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30 Jun 2012

Im Bloglight Juni 2012: Nissan

In jedem Monat rücken die Autoblogger Deutschlands einen Hersteller ins Bloglight. Im schönen Monat Juni ist es der japanische Autobauer Nissan, dessen Vertretung in Deutschland wirklich gute Arbeit leistet – insbesondere was uns Blogger angeht.

Das wäre zunächst einmal das Nissan Leaf-Konzept. Nissan hat Bloggern in Deutschland 100 Tage ihr Elektroauto, den Nissan Leaf, zur Verfügung gestellt, damit diese aus den Erfahrungen Ihres Alltags berichten. Ich selbst hatte das Vergnügen, den Leaf, den Blogger-Kollege und Probefahrer Alex Kahl zur Verfügung hatte, ein paar Mal zu fahren. Mein erstes Mal in einem Elektro-Auto – Akustisches Schweben!

Zudem hatte ich nicht nur das Vergnügen im Rahmen der NISSAN Z Experience 2012 einen Nissan 370Z über das ADAC-Gelände in Grevenbroich zu scheuchen – ich gehörte auch noch zu einer Schar von Bloggern, denen Nissan Deutschland sehr sehr exklusiv ermöglichte den Nissan Juke-R einmal selbst zu steuern. Und “nur ganz nebenbei” durften wir auch noch mit dem PS-Monster von Nissan, dem Nissan GT-R ein paar Kilometer machen.

Angetan von meinen Er-Fahr-ungen bei der NISSAN Z Experience und mit dem Kontakt zu einem Eigner eines Nissan 280 ZX haben Jens Stratmann und ich auch noch eine schöne Story in der Hinterhand, die bedingt durch meinen Festplattencrash noch etwas warten muss. So viel darf aber schon verraten werden – der Nissan 370Z spielt da eine nicht unerhebliche Rolle. Und dann werden auch noch ein paar Beiträge zu dem Nissan Juke in meinem Blog folgen, den wir hier in Bielefeld als Testfahrzeug haben – Jens hat ja schon einiges zum Nissan Juke veröffentlicht.

Ich bedanke mich bei dem Team von Nissan Deutschland für die freundliche Zusammenarbeit und hoffe, dass sie sich in ihrem Schaffen durch unser Bloglight bestätigt fühlen.

Alle anderen Bloggerstimmen zum Bloglight findet man auf der Blogger Auto Award-Seite

Original: "Auto .. geil"

Created Samstag, 30. Juni 2012 Created by Jan Categories Timeline Tags 370Z | allgemein | bloglight | Juke | Juke-R | Nissan | NISSAN Z Experience
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26 Aug 2014

Mercedes-Benz GLA Coupé?

Gestern habe ich mir noch Gedanken über die neuen Namen und Bezeichnungen für die SUV-Range bei Mercedes-Benz gemacht. Und auch Vermutungen zu neuen Nischenmodellen angestellt. Darunter war auch das GLA Coupé. Ich habe mich daraufhin mit Theo unterhalten und ihn gefragt, ob er sich schon mal überlegt hat, wie ein GLA Coupé wohl aussehen könnte.

Und? Natürlich hat er! 

Hier sein Design für einen zweitürigen GLA:

gla coupe hintengla coupe seite

 

Original http://mein-auto-blog.de/mercedes-benz-gla-coupe-67643/

Created Dienstag, 26. August 2014 Tags A-Klasse | Automobilblog News | Björn Habegger | C-Segment | Coupé | Design | GLA | mercedes | mercedes-benz | SUV | suv coupe | Zweitürer Document type Article
Categories Timeline Author Bjoern Habegger
26 Aug 2014

Škoda Fabia: Erstes Foto vom Cockpit des schönen Tschechen.

Das Internet, es behält nichts für sich. Jetzt ist das erste Foto vom Cockpit des neuen Škoda Fabia aufgetaucht. Und? Fesch!

Gut schaut es aus, was die Tschechen da so machen!

Klare Linien, reduzierte Knöpfchen. Alles in Reih und Glied und übersichtlich angeordnet. Da freut man sich doch auf die Messe in Paris!

skoda-fabia cockpit

 

Original http://mein-auto-blog.de/skoda-fabia-erstes-foto-vom-cockpit-des-schoenen-tschechen-47605/

26 Aug 2014
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Weltpremiere: Der neue Volvo XC90: Thors Hammer

Die ersten Bilder des neuen Volvo XC90 haben den Weg in das Internet gefunden und nachdem worldcarfans.com und autoblog.nl  mit der Premiere vorgeschossen sind, nun auch hier die große Galerie zu “Thors Hammer“, dem neuen, großen, SUV aus Schweden.

VOLVO XC90 – 2015

Nach 12 Jahren präsentieren die Schweden nun die “skandinavische Form” des Luxus-SUV neu. Die jüngste Modellgeneration bringt verbindet den kühlen Chic eines sachlichen Designs mit der Wertigkeit eines Premium-Automobils.

Markant stellt der XC90 seine Nase  in den Wind.

Als erstes Modell des schwedischen Premium-Herstellers, trägt der neue XC90 das überarbeitete, neue Markenemblem: Der bekannte, nach oben rechts zeigende Pfeil schmiegt sich jetzt im gleichen Winkel in die diagonale Querstrebe des Kühlergrills. Das Logo bildet zusammen mit den T-förmigen Tagfahrleuchten, die in Anlehnung an das Werkzeug des nordischen Donnergotts als „Thors Hammer“ bezeichnet werden, das markante und selbstbewusste Gesicht aller künftigen Volvo Fahrzeuge.

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Räder als Design-Element

Der markante Auftritt des XC90 wird auch durch die enormen Radgrößen unterstrichen. Mit bis zu 22 Zoll großen Felgen, steht der XC90 auf den größten Rädern die ein SUV-Hersteller bislang in Serie gebracht hat. Über diesen “dicken Walzen” trohnt die kräftige Schulterlinie des  Schweden.

Der neue Volvo XC90_63

SUV ohne Kompromisse

Mit dem neuen XC90 will Volvo eine Kombination aus Luxus, Platz, Effizienz und Sicherheit anbieten, die so einzigartig sein soll. Der sachlich kühle Charme der
Schweden unterstreicht die distinguierte Note des Designs vollkommen.

Der neue Volvo XC90_65

Leistung und Effizienz

Unter der Haube arbeiten die Motoren der Drive-E Familie: Die Vierzylinder schöpfen aus
zwei Litern Hubraum höchste Leistung bei maximaler Effizienz. In der Topversion des
Volvo XC90 kommt ein neuer Twin-Engine-Antriebsstrang zum Einsatz, der einen 2,0-
Liter-Benziner mit Turbo- und Kompressor-Aufladung und einen Elektromotor kombiniert.
Die Systemleistung der Plug-in-Hybrid-Version beträgt rund 294 kW (400 PS) bei einem
CO2-Ausstoß von 60 Gramm pro Kilometer (NEFZ).

Technische Daten:

technische daten volvo xc90

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Hochwertiges Interieur

Das Interieur des neuen Volvo XC90 ist so luxuriös wie bei keinem anderen Modell des schwedischen Premium-Herstellers zuvor. Den Mittelpunkt bildet ein Touchscreen in der Mittelkonsole, der wie ein Tablet funktioniert und das Herzstück des neuen Bordbediensystems bildet. Es kommt fast ohne Knöpfe aus und bietet Autofahrern völlig neue Kontrollmöglichkeiten und Zugang zu zahlreichen  nternetbasierten Produkten und Diensten. Zudem trägt es entscheidend zum modernen und großzügigen Innenraum bei. „Das neue Interieur ist aufgeräumt und puristisch, erfüllt aber gleichzeitig genau die Ansprüche, die Kunden eines Premium-SUV erwarten. Die natürliche Schlichtheit
befindet sich im Einklang mit unserem skandinavischen Designerbe und eröffnet uns die Möglichkeit, moderne, luxuriöse Cockpits zu schaffen“, erläutert Designchef Thomas Ingenlath.

Verschiedenste Materialien wie weiches Leder und Holz harmonieren mit handgefertigten Details wie beispielsweise dem Schalthebel aus Kristallglas von Orrefors, einem bekannten schwedischen Glashersteller, sowie den in Diamantschnitt ausgeführten Bedienknöpfen.

Der neue Volvo XC90_70

Eines der besten Audiosysteme der Welt

Für höchsten Klanggenuss sorgt eines der besten Audiosysteme der Automobilbranche, das Volvo gemeinsam mit Bowers & Wilkins, dem britischen Traditionsunternehmen für Unterhaltungselektronik, entwickelt hat. Es besteht unter anderem aus einem Klasse-DVerstärker mit 1.400 Watt und insgesamt 19 Bowers & Wilkins Lautsprechern. Als eines der ersten Autos fährt der Volvo XC90 mit einem völlig neu belüfteten Subwoofer vor, der in die Karosserie integriert ist und so aus dem Innenraum einen immensen Resonanzkörper macht. Dank der neuesten und fortschrittlichsten Klangverarbeitungs-
Software, die das Zusammenspiel zwischen den Lautsprechern, erwartet die Insassen ein Klangerlebnis wie in einem Konzertsaal.

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Zubehör-Themen: elegant oder robust

Zahlreiche Zubehöroptionen ermöglichen es dem Kunden seinen Volvo XC90 nach seinen persönlichen Vorlieben zu gestalten. Es gibt zwei Designrichtungen für die Außengestaltung des SUV:

  • Das Urban-Luxury-Paket kombiniert ein farblich passendes Außenstyling-Kit mit Details in poliertem Edelstahl, wie zum Beispiel die Umrandung des Kühlergrills, Schutzfänger vorn und hinten sowie Schwellerleisten. Die glänzenden und exklusiven Leichtmetallfelgen in 21 Zoll vervollständigen den eleganten Look.
  • Das Rugged-Luxury-Kit unterstreicht die Robustheit des Volvo XC90 mit dunklen, matten Elementen, Edelstahl-Schutzfängern, illuminierten Trittbrettern integrierten Auspuffendrohren. Zu diesem Thema gehören auch einzigartige 22-Zoll-Leichtmetallfelgen.

 

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Original http://mein-auto-blog.de/weltpremiere-der-neue-volvo-xc90-thors-hammer-80429/

26 Aug 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

100 Jahre Maserati (14), Maserati Tipo 61, 1960-1803

Maserati Tipo 61, 1960

Heute stellen wir vor: den Tipo 61, besser bekannt als «Birdcage».

Der Vogelkäfig also. Das ist einfach zu erklären: Giulio Alfieri konstruierte Ende der 50er Jahren für den Tipo 60 einen Gitterrohrrahmen, der aus mehr als 200 sehr dünnen Stahlrohren bestand. Ähnliche Konstruktionen gab es schon früher, doch Alfieri war einfach extremer als alle anderen vorher - und der Rahmen wog noch 30 Kilo. Und war ausserdem wirklich stabil. Ausser: der Wagen schlug richtig ein, dann wurde es ein bisschen schwierig.
Zuerst, 1959, gab es den Tipo 60 mit dem 2-Liter-Vierzylinder (der um 45 Grad nach rechts eingebaut wurde), etwa 200 PS stark und nur gerade 585 Kilo schwer. Dann, 1960 kam der Tipo 61 mit dem 2,9-Liter-Vierzylinder, mindestens 250 PS, etwa 600 Kilo schwer. Von beiden Fahrzeugen wurden 22 Exemplare gebaut - und sie waren vor allem in den USA sehr erfolgreich, zwei Mal konnten auch die 1000 Kilometer auf dem Nürburgring gewonnen werden, 1960 von Moss/Guerney, 1961 von Gregory/Casner.
Wir zeigen hier die Chassisnummer 2464.
Hier: eine Übersicht über die schönsten Maserati der vergangenen 100 Jahre.

Maserati Tipo 61, 1960

©Courtesy of RM Auctions

Original http://www.radical-mag.com/oldtimer/maserati-tipo-61_-1960-1803/seite_1-2

25 Aug 2014

Die Mercedes SUV-Familie bekommt neue Namen

Ein Kind braucht einen Namen. Und dann bleibt es bei diesem Namen, ein Leben lang. Man tut sich also gut daran, diese Namensgebung gut zu überlegen. In der Automobil-Industrie war es früher einfach. Die Franzosen hatten zwei Buchstaben, die Italiener flotte Namen und bei den Deutschen waren es Zahlenspiele. Oft nach diesem Muster: “320″. Die drei stand für die Baureihe, die 20 für den Hubraum und damit für zwei Liter. Bei Mercedes brachte man vor einigen Jahren die “Klassen” ins Spiel. Von der A bis zur S-Klasse, alles logisch durch buchstabiert. Erst die Baureihe, dann den Hubraum.

Allerdings hatten die Hersteller früher auch nur eine Handvoll Modelle. Da war es bei BMW einfach mit 1 bis 8 auszukommen. Das ist Mercedes nicht anders. Schon längst besiedeln die beiden Premium-Hersteller jede noch so kleine Nische und manchmal, ja manchmal, da erfinden sie Nischen ganz einfach. Der CLS war so eine Sache – da wurde eine Nische geschaffen, die zuvor niemand kannte. Das viertürige Coupé. Heute haben viele Hersteller ein viertüriges Coupé. Je doch – mehr Modelle – mehr Bezeichnungen. Und manchmal überwerfen sich dann die unterschiedlichen Baureihen.

Die Mercedes SUV-Familie bekommt neue Namen

Das dürfte der Grund sein, weswegen man sich bei Mercedes vor einiger Zeit mit der Frage beschäftigen musste, wie denn die zukünftigen “SUV-Modelle” benannt werden sollen. Das Bild zeigt einen, bislang als MLC bekannten Erlkönig. Eine Art Coupé mit vier Türen, auf Basis der M-Klasse. Die M-Klasse trägt sich schon länger mit einem Doppelnamen. ML steht darauf, M-Klasse wird sie im Volksmunde genannt.

Jetzt sickert durch und die Kollegen des passion-Blogs haben es zuerst geschrieben, der MLC wird nicht als MLC an den Start gehen. Nun ist im Artikel noch die Rede von “Gerüchten”, üblicherweise sind die Gerüchte des mb-Passion-Blogs jedoch sehr nah an der Wahrheit. Und manchmal – ja manchmal, da wird die Information ja auch direkt von Mercedes-Benz gestreut.

Die zukünftigen Namen* der Mercedes-Benz SUV-Familie:

  • GLA
  • GLA Coupé
  • GLC
  • GLC Coupé
  • GLE
  • GLE Coupé
  • GLS
  • GLS Coupé

8 SUV-Modelle?

Der GLA ist bekannt und der Fahrbericht zum GLA findet sich hier – eigentlich ist der GLA gar kein echter SUV, aber das soll hier jetzt nicht das Thema sein. Schaut man sich die Liste an, dann führt der GLA nicht nur das Regiment der neuen Namen an, nein, er war sogar der Erste der mit der neuen Modellbezeichnung an den Start ging. Ein kleiner – früher – Hinweis. GL für Gelände und A für die korrespondierende Fahrzeugklasse.  Ob es ein GLA Coupé geben wird? Im Prinzip ein CLA auf Stelzen? Die Plattform-Technik gibt es her, die Nische wäre noch nicht da. Aber eventuell als “GLA Coupé” der dann eine Klasse tiefer zu Hause ist? Denn auch hier bleibt noch Platz unterhalb des GLA. Ob Mercedes diese Klasse darunter überhaupt besetzten will, dürfte jedoch davon abhängig sein, ob BMW einen Mini Countryman-Abkömmling unter dem Label des Propellers anbietet.

Der GLC ist der logische Schritt der aus der Umbenennung der Modelle hergeleitet wird. Bislang als GLK bekannt, wäre die Neu-Auflage des GLK in der Zukunft ein GLC, denn die dazugehörige Fahrzeugklasse ist die C-Klasse.  Eine Coupé-Version hier, analog zu BMWs X4 halte ich für zwangsläufig notwendig.

Und nun – der GLE. Heute noch als M-Klasse oder ML bekannt, ist der GLE in der Zukunft der große SUV im Segment der Mercedes-Offroader. Und der neue – bislang als MLC bekannte Erlkönig, wird sich wohl als GLE Coupé auf der Messe in Detroit zeigen. Ob Mercedes dann Nägel mit Köpfen macht und den ML zum GLE tauft ist bislang unklar.

Und was wird aus dem GL?

Das bislang größte SUV-Schiff der Stuttgarter müsste, bleiben wir bei der Klassen-Analogie, zum GLS werden. Klingt ein wenig nach Paketdienst und nicht nach Luxus. Wäre aber konsequent. Ebenso konsequent wäre ein GLS Coupé. Denn daran arbeiten auch die Münchner.

Zählt man alle Modelle zusammen, landen wir bei 7 bis 8 Modellen. Und einer völlig neuen Namensgebung für die derzeit so angesagte Klasse der SUVs.

Was davon am Ende wahr wird? Wir werden es erleben. Aber ganz unter uns: Wenn die Jungs von MB-Passion auf dem Trip sind, dann sind sie nur selten auf einem Holzweg.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

*die vermutlichen Namen, nichts davon ist bislang offiziell!

Original http://mein-auto-blog.de/die-mercedes-suv-familie-bekommt-neue-namen-61621/

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25 Aug 2014

Toyota Yaris 2014 – mehr als Make-Up

Seit gut drei Jahren ist der Toyota Yaris auf dem deutschen Markt und eigentlich kann man sich bei Toyota über das Interesse der Kunden und den Absatz des kompakt knuffigen Kleinwagens nicht beschweren. Damit dies auch in der Zukunft zu bleibt und weil auch die Konkurrenten im B-Segment nicht untätig bleiben, muss ein Update her.

Make-Up und mehr?

Der neue Toyota Yaris

Bei einem frischen Make-Up und einem Gesichtslifting soll es nicht bleiben – denn einen Toyota kaufen viele Kunden aufgrund seiner inneren Werte und so musste sich der Yaris zur Halbzeit nicht nur durch das umfassende Facelifting-Programm, sondern wurde gleich in mehr als 1.000 Punkte verändert.  Zusätzliche Schweißpunkte in der Produktion der Fahrgastzelle, zusätzliche Dämm-Materialien in den Türen und veränderte Fahrwerkskomponenten spielen in diese 1.000 Punkte-Liste mit ein. Das Ergebnis ist ein steiferer, ruhigerer und komfortablerer Yaris – trotz gleicher Plattform. Die Arbeit an den Details macht den Unterschied aus.

Bei Toyota legt man Wert auf die kulturellen Eigenheiten der unterschiedlichen Märkte. Das hat man verinnerlicht und bietet Fahrzeuge an, die auf die Bedürfnisse des jeweiligen Marktes hin zugeschnitten sind. Der neue Yaris wird zum Beispiel federführend in Frankreich entwickelt und dort auch produziert.

Mit dem Facelift hat der Yaris an Fahrkomfort gewonnen und die Lenkung wurde zudem ein wenig direkter abgestimmt. Der Yaris lässt sich nun angenehmer und mit mehr Komfort durch die Stadt bewegen. Üble Frostaufbrüche werden besser kaschiert.

4 Motoren – 1 Hybrid

Den Anfang macht der 1.0 Liter Dreizylinder mit 69 PS, den kennt man auch aus dem Toyota Aygo. Mit 95 Nm bei 4.300 Umdrehungen ist der 12-Ventiler wirklich nur eine Einstiegsmotorisierung. Der nächste Benziner bringt immerhin vier Töpfe mit und schöpft seine 99 PS aus 1.33 Liter Hubraum. Auch dieser 125 Nm starke Vierzylinder ist bereits ein “guter, alter Bekannter”. Auf der Dieselseite offeriert Toyota den 1.4 Liter D-4D mit 90 PS und 205 Nm. Eine gute Wahl für Viel- und Oftfahrer. Der noch als EU 5 eingestufte Motor soll den Alltag (NEFZ) mit 3.8 Liter auf 100 Kilometer schaffen. Doch bei Toyota hat man eine andere Kompetenz und selbst im Kleinwagen Yaris greifen viele Toyota-Kunden zum Hybriden.

Der dritte Benziner im Bunde ist ein 1.5 Liter Vierzylinder der mit variablen Ventilsteuerzeiten und dem Atkinson-Cycle zum Partner des 19.3 kW starken E-Motors wird. Der Benziner bringt 100 PS Leistung und 111 Nm Kraft mit. Zusammen mit den 169 Nm des Elektromotors wird der Yaris Hybrid damit zum flüsternden Stadtmobil. Lautlos durch die Stadt? Dank der 6.5 Ah Stunden großen Batterie, schafft der Yaris Hybrid das anfahren und gleiten durch die Stadt, auch ohne Verbrenner. Allerdings spricht Toyota beim Yaris Hybrid nicht von einem Hybriden der rein elektrisch fahren soll. Eine Klasse darüber bietet Toyota bereits den Plugin-Hybriden Priusan – ob es demnach schon bald einen Plugin-Yaris geben wird? Das will man bislang nicht verraten.

Faszinierend ist der Normverbrauch des Yaris Hybrid. Mit 3.3 Liter auf 100 Kilometer liegt diese noch unter dem sparsamen Dieselmotor. Und mit einem CO²-Ausstoß von 75 Gramm je Kilometer, gehört der Yaris Hybrid zu den besonders sparsamen und effizienten Kleinwagen.

Irritieren lassen darf man sich indes vom Sound des Hybriden. Für Menschen die noch nie mit einem stufenlosen Getriebe gefahren sind, bringt diese Technik ein paar neue Töne mit. Wenngleich mit jeder neuen Generation die alten Nachteile mehr und mehr ausgemerzt werden, das der Benziner hochdreht und dann seine Drehzahl hält, während das Auto schneller wird – bleibt für das Ohr des Mittel-Europäers ungewohnt. Nicht schlecht. Aber ungewohnt.  Für die Hybrid-Versionen verwendet Toyota allerdings kein simples CVT-Getriebe wie man es aus anderen Modellen kennt, sondern eine HSD getauften Planetenradsatz. Die Wirkung ist ähnlich – eine stufenlose Übersetzung, die Technik dahinter völlig unterschiedlich.

toyota 04 yaris 2014toyota 07 yaris 2014toyota 05 yaris 2014toyota 01 yaris 2014

Technische Daten:

  • 69 bis 100 PS
  • bis zu 175 km/h
  • 10.8 Sekunden auf 100 (1.4 D-4D)
  • 36 – 42 Liter Tankvolumen
  • Min. CO²-Emissionen: 75g/km (Hybrid)
  • L/B/H: 3.95/1.69/1.51
  • Leergewicht ab: 980 kg /1.0 VVTi)

Preise:

  • Yaris Basis ab 11.990 €
  • Comfort ab 14.990 €
  • S ab 17.940 €
  • Club ab 18.840 €
  • Hybrid Comfort ab 18.400 €
  • Hybrid Club ab 20.900 ³

 

Gut zu wissen:
Eine sehr umfangreiche Erklärung, leider nur in englisch verfügbar, über die Funktion der E-Motor und Benziner-Kombination im Yaris bringt dieses Video: HSD / E-CVT erklärt Es geht zwar um den Prius (dritte Generation), aber das technische Prinzip ist weiterhin gültig. Gegenüber dem "normalen" stufenlosen Getriebe ist beim e-CVT von Toyota doch einiges anders.

Und das Make-Up?

Richtig. Das Make-Up. Der Yaris bekam das X-Gesicht mit dem bereits der neue Aygo auf die Welt kam. So ergibt sich eine Art Familiengesicht für die Stadt-Flotte der Japaner. Das schönste am Make-Up des neuen Yaris ist jedoch der frischere Innenraum. Mit Liebe zum Detail, einer gewohnt guten Verarbeitung und frischen Ideen – ist der Yaris nach diesem Lifting fit für die zweite Hälfte seines Zyklus.

Das der Yaris als Hybrid eine Besonderheit im Segment der Kleinwagen ist, muss jetzt nicht noch einmal erwähnt werden – oder? 

 

 

Original http://mein-auto-blog.de/toyota-yaris-2014-mehr-als-make-up-84658/

25 Aug 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

100 Jahre Maserati (13), Maserati 250F, 1956-1802

Maserati 250F, 1956

Heute stellen wir vor: den legendären 250F, den erfolgreichsten Rennwagen von Maserati.

Eigentlich wollte Maserati den 2,5-Liter-Sechszylinder, der Anfang der 50er Jahre entwickelt worden war, ja in Strassen-Sportwagen einbauen. Doch dann war die Maschine so gut, dass die Serien-Produktion wieder einmal hinten anstehen musste, die Italiener ihre Kräfte auf den Rennsport konzentrierten, sich sogar wieder ein eigenes Renn-Team leisteten. Die ersten zwei Rennen der Formel-1-Saison 1954 konnte Juan Manuel Fangio gleich gewinnen auf dem neuen 250F - und der Wagen war so gut, dass insgesamt 26 Stück gebaut wurden, viele davon für Privatkunden, die mit dem 250F bis Anfang der 60er Jahre überall auf der Welt Rennen gewinnen konnten.
Das hier gezeigte Exemplar, Chassisnummer 2522, wurde erstmal 1956 eingesetzt, beim Grossen Preis von Argentinien, wo Stirling Moss einen zweiten Rang schaffte; Moss gewann dann auf 2522 auf noch den GP von Monaco. Irgendwann wurde die Chassisnummer auf 2523 gewechselt, niemand weiss genau, wann und warum - und 1957 erhielt das Fahrzeug den ganz neuen V12 eingebaut - und 1958 erhielt es noch einmal eine neue Chassisnummer, jetzt: 2526. Unterdessen ist auch wieder der originale 2,5-Liter-Sechszylinder eingebaut.
Der Aufbau stammt überigens von: Fantuzzi.
Hier: eine Übersicht über die schönsten Maserati der vergangenen 100 Jahre.

Maserati 250F, 1956; ©Michel Zumbrunn

Original http://www.radical-mag.com/oldtimer/maserati-250f_-1956-1802/seite_1-2

25 Aug 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Der morbide Charme vs. der Internet Schnappermentalität

Ich bin ja der festen Meinung, dass der Natur überlassene Autowracks einen ganz eigenen Charme haben. Ich glaube, hätte ich einen eigenen Garten, ich würde mindestens einen eh unrettbaren Wagen ohne Flüssigkeiten irgendwo in eine Ecke stellen und warten, bis die Natur ihn komplett erobert hat. Also sicherlich nicht ein gutes Auto hinstellen, aber ich hab ja inzwischen genug Autos Quadern lassen, die als Skulptur noch getaugt hätten.

Und ich freue mich immer wieder über Bilder von Funden, wo in Hinterhöfen, Gärten, Waldgrundstücken sich solche Autos finden. Sicher haben schon einige von Euch Bilder von Schrottplätzen in Schweden gesehen - wenn nicht, googelt einmal danach, es lohnt sich.

Rotten Käfer

Die Leidenschaft teilen offenbar sehr viele Leute. Auf Facebook gibt es eine Gruppe mit dem Namen "Vergessene Auto-Klassiker / Rotten Cars". Interessant, was andere Leute so überall gefunden haben. Und auch schöne Geschichten dabei. Eine gefällt mir besonders gut. Da steht ein inzwischen halb eingewachsener, auf Aufforderung des Ordnungsamtes trockengelegter und seitdem geduldeter Golf 2 vor einem Haus. Abgemeldet, die Kennzeichen sind aber noch dran. Im Innenraum steht inzwischen das Wasser. Die Karosserie dem Verfall preisgegeben. Als der Wagen da abgestellt wurde, war er fahrbereit und hatte einen gewissen finanziellen Wert. Der ist heute nur noch ideell - und genau dieser ideelle Wert macht dieses Auto aus. Hintergrundgeschichte: Der Wagen steht vor dem Haus der Schwester des ursprünglichen Besitzers. Der ist bei einem Motorradunfall ums Leben bekommen. Und sein Golf steht vor dem Haus als Symbol, dass er im Gedanken immer noch bei seiner Familie ist. Tolle Geschichte finde ich. Und tausendmal mehr wert, als der materielle Wert, den der Wagen beim Abstellen dargestellt hat.

Da so eine Gruppe ein Geben und Nehmen ist, habe ich auch einige Bilder eingestellt und ich muss sagen, das war ein Fehler. So stellte ich ein paar Bilder ein von der Halle aus der ich 2004 die Basis für den 5ender geborgen habe.

Halle

Halle

Ich finde solche Hallen, in denen Sammlungen verschimmeln einfach spannend. Und in dem Fall ist Verschimmeln wörtlich zu sehen. Denn die Halle hatte ein undichtes Dach und das war keine gute Unterstellmöglichkeit, sondern eine Tropfsteinhöhle. Hätte ich den Passat da damals nicht herausgeholt, es gäbe ihn schon lange nicht mehr. Und ich befürchte, all die anderen Autos, die da damals standen und vielleicht heute noch stehen, sind inzwischen einfach Kernschrott.

Ich finde es schade, aber den Blick in diese Halle fand ich trotzdem so spannend, dass ich gerne andere daran teilhaben lassen wollte.

Ich hatte aber nicht geahnt, was passieren würde, nachdem ich das gepostet habe. Obwohl ich dazugeschrieben hatte, dass ich nicht mehr weiß, wo das genau war und dass die Bilder 10 Jahre alt sind: Ich wurde bombardiert mit PNs, Kommentaren etc. mit Fragen, wo das ist, was die Autos kosten würden etc.

Ich hatte mich am Anfang gewundert, dass ich unter manchen Bildbeiträgen von verärgerten Usern Kommentare gelesen habe, dass sie nicht verraten, wo Bilder entstanden sind, weil das andere versaut haben. Inzwischen verstehe ich es. Es gibt im Internet einfach zu viele Menschen, die sich nicht die Mühe machen, Texte zu Bildern zu lesen, sondern der Meinung sind, da hat einer Bilder eingestellt und jetzt muss er alles dazu wissen und sich gefälligst die Zeit nehmen, alle Mails dazu zu beantworten.

Irgendwie denken alle, da steht etwas ungenutzt herum, das lässt sich billig schießen. Die Erfahrung zeigt aber, das steht hauptsächlich deshalb da herum, weil es sich nicht billig schießen lässt. Oft haben die Besitzer eine total verschobene Meinung davon, was ihr Schrott wert ist. Oder sie haben eine emotionale Verbindung zu den Fahrzeugen, weshalb sie sich einfach nicht trennen wollen. Auch wenn diese vollkommen irrational ist.

Und vieles sieht auf teilweise schlecht aufgelösten Bildern im Internet eben einfach besser aus, als es in Wirklichkeit ist. Was oft wie ein rettbarer Klassiker aussieht, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen maximal als Teileträger.

Meine Konsequenz ist: Ich werde solche Bilder in dieser Gruppe auf Facebook einfach nicht mehr einstellen.

Um nochmals auf das Thema verrottender Klassiker in der Natur zurückzukommen. Oft denke ich mir, warum lässt man den in den 60ern achtlos im Wald abgestellten Käfer nicht einfach im Wald liegen, wenn sich der Aufbau eh nicht mehr lohnt. So erfreut er Spaziergänger, die dann mutmaßen dürfen, welches Baujahr er ist und was der Käfer wohl so alles erlebt hat und wie er an diese Stelle gekommen ist. Die Umwelt belastet der inzwischen lange nicht mehr und so haben viele Leute Freude an den rostigen Fragmenten.

Irgendwann muss ich auch einmal nach Schweden zu diesen legendären Schrottplätzen, wo Bäume durch 50er Jahre Klassiker wachsen, weil sie einfach nicht wie in Deutschland zwangsgeräumt wurden. Nicht, um zwanghaft irgendwas davon retten zu wollen, sondern um diesen tollen morbiden Charme zu genießen, wie die Natur sich nach und nach diese ehemalig glänzenden Fahrzeuge nach und nach einverleibt. Das haben schon einige aus meinem Bekanntenkreis auch gemacht und sie waren alle ziemlich fasziniert...

Original http://www.fusselblog.de/index.php/der-morbide-charme-vs-der?blog=14

24 Aug 2014
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   Doc Hudson  

Porsche Owners Club Germany auf Stiftung Lühlerheim

Disc BrakesAloha!

Trotz mehr als wechselhaftem Wetter, habe ich mich heute erneut auf den Weg zur Stiftung Lühlerheim in Schermbeck gemacht. Denn genau dort hat der Porsche Owners Club Germany heute seine Fahrzeugschau abgehalten und beim Thema “Porsche” kann ich ja bekanntlich nur sehr schwer Nein sagen.

Reserviert war diese Veranstaltung exklusiv für luftgekühlte Porsche und ich will ja ehrlich sein, dass mir diese Entscheidung schon im Vorfeld sehr sympathisch gewesen ist. Gegen so einen Porsche wie den 968, 924 und Co. ist ja generell erst einmal nichts zu sagen, aber mir liegen die luftumspülten Boxermotoren halt wesentlich mehr. Vom Motoren-Sound mal ganz abgesehen.

Wahrscheinlich liegt es auch ein klein wenig mit daran, dass ich in den 70ern mit dem VW Käfer und seinem ganz charakteristischen Motorengeräusch aufgewachsen bin. So etwas prägt und von daher mag ich Boxer-Motoren bis zum heutigen Tage ;-)

Platz wäre auf dem Gelände der Stiftung wohl für circa 120 Luftgekühlte gewesen, dieser wurde aber – Dank des bescheidenen Wetters in den letzten Tagen – nicht komplett ausgeschöpft. Trotzdem bin ich bei einer spontanen Zählung auf über 80 Fahrzeuge gekommen und teilweise kamen diese auch von recht weit her. Umso schöner, dass deren Piloten und Beifahrer sich allen Unwettern zum Trotz auf den Weg nach Schermbeck gemacht haben.

Dank der Oldtimerfreunde Schermbeck e.V., gab es auch den ein oder anderen Young- bzw. Oldtimer zu sehen, der nicht aus dem Hause Porsche kam und darunter waren teilweise richtige Exoten wie ein Puma Cabrio, welches auf Karmann- und VW-Technik basiert. Ein sehr gepflegter DAF 55 war ebenfalls vor Ort zu bestaunen und in den nächsten Tagen werde ich diesem Fahrzeug auch einen separaten Artikel auf 1001 Cars spendieren. Ach ja, Sheriff Roscos legendärer Dodge Monaco war auch vor Ort, nur die Duke-Boys haben sich heute nicht sehen lassen :-)

Letztendlich war die heutige Veranstaltung ein absolut gelungener Mix aus edlem Zuffenhausener Blech, diversen anderen automobilen Perlen und einem lockerem Programm für die Mitglieder des Porsche Owners Club.

Mein ganz klares Fazit: Sollte diese Veranstaltung noch einmal auf dem Gelände der Stiftung Lühlerheim ausgetragen werden, dann bin ich auf jeden Fall wieder mit von der Partie.

White Cat911 SCIn a row9 - 6 - 4RegistriertDistanzenMintCheckers - IITwins997Porsche 356 - IIBlaugrauBremssattelVor dem ToreCabrioletCheckersThe Red OneBlack & SilverLeavingBlack & YellowSoft LightingFrontlightRacetrackFrontenTargaMake a choiceUnder the treePorsche 356 - IYellow RacerDisc Brakes

Original http://www.1001cars.de/wordpress/?p=4034

Created Montag, 25. August 2014 Tags Chronologisch | Treffen & Messen Document type Article
Categories Timeline Author Doc Hudson
24 Aug 2014
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Custom Classics Old- und Youngtimertreffen

Buntes Kommen und Gehen beim Old- und Youngtimertreffen im Servicepark Lorenzin Wiesbaden. Zum zweiten Mal schon trafen sich die Fans und Besitzer verschiedenster Fahrzeuge an der Avia Tankstelle, um zu schauen, quatschen oder ne Wurst zu essen. Cadillac, verschiedene Corvette, Renault Fuego, Opel Kadett City , Mercedes 123, BMW 2000 CS oder 6er, Porsche Turbo, VW Käfer oder Erdbeerkörbchen, MG, Audi 100 oder Coupe S, Ford Capri oder ne Heinkel Kabine. Vielfalt und gute Stimmung den ganzen Sonntag lang..

www.servicepark-lorenz.de

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Original http://www.formfreu.de/2014/08/24/custom-classics-old-und-youngtimertreffen/

 
24 Aug 2014
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Denkendorf 2014

Zweitakt- und Ostfahrzeugtreffen Süddeutschland 2014

Autokult in Denkendorf! Altes Blech und baumwollverstärktes Phenoplast gab es am letzten Wochenende wieder in der schwäbischen Gemeinde im Landkreis Esslingen zu sehen. Über 80 Fahrzeuge der Marken IFA, Trabant, Wartburg, Barkas, Robur, Melkus, Auto Union/DKW, Skoda, FSM, Goggomobil, Simcaund eine Zweiradbande aus Simson, MZ und Dnjepr waren zu den Zweitakterz Süd auf den Parkplatz am Heerweg gekommen. Es waren zwei wundervolle tolle Tage. Azurblaue Abgasfahnen, das unverkennbare Motorengeknatter, ölhaltige Benzingespräche, Unterhaltungsprogramme, Fahrzeugpräsentationen, jede Menge Gegrilltes aus Thüringen, Lagerfeuerromantik und natürlich beste Altautostimmung! Die Gäste kamen nicht nur aus dem süddeutschen Raum, sondern sogar aus Brandenburg und der Schweiz in den historischen Fahrzeugen angereist. Das Feld dominierten klar die bunten Pappen aus Zwickau und die 353er Wartburg. Ein ganz besonderer Hingucker, Krachmacher und das Siegerfahrzeug der Fachjury war der Melkus RS 1000 GTR. Besondere Raritäten in Denkendorf waren zudem ein damals ausschließlich für den Ostblock gebautes Modell des Simca Aronde, ein IFA F8 oder die Dnjepr aus der Sowjetunion. Schon mal ‘was vom “Hühnerschreck” gehört? Viele, viele automobile Highlights: sogar die Volkspolizei schaute im 1.3er vorbei. Ein großer Schwung der Fahrzeuge startete am Samstag Nachmittag in einer fröhlich bunten Kolonne zur großen Ausfahrt in den “schönen Schönbuch”. Ziel war das Ritter Sport-Werk in Waldenbuch. Und weil’s so schön war, machte dann noch eine kleinere Gruppe am Sonntag eine Runde zur Motorworld nach Böblingen.

Entgegen vieler Wettervorhersagen war Petrus wohlgesonnen mit den Autofreunden in Denkendorf. Eine große Ladung Sonnenschein trug zum Gelingen der Veranstaltung bei.

Zweitakterz Süd

Die Fotostrecke vom letzten Jahr findet ihr hier. Und wer sich nicht sattsehen kann an all den Bildern hier, findet noch ein paar schicke Fotoalben auf facebook: hier, hier, hier und hier

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Original http://www.formfreu.de/2014/08/24/denkendorf-2014/

24 Aug 2014
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[HOONIGAN] Tazing Chris Forsberg while drifting!

[HOONIGAN] Tazing Chris Forsberg while drifting!

http://hoonigan.com

Chris Forsberg can't be phazed, so we tazed him...while drifting!
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/_HOONIGAN__Tazing_Chris_Forsberg_while_drifting_.html

Mehr lesen von : Jan Gleitsmann

Current Article

24 Sep 2013

Jan Gleitsmann

Meine Name ist Jan Gleitsmann, ich bin Anfang 40 und seit damals™ autobegeistert. Als Steppke bin ich immer artig mit dem Fahrrad zu den Auto-Händlern unserer Stadt geradelt und habe alle Prospekte eingesammelt und dann zu Hause eingehend studiert (Hätte ich damals schon gewusst, dass es ein eBay geben wird, hätte ich die nie weggeworfen und wäre heute reich …). Mein erstes Auto war ein ’72 Fiat 500, der damals schon ein Klassiker war. Seitdem gibt es eigentlich immer einen Oldtimer in unserem Haushalt. Meine komplette Autobiographie kann man nachlesen. Ich fotografiere viel und leidenschaftlich, was sich in diesem Blog auch wiederspiegeln wird. Wer mehr von meinen Foto-Arbeiten sehen will, sollte sich mal bei Funky Photography umsehen.

Website: auto-geil.de

Created Dienstag, 24. September 2013 Created by Jan Gleitsmann Categories Autoren
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20 Aug 2014

2014 Land Rover Defender 110 Station Wagon SE – Video und Fahrbericht

2014 land-rover-defender


Video – 2014 Landrover Defender 110 Station Wagon SE auf Youtube ansehen

Die Vorgeschichte zum 2014 Landrover Defender 110 Station Wagon SE
Das ist mal ein Auto mit Geschichte: Schon 1948 begann der britische Hersteller Rover, später Land Rover, mit dem Bau des gleichnamigen Fahrzeugs. Seine Aufgabe in dieser Welt: Ein wahres Nutztier sein, seinen Besitzer überall hinbringen, egal, ob Schlamm, ob Dreck, ob Wasser, ob Gefälle, ob Steigung. So wurde er nicht nur von Landwirten oder Jägern eingesetzt, sondern acuh vom Militär – bis heute.
Erst 42 Jahre später erhielt er den Zusatz “Defender”, da eine Differenzierung vom 89 eingeführten “Discovery” notwendig war. Die nachfolgenden Modelle standen denn auch weniger für ein einfaches, ehrliches, starkes Auto, sondern begründeten eine Art Luxussegment: 1997 kam der Freelander, 2005 der Range Rover Sport und 2011 der Evoque. 2011 war auch das Jahr, in welchem der Defender einen Motor bekam, der immerhin die Euro-5-Norm erfüllte.
Und heute, 67 Jahre später, heißt es: Ende Gelände. Der “Landy” wird nicht mehr weiter produziert werden. Der Land Rover Defender wird den strengen Crash-Anforderungen, insbesondere in Sachen Fußgängerschutz, nicht mehr gerecht und der Motor erfüllt auch nicht die EU6-Norm.

Der Fahreindruck:
Unter der Haube vom 2014 Landrover Defender 110 Station Wagon SE arbeitet ein 2.2 Liter-4-Zylinder-Diesel mit einer Leistung von 122 PS (90 kw) und einem maximalen Drehmoment von 360, das bei 2000 Umdrehungen pro Minute zur Verfügung steht. Das Auto hat Kraft, klar – aber das drückt sich wahrlich nicht Geschwindigkeiten aus: Von 0 auf 100 km/h beschleunigt der Defender innerhalb von 17 Sekunden! Der Vortrieb endet bei 144 km/h.

Die 110 im Namen steht übrigens für den Radstand, der dementsprechend 110 Zoll beträgt. In Metern ausgedrückt sind das 2,79 und somit gibt es im Innenraum ausreichend Platz für bis zu 7 Personen.
Seine Stärken liegen nicht im komfortablen Fahrgefühl, sondern hier: Die maximale Steigfähigkeit beträgt 45 Grad, der vordere Böschungswinkel liegt bei 48,7 Grad während der hintere mit 35,6 Grad angegeben wird. Der Rampenwinkel liegt bei 30 Grad und die Seitenneigung bei 35 Grad. Die Wattiefe wird mit 50 cm angegeben.

Wer den Defender fährt, muss wissen: Assistenzsysteme oder Airbags gibt es nicht. Das Lenkrad ist riesig, die Pedalerie zinelich weit links angebracht. Das Fahrwerk wirkt schwammig, schwach wirken die Bremsen und der Defender schaukelt auf. Im Stadtverkehr hat der Riese nichts zu suchen, der Wendekreis ist enorm, und bei einer Höhe von genau 2 Metern muss man in einigen Tiefgaragen bereits aufpassen.

Die Fakten zum 2014 Landrover Defender 110 Station Wagon SE:
Von 0 auf 100 km/h benötigt der 2014 Landrover Defender 110 Station Wagon SE 17 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei 144 km/h erreicht.
Der 2014 Landrover Defender 110 Station Wagon SE von Land Rover ist 4.79 m lang, 2.18 m hoch und misst in der Breite 1.79 Meter. Der Wendekreis mit einem Radstand von 2.79 m beträgt 14.3 Meter.
Der Defender verfügt über einen Tankinhalt von 75 Litern. Bei einem NEFZ-Verbrauch (laut Land Rover) von 11.1 Litern Diesel auf 100 Kilometer könnte man theoretisch auf eine Reichweite von fast 670 Kilometer kommen.
Das Leergewicht beträgt 2125 kg, das zulässige Gesamtgewicht 3050 kg. In den Kofferraum vom 2014 Landrover Defender 110 Station Wagon SE passen 1000 Liter (bei umgeklappter Rückbank sind es 2450 Liter), maximal zugeladen werden dürfen 925 kg – davon können 150 kg auf das Dach geladen werden. Die maximale Anhängelast beträgt 3.5 Tonnen. Der Basispreis vom 2014 Landrover Defender 110 Station Wagon SE liegt bei 34.690 Euro.

AUSFAHRT-TV

 

Fahrbericht zum 2014 Land Rover Defender 110 Station Wagon auf auto-geil.de

Fahrbericht zum 2014 Land Rover Defender 110 Station Wagon auf rad-ab.com

Original http://ausfahrt.tv/2014-land-rover-defender-110-station-wagon-se-video-und-fahrbericht/

19 Aug 2014

2014 Toyota GT86 Automatik – Fahreindruck und Video

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Video – 2014 Toyota GT86 Automatik auf Youtube ansehen

Der Fahreindruck vom Toyota GT 86 Automatik:
IM GT 86 sitzt man tiiieeef. Und sicher. In sportlichen Seitenhalt bietenden Sitzen. Wenn man losfährt, merkt man sogar als Beifahrer, dass er ein Sportwagen ist – wenn vielleicht kein reinrassiger und allzu schneller. Unter der Haube vom Toyota GT86 Automatik findet man den 2-Liter-Boxermotor mit einer Leistung von 200 PS (147 kw) und einem maximalen Drehmoment von 205 NM, das bei 6400-6600 Umdrehungen pro Minute zur Verfügung steht. Der richtige Tritt in den Hintern kommt also erst relativ spät. Auch die Beschleunigungswerte sind nicht rekordverdächtig: 8.1 Sekunden benötigt der GT86 für den Sprint von 0 auf 100 km/h, bei 226 km/h ist Schicht im Schacht. Langweilig ist er dennoch nicht! Ich kann nicht so richtig sagen, woran es liegt, aber man kommt sich wesentlich schneller und sportlicher vor, als die Werte es darstellen. Vielleicht liegt es an seiner herausragenden Agilität, am Hinterradantrieb und an der optimalen Achslastverteilung (53:47 Prozent)? Oder am Sportfahrwerk? An der direkten Rückmeldung zum Leder-Lenkrad? Am Kurvenverhalten? Wendig und flott bezwingt der GT 86 die Straßen. Das Elektronische Stabilitätsprogramm greift erst dann ein, wenn man schon ein bisschen Spaß hatte – ja, der kann driften! – doch Unsicherheit kommt zu keiner Zeit auf. Der Toyota GT 86 ist ein schneller, zugleich gutmütiger Sportwagen, ideal für alle, die gut 30.000 Euro übrig haben und eine Menge Spaß haben möchten.


Die Fakten zum Toyota GT86 Automatik:

Von 0 auf 100 km/h benötigt der Toyota GT86 Automatik 8.1 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei 226 km/h erreicht.
Der Toyota GT86 ist 4.24 m lang, 1.28 m hoch und misst in der Breite 1.77 Meter. Der Wendekreis mit einem Radstand von 2.57 m beträgt 11.4 Meter.
Der Toyota GT86 Automatik verfügt über einen Tankinhalt von 50 Litern. Bei einem NEFZ-Verbrauch (laut Toyota) von 7.10 Litern Super Plus auf 100 Kilometern könnte man theoretisch auf eine Reichweite von fast 700 Kilometern kommen.
Das Leergewicht beträgt 1328 kg, das zulässige Gesamtgewicht 1700 kg. In den Kofferraum vom Toyota GT86 Automatik passen 243 Liter , maximal zugeladen werden dürfen 365 kg.
Der Basispreis vom Toyota GT86 Automatik liegt bei 32.300 Euro.

AUSFAHRT-TV

 

Fahrbericht zum 2014 Toyota GT86 Automatik auf auto-geil.de

Fahrbericht zum 2014 Toyota GT86 Automatik auf rad-ab.com

Original http://ausfahrt.tv/2014-toyota-gt86-automatik-fahreindruck-und-video/

18 Aug 2014

2014 Citroen C4 Cactus – Fahrbericht und Videos

2014 Citroen C4 Cactus – Fahrbericht und Videos


Video – 2014 Citroen C4 Cactus auf Youtube ansehen


Watch Video – 2014 Citroen C4 Cactus in English on Youtube

Die Vorgeschichte zum 2014 Citroen C4 Cactus
Dieses Kapitel bleibt kurz und knapp: Es gibt keine Vorgeschichte. Mit dem Cactus hat Citroen ein neues Auto geschaffen. Zum Glück gibt es den Begriff “Crossover”, darunter lassen sich dann Modelle wie diese gut einsortieren. Beim Cactus kann man sogar vom “Crossover-SUV” sprechen, aber nur aufgrund seiner Form, nicht, weil es tatsächlich ein Sport Utility Vehicle ist. Auffälligstes Merkmal: Die so genannten Airbumps an Front, Flanken und Heck. Das sind Luftkapseln aus TPU (Thermo Plastic Urethan) und sie sollen als als Aufpralldämpfer und Schutz vor Kratzer bzw. kleineren Kollisionen fungieren. Tatsächlich mögen die Luftpolster auch einen echten Sinn haben, natürlich sorgen sie aber auch für einen Marketingrelevanten Wiedererkennungswert. Der Hersteller selbst sagt, der Cactus sei so einzigartig, dass es noch nicht mal direkte Mitbewerber gebe. Lassen wir das einfach mal so stehen und widmen uns direkt dem Fahreindruck.

Der Fahreindruck:
Wir hatten die Möglichkeit, zwei Kakteen mit unterschiedlichen Motorisierungen, Ausstattungen und Getrieben zu fahren, als da wären:
Citroen C4 Cactus e-HDi 92 ETG6 Feel (Cactus 1) und Citroen C4 Cactus BlueHDi 100 shine 82g (Cactus 2).

Cactus 1 trug die Sonderlackierung “Hello Yellow”, ein Traum für Borussia-Dortmund-Fans, hat 92 PS und ein automatisiertes Schaltgetriebe namens ETG6. Letzteres trug denn auch dazu bei, dass wir nach den ersten gefahrenen Metern einigermaßen irritiert waren: Die Übergänge zwischen den Gängen sind so ausgeprägt, also eben nicht stufenlos, dass man nicht nur unweigerlich mitnickt, sondern sich auch richtig ausgebremst fühlt. Um das zu vermeiden, muss man schlicht seine Fahrweise ändern. Die Interaktion zwischen Fahrerfuß und Gaspedal wird dann sehr wichtig, denn mit entsprechend einfühlsamen Druck oder Lupfen lässt sich der Cactus doch noch “weich” fahren.
Cactus 2 lieferte uns eine manuelle 5-Gang-Schaltung, die keine großen Überraschungen bereithielt und von uns definitiv bevorzugt wurde.

Unter der Haube vom Citroen C4 Cactus e-HDi 92 ETG6 findet man z.B. den 1.6 Liter 4-Zylinder Turbo-Diesel-Motor mit einer Leistung von 92 PS (68 kw) und ein maximales Drehmoment von 230, das bei 1750 Umdrehungen pro Minute zur Verfügung steht, der 4-Zylinder vom C4 Cactus BlueHDi 100 shine hat 99 PS (73 kw) und ein maximales Drehmoment von 254, das bei 1750 Umdrehungen pro Minute zur Verfügung steht.

Beide Motorisierungen machen aus dem Cactus natürlich keine Raketen, sind aber für Stadt-/Land- und Autobahnverkehr ausreichend, wenn man nicht gerade auf schnelle Überholmanöver aus ist. Die Bremsen sind der Fahrzeugklasse entsprechend völlig angemessen, auch die Lenkung macht ihren Job gut. Ärgerlich ist nur, dass der Radius, in dem sich das Lenkrad verstellen ist, sehr klein ausfällt.

Das außergewöhnliche Design findet sich auch im Inneren der Kakteen wieder. Besonders hervorzuheben ist die Tatsache, dass Citroen Schalter und Knöpfe sehr reduziert hat. Informationen über Geschwindigkeit, Tankfüllung und und dem aktuellen Gang, in dem man gerade fährt, werden über ein kleines Display direkt hinter dem Lenkrad angezeigt. Ein Drehzahlmesser fehlt.
Alle anderen Informationen oder Einstellungen – inklusive Klimaanlage – können lediglich über das Infotainmentdisplay in der Mittelkonsole vorgenommen werden. Einerseits ein interessanter Ansatz, ist das aber auf der anderen Seite nicht ganz ungefährlich, da das Tippen auf dem Touchscreen doch ablenkt.
Das optionale Panoramaglasdach ist so konzipiert, dass es Licht hineinlässt, aber den Wagen bei Sonnenschein nicht unnötig aufhitzt. Allerdings ist das Display, je nach Sonnenstand, nicht immer gut abzulesen.
Nettes Feature: Die Automatik-Variante hat quasi eine durchgehende Sitzbank vorne. Überhaupt sind die Sitze gemütlich kuschelig, man sinkt richtig ein. Auf Dauer könnten Rückengeschädigte damit jedoch Probleme bekommen.
Kuschelig ist es auch im Fond, die Beinfreiheit ist sehr gut, die Kopffreiheit durchaus akzeptabel. Es gibt hinten aber weder Leselicht, Ablagemöglichkeiten (abgesehen von den Türtaschen), Haltegriffe (auch vorne nicht) oder eine Mittelarmlehne. Das ist der Redutkion ein bisschen viel, finden wir. Vor allem aber stößt uns die Tatsache bitte auf, dass die Fenster lediglich ausstellbar sind.

Die Fakten zum Citroen C4 Cactus e-HDi 92 ETG6 Feel:
Von 0 auf 100 km/h benötigt der Citroen C4 Cactus e-HDi 92 ETG6 11.4 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei 176 km/h erreicht.
Er ist 4.16 m lang, 1.49 m hoch und misst in der Breite 1.73 Meter. Der Wendekreis mit einem Radstand von 2.59m beträgt 10.9 Meter.
Der Citroen C4 Cactus e-HDi 92 ETG6 verfügt über einen Tankinhalt von 45 Litern. Bei einem NEFZ-Verbrauch (laut Citroen) von 3.5 Litern Diesel auf 100 Kilometern könnte man theoretisch auf eine Reichweite von fast 1280 Kilometern kommen.

Das Leergewicht beträgt 1130 kg, das zulässige Gesamtgewicht 1605 kg. In den Kofferraum vom Citroen C4 Cactus e-HDi 92 ETG6 passen 348 Liter (bei umgeklappter Rückbank sind es 1170 Liter), maximal zugeladen werden dürfen 442 kg – davon dürfen 80 kg auf das Dach geladen werden. Die maximale Anhängelast beträgt 765 Kilogramm.
Der Basispreis vom Citroen C4 Cactus e-HDi 92 ETG6 liegt bei 20.240 Euro.

Die Fakten zum Citroen C4 Cactus BlueHDi 100 shine 82g:
Von 0 auf 100 km/h benötigt der Citroen C4 Cactus BlueHDi 100 shine 10.7 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei 184 km/h erreicht.
Der Citroen C4 Cactus BlueHDi 100 shine 82g verfügt ebenfalls über einen Tankinhalt von 45 Litern.
Das Leergewicht beträgt 1145 kg, das zulässige Gesamtgewicht 1610 kg. In den Kofferraum vom Citroen C4 Cactus BlueHDi 100 shine passen 348 Liter (bei umgeklappter Rückbank sind es 1170 Liter), maximal zugeladen werden dürfen 438 kg – davon dürfen 80 kg auf das Dach geladen werden. Die maximale Anhängelast beträgt 0.77 Tonnen.
Der Basispreis vom Citroen C4 Cactus BlueHDi 100 shine 82g liegt bei 22.390.

AUSFAHRT-TV

 

Fahrbericht zum 2014 Citroen C4 Cactus auf auto-geil.de

Fahrbericht zum 2014 Citroen C4 Cactus auf rad-ab.com

Original http://ausfahrt.tv/2014-citroen-c4-cactus-fahrbericht-und-videos/

17 Aug 2014
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2014 Citroen C4 Cactus e-HDI 92 ETG6 “Feel” – erster Fahrbericht


Als Autoblogger bin ich ein Stück weit desillusioniert, was Concept Cars angeht. Mir ist durchaus bewusst, dass sich diese nie so 1:1 als Serienfahrzeug umsetzen lassen, aber viele wirklich schöne konzeptionelle Ideen schaffen es dann doch nicht in das Serienfahrzeug. So war ich auf der IAA 2013 vom Citroen Catcus Concept zwar sehr angetan, habe aber nicht ansatzweise erwartet, dass es die Idee mit der durchgezogenen Sitzbank vorne in die Serie schafft. Sie hat es geschafft, davon konnte ich mich schon bei der Weltpremiere des 2014 Citroen C4 Cactus in Genf diesen Jahres überzeugen. So habe ich mit großer Freude meiner ersten Probefahrt in der neusten Kreation meiner französischen Lieblingsmarke entgegen gesehen. Zeitsprung. Ich stehe in Köln von der deutschen Dependance des PSA-Konzerns und habe gleich zwei Cactus-Schlüssel in der Hand. Links von mir steht ein dunkel gehaltenes Modell mit manueller Schaltung, rechts ein knallig gelber (ja, diese Farbe darf man durchaus “hello yellow” nennen und sie wäre mir auch die 250 Euro Aufpreis wert) C4 Cactus mit dem angebotenen Automatikgetriebe. Wer sich an der angedeuteten Frontsitzbank erfreuen will, muss sich für die Automatik-Version entscheiden, der Schalter unterscheidet sich in der ersten Sitzreihe nicht von allen anderen Fahrzeugen. Und so entscheide ich mich zwangsläufig für die Automatik. Denn ich will es gerne anders.
Packt mich bei der Automatik noch der sportliche Ehrgeiz, so ist das zweite große Manko des 2014 Citroen C4 Cactus nicht so einfach zu beheben. Im Fond, in dem man auch als Erwachsener ausreichend Platz findet und in dem zumindest die beiden Aussensitze ähnlich bequem sind, wie die vorderen beiden Sitze, kann man die Fenster nicht herunterkurbeln. Positiv mag man hervor stellen, dass man sie zumindest ausstellen kann. Ich vermute mal, dass sich die Begeisterung meiner Kinder in argen Grenzen halten wird. Selbst wenn ich Ihnen erzähle, dass der Cactus durch das “Einsparen” der Fensterheber gleich 13 Kilo leichter wird. Aber auch da lasse ich mich gerne auf einen Test ein. Gefallen wird dem Nachwuchs hingegen das große, optionale Panorama-Dach, was nicht nur den Innenraum erhellt, sondern auch den Passagieren im Fond einen schönen Ausblick nach oben gibt. Die Glasfläche lässt sich nicht verdunkeln, das Glas selbst soll aber eine wärmeabsorbierende Eigenschaft haben, so dass das Sonnenlicht hineinkommen soll, die Wärme aber draussen bleibt. Sowieso hat man im Fond als Kind nicht viel zu lachen. In den Türen findet man zwei Ablagemöglichkeiten, das wars. Gerade Leseleuchten finde ich im Fond als Vater aber eigentlich essenziell. Meine Testfahrt führt mich am Rhein entlang und irgendwann halten wird an. Beim Aussteigen öffnet der Kollege Jens Stratmann seine Tür impulsiv und schlägt sie in die Flanke meine Cactus. Macht aber nichts und war auch noch Absicht. Denn die Seiten des spartanischen Franzosen sind mit den sogenannten Airbumps beplankt. Ein Airbump ist quasi ein Luftkissen mit nachgebender Oberfläche aus dem Werkstoff Thermoplastik PolyUrethan. Die Luftkissen dienen als Aufpralldämpfer. Clever gemacht – insbesondere wenn man sich den Pariser Verkehr oder den IKEA-Parkplatz an einem Samstag morgen vor Augen führt. Zudem dient es dem Exterieur des Cactus als Alleinstellungsmerkmal, was aber wohl auch nicht jedem gefallen wird. Jeweils zwei dieser Airbumps findet man auch noch an der Font- und Heckstossstange. Auch die Hecklappe ist mit selbigem Werkstoff überzogen, um den Lack vor autonomen Einkaufwagen oder Kinderfahrrad-Attacken zu schützen. Hier sollten zumindest alle Großstädter einmal aufhorchen.2014-citroen-c4-cactus-e-hdi-92-etg6-feel-hello-yellow-04Das Fahren selbst in Citroen C4 Cactus – hat man sich einmal mit dem Automatikgetriebe arrangiert – ist das wieder herrlich französisch angenehm. Die Lenkung ist angenehm direkt für die Fahrzeugklasse, gibt mir ausreichend Rückmeldung und ist mir zu keiner Zeit negativ aufgefallen. Die Bremsleistung ist ebenfalls angemessen. Das ruhige Dahingleiten entspannt ungemein, wozu meines Erachtens das angenehm komfortable Fahrwerk verantwortlich ist. Es ist zu keinem Zeitpunkt schwammig, schluckt dafür aber einiges an Fahrbahnunebenheiten weg und muss nur bei größeren Strassenschäden polternd Stösse durchlassen. Das Geräuschniveau ist angenehm ruhig, bis 120 km/h reist ich auch akustisch komfortabler als ich mir das gedacht hätte. Für die musikalische Untermalung durch das Smartphone kann man zudem auf eine Bluetooth-Schnittstelle zurückgreifen oder man nutzt einen der beiden USB-Anschlüsse. Bei der Kopplung meines iPhones wurden alle Information des jeweiligen Songs, wie auch das Cover auf das Infotainment-System kredenzt, auch beim Einsatz von Spotify. Auf Wunsch kann man den Cactus sogar mit einem DAB-Radio ordern. Das optionale Navigationssystem ist soweit ich das beurteilen kann, durchaus ausreichend in Funktion und Darstellung. Die Leistung der verbauten Boxen geht insofern in Ordnung, wenn man auf sehr lautes Hören von bass-lastiger Musik verzichten kann. Die optionale Rückfahrkamera liefert ein nützliches und scharfes Bild vom Heck, ist aber ungeschützt an der Heckklappe angebracht, so dass man bei Regenwetter mit einer eingeschränkten Funktion rechnen muss. Der optionalen Einpark-Assistenten habe ich nicht testen können, wohl kann er aber den Cactus sowohl in parallel zur Fahrtrichtung befindliche Parkbuchten als auch wenn diese im rechten Winkel angeordnet sind autonom buchsieren.Citroen selbst versucht eine Analogie zwischen dem C4 Cactus und der legendären Ente, dem Citroen 2CV, herzustellen. Auch die Ente war aufs Notwendigste reduziert und hatte ihren ganz eigenen Charme. Ob der Cactus den Franzosen aber einen ähnlichen Absatzerfolg beschert, werden wir erst in den nächsten Monaten und Jahren sehen. Für mich als Besitzer einer Citroen DS und Liebhaber der CX-Baureihen präsentiert sich der Cactus zumindest mit vielen Merkmalen, die mir die Marke Citroen so sympathisch machen. Das Interieur vorne in Verbindung mit dem Automatik-Getriebe spricht mich ungemein an, so sehr, dass ich gewillt wäre, mich auf die ungewohnte Funktionsweise einzulassen. Das Prinzip der Airbumps spricht mich vom Design weniger an, aber die Funktionalität finde ich prima. Ansprechender finde ich dann doch die serienmässigen LED-Tagfahrlichter, die am oberen Ende des Kühlers eingefasst wurden und auch die stylische Dachreling, bei der ich mich immer noch frage, wann der erste Clip bei Youtube erscheint, in dem jemand den Cactus kopfüber eine Skipiste herunterfahren lässt. Bleibt also das Problem mit den Fenstern im Fond, die sich nur ausstellen lassen. Hier drängt sich ein längere Probefahrt mit meinem Nachwuchs auf, die nicht zögern werden, mir ihre ungeschönte Meinung dazu direkt zu sagen.2014-citroen-c4-cactus-e-hdi-92-etg6-feel-hello-yellow-31sarah-sauer-sagt
Sarah Sauer sagt:(Wem meine bescheidene Meinung nicht ausreichend ist, dem darf ich die Zeilen von meiner Co-Bloggerin Sarah ans Herz legen, die meist einen ganz anderen Blick auf das jeweilige Fahrzeug legt:)Ich stelle mir vor wie das ist, wenn dich jemand fragt: “Und, was fährst du so für’n Auto?”
“Ich? N Cactus”.
Wie wird der andere reagieren?
Vielleicht so:
“Echt? Ist das nicht der mit diesen Dingern an der Seite?”Wie das Gespräch weitergehen könnte, mag ich mir nicht anmaßen. Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass der Cactus bald schon vielen ein Begriff sein wird. Und wenn auch fraglich ist, ob im positiven oder negativen Sinne – eines hat Citroen geschafft: Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Der Cactus ist etwas Besonderes. Das fängt schon beim Namen an und endet bei Design und Fahreindruck.Was Citroen da auf die Räder gestellt hat, finde ich spannend, außergewöhnlich. Ein Crossover-SUV, der das Straßenbild ganz bestimmt beleben wird. Zumindest durch sein Erscheinungsbild – nicht durch seine Fahrdynamik. Citroen sagt selbst: Eigentlich braucht ein Auto nicht mehr als 100 PS. Und ja, in Sachen Fortbewegung und Effizienz stimmt das. Ich komme von A nach B und das auch ziemlich sparsam. Auf der Strecke bleibt jedoch der Fahrspaß. Das ist aber okay, wenn man eine solche Erwartungshaltung direkt außen vor lässt.
Nicht ganz okay finde ich die Automatik-Getriebe-Variante. Meine ersten Meter mit diesem Cactus haben mich zunächst etwas verstört. Ich dachte: “Mist, warum bremst der denn so plötzlich? Hat der eine Art Kollisions-Assistent?!?” Im gleichen Moment nicke ich, aber nicht, um diese Frage zu bejahen: Der Cactus hatte einfach nur den nächsten Gang eingelegt.Von übergangslosem Schalten kann nicht die Rede sein, aber nach kurzer Zeit dachte ich: “Okay, Herausforderung angenommen!”
Fortan übte ich mich in sanftem Schalten, durch entsprechend einfühlsame Interaktion mit dem Gaspedal. Wer das mag, hat Freude am Automatik-Cactus.Apropos mögen: Angetan war ich von den Sitzen. Ein mobiles Sofa, sozusagen. Schön kuschelig. Aber: Nach einer Zeit beschwerte sich mein etwas krummer und lädierter Rücken. Liebe Citroen-Gestalter: Lasst die Sitze so kuschelig, aber baut eine Lordose-Stütze ein! Dann habt ihr mich.Noch ein Wort zu den äußerst reduzierten Knöpfen im Innenraum: Finde ich toll. Ich mag kleinteilige, frickelige Schalter-Wüsten nicht. Von daher kommt mir die Idee, alles über das zentrale Infotainmentdisplay zu regeln, sehr gelegen. Aber: Wirklich ALLES darüber regeln zu müssen, empfinde ich insbesondere in Sachen Klimaanlage als ein bisschen ungünstig. Denn das Getippe auf dem Display während das Fahrens ist meiner Meinung nach nicht ganz ungefährlich. Es lenkt eben ab. Vor allem, wenn ich einfach nur die Lüftung eben regulieren möchte. Das dann doch lieber mithilfe eines Knopfs. Und gerne hätte ich auch eine Knopf für das optionale Panoramadach – das lässt sich nämlich nicht öffnen. Ein Rollo gibt es auch nicht. Damit kann ich leben. Aber so ein bisschen Cabrio-Feeling in Sofa-Kuschel-Sitzen wäre fein!
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Original http://auto-geil.de/2014/08/17/2014-citroen-c4-cactus-e-hdi-92-etg6-feel-erster-fahrbericht/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=2014-citroen-c4-cactus-e-hdi-92-etg6-feel-erster-fahrbericht

12 Aug 2014
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2013 Mercedes-Benz SLK 350 V6 – Video und Fahrbericht

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Video – 2013 Mercedes-Benz SLK 350 V6 auf Youtube ansehen

Die Vorgeschichte zum 2013 Mercedes-Benz SLK 350 V6
In 1996 konnte man zum ersten Mal den Mercedes-Benz SLK auf den Straßen sehen. Der Roadster ist kleiner und günstiger als der Mercedes SL und dementsprechend darunter positioniert. Mit dem Klappdach beim SLK setzte Mercedes-Benz damals einen Trend. Denn der SLK war der erste Roadster mit einem festem Klappdach, welches vom Hersteller übrigens Vario-Dach genannt wird. Der erste SLK hieß intern R 170 und lief von 1996 bis 2004 vom Band. Der Nachfolger (R 171), das war der mit der Formel-1-Nase, durfte von 2004 bis 2011 die Montagebänder verlassen und seit 2011 gibt es nun den aktuellen SLK – die Baureihe R 172.
Der SLK gehört auch weiterhin zu den Top 10 Cabrios (nach Zulassungszahlen) in Deutschland.

Der Fahreindruck:
3,5 Liter Hubraum, V6 Benziner, intern auch M 276 DE 35 genannt, 306 PS und ein maximales Drehmoment von 370 Nm:
das entfaltet der Motor zwischen 3.500 – 5.250 U/Min, die Höchstleistung liegt erst bei 6.500 U/Min an. Dazwischen? Vergehen ein paar Momente und der Fahrer wird bei Volllast mit einem schönen V6-Klang verwöhnt. Bei schnelleren Geschwindigkeiten machen jedoch Windgeräusche dem Sound einen Strich durch die Rechnung.

Die Lenkung lässt sich fein dosieren und ist direkt. Das liegt an der hier verbauten Direktlenkung, die Lenkkraftunterstützung und Lenkübersetzung sind variabel. Die serienmäßig im 350er SLK verbaute 7G-Tronic Plus ist über jeden Zweifel erhaben und die Kennlinien lassen sich per Knopfdruck einstellen. Nicht vergessen, die 7G-Tronic Plus ist kein Doppelkupplungsgetriebe, sondern es handelt sich um eine 7-Gang-Wandlerautomatik verbaut. Trotzdem kann man optional manuell über die Schaltwippen Eingriff nehmen, im Eco-Modus cruisen oder im Sport-Programm die Kurven räubern. Das adaptive Fahrwerk bleibt selbst im Sport-Modus noch ausgesprochen komfortabel. Auf der Autobahn konnten wir feststellen, dass der Komfort-Modus auch schnell aufeinander folgende Bodenwellen wegbügelt.

Bei schnelleren Geschwindigkeiten muss man sich schon konzentrieren, denn dem SLK 350 fehlt es a) scheinbar an Überholprestige und b) ist der Geradeauslauf bei höheren Geschwindigkeiten auch nicht gerade das Gelbe vom Ei. Der SLK ist also kein reinrassiger Sportwagen, er ist ein Roadster, ein Cruiser. Der 3.5-Liter-V6 vorne, der Antrieb hinten. Manchmal hat man das Gefühl, ein wenig das Heck zu verlieren, weil Lastwechsel nicht zu den Stärken des SLK gehören. Übertreibt man es, dann greift das ESP ein, wenn man es nicht ausgeschaltet hat. Entspannt cruisen, das aber kann mit dem SLK.

Die Fakten:
Unter der Haube vom 2013 Mercedes-Benz SLK 350 findet man z.B. den 3.5-Liter-V6 Motor mit einer Leistung von 306 PS (225 kw) und einem maximalen Drehmoment von 370 Nm, der bei 3.500-5.250 Umdrehungen pro Minute zur Verfügung steht.
Von 0 auf 100 km/h beschleunigt der Benz innerhalb von 5.6 Sekunden. Der Vortrieb endet bei 250 km/h.
Der SLK 350 ist 4.13m lang, 1.30m hoch und von Außenspiegel zu Außenspiegel 2 Meter breit. Der Radstand beträgt 2.43 Meter und der Wendekreis liegt bei 10.5 Metern.

Die maximale Zuladung liegt bei 315 kg, das zulässige Gesamtgewicht beträgt 1885 kg. In den Kofferraum vom 2013 Mercedes-Benz SLK 350 passen 225 Liter (bei umgeklappter Rückbank sind es 335 Liter), maximal zugeladen werden dürfen 315 Kilo.

Mercedes-Benz gibt den kombinierten NEFZ-Verbrauch mit 7.1 Liter auf 100 Kilometern an. Dank des 60 Liter großen Tanks sind rein rechnerisch Reichweiten von 840 Kilometer möglich. Der SLK 350 lässt seine Brennräume gerne durch guten Super-Kraftstoff kühlen.

Der Basispreis vom 2013 Mercedes-Benz SLK 350 liegt bei 39.359 Euro, je nach Ausstattung kann man diesen Wert natürlich auch nach oben schrauben. Der Basispreis mit dem 3,5-Liter-V6 Motor und 7G-Tronic Plus liegt bei 53.103 Euro, unser Testwagenpreis kostete über 77.500 Euro.

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Fahrbericht zum 2013 Mercedes-Benz SLK 350 V6 auf auto-geil.de

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07 Aug 2014

2014 Mitsubishi Outlander HPEV Plug-In Hybrid SUV – Video und Fakten

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Video – 2014 Mitsubishi Outlander HPEV auf Youtube ansehen

Die Vorgeschichte zum 2014 Mitsubishi Outlander HPEV
Seit 2001 wird der Mitsubishi Outlander in Asien unter dem Namen “Airtrek” verkauft. Die erste Generation des Outlanders, seit 2003 auch in unseren Breiten zu kaufen und damals basierend auf der Plattform des Lancer, sah noch eher wie ein Kombi aus. Erst die zweite Generation, die seit 2006 angeboten wird, präsentiert sich in der klassischen SUV-Form. Der Outlander wird ab 2006 auch mit zwei Diesel-Motoren angeboten, wobei der 2-Liter-Motor aus dem Regal von VW stammt, der stärkere 2.2-Liter-Diesel vom französischen PSA Konzern. Und um die Vielfalt von Mitsubishi zu unterstreichen: es gibt auch einen Benziner aus einer Kooperation mit Daimler-Chrysler und Hyundai.
In 2010 erhielt der Outlander ein moderates Facelift, seitdem wird er auch für den europäischen Markt in Born, Holland, gefertigt. In Genf 2012 wurde dann die dritte Generation des SUV vorgestellt, und ein paar Monate später in Paris die Plugin-Hybrid Version: Der Mitsubishi Outlander HPEV.

Der Motor und das Getriebe:
Der Outlander PHEV hat nicht nur einen Motor, nicht zwei Motoren, sondern: drei!
An der Vorder- und Hinterachse sitzt jeweils ein Elektromotor mit einer Leistung von 60 kW, was 82 PS entspricht. Unter der Motorhaube liegt ein 2-Liter-Benziner mit 121 PS, der sowohl als Generator für die Elektromotoren gedacht ist, sich aber auch beim Vortrieb zuschalten kann, wenn entsprechende Kraft benötigt wird. So verfügt der Outlander PHEV vorne über ein Drehmoment von 137 Nm und an der Hinterachse von 195 Nm. Insgesamt ist eine Systemleistung von 204 PS vorhanden.
Der Outlander HPEV ist mit einer so genannten aktiven Gierregelung AYC (Active Yaw Control) ausgestattet: Sie reduziert das Drehmoment am Vorderrad mit Schlupf, sodass das Auto durch gezielte Bremseingriffe und eine Erhöhung des Antriebsmoments auf einzelnen Rädern stabilisiert wird.
Sein Ein-Gang-Getriebe (CVT) ist übrigens bei Elektromotoren nicht ungewöhnlich, bei Verbrennern dagegen schon. Wie geht das? Für den Vierzylinder entspricht die Übersetzung dem eines fünften Ganges, darunter helfen die E-Maschinen.

Die Batterie
Die Lithium-Ionen-Batterie hat folgende Aufladezeiten:
Haushalt: 5 Stunden
Mode 3 Ladekabel: 4 Stunden
80% in 30 Minuten an Schnellladestadtion
80% in 40 Minuten im Charge-Fahrbetrieb

Die Fakten:
Für den Sprint von 0 auf 100 km benötigt der Mitsubishi Outlander PHEV 11 Sekunden. Seine Höchstgeschwindigkeit erreicht er schon bei 170 km/h (abgeregelt), dafür kann man aber bis zu 120 km/h schnell elektrisch fahren.

Mitsubishi gibt einen NEFZ-Verbrauch von 1.9 l/100 km an, fügt aber hinzu, dass man dabei 13.4 kWh verfährt. Rein elektrisch soll man mit dem Hybrid-Outlander 52 km weit kommen, nimmt man den Verbrenner zur Unterstützung dazu, erweitert sich die Reichweite auf 800 km, bis der 45-Liter-Tank leer ist. Die Kapazität der 300V-Fahrbatterie beträgt 12 kWh.

Der Outlander HPEV ist 4.66m lang bei einem Radstand von 2.67m, 1.80m schmal und 1,68m hoch. Der Wendekreis beträgt 10.6 Meter. Sein Leergewicht beträgt 1.885 kg, damit ist er fast 200 kg schwerer als die Versionen mit der herkömmlichen Motorisierung. Das zulässige Gesamtgewicht beträgt 2310 kg.
In den Kofferraum passen 463 Liter, 1472 Liter sind es bei umgeklappter Rückbank. Die Zuladung beträgt 425 kg, 80 Kilo dürfen aufs Dach. Anderthalb Tonnen gebremst kann der Outlander HPEV ziehen, ungebremst sind es 750 Kilo.

Den Mitsubishi Outlander PHEV gibt es in 3 Ausstattungsvarianten zu Preisen von 39.990 Euro (niedrigste Ausstattungsvariante) bis 49.990 Euro (höchste Ausstattungsvariante PLUS).

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Fahrbericht 2014 Mitsubishi Outlander HPEV auf auto-geil.de

Fahrbericht zum 2014 Mitsubishi Outlander HPEV auf rad-ab.com

Original http://ausfahrt.tv/2014-mitsubishi-outlander-hpev-plug-in-hybrid-suv-video-und-fakten/

07 Aug 2014

2014 Audi A7 3.0 Sportback Ultra S Tronic – Video und Fahrbericht

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Video – 2014 Audi A7 Sportback Ultra auf Youtube ansehen

Die Vorgeschichte zum 2014 Audi A7 Sportback Ultra
Eine Vorgeschichte zum Audi A7 in dem Sinne gibt es nicht wirklich. Vor vier Jahren brachte Audi den Sportback – eine elegante, coupéförmige Limousine mit vergleichsweise viel Platz – auf den Markt. Man munkelt, dass dieses Modell eigentlich gar nicht geplant war, sondern sich einige Designer im ALleingang zusammen taten, einen Entwurf zeichneten und diesen dem Vorstand zeigten, der in der Folge hellauf begeistert gewesen sein soll – der A7 als Bindeglied zwischen A6 und A8 war geboren.
Seit einiger Zeit ergänzt Audi seine verschiedenen Baureihen um je ein besonders sparsames Modell. Diese bekommen dann den Namenszusatz “Ultra”. Ultra steht für besonders effizient, und die Effizienz soll erreicht werden durch die Kombi von neuem Motor und Getriebe. In Bezug auf den A7 heißt das: Die Ultra-Variante ist mit einem komplett neuen 3-Liter V6 TDI und einer neuen 7-Gang-S Tronic ausgestattet worden.

Der Fahreindruck:
218 PS und 400 Nm liefert der Ultra-Motor, und das ist mehr als genug, egal, ob Stadt, Land oder Autobahn. Der Diesel stellt sich als sehr laufruhig heraus und beinahe genauso unauffällig agiert auch das 7-Gang S-Tronic-Getriebe. Es sei denn, man beschleunigt etwas kraftvoller, dann braucht das Getriebe einen kleinen Moment, bis er den Wunsch des Fahrers umsetzt und der Audi mit ein bisschen Rums abzischt. Beim Kickdown merkt man, dass der A7 durchaus etwas kräftiger ist, und manchmal möchte er beim zügigen Anfahren etwas über die Vorderräder schieben. Dank Audi Drive Select kann man in 5 verschiedenen Modi cruisen – Efficiency, Comfort, Dynamic, Auto und Individual. Interessanterweise habe ich kaum einen Unterschied zwischen Comfort und Dynamic feststellen können – entweder ich war an diesem Testtag nicht sensibel genug, oder aber die Unterschiede sind wirklich sehr fein. Mit Sicherheit konnte ich nur feststellen, dass die Lenkung, die ich sonst als “butterweich” bezeichnen würde, direkter wurde. Der A7 fährt sich wie am Schnürchen gezogen und macht kurze als auch lange Fahrten zu einem entspannten Ereignis – insbesondere dann, wenn man für ein hochwertiges Interieur aus Leder und für Sitze mit verstellbarem Seitenhalt sowie Lordoseunterstützung einen ordentlichen Aufpreis zahlt. Sein Platzangebot insbesondere in Sachen Kofferraum, Dach-Zulademöglichkeit oder Anhängelast (siehe Fakten) macht den A7 Ultra tatsächlich zu einer schicken Reise-Limousine. Nur die Reisenden sollten, sofern sie im Fond sitzen, nicht größer als 1,80 Meter sein – sonst sieht es mit der Kopffreiheit mau aus.
Der geringe Verbauch ist es ja, der dem Ultra seinen Namen verleiht. 4,7 Liter laut NEFZ – ich habe etwas über 6 Liter verbraucht, bin allerdings auch nicht sparsam gefahren, da ich das Auto ja gewissermaßen “ausprobiert” habe. Ich denke aber, dass weniger Verbrauch absolut drin ist.

Die Fakten:
Unter der Haube vom 2014 Audi A7 3.0 TDI ultra S tronic findet man den 3 Liter V6 TDI Motor mit einer Leistung von 218 PS (160 kw) und einem maximalen Drehmoment von 400 Nm, der bei 1250-3750 Umdrehungen pro Minute zur Verfügung steht.
Von 0 auf 100 km/h benötigt der 2014 Audi A7 3.0 TDI ultra S tronic 7.3 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei 239 km/h erreicht.
Der Audi ist 4.97 m lang, 1.42 m hoch und misst von Außenspielgel zu Außenspiegel 2.14 Meter. Der Wendekreis mit einem Radstand von 2.91 m beträgt 11.9 Meter.

Der 2014 Audi A7 3.0 TDI ultra S tronic verfügt über einen Tankinhalt von 73 Litern. Bei einem NEFZ-Verbrauch (laut Audi) von 4.7 Litern Diesel auf 100 Kilometern könnte man theoretisch auf eine Reichweite von fast 1550 Kilometern kommen.

Das Leergewicht beträgt 1755 kg, das zulässige Gesamtgewicht 2365 kg. In den Kofferraum v passen 535 Liter (bei umgeklappter Rückbank sind es 1390 Liter), maximal zugeladen werden dürfen 610 kg – davon können 100 kg auf das Dach geladen werden. Die maximale Anhängelast beträgt 2 Tonnen.

Der 2014 Audi A7 3.0 TDI ultra S tronic kostet 54.800 Euro in der Basisversion und genauso viel wie sein “normaler” Bruder ohne Ultra-Konzept.

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Fahrbericht zum 2014 Audi A7 Sportback Ultra auf auto-geil.de

Fahrbericht zum 2014 Audi A7 Sportback Ultra auf rad-ab.com

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05 Aug 2014

Weltpremiere: Der 2014 Mercedes-Benz Vito (W447) – Statische Präsentation

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Video – Präsentation 2014 Mercedes-Benz Vito (W447) auf Youtube ansehen


Video – Presentation of the 2014 Mercedes-Benz Vito (W447) in English on Youtube

Die Vorgeschichte zum 2014 Mercedes-Benz Vito
Der Vito ist ein Vito bleibt ein Vito. Im Gegensatz zum Viano, der mit dem Facelift zur V-Klasse wurde, bleibt der Name des Transporters gleich. Der neue Vito wird auch wie sein Vorgänger im Werk Vitoria im spanischen Baskenland gefertigt. Seit seiner Markteinführung im Jahr 1995 bis Ende 2013 wurden vom Vito knapp 1,2 Millionen Einheiten verkauft. Er ist ein echtes Nutztier – für Handwerker, Taxiunternehmen oder Großfamilien gleichermaßen. Wenngleich der Name derselbe ist, hat sich dennoch einiges getan. Die statische Weltpremiere im Juli in Berlin lieferte erste Informationen, die im Folgenden zusammengefasst werden.

Die Längen
Im Vergleich zum Vorgänger ist der Vito in allen drei Längen um 140 mm gewachsen. Dies ist hauptsächlich auf einen verlängerten Vorbau zugunsten des Fußgängerschutzes zurückzuführen. Daraus resultieren Fahrzeuglängen von 4895 mm, 5140 mm und 5370 mm. Die Fahrzeughöhe beläuft sich je nach Modell auf maximal 1910 mm. Damit bleiben alle Ausführungen unter der wichtigen Marke von zwei Metern und passen somit in gängige Parkhäuser, Tiefgaragen und Waschanlagen.

Die Antriebe
Angetrieben wird er vorne, hinten oder per Allrad. Der neue Vorderradantrieb im Programm fällt sehr leicht aus. Der Hinterradantrieb ist eine Lösung für alle Einsätze mit hohen Gewichten und hohen Anhängelasten. Der Allradantrieb ist gefragt, wenn hohe Traktion auch unter widrigen Umständen oder abseits befestigter Straßen verlangt wird.

Der Personentransport
Ein neues Kapitel schlägt Mercedes-Benz mit dem neuen Vito Tourer für den Personentransport auf. Drei Ausstattungsstufen stehen dabei zur Verfügung: Vito Tourer BASE, Vito Tourer PRO und Vito Tourer SELECT.

Zwei Motoren, fünf Leistungsstufen
Der kompakte Vierzylinder mit 1,6 Liter Hubraum ist in zwei Leistungsstufen verfügbar: Vito 109 CDI mit 65 kW (88 PS) und Vito 111 CDI mit 84 kW (114 PS).
Der Vierzylinder mit 2,15 Liter Hubraum ist in drei Leistungsstufen verfügbar: Vito 114 CDI, 100 kW (136 PS), Vito 116 CDI, 120 kW (163 PS) und Vito 119 BlueTEC, 140 kW (190 PS).

Der Verbrauch
Grundsätzlich soll der Dieselkonsum nach NEFZ im Vergleich zum Vorgänger um rund 20 Prozent gesunken sein. Besonders sparsam geht der Vito mit BlueEfficiency-Paket mit dem Kraftstoff um. Das Paket ist für den neuen Vito mit Hinterradantrieb zu bekommen und serienmäßig für alle Vito Tourer mit Automatik, Pkw-Zulassung sowie in Verbindung mit dem stärksten Motor. Laut Mercedes benötigt der Vito 116 CDI mit BlueEfficiency-Paket und Lkw-Zulassung 5,7 Liter auf 100 Kilometer.

Das Gewicht
Vito Kastenwagen und Mixto sind auf hohe Lasten ausgelegt. Option für den Mixto und Serie bei allen Vito Tourer ist ein Komfortfahrwerk. Merkmale: weniger straffe Federung und eine sensiblere Kennung der Dämpfer.
Das Gesamtgewicht des neuen Vito liegt zwischen 2,5 Tonnen und 3,2 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht. Nutzlastriese seiner Klasse ist der Vito mit Hinterradantrieb, 3,2 t zulässigem Gesamtgewicht und einer Zuladung von 1369 kg.

Die Serienausstattung
Zur Serienausstattung des neuen Vito gehören die Reifendruck-Überwachung und der Aufmerksamkeits-Assistent. Einzigartig für einen Midsize Van ist der Seitenwind-Assistent schon in der Grundausstattung enthalten. Er kompensiert Einflüsse von Windböen auf das Fahrzeug nahezu vollständig. Der neue Vito lässt sich mit weiteren Assistenzsystemen individuell ausstatten. Neu für Transporter ist der aktive Park-Assistent und der Abstands-Warnassistent. Der Totwinkel-Assistent warnt bei einem Spurwechsel vor Fahrzeugen im toten Winkel, der Spurhalte-Assistent vor Abkommen von der Fahrbahn.
Alternativ zu den serienmäßigen Halogenscheinwerfern gibt es den neuen Vito erstmals in diesem Segment optional mit dem LED Intelligent Light System ILS. Diese Technik setzt sich aus LED-Blinkern, LED-Tagfahrlicht sowie aus LED-Abblend-, Fern- und Abbiegelicht zusammen. Abhängig von der Geschwindigkeit passen sich die Scheinwerfer durch eine variable Lichtverteilung an die Erfordernisse von Autobahn und Landstraße an.

Der Preis
Die Markteinführung in Deutschland ist für Oktober 2014 vorgesehen. Weitere europäische Länder schließen sich an. Der Preis für den Vito 109 CDI Kastenwagen startet in Deutschland bei 17.990 Euro (ohne Mehrwertsteuer).

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05 Aug 2014

Weltpremiere: Der 2014 smart fortwo / forfour – Statische Präsentation

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Video – Präsentation 2014 smart fortwo und forfour auf Youtube ansehen


Video – Presentation 2014 smart fortwo und forfour in English on Youtube ansehen

Die Vorgeschichte zum Smart
Kaum zu glauben: Die Marke „smart“ wurde schon vor 20, in Worten: zwanzig, Jahren gegründet. 1995 hat man eine Konzeptversion des Kleinstwagens vorgestellt, der drei Jahre später in Serie produziert wurde. Seither ist der fahrende Quadratmeter kaum mehr aus dem Stadtbild wegzudenken. Jetzt, in 2014, präsentieren sich sowohl der smart fortwo als auch der forfour mit ziemlich neuem Gesicht und einigen anderen Änderungen. So viel vorweg: Kopfnicken beim Schalten? Das war einmal!

Der Fahreindruck
Der muss an dieser Stelle ausbleiben, denn smart macht es spannend. Wir durften nur gucken und anfassen, aber nicht selbst fahren. Das MITfahren mit dem Erlkönig noch vor dieser Weltpremiere war das höchste der Gefühle, und so können wir bislang nur eines mit Sicherheit statuieren: Er nickt wirklich nicht mehr.

Die Fakten zum neuen smart fortwo und forfour
Der neue smart hat eine Nase bekommen. Das ist wahrscheinlich das erste, was dem geneigten Betrachter auffällt. Das neue Design der Front ist dem Fußgängerschutz geschuldet. Und: er scheint satter auf der Straße zu liegen. Das scheint nicht nur so, das tut er auch, denn er wurde ganze 10 Zentimeter breiter. Das kommt letztlich den Insassen beim Platzangebot zugute. Bis 1,75 Meter sitzt man im großen smart noch relativ bequem, darüber hinaus wird es eng.
Der neue smart wird in drei Ausstattungslinien angeboten (Passion, Prime, Proxy) und in acht verschiedenen Farbvariationen.
Der smart fortwo ist 2,69 Meter lang geblieben und hat einen mickrigen Wendekreis von 6,95 Metern. Der Kofferraum hat ein Volumen von 260 Litern, die Heckklappe ist kurzzeitig mit bis zu 100 Kilo belastbar und 245 kg Zuladung sind erlaubt.
3,49 Meter misst sein großer Bruder, der mit einem Wendekreis von 8,65 Metern immer noch citykompatibel ist. Fünf Liter weniger (!) Volumen als der fortwo hat der Kofferraum hier, dafür gehen bei umgeklappten Rücksitzen bis zu 975 Liter hinein, Zuladungsstopp ist bei 425 Kilo erreicht.
Angetrieben werden die beiden Kleinen ausschließlich von Dreizylindern, die Benzin wollen, Dieselmodelle gibt es nicht mehr. Die Leistungsrange liegt zwischen 60, 71 und 90 PS. Beide sind mit Heckantrieb ausgestattet und der Motor selbst befindet sich ebenfalls über der Hinterachse. Geschaltet wird nicht mehr über die Halbautomatik, sondern entweder über ein manuelles 5-Gang-Getriebe oder über ein neu entwickeltes 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe namens „twinamic“.
In Sachen Assistenzsysteme wird der smart auf den neuesten Stand gebracht: Gurtstraffer, Airbags, Isofix-Halterungen, Knieairbags, Seitenwindassistent, Spurhalteassistent oder Abstandswarner sind verfügbar. Insbesondere der Seitenwindassistent macht neugierig auf eine Probefahrt.
Preislich startet der smart fortwo unter 11.000 Euro, für den forfour werden 600 Euro mehr fällig.

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05 Aug 2014

Video – Fahrbericht: 2014 Peugeot 108 1.0 l e-VTi Stop Start

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Video – Präsentation 2014 Peugeot 108 1.0 l e-VTi Stop & Start auf Youtube ansehen

Die Vorgeschichte zum 2014 Peugeot 108 1.0 l e-VTi Stop & Start
Die Namensgebung bei den Fahrzeugen der französischen Marke Peugeot ist meistens recht einleuchtend: Über die vorangestellte Zahl kann man auf die Größe des Fahrzeugs schließen, über die letzte Ziffer kann man chronologisch das Alter des Fahrzeugs ableiten. So hieß der erste Kleinstwagen von Peugeot 104 und wurde von 1972 – 1988 produziert. Keine Regel ohne Ausnahme jedoch – der Nachfolger erhielt die Ziffer 205 und war einer der bestverkauften Peugeots in Deutschland überhaupt. Erst 1991 gab es dann wieder einen Kleinstwagen mit vorangestellter 1: den 106. Sein Nachfolger, 107 genannt, war bereits das Ergebnis einer Kooperation von Peugeot, Citroën und Toyota. Jeder Hersteller stellte seine eigene Kreation auf der gemeinsam entwickelten Plattform vor: Peugeot den 107, Citroen den C1 und Toyota den Aygo. Dieses Jahr in Genf wurden die neuen Generationen der Drillinge vorgestellt (übrigens hatte der 104 auch schon Drillingsgeschwister, den Citroën LN und den Talbot Samba), und während die anderen beiden den Namen beibehalten haben, hat Peugeot eben einen nach oben gezählt – der 108 war geboren.

Der Fahreindruck:
Eines ist klar: Wenn man flotter unterwegs sein möchte, muss man den Drei-Zylinder auf Touren bringen und halten – das kommt natürlich dem Spritverbrauch nicht sehr entgegen. 3,8 Liter soll er schlucken, wir haben 2,8 Liter mehr verbraucht. Verständlich ist in diesem Zusammenhang auch, dass man den 108 nicht gerade schaltfaul fahren sollte – dafür steht dem Besitzer ein manuelles Fünfgang-Getriebe zur Verfügung. Ein klein bisschen knackiger könnte es sein, dafür ist die Federung schön straff. Wer viel Autobahn fahren muss, sollte also vielleicht eher zum 1.2 Liter-Motor greifen, denn dafür es dem kleinen Dreizylinder etwas an Leistung. Aufs Kurvensausen reagiert der Peugeot 108 etwas empfindlich, aber dank ESP wird der Kleine wieder schnell eingebremst. Die Bremsen sind so, wie man es in dieser Klasse erwartet, und fein dosierbar. Die Lenkung ist als leichtgängig zu beschreiben, liefert aber nicht eine allzu gute Rückmeldung – wobei man das in diesem Fahrzeugsegment wohl auch vernachlässigen könnte.

Die Fakten
Unter der Haube vom 2014 Peugeot 108 1.0 l e-VTi Stop & Start findet man den 1,0 Liter 3-Zylinder Benziner mit einer Leistung von 69 PS (51 kW) und einem maximalen Drehmoment von 95 Nm, welches bei 4.300 Umdrehungen pro Minute zur Verfügung steht.
Von 0 auf 100 km/h benötigt der 2014 Peugeot 108 1.0 l e-VTi Stop & Start14,6 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei 160 km/h erreicht.
Der Kleinwagen ist 3,48 m lang, 1,46 m hoch und misst in der Breite 1,62 Meter. Der Wendekreis mit einem Radstand von 2,34 m beträgt 10 Meter.
Der 2014 Peugeot 108 1.0 l e-VTi Stop & Start verfügt über einen Tankinhalt von 35 Litern. Bei einem NEFZ-Verbrauch (laut Peugeot) von 3,8 Litern Super auf 100 Kilometern könnte man theoretisch auf eine Reichweite von fast 920 Kilometern kommen.
Das Leergewicht beträgt 915 kg, das zulässige Gesamtgewicht 1240 kg. In den Kofferraum passen 180 Liter (Bei umgeklappter Rückbank sind es 760 Liter.), maximal zugeladen werden dürfen 255 kg – davon können 50 kg rauf aufs Dach.
Der Basispreis vom Peugeot 108 liegt bei 8.990 Euro, unser Testmodell kostete mindestens 13.450 Euro (Allure-Ausstattung).

AUSFAHRT-TV

 

Fahrbericht zum 2014 Peugeot 108 1.0 l e-VTi Stop & Start auf auto-geil.de

Fahrbericht zum 2014 Peugeot 108 1.0 l e-VTi Stop & Start auf rad-ab.com

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04 Aug 2014

Erster Fahrbericht: 2014 Peugeot 108 Allure e-VTi 86 (5 Türer)

Schnell, luxuriös und teuer ist einfach. Gerade bei den Autobauern, wer jedoch Kleinwagen zum kleinen Preis anbietet, der muss schon sehen, dass er es schafft, die Relation von Preis zu Komfort und Fahreigenschaften genau zu tackten, so dass die kritischen Käufer mit dem kleinen Geldbeutel auch zulangen. Dass sich der französische Autobauer damit ganz gut auskennt, zeigt die Historie. Der Urahn des in Genf 2014 vorgestellten Peugeots 108 trug die Nummer 104 und wurde von 1972 bis 1988 erfolgreich gebaut und verkauft. Während die Franzosen die 105 zugunsten des Peugeot 205 übersprungen haben, erfreuten sich auch 106 und 107 großer Beliebtheit. Der zuletzt genannte war dann auch schon, wie auch jetzt das aktuelle Modell, den ich als 2014 Peugeot 108 Allure e-VTi 86 (5 Türer), in Kooperation mit Citroen und Toyota entstanden. Die anderen beiden Hersteller bieten ebenfalls Kleinwagen auf der gleichen Basis an – Citroen den C1 und Toyota den Aygo.
Die Fakten zum 2014 Peugeot 108 1.0 l e-VTi STOP & START:
Von 0 auf 100 km/h benötigt der 2014 Peugeot 108 1.0 l e-VTi STOP & START ganze 14.60 Sekunden, er ist halt kein Rennwagen, was auch die Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h zeugt. Der kleine Löwe ist 3.48 m lang, 1.46 m hoch und misst in der Breite 1.62 Meter. Der Wendekreis des des 108, der einen Radstand von 2.34 m hat, beträgt 10.00m.Der 2014 Peugeot 108 1.0 l e-VTi STOP & START verfügt über einen Tankinhalt von 35 Litern. Bei einem NEFZ-Verbrauch (laut Peugeot) von 3.80 Litern Super auf 100 Kilometern könnte man theoretisch auf eine Reichweite von fast 920 Kilometern kommen. Das Leergewicht beträgt 915 kg, das zulässige Gesamtgewicht 1240 kg. In den Kofferraum vom 2014 Peugeot 108 passen 180 Liter (Bei umgeklappter Rückbank sind es 760 Liter.), maximal zugeladen werden dürfen allerdings nur 255 kg – davon dürfen 50 kg auf das Dach verbannt werden. 2014-peugeot-108-Allure-e-VTi-68-5tuerer-012014-peugeot-108-Allure-e-VTi-68-5tuerer-022014-peugeot-108-Allure-e-VTi-68-5tuerer-032014-peugeot-108-Allure-e-VTi-68-5tuerer-042014-peugeot-108-Allure-e-VTi-68-5tuerer-052014-peugeot-108-Allure-e-VTi-68-5tuerer-062014-peugeot-108-Allure-e-VTi-68-5tuerer-072014-peugeot-108-Allure-e-VTi-68-5tuerer-082014-peugeot-108-Allure-e-VTi-68-5tuerer-092014-peugeot-108-Allure-e-VTi-68-5tuerer-102014-peugeot-108-Allure-e-VTi-68-5tuerer-112014-peugeot-108-Allure-e-VTi-68-5tuerer-122014-peugeot-108-Allure-e-VTi-68-5tuerer-132014-peugeot-108-Allure-e-VTi-68-5tuerer-142014-peugeot-108-Allure-e-VTi-68-5tuerer-152014-peugeot-108-Allure-e-VTi-68-5tuerer-162014-peugeot-108-Allure-e-VTi-68-5tuerer-172014-peugeot-108-Allure-e-VTi-68-5tuerer-18

Original http://auto-geil.de/2014/08/04/erster-fahrbericht-2014-peugeot-108-allure-e-vti-86-5-tuerer/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=erster-fahrbericht-2014-peugeot-108-allure-e-vti-86-5-tuerer

04 Aug 2014

Schon drin gesessen: der neue 2014 Mercedes-Benz VITO (W447)

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Mercedes traut sich was. Da hatte man zur Weltpremiere des midsize Arbeitstiers – dem 2014 Mercedes-Benz VITO – als Location doch tatsächlich das ehemalige Kraftwerk Berlin Mitte ausgewählt, in dem heuer eher Kunst und Kultur präsentiert wird. Und eins ist sicher – die dritte Generation des 1996 erstmals vorgestellten Transportes verkörpert weder Kunst noch Kultur. Dennoch passte das Ambiente durchaus zum neuen VITO, den Mercedes nun mit drei unterschiedlichen Aufbau-Arten anbietet. Den Kastenwagen muss ich wohl nicht groß erklären. Vorne halt die Fahrgastzelle, hinten eine große, fensterlose Ladefläche auf die – wie auch in die anderen Aufbauarten – eine Europalette quer passt, die entweder durch eine Flügeltür am Heck oder eine große noch oben schwingende Heckklappe beladen werden kann.

Die zweite Aufbauform, der Mercedes-Benz Vito Mixto – bietet 2 Sitzreihe und ein dahinter befindliches abgeschlossenes Gepäckabteil, der neue Mercedes-Benz Tourer, ehemals Transporter genannt, ist rundum mit Fenstern bestückt und bietet drei Sitzreihen zum Personentransport. Mercedes will den VITO Tourer als Untermarke präsentieren, so dass der Kleinbus auch noch in drei unterschiedlichen Linien BASE, PRO und SELECT angeboten wird. Wer sich wundert, warum Daimler neben der neuen 2014 Mercedes-Benz V-Klasse noch einen weiteren Kleinbus anbietet, der muss einen Blick in den Innenraum werfen. Der Mercedes-Benz VITO Tourer ist ein Nutzfahrzeug, das Interieur-Design greift viele Elemente vom aktuellen Mercedes-Benz Sprinter auf, und selbst in der höchsten Ausstattung als solches zu erkennen. Hier geht es dann um den Personentransport – wie beispielsweise als Londoner Taxi, während die neue Mercedes-Benz V-Klasse – je nach Ausstattung – eher Familienfahrzeug oder VIP-Shuttle darstellt.

Dennoch sind auch bei VITO jetzt eine große Anzahl von Assistenzsystemen verfügbar. Der Seitenwind-Assistent wie auch der Attention Assist sind sogar serienmäßig im VITO verbaut. Und das ab einem Preis von 17.900 Euro plus MwSt. – ok, zugegeben, das ist dann der Kastenwagen ohne jede Extras. Und je nachdem, wie man sich seinen VITO zusammenstellt, kann da auch noch einiges an Aufpreis aufgeschlagen werden. Denn die Konfigurationsmöglichkeiten sind wirklich nicht zu unterschätzen.Oben sprach ich schon von den 3 Aufbau-Formen. Diese gibt es in drei unterschiedlichen Längen (bei zwei unterschiedlichen Radständen) von 4,90m bis 5,37m – die Höhe von 1,91m bleibt bei allen Fahrzeugen gleich und mit ihr kann man mit dem VITO auch problemlos unter allen Brücken her- und in alle Parkhäuser oder Garagen hineinfahren. Dazu stellt Daimler zum Start drei unterschiedliche Antriebskonzepte vor: den VITO bekommt man auf Wunsch mit Front-, Heck- oder Allradantrieb. Zwei Dieselmotor in fünf Ausbaustufen stehen zur Verfügung – der kleinste leistet 88 PS, der stärkste 190 PS. Den Mercedes-Benz VITO 116 CDI BlueEfficiency mit seinen 163 PS preist Daimler mit einem NEFZ-Verbrauch von 5.7 l/100 km an. Geschaltet wird in der Regel manuell – da hat man 6 Gänge zur Verfügung – oder auch optional automatisch mit der 7G-TRONIC PLUS (in ausgewählten Modellen). Im Idealfall verfügt der VITO über 1369 kg Zuladung.2014-mercedes-benz-vito-w447-weltpremiere-berlin-01

Der neue Vito wird – wie seine Vorgänger – für den europäischen Markt im Werk Vitoria im spanischen Baskenland gebaut. Dieses Modell wird nun aber auch in Nord- wie Südamerika dem Daimler Pfründe sichern, ein weiterer Produktionsstandort in Argentinien wird hier die Lieferwege kurz halten. Dem breiten Publikum wird der neu VITO dann auf der IAA Nutzfahrzeuge in Hannover Ende September 2014 vorgestellt, kurz danach werde ich wohl hoffentlich auch die Möglichkeit haben, das neue Lastentier zu fahren und hier entsprechend über meine Erfahrungen zu berichten.

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