Current Article

21 Jun 2012
No Entries/Check Menu  

Smart ForTwo Electric Drive – Sportlicher Stadtfloh mit teurem Zubehör

Elektroauto Smart edDie 3. Generation des batterieelektrischen Smart ForTwo ED ist im Vergleich zum Vorgänger deutlich optimiert worden.

„Perfekte Produkte für Urbane Mobilität“. So umschreibt Smart seine Modellpalette und gibt sich damit recht unbescheiden. Insbesondere soll das auf die neueste Modellgeneration des Smart ForTwo Electric Drive zutreffen. Insgesamt ist das Wort „perfekt“ am gestrigen Tag während der Pressepräsentation des Smart ED eh recht häufig gefallen.

Fahrleistungen

Schon nach den ersten Metern im neuen Elektro-Smart ist ein deutlicher Unterschied zum Vorgängermodell festzustellen. Kein Wunder, hat der Neue mit 55 kW / 75 PS doch satte 25 kW / 34 PS Mehrleistung zu bieten. Diese lässt den Kleinstwagen in sportlichen 4,8 Sekunden von 0 auf 60 km/h sprinten, nach 11,5 Sekunden liegen aus dem Stand bereits 100 km/h an. Die Fahrleistungen machen vor allem im Stadtverkehr mit häufigen Stop-and-Go Phasen enormen Spaß.

Batteriehandling

Um dem Kunden diesen Spaß noch unkomplizierter zu ermöglichen wird mit der „Sale&Care“ Strategie die Batterie vom Fahrzeug quasi getrennt. Sprich das Auto an sich kann gekauft, geleast oder finanziert werden, während die Batterie per Leasingvertrag mit einer monatlichen Rate von 65 € Eigentum der Daimler AG bleibt und bei etwaigen Schäden oder einem Kapazitätsverlust (ab 20% Verlust wird der Akku getauscht) nicht der Kunde auf den Kosten sitzen bleibt. Optional kann der Kunde die Batterie aber auch erwerben was bei einem Preis von 4.100 € wahrscheinlich eher selten der Fall sein dürfte. Betrachtet man also den Preis von 18.910 € für das Coupé und 22.000 € für das Cabrio scheint das zunächst angemessen für ein regelmäßig als viel zu teuer geltendes Elektroauto.

Ladezubehör

Beim Ladezubehör wird es plötzlich etwas kompliziert. Und zwar in Sachen Verständnis und in Sachen Preis. Zur Grundausstattung des Smart ED gehört ein in der Kofferraumklappe untergebrachtes Ladekabel mit dem das Elektroauto an der haushaltsüblichen Steckdose geladen werden kann. Ist die Batterie komplett entladen so kann ein solcher Ladevorgang 7 bis 8 Stunden dauern.

Smart bietet jedoch zwei Möglichkeiten den Ladvorgang zu beschleunigen. Zum einen ist das per Wallbox möglich, die eine Zeitersparnis von etwa 20% erbringen kann, sprich anstatt 7-8 Stunden dauert ein Ladevorgang dann nur noch 6 Stunden. Für die Wallbox, das benötigte Kabel und die Installation werden insgesamt etwa 1.800 € brutto fällig. Zum anderen lässt sich der Smart bereits ab Werk mit einem 22 kW Schnellladegerät ausrüsten mit dem die Lithium-Ionen Batterien des Elektroautos in etwa 1 Stunde voll aufgeladen werden können. Zusätzlich zum 2.856 € (brutto) teuren Schnelllader benötigt man ebenfalls die Wallbox (mind. 844,90 €), ein leistungsfähigeres Ladekabel (297,50 €) plus die für Wallbox notwenige Installation (etwa 821,10 €). Um das Schnellladegerät adäquat nutzen zu können fallen also zusätzliche Kosten von etwa 4.800 € an. Das ist kein Pappenstil, macht aber dann Sinn, wenn man tatsächlich den Anspruch an den Smart ED hat, dass er innerhalb kürzester Zeit wieder voll aufgeladen werden können muss.

Fazit

Der Smart ED ist ein großartiges Elektroauto für die Stadt geworden. Er macht viel Spaß und ist mit seiner Größe und seinem Gewicht wie gemacht für den Einsatz als Elektroauto. Und wenn man nicht unbedingt das Ladezubehör benötigt sondern die Ladung des Lithium-Ionen Akkus an der normalen Steckdose genügt, dann ist der Preis für den Smart ED durchaus gerechtfertigt.

Keine Ahnung also wie weit der Smart ForTwo ED von der 100%-igen Perfektion entfernt ist, hätte er den 22 kW Lader bereits von Haus aus an Bord wäre er aber mit Sicherheit ein ganzes Stückchen näher dran.

greenmotorsblog.de


Original: Hybrid, Elektro, Gas, Brennstoffzelle … - greenmotorsblog.de

Created Donnerstag, 21. Juni 2012 Created by Thomas Categories Timeline Tags elektro- | nger | Preis | smart | smart ed | smart fortwo | smart fortwo ed | Smart Sale&Care
Permalink

Mehr aus der Kategorie : Timeline

01 Sep 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Französische Fahrkultur, 40 Jahre Peugeot 604-1880

40 Jahre Peugeot 604

Noch nicht erstellt40 Jahre Peugeot 604
Die Erwartungen an den 1975 präsentierten Peugeot 604 waren hoch – schliesslich stand er in der Tradition des Sechszylinder-Modells Peugeot 601, das in den 1930er Jahren auf formvollendete Weise zeigte, welche Fahrkultur prestigeträchtige Automobile französischer Provenienz bieten konnten. Jetzt war es der luxuriöse Peugeot 604, der mit dem ersten neu entwickelten französischen Sechszylinder der Nachkriegszeit eine Führungsrolle in der Premiumliga beanspruchte.
Zu Recht, wie damals die automobile Fachwelt feststellte. «Fachleute sind fest davon überzeugt, dass er in seiner Klasse der Komfortabelste ist», konnte die Peugeot-Werbung deshalb die hervorragenden Bewertungen eines frühen Vergleichstests resümieren. Damit nicht genug an Schlagzeilen: Zur Halbzeit seiner über zehnjährigen Produktionszeit überraschte der Peugeot 604 als erste in Europa verkaufte Oberklasselimousine mit einem ebenso leistungsstarken wie effizienten Turbo-Dieselmotor. Gleich mit welchem Motor – global begeistern konnte die in über 153'000 Einheiten verkaufte Luxuslimousine auch durch ihre zeitlos eleganten Linien: Das Ergebnis einer erfolgreichen Kooperation zwischen dem Peugeot Centre de Style und dem italienischen Stardesigner Pininfarina. Überdies entwickelten die französischen Carrossiers Heuliez und Chapron Langversionen und Landaulets, wodurch der Peugeot 604 auch die Funktionen einer repräsentativen Staatslimousine übernahm.
Führungsanspruch in der Premiumklasse meldete der Peugeot 604 schon durch sein Format an, galten doch 4,72 Meter Länge vor 40 Jahren als adäquat für eine europäische Luxuslimousine.
40 Jahre Peugeot 604
40 Jahre Peugeot 604
Zusätzliche optische Länge und distinguierte Eleganz gewann der Peugeot 604 durch die auf den seitlichen Karosserieflächen mittig angeordneten Schutzleisten. Wer noch mehr Raum wollte, konnte die Limousine mit um bis zu 62 Zentimeter verlängerten Radstand ordern, der dann vom Karosseriewerk Heuliez in Form des Peugeot 604 HLZ realisiert wurde. Zusätzliche Klappsitze im Fond, Fernsehen, Bar und Bürokommunikationstechniken prädestinierten den Peugeot 604 HLZ für präsidiale Aufgaben. Denen wurde auch das Basismodell des Peugeot 604 mit opulenter Serienausstattung gerecht: Statt der bei anderen Marken üblichen langen Aufpreislisten umfassten die Optionen beim Peugeot 604 anfangs nur die Positionen Getriebeautomatik, elektrisches Schiebedach und Ledersitze.40 Jahre Peugeot 604
40 Jahre Peugeot 604
40 Jahre Peugeot 604
40 Jahre Peugeot 604
40 Jahre Peugeot 604
So war der Peugeot 604 über viele Jahre fester Bestandteil des präsidialen Fuhrparks in Frankreich und besonders Staatspräsident Valéry Giscard d’Estaing empfing mit der grössten Limousine der Löwenmarke viele Staatsgäste. Auch die politische und gesellschaftliche Prominenz anderer Nationen vertraute auf die Führungsqualitäten des Peugeot Flaggschiffs. Tatsächlich wurde der Peugeot 604 einer der bedeutendsten automobilen Botschafter Frankreichs weltweit, wurde er doch auf allen Kontinenten verkauft. Besonders bemerkenswert dabei sind der jahrelange Vertrieb in Korea und in Nordamerika. Während der Peugeot auf dem aufstrebenden koreanischen Automobilmarkt zum Inbegriff eines grossen Prestige-Pkw wurde, sollte sich der Sechszylinder-Benziner in den USA vor allem durch seinen souveränen Fahrkomfort von europäischen Wettbewerbern absetzen.
In Frankreich wurde die Vorstellung des neuen V-Sechszylindermotors als Ereignis nationaler Bedeutung gewürdigt. Schliesslich symbolisierte dieses Triebwerk – das 1974 zuerst im Peugeot 504 Coupé debütierte und wenige Monate später auch in der 604 Limousine glänzte – die Rückkehr in die Prestigeklasse, die bis zum Zweiten Weltkrieg massgeblich von französischen Marken geprägt worden war. Zugleich ist der leichtgewichtige Aluminium-Motor aber auch ein frühes Beispiel für Downsizing, sollte er doch zunächst als V8 in Serie gehen. Nach der Energiekrise von 1973/74 war jedoch maximale Effizienz im Premiumsegment wichtiger als die grösstmögliche Zylinderzahl. Deshalb wurde das Aggregat als 2,7-Liter-V6 realisiert, der im Peugeot 604 SL 136 PS leistete und sich dort mit dem damals aussergewöhnlich niedrigen Normverbrauch von 12,1 Liter Super auf 100 Kilometer begnügte.40 Jahre Peugeot 604
Noch effizienter war der zwei Jahre später eingeführte Peugeot 604 TI mit K-Jetronic-Einspritzanlage und serienmässigem Fünfganggetriebe. Dieser zugleich auf 144 PS erstarkte V6 war nicht nur sparsamer im Verbrauch, sondern darüber hinaus auch noch umfassender ausgestattet als das Vergasermodell. Der Anfang kontinuierlicher Weiterentwicklungen, mit denen das Peugeot Flaggschiff bis zum Ende seiner langen Produktionszeit eine Führungsposition belegen sollte –  zuletzt als 604 GTI mit auf 2,85-Liter Hubraum vergrössertem V6 und 150 PS Leistung.
Schnelle Turbo-Diesel in der Business Class? Das war für europäische Autokäufer in den 1970er Jahren unvorstellbar – bis im Jahr 1979 der Peugeot 604 D turbo vorfuhr. Mit dem neu entwickelten 80 PS starken 2,3-Liter-Vierzylinder mit Garrett-Turbolader präsentierte Peugeot den ersten Turbodiesel-Pkw der Welt, der in Europa verkauft wurde. Aber nicht nur dort, auch in Nordamerika fand der luxuriöse und bis zu 157 km/h schnelle Diesel Fans. Mehr noch als durch sein Temperament punktete der Peugeot 604 D turbo durch seine Sparqualitäten: 6,1 Liter Normverbrauch bei 90 km/h, diesen Wert konnte kein gleich starker Konkurrent unterbieten. Stilvolles Knausern bei Kosten und Emissionen ohne entscheidende Abstriche bei den fahrdynamischen Talenten, damit war der Peugeot 604 als erster Turbodiesel wegweisend in der Premiumklasse.
Und heute? Der 604 wird nie grossartigen Sammlerwert erhalten. Aber gerade deshalb ist er ein wunderbares Objekt der Begierde.
(Dieser Text stammt von Peugeot. Aber wie schon beim Renault 16 wäre es schade, wenn er ungelesen in den Tiefen des Internet verschwinden würde. Wir bedanken uns ausserdem bei Peugeot Schweiz für die zusätzliche grossartige Auswahl an Bildern - mehr alte Peugeot gibt es in unserem Archiv.)

Original http://www.radical-mag.com/youngtimer/40-jahre-peugeot-604-1880/seite_1-2

01 Sep 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Stromstoss, Peugeot Fractal-1737

Peugeot Fractal

Es ist IAA, bald, also gibt es: Konzepte.

Was wir uns aber unter dem Peugeot Fractal ganz genau vorstellen müssen, das wissen wir jetzt auch nicht so recht. Der Fractal ist ein Elektro-Auto für die Stadt, so viel steht fest. Haut uns jetzt noch nicht vom Stuhl, auch optisch nicht (und, to be honest, das Spiel mit der Zweifarbigkeit haben wir jetzt dann ein bisschen gesehen).
Jetzt kommt aber ein neuer Aspekt dazu, anscheinend: das Gehör. Der Fractal tönt. Was für ein E-Auto ja eher aussergewöhnlich ist. Man hört es aber nur innen, das Konzept verfügt «über eine spezifische Soundsignatur, die von Klangdesigner Amon Tobin entwickelt worden ist. Diese erklingt, sobald die Türen über die Smartwatch des Fahrers geöffnet werden». Ob jemand darauf gewartet hat, wissen wir nun auch nicht. Wir wissen aber, dass diese Soundsignatur auf den Bildern nicht so richtig gut rüberkommt.
Mehr Peugeot gibt es in unserem Archiv.


Peugeot Fractal

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/peugeot-fractal-1737/seite_1-2

01 Sep 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Erfolgreich vom Arbeiten abgehalten...

Gestern bekam ich Besuch von "DirtyWhiteBoy" aus dem Fusselforum in der Werkstatthölle.

DirtyWhiteBoy

Ist ja nicht so, dass ich zwingend immer durchschaffen muss in der Werkstatthölle. Ab und an verquatscht man auch einfach einen Abend. Das ist unter Autonerds eben so. Und ich vertrödel viele Zeit in der Werkstatthölle. Würde ich hart durchschaffen, ich könnte vermutlich viel mehr bewegen. Dann wäre es aber kein Hobby mehr und ich würde vermutlich irgendwann die Lust verlieren.

Da DirtyWhiteBoy quer durch Deutschland unterwegs war, war die Werkstatthölle auch Übergabepunkt für einen Teiletransport für René. Und auch mit dem habe ich ein wenig gequatscht. Ein verlorener Abend für den Pirat? Nicht ganz. Immerhin habe ich noch geschafft, die letzte Türunterkante durch ein aufgenietetes Blech zu ersetzen.

Tür

Damit sind die Blecharbeiten eigentlich abgeschlossen. Jetzt kommen "nur" noch einige Lackierarbeiten, die Hohlraumkonservierung und das Zusammenbauen. Mal sehen, wie ich das "nur" unterschätzt habe...

Original http://www.fusselblog.de/index.php/erfolgreich-vom-arbeiten-abgehalten?blog=29

31 Aug 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Blutsbrüder, DS Automobiles DS4/Crossback 2263

DS Automobiles
DS4/ und Crossback

«Ein Modell, zwei verschiedene Silhouetten, eine neue Frontpartie.» So umschreibt DS Automobiles die neue DS4, der auch eine so genannte Grossback-Version zur Seite gestellt wird.

So richtig viel wollen uns die Franzosen zur neuen DS4 nicht verraten. Klar, man soll - wie bei DS Automobiles üblich - ganz viele Individualisierungsmöglichkeiten haben. Und, maximal sollen 210 PS für die DS4 verfügbar sein. Und dann eben, dieses Crossback-Modell, eine Neuheit in der Angebotspalette. Ausgestellte Radhäuser, eine Dachreling, 3 cm mehr Bodenfreiheit als die normale DS4 und spezielle Türschweller und Fussmatten. Mehr ist an Facts nicht zu erfahren. Natürlich bekommt die DS4 - egal ob als Crosser oder Limo das neue PSA-Bediensystem mit deutlich weniger Knöpfen und einem grossen Zentral-Touchscreen. Und sonst? Vor allem schöne Worte, die wir hier im Ansatz wiedergeben wollen: «ein DS hat vor allem eine unverwechselbare Silhouette mit einzigartigen Proportionen und starker Persönlichkeit.» Welcher Designdirektor sagt das nicht von seinem neusten Wurf? Egal, zu sehen gibts die beiden Autos bald auch live, an der IAA in Frankfurt.
Mehr DS/Citroën gibts im Archiv.


Blutsbrüder, DS Automobiles DS4/Crossback 2263

Text: Cha, Fotos: Werk.

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/ds-automobiles-ds4_crossback-2263/seite_1-2

31 Aug 2015

2015 BMW X1 xDrive25d (F48) – Video und Fakten

2015 BMW X1 xDrive25d (F48) – Video und Fakten

BMW hat uns hat uns zur internationale Fahrveranstaltung nach Österreich, wo wir am 09.07.2015 unseren Video-Fahrbericht mit dem 2015 BMW X1 xDrive25d (F48) für Euch gedreht haben. Unser BMW X1 war in der Farbe Mineral weiss metallic lackiert und verfügte über die Ausstattungslinie xLine. Als Mitbewerber sehen wir zu dem SUV von BMW beispielsweise Audi Q3, Mercedes GLA, Volkswagen Tiguan. Den Verkaufspreis unseres Testwagens schätzen wir auf 55.710 Euro. Viel Spaß mit unserem Test mit dem BMW X1:

Unseren Video-Fahrbericht mit dem 2015 BMW X1 xDrive25d (F48) auf Youtube ansehen.

Unter der Haube vom BMW X1 xDrive25d befindet sich ein 2.00 Liter (Reihen 4-Zylinder TwinPower Turbo) Motor mit einer Leistung von 231 PS (170 kw) und einem maximalen Drehmoment von 450 Nm, welches zwischen 1.500 und 3.000 Umdrehungen pro Minute zur Verfügung steht. Unser Testwagen verfügt über Allradantrieb, geschaltet wird mittels Automatikgetriebe (8-Gang Sport-Automatic Getriebe Steptronic).

Wie fährt sich der BMW X1 xDrive25d?

Von 0 auf 100 km/h beschleunigt der 2015 BMW X1 xDrive25d (F48) innerhalb 6.60 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei 235 km/h erreicht.

Der BMW X1 xDrive25d verfügt über einen Tankinhalt von 61 Litern. Bei einem NEFZ-Verbrauch laut BMW von 5.00 Litern Diesel auf 100 Kilometern könnte man theoretisch auf eine Reichweite von fast 1.220 Kilometern kommen. Der kombinierte CO2-Ausstoss liegt laut BMW bei 132 g/km.

BMW X1 xDrive25d – Abmessungen und Kofferraum

Der BMW X1 ist 4.44 m lang bei einem Radstand von 2.67 m. Er ist 1.61 m hoch und misst in der Breite 1.82 Meter. Von Außenspielgel zu Außenspiegel ist er 2.06 Meter breit. Der Wendekreis des BMW X1 xDrive25d beträgt 11.40 m. Das Leergewicht ist mit 1.650 kg angegeben, das zulässige Gesamtgewicht mit 2.170 kg.

In den Kofferraum vom 2015 BMW X1 xDrive25d (F48) passen 505 Liter. Bei umgeklappter Rückbank sind es 1.550 Liter. Maximal zugeladen werden dürfen 595 kg – davon dürfen 75 kg auf das Dach geladen werden. Die maximale Anhängelast für gebremste Anhänger beträgt 2 Tonnen. Die maximale Anhängelast für ungebremste Anhänger beträgt 750 kg.

Der preiswerteste BMW X1 ist für 32.900 Euro zu haben. Unser Testwagen hat einen Basispreis von 42.760 Euro, kostet aber so wie er hier steht 55.710 Euro. Die Versicherungsklassen Haftpflicht, Vollkasko und Teilkasko:

2015 BMW X1 xDrive25d (F48) – Technische Daten im Überblick

Testfahrzeug 2015 BMW X1 xDrive25d (F48)  
Hersteller BMW  
Bauform SUV  
Motor und Getriebe BMW X1 xDrive25d
 
Motor Reihen 4-Zylinder TwinPower Turbo  
Hubraum 2.00 Liter
 
Ps 231 PS
 
Kw 170 KW
 
Maximales Drehmoment 450 Nm
 
Antriebsart Allradantrieb  
Getriebeart Automatikgetriebe  
Getriebe 8-Gang Sport-Automatic Getriebe Steptronic  
Fahrleistungen BMW X1 xDrive25d
 
Beschleunigung 0 auf 100 km/h 6.60 Sekunden
 
Höchstgeschwindigkeit 235 km/h
 
Verbrauch und Emissionen BMW X1 xDrive25d
 
Kombinierter NEFZ-Verbrauch laut Hersteller 5.00 l/100 km
 
Kombinierter CO2-Ausstoss laut Hersteller 132 g/km
 
Kraftstoffart Diesel  
Tankinhalt 61 Liter
 
Abmessungen BMW X1 xDrive25d
 
Länge 4.44 Meter
 
Höhe 1.61 Meter
 
Breite 1.82 Meter
 
Breite mit Außenspiegel 2.06 Meter
 
Radstand 2.67 Meter
 
Bodenfreiheit 18.00 Zentimeter
 
Wendekreis 11.40 Meter
 
Gewichte und Lasten BMW X1 xDrive25d
 
Leergewicht 1.650 KG
 
Zulässiges Gesamtgewicht 2.170 kg
 
Maximale Zuladung 595 kg
 
Kofferraumvolumen 505 Liter
 
Kofferraumvolumen bei umgeklappter Rücksitzbank 1.550 Liter
 
Dachlast 75 kg
 
Maximale Anhängelast (Gebremster Anhänger) 2000 kg
 
Maximale Anhängelast (Ungebremster Anhänger) 750 kg
 
Einstiegspreis 32.900 Euro
 
Basispreis Testwagen 42.760 Euro
 
Listenpreis Testwagen ca. 55.710 Euro
 

See our in-depth review of the 2015 BMW X1 xDrive25d (F48) on Youtube.

Original http://ausfahrt.tv/2015-bmw-x1-xdrive25d-f48-video-und-fakten/

Anzeige
Webhosting by Speicherzentrum.de
 
31 Aug 2015
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   Peter Ruch  

Überraschend, Honda Roller 2262

Test Honda Forza 125
und SH 300i

Überraschend, Honda Roller 2262

Honda SH 300i

Ab und zu kümmern wir uns ja auch um motorisierte Zweiräder. Und, es müssen nicht immer 200 PS sein. Also haben wir uns mal zwei Scooter von Honda geschnappt. Weil wir wissen wollten, was die Dinger heute so können. Als ich noch Roller gefahren bin waren die Dinger vor allem eines: enorm lahm.
Aber: moderne Roller sind längst vom Schlagloch-Suchgerät zu vollwertigen Verkehrsmitteln mutiert. Vor allem in den Städten haben sie in den letzten Jahren einen grossen Boom erlebt – Wendigkeit und geringer Platzbedarf beim Parkieren sei Dank. Und dank der nahezu flächendeckende Einführung von ABS sowie grösserer Räder ist das Fahren mit diesen Gefährten auch deutlich sicherer geworden. Doch was können moderne Scooter heute wirklich? Und weil das mit den Führerscheinklassen bei uns ja mittlerwiele zimelich kompliziert ist, haben wir und zum einen den Forza 125 geholt. Mit  einer Leistung von 10,5 kW darf man den Roller mit dem Ausweiskategorie A1 fahren, also mit dem sogenannten 125er-Ausweis, andererseits den SH 300i mit 26 PS, den man mit dem Ausweis A1 beschränkt fahren kann.
Fangen wir mit dem «Kleinen» an. Für einen Roller dieser Klasse kommt ie Forza 125 ganz schön edel daher. Sauber gezeichnetes Cockpit, wie erwähnt ABS und sogar eine Stopp-Start-Automatik sind mit an Bord. Wozu auch immedies bei einem Roller nötig ist... Unter den Sitze passen zwei vollwertige Helmen, sie sind so nicht nur vor Diebstahl sondern auch vor Regen geschützt. Die Sitzposition ist eher sportlich gewählt, und so fährt sich der Honda-Scooter auch. Das Fahrwerk ist sehr ausgewogen, die Federelemente schlucken viel – aber natürlich nicht alles. Wie in diesem Rollersegment üblich ist die Vorderradgabel auf richtig schlechten Strecken überfordert. Besser gesagt: erwischt man ein Schlagloch, zittert die ganze Verkleidung wie Espenlaub. Wunderbar hingegen funktionieren die Bremsen. Mit wenig Kraftaufwand lassen sich beachtliche Verzögerungswerte erreichen, dabei hilft das ABS in der Spur zu bleiben. Dank Scheibenbremsen vorne und hinten sind auch lange Bergabpassagen für den Forza kein Problem.
Überraschend, Honda Roller 2262

Honda SH 300i

Überraschend, Honda Roller 2262


Honda SH 300i

Nichts zu beklagen gibt es auch bei der Bedienung. Alles ist klar aufgebaut, über die zentrale Schloss-Einheit kann man den Roller nicht nur Starten, auch das Abschliessen oder das Öffnen des Fachs unter dem Sitz erfolgt von dieser «Zentrale» aus. Der Viertakt-Einzylinder der Honda stellt zusammen mit der stufenlosen Automatik ein gut eingespieltes Team dar, dass erst noch richtig sparsam ist. Während des Tests flossen pro 100 Kilometer gerade einmal 1,8 Liter durch die Einspritzdüse. Dabei dreht das kleine Motörchen mit einer oben liegenden Nockenwelle ganz schön fleissig. Die Höchstlesitung von 14,7 PS liegt bei 8750 Umdrehungen an. Und das nahezu vibrationsfrei. Allerdings hat die geballte, 159 kg schwere Ladung Technik und die hochstehende Verarbeitung auch ihren Preis. Den Forza 125 gibt es ab 6090 Franken. Alles andere als ein Billigangebot.
Überraschend, Honda Roller 2262

Honda SH 300i

Überraschend, Honda Roller 2262


Honda SH 300i

Überraschend, Honda Roller 2262
Überraschend, Honda Roller 2262
Überraschend, Honda Roller 2262
Noch eine Stufe höher angesiedelt als der Forza 125 ist der SH 300i. Aus einem Hubraum von 278 ccm schöpft der Einzylinder rund 26 PS. Damit kann man den starken Roller mit der Kategorie «A beschränkt» fahren. Wer also vor dem 1. April 2003 die damalige 125er-Prüfung absolviert hat, darf sich ohne weitere Prüfung auf die Honda setzen. Das Konzept der SH 300i ist ein ganz anderes als bei der Forza. Man sitzt aufrechter, und auch der Stauraum unter dem Sitz ist deutlich kleiner. Dort passt nur ein Helm rein, dafür muss man auf den grossen Honda nicht «aufsteigen». Der «Durchstieg» vor der Sitzbank ermöglicht es, ganz einfach die Sitzposition einzunehmen.
Der Einzylindermotor mit 26 PS ist eine echte Wucht. Sehr spontane Gasannahme, trotzdem fein dosierbar und kernig im Sound. Zudem ist die Wandlerautomatik so abgestimmt, dass man das grosse Motorbremsmoment des Einzylinders richtig gut nutzen kann. Das spart so manches Bremsmanöver. Auch beim SH 300i sind die Bremsen hervorragend abgestimmt. Geringe Bedienkräfte, vorzügliche Dosierbarkeit und – wenn es sein muss – packen sie richtig giftig zu. Wie beim Forza 125 ist auch hier ein ABS-System serienmässig mit an Bord.
Das Fahrgefühl auf dem SH 300i entspricht schon fast jenem eines Motorrades. Sehr spurtreu, auch in Wechselkurven nicht widerspenstig und ziemlich schnell – so macht Scootern richtig Spass. Daran mitschuldig sind sicher die ziemlich grossen Räder des SH 300i. Mit einem Durchmesser von 16 Zoll kommen sie schon fast an Motorradpneus heran. Und, der 300er ist nur 10 kg schwerer als der Forza, ziemlich erstaunlich.
Überraschend, Honda Roller 2262


Honda SH 300i

Wozu man bei einem Roller allerdings ein schlüsselloses Zugangssystem braucht ist uns schleierhaft. Gar nicht schleierhaft hingegen: der LED-Hauptscheinwerfer an der Front. Damit ist man auch für Fahrten in der Nacht gut gerüstet, erstaunlich wie homogen das Lichtbild trotz der kleinen Scheinwerferabmessungen ist. Der Spass muss dem Kunden aber auch etwas wert sein. Mindestens 6960 Franken kostet der SH 300i. Dafür gibt es zwar sehr viel Roller mit wunderbarer Verarbeitung, der hohe Basispreis ist aber dennoch kaum jedermanns Sache.
Andere Hersteller haben ähnlich ausgereifte Fahrzeuge im Programm. Und bieten so mittlerweile relativ sichere Mobilität auf zwei Rädern an. Allerdings muss man sich vor dem Kauf bewusst sein, dass es auch mal regnen kann. Und, auch der Winter ist – trotz mittlerweile verfügbaren Scooter-Winterreifen – sicher keine Domäne der zweirädrigen Gefährte. Spass machen sie aber trotzdem.
Mehr Motorrad gibts im Archiv.

 

Original http://www.radical-mag.com/erfahrungen/honda-roller-2262/seite_1-2

30 Aug 2015
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   T Sälzle und M Haub  

Denkendorf 2015

Zweitakt- und Ostfahrzeugtreffen Süddeutschland 2015

Am 22. und 23. August war es wieder so weit. Zum dritten Mal veranstalteten die Altfahrzeugfreunde der Zweitakterz Süd das große Jahrestreffen im schwäbischen Denkendorf bei Esslingen: Azurblaue Abgasfahnen, unverkennbares Motorengeknatter, nette Leute und allerbeste Stimmung… Die historischen Fahrzeuge standen natürlich wieder im Mittelpunkt. Der Platz war voll! An beiden Tagen kamen über 160 verschiedenste Automobile und Zweiräder auf den Schotterplatz an der Heerstraße. Ein tolles Potpourri: Neben jeder Menge Trabant und Wartburg gab es ein paar wunderbare und seltene Schätzchen zu bewundern: der zweitaktende Saab 92, Tatra 603, DKW Monza, DKW Munga, DKW F89 Kabriolett, IFA F9,… Ein besonderer und unübersehbarer Hingucker war der W50 mit Kofferaufbau. Viele Besucher reisten bereits mit Qek & Co. am Freitag an. Die historischen Wohnwagen und Zelte schafften wieder eine typische Campingplatzatmosphäre…

Zum Treffen gehörten wieder Unterhaltungsprogramme, Fahrzeugpräsentationen, Reiseberichte, jede Menge Gegrilltes aus Thüringen und abendliche Lagerfeuerromantik. Die große Samstagsausfahrt führte fröhlich-bunt durch den Schurwald und zum Patina-Museum in Ebersbach. Am Sonntagvormittag brach dann nochmal eine kleine Gruppe zum wöchentlichen ‘Cars&Coffee’ am Mercedes-Benz Museum in Untertürkheim auf.

Das wunderbare Sommerwetter hat der Vereinsvorsitzende Klaus Hornungwieder rechtzeitig per Fax bei Petrus bestellt.

Zweitakterz Süd

Die Fotostrecke der letzten Jahre findet ihr hier und hier

Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015

horzontalgross

Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015

vertikalklein
Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015

horuizontalklein
Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015Denkendorf 2015

Original http://www.formfreu.de/2015/08/31/denkendorf-2015/

30 Aug 2015
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   T Sälzle und M Haub  

Mainzer Automobil Classic 2015

Eine Super Sause war die diesjährige Mainzer Automobil Classic, die gestern bei wunderschönem Sommerwetter stattfand. 129 Fahrzeuge gingen auf den Weg durch Taunus und Rheingau. Treffpunkt und Vorstart war an der Zitadelle in Mainz. Nach technischer Abnahme, Fahrerbesprechung und großem Frühstück wurden die Fahrzeuge den Startnummern entsprechend an den Schillerplatz zum Startbogen geschickt. Eingeteilt in drei Wertungsgruppen (Classic, Touristik und Sport) bot die Rallye Aufgaben für jeden Geschmack. Wir waren mit unserem 911erbei den Touristikern und hatten die Strecke anhand von Punkten, Würmern oder Chinesenzeichen zu finden, stumme Wächter zu suchen, Stempel- und Zeitkontrollen zu absolvieren, einzelne Orte anhand von Fotos wieder zu erkennen und entsprechende Fragen zu beantworten, Zeitprüfungen zu fahren oder Geschicklichkeits-Sonderaufgaben zu lösen. Die Strecke am Vormittag verlief über Niedernhausen in Richtung Idstein, nach Strinz-Margarethä, Bad Schwalbach durch das Wispertal zum Mittagsstopp in der Laukenmühle. Nach Jägerschnitzel und Kuchen ging es weiter im Tal bergab, über Pressberg, Stephanshausen, Johannisberg, Eichberg, Erbach, Eltville, hoch nach Sclangenbad und weiter nach Frauenstein und Schierstein zurück nach Mainz, wo der Zieleinlauf auf dem Weinmarkt war. Als letzte Prüfung musste man möglichst mittig durch den Zielbogen fahren, bevor man mit Siegersekt belohnt wurde. Sie Kulisse auf dem Weinmarkt ist wirklich einmalig schön und die Zeit bis zur Siegerehrung verging ruckzuck. Am Ende sprang ein unerwarteter Pokal für den 7.Platz in Unserer Klasse heraus. Prima gelaufen!

Mainzer Automobil Classic

Formfreu.de Mainzer Automobil Classic 2010

Mainzer Automobil Classic 2015Mainzer Automobil Classic 2015Mainzer Automobil Classic 2015Mainzer Automobil Classic 2015Mainzer Automobil Classic 2015Mainzer Automobil Classic 2015Mainzer Automobil Classic 2015Mainzer Automobil Classic 2015Mainzer Automobil Classic 2015Mainzer Automobil Classic 2015

Mainzer Automobil Classic 2015Mainzer Automobil Classic 2015Mainzer Automobil Classic 2015Mainzer Automobil Classic 2015Mainzer Automobil Classic 2015Mainzer Automobil Classic 2015Mainzer Automobil Classic 2015Mainzer Automobil Classic 2015Mainzer Automobil Classic 2015Mainzer Automobil Classic 2015Mainzer Automobil Classic 2015Mainzer Automobil Classic 2015Mainzer Automobil Classic 2015Mainzer Automobil Classic 2015Mainzer Automobil Classic 2015Mainzer Automobil Classic 2015Mainzer Automobil Classic 2015Mainzer Automobil Classic 2015Mainzer Automobil Classic 2015Mainzer Automobil Classic 2015Mainzer Automobil Classic 2015Mainzer Automobil Classic 2015Mainzer Automobil Classic 2015Mainzer Automobil Classic 2015Mainzer Automobil Classic 2015Mainzer Automobil Classic 2015Mainzer Automobil Classic 2015Mainzer Automobil Classic 2015Mainzer Automobil Classic 2015Mainzer Automobil Classic 2015Mainzer Automobil Classic 2015Mainzer Automobil Classic 2015Mainzer Automobil Classic 2015Mainzer Automobil Classic 2015Mainzer Automobil Classic 2015Mainzer Automobil Classic 2015Mainzer Automobil Classic 2015Mainzer Automobil Classic 2015Mainzer Automobil Classic 2015Mainzer Automobil Classic 2015Mainzer Automobil Classic 2015Mainzer Automobil Classic 2015Mainzer Automobil Classic 2015Mainzer Automobil Classic 2015Mainzer Automobil Classic 2015Mainzer Automobil Classic 2015Mainzer Automobil Classic 2015Mainzer Automobil Classic 2015Mainzer Automobil Classic 2015Mainzer Automobil Classic 2015Mainzer Automobil Classic 2015Mainzer Automobil Classic 2015Mainzer Automobil Classic 2015Mainzer Automobil Classic 2015Mainzer Automobil Classic 2015Mainzer Automobil Classic 2015Mainzer Automobil Classic 2015Mainzer Automobil Classic 2015Mainzer Automobil Classic 2015Mainzer Automobil Classic 2015Mainzer Automobil Classic 2015Mainzer Automobil Classic 2015Mainzer Automobil Classic 2015Mainzer Automobil Classic 2015Mainzer Automobil Classic 2015Mainzer Automobil Classic 2015Mainzer Automobil Classic 2015Mainzer Automobil Classic 2015Mainzer Automobil Classic 2015Mainzer Automobil Classic 2015Mainzer Automobil Classic 2015Mainzer Automobil Classic 2015Mainzer Automobil Classic 2015Mainzer Automobil Classic 2015Mainzer Automobil Classic 2015Mainzer Automobil Classic 2015Mainzer Automobil Classic 2015Mainzer Automobil Classic 2015Mainzer Automobil Classic 2015Mainzer Automobil Classic 2015Mainzer Automobil Classic 2015Mainzer Automobil Classic 2015Mainzer Automobil Classic 2015

Mainzer Automobil Classic 2015Mainzer Automobil Classic 2015Mainzer Automobil Classic 2015Mainzer Automobil Classic 2015Mainzer Automobil Classic 2015Mainzer Automobil Classic 2015Mainzer Automobil Classic 2015Mainzer Automobil Classic 2015Mainzer Automobil Classic 2015Mainzer Automobil Classic 2015Mainzer Automobil Classic 2015Mainzer Automobil Classic 2015Mainzer Automobil Classic 2015Mainzer Automobil Classic 2015Mainzer Automobil Classic 2015Mainzer Automobil Classic 2015Mainzer Automobil Classic 2015Mainzer Automobil Classic 2015Mainzer Automobil Classic 2015

 

Original http://www.formfreu.de/2015/08/30/mainzer-automobil-classic-2015/

30 Aug 2015
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   Jan Gleitsmann  

2015 Ford Mustang GT – Video und Fakten

2015 Ford Mustang GT – Video und Fakten

Ford hat uns hat uns zur internationale Fahrveranstaltung nach München, wo wir am 21.05.2015 unseren Video-Fahrbericht mit dem 2015 Ford Mustang GT für Euch gedreht haben. Unser Mustang GT war in der Farbe Race-Rot lackiert und verfügte über die Ausstattungslinie Premium-Paket. Als Mitbewerber sehen wir zu dem Sportwagen von Ford beispielsweise BMW M4, Lexus RC F, Mercedes-AMG C63 Coupé, Audi RS5, Chevrolet Camaro. Den Verkaufspreis unseres Testwagens schätzen wir auf 42.500 Euro. Viel Spaß mit unserem Test mit dem Mustang GT:

Unseren Video-Fahrbericht mit dem 2015 Ford Mustang GT auf Youtube ansehen.

Unter der Haube vom Ford Mustang GT befindet sich ein 5 Liter (V8-SFI-Saugmotor) Motor mit einer Leistung von 421 PS (310 kw) und einem maximalen Drehmoment von 530 Nm, welches ab 4.250 u/min Umdrehungen pro Minute zur Verfügung steht. Unser Testwagen verfügt über Heckantrieb, geschaltet wird mittels manueller Schaltung (6-Gang Handschaltung).

Wie fährt sich der Ford Mustang GT?

Unser Tacho-Video vom 2015 Ford Mustang GT auf Youtube ansehen.

Von 0 auf 100 km/h beschleunigt der 2015 Ford Mustang GT innerhalb 4.90 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei 250 km/h erreicht.

Der Ford Mustang GT verfügt über einen Tankinhalt von 61 Litern. Bei einem NEFZ-Verbrauch laut Ford von 13.50 Litern Super auf 100 Kilometern könnte man theoretisch auf eine Reichweite von fast 450 Kilometern kommen. Der kombinierte CO2-Ausstoss liegt laut Ford bei 299 g/km.

Ford Mustang GT – Abmessungen und Kofferraum

Der Mustang GT ist 4.78 m lang bei einem Radstand von 2.72 m. Er ist 1.38 m hoch und misst in der Breite 1.91 Meter. Von Außenspielgel zu Außenspiegel ist er 2.08 Meter breit. Der Wendekreis des Ford Mustang GT beträgt 12.20 m. Das Leergewicht ist mit 1.720 kg angegeben, das zulässige Gesamtgewicht mit 2.230 kg.

In den Kofferraum vom 2015 Ford Mustang GT passen 408 Liter. Maximal zugeladen werden dürfen 579 kg – davon dürfen 75 kg auf das Dach geladen werden.

Der preiswerteste Mustang GT ist für 37.000 Euro zu haben. Unser Testwagen hat einen Basispreis von 42.000 Euro, kostet aber so wie er hier steht 42.500 Euro. Die Versicherungsklassen Haftpflicht, Vollkasko und Teilkasko: 19 / 28 / 27

Den Tech-Check vom Infotainment-System im 2015 Ford Mustang GT auf Youtube ansehen.

2015 Ford Mustang GT – Technische Daten im Überblick

Testfahrzeug 2015 Ford Mustang GT  
Hersteller Ford  
Bauform Sportwagen  
Motor und Getriebe Ford Mustang GT
 
Motor V8-SFI-Saugmotor  
Hubraum 5.00 Liter
 
Ps 421 PS
 
Kw 310 KW
 
Maximales Drehmoment 530 Nm
 
Antriebsart Heckantrieb  
Getriebeart manueller Schaltung  
Getriebe 6-Gang Handschaltung  
Fahrleistungen Ford Mustang GT
 
Beschleunigung 0 auf 100 km/h 4.90 Sekunden
 
Höchstgeschwindigkeit 250 km/h
 
Verbrauch und Emissionen Ford Mustang GT
 
Kombinierter NEFZ-Verbrauch laut Hersteller 13.50 l/100 km
 
Kombinierter CO2-Ausstoss laut Hersteller 299 g/km
 
Kraftstoffart Super  
Tankinhalt 61 Liter
 
Abmessungen Ford Mustang GT
 
Länge 4.78 Meter
 
Höhe 1.38 Meter
 
Breite 1.91 Meter
 
Breite mit Außenspiegel 2.08 Meter
 
Radstand 2.72 Meter
 
Wendekreis 12.20 Meter
 
Gewichte und Lasten Ford Mustang GT
 
Leergewicht 1.720 KG
 
Zulässiges Gesamtgewicht 2.230 kg
 
Maximale Zuladung 579 kg
 
Kofferraumvolumen 408 Liter
 
Dachlast 75 kg
 
Einstiegspreis 37.000 Euro
 
Basispreis Testwagen 42.000 Euro
 
Listenpreis Testwagen ca. 42.500 Euro
 
Versicherungsklassen HP / VK / TK 19 / 28 / 27  

Original http://ausfahrt.tv/2015-ford-mustang-gt-video-und-fakten/

30 Aug 2015
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   Michael Peschel  

Ahr Rotwein Klassik 2015 | Bilder zur Oldtimerrallye im Ahrtal

Die Ahr Rotwein Klassik fand am 05. Juli 2015 als eine Touristische Ausfahrt in mehreren Klassen für Automobile bis Baujahr 1995 statt. Gefahren wurden ca. 150 km entlang des Ahrtals, hinein in den Westerwald und zurück in die Eifel um in Rieden am Waldsee zu enden. Die Siegerehrung fand nach einem Rustikalen Abendessen und der Autoschau in der Gemeindehalle von Rieden statt. Es wurden keine Höchstleistungen erwartet, der Spass am Autofahren und die Freude an der Landschaft standen im Vordergrund. 

Text: Ahr Rotwein Klassik Bilder: PhotoAHRt.de

Original http://germanmotorkult.de/ahr-rotwein-klassik-2015-bilder-zur-oldtimerrallye-im-ahrtal/

 
29 Aug 2015

2015 Ferrari California T – Video und Fakten

2015 Ferrari California T – Video und Fakten

Ferrari hat uns den 2015 Ferrari California T als Testwagen für einige Stunden in Frankfurt zur Verfügung gestellt, am 22.07.2015 haben wir unseren Video-Fahrbericht für Euch abgedreht. Unser California T war in der Farbe Nero Pastello (schwarz) lackiert und verfügte über die Ausstattungslinie individual. Als Mitbewerber sehen wir zu dem Sportwagen von Ferrari beispielsweise Mercedes SL 63 AMG, Porsche 911 Turbo S Cabrio, BMW M6 Cabrio, McLaren 650 Spider, Maserati Grancabrio, Audi R8 Spyder. Den Verkaufspreis unseres Testwagens schätzen wir auf 220.000 Euro. Viel Spaß mit unserem Test mit dem California T:

Unseren Video-Fahrbericht mit dem 2015 Ferrari California T auf Youtube ansehen.

Unter der Haube vom Ferrari California T befindet sich ein 4.00 Liter (v8 mit Benzindirekteinspritzung ) Motor mit einer Leistung von 560 PS (412 kw) und einem maximalen Drehmoment von 755 Nm, welches bei 4.750 Umdrehungen pro Minute zur Verfügung steht. Unser Testwagen verfügt über Heckantrieb, geschaltet wird mittels Doppelkupplung-Automatik-Getriebe (F1, 7 Gang Doppelkupplungsgetriebe ).

Wie fährt sich der Ferrari California T?

Von 0 auf 100 km/h beschleunigt der 2015 Ferrari California T innerhalb 3.60 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei 316 km/h erreicht.

Der Ferrari California T verfügt über einen Tankinhalt von 78 Litern. Bei einem NEFZ-Verbrauch laut Ferrari von 10.50 Litern Super Plus auf 100 Kilometern könnte man theoretisch auf eine Reichweite von fast 740 Kilometern kommen. Der kombinierte CO2-Ausstoss liegt laut Ferrari bei 250 g/km.

Ferrari California T – Abmessungen und Kofferraum

Der California T ist 4.57 m lang bei einem Radstand von 2.67 m. Er ist 1.32 m hoch und misst in der Breite 1.91 Meter. Der Wendekreis des Ferrari California T beträgt 1.00 m. Das Leergewicht ist mit 1.730 kg angegeben, das zulässige Gesamtgewicht mit 2.200 kg.

In den Kofferraum vom 2015 Ferrari California T passen 240 Liter. Bei umgeklappter Rückbank sind es 340 Liter. Maximal zugeladen werden dürfen 490 kg.

Der preiswerteste California T ist für 183.499 Euro zu haben. Unser Testwagen hat einen Basispreis von 183.499 Euro, kostet aber so wie er hier steht 220.000 Euro. Die Versicherungsklassen Haftpflicht, Vollkasko und Teilkasko: 25 / 33 / 33

2015 Ferrari California T – Technische Daten im Überblick

Testfahrzeug 2015 Ferrari California T  
Hersteller Ferrari  
Bauform Sportwagen  
Motor und Getriebe Ferrari California T
 
Motor v8 mit Benzindirekteinspritzung  
Hubraum 4.00 Liter
 
Ps 560 PS
 
Kw 412 KW
 
Maximales Drehmoment 755 Nm
 
Antriebsart Heckantrieb  
Getriebeart Doppelkupplung-Automatik-Getriebe  
Getriebe F1, 7 Gang Doppelkupplungsgetriebe  
Fahrleistungen Ferrari California T
 
Beschleunigung 0 auf 100 km/h 3.60 Sekunden
 
Höchstgeschwindigkeit 316 km/h
 
Verbrauch und Emissionen Ferrari California T
 
Kombinierter NEFZ-Verbrauch laut Hersteller 10.50 l/100 km
 
Kombinierter CO2-Ausstoss laut Hersteller 250 g/km
 
Kraftstoffart Super Plus  
Tankinhalt 78 Liter
 
Abmessungen Ferrari California T
 
Länge 4.57 Meter
 
Höhe 1.32 Meter
 
Breite 1.91 Meter
 
Radstand 2.67 Meter
 
Wendekreis 1.00 Meter
 
Gewichte und Lasten Ferrari California T
 
Leergewicht 1.730 KG
 
Zulässiges Gesamtgewicht 2.200 kg
 
Maximale Zuladung 490 kg
 
Kofferraumvolumen 240 Liter
 
Kofferraumvolumen bei umgeklappter Rücksitzbank 340 Liter
 
Einstiegspreis 183.499 Euro
 
Basispreis Testwagen 183.499 Euro
 
Listenpreis Testwagen ca. 220.000 Euro
 
Versicherungsklassen HP / VK / TK 25 / 33 / 33  

See our in-depth review of the 2015 Ferrari California T on Youtube.

Original http://ausfahrt.tv/2015-ferrari-california-t-video-und-fakten/

28 Aug 2015

2015 Mazda CX-3 Skyactiv-G 120 – Video und Fakten

2015 Mazda CX-3 Skyactiv-G 120 – Video und Fakten

Mazda hat uns den 2015 Mazda CX-3 Skyactiv-G 120 als Testwagen für einige Tage in Bielefeld zur Verfügung gestellt, am 30.07.2015 haben wir unseren Video-Fahrbericht für Euch abgedreht. Unser Mazda CX-3 war in der Farbe Arachneweiß Metallic lackiert und verfügte über die Ausstattungslinie Exclusive-Line. Als Mitbewerber sehen wir zu dem SUV von Mazda beispielsweise Fiat 500X, Suzuki Vitara, Nissan Juke, Citroen C4 Cactus, Jeep Renegade, Renault Captur, Skoda Yeti, Opel Mokka, Mini Countryman. Den Verkaufspreis unseres Testwagens schätzen wir auf 22.580 Euro. Viel Spaß mit unserem Test mit dem Mazda CX-3:

Unseren Video-Fahrbericht mit dem 2015 Mazda CX-3 Skyactiv-G 120 auf Youtube ansehen.

Unter der Haube vom Mazda CX-3 Skyactiv-G 120 befindet sich ein 2.00 Liter (Quer verbauter 4-Zylinder Ottomotor ) Motor mit einer Leistung von 120 PS (88 kw) und einem maximalen Drehmoment von 204 Nm, welches ab 2.800 Umdrehungen pro Minute zur Verfügung steht. Unser Testwagen verfügt über Frontantrieb, geschaltet wird mittels manueller Schaltung (6 Gang Handschaltung).

Wie fährt sich der Mazda CX-3 Skyactiv-G 120?

Von 0 auf 100 km/h beschleunigt der 2015 Mazda CX-3 Skyactiv-G 120 innerhalb 9.00 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei 192 km/h erreicht.

Der Mazda CX-3 Skyactiv-G 120 verfügt über einen Tankinhalt von 48 Litern. Bei einem NEFZ-Verbrauch laut Mazda von 5.90 Litern Super auf 100 Kilometern könnte man theoretisch auf eine Reichweite von fast 810 Kilometern kommen. Der kombinierte CO2-Ausstoss liegt laut Mazda bei 137 g/km.

Mazda CX-3 Skyactiv-G 120 – Abmessungen und Kofferraum

Der Mazda CX-3 ist 4.25 m lang bei einem Radstand von 2.57 m. Er ist 1.53 m hoch und misst in der Breite 1.76 Meter. Der Wendekreis des Mazda CX-3 Skyactiv-G 120 beträgt 11.40 m. Das Leergewicht ist mit 1.270 kg angegeben, das zulässige Gesamtgewicht mit 1.730 kg.

In den Kofferraum vom 2015 Mazda CX-3 Skyactiv-G 120 passen 350 Liter. Bei umgeklappter Rückbank sind es 1.260 Liter. Maximal zugeladen werden dürfen 535 kg – davon dürfen 50 kg auf das Dach geladen werden. Die maximale Anhängelast für gebremste Anhänger beträgt 1.2 Tonnen. Die maximale Anhängelast für ungebremste Anhänger beträgt 625 kg.

Der preiswerteste Mazda CX-3 ist für 17.990 Euro zu haben. Unser Testwagen hat einen Basispreis von 21.890 Euro, kostet aber so wie er hier steht 22.580 Euro. Die Versicherungsklassen Haftpflicht, Vollkasko und Teilkasko: 17 / 21 / 23

Den Tech-Check vom Infotainment-System im 2015 Mazda CX-3 Skyactiv-G 120 auf Youtube ansehen.

2015 Mazda CX-3 Skyactiv-G 120 – Technische Daten im Überblick

Testfahrzeug 2015 Mazda CX-3 Skyactiv-G 120  
Hersteller Mazda  
Bauform SUV  
Motor und Getriebe Mazda CX-3 Skyactiv-G 120
 
Motor Quer verbauter 4-Zylinder Ottomotor  
Hubraum 2.00 Liter
 
Ps 120 PS
 
Kw 88 KW
 
Maximales Drehmoment 204 Nm
 
Antriebsart Frontantrieb  
Getriebeart manueller Schaltung  
Getriebe 6 Gang Handschaltung  
Fahrleistungen Mazda CX-3 Skyactiv-G 120
 
Beschleunigung 0 auf 100 km/h 9.00 Sekunden
 
Höchstgeschwindigkeit 192 km/h
 
Verbrauch und Emissionen Mazda CX-3 Skyactiv-G 120
 
Kombinierter NEFZ-Verbrauch laut Hersteller 5.90 l/100 km
 
Kombinierter CO2-Ausstoss laut Hersteller 137 g/km
 
Kraftstoffart Super  
Tankinhalt 48 Liter
 
Abmessungen Mazda CX-3 Skyactiv-G 120
 
Länge 4.25 Meter
 
Höhe 1.53 Meter
 
Breite 1.76 Meter
 
Radstand 2.57 Meter
 
Wendekreis 11.40 Meter
 
Gewichte und Lasten Mazda CX-3 Skyactiv-G 120
 
Leergewicht 1.270 KG
 
Zulässiges Gesamtgewicht 1.730 kg
 
Maximale Zuladung 535 kg
 
Kofferraumvolumen 350 Liter
 
Kofferraumvolumen bei umgeklappter Rücksitzbank 1.260 Liter
 
Dachlast 50 kg
 
Maximale Anhängelast (Gebremster Anhänger) 1200 kg
 
Maximale Anhängelast (Ungebremster Anhänger) 625 kg
 
Einstiegspreis 17.990 Euro
 
Basispreis Testwagen 21.890 Euro
 
Listenpreis Testwagen ca. 22.580 Euro
 
Versicherungsklassen HP / VK / TK 17 / 21 / 23  

Original http://ausfahrt.tv/2015-mazda-cx-3-skyactiv-g-120-video-und-fakten/