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21 Jun 2012
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Smart ForTwo Electric Drive – Sportlicher Stadtfloh mit teurem Zubehör

Elektroauto Smart edDie 3. Generation des batterieelektrischen Smart ForTwo ED ist im Vergleich zum Vorgänger deutlich optimiert worden.

„Perfekte Produkte für Urbane Mobilität“. So umschreibt Smart seine Modellpalette und gibt sich damit recht unbescheiden. Insbesondere soll das auf die neueste Modellgeneration des Smart ForTwo Electric Drive zutreffen. Insgesamt ist das Wort „perfekt“ am gestrigen Tag während der Pressepräsentation des Smart ED eh recht häufig gefallen.

Fahrleistungen

Schon nach den ersten Metern im neuen Elektro-Smart ist ein deutlicher Unterschied zum Vorgängermodell festzustellen. Kein Wunder, hat der Neue mit 55 kW / 75 PS doch satte 25 kW / 34 PS Mehrleistung zu bieten. Diese lässt den Kleinstwagen in sportlichen 4,8 Sekunden von 0 auf 60 km/h sprinten, nach 11,5 Sekunden liegen aus dem Stand bereits 100 km/h an. Die Fahrleistungen machen vor allem im Stadtverkehr mit häufigen Stop-and-Go Phasen enormen Spaß.

Batteriehandling

Um dem Kunden diesen Spaß noch unkomplizierter zu ermöglichen wird mit der „Sale&Care“ Strategie die Batterie vom Fahrzeug quasi getrennt. Sprich das Auto an sich kann gekauft, geleast oder finanziert werden, während die Batterie per Leasingvertrag mit einer monatlichen Rate von 65 € Eigentum der Daimler AG bleibt und bei etwaigen Schäden oder einem Kapazitätsverlust (ab 20% Verlust wird der Akku getauscht) nicht der Kunde auf den Kosten sitzen bleibt. Optional kann der Kunde die Batterie aber auch erwerben was bei einem Preis von 4.100 € wahrscheinlich eher selten der Fall sein dürfte. Betrachtet man also den Preis von 18.910 € für das Coupé und 22.000 € für das Cabrio scheint das zunächst angemessen für ein regelmäßig als viel zu teuer geltendes Elektroauto.

Ladezubehör

Beim Ladezubehör wird es plötzlich etwas kompliziert. Und zwar in Sachen Verständnis und in Sachen Preis. Zur Grundausstattung des Smart ED gehört ein in der Kofferraumklappe untergebrachtes Ladekabel mit dem das Elektroauto an der haushaltsüblichen Steckdose geladen werden kann. Ist die Batterie komplett entladen so kann ein solcher Ladevorgang 7 bis 8 Stunden dauern.

Smart bietet jedoch zwei Möglichkeiten den Ladvorgang zu beschleunigen. Zum einen ist das per Wallbox möglich, die eine Zeitersparnis von etwa 20% erbringen kann, sprich anstatt 7-8 Stunden dauert ein Ladevorgang dann nur noch 6 Stunden. Für die Wallbox, das benötigte Kabel und die Installation werden insgesamt etwa 1.800 € brutto fällig. Zum anderen lässt sich der Smart bereits ab Werk mit einem 22 kW Schnellladegerät ausrüsten mit dem die Lithium-Ionen Batterien des Elektroautos in etwa 1 Stunde voll aufgeladen werden können. Zusätzlich zum 2.856 € (brutto) teuren Schnelllader benötigt man ebenfalls die Wallbox (mind. 844,90 €), ein leistungsfähigeres Ladekabel (297,50 €) plus die für Wallbox notwenige Installation (etwa 821,10 €). Um das Schnellladegerät adäquat nutzen zu können fallen also zusätzliche Kosten von etwa 4.800 € an. Das ist kein Pappenstil, macht aber dann Sinn, wenn man tatsächlich den Anspruch an den Smart ED hat, dass er innerhalb kürzester Zeit wieder voll aufgeladen werden können muss.

Fazit

Der Smart ED ist ein großartiges Elektroauto für die Stadt geworden. Er macht viel Spaß und ist mit seiner Größe und seinem Gewicht wie gemacht für den Einsatz als Elektroauto. Und wenn man nicht unbedingt das Ladezubehör benötigt sondern die Ladung des Lithium-Ionen Akkus an der normalen Steckdose genügt, dann ist der Preis für den Smart ED durchaus gerechtfertigt.

Keine Ahnung also wie weit der Smart ForTwo ED von der 100%-igen Perfektion entfernt ist, hätte er den 22 kW Lader bereits von Haus aus an Bord wäre er aber mit Sicherheit ein ganzes Stückchen näher dran.

greenmotorsblog.de


Original: Hybrid, Elektro, Gas, Brennstoffzelle … - greenmotorsblog.de

Created Donnerstag, 21. Juni 2012 Created by Thomas Categories Timeline Tags elektro- | nger | Preis | smart | smart ed | smart fortwo | smart fortwo ed | Smart Sale&Care
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03 Mar 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

500 PS, Porsche 911 GT3 RS

Porsche 911 GT3 RS

Porsche spielt wieder mal mit uns. Oder besser gesagt, bevorzugt andere Medien. Deshalb gibts bei uns nur ein paar Bilder. Und die Fakten: 500 PS, 4-Liter-Sauger, PDK.

Sperrfristen sind mittlerweile da, um gebrochen zu werden. Drum lassen wir hier die paar Bilder sprechen, alle News zum scharfen Elfer gibts bei den deutschen Automagazinen. Viel Spass beim Lesen, es gibt sicher schon bald auch eine Sitzprobe...
Mehr Porsche gibts im Archiv.

500 PS, Porsche 911 GT3 RS

Text: CH-Deppen, Fotos: Vinzent van Gockhausen

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/porsche-911-gt3-rs-/seite_1-2

03 Mar 2015

Fotos Genf 2015 Mercedes-AMG GT3

Mit der GT3-Version des SLS hatte Mercedes ja schon eine Menge Erfolg im Kundenrennsport, so wundert es nicht, dass unter der Haube des gerade in Genf vorgestellten 2015 Mercedes-AMG GT sich das aus dem SLS AMG GT3 bewährte und zusätzlich optimierte AMG 6,3-Liter-V8-Aggregat wiederfindet. Da müssen sich die Servicetechniker in Sachen Motor beim Update des Rennboliden zumindest nicht umstellen. Das sequenzielle Sechsgang-Renngetriebe des GT3 ist – wie beim Serien-GT – nach dem Transaxle-Prinzip an der Hinterachse montiert und ermöglicht damit eine optimale Gewichtsverteilung. Eine weitere Gemeinsamkeit sind die Doppelquerlenkerachsen, die fast komplett aus Aluminium bestehen. Diese Lösungen zeigen erneut, wie eng Serien- und Rennsporttechnologie bei AMG verwandt sind.Lange müssen sich die Rennteams nicht mehr gedulden. Noch wird intensiv getestet, aber schon Ende 2015 soll der neue AMG Rennwagen an die ersten Kundenteams ausgeliefert werden.2015-Genf-Mercedes-AMG-GT3-01

Original http://auto-geil.de/2015/03/03/fotos-genf-2015-mercedes-amg-gt3/

Created Dienstag, 03. März 2015 Tags 2015 | allgemein | fotos | Fotos Genf 2015 Mercedes-AMG GT | genf | GT3 | Mercedes-AMG Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
03 Mar 2015

14:30 Uhr – LIVE aus Genf: Mercedes Experten-Talk „Intelligente Antriebe“

concept-vision-e

Ich sitze gerade in Genf in einer der Messehallen und bin schon leicht aufgeregt, denn um 14:30 Uhr werde ich wirklich live in einem Mercedes-Benz Experten Talk mit Johannes Reifenrath und Bernhard Heil zum Thema „Intelligente Antriebe“ durchführen. Das Ganze könnt ihr zur gegebenen Uhrzeit hier LIVE mitverfolgen:

Wer es zeitlich nicht schafft, ganz entspannt – ich werde den Talk dann bei uns auf dem Ausfahrt.tv-Youtube Kanal veröffentlichen.

auf dem Genfer Autosalon wirst du ja am 03. März von 14:30 – 14:45 Uhr einen exklusiven LIVE Expert Talk mit den beiden Experten Johannes Reifenrath und Bernhard Heil zum Thema „Intelligente Antriebe“ durchführen.

Bernhard Heil ist kein geringerer als der Mercedes-Benz Motorenchef, Johannes Reifenrath ist der Leiter Produktstrategie- und Planung bei Mercedes-Benz Cars.

Original http://auto-geil.de/2015/03/03/1430-uhr-live-aus-genf-mercedes-experten-talk-intelligente-antriebe/

03 Mar 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Eine Seite fertig

Die grobe Arbeit war getan, nun ging es ans Feintuning. Dazu musste ich die äußere Kante des Rückleuchtensockels noch einmal auftrennen. Die Auflagefläche war zu schräg geraten. Dann alles (wieder) verschweißen.

Dann folgte eine meiner „Lieblingsarbeiten“ - Spachteln und Schleifen. Lassen wir weißen Staub rieseln!

Spachteln

Aber wenigstens die Beifahrerseite will ich das wie gewollt aussehen lassen. Auf der Fahrerseite sitzt der abgefuckte Kotflügel. mal sehen, wie ich es da löse. Das Spachteln hält auf, aber am Ende des Abends habe ich die Farbwalze geschwungen und die Ecke beilackiert.

Eine Seite fertig

Schon immer wieder faszinierend, was man alles mit Spachtelmasse kaschieren kann ;-)

Original http://www.fusselblog.de/index.php/eine-seite-fertig?blog=16

02 Mar 2015
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   Jens Tanz  

Das Lichtschwert deines Vaters

Luke. Ich bin's!

Luke. Ich bin’s!

Die Beleuchteten. Teil 3: LED
Luke! *pchchchch* *zschschsch* Was habe ich seit der Tour im Reyrol von 1909 gelernt? In über 100 Jahren ist nicht viel passiert in der Entwicklung des Mythos Automobil. Es hat noch immer meistens vier Räder, einen Motor, ein Getriebe. Alles wurde nur emsig immer weiter verbessert, das Grundprinzip ist geblieben. Aber nicht – beim Licht (Reim!). Man mag es mögen oder man mag es hassen (aus welchen persönlichen Gründen auch immer), aber im neuen Jahrtausend hat der olle Glühfaden ausgedient. Weg. Britz! *knack* Heute schimmern Halbleiter heller als die Sonne und verbrauchen dabei weniger Strom als der Vibrator der Nachbarin. Das macht die Nacht über Barcelona am Ende der Reise zum Tag.

Die Generation der Hipster

Die Generation der Hipster

Nach Bilux kam ja noch was. Mit Bilux ist das Leucht-Latein ja noch nicht am Ende. Schon in den frühen 60er Jahren gab es H1 und H3 Glaskörper mit Halogenfüllung, 1966 präsentiert Philips die Zweifaden Halogenlampe für Fern- und Abblendlicht. Ja ja, die Niederländer. Seit 1971 (ein wirklich gutes Jahr) kennen Sie diese Zweifadenlampe  in diversen Fahrzeugen als H4 Lampe. Die ist auch heute noch in vielen jung gebliebenen Karren drin und an jeder Tanke zu haben. Jahaaa so alt ist das Teil schon. So alt wie ich. Ich muss unbedingt noch Wein nachkippen, Moment….

Wo war ich?
Fabra leuchtet hell. Vor dem alten Observatorium leuchten neue Autos, eigentlich nicht wirklich im Fokus meiner Begierde, aber einige tragen immerhin einen Stern auf der Nase, und sie alle gemeinsam erhellen die Straße vor ihnen wesentlich besser als all die anderen heute schon gefahrenen Karossen. So schön sie waren – für angemessenes Licht haben sie nicht gesorgt. Gut geschult erklären mir die Jungs an den Lenkrädern der neuen Limousinen, die ausnahmslos meine Kinder sein könnten, die Funktionsweise und die Lichtausbeute dessen, was da vorne strahlt. Luke! Luuuuke!!

Am Observatorium

Am Observatorium

Schon um 1876 erzählte Ferdinand Braun (der mit der Röhre) seiner lauschenden Gefolgschaft etwas über den Stromfluss durch Kristalle. Das war ungefähr zur gleichen Zeit, wie der Jahrmarkt oben auf dem Tibidabo eröffnet wurde. Um 1907, als der Reyrol das Licht der Welt erblickte beobachtete ein Herr Round, dass einige anorganische Stoffe anfangen zu leuchten, wenn man Strom durch sie durchschickt. Es ist nicht überliefert, warum er damals auf gut Glück Strom durch anorganische Stoffe geschickt hat, aber na gut. Das klingt ein bisschen so, als ob ich morgen mal eine … hm … sagen wir mal eine Mango mit einem Zahlencode füttere und schau, was passiert. Oder nicht? Na ja, es hat schon Gründe, warum ich kein Erfinder bin und nicht in den Geschichtsbüchern stehen werde. Es sollte noch bis nach dem Zweiten Weltkrieg dauern, dann wurde der Transistor erfunden und mit ihm die Erklärung für das Rumgeleuchte von bestimmten Halbleitermaterialien. Nebenbei war das auch der Startschuss für den Computer, wie wir ihn heute kennen. Schlafen Sie schon? Eigentlich ist das voll spannend! 1962 wurde die erste echte Leuchtdiode erwähnt :-) 1977 kam Star Wars in die Kinos. Damals ahnte man noch nicht, dass die Autos bald aussehen werden wie einige der Protagonisten der Weltraum-Oper… Und das mit den Lichtschwertern… nun…

ziemlich hell

ziemlich hell

Das Licht aus modernen Autoscheinwerfern ist nicht zu vergleichen mit dem Gefunzel von Bilux- oder Halogenlampen, so ungern ich das auch zugebe. Das ist schlicht … besser! VIEL besser. Xenon-Brenner der neuesten Generation und LED Scheinwerfer zieren schon längst nicht mehr nur die Gesichter von Oberklasselimousinen. Die Brenner bedienen sich dabei eines Lichtbogens zwischen zwei Wolfram Elektroden, sie sind wesentlich heller und halten vier mal so lange wie Halogenlampen. Vor allem ist ihr Farbspektrum ermüdungsfreier und näher am Tageslicht als das der anderen Leuchtmittel. Und wenn Sie mal derbe geblendet werden – das geht auch mit ollen Bilux Lampen, wenn die Scheinwerfer nicht richtig eingestellt sind. Da kann Xenon nichts dafür :-) In meinem alten Daimler sind auch Xenons der ersten Generation drin, und ich möchte die nicht mehr missen. In den hier umherflitzenden Daimlern sind entweder die allerneuesten Xenons drin oder – LED. Beeindruckend, wie die S-Klasse die nächtliche Straße vor ihr gestochen scharf in einen fröhlichen Tag verwandelt.

LED der ersten GenerationDas Lichtschwert deines Vatersvon hinten erkennnbar...

Ich habe wahrlich genug gesehen, um von einem völlig anderen, mir bisher nicht bekannten Lichtsystem überzeugt zu sein. LEDs waren in meiner Welt bis dato nur in Lichterketten am Weihnachtsbaum, in Schaltern oder maximal in Kombiinstrumenten. Das sind sie noch immer, und ich will eigentlich nie wieder aus dieser S-Klasse aussteigen (Sie sehen das Interieur im Aufmacherbild, das ist schon… ziemlich geil). Die Jungs bei Philips haben tatsächlich über die Jahrzehnte nicht geschlafen und eine Menge auf den Weg beleuchtetes gebracht. Dass man Mittel und Wege finden wird, so viel Strom durch einen geschickt kombinierten Halbleiter zu schicken, dass er reinweiß und hell leuchtet, hätte ich mir während meiner Ausbildung zum Kommunikationselektroniker Anfang der 90er nicht träumen lassen. Okay, damals hatten Computer auch noch 4MB RAM und Festplatten waren 70MB groß. Das Internet stand noch vor der Tür und überhaupt ist das alles schon ziemlich lange her. Mehr Wein! Luuuuuuke!!!! *chchchch* *tschschsch*

Das Lichtschwert deines Vaters

Wein können sie, die Spanier

Wein. Daran mangelt es hier in Südspanien nicht. Ich muss heute nicht mehr fahren, also was soll’s. Bevor es mit den 2015er Limousinen runter in eine Cocktailbar nach Downtown Barcelona geht lerne ich noch ein wenig über die Lasertechnologie, die schon vereinzelt zum Einsatz kommt. Laser. Als Lichtquelle. Luke? Aber davon werden mir meine Kinder vermutlich dann irgendwann mehr erzählen können, wenn das Serie geworden ist :roll: Krass was da geht, und beeindruckend, wie Philips alles ins Licht gesetzt hat. Das war definitiv mal eine Veranstaltung, die ein bisschen… anders als die anderen war. Vielleicht ist es der Wein, vielleicht die Masse an Eindrücken… aber ich werde schon wieder ein bisschen pathetisch. Vielleicht ist es auch einfach dieser sagenhafte Blick aus den Bergen runter auf diese spanische Stadt, die niemals schläft.

Das Lichtschwert deines Vaters

Am Ende ist wohl alles Licht

*phschschsch* *hhhhhhchchchchch* Luke! Luke!!! So, ausgereizt der Gag, ja, Lasertechnologie wird es bald auch in IHREM Auto geben und das Lichtschwert gehört nicht meinem Vater. Der hat noch H4 Lampen in seinem Space Star. Glaube ich. Ich lege mal den Mantel des Schweigens über den Rest der Nacht, aber ich kann versichern, dass ich ordnungsgemäß mir dem letzten Shuttle wieder hoch zum Hotel gefahren bin. Das haben bei weitem nicht alle geschafft, wie ich am nächsten Morgen erfahre :-)
Ich bin in diesen Tagen eine Menge sehr abgefahrener und besonderer Autos gefahren. Das muss ich erstmal verdauen. Was haben Sie denn so an Licht vorn in Ihrem Auto? Na? Gar was von Philips? Würde mich nicht wundern. In diesem Sinne – Prost.
Luke!!!

Sandmann

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Created Montag, 02. März 2015 Tags Barcelona | Bilux | Fremde Federungen | H4 | Laser | Philips | S-Klasse | xenon Document type Video
Categories Timeline Author Jens Tanz
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02 Mar 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Hübscher Karl, Opel Karl-1621

«Sitzprobe» Opel Karl

Im Karl bietet Opel viel Raum - zu einem wohl erstaunlichen Preis.

Zwar bringt Opel in einer wirklich erstaunlichen Kadenz neue Modelle auf den Markt, doch irgendwie will sich der ganz grosse Erfolg trotzdem nicht einstellen. Im vergangenen Jahr machte die Marke in der Schweiz wieder 5,7 Prozent rückwärts - und dies in einem Markt, der nur um 1,9 Prozent zurückging. Während Jahrzehnten war Opel vor oder nur knapp hinter Volkswagen in der Verkaufsrangliste platziert gewesen, unterdessen ist die GM-Tochter auf den 6. Rang zurückgefallen - und verkauft noch knapp ein Drittel so viel Fahrzeuge wie VW. Der Marktanteil beträgt noch 4,4 Prozent.
2015 soll - einmal mehr - alles anders werden. Die Chancen stehen - einmal mehr - so schlecht nicht, der Bestseller Corsa kommt ganz frisch zu den Schweizer Händlern (bald auch als 207 PS starker OPC), der hübsche Adam findet auch so langsam Akzeptanz, im Herbst wird dann auch noch der Astra komplett neu ins Rennen geschickt. Auf dem Genfer Auto-Salon, der am Donnerstag beginnt und bis zum 15. März dauern wird, feiert nun der Karl seine Weltpremiere. Zuerst Adam - und jetzt: Karl? Einer der Söhne des Gründers Adam Opel hiess: Karl, das dürfte die beste Erklärung sein. Es könnten dann also noch Wilhlem, Heinrich, Fritz und Ludwig folgen, oder vielleicht auch Sophie Marie, denn so hiess die Gattin von Adam Opel.
Der Karl steht auf der gleichen Basis wie der Corsa und der Adam - und wird zum neuen Einstiegsmodell der Marke werden. Die Preise sind für die Schweiz noch nicht definiert (was nicht nur an den Währungsschwankungen liegt), doch man darf erwarten, dass die Basis für weniger als 13'000 Franken zu haben sein wird, einfach immer ein paar Hundert Franken günstiger als der Corsa.
Opel Karl
Ein Grund, warum der kleine Karl derart günstig angeboten werden kann: er wird in Korea gefertigt. Dort gibt es wohl nach dem Rückzug von Chevrolet aus den europäischen Märkten noch freie Kapazitäten.
Er ist ein hübscher kleiner Kerl geworden, der Karl. So wohltuend: normal. Anständig grosse Glasflächen, kein Schwulst - einfach klar und sauber gezeichnet. Er misst 3,68 Meter in der Länge - und immerhin 1,48 Meter in der Höhe. Das ergibt viel Kopffreiheit - und bei abgeklappten Rücksitzen ein Kofferraum-Volumen von stolzen 940 Litern. Auch positiv zu vermerken: der Karl wiegt deutlich unter einer Tonne. Das hat wiederum zur Folge, dass nicht die wildesten Maschinen eingebaut werden müssen, damit sich das Ding überhaupt bewegt. Als Basis-Antrieb kommt ein neuer 1-Liter-Dreizylinder zum Einsatz, der 75 PS leistet - und mit 4,3 Litern auf 100 Kilometern auskommen will. Damit sinken die CO2-Emissionen auf 99 Gramm/km.
Gegen Aufpreis bietet Opel auch für den Karl jede Menge Infotainment- und Wohlfühl-Features an - die Demokratisierung von einst teurer Technologie schreitet weiter voran. Innen macht der Opel einen gefälligen Eindruck, das Cockpit wird schlicht und übersichtlich gehalten, die Bedienung gibt keine Rätsel auf. Wie immer bei Opel: ausgezeichnete Sitze (sofern man das nach einer fünfminütigen Sitzprobe beurteilen kann). Hübsch: das beheizbare Lederlenkrad, das gab es im Segment der Kleinwagen bisher noch gar nie.
Der Karl kommt ab Sommer in die Schweiz. Und dies auch in fröhlichen Farben, die Namen tragen wie «Kiwi-Grün» oder «Nacht-Violett».
Mehr Opel gibt es im Archiv.

Opel Karl
Opel Karl

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/opel-karl-1621/seite_1-2

02 Mar 2015
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An epic epoch: 35 years of historic quattro® moments

An epic epoch: 35 years of historic quattro® moments

There have been many roads taken and corners turned with quattro® over the past 35 years, literally and figuratively. There is drama behind the creation and success of this technology, all of which points to those who believed in its promise and had to fight for it, even as others thought quattro® wasn't the right fit for the company. So these stories of innovation and inspiration continue to drive our commitment to our powerful, iconic all-wheel-drive technology.
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/An_epic_epoch__35_years_of_historic_quattro___moments.html

02 Mar 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Ralf Becker  

Ringbrothers 1966 Chevrolet Chevelle Recoil - Jay Leno's Garage

Ringbrothers 1966 Chevrolet Chevelle Recoil - Jay Leno's Garage

Known for their innovative parts, James and Mike wowed SEMA with their 5,000-man-hour build on this 50-year-old classic that took Best in Show.
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THE BEST OF JAY LENO'S GARAGE
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A new video every Sunday! Visit Jay Leno's Garage, the Emmy-winning series where Jay Leno gives car reviews, motorcycle reviews, compares cars, and shares his passion and expertise on anything that rolls, explodes, and makes noise. Classic cars, restomods, super cars like the McLaren P1, sports cars like Porsche 918 Spyder and Camaro Z28, cafe racers, vintage cars, and much, much more. Subscribe for more: http://full.sc/JD4OF8

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Ringbrothers 1966 Chevrolet Chevelle Recoil - Jay Leno's Garage
http://youtu.be/GTQoiYY9_yQ

Jay Leno's Garage
http://www.youtube.com/user/jaylenosgarage
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Ringbrothers_1966_Chevrolet_Chevelle_Recoil_-_Jay_Lenos_Garage.html

02 Mar 2015
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The Love Bug

The Love Bug

Tony Marlow's bahama green 1965 Beetle.

Music - The Chordettes -- "Lolipop DJ CJ Remix"
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/The_Love_Bug.html

Created Montag, 02. März 2015 Tags - | -- | album | bahama | beetle music | chordettes | cj | dj | editors | green | lolipop | marlows | pick | remix in | tony | photo Document type Article
Categories Timeline Author Ralf Becker
02 Mar 2015
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SSB x Garage ROST

SSB x Garage ROST

Film & edit: Flávio Beutler
instagram.com/flaviobeutler

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streetsociety.com.br
instagram.com/streetsocietybr
facebook.com/streetsocietybrazil
facebook.com/GarageRost
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/SSB_x_Garage_ROST.html

 
02 Mar 2015
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BELSTAFF X MR PORTER : ON THE ROAD 2

BELSTAFF X MR PORTER : ON THE ROAD 2

This is the second film in series called "ON THE ROAD" in collaboration w/ MR PORTER & BELSTAFF.

Watch as Mercedes-Benz restoration specialist Mr J G Francis puts a 1973 250C Coupé through its paces in the California desert

MR PORTER article : http://www.mrporter.com/journal/belstaff-x-mr-porter/on-the-road/233
DEVOUR article : http://devour.com/video/on-the-road-with-jg-francis/

CLIENT : MR PORTER X BELSTAFF
Director & DP : Cale Glendening
Producer : Elizabeth Brissenden
1st AC : William Carnahan
Editor : Cale Glendening
Sound Design & Final Mix : Defacto Sound
Location Sound Mixer : Michael "Rusty" Eagle-Hall
Color : John Carrington
Aerial Operators: Beyond LA Productions
Pilot : Pat Kerby
Gimbal Operator : Max Kerby
Set Supervisor : Erin Granat
Music: Salomon Ligthelm "Lives Are Threads"
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/BELSTAFF_X_MR_PORTER___ON_THE_ROAD_2.html

02 Mar 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Steroide, Brabus Rocket 900 2151

Brabus Rocket 900

900 PS, 1500 Nm - das alles auf Basis des Mercedes S 65 - Brabus macht uns wieder mal sprachlos.

Viel mögen wir zum Brabus Rocket 900 gar nicht sagen. Denn mit den Leistungsdaten ist eigentlich alles klar. Der auf Basis des S65 gebauten Brabus-Benz soll über 350 km/h schnell sein und der schwere Bolide soll in 3,7 Sekunden aus dem Stand Tempo 100 erreichen. Kosten wird er so viel wie ein Einfamilienhaus. Und doch gibt es einige Details, die sehr ansprechend sind. Denn Brabus schraubt nicht einfach den Ladedruck des Bi-Turbo-V12 nach oben und gut ist. Durch die Installation einer aus dem Vollen gefrästen Spezialkurbelwelle mit längerem Hub und der Kombination aus vergrösserten Zylinderbohrungen und dazu passenden geschmiedeten Kolben und aus dem Vollen gefrästen Spezialpleueln wird der Hubraum von serienmässigen 5,5 auf 6,3 Liter erweitert. Dazu kommen grössere Lader und eine Abgasanlage mit deutlich grösserem Querschnitt. Allerdings scheint das Auto so viel Kraft gar nicht zu ertragen. Jedenfalls wird das maximale Drehmoment auf 1200 Nm begrenzt. Aha... Naja, eine lahme Ente wird der Brabus dadurch nicht. Auch die doch eher - hässlichen - Carbonanbauteile dürften den mächtigen Rocket 900 kaum Bremsen. Dafür sorgt eine riesige Bremsanlage unter den serienmässigen 21-Zoll-Alus (22 Zoll als Option). Der Brabus Rocket 900 kann ab 347'719 Euro als Komplettauto geordert werden. Selbstverständlich kann aber auch jeder Mercedes S 65 nachträglich umgebaut werden.

Steroide, Brabus Rocket 900 2151

Text: Cha, Fotos: Werk.

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/brabus-rocket-900-2151/seite_1-2