Current Article

18 Jul 2012
No Entries/Check Menu  

Lexus ES 300h – Basispreis liegt in den USA bei 38.850 Dollar

HybridautoLexus wird den ab kommenden Monat in den ganzen USA erhältlichen ES 300h zu einem Einstiegspreis von 38.850 Dollar anbieten.

Das erste Hybridauto der ES Baureihe wird ab August 2012 für zu einem Basispreis von 38.850 Dollar in der gesamten USA erhältlich sein. Das erste Hybridmodell aus der ES Baureihe, die im Übrigen von Lexus Europa gar nicht angeboten wird, soll im heimischen Markt gegen den 3er BMW, die C-Klasse von Mercedes und den Cadillac CTS antreten.

Für die umgerechnet 31.500 € die für das Hybridauto fällug werden gibt es eine Menge Technik. Der Hybridantrieb besteht aus einem 2,5 Liter großen Benziner und einem Elektromotor. Der Verbrennungsmotor bietet eine Leistung von 116 kW / 156 PS mit einem max. Drehmoment von 212 Nm. Die Systemleistung beider Aggregate beläuft sich auf insgesamt 155 kW / 200 PS. Angepeilt wird damit nach dem amerikanischen EPA-Zyklus ein Verbrauch von etwa 6 Litern pro 100 Kilometer. Der Fahrer oder die Fahrerin des Lexus ES 300h kann zwischen vier unterschiedlichen Fahrmodi (Normal, Sport, Eco und EV) wählen.

Verfolgt Lexus seine bisherige Modellstrategie für Europa weiter, dann werden wir auch diesen ES nicht zu sehen bekommen. Und selbst bei einem Import kann man sich nicht sicher sein, ob sich der örtliche Lexushändler auch zur Inspektion oder bei einer Reparatur an den Wagen herantraut.

greenmotorsblog.de – via green.autoblog.com

Original: Hybrid, Elektro, Gas, Brennstoffzelle … - greenmotorsblog.de

Created Mittwoch, 18. Juli 2012 Created by Thomas Categories Timeline Tags baureihe | Grundpreis Lexus ES 300h | Hybrid | Lexus | Lexus Es 300h Preis
Permalink

Mehr aus der Kategorie : Timeline

06 Mar 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Stoßstangen-Kopfkino

Mich stört optisch, dass hinten eine Chromstoßstange sitzt, vorne aber nicht. Da tüftle ich gerade an einer Lösung. Ein 6er im Lotto wäre, wenn ich zufällig noch eine hintere Ponton Stoßstange für ganz kleines Geld bekommen könnte. Aber seien wir mal realistisch: Das war wirklich ein Superschnapper, dass ich die für einen Euro bei eBay scheißen konnte. Dass das ein zweites Mal passiert, ist unrealistisch. Was die teilweise für verrostete Bumper aufrufen, da wird einem schwindelig. Für das Geld kaufe ich Autos.

Was habe ich den so im Fundus? Was am besten passte ist eine hintere Stoßstange von einem DKW F-102. Wer jetzt aufschreit: Die kostet doch auch ne Mörderkohle: Falsch! Da kam mir ein Zufall zugute. Auf der letzten Veterama hatte einer einen Satz Stoßstangen am Stand liegen. Die vordere gut, die hintere hat ein paar Buckel. Auf dem Preisschild standen 90 Euro. Da er sie nicht verkaufen konnte, hat der Anbieter sie einfach nach dem Markt auf einen Müllhaufen geworfen. Hätte ich mir sie nicht gekrallt, wären die inzwischen lange entsorgt.

Von der Länge her würde die ausreichen.

Stoßstange

Ist leider Edelstahl, da wird nix rosten und natürlich musste ich da einiges anpassen. Aber ich denke, die Anpassungen würden sich lohnen. Ich grüble noch ein wenig über dem Thema, aber ich denke, ich werde das in Angriff nehmen.

Original http://www.fusselblog.de/index.php/stossstangen-kopfkino?blog=16

06 Mar 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Querab*, Fahrbericht Mercedes C 63 AMG 2148

Fahrbericht Mercedes
C 63 AMG

Noch nicht erstelltQuerab*, Fahrbericht Mercedes C 63 AMG 2148
Querab ist ein Begriff aus der Seefahrt. Es bedeutet, dass sich zum Beispiel ein Objekt im rechten Winkel zur Längsachse des Schiffs befindet. Querab - also im 90°-Winkel - kann man mit dem dicken Benz auch. Einfach ESP ausschalten, etwas Fahrt aufnehmen, Einlenken und mit Schmackes aufs Fahrpedal treten - schon geht die Kiste querab. Statt eines Kondensstreifens wegen der Geschwindigkeit gibts kubikmeterweise blauen Rauch aus den hinteren Radkästen. Nicht schnell, aber spektakulär. Aber, das konnte jeder bisherige C-Klasse-AMG auch. Denn an Traktion hat es den scharfen Benzen oft gemangelt. Aber, wir sind ja im Jahr 2015, der Zeit der Computer, der elektronisch gesteuerten Kupplungen, von Assistenzsystem die den Fahrer oder die Fahrerin - ausser bei der Pinkelpause - so ziemlich bei allem unterstützen. Also, wie bekommt man 510 PS und 700 Nm in den Griff, wenn sie auf zwei bemitleidenswerte Gummidingers an der Hinterachse losgelassen werden. Wie in der guten alten Zeit mit Gegenlenken. Das klappt ganz wunderbar, der Driftwinkel wird einfach per Gaspedal eingestellt. Mehr Dampf, der Radius wird grösser, weniger Dampf, die Linie wird enger. Aber, Mercedes sagt ja von sich: «das Beste oder nichts.» Also liegt es nicht drin, solche Aktionen dem Fahrer zu überlassen. Denn der Pilot ist - das wurde uns nach einigen Runden auf dem extrem anspruchsvollen Kurs in Portimao klar - das schwächste Glied in der AMG-Kette.
Also nimmt man viel Elektronik und etwas Mechanik zu Hilfe, um das wilde Tier auch für den pensionierten Oberstufen-Lehrer fahrbar zu machen. Und damit er beim Höck der pensionierten Handarbeitslehrerinnen auch so richtig auftrumpfen kann, gibts fürs ESP auch eine Sportfunktion. So stellt man den Benz quer ohne Angst haben zu müssen, dass man abfliegt. Ohne, dass das künstliche Haarteil wegen der Querbeschleunigungskräfte zur überproportionierten Ohrenwärmer wird. Man muss schon ein ziemlicher Bewegungslegasteniker sein, wenn man es nicht schafft, den Benz einigermassen quer durch eine Kurve zu prügeln. Ob das alles Sinn macht? Nein, aber sieht gut aus. Und das, so scheint uns, wird immer wichtiger.
Querab*, Fahrbericht Mercedes C 63 AMG 2148
Querab*, Fahrbericht Mercedes C 63 AMG 2148
Der geneigte Leser hat gemerkt, dass wir vom C 63 S AMG reden. Denn der C 63 AMG ohne S hat nur lächerliche 476 PS. Und vor allem: nur der S hat das elektronisch geregelte Sperrdiff an der Hinterachse. Der Unterschied zwischen dem rein mechanischen Teil und dem mit der Computersteurung sind erstaunlich gross. Der «S» fühlt sich im Grenzbereich deutlich schärfer, agiler und vor allem berechenbarer an. Natürlich kann man bei beiden Modellen das Dämpfersetup voreinstellen, diese Wahl hat auch Einfluss auf die Gaspedalkennlinie, die Lenkung und das Siebenganggetriebe. Natürlich gibts bei beiden Schaltpaddel am Lenkrad, wobei dort ein für uns ein neues Feature verbaut wurde. Zieht man anhaltend am «Down»-Paddel schaltet das Getriebe sofort in den tiefstmöglichen Gang. So soll man bei Überholvorgängen bestens gerüstet sein. Alles nett, aber das konnten wir schon vor 30 Jahren. Einfach den richtigen Gang einlegen vor dem Überholen...
Querab*, Fahrbericht Mercedes C 63 AMG 2148
Querab*, Fahrbericht Mercedes C 63 AMG 2148
Querab*, Fahrbericht Mercedes C 63 AMG 2148
Querab*, Fahrbericht Mercedes C 63 AMG 2148
Querab*, Fahrbericht Mercedes C 63 AMG 2148
Zudem hat der «S» dynamische Motorlager. Diese verhärten sich bei hoher Beanspruchung und sollen so Wankbewegungen der Motor-/Getriebeeinheit minimieren. Und falls man grad nicht auf der Rennstrecke ist den Komfort erhöhen. Wir haben leider nichts gespürt, wird fanden es einfach gut wie es ist. Aber vielleicht merkt ja Bernd Schneider einen Unterschied. Er war unser Pace-Car für die Runden auf dem Circuit. Und, der ehemalige DTM-Champion und Wahlschweizer ist immer noch sauschnell. Danke für die geilen Runden, Bernd!
Ach ja, sollte ich noch erzählen, ob man mit dem C 63 S AMG auch schnell statt nur quer fahren kann? Okay, man kann. Man kann sehr schnell. Einfach, weil die Abstimmung von mechanischen und elektronischen Bauteilen so perfekt gelungen ist. Ist man im Race-Modus unterwegs ist der V8-Bomber richtig heftig unterwegs. Schaltet man aber das ESP aus merkt man sofort, dass unter dem Hintern 1700 kg um Fassung, Traktion und ein paar Meter zusätzliches Asphaltband ringen. Erst ohne ESP wird klar, welche Urgewalten man da bewegt. Ja Bernd, wir wissen, wir hätten das ESP nicht ausschalten sollen. Vergib uns.
Acht Runden hat unser Rennstreckenabenteuer mit dem AMG-Benz gedauert, dann war Strassenbetrieb angesagt. Und da waren wir doch erstaunt. Denn aus der hervorragenden Lenkung im Race-Modus wird - wenn man alle Schalter auf maximalen Komfort stellt - eine genauso gute Lenkung zum bummeln. Da hat man in Affalterbach wohl ziemlich viel Hirnschmalz investiert. Das Auto rollt natürlich nicht so elegant ab wie ein Citroën mit Hydropneumatik, aber die hervorragenden Sitze und die nahezu perfekte Ergonomie machen sehr vieles wieder wett. Zum Schluss erzählen wir euch noch einen kleinen Witz. Die C-Klasse mit dem Motor aus dem AMG GT soll auf 100 Kilometer mit 8,2 Litern auskommen... Natürlich ist das alles nicht ganz billig. Für den «S» werden mindestens 105'500 Franken fällig, dann ist er aber noch einigermassen nackt. Nix Sportabgasanlage, keine Keramikstopper... Aber man kann ja nicht alles haben - ausser man bezahlt dafür.
Mehr Mercedes gibts im Archiv.

Querab*, Fahrbericht Mercedes C 63 AMG 2148

Text: Cha, Fotos: Werk.

Original http://www.radical-mag.com/fahrfreude/fahrbericht-mercedes-c-63-amg-2148/seite_1-2

05 Mar 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Schöne Aussichten, Mädels in Genf 2015 2154

Mädels in Genf 2015

Für einmal haben wir uns nicht persönlich um nette Fotos von netten Damen gekümmert.

Wir haben das den jungen Wilden überlassen. Tobi und Fabi, die uns schon bei #radical14 so wunderbar unterstützt haben, sind losgezogen, Tobias Hiel hat jeweils abgedrückt. Danke Jungs! Ach, auf dem Titelbild ist eine junge Dame mit ziemlich zerzauster Frisur zu sehen. Vielleicht etwas unglüclich, wenn man bei den Nissan-Modellen mit Elektroantrieb steht...
Mehr Damen von diversen Ausstellungen gibts hier.
Ach ja, wem das zu viel Stoff ist, hier gehts zu www.radical-lingerie.com

Schöne Aussichten, Mädels in Genf 2015 2154

Text: Cha, Fotos: Tobias Hiel

Original http://www.radical-mag.com/forum/maedels-in-genf-2015-2154/seite_1-2

05 Mar 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Auch noch, Infiniti Q30 Concept 2153

Infiniti Q30 Concept

Er sieht ganz schön wild aus, der Infiniti Q30, der noch den Zusatz Concept trägt. Doch wild sahen die Studien aus Japan ja eigentlich immer aus.

118 Autos hat Infiniti in der Schweiz im vergangenen Jahr verkauft. Das bedeutet, dass im Schnitt pro Modellreihe keine 30 Autos abgesetzt wurden. Brauchts da dann noch einen Q30 als 5. Baureihe? Der Markt wird das entscheiden, aber irgendwie schnittig finden wir das neuste SUV der Nissan-Edelmarke ja schon. Auch wenn es erst ein Konzeptauto ist. Allerdings fragen wir uns, ob das Serienauto, mit dessen Bau noch in diesem Jahr im Werk in England begonnen werden soll, auch die fetten 21-Zoll-Räder haben wird. Man wird sehen, aber um eines war Infiniti noch nie verlegen: grosse Worte. Wen wir in einem Pressetext zu einem Automobil lesen, es sei «Die Verbindung von Kunst und Funktion» schütteln wir den Kopf. Wir wollen Infiniti an dieser Stelle daran erinnern - Künstler werden meist erst berühmt, wenn sie nicht mehr Leben... Völlig im unklaren lässt man uns zum Thema Motoren. «Das QX30 Concept liefert eine Vorschau auf eine neue Fahrzeuggeneration, die auch eine Palette an abgestimmten Antriebssystemen aus Diesel- und Benzinmotoren bieten wird. Ein umfassendes Motorenangebot soll die vielfältigen Lifestyle-Bedürfnisse auf der ganzen Welt erfüllen, und sowohl sportlichen, aber auch sparsamen Ansprüchen gerecht werden.». Ja dann, gutes Gelingen, Infiniti.
Mehr Nissan/Infiniti gibts im Archiv.

Auch noch, Infiniti Q30 Concept 2153

Text: Cha, Fotos: Werk.

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/infiniti-q30-concept-2153/seite_1-2

05 Mar 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Greifen wir das Thema Flaschenöffner nochmal auf...

Gestern wollte ich das Heck fertigstellen. Auch auf der Fahrerseite kam ich ums Spachteln nicht ganz drum rum.

Spachteln

Nach dem Schleifen konnte ich auch hier Lackieren.

Rücklichtsockel

Anders als auf der anderen Seite habe ich beim Teil des Buckelvolvo Kotflügels nicht lackiert. der Ist so wunderbar patiniert, da lasse ich den Sockel rosten.

Rückleuchtensockel

Am Ende des Abends war der Lack grifffest. Ich wollte sehen, wie es zusammenmontiert aussieht und hab die Stoßstange montiert und die Rückleuchte mal pro forma reingesteckt.

EuroHotRod

Wie man sieht, habe ich das Kennzeichen gewechselt. Ich habe einfach keinen Bock auf die Diskussionen, ob das nun ein "echter" Hot Rod ist. Also steht jetzt der Blogname auf den Platten.

Für die Fahrradscheinwerfer, in die ich die vorderen Blinker einsetzen will. hatte ich noch keine Halter. Da spukte schon länger eine Idee in meinem Kopf herum. Wieso nicht wieder Flaschenöffner verwenden? Also besorgte ich mir noch einmal 4 Kapselheber. Ein passendes Blech als Mittelsteg geschnitten und die Flaschenöffner drangeschweißt.

Kapselheber

Wie man auf dem Bild erkennt, habe ich die Löcher, die eigentlich zum Aufhängen des Flaschenöffners gedacht sind, aufgebohrt. Entsprechende Löcher habe ich in die Gehäuse der Fahrradscheinwerfer gebohrt. Dadurch konnte ich das Ganze versschrauben.

Blinkergehäuse

Das Einkleben des Blinkerglases mit Karosseriedichtmasse ist tricky. Denn man soll die schwarze Dichtmasse ja nicht sehen. Deshalb hab ich erst einmal bei einem Glas getestet. Ganz ohne schwarze Spuren ging´s nicht. Ich denke, ich sollte besser durchsichtige Dichtmasse besorgen. Silikon geht nicht, das reagiert mit Metall.

Zum Trocknen habe ich das auf eine leere Flasche gesetzt, damit es in Position bleibt. Das Glas sitzt tiefer drin, so bleibt das durch das Eigengewicht zusammen.

Blinkerglas

Original http://www.fusselblog.de/index.php/greifen-wir-das-thema-flaschenoeffner?blog=16

Anzeige
Webhosting by Speicherzentrum.de
 
04 Mar 2015

OZ-Glanzlichter auf dem Genfer Auto-Salon

Zahlreiche Automodelle, Studien und Prototypen prominenter Aussteller des Auto-Salons schmücken Räder des italienischen Felgenherstellers. Für OZ nimmt die Messe in Genf die Stellung der weltweit einflussreichsten Automobilausstellung auch in Bezug auf Designtrends im Automobildesign der Zukunft ein. Wie diese Zukunft im Raddesign aus Sicht der Designschmiede aus San Martino gestaltet wird, zeigt sich vielfach in Genf, so beispielsweise auf den Ausstellungsflächen des Istituto Europeo di Design (IED), von Sbarro und ED Design.

Genf_OZ_OZ_Geneva_P1030497

Als weltweit führende Marke im Nachrüstmarkt ist OZ breit auf dem Genfer Auto-Salon vertreten.

Das in Turin ansässige Design-Institut IED zeigt bereits das 11. Mal anhand eines Konzeptautos in Originalgröße Designtrends auf. Die Vorstellung erfolgte zu Beginn des Auto-Salons in am Stand des italienischen Automagazin „Quattroruote“ in Halle (XX). Das besonders sportliche und mit modernsten Sicherheitsmerkmalen ausgestattete Modell der Automobildesigner schmücken OZ-Leichtmetallräder vom Typ „Ultraleggera HLT“. Die 20-Zoll-Räder im matt-schwarzen Finish bilden einen optischen Bezugspunkt und unterstreichen gekonnt den sportlichen Charakter des Konzepts. Die „Ultraleggera HLT“ ist als Serienmodell auf dem Markt verfügbar und zählt aufgrund ihres geringen Gewichts bei höchster Belastbarkeit zu den erfolgreichsten Entwicklungen von OZ.

Genf_OZ_OZ_Geneva_P1030501

Die Technologie- und Designkompetenz wird in Partnerschaften mit namhaften Automobildesignern und Automobilherstellern deutlich.

Der italienisch-schweizerische Designer Franco Sbarro ist bekannt für seine visionären Ansätze, die weltweit als Trendsetter Beachtung finden. Die von der Sbarro-Design-Schule präsentierten fünf Kreationen sind komplett mit Rädern aus dem OZ-Serienprogramm ausgestattet. Der als Dreisitzer konzipierte Formel-1-Rennwagen „F1Triple“ steht auf OZ-Rädern „Mito Rosso“ in 19 Zoll an der Vorderachse und 20 Zoll an der Hinterachse. Das Modell „Grand Prix“ stellte ein Zwölfzylinder-BMW-Modell als Fronttriebler dar, bei dessen Kreation sich die Designer vom Rennsportmythos Indianapolis inspirieren ließen. Der Prototyp wird auf den OZ-Leichtmetallrädern „Montecarlo HLT“ präsentiert, einem 20-Zoll-Rad mit besonders tief konkav modelliertem Felgenstern.

Genf_OZ_OZ_Geneva_P1030515

Die auffälligste Innovation von Sbarro ist „Aria“, die jüngste Kreation des Instituts, die auf dem Genfer Auto-Salon vorgestellt wird. Das Allrad-Modell mit Subaru-Turbo-Antrieb ist mit dem 20-Zoll-Schmiederad „Zeus HLT“ ausgestattet. Das Leichtigkeit ausstrahlende Design charakterisiert ein fein gezeichnetes Fünf-Speichen-Design, das den Blick auf die hoch entwickelte Bremskomponente öffnet.

Zu den ausgestellten Sbarro-Exponaten zählen auch die Kreationen von Ludovic Lazareth, beispielsweise das auf drei Rädern konzipierte „Wazuma GT“. Das in die Familie der Quads zu kategorisierende Showobjekt fällt durch die Anordnung der nebeneinander positionierten Sitze und des klassisch automobilen Arrangements der Instrumente auf. Das originelle Fahrzeug wurde mit edlen OZ-„Botticelli III“-Rädern ausgestattet, ein mehrteilig aufgebautes Schmiederad, das an Exklusivität kaum zu übertreffen ist. Eine weitere Lazareth-Entwicklung wird in Form des Prototyps eines vierrädrigen Quads präsentiert, das mit einer Yamaha-Motorisierung ausgestattet ist. Aus dem OZ-Programm stammt die Ausstattung mit OZ-Leichtmetallrädern vom Typ „Alleggerita HLT“ in 17 Zoll auf der Vorderachse und 18 Zoll auf der Hinterachse.

Genf_OZ_OZ_Geneva_P1030510

Breite OZ-Produktpalette am Stand von Goodyear Dunlop zu sehen.

Im Rahmen der Partnerschaft mit ED Design ist das „ED Torq Concept Car“ entstanden. Dabei handelt es sich um ein zweisitziges Rennfahrzeug mit Elektroantrieb, das mit weit entwickelten Assistenzsystemen ausgestattet ist, die auch autonomes Fahren ermöglichen. Das vor dem Auto-Salon streng geheim gehaltene Projektfahrzeug ist mit dem OZ-Modell „Superforgiata“ ausgestattet. Das dynamisch gezeichnete Modell zählt zu den besonders leichten Konstruktionen im OZ-Programm und ist für höchste Anforderungen wie der Supersportwagenklasse konzipiert. Ein Blickfang ist das speziell für den Auto-Salon konzipierte Finish in Schwarz mit polierter Front.

Genf_OZ_OZ_Geneva_P1030494

Gemeinsam mit erfolgreichen Vertriebspartnern wie Alurad.ch oder der ESA als einem der erfolgreichsten Reifengroßhändler präsentiert OZ das aktuelle Serienproduktprogramm. Dieses sieht man an einem Ford Mustang mit der Neuheit „Ares“ in 20 Zoll oder an einem Seat Exeo ST, der mit den beliebten „Formula HLT“ präsentiert wird. Viele Highlights aus dem aktuellen OZ-Programm sind zudem am Stand von Goodyear Dunlop zu finden.

The post OZ-Glanzlichter auf dem Genfer Auto-Salon appeared first on GERMANMOTORKULT.

Original http://germanmotorkult.de/oz-glanzlichter-auf-dem-genfer-auto-salon/

Created Mittwoch, 04. März 2015 Tags OZ Wheels | presse Document type Video
Categories Timeline Author Michael Peschel
04 Mar 2015

Fotos Genf 2015 Mercedes-Benz G500 4×4² Studie (W463)

Verdammt! Ich stand bestimmt 3 Minuten völlig regungslos in Genf vor diesem Monster. Mercedes hatte in Genf so viel aufgefahren, dass der 2015 Mercedes-Benz G500 4×4² Studie quasi in einer Nebenrolle gequält wurde. Für mich, als Liebhaber der Mercedes G-Klasse war es DAS Messe-Highlight schlechthin.Und ja, ich hasse Mercedes auch ein bisschen dafür, dass sie das Fahrzeug gebaut haben. Die Studie bezeichnen die Stuttgarter selbst als seriennah, das Monster wird also in den Verkauf kommen. Nun ist die G-Klasse per se schon kein Schnapper, ich denke mal, dass der finale Mercedes-Benz G500 4×4² dann so ab 200.000 Euro kosten wird und vermutlich in zahlreichen Wüstengarage gleich neben dem Mercedes-Benz G 63 AMG 6×6 ein schattiges Plätzchen finden wird.In der G-Klasse sitzt man ja so schon verdammt hoch, dass ist mir zuletzt noch mal so richtig bewusst geworden als ich mit einem Mercedes G550 in Kalifornien gefahren bin. Selbst im Land der Riesenautos, guckt man immer noch auf die anderen Verkehrsteilnehmer herab. Dank Portalachsen unter dem Mercedes-Benz G500 4×4² sitzt man jetzt noch höher und darf den Kopf noch weiter nach unten neigen.Achtung, das nachstehende Video ist nur 3:12 Minuten lang, aber ich habe es schon *hüstel* ein paar Mal angesehen – leider besteht für empfängliche Personen absolutes Suchtpotential:

Original http://auto-geil.de/2015/03/04/fotos-genf-2015-mercedes-benz-g500-4x4%C2%B2-studie-w463/

04 Mar 2015

H&R verstärkt Engagement bei BMW Motorsport

Der Fahrwerksspezialist H&R arbeitet in der DTM seit vier Jahren als Technologiepartner mit BMW Motorsport zusammen. Seit die Münchener 2012 in der DTM ihr Comeback starteten, feierte man zweimal gemeinsam den Gesamtsieg. In der kommenden Saison geht man erneut das Projekt „Titelverteidigung“ zusammen an – mit verstärktem Engagement von H&R. Dieses wird besonders deutlich auf dem aktuellen BMW M4 DTM, mit dem der 25-jährige DTM-Champion Marco Wittmann die Titelverteidigung in Angriff nimmt. Auf beiden Seiten des Fahrzeugs mit der Startnummer 1 im farbenfrohen „Ice Watch“-Design wird das H&R-Logo deutlich sichtbar in Szene gesetzt.

BMW M4 DTM Motorsport -3

Jens Marquardt, BMW Motorsport-Direktor: „„Wir freuen uns, dass H&R sein Engagement mit BMW Motorsport weiter ausbaut. Gemeinsam haben wir bereits zahlreiche Erfolge gefeiert. H&R ist einer der weltweit führenden Ausrüster für Fahrwerkskomponenten im Motorsport. Daher liegt es für uns nahe, mit einem derart erfahrenen und kompetenten Technologiepartner noch intensiver zusammenzuarbeiten.“

Heinz Remmen, H&R Gründer und Geschäftsführer: „Wir sind sehr froh über den Ausbau der Partnerschaft mit BMW Motorsport und dass unsere Technologie auch weiterhin zu den Erfolgen von BMW Motorsport beitragen kann. Aber auch wir profitieren von der Zusammenarbeit. Unsere Produkte werden auch auf Basis der Erfahrungen aus dem Premium-Motorsport kontinuierlich weiterentwickelt. Die Zusammenarbeit war und ist daher spannend und erfolgreich. Dass wir unser verstärktes Engagement mit dem H&R-Logo auf dem BMW mit der Startnummer 1 zum Ausdruck bringen können, freut uns ganz besonders.“

BMW M4 DTM Motorsport -4

BMW M4 DTM mit dem besten Know-how im Bereich Fahrwerk

Marco Wittmann, der in seiner erst zweiten Saison auch den „alten Hasen“ davon fuhr, weiß wie schwer die Mission sein wird und das alle Kräfte mobilisiert werden müssen: „Die anderen schlafen nicht, aber BMW Motorsport tut alles für den maximalen Erfolg. H&R unterstützt uns dabei mit seinem kompletten Know-how in der Fahrwerkstechnologie.“ Der Champion weiß, wovon er spricht: Er ist Karosseriebauer und arbeitet immer noch gern in der elterlichen Kfz-Werkstatt mit, wenn es der enge Zeitplan zulässt. Auch privat ist H&R bei Wittmann erste Wahl, doch auf der Rennstrecke macht die Zusammenarbeit für ihn besonders viel Sinn: „Die optimale Fahrwerksabstimmung spielt eine zentrale Rolle im Setup – und hier kommt H&R-Technologie erfolgreich zum Einsatz“, so Marco Wittmann.

BMW M4 DTM Motorsport -2

Aber nicht nur das Titelverteidigerteam profitiert von der Kompetenz des Fahrwerksspezialisten aus dem Sauerland. Auch die Boliden der BMW Teams RBM, Schnitzer und MTEK gehen mit großen Ambitionen und dem H&R Logo an den Kotflügeln auf die Rennstrecke. Welches BMW Team in diesem Jahr am besten abschneidet, ist nicht vorauszusagen – aber eins ist sicher: H&R ist dabei, wenn für einen BMW M4 DTM die erste Zielflagge geschwenkt wird.

BMW M4 DTM Motorsport -5

The post H&R verstärkt Engagement bei BMW Motorsport appeared first on GERMANMOTORKULT.

Original http://germanmotorkult.de/hr-verstaerkt-engagement-bei-bmw-motorsport/

Created Mittwoch, 04. März 2015 Tags bmw | H&R | presse Document type Video
Categories Timeline Author Michael Peschel
04 Mar 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Bilderlos durch die Nacht

Ich konnte gestern von meinem Schraubereinsatz leider keine Bilder machen. Ich hatte meine Digicam daheim vergessen. Macht normal nix, ich habe immer ne Reservecam in der Werkstatt, aber bei der war durch die lange Nichtnutzung und die Kälte der Akku endgültig über den Jordan gegangen. Deshalb sorry, nur ein Bild von der Webcam.

Webcam

Ich hatte Besuch in der Werkstatthölle. Schrauberkollege Robby war da und hat die 17 Zöller mitgenommen, die ich nur wegen der Reifen günstig geschossen hatte. War der einfachste Weg, kein Verschicken etc. Und ich konnte mit einem Schnapper mein Netzwerk fördern und hatte gleichzeitig die Reifen für umme. Win win Situation.

Nach einem Schraubergespräch machte ich mich an die Arbeit, den zweiten Rücklichtsockel zu bauen. Ich habe diesmal für die Grundplatte dickeres Blech genommen, um Verzug bei Einschweißen zu vermeiden. Hat auch einigermaßen geklappt. Da ich das auf der anderen Seite schon gemacht hatte, hatte ich Übung. Obwohl ich später angefangen habe bin ich an einem Abend komplett mit dem Schweißen und dem Verschleifen der Schweißnähte durchgekommen.

Ein klein wenig Spachteln muss ich noch, aber weniger, als auf der Beifahrerseite. Dann schnell Lack drüber und ich bin mit den Rückleuchtensockeln durch. Ist schwer zu beschreiben ohne Bilder - aber die liefere ich nach. Versprochen.

Original http://www.fusselblog.de/index.php/bilderlos-durch-die-nacht?blog=16

03 Mar 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

500 PS, Porsche 911 GT3 RS

Porsche 911 GT3 RS

Porsche spielt wieder mal mit uns. Oder besser gesagt, bevorzugt andere Medien. Deshalb gibts bei uns nur ein paar Bilder. Und die Fakten: 500 PS, 4-Liter-Sauger, PDK.

Sperrfristen sind mittlerweile da, um gebrochen zu werden. Drum lassen wir hier die paar Bilder sprechen, alle News zum scharfen Elfer gibts bei den deutschen Automagazinen. Viel Spass beim Lesen, es gibt sicher schon bald auch eine Sitzprobe...
Mehr Porsche gibts im Archiv.

500 PS, Porsche 911 GT3 RS

Text: CH-Deppen, Fotos: Vinzent van Gockhausen

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/porsche-911-gt3-rs-/seite_1-2

 
03 Mar 2015

Fotos Genf 2015 Mercedes-Maybach S600 Pullman

Am 50. Geburtstag der wohl bekanntesten Pullman-Limousine, des Mercedes-Benz 600, debütiert der neue Pullman auf dem Genfer Automobilsalon. So heisst es in der Pressemitteilung. Ich habe mir allerdings von einem echten S-Klasse-Fanboy sagen lassen, dass der 50. eigentlich schon im letzten Jahr stattgefunden hat. Egal. Noch der Weltpremiere des ersten Mercedes-Maybach in Los Angeles, stellen die Schwaben nun in Genf die nächste Version vor.Und wie es sich für einen echten Pullman gehört, ist das auf der aktuellen S-Klasse basierende Modell lang. Richtig lang. 6,50 Meter lang. Allein der Radstand beträgt stolze und stattliche 4.41 und ist damit länger als so mancher Kompaktwagen. Im Vergleich zur “normalen” S-Klasse hat der Pullman auch 10cm an Höhe gewonnen, was zu einer erlebbaren Vergrößerung der Kopffreiheit führen soll.Unter der Haube hat sich nicht so viel getan, da bullert der bekannte V12-Biturbo-Motor mit einer Leistung 530 PS bei einem Hubraum von 5.980 cm3, das maximale Drehmoment 830 Nm ab 1.900/min.Im Innenraum wird es dann richtig spannend. Der Fahrer ist durch eine Wand von den Passagieren abgetrennt, die vier Passagiere sitzen sich gegenüber, oder aber die zwei Passagiere legen sich in ihren Sitzen komplett ab.Es wird wohl wenigen von vergönnt sein, einmal in einem Pullman Platz zu nehmen, bei einem Einstiegspreis von 500.000 Euro ist er nicht gerade für kleines Geld zu haben. Bis zur Auslieferung des ersten Fahrzeugs an die Kunden soll es wohl noch bis zu einem Jahr dauern.2015-Genf-Mercedes-Maybach-S600-Pullman-01

Original http://auto-geil.de/2015/03/03/fotos-genf-2015-mercedes-maybach-s600-pullman/

03 Mar 2015

Fotos Genf 2015 Mercedes-AMG GT3

Mit der GT3-Version des SLS hatte Mercedes ja schon eine Menge Erfolg im Kundenrennsport, so wundert es nicht, dass unter der Haube des gerade in Genf vorgestellten 2015 Mercedes-AMG GT sich das aus dem SLS AMG GT3 bewährte und zusätzlich optimierte AMG 6,3-Liter-V8-Aggregat wiederfindet. Da müssen sich die Servicetechniker in Sachen Motor beim Update des Rennboliden zumindest nicht umstellen. Das sequenzielle Sechsgang-Renngetriebe des GT3 ist – wie beim Serien-GT – nach dem Transaxle-Prinzip an der Hinterachse montiert und ermöglicht damit eine optimale Gewichtsverteilung. Eine weitere Gemeinsamkeit sind die Doppelquerlenkerachsen, die fast komplett aus Aluminium bestehen. Diese Lösungen zeigen erneut, wie eng Serien- und Rennsporttechnologie bei AMG verwandt sind.Lange müssen sich die Rennteams nicht mehr gedulden. Noch wird intensiv getestet, aber schon Ende 2015 soll der neue AMG Rennwagen an die ersten Kundenteams ausgeliefert werden.2015-Genf-Mercedes-AMG-GT3-01

Original http://auto-geil.de/2015/03/03/fotos-genf-2015-mercedes-amg-gt3/

Created Dienstag, 03. März 2015 Tags 2015 | allgemein | fotos | Fotos Genf 2015 Mercedes-AMG GT | genf | GT3 | Mercedes-AMG Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann