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18 Jul 2012
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Opel Insignia LPG ecoFlex – Opels Limousine kommt mit Autogas

LPG / AutogasOpel spendiert seiner Mittelklasse-Limousine nun auch einen kostensparenden Gasantrieb.

Nachdem es bereits den Corsa, den Meriva und den Astra mit LPG-Antrieb gibt folgt nun der Insignia als achtes Modell der Opel-Palette das mit Autogas betrieben werden kann.

Für Vortrieb sorgt beim Insignia LPG ein Verbrennungsmotor der sowohl Benzin als auch Autogas / LPG verbrennen kann. Die Leistung des 1,4 Liter großen Motors liegt bei 103 kW / 140 PS und bei einem max. Drehmoment von 200 Nm. Der 42 Liter fassende Gastank des Insignia LPG ecoFlex soll bei einem Durchschnittsverbrauch von 7,6 Litern bei für eine Reichweite von bis zu 550 km genügen. Dabei liegt der CO2-Ausstop bei 126 g/km.

Zu haben ist der Opel Insigina LPG ecoFlex zu einem Preis ab etwa 28.000 €, das sind etwa 2.000 € mehr als für den konventionellen 1,4 Liter Benziner fällig werden.

greenmotorsblog.de – via focus.de

Original: Hybrid, Elektro, Gas, Brennstoffzelle … - greenmotorsblog.de

Created Mittwoch, 18. Juli 2012 Created by Thomas Categories Timeline Tags Astra | autogas lpg | Benzin | corsa | Gas | insignia | Insignia Autogas | Insignia LPG | limousine | meriva | opel | Opel autogas | palette
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29 May 2015

Zeig uns Dein Kultstück und gewinne eine Fahrt im Lambo!

Gemeinsam mit Smava, dem Blog für Finanznachrichten, will ich wissen, warum Du Dein Auto liebst! Doch das fragen wir nicht einfach so, denn es gibt auch etwas zu gewinnen! Die coolste Story mit dem kultigsten Young- oder Oldtimer, ob Serie oder getuned, gewinnt eine Fahrt mit einem waschechten italienischen Kultstück, dem Lamborghini. 

Zeig uns Dein Kultstück und gewinne eine Fahrt im Lambo!

Kein Auto ist einfach nur ein Auto! Jedes Auto erzählt eine Geschichte, hat eine Persönlichkeit und hat uns bei wichtigen Etappen in unserem Leben begleitet. Zum Beispiel am ersten Tag im neuen Job, zum Standesamt oder auf die schönste Reise unseres Lebens. Hast Du vielleicht jahrelang auf den absoluten Traumwagen gespart? Oder einen Gebrauchtwagen mit viel Liebe eigenhändig zum Retro-Hingucker gemacht? Oder verbindet Dich und Dein Auto ein ganz besonderes Erlebnis?

Auf die beste und kultigste Car-Story wartet eine aufregende Lamborghini-Fahrt! Lass Dir eine Stunde lang den Wind um die Nase wehen und zeig der Welt Ihre Rücklichter! Lege einfach hier Dein Foto in den Upload und beschreib uns kurz, was Dein Auto für Dich so besonders macht.

Übrigens: Die Fahrt kann an einem von 65 frei wählbaren Standorten in ganz Deutschland durchgeführt werden. Das Gewinnspiel endet am 03. Juni 2015. Offizieller Veranstalter dieses Gewinnspiels ist die smava GmbH. Hier geht es zu den Teilnahmebdingungen.

Oldtimer Classics Dueren

Michael Peschel

Michael ist der Inhaber von GermanMotorKult. Gleichzeitig auch Verfasser der meisten Artikel im Blog Magazin. Zudem Social Media Spezialist, Editor und Inhaber der Agentur MP Medien sowie MotorMarketing.

Original http://germanmotorkult.de/zeig-uns-dein-kultstueck-und-gewinne-eine-fahrt-im-lambo/

Created Freitag, 29. Mai 2015 Tags gewinnspiel | GMK Document type Video
Categories Timeline Author Michael Peschel
29 May 2015
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Bauchgefühl, Test Abarth 695 Biposto 2201

Test Abarth 695 Biposto

Bauchgefühl, Test Abarth 695 Biposto 2201

Abarth hat Mut. Kein grösserer Hersteller hat in den letzten Jahren den Mut gehabt, ein so kompromissloses Auto auf die Strasse zu bringen wie die Fiat-Tochter mit dem 695 Biposto. Wir sind das Teil ja schon ausgiebig gefahren. Damals, an der Präsentation in Varano. Und sind an dieser Stelle auch auf viele der technischen Details eingegangen. Die Lektüre des Fahrberichts sei an dieser Stelle also empfohlen. Aber, ab und zu wollen wir es ja auch ganz genau wissen. Und deshalb hat ein Biposto unser normales Testprogramm durchlaufen. Also, so Sachen wie im Morgenstau ins Büro fahren. Oder über Mittag schnell Zigaretten holen. Oder gar: Einkaufen gehen. Geht das mit einem Auto, dessen Getriebe zwar superkurze Schaltwege hat (nein, ein für alle Mal, es ist kein sequenzielles Getriebe), eine Federung, die vor Furcht vor dem eigenen Schatten reagiert und Scheiben, die man nicht runterkurbeln kann? Soll man sich so etwas antun?

Soll man nicht! Aber man kann. Sogar das Ticket vom Parkhaus lässt sich durchs kleine Schiebefenster erhaschen. Also zumindest dann, wenn man nahe genug zum Automaten fährt. Und ja, der Abarth Biposto federt auf öffentlichen Strassen gerade so viel, dass die Bandscheiben nicht von selbst aus dem Rücken hüpfen. Wohl auch deshalb, weil die Sportsitze ihnen keinen Raum dafür lassen. Und ja, wer mit der etwas rupfenden Sportkupplung und dem leichten Schwungrad des 1400ers zurecht kommt, der kann sogar im Stau seinen Mann stehen. Ich höre die ersten schon: «das ist doch kein Alltagsauto, das gehört auf die Rennstrecke». Stimmt, und klar waren wir mit dem 695 auf dem Circuit. Einen ganzen Tag lang, auf dem Anneau du Rhin. Relativ eng die Strecke, nur eine längere Gerade, das passt doch perfekt zum Biposto. Dachten wir.

Bauchgefühl, Test Abarth 695 Biposto 2201
Bauchgefühl, Test Abarth 695 Biposto 2201

Und ja, wir hatten Spass. Und vor allem: fast 50 Runden, ohne dass der Abarth gezickt hätte. Das Konzept scheint also zu funktionieren, die einzelnen Komponenten auch. Und klar ist es wunderbar, sich vor den engen Ecken von hinten an die Konkurrenz heranzuschleichen, in der Schikane beim Wchsel voll Stoff zu geben und zu merken, wie die mechanische Sperre die Hufe nicht scharren lässt. Da schnupft man so manchen «Bösen” auf, wackelt am Kurvenausgang keck mit den Hintern und lässt sich dann: wieder überholen. Ja, es fehlt dem kleinen Italiener einfach an Dampf. Ein kleiner Fight mit einem 911 Carrera SC aus den 80gern hat dies deutlich gezeigt. So viel wie der Porsche (er hatte immerhin Slicks montiert, der Biposto leider Strassenreifen) auf der Geraden schneller war, kann man mit dem kleinen Italiener gar nicht später Bremsen oder schneller durch die Kurve. Also, Porsche-Killer, nee! Aber, und jetzt kommen wir zum Bauchgefühl: Du musst im Biposto alles selber machen. Die Lenkung ist schwergängig, immerzu Schalten, schwitzen wie ein Bär und am Schluss hast du dennoch: ein wunderbares Gefühl. Weil du gefahren bist. Mit dem Auto. Nicht das Auto für dich!

Bauchgefühl, Test Abarth 695 Biposto 2201
Bauchgefühl, Test Abarth 695 Biposto 2201
Bauchgefühl, Test Abarth 695 Biposto 2201
Bauchgefühl, Test Abarth 695 Biposto 2201
Bauchgefühl, Test Abarth 695 Biposto 2201

Über den Preis mögen wir gar nicht diskutieren. Knapp 80'000 Eier kostete unserer mit dem Komplettpaket. Also auch: ultraleichten Radschrauben aus Titan. Oder: Carbon wohin das Auge blickt. Das ist in unseren Augen zu viel. Aber es ist, angesichts der Komponenten, angemessen. Aber, das Fahrgefühl im Biposto, dass ist den Betrag wert. Denn den 695 musst du Fahren wollen, es ist kein Gebrauchsgegenstand. Kein iPhone, dass du zum Handydoktor bringst, wenns streikt. Wenn der Biposto hustet, willst du wissen wieso. Was du wieder falsch gemacht hast, dass er dich nicht mehr liebt. Und wir verneigen uns vor dem Mut von Abarth, dieses Auto auf die Strasse zu bringen. Und vor Akrapovic. Noch nie, aber noch gar nie hat ein 1,4 Liter grosser Vierzylinder so böse geklungen. Klar ist er etwas laut, aber das ist nicht Punkt. Dieser kehlige Sound, uff, die Haut des Fahrers sieht nach 10 Sekunden aus wie eine ganze Orangenplantage in Spanien. Dieses Klack, wenn du nach dem dritten Gang den vierten reinhaust, der sofortige Kraftschluss und das erneute Fauchen des kleinen Turbos. Eigentlich unbezahlbar.

Der Abarth Biposto ist - zumindest für mich - das emotionalste Auto seit dem Alfa 4C. Und erst viel, viel später kommen die Bomber aus Germanien. Aber das ist nur meine Meinung, bei Radical gibt es ab und zu auch zwei Meinungen zu einem Auto. Die kommt etwas später...

Mehr Fiat/Abarth gibts im Archiv.

 

Original http://www.radical-mag.com/fahrfreude/test-abarth-695-biposto-2201/seite_1-2

29 May 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

In aller Ruhe, Test Mazda 6 AWD-1708

Test Mazda 6 AWD

Test Mazda 6 AWD

Der Mazda 6 gehörte schon bis anhin sicher zu den erfreulicheren Anblicken auf unseren Strassen, ganz besonders als Kombi. Kürzlich haben die Japaner die Baureihe aufgefrischt, zwar nur sanft, doch wer genau hinschaut, der sieht den Feinschliff gut. Noch eleganter ist er geworden, ohne verspielt zu wirken, ein paar Korrekturen hier und da lassen die Figur noch harmonischer wirken. Die grössten Fortschritte hat Mazda aber innen gemacht, da wurde vereinfacht und damit deutlich verbessert - es war auch nötig. Auch das Bediensystem ist mittlerweile so logisch wie bei den deutschen Konkurrenten, es braucht da kein Studium der Gebrauchsanweisung mehr - das war ebenfalls nötig. Dass Mazda aber von einem Touchscrenn absieht, mag zwar auch gute Gründe haben, doch vielleicht sollten die Japaner diese Strategie mittelfristig noch einmal überdenken - zu sehr hat man sich bei anderen Marken (und vor allem den Smartphones und Tablets) in den vergangenen Jahren, alles mit den Fingern bedienen zu können.

Dafür sitzt man im Mazda 6 schön tief. Das gibt ein gutes Gefühl für die Strasse, nicht so, wie bei diesem so modischen SUVs und Pseudo-Geländewagen. Überhaupt gehört das gute Fahrgefühl zu den Stärken des Mittelklasse-Mazda, man fühlt sich ausgesprochen wohl in diesem Japaner, ein Gefühl von Behaglichkeit und Sicherheit. Was sicher viel mit der vorbildlichen Ruhe im Innenraum zu tun hat. Das gilt auch für den 175 PS starken Diesel, der unseren Testbetrieb durchlaufen hat - und aufzeigte, dass ruhigere Selbstzünder gibt als jene aus deutschen Landen, also sagen wir mal: aus dem baldschon-Weltführerschaft-Konzern.
Unser Testwagen war zudem mit einer feinen 6-Stufen-Automatik sowie Allradantrieb ausgerüstet.

Test Mazda 6 AWD
Test Mazda 6 AWD

Diese Kombination, Kombi. starker Diesel, Allrad, Automat wird in der Schweiz hoch geschätzt und war bisher von Mazda nicht erhältlich - was sicher den einen oder anderen potenziellen Käufer zu einer anderen Marke getrieben hat. Zumal man vom Allrad ja auch gar nichts spürt - ausser wohl dann, wenn man ihn gebrauchen kann, auf Schnee etwa. Die nun geschlossene Lücke im Programm macht den 6er sicher noch attraktiver. Zumal er voll ausgestattet nur wegen der (verzichtbaren) Lederausstattung die Marke von 50'000 Franken knackt - bei gewissen deutschen Konkurrenten beginnt da erst das Rechnen, was man sich denn noch alles reinpacken und leisten kann, welches Kreuzchen man denn noch machen kann. Was die Assi- und Infotainment-Systeme betrifft, ist der Mazda auf der Höhe der Zeit; manches ist inbegriffen im Verkaufspreis, anders unnötig.

In aller Ruhe, Test Mazda 6 AWD-1708
In aller Ruhe, Test Mazda 6 AWD-1708
In aller Ruhe, Test Mazda 6 AWD-1708
In aller Ruhe, Test Mazda 6 AWD-1708
In aller Ruhe, Test Mazda 6 AWD-1708

Zwar bieten andere Hersteller unterdessen Automaten mit neun Stufen an, doch beim Mazda vermisst man das nicht. Der 2,2-Liter-Diesel hat ein sehr soveränes Drehmoment von 420 Nm schon bei 2000/min, da ist immer genug Durchzugskraft vorhanden. Gelobt werden müssen die sehr sanften Schaltvorgänge. Andererseits: der Mazda scheint sich immer etwas dagegen zu wehren, dass seine volle Leistung abgerufen wird. Er kommt nicht unwillig in Fahrt, doch irgendwie fragt er den Piloten: willst Du das wirklich, ist das jetzt wirklich nötig, dass Du derart heftig auf das Fahrpedal trampelst? Theoretisch ist das auch eine Form von Sparsamkeit, doch der Durchschnittsverbrauch von 7,4 Litern im Test ist jetzt nicht das, was man als wirklich sensationell bezeichnen möchte, aber für ein Fahrzeug dieser Grösse und mit diesen Möglichkeiten ist so schlecht auch nicht. Gemäss Norm sollten es 4,8 Liter sein, aber das bleibt graue Theorie.

So ein Riesenwegpack-Kombi ist der 6er von Mazda nicht. Doch er ist halt gut zu beladen, einfach zu bedienen, die Rücksitzbank lässt sich mit einer Handbewegung wegwischen. 520 Liter schafft er sowieso, bei abgeklappten Rücksitzen sind es 1665 Liter - und das, wie erwähnt, erfreulich elegant verpackt. Man sitzt gut vorne und auch hinten, wobei, die Kinderchen mögen den 6er nicht so sehr, sie sitzen zu tief, die Fensterflächen sind nicht gerade riesig.

Mazda, im Vergleich ein kleiner Hersteller, gefällt seit einigen Jahren nicht nur mit interessanten technischen Lösungen, etwa der Skyactiv-Technik für Motoren und Getriebe und dem clever betriebenen Leichtbau, sondern auch mit ausgezeichneter Verarbeitungsqualität, die sich durchaus auf Premium-Niveau befindet. Das gilt natürlich auch für den Mazda 6, das Top-Modell der Marke, das nach der Überarbeitung und mit der «Schweizer» Konfiguration durchaus mehr Kunden verdient hätte. Denn im Vergleich zu den Premium-Produkten ist er günstig, im Vergleich zu einem VW Passat, dem Marktleader im Segment, halt deutlich hübscher.
Mehr Mazda gibt es in unserem Archiv.

In aller Ruhe, Test Mazda 6 AWD-1708

Original http://www.radical-mag.com/erfahrungen/test-mazda-6-awd-1708/seite_1-2

29 May 2015
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   Michael Peschel  

Oldtimerrallye Scuderia Colonia Classic | Oldtimer-Sport Bilder by PhotoAHRt

Die 16. Auflage der Traditions-Rallye Scuderia Colonia Classic zog auch 2015 erneut die Teilnehmer in Young- und Oldtimer in die Eifel. Am Fuß der Nürburg und der weltberühmten Rennstrecke fühlt sich die Scuderia zu Hause. In den letzten Jahren entwickelte sich die Oldtimer-Sport Veranstaltung des Sportfahrervereinigung Scuderia Colonia e.V zu einer echten Premiumveranstaltung.

Int. Oldtimer-Rallye 16. Scuderia Colonia Classic "Graf Berghe von Trips"

Unsere RallyePhotografen von der Ahr konnten sich dieses Event natürlich nicht nehmen lassen und waren am Pfingstwochenende mit der Kamera vor Ort. Eine Auswahl der schönsten Bilder zur Oldtimerrallye Scuderia Colonia Classic findet ihr natürlich in unserer Galerie! Mehr Bilder mit einem Klick zum Rallye-Foto-Shop der Street-Fotografen.

Michael Peschel

Michael ist der Inhaber von GermanMotorKult. Gleichzeitig auch Verfasser der meisten Artikel im Blog Magazin. Zudem Social Media Spezialist, Editor und Inhaber der Agentur MP Medien sowie MotorMarketing.

Original http://germanmotorkult.de/oldtimerrallye-scuderia-colonia-classic-oldtimer-sport-bilder-by-photoahrt/

29 May 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Klavierentsorgung

Der Heckspoiler war zwar optisch ein wenig an den Wagen angepasst, aber mit weißer Grundfarbe doch eher ein Störköper. Ich kam um Lackieren nicht drum rum. Aber erst einmal musste ich die Crashtest Streifen entfernen.

Heckspoiler

Das Design wurde eh oft missverstanden. Den Spruch mit der Klaviertastatur kann ich nicht mehr hören.

Zum Lackieren habe ich den Spoiler wieder abgeschraubt. Angeschliffen, entfettet und erst einmal von unten lackiert.

Heckspoiler

Ein Nachbar kam vorbei und wir haben ein wenig den Abend verquatscht. Der Spoiler musste eh trocknen. Ich hatte mir Härter "schnell" besorgt, deshalb trocknete der Lack echt hurtig. So konnte ich später am Abend den Spoiler wieder montieren und von oben lacken.

Heckspoiler

Fügt sich doch besser ein in Wagenfarbe.

Focht Titan

Und da ich wieder Lack angemischt hatte - jetzt die letzten Reste - habe ich mich noch um eine andere Ecke gekümmert, die mich genervt hat, weil sie immer noch rot war: Die Einfassung vom Schiebedach. Beim Lackieren des Wagens war mir das gar nicht aufgefallen, aber jetzt, wo es Sommer wird - sieht schon scheiße aus.

Schiebedach

Pinselchen genommen und rausgepinselt.

Schiebedach

Ich bin vorsichtshalber mit etwas geöffnetem Dach nach Hause gefahren. Ich wollte mit dem noch nicht durchgetrockneten Lack das Schiebedach dann doch nicht endgültig zukleben.

Original http://www.fusselblog.de/index.php/focht/klavierentsorgung

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28 May 2015

20. Trabant- und IFA-Treffen Mühlhausen

Die erste Etappe der Überführungsfahrt unseres Funkstreifenwagens endete am Samstag Abend in Mühlhausen/Thüringen beim traditionellen Trabant- und IFA-Treffen. Unser erstes Altautoevent für den olivgrün-weißen Toniwagen. Auf dem Gelände des ehemaligen Freibades direkt am Schwanenteich drehte sich alles um die automobilen Schätzchen von einst. Trabant, Wartburg, Skoda, Lada, Barkas, Melkus etc… Das Ostfahrzeugtreffen wurde vom Trabant-Club Mühlhausen e.V. zum 20. Mal organisiert.

Trabant-Club Mühlhausen e.V.

20. Trabant- und IFA-Treffen Mühlhausen20. Trabant- und IFA-Treffen Mühlhausen20. Trabant- und IFA-Treffen Mühlhausen20. Trabant- und IFA-Treffen Mühlhausen20. Trabant- und IFA-Treffen Mühlhausen20. Trabant- und IFA-Treffen Mühlhausen

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Original http://www.formfreu.de/2015/05/29/20-trabant-und-ifa-treffen-muhlhausen/

28 May 2015

25. Int. ADAC ADENAU CLASSIC – Die Premiere-Rallye 2015

Unter dem Motto „Die Highlights aus 25 Jahren Rallye Geschichte neu aufgelegt“ startete die Oldtimerrallye Adenau Classic 2015 ins Jubiläum. Der Motor Sport Club Adenau veranstaltete bereits zum 25. Mal diese Veranstaltung für Young- und Oldtimer. Im Rahmen der sportlichen Rallye stand wieder das präzise und zeitgenaue Fahren auf den kurvenreichen Strecken im Vordergrund. Bei der traditionellen touristischen Ausfahrt bestanden die Aufgaben in Sonder- sowie Geschicklichkeitsprüfungen mit dem kultigen Klassikern.

25. ADAC Oldtimer-Rallye Adenau Classic

Als 1991 die erste Veranstaltung im Rahmen der 1000 Jahr Feier der Stadt Adenau organisiert wurde, ahnte noch niemand wie erfolgreich diese Veranstaltung werden sollte. Im Laufe der Jahre wurde das Event des MSC Adenau zu einer der interessantesten und zu einer der besten Classic Veranstaltung im Veranstaltungskalender für Liebhaber alter Fahrzeuge. Die ADENAU CLASSIC gilt deutschlandweit als Geheimtipp in der Oldtimerszene, sie ist „Die Veranstaltung mit dem besonderen Flair“.

25. ADAC Oldtimer-Rallye Adenau Classic

Mehr Bilder von der Oldtimer Classics Düren 2015 finden sich auf der Homepage der Rallyefotografen - auch gerne zum Kauf. Die Fotografen Daniel und Albert finanzieren mit dem Verkauf der Bilder Ihre fotografische Leidenschaft zum klassischen Automobil und dem Geruch von viel Oktan in der Nase. Mit einem Klick geht es zu www.PhotoAHRt.de.

Michael Peschel

Michael ist der Inhaber von GermanMotorKult. Gleichzeitig auch Verfasser der meisten Artikel im Blog Magazin. Zudem Social Media Spezialist, Editor und Inhaber der Agentur MP Medien sowie MotorMarketing.

Original http://germanmotorkult.de/25-int-adac-adenau-classic-die-premiere-rallye-2015/

28 May 2015

Oldtimer Classics Düren | Oldtimer-Sport Bilder by PhotoAHRt

Trotz der zum Teil recht angespannten Wetterlage konnten Veranstalter und Teilnehmer der Oldtimer Classics Düren 2015 auf eine tolle motorsportliche Veranstaltung für Oldtimer am Pfingstmontag zurückblicken. Pünktlich zur Siegerehrung konnten die strahlenden Sieger sogar noch unter der abendlichen Sonne geehrt werden.

Oldtimer Classics Dueren

Die Ergebnisse zur 22. Oldtimer Classics vom Pfingstmontag sind auf der Homepage des Dürener Motorsport Club e.V. zu finden.

Mehr Bilder von der Oldtimer Classics Düren 2015 finden sich auf der Homepage der Rallyefotografen - auch gerne zum Kauf. Die Fotografen Daniel und Albert finanzieren mit dem Verkauf der Bilder Ihre fotografische Leidenschaft zum klassischen Automobil und dem Geruch von viel Oktan in der Nase. Mit einem Klick geht es zu www.PhotoAHRt.de.

 

 

Michael Peschel

Michael ist der Inhaber von GermanMotorKult. Gleichzeitig auch Verfasser der meisten Artikel im Blog Magazin. Zudem Social Media Spezialist, Editor und Inhaber der Agentur MP Medien sowie MotorMarketing.

Original http://germanmotorkult.de/oldtimer-classics-dueren-oldtimer-sport-bilder-by-photoahrt/

28 May 2015
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Optisch runter gefaked

Ich wollte gestern eigentlich mich gestern um den Motor am Titan kümmern. Ich muss da echt etwas machen - der Ölgestank kommt definitiv aus dem Abgassystem. Der Bock verbrennt gut Öl. Fragt sich aus welcher Ursache. Koppdichtung und Ventilschaftdichtungen sine eigentlich neu. Wären eigentlich nur die Kolbenringe über. Oder doch bei der Montage einen Fehler eingebaut? Wasser im Öl habe ich jedenfalls nicht. Ich hoffe, der Engländer sieht mal drüber, aber den habe ich die letzten Tage nicht erreicht. Ich kann ja auch nicht erwarten, dass jeder sofort springt, wenn man ihn mal braucht. Da richte ich mich nach anderen. Ich hab erst mal wieder Öl nachgekippt...

Nu stand ich in der Werkstatthölle - was machen wir denn? Ich hab mich für die RS Schwellerleisten entschieden. Angehalten, Löcherpositionen für die Schrauben gesucht und gebohrt und dann die Schweller mit Dichtmasse an den Kanten eingeleimt.

Optisch runter gefaked

Festgeschraubt & festgeklebt.

Optisch runter gefaked

Als sie dran waren, hatte ich noch Zeit. Beilackieren? Ich hab an dem Bock ja mit Autolack gearbeitet, das sollte schnell trocknen. Also mit Härter angesetzt und übergejaucht.

Focht Titan

Ich hatte nur eine kleine Menge Lack angesetzt, ich dachte, das reicht noch für den Heckspoiler, der muss auch noch gelb werden. Aber es fehlte mir sowohl die Zeit, den noch mitzulacken und auch die angesetzte Menge Lack hätte nicht mehr gereicht. Aber verschwenden wollte ich den Lack nicht, also habe ich noch ein paar Ecken rausgepinselt, die mich gestört haben. An der A-Säule blitzte immer etwas rot durch bei geschlossenen Türen. Also Lack drauf.

Focht Titan

An der Einfassung der Heckklappe waren fiese Läufer übergeblieben - überpinselt.

Kofferraum

Die B-Säulen habe ich auch noch grob rausgestrichen, dann war der Lack aufgebraucht.

Focht Titan

Langsam wird es mit meinem Restlack knapp. Und ich will noch so einiges ändern. Die vordere Stoßstange finde ich immer noch furchtbar z.B. Ich habe auch schon eine Alternative für kleines Geld an der Hand. Alle rüsten auf die Stoßstangen der hoch ausgestatteten Variationen um - ich will es umgekehrt machen und eine Standardstoßstange montieren.

Stoßstange

Bei der kann man den Kühlergrillansatz, der mich am meisten nervt, am besten wegsäbeln.

Noch liegt diese Stoßstange in Erftstadt - mal sehen, wie ich die zu mir bekomme...

Der Lack wurde natürlich nicht rechtzeitig zum Feierabend trocken. Augen zu und durch. Ich bin trotzdem damit nach Hause gefahren. Ich musste nur vorsichtig ein- und aussteigen. Daheim habe ich dann weil es in der Garage eng zugeht, den Wagen nur mit der Schnauze in die Garage gefahren und dann den Rest geschoben, damit ich beim Aussteigen nicht an den Lack komme Eine Nachbarin hat mich dabei wohl beobachtet - was sich die wohl gedacht hat bei dem Manöver?

Original http://www.fusselblog.de/index.php/focht/optisch-runter-gefaked

27 May 2015
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VW Audi Treffen Peine 2015 | The Black White Edition

Mit Highlights wie Sexy Car Wash, Show & Shine Contest und einem Leistungsprüfstand lockte der VW & Audi Club Peine e.V. zum diesjährigen Treffen. Dem Ruf zum Treffen folgten auch zahlreiche Enthusiasten mit Young- und Oldtimer. Heute findet Ihr auf GermanMotorKult einmal eine Galerie in schwarz und weiß aus der Perspektive von Martin Hillmann. 

VW Audi Treffen Peine 2015 - 9

Der VW & Audi Club Peine e.V. und die Treffen 2015

Der Club entstand bereits 1998 durch 3 Peiner und wurde größer. 2007 wurde der Club im Vereinsregister als VACP e.V. eingetragen. Derzeit sind 26 aktive sowie 3 Fördermitglieder im Alter von 18 bis 60 Jahren im Verein vertreten. Seit 2002 veranstaltet der Club das VW & Audi Treffen Peine und seit 2010 zudem die markenoffene Custom Car Night. Die beiden Veranstaltungen wurden im vergangenen Jahr von über 8000 Tuning-Enthusiasten besucht. Mehr Infos zum Club findet Ihr auf www.vacp.de

VW & Audi Treffen Peine 2015 | Black & White by Martin Hillmann

Ihr wollt mehr? Hier gehts lang: facebook.com/VonGerman

Michael Peschel

Michael ist der Inhaber von GermanMotorKult. Gleichzeitig auch Verfasser der meisten Artikel im Blog Magazin. Zudem Social Media Spezialist, Editor und Inhaber der Agentur MP Medien sowie MotorMarketing.

Original http://germanmotorkult.de/vw-audi-treffen-peine-2015-black-white-by-martin-hillmann/

Created Mittwoch, 27. Mai 2015 Tags Classic & Tuning | Featured Document type Video
Categories Timeline Author Michael Peschel
 
27 May 2015
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Ein neuer Blog rund ums Automobil: Driving News

Driving News

Die Messe Frankfurt hat einen neuen Blog gestartet: Driving news, the automotive blog. Wer jetzt einen reinen News Blog zur Automechanika und IAA - die zwei großen Automobilmessen in Frankfurt erwartet, liegt falsch. Ein bunt gemischtes Team aus allen Bereichen rund um die motorisierte Fortbewegung schreibt über alle möglichen Bereiche des Themas. Technische Innovationen, Veranstaltungen, wirtschaftliche Entwicklungen...

Der Blog richtet sich an ein internationales Publikum und ist deshalb in englischer Sprache - eine gute Gelegenheit, das Schulenglisch mal wieder aufzufrischen.

Mit im Autorenteam ist ein junger Mann, den Ihr vielleicht kennen könntet:

Driving News KLE

Gestern erschien mein erster Artikel - eine Projektbeschreibung über den EuroHotRod. Weitere Artikel sind in der Pipeline.

Noch ist der Blog sehr jung, aber ich erwarte, dass da viele interessante Themen zusammenkommen aus der automobilen Welt - öfters einmal reinsehen lohnt!

Original http://www.fusselblog.de/index.php/driving-news-blog-messe-frankfurt?blog=33

27 May 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Mehr Pfupf, Test Mazda CX-5 2199

Test Mazda CX-5

Mazda hat gerade einen Lauf. Der relativ kleine Hersteller bringt in erstaunlicher Kadenz neue Modelle auf den Markt, die auf Anhieb überzeugen. Aber auch die bestehednen Modelle werden mit Aufwand überarbeitet.

Schon klar, man hat bei Mazda nicht einen riesigen Aufwand betrieben, beim Facelift des CX-5. Aber man hat sich auch nicht nur auf das normale Programm beschränkt, will heissen, einfach vorne und hinten neue Lampen montiert. Die Japaner haben auch im Innenraum Hand angelegt und dem SUV auch noch gleich eine neue Topmotorisierung spendiert.
Der Vierzylinder-Benziner mit 192 PS aus 2,5 Litern Hubraum macht den Fünfsitzer zum richtig dynamischen Auto. Gekoppelt wird der Motor an ein sechsstufiges Automatikgetriebe, welches seine Sache zwar nicht rasend schnell, dafür ruckfrei und sehr vorausschauend macht. Zusätzlich gibt es nun einen Fahrmodusschalter. Betätigt man diesen, wird die Kennlinie des Gaspedals schärfer (mehr «Gas» mit weniger Pedalweg) und die Schaltpunkte des Getriebes werden nach oben verlegt. Weil so ein SUV aber kein Rennwagen ist, macht das alles nicht allzu viel Sinn. Am ehesten noch, bei langen Bergabfahrten. Dann hilft die Sportstellung, die Bremswirkung des Motors voll auszunützen. Während man beim Cruisen kaum etwas vom Motor hört wird er im obersten Drehzahlbereich schon etwas laut. Aber schön laut. Will heissen, der grosse Vierzylinder klingt richtig bissig. Auch klar ist, dass der Saugmotor (256 Nm) nicht derartige Drehmomentwogen zusammen bringt wie ein ähnlich potenter Turbobenziner. Aber, das stört irgendwie nicht sonderlich. Was auch am - für diese Fahrzeugkategorie geringem - Gewicht von 1515 kg liegen dürfte.
Mehr Pfupf, Test Mazda CX-5 2199
Das Fahrwerk des Mazda blieb nahezu unangetastet. Das ist gut so, denn der Wagen federt elegant ab, verzeiht aber auch die etwas sportlichere Gangart. Aber klar, ein Racer ist der CX-5 auch nach dem Facelift nicht. Wozu auch? Und, dank 4×4 und erhöhter Bodenfreiheit sind auch Ausflüge abseits befestigter Wege kein Problem für das Erfolgsmodell aus Hiroshima. Deutlich mehr getan hat sich im Innenraum. Die neue Mittelkonsole, die optimierte Geräuschdämmung und die verwendeten Materialien — das alles schafft ein behagliches Gefühl an Bord des Mazda. Natürlich hat man auch am Infotainmentsystem gearbeitet. Das Koppeln des Mobiltelefons klappt auf Anhieb, das Navi reagiert auch auf die Spracheingabe des Ziels sofort. Mazda ist auch hier auf einer Höhe mit teils deutlich teureren Konkurrenten. Aber eben, wir werden nie SUV-Fans, auch wenn der Mazf^da relativ leicht und sehr agil ist. Auch wenn wir den Platz des Japaners schätzen, hohe Sitzpositionen sind etwas für Mädchen.
Beim Verbrauch schlägt sich das Temperament des SUV erwartungsgemäss negativ nieder. Mit einem Durchschnittsverbrauch von 8,4 Liter pro 100 Kilometer liegt der Japaner in unserem Test gut einen Liter über der Werksangabe. Das scheint der Preis für die souveränen Fahrleistungen zu sein. Für viele Interessenten dürften die 160 PS des schwächeren Modells zudem genügen. Oder die 150 PS des Vierzylinder-Dieselaggregats. In der Summe der Fähigkeiten ist der Mazda CX-5 in seiner jüngsten Version aber sicher eine sehr valable Alternative zu den bekannten Grössen in diesem Segment. Und optisch macht der Wagen seit dem Update auch deutlich mehr her. Die Preise beginnen bei 27'900 Franken (ohne Allrad), unser Testwagen mit 192 PS hingegen kostet mindestens 43'200 Franken, auch, weil es diese Version nur mit Komplettausstattung gibt.
Mehr Mazda gibts im Archiv.


Mehr Pfupf, Test Mazda CX-5 2199

Text: Cha, Fotos: Werk.

Mehr Pfupf, Test Mazda CX-5 2199

Original http://www.radical-mag.com/erfahrungen/test-mazda-cx-5-2199/seite_1-2