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30 Jun 2012

Im Bloglight Juni 2012: Nissan

In jedem Monat rücken die Autoblogger Deutschlands einen Hersteller ins Bloglight. Im schönen Monat Juni ist es der japanische Autobauer Nissan, dessen Vertretung in Deutschland wirklich gute Arbeit leistet – insbesondere was uns Blogger angeht.

Das wäre zunächst einmal das Nissan Leaf-Konzept. Nissan hat Bloggern in Deutschland 100 Tage ihr Elektroauto, den Nissan Leaf, zur Verfügung gestellt, damit diese aus den Erfahrungen Ihres Alltags berichten. Ich selbst hatte das Vergnügen, den Leaf, den Blogger-Kollege und Probefahrer Alex Kahl zur Verfügung hatte, ein paar Mal zu fahren. Mein erstes Mal in einem Elektro-Auto – Akustisches Schweben!

Zudem hatte ich nicht nur das Vergnügen im Rahmen der NISSAN Z Experience 2012 einen Nissan 370Z über das ADAC-Gelände in Grevenbroich zu scheuchen – ich gehörte auch noch zu einer Schar von Bloggern, denen Nissan Deutschland sehr sehr exklusiv ermöglichte den Nissan Juke-R einmal selbst zu steuern. Und “nur ganz nebenbei” durften wir auch noch mit dem PS-Monster von Nissan, dem Nissan GT-R ein paar Kilometer machen.

Angetan von meinen Er-Fahr-ungen bei der NISSAN Z Experience und mit dem Kontakt zu einem Eigner eines Nissan 280 ZX haben Jens Stratmann und ich auch noch eine schöne Story in der Hinterhand, die bedingt durch meinen Festplattencrash noch etwas warten muss. So viel darf aber schon verraten werden – der Nissan 370Z spielt da eine nicht unerhebliche Rolle. Und dann werden auch noch ein paar Beiträge zu dem Nissan Juke in meinem Blog folgen, den wir hier in Bielefeld als Testfahrzeug haben – Jens hat ja schon einiges zum Nissan Juke veröffentlicht.

Ich bedanke mich bei dem Team von Nissan Deutschland für die freundliche Zusammenarbeit und hoffe, dass sie sich in ihrem Schaffen durch unser Bloglight bestätigt fühlen.

Alle anderen Bloggerstimmen zum Bloglight findet man auf der Blogger Auto Award-Seite

Original: "Auto .. geil"

Created Samstag, 30. Juni 2012 Created by Jan Categories Timeline Tags 370Z | allgemein | bloglight | Juke | Juke-R | Nissan | NISSAN Z Experience
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03 Mar 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

500 PS, Porsche 911 GT3 RS

Porsche 911 GT3 RS

Porsche spielt wieder mal mit uns. Oder besser gesagt, bevorzugt andere Medien. Deshalb gibts bei uns nur ein paar Bilder. Und die Fakten: 500 PS, 4-Liter-Sauger, PDK.

Sperrfristen sind mittlerweile da, um gebrochen zu werden. Drum lassen wir hier die paar Bilder sprechen, alle News zum scharfen Elfer gibts bei den deutschen Automagazinen. Viel Spass beim Lesen, es gibt sicher schon bald auch eine Sitzprobe...
Mehr Porsche gibts im Archiv.

500 PS, Porsche 911 GT3 RS

Text: CH-Deppen, Fotos: Vinzent van Gockhausen

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/porsche-911-gt3-rs-/seite_1-2

03 Mar 2015

Fotos Genf 2015 Mercedes-AMG GT3

Mit der GT3-Version des SLS hatte Mercedes ja schon eine Menge Erfolg im Kundenrennsport, so wundert es nicht, dass unter der Haube des gerade in Genf vorgestellten 2015 Mercedes-AMG GT sich das aus dem SLS AMG GT3 bewährte und zusätzlich optimierte AMG 6,3-Liter-V8-Aggregat wiederfindet. Da müssen sich die Servicetechniker in Sachen Motor beim Update des Rennboliden zumindest nicht umstellen. Das sequenzielle Sechsgang-Renngetriebe des GT3 ist – wie beim Serien-GT – nach dem Transaxle-Prinzip an der Hinterachse montiert und ermöglicht damit eine optimale Gewichtsverteilung. Eine weitere Gemeinsamkeit sind die Doppelquerlenkerachsen, die fast komplett aus Aluminium bestehen. Diese Lösungen zeigen erneut, wie eng Serien- und Rennsporttechnologie bei AMG verwandt sind.Lange müssen sich die Rennteams nicht mehr gedulden. Noch wird intensiv getestet, aber schon Ende 2015 soll der neue AMG Rennwagen an die ersten Kundenteams ausgeliefert werden.2015-Genf-Mercedes-AMG-GT3-01

Original http://auto-geil.de/2015/03/03/fotos-genf-2015-mercedes-amg-gt3/

Created Dienstag, 03. März 2015 Tags 2015 | allgemein | fotos | Fotos Genf 2015 Mercedes-AMG GT | genf | GT3 | Mercedes-AMG Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
03 Mar 2015

14:30 Uhr – LIVE aus Genf: Mercedes Experten-Talk „Intelligente Antriebe“

concept-vision-e

Ich sitze gerade in Genf in einer der Messehallen und bin schon leicht aufgeregt, denn um 14:30 Uhr werde ich wirklich live in einem Mercedes-Benz Experten Talk mit Johannes Reifenrath und Bernhard Heil zum Thema „Intelligente Antriebe“ durchführen. Das Ganze könnt ihr zur gegebenen Uhrzeit hier LIVE mitverfolgen:

Wer es zeitlich nicht schafft, ganz entspannt – ich werde den Talk dann bei uns auf dem Ausfahrt.tv-Youtube Kanal veröffentlichen.

auf dem Genfer Autosalon wirst du ja am 03. März von 14:30 – 14:45 Uhr einen exklusiven LIVE Expert Talk mit den beiden Experten Johannes Reifenrath und Bernhard Heil zum Thema „Intelligente Antriebe“ durchführen.

Bernhard Heil ist kein geringerer als der Mercedes-Benz Motorenchef, Johannes Reifenrath ist der Leiter Produktstrategie- und Planung bei Mercedes-Benz Cars.

Original http://auto-geil.de/2015/03/03/1430-uhr-live-aus-genf-mercedes-experten-talk-intelligente-antriebe/

03 Mar 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Eine Seite fertig

Die grobe Arbeit war getan, nun ging es ans Feintuning. Dazu musste ich die äußere Kante des Rückleuchtensockels noch einmal auftrennen. Die Auflagefläche war zu schräg geraten. Dann alles (wieder) verschweißen.

Dann folgte eine meiner „Lieblingsarbeiten“ - Spachteln und Schleifen. Lassen wir weißen Staub rieseln!

Spachteln

Aber wenigstens die Beifahrerseite will ich das wie gewollt aussehen lassen. Auf der Fahrerseite sitzt der abgefuckte Kotflügel. mal sehen, wie ich es da löse. Das Spachteln hält auf, aber am Ende des Abends habe ich die Farbwalze geschwungen und die Ecke beilackiert.

Eine Seite fertig

Schon immer wieder faszinierend, was man alles mit Spachtelmasse kaschieren kann ;-)

Original http://www.fusselblog.de/index.php/eine-seite-fertig?blog=16

02 Mar 2015
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   Jens Tanz  

Das Lichtschwert deines Vaters

Luke. Ich bin's!

Luke. Ich bin’s!

Die Beleuchteten. Teil 3: LED
Luke! *pchchchch* *zschschsch* Was habe ich seit der Tour im Reyrol von 1909 gelernt? In über 100 Jahren ist nicht viel passiert in der Entwicklung des Mythos Automobil. Es hat noch immer meistens vier Räder, einen Motor, ein Getriebe. Alles wurde nur emsig immer weiter verbessert, das Grundprinzip ist geblieben. Aber nicht – beim Licht (Reim!). Man mag es mögen oder man mag es hassen (aus welchen persönlichen Gründen auch immer), aber im neuen Jahrtausend hat der olle Glühfaden ausgedient. Weg. Britz! *knack* Heute schimmern Halbleiter heller als die Sonne und verbrauchen dabei weniger Strom als der Vibrator der Nachbarin. Das macht die Nacht über Barcelona am Ende der Reise zum Tag.

Die Generation der Hipster

Die Generation der Hipster

Nach Bilux kam ja noch was. Mit Bilux ist das Leucht-Latein ja noch nicht am Ende. Schon in den frühen 60er Jahren gab es H1 und H3 Glaskörper mit Halogenfüllung, 1966 präsentiert Philips die Zweifaden Halogenlampe für Fern- und Abblendlicht. Ja ja, die Niederländer. Seit 1971 (ein wirklich gutes Jahr) kennen Sie diese Zweifadenlampe  in diversen Fahrzeugen als H4 Lampe. Die ist auch heute noch in vielen jung gebliebenen Karren drin und an jeder Tanke zu haben. Jahaaa so alt ist das Teil schon. So alt wie ich. Ich muss unbedingt noch Wein nachkippen, Moment….

Wo war ich?
Fabra leuchtet hell. Vor dem alten Observatorium leuchten neue Autos, eigentlich nicht wirklich im Fokus meiner Begierde, aber einige tragen immerhin einen Stern auf der Nase, und sie alle gemeinsam erhellen die Straße vor ihnen wesentlich besser als all die anderen heute schon gefahrenen Karossen. So schön sie waren – für angemessenes Licht haben sie nicht gesorgt. Gut geschult erklären mir die Jungs an den Lenkrädern der neuen Limousinen, die ausnahmslos meine Kinder sein könnten, die Funktionsweise und die Lichtausbeute dessen, was da vorne strahlt. Luke! Luuuuke!!

Am Observatorium

Am Observatorium

Schon um 1876 erzählte Ferdinand Braun (der mit der Röhre) seiner lauschenden Gefolgschaft etwas über den Stromfluss durch Kristalle. Das war ungefähr zur gleichen Zeit, wie der Jahrmarkt oben auf dem Tibidabo eröffnet wurde. Um 1907, als der Reyrol das Licht der Welt erblickte beobachtete ein Herr Round, dass einige anorganische Stoffe anfangen zu leuchten, wenn man Strom durch sie durchschickt. Es ist nicht überliefert, warum er damals auf gut Glück Strom durch anorganische Stoffe geschickt hat, aber na gut. Das klingt ein bisschen so, als ob ich morgen mal eine … hm … sagen wir mal eine Mango mit einem Zahlencode füttere und schau, was passiert. Oder nicht? Na ja, es hat schon Gründe, warum ich kein Erfinder bin und nicht in den Geschichtsbüchern stehen werde. Es sollte noch bis nach dem Zweiten Weltkrieg dauern, dann wurde der Transistor erfunden und mit ihm die Erklärung für das Rumgeleuchte von bestimmten Halbleitermaterialien. Nebenbei war das auch der Startschuss für den Computer, wie wir ihn heute kennen. Schlafen Sie schon? Eigentlich ist das voll spannend! 1962 wurde die erste echte Leuchtdiode erwähnt :-) 1977 kam Star Wars in die Kinos. Damals ahnte man noch nicht, dass die Autos bald aussehen werden wie einige der Protagonisten der Weltraum-Oper… Und das mit den Lichtschwertern… nun…

ziemlich hell

ziemlich hell

Das Licht aus modernen Autoscheinwerfern ist nicht zu vergleichen mit dem Gefunzel von Bilux- oder Halogenlampen, so ungern ich das auch zugebe. Das ist schlicht … besser! VIEL besser. Xenon-Brenner der neuesten Generation und LED Scheinwerfer zieren schon längst nicht mehr nur die Gesichter von Oberklasselimousinen. Die Brenner bedienen sich dabei eines Lichtbogens zwischen zwei Wolfram Elektroden, sie sind wesentlich heller und halten vier mal so lange wie Halogenlampen. Vor allem ist ihr Farbspektrum ermüdungsfreier und näher am Tageslicht als das der anderen Leuchtmittel. Und wenn Sie mal derbe geblendet werden – das geht auch mit ollen Bilux Lampen, wenn die Scheinwerfer nicht richtig eingestellt sind. Da kann Xenon nichts dafür :-) In meinem alten Daimler sind auch Xenons der ersten Generation drin, und ich möchte die nicht mehr missen. In den hier umherflitzenden Daimlern sind entweder die allerneuesten Xenons drin oder – LED. Beeindruckend, wie die S-Klasse die nächtliche Straße vor ihr gestochen scharf in einen fröhlichen Tag verwandelt.

LED der ersten GenerationDas Lichtschwert deines Vatersvon hinten erkennnbar...

Ich habe wahrlich genug gesehen, um von einem völlig anderen, mir bisher nicht bekannten Lichtsystem überzeugt zu sein. LEDs waren in meiner Welt bis dato nur in Lichterketten am Weihnachtsbaum, in Schaltern oder maximal in Kombiinstrumenten. Das sind sie noch immer, und ich will eigentlich nie wieder aus dieser S-Klasse aussteigen (Sie sehen das Interieur im Aufmacherbild, das ist schon… ziemlich geil). Die Jungs bei Philips haben tatsächlich über die Jahrzehnte nicht geschlafen und eine Menge auf den Weg beleuchtetes gebracht. Dass man Mittel und Wege finden wird, so viel Strom durch einen geschickt kombinierten Halbleiter zu schicken, dass er reinweiß und hell leuchtet, hätte ich mir während meiner Ausbildung zum Kommunikationselektroniker Anfang der 90er nicht träumen lassen. Okay, damals hatten Computer auch noch 4MB RAM und Festplatten waren 70MB groß. Das Internet stand noch vor der Tür und überhaupt ist das alles schon ziemlich lange her. Mehr Wein! Luuuuuuke!!!! *chchchch* *tschschsch*

Das Lichtschwert deines Vaters

Wein können sie, die Spanier

Wein. Daran mangelt es hier in Südspanien nicht. Ich muss heute nicht mehr fahren, also was soll’s. Bevor es mit den 2015er Limousinen runter in eine Cocktailbar nach Downtown Barcelona geht lerne ich noch ein wenig über die Lasertechnologie, die schon vereinzelt zum Einsatz kommt. Laser. Als Lichtquelle. Luke? Aber davon werden mir meine Kinder vermutlich dann irgendwann mehr erzählen können, wenn das Serie geworden ist :roll: Krass was da geht, und beeindruckend, wie Philips alles ins Licht gesetzt hat. Das war definitiv mal eine Veranstaltung, die ein bisschen… anders als die anderen war. Vielleicht ist es der Wein, vielleicht die Masse an Eindrücken… aber ich werde schon wieder ein bisschen pathetisch. Vielleicht ist es auch einfach dieser sagenhafte Blick aus den Bergen runter auf diese spanische Stadt, die niemals schläft.

Das Lichtschwert deines Vaters

Am Ende ist wohl alles Licht

*phschschsch* *hhhhhhchchchchch* Luke! Luke!!! So, ausgereizt der Gag, ja, Lasertechnologie wird es bald auch in IHREM Auto geben und das Lichtschwert gehört nicht meinem Vater. Der hat noch H4 Lampen in seinem Space Star. Glaube ich. Ich lege mal den Mantel des Schweigens über den Rest der Nacht, aber ich kann versichern, dass ich ordnungsgemäß mir dem letzten Shuttle wieder hoch zum Hotel gefahren bin. Das haben bei weitem nicht alle geschafft, wie ich am nächsten Morgen erfahre :-)
Ich bin in diesen Tagen eine Menge sehr abgefahrener und besonderer Autos gefahren. Das muss ich erstmal verdauen. Was haben Sie denn so an Licht vorn in Ihrem Auto? Na? Gar was von Philips? Würde mich nicht wundern. In diesem Sinne – Prost.
Luke!!!

Sandmann

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Created Montag, 02. März 2015 Tags Barcelona | Bilux | Fremde Federungen | H4 | Laser | Philips | S-Klasse | xenon Document type Video
Categories Timeline Author Jens Tanz
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02 Mar 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Hübscher Karl, Opel Karl-1621

«Sitzprobe» Opel Karl

Im Karl bietet Opel viel Raum - zu einem wohl erstaunlichen Preis.

Zwar bringt Opel in einer wirklich erstaunlichen Kadenz neue Modelle auf den Markt, doch irgendwie will sich der ganz grosse Erfolg trotzdem nicht einstellen. Im vergangenen Jahr machte die Marke in der Schweiz wieder 5,7 Prozent rückwärts - und dies in einem Markt, der nur um 1,9 Prozent zurückging. Während Jahrzehnten war Opel vor oder nur knapp hinter Volkswagen in der Verkaufsrangliste platziert gewesen, unterdessen ist die GM-Tochter auf den 6. Rang zurückgefallen - und verkauft noch knapp ein Drittel so viel Fahrzeuge wie VW. Der Marktanteil beträgt noch 4,4 Prozent.
2015 soll - einmal mehr - alles anders werden. Die Chancen stehen - einmal mehr - so schlecht nicht, der Bestseller Corsa kommt ganz frisch zu den Schweizer Händlern (bald auch als 207 PS starker OPC), der hübsche Adam findet auch so langsam Akzeptanz, im Herbst wird dann auch noch der Astra komplett neu ins Rennen geschickt. Auf dem Genfer Auto-Salon, der am Donnerstag beginnt und bis zum 15. März dauern wird, feiert nun der Karl seine Weltpremiere. Zuerst Adam - und jetzt: Karl? Einer der Söhne des Gründers Adam Opel hiess: Karl, das dürfte die beste Erklärung sein. Es könnten dann also noch Wilhlem, Heinrich, Fritz und Ludwig folgen, oder vielleicht auch Sophie Marie, denn so hiess die Gattin von Adam Opel.
Der Karl steht auf der gleichen Basis wie der Corsa und der Adam - und wird zum neuen Einstiegsmodell der Marke werden. Die Preise sind für die Schweiz noch nicht definiert (was nicht nur an den Währungsschwankungen liegt), doch man darf erwarten, dass die Basis für weniger als 13'000 Franken zu haben sein wird, einfach immer ein paar Hundert Franken günstiger als der Corsa.
Opel Karl
Ein Grund, warum der kleine Karl derart günstig angeboten werden kann: er wird in Korea gefertigt. Dort gibt es wohl nach dem Rückzug von Chevrolet aus den europäischen Märkten noch freie Kapazitäten.
Er ist ein hübscher kleiner Kerl geworden, der Karl. So wohltuend: normal. Anständig grosse Glasflächen, kein Schwulst - einfach klar und sauber gezeichnet. Er misst 3,68 Meter in der Länge - und immerhin 1,48 Meter in der Höhe. Das ergibt viel Kopffreiheit - und bei abgeklappten Rücksitzen ein Kofferraum-Volumen von stolzen 940 Litern. Auch positiv zu vermerken: der Karl wiegt deutlich unter einer Tonne. Das hat wiederum zur Folge, dass nicht die wildesten Maschinen eingebaut werden müssen, damit sich das Ding überhaupt bewegt. Als Basis-Antrieb kommt ein neuer 1-Liter-Dreizylinder zum Einsatz, der 75 PS leistet - und mit 4,3 Litern auf 100 Kilometern auskommen will. Damit sinken die CO2-Emissionen auf 99 Gramm/km.
Gegen Aufpreis bietet Opel auch für den Karl jede Menge Infotainment- und Wohlfühl-Features an - die Demokratisierung von einst teurer Technologie schreitet weiter voran. Innen macht der Opel einen gefälligen Eindruck, das Cockpit wird schlicht und übersichtlich gehalten, die Bedienung gibt keine Rätsel auf. Wie immer bei Opel: ausgezeichnete Sitze (sofern man das nach einer fünfminütigen Sitzprobe beurteilen kann). Hübsch: das beheizbare Lederlenkrad, das gab es im Segment der Kleinwagen bisher noch gar nie.
Der Karl kommt ab Sommer in die Schweiz. Und dies auch in fröhlichen Farben, die Namen tragen wie «Kiwi-Grün» oder «Nacht-Violett».
Mehr Opel gibt es im Archiv.

Opel Karl
Opel Karl

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/opel-karl-1621/seite_1-2

02 Mar 2015
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An epic epoch: 35 years of historic quattro® moments

An epic epoch: 35 years of historic quattro® moments

There have been many roads taken and corners turned with quattro® over the past 35 years, literally and figuratively. There is drama behind the creation and success of this technology, all of which points to those who believed in its promise and had to fight for it, even as others thought quattro® wasn't the right fit for the company. So these stories of innovation and inspiration continue to drive our commitment to our powerful, iconic all-wheel-drive technology.
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/An_epic_epoch__35_years_of_historic_quattro___moments.html

02 Mar 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Ralf Becker  

Ringbrothers 1966 Chevrolet Chevelle Recoil - Jay Leno's Garage

Ringbrothers 1966 Chevrolet Chevelle Recoil - Jay Leno's Garage

Known for their innovative parts, James and Mike wowed SEMA with their 5,000-man-hour build on this 50-year-old classic that took Best in Show.
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THE BEST OF JAY LENO'S GARAGE
» Exclusive First Looks: http://bit.ly/JLGExclusives
» Ultra Rare Supercars: http://bit.ly/JLGSupercars
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ABOUT JAY LENO'S GARAGE
A new video every Sunday! Visit Jay Leno's Garage, the Emmy-winning series where Jay Leno gives car reviews, motorcycle reviews, compares cars, and shares his passion and expertise on anything that rolls, explodes, and makes noise. Classic cars, restomods, super cars like the McLaren P1, sports cars like Porsche 918 Spyder and Camaro Z28, cafe racers, vintage cars, and much, much more. Subscribe for more: http://full.sc/JD4OF8

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Ringbrothers 1966 Chevrolet Chevelle Recoil - Jay Leno's Garage
http://youtu.be/GTQoiYY9_yQ

Jay Leno's Garage
http://www.youtube.com/user/jaylenosgarage
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Ringbrothers_1966_Chevrolet_Chevelle_Recoil_-_Jay_Lenos_Garage.html

02 Mar 2015
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The Love Bug

The Love Bug

Tony Marlow's bahama green 1965 Beetle.

Music - The Chordettes -- "Lolipop DJ CJ Remix"
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/The_Love_Bug.html

Created Montag, 02. März 2015 Tags - | -- | album | bahama | beetle music | chordettes | cj | dj | editors | green | lolipop | marlows | pick | remix in | tony | photo Document type Article
Categories Timeline Author Ralf Becker
02 Mar 2015
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SSB x Garage ROST

SSB x Garage ROST

Film & edit: Flávio Beutler
instagram.com/flaviobeutler

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streetsociety.com.br
instagram.com/streetsocietybr
facebook.com/streetsocietybrazil
facebook.com/GarageRost
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/SSB_x_Garage_ROST.html

 
02 Mar 2015
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BELSTAFF X MR PORTER : ON THE ROAD 2

BELSTAFF X MR PORTER : ON THE ROAD 2

This is the second film in series called "ON THE ROAD" in collaboration w/ MR PORTER & BELSTAFF.

Watch as Mercedes-Benz restoration specialist Mr J G Francis puts a 1973 250C Coupé through its paces in the California desert

MR PORTER article : http://www.mrporter.com/journal/belstaff-x-mr-porter/on-the-road/233
DEVOUR article : http://devour.com/video/on-the-road-with-jg-francis/

CLIENT : MR PORTER X BELSTAFF
Director & DP : Cale Glendening
Producer : Elizabeth Brissenden
1st AC : William Carnahan
Editor : Cale Glendening
Sound Design & Final Mix : Defacto Sound
Location Sound Mixer : Michael "Rusty" Eagle-Hall
Color : John Carrington
Aerial Operators: Beyond LA Productions
Pilot : Pat Kerby
Gimbal Operator : Max Kerby
Set Supervisor : Erin Granat
Music: Salomon Ligthelm "Lives Are Threads"
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/BELSTAFF_X_MR_PORTER___ON_THE_ROAD_2.html

02 Mar 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Steroide, Brabus Rocket 900 2151

Brabus Rocket 900

900 PS, 1500 Nm - das alles auf Basis des Mercedes S 65 - Brabus macht uns wieder mal sprachlos.

Viel mögen wir zum Brabus Rocket 900 gar nicht sagen. Denn mit den Leistungsdaten ist eigentlich alles klar. Der auf Basis des S65 gebauten Brabus-Benz soll über 350 km/h schnell sein und der schwere Bolide soll in 3,7 Sekunden aus dem Stand Tempo 100 erreichen. Kosten wird er so viel wie ein Einfamilienhaus. Und doch gibt es einige Details, die sehr ansprechend sind. Denn Brabus schraubt nicht einfach den Ladedruck des Bi-Turbo-V12 nach oben und gut ist. Durch die Installation einer aus dem Vollen gefrästen Spezialkurbelwelle mit längerem Hub und der Kombination aus vergrösserten Zylinderbohrungen und dazu passenden geschmiedeten Kolben und aus dem Vollen gefrästen Spezialpleueln wird der Hubraum von serienmässigen 5,5 auf 6,3 Liter erweitert. Dazu kommen grössere Lader und eine Abgasanlage mit deutlich grösserem Querschnitt. Allerdings scheint das Auto so viel Kraft gar nicht zu ertragen. Jedenfalls wird das maximale Drehmoment auf 1200 Nm begrenzt. Aha... Naja, eine lahme Ente wird der Brabus dadurch nicht. Auch die doch eher - hässlichen - Carbonanbauteile dürften den mächtigen Rocket 900 kaum Bremsen. Dafür sorgt eine riesige Bremsanlage unter den serienmässigen 21-Zoll-Alus (22 Zoll als Option). Der Brabus Rocket 900 kann ab 347'719 Euro als Komplettauto geordert werden. Selbstverständlich kann aber auch jeder Mercedes S 65 nachträglich umgebaut werden.

Steroide, Brabus Rocket 900 2151

Text: Cha, Fotos: Werk.

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/brabus-rocket-900-2151/seite_1-2

Mehr lesen von : Jan Gleitsmann

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24 Sep 2013

Jan Gleitsmann

Meine Name ist Jan Gleitsmann, ich bin Anfang 40 und seit damals™ autobegeistert. Als Steppke bin ich immer artig mit dem Fahrrad zu den Auto-Händlern unserer Stadt geradelt und habe alle Prospekte eingesammelt und dann zu Hause eingehend studiert (Hätte ich damals schon gewusst, dass es ein eBay geben wird, hätte ich die nie weggeworfen und wäre heute reich …). Mein erstes Auto war ein ’72 Fiat 500, der damals schon ein Klassiker war. Seitdem gibt es eigentlich immer einen Oldtimer in unserem Haushalt. Meine komplette Autobiographie kann man nachlesen. Ich fotografiere viel und leidenschaftlich, was sich in diesem Blog auch wiederspiegeln wird. Wer mehr von meinen Foto-Arbeiten sehen will, sollte sich mal bei Funky Photography umsehen.

Website: auto-geil.de

Created Dienstag, 24. September 2013 Created by Jan Gleitsmann Categories Autoren
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28 Feb 2015

HEUTE: Fiat 500X „X-Perience Day“ bei Deinem Fiat-Händler

Fiat X-Perience Day

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Vor zwei Tagen habe ich es schon geschrieben, der neuen Fiat 500X steht ab dem heutigen Tage beim Händler. Fiat feiert den „X-Perience Day“ – also nach dem Kaffee und Kuchen noch mal fix ins Auto und ab zum Fiat Händler Deiner Wahl, dann kannst Du Dir den neuen Crossover von Fiat direkt selbst ansehen.

141110_Fiat_03_Fiat-500X

Zum Verkaufsstart haben Kaufinteressierte des neuen Fiat 500X die Wahl zwischen City- oder Cross-Look. Welche Motorisierung darf es für den italienischen Flitzer sein? Zur Auswahl stehen hier sowohl wirtschaftliche Benziner wie auch Turbodiesel mit einer Leistungsbreite von 82 kW (110 PS) bis 103 kW (140 PS). Drei Antriebsvarianten (Vorderrad, Vorderrad mit elektronischen Sperrdifferenzial Traction+, Allrad) sowie drei Getriebealternativen (Handschaltung, Doppelkupplungsgetriebe mit Schaltwippen am Lenkrad, Neunstufen-Automatik) lassen ebenfalls keine Wünsche offen.

Also ab zum Händler und wer das nicht schafft, kann sich zumindest virtuell im Internet weiter einlesen. Hier im Blog oder direkt bei der Seite Fiat 500X X-Perience Day.

Fiat 500X Kraftstoffverbrauch (l/100 km) gemäß RL 80/1268/EWG: kombiniert 6,4 – 4,1; CO2-Emission (g/km): kombiniert 147-109. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem “Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen” entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und hier unentgeltlich erhältlich ist. Abbildungen enthalten Sonderausstattung.

Original http://auto-geil.de/2015/02/28/heute-fiat-500x-x-perience-day-bei-deinem-fiat-haendler/

Created Samstag, 28. Februar 2015 Tags allgemein Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
26 Feb 2015

Der neue Fiat 500X: Crossover mit italienischem Chic

Fiat-500-X-Cross

Advertorial | Anzeige

Auf dem Pariser Auto-Salon im letzten Herbst 2014 hat Fiat zum ersten Mal seinen Crossover aus der erfolgreichen Fiat 500 Familie präsentiert. Am diesen Wochenende können ihn sich nun all diejenigen ansehen, die es nicht nach Paris geschafft haben, denn ab dem 28. Februar 2015 findet man den Fiat 500X nun auch im Showroom der deutschen Fiat-Händlern. Zwei Modellvarianten des italienischen Crossover gibt es zu bestaunen. Als Einstimmung vorab schon mal das freche Werbevideo zur Markteinführung:

Als Besitzer eines Fiat 500N von 1960 und Fan dieser kleinen Knutschkugel war ich durchaus sehr angetan als die Italiener fast 60 Jahre nach dem ersten Modell 1957 den Fiat 500 als Retro-Auto haben wieder auferstehen lassen. Aber selbst damals hätte ich nicht zu träumen gewagt, dass sich Fiat 500 quasi als eigenständige Marke etablieren lässt und in diversen Varianten ausgerollt wird. Sicher, von dem Urahn gab es auch zahlreiche Umbauten, aber Fiat selbst hat nur die Lütten selbst und eine Kombi-Version hergestellt. Sein Nachfolger hingegen ist da deutlich vielfältiger aufgestellt: ein Dreitürer 500, das Cabrio 500C und den Mini-Van 500L gibt es von dem kultigen Fiat 500 bereits, und in ein paar Tagen rundet der Fiat 500X als Crossover das Programm ab. Eine Erweiterung nach oben, wenn man auf die Bodenfreiheit und die erhöhte Sitzposition abstellt. Aber unverkennbar ein Fiat 500.

Viel Komfort dank großem Innenraum und Assistenzsystemen
Dank der verschiedenen Modellvarianten dürften sowohl urban geprägte Kunden als auch Käufer erreicht werden, die auf den eher kernigen Off-Road-Look stehen. Mit leistungsfähigen und umweltfreundlichen Motoren sowie innovativen Antriebslösungen ist der Fiat 500X auf unterschiedlichste Einsatzbereiche und Anforderungen bestens vorbereitet. Fünf Sitzplätze, der trotz kompakter Abmessungen vergleichsweise große Innenraum, ein variabler Gepäckraum, fortschrittliche Assistenz- und moderne Infotainmentsysteme sollen für hohen Fahrkomfort sorgen.

141110_Fiat_97_Fiat-500X

Hochwertige und solide verarbeitete Materialien und Oberflächen sollen im Innenraum für das italienisch angehauchte Wohlgefühl sorgen. Zwischen sieben Interieurvarianten kann der potentielle Kunde wählen, verschiedene Stoffe aber auch Leder verhelfen dem Fiat 500X Piloten seinen Crossover individuell zu gestalten. Zudem lockt der neue Fiat 500 in Sachen Variabilität mit zahlreichen Sitzkonfigurationen.

Als Einstiegsmodell ist der Fiat 500X mit dem 110 PS (82 kW) starkem Benziner 1.6 E-torQ zu haben. Der Fiat 500X 1.4 MultiAir Cross, dessen Turbobenziner 140 PS (103 kW) leistet, stellt das Basismodell im Offroad-Look. Als weitere Antriebsalternative ist der 120 PS (88 kW) starke Turbodiesel 1.6 MultiJet erhältlich. Alle drei Motorisierungen kommen mit dem Frontantrieb, während auch ein Allradgetriebener Kraftzwerg im Angebot steht: Als Fiat 500X mit einem wirtschaftlichen Zweiliter-Turbodiesel, der 140 PS (103 kW).

Von „Pop“ bis „Cross Plus“: der neue Fiat 500X ist in fünf verschiedenen Versionen erhältlich

141110_Fiat_03_Fiat-500X

Fiat 500X „Pop“
Der Fiat 500X in der Ausstattungsvariante „Pop“ bietet serienmäßig unter anderem 16-Zoll-Räder mit Radkappen in glänzendem Silber, optional dunkel satinierte 16-Zoll-Leichtmetallräder und in Wagenfarbe lackierte Stoßfänger. Zur Wahl stehen fünf Karosseriefarben, zu denen Details im Chromlook, wie die Qerspange am Kühlergrill, Rahmen der Scheinwerfer und Rückleuchten, Griffe von Türen und Kofferraumdeckel, einen glänzenden Kontrast bilden. Bereits in Serienausstattung sind zahlreiche Sicherheits- und Assistenzsysteme mit an Bord. Dazu gehören sechs Airbags, elektronisches Fahrstabilitätsprogramm (ESC) mit integrierter Berganfahr-Hilfe (Hill Holder), Motorschleppmomentregelung (MSR) und elektronische Überschlagsvermeidung (ERM) sowie elektrische Servolenkung mit aktivem Lenkassistenten (Dynamic Steering Torque). Für hohen Fahrkomfort sorgen unter anderem elektrische Fensterheber vorne und hinten, Geschwindigkeitsregelanlage (Cruise Control), höhenverstellbarer Fahrersitz und elektronische Parkbremse.

Fiat 500X „Pop Star“
Beim Fiat 500X „Pop Star“ gehören Nebelscheinwerfer, Außenspiegelkappen in Wagenfarbe und 17-Zoll-Leichtmetallräder in Silber zur Serienausstattung, Leichtmetallräder im 17-Zoll-Format in Diamantschwarz und im 18-Zoll-Format in Glänzendsilber sind optional. Zusätzlich zum Ausstattungsniveau „Pop“ sind serienmäßig unter anderem eine manuelle Klimaanlage, das Infotainmentsystem Uconnect mit fünf Zoll großem Bildschirm und das Fahrprogrammsystem „Drive Mood Selector“ mit an Bord. Das Ausstattungsniveau „Pop Star“ lässt außerdem die Wahl aus zwölf Karosseriefarben und zwei Innenausstattungsvarianten.

141110_Fiat_67_Fiat-500X-Lounge

Fiat 500X „Lounge“
Als Topversion im „Urban Look“ bringt der Fiat 500X „Lounge“ serienmäßig zusätzlich unter anderem 18-Zoll-Leichtmetallräder in glänzendem Silber, getönte Fensterscheiben hinten und Exterieurdetails in Chrom mit. Auch gehobenen Ansprüchen genügen darüber hinaus Bi-Xenon-Scheinwerfer, das Entertainmentsystem Uconnect 5.0 Nav mit integriertem Navigationssystem, Zweizonen-Klimaautomatik, Ambientebeleuchtung im Innenraum, schlüsselloses Zugangs- und Startsystem („Keyless Entry & Keyless Go“) sowie Sitzbezüge in hochwertigem Stoff.

Fiat 500X „Cross“
Der Fiat 500X „Cross“ ist auf den ersten Blick als leichter Off-Roader zu erkennen. Exklusive Stoßfänger und der entsprechende Unterfahrschutz vorne und hinten sollen die Geländefähigkeit ebenso erhöhen wie das elektronische Sperrdifferenzial „Traction+“. Auf Wunsch steht auch Vierradantrieb zur Verfügung. Zur Serienausstattung gehören außerdem eine Dachreling, 17-Zoll-Leichtmetallräder in Offroad-Optik, manuelle Klimaanlage, Infotainmentsystem Uconnect 5, das Fahrprogrammsystem „Drive Mood Selector“, Nebelscheinwerfer, in Wagenfarbe lackierte Abdeckungen der Außenspiegel, getönte Fensterscheiben hinten, Leder-Lenkrad sowie Türgriffe, Scheinwerferrahmen, Querspange am Kühlergrill und Griff der Kofferraumklappe in dunkel satiniertem Chrom.

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Fiat 500X „Cross Plus“
Die Spitzenversion der Outdoor-Variante des Fiat 500X hört auf den Namen „Cross Plus“. Im Vergleich zum Fiat 500X „Cross“ sind serienmäßig zusätzlich Xenon-Scheinwerfer, das Infotainment- und Navigationssystem Uconnect Nav 5“, eine Zweizonen-Klimaautomatik, der 3,5-Zoll-TFT-Monitor im zentralen Instrument, schlüsselloses Zugangs- und Startsystem („Keyless Entry & Keyless Go“) sowie Ambientebeleuchtung an Bord. Zur Wahl stehen außerdem verschiedene Designs für die 18-Zoll-Leichtmetallräder.

Ab dem 28. Februar 2015 beim Händler
Der italienische Crossover ist in der Ausstattung City-Look ab 16.950 Euro zu haben. Die kernige Off-Road-Variante startet mit einem Basispreis von 22.450 Euro.

Bildquelle: Fiat Deutschland

Fiat 500X Kraftstoffverbrauch (l/100 km) gemäß RL 80/1268/EWG: kombiniert 6,4 – 4,1; CO2-Emission (g/km): kombiniert 147-109. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem “Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen” entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und hier unentgeltlich erhältlich ist. Abbildungen enthalten Sonderausstattung.

Original http://auto-geil.de/2015/02/26/der-neue-fiat-500x-crossover-mit-italienischem-chic/

Created Donnerstag, 26. Februar 2015 Tags Advertorial | allgemein | crossover | fiat | fiat 500 | Fiat 500x Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
24 Feb 2015

2015 SEAT Leon ST Cupra / erstes Tachovideo und Motorsound

2015-seat-leon-st-cupra-rennstrecke

Der Jens Stratmann ist mit seinem neuen Video-Projekt VoiceOverCars wirklich richtig fix. Kaum gibt es erstes Bewegtbild-Material vom neuen 2015 SEAT Leon ST Cupra, zack hat er auch schon ein Video bei sich online. Also für alle, die sich für den spanischen Schnell-Laster interessieren und kaum noch die Weltpremiere auf dem Automobil-Salon in Genf abwarten können, jetzt bitte die Lautsprecher einschalten und die Augen aufreissen:

Noch gar nicht mitbekommen, dass er kommt und trotzdem Interesse? 280 PS. Ein maximales Drehmoment von 350 Newtonmeter, die im Drehzahlbereich von 1.700 bis 5.600 U/min anliegen. Von 0 auf 100 km/h geht es für den schnellen Kombi in 6 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit erreicht der SEAT ST CUPRA 280 bei 250 km/h. Er soll laut NEFZ und SEAT mit 6.7 Litern Super eine Wegstrecke von 100 km zurücklegen können. Ich bin in Genf vor Ort und werde mal sehen, ob ich ein paar Bilder von dem Flitzer mitbringen kann.

Original http://auto-geil.de/2015/02/24/2015-seat-leon-st-cupra/

24 Feb 2015

#klappezu und Motor an – gegen die dummen Lebensweisheiten

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Viele Menschen bekommen nicht, was sie wollen, weil sie nicht sagen, was sie sich wünschen. soll mal Madonna gesagt haben. Ich finde das ist ein ziemlich guter Spruch – ganz im Gegenteil zu den meisten Lebensweisheiten der echten Experten, die man sich tagein tagaus anhören muss. „Geh deinen Weg!“, „Das Leben ist eine Reise!“, „Finde dich selbst!“, „Lebe in Harmonie!“ – die Liste kann man sicherlich unendlich fortführen. Möchte man doch aber gar nicht, oder? Oft möchte man dann doch einfach nur, dass die Leute ruhig sind. Oder dass man die Möglichkeit hat, sich in ein Refugium zurück zu ziehen. Wie eben ins eigene Auto.

Wenn es nach NISSAN geht, dann sollte das eigene Auto am besten ein NISSAN Juke RS sein. Eigenständig. Ein bisschen unvernünftig. Und dann bringt er wohl noch eine ganze Menge Spass mit sich. Vor allem aber, kann man die Tür hinter sich zuziehen (#klappezu), den Motor starten. Und hat seine Ruhe vor all den Dummschwätzern.

Du hast noch gar keinen Nissan Juke RS? Hm. Dumm gelaufen für Dich. Immerhin, NISSAN einen sozialen „Wahrheitsgenerator“ gebaut. Damit kannst Du zumindest in Deinen sozialen Netzwerken mal kundtun, was Du von all den Volkswahrheiten hältst. Suche Dir Deine eigene Wahrheit (damit Du nicht zu lange vor einem leeren Blatt sitzen musst, hat Nissan Dir schon mal 26 Sprüche parat gelegt) aus, wähle ein passendes Bild (26 stehen Dir zu Auswahl) und sage es Deinen Freunden: #klappezu Hier entlang bitte, zum NISSAN Wahrheitsgenerator!

Original http://auto-geil.de/2015/02/24/klappezu-und-motor-an-gegen-die-dummen-lebensweisheiten/

17 Feb 2015

Genf 2015: Studie Mercedes-Benz G 500 4×4² (W463)

Genf 2015: Studie Mercedes-Benz G 500 4×4² (W463)

Buuummschakawaka. Ich dachte ja schon, es wäre schon an der Zeit dem aktuellen G-Klasse-Modell langsam Lebewohl zu sagen. Und dann hauen die Stuttgarter mal eben eine Presse-Meldung raus, die mein kleines automobiles Herz hüpfen lässt. Nix Altenteil! Stattdessen zum Ende hin noch einmal Vollgas! Auf dem Automobil Salon in Genf Anfang März – ich werde vor Ort sein – stellen die Schwaben ein, wie sie selbst sagen, seriennahes Showcar auf Basis der aktuellen G-Klasse (W463) vor, den Mercedes-Benz G 500 4×4².

Mit der 3-Achsener G-Klasse, dem Mercedes-Benz G 63 AMG 6×6 hatten die Jungs in Affalterbach ja 2013 schon mal ein Ausrufezeichen gesetzt. Und nun ziehen die Kollegen aus Stuttgart nach. Die Mercedes-Benz G 500 4×4² Studie soll mit einem Allrad-Triebstrang, Portalachsen, Kohlefaser-Anbauteilen und 22-Zoll großer Offroad-Bereifung (325/55) daherkommen. Unter der Haube werkelt im Showcar ein V8-Benziner mit 422 PS (also scheinen die Schwaben auch noch ein wenig am V8 gefummelt zu haben, begnügt sich doch der “normale” G500 aktuell noch mit 388 PS.).

Eins ist sicher – preiswerter als die aktuellen Modelle wird die “Monster”-G-Klasse bestimmt nicht. Die Zielgruppe ist wohl wie beim 6×6 auch recht klar – ab in die Wüste oder willkommen im Schnee-Paradies von Moskau. Somit ist auch nicht verwunderlich, dass man im Innenraum keine Hochdruck-Dampfstrahler-unempfindliche Gummimatten vorfinden wird, sondern sich auf einen Innenraum aus dem designo Exklusiv-Angebot freuen darf. Mehr zu der seriennahen G-Klasse-Studie wird es dann am 03. März 2015 direkt von der Pressekonferenz von Mercedes geben.

Original http://auto-geil.de/2015/02/17/genf-2015-studie-mercedes-benz-g-500-4x42-w463/

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14 Feb 2015

Frauen in Auto-Werkstädten? Besser Original als Billig

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Das nachstehende Video (bei Youtube gepostet von den Machern von mercedes-fans.de) sollte man doch bitte gerne mal diversen Schraubern und Werkstatt-Betreibern vorspielen. Es mag sich ja immer noch der Irrglauben halten, dass man Frauen bei der Reparatur wie ein Kleinkind behandeln muss oder sie mal eben “über den Tisch zieht”:

Mein Freund hat mir damals™ schon immer gesagt, wenn er meinem Auto mit seinen behutsamen Händen wieder Leben eingehaucht hat: Jan, ich kann Dir ein billiges Teil einbauen. Dann zahlst Du aber in der Regel zwei Mal. Oder aber, ich nehme ein Originalteil, dann zahlst Du zwar ein paar Taler mehr, hast dann aber Ruhe.

Und ich habe mich da bislang auch immer dran gehalten. Insbesondere, wenn es um wichtige Teile am Auto geht. Reifen, Bremsen und Fahrwerk – lieber als Original. Dann ist der Jan zufrieden und aus aus der Kundin keine Furie.

Also solltet ihr Euch auch bei Eurem nächsten Werkstattbesuch überlegen, in welcher Form ihr Eure Ersatzteile wählt. Und dabei ist es vollkommen egal, ob es nun eine Vertrags- oder eine freie Werkstatt ist. Denn Obacht: Weder eine freie Werkstatt noch ein Mercedes-Benz Betrieb ist verpflichtet, Original-Teile zu verbauen. Zur Not ruhig mal explizit nachfragen, in welcher Form sie Dein Auto denn reparieren wollen.

Bild-Quelle: Video

Original http://auto-geil.de/2015/02/14/frauen-in-auto-werkstaedten-besser-original-als-billig/

10 Feb 2015
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G-efunden: INKAS G 63 AMG, G-RAID und Crazy Colors

INKAS-G63AMG-Stretch

Die Inkas Armored Vehicle Manufacturing sitzt in Toronto und hat sich auf das Panzern von Fahrzeugen spezialisiert. Unlängst bietet die Kanadier eine gepanzerte Version des Mercedes GL und der “normalen” G-Klasse an. Weitaus spannender ist wohl aber die oben abgebildete gepanzerte Stretch-Version des G 63 AMG. Im Innenraum sitzt der gut betuchte Kunde hinter einer Trennwand zur Fahrerkabine und kann sich auf feinen, klimatisierten Leder-Liegesesseln bei SAT-TV den gekühlten Champagner schmecken lassen. Im Übrigen auch gesichert gegen den Beschuss von Projektilen bis 7.62mm Durchmesser. Gesteuert werden die meisten Funktionen mit einem iPad mini. Dies in der Hand, kann der Passagier sich auch von verschiedenen Kameras zeigen lassen, was sich draussen gerade so tut. Für kleines Geld ist dieses Schlachtschiff bestimmt nicht zu haben, aber bei all den verkauften 6×6, kann man vielleicht mit der INKAS-Variante zumindest Hingucker-Punkte bei seinen benachbarten Scheichs sammeln.

Weniger glamourös und eher noch als Lesezeichen für mich selbst gedacht, ist der Verweis auf die Webseite der Gesellschaft für Geländewagen mbH, kurz G-RAID, die u.a. mit gebrauchten Mercedes-Benz G-Klassen handeln. Hinter GfG steckt u.a. auch Jörg Sand, den ich hier ja u.a. auch schon mal als Nachbauer der legendären Jacky Ickx Paris-Dakar-G-Klasse erwähnt hatte. Und ja, auch der, der schon diverse Bücher über die G-Klasse verfasst hat. Wenn ich mir also mal irgendwann doch eine gebrauchte G-Klasse leisten kann, dann werde ich bestimmt erstmal das Fahrzeug-Angebot der GfG checken.

mercedes-benz-g63amg-crazy-colorUnd abschliessend noch mal an die Freunde mit dem dickeren Portemonnaie – den Mercedes-Benz G63 und G65 gibt es nun auch als Sondermodell “Crazy Color” in den Farben solarbeam, tomatored, aliengreen, sunsetbeam oder galacticbeam. Die Aufpreis variieren zwischen über 15.000 und nicht ganz 20.000 Euro. Sollte wohl aber in der Gesamtsumme dann auch nicht so auffallen. Das Foto habe ich von MB Passion gemopst – dort findet ihr auch alle weiteren Informationen. Achja, mein Geburtstag ist schon im März, und ich hätte gerne den Orangenen!

Original http://auto-geil.de/2015/02/10/g-efunden-inkas-g-63-amg-g-raid-und-crazy-colors/

Created Dienstag, 10. Februar 2015 Tags allgemein Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
10 Feb 2015

Blogger Auto Awards 2015 – Die Gewinner!

logo-blogger-auto-award

Ein Mal im Jahr setzen sich deutschsparchige Autoblogger virtuell zusammen, so auch in diesem Jahr und wählen die Gewinner-Fahrzeuge des Blogger Auto Award 2015. In 12 Kategorien können wir an drei Fahrzeuge Punkte vergeben. Das Fahrzeug, was uns am meisten zusagt, bekommt 5 Punkte, das “Zweitbeste” 3 Punkte und dann noch einmal einen Punkt für den Wagen der Kategorie der uns jeweils am drittbesten gefällt. Die Vorauswahl der Fahrzeuge überlassen wir seit 2012 den Lesern der Auto Motor Sport. Lediglich die potentiellen Anwärter für den Sieg in der Kategorie Elektrofahrzeuge nominieren wir selbst. Heute ist es an der Zeit die Gewinner bekannt zu geben. Und aus Gründen der Transparenz verrate ich auch noch, wen ich gewählt habe.

Minicars

In der Kategorie Minicars gewinnt wie schon im Vorjahr der Opel Adam mit 49 Punkte (er bekommt 21,78 % aller möglichen Punkte). Den zweiten Platz sichert sich der Abarth 500 / 595, auf der untersten Stufe des Dreiertreppchens darf das Mini Coupé parken. Ich habe auch den Opel Adam auf den ersten Platz gewählt. Ich habe im letzten Jahr den ADAC Opel Rallye Cup als Kameramann begleitet und hege grosse Sympathien für Opels kleinen Retter. Zudem hatte ich eine Menge Spass mit dem kleinen in der sportlichen S-Version. Meine zweite Stimme habe ich der neuen smart-Generation gegeben. Ich finde die Reinkarnation deutlich ansprechender als die alte Version. Den letzten Punkt hat das Mini Coupé von mir bekommen. Ich finde das Ding einfach sexy und Mini fahren ist immer eine spassige, wenn auch nicht gerade preiswerte Angelegenheit.

Kleinwagen

Bei den Kleinwagen teilen sich der BMW i3 und der Audi A1 den ersten Platz, beide bekommen 47 Punkte. Der Skoda Fabia belegt vor dem Volkswagen Polo den zweiten Platz. Ich bin ein großer Fan des BMW i3, von mir bekommt der Stromer 5 Punkte. Platz 2 belegt in meinem automobilen Herzen der Citroen DS3 – frisch, frech und mit einer Menge Fahrspass versehen. Mein letzter Punkt bei den Kleinwagen geht an den Mazda2. Das KODO-Design finde ich ebenso ansprechend wie Mazdas Weg auf Downsizing zu verzichten und stattdessen durch hochverdichtete Motoren Effizienz zu erzielen.

Kompaktklasse

In der Golfklasse siegt in der Blogger-Wertung sein spanischer Bruder – der Seat Leon mit 41 Punkten. Mercedes CLA und Skoda Octavia folgen auf den beiden nächsten Plätzen. Selbstverständlich habe ich den Mercedes-Benz CLA auf dem ersten Platz gesehen. Ich schreibe mir ja nicht umsonst seit 2 Jahren über die kompakte Limousine die Finger wund, ich mag den und finde ihn sehr gelungen. Das BMW 2er Coupé bekommt bei mir 3 Punkte. Ich bin den Anfang 2014 ja als M235i gefahren und das ist schon wirklich ein feines Coupé. Und wie im offiziellen Endergebnis hatte ich den Skoda Octavia auch auf dem dritten Platz gesetzt – ich mag den Skoda – preiswert und dabei doch gut ausgestattet.

Mittelklasse

In der Mittelklasse sieht die Mercedes-Benz C-Klasse mit 53 Punkte vor dem Vorjahressieger BMW 4er Coupé und dem neuen Volkswagen Passat. Ich bin ein großer Freund der S-Klasse für den Aussendienstler … Nein wirklich, das Interieur der neuen C-Klasse hat mich begeistert. Zwischenzeitlich bin ich vier unterschiedliche neue C-Klasse gefahren und bin auch vom Fahrverhalten und -komfort begeistert. Bei mir ist das in der Kategorie der erste Platz. An zweiter Stelle habe ich das BMW 4er Coupé gesehen, den ich ja im letzten Jahr auch als M4 gefahren bin. Ein wundervoll schönes, aber eben auch agiles Auto. Und somit auch in der viertürigen Version bei mir in den Punkten als BMW 4er Gran Coupé.

Obere Mittelklasse

Audi A6 heisst der Gewinner in der Oberen Mittelklasse. Den zweiten Platz belegt der Jaguar XF, im letzten Jahr selbst noch Sieger. Auf dem dritten Platz parkt das Mercedes-Benz E-Klasse Coupé. Meine 5 Punkte habe ich an den Drittplatzierten gegeben. Das E-Klasse Coupé vereint für mich eine wundervolle Hülle, die vorzugsweise in Verbindung mit dem V8 aber auch dem V6 einen wundervollen Cruiser mit sportlichen Ambitionen abgibt. Auf meinem zweiten Platz steht der Cadillac CTS. Ich bedauere, dass die Amerikaner sich nicht deutlicher am deutschen Markt platzieren, denn sowohl Motor und Fahrwerk vor allem aber die Formsprache brauchen sich mittlerweile hinter den deutschen Herstellern nicht mehr verstecken. Mein einzelner Punkt bekommt der Jaguar XF.

Luxusklasse

Donnerschock und schwere Not für Mercedes – die S-Klasse rutscht vom ersten Platz im Vorjahr auf den undankbaren vierten Platz ab. Ganz vorne präsentiert sich mit dem Tesla S ein Stromer. Auf dem zweiten Platz meldet sich das Mercedes S-Klasse Coupé, auf dem dritten Rang folgt das Flaggschiff der Ingolstädter – der Audi A8. In meinen Augen ist die S-Klasse von Mercedes aktuell das Beste Auto im Luxussegment. Und das Coupé ist die schönste Form der S-Klasse. Somit bekommt das Coupé von mir 5 Punkte, die Limousine 3 Punkte und den einzelnen Punkt gebe ich an den Mercedes-Benz CLS, der für mich rein äußerlich fast auf Augenhöhe mit dem S-Klasse Coupé liegt. WAS? Nur Mercedes? Der ist doch gekauft!!!ELF!!! Nope, für mich in genau der Reihenfolge aber genau richtig.

SUVs (klein)

Bislang hatte die AMS nur eine Kategorie SUVs, jetzt haben sie es mal in zwei Größen unterteilt, was ich doch sehr sinnvoll finde. Im ersten Jahr gewinnt in der kleinen SUV-Kategorie der Range Rover Evoque vor dem Mazda CX-5 und dem Mercedes GLA. Ich habe ebenfalls den Evoque favorisiert – für mich ist der kleine Range Rover nach wie vor die beste Interpretation eines SUVs. Auf Platz 2 habe ich den Skoda Yeti gesehen wegen seiner Eigenschaften erschwinglich, praktisch und robust. Der einzelne Punkt ging an den Mazda CX-5 – vorzugsweise als Facelift, denn da hat man noch mal ein paar Unstimmigkeiten zur Vorversion ausgemerzt.

SUVs (groß)

Der Porsche Macan kann sich bei den großen SUVs gegen VW Touareg und Audi Q5 durchsetzen, da kann man durchaus von einer klaren Dominanz des Volkswagen-Konzerns sprechen. In diese Kategorie habe ich nicht einen einzigen Treffer unter den Top3 der Kollegen. Ich sehe ganz klar die Mercedes G-Klasse vor. Es kann nur einen Geländewagen geben und der trägt den Geländewagen eben im Namen. Basta. 3 Punkte bekommt von mir der BMW X5, der meines Erachtens das beste Paket darstellt und der letzten Punkt geht ebenfalls nach München für den BMW X6, der so drüber ist, dass ich ihn schon wieder sehr mag.

Cabrios

Wie schon im Vorjahr kann sich der Jaguar F-Type Cabrio die meisten Punkte in der Kategorie Cabriolets. Dabei findet er sich in bester Gesellschaft auf dem Siegertreppchen neben dem Porsche 911 Cabrio / Targa und dem Audi R8 Spyder. Es kann nur einen geben – den 911. Punkt. Das ist mal eben eine Lebensphilosophie als ein Voting, aber mE ist der 991 eben wirklich ein perfektes Auto. 3 Punkte gehen aus Bielefeld nach Ingolstadt für den neuen Audi TT Roadster. Meiner Meinung nach haben die Ingolstädter bei den Änderungen zum Modellwechsel wirklich alles richtig gemacht. Der letzte Punkt geht dann nach München für das BMW 6er Cabrio.

Sportwagen

Bäm! Der Dauersieger aus Zuffenhausen, der Porsche 911, verabschiedet sich auf den dritten Platz und selbst die neue Konkurrenz aus dem Nachbarviertel, der neue Mercedes AMG GT muss sich mit Platz 2 begnügen, denn ganz oben thront beim Blogger-Ranking der BMW i8. Ich habe genau anders herum gewählt. Wie schon beim Cabrio und trotz meiner Vorliebe für die Mercedes-Modelle – es kann nur einen geben – den Elfer! Platz 2 dann von mir auch für den AMG GT, der auch ein wundervolles Auto ist und sich herrlich fahren lässt, aber ein Elfer bleibt ein Elfer und im Vergleich zum 991, bleibt der AMG GT eben ein Stück zurück. Und der BMW i8 bildet beim mir im Ranking das Schlusslicht, bekommt immerhin noch einen Punkt.

Vans

Auch in der Kategorie Vans muss der langjährige Platzhirsch Federn lassen. Die neue Mercedes-Benz V-Klasse holt sich den ersten Platz und verdrängt den VW Multivan auf Platz 2. Den dritten Rang sichert sich ein weiterer Neueinsteiger, der BMW 2er Active Tourer. Mich hat die neue V-Klasse so überzeugt, dass ich sie mir am Liebsten als Firmenwagen und Produktionsfahrzeug nehmen würde, da muss ich aber noch ein Weilchen bloggen bevor das finanziell passt. Dafür gebe ich trotzdem oder allein deshalb schon 5 Punkte. Den Ford S-Max bin ich 15 Monate als Firmenwagen gefahren und bin am Überlegen, ob wir den nicht als nächstes Privatauto anschaffen. Um es kurz zu machen, ein Auto, was mich wirklich überzeugt hat – das ist 3 Punkte wert. Und den letzten Punkt bei den Vans geht an den ersten BMW mit Fronantrieb – den BMW 2er Active Tourer.

Elektro-Autos

Bei den Stromern ändert sich nicht viel zum Vorjahr. Der Tesla S sichert sich mit 81 Punkten nicht nur den ersten Platz, sondern die höchste Punktzahl im gesamten Ranking. Wie im Vorjahr belegt der BMW i3 den zweiten Platz, lediglich der VW e-Golf bringt auf Platz 3 eine frische Brise ins Ranking. Hier mache ich es zum Schluss kurz. Der BMW i3 bekommt 5 Punkte, der e-Golf 3 Punkte und der Nissan Leaf 1 Punkt.

Hersteller-Wertung

Die Hersteller-Wertung entscheidet Mercedes-Benz für sich und lässt BMW und Audi auf den hinteren Plätzen zurück.

Die Jury im Jahr 2015 setzte sich aus 25 Bloggerinnen und Bloggern zusammen, die sich alle im Automobil-Bereich bewegen. In ihren Beiträgen erklären sie, wie sie gewählt haben:

  1. Markus Jordan (MBpassion.de),
  2. Mario von Berg (autoaid.de),
  3. Jens Stratmann (rad-ab.com),
  4. Autogefühl,
  5. Verena Reuber (drive-blog.de),
  6. Matthias Luft (motoreport.de),
  7. Dr. Friedbert Weizenecker (der-autotester.de),
  8. Nicole Y. Männl (auto-diva.de),
  9. Ulli und Peter Pölzlbauer (faszination-autos.com),
  10. Lisa Schwarz (hyyperlic.com),
  11. Can Struck (driversgroove.com),
  12. Tom Schwede (1300ccm.de),
  13. Sebastian Bauer (passiondriving.de),
  14. Fabian Meßner (autophorie.de),
  15. Mikhail Bievetskiy (NewCarz.de),
  16. Stefan Sprick (WeltderGadgets.com),
  17. Oli Walther (der-auto-blogger.de),
  18. Benny (BimmerToday.de),
  19. Thomas Gigold (autokarma.de),
  20. Sarah Sauer (sarah-sauer.de),
  21. Moritz Nolte (Automobil-Blog),
  22. Matthias Lehming (fahrrückt.de),
  23. Kai Domroese (Mein-Elektroauto.com),
  24. Don Dahlmann (MobileGeeks.de),
  25. Organisator Jan Gleitsmann (auto-geil.de).

Original http://auto-geil.de/2015/02/10/blogger-auto-awards-2015-die-gewinner/

09 Feb 2015

Bergkvist/Sjöberg kommen, sehen und siegen!

Bergkvist/Sjöberg kommen, sehen und siegen!

Im letzten Jahr habe ich als Kameramann den ADAC Opel Rallye Cup begleitet. Acht Rennen lang hatte ich Gelegenheit mit dem Rallye-Sport warm zu werden und mich in die Materie einzuarbeiten. Dabei ist natürlich auch der Kontakt zu den Teams nicht ausgeblieben. Ich freue mich ja immer, wenn ich mich mit “Ausländern” unterhalten kann. In der letzten Saison waren der Schwede Emil Bergkvist und der Däne Jacob Madsen zwei der heissesten Kandidaten auf den obersten Platz des Siegertreppchens. Emil mochte ich von Anfang an sehr gerne – ein ruhiger, zurückhaltender junger Mann, der sich stets als großer Sportsmann präsentiert hat.

Ich war ja anfangs so naiv zu glauben, dass so ein Gespann aus Fahrer und Co-Piloten eine feste Einheit bilden, die sich so einfach nicht trennen liessen. Aber die Junioren des Opel Cups haben mich da sehr schnell eines besseren belehrt. Teilweise wurden von Rennen zu Rennen bei mehreren Teams die Co-Piloten getauscht und auch Emil Bergkvist hatte währen der Saison mehrere unterschiedliche Personen auf dem Beifahrersitz. Bei den letzten Rennen stiess dann Joakim ‘Jocke’ Sjöberg ins Team. Und das passte wohl zu gut. Nicht nur die Zeit von Emil wurden besser, auch ausserhalb des Cockpits zeigte sich die Zusammenarbeit nur positiv, denn Emil wurde zunehmend lockerer.

Am Ende der Saison vom ADAC Opel Rallye Cup 2014 standen die beiden dann auch ganz oben auf dem Treppchen und hatten den Cup gewonnen. Das positive Ergebnis und eine professionelle Präsentation im Rahmen einer Sichtung (der Bewertung einer Jury von weichen Faktoren wie Schrauberkenntnisse, Selbstdarstellung, usw usf) war dann die Grundlage für den Aufstieg in das ADAC Opel Rallye Junior Teams. Ich habe mich sehr für die beiden gefreut. Aus meiner Sicht war das wohl verdient auch wenn sie es bis zum Ende noch sehr spannend gemacht haben.

opel-adam-r2-rallye-lettland

Am letzten Wochenende war dann in Lettland der ersten Lauf zur Rallye-Junior-Europameisterschaft (FIA ERC Junior) mit dem Opel Adam R2. Und ich habe per Facebook mitgefiebert, wie sich Emil und Joakim denn jetzt bei ihrem Debüt im Junior Team bei der Rallye Liepāja schlagen. Veni vidi vici! Ganz grosses Tennis! Nein, ganz grosser Rallye-Sport! Allein am ersten Tag bei drei von fünf Wertungsprüfungen mal eben Bestzeit vorgelegt und damit bestimmt die Konkurrenz in Schockstarre versetzt. Am Ende von 12 Wertungsprüfungen sicherten sich Emil und Jocke mit ihrem 190 PS starken Opel Adam R2 mal eben den 5. Platz in der Gesamtwertung (liess damit u.a. auch einen Mitsubishi Lancer Evo X und einen Ford Fiesta R5 gut 30 Sekunden hinter sich) und den Sieg in der Junior-Wertung.

Weniger gut lief es bei den beiden deutschen Opel-Kollegen von Emil und Joakim. Tannert/Thielen verloren am ersten Tag ein Rad und konnten am zweiten Tag auch keine Akzente mehr setzen. Die Werks-Team-Kollegen Griebel/Clemes mussten am ersten Abend in der vierten WP 100 km weit vom Service Park nach einem Überschlag aufgeben.

Der nächste Lauf findet vom 2. bis 4. April in Nordirland statt. Wer die Jungs aber mal in Action sehen möchte, kann sie schon am 6./7. März bei der ADAC Saarland-Pfalz Rallye rund um St. Wendel erleben.

Weitere Infos zur Rallye und weit mehr zum Rallyesport im Rallye-Magazin.de.

Foto-Quelle: Opel Motorsport

Original http://auto-geil.de/2015/02/09/bergkvistsjoeberg-kommen-sehen-und-siegen/

Created Montag, 09. Februar 2015 Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
03 Feb 2015

2015 Land Rover Discovery Sport SD4 – Video und Fakten

2015-Land-Rover-Discovery-Sport


2015 Land Rover Discovery Sport SD4 auf Youtube ansehen

 

Die Geschichte:
Der Land Rover Discovery Sport ist ein vollkommen neues Auto. Das Kompakt-SUV ersetzt einen altbekannten Kompakten des britischen Herstellers: den Land Rover Freelander. Zwei Produktgenerationen gab es seit seiner Markteinführung in 1998. Der Discovery Sport ist quasi der Begründer einer neuen Discovery-Familie – neben diversen Range Rovers und dem Arbeitstier Defender. Für das Modelljahr 2015 kommen erst einmal 3 Motoren auf den Markt. Zwei Diesel mit den Leistungsstufen 150 und 190 PS sowie ein Benziner mit 240 PS. Außerdem stehen drei Antriebsvarianten zur Verfügung: Frontantrieb, Allrad und ein System namens “Active Driveline”, bei dem das Vehikel selbstständig zwischen 2- und 4-Rad-Antrieb switcht. Außerdem stehen ein 9-Gang-Automatikgetriebe von ZF oder ein manuelles 6-Gang-Getriebe zur Verfügung. Im Herbst dieses Jahres wird noch ein sparsamer Diesel angeboten, den es nur in Kombination mit Frontantrieb und 6-Gang-Schaltung gibt. Zu kaufen ist der neue Kompakte mit 5+2-Sitz-Option ab dem 28. Februar. Seine Konkurenten oder Mitbewerber sind beispielsweise der Audi Q5 und der BMW X3, wobei diese “nur” 5 Sitze anbieten.

 

Der Eindruck:
Die Range Rover-Modelle sollen zukünftig für “Luxus” stehen, der Defender für echten Nutzwert und der Discovery Sport für Vielseitigkeit. Ein bisschen Lifestyle-Schick, ein bisschen Nutzwert und ein bisschen Komfort. Dieses Versprechen hält er definitiv. Wir haben die höchste Ausstattungslinie HSE Luxury getestet, damit einher gehen serienmäßig Xenon-Scheinwerfer, Windsor-Leder im Innenraum, eine elektrische Heckklappe sowie Abdeckung und Ladeschienen im Kofferraum, Multifunktionslenkrad, Einparkhilfe, Rückfahrkamera oder 10-fach verstellbare Fahrer- und Beifahrersitze, um nur einige Beispiele zu nennen.

Spannend ist, dass der Discovery Sport kürzer ist als der Q5, beispielsweise, aber dennoch den Raum für eine dritte Sitzreihe bietet. Das liegt an der neu entwickelten Mehrlenker-Achse hinten. Die ist so raumökonomisch konfiguriert, dass genügend Platz für die beiden Sitze ganz hinen ist. Sie kosten übrigens 1300 Euro Aufpreis, 1700 Euro, wenn man ein ganzes Paket bucht, da wäre dann auch eine Klimaanlageneinheit mit dabei. Vom Kofferraum, der sonst (bei 2 Sitzreihen) 541 Liter packt, ist allerdings nicht mehr viel übrig, wenn 7 Menschen transportiert werden. Auch sollten Passagiere in der letzten Reihe nicht größer als 1,60 m sein, umn einigermaßen bequem sitzen zu können.
Generell ist der Sitzkomfort im Discovery Sport gut, wenngleich Fahrer- und Beifahrersitz nur wenig Seitenhalt bieten. Die Staumöglichkeiten sind ebenfalls in Ordnung und teilweise rutschfest ausgekleidet. In Sachen Connectivity bleiben keine Wünsche offen, kann man sich doch für jede Sitzreihe USB- und 12-Volt-Anschlüsse konfigurieren. Das Infotainmentsystem ist eine Neuentwicklung und jetzt SD-Kartenbasiert.

Wer wie wir ein Allrad-Modell fährt, hat ein Fahrsystem namens Terrain-Response serienmäßig mit an Bord. Damit hat man die Wahl zwischen drei Modi: Schnee, Gras und Schotter; Schlamm und Spurrillen sowie Sand. Je nach Modus verändern sich diverse Kennlinien: Die Gasannahme wird direkter, der Bergabfahrassistent wird aktiviert, die Start-Stopp-Automatik wird ausgeschaltet oder die Position des Lenkrads wird angezeigt. Im ersten Modus haben wir Verschränkungen, starke Gefälle, Slalomfahrten und Schrägfahrten gleichermaßen bewältigt.

Im normalen Alltagsgebrauch erwies sich der Discovery Sport als äußerst komfortabel. Das Fahrwerk bzw. die Dämpfer sind weich, die 9-Gang-Automatik schaltet quasi stufenlos. Beim Lenken fehlt ein Quäntchen Direktheit, zudem merkt man insbesondere bei höheren Geschindigkeiten, dass das Auto schwer ist, höher ist und weich abgestimmt ist. Die Bremsen müssen durch einen etwas kraftvolleren Druck auf das Pedal aktiviert werden.

In Sachen Sicherheit sind Notbremsassistent und ein Fußgänger-Airbag Serie. Andere System wie der Spurverlassenswarner, Totwinkel-Warner, Verkehrsschildererkennung oder Kollisionswarnsystem bei Rückwärtsfahrten sind optional. Übrigens hat der Discovery Sport im NCAP-test alle 5 Sterne geholt und ist als Gesamtsieger hervorgegangen – damit hat er sogar den Porsche Macan geschlagen.

 

Die Fakten:
Unter der Haube vom 2015 Land Rover Discovery Sport findet man z.B. den 2.2-Liter-Reihenvierzylinder-Diesel mit einer Leistung von 190 PS (140 kW) und einem maximalen Drehmoment von 420 Nm, das bei 1750 Umdrehungen pro Minute zur Verfügung steht.
Von 0 auf 100 km/h benötigt unser Testwagen 8.9 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei 188 km/h erreicht.

Der Discovery Sport ist 4.59 m lang, 1.72 m hoch und misst von Außenspiegel zu Außenspiegel 2.17 Meter. Der Wendekreis mit einem Radstand von 2.74 m beträgt 11.9 Meter.

Der 2015 Land Rover Discovery Sport verfügt über einen Tankinhalt von 65 Litern. Bei einem NEFZ-Verbrauch (laut Land Rover) von 6.3 Litern Diesel auf 100 Kilometern könnte man theoretisch auf eine Reichweite von fast 1030 Kilometern kommen.

Das Leergewicht beträgt 1863 kg, das zulässige Gesamtgewicht 2600 kg. In den Kofferraum passen 541 Liter (bei umgeklappter Rückbank sind es 1698 Lite.), maximal zugeladen werden dürfen 737 kg – davon dürfen 75 kg auf das Dach. Die maximale Anhängelast beträgt 2.2 Tonnen.

Preislich geht es bei 32.250 Euro los (eD4 Diesel, ab HErbst 2015), unser Testwagen startet bei 54.550 Euro.

AUSFAHRT-TV

Bericht zum 2015 Land Rover Discovery Sport SD4 auf auto-geil.de

Bericht zum 2015 Land Rover Discovery Sport SD4 auf rad-ab.com

Bericht zum 2015 Land Rover Discovery Sport SD4 auf sarah-sauer.de

Original http://ausfahrt.tv/2015-land-rover-discovery-sport-sd4-video-und-fakten/

 
03 Feb 2015

2015 Ford Focus RS – Weltpremiere in Köln

2015 Ford Focus RS – Weltpremiere in Köln

Während ihr diese Zeilen lest, stehe ich gerade in Köln vor dem neuen 2015 Ford Focus RS bei seiner exklusiven Weltpremiere im Ford Werk, seine Publikumspremiere wird dann in Genf Anfang März erfolgen. Dort wird Ford dann auch mehr Informationen zu seinem neuen Kompakt-Sportler bekanntgeben. Bislang ist lediglich klar, dass der neue 2015 Ford Focus RS eine modifizierte Version des neuen Ford Mustang Ecoboost-Vierzylinders erhält. Aus 2.3 Litern Hubraum schöpft der neue Ford Focus RS nicht zuletzt dank Twin-Scroll-Turbolader über 320 PS. Geschaltet wird manuell per Sechsganggetriebe und man kann in den Gängen bis 6.800 u/min drehen lassen. Während die ersten beiden Ford Focus RS Modelle als Fronttriebler verkauft wurden, der erste Focus RS wurde ja bereits 2002 vorgestellt, die zweite Produktgeneration dann 2008, kommt der neue 2015 Ford Focus RS mit Allrad-Antrieb. Als technischer Leckerbissen wird der RS auch „Torque Vectoring“ beherrschen und alle Freizeit-Rennpiloten noch besser und flotter durch die Kurven bringen.

2015 Ford Focus RS – Weltpremiere in Köln

Vom Exterieur – wie ja sehr schön auf den Bildern zu sehen ist – präsentiert sich der neue RS gewohnt aggressiv und sportlich. Er steht auf 19 Zoll hohen „RS“-Felgen im Multi-Speichen-Design. Dank der Kooperation mit Michelin wird es für den Rennstreckeneinsatz Semi-Slicks geben – in Form von Michelin Pilot Sport Cup 2. Multifunktionale Bi-Xenon-Scheinwerfer gehören zur Serienausstattung. Sie passen die Lichtstärke und den Leuchtwinkel automatisch dem gefahrenen Tempo, dem Lenkeinschlag und dem Abstand zu Objekten vor dem Auto an. Das exklusive Blau für den RS nennt sich „Nitrous-Blau“, aber man kann auch noch aus drei weiteren Farben wählen: „Frost-Weiß“, „Absolute-Black“ und „Slate-Grau“.

Blau zieht sich auch durch das Interieur, was von stark konturierten Teilledersitzen der Firma Recaro dominiert wird. Optional wird es auch spezielle Schalensitzen von Recaro mit Mikrofaserbezug im Angebot geben. Das abgeflachte Softleder-Sportlenkrad und die Aluminium-Pedalerie gehören hingegen zur Serienausstattung.

Generell will Ford den RS auf Rennstrecken sehen. Zumindest den künftigen Eignern eben die Option anbieten auf den Rennstrecken dieser Welt mit ihrem Auto eine Menge Spass zu haben. Die elektronisch verstellbaren Stoßdämpfer besitzen unter anderem auch eine spezielle Abstimmung für den Einsatz auf Rennstrecken, die Lenkung wurde für diese potentielle Einsatzart noch mal überarbeitet und Getriebe, Kupplung aber auch Lager und Stabilisatoren wurden auf die höheren Anforderungen angepasst bzw. verstärkt.

Alle weiteren Informationen zum neuen Ford Focus RS folgen bei der offiziellen Weltpremiere auf dem Genfer Automobil-Salon. Die Produktion in Saarlouis läuft noch in diesem Jahr an. Wer sportliche Ford-Modelle mag, darf sich freuen, bis 2020 sollen zwölf sportliche Fahrzeuge von Ford weltweit folgen.

Original http://auto-geil.de/2015/02/03/2015-ford-focus-rs-weltpremiere-in-koeln/

Created Dienstag, 03. Februar 2015 Tags 2015 | 2015 Ford Focus RS | allgemein | Focus | Focus RS | ford | Köln | Weltpremiere Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
28 Jan 2015

Angefahren: 2015 Opel ADAM S mit 150 PS

Ich habe ja in der letzten Saison den ADAC Opel Rallye Cup mit der Kamera begleitet. Zwei unterschiedliche Adams hat Opel den Nachwuchsrallyefahrern in Zusammenarbeit mit Holzer Motorsport für den Rallye Einsatz entworfen. Das Cup-Modell verfügt über 140 PS, während der Opel Adam R2 190 PS aus dem 1.6-l-16V-Vierzylinder-Saugmotor zieht. Nun ist Rallye Sport alles mögliche, aber eben kein preiswertes Hobby. Wer den Opel Adam nun aber mit einer ähnlichen Leistung bewegen möchte, kann nun erfreut seine Aufmerksamkeit auf die nachstehenden Zeilen lenken. Ich bin vor ein paar Tage ein paar Kilometer in neuen 2015 Opel ADAM S gefahren und habe mir einen ersten Fahreindruck verschaffen können. Selbstredend haben wir auch wieder ein Ausfahrt.tv-Video gedreht:

Während der zivile Bruder unter der kurzen Motorhaube ein 1.2 Liter ecoFLEX Motörchen versteckt hält, was eine Leistung von 70 PS mitbringt und mittels eines manuellen 5-Gang-Getriebes seine Kraft in Geschwindigkeit umwandelt, haben die Opelaner die Leistung für die Sportversion mal eben verdoppelt. Der 2015 Opel ADAM S bezieht seine 150 PS Leistung aus einem neuen 1.4 Liter Turbo ECOTEC-Triebwerk. Das reicht für ein maximales Drehmoment von immer 220 Nm. Damit bringt er auf dem Papier mehr Leistung mit als die CUP-Version, was sich ja schon mal gut anhört. Rutschen die Augen auf dem Papier aber weiter nach unten, wundert man sich schon ein wenig. An der Höchstgeschwindigkeit von 210 km/h ist nichts auszusetzen, vor allem wenn man sich vorstellt, wie sie diese 210 km/h in dem Kleinstwagen anfühlen werden (In Portugal durften wir ja leider gerade mal 120 km/h fahren). Aber die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 8.5 Sekunden ist hingegen weniger beeindruckend. Insbesondere, wenn man es nicht schafft, das manuelle 6-Gang-Getriebe optimal zu bedienen. Dann muss man sich unter Umständen von einer neuen Mercedes V-Klasse (als V 250 ) – also einem Bulli oder auch Van – abhängen lassen, der mit seinem Automatikgetriebe den Sprint in 9.1 Sekunden absolviert. Und das obschon der Mercedes Bulli den Sprint mit einem Leergewicht von 2.145 kg antritt, während der Adam S gerade mal 1.178 kg auf die Waage bringt.

Generell wird der 2015 Opel Adam S aber wohl eher mit seinem Gesamtpaket begeistern. Gerade für die Großstädter wird es eine Freude sein, den gerade mal 3,71 Meter langen und 1,72 Meter breiten (mit Aussenspiegel sind es 24 cm mehr) Kleinwagen durch die Strassenschluchten zu scheuchen und mit diesen Abmessungen auch problemlos einen der raren Parkplätze zu ergattern. Und wie in unserem Tacho-Video auch ganz schön zu sehen ist, geht es von Null auf 50 km/h auch sehr zackig, da werden die Youngster in der Stadt an der Ampel durchaus ihren Spass haben. In den Kommentaren zu unserem Video schreibt ein Zuschauer “Für mich als Frankfurter Bub und zarten 22 Jahren ist dieses Auto perfekt.” So ist es dann auch wohl und die Zielgruppe aus meiner Sicht auch schnell eingegrenzt. Junge Leute. Denn, dass man den Adam nicht wirklich als Familienauto nutzen kann, nicht einmal als Zweitwagen belegt allein der Kofferraum mit seinem mickerigen Volumen von gerade mal 170 Litern. Und auch der Zugang zu den beiden Notsitzen hinten ist so arg beschränkt, dass ich mich da nicht halb hineinzwängen möchte, um mein Kind dort anzuschnallen. Zumal das Platzangebot im Fond einem Erwachsenen meiner Größe (180 cm) nur auf sehr kurzen Strecken zuzumuten ist.Angefahren: 2015 Opel ADAM S mit 150 PS
Wenn ich mir jetzt aber vorstelle, ich wäre 20 Jahre jünger … Rock’n’Roll. Dann würde ich wohl schon für den Adam schwärmen. Denn meines Erachtens sieht er nicht nur knuffig aus und ist angenehm kompakt von den Aussenmassen. Der 2015 Opel ADAM S bringt einen ganze Menge Fahrspass mit. Die Lenkung ist angenehm direkt. Die manuelle 6-Gang-Schaltung lässt sich präzise schalten und die Schaltwege selbst sind durchaus kurz. Da kann ich ohne Bedenken von einem knackigen Getriebe schreiben. Das Fahrwerk ist richtig schön straff (sagt mein 23jähriges Ich, der aktuellen Ausgabe meiner Selbst ist ein schon fast zu sportlich). Zusammengenommen macht der Opel Adam S eine ganze Menge Spass. Auch wenn unser Fahranteil bei dieser Fahrveranstaltung sich in engen Grenzen hielt, auf der portugiesischen Küstenstrasse, die sich dann ins Landesinnere schlängelt, hatte ich eine Menge Spass beim Fahren. Und so soll das ja auch sein, wenn man sich ein Auto kauft, was der Hersteller als Sportversion anpreist.Der Basispreis vom 2015 Opel Adam S liegt bei 18.690,00 Euro. Wer den Konfigurator bemüht, wird schnell bemerken, dass da durchaus ein paar Euro hinzukommen können. Das Radio IntelliLink mit dem 7″ Touchscreen kostet 300 Euro Aufpreis, die ich in Kauf nehmen würde, da man sehr schön sein iPhone verbinden kann und eine dort installierte Navigationsapp auf dem Display im Auto nutzen kann. Ich würde vermutlich auch noch das Infinity Sound System dazu nehmen, auch wenn die 400 Euro schon happig sind, aber nichts geht doch über laute Musik, oder? Das LED-Licht-Paket gehört im Adam S übrigens zur Serienausstattung – so hat man vorne zumindest LED-Tag-Fahrlicht und hinten kommt auch LED-Technik zu leuchten. Nicht so die nur einstufige Sitzheizung, die man sich zusammen mit der Lenkradheizung für 350 Euro hinzukonfigurieren kann. Vollkommen begeistert haben mich die Recarco-Sitze. Die sassen sowohl bei Jens als auch bei mir wie angegossen obschon wir ja ganz unterschiedlich gebaut sind. Der Seitenhalt wie auch der Sitzkomfort waren nur lobenswert. Allerdings reissen sie mit ihrem Aufpreis von 1.300 Euro auch noch ein zusätzliches Loch ins Portemonnaie. So sehr ich die Musik auch mag und schätze beim Autofahren, an dieser Stelle würde ich den Sitzen gegenüber der Radio-Boxen-Kombination den Vorrang geben.Angefahren: 2015 Opel ADAM S mit 150 PSAngefahren: 2015 Opel ADAM S mit 150 PSAngefahren: 2015 Opel ADAM S mit 150 PSAngefahren: 2015 Opel ADAM S mit 150 PSAngefahren: 2015 Opel ADAM S mit 150 PSAngefahren: 2015 Opel ADAM S mit 150 PSAngefahren: 2015 Opel ADAM S mit 150 PSAngefahren: 2015 Opel ADAM S mit 150 PSAngefahren: 2015 Opel ADAM S mit 150 PSAngefahren: 2015 Opel ADAM S mit 150 PSAngefahren: 2015 Opel ADAM S mit 150 PSAngefahren: 2015 Opel ADAM S mit 150 PSAngefahren: 2015 Opel ADAM S mit 150 PSAngefahren: 2015 Opel ADAM S mit 150 PSAngefahren: 2015 Opel ADAM S mit 150 PSAngefahren: 2015 Opel ADAM S mit 150 PSAngefahren: 2015 Opel ADAM S mit 150 PSAngefahren: 2015 Opel ADAM S mit 150 PSAngefahren: 2015 Opel ADAM S mit 150 PSAngefahren: 2015 Opel ADAM S mit 150 PSAngefahren: 2015 Opel ADAM S mit 150 PSAngefahren: 2015 Opel ADAM S mit 150 PSAngefahren: 2015 Opel ADAM S mit 150 PSAngefahren: 2015 Opel ADAM S mit 150 PSAngefahren: 2015 Opel ADAM S mit 150 PSAngefahren: 2015 Opel ADAM S mit 150 PSAngefahren: 2015 Opel ADAM S mit 150 PSAngefahren: 2015 Opel ADAM S mit 150 PSAngefahren: 2015 Opel ADAM S mit 150 PSAngefahren: 2015 Opel ADAM S mit 150 PSMein Fazit: Wenn ich 20 Jahre jünger wäre, dann würde mich der 2015 Opel ADAM S mit seinen 150 PS und den kompakten Abmessungen durchaus ansprechen. Mit um die 22.000 Euro ist er gut ausgestattet zwar nicht unbedingt ein Schnäppchen, aber dafür bekommt man eben eine ganze Menge jugendlichen Fahrspass geboten.

Original http://auto-geil.de/2015/01/28/angefahren-2015-opel-adam-s-mit-150-ps/

Created Mittwoch, 28. Januar 2015 Tags 2015 | 2015 Opel ADAM S | adam | ADAM S | opel | Probefahrten Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann