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04 Jul 2012
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ELAB-Studie – Elektromobilität schafft neue Arbeitsplätze

Die Elektromobilität ist nicht nur ökologisch sinnvoll, sie dient auch der Schaffung neuer Arbeitsplätze.

Das Fraunhofer IAO hat mit seinem Forschungsunternehmen „ELAB – Elektromobilität und Beschäftigung“ festgestellt, dass die voranschreitende Elektrifizierung von Fahrzeugen keine negativen Auswirkungen auf die Beschäftigungszahlen bei den OEMs und ihren Zulieferern haben wird.

Angestoßen wurde das ELAB vom Gesamtbetriebsrat der Daimler AG. Aufgrund des Wegfalls herkömmlicher Antriebskomponenten bei batterieelektrischen Autos und Brennstoffzellenfahrzeugen und der Veränderungen im Bereich der Forschung und Entwicklung, wollte Daimler wissen, welche Auswirkungen das auf die Beschäftigung, auf Personal- und Arbeitspolitik, auf Unternehmenskonzepte sowie auf die automobile Wertschöpfungskette haben wird.

Ergeben hat die vom Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO, das IMU Institut und das Institut für Fahrzeugkonzepte des Deutschen Zentrums für Luft und Raumfahrt durchgeführte Studie, dass es keine negativen Auswirkungen geben wird. Grund dafür sei, dass der Verbrennungsmotor noch lange Bestandteil der Mobilität bleiben wird, so die Forscher. Zudem wird es sich um einen langsamen Übergang handeln der es den Mitearbeitern der OEMs ermöglichen wird mit der Elektromobilität mitzuwachsen.

Das klingt aber schon wieder sehr verdächtig. Hoffen wir, dass die OEMs das nicht als zusätzlichen Anreizen sehen und sich noch mehr zurücklehnen.

greenmotorsblog.de – via Autohaus.de

Original: Hybrid, Elektro, Gas, Brennstoffzelle … - greenmotorsblog.de

Created Mittwoch, 04. Juli 2012 Created by Thomas Categories Timeline Tags daimler | elab | ELAB – Elektromobilität und Beschäftigung | Fraunhofer IAO | wirtschaft
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30 Sep 2014
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Mit Risiko zum Erfolg, 40 Jahre Porsche turbo-1815

40 Jahre Porsche turbo

Noch nicht erstellt40 Jahre Porsche 911 turbo
Antizyklisches Verhalten nennt man bei Börsenanlegern, wenn sie dem Trend nicht mehr trauen und genau das Gegenteil davon tun, was die Mehrheit vorgibt. Sie spekulieren damit, dass sie die Trendwende früher als alle anderen erkennen, eine meist riskante Strategie.
Dass ein Automobilhersteller sich so verhält und damit millionenschwere Investitionen aufs Spiel setzt, gilt als eher unwahrscheinlich. Genau dies geschah jedoch vor vierzig Jahren, als Porsche mitten in der Rezession und der Ölkrise von 1974 den 911 mit Turbomotor auf den Markt brachte. Zu einer Zeit, als die Benzinpreise in die Höhe schossen und einzelne Regionen bereits Tempolimits oder ein Fahrverbot am Sonntag in Erwägung zogen, erschien ein neuer 911 mit hohem Benzinverbrauch und Abgaswerten an der Grenze des Erlaubten, ein ökologischer Big Foot. Wahrscheinlich ein Suizid für jede andere Automarke, aber Porsche hatte ja seine betuchten Stammkunden, die mehr Leistung wollten und sich wortwörtlich einen Dreck um den Rest kümmerten. Kurz: die geplanten 400 Turbos waren schnell ausverkauft und nach dem zweiten Produktionsjahr wurde die Tausendergrenze bereits überschritten. Seither sind die 911 Turbos ein fester Bestandteil von Porsches Programm.  Ein überdurchschnittlicher Anteil davon geht in die Schweiz, wo man der Marke aus Stuttgart schon immer besonders zugetan war, seit 1948 eine Frau Rosemarie Muff als erste Kundin einen Porsche auf unsere Strassen brachte.
Drei Schweizer hatten Anteile ganz unterschiedlicher Art bei der Entwicklung des Porsche Turbo. Der Ingenieur Alfred Büchi sicherte sich schon 1905 ein Patent für einen mittels Turbine und Verdichter aufgeladenen Viertaktmotor. Damit konnte er bei Schiffsdieselmotoren die Leistung um vierzig Prozent steigern. Anfangs der siebziger Jahre bot der Ex-Rennfahrer und Ingenieur Michael May ein Turbo-Kit für den Ford Capri an, der die Leistung auf 180 PS aus 2,3 Liter Kubik steigerte.
40 Jahre Porsche 911 turbo
40 Jahre Porsche 911 turbo
Porsche-Entwicklungschef Ferdinand Piech wurde auf dieses Auto aufmerksam und kaufte ein Exemplar zum Studium, wandte sich aber nach Testfahrten bald ernüchtert wieder davon ab. 1974 schliesslich war es Herbert Müller, der unvergessene «Stumpen-Herbie» aus Reinach, der den 911 Carrera RSR Turbo 2.1 auf den Rennstrecken fuhr und damit bei den 24 Stunden von Le Mans erstaunlicher Zweiter wurde. Mit dem Turbolader von KKK wurde die Motorleistung von 330 auf über 500 PS erhöht, wobei die 90‘000 Umdrehungen des Laders einen Pfeifton erzeugten, der sogar das typische Brummen des 911 übertönte. Der Rennsport als Prüflabor für die Serienfahrzeuge galt bei Porsche schon immer als feste Devise.
Das vierzigjährige Jubiläum war Anlass für Porsche, drei Exemplare aus ihrem wunderbaren Museumsbestand ins Tessin zu bringen, wo sie auf den engen Strassen und Kurven des Centovalli und im Maggiatal zum Vergleichstest zur Verfügung standen.40 Jahre Porsche 911 turbo
40 Jahre Porsche 911 turbo
40 Jahre Porsche 911 turbo
40 Jahre Porsche 911 turbo
40 Jahre Porsche 911 turbo
Mit dem diesjährigen Turbo S gibt es inzwischen bereits acht Generationen, angefangen mit dem Typ 930, der von 1974 bis 1989 gebaut wurde. Ein solcher Wagen aus dem letzten Baujahr mit 300 PS aus 3.3 Litern Hubraum stand neben einem 964 Turbo von 1991 mit Vierradantrieb und einem feuerroten 993 Turbo WLS II von 1996 mit 408 PS. Neben dem grosszügigen Platz für Fahrer und Beifahrer ist ihnen allen gemein, dass sie leicht und problemlos im Stadtverkehr bewegt werden können wie ein Alltagsauto. Erst wenn das Gaspedal durchgedrückt wird, «tut sich etwas», und zwar geräuschvoll und pulsbeschleunigend. Aber das Beherrschen dieser Autos war wohl bei ihrer Einführung noch nicht so einfach. Dieter Landenberger, Leiter des Historischen Archivs bei Porsche, erzählte von Auffahrunfällen auf der Autobahn, weil der brutal eintretende Turboschub die Fahrer überraschte, bevor sie auf die Überholspur gewechselt hatten. Dies war eine Folge des «Turbo-Lochs», das entstand, weil die im Abgasstrom laufende Verdichter-Turbine deutlich verzögert auf Veränderungen von Gaspedalstellung und Motorendrahzahl reagierte. Porsche behalf sich damit, dass den Kunden Fahrkurse angeboten wurden, aber die ersten Turbos behielten den Ruf als Fahrzeuge für harte Männer und Frauen.
Tempi passati.  Nichts von alldem war bei den getesteten Fahrzeugen zu spüren, der Einsatz der Turbolader war kaum wahrzunehmen. Aber wenn sie beim Beschleunigen und Überholen gebraucht wurden, spürte man auch bei den neueren Modellen die Tigerkrallen - die Autos mutierten zu hochkarätigen Geschossen. Dass es aber keine Rennwagen waren, zeigten die Innenausstattungen, die sonst nur die zeitgenössischen S-Modelle der Stuttgarter Konkurrenz aufweisen konnten. Auch in punkto Umweltverträglichkeit und Benzinverbrauch passte man sich über die Jahre dem Zeitgeist an, eben zyklisch dem allgemeinen Trend folgend. Trotzdem blieb über die vier Jahrzehnte ein Porsche Turbo immer mehr eine Sache des Herzens als der Vernunft.
Mehr Porsche gibt es in unserem Archiv.

40 Jahre Porsche 911 turbo

Original http://www.radical-mag.com/youngtimer/40-jahre-porsche-turbo-1815/seite_1-2

30 Sep 2014

Shell Exciting Drives 2014 – unterwegs mit Miriam Höller

shell-exciting-drives

Mama, Mama, ich bin im Fernsehen. Naja, nicht ganz, aber ich habe im August zum ersten Mal bei einer professionellen Video-Produktion als Darsteller mitgewirkt. Shell hatte mich eingeladen, dem “Action Modell” Miriam Höller eine meiner favorisierten Strassen zu zeigen. Schöne Strassen gibt es eine ganze Menge. Auch und vor allem in Deutschland. Aus meiner Auswahl hatten sich die Verantwortlichen ein Teilstück einer Strecke am Chiemsee ausgesucht, die ich von einer Fahrveranstaltung kannte und wirklich schön fand. Mein Video erscheint erst am 29. Oktober bei Youtube, da heisst es also noch ein wenig geduldig sein. Ein Teaser-Video ist immerhin schon online. In diesem seht ihr mich auch schon, wie ich gemeinsam mit Miriam in einem wunderschönen Auto Union 1000 SP fahre:

Eigentlich waren wir in einem Jaguar XF unterwegs. Eigentlich. Denn in Amerang beim EFA Museum angehalten, wo wir uns eben jenen Klassiker abholen durften, um mit dem Cabriolet eine kurze Spritztour zu unternehmen. Wer mich kennt, der weiss, dass mein automobiles Herz in allererster Linie für alte Fahrzeuge schlägt. Ich war also mehr als glücklich. Nur das Wetter hätte besser sein können.

audi-union-1000-sp-miriam-hoeller

Während ich auf meinen Beitrag noch einen ganzen Monat warten muss, ist der erste Clip der Shell Exciting Drives 2014 bereits online. Miriam hat sich nicht nur vom mir Traumstrassen zeigen lassen, sondern auch von Schauspieler Rooco Stark, vom Geschäftsführer der Landrover Experience Dag Rogge und von der Skisprung-Legende Sven Hannawald. Und eben der Video-Beitrag rund um Svens Strasse ist schon bei Youtube online.

Disclaimer: Shell hat mir für das Mitwirken an dem Video eine Aufwandsentschädigung gezahlt. Dieser Beitrag ist nicht Bestandteil der Vereinbarung, aber ich denke, es macht trotzdem Sinn, dass ich an dieser Stelle darauf aufmerksam mache. Transparenz ist ja bei uns Bloggern ein hohes Gut!

Original http://auto-geil.de/2014/09/30/shell-exciting-drives-2014-unterwegs-mit-miriam-hoeller/

30 Sep 2014

BMW M6 Cabriolet Roadtrip ‪#‎M6Tour‬

BMW M6 Cabriolet Roadtrip ‪#‎M6Tour‬

Seit unserem ersten Mercedes-Roadtrip #mbrt13 (und dem im darauffolgenden Jahr #mbrt14) bin ich ein wenig müde, wenn es um die Aufmerksamkeit auf andere Aktionen geht. Das liegt natürlich daran, dass kein anderer Roadtrip so legendär sein kann wie unser Erster (und nein, auch der Zweite war es nicht). Das ist natürlich ganz grober Unfug, denn es kommt ja dabei auf die Sichtweise der Beteiligten an. So werden Can Struck und Sebastian Bauer ihren beiden #ThePluses-Trip als das Beste überhaupt sehen.

Aktuell ist der Kollege Thomas Gigold in einem BMW M6 Cabriolet unterwegs. Das Auto ist schon mal extrem Roadtrip geeignet, möchte ich denken. Und wenn man von München nach Paris (zur Auto Show) fährt, dann kann man selbstredend in einem BMW M6 einen Schlenker machen und sich noch mal schnell Mailand ansehen und den Col de Braus bei Nizza mitnehmen. Der Weg ist sein Ziel, schreibt Thomas. Und ich kann mir lebhaft vorstellen, wie er mit einem breiten Grinsen das potente BMW-Cabrio über die französischen Pässe lenkt und dabei seinen BMW-Roadtrip-Soundtrack lauscht.

Hm. Jetzt wo ich mir die Bilder ansehe und die Geschichten von Thomas lese, merke ich gerade, dass ich doch gar nicht mehr so Roadtrip-müde bin, wie ich gedacht habe. Was geht los darein in 2015?

Mehr zu dem Roadtrip könnt ihr im BMW Blog zur Pariser Auto Show lesen. Mehr Bilder findet ihr auch bei Instagram unter dem Hashtag ‪#‎M6Tour‬.

Original http://auto-geil.de/2014/09/30/bmw-m6-cabriolet-roadtrip-%E2%80%AA%E2%80%8Em6tour%E2%80%AC/

Created Dienstag, 30. September 2014 Tags #‎M6Tour‬ | allgemein | bmw | BMW M6 Cabriolet | München-Paris | roadtrip Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
30 Sep 2014
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Project Binky - Episode 1 - Austin Mini GT-Four - Turbo Charged 4WD Mini

Project Binky - Episode 1 - Austin Mini GT-Four - Turbo Charged 4WD Mini

In the first episode of Project Binky, we take a rotten old Austin Mini and strip it down to a bare shell. We then take an angle grinder to it and cut it to pieces. It's only then that the customised rebuilding process starts.

We're trying to create one of the fastest Minis on the planet. We're going to rebuild it with the engine and running gear from a Toyota Celica ST185 GT4. Or at least that's the plan. Whether it comes off or not is another matter. We're filming this as it happens so what you see is only a few weeks behind where we're actually at so we're not sure yet whether we can do it. That's kind of the fun though.

Stick with us through the highs and the lows of the project. Hopefully it'll be worth the agony and cash.

Feel free to share it far and wide!

Thanks for watching.
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Project_Binky_-_Episode_1_-_Austin_Mini_GT-Four_-_Turbo_Charged_4WD_Mini.html

30 Sep 2014
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Project Binky - Episode 2 - Austin Mini GT-Four - Turbo Charged 4WD Mini

Project Binky - Episode 2 - Austin Mini GT-Four - Turbo Charged 4WD Mini

In the 2nd episode of Project Binky, we start to get down to the nitty gritty of the build. We strip out the front bulkhead, make all new suspension mounting points and drink a lot of tea. We also travel to Goodwood for a cheeky track day. The project to fit all of the running gear from a Toyota Celica ST185 GT-Four into a Mini 1000 without widening or lengthening it, really starts to take shape.

There'll be more by Christmas 2013 we hope, so please subscribe to our channel to get all the updates.

Thanks for watching, we hope you enjoy our escapades.

Feel free to share it far and wide!
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Project_Binky_-_Episode_2_-_Austin_Mini_GT-Four_-_Turbo_Charged_4WD_Mini.html

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30 Sep 2014
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Project Binky - Episode 3 - Austin Mini GT-Four - Turbo Charged 4WD Mini

Project Binky - Episode 3 - Austin Mini GT-Four - Turbo Charged 4WD Mini

Project Binky: A Toyota Celica GT-Four engine, gearbox and running gear is being shoe-horned into a 1980 Mini 1000. In episode 3, the turbo-charged 3SGTE engine gets put aside as we concentrate on getting the rear suspension and sub-frame mounted in the back of the Mini. Silliness abounds in this monster project.

We very much hope you enjoy watching. Please subscribe to our channel to receive regular updates!

Thanks for watching!

Visit: www.badobsessionmotorsport.co.uk for more information on who we are and what we do.
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Project_Binky_-_Episode_3_-_Austin_Mini_GT-Four_-_Turbo_Charged_4WD_Mini.html

30 Sep 2014
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Project Binky - Episode 4 - Austin Mini GT-Four - Turbo Charged 4WD Mini

Project Binky - Episode 4 - Austin Mini GT-Four - Turbo Charged 4WD Mini

Project Binky: A Toyota Celica GT-Four engine, gearbox and running gear is being shoe-horned into a 1980 Mini 1000. In episode 4, the Mini finally gets an engine. All the running gear gets installed and there's a miracle prop-shaft situation.

It finally dawns on us that it just might be possible to get the 3SGTE engine in the car and the project might just work!

Please share far and wide. Thanks for watching!
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Project_Binky_-_Episode_4_-_Austin_Mini_GT-Four_-_Turbo_Charged_4WD_Mini.html

30 Sep 2014
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Project Binky - Episode 5 - Austin Mini GT-Four - Turbocharged 4WD Mini

Project Binky - Episode 5 - Austin Mini GT-Four - Turbocharged 4WD Mini

In episode 5 of Project Binky, we finally manage to get the front bulkhead finished and make a start on making good the rear end. The quest to build one of the world's fastest Austin Minis continues.
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Project_Binky_-_Episode_5_-_Austin_Mini_GT-Four_-_Turbocharged_4WD_Mini.html

30 Sep 2014
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Project Binky - Episode 6 - Austin Mini GT-Four - Turbocharged 4WD Mini

Project Binky - Episode 6 - Austin Mini GT-Four - Turbocharged 4WD Mini

Bad Obsession Motorsport's mental project to shoehorn the entire running gear from a Toyota Celica GT-Four into a Mini without lengthening or widening it continues in episode 6. The shell fabrication is nearly complete.
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Project_Binky_-_Episode_6_-_Austin_Mini_GT-Four_-_Turbocharged_4WD_Mini.html

30 Sep 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Also wer sich das ausgedacht hat...

...mit der Enge im Motorraum des Ford Escort Diesel, der sollte verurteilt werden, bis zu seinem Lebensende an diesen Motoren Zahnriemen zu wechseln.

Aber der Reihe nach. Ich habe mir gestern den Zahnriemen einmal näher betrachtet. Nach dem Abnehmen des Zahnriemenschutzes wollten die Reste des Zahnriemens kaum herauskommen. Und was waren das denn da noch für Fetzen im Motorraum? Ah! Das könnte der Grund für den frühzeitigen Tod des Zahnriemens gewesen sein: Der Keilriemen war ebenfalls gerissen!

Gerissener Keilriemen

Der läuft direkt neben dem Zahnriemen und die Reste klemmten unter dem Zahnriemen. Meine Theorie: Beide Enden des Keilriemens verklemmen sich unter dem Zahnriemen, blockieren ein Rad und der Zahnriemen reißt. Der Keilriemen stand auf der To Do Liste. Sollte ja nochmal durchgewartet werden der Bock.

Und da stand ich nun vor der Enge des Motorraums. Nur wenige cm neben dem Motor Platz - da, wo auf dem folgenden Bild meine Finger dazwischen klemmen soll ich laut Etzold einen gekröpften 32er Ringschlüssel ansetzen.

Zahnriemen

Hand aufs Herz Herr Etzold - sind Sie mit David Copperfield verwandt? Wie soll das da dazwischen passen?

Vielleicht geht es ja vom Radkasten aus. Also aufgebockt, Rad ab, Verkleidungen ab. Naja, viel besser ist das nicht.

Zahnriemen

Es ist definitiv kein 32er Ringschlüssel, den man braucht, wohl eher ein 22er - aber den bekommt man nicht dazwischen gequetscht.

Zahnriemen

Wie machen die das in der Ford Werkstatt? Motor ausbauen? Irgendein Zauberringschlüssel, der sich erst im Motorraum kröpft? Tauschmotor einbauen? Verschrotten und Neuwagen andrehen? Aber selbst wenn man das im eingebauten Motor gestemmt bekommt - wie erkennt man die Markierungen auf der Riemenscheibe? Und: Sind da überhaupt Markierungen? Herr Etzold lässt mich auch hier im Stich. Er spricht immer nur von Markierungen bzw. Sicherungsstiften am Nockenwellenrad. Sorry, das Nockenwellenrad ist aber keine Referenz für die Stellung der Kurbelwelle, wenn der Zahnriemen gen Jordan gegangen ist. Manchmal sind Reparaturhandbücher aber sowas für die Füße. Oder hab ich da irgendetwas überlesen?

Ich denke mit Motor Absenken kommt man dem Problem näher. Also hab ich den Motor an den Kran gehängt.

Motorkran

Motorhalter auf der Seite aufgeschraubt - der Motor hängt unten dran, sollte gehen.

Motorhalter

Geht nicht, ich muss da wohl noch mehr wegschrauben, bis er sich mit dem Kran absenken lässt.

Ich hab an der Stelle gestern abgebrochen. Immerhin habe ich ein Erfolgserlebnis u verzeichnen. Zwischendrin habe ich einmal die eine Flex, die ich für die Drahtbürste verwende, aufgemacht und nachgesehen, warum der Schalter klemmt.

Flex

Warum auch immer, der Plastikschalter klemmte mechanisch. Ein wenig beigeschnitten (nicht am Schalter, nur den aufgesteckten Betätigungsknopf) und sie funzt wieder wie am ersten Tag. Wäre echt Verschwendung gewesen, die wegen dem kleinen Defekt wegzuwerfen...

Original http://www.fusselblog.de/index.php/focht/also-wer-sich-das-ausgedacht

 
30 Sep 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

radical 14 (11) , radical 14 (11) Tesla Model S 2039

Tesla Model S P85+

Noch nicht erstelltradical 14 (11) , radical 14 (11) Tesla Model S 2039
Ferrari, McLaren, Porsche - wilde Autos, und mitten in der Meute bei #radical14 ein Elektrowägelchen. Tesla heisst der Hersteller, Model S P85+ das Modell. Und ja, er hat mächtig viel Leistung, 350 kW (im Mass der alten Petrolheads 476 PS) schieben den 2,1 Tonnen schweren Wagen mächtig an. Allein schon das Drehmoment von 600 Nm kann fahrende Berge versetzen. Die Zahlen zeigen also: in diesen Vergleich gehört der Tesla hin, ganz unbedingt. Auch weil der Amerikaner das einzige einigermassen ernstzunehmende Sportauto mit reinem Elektroantrieb ist. Ein Mitsubishi i-MIEV kann man kaum als Sportler bezeichnen, einen E-Golf genauso wenig. Und sonst, sonst kommt halt derzeit nicht viel aus der rein elektrischen Ecke. Womit wir leben können. Aber eben, bei einem Tesla geht es in erster Linie ja nicht um Performance, auch wenn unser Modell S diese Zusatzbezeichnung im Namen trägt. Es geht um: ja, um was denn genau? Darum, ein Gutmensch zu sein? Nein, da kann man sich einen E-Golf kaufen, der hat zwar weniger Reichweite, weniger Leistung - kostet aber auch weniger, hat weniger der «seltenen Erden» in den kleinen Akkus. Und, er muss nicht erst noch von den USA zu uns geschippert werden. Also, das Gutmenschentum kann man streichen. Was ist es dann? Vielleicht die Underdog-Rolle. Keiner traut es dem Tesla auf einen Blick zu, dass er derart die Wurst vom Brot zieht. In 4,4 Sekunden soll er auf 100 km/h beschleunigen. Tut er glaubs auch, jedenfalls fühlt es sich so an. Auch wenn er dafür fünf Sekunden brauchen würde, der Tesla würde so manchen gestandenen Sportwagen in Grund und Boden stampfen. Hat er aber nicht nötig. Und wir glauben, hier liegt der Hund begraben (nein, wir haben während #radical14 keine Tiere überrollt). Es ist wohl das Auto, dass dem Schweizer Autofahrer-Hirn am meisten entspricht. Man fährt mit ihm nicht wie die Sau - aber man könnte... Ihr glaubt das nicht? Naja, bei dem Ritt von der Chaesi auf den Glaubenberg jedenfalls liess sich der Stromer von der ganzen Power-Meute einfach nicht: abschütteln!
radical 14 (11) , radical 14 (11) Tesla Model S 2039

Perfekt kaschierter Ladeanschluss

radical 14 (11) , radical 14 (11) Tesla Model S 2039

Obwohl das Ding au wirklich gut ums Eck geht, sieht man den Tesla nie an einer konventionellen Tankstelle. Über Nach die Akkus laden reicht (naja, davon später mehr), schon sprintet der Viertürer wieder los. Und ja, man muss nicht erst Warten bis der Motor warm ist - einfach aufs Fahrpedal latschen und ab geht die Post - ansatzlos. Da geht dem einen oder anderen Beifahrer das Frühstück beinahe noch einmal durch den Kopf - denn der Tesla geht wie die Sau - ohne Lärm zu verursachen. Das ist wirklich sehr gewöhnungsbedürftig. Da stimmt was nicht sagt das Vergaser-V8-Kompressor-Bleifrei-98-Hirn. So viel Schub - aber keine akustische Untermalung. Der Denkklumpen kann die Signal von Innenohr und die vom Trommelfell einfach nicht zusammenbringen. Unlogisch, würde Leonard Nimoy in seiner Paraderolle wohl an dieser Stelle sagen. Tatsächlich kann einem der Tesla auf nüchternen Magen ziemlich - erregen...radical 14 (11) , radical 14 (11) Tesla Model S 2039

Perfekt kaschierter Ladeanschluss

radical 14 (11) , radical 14 (11) Tesla Model S 2039

radical 14 (11) , radical 14 (11) Tesla Model S 2039
radical 14 (11) , radical 14 (11) Tesla Model S 2039
radical 14 (11) , radical 14 (11) Tesla Model S 2039
Kehren wir zurück zu den Fakten. Wie lange fährt denn so ein Tesla. Ganz einfach, so lange Strom in den Akkus ist. Und das kann sehr lange sein. Also, als wir den Tesla zum nach Hause fahren, Bier holen, Schminkköfferchen suchen und ähnlichem eingesetzt haben da waren es: 400 Kilometer. Ja, das kann sich durchaus sehen lassen, zumal wir auch beim Bier holen nicht unbedingt die grossen Gaspedalstreichler vor dem Herrn waren. Und wenn man dem Ami aber so richtig die Sporen gibt? Dann sind es deutlich weniger Kilometer, aber immer noch rund 260. Das klingt jetzt nicht gerade nach viel, aber der Tesla musste da auch arbeiten - und zwar nicht zu knapp. So stark, dass kurz vor der Passhöhe des Glaubenbergs sogar der Überhitzungsschutz dem Treiben ein Ende setzte. Nein, stimmt so nicht, er bremste uns einfach ein. Also, wir finden dass die Reichweite des Tesla ausreichend ist, egal wie man ihn bewegt. Voraussetzung ist allerdings, dass man das Modell mit einer Akku-Speicherkapazität von 85 kWh besitzt und das ist natürlich - nicht das Einsteigerfahrzeug. Man muss schon etwas tiefer in die Tasche greifen, so 82'200 Franken müssen es dann schon sein, doch dafür gibts nur 431 PS. Den gröbsten Tesla (P85 Performance Plus) gibts ab 112'800 Franken, dafür kann man sich aber auch so manches Aufpreis-Häkchen gegenüber den anden Modellen sparen.
Damit sind wir mit den Fakten schon durch. Kommen wir zu den Emotionen, die ja ein Auto ohne Sound, ohne schlagendes Viertakt-Herz - eigentlich nicht bieten kann. Oder etwa doch. Nein, Emotionen im konventionellen Auto-Sinn, das gibts beim Model S nicht. Dazu ist der Wagen auch im Inneraum zu steril.
radical 14 (11) , radical 14 (11) Tesla Model S 2039

Perfekt kaschierter Ladeanschluss

Wobei, steril in diesem Fall auch gut bedeutet. Denn der komplette Verzicht auf Knöpfe und Schalter hat schon etwas. Alles, wirklich alles wird über den zentralen Touchscreen gesteuert - naja zumindest fast alles. Für das öffnen des Handschuhfachs hats einen separaten Schalter. Freunde von Smartphones werde Schalmaien, wenn sie den Tesla zum ersten mal von innen sehen und sie werden sie auch zu Helfen wissen, wenn die grosse Anzeige schwarz bleibt wenn man fahren möchte. Mit dem Druck auf die beiden Scroll-Rädchen am Lenkrad - stimmt, auch da gibts ein paar Tasten aber die kann man vernachlässigen - startet das System neu auf. Wir mussten diese Funktion in einer Woche drei Mal nutzen. Wenns aber mal läuft, dann läufts. Und wie! Wer sich mit dem Tesla-Navi nicht zurechtfindet gehört weggeschlossen, wer es nicht schafft die Temperatur einzustellen dem gehört der Smartphone-Führerschein entzogen. Wie gesagt, es funktioniert - wenn es läuft - wirklich nahezu perfekt. Schon fast beängstigend gut.
Kommen wir noch mal auf die Emotionen zurück. Auch unsere Testcrew wurde fast komplett vom Tesla-Virus infiziert. Bei fast jedem Benzingespräch fiel mindestens einmal der Satzanfang «aber der Tesla...». Das betrachten wir als ganz grosses Kompliment an den Hersteller, der derzeit einmal mehr Probleme mit seinem Batteriezulieferer hat. Aber, dass sich das Auto derart tief in die Hirnwindungen der Benzin-Fraktion gebrannt hat - schon sehr erstaunlich.
PS: Wir wollten noch aufs Aufladen der Batterien eingehen. Das dauert mit einem konventionellen Hausanschluss - gefühlte drei Wochen! Echt jetzt, sind die Akkus mit der riesigen Kapazität leer kommt man um eine Wallbox als Ladeanschluss nicht herum. Bei uns hat es selbst mit dem grossen Kabel fast 10 Stunden gedauert, und unsere Nachbarn sassen bei gedämpftem Licht beim Abendessen... So haben wir auch noch für einen Schuss Romantik gesorgt. Aber es gibt ja auch zwei Schnell-Ladestationen in der Schweiz. Und der Tesla-Fahrer wird sich freuen, dass der Strom dort für sie kostenlos ist. Ein halbe Stunde soll es dauern, bis die Ladeanzeige 80% anzeigt.
Alle weiteren Geschichten zu #radical14 gibts hier.

Original http://www.radical-mag.com/forum/radical-14-_11_-tesla-model-s-2039/seite_1-2

29 Sep 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Ralf Becker  

A CAR FREE DAY. Latvia

A CAR FREE DAY. Latvia

Viesturs Silenieks
Jānis Belecks
Raitis Reinis
Inese Vasiļjeva

Director: Reinis Spaile
Producer: Elīna Karule
Camera: Reinis Aristovs, Krišs Roziņš, Kristaps Dzenis, Miks Ramāns, Toms Ošiņš

Special thanks to:
Uldis Cekulis
Dainis Kreilis
Gustavs Silenieks
Artūrs Pavlovs
SIA Gandrs
SIA Velokurjers
Music: Portico Quartet
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/A_CAR_FREE_DAY__Latvia.html