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30 Jun 2012

12. Klassikertreffen an den Opelvillen

Jede Menge schickes und schönes und mitunter schnelles altes Blech gab es am vergangenen Wochenende zwischen Festung, Opelvillen, Main-Ufer und Verna-Park in Rüsselsheim zu sehen. Sommersonntag und eine wunderbare Kulisse. Für den Oldiefan ist das Klassikertreffen an den Opelvillen jedes Jahr das große Highlight in Rhein-Main. Es waren dieses Mal “mehr als 2000 Oldtimer, die im Lauf des Tages in die Opel-Stadt kamen. Damit sind die Rüsselsheimer Klassikertage die größte Oldtimer- Veranstaltung Deutschlands.”*

Die markenoffene Veranstaltung bot wieder ein wunderbares Klassiker-Potpourri der verschiedensten Hersteller und Baujahre. Ein toller Mix! Sogar ein Nissan Figaro im frechen Retro-Look des Gutbrod Superior schaffte es, sich in die Oldieherde zu schmuggeln. Das Ganze ist absolut ungezwungen, jeder kommt und geht wie er Lust hat. Macht einfach Spaß!

Die Fotostrecke vom vorletzten Jahr findet ihr hier.

Klassikertreffen an den Opelvillen

* Zitat: echo-online.de

Original: http://www.formfreu.de/2012/06/30/12-klassikertreffen-an-den-opelvillen/

Created Samstag, 30. Juni 2012 Created by Tom Categories Timeline Tags automotive | highlight | ufer
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21 Jul 2014
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Bericht/Bilder Altautotreff Darmstadt Juli 2014

Altautotreff Darmstadt Juli 2014

Der Wetterbericht prophezeite nichts Gutes. Schwüles Wetter und online wurde vor Gewittern - evtl. sogar mit Hagel gedroht. Da holt man den Klassiker ungern aus der Garage - einige taten es trotzdem.

Altautotreff Darmstadt Juli 2014

Altautotreff Darmstadt Juli 2014

Es waren sogar richtige Highlights in Darmstadt auf dem Burger King Parkplatz zu bestaunen.

Buick

Bei diesem Ami staunten wir nicht schlecht:

Altautotreff Darmstadt Juli 2014

Als er die Kiste anließ hörten wir nicht lautes Bollern, der ist extremst dezent, wir wunderten uns schon fast, ob der Motor schon an ist.

Das Unwetter blieb glücklicherweise aus. Es fing nur leicht an zu regnen. Einige nahmen das als Startschuss für die Heimfahrt. Eine kleine Gruppe blieb noch bis fast 20 Uhr im Restaurant sitzen. Letztendlich kein Riesen Happening, aber trotzdem ein schöner Ausklang des Wochenendes.

Der nächste Altautotreff ist am 17. August.

Original http://www.fusselblog.de/index.php/bericht-bilder-altautotreff-darmstadt-juli-1?blog=14

21 Jul 2014
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Mechthild's Mädchengruppe, Fahrbericht Porsche Cayman GTS 1997

Fahrbericht Porsche Cayman GTS

Die groben Bolzen sind nix für den Nachwuchs. Kein GT3, kein Turbo S. Stattdessen Boxster und Cayman - immerhin als GTS. Eigentlich ein Wunder, dass ich nicht auf Cayenne Diesel starten musste.


Die argen Geräte seien nur was für die grossen Jungs. Dumm nur, wenn es dann in Monza schifft wie aus Kübeln. Statt Zeiten feilen - Freischwimmer machen. Und so stand Werkspilot Neel Jani dann auch mit wagenradgrossen Augen in der Box während er von eindringlich vor wenig Reifenhaftung und Querbeschleunigung sprach. Die Elektronik solle besser aktiv bleiben heute, die Bedingungen selbst für einen Profi nicht zu unterschätzen. Das Fest begann schnell.

Am Ende des Feldes mühte sich der Scheibenwischer des Cayman GTS nach Kräften den Blick auf die Vorausfahrenden zu klären. Ich hätte ihn nicht missen wollen. Der silberne Turbo S schien ausser Rand und Band angesichts der Gaseingabe seines Lenkers: übersteuernd, untersteuernd, mal alles zugleich und doch vor Kraft kaum laufen könnend. Schöner nur die GT3’s. Feinste Michelin Pilot Sport Cup 2 waren montiert, der wohl beste Reifen in diesen Bedingungen um das eigene Deodorant zu testen. Wer das Gaspedal nicht mit ballerinagleicher Leichtigkeit dosierte, der erntete heftige Quersteher. Ansatzlos, brutal und nur mit höchster Aufmerksamkeit der ESP-Schaltkreise zu parieren. Nach dem ersten Turn schien das Nervenkostüm der Männergruppe empfindlich angegriffen. Zugegeben hätte das natürlich keiner, aber die gezündete Zigarettenmenge sprach eine deutliche Sprache.

Im GTS dagegen war die Welt in Ordnung.

Weder profillose Sportreifen, noch überbordendes Drehmoment verhagelten hier den Fahrspass, stattdessen war es einfach: schön. Perfekt ausbalanciert surfte der Cayman durch die Fluten, teilte stets brav das Gripniveau der Vorderachse mit uns liess sich spielend auf Kurs halten. Ganz ohne Achselschweiss und sonstige Unwägbarkeiten. Irgendwann dann kam auch die Sonne zum Vorschein und mit ihr grosse Glückseligkeit.

Mechthild's Mädchengruppe, Fahrbericht Porsche Cayman GTS 1997

Weil der kleine Cayman nie ein schlechtes Auto war. Eher ein richtig gutes. Und der GTS nun das fahrdynamisch perfekte Paket schnürt. Klar, aussen gibt es noch ein bisschen Deko in Form von schwarzen Akzenten, doch die Musik spielt unter dem Blech. 15 PS und 10 Nm mehr machen nicht wirklich einen grossen Unterschied, aber zusammen mit dem serienmässigen PASM, dem Sport Chrono Paket und der böse tönenden Auspuffanlage macht das Topmodell alles richtig. 

Sicher, auf der Geraden musst Du es ein wenig abreissen lassen.

Nur: Zwei Kilo zwanzig in der Curva Grande sind jetzt auch nicht wirklich langsam. Auf der Bremse beisst sich der Cayman ran. In der Kurve lässt er sich sowieso nicht abschütteln. Weil Du spätmöglichst bremsen kannst, tief in die Kurve hinein, ihn dann grob umsetzen und genau im Moment in dem die Vorderachse so ein bisschen das Jammern beginnt das Gas anlegen kannst und das Eindrehen dazu nutzt wirklich schnell aus der Kurve zu gehen. Weil der GTS Dich nie überfordert. Transparent bleibt. Nur die Vorderachse lenkt und nur die Hinterachse antreibt. Keim Moment verteilt und keine Lenkgeometrien ändert. Weil er ein Fahrerauto ist.

Natürlich sind GT3 und Turbo weit schneller. Natürlich ist ihr technologischer Fortschritt ein ganz feiner. Doch: was, wenn man ihn nicht nutzen kann? Nicht nur, weil die Bedingungen schlecht sind, sondern einfach, weil der Grenzbereich in den groben Kisten einfach so weit jenseits von den eigenen Fahrfähigkeiten liegt, dass die Karre die ganze Zeit gelangweilt wirkt und im Moment des Talentverlusts rückwärts Richtung Reifenstapel kreiselt?

Eben. 

Manchmal muss man Mädchen sein. Sich eingestehen, dass man eben nicht zu den Besten gehört. Weder Neel Jani, noch Marc Lieb auf der trockenen Piste folgen kannst, trotz gleichem Materials. Stattdessen fasst man einfach das kleinere Gerät aus und wird damit wunderbar glücklich. Weil man es hier gerade noch packt. Weil der GTS die eigenen Reflexe nicht überfordert. Vor allem aber, weil man das Gerät noch im Grenzbereich bewegen kann. Und weil genau dort, auf diesem schmalen Grat zwischen Ecke oder Hecke, das Fahren wirklich echte Freude macht.
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Mehr Porsche gibts im Archiv.

Mechthild's Mädchengruppe, Fahrbericht Porsche Cayman GTS 1997

Text: Fabian Mechtel, Bilder: Mechten, Porsche (Dirk Deckbar)

Mechthild's Mädchengruppe, Fahrbericht Porsche Cayman GTS 1997


 

Original http://www.radical-mag.com/fahrfreude/fahrbericht-porsche-cayman-gts-1997/seite_1-2

21 Jul 2014
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Happy und so, Peugeot 208 GTi Anniversary 1998

Peugeot 208 GTi
30th Anniversary

Peugeot hat nahezu unbemerkt am Festival of Speed im Goodwood den 208 GTi als Geburtstagsmodell präsentiert. Dabei kommt das Auto schon im November auf die Strasse.

Nein, der unltimative Fahrhobel wird der GTi auch in der Edition zum 30. Geburtstag der GTi-Modelle nicht. Aber, 208 PS, 300 Nm und ein Sperrdifferenzial - da geht schon was. Dazu gibts besonders sportlcihe Bereifung, ein strafferes Fahrwerk, eine Kampflackierung und natürlich jede Menge sonstigen Geburtstagszierrat. Die wichtigste aller Fragen, nämlich was das scharfe Teil kosten wird, wurde noch nicht beantwortet. Das spart man sich offenbar für die Weltremiere anlässlich des Automobilsalons von Paris im September auf.
Mehr Peugeot gibts im Archiv.

Happy und so, Peugeot 208 GTi Anniversary 1998

Text: Cha, Fotos: Werk.

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/peugeot-208-gti-anniversary-1998/seite_1-2

20 Jul 2014

F1 am Hockenheimring – Die Fotos vom Samstag

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Alle Fotos stammen von unserem F1-Lifestylereporter Bernd Schweickard (AWR).

Original http://mein-auto-blog.de/f1-am-hockenheimring-die-fotos-vom-samstag-60667/

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20 Jul 2014
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4. Rollator Flashmob Mainz 2014 - das war wohl nix

Ich gebe zu, ein wenig habe ich es geahnt. Die Vorzeichen für den 4. Internationalen Rollator Flashmob in Mainz waren schlecht. Kaum Feedback und dann sagte der eigentliche Veranstalter auch noch ab. Aus mehr als verständlichen (beruflichen) Gründen, deshalb kann man ihm keinerlei Vorwurf machen. Das ist das Risiko, wenn man den Termin ein Jahr vorher festlegt.

Letztendlich kamen nur 4 Personen mit 2 Rollatoren zum Mainzer Bahnhof.

Rollator Flashmob 2014

Sehr mager für ne Tour durch Mainz. Gut, ein Bier muss sein. Letztendlich standen wir 2 Stunden vor dem Mainzer Hauptbahnhof und lästerten über die Mode der Passanten. War auch lustig. Auf den Zug durch Mainz verzichteten wir. Wäre mit zwei Rollatoren ein wenig lächerlich.

War´s das mit dem Rollator Flashmob?

Irgendwie ist das Interesse gerade am Totpunkt angelangt. Sowas macht nur Spaß in einer größeren Truppe. Wir werden sehen, ob es einen 5. Rollator Flashmob geben wird.

Original http://www.fusselblog.de/index.php/4-rollator-flashmob-mainz-2104?blog=19

19 Jul 2014

Angefahren: Der neue Peugeot 108

Und, wo wohnen Sie? Was kostet Ihre Wohnung, ihr Haus? Kennen Sie den Preis pro Quadratmeter? Nein? Ich habe mal nachgeschaut, wenn Sie in Hamburg wohnen, dann zahlen Sie zwischen 7 und 13 Euro pro Quadratmeter. Je nachdem wo Sie in Hamburg wohnen. Wäre der neue Peugeot 108 also eine durchschnittliche Wohnung in Hamburg – dann würde er, bei seiner Grundfläche von 5.6 Quadratmetern, vermutlich 56 € Miete kosten.  Der Peugeot 108 soll jedoch keine Wurzeln schlagen, mobil soll er machen. Vor allem in der Stadt. Zeit für eine erste Ausfahrt im neuen Winzling von Peugeot – der 108 im ersten Fahrbericht.

Französisch wohnen, auf 5.6 Quadratmetern

Die erste Ausfahrt im neuen Peugeot 108

Drillinge sind es geworden – noch einmal. Und wieder von Toyota, Citroën und Peugeot. Das muntere Kleinstwagen-Trio wurde bereits zu Beginn des Jahres in Genf der Öffentlichkeit vorgestellt und mein-auto-blog Gastautor Axel ist bereits mit dem japanischen Drilling Aygo durch Amsterdam gefahren.  Wie sich der Peugeot 108 schlägt, durfte ich nun erleben.

Der Peugeot 108 bekam das erwachsen wirkende Gesicht der neuen Peugeot-Modelle verpasst. Sachlicher Grill, ein wenig Chrom-Schmuck um die Nase, den Löwen in die Haube gedrückt und zackig geschnittene Scheinwerfer. Wer die neuen Peugeot-Nasen kennt, der erkennt den 108 sofort als Peugeot. Gut gemacht. Der Vorgänger hatte noch die dicke Lippe der alten Formensprache getragen und sah damit immer ein wenig wie ein Grinsebär aus, ein debiler Grinsebär.

Mit dem neuen Modell ist das nun – Viva la Revolución - Geschichte. Der neue 108 wirkt souverän, erwachsen, fast ein wenig zu ernst. Damit man ihm das austreiben kann, haben ihm die Verantwortlichen den Lifestyle auf die Karosse gemalt. Wer will kann nun unter einem halben Dutzend Designkits wählen. Darunter so “typisch französische” Begriffe wie “Kilt, Tattoo, Dressy oder Barcode”. Auch im Innenraum lässt sich die Farbwelt anpassen. Einen guten (bunten) Einblick liefert der Online-Showroom von Peugeot.  Unter den Möglichkeiten, auch eine abgefahrene Zwei-Farben-Lackierung. Eher britisch, den französisch, aber hey – Lifestyle eben!

Angefahren: Der neue Peugeot 108Angefahren: Der neue Peugeot 108Der Löwe glänzt wieder.

Motoren & Getriebe und die schönste Nebensache der Welt

Peugeot bietet für den 108 zwei Motoren an und auch zwei Getriebe-Versionen. Theoretisch.  Auf einem Blatt Papier ergibt das vier Möglichkeiten zum Antrieb des kleinen Franzosen. De facto wählt man zwischen einem 1 Liter Motor mit 69 PS und einem 1.2 Liter Motor mit 82 PS. Das automatisierte Schaltgetriebe ETG5 ist nur für den kleinen Benziner erhältlich und auch die für die Stadt sinnvolle Start&Stopp-Schaltung des Motors ist nur mit dem 69 PS Benziner möglich, dann aber nicht mit dem ETG5-Getriebe kombinierbar. Auswahl sieht anders.

Die schönste Nebensache der Welt?  Klar, Auto fahren. Um mir einen Eindruck vom 108 zu verschaffen, bin ich sowohl den kleinen Dreizylinder mit 69 PS, als auch den “großen” Dreizylinder mit 82 PS gefahren. Beide Motoren sind vor allem kernig. Kernig im klang, kernig im Leerlauf, kernig in der Kraftentfaltung. Dem 108 kommt sein niedriges Leergewicht von rund 900 Kilogramm (915-935) zu gute. So spürt man kaum, wie mager der Durchzug der Motoren in Wirklichkeit ist. Vor allem der 69 PS Dreizylinder muss sich mächtig anstrengen um den 108 auch oberhalb von Stadt-Tempo in Schwung zu bringen. Das 5-Gang Schaltgetriebe ist ihm hierbei nur beschränkt hilfreich. Ein wenig haklig, ein wenig widerborstig rührt man zwischen den 5-Gängen hin und her – nur um festzustellen, runterschalten macht alles nur lauter, aber kaum flotter. Nun – wer sich eine mobile 5.6 Quadratmeter-Einheit anschafft, der wird vermutlich kaum die Tour de France auf Bestzeit fahren wollen. In diesem Sinne von der Kritik zurück zum löblichen. Die elektrische Servolenkung erleichtert dem Lenkführer die Arbeit bis zu einem Minimum und der kernige Klang des Drei-Pötters wird eher als “nett” und “er war bemüht, im positiven Sinne” verstanden, denn als nervig.

Angefahren: Der neue Peugeot 108Angefahren: Der neue Peugeot 108Angefahren: Der neue Peugeot 108

Die guten Seiten des Baby-Löwen

Mit 3.47 Metern ist der Peugeot 108 knuffig kurz. Der Radstand von 2.34 Metern und die Breite von 1.61 Metern lässt den Insassen allerdings genug Platz. Die großen Türen des Dreitürers  erleichtern das einsteigen in den Franzosen und man fühlt sich – die Verarbeitung ist völlig ok – gut integriert in den Peugeot 108. Die Sitzposition passt, dem Lenkrad mangelt es allerdings ein wenig an Verstellmöglichkeiten.  Wenn man auf 3.47 genug Platz für die Insassen bietet, dann muss irgendwas den kurzen Dimensionen zum Opfer fallen. Wie üblich bei Stadtmobilen ist es auch beim 108 der Kofferraum. 180 Liter bleiben beim 108 mit Ersatzrad und 196 Liter bei der Version mit Reifenpannenset übrig.  Die dünne Rücksitzbank ist schnell umgeklappt und schafft so Platz für bis zu 780 Liter Ladevolumen. Und anders als beim Toyota Aygo – beim 108 haben wir nachgemessen! Der wichtige Wert der Ladekantenhöhe beträgt 78,1 Zentimeter! Jawohl!

Der Himmel ist das Limit

Wer den 108 mit Faltschiebedach ordert, der bekommt im Sommer eine ordentliche Prise Frischluft in den kleinen Franzosen.  Allerdings gibt es das Faltdach nur in den gehobeneren Ausstattungslinien Active und Allure – dafür aber sowohl für den Drei- als auch für den Fünf-Türer.

Bring the Action!

Kein Auto ohne Infotainment mehr. Kein Auto ohne clevere Smartphone-Einbindung. Peugeot bietet für die Generation “always on” die richtige Portion an cleverer Technik. Genau richtig platziert zwischen “kann ich mir noch leisten” und “kann mehr als ich brauche”. Daran kann sich im übrigen ausgerechnet der “neue smart” eine Scheibe abschneiden.  Sowohl Mirror-Link (für ANDROID, WindowsMobile und RIM) als auch AppInCar (iOS) lassen sich mit dem “Mirror-Screen” getauften Infotainment-System des neuen Peugeot 108 nutzen.  Das System basiert auf einem 7-Zoll großen Touchscreen und bringt neben der Connectivity-Lösung auch vier Lautsprecher und eine Audio-Fernbedienung am Lenkrad mit. Minuspunkt auch hier: Dieses System ist nur für den Allure erhältlich.

Der Autor und das Auto'chen.Angefahren: Der neue Peugeot 108Angefahren: Der neue Peugeot 108

Preis und Fazit

Theoretisch fängt die 5.6 Quadratmeter-Wohnung mit ihren vier Rädern und den hippen Styling-Optionen bei 8.890 € an. Das ist der Grundpreis für den 108 Dreitürer in der Basis-Version und 69 PS stark.  Das entspricht dann einer unrenovierten Altbau-Wohnung im Osten Berlins. Wer in den hippen-Vorstadtbezirken von Hamburg wohnen will, der greift zum 82 PS starken 108 Allure Pure Tech 82 und zahlt für den Dreitürer 13.150 €. Damit kann man sich dann auch vor der nächsten In-Kneipe sehen lassen. Und wer es danach nicht bis nach Hause schafft, der hat ja immer noch die 5.6 Quadratmeter des kleinen Franzosen und mit 56 € im Monat (theoretisch!), wohnt es sich auch recht billig!

 

 

 

 

 

Original http://mein-auto-blog.de/angefahren-der-neue-peugeot-108-108/

19 Jul 2014
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Der x-te, Aston Martin V12 Vantage S Roadster-1536

Aston Martin V12 Vantage S Roadster

Mal wieder ein total neuer Aston Martin: V12 Vantage S Roadster. Das Coupé gabs schon, jetzt gibt es halt auch noch offen.

Nein, keine weiteren Scherze über Aston Martin und die grossartige Neuheiten-Flut, die sich jetzt schon seit Jahren hinzieht. Wir bleiben ganz trocken und vermelden: V12, 6 Liter Hubraum, 573 PS und ein maximales Drehmoment von 620 Nm, allerdings erst bei 5750/min. 0 auf 100 in 4,1 Sekunden, etwa 321 km/h Höchstgeschwindigkeit. Alles wie gehabt im V12 Vantage S, bloss ist es halt ein Roadster. Sonst noch was? Während der V12 Roadster vorher nur über ein manuelles Getriebe bedienbar war, gibt es jetzt 7-Gang-Sportshift, also ein automatisiertes Dings. Zu haben ab, k.A., zu einem Preis von ab, k.A..
All die anderen gleich aussehenden Aston Martin gibt es im Archiv.

Aston Martin V12 Vantage S Roadster

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/aston-martin-v12-vantage-s-roadster-1536/seite_1-2

19 Jul 2014

Formel 1 in Hockenheim 2014 – Erste Galerie

Dieses Wochenende wird es heiß. Die Sonne knallte die Tage bereits über dem Motodrom in Hockenheim uns brachte de Zuschauer ordentlich zum schwitzen. Die Rennfahrer? Auch die dürften unter ihren Helmen und Feuerfesten-Anzügen ordentlich ins Schwitzen kommen.

Das Qualifying für den Großen Preis von Deutschland startet heute um 14:00 Uhr und RTL wird – wie immer – live übertragen. So richtig geil ist die Formel 1 aber nur live! In Zusammenarbeit mit der Hockenheimring GmbH haben wir deswegen zwei Eintrittskarten für das Rennen verlost! Die Gewinnerin dürfte bereits auf dem Weg nach Hockenheim sein – ich wünsche ihr, auf diesem Weg, noch einmal viel Spaß beim Großen Preis von Deutschland!

F1-Hockenheim: Werden wieder die Silberpfeile dominieren?

Die ersten freien Trainings haben ein bekanntes Bild geboten. Die MercedesGP fahren vorne weg, der Rest hinterher. Wie in der ganzen Saison bereits. Allerdings sieht es aus, als würde der Vorsprung der Silberpfeile kleiner werden.

Um 15:00 Uhr sind wir ein wenig schlauer!

Das Rennen startet morgen um 14:00 Uhr, wer nicht wie unsere Gewinnerin Annika live vor Ort sein kann, der sollte sich die Hitzschlacht von Hockenheim im TV anschauen!

 

 

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Alle Fotos stammen von unserem F1-Lifestylereporter Bernd Schweickard (AWR).

 

Original http://mein-auto-blog.de/formel-1-in-hockenheim-2014-erste-galerie-27935/

18 Jul 2014

Sponsored Post: Audi Gebrauchtwagen :plus

Was geht immer? Richtig, Katzen-Videos. Katzen-Videos werden geklickt, Katzen-Videos findet jeder “aaawww“. Ich persönlich bin eher kein Katzenmensch. Wir haben einen Hund. Hunde sind die besseren Katzen, ganz klar. Bei Audi sieht man das wohl ähnlich und deswegen spielt eine charismatische französische Bulldogge auch die Hauptrolle im aktuellen Werbe-Clip:

Werbung für: Audi Gebrauchtwagen :plus

5 Jahre Anschlussgarantie bei Audi

Jeder hat ein zweites Leben, so der Werbeslogan zum Clip. Und ich mag die Doppeldeutigkeit. Vor ein paar Tagen habe ich den Clip zum ersten Mal im TV gesehen und – eben weil man selbst Hunde-Besitzer ist – half der sprechende Hund sofort dabei, die Sympathien für den Clip zu wecken.

Videos mit sprechenden Hunden – Da gibt es auf Youtube eine ordentliche Auswahl

Aber kein bewirbt eine Gebrauchtwagen-Garantie. Da bin ich mir sicher. Dieser Clip dürfte der erste sein, der einen sprechenden Hund, einen Privat-Detektiv und die Wiedergeburt in einen Zusammenhang stellt. Wie es sich für die Werbe-Clips der großen Automobil-Hersteller gehört, ist der gesamte Clip extrem gut gestaltet, geschnitten und vertont. Die Wirkung von Bildschnitt und dem erst einmal auf dem Off sprechenden Hund – genial. Werbung für eine Gebrauchtwagen-Garantie? Nein, dass kommt einem erst beim letzten Satz in den Sinn. Und dann ist es eben auch eine einfach gute Werbung. Kein dumpfes jodeln von Slogans oder dämliche Melodien.

Der Clip wirkt am Anfang wie ein Kinofilm. Der typische Privat-Ermittler hockt in seinem Auto, observiert und fotografiert einen telefonierenden Mann und kaut munter einen Donut. Bis zur Stimme aus dem off …

Und so macht Audi Werbung für das “zweite Leben” der Audi-Gebrauchtwagen:


Wer also gerade auf der Suche nach einem wertigen Gebrauchtwagen ist, Audi will Euch von der 5-Jahre Anschlussgarantie erzählen. Und der Clip soll Euch vermitteln, in was für einem guten Zustand so ein “junger Gebrauchtwagen” dann ist. Abgesichert ist man eh.

Wer sich also für diese 5-Jahres Anschlussgarantie interessiert, der klickt gleich mal rüber zur Webseite von Audi und erfährt dort mehr über die Einzelheiten.  Natürlich findet man Audi auch auf Facebook.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

>> Dieser Artikel wurde gesponsert von Audi << - Das Bildmaterial stammt von Audi. Der Artikel wurde über eine Blog-Marketing-Agentur vermittelt. Der Artikel ist frei von mir erstellt.

Original http://mein-auto-blog.de/sponsored-post-audi-gebrauchtwagen-plus-19212/

 
18 Jul 2014
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   Jens Tanz  

Ein neuer Stern.

Ein neuer Stern.

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Neuland? Neuwagen? Ja und nein. Weil ich mir natürlich NICHT einen Neuwagen gekauft habe, ohgottogott wo denken Sie hin? Es fühlt sich aber (für mich) so an. Meine Freundin war immer jünger als meine Autos. Immer! Okay, mit steigendem Alter wurde das schwieriger, dann brach plötzlich der Audi V8 elfjährig als nagelneuestes Auto in der Familie die Tradition, das Taxi war sogar von 1997 und jetzt – JEEEEETZT — ist im Fuhrpark erstmals eine 2 vorn im Baujahr. 2001. Ich werd bekloppt. Oder spießig? Zur Freundin: so tief in der Midlife-Crisis stecke ich nicht, dass ich mich mit so einem jungen Huhn schmücken müsste. Nein. Automobil gesehen ist das hier aber tatsächlich Neuland, und wenn ich mir die Eckdaten des dunkelblauen Herren angucke könnte das eine Affäre für eine kleine Ewigkeit werden. Ich fahr mal hin und hol ihn ab…

Ein neuer Stern.

Sandmann fährt Bahn

Strenggenommen begebe ich mich in keine gute Verhandlungsgrundlage, wenn ich mit einem One Way Ticket per S-Bahn zum Autoangucken fahre. Ein klassischer Fehler, denn der Vorbesitzer geht in so einem Fall davon aus, dass man den Wagen sowieso mitnehme und bleibt auf seinem ausgerufenen Preis kleben. Normalerweise. Wenn man von Kiel nach München oder so fährt. Diesen Vorbesitzer kenne ich allerdings inzwischen persönlich und mache mir im Vorfeld keine Sorgen, dass ich den Wagen NICHT erwerben werde. Zumal es von Hamburg nach Hamburg geht und ich im Eskalationsfall auch mit einer anderen S-Bahn wieder zurück fahren könnte :-) Flashback: Das Autoschicksal spann schon wieder spinnengleich seine seltsamen, klebrigen Fäden, gerade noch vor ein paar Wochen auf dem Drivestyle Sunday vom DAZ Verlag stand ich so mit einem Kumpel zwischen feinen Autos rum, über dessen weißen 280 S ich gerade eine Geschichte geschrieben habe. Da merkt sein ebenfalls rumstehender Bruder beiläufig an, dass er einen Benz ähnlich meinem aus Funk und Netz bekannten Klappertaxi besäße und dass der jetzt weg solle. Ach? Erzähl? Vielleicht schraube ich mir ja doch nicht für den nächsten Tüv am cremefarbenen T-Modell die Finger blutig sondern sattel um…? Und er erzählte.

Ein neuer Stern.

One Way Ticket

Alles neu macht der Mai. Sandmann und Sandmann fahren raus in die Hamburger Suburbs. Mit ganz vielen Gedanken im Kopf. Ich habe nach den Erzählungen von Bruder Marcus versucht, das Taxi am Stück zu verkaufen – keine Chance. Das Thema hatten wir schon. Jetzt steht der alte Herr trocken eingelagert beim Markus1975, also noch einem Mark/cus, und wartet auf seine Filetierung. Aber das ist eine andere Geschichte. Das, was da wiederum in ein paar Minuten vor mir stehen wird ist prinzipiell das gleiche dieselnde Auto – aber eben auch nur prinzipiell. Ich werde mit diesem Wagen, so ich ihn denn mitnehme, erneut ein paar meiner felsenfesten Grundsätze über den Haufen werfen, als da wären:

  • kaufe keinen Common Rail Diesel
  • kaufe kein Auto mit CAN Bus
  • nur noch Leder, nie mehr Stoff
  • vermeide Xenon Lampen
  • Standheizungen sind überflüssig
  • Radios müssen einen AUX Anschluss haben
  • möglichst keine Displays im Tacho

Ohauerha. Ohauerhauerha :-( Nun werden einige von Ihnen den einen oder anderen Gedanken der Liste oben nicht ganz verstehen oder nachvollziehen können. Der vor 20 Jahren einmal gefasste Grundsatz hinter den meisten Punkten ist meine Vermeidung von zu viel Elektronik oder sensibler Motorentechnik. Weil ich ganz gern selbst schraube. Und über den Einspritzdruck von rund 1300 Bar der CDI Motoren haben wir uns an anderer Stelle bereits ausgetauscht, die können einem sauber den Finger mit einem leckeren Dieselstrahl abscheren, wenn man blauäugig an den Injektoren nestelt. Nun. Mit blauen Augen kann ich dienen, mit Blind- oder Dummheit nicht, jedenfalls nicht beim Autokauf, woanders schon mehr. Auf der JAJAJAA!!!!-Seite dieses T-Modells (immerhin habe ich mich langsam an die Präsenz eines Kombis gewöhnt, auch das war mal anders…) stehen auch noch ein paar Fakten. Viele.

Ein neuer Stern.

Reise Reise mit der HVV

JA – es ist wieder dieses Vieraugengesicht, das ich inzwischen lieb gewonnen habe. Ein Mercedes-Benz S210, der ungeliebte, der rostige, der Taxi Benz mit dem Kombiarsch. Der hier ist ein Nach-MOPF, also das überarbeitete Modell (bei Mercedes, wer von Ihnen das vielleicht nicht weiß, heißen die “Modellpflegen” immer MOPF. Das fällt mal umfassender und mal weniger umfassend aus. Bei diesem dicken Daimlerwagen sind nach meinem Taxi im August 1999 über 1800 Bauteile ersetzt oder modifiziert worden, man erkennt den damals noch zum Chrysler Konzern gehörenden so überarbeiteten Dampfer an den Blinkern in den Rückspiegeln (auch das fand ich eigentlich immer doof) und den geänderten Front- und Heckschürzen. Ach ja – und die Nase ist flacher. Aber man kann angeblich noch immer auf der Haube sitzen. Ich werde das testen :-) JA – er ist nicht mehr taxielfenbein getüncht, sondern tief dunkelblau. JA – es sind echte 140.000 Kilometer auf dem Tacho(display), weitestgehend durch das Scheckheft nachgewiesen. Der Kahn ist noch nicht mal richtig eingefahren und hat innen auf Sitzen und Armaturen keinen sichtbaren Verschleiß. JA – er ist immer in einer Mercedes Werkstatt gewartet und repariert worden. Bremsen, Reifen, Anbauteile, da ist nix vom osteuropäischen ebay-billig-Anbieter mit Zerfallszeiten von einem halben Jahr. JA – er hat noch über ein Jahr TÜV. JA – die Avantgarde-Ausstattung ist cool, elektrische Fensterheber (geht), Glasschiebedach (geht), Klimaanlage (geht), serienmäßige Xenonbrenner der ersten Generation (gehen), Zuheizer, graues Wurzelholz, ab Werk ein bisschen tiefer, Alufelgen, Standheizung von Vebasto mit Fernbedienung (geht). Ein Ackerhaken ist abnehmbar dabei… Und der Preis ist mehr als okay. Und schon bin ich da.

Ein neuer Stern.

Der neue Sternenkreuzer.

Groß und edel wirkt der erst 13 Jahre alte Herr mit der geringen Laufleistung. Im Vergleich zu meinem Taxi, und sehen Sie mir diesen Vergleich bitte nach denn ich habe keinen aktuelleren Benchmark, ist das blaue Wunder tatsächlich wie ein Neuwagen. Ein paar Kratzer sind im Lack und auf den Alus, aber na und? Unter den Gummidichtungen der hinteren Türen blühen einige Rostblumen, aber na und? Im Inneren riecht es sehr stark nach Rauch, aber na un…. urks. Nee :-( Bah. Mensch Marcus, das ist aber doch ziemlich muffig. Puh. Ich selbst bin ja dem gemeinen Zigarillo oder dem Pfeifchen nicht abgeneigt, aber niemals im Auto. Er ist durchaus gepflegt und sauber von innen, der Daimler, aber im Himmel, in den grauen Stoffsitzen, in jeder Naht hängt der kalte Kippenhecht. Mist. Und zwar so nachhaltig, dass ich überlege, ihn deshalb nicht zu nehmen, weil ich nicht sicher bin, ob das jemals wieder rausgeht. Dabei passt alles andere doch wie die sprichwörtliche Faust aufs Auge…

Ein neuer Stern.

MOPF. Aber irgendwie wohnlich.

Drei Dinge stimmen mich milde.
Da ist zunächst einmal eine Probefahrt mit offenen Fenstern und offenem Schiebedach. Überhaupt, endlich wieder ein Schiebedach. Der rechte Fensterheber ist aus der Führungsschiene ausgehakt, aber im Taxi wartet ja Ersatz auf Abruf. Es fächelt durch die anderen Öffnungen nicht nur Frischluft in den großen Wagen rein und vertreibt ein wenig den alten Rauch, es kommt auch Freude am Fahren auf. Der 220 CDI zieht sauber und kraftvoll, ist sagenhaft leise im Vergleich zum 290er Nagelklotz und die ganze Fuhre schnurrt wie am ersten Tag durch die Vorstadtstraßen. Ein wahrhaft gesundes Auto. Auch wenn es hinten links an der Achse beim Einfedern so komisch knarzt, aber auch das wird man beheben können. Es werfe den ersten Stein, wer ohne Mängel sei… Die Klimaanlage kühlt, ohne zu zischen, alle Warnlampen sind aus und alle Instrumente zeigen das, was sie zeigen sollen. Übers Lenkrad (ohne speckigen 70er Jahre Bezug) lässt sich das fette Becker Radio mit Kasettenschacht steuern (ja, das geht Dank CAN Bus), außerdem kann ich das große mittlere Display lustig in seinen Funktionen durchblättern. Cool.

Ein neuer Stern.

Ich sitze, also bin ich.

Wieder vor der Tür des geduldig wartenden Vorbesitzers angekommen und von der Technik des sonor nagelnden Stuttgarters komplett überzeugt fällt das milde stimmende Wort “Ozonbehandlung”. Davon habe ich schon mal gehört, ist das nicht diese Schicht da oben über der Erde, die mal von Spraydosen kaputt gemacht wurde und wegen dessen Fehlen wir zum Dank jetzt alle im Sommer ganz schnell braun werden? Nein, nicht ausschließlich, mit Ozon lassen sich offensichtlich auch stinkende Geruchsmoleküle knacken und kaputt machen, damit sie anschließend nicht mehr stinken. Ach? Cool. Das kostet aber ein bisschen Geld, und damit kommen wir zum milde stimmenden Ding Nummer drei: Dem Preis. Vorbesitzer Marcus und ich werden uns nach ein bisschen hin und her einig, und ich kaufe das Auto. Handschlag drauf, passt. Sandmann hat das bisher neueste Auto in seiner 25 Jahre währenden Histoire des Voitures erworben. Glück. Freude. Seeligkeit. Neu ist immer gut, ich bekomme sogar noch den Kasettenadapter dazu, über den ich mein iPhone als Musikspender anschließen kann. AUX? Braucht man nicht. Und fangen Sie mir hier nicht an mit FM Transmittern, die taugen überland nicht so weit wie man sie werfen kann. Werfen wir stattdessen einen Blick unter die geschwungene Haube:

Ein neuer Stern.

220 CDI, der typische Taximotor

Der Motor mit der internen Bezeichnung OM 611 hat nur vier Töpfe und ist noch mehr mit Plastik umbaut als der klotzige Reihenfünfer meines Taxis. Aber er hat einen nachgerüsteten Dieselkat und mit seiner grünen Plakette freie Fahrt durch die Smog-Städte der Republik :-) Uuuuund…. er genehmigt sich angeblich nur rund 7 Liter von der stinkenden Brühe, aber das muss noch bewiesen werden. Alle Anbauteile sehen gesund aus, alles um den Motor herum wirkt quasi neuwertig, alles klackt und klickt und funktioniert. Ich kann mein Glück kaum im Zaum halten und hüpfe singend und lachend mit dem Dampfstrahler an der Tanke um mein neues Auto herum und produziere Regenbögen. Ungefähr so lange, bis ein freundlicher, aber bestimmt guckender junger Mann aus dem Kassenhäuschen kommt und mich darauf hinweist, dass ich hier doch bitte die Aktivitäten rund um meine Motorwäsche in Grenzen halten möge. Na gut. Ist ja eh alles nicht nur sauber, sondern rein. Und deshalb kann ich Euch und Ihnen nun endlich meinen neuen Sternenkreuzer präsentieren, nicht mehr nur in geschnipselten Bildern – sondern mal in seiner ganzen Pracht. Tataaaaaaa ♫

Ein neuer Stern.

Avantgarde. Na ja, damals zumindest.

:-) Er ist nicht so kultig wie das Taxi, sondern eher dezent. Aber schick. Er hat keinen Riss in der Frontscheibe, und man rupft ihm beim Einlegen der Fahrstufe nicht den Wahlhebel aus dem Schaltbock. Er trampelt nicht mit der Hinterachse wie ein tiefergelegter Opel Astra, weil die Druckspeicherkugeln der Niveauregulierung gerissene Membranen haben. Er lässt nicht jede Nacht die Heckklappe einfach so offen. All das, was mein Taxi sich herausgenommen hatte. Er ist fast schwarz und funkelt fein in der Sonne. Seine kleinen Kratzer und Schmarren erzählen schon jetzt von einem bewegten Leben, das in meinen Händen nun weitergehen wird. Aber hoffentlich nicht mehr so bewegt, denn das Leben als solches bewegt sich schon genug dieser Tage. Ich hege die vage Hoffnung, hier ein Automobil erworben zu haben, das über einen längeren Zeitraum einfach mal nur so funktioniert. Und zwar so gut, dass auch mein halbfinnisches Fräulein Altona ihm Vertrauen entgegen bringt und mit Kindersitz nebst viertelfinnischem Sandmädchen auch mal allein und behütet unterwegs sein wird. Ohne auf dem Weg nach Berlin den Auspuff zu verlieren (Rudolf) oder mit herausgerupftem Automatik-Wahlhebel ohne Rückwärtsgang an der Tanke stehend (Taxi). Mein Neuwagen. Alles ist ja relativ :-)

Ein neuer Stern.

Der Schlüssel zu Ali Babas Schatzkammer

Jetzt habt Ihr ihn gesehen. Jetzt wisst Ihr, was Sache ist. Und der erste Trip geht gleich mal ganz weit weg – mit meinen beiden großen Töchtern nebst Freund auf einen Campingplatz zwischen Montpellier und der spanischen Grenze. Über Paris. Zwar nicht mehr mit einem Taxi (nur für eiiiinen Taaaaag), aber angesichts der 1700 Kilometer mit einem sehr beruhigenden Gefühl der Zuverlässigkeit. Cool. Ich freu mich drauf. Und ich nenne die Karre irgendwie noch immer “Taxi”, hat jemand einen besseren Vorschlag…?

À bientôt.
Sandmann

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Created Freitag, 18. Juli 2014 Tags Avantgarde | daimler | Ich fahr... TAXI! | kombi | S210 | Schiebedach | Standheizung | Sternstunden | T-Modell | taxi | Vieraugengesicht | W210 Document type Video
Categories Timeline Author Jens Tanz
18 Jul 2014
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Ach, damals..., Opel Admiral V8-1785

Opel Admiral V8

 

Opel Admiral V8

Das Überhol-Prestige wurde in Deutschland erfunden, irgendwann in der 60er Jahren. Zwar gab es in den USA diese grossen Highways, doch da fuhr ja niemand schnell - in Deutschland aber gab es die Autobahnen. Und in Deutschland wurde in jenen Jahren die automobile Zwei-Klassen-Gesellschaft erfunden. VW Käfer - und noch langsamer - zuckelten so ein bisschen einher und waren überhaupt froh, wenn sie irgendwann das Ziel erreichten. Dann kamen aber die ersten grossen Mercedes, es begann vielleicht mit dem «Adenauer» (W189, 3-Liter-Sechszylinder, 160 PS, 165 km/h schnell), es folgte der W112 (als 300SE mit bis zu 170 PS, bis zu 180 km/h Höchstgeschwindigkeit), schliesslich ab 1965 der W109.

Und dann gab es da noch die Opel. Den ersten Opel Kapitän gab es bereits 1938, er sollte das letzte Opel-Modell sein, das noch vor dem 2. Weltkrieg vorgestellt wurde; bis im Herbst 1940 wurden 25’371 Exemplare gebaut. 1948 wurde die Produktion dann wieder aufgenommen, und die verschiedenen Varianten des Kapitän blieben in den 50er und 60er Jahren die Flaggschiffe der Marke. Im Frühling 1964 setzte Opel aber endlich einen drauf: die so genannte KAD-Reihe. Sie bestand aus dem Kapitän, dem besser ausgestatteten Admiral sowie dem Diplomat, der einen 4,6 Liter-Achtzylinder erhielt und das Topmodell darstellte. 1965 kam noch das Diplomat Coupé dazu, 1966 dann in beiden Diplomaten gegen Aufpreis von 960 DM der 5,4-Liter-V8, der 230 PS leistete. Anscheinend waren diese Diplomat die ersten deutschen Automobile, deren Tacho bis 250 km/h reichte. Womit das mit dem Überhol-Prestige eigentlich schon erklärt wäre - weg da, ich hab den Grössten.

Von der KAD-A-Reihe, die bis 1968 gebaut wurde, war der Admiral das meistverkaufte Modell, innert vier Jahren wurden über 55’000 Exemplare gebaut. Die Basisversion verfügte über den 2,6-Liter-Reihensechser mit 100 PS, der schon im Herbst vom 2,8-Liter-Reihensechser mit 125 PS abgelöst wurde; ab 1967 kam dann noch die HL-Variante (HL für Hochleistung) mit 140 PS dazu.

Opel Admiral V8
Opel Admiral V8

Schon im September 1965 wurde aber der Admiral V8 eingeführt, den ich kürzlich fahren durfte. Nur 623 Stück dieser Version, die von einem 4,6 Liter grossen, 190 PS starken V8 angerieben wurde, wurden gebaut.
Die Maschine stammte nicht von Opel, sondern kam von ennet dem grossen Teich, aus den grossen Chevrolet-Regalen. So aufgerüstet sprintete der Admiral in 10 Sekunden von 0 auf 100 km/h und war 200 km/h schnell. Also: theoretisch. Sehr oft wurde die Geschwindigkeit wohl kaum erreicht, das Fahrverhalten der Gummikuh erforderte über 150 km/h schon einiges an Geschicklichkeit am Lenkrad sowie Mut. Trotzdem: im Vergleich, was damals sonst so über die deutschen Autobahnen kroch, war das richtig wilde Kraft, auf langen Geraden waren schon einmal 170, 180 km/h möglich. Auch heute noch...

Opel Admiral V8
Opel Admiral V8
Opel Admiral V8
Opel Admiral V8
Opel Admiral V8

Und so ein Admiral V8 stand damals ziemlich allein auf der Gasse (abgesehen vom Diplomat); die Sterne aus Stuttgart waren bis 1968, als dann der 250 PS starke 300 SEL 6.3 eingeführt wurde, laue Luft, vom BMW gab es nichts in jenen Jahren (die E3 kamen erst 1968), und wenn ein Automobil den grossen Opel das Wasser hätte reichen können, dann wären es andere GM-Produkte gewesen, vor allem die noch stärkeren und noch schnelleren Cadillac. Doch die waren in Europa damals so selten wie heute. Das gilt auch für die Sportwagen: die ersten Porsche 911 schafften ab 1964 zwar auch 200 km/h Höchstgeschwindigkeit, aber dies ebenfalls nur auf dem Papier, das brauchte ziemlich «balls», um die Stuttgarter «Blindschleiche» (so genannt ob ihres eigenartigen Fahrverhaltens) flott über die Bahn zu treiben. Wenn etwas schneller war, dann absolute Exoten wie Ferrari, Facel-Vega oder so; beim Admiral sprechen wir aber von einem - Opel.

Und wie schön er ist. Ganz klassische Linien, zwar amerikanisch beeinflusst, dies aber europäisch geglättet (das Opel-Design-Studio in Rüsselsheim hatte als erstes seiner Art in Europa just 1964 seine Tore geöffnet). Sie stellten etwas dar, die Kapitäne, Admirale, Diplomaten, man war wer im Wirtschaftswunderdeutschland, wenn man solch einen Opel sein eigen nennen konnte. Die Grossserien-Technik macht keine Probleme (mit Ausnahme des 5,4-Liter-V8, der neigte anfangs zum Überhitzen) - und innen zeigt sich die wahre Erhabenheit. Das rote Leder, das rote Lenkrad, Sitze wie Fauteuils (mit null Seitenhalt) mit Chromleisten unten: welche Pracht. Leise schnurrt der Achtzylinder auch heute, sanft setzt sich das Trumm in Bewegung; schon damals verliefen die Schaltvorgänge der Automatik quasi rucklos, aber man spürt gleichzeitig auch, wie viel der stolzen Kraft irgendwo in diesem Getriebe verschwindet. Aschenbecher links und rechts in der Armauflage. In den Kurven aber eine Seitenneigung, dass man aufpassen muss, dass diese Aschenbecher sich nicht in den Innenraum entleeren. Rasen ist nicht - aber gleiten.

Opel Admiral V8

Die KAD-B-Reihe, gebaut von 1968 bis 1977, waren dann die letzten Oberklasse-Modelle von Opel. Das Einstegsmodell, der Kapitän, kam mit einem 2,8-Liter-Sechszylinder mit bis zu 145 PS - und wurde 1970 eingestellt. Der Admiral mit 165 PS durfte mit einigen Retuschen bis 1976 im Programm bleiben. Topmodell blieb der Diplomat mit seinem 5,4-Liter-V8 und 230 PS, der in der Serienversion 21’556 DM kostete; deutlich weniger als der nur 200 PS starke Mercedes 300 SEL 3,5, der auf stolze 29’637 DM kam. Für den Diplomat gab es auf Wunsch Klimaanlage, ein elektrisches Schiebedach, von innen verstellbare Spiegel und sogar eine in die Windschutzscheibe integrierte Antenne. 1969 hatte Opel noch stolze 17’777 Exemplare des Diplomat verkauft, doch die Ölkrise (1973) und die Einführung der neuen S-Klasse von Mercedes (1972) machten dem grossen Opel das Leben schwer, 1974 konnten nur noch 1754 Stück abgesetzt werden; das Ende der KAD-Reihe war auch das Ende von Opel als Luxusfahrzeug-Hersteller. Schade eigentlich.

Und heute? Sie bleiben unterschätzt, die grossen Opel. Für das Diplomat Coupé mit dem grossen V8 werden zwar unterdessen anständige Preise bezahlt, doch im Vergleich zu anderen Fahrzeugen von nur gefühlt edlerer Herkunft, die ähnlich selten und auch nicht besser motorisiert sind, bleiben sie weiterhin absolute Schnäppchen; ob sich das je ändert, wer weiss das schon. Für die anderen Mitglieder der KAD-A- und KAD-B-Reihe haben die Preise zwar angezogen in den vergangenen ein, zwei Jahren, doch sie sind weiterhin viel zu günstig für ihre geschichtliche Bedeutung, für ihre damals so fortschrittliche Technik, für den Status, den sie einst hatten. Dazu kommt: sie sind ja einigermassen problemlos zu halten, die grossen Opel, ja, der Rostfrass, der nagt an ihnen, doch es sind dank der grossen Verkaufszahlen alle Teile noch für vernünftiges Geld zu haben; das gilt ganz besonders für die amerikanische Massen-Mechanik.

Mehr Opel gibt es im Archiv.

Original http://www.radical-mag.com/fahrfreude/opel-admiral-v8-1785/seite_1-2

Mehr lesen von : T Sälzle und M Haub

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14 Jul 2014

13. Oldtimertreffen Weissach

Altblech in allen erdenklichen Farben, Kleinwagen, Familienkutschen, Rennwagen, Traktoren und Motorräder – beim 13. Oldtimertreffen in Weissach gab es alles, was das Herz des Oldtimerfans höher schlagen läßt. Porsche hatte natürlich Heimspiel. Die Fahrzeuge werden durch eine fachkundige Jury bewertet und anschließend prämiert. Unser ahorngelber Wartburg 353 wurde von Bürgermeisterin Ursula Kreutel auf dem Marktplatz mit einem “Youngtimer-Pokal” ausgezeichnet. Ganz große Zweitaktfreude!

OldTimer Club Weissach e.V.

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Original http://www.formfreu.de/2014/07/14/13-oldtimertreffen-weissach/

13 Jul 2014

10. Jöhstädter Oldtimerfest

Altautofreude im Erzgebirge: Jöhstädter Oldtimerfest am Bahnhof Steinbach

Am letzten Wochenende lud die Preßnitztalbahn wieder Liebhaber von altem Fahrgerät zum Oldtimerfest ein. Bereits zum 10. Mal geben sich Pkw, Omnibusse, Schlepper und andere Fahrzeuge aus dem Straßenverkehr von anno dazumal ein knallbuntes Stelldichein. Auf dem Gelände um den Güterboden am Bahnhof in Steinbach gab es betagte Fahrzeuge aus Ost und West zu bestaunen. Natürlich überwiegten Trabant, Wartburg, Robur & Co… Eine tolle Zeitreise. Bratwurst, Soljanka, Wertungsfahrten und historischer Dampfzugbetrieb von Jöhstadt nach Steinbach rundeten das Oldtimerfest ab.

H6Bus.de

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Original http://www.formfreu.de/2014/07/13/10-johstadter-oldtimerfest/

07 Jul 2014

Lonsee 2014

Trabant- und IFA-Treffen Lonsee 2014

Die Schwäbische Alb war am Wochenende wieder Treffpunkt für kultiges Ostmobil. In Lonsee-Ettlenschieß trafen sich die IFA-Fahrer aus Süddeutschland und der Schweiz. Ein kunterbuntes Potpourri aus Trabanten, Wartburg, Barkas, Framo & Co. präsentierte sich neben Zelten und Wohnwagen auf der grünen Wiese. Veranstalter des Treffens war wieder das Trabant Team Ulm.

Die Fotostrecke vom letzten Jahr findet ihr hier.

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Original http://www.formfreu.de/2014/07/07/lonsee-2014/

07 Jul 2014

11. FCD Ferrari Dino-Ausfahrt

Die Dinos sind los!

Was für ein Anblick! Am Donnerstag Nachmittag finden sich 49 Dinos im Hof des Hotels im Gräflichen Park in Bad Driburg ein. Sie sind gekommen, um bei der 11. Ferrari Dino-Ausfahrtdes Ferraris Clubs Deutschland teilzunehmen und dieses Jahr das Weserbergland zu erkunden. Allein 15 Exemplare des 208/308 GT4 und auch ein Lancia Stratos und ein Fiat Dino Coupe sind dabei. Es deutet sich ein wunderbares Wochenende mit Gleichgesinnten an!

Beim Barbecue im „Pferdestall“ beschnuppern sich die Teilnehmer. Viele sind Wiederholungstäter und kommen jedes Jahr, andere sind – wie ich – zum ersten Mal dabei. Auch weite Anreisen aus dem Ausland werden nicht gescheut, einige Dino-Freunde stammen aus England, Frankreich, Belgien, der Slowakei oder Dänemark. Letztes Jahr ging die Fahrt durch die Dolomiten und zwei Teilnehmerpaare waren mit ihren Autos extra aus Südafrika gekommen!!!

Am nächsten Morgen nach dem Briefing geht es los auf die Strecke. Die Sonne scheint, der Tank ist voll, die Stimmung bestens. Über kleine Nebenstrassen folgen wir dem Roadbook in Richtung Bad Pyrmont. Mittagsstopp und Pausenpunkt ist das Renaissance-Wasserschloss Hämelschenburg, welches sich noch heute im Privatbesitz befindet. Eine nette Dame führt uns kundig durch die Gemächer und wir lernen, wie der Hof damals und heute wirtschaftet. Auch daß bei Kinderkleidung damals blau von Mädchen und rosa von den Jungs getragen wurde. Nach dem Mittags-Eintopf bleibt noch etwas Zeit zum Fotografieren und ich fahre durch den Hintereingang noch mal in den schönen Schlosshof. Renaissance meets 70s-style. Sieht gut aus! Die Rückfahrt hält ein echtes Highlight für uns bereit. Wir fahren zur erst im letzten Jahr nach achtjähriger Planungs- und Bauphase fertig gestellten Rennstrecke Drive Resort Bilster Berg. Die Piste ist 4,2 km lang, überwindet aber 200 Höhenmeter und wird so regelrecht zur Achterbahn. Nach Kaffee und (Deutschland!!!)-Kuchen dürfen wir genau das erfahren und in 12er Gruppen eingeteilt ein paar Runden drehen. Dann direkt zum Hotel zurück, denn um 18h ist Anpfiff für das Fußballspiel Deutschland-Frankreich, das wir auf der Grossbildleinwand in unserem Speisesaal verfolgen können. Ein heißes Match, aber Deutschland gewinnt und die Franzosen in der Gruppe werden eingebürgert.

Am Samstag fahren wir zur Porzellanmanufaktur mit gleichem Namen nach Fürstenberg. Die Dinos parken im Hof, wir parken am Buffet gleich daneben und genießen den Blick auf das Wesertal bei leckeren Häppchen und Champagner. Die anschließende Führung durch das Museum im Schloss und die Besucherwerkstatt ist wirklich interessant und eine tolle Reise durch die verschiedensten Stilepochen. Die Rückfahrt geht über die deutsche Alleenstraße zurück nach Bad Driburg in unser Basislager, wo auch der letzte Abend gemütlich bei Menü und bassintensiven Klängen der im Festsaal neben uns feiernden russischen Hochzeitsgesellschaft ausklingt. Danke an die Organisatoren der Dino-Ausfahrt Matthias Bartz und Irina Hinz für das tolle  Wochenende und die sehr herzliche Atmosphäre während der ganzen Veranstaltung. Ich werde mir den Termin der 12. Ausfahrt im nächsten Jahr dick in den Kalender schreiben. Vom 09.-12. Juli 2015 geht es ins Allgäu!

Ferrari Club Deutschland___Dino
Garage GT4

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Original http://www.formfreu.de/2014/07/07/11-fcd-ferrari-dino-ausfahrt/

30 Jun 2014

Schraubersamstag

Schraubertag bei den Zweitakterz Süd.

Pflege und Erhalt des fahrzeughistorischen Kulturguts – historische Automobile aus dem einstigen “Ostblock” und andere Fahrzeuge mit “Zweitaktmotor” – gehören zu den Zielen des Vereins. Wartung und jede Menge Streicheleinheiten für Wartburg, Trabant & Co. …

Doktor Klaus kümmert sich um eine hochpräzise Einstellung der Zündanlage. Es gibt frisches Kühlmittel und neuen DOT4-Saft für die Bremsen. Der caprigrüne Frontkühler dankt.

Zweitakterz Süd

SchraubersamstagSchraubersamstagSchraubersamstagSchraubersamstagSchraubersamstagSchraubersamstag

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Original http://www.formfreu.de/2014/07/01/schraubersamstag/

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30 Jun 2014
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Oldtimertreffen Ehningen

Dunkle Wolken und Regenwettervorhersage machten den Oldtimerfreunden Ehningen einen Strich durch die Rechnung. Das Oldtimertreffen zur SchwobaCup-Rallye fiel sehr klein aus. Macht nix. Trotzdem eine leckere Rote Wurst gegessen, Blasmusik gehört und ein paar schicke Bilder geschossen.

Oldtimerfreunde Ehningen

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Original http://www.formfreu.de/2014/06/30/oldtimertreffen-ehningen/

30 Jun 2014

14. Klassikertreffen an den Opelvillen

Von Nah und Fern kommen die Oldtimerbesitzer und -liebhaber nach Rüsselsheim zum inzwischen schon 14. Klassikertreffen an den Opelvillen. Diese liegen am Mainufer und bieten genügend Platz für viele hundert Fahrzeuge. 1500 sollen es gewesen sein und bei schönerem Wetter wären es sicher noch viel mehr geworden. Trotzdem war die Stimmung bei den 20000 Besuchern prima und relaxed und die Modellvielfalt beachtlich. Natürlich viele Opel, aber auch fast alle anderen Marken waren vertreten und standen wild durcheinander. Sehr hübsch anzuschauen…

Klassikertreffen an den Opelvillen

Alle unsere Fotostrecken zum Klassikertreffen in Rüsselsheim findet ihr hier.

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#opelvillen

Original http://www.formfreu.de/2014/06/30/14-klassikertreffen-an-den-opelvillen/

29 Jun 2014

Retro Classics meets Barock 2014

Der elfte Concours d’Élégance im Schloßgarten.

Die Retro Classics in Stuttgart im März ist eine der größten Oldtimer-Messen Europas und der mittlerweile schon zur Tradition gewordene Saisonauftakt für alle Altautofans im Süden der Republik. Das Retro Classics Team weiss aber auch im Sommer die Freunde klassischer und schöner Automobile zu begeistern: Dann heißt es ‘Retro Classics meets Barock’. Residenzschloß und Blühendes Barock in Ludwigsburg werden für ein Wochenende zu einer einzigartigen Kulisse für ein buntes Oldtimerpotpourri.

Inmitten der wunderbaren Gartenanlage warteten rund 250 ausgestellten Autos – bei FIVA-Schönheitswettbewerb und Festival der Klassiker – auf das Votum der Jury und erfreuten viele Tausend Besucher. Der Titel „Best of Show“ ging dann an einen Lancia Asturia mit Pininfarina-Karosserie. “Best of Festival of Classic Cars“ wurde der BMW 328 Sport aus dem Eisenacher Automobilwerk.

Retro Classics meets Barock

Unsere Fotostrecken aus den vergangenen Jahren findet ihr hier, hier und hier.

Alle unsere Beiträge zu Retro Classics gibt es hier.

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#RetroClassics

Original http://www.formfreu.de/2014/06/29/retro-classics-meets-barock-2014/

20 Jun 2014

Der Neue darf raus

Brückentag im Süden der Republik.

Der Neue darf raus. Wartburg #2- der quietschig caprigrüne Frontkühler aus Budapest – knattert seine ersten Kilometer in der neuen Heimat. Mit frischem Gemisch im Tank erkundet er fröhlich seine neue Welt…

Welcome Wartburg #2
#1 trifft #2

Der Neue darf rausDer Neue darf rausDer Neue darf rausDer Neue darf rausDer Neue darf rausDer Neue darf raus

Der Neue darf rausDer Neue darf rausDer Neue darf rausDer Neue darf raus

Original http://www.formfreu.de/2014/06/20/der-neue-darf-raus/

20 Jun 2014
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CrossRoads Designers’ Rallye 2014

Schon die weite Anfahrt am Freitag zur diesjährigen CrossRoads Designers’ Rallye war ein Vergnügen. Wir trafen uns – in zwei Gruppen von Mainz und Stuttgart kommend – hinter München, um dann schon mal ein wenig Kurven fahren zu üben. Die Deutsche Alpenstrasse führte uns in Richtung Salzburg. Kiska in Anif war wieder Treff- und Ausgangspunkt der Veranstaltung. Am frühen Abend trudelten die Designerkollegen aus allen Herren Ländern ein. Knapp 40 Fahrzeuge, Neu- und Altwagen, meist sportlicher Prägung. Check-In, Kennenlernen oder Wiedersehen bei BBQ und bester Laune…

Sébastien und Alexandre haben auch dieses Jahr wieder nette Leute mit flotten Reifen eingeladen, sich eine feine Strecke ausgedacht und einige Highlights ins Roadbook eingebaut. Am Samstagmorgen war Briefing und Start Richtung Süden. Erst auf die Autobahn, dann über Bischofshofen Richtung Zell am See. Hinter dem Mauthäuschen in Bruck wartete die Großglockner Hochalpenstrasse mit ihren unzähligen Kurven und Kehren auf uns. Wohnmobile waren schnell überholt und der Aufstieg konnte beginnen. Breites Grinsen beim Hochzwirbeln bis auf 2500m Passhöhe. Ein kurzer Stopp vor der Schneefräse musste aber sein. Sehr zum Gefallen der arabischen Touristen! Ein Stückchen weiter ein Abstieg und ein erneuter Aufstieg zur Mittagspause auf der Franz-Josefs-Höhe, die einst der Kaiser mit selbigem Namen bewanderte. Das war 1856 und der Pasterze-Gletscher dürfte noch etwas größer gewesen sein. Der Großglockner ist seitdem jedoch nicht geschrumpft und immer noch mit 3798m Österreichs höchster Berg. Etwas übersättigt vom üppigen Menü, der Höhenluft und dem atemberaubenden Blick stand nun die Abfahrt im Konvoi an. Runter rollts ja! Heiligenblut, Winklern, Gmünd. Dann wieder bergauf zur Nachtherberge. Die 14,3 km lange Malta Hochalmstraße führt vorbei an Wasserfällen, welche in der Nacht versiegen, da das Wasser in die Speicherseen umgeleitet wird. In den kleinen, Tunneln kann man mal prima den Motorklang testen und gelangt schließlich zum Berghotel Malta, direkt neben der Kölnbreinsperre. Ab 18 Uhr treten die letzten Touristen die Heimfahrt an und wir waren mit unseren Fotografen-und Filmteams alleine, konnten also noch ein paar schöne Aufnahmen machen. Wir hatten das in 2000m gelegene Hotel und den Blick auf die Berge und unsere Fahrzeuge fast komplett für uns. Eine sehr schöne Idee, denn so konnte der Tag gemeinsam und fröhlich ausklingen.

Am Sonntag stand die Rückfahrt in Richtung Salzburg im Roadbook. Nicht ohne einen weiteren Höhepunkt. Die private Nockalmstrasse kannten wir schon von der letztjährigen Fahrt, befuhren sie aber dieses Jahr in der anderen Richtung. Durch einen übereifrigen Polizisten etwas eingebremst kam dann auch kein Murmeltier zu Schaden. Die Strecke über die Turracher Höhe nach Predlitz und St. Michael im Lungau war noch mal absolute Spitzenklasse, wunderbare Kurven mit verschiedensten Radien, Anstiege, Gefälle, die reine Wonne! Gegen Mittag kamen wir zurück nach Anif. Etwas erschöpft, aber überglücklich und voll mit tollen Eindrücken und Erlebnissen der beiden Tage. Es war eine wunderbare Fahrt über 495km Alpen-Strecke, die Autos, die Leute! Alles hat gepasst und es wurde an wirklich alles gedacht. Sogar die Aspirintablette im Verpflegungskit gegen die Kopfschmerzen wegen der Höhenluft (oder der vielen Grappa am Samstagabend?). Danke an das Team von Kiska! Wir kommen gerne wieder!

formfreu.de: CrossRoads 2013

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Original http://www.formfreu.de/2014/06/20/crossroads-designers-rallye-2014/

 
16 Jun 2014

Sachs Franken Classic 2014

Fahren wie Gott in Franken

Über 500 km in drei Tagen mussten die 175 Teilnehmer unter die Reifen nehmen. Am heißesten Pfingstwochenende seit Wetteraufzeichnungen fand die Sachs Franken Classic im hübschen Bad Kissingen statt und sollte Mensch und Maschine an die Leistungsgrenze bringen. War es am Freitagmittag noch halbwegs angenehm steigerten sich die Temperaturen am Samstag und Sonntag kontinuierlich, Cabriolierer schützen sich mit dick Sonnencreme und –Schirm – so gut es eben ging. Wir starten mit Nummer 107 im Porsche 911 Coupé und haben ein Dach. Eine feine Sache, denn wir sitzen halbwegs im Schatten. In unserer Team-Präsentetasche hab es neben zwei Bier, einem Teelicht, Prospekte und einem Octane-Heft vom letzten Jahr auch eine Daunenweste! Die muss wohl dann mal wann anders ausgepackt werden.

Der Prolog am Freitag diente den Teilnehmern als Übungsstrecke um sich auf die Prüfungen und die Strecke einzustimmen. Er wurde gesondert gewertet und bereits am Freitag beim abendlichen Barbecue prämiert. Am nächsten Tag ging’s dann um die Wurst und über wunderschöne Landstrassen durch Unterfranken. Über Hammelburg, Gemünden, zweitem Frühstück in Lohr, dann am Main entlang in Richtung Würzburg, wo vor der prachtvollen Residenz ein Foto- und weiterer Pausenpunkt eingebaut war. Mittagsrast bei „Reiser´s“ Weingut am Stein mit Anfahrt durch die Weinberge und Blick auf Würzburg inklusive. Die Veranstalter haben sich wirklich alles fein ausgedacht und zum einen eine wundervolle Strecke, die oftmals durch eigentlich für Fahrzeuge gesperrtes aber gut zu befahrendes Gelände, Wasserschutzgebiete oder über Landwirtschaft- und Forstwege führte, aufbaldowert, andererseits sehr schöne Rastpunkte gefunden. Am Vortag schon waren wir zur Kaffee- oder Pinkelpause im Staatsbad Bad Brückenau und am Sonntagmittag im Schloss Werneck zu Gast, wo die Autos im Park stehen durften. Eigentlich die schönste Kulisse der ganzen Rallye. Auch das Tagesziel am Samstagabend in Münnerstadt war prima. Der ganze Ort war mit Oldtimern zugeparkt, und die Teams bekamen nach 277 km Strecke im Innenhof des Schlosses das eine oder andere Bierchen und was zu futtern.

Aber was wäre eine Rallye ohne Wertungsprüfungen? Derer waren 20 zu absolvieren, die recht abwechslungsreich und oftmals überraschend und aktiongeladen waren. In Fuchsstadt war ein Stadtparcours zweimal zu umrunden und vier Ziele zu durchfahren. Den Zuschauern und uns hat’s gefallen! Auch die WP15 auf der Kartbahn in Gerolzhofen war ein Highlight. 1 3/4 Runden unterteilt in vier Teilabschnitte mussten auf die Hundertstel Sekunde exakt gefahren werden. Unser Ergebnis war am Schluss zwar nur mittelprächtig, aber trotzdem war es eine unserer schönsten Rallyes. Strecke, Organisation und Prüfungen waren wirklich fein, dank der Feiertage war so gut wie kein Verkehr auf der Strasse, das Wetter war der Hammer. Auch haben wir einige nette Teilnehmer kennen gelernt und am Sonntag noch bis in den Morgen gefeiert. Das macht uns jetzt schon Lust auf die 16. Sachs Franken Classic im nächsten Jahr!

Sachs Franken Classic

Videoimpressionen von unseren Wertungsprüfungen:hier

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Schaffoto: Michael Heinrich

Original http://www.formfreu.de/2014/06/16/sachs-franken-classic-2014/

11 Jun 2014

XXXVII. Tatra-Treffen Noordwijkerhout

Nach Katwoude (1994) und Lekkerkerk (2004) fand das jährliche Treffen der Tatra-Freunde-International 2014 wieder in den Niederlanden statt. Start und Zielort war Noordwijkerhout, ein Dorf zwischen Den Haag und Haarlem formfreu.de war bei der Orientierungsfahrt in Noordwijk, Katwijk, Wassenaar, Den Haag dabei. Den großen Fototremin mit 41 hochkarätigen Fahrzeugen gab es vor dem Louwman AutoMuseum.

Ledwinkas Stromlinienfahrzeuge waren natürlich wieder ein ästhetischer Hochgenuß. Geniale Zukunftsvisionen von damals. Aufregende Skulpturen. Einzigartige Blechkunst, zentrale Flossen, der beeindruckende Sound der luftgekühlten V8-Motoren… Ein ganz besonderer Hingucker war zweifelsohne der 1937er Tatra T77a von Organisator Kees Smit. Ganz viel Faszination und ganz viel Gänsehaut.

Außerdem: T87, T97, Tatraplan, dazu T603, einige T613 im damals zeitgenössischen italienischen Chic aus der Carrozzeria Vignale mit wie Finnen ausgebildeten hinteren Dachpfosten sowie ein T700 aus den späteren 1990er Jahren.

Ein wunderbarer Tag mit wunderbaren Autos und wunderbarem Wetter!

Tatra-Freunde-International

Unsere Fotostrecke vom letztjährigen Treffen in Berlin-Köpenick findet ihr hier.

Noch mehr Tatra findet ihr bei uns außerdem hier und hier und hier und hier und hier und hier.

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