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24 Jun 2012

Blaulichtmuseum Beuster

Das Blaulichtmuseum befindet sich in der kleinen Elbgemeinde Beuster in der östlichen Altmark. Wer sich für historische (Volks-)Polizei-, Feuerwehr- und Rettungsfahrzeuge interessiert, der kommt im Blaulichtmuseum Beuster voll auf seine Kosten. In den Hallen und Barracken erwartet den Besucher eine sehr umfangreiche Fahrzeugsammlung vorwiegend aus DDR-Beständen. Dazu gehört historisches Blech der ehemaligen NVA und der sowjetischen Streitkräfte sowie mehrere Fahrzeuge der ehemaligen DDR-Regierung. Neben jeder Menge Wartburg, Lada, Wolga oder Barkas gibt es auch wahre Raritäten wie zum Beispiel den von Stasi-Chef Erich Mielke benutzten Volvo, eine Raketenabschusslafette auf russischem LKW ZIL oder das ehemalige Regierungsflagschiff Tschaika (Vorgänger der Volvo-Generation) zu bestaunen.

Eine spannende Zeitreise. Ein alter Konsum und eine Minol-Tankstelle aus DDR-Zeiten mit originalen Produkten und Alltagsartikeln sind weitere Höhepunkte der Sammlung. Narva, Florena, Spee, ORWO, VK 88, …

Das alljährliche Museumsfest im Blaulichtmuseum Beuster ist der große Treffpunkt und die große Party für alle Ostmobilfreunde. Der diesjährige Termin: 21.-29. Juli 2012. Vormerken!!

Blaulichtmuseum Beuster

Noch mehr DDR-Klassiker findet ihr bei formfreu.de hier und hier und hier und hier und hier

Original: http://www.formfreu.de/2012/06/24/blaulichtmuseum-beuster/

Created Sonntag, 24. Juni 2012 Created by Tom Categories Timeline Tags allgemein | automotive
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05 Jul 2015

Cars Coffee @ Mercedes-Benz Museum

Bis zum 6. September heißt es jeden Sonntagvormittag “Cars & Coffee”. Besitzer von Old- und Youngtimern sind dazu eingeladen, ihr Sammlerstück – gleich welcher Marke – auf dem Hügel vor dem Mercedes-Benz Museum zu präsentieren. Heute fand die erste Edition der diesjährigen “Cars & Coffee”-Reihe statt. Natürlich dominierten die Oldies mit dem Stern. Und die sehr heißen Temperaturen waren ein willkommener Anlass für zahlreiche historische Roadster, nach Untertürkheim zu kommen. Der ahorngelbe Wartburg 353 fühlte sich recht wohl inmitten der einstigen Luxusfahrzeuge West.

Mercedes-Benz Museum

formfreu.de: Mercedes-Benz Museum

Cars Coffee @ Mercedes-Benz MuseumCars Coffee @ Mercedes-Benz MuseumCars Coffee @ Mercedes-Benz MuseumCars Coffee @ Mercedes-Benz MuseumCars Coffee @ Mercedes-Benz MuseumCars Coffee @ Mercedes-Benz Museum

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Original http://www.formfreu.de/2015/07/05/cars-coffee-mercedes-benz-museum/

05 Jul 2015

Evening Drive__Porsche 911 SWB

Wunderschöne Fahrt mit unserem 911 2,0l von 1968 bei sommerheisser Dämmerung neulich durch Rheinhessen. Habe am letzten Donnerstag eine schöne Route für die Ausfahrt des ersten CARS ‘N DINNER ins Schloss Sörgenloch gesucht und gefunden. :)

Porschegeschichten

Garage 911

Evening Drive__Porsche 911 SWBEvening Drive__Porsche 911 SWBEvening Drive__Porsche 911 SWBEvening Drive__Porsche 911 SWBEvening Drive__Porsche 911 SWBEvening Drive__Porsche 911 SWB

Evening Drive__Porsche 911 SWBEvening Drive__Porsche 911 SWBEvening Drive__Porsche 911 SWBEvening Drive__Porsche 911 SWBEvening Drive__Porsche 911 SWBEvening Drive__Porsche 911 SWBEvening Drive__Porsche 911 SWBEvening Drive__Porsche 911 SWBEvening Drive__Porsche 911 SWB

Original http://www.formfreu.de/2015/07/05/evening-drive__porsche-911-swb/

05 Jul 2015
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Einladung: Aufräumaktion am kommenden Samstag, den 11.07.2015

Es ist 9 Jahre her, da sah meine Werkstatthölle noch ein ganz klein wenig leerer aus...

Werkstatthölle

Kaum vorzustellen, wie leer das alles einmal war. Ich hatte schon berichtet, über Facebook kam die Vereinbarung, dass wir einmal etwas mehr Ordnung in die Werkstatthölle reinbringen. Der Termin wurde auch schon festgelegt. Und der Termin rückt immer näher, wir haben den Samstag, den 11.07.2015 ausgemacht. Zeit, etwas konkreter zu werden.

Ich habe mit Lars ausgemacht, wir starten um 10 Uhr, ich besorge Mettbrötchen für Mittag, abends wird gegrillt. Etappenziel ist es, dass wir Ordnung ins Hochlager bekommen. Dass das so aussah ist ebenfalls 9 Jahre her.

Werkstatthölle

Je nachdem, wie viele Helfer kommen, machen wir noch andere Baustellen auf. Je mehr Platz wir schaffen, bzw. je besser ich wieder Teile finden kann, umso besser.

Kommen kann jeder, ist aber wirklich ein Arbeitseinsatz und keine Schrauberparty. Wer nicht den ganzen Tag Zeit hat, kann auch mal für 1,2 Stunden vorbeikommen. Die Werkstatthölle ist in der Nähe von Mainz, die Wegbeschreibung gibt’s per eMail.

Und symbolisch spende ich auch für einen guten Zweck als Dankeschön, wie damals abgemacht. Den guten Zweck bestimmen wir dann am Samstag.

Egal, wie viele kommen - der Ordnung in der Werkstatthölle wird es gut tun.

Original http://www.fusselblog.de/index.php/Werkstatt/einladung-aufraeumaktion-am-kommenden-samstag

04 Jul 2015

6. Trabant- und IFA-Treffen der TrabIFAns Karlsruhe

Das 6. Trabant- und IFA-Treffen der TrabIFAns Karlsruhe fand auch dieses Jahr an der Kartbahn in Liedolsheim statt. Am vergangenen Wochenende kamen wieder jede Menge Trabanten, Wartburg, Barkas nach Baden. Ein paar Skoda, Lada sowie einige Zweiräder rundeten das Ostfahrzeugpotpourri ab. Das Treffen ist ein bunter Campingplatz mit blauen Zweitaktwolken, lauten Kartmotoren, Soljanka, guter Laune und netten Leuten.

TrabIFAns Karlsruhe

6. Trabant- und IFA-Treffen der TrabIFAns Karlsruhe6. Trabant- und IFA-Treffen der TrabIFAns Karlsruhe6. Trabant- und IFA-Treffen der TrabIFAns Karlsruhe6. Trabant- und IFA-Treffen der TrabIFAns Karlsruhe6. Trabant- und IFA-Treffen der TrabIFAns Karlsruhe6. Trabant- und IFA-Treffen der TrabIFAns Karlsruhe6. Trabant- und IFA-Treffen der TrabIFAns Karlsruhe6. Trabant- und IFA-Treffen der TrabIFAns Karlsruhe6. Trabant- und IFA-Treffen der TrabIFAns Karlsruhe

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Original http://www.formfreu.de/2015/07/04/6-trabant-und-ifa-treffen-der-trabifans-karlsruhe/

03 Jul 2015

Der Breitbau König – original VW Scirocco Prinz in XXXL Version

Der VW Scirocco Prinz mit dem Super-XXL Widebody von Robby hatte es mir auf dem VAG Treffen in Kibo besonders angetan. Ich war auf dem Event als Juror unterwegs, da ich mit dem Blog GermanMotorKult den Best of Classic Award ausgelobt hatte. So hatte ich auf dem VAG Meeting die Qual der Wahl, denn viele Youngtimer auf dem Platz waren echt Bombe! An diesem original in den 80ern aufgebauten Scirocco GTI Breitbau kam ich jedoch nicht ohne eine Blogstory vorbei. Viel Spaß im Blog... 

VW Scirocco Prinz GTI Breitbau 01-20150607

Mal ehrlich, wann bekommen wir heute noch einen geilen XXXL Widebody zu sehen? Bereits als ich den Prinz Breitbau Scirocco auf den Platz fahren sah, war für mich klar, dass ich den Wagen hier im Blog kurz vorstellen muss. Doch so kurz wird es zum Glück gar nicht, denn Besitzer Robby weiß über die Herkunft und das Prinz-Tuning Projekt VW Scirocco im XXXL Outfit einiges zu erzählen. Und da überlasse ich doch gerne einmal dem Piloten das Wort.

Robert und der Breitbau Prinz

VW Scirocco Prinz GTI Breitbau 02-20150607

Zunächst mal zu meiner Person, wer ich überhaupt bin, was ich mache und wie es dazu kam...denn die "Fat Lady" wie ich meinen Einser getauft habe, ist der einzige meiner Sciroccos, den nicht ich gesucht habe, sondern der mich gefunden hat. Ich habe übrigens 8 Stück davon. 2 Stück MK1 GTI und 6 Zweier, davon einer mit G60 Umbau nenne ich mein Eigen. Leider sind die meisten davon "Baustellen", die noch auf Fertigstellung bzw. Resto warten.

Mein Name ist Robert, meine Freunde nennen mich aber eh alle Robby und in der Sciroccoszene bin ich eher unter dem Nick "All Eyez on me" bekannt. Zudem bin ich Admin der www.Scirocco-Lounge.com, wo wir uns mit Allem was mit dem Scirocco 1 & 2 angeht befassen. Wir sind ein kleines recht familiäres Forum, freuen uns aber natürlich immer über jeden neuen User. Bei uns wird gegenseitige Hilfe großgeschrieben. Und das betrifft nicht nur Hilfe übers Internet, nein wir helfen uns auch gerne mal direkt und persönlich, deutschlandweit und manchmal sogar bis in die Schweiz.

VW Scirocco Prinz GTI Breitbau 07-20150607

 

VW Scirocco in der Superbreit Version

Der Scirocco 1 ist einer von 2 gebauten Prinz-Tuning Breitbauten die in dieser Superbreit Version überhaupt existieren. Der Hr. Prinz war der frühere Präsident des Sciroccoclubs Darmstadt und Inhaber einer Tuningschmiede, die natürlich, wie das in den 80´ern so üblich war, gerne und viel Sciroccos umgebaut hat. Einer wurde Schwarz, mit Heckspoiler und mit E30 Heckleuchten und der Andere (also meiner) wieder in Originalfarbe Riverblau lackiert und mit Mercedes Benz 190er Rückleuchten umgebaut. Leider ist Hr. Prinz nach meinen Infos kurz nach der Fertigstellung meines Sciroccos verstorben. So kann ich leider nicht mehr mehr darüber in Erfahrung bringen.

VW Scirocco Prinz GTI Breitbau 12-20150607

Die Basis des Bausatzes liefert nach meinen Recherchen ein Langenberg Bausatz, der nochmals zusätzlich um ca. 7cm verbreitert wurde. Somit konnten vorn 3-teilige BBS in 11 x15 ET -61 mit 285/40 R15 und hinten 13 x 15 ET -74 mit 345/35 R15 untergebracht werden.

Der originale Km-Stand des Scirocco GTI´s liegt derzeit bei 162.000. Davon bin ichseit dem Kauf etwa 3.000km gefahren. Einmal in der Woche muss ich, wenn das Wetter passt einfach mit ihm auf die Straße.

Der Motor Kennbuchstabe EG ist weitestgehend original bis auf einem verchromten Ventildeckel und einige verchromten oder gepulverten Teile und eine zusätzliche VW-Motorsport Getriebestütze.

VW Scirocco Prinz GTI Breitbau 13-20150607

Hier und an einigen anderen Stellen will ich nochmal ran in Zukunft - da geht noch einiges. Seit Kauf habe ich Einiges an dem Wagen repariert, verbessert und überholt. Der Rocco ist nunmal genauso wie ich schon etwas älter - wir beide sind Baujahr 1978, was einer der Kaufgründe für mich war. Neben der Tatsache, dass ich dieses Auto sah und warum auch immer trotz oder grade wegen des doch extremen Breitbaus direkt verliebt war.

Die ganze Story, viele Fotos und wie es überhaupt dazu kam und was seitdem alles passiert ist bis heute findest Du hier: http://www.scirocco-lounge.com/viewtopic.php?f=10&t=2198

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Sagen wir mal so: Ich fand ein Auto bzw. es fand mich, als es nicht lief, die Reifen 28 Jahre alt waren (trotzdem noch mit vollem, aber rissigem Profil) und im Innenraum entweder alles kaputt oder leer und flugrostig war. Zum Glück hat man ja als Sciroccoverrückter genug Teile im Lager oder kennt die richtigen Leute die man anrufen kann. ;o)

So kamen also erst mal die Hinterachse raus, ein nagelneuer Tank rein, der alte war innen völlig verrostet. Untenrum kamen dann auch erst einmal alle Bremsteile neu. In diesem Zuge wurde auch die Bremsanlage auf die vom Scirocco 2 umgerüstet. Bessere Bremsleistung und weniger Bremsstaubentwicklung waren hier meine Hauptgründe das zu machen. Der orange Lack kam nur als Bonus drauf, weil ich dreckige Teile nicht gerne einbaue.

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Der schwarze GTI Tittentacho ersetzte den völlig gebrochenen champagnerfarbenen. Das (ohne Servo! eingetragene) 32er Victor Sportlenkrad flog raus und wurde mit dem schöneren Spucknapflenkrad ersetzt und GTI Sitze wurde eingebaut. Auch ein Alu-Überollbügel zog mit ein. Die eingeschweißte hintere Domstrebe wurde hochglanzpoliert und als kleines Gimmick kamen als Anspielung auf den Prinz Umbau Krönchen als Ventilkäppchen zum Einsatz - sinnlos, verrückt aber ich mag solche kleinen Details die man nicht sofort sieht. ;o)

VW Scirocco Prinz GTI Breitbau 09-20150607

Weitere Verbesserungen bzw. Wiederherstellung des Urzustands seit dem Umbau des Wagens im Jahre 1988 sind bereits geplant bzw. in Vorbereitung. Dazu gehören der Umbau der vorderen Stoßstange auf eine schöner gekürzte, der Radlauflinie folgende sowie der Anbau der wieder in NEU!!! besorgten und bereits eingetragen GFK Motorhaube der Fa. RSS Design. Diese liegen bereits beide bei mir in der Halle und warten auf ihre Lackierung.

VW Scirocco Prinz GTI Breitbau 17-20150607

Gruß

Robby

--

Ich glaube wir werden den VW Scirocco Prinz von Robby auch in Zukunft noch öfter sehen. Zumindest hoffe ich das! Wie gefällt Euch der Wagen? Hinterlasst einen Kommentar!

Hier noch einmal alle Bilder zum VW Scirocco Prinz Widebody

Michael Peschel

Michael ist der Inhaber von GermanMotorKult. Gleichzeitig auch Verfasser der meisten Artikel im Blog Magazin. Zudem Social Media Spezialist, Editor und Inhaber der Agentur MP Medien sowie MotorMarketing.

Original http://germanmotorkult.de/der-breitbau-koenig-original-vw-scirocco-prinz-in-xxxl-version/

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03 Jul 2015
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Rauschneiden, rausschneiden, rausschneiden

Gestern war Thomas in der Werkstatthölle zu Besuch. Nicht nur um sich abzukühlen - in der Werkstatthölle ist es deutlich kälter als draußen - sondern weil ich ihn zum Beratungstermin geladen hatte.

Ovali

Als Karosseriebauer hat er mehr Ahnung wie man was schweißen sollte. Ich will eben sicher gehen, alles richtig zu machen und den Bock nicht komplett zu verkorksen. Und bei einigen Punkten war ich mir unsicher.

Danach kreiste mal wieder die Flex. Ich habe mit der Beifahrerseite am Heck begonnen. Die Endspitze war schon einmal geschweißt und sah von außen ganz gut aus. Aber nur von außen.

Rost

Da steckt überall der Pilz drin, aber ich musste noch mehr abtrennen, weil es einfach im Weg ist für die kommenden Arbeiten. Ein Umstand der mich tierisch wurmt, aber es hilft ja nix. Das Ende des Längsträgers musste raus. Abbohren, rausflexen. Aber der Unterboden des Kofferraums war an der Stelle auch durch. Was ein Dreck!

Rost

Rost

Ich hab 2 kleine Bleche eingeschweißt, die ich irgendwie vergessen habe zu fotografieren. Und ich bin mir unsicher - eigentlich sollte ich das wieder raustrennen und einfach alles Faulige rausschneiden. Das rostet doch alles irgendwann weiter.

Auch wenn mir Thomas einen Weg aufgezeichnet hat - ich bin immer noch nicht sicher, ob ich das gediegen da reinbekomme. Das wird noch ein Kampf, bis hinten alles wieder komplett ist.

Heck

Original http://www.fusselblog.de/index.php/rauschneiden-rausschneiden-rausschneiden?blog=29

02 Jul 2015
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Was fahrt Ihr denn so?

Was fahrt Ihr denn so?

Mir ist bewusst: So krank, was Autos angeht, sind nicht soooo viele Menschen da draußen. Und viele der Leser dieses kleinen Blogs fahren ganz normale Autos, wagen aber einen Blick über den Tellerrand. Andere kommen aus den Scenen, in denen ich mich bewege, also aus dem Oldtimerbereich, aus dem Fusselforum, fahren alte Passat oder Leichenwagen, ...

Weil ich einfach ein neugieriger Mensch bin, was Ihr so privat fahrt, habe ich auf Facebook eine Leserkarren Galerie angelegt, in der Ihr ausstellen könnt, was bei Euch so in der Garage, der Werkstatt oder unter der Laterne steht. Keine Angst, die Galerie kann jeder sehen, auch wenn er nicht bei Facebook registriert ist. Aber über die Fusselblog FB Seite sehen die angemeldeten User sofort, wenn eine neue Karre dazugekommen ist. Deshalb dieser Weg.

Mitmachen kann jeder Leser, egal ob er nur einmal im Monat vorbeisieht, oder den Fusselblog täglich konsumiert. Und es gibt keinerlei Regeln für die Autos: Egal wie alt, original, gefusselt, getuned.. Schickt mir einfach Eure Bilder an leserkarre@fusseltuning.de. Gerne mit einem kurzen Beschreibungstext und wenn Ihr hier kommentiert, dann bitte auch mit dem Alias, unter dem Ihr postet. Das wird sicherlich eine sehr bunte Liste der verschiedensten Fahrzeuge.

Ich habe die Aktion gestern auf der Fusselblog Facebook Seite gestartet, die ersten Leserkarren sind bereits online und werden teiweise auch diskutiert. Ich freue mich auf Eure Karren!

Original http://www.fusselblog.de/index.php/Bloginterna/was-fahrt-ihr-denn-so

02 Jul 2015
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Der Luster, Fahrbericht Skoda Superb Combi 2220

Fahrbericht Skoda
Superb Combi

Lastwagenfahren macht Spass? Ja, mit dem Skoda Superb Combi wird die Last zur Lust.

Es ist klar, wir mögen den neuen Superb von Skoda sehr. Das war schon nach den ersten Fahrten mit der Limousine klar. Doch die wird in der Schweiz einen Marktanteil von etwa 3% erreichen, die anderen 97% werden auf den Kombi entfallen, der bei den Tschechen traditionell mit «C» geschrieben wird. Nun also die Fahrvorstellung des Kombi, dem Raumwunder. Bis zu 1950 Liter packt der Tscheche weg, aber auch wer ihn als Fünfsitzer nutzt, bekommt noch 660 Liter in der Kofferraum. Das allein sind schon hervorragende Werte, aber das Beste am Ganzen ist, dass man im Fond auch noch fürstlich viel Platz hat, wenn der Kofferraum gefüllt wurde. Die Beinfreiheit erstaunt uns immer wieder, der Superb ist - als Kombi erst recht - ein echtes Raumwunder. Und, er ist ein echt harter Gegner für die Modelle der anderen Konzernmarken. Denn natürlich ist die Verarbeitung und der Materialmix in letzter Konsequenz so hoch wie bei VW oder Audi. Aber, den Abstand muss man mittlerweile mit einer Blattlehre messen. Zudem hat der Superb jetzt auch alles, was die anderen VW’s auch endlich haben. So kann er mit Apple-Geräten zuverlässig kommunizieren, hat eine feine Ambiente-Beleuchtung und einen riesigen Strauss an Assistenzsystemen im Programm. Klar, viele kosten wie bei VW oder Audi auch einen rechten Happen zusätzlich. Aber, sie sind lieferbar. Die Zeiten als Skoda als Verdingkind immer noch so ein oder zwei Jahre auf die neusten Technikfeatures aus Wolfsburg warten mussten, sind endgültig vorbei. Wenn wir schon dabei sind: der neue Superb Combi ist ab 28’710 Franken zu haben. Doch dieses Modell wird niemand fahren wollen, 125 PS und Handschaltung passen nur bedingt zu diesem Auto. Aber der 1,8 TSI mit 180 PS und DSG dürfte ein Renner werden. Den gibts ab in der beliebten, mittleren Ausstattungsvariante «Style» ab 38’790 Franken. Da ist eine ziemliche Ansage.
Der Luster, Fahrbericht Skoda Superb Combi 2220
Wir erinnern und an den Passat Kombi mit 150 PS leistendem Diesel, den wir vor kurzem im Test hatten. Der hatte einen Testfahrzeugpreis von über 51’000 Franken. Fürs selbe Geld gibts den Combi mit 190-Diesel-PS, der absoluten Top-Ausstattung und Allrad…
Aber lassen wir die Rechenspiele. Wir haben diverse Motorisierungen ausprobiert. Da hat und der erwähnte 1800er-Benziner besonders gefallen, weil so schön laufruhig. Aber auch mit dem schwächeren 2,0-TDI (150 PS) mit Handschaltung ist er ein angenehmes Auto. Wenn auch nicht ganz so spritzig wie der Benziner. Und für all jene, die dem V6-Superb nachtrauern bieten die Tschechen nun eine Version mit 280 PS aus einem Zweiliter-Vierzylinder. Den konnten wir leider nicht fahren, aber er dürfte den im Vergleich zum Vorgänger um bis zu 60 kg leichteren Superb Combi ordentlich anschieben. Wie bei anderen Modellen aus dem VW-Konzern ist die Federung in Verbindung mit 4x4 nicht ganz so harmonisch abgestimmt wie bei den Fronttrieblern, so richtig störend ist das aber nicht. Der im Vergleich zum Vorgängermodell um 23 mm gewachsene Skoda rollt angenehm ab, auch ohne das adaptive Fahrwerk. Die Einstellung Comfort passt perfekt zum mächtigen Tschechen, aber man kann auch auf Sport schalten und wegen dem erhöhten Rüttelfaktor davon träumen, ein echt heisser Rennfahrer zu sein. Sinn macht das: nicht. Unser Fazit. Der Superb Combi ist vielleicht der beste Volkswagen den es je gab. Und er wird, auch wenn das alle Verantwortlichen immer geflissentlich verneinen, dem Passat einige Käufer wegnehmen. Und nicht, weil er nun in der Fahrer- und der Beifahrertür einen integrierten Regenschirm hat. Sondern, weil er einfach ein tolles Auto ist.
Mehr Skoda gibts im Archiv.


Der Luster, Fahrbericht Skoda Superb Combi 2220

Text: Cha, Fotos: Werk.

Der Luster, Fahrbericht Skoda Superb Combi 2220

Original http://www.radical-mag.com/erfahrungen/fahrbericht-skoda-superb-combi-2220/seite_1-2

01 Jul 2015
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Die Giulia, Alfa Romeo Giulia-1721

Von Alfa

 

Die Giulia, Alfa Romeo Giulia-1721

Wir müssen vorausschicken: wir waren nicht in Arese, als die neue Giulia vorgestellt wurde. Leider, Termin-Kollision mit dem Festival of Speed in Goodwood.
Wir schicken auch gleich noch voraus: der Autor dieser Zeilen ist gemäss Jeremy Clarkson, einstiger «Top Gear»-Moderator, ein «richtiger Mann». Denn er hat schon Alfa besessen. Es ist sogar eher so: er ist von Alfa Romeo besessen. Seit Jahrzehnten.

Und noch etwas: unser lieber Freund Romeo Gross war für uns in Arese. Ein ausgezeichneter Photograph - und komplett wahnsinnig, was Alfa betrifft. Siehe: www.giulia-tz.com. Er hatte den Auftrag, Menschen abzulichten, Stimmung zu zeigen. Und deshalb zeigen wir hier die neue Giulia zwar auch. Aber nur als Nebendarstellerin. Das hat auch seine Gründe.
Dann können wir ja jetzt beginnen.

Spät abends vergangener Woche, als ich die ersten Bilder der Giulia sah, dachte ich. Nein, ich schreib jetzt nicht, was ich dachte. Aber grad positiv war es nicht. Eher: im Gegenteil. Und man weiss ja, wie das so ist, dies mit dem ersten Eindruck. Ich trank dann noch ein Glas Wein oder auch zwei, schaute mir die offiziellen Bilder noch einmal an. Und ging dann schlafen. Es war ein guter, tiefer, traumloser Schlaf. Am Morgen danach schaute ich mir die Bilder noch einmal an, in aller Ruhe. Und ich las, was unsere Berufskollegen so darüber zu schreiben wussten. Und ich dachte. Nein, ich schreib jetzt nicht, was ich dachte.

Die Giulia, Alfa Romeo Giulia-1721
Die Giulia, Alfa Romeo Giulia-1721

Romeo. Und Giulia. Oder: and Juliet, um genau zu bleiben. Die epische Tragödie von Shakespeare. Von den zwei Liebenden, die sich nicht finden konnten. Ein trauriges Werk. Es geht um das Gute und das Böse und vor allem die Ambivalenz, den Widerspruch. Lorenzo, mit gleichem Vornamen wie Fiat-Chef-Stylist Ramaciotti, will zwar Gutes, schafft damit aber Böses. Und trägt damit, wenn auch aus edlen Motiven, zum Untergang bei. Diese dicke Nase, werter Herr Ramaciotti, womit hat die neue Giulia diesen massigen Knubbel verdient? Der Römer, in seinem Stil der Inbegriff des Italieners, trägt auch eine grosse Nase, doch sie ist schlank und stolz und hat Charakter; die grossporige Kartoffelnase dagegen ist mehr so englisch oder irisch oder auch deutsch, und eigentlich möchten wir sie so nicht sehen.

©Romeo Gross
©Romeo Gross
©Romeo Gross
©Romeo Gross
©Romeo Gross

Francesco Totti, dieser geniale Fussballer, einer der grössten aller Zeiten, weil er nicht Fussball spielt, sondern Fussball spürt, trägt auch einen mächtigen Zinken übers Grün. Aber irgendwie anders, besser, entspannter, lockerer als: die Giulia.

Es geht um: Italianità. Gut, das darf ein wenig barock sein, das sind die Ferrari und Maserati auch. Waren es immer. Es darf auch verspielt sein, auch das gehört dazu zu la bella vita. Es darf auch anders sein, der Ex-Ferrari-Chef Luca di Montezemolo kann zum hellblauen Anzug braune Schuhe tragen sowie eine fette Rolex am Handgelenk - und sieht damit immer noch viel besser aus als jeder deutsche Manager, der es mit einer zu grossen Patek Phillippe versucht und bei Brioni Mass nehmen liess um sein Wohlstandsbäuchlein. So ist er, der Italiener, selbst das Brusthaar-Toupet ist ihm nicht peinlich, der wahre Latin Lover, an die Theke gelehnt und den Espresso schlürfend, darf das, kann das, tut das. Aber dann schreibt einer der Betrachter, der in Arese war: hinten ist die Giulia ein bisschen Audi und ein bisschen asiatisch. Und er hat halt leider: recht. Der Hintern einer Italienerin ist vielleicht zu breit oder einfach nur wunderbar, aber er ist nie: belanglos. Seitlich: zu gestreckt. Innen: keine Ahnung. Oh, Giulia.

Man merkt: ich hadere. Ich bin irgendwie: traurig. Ich bin auch streng, denn, ja: ich habe mehr erwartet. Anderes. Den Schritt nach vorn. Den Schnitt, meinetwegen auch mit der Vergangenheit. Aber nicht: Mainstream. Und sicher nicht: Mittelmass in der Mittelklasse. «Mittelmässigkeit ist von allen Gegnern der schlimmste», wusste Goethe, einverstanden, ein Deutscher, doch er hat immerhin Italien länglich bereist.

©Romeo Gross

Natürlich, 510 PS aus einem V8 mit Ferrari-Genen sind das ganz grosse Kino, aber: pff. Selbstverständlich, Heckantrieb und eine Lenkung, die wie ein Wunder wirken will, sind die probaten Mittel gegen BMW (wo der 3er in Zukunft Frontantrieb hat) und Audi (die nur Frontantrieb können - und Haldex), aber: ja, klar, noch einen Übersteurer hätte der Markt auch nicht ertragen. Doch sonst hüllt Alfa sich noch in Schweigen, was ist es denn jetzt, ganz neue Plattform und damit Zukunft, was ist mit Alu und Carbon, wie sieht das aus mit den serienmässigen 17-Zöllern und ohne Supercar-Attribute, denn von einem M3/M4 und einem RS4 und einem C63S AMG allein können auch die deutschen Premium-Hersteller nicht leben. Ja, vielleicht ist es auch das, das Problem: where's the beef? Um glauben zu können muss man auch wissen, sonst bewegen wir uns im Bereich der Religion, und deren Auswüchse sehen wir aktuell in wenig guter Form. Wir kriegen die Infos häppchenweise, das ist ein bisschen so wie bei Borgward, und jene Geschichte glauben wir ja auch nicht.

Viele Milliarden will Scheffscheffguruguru Sergio Marchionne, Retter der Fiat-Gruppe in Amsterdam und Königssubventionseinheimser in Washington, in seine Pullover und in Zukunft in die Marke Alfa investieren. Sie global aufstellen, mit der Giulia, einem anscheinend für sämtliche Hersteller so unerlässlichen SUV, einem Spider (nix: Mazda) und wohl noch 82 angedachten Modellen mehr. Er verlangt ein Umdenken, Alfa soll nicht mehr Alfa sein, sondern ein ernsthafter Konkurrent der schon bekannten und bekannt öden Premium-Hersteller, etwas Italianità wird da reingemixt, etwas Design, etwas Reifeprüfung mit Dustin Hoffman und vielleicht etwas mehr Lärm als anderswo. Ob den die Chinesen und die Amerikaner, primäre Ziele von Marchionne, haben wollen, überhaupt verstehen, ist eine andere Frage. Alfa ist europäisch, noch mehr: italienisch, und in Italien gibt es keine Spaghetti Bolognese auf der Karte, ausser vielleicht in Rimini oder in anderen Touristenfallen, wo auch WürstelmitKrauti samt Heineken, 6 Euro 95, serviert wird. USP, heisst das im Marketing-Fach-Blabla, Markenkern: die Giulia, einst, ab 1962, war so einzig- wie grossartig, sie begründete ein Segment, sie ist der Grund, weshalb es BMW in seiner heutigen Form überhaupt gibt und deshalb auch Audi und eine C-Klasse von Mercedes. Die(se) Geschichte wird immer vorhanden sein, und wir sollen nicht nur aus ihr lernen, sondern sie auch nie vergessen. Und ganz sicher nicht für irgendwelche Chinesen und Amerikaner, die schon von 55 Meilen überfordert sind auf dem 12-spurigen Highway, auf dem noch nie Hölle los war.

Wobei, logisch: die Erwartungen an einen Alfa, zumal nach solch langem Vorspiel, sind natürlich ganz andere als etwa bei einem neuen Audi A4 oder dem Nachfolger des Lada 2107. Eigentlich sind sie gar nicht zu erfüllen, wohl wahr. Erwartungshaltungen, wir wissen es auch aus dem Alltag und ganz besonders dem Privaten, sind etwas vom Schlimmsten, und so ein Alfa muss ja einen vielleicht etwas gar breiten Kreis an Bedürfnissen, Liebhabereien und Vorfreuden abdecken.

Aber. Tja, und auch: ach.
Die schönen Alfa Romeo gibt es auf www.radical-classics.com. Und die aktuellen Modelle, inklusive des famosen 4C, in unserem Archiv.

 

Original http://www.radical-mag.com/forum/alfa-romeo-giulia-1721/seite_1-2

01 Jul 2015
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Darf man das?, Bensport La Sarthe-1860

Bensport La Sarthe

Irgendwie sind wir ja gespalten: er sieht schon gut aus, der «La Sarthe» des bekannten englischen Restaurationsbetriebs Bensport. Aber...

So ein Bentley R-Type Continental, von dem zwischen 1952 und 1955 nur gerade 207 Stück gebaut wurden, gehört sicher zu den feinsten englischen Klassikern. Der 5,25 Meter lange Zweitürer mit Aufbau von H.J. Muliner steht für zeitlose Eleganz, was ja nicht immer zu den primären Stärken der britischen Automobile gehörte.
Und jetzt geht der bekannte englische Restaurationsbetriebs Bensport einher, schneidet einem originalen R-Type die Stossstangen ab, kleistert ein bisschen rum, schraubt auch am 4,5-Liter-Motor - und bietet das Produkt als «La Sarthe» an. Frevel, darf man dazu durchaus sagen. Andererseits aber auch: schon ziemlich scharf.
Also: für einen «La Sarthe», dessen Preis wir nicht kennen (und wohl auch nicht wissen wollen), muss man Bensport einen echten R-Type bringen. Oder alternativ einen Rolls-Royce Silver Dawn, die sind etwas günstiger. Und auch als Linkslenker erhältlich.
Was meinen denn unsere Leser dazu? Schreiben Sie uns Ihre Meinung.
Mehr echte Oldies gibt es in unserem Archiv.Bensport La Sarthe

Original http://www.radical-mag.com/fahrfreude/bensport-la-sarthe-1860/seite_1-2

 
01 Jul 2015
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Big Fish, Fahrbericht Ford Galaxy-1719

Fahrbericht Ford Galaxy

 

Fahrbericht Ford Galaxy

Der Ford Focus war einst das meistverkaufte Automobil in Grossbritanien. Klar, da spielte ein gewisser Patriotismus mit, die Briten kaufen gern einheimisch, und Ford hat halt schon so etwas wie eine englische Vergangenheit. Doch es war halt auch so, dass der Focus lange eines der wohl fahraktivsten Fahrzeuge nicht bloss im eigenen Segment war, das Ding machte auf den nicht immer guten, sehr kurvenreichen und oft auch engen englischen Strassen jede Menge Freude beim Fahren, auch mit schwächlicher Motorisierung. Als Ford aber bei der jüngsten Focus-Generation in Sachen Fahrwerk mehr zum Mittelmass hin tendierte, den Focus weicher, schwammiger machte (wir haben das ja auch geschrieben), er ausserdem grösser und adipöser wurde, da brachen die Marktanteile in erstaunlich kurzer Zeit erstaunlich heftig ein. Einverstanden, dafür gab es noch andere Gründe, aber es zeigt doch auf, dass gewisse Märkte sehr sensibel auf Veränderungen reagieren - und die Engländer haben es nun halt gern sportlich, knackig, präzis. Was man dann auch bestens versteht, wenn man auf diesen wunderbaren Landstrassen unterwegs ist, so, wie wir das mit dem neuen Galaxy waren.

Was wollen wir mit diesen einleitenden Sätzen nun ausdrücken? Ganz einfach: Ford scheint aus dem britischen Focus-Disaster etwas gelernt zu haben. Denn der neue Galaxy, der wirklich ganz neu ist, nicht bloss so ein dürftiges Facelift, ist eine ziemlich feine Fahrmaschine. Gut, das ist jetzt nicht das primäre Ziel bei einem Mini-Van, auch ist der Galaxy mit seinen 4,85 Metern Länge und der respektablen Breite von 1,92 Metern sicher nicht das ideale Gefährt, um wild über diese britischen Nebenstrassen zu hobeln. Aber: er macht tatsächlich Spass. Und ist dabei höchst erfreulich komfortabel geblieben. Was für einen Mini-Van sicher eine gute Voraussetzung ist. Zu verdanken ist dies sicher der neuen Adaptiv-Lenkung, die beim Rangieren leichtgängig ist, beim flotten Gleiten über die Landstrasse aber fast schon sportlich direkt.

Fahrbericht Ford Galaxy
Fahrbericht Ford Galaxy

Erst kürzlich haben wir beim Fahrbericht des VW Sharan, einst ein Zwilling des Galaxy, heute ein harter Konkurrent, geschrieben, dass die Mini-Vans ja arme Schweine sind. Das Segment ist längst nicht mehr das, was es eh noch nie so richtig war, obwohl es ja wenig vernünftige Gründe gibt, sich anstatt eines Galaxy (oder auch Sharan) ein fettes SUV zu kaufen. Man muss es doch klar sehen: so ein Galaxy packt etwas weg. Als 7-Sitzer hat er immerhin noch 300 Liter Kofferraum-Volumen; als 5-Sitzer sind es stolze 1301 Liter, und wenn hinten alles abgeklappt ist, dann sind es 2339 Liter. Damit schafft man den Umzug einer Einzimmer-Wohnung; das schafft so ein SUV nicht. Und auch den Transport von sieben Personen kann so ein Selbstdarstellungsmöchtegernoffroader niemals im gleichen Stil wie der Galaxy erledigen.

Ford Galaxy
Ford Galaxy
Ford Galaxy
Ford Galaxy
Ford Galaxy

In dem man, sofern man nicht gerade eine Basketball-Profi-Karriere im Aug hat, auch in der letzten Reihe ganz angenehm sitzt. Diese hintersten Sitze lassen sich im Galaxy, und das ist endlich wieder einmal eine sinnvolle Weltneuheit, nicht nur auf Knopfdruck abklappen, sondern ebenfalls per Knopfdruck auch wieder hoch. So muss das sein, so ist es gut.

Womit man jetzt aber nicht so ganz begeistert sein kann, ist das Infotainment-System. Ein wichtiges Asset in solch einem Fahrzeug, in dem ja vielleicht auch einmal eine Grossfamilie unterhalten werden will. Einverstanden, die Sprachsteuerung von Ford gehört zu den besten, die es überhaupt gibt und es dürfte an unserem Akzent gelegen haben, dass das Navi dort in England nicht alles fand, was wir ihm diktierten. Doch die Bedienung, gerade des Navi, ist einfach zu kompliziert, zu viele Schritt, zu klein alles, während der Fahrt macht man da besser gar nichts. Da besteht also schon noch Potential nach oben, gerade auch deshalb, weil das Innenleben sonst sehr angenehm ist, gute Sitze, wohnliche Stimmung, gute Übersicht. Und Ablageflächen ohne Ende.

Wir fuhren den 180 PS starken Diesel mit manuellem Getriebe - und hatten, wie schon erwähnt, ziemlich viel Freude. Es gibt noch mehr Diesel, 120 PS, 150 PS, 210 PS, die meisten auch mit Automat, den 150- und den 180-PS-Selbstzünder sogar mit Allradantrieb (und Automat, auf Wunsch), dazu kommen noch zwei Benziner, 160 und 240 PS. Die Qual der Wahl ist also bei den Antrieben gross, dass es 4x4/Automat/Diesel gibt, ist gerade für die Schweiz aber ein gutes Argument. Noch ein gutes Argument: der von uns gefahrene Diesel war erfreulich ruhig, fast nicht zu hören, das dürfte also auch für die anderen Motorisierungen gelten.

Ford Galaxy

In einem vernünftigen Rahmen befinden sich auch die Verbrauchswerte, zumindest auf dem Papier, zwischen 5,0 und 7,9 Liter will so ein mindestens 1,7 Tonnen schwerer Galaxy konsumieren. Am meisten natürlich der Top-Benziner mit seinen 240 PS, die ihn über 220 km/h schnell machen.

Es wird dem Galaxy, der auf der gleichen neuen Plattform aufbaut wie der S-Max, trotzdem nicht viel nützen: sie sind einfach zu wenig schick, diese Mini-Van. Arme Schweine. Was sie überhaupt nicht verdient haben, denn sie sind wirklich ausserordentlich praktisch, flexibel, clever. Und sehen doch auch gar nicht so übel aus, oder? Die genauen Preise für die Schweiz stehen noch nicht fest, aber man hat so gehört, dass die Preisskala bei ziemlich genau 40'000 Franken beginnen wird.

Mehr Ford gibt es in unserem Archiv.

 

Original http://www.radical-mag.com/erfahrungen/fahrbericht-ford-galaxy-1719/seite_1-2

01 Jul 2015
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Ein Versuch, Alpine-1718

Alles zu: Alpine

 

Alpine

Bernard Ollivier schwitzt. Nicht allein deswegen, weil es am Festival of Speed in Goodwood aussergewöhnlich warm ist für englische Verhältnisse. Sondern auch, weil er die Verantwortung trägt für gut ein Dutzend wertvolle Oldtimer und Rennwagen aus dem Renault-Museum. Und ausserdem für ein Einzelstück, das vielleicht in Franken oder Euro nicht ganz so teuer ist wie die Klassiker, aber so etwas wie die Zukunft von Ollivier darstellt. Schliesslich ist er der CEO der neuen Marke Alpine - und die blaue Flunder mit der Nummer 60 ist bisher das einzige Exemplar der Wiedergeburt dieser französischen Legende.

Ollivier, der einst schon Rennsport-Chef war und auch «Directeur de la Transformation de Renault», spricht gern und er spricht auch viel. Er erklärt, dass alles 2012 angefangen hatte, als der englische Kleinsthersteller Caterham dem französischen Riesen Renault angeboten hatte, ein neues Produkt zu entwickeln, das man vielleicht gemeinsam unter der Bezeichnung Alpine vertreiben hätte können. Die Caterham/Renault-Kooperation hielt nicht lange, das hatte auch (finanz)politische Hintergründe (die bekannt sind, von denen Ollivier aber nichts erzählt), doch man hatte da also ein Konzept und eine Idee - und die Rechte an einer Marke, die in diesem Jahr ihren 60. Geburtstag feiert.

Alpine, gegründet 1955 von Jean Rédélé in seiner Heimatstadt Dieppe, hatte mit 24 Jahren die Renault-Werkstatt seiner Eltern übernommen. Er fuhr gerne Rennen, konstruierte ein eigenes Fünfgang-Getriebe, baute dieses in einen Renault 4CV (in der Schweiz bekannt als: Cremeschnitte) - und holte an der Mille Miglia 1952 auf Anhieb den Klassensieg. 1953 konstruierte er mit Hilfe des italienischen Karossiers Giovanni MIchelotti ein Rallye-Fahrzeug auf Basis des 4CV, gewann wieder einige Rennen, und entwickelte daraus auch sein erstes Serien-Fahrzeug, die A106, mit einer Karosserie aus glasfaserverstärktem Kunststoff.

Alpine
Alpine

Übermässigen Erfolg hatte Rédélé damit nicht, bis 1960 wurden 251 Exemplare in Handarbeit hergestellt. Es folgten die A108 und schliesslich, ab 1961, die A110, die zu einem der erfolgreichsten Rallye-Fahrzeuge aller Zeiten werden sollte. Rédélé konstruierte in der Folge noch die A310, die sich zum meistverkauften Alpine-Modell entwickeln sollte, doch 1973 übernahm Renault die Ägide über Alpine, Rédélé zog sich langsam aus seiner eigenen Firma zurück und schied 1978 ganz aus. Der grosse Meister des Leichtbau verstarb 2007 in Paris, 85-jährig.

Ollivier sagt: «Wir haben nur einen Versuch. Es muss gleich sofort klappen. Und deshalb können wir jetzt auch noch nicht sagen, wann wir mit der neuen Alpine auf den Markt kommen werden - wir werden erst bereit sein, wenn alles stimmt.»

Bernard Ollivier
Ein Versuch, Alpine-1718
Ein Versuch, Alpine-1718
Ein Versuch, Alpine-1718
Ein Versuch, Alpine-1718

Man darf trotzdem davon ausgehen, dass die Lancierung der neuen Marke wohl 2016 stattfinden wird - Mitte September, wenn in Dieppe die grosse Geburtstagfeier der Marke mit wohl gegen 1000 klassischen Alpine sowie allen Fahrern, die mit den Alpine gross geworden sind, über die Bühne geht, wird Ollivier wohl etwas mehr erzählen müssen. Denn die Fans und Liebhaber der Marke sind bereits jetzt ungeduldig.

Es sei deshalb noch ein wenig mehr den Ausschweifungen des Monsieur Ollivier gelauscht. Er sagt: «80 Prozent des Erfolges macht das Design aus. Die Alpine waren immer ganz bewusst ganz einfach gehalten in ihrer Linienführung - das haben wir auch so gehalten bei unserer Studien. Der französische Stil ist nicht so barock und schwülstig wie etwa der italienische, das sieht man unserem Fahrzeug auch an. Es soll aber nicht retro sein, sondern eine zeitgemässe Interpretation der Alpine-Vergangenheit.» Als Betrachter, in dessen Augen die Schönheit ja bekanntlich liegt, darf man dies durchaus unterschreiben: die Kopflastigkeit, die Fahrzeuge mit Mittelmotor normalerweise nicht gerade elegant aussehen lässt, geht der neuen Alpine erfreulicherweise ab, sie wirkt aus einem Guss, die Linien sind fliessend, sehr harmonisch. Das typische Alpine-Blau hilft natürlich auch, es ist edel, verspricht Zurückhaltung und doch Eleganz

Und weiter: «Wir übernehmen natürlich auch das wichtigste Merkmal aus der Alpine-Geschichte: den Leichtbau». Das bedeutet, dass die neue Alpine also unter 1000 Kilo wiegen wird? Ollivier, etwas nachdenklich: «Dazu möchte ich jetzt nichts sagen. Man darf nicht vergessen, dass die Bedürfnisse der Kunden heute anders sind als früher, sie erwarten schon einen gewissen Komfort - zumal unser Fahrzeug ja nicht für die Rennstrecke gebaut wird, mehr so für die Landstrasse oder Passfahrten. Und ausserdem sind heute ja die Sicherheitsbestimmungen anders als damals, als Jean Rédélé noch Autos bauen konnte, die nur gerade 500 Kilo wogen».

Ein Versuch, Alpine-1718

Dann sprechen wir also noch etwas von der Technik, Monsieur Ollivier, was haben Sie dazu zu sagen? Wieder wiegt der Alpine-Chef vorsichtig den Kopf: «Wir haben unsere klaren Vorstellungen. Es wird ein moderner Antrieb sein, sowohl kraftvoll wie auch sparsam. Das Wichtigste ist doch: das Leistungsgewicht eines Fahrzeugs. Wenn wir ein leichtes Auto bauen, dann brauchen wir auch nicht derart viele PS, um ein gutes Leistungsgewicht zu erreichen. Das wiederum für grossartige Fahrfreude sorgen wird». Es ist also klar: die neue Alpine wird keinen Sechszylinder-Motor haben, sondern einen Vierzylinder. Mit grösster Sicherheit: mit Turbo. Es ist aber auch ein Hybrid vorstellbar - den es allerdings im Renault-Konzern bisher noch nicht gibt. Und richtig viel Geld kann Ollivier nicht ausgeben, das macht er im Gespräch immer wieder klar: «Wir müssen unsere Ressourcen innerhalb des Konzerns mit Renault, Nissan und Infniti bündeln. Denn es ist eine klare Vorgabe von Konzern-Chef Carlos Ghosn, der voll hinter unserem Projekt steht: die Renatbilität muss gewährleistet sein. Wenn sich Alpine nicht rechnet, dann hat Alpine keine Chance».

Stolz lehnt sich Ollivier an das Konzept-Fahrzeug. Er ist unterdessen etwas entspannter, alle klassischen Alpine-Fahrzeuge sind wohlbehalten zurück im Paddock am Festival of Speed in Goodwood. Auch Jean Ragnotti, der leicht irre Rallye-Fahrer, der seinen Renault-Alpine 5 Maxi Turbo, mit dem er 1985 die Rallye Korsika gewonnen hatte, sehr, sehr quer über die Strecke getrieben hatte und jetzt mit einem breiten Grinsen neben seinem Chef steht. Ollivier: «Wir treten nicht gegen Porsche oder gar Ferrari an, das ist nicht unser Ziel. Wir haben auch ein ganz anderes Preissegment im Visier. Aber da rechnen wir uns schon gute Chancen aus». Er tätschelt seinem Prototypen noch einmal das Dach, lächelt stolz und zufrieden, und verschwindet mit Ragnotti hinter den Kulissen.

Mehr zu Renault gibt es in unserem Archiv.

 

Original http://www.radical-mag.com/forum/alpine-1718/seite_1-2

Mehr lesen von : T Sälzle und M Haub

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05 Jul 2015

Cars Coffee @ Mercedes-Benz Museum

Bis zum 6. September heißt es jeden Sonntagvormittag “Cars & Coffee”. Besitzer von Old- und Youngtimern sind dazu eingeladen, ihr Sammlerstück – gleich welcher Marke – auf dem Hügel vor dem Mercedes-Benz Museum zu präsentieren. Heute fand die erste Edition der diesjährigen “Cars & Coffee”-Reihe statt. Natürlich dominierten die Oldies mit dem Stern. Und die sehr heißen Temperaturen waren ein willkommener Anlass für zahlreiche historische Roadster, nach Untertürkheim zu kommen. Der ahorngelbe Wartburg 353 fühlte sich recht wohl inmitten der einstigen Luxusfahrzeuge West.

Mercedes-Benz Museum

formfreu.de: Mercedes-Benz Museum

Cars Coffee @ Mercedes-Benz MuseumCars Coffee @ Mercedes-Benz MuseumCars Coffee @ Mercedes-Benz MuseumCars Coffee @ Mercedes-Benz MuseumCars Coffee @ Mercedes-Benz MuseumCars Coffee @ Mercedes-Benz Museum

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Original http://www.formfreu.de/2015/07/05/cars-coffee-mercedes-benz-museum/

05 Jul 2015

Evening Drive__Porsche 911 SWB

Wunderschöne Fahrt mit unserem 911 2,0l von 1968 bei sommerheisser Dämmerung neulich durch Rheinhessen. Habe am letzten Donnerstag eine schöne Route für die Ausfahrt des ersten CARS ‘N DINNER ins Schloss Sörgenloch gesucht und gefunden. :)

Porschegeschichten

Garage 911

Evening Drive__Porsche 911 SWBEvening Drive__Porsche 911 SWBEvening Drive__Porsche 911 SWBEvening Drive__Porsche 911 SWBEvening Drive__Porsche 911 SWBEvening Drive__Porsche 911 SWB

Evening Drive__Porsche 911 SWBEvening Drive__Porsche 911 SWBEvening Drive__Porsche 911 SWBEvening Drive__Porsche 911 SWBEvening Drive__Porsche 911 SWBEvening Drive__Porsche 911 SWBEvening Drive__Porsche 911 SWBEvening Drive__Porsche 911 SWBEvening Drive__Porsche 911 SWB

Original http://www.formfreu.de/2015/07/05/evening-drive__porsche-911-swb/

04 Jul 2015

6. Trabant- und IFA-Treffen der TrabIFAns Karlsruhe

Das 6. Trabant- und IFA-Treffen der TrabIFAns Karlsruhe fand auch dieses Jahr an der Kartbahn in Liedolsheim statt. Am vergangenen Wochenende kamen wieder jede Menge Trabanten, Wartburg, Barkas nach Baden. Ein paar Skoda, Lada sowie einige Zweiräder rundeten das Ostfahrzeugpotpourri ab. Das Treffen ist ein bunter Campingplatz mit blauen Zweitaktwolken, lauten Kartmotoren, Soljanka, guter Laune und netten Leuten.

TrabIFAns Karlsruhe

6. Trabant- und IFA-Treffen der TrabIFAns Karlsruhe6. Trabant- und IFA-Treffen der TrabIFAns Karlsruhe6. Trabant- und IFA-Treffen der TrabIFAns Karlsruhe6. Trabant- und IFA-Treffen der TrabIFAns Karlsruhe6. Trabant- und IFA-Treffen der TrabIFAns Karlsruhe6. Trabant- und IFA-Treffen der TrabIFAns Karlsruhe6. Trabant- und IFA-Treffen der TrabIFAns Karlsruhe6. Trabant- und IFA-Treffen der TrabIFAns Karlsruhe6. Trabant- und IFA-Treffen der TrabIFAns Karlsruhe

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Original http://www.formfreu.de/2015/07/04/6-trabant-und-ifa-treffen-der-trabifans-karlsruhe/

28 Jun 2015
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15. Klassikertreffen an den Opelvillen

Dank des schönen Wetters kamen an die 3000 Oldtimer aus ganz Europa zum 15.Klassikertreffen an den Opelvillen in Rüsselsheim. Die unendlich grosse Mainwiese war voll mit Oldtimern und die schattigen Plätze unter den Bäumen im Stadtpark sowieso. Traktoren, Autos und Motorräder, viel Opel aber auch Amerikanisches, Alltagsklassiker oder Exoten. Jeder war willkommen und die 30000 Besucher fandens klasse. Das grösste eintägige Treffen dieser Art in Deutschland wird auch nächstes Jahr wieder stattfinden. Der Termin: 26.Juni 2016.

Klassikertreffen an den Opelvillen

Alle unsere Fotostrecken zum Klassikertreffen in Rüsselsheim findet ihr hier.

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#opelvillen

Original http://www.formfreu.de/2015/06/29/15-klassikertreffen-an-den-opelvillen/

28 Jun 2015
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Autosegnung und Grillfest @ Wallfahrtskapelle im Taberwasen

Die Wallfahrtskapelle “Unsere Liebe Frau” im Taberwasen im Nordschwarzwald war heute nachmittag Treffpunkt für Autofreunde.

Die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung (KAB)- Ortsgruppe Nordstetten – organisierte zusammen mit Diakon Klaus Konrad eine Autosegnung für eine unfallfreie Reisezeit. Nach einer geistlichen Andacht in der Wallfahrtskirche wurden Christopherus-Plaketten verteilt und die Fahrzeuge gesegnet. Natürlich war auch vor der Kapelle für Speis und Trank bestens gesorgt.

Ein paar Oldies, darunter der caprigrüne Wartburg 353, wurden direkt auf der Wiese vor der Wallfahrtskapelle geparkt…

Autosegnung und Grillfest @ Wallfahrtskapelle im TaberwasenAutosegnung und Grillfest @ Wallfahrtskapelle im TaberwasenAutosegnung und Grillfest @ Wallfahrtskapelle im Taberwasen

Autosegnung und Grillfest @ Wallfahrtskapelle im TaberwasenAutosegnung und Grillfest @ Wallfahrtskapelle im TaberwasenAutosegnung und Grillfest @ Wallfahrtskapelle im TaberwasenAutosegnung und Grillfest @ Wallfahrtskapelle im Taberwasen

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Original http://www.formfreu.de/2015/06/28/autosegnung-und-grillfest-wallfahrtskapelle-im-taberwasen/

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26 Jun 2015
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CrossRoads Designers’ Rallye 2015

Ausfahrt mit Hindernissen

Der Termin der CrossRoads Designers’ Rallye steht schon seit ganz langem im Kalender und letztes Wochenende war es endlich soweit. Ein Treffen von Auto-Designern und guten Freunden, veranstaltet von Mitarbeitern von Kiska Design in Anif bei Salzburg, wo auch Start- und Zielpunkt der Ausfahrt ist. Wie schon im letzten Jahr reisten wir in zwei Gruppen von Mainz und von Stuttgart an und trafen und auf der Autobahn bei München. Mit dabei Porsche 993 und 997, Mazda MX-5, Honda S2000 und wir mit Nissan 350Z und Ferrari 308 GT4. Am Zielort angekommen erwarteten uns dann die anderen Kollegen aus ganz Europa und ein prima Empfang bei Kiska mit leckerem Barbecue. Leider deutete sich an unserem GT4 ein mittelschweres Problem an. Mit einer Benzinlache unter dem rechten Tank markierte er das Revier auf dem Parkplatz und die exakte Position des Lecks war auch nicht mit Hilfe des herbeigerufenen ‘Gelben Engels’ vom ÖAMTC zu bestimmen. Der Regen erschwerte die Suche zusätzlich und so war die einzig richtige Entscheidung, den Ferrari in der Garage zu parken und die Behebung des Problems auf Montag Vormittag zu verschieben.

Nach einem kurzweiligen Briefing am Samstag Morgen ging die ganze Clique auf die leider regennasse Piste. Das Fax mit dem Schönwetterwunsch an Petrus war irgendwie nicht angekommen… Von Salzburg ging es zunächst in Richtung Westen, über Inzell, St Johann in Tirol, durch Kitzbühel über den Pass Thurn zum Mittagsstopp im Sunnseit Restaurant, wo wir schon mit feinem Essen und tollem Ausblick erwartet wurden. Der Nachmittag war sonniger und die Strecke führte durch den Felbertauerntunnel hoch zum Staller Pass. Grandioser Ausblick auf den See und die Berge und weiter oben auch noch bis nach Italien. Hier trafen wir auch auf eine Gruppe Biker, die mit ihren ausnahmslos selbstgebauten Untersätzen direkt aus einem der Endzeitfilme MadMax  entsprungen zu sein schienen. Sie wissen schon lange, was wir noch nicht zu ahnen wagen. Eines Tages werden auch wir mit unseren alten Blech-Schüsseln so auf Reisen gehen und unsere Karren mit Blechdosen flicken und um jeden Tropfen Benzin betteln. Vielleicht auch nicht. Warten wir’s mal ab…

Gegen 18 Uhr fuhren wir dann die Passstrasse zurück und rauf nach Kals um das Nachtlager im äusserst schicken Gradonna Mountain Resortaufzuschlagen. Eine gute Wahl und es blieb noch etwas Zeit, um vor dem Essen eine Runde im Pool zu paddeln und sich im Dampfbad bedampfen zu lassen, bevor es gesellig bis spät in der Nacht weitergeht – Danke Denisa, dass du es so lange an der Bar mit uns ausgehalten hast.

Beim Briefing am nächsten Morgen erfuhren wir, dass die Route modifiziert werden musste und das Frühstück ausgedehnter ausfallen kann, da es auf der geplanten Großglockner-Route geschneit hat und die Strasse wohl gesalzt wurde. Der Ausblick in den Nebel und die tiefhängenden Wolken sei auch nicht so der Hit und deshalb geht die Route auf relativ direkten Weg zurück nach Salzburg, von wo aus die meisten Teilnehmer wieder die Rückreise antraten. Unser GT4 konnte erst am Folgetag – nach kurzer Reparatur in der nahegelegene Oldieklinik Bruckner – nach Hause fahren. Danke nochmals an die Schrauber! Ein ganz großes Danke natürlich an das fantastische Kiska-Team, das wieder einmal alles perfekt organisiert hat und uns ein wundervolles Wochenende beschert hat. Für das Wetter, so haben wir ja neulich bei einer anderen Veranstaltung gelernt, konnten sie nichts. Denn das bringen die Teilnehmer selbst mit… Servus und bis im nächsten Jahr!

CrossRoads

formfreu.de: CrossRoads 2013
formfreu.de: CrossRoads 2014

Garage GT4: CrossRoads

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Original http://www.formfreu.de/2015/06/26/crossroads-designers%E2%80%99-rallye-2015/

21 Jun 2015
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Berlin Classic Days

Die Classic Days Berlin waren auch 2015 wieder ein Publikumsmagnet. Besuchermassen und endlose Altautoreihen auf zwei Kilometer Ku’damm. Auf dem abgesperrten Hauptstadtboulevard kann man die Oldtimer elegant geniessen. Man setzt sich in ein Straßencafé, lässt die Parade an sich vorbeiziehen und lauscht den fachkundigen Moderatoren, die an verschiedenen Stellen die Autos mit ihren technischen Details präsentieren und die ein oder andere Oldtimeranekdote zu erzählen wissen. Ein nachmittäglicher Sommergewitterschauer unterbrach am Samstag die bunte Show. Das machte aber nix: Die gute Laune blieb und der Fotograf freute sich über weniger Beine vor der Linse und auf den Fotos…

Berlin Classic Days

Mehr Ku’damm findet ihr bei formfreu.de übrigens hier

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Original http://www.formfreu.de/2015/06/21/berlin-classic-days/

18 Jun 2015
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Klassikwelt Bodensee 2015

Eine großartige Veranstaltung ist am Wochenende zu Ende gegangen. Drei Tage Altfahrzeug-Feeling pur: Zur achten Klassikwelt Bodensee kamen 38500 Besucher nach Friedrichshafen und haben von Freitag bis Samstag Nostalgie “auf dem Land, in der Luft und im Wasser” bestaunt.

René Rollin war für uns unterwegs. Vom Starnberger See zum Bodensee, im Volkswagen Karmann Ghia Cabriolet. Jede Menge Eindrücke und tolle Momentaufnahmen! Vielen Dank!

Klassikwelt Bodensee

formfreu.de: Klassikwelt Bodensee 2013

Mehr Fotoreihen von René findet ihr hier, hier und hier. Und allen Amphicarfreunden empfehlen wir unseren Villa d’ Este-Beitrag.

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Fotos: René Rollin

Original http://www.formfreu.de/2015/06/18/klassikwelt-bodensee-2015/

18 Jun 2015

Juniausfahrt

Angus-Rind und Süddeutsches Eisenbahnmuseum

Juniausfahrt. Geteilte Altautofreude ist doppelte Altautofreude. Dieter Graf organisierte am ersten Junisonntag wieder seine alljährliche Oldtimerausfahrt. Mit Porsche 911, Mercedes SL, Skoda 110R, Golf 2, Wartburg und DKW 1000 SP kam eine bunte Truppe in die Residenzstadt Ludwigsburg.

Morgendlicher Treffpunkt war vor dem ‘Forum’. Dann ging es im Zwei- und Viertakt über Hoheneck, Freiberg, Pleidelsheim, Großingersheim und Kleiningersheim nach Neckarwestheim. Großer Bahnhof bei Reinhard Hölzl, der die Mädels und Jungs vom NSU-Motorradclub und uns Altautofahrer mit feinstem Angus-Rind vom Smoker und Salaten bewirtete. Reichlichst gestärkt führte der Ausflug schliesslich zum Süddeutschen Eisenbahnmuseum in Heilbronn-Böckingen. Das ehemalige DB-Bahnbetriebswerk Heilbronn wurde 1893 von den Königlich Württembergischen Staats-Eisenbahnen in Betrieb genommen und im Jahre 2000 durch den Trägerverein zu musealen Zwecken übernommen. Das Museum verfügt über rund 80 Exponate. Auf dem Gelände befindet sich ein Ringlokschuppen mit funktionierender Drehscheibe sowie eine große Wagenhalle. Dort werden die Dampf- und Diesellokomotiven gewartet. Eine tolle Werkstattatmosphäre – zum Nichtsattsehen und Nichtsattfotografieren! Tagesabschluß war dann im Schützenhaus am Eichwald in Sachsenheim.

Wir danken Dieter für die gelungene Organisation!

Süddeutschen Eisenbahnmuseum

Mehr historische Eisenbahnen gibt es bei uns hier und hier

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Original http://www.formfreu.de/2015/06/18/juniausfahrt/

17 Jun 2015

DMY International Design Festival Berlin 2015

Nach vier ereignisreichen Tagen endete am Sonntag das diesjährige DMY International Design Festival in Berlin. Präsentiert hatten sich auf der internationalen Plattform für zeitgenössiches Produkt- und Industriedesign 107 Aussteller und 314 Designer aus 21 Ländern im Kraftwerk Berlin. Kunstaktionen, Workshops, Panels, Open Talks und Vorträge gehörten mit zum Programm.

DMY Berlin wurde 2003 gegründet. Nach einigen Jahren im historischen Zentralflughafen Berlin-Tempelhof ist das Festival unter neuer Leitung von nun an im Kraftwerk Berlinbeheimatet. Erbaut wurde das einstige Heizkraftwerk Berlin-Mitte etwa zeitgleich mit der Berliner Mauer im Jahr 1961. Der gigantische Komplex war das Kraftwerk Ostberlins und bis 1997 in Betrieb. Eine großartige Location und ein perfekter Rahmen für kreative Events. Viele der DMY-Aussteller haben nur sehr kleine, reduzierte Stände mit vielleicht einem oder zwei Produkten. Im Kraftwerk konnte man daher erfolgreich – im Vergleich zu Tempelhof – kleinere, intime Räume und Bereiche mit handhabbareren Dimensionen schaffen. Die Säulenhalle ermöglicht zudem spannendes Spiel mit Licht und ein interessantes und abwechslungsreiche Inszenesetzen der Ausstellerstände. Klasse!

Der aufmerksame formfreu.de-Besucher kennt das Kraftwerk Berlin natürlich bereits von der Realstadt-Ausstellung… Ein Teil des Areal beheimatet seit 2006 den Technoclub Tresor.

Es gab verschieden Festivalsektionen: Showroom (für etablierte Designer und Brands), LAB (für Nachwuchstalente), Education (für Design-, Kunsthochschulen und Universitäten), Berliner Zimmer (für Designer Designer und Designerinnen der Spree-Metropole) und DMY Store (ein ins Festival integrierter Einkaufsbereich für Designliebhaber). Die Bandbreite des gezeigten Designs auf dem diesjährigen Festival reichte dabei von Mobiliar, Accessoires, Schmuck, Bekleidung bis zu Lifestyleprodukten. Darüber hinaus wurden spannende Materialstudien, entwurfsbasierte Designdiskurse, überraschendes Klimbim, handwerkliche Designobjekte, Kuriositäten und nachhaltige Designkonzepte gezeigt. Für Entspannungsmomente war im DMY-Sommergartenbestens gesorgt. Vorzüglich ließ es sich im sonnigen Stadtgartenambiente relaxen.

Coole Ausstellerlinks:
Sebastian Auray
Sara Mellone
Andreas Neuland
Jorge Penadés
Jule Waibel
Solleydesign
Firelamps
Lamp Chop
steinbuehl

DMY 2015

Alle unsere bisherigen Beiträge zu DMY gibt es zusammengefasst hier.

DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015

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International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015

DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015DMY International Design Festival Berlin 2015

dmy#

Original http://www.formfreu.de/2015/06/17/dmy-international-design-festival-berlin-2015/

 
12 Jun 2015
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Le Mans @ Zuffenhausen

13./14. Juni: Le Mans @ Zuffenhausen

24 Heures Du Mans. Das Porsche-Museum wird zum zweiten Mal am Renn-Wochenende 33 Stunden lang von Samstag, 13. Juni ab 9.00 Uhr bis Sonntag, 14. Juni, 18.00 Uhr seine Türen durchgängig öffnen. Besucher und Fans des französischen Langstreckenklassikers können das Rennen live im Rahmen eines Public Viewing über mehrere Bildschirme im und um das Museumsgebäude herum mitverfolgen. Ein paar historische Rennwagen und der 919 wurden dazu schon mal vor dem Eingang in Position gebracht…

Porsche Museum

Le Mans @ ZuffenhausenLe Mans @ ZuffenhausenLe Mans @ ZuffenhausenLe Mans @ ZuffenhausenLe Mans @ ZuffenhausenLe Mans @ ZuffenhausenLe Mans @ Zuffenhausen

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Le Mans @ ZuffenhausenLe Mans @ ZuffenhausenLe Mans @ ZuffenhausenLe Mans @ ZuffenhausenLe Mans @ ZuffenhausenLe Mans @ ZuffenhausenLe Mans @ ZuffenhausenLe Mans @ Zuffenhausen

Original http://www.formfreu.de/2015/06/12/le-mans-zuffenhausen/

11 Jun 2015
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Sonnenhof Classic 2015

6. Oldtimer- und Klassikertreffen Denkendorf

Eine mittlerweile schöne Tradition: Am Fronleichnamstag verwandeln sich die Wiesen hinter dem Denkendorfer Sonnenhof in einen bunten Parkplatz für Oldtimerfreunde. Ein tolles Potpourri aus automobilen Träumen: Schnittige Sportwagen, schicke Cabrios, Alltagsklassiker, knatternde Ostmobile, historische Einsatzfahrzeuge, Jeep, Unimog und jede Menge chromfunkelnde Zweiräder… Für das leibliche Wohl sorgte die Sonnenhofmannschaft. Bei bestem Sonnenschein war gute Laune garantiert.

Sonnenhof Denkendorf

Sonnenhof Classic 2015Sonnenhof Classic 2015Sonnenhof Classic 2015Sonnenhof Classic 2015Sonnenhof Classic 2015Sonnenhof Classic 2015Sonnenhof Classic 2015Sonnenhof Classic 2015

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Original http://www.formfreu.de/2015/06/11/sonnenhof-classic-2015/