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11 Jul 2012
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Daparto – Autoteile aus dem Internet *gesponserter Artikel*

Autofahren ist mittlerweile schon ein echter Luxus geworden. Steigende Benzinpreise und Unterhaltskosten trüben nicht nur die Fahrfreude, sondern plündern vor allem das Konto.

Viele Autobesitzer versuchen nun die Kosten in Grenzen zu halten, in dem an der Pflege und den regelmäßigen Werkstattbesuchen gespart wird. Gerade aber diese Wartungs- und Reparaturarbeiten, sowie die Pflege des Fahrzeugs sollten nicht vernachlässigt werden. Einzig bei der Beschaffung neuer Ersatzteile im Internet besteht ein großes Einsparpontential. Wer also bei der Autoreparatur Geld sparen möchte, vergleicht und bestellt neue Ersatzteile am besten und einfachsten im Internet auf daparto.de dem Autoteilemarktplatz. Auf den zahlreichen Angebots- und Vergleichsseiten findet jeder das passende Ersatz- oder Zubehörteil für sein Auto.

Mit Hilfe einer manuellen Fahrzeugsuche oder der Schlüsselnummern aus dem Fahrzeugschein gelangt man nach nur einem Klick zu seinem passenden Modell und bekommt neue Ersatzteile von führenden und renommierten Herstellern angezeigt. Nun hat man die Möglichkeit sich individuell für das beste und günstige Angebot von einem der vielen Shops zu entscheiden und die neuen Ersatzteile im Shop oder direkt auf daparto.de zu bestellen. Neben einer riesen Auswahl aus Millionen von Ersatzteilen, bietet die Plattform auch zahlreiche nützliche Tipps rund um das Thema Auto, eine Online-Werkstattsuche und einen Reifen-Preisvergleich. Der Autoteilemarktplatz daparto.de bietet seinen Nutzern so einen umfangreichen Service von der Suche und Auswahl der richtigen Ersatzteile, über die Bestellung bis hin zum Einbau in einer Fachwerkstatt.

Der Autoteilemarktplatz daparto.de ist die ideale Anlaufstelle im Internet für alle Schrauber und Sparfüchse.

greenmotorsblog.de – gesponserter Artikel

Original: Hybrid, Elektro, Gas, Brennstoffzelle … - greenmotorsblog.de

Created Mittwoch, 11. Juli 2012 Created by supertrouper Categories Timeline Tags SONSTIGES
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26 Apr 2015

Season Opening am Lenkwerk Bielefeld | Martin Hillmann

Es wurde höchste Zeit, dass die Saison wieder so richtig startet. Den ganzen Winter und kalten Frühling warten wir doch schon auf die ersten warmen Sonnenstrahlen. Wir können den Geruch von genug Oktan in der Nase doch kaum noch abwarten - und nun geht es endlich los! Spätestens nach der Techno Classica in Essen ist jeder Fan von Young- und Oldtimer infiziert das Garagentor zu öffnen, sein Baby wieder an zu lassen und raus zu fahren. Und die ersten Treffen lassen nicht lange auf sich warten. So wie das Season Opening am Lenkwerk in Bielefeld.

Auch wenn das Aprilwetter es nicht gerade gut mit den Klassikern meinte, konnte Fotograf Martin Hillmann alias von German Custompixel uns schöne Bilder für das Blog GermanMotorKult mitbringen. Lassen wir Bilder sprechen - Here we go.

Bilder zum Season Opening am Lenkwerk Bielefeld

IMGP5293Season Opening am Lenkwerk BielefeldSeason Opening am Lenkwerk BielefeldSeason Opening am Lenkwerk BielefeldSeason Opening am Lenkwerk BielefeldIMGP5288Season Opening am Lenkwerk BielefeldSeason Opening am Lenkwerk BielefeldSeason Opening am Lenkwerk BielefeldSeason Opening am Lenkwerk BielefeldIMGP5291IMGP5296Season Opening am Lenkwerk BielefeldSeason Opening am Lenkwerk BielefeldSeason Opening am Lenkwerk Bielefeld

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Original http://germanmotorkult.de/season-opening-am-lenkwerk-bielefeld/

Created Sonntag, 26. April 2015 Tags bielefeld | Classic & Rallye | GMK | Lenkwerk Document type Video
Categories Timeline Author Michael Peschel
25 Apr 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Rinnen dicht

Ich musste gestern eh in die Werkstatthölle, etwas abholen. Also habe ich auf dem Weg noch einen 40kg Sack Zementmörtel geholt, um die Rinnen noch komplett aufzufüllen. Den Abfluss wollte ich nicht dicht machen. Wer weiß, vielleicht brauche ich den noch einmal. Ich hatte an der Stelle schon vorgearbeitet und einen Abschluss mit Steinen gemauert. Wie man auf dem Bild sehen kann - da war wohl schon einmal ein Deckel geplant oder irgendwann im Einsatz.

Ablauf

Ich hatte noch eine 2mm Stahlplatte, die nicht viel größer als das Loch war - musste kaum was wegflexen, um das als Abdeckung zu nutzen können. Koste trotzdem 2 Flexscheiben, schön massives Material. Dass wirklich keine Kante einen 90° Winkel hat, muss ich nicht extra erwähnen, oder? Die haben früher nicht lang nachgedacht, sondern einfach gebaut.

Eingesetzt und dann drumrumgemauert, dass die schön abdeckt.

Rinnen dicht

Das ist keine Stolperfalle mehr, es fällt nix rein, im Bedarfsfall kann man die Platte runternehmen und draufstellen kann man sich auch. Perfekt.

Den Rest der Rinnen habe ich auch aufgefüllt. Damit ist die Werkstatthölle nun rinnenfrei.

Rinnen dicht

Wenn ich überlege, dass ich jetzt die Werkstatthölle seit 9 Jahren nutze frage ich mich ernsthaft: Warum habe ich das nicht schon viel früher gemacht? So oft, wie ich mich über diese Drecksrinnen geärgert habe - so ein Rießenaufriss war das nu wirklich nicht, die Rinnen zuzumauern...

Original http://www.fusselblog.de/index.php/Werkstatt/rinnen-dicht

25 Apr 2015

Frühjahrsausfahrt DKW-Stammtisch Stuttgart-Solitude 2015

Mit Petrus war schon vorher alles geklärt und abgemacht: Wir bestellen schönes Wetter und bieten dafür einen bunt gemischten Strauß schöner alter Autos und beste Oldtimerlaune. Gesagt getan, ab 08:30 Uhr fanden sich am Sonntag in Porschestadt Zuffenhausen zwei Dutzend DKW, Audi, Trabant und Wartburg zur traditionellen Frühjahrsausfahrt des DKW-Stammtischs Stuttgart-Solitudeein. Von 3=6, Junior, Munga, 1000 SP und Monza war alles dabei. Die Verwandten aus Zwickau und Eisenach rundeten das Feld der blauen Wolken ab. Ein seltener Audi 100 C1 war ein besonderer Hingucker.

Die Tour führte zuerst über die Filderebene und durch das Siebenmühlental nach Waldenbuch, wo es im Museumscafe von Ritter-Sport das Butterbrezelfrühstück gab. Durch den Schönbuch und Tübingen ging es weiter ins Ammertal nach Unterjesingen. Dort erhielten wir im Rahmen einer Führung durch das Isinger Dorfmuseum interessante Einblicke in das vorindustrielle Handwerk sowie in die ländliche Arbeits- und Lebenswelt des 19. und 20. Jahrhunderts in dieser Region. Danach ging es vorbei an Tübingen, über Reutlingen und Eningen am Fuße der Achalm hinauf auf die Schwäbische Alb zum Landesgestüt St. Johann.

Ein gelungener Altautotag mit netten Leuten. Dank an Gerhard und Elke Buse für die Organisation!

DKW-Stammtisch Stuttgart-Solitude

Alle Fotoreihen zu den DKW-Ausfahrten findet ihr dann zusammengefasst hier.

Frühjahrsausfahrt DKW-Stammtisch Stuttgart-Solitude 2015Frühjahrsausfahrt DKW-Stammtisch Stuttgart-Solitude 2015Frühjahrsausfahrt DKW-Stammtisch Stuttgart-Solitude 2015Frühjahrsausfahrt DKW-Stammtisch Stuttgart-Solitude 2015Frühjahrsausfahrt DKW-Stammtisch Stuttgart-Solitude 2015Frühjahrsausfahrt DKW-Stammtisch Stuttgart-Solitude 2015Frühjahrsausfahrt DKW-Stammtisch Stuttgart-Solitude 2015Frühjahrsausfahrt DKW-Stammtisch Stuttgart-Solitude 2015Frühjahrsausfahrt DKW-Stammtisch Stuttgart-Solitude 2015Frühjahrsausfahrt DKW-Stammtisch Stuttgart-Solitude 2015

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#DKW-Stammtisch

Original http://www.formfreu.de/2015/04/25/fruhjahrsausfahrt-dkw-stammtisch-stuttgart-solitude-2015/

24 Apr 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Wenn sie dürfen, Mercedes-Benz 190E 2.5-16 Evolution II-1854

Mercedes-Benz 190E 2.5-16 Evolution II

Noch nicht erstelltMercedes-Benz 190E 2.5-16 Evolution II
So ein wirklich leichtes Leben hatte der kleine 16V-Mercedes nicht. Klar, der Auftakt war nett, die Dauerlauf-Rekorde in Nardo etwa, oder die Rennen im Rahmenprogramm der Formel 1, bei der man zum ersten Mal auf einen gewissen Ayrton Senna aufmerksam wurde.
Dann kam leider der BMW M3 dazwischen. Schlanker, fokussierter und generell mehr Sportwagen als der 190E – der Münchner heizte dem Benz tüchtig ein. Dazu summierten sich diverse Kinderkrankheiten des Daimlers. Der in Kooperation mit Cosworth gebaute 2.3-16-Langhuber etwa: kein Ausbund an Standfestigkeit, ganz im Gegensatz zu sonst von Mercedes- Benz gewohntem. Auch ärgerlich, dass das Triebwerk trotz der nominell soliden Leistung wenig stark wirkte. Kollege Georg Kacher attestierte ihm im September 1988 ein Ansprechverhalten «wie ein komatöser Eunuche».
Weiter beim Fahrwerk: das war zwar insgesamt vernünftig abgestimmt, in letzter Konsequenz aber vielleicht doch eine Spur zu sicherheitsbetont. An der Bremse liess sich ebenfalls wenig Gutes feststellen, so auch an der Lenkung – allein das riesige Lenkrad, bei dem man sich eher als Kutscher denn als Sportfahrer fühlte. Selbst das Getrag-Sportgetriebe liess Raum für Verbesserungen, hakelig, mit zu langen Wegen und vor allem durch die viel zu lange Hinterachsübersetzung derart an Spritzigkeit beraubt, dass sie sich wirklich ein paar Gedanken in Stuttgart machen mussten, sollte die 16V-Geschichte nicht zu einem totalen Rohrkrepierer werden.
Es kam zum Kräftemessen. Vom 2.3-16 wechselte man auf den 2.5-16, der allerdings durch den M3 Evolution wieder mehr als ausgekontert wurde. Einen noch tieferen Griff in die Trickkiste und ein Jahr später folgte deshalb der 2.5-16 Evolution. Ein radikal geändertes Triebwerk: Kurzhubig, aggressiv, stark. Dazu ein neues Fahrwerk mit ärgerer Geometrie und eine vernünftige Bremse. Endlich war der Benz auf Augenhöhe mit dem BMW.Mercedes-Benz 190E 2.5-16 Evolution II
Mercedes-Benz 190E 2.5-16 Evolution II
Bis es 1990 zur totalen Eskalation kam. Sie waren es leid: Das Hinterherfahren der vergangenen Jahre. Der Makel des ewigen Zweiten, nein, das wollte man in Stuttgart nicht auf sich sitzen lassen - und so entschlossen sie sich den Evo für das letzte Modelljahr noch einmal so richtig scharf zu machen. Was dann auf dem Genfer Salon 1990 der Öffentlichkeit präsentiert wurde, macht auch heute noch sprachlos: der Mercedes-Benz 2.5-16 Evolution II.
Dieser Flügel. Dieser Dachspoiler. Diese Kotflügelverbreiterungen. Dieser Frontsplitter. Was um Himmels Willen? Ein Mercedes, wie noch kein Mercedes vor ihm.Mercedes-Benz 190E 2.5-16 Evolution II
Mercedes-Benz 190E 2.5-16 Evolution II
Mercedes-Benz 190E 2.5-16 Evolution II
Mercedes-Benz 190E 2.5-16 Evolution II
Mercedes-Benz 190E 2.5-16 Evolution II
Die treue Kundschaft war angesichts seiner Erscheinung dem Herzinfarkt näher als dem Scheckbuch. Spätestens beim Blick in die Preisliste: 115.260 DM. Mit Klimaanlage 119.717 DM. Dafür gab es locker eine über alle Zweifel erhabene S-Klasse mit V8.
Doch der Daimler meinte es diesmal mehr als ernst. Alles vom Feinsten und noch mehr. Den Motor haben sie noch einmal komplett auseinandergenommen. Eine komplett neue Ölversorgung, leichtere und steifere Pleuel, dazu ein neuer Zylinderkopf mit anderer Kanalgeometrie, schärfere Nockenwellen mit grösserem Ventilhub und eine auf 10,5:1 erhöhte Verdichtung. Dazu aggressivere Zündwinkel und eine angepasste K-Jetronic. Das Ergebnis war eine Spitzenleistung von 235 PS bei 7200 Umdrehungen pro Minute. Die Abregeldrehzahl bot mit 7700 Umdrehungen noch einmal zusätzliche Reserven. Selbst diesem klassischen Frisieren zum Trotz konnte das maximale Drehmoment um 10 Nm auf 245 Nm bei gleichbleibender Drehzahl – 5000 Touren – gesteigert werden.
Der M102 ist mit dem Typ 102992 endgültig zu einem echten Sportmotor gereift. Und auch bei der Peripherie haben die Stuttgarter Ingenieure dieses Mal alle Hausaufgaben erledigt. So wurde das Hinterachsdifferential nicht nur gekürzt, sondern auch mit dem ASD genannten hydraulischen Sperrdifferential aufgewertet. 35 % Grundsperrwert stellten den ambitionierten Fahrer meist schon zufrieden, in Situationen kolossalen Übersteuerns sprang die Ölpumpe an der Nockenwelle dann aber zur Hilfe und sperrte die Hinterhand bei Bedarf stufenlos bis 100% durch.
Das Öl von der Nocke hatte aber noch einen weiteren Zweck, es konnte im verstellbaren HPF-Fahrwerk (Hydropneumatik vermied man gerne, klang das doch gar zu sehr nach Citroën) auch gleich noch die Höhe in drei Stufen variieren.Mercedes-Benz 190E 2.5-16 Evolution II
Dass die Serienstellung die tiefst mögliche – 45 mm unter einem Serien 2.5-16 – war, ist abermals Beweis dafür, dass man in Stuttgart beim Evo II nichts dem Zufall überliess. Neben deutlich gesteigerten Federraten kamen zudem auch verstärkte Radträger an Vorder- und Hinterachse zum Einsatz. Die Radlager und Aufhängungsbuchsen stammten ebenfalls nicht aus dem Standardteileregal.
Bei der Bremsanlage bediente man sich hingegen schon aus der Serie. Allerdings beim 500SL, dessen Vierkolben-Anlage auf 300 mm messenden Scheiben mit weit höherem Gewicht und 326 PS fertig werden musste. Die 1340 kg des Flügel-190ers stellten deshalb kein grosses Problem dar und liessen ihn endlich motorsportlich verzögern. Über der Bremse: 17 Zoll Felgen – in 8.25 Zoll Breite. Ein Wert, der schwäbischer nicht sein könnte. Acht Zoll hätten nicht gereicht, acht und ein halbes wären aber wohl wieder zu viel gewesen um den 245/40er Reifen korrekt zu stützen.
Bloss, taugt das heute, 25 Jahre nach der Präsentation noch?
Schon. Allein das Anwerfen. Kommst Du Dir nach dem Einsteigen noch ein wenig befremdlich angesichts der barocken Sitzposition vor, fegt der heisere Ton des Zweifünfers nach den ersten Kurbelwellenumdrehungen jeden Zweifel vom Tisch. Diese Prise ungedämpfte Heiserkeit, die sich mit der spürbaren Unruhe der Maschine im Leerlauf mischt, zeigt unmissverständlich an: Hier läuft ein echter Sportmotor. Keiner, der Laufleistungskönig werden möchte und keiner, der mit feinen Manieren beeindrucken soll. Stattdessen einer, der nur eines will: siegen!
Und so rastet die Erste links unten ein, der 190er federt erstaunlich sanft von der Kupplung und Du tauchst in den Verkehr ein. Zart warmfahren, hineinhören in die Maschine, ihre Befindlichkeit überprüfen und dann, nach zurückhaltenden zehn Kilometern das erste Mal: Feuer! Das Gaspedal und seine Mercedes-typische Schwergängigkeit mit Macht niedergerungen, schon erhebt sich der Stern majestätisch gen Horizont und das Tremolo unter der Haube beginnt.
Erst ist es nicht viel, man ist beinahe überrascht wie wenig überhaupt, doch dann, nachdem die Drehzahlskala an der 4000 vorbeiwischt, erwacht das Triebwerk. Es saugt, grunzt, giert und hämmert das erste Mal in den Himmel. Drehzahl, weisst Du noch?
Nein, wir wissen es kaum noch, denn das Drehmoment hat uns versaut, den Blick für das Wesentliche verlieren lassen und die Sinne abgestumpft. Wenn das nicht ab Leerlaufdrehzahl in grossen Wogen an die Räder schwemmt, nicht ab dem Anrollen an der Ampel das Profil von den Reifen föhnt, sind wir gelangweilt. Wir sind die grobe Macht der Newtonmeter gewohnt, den fetten Hammer. Das Feine, das Präzise haben wir völlig vergessen. Dabei ist es genau das, was wir von einem Sportmotor erwarten sollten. Gross in der Rückmeldung und exakt in der Ausführung zu sein.
Natürlich, so ein moderner C350e Plugin-Hybrid paniert Dich beim Ampelstart massiv, Doch: Reiss’ ihn während der Fahrt in die Zweite zurück, untermale das Ganze mit einer guten Portion Zwischengas und dann. Ein siegesgewisses Tier wird freudig aufbrüllen und Dich derartig vorwärtsreissen, dass dir Sehen und vor allem Hören vergeht.
Es ist ergreifend. Auch nach fünfundzwanzig Jahren. Dieser Ton, wie ihn eben nur ein scharfer Vierzylinder-16V bringt, hat seinen ganz eigenen Reiz. Diese Mischung aus hohlem Ansaugen, ekstatischer Drehzahlgeilheit und quasi-ungedämpftem Auspuffrock – es ist schön. Richtig schön. Da passt es dann auch, dass die Kontrollleuchte der hydraulischen Sperre in der ersten scharf gefahrenen Kurve zart glimmend Beifall klatscht. Weil er immer noch richtig gut geht. Zackig einlenkt, der Linie stoisch folgt und jederzeit mit Macht aus der Ecke schiesst.
Selbst nach heutigen Massstäben macht er seine Sache gut. Natürlich, Dinge wie Abgasverhalten, Kraftstoffverbrauch oder Komfort – das können alle besser. Schnellfahren aber? Nein. Denn wie man ein schnelles Auto baut, das wussten sie schon damals.  Und es ist genau diese Kompromisslosigkeit, die begeistert. Mercedes-Benz hat mit dem Evo II ein Auto ohne Rücksicht auf jedwede Lastenhefte gebaut. Es stand einzig und allein das Niederringen des übermächtigen M3 auf dem Plan.
Und das hat er geschafft: 1992 gewann er nicht nur die Meisterschaft in der DTM, sondern auch gleich 16 der 24 Rennen gegen den BMW.
Wir bedanken uns bei Fabian Mechtel für die feinefeine Geschichte. So müssen, unserer Ansicht nach, Stories sein: Kenntnis der Materie, Freude am Objekt, Sprachgewalt. Danke, Fabian.
Mehr Mercedes gibt es in unserem Archiv.

Original http://www.radical-mag.com/fahrfreude/mercedes-benz-190e-2_5-16-evolution-ii-1854/seite_1-2

24 Apr 2015
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Ansichten, Test Mercedes CLS350 BlueTec Shooting Brake-1645

Test Mercedes CLS350 Shooting Brake

Noch nicht erstelltMercedes CLS350 BlueTec Shooting Brake
Man muss ja nun nicht alles verstehen wollen. Wir schon gar nicht. Was die deutschen Premium-Hersteller in jüngster Zeit als «Facelift» bezeichnen, das sind mehr so sehr sanfte Modellpflegen. Früher wurden neue Lämpchen ohne grosses Brimborium jeweils einfach in die neuen Modelljahrgänge eingepflegt, aber unterdessen wird bei Audi, BMW und natürlich auch Mercedes für Kleinigkeiten auf der ganz grossen Theaterbühne gespielt. Gut, bei der Erneuerung des CLS und des CLS Shooting Brake gab schon noch mehr als nur neue Laternen, das Design wurde sehrsehr dezent gepflegt (man will ja die bestehende Kundschaft nicht verärgern...), es gab eine Reihe weiterer Assistenz- und Sicherheitssysteme (da muss man Mercedes-Händler sein, um die Übersicht behalten zu können) und die schon edle 7-Gang-Automatik wurde um zwei weitere Stufen aufgestockt. Es gibt, bei den BlueTech-Varianten und im CLS500, jetzt neun Gänge, ein neuer Rekord (den andere Marken aber längst egalisieren konnten).
Unser Testwagen, ein CLS350 BlueTec, verfügte auch über dieses neue Getriebe. Und man kann diesem technischen Wunderwerk das grösste Lob aussprechen, das man einem Automaten verteilen kann: man spürt nichts. Im Gegensatz zu anderen Herstellern, wo diese Vielgänger etwas gar hecktisch nach der richtigen Stufe suchen, überzeugt der Antrieb im Mercedes (3-Liter-V6-Diesel, 265 PS, 650 Nm maximales Drehmoment zwischen 1600 und 2400/min, Allradantrieb) durch einen wunderbar sanften Kraftfluss. Absolut souverän und ruckfrei bewegt sich der 1,9 Tonnen schwere CLS Shooting Brake über die Strassen, Kraft hat er sowieso im Überfluss. Einzig beim Kaltstart vernimmt man, dass es sich um einen Selbstzünder handelt - ist der Benz einmal auf Betriebstemperatur, dann säuselt fast ruhig wie ein Benziner.
Mercedes CLS350 BlueTec Shooting Brake
Mercedes CLS350 BlueTec Shooting Brake
Er schluckt aber halt weniger: 6,7 Liter sollten es gemäss Norm sein, im Test kamen wir aber auf 7,5 Liter. Immer noch ein guter Wert, denn, eben, es handelt sich bei so einem Shooting Brake schon um ein mächtig Trumm, fast fünf Meter lang ist er.
Mit dem auf der E-Klasse basierenden viertürigen Coupé CLS hatte Mercedes 2004 eine neue Klasse begründet, Audi und BMW folgten mit Verspätung. 2011 folgte die zweite Generation, ab 2012 gab es den CLS auch als Shooting Brake - auf den die Konkurrenz bisher noch keine Antwort fand. Ein echter Kombi ist dieses Modell nicht, dafür ist das Ladevolumen von 590 Liter (bei abgeklappten Rücksitzen maximal 1550 Liter) zu gering, auch empfinden die hinteren Passagiere wohl kaum Raum im Überfluss - aber es sieht halt gut aus.Mercedes CLS350 BlueTec Shooting Brake
Mercedes CLS350 BlueTec Shooting Brake
Mercedes CLS350 BlueTec Shooting Brake
Mercedes CLS350 BlueTec Shooting Brake
Mercedes CLS350 BlueTec Shooting Brake
Der X218, wie er intern genannt wird, war für eine kurze Zeit die Hoffnung, dass die Stuttgarter ihr Design-Problem, das sie nun schon länger umtreibt, in den Griff bekommen haben, doch es folgten ja dann leider wieder Modelle, welche den Anspruch der Marke, dass nämlich jedes Fahrzeug ein Klassiker werden muss, nicht wirklich befriedigen konnten. Egal, es gibt ihn ja, den CLS Shooting Brake, und er ist auch nach dem Facelift eine Macht, ein gutes Statement auf der Strasse.
In den Ausmassen quasi auf S-Klasse-Niveau, bleibt der CLS aber eine E-Klasse. Grundsätzlich ja kein schlechtes Automobil, aber halt, gerade in Sachen Fahrwerk, nicht auf dem Niveau der obersten Liga. Nicht falsch verstehen jetzt: er macht alles richtig, der CLS, ist sehr komfortabel und kann doch auch einmal den Bogen etwas zügiger umrunden. Doch man weiss halt immer auch, dass das alles noch besser geht - und wenn man da in die Preisliste schaut, da ist da im Hinterkopf ein leichter Schmerz.
Weil: der Basispreis für einen Mercedes-Benz CLS350 BlueTec 4Matic Shooting Brake, wie das ausgeschrieben heissen muss, beträgt schon stattliche 88'600 Franken (ohne die derzeitigen Rabatte). Bei unserem Testwagen kamen dann noch Sonderausstattung im Wert von sage und schreibe 48200 Franken dazu, was den Preis auf eher exorbitante 136'800 Franken trieb. Das ist dann schon richtig viel Geld für einen Wagen, der zwar auf der ganzen Linie zu überzeugen vermag, auch innen, edelste Materialien, ausgezeichnete Verarbeitung, vorbildliche Ergonomie, aber auch nicht mehr kann als jedes andere Automobil (und weniger als eine S-Klasse). Doch Fragen nach der Preisgestaltung sollte man sich in der automobilen Oberklasse eh besser nicht stellen.
Mehr Mercedes gibt es in unserem Archiv.Mercedes CLS350 BlueTec Shooting Brake

Original http://www.radical-mag.com/erfahrungen/test-mercedes-cls350-bluetec-shooting-brake-1645/seite_1-2

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24 Apr 2015
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Zweiklassengesellschaft Techno Classica

TC

Die Techno Classica 2015 ist vorbei, Zeit ein wenig darüber nachzudenken, was da so alles geboten wurde.

Ich gebe offen und ehrlich zu: Ich bin dieses Jahr kaum zum Herumlaufen auf der Messe gekommen. Ein meinungsspaltendes Fahrzeug am eigenen Clubstand stehen zu haben - da geht man sehr ungerne vom Stand weg. Zu viele interessante, lustige, verwunderte Gespräche. Man stellt schließlich ein Auto aus, um im Feedback zu baden. Es ist einfach sehr motivierend, wenn andere die eigene Leistung anerkennen.

Es steht in den Sternen, wie es mit der Clublandschaft weitergeht. 2016 werden wohl die zweigeschossigen Messehallen in Essen abgerissen und durch einstöckige ersetzt. Der Großteil der Clubs hat aber seine Stände in den Obergeschossen. Ob der Neubau die gleiche Grundfläche bringen wird, wie sie jetzt vorhanden ist, kann man anzweifeln. Natürlich hoffen wir auf ein Wunder, hat uns doch die diesjährige Techno Classica etwas gelehrt: Wenn es darum geht, Geld zu verdienen, dann stehen die Clubs ganz hinten an.

Die Kellerhalle 1A war bisher immer die unbeliebteste Halle - und für einige Besucher aber auch die interessanteste. Dort standen die Clubs, für die wo anders kein Platz mehr war, vor allem aber die Clubs, die sich um den Erhalt von US Klassikern gekümmert haben. In der Mitte der große Stand des Street Magazines, drumrum die Einzelclubs. Die Halle 1A hat aber einen entscheidenden Nachteil: Die Abgänge in die Halle sind schwer zu finden, deshalb laufen viele Besucher durch die Messe, ohne dass es ihnen auffällt, dass sie die Halle übersehen haben. Dieses Jahr beschloss die SIHA, Veranstalter der Techno Classica, diese Halle zur reinen Autoverkaufshalle zu machen. Eigentlich eine gute Sache: Wer ein Fahrzeug zum Kauf sucht, bekommt ein kompakt zusammengestelltes Angebot und die Clubs sind aus der Halle 1A, die schwer zu finden ist, raus. Allerdings waren sie nicht nur aus der Halle 1A raus, sie waren komplett raus. Bis auf den Stand des Street Magazines und den eines Ford Mustang Clubs war keiner mehr vertreten. Es ging das Gerücht um, dass diese ausgeladen wurden. Das ist nicht ganz richtig. Dafür hätten sie eine Bestätigung haben müssen. Ihre Clubstandbewerbungen wurden abgelehnt. Und das leider sehr ungeschickt erst kurz vor der Messe, als einige schon tief in der Standplanung waren und teilweise schon Aufbauten gebaut hatten, Material dafür gekauft hatten etc.

Die Zusagen für die Clubstände kommen immer sehr kurzfristig vor der Messe und ich gebe zu, auch wir planen unseren Clubstand schon lange vorher. Manche Ideen entwickelt und realisiert man eben nicht zwischen 12 Uhr und Mittag. In dem Fall hätte man zumindest so diplomatisch von der SIHA sein können und schon im Vorfeld ankündigen an die betroffenen Clubs, dass eine Umplanung der Halle 1A ansteht und die Zusage mehr als unsicher sein wird.

Ich habe von einigen Scenegrößen gehört, dass sie wegen den fehlenden US Clubs und vor allem der Art der Absage aus Protest von der Messe fern geblieben sind. Und ich rede durchaus von fernsehbekannten Personen.

Ich hoffe, der Veranstalter hält sich daran, was immer so schön bei der Preisverleihung des Clubstandwettbewerbs betont wird. Da heißt es immer, dass die Clubs ein wichtiger Stützpfeiler der Messe wären. Bitte, liebe SIHA sägt den nicht um! In vielen Gesprächen mit Besuchern habe ich immer wieder gehört: Wären die Clubstände nicht, sie würden nicht mehr kommen, weil der Rest der Messe inzwischen zu abgehoben ist und sich der Privatschrauber, der sich am Wochenende sein persönliches Schätzchen wieder zurechtschweißt, nicht mehr wieder findet.

Beabsichtigt oder unbeabsichtigt: Die Wertschätzung der Clubs und kleinen Teilehändler bekamen wir am Ausstellerabend zu spüren. Bei diesem Abend werden pro Stand 2 Personen eingeladen zum Buffet und Livemusik. Jeder muss seine Einladung vorzeigen und wird dann eingelassen, um in der Feier Arena noch einmal an ein Absperrband zu kommen. Hinter dem Absperrband war das Buffet aufgebaut. Eine elitäre Menge war bereits hinter dieser Absperrung, für sie wurde das Buffet zuerst eröffnet. Erst als diese bedient waren, durfte das "Fußvolk" ans Buffet.

Natürlich kann man das so argumentieren, dass man Stau am Buffet vermeiden wollte, aber ich kam mir in der Schlange vor wie ein Mensch zweiter Klasse, der essen darf, was die anderen übrig gelassen haben. Zur Ehrenrettung muss man sagen: Es war natürlich noch genug da am Buffet und es wurde auch nachgelegt.

Was gab es sonst noch auf der Techno Classica? Einige Automarken haben einen starken Auftritt hingelegt, den es sich sicherlich gelohnt hätte, anzusehen, wenn ich vom Stand weggekommen wäre. Beispiel ist die Feuer des 50jährigen Jubiläums des Opel GT - im Vorbeigehen habe ich das Modell fotografiert, das den Vergleich zwischen Studie und Serienmodell sehr schön im Maßstab 1:1 demonstriert:

Opel GT

Zum SEHEN war die Techno Classica sicherlich wieder eine gelungene Messe - zum KAUFEN nach Aussagen vieler wohl eher nicht. Die Preise der Fahrzeuge sind teilweise so abgehoben, dass es mit der Realität nichts mehr zu tun hat. Und wenn es einen Schnapper gibt, dann gibt es ihn nicht lange. Ich habe aus mehreren Quellen gehört, dass Händler günstige Autos auf der Messe kaufen und gleich wieder mit Aufschlag anbieten. Teilweise bewegen sich dafür die Fahrzeuge keinen Millimeter nur das Preisschild wird ausgetauscht. Das Problem dabei: Es gibt offenbar noch genug Leute, die völlig unwissend von reellen Marktpreisen trotzdem zuschlagen. Das Geld sitzt locker.

Mir fällt immer wieder die Kinnlade herunter, wenn ich Geschichten höre, wie die von einem Stand der 2 Porsche 911 stehen hatte. Beide je zu einem Preis von 160.000,- Euro. Der Käufer fragt, ob der Paketpreis von 300.000,- Euro in Ordnung wäre und als man sich darauf geeinigt hat, knallt er den Kaufpreis in bar(!) auf den Tisch. Seine Begründung für den Kauf: Der eine ist weiß, der andere rot. Er ist Pole und das passt wunderbar zu seiner Landesfahne.

Das hat mit unserer Art das Oldtimerhobby auszuleben nichts gemein.

Klar, eine Messe ist ein Wirtschaftsunternehmen, für das zählt, was letztendlich unten auf der Bilanz steht. Trotzdem wäre es schön, wenn es langsam wieder zu einer Trendwende kommt. Ein wenig weniger Spekulation mit Oldtimern als Anlageobjekt (viele Autos gingen dieses Jahr Gerüchten zufolge nach Griechenland) und ein wenig mehr Faszination, was mit eigenen Händen, dem Sonnenbrand vom Schweißen und dem Sparen auf den Doppelvergaser wieder auf die Gasse gekommen ist.

 

Original http://www.fusselblog.de/index.php/zweiklassengesellschaft-techno-classica?blog=14

23 Apr 2015

Hyundai sendet Botschaften ins All

hyundai-message-to-space

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Nur wer selbst keine Kinder hat wird den nachstehenden Clip von Hyundai nicht rührend finden. Die kleine Stephanie aus Houston vermisst ihren Vater, der als Astronaut auf der Internationalen Raumstation ISS arbeitet und dort oft lange bleiben muss. Sie wollte ihrem Vater eine besondere Nachricht schicken. Hyundai hat ihr mit der Nachricht geholfen und zu ihrem Vater ins Weltall gebracht wurde.

Ein Team von elf Hyundai Genesis-Fahrzeugen schrub gemeinsam auf dem Delamar Dry Lake in der Wüste von Nevada in den Vereinigten Staaten die Nachricht als „das größte Reifenspur-Bild“, die Nachricht hat eine Größe von 5.55 qkm. Ganz nebenbei hat man es damit ins Guinness-Buch der Weltrekorde 2015 geschafft.

Mitmachen!
Wenn Du auch eine Nachricht versenden willst – auch wenn keiner Deiner Lieben im All sitzt, dann brauchst Du nur ein kleines Video erstellen und kannst ganz nebenbei noch ein iPad Air2 oder ein iPhone 6 zu gewinnen. Wie das geht. Einfach hier entlang, bitte!

Wer sich für das Auto aus dem Clip interessiert, den Hyundai Genesis gibt es auch in Deutschland zu kaufen ab einem Preis von 65.500 Euro.

Original http://auto-geil.de/2015/04/23/hyundai-sendet-botschaften-ins-all/

Created Donnerstag, 23. April 2015 Tags Advertorial | allgemein | hyundai Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
23 Apr 2015
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Zu wenig!

Kampf den Wasserrinnen im Boden war angesagt. Um das vernünftig durchziehen zu können, musste ich erst einmal den EuroHotRod aus der Werkstathölle bringen. In der Vorhölle stand der Benz von Andy. Der ist angemeldet, also kann er auch einmal auf die Gasse und der EuroHotRod nahm seinen Platz ein.

Zu wenig!

Die Wasserrinnen mit Haftvoreinstrich eingepinselt für einen besseren Halt des folgenden Materials.

Zu wenig!

Als Füllmaterial habe ich mich für Zementmörtel entschieden. Warum? Nun, damit habe ich 2010 auch in der Vorhölle den Boden ausgebessert und das hat bis heute gehalten. Ich hatte mir einen großen Sack im Baumarkt geholt und fing an, das Zeug anzurühren und einzubringen.

Zu wenig!

Leider hat der eine Sack Zementmörtel nicht gereicht. Ich hätte das gerne gestern komplett durchgezogen.

Ich habe noch ein paar Souvenirs von der Techno Classica in der Werkstatthölle untergebracht. Zu den Ausstellungfahrzeugen bekommt man von der Messe immer Tafeln zum Ausfüllen der Fahrzeugdaten. Und auch diesmal habe ich diese Tafel mitgebracht. Die hängen alle am Zwischentor zwischen Vorhölle und der eigentlichen Werkstatthölle. Dieser Torflügel ist nun voll.

Zu wenig!

Mal sehen, wo ich kommende Tafeln hinpacke. Ebenfalls vom Stand stammt das Schild Qualitäts- und Beschwerdemanagement. Eigentlich klar, wo das hinkam: An die Tür der Werkstatttoilette.

Zu wenig!

Ab heute sind meine Vermieter eine Woche im Urlaub und ich habe mit ihnen abgesprochen, dass sie beide Autos in die Vorhölle stellen können. Damit kann ich kein Auto in die Werkstatthölle fahren - was gut ist. Denn dann muss ich etwas anderes machen - Aufräumen z.B. Ist wieder nötig. Zudem rückt so langsam das Hallengrillen am 16.05. näher. Da sollten die Gäste sich ja auch frei bewegen können...

Original http://www.fusselblog.de/index.php/Werkstatt/zu-wenig

22 Apr 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Jetzt reichts! Das wird geändert!

Die Techno Classica ist vorbei, Zeitdruck ist weg, das bedeutet für mich immer: Jetzt erst einmal wieder etwas Ordnung schaffe in der Werkstatthölle, damit man sich wieder bewegen kann. Werkzeug wieder einmal einordnen - und wenn die Motivation länger anhält auch Teile sortieren. Eine Änderung, die ich mir vorgenommen habe, immer im Hinterkopf: Alles, was eher unwahrscheinlich ist, dass ich es brauche, kommt in Kisten, die ich zur Veterama mitnehme.

Gestern kam wieder etwas zum Vorschein, das mein bei mir eher selten sieht: Der Hallenboden.

Werkstatthölle

Und dieser Hallenboden hat einen großen Nachteil, der wieder tierisch beim Einrangieren des EuroHotRods in die Werkstatthölle gestört hat: Die Werkstatthölle war früher einmal eine Kelterhalle. Und damit man die nass rausspritzen konnte, sind im Boden Ablaufrinnen eingelassen. Die führen übrigens nicht zur Kanalisation sondern stumpf auf die Straße. So hat man das eben früher gemacht.

Ablaufrinne

Ablaufrinne

Eigentlich sind diese Rinnen wirklich immer im Weg. Vor allem bleiben immer die Rangierhilfen drin hängen. Was habe ich mich schon über sie aufgeregt die letzten Jahre. Es reicht. Ich werde die jetzt schließen. Sonst ärgere ich mich noch ewig darüber, dass immer die Rinne genau da ist, wo ich den Rangierwagenheber ansetzen will, die Räder der Rangierhilfen hängen bleiben und Stolperfallen sind es zudem...

Original http://www.fusselblog.de/index.php/Werkstatt/jetzt-reichts-das-wird-geaendert

22 Apr 2015
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   Peter Ruch  

Streifenhörnchen, VW Scirocco GTS 2180

VW Scirocco GTS

VW zeigt in Shanghai den neuen Scirocco GTS. Weil wir den Ur-Scirocco aber viel lieber mögen, gibts die Fotos des Neuen erst in der Bildergalerie.

220 PS gibt es im Scirocco GTS, dessen Urahn als Scirocco II GTS 1982 das Licht der Welt erblickte. Der war mit dem Golf GTI von damals eng verwandt. In 6,5 Sekunden soll der Neue aus dem Stand auf 100 km/h beschleunigen und er bekommt auch viele der GTS-Insignien von damals. Von aussen fallen neben den serienmässigen 18-Zoll-Alu's (optional 19-Zoll) und den Besonderheiten des R-Line Exterieur-Pakets vor allem die roten Bremssättel ins Auge. Wie einst der 82er Scirocco GTS, kommt auch der Neue mit zwei roten Zierstreifen, die von der Motorhaube, über das Dach bis zur Heckklappe reichen. Ein Streifenhörnchen eben. Gerüchte, wonach auch ein Neuauflage des weissen Modells «Scala» geplant ist haben sich nicht erhärtet, auch weil Sascha Hehn ja mittlerweile in Pension ist. Wie gesagt, die Bilder des neuen Scirocco GTS gibt es in der Bildergalerie, ebenso ein paar Fotos von den alten Scirocco's, auch eines des nie in Serie gegangenen Scirocco Targa.
Mehr Volkswagen gibts im Archiv.
Streifenhörnchen, VW Scirocco GTS 2180

Text: Cha, Fotos: Werk.

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/vw-scirocco-gts-2180/seite_1-2

 
22 Apr 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Ralf Becker  

1968 AMC Playmate of the Year AMX - Jay Leno's Garage

1968 AMC Playmate of the Year AMX - Jay Leno's Garage

Why is this car Playmate pink? Mark Melvin tells Jay the sordid backstory of the car he and his AMX Club buddies restored from the ground up.
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1968 AMC Playmate of the Year AMX - Jay Leno's Garage
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In album Editor's Pick

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22 Apr 2015
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SHUTTER STANCE

SHUTTER STANCE

Shutter Stance is a short film documenting and telling the story of three different worlds and how they all tie together. Photography, RC drifting, and Stance, all supporting each other online and in the real world.

Music (in order of appearance):
Forest Swords- Thor's Stone
Elliot Lipp- Alive
Yung Gutted- Lots Of Cheese
Air Shaper- Exit Strategy
Knowmads- Thoughtless
RW Smith- Tune In
Erick The Architect- Jaded For She

http://1123productions.com/

https://instagram.com/rcslide/

http://www.kmayphoto.com/

https://www.facebook.com/pages/Kong-Rc-Drift/1556642444617806?fref=ts

https://www.facebook.com/AfrosRCClub?fref=ts
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/SHUTTER_STANCE.html