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21 Jun 2012

AutoblogkulTour

Eine neue Kategorie ist geboren :)

AutoblogkulTour

Autoblog & Automobil  - Kultur On Tour – so oder ähnlich darf man diese Kategorie verstehen. Den Anfang werden 10 Ideen für den perfekten Auto-Urlaub machen  und mit der Zeit werde ich in dieser Kategorie aus simplen Fahrberichten, eine Art Kulturmagazin machen. So das aktuelle Ziel – immerhin ;)

Ein wenig mehr Platz für und über das Drumherum bei Testfahrten. Über Landschaften. Kulturen. Über Reisewege und über Menschen. Frei nach der Idee:

„Das Reisen führt uns zu uns zurück.“

Zitat von: Albert Camus (1913-1960), frz. Erzähler u. Dramatiker

War die Idee des Automobil ursprünglich einmal, eine schnelle und komfortable Möglichkeit zu bieten um die Strecke zwischen A und B zu überbrücken, so bieten Automobile heute je nach Fahrzeug eine ganz eigene Kultur. Diese zu erfahren – in der passenden Umgebung, dem richtigen Reiseweg für das jeweilige Fahrzeug – das ist die Idee hinter dieser Kategorie.

 

Original: Mein Auto Blog » Motorkultur_

Created Donnerstag, 21. Juni 2012 Created by Bjoern Categories Timeline Tags auto urlaub | autoblog | autokultour | blog | kultur | Motorkultur | perfekten
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02 Sep 2014

2.000 km mit dem 2014 Volkswagen VW Golf Sportsvan 2.0 TDI – ein Fahrbericht

Es ist doch immer einfach, in einen Sportwagen zu steigen, ordentlich aufs Gas zu steigen und sich dann für das Fahrzeug zu begeistern. Und auch wenn den Minivan auf Golf-Basis von Volkswagen den Namen Sportsvan ziert, sich an seiner Sportlichkeit zu erfreuen fällt mir sehr schwer. Überzeugt hat mich der 2014 Volkswagen VW Golf Sportsvan 2.0 TDI dennoch – und zwar mehr als ich erwartet hatte – nämlich auf ganzer Linie. Als der Silberling bei mir angeliefert wurde, war ich alles andere als angetan. Puh. Ob nun Mercedes B-Klasse, BMW 2er Active Tourer oder auch Ford C-Max bzw Opel Meriva – die Aussenhüllen dieser Fahrzeug-Gattung spricht mich nicht wirklich an. Schnauze, hochgezogenes Dach, Steilheck, Ende. Aber dann – man sitzt ja meist in dem Fahrzeug und sieht es nicht ständig von aussen an. Und eben da – im Inneren – hat der VW Golf Sportsvan bei mir ganz gross gepunktet.
In den Kofferraum des Volkswagen Golf Sportsvans passen 500 Liter, klappt man die komplette Rücksitzbank – die im Verhältnis 40:20:40 geteilt werden kann – um, bekommt man ein Ladevolumen von stolzen 1520 Litern. Schiebt man den Beifahrersitz nun noch ganz nach vorne, so kann man Gegenstände bis zu einer Länge von 180 cm einladen. Für mich heisst das auch, dass ich im Golf Sportsvan sogar schlafen kann. Nicht unpraktisch. Die ehemalige Reserveradmulde dient nun auch als Staufläche, hier kann man zumindest alles von Eiskratzer bis Warnwesten unterbringen. Generell darf “mein Sportsvan” mit 571 kg beladen werden, 75 kg davon darf man auf das Dach laden. Die maximale Anhängelast beträgt übrigens 1.8 Tonnen.Neben dem Schaltknüppel befindet sich eine Taste mit der Beschriftung “Mode”. Hierüber kann ich voreingestellte wie auch ein individuelles Fahrprogramm anwählen. Die Programme Eco, Normal, Sport und Komfort erklären sich von selbst. Gerade der Unterschied zwischen Sport und Komfort ist signifikant, was die Federung und die Lenkung angeht. Während man die Federung in “Sport” durchaus als straff mit einem Hauch von Sportlichkeit bezeichnen kann, so wird sie in der Komforteinstellung – sehr komfortabel. Die Lenkung gibt es in “Sport” angenehm direkt, ich habe mich so daran gewöhnt, dass ich mir dann das individuelle Programm so gestaltet habe, dass ich mit “normalen” Fahrwerkeinstellungen, aber “sportlicher Lenkung gefahren bin. Das ist sehr angenehm, weil man sich wirklich die relevanten Eigenschaften des Fahrzeugs auf sich zuschneiden kann. Noch schöner wäre es hingegen, wenn man mehrere eigene Profile anlegen könnte “Kinder zur Schule”, “alleine auf der Autobahn”, usw usf.Erwähnen möchte ich kurz auch die Helferchen, die jetzt beim Sportsvan verfügbar sind. ACC steht für adaptive Cruise Control, also ein adaptiver Tempomat, der eben nicht nur die Geschwindigkeit konstant hält, sondern auch autonom langsamer wird, wenn man auf ein langsamer fahrendes Fahrzeug aufschliesst. Als sehr angenehm habe ich auch den aktive Spurhalte-Assistenten empfunden. Hat dieser ab einer Geschwindigkeit von 60 km/h die Fahrspuren erkannt, so unterstützt er mich als Fahrer beim Fahren. Spurwechsel auf der Autobahn ohne Setzen des Blinkers werden mit einem leichten Wiederstand in der Lenkung quittiert. Ich fühle mich aber zu keiner Zeit von dem System bevormundet sondern allenfalls unterstützt. Auch der automatische Parkassistent, der sowohl in parklücken die parallel als auch quer zur Fahrrichtung stehen einparken kann, hat die 2 Mal die ich ihn ausprobiert habe sehr ordentlich funktioniert.2014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-012014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-022014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-032014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-042014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-052014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-062014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-072014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-082014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-092014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-102014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-112014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-122014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-132014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-142014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-152014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-162014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-172014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-182014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-192014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-202014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-212014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-222014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-232014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-242014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-252014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-262014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-272014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-282014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-292014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-302014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-312014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-322014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-33Im Grunde ist es also einfach, der 2014 Volkswagen VW Golf Sportsvan 2.0 TDIhat mich nicht durch sein Aussehen begeistert sondern eben mit seinen inneren Werten. Der Einstiegspreis liegt bei 19.625 Euro, der 2.0 TDI kostet in der Basisausstattung 30.125 Euro. Unser Testwagen muss so um die 40.000 Euro kosten und somit also doppelt so viel wie die preiswerteste Ausführung. Natürlich gibt es preiswertere Mitbewerber, aber in meinen Augen stellt der VW Golf Sportsvan durchaus ein sehr attraktives Paket dar.

Original http://auto-geil.de/2014/09/02/2-000-km-mit-dem-2014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-2-0-tdi-ein-fahrbericht/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=2-000-km-mit-dem-2014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-2-0-tdi-ein-fahrbericht

02 Sep 2014
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Bye bye Rubberband, Fahrbericht VW Golf GTE 2021

Fahrbericht VW Golf GTE

Noch nicht erstelltBye bye Rubberband, Fahrbericht VW Golf GTE 2021
Sportlich, sparsam und sexy soll er sein, der neue Golf GTE. Mit diesem Auto wagt VW den Sprung in die Plug-in-Hybridtechnologie. Sportlich mögen wir nicht unterschreiben, obwohl er gut geht der 204-PS-Hybrid-Golf. Sparsam können wir nach den ersten Testfahrten noch nicht abschliessend beurteilen, das Werk spricht von einem Normverbrauch von 1,5 L/100 km. Und sexy? Naja, so sexy wie ein Golf halt sein kann und sein darf. Wir sind ja bei all den Marketingtiraden die während einer Fahrzeugpräsentation auf uns niederprasseln immer sehr kritisch. Deshalb möchten wir den Speech von Dr. Martin Winterkorn, der eigens für die GTE-Präsentation angereist war, nicht Wort für Wort wiedergeben. Es ging wie immer um: die Herrschaft, Marktführerschaft, Vorreiter usw. Wir überlassen es gerne den ebenfalls anwesenden deutschen Journalisten, jedes Wort von Wiko nicht nur abzudrucken sondern auch noch zu deuten.
Wir wenden uns da lieber dem Essentiellen, nämlich dem Fahren zu. Denn die Daten des GTE lesen sich durchaus fein. 204 PS Systemleistung, ein maximales Drehmoment von 350 Nm und ein Wert von 7,6 Sekunden für den Spurt auf 100 km/h und ein Topspeed von 222 km/h. Da kann man durchaus etwas von Sportlichkeit sprechen. Der Antrieb besteht aus dem bekannten 1,4-L grossen Vierzylinder-Turbomotor, der im GTE 150 PS leistet. Gekoppelt ist der Benziner an einen Elektromotor der bis zu 75 kW leistet und zusammen wie erwähnt eine Systemleistung von 204 PS generiert. Für den Antrieb auf die Vorderräder sorgen nicht weniger als drei Kupplungen. Eine trennt den Elektromotor wenn nötig vom Verbrenner, die anderen zwei Pakete sorgen für die Gangwechsel im Sechsgang-DSG. Ja, welch Freude, einmal ein Hybrid ohne die unsäglichen CVT-Getriebe die unter Last aufheulen, als wäre man am Jahrestreffen der Werwölfe.
Bye bye Rubberband, Fahrbericht VW Golf GTE 2021
Bye bye Rubberband, Fahrbericht VW Golf GTE 2021
Und eben, man kann den GTE auch zu Hause oder im Büro an der Steckdose aufladen. 8,7 kWh kann man in die Akkus (Lithium-Ionen) stopfen, das soll bei optimalen Bedingungen für bis zu 50 Kilometer reichen. Ist die Batterie leer oder fordert man volle Leistung schaltet sich der Verbrennungsmotor automatisch zu. Also genauso wie wie bei den Modellen der Konkurrenz und genauso, wie dies die Porsche-Plug-in-Hybridmodelle auch können. Porsche hat viel Entwicklungsarbeit geleistet, von der nun auch die Konzernmutter profitiert. Lädt man den Golf an der Haushaltsteckdose auf, dauert es etwa vier Stunden bis die Akkus voll sind. Mit einer Wallbox soll es nur etwas länger als zwei Stunden dauern. Natürlich gibt es auch verschiedene Betriebsmodi die vom rein elektrischen Betrieb über den Hybridmodus bis hin zur sehr sportlichen GTE-Einstellung reichen. Und, wie bei Porsche kann man den Akku auch während der Fahrt laden. Energetisch ist dies zwar Unsinn, wenn man aber darauf angewiesen ist an einem bestimmten Punkt der Reise rein elektrisch unterwegs zu sein (wie in bestimmten Metropolen gefordert) ist dieses Feature durchaus nachvollziehbar.
Bye bye Rubberband, Fahrbericht VW Golf GTE 2021
Bye bye Rubberband, Fahrbericht VW Golf GTE 2021
Bye bye Rubberband, Fahrbericht VW Golf GTE 2021
Bye bye Rubberband, Fahrbericht VW Golf GTE 2021
Bye bye Rubberband, Fahrbericht VW Golf GTE 2021
Genug der Zahlen und Fakten, Startknopf drücken und los. Und ja, er fährt sich wie jeder andere Hybird auch, der Golf. Zumindest auf den ersten Metern. Bald wird aber klar, dass er deutlich mehr kann als einige Konkurrenten, insbesondere derer aus Japan. Denn der Golf kann rein elektrisch bis zu 130 km/h schnell, ohne dass sich das Benzinaggregat zuschaltet. und die knapp über 100 PS der E-Maschine sorgen dafür, dass man auch durchaus ordentlich beschleunigen kann. Hinzu kommt, dass es den Gummibandeffekt den man von den stufenlosen CVT-Getrieben kennt, einfach nicht gibt. Zumindest so lange man keine Rennen fahren will. Denn der GTE soll ja von der GT-Modellfamilie wie GTI und GTD abstammen. Also hat der Hybrid eine GTE-Taste bekommen. Wenn man die drückt ist dem Golf die Effizienz auf einmal nicht mehr wichtig. Es steht immer die volle Leistung und das volle Drehmoment zur Verfügung, der Turbo-Benziner dreht gnadenlos hoch. Ungewohnt in einem Hybridauto, durchaus gewöhnungsbedürftig. Aber, im GTE-Modus geht er schon verdammt flott der Wolfsburger. In den Kurven merkt man das Mehrgewicht des Plug-in-Modells zwar, aber ob man 1500 oder 1600 kg um die Kurve wuchtet spielt irgendwann auch keine Rolle mehr. Also, der GTE läuft besser als ein Standard-Golf, ohne die Schärfe eines GTI zu erreichen. Aber er ist weit heisser als die ganzen Toyota- und Lexus-Modelle mit einer Systemleistung von 136 PS. Und sonst? Naja, sonst ist da noch der Preis. Ab 46'650 Franken bekommt man den GTE, der Anfang 2015 ausgeliefert wird. Nicht wenig, aber weil der GTE eben ein GT ist kann sich die Basisausstattung durchaus sehen lassen. Und, es gibt auch eine erweiterte Garantie auf die Batterie. Acht Jahre oder 160'000 km ist die Leistung der Akkus garantiert. Und, der GTE könnte zu einem sehr wichtigen Modell werden. Allein im kommenden Jahr möchte man in der Schweiz 600 Plug-in’s verkaufen. Wir würden einen nehmen, wenn wir müssten...
Mehr Volkswagen gibts im Archiv.

Bye bye Rubberband, Fahrbericht VW Golf GTE 2021

Original http://www.radical-mag.com/erfahrungen/fahrbericht-vw-golf-gte-2021/seite_1-2

02 Sep 2014
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Daddy cool, Chevrolet Impala Sedan 2020

Chevrolet Impala 4Door Sedan

Sind sind nicht die Stars der Auktionen, die Impala-Modelle von Chevrolet sondern purer Durchschnitt. Dabei ist das 4Door-Coupé von 1962 etwas vom Coolsten, dass wir je gefahren sind.

Impala, das war einst die Krönung der Marke. Von 1957 wurde der Imapala als edle Variante des Bel Air gebaut und war lange Zeit das Flaggschiff der Marke. Während man bei uns ab und zu ein Cabrio mit den mächtigen Heckflossen zu sehen bekommt sind die viertürigen Coupés ohne B-Säule selten anzutreffen. Wir durften mit einem Modell von 1962 eine ausgiebige Ausfahrt unternehmen und: verliebten uns in Sekunden in diese coole Karre. Der Impala als 4Door Sedan ist riesig! Länge 532 cm, Breite 201 cm und ein Radstand von 302 cm, da braucht man Platz. Viel Platz, der Wendekreis erinnert an jene der Blüemlisalp, die Lenkung ist so leichtgängig und indirekt, dass man sich wieder den typischen Traktorenknopf am Lenkrad wünscht und das Auto ist so weich gefedert, dass schon das Überfahren eines Schattens den Wagen auf- und abwiegen lässt. Der Impala wurde ursprünglich mit einer Zweigang-Automatik ausgeliefert, irgendwann wurde unser «Testwagen» mit eine Dreistufenautomatik aufgerüstet, die eigentlich den stärkeren Versionen vorbehalten war. In unseren Impala ist ein 4,7 Liter grosser V8 mit 170 PS montiert, der natürlich unter der Last von 1680 kg etwas zu Schnauben hatte. Aber ehrlich, es ist so was von egal! Denn das Ding hat allein optisch einen so satten Auftritt, dass Fahrleistungen so wichtig sind wie die Intimfrisur von Britney Spears.
Impala-Fahren heisst: Rollen! Wer in diesem alten Chevy unterwegs ist entrückt früher oder später der Wirklichkeit. Tempo 50 aufgehoben? Egal, man stellt die Drosselklappen des Rochester-Vergasers etwas steiler und wird: irgendwann auch schneller. Klar, man kann das Pedal durchdrücken, ohne Schluckauf erklimmt der V8 immer höhere Drehzahlregionen.
Daddy cool, Chevrolet Impala Sedan 2020
Aber, wer will so was? Rollen lassen, den unglaublichen Fahrkomfort (für bis zu sechs Personen, da zwei durchgehende Sitzbänke) geniessen, und einfach die Gegend an sich vorbeiziehen lassen. Drängler entwaffnet man am besten durch ein breites Grinsen, schneller werden nur weil ein gestresster Audi-Kutscher nach Hause will? Nie im Leben! Und wenn sein muss verzögert die damals aufpreispflichtige Power-Brake den Wagen richtig satt. Dass der Vorbesitzer den Cruiser Fahrwerksseitig komplett überholen liess spürt man zwar, aber es wäre auch egal wenn das Schiff auf der Strasse umherschwimmen würde (siehe Blümlisalp). Der viele Chrom, die tiefschwarze Farbe und die stimmigen Räder von American Racing - der Impala ist zwar Café-Racer aber ein wunderbarer Headturner. Ach ja, sparsam ist so etwas nicht, aber auch das entlockt einem Impala-Fahrer nur: ein seeliges Lächeln.
Als Geldanlage taugt der Impala übrigens nicht wirklich, was den Vorteil hat dass sich nicht irgendwelche Spekulanten um solche Autos reissen und so die Preise kaputtmachen. Einen schönen Impala mit vier Türen findet man ab 25'000 Franken - auch wenn sie sehr selten sind. Klar, die Cabrioversionen mit Heckflosse sind vielleicht klassischer aber nie so cool wie der Viertürer mit elektrischen Fensterhebern, ansonsten aber völlig überschaubarer Technik. Und wegen der fehlenden B-Säule hat man auch im 4Door Coupé irgendwie das Gefühl in einem Cabrio zu sitzen, wenn man alle Fenster öffnet. Dem Auto fehlt es weder an Charisma noch an Stil, höchstens etwas an Leistung. Aber bei den Motoren hat man bei alten Amerikanern eh meist eine grosse Auswahl. Und ein netter 5,7 Liter passt eigentlich in jeden Motorraum... Auch in den des 4,7-L-Impala. Aber auch mit einem dicken Motor wird man nicht rasen, sondern eher den noch satteren, blubbernden Sound geniessen!
Mehr Chevrolet gibts im Archiv.

Daddy cool, Chevrolet Impala Sedan 2020

Text und Bilder: Cha

Daddy cool, Chevrolet Impala Sedan 2020

Original http://www.radical-mag.com/fahrfreude/chevrolet-impala-sedan-2020/seite_1-2

02 Sep 2014
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radical14, radical14 (1)-1549

Freut Euch!

Bald geht es los. Und es wird Grosses geschehen in der und um die Käserei im Emmental.

Die Spannung steigt. Morgen Mittwoch fängt es so ganz langsam an, die ersten Fahrzeuge treffen ein. Und nein, es werden keine Kleinwagen sein. Die ganz grosse Sause findet vom 8. bis 12. September statt. Mehr wollen wir heute noch nicht verraten, doch es wird sich lohnen - stay tuned, freut Euch! Jetzt schon.

radical14, radical14 (1)-1549

Original http://www.radical-mag.com/forum/radical14-_1_-1549/seite_1-2

02 Sep 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Noch´n Kasten

Für den Radkasten auf der Beifahrerseite habe ich zwei Abende gebraucht. Das muss auch an einem Abend gehen. Um mit Barney Stinson zu sprechen: Herausforderung angenommen!

Also Flex angeworfen und erst einmal alles, was vom Käfer störte, rausgetrennt.

Radkasten

Und dann nicht lange fackeln. Bleche zurechtgeschnitten, Schweißgerät an und Stück für Stück reingebraten.

Radkasten

Es war eine Punktlandung. Als ich die Schweißnähte gereinigt hatte war es Punkt 22 Uhr, die magische Grenze, nach der ich keine Flex mehr anwerfen will. Wer jetzt sagt: aber am hinteren Ende fehlt noch ein Stück, der hat natürlich recht, aber das ist Absicht. Wie ich auf der anderen Seite sehe, muss ich dort evtl. etwas wieder abtrenne, wieso dann Arbeit machen. Und das Stück kann man auch von innen anschweißen.

Schweißnähte abdichten und lackieren macht keinen Lärm, also konnte ich das noch machen.

Radkasten

Ich kann also heute mit dem zweiten Kotflügel weitermachen. Das wird spannend, denn der muss exakt so sitzen, wie auf der anderen Seite. Und das ohne zweiten Mann zum Anhalten? Falls sich jemand aus der Mainzer Gegend heute so um 18 - 19 Uhr so eine halbe Stunde, Stunde langweilt...

Original http://www.fusselblog.de/index.php/noch-n-kasten?blog=16

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02 Sep 2014
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100 Jahre Maserati (19), Maserati 3500 GT Frua, 1961-1809

Maserati 3500 GT Frua, 1961

Heute stellen wir vor: einen 3500 GT von Frua aus dem Jahre 1961, der einzige seiner Art.

Von der Entstehung des 3500 GT haben wir schon geschrieben, hier, und auch von einem von Pietro Frua eingekleideten Maserati haben wir schon erzählt, hier. Dieses Fahrzeug hier, Chassisnummer AM101.1496, ist nun ein 3500 GT, der von Frua eingekleidet wurde. Nur zwei Stück entstanden 1961, AM101.1494 und AM101.1496, doch vom 94er nimmt man an, dass er zerstört wurde. Die Erstauslieferung des Frua-Maserati, damals war er noch rot, erfolgte in die Schweiz, danach hatte dieser 3500 GT eine lange Karriere in den USA. Kürzlich wurde er von RM Auctions für 660'000 Dollar versteigert, damit dürfte er der bisher teuerste (geschlossene) 3500 GT sein. Und ob er adrett ist - tja, die Schönheit liegt bekanntlich im Auge des Betrachters.
Hier: eine Übersicht über die schönsten Maserati der vergangenen 100 Jahre.

Maserati 3500 GT Frua, 1961

©Courtesy of RM Auctions.

Original http://www.radical-mag.com/oldtimer/maserati-3500-gt-frua_-1961-1809/seite_1-2

02 Sep 2014
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Ja dann..., BMW M4 Cabriolet 2022

BMW M4 Cabriolet

Natürlich folgt auf den M4 das M4 Cabriolet. Und viel mehr gibts da eigentlich auch nicht zu sagen.

Wir machen es kurz und schmerzlos. BMW M4 Cabriolet, also ein M4 mit Metallklappdach. 3,0 Liter Sechszylinder mit 431 PS, maximales Drehmoment von 550 Nm, dazu eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 4,4 Sekunden (natürlich nur mit dem optionalen Doppelkupplungsgetriebe mit sieben Gängen). Das nennt BMW im Pressetext dann «entspannt zügiges Gleiten»... Ach ja, das öffnen des dreiteiligen Metallklappdachs dauert 20 Sekunden. Einen Preis für das Teil kennen wir leider nicht (oder zum Glück?), aber billig wirds sicher nicht. Mehr Infos gibts beim BMW-Händler, mehr zum BMW M4 Coupé gibts bald bei uns!
Zudem empfehlen wird einen Blick in unser Archiv.

Ja dann..., BMW M4 Cabriolet 2022

Text: Cha, Fotos: Werk.

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/bmw-m4-cabriolet-2022/seite_1-2

01 Sep 2014
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Classic Gala Concours d’Elegance Schwetzingen 2014

Nach zwei Jahren Pause fand nun endlich wieder die Classic-Gala Schwetzingen mit ihrem nunmehr 10. Internationalen Concours d’Elegance statt. Johannes Hübner hat es geschafft, zuverlässige Partner für die kommenden Jahre zu finden und ein tolles Teilnehmerfeld mit mehr als 150 Fahrzeugen zusammenzustellen. Gefeiert wurden 100 Jahre Maserati, außerdem gab es eine Sonderschau „Jaguar Heritage“ und auch den 2. US-Classic Car Concours. Wir sind mit unserem Porsche 911 dabei.

Freitag Nachmittag: ich trudelte im Schlossgarten ein, werde von freundlichen Helfern auf dem Fahrrad zu meinen Standplatz gebracht und habe nach der Anmeldung schon mal Gelegenheit, die anderen Autos zu sondieren und auf Stil und Eleganz hin zu untersuchen. Wirklich schöne und seltene Karosserien sind zu sehen, eingeteilt nach FIVA-Klassen in Baujahrgruppen. Der älteste Bugatti von 1903, genannt Typ 5 mit knapp 13 Litern Hubraum und vier Zylindern, Corrado Loprestos Villa d’ Este Siegerfahrzeug Alfa Romeo 1750 Aprile Roadster, der auch schon neulich am Schloss Dyck zu sehen war, ein Alfa Romeo 6C 2500SSoder der wunderschöne Alfa 1900 CSS Ghia Coupe Speziale. Im Maserati Sonderfeld direkt am Eingang stehen ein fantastischer A6GS Zagato im Traumzustand, ein Ghibli, Indy, Kyalami, Merak oder Bora. Das geht schon gut los! Am Abend postieren sich die letzten Ankömmlinge und bei Barbecue, Musik und lauer Sommerluft geht der Tag zu Ende.

Samstag, 7:30h, der Wecker klingelt und ich schäle mich aus dem Bett. Weil die Sonne scheint, fällt alles etwas leichter und auch das Frühstück schmeckt besser. Im Park sind so früh kaum Leute, nur ein paar Jogger und Hunde mit Herrchen. Das Licht ist noch weich und ideal zum Fotografieren. Zuerst muss aber mein Auto für die Besucher und die Bewertung hübsch gemacht werden. Gut, dass ich die Abdeckplane drüber hatte, denn der Platz unter den Lindenbäumen ist zwar nicht schlecht, aber der Saft der Blätter oder Läuse versprüht sich unschön und stetig über den Lack und verklebt den Cabrios das Dach oder die Sitze. Putzen ist sinnlos und so hat der Veranstalter ein Einsehen und unsere komplette Reihe wird gleich nebenan auf der Wiese postiert. Viel besser und sonniger dazu. Zum Morgen-Rundgang komme ich kaum, denn die Jury mit Hüten und Checklisten rückt schon an, um den Wagen zu begutachten. Unser Porsche ist Baujahr 1968 und somit in FIVA-Klasse F (1961-1970) eingeteilt. Mit 40 Fahrzeugen eine der größten Gruppen. Die Damen und Herren scheinen zufrieden und der Fotograf Werner Eisele freut sich besonders, als er in einem alten Prospekt Fotos entdeckt, die er einst als ersten Auftrag für Porsche gemacht hat! Alles gut gelaufen, denke ich und Hans von nebenan mit seinem BMW M635 CSI lädt mich erstmal auf eine Kaffee ein. Und einen Sekt hat er dann auch noch im gut sortierten Kofferraum. Prost, der Tag kann kommen! Man gönnt sich ja sonst nichts…:) Weil ja andere Mütter auch hübsche Töchter haben drehe ich so meine Runden durch den riesigen Park und gehe nun mit Ruhe auf die automobile Zeitreise gehen, die mit einem elektrischen Dreirad von Ayrton Paris aus dem Jahr 1881 beginnt und mit dem Isdera Autobahnkurierund seinen zwei Achtzylindermotoren von 2006 endet. Der Imperator 108ivon 1988 gefällt mir aber besser. Er sieht mit seinen Flügeltüren und dem Rückspiegel auf dem Dach immer noch aus wie von einem anderen Stern. In einem Zelt steht eine ganze Reihe von LamborghiniModellen. Countach, Marzal, 350 GT und 400 2+2. Auch ein seltener Bizzarini Europa GT. In der Nähe sehe ich ein VW Brasilia, von dem es nur eine handvoll Exemplare je nach Europa geschafft haben. Interessant auch der Jaguar Kombi XJ12 Radford Estateoder die Isetta 300 in USA Ausführung. Gegen 18h leert sicht die Gartenanlage, nur die Autos bleiben zurück und beim Konzert im wunderschönen Rokoko-Theater des Schlosses kann man mal auf andere Gedanken kommen. Mit Haydn und Mendelssohn Bartholdy im Ohr und Knurren im Magen einiger Teilnehmer (die wahrscheinlich den Lunch ausgelassen haben..) geht auch der zweite Tag dem Ende zu. Alle bekommen dann auch noch einen Platz am Tisch und ihr wohlverdientes Essen beim Classic-Gala Dinner.

Sonntag: Es hat die ganze Nacht geschüttet. Die Wettervorhersage war sowieso nicht so dolle und ich bin froh, dass es am Morgen zumindest aufgehört hat zu regnen oder nur noch ein paar Tropfen von Petrus kommen. Trotzdem ist die Stimmung gut und ich bin froh, die Camping-Klappstühlchen eingepackt zu haben, denn so machen wir es uns in „unserer Ecke“ zwischen dem einst an Gerhard Berger ausgelieferten Ferrari Testarossa von Thomas, meinem Porsche und dem M635 CSI richtig gemütlich. Hans packt wieder Kaffee und Sekt aus und wir warten auf die Sonne und eine eventuelle Prämierung. Die Sonne kommt nicht, die Prämierung in Form eines kleinen ominösen Aufklebers „prämiert“ auf der Windschutzscheibe schon! Gegen 16 Uhr dann endlich soll die Siegerehrung stattfinden und pünktlich fängt es an zu regnen. Aber so richtig! Die Pokale laufen voll Wasser und die Helfer, um Autos abzudecken und hastig eine Art Unterstand für die Preisübergabe zu organisieren. Mit etwas Verspätung dann kann es losgehen, die Autos reihen sich auf, um dann von Miss Baden-Württemberg Lydia ihre Trophäen entgegen zu nehmen. Unser formfreu.de-Porsche wird mit dem zweiten Platz in seiner Klasse belohnt! Vor der Heimfahrt entsteht noch ein schönes Gruppenbild mit den netten Bekanntschaften, unseren Autos und den drei gewonnenen Pokalen!

Classic Gala

Hierunser Bericht von der letzten Teilnahme 2011 mit unserem Ferrari 308 GT4 und den Jahren 2010 und 2009.

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Original http://www.formfreu.de/2014/09/01/classic-gala-concours-delegance-schwetzingen-2014/

01 Sep 2014

Paris 2014: der neue Kia Sorento

2015-Kia-Sorento-Front

So nach und nach kommen ja immer mehr Pressemitteilungen zu den neuen Fahrzeugen bei mir an, die dann Ende des Monats auf dem Mondial de l’Automobile in Paris vorgestellt werden. Für mich ist diese Zeit dann immer sehr schön, weil ich mich immer mehr auf die eigentliche Messe freuen kann.

Kia und Huyndai sind ja meines Erachtens zwei der asiatischen Marken, die man immer häufiger in unserem Strassenbild sieht. Die erste Version des südkoreanischen SUVs wurde bereits 2002 vorgestellt und war noch im gleichen Jahr bei uns in Deutschland verfügbar. Nun, 12 Jahre und eine Produktgeneration (2009 vorgestellt) weiter, werden die Südkoreaner uns in Paris dann die dritte Modellgeneration des Kia Sorento als Europapremiere vorstellen.

Ich bin mal sehr gespannt, zumal ich bislang erst einen KIA überhaupt bewegt habe – damals einen 2013 KIA Carens 2.0 GDI Vision (Link führt zum unserem Youtube-Fahrbericht) – und war doch damals sehr angetan. Da wollen wir mal sehen, was die neue Produktgeneration zu bieten hat.

2015-Kia-Sorento-innen

Nachstehend nun für alle Interessenten die komplette, ungekürzte Pressemitteilung:

Kia Motors hat in Korea erstmals den neuen Kia Sorento öffentlich vorgestellt. Die dritte Generation des Erfolgsmodells präsentiert sich als ein stilvoller, praktischer und technologisch hochmoderner SUV, dem das geschmeidigere, dynamischere Profil und die kraftvoll strukturierten Karosserieoberflächen einen betont eleganten Auftritt verleihen. Das neue SUV-Flaggschiff der Marke hat in Optik und Haptik eine Premium-Ausstrahlung, bietet mehr Platz und verfügt über eine Reihe von innovativen Ausstattungselementen. Seine Europapremiere feiert der neue Kia Sorento am 2. Oktober auf dem Pariser Autosalon 2014 (Publikumstage: 4. bis 19. Oktober).

Das Design-Team ließ sich von der Vorstellung inspirieren, den neuen Kia Sorento als eine Art „Straßenwolf“ zu sehen. Obwohl die dritte Modellgeneration optisch an den Vorgänger anknüpft, haben die Designer den Charakter des Kia-SUVs dezent verändert. Das schnittig-elegante Profil ist ein markantes Merkmal des neuen Kia Sorento, gepaart mit einem kultivierten, stilvollen Auftreten und einer kraftvollen Straßenpräsenz.

Die neue Frontoptik wird geprägt durch lange, bis weit nach hinten gezogene Scheinwerfer, auffällige Nebelscheinwerfer und einen größeren, fast aufrecht stehenden Kühlergrill (im Kia-typischen „Tigernasen“-Design). Wie schon die Studie Kia Cross GT, die auf der Chicago Auto Show 2013 vorgestellt wurde, hat der Grill ein charakteristisches, dreidimensionales Muster, das wirkt, als sei er mit Diamanten besetzt.

2015-Kia-Sorento-Heck

Das Profil zeigt auch beim neuen Modell die für den Kia Sorento typischen Elemente wie die lange Motorhaube und die breiten D-Säulen. Doch die flachere Dachlinie, die höhere Schulterlinie und die insgesamt dynamischeren Konturen verleihen dem neuen Kia Sorento eine charakteristische, athletische Statur.

Markante Designelemente der Heckansicht sind die kraftvollen „Schultern“ und die scharf konturierte, tiefe Kennzeichenmulde. Deren Form war nur durch die Einführung neuer Laserschweißverfahren möglich, die Schweißnähte unsichtbar machen. Damit konnte an der Heckklappe auf die herkömmlichen Zierelemente, die die Nähte verdecken, verzichtet werden. Der neue Sorento ist das erste Kia-Modell, bei dem diese moderne Schweißtechnik zum Einsatz kommt.

Verstärkt wird der dynamisch-elegante Eindruck der dritten Modellgeneration durch die deutlich längere Karosserie (4,78 Meter, plus 95 mm), die flachere Dachlinie (minus 15 mm) und die leicht gewachsene Breite (plus 5 mm).

Entwickelt wurde das neue Außendesign unter Leitung des Kia-Designzentrums im koreanischen Namyang mit maßgeblicher Unterstützung aus den Kia-Designzentren in Frankfurt und Irvine in Kalifornien.

Das Leitmotiv für das Interieur: „Modern und großzügig“

Einige der wichtigsten Verbesserungen der dritten Modellgeneration finden sich im Interieur, dessen Design unter Leitung des europäischen Kia-Designzentrums in Frankfurt entwickelt wurde. Das Resultat: eine elegantere, luxuriösere Kabine, die sich zudem durch eine sehr hohe Materialqualität auszeichnet.

Das Interieur-Design mit dem Leitmotiv „modern und großzügig“ verfolgt ein klares, an horizontalen Linien ausgerichtetes Konzept. Dieses Streben nach Weite zeigt sich auch an breiter gestalteten Elementen wie der Instrumenteneinheit, den Innenraum-Zierleisten und dem Armaturenbrett, das sich bis in die Türverkleidungen zieht. Der hohe Anteil an Soft-Touch-Materialien und Leder schafft ein modern-luxuriöses Ambiente und verleiht dem neuen Kia Sorento die Ausstrahlung eines Premium-Fahrzeugs.

Ein für das Innenraumdesign besonders charakteristisches Element ist das groß dimensionierte Infotainment-Display, bei dessen Gestaltung sich das Designteam von Schweizer Uhren inspirieren ließ. Es ist in einen silberfarbenen Rahmen eingefasst und beinhaltet die neuesten Kia-Technologien für Benutzerschnittstellen (Human Machine Interface, HMI).

Bei den fließenden Konturen des Armaturenbretts orientierten sich die Designer am „flexiblen Umfang des menschlichen Körpers“ – entsprechend organisch weitet es sich im Cockpit, um die Instrumenteneinheit aufzunehmen. Der sanft geschwungene Türbogen, der sich von den vorderen Lautsprechern bis zu den SUV-typischen Haltegriffen im Fond zieht, trägt ebenfalls zur Eleganz des Interieurs bei.

In Europa haben die Kunden die Wahl zwischen einem einfarbigen Innenraum (Farbton „Saturn Black“) und einer zweifarbigen Variante (Kombination von „Saturn Black“ und „Stone“) sowie zwischen Stoff- und Ledersitzen. Als Sonderausstattung wird darüber hinaus ein braunes und ein hellgraues Interieur mit Ledersitzen angeboten.

Hoher Sitzkomfort, großer Gepäckraum und neueste Technologien

Durch die größere Karosserie und den längeren Radstand (2,78 Meter, plus 80 mm) bietet der neue Kia Sorento seinen Insassen mehr Platz als das Vorgängermodell. Trotz der etwas niedrigeren Dachlinie konnte die Kopffreiheit durch neu positionierte Sitzkissen in allen drei Sitzreihen noch vergrößert werden, zudem verfügen ebenfalls alle Insassen über mehr Beinfreiheit. Auch der Gepäckraum ist gewachsen, sowohl in der Länge (plus 87 mm) als auch im Volumen. So ist beim Siebensitzer mit eingeklappter dritter Sitzreihe das Fassungsvermögen von 515 auf 605 Liter gestiegen (plus 17,5 Prozent). Das Ablagefach im Gepäckraumboden wurde bei der dritten Modellgeneration neu gestaltet.

In der zweiten Sitzreihe des neuen Kia Sorento, der als Fünf- und Siebensitzer angeboten wird, ist die einklappbare Mittelarmlehne nun höher positioniert. Zudem ist die umklappbare Sitzreihe zweifach unterteilt (Verhältnis 40:20:40) und lässt sich in der siebensitzigen Version vom Gepäckraum aus per „Fernbedienung“ einklappen – durch das Betätigen von zwei Hebeln an der Seite des Gepäckabteils.

Kia hat die dritte Sorento-Generation mit einer Reihe von zukunftsweisenden On-Board-Technologien ausgestattet. Dazu gehören je nach Markt ein Rundumsicht-Parksystem (Around View Monitor, AVM) mit vier Kameras, das dem Fahrer bei Parkmanövern optimale Übersicht gibt, und eine „intelligente“ elektrische Heckklappe. Dieses System erkennt, ob sich der Fahrer mit dem Smart-Key in unmittelbarer Nähe des Gepäckraums befindet, und öffnet in diesem Fall automatisch die Heckklappe, damit Einkaufstaschen oder schwere Objekte direkt ins Fahrzeug geladen werden können.

Ruhiges Reisen

Zu den Entwicklungszielen für die dritte Modellgeneration gehörten auch eine stabilere Karosseriestruktur und die weitere Reduzierung von Geräuschen und Vibrationen – um dem neuen Kia Sorento ein Maß an Kultiviertheit und Laufruhe zu geben, das dem eleganten Auftritt dieses Modells entspricht.

Die höhere Verwindungssteifigkeit der neuen Karosserie (plus 14 Prozent gegenüber dem Vorgängermodell) bildet die ideale Basis, um sowohl den Fahrkomfort als auch die Sicherheit weiter zu steigern.

Zu den geräuschreduzierenden Maßnahmen gehören neue schalldämmende Materialien für den Getriebetunnel, eine rund 30 Prozent dickere Schallisolierung des Armaturenbretts (bisher 0,7 mm, jetzt 0,9 mm stark) und größer dimensionierte Motor- und Getriebebefestigungen. Bei den Dieselmodellen haben zudem die Dieselpartikelfilter neue Abdeckungen erhalten, und in die Steuerkettenabdeckung des Motors wurde eine akustische Abschirmung integriert. Durch diese Maßnahmen konnte das Fahrgeräusch in der Kabine je nach Fahrsituation um 3 bis 6 Prozent reduziert werden.

Überarbeitete Motoren, Verbesserungen bei Fahrkomfort und Handling

Der neue Kia Sorento wird je nach Markt in insgesamt fünf Motorisierungen mit einem Leistungsspektrum von 172 bis 270 PS (127 kW bis 199 kW) angeboten: einem 2,4-Liter-Benzindirekteinspritzer (GDI), zwei MPI-Benzinern (Multi-Point-Einspritzung) mit 2,4 bzw. 3,3 Liter Hubraum sowie zwei überarbeiteten Turbodieseln aus der R-Baureihe mit 2,0 bzw. 2,2 Liter Hubraum. In Europa sind nur der 2,2-Liter-Turbodiesel und der 2,4-Liter-GDI-Benziner erhältlich (je nach Land). Kia geht geht davon aus, dass der 2.2 CRDi europaweit die meistverkaufte Motorisierung sein wird.

Mit der neuen Modellgeneration verbesserten die Kia-Entwickler auch den Fahrkomfort, die Fahrstabilität bei hohen Geschwindigkeiten und die Rückmeldung der Lenkung. Bei der Einzelradaufhängung wurde das Konzept des Vorgängermodells beibehalten (MacPherson-Federbeine vorn, Mehrlenkerachse hinten), jedoch in vielen Bereichen modifiziert. So ist zum Beispiel der hintere Hilfsrahmen des Fahrwerks in größeren Buchsen gelagert, um ihn besser von der Kabine zu isolieren, und die größeren Stoßdämpfer der Hinterachse sind jetzt vertikal und hinter der Achslinie positioniert, was die Fahrzeugkontrolle verbessert.

Diese Veränderungen führen – in Kombination mit dem längeren Radstand – zu einem höheren Fahrkomfort, der dem Fahrer eine bessere Rückmeldung bei Straßenunebenheiten gibt und die Passagiere wie in einer luxuriösen Limousine reisen lässt.

Eine neue Servolenkung ist für die dritte Generation des Kia Sorento je nach Land standardmäßig oder optional erhältlich. Während die bisherige elektronisch unterstützte Servolenkung (Motor-driven Power Steering, MDPS) an der Lenksäule montiert ist, setzt die neue Lenkunterstützung direkt an der Zahnstange (engl. „Rack“) an und trägt daher die Bezeichnung „R-MDPS“. Dieses neue Lenkungskonzept trägt maßgeblich zu einem besseren Lenkgefühl und schnellerer Rückmeldung bei, die den neuen Kia Sorento zu einem der besonders agilen und sportlichen Fahrzeuge in seinem Segment machen.

Passive und aktive Sicherheit weiter gesteigert

Die Karosserie des neuen Kia Sorento ist noch stabiler als die des Vorgängers – dank des verstärkten Einsatzes von ultrahochfestem Stahl. Betrug dessen Anteil bei der zweiten Generation bereits 24,4 Prozent, so hat er sich beim neuen Modell mit 52,7 Prozent mehr als verdoppelt. Dadurch ist zum einen die Kernstruktur des Fahrzeugs im Falle eines Aufpralls effektiv geschützt, zum anderen hat sich dadurch die Verwindungssteifigkeit erhöht. Zum Einsatz kommt der ultrahochfeste Stahl zur Verstärkung der Radhäuser, des Heckklappenrahmens und Hinterrad-Umgebung.

Auch der Anteil der hochfesten Karosseriekomponenten, die mit der innovativen Presstechnik der Warmumformung hergestellt werden, hat sich gegenüber dem Vorgängermodell mehr als verdoppelt: von 4,1 Prozent auf 10,1 Prozent. Vor allem die A- und B-Säulen verdanken ihre hohe Stabilität diesem Stahl.

Der neue Kia Sorento verfügt zudem über eine Reihe modernster aktiver Sicherheitssysteme (je nach Markt). Dazu zählen eine radargestützte adaptive Geschwindigkeitsregelanlage (Adaptive Smart Cruise Control, ASCC) inklusive Frontkollisionswarner (Front Collision Warning, FSW), eine Verkehrszeichenerkennung für Geschwindigkeitsbegrenzungen (Speed Limit Information Function, SLIF), ein Querverkehrwarner (Rear Cross-Traffic Alert, RCTA) und ein Spurhalteassistent (Lane Departure Warning System, LDWS).

Original http://auto-geil.de/2014/09/01/paris-2014-der-neue-kia-sorento/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=paris-2014-der-neue-kia-sorento

Created Montag, 01. September 2014 Tags allgemein | Kia | Kia Sorento | paris | Paris 2014 | Sorento Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
01 Sep 2014

Wartungsintervalle sind wichtig: der Keilriemen mit JP Kramer und Peugeot

Advertorial | Anzeige

jpkramer-peugeot-keilriemen-advertorial

Ich habe ja jüngst ein Auto für mich gekauft, denn ich hatte jetzt schon längere Zeit kein Fahrzeug mehr – macht ja auch kein Sinn bei all den Fahrzeugen, die ich als Autoblogger von den Herstellern zum Testen zur Verfügung gestellt bekomme. Aber dann – als mir ein Kleinwagen anno 1995 mit 45 PS und 20.000 km Laufleistung aus erster Hand angeboten wurde – konnte ich nicht “NEIN!” sagen. Zumal das Auto wirklich Scheckheft-gepflegt ist. Alle Inspektionen seit 1995 sind dokumentiert. Ich war ein wenig erstaunt, wie oft die Fachwerkstatt zwischenzeitlich den Keilriemen erneuert hat – bei gerade mal 20.000 km Laufleistung. Zwar wird auch Gummi – und daraus besteht ein Keilriemen ja – nach einem Weilchen porös, allerdings sollte ein Wechsel noch ein Mal in 19 Jahren oder eben nach 75.000 km nötig werden. Als Anhaltspunkt – bei den aktuellen Modellen von Peugeot liegt der vorgeschriebene Wartungsintervall für einen Keilriemen übrigens bei 120.000 km

Warum das regelmässige Wechseln des Keilriemens so wichtig ist, erklärt PS Profi JP Kramer mit seinem ganz speziellen und mir auch sehr geschätztem Charme in einem netten, kurzen Spot von Peugeot:

Ob Du nun einen Peugeot fährst oder auch ein anderes Auto, vielleicht solltest Du mal wieder nachsehen, wann Dein Keilriemen das letzte Mal gewechselt wurde. Diejenigen, die einen Peugeot ihr Eigen nennen, sollten sich dabei am besten auf den Service von einem der Fachhändler vor Ort verlassen.

Original http://auto-geil.de/2014/09/01/wartungsintervalle-sind-wichtig-der-keilriemen-mit-jp-kramer-und-peugeot/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=wartungsintervalle-sind-wichtig-der-keilriemen-mit-jp-kramer-und-peugeot

 
01 Sep 2014

Teaser: Mercedes AMG GT – Unleash the hell!

Wenn am 9.9.14 die Weltpremiere des neuen AMG GT stattfindet, dann haben der neue AMG GT und sein noch sportlicherer Bruder GT-S rund 32 Monate Entwicklungstest auf öffentlichen Straßen hinter sich. Wurden zwischen -30 und 50° Celsius durch die Testhölle geschickt, wurden die Testfahrzeuge und Erlkönige mit knapp 3.000 m² Tarnfolie beklebt. Dann haben über 50 Testfahrer den neuen Sportwagen der Mercedes-Tochter AMG getestet.

510 PS stark, der Mercedes AMG GT

Der AMG GT wurde in über 15 Ländern dieser Welt getestet und einmal stand er praktisch vor meiner Haustür. Da entstand dieses Foto:

Mercedes Erlkönig AMG GT C109 Foto

510 PS stark –  0 Kompromisse

So verspricht es Mercedes-Benz.

Die Weltpremiere findet in der Manufaktur in Affalterbach statt. Und bislang sind nur ein paar Details bekannt. Darunter zum Beispiel die Frage nach dem Kraftwerk unter der fast schon unverschämt langen Motorhaube. Es wird ein – intern als M178 bezeichneter – V8 Bi-Turbo sein, der seine Lader nicht mehr außen, sondern innen im V des Triebwerks trägt. 1.2 Bar Ladedruck sorgen für reichlich Dampf. Unter Volllast lässt das dann schon einmal die Turbos auf dem Prüfstand glühen.

Damit der Motor bei ordentlichen G-Werten in den Kurven nicht in Verlegenheit kommt, und vermutlich weil der Motor so einfach tiefer montiert werden konnte, verfügt der Achtzylinder über eine Trockensumpf-Schmierung.

650 Nm soll der Bi-Turbo an das 7-Gang Doppelkupplungsgetriebe liefern. Das Getriebe wiederum sitzt an der Hinterachse. Diese Transaxle-Bauweise sorgt für ein gute Verteilung der Achslasten.

Teaser: Mercedes AMG GT – Unleash the hell!

Die Leistung wird bei 462 PS den “Einstiegs-GT” und 510 PS für den GT-S liegen. Es bleibt also noch ein wenig Luft für einen später folgenden “Black Series GT”, der dann um die 610 PS liegen dürfte.

 

Mercedes AMG GT 08 Erlkönig 2015

Das man in Stuttgart den wichtigsten Konkurrenten im eigenen Landkreis beheimatet sieht, hat Mercedes bei den Testwagen des AMG GT mit Humor bewiesen. S-GO auf dem Nummernschild steht eigentlich für die Presse-Testwagen der Zuffenhausener. Und deren 911 ist die Benchmark für den AMG GT.

Original http://mein-auto-blog.de/teaser-mercedes-amg-gt-unleash-the-hell-28583/

01 Sep 2014

2014 Mercedes-Benz Marco Polo – Weltpremiere – Videos und Fakten

2014 Mercedes-Benz Marco Polo – Weltpremiere – Videos und Fakten


Video – 2014 Mercedes-Benz Marco Polo auf Youtube ansehen


Watch Video – 2014 Mercedes-Benz Marco Polo on Youtube

Die Vorgeschichte zum 2014 Mercedes-Benz Marco Polo
Mercedes bringt viel Großes raus: Angefangen im vergangenen Jahr (2013) mit dem neuen Sprinter, in diesem Jahr dann weiter mit der neuen V-Klasse – ehemals Viano – schließlich der Kastenwagen Vito und nun der Marco Polo sowie Marco Polo Activitiy.
Beide Modelle basieren jetzt ebenfalls auf der neuen V-Klasse, die das Gefühl vermitteln soll, einen PKW zu fahren, obwohl man eigentlich in einem Bus fährt. Der Marco ist für Weltenbummler, für Camper, für Outlaws, die auf Luxus unterwegs nicht verzichten möchten. Dementsprechend gut ist er ausgestattet: Küchenzeile mit zwei Gasflammen, Spüle, Kühlschrank, Wassertank, Klapptisch im Innenraum, Campingtisch mit zwei Stühlchen in einer Tasche im Kofferraum (alles Serie) und natürlich zwei Betten. Nummer eins entsteht, wenn die zweisitzige Rückbank umgeklappt wird. Nettes Feature: Im normalen Sitzmodus können die Seitenwangen der Sitze auf Knopfdruck aufgeblasen werden, sodass sie Seitenhalt bieten. Sobald man sie flachlegt, entweicht die Luft. Bett Nummer zwei hat seinen Platz im Aufstelldach. Dort wurde noch etwas in Sachen Fuß- und Beinfreiheit nachgeholfen. Das Aufstelldach ist auf Wunsch auch elektrisch bewegbar.
Die beiden Vordersitze lassen sich drehen, eine Möglichkeit, die in der neuen V-Klasse bislang noch nicht angeboten wurde. Wenn Mercedes klug ist, werden sie das sicherlich bald ändern.
Angst davor, dass einem die Schrankinhalte beim Fahren um die Ohren fliegen, muss man nicht haben, denn die Türen und Schubladen müssen über einen kleinen Knopf entriegelt werden.

Der Marco Polo Activity unterscheidet sich vom Camper insofern, als dass in ihm keine Küche verbaut ist. Dieses Modell zielt auf Personen ab, die ihr Sport- und Freizeitequipment bequem verstauen wollen, die viel Platz und Ablageflächen benötigen – schlafen können aber auch die Surfer und Paraglider im Activity, an den gleichen Orten wie beim Marco Polo Camper.

Die Assistenzsysteme
Bei beiden Varianten kann man vom Repertoire der V-Klasse profitieren: So sind sinnigerweise Seitenwind-Assistent und Attention-Assist serienmäßig mit an Bord, alle anderen vertrauten Systeme gibt es optional. Da wären zum Beispiel: Aktiver Park-Assistent, Collision Prevention Assist, Spurhalte-Assistent, Totwinkel-Assistent, Distronic Plus oder die 360-Grad-Rückfahrkamera, bei den Ausmaßen des Marco Polos durchaus sinnvoll.

Die Maße
Beide Fahrzeuge sind 5,14m lang, 1,93m breit (ohne Spiegel) und 1,98m hoch, sodass sie noch so eben in gängige Garagen, Parkhäuser oder Waschanlagen einfahren können.

Die Motoren
Den Camper gibt es mit einem Vierzylinder-Turbodiesel in drei Leistungsstufen:
Marco Polo 200 CDI, 136 PS
Marco Polo 220 CDI, 163 PS
Marco Polo 250 BlueTEC, 190 PS
Die Top-Motoriserung wird es mit dem Allradantrieb 4MATIC geben.

Den Activity gibt es mit Vierzylinder-Dieselmotoren in 5 Leistungsstufen und drei Antriebskonzepten:
Vorderradantrieb: 1,6-Liter-Dieselmotor mit 88 und 114 PS
Heckantrieb: 2,1-Liter-Dieselmotor mit 136 und 163 oder 190 PS
Allradantrieb 4MATIC: Nur in Verbindung mit der Top-Motorisierung (190 PS)

Die Preise:
In Deutschland kann man den Marco Polo ab sofort bestellen. Der Camper startet bei 54. 835 Euro, der Activity startet bei 38.960 Euro. Bis zum Jahresende werden die beiden Modelle auch in weiteren 14 Märkten in Europa erhältlich sein, in England wird es den Marco Polo in der Activity-Version ab 2015 auch erstmalig als Rechtslenker geben.

AUSFAHRT-TV

 

Bericht zum 2014 Mercedes-Benz Marco Polo auf auto-geil.de

Bericht zum 2014 Mercedes-Benz Marco Polo auf rad-ab.com

Original http://ausfahrt.tv/2014-mercedes-benz-marco-polo-weltpremiere-videos-und-fakten/

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24 Sep 2013

Björn Habegger

Meine Leidenschaft hat vier Räder - ich liebe gute Gespräche und nicht alltägliche Metaphern. Nach vielen verschiedenen Stationen im Berufsleben, darf ich heute nur noch das tun, was mir wirklich Spaß macht. Es ist denkbar, dass ich in beruflicher Hinsicht, schlicht der glücklichste Mensch der Welt bin. Autos, Kommunikation und Faszination - eigene Fotos, eigene Geschichten und eine eigene Webseite und vermutlich nennt man mich deswegen einen "Blogger".

social media philosophy - strategisches content marketing und unterhaltsame inhalte - und ich darf tun und lassen, was mir spaß macht - oh boy!

Website: http://mein-auto-blog.de

Created Dienstag, 24. September 2013 Created by Bjoern Habegger Categories Autoren
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01 Sep 2014

Teaser: Mercedes AMG GT – Unleash the hell!

Wenn am 9.9.14 die Weltpremiere des neuen AMG GT stattfindet, dann haben der neue AMG GT und sein noch sportlicherer Bruder GT-S rund 32 Monate Entwicklungstest auf öffentlichen Straßen hinter sich. Wurden zwischen -30 und 50° Celsius durch die Testhölle geschickt, wurden die Testfahrzeuge und Erlkönige mit knapp 3.000 m² Tarnfolie beklebt. Dann haben über 50 Testfahrer den neuen Sportwagen der Mercedes-Tochter AMG getestet.

510 PS stark, der Mercedes AMG GT

Der AMG GT wurde in über 15 Ländern dieser Welt getestet und einmal stand er praktisch vor meiner Haustür. Da entstand dieses Foto:

Mercedes Erlkönig AMG GT C109 Foto

510 PS stark –  0 Kompromisse

So verspricht es Mercedes-Benz.

Die Weltpremiere findet in der Manufaktur in Affalterbach statt. Und bislang sind nur ein paar Details bekannt. Darunter zum Beispiel die Frage nach dem Kraftwerk unter der fast schon unverschämt langen Motorhaube. Es wird ein – intern als M178 bezeichneter – V8 Bi-Turbo sein, der seine Lader nicht mehr außen, sondern innen im V des Triebwerks trägt. 1.2 Bar Ladedruck sorgen für reichlich Dampf. Unter Volllast lässt das dann schon einmal die Turbos auf dem Prüfstand glühen.

Damit der Motor bei ordentlichen G-Werten in den Kurven nicht in Verlegenheit kommt, und vermutlich weil der Motor so einfach tiefer montiert werden konnte, verfügt der Achtzylinder über eine Trockensumpf-Schmierung.

650 Nm soll der Bi-Turbo an das 7-Gang Doppelkupplungsgetriebe liefern. Das Getriebe wiederum sitzt an der Hinterachse. Diese Transaxle-Bauweise sorgt für ein gute Verteilung der Achslasten.

Teaser: Mercedes AMG GT – Unleash the hell!

Die Leistung wird bei 462 PS den “Einstiegs-GT” und 510 PS für den GT-S liegen. Es bleibt also noch ein wenig Luft für einen später folgenden “Black Series GT”, der dann um die 610 PS liegen dürfte.

 

Mercedes AMG GT 08 Erlkönig 2015

Das man in Stuttgart den wichtigsten Konkurrenten im eigenen Landkreis beheimatet sieht, hat Mercedes bei den Testwagen des AMG GT mit Humor bewiesen. S-GO auf dem Nummernschild steht eigentlich für die Presse-Testwagen der Zuffenhausener. Und deren 911 ist die Benchmark für den AMG GT.

Original http://mein-auto-blog.de/teaser-mercedes-amg-gt-unleash-the-hell-28583/

31 Aug 2014

Vorgestellt: Der neue Audi TT

Mit dem TT schliesst man auf Anhieb Freundschaft.

So hat es eine deutsche Autozeitung geschrieben, nachdem man den Redakteur den neuen TT vorab fahren lies. Nun – ein wenig Dankbarkeit dürfte in dem Satz mitschwingen, immerhin bekam man zuerst die Chance auf eine Runde im TT und zum anderen dürfte der Satz ausdrücken, was ich mir bei der Präsentation vor einigen Wochen bereits gedacht habe:

Der neue Audi TT wirkt wie ein “alter Bekannter” 

Zitat aus meiner TT-Präsentation

Mit “alten Bekannten” schliesst man eben auf Anhieb Freundschaft. Ansonsten lässt einem der Fahrbericht der Kollegen nicht im Unklaren darüber, was man demnächst zu erwarten hat, wenn es selbst zum Termin mit dem “lässigen Sportler aus Ingolstadt” geht.

Das Fahrwerk scheint sportlich abgestimmt zu sein, oh, sehr überraschend. Die Lenkung erweist sich als leichtgängig und die Verarbeitung ist – natürlich – exzellent. Der Rest der Erklärungen zum neuen TT könnte auch zu jedem anderen VW-Baukasten-Modell passen. Da stellt sich die Frage: Ist der neue TT so langweilig? Gibt es nichts zu erzählen über die dritte Generation des “schönsten VW Golf”? VW Golf? Nicht erschrecken. Das ist kein Tipp-Fehler. Unter dem Blechkleid des TT (8S) steckt natürlich wieder ein wenig VW Golf. Das war bei der ersten Generation auch nicht anders. Und auch die zweite Generation bediente sich am Baukasten der Wolfsburger-Konzermutter.

Die dritte Audi TT Generation basiert auf dem MQB-System von Volkswagen und bedient sich der Schoko-Stückchen.  Moderne Vierzylinder-Turbomotoren mit einer Leistung von 184 bis 310 PS. Genagelt wird im TDI mit den 184 PS, die Benziner übernehmen vorerst die Leistungsstufen 230 und 310 PS. Die Kraft des 310 PS Benziners wird per Doppelkupplungs und Haldex-Allradantrieb auf die Straße gebracht. Den “kleinen” Benziner und den Diesel bekommt auch mit Frontantrieb und manuellen Sechsgang-Getriebe.

Die Presse-Meldung zur dritten TT-Generation war zwar wortreich, richtige Highlights waren jedoch nicht zu finden. So wird indes einem Detail eine Hauptrolle zu Teil. Das neue “virtuelle” Cockpit der Ingolstädter. Nichts was man nicht bereits von anderen Herstellern kennen würde – aber eben in typischer “Perfektion made in Ingolstadt”.  Ein TFT-Bildschirm von der Größe eines Heim-TV Gerätes wird zur Anzeige der Cockpit-Informationen benutzt. Auflösung und grafische Detailtiefe sind berauschend. Die Idee dahinter sinnvoll. Neben diesem neuen Display setzen die Ingolstädter auf Minimalismus im Innenraum. Ein zweites Display in der Mitte des Armaturenbrettes spart man sich, die Anzeigen für die Klima-Bedienung wandern gar als kleine Displays in die Bedienknöpfe der drei Luftausströmer.

4.5 von 5 Sterne bekam der neue Audi TTS bei der ersten Ausfahrt einer deutschen Autozeitung.

Am Ende des Artikels fragt man sich wofür. Das gesamte Paket des TT wirkt beängstigend bekannt. Das Design ist eine komplette Arbeitsverweigerung und für das neue Cockpit alleine hätte es kein neues Auto gebraucht.

Ende September darf ich den neuen Audi TT fahren – ich bin gespannt ob ich mehr Neuigkeiten finde, als man bislang kommuniziert hat und ob es mehr gibt, über das man schreiben kann. Schreiben sollte.

Bis zum Fahrbericht über den neuen Audi TT werde ich ein paar Informationen zum Audi TT veröffentlichen, alle paar Tage, ein wenig mehr zum neuen TT. Wer sich also wirklich für den TT in seiner dritten Generation interessiert, der sollte “dran” bleiben … 

 

 

 

 

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Original http://mein-auto-blog.de/vorgestellt-der-neue-audi-tt-8s-92836/

31 Aug 2014

Vorgestellt: Der neue Marco Polo von Mercedes-Benz

Als Marco Polo, der Sohn venezianischer Händler um 1271 aufbrach um zusammen mit seinem Vater und seinem Onkel von Venedig nach China zu reisen, war er gerade einmal 17 Jahre alt. Eine Reise die Vater und Onkel bereits zwei Jahre zuvor unternahmen und für 9 Jahre von zu Hause fern hielt. Vor knapp 750 Jahren war die Reise von Italien nach China eben noch keine Sache von wenigen Flug-Stunden. Jahre brachten die Handelsleute auf ihren Routen zu. Kein Reiseplan zur Hand und Pauschal-Urlaub war damals auch noch nicht erfunden.

Wer auch heute noch ohne Pauschal-Urlaub und mit weniger Reiseplanung unterwegs sein will, der wählt den Trip im eigenen Mobil. Auf eigener Achse unterwegs zu sein, ein echtes Hobby von vielen Deutschen Urlaubsreisenden. Doch nicht immer muss es das große Wohnmobil sein. Manchmal reicht ein “umgebauter Bus”. Vor allem wenn es nicht für 9 Jahre auf die Entdeckung der Seidenstraße gehen soll, sondern nur für ein langes Wochenende in die Toskana, an den Gardasee, die Bretagne oder in Richtung Jakobsweg.

Mercedes-Benz präsentiert den neuen Marco Polo

Die V-Klasse für das Erlebnis-Wochenende

Auf Basis der neuen V-Klasse stellte Mercedes-Benz die Tage in Düsseldorf den neuen Marco Polo vor. Der Name des bekannten venezianischen Welten-Reisenden und Händlers passt derweil ideal zum neuen Reisemobil. Vom edlen Yacht-Holz, bis hin zu den cleveren Details für eine multifunktionale Reise auf kleinsten Raum, es wurde an nahezu alles gedacht.

marco polo neue v-klasse innenraum

Die Aufgabe ist keine ganz leichte. Auf 5.14 Meter Länge und einer Breite von nur 1.93 Metern mussten die Experten von Mercedes-Benz die Möglichkeit schaffen, Feriengefühle zu erleben. Das bedeutet neben einer Kochecke, einer Art Kühlbox und einem Tisch für vier, musste man auch ein Bett verstecken.

Das Geheimnis liegt im Boden der praktischen V-Klasse.  Der variable Innenraum wird über Schienen in den Boden zu einem multifunktionalen Mehrzweck-Zimmer. Eben noch Sitzbank für die Fahrgäste, im nächsten Augenblick die erste Reihe am Büffet. Und kurz darauf, die Unterlage für das Doppelbett.

Doppelbett in der V Klasse Marco Polo

Eben noch Hotelbett mit Stern, kurz darauf Wonzimmer mit 200 km/h Top-Speed

Es macht Sinn einen “Van” wie die neue V-Klasse als Basis für ein Reisemobil zu nehmen. Wer zu zweit reist, wird damit gut zurecht kommen. Selbst wenn mehr Schlafplätze vorhanden sind, theoretisch könnten fünf Menschen mit dem neuen Marco Polo auf Tour gehen. Doch dann dürfte es – trotz gelungenen Layouts des Marco Polo ein wenig eng werden.

Zwei Aktiv-Urlauber dürften sich indes über die Wendigkeit, die mehr als Langstreckentaugliche Höchstgeschwindigkeit und die Chance auch in Tiefgaragen parken zu können freuen. Der Marco Polo hat mit eingeklappten Dach eine Höhe von 1.98 Metern und ist damit nicht nur Tiefgaragen geeignet, auch in normalen Waschanlagen zur allgemeinen Fahrzeugpflege gern gesehen.

Vorgestellt: Der neue Marco Polo von Mercedes-BenzVorgestellt: Der neue Marco Polo von Mercedes-BenzVorgestellt: Der neue Marco Polo von Mercedes-BenzVorgestellt: Der neue Marco Polo von Mercedes-Benz

Sicher reisen – Safety first

Die moderne V-Klasse als Basis für den Marco Polo ist gut gewählt, denn so bekommt man die aktuellen Assistenzsysteme auch für das Reisemobil in Serie. Vom Seitenwind-Assistenten bis hin zum Collision-Prevent-Assist ist im Marco Polo vieles an Sicherheits-Systemen möglich. Basierend auf moderner Radar-, Kamera- und Ultraschallsensoren will der Marco Polo den Insassen das Maximum an Sicherheit und Reisekomfort bieten. Als Lichtquelle lassen sich LED-Lichtsysteme an der Front ordern. Damit wird dann auch im “hinteren Orient” das Land der aufgehenden Sonne gefunden. Eigentlich ist der Name Marco Polo gänzlich falsch gewählt, denn deren Reise war eine Reise voller Unwägbarkeiten. Hier ist der Name “Captain Future” oder “Buck Rogers” wesentlich eher angebracht.

Preiswert reisen

Ähm, eher nein. Urlaub war noch nie billig, auch nicht wenn man ihn selbst organisiert. Oder genau dann nicht? Der neue Marco Polo kostet ab 54.835 €. Da ist man dann jedoch noch nicht in der Klasse des großen 250 Diesel und dem Allradantrieb 4matic angekommen. (Mehr Preise gibt es bei den Kollegen von mb-Passion)

 

Alternative: Marco Polo Activity

Wer nicht die ganze Welt des Reisemobil-Luxus in die V-Klasse packen will, sondern nur eine Alternative für den Kurzurlaub sucht – ein Zelt auf Rädern sozusagen – für den hat Mercedes-Benz den Marco Polo Activity im Programm. Hier fehlen die Küchenzeile und der umfangreiche Ausbau des Marco Polo. Der Partner für den Innenausbau des Reisemobils ist im übrigen Westfalia.

Vorgestellt: Der neue Marco Polo von Mercedes-BenzVorgestellt: Der neue Marco Polo von Mercedes-BenzVorgestellt: Der neue Marco Polo von Mercedes-BenzVorgestellt: Der neue Marco Polo von Mercedes-Benz

Preiswerter reisen

Während es den Marco Polo nur als Heckantriebs-, oder Allrads-Version gibt, startet der Marco Polo Activity preislich bei 38.960 €, dann als 88 PS Diesel mit Frontantrieb.

Die Weltpremiere beider Modelle feiert Mercedes-Benz auf dem Caravan-Salon (30.08.2014 bis 07.09.2014, Messe Düsseldorf). 

 

Galerie zu den Detail-Lösungen des neuen Marco Polo:

Vorgestellt: Der neue Marco Polo von Mercedes-BenzVorgestellt: Der neue Marco Polo von Mercedes-BenzVorgestellt: Der neue Marco Polo von Mercedes-BenzExterner 220V-StromanschlussKühl- und Gefrierbox.40 Liter Kühlbox-InhaltMARCO POLO, ein großer Name.Dachstaubox über dem ungeklappten Bett.Vorgestellt: Der neue Marco Polo von Mercedes-BenzVorgestellt: Der neue Marco Polo von Mercedes-BenzSchubladen mit Selbsteinzug.Praktische Durchreiche für Sport-Equipment.

 

 

Original http://mein-auto-blog.de/vorgestellt-der-neue-marco-polo-von-mercedes-benz-30452/

28 Aug 2014

Audi RS3 Erlkönig beim Soundcheck

Audi testet derzeit den neuen RS3 auf der Nürburgring Nordschleife. Schaut man sich den Speed des Fünftürers an und lauscht man seinem Sound, dann kommt da etwas richtig geiles auf uns zu!

 

Original http://mein-auto-blog.de/audi-rs3-erlkoenig-beim-soundcheck-49624/

Created Donnerstag, 28. August 2014 Tags audi | Automobilblog News | Björn Habegger | Erlkönig | Fünfzylinder | nürburgring | rs3 | youtube Document type Article
Categories Timeline Author Bjoern Habegger
27 Aug 2014

Fahrbericht: Nissan Qashqai 1.6dCI Xtronic

Erfolgreich ist er, der Nissan Qashqai. Das war bei seiner ersten Generation durchaus eine Überraschung. Aber Nissan hat damals alles richtig gemacht und hat früh die Nachfrage nach so genannten Crossover-Modellen bedienen können. Dem Qashqai in seiner zweiten Generation soll alles mit ein wenig mehr Lifestyle von der Hand gehen. Vorbei daher auch die Zeiten eines eher zurückhaltend gezeichneten SUV. Der neue Qashqai wirkt bereits im Stand dynamisch und sportlich. Die Griff zum schnittigen SUV scheint beim Nissan Qashqai – trotz des Namens – einfach nur ein logischer Schritt zu sein. Der Qashqai bietet deutlich mehr Platz als der Nissan Juke, ist aber kürzer und damit besser für die Stadt geeignet als der neue X-Trail. Schaut man sich die Nissan-Crossover-Palette an, dann ist der Qashqai die “goldene Mitte”.

Nissan Qashqai 1.6 dCI Xtronic

Die cleverste Qashqai-Variante?

Bei einer erste Testfahrt zu Beginn des Jahres konnte ich dem Qashqai mit dem neuen 1.2 Liter Turbo-Vierzylinder  auf den Ladedruck fühlen. Und auch wenn man es im ersten Moment nicht glauben mag, die Idee mit dem kleinen Turbo-Benziner ist gar nicht so doof. Das liegt an den 190 Nm die der Turbo dem Motörchen abringt und die bereits bei 2.000 Umdrehungen zur Stelle sind. Der 1.6 dCi kann das natürlich ein wenig besser. Kommt er doch mit immerhin 320 Nm, die zudem früher (ab 1.750 U/min) anliegen, zum Dienst im Alltag. Das Plus an Drehmoment ist immer zu spüren und lässt den Qashqai noch einmal deutlich souveräner wirken. Verkuppelt man den Diesel mit der Xtronic getauften Automatik, dann spart man sich zudem das rühren im Getriebe.

Die Basics:

  • 2 Wochen im Test
  • 1.300 Testkilometer 
  • Basispreis: 28.950 €
  • Testwagenpreis: 33.500 €

Testverbrauch:

Diesel oder Benziner? Automatik oder Schaltung?

Nissan lässt dem Qashqai-Käufer derzeit keine großen Wahlmöglichkeiten. Den 1.2 Liter Turbo-Benziner gibt es nur in einer Variante mit 6-Gang Schaltgetriebe. Den 130 PS Diesel kann man entweder als Schalter ordern, oder als Xtronic mit einer stufenlosen Automatik.

So fährt sich der Nissan Qashqai 1.6 dCi Xtronic

Die 130 PS klingen erst einmal nach Langeweile. Dank des fülligen Drehmomentverlaufes lässt sich der 1.6 dCi nach dem Testzeitraum als idealer Motor für den Qashqai ausmachen. Auf langen Strecken findet sich der Motor, der nie wirklich leise zu Werke geht und aus seinem Selbstzünder-Prinzip keinen Hehl macht, in seinem Metier wieder. Trotz Automatik lässt sich der Qashqai über längere Strecken sparsam bewegen, ohne dabei die Nerven durch einen aufheulenden Motor zu strapazieren. Die Abstimmung des stufenlosen Getriebes hat Nissan gut hinbekommen. Die Zeiten in denen diese Getriebeart bei mehr Gaseinsatz zuerst einmal den Motor hat aufheulen lassen um dann mit hohen Drehzahlen den Wunsch nach Beschleunigung zu erfüllen – sie scheinen endgültig vorbei. Das stufenlose Getriebe ist gut an den Drehmomentverlauf des Diesels angepasst und hält die Motordrehzahl gerne dort, wo am meisten Kraft vorhanden ist.

Der Diesel fühlt sich auf der Vorderachse schwerer an, ein wenig weicher, als der 1.2 DIG-T den ich zuvor gefahren bin. Ganz generell gilt für beide Varianten: Das Fahrwerk wirkt gut abgestimmt, reagiert auf kurze Stöße, wie man diese bei Autobahn-Querfugen erlebt, jedoch ein wenig hölzern. In beiden Fällen waren jedoch 19 Zoll Räder der Tekna-Ausstattung montiert. Hier rollen Reifen in der Dimension: 225/45-19. Die schmalen Flanken scheinen für die Abstimmung des Fahrwerks ein Plus in der Agilität zu bewirken, das erkauft man sich jedoch mit mehr Sensibilität bei Querfugen und Rillen. Das ist nicht ungewöhnlich, sollte einem jedoch bewusst sein.

Nissan Qashqai 16 1.6 dCi Fahrbericht

Ausstattung: Tekna, natürlich.

Denn an der höchsten Ausstattungslinie Tekna führt eigentlich kein Weg vorbei. Nur diese Variante bietet den großen Komfort und den leichten Luxus den man sich im Segment eines solchen Crossover doch auch wünscht. Von den Voll-LED Scheinwerfern an der Front, über die getönten Scheiben, bis hin zum Nissan Connect Navigationssystem mit 360° Kamera-Blick.   Die Teilleder-Sitze und das große Panorama-Dach machen den Luxus des Mittelstandes komplett. Dazu gehören dann aber auch die 19-Zoll Felgen, sehen gut aus, schmälern aber den Fahrkomfort.

Nissan Qashqai 39 1.6 dCi Fahrbericht

Die Frage der Fragen

Wer selbst schaltet – der steht nun vor der Wahl: Den Modernen Turbo-Benziner, oder den kräftigeren, aber teureren Diesel wählen?

Nissan Qashqai 1.2 DIG-T Tekna 1.6 dCi Tekna
Kaufpreis: 27.800 € 31.900 €
Kfz.-Steuer: 92 € 200 €
km-Kosten laut ADAC: 49,4 ct/km 52,2 ct/km

Schaut man sich Kosten an, so scheint die Antwort eindeutig zu sein. Der Benziner gewinnt das Kosten-Kapitelt mit Vorsprung und für die niedrigere Anschaffung, hier spart man bereits 4.100 €, damit lässt sich ein schöner Urlaub mit der ganzen Familie verbringen.

Wer jedoch nicht schalten will, der findet die Antwort derzeit ganz automatisch beim Selbstzünder. Nissan macht es den Kunden mit dem attraktiven Qashqai derzeit nicht leicht. Man muss schon genau wissen, was man will – worauf man abfährt.

Der kleine 1.2 DIG-T hat seinen Reiz, und er macht den neuen Qashqai richtig preiswert. Der größere Diesel kann im Alltag, vor allem mit dem stufenlosen Getriebe alles besser, ist auf der Autobahn souveräner, und spart sobald man über lange Distanzen unterwegs ist.

Nissan Qashqai 52 1.6 dCi Fahrbericht

Fazit:

Die simple Antwort auf die Frage:  Welcher Qashqai ist der cleverste Kauf?

Es kommt darauf an.

Wie so oft :)

Der Einstiegsmotor ist keine üble Spaßbremse, und wer nicht mehr als 15.000 Kilometer im Jahr unterwegs, trifft eine clevere Entscheidung wenn er den 1.2 DIG-T wählt, selbst schaltet, dafür aber eben auch ordentlich spart.

Wer sich bereits beim Kauf des Crossover von Nissan auf der Underdog-Seite wähnt und dafür lieber mit ordentlich Drehmoment und ohne zu schalten durch die City fahren will – wer am Ende gar oft auch die Langstrecke unter die Räder nimmt, der ordert natürlich den 1.6 dCi – alles andere wäre weniger clever.

 

 

Nissan Qashqai 56 1.6 dCi FahrberichtNissan Qashqai 04 1.6 dCi FahrberichtNissan Qashqai 08 1.6 dCi FahrberichtNissan Qashqai 09 1.6 dCi FahrberichtNissan Qashqai 11 1.6 dCi FahrberichtNissan Qashqai 13 1.6 dCi FahrberichtNissan Qashqai 17 1.6 dCi FahrberichtNissan Qashqai 20 1.6 dCi FahrberichtNissan Qashqai 36 1.6 dCi FahrberichtNissan Qashqai 37 1.6 dCi FahrberichtNissan Qashqai 38 1.6 dCi FahrberichtNissan Qashqai 44 1.6 dCi FahrberichtNissan Qashqai 47 1.6 dCi Fahrbericht

 

 

Technische Daten:Verbrauch und Emissionen:
Leistung: 130 PS
Kraft: 320 Nm / 1.750 U/min
Beschleunigung 0-100 km/h: 11.1 Sek. 
Höchstgeschwindigkeit: 183 km/h 
Effizienzklasse: A
Abgasnorm: EU5b
Verbrauch kombiniert nach NEFZ: 4.6 l/ 100 km 
CO²-Emission kom.: 119 g/km
Daten lt. Hersteller.

 

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Original http://mein-auto-blog.de/fahrbericht-nissan-qashqai-1-6dci-xtronic-95973/

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27 Aug 2014

Automobil-Salon Paris 2014: Der neue Suzuki Vitara

Suzuki enthüllt auf der Mondial de l’Automobile 2014 in Paris den neuen Vitara. Vom 2. bis 19. Oktober 2014* steht der Suzuki Messestand 511 in Halle 1 ganz im Zeichen der Weltpremiere. Das Serienfahrzeug basiert auf der in Frankfurt auf der IAA 2013 vorgestellten Studie Concept iV-4.

Mit einem authentischen Suzuki SUV-Design, ALLGRIP Allradantrieb, fortschrittlicher Technologie, Individualisierungsmöglichkeiten bei Karosserie und Innenausstattung sowie geringen Verbrauchswerten präsentiert der Allradspezialist Suzuki ein völlig neu entwickeltes SUV.

Pressemeldung

Aktuelle Suchanfragen::

Original http://mein-auto-blog.de/automobil-salon-paris-2014-der-neue-suzuki-vitara-83544/

Created Mittwoch, 27. August 2014 Tags 2014 | automobilmesse | Björn Habegger | mondial | paris | Paris 2014 | Suzuki | vitara Document type Article
Categories Timeline Author Bjoern Habegger
26 Aug 2014

Nissan 370Z NISMO – Update

Ich mag den Nissan 370Z. Da mache ich gar keinen Hehl daraus. Das Coupé gehört zu den letzten rauhbeinigen Sportlern, die mit einem ordentlichen Saugmotor an den Start gehen. Ein V6 unter der langen Nase, klassisches Coupé-Design und natürlich mit Heckantrieb damit man ordentlich im Powerslide durch den Alltag kommt. Das ist gut! Richtig gut. Aber es geht noch ein wenig besser, ohne deswegen gleich nach Zuffenhausen schielen zu müssen. Bei Nissan hat man eine eigene Sport-Abteilung. Ihr Name? Nismo! Wie lautet also der Name des besseren 370Z?

NISSAN 370Z NISMO

Und obwohl der Nissan 370Z Nismo erst im letzten Jahr bei uns vorgestellt wurde, gibt es nun ein erneutes “Facelift”. Merkwürdig? Ja. Sinnvoll? Vermutlich.

Ich bin bereits den Nissan 370Z gefahren und auch den 370Z Nismo, die jeweiligen Fahrberichte finden sich als Link hinter dem Namen. Weshalb man bei Nissan nun den NISMO noch einmal frisch macht? Kann ich nicht sagen, kam für mich ein wenig überraschend.

Das ist neu am Nissan 370Z Nismo 2015:

  • Bessere Akustik im Innenraum, dank besserer Geräuschdämmung
  • neue Recaro-Sitze
  • neu abgestimmtes Fahrwerk
  • neues Design der Frontschürze und des Heckspoilers
  • neue 19-Zoll Felgen

Nissan hat sich die Kritik am 370Z zu Herzen genommen und an der Geräuschdämmung des Sportlers gearbeitet. Mit neuen Radhaus-Verschalungen hinten und einer veränderten Dämmung der Teppiche sollen ungewollte Störgeräusche minimiert werden. Ob dies zugleich den Sound des 3.7 Liter Saugmotors dämmt? Ich denke nicht. Hier wurden vor allem die Störgeräusche beseitigt und die Abrollgeräusche der breiten Hinterräder besser gedämmt.  Der NISMO 370Z bellt seine Vitalität weiterhin durch eine zweiflutige Abgasanlage in die Welt hinaus.

Das neue Recaro-Gestühl sieht gut aus und bietet – laut Nissan – noch mehr Seitenhalt. Die Sitze wurden außerdem leichter und steifer in ihrer Konstruktion. Zudem soll die Sitzposition verbessert worden sein.

Das Fahrwerk wurde an der Hinterachse neu abgestimmt. Eine Anpassung der Feder-Dämpfer soll für mehr Abrollkomfort sorgen.

Der 344 PS starke Nismo 370Z steht auf neuen 19-Zoll Leichtmetallfelgen von RAYS. Diese neuen Räder passen gut zu den Veränderungen am Body-Kit des Nismo. Die Front bekam einen größeren Lufteinlass und am Heck fällt der neue Spoiler auf. Auch wenn der neue Spoiler kleiner ausfällt, als der des NISMO 370Z bisher, der Hecktriebler-Sportler soll dennoch über mehr Abtrieb verfügen, als seine Mitbewerber.

Preise hat Nissan noch nicht bekannt gegeben! 

Nissan 370Z NISMO – UpdateNissan 370Z NISMO – UpdateNissan 370Z NISMO – UpdateNissan 370Z NISMO – UpdateNissan 370Z NISMO – UpdateNissan 370Z NISMO – Update

Wie es sich mit dem NISMO 370Z driften lässt, dazu demnächst mehr! 

 

 

Original http://mein-auto-blog.de/nissan-370z-nismo-update-83155/

Created Dienstag, 26. August 2014 Tags 370Z | Automobilblog News | Björn Habegger | facelift | Nissan | Sportler | Titelthemen | Update | V7 Document type Article
Categories Timeline Author Bjoern Habegger
26 Aug 2014

Mercedes-Benz GLA Coupé?

Gestern habe ich mir noch Gedanken über die neuen Namen und Bezeichnungen für die SUV-Range bei Mercedes-Benz gemacht. Und auch Vermutungen zu neuen Nischenmodellen angestellt. Darunter war auch das GLA Coupé. Ich habe mich daraufhin mit Theo unterhalten und ihn gefragt, ob er sich schon mal überlegt hat, wie ein GLA Coupé wohl aussehen könnte.

Und? Natürlich hat er! 

Hier sein Design für einen zweitürigen GLA:

gla coupe hintengla coupe seite

 

Original http://mein-auto-blog.de/mercedes-benz-gla-coupe-67643/

Created Dienstag, 26. August 2014 Tags A-Klasse | Automobilblog News | Björn Habegger | C-Segment | Coupé | Design | GLA | mercedes | mercedes-benz | SUV | suv coupe | Zweitürer Document type Article
Categories Timeline Author Bjoern Habegger
26 Aug 2014

Škoda Fabia: Erstes Foto vom Cockpit des schönen Tschechen.

Das Internet, es behält nichts für sich. Jetzt ist das erste Foto vom Cockpit des neuen Škoda Fabia aufgetaucht. Und? Fesch!

Gut schaut es aus, was die Tschechen da so machen!

Klare Linien, reduzierte Knöpfchen. Alles in Reih und Glied und übersichtlich angeordnet. Da freut man sich doch auf die Messe in Paris!

skoda-fabia cockpit

 

Original http://mein-auto-blog.de/skoda-fabia-erstes-foto-vom-cockpit-des-schoenen-tschechen-47605/

26 Aug 2014
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Weltpremiere: Der neue Volvo XC90: Thors Hammer

Die ersten Bilder des neuen Volvo XC90 haben den Weg in das Internet gefunden und nachdem worldcarfans.com und autoblog.nl  mit der Premiere vorgeschossen sind, nun auch hier die große Galerie zu “Thors Hammer“, dem neuen, großen, SUV aus Schweden.

VOLVO XC90 – 2015

Nach 12 Jahren präsentieren die Schweden nun die “skandinavische Form” des Luxus-SUV neu. Die jüngste Modellgeneration bringt verbindet den kühlen Chic eines sachlichen Designs mit der Wertigkeit eines Premium-Automobils.

Markant stellt der XC90 seine Nase  in den Wind.

Als erstes Modell des schwedischen Premium-Herstellers, trägt der neue XC90 das überarbeitete, neue Markenemblem: Der bekannte, nach oben rechts zeigende Pfeil schmiegt sich jetzt im gleichen Winkel in die diagonale Querstrebe des Kühlergrills. Das Logo bildet zusammen mit den T-förmigen Tagfahrleuchten, die in Anlehnung an das Werkzeug des nordischen Donnergotts als „Thors Hammer“ bezeichnet werden, das markante und selbstbewusste Gesicht aller künftigen Volvo Fahrzeuge.

Der neue Volvo XC90_6Der neue Volvo XC90_9Der neue Volvo XC90_12Der neue Volvo XC90_23

Räder als Design-Element

Der markante Auftritt des XC90 wird auch durch die enormen Radgrößen unterstrichen. Mit bis zu 22 Zoll großen Felgen, steht der XC90 auf den größten Rädern die ein SUV-Hersteller bislang in Serie gebracht hat. Über diesen “dicken Walzen” trohnt die kräftige Schulterlinie des  Schweden.

Der neue Volvo XC90_63

SUV ohne Kompromisse

Mit dem neuen XC90 will Volvo eine Kombination aus Luxus, Platz, Effizienz und Sicherheit anbieten, die so einzigartig sein soll. Der sachlich kühle Charme der
Schweden unterstreicht die distinguierte Note des Designs vollkommen.

Der neue Volvo XC90_65

Leistung und Effizienz

Unter der Haube arbeiten die Motoren der Drive-E Familie: Die Vierzylinder schöpfen aus
zwei Litern Hubraum höchste Leistung bei maximaler Effizienz. In der Topversion des
Volvo XC90 kommt ein neuer Twin-Engine-Antriebsstrang zum Einsatz, der einen 2,0-
Liter-Benziner mit Turbo- und Kompressor-Aufladung und einen Elektromotor kombiniert.
Die Systemleistung der Plug-in-Hybrid-Version beträgt rund 294 kW (400 PS) bei einem
CO2-Ausstoß von 60 Gramm pro Kilometer (NEFZ).

Technische Daten:

technische daten volvo xc90

Der neue Volvo XC90_35Der neue Volvo XC90_36Der neue Volvo XC90_32Der neue Volvo XC90_38Der neue Volvo XC90_39Der neue Volvo XC90_40

Hochwertiges Interieur

Das Interieur des neuen Volvo XC90 ist so luxuriös wie bei keinem anderen Modell des schwedischen Premium-Herstellers zuvor. Den Mittelpunkt bildet ein Touchscreen in der Mittelkonsole, der wie ein Tablet funktioniert und das Herzstück des neuen Bordbediensystems bildet. Es kommt fast ohne Knöpfe aus und bietet Autofahrern völlig neue Kontrollmöglichkeiten und Zugang zu zahlreichen  nternetbasierten Produkten und Diensten. Zudem trägt es entscheidend zum modernen und großzügigen Innenraum bei. „Das neue Interieur ist aufgeräumt und puristisch, erfüllt aber gleichzeitig genau die Ansprüche, die Kunden eines Premium-SUV erwarten. Die natürliche Schlichtheit
befindet sich im Einklang mit unserem skandinavischen Designerbe und eröffnet uns die Möglichkeit, moderne, luxuriöse Cockpits zu schaffen“, erläutert Designchef Thomas Ingenlath.

Verschiedenste Materialien wie weiches Leder und Holz harmonieren mit handgefertigten Details wie beispielsweise dem Schalthebel aus Kristallglas von Orrefors, einem bekannten schwedischen Glashersteller, sowie den in Diamantschnitt ausgeführten Bedienknöpfen.

Der neue Volvo XC90_70

Eines der besten Audiosysteme der Welt

Für höchsten Klanggenuss sorgt eines der besten Audiosysteme der Automobilbranche, das Volvo gemeinsam mit Bowers & Wilkins, dem britischen Traditionsunternehmen für Unterhaltungselektronik, entwickelt hat. Es besteht unter anderem aus einem Klasse-DVerstärker mit 1.400 Watt und insgesamt 19 Bowers & Wilkins Lautsprechern. Als eines der ersten Autos fährt der Volvo XC90 mit einem völlig neu belüfteten Subwoofer vor, der in die Karosserie integriert ist und so aus dem Innenraum einen immensen Resonanzkörper macht. Dank der neuesten und fortschrittlichsten Klangverarbeitungs-
Software, die das Zusammenspiel zwischen den Lautsprechern, erwartet die Insassen ein Klangerlebnis wie in einem Konzertsaal.

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Zubehör-Themen: elegant oder robust

Zahlreiche Zubehöroptionen ermöglichen es dem Kunden seinen Volvo XC90 nach seinen persönlichen Vorlieben zu gestalten. Es gibt zwei Designrichtungen für die Außengestaltung des SUV:

  • Das Urban-Luxury-Paket kombiniert ein farblich passendes Außenstyling-Kit mit Details in poliertem Edelstahl, wie zum Beispiel die Umrandung des Kühlergrills, Schutzfänger vorn und hinten sowie Schwellerleisten. Die glänzenden und exklusiven Leichtmetallfelgen in 21 Zoll vervollständigen den eleganten Look.
  • Das Rugged-Luxury-Kit unterstreicht die Robustheit des Volvo XC90 mit dunklen, matten Elementen, Edelstahl-Schutzfängern, illuminierten Trittbrettern integrierten Auspuffendrohren. Zu diesem Thema gehören auch einzigartige 22-Zoll-Leichtmetallfelgen.

 

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Original http://mein-auto-blog.de/weltpremiere-der-neue-volvo-xc90-thors-hammer-80429/

 
25 Aug 2014

Die Mercedes SUV-Familie bekommt neue Namen

Ein Kind braucht einen Namen. Und dann bleibt es bei diesem Namen, ein Leben lang. Man tut sich also gut daran, diese Namensgebung gut zu überlegen. In der Automobil-Industrie war es früher einfach. Die Franzosen hatten zwei Buchstaben, die Italiener flotte Namen und bei den Deutschen waren es Zahlenspiele. Oft nach diesem Muster: “320″. Die drei stand für die Baureihe, die 20 für den Hubraum und damit für zwei Liter. Bei Mercedes brachte man vor einigen Jahren die “Klassen” ins Spiel. Von der A bis zur S-Klasse, alles logisch durch buchstabiert. Erst die Baureihe, dann den Hubraum.

Allerdings hatten die Hersteller früher auch nur eine Handvoll Modelle. Da war es bei BMW einfach mit 1 bis 8 auszukommen. Das ist Mercedes nicht anders. Schon längst besiedeln die beiden Premium-Hersteller jede noch so kleine Nische und manchmal, ja manchmal, da erfinden sie Nischen ganz einfach. Der CLS war so eine Sache – da wurde eine Nische geschaffen, die zuvor niemand kannte. Das viertürige Coupé. Heute haben viele Hersteller ein viertüriges Coupé. Je doch – mehr Modelle – mehr Bezeichnungen. Und manchmal überwerfen sich dann die unterschiedlichen Baureihen.

Die Mercedes SUV-Familie bekommt neue Namen

Das dürfte der Grund sein, weswegen man sich bei Mercedes vor einiger Zeit mit der Frage beschäftigen musste, wie denn die zukünftigen “SUV-Modelle” benannt werden sollen. Das Bild zeigt einen, bislang als MLC bekannten Erlkönig. Eine Art Coupé mit vier Türen, auf Basis der M-Klasse. Die M-Klasse trägt sich schon länger mit einem Doppelnamen. ML steht darauf, M-Klasse wird sie im Volksmunde genannt.

Jetzt sickert durch und die Kollegen des passion-Blogs haben es zuerst geschrieben, der MLC wird nicht als MLC an den Start gehen. Nun ist im Artikel noch die Rede von “Gerüchten”, üblicherweise sind die Gerüchte des mb-Passion-Blogs jedoch sehr nah an der Wahrheit. Und manchmal – ja manchmal, da wird die Information ja auch direkt von Mercedes-Benz gestreut.

Die zukünftigen Namen* der Mercedes-Benz SUV-Familie:

  • GLA
  • GLA Coupé
  • GLC
  • GLC Coupé
  • GLE
  • GLE Coupé
  • GLS
  • GLS Coupé

8 SUV-Modelle?

Der GLA ist bekannt und der Fahrbericht zum GLA findet sich hier – eigentlich ist der GLA gar kein echter SUV, aber das soll hier jetzt nicht das Thema sein. Schaut man sich die Liste an, dann führt der GLA nicht nur das Regiment der neuen Namen an, nein, er war sogar der Erste der mit der neuen Modellbezeichnung an den Start ging. Ein kleiner – früher – Hinweis. GL für Gelände und A für die korrespondierende Fahrzeugklasse.  Ob es ein GLA Coupé geben wird? Im Prinzip ein CLA auf Stelzen? Die Plattform-Technik gibt es her, die Nische wäre noch nicht da. Aber eventuell als “GLA Coupé” der dann eine Klasse tiefer zu Hause ist? Denn auch hier bleibt noch Platz unterhalb des GLA. Ob Mercedes diese Klasse darunter überhaupt besetzten will, dürfte jedoch davon abhängig sein, ob BMW einen Mini Countryman-Abkömmling unter dem Label des Propellers anbietet.

Der GLC ist der logische Schritt der aus der Umbenennung der Modelle hergeleitet wird. Bislang als GLK bekannt, wäre die Neu-Auflage des GLK in der Zukunft ein GLC, denn die dazugehörige Fahrzeugklasse ist die C-Klasse.  Eine Coupé-Version hier, analog zu BMWs X4 halte ich für zwangsläufig notwendig.

Und nun – der GLE. Heute noch als M-Klasse oder ML bekannt, ist der GLE in der Zukunft der große SUV im Segment der Mercedes-Offroader. Und der neue – bislang als MLC bekannte Erlkönig, wird sich wohl als GLE Coupé auf der Messe in Detroit zeigen. Ob Mercedes dann Nägel mit Köpfen macht und den ML zum GLE tauft ist bislang unklar.

Und was wird aus dem GL?

Das bislang größte SUV-Schiff der Stuttgarter müsste, bleiben wir bei der Klassen-Analogie, zum GLS werden. Klingt ein wenig nach Paketdienst und nicht nach Luxus. Wäre aber konsequent. Ebenso konsequent wäre ein GLS Coupé. Denn daran arbeiten auch die Münchner.

Zählt man alle Modelle zusammen, landen wir bei 7 bis 8 Modellen. Und einer völlig neuen Namensgebung für die derzeit so angesagte Klasse der SUVs.

Was davon am Ende wahr wird? Wir werden es erleben. Aber ganz unter uns: Wenn die Jungs von MB-Passion auf dem Trip sind, dann sind sie nur selten auf einem Holzweg.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

*die vermutlichen Namen, nichts davon ist bislang offiziell!

Original http://mein-auto-blog.de/die-mercedes-suv-familie-bekommt-neue-namen-61621/

25 Aug 2014

Toyota Yaris 2014 – mehr als Make-Up

Seit gut drei Jahren ist der Toyota Yaris auf dem deutschen Markt und eigentlich kann man sich bei Toyota über das Interesse der Kunden und den Absatz des kompakt knuffigen Kleinwagens nicht beschweren. Damit dies auch in der Zukunft zu bleibt und weil auch die Konkurrenten im B-Segment nicht untätig bleiben, muss ein Update her.

Make-Up und mehr?

Der neue Toyota Yaris

Bei einem frischen Make-Up und einem Gesichtslifting soll es nicht bleiben – denn einen Toyota kaufen viele Kunden aufgrund seiner inneren Werte und so musste sich der Yaris zur Halbzeit nicht nur durch das umfassende Facelifting-Programm, sondern wurde gleich in mehr als 1.000 Punkte verändert.  Zusätzliche Schweißpunkte in der Produktion der Fahrgastzelle, zusätzliche Dämm-Materialien in den Türen und veränderte Fahrwerkskomponenten spielen in diese 1.000 Punkte-Liste mit ein. Das Ergebnis ist ein steiferer, ruhigerer und komfortablerer Yaris – trotz gleicher Plattform. Die Arbeit an den Details macht den Unterschied aus.

Bei Toyota legt man Wert auf die kulturellen Eigenheiten der unterschiedlichen Märkte. Das hat man verinnerlicht und bietet Fahrzeuge an, die auf die Bedürfnisse des jeweiligen Marktes hin zugeschnitten sind. Der neue Yaris wird zum Beispiel federführend in Frankreich entwickelt und dort auch produziert.

Mit dem Facelift hat der Yaris an Fahrkomfort gewonnen und die Lenkung wurde zudem ein wenig direkter abgestimmt. Der Yaris lässt sich nun angenehmer und mit mehr Komfort durch die Stadt bewegen. Üble Frostaufbrüche werden besser kaschiert.

4 Motoren – 1 Hybrid

Den Anfang macht der 1.0 Liter Dreizylinder mit 69 PS, den kennt man auch aus dem Toyota Aygo. Mit 95 Nm bei 4.300 Umdrehungen ist der 12-Ventiler wirklich nur eine Einstiegsmotorisierung. Der nächste Benziner bringt immerhin vier Töpfe mit und schöpft seine 99 PS aus 1.33 Liter Hubraum. Auch dieser 125 Nm starke Vierzylinder ist bereits ein “guter, alter Bekannter”. Auf der Dieselseite offeriert Toyota den 1.4 Liter D-4D mit 90 PS und 205 Nm. Eine gute Wahl für Viel- und Oftfahrer. Der noch als EU 5 eingestufte Motor soll den Alltag (NEFZ) mit 3.8 Liter auf 100 Kilometer schaffen. Doch bei Toyota hat man eine andere Kompetenz und selbst im Kleinwagen Yaris greifen viele Toyota-Kunden zum Hybriden.

Der dritte Benziner im Bunde ist ein 1.5 Liter Vierzylinder der mit variablen Ventilsteuerzeiten und dem Atkinson-Cycle zum Partner des 19.3 kW starken E-Motors wird. Der Benziner bringt 100 PS Leistung und 111 Nm Kraft mit. Zusammen mit den 169 Nm des Elektromotors wird der Yaris Hybrid damit zum flüsternden Stadtmobil. Lautlos durch die Stadt? Dank der 6.5 Ah Stunden großen Batterie, schafft der Yaris Hybrid das anfahren und gleiten durch die Stadt, auch ohne Verbrenner. Allerdings spricht Toyota beim Yaris Hybrid nicht von einem Hybriden der rein elektrisch fahren soll. Eine Klasse darüber bietet Toyota bereits den Plugin-Hybriden Priusan – ob es demnach schon bald einen Plugin-Yaris geben wird? Das will man bislang nicht verraten.

Faszinierend ist der Normverbrauch des Yaris Hybrid. Mit 3.3 Liter auf 100 Kilometer liegt diese noch unter dem sparsamen Dieselmotor. Und mit einem CO²-Ausstoß von 75 Gramm je Kilometer, gehört der Yaris Hybrid zu den besonders sparsamen und effizienten Kleinwagen.

Irritieren lassen darf man sich indes vom Sound des Hybriden. Für Menschen die noch nie mit einem stufenlosen Getriebe gefahren sind, bringt diese Technik ein paar neue Töne mit. Wenngleich mit jeder neuen Generation die alten Nachteile mehr und mehr ausgemerzt werden, das der Benziner hochdreht und dann seine Drehzahl hält, während das Auto schneller wird – bleibt für das Ohr des Mittel-Europäers ungewohnt. Nicht schlecht. Aber ungewohnt.  Für die Hybrid-Versionen verwendet Toyota allerdings kein simples CVT-Getriebe wie man es aus anderen Modellen kennt, sondern eine HSD getauften Planetenradsatz. Die Wirkung ist ähnlich – eine stufenlose Übersetzung, die Technik dahinter völlig unterschiedlich.

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Technische Daten:

  • 69 bis 100 PS
  • bis zu 175 km/h
  • 10.8 Sekunden auf 100 (1.4 D-4D)
  • 36 – 42 Liter Tankvolumen
  • Min. CO²-Emissionen: 75g/km (Hybrid)
  • L/B/H: 3.95/1.69/1.51
  • Leergewicht ab: 980 kg /1.0 VVTi)

Preise:

  • Yaris Basis ab 11.990 €
  • Comfort ab 14.990 €
  • S ab 17.940 €
  • Club ab 18.840 €
  • Hybrid Comfort ab 18.400 €
  • Hybrid Club ab 20.900 ³

 

Gut zu wissen:
Eine sehr umfangreiche Erklärung, leider nur in englisch verfügbar, über die Funktion der E-Motor und Benziner-Kombination im Yaris bringt dieses Video: HSD / E-CVT erklärt Es geht zwar um den Prius (dritte Generation), aber das technische Prinzip ist weiterhin gültig. Gegenüber dem "normalen" stufenlosen Getriebe ist beim e-CVT von Toyota doch einiges anders.

Und das Make-Up?

Richtig. Das Make-Up. Der Yaris bekam das X-Gesicht mit dem bereits der neue Aygo auf die Welt kam. So ergibt sich eine Art Familiengesicht für die Stadt-Flotte der Japaner. Das schönste am Make-Up des neuen Yaris ist jedoch der frischere Innenraum. Mit Liebe zum Detail, einer gewohnt guten Verarbeitung und frischen Ideen – ist der Yaris nach diesem Lifting fit für die zweite Hälfte seines Zyklus.

Das der Yaris als Hybrid eine Besonderheit im Segment der Kleinwagen ist, muss jetzt nicht noch einmal erwähnt werden – oder? 

 

 

Original http://mein-auto-blog.de/toyota-yaris-2014-mehr-als-make-up-84658/