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09 Jul 2012

Mercedes-Benz social.publish

Ich mache da ja keinen Hehl draus: Ich mag Mercedes-Benz. Die Marke an sich. Die Fahrzeuge. Und was die Mitarbeiter und der Konzern für uns Blogger macht. Am letzten Wochenende war ich in Ljubljana und durfte die neue Mercedes-Benz A-Klasse (W176) fahren. Im Rahmen der Pressekonferenz hat man uns aber neben der neuen A-Klasse, auf die ich später hier noch ausführlich eingehen werde, ein ganz besonders nettes digitales Leckerei präsentiert:

Mercedes-Benz social.pulish

Dabei handelt es sich um eine Plattform, die “Mercedes-Benz”-relevante Inhalte aus den unterschiedlichsten Quellen aggregiert und adrett darstellt. Über eine funktional wie optisch ansprechende Filterfunktion kann man die Inhalte eingrenzen – ob nun auf ein spezielles Modell (wie im Screenshot gezeigt – die neue A-Klasse) oder eine bestimmte Quellenart (“Blogs”).

Für mich ist dieses Werkzeug perfekt. Zum einen kann ich es zu Recherche-Zwecken nutzen, wenn ich selbst einen Beitrag über ein bestimmtes Modell schreibe. Zum anderen habe ich auch die Links der Kollegen sofort zur Hand, die ebenfalls etwas über mein Thema geschrieben haben. Und obendrein kann ich mir noch Anregungen für Fotomotive zusammenklicken. Prima.

Zu guter Letzt gibt uns Mercedes-Benz mit dieser Plattform, die nicht nur aus Blogs aggregiert, sondern auch andere Dienste wie Twitter, flickr oder auch Instagram einbindet, eine Wertschätzung, wie bislang kein anderer Hersteller, was ich sehr zu schätzen weiss. Wer sich selbst als Mercedes-Benz-Fan bezeichnet, sollte also diese Seite in seine Bookmarks aufnehmen. Oder sich – sehr nett – mittels der Filter-Funktionalität die Quellen zusammenstricken, die er möchte und diese dann per Feed abonnieren.

Danke, Mercedes-Benz!

Original: "Auto .. geil"

Created Montag, 09. Juli 2012 Created by Jan Categories Timeline Tags allgemein | blogs | flickr | instagram | mercedes benz a klasse | mercedes-benz | publish | social | Twitter
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25 Nov 2014

2014 Renault Twingo SCe70 LUXE – Video und Fakten

2014-Renault-Twingo


Video – 2014 Renault Twingo SCe 70 auf Youtube ansehen

Die Geschichte des 2014 Renault Twingo SCe 70
Dafür, dass es den Twingo doch schon einige Zeit gibt, hält sich die Zahl der Produktgenerationen in Grenzen: Es sind gerade einmal drei. Und die dritte Baureihe ist auch schon die aus 2014 und damit die aktuellste. In 1992 hat Renault den Kleinstwagen erstmals auf den Markt gebracht. Ganze 22 Jahre ist das her. Ich erinnere mich noch sehr genau, wie ich damals, als Neunjährige, an der Bushaltestelle meiner Schule stand und einer aus der Oberstufe im schwarzen Twingo an uns vorbeibrauste. Da war ich bereits erstaunt. Erst recht, als mich der Kamerad mal mit nach Hause genommen hat (Nachbarn in einem kleinen Dorf). Als Kind, das mit Schlachtschiffen von Ford, Mercedes und Opel aufwuchs, war dieses kugelige Auto vollkommen faszinierend.

Die digitale Geschwindigkeitsanzeige hat mich total umgehauen. Für mich damals der Inbegriff von Moderne und Zukunft. Und offenbar konnte der Twingo nicht nur mich Lütte überzeugen, sondern auch viele andere. Über eine Million Twingos der ersten Generation wurden verkauft! 2007 folgte die zweite Generation, ich war älter und an anderen Dingen interessiert. Allerdings habe ich durchaus noch all diese Modelle wahrgenommen, die mit Wimpern verzierte Scheinwerfer hatten. Ein Graus! Nun, 2014, lassen die Franzosen das dritte Baujahr vom Band, wahrscheinlich kriegen sie da sogar direkt viel mehr drauf als vorher, denn der Twingo ist in der Länge geschrumpft! Dafür hat er nun einen längeren Radstand.

Der Fahreindruck
Man hat ja meist eine Erwartungshaltung. Ob das nun so richtig ist, oder nicht – lassen wir das mal außen vor. Beim neuen Renault Twingo SCe70, Ausstattungsvariante LUXE, jedenfalls haben wir erwartet, dass uns Adjektive wie fetzig, spritzig oder flott über die Lippen kommen. Das liegt nicht zuletzt am hinten montierten Motor und am Heckantrieb. Leider nein.

Es war eher ein enttäuschtes “Ah so. Mh. Na gut. Naja, aber fährt”. Es ist also so: Der neue Twingo mit 1-Liter-3-Zylinder-Motor und 70 PS hat uns in Sachen Fahrdynamik oder Beschleunigung (14,5 Sekunden!) nicht vom Hocker gerissen. Jegliche dynamische Anwandlung hat das ESP sofort reguliert. “Doofes ESP”, bockte man da schon mal vor sich hin. Flitzen bei einer Höchstgeschwindigkeit von 151 km/h – das Tacho zeigt bis 160 an – ist per se nicht drin. Ist ja auch grundsätzlich nicht schlimm. Dann ist es eben ein Auto für alle, die ein kleines Auto wollen, dass mit einem piepsig-kleinen Wendekreis die Cities rockt, nicht zu schnell wird und kontrollierbar bleibt. Für alle, die eine leichtgängige Lenkung präferieren und nichts gegen Bremsen haben, die zwar absolut bremsen, aber nicht sehr fein dosieren: da knallt man schon mal mit dem Pedal nach unten hin durch.

Das Infotainmentdisplay sitzt noch so gerade eben an einer Position, die hinnehmbar ist, es ist in jedem Fall nicht zu weit unten angesiedelt. Dafür sind Funktionen wie das Navi sehr einfach und intuitiv bedienbar. Die Bluetooth-Anbindung ans Handy funktionierte ebenfalls einwandfrei. Cooles Feature: Über den Button “Tour-Report” kann man sich sein eigenes Fahrverhalten aufgeschlüsselt zeigen lassen. Wie hab ich gebremst? Wie viel habe ich verbraucht? Wann habe ich gar nichts verbraucht? usw.
Das Fahrwerk wird wohl Geschmackssache sein: Jens fand es manchmal etwas unbequem – andere finden eben das vielleicht “sportlich”? Wer fährt, sollte sich auch an den fehlenden Drehzahlmesser gewöhnen und an die Tatsache, dass er eventuell nicht seine unbedingt perfekte Sitzposition findet. Zwar lassen sie die Sitze hoch und runter, nach vorne und hinten verschieben, das Lenkrad aber hat keine Längsverstellung. Und da kann es zu ungemütlichen Situationen kommen, besonders bei eher lang gewachsenen Menschen, die vorne durchaus noch unterkommen.

Im Fond dagegen sehen wir zwei Personen, mehr nicht, und denen sollte man keine Langstrecken zumuten. Angenommen, hinten sitzen zwei Passagiere, dann wird es mit der Sicht nach hinten raus noch kanpper, als sie eh schon ist. Wir mögen den Glasdeckel am Heck – allerdings ist nur eine schmale Fläche wirklich glasklar gehalten, also die für den Blick nach hinten, der Rest dunkel. Sitzen dann aber noch Personen davor und schieben die ihre Kopfstützen hoch und so weiter – dann hat es eher was von Schießschartenflair.

In der Summe scheint dieses Auto zum Beispiel für Abiturienten geeignet zu sein oder für Menschen, die in Städten unterwegs sind. Fetzig, flott und spritzig sind immerhin die Ausstattungsvarianten und Individualisierungsmöglichkeiten, die Renault für seinen Kleinsten anbietet. UNd dann ist es eben ein kleines, fesches, liebes Auto. Zu Recht.

Die Fakten:
Unter der Haube vom 2014 Renault Twingo SCe 70 findet man z.B. den 1-Liter-3-Zylinder Motor mit einer Leistung von 71 PS (52 kw) und einem maximalen Drehmoment von 91, das bei 2850 Umdrehungen pro Minute zur Verfügung steht.

Von 0 auf 100 km/h beschleunigt der Twingo SCe 70 innerhalb von 14.5 Sekunden. Der Vortrieb endet bei 151 km/h.
Der 2014 Renault Twingo SCe 70 ist 3.59 m lang, 1.55 m hoch und misst in der Breite 1.64. Der Radstand beträgt 2.49 Meter und der Wendekreis liegt bei gerade einmal 8.6 Metern!

Die maximale Zuladung liegt bei 420 kg, das zulässige Gesamtgewicht beträgt 1360 kg. Die Dachlast wird vom Hersteller mit 0 kg angegeben. Werfen wir einen Blick in den Kofferraum. Dort passen 219 Liter hinein (bei umgeklappter Rückbank sind es 980 Liter), maximal zugeladen werden dürfen 420 kg.

Renault gibt den kombinierten NEFZ-Verbrauch mit 4.2 Litern auf 100 km an. Dank des 35 Liter großen Tanks sind rein rechnerisch Reichweiten von 830 Kilometern möglich. Der 2014 Renault Twingo SCe 70 lässt seine Brennräume gerne durch guten Super Kraftstoff kühlen.

Der Basispreis vom 2014 Renault Twingo SCe 70 liegt bei 9590 Euro.

AUSFAHRT-TV

 

Bericht zum 2014 Renault Twingo SCe70 auf auto-geil.de

Bericht zum 202014 Renault Twingo SCe70 auf rad-ab.com

Original http://ausfahrt.tv/2014-renault-twingo-sce70-luxe-fakten-und-video/

25 Nov 2014
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Eigen und artig, Test Renault Twingo 2078

Test Renault Twingo

Noch nicht erstelltEigen und artig, Test Renault Twingo 2078
Ja, wir erinnern uns gerne an den Twingo der ersten Generation. Und dies nicht nur, weil wir immer noch viel dieser Kult-Kugeln tagtäglich auf den Strassen sehen. Der Twingo war ein grosser Wurf von Renault. Nicht schnell, nicht böse, nicht riesig und doch ganz gross. Dann kam die zweite Generation. Wer so einen in freier Wildbahn entdeckt, der gehört zu den Privilegierten, der Twingo II – das ging irgendwie gar nicht. War ja auch nicht einfach nach dem ersten Modell - und trotzdem. Nach dem sich der erste Twingo schneller verkaufte als Angelina Jolie Kinder adoptieren konnte war der zweite Twingo einfach nur ein: Flop. Nun kommt also Twingo Nummer 3. Und der ist - wieder etwas ganz Neues. Nein, wir wagen die Prognose nicht, dass sich der neuste Renault so gut verkauft wie der Twingo I. Dafür gibt es in diesem Segment schlicht zu viel Konkurrenz. Aber, die Franzosen (und nicht die Deutschen, der Twingo ist nahezu baugleich mit dem Smart Forfour) beweisen einmal mehr Innovationskraft und Mut. Allein das Heckmotorkonzept ist für einen Viertürer durchaus mutig. Bietet einige ganz grosse Vor- aber halt auch ein paar ziemliche Nachteile. Und, wir gestehen auch Daimler einen gewissen Mut zu. Denn nach dem Crashtest-Debakel des leichten Transporters Citan (basiertend auf einem Renault) sich noch mal mit den Franzosen einzulassen...
Zurück zum kleinen Franzosen. Der ist 360 cm lang und nur 164,5 cm. Wie wohltuend, mit dem schmalen Kerlchen kommt man wirklich überall durch. Und in der enge der Stadt zeigt sich auch der grosse Vorteil des Heckmotor-Konzepts. Wendekreis deutlich unter neun Metern, da bemühen wir doch den alten Spruch vom «auf dem Bierdeckel wenden». Echt, es ist ziemlich übel wie schnell man sich an den Wendekreis gewöhnt und muss höllisch aufpassen das man nicht den nächsten Pfosten rammt wenn man wieder in einem anderen Auto sitzt.
Eigen und artig, Test Renault Twingo 2078
Eigen und artig, Test Renault Twingo 2078
Innen merkt man vom etwas anderen Antriebskonzept derweil nicht viel. Zumindest auf den vorderen beiden Plätzen nicht. Es gibt viel Raum für Fahrer und Beifahrer, gute Sitze mit allerdings in unserem Fall etwas rutschigen Sitzflächen. Und, der Seitenhalt der Stühle ist auch nicht sonderlich ausgeprägt. Spielt bei einem Auto wie dem Twingo keine Rolle? Doch, tut es, denn den kleinen Franzosen kann man ziemlich forsch bewegen. Es kommt so etwas wie Fahrspass auf im Twingo. Ohne Scheiss. Allerdings nur so lange, bis das ESP eingreift. Bei Renault (und sicher auch beim Smart, den wir bald Fahren werden) ist man darauf erpicht, dass mit dem Hecktriebler nichts passiert. Verliert das kurveninnere Rad nur für eine gefühlte Millisekunde etwas an Traktion macht das elektronische Stabilitätsprogramm einen auf «Untergang der Titanic». Immerhin: man lernt, den Twingo genau an der Grenze zum ESP-Eingriffs zu bewegen, fährt besonders rund und ist trotzdem nicht langsam.
Eigen und artig, Test Renault Twingo 2078
Eigen und artig, Test Renault Twingo 2078
Eigen und artig, Test Renault Twingo 2078
Eigen und artig, Test Renault Twingo 2078
Eigen und artig, Test Renault Twingo 2078
Die Instrumentierung ist erstaunlich klassisch gehalten. ein grosses Rundinstrument, dazu eine Art Tablet in der Mitte des Armaturenbretts, damit ist der Fahrer mit allen nötigen Infos versorgt und kann sich natürlich mit Musik berieseln lassen oder der Navigation folgen. Das passt alles, ist einfach zu bedienen, nur ein Drehzahlmesser fehlt. Aber den hatte der erste Twingo ja auch nicht. Noch ein Wort zu den Plätzen im Fond. Auch wegen der geringen Breite des Fahrzeugs stehen hinten nur zwei Sitze zur Verfügung, doch das wird den meisten neuen Besitzern reichen. Leider lassen sich beim Twingo, wie etwa auch beim Citroën C4 Cactus, die hinteren Fenster nicht öffnen sondern nur einen Spalt ausstellen. Und, es ist ziemlich laut da hinten, der kleine Motor ist halt verdammt nah an den Fondpassagieren. Immerhin, Petrolhead-Kids kommen in den Genuss das Zischen des Wastgates hautnah zu erleben. Natürlich gibt es für innen eine enorme Auswahl an Individualisierungsmöglichleiten. Auf alle einzugehen ist schlicht nicht möglich. Nur so viel: nicht alle sind optisch überzeugend oder gar sinnvoll. Aber, das muss man den Franzosen lassen: einige Dinge sind saupraktisch. Etwa die herausnehmbare Tasche mit Schultergurt anstelle des Handschuhfachs. Gut gemacht.
Unser Testwagen war mit einem 90 PS leistenden Dreizylinder-Turbomotor ausgerüstet. Damit ist der Franzose gut motorisiert, kein Sprinter vor dem Herrn aber sicher ausreichend. Zumal mit 135 Nm auch genügend Drehmoment zur Verfügung steht um den gut 1000 kg schweren Twingo in Bewegung zu setzen. Gekoppelt ist das ganze an ein manuelles Fünfganggetriebe, dass sich leicht und präzise bedienen lässt. Noch nicht lieferbar ist eine Automatik, darauf werden einige potenzielle Kunden sicher mit Sehnsucht warten.
Eigen und artig, Test Renault Twingo 2078
Kommen wir zu dem Thema, welches in dieser Fahrzeugkategorie zu den wichtigsten gehört – dem Preis. Klar locken auch die Franzosen mit extrem attraktiven Einstiegsangeboten. 13'400 Franken zum Beispiel für einen neuen Twingo. Der Sparfuchs wird sich nicht daran stören, dass er nur 70 PS bekommt, selber Singen muss wenn er etwas Unterhaltung will und die Fenster von Hand runterkurbeln darf. Aber die Version mit 90 PS und der mittleren Ausstattung wird sich sicher besser verkaufen, und da geht es bei 16'750 Franken los. Immer noch sehr fair wie wir finden. Unser Top-Testwagen mit einigen Extras hingegen kostete schon 21'400 Franken. Ein stolzer Betrag wenn man bedenkt dass man fürs gleiche Geld vom selben Konzern gleich zwei Dacia Sandero Stepway bekommt... Klar, der Smart wird nicht billiger (etwa 2000 Franken teurer), dafür gibts bei Daimler während der ersten 10 Jahren (oder 80'000 km) Gratisservice. Das kann oder will man bei Renault nicht bieten.
Noch zur Frage, ob es denn nun ein Renault sei oder ein Smart. Völlig egal, gebaut werden beide im selben Werk in Lublijana in Slowenien. Immerhin hat man es geschafft, dass man äusserlich die nahe Verwandtschaft der beiden Modelle nicht erkennt. Unter dem Blech aber - steckt immer ein Renault... Allerdings ein verdammt durstiger Renault. Im Test flossen pro 100 Kilometer satte 6,1 Liter durch die drei Einspritzdüsen des Zwölfventilers. Das sind fast zwei Liter mehr als man bei Renault verspricht!
Mehr Renault gibts im Archiv.

Original http://www.radical-mag.com/erfahrungen/test-renault-twingo-2078/seite_1-2

25 Nov 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Mit Dachbox, Mercedes CLA Shooting Brake-1586

Mercedes CLA Shooting Brake

Wir wiederholen uns: ein Shooting Brake hat 2 (in Worten: zwei) Türen. Der CLA-Kombi hat vier (in Zahlen: 4). Zwei, 4, hä?

Den CLS Shooting Brake mögen wir ja, lesen Sie: hier. Obwohl er ja gar kein Shooting Brake ist, sondern einfach ein Kombi mit 4 Türen. Jetzt tut es Mercedes wieder, zwei Stufen tiefer, Frontantrieb, und macht aus dem CLA auch einen Shooting Brake. Zumindest in der Bezeichnung, denn in Tat und Wahrheit ist es wieder: ein Kombi. Punkt. Wobei: mehr so ein Lifestyle-Schischi-Dings, ein maximales Ladevolumen von 1354 Liter schafft ja jedes kompakte SUV auch. Und dann: dies Hochdach. Da haben sie wohl die Thule-Box gleich reingearbeitet.
Ach, es hätte so schön werden können. 2 (in Worten: zwei) Türen (wären ja vorhanden von der A-Klasse), ein bisschen flacher, etwa so: Mercury Station Wagen, 1950. Oder so, der echte: Aston Martin DB5/6 Shooting Brake. Doch es gibt sicher wieder allerbeste Gründe, warum alles so ist, wie es ist. AMG ist dann auch noch, 360 PS. Auf dem Markt: next year.
Mehr Mercedes gibt es im Archiv. Dort auch: Fahrbericht vom neuen AMG GT, lesenswert, glauben wir zumindest...

Mercedes CLA Shooting Brake

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/mercedes-cla-shooting-brake-1586/seite_1-2

25 Nov 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Can Struck  

10 Hours of Walking in NYC as a Lamborghini

10 Hours of Walking in NYC as a Lamborghini
Wer hat das Video nicht gesehen, in dem mit versteckter Kamera festgehalten wurde wie oft ein Mädchen in den Straßen New Yorks von männlichen Passanten belästigt wird? 10 Hours of Walking in NYC. Die meisten dürften es gesehen haben und sich die eine oder andere Meinung gebildet haben. Die Diskussionen in den Sozialen Netzen jedenfalls waren sehr intensiv.

Ein Lamborghini-Fahrer hat nun als Parodie ein ähnliches Video veröffentlicht. Er zeigt wie er mit seinem Lamborghini von Passanten belästigt wird. Am Fahren gehindert wird und die Leute sich dreist gegen das Auto lehnen (ufff…). Gerade wenn man das im ersten Absatz erwähnte Video gesehen hat ist das Lambo-Video durchaus lustig.
Viel Spaß!

Bildquelle: Youtube Video

Weitere Bilder gibt's bei Klick auf die Pfeile oben direkt auf Driver's Groove.
Der Beitrag 10 Hours of Walking in NYC as a Lamborghini erschien zuerst auf Driver's Groove.

Original http://driversgroove.com/10-hours-walking-nyc-lamborghini/

Created Dienstag, 25. November 2014 Tags Videos Document type Video
Categories Timeline Author Can Struck
25 Nov 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Ein Tag on the Road

Der Titan stand noch bei mir in der Garage hinterm Haus. Keine optimalen Arbeitsvoraussetzungen. Früher hätte ich mir in der Situation den weißen Klaus geliehen, aber der ist leider nicht mehr.

Weißer Klaus

Die letzte Autobahnfahrt von Klausi - nicht mit mir am Steuer - endete in der Leitplanke. Totalschaden. Lohnt leider nicht mehr. Ob es einen Ersatz geben wird, steht in den Sternen.

Klausi - ich vermisse Dich. Du warst ein treuer Freund, auch wenn ich Dich nur ab und an ausgeliehen habe.

Also musste ich den Titan Trailern. Und wie das so ist, den Hänger, den ich holen wollte, da war erstmal die Bremse fest. Als ich die gelöst bekommen hatte, hatte ich keinen Adapter von 7polig (Benz) und 13polig (Anhänger). Alles Probleme, die sich lösen ließen, aber es hält eben auf. Letztendlich bin ich aber sehr dankbar, dass ich diese Alternative hatte. Also ging es huckepack in die Werkstatthölle.

Autotrailer

Glücklicherweise läuft der Wagen noch - der Trailer hat keine Seilwinde. So konnte ich den Bock hoch und auch weder herunterfahren und in die Vorhölle rangieren.

Vorhölle

Hänger wieder verbracht, nach Hause gefahren und das Gespann gewechselt.

Gespann

In einer Ford Escort Facebookgruppe meinte ein User, er mülle aus und er bringt Teile zum Schrott. Darunter eine Escort MK4 Motorhaube in rostfrei. Wer schnell vorbeikommen würde, könnte sie für umme haben. Solche Angebote machen mich hellhörig. Wo eine Haube ist, ist evtl. auch mehr. Gefragt, wo es ist und festgestellt, dass ca. 70km Entfernung eine akzeptable Entfernung sind. Und da in den Benz keine Motorhaube passt, dann eben mit Hänger.

Die Haube hat ein paar kleine Dellen - vollkommen ok für den Tarif. Und er hatte auch alles andere, was ich brauchte.

Teile

Scheinwerfer, Blinker, einen Kühler, Kühlerlüfter und eine Stoßstange. Im Paket für einen mehr als fairen Preis. Scheinwerfer sind eben "nur" Zubehörware, gelbe Blinker will keine Sau haben - genau das Richtige, um den Wagen schnell und kostengünstig wieder auf die Gasse zu bringen.

Die Stoßstange ist von eine "efi". Muss wohl irgendetwas Besonderes sein. Ich kenn mich bei Ford nicht aus. Aber die Reaktionen auf Facebook sind herrlich. Ich hatte da ein Bild meiner Kaperfahrt gepostet, um zu zeigen, dass ich nicht weiter nach Teilen suche. Sofort wurde gefleht, da keine Chromhörner draufzusetzen. Mir wurde sogar bestätigt, keinen Geschmack zu haben. Als ob ich das nicht schon vorher gewqusst hätte ;-). Verdammt, ich muss die dringenst versauen. Ist ja eh schon verbastelt mit dem komischen Gitter unten, das da nicht hingehört. War billig, sollen sich nicht so anstellen.

Der Ventilator zum Kühler ist leider keiner vom Diesel, der vom Benziner ist anders ,der braucht mehr Platz. Aber evtl. kann ich den umarbeiten, wenn ich ihn nicht reinbekomme. Notfalls fährt der Bock auch ein paar Tage ohne bei diesen Temperaturen.

Ich zimmere das jetzt erst einmal original zusammen. Gestaltet wird später. Die Deadline ist einfach zu kurz für Experimente diese Woche. Irgendwie bekomme ich das schon zurechtgedengelt.

Original http://www.fusselblog.de/index.php/focht/ein-tag-on-the-road

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25 Nov 2014

Kopffreiheit im Fond? 2015 Mercedes-Benz CLA Shooting Brake (X117)

mb-cla-cb-x117

Ich habe hier in meinem bescheidenen Blog nie einen Hehl daraus gemacht, dass der CLA zu meinen absoluten Lieblingsautos der aktuellen Fahrzeuge überhaupt gehört. Und hätte er nicht diesen für mich persönlich sehr relevanten Makel gehabt, ich wäre wohl schon fieberhaft auf der Suche nach einem Jahreswagen. Ja, so sehr mag ich den CLA.

Aber als Vater von 2 Kindern möchte ich mir kein Auto kaufen, dass eine so arg eingeschränkte Kopffreiheit im Fond hat. Sicherlich kann man auch als Erwachsener im Fond sitzen, aber angenehm ist anders. Da hatte ich mich schon wahnsinnig über die ersten Gerüchte gefreut, dass analog zum CLS auch dem CLA ein Shooting Brake zur Seite gestellt werden sollte.

Nun ist es also so weit. Um 9 Uhr werden zahlreiche aufgearbeitete Pressemitteilung mit den von Mercedes zur Verfügung gestellten Pressebildern online gehen. Da kann man sich schon mal einen ersten Eindruck von dem Fahrzeug machen.

Weit interessanter sind wohl aber die ersten Erfahrungsberichte von ein paar Journalisten, die Daimler zu einer Vorpremiere eingeladen hatten. So kann man beim Kollegen Weizenecker die Antwort auf zumindest meine ganz zentrale Frage lesen: Auch ich mit meinen 1,86 Körpergröße kann ohne mit dem Kopf anzustoßen hinten sitzen. Lediglich beim Einsteigen, muss ich den Kopf etwas einziehen. Für meine langen Oberschenkel ist die Sitzfläche auf der Rücksitzbank etwas zu kurz ausgefallen. Auf langen Strecken ist das wenig komfortabel, aber für Kinder immer ausreichend.

Das hört sich schon mal prima an. Ich werde voraussichtlich im Januar die Gelegenheit haben, mir den CLA Shooting Brake genauer anzusehen. Mit einer Fahrveranstaltung bei der ich das Auto dann endlich auch selbst testen kann, wird es wohl eher noch ein paar Monate dauern.

Original http://auto-geil.de/2014/11/25/kopffreiheit-im-fond-2015-mercedes-benz-cla-shooting-brake-x117/

25 Nov 2014
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Das Gold der Inka, Custom: Mercury Station Wagon 1950-1828

Custom: Mercury Station Wagon 1950

Wir lernen weiterhin dazu in Sachen: Customs. Heute mit einem Mercury Station Wagon von 1950.

Wer diesen Mercury Station Wagon umgebaut hat, wissen wir leider nicht. Aber wir wissen, dass diese Mercury-Woodies sehr selten sind, nur wenige Exemplare gebaut wurden. Und dass dieses Exemplar hier so ein bisschen gepimpt ist, ihm ein 5,7-Liter-Chevelle-Motor eingepflanzt wurde, er auch über ein Automatik-Getriebe verfügt, Servolenkung, Klimaanlage und Scheibenbremsen - alles Dinge, die so ein 50er Mercury nicht an Bord hatte. Das Dach wurde um 7,5 Zentimeter gekappt, alle Ecken gerundet, hinten seitlich eine grosse Scheibe eingebaut, die Rücklichter einer 52er-Buick montiert - und die ganze Geschichte dann in Inka-Gold lackiert.
Dieses wunderbare Gefährt wurde kürzlich von RM Auctions versteigert, für nur 68'750 Dollar ging es weg. Ein Schnäppchen, wenn man den Aufwand für den Umbau betrachtet. Und wir finden ihn aber sehr, sehr cool.
Unbedingt die Bildergalerie anschauen!
Mehr Customs - also: bisher einen - finden sich in unserem Archiv.

Custom: Mercury Station Wagon 1950

Original http://www.radical-mag.com/fahrfreude/custom_-mercury-station-wagon-1950-1828/seite_1-2

25 Nov 2014
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Und sie bewegen sich doch..., VW Passat HyMotion-1585

VW Passat HyMotion

VW Passat HyMotion

Wir möchten kurz berichten von einem ganz besonderen Fahrerlebnis, das uns während der Los Angeles Motor Show beschert war, um ein paar Blocks führte und tief beeindruckt hinterliess. Also, wie erwähnt, kurz: der VW Passat HyMotion fährt sich wie alle anderen Elektroautos auch.
Doch das ist ja auch nicht die Nachricht, die einen Bericht wert ist: es geht hier um die zukünftige Strategie des Volkswagen-Konzern in Sachen Brennstoffzellen. Und die ist durchaus interessant - und auch deshalb wichtig, weil die Deutschen ja bis 2018 «der beste Auto-Hersteller der Welt» sein wollen, ihnen allein schon deshalb eine gewisse Leader-Rolle zufällt.

Derzeit sind sie noch ein paar Schritte hinter anderen Produzenten zurück, Hyundai, Toyota, Mercedes, Ford. In jenem Verbund von Herstellern, die sich verpflichtet haben, 2015 die ersten Serien-Fahrzeuge mit Brennstoffzellen auf den Markt zu bringen, ist der VW-Konzern nicht dabei, und auch an einen neuen Konsortium von Mercedes, Ford und Nissan, das sich verpflichtet hat, beim Aufbau einer vernünftigen Betankungs-Infrastruktur mitzuarbeiten, wollen sich die Wolfsburger nicht beteiligen. Böse Zungen - also wir - behaupten wieder einmal, dass der VW-Konzern ja allgemein zuerst einmal zuschaut, wie sich ein Markt so entwickelt, um sich dann im schon gemachten Bettchen breit zu machen - man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass es auch diesmal wieder so sein könnte. Dazu passt, dass sich der Volkswagen-Konzern jetzt auch noch beim kanadischen Brennstoffzellen-Pionier Ballard eingekauft hat, als einer der letzten grossen Hersteller.
Andererseits haben die Deutschen einen grossen Vorteil auf ihrer Seite: sie haben die Elektrifizierung schon früh in die Antriebseinheiten eingearbeitet. Und das ausgesprochen clever, egal, ob Hybrid oder Plug-in-Hybrid oder reines e-Auto, es ist alles schon vorhanden und lässt sich beliebig untereinander kombinieren.

VW Passat HyMotion
VW Passat HyMotion

Die MQB-Plattform wurde bewusst so konzipiert, dass alle diese technischen Varianten aufgenommen werden können, und auch die jüngsten Versionen der DSG-Getriebe sind selbstverständlich kompatibel.

Das gilt jetzt auch für den VW Passat HyMotion, dem vier Wasserstofftanks verpasst wurden, vorne anstelle eines Verbrennungsmotors ein mächtiger Brennstoffzellenstack, etwa 200 Kilo schwer, der seine Energie teilweise direkt an einen bereits vorhandenen Elektro-Motor abgibt, teils eine Lithium-Ionen-Batterie speist, die dann wiederum den gespeicherten Strom an den Elektromotor weitergibt. Die Lösung von VW ist nicht wirklich aufregend oder gar revolutionär, doch das ist ja auch nicht gefragt - wichtig ist, dass der Konzern endlich (ein wenig) Farbe bekennt.

Doch wenn man den Verantwortlichen des Konzerns so zuhört, dann hört man doch eine gewisse Skepsis gegenüber der Brennstoffzelle heraus.

VW Passat HyMotion
VW Passat HyMotion
VW Passat HyMotion
VW Passat HyMotion
VW Passat HyMotion

Immer wieder die fehlende Infrastruktur angesprochen - aber sich in diesem Bereich selber engagieren will sich der VW-Konzern trotzdem nicht, man sei ja ein Automobil-Hersteller, kein Tankstellen-Betreiber, hört man so sagen. Dass ein vernünftiges Tankstellen-Netz in Deutschland weniger als eine Milliarde Euro kosten würde, scheint erwiesen, wenn sich da neben Mercedes auch die anderen Hersteller engagieren würden, dann wäre das ein Klacks, könnte aus der Portokasse bezahlt werden.

Ausserdem: es besteht anscheinend die Hoffnung, zumindest bei Volkswagen, dass die Speicher-Technik in den nächsten Jahren derart grosse Fortschritte machen wird, dass man in absehbarer Zukunft auf reine E-Autos setzen kann, dass es dannzumal Batterien geben wird, die eine «vernünftige» Reichweite ermöglichen werden. Wohl deshalb gibt sich der VW-Konzern bis 2020 Zeit, bis man die ersten Serien-Fahrzeuge mit Brennstoffzellen anbieten will - oder dann halt nicht. Es macht so ein bisschen den Eindruck, als wolle sich Wolfsburg mit den HyMotion-Modellen mal alle Möglichkeiten offenhalten - mit ganzem Herzen ist man beim Thema Wasserstoff irgendwie nicht dabei. Andere Hersteller sehen das anders, ganz besonders von Hyundai und Daimler ist zu erwarten, dass die Brennstoffzellen-Technik mit mehr Engagement und auch mehr Ressourcen vorangetrieben wird.

Und dann ist da ja auch noch Toyota. Schon Vorreiter bei der Hybrid-Technologie, haben die Japaner vergangene Woche in Los Angeles den Mirai vorgestellt, das erste serienmässige Brennstoffzellen-Auto, das man tatsächlich kaufen kann. Reichweite 500 Kilometer, in fünf Minuten vollgetankt. In den USA für knapp 40'000 Dollar zu haben - in Europa für satte 78'540 Euro.

Mehr VW gibt es im Archiv.

VW Passat HyMotion

Text: pru, Photos: Werk

Original http://www.radical-mag.com/erfahrungen/vw-passat-hymotion-1585/seite_1-2

24 Nov 2014
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   Michael Peschel  

Eine Saison ohne das Audi 100 Coupé S „MrsOrangina“

Es ist nun doch schon ein paar Tage her, dass ich den letzten Blogbeitrag über MrsOrangina geschrieben habe. Hin und wieder gab es in den letzten Wochen auf Facebook den ein oder anderen Happen zum Audi 100 Coupé S „MrsOrangina“ zu sehen. Nun möchte ich euch hier einmal mehr auf den aktuellen Stand bringen.

Audi 100 Coupe S MrsOrangina tibetorange - 1

Der ursprünglich Gedanke das Audi 100 Coupé S „mal kurz“ einer technischen Revision zu unterziehen, wurde etwas erweitert. Spätestens an dem Punkt, als der Wagen beim Lackierer eingetroffen war und der Lack der Restauration 2010/2011 überarbeitet werden sollte. Unter anderem sollte es im Motorraum etwas aufgehübschter in die neue Saison gehen. Faktisch war das Aufhübschen aber nicht so einfach möglich. Der bei der Restauration im Jahr 2010/2011 im Motorraum entfernte Bitumen kam wieder unter dem Lack, selbst an zugänglichen Stellen, zum Vorschein. Ich stellte mir wieder einmal mehr die Frage, was die Restaurationsprofis da gemacht hatten... aber lassen wir das.

Beim Anblick des Motorraums war mir klar, dass die Saison 2014 für mich beendet ist. So brachte ich den Wagen von der Lackiererei Retzmann in Halsenbach erst einmal zum Strahlen nach Niederzissen. Das Blech gehört blank und dann richtig von null an aufgebaut. Schluss mit lustig. Nach dem Strahlen sah der Motorraum dann auch entsprechend sauber aus!

Audi 100 Coupe S MrsOrangina tibetorange - 2

Audi 100 Coupe S - Motorraum frisch gestrahlt

Auch andere Stellen am Audi 100 Coupé S wurden überarbeitet. Im vergangenen Sommer habe ich mir oftmals die Frage gestellt, ob ich das Auto nicht einfach nur als alten Wagen fahren sollte. Aber dafür war es eigentlich auch schon zu spät. Außerdem wäre es auch nicht die MrsOrangina, wenn sie einfach nur gefahren würde.

Audi 100 Coupe S MrsOrangina tibetorange - 3

Auf dem Heimweg vom Pulverstrahlen

So wurde das ein oder andere korrigiert, ein historischer Frontspoiler an den Audi angepasst und so weiter und so fort. In der Summe haben wir uns mit allen Überarbeitungen nun doch auf eine Komplettlackierung hinbewegt. Dach und Motorhaube blieben außen vor, denn diese wurden im Frühjahr 2012 bereits überarbeitet.

Audi 100 Coupe S MrsOrangina tibetorange - 4

Schleifen, schleifen, schleifen

Audi 100 Coupe S MrsOrangina tibetorange - 5

Nicht nur im Motorenraum gab es Arbeit für die Lackierei Retzmann in Halsenbach

 

Wenn man eine Saison erst einmal abgeschrieben hat, dann spielt der Faktor Zeit auch plötzlich keine Rolle mehr. Auf klassischen Ausfahrten und Oldtimer-Rallyes bewegten wir uns ab dato mit unserem Audi 80 Avant quattro. Dieser wurde von der Lackiererei Retzmann kurzerhand vor der Saison mit frischem Lack versehen. Zudem gab es für den Youngtimer einen hübschen Satz zeitgenössischer Alufelgen. Die richtigen Reifen wurden natürlich auch schnell beim Profi gefunden. Die Saison wurde gefahren! Erfolgreich sogar, denn mehrere Klassensiege konnten wir als MotorMarketing-Team mit unserem Audi quattro erringen.

Oberehe Klassik 2014 Audi 80 MotorMarketing

Unterwegs im Audi 80 Avant quattro

Bevor der Winter nun aber bei uns Einzug hält und das erste Salz auf die Straßen kommt, war es an der Zeit das Audi 100 Coupé S „MrsOrangina“ wieder warm anzuziehen. Die Anpassungsarbeiten waren von der Lackiererei Retzmann abgeschlossen. Nun hieß frisches Tibeorange plus eine Extraschicht Klarlack für MrsOrangina.

Audi 100 Coupe S MrsOrangina tibetorange - 6

Frische Farbe - originales Audi 1972 tibetorange

Audi 100 Coupe S MrsOrangina tibetorange - 7

Audi 100 Coupe S MrsOrangina tibetorange - 8

Vorbereitung fürs Lackieren der Karosserie

Hier nun die ersten Bilder als Zwischenstand mit frischer Farbe. Eine Saison aussetzen hat sich gelohnt. Was denkt ihr?

Audi 100 Coupe S MrsOrangina tibetorange - 9

Bald fertig - Audi 100 Coupe S MrsOrangina

 

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Original http://www.coupe-s.de/history-works/eine-saison-ohne-das-audi-100-coupe-s-mrsorangina

Created Montag, 24. November 2014 Tags History & Works Document type Video
Categories Timeline Author Michael Peschel
24 Nov 2014

2015 Opel Corsa E Turbobenziner – Video und Fakten

2015-Opel-Corsa E-Turbobenziner


Video – 2015 Opel Corsa E Turbobenziner auf Youtube ansehen

Die Geschichte des 2015 Opel Corsa E Turbobenziners
Der Opel Corsa ist ein Auto mit bereits 32-jähriger Tradition. Im Gegensatz zu anderen Herstellern sind die Typbezeichnungen der verschiedenen Modellreihen schön einfach: Los ging es 1982 mit dem Corsa A, der bis 1993 gebaut wurde. Der war noch richtig eckig, klein und kantig. Daran aber wurde mit dem Corsa B ab 93 bis 2000 etwas geschliffen, oder etwas viel: ziemlich rund kam die zweite Generation daher. Wurde der Corsa A meiner Wahrnehmung nach vor allem von Männern gefahren, änderte sich das mit dem B-Modell. Ob es an den Rundungen liegt?
Jedenfalls folgten noch die Baureihen C und D, die den Opel Corsa größer machten und ihm wieder ein paar Schattenlinien verliehen, etwas mehr Format und Präsenz. Und nun sprechen wir vom Corsa E, von der fünften Generation.

Der Fahreindruck
Nicht nur der Corsa E hat ein Happy Face, sondern auch uns hat er das eine oder andere Happy Face beschert. Zum Beispiel aufgrund des guten Platzangebots im Fond, aufgrund seines vorsichtig, aber erkennbar geänderten Designs und auch aufgrund seiner Fahreigenschaften. Die Lenkung stellte sich weniger direkt als vielmehr leichtgängig heraus. Im auf Knofpdruck aktivierbaren City-Modus wird es noch leichter, optimal also für Einparkmanöver, von denen es viele geben wird, wenn man denn das Auto als Auto für die Stadt verwendet. Die Bremsen arbeiten zuverlässig und leicht dosierbar, und auch die manuelle 6-Gang-Schaltung gab uns keinen Grund zu klagen. Nichts hakt, die Schaltwege sind relativ kurz und knackig, wie man so schön sagt.
Unser Testwagen war mit einem Sportfahrwerk ausgestattet. Achtung, dieses ist nicht adaptiv. Heißt: einmal mit Sportfahrwerk geordert – immer Sportfahrwerk. Der Komfort geht aber nicht flöten, und einem OPC-Fan wird es wahrscheinlich eh noch zu weich sein. Der 1-Liter-Dreizylinder-Motor ist natürlich keine Rennmaschine, über 10 Sekunden für die 0 auf 100-Beschleunigung muss man einkalkulieren. Das ist aber eigentlich nichts, worüber wir uns ernsthaft beschweren würden. Schwerer wiegt etwas ganz anderes: Dass das Infotainmentdisplay so weit unten angesetzt wurde. So muss man seinen Blick während des Fahrens ziemlich tief absenken, was gleichzeitig nicht ganz ungefährlich ist. Zudem wirkt auch die Bild-Auflösung etwas matschig und überbelichtet. Ein quasi eigenes Navi bietet das Infotainmentsystem nicht, da setzt Opel, wie zum Beispiel auch Skoda beim Fabia, auf Navi-Apps im Smartphone des Fahrers, das dann mit dem System gekoppelt wird.

Die Fakten:
Unter der Haube vom 2015 Opel Corsa E 1.0 Turbo findet man z.B. den 1-Liter-Turbobenziner mit einer Leistung von 115 PS (85 kw) und einem maximalen Drehmoment von 170 Nm, das bei 1850-4500 Umdrehungen pro Minute zur Verfügung steht.
Von 0 auf 100 km/h benötigt der 2015 Opel Corsa E 1.0 Turbo 10.3 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei 195 km/h (bei Entfernung der elektronischen Abregelung kann man bis zu 195 km/h schnell fahren) erreicht.

Der 2015 Opel Corsa E ist 4.02 m lang, 1.48 m hoch und misst in der Breite 1.94 Meter. Der Wendekreis mit einem Radstand von 2.51 m beträgt 11 Meter.

Der Corsa verfügt über einen Tankinhalt von 45 Litern. Bei einem NEFZ-Verbrauch (laut Opel) von 5 Litern Super auf 100 Kilometer könnte man theoretisch auf eine Reichweite von fast 900 Kilometer kommen.

Das Leergewicht beträgt 1199 kg, das zulässige Gesamtgewicht 1665 kg. In den Kofferraum passen 285 Liter (bei umgeklappter Rückbank sind es 710 Liter), maximal zugeladen werden dürfen 466 kg – davon können 75 kg auf das Dach. Die maximale Anhängelast beträgt 1.2 Tonnen.
Der Basispreis vom 2015 Opel Corsa E 1.0 Turbo liegt bei 11.980 Euro.

AUSFAHRT-TV

 

Bericht zum 2015 Opel Corsa E Turbobenziner auf auto-geil.de

Bericht zum 2015 Opel Corsa E Turbobenziner auf rad-ab.com

Original http://ausfahrt.tv/2015-opel-corsa-e-turbobenziner-video-und-fakten/

 
24 Nov 2014
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100 Jahre Maserati (28), Maserati Khamsin-1827

Maserati Khamsin

Heute stellen wir vor: den Khamsin, gebaut zwischen 1973 und 1982. Und zu Unrecht unterschätzt.

Der Ghibli war dann irgendwann vorbei. Und überhaupt waren es schwierige Jahre bei Maserati, 1967 hatte Citroën die Mehrheit übernommen, man stellte auf Mittelmotor-Sportwagen um, Bora, Merak. Doch die Kunden liebten halt das klassische Konzept, massive Kraft aus einem vorne eingebauten Motor hin zu den Hinterrädern, die klassischen Gran Turismo. Also entschied sich Citroën 1971 für einen Nachfolger des Ghibli - in den aber möglichst viele Citroën-Teile verbaut werden sollten. Verantwortlich war zum letzten Giulio Alfieri.
Die Technik entstammte weitgehend dem Ghibli, es gab aber hinten keine Starrachse mehr, sondern eine Einzelradaufhängung. Die geschwindigkeitsabhängige Servolenkung stammte aus dem SM von Citroën, auch das hydraulische Bremssystem, die Kupplung - und die Sitzverstellung.
Der aus dem Ghibli bekannte 4,9-Liter-V8 hatte noch 320 PS und war hinter der Vorderachse eingebaut, als Getriebe standen ein manueller 5-Gänger sowie eine Dreigang-Automatik zur Wahl. 1550 Kilo wog der Khamsin, 275 km/h Höchstgeschwindigkeit wurden gemessen.
Das Design, ach: Marcello Gandini für Bertone. Mehr gibt es dazu gar nicht zu schreiben. Gebaut wurden 417 Stück. Oder 421. Oder vielleicht auch 435. Sicher ist, dass der Khamsin der vielleicht am meisten unterschätzte Maserati ist.
Die Übersicht über alle unsere Stories zu 100 Jahre Maserati gibt es: hier.

Maserati Khamsin

Original http://www.radical-mag.com/youngtimer/maserati-khamsin-1827/seite_1-2

24 Nov 2014
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very good news, Shelby GT350-1584

Shelby GT350

Die schlechte Nachricht zuerst: der Shelby GT350 auf Basis des neuen Ford Mustang wird nicht nach Europa exportiert.

Doch wo Schatten ist, da ist immer auch Licht: selbstverständlich werden die Shelby GT350 nach Europa kommen, bloss halt nicht über die offiziellen Ford-Kanäle.
Und dann gibt es auch noch die guten Nachrichten. Zum Beispiel: Ford kann nicht nur Downsizing, für den GT350 wird der Hubraum des V8 sogar erhöht, von 5 auf 5,2 Liter. Zum Beispiel: dieser 5,2-Liter ist ein Neuentwicklung, natürlich auf Basis des klassischen V8, aber da wurde einiges investiert, und das ist selten in diesem Zeiten, dass ein Hersteller einen V8 noch verbessert. Ausserdem, very good news: der 5,2-Liter ist ein Sauger. Nix Turbo, nix Kompressor - frei atmend. Ausserdem: Ford hat der Maschine eine so genannte «flat plane»-Kurbelwelle verpasst. Der 5-Liter, den es weiterhin gibt, verfügt über eine klassische «cross plane»-Kurbelwelle, das heisst, die einzelnen Kurbeln der Kurbelwelle sind in einem rechten Winkel versetzt angeordnet.Shelby GT350
Bei der «flat plane»-Konstruktion stehen diese Kurbeln einander gegenüber, 180 Grad, was zur erfreulichen Folge hat, dass die Maschine deutlich munterer hochdreht - und dass die Drehzahl beim Gaswegnehmen viel schneller abfällt. Also: der Motor reagiert schneller. Und dreht auch höher. Und er vibriert mehr, doch das stört bei einem Wagen wie einem Sportwagen wie dem Shelby GT350 nicht so sehr.
Mit genauen Leistungsangaben zum bösen Mustang hält sich Ford noch zurück, über 500 PS sind es, das maximale Drehmoment liegt bei über 540 Nm. Das dürfte nett werden, auch in Sachen Fahrleistungen. Dazu gibt es Bremsen von Brembo und ein MagneRide-Fahrwerk mit hydraulischen Dämpfern, auch das keine schlechte Ansage. Ach ja, auch gut: manuelles 6-Gang-Getriebe.
Auf den Markt kommt der neue Shelby GT350 bereits 2015. Das muss so sein, denn 1965 war der erste Shelby GT350 vorgestellt worden, damals eine Sensation. Auf die wir auf www.radical-classics.com dann noch näher eingehen werden.
Mehr Ford gibt es im Archiv. Und: Fahrbericht Ford Mustang.

Shelby GT350
Shelby GT350

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/shelby-gt350-1584/seite_1-2

Mehr lesen von : Jan Gleitsmann

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24 Sep 2013

Jan Gleitsmann

Meine Name ist Jan Gleitsmann, ich bin Anfang 40 und seit damals™ autobegeistert. Als Steppke bin ich immer artig mit dem Fahrrad zu den Auto-Händlern unserer Stadt geradelt und habe alle Prospekte eingesammelt und dann zu Hause eingehend studiert (Hätte ich damals schon gewusst, dass es ein eBay geben wird, hätte ich die nie weggeworfen und wäre heute reich …). Mein erstes Auto war ein ’72 Fiat 500, der damals schon ein Klassiker war. Seitdem gibt es eigentlich immer einen Oldtimer in unserem Haushalt. Meine komplette Autobiographie kann man nachlesen. Ich fotografiere viel und leidenschaftlich, was sich in diesem Blog auch wiederspiegeln wird. Wer mehr von meinen Foto-Arbeiten sehen will, sollte sich mal bei Funky Photography umsehen.

Website: auto-geil.de

Created Dienstag, 24. September 2013 Created by Jan Gleitsmann Categories Autoren
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25 Nov 2014

2014 Renault Twingo SCe70 LUXE – Video und Fakten

2014-Renault-Twingo


Video – 2014 Renault Twingo SCe 70 auf Youtube ansehen

Die Geschichte des 2014 Renault Twingo SCe 70
Dafür, dass es den Twingo doch schon einige Zeit gibt, hält sich die Zahl der Produktgenerationen in Grenzen: Es sind gerade einmal drei. Und die dritte Baureihe ist auch schon die aus 2014 und damit die aktuellste. In 1992 hat Renault den Kleinstwagen erstmals auf den Markt gebracht. Ganze 22 Jahre ist das her. Ich erinnere mich noch sehr genau, wie ich damals, als Neunjährige, an der Bushaltestelle meiner Schule stand und einer aus der Oberstufe im schwarzen Twingo an uns vorbeibrauste. Da war ich bereits erstaunt. Erst recht, als mich der Kamerad mal mit nach Hause genommen hat (Nachbarn in einem kleinen Dorf). Als Kind, das mit Schlachtschiffen von Ford, Mercedes und Opel aufwuchs, war dieses kugelige Auto vollkommen faszinierend.

Die digitale Geschwindigkeitsanzeige hat mich total umgehauen. Für mich damals der Inbegriff von Moderne und Zukunft. Und offenbar konnte der Twingo nicht nur mich Lütte überzeugen, sondern auch viele andere. Über eine Million Twingos der ersten Generation wurden verkauft! 2007 folgte die zweite Generation, ich war älter und an anderen Dingen interessiert. Allerdings habe ich durchaus noch all diese Modelle wahrgenommen, die mit Wimpern verzierte Scheinwerfer hatten. Ein Graus! Nun, 2014, lassen die Franzosen das dritte Baujahr vom Band, wahrscheinlich kriegen sie da sogar direkt viel mehr drauf als vorher, denn der Twingo ist in der Länge geschrumpft! Dafür hat er nun einen längeren Radstand.

Der Fahreindruck
Man hat ja meist eine Erwartungshaltung. Ob das nun so richtig ist, oder nicht – lassen wir das mal außen vor. Beim neuen Renault Twingo SCe70, Ausstattungsvariante LUXE, jedenfalls haben wir erwartet, dass uns Adjektive wie fetzig, spritzig oder flott über die Lippen kommen. Das liegt nicht zuletzt am hinten montierten Motor und am Heckantrieb. Leider nein.

Es war eher ein enttäuschtes “Ah so. Mh. Na gut. Naja, aber fährt”. Es ist also so: Der neue Twingo mit 1-Liter-3-Zylinder-Motor und 70 PS hat uns in Sachen Fahrdynamik oder Beschleunigung (14,5 Sekunden!) nicht vom Hocker gerissen. Jegliche dynamische Anwandlung hat das ESP sofort reguliert. “Doofes ESP”, bockte man da schon mal vor sich hin. Flitzen bei einer Höchstgeschwindigkeit von 151 km/h – das Tacho zeigt bis 160 an – ist per se nicht drin. Ist ja auch grundsätzlich nicht schlimm. Dann ist es eben ein Auto für alle, die ein kleines Auto wollen, dass mit einem piepsig-kleinen Wendekreis die Cities rockt, nicht zu schnell wird und kontrollierbar bleibt. Für alle, die eine leichtgängige Lenkung präferieren und nichts gegen Bremsen haben, die zwar absolut bremsen, aber nicht sehr fein dosieren: da knallt man schon mal mit dem Pedal nach unten hin durch.

Das Infotainmentdisplay sitzt noch so gerade eben an einer Position, die hinnehmbar ist, es ist in jedem Fall nicht zu weit unten angesiedelt. Dafür sind Funktionen wie das Navi sehr einfach und intuitiv bedienbar. Die Bluetooth-Anbindung ans Handy funktionierte ebenfalls einwandfrei. Cooles Feature: Über den Button “Tour-Report” kann man sich sein eigenes Fahrverhalten aufgeschlüsselt zeigen lassen. Wie hab ich gebremst? Wie viel habe ich verbraucht? Wann habe ich gar nichts verbraucht? usw.
Das Fahrwerk wird wohl Geschmackssache sein: Jens fand es manchmal etwas unbequem – andere finden eben das vielleicht “sportlich”? Wer fährt, sollte sich auch an den fehlenden Drehzahlmesser gewöhnen und an die Tatsache, dass er eventuell nicht seine unbedingt perfekte Sitzposition findet. Zwar lassen sie die Sitze hoch und runter, nach vorne und hinten verschieben, das Lenkrad aber hat keine Längsverstellung. Und da kann es zu ungemütlichen Situationen kommen, besonders bei eher lang gewachsenen Menschen, die vorne durchaus noch unterkommen.

Im Fond dagegen sehen wir zwei Personen, mehr nicht, und denen sollte man keine Langstrecken zumuten. Angenommen, hinten sitzen zwei Passagiere, dann wird es mit der Sicht nach hinten raus noch kanpper, als sie eh schon ist. Wir mögen den Glasdeckel am Heck – allerdings ist nur eine schmale Fläche wirklich glasklar gehalten, also die für den Blick nach hinten, der Rest dunkel. Sitzen dann aber noch Personen davor und schieben die ihre Kopfstützen hoch und so weiter – dann hat es eher was von Schießschartenflair.

In der Summe scheint dieses Auto zum Beispiel für Abiturienten geeignet zu sein oder für Menschen, die in Städten unterwegs sind. Fetzig, flott und spritzig sind immerhin die Ausstattungsvarianten und Individualisierungsmöglichkeiten, die Renault für seinen Kleinsten anbietet. UNd dann ist es eben ein kleines, fesches, liebes Auto. Zu Recht.

Die Fakten:
Unter der Haube vom 2014 Renault Twingo SCe 70 findet man z.B. den 1-Liter-3-Zylinder Motor mit einer Leistung von 71 PS (52 kw) und einem maximalen Drehmoment von 91, das bei 2850 Umdrehungen pro Minute zur Verfügung steht.

Von 0 auf 100 km/h beschleunigt der Twingo SCe 70 innerhalb von 14.5 Sekunden. Der Vortrieb endet bei 151 km/h.
Der 2014 Renault Twingo SCe 70 ist 3.59 m lang, 1.55 m hoch und misst in der Breite 1.64. Der Radstand beträgt 2.49 Meter und der Wendekreis liegt bei gerade einmal 8.6 Metern!

Die maximale Zuladung liegt bei 420 kg, das zulässige Gesamtgewicht beträgt 1360 kg. Die Dachlast wird vom Hersteller mit 0 kg angegeben. Werfen wir einen Blick in den Kofferraum. Dort passen 219 Liter hinein (bei umgeklappter Rückbank sind es 980 Liter), maximal zugeladen werden dürfen 420 kg.

Renault gibt den kombinierten NEFZ-Verbrauch mit 4.2 Litern auf 100 km an. Dank des 35 Liter großen Tanks sind rein rechnerisch Reichweiten von 830 Kilometern möglich. Der 2014 Renault Twingo SCe 70 lässt seine Brennräume gerne durch guten Super Kraftstoff kühlen.

Der Basispreis vom 2014 Renault Twingo SCe 70 liegt bei 9590 Euro.

AUSFAHRT-TV

 

Bericht zum 2014 Renault Twingo SCe70 auf auto-geil.de

Bericht zum 202014 Renault Twingo SCe70 auf rad-ab.com

Original http://ausfahrt.tv/2014-renault-twingo-sce70-luxe-fakten-und-video/

25 Nov 2014

Kopffreiheit im Fond? 2015 Mercedes-Benz CLA Shooting Brake (X117)

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Ich habe hier in meinem bescheidenen Blog nie einen Hehl daraus gemacht, dass der CLA zu meinen absoluten Lieblingsautos der aktuellen Fahrzeuge überhaupt gehört. Und hätte er nicht diesen für mich persönlich sehr relevanten Makel gehabt, ich wäre wohl schon fieberhaft auf der Suche nach einem Jahreswagen. Ja, so sehr mag ich den CLA.

Aber als Vater von 2 Kindern möchte ich mir kein Auto kaufen, dass eine so arg eingeschränkte Kopffreiheit im Fond hat. Sicherlich kann man auch als Erwachsener im Fond sitzen, aber angenehm ist anders. Da hatte ich mich schon wahnsinnig über die ersten Gerüchte gefreut, dass analog zum CLS auch dem CLA ein Shooting Brake zur Seite gestellt werden sollte.

Nun ist es also so weit. Um 9 Uhr werden zahlreiche aufgearbeitete Pressemitteilung mit den von Mercedes zur Verfügung gestellten Pressebildern online gehen. Da kann man sich schon mal einen ersten Eindruck von dem Fahrzeug machen.

Weit interessanter sind wohl aber die ersten Erfahrungsberichte von ein paar Journalisten, die Daimler zu einer Vorpremiere eingeladen hatten. So kann man beim Kollegen Weizenecker die Antwort auf zumindest meine ganz zentrale Frage lesen: Auch ich mit meinen 1,86 Körpergröße kann ohne mit dem Kopf anzustoßen hinten sitzen. Lediglich beim Einsteigen, muss ich den Kopf etwas einziehen. Für meine langen Oberschenkel ist die Sitzfläche auf der Rücksitzbank etwas zu kurz ausgefallen. Auf langen Strecken ist das wenig komfortabel, aber für Kinder immer ausreichend.

Das hört sich schon mal prima an. Ich werde voraussichtlich im Januar die Gelegenheit haben, mir den CLA Shooting Brake genauer anzusehen. Mit einer Fahrveranstaltung bei der ich das Auto dann endlich auch selbst testen kann, wird es wohl eher noch ein paar Monate dauern.

Original http://auto-geil.de/2014/11/25/kopffreiheit-im-fond-2015-mercedes-benz-cla-shooting-brake-x117/

24 Nov 2014

2015 Opel Corsa E Turbobenziner – Video und Fakten

2015-Opel-Corsa E-Turbobenziner


Video – 2015 Opel Corsa E Turbobenziner auf Youtube ansehen

Die Geschichte des 2015 Opel Corsa E Turbobenziners
Der Opel Corsa ist ein Auto mit bereits 32-jähriger Tradition. Im Gegensatz zu anderen Herstellern sind die Typbezeichnungen der verschiedenen Modellreihen schön einfach: Los ging es 1982 mit dem Corsa A, der bis 1993 gebaut wurde. Der war noch richtig eckig, klein und kantig. Daran aber wurde mit dem Corsa B ab 93 bis 2000 etwas geschliffen, oder etwas viel: ziemlich rund kam die zweite Generation daher. Wurde der Corsa A meiner Wahrnehmung nach vor allem von Männern gefahren, änderte sich das mit dem B-Modell. Ob es an den Rundungen liegt?
Jedenfalls folgten noch die Baureihen C und D, die den Opel Corsa größer machten und ihm wieder ein paar Schattenlinien verliehen, etwas mehr Format und Präsenz. Und nun sprechen wir vom Corsa E, von der fünften Generation.

Der Fahreindruck
Nicht nur der Corsa E hat ein Happy Face, sondern auch uns hat er das eine oder andere Happy Face beschert. Zum Beispiel aufgrund des guten Platzangebots im Fond, aufgrund seines vorsichtig, aber erkennbar geänderten Designs und auch aufgrund seiner Fahreigenschaften. Die Lenkung stellte sich weniger direkt als vielmehr leichtgängig heraus. Im auf Knofpdruck aktivierbaren City-Modus wird es noch leichter, optimal also für Einparkmanöver, von denen es viele geben wird, wenn man denn das Auto als Auto für die Stadt verwendet. Die Bremsen arbeiten zuverlässig und leicht dosierbar, und auch die manuelle 6-Gang-Schaltung gab uns keinen Grund zu klagen. Nichts hakt, die Schaltwege sind relativ kurz und knackig, wie man so schön sagt.
Unser Testwagen war mit einem Sportfahrwerk ausgestattet. Achtung, dieses ist nicht adaptiv. Heißt: einmal mit Sportfahrwerk geordert – immer Sportfahrwerk. Der Komfort geht aber nicht flöten, und einem OPC-Fan wird es wahrscheinlich eh noch zu weich sein. Der 1-Liter-Dreizylinder-Motor ist natürlich keine Rennmaschine, über 10 Sekunden für die 0 auf 100-Beschleunigung muss man einkalkulieren. Das ist aber eigentlich nichts, worüber wir uns ernsthaft beschweren würden. Schwerer wiegt etwas ganz anderes: Dass das Infotainmentdisplay so weit unten angesetzt wurde. So muss man seinen Blick während des Fahrens ziemlich tief absenken, was gleichzeitig nicht ganz ungefährlich ist. Zudem wirkt auch die Bild-Auflösung etwas matschig und überbelichtet. Ein quasi eigenes Navi bietet das Infotainmentsystem nicht, da setzt Opel, wie zum Beispiel auch Skoda beim Fabia, auf Navi-Apps im Smartphone des Fahrers, das dann mit dem System gekoppelt wird.

Die Fakten:
Unter der Haube vom 2015 Opel Corsa E 1.0 Turbo findet man z.B. den 1-Liter-Turbobenziner mit einer Leistung von 115 PS (85 kw) und einem maximalen Drehmoment von 170 Nm, das bei 1850-4500 Umdrehungen pro Minute zur Verfügung steht.
Von 0 auf 100 km/h benötigt der 2015 Opel Corsa E 1.0 Turbo 10.3 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei 195 km/h (bei Entfernung der elektronischen Abregelung kann man bis zu 195 km/h schnell fahren) erreicht.

Der 2015 Opel Corsa E ist 4.02 m lang, 1.48 m hoch und misst in der Breite 1.94 Meter. Der Wendekreis mit einem Radstand von 2.51 m beträgt 11 Meter.

Der Corsa verfügt über einen Tankinhalt von 45 Litern. Bei einem NEFZ-Verbrauch (laut Opel) von 5 Litern Super auf 100 Kilometer könnte man theoretisch auf eine Reichweite von fast 900 Kilometer kommen.

Das Leergewicht beträgt 1199 kg, das zulässige Gesamtgewicht 1665 kg. In den Kofferraum passen 285 Liter (bei umgeklappter Rückbank sind es 710 Liter), maximal zugeladen werden dürfen 466 kg – davon können 75 kg auf das Dach. Die maximale Anhängelast beträgt 1.2 Tonnen.
Der Basispreis vom 2015 Opel Corsa E 1.0 Turbo liegt bei 11.980 Euro.

AUSFAHRT-TV

 

Bericht zum 2015 Opel Corsa E Turbobenziner auf auto-geil.de

Bericht zum 2015 Opel Corsa E Turbobenziner auf rad-ab.com

Original http://ausfahrt.tv/2015-opel-corsa-e-turbobenziner-video-und-fakten/

23 Nov 2014
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2015 Mercedes-AMG GT S – Videos und Fakten

2014 Mercedes-AMG GT S


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Die Geschichte des Mercedes-AMG GT S
Wie praktisch für die Verfasserin: Es gibt eigentlich keine. Der GT ist ein völlig neuer Sportwagen, komplett im Hause AMG entwickelt. Historische Anleihen gibt es höchstens im technischen Sinne: Die beim GT eingesetzte Kombi aus Frontmittelmotor und Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe in Transaxle-Anordnung an der Hinterachse wurde so auch schon im SLS AMG eingesetzt. Also kommen wir zu dem, was eh die meisten interessieren dürfte: zum Fahreindruck.

Der Fahreindruck
Laut. Alles ist laut. Das war so ziemlich unsere erste Erkenntnis. Gründe dafür gibt es einige: Zuerst ist da der Motor. Wer glaubt, 4 Liter können nichts, irrt. Der V8 brummt, brummelt, bellt. Natürlich kann er auch rotzen und krachen. Sogar auf Knopfdruck, denn in der V-förmigen AMG DRIVE UNIT in der Mittelkonsole gibt es eigens einen Knopf für die Klappen im Auspuffsystem. Dann sind da die Abrollgeräusche auf, mit Verlaub, Amerikas schlechten Straßen. Schließlich ist da noch das Gerumpel durch das straffe, straffe Fahrwerk. All das zusammen ergibt einen Klangteppich, der auf Dauer sogar nervig sein kann. Das findet zumindest die Verfasserin.

Über einen weiteren Knopf in der DRIVE UNIT lassen sich verschiedene Fahrmodi einstellen, neben Comfort, Sport, Sport plus und Race nun auch Individual. Beeinflusst werden Parameter für ESP, Fahrwerk, Sound, Lenkung, Getriebe, Gasannahme und Spoiler, je oller, desto doller. Wer das nachgeschärfte AMG Speedshift DCT 7-Gang-Sportgetriebe nicht automatisch arbeiten lassen möchte, kann auch selbst schalten. Auch für den manuellen Modus gibt es einen eigenen Schalter. Wer den GT S fährt, merkt schon, dass da mehr drin lauert als der normale Alltagsgebrauch auf Autobahn, Landstraßen und Stadtverkehr. Es ist auch ein Wagen für die Rennstrecke. Der GT S kann schnell, kann Kurven, kann bremsen, kann dabei stabil bleiben. All das liegt unter anderem an der Gewichtsverteilung im GT und GT S. Frontmittelmotor mit Trockensumpfschmierung sowie Getriebe in Transaxle-Bauweise sorgen in der Summe für einen tiefen Schwerpunkt und für eine Gewichtsverteilung von 47 zu 53 Prozent zwischen Vorder- und Hinterachse.

Apropos bremsen: Optional gibt es die Hochleistungsvariante aus Keramik und Karbon, die einige tausend Euro Aufpreis kostet. Wenn man den GT S richtig ausfahren möchte, so wie es zumindest noch auf einigen deutschen Autobahnen möglich ist, ist das eine lohnenswerte Investition. Bis zu 310 km/h schnell wird der GT S, 0 auf 100 ist in 3,8 Sekunden erreicht. Schön ist, dass die Kraft von 650 Newtonmetern schon im recht niedrigen Drehzahlbereich anliegt: 1750 U/min. Da spart man sich das Anlauf nehmen und kann direkt lospoltern.

Mercedes-AMG spricht von einem Sportwagen, der alltagstauglich ist. In Bezug auf das Fahren würden wir das Bejahen. Mit dem GT S geht auch City Traffic, ohne bei jedem Tritt aufs Gaspedal Angst haben zu müssen, alles niederzudreschen. In Sachen Platzangebot: Naja. Natürlich darf man nicht allzu viel erwarten. Für einen Wochenendtrip reicht der Kofferraum allemal. Und für einen Wasserkasten. Richtig unpraktisch aber ist die Tatsache, dass sich die Heckklappe nur auf Knopfdruck am Schlüssel oder durch Knopfdruck unter dem Lenkrad öffnen lässt. Das nervt! Warum keinen Taster? Man wollte das Design nicht stören. Es wäre angeblich nicht möglich gewesen, es irgendwie anders zu lösen. Oder man wollte es nicht. Da gibt es also Abstriche. Weil aber sonst alles so fein ist, uns das Auto aufrichtig begeistert hat, wollen wir mal nicht so sein.

Die Fakten:
Von 0 auf 100 km/h benötigt der 2015 Mercedes-AMG GT S 3.8 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei 310 km/h erreicht.

Der Mercedes-AMG GT S ist 4.55 m lang, 1.29 m hoch und misst in der Breite 1.94 Meter. Der Wendekreis mit einem Radstand von 2.63 m beträgt 11.5 Meter.

Der 2015 Mercedes-AMG GT S verfügt über einen Tankinhalt von 65 Litern. Bei einem NEFZ-Verbrauch (laut Mercedes-Benz) von 9.4 Litern Super Plus auf 100 Kilometern könnte man theoretisch auf eine Reichweite von fast 690 Kilometern kommen.

Das Leergewicht beträgt 1570 kg, das zulässige Gesamtgewicht 1890 kg. In den Kofferraum vom 2015 Mercedes-AMG GT S passen 350 Liter, maximal zugeladen werden dürfen 245 kg.

Und was kostet der Spaß? Den GT gibt es ab 115.430 Euro, den GT S ab 134.351 Euro.

AUSFAHRT-TV

 

Bericht zum 2015 Mercedes-AMG GT S auf auto-geil.de

Bericht zum 2015 Mercedes-AMG GT S auf rad-ab.com

Original http://ausfahrt.tv/2015-mercedes-amg-gt-s-videos-und-fakten/

23 Nov 2014

Rock me like a Hurricane! 2015 Mercedes-AMG GTS (C190) – Erfahrungen meiner Probefahrt

Es ist 3 Uhr morgens als ich aufwache. Ich weiss auch sofort, dass ich nicht wieder einschlafen kann. Denn ich liege im Bett eines Hotelzimmers in San Franciso. Gestern bin ich gelandet. Und das Aufwachen um 3 Uhr ist mein Tribut an das Jetlag. Ich könnte mich jetzt auch noch 3 Stunden im Bett wälzen ohne in den Schlaf zurück zu finden. Oder ich stehe jetzt auf. Und genau das tue ich auch. Denn der Ärger über das frühe Aufwachen verflüchtigt sich im Nu. Denn die Gewissheit, dass ich in minus viereinhalb Stunden auf den Startknopf des neuen 2015 Mercedes-AMG GTS (C190) drücken darf, lässt meinen Adrenalinpegel jegliches Schlafbedürfnis vergessen. Als ich aufgewachsen bin, durfte man die Scorpions noch hören und gut finden. It’s early morning, the sun comes out *** Last night was shaking and pretty loud *** My cat is purring, it scratches my skin *** So what is wrong with another sin? Genau. Lass mich sündigen!Soziale Kanäle absurfen, Duschen, Koffer packen, Equipment sortieren, Rauchen, Frühstücken, Koffer nach unten bringen – 4.5 Stunden sind auch nur 270 Minuten und die vergehen angenehmer Weise wie im Flug. Und dich stehe ich 20 Minuten vor der vereinbarten Zeit vor dem Hoteleingang und beobachte die fleissigen Mercedes-Crew, wie sie die GTs aus dem naheliegenden Parkhaus holt und hübsch vor dem Hotel aufreiht. Ich schlawenzel um die Fahrzeuge, in freudiger Erregung. Rot, Blau, Silber, Grau. Der neue Mercedes-AMG GT macht in jeder Farbe ein gute Figur, wie ich finde. Aber “mein” GT lässt immer noch auf sich warten. Gelb soll er sein, solar beam nennt Mercedes die Farbe, in der das Fahrzeug schon bei der Weltpremiere und den ersten Videos gezeigt wurde. Ich mag die Kombination schwarz/gelb. Und dann kommt er endlich. “Mein” Mercedes-AMG GTS (C190). Strahlt mit seiner gelben Aussenhülle in der Strassenschlucht von San Francisco. Strahlt mich an. Nimm mich. Nimm mich mit! The bitch is hungry, she needs to tell *** So give her inches and feed her well *** More days to come, new places to go *** I’ve got to leave, it’s time for a show
Beengt fühlt man sich im Inneren des neuen Sportlers aus Affalterbach aber auf keinen Fall. Dieses Gefühl wird noch von der breiten Mittelkonsole unterstützt. Die Konsole teilt in V-Form den Arbeitsplatz des Fahrers vom Sitzplatz des Passagiers. Auf der Konsole sind symmetrisch 8 Knöpfe angebracht. Niemand soll vergessen, was da unter der lange Haube werkelt. Den zweiten Knopf von oben auf der linken Seite drücke ich nun. My body is burning, it starts to shout *** Desire is coming, it breaks out loud *** Lust is in cages till storm breaks loose *** Just have to make it with someone I choose Der 4 Liter V8 Biturbo erwacht zu Leben. Um 2 Liter hat Mercedes den neuen Motor ja quasi kastriert. Downsizing-Galore. Buh! Der Klang drängt diesen Gedanken aber sofort wieder in die hinterste Schublade zurück.

Original http://auto-geil.de/2014/11/23/rock-me-like-a-hurricane-2015-mercedes-amg-gts-c190-erfahrungen-meiner-probefahrt/

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22 Nov 2014

Alte Liebe rostet nicht: Unterwegs im Mercedes-Benz CLA 220 CDI (C117)

Als Autoblogger fahren wir die Fahrzeugen, wenn sie noch gar nicht zum Verkauf stehen und dann vielleicht noch mal ein halbes Jahr später, um den ersten Fahreindruck zu vertiefen. Und danach. Nichts mehr. Macht ja für den Hersteller keinen Sinn, uns noch einmal das Auto zu geben und für uns auch nicht. Wir haben das Fahrzeug dann ja schon umfassend beschrieben und getestet. Und im Zweifel auch noch ein Video gedreht. Drum bin ich eigentlich gar nicht böse, dass ich in den letzten Wochen doch immer mal auf einen Leihwagen zurückgreifen musste.2013-teaser-mercedes-benz-cla-klasse-c117
Alles, was Du schon immer über die neue Mercedes-Benz CLA (Baureihe 117) wissen wolltest – hier bei Auto.Geil – nur einen Klick entfernt.

Ich habe in meinem Blog nie einen Hehl daraus gemacht, dass ich den Mercedes CLA richtig mag. Ich finden die coupéartige Limousine einfach nur schick. Für mich ist es das schönste Konpaktfahrzeug, was sich derzeit mit 4 Türen auf dem deutschen Markt befindet. Und so machte mein automobiles Herz auch einen kleinen Hüpfer als der gute Mann am Leihwagenschalter meinte, dass er einen CLA als Automatik mit Dieselmotor für mich hätte. Eben diesen Mercedes-Benz CLA 220 CDI (C117) hatte ich ja zuletzt im Juli 2013 in Bielefeld für einen Alltagstest. Ok. Also 24 Stunden Zeit die Erinnerungen aufzufrischen und mir eben anzusehen, wie so ein CLA aussieht, wenn er nicht – wie die meisten Testwagen, die wir von den Herstellern bekommen – mit Vollausstattung daherkommt.

Ich mag die Laufruhe des CLA. Er hält ja nach wie vor den Weltrekord für den geringsten Luftwiderstand eines Serienfahrzeuges. Das merkt man auch auf der Autobahn, die Windgeräusche sind wirklich marginal. Dafür kam es mir so vor, als würden die Winterreifen auf dden 16″ Alufelgen doch ziemlich laut vom Abrollgeräusch. Zudem stehen die 16″ Alus dem CLA nicht so wirklich. Also rein optisch gesehen. Da machen die 17″ doch wesentlich mehr her.

Im Innenraum ist mir zunächst das kleine Display aufgefallen. Statt großem COMAND Online war nur der Becker Map Pilot als Navi verfügbar. Aber auch das System lässt sich per Sprachsteuerung bedienen. Es sieht bei weitem nicht so schick aus, als das große Display mit dem COMAND Online, ist aber meines Erachtens vollkommen ausreichen. Zudem das Anbinden meines iPhone5 per Bluetooth Daimler-üblich ein Gucken war und auch das Abspielen von Spotify problemlos klappte. Leider hat das System mein iPhone per USB nicht erkennen wollen – warum auch immer. Die Serienlautsprecher reichen auch zur normalen Beschallung, obschon ich wohl doch das Harman/Kardon-Premium-System für mich bevorzugen würde.

Wieder mal begeistert hat mich der große Kofferraum des CLA. 470 Litern Volumen stehen zur Verfügung. Wir waren ja gerade erst aus dem Flieger gestolpert und hatten das Video-Equipment sowie Klamotten von unserem fast einwöchigen USA-Trip dabei. Hätte alles bequem in den Kofferraum gepasst, wenn wir denn die Rucksäcke und den Kabinentrolley in das Fach unter dem Kofferraum-Boden gelegt hätten. Aber wir waren ja nur zu zweit unterwegs, da kam ein Teil zwecks einfachem Zugriff auf die Rücksitzbank. Auch unser 97cm breiter Stativ-Koffer passte ganz locker und bequem in den Kofferraum. Für mich wäre der CLA also nach wie vor durchaus ein wirklich passendes Auto.Die Sitze waren zwar “nur” manuell verstellbar, ich habe aber schnell eine passende Sitzposition gefunden. Und nach wie vor bin ich der Meinung, dass Mercedes die besten Sitzheizungen verbaut – oder aber sie am besten abstimmt. Das HEIZ kommt auf keinen Fall zu kurz und ich mag es ja, wenn das nicht nur so ein laues Lüftchen ist, sondern man sich so richtig den Rücken grillen lassen kann.2014-Mercedes-Benz-CLA-220-CDI-grau-19Mit den Fahrleistungen war ich auch wieder voll zufrieden. 0 auf 100 km/h in 8.2 Sekunden ist sicherlich kein sensationeller Wert, aber der CLA 220 CDI ist mit seinen 170 PS ja auch nicht als Rennwagen gedacht. Immerhin hat er ein maximales Drehmoment von 350 Nm. Das passt auf jeden Fall für den Alltag. Auf der Autobahn geht es bis 170 km/h auch recht flott voran. Bis man dann die Höchstgeschwindigkeit von 230 km/h erreicht, dauert es ein bisschen. Wobei ich zugeben muss, dass ich auch nicht den Sportmodus benutzt habe, da wäre es dann ein wenig fixer gegangen. Den NEFZ-Verbrauch gibt Mercedes mit 4,4 l auf 100 km an. Ich habe auf dem Heimweg und zwei Stadtfahrten einen Verbrauch von 7.4 Litern gehabt. Auch das finde ich ok, zumal ich ein Drittel der Strecke zwischen 180 km/h und 230 km/h schnell war. Lobend darf ich auch noch das 7G-DCT Automatikgetriebe erwähnen, was wirklich sehr harmonisch funktioniert. Keine Klagen auf meiner Seite.Alles in allem konnte ich meinen positiven Eindruck vom CLA noch mal bestätigen. Im Januar werde ich mir dann endlich den CLA Shooting Brake (X117) ansehen können und ich freue mich schon wie Bolle auf die Fahrveranstaltung. Denn auch wenn meine beiden Kinder vom CLA auch sehr angetan waren. Die Kopffreiheit im Fond ist für Erwachsene eher eine Zumutung und genau diesen Makel wird die Kombi-Version des CLA dann hoffentlich locker beheben.Und als Erinnerung für alle CLA-Interessierten unser Video von der Fahrveranstaltung aus dem März 2013:

Original http://auto-geil.de/2014/11/22/alte-liebe-rostet-nicht-unterwegs-im-mercedes-benz-cla-220-cdi-c117/

22 Nov 2014

2012 Mercedes-Benz SL 65 AMG – Fakten und Videos

2012 Mercedes-Benz Sl 65 AMG


Video – 2012 Mercedes-Benz SL 65 AMG auf Youtube ansehen


Watch Video – 2012 Mercedes-Benz SL 65 AMG on Youtube

Die Geschichte des Mercedes-Benz SL 65 AMG

Grundsätzlich hat die SL-Historie bei Mercedes-Benz das Potenzial, ganze Bücher und Bildbände zu füllen. Hier aber versuche ich mal, die wichtigsten oder erwähnenswertesten Informationen zu liefern. Seit 60 Jahren gilt der Mercedes-Benz SL als die Sportwagenlegende schlechthin. Seine Geschichte beginnt in 1952 mit dem 300 SL (W 194), der erste nach dem Zweiten Weltkrieg neu konstruierte Rennwagen von Mercedes-Benz und das erste Fahrzeug mit der Bezeichnung SL (Super Leicht). Als Basis dienen Motor, Getriebe und Achsen des Typs 300, des sogenannten Adenauer-Mercedes. Als W 198, oder anders: als Serienversion, feiert der 300 SL in 1954 auf der International Motor Sports Show in New York sein Debüt. Ende der 50er-Jahre löst der 300 SL Roadster den legendären „Flügeltürer“ ab.
Und dann sind da noch: 190 SL, 230 SL, 350 SL, SL R 129, R 230 und, schließlich der SL mit der Bezeichnung R 231.
Ihn gibt es seit 2012, mit ihm einher gehen BlueDirect-Motoren, das Automatikgetriebe 7G-TRONIC PLUS sowie bereits serienmäßig elektronisch verstellbare Fahrwerksvarianten. Wir sind die besonders scharfe Variante gefahren, den Mercedes-Benz SL 65 AMG.

Der Fahreindruck:
Ich weiß noch, wie Jan mich vorwarnte: “Pass auf, wenn du anfährst. Ehe du dich versiehst, bist du viel zu schnell”. Hach Gottchen, dachte ich mir da, die Memme. Soll er halt mal ein bisschen Feingefühl an den Tag legen. Also faltete ich mich lässig hinein, fuhr das Dach via Knopfdruck zurück (dauert gefühlt eine Ewigkeit und der Knopf muss die ganze Zeit über gedrückt werden), schnallte mich an, ließ den Motor an (mmmh, lecker) und fuhr los. Also, so was Ähnliches. Ich sprang eher los. Wo ich noch der Meinung war, dass ich das Gaspedal doch nur ein wenig bewegt hatte, dachte sich der SL 65 AMG: Rock ‘n Roll, ab geht’s! Meine Herren, dieses Auto ist wirklich mit Vorsicht zu genießen – und dabei war ich doch noch im Comfort-Fahrmodus!
Der Druck, der da so heimlich vor sich hin schlummert, ist brachial, wenn man ihn denn mal rauslässt. Und wenn man das tut, dann schwänzelt auch das Heck vergnügt herum. 6-Liter-V12-Biturbo, 630 PS, 1000 Newtonmeter: das sind Zahlen, die dieses Auto faszinierend gefährlich machen. Insbesondere im Sport- oder besser noch im Sport plus-Modus. Muss ich wirklich erklären, was dann passiert? Fahrwerk, Lenkung, Auspuffsound, Gasannahme – alles wird straff, hart, direkt, schnell. Wenn man in der Mittelkonsole dazu noch den AMG-Knopf drückt, zeigt das kleine Display zwischen den beiden Rundinstrumenten quasi Racer-relevante Infos an. Zum Besipiel Lap-Time, Öltemperatur und aktuelle Geschwindigkeit.

Nicht unbedingt zu empfehlen ist das Fahren in Sport plus im Stadtverkehr, da wirken die Gangwechsel des automatischen AMG 7-Gang-Getriebes etwas ruppig, bei schnellen Fahrten auf freien Autobahnen jedoch ist sie wunderbar. Normalerweise ist der SL 65 AMG bei 250 km/h abgeregelt, da unser Testauto aber mit dem AMG Driver’s Package ausgestattet war, sind über 300 km/h drin. Wie gut, dass die Sitze fest zupacken, bei offenem Dach aus den Kopfstützen warme Luft geblasen wird, das Lenkrad gut in der Hand liegt. Was uns fehlte, war ein Head-up-Display, bei schnellen Autos irgendwie mehr und mehr obligat, oder man ist zu verwöhnt. Dementsprechend hätte auch die gesamte Infotainmenteinheit in der Mittelkonsole fahrerorientiert gestaltet werden dürfen. Dann muss man dem SL aber auch wieder zugute halten: das war die aktuelle Version, die schon zwei Jahre alt ist.

Man möchte in Bezug auf den SL 65 AMG ganz lange über das Fahrgefühl sprechen, über das komische Gefühl im Magen beim Beschleunigen, über die krassen Carbon-Keramik-Bremsen, über den Sound (“Brüllender Löwe mit Bronchitis“, laut Jan), über das Gefühl im Magen, über den Sound, über… – nicht erwähnen möchte man den Spritverbrauch. Es sind halt eben knapp 20 Liter Super Plus, wenn man halbwegs zurückhaltend fährt. Nach oben ist noch viel Luft. Laut NEFZ sind es knapp 12 Liter. Aber diejenigen, die sich dieses Auto leisten können – schon ab 238.833 Euro – kümmern solche Werte eh nicht. Die verstauen ihre Golfpacks in den Kofferraum und machen einen schicken Wochenendtrip. Beispielsweise. Wobei ich mir gerade nicht sicher bin, ob Golfequipment in den Kofferraum im Oben-ohne-Modus funktionieren würde, weil das Variodach doch schon recht viel Platz wegnimmt. Egal. Dann kauft’s man eben direkt vor Ort.

Die Fakten:
Unter der Haube vom 2014 Mercedes-Benz SL 65 AMG findet man den 6-Liter-V12-Motor mit einer Leistung von 630 PS (463 kw) und einem maximalen Drehmoment von 1000, das bei 2300-4300 U/min Umdrehungen pro Minute zur Verfügung steht.
Von 0 auf 100 km/h beschleunigt der AMG innerhalb von 4 Sekunden. Der Vortrieb endet bei 250 km/h.
Der 2014 Mercedes-Benz SL 65 AMG ist 4.62 m lang, 1.32 m hoch und von Außenspiegel zu Außenspiegel 2.10 Meter breit. Der Radstand beträgt 2.59 Meter, der Wendekreis 11.1 Meter.

Die maximale Zuladung liegt bei gerade einmal 260 kg, das zulässige Gesamtgewicht beträgt 2210 kg. Die Dachlast wird vom Hersteller, wen wundert’s, mit 0 kg angegeben. Werfen wir einen Blick in den Kofferraum. 241 Liter passen hinein, bei umgeklappter Rückbank sind es 381 Liter.

Mercedes-Benz gibt den kombinierten NEFZ-Verbrauch mit 11.6 Litern auf 100 Kilometer an. Dank des 75 Liter großen Tanks sind rein rechnerisch Reichweiten von 640 Kilometern möglich. Der 2014 Mercedes-Benz SL 65 AMG lässt seine Brennräume gerne durch guten Super Plus Kraftstoff kühlen.
Der Basispreis vom 2014 Mercedes-Benz SL 65 AMG liegt bei 238.833 Euro, je nach Ausstattung kann man diesen Wert natürlich auch nach oben schrauben.

AUSFAHRT-TV

 

Bericht zum 2012 Mercedes-Benz SL 65 AMG auf auto-geil.de

Bericht zum 2012 Mercedes-Benz SL 65 AMG auf rad-ab.com

Original http://ausfahrt.tv/2012-mercedes-benz-sl-65-amg-fakten-und-videos/

18 Nov 2014

Probefahrt-Stimmen zum Audi A3 Sportback e-tron

Probefahrt-Stimmen zum Audi A3 Sportback e-tron

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Audi hat mit dem 2015 Audi A3 Sportback e-tron eine Roadshow quer durch Deutschland veranstaltet und Interessenten die Möglichkeit geboten, eine Probefahrt zu unternehmen. So hatten beispielsweise vom 18. bis 28. September die Hamburger die Gelegenheit sich den kompakten Plug-in Hybrid nicht nur genauer anzusehen, sondern sich auch einen ersten Fahreindruck zu verschaffen. Audi hatte ein Kamera-Team vor Ort und hat Stimmen der Probefahrer aufgezeichnet und in dem nachstehenden Video zusammengestellt:

Wie fühlt sich der Audi A3 e-tron an? Gibt es Unterschiede zum “normalen Autofahren”? Immerhin kann man mit dem A3 e-tron ja 50 Kilometer rein elektrisch zurücklegen. Und auch die Fahrleistungen lassen bei voller Alltagstauglichkeit sportliches Fahren zu. Ihr meint, die Stimmen wären alle gescriptet? Ihr seid skeptisch? Dann fahrt doch einfach zum Audi Händler Eures Vertrauens und unternehmt selbst eine Probefahrt. Der eigene Eindruck ist ja für jeden selbst das zuverlässigste Urteil.

Kraftstoffverbrauch kombiniert: Benzin 1,5 – 1,7 l/100 km | Strom 114,0 Wh/km; CO₂-Emission kombiniert: 35 g/km Effizienzklasse: A+

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de) unentgeltlich erhältlich ist.

Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs sowie Abweichungen von den angegebenen Werten hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug und anderen Faktoren (wie z.B. Räder- oder Reifenwahl) ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst.

Original http://auto-geil.de/2014/11/18/probefahrt-stimmen-zum-audi-a3-sportback-e-tron/

Created Dienstag, 18. November 2014 Tags Advertorial | allgemein | audi | audi a3 | Audi A3 e-tron | Probefahrt Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
18 Nov 2014

2015 Audi A3 Sportback e-tron kompetent erklärt

2015 Audi A3 Sportback e-tron kompetent erklärt

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Du willst mehr über den 2015 Audi A3 Sportback e-tron erfahren? Dann nimm Dir doch 4 Minuten Zeit und lass Dir von der Service- und Verkaufstrainerin der Audi Akademie Beatrice Sauter in dem nachstehenden Clip die Vorzügen des kompakten Plug-in Hybrid aus Ingolstadt erklären.

Ich finde es sehr clever von Audi in so einem Clip einen Vollprofi einzusetzen, der sonst für die Schulung von Verkaufs- und Servicepersonal eingesetzt wird. Ohne viel Worte kommt sie bei allen Punkten direkt auf den Punkt. Für jeden Interessenten 4 Minuten, die sich lohnen.

Auch geht sie auf die Alltagstauglichkeit und die Sportlichkeit des Audi A3 Sportback e-tron ein. Mitunter beantwortet sie auch die Frage, wie man den A3 e-tron denn eigentlich lädt. Das hat Audi meines Erachtens wirklich schick gelöst. Die Audi-Ringe Single-Frame-Grill gleiten elegant zur Seite und geben den Zugang zum Stecker frei.

Kraftstoffverbrauch kombiniert: Benzin 1,5 – 1,7 l/100 km | Strom 114,0 Wh/km; CO₂-Emission kombiniert: 35 g/km Effizienzklasse: A+

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de) unentgeltlich erhältlich ist.

Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs sowie Abweichungen von den angegebenen Werten hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug und anderen Faktoren (wie z.B. Räder- oder Reifenwahl) ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst.

Original http://auto-geil.de/2014/11/18/2015-audi-a3-sportback-e-tron-kompetent-erklaert/

Created Dienstag, 18. November 2014 Tags Advertorial | allgemein | audi | audi a3 | Audi A3 e-tron | e tron Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
18 Nov 2014

Werbespot: Der neue Audi A3 Sportback e-tron

Werbespot: Der neue Audi A3 Sportback e-tron

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Ein futuristisches Setup, eine Club-Szene in der ordentlich getanzt wird. In dem Werbespot zum neuen 2015 Audi A3 Sportback e-tron zeigt Audi sehr bildlich, wie sie den Hybriden gesehen haben wollen. Als Gast aus der Zukunft, der junge Leute begeistert:

Und das nicht ohne Grund. Gerade die jüngere Generation muss sich ja noch mehr mit dem Klimawandel auseinander setzen. Da ist es schon nicht mehr so einfach, sich in einem V10-Sportwagen zu verlieben. Mit einer Hälfte sollte das automobile Herz zumindest grün denken. Der neue Audi A3 Sportback e-tron präsentiert sich mit der Einstufung in die Effizienzklasse A+ durchaus umweltfreundlich. Und wer Strom aus regenerativen Quellen bezieht und den hybriden Ingolstädter dann an der Haussteckdose lädt, kann durchaus etwas zur Verbesserung unseres Klimas beisteuern.

Wie ich schon in meinem vorangegangenen Artikel schrub, muss der A3 e-tron Käufer dabei weder auf Fahrspass (Höchstgeschwindigkeit 222 km/h) noch auf Langstreckentauglichkeit (50 km rein elektrisch, bis zu 940 km insgesamt) verzichten.

Wer sich fragt, wie der Song aus dem Werbespot heisst, der findet hier die Antwort: Der Song heisst “Drone Logic”, der Interpret Daniel Avery.

Kraftstoffverbrauch kombiniert: Benzin 1,5 – 1,7 l/100 km | Strom 114,0 Wh/km; CO₂-Emission kombiniert: 35 g/km Effizienzklasse: A+

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de) unentgeltlich erhältlich ist.

Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs sowie Abweichungen von den angegebenen Werten hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug und anderen Faktoren (wie z.B. Räder- oder Reifenwahl) ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst.

Original http://auto-geil.de/2014/11/18/werbespot-der-neue-audi-a3-sportback-e-tron/

Created Dienstag, 18. November 2014 Tags Advertorial | allgemein | audi | audi a3 | Audi A3 e-tron | e tron Document type Article
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18 Nov 2014

Daten und Fakten: 2015 Audi A3 Sportback e-tron

Daten und Fakten: 2015 Audi A3 Sportback e-tron

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Audi stellt mit dem 2015 Audi A3 Sportback e-tron ein Fahrzeug mit Hybrid-Antrieb in der Kompaktklasse vor. Die A3-Familie kenne ich mittlerweile gut, ich bin den Audi A3 als Dreitürer, als Sportback, als Limousine, als Cabrio und auch in der geschärften Version als S3 gefahren. Nun bietet Audi seinen Bestseller auch mit Hybrid-Antrieb an – als 2015 Audi A3 Sportback e-tron.

Hybrid ist der Antrieb. Neben einem 1.4 Liter Turbo-Benziner wird der A3 je nach Wunsch und Ladekapazität des Akkus über einen Elektromotor angetrieben. Die maximale Leistung dieses Systems liegt bei 150 kW, das maximale Gesamtdrehmoment liegt bei 350 Nm. Das sind schon mal Werte, die erahnen lassen, dass sich auch dieser A3 Sportback durchaus dynamisch und mit viel Fahrspass fahren lässt. Rein elektrisch liegt ein maximales Drehmoment von 330 Nm an, wie bei Stromern üblich steht es vom Anfahren an zur Verfügung. Angetrieben wird wie auch beim Rest der Familie die Vorderräder.

Das Lithium-Ionen-Batteriesystem hat ein Energiegehalt von 8,8 kWh. Ist der e-tron frisch beladen, kann man bis zu 50 km rein elektrisch und somit auch flüsterleise fahren. Ich selbst wohne in einer ruhigen Zone-30 Strasse. Da ist es mir immer eine besondere Freunde, wenn ich elektrisch starten kann. In Verbindung mit dem Verbrenner kann man aber Strecken von bis zu 940 km zurücklegen ohne Tankstelle oder Steckdose anzufahren. Hier zeigt sich deutlich, dass man durchaus ein ganzes Stück weit rein elektrisch kommt, aber auch Langstrecken problemlos angehen kann.

Daten und Fakten: 2015 Audi A3 Sportback e-tron

Stromer oder auch Hybride sagt man ja oft nach, dass sie nicht wirklich Fahrspass bieten. Ich meine ja, dass dieses Gerücht von Leuten in die Welt gesetzt wurde, die selbst noch kein Fahrzeug mit einem alternativen Antrieb bewegt haben. Doch lasst mich einfach ein paar Zahlen bringen, die sehr schön zeigen, dass der A3 e-tron alles ist, bloss eben kein Langweiler: Von 0 auf 100 km/h beschleunigt er in respektablen 7.6 Sekunden und wer mag, kann bis zu 222 km/h schnell fahren.

Ein weiterer Vorurteil – Hybride sind nicht alltagstauglich. Kann ich auch locker mit puren Zahlen wiederlegen: Das Volumen vom Kofferraum beträgt 280 Liter. Die maximale Zuladung liegt bei 435 kg. Die Ladekante ist 68 cm hoch, im Kofferraum hat man Platz für Gegenstände bis zu einer Breite von einem Meter und einer Länge von 76 Zentimeter. Wer mehr Platz benötigt, klappt einfach die Rückbank um.

Im Übrigen ist der Audi A3 Sportback e-tron 4.31 m lang und hat Radstand mit von 2.63 m. Der e-tron ist 1.42 m hoch und von Außenspiegel zu Außenspiegel 1.96 m breit. Kompakte Maße für den Einsatz in der Stadt, ausreichend Platz im Innenraum auch für längere Strecken.

Und auch sonst muss man auf nichts verzichten, was man sonst von einem “herkömmlichen” Audi A3 kennt: In der Basis ist der Audi A3 Sportback e-tron bereits gut ausgestattet: LED-Scheinwerfer, Multifunktions-Lenkrad im 3-Speichen-Design, Abbiegelicht und LED-Rückleuchten gehören zur Serienausstattung. Zudem verfügt der Audi A3 e-tron über das Audi Dynamikfahrwerk, eine elektromechanische Servolenkung und über eine hochwertige Sicherheitsausstattung.

Kraftstoffverbrauch kombiniert: Benzin 1,5 – 1,7 l/100 km | Strom 114,0 Wh/km; CO₂-Emission kombiniert: 35 g/km Effizienzklasse: A+

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de) unentgeltlich erhältlich ist.

Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs sowie Abweichungen von den angegebenen Werten hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug und anderen Faktoren (wie z.B. Räder- oder Reifenwahl) ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst.

Original http://auto-geil.de/2014/11/18/daten-und-fakten-2015-audi-a3-sportback-e-tron/

Created Dienstag, 18. November 2014 Tags a3 | Advertorial | allgemein | audi | audi a3 | Audi A3 e-tron | Audi A3 Sportback e-tron Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
18 Nov 2014

Im Ausfahrt.tv Track Check: Laguna Seca Raceway, USA

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Jens hatte vor einiger Zeit eine wirklich tolle Idee für unser Ausfahrt.tv-Video Format. Da die Hersteller uns ja immer mal wieder auf die Rennstrecken dieser Welt einladen, damit wir auf dem Track ihre potenten Fahrzeuge ausgiebig testen, können wir unseren Zuschauern doch auch diese Strecken vorstellen.

Aktuell sitze ich in einem Hotel in Kalifornien. Vor zwei Tagen noch war ich an einer der bekanntesten Rennstrecken der USA überhaupt mit dem angenehm klingenden Namen Laguna Seca Raceway. Diese liegt etwa 2 Autostunden südlich von San Francisco nahe dem Pazifischem Ocean und wird mittlerweile von Mazda als Hauptsponsor unterstützt. Das hat Mercedes-AMG aber nicht davon abgehalten, dort den neuen Mercedes-AMG GT vorzustellen. Hier in Nordamerika ist ja einer der wichtigsten Zielmärkte der Affalterbacher.

Jens hat keinen geringen als den deutschen Rennfahrer Bernd Schneider für das nachstehende Video gewinnen können. Der mehrfache DTM-Gewinner ist mittlerweile Markenbotschafter von Mercedes-AMG und hat auch an der Entwicklung des neuen Sportwagens mitgewirkt. Viel Spass beim Betrachten des Videos – hier können auch virtuelle Rennfahrer etwas lernen, denn die Strecke ist ja auch bei zahlreichen Rennspielen zu fahren – Bernd fährt übrigens einen Mercedes-AMG GTS in der “Edition 1″:

Weitere Track Checks bei Ausfahrt.tv: Bilster Berg und Oschersleben.

Original http://auto-geil.de/2014/11/18/im-ausfahrt-tv-track-check-laguna-seca-raceway-usa/