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17 Jul 2012
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Veeco RT – Dreirad für Erwachsene aus Portugal *VIDEO*

ElektroautoAus Portugal stammt die batterieelektrische Mischung aus Motorrad und Auto und verspricht aufgrund der Leistungsdaten eine Menge Spaß.

Bereits 2005 hat sich das Unternehmen Fabricação de Veículos de Tracção Eléctrica (VE) mit der Technischen Universität Lissabon zusammen getan um das Elektroauto Veeco zu entwickeln.

Das Ergebnis der mehrjährigen Forschungs- und Entwicklungsarbeit sind zwei unterschiedliche Leistungsstufen, Veeco RT Serie 1 und Veeco RT Serie 2 genannt. Unterscheiden tun sich die beiden Versionen primär in der Unterschiedlichen Reichweite. Die 1er Serie des Veeco ist mit einer Lithium Ionen Batterie mit einer Kapazität von 16 kWh ausgerüstet die für eine Reichweite bis zu 200 km ausreichen soll, die 2er Serie kommt mit 40 kWh die eine Reichweite bis zu 400 km ermöglichen sollen.

Interessant sind aber auch die Leistungsdaten. Das 800 kg leichte Geschoss wird durch seine Spitzenleistung von 80 kW / 107 PS und seinem max. Drehmoment von 450 Nm innerhalb von 8 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigen.

Ab 2013 wollen die Portugiesen mit der Auslieferung der ersten Modelle des Veeco RT beginnen.

greenmotorsblog.de – via pressauto.net & maisnet.net

Original: Hybrid, Elektro, Gas, Brennstoffzelle … - greenmotorsblog.de

Created Dienstag, 17. Juli 2012 Created by Thomas Categories Timeline Tags elektro- | lissabon | Portugal | Veeco RT Serie " | Veeco RT Serie 1
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05 May 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Wenn das so weitergeht...

...bin ich noch bis zum Hallengrillen mit dem Aufräumen der Werkstatthölle beschäftigt. Gut, ein paar Aktionen zwischendrin sind geplant, damit es nicht zu langweilig wird. Ich hasse ja eigentlich Aufräumen, aber es geht einfach nicht mehr anders. Die Werkbank konnte ich schon länger nicht mehr benutzen. Außer an den Schraubstock kam ich an nix mehr dran.

Werkbank

Aber es hilft ja nix, das einfach von der einen Ecke in die andere zu räumen. Das ist nur Verlagerung des Problems. Also alles durchsehen, was da steht, Teile davon wegwerfen, einigermaßen sinnvolle Lagerformen suchen, aussortieren, was ich zur Veterama mitnehme, etc.

Erstaunlich z.B. wie viele Bohrer ich inzwischen gefunden habe. Wenn die jetzt noch alle scharf wären...

Bohrer

Das aber jetzt durchtesten hätte den Rahmen gesprengt. Das mache ich im Betrieb.

Am Ende des Abends war die Werkbank wieder nutzbar.

Werkbank

Die Arbeitsplatte der Werkbank hat es langsam endgültig hinter sich. Ich verstehe das gar nicht, die hat doch kaum was geleistet. Ursprünglich war das mal ein Schreibtisch. Seinen Dienst begann er in einem Finanzamt, ich vermute in den 50ern oder 60ern. Als er dort ausgemustert wurde, brachte ihn mein Vater mir mit für mein damaliges Kinderzimmer. Kostete damals, wenn ich mich richtig erinnere, den wahnsinnigen Preis von 15,- DM. An dem Schreibtisch habe ich gelernt, bis ich mein Abi hatte. Dann wanderte er irgendwann in meine erste Garage in Oberfranken. Von da aus ging er in meine alte Schrauberscheune, bis er 2006 in die jetzige Werkstatthölle wanderte.

Werkbank

Hat also kaum was mitgemacht der Tisch bzw. die Werkbank. Kaum zu glauben, dass die Platte schon jetzt Ausfallerscheinungen zeigt...

Original http://www.fusselblog.de/index.php/Werkstatt/wenn-das-so-weitergeht

04 May 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Eine Erklärung, Eine Erklärung-1646

Ruch, wie er lenkt und denkt

Vielleicht haben sich unsere geneigten Leserinnen und Leser schon gewundert, warum wir von radical eigentlich nichts mehr über Jaguar, Land Rover und Range Rover schreiben. Wir wollen das Kind mal beim Namen nennen. Wobei es da nicht nur um JLR geht.

Es tut uns leid, dass wir unsere Gedanken nicht hier publizieren können, wir haben da grad ein technisches Problem auf den radical-Seiten.

Aber um was es geht, steht hier:

https://radicalmagcom.wordpress.com/2015/05/04/eine-erklarung/

(sorry, es geht gar nix mehr im Moment, der Link muss halt kopiert werden.)

Original http://www.radical-mag.com/forum/eine-erklaerung-1646/seite_1-2

04 May 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Neues Spoilerwerk

Ich war am Wochenende unterwegs zu einer Schrauberparty. Und wenn man so durch die Gegend juckelt, dann schaut man gleich, ob auf dem Weg etwas liegt, das man bergen kann. Ich hab schon länger RS Schweller angeboten bekommen zu einem überschaubaren Preis. Aber mit Versand waren mir die trotzdem zu teuer. Und ganz ehrlich: Schweller verschicken lassen ist nicht nett. Sowas ist schwierig zu verpacken. Wer hat schon einen passenden Karton zuhause?

Aber jetzt sind die Schweller bei mir.

Neues Spoilerwerk

Die Schweller werden geklebt UND geschraubt. Mal sehen, wann ich dazu komme.

Es wird Zeit, dass der Pirat wieder auf die Straße kommt, damit ich den Titan auch mal ein paar Tage in der Werkstatthölle stehen lassen kann, um mal ein paar tiefgreifende Änderungen dranbauen zu können...

Original http://www.fusselblog.de/index.php/focht/neues-spoilerwerk

02 May 2015
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   T Sälzle und M Haub  

Maiausfahrt ‘Trabant IFA Team Heilbronn-Hohenlohe’

Maifeiertag 2015 mit den Zweitakterz Süd

Da hat jemand vergessen, das Fax mit der Schönwetterbestellung an Petrus zu schicken. Nichtsdestotrotz ließen wir uns die Maifeiertagslaune nicht verderben und sind mit Wartburg und Skoda nach Neuenburg am Kocher gefahren, um uns dort dem traditionellen Maiausflug des ‘Trabant & IFA Team Heilbronn-Hohenlohe e.V.’ anzuschließen. Die blauen Abgaswolken sollten dem grauen Regenhimmel ein Stück Bedrücktheit nehmen.

Mit einem guten Dutzend Fahrzeuge und mit knatternden Motoren ging es dann durch das schöne Jagsttal nach Dörzbach zu den Jagsttalbahnfreunden. Der 1984 gegründete Museumsbahnverein hat es sich zur Aufgabe gemacht, die denkmalgeschützte Jagsttalbahn zu erhalten. Dazu gehört Instandsetzung des Bahnhofs Dörzbach und die Restaurierung der historischen Fahrzeuge, was uns im Rahmen einer hochinteressanten Führung über das Bahnhofsgelände und die historischen Hallen und Werkstätten gezeigt wurde. Am Grill vor dem Lokschuppen konnten sich die hungrigen Ostmobilpiloten stärken.

Wir danken dem Trabant & IFA Team Heilbronn-Hohenlohe fürs Mitfahrendürfen und die Orga von Streckenführung und Ziellocation!!

Trabant & IFA Team Heilbronn-Hohenlohe e.V.

formfreu.de: Maifeiertag 2014

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Original http://www.formfreu.de/2015/05/03/maiausfahrt-trabant-ifa-team-heilbronn-hohenlohe/

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01 May 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Eine Erklärung, Land Rover Discovery Sport

Kein Test: Land Rover Discovery Sport

Noch nicht erstelltLand Rover Discovery Sport
Vielleicht haben sich unsere geneigten Leserinnen und Leser schon gewundert, warum wir von radical eigentlich nichts mehr über Jaguar, Land Rover und Range Rover schreiben. Wir wollen das Kind mal beim Namen nennen.

Es ist uns ja auch klar, wie das Spiel funktioniert: es ist ein Geben. Und ein Nehmen. Der Auto-Hersteller gibt, Einladungen, Testwagen - der Motor-Journalist nimmt, fliegt - manchmal - um die halbe Welt für ein neues Lichtlein oder zwei ganz spezielle Farben. Und dann gibt er zurück, ein Berichtlein, ein liebeschönesfeines am liebsten, 100 Zeilen Print, einen fetter Blog-Eintrag mit wunderbarsten Verlinkungen - und dann sind alle froh und glücklich. Der Hersteller lädt wieder ein, weil er sich dank der kompetenten Beurteilung einen schönen Batzen Marketing-Kohle sparen kann, und der Schreiber kriegt noch ein Auto, noch eine Reise - es ist ein schöner, seit Jahrzehnten bestens funktionierender Kreislauf.

Doch hier geht es um: schwarze Listen. Also: das Aussperren. Es wird viel darüber gemunkelt, die Auto-Industrie bestreitet natürlich, dass es solche gibt, die Motor-Schreiberlinge mutmassen gern, dass eben doch, ganz besonders dann, wenn sie nie einen Bugatti oder Rolls-Royce bewegen dürfen. Oder nie mit Opel in den Ruhrpott reisen dürfen.
Noch nicht erstelltNoch nicht erstellt

Original http://www.radical-mag.com/forum/land-rover-discovery-sport/seite_1-2

01 May 2015
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   Peter Ruch  

15 Jahre 911-Entwicklung 2183

Noch nicht erstellt

180’000 Deutsche Mark – das war 1999 genug Geld um einen neuen Porsche 911 GT3 sein Eigen nennen zu dürfen. Heute, 15 Jahre später, gibt es für 90’417 Euro auch wieder einen Porsche 911. Nur müssen sie das GT3 streichen. Dabei klingt es schlimmer, als es ist. Denn war der GT3 damals die Speerspitze des Modellprogramms, der Reinrassige, der Pure, der Echte, so ist es der 911 heute immer noch. Und bei einem Porsche von Basis zu sprechen, ist diesseits von München und Hamburg immer etwas vermessen. Schliesslich liegen die beiden Modelle nicht nur im Preis kaum auseinander – inflationsbereinigt lägen 180'000 Kaufkraft-DM von 1999 heute übrigens bei etwa 117'000 Euro, der Vergleich ist also mehr der ideelle, nicht der reelle – auch in den technischen Details finden sich mehr Parallelen, als von zu Anfang vermuten mag.
Die Motorleistung etwa: 360 PS gegen 350 PS zu Gunsten des Alten. Das holt der 991 allerdings mit 390 Nm wieder auf, wo der GT3 deren 370 auskommen muss. Beim Beschleunigungssprint gibt es sogar einen Patt, beide notieren mit 4.8 Sekunden auf 100km/h. Handgeschaltet, versteht sich. Weiter geht es mit den Bremsen: 330 mm Scheiben mit Vierkolben-Brembo. Reifenbreite: 285mm an der Hinterachse. Hier allerdings in 10x18 Zoll am GT3 und 11x19 Zoll am Carrera. Auch in der gesamten Grösse hat sich wenig geändert. Sechs Zentimeter ist er in der Länge gewachsen, vier in der Breite und um drei baut er höher als der 996. Schon eher spürbar: die 100 Kilogramm Mehrgewicht, die der Carrera auf die Waage bringt. Das aber nicht im Unangenehmen. Steigen wir ein. Schon beim Griff an die Tür ist klar: In fünfzehn Jahren hat sich viel getan. War der GT3 ein Juwel, gefangen im auf Kosteneffizienz getrimmten Wiedeking-Körper, so schöpft der 991-Carrera aus dem Vollen.
Porsche 911 Carrera 2015
Porsche 911 GT3 1999
Sie konnten die Baukastenübung über die Jahre ebenso perfektionieren, wie die Verarbeitung. Ein Ledernahtbild etwa, das so exakt und fehlerlos ausgeführt ist, dass man beinahe nicht daran glauben mag, dass es tatsächlich von Hand gesattelt wird. Dazu die makellose Aneinanderreihung aller Schalter. Jeder einzelne mit exakt definiertem Druckpunkt, leise sattem Klick und unerschütterlicher NVH-Solidität. Überhaupt, das Angebot an Information und Wahlmöglichkeit scheint grenzenlos. Fehlt im GT3 selbst ein Bordcomputer, geschweige denn ein elektronischer Wegweiser, kann man sich im Carrera in allen Dimensionen bespielen lassen. Tatsächlich konnte gerade im Innenraum der Unterschied nicht grösser sein. Ausser der Anordnung des Zündschlosses in Anlehnung an den schnellen LeMans-Start links des Lenkrades und die Ineinanderschachtelung der Instrumente gibt es nichts, dass die beiden Elfer gemein haben. Was nicht unbedingt schlecht ist, denn es gibt wenig, was man sich vom 996 in die Nachfolger vererbt wünschte.15 Jahre 911-Entwicklung 2183
15 Jahre 911-Entwicklung 2183
15 Jahre 911-Entwicklung 2183
15 Jahre 911-Entwicklung 2183
15 Jahre 911-Entwicklung 2183
Noch nicht erstellt15 Jahre 911-Entwicklung 2183
Gut, den Motor. Selten wurde ein Auto derart über das Wesen des Triebwerks charakterisiert wie der 996 GT3. Der Mezger-Motor, wie ihn seine Anhänger in Anlehnung an seinen Konstrukteur Hans Mezger liebevoll nennen, ist nicht weniger als ein Jahrhundertmotor. Eh klar, schliesslich war Hans Mezger so etwas wie die rechte Hand Piëchs, während dessen Hochphase bei Porsche. Den ersten Elfermotor – ein Mezger. Der Zwölfzylinder des 917 – ein Mezger. Die Monsterboxer der 935 – Mezger. Wie auch die Formel 1-Motoren der TAG-Porsche für McLaren, die drei Weltmeisterschaften errangen. Nicht zu vergessen: 956, 962 und 911 GT1.
Weil sie in Zuffenhausen wussten, dass der Umstieg auf die Wasserkühlung ein Vorwagen in bisher ungekanntes Boxer-Terrain war und sie durch die erwartet zurückhaltende Kundenreaktion beim Sportmodell kein Risiko eingehen durften, schenkte Hans Mezger der GT-Familie noch einmal einen grossen Wurf. Auf Basis des GT1-Triebwerks mit seinem zweigeteilten Kurbelgehäuse, dessen Design wiederum bis zum 964er-Motor zurückreicht, wurde mit zusammengeschraubten Zylinderbänken bestehend aus wassergekühlten Laufbuchsen, neuen Vierventilzylinderköpfen und Nockenwellenkästen ein leistungsfähiges, vor allem aber stabiles Triebwerk konstruiert. Vor allem aber eines, das du lieben wirst. Wenn es das erste Mal mit Macht gegen den Begrenzer gerasselt ist. Dort oben, hoch in den Siebentausendern, wenn die Elektronik zart eingreift, um die Mechanik vor sich selbst zu schützen. Der Ton, den es dabei anschlägt, er könnte schöner nicht sein: Dieses im letzten Drittel des Drehzahlspektrums nach oben ausreissende Brüllen. Fordernd, selbstbewusst. Es nimmt dich mit, versprochen. In jedem Gang aufs Neue.
Dazu kommt die Bedienung. Alles geht angenehm schwer, liegt gut in der Hand – mechanisch, haptisch bliebe wie gesagt Verbesserungspotenzial – und schafft Vertrauen. Das braucht es auch, denn der GT3 ist kein Spielzeug. Er ist ein präzises Gerät für jene, die wissen was sie tun. So stapelt er zu Anfang auch sanft untersteuernd tief.15 Jahre 911-Entwicklung 2183
Sein Aufleben kommt, wenn es schnell wird. Wenn der Griff an der Vorderachse passt, ihn die Ganganschlüsse wie selbstverständlich im besten Drehzahlfenster halten und die Bremse auf Temperatur ihn jederzeit hart zusammenzustauchen. Bloss: Du brauchst eine stramme Hand. Der GT3 fährt nicht am lockeren Zügel Bestzeit auf der Ideallinie. Du musst ihn führen, hellwach sein. Wenn sein tiefes, nicht adaptives Schraubfahrwerk plötzlich über die Bodenwellen springt, giert. Wenn die Vorderachse so scharf in die Kurve biegt, dass das Heck trotz gutem Gummis ansatzlos auskeilt. Er ist ein giftiges Ding, im Grenzbereich zwar herzergreifend schnell, aber eben auch herzstoppend schnell dort.  Wenn Du genau das willst: keine aktiven Dämpfer, keine verstellbaren Differenziale, keine Stabilitätskontrollen und nicht mal eine Traktionshilfe. Nur Du, das Lenkrad und drei Pedale, dann ist der GT3 dein Auto. Oder?
Es ist immer ein besonderer Reiz, einen Sechszylinder-Boxer im Rücken zu haben. Das grollende, grummelnde, beim Zurückschalten kehlig blaffende Triebwerk wird im neuen Carrera besonders durch zwei Dinge fein unterstützt: die Sportabgasanlage, die das Auspufftürchen bei Bedarf einen Spalt weiter öffnet und die Resonanzmembran, die von der Ansauganlage direkt unter die Hutablage geht. Es fällt schwer, diese perfekt komponierte Intonierung nicht zu mögen. Im Vergleich wirkt der GT3 im Leerlauf beinahe zurückhaltend. Aber sie haben gelernt in fünfzehn Jahren. Nicht nur das feine, wie diskrete an-die-Oberfläche-arbeiten des richtigen Geräusches, sondern überhaupt. Im Carrera hast du nie das Gefühl, dass du in einem Auto fährst. Du fährst mit ihm. Du lehnst dich an und wirst Teil der Bewegung. Der Elfer schmiegt sich ins Geläuf, satt, ruhig und doch mit einer feinsinnigen Lebendigkeit. Hinterhältig oder gar böse? Selbst grobes Vertun pariert er. Diese Mühelosigkeit ist vielleicht der grösste Fortschritt. In ihr wirkt die Kultur der Abstammung, der Porsche-eigene Perfektionismus: die Ausbalanciertheit des Fahrwerks, die feine Kommunikation der Regelsysteme und Fahrmodi, das Ansprechverhalten des Motors – man könnte beliebig viel anfügen.
Bleibt das Eichmass für die Leistungsfähigkeit jedes Porsche: seine Rundenzeit auf der Nürburgring-Nordschleife. Und hier siegt Alter vor Perfektion. Der 996 GT3 notiert offiziell mit 7.56 Minuten, gefahren von Walter Röhrl. Aus Gründen der Vergleichbarkeit nehmen wir aber die von Horst von Saurma 8.03 Minuten – denn nur er ist auch den 991 Carrera gezeitet gefahren. Mit 8.17 Minuten. Natürlich zeigen diese Zeiten gar nichts, ausser für den, der sich etwas darauf einbilden mag. Vielmehr zeige sie die sagenhaften Talente des modernen Elfers. Seine Bandbreite an Talenten und seine Perfektion in jedem Detail: Nie war ein 911 vollkommener, als in der Baureihe 991. Man mag das anders sehen, wertet dann aber nur eine Momentaufnahme oder einen Teil des Ganzen.
Der 996 GT3 war ein grosser Wurf. Er hat die Ewiggestrigen auf die Zukunft eingeschwört. Hat den ungeliebten Baureihen Leben eingehaucht. Er begeistert in seiner rohen und ungefilterten Art, die den Geist der Carrera RS-Modelle konsequent weiterlebt, dass es auch heute noch begeistert. Er hat nicht alle Talente, dafür grosse. Die Gelegenheit ist günstig. Denn aus den 180'000 Mark von damals sind keine 60'000 Euro mehr geblieben, für die gute Exemplare des Bumerangs heute notieren. Doch auch der 991 Carrera steht unter einem besonderen Vorzeichen: der Turboaufladung. Sie kommt unaufhaltsam näher. Natürlich wird der nicht mehr freisaugende 911 wieder ein besseres Auto werden, jede Evolution war bislang besser als der Vorgänger, doch der Charakter wird sich ändern. Und am Charakter des 991 sollte man eigentlich nichts ändern.
Mehr Porsche gibts im Archiv.

Original http://www.radical-mag.com/fahrfreude/15-jahre-911-entwicklung-2183/seite_1-2

30 Apr 2015

Frühlingsfest im Bw Schöneweide

Berlin macht Dampf

Am Wochenende öffnete das historische Bahnbetriebswerk Schöneweide seine Tore und lud große und kleine Fans der Eisenbahn zum traditionellen Frühlingsfest. Die Dampflokfreunde Berlin e. V. zeigten mehr als 20 Lokomotiven und Wagen. Eisenbahnromantik zum Anfassen. Man konnte in das ein oder andere Führerhaus hinaufklettern und dort den stolzen Platz des Lokführers einnehmen. Die Besucher durften die riesigen Motoren bestaunen und konnten spannende Dampf- und Dieselgespräche führen. Die Drehscheibe vor dem Lokschuppen bat zum Fototermin. Im historischen MITROPA-Speisewagen gab es Speisen und Getränke. Und der Bahnmarkt bot so manche Sammlerstücke nicht nur für den Modelleisenbahnfreund. Als ein Highlight stand wieder die 52 8177, die einzige betriebsfähige Dampflok Berlins, zu Mitfahrten auf dem Führerstand unter Dampf. Ein ganz besonderer Hingucker war die Diesellok der DR-Baureihe 132 aus der Lokomotivfabrik Woroschilowgrad. Die gezeigte “Ludmilla” wurde 1974 an die Deutsche Reichsbahn ausgeliefert und gehört nach Stationen bei der DB AG und in Polen seit Januar zur WFL – Wedler Franz Logistik in Potsdam. Deren Kolomna 5D49 ist ein 16-Zylinder-Viertakt-Dieselmotor und liefert 3000 PS…

Berlin macht Dampf

Frühlingsfest im Bw SchöneweideFrühlingsfest im Bw SchöneweideFrühlingsfest im Bw SchöneweideFrühlingsfest im Bw Schöneweide

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Original http://www.formfreu.de/2015/04/30/fruhlingsfest-im-bw-schoneweide/

30 Apr 2015

Die heißen Girls der Tuningworld Bodensee 2015

Immer wenn es gilt schnelle und getunte Fahrzeuge gekonnt in Szene zu setzen, sind die Showgirls nicht weit. Immer wieder gerne im Fokus der Fotografen posieren die heißen Girls in ihren sexy Outfits vor den Boliden. Eine Auswahl der schönen Ladys rund um soviel veredelte Fahrzeuge zeigen wir Euch in der GMK-Galerie.

Die Girls der TUNINGWORLD BODENSEE

MISS TUNING Finalistinnen "privat"Kennwood GirlMona Hofer am Foliatec Standheisse girls Tuningworld Bodensee 2015 - 14heisse girls Tuningworld Bodensee 2015 - 04heisse girls Tuningworld Bodensee 2015 - 10Die Radio Sunshine Live Girlsheisse girls Tuningworld Bodensee 2015 - 11heisse girls Tuningworld Bodensee 2015 - 06Chip4Power GirlDie heißen Girls der Tuningworld Bodensee 2015Die heißen Girls der Tuningworld Bodensee 2015Die heißen Girls der Tuningworld Bodensee 2015Ricarda "Rici" BongartzDie heißen Girls der Tuningworld Bodensee 2015Das Lächeln bei JVC

 

To be continued

Nein, das waren noch nicht alle Girls auf der Messe Freidrichshafen. Diese Galerie wird die Tage immer wieder ergänzt. Bis später ...

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Created Donnerstag, 30. April 2015 Tags Classic & Tuning | Classic Girl | GMK | TuningworldBodensee | TWB Document type Video
Categories Timeline Author Michael Peschel
30 Apr 2015
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ALLE Cars des European Tuning Showdown der Tuningworld Bodensee

Beim EUROPEAN TUNING SHOWDOWN auf der Tuningworld Bodensee wird in den kommenden Tagen die Post abgehen. In packenden Duellen "batteln" sich die besten Fahrzeuge der europäischen Tuningelite. Bei diesem Wettkampf geht es nicht um PS und Geschwindigkeit, sondern um die perfekte Verarbeitung bis ins letzte Detail. 

GermanMotorKult zeigt euch hier ALLE Fahrzeuge des European Tuning Showdown der großen Messe für Tuning und Lifestyle in einer Galerie.

European Tuning Showdown - Alle Fahrzeuge

European Tuning Showdown Tuningworld Bodensee 2015 - 43European Tuning Showdown Tuningworld Bodensee 2015 - 16European Tuning Showdown Tuningworld Bodensee 2015 - 72European Tuning Showdown Tuningworld Bodensee 2015 - 25European Tuning Showdown Tuningworld Bodensee 2015 - 87European Tuning Showdown Tuningworld Bodensee 2015 - 08European Tuning Showdown Tuningworld Bodensee 2015 - 68European Tuning Showdown Tuningworld Bodensee 2015 - 13European Tuning Showdown Tuningworld Bodensee 2015 - 52European Tuning Showdown Tuningworld Bodensee 2015 - 88European Tuning Showdown Tuningworld Bodensee 2015 - 55European Tuning Showdown Tuningworld Bodensee 2015 - 46European Tuning Showdown Tuningworld Bodensee 2015 - 29European Tuning Showdown Tuningworld Bodensee 2015 - 62European Tuning Showdown Tuningworld Bodensee 2015 - 38European Tuning Showdown Tuningworld Bodensee 2015 - 94European Tuning Showdown Tuningworld Bodensee 2015 - 89European Tuning Showdown Tuningworld Bodensee 2015 - 63European Tuning Showdown Tuningworld Bodensee 2015 - 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30 Apr 2015
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Kisten reduzieren

Um Platz zu schaffen gibt es viele Wege. Einen davon bin ich gestern gegangen. In der Werkstatthölle stehen ungezählte Kisten mit Teilen, Werkzeugen, Schrauben, Farben, etc. herum. Und viele dieser Kisten sind einfach unsinnig. Es macht viel mehr Sinn, einiges zusammenzufassen und auf den halb gefüllten Kisten wenige gefüllte zu machen. Unter anderem habe ich mich drangemacht, die ganzen Kisten, die beim Schlachten diverser Fahrzeuge über geblieben sind, zusammenzuschütten und zu sortieren.

Sortieren

Standardschrauben trennen von Spezialschrauben, von Plastikteile, etc. Ich verwende lieber neue Schrauben, aber man hat nie alle Formate vorrätig, da ist es gut, grob vorsortierte Grabbelkisten zu haben.

Und natürlich auch gleich wieder dabei einen Eimer füllen, der ins Altmetall wandert.

Schrotteimer

Also noch ist er halb voll, aber den bekomme ich schon noch gefüllt - und sicherlich nicht nur den.

Während ich sortierte bekam ich Besuch von Joschy, der mir meine Poliermaschine zurückbrachte, die er mal bei mir geliehen hatte. Er wollte die 10 Jahre nicht voll machen, die sie nicht bei mir war. Komisch, die hatte ich gar nicht vermisst. Gut, dass er nicht das Werkzeug zurückgefordert hat, das ich von ihm noch ein paar Tage länger habe und mir aus liebgewonnener Tradition nie selbst gekauft habe. Schon alleine wegen dem schönen Argument: Ich kann das leider nicht ausleihen, das gehört mir nicht und der Eigentümer könnte es zurückfordern, während es verliehen ist ;-) Joschys Federspanner und sein Abdrücker für die Spurstangenköpfe begleiten mich wahrscheinlich inzwischen schon über 10 Jahre. Kinder, wie die Zeit vergeht...

Original http://www.fusselblog.de/index.php/Werkstatt/kisten-reduzieren

30 Apr 2015
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Pocket Rocket, Test VW Polo GTI 8182

Test VW Polo GTI

Pocket Rocket, Test VW Polo GTI 8182

Der Polo GTI von Volkswagen ist ein echte Auto. Wie ich zu dieser - zugegeben - nicht gerade erhellenden Aussage komme? Naja, in der heutigen Zeit muss man es schon fast erwähnen, dass man zum Starten eines Autos einen Schlüssel ins Schloss stecken muss. Und dann an diesem Schlüssel drehen. Nix von diesem penetrant fehlplatzierten Startknöpfen. Die werden nur getoppt von dem System das Peugeot mal verbaute, bei dem man vor dem Anlassen erst einen Pin-Code eingeben musste. Grauhaarige unter euch werden sich erinnern... Ein Auto mit einem Schlüssel zu starten ist also mittlerweile zu einem haptischen Erlebnis geworden. Und dieser Schlüssel des GTI ist nicht nur das Werkzeug, um den Motor zu starten. Es ist der Schlüssel zu einem kleinen Spassmobil, wie es massentauglicher nicht sein könnte. Denn der kleine Wolfsburger ist genau so, wie wir uns kompakte Autos wünschen. Knackig, schnell, ein bisschen böse und doch alltagstauglich. Wir wollen ja kein Tracktool mehr um Einkaufen zu gehen. Aber am Sonntagmorgen mögen wir die noch  jungfräuliche Passstrasse auch nicht mit einem Gähn-Mobil unter die Räder nehmen. Ja, ich mag den Polo GTI, sehr sogar. Zumal ich in den letzten Monaten fast alles gefahren bin, was dieses Segment zu bieten hat. Den richtig bösen (oder sagt man harten?) Ford Fiesta ST, den gerade neu aufgelegten Opel Corsa OPC, auch den 208 GTi 30th oder den Clio R.S. konnte ich bewegen. Ich würde - wenn ich denn müsste (oder heisst es: könnte) - den Polo kaufen. Wieso, versuche ich auf den folgenden Seiten zu erklären.

Pocket Rocket, Test VW Polo GTI 8182
Pocket Rocket, Test VW Polo GTI 8182

Der Hauptgrund, der für den Polo spricht, ist sein Motor. Mit 192 PS bei weitem nicht der kräftigste in diesem Segment, aber mit einem Hubraum von 1,8 Liter der grösste im direkten Vergleich. Man mag mutmassen, dass die 200 Kubikzentimeter im Vergleich zum Corsa OPC oder dem Peugeot 208 nichts ausmachen. Zumal die beiden anderen Triebwerke über 200 PS leisten. Tun sie aber doch, irgendwie. Vor allem im mittleren Drehzahlbereich fühlt sich das alles viel fetter an. Und irgendwie muss der Polo auch nicht so lange einatmen, bis Ladedruck genug vorhanden ist. Das ist eine rein subjektive Einschätzung, von uns nicht mit Messdaten belegbar. Aber, ein potenzieller Käufer wird auch nicht mittels einer professionellen Fahrleistungs-Messausrüstung eruieren, welchen Wagen er nun kaufen soll. Das für einen Turbo sehr direkte Ansprechverhalten, mächtig Dampf in der Mitte und die perfekte Ergonomie - der GTI hat schon was. Es mag vielleicht sein, dass es auf der Rennstrecke Konkurrenten gibt, die dem VW das Wasser abgraben.

Pocket Rocket, Test VW Polo GTI 8182
Pocket Rocket, Test VW Polo GTI 8182
Pocket Rocket, Test VW Polo GTI 8182
Pocket Rocket, Test VW Polo GTI 8182
Pocket Rocket, Test VW Polo GTI 8182

Die deutlicher für den Rennstreckeneinsatz konzipiert sind. Der Corsa ist so einer, der am liebsten den fetten Brummern auf einem Circuit in die Waden beisst. Der Polo ist gesitteter, federt eleganter und lässt sich trotzdem massiv ums Eck treiben. Er ist die Brot-und-Butter-Version eines Hot Hatch. Kann alles, verzeiht vieles und ist: einfach sehr angenehm. Ja, das klingt nach etwas Lobhudelei für ein Produkt aus dem VW-Konzern. Aber, man muss den Wolfsburgern lassen, dass sie es zuweilen schaffen richtig gute Autos auf vier Räder zu stellen. Und, das überraschte uns am meisten: zu einem einigermassen fairen Preis. Denn mit einem Basispreis von 27'400 Franken ist der Polo GTI für VW-Verhältnisse beinahe schon ein Schnäppchen. Klar, der Testwagen war teurer, mit den üblichen Extras (auf die Lederausstattung kann man locker verzichten) kam er auf gut 34'000 Franken. Doch, und jetzt kommt: der neue Opel Corsa OPC ist mit dem Performance-Paket (nur damit bekommt man die Differenzialsperre an der Vorderachse) nur einen Tausender günstiger. Und genau hier kommt der einzige Kritikpunkt den wir am Polo gefunden haben. Er hat keine Sperre vorne, da kann man auf den Knien von Bern nach Wolfsburg rutschen, mit Tausendern wedeln bis man einen Tennisarm hat - Sperre: gibts nicht. Das stört aber vor allem bei feuchtem Asphalt. Im Trockenen ist es erstaunlich, wie gut es der GTI schafft, die bis zu 320 Nm zu übertragen.

Ach ja, wer immer kräftig aufs rechte Pedal stampft, der muss an der Tankstelle natürlich dafür bluten. die 6,0 Liter, die VW verspricht, hatten wir meistens schon nach 70 Kilometer durch die vier Einspritzdüsen gedrückt. Im Schnitt waren es zwar nur 7,3 L/100 km, wer den Polo aber so richtig fliegen lässt und auch das entsprechende Geläuf kennt, muss schon mal mit mit einem zweistelligen Verbrauch rechnen. Aber, da unterscheidet sich der GTI nicht von seinen Konkurrenten.
Mehr Volkswagen gibts im Archiv.

Pocket Rocket, Test VW Polo GTI 8182

Text: Cha, Fotos: Werk.

Original http://www.radical-mag.com/erfahrungen/test-vw-polo-gti-8182/seite_1-2