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01 Jul 2012

Umfrage Glaubwürdigkeit von Blogs

Julia schreibt ihre Diplomarbeit und wird von ZF Friedrichshafen betreut. Für Ihre Arbeit hat sie eine Umfrage ins Netz gestellt. Mit Hilfe der Daten will sie eine Aussage über die Glaubwürdigkeit von Blogs treffen. Ich bin gespannt und würde mich freuen, wenn der eine oder andere meiner Leser sich die 3 Minuten Zeit nimmt. Wer will kann sich auch bei der Verlosung an einem Amazon-Gutschein anmelden.

Hier geht es zur Umfrage!

Original: "Auto .. geil"

Created Sonntag, 01. Juli 2012 Created by Jan Categories Timeline Tags allgemein
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23 Aug 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

100 Jahre Maserati (12), Maserati A6G/2000 Spyder Zagato, 1955-1801

Maserati A6G/2000 Spyder Zagato, 1955

Heute stellen wir vor: den 55er A6G/2000 Spyder von Zagato. Noch so ein Traum.

Zagato gehört sonst nicht unbedingt zu unseren bevorzugten Karosserie-Schneidern. Wobei man da unterscheiden muss, die Fahrzeuge aus den frühen Zagato-Jahren, als Ugo Zagato noch am Ruder war,  gehören zu den absoluten Meisterwerken der italienischen Handwerkskunst. Und man darf nicht vergessen, dass Ugo Zagato, der in Deutschland ausgebildet worden war, sein Unternehmen schon 1909 gegründet hatte, gerade in den 20- und 30er-Jahren in Hochform war.
Und dann auch noch 1955, bei diesem 1955 Maserati A6G/2000 Spyder. Die A6-Reihe wurde ja von quasi allen bekannten Italienern eingekleidet, doch was Zagato mit diesem A6G/2000 Spyder machte, das darf als ganz grosse Kunst bezeichnet werden. Wobei: es brauchte noch ein bisschen Hilfe. Zagato stellte diesen Maserati 1955 erstmals aus, auf dem Genfer Salon. Dort fiel er dem argentinischen Präsidenten (oder sollen wir schreiben: Diktator) Juan Peron ins Auge. Er kaufte den Wagen - verlangte von Zagato aber noch einige Änderungen. Der Frontgrill wurde den Anforderungen des Kunden angepasst, es gab eine neue Frontscheibe, und auch die Motorhaube wurde neu gezeichnet. Als das Auto dann endlich fertig war, hatte Peron in seiner Heimat ein paar politische Probleme - und Zagato musste den Maserati behalten. Erst 1958 wurde er an einem amerikanischen Diplomaten, der in Paris lebte, verkauft.
2013 wurde dieses wunderbare Fahrzeug, Chassisnummer 2101, von RM Auctions für 4,455 Millionen Dollar versteigert.
Hier: eine Übersicht über die schönsten Maserati der vergangenen 100 Jahre.

Maserati A6G/2000 Spyder Zagato, 1955

©Courtesy of RM Auctions

Original http://www.radical-mag.com/oldtimer/maserati-a6g_2000-spyder-zagato_-1955-1801/seite_1-2

23 Aug 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Diese Drecks-Scharniere...

Ich habe wieder Material für den EuroHotRod bekommen. Evtl. wird das hier die Heckstoßstange:

Diese Drecks-Scharniere...

Das ist eine hintere Stoßstange von einem Mercedes Ponton, Durchrostungen größtenteils sehr gut geschweißt, teilweise Chrom abgeschliffen. Die wollte einer neu verchromen lassen. In neuwertigem Zustand kann so eine Stoßstange schon einmal 800 Euro oder mehr kosten. Mit durchgerosteten Ecken bietet einer eine für 65 Euro bei eBay an. Die hier startete bei 1 Euro - und es blieb bei einem Euro. Dafür lege ich die in den Fundus, um zu probieren, ob die sich gut macht am Heck.

Klar, dass ich gestern erst einmal den Spiegel montieren musste. Ja, abgesegnet. Das ist Porno genug.

Rückspiegel

Rückspiegel

Das zweite Scharnier ist immer noch nicht da. Aber ich hatte einen neuen Gewindebohrer besorgt und konnte die Gegenplatten fertigen.

Scharnier

Gegenplatten

Während der Lack auf den Gegenplatten trocknete, habe ich den Radkasten auf der Fahrerseite zugebraten. Außer, dass ich es mit neuem Blech gemacht habe, ging es genauso, wie auf der Beifahrerseite. Ich denke, das muss ich nicht noch einmal schildern.

Seitenteil

Am Ende des Abends wollte ich zu mindestens ein Scharnier montieren. Als es dran war, das Erwachen. Die Position passt nicht.

Scharnier

Mein Fehler: Ich habe das Maß an der anderen Tür genommen. Falscher Fehler. Das ist nicht wie in der industriellen Fertigung, das ist Handarbeit und bei Handarbeit gibt es Toleranzen. Hätte ich früher dran denken sollen...

Original http://www.fusselblog.de/index.php/diese-drecks-scharniere?blog=16

22 Aug 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

100 Jahre Maserati (11), Maserati 250S, 1957-1800

Maserati 250S, 1957

Wir stellen vor: einen 57er 250S. Als Männer noch Männer waren und Rennwagen Rennwagen.

Der 200er, den wir gestern vorgestellt hatten, war ja ein feines Gerät, aber: zu langsam. Also vergrösserte Maserati den Hubraum auf 2,5 Liter - damit schaffte der Vierzylinder dann etwa 235 PS. Zuerst wurde der neue Motor in einem 200S ausprobiert (Chassisnummer 2409), doch dann baute man in Modena etwas Passendes für den neuen 250S, Chassisnummer 2431, das Auto, das wir hier auf den Bildern zeigen. Das Fahrzeug wurde am 31. Dezember 1957 fertig, wurde nach Amerika verschifft zum Händler in Texas, Hall & Shelby. Ja, es handelt sich dabei um Carroll Shelby, und dazu kam Dick Hall, der Bruder des späteren Chaparral-Gründers Jim Hall.
Schöne Anekdote zu diesem Fahrzeug: bei einem Rennen in Galveston führte Ed Rose in einem Maserati 300S vor Robert Aylward in genau diesem 250S. Es regnete ohne Ende, und in der letzten Runde schloss Aylward zu Rose auf. In der letzten Kurve versuchte er ihn innen zu überholen, krachte ihm aber in die Seite - und sich wild drehend schlitterten die beiden Fahrzeuge über die Ziellinie. Rose wurde zum Sieger erklärt.
Unsere kleine Serie der schönsten Maserati: hier ist die Übersicht.

Maserati 250S, 1957

Original http://www.radical-mag.com/oldtimer/maserati-250s_-1957-1800/seite_1-2

22 Aug 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Rückspiegelproblem wahrscheinlich gelöst

Ich habe ja Rückspiegel, die ich mehr als stylish finde, die aber eigentlich nicht an den EuroHotRod passen.

Rückspiegel

An ein gutes Auto würde die keiner bauen, der Chrom ist ziemlich pickelig und für mich waren die eigentlich nicht geeignet, weil die Sockel in die verkehrte Richtung zeigen. Passt weder an der Tür noch am Scheibenrahmen. Und am Scheibenrahmen würden sie mir am besten gefallen.

Als Thomas bei mir war um die Hinterachshalter anzuschweißen, fragte ich ihn, ob er eine Idee dazu hätte. Er hat die Sockel mitgenommen und hat mal getestet. So war die Frage eigentlich gar nicht gemeint gewesen, aber es wäre kontraproduktiv gewesen, ihn auszubremsen. Die Sockel sind wohl aus Aluminiumguss. Schweißen ist da nicht mit einem normalen Schweißgerät. Aber er hat etwas ausgetüftelt. Er hat Halter gebaut aus Edelstahl, hat das Teil, an dem der Spiegel befestigt ist abgetrennt und hat das verschraubt.

Rückspiegel

Ich habe Thomas die Neigung des Scheibenrahmens ausgemessen und er hat die Halter so gefertigt, dass sie zum Scheibenrahmen passen. So, dass die Spiegel auch im richtigen Winkel nach hinten ausgerichtet werden können.

Rückspiegel

Yeah! Ich kann die Spiegel doch benutzen. Heute teste ich abends dann mal, wie sich der Spiegel am Scheibenrahmen macht, wenn’s hinhaut, baut Thomas den Sockel für die andere Seite spiegelverkehrt. Danke dafür!

Original http://www.fusselblog.de/index.php/rueckspiegelproblem-wahrscheinlich-geloest?blog=16

21 Aug 2014

Nissan-Special: Die Crossover-Familie

Volles Programm: Crossover

Nissan Juke crossover spezial

Crossover und kompakte SUV. Jeder will sie.  Man macht bei Nissan also nichts verkehrt, wenn man die eigene Palette an Crossover und SUV überarbeitet. Neben dem Facelift des Juke, zu Beginn des Jahres, kam erst der neue Qashqai auf den Markt und nun der neue Nissan X-Trail. Während der Juke bei seinem extravaganten Stil blieb, sind Qashqai und X-Trail nicht nur deutlich weniger abgedreht im Design, sondern auch sehr ähnlich. Man sieht den beiden die gemeinsame Plattform an. Doch Nissan hat sich dabei auch etwas gedacht. Während der alte X-Trail ein wenig hemdsärmeliger im Design auftrat, bleibt der neue X-Trail weiterhin der, mit dem man auch gerne mal querfeldein fährt – was dank der Bodenfreiheit auch geht –  nähert sich dem Urbanen-Stil von Crossovern im allgemeinen jedoch an.

Der neue X-Trail übernimmt zudem die Rolle des Nissan Qashqai+2, den es nicht mehr gibt. Wer also im SUV zu siebt zum Auswärtsspiel unterwegs ist, der sitzt zukünftig im X-Trail.

Alle drei Modelle konnte ich bereits fahren. Den Juke kenne ich noch von seiner ersten Generation und auch der Qashqai war bereits zum Test. Der X-Trail war vor ein paar Wochen zu einem ersten Fahrbericht verfügbar. Im Blog findet sich der neue Qashqai im ersten Fahrbericht mit dem neuen Downsizing-Triebwerk 1.2 DIG-T. Ein 115 PS starker Turbo-Benziner, der für “Wenig-Fahrer” eine interessante Alternative im Crossover darstellt. Den SUV-typischen Diesel, als 1.6 dCi, war vor kurzem zum Test angetreten. Der Fahrbericht hierzu folgt in wenigen Tagen!

Was macht eigentlich die Faszination Crossover und Urban-SUV aus?

So fährt sich der neue Juke

nissan juke 2015

Der junge Wilde. Für Nissan ist der Juke ein Glücksgriff. Der kompakte Crossover bringt eine Eroberungsrate von 80% mit. Das bedeutet, viele Juke-Käufer sind zuvor keinen Nissan gefahren. Das außergewöhnliche Design des Juke ist Freude und Last zugleich. Man mag ihn sofort, oder man wird ihn nie mögen. | So fährt sich der neue Juke – Fahrbericht.

  • Startet bei: 15.450 €
  • Leistung: 94 bis 190 PS
  • Für 2 bis 4 Personen
  • Mit dem Facelift bekam der Juke die Chance auf hochwertiges Xenon-Licht. Zudem ist der neue 1.2 DIG-T Motor ein sparsamer, aber ausreichend kraftvoller Motor für den kompakten Crossover.
  • Der 190 PS-Motor gehört zu den durstigen Motoren in seiner Klasse. Der Fahrbericht hatte dies gezeigt. [zum ersten Nissan Juke Fahrbericht]. Ansonsten bleibt zu bedenken, der Juke bietet in Reihe zwei nur überschaubaren Platz.

So fährt sich der neue X-Trail

Nissan X-Trail 2015

Der Große mit dem Offroad-Gen. Er basiert auf der gleichen Bodengruppe wie der neue Qashqai und sieht diesem auch ähnlich. Doch Nissan hat die jüngste X-Trail Variante gegenüber dem Qashqai massiv wachsen lassen. So wird der neue X-Trail zum 2 in 1. Neben dem SUV-Geländegänger im Programm ist er auch der Ersatz für den Qashqai+2. | Hier geht es zum Fahrbericht.

  • Startet bei: 26.790 €
  • Leistung: 130 PS
  • Für 4 bis 7 Personen
  • Der X-Trail bleibt mit 21 cm Bodenfreiheit ein SUV mit dem man auch mal in das Gelände kann. Der große Kofferraum und die variable Sitzbank lassen den X-Trail zum “großen” Familienfreund werden.
  • Nissan bietet derzeit nur einen Motor für den X-Trail an. Das wird sich im kommenden Jahr ändern, bis dahin muss der 1.6 Liter Diesel für Vortrieb sorgen.

So fährt sich der neue Qashqai

nissan qashqai 2014

Der “Stadt-SUV” Crossover. Der Nissan Qashqai überzeugt seit Jahren die zufriedenen Käufer und hat der Marke einen satten Anteil am Markt der erfolgreichen Crossover und SUV gesichert. Der Qashqai will in der jüngsten Generation vor allem praktisch und sparsam sein, ohne deswegen sein Äußeres zu vernachlässigen.  | Hier lang zum Nissan Qashqai 1.2 DIG-T Fahrbericht.

  • Startet bei: 19.940 €
  • Leistung: 110 – 150 PS
  • Für 4 bis 5 Personen
  • Handlich, gut ausgestattet und mit den aktuellen Motoren auch sparsam im Verbrauch. Es gibt keinen Grund, wieso der neue Qashqai nicht ebenso erfolgreich werden sollte, wie sein Vorgänger.
  • Derzeit gibt es kaum Wahlmöglichkeiten was die Kombination von Allradantrieb, Getrieben und Motoren angeht. Hier muss Nissan dringend für mehr Auswahl sorgen!
  

Mehr zum Nissan Safety Shield

Nissan 08 Safety shield

Unter dem Begriff des Nissan Safety Shield fasst der Autobauer aus Japan drei Assistenzsysteme zusammen, die man bislang vor allem aus hochpreisigen Fahrzeugen kennt. Den Tot-Winkel-Assistenten, den Spurhalte-Assistenten, eine Verkehrsschild-Erkennung und einen Notbrems-Assistenten.

Neben dem Safety Shield gibt es zusätzlich einen Einpark-Assistenten im X-Trail und eine Müdigkeitserkennung.

Das Safety Shield bekommt man auch im Nissan Note! [klick]

NissanConnect & Around View Monitor

NissanConnect

In der neuesten Generation lässt sich das Navigations- und Infotainment-System NissanConnect
(optional ab Ausstattung Acenta) mit dem Smartphone des Fahrers verbinden und bringt
zahlreiche Internet-Funktionen ins Auto. Wo immer der neue X-Trail unterwegs ist: Die mobile
Welt des Internet ist nur einen Klick entfernt. Über den sieben Zoll großen Farb-Touchscreen
(über den sich auch die 360-Grad-Rundumsicht des Around View Monitors abrufen lässt)
können zahlreiche Apps aufgerufen werden: von sozialen Plattformen und Netzwerken bis hin
zu Informations- und Unterhaltungsinhalten.

Mehr Informationen? Klick!

Und was ist mit dem Vorgänger?

nissan qashqai titelbild

Der Erfolg eines Modells ist niemals zufällig. Es gibt immer verschiedene Faktoren die stimmen müssen. Und wenn ich davon ausgehe, wie oben geschrieben, dass der neue Qashqai die Erfolgsgeschichte des alten Qashqai weiter führt, dann wäre es doch ganz gut zu wissen – wie der “alte Qashqai” so war.

Und manch einer will keinen Neuwagen kaufen, oder kann sich keinen neuen Qashqai leisten, sondern greift lieber zum Vorgänger. Gut gepflegte Gebrauchtwagen finden sich in den einschlägigen Automobil-Online-Börsen. Also?  Wie fährt sich der “alte Qashqai”?

Der 150 PS Diesel im Fahrbericht. 

Original http://mein-auto-blog.de/nissan-special-die-crossover-familie-95689/

Created Donnerstag, 21. August 2014 Tags Automobilblog News | Björn Habegger | crossover | Juke | Nissan | Qashqai | safety shield | spezial | Titelthemen | X-Trail Document type Article
Categories Timeline Author Bjoern Habegger
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21 Aug 2014
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Jeremy Clarkson: Meets the Neighbours - Episode 03 (Germany)

Jeremy Clarkson: Meets the Neighbours - Episode 03 (Germany)

Jeremy Clarkson: Meets the Neighbours was a television series presented by Jeremy Clarkson and during the course of the series, he drives a 1960s Jaguar E-Type. Over the series, Clarkson visited five European countries to discover just how different their lifestyles are to those in Britain.

Jeremy arrives in Germany, where he receives humour lessons at a laughter clinic, introduces the locals to Blue Nun wine, enjoys the world's fastest taxi ride & a hotel that recreates the grimness of Eastern Bloc life.
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Jeremy_Clarkson__Meets_the_Neighbours_-_Episode_03__Germany_.html

21 Aug 2014
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Richtung 2000 - Vorschau auf die Welt von morgen (ZDF 1972) 2/3

Richtung 2000 - Vorschau auf die Welt von morgen (ZDF 1972) 2/3

Eine sehr interessante Dokumentation vom ZDF aus dem Jahre 1972

Thema: Wie sieht das Leben im Jahr 2000 aus?

Ein Film von Arno Schmuckler und Peter Kerstan
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Richtung_2000_-_Vorschau_auf_die_Welt_von_morgen__ZDF_1972__2_3.html

21 Aug 2014
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   Ralf Becker  

Southern Wörthersee 2014 | StanceWorks

Southern Wörthersee 2014 | StanceWorks

As Unitronic, the official sponsor of Southern Wörthersee puts it, "Our inspiration for Southern Wörthersee is to bring together cars and fans of these beloved marques in a truly authentic European atmosphere."

What they have done is just that. Nestled gently in the Blue Ridge Mountains of Georgia, Helen sits dormant month after month awaiting the mass of Volkswagen, Audi, and enthusiasts of all preferences to settle upon it's land and unite in celebrating what is one of the most exciting and unique automotive events in the world.

Sit back, relax, and enjoy over 15 minutes of HD coverage presented to you exclusively by StanceWorks.com.

http://www.stanceworks.com/2014/08/southern-worthersee-2014-a-film-by-mike-koziel-for-stanceworks/

Filmed, Edited, and Colored by Mike Koziel
Instagram: @mkoziel
Facebook: facebook.com/mikekmedia
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Southern_W__rthersee_2014___StanceWorks.html

21 Aug 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Loch 2 ist zu

Gestern kam Post - das erste von 2 Scharnieren ist da!

Loch 2 ist zu

Also kann ich die Türen fast fertig bauen. Also Die Gegenplatten bauen, aber Pustekuchen. Platten habe ich gemacht, aber beim Bohren verreckte mir der Bohrer und im zweiten Loch brach der Gewindebohrer ab. Irgendwie hatte ich gestern Scheiße an den Fingern.

Aber ich hatte ja noch genug andere Aufgaben. Um an der Fahrerseite besser arbeiten zu können, schob ich erst einmal den EuroHotRod nach vorne. Freie Blick auf den Arsch.

EuroHotRod

Aber der kommt erst später dran. Ich habe wieder die Strebe, die die A-Säule des Käfers ersetzt eingeschweißt und das untere Ende abgetrennt. Außerdem wieder den Falz stückchenweise abgetrennt und verschweißt.

EuroHotRod

Dann ging es an das Verschwinden der Tankklappe. Loch geschnitten, Blech vorbereitet, reingebraten.

EuroHotRod

Das Käferrestblech hat sich dabei ganz schön verzogen. Von wegen, das war noch Blech - das ist mexikanisches Dünnblech. Hat zum gestrigen Abend gepasst. Scheiße an den Fingern - bzw. Schweißperle durch den Fingernagel gebrannt. Aua. Daheim habe ich als erstes zwei Paar Schweißerhandschuhe geordert, damit das nicht wieder passiert.

Ich hätte noch anfangen können, den Käferradkasten zu schließen, aber irgendwie war mir das bei dem Abend zu Joker. Immerhin habe ich noch die Fläche angepinselt, auf der das KLE Emblem sitzen wird.

EuroHotRod

Ich habe mich für Kupfer Hammerschlag entschieden - um die Farbe vom Armaturenbrett wieder aufzunehmen.

Original http://www.fusselblog.de/index.php/loch-2-ist-zu?blog=16

21 Aug 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

100 Jahre Maserati (10), Maserati 200 SI, 1956-1799

Maserati 200 SI, 1956

Heute stellen wir vor: den 56er 200 SI, ein wunderbarer, kleiner Rennwagen.

1955 ersetzte Maserati die veralteten A6GCS/53 durch den 200 SI; SI steht für Sport Internazionale, ein damals übliches Reglement, das funktionierende Türen, ein Verdeck und Windschutzscheibe über die volle Breite verlangte. Als Antrieb kam ein 2-Liter-Vierzylinder aus Alu zum zum Einsatz, Doppel-Zündung, hemisphärische Brennräume, Trockensumpfschmierung, mindestens 180 PS stark. Die Fahrzeuge wurden zumeist von Fantuzzi eingekleidet und wogen etwa 660 Kilo, wohl etwa 30 Exemplare entstanden. Und sie waren schnell, richtig schnell, bei einem Rennen 1956 vernaschte Stirling Moss gleich vier Ferrari 500TR.
Auf den Bildern hier: Chassisnummer 2401, 2010 von Gooding & Company für knapp 2,5 Millionen Dollar versteigert...
Unsere kleine Serie der schönsten Maserati: hier ist die Übersicht, hier gibt es mehr wunderbare Maserati.

Maserati 200 SI, 1956

Original http://www.radical-mag.com/oldtimer/maserati-200-si_-1956-1799/seite_1-2

 
20 Aug 2014
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BMW E 2 8 | KINGSOFCRUISIN.com

BMW E 2 8 | KINGSOFCRUISIN.com

BMW E28 520i

Camera: Thomas Minde
Edit, Animation & Post: Motorgrafik
Music: Mikky Ekko - Disappear (Huglife Remix)

Filmed on cameras with huge lenses and other awesome stuff.
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/BMW_E_2_8___KINGSOFCRUISIN_com.html

20 Aug 2014
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Ferrari Dino 308GT4

Ferrari Dino 308GT4

FBC's Ferrari Dino 308GT4

A film by Robbert Alblas
Music by Roel Bovenberg


FBC - Passion for Cars
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Ferrari_Dino_308GT4.html

Mehr lesen von : Jan Gleitsmann

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24 Sep 2013

Jan Gleitsmann

Meine Name ist Jan Gleitsmann, ich bin Anfang 40 und seit damals™ autobegeistert. Als Steppke bin ich immer artig mit dem Fahrrad zu den Auto-Händlern unserer Stadt geradelt und habe alle Prospekte eingesammelt und dann zu Hause eingehend studiert (Hätte ich damals schon gewusst, dass es ein eBay geben wird, hätte ich die nie weggeworfen und wäre heute reich …). Mein erstes Auto war ein ’72 Fiat 500, der damals schon ein Klassiker war. Seitdem gibt es eigentlich immer einen Oldtimer in unserem Haushalt. Meine komplette Autobiographie kann man nachlesen. Ich fotografiere viel und leidenschaftlich, was sich in diesem Blog auch wiederspiegeln wird. Wer mehr von meinen Foto-Arbeiten sehen will, sollte sich mal bei Funky Photography umsehen.

Website: auto-geil.de

Created Dienstag, 24. September 2013 Created by Jan Gleitsmann Categories Autoren
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18 Aug 2014

2014 Citroen C4 Cactus – Fahrbericht und Videos

2014 Citroen C4 Cactus – Fahrbericht und Videos


Video – 2014 Citroen C4 Cactus auf Youtube ansehen


Watch Video – 2014 Citroen C4 Cactus in English on Youtube

Die Vorgeschichte zum 2014 Citroen C4 Cactus
Dieses Kapitel bleibt kurz und knapp: Es gibt keine Vorgeschichte. Mit dem Cactus hat Citroen ein neues Auto geschaffen. Zum Glück gibt es den Begriff “Crossover”, darunter lassen sich dann Modelle wie diese gut einsortieren. Beim Cactus kann man sogar vom “Crossover-SUV” sprechen, aber nur aufgrund seiner Form, nicht, weil es tatsächlich ein Sport Utility Vehicle ist. Auffälligstes Merkmal: Die so genannten Airbumps an Front, Flanken und Heck. Das sind Luftkapseln aus TPU (Thermo Plastic Urethan) und sie sollen als als Aufpralldämpfer und Schutz vor Kratzer bzw. kleineren Kollisionen fungieren. Tatsächlich mögen die Luftpolster auch einen echten Sinn haben, natürlich sorgen sie aber auch für einen Marketingrelevanten Wiedererkennungswert. Der Hersteller selbst sagt, der Cactus sei so einzigartig, dass es noch nicht mal direkte Mitbewerber gebe. Lassen wir das einfach mal so stehen und widmen uns direkt dem Fahreindruck.

Der Fahreindruck:
Wir hatten die Möglichkeit, zwei Kakteen mit unterschiedlichen Motorisierungen, Ausstattungen und Getrieben zu fahren, als da wären:
Citroen C4 Cactus e-HDi 92 ETG6 Feel (Cactus 1) und Citroen C4 Cactus BlueHDi 100 shine 82g (Cactus 2).

Cactus 1 trug die Sonderlackierung “Hello Yellow”, ein Traum für Borussia-Dortmund-Fans, hat 92 PS und ein automatisiertes Schaltgetriebe namens ETG6. Letzteres trug denn auch dazu bei, dass wir nach den ersten gefahrenen Metern einigermaßen irritiert waren: Die Übergänge zwischen den Gängen sind so ausgeprägt, also eben nicht stufenlos, dass man nicht nur unweigerlich mitnickt, sondern sich auch richtig ausgebremst fühlt. Um das zu vermeiden, muss man schlicht seine Fahrweise ändern. Die Interaktion zwischen Fahrerfuß und Gaspedal wird dann sehr wichtig, denn mit entsprechend einfühlsamen Druck oder Lupfen lässt sich der Cactus doch noch “weich” fahren.
Cactus 2 lieferte uns eine manuelle 5-Gang-Schaltung, die keine großen Überraschungen bereithielt und von uns definitiv bevorzugt wurde.

Unter der Haube vom Citroen C4 Cactus e-HDi 92 ETG6 findet man z.B. den 1.6 Liter 4-Zylinder Turbo-Diesel-Motor mit einer Leistung von 92 PS (68 kw) und ein maximales Drehmoment von 230, das bei 1750 Umdrehungen pro Minute zur Verfügung steht, der 4-Zylinder vom C4 Cactus BlueHDi 100 shine hat 99 PS (73 kw) und ein maximales Drehmoment von 254, das bei 1750 Umdrehungen pro Minute zur Verfügung steht.

Beide Motorisierungen machen aus dem Cactus natürlich keine Raketen, sind aber für Stadt-/Land- und Autobahnverkehr ausreichend, wenn man nicht gerade auf schnelle Überholmanöver aus ist. Die Bremsen sind der Fahrzeugklasse entsprechend völlig angemessen, auch die Lenkung macht ihren Job gut. Ärgerlich ist nur, dass der Radius, in dem sich das Lenkrad verstellen ist, sehr klein ausfällt.

Das außergewöhnliche Design findet sich auch im Inneren der Kakteen wieder. Besonders hervorzuheben ist die Tatsache, dass Citroen Schalter und Knöpfe sehr reduziert hat. Informationen über Geschwindigkeit, Tankfüllung und und dem aktuellen Gang, in dem man gerade fährt, werden über ein kleines Display direkt hinter dem Lenkrad angezeigt. Ein Drehzahlmesser fehlt.
Alle anderen Informationen oder Einstellungen – inklusive Klimaanlage – können lediglich über das Infotainmentdisplay in der Mittelkonsole vorgenommen werden. Einerseits ein interessanter Ansatz, ist das aber auf der anderen Seite nicht ganz ungefährlich, da das Tippen auf dem Touchscreen doch ablenkt.
Das optionale Panoramaglasdach ist so konzipiert, dass es Licht hineinlässt, aber den Wagen bei Sonnenschein nicht unnötig aufhitzt. Allerdings ist das Display, je nach Sonnenstand, nicht immer gut abzulesen.
Nettes Feature: Die Automatik-Variante hat quasi eine durchgehende Sitzbank vorne. Überhaupt sind die Sitze gemütlich kuschelig, man sinkt richtig ein. Auf Dauer könnten Rückengeschädigte damit jedoch Probleme bekommen.
Kuschelig ist es auch im Fond, die Beinfreiheit ist sehr gut, die Kopffreiheit durchaus akzeptabel. Es gibt hinten aber weder Leselicht, Ablagemöglichkeiten (abgesehen von den Türtaschen), Haltegriffe (auch vorne nicht) oder eine Mittelarmlehne. Das ist der Redutkion ein bisschen viel, finden wir. Vor allem aber stößt uns die Tatsache bitte auf, dass die Fenster lediglich ausstellbar sind.

Die Fakten zum Citroen C4 Cactus e-HDi 92 ETG6 Feel:
Von 0 auf 100 km/h benötigt der Citroen C4 Cactus e-HDi 92 ETG6 11.4 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei 176 km/h erreicht.
Er ist 4.16 m lang, 1.49 m hoch und misst in der Breite 1.73 Meter. Der Wendekreis mit einem Radstand von 2.59m beträgt 10.9 Meter.
Der Citroen C4 Cactus e-HDi 92 ETG6 verfügt über einen Tankinhalt von 45 Litern. Bei einem NEFZ-Verbrauch (laut Citroen) von 3.5 Litern Diesel auf 100 Kilometern könnte man theoretisch auf eine Reichweite von fast 1280 Kilometern kommen.

Das Leergewicht beträgt 1130 kg, das zulässige Gesamtgewicht 1605 kg. In den Kofferraum vom Citroen C4 Cactus e-HDi 92 ETG6 passen 348 Liter (bei umgeklappter Rückbank sind es 1170 Liter), maximal zugeladen werden dürfen 442 kg – davon dürfen 80 kg auf das Dach geladen werden. Die maximale Anhängelast beträgt 765 Kilogramm.
Der Basispreis vom Citroen C4 Cactus e-HDi 92 ETG6 liegt bei 20.240 Euro.

Die Fakten zum Citroen C4 Cactus BlueHDi 100 shine 82g:
Von 0 auf 100 km/h benötigt der Citroen C4 Cactus BlueHDi 100 shine 10.7 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei 184 km/h erreicht.
Der Citroen C4 Cactus BlueHDi 100 shine 82g verfügt ebenfalls über einen Tankinhalt von 45 Litern.
Das Leergewicht beträgt 1145 kg, das zulässige Gesamtgewicht 1610 kg. In den Kofferraum vom Citroen C4 Cactus BlueHDi 100 shine passen 348 Liter (bei umgeklappter Rückbank sind es 1170 Liter), maximal zugeladen werden dürfen 438 kg – davon dürfen 80 kg auf das Dach geladen werden. Die maximale Anhängelast beträgt 0.77 Tonnen.
Der Basispreis vom Citroen C4 Cactus BlueHDi 100 shine 82g liegt bei 22.390.

AUSFAHRT-TV

 

Fahrbericht zum 2014 Citroen C4 Cactus auf auto-geil.de

Fahrbericht zum 2014 Citroen C4 Cactus auf rad-ab.com

Original http://ausfahrt.tv/2014-citroen-c4-cactus-fahrbericht-und-videos/

17 Aug 2014
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2014 Citroen C4 Cactus e-HDI 92 ETG6 “Feel” – erster Fahrbericht


Als Autoblogger bin ich ein Stück weit desillusioniert, was Concept Cars angeht. Mir ist durchaus bewusst, dass sich diese nie so 1:1 als Serienfahrzeug umsetzen lassen, aber viele wirklich schöne konzeptionelle Ideen schaffen es dann doch nicht in das Serienfahrzeug. So war ich auf der IAA 2013 vom Citroen Catcus Concept zwar sehr angetan, habe aber nicht ansatzweise erwartet, dass es die Idee mit der durchgezogenen Sitzbank vorne in die Serie schafft. Sie hat es geschafft, davon konnte ich mich schon bei der Weltpremiere des 2014 Citroen C4 Cactus in Genf diesen Jahres überzeugen. So habe ich mit großer Freude meiner ersten Probefahrt in der neusten Kreation meiner französischen Lieblingsmarke entgegen gesehen. Zeitsprung. Ich stehe in Köln von der deutschen Dependance des PSA-Konzerns und habe gleich zwei Cactus-Schlüssel in der Hand. Links von mir steht ein dunkel gehaltenes Modell mit manueller Schaltung, rechts ein knallig gelber (ja, diese Farbe darf man durchaus “hello yellow” nennen und sie wäre mir auch die 250 Euro Aufpreis wert) C4 Cactus mit dem angebotenen Automatikgetriebe. Wer sich an der angedeuteten Frontsitzbank erfreuen will, muss sich für die Automatik-Version entscheiden, der Schalter unterscheidet sich in der ersten Sitzreihe nicht von allen anderen Fahrzeugen. Und so entscheide ich mich zwangsläufig für die Automatik. Denn ich will es gerne anders.
Packt mich bei der Automatik noch der sportliche Ehrgeiz, so ist das zweite große Manko des 2014 Citroen C4 Cactus nicht so einfach zu beheben. Im Fond, in dem man auch als Erwachsener ausreichend Platz findet und in dem zumindest die beiden Aussensitze ähnlich bequem sind, wie die vorderen beiden Sitze, kann man die Fenster nicht herunterkurbeln. Positiv mag man hervor stellen, dass man sie zumindest ausstellen kann. Ich vermute mal, dass sich die Begeisterung meiner Kinder in argen Grenzen halten wird. Selbst wenn ich Ihnen erzähle, dass der Cactus durch das “Einsparen” der Fensterheber gleich 13 Kilo leichter wird. Aber auch da lasse ich mich gerne auf einen Test ein. Gefallen wird dem Nachwuchs hingegen das große, optionale Panorama-Dach, was nicht nur den Innenraum erhellt, sondern auch den Passagieren im Fond einen schönen Ausblick nach oben gibt. Die Glasfläche lässt sich nicht verdunkeln, das Glas selbst soll aber eine wärmeabsorbierende Eigenschaft haben, so dass das Sonnenlicht hineinkommen soll, die Wärme aber draussen bleibt. Sowieso hat man im Fond als Kind nicht viel zu lachen. In den Türen findet man zwei Ablagemöglichkeiten, das wars. Gerade Leseleuchten finde ich im Fond als Vater aber eigentlich essenziell. Meine Testfahrt führt mich am Rhein entlang und irgendwann halten wird an. Beim Aussteigen öffnet der Kollege Jens Stratmann seine Tür impulsiv und schlägt sie in die Flanke meine Cactus. Macht aber nichts und war auch noch Absicht. Denn die Seiten des spartanischen Franzosen sind mit den sogenannten Airbumps beplankt. Ein Airbump ist quasi ein Luftkissen mit nachgebender Oberfläche aus dem Werkstoff Thermoplastik PolyUrethan. Die Luftkissen dienen als Aufpralldämpfer. Clever gemacht – insbesondere wenn man sich den Pariser Verkehr oder den IKEA-Parkplatz an einem Samstag morgen vor Augen führt. Zudem dient es dem Exterieur des Cactus als Alleinstellungsmerkmal, was aber wohl auch nicht jedem gefallen wird. Jeweils zwei dieser Airbumps findet man auch noch an der Font- und Heckstossstange. Auch die Hecklappe ist mit selbigem Werkstoff überzogen, um den Lack vor autonomen Einkaufwagen oder Kinderfahrrad-Attacken zu schützen. Hier sollten zumindest alle Großstädter einmal aufhorchen.2014-citroen-c4-cactus-e-hdi-92-etg6-feel-hello-yellow-04Das Fahren selbst in Citroen C4 Cactus – hat man sich einmal mit dem Automatikgetriebe arrangiert – ist das wieder herrlich französisch angenehm. Die Lenkung ist angenehm direkt für die Fahrzeugklasse, gibt mir ausreichend Rückmeldung und ist mir zu keiner Zeit negativ aufgefallen. Die Bremsleistung ist ebenfalls angemessen. Das ruhige Dahingleiten entspannt ungemein, wozu meines Erachtens das angenehm komfortable Fahrwerk verantwortlich ist. Es ist zu keinem Zeitpunkt schwammig, schluckt dafür aber einiges an Fahrbahnunebenheiten weg und muss nur bei größeren Strassenschäden polternd Stösse durchlassen. Das Geräuschniveau ist angenehm ruhig, bis 120 km/h reist ich auch akustisch komfortabler als ich mir das gedacht hätte. Für die musikalische Untermalung durch das Smartphone kann man zudem auf eine Bluetooth-Schnittstelle zurückgreifen oder man nutzt einen der beiden USB-Anschlüsse. Bei der Kopplung meines iPhones wurden alle Information des jeweiligen Songs, wie auch das Cover auf das Infotainment-System kredenzt, auch beim Einsatz von Spotify. Auf Wunsch kann man den Cactus sogar mit einem DAB-Radio ordern. Das optionale Navigationssystem ist soweit ich das beurteilen kann, durchaus ausreichend in Funktion und Darstellung. Die Leistung der verbauten Boxen geht insofern in Ordnung, wenn man auf sehr lautes Hören von bass-lastiger Musik verzichten kann. Die optionale Rückfahrkamera liefert ein nützliches und scharfes Bild vom Heck, ist aber ungeschützt an der Heckklappe angebracht, so dass man bei Regenwetter mit einer eingeschränkten Funktion rechnen muss. Der optionalen Einpark-Assistenten habe ich nicht testen können, wohl kann er aber den Cactus sowohl in parallel zur Fahrtrichtung befindliche Parkbuchten als auch wenn diese im rechten Winkel angeordnet sind autonom buchsieren.Citroen selbst versucht eine Analogie zwischen dem C4 Cactus und der legendären Ente, dem Citroen 2CV, herzustellen. Auch die Ente war aufs Notwendigste reduziert und hatte ihren ganz eigenen Charme. Ob der Cactus den Franzosen aber einen ähnlichen Absatzerfolg beschert, werden wir erst in den nächsten Monaten und Jahren sehen. Für mich als Besitzer einer Citroen DS und Liebhaber der CX-Baureihen präsentiert sich der Cactus zumindest mit vielen Merkmalen, die mir die Marke Citroen so sympathisch machen. Das Interieur vorne in Verbindung mit dem Automatik-Getriebe spricht mich ungemein an, so sehr, dass ich gewillt wäre, mich auf die ungewohnte Funktionsweise einzulassen. Das Prinzip der Airbumps spricht mich vom Design weniger an, aber die Funktionalität finde ich prima. Ansprechender finde ich dann doch die serienmässigen LED-Tagfahrlichter, die am oberen Ende des Kühlers eingefasst wurden und auch die stylische Dachreling, bei der ich mich immer noch frage, wann der erste Clip bei Youtube erscheint, in dem jemand den Cactus kopfüber eine Skipiste herunterfahren lässt. Bleibt also das Problem mit den Fenstern im Fond, die sich nur ausstellen lassen. Hier drängt sich ein längere Probefahrt mit meinem Nachwuchs auf, die nicht zögern werden, mir ihre ungeschönte Meinung dazu direkt zu sagen.2014-citroen-c4-cactus-e-hdi-92-etg6-feel-hello-yellow-31sarah-sauer-sagt
Sarah Sauer sagt:(Wem meine bescheidene Meinung nicht ausreichend ist, dem darf ich die Zeilen von meiner Co-Bloggerin Sarah ans Herz legen, die meist einen ganz anderen Blick auf das jeweilige Fahrzeug legt:)Ich stelle mir vor wie das ist, wenn dich jemand fragt: “Und, was fährst du so für’n Auto?”
“Ich? N Cactus”.
Wie wird der andere reagieren?
Vielleicht so:
“Echt? Ist das nicht der mit diesen Dingern an der Seite?”Wie das Gespräch weitergehen könnte, mag ich mir nicht anmaßen. Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass der Cactus bald schon vielen ein Begriff sein wird. Und wenn auch fraglich ist, ob im positiven oder negativen Sinne – eines hat Citroen geschafft: Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Der Cactus ist etwas Besonderes. Das fängt schon beim Namen an und endet bei Design und Fahreindruck.Was Citroen da auf die Räder gestellt hat, finde ich spannend, außergewöhnlich. Ein Crossover-SUV, der das Straßenbild ganz bestimmt beleben wird. Zumindest durch sein Erscheinungsbild – nicht durch seine Fahrdynamik. Citroen sagt selbst: Eigentlich braucht ein Auto nicht mehr als 100 PS. Und ja, in Sachen Fortbewegung und Effizienz stimmt das. Ich komme von A nach B und das auch ziemlich sparsam. Auf der Strecke bleibt jedoch der Fahrspaß. Das ist aber okay, wenn man eine solche Erwartungshaltung direkt außen vor lässt.
Nicht ganz okay finde ich die Automatik-Getriebe-Variante. Meine ersten Meter mit diesem Cactus haben mich zunächst etwas verstört. Ich dachte: “Mist, warum bremst der denn so plötzlich? Hat der eine Art Kollisions-Assistent?!?” Im gleichen Moment nicke ich, aber nicht, um diese Frage zu bejahen: Der Cactus hatte einfach nur den nächsten Gang eingelegt.Von übergangslosem Schalten kann nicht die Rede sein, aber nach kurzer Zeit dachte ich: “Okay, Herausforderung angenommen!”
Fortan übte ich mich in sanftem Schalten, durch entsprechend einfühlsame Interaktion mit dem Gaspedal. Wer das mag, hat Freude am Automatik-Cactus.Apropos mögen: Angetan war ich von den Sitzen. Ein mobiles Sofa, sozusagen. Schön kuschelig. Aber: Nach einer Zeit beschwerte sich mein etwas krummer und lädierter Rücken. Liebe Citroen-Gestalter: Lasst die Sitze so kuschelig, aber baut eine Lordose-Stütze ein! Dann habt ihr mich.Noch ein Wort zu den äußerst reduzierten Knöpfen im Innenraum: Finde ich toll. Ich mag kleinteilige, frickelige Schalter-Wüsten nicht. Von daher kommt mir die Idee, alles über das zentrale Infotainmentdisplay zu regeln, sehr gelegen. Aber: Wirklich ALLES darüber regeln zu müssen, empfinde ich insbesondere in Sachen Klimaanlage als ein bisschen ungünstig. Denn das Getippe auf dem Display während das Fahrens ist meiner Meinung nach nicht ganz ungefährlich. Es lenkt eben ab. Vor allem, wenn ich einfach nur die Lüftung eben regulieren möchte. Das dann doch lieber mithilfe eines Knopfs. Und gerne hätte ich auch eine Knopf für das optionale Panoramadach – das lässt sich nämlich nicht öffnen. Ein Rollo gibt es auch nicht. Damit kann ich leben. Aber so ein bisschen Cabrio-Feeling in Sofa-Kuschel-Sitzen wäre fein!
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Original http://auto-geil.de/2014/08/17/2014-citroen-c4-cactus-e-hdi-92-etg6-feel-erster-fahrbericht/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=2014-citroen-c4-cactus-e-hdi-92-etg6-feel-erster-fahrbericht

12 Aug 2014
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2013 Mercedes-Benz SLK 350 V6 – Video und Fahrbericht

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Video – 2013 Mercedes-Benz SLK 350 V6 auf Youtube ansehen

Die Vorgeschichte zum 2013 Mercedes-Benz SLK 350 V6
In 1996 konnte man zum ersten Mal den Mercedes-Benz SLK auf den Straßen sehen. Der Roadster ist kleiner und günstiger als der Mercedes SL und dementsprechend darunter positioniert. Mit dem Klappdach beim SLK setzte Mercedes-Benz damals einen Trend. Denn der SLK war der erste Roadster mit einem festem Klappdach, welches vom Hersteller übrigens Vario-Dach genannt wird. Der erste SLK hieß intern R 170 und lief von 1996 bis 2004 vom Band. Der Nachfolger (R 171), das war der mit der Formel-1-Nase, durfte von 2004 bis 2011 die Montagebänder verlassen und seit 2011 gibt es nun den aktuellen SLK – die Baureihe R 172.
Der SLK gehört auch weiterhin zu den Top 10 Cabrios (nach Zulassungszahlen) in Deutschland.

Der Fahreindruck:
3,5 Liter Hubraum, V6 Benziner, intern auch M 276 DE 35 genannt, 306 PS und ein maximales Drehmoment von 370 Nm:
das entfaltet der Motor zwischen 3.500 – 5.250 U/Min, die Höchstleistung liegt erst bei 6.500 U/Min an. Dazwischen? Vergehen ein paar Momente und der Fahrer wird bei Volllast mit einem schönen V6-Klang verwöhnt. Bei schnelleren Geschwindigkeiten machen jedoch Windgeräusche dem Sound einen Strich durch die Rechnung.

Die Lenkung lässt sich fein dosieren und ist direkt. Das liegt an der hier verbauten Direktlenkung, die Lenkkraftunterstützung und Lenkübersetzung sind variabel. Die serienmäßig im 350er SLK verbaute 7G-Tronic Plus ist über jeden Zweifel erhaben und die Kennlinien lassen sich per Knopfdruck einstellen. Nicht vergessen, die 7G-Tronic Plus ist kein Doppelkupplungsgetriebe, sondern es handelt sich um eine 7-Gang-Wandlerautomatik verbaut. Trotzdem kann man optional manuell über die Schaltwippen Eingriff nehmen, im Eco-Modus cruisen oder im Sport-Programm die Kurven räubern. Das adaptive Fahrwerk bleibt selbst im Sport-Modus noch ausgesprochen komfortabel. Auf der Autobahn konnten wir feststellen, dass der Komfort-Modus auch schnell aufeinander folgende Bodenwellen wegbügelt.

Bei schnelleren Geschwindigkeiten muss man sich schon konzentrieren, denn dem SLK 350 fehlt es a) scheinbar an Überholprestige und b) ist der Geradeauslauf bei höheren Geschwindigkeiten auch nicht gerade das Gelbe vom Ei. Der SLK ist also kein reinrassiger Sportwagen, er ist ein Roadster, ein Cruiser. Der 3.5-Liter-V6 vorne, der Antrieb hinten. Manchmal hat man das Gefühl, ein wenig das Heck zu verlieren, weil Lastwechsel nicht zu den Stärken des SLK gehören. Übertreibt man es, dann greift das ESP ein, wenn man es nicht ausgeschaltet hat. Entspannt cruisen, das aber kann mit dem SLK.

Die Fakten:
Unter der Haube vom 2013 Mercedes-Benz SLK 350 findet man z.B. den 3.5-Liter-V6 Motor mit einer Leistung von 306 PS (225 kw) und einem maximalen Drehmoment von 370 Nm, der bei 3.500-5.250 Umdrehungen pro Minute zur Verfügung steht.
Von 0 auf 100 km/h beschleunigt der Benz innerhalb von 5.6 Sekunden. Der Vortrieb endet bei 250 km/h.
Der SLK 350 ist 4.13m lang, 1.30m hoch und von Außenspiegel zu Außenspiegel 2 Meter breit. Der Radstand beträgt 2.43 Meter und der Wendekreis liegt bei 10.5 Metern.

Die maximale Zuladung liegt bei 315 kg, das zulässige Gesamtgewicht beträgt 1885 kg. In den Kofferraum vom 2013 Mercedes-Benz SLK 350 passen 225 Liter (bei umgeklappter Rückbank sind es 335 Liter), maximal zugeladen werden dürfen 315 Kilo.

Mercedes-Benz gibt den kombinierten NEFZ-Verbrauch mit 7.1 Liter auf 100 Kilometern an. Dank des 60 Liter großen Tanks sind rein rechnerisch Reichweiten von 840 Kilometer möglich. Der SLK 350 lässt seine Brennräume gerne durch guten Super-Kraftstoff kühlen.

Der Basispreis vom 2013 Mercedes-Benz SLK 350 liegt bei 39.359 Euro, je nach Ausstattung kann man diesen Wert natürlich auch nach oben schrauben. Der Basispreis mit dem 3,5-Liter-V6 Motor und 7G-Tronic Plus liegt bei 53.103 Euro, unser Testwagenpreis kostete über 77.500 Euro.

AUSFAHRT-TV

 

Fahrbericht zum 2013 Mercedes-Benz SLK 350 V6 auf auto-geil.de

Fahrbericht zum 2013 Mercedes-Benz SLK 350 V6 auf rad-ab.com

Original http://ausfahrt.tv/2013-mercedes-benz-slk-350-v6-video-und-fahrbericht/

07 Aug 2014

2014 Mitsubishi Outlander HPEV Plug-In Hybrid SUV – Video und Fakten

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Video – 2014 Mitsubishi Outlander HPEV auf Youtube ansehen

Die Vorgeschichte zum 2014 Mitsubishi Outlander HPEV
Seit 2001 wird der Mitsubishi Outlander in Asien unter dem Namen “Airtrek” verkauft. Die erste Generation des Outlanders, seit 2003 auch in unseren Breiten zu kaufen und damals basierend auf der Plattform des Lancer, sah noch eher wie ein Kombi aus. Erst die zweite Generation, die seit 2006 angeboten wird, präsentiert sich in der klassischen SUV-Form. Der Outlander wird ab 2006 auch mit zwei Diesel-Motoren angeboten, wobei der 2-Liter-Motor aus dem Regal von VW stammt, der stärkere 2.2-Liter-Diesel vom französischen PSA Konzern. Und um die Vielfalt von Mitsubishi zu unterstreichen: es gibt auch einen Benziner aus einer Kooperation mit Daimler-Chrysler und Hyundai.
In 2010 erhielt der Outlander ein moderates Facelift, seitdem wird er auch für den europäischen Markt in Born, Holland, gefertigt. In Genf 2012 wurde dann die dritte Generation des SUV vorgestellt, und ein paar Monate später in Paris die Plugin-Hybrid Version: Der Mitsubishi Outlander HPEV.

Der Motor und das Getriebe:
Der Outlander PHEV hat nicht nur einen Motor, nicht zwei Motoren, sondern: drei!
An der Vorder- und Hinterachse sitzt jeweils ein Elektromotor mit einer Leistung von 60 kW, was 82 PS entspricht. Unter der Motorhaube liegt ein 2-Liter-Benziner mit 121 PS, der sowohl als Generator für die Elektromotoren gedacht ist, sich aber auch beim Vortrieb zuschalten kann, wenn entsprechende Kraft benötigt wird. So verfügt der Outlander PHEV vorne über ein Drehmoment von 137 Nm und an der Hinterachse von 195 Nm. Insgesamt ist eine Systemleistung von 204 PS vorhanden.
Der Outlander HPEV ist mit einer so genannten aktiven Gierregelung AYC (Active Yaw Control) ausgestattet: Sie reduziert das Drehmoment am Vorderrad mit Schlupf, sodass das Auto durch gezielte Bremseingriffe und eine Erhöhung des Antriebsmoments auf einzelnen Rädern stabilisiert wird.
Sein Ein-Gang-Getriebe (CVT) ist übrigens bei Elektromotoren nicht ungewöhnlich, bei Verbrennern dagegen schon. Wie geht das? Für den Vierzylinder entspricht die Übersetzung dem eines fünften Ganges, darunter helfen die E-Maschinen.

Die Batterie
Die Lithium-Ionen-Batterie hat folgende Aufladezeiten:
Haushalt: 5 Stunden
Mode 3 Ladekabel: 4 Stunden
80% in 30 Minuten an Schnellladestadtion
80% in 40 Minuten im Charge-Fahrbetrieb

Die Fakten:
Für den Sprint von 0 auf 100 km benötigt der Mitsubishi Outlander PHEV 11 Sekunden. Seine Höchstgeschwindigkeit erreicht er schon bei 170 km/h (abgeregelt), dafür kann man aber bis zu 120 km/h schnell elektrisch fahren.

Mitsubishi gibt einen NEFZ-Verbrauch von 1.9 l/100 km an, fügt aber hinzu, dass man dabei 13.4 kWh verfährt. Rein elektrisch soll man mit dem Hybrid-Outlander 52 km weit kommen, nimmt man den Verbrenner zur Unterstützung dazu, erweitert sich die Reichweite auf 800 km, bis der 45-Liter-Tank leer ist. Die Kapazität der 300V-Fahrbatterie beträgt 12 kWh.

Der Outlander HPEV ist 4.66m lang bei einem Radstand von 2.67m, 1.80m schmal und 1,68m hoch. Der Wendekreis beträgt 10.6 Meter. Sein Leergewicht beträgt 1.885 kg, damit ist er fast 200 kg schwerer als die Versionen mit der herkömmlichen Motorisierung. Das zulässige Gesamtgewicht beträgt 2310 kg.
In den Kofferraum passen 463 Liter, 1472 Liter sind es bei umgeklappter Rückbank. Die Zuladung beträgt 425 kg, 80 Kilo dürfen aufs Dach. Anderthalb Tonnen gebremst kann der Outlander HPEV ziehen, ungebremst sind es 750 Kilo.

Den Mitsubishi Outlander PHEV gibt es in 3 Ausstattungsvarianten zu Preisen von 39.990 Euro (niedrigste Ausstattungsvariante) bis 49.990 Euro (höchste Ausstattungsvariante PLUS).

AUSFAHRT-TV

 

Fahrbericht 2014 Mitsubishi Outlander HPEV auf auto-geil.de

Fahrbericht zum 2014 Mitsubishi Outlander HPEV auf rad-ab.com

Original http://ausfahrt.tv/2014-mitsubishi-outlander-hpev-plug-in-hybrid-suv-video-und-fakten/

07 Aug 2014

2014 Audi A7 3.0 Sportback Ultra S Tronic – Video und Fahrbericht

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Video – 2014 Audi A7 Sportback Ultra auf Youtube ansehen

Die Vorgeschichte zum 2014 Audi A7 Sportback Ultra
Eine Vorgeschichte zum Audi A7 in dem Sinne gibt es nicht wirklich. Vor vier Jahren brachte Audi den Sportback – eine elegante, coupéförmige Limousine mit vergleichsweise viel Platz – auf den Markt. Man munkelt, dass dieses Modell eigentlich gar nicht geplant war, sondern sich einige Designer im ALleingang zusammen taten, einen Entwurf zeichneten und diesen dem Vorstand zeigten, der in der Folge hellauf begeistert gewesen sein soll – der A7 als Bindeglied zwischen A6 und A8 war geboren.
Seit einiger Zeit ergänzt Audi seine verschiedenen Baureihen um je ein besonders sparsames Modell. Diese bekommen dann den Namenszusatz “Ultra”. Ultra steht für besonders effizient, und die Effizienz soll erreicht werden durch die Kombi von neuem Motor und Getriebe. In Bezug auf den A7 heißt das: Die Ultra-Variante ist mit einem komplett neuen 3-Liter V6 TDI und einer neuen 7-Gang-S Tronic ausgestattet worden.

Der Fahreindruck:
218 PS und 400 Nm liefert der Ultra-Motor, und das ist mehr als genug, egal, ob Stadt, Land oder Autobahn. Der Diesel stellt sich als sehr laufruhig heraus und beinahe genauso unauffällig agiert auch das 7-Gang S-Tronic-Getriebe. Es sei denn, man beschleunigt etwas kraftvoller, dann braucht das Getriebe einen kleinen Moment, bis er den Wunsch des Fahrers umsetzt und der Audi mit ein bisschen Rums abzischt. Beim Kickdown merkt man, dass der A7 durchaus etwas kräftiger ist, und manchmal möchte er beim zügigen Anfahren etwas über die Vorderräder schieben. Dank Audi Drive Select kann man in 5 verschiedenen Modi cruisen – Efficiency, Comfort, Dynamic, Auto und Individual. Interessanterweise habe ich kaum einen Unterschied zwischen Comfort und Dynamic feststellen können – entweder ich war an diesem Testtag nicht sensibel genug, oder aber die Unterschiede sind wirklich sehr fein. Mit Sicherheit konnte ich nur feststellen, dass die Lenkung, die ich sonst als “butterweich” bezeichnen würde, direkter wurde. Der A7 fährt sich wie am Schnürchen gezogen und macht kurze als auch lange Fahrten zu einem entspannten Ereignis – insbesondere dann, wenn man für ein hochwertiges Interieur aus Leder und für Sitze mit verstellbarem Seitenhalt sowie Lordoseunterstützung einen ordentlichen Aufpreis zahlt. Sein Platzangebot insbesondere in Sachen Kofferraum, Dach-Zulademöglichkeit oder Anhängelast (siehe Fakten) macht den A7 Ultra tatsächlich zu einer schicken Reise-Limousine. Nur die Reisenden sollten, sofern sie im Fond sitzen, nicht größer als 1,80 Meter sein – sonst sieht es mit der Kopffreiheit mau aus.
Der geringe Verbauch ist es ja, der dem Ultra seinen Namen verleiht. 4,7 Liter laut NEFZ – ich habe etwas über 6 Liter verbraucht, bin allerdings auch nicht sparsam gefahren, da ich das Auto ja gewissermaßen “ausprobiert” habe. Ich denke aber, dass weniger Verbrauch absolut drin ist.

Die Fakten:
Unter der Haube vom 2014 Audi A7 3.0 TDI ultra S tronic findet man den 3 Liter V6 TDI Motor mit einer Leistung von 218 PS (160 kw) und einem maximalen Drehmoment von 400 Nm, der bei 1250-3750 Umdrehungen pro Minute zur Verfügung steht.
Von 0 auf 100 km/h benötigt der 2014 Audi A7 3.0 TDI ultra S tronic 7.3 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei 239 km/h erreicht.
Der Audi ist 4.97 m lang, 1.42 m hoch und misst von Außenspielgel zu Außenspiegel 2.14 Meter. Der Wendekreis mit einem Radstand von 2.91 m beträgt 11.9 Meter.

Der 2014 Audi A7 3.0 TDI ultra S tronic verfügt über einen Tankinhalt von 73 Litern. Bei einem NEFZ-Verbrauch (laut Audi) von 4.7 Litern Diesel auf 100 Kilometern könnte man theoretisch auf eine Reichweite von fast 1550 Kilometern kommen.

Das Leergewicht beträgt 1755 kg, das zulässige Gesamtgewicht 2365 kg. In den Kofferraum v passen 535 Liter (bei umgeklappter Rückbank sind es 1390 Liter), maximal zugeladen werden dürfen 610 kg – davon können 100 kg auf das Dach geladen werden. Die maximale Anhängelast beträgt 2 Tonnen.

Der 2014 Audi A7 3.0 TDI ultra S tronic kostet 54.800 Euro in der Basisversion und genauso viel wie sein “normaler” Bruder ohne Ultra-Konzept.

AUSFAHRT-TV

 

Fahrbericht zum 2014 Audi A7 Sportback Ultra auf auto-geil.de

Fahrbericht zum 2014 Audi A7 Sportback Ultra auf rad-ab.com

Original http://ausfahrt.tv/2014-audi-a7-3-0-sportback-ultra-s-tronic-video-und-fahrbericht/

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05 Aug 2014

Weltpremiere: Der 2014 Mercedes-Benz Vito (W447) – Statische Präsentation

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Video – Präsentation 2014 Mercedes-Benz Vito (W447) auf Youtube ansehen


Video – Presentation of the 2014 Mercedes-Benz Vito (W447) in English on Youtube

Die Vorgeschichte zum 2014 Mercedes-Benz Vito
Der Vito ist ein Vito bleibt ein Vito. Im Gegensatz zum Viano, der mit dem Facelift zur V-Klasse wurde, bleibt der Name des Transporters gleich. Der neue Vito wird auch wie sein Vorgänger im Werk Vitoria im spanischen Baskenland gefertigt. Seit seiner Markteinführung im Jahr 1995 bis Ende 2013 wurden vom Vito knapp 1,2 Millionen Einheiten verkauft. Er ist ein echtes Nutztier – für Handwerker, Taxiunternehmen oder Großfamilien gleichermaßen. Wenngleich der Name derselbe ist, hat sich dennoch einiges getan. Die statische Weltpremiere im Juli in Berlin lieferte erste Informationen, die im Folgenden zusammengefasst werden.

Die Längen
Im Vergleich zum Vorgänger ist der Vito in allen drei Längen um 140 mm gewachsen. Dies ist hauptsächlich auf einen verlängerten Vorbau zugunsten des Fußgängerschutzes zurückzuführen. Daraus resultieren Fahrzeuglängen von 4895 mm, 5140 mm und 5370 mm. Die Fahrzeughöhe beläuft sich je nach Modell auf maximal 1910 mm. Damit bleiben alle Ausführungen unter der wichtigen Marke von zwei Metern und passen somit in gängige Parkhäuser, Tiefgaragen und Waschanlagen.

Die Antriebe
Angetrieben wird er vorne, hinten oder per Allrad. Der neue Vorderradantrieb im Programm fällt sehr leicht aus. Der Hinterradantrieb ist eine Lösung für alle Einsätze mit hohen Gewichten und hohen Anhängelasten. Der Allradantrieb ist gefragt, wenn hohe Traktion auch unter widrigen Umständen oder abseits befestigter Straßen verlangt wird.

Der Personentransport
Ein neues Kapitel schlägt Mercedes-Benz mit dem neuen Vito Tourer für den Personentransport auf. Drei Ausstattungsstufen stehen dabei zur Verfügung: Vito Tourer BASE, Vito Tourer PRO und Vito Tourer SELECT.

Zwei Motoren, fünf Leistungsstufen
Der kompakte Vierzylinder mit 1,6 Liter Hubraum ist in zwei Leistungsstufen verfügbar: Vito 109 CDI mit 65 kW (88 PS) und Vito 111 CDI mit 84 kW (114 PS).
Der Vierzylinder mit 2,15 Liter Hubraum ist in drei Leistungsstufen verfügbar: Vito 114 CDI, 100 kW (136 PS), Vito 116 CDI, 120 kW (163 PS) und Vito 119 BlueTEC, 140 kW (190 PS).

Der Verbrauch
Grundsätzlich soll der Dieselkonsum nach NEFZ im Vergleich zum Vorgänger um rund 20 Prozent gesunken sein. Besonders sparsam geht der Vito mit BlueEfficiency-Paket mit dem Kraftstoff um. Das Paket ist für den neuen Vito mit Hinterradantrieb zu bekommen und serienmäßig für alle Vito Tourer mit Automatik, Pkw-Zulassung sowie in Verbindung mit dem stärksten Motor. Laut Mercedes benötigt der Vito 116 CDI mit BlueEfficiency-Paket und Lkw-Zulassung 5,7 Liter auf 100 Kilometer.

Das Gewicht
Vito Kastenwagen und Mixto sind auf hohe Lasten ausgelegt. Option für den Mixto und Serie bei allen Vito Tourer ist ein Komfortfahrwerk. Merkmale: weniger straffe Federung und eine sensiblere Kennung der Dämpfer.
Das Gesamtgewicht des neuen Vito liegt zwischen 2,5 Tonnen und 3,2 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht. Nutzlastriese seiner Klasse ist der Vito mit Hinterradantrieb, 3,2 t zulässigem Gesamtgewicht und einer Zuladung von 1369 kg.

Die Serienausstattung
Zur Serienausstattung des neuen Vito gehören die Reifendruck-Überwachung und der Aufmerksamkeits-Assistent. Einzigartig für einen Midsize Van ist der Seitenwind-Assistent schon in der Grundausstattung enthalten. Er kompensiert Einflüsse von Windböen auf das Fahrzeug nahezu vollständig. Der neue Vito lässt sich mit weiteren Assistenzsystemen individuell ausstatten. Neu für Transporter ist der aktive Park-Assistent und der Abstands-Warnassistent. Der Totwinkel-Assistent warnt bei einem Spurwechsel vor Fahrzeugen im toten Winkel, der Spurhalte-Assistent vor Abkommen von der Fahrbahn.
Alternativ zu den serienmäßigen Halogenscheinwerfern gibt es den neuen Vito erstmals in diesem Segment optional mit dem LED Intelligent Light System ILS. Diese Technik setzt sich aus LED-Blinkern, LED-Tagfahrlicht sowie aus LED-Abblend-, Fern- und Abbiegelicht zusammen. Abhängig von der Geschwindigkeit passen sich die Scheinwerfer durch eine variable Lichtverteilung an die Erfordernisse von Autobahn und Landstraße an.

Der Preis
Die Markteinführung in Deutschland ist für Oktober 2014 vorgesehen. Weitere europäische Länder schließen sich an. Der Preis für den Vito 109 CDI Kastenwagen startet in Deutschland bei 17.990 Euro (ohne Mehrwertsteuer).

AUSFAHRT-TV

 

Fahrbericht zum 2014 Mercedes-Benz Vito auf auto-geil.de

Fahrbericht zum 2014 Mercedes-Benz Vito auf rad-ab.com

Original http://ausfahrt.tv/weltpremiere-der-2014-mercedes-benz-vito-w447-statische-praesentation/

05 Aug 2014

Weltpremiere: Der 2014 smart fortwo / forfour – Statische Präsentation

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Video – Präsentation 2014 smart fortwo und forfour auf Youtube ansehen


Video – Presentation 2014 smart fortwo und forfour in English on Youtube ansehen

Die Vorgeschichte zum Smart
Kaum zu glauben: Die Marke „smart“ wurde schon vor 20, in Worten: zwanzig, Jahren gegründet. 1995 hat man eine Konzeptversion des Kleinstwagens vorgestellt, der drei Jahre später in Serie produziert wurde. Seither ist der fahrende Quadratmeter kaum mehr aus dem Stadtbild wegzudenken. Jetzt, in 2014, präsentieren sich sowohl der smart fortwo als auch der forfour mit ziemlich neuem Gesicht und einigen anderen Änderungen. So viel vorweg: Kopfnicken beim Schalten? Das war einmal!

Der Fahreindruck
Der muss an dieser Stelle ausbleiben, denn smart macht es spannend. Wir durften nur gucken und anfassen, aber nicht selbst fahren. Das MITfahren mit dem Erlkönig noch vor dieser Weltpremiere war das höchste der Gefühle, und so können wir bislang nur eines mit Sicherheit statuieren: Er nickt wirklich nicht mehr.

Die Fakten zum neuen smart fortwo und forfour
Der neue smart hat eine Nase bekommen. Das ist wahrscheinlich das erste, was dem geneigten Betrachter auffällt. Das neue Design der Front ist dem Fußgängerschutz geschuldet. Und: er scheint satter auf der Straße zu liegen. Das scheint nicht nur so, das tut er auch, denn er wurde ganze 10 Zentimeter breiter. Das kommt letztlich den Insassen beim Platzangebot zugute. Bis 1,75 Meter sitzt man im großen smart noch relativ bequem, darüber hinaus wird es eng.
Der neue smart wird in drei Ausstattungslinien angeboten (Passion, Prime, Proxy) und in acht verschiedenen Farbvariationen.
Der smart fortwo ist 2,69 Meter lang geblieben und hat einen mickrigen Wendekreis von 6,95 Metern. Der Kofferraum hat ein Volumen von 260 Litern, die Heckklappe ist kurzzeitig mit bis zu 100 Kilo belastbar und 245 kg Zuladung sind erlaubt.
3,49 Meter misst sein großer Bruder, der mit einem Wendekreis von 8,65 Metern immer noch citykompatibel ist. Fünf Liter weniger (!) Volumen als der fortwo hat der Kofferraum hier, dafür gehen bei umgeklappten Rücksitzen bis zu 975 Liter hinein, Zuladungsstopp ist bei 425 Kilo erreicht.
Angetrieben werden die beiden Kleinen ausschließlich von Dreizylindern, die Benzin wollen, Dieselmodelle gibt es nicht mehr. Die Leistungsrange liegt zwischen 60, 71 und 90 PS. Beide sind mit Heckantrieb ausgestattet und der Motor selbst befindet sich ebenfalls über der Hinterachse. Geschaltet wird nicht mehr über die Halbautomatik, sondern entweder über ein manuelles 5-Gang-Getriebe oder über ein neu entwickeltes 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe namens „twinamic“.
In Sachen Assistenzsysteme wird der smart auf den neuesten Stand gebracht: Gurtstraffer, Airbags, Isofix-Halterungen, Knieairbags, Seitenwindassistent, Spurhalteassistent oder Abstandswarner sind verfügbar. Insbesondere der Seitenwindassistent macht neugierig auf eine Probefahrt.
Preislich startet der smart fortwo unter 11.000 Euro, für den forfour werden 600 Euro mehr fällig.

AUSFAHRT-TV

 

Fahrbericht zum 2014 smart fortwo/forfour auf auto-geil.de

Fahrbericht zum 2014 smart fortwo/forfour auf rad-ab.com

Original http://ausfahrt.tv/weltpremiere-der-2014-smart-fortwo-forfour-statische-praesentation/

05 Aug 2014

Video – Fahrbericht: 2014 Peugeot 108 1.0 l e-VTi Stop Start

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Video – Präsentation 2014 Peugeot 108 1.0 l e-VTi Stop & Start auf Youtube ansehen

Die Vorgeschichte zum 2014 Peugeot 108 1.0 l e-VTi Stop & Start
Die Namensgebung bei den Fahrzeugen der französischen Marke Peugeot ist meistens recht einleuchtend: Über die vorangestellte Zahl kann man auf die Größe des Fahrzeugs schließen, über die letzte Ziffer kann man chronologisch das Alter des Fahrzeugs ableiten. So hieß der erste Kleinstwagen von Peugeot 104 und wurde von 1972 – 1988 produziert. Keine Regel ohne Ausnahme jedoch – der Nachfolger erhielt die Ziffer 205 und war einer der bestverkauften Peugeots in Deutschland überhaupt. Erst 1991 gab es dann wieder einen Kleinstwagen mit vorangestellter 1: den 106. Sein Nachfolger, 107 genannt, war bereits das Ergebnis einer Kooperation von Peugeot, Citroën und Toyota. Jeder Hersteller stellte seine eigene Kreation auf der gemeinsam entwickelten Plattform vor: Peugeot den 107, Citroen den C1 und Toyota den Aygo. Dieses Jahr in Genf wurden die neuen Generationen der Drillinge vorgestellt (übrigens hatte der 104 auch schon Drillingsgeschwister, den Citroën LN und den Talbot Samba), und während die anderen beiden den Namen beibehalten haben, hat Peugeot eben einen nach oben gezählt – der 108 war geboren.

Der Fahreindruck:
Eines ist klar: Wenn man flotter unterwegs sein möchte, muss man den Drei-Zylinder auf Touren bringen und halten – das kommt natürlich dem Spritverbrauch nicht sehr entgegen. 3,8 Liter soll er schlucken, wir haben 2,8 Liter mehr verbraucht. Verständlich ist in diesem Zusammenhang auch, dass man den 108 nicht gerade schaltfaul fahren sollte – dafür steht dem Besitzer ein manuelles Fünfgang-Getriebe zur Verfügung. Ein klein bisschen knackiger könnte es sein, dafür ist die Federung schön straff. Wer viel Autobahn fahren muss, sollte also vielleicht eher zum 1.2 Liter-Motor greifen, denn dafür es dem kleinen Dreizylinder etwas an Leistung. Aufs Kurvensausen reagiert der Peugeot 108 etwas empfindlich, aber dank ESP wird der Kleine wieder schnell eingebremst. Die Bremsen sind so, wie man es in dieser Klasse erwartet, und fein dosierbar. Die Lenkung ist als leichtgängig zu beschreiben, liefert aber nicht eine allzu gute Rückmeldung – wobei man das in diesem Fahrzeugsegment wohl auch vernachlässigen könnte.

Die Fakten
Unter der Haube vom 2014 Peugeot 108 1.0 l e-VTi Stop & Start findet man den 1,0 Liter 3-Zylinder Benziner mit einer Leistung von 69 PS (51 kW) und einem maximalen Drehmoment von 95 Nm, welches bei 4.300 Umdrehungen pro Minute zur Verfügung steht.
Von 0 auf 100 km/h benötigt der 2014 Peugeot 108 1.0 l e-VTi Stop & Start14,6 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei 160 km/h erreicht.
Der Kleinwagen ist 3,48 m lang, 1,46 m hoch und misst in der Breite 1,62 Meter. Der Wendekreis mit einem Radstand von 2,34 m beträgt 10 Meter.
Der 2014 Peugeot 108 1.0 l e-VTi Stop & Start verfügt über einen Tankinhalt von 35 Litern. Bei einem NEFZ-Verbrauch (laut Peugeot) von 3,8 Litern Super auf 100 Kilometern könnte man theoretisch auf eine Reichweite von fast 920 Kilometern kommen.
Das Leergewicht beträgt 915 kg, das zulässige Gesamtgewicht 1240 kg. In den Kofferraum passen 180 Liter (Bei umgeklappter Rückbank sind es 760 Liter.), maximal zugeladen werden dürfen 255 kg – davon können 50 kg rauf aufs Dach.
Der Basispreis vom Peugeot 108 liegt bei 8.990 Euro, unser Testmodell kostete mindestens 13.450 Euro (Allure-Ausstattung).

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Fahrbericht zum 2014 Peugeot 108 1.0 l e-VTi Stop & Start auf auto-geil.de

Fahrbericht zum 2014 Peugeot 108 1.0 l e-VTi Stop & Start auf rad-ab.com

Original http://ausfahrt.tv/video-fahrbericht-2014-peugeot-108-1-0-l-e-vti-stop-start/

04 Aug 2014

Erster Fahrbericht: 2014 Peugeot 108 Allure e-VTi 86 (5 Türer)

Schnell, luxuriös und teuer ist einfach. Gerade bei den Autobauern, wer jedoch Kleinwagen zum kleinen Preis anbietet, der muss schon sehen, dass er es schafft, die Relation von Preis zu Komfort und Fahreigenschaften genau zu tackten, so dass die kritischen Käufer mit dem kleinen Geldbeutel auch zulangen. Dass sich der französische Autobauer damit ganz gut auskennt, zeigt die Historie. Der Urahn des in Genf 2014 vorgestellten Peugeots 108 trug die Nummer 104 und wurde von 1972 bis 1988 erfolgreich gebaut und verkauft. Während die Franzosen die 105 zugunsten des Peugeot 205 übersprungen haben, erfreuten sich auch 106 und 107 großer Beliebtheit. Der zuletzt genannte war dann auch schon, wie auch jetzt das aktuelle Modell, den ich als 2014 Peugeot 108 Allure e-VTi 86 (5 Türer), in Kooperation mit Citroen und Toyota entstanden. Die anderen beiden Hersteller bieten ebenfalls Kleinwagen auf der gleichen Basis an – Citroen den C1 und Toyota den Aygo.
Die Fakten zum 2014 Peugeot 108 1.0 l e-VTi STOP & START:
Von 0 auf 100 km/h benötigt der 2014 Peugeot 108 1.0 l e-VTi STOP & START ganze 14.60 Sekunden, er ist halt kein Rennwagen, was auch die Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h zeugt. Der kleine Löwe ist 3.48 m lang, 1.46 m hoch und misst in der Breite 1.62 Meter. Der Wendekreis des des 108, der einen Radstand von 2.34 m hat, beträgt 10.00m.Der 2014 Peugeot 108 1.0 l e-VTi STOP & START verfügt über einen Tankinhalt von 35 Litern. Bei einem NEFZ-Verbrauch (laut Peugeot) von 3.80 Litern Super auf 100 Kilometern könnte man theoretisch auf eine Reichweite von fast 920 Kilometern kommen. Das Leergewicht beträgt 915 kg, das zulässige Gesamtgewicht 1240 kg. In den Kofferraum vom 2014 Peugeot 108 passen 180 Liter (Bei umgeklappter Rückbank sind es 760 Liter.), maximal zugeladen werden dürfen allerdings nur 255 kg – davon dürfen 50 kg auf das Dach verbannt werden. 2014-peugeot-108-Allure-e-VTi-68-5tuerer-012014-peugeot-108-Allure-e-VTi-68-5tuerer-022014-peugeot-108-Allure-e-VTi-68-5tuerer-032014-peugeot-108-Allure-e-VTi-68-5tuerer-042014-peugeot-108-Allure-e-VTi-68-5tuerer-052014-peugeot-108-Allure-e-VTi-68-5tuerer-062014-peugeot-108-Allure-e-VTi-68-5tuerer-072014-peugeot-108-Allure-e-VTi-68-5tuerer-082014-peugeot-108-Allure-e-VTi-68-5tuerer-092014-peugeot-108-Allure-e-VTi-68-5tuerer-102014-peugeot-108-Allure-e-VTi-68-5tuerer-112014-peugeot-108-Allure-e-VTi-68-5tuerer-122014-peugeot-108-Allure-e-VTi-68-5tuerer-132014-peugeot-108-Allure-e-VTi-68-5tuerer-142014-peugeot-108-Allure-e-VTi-68-5tuerer-152014-peugeot-108-Allure-e-VTi-68-5tuerer-162014-peugeot-108-Allure-e-VTi-68-5tuerer-172014-peugeot-108-Allure-e-VTi-68-5tuerer-18

Original http://auto-geil.de/2014/08/04/erster-fahrbericht-2014-peugeot-108-allure-e-vti-86-5-tuerer/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=erster-fahrbericht-2014-peugeot-108-allure-e-vti-86-5-tuerer

04 Aug 2014

Schon drin gesessen: der neue 2014 Mercedes-Benz VITO (W447)

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Mercedes traut sich was. Da hatte man zur Weltpremiere des midsize Arbeitstiers – dem 2014 Mercedes-Benz VITO – als Location doch tatsächlich das ehemalige Kraftwerk Berlin Mitte ausgewählt, in dem heuer eher Kunst und Kultur präsentiert wird. Und eins ist sicher – die dritte Generation des 1996 erstmals vorgestellten Transportes verkörpert weder Kunst noch Kultur. Dennoch passte das Ambiente durchaus zum neuen VITO, den Mercedes nun mit drei unterschiedlichen Aufbau-Arten anbietet. Den Kastenwagen muss ich wohl nicht groß erklären. Vorne halt die Fahrgastzelle, hinten eine große, fensterlose Ladefläche auf die – wie auch in die anderen Aufbauarten – eine Europalette quer passt, die entweder durch eine Flügeltür am Heck oder eine große noch oben schwingende Heckklappe beladen werden kann.

Die zweite Aufbauform, der Mercedes-Benz Vito Mixto – bietet 2 Sitzreihe und ein dahinter befindliches abgeschlossenes Gepäckabteil, der neue Mercedes-Benz Tourer, ehemals Transporter genannt, ist rundum mit Fenstern bestückt und bietet drei Sitzreihen zum Personentransport. Mercedes will den VITO Tourer als Untermarke präsentieren, so dass der Kleinbus auch noch in drei unterschiedlichen Linien BASE, PRO und SELECT angeboten wird. Wer sich wundert, warum Daimler neben der neuen 2014 Mercedes-Benz V-Klasse noch einen weiteren Kleinbus anbietet, der muss einen Blick in den Innenraum werfen. Der Mercedes-Benz VITO Tourer ist ein Nutzfahrzeug, das Interieur-Design greift viele Elemente vom aktuellen Mercedes-Benz Sprinter auf, und selbst in der höchsten Ausstattung als solches zu erkennen. Hier geht es dann um den Personentransport – wie beispielsweise als Londoner Taxi, während die neue Mercedes-Benz V-Klasse – je nach Ausstattung – eher Familienfahrzeug oder VIP-Shuttle darstellt.

Dennoch sind auch bei VITO jetzt eine große Anzahl von Assistenzsystemen verfügbar. Der Seitenwind-Assistent wie auch der Attention Assist sind sogar serienmäßig im VITO verbaut. Und das ab einem Preis von 17.900 Euro plus MwSt. – ok, zugegeben, das ist dann der Kastenwagen ohne jede Extras. Und je nachdem, wie man sich seinen VITO zusammenstellt, kann da auch noch einiges an Aufpreis aufgeschlagen werden. Denn die Konfigurationsmöglichkeiten sind wirklich nicht zu unterschätzen.Oben sprach ich schon von den 3 Aufbau-Formen. Diese gibt es in drei unterschiedlichen Längen (bei zwei unterschiedlichen Radständen) von 4,90m bis 5,37m – die Höhe von 1,91m bleibt bei allen Fahrzeugen gleich und mit ihr kann man mit dem VITO auch problemlos unter allen Brücken her- und in alle Parkhäuser oder Garagen hineinfahren. Dazu stellt Daimler zum Start drei unterschiedliche Antriebskonzepte vor: den VITO bekommt man auf Wunsch mit Front-, Heck- oder Allradantrieb. Zwei Dieselmotor in fünf Ausbaustufen stehen zur Verfügung – der kleinste leistet 88 PS, der stärkste 190 PS. Den Mercedes-Benz VITO 116 CDI BlueEfficiency mit seinen 163 PS preist Daimler mit einem NEFZ-Verbrauch von 5.7 l/100 km an. Geschaltet wird in der Regel manuell – da hat man 6 Gänge zur Verfügung – oder auch optional automatisch mit der 7G-TRONIC PLUS (in ausgewählten Modellen). Im Idealfall verfügt der VITO über 1369 kg Zuladung.2014-mercedes-benz-vito-w447-weltpremiere-berlin-01

Der neue Vito wird – wie seine Vorgänger – für den europäischen Markt im Werk Vitoria im spanischen Baskenland gebaut. Dieses Modell wird nun aber auch in Nord- wie Südamerika dem Daimler Pfründe sichern, ein weiterer Produktionsstandort in Argentinien wird hier die Lieferwege kurz halten. Dem breiten Publikum wird der neu VITO dann auf der IAA Nutzfahrzeuge in Hannover Ende September 2014 vorgestellt, kurz danach werde ich wohl hoffentlich auch die Möglichkeit haben, das neue Lastentier zu fahren und hier entsprechend über meine Erfahrungen zu berichten.

Original http://auto-geil.de/2014/08/04/schon-drin-gesessen-der-neue-2014-mercedes-benz-vito-w447/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=schon-drin-gesessen-der-neue-2014-mercedes-benz-vito-w447

 
04 Aug 2014
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Fotos von meinem Besuch bei den Classic Days 2014 auf Schloss Dyck

Man muss ja nicht immer auf allen Hochzeiten tanzen. Wirklich nicht. Wenn man sich aber für Young- und Oldtimer interessiert und im Umkreis von 200 km rund um Düsseldorf/Neuss wohnt, dann sollte man auf jeden Fall ein Mal die Classic Days auf Schloss Dyck besuchen. Schloss Dyck ist ein wundervolles Wasserschloss, welches 1094 erstmals geschichtlich erwähnt wurde. Seit 1794 gehört zu dem Anwesen eine sehr schöne, wie auch ebenso große Parkanlage. Instandgehalten wird das Ganze von einer Stiftung und eben diese richtet seit 2006 ein Mal im Jahr die Classic Days aus, dessen Erlöse dem Erhalt der Anlagen zugute kommt.Das Ganze ist meines Erachtens in drei Bereiche aufgeteilt – im “Show und Shine”-Bereich rund um das Schloss Dyck herum findet man wundervolle Oldtimer – teils eingerahmt von ebenso wundervollen Blumenbeeten – und ein paar themenbezogene Ausstellungen (zB Campen oder US-Cars). Ein wenig abseits des eigentlichen Schloss-Geländes reihen dann alle Zuschauer ihre klassischen Fahrzeuge auf, mit denen sie angereist sind. Und fand ich richtig beeindruckend. Wann sieht man heute beispielsweise noch einen Fiat X 1/9 auf der Strasse, auf den Grünflächen rund um das Schloss war ein ganzer Club zugegen. Oder die Heinkel- und Messerschmidt-Freunde, die neben den Rollern auch noch gleich einen Flieger mitgebracht hatten.fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-27
Zwischen diesen beiden Bereichen – im Schatten der alt erdwürdigen und dementsprechend hohen Bäume findet sich das dritte Areal, was ein Mischung der beiden anderen Bereiche darstellt, meines Erachtens aber die schönste Atmosphäre ausstrahlt. Im Schatten sitzen die Eignes neben ihren Young- und Oldtimern und frühstücken oder picknicken, treffen sich so mit Gleichgesinnten und sind auch für den gemeinen Besucher ansprechbar. Neben dieser offensichtlichen Gemütlichkeit gefällt mir das unverkrampfte nebeneinander. Da steht mal eben ein Fiat 500 Kombi neben einer Corvette C2 Sting Ray, den beiden gegenüber ein Porsche 356 Coupe im Tourentrim. Und obschon es wirklich – zumindest für meinen Geschmack – gut besucht war, war es auch mit den Besuchern ein lockeres Miteinander. fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-117Für alle die eine extra Portion Krach und Benzingeruch brauchen, gibt es auch noch einen kleinen Rundkurs auf dem die alten Boliden ihre Kreise ziehen dürfen und dazu passend dann auch noch ein Fahrerlager, in dem man die Fahrzeug vor oder nach dem Lauf noch einmal in Ruhe betrachten kann. Hier engagieren sich übrigens auch die Hersteller, wie Volkswagen – deren Classic Sparte mich freundlicher Weise eingeladen hatte – Ford oder Mercedes.Ich selbst hatte leider nicht so viel Zeit, wie ich benötigt hätte, um wirklich alles in Gänze und voller Schönheit abzulichten, wohl aber habe ich ein paar Fotos mitgebracht und lade Euch herzlich ein, Euch durch die nachstehende Galerie zu klicken. Ich persönlich habe die Classic Days auf Schloss Dyck nun in meinen Kalender “jährliche Veranstaltungen, die Du stets besuchen möchtest” aufgenommen und werde im kommenden Jahr auf jeden Fall mehr Zeit (und auch besseres Schuhwerk – man läuft doch eine ganze Menge) mitbringen.fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-01fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-02fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-03fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-04fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-05fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-06fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-07fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-08fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-09fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-10fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-11fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-12fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-13fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-14fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-15fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-16fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-17fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-18fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-19fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-20fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-21fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-22fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-23fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-24fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-25fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-26fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-27fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-28fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-29fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-30fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-31fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-32fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-33fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-34fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-35fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-36fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-37fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-38fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-39fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-40fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-41fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-42fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-43fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-44fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-45fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-46fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-47fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-48fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-49fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-50fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-51fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-52fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-53fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-54fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-55fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-56fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-57fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-58fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-59fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-60fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-61fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-62fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-63fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-64fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-65fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-66fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-67fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-68fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-69fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-70fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-71fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-72fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-73fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-74fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-75fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-76fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-77fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-78fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-79fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-80fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-81fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-82fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-83fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-84fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-85fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-86fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-87fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-88fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-89fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-90fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-91fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-92fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-93fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-94fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-95fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-96fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-97fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-98fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-99fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-100fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-101fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-102fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-103fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-104fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-105fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-106fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-107fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-108fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-109fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-110fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-111fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-112fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-113fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-114fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-115fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-116fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-117fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-118fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-119fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-120fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-121fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-122fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-123fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-124fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-125fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-126fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-127fotos-20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Impressionen gibt es bei den Kollegen: MB Passion, Nicole Männl und Mikhail Bievetskiy.

Original http://auto-geil.de/2014/08/04/fotos-von-meinem-besuch-bei-den-classic-days-2014-auf-schloss-dyck/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=fotos-von-meinem-besuch-bei-den-classic-days-2014-auf-schloss-dyck

31 Jul 2014

Gewinnspiel Europcar #movingmyway: Eine Woche VW Golf GTI oder R, Land Rover Defender oder Jaguar F-Type Cabrio

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Seit wir unsere Ausfahrt.tv-Video-Reviews auf Youtube publizieren, bekommen wir immer wieder und wieder die gleiche Frage gestellt – Wo bekommt ihr eigentlich diese ganzen tollen Fahrzeuge her? Wir haben ja das Glück, dass wir mit vielen Herstellern ganz eng zusammenarbeiten und somit unsere Testwagen aus den jeweiligen Pressepools beziehen können, aber wäre es nicht so, dann würde ich mir das neue Prestige-Angebot von EUROPCAR bestimmt sehr oft und sehr genau ansehen. U.a. kann man sich beispielsweise die Mercedes S-Klasse als S 600 dort ausleihen, was ich schon ziemlich lässig finde. Aktuell erweitert EUROPCAR seine Prestige-Flotte um vier Fahrzeuge, die bestimmt eine Menge automobiler Herzen schneller schlagen lässt: Der Golf VII als R oder als GTI, der Landrover Defender und das Jaguar F-Type Cabriolet können ab sofort an ausgewählten – meist an Flughäfen – Stationen ausgeliehen werden.

Anlässlich der Aufnahme dieser vier Modelle in den Prestige-Fahrzeug-Pool hat EUROPCAR eine eigene Microsite europcar.de/movingmyway gelauncht. Kern der Microsite ist das #movingmyway-Gewinnspiel. Der Gewinner kann sich eins der vier oben genannten Fahrzeuge für eine Woche kostenlos ausleihen. Ich mag das Gewinnspiel, weil eine nette Mischung aus social media und eigener Kreativität gefragt ist. Jens und ich haben im Auftrag von EUROPCAR ein kurzes Erklärbär-Video erstellt, in dem wir Euch kurz und knackig präsentieren, was ihr machen müsst:

Zudem haben wir zu allen vier Fahrzeugen ein ganz ganz kurzes Video erstellt, damit Euch die Entscheidung einfacher fällt, welches der vier Fahrzeuge ihr für eine Woche haben möchtet:

Mein persönlicher Favorit ist der Landrover Defender. Neben der Mercedes-Benz G-Klasse DAS Geländeauto schlechthin. Er fährt sich wirklich urig. Zudem wird es den Defender ab dem nächsten Jahr nicht mehr geben, seine Produktion wird nun eingestellt. So bietet EUROPCAR mit dem Mietangebot Euch noch einmal die Chance den Defender zu fahren, solange er noch produziert wird. Aber für Leute, die schnell durch die nächste Kurve wollen ist er natürlich nicht die richtige Wahl.

Da ist man mit dem Volkswagen Golf VII R deutlich besser beraten. Der stärkste Golf aller Zeiten ist natürlich der klassische Wolfs im Schafspelz. Aussen sieht er für die meisten Leute einfach nur wie ein Golf aus, der herrliche dumpfe Klang der Sportauspuffanlage hingegen, verrät den Aussenstehenden, dass hier deutlich mehr Leistung unter der Haube schlummert.

Wer es hingegen ein wenig klassischer möchte, und ich vermute damit spreche ich eine Menge Leute meiner Generation an, der greift zum VW Golf VII GTI. Drei Buchstaben, die mich seit meiner frühen Kindheit begleiten und begeistern. Auch wenn ich selbst nie der große Golf-Fan war, vor dem Mythos Golf GTI konnte ich mich auch nie verschliessen. Dank EUROPCAR können sich jetzt die Herrschaften meiner Generation auf jeden Fall einen Jugendtraum erfüllen.

Und zu guter Letzt lasse ich noch die Katze aus dem Sack! Der Jaguar F-Type als Cabriolet hat mich mit dem kleineren V6 schon auf der Presse-Fahrveranstaltung richtig begeistert. Der Kofferraum reicht für das kleine Wochenend-Gepäck, der V6 hat einen wundervollen Klang und oben ohne hat man beim aktuell vorherrschenden Wetter den Fahrspass garantiert.

Also, wenn Du eine Woche Fahrspass gewinnen möchtest, dass schiesse einfach ein Foto mit dem Du Deinen Fahrspass dokumentierst – Du bist ideenlos? Das kann doch nicht sein! Naja, Inspiration findest Du bei allen Mitstreitern auf Instagram: #movingmyway auf Instagram. Dein Foto postest Du dann entweder bei Instagram oder öffentlich bei Facebook und nutze im Beschreibungstext die Hashtags #europcar #movingmyway sowie dem Fahrzeug, das Du als Gewinner fahren möchtest: #GolfR #GolfGTI #FType oder #defender. Wenn Du es dann noch schaffst, dass Dein Beitrag 25 Likes bekommt, hast Du die Chance zu gewinnen. Ich wünsche Dir viel Glück. Das Gewinnspiel läuft bis zum 27.08.2014 – anschließend sucht eine Jury das Gewinnerbild aus.

Weiter Informationen gibt es unter europcar.de/movingmyway.

Original http://auto-geil.de/2014/07/31/gewinnspiel-europcar-movingmyway-eine-woche-vw-golf-gti-oder-r-land-rover-defender-oder-jaguar-f-type-cabrio/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=gewinnspiel-europcar-movingmyway-eine-woche-vw-golf-gti-oder-r-land-rover-defender-oder-jaguar-f-type-cabrio