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02 Jul 2012

McLaren MP4-12C Fahrbericht

Supersportwagen – alleine dieses Wort mag vielen Fahrzeugen zu Ehre und Ruhm gereichen, doch für eine kleine Spezies von Kraftfahrzeugen ist auch das voranstellen des Substantiv “Super” nicht viel mehr als ein letzter Tropfen Wasser im Umfeld des Amazonas.  Super- oder nicht?  Worte sind zu unbedeutend, um zu verstehen worum es bei der Gattung der ultimativen Teilchenbeschleuniger geht.

McLaren MP4-12 | Mein Termin mit Dr. Jekyll und Mr. Hyde.

Auf der Rennstrecke “Ricardo Tormo” in der Nähe von Valencia treffe ich den englischen Sportwagen dessen Geburtsstätte in der McLaren Manufaktur in Woking liegt. Im sterilen Umfeld der Formel 1 Technik wurde der legitime Nachfolger des 3-Sitzigen McLaren Sportwagen der 90er Jahre entwickelt.  Äußerlich wirkt der britische Sportler wenig spektakulär. Neben den Sportfreunden aus Mugello und Sant’Agata spielt der MP4-12 die Rolle des glatt gebügelten und elitär zurück stehenden Sonderlings, der mit viel Selbstbewusstsein um seine Qualitäten keinen Hehl machen will, aber bewusst um den betont krawalligen Außenauftritt einen Bogen macht.

McLaren MP4-12 - Supersportwagen mit 608PS

McLaren MP4-12 – Supersportwagen mit 608PS

Sei es drum. Der McLaren demonstriert – völlig Faltenfrei, seine besonderen Leistungen im Studienfach Aerodynamik.  Keine Kanten um der Kanten Wille. Die Luft soll geschmeidig die Karosse umschmeicheln und sich nicht lange damit aufhalten. Es ist eine von jeglicher Aufregung befreite Formensprache – mit dem klaren, distinguierten Dialekt eines elitären Profi-Sportlers. Leistungsbereitschaft, ja. Lautmalerei, nein.

Das ändert sich abrupt, startet man den 3,8 Liter großen V8 Motor. Ein kurzes heißeres aufbellen informiert die Umstehenden über die nun kurz bevorstehende Leistungsdarbietung. Selbstbewusst sein sollte nun auch beim Fahrer vorhanden sein. Die auch bereits zuvor, beim einsteigen in den englischen Außnahme-Athleten, geprüft wurde. Die breiten Schweller, die nach schräg vorne und oben schwenkenden Türen und die nur wenige Millimeter über dem Asphalt montierten Sportsitze der Marke “Klemmstock”  machen es einem Piloten, der nicht auf dem gleichen Trainingsstand ist wie der jüngste Sproß der McLaren Sportwagen-Manufaktur, nicht gerade leicht im selbigen – den Sitzplatz mit der gebotenen Eleganz zu entern.

Gleichwohl verfällt der über 2 Turbolader verfügende Treibsatz im Nacken des Fahrers nach dem starten in einen unkritischen und kaum etwas von der Leistung verratenden Leerlauf  und der Fahrer bekommt Zeit zum durchatmen. Beim zuziehen der Türen verspüren die Finger die Qualität des McLaren. Wohin die Finger reichen, die Augen blicken können – frei von jedwedem Makel und betont wertig präsentiert sich der Innenraum.

Fahrer und Co-Pilot sitzen im McLaren MP4-12 in einem nur 75kg schweren Kohlefaser-Monocoque. 75kg. Der Fahrer verstummt kurzfristig und hält bedächtig inne.  Keine Zeit für langatmige Gewichtsdiskussionen. 608PS warten darauf gefordert zu werden – sensibilisiert durch den Aventador der am gleichen Tag und nur kurz zuvor gefahren werden konnte
– betätige ich das Gaspedal sanft, aber mit Nachdruck.

Völlig unspektakulär setzt sich der Engländer in Bewegung. Der Getriebe-Automatik schaltet fast unmerklich die Gänge durch. Am Ende der Boxengassen-Ausfahrt bremse ich mit leichtem Druck und lenke gefühlvoll in die Kurve ein. Das alles funktioniert ähnlich komfortabel und frei von jedweder Charakterschwäche, wie in einer besonders handlichen Mittelklasse-Limousine.  Und auch fast so komfortabel.

Kann das sein?

McLaren MP4-12 Britischer Sportwagen mit unglaublichen Talenten

McLaren MP4-12 Britischer Sportwagen mit unglaublichen Talenten

Ein “Supersportwagen” der sich fahren lässt wie ein VW Golf? Das alles ändert sich schlagartig, verschärft der Pilot die Gangart und aktiviert per Drehregler den Race-Mode. Nummer 1 für eine aggressivere und weniger verständnisvolle Fahrwerksabstimmung und Nummer 2 für den direkten Draht zwischen Leistungswunsch im Fahrer-Hirn und dem mit 1.2 bar aufgepumpten V8 im Rücken. Manuell per Wippenschaltung fordert man  nun Motor und Getriebe zum Tanz der Drehzahlen auf und dank Track-Modus verwandelt sich der Gangstufenwechsler in ein fieses Zahnrad-Katapult. Belässt man den Fahrerfuß nun länger und mit mehr Mut gesegnet auf dem Fahrspaß-Pedal, zoomt sich der Engländer von Biegung zu Biegung.  Untermalt von einem seltsam schnell zur Stelle eilenden Trompeten-Chor aus Jericho. Himmels-Töne für Benzin-Fetischisten.  Jetzt die Arschbacken zusammen gekniffen, durch beschleunigen, voller Leistungseinsatz – gib mir alles was da ist! Kurz vor 8.000 Umdrehungen wird dem Piloten des McLaren klar: Der meint es ernst und lässt ab von seiner Provokation.  1:0 für den Engländer. Scharfes anbremsen beantwortet der McLaren mit einer kurzen, aber nachdrücklichen  vorgeführten Verformung des Fahrergesichtes. Augäpfel wollen den Schädel verlassen. Per Luftbremse und Carbon-Bremsanlage werden die zuvor beeindruckend aufgebauten Energiemassen zusammengestaucht und vernichtet.

Das Heck tänzelt nur leicht während dieser Asphalt-Kraftprobe.  Beim einlenken in die nächste Kurve beruhigt sich Mr. Hyde und spielt den Dr. Jekyll, der messerscharf  und gesegnet von feinster Traktionsverteilung die Kurvenumrundung zum kurzweiligen Erlebnis werden lässt. Noch bevor die Gesichtsmuskulator der Verformung der Bäckchen einhalt gebieten kann, beginnt das Spiel der Drehzahl-Orgien untermalt vom Jericho-Jubelchor erneut. Es muss Magie sein, die dem McLaren MP4-12 diese Traktion und Spurtreue verleiht.

Während der Auslaufrunde stelle ich die Drehregler zurück in den Automatik-Modus. Aus Mr. Hyde wird wieder ein handzahmer Dr. Jekyll.

Supersportwagen von der Machart des Lamborghini Aventador leben dieses Doppelleben nicht, sie flüstern immer und zu jederzeit: Gib es mir! Gib mir mehr Gas.

Englands neuester Vollblut-Sportler ist da völlig anders –  einfach: “Very british”. 

 

 

Original: Mein Auto Blog » Motorkultur_

Created Montag, 02. Juli 2012 Created by Bjoern Categories Timeline Tags 100 Oktan | Autoblog-Habegger | Fahrbericht | McLaren | Motorkultur | mp4-12 sportwagen | supersportwagen
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27 Jul 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Farbe mach Felgen

Ich habe inzwischen meine Turbo Felgen bekommen. War ein Drama. Kamen mit Hermes und die stellen ja zu unmöglichen Zeiten zu. Der Bote kam 1x abends, als ich längst in der Werkstatthölle war und dann samstags vor der Zeit, in der bei mir der Briefträger kommt. Den Zettel sah ich deshalb zu spät. In der Zentrale angerufen, sie liefern es in den Paketshop, wo ich sie abholen kann. 2 Tage nach meinem Anruf ab 16 Uhr. Egal. Ich hab sie jetzt.

Natürlich ich musste zwischendrin testen, ob mein Kopfkino funzt. So etwas lässt mir dann keine Ruhe. Der Lack an den Felgen war teilweise abgeblättert, da musste ich ran, als angeschliffen und mit Grundierung drüber.

Farbe mach Felgen

Ich hab diesmal ausschließlich mit Sprühdosenlack gearbeitet, weil die Felgen noch keinerlei Korrosion zeigten. Die Grundschicht taugt also als Korrosionsschutz. weite Schicht: Felgensilber.

Farbe mach Felgen

Wieso nicht komplett übergeblasen? Nun, das war erst die erste Farbschicht. Jetzt kam das nervige Abkleben.

Farbe mach Felgen

Ich hatte leider kein Linierband mehr, dachte mir: wird schon gehen nur mit Kreppband. Nicht wirklich. Es ist ungenau und löst sich in den Rundungen, so dass überall Sprühnebel drunter kam. Schöne Scheiße. Ich hab versucht mit einem Pinselchen das noch einigermaßen zu retten. Perfekt ist anders, aber irgendwann sagte ich ist gut jetzt.

Farbe mach Felgen

Ich hab erst mal nur eine Felge fertig gemacht, der EuroHotRod geht vor. Nach und nach lackiere ich die restlichen Felgen, Linierband ist bestellt, denke damit geht das Abkleben genauer mit weniger Nacharbeit.

Original http://www.fusselblog.de/index.php/focht/farbe-mach-felgen

26 Jul 2014

24h in Spa: Gewinnt Audi das dritte 24h-Rennen in diesem Jahr?

Das 24h-Rennen in Spa ist das letzte wichtige 24h-Rennen in diesem Jahr. Für Audi könnte es zudem die Krönung darstellen. Mit dem Erfolg in Le Mans, dem Erfolg in der Eifel, könnte man nun die Ardennen-Achterbahn besiegen. Nicht nur gegen die Uhr – vor allem auch gegen 11 interessante Marken. Neben Audi starten Teams mit Aston Martin, BMW, Ferrari, Lamborghini, Nissan und ganz nebenbei, auch die Konzernschwester Bentley in diesen GT-24h-Klassiker.

60 Fahrzeuge am Start, davon 8 Audi R8 GT3

Anders als in der Eifel, ist das 24h-Rennen in Spa ein Rennen rein für GT3-Fahrzeuge. Während in der Eifel locker 200 Fahrzeuge auf die Hatz gehen, lässt die Ardennen-Achterbahn mit ihrer deutlich kürzeren Strecke, kein derart großes Feld zu. Während in Le Mans die LMP 1 Fahrzeuge den Takt angeben, in der Eifel der bunte Mix aus GT3 und Tourenwagen die sich nah an der Serie befinden, sind es auf der belgischen Traditions-Rennstrecke die GT3.

Ein gutes Drittel der Teams darf man dabei durchaus unter den Kreis der möglichen Sieg-Kandidaten zählen. Die größten Chancen jedoch – die rechne ich persönlich dem Audi-Stall zu.

Wer nicht live vor Ort ist, der sollte im Netz und in der TV-Übertragung den Audi R8 GT3 mit der Startnummer 3 im Auge behalten. Mit Christopher Mies, James Nash und Frank Stippler extrem gut besetzt und neben der #2 mit Fässler, Lotterer, Treluyer und der #1 mit Rast, Vanthoor und Winkelhock – mein persönlicher Tipp!

LIVESTREAM: http://www.blancpain-gt-series.com/live

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Original http://mein-auto-blog.de/24h-in-spa-gewinnt-audi-das-dritte-24h-rennen-in-diesem-jahr-54865/

26 Jul 2014
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Wäre ne Frame off Restauration geworden

Keinen Schweißdraht im Haus, aber es gibt genug Arbeiten, die ohne gehen. Ich habe den Käfer Vorderwagen gestippt.

VW Käfer Vorderwagen

VW Käfer Vorderwagen

Alles draußen, also konnte ich ihn kippen.

VW Käfer Vorderwagen

Von oben sah das Teil ja super aus, auch die Reserveradwanne, ein Sollrostpunkt beim Käfer, hat etwas oberflächlichen Rost, aber keine Durchrostung.

VW Käfer Vorderwagen

Aber die Schweller bzw. die Verlängerungen davon - Haue Haue! Auf der Fahrerseite: durch.

Durchrostung

Auf der Beifahrerseite hing sogar ein Stück Bodenplatte dran.

Durchrostung

Gut, für mich nicht tragisch, schneide ich einfach weg. Aber jetzt wird klar: Der Käfer, von dem der Vorderwagen stammte, hätte den TÜV nur mit einer Frame Off Restauration, also mit Abheben des Häuschens, geschafft.

Im Vorderwagen war noch das Typenschild - ein Souvenir für meinen Trophäenbalken.

Typenschilder

Weiter ging es im Fußraum des EuroHotRods. Da waren noch Dämmmatten verklebt. Sowohl auf den Blechen von der Dachhaut, als auch am Mitteltunnel. Die runterzukratzen mit Heißluftföhn und Spachtel war eine Sisyphusarbeit, aber es sieht ohne einfach besser aus. Die Klebereste habe ich mit Verdünnung abgewaschen.

Bodenblech

Ich hätte das auch unter Teppich verstecken können - aber mal ehrlich: Bei einem offenen Roadster ohne Verdeck macht das wenig Sinn. Das wäre ein Wasserspeicher. Ich werde den Fußraum schwarz rauslacken. Evtl. schraube ich irgendwelche Latten oder Leisten als Rutschhemmer auf die Bodenplatten.

Original http://www.fusselblog.de/index.php/waere-ne-frame-off-restauration?blog=16

25 Jul 2014

Erlkönig in Flammen: HONDA NSX auf der Nordschleife

Vor drei Tagen gingen die Fotos vom HONDA NSX Erlkönig online. “Erlkönig erwischt” und es waren schöne Fotos von einem bald kommenden Supersportwagen. Die Bilder die gestern kamen, waren nicht schön. Sie zeigten einen ausgebrannten Honda NSX Testwagen. Der gleiche der wenige Tage zuvor noch von unserem Erlkönig-Fotografen abgelichtete wurde.

Erlkönig in Flammen – Honda NSX brennt ab

Erlkönig in Flammen: HONDA NSX auf der NordschleifeErlkönig in Flammen: HONDA NSX auf der NordschleifeErlkönig in Flammen: HONDA NSX auf der NordschleifeErlkönig in Flammen: HONDA NSX auf der NordschleifeErlkönig in Flammen: HONDA NSX auf der NordschleifeErlkönig in Flammen: HONDA NSX auf der NordschleifeErlkönig in Flammen: HONDA NSX auf der NordschleifeErlkönig in Flammen: HONDA NSX auf der NordschleifeErlkönig in Flammen: HONDA NSX auf der NordschleifeErlkönig in Flammen: HONDA NSX auf der NordschleifeErlkönig in Flammen: HONDA NSX auf der NordschleifeErlkönig in Flammen: HONDA NSX auf der NordschleifeErlkönig in Flammen: HONDA NSX auf der NordschleifeErlkönig in Flammen: HONDA NSX auf der NordschleifeErlkönig in Flammen: HONDA NSX auf der NordschleifeErlkönig in Flammen: HONDA NSX auf der Nordschleife

 

Original http://mein-auto-blog.de/erlkoenig-in-flammen-honda-nsx-auf-der-nordschleife-79996/

25 Jul 2014
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Zwangspause

Die neuen Schaltknäufe sind da. Klar, ich musste den Skull Schaltknauf mit Helm gleich montieren.

Zwangspause

Der Volvo Schaltknüppel ist richtig dick, aber der Schaltknauf passt gerade noch drauf. An die Rückwärtsgangverriegelung komme ich auch dran, angeschlossen habe ich ihn auch, schaltet gut, alles in Butter.

Ich will die Sitze langsam montieren, deshalb muss ich jetzt erst einmal den Unterbau bauen. Ich wollte zunächst alles in Blech bauen, hab auch damit angefangen, hab aber dann umgedacht. So etwas mehr Stabilität kann mal nicht schaden. Also habe ich seitlich auf den Schweller erst einmal eine Unterkonstruktion aus Vierkantrohr geschweißt.

Zwangspause

Verbunden mit dem restlichen Bodenblech, gibt das nen ziemlich stabilen Sockel.

Zwangspause

Also habe ich weitergemacht, eine Kante an das bestehende Bodenblech zu schweißen. Ich habe es mir einfach gemacht. Eine Platte drangeschweißt und dann den überflüssigen Teil weggeflext. So konnte ich das viel besser anhalten.

Zwangspause

Bei der zweiten Kante streikte das Schweißgerät. Kein Drahtvorschub mehr. Watt is denn nu los? Am schweißgerät kann es nicht liegen. Das ist ein gutes, weit über 20 Jahre altes Einhell aus dem Baumarkt. Das hat seine Halbwertszeit noch nicht überschritten. Des Rätsels Lösung war banal: Schweißdraht alle.

Zwangspause

Das war´s mit Schweißen für den Abend. Zwangspause.

Ich habe sie genutzt, um im Fundus Sitzschienen zu suchen. Und ich wurde fündig.

Zwangspause

Ich weiß gar nicht mehr, von welchen Sitzen die sind. den Bügel zum Verstellen musste ich zusammenbiegen, weil sie wohl für breitere Sitze gedacht waren. Die Sitzschienen müssen noch weiter nach hinten bei den Sitzen. Trotzdem ragt der Verstellhebel wahrscheinlich zu weit nach vorne raus. Ich muss mit einem Magneten testen, ob das auch Blech ist, aus dem die Verstellbügel sind, dann kann ich sie einfach einkürzen.

Original http://www.fusselblog.de/index.php/zwangspause?blog=16

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24 Jul 2014

Erlkönig erwischt: Der neue Twingo RS

Das wird eine coole Nummer, da bin ich mir sicher. Der Twingo RS dürfte für große Augen sorgen.  Unser Erlkönig-Fotograf hat diesen Testträger bereits ablichten können.

Optisch ist dieser Twingo RS noch nicht im endgültigen Stadium, aber man erkennt schon jetzt einen weiteren Lufteinlass in der Front und die neuen Endrohre. Der Twingo RS wird optisch sicherlich noch bis zur Serienreife weiter aufgeschärft und erhält einige aerodynamische Änderungen wie einen Dachspoiler. Der kleine Lufteinlass oberhalb des hinteren Kotflügel ist ebenfalls neu.
Gleichzeitig zum Renault Twingo RS wird Smart die baugleiche Version des Forfour in der Brabus Version bringen.
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Original http://mein-auto-blog.de/erlkoenig-erwischt-der-neue-twingo-rs-30913/

Created Donnerstag, 24. Juli 2014 Tags Automobilblog News | Björn Habegger | renault Document type Article
Categories Timeline Author Bjoern Habegger
24 Jul 2014

Erlkönig im Pech – Feuerunfall für einen Honda NSX

Das ist das traurige Ende einer Testfahrt auf dem Nürburgring. Der Schaden dürfte bei einem solchen Testträger in den Hunderttausenden liegen. Völlig überhitzt stellten zwei Testfahrer den Prototypen des neuen Honda NSX bei Testfahrten auf der Nordschleife gegen 12:10 Uhr im Streckenabschnitt Pflanzgarten direkt nach der zweiten Sprungkuppe ab. Schnell müssen erste Flammen aus dem Heck zu sehen gewesen sein. Beide Fahrer retteten sich selbst aus dem brennenden Prototypen und blieben unverletzt. Das Auto selbst war nicht mehr zu retten und blieb in Asche zurück. Die Nordschleife war im Rahmen der Testfahrten für über eine Stunde gesperrt. Wir zeigen aktuelle Bilder vom Wrack nach dem Brand.

 

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Weitere Bilder vom Feuer folgen im Laufe des Abends.

Original http://mein-auto-blog.de/erlkoenig-im-pech-feuerunfall-fuer-einen-honda-nsx-12619/

24 Jul 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Refinanzierung

Gestern war Dirk bei mir und hat sich die Kotflügel und die Haube von meinem Käfervorderwagen gesichert.

Refinanzierung

Moment. Haube? Ja klar, die brauche ich eigentlich. Aber die von Dirk wirft ein paar Blasen. Pillepalle in meinen Augen.

Refinanzierung

Meine war absolut rostfrei, also haben wir getauscht mit Wertausgleich. Ich finde es gut, wenn die guten Teile für gute Autos verwendet werden. Für den EuroHotRod ist selbst die getauschte Haube fast zu schade ;-)

Refinanzierung

Hat jetzt den Vorderwagen nicht refinanziert, aber dazu beigetragen.

Weiter am Armaturenbrett. Der Tacho musste noch dahinter. Bisher hatte ich ja nur die Blende reingeklemmt. Dazu musste ich 4 Halter bauen, die ich angepunktet habe.

Tacho

Daran konnte ich den Tacho dann verschrauben.

Tacho

Den Innenspiegel habe ich auch verschraubt. War knapp mit der Auflagefläche, ging aber.

Refinanzierung

Ragt mir eigentlich ein wenig zu weit ins Sichtfeld, bleibt aber erst einmal so.

Der Ausblick für die Insassen wird immer kompletter.

Refinanzierung

Wird Zeit, dass die Hocker in den Wagen kommen, um sich den Anblick auch einmal im Sitzen anzusehen.

Original http://www.fusselblog.de/index.php/refinanzierung?blog=16

23 Jul 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Pfeffer-Stöpsel, Porsche Cayenne 2001

Porsche Cayenne

Porsche hat einer seiner Verkaufsgaranten erneuert, den Cayenne. Den gibts nun in fünf Varianten - und erstmals als Plug-in-Hybrid.

Optisch hat sich wie immer bei Facelifts nicht wirklich viel getan. Kleines Beispiel gefällig? «Auch das Heck des neuen Cayenne ist umfassend überarbeitet: So sind die Heckleuchten jetzt in sich dreidimensional gegliedert, die Bremsleuchten sind – analog dem LED-Tagfahrlicht vorn – viergliedrig geformt.» Allerdings sind wir uns auch gar nichjt sicher, ob es sich bei den hier gezeigten Abbildungen um Fotos oder Zeichnungen handelt, aber offenbar muss man in Zuffenhausen die Photoshop-Lizenz amortisieren... Völlig egal, denn der Cayenne verkauft sich weltweit immer noch prima. Motorenseitig ist es, wie es eigentlich immer ist: mehr Leistung, weniger Verbrauch - zumindest auf dem Papier. Ein der grossen Neuheiten ist neben dem Steckdosen-SUV auch der Cayenne S der den neuen 3,6 Liter grossen Biturbo-V6 bekommt. Wie gesagt, die eigentlich Neuheit ist der Plug-in-Hybrid: Er hat eine Lithium-Ionen-Antriebsbatterie mit einer Kapazität von jetzt 10,9 kWh, die je nach Fahrweise und Topografie ein rein elektrisches Fahren über 18 bis 36 Kilometer ermöglicht. Die Leistung der Elektromaschine hat sich mehr als verdoppelt, von 47 PS (34 kW) auf 95 PS (70 kW). Der Gesamtverbrauch beträgt jetzt 3,4 l/100 km (79 g/km CO2). Die kombinierte Leistung des Dreiliter-V6-Kompressormotors (333 PS) und der Elektromaschine (95 PS) von insgesamt 416 PS bei 5500/min sowie ein Gesamtdrehmoment von 590 Newtonmeter von 1250 bis 4000/min ermöglichen Fahrleistungen auf Sportwagenniveau.
Pfeffer-Stöpsel, Porsche Cayenne 2001
Null auf 100 km/h in 5,9 Sekunden und eine Höchstgeschwindigkeit von 243 km/h. Die Antriebsbatterie kann über das Stromnetz oder während der Fahrt geladen werden. Die relevanten Fahrzeugdaten sind über das serienmässige Porsche Car Connect per Smartphone abrufbar.  Beim Fahrwerk sollen die neuen Cayenne-Modelle den Spagat zwischen Sportlichkeit und Komfort noch besser schaffen. Davon überzeugen (oder auch nicht) kann man sich ab dem 11. Oktober dieses Jahres. Dann sollen die neuen Modelle bei den Händlern sein.
Die Preise beginnen bei 89’200 Franken. Dafür gibts einen Dieselmotor, vier Räder, einen Satz Sitze und ein Lenkrad. Ein Turbo mit 520 PS kostet mindestens 170’500 Franken - der Plug-in-Hybrid ist ab 139’100 Franken zu haben, das normale Hybridmodell ohne Lademöglichkeit gibts ab 108’800 Franken. 
Mehr (auch richtige) Porsche gibts im Archiv.

Pfeffer-Stöpsel, Porsche Cayenne 2001

Text: Cha, Fotos: Mister Adobe

Pfeffer-Stöpsel, Porsche Cayenne 2001

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/porsche-cayenne-2001/seite_1-2

23 Jul 2014

Werbung: Le Mans und die Reifenfrage

In meinem Artikel direkt nach dem Rennen hatte ich es bereits geschrieben: Le Mans ist, wenn Audi gewinnt. Doch der Weg an die Spitze, zum Triumph, zum erneuten Sieg in Le Mans war dieses Jahr extrem anspruchsvoll.

Le Mans, Porsche und Michelin – aber am Ende gewinnt Audi

Eine von Michelin gesponserte Zusammenfassung des 24-Stunden Rennens 2014

Die 82. Auflage des legendären 24h-Klassikers war kaum an Dramatik zu überbieten. Da waren die Audi am Start, wie immer in Mannschaftsstärke und vor allem mit drei Fahrzeugen. Die Toyota, die schneller waren als je zuvor, sahen extrem gut aussortiert aus und natürlich der Rückkehrer: Porsche. Nie zu unterschätzen. Wenn man in Zuffenhausen/Weissach etwas anlangt, dann macht man es richtig. Die Zutaten für das vermutlich spannendste Rennen der 82 Rennen waren gemixt.

Der Regen nach gut zweieinhalb Rennstunden brachte die ersten Opfer. 

michelin in le mans Toyota ging als Favorit in dieses Rennen. In der LMP 1 sind die Renner aus Kölner derzeit die mit der überzeugendsten Performance. Doch bereits der erste Regenschauer, nur kurz nach dem Start sorgte für Probleme. Ein Unfall lies den Toyota mit der Startnummer 8 weit zurück fallen. Der ebenso beteiligte Audi mit der Startnummer 7 wurde dadurch auch weit nach hinten durchgereicht.

In die Abendstunden hinein demonstrierten die Toyota auf ihren Michelin-Rennreifen, welche Performance sie im Stande waren zu leisten. Schnellste Rennrunden am Band. Nur die Porsche 919, die Le Mans Rückkehrer und ebenso mit Michelin bereift, konnten den Rennspeed der Japaner mitgehen. Bei Audi fuhr man derweil schnelle Runden und lange Stints, aber die Performance stempelten andere in den Asphalt.

MICHELIN High Performance Webseite | MICHELIN bei YouTube

Das Grauen kam in der Tages-Dämmerung

In den frühen Morgenstunden verabschiedete sich der führende Toyota mit einem Elektrik-Defekt, das Schwester-Fahrzeug war aufgrund des frühen Unfalls mit viel Rückstand unterwegs. Das Starterfeld in Le Mans, die Werke und die hohe Performance-Dichte lassen selbst Top-Teams kaum Möglichkeiten, einen einmal eingefangenen Rückstand wieder einzuholen. So schwanden die Sieg-Chancen der Kölner LMP-Truppe auf ein Minimum. Trotz der bestmöglichen Bereifung, war man nicht schnell genug. Kein Wunder – denn alle Top-Teams vertrauten auf die Rennreifen von MICHELIN. In der LMP 1 gibt es keine Alternativen mit denen man Sieg-Chancen hat.Audi in Le mans

Audi übernahm in Folge des Toyota-Ausfalls die Spitze. Doch auch die vom Erfolg verwöhnte Truppe aus Ingolstadt konnte sich in diesem Rennen nicht entspannt zurücklehnen.  Gleich zwei Turboladerschäden führten zu massiven Zeitverlusten an der Box und so kam der Rückkehrer zu seinem spektakulären Debut. Der Porsche 919 mit der Startnummer 14 lag einige Zeit an der Spitze und führte das Feld an. Auch Porsche vertraute in Le Mans auf Michelin-Reifen.   Für einige Runden flogen die Konzern-Brüder im Windschatten über die Rennstrecke.

Die Porsche-Sensation blieb aus

Mit dem Ex-F1 Piloten Mark Webber am Steuer rollte der Porsche 919 zwei Stunden vor Ende des Rennens, in Führung liegend aus.  Damit war der Weg frei für die beiden Audi R18.

Der Audi R8 mit der Startnummer 2 gewann für Audi den 13. Gesamtsieg in Le Mans. Bei nur 16 Starts eine mehr als beeindruckende Bilanz. Die Sieger-Fahrer waren:  Marcel Fässler, Andre Lotterer und Benoit Treluyer. Auf Rang zwei folgte der Audi mit der Startnummer 1 und bereits 3 Runden Rückstand. Auf Platz drei – dem letzten Podiums-Platz und einem mageren Trost, der Toyota mit der Startnummer 8.

Am Ende bleiben zwei Überzeugungen übrig: Le Mans ist, wenn Audi gewinnt – und drei Autos braucht man mindestens. Die beiden anderen Werke, Toyota und Porsche, sind nur mit je zwei Autos gestartet und frühe Unfälle und technische Defekte sorgten für die Selektion. Und klar ist auch, der Reifen für das Rennen muss von MICHELIN kommen. Alle Top-Fahrzeuge fuhren mit dem französischen Pneu! Also – drei Autos, Reifen von Michelin und 2015 kann es wieder los gehen!

 

 

 

>> Dieser Artikel wurde gesponsert von MICHELIN << - Das Bildmaterial stammt von Michelin. Der Artikel wurde über eine Blog-Marketing-Agentur vermittelt. Der Artikel ist frei von mir erstellt.

Original http://mein-auto-blog.de/werbung-le-mans-und-die-reifenfrage-49027/

 
23 Jul 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Rekord?, Ferrari 250 GTO-1786

Ferrari 250 GTO

Bonhams versteigert am 14./15.August in Quail Lodge die Maranello-Rosso-Kollektion. Darunter auch: ein echter 250 GTO. Das ist rekordverdächtig.

Es heisst, es wurden unter der Hand schon über 50 Millionen (was? Euro? Dollar? Franken?) bezahlt für einen echten GTO. Doch jetzt kommt endlich wieder einmal einer in eine Auktion - und man darf wohl davon ausgehen, dass der offizielle Auktionsrekord vom vergangenen Jahr, als 31,6 Millionen Dollar für einen Mercedes W196R von 1954 bezahlt wurden, gebrochen wird.
Es ist ausserdem noch ein spezielles Exemplar, Chassisnummer 3851GT, der 19. von 39 gebauten GTO, ausgeliefert am 11. September an den französischen Rennfahrer Jo Schlesser. Der junge Fabrizio Violati kaufte den Wagen 1965, und seither war er Bestandteil der Maranello-Rosso-Kollektion.
Mehr Ferrari gibt es im Archiv.

Rekord?, Ferrari 250 GTO-1786

Er ist echt, wirklich. ©Bonhams

Original http://www.radical-mag.com/service/ferrari-250-gto-1786/seite_1-2

23 Jul 2014

Der neue smart fortwo als Cabrio

Sieht so das neue smart fortwo Cabriolet aus? Der Computer-Künstler Theophiluschin hat dem neuen smart das Blechdach entrissen und ihn zum smart cabrio gemacht. Die Bilder wirken extrem überzeugend.

Die Frage ob es ein neues smart 42 Cabrio gibt, würde ich eindeutig mit JA beantworten. 

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Leider wird die Nase des neuen smart durch das wegschneiden des Daches auch nicht besser :/

 

 

Original http://mein-auto-blog.de/der-neue-smart-fortwo-als-cabrio-78256/

Created Mittwoch, 23. Juli 2014 Tags Automobilblog News | Björn Habegger | cabrio | der neue smart | fortwo | smart | Titelthemen Document type Article
Categories Timeline Author Bjoern Habegger

Mehr lesen von : Bjoern Habegger

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24 Sep 2013

Björn Habegger

Meine Leidenschaft hat vier Räder - ich liebe gute Gespräche und nicht alltägliche Metaphern. Nach vielen verschiedenen Stationen im Berufsleben, darf ich heute nur noch das tun, was mir wirklich Spaß macht. Es ist denkbar, dass ich in beruflicher Hinsicht, schlicht der glücklichste Mensch der Welt bin. Autos, Kommunikation und Faszination - eigene Fotos, eigene Geschichten und eine eigene Webseite und vermutlich nennt man mich deswegen einen "Blogger".

social media philosophy - strategisches content marketing und unterhaltsame inhalte - und ich darf tun und lassen, was mir spaß macht - oh boy!

Website: http://mein-auto-blog.de

Created Dienstag, 24. September 2013 Created by Bjoern Habegger Categories Autoren
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27 Jul 2014

Pirellis 18 Zoll-Räder – Die richtige Größe für die Formel 1?

Im Anschluss an den Formel 1 GP in Silverstone, ging das Lotus Team mit einem neuen Radsatz auf die Strecke. Der Reifen-Hersteller Pirelli, seit 2011 die Allein-Ausrüster der Formel 1, brachte einen 18-Zoll großen Reifen zum testen mit. Der Reifen-Hersteller würde sich eine solche Entwicklung wünschen, denn eines muss klar sein: Auch die Ausrüstung der gesamten Formel 1 mit der eigenen Reifenmarke wird nicht aus Gründen der Selbstlosigkeit getan. Man nutzt die Reichweite und das weltweite Interesse an der Königsklasse um Werbung für die eigene Marke zu machen. Doch wer fährt schon mit 13-Zoll Ballon-Reifen durch die Gegend? Niemand – nur die aktuelle Formel 1.

18-Zoll für die Formel 1 - Eine Meinung

Wird es Zeit für einen Radsatz in der Königsklasse, der wieder eine Brücke zu unseren Serien-Fahrzeugen schlägt? Ich meine ja! Als ich die ersten Fotos vom 18-Zoll Radsatz-Test aus Silverstone sah, war ich sofort verliebt!

Mit dieser Meinung stehe ich vermutlich nicht alleine dar – so schrieb auch Fabian von autophorie: Damit würde dann auch der Laie wieder den Zusammenhang zwischen Serie und Motorsport erkennen.  Doch es gibt auch Gegenstimmen. Hardliner die mit der Veränderung in der Formel 1 anscheinend den endgültigen Bruch mit der Motorsport-Tradition sehen.

Zitate:

[...Ich finde, dass diese Reifen an einem Formel-Rennwagen ziemlich bescheuert aussehen. .... ]

[... Statt größerer Felgen könnte ich mir vorstellen, die Felgen an der Vorderachse sogar noch zu verkleinern ...]

[...  Doch Pirelli (oder jeder andere Reifenhersteller) gewinnt keinen Deut mehr Aufmerksamkeit, wenn die F1 auf 18″-Reifen rollt...]

[...Das Argument von der Seriennähe halte ich für groben Unfug....]

Tom Schwede von 1300ccm.de

Nun – über Design lässt sich keine sinnvolle Diskussion führen. Eventuell wenn es um klassische Formen an Automobilen geht und darum, wie man moderne Kleinwagen stylen kann. Da geht es eventuell noch. Die Frage ob die 18-Zoll Räder an der F1 gut aussehen, oder nicht, die wird jeder für sich alleine beantworten müssen. Ich finde: Mit diesem Layout gewinnt die Formel 1 deutlich.  Und es geht sogar noch größer. 

In seinem Artikel führt Tom aus, die Formel 1 würde unter den Veränderungen leiden. Die neuen Vorschriften zur Saison 2014 seien verantwortlich für ein grausames Design der aktuellen Fahrzeuge. Hässliche Nasenbären und die vermutlich merkwürdigsten Frontflügel-Varianten aller Zeiten. Nun – natürlich hat Tom nicht unrecht, das aktuelle Design der F1-Renner, gerade was die Nase angeht, ist eine mittlere Katastrophe. Autos mit Penis-Gesichtern und Vagina-Schlündern anstelle von ästhetischer Frontflügel-Gestaltung. Doch das hat mit den Reifen nichts zu tun. Die Formel 1 unterliegt immer wieder einer technischen Neu-Ausschreibung. Das ist Teil des Spirits und dringend notwendig um die Teams immer wieder neu zu fordern. Es ist Teil des Katz-und-Maus Spieles zwischen den Regelhütern und den Masterminds in den Teams. Auch die aktuelle Entwicklung, Effizienz anstelle von maximaler Performance, zum Siegfaktor werden zu lassen – mag man als Renn-Fan erst einmal nicht gut finden, aber am Ende stört es den Sport nicht. Die Rennfahrer fighten noch immer um Plätze und die Ingenieure tüfteln mehr denn je an den technischen Lösungen.

Größere Räder erlauben zudem größere Bremsanlagen, größere Bremsanlagen, mit mehr Grip könnten für mehr Spannung bei Überholvorgängen sorgen. Was die F1 braucht, ist mehr Grip. Mehr statischer Grip, weniger Downforce-Grip, keine Windschatten-Duelle, sondern Überholmanöver aufgrund von echten Ausbrems-Situationen.  Und wenn die F1 mit Felgen fährt, die man als solche erkennt, mit Reifen, die man auch kaufen könnte (ja, ja, höchste Theorie), dann tut das der Show gut.

Pirellis 18 Zoll-Räder – Die richtige Größe für die Formel 1?

Nein – Formel 1 und der Motorsport an sich ist jeweils mehr als die Summe der Regeln. 

Und Motorsport war schon immer Teil einer Marken-Strategie. Win on Sunday, sell on Monday – doch wer soll bitte schön die 13-Zoll Reifen kaufen? Ein Reifen-Hersteller unterscheidet sich bei seinem Produkt nicht in Form und Farbe von seinen Mitbewerbern. Reifen sind schwarz und sie sind rund.

Um die enormen Kosten der Formel 1 zu rechtfertigen, muss das Marketing das Engagement vermarkten können. Die 18- oder gar 19-Zoll großen Felgen sind hierfür der richtige Weg! Und wenn man zudem eine fahrdynamische Veränderung der Boliden umsetzt, dann ist auch das wieder das richtige Ergebnisse. Denn die Veränderung ist Teil der Formel 1. Die Herausforderung Forme l 1 besteht aus zwei Teilen: Den Fahrern und deren Talent und dem Renn-Team und deren Leistungsfähigkeit.

Das führt dann bei größeren Reglement-Änderungen durchaus dazu, dass ein bisheriges Top-Team ganz plötzlich hinterher fährt.

Und das erhöht auch die Spannung und mehr Spannung ist immer gut, oder?

Mehr dazu: F1 – Mercedes GP – Wenn Effizienz die neue Performance ist! 

 

 

 

 

Original http://mein-auto-blog.de/pirellis-18-zoll-raeder-die-richtige-groesse-fuer-die-formel-1-67035/

27 Jul 2014

Mercedes GP – Wenn Effizienz zur Benchmark erhoben wird

Derzeit fahren die beiden MercedesGP Piloten Nico Rosberg und Lewis Hamilton die Erfolge in der F1 in Serie nach Hause. Selbst wenn man, wie Lewis Hamilton heute in Ungarn aus der Box dem Feld hinterher starten muss, steht man am Ende auf dem Teppich.

Ein Besuch im Herzen der Formel 1 Truppe klären, welche Faktoren zum Erfolg in diesem Jahr geführt haben.

Effizienz ist die neue Performance

Die aktuelle Überlegenheit des MercedesGP-Teams hat einen Grund.

Rund um Oxford sind die Wiesen grün, es regnet ausnahmesweise nicht, es geht ruhig und beschaulich zu. Touristen fluten das Herz der Grafschaft Oxfordshire und manch einer fährt vermutlich wieder, völlig ahnungslos vom High-Tech-Treiben rund um Oxford nach Hause. Dabei arbeiten hier ganz in der Nähe, nordwestlich von London und in der direkten Nähe zum “Home of British Motorracing” an die 1.300 Mitarbeiter für den Erfolg der Silberpfeile. 700 arbeiten direkt in Brackley, einem kleinen Ort zwischen Silverstone und Oxford, weitere 500 Mitarbeiter arbeiten am benachbarten Standort Brixworth und sind dort für das pulsierende und pochende Benzin-Herz des Silberpfeils verantwortlich.

Mercedes GP – Wenn Effizienz zur Benchmark erhoben wird

“Es gibt einen subtilen Prozess im Austausch von Technologien zwischen F1-Team und Serien-Produktion”

Paddy Lowe | Technik-Chef von Mercedes-Benz

Der Einstieg in die Königsklasse als Werksteam

2010 ist Mercedes in die Königsklasse des Motorsports als Werksteam eingestiegen und seit 2014 hat die Formel 1 ein völlig neuartiges Reglement. Seit 2009 gibt es eine neue Entwicklungsrichtung. Aus Höchstleistung wurde “höchste Effizienz”. Ohne die maximale Effizienz ist eine minimale Rundenzeit nichts mehr wert. Es war das Ende des “Sprit verblasens”.

Seit diesem Zeitpunkt an dem die massiven Regeländerung beschlossen wurde, arbeitete man in Brixworth an der neuen “Power-Unit”. Denn ein Regelwerk in dem Effizienz vor Höchstleistung steht, macht aus dem simplen Verbrennungsmotor eine komplexe “Power-Unit”, mit neuen Maßstäben in Punkto Effizienz. Zum ersten Mal mussten die Ingenieure mit einer Herausforderung umgehen, die man im Motorsport so bislang nicht antraf: Es gab ein Limit beim verbrennen von Benzin. 100 Kilogramm Rennsprit, mehr ist nicht mehr erlaubt und dennoch muss nach dieser, fast einer Halbierung entsprechenden Begrenzung der Treibstoffmenge, der gleiche Rennspeed erreicht werden. Durfte man bislang durch die Zylinder und Auspuffrohre jagen was ging, geht der Rennsieg nun über die maximale Effizienz.  Zusätzlich wurde neben dem Gesamtvolumen auch die maximale Menge des Sprit-Durchflusses begrenzt. Auch hier sind 100 Kilogramm pro Stunde das Limit. Das Geheimnis für die schnellsten Rundenzeiten liegt nun also in der Effizienz des gesamten Antriebsstranges.
Das Reglement schreibt einen 1.6 Liter großen V6-Turbomotor vor, der mit einer cleveren Technik zur Rückgewinnung von Energie ausgerüstet wird.

MGU-K / MGU-H

Bereits 2013 fuhr die Formel 1 mit einem System namens KERS. Die Wirkung war ähnlich der Technik in modernen Hybridfahrzeugen. Sobald der Fahrer vom Gas geht und bremst, arbeiten Elektromotoren im Antriebsstrang als Dynamos und wandeln überflüssige Bewegungsenergie in elektrische Energie um. Sobald die Leistung abgefordert wird, unterstützen die E-Motoren mit dem Saft aus den zuvor gespeisten Batterien den Schub. Für das neue System in 2014 wurde der technologische Aufbau um eine Komponenten erweitert. Nun wird zusätzlich Energie aus dem Abgassystem der Motoren gezogen. Und obwohl eigentlich alles in der Formel 1 vorgeschrieben ist, wird die maximale Energie die man aus dem Abgasstrom zurückgewinnen darf, nicht vorgeschrieben.

Wärmekraftwerk

Etwa die Hälfte der Energie wird bei einem Verbrennungsmotor in Wärme umgewandelt, war das bei Rennmotoren bislang nicht so wichtig, weil man eben einfach mehr Sprit verbrannte, niemand interessierte sich für den Verbrauch, muss man in der Formel 1 des Jahres 2014 die maximale Energie des Treibstoffs abschöpfen. Wenn ein Motor an die 500 PS Leistung entwickelt, dann bleibt fast ebenso viel Leistung in Form von heißen Abgasen übrig. Das Geheimnis ist also die maximale Gewinnung von Leistung aus jedem Tropfen Treibstoff. Bei einem rund 600 PS starken V6-Turbo ist demnach einiges an Leistung in Form des früher ungenutzten Abgasstrahls vorhanden.

Neben dem Elektromotor (MGU-K = Motor-Generator-Unit-Kinetic) sitzt im Turbolader die MGU-H Einheit (Motor-Generator-Unit-Heat), diese Komponente besteht aus einem Elektromotor dessen Welle das Turbinenrad im Abgasstrang und das Kompressorrad im Antriebsstrang verbindet. Diese MGU-H kann sowohl die Energie des Turbolader (Drehzahl) in Strom wandeln, als auch durch den Betrieb als E-Motor die Drehzahl des Turbos steigern und so als elektrischer Turbolader das Turboloch umgehen. Die komplexe Steuerung dieser Einheit ermöglicht einen elektrisch unterstützten Turbo.

Neben dem komplexen System aus Energie-Rückgewinnung und Batterie gespeister Leistung für Turbolader und E-Motor im Antriebsstrang (MGU-K) wurde die innermotorische Reibung um etwa 35% verringert.

Wer nun denkt, dies alles wird im Rennsport entwickelt und findet eventuell einmal den Weg in die Serie. Der irrt. Denn gerade unter dem Stichwort “Reibung” wurde im MercedesGP Team der umgedrehte Weg gegangen. Als es darum ging die Reibung des V6-Motors weiter zu senken, 40 % der innermotorischen Reibung entsteht direkt zwischen Kolben und Block und hier half ein Anruf in der Motoren-Entwicklungsabteilung in Untertürkheim.

Mercedes GP – Wenn Effizienz zur Benchmark erhoben wirdMercedes GP – Wenn Effizienz zur Benchmark erhoben wird

NANOSLIDE

Mercedes-Benz hat ein Verfahren entwickelt mit dessen Hilfe man die Laufbahnen der Aluminium-Motorblöcke mit einer Eisenbeschichtung versieht um so nicht nur Aluminium auch für die Temperaturkritischen Laufbahnen zu nutzen, sondern zugleich auch die innermotorische Reibung minimiert. Dazu werden die Motoren mit einer rotierenden Wasserlanze und 3.000 bar Wasserdruck gereinigt, danach folgt ein Thermospray aus geschmolzenem Eisen. Zuerst wurde dieses Verfahren 2006 bei den V8-Motoren von AMG-Modelle verwendet. Seit 2013 werden die V6 Benziner (M276) und Dieselmotoren (OM642) damit behandelt und seit 2014 eben auch die Formel 1 Motoren. Ein klarer Beweis für den Techniktransfer, allerdings nicht wie man vermuten würde, aus der Formel 1 in Richtung Serie, sondern vom schwäbischen Untertürkheim hinüber ins englische Motorenwerk nach Brixworth. Das meinte Paddy Lowe mit der Subtilität. Manchmal sind es eben die Details.

Doch üblicherweise lassen sich Formel 1-Techniken nicht einfach vom Rennwagen demontieren und in ein Serien-Fahrzeug einbauen. Faszinierend deswegen auch die Tatsache, dass die V6-Motorblöcke für die Formel 1 in Untertürkheim auf dem gleichen Band stehen, wie die Serien-Motoren, wenn diese ihre NANOSLIDE-Behandlung erhalten. Davon gab es in diesem Jahr bereits 100 Stück und die letzten Motoren für diese Saison wurden erst vor kurzem beschichtet.

S500 Plugin-Hybrid

Maximale Effizienz, das ist in der Formel 1 nun per Reglement vorgeschrieben. In der Serie bleibt es eines von mehrere Entwicklungszielen. Wenn im September der S500 Plug-In Hybrid erscheint, dann muss er noch immer maximal komfortabel sein und Rundenzeiten werden weiterhin keine Rolle spielen. Aber Effizienz, maximale Effizienz ist das Ziel. Eben wie in der Formel 1. Und beide werden sich die NANOSLIDE-Technologie teilen.

Der S500 Plugin-Hybrid wird neben dem Turbobenziner und dessen 650 Nm noch mit zusätzlichen 85 kW und 340 Nm aus dem E-Motor an den Start rollen. Rein elektrisch sollen dann rund 33 Kilometer möglich sein. Beim Hybridsystem werden wir uns indes noch eine Weile gedulden müssen, bis wir hier die Energierückgewinnung aus dem Abgasstrang der Silberpfeile im Alltag wiederfinden.

Bei einem 325 kW starken V6-Bi-Turbo verstecken sich dort immerhin weitere 300 kW an Leistung.
Und auch wenn beide beim Gewicht völlig konträre Wege gehen, der MercedesGP F1 Renner wird auf ein Reglement-Gewicht von 691 kg (inkl. Fahrer) optimiert, wohingegen die S-Klasse schon alleine aus Gründen des Komforts ganz sicher nicht auf das letzte Gramm verzichten kann.

So hat man sich doch die Kollegen aus Brackley zum Vorbild genommen und mit dem S500 Plug-In Hybrid einen Normverbrauch von 2.8 Liter auf 100 Kilomter erreicht.

Effizienz gewinnt eben an Bedeutung. Nicht nur in der Formel 1.

 

Original http://mein-auto-blog.de/mercedes-gp-wenn-effizienz-zur-benchmark-erhoben-wird-87122/

26 Jul 2014

24h in Spa: Gewinnt Audi das dritte 24h-Rennen in diesem Jahr?

Das 24h-Rennen in Spa ist das letzte wichtige 24h-Rennen in diesem Jahr. Für Audi könnte es zudem die Krönung darstellen. Mit dem Erfolg in Le Mans, dem Erfolg in der Eifel, könnte man nun die Ardennen-Achterbahn besiegen. Nicht nur gegen die Uhr – vor allem auch gegen 11 interessante Marken. Neben Audi starten Teams mit Aston Martin, BMW, Ferrari, Lamborghini, Nissan und ganz nebenbei, auch die Konzernschwester Bentley in diesen GT-24h-Klassiker.

60 Fahrzeuge am Start, davon 8 Audi R8 GT3

Anders als in der Eifel, ist das 24h-Rennen in Spa ein Rennen rein für GT3-Fahrzeuge. Während in der Eifel locker 200 Fahrzeuge auf die Hatz gehen, lässt die Ardennen-Achterbahn mit ihrer deutlich kürzeren Strecke, kein derart großes Feld zu. Während in Le Mans die LMP 1 Fahrzeuge den Takt angeben, in der Eifel der bunte Mix aus GT3 und Tourenwagen die sich nah an der Serie befinden, sind es auf der belgischen Traditions-Rennstrecke die GT3.

Ein gutes Drittel der Teams darf man dabei durchaus unter den Kreis der möglichen Sieg-Kandidaten zählen. Die größten Chancen jedoch – die rechne ich persönlich dem Audi-Stall zu.

Wer nicht live vor Ort ist, der sollte im Netz und in der TV-Übertragung den Audi R8 GT3 mit der Startnummer 3 im Auge behalten. Mit Christopher Mies, James Nash und Frank Stippler extrem gut besetzt und neben der #2 mit Fässler, Lotterer, Treluyer und der #1 mit Rast, Vanthoor und Winkelhock – mein persönlicher Tipp!

LIVESTREAM: http://www.blancpain-gt-series.com/live

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Original http://mein-auto-blog.de/24h-in-spa-gewinnt-audi-das-dritte-24h-rennen-in-diesem-jahr-54865/

25 Jul 2014

Erlkönig in Flammen: HONDA NSX auf der Nordschleife

Vor drei Tagen gingen die Fotos vom HONDA NSX Erlkönig online. “Erlkönig erwischt” und es waren schöne Fotos von einem bald kommenden Supersportwagen. Die Bilder die gestern kamen, waren nicht schön. Sie zeigten einen ausgebrannten Honda NSX Testwagen. Der gleiche der wenige Tage zuvor noch von unserem Erlkönig-Fotografen abgelichtete wurde.

Erlkönig in Flammen – Honda NSX brennt ab

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Original http://mein-auto-blog.de/erlkoenig-in-flammen-honda-nsx-auf-der-nordschleife-79996/

24 Jul 2014

Erlkönig erwischt: Der neue Twingo RS

Das wird eine coole Nummer, da bin ich mir sicher. Der Twingo RS dürfte für große Augen sorgen.  Unser Erlkönig-Fotograf hat diesen Testträger bereits ablichten können.

Optisch ist dieser Twingo RS noch nicht im endgültigen Stadium, aber man erkennt schon jetzt einen weiteren Lufteinlass in der Front und die neuen Endrohre. Der Twingo RS wird optisch sicherlich noch bis zur Serienreife weiter aufgeschärft und erhält einige aerodynamische Änderungen wie einen Dachspoiler. Der kleine Lufteinlass oberhalb des hinteren Kotflügel ist ebenfalls neu.
Gleichzeitig zum Renault Twingo RS wird Smart die baugleiche Version des Forfour in der Brabus Version bringen.
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Original http://mein-auto-blog.de/erlkoenig-erwischt-der-neue-twingo-rs-30913/

Created Donnerstag, 24. Juli 2014 Tags Automobilblog News | Björn Habegger | renault Document type Article
Categories Timeline Author Bjoern Habegger
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24 Jul 2014

Erlkönig im Pech – Feuerunfall für einen Honda NSX

Das ist das traurige Ende einer Testfahrt auf dem Nürburgring. Der Schaden dürfte bei einem solchen Testträger in den Hunderttausenden liegen. Völlig überhitzt stellten zwei Testfahrer den Prototypen des neuen Honda NSX bei Testfahrten auf der Nordschleife gegen 12:10 Uhr im Streckenabschnitt Pflanzgarten direkt nach der zweiten Sprungkuppe ab. Schnell müssen erste Flammen aus dem Heck zu sehen gewesen sein. Beide Fahrer retteten sich selbst aus dem brennenden Prototypen und blieben unverletzt. Das Auto selbst war nicht mehr zu retten und blieb in Asche zurück. Die Nordschleife war im Rahmen der Testfahrten für über eine Stunde gesperrt. Wir zeigen aktuelle Bilder vom Wrack nach dem Brand.

 

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Weitere Bilder vom Feuer folgen im Laufe des Abends.

Original http://mein-auto-blog.de/erlkoenig-im-pech-feuerunfall-fuer-einen-honda-nsx-12619/

23 Jul 2014

Werbung: Le Mans und die Reifenfrage

In meinem Artikel direkt nach dem Rennen hatte ich es bereits geschrieben: Le Mans ist, wenn Audi gewinnt. Doch der Weg an die Spitze, zum Triumph, zum erneuten Sieg in Le Mans war dieses Jahr extrem anspruchsvoll.

Le Mans, Porsche und Michelin – aber am Ende gewinnt Audi

Eine von Michelin gesponserte Zusammenfassung des 24-Stunden Rennens 2014

Die 82. Auflage des legendären 24h-Klassikers war kaum an Dramatik zu überbieten. Da waren die Audi am Start, wie immer in Mannschaftsstärke und vor allem mit drei Fahrzeugen. Die Toyota, die schneller waren als je zuvor, sahen extrem gut aussortiert aus und natürlich der Rückkehrer: Porsche. Nie zu unterschätzen. Wenn man in Zuffenhausen/Weissach etwas anlangt, dann macht man es richtig. Die Zutaten für das vermutlich spannendste Rennen der 82 Rennen waren gemixt.

Der Regen nach gut zweieinhalb Rennstunden brachte die ersten Opfer. 

michelin in le mans Toyota ging als Favorit in dieses Rennen. In der LMP 1 sind die Renner aus Kölner derzeit die mit der überzeugendsten Performance. Doch bereits der erste Regenschauer, nur kurz nach dem Start sorgte für Probleme. Ein Unfall lies den Toyota mit der Startnummer 8 weit zurück fallen. Der ebenso beteiligte Audi mit der Startnummer 7 wurde dadurch auch weit nach hinten durchgereicht.

In die Abendstunden hinein demonstrierten die Toyota auf ihren Michelin-Rennreifen, welche Performance sie im Stande waren zu leisten. Schnellste Rennrunden am Band. Nur die Porsche 919, die Le Mans Rückkehrer und ebenso mit Michelin bereift, konnten den Rennspeed der Japaner mitgehen. Bei Audi fuhr man derweil schnelle Runden und lange Stints, aber die Performance stempelten andere in den Asphalt.

MICHELIN High Performance Webseite | MICHELIN bei YouTube

Das Grauen kam in der Tages-Dämmerung

In den frühen Morgenstunden verabschiedete sich der führende Toyota mit einem Elektrik-Defekt, das Schwester-Fahrzeug war aufgrund des frühen Unfalls mit viel Rückstand unterwegs. Das Starterfeld in Le Mans, die Werke und die hohe Performance-Dichte lassen selbst Top-Teams kaum Möglichkeiten, einen einmal eingefangenen Rückstand wieder einzuholen. So schwanden die Sieg-Chancen der Kölner LMP-Truppe auf ein Minimum. Trotz der bestmöglichen Bereifung, war man nicht schnell genug. Kein Wunder – denn alle Top-Teams vertrauten auf die Rennreifen von MICHELIN. In der LMP 1 gibt es keine Alternativen mit denen man Sieg-Chancen hat.Audi in Le mans

Audi übernahm in Folge des Toyota-Ausfalls die Spitze. Doch auch die vom Erfolg verwöhnte Truppe aus Ingolstadt konnte sich in diesem Rennen nicht entspannt zurücklehnen.  Gleich zwei Turboladerschäden führten zu massiven Zeitverlusten an der Box und so kam der Rückkehrer zu seinem spektakulären Debut. Der Porsche 919 mit der Startnummer 14 lag einige Zeit an der Spitze und führte das Feld an. Auch Porsche vertraute in Le Mans auf Michelin-Reifen.   Für einige Runden flogen die Konzern-Brüder im Windschatten über die Rennstrecke.

Die Porsche-Sensation blieb aus

Mit dem Ex-F1 Piloten Mark Webber am Steuer rollte der Porsche 919 zwei Stunden vor Ende des Rennens, in Führung liegend aus.  Damit war der Weg frei für die beiden Audi R18.

Der Audi R8 mit der Startnummer 2 gewann für Audi den 13. Gesamtsieg in Le Mans. Bei nur 16 Starts eine mehr als beeindruckende Bilanz. Die Sieger-Fahrer waren:  Marcel Fässler, Andre Lotterer und Benoit Treluyer. Auf Rang zwei folgte der Audi mit der Startnummer 1 und bereits 3 Runden Rückstand. Auf Platz drei – dem letzten Podiums-Platz und einem mageren Trost, der Toyota mit der Startnummer 8.

Am Ende bleiben zwei Überzeugungen übrig: Le Mans ist, wenn Audi gewinnt – und drei Autos braucht man mindestens. Die beiden anderen Werke, Toyota und Porsche, sind nur mit je zwei Autos gestartet und frühe Unfälle und technische Defekte sorgten für die Selektion. Und klar ist auch, der Reifen für das Rennen muss von MICHELIN kommen. Alle Top-Fahrzeuge fuhren mit dem französischen Pneu! Also – drei Autos, Reifen von Michelin und 2015 kann es wieder los gehen!

 

 

 

>> Dieser Artikel wurde gesponsert von MICHELIN << - Das Bildmaterial stammt von Michelin. Der Artikel wurde über eine Blog-Marketing-Agentur vermittelt. Der Artikel ist frei von mir erstellt.

Original http://mein-auto-blog.de/werbung-le-mans-und-die-reifenfrage-49027/

23 Jul 2014

Der neue smart fortwo als Cabrio

Sieht so das neue smart fortwo Cabriolet aus? Der Computer-Künstler Theophiluschin hat dem neuen smart das Blechdach entrissen und ihn zum smart cabrio gemacht. Die Bilder wirken extrem überzeugend.

Die Frage ob es ein neues smart 42 Cabrio gibt, würde ich eindeutig mit JA beantworten. 

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Leider wird die Nase des neuen smart durch das wegschneiden des Daches auch nicht besser :/

 

 

Original http://mein-auto-blog.de/der-neue-smart-fortwo-als-cabrio-78256/

Created Mittwoch, 23. Juli 2014 Tags Automobilblog News | Björn Habegger | cabrio | der neue smart | fortwo | smart | Titelthemen Document type Article
Categories Timeline Author Bjoern Habegger
23 Jul 2014

Video: Das Beste aus 5 Jahren Škoda Fabia Super 2000

 

Vor ein paar Wochen konnte ich die Faszination Rallye selbst erleben. Die Mitfahrt im Fabia S2000 war ziemlich prägend. Aber ebenso beeindruckend, die Arbeit der Mechaniker. Profis die binnen einer Kaffeepause ein Getriebe ein- und wieder ausbauen. Die Foto-Story zeigt mehr davon.

Motorsport ist absolut faszinierend und dieses Video packt die Leidenschaft der Škoda-Truppe gut in bewegte Bilder – schön anzuschauen, alle mal!

 

 

 

Original http://mein-auto-blog.de/video-das-beste-aus-5-jahren-skoda-fabia-super-2000-2000/

23 Jul 2014

Die smart-Enttäuschung

Robert Basic ist kein Unbekannter in der Blog-Scene in Deutschland, nein, Robert war jahrelang die Blog-Scene in Deutschland. In Personal-Union. Robert Basic war es zum Beispiel, der zum ersten Mal in Deutschland aus einem Blog, einen Scheck gemacht hat. Sein “Basic-Thinking.de” wechselte damals für eine – noch überschaubare, aber doch überraschend hohe Summe, den Besitzer. Allerdings – ohne Robert Basic hinter “basic-thinking” war der Blog nicht mehr das, was es einmal war.  Egal. Lange her. 

Mercedes-Benz gehört im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit ganz klar zu den Early Birds wenn es darum geht, auch die socialmedia-Scene in die eigene Arbeit zu involvieren. Robert wiederum gehört also schon lange zu denen, die bei Mercedes-Benz auf der Liste stehen. Besuch auf Auto-Messen, exclusive Hintergrundinfos. Das volle Programm. Und das trifft bei Robert auch auf Interesse. Er ist kein Petrolhead, aber er ist einer der über die Zukunft nachdenkt.

Robert ist vom neuen smart enttäuscht

Vor ein paar Tagen hat smart in Berlin die jüngste Generation vorgestellt. Die dritte smart-Generation tritt in die Fußstapfen der Vorgänger und wird nun in einer Kooperation mit Renault gefertigt. Über die Premiere des smart, über den Zweisitzer fortwo, über den Viersitzer forfour und über die Details habe ich im Blog sogar ein Spezial erstellt. Für ein paar Stunden war zudem die Startseite voll mit smart-Artikeln.

Die Premiere in Berlin konnte ich genauso live erleben, wie Robert. Zusätzlich bin ich vor ein paar Wochen bereits mit dem neuen smart mitgefahren, noch getarnt und nur auf dem Beifahrersitz neben dem Projekt-Manager, aber etwas – ein Blogger fährt vor der Premiere mit – was es derzeit nur im Daimler-Konzern gibt. Vor einigen Monaten gab es zudem eine sehr intim gehaltene Vorführung des smart-Designs. Man könnte also sagen – als der smart in Berlin enthüllt wurde, waren wir bereits “alte Bekannte”.

Mit smart verbindet mich einiges. So bin ich früher selbst smart gefahren. Fand das Auto immer sympathisch, es war Spaßig, es war clever, es war individuell. 2013 konnte ich in New York die Chefin von smart interviewen und habe dort aus dem smart ” E D ” den smart “Ed” gemacht. Das wurde von Fr. Winkler aufgenommen und weitergetragen. Auf der Premiere kam Frau Winkler auf mich zu. Also – was ich sagen will: Ich mag die Marke, ich hab ein gutes Verhältnis zur Marke und ich habe mich gefreut.  Auf den neuen smart. Ich war erleichtert als klar wurde, der smart bleibt bei seinem Konzept. Aber ich war kritisch. 

Zurück zu Robert:

Robert ist ein Tekkie, einer der vollends auf Technik und Vernetzung abfährt. Finde ich gut. Als man also Robert vor ein paar Jahren zum ersten Mal die Studien zum neuen smart vorführte, wurde er angefixt. Er selbst beschreibt das so:

Der “smart for-us”. Ein außergewöhnliches Design gepaart mit tollen Funktionen, einem wegweisenden Design und das auch noch als Pickup!

Es war eine aufregende Studie, kackfrech und anders eben, in so vielen Details. Passend zum 21. Jahrhundert, die Vielfalt und Individualität der Menschen spiegelnd.

 

Und dann folgt der Bruch, Robert sieht in Berlin zum ersten Mal das Endprodukt:

Wir schreiben das Jahr 2014, Mittwoch, den 16. Juli. Aus den mutigen, regelbrecherischen Ansätzen wurde ein Kleinwagen, den man zwar nicht an jeder Ecke bekommen kann, der immer noch ein bisschen anders als die Masse der Autos ist. Aber der Mut zur Innovation ist dahin. Nein, es ist kein schlechtes Auto, es sieht interessant aus, nicht mehr so veraltet im Aussehen und Interieur wie der alte smart. Er fährt sich sicherlich auch besser. Aber wenn Frau Dr. Annette Winkler als smart-Chefin während der Präsentation nicht mehr als den Rekordwendekreis von irgendwas mit 6 Metern audrücklich betonen kann und förmlich aus dem Häuschen ist, frage ich mich, wann sie der Mut verlassen hatte. Wann smart die Flügel gestutzt wurden. Wann die Controller von Daimler und der Vorstand in den alten Trott verfielen, ein mutloses Auto mit eben dem bekannten “wir machen es besser, aber bitte nicht zuviel Risiko und Gaga” Attitüde absegnen ließen.

 

Nun – die Enttäuschung des “Nicht-Automobilisten” ist groß. Da stellt sich mir die Frage, wie sinnig ist es eigentlich, mit Studien und Konzepten bei Besuchern von Messen für Aufmerksamkeit zu sorgen? Für eine Aufmerksamkeit die hinterher in eine “After-Concept-Depression” umschlägt?

Ich bin ein Auto-Freak, seit dem ich denken kann. Die Sache mit den Studien und Konzepten von Automessen und Shows kenne ich, seitdem ich denken kann. Man bekommt die Spielereien der Designer gezeigt, darf sich ausmalen wie wir fahren würden, gäbe es keine wirtschaftlichen Zwänge, wie echte Auto-Nerds sich ihre Autos vorstellen. Am Ende bleibt eigentlich nie etwas vom Konzept übrig. Es sind Details die man als Hersteller beim Besucher austestet. Formensprachen die nur weit entfernt an das später vorgestellte und von Controllern kontrollierten Endprodukt erinnern werden.

Robert geht weiter mit seiner formulierten Enttäuschung:

Ach, Daimler, ach, smart. Du hattest eine so großartige Chance, ein wirklich radikal innovatives Ding hinzuschmettern in eine Zeit hinein, die vor Urbanität und radikaler Individualität und Kreativität aus allen Nähten platzt. Ihr seid eben “nur” ein großartiger Premiumhersteller, der Premium kann, aber den Mut Eurer Gründungsväter werdet Ihr weiter suchen müssen. BMW lässt mit dem i3 und i8 grüßen!

Was bleibt? Ein Kleinwagenkonformist

Ihr werdet womöglich Erfolg haben, was die $$$-Kassenbefüllung angeht. Eure Shareholder werden glücklicher. Ok. Business as usual. Aber ist das wirklich alles? Mehr ging nicht?

Ich kann seine Meinung hier nicht unterstützen, nein, ich muss sogar den Automobil-Hersteller in Schutz nehmen. Auch wenn ich selbst einige Kritikpunkte am neuen smart habe, aber diese Form der Enttäuschung kann ich nicht nachvollziehen.

Das Gegenteil ist der Fall. Der neue smart muss ein Erfolg werden. Ohne “$$$-Kassenbefüllung” und “Shareholde-Glück”, kein Auto.  Kein smart. Nichtmal einen Daimler. Denn die wirtschaftlichen Grundsätze müssen eingehalten werden. Der Sprung zu i3 und i8 ist gewagt und imho unpassend. Denn bei beiden ist man sich nur darüber einig, das wirtschaftliche Risiko ist immens. Und ein scheitern der i-Konzepte würde BMW zu einem Übernahme-Kandidaten machen. Das mag mutig erscheinen, ob am Ende aber der Erfolg eintritt ist nicht absehbar.  smart hat mit der ersten smart-Generation viel Geld verloren. Und auch die zweite soll nicht Kostendeckend gewesen sein. Es gäbe keine Dritte, wenn man das Projekt nicht zusammen mit Renault umsetzen würde. Das ein Pickup-Smart ebenso unsinnig ist, wie ein forfour ohne Türen, muss man nicht betonen. Das Design-Elemente der Konzept-Fahrzeuge übernommen wurde, erkennt man ganz gut. Der Rest ist eben “Business-as-usual” und das darf kein Vorwurf sein, dass ist ein Kompliment. Denn Risiko mag unterhaltsam sein – aber keinesfalls wirtschaftlich sinnvoll.

Dennoch – der smart lässt viel Platz für Kritik!

Allerdings nicht in der Form der schwer verständlichen Kausalkette aus Design-Spielereien. Da gibt es die Frage nach den Gleichteilen die man zu leicht erkennt, nach dem Geburtsort der Aggregate und auch nach dem Sinn, ein Renault-Multimedia-System zu verwenden, wenn bessere Lösungen bereits in-House vorhanden sind. Meine Kritik am smart findet man nach dem Link! 

Dir Robert noch einen Satz:

Träum bitte wieder, das wünsche ich Dir, Frau Winkler und Deinem Team! Autos sind eben nicht nur Beförderungsmittel wie eine U-Bahn oder ein Stadtbus. Sie sind Ausdruck der persönlichen Werte und Lebensgestaltung. Das vergessen Automobilhersteller in der letzten Konsequenz und im Suchen nach dem Mittelweg leider nur zu schnell.

Träume sind das, was die Hersteller auf den Messen unter der Begrifflichkeit “Konzept” präsentieren, mit den “Beförderungsmitteln” wird dann das Geld verdient! 

ROBERT ist enttäuscht vom neuen smart

P.S.: Das Lied ist schön – gut gewählt Robert! ;) 

Original http://mein-auto-blog.de/die-smart-enttaeuschung-50379/

Created Mittwoch, 23. Juli 2014 Tags Automobilblog News | Björn Habegger | der neue smart | diskussion | Konzept | Kritik | messe | Robert Basic | smart | winkler Document type Article
Categories Timeline Author Bjoern Habegger
 
22 Jul 2014

HONDA NSX Erlkönig erwischt *update* Mit Video

Es soll Idioten geben, die haben den NSX damals despektierlich “Japan-Ferrari” genannt. Das “Japan” sollte dabei abwertend klingen. Dabei hat der NSX in nur einer Generation geschafft, was die Mehrzahl nie schafft. Er wurde zur Legende.

2015 kommt der neue Honda NSX

Und weil der Zeitpunkt der Weltpremiere des neuen NSX immer näher rückt, findet man den getarnten Erlkönig nun bei Abstimmungsfahrten auf der Nordschleife des Nürburgringes. Noch getarnt, aber die Formen sind im Prinzip klar. Seit einigen Jahren werden bereits NSX-Konzepte auf den Automessen präsentiert.

HONDA NSX 2015 – Der Hybrid-Sportler

Der neue NSX wird als Mittelmotor-Hybrid-Sportler kommen. Ein vermutlich 3 Liter großer V6-Motor mit zwei Turbos wird von drei Elektromotoren unterstützt. Dabei wird ein rein elektrischer Fahrbetrieb ebenso möglich sein, wie die Performance orientierte Unterstützung des Bi-Turbo Benziners. Zwei der E-Motoren dürften getrennt auf die Vorderachse des NSX einwirken, wodurch das einlenken und Handling im allgemeinen verbessert wird.

Der NSX wird vermutlich in Detroit 2015 seine Weltpremiere feiern.

Update: Jetzt mit Video

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Original http://mein-auto-blog.de/honda-nsx-erlkoenig-erwischt-update-mit-video-91859/

22 Jul 2014

Von der Couch auf das GP3-Podium. Ganz nach oben. #nismo

Es gibt keine vergleichbaren Wettbewerbe und kein vergleichbares Talentprogramm. Die GT Academy von Nissan sucht ihres gleichen. Und sie sucht nach echten Talenten. Im Jahr 2011 hat die GT Academy ein wahres Goldstück ans Licht gebracht. Den talentierte und junge Jann Mardenborough

 

Interview mit einem Sieger – Jann Mardenborough

Zu Beginn des Jahres war Jann damals noch Student und befand sich gerade in dem Jahr zwischen Schule und Universität und wusste noch nicht so richtig, was er mit seinem Leben anfangen sollte. Dann hörte er von der GT Academy. Jann wusste über seine Fähigkeiten an der PS3, aber würde sein Können in der virtuellen Welt auch auf eine echte Rennstrecke übertragbar sein?

Seit er die dritte Saison der GT Academy im Juni 2011 gewann, hat Jann eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass er nicht nur auf ganzer Linie ein professioneller Rennfahrer sondern eines der aufregendsten jungen Rennfahrertalente der vergangenen Jahre ist.

Der heute 22-jährige fährt in diesem Jahr für Arden International Motorsport in der GP3 Serie. Jann hatte vor gut zwei Wochen bei seinem Heim Grand Prix im englischen Silverstone eine schwere Zeit. Nachdem er in beiden Rennen mit Reifenproblemen zu kämpfen hatte, musste er für Hockenheim etwas umstellen.

Die Prüfung in Silverstone

„In Silverstone habe ich gelernt, wie wichtig es ist, richtig mit den Reifen umzugehen“, sagte Jann. „Seit dem Rennen hat das Team sehr hart mit mir gearbeitet, nicht nur im Workshop, sondern auch im Red Bull Simulator. Im ersten Rennen in Hockenheim startete ich von Platz 13 und passte gut auf meine Reifen auf, während einige meiner Konkurrenten vor mir mit erheblichen Reifenproblemen zu kämpfen hatten. Am Samstag spielte ganz klar die große Hitze eine Rolle, und ich war sehr froh, dass mir das Team die Wichtigkeit der Reifensituation immer und immer wieder erklärt hatte, damit ich dann noch auf einem guten achten Platz ins Ziel kam.“

Der Erfolg in Hockenheim

Ein achter Platz in Rennen Nummer 1 bedeutete für den Sonntag die Pole Position für das zweite Rennen. Jann ist bekannt dafür, dass er gerade unter Druck einen klaren Kopf behält, und das hatte er am Sonntag eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Er kontrollierte das Rennen von Anfang an, fuhr einen beeindruckenden Start-/Zielsieg nach Hause und gewann sein erstes GP3 Rennen.

„Man hatte schon in dem GP2 Rennen gesehen und anhand der hohen Temperaturen über 35°, dass beide Rennen in Hockenheim extrem reifenbelastend sein werden“, sagte Julian Rouse, Sporting Director at Arden International Motorsport Ltd.„Unser Fokus lag darauf, so gut wie möglich mit unseren Reifen umzugehen. Jann und das Team hatten eine gute Strategie, um ihn in die Top-8 vorzubringen, damit er eine gute Ausgangsposition für das Rennen am Sonntag hatte. Im zweiten Rennen machte Jann klaren Prozess und triumphierte ausgezeichnet. Unser Ziel war es eigentlich, dass er sich an die neue Situation gewöhnt, von Pole zu starten und einfach das Beste daraus macht. Jann ist schließlich noch in seinem Rookie-Jahr und er muss nach wie vor noch viel lernen. Aber dass er dann so das Rennen nach Hause fährt, zeigt einfach seine Klasse!“

Wir nutzten die Chance und sprachen mit Jann am vergangenen Wochenende in Hockenheim über sein neues Leben als Rennfahrer und seine Erlebnisse seitdem er die GT Academy gewonnen hat. Man merkt ziemlich schnell, dass man keinem virtuellen Gamer gegenübersitzt, sondern einem wahren professionellem Rennfahrer, der weiß was er kann – und will.

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“Ab und zu muss ich mich zwicken”

Jann, noch vor einigen Jahren hast Du an der Play Station gezockt, nun bist Du ein echter Rennfahrer und fährst gegen die besten jungen Talente in der GP3 Serie. Fühlt es sich nach wie vor an wie in einem Traum?
„Es ist nach wie vor ein komisches Gefühl. Seit ich denken kann verfolge ich die Formel 1 und habe immer gehofft, mal nahe an die Boxengasse zu kommen. Jetzt fahre ich in der GP3 und bin der Formel 1 so nah und fahre zu den gleichen Rennstrecken wie die Königsklasse. Ich muss mich immer noch ab und zu zwicken um zu begreifen, dass ich nicht träume.

2011 hast Du die GT Academy gewonnen, keine zwei Jahre später warst Du auf dem Podium beim 24h-Rennen in Le Mans, Du hattest die Chance in diesem Jahr das Rennen zu gewinnen, nun hast Du am Sonntag Dein erstes GP3 Rennen gewonnen – welches Ereignis bedeutet Dir bis heute am meisten?
„Le Mans 2013 und 2014, das waren definitiv die besten Momente meiner noch jungen Karriere. In Le Mans zu fahren ist einfach gigantisch. Wir waren in beiden Jahren sehr konkurrenzfähig und es hat mir sehr viel Spaß gemacht. Das gleiche gilt eigentlich auch für die GP3 Serie. Hier habe ich die Möglichkeit bekommen, eng mit Arden an der Entwicklung des Autos zu arbeiten, und das war ganz klar auch ein Highlight für mich.“

Du bist viel Kart gefahren, als Du noch jung warst, warum hast Du damit aufgehört?
„Mit acht Jahren habe ich mit In-Door Karting angefangen und mir machte es auch sehr viel Spaß, doch als ich dann 11 Jahre alt war, wurde die Kartbahn geschlossen und in der Nähe gab es keine andere Möglichkeit, also hörte ich mit dem Kartfahren auf. Ich habe erst wieder damit begonnen, als ich die GT Academy gewann.“

Als Du mit dem Kartsport aufhören musstest, wurden dann auch Deine Träume einer Rennfahrerkarriere begraben?
„Ja in einer gewissen Weise schon. Ich habe früh begriffen, dass wenn Du nicht das nötige Kleingeld hast, Du keine Chance findest im Motorsport Fuß zu fassen. Da hätte ich schon im Lotto gewinnen müssen. Aber anstatt von dem Leben als Rennfahrer zu Träumen, konzentrierte ich mich lieber auf meine Schule und mein Studium.“

Wie bist Du zur Play Station gekommen?
„Am Anfang war es einfach nur Spaß für mich und ein Hobby. Ich fand aber bald diesen europäischen Wettkampf sehr spannend, denn man ist online gegen die besten virtuellen Fahrer aus so vielen Ländern gefahren. Also fing ich an, das Ganze etwas ernster zu nehmen, machte bei der GT Academy mit und fand mich auf einem im großen Finale wieder. Ich habe so hart dafür gearbeitet, ich konnte mir einfach diese großartige Chance von Nissan nicht entgehen lassen.“

Was kann man von der Play Station lernen, das man auch auf die echte Rennstrecke übertragen kann?
„Man lernt vor allem die Rennstrecken und die Streckenführungen, ich nutze das Gaming sowie den Simulator als Lernmittel für neue Strecken.“

Spielst Du in Deiner Freizeit noch oft Play Station?
„Ich habe sehr viel vor Le Mans gespielt, um mich mit der Strecke genauestens vertraut zu machen. Aber ich spiele auch so noch ab und zu zuhause, weil es mir einfach so viel Spaß noch macht.“

Du bist in diesem Jahr Juror für das Europäische Race Camp der GT Academy, was muss man mitbringen um den Wettbewerb zu gewinnen?
„Du musst einfach extrem engagiert sein und Dein eigener schlimmster Kritiker sein, das hilft Dir auf dem Weg der Selbstverbesserung. Man muss auch entschlossen sein, und jede Challenge mit dem Gedanken angehen, dass man gewinnen will. Man muss lernen zu verstehen, wo man sich verbessern kann und muss, um immer sein absolut Bestes geben zu können.“

Als Du damals die GT Academy gewonnen hast und dann nach und nach nur noch in richtigen Rennautos gefahren bist, was war für Dich das Überraschendste?
„Die Geschwindigkeit war definitiv überraschend. Wenn Du als 19-jähriger in einem Nissan GT-R mit über 150mph (240 km/h) in Silverstone fährst, das ist einfach gewaltig, da fehlen Dir die Worte. Es gibt Dir so einen Adrenalin Stoß, dass Du immer mehr davon haben möchtest. Die reine Geschwindigkeit war nicht nur das Überraschendste, sondern auch die größte Sucht, die ich je erfahren habe.“

Hast Du jemals eigentlich an die Gefahren gedacht oder spielen die bei Dir im Kopf gar keine Rolle?
„Wenn Du so jung bist, machst Du Dir anfangs über die Gefahren und Konsequenzen keine großen Gedanken. Du verarbeitest so viele andere Eindrücke, dass Du das andere eigentlich verdrängst. Aber wir wissen alle, dass Motorsport gefährlich ist und man geht mit einem gehörigen Respekt an die Sache ran. Es ist wichtig, das zu verstehen, aber ich mache mir jetzt nicht täglich Gedanken, dass mein Job Risiken mit sich bringt.“

Der Motorsport Zirkus hat sich in den vergangenen 30 Jahren stark verändert, glaubst Du, dass das Thema Gaming ein neuer Bereich im Motorsport sein könnte?
„Ja, auf jeden Fall! Immer mehr Teams vertrauen auf Simulatoren um das Auto zu testen, weil meistens richtige Testfahrten entweder verboten sind oder wenn sie stattfinden, jede Menge Geld kosten. Die Lücke zwischen einem Simulator und richtigem Rennfahren ist extrem klein geworden und ich glaube, dass Simulatoren in der Zukunft ein wichtiger Bestandteil eines jeden Rennteams sein werden.“

Lass uns über die Fitness sprechen. Wie stark ist hier die Anforderung?
„Es ist wirklich ein ganz großer Aspekt. Es ist ja nicht so, dass wir einfach im Wohnzimmer sitzen und mit unserem Lenkrad an der Play Station sitzen. Gerade im GP3 Fahrzeug spielt die Fitness einen enorm großen Teil, weil man sehr hohen G-Kräften ausgesetzt ist. Mit unserem GT Academy Programm stehen uns allerdings großartige Trainer und Mentoren zur Seite, die uns für jedes Rennen bestens vorbereiten und das zahlt sich auf jeden Fall aus.“

Du hast nun Dein erstes GP3 Rennen gewonnen, ganz cool und gelassen vom Start bis ins Ziel. Wie bist Du so ruhig geblieben?
„Wir waren schon im ersten Rennen am Samstag sehr konkurrenzfähig und natürlich haben wir eine Menge von Silverstone gelernt, wo wir uns nicht gerade mit Ruhm bekleckert hatten. Es war toll, in Hockenheim wieder konkurrenzfähig zu sein. Für das zweite Rennen setzte mich das Team auch nicht unter Druck, es ging schließlich darum erstmal mit dieser neuen Situation umzugehen und einfach das Beste daraus zu machen. Ich hatte einen guten Start und war fähig den Speed zu kontrollieren wie ich wollte. Wenn ich pushen wollte, habe ich das getan, wenn ich es etwas ruhiger angehen lassen wollte, hatte ich dazu auch die Möglichkeit. Ich trinke nur Champagner wenn ich ein Rennen gewinne, nicht mal wenn ich auf dem Podium stehe. Seit Februar habe ich keinen Champagner mehr getrunken und dafür schmeckte er am Sonntag umso besser. Ich nenne es meinen „Winners-Juice“!“

Was sind Deine Erwartungen für die restliche GP3 Saison?
„Ich möchte so viele Punkte wie möglich einfahren und mich natürlich weiterhin verbessern. Das ein oder andere Podium wäre schön und natürlich noch ein Sieg wäre ganz klasse.“

Wenn man das LMP2 Fahrzeug mit dem GP3 Auto vergleicht, was sind die größten Unterschiede?
„Das LMP2 Auto hat viel mehr Abtrieb und ist auch insgesamt stabiler, es hat auch viel bessere Bremsen. Aber den eigentlichen Rennstil kann man nicht miteinander vergleichen. In Le Mans, zum Beispiel, achtete man auf den Spritverbrauch und auf die Reifen; man will auf keinen Fall einen Reifenblocker oder einen Plattfuß. In einem GP3 Rennen gibst Du 18 Runden Vollgas, Du fährst absolut am Limit bis zur schwarz-weiß-karierten Flagge. Ich mag beide Rennserien und könnte keinen favorisieren. Ich mag die unterschiedlichen Herausforderungen.“

Und was macht Ihr Hirn?

Chris Gooder von Chimp Managementarbeitet seit Anfang dieses Jahres eng mit den NISMO Athleten zusammen. Hier erklärt er uns, was Chimp Management ist und wie wir unser Gehirn trainieren können.

„Unsere Aufgabe ist im Allgemeinen, den Fahrern zu verstehen zu geben, wie ihr Gehirn funktioniert. Natürlich ist es ein sehr komplexer Ablauf, also versuchen wir es anhand von einem einfachen Model so zu erklären, dass es einen Sinn ergibt. Wir geben einfach bestimmten Teilen des Gehirns einen Namen, damit man sich besser damit auseinandersetzen kann. Der Teil des Gehirns der für die primären Instinkte verantwortlich ist, nennen wir „Chimp“, also Affe. Das Problem damit ist allerdings, wenn wir Leuten davon erzählen, heißt es schlussendlich „Ich habe einen Affen im Kopf“, was natürlich nicht so ist. Der andere Teil des Gehirns, der sich quasi mit dem Lösen von Problemen auseinandersetzt, der Pläne macht und rational denkt, das ist der menschliche Teil, der „Human“ Teil.“

„Einfach gesagt, der Chimpy Teil wird immer gegen den Human ankämpfen und beide stehen im ständigen Gegensatz. Dein menschlicher Teil wird Dir immer sagen, wie Du logisch und rational handeln solltest, während Dir Dein Chimp sagt, wie emotional Du steuern solltest.

„Wir unterscheiden zwischen drei Gehirnteilen: der vordere Teil ist der Human, der hintere der Chimp. Dazwischen liegt der Computer, der all die Informationen speichert, die wir im Laufe eines Lebens erfahren. Das sind die Informationen, die man gelernt hat. Es können aber auch motorisierte Fähigkeiten sein, also Fähigkeiten die man automatisch macht. Wir nehmen immer die erste Fahrstunde als gutes Beispiel. Du sitzt zum ersten Mal im Auto und es kommen so viele Eindrücke auf Dich zu, dass man denkt „Das schaffe ich hier niemals“. Aber nach und nach gewöhnt man sich daran und die Abläufe des Fahrens werden zur Routine. Langsam werden diese Fähigkeiten im Computer abgespeichert und man denkt gar nicht mehr darüber nach, was man tut, weil man es automatisch tut.

„Der Schlüssel zum Erfolg ist, seinen Computer so zu programmieren, dass man etwas automatisch immer und immer wieder tut. Und sobald man dies geschafft hat, wir es zur Routine.

„Der erste Schritt den wir mit einem neuen Fahrer machen, ist ihm das Model zu zeigen. Nehmen wir Florian Strauß als Beispiel, als wir in Anfang des Jahres zum ersten Mal getroffen hatten, erklärten wir ihm das Model und wir gaben ihm zwei Wochen Zeit sich damit zu beschäftigen. Er sollte genau darauf achten, welche Gehirnhälften sich wann bemerkbar machten. Er hatte das System sehr schnell verstanden und setzt es bereits sehr erfolgreich ein. Ein gutes Beispiel ist auch das 24hrs Rennen in Spa am kommenden Wochenende. Er wird dort ankommen, und der emotionale Teil seines Gehirns wird erstmal ein paar Alarmglocken läuten lassen. Er wird denken, dass hier könnte gefährlich werden, hoffentlich mache ich keinen Fehler, hoffentlich mache ich nicht etwas peinliches. Diese Gedanken werden rein von Emotionen gesteuert. Aber Dein menschlicher Gehirnteil steht auf und gibt Dir die Zuversicht die Du brauchst, nämlich dass die letzten Wochen sehr erfolgreich waren, dass Du weißt was Du kannst und so weiter. Man sieht wie die beiden Gehirnhälften gegeneinander arbeiten, und man muss das ganz klar differenzieren können.

„Jann Mardenborough ist mittlerweile schon so weit, dass wir mehr und mehr auf seinem menschlichen Gehirnteil fokussieren. Einfach nur Gas geben und pushen, davon gewinnt man keine Meisterschaft. Wir gehen einen Schritt zurück und nehmen eine aufmerksamere Angehensweise ans Racing.

„Am Ende des Tages geht es darum, laufen zu lernen bevor man rennt.“

Text und Interviews von Jasmin Müller - in Zusammenarbeit mit mein-auto-blog.de

 

Original http://mein-auto-blog.de/von-der-couch-auf-das-gp3-podium-ganz-nach-oben-nismo-66136/