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16 Jul 2012
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Tesla Motors – Mittelklasse-Limousine könnte schon 2015 kommen

Zum Tesla Model S und zum Model X wird sich 2015 wohl noch ein weiteres Modell von Tesla Motors in der Größe eines 3er BMWs gesellen.

Schon auf der Hauptversammlung Anfang Juni kamen Gerüchte über weitere Modelle von Tesla auf, als Elon Musk die Zukunft von Tesla Motors in einer Präsentation erläuterte.

Chefdesigner von Tesla, Franz von Holzhausen, bestätigte nun gegenüber Autocar, dass das neue Mittelklasse-Modell, das sich in de Größe mit einem BMW 3er oder einer Mercedes C-Klasse vergleichen lässt, 2015 auf den Markt kommen könnte. In Sachen Design sollen mit dem neuen Modell jedoch neue Wege beschritten werden. Holzhausen kündigte ein höheres Maß an Experimentierfreude und mehr Persönlichkeit an.

Mit dem vierten Modell – nach dem Tesla Roadster, dem Model S und dem Model X – will Tesla seine Strategie fortführen und die Preise für seine Fahrzeuge weiter zu reduzieren. Erklärtes Ziel von Tesla Motors ist es Elektroautos massentauglich zu machen. So liegt der von Tesla angepeilte Einstiegspreis für die Mittelklasse-Limousine bei 30.000 Dollar.

Gegenüber dem ersten Modell von Tesla, dem Roadster, wäre das eine Preisreduktion von etwa 70.000 Dollar.

greenmotorsblog.de – via autocar.co.uk

Original: Hybrid, Elektro, Gas, Brennstoffzelle … - greenmotorsblog.de

Created Montag, 16. Juli 2012 Created by Thomas Categories Timeline Tags bmws | elektro- | Franz von Holzhausen | model x | sentation | tesla | Tesla Model S | Tesla Model X | Tesla Motors
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01 Mar 2015

Da Capo Leipzig

Schon von weitem ist der “Oldtimer der Lüfte”, eine viermotorige Interflug Iljuschin IL-18, auf dem Dach des Da Capo in Leipzig-Plagwitz zu sehen. Das Da Capo ist Oldtimermuseum und Eventhalle. Man taucht ein in die Zeit, als die Technik laufen lernte und entdeckt die Industriearchitektur der Gründerzeit. Im “verspiegelten” Museum gibt es allerhand nostalgische Raritäten zu bestaunen: historische Kaffeemühlen, alte Motor- und Fahrräder, Tanksäulen sowie jede Menge feine historische automobile Schätze… Die ehemalige Fabrikhalle bietet ein tolles Ambiente und Platz für Veranstaltungen für bis zu 500 Personen.

Da Capo

Da Capo LeipzigDa Capo LeipzigDa Capo Leipzig

Da Capo LeipzigDa Capo LeipzigDa Capo LeipzigDa Capo LeipzigDa Capo Leipzig

Da Capo LeipzigDa Capo LeipzigDa Capo LeipzigDa Capo LeipzigDa Capo Leipzig

Da Capo LeipzigDa Capo LeipzigDa Capo LeipzigDa Capo LeipzigDa Capo LeipzigDa Capo LeipzigDa Capo LeipzigDa Capo LeipzigDa Capo LeipzigDa Capo LeipzigDa Capo LeipzigDa Capo Leipzig

Original http://www.formfreu.de/2015/03/01/da-capo-leipzig/

28 Feb 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Und noch einer, Aston Martin Vulcan-1620

Aston Martin Vulcan

Wir haben die Übersicht bei Aston Martin längst verloren, auch bei den limitierten Serien. Doch der Vulcan scheint ganz neu zu sein.

Ein Rennwagen ist der Vulcan, track only, 24 Stück wird es geben. Angetrieben von einem 7-Liter-V12, der deutlich über 800 Pferdchen galoppieren lassen will. Es heisst, dass man auch gleich noch eine Spielkonsole kriegt, wenn man den Vulcan kauft - damit man wie die Forme-1-Rennfahrer ein bisschen üben kann. Design von Chief Creative Officer Marek Reichman, bei dem der Titel länger ist als, äh, die Phantasie, man muss ihn nicht in Grün nehmen, auch andere Farben sind möglich.
Wir nehmen mal an, dass es für den Vulcan eine eigene Rennserie geben wird, so ähnlich, wie das Ferrari mit dem FXX schon machte und mit dem neuen FXX K auch wieder machen wird. Also: unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Vielleicht auch besser so, denn Kohle macht ja nicht unbedingt schneller...
Ja, steht in Genf. Preis wissen wir nicht. Mehr über Aston Martin findet sich aber in unserem Archiv.
Ebenfalls grad neu von Aston: der Lagonda Taraf.

Aston Martin Vulcan

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/aston-martin-vulcan-1620/seite_1-2

28 Feb 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Für den Pöbel, Aston Martin Lagonda Taraf-1618

Aston Martin Lagonda Taraf

Bisher gab es den Lagonda Taraf ja nur für den Scheich. Jetzt dürfen alle - mindestens 400'000 Pfünder vorausgesetzt...

Im vergangenen Herbst hatte Aston Martin in Dubai den Lagonda Taraf vorgestellt. Heftig limitiert, nur für den Mittleren Osten durfte die legendäre Bezeichnung Lagonda wieder auferstehen. Ganz klar ein Rapide, aber halt: kantiger. So wie die letzten Lagonda halt waren. Falsch: Lagonda wurde 1906 von einem Opernsänger gegründet, 1947 von Aston Martin übernommen, 1965 eingeschläfert, 1974 wieder erweckt, ab 1976 und bis 1989 gab es dann den erwähnten Aston Martin Lagonda, das Kantholz. An den soll der Taraf erinnern. Optisch.
Unter dem Blech: alles wie gehabt. 6-Liter-V12, 565 oder auch ein paar mehr PS, über 300 km/h schnell und in etwa 5 Sekunden auf 100. Innen edel - und sehr modern, womit die Tradition des AM Lagonda ebenfalls wieder aufgenommen wurde, der eines der eigenartigsten Cockpits der Automobil-Geschichte hatte. Der Scheich musste mindestens 400'000 Pfund abdrücken, damit er solch einen Taraf sein eigen nennen durfte.
Nun hat Aston Martin angekündigt, dass der Lagonda nicht nur im Mittleren Osten angeboten werden soll, sondern: weltweit. Und auch nicht mehr limitiert - es wird so viele geben, wie halt bestellt werden. Wir würden es nicht tun, auch wenn wir das Sapziergeld hätten, denn der Designer hätte durchaus ein paar Peitschenhiebe verdient, die in jenen Regionen ja gern verabreicht werden. Es ist anzunehmen, dass der Taraf dann auch in Genf stehen wird.
Mehr Aston Martin gibt es im Archiv.
Ebenfalls neu von Aston: der Vulcan .

Aston Martin Lagonda Taraf

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/aston-martin-lagonda-taraf-1618/seite_1-2

28 Feb 2015

HEUTE: Fiat 500X „X-Perience Day“ bei Deinem Fiat-Händler

Fiat X-Perience Day

Advertorial | Anzeige

Vor zwei Tagen habe ich es schon geschrieben, der neuen Fiat 500X steht ab dem heutigen Tage beim Händler. Fiat feiert den „X-Perience Day“ – also nach dem Kaffee und Kuchen noch mal fix ins Auto und ab zum Fiat Händler Deiner Wahl, dann kannst Du Dir den neuen Crossover von Fiat direkt selbst ansehen.

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Zum Verkaufsstart haben Kaufinteressierte des neuen Fiat 500X die Wahl zwischen City- oder Cross-Look. Welche Motorisierung darf es für den italienischen Flitzer sein? Zur Auswahl stehen hier sowohl wirtschaftliche Benziner wie auch Turbodiesel mit einer Leistungsbreite von 82 kW (110 PS) bis 103 kW (140 PS). Drei Antriebsvarianten (Vorderrad, Vorderrad mit elektronischen Sperrdifferenzial Traction+, Allrad) sowie drei Getriebealternativen (Handschaltung, Doppelkupplungsgetriebe mit Schaltwippen am Lenkrad, Neunstufen-Automatik) lassen ebenfalls keine Wünsche offen.

Also ab zum Händler und wer das nicht schafft, kann sich zumindest virtuell im Internet weiter einlesen. Hier im Blog oder direkt bei der Seite Fiat 500X X-Perience Day.

Fiat 500X Kraftstoffverbrauch (l/100 km) gemäß RL 80/1268/EWG: kombiniert 6,4 – 4,1; CO2-Emission (g/km): kombiniert 147-109. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem “Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen” entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und hier unentgeltlich erhältlich ist. Abbildungen enthalten Sonderausstattung.

Original http://auto-geil.de/2015/02/28/heute-fiat-500x-x-perience-day-bei-deinem-fiat-haendler/

Created Samstag, 28. Februar 2015 Tags allgemein Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
27 Feb 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Anders halt, Glickenhaus SCG 003 2150

Glickenhaus SCG 003

Glickenhaus? Noch nie gehört? Wir auch nicht, aber das Teil ist trotzdem einen Blick wert.

Cameron Glickenhaus ist ein grosser Ferrari-Fan. Und, er hat so fast perfekte Rennwagen wie den Ferrari Enzo umgebaut. Nach seinem Gusto, natürlich für den Renneinsatz. Nun aber will man sich einem Strassensportwagen widmen, dem Glickenhaus SCG 003. Das SCG steht für Scuderia Cameron Glickenhaus, einem Rennstall also. Der neue Renner wird von einem V6-Triebwerk mit zwei Turboladern befeuert. 530 PS werden für den 3,5 Liter, der eigentlich aus dem Hause Honda stammt, als Maximalleistung genannt. Dazu gibts maximal 700 Nm. Wir gehen davon aus, dass der Wagen damit ganz schön schnell wird, denn er soll nur 1350 kg. Dies auch, weil Glickenhaus quadratkilometerweise Carbonmatten verarbeitet, um das Chassis und die Aussenhaut zu formen. Viel mehr ist derzeit nicht zu erfahren, dass der SCG 003 über ein sequentielles Getriebe verfügt, versteht sich beim Rennsportfan Glickenhaus fast von selbst. Weltpremiere feiert der Strassenrenner am Autosalon in Genf, daneben arbeiten die Techniker bereits an der Rennversion, die eventuell sogar in Le Mans an den Start gehen soll. Aus welchem Holz der US-Amerikaner geschnitzt ist zeigt auch die Tatsache, dass er seiner Tochter neulich ein Auto gekauft hat. Nicht einen Honda Jazz oder einen Kia Rio. Sondern eine Corvette Z06...

Anders halt, Glickenhaus SCG 003 2150

Text: Cha, Fotos: Werk

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/glickenhaus-scg-003-2150/seite_1-2

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27 Feb 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Das wird was

Ich habe gestern die Räder geholt, die ich wegen der Reifen gekauft habe. Eigentlich bin ich noch nicht 100% gesund, aber da die Werkstatthölle auf dem Weg lag, musste ich einfach mal vorbeisehen. Das macht schon einen mächtigen Unterschied zwischen den "alten" und den "neuen" Rädern. Die "neuen" sind deutlich kleiner.

Das wird was

Ich musste sie auch gleich mal testweise draufschrauben. Auch wenn der Durchmesser nahezu identisch ist - die 17 Zöller stehen deutlich satter in dem Radkasten.

Das wird was

Man kann damit voll einlenken - aber nur, wenn der Wagen dabei nicht einfedert.

Einlenken

>Um es wirklich beurteilen zu können, muss ich die Reifen auf meine Felgen umziehen lassen. Denn weder Felgenbreite noch ET sind identisch.

Etwas brannte mir noch unter den Nägeln, bevor ich wieder in die warme Wohnung geflohen bin. Ich habe jetzt schon eine gefühlte Ewigkeit die Ford P6 Heckleuchten rumliegen und ich wollte endlich sehen, wie die live am Fahrzeug wirken. hin und hergeschoben, 3 Löcher gebohrt und provisorisch festgeschraubt.

Das wird was

Das wird was

Gefällt mir DEUTLICH besser, als die Buckelvolvo Leuchten. Hier noch mal ein geblitztes Foto mit den beiden Heckleuchten im Vergleich.

Das wird was

Einfach nur dranspaxen ist aber nicht. das hat auch Karosseriearbeiten zur Folge - ich muss seitlich einen Sockel beifüttern.

Das wird was

Aber der Aufwand lohnt sich. Da bin ich mir sicher.

Original http://www.fusselblog.de/index.php/das-wird-was?blog=16

27 Feb 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Böser Bube, Mercedes-AMG GT3 2149

Mercedes-AMG GT3

Der Mercedes-AMG im GT3-Renntrimm hat ganz schön dicke Backen.

Mercedes hat sich wirklich Mühe gegeben, mit dem GT3. Sogar der Lack bekam einen marketingtechnisch wunderbaren Namen: Designo Selenitgrau Magno. Doch darauf kommt es bei einem Rennfahrzeug wohl am wenigsten an.   Wie bei der Strassenversion des AMG GT besteht die Fahrzeugstruktur des GT3 aus einem leichten und steifen Aluminium-Spaceframe. Der Pilot wird zusätzlich durch eine Carbon-Sitzschale und einen integrierten Überrollkäfig aus hochfestem Stahl geschützt. Um das Fahrzeuggewicht weiter zu senken, sind Motorhaube, Türen, vordere Kotflügel, Front- und Heckschürze, Seitenwand, Seitenschweller, Diffusor, Heckdeckel und Heckflügel aus Carbon gefertigt. Für  Vortrieb sorgt der aus dem SLS AMG GT3 bewährte und zusätzlich optimierte AMG 6,3-Liter-V8-Motor. Anwenderfreundliche Technik, hohe Zuverlässigkeit, lange Wartungsintervalle und niedrige Laufkostendes Hochdrehzahl-Saugmotors gaben den Ausschlag für den Einsatz im neuen AMG Kundensportmodell. Das sequenzielle Sechsgang-Renngetriebe des GT3 ist - wie beim Serien-GT - nach dem Transaxle-Prinzip an der Hinterachse montiert und ermöglicht damit eine verbesserte Gewichtsverteilung. Eine weitere Gemeinsamkeit sind die Doppelquerlenkerachsen, die fast komplett aus Aluminium bestehen.  Preise für das Rennsportmodell nennt Daimler noch keine - aber billig ists bei Stern ja nie. Der Renner steht auch auf dem Autosalon in Genf.
Mehr Mercedes gibts im Archiv.

Böser Bube, Mercedes-AMG GT3 2149

Text: Rudi Rennrüssel, Fotos: Werk.

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/mercedes-amg-gt3-2149/seite_1-2

27 Feb 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Kleiner Hüpfer, Honda Jazz 2147

Honda Jazz

Er gehört du den innovativsten Kleinwagen und kommt als Neuauflage nach Genf, der Honda Jazz.

Sehr viel wollen uns die Japaner über den neuen Jazz noch nicht verraten. Da ist vor allem viel Marketing-Blabla zu lesen. Klar ist, dass der Jazz sicher mindestens so vielseitig ist wie das aktuelle Modell. Auch die geniale Rückbankkonstruktion, die so genannten Magic Seats, bleibt erhalten. Im Kofferraum finden, je nach Konfiguration, zwischen 354 und 886 Liter Platz. Und, der Jazz soll noch mehr Ablagen für Kleinkram haben. Das Plus an Platz resultiert auch aus einer grösseren Fahrzeuglänge von nun vier Metern (+9,5 cm) und einem um 35 mm längeren Radstand. Mit an Bord sind auch die neusten Honda-Assistenzsysteme wie ein City-Safety-System (mit Radartechnologie) sowie eine verbesserte Infotainment-Struktur. Als Antrieb soll ein 1,3-Liter grosser Vierzylinder-Benziner verbaut werden, der 102 PS leistet. Zu einer Hybridversion schweigt man sich derzeit noch aus. Angeboten werden sollen ein manuelles Sechsganggetriebe sowie eine stufenlose Automatik (CVT).
Mehr Honda gibts im Archiv.

Kleiner Hüpfer, Honda Jazz 2147

Text: Cha, Fotos: Werk.

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/honda-jazz-2147/seite_1-2

26 Feb 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Maic Schulte  

„Ein Auto muss man zuerst träumen.“

Gelber Dino - IVAloha!

Das Zitat in der heutigen Überschrift stammt von niemand Geringerem als Enzo Ferrari selbst und eines ist ganz sicher, automobile Träume hat er Zeit seines Lebens viele erdacht und – zum Glück für uns – auch realisiert.

Überhaupt stellte das Automobil als solches stets eine feste Größe im Leben des gebürtigen Italieners Enzo Ferrari dar. Der 1898 in Modena/Italien geborene Enzo stieg schon sehr früh als Rennfahrer in den Motorsport ein, was letztlich im Jahr 1929 zu der Gründung eines eigenen Rennstalls führte: der Scuderia Ferrari.

Von daher ist es auch keineswegs verwunderlich, dass Enzo Ferrari schon kurz nach dem Zweiten Weltkrieg mit der Produktion eigener Sportwagen begann. Doch im Stammwerk in Modena wurden nicht nur Ferraris produziert, sondern auch eine kleine, aber feine Familie von Sportwagen, die allesamt auf den Namen Dino hörten. Abgeleitet wurde der Name Dino von Enzo Ferraris Sohn Alfredo, der leider schon sehr jung verstarb.

Da es sich bei dem Dino allerdings um einen eher günstigen und wenig prestigeträchtigen Sportwagen handelte, verweigerte man ihm schlichtweg den Namen Ferrari und das Cavallino rampante – das springende Pferd – durften die Fahrzeuge ebenfalls nicht zur Schau tragen.

Trotzdem erfreuten sich diese Fahrzeuge, die zumeist mit einem kräftigen und robusten V6-Motor ausgerüstet waren und stolz ein Dino-Emblem trugen, großer Beliebtheit. Letzteres kann ich auch nur zu gut verstehen, war ich doch bei meinem ersten Kontakt mit einem Dino auch sofort hin und weg.

Umso mehr habe ich mich gefreut, als ich auf der Techno-Classica 2014 eine Handvoll guterhaltener Dinos entdeckt habe. Abgelichtet habe ich natürlich auch den ein oder anderen, was es mir heute ermöglicht, Euch einen weiteren kleinen Bericht von der Techno-Classica 2014 zeigen zu können.

Viel Spaß mit einem von Enzos Träumen.

Gelber Dino - III„Ein Auto muss man zuerst träumen.“Gelber Dino - IDino in Black and WhiteDino Logo„Ein Auto muss man zuerst träumen.“Gelber Dino - NoseGelber Dino - IIGelber Dino - IV

 

Original http://www.1001cars.de/wordpress/?p=4739

Created Donnerstag, 26. Februar 2015 Tags Cars & Bikes | Chronologisch | dino | enzo ferrari | Essen | ferrari | oldtimer | techno classica Document type Video
Categories Timeline Author Maic Schulte
26 Feb 2015

Der neue Fiat 500X: Crossover mit italienischem Chic

Fiat-500-X-Cross

Advertorial | Anzeige

Auf dem Pariser Auto-Salon im letzten Herbst 2014 hat Fiat zum ersten Mal seinen Crossover aus der erfolgreichen Fiat 500 Familie präsentiert. Am diesen Wochenende können ihn sich nun all diejenigen ansehen, die es nicht nach Paris geschafft haben, denn ab dem 28. Februar 2015 findet man den Fiat 500X nun auch im Showroom der deutschen Fiat-Händlern. Zwei Modellvarianten des italienischen Crossover gibt es zu bestaunen. Als Einstimmung vorab schon mal das freche Werbevideo zur Markteinführung:

Als Besitzer eines Fiat 500N von 1960 und Fan dieser kleinen Knutschkugel war ich durchaus sehr angetan als die Italiener fast 60 Jahre nach dem ersten Modell 1957 den Fiat 500 als Retro-Auto haben wieder auferstehen lassen. Aber selbst damals hätte ich nicht zu träumen gewagt, dass sich Fiat 500 quasi als eigenständige Marke etablieren lässt und in diversen Varianten ausgerollt wird. Sicher, von dem Urahn gab es auch zahlreiche Umbauten, aber Fiat selbst hat nur die Lütten selbst und eine Kombi-Version hergestellt. Sein Nachfolger hingegen ist da deutlich vielfältiger aufgestellt: ein Dreitürer 500, das Cabrio 500C und den Mini-Van 500L gibt es von dem kultigen Fiat 500 bereits, und in ein paar Tagen rundet der Fiat 500X als Crossover das Programm ab. Eine Erweiterung nach oben, wenn man auf die Bodenfreiheit und die erhöhte Sitzposition abstellt. Aber unverkennbar ein Fiat 500.

Viel Komfort dank großem Innenraum und Assistenzsystemen
Dank der verschiedenen Modellvarianten dürften sowohl urban geprägte Kunden als auch Käufer erreicht werden, die auf den eher kernigen Off-Road-Look stehen. Mit leistungsfähigen und umweltfreundlichen Motoren sowie innovativen Antriebslösungen ist der Fiat 500X auf unterschiedlichste Einsatzbereiche und Anforderungen bestens vorbereitet. Fünf Sitzplätze, der trotz kompakter Abmessungen vergleichsweise große Innenraum, ein variabler Gepäckraum, fortschrittliche Assistenz- und moderne Infotainmentsysteme sollen für hohen Fahrkomfort sorgen.

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Hochwertige und solide verarbeitete Materialien und Oberflächen sollen im Innenraum für das italienisch angehauchte Wohlgefühl sorgen. Zwischen sieben Interieurvarianten kann der potentielle Kunde wählen, verschiedene Stoffe aber auch Leder verhelfen dem Fiat 500X Piloten seinen Crossover individuell zu gestalten. Zudem lockt der neue Fiat 500 in Sachen Variabilität mit zahlreichen Sitzkonfigurationen.

Als Einstiegsmodell ist der Fiat 500X mit dem 110 PS (82 kW) starkem Benziner 1.6 E-torQ zu haben. Der Fiat 500X 1.4 MultiAir Cross, dessen Turbobenziner 140 PS (103 kW) leistet, stellt das Basismodell im Offroad-Look. Als weitere Antriebsalternative ist der 120 PS (88 kW) starke Turbodiesel 1.6 MultiJet erhältlich. Alle drei Motorisierungen kommen mit dem Frontantrieb, während auch ein Allradgetriebener Kraftzwerg im Angebot steht: Als Fiat 500X mit einem wirtschaftlichen Zweiliter-Turbodiesel, der 140 PS (103 kW).

Von „Pop“ bis „Cross Plus“: der neue Fiat 500X ist in fünf verschiedenen Versionen erhältlich

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Fiat 500X „Pop“
Der Fiat 500X in der Ausstattungsvariante „Pop“ bietet serienmäßig unter anderem 16-Zoll-Räder mit Radkappen in glänzendem Silber, optional dunkel satinierte 16-Zoll-Leichtmetallräder und in Wagenfarbe lackierte Stoßfänger. Zur Wahl stehen fünf Karosseriefarben, zu denen Details im Chromlook, wie die Qerspange am Kühlergrill, Rahmen der Scheinwerfer und Rückleuchten, Griffe von Türen und Kofferraumdeckel, einen glänzenden Kontrast bilden. Bereits in Serienausstattung sind zahlreiche Sicherheits- und Assistenzsysteme mit an Bord. Dazu gehören sechs Airbags, elektronisches Fahrstabilitätsprogramm (ESC) mit integrierter Berganfahr-Hilfe (Hill Holder), Motorschleppmomentregelung (MSR) und elektronische Überschlagsvermeidung (ERM) sowie elektrische Servolenkung mit aktivem Lenkassistenten (Dynamic Steering Torque). Für hohen Fahrkomfort sorgen unter anderem elektrische Fensterheber vorne und hinten, Geschwindigkeitsregelanlage (Cruise Control), höhenverstellbarer Fahrersitz und elektronische Parkbremse.

Fiat 500X „Pop Star“
Beim Fiat 500X „Pop Star“ gehören Nebelscheinwerfer, Außenspiegelkappen in Wagenfarbe und 17-Zoll-Leichtmetallräder in Silber zur Serienausstattung, Leichtmetallräder im 17-Zoll-Format in Diamantschwarz und im 18-Zoll-Format in Glänzendsilber sind optional. Zusätzlich zum Ausstattungsniveau „Pop“ sind serienmäßig unter anderem eine manuelle Klimaanlage, das Infotainmentsystem Uconnect mit fünf Zoll großem Bildschirm und das Fahrprogrammsystem „Drive Mood Selector“ mit an Bord. Das Ausstattungsniveau „Pop Star“ lässt außerdem die Wahl aus zwölf Karosseriefarben und zwei Innenausstattungsvarianten.

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Fiat 500X „Lounge“
Als Topversion im „Urban Look“ bringt der Fiat 500X „Lounge“ serienmäßig zusätzlich unter anderem 18-Zoll-Leichtmetallräder in glänzendem Silber, getönte Fensterscheiben hinten und Exterieurdetails in Chrom mit. Auch gehobenen Ansprüchen genügen darüber hinaus Bi-Xenon-Scheinwerfer, das Entertainmentsystem Uconnect 5.0 Nav mit integriertem Navigationssystem, Zweizonen-Klimaautomatik, Ambientebeleuchtung im Innenraum, schlüsselloses Zugangs- und Startsystem („Keyless Entry & Keyless Go“) sowie Sitzbezüge in hochwertigem Stoff.

Fiat 500X „Cross“
Der Fiat 500X „Cross“ ist auf den ersten Blick als leichter Off-Roader zu erkennen. Exklusive Stoßfänger und der entsprechende Unterfahrschutz vorne und hinten sollen die Geländefähigkeit ebenso erhöhen wie das elektronische Sperrdifferenzial „Traction+“. Auf Wunsch steht auch Vierradantrieb zur Verfügung. Zur Serienausstattung gehören außerdem eine Dachreling, 17-Zoll-Leichtmetallräder in Offroad-Optik, manuelle Klimaanlage, Infotainmentsystem Uconnect 5, das Fahrprogrammsystem „Drive Mood Selector“, Nebelscheinwerfer, in Wagenfarbe lackierte Abdeckungen der Außenspiegel, getönte Fensterscheiben hinten, Leder-Lenkrad sowie Türgriffe, Scheinwerferrahmen, Querspange am Kühlergrill und Griff der Kofferraumklappe in dunkel satiniertem Chrom.

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Fiat 500X „Cross Plus“
Die Spitzenversion der Outdoor-Variante des Fiat 500X hört auf den Namen „Cross Plus“. Im Vergleich zum Fiat 500X „Cross“ sind serienmäßig zusätzlich Xenon-Scheinwerfer, das Infotainment- und Navigationssystem Uconnect Nav 5“, eine Zweizonen-Klimaautomatik, der 3,5-Zoll-TFT-Monitor im zentralen Instrument, schlüsselloses Zugangs- und Startsystem („Keyless Entry & Keyless Go“) sowie Ambientebeleuchtung an Bord. Zur Wahl stehen außerdem verschiedene Designs für die 18-Zoll-Leichtmetallräder.

Ab dem 28. Februar 2015 beim Händler
Der italienische Crossover ist in der Ausstattung City-Look ab 16.950 Euro zu haben. Die kernige Off-Road-Variante startet mit einem Basispreis von 22.450 Euro.

Bildquelle: Fiat Deutschland

Fiat 500X Kraftstoffverbrauch (l/100 km) gemäß RL 80/1268/EWG: kombiniert 6,4 – 4,1; CO2-Emission (g/km): kombiniert 147-109. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem “Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen” entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und hier unentgeltlich erhältlich ist. Abbildungen enthalten Sonderausstattung.

Original http://auto-geil.de/2015/02/26/der-neue-fiat-500x-crossover-mit-italienischem-chic/

Created Donnerstag, 26. Februar 2015 Tags Advertorial | allgemein | crossover | fiat | fiat 500 | Fiat 500x Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
 
26 Feb 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Also manchmal isses echt schwierig

Also manchmal...

Ich versuche seit Monaten 2 Schrottreifen in flach und 17 Zoll aufzutreiben. Traumgröße: 195/45 R17. Denkt Ihr, es würde sich was auftreiben lassen? Die Größe scheint so selten zu sein, niemand hat sowas. Und wenn, dann zu unrealistischen Preisen. Ich gebe keine 50 Euro inkl. Versand für 2 Reifen mit Restprofil aus, die zudem komplett überaltert sind, wenn es für 50 Euro einen neuen gibt.

Wohlgemerkt: Es geht um Reifen zum Testen, weil ich mir nicht sicher bin, ob es

     a) ausreicht, den Wagen zum Lenken zu bringen und
     b) nicht komplett scheiße aussieht.

Dass es alles andere als Oldschool ist, ist klar, deshalb wird es auf alle Fälle ein Kompromiss.

Irgendwie muss ich auf dieser Baustelle weiterkommen. Ich fühlte mich echt in meiner Ehre als Internet Trüffelsau verletzt. Das kann einfach nicht wahr sein. Da ich gerade Schach Matt gesetzt bin, konnte ich intensiv suchen und wurde fündig. Keine Reifen, sondern Kompletträder:

Alus

Bereifung auf den Felgen: 205/40 R17. Könnte auch gehen. Also kaufe ich eben Kompletträder. Morgen hole ich sie ab. Waren günstig und der Wiederverkauf der Felgen wird die Reifen schon finanzieren. Braucht wer einen günstigen Satz 17 Zöller in 4x100er Lochkreis?

Original http://www.fusselblog.de/index.php/also-manchmal-isses-echt-schwierig?blog=16

26 Feb 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Wasser, Marsch!, Fahrbericht Mercedes C450 AMG 2145

Fahrbericht Mercedes
C450 AMG

Noch nicht erstelltWasser, Marsch!, Fahrbericht Mercedes C450 AMG 2145
Manche nennen es die Verwässerung einer geilen Marke, andere nennen es die logische Konsequenz aus der Wachstumsstrategie - die Rede ist von Mercedes-AMG. Ja, die wilden Buben aus Affalterbach sind etwas zahmer geworden. Verkaufen mittlerweile wohl mehr AMG-Bodenteppiche als V8-Brenner, lassen sich den Carbonzierrat für eine schnöde A-Klasse teuer bezahlen und bauen nun auch noch AMG-Autos, die gar keine sind. Oder zumindest nicht echte AMG. Wieso man sich so einen C450 AMG trotzdem genauer anschauen sollte? Weil er perfekt zur Schweiz passt. Doch davon etwas später mehr. Wir versuchen mal etwas Licht ins Bezeichnungs-Dickicht zu bringen. Ein echter AMG, also die richtig, richtig scharfen Geräte die haben zwei Zahlen die Auskunft darüber geben, welch Triebwerk verbaut wurde. Wir bleiben mal bei der aktuellen C-Klasse. Und fangen ganz unten an. Die Fussmattensatz von AMG kostet bei einem C 180 T-Modell satte 5061 Franken. Denn wenn man die haben will muss man das AMG-Interieur und Exterieurpaket mit dazu bestellen. Es geht weiter mit der vollen AMG-Ausstattung für den C180, also Leder und Co, Exklusive-Interieur und ein paar anderen Nettigkeiten, kostet dann rund 8000 Franken Aufpreis. Dann kommt schon der AMG mit drei Zahlen, also der C 450 AMG. Dort haben wir leider noch eine Preise, aber billig wird das sicher nicht. 367 PS aus dem aufgeladenen V6 lässt man sich sicher fürstlich bezahlen, den 4x4 sowieso. Dann gibts den C 63 AMG, der leistet 476 PS aus dem Vierliter-V8 mit zwei Ladern (ab 96'600 Franken). Und dann noch den C 63 S AMG mit 510 PS aus demselben Motor (ab 107'500). Alles klar? Ach ja, alle Varianten gibts als Limousine oder Kombi. So viel AMG gabs noch nie, aber ist das wirklich nötig? Verwässert es die Marke zu sehr? Oder ist es ganz gut, dass es nun auch zahme AMG's gibt? Deine Meinung erreicht uns hier.  Wir kehren nun zu dem zurück, was wir am Besten können. Wir fahren mit den C 450 AMG. Und, ja wir sind überrascht. Das Auto ist eine wunderbare Mischung aus Sportmodell und Brot-und-Butter-Kutsche. Wenn man’s nicht eilig hat, schnurrt der «kleine» V6 ruhig vor sich hin, mit dem Puls einer frühpensionierten Ernährungsberaterin.
Wasser, Marsch!, Fahrbericht Mercedes C450 AMG 2145
Wasser, Marsch!, Fahrbericht Mercedes C450 AMG 2145
Klar, ganz so elegant wie eine Basisversion rollt der C450 nicht ab, auch bei verhaltener Fahrt sind die teilweise vom C63 AMG übernommenen Fahrwerkskomponenten auf. Aber, es ist ein durchaus komfortables Fahren, so lange man den Fahrwerksschalter auf «bequem» lässt. Und er zieht ganz schön, der Benz. Kein Wunder, zu den 367 PS gesellen sich 520 Nm ab 2000 Umdrehungen. Und, weil die Kraftübertragung auf alle vier Räder erfolgt ist mangelnde Traktion kein Thema. Nie, auch dann nicht, wenn aus der frühpensionierten Ernährungsberaterin eine Mujinga Kambundji wird (googeln liebe deutsche Freunde...). Ein paar Knöpfe gedrückt und der C450 ist «scharf» Und wie! Es ist eine Freude, wie der Benz mutiert. Der Sound ist zwar nicht so scharf wie bei einem Achtender, der Schub auch nicht. Aber er schiebt schon mit Nachdruck an, der 1660 kg (ECE) schwere Kombi macht einen auf böses Vieh.
Wasser, Marsch!, Fahrbericht Mercedes C450 AMG 2145
Wasser, Marsch!, Fahrbericht Mercedes C450 AMG 2145
Wasser, Marsch!, Fahrbericht Mercedes C450 AMG 2145
Wasser, Marsch!, Fahrbericht Mercedes C450 AMG 2145
Wasser, Marsch!, Fahrbericht Mercedes C450 AMG 2145
Doch, das hat man im Griff. Einerseits wegen den richtig guten AMG-Lenkung. Ich will dahin? Also, am Rad drehen und dahin fahren! Wir sind wirklich hochzufrieden. Und zum anderen, weil die knapp 370 PS reichen, um richtig schnell die öden Geraden zwischen zwei Kurven zu überwinden. Und eben. Traktion kein Problem, entsprechend neutral auch das Fahrverhalten. Klar schiebt der C450 erst mal einwenig über die Vorderräder, wenn man eine Kurve mit viel Schmalz umrunden will. Aber, das Ausmass ist kein störendes. So ab 3500 Umdrehungen gibt der AMG zudem Lebensäusserungen von sich, die durchaus auf offene Ohren stossen wird. Nicht zu laut, nicht zu knallig, aber gut hör- und geniessbar. Alles super also im Benz. Naja, wir wären nicht radical, wenn wir den Pseudo-AMG einfach so durchwinken würden. Doch, für den grössten Minuspunkt können die Jungs aus Affalterbach nix. Das Auto ist mit fast 1,7 Tonnen einfach ziemlich schwer. Das merkt man in jeder Ecke. Und an jedem Kurvenausgang. Aber, wir glauben trotzdem, dass der C450 die derzeit souveränste C-Klasse ist. Der perfekte Kompromiss aus Leistung, Fahrspass und Komfort. Aber eben, das Teil ist weit vom bösen «C» entfernt, hier hat man bei AMG genügend Abstand gelassen. Wir denken eher, dass es für die etwas stärkeren C-Klassen eng wird. Wieso soll man sich noch einen C 400 kaufen? Wegen des Preises? In dieser Preisliga dürfte es auf die paar Tausender Aufpreis für den Fast-AMG nicht ankommen. Denn so ein C400 mit 333 PS ist mit Preisen ab knapp 70'000 Franken für den Kombi auch nicht gerade ein Schnäppchen. Wie gesagt, die Preise für den C450 AMG wurden noch nicht genannt, die folgen im April, die ersten Autos kommen dann im Juni auf die Strassen.
Wasser, Marsch!, Fahrbericht Mercedes C450 AMG 2145

Text: Cha, Fotos: Werk.

Wir finden, dass der Fast-AMG wunderbar auf unsere Strassen passt. Leistung, Allrad, Verarbeitung und Fahrverhalten passen perfekt zur Schweizer «ich-könnte-wenn-ich-wollte»-Mentalität. Nur die Hardcore-AMG-Jünger werden sich in Zukunft den echten Affalterbacher mit acht Zylindern und Hinterradantrieb gönnen. Dies wiederum dürfte den Ruf dieser Hardcore-Modelle stärken. Und alle C450 zu Kompromiss-Bürgern stempeln. Doch damit kann man Leben, ganz besonders wenn der Kompromiss so gelungen ist. Aber eben, das Gewicht ist einfach da. Und statt immer noch mehr PS wäre es schön, wenn auch ein Mercedes einfach deutlich leichter werden würde. Schont die Umwelt. Aber vor allem: bringt noch mal deutlich mehr Fahrspass. Und dem hat man sich ja in Affalterbach verschrieben.
Das schwäbische Pendant zur Quattro- und M-GmbH ist nun auf dem Weg, auf dem sie alle sind. Dem Weg, den keiner so gut vorzeichnet wie Porsche. Für jedes noch so kleine Extra ein paar Euros garnieren. Für alles, was eigentlich einen Sportwagen ausmacht eine neue Modellvariante schaffen. Aber offenbar ist das der Weg, um die Absatzzahlen hochzuschrauben. Denn AMG hat sehr, sehr ehrgeizige Verkaufsziele. Echte AMG-Autos werden dabei eine eher untergeordnete Rolle spielen sondern einfach als Imageträger entwickelt. Das muss man nicht gut finden. Aber man kann. Es sei unseren Lesern überlassen.
Mehr Mercedes gibts im Archiv.

Original http://www.radical-mag.com/erfahrungen/fahrbericht-mercedes-c450-amg-2145/seite_1-2