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21 Jun 2012
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Smart ForTwo Electric Drive – Sportlicher Stadtfloh mit teurem Zubehör

Elektroauto Smart edDie 3. Generation des batterieelektrischen Smart ForTwo ED ist im Vergleich zum Vorgänger deutlich optimiert worden.

„Perfekte Produkte für Urbane Mobilität“. So umschreibt Smart seine Modellpalette und gibt sich damit recht unbescheiden. Insbesondere soll das auf die neueste Modellgeneration des Smart ForTwo Electric Drive zutreffen. Insgesamt ist das Wort „perfekt“ am gestrigen Tag während der Pressepräsentation des Smart ED eh recht häufig gefallen.

Fahrleistungen

Schon nach den ersten Metern im neuen Elektro-Smart ist ein deutlicher Unterschied zum Vorgängermodell festzustellen. Kein Wunder, hat der Neue mit 55 kW / 75 PS doch satte 25 kW / 34 PS Mehrleistung zu bieten. Diese lässt den Kleinstwagen in sportlichen 4,8 Sekunden von 0 auf 60 km/h sprinten, nach 11,5 Sekunden liegen aus dem Stand bereits 100 km/h an. Die Fahrleistungen machen vor allem im Stadtverkehr mit häufigen Stop-and-Go Phasen enormen Spaß.

Batteriehandling

Um dem Kunden diesen Spaß noch unkomplizierter zu ermöglichen wird mit der „Sale&Care“ Strategie die Batterie vom Fahrzeug quasi getrennt. Sprich das Auto an sich kann gekauft, geleast oder finanziert werden, während die Batterie per Leasingvertrag mit einer monatlichen Rate von 65 € Eigentum der Daimler AG bleibt und bei etwaigen Schäden oder einem Kapazitätsverlust (ab 20% Verlust wird der Akku getauscht) nicht der Kunde auf den Kosten sitzen bleibt. Optional kann der Kunde die Batterie aber auch erwerben was bei einem Preis von 4.100 € wahrscheinlich eher selten der Fall sein dürfte. Betrachtet man also den Preis von 18.910 € für das Coupé und 22.000 € für das Cabrio scheint das zunächst angemessen für ein regelmäßig als viel zu teuer geltendes Elektroauto.

Ladezubehör

Beim Ladezubehör wird es plötzlich etwas kompliziert. Und zwar in Sachen Verständnis und in Sachen Preis. Zur Grundausstattung des Smart ED gehört ein in der Kofferraumklappe untergebrachtes Ladekabel mit dem das Elektroauto an der haushaltsüblichen Steckdose geladen werden kann. Ist die Batterie komplett entladen so kann ein solcher Ladevorgang 7 bis 8 Stunden dauern.

Smart bietet jedoch zwei Möglichkeiten den Ladvorgang zu beschleunigen. Zum einen ist das per Wallbox möglich, die eine Zeitersparnis von etwa 20% erbringen kann, sprich anstatt 7-8 Stunden dauert ein Ladevorgang dann nur noch 6 Stunden. Für die Wallbox, das benötigte Kabel und die Installation werden insgesamt etwa 1.800 € brutto fällig. Zum anderen lässt sich der Smart bereits ab Werk mit einem 22 kW Schnellladegerät ausrüsten mit dem die Lithium-Ionen Batterien des Elektroautos in etwa 1 Stunde voll aufgeladen werden können. Zusätzlich zum 2.856 € (brutto) teuren Schnelllader benötigt man ebenfalls die Wallbox (mind. 844,90 €), ein leistungsfähigeres Ladekabel (297,50 €) plus die für Wallbox notwenige Installation (etwa 821,10 €). Um das Schnellladegerät adäquat nutzen zu können fallen also zusätzliche Kosten von etwa 4.800 € an. Das ist kein Pappenstil, macht aber dann Sinn, wenn man tatsächlich den Anspruch an den Smart ED hat, dass er innerhalb kürzester Zeit wieder voll aufgeladen werden können muss.

Fazit

Der Smart ED ist ein großartiges Elektroauto für die Stadt geworden. Er macht viel Spaß und ist mit seiner Größe und seinem Gewicht wie gemacht für den Einsatz als Elektroauto. Und wenn man nicht unbedingt das Ladezubehör benötigt sondern die Ladung des Lithium-Ionen Akkus an der normalen Steckdose genügt, dann ist der Preis für den Smart ED durchaus gerechtfertigt.

Keine Ahnung also wie weit der Smart ForTwo ED von der 100%-igen Perfektion entfernt ist, hätte er den 22 kW Lader bereits von Haus aus an Bord wäre er aber mit Sicherheit ein ganzes Stückchen näher dran.

greenmotorsblog.de


Original: Hybrid, Elektro, Gas, Brennstoffzelle … - greenmotorsblog.de

Created Donnerstag, 21. Juni 2012 Created by Thomas Categories Timeline Tags elektro- | nger | Preis | smart | smart ed | smart fortwo | smart fortwo ed | Smart Sale&Care
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15 Sep 2014
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Sound-Check, radical14 (5)-1555

radical14 (5)

radical14

Zur Einstimmung empfehlen wir einen Text, den wir kürzlich auf der sehr geschätzten «PS-Welt» veröffentlichen durften. Lesen Sie: hier. Sehen Sie den folgenden Text als Fortsetzung, Ergänzung an, denn wir haben bei #radical14 ganz neue Erkenntnisse gewonnen.

Am Eingang des kleinen Rundkurses von Lignières hängt ein Schild: 95 db max. Wer lauter ist, der fliegt raus. Das ziehen die durch, das ist bekannt. Also mal ganz vorsichtig herantasten, ein paar Runden mit dem Alfa 4C, von dem wir ganz subjektiv das Gefühl haben, dass er schon so ein bisschen ein Krawallbruder ist. Die Strecke ist nass, ganz übles Angasen ist also eh nicht, wer einen Gang höher fährt, ist wahrscheinlich sogar schneller als mit dem Messer zwischen den Zähnen. Beim Anbremsen vor der schnellen Geraden wird gemessen, also dort ganz brav durchrollen: 94,9 db. Echt jetzt, kein Scherz.

Drei Stunden später, wir sollten sowieso langsam weiter. Fabian schnappt sich noch den Ferrari, findet irgendwie den zweiten Gang nicht, will aber anscheinend trotzdem Bestzeit fahren. 104,5 db. Wir sind raus. Tja - wer nicht hören will...

Dazwischen: dann steht man so am Pistenrand. Hört einfach ein bisschen zu. Man kann ja auch nicht immer nur drin sitzen und selber ballern. Und so eine abgesperrte Piste bietet sich ja an für einen Sound-Check.

In alphabetischer Reihenfolge:

Alfa 4C: grossesgrosses Kino, ist zwar ein Turbo und hat nur vier Zylinder, bietet aber die ganz grosse Show, knallt, schiesst, böllert, röhrt - schön, so muss es sein.

BMW M4: von aussen ganz ok - sechs Zylinder, vor allem bei hohen Drehzahlen erstaunlich fröhlich. Zumindest von aussen.

Corvette C7: klassischer V8, grosser Hubraum - aber von aussen erstaunlich leise in diesem Vergleichsfeld.

radical14
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Ferrari 458 Speciale: der König, wunderbar laut, ok, sehrsehr laut, wir flogen dann seinetwegen von der Strecke. Aber das haben wir ja schon erwähnt.

Jaguar F-Type Coupé R: von aussen auch ganz gut, er schiesst und knallt, V8, grosser Hubraum, Sound-Engineering, wenn man aufs Knöpfchen drückt.

McLaren 650S Spyder: so ein bisschen eine Enttäuschung, hat das gleiche Problem wie der California T, viel zu monoton, viel zu freundlich.

Porsche 911 GT3: ganz nett, das übliche Porsche-Sechszylinder-Boxer-Geschepper, hat auch Sound-Klappen, dann wird er ziemlich garstig.

Subaru WRX STi (war nicht mit dabei in Lignières)

Tesla Model S85+ (war nicht mit dabei in Lignières)

Volvo V60 Polestar: erfreulich - und der Beweis, dass ein Reihen-Sechszylinder einfach wunderbare Geräusche macht.

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To be honest: von aussen ist unser Ding nicht. Wir fahren ja lieber selber, erstens, und zweitens: zuschauen, zuhören, das überlassen wir ja gerne jenen, die nicht selber können.

Tobi pflegt einen etwas ruppigen Fahrstil. Eigentlich ist es ja unerträglich, wie er fährt. Kaum sieht er einen Tunnel, schaltet er maximal runter. Das kriegt man auch mit, wenn man zehn Autos vor ihm fährt. Tunnel = Tobispinnt. In der Schweiz gibt es noch so manch einen Tunnel. Einmal hatte ich das Pech, als Beifahrer auf der falschen Seite zu sitzen. Dies unglücklicherweise im Ferrari. Tobi sieht den Tunnel, haut den 458 Speciale vom 7. in den 2. Gang runter, der Tunnel beginnt, er beschleunigt voll, schaltet hoch, Kopf knallt nach hinten, er schaltet wieder runter, Kopf knallt nach vorne, er schaltet wieder hoch, etc.. Manche Tunnel in der Schweiz sind ziemlich lang. Tobi konnte im Ferrari auch - furzen. Weil der Italiener so unglaublich schnell auf Bewegungen am Gaspedal reagiert, genügt ein kurzer Druck, auch im 7. Gang, und schon - furzt er. Tobi machte diese Fussbewegungen eigentlich bei jedem Auto, das er auf der Autobahn überholte. Wie geschrieben: er pflegt einen ziemlich ruppigen Fahrstil.

To be honest: von aussen ist unser Ding nicht. Wir fahren ja lieber selber, erstens, und zweitens: nebenansitzen, zuhören, das überlassen wir ja gerne jenen, die nicht selber können. Ganz besonders dann, wenn Tobi rumruckelt.
Also gut, dann also meine eigenen Betrachtungen. Von innen. In nicht-alphabetischer Reihenfolge. Mehr so - aber Ihr versteht mich schon.

Tesla Model S85+: tja, was gibt es dazu zu schreiben? Ist halt elektrisch, tönt folglich nicht. Ausser: man fährt rückwärts. Der Tesla hat ganz andere Stärken.

Subaru WRX STi: vier Zylinder, Boxer, Turbo. Die Subaru haben ab Werk noch nie besonders gut getönt - für den richtigen Sound, dieses fiese Knurren, dafür ist die Zulieferer-Industrie zuständig.

BMW M4: von aussen ist ja ganz ok, siehe oben. Bei hohen Drehzahlen - wir meinen: 7000/min - geht es auch ganz gut, da jubelt er. Wird laut, wird wild. Doch traurig ist es, wenn man einfach so ein bisschen fährt: da ist gar nix los. Kein Blubbern, mehr so: Staubsauger. Von einem bösen BMW darf man mehr erwarten, oder?

McLaren 650S Spyder: hat ein ähnliches Problem wie der BMW, aber anders geartet. So im täglichen Strassenverkehr ist er brav, sehr brav, fast schon ruhig. Oder: langweilig? Wenn man ihn dann fordert, wird es besser - aber laut wird er eigentlich nie. Very british. Und: Turbo. Wie andernorts geschrieben: durch die Lader müssen die Winde gebündelt und vor allem ganz klar definiert, sonst funktioniert das Zeugs nicht perfekt. Und der McLaren macht ja alles ziemlich perfekt. Was ziemlich charme-frei ist. Immerhin hat er einen fiesen Keuchhusten, wenn man die Kiste des Morgens nach einer kalten Nacht zum Leben erweckt.

Jaguar F-Type Coupé R: too much, sorry, my dear. Also: wir lieben ja den Lärm. Aber bitte nicht irgendeinen Lärm - und bitte, bitte ohne Sound-Engineering. Wenn man beim Jag aufs entsprechende Knöpfchen drückt, dann wird er zu einem fiesen Proleten - und das muss irgendwie nicht sein. Denn dann rennen einem die Bauern mit den Mistgabeln hinterher und die Kinder verziehen sich in den dunklen Keller. Es ist alles zu viel, beim Hochdrehen das Röhren, beim Herunterschalten die zwei Liter Benzin, die überschwappen und explodieren (plus etwa ein halber Liter Öl). Ja, das ist lustig, am ersten Tag, am zweiten schon weniger, ab dem dritten nervt es nur noch. Andererseits: dort draussen auf dem Rundkurs, wenn alle Hemmungen und Hüllen fallengelassen werden können, dort ist es ziemlich: gut. Aber...

Porsche 911 GT3: auch der Porsche hat ein Schalterchen, das gibt bei mir: Abzug. Der Porsche hat nur sechs Zylinder, das gibt bei mir: Abzug. So richtig böse wird er erst bei hohen Drehzahlen, das ist absolut ok. Und dass er scheppert, ganz mechanisch, das ist die Musik, die wir hören wollen. Das Podest schafft er trotzdem nicht.

Corvette C7: Hubraum ist durch nichts zu ersetzen, auch in Sachen Sound nicht. Die Vette ist wunderbar ehrlich, blubbert schön im Leerlauf, kreischt, wenn sie getrieben wird. Im Vergleich mit den wirklich bösen Kisten ist sie aber - zu ruhig, zu wenig exorbitant, zu wenig böse.

Volvo V60 Polestar: es ist mehr die Überraschung als der wahrhaft empfundene Sound, die den Schweden (bei mir) aufs Treppchen bringt. Einverstanden, Reihensechser, das ist halt schöne Musik, Wohlklang. Doch es halt auch richtig gut gemacht, schön linear, der Gasfuss schreibt die Noten, der Pilot ist der Dirigent. So muss das sein. Wäre der Volvo noch ein bisschen lauter, böser, dann - nein, dann wäre er auch nicht weiter vorne.

Alfa 4C: der Alfa ist schon laut, wenn er nur parkiert. Den Nachbarn fallen die Plomben aus dem Gebiss, wenn man die Kiste startet. Er röhrt und stottert und knallt und lärmt, er saugt viel Luft und bläst sie irgendwie unkontrolliert von sich, er macht unnötige Geräusche; er ist ein Krawallbruder. Und oberhalb von 5000/min ist so ein bisschen, als ob man einem von Flöhen geplagten Strassenköter in die Weichteile tritt, AC/DC meets schlecht gelaunte Celtic Frost - und es ist einfach nur: gut. Weil: ehrlich. 4-Zylinder-Turbo können keinen anständigen Lärm machen? Falsch. Sie können. Wenn man nur will. Und keine Sound-Aktuatoren verbaut.

Ferrari 458 Speciale: der König, again. Von aussen, von innen sowieso. Lauter als alle andern, nicht nur im subjektiven Empfinden. Himmel, 104,5 Dezibel - da werden Konzerte verboten. Doch es ist eben nicht unangenehm, es ist das wahre Leben, die Maschine arbeitet direkt am und in den Gehörgang, es ist Mechanik, es ist pure Wolllust. Da braucht es keinen Extra-Zutzel beim Herunterschalten, die Weisswurst häutet sich von selbst, die dritten Zähne bleiben freiwllig drin, denn sie wollen dabei sein bei dieser Oper. Möchten wir das jeden Tag, auch beim Brötchenholen am Morgen? Jaaaa, bitte.

Das Video von V12media zum Ferrari 458 Speciale - da hört man ihn. Und hier sieht man ihn im bewegten Bild.
Was meinen denn Sie - zum Sound? Schreiben Sie uns Ihre Meinung.

radical14


Original http://www.radical-mag.com/forum/radical14-_5_-1555/seite_1-2

15 Sep 2014

Lackiererei aus Neuwied gibt VW Corrado Restauration das perfekte Finish

Als Vorsitzender der Young- und Oldtimer IG in Neuwied bescheinigt man Alex ganz sicher eine große Affinität zum klassischen Automobil. Neben seiner Leidenschaft zu klassischen Renault zählt auch ein VW Corrado G60 zum Fuhrpark des Schraubers. Schon seit seiner Geburt in Familienbesitz, war es nun an der Zeit dem Wolfsburger Sportwagen zu neuem Glanz zu verhelfen. Als Förderer der IG und bekannter Profi um den Lack zeichnete sich für die Restauration am Blechkleid ganz klar die Fahrzeuglackiererei Nalbach & Hinkel aus Neuwied aus.

VW Corrado Restauration Neuwied Nalbach Hinkel

Lackiererei Nalbach & Hinkel lackierte VW Corrado perfekt.

Seit der Geburt in Familienbesitz

Schon seit Anbeginn seines langen Autolebens befindet sich der VW Corrado G60 von Alex in Familienhand. Anfänglich noch von Vater und Mutter gefahren, wechselte der 160 PS starke Sportler nach einigen Jahren in den Besitz von Alex. Auch dort wurde er artgerecht gehalten. Ein G60 braucht den Auslauf, welchen Alex dem roten VW gerne spendierte. Auch anfänglicher Alltags- und Winterbetrieb im Autoleben gingen nun nicht spurlos an dem Wagen vorbei. Parkrempler und Co blieben nicht aus.

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Restauration bei Lackiererei in Neuwied

Alex ist sich sicher, dass er den Wagen bis ins hohe Autoalter behalten möchte. Wenn der Wagen am 18.04.2019 die 30-Jahre-Hürde erreicht hat, soll er auch auf die 07-Nummer genommen werden. Mit diesem Gedanken im Hinterkopf reifte in dem Young- und Oldtimerfan die Entscheidung dem Wagen ein Lackupdate zu verpassen. Die Wahl der Lackiererei fiel ihm hier nicht schwer. Clubkollege Jörg Hinkel, ebenso ein begeisterter Young- und Oldtimerfan, leitet nun schon in der 5. Generation ein 15-köpfiges Team rund um den Lack. Bei Nalbach & Hinkel in Neuwiedlackiert man noch mit Leidenschaft und weiß um die Wertigkeit einer hochwertigen Lackierung. Und dies nicht nur bei einer Restauration. Profis rund um Karosserie und Lack eben. Das wusste natürlich auch Alex.

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Perfekte Umsetzung

Langer Rede kurzer Sinn: Für die Restauration des Youngtimers ging es zur Neuwieder Lackiererei Nalbach und Hinkel. Hier wurde der komplett zerlegte Wagen des Architekten peinlichst auf die Lackierung vorbereitet. Parkrempler und kleine Dellen wurden behandelt. Anschließend wurde der Volkswagen im originalen Tornadorot lackiert. Von der Karosserie her wurde der Wagen komplett original gelassen. Lediglich die Gummilippen an den Türen wurden nach der Lackierung weg gelassen. Das Ergebnis der Restauration und Lackierung beschreibt der Neuwieder mit nur einem Wort: "Perfekt! "Mehr muss man an dieser Stelle dann wohl auch gar nicht mehr sagen, wenn dieses Wort noch dazu aus dem Mund eines Enthusiasten kommt!

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Saubere Arbeit und ein gutes Gefühl bei Nalbach & Hinkel in Neuwied

Nalbach & Hinkel in Neuwied ist übrigens mehr als nur eine herkömmliche Lackierei. Neben Lackierungen von Motorrad und PKW werden hier auch LKW, Busse, Wohnmobile, Boote und sogar Hubschrauber lackiert. Die für Oldtimerrestauration oftmals notwendige Sandstrahl-Entrostung ist hier ebenso aus einer Hand möglich. Das Portolio reicht von der Fahrzeugaufbereitung über den Spot Repair und dem lackschadenfreien Ausbeulen bis zur Karosserie-Instandsetzung. Auf über 4000qm Betriebsfläche bieten die Profis um den Lack in Neuwied wahrlich alles, was das Autoherz begehrt. Wer eine Restauration eines Oldtimers plant, der findet in Jörg Hinkel einen Gleichgesinnten mit Leidenschaft und Affinität rund um die Welt der Young- und Oldtimer.

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Lackiererei Nalbach Hinkel Neuwied Restauration - 4

 

 

Germanmotorkult Firmen-Info

Nalbach Hinkel Lackiererei Neuwied
 
 
 
 
 
 
Allensteiner Straße 18
56566 Neuwied
Telefon: 02631358033
 
 
mailto: service@nalbach-hinkel.de 
web: www.nalbach-hinkel.de

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Clubhomepage: Young- & Oldtimer IG Neuwied

Mehr Bilder zum VW Corrado von Alex und der Lackierung bei Nalbach und Hinkel in Neuwied findet ihr natürlich hier in der Bildergalerie.

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Original http://germanmotorkult.de/lackiererei-aus-neuwied-gibt-vw-scirocco-restauration-das-perfekte-finish/

15 Sep 2014

Erste Fahrt: Der neue Ford Focus

Etwas Gutes noch besser machen, dass ist keine ganz leichte Aufgabe. Anerkennung verdienen die, die sich daran wagen, und Lob verdienen die, die dabei erfolgreich waren. Der Ford Focus ist eines von diesen “Weltautos” aus dem Ford-Konzern und ein erfolgreiches dazu. Der Ford Focus gehört zu den Dauerläufern der Marke und im Reigen der Kompaktfahrzeuge zu den ewigen Konkurrenten des VW Golf. Jetzt hat Ford den Focus überarbeitet und will dabei vieles neu, einiges anders, aber primär alles besser als zuvor gemacht haben. Okay, solche Behauptungen höre ich von allen Auto-Herstellern, bei jedem neuen Modell und jedem Facelift.  Galt nun die Fragen zu klären, ob Ford jetzt nur Anerkennung oder gar ein Lob verdient.

Ford Focus 1.5 EcoBoost

Faktencheck am neuen Ford Focus 1.5 EcoBoost

Mit guten 30 Mitbewerbern ist das C-Segment, auch gerne als die “Golf-Klasse” bezeichnet, die härteste Fahrzeugklasse. Nirgendwo sonst ist der Wettbewerb zwischen den Herstellern härter. Der Focus ist im übrigen – weltweit gesehen – die Nummer 1 in diesem Segment. Doch in Deutschland musst er sich bislang immer dem ewigen Bestseller Golf geschlagen geben.

Es gibt einen Erfolgsdruck im Segment, Ford antwortet mit einer ganz eigenen “Drucksache”.

Erste Fahrt: Der neue Ford Focus

 

Alles neu?

Bereits im Februar hat uns Ford mit Fotos vom “neuen” Ford Focus gelockt. Doch bis jetzt in den September hinein hat es gedauert, bis der neue Focus zu einer ersten Testfahrt zur Verfügung stand. Dabei ist eben nicht alles neu. Der Focus des Modelljahres 2015 ist ein Facelift-Modell.

Straffere Gesichtszüge, klarer ausgeformter Kühlergrill, der zudem so ein wenig “Aston-Martin-Feelings” aufkommen lässt und am Heck wurden die Rückleuchten neu gezeichnet. Deren völlig nutzlosen, spitzen, Ausformung in die Seitenlinie hinein wurde jedoch kein Einhalt geboten.

Die wichtigsten Neuheiten sind unter der Haube und vor der Nase des Fahrers versteckt. Unter der Motorhaube ist es der neue 1.5 Liter Vierzylinder-Turbomotor mit bis zu 182 PS. Er übernimmt sein Grundprinzip von den erfolgreichen Dreizylinder-EcoBoost Motoren, und will Leistung und Effizienz in eine neue Leistungsklasse heben. Zudem wird er in zwei Leistungsstufen angeboten. Zusammen mit der kleineren, und nur 150 PS starken Version, löst dieser neue EcoBoost-Vierzylinder die 1.6 Liter Motoren-Familie des Vorgängers ab.

Nicht weniger wichtig sind die Veränderung im Innenraum. Dort hat in der Mittelkonsole nun endlich das Knöpfchen-Armageddon ein Ende gefunden und ein ausreichend großer  Touchscreen mit 8 Zoll Diagonale nimmt einen Teil des gewonnen Platzes ein. Das Multimediasystem dahinter nennt Ford “SYNC2″ und verspricht die pure Verständigung. Temperatur-Änderungen der Klimaanlage? Einfach sagen. Telefonieren? Einfach sagen. Navigieren? Sie ahnen es, einfach sagen. Das neue SYNC2 will auf dem Fahrer aufs Wort hören. Sag ich ja.

Lobenswert auch die umfassenden Arbeiten an der Karosserie. Der Vorderwagen soll versteift worden sein, die Karosse im gesamten, nun noch steifer, das Fahrwerk dafür ein wenig komfortabler und dennoch nicht minder agil. Zudem soll die Geräuschdämmung wirkungsvoller sein, dickere Fensterscheiben in den vorderen Türen sollen den Lärmpegel senken.

Erste Fahrt: Der neue Ford Focus

Alles besser?

Der Focus war früher bereits der Agilitäts-König im Segment. Jetzt wurde er nicht schlechter. Im Gegenteil. Auf kurvigen Landstraßen im Hinterland von Malaga wurde die erste Ausfahrt zum ganz großen Kino. Unterwegs in einem Focus Titanium mit 182 PS Turbo-Benziner, machten die vielen unterschiedlichen Kurven enorm Spaß. Der Focus legt zackig ein, wird dabei unterstützt von einem Torque-Vectoring System und vermeidet nerviges untersteuern. Wer Lastwechsel provoziert, bekommt selbst den Nicht-ST (ein ST stand noch nicht zur Verfügung) zu einer dynamischen Vorstellung auf der Landstraße. Steif wie ein Walfisch-Penis der unter einer Überdosis-Viagra leidet, wirft sich die Karosse des Focus von Biegung zu Biegung. Dennoch bleibt genug Federungskomfort erhalten. Das ist beeindruckend. Die Lenkung fühlt sich präzise an, obwohl keine Sport-Reifen und maximale Rädergrößen montiert sind. Das ist richtig gut. Das ist noch besser als früher.

Der 1.5 Liter EcoBoost büffelt sich unter der mächtigen Ladedruck-Ägide stehend durch das Drehzahlband. Untenherum hört man ihn fauchend Luft holen, oben herum dreht er frei und spontan. Sparsamer soll er sein. Bis zu 19% weniger Verbrauch und CO²-Emissionen. Sehr löblich. Die Ladeluft-Wasserkühlung, der Turbo der nah am Zylinderkopf in den Abgas-Krümmer integriert wurde, Voll-Aluminium und verstellbare Nockenwellen. Der 1.5 Liter Motor beeindruckt nicht durch Hubraum, sondern durch Fahrbarkeit und Durchzug. Ob der Verbrauch wirklich so weit sank? Die Strecke die ich durch die Berge Süd-Spaniens nahm, dürfte kaum eine Aussagekraft für den Alltag haben. Im Drittelmix gibt Ford 5.6 Liter an. Ob das machbar ist, wird ein späterer Test zeigen müssen.

Hurra und Halleluja. Ob SYNC2 wirklich alle Kommandos versteht? Habe ich nicht ausprobiert. Eine Anpassung der Klima-Temperatur habe ich noch hinbekommen, für weitere Tests hat mir schlicht die Zeit gefehlt. Aber – das neue Konzept mit deutlich weniger Knöpfchen im Innenraum und dem großen 8-Zoll Touchscreen ist der “big winner” im Paket des ganzen Facelift. Was waren die vielen Knöpfchen und das kleine Display zuvor nervig. Wunderbar und um Welten besser das neue Multimedia-System. Die Bedienlogik des Systems, um zwischen Navi, Telefon, Medien und Klima zu wählen, wurde in vier große farbige Kacheln unterteilt. Wer mit Windows 8 zurecht kommt, der wird mit dem SYNC2 keine Probleme haben. Leider erkennt das System noch keine ANDROID-Handys per USB-Kabel, via Bluetooth klappte die Wiedergabe von Musik allerdings problemlos.

Angeblich erkennt das System auch Kommandos wie: “Ich habe Hunger” und wirft dann eine List von Restaurants in der Nähe aus.  Das SYNC 2 hört also aufs Wort und hierbei soll man sich nicht einmal an spezielle Kommandos halten müssen, man spricht einfach drauf los.

Erste Fahrt: Der neue Ford FocusErste Fahrt: Der neue Ford FocusErste Fahrt: Der neue Ford Focus

Wann geht es los?

Ab Ende September kommt der neue Focus auf den Markt, die Preise bleiben die gleichen. Mit fünf Türen geht es also weiterhin bei 16.450 € los. Neben dem neuen 1.5 Liter EcoBoost stehen noch noch drei weitere Benziner, darunter der bekannte 1.0 Liter EcoBoost Dreizylinder und sechs Dieselmotoren zur Verfügung.

Erste Fahrt: Der neue Ford Focus

Bleibt das Fazit:

Ein ganz klares Lob und ein großes Lob dazu. Das Facelift des Focus hat die richtigen Schwachstellen aufgegriffen, hat sich dabei als erfolgreich erwiesen und mit dem neuen 1.5 Liter Turbomotor hat man zudem auch noch ein wenig Motoren-Zukunft für den Alltag geschaffen. Das der neue Focus noch besser fährt als der “alte” Focus ist zudem eine Überraschung! Dieses Facelift hat aus dem “Guten” Focus einen “noch besseren” Focus gemacht! Glückwunsch Ford! 

 

Erste Fahrt: Der neue Ford FocusErste Fahrt: Der neue Ford FocusErste Fahrt: Der neue Ford FocusErste Fahrt: Der neue Ford Focus

Fakten zum neuen Ford Focus 1.5 EcoBoost

Verkaufsstart:September 2014
Basispreis: 25.120 €
Motorleistung: 182 PS
Antrieb und Getriebe: 6-Gang Schaltgetriebe
Länge, Breite, Höhe, Radstand: 4.358 / 1.823 / 1.484 / 2.648
Normverbrauch: 5.6 Liter / 100 km
Höchstgeschwindigkeit: 224 km/h
Beschleunigung von 0 – 100 km/h 0-100 km/h: 8.7 Sekunden

Original http://mein-auto-blog.de/erste-fahrt-der-neue-ford-focus-81171/

15 Sep 2014

Sarahs Fahrbericht: 2014 Opel Adam Rocks 1.0 3-Zylinder Turbo

Gastbeitrag: Der nachstehende Beitrag entstammt der Tastatur von Journalistin Sarah Sauer, die in unregelmäßigen Abständen mit ihrer Schreibe auch auto-geil.de veredelt. Mehr von Sarah findet ihr in diversen Print-Publikationen oder auch unter ausfahrt.tv.

Opel will sich an die Männerwelt heranmachen. Um die Herren der Schöpfung zu begeistern, setzen die Rüsselsheimer auf Stoßfänger, Radkästen und Schweller im Offroad-Look, auf eine Unterfahrschutz-Optik, auf ein Chrom-Auspuffendrohr und auf 17-Zoll-Felgen – alles serienmäßig. Dazu beispielsweise noch ein völlig neu entwickelter 1-Liter-Ecotec Direct Injection Turbomotor mit 3 Zylindern, fertig ist der neue Opel Adam Rocks.

Naja, fast. Wie schon beim „normalen“ Adam gibt es auch für das Rocks-Modell mannigfaltige Individualisierungsmöglichkeiten. Zwei Farbvarianten in Sachen Interieur, 17 (!) Farben stehen zur Auswahl für den Außenlack, 2 Farben (schwarz und braun) stehen für das neue Swing Top, ein Stoff-Faltdach, zur Verfügung. Das lässt sich innerhalb von 5 Sekunden per Tastendruck öffnen und ebenso schnell wieder schließen, sogar bei Geschwindigkeiten von bis zu 140 km/h.

Dachreling, Außenspiegel und Räder, Dekorelemente an der Armaturentafel oder in den Türverkleidungen können kontrastreich gestaltet werden. Wird der Adam zu 70 Prozent von Frauen gekauft, soll sich diese Quote beim Adam Rocks insofern ändern, als dass der Mini-Crossover Männerherzen höher schlagen lässt.

In Riga hatte ich die Chance, den neuen Adam Rocks mit neuem 1.0-Liter-Motor, Probe zu fahren. Den Dreizylinder gibt es in zwei Leistungsstufen, 90 PS und 115 PS – ich fuhr die stärkere Variante mit 170 Newtonmetern, die bereits bei 1800 U/Minute anliegen. 9,9 Sekunden benötigt der Adam Rocks von 0 auf 100, die Höchstgeschwindigkeit ist tatsächlich erst bei 196 km/h erreicht. Leider durfte ich in Riga nicht schneller als 110 km/h schnell fahren, sodass ich über das Fahrverhalten oder die Geräuschentwicklung bei höheren Geschwindigkeiten nichts sagen kann. Und auch bei den Felgen wurde noch eine Schippe drauf gelegt: Wieso 17 Zoll, wenn auch 18 Zoll (optional) gehen?Von außen „Ocean Blue“, von innen hellbraune Ledernachbildung in „Morrocana“, kombiniert mit einigen dunklen Stoffverkleidungen sowie matt-metallisch glänzenden Applikationen. Der erste Eindruck: Alles wirkt stimmig und hochwertig, das Raumgefühl ist, trotz der geringen Größe des Autos, keinerlei beengt. Toll fand ich, dass die Mittelkonsole nicht von kleinen Knöpfchen überladen war, sondern minimalistisch anmutet. Die Sitze bieten guten Seitenhalt, lassen sich beheizen – allerdings nur einstufig – genauso übrigens wie das Lenkrad. Letzteres lässt sich besonders leicht lenken, wenn man den „City-Modus“ aktiviert, ein nettes Feature, insbesondere beim Einparken. Wer es noch einfacher haben möchte, konfiguriert sich den Parkpiloten dazu, dann kann der Rocks Parklücken erkennen und auch beinahe selbstständig einparken, der Fahrer gibt lediglich Gas oder bremst (580 Euro Aufpreis).2014-opel-adam-rocks-dunkelblau-06Apropos bremsen: Die machen ihren Job, so, wie man es benötigt. Und was das Fahren betrifft: Das stellte sich, zumindest in Riga, als etwas durchwachsen dar. Weil der Adam Rocks mit 18-Zoll-Rädern ausgestattet war und die lettischen Straßen mehr Spurrillen und Schlaglöcher bergen als glatten Asphalt, ging es ziemlich holperig zu. Das Auto hat sich stark verzogen, teilweise hat’s auch richtig gerumst – also eher nicht so komfortabel. Von daher würde ich das Auto gern einmal in Deutschland und auf kleineren Rädern fahren. Sehr positiv überrascht hat mich der Motor. Geräuscharm, vibrationsarm – ich hätte nicht realisiert, dass er nur drei Zylinder hat. Großes Lob also dafür. Auch die manuelle 6-Gang-Schaltung hat mich zufrieden gestimmt. Opel sagt, sie wollten die Schaltwege kurz und komfortabel gestalten, und das ist ihnen auch gelungen. Nicht so viel positives Feedback bekommt das Navigationssystem „BringGo“. Dazu erst einmal ein Schritt zurück: Mit dem Adam Rocks kommt das Infotainmentsystem „IntelliLink“. Das verfügt über ein 7-Zoll-Farbdisplay mit Funktionen wie automatische Musikerkennung, Freisprecheinrichtung via Bluetooth-Schnittstelle sowie Foto- und Video-Wiedergabe. Navigiert wird schließlich mit der kostenpflichtigen App „BringGo“. Und die… – dauert. Bis sie sich initialisiert hat. Manche Ansagen kommen auch etwas spät. Und ich glaube, das wissen die Opel-Menschen auch, sicher weiß ich, dass sie auf die Langsamkeit vermehrt angesprochen worden sind. Da könnte also mehr drin sein.2014-opel-adam-rocks-dunkelblau-012014-opel-adam-rocks-dunkelblau-022014-opel-adam-rocks-dunkelblau-032014-opel-adam-rocks-dunkelblau-042014-opel-adam-rocks-dunkelblau-052014-opel-adam-rocks-dunkelblau-062014-opel-adam-rocks-dunkelblau-072014-opel-adam-rocks-dunkelblau-082014-opel-adam-rocks-dunkelblau-09Mehr geht natürlich auch immer in Sachen Preis. Der Adam Rocks startet bei 15.990 Euro, meine getestete Variante mit dem 1-Liter-Motor startet bei 18.790 Euro. Wohlgemerkt: startet! Wenn man sich dann ein paar Extras in Sachen Farbe, Felgen oder Parkpilot gönnt, ist man schnell bei über 20.000 Euro. Kein Schnäppchen mehr für einen Kleinwagen, dessen Rücksitzbank von Erwachsenen kaum genutzt werden kann, so eng ist es dort, und auch dessen Kofferraum gerade einmal 170 Liter fasst – wer das Infinity Soundsystem ordert, verliert sogar noch mal 75 Liter Kofferraum-Volumen. Also: Jungs, was haltet ihr vom neuen Opel Adam Rocks? Ein Auto für echte Männer?

Original http://auto-geil.de/2014/09/15/sarahs-fahrbericht-2014-opel-adam-rocks-1-0-3-zylinder-turbo/

Created Montag, 15. September 2014 Tags 2014 | 2014 Opel Adam Rocks | adam | Adam Rocks | opel | Probefahrten | riga Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
15 Sep 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Das erste Mal wieder im Tageslicht

Gestern Nachmittag stand die Transportaktion auf dem Plan - absichtlich erst nachmittags, weil ich hoffte, dass da die Gänge wieder einigermaßen frei sind und nicht zu viele Messebauer irgendwelche Paletten in den Weg gestellt haben.

Also habe ich den weißen Klaus ausgeliehen und habe mich mit Thorsten an der Werkstatthölle getroffen. Gemeinsam ging´s daran, den EuroHotRod aus der Werkstatt zu schieben. Und so sah er das erste Mal seit 2007 wieder Tageslicht.

EuroHotRod

Die Aktion blieb in der Nachbarschaft nicht unentdeckt. Gleich war Leben auf der Gasse, einer half sogar beim Schieben.

EuroHotRod

Mit vereinten Kräften war er relativ schnell verladen.

EuroHotRod

EuroHotRod

Ja, er erregt Aufsehen. Nicht nur in der Nachbarschaft, er dürfte wohl jetzt schon durch die sozialen Netzwerke geistern den Bildern nach die auf der Fahrt von diversen Handys geschossen wurden.

Thorsten fuhr mit seinem BMW hinterher und nach seinen Aussagen hat er die ersten Kilometer mächtig gestaubt. Klar, der Schleifstaub hin überall drin.

Auf dem Weg zur Messe machte ich noch ein paar Bilder - denn richtig von der Seite konnte ich ihn bisher nicht fotografieren.

EuroHotRod

EuroHotRod

EuroHotRod

Der Check In für die Messeeinfahrt war nicht mehr besetzt - ein gutes Zeichen, dass wir durchkommen. Als wir den Weg gefunden hatten, wie wir in Halle 4.1 (das ".1" steht für ersten Stock) kommen, musste es schnell gehen, denn es gibt nur ein Tor, das wir mit dem weißen Klaus blockierten. Also runter mit dem EuroHotRod.

EuroHotRod

Und wieder wurden die Handys rausgeholt und viele Bilder gemacht - diesmal von den Messebauern, die da gerade aufbauten. Und wieder waren die Rangierhilfen Gold wert. So konnten wir den Wagen durch die engen Gänge rangieren. Resultat: Wir waren komplett durchgeschwitzt, aber der EuroHotRod steht auf seinem Platz in der Messehalle 4.1 Stand C51.

Messestand Fusselblog

Wie man sieht - der Stand wurde schon weitestgehend von der Standbaufirma aufgebaut - ist ziemlich cool geworden. Die haben mächtig Gas gegeben und auch richtig Geld investiert, damit sich die Blogger bei mir wohl fühlen. Heute werde ich wieder vor Ort sein und dem Stand den letzten Schliff geben.

Den weißen Klaus wieder zurückgebracht und zurück in die Werkstatthölle - so leer war die ewig nicht mehr.

Werkstatthölle

Gelegenheit für ein umfassendes Tabula Rasa - startet kommende Woche.

In der Hölle habe ich die Teile meiner Theke aus Passatteilen zusammengesucht und verladen, die wird dann auch auf der Messe stehen.

An dieser Stelle ein riesiges Danke an Thorsten - ohne Ihn wäre die Aktion eine Riesenplackerei geworden.

Original http://www.fusselblog.de/index.php/das-erste-mal-wieder-im?blog=16

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15 Sep 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

100 Jahre Maserati (22), Maserati 250S Fantuzzi 1957-1812

Maserati 250S Fantuzzi, 1957

Heute stellen wir vor: nochmals einen 250S von Fantuzzi aus dem Jahre 1957.

Einen 250S hatten wir schon einmal, Chassisnummer 2431, die Geschichte gibt es: hier. Jetzt haben wir hier aber Chassisnummer 2432 - und damit eigentlich den einzig wahren der vier gebauten 250S. Denn 2432 war nie etwas anderes als ein 250S, kein Umbau von einem 200SI (dessen Geschichte wir natürlich auch schon erzählt haben, hier). Aber eigentlich ist das ein bisschen egal, denn er ist einfach wunderbar, dieser Maserati, ein wahres Renngerät. Und dazu noch dieses dunkle Rot.
Hier: eine Übersicht über die schönsten Maserati der vergangenen 100 Jahre.

Maserati 250S Fantuzzi, 1957

Original http://www.radical-mag.com/oldtimer/maserati-250s-fantuzzi-1957-1812/seite_1-2

14 Sep 2014
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   T Sälzle und M Haub  

Rheinhessen-Rallye 2014

Der Herbst ist im Anmarsch und es ist wieder Zeit für die Rheinhessen-Rallye. Das Teilnehmerfeld ist auf 70 Fahrzeuge angewachsen, weitere standen auf der Warteliste. Ein größeres Kompliment kann man den Organisatoren wahrscheinlich gar nicht machen, die sich den guten Ruf in den letzten Jahren erarbeitet haben. Los ging es wieder in Ingelheim. Der Marktplatz ist zwar irgendwie etwas trostlost- den Start vor einigen Jahren in Mainz haben wir noch in guter Erinnerung- aber er ist zweckmäßig. Ein Café und ein Supermarkt sind in der Nähe und so ist die Grundversorgung am frühen Morgen gesichert. Wir waren wieder mit unserem 68er 911er dabei, diesmal mit Frühbucher-Startnummer 3! Soweit, so gut. Auf den ersten Kilometer fanden wir den Einstieg ins Roadbook nur schwerlich. Irgendwas war faul, denn unsere Bordkarte war auch nach einigen Dörfern noch verdächtig leer. Wir sollten ja stumme Wächter sammeln, welche die richtige Strecke markieren. Viel zu spät erkannten wir die Bedeutung der beigelegten Folie mit den aufgemalten Würmchen die –auf die Karte gelegt- die richtige Route anzeigen. Eigentlich waren wir ja angetreten, um unseren sensationellen 5. Platz vom letzten Jahr zu wiederholen, aber den konnten wir uns jetzt von der Backe putzen!!! In Nieder Hilbersheim  war die erste Sollzeitprüfung: „Fahren sie in 1 Minute zum offensichtlich aufgestellten Ziel.“ Streckenlänge war unbekannt, also gaben wir mal Gas, um nicht zu spät an der Lichtschranke zu sein. Tückisch, denn diese stand genau vor einer scharfen Kurve. Wir schafften es gerade so und können auch noch bremsen. In Engelstadt die erste Sonderprüfung. Rechts an einen Holzbalken mit möglichst geringem Abstand zu den Reifen heranfahren. Aus dem Fenster schauen verboten. Weiter ging’s nach Jugenheim, Nieder-Saulheim nach Zornheim zur ersten Chinesen-Pfrüfung. 20 Zeichen waren zu „abzufahren“, bevor wir zur wohlverdienten Mittagspause in Hechtsheim anrollen durften. Das Porsche Zentrum Mainz empfing uns mit einem Gulaschsüppchen und einer Le-Mans-Start-Sonderprüfung: so schnell wie möglich zum Auto Rennen, einsteigen, starten und über die Lichtschranke fahren. Großer Spaß und schwarze Streifen auf dem Parkplatz inklusive. Am Nachmittag hatten wir die Sache mit den Folienwürmern besser im Griff, wieder war der gesamte Streckenverlauf so zu finden. In Wallertheim dann zur Abwechslung eine Fischgräten-Aufgabe mit über 30 Gräten. Am Dorfplatz mit fünf Abzweigen steckten wir fest, fuhren noch etwas umher und ließen sie dann „links liegen“, um uns anderen Prüfungen zu widmen. ZB deas Gewicht seines eigenen Auto-Schlüsselbundes zu Schätzen oder die  „Reifenmontage“ in Alzey. Als Team musste man mit einen Reifen auf einem Gestell mit zwei Radmuttern anbringen und mit Radkreuz und Drehmomentschlüssel festschrauben. Zum Abschluss dann noch eine Strich-Punkt Skizze und ab zum Ziel nach Oppenheim, wo die Rotweinkönigin Bettina Menk uns mit einer Flasche ihres Weines erwartete. Die Kulisse bei Sekt und Brezel auf dem mit Oldtimern vollgestopften Marktplatz ist immerwieder schön und lockt viele Zuschauer an. Nachdem alle Teilnehmer im Ziel angekommen waren, ging es gemeinsam im Konvoi zum Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum zur Abendveranstaltung und jeder bekam seinen verdienten Preis. Eine Weinflasche mit einem Zettelchen. Auf unserem stand die Nummer 40.

Rheinhessen-Rallye

formfreu.de: Rheinhessen-Rallye2013, 2012 und 2011
formfreu.de: Rheinhessen-Rallye-Team:Osterausfahrt 2011

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Original http://www.formfreu.de/2014/09/15/rheinhessen-rallye-2014/

14 Sep 2014

Paris 2014: 2015 BMW 2er Cabrio (F23)

Anfang diesen Jahr durfte ich ja direkt von der NAIAS in Detroit nach Las Vegas weiterreisen und neben dem BMW 435i Cabriolet den neuen BMW m235i fahren. Das 2er Coupe hat mir damals sehr gut gefallen, wenn auch die Zeit für unsere Probefahrt seinerzeit leider arg begrenzt war.

In Paris wird BMW nun die offene Version vorstellen. Das neue BMW 2er Cabriolet löst ja auch das 1er Cabrio ab und damit ist die Umbenennung bei den kleinen aus München wohl auch abgeschlossen. Freunde des dynamischen Fahrens dürfen sich freuen, es wird auch ein BMW M235i Cabrio geben, da ist der Fahrspass, offen wie geschlossen ja quasi schon vorprogrammiert. Nennenswert ist noch, dass das 2015 BMW 2er Cabrio (F23) nicht wie bei der 4er Serie mit einem aufwendigen Stahl-Klappdach daher kommt, sondern ein Stoffverdeck mitbringt. Es soll ja einige Cabrio-Fans geben, die da meinen, dass nur Fahrzeuge mit einem Stoffdach ein echtes Cabriolet darstellen.

Für alle Interessenten nachstehend die ungekürzte Pressemitteilung aus München zum kleinen Cabrio:

Erweiterung der neuen BMW 2er Reihe; maximale Sportlichkeit im Premium-Kompaktsegment jetzt auch in einem Cabrio erlebbar; BMW 2er Cabrio als Nachfolger des weltweit erfolgreichsten, mehr als 130 000-mal verkauften offenen Premium-Modells in dieser Fahrzeugklasse; konsequenter Ausbau der charakteristischen Stärken des BMW 1er Cabrio in den Bereichen Fahrdynamik, Effizienz, Agilität, athletische Eleganz, Emotionalität, Komfort, Funktionalität und intelligente Vernetzung; unübertroffen intensives Offenfahr-Erlebnis durch BMW typische Sitzposition und weit öffnendes Verdeck; herausragende Dynamik durch im Segment einzigartigen Hinterradantrieb; Markteinführung ab Februar 2015 einschließlich BMW M Performance Automobil BMW M235i Cabrio.

Eigenständiges, parallel zum BMW 2er Coupé entwickeltes Exterieurdesign mit den für BMW Cabrios charakteristischen Merkmalen und klarer optischer Differenzierung zu den Kompaktmodellen der BMW 1er Reihe; elegant gestreckte Linienführung; flache Silhouette mit ausgeprägter Sickelinie; kraftvoll ausgeformte hintere Radhäuser als Hinweis auf Hinterradantrieb; gezielte Individualisierung durch Modellvarianten Advantage, Luxury Line, Sport Line und M Sport mit jeweils spezifischer Exterieur- und Interieurgestaltung sowie Ausstattungsmerkmalen.

BMW typische Proportionen mit kurzen Überhängen, langer Motorhaube, zurückversetztem Fahrgastraum, weitem Radstand und breiter Spur; deutlich gewachsene Dimensionen gegenüber Vorgängermodell BMW 1er Cabrio; Länge um 72 auf 4 432 Millimeter, Breite um 26 auf 1 774 Millimeter, Radstand um 30 auf 2 690 Millimeter, Spurweite vorn um 41 auf 1 521 und hinten um 43 auf 1 556 Millimeter gewachsen; erweitertes Innenraumangebot unter anderem mit optimiertem Ein- und Ausstiegskomfort für die Fondpassagiere; Gepäckraum mit einem um 30 Liter auf 335 Liter bei geschlossenem beziehungsweise um 20 auf 280 Liter bei offenem Verdeck erweiterten Volumen und einer um 35 Millimeter breiteren Ladeöffnung im Vergleich zum Vorgängermodell; umklappbare Fondsitzlehne mit Hebel im Kofferraum aktivierbar; Durchladeöffnung mit einer um 150 auf 450 Millimeter erweiterten Breite und einer Höhe von 246 (+28) Millimetern.

Elektrisch betriebenes Textilverdeck mit zusätzlicher Dämmung und optimiertem Akustikkomfort; Öffnen und Schließen auf Knopfdruck in jeweils 20 Sekunden auch während der Fahrt bei Geschwindigkeiten von bis zu 50 km/h möglich; drei Verdeckfarben: Schwarz (serienmäßig), Anthrazit mit Silbereffekt und Braun mit Silbereffekt (optional).

Innenraum mit BMW typischem Bootsdeck-Charakter durch harmonisch fließenden Verlauf von Schulterlinie und Verdeckkasten sowie in Ruheposition hinter den Fond-Kopfstützen verborgene Überrollschutzbügel; fahrerorientiertes Cockpit; hochwertige Material- und Verarbeitungsqualität mit modellspezifischen Akzenten durch Mittelkonsole mit Oberflächen in Schwarz hochglänzend im Bereich der Bedieneinheiten von Radio und Klimatisierung, Einfassungen in Chrom-Ausführung für die Lüftungsauslässe sowie exklusiv gestaltetes Klimaautomatik-Display mit weißen Anzeigen auf schwarzem Grund.

BMW 2er Cabrio (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 8,5–4,4 l/100 km; CO2Emissionen kombiniert: 199–116 g/km) mit überlegener Sportlichkeit und höchster Effizienz im Segment; Vierzylinder-Ottomotoren mit BMW TwinPower Turbo Technologie im BMW 228i Cabrio (180 kW/245 PS) und BMW 220i Cabrio (135 kW/184 PS); Vierzylinder-Diesel der neuen Motorenfamilie der BMW Group mit TwinPower Turbo Technologie und 140 kW/190 PS für das BMW 220d Cabrio; 8-Gang Steptronic Getriebe als Option; BMW M235i Cabrio als neuer Maßstab für Agilität, Präzision und Emotionalität im Segment: 3,0 Liter-Reihensechszylinder-Motor mit M Performance TwinPower Turbo Technologie und 240 kW/326 PS, M spezifisch abgestimmte Fahrwerkskomponenten, aerodynamisch optimierte Karosseriemerkmale, eigenständiges Cockpitdesign, optionales 8-Gang Steptronic Sport Getriebe.

Umfangreiche serienmäßige BMW EfficientDynamics Technologie: Air Curtains sowie Auto Start Stop Funktion in Verbindung mit Schalt- und Automatikgetriebe; ECO PRO Modus über serienmäßigen Fahrerlebnisschalter aktivierbar, in Verbindung mit Automatikgetriebe einschließlich Segel-Funktion, in Verbindung mit Navigationssystem Professional einschließlich Vorausschauassistent.

Überragende Agilität und hoher Fahrkomfort durch Hinterradantrieb, längs eingebaute Motoren, harmonische Achslastverteilung und hochwertige Fahrwerkstechnik; Zweigelenk-Federbein-Vorderachse und Fünflenker-Hinterachse mit modellspezifischer Abstimmung; elektromechanische Servolenkung und leistungsstarke Bremsanlagen serienmäßig; Variable Sportlenkung, M Sportbremsanlage und Adaptives M Fahrwerk mit elektronisch geregelten Dämpfern optional; alle Modelle serienmäßig mit Fahrstabilitätsregelung DSC einschließlich DTC und elektronischer Sperrfunktion für das Hinterachsdifferenzial; mechanisches M Performance Sperrdifferenzial für das BMW M235i Cabrio im Original BMW Zubehör Programm erhältlich.

Torsionssteifigkeit der Karosserie gegenüber Vorgängermodell um rund 20 Prozent gesteigert; beste Aerodynamikeigenschaften im Wettbewerbsumfeld; Gewichtsoptimierung durch intelligenten Leichtbau; auf Basis der mit 5 Sternen im Euro NCAP Crashtest ausgezeichneten BMW 1er Reihe entwickelte Karosseriestruktur mit präzise definierten Lastpfaden und großzügigen Deformationszonen; umfangreicher Insassenschutz durch Sicherheitsausstattung unter anderem mit Front- und Seiten-/Kopfairbags sowie integriertem Überrollschutzsystem; optimierter Fußgängerschutz durch aktive Motorhaube und definierte Deformationszonen an der Fahrzeugfront.

Hochwertige Serienausstattung einschließlich elektrisch betriebenem und akustisch gedämmtem Verdeck, Radio BMW Professional einschließlich Bediensystem iDrive mit Control Display im Flatscreen-Design und Klimaautomatik mit Cabrio-Modus; optionale Lederausstattung mit SunReflective Technologie für reduzierte Aufheizung der Oberflächen bei Sonneneinstrahlung; optionales Navigationssystem Professional der jüngsten Generation einschließlich Touch Controller; erstes BMW Modell mit der Möglichkeit des Navigationsdaten-Updates „over the air“ über fest im Fahrzeug verbaute SIM-Karte.

Deutlich erweitertes Angebot an Fahrerassistenzsystemen und Mobilitätsdiensten von BMW ConnectedDrive: blendfreier Fernlichtassistent, Adaptives Kurvenlicht, Parkassistent, Rückfahrkamera, Driving Assistant, Speed Limit Info mit Überholverbotsanzeige, Geschwindigkeitsregelung mit Bremsfunktion, erweiterte Integration von Smartphones und Musikplayern, Real Time Traffic Information, Online-Entertainment, erweiterbarer Funktionsumfang durch Apps zur Nutzung von Internet-Diensten wie Facebook und Twitter.

Modellvarianten:
BMW M235i Cabrio: Reihensechszylinder-Benzinmotor mit M Performance TwinPower Turbo Technologie (Twin-Scroll-Turbolader, Direkteinspritzung High Precision Injection, variable Ventilsteuerung VALVETRONIC, Doppel-VANOS),
Hubraum: 2 979 cm3, Leistung: 240 kW/326 PS bei 5 800 – 6 000 min-1, max. Drehmoment: 450 Nm bei 1 300 – 4 500 min-1,
Beschleunigung [0 – 100 km/h]: 5,2 Sekunden (Automatik: 5,0 Sekunden),
Höchstgeschwindigkeit: 250 km/h,
Durchschnittsverbrauch: 8,5 Liter (7,9 Liter)/100 Kilometer,
CO2-Emissionen: 199 g/km (184 g/km), Abgasnorm: EU6.
BMW 228i Cabrio: Reihenvierzylinder-Benzinmotor mit BMW TwinPower Turbo Technologie (Twin-Scroll-Turbolader, Direkteinspritzung High Precision Injection, variable Ventilsteuerung VALVETRONIC, Doppel-VANOS),
Hubraum: 1 997 cm3, Leistung: 180 kW/245 PS bei 5 000 – 6 500 min-1,
max. Drehmoment: 350 Nm bei 1 250 – 4 800 min-1,
Beschleunigung [0 – 100 km/h]: 6,1 Sekunden (Automatik: 6,0 Sekunden),
Höchstgeschwindigkeit: 250 km/h,
Durchschnittsverbrauch: 6,8 Liter (6,6 Liter)/100 Kilometer,
CO2-Emissionen: 159 g/km (154 g/km), Abgasnorm: EU6.
BMW 220i Cabrio: Reihenvierzylinder-Benzinmotor mit BMW TwinPower Turbo Technologie (Twin-Scroll-Turbolader, Direkteinspritzung High Precision Injection, variable Ventilsteuerung VALVETRONIC, Doppel-VANOS),
Hubraum: 1 997 cm3, Leistung: 135 kW/184 PS bei 5 000 – 6 250 min-1,
max. Drehmoment: 270 Nm bei 1 250 – 4 500 min-1,
Beschleunigung [0 – 100 km/h]: 7,5 Sekunden (Automatik: 7,6 Sekunden),
Höchstgeschwindigkeit: 231 km/h (226 km/h),
Durchschnittsverbrauch*: 6,8 – 6,5 Liter (6,4 – 6,2 Liter)/100 Kilometer,
CO2-Emissionen*: 159 – 152 g/km (149 – 144 g/km), Abgasnorm: EU6.
BMW 220d Cabrio: Reihenvierzylinder-Dieselmotor mit BMW TwinPower Turbo Technologie (Turbolader mit variabler Einlassgeometrie, Common-Rail-Direkteinspritzung mit Magnetventil-Injektoren, max. Einspritzdruck: 2 000 bar),
Hubraum: 1 995 cm3, Leistung: 140 kW/190 PS bei 4 000 min-1,
max. Drehmoment: 400 Nm bei 1 750 – 2 500 min-1,
Beschleunigung [0 – 100 km/h]: 7,5 Sekunden (Automatik: 7,4 Sekunden),
Höchstgeschwindigkeit: 225 km/h (225 km/h),
Durchschnittsverbrauch*: 4,7 – 4,4 Liter (4,4 – 4,1 Liter)/100 Kilometer,
CO2-Emissionen*: 124 – 116 g/km (116 – 108 g/km), Abgasnorm: EU6.

Original http://auto-geil.de/2014/09/14/paris-2014-2015-bmw-2er-cabrio-f23/

Created Sonntag, 14. September 2014 Tags 2er | 2er cabriolet | allgemein | bmw | cabriolet | F23 | paris | Paris 2014 Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
14 Sep 2014
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Gefahren: Rewaco RF1 GT 140 PS

Das Leistungsgewicht des Trikes von Rewaco ist besser als bei einem Golf GTI. Während der Wolfsburger auf 6 Kilogramm pro PS kommt, hat das von mir gefahrene RF1 GT nur 4.5 Kilogramm je PS zu schleppen. Klarer Punktsieg für den Fahrspaß? Oder warum fährt man so ein Trike eigentlich?

Trike fahren – Open Air-Fahrspaß auf drei Rädern?

Rewaco RF1 GT im Fahrbericht

Erst einmal muss klar gestellt werden: Wer Motorrad-Fahrer zu seinen Freunden zählt, der sollte diese nicht unbedingt auf das Trike fahren ansprechen. Oder gar zu einer Tour einladen. So ein Trike ist etwas völlig anderes. Ja, natürlich teilen sich beide diese Knautschzonen-Freiheit. Und einen Helm sollten beide tragen. Und gewöhnlich fahren auch Motorradfahrer mehr zum Genuss durch die Landschaft, als aus Pflicht.  Doch damit enden die Gemeinsamkeiten. Die Motorradfahrer die ich kennen, die kamen aus dem lachen nicht mehr heraus. Ein Trike? Eine Tour auf einem Dreirad? Ob ich schon in Rente sei – die gängigste Frage. Einspur-Organspender und Trike-Fahrer sind evolutionstechnisch nicht ganz auf dem gleichen Level. Das wurde mir schnell klar.

Rewaco RF 1 GT Instrumente

Trike fahren, Rentner-Hobby?

Um sich den Wind um die Nase wehen zu lassen, ist man nie zu jung. Und entgegen anders lautenden Gerüchten, muss man eben noch nicht in Rente sein, um sich beim Trike fahren einen Schnupfen zu holen. Der größte Vorteil des Trike? Man braucht zwar einen Helm, aber keinen Motorrad-Führerschein. An einer Ampel stehend kann man auch nicht umfallen. Also gar nicht so doof. So ein Trike.

REWACO RF1 GT

So ein Trike ist von Natur aus nichts, mit dem man durch die Gegend fahren sollte, wenn man nicht auch wenig Spaß an der Aufmerksamkeit der anderen hat. Kinder zeigen mit großen runden Augen und geöffneten Mündern auf Dich, Omas schütteln verwirrt den Kopf und Frauen im Hochzeitsfähigen Alter schauen entweder verschämt zur Seite, oder lächeln offensiv in die Richtung des Trike-Lenkers.

Die Trikes von Rewaco sind zudem besonders wenig zurückhaltend. Chrom ohne Ende, dicke, breite Lenkerstangen, doppelte Scheinwerfer-Batterien an der Front, vierflutige Auspuffanlagen und ausladende Karosserie-Rundungen. Das RF1 GT Testgerät war zusätzlich in einer auffälligen Zweifarben-Lackierung in schwarz und rot zum Test angetreten. Damit fällt man auf. Immer. Mal schnell zum Edeka und noch ein paar Tomaten eingekauft? Sicher, wenn man die Zeit für Gespräche hat. Denn diese Gespräche ergeben sich immer. Mal sind es die Kinder, mal die Omas die wissen wollen wie sich so etwas fährt, weil der verstorbene Ehemann, Gnade seiner Seele, der wollte doch immer so ein Trike und manchmal sind es die blondierten Damen kurz vor der Menopause.  Irgendwer sucht immer das Gespräch. Und nicht selten endet es in einer kleinen Demo-Runde über den Parkplatz. Große Augen. Wieder. Und lachende Gesichter. Eigentlich von jedem der wieder heruntersteigt.

Wie andere Trikes auch, so hat auch das RF1 GT einen zweiten Sitzplatz. Weit oben. In ziemlich exponierter Lage. Allerdings fühlen sich die Mitfahrer wohl. Vor einem der Fahrer, dahinter eine ordentliche Rücklehne und im Falle des Rewaco auch noch eine Kopfstütze. So lässt es sich, einem Präsentier-Teller nicht unähnlich, durch die Landschaft gondeln.  Und wenn es sein muss, dann fährt man eben mal schnell mit dem Trike zu Aldi.

Gefahren: Rewaco RF1 GT 140 PSGefahren: Rewaco RF1 GT 140 PSGefahren: Rewaco RF1 GT 140 PS

Doch eigentlich ist das Trike nichts für den Alltag, zu unhandlich, zu auffällig, aber auch zu sensibel. 

Also – der Fahrer ist zu sensibel. Bei Tempo 100 ist der Einschlag der Mücken noch zu ertragen, wer jedoch bei Tempo 140 keine Handschuhe trägt, der wird sich wundern wie schmerzhaft der Flug von Insekten zu Ende geht, wenn dieser auf der Hand des Trike-Fahrers endet. Das ist für Motorradfahrer wieder nichts neues, aber – der Trike-Fahrer ist eben kein Motorradfahrer.

Und so pendelt sich das Handschuhfreie-Tempo auf dem Trike auch eher bei 90 km/h auf Landstraßen ein – gerne auch noch ein wenig langsamer. Trike fahren ist mehr ein durch die Landschaft rollen, denn ein durch die Landschaft rasen. Auch hier unterscheiden sich Trike-Fahrer und Mopped-Piloten. So ein Motorrad lässt sich von Kurve zu Kurve werfen, das Trike mit seinem massiven Vorderrad und den noch viel massiveren Hinterrädern rollt am liebsten auf einer ruhigen Straße gerade aus.

Wer sich in der Options-Preisliste von Rewaco ordentlich bedient, der kann mit 335er Hinterreifen auf 18 Zoll-Felgen durch die Landschaft gondeln. Das einsame Vorderrad lässt sich bis zu einer Superbike-Hinterreifengröße von 200/50-17 aufrüsten. Diese Bereifung in Verbindung mit dem großzügig verteilten Chrom lässt das Trike martialisch auf der Straße stehen. Auf- und absteigen ist erst einmal ungewohnt, aber mit ein wenig Übung schnell geschafft. Die dicken Streben zu den Füßen des Trike-Piloten eignen sich als Trittbretter und helfen dabei das Trike zu erklimmen.

Einmal im Sitz niedergelassen, hängt man die Hände am breiten Lenker ein und hofft, möglichst viel geradeaus fahren zu können. Für Trike-Piloten mit kurzen Armen, können Park-Manöver und besonders kurvige Gassen zu einer echten Arbeit werden.

Gefahren: Rewaco RF1 GT 140 PSGefahren: Rewaco RF1 GT 140 PSGefahren: Rewaco RF1 GT 140 PS

Abgefahren

Für meine erste Trike-Erfahrung habe ich mir das RF1 GT mit 140 PS-Vierzylinder und Automatik-Getriebe ausgesucht. Und so ein Automatik-Trike ist – da muss ich die anderen gar nicht gefahren sein, definitiv die Beste Lösung! Einfach am Gasgriff drehen und ab geht die Post. Der Peugeot-Vierzylinder grummelt übellaunig durch die Vierrohr-Auspuffanlage, zieht wild schnaufend die Ansaugluft durch einen großen Rüssel direkt hinter den behelmten Ohren des Fahrers und wirkt auch sonst deutlich mehr nach Rock ‘n’ Roll als seine technischen Daten dies vermuten lassen würden.

140 PS bei 6.100 Umdrehungen, 190 Nm bei 4.800 Umdrehungen – damit schafft es das rund 630 Kilogramm schwere Trike binnen 7.5 Sekunden auf Tempo 100 und wer mutig ist und Handschuhe trägt, für den endet der Vorwärtsdrang erst bei Tempo 175.

Doch das ist Irrsinn. Der grummelnde und in die Umwelt brüllende Franzosen-Vierzylinder macht zwar einen auf wilden Mann, bei der Abfahrt vom Supermarkt-Parkplatz und vor Eisdielen ist das auch arg beeindruckend und verfehlt die Wirkung bei den Zuschauern nicht – aber – eigentlich will man das Trike nur leise grummelnd im höchsten Gang über die Landstraße rollen lassen. Die Beine ruhen dann entspannt auf dem massigen Chrom-Gestell, die Hände hängen locker am Lenker, das Grinsen im Gesicht des Fahrers bleibt dabei unverkrampft.

Rewaco Trike RF1 Heck

Zahltag

Es gibt einen Grund, einen guten Grund, weswegen man Trikes in die Ecke der Senioren-Fahrzeuge stellt. So ein Trike ist nichts, was man mal eben nebenbei kauft. Das gefahrene RF1 GT kostet mit dem 140 PS-Vierzylinder und dem Automatikgetriebe mindestens 33.190 € und da ist das Ende der Fahnenstange noch lange nicht erreicht. Optionen und weitere Ausstattungsvarianten lassen freundlich grüßen und mehr als 40.000 € sind schnell ausgegeben.  Und weil man das Trike eher nicht als Alltagsfahrzeug fährt, bleibt es nur als Hobby übrig. Um sich dieses Hobby leisten zu können, braucht es jedoch ein wenig Wohlstand. Diese Art von Wohlstand, den man sich erhofft, nach einem langen und erfüllten Arbeitsleben.

Wer noch nicht in Rente ist, weniger vom Wohlstand erschlagen, sich aber dennoch schon immer mal wie eine “Supernase” fühlen wollte, der kann so ein Trike natürlich auch mieten!

REWACO-Trikes mieten – klick

 

Gefahren: Rewaco RF1 GT 140 PS

Das Dreirad-Fazit:

“refreshes your life” – so lautet der Slogan von Rewaco. Und ganz ohne Zweifel, ein Trike mit Automatik und ordentlichem Vierzylinder-Motor macht richtig Spaß beim fahren. Und auch völlig ohne Zweifel, die Trikes von Rewaco wirken technisch richtig solide. Da wirkt nichts improvisiert, das gesamte Trike erfüllt höchste Ansprüche an Verarbeitung und Materialwahl.

Für mich wäre es dennoch nichts. Denn selbst wenn so ein Trike ein besseres Leistungsgewicht hat, als ein Golf GTI, käme es nur als vierte oder fünfte Variante in die Garage. Doch bevor ich mir ein Trike kaufe, kommt erst einmal ein Cabrio vors Haus, dann ein Motorrad und dann …

… also, wenn dann noch Platz wäre …

 

 

 

Original http://mein-auto-blog.de/gefahren-rewaco-rf1-gt-140-ps-63103/

14 Sep 2014

Audi 100 C4 5-Zylinder zu verkaufen – Neue Heimat für zuverlässigen Youngtimer

Erst vor Kurzem hatte ich mir diese Audi 100 C4 Limousine mit dem kultigen 5-Zylinder auf den Hof geholt. Audi-Enthusiasten wissen um die Haltbarkeit und den kernigen Klang des 5-Enders. Vor dem Winter steht der technisch einwandfreie Benziner nun wieder zu Verkauf. 

Audi 100 C4 5-Zylinder - 4

Trotz der hohen Laufleistung steht die Audi 100 C4 Limousine technisch top da. Der Vorbesitzer hatte alles in den Radhäusern des Wagens revidiert. Egal ob Dämpfer, Federn, Bremsen oder Gelenke. Einen Wartungsstau konnte man dem 5-Zylinder wirklich nicht nachsagen. Eine Auflistung findet ihr weiter unten. So gab es für mich dann auch nur noch den obligatorischen Ölwechsel vorzunehmen und los zu fahren. Dank einer 8-fachen Bereifung auf Stahlfelgen (Sommer&Winterräder) wäre das auch im kommenden Winter ohne Probleme gewesen. Optional sind übrigens die auf den Bildern gezeigten 18 Zoll Autec Alufelgen erhältlich.

Audi 100 C4 5-Zylinder - 2

 

Audi 100 C4 zu verkaufen - Einsteigen und losfahren

Einsteigen und losfahren ist die Devise bei diesem Audi 100 C4 5-Zylinder mit 133PS! Der kultige Ton wird bei diesem Wagen übrigens durch einen Nowak Endschalldämpfer unterstützt.Die Bremsen inkl. der Leitungen wurden jüngst erneuert. Das 2,3 Liter Benziner Aggregat arbeitet sonor und ruhig. Dank eines Leerlaufreglers wird dem 2,3 Liter Fahrzeug eine steuergünstigere Euro 2 bescheinigt. Mittels Sportfedern ist der Wagen 3cm näher am Asphalt.

Das Interieur des Audi 100 C4 ist funktionell gehalten. Die Audi Leder Sportsitze aus dem Facelift Audi A6 weisen Risse auf. Daher habe ich Sitzbezüge aufgezogen, die natürlich mit gegben werden. Ein griffiges Sportlenkrad bietet dem Fahrer guten Griff. Für Frischluft sorgt das elektrische Schiebe-Hubdach und die ohne Probleme funktionierende Heizung. Den Modellen dieser Serie werden ja oft Probleme mit dem Heizungslüfter nachgesagt. Diese Limo hier hat sie jedenfalls nicht.

Audi 100 C4 5-Zylinder - 5

 

Rund um die Schönheit des Audi 100 C4

Die oftmals rostigen (nicht mehr bei VAG erhältlichen) Gummi-Zierleisten/Rammschutzleisten an den Türen/Seiten habe ich vor wenigen Wochen erst komplett erneuert. Ich hatte wirklich das Glück noch einen schönen Satz ergattern zu können. Unschönheiten im Lack und kleinere Roststellen sind vorhanden.  Kritischen Stellen oder Durchrostungen sucht man jedoch vergebens. Mit Sprühlack wurde der Wagen seitlich unterhalb der Leisten schwarz lackiert. Ein schlecht reparierter Streifschaden an der Beifahrerseite ist vorhanden.

Audi 100 C4 5-Zylinder - 6

Audi 100 C4 optisch aufgewertet.

Um einen Satz weiße Blinker kam ich zur Aufwertung des Audi 100 C4 natürlich nicht drum rum. Die original gelben Blinkergläser gebe ich aber gerne beim Verkauf mit. Genauso, wie das originale Lenkrad. Für etwas ehr Privatsphäre im Audi 100 wurden die Seiten- sowie die Heckscheibe jüngst vom Profi foliert.

Fakten:
Baujahr: 04/1992
Euro 2 (durch Lehrlaufregler)
Abgasplakette Grün
Laufleistung 302.902 km (Fahrzeug seit 12.09.14 abgemeldet)
TüV/HU/AU: 10/2015 
Unfallfrei
5-Zylinder 133PS Benziner
Schaltgetriebe
 
Extras:
original Schiebehubdach
Tieferlegung 30mm durch Federn
Scheiben schwarz foliert
Leder-Sportsitze
Sportlenkrad
Anhängertkupplung
Zentralverriegelung
Servolenkung
ABS
 

Preis des Audi 100 C4 : 1.499,- EUR

Das Fahrzeug steht in 56281 Emmelshausen und kann jederzeit besichtigt werden!

Bei Interesse bei eine eMail audi100@peschel.it oder ein Anruf an 067479523837  

Audi 100 C4 5-Zylinder - 1

 

Erneuerungen bei ca 286.000km:
Dämpfer und Federn an Vorder- und Hinterachse
Domlager VA & HA
Bremsschläuche
Querlenker und Tragegelenke
Spurstangenköpfe VA
Querträgergummis / Traverse
 
Erneuerungen bei 290.000km:
Zündschloss
Batterie
 
Erneuerungen bei 296.000km:
Bremssättel
Beläge und Scheiben
Handbremsseil
 
Audi 100 C4 5-Zylinder - 6Audi 100 C4 5-Zylinder - 2Audi 100 C4 5-Zylinder - 3Audi 100 C4 5-Zylinder - 4Audi 100 C4 5-Zylinder - 5Audi 100 C4 5-Zylinder - 1Audi 100 C4 5-Zylinder - 7

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Original http://germanmotorkult.de/audi-100-c4-5-zylinder-zu-verkaufen-zuverlaessiger-youngtimer-sucht-neue-heimat/

Created Sonntag, 14. September 2014 Tags audi | GMK | youngtimer Document type Video
Categories Timeline Author Michael Peschel
 
14 Sep 2014
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Kommenden Dienstag, den 16.09.2014 startet die Automechanika!

Ganz klar, als weltgrößte Messe für automobilen Aftermarket ist die Automechanika die optimale Gelegenheit, sich über technische Innovationen im Automobilbau und Werkstattausrüstung zu informieren. Aber auch das Rahmenprogramm ist nicht von schlechten Eltern. Ein paar Highlights möchte ich Euch nennen:

Die Halle 10 steht ganz unter dem Motto Alternative Antriebe. Dabei geht es nicht nur um Elektroautos, sondern auch Infrastruktur, Energie Management und auch Wartung und Reparatur. Auf dem Freigelände vor Halle 10 kann man auch E-Fahrzeuge Probefahren.

Auf dem Freigelände F11 (vor den Hallen 9 und 11) gibt es eine Sonderschau Renn- Rallye- und Trialtrucks.

Studenten der TU Berlin fahren auf der Rennstrecke auf dem Freigelände F12 D08 mit selbstkonstruierten Rennwagen.

Auf der Straße der Nationen (Halle 4 Nordseite) gibt es einen VW Käfer zu sehen mit dem Kamei Tiefensteuer - den 1953 entwickelten Urahn aller Frontspoiler.

Am 19.09. um 9:0 Uhr stellen sich vor der Halle 8 die Fahrzeuge der Bertha Benz Challenge auf. Mit alternativen Antrieben auf Spuren der Automobil Pionierin. Start ist um 13:00 Uhr.

In der Clubsportarena in Halle 4.1 F51 wird ein BMW E46 Coupé live zum M3GTR Rennwagen umgebaut. Zudem gibt Driftlegende Alexander Gräff Autogramme.

In der Sonderschau 3D Druck in Halle 4.1 C71 kann man sich über neue Möglichkeiten dieser Technik informieren.

In Halle 4.1 wird live Car Wraping und Car Dipping demonstriert.

Eine Lamborghini-Ausstellung ist in Halle 4.1 D40 zu sehen.

In Halle 9.2 werden die Einsendungen zum Skulpturenwettbewerb "Das Rad neu erfinden" gezeigt. Skulpturen gebaut aus Autoteilen.

Ein Fiat 500 wird in Halle 10.0 live zum Elektrofahrzeug umgebaut. Im E-Youngtimer-Parcours können umgebaute Youngtimer Probegefahren werden.

Für Freunde historischen Blechs besonders interessant: In Halle 11.0 E25/E41 gibt es eine Sonderschau Oldtimer/Youngtimer und die Möglichkeit, sich umfassend über die Restaurierungsbranche zu informieren.

Und natürlich: In Halle 4.1 C51 gibt es die Blogger Lounge, an dem es meinen EuroHotRod zu sehen gibt.

Das sind nicht alle Highlights, aber die, die ich mir persönlich ansehen werde.

Original http://www.fusselblog.de/index.php/kommenden-dienstag-den-16-09?blog=33

14 Sep 2014

Neues auf dem Mondial de l’Automobile 2014 (Paris)

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Am 2. Oktober öffnet der Mondial de l’Automobile für das Jahr 2014 seine Pforten in Paris. Da ist es an der Zeit mal alle Gerüchte und Pressemeldungen zu sichten, damit man sich ein Überblick schaffen kann, was uns in den ehrwürdigen Messehallen der französischen Hauptstadt in diesem Jahr so erwartet.

Der Auto Salon in Paris zählt ja neben Genf und Frankfurt zu den wichtigsten Automessen im europäischen Raum und schliesst auch die Messe-Saison auf unserem Kontinent. Auf der Auto Show in Tokyo Ende Oktober werden meist nur Modelle gezeigt, die sich vornehmlich an den asiatischen Markt richten, spannend wird es dann noch ein Mal Mitte November, wenn die Hersteller ihre letzten Neuvorstellungen für das Jahr 2014 präsentieren.

Ich werde in Paris vor Ort sein. Die Spannung, so muss ich gestehen, ist ein wenig raus, denn viele Hersteller haben ihr neuen Modelle schon vorab im kleineren Rahmen gezeigt. Ich selbst war ja beispielsweise schon bei der Vorstellung vom Ford Edge, Volvo XC90, smart fortow und forfour sowie dem Mercedes-AMG GT zugegen. Das Facelift vom Mercedes CLS bin ich ja gar schon gefahren.

Nachstehend also ein Liste mit allen Fahrzeugen, die ich finden konnte, die vielleicht (?) oder auch bestimmt (!) in Paris zu sehen sein werden:

Alfa Romeo 4C Spider
Audi RS3 (?)
Audi TT Roadster
Audi A6
Audi A7
Aston Martin V12 Vantage S Roadster
Bentley Bentley Mulsanne Speed
BMW X6 (!)
BMW 2er Cabrio (!)
BMW X5 eDrive [Plugin Hybrid] (!)
BMW 2er Active Tourer 7-Sitzer
Citroen C4
Citroen DS3 Facelift (!)
DS Divine (!)
Citroen C4 Hybrid Air
Ford Edge (!) (Ausfahrt.tv Video)
Ford Focus ST
Ford S-Max Vignale
Ford Galaxy Conecpt
Fiat 500X
Honda HR-V (Vezel)
Honda Jazz
Honda Civic Facelift
Honda Civic Type R
Honda CR-V
Hyundai i20
Hyundai ix25
Hyundai i20 Coupé
Infiniti Q70 (EU)
Infiniti Q80 Concept
Jaguar XE (!)
Kia Sorento (!)
Land Rover Discovery Sport (!)
Range Rover Sport SVR
Lexus NX
Maserati Levante (?)
Mazda MX-5 (!)
Mazda 2 (!)
Mercedes B-Klasse (!)
Mercedes C 63 AMG (?)
Mercedes CLS Facelift (!) (Ausfahrt.tv Video)
Mercedes AMG GT (!) (Ausfahrt.tv Video)
Mercedes CLA Shooting Brake (?)
Mercedes S 65 AMG Coupé (?)
Mini 5-Türer (!)
Mini Cabrio
Mitsubishi Outlander PHEV Concept S (!)
Nissan Pulsar (!)
Nissan 370 Z (!)
Opel Corsa (!)
Opel Zafira 1.6 CDTi (!)
Opel Concept-Car
Peugeot 208 GTi 30th (!)
Peugeot 508 Facelift (!)
Peugeot 308 GT (!)
Peugeot Exalt
Porsche Cayenne (!)
Porsche Cayman GT4
Renault Espace
Renaut Megane RS
Seat Leon X-Perience
Skoda Fabia (!)
smart Fortwo (!) (Ausfahrt.tv Video)
smart Forfour (!) (Ausfahrt.tv Video)
Suzuki Vitara
Ssangyong XIV-Air
Toyota Yaris
Toyota FCV
Volvo XC90 (!) (Ausfahrt.tv Video)
VW Passat (!)
VW Touareg EU
VW Touran
VW Golf Alltreck

Ich muss auch gestehen, dass ich die Messe in Paris nicht so sonderlich mag. Die Wege sind lang, über mehrere Hallen erstreckt sich die Ausstellung. Und es ist immer so voll, sowohl in der Messe als auch in der Stadt. Ich freue mich allerdings auf ein Wiedersehen mit den kleinen französischen Herstellern, die es eben sonst nicht in die “normale” Berichterstattung schaffen.

Bild-Quelle: Mondial de l’Automobile Paris

Original http://auto-geil.de/2014/09/14/neues-auf-dem-mondial-de-lautomobile-2014-paris/

Created Sonntag, 14. September 2014 Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann