann man ja auch mit einer Trennschicht arbeiten.

Radlauf

Um die Heckleuchten habe ich auch grundiert. Da war ja die Dichtmasse drumrum.

Heck

Gelber Lack ist tricky und schwarz zu überdecken schwierig. Also baue ich vor.

Ich hoffe mal, der Lack kommt heute an, dann kann ich heute loslegen, diesen fiesen Harlekin Look endlich überzujauchen.

Original http://www.fusselblog.de/index.php/focht/lackiervorbereitungen

16 Dec 2014
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   Christopher Stegemann  

Kai Haase "Mein Privileg"

Kai Haase "Mein Privileg" from 20 ZOLL on Vimeo.

Wie lebt es sich eigentlich so als FMX Profi? Das haben wir uns auch gefragt und ein Wochenende mit dem vielleicht bekanntestem Freestyle Motocrosser Deutschlands verbracht. Viel Spaß bei der Dokumentation "Mein Privileg" über Kai Haase.

What is life like as a professional FMX rider? We also wanted to know about and spent a weekend with Kai Haase. He might be Germany´s most famous freestyle motocross rider right now. Enjoy "My Privilege“, a documentary about Kai Haase.

Film produced by: Björn Mager | 20zollmedia.com

Created Dienstag, 16. Dezember 2014 Document type Article
Categories Timeline Author Christopher Stegemann
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16 Dec 2014

Jaguar Land Rover zeigt Studie mit transparenten Fahrzeugsäulen und “Ghost Car”-Funktion

jaguar-landrover-transparente-fahrzeugsaeulen-und-ghost-car

Oft genug trudeln in meinem Postfach Pressemitteilungen herein, bei denen ich mich frage, ob die Verfasser sich nicht schämen, mir den Inhalt tatsächlich als Innovation verkaufen zu wollen. Hier ist mal ein ganz anderes Beispiel. Um ehrlich zu sein, habe ich mir das nachstehende Video angeguckt und meine Kinnlade stand die meiste Zeit weit offen. Wow! oder auch Cool! habe ich gedacht – mehr ist mir dazu echt nicht eingefallen. Die Überschrift meines Artikels verrät ja schon den Inhalt, die Umsetzung haut mich trotzdem ganz schön aus den Socken, aber schaut doch selbst erstmal:

Diese „Follow-Me Ghost Car Navigation“ ist ja jetzt erstmal kein technisches Hexenwerk, die Umsetzung aber meines Erachtens ziemlich sinnvoll. Wie oft wollte man doch lammfromm den Anweisungen des Navigationssystem folgen und ist dann aber doch mit den Ausfahrten eines Kreisels durcheinander gekommen oder wusste nicht, welche der 3 direkt hintereinander folgenden Rechtsabbiegemöglichkeiten man denn nun nehmen sollte. Ich frage mich auch ein wenig, wann das Ganze anfängt unübersichtlich zu werden, aber so wie in dem Video gezeigt? Rock’n’Roll – auch die Fussgänger-Erkennung bzw. Markierung.

Als pure Science Fiction kommen hingegen aus meiner Sicht diese transparenten Fahrzeugsäulen daher. Wahnsinn. Insbesondere wenn ich überlege, dass doch bei ganz vielen Fahrzeugen heuer die C-Säule einfach wie zu breit ist und die Rundumsicht doch arg einschränkt. Leider gibt Jaguar / Land Rover in der Pressemitteilung nicht wirklich viele weitere Informationen. Spezielle Digitalkameras liefern präzise Live-Aufnahmen der Außenbereiche des Fahrzeugs, die normalerweise im toten Winkel der A-, B- und C-Säulen verborgen liegen. Elegant und nahtlos in die Dachsäulen eingebettet, zeigen hochauflösende Bildschirme die erfassten Außenbereiche. Durch die transparent dargestellten Fahrzeugsäulen vergrößert sich der Blickwinkel – für einen souveränen Gesamteindruck über das aktuelle Verkehrsgeschehen. Wenn ich das jetzt richtig verstehe, werden dei C-Säulen zu Bildschirmen. Sehr sehr cool. Ich bin gespannt, wie lange es dauert, bis man sich das mal “in echt” ansehen kann. Auf jeden Fall ist das alles ganz schön spannend!

Original http://auto-geil.de/2014/12/16/jaguar-land-rover-zeigt-studie-mit-transparenten-fahrzeugsaeulen-und-ghost-car-funktion/

16 Dec 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Adventsauktion - Runde 2!

Meine kleine Adventsauktion war ein Erfolg. Gewinner war Nenad, der mich nach der Auktion bat, das erneut einzustellen. Der Bitte kam ich nach.

Auktion

Nein, er wollte sich nicht um die Spende drücken, natürlich hat er überwiesen, wie es sich gehört.

Ãœberweisung

Er war der Meinung, mit dem Stück Opferanode kann man noch mehr Gutes tun. Coole Sache. Herausforderung: Wer zieht mit ihm gleich, oder toppt sogar sein Gebot?

Also: Die Spiele sind wieder eröffnet, das kultige Blech ist wieder zu haben!

www.ebay.de/itm/331416660013

Der Link darf gerne auf allen Kanälen geteilt werden!

Original http://www.fusselblog.de/index.php/Bloginterna/adventsauktion-runde-2

16 Dec 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Karosseriearbeiten mit Leck-mich-am-Arsch-Methode

Ich habe immer noch die Stahlfelgen und Winterreifen im Kofferraum. Ich kam nicht früh genug aus dem Office, um die zum Aufziehen zu schaffen. Also kann ich nicht Fahrzeuge wechseln und den Titan in der Vorhölle stehen lassen. Bedeutet: So lange schrauben, bis mein Vermieter abends seinen Parkplatz haben will. Das schränkt ein. Gut, dass er meist spät kommt.

Dr Kräusellack zwischen den Heckleuchten kräuselt sich inzwischen, aber da fehlte noch was: Das KLE Emblem. Das habe ich mit Karosseriedichtmasse drangeklebt.

Heck

Wirkt durch die Aufnahme mit Blitz etwas matt - das ist aber polierter Edelstahl. Das glänzt im Original gut.

Die Kennzeichenbeleuchtung überzeugte mich nicht wirklich. Die Ausleuchtung war bescheiden. Also habe ich mir die Leuchten besorgt, die ich auch am Pirat habe. Die sind größer, als die alten. Auf dem Bild links die alte Leuchte, rechts eine neue:

Kennzeichenbeleuchtung

Verkabelt, wieder angeschraubt, passt.

Kennzeichenbeleuchtung

Ich warte noch auf meinen Lack, aber ich will das ja endlich gelb lackieren. Und Ihr werdet´s nicht glauben: Der Bock hat Rost! Auf der Beifahrerseite hat er einmal einen neuen Radlauf bekommen, auf der Fahrerseite war diese Stelle besonders "verdächtig".

Radlauf

Wer schon einmal an alten Autos geschraubt hat weiß: Das ist eine Durchrostung. Da einfach drüberlacken, das kommt in Kürze gleich wieder hoch. Flex, Drahtbürstenaufsatz und die Wahrheit ans Tageslicht geholt.

Radlauf

Schweißen? Und wenn währenddessen mein Vermieter kommt? Hmmm. Eigentlich hat der Bock so eine professionelle Instandsetzung nicht verdient. Der hat nur die Arschloch Methode verdient. So schnell soll der Rost trotzdem nicht hochkommen. Also erst einmal Grundiert mit Brantho.

Radlauf

Ein Stück Kennzeichen zurechtgeschnitten und mit Karosseriedichtmasse und Blindnieten festgetackert.

Radlauf

Wunderschön. Ich habe mich selbst übertroffen ;-)

Auch am restlichen Radlauf war noch etwas Rost, das habe ich auch abgeschliffen, ein zweites Blech brauchte ich aber nicht. Zum Abschluss dann noch etwas Grundierung.

Radlauf

Für den Bock gut genug. Gerade, als ich fertig war, kam mein Vermieter. Zeit sinnvoll genutzt würde ich sagen...

Original http://www.fusselblog.de/index.php/focht/karosseriearbeiten-mit-leck-mich-am

16 Dec 2014

Museu del Disseny de Barcelona

Das Gebäude des Design Museum in Barcelona steht ja nun schon eine ganze Weile und war schon für allerlei Aktivitäten der Öffentlichkeit zugänglich. Nun endlich sind aber auch die permanenten Ausstellungen fertig gestellt und eingeweiht worden. Entsatnden ist es aus einem Zusammenschluss aus vier städtischen Museen, dem für angewandte Kunst, dem Keramik Museum, dem Textil Museum und des Kabinetts für grafische Kunst. Auf 6000m2 kann man über 2000 Exponate sehen. Besonders interessant sind die Plakate aus den 60er und 70er Jahren und auch die Etage des Produktdesigns, wo man zahlreiche Designklassiker aus allen Epochen findet. Möbel, Lampen, Fahrrad, Motorrad oder auch ein Seat Ibiza der zweiten Generation.

museudeldisseny.cat

Mehr Design Museum Barcelona (DHUB) hier.

Museu del Disseny de BarcelonaMuseu del Disseny de BarcelonaMuseu del Disseny de BarcelonaMuseu del Disseny de BarcelonaMuseu del Disseny de BarcelonaMuseu del Disseny de BarcelonaMuseu del Disseny de BarcelonaMuseu del Disseny de BarcelonaMuseu del Disseny de BarcelonaMuseu del Disseny de BarcelonaMuseu del Disseny de BarcelonaMuseu del Disseny de Barcelona

Museu del Disseny de BarcelonaMuseu del Disseny de BarcelonaMuseu del Disseny de BarcelonaMuseu del Disseny de BarcelonaMuseu del Disseny de BarcelonaMuseu del Disseny de BarcelonaMuseu del Disseny de BarcelonaMuseu del Disseny de BarcelonaMuseu del Disseny de BarcelonaMuseu del Disseny de BarcelonaMuseu del Disseny de BarcelonaMuseu del Disseny de BarcelonaMuseu del Disseny de BarcelonaMuseu del Disseny de BarcelonaMuseu del Disseny de BarcelonaMuseu del Disseny de BarcelonaMuseu del Disseny de BarcelonaMuseu del Disseny de BarcelonaMuseu del Disseny de BarcelonaMuseu del Disseny de BarcelonaMuseu del Disseny de BarcelonaMuseu del Disseny de BarcelonaMuseu del Disseny de BarcelonaMuseu del Disseny de BarcelonaMuseu del Disseny de BarcelonaMuseu del Disseny de BarcelonaMuseu del Disseny de BarcelonaMuseu del Disseny de BarcelonaMuseu del Disseny de BarcelonaMuseu del Disseny de BarcelonaMuseu del Disseny de BarcelonaMuseu del Disseny de BarcelonaMuseu del Disseny de BarcelonaMuseu del Disseny de BarcelonaMuseu del Disseny de BarcelonaMuseu del Disseny de BarcelonaMuseu del Disseny de BarcelonaMuseu del Disseny de BarcelonaMuseu del Disseny de BarcelonaMuseu del Disseny de BarcelonaMuseu del Disseny de BarcelonaMuseu del Disseny de BarcelonaMuseu del Disseny de BarcelonaMuseu del Disseny de BarcelonaMuseu del Disseny de BarcelonaMuseu del Disseny de BarcelonaMuseu del Disseny de BarcelonaMuseu del Disseny de BarcelonaMuseu del Disseny de BarcelonaMuseu del Disseny de BarcelonaMuseu del Disseny de BarcelonaMuseu del Disseny de Barcelona

Museu del Disseny de BarcelonaMuseu del Disseny de BarcelonaMuseu del Disseny de BarcelonaMuseu del Disseny de BarcelonaMuseu del Disseny de BarcelonaMuseu del Disseny de BarcelonaMuseu del Disseny de BarcelonaMuseu del Disseny de BarcelonaMuseu del Disseny de BarcelonaMuseu del Disseny de BarcelonaMuseu del Disseny de BarcelonaMuseu del Disseny de BarcelonaMuseu del Disseny de BarcelonaMuseu del Disseny de BarcelonaMuseu del Disseny de BarcelonaMuseu del Disseny de BarcelonaMuseu del Disseny de BarcelonaMuseu del Disseny de BarcelonaMuseu del Disseny de BarcelonaMuseu del Disseny de BarcelonaMuseu del Disseny de BarcelonaMuseu del Disseny de BarcelonaMuseu del Disseny de BarcelonaMuseu del Disseny de BarcelonaMuseu del Disseny de BarcelonaMuseu del Disseny de BarcelonaMuseu del Disseny de BarcelonaMuseu del Disseny de BarcelonaMuseu del Disseny de BarcelonaMuseu del Disseny de BarcelonaMuseu del Disseny de BarcelonaMuseu del Disseny de BarcelonaMuseu del Disseny de BarcelonaMuseu del Disseny de BarcelonaMuseu del Disseny de BarcelonaMuseu del Disseny de BarcelonaMuseu del Disseny de BarcelonaMuseu del Disseny de BarcelonaMuseu del Disseny de BarcelonaMuseu del Disseny de BarcelonaMuseu del Disseny de BarcelonaMuseu del Disseny de BarcelonaMuseu del Disseny de BarcelonaMuseu del Disseny de BarcelonaMuseu del Disseny de BarcelonaMuseu del Disseny de BarcelonaMuseu del Disseny de BarcelonaMuseu del Disseny de BarcelonaMuseu del Disseny de BarcelonaMuseu del Disseny de Barcelona

Original http://www.formfreu.de/2014/12/16/museu-del-disseny-de-barcelona/

15 Dec 2014
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Gitarren und Eulen

Gitarren und Eulen

Nicht schön – aber Heimat

Was wollen wir eigentlich in diesem Nest?
Wenige Geschichten und Legenden ranken sich um die Stadt Uelzen in der Lüneburger Heide. Schlagwörter wie Barftgaans oder Hundertwasser ziehen durch die Tageszeitungen und überpinseln bunt die graue Wahrheit einer überalterten Stadt, an der die Zeit vorbeigezogen ist. Die City entvölkert sich, kleine Geschäfte singen den Blues der schönen Nachbarin Lüneburg und sterben einsam mit dunklen, leeren Schaufenstern. Ich bin hier aufgewachsen. Der malzige Geruch der potthässlichen Zuckerfabrik hat die ersten 12 Jahre meines Lebens geprägt. Heute fahren mein Töchterchen und ich zurück in die strukturschwache Flächenregion, denn es ist bald Weihnachten. Und man mag von Uelzen halten was man will – es hat für mich den Zauber der Kindheit, und hier wohnen ein paar Menschen mit sehr großen Herzen. Außerdem gibt’s im Dezember abends um 18:00 Uhr immer leicht bekleidete junge Engel zu sehen. Und ein Hotelzimmer mit Badewanne. Kommen Sie mit?

So eine Reise will akustisch gut vorbereitet sein ♫

Gitarren und Eulen

Start und Aufnahme gleichzeitig drücken.

Vorbereiten bedeutet in diesem Jahr, bei Saturn den armen TECH-NICK total zu überfordern und nach seinem Zusammenbruch zwei Maxell Kassetten zu kaufen. Analoge Audiotapes. Ja, die gibt es noch immer, ich hab mich auch gewundert, und Nick als vollbärtiger Digital Native hat in seiner Welt wieder was dazu gelernt. Am Vorabend des Wochenendes sitze ich auf dem Fußboden in meinem Wohnzimmer und nehme mal wieder Tapes auf. Wie lange ist das her? Wann haben SIE ihre letzte Kassette aufgenommen? 1995? Großartig. Und es geht natürlich noch immer so wie früher, das Band ein bisschen vordrehen, die Lautstärke auspegeln und dann REC und PLAY gleichzeitig drücken. Dann hat man 45 Minuten Freizeit, bis die andere Seite dran ist. So viel Zeit muss sein. Wenn Sie mich nun für bescheuert halten, liegen Sie vermutlich richtig, aber im alten silbernen Audi steckt noch ein Blaupunkt Freiburg SQM 26. Mit einem Kassettenteil und einem Radio ohne RDS. Was soll’s, da bietet es sich doch an, ein paar Tapes zu hören, wer will sich denn freiwillig länger als 10 Minuten NDR 1 Niedersachsen ausgesetzt wissen? Zufällig hat mein Töchterchen neulich beim Tanzen “Moskau Moskau” in die Ohren geblasen bekommen und fand das echt lustig. Okay. Ich nehme also das “ROM” Album von Dschinghis Khan auf. Und auf die Rückseite TRUCK STOP - Nicht zu bremsen. Auf Tape Nummer zwei kommen meine amerikanischen Lieblingsweihnachtslieder und ein Album von Francis Cabrel. Jetzt kann es glaube ich losgehen.

Gitarren und Eulen

Vollmachen, Heizung an und ab vom Hof

Das Wetter war noch bei keiner unserer Dezembertouren so schlecht!
Es regnet junge Hunde und Hamster (zu den jungen Hunden kehren wir thematisch in Teil 3 nochmal zurück, erinnern Sie mich bitte dran) und ich möchte gern mal dem Petrus die Meinung geigen. Vielleicht finden wir ihn ja wieder lattenstramm auf dem Weihnachtsmarkt, sollten wir da heute jemals ankommen. Eigentlich stehen die Zeichen gut, der alte Audi ist durchrepariert, hat eine neue Starterbatterie und – Fanfare bitte – nagelneue Bridgestone Winterreifen drunter. So gut ausgestattet waren wir auf dieser traditionellen Reise noch nie :-) Wenn Sie mal nachlesen wollen,
2012 war’s recht schneereich und
2013 ziemlich emotional, aber ohne Schnee. Dafür mit Poesiealben :-)
2014 habe ich für die erste Nacht um Asyl bei meinem Freund Olaf und seiner Familie gebeten und für die zweite Nacht wieder ein Zimmer im alten Hotel Stadt Hamburg gebucht, weil die da Badewannen haben. Doch von Wasser sprechen wir lieber ein andermal, allein beim Tanken am späten Freitag Nachmittag werde ich nass bis auf die Knochen, was zwar nervt, aber die gute Laune nicht trübt. Dafür sorgen die aktuellen Benzinpreise.

Gitarren und Eulen

Preise wie damals noch

Sprit ist immer noch viel VIEL teurer als in meinen automobilen Anfangstagen (da hat Super ‘ne Mark gekostet, und das ist noch gar nicht soooo lange her), aber er war schon lange nicht mehr so preiswert wie heute. Um 1,30€ der Liter Super? Geil. Ich pumpe den Tank vom Dottore randvoll, puschel dann noch unsere Bettdecken auf den Rücksitz (das ist so eine Marotte von uns, wir nehmen immer unsere eigenen Bettdecken mit, wenn wir bei Freunden übernachten) und lade das schöne, junge Fräulein ein, was sich meine Tochter nennt. Die Mittlere. Sie kennen diese Verwandtschaftsverhältnisse ja inzwischen fast besser als ich. Ursprünglich hatte ich noch ein bisschen Platz im Kofferraum gelassen, weil ich der Dame eine eigene Gitarre in Uelzen kaufen wollte. Das hat sich leider erledigt, der zuvor gegoogelte Gitarrenladen ist einer von den Sterbenden mit dem dunklen Schaufenster. Der befindet sich jetzt in Lüneburg. Aber ich bin mir ziemlich sicher, dass wir auch ohne Musikinstrument klarkommen, es wäre das erste mal, dass Langeweile aufkäme.

Gitarren und Eulen

Freitags sind die beiden immer ein bisschen…. crazy

Der Weg ist am Ziel, oder so ähnlich, Sie kennen das ja… Allerdings habe ich diesmal aus mehreren Gründen unterwegs die Kamera schweigen lassen. Das Wetter ist einfach zu schlecht, da will man den angenehm warmen neckarsulmer Technologieträger nicht öfter verlassen als unbedingt nötig. Außerdem läuft der große Vierzylinder dermaßen sauber und rund, dass ich gar nicht aufhören kann, den Moment zu genießen. Auch wenn er über zwei Stunden andauert, dieser Moment. Seit ich gelesen habe, dass der Orgasmus von Schweinen bis zu einer halben Stunde dauern kann habe ich kein schlechtes Gewissen, wenn ich mal zwei Stunden am Stück beseelt lächel, weil mein altes Auto so gut fährt :-)
Und dann ist da ja auch noch mein Teenager-Töchterchen, was ich eine Woche lang nicht gesehen habe. Eine Woche bei Familie Sandmann ist eine halbe Ewigkeit, Sie können sich gar nicht vorstellen, was in einer Woche zwischen Hamburg und Kiel alles passiert. Und das will mitgeteilt werden! Trotz noch nicht ganz abgeklungener Heiserkeit erzählt sie und erzählt und erzählt, sie erzählt so viel dass die Scheiben beschlagen. Im Hintergrund singen Dschinghis Khan ihre von Ralph Siegel produzierten Disco-Schlager der frühen 80er und ich höre zu. Meiner Tochter, nicht den verkleideten Quartett mit Schnurrbart und Engelslocken. Denen zolle ich auf diesem Weg heimlich mein Tribut, weil nämlich Tiffy heute Geburtstag hat. Tiffy? Ja, Tiffy. Wenn Sie damit nichts anfangen können schauen Sie mal auf ihrer Hochzeit rein *klick* - das Bild mitten drin…… Der alte Partykeller….. genau da haben wir an ihrem Geburtstag genau dieses Album gehört. Heute vor… äh… vor 32 Jahren :-( Ohgottogott. Ist das lange her. Ich höre weiter meiner Tochter zu und stelle fest, dass die Sorgen und Gedanken einer 14jährigen heute ein wenig erwachsener strukturiert sind als meine eigene kleine Welt 1982. Zeiten ändern sich. Aber sie hat wenigstens einen Papa, der ihr zuhört, meiner war damals irgendwie immer woanders.

Gitarren und Eulen

Männer mit ihren Kindern

Da sind wir wieder, Westerweyhe bei Uelzen, unter dem Fernsehturm.
Olaf – mit Tochter.
Markus – mit Sohn.
Sandmann – mit Tochter.
Fällt Ihnen was auf? Jahaaa ich hab ein bisschen früher angefangen als meine beiden besten Freunde aus Kindertagen :-) Und ich seh ein kleines bisschen fertiger aus als die beiden. Auch sonst eint uns drei Freunde nach außen eigentlich wenig, ich arbeite nicht in der Sparkasse und ich wohne auch nicht mehr in Uelzen. Ich bin auch nicht mehr verheiratet, wohne nicht in einem Haus… ach egal. Es ist eine gemeinsame Vergangenheit (die unter anderem in Tiffys Partykeller stattgefunden hat), die uns dreien einen guten Abend/einen guten Morgen mit vielen Erzählungen und Fotos beschert. Es gibt da außerdem noch so eine Geschichte mit einem warmen, im Auto gut durchgeschüttelten roten alkoholfreien Sekt und einem Wohnzimmer mit einer weißen Decke und zimtfarbenen Wänden, aber die lasse ich jetzt lieber weg. Tandaradei ♫
Olaf erklärt uns noch auf einer Karte (liebe Kinder, das ist so ein gefaltetes Blatt Papier, auf dem ganz viele Straßen und Wohngebiete eingezeichnet sind), wie wir gleich wieder aus dem Neubaugebiet rauskommen, obwohl der neue Abschnitt der Umgehungsstraße noch nirgendwo kartographiert wurde. Das macht Sinn. Mein Töchterchen und mich ruft ein kleiner Schnippsel Vergangenheit und eine Einkaufsrunde durch das menschenleere Uelzen. Oh ja!

Gitarren und Eulen

Navigation im Neubaugebiet

Ich komm’ immer viel rum hier. Heute liegt das vor allem daran, dass ich Olafs Ausführungen mit dem Stadtplan überhaupt nicht zugehört habe, weil ich fest davon überzeugt war, als Eingeborener den Weg auch so finden zu können. Schade. Wir haben eine Menge Benzin in mir völlig unbekannten Gegenden verfahren, ich habe interessante Neubaugebiete entdeckt, die ich nicht mal von der Himmelsrichtung her dem Landkreis zuordnen kann und bin durch Wälder gefahren, die noch nie zuvor ein Mensch betreten hat. Irgendwann, es ist schon später Nachmittag und ich habe ziellos umherirrend bereits drei mal vollgetankt, kommen wir an einer Sparkasse raus, an der wir nach Olafs Worten rechts abbiegen sollen. Ich mache das. Und erkenne endlich die Straßen wieder, in denen ich als kleiner Junge schon meine Runden mit dem Fahrrad gedreht habe. Ich erinnere mich an futuristische, kugelförmige Straßenlaternen zwischen alten Fachwerkhäusern und eingeschossigen Plattenbauten. Oldenstadt heißt dieser Teil von Uelzen, und der Elbe-Seitenkanal trennt diese Häuseransammlung seit 1976 in Oldenstadt und Oldenstadt West. Ich bin im Westen aufgewachsen, Olaf und Markus im Osten, auf der anderen Seite des Kanals.

Gitarren und Eulen

Auch da kennt man leider Bewohner.

Auf der anderen Seite des Kanals war auch der flache kleine Kaufmannsladen, in dem ich wöchentlich meine Micky Maus und später mein Yps kaufte. Da gab’s auch Plastikmodellbausätze von Airfix, Süßigkeiten und Gardinen. Mein langer Weg zu Heers glich jede Woche einer kleinen Pilgerreise, denn manchmal war das YPS Heft noch nicht ausgeliefert worden und ich musste ohne Beute wieder nach Hause radeln. Ich kann mein Töchterchen dazu bewegen, diese eine Geschichte noch einmal nachzuerleben. Ich will sie nicht mit zu vielen Kleinteilen aus meiner verschütteten Kindheit beballern… “Vati erzählt wieder Geschichten aus dem Krieg” sagt mein halbfinnisches Fräulein Altona dann immer ;-) Aber ohne eine klitzekleine Dosis Vergangenheit geht es nicht in Uelzen, und mit Aussicht auf shoppen in der Stadt und die abendliche Badewanne ist sie natürlich gern dabei. Geht auch schnell. Die futuristischen Kugellampen gibt es immer noch vereinzelt. Den Kiosk Heers aber nicht, das Gebäude ist abgerissen und durch einen modernen Backsteinbau ersetzt worden, in dem nun die Sparkasse ist. Markus arbeitet hier.
Oder halt – doch. Es gibt Heers doch noch! Kleiner als vorher und einen Schritt weiter rechts, aber immer noch da. Leider zu. Na klar, Samstag nachmittag, das Schild in Richtung Friedhof wäre gar nicht nötig gewesen. Hier ist weit und breit kein einziger Mensch auf der Straße, hier ist es überall gleich tot.

Gitarren und Eulen

Hallo? Jemand da? Nein.

Ironie der Namensgebung, wie ich später von Olaf erfahre: Die alte Familie Heers hatte den Laden schon vor vielen Jahren an einen anderen Betreiber abgegeben, der wiederum hat das kleine Geschäft seinerseits an den nächsten weitergegeben -> eine Frau Heers. Nicht verwandt mit den ursprünglichen Ladenbesitzern :-) Also ist Heers wieder Heers, das begeistert einen allerdings nur, wenn man hier in den 70ern selbst im Wochenrhythmus wichtige Zeitschriften erworben hat. Ich kann mir heute trotzdem kein YPS kaufen, und das liegt nicht etwa daran, dass es YPS nicht mehr gibt ;-) Heers und Heers. Hihi.
Die Bilder sind angestoßen, und jetzt kommen sie eins nach dem anderen. Als ich wieder in den alten Audi einsteige und mich auf den Sitz plumpsen lasse fällt mir mein kleiner großer Schwarm Iris Tanz aus der 6. Klasse ein. Ich war wirklich ganz schlimm verliebt, ich glaube das wusste sie damals gar nicht. Sie hieß genau so wie ich, allein das war für den 11jährigen ein Grund zum Schwärmen, und wir waren nicht mal verwandt. Das hätte die Entscheidung, welchen Namen man später bei einer Hochzeit annehmen würde erheblich vereinfacht, leider kam 1983 dann der Umzug nach Plön dazwischen. Raus aus Uelzen. Aus heutiger Sicht sage ich: gut. Aber damals fand ich das ziemlich doof, weg von Silke, weg von Olaf, weg von Markus und letztendlich auch weg von Iris Tanz. Ob es die noch irgendwo gibt? Im Netz habe ich nur eine einzige finden können, wahrscheinlich hat sie sich später bei der Namensfindung nicht durchsetzen können :-( und heißt jetzt anders. Hallo? Iris Tanz aus Hanstedt II? Wo steckst du? Bist du die, die ich vorhin im Internet gefunden habe? Die jetzt in L.A. wohnt? Wenn ja…. na dann… mein lieber Schieber :-)

Gitarren und Eulen

Autofahren mit Papa

Nervös kaue ich auf meinen Fingernägeln rum. Wenn ich erstmal angefangen habe, auf den Pfaden meiner Vergangenheit zu wandeln kann ich nur ganz schwer wieder aufhören. Mir fällt noch das Garagentor meines damaligen Mathelehrers ein, bunt bemalt mit Tieren des Dschungels und einer Giraffe, deren aus Gips modellierter Kopf oben rausguckt. Und einem klitzekleinen Marienkäfer, den ich auf den Spaziergängen immer auf dem großen Tor suchen wollte… das ist hier… äh… ganz in der Nähe… ich…
Okay. Ich gucke mein Töchterchen an und beschließe, mein Versprechen einzuhalten und mit ihr in die City zu fahren. Meine Retro-Ego-Show kann ich auch noch ein andermal abziehen… Wir schnarzen mit dem Audi durch die schmalen Straßen der Zuckerrübenstadt im Zeichen der Eule, und ich parke den silbergrauen Dottore mit dem schwarzen Vinyldach am Rand eines kleinen Platzes, gleich hinter dem Hotel. Grinsend zeigt mein Töchterchen auf den Laden direkt vor uns, der blinkt und blitzt und mit warmem Licht nicht nur geöffnet zu sein scheint (an diesem Tag um diese Zeit in dieser Stadt?), sondern sich auch noch auf dem größer werdenden Kreis der absurden Zufälle dreht. Eine Musikalienhandlung, randvoll bis unters Dach mit Gitarren aller Art. Wa? Hä? War der nicht nach Lüneburg… äh…? Ringding ♫ wir gehen rein und erfahren von dem gut gelaunten Inhaber, dass er schon seit 25 Jahren in Uelzen ist, aber nicht schon immer hier in dieser Ecke. Cool. Mein Töchterchen hat sich derweil schon das erste, katzendarmbespannte Klangbrett geschnappt und damit zielsicher einen klassischen, hochwertigen Vertreter der Firma mit den gekreuzten Stimmgabeln erwischt. In schwarz.

Gitarren und Eulen

Ups? Aus Versehen eine Gitarre gekauft

Jetzt steckt Papa natürlich ein bisschen in der Klemme. Das Ding klingt wirklich sehr gut, es sieht gut aus, es spielt sich super und ich trau mich nicht so richtig, dem Mann an der Kasse zu sagen, dass ich ursprünglich nur rund die Hälfte der Zahl auf dem Preisschild ausgeben wollte und mit dem Gitarrenerwerb für heute eigentlich schon komplett abgeschlossen hatte *grummel* Was mach ich denn nun? Momentan steht bei meiner Tochter zu Hause nur meine eigene alte abgerockte Gitarre, zwar auch schwarz, aber von chinesischen Häftlingen gebaut und schon mal ungenügend vertäut vom Dach meines Rudolf-Passats auf eine finnische Autobahn gefallen. Hm. Verkäufer nett, Laden cool und hell und voller akustischer Schätze, Tochter begeistert, noch kein anderes Weihnachtsgeschenk in Sicht und Papa in Kauflaune? Okay. Ich handel noch ein rotes Sharkfin Plektrum raus, drücke den Endpreis um sagenhafte 90 Cent und schleppe 15 Minuten später einen großen Pappkarton raus ins Auto :-) Mein Töchterchen kreiselt um mich rum wie der Mond um die Erde, hüpft und tanzt vor Freude und singt heisere Lieder. Teenager, die singen, sind strukturell glücklich. Behaupt ich. Jetzt müssen wir in dieser weltoffenen Stadt nur noch was zu Essen und ein Abtanzballkleid für sie finden. Pha. Kein Problem, jetzt sind wir ja warmgekauft. Doch zunächst werfe ich Ihren Blick mal auf einen guten Satz, den ein guter Mann leider nicht selbst auf einen Stein mitten in der Stadt geschrieben hat.

Gitarren und Eulen

Herr Hesse dichtet

Da können Sie jetzt ziemlich lange drüber nachdenken. Sie können es auch mit dicken Lettern auf einen bunten Hintergrund schreiben und als tollen, nicht selbst ausgedachten Sinnspruch auf Facebook posten. Ich für meinen Teil arbeite noch an der Definition des Wortes “Paradies” und bin schon recht weit gekommen. In meinem Paradies gibt es keine Schlangen oder einen Apfel, der Erkenntnis verspricht, wenn man ihn isst. In meinem Paradies geht es den Menschen, die ich liebe gut, sie sind gesund und ich verbringe Zeit mit ihnen. In meinem Paradies schlafe ich ruhig ohne Angst vor Morgen. In meinem Paradies habe ich meine Familie, bestenfalls ja sogar mehrere davon :-) und einige gute Freunde. Das finden Sie alles normal? Ha. Dann sind Sie anscheinend noch niemals aus Ihrem Paradies vertrieben worden, dann denken Sie bitte noch ein wenig über die Zeilen auf dem Stein nach.
Wir für unseren Teil bekommen langsam einen ernstzunehmenden Hunger. Mission Nahrungsaufnahme ist gestartet.

Gitarren und Eulen

Mit Vati unterwegs – dann gibt es Salat.

Was isst man denn so in Uelzen? Eulen? Nein, die armen Dinger. Die müssen ja noch für die immer wieder gern zitierte Uhlenköpersage herhalten, die kommen nur in den Sack und nicht auf den Tisch. Heidehonig? Nö. Ein traditionelles niedersächsisches Gericht, was man weit über die Grenzen der Lüneburger Heide kennt ist Pomm Döner. Mit frischem Lammfleisch, guten Kartoffeln und knackigem Salat aus der Region. Da weiß man, was man hat. *burps* Fragen? Keine? Gut. Gesättigt und gestärkt folgt Mission Ballkleid, erfahrungsgemäß etwas schwieriger als Mission Nahrungsaufnahme. Gar nicht so sehr, weil ich mir kein Urteil über guten Sitz und Taille erlauben kann, nein nein, das geht schon :-) Das Problem ist viel mehr, dass der durchschnittliche Uelzener ungefähr 78 Jahre alt ist und die Innenstadt aus Apotheken, Sanitätshäusern und Vertriebspunkten für Rollatoren und Stützstrümpfe besteht. Alle davon losgekoppelten Bekleidungsgeschäfte haben entweder geschlossen, sind endgültig geschlossen worden oder verkaufen Stickjacken und Stoffhosen, die schon in den 80ern meiner Oma peinlich gewesen wären. Puh. Nach einer freudlosen Odyssee durch ein paar Trendshops, die den marktforscherisch ermittelten Klamottengeschmack in der Lüneburger Heide mit den Füßen der 90er treten landen wir kurz vor Ladenschluss in einem alteingesessenen Geschäft, an das ich sogar noch dunkle Erinnerungen habe. Ramelow. Die gibt es also noch immer. Ist das ein gutes oder ein schlechtes Zeichen? Es sind Eulen an den Türen. Dann kann man ja mal reingehen.

Gitarren und Eulen

Eulen. Überall Eulen.

Verrückt. Hier hängen extrem coole Klamotten rum, mein Töchterchen schnappt sich zielstrebig eine junge und quirlige Verkäuferin und verschwindet drei Minuten später mit gleich drei Kleidern in der nächsten Umkleidekabine. Derweil drifte ich ein wenig durch das überraschend junge und schicke Geschäft, habe alles irgendwie ganz anders in Erinnerung und fühle mich plötzlich wieder ein bisschen alt. Ist mit Anfang 40 nicht mehr drin, mal eben zu New Yorker oder Tally Weijl gehen und ne Hose kaufen. Der Herr ist jetzt besser bei Ansons oder P&C aufgehoben. Na gut, dann ist das eben so. Und eines Tages werde ich auch zur Rollator-Klientel gehören. Aber meiner ist dann orange und von Ford oder Audi.
Mein Töchterchen macht diverse Fotos von sich in den drei Kleidern und schickt sie an ihre beste Freundin und ihre große Schwester, damit die ein Urteil abgeben. Ich sitz und lauf weiter rum und fühl mich weiter alt, aber mal davon abgesehen bin ich unfassbar stolz auf dieses Mädchen, weil alle drei Kleider ihr sagenhaft gut stehen. *hach* Oh. Hallo.

Hm.

Hm.

Gehen Sie eigentlich gern shoppen? Viele Männer sind ja reichlich genervt von den Touren mit ihren Frauen oder ihren Töchtern und würden lieber drei Bierchen im Pub nebenan kippen und Fußball gucken. Ich mag nun Bier nicht sonderlich gern und finde Fußball langweilig. Aber auch sonst treibe ich mich durchaus freiwillig mit den mich umgebenden Frauen in den Klamottengeschäften dieser Welt rum, wenn es mal wieder an der Zeit ist. Mir macht das Spaß. Schließlich sind die Ladies hübsch anzusehen, und jeder Blick in die großen Spiegel macht mich noch ein bisschen stolzer. Paradies, und so. Sie erinnern sich? Ich glaube, ich bin oft nun genug vertrieben worden um zu sehen was ich habe, was mir genügt und wer ich bin.

Gitarren und Eulen

Sie wird die Schönste auf dem ganzen Ball sein…

Ich schreibe und schreibe und schreibe. Das sollte eigentlich nur ein kleiner Einleitungsblog für die Weihnachtsmarktgeschichte werden. Mist. Schon fast alle Wörter verschossen, dann muss ich wohl teilen. Unser Tag ist jedenfalls noch lange nicht zu Ende, das niedersächsische Einkaufserlebnis aber schon. Nein, ich habe mein Portemonnaie nicht zücken müssen, so gern ich auch die heimische Textilindustrie unterstützt hätte. Alle beteiligten weiblichen Personen, anwesend oder virtuell zugeschaltet, waren sich darüber einig, dass die Kleider gut aussähen, man aber gern noch ein Live-Urteil fällen würde und der Abtanzball schließlich erst im Februar sei. Damit bin ich sehr einverstanden. Aber Respekt, Kaufhaus Ramelow, so wie du dich entwickelt hast gibt es vielleicht doch noch Hoffnung für den Einzelhandel in Uelzen…?
Auf dem kurzen Weg zurück zum Hotel, wo wir kurz einchecken wollen, tobt schon der diesmal extrem reduzierte Weihnachtsmarkt. Nix Märchenbuden mit gruseligen Szenen drin wie 2012 (Mist!), nix Buden in der ganzen Stadt und nix Petrus und Frau Holle. Alle weg. Um die Kirche rum haben sich ein paar Holzhütten versammelt, und am neu aufgebauten Rathaus werden nachher ein paar Engel das neue Türchen/Fenster des Adventskalenders öffnen. Wir sind fast dafür bereit. Was isst man so an einem kalten Dezemberabend, wenn der Pomm Döner längst verdaut ist? Genau. Ein Eis.

Eis geht immer

Eis geht immer

Tatsächlich ergreift mich jetzt ein weihnachtliches Gefühl. Da müssen Sie jetzt durch.
Das gleiche Auto, was mein Papa fuhr, als er Weihnachten 1980 unsere kleine Familie verlassen hat steht direkt vor dem Eingang des altehrwürdigen Hotels Stadt Hamburg. Alles ist festlich beleuchtet, und es duftet nach gebrannten Mandeln, Punsch und Bratwürsten. Unser Zimmer ist diesmal zur Hauptstraße gelegen, was ich toll finde, weil dann die Abendstimmung dieser alten Stadt in Licht und Ton präsent ist. Im Bild die beiden Fenster oben rechts, da ist es :-) Das Hotel war schon immer da, schon immer mitten in der Stadt, schon immer direkt an der Straße. Was 2014 nicht schlimm ist, denn Uelzens Innenstadt ist verkehrsberuhigt, es wohnt hier sowieso keiner mehr und es kommen wegen der Parkgebühren auch keine Touristen, nicht mal wegen der schnellen Rollatoren und schicken Stützstrümpfe. Ein Zimmer zur Straße bedeutet ein Zimmer mit einem Blick auf meine Kindheit in einer Stadt, in der ich noch immer fast jeden Stein kenne (mal abgesehen vom Heers/Sparkassen Neubau in Oldenstadt) und die mich irgendwie beruhigt. Mich runterbringt. Mich aufwühlt und mich traurig macht.

Gitarren und Eulen

Parken wie der Herzog

In der Mitte meines eigenen Lebens höre ich meine Tochter, die nun ein bisschen älter ist als ich damals, im Badezimmer Lieder singen. Ihre Eltern haben sich ebenfalls getrennt und auf eigenen Wegen weitergemacht. Die sind damit aber offen und meistens nach vorn blickend umgegangen, und die waren in guten wie in schlechten Zeiten für ihre beiden Kinder da. Mal zusammen, mal alleine, aber immer bedingungslos Papa und Mama.
Ich stehe am Fenster, blicke auf die Straße runter und erinnere mich an meine nachts weinende Mama, obwohl doch angeblich alles in Ordnung war. Und ich erinnere mich an meinen Papa, der in einem weihnachtlich dekorierten Wohnzimmer Teller und Tassen in Kartons packt und plötzlich weg ist. Ganz weg. An Weihnachten.
Komm, mein Töchterchen, lass uns mal runter zu den Engeln gehen. Zu Olaf, Melli und Jette. Zu Markus, Tina und Jakob. Zu unseren Freunden.

Sandmann

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15 Dec 2014

Traum in weiß? 2x Audi A5 Sportback

Traum in weiß? 2x Audi A5 Sportback

Am Wochenende habe ich mich in meinen aktuellen Testwagen, einen Audi A5 Sportback, gesetzt und bin nach Osnabrück gefahren. Diese Strecke bin ich 4 Jahre lang jeden Werktag gefahren und somit nutze ich sie immer noch gerne, um mir einen Eindruck von dem jeweiligen Testwagen zu fahren. Zudem hatte ich aber auch ein Ziel und einen Hauch von Schalk im Nacken. Ich bin nämlich bei meinem guten Freund vorbeigefahren, der selbst einen weißen Audi A5 Sportback fährt. Ich habe dann meinen mal fix hinter seinen gestellt und er hat auch ziemlich irritiert geguckt, als er mir die Tür geöffnet hat.

Nun kann ich ja schlecht das Wunschauto meines Freundes madig reden. Aber selbst wenn mir das mein Anstand nicht verbieten würde, ich mag den Audi wirklich gerne. Rein optisch ist für mich der Audi A5 Sportback einer der schönsten Audis momentan überhaupt. Und das obwohl oder vielleicht auch gerade weil der A5 Sportback nun schon fünf Jahre alt ist, auf der IAA 2009 wurde er erstmalig vorgestellt. Dazu fühle mich im Innenraum einfach zu Hause. 2008 habe ich einen der ersten Audi A4 Avants der Baureihe B8 (Typ 8K) als Firmenwagen bekommen und bin ihn 2 Jahre gefahren. Sicherlich wirkt das Interieur – zumindest im Vergleich mit der neuen C-Klasse – heuer schon ein wenig angestaubt, dafür ist es funktional. Das Infortainment-Display ist mittlerweile ganz schön klein, aber die Navigation selbst ist immer noch ordentlich.

Mein Firmenwagen war weiss, der A5 meines Freundes ist weiss und mein Testwagen ebenfalls. Meines Erachtens steht das weiss der A4/A5-Generation wirklich am besten. Mein Testwagen hat ein 2.0 Liter TFSI mit 225 PS und ein manuelles 6-Gang-Getriebe. Auch wenn der Wagen in dieser Kombination butterweich läuft, ich würde stets die Konfiguration meines Freundes vorziehen. Der fährt den 2.0 TDI mit 177 PS, geschaltet wird automatisch mittels der Multitronic. Diese Motor/Getriebe-Kombination ist dann sogar noch fast 2.000 Euro preiswerter.

Meine einzigen beiden Kritikpunkte an dem Audi A5 Sportback soweit: Wenn man im Regen steht und das Fenster öffnet, pladdert das Wasser richtig rein. Und die Heckscheibe könnte für meinen Geschmack noch einen Scheibenwischer vertragen. Mehr dann im Fahrbericht.

Original http://auto-geil.de/2014/12/15/traum-in-weiss-2x-audi-a5-sportback/

Created Montag, 15. Dezember 2014 Tags A5 | allgemein | audi | Audi A5 Sportback | Sportback Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
15 Dec 2014
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Besuch im BMW Museum, München

Auch wenn ich schon oft in München war, ich habe es noch nie ins BMW Museum geschafft, obschon das seit 1973 existiert und ich schon diverse Male im Deutschen Museum in München war, was ja auch eine angenehm große Automobil-Abteilung hat. Nun habe ich vor ein paar Tagen endlich mal die Gelegenheit genutzt und mich in dem zwischen 2004 und 2008 völlig neu gestaltetem Museum umzusehen. Und um den interessierten Leser nicht unnötig auf die Folter zu spannen – es hat mir sehr gut gefallen und ich halte einen Besuch dort für absolut empfehlenswert.Besuch im BMW Museum, München
Salatschüssel oder Weißwurstkessel wird das 5.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche bietende Museum, was sich direkt an das ehemalige Olympia-Gelände anschliesst, auch genannt. Die moderne, äussere Form lässt schon erahnen, dass es im Innenraum alles andere als staubig dahergeht. Und ich finde die Gestaltung der Räume wirklich sehr angenehm und auch architektonisch sehr gelungen. Das Museum ist in sieben Bereiche – das BMW Museum selbst nennt sie “Häuser” – unterteilt. Folgt man dem ausgeschilderten Rundgang so wird man nach und nach durch die unterschiedlichen Themenwelten geführt. Dabei gefällt mir gut, dass man nicht die Ausstellungsstücke chronologisch aufgebaut hat, sondern eben im Rahmen der unterschiedlichen Themenschwerpunkte die unterschiedlichen Exponate eingebunden hat. Obschon man im “Haus des Unternehmens” eine kleine Zeitreise durch die Geschichte der Firmengeschichte erleben kann. So manchem mag beispielsweise vollkommen unbekannt sein, dass BMW – die Bayrischen Motoren Werke – ursprünglich mal Flugzeugmotoren gebaut haben. Der gezeigte Flugzeugmotor von 1916 belegt dies. 1923 kam dann mit der R32 das erste BMW Motorrad, das erste Auto von BMW war der 3/15 PS von 1930 (nachdem man zwei Jahre zuvor die Fahrzeugfabrik Eisenach übernommen hatte, so dass der BMW 3/15 selbst heute eher als Dixie bekannt ist).Der Firmenname selbst wird generell im Museum sehr ernst genommen, zahlreiche gewienerte Motoren aus den unterschiedlichen Epochen kann man bestaunen, mehr auf jeden Fall als ich in der Form in jedem anderen Automuseum bislang gesehen habe. Aber auch die Geschichte vom BMW Motorrad kommt nicht zu kurz, besonders gefreut hat mich ein Wiedersehen mit den Rallye Dakar Maschinen. Im “Haus der Baureihe” hat man es sich nehmen lassen einen roten E90 M3 zu zeigen, da bin ich dann doch ein paar Minuten stehen geblieben und habe den Anblick einfach mal genossen. Dafür hatte ich leider bei den anderen Exponaten leider keine Zeit, ich war ein wenig in Eile. Dennoch oder eigentlich gerade deshalb, werde ich mir in den kommenden Monaten doch noch mal die Zeit nehmen und dem Museum einen längeren Besuch abstatten. Nicht zuletzt aus “Studienzwecken” als “Weiterbildungsmassnahme”. Man kann sich alles in 20 Minuten ansehen. Wer sich die Exponate aber mit Musse ansehen möchte und auch nur ein Teil der vielen Infotafeln studieren will, kann meiner Meinung nach ganz bequem 2 Stunden und mehr Zeit im BMW Museum München verbringen.Besuch im BMW Museum, MünchenBesuch im BMW Museum, MünchenBesuch im BMW Museum, MünchenBesuch im BMW Museum, MünchenBesuch im BMW Museum, MünchenBesuch im BMW Museum, MünchenBesuch im BMW Museum, MünchenBesuch im BMW Museum, MünchenBesuch im BMW Museum, MünchenBesuch im BMW Museum, MünchenBesuch im BMW Museum, MünchenBesuch im BMW Museum, MünchenBesuch im BMW Museum, MünchenBesuch im BMW Museum, MünchenBesuch im BMW Museum, MünchenBesuch im BMW Museum, MünchenBesuch im BMW Museum, MünchenBesuch im BMW Museum, MünchenBesuch im BMW Museum, MünchenBesuch im BMW Museum, MünchenBesuch im BMW Museum, MünchenBesuch im BMW Museum, MünchenBesuch im BMW Museum, MünchenBesuch im BMW Museum, MünchenBesuch im BMW Museum, MünchenBesuch im BMW Museum, MünchenBesuch im BMW Museum, MünchenBesuch im BMW Museum, MünchenBesuch im BMW Museum, MünchenBesuch im BMW Museum, MünchenBesuch im BMW Museum, MünchenBesuch im BMW Museum, MünchenBesuch im BMW Museum, MünchenBesuch im BMW Museum, MünchenBesuch im BMW Museum, MünchenBesuch im BMW Museum, MünchenBesuch im BMW Museum, MünchenBesuch im BMW Museum, MünchenBesuch im BMW Museum, MünchenBesuch im BMW Museum, MünchenBesuch im BMW Museum, MünchenBesuch im BMW Museum, MünchenBesuch im BMW Museum, MünchenBesuch im BMW Museum, MünchenBesuch im BMW Museum, MünchenBesuch im BMW Museum, MünchenWer sich auf den Weg ins BMW Museum nach München macht, dem darf ich noch einen Einblick: MINI Ausstellung im BMW Museum München geben. Die aktuelle Wechselausstellung zum Thema MINI fand ich auch sehr sehenswert. Das BMW Museum ist jede Woche von Dienstag bis Sonntag wie auch Feiertags von 10.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Erwachsene zahlen 9 Euro Eintritt, Kinder unter 18 Jahren zahlen 6 Euro.

Original http://auto-geil.de/2014/12/15/besuch-im-bmw-museum-muenchen/

Created Montag, 15. Dezember 2014 Tags allgemein | besuch | bmw | BMW Museum | BMW Museum München | München | museum | Öffnungszeiten | preise Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann