Current Article

01 Jul 2012

Kurz gefahren: Mitsubishi Lancer 1.6 MIVEC ClearTec

Jens war mit dem Mitsubishi Lancer 1.6 bei einem Mitsubishi Fan Treffen in Pretzsch, danach habe ich die Gelegenheit genutzt und bin mit dem Japaner ein bisschen herumgefahren.

Wenn man ständig Autos im Gegenwert einer Doppelhaushälfte durch die Gegend fährt, dann ist man vom Mitsubishi Lancer erstmal durchaus überrascht. Selbst ein deutscher Durchschnittsverdiener hat durchaus die Möglichkeit den Lancer zu kaufen. In der Grundausstattung kostet der Viersitzer gerade mal 16.000 Euro. Das von mir gefahrene Sondermodell “35 Jahre” kostet nicht ganz 20.000 Euro, mir liegt aber eine Preisliste mit einem Aktionspreis vor, bei dem der Mitsubishi Lancer 1.6 MIVEC ClearTec für 16.990 Euro ausgezeichnet ist.

Der verbaute 1.6-Liter-4-Zylinder-Motor leistet 117 PS und sichert ein Fortkommen mit einer Spitzengeschwindigkeit von 190 km/h zu. Dem Rausch der Geschwindigkeit verfällt man im Mitsubishi Lancer 1.6 nicht und auch die Beschleunigung schlägt einen nicht aus den Sitzen, wohl aber kommt man in diesen sitzend ganz prima von A nach B. Das Fahrwerk des Mitsubishi Lancer könnte für meinen Geschmack etwas straffer sein. Bei einem angegebenen Durchschnittsverbrauch von 5.5 Litern auf 100 km/h, den ich nach meinen gefahrenen Strecken auch nicht zu unwahrscheinlich halte, ist man auch noch recht preiswert unterwegs dabei.

Die Ausstattung des Sondermodells ist durchaus gefällig, wenn auch nicht extraordinär, obgleich man bei anderen Herstellern beispielsweise für eine Rückfahrkamera (und die im Lancer ist richtig gut!) durchaus tief in die Tasche greifen muss. Ich kann meinen iPhone über ein USB-Kabel im Handschuhfach anschliessen oder eben über Bluetooth (die verbauten Boxen würde ich auswechseln). So geht auch das Freisprechen, die Sprachqualität ist ok. Ich mag Autos die mit einem Lederlenkrad daherkommen, gibt mir beim Einsteigen schon immer ein gutes Gefühl. Der komplette Innenraum erinnert mich ein wenig an das Design vom ersten neuen Audi 80 Ende der 80iger Jahre. Und das meine ich nicht abwertend. Meines Erachtens hat Audi damals einen ganz grossen Wurf gemacht. Die pixelige, rote Anzeige des Durchschnittsverbrauchs zwischen den Rundinstrumenten umstreicht meine Erinnerungen an die alte Zeit.

Was ich wirklich mag, ist die Schnauze des Mitsubishi Lancer 1.6 MIVEC ClearTec. Die hat etwas “Markantes auf den zweiten Blick” – will sagen. Man sieht den Lancer aus den Augenwinkel und dreht sich dann noch mal um, um zu sehen, was das denn da nun für ein Auto war, denn es gefällt. Meine Freunde haben sich ja mittlerweile daran gewöhnt, dass ich immer mal wieder mit einem anderen Auto irgendwo vorfahre. Beim Mitsubishi Lancer bin ich zwei Mal darauf angesprochen worden – die Personen hatten den Wagen nur von der Seite gesehen – ob ich gerade einen Wagen von den Bayrischen Motorenwerken fahre. Huch. So wie ich Front mag, hat mich das Heck überrascht. Der Kofferraum des Lancers ist doch wesentlich größer als ich das gedacht hatte.

So ist der Mitsubishi Lancer 1.6 MIVEC ClearTec ein ideales Auto für eine vierköpfige Familie, die nicht in Geld schwimmt, wohl aber ein interessant aussehendes Auto sucht, was einen gewissen Komfort bietet. Gespannt bin ich jetzt auf den EVO – die Wolf-im-Schafspelz-Version des Lancers, wohl allen Autobegeisterten bestens bekannt. Jens ist den Lancer Evo ja schon kurz gefahren und meinte, ich würde wohl auch bald mal das Vergnügen haben. Da freue ich mich schon!

2012-Mitsubishi-Lancer-16-MIVEC-ClearTec-35jahre-01 2012-Mitsubishi-Lancer-16-MIVEC-ClearTec-35jahre-02 2012-Mitsubishi-Lancer-16-MIVEC-ClearTec-35jahre-03 2012-Mitsubishi-Lancer-16-MIVEC-ClearTec-35jahre-04 2012-Mitsubishi-Lancer-16-MIVEC-ClearTec-35jahre-05 2012-Mitsubishi-Lancer-16-MIVEC-ClearTec-35jahre-06 2012-Mitsubishi-Lancer-16-MIVEC-ClearTec-35jahre-07 2012-Mitsubishi-Lancer-16-MIVEC-ClearTec-35jahre-08 2012-Mitsubishi-Lancer-16-MIVEC-ClearTec-35jahre-09 2012-Mitsubishi-Lancer-16-MIVEC-ClearTec-35jahre-10 2012-Mitsubishi-Lancer-16-MIVEC-ClearTec-35jahre-11 2012-Mitsubishi-Lancer-16-MIVEC-ClearTec-35jahre-12 2012-Mitsubishi-Lancer-16-MIVEC-ClearTec-35jahre-13 2012-Mitsubishi-Lancer-16-MIVEC-ClearTec-35jahre-14 2012-Mitsubishi-Lancer-16-MIVEC-ClearTec-35jahre-15

Original: "Auto .. geil"

Created Sonntag, 01. Juli 2012 Created by Jan Categories Timeline Tags 1.6 MIVEC ClearTec | 35 Jahre | Evo | Evolution | Jens | Lancer | mitsubishi | mitsubishi lancer | Probefahrt | Probefahrten
Permalink

Mehr aus der Kategorie : Timeline

02 Oct 2014

Paris 2014: Der neue Škoda Fabia zeigt sich der Welt!

Škoda zeigt neuen Fabia in Paris Skoda zeigt den komplett neu entwickelten Fabia als Kurzheck oder Kombi, dessen Kofferraum mit einem Volumen von 330 Litern einen neuen Spitzenwert im Segment aufweist. Marktstart soll für den Kleinwagen bereits der November sein. Dem Fabia wurden expressivere und emotionalere Designformen verpasst, die Elemente aus dem Motorsport erkennen lassen. ...

Original http://mein-auto-blog.de/paris-2014-der-neue-skoda-fabia-zeigt-sich-der-welt-69851/

Created Donnerstag, 02. Oktober 2014 Tags 2014 | Automobilblog News | Björn Habegger | fabia | paris | Paris 2014 | skoda | Weltpremiere Document type Article
Categories Timeline Author Bjoern Habegger
02 Oct 2014
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   Can Struck  

Mit dem Citroen C4 Picasso auf den Spuren unserer Eltern – Teil 2 #ROADTORIMINI

Citroen C4 Picasso 150: Exclusive Thumbnail

Da fährt man also nichts ahnend auf der italienischen Autobahn und muss Sekunden später einsehen, dass es irgendwie eine blöde Idee war. Nach unserer wunderbaren Woche Urlaub in Rimini, Florenz und San Marino waren wir auf dem Rückweg ins kalte Deutschland. Eigentlich gut gelaunt und voller Vorfreude auf die uns noch bevorstehenden Alpen.

Doch immer häufiger mussten wir abbremsen, weil der Verkehr dichter wurde. Und immer öfter standen wir nur noch auf der Autobahn ohne uns einen Millimeter zu bewegen. Die Laune wurde schlechter, die verbleibende Zeit für die Fahrt bis Ingolstadt immer kürzer und unsere Sorgen dass es für unseren Sohn auch langsam unerträglich wird größer und größer.

Auf dem gut Bedienbaren und übersichtlichen Navi suchten wir nach Alternativen abseits der Autobahn. Lohnt es sich über die Landstraße zu fahren, auf der kleine Orte einen ausbremsen und eventuell sogar große Städte quer zu durchfahren sind? Wir entschieden uns dafür, ganz nach dem Motto: “Lieber fahren als stehen” oder auch “immer in Bewegung bleiben”.

 

Längst waren die Gespräche im Auto verstummt und wir hofften nur noch irgendwie wieder an geeigneter Stelle möglichst vor dem Brenner auf die Autobahn zu kommen. Doch war die Strecke parallel zur Autobahn um ein vielfaches attraktiver und spannender. Es dauerte nicht lang bis wir uns auf kleinen, kurvigen, grünen Landstraßen wiederfanden. Rechts und Links von uns die sich hoch türmenden Alpen. Mit uns im Tal die Autobahn auf ihren gewaltigen Pfeilern, die Eisenbahnschienen und ein Fluss. Zwischendurch konnten wir einen Blick auf
die inzwischen freie Autobahn erhaschen, aber es war uns egal. Diese Strecke war eine Belohnung und brachte die Frage mit sich, warum man eigentlich unbedingt über die schnurgerade, sterile Autobahn düsen muss um ein wenig Zeit zu sparen. Wenn man dort oben auf dem über dem Boden erhobenen Asphaltband unterwegs ist nimmt man nicht wahr, was für Schätze hier unten begraben sind. Wir waren so allein auf diesen Straßen, dass wir das Gefühl hatten wir hätten sie selbst entdeckt und sie würden uns gehören.

 

 

In einem abgelegenen Industriegebiet machten wir nochmal Rast, rannten mit unserem Sohn mehrmals um einen Kreisverkehr im Nirgendwo und spielten fangen. Danach ging es zurück auf die Autobahn um per Brenner nach Österreich zu gelangen. Für die nächsten Kilometer war die Aussicht auf unbeschränkte Autobahnen die Triebfeder. Unser bisheriger Durchschnittsverbrauch von gerade mal 5,8 Litern Super auf 100 Kilometer würde zwar drunter leiden, aber Sparsamkeit hatte der C4 Picasso zu diesem Zeitpunkt schon zur Genüge bewiesen. Doch noch bevor wir nach Deutschland gelangten, fing es in den Bergen an zu Regnen. Der bald intensive Regen zerstörte unsere Hoffnungen auf Geschwindigkeiten jenseits der 130 km/h. Kaum in Deutschland ließ man uns wegen des Wetters und diverser Baustellen nirgends schneller als 100 fahren, einen Großteil der Strecke Richtung Ingolstadt sogar nur mit 60 km/h. In Worten: Sechzig Kilometer pro Stunde auf einer mehrspurigen, schnurgeraden Autobahn. Schlimmer konnte es wirklich kaum werden.

Bis wir in Ingolstadt angekommen waren, waren zehn Stunden Fahrzeit ins Land gegangen und wir alle drei waren mit den Nerven völlig am Ende. Der arme Kleine, der die ganze Zeit auf seinem beengenden Kindersitz ausharren musste und sich nicht mal zum schlafen auf die Seite drehen konnte.

Schon in Ingolstadt hatte sich der bisher positive Eindruck unserer Reise gewandelt. Bis zum vorletzten Tag war aber wirklich auch alles perfekt gelaufen! Und nun in der Erinnerung nur noch der ewig lahme Verkehr. Auch wenn es mir lieber ist bei solchen Verhältnissen im C4 Picasso zu sitzen als in einem Sportwagen tief über dem Asphalt. Der helle Innenraum, die luftige Atmosphäre macht das Warten deutlich angenehmer.

Am letzten Tag von Ingolstadt nach Köln wurde der Verkehr auch nicht besser, wieder jede Menge Stau und in der Wahrnehmung eher eine Rückwärts- als eine Vorwärtsbewegung. Aber wir waren ja schon dran gewöhnt. Bei Raststätten hielten wir einfach an und ließen den Kleinen spielen.

Die vielen Ablagefächer im C4 waren allesamt mit Leckereien, Getränken von Red Bull bis O-Saft und Spielzeugen gefüllt und wir damit bereit für den Krieg auf der Straße.

 

Man hat nicht auf alle Faktoren einer solchen Reise mit dem Auto Einfluss. Natürlich nicht. Aber man muss versuchen das Beste aus der Lage zu machen. Wenn man überlegt was passieren würde, wenn der Flug in den Urlaub ausfällt ist es meiner Meinung nach der angenehmere Weg im Auto zu sitzen um im Wartefall zu sagen: “Hey, lass uns doch einfach an der nächsten Kreuzung rechts fahren und dort unser Glück versuchen”. Es ist auch heute noch ein Stückchen Freiheit. Und manchmal, manchmal geht es einfach schief und man kann nichts dran ändern.

Heute, knapp 2 Monate nach unserer Reise kann ich sagen: Die Rückreise ist bei mir nicht als negatives Erlebnis hängengeblieben. Dafür aber die schönen, spontanen kleinen Trips nach San Marino und Florenz. Oder unser Sohn, der wie ein Einsiedlerkrebs hinten im Citroen C4 Picasso lebte und seinen Platz liebte. Ich erinnere mich auch an dieses eine Mal, als er auf dem Beifahrersitz Platz nahm und bei geöffnetem Seitenfenster seinen Spielzeugflieger in den Fahrtwind halten durfte.

Fahrzeug: Citroen C4 Picasso BlueHDI 150 Intensive

Lackierung: Teles-Blau Metallic
Felgen: Leichtmetallfelgen Notos 16 Zoll
Polster/Leder: Stoffleder Finn – Harmonie Biton Schwarz/Grau

Motor: R4-Dieselmotor
Hubraum: 1997 cm3
Leistung: 110 kW (150 PS)
Drehmoment: 370 Nm
Getriebe: Manuelles 6-Gang Getriebe
Antrieb: Vorderradantrieb
Beschleunigung 0-100 km/h: 10,4 s
Höchstgeschwindigkeit Vmax: 210 km/h
Türen/Sitze: 2/4
Verbrauch kombiniert: 4,2 l/100 km
CO2-Emission: 110 g/km

Driver’s Groove Bewertung: 07/10

Preis: 30.140,00 €

Weitere Bilder gibt's bei Klick auf die Pfeile oben direkt auf Driver's Groove.
Der Beitrag Mit dem Citroen C4 Picasso auf den Spuren unserer Eltern – Teil 2 #ROADTORIMINI erschien zuerst auf Driver's Groove.

Original http://driversgroove.com/mit-dem-citroen-c4-picasso-auf-den-spuren-unserer-eltern-teil-2-roadtorimini/

Created Donnerstag, 02. Oktober 2014 Tags c4 | citroen | DG Exclusive | frankreich | picasso | Van Document type Article
Categories Timeline Author Can Struck
02 Oct 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Noch Fragen?, Hennessey Mustang HPE700-1563

Hennessey Mustang HPE700

Hennessey, das sind die, die mit dem Venom GT das schnellste Serienauto der Welt bauen. Und jetzt machen sie den neuen Mustang ein bisschen flotter. Nur ein bisschen...

Anscheinend brummt das Business bei Hennessey. Wenn man so sieht, was die Amerikaner, in Florida angesiedelt, so alles raushauen, dann fragt man sich schon, was die Ingenieursabteilung gewisser Hersteller eigentlich den ganzen Tag so arbeiten. Einverstanden, das Rezept ist immer sehr ähnlich: supercharged. Das gilt auch beim jüngsten Kind, dem Mustang HPE700, da wird dem 5-Liter-V8 so ein Roots-High-Helix-Gebläse aufgesetzt - und das Resultat sind dann 717 PS. Und 858 Nm maximales Drehmoment bei 4400/min. In 3,6 Sekunden marschiert das Teil auf 96 km/h. In 11,2 Sekunden schafft er die Viertelmeile, ist dann 211 km/h schnell. Dazu gibt es noch ein paar Anbauteile, fette Felgen, das übliche Tuner-Zeugs, aber dies ganz hübsch gemacht; genau 500 Stück wird es geben.
Und jetzt kommt's: der Preis. Hennessey verlangt für das Komplett-Fahrzeug 59'500 Dollar. Ne, da fehlt nirgens eine Null. Wir werden die Jungs mal besuchen müssen.
Den Fahrbericht vom neuen Mustang mit dem 4-Zylinder-Motor gibt es: hier.
Mehr Ford gibt es in unserem Archiv.

Hennessey Mustang HPE700

Original http://www.radical-mag.com/fahrfreude/hennessey-mustang-hpe700-1563/seite_1-2

02 Oct 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Danke Ford!

Also der 1990er Ford Escort hat einen Pokal verdient. Das ist wirklich das schrauberunfreundlichste Auto, das ich jemals hatte. Den Motor habe ich abgesenkt bekommen, so dass ich das Nockenwellenrad drehen kann. Es ist übrigens eine 19er Mutter, die da draufssitz - ich konnte sie tatsächlich mit etwas Joga sehen.

Blogleser alex3211 hat mir einen Einschraubdorn geschickt, den man braucht, um OT an der Kurbelwelle zu bestimmen. Leider ist der noch nicht angekommen, aber wo muss der rein? Motorvorderseite zwischen ESP und LiMa. Äh, kommt man unmöglich dran so. Total verbaut. Der Kühler war im Weg. Den muss man unten abschrauben, um ihn rauszubekommen, wie ich nach langem Suchen gefunden habe. Lange suchen? Ja, die eine Schraube sitzt unter dem Luftfilter.

Danke Ford!

Wahnsinnig tolle Idee: Der ist u.a. auch vom Radkasten aus verschraubt. Natürlich unter der Radkastenverkleidung. Klar, dass alle drei Verschraubungen derart festgegammelt waren, dass alle drei abgerissen sin. Ich hätte den Kasten auch stumpf aus dem Motorraum reißen können. Als der Kasten raus war, kam ich an die Schraube vom Kühler.

Danke Ford!

Wenn man die raus hat, dann kann man den Kühler unten nach hinten ziehen, dann nach unten und raus. Ne, kann man nicht. Das ist so eng, dass auch der Kühlerventilator ab muss. Und auch dann ist es ein ewiges Geduldsspiel, bis man den Kühler irgendwie rausfummeln kann.

Danke Ford!

Jetzt ist Platz vorne.

Danke Ford!

Und das Ganze nur, um an diese eine Schraube zu kommen.

Danke Ford!

Danke Ford!

Übrigens: So 100% sicher bin ich nicht, ob das die Schraube ist. Das Reparaturhandbuch ist so nett und zeigt zur Illustration das identische Bild vom 1,6er Diesel - und offensichtlich sind die optisch doch unterschiedlich...

Original http://www.fusselblog.de/index.php/focht/danke-ford

Created Donnerstag, 02. Oktober 2014 Tags - | 1990er | 19er | alex3211 | auto | draufssitz | drei | ford | joga | kasten | mütter | pokal | raus | schraube | sehen blogleser | unten | verdient | Unkategorisiert Document type Article
Categories Timeline Author Bernd Frank
02 Oct 2014

Paris 2014: Vier Weltpremieren für Opel

Vier Weltpremieren von Opel Auf dem Pariser Automobilsalon zeigen die Rüsselsheimer gleich vier Weltpremieren. Debütieren werden der neue Corsa, der neue Adam S, der subkompakte SUV Mokka mit dem neuen 1,6 CDTI und der neue 2,0 CDTI-Motor für den Insignia und den Zafira Tourer. Der Corsa kommt inklusive gut vernetzter Infotainment-Technologie und hochmoderne Assistenten wie ...

Original http://mein-auto-blog.de/paris-2014-vier-weltpremieren-fur-opel-59096/

Created Donnerstag, 02. Oktober 2014 Tags 2014 | adam | Automobilblog News | Automobilsalon | Björn Habegger | corsa | opel | paris | Paris 2014 | Rösselsheim Document type Article
Categories Timeline Author Bjoern Habegger
Anzeige
Webhosting by Speicherzentrum.de
 
02 Oct 2014

Paris 2014: Peugeot Concept-Fahrzeug

Peugeot Quartz mit 500 PS Peugeot zeigt mit seinem Concept Car Quartz auf dem Pariser Autosalon eine Crossover-Hybridstudie mit zwei Elektromotoren mit einer Gesamtleistung von 500 PS. 23-Zoll-Räder wurden dem futuristischen Fahrzeug verpasst und seine Verglasung aus Polycarbonat entwickelt. Eine Luftfederung sorgt für eine enorme Bodenfreiheit zwischen 300 und 350 Millimetern. Weltweit erstmals werden hier ...

Original http://mein-auto-blog.de/paris-2014-peugeot-concept-fahrzeug-96432/

Created Donnerstag, 02. Oktober 2014 Tags 2014 | Automobilblog News | Automobilsalo | Björn Habegger | paris | Paris 2014 | peugeot | Quartz Document type Article
Categories Timeline Author Bjoern Habegger
02 Oct 2014
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   Peter Ruch  

Weil er es kann, VW XL Sport

VW XL Sport

VW XL Sport

Nein, wir brauchen keinen viertürigen TT mit Zwillingsrädern vorn und merkwürdigen Lederkoffern. Auch keinen asteroiden Lamborghini mit drei Elektromotoren und einem dicken Arsch. Was wir brauchen ist: Piëch. Weil seine – und nur seine – Ideen den Konzern wirklich vorangebracht haben.

Sicher, über die Verkaufserfolge des Phaeton mag manch Manager in Stuttgart und München lachen. Dennoch ist das Auto auch heute noch ein sensationell gutes. Gleiches gilt für den Veyron. Oder den quattro-Antrieb. Oder den TDI-Motor. Oder den Porsche 917. Oder den 908. Oder den 909.

Alles Dinge, die der «Alte» (gut, damals eben entsprechend weniger alte, aber ebenso sture wie geniale) irgendwann irgendwo auf irgendeine Serviette gekritzelt und dann einfach gebaut hat.
So war es auch mit dem 1-Liter-Auto. Was ihn als Kohlefaser-Einbaum zum letzten Arbeitstag fuhr, steht heute als sparsamstes Serienauto beim Händler. Gut, dort stehen eher weniger. 111'000 Euro sind ein hoher Einsatz, wenn man es mit dem Sparen ernst meint. Aber das war dem Alten eh klar. Deshalb hat er nicht nur den XL1 entwickelt, sondern gleich auch noch Ducati gekauft. Und so hat er schon vor über einem Jahr bei einem Vortrag den Studenten der TU Wien in Skizzen das gezeigt, was wir heute in Paris sehen: den XL Sport.

Ein Auto ganz nach seinem Geschmack: leicht, schnell und voll feinster Technik.

Im Prinzip eben ein Carbon-XL1 dem man seiner Diesel-Hybrid-Technik beraubt hat und stattdessen einen fetten 1200er-Ducati-Desmo ins Rückgrat geschraubt hat. Fantastisch! Und weil Piëch Piëch ist, steht das Ding heute in Paris live vor uns. Von «Seriennähe» braucht angesichts der Qualität der Studie keiner zu sprechen - es ist sowieso klar, dass das Ding kommt.
Was soll man schliesslich sonst mit den ganzen rumstehenden XL1-Chassis in Osnabrück machen?

VW XL Sport
VW XL Sport

Die Eckdaten der «Serienversion» des XL Sport: 890kg, 200 PS und 270 km/h. Das Ganze beschleunigt in 5.7 Sekunden auf 100km/h, aber das ist eigentlich Nebensache. Denn: der Superquadro-Desmo der 1199 Superleggera ist eben kein Ausbund an Elastizität, sondern ein reinrassiger Sportmotor. Drehzahlgrenze 11'000/min, Titanpleuel, 112/60,8er Bohrung/Hub. Fragen?



Wenn das einmal über die 7000 gepeitscht ist, dann können die meisten Konkurrenten einpacken. Verwaltet wird das Ganze im Übrigen vom bekannten 7-Gang-DSG, allerdings steckt im XL Sport noch ein Zwischengetriebe mit 1,86er Übersetzung zwischen Motor und DSG, um die Drehzahlen in den Auto-Kosmos zurückzuholen. Hier zapft auch der Klimakompressor seinen Saft ab.

Ums Eck geht der XL Sport sicher auch feinst. Denn man nahm ihm die Asphaltschneider des Öko-XL1 und montierte fette 18-Zöller. 205/40er vorne für servolos-leichtes und dennoch gefühlvoll-exaktes Einlenken. Hinten dann 265/35er für maximalen Grip und gnadenlose Traktion.

VW XL Sport
VW XL Sport
VW XL Sport
VW XL Sport
VW XL Sport

Die Gummis spannen sich übrigens über geschmiedete Magnesiumfelgen. Man gönnt sich ja sonst nichts, und 23,9 kg leichter als die entsprechende Alu-Variante sind die filigranen Dinger obendrein. Ebenfalls in die Leichtbau-Schublade gehören die mächtigen Keramikbremsen.

Das Fahrwerk ist auch vom Feinsten. Aufgehängt an einen hochfesten Stahl-Spaceframe (wo rohe Kurvenkräfte walten, muss der Stahl es eben halten – oder so ähnlich?) sind vorne und hinten Doppelquerlenker-Achsen. Die Federbeine werden (weil er es kann) vorne über pullrods und hinten via pushrods betätigt.

Aussen hat sich ebenfalls einiges getan. Der XL Sport ist quasi ein XL1 LH, denn wer genau hinsieht erkennt die Linie der legendären Langheck-Porsche. Und was bei denen funktioniert hat, funktioniert auch beim Sport. Soll heissen: gute Aerodynamik, gute Richtungsstabilität und vernünftiger Abtrieb. Die Zahlen im Vergleich zum Öko: 40 cm länger, 20 cm breiter bei gleicher Höhe. Der Radstand wuchs auch um 20 cm. Gut gekühlt wird der Ducati-Motor im Übrigen auch. Mit adaptiv verschliessbaren Klappen am Heckdeckel und grosszügigen Belüftungsöffnungen an den breiten Backen. Vorne sorgt der Kühlluftaustritt im Deckel überdies für mehr Abtrieb an der Vorderachse.

Innen hat sich am Wenigsten getan. Statt der Analoginstrumente hat ein digitales Motorradcockpit Einzug gehalten. Ein paar rote Nähte hat’s. Und, ach ja: der Schalthebel. Wie schon im 917 ein Holzknüppel aus Mahagoni und Balsa. Mit einem liebevoll überkonstruierten Sperrklinkenmechanismus. Weil er es kann.

Wahrscheinlich gibt es den VW XL Sport aber nur aus einem ganz anderen Grund. Nicht, weil er es kann, sondern weil er etwas nicht kann: Alfa kaufen. Denn die haben ihren ganz eigenen XL Sport. Bloss heisst der 4C. Und kostet sicher nicht einmal die Hälfte vom Pendant aus Wolfsburg. Aber so ist es im Leben, irgendwas ist immer. Selbst wenn man Piëch heisst.

Mehr VW gibt es im Archiv.

VW XL Sport

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/vw-xl-sport/seite_1-2

Created Donnerstag, 02. Oktober 2014 Tags auto | brauchen | cm | ding | ebenfalls | getan | gut | heute | hinten | klar | piëch | sicher | sport | übrigen | vorne | vw | xl | xl1 | | Björn Habegger | VW XL Sport Document type Article
Categories Timeline Author Peter Ruch
02 Oct 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Elettricità, Lamborghini Asterion 2044

Lamborghini Asterion
LPI 910-4

Lamborghini bringt als Studie einen Supersportwagen mit Plug-in-Hybridantrieb zum Salon nach Paris. Technisch mag das ja Sinn machen, optisch schlafen dem Betrachter die Füsse ein.

Magneti Marelli, Carello oder IDM - sie haben Generationen von Autoelektrikern und Mechanikern vorzeitig graue Haare beschert. Ein italienisches Auto, bei welchem ein Kabel nicht alle 50 cm die Farbe wechselte, war kein italienisches Auto. Und ausgerechnet die Italiener bringen nun einen Supersportwagen mit Plug-in-Hybridtechnik. Aber alles wird gut, die Technik kommt ja sicher vom Mutterhaus VW aus Deutschland - das wird schon funktionieren...
Der LPI 910-4 ist der direkte Konkurrenz zu McLaren P1 (wird nicht mehr gebaut) oder dem Porsche 918 Spyder. Die technischen Eckdaten: Der bekannte, 5,2 Liter grosse V10-Benziner wird gleich mit drei Elektromotoren kombiniert, was eine Systemleistung von 910 PS ergibt. In drei Sekunden solls auf Tempo 100 gehen, Topspeed 320 km/h. Beeindruckend ja, zumal der Lambo bis zu 50 Kilometer rein elektrisch voran kommen soll. Und noch eine Zahl: «Nach der NEFZ-Norm für Plug-in-Hybridfahrzeuge beschränkt sich der Verbrauch auf 4,12 Liter pro 100 Kilometer.» Im reinen Elektrobetrieb ist der Lambo übrigens ein Fronttriebler...
Was uns viel mehr Kopfzerbrechen macht als die Leistung ist das Design. Lamborghini sagt: «Überraschende und sinnliche neuinterpretierte Designsprache, mit klarem Bezug zur Markenhistorie von Lamborghini.» Wir sagen: wenn das die Zukunft in Sache Design bei Lamborghini ist, kann man sich auch gleich einen Opel oder Fiat kaufen. Noch ist der Strom-Sportler eine Studie, doch lange wird ein Serienmodell nicht auf sich warten lassen.
Mehr Lamborghini gibts im Archiv.

Elettricità, Lamborghini Asterion 2044

Text: Cha, Fotos: Werk.

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/lamborghini-asterion-2044/seite_1-2

02 Oct 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Wie in Trance, Toyota C-HR Concept 2045

Toyota C-HR Concept

Wer kennt sich nicht, diese Bilder die auch in der Hypnose angewendet werden: man schaut etwas länger drauf und alles beginnt sich zu drehen... Toyota kann das auch und nennt es: C-HR Concept.

Toyota ist eigentlich Hybrid. Das ist auch am Salon in Paris so, und dort schieben die Japaner etwas neues auf die grosse Bühne.  Es nennt sich C-HR Concept und soll die zukünftige Designsprache verkörpern. Was wir sehen ist ein Nissan Juke mit noch viel mehr Bling-Bling als beim Renault-Kooperationspartner. Interessant sind die Parallelen  zu einem anderen asiatischen Hersteller. Denn die geschwungenen Heckleuchten hat vor einigen Tage Honda mit dem Civic Type R Concept irgendwie schon vorweg genommen...  Was uns Toyota mit diesem Crossover-Concept sagen will? Wir wissen es nicht, denn die rund 80 Zeilen die es zu den Bildern gab bestehen nur aus: Worthülsen. «Tief im europäischen Markt verwurzelt» sei diese Studie. Oder: «Der neue Vollhybridantrieb des Konzeptfahrzeugs wird die Effizienz des bewährten Toyota Vollhybridantriebs deutlich steigern.» Also, wir sind gespannt - aber nicht nervös. Ach ja, ein sattes Blau scheint die neue Trendfarbe zu sein. Lamborghini Asterion,VW XL Sport und der Toyota, alle sind in dieser Farbe gehalten.
Mehr Toyota gibts im Archiv.

Wie in Trance, Toyota C-HR Concept 2045

Text: Cha, Fotos: Werk.

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/toyota-c-hr-concept-2045/seite_1-2

01 Oct 2014

Blogrundschau: Opel Adam Rocks

Opel hat mit dem Adam Rocks einen “Micro-SUV” vorgestellt. Dessen rustikaleres Äußere soll unter anderem die männlichen Käufer mobilisieren. Ob das klappt? Wir werden es erleben. Meinen Fahrbericht zum neuen Opel Adam Rocks findet man hinter diesem Link.  Fabian auf autophorie: Die Protektoren machen ihn nicht wirklich männlicher. Vielleicht steigt der Männeranteil mit dem Adam ...

Original http://mein-auto-blog.de/blogrundschau-opel-adam-rocks-79334/

Created Mittwoch, 01. Oktober 2014 Tags Adams | Automobilblog News | Björn Habegger | Blogrundschau | meinungen | opel | rocks Document type Article
Categories Timeline Author Bjoern Habegger
 
01 Oct 2014
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   Peter Ruch  

Dunkle Zeiten, Jaguar XE 2043

Jaguar XE

Jaguar versucht sich erneut in der Mittelklasse. Stehen die Chancen des XE besser als die unsählichen des X-Type selig? Könnte sein.

Es waren dunkle Zeiten, damals als Jaguar mit dem X-Type den Markt der Mittelklasselimousinen (und später auch als Kombi) aufzumischen. Der X-Type war nichts anderes als ein gepimpter Ford Mondeo (damals gehörten die Briten noch zum Ford-Konzern). Das wollte damals fast niemand - ausser einem Chefredaktor einer angesehenen Autozeitung... Nicht, weil es ein Ford war - okay, vielleicht auch etwas deswegen - aber vor allem: weil es kein Jaguar war. Nun soll mit dem XE alles anders werden. Und wir drücken die Daumen - zumindest ein wenig.  Also, der XE wird zu 75% aus Aluminium gefertigt. Dass dies nicht bedeutet, dass der Wagen besonders Leicht wird wissen wir spätestens seit dem F-Type (der Zweisitzer wiegt mit dem V8 im Bug über 1,8 Tonnen), aber das Gewicht des neuen Jags wird mit knapp 1500 kg (DIN) angegeben. Und auch das Gewicht des V6 scheint mit 1665 - annehmbar. Ganz wichtig: im Gegensatz zum X-Type von damals hat der XE wieder Hinterradantrieb. Und für alle Freunde des manuellen Schaltens - man bekommt ihn mit einem Sechsganggetriebe. Lange her, dass Jaguar ein Auto ohne Automatik angeboten hat. 467 cm lang ist der neue XE und ist somit auch ein direkter Konkurrent des Audi A4 oder des Dreier-BMW. Das kann er auch in Sachen Leistung. Mit bis zu 340 PS schickt Jaguar die neue Limousine ins Rennen, gestartet wird aber bei 163 PS aus einem Vierzylinder-Diesel (den gibts auch mit 180 PS) der gemäss Norm nur 3,8 Liter pro 100 Kilometer verbrauchen soll. Damit spielt Jaguar erstmals in der unter 100-g/km-CO2-Liga (99g/km) mit. Hinzu kommen Vierzylinder-Benziner mit 200 oder240 PS sowie eben der Top-Verbrenner mit 340 Pferden.
Dunkle Zeiten, Jaguar XE 2043

Text: Cha, Fotos: Werk.

Auch beim Fahrwerk kommt viel Aluminium zum Einsatz. Vorne gibts doppelte Querlenker, hinten will Jaguar die Mehrlenkerachse neu erfunden haben. We will see. Und jetzt kommts ganz dick: die «Jaguar All-Surface Progress Control» hat der XE mit an Bord. Was das bedeutet? In der Praxis wissen wir es nicht, aber laut der Pressemappe kann es viel. «Es nutzt die jahrzehntelange Erfahrung von Land Rover mit Off Road-Traktionshilfen und arbeitet wie eine auf niedrige Geschwindigkeiten eingestellte Cruise Control. Selbst auf extrem rutschigem Untergrund – wie nassem Gras oder schneebedeckter Fahrbahn - baut ASPC bei Geschwindigkeiten zwischen 3,6 und 30 km/h ohne Durchdrehen der Räder maximale Haftung auf – und zwar ohne dass der Fahrer dazu irgendein Pedal betätigen müsste.» Auch hier: we will see.
Natürlich hat auch der XE - eine entsprechende Geldbörse vorausgesetzt - alles an Assistenz- und Multimediafunktionen mit an Bord, die derzeit angesagt sind. Und die funktionieren in den anderen Modellen wirklich gut. Zum Thema Preise hat sich Jaguar natürlich noch nicht geäussert, aber man wird sich sicher an den direkten Konkurrenten orientieren und kein Fahrzeug zum Dumpingpreis auf den Markt werfen. Zumal die ganz Alu-Geschichte ja nicht wirklich billig in der Herstellung ist.
Mehr Jaguar gibts im Archiv.

Dunkle Zeiten, Jaguar XE 2043

Text: Cha, Fotos: Werk.

Dunkle Zeiten, Jaguar XE 2043

Text: Cha, Fotos: Werk.

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/jaguar-xe-2043/seite_1-2

01 Oct 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Praktiker, Test Skoda Octavia G-Tec 2042

Test Skoda Octavia
Combi G-Tec

 

Praktiker, Test Skoda Octavia G-Tec 2042

Wir mögen ja grundsätzlich Erdgasautos. Es ist schon eine ganze Weile her, als ein Opel Zafira mit 150-Turbo-Erdgas-PS bei uns einen Dauertest absolvierte und dies klaglos und vor allem sparsam machte. Nun hat auch der VW-Konzern diesen Treibstoff entdeckt. Besser gesagt, man hat beschlossen, diesen zu pushen. Und wenn der Herr Doktor befielt, dann Tanzen die Puppen - besser gesagt die Ingenieure werfen von jeder Marke gleich mehrere Erdgasmodelle auf den Markt. Wir hatten bereits den Audi A3 Sportback g-tron im Test, wieso also noch einmal ein Auto mit demselben Antriebsstrang testen? Ganz einfach, der zweite Testwagen ist so etwas wie «Eve­ry­bo­dy's Dar­ling» auf Schweizer Strassen ist - der Skoda Octavia Combi. Er trägt als Gasfahrzeug den Zusatz G-Tec, also sollte er, unser Testwagen war nicht damit nicht ausgerüstet und somit nicht von einem konventionellen Octavia zu unterscheiden. Die wohl wichtigste Erkenntnis nach dem Test: Man merkt (nicht nur optisch) kaum einen Unterschied zum einem konventionellen Automobil. Ein zweite Anzeige für den Gasvorrat in den Unterflur-Tanks, ein zweiten Anschluss neben dem Tankstutzen und eine doppelt geführte Anzeige für den Durchschnittsverbrauch im Bordcomputer – mehr Unterschiede gibt es nicht. Weil der VW-Konzern auf eine Baukastenstrategie setzt, sind die Komponenten beim Skoda aber auch bei den entsprechenden Modellen von Audi, Seat oder Volkswagen dieselben.  110 PS leistet der Vierzylinder mit 1,4 Liter Hubraum unter der Haube, das reicht, um im Verkehr mitzuschwimmen. Allerdings dürfte es eine zähe Sache werden, wenn man den Kombi mit der maximal zulässigen Anzahl Personen und etwas Feriengepäck belädt. Wir taxieren die Leistung und das Drehmoment (max. 200 Nm) als zu gering für ein Fahrzeug dieser Grösse und mit einer solchen Transportkapazität.

Praktiker, Test Skoda Octavia G-Tec 2042
Praktiker, Test Skoda Octavia G-Tec 2042

Ein Kraftprotz ist er also nicht der Tscheche, ausserdem muss man beim Octavia auf das automatische Doppelkupplungsgetriebe verzichten.
Doch, das manuelle Sechsganggetriebe lässt sich so leicht bedienen, dass dies kaum ins Gewicht fällt. Zum Thema Bedienung gibt es noch weitere Anmerkungen. Der Skoda fährt wie seine CNG-Konzernbrüder entweder mit Erdgas oder mit Benzin. Vor allem beim Kaltstart benötigt das Triebwerk Bleifrei 95, um starten zu können. Nach einer sehr kurzen Warmlaufphase schaltet das Motormanagement automatisch auf den anderen Treibstoff um. Der Fahrer muss sich also um nichts kümmern, die Elektronik übernimmt hier das Kommando (auch wenn der Erdgastank leer ist). Ein manuelles Umschalten ist nicht möglich.

Praktiker, Test Skoda Octavia G-Tec 2042
Praktiker, Test Skoda Octavia G-Tec 2042
Praktiker, Test Skoda Octavia G-Tec 2042
Praktiker, Test Skoda Octavia G-Tec 2042
Praktiker, Test Skoda Octavia G-Tec 2042

Die Tanks unter dem Gepäckabteil des Skoda fassen rund 50 Liter Benzin und 15 Kilogramm Erdgas. Damit ist eine theoretische Reichweite von 1300 Kilometer möglich. Theoretisch, denn im Test gab sich der Skoda nicht ganz so sparsam wie der Prospekt verspricht. Auf 100 Kilometer verbrauchte der Tscheche 4,1 kg Erdgas. Das sind rund 600 Gramm pro 100 Kilometer mehr, als Skoda vorgibt. Im Benzinbetrieb sind es rund sieben Liter, die der Tscheche verbraucht. Im reinen Erdgasbetrieb ist dafür die CO2-Bilanz hervorragend. Weil in der Schweiz ein Anteil Biogas ins CNG-Netz eingespeist wird, stösst der Skoda zwar 97 g/km aus, klimarelevant sind aber nur deren 87 g/km. Zum Vergleich: Beim konventionellen Octavia Combi 1,2 TSI mit 105 PS sind es 115 g/km. Ganz einfach gestaltet sich auch der Tankvorgang. Wer eine der über 140 Erdgastankstellen in der Schweiz gefunden hat, steckt die Pistole auf den Anschluss, zieht am Hebel (wie bei einem normalen Zapfhahn) und kann den Tankvorgang danach an der Säule durch drücken des grünen Knopfs starten. Es dauert vielleicht etwas länger als beim Benzin, bis die Tanks gefüllt sind, ansonsten ist aber fast kein Unterschied vorhanden. Einen Unterschied gibt’s allerdings beim Preis. Der Octavia G-TEC, wie der Wagen mit Erdgasantrieb heisst, ist ab 29'540 Franken (Ambition)zu haben. Das sind gut 4000 Franken mehr als das Benzin-Modell mit 105 PS in der gleichen Ausführung. Ein ziemlich Aufpreis, aber die deutlich bessere CO2-Bilanz kann einem diesen Mehrpreis schon Wert sein. Wer vor allem in der Schweiz unterwegs ist, der kann sich so einen Octavia zulegen, wer viel in Italien, Frankreich oder Spanien fährt vergibt sich den Erdgas-Vorteil grösstenteils, weil dort die entsprechenden Tankstellen dünn gesät sind. In südlichen Ländern setzt man seit langem auf die LPG-Variante, auch als Autogas bekannt. Diese ist in der Installation deutlich günstiger und auch der Kilopreis dieses Triebstoffs aus Butan/Proan ist geringer. Aber, man vergibt sich auch einen grossen Teil der CO2-Einsparung.

Mehr Skoda gibts im Archiv.

Praktiker, Test Skoda Octavia G-Tec 2042

Text: Cha, Fotos: Werk.

Original http://www.radical-mag.com/erfahrungen/test-skoda-octavia-g-tec-2042/seite_1-2

Mehr lesen von : Jan Gleitsmann

Current Article

24 Sep 2013

Jan Gleitsmann

Meine Name ist Jan Gleitsmann, ich bin Anfang 40 und seit damals™ autobegeistert. Als Steppke bin ich immer artig mit dem Fahrrad zu den Auto-Händlern unserer Stadt geradelt und habe alle Prospekte eingesammelt und dann zu Hause eingehend studiert (Hätte ich damals schon gewusst, dass es ein eBay geben wird, hätte ich die nie weggeworfen und wäre heute reich …). Mein erstes Auto war ein ’72 Fiat 500, der damals schon ein Klassiker war. Seitdem gibt es eigentlich immer einen Oldtimer in unserem Haushalt. Meine komplette Autobiographie kann man nachlesen. Ich fotografiere viel und leidenschaftlich, was sich in diesem Blog auch wiederspiegeln wird. Wer mehr von meinen Foto-Arbeiten sehen will, sollte sich mal bei Funky Photography umsehen.

Website: auto-geil.de

Created Dienstag, 24. September 2013 Created by Jan Gleitsmann Categories Autoren
Permalink
30 Sep 2014

Shell Exciting Drives 2014 – unterwegs mit Miriam Höller

shell-exciting-drives

Mama, Mama, ich bin im Fernsehen. Naja, nicht ganz, aber ich habe im August zum ersten Mal bei einer professionellen Video-Produktion als Darsteller mitgewirkt. Shell hatte mich eingeladen, dem “Action Modell” Miriam Höller eine meiner favorisierten Strassen zu zeigen. Schöne Strassen gibt es eine ganze Menge. Auch und vor allem in Deutschland. Aus meiner Auswahl hatten sich die Verantwortlichen ein Teilstück einer Strecke am Chiemsee ausgesucht, die ich von einer Fahrveranstaltung kannte und wirklich schön fand. Mein Video erscheint erst am 29. Oktober bei Youtube, da heisst es also noch ein wenig geduldig sein. Ein Teaser-Video ist immerhin schon online. In diesem seht ihr mich auch schon, wie ich gemeinsam mit Miriam in einem wunderschönen Auto Union 1000 SP fahre:

Eigentlich waren wir in einem Jaguar XF unterwegs. Eigentlich. Denn in Amerang beim EFA Museum angehalten, wo wir uns eben jenen Klassiker abholen durften, um mit dem Cabriolet eine kurze Spritztour zu unternehmen. Wer mich kennt, der weiss, dass mein automobiles Herz in allererster Linie für alte Fahrzeuge schlägt. Ich war also mehr als glücklich. Nur das Wetter hätte besser sein können.

audi-union-1000-sp-miriam-hoeller

Während ich auf meinen Beitrag noch einen ganzen Monat warten muss, ist der erste Clip der Shell Exciting Drives 2014 bereits online. Miriam hat sich nicht nur vom mir Traumstrassen zeigen lassen, sondern auch von Schauspieler Rooco Stark, vom Geschäftsführer der Landrover Experience Dag Rogge und von der Skisprung-Legende Sven Hannawald. Und eben der Video-Beitrag rund um Svens Strasse ist schon bei Youtube online.

Disclaimer: Shell hat mir für das Mitwirken an dem Video eine Aufwandsentschädigung gezahlt. Dieser Beitrag ist nicht Bestandteil der Vereinbarung, aber ich denke, es macht trotzdem Sinn, dass ich an dieser Stelle darauf aufmerksam mache. Transparenz ist ja bei uns Bloggern ein hohes Gut!

Original http://auto-geil.de/2014/09/30/shell-exciting-drives-2014-unterwegs-mit-miriam-hoeller/

30 Sep 2014

BMW M6 Cabriolet Roadtrip ‪#‎M6Tour‬

BMW M6 Cabriolet Roadtrip ‪#‎M6Tour‬

Seit unserem ersten Mercedes-Roadtrip #mbrt13 (und dem im darauffolgenden Jahr #mbrt14) bin ich ein wenig müde, wenn es um die Aufmerksamkeit auf andere Aktionen geht. Das liegt natürlich daran, dass kein anderer Roadtrip so legendär sein kann wie unser Erster (und nein, auch der Zweite war es nicht). Das ist natürlich ganz grober Unfug, denn es kommt ja dabei auf die Sichtweise der Beteiligten an. So werden Can Struck und Sebastian Bauer ihren beiden #ThePluses-Trip als das Beste überhaupt sehen.

Aktuell ist der Kollege Thomas Gigold in einem BMW M6 Cabriolet unterwegs. Das Auto ist schon mal extrem Roadtrip geeignet, möchte ich denken. Und wenn man von München nach Paris (zur Auto Show) fährt, dann kann man selbstredend in einem BMW M6 einen Schlenker machen und sich noch mal schnell Mailand ansehen und den Col de Braus bei Nizza mitnehmen. Der Weg ist sein Ziel, schreibt Thomas. Und ich kann mir lebhaft vorstellen, wie er mit einem breiten Grinsen das potente BMW-Cabrio über die französischen Pässe lenkt und dabei seinen BMW-Roadtrip-Soundtrack lauscht.

Hm. Jetzt wo ich mir die Bilder ansehe und die Geschichten von Thomas lese, merke ich gerade, dass ich doch gar nicht mehr so Roadtrip-müde bin, wie ich gedacht habe. Was geht los darein in 2015?

Mehr zu dem Roadtrip könnt ihr im BMW Blog zur Pariser Auto Show lesen. Mehr Bilder findet ihr auch bei Instagram unter dem Hashtag ‪#‎M6Tour‬.

Original http://auto-geil.de/2014/09/30/bmw-m6-cabriolet-roadtrip-%E2%80%AA%E2%80%8Em6tour%E2%80%AC/

Created Dienstag, 30. September 2014 Tags #‎M6Tour‬ | allgemein | bmw | BMW M6 Cabriolet | München-Paris | roadtrip Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
29 Sep 2014

Reifenbeschriftung kurz erklärt

Advertorial | Anzeige
Winter Special in Zusammenarbeit mit Michelin

Reifenbeschriftung kurz erklärt

Auf der Seitenwand eines jeden Reifens findet sich eine Unzahl von Buchstaben- und Zahlencodes, die jedem Laien erst einmal vollkommen kryptisch vorkommen werden. Dieser Artikel soll Euch dabei helfen, eben jene Code zu verstehen. Gedacht sind sie hauptsächlich den Herstellern oder auch dem Reifenhandel zur Identifikation der Produkte. Zudem geben Teile der Codes Auskunft über Größe, Bauart, zulässige Geschwindigkeiten und Tragfähigkeit. Neu dazu gekommen sind in der letzten Zeit auch noch Angaben zur Erstausrüstung, zu den Notlaufeigenschaften des Reifens wie auch zum Rollwiderstand.

Ich persönlich finde es wichtig, dass man selbst weiss, wie alt ein Reifen ist. Gerade, wenn man sein Fahrzeug nicht so viel bewegt, mag man ja denken, dass eine ausreichende Profiltiefe (Obacht, alles unter 4mm sollte man wechseln, auch wenn die gesetzliche Mindesttiefe bei nur 1.6mm liegt) reicht, um sich den Neureifen-Kauf zu sparen. Niemand sollte aber auf seinem Auto Reifen verwenden deren Alter jenseits der 10 Jahre liegt. Ich persönlich würde keinen Reifen fahren der älter als 6 Jahre ist. Denn Gummi härtet aus und die feinen Eigenschaften des Reifens gehen mit dem Alter verloren.

Wenn man sich den Pneu genauer ansieht, wird man in der Seitenwand eine DOT-Kodierung finden. Diese Angabe hat lustiger Weise etwas mit dem amerikanischen Verkehrsministeriums (Department of Transportation) zu tun, diese zertifizieren den Reisen entsprechend. Der Code enthält nicht nur Angaben zum Hersteller, der Reifengröße und den Reifeneigenschaften, auch die Produktionswoche ist in verschlüsselter Form angegeben: So bedeutet die Zahle 1213 innerhalb der DOT-Markierung beispielsweise, dass der Reifen in der 12. Woche des Jahres 2013 gefertigt wurde.

Dazu ist auch die ECE-Regelung (Diese bezeichnen einen Katalog von international vereinbarten, einheitlichen technischen Vorschriften für Kraftfahrzeuge sowie für Teile und Ausrüstungsgegenstände von Kraftfahrzeugen) im DOT-Code eingebettet. Der Buchstabe “E” gefolgt von einer oder zwei Zahlen entspricht dabei dem ECE-Prüfzeichen, die nachfolgenden 1-2 Zahlen beschreiben das Land in dem die Genehmigung beantragt bzw erteilt wurde. “E1″ steht für Deutschland, “E4″ für die Niederlande, “E58″ für Tunesien. Der nachfolgende Zahlencode bildet mit Hilfe einer Zahlenreihe, wie beispielsweise “0317358” die Genehmigungsnummer der entsprechenden ECE-Regelung ab.

ALPIN 5

Weit weniger kryptisch sind die Angaben zu Größe und Bauweise, die wir schon alle einmal gelesen haben, nicht zuletzt weil sie neben dem Herstellernamen sehr groß auf den Reifen vulkanisiert werden. “195/55 R17 91V” oder ähnliches – es lässt sich schnell entschlüsseln. Die Zahl vor dem Schrägstrich entspricht der Reifenbreite, oder wie es im Fachjargon heisst der Reifen-Nennbreite. 135 (Millimeter) entspricht 13,5 cm und solche Trennscheibe in Reifenform finden sich beispielsweise an einem BMW i3. 305 (Millimeter) entspricht 30,5 Zentimeter und solche Walzen finden sich dann eher an der Hinterachse potenter Sportwagen. Die Zahl hinter dem Trenner, in unserem Fall die “55” stellt das Nenn-Querschnittverhältnis dar. Damit ist das Verhältnis der Höhe eines Reifens zu seiner Breite. In unserem Fall ist die Höhe der Seitenwand also gerade mal 55 Prozent so lang wie die Nennbreite.

Der folgende Buchstabe “R” kennzeichnet die Bauweise und beschreibt damit die Art, wie die Cordfäden der Karkasse verarbeitet worden sind. Wir unterscheiden zwischen “R” für Radial und “D” für Diagonal, wobei letzteres in Europa seit 30 Jahren nicht mehr in Serie hergestellt werden. Nach dem Buchstaben folgt wieder eine Zahl. Diese bezeichnet ganz einfach die Größe des Felgendurchmessers auf den der Reifen passt. Die Größe wird in Zoll angegeben, wobei 1 Zoll etwa 2,54 cm entspricht. Früher hatten die meisten Fahrzeuge 14″, heute sind es auch auf Kompaktfahrzeugen eher 17″, bei sportlichen Fahrzeugen finden sich auch gerne mal 20″ Räder, teilweise auch mit kleineren Rädern auf der Vorderachse.

Eine weitere Zahl, in unserem Beispiel die “91” stellt die Tragfähigkeits-Kennzahl dar. Die Zählweise beginnt bei 50, was einer Tragefähigkeit von 190 kg entspricht. Bei 204 ist Schluss, was einem Wert von 1.6 Tonnen entspricht. Laut dem Tragfähigkeitsindex kann unser Beispielsreifen dann als 615 kg tragen.

Dann folgt noch ein einzelner Buchstabe, von dem wir ableiten können, wie schnell man mit dem Reifen unterwegs sein darf. Die üblichen Kennungen sind dabei “T” – bis 190 km/h, “H” bis 210 km/h, “V” bis 240 km/h, “W” bis 270 km/h und Y bis 300 km/h.

Einen echten Winterreifen erkennt man leicht an seinen zwei typischen Symbolen: “M+S” (“Matsch und Schnee”) und das Symbol “Schneeflocke auf einem Gebirge”.

Alles verstanden? Dann mal flugs nach draussen und überprüfe mal das Alter Deiner Pneus!

Original http://auto-geil.de/2014/09/29/reifenbeschriftung-kurz-erklaert/

29 Sep 2014

Winter Special: Michelin Alpin 5-Winterreifen

Advertorial | Anzeige
Winter Special in Zusammenarbeit mit Michelin

Winter Special: Michelin Alpin 5-Winterreifen

Draussen präsentiert sich das Wetter in allerfeinster Spätsommer-Manier. Und trotzdem – der Oktober steht vor der Tür und somit ist es an der Zeit über Winterreifen zu reden. Nicht umsonst gilt die Fastregel, dass wir von Oktober bis April mit Winterreifen fahren sollen. Für unsere Sicherheit und die der anderen Verkehrsteilnehmer. Vor allem, weil Winterreifen ja nicht nur auf Schnee uns das Fahren ein wenig sicherer gestalten sollen, sie haben in der Regel auch sehr guet Nässe-Eigenschaften. Was uns dann im Herbst wieder zu Gute kommt.

Gemeinsam mit dem Reifenhersteller Michelin präsentiere ich Euch deshalb schon heute ein kleines Winter Special und darf an dieser Stelle vielleicht auch gleich auf den Winterreifen Michelin Alpin 5 aufmerksam machen. Im Jahre 2010 hat Michelin den Alpin das erste Mal vorgestellt und so wie die Auto-Hersteller ihre Facelift präsentieren, arbeitet auch Michelin stets an der Verbesserung seiner Produkte. Der Vorgänger des Michelin Alpin 5, der Alpin A4 von Michelin konnte in diversen Tests überzeugen. Im Mai hatten die Franzosen bereits ihre neue Modellrevision des Alpin Winterreifens vorgestellt, den es von 15″ bis 17″ gibt und der sich somit für die meisten Fahrzeuge der Kompaktklasse empfiehlt.

ALPIN 5

Wichtig bei einem guten Reifen ist eine ordentliche Lauffläche. Diese hat gleich drei wichtige Kernaufgaben ordentlich zu erbringen. Für den Zahnradefekt sorgt beim Michelin Alpin 5 sein laufrichtungsgebundenes Profil. Über die Profilblöcke mit einem hohen Negativanteil drückt sich der Reifen so quasi wie ein Zahnrad in den Schnee und kann auch potentiellem Aquaplaning entgegenwirken. Die Anzahl der Lamellen, die wie Krallen in den Schnee greifen, des Michelin Alpin 5 wurde gegenüber dem Alpin A4 um 16% gesteigert. Das Profilmuster wurde um 12% erweitert. Diese Zahlen beruhigen dann doch in Hinblick auf die nächste Schneefahrt.

Das Profilmuster mit den Profilblöcken ist dann auch dafür veranstwortlich, dass wir im Schnee noch – eine angemessene Geschwindigkeit immer voraus gesetzt – noch ordentlich lenken können. Denn beim Alpin kommt die von den Michelin Ingenieuren entwicklete „ausgestaltete Profilmuster mit spezieller Ausrichtung” zum Tragen. Dabei Blockieren sich die Lamellen bei Bedarf im Profilblock. Der Profilblock bleibt trotz seiner Lamelleneinschnitte stabil. So funktioniert der Reifen im Schnee dann auch wenn man die Räder einschlägt.

ALPIN 5

Immer noch nicht überzeugt? Mit dem neuen Alpin 5 kommt man 5% schneller auf nasser Straße zum stehen als mit seinem bereits in diversen Tests gelobten Vorgänger. Liegt Schnee auf der Straße, so sind es laut dem TÜV Süd immerhin noch respektable 3%. Nur 3%? Naja, sag das mal Deinen Alufelgen, wenn Du im Winter auf den Bordstein zuschiebst.

Also. Der Winter naht! Rüste Dich. Und wenn Du einen zuverlässigen Winterreifen für Deinen Kompaktwagen sucht, dann schau Dir die aktuellen Tests mal etwas genauer an, die Michelin Alpin 5-Winterreifen werden sich auch dort empfehlen.

Original http://auto-geil.de/2014/09/29/winter-special-michelin-alpin-5-winterreifen/

29 Sep 2014

Ist Dein Auto schon winterfit?

Advertorial | Anzeige
Winter Special in Zusammenarbeit mit Michelin

I had a vision

Holla, Jan! würde ich mir auf diese Frage selbst antworten. Es ist doch noch nicht mal Oktober! So sehr dies auch stimmt, der Oktober steht direkt vor der Tür. Und auch wenn wir uns ja alle einen wundervollen, warmen Spätsommer und Herbst wünschen, irgendwann schneit es dann doch. Ganz plötzlich. Und alle sind vollkommen überrascht.

Da empfiehlt es sich doch durchaus, heute – ja, warum nicht genau heute – damit anzufangen, sich auf den Winter vorzubereiten. Zumindest in der Funktion als Auto-Eigner.

frozen cx

Fahrzeug-Beleuchtung testen: Es sollte niemanden überraschen, dass mit dem Oktober die dunkle Jahreszeit über uns einbricht. Täglich werden wir nun das Licht an unserem Auto benötigen. Da macht es durchaus Sinn, die Beleuchtungsanlage auf ihre Verlässlichkeit hin zu überprüfen. Sind alle Leuchtmittel in Ordnung? Das kannst Du auch gut selbst überprüfen, zur Not macht das aber auch die Werkstatt. Gerade bei älteren Fahrzeugen mit H4 oder H7 Scheinwerfern kann man auch noch von den zwischenzeitlich neu entwickelten Birnen profitieren, welche eine bessere Lichtausbeute garantieren und somit die Sicherheit bei Fahrten im Dunklen erhöhen. Zudem sollte man auch noch die Einstellung des Lichtes kontrollieren lassen, das bieten diverse Dienstleister im Oktober kostenlos an, in der bevorzugten Fachwerkstatt übernimmt man das wohl aber auch gerne.

Batterie kontrollieren: Autobatterien können lange halten, wenn sie allerdings älter als 4 Jahre sind, sollte man sie auf jeden Fall mal prüfen lassen. Ältere Autobatterien versagen nämlich beim ersten Frost häufig ihren Dienst. Wer also nicht gerade das Risiko liebt, sollte mal nachsehen, wie alt das elektrische Herz des eigenen Autos ist und es austauschen (lassen), zumindest aber mal kontrollieren lassen.

Winterreifen-Profil prüfen: Niemand möchte wirklich auf Sommmerreifen durch den ersten Schnee rutschen. Niemand hat Spass daran, beim loklen Reifendienst stundenlang in der Schlange zu stehen, um sich seine Winterreifen aufziehen zu lassen. Noch schlimmer, wenn der freundliche Mitarbeiter die erforderlichen neuen Winterreifen nicht mehr in der passenden Größe parat hat.
Also noch mal schnell einen Blick auf den Einlagerungszettel, da sind ja oft auch die Profiltiefen vermerkt. Das Gesetz fordert eine Mindestprofiltiefe von 1,6 mm. Wer sicher durch den Winter kommen möchte, sollte aber auf seinen Winterreifen mindestens noch 4 mmm Profil haben. Zudem sollte ein Winterreifen nicht älter als 10 Jahre sein.

Bei unter 4mm empfiehlt es sich schon jetzt neue Reifen zu bestellen – und dann – warum auch nicht gleich schon aufziehen zu lassen. Rechtzeitig bestellen ist wichtig, denn die gefragten Topprodukte, die in den nunmehr überall veröffentlichten Reifentests gut abgeschnitten haben, sind schnell ausverkauft. Unser Kooperationspartner für das Winterspecial Michelin empfiehlt seinen Winterreifen Michelin Alpin 5.

fiat 500

Frostschutz prüfen: Bei den fallenden Temperaturen empfiehlt es sich zudem den Frostschutz im Kühlsystem zu prüfen oder prüfen zu lassen. Ist kein ausreichender Fronstschutz vorhanden, kann sich Eis im Kühlwassersystem bilden, was dann 1..2..3 zu einem Motorschaden führen kann. Bei der Gelgenheit sollte man auch gleich mal den Inhalt der Scheibenwaschanlage prüfen. Hier bieten die unterschiedlichen Hersteller und Mineralöl-Konzerne ja ausreichend spezielle Füllungen an, die im Winter dafür sorgen, dass die Scheiben möglichst eisfrei bleiben. Wer sein Auto im Freien abstellen muss, der könnte zudem seine Türdichtungen mit einem hierfür geeigneten Pflegemittel behandeln. Dann lassen sich die Türen bei Minusgraden auch einfacher öffnen und die Dichtungen werden nicht geschädigt.

Scheiben säubern, Scheibenwicher und Frontscheibe prüfen: Ein guter Durchblick ist im Winter wichtig. Alles Scheiben des Fahrzeugs sollten also im Rahmen eines Winterchecks innen gründlich gereinigt werden. Das mindert unter anderem die Beschlagneigung. Auch ein Blick auf die Scheibenwicher ist angeraten. Diese werden jetzt auch wieder deutlich mehr in Anspruch genommen als in den Sommermonaten. Alte Wischerblätter sorgen bestenfalls für Schlieren und gewährleisten kein einwandfreies Sichtfeld mehr. Diese sollte man umgehend gegen Neue eintauschen. Auch sollte die komplette Fromtscheibe auf Kratzspuren und kleinen Steinschlag überprüft werden. Gerade jetzt im Herbst, wenn die Sonne richtig tief steht, rauben alle Verunreinigungen und Schäden an der Scheibe die notwendige Sicht.

Eiskratzer, Abdeckplane, Enteiser vorhanden: Ganz überraschend – wie halt in jedem Winter steht man – wenn man nicht gerade eine Garage hat – dann eines Morgens vor seinem komplett zugefrorenen Auto. Wo ist denn noch mal mein Eiskratzer? Ach egal, die Scheckkarte tut es ja auch … Naja, das ist wohl eher suboptimal. Besser wäre es indes, jetzt schon mal im Fachhandel einen ordentlichen Eiskratzer zu kaufen. Damit kratzt sich dann der Wagen auch viel schneller frei. Oder man sucht halt den guten Eiskratzer, den man doch im letzten Winter gekauft hat und platziert ihn so, dass man ihn im Ernstfall schnell finden kann. Wer sich das Kratzen sparen will, kramt seine Abdeckplane oder -folie aus dem Keller und legt sie sich parat. Und für die ganz kalten Nächte lohnt es sich durchaus, sich auch noch einen Türschlossenteiser neben die Haustür zu legen – denn im Auto selbst macht er halt wenig Sinn. Wer täglich lange Strecken zurücklegt, sollte sich zudem auch noch eine warme Decke ins Auto legen – der nächste Stau kommt bestimmt.

Wer all diese Punkte – am besten jetzt sofort – abarbeitet, kann dem Wintereinbruch dann ganz entspannt entgegen sehen. Eine gute Vorbereitung ist eben alles!

Original http://auto-geil.de/2014/09/29/ist-dein-auto-schon-winterfit/

Anzeige
Webhosting by Speicherzentrum.de
 
27 Sep 2014

2015 Opel Adam Rocks 1.0 3-Zylinder Turbo – Video und Fakten

2015 Opel Adam Rocks


Video – 2015 Opel Adam Rocks 1.0 3-Zylinder Turbo auf Youtube ansehen

Die Vorgeschichte zum 2015 Opel Adam Rocks 1.0 3-Zylinder Turbo
“Wir gestalten einen Mini-Crossover” – das war 2012 das Ziel bei Opel, nachdem der Adam schon erfolgreich in den Markt gestartet war. Sogleich wurden Nägel mit Köpfen gemacht, 2013 zeigten sie das Konzept, im Sommer 2014 rollte er raus auf die Straßen: Der Opel Adam Rocks. Was ihn vom “normalen” Adam unterscheidet, sind seine Stoßfänger, Radkästen und Schweller im Offroad-Look, eine Unterfahrschutz-Optik, ein Chrom-Auspuffendrohr, 15-Millimeter-Höherlegung und 17-Zoll-Felgen – alles serienmäßig. Zwei Farbvarianten in Sachen Interieur, 17 (!) Farben stehen zur Auswahl für den Außenlack, 2 Farben (schwarz und braun) stehen für das neue Swing Top, ein Stoff-Faltdach, zur Verfügung. Hinzu kommt ein neu entwickelter 1.0-Liter-3-Zylinder-Turbo-Motor, der in zwei Leistungsstufen angeboten wird.

Der Fahreindruck
In Riga, wo die Fahrveranstaltung durchgeführt wurde, stand uns nur die höhere Leistungsstufe mit 115 PS und 170 Nm zur Verfügung. 9,9 Sekunden benötigt der Adam Rocks von 0 auf 100, die Höchstgeschwindigkeit ist tatsächlich erst bei 196 km/h erreicht – fahren konnte ich jedoch nur 110 km/h schnell, mehr ließen die Tempolimits nicht zu. Bis dahin aber war alles gut, überrascht hat mich der Dreizylinder – wer nervigen Sound erwartet hat, wird positiv enttäuscht sein. Geräuscharm, vibrationsarm – gut gemacht! Auch die manuelle 6-Gang-Schaltung hat mich zufrieden gestimmt. Opel sagt, sie wollten die Schaltwege kurz und komfortabelgestalten, und das ist ihnen auch gelungen. Nettes Feature in Sachen Lenkung ist die City-Funktion, bei der die Lenkbewegungen weich wie Butter wirken, sinnvoll beim Einparken. Das Stoff-Faltdach lässt sich in jeweils fünf Sekunden öffnen oder schließen, und das sogar bei Geschwindigkeiten bis zu 140 km/h – das finde ich mal erwähnenswert!
Erwähnen muss ich leider auch, dass das Fahren in Riga und Umgebung kein Spaß ist und ich den Adam Rocks lieber noch mal auf deutschen Straßen fahren möchte. Die Qualität des Asphalts ist katastrophal. So dachte ich erst, dass der Rocks ein ziemliches straffes Fahhrwerk hat – wurde aber dann aufgeklärt, dass es vielmehr an den 18-Zöllern (!) und den schlimmen Spurrillen sowie Schlaglöchern lag, dass es so doll gerumst hat und es schwierig war, die Spur zu halten.
Nicht so viel positives Feedback bekommt das Navigationssystem „BringGo“. Dazu erst einmal ein Schritt zurück: Mit dem Adam Rocks kommt das Infotainmentsystem „IntelliLink“. Das verfügt über ein 7-Zoll-Farbdisplay mit Funktionen wie automatische Musikerkennung, Freisprecheinrichtung via Bluetooth-Schnittstelle sowie Foto- und Video-Wiedergabe. Navigiert wird schließlich mit der kostenpflichtigen App „BringGo“. Und die… – dauert. Bis sie sich initialisiert hat. Manche Ansagen kommen auch etwas spät. Opel weiß darum – mal schauen, ob sich da etwas ändern wird.

Die Fakten:
Unter der Haube vom 2015 Opel Adam Rocks Turbo findet man z.B. den 1-Liter-ECOTEC Direct Injection Turbo-Motor mit einer Leistung von 115 PS (85 kw) und einem maximalen Drehmoment von 170 der bei 1800-4500 Umdrehungen pro Minute zur Verfügung steht.
Von 0 auf 100 km/h benötigt der 2015 Opel Adam Rocks Turbo 9.9 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei 196 km/h erreicht.

Der Adam Rocks Turbo ist 3.75 m lang, 1.49 m hoch und misst in der Breite 1,97 Meter (inklusive Außenspiegel). Der Wendekreis mit einem Radstand von 2.31 m beträgt 10.9 Meter.

Der 2015 Opel Adam Rocks Turbo verfügt über einen Tankinhalt von 35 Litern. Bei einem NEFZ-Verbrauch (laut Opel) von 5.1 Litern Super auf 100 Kilometern könnte man theoretisch auf eine Reichweite von fast 680 Kilometern kommen.

Das Leergewicht beträgt 1156 kg, das zulässige Gesamtgewicht 1510 kg. In den Kofferraum vom 2015 Opel Adam Rocks Turbo passen 170 Liter (bei umgeklappter Rückbank sind es 663 Liter), maximal zugeladen werden dürfen 354 kg – davon dürfen 50 kg auf das Dach.

Der Adam Rocks startet bei 15.990 Euro, meine getestete Variante mit dem 1-Liter-Motor startet bei 18.790 Euro.

AUSFAHRT-TV

 

Bericht zum 2015 Opel Adam Rocks 1.0 3-Zylinder Turbo auf auto-geil.de

Bericht zum 2015 Opel Adam Rocks 1.0 3-Zylinder Turbo auf rad-ab.com

Original http://ausfahrt.tv/2015-opel-adam-rocks-1-0-3-zylinder-turbo-video-und-fakten/

27 Sep 2014

2014 Mercedes-Benz S 500 Plug-In Hybrid – Videos und Fakten

2014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-04


Video – 2014 Mercedes-Benz S 500 Plug-In Hybrid auf Youtube ansehen


Watch Video about the 2014 Mercedes-Benz S 500 Plug-In Hybrid on Youtube

Die Vorgeschichte zum 2014 Mercedes-Benz S 500 Plug-In Hybrid
Schon in 1982 hat Mercedes-Benz das erste Konzeptfahrzeug mit Hybridtechnologie vorgestellt – es dauerte aber bis 2009 (!), als das erste Serienfahrzeug auf den Markt kam: Eine S-Klasse, S400 genannt. 2012 wurde diese Technologie auch in der E-Klasse verbaut, E 300 BlueTec Hybrid. Jetzt ist der S500 dran. Aber: Er wird nicht durch einen V8, wie gewohnt, befeuert, sondern in der Hybrid-Version mit einem V6. Er heißt aber immer noch S500, weil die Gesamtleistung, inklusive Batterie, der des V8 nahe kommt.

Der Fahreindruck
So leistet der V6 immerhin 333 PS und 480 Nm, der Elektromotor steuert 115 PS und 340 Newtonmeter dazu. Macht summa summarum 442 PS und 650 Newtonmeter Drehmoment. Damit rauscht das zwei Tonnen schwere Luxusvehikel in 5,2 Sekunden von 0 auf 100 km/h davon, bei Tempo 250 ist Schluss – vorausgesetzt, beide Motoren arbeiten. Der Elektromotor allein erreicht immerhin 140 km/h.
Der S 500 Plug-In Hybrid fährt sich, wie man es von einer S-Klasse erwartet: Ruhig, aber kraftvoll. In diesem Fall sogar noch etwas ruhiger, als man es eh schon gewohnt ist. Wenn man erst einmal gleitet, muss man aufpassen, vor lauter Gemütlichkeit nicht einzuschlafen. Man kann den S 500 Plug-In Hybrid aber auch anders bewegen, im Sinne von quietschenden Reifen und mit viel Rums. Das aber tut der geneigte S-Klassen-Fahrer aber nicht. Oder aber nur heimlich. Jedenfalls: Er kann auch anders, das ist doch schon mal gut zu wissen.
Worum es aber wirklich geht, bei solch einer Variante, ist die Effizienz. Und dafür spielen verschiedene Fakoren eine Rolle. Beginnen wir mit der ersten Neuerung: Zum Einsatz kommt ein haptisches Gaspedal. Das liefert, in Zusammenarbeit mit dem Radarsystem, einen vibrierenden Doppel-Impuls – zum Beispiel dann, wenn ich mich auf der Autobahn einem Auto nähere, das langsamer fährt als ich. Impuls bedeutet: Nimm’ mal ruhig den Fuß vom Pedal, das ist effizienter. Der deutlich wahrnehmbare Druckpunkt steht dafür, dass man bis zu diesem Punkt effizient oder gar rein elektrisch fährt, darüber hinaus springt dann der V6 an. Hier ist den Ingenieuren übrigens Gutes gelungen: Das Zuschalten des Verbrenners ist kaum wahrnehmbar, das war beim S400 noch anders.

Besonders wichtig sind natürlich noch die diversen Betriebsmodi. Davon gibt es vier an der Zahl.
Hybrid: Das ist der Modus, in dem das Fahrzeug immer startet, V6 und Elektromotor arbeiten dann Hand in Hand.
E-Mode: Ich kann mich volkommen elektrisch fortbewegen, bis der Akku leer ist. das ist nach maximal 33 Kilometern der Fall.
E-Safe: In diesem Modus soll der Stand der Batterie beibehalten werden, es läuft der Benziner, bis quasi wieder “überschüssiger” Strom da ist.
Charge: Einzig der V6 schnurrt vor sich hin, während der Akku aufgeladen wird – das übrigens auch per Rekuperation.

Eine Rolle spielen auch die Fahrmodi. Neben den bekannten Modi Sport und Effizienz gibt es einen neuen Modus namens “E+”. Ist der aktiviert, versucht der S 500 Plug-In Hybrid alles an Effizienz herauszukitzeln. Dazu gehört auch, dass man sein Ziel im Navigationssystem COMAND Online eingibt. Das System weiss dann, welche Wegstrecke mit allen topografischen Begebenheiten vor ihm liegt und kann das Fahrzeug optimal seine Ressourcen einteilen lassen. Einfaches Beispiel: Vor mir liegt ein Berg. Das System errechnet, wie viel Energie die Bergauf-Fahrt kostet und wie viel beim Runterfahren wieder gewonnen werden kann. Dementsprechend agieren dann Elektromotor und Verbrenner. Eine beeindruckende, technische Meisterleistung.

Spätestens jetzt möchte man wissen: Wie viel verbraucht dieses Dickschiff denn nun? Tja. Das ist jetzt die Crux. Mercedes-Benz kommuniziert einen NEFZ-Wert von 2,8 Litern auf 100 Kilometern. Das aber ist ein Wert, der so nicht eingehalten werden kann. In Wirklichkeit spielen beim Errechnen dieses Wertes diverse EU-Regularien und Rechenarten eine große Rolle, die hier jetzt nicht wiedergegeben werden können. Auf Nachfrage sagte man uns, dass der Verbrenner einen realistischen Wert von 6,4 Litern verbraucht. Das ist doch schon mal ansehnlich. In Kombination mit dem Elektromotor ist dann sicherlich noch weniger möglich.
Da dies aber eine sehr kurze Fahrveranstaltung war, hatten wir nicht genügend Zeit und Strecke, um einen repräsentativen Wert zu liefern.
Übrigens: Klar lädt der Akku durch Rekuperation – aber auch durch die Kraft, die aus der Steckdose kommt. Zwischen zwei und vier Stunden beträgt, je nach Anschluss, die Ladezeit der 8.7 kWh starken Batterie.

Die Fakten:
Von 0 auf 100 km/h benötigt der 2014 Mercedes-Benz S 500 Plug-In Hybrid 5.2 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei 250 km/h erreicht.

Der S 500 Plug-In Hybrid von Mercedes-Benz ist 5.25 m lang, 1.50 m hoch und misst von Außenspiegel zu Außenspiegel 2.13 Meter. Der Wendekreis mit einem Radstand von 3.17 m beträgt 11.9 Meter.

Der 2014 Mercedes-Benz S 500 Plug-In Hybrid verfügt über einen Tankinhalt von 70 Litern. Bei einem NEFZ-Verbrauch (laut Mercedes-Benz) von 2.8 Litern Super auf 100 Kilometern könnte man theoretisch auf eine Reichweite von fast 2500 Kilometern kommen – doch wie gesagt, realistisch ist das nicht.

Das Leergewicht beträgt 1955 kg, das zulässige Gesamtgewicht 2655 kg. In den Kofferraum vom 2014 Mercedes-Benz S 500 Plug-In Hybrid passen aufgrund der Batterie nicht mehr 510 Liter, sondern jetzt nur noch 400 Liter. Maximal zugeladen werden dürfen 700 kg – davon dürfen 100 kg auf das Dach.
Und der Preis? Startet bei 108.945 Euro.

AUSFAHRT-TV

 

Bericht zum 2014 Mercedes-Benz S 500 Plug-In Hybrid auf auto-geil.de

Bericht zum 2014 Mercedes-Benz S 500 Plug-In Hybrid auf rad-ab.com

Original http://ausfahrt.tv/2014-mercedes-benz-s-500-plug-in-hybrid-videos-und-fakten/

26 Sep 2014
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   Jan Gleitsmann  

2014 Audi TT 2.0 TFSI S-Line – Fakten und Videos

2014 Audi TT 2.0 TFSI S Line


Video – 2014 Audi TT 2.0 TFSI S-Line auf Youtube ansehen


Watch Video about the 2014 Audi TT 2.0 TFSI S-Line on Youtube

Die Vorgeschichte zum 2014 Audi TT 2.0 TFSI S-Line
1995 hatten die Ingolstädter eine Vision: Audi sollte ein Auto im Portfolio haben, das sportlich anmutet, zwei Sitze hat und neuen Schwung in die bisherige Modellpalette bringt. Drei Jahre später schickte Audi den so genannten TT ins Rennen. Sein Design: eher rund, beinahe kugelig. 2006 erfuhr der TT nicht nur ein Facelift, im Prinzip war es ein neues Auto: Gestrafftere Linien, neue Motoren, Leichtbauweise. Und noch einmal acht Jahre dauerte es, bis die dritte Produktgeneration vorgestellt wurde. Der neue Audi TT besticht – endlich – durch noch schärfere Linien und Neuheiten wie die Matrix-LED-Scheinwerfer. Natürlich darf auch der TTS nicht fehlen, die noch sportlichere Variante mit serienmäßigem Quattro-Antrieb.

Der Fahreindruck
Es dauerte tatsächlich nur wenige Minuten, bis uns folgender Satz entfleuchte: „Boah, der fährt sich echt genial!“ Anlass zu dieser Äußerung gaben nicht zuletzt die Serpentinen im Hinterland Andalusiens, wohin Audi eingeladen hatte. Egal, wie eng, steil oder langgezogen: Der TT lag auf dem Asphalt wie auf Schienen gezogen. Als könnte ihn einfach nichts aus der Ruhe bringen. Beeindruckend, zumal wir einen Fronttriebler gefahren sind, nicht die Allrad-Variante. Positiv aufgefallen ist uns auch, dass zu keiner Zeit die A-Säule im Weg war, also die Sicht nach vorne raus nicht unnötig einschränkte.
Selbst im Comfort-Mode, in dem die Lenkung eher noch geschmeidig wirkt, ließen sich die Kurven erobern. Umso spaßiger war da natürlich der Dynamic-Mode, in welchem das 3-Speichen-Lenkrad spürbar direkter arbeitet, die Gasannahme einen Ticken flotter erfolgt und der Motor lauter dröhnt. Der Motorsound war es übrigens denn auch, der einen kleinen Wermutstropfen bildete. Wirklich bösen Sportwagen-Sound durfte man von dem 2-Liter-Vierzylinder TFSI mit 230 PS und 370 Nm nicht erwarten. Schade. Dafür stimmte die Leistung.
Ein ganz bisschen schade war auch, dass die Schaltwege des manuellen 6-Gang-Getriebes ein wenig zu lang anmuteten. Zwar ließen sich die Gänge präzise einlochen, aber knackiger hätte es sein können – zur Wahl steht aber auch die automatische 6-Gang-S-Tronic.
Knackig ist vielleicht auch das geeignete Stichwort in Bezug auf das Exterieur. Die Front und die Seitenansicht sind deutlich nachgeschärft worden, im Vergleich zum ersten Audi, der 1995 auf den Markt kam, quasi ein neues Auto. Die Ringe sind auf die Motorhaube gewandert, der Singleframe-Grill ist wuchtiger – da hat man sich vom R8 inspirieren lassen, die Scheinwerfer sind schmaler – eine Hommage an den Audi R18 e-tron – und die seitliche Tornadolinie lässt den TT schön gestreckt aussehen. Von alldem ist am Heck jedoch nicht so viel zu sehen. Zwar wurde auch hier nachgeschärft – aber sein eher rundes Design erinnert stark an die erste Version von 1998.
Zurück zum Fahreindruck: Die Sitze sind eher sportlich ausgelegt, könnten aber noch ein wenig mehr Seitenhalt bieten. Bequem sind sie aber allemal. Ungewohnt: Es gab keine Rückfahrkamera, lediglich einen Parkassistenten – da merkt man, wie verwöhnt man mittlerweile schon ist.
Dieser Assistent hat seine Platz übrigens im Display hinter dem Lenkrad – genauso, wie alles andere. Denn es gibt nur noch diesen Bildschirm. Virtual Cockpit – das ist das Stichwort, die eigentliche Revolution in Bezug auf den neuen TT. Man schaut nicht mehr in Richtung Mitelkonsole, um beispielsweise das Navi abzulesen, denn da sind jetzt nur noch die Lüftungsdüsen, die wie Flugzeugturbinen aussehen. Die Knöpfe für die Klimaanlage sind schlauerweise in den Düsen integriert. Sie haben ein kleines Display, und indem man an ihnen dreht, lassen sich Temperatur etc. einstellen. Klug gemacht!
Heißt im Umkehrschluss: Das Infotainmentsystem mit allen seine Funktionen sitzt hinterm Lenkrad in einem 12.3 Zoll großen TFT-Bildschirm. Es wird gesteuert über Tasten am Lenkrad, per Sprachanweisung oder über das neu entwickelte MMI-Terminal in der unteren Mittelkonsole. Je nach Wahl unterscheidet sich die Art der Darstellung. Während in der klassischen Ansicht die Rundinstrumente, also Tacho und Drehzahlmesser, dominieren, nehmen im „Infotainment-Modus“ zusätzliche Funktionen wie Navigation, Telefon, Audi connect oder Media einen prominenten Platz ein. Die Anzeigen für Außentemperatur, Uhrzeit, Kilometerstände sowie Warn- und Hinweissymbole haben in beiden Modi einen festen Platz am unteren Rand des Cockpits. Somit muss der Fahrer seinen Blickkaum mehr von der Straße ablenken – was sinnvoll ist – das heißt aber auch, dass der Beifahrer quasi nichts mehr zu tun hat. Zwar kann er noch immer DJ spielen, aber so bequem wie für den Fahrer ist das volldigitale Display nicht einzusehen.

Die Fakten:
Der reguläre Audi TT ist mit einem 2.0-Liter-TFSI-Motor ausgestattet, der 230 PS und 370 Nm liefert. Damit erreicht er eine Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h, die 100 km/h-Marke ist mit dem manuellen Getriebe nach 6 Sekunden erreicht. Laut NEFZ braucht der TT durchscnnittlich 5,9 Liter Benzin. 35.000 Euro.
Mit einem Radstand von 2,51 M.eter beträgt der Wendekreis knapp 11 Meter. Die Länge ist im Vergleich zum Vorgänger von 2006 geblieben: 4,18 Meter. Mit Außenspiegeln ist der TT 1,97m breit, die Höhe beträgt 1,35 Meter.
Leer wiegt der Sportwagen 1230 Kilogramm, die Zuladung darf nicht schwerer als 400 Kilo sein.
Für die BAsisversion müssen 35.000 Euro auf den Tisch, unser Testwagen in der S-Line-Ausstattung wird circa 45.000 bis 50.000 Euro gekostet haben.

AUSFAHRT-TV

 

Bericht zum 2014 Audi TT 2.0 TFSI S-Line auf auto-geil.de

Bericht zum 2014 Audi TT 2.0 TFSI S-Line auf rad-ab.com

Original http://ausfahrt.tv/2014-audi-tt-2-0-tfsi-s-line-fakten-und-videos/

25 Sep 2014

Paris 2014: MINI 5-Türer

Paris 2014: MINI 5-Türer

Puh. Ich weiss noch nicht so recht, was ich denken soll. Ein 5-türiger Mini also. Im Prinzip natürlich clever von MINI/BMW – da kann man dann noch mal ein paar neue Kunden generieren, die mit 2 Türen nicht so viel anfangen können und trotzdem eigentlich gerne einen “normalen” MINI kaufen möchten. Nachdem der “neue” MINI bei seiner Weltpremiere in Los Angeles Ende letzten Jahres ja eh schon gegenüber der Vorgänger-Version ordentlich gewachsen ist – warum dann nicht auch gleich noch 5 Türen. Ich werde mir den Mini mit den 5 Türen in Paris auf dem Mondial de l’Automobil auf jeden Fall mal genauer ansehen.

Wer sich jetzt schon weiterführend über den großen Kleinen informieren möchte, liest einfach die nachstehend ungekürzt stehende Pressemitteilung:


Für alle Interessierten nachstehend die komplette, ungekürzte Pressemitteilung der Münchener zum neuen MINI 5-Türer:

Zweite Karosserievariante des neuen MINI; konsequente Erweiterung des Modellprogramms um den MINI 5-Türer schafft neue Möglichkeiten für markentypischen Fahrspaß; britische Premium-Marke damit erstmals auch im Kleinwagen-Segment mit einem Fünftürer vertreten.

Radstand gegenüber neuem MINI um 72 Millimeter erweitert; dadurch drei Sitzplätze im Fond des MINI 5-Türer mit 72 Millimetern mehr Fußraum und Beinfreiheit, 15 Millimetern mehr Kopffreiheit und 61 Millimetern mehr Innenraumbreite auf Ellenbogenhöhe im Vergleich zum neuen MINI; außerdem Gepäckraum mit 278 Litern um 67 Liter größer als beim dreitürigen Modell; Bestwerte im Premium-Segment der Kleinwagen bei Bein- und Kopffreiheit sowie Gepäckraumvolumen; Fondsitzlehne zweigeteilt im Verhältnis 60 : 40 umklappbar; optionales Ablagenpaket einschließlich variabel arretierbarem Laderaumboden.

Vollständige Übertragung der weiterentwickelten Produktsubstanz des neuen MINI auf eine zweite Karosserievariante; neuer MINI 5-Türer mit entsprechend überlegenen Qualitäten in den Bereichen Fahrspaß, Effizienz, Fahrkomfort, Sicherheit und Vernetzung; neue Motorengeneration; modellspezifische Fahrwerksabstimmung; hochwertige Ausstattung einschließlich innovativer Fahrerassistenzsysteme; aktuellste Angebotsumfänge von MINI Connected.

MINI 5-Türer mit modellspezifischer Interpretation des evolutionär weiterentwickelten Exterieurdesigns; markentypische Formensprache und Karosseriestruktur in Kombination mit eigenständigen Proportionen; sportlich gestreckte Anmutung durch die gegenüber dem neuen MINI um 161 auf 3 982 Millimeter (MINI Cooper S 5-Türer und MINI Cooper SD 5-Türer: 4 005 Millimeter) erweiterte Karosserielänge bei übereinstimmender Fahrzeugbreite und um 11 Millimeter größerer Höhe; charakteristische Designmerkmale wie Hexagon-Kühlergrill, Scheinwerfer und Heckleuchten mit breiter Chromeinfassung, Seitenblinker-Element und umlaufende schwarze Karosserieumrahmung analog zum neuen MINI; 13 Außenlackierungen zur Auswahl, darunter die neue MINI Yours Lackierung Lapisluxury Blue; MINI Cooper 5-Türer, MINI Cooper S 5-Türer, MINI Cooper D 5-Türer und MINI Cooper SD 5-Türer auf Wunsch und ohne Aufpreis mit Dach und Außenspiegelkappen in Kontrastfarbe.

Markteinführung des neuen MINI 5-Türer mit sechs Modellvarianten (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 5,9 – 3,5 l/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 136 – 92 g/km); jeweils drei Benzin- und Dieselmotoren der neuen Generation mit MINI TwinPower Turbo Technologie verfügbar; MINI One 5-Türer mit 75 kW/102 PS starkem Dreizylinder-, MINI Cooper 5-Türer mit 100 kW/136 PS starkem Dreizylinder-, MINI Cooper S 5-Türer mit 141 kW/192 PS starkem Vierzylinder-Ottomotor sowie MINI One D 5-Türer mit Dreizylinder-Dieselmotor (70 kW/95 PS), MINI Cooper D 5-Türer mit Dreizylinder-Dieselmotor (85 kW/116 PS) und MINI Cooper SD 5-Türer mit ebenfalls neu entwickeltem Vierzylinder-Dieselmotor und 125 kW/170 PS; 
6-Gang Schaltgetriebe serienmäßig in allen Modellen, optional verfügbar: 6-Gang Steptronic Getriebe für alle Modelle mit Ausnahme des MINI One D 5-Türer sowie 6-Gang Steptronic Sport Getriebe für den MINI Cooper S 5-Türer und den MINI Cooper SD 5-Türer; umfangreiche MINIMALISM Technologie einschließlich Auto Start-Stop Funktion und optionalem GREEN Mode.

MINI typisches Gokart-Feeling durch modellspezifische Abstimmung der umfangreich weiterentwickelten Fahrwerkstechnik mit Eingelenk-Federbein-Vorderachse und Mehrlenker-Hinterachse; maximale Agilität durch gewichtsoptimierte Bauweise mit hoher Steifigkeit; elektromechanische Servolenkung mit serienmäßiger Servotronic Funktion; Dynamische Stabilitäts Control (DSC) serienmäßig einschließlich Dynamischer Traktions Control (DTC) und Electronic Differential Lock Control (EDLC), beim MINI Cooper S 5-Türer und MINI Cooper SD 5-Türer zusätzlich mit Performance Control; modellspezifische Feder- und Dämpferabstimmung; Dynamische Dämpfer Control optional verfügbar; Serienausstattung mit Leichtmetallrädern im Format 15 Zoll beziehungsweise 16 Zoll (MINI Cooper S 5-Türer, MINI Cooper SD 5-Türer); optional bis zu 18 Zoll große Leichtmetallräder erhältlich.

Fahrzeugabstimmung über optionale MINI Driving Modes mit Drehschalter am Fuß des Schalt- beziehungsweise Wählhebels variierbar; Standardeinstellung MID Mode, SPORT sowie GREEN Mode aktivierbar; bedarfsgerechte Beeinflussung der Gaspedal- und Lenkungskennlinie, der Schaltdynamik des Steptronic Getriebes sowie der Dynamischen Dämpfer Control möglich; GREEN Mode in Verbindung mit Steptronic Getriebe einschließlich Leerlaufsegeln mit abgekoppeltem Antriebsstrang

Gewichts- und crashoptimierte Karosseriestruktur; serienmäßige Sicherheitsausstattung mit Front- und Seitenairbags, seitlichen 
Curtain-Airbags, Dreipunkt-Automatikgurten für alle Sitzplätze, 
vorn mit Gurtstrammern und Gurtkraftbegrenzern, ISOFIX-Kindersitzbefestigung im Fond sowie optional auch auf dem Beifahrersitz, Reifendruckkontrolle sowie teilaktiver Frontklappe zur Optimierung des Fußgängerschutzes; optimiertes Fahrzeuggewicht; hervorragender Akustik- und Schwingungskomfort; günstige Aerodynamikeigenschaften

Neues Anzeige- und Bedienkonzept: Kombiinstrument auf der Lenksäule mit Geschwindigkeits- und Drehzahlanzeige, Farbdisplay 
für Fahrzeugstatusangaben und Kraftstoffvorratsanzeige; Zentralinstrument mit neuen Darstellungsumfängen und farbiger Lichtinszenierung mittels LED-Ring für optisches Feedback auf Bedienung zahlreicher Funktionen, serienmäßig mit vierzeiligem TFT-Display beziehungsweise optional als bis zu 8,8 Zoll großes Farbdisplay; Bedienung von Navigations-, Entertainment-, Telefon- und Fahrzeugfunktionen über MINI Controller auf der Mittelkonsole mit entsprechenden Rückmeldungen auf dem Bordmonitor; Start-/Stop-Taste im Zentrum der Toggle-Schalter-Leiste auf der Mittelkonsole, ohne Schlüsseleinschub aktivierbar; Fensterheber-Tasten in den Türverkleidungen; Lichtbedienfeld in der Instrumententafel

Große Vielfalt an innovativen Fahrerassistenzsystemen: MINI Head-Up-Display, Parkassistent, Rückfahrkamera sowie Driving Assistant einschließlich kamerabasierter aktiver Geschwindigkeitsregelung, Auffahr- und Personenwarnung mit Anbremsfunktion, Fernlichtassistent und Verkehrszeichenerkennung

Einzigartiges In-Car-Infotainment-Programm von MINI Connected; Intelligenter Notruf und MINI TeleServices mit fest im Fahrzeug verbauter SIM-Karte nutzbar; große Funktionsvielfalt und permanente Erweiterungsmöglichkeiten durch Apps mit Integration ins Fahrzeug per Smartphone; MINI exklusive Funktionen wie Mission Control, Dynamic Music, Driving Excitement und MINIMALISM Analyser; MINI Connected XL Journey Mate mit Real Time Traffic Information; Online-Verbindung ermöglicht außerdem die Nutzung sozialer Netzwerke wie Facebook, Twitter und foursquare sowie Glympse, den Empfang von RSS Newsfeeds sowie Entertainment-Angebote wie AUPEO!, Stitcher, Deezer, Audible, Napster/Rhapsody und TuneIn.

Umfangreiche Serienausstattung und hochwertige Optionen zur Steigerung von Komfort, Sicherheit, Premium-Charakteristik und Individualität; unter anderem LED-Scheinwerfer einschließlich LED-Tagfahrlicht und LED-Rückleuchten, adaptive Lichtverteilung und LED-Abbiegelicht, LED-Nebelscheinwerfer, Lichtpaket mit LED-Innenraum- und orangefarbener Ambientebeleuchtung, Regensensor mit automatischer Fahrlichtsteuerung, beheizbare Frontscheibe, Park Distance Control, Komfortzugang, elektrisch betriebenes Glasdach, Dachreling, elektrisch beheiz- und anklappbare Außenspiegel, automatisch abblendende Innen- und Außenspiegel, Sitzheizung, 
2-Zonen-Klimaautomatik; große Auswahl an Dach- und Außenspiegeldekors, Motorhaubenstreifen, Sitzpolsterungen, Interieuroberflächen und Colour Lines sowie Angeboten von 
MINI Yours; MINI Navigationssystem, MINI Navigationssystem Professional, MINI Radio Visual Boost, HiFi-Lautsprechersystem 
Harman Kardon, DAB-Tuner, DVD-Wechsler.

Motorvarianten:
MINI Cooper S 5-Türer: Vierzylinder-Benzinmotor mit MINI TwinPower Turbo Technologie (Turboaufladung, Direkteinspritzung, vollvariable Ventilsteuerung, variable Nockenwellensteuerung), 
Hubraum: 1 998 cm3, Leistung: 141 kW/192 PS bei 4 700 – 6 000 min–1, max. Drehmoment: 280 Nm bei 1 250 – 4 750 min–1
(300 Nm mit Overboost),
Beschleunigung (0–100 km/h): 6,9 Sekunden (Automatik: 6,8 Sekunden), 
Höchstgeschwindigkeit: 232 km/h (230 km/h), 
Durchschnittsverbrauch*: 6,0 – 5,9 Liter (5,5 – 5,4 Liter)/100 Kilometer, 
CO2-Emission*: 139 – 136 g/km (128 – 125 g/km), Abgasnorm: EU6.

MINI Cooper 5-Türer: Dreizylinder-Benzinmotor mit MINI TwinPower Turbo Technologie (Turboaufladung, Direkteinspritzung, vollvariable Ventilsteuerung, variable Nockenwellensteuerung), 
Hubraum: 1 499 cm3, Leistung: 100 kW/136 PS bei 4 500 – 6 000 min–1, 
max. Drehmoment: 220 Nm bei 1 250 – 4 000 min–1
(230 Nm mit Overboost),
Beschleunigung (0–100 km/h): 8,2 Sekunden (Automatik: 8,1 Sekunden), 
Höchstgeschwindigkeit: 207 km/h (207 km/h), 
Durchschnittsverbrauch*: 4,8 – 4,7 Liter (4,9 – 4,8 Liter)/100 Kilometer, 
CO2-Emission*: 111 – 109 g/km (114 – 111 g/km), Abgasnorm: EU6.

MINI One 5-Türer: Dreizylinder-Benzinmotor mit MINI TwinPower Turbo Technologie (Turboaufladung, Direkteinspritzung, variable Nockenwellensteuerung), 
Hubraum: 1 198 cm3, Leistung: 75 kW/102 PS bei 4 000 min–1, 
max. Drehmoment: 180 Nm bei 1 400 min–1
Beschleunigung (0–100 km/h): 10,1 Sekunden (Automatik: 10,5 Sekunden), 
Höchstgeschwindigkeit: 192 km/h (192 km/h), 
Durchschnittsverbrauch*: 4,9 – 4,8 Liter (5,0 – 4,9 Liter)/100 Kilometer, 
CO2-Emission: 114 – 112 g/km (116 – 114 g/km), Abgasnorm EU6. 

MINI Cooper SD 5-Türer: Vierzylinder-Dieselmotor mit MINI TwinPower Turbo Technologie (Turbolader mit variabler Turbinengeometrie, Common-Rail-Direkteinspritzung),
Hubraum: 1 995 cm3, Leistung: 125 kW/170 PS bei 4 000 min–1, 
max. Drehmoment: 360 Nm bei 1 500 – 2 750 min–1,
Beschleunigung (0–100 km/h): 7,4 Sekunden (Automatik: 7,3 Sekunden), 
Höchstgeschwindigkeit: 225 km/h (223 km/h), 
Durchschnittsverbrauch*: 4,3 – 4,1 Liter (4,2 – 4,1 Liter)/100 Kilometer, 
CO2-Emission*: 112 – 109 g/km (109 – 107 g/km), Abgasnorm: EU6.

MINI Cooper D 5-Türer: Dreizylinder-Dieselmotor mit MINI TwinPower Turbo Technologie (Turbolader mit variabler Turbinengeometrie, Common-Rail-Direkteinspritzung),
Hubraum: 1 496 cm3, Leistung: 85 kW/116 PS bei 4 000 min–1, 
max. Drehmoment: 270 Nm bei 1 750 min–1,
Beschleunigung (0–100 km/h): 9,4 Sekunden (Automatik: 9,5 Sekunden), 
Höchstgeschwindigkeit: 203 km/h (202 km/h), 
Durchschnittsverbrauch*: 3,7 – 3,6 Liter (3,9 – 3,8 Liter)/100 Kilometer, 
CO2-Emission*: 97 – 95 g/km (102 – 99 g/km), Abgasnorm: EU6.

MINI One D 5-Türer: Dreizylinder-Dieselmotor mit MINI TwinPower Turbo Technologie (Turbolader mit variabler Turbinengeometrie, Common-Rail-Direkteinspritzung),
Hubraum: 1 496 cm3, Leistung: 70 kW/95 PS bei 4 000 min–1, 
max. Drehmoment: 220 Nm bei 1 500 – 2 500 min–1,
Beschleunigung (0–100 km/h): 11,4 Sekunden, 
Höchstgeschwindigkeit: 187 km/h, 
Durchschnittsverbrauch*: 3,6 – 3,5 Liter/100 Kilometer, 
CO2-Emission*: 94 – 92 g/km, Abgasnorm: EU6.

Original http://auto-geil.de/2014/09/25/paris-2014-mini-5-tuerer/

Created Donnerstag, 25. September 2014 Tags allgemein | mini | MINI 5-Türer | paris | Paris 2014 Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
25 Sep 2014

Test- und Rennstrecke Bilster Berg im Video erklärt

2013-audi-rs6-safety-car-bilster-berg

Es ist schon sehr seltsam. Mit dem Bilster Berg habe ich jetzt quasi eine Test- und Rennstrecke direkt vor der Haustür – keine 45 Minuten dauert die Anfahrt von meiner Haustür bis zur Schrank des Geländes und dennoch habe war ich erst 2 Mal vor Ort und das auch nur, weil die Hersteller dort ihre Fahrveranstaltungen abgehalten haben, bzw uns mit den sportlichen Autos auf die Rennstrecke gelassen haben. Dann wiederum – sooooo lange liegt die Öffnung der Strecke ja auch noch gar nicht zurück. Ich erinnere mich da an einen Artikel Ich sage “JA!” zum Bilster Berg! in meinem Blog aus dem Juni 2012, wo es noch darum ging, dass das Bauvorhaben zu Ende geführt wird. Am 2.Juni 2013 wurde das Bilster Berg Race Resort dann im Beisein von 40.000 Gästen offiziell eröffnet. Dafür waren in den vorangegangenen 20 Monaten über 400.000 m3 Erde bewegt, um aus dem ehemaligen 84 ha großem militärischem Sperrgebiet eine Motorsport-Erlebnis-Paradies zu formen. Für die Konzeption der Strecke waren das Planungsbüro Thielke wie auch Walter Röhrl verpflichtet worden. Entstanden ist eine 4.2 km lange Strecke mit 44 Kuppen udn Senken, 19 Kurven und einem maximalen Gefälle von 26% sowie einer maximalen Steigung von 21%.

Vorgestern haben wir es dann endlich mal wieder nach Bad Driburg geschafft. Die Anreise erfolgte standesgemäß, bequem und flott in einem Audi RS6 Safety Car (welches u.a. 2013 in Le Mans eingesetzt worden war). Und weil weder Jens noch ich genug Erfahrung am Bilster Berg haben, baten wir den vor Ort anwesenden Rennfahrer Frank Schmickler sich statt unser hinter das Lenkrad zu setzen und uns die Streckenführung zu erklären. Entstanden ist dabei ein wirklich schöner Clip, wie ich finde, der Euch einen guten Einblick in die Streckenführung des Bilster Berg gibt. Ich selbst bin danach noch eine Runde gefahren, aber gaaaaanz langsam, weil wir uns dann noch einzelne Kamera-Spots ausgesucht haben und habe wirklich Lust auf mehr bekommen.

Wer jetzt Appetit bekommen hat, kann sich das Angebot des Bilster Berg für Privatpersonen ansehen. Ansonnsten bieten aber auch diverse Hersteller wie beispielsweise die Audi Driving Experience, die Porsche Sport Driving School, die BMW Driving Experience oder auch die Mercedes-AMG Driving Academy dort Fahrer- bzw Fahrsicherheitstrainings an.

Original http://auto-geil.de/2014/09/25/test-und-rennstrecke-bilster-berg-im-video-erklaert/

 
20 Sep 2014

GTÜ: Peugeot 508 ist bestes Mittelklasse-Fahrzeug

Advertorial | Anzeige

Peugeot-508-02

Nachdem Peugeot ja für den Peugeot 308 den Car-of-the-Year-Award eingeheimst haben, dürfen sie sich jetzt über eine weitere Auszeichnung freuen. Der seit 2011 verkaufte Peugeot 508 präsentiert sich in der Statistik der GTÜ in Sachen Defekte und Mängel bei Hauptuntersuchungen ganz hervorragend. Kein Fahrzeug der Mittelklasse wird mit weniger Defekten bei der GTÜ vorstellig. Die Mängelquote des Peugeot 508 liegt bei gerade mal 2,72 Prozent.

Die GTÜ ist dabei eine der größten Prüf- und Sachverständigenorganisationen in Deutschland. Und mit vier Millionen durchgeführten HU im Jahr haben die Damen und Herren dort natürlich einen sehr interessanten Datenpool. Diesen haben die Stuttgarter für eine aktuelle Auswertung herangezogen, die einen Überblick über die Mängelsituation junger Gebrauchter bieten soll.

Peugeot-508-01

Dieser Titel kommt auch noch zeitlich sehr passend für die Franzosen, denn auf dem Mondial de l’Automobile – der Autoshow in Paris, die Anfang Oktober ihre Pforten öffnet und zu den drei wichtigsten europäischen Autoshows gehört – wird man ein Facelift des Peugeot vorstellen. Der neue Peugeot 508 kommt mit einem verfeinerten Look, insbesondere der Frontpartie, die noch selbstbewusster wirkt. Die Leuchteneinheit an der Fahrzeugfront umfasst Abblend- und Tagfahrlicht, Blinker und Nebelscheinwerfer in reiner LED-Technik.

Peugeot-508-Touchscreen

Neu ist auch ein neuer 7-Zoll-Touchscreen, über den die meisten Fahrzeugfunktionen intuitiv bedienbar sind, sodass im zentralen Bedienfeld einige Tasten wegfallen konnten. Ganz neue an Bord sind ein Toter-Winkel-Assistent und eine Rückfahrkamera mit Farbanzeige im Touchscreen. Auch in Sachen Konnektivität macht der neue Peugeot 508 einen Sprung nach vorne: Über die Peugeot Connect Apps steht auf der Grundlage des mobilen Internet eine neue Generation vernetzter Dienste zur Verfügung.

Original http://auto-geil.de/2014/09/20/gtue-peugeot-508-ist-bestes-mittelklasse-fahrzeug/

Created Samstag, 20. September 2014 Tags Advertorial | allgemein | gtü | paris | Paris 2014 | peugeot | Peugeot 508 Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
20 Sep 2014

Die bessere S-Klasse: 2014 Mercedes-Benz S 500 Plug-in Hybrid (V222) – Fahrbericht

In einer besseren Welt müsste der Mercedes-Benz S 500 Plug-in Hybrid die am besten verkaufteste S-Klasse ever ever ever werden. Denn eins ist mir auf der kurzen Probefahrt klar geworden, die S-Klasse als Plug-in Hybrid macht durchaus Spass! Zwar finde ich die Nennung des NEFZ-Verbrauchs von 2.9 Litern auf 100 Kilometer etwas irreführend, dies ist aber Teil der NEFZ-Bürokratie. Besser halte ich fest, dass der verbaute V8-Biturbo laut Daimler sich mit 6.4 Litern auf 100 Kilometern begnügt. Die 8.7 kWh Batterie, die im Kofferraum verbaut ist und dadurch das Kofferraumvolumen von urspünglich 5190 Liter auf 395 Liter begrenzt, ist dann noch mal gut für 33 Kilometer rein elektrische Fahrt. Wenn man sich das nun zusammen rechnet, dann kommt man auf den ersten 100 Kilometern auf einen Verbrauch von etwa 4.48 Litern Benzin und eben einer Akkuladung. Immer noch sehr imposant, hat man dann doch ein fast 2 Tonnen schweres Luxusgefährt bewegt. Und wenn es die Wegstrecke zulässt, kann man ja auch noch während der Fahrt ein wenig rekopurieren, dass heisst Strom durch Bremsen zurückgewinnen oder Segeln, sich also komplett ohne Energieverbrauch bewegen. Das Konzept ist spannend und ich denke auch auf jeden Fall zukunftstauglich. Natürlich haben wir aus Kopenhagen auch ein kleines Video mitgebracht:
Nicht umsonst hat Daimler den Plug-in Hybrid auch die 500 gegeben. Die beiden Fahrzeuge verfügen nämlich über sehr ähnliche Leistungswerte. Während der V8 455 PS leistet, ist die Systemleistung beim 500 Plugin-Hybrid mit 442 PS angegeben und diese Pferden garantieren ein maximales Drehmoment von 650 Nm.Wer schon einmal eine Stromer gefahren ist, der weiss, dass es viel Spass macht – gerade an der Ampel – weil der Elektromotor seine Kraft sofort enthalten kann. Spassiger wird es im Mercedes-Benz S 500 Plug-in Hybrid dann noch, wenn man das Fahrprogramm S(sport) wählt. Hier unterstützt der direkt an das modifizierte 7G-TRONIC-Automatikgetriebe angeflanschte Elektromotor den V6, so dass man locker den 2 Tonnen Luxus beim Ampelstart mit quietschenden Reifen wegkatapultiert. Bleibt der Fuss auf dem Gaspedal stehen, so erreicht der digitale Tachzeiger die 100 km/h-Marke in 5.2 Sekunden. Solche Werte werden bei anderen Herstellern Sportwagen zugeschrieben.2014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-012014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-022014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-032014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-042014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-052014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-062014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-072014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-082014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-092014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-102014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-112014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-122014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-132014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-142014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-15Wissenswert ist allenfalls noch, dass es den 2014 Mercedes-Benz S 500 Plug-in Hybrid (V222) nur in der Langversion gibt. Das passt zu den Zielmärkten, denn Daimler sieht die effiziente S-Klasse hauptsächlich in China und Nordamerika. Wenn ich in der Position wäre, mir eine S-Klasse zu kaufen, würde ich heute den Plug-in Hybrid wählen. Vielleicht auch nur, um mein Gewissen zu beruhigen, hauptsächlich aber, weil ich den Mercedes S 500 Plug-in Hybrid wirklich für die noch besser S-Klasse halte.

Original http://auto-geil.de/2014/09/20/die-bessere-s-klasse-2014-mercedes-benz-s-500-plug-in-hybrid-v222-fahrbericht/