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18 Jul 2012

Curves 2_Borders

Das zweite CURVES Magazin ist da! Und wieder ist den Machern ein grandioses Heft mit grandiosen Kurven gelungen. Man kann sich nicht satt sehen an den verschiedenen Aufnahmen, der unterschiedlichen Perspektiven und verspührt die Lust die ein oder andere Passstrasse nachzufahren. Los geht die Reise mit dem Stilfser Joch, dem höchsten Gebirgspass Italiens und geht über 16 weitere Pässe bis zum Genfer See. Begleitet werden die Aufnahmen von einer spannenden Geschichte, Kartenmaterial und einigen Hoteltipps! Man muss nur noch volltanken und losfahren….

Curves 2 mit dem Titel Borders ist ab jetzt im Handel erhältlich. Die zweite Ausgabe widmet sich dem Grenzgebiet zwischen Italien und der Schweiz. Ausgehend vom Stilfserjoch geht es über die schönsten Pässe im Engadin zu den Klassikern der Schweiz rund um Andermatt bis hin zum großen St. Bernhard. Zwei interessante Zugstrecken, das Gornergrat und die Jungfraubahn sind wir diesmal auch dabei. Besonderes Schmankerl: Einige Pässe haben wir aus dem Helikopter fotografiert. Die beiden Ausfahrten 2011 ähnelten wegen des launischen Wetters einer Schnitzeljagd. Mehrfach waren die Pässe wegen Schnee im Juli und September gesperrt. Wie Curves 1 hat die Realisierung des zweiten Magazins fast ein Jahr gedauert.*

CURVES Magazin

*Text und Fotos: CURVES Magazin

Original: http://www.formfreu.de/2012/07/19/curves-2-borders/

Created Donnerstag, 19. Juli 2012 Created by Markus Categories Timeline Tags allgemein | automotive | curves | satt
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20 Aug 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Eins von 2 Löchern geschlossen

Ich habe es probiert und geschafft. Ich habe gestern Nachmittag die Palette mit den Blechtafeln doch alleine aufs Dach vom Pirat gewuchtet. Hätte wirklich nicht viel schwerer sein dürfen, sonst hätte ich das nicht geschafft.

Transport

In der Werkstatthölle habe ich dann doch die Spannbänder der Palette noch auf dem Dach gelöst und die Platten einzeln abgeladen. Mein Rücken dankt es mir.

In der Werkstatthölle habe ich erst einmal mich weiter um die Tür gekümmert. Lack war trocken, also konnte ich das mit der Türhaut verkleben und vernieten.

Tür

Der Kotflügel für die Fahrerseite hatte ein Loch Und zwar ein ziemlich großes. Aber nicht gerostet, sondern für das Tankrohr.

Kotflügel

Das ist nicht das einige solche Loch - im Käfervorderwagen ist noch eine Tankklappe, die weg muss. Aber kümmern wir uns erst einmal um dieses Loch. Großzügig ausgeschnitten, weil der Kotflügel da zusätzlich eine Vertiefung hatte. Blech zurechtgeschnitten und zugebraten.

Kotflügel

Ich hatte sicherlich noch genug Blech aus Resten, die für das relativ kleine Loch gereicht hätten, aber ich wollte das neu gelieferte Blech ausprobieren, wie es sich verarbeiten lässt. Und es geht wunderbar. Schön steif, aber trotzdem noch formbar und man brennt nicht ständig Löcher beim Schweißen. So solle es sein.

Die Zierleistenlöcher habe ich auch geschlossen und natürlich den Radlauf noch komplett im 90° Winkel umgelegt.

Kotflügel

Von außen ist der Flügel so fertig. Der bleibt so. Der restliche blaue Lack ist stark patiniert, die blanken Stellen werden rosten. Passt so ins Konzept. Weniger ins Konzept passte, dass die Innenseite komplett flugrostig war. Ich habe das mit der Flex und Topfbürste rausgeschliffen und mit Brantho Korrux rausgestrichen.

Kotflügel

Hoffentlich kommen die Türscharniere bald, an denen hängt´s grad. Ohne Scharniere keine Türbefestigung, dann kann ich nicht die Position der B Säule festlegen, die Lücke nicht schließen, den Kotflügel nicht anbauen, das Heckblech nicht bauen... Und das nur wegen 2 kleinen Stücken Metall...

Original http://www.fusselblog.de/index.php/eins-von-2-loechern-geschlossen?blog=16

20 Aug 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Unsinn, Loryc Electric 2013

Loryc Electric

Nein liebe Leser, dieser Artikel gehört nicht zu unserer Schwester www.radical-classics.com, denn es ist ein Elektroauto und: neu!

Loryc, dieser speziell anmutende Name gehört zu einer Automobilfirma auf Mallorca. Und das hat ein deutscher Inscheniör wohl etwas zu viel Sangria abbekommen. Und mal einen Oldtimer gezeichnet, der elektrisch angetrieben wird. Nutzwertanalyse, Käuferpotenzial und Marktchancen hat er einfach mal nicht beachtet und den den Loryc Speedster aufs Papier gebracht. Aber damit nicht genug, ab 2015 will er das Teil auch bauen, und zwar auf Mallorca. Die Marke, welche nur von 1920 bis 1925 auf Mallorca bestand hatte, soll also wiederbelebt werden. An Bord des Loryc Speedster Electric sollen nur feinste Materialien verbaut werden, dazu gibts LED-Lichttechnik, Servolenkung und eine Windschutzscheibe - schliesslich soll das Ding 80 km/h schnell sein. Und bis zu 130 Kilometer weit kommen. Allerdings gibt es bisher keine genauen Angaben zum Antrieb. Genausowenig zu den Preisen des Loryc, den es auch als Pick-up geben soll. Wir würden es dem Erfinder ja gönnen, dass ein Mobil etwas Erfolg hat. Aber daran glauben tun wir nicht.

Unsinn, Loryc Electric 2013

Text: Cha, Fotos: Werk.

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/loryc-electric-2013/seite_1-2

19 Aug 2014
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   T Sälzle und M Haub  

GT4-Shots

Der spanische Fotograf Sebas Romero hat uns bei den letzten beiden CrossRoads Rallyes in Österreich begleitet. Mit seiner Kamera hat er ein paar wunderschöne Blicke auf unseren Ferrari 308 GT4 geworfen…

Fotos: Sebas Romero für KISKA

GT4-ShotsGT4-ShotsGT4-ShotsGT4-ShotsGT4-ShotsGT4-ShotsGT4-ShotsGT4-ShotsGT4-ShotsGT4-ShotsGT4-ShotsGT4-Shots

Original http://www.formfreu.de/2014/08/19/gt4-shots/

19 Aug 2014
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   Bjoern Habegger  

Fahrbericht: Škoda Octavia vRS Combi

Sportlicher Alltag für Papas

Škoda Octavia Combi RS im Fahrbericht

Das mit dem Erwachsen werden ist so eine Sache. Plötzlich fährt man ein langweiliges Auto. Am Ende gar ein sinnvolles Auto. Und sobald der Nachwuchs vor der Tür steht, kommt der Pampers-Bomber auf den Parkplatz. Für manch Autofreund dürfte diese Zukunft so düster sein, wie die Erinnerung an die Abi-Party. Vorbei die Zeiten als man mit dem Golf GTI vor der Dorfdisco die Damen im paarungsfähigen Alter beeindruckt hat. Der nächste Ampelsprint zwischen Fastfood-Bude und 24h-Tankstelle? Alles nur eine verblassende Erinnerung, wie die Benzinpreise von damals. Da hat man noch in D-Mark bezahlt. Und ein Liter Superplus kostete nicht soviel wie die monatliche Mitgliedschaft im DVD-Verleih.

Die Zeiten ändern sich. Sie ändern Dich. Diese Veränderungen bringen aber auch Gutes mit. Zum Beispiel den neuen Octavia Combi als RS.

skoda octavia rs combi front

Der Tscheche mit den 220 PS und den 1.740 Liter Ladevolumen

Wer schon immer lieber vor der Disco parkte, als die Jahresmitgliedschaft im Schach-Verein zu verlängern, der wählt bei der Frage nach der Octavia RS-Motorisierung den 220 PS starken Benziner und interessiert sich nicht für die Wirtschaftlichkeit des 184 PS starken Diesels. Der aus dem Wolfsburger-Konzernregal bekannte GTI-Motor bringt die gute Laune zurück. Genau die richtige Motorisierung um sich täglich ein wenig Abstand zum Wickeltisch zu besorgen.

Und natürlich wählst Du den Handschalter. Du willst die Dinge ja selbst im Griff haben. Ja – das DSG ist im Alltag überlegen, in allen Disziplinen. Es lässt Dir die Wahl zwischen gemütlich bummelnd und hektisch durch die Zahnräder hüpfend. Aber früher gab es das auch nicht. Die manuelle 6-Gang Schaltung gibt Dir das Gefühl zurück, alles im Griff zu haben. Selbst zu bestimmen. Auf dem Weg um noch schnell eine Packung Pflegecremé aus der Drogerie zu holen? Sicher nicht selbst bestimmt diese Tour, da soll es wenigstens in der Schaltbox nach Deinen Wünschen gehen. Verständlich. 

Der zwei Liter Turbo-Benziner geht völlig undramatisch zu Werke. Bis 2.500 zieht er, nicht beeindruckend, aber nachhaltig, darüber hinaus fängt er dann Spaß zu machen. Wirklich fauchend und vom Ladedruck gepuscht erlebt man den Motor allerdings nicht. Fast als wollte er einem die GTI-Allüren nicht zugestehen. Leise flüstert er: “Mensch, wir fahren Combi”. Bis Du auf den Tacho schaust. Eigentlich bist Du immer zu flott unterwegs. Der TSI-Druck und der Combi, die spielen Hand in Hand. Das Fahrwerk ist trocken und straff abgestimmt. Natürlich kannst Du den Kinderwagen einladen, Kinder? Gerne auch zwei auf die Rücksitzbank. Aber wir haben hier die Sportschau angeschaltet. Das ist nicht die Sendung mit der Maus. Um die Mittellage reagiert der Octavia Combi RS ein wenig spitz. Da zucken schon mal die Köpfe im Rückspiegel.

skoda octavia combi rs laderaum

Wann sind wir endlich da?

Wer hinter dem Lenkrad sitzt, wird diese Frage nicht verstehen. Doch im Family-Modus unterwegs, kann diese Frage durchaus von der zweiten Reihe gestellt werden. Da hilft es ungemein zu wissen, wenn man will, dann verkürzt man die Zeitspanne bis zum Ziel. Einfach durch Druck auf das rechte Pedal. Der Octavia RS Combi sprintet als Benziner binnen 6.9 Sekunden auf 100 km/h und lässt sich auch nicht so leicht von der linken Spur vertreiben. Mit 248 km/h kommt der “ach so sinnvolle” Kombi ordentlich voran.

Neben den praktischen Details, wie den von hinten – aus dem Kofferraum – umklappbaren Rücksitzlehnen, der Kofferraumbeleuchtung die zugleich Taschenlampe ist und  den vielen Ablagen, erfüllt der Octavia Combi RS auch den Spieltrieb seines Fahrers.

Der Taster für die Fahrprofilwahl schaltet um zwischen Comfort und Sport und verändert mit der Hilfe eines Soundgenerators sogar den den Klang des Motors im Innenraum. Mit Mutti schön sanft und leise zu den Schwiegereltern? Die Kids mit mehr Sound und straffer Dämpferabstimmung zur Disco?  Und auf der Rückfahrt von der Disco kann Papa dann den sentimentalen Erinnerungen nachhängen, während er sich über das große Multimediasystem und die aufpreispflichtigen Canton-Soundanlage die Ohren frei pusten lässt.

Natürlich sind das alles nur “Vorschläge”. Natürlich kann man auch ganz erwachsen und zivilisiert den Alltag durchkreuzen. Der Octavia Combi RS macht das so zickenfrei, wie jeder andere Combi auch. Aber er hat eben auch eine andere Seite – eine sehr unterhaltsame Seite.

Fahrbericht: Škoda Octavia vRS CombiFahrbericht: Škoda Octavia vRS CombiFahrbericht: Škoda Octavia vRS Combi

Der Octavia RS aus einem pragmatischen Combi einen unterhaltsamen Halbstarken mit viel Fahrspaß werden lässt..
Das man den 220 PS Benziner mit 8 Liter fahren kann. Das gab es früher nicht.
BMW 3er Kombi, Mazda 6, Ford Focus Kombi ST

 

Fazit: Fahrspaß, Praktisch im Alltag und Clever?

Das sind ja gleich drei Wünsche auf einmal und die lassen sich kombinieren. Der Octavia RS lässt sich handlich über Landstraßen wedeln, bleibt aber dennoch ein praktischer Begleiter für den großen Einkauf bei Ikea. Die cleveren Ideen, die man bei Škoda für jede Baureihe etabliert hat, setzt natürlich auch der Octavia RS im Alltag ein. Vom Eiskratzer im Tankdeckel bis hin zu den praktischen Mülltütenhalter in den Seitentüren. Im Combi RS will die Tschechische VW-Tochter alle Kompetenzen vereinen. Und das auf Wunsch 248 km/h schnell.

Der Octavia RS ist die ideale Zeitreise für Papas, die sich gerne an die wilde Zeit zurück erinnern. Seriös ja, aber … 

Wer es nicht so mit der eigenen Zeitreise hat, der greift zum Octavia Scout 4×4 - oder zum normalen Octavia 4×4…alles gute Autos!  Den Octavia Combi gibt es im übrigen auch mit Erdgas-Antrieb!

 

Technische Daten:Verbrauch und Emissionen:
Leistung: 220 PS
Kraft: 350 Nm
Beschleunigung 0-100 km/h: 6.9 Sek. 
Höchstgeschwindigkeit: 244 km/h 
Effizienzklasse: C 
Abgasnorm: EU 6
Normverbrauch komb.: 6.2l/100km
CO²-Emission kom.: 142 g/km
Daten lt. Hersteller.
Anmerkung: Der Testwagen wurde mir kostenfrei von Škoda Auto-Deutschland zur Verfügung gestellt. Der Test dauerte allerdings keine 14 Tage wie sonst üblich. Daher fehlen die selbst ermittelten Verbrauchswerte.

Original http://mein-auto-blog.de/fahrbericht-skoda-octavia-vrs-combi-52354/

19 Aug 2014
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Gratulation, Test Ford Ecosport 2012

Test Ford Ecosport

Nein, wir gratulieren Ford nicht zu diesem Auto. Sondern dem Fotografen, dass er dieses hässliche Entlein einigermassen in ein schönes Licht rücken konnte.

Es gibt ja heutzutage keine schlechten Autos mehr. Auch der EcoSport von Ford ist kein übler Wagen. Aber, es gibt da schon ein paar Dinge, die finden wir nur mässig knusprig. Eine Hecktüre zum Beispiel, an der noch ein schweres Reserverad hängt. Und die Optik, vor allem von der Seite. Der extreme Überbau über den Vorderrädern wirkt so etwas von unharmonisch, darunter würden gar 20-Zöller wie Räder von einem Puppenwagen aussehen. Ja, die Optik ist hart, fast härter noch als das Plastik im Innenraum. Ein Dacia-Kunde würde sich darob freuen und sich mit den Worten «mehr brauch ich nicht» zitieren lassen. Wir finden, für einen Ford - ist das alles zu billig. Bevor wir weiterschnöden noch ein paar Zahlen. Der Ecosport baut auf die Bodengruppe des aktuellen Fiesta auf, ist 427 cm lang (mit Reserverad) und 176 cm breit. Dazu kommt eine Höhe von 164,5 Zentimetern. Als Fünfsitzer hat er ein bescheidenes Kofferraumvolumen von 333 Litern, klappt man die Fondsitze ab sind es immerhin 1238 Liter. Man sitzt ziemlich erhöht im Ecosport und eigentlich eine ordentliche Übersicht, obwohl die Fenster wegen der hohen Gürtellinie recht klein sind. Laut Ford verbraucht der von uns gefahrene Wagen mit dem Einliter-Dreizylindermotor 5,3 Liter auf 100 Kilometer was bei einem 52-Liter-Tank fast für eine Reichweite von 1000 km gut wäre.
Gratulation, Test Ford Ecosport 2012
Nach dem Test des hässlichen Entleins können wir sagen: keiner, aber gar keiner braucht so ein Auto, zumal unser Testwagen mit fast 27'000 Franken auch nicht gerade billig ist. Gut sind Motor und Getriebe, auch wenn das Dreizylindermotörchen in einem Fiesta deutlich spritziger wirkt. Dass es nur fünf Gänge gibt empfinden wir nicht als Makel, dass der Ecosport im Testbetrieb 5,9 L/100 km verbraucht hat - auch nicht. Wie man es allerdings geschafft hat, aus dem eigentlich primafeinen Fahrwerk des Fiesta eine solch untersteuernde Alphütte zu machen, können wir nicht verstehen. Ein Teil kann sicher mit dem Gewicht des EcoSport (mindestens 1350 kg) begründet werden. Klar, auch der EcoSport ist ein sogenanntes Weltauto, muss also überall auf dem Planeten funktionieren. Doch in Köln kann man das eigentlich besser. Auch die Sitze sind kein Gedicht. Zwar sind sie ausreichend bequem, aber unsere gelochte Lederpolsterung gab sich doch schon an einigen Stellen ziemlich angegriffen. Und das bei einem Tachostand von 2500 km.
Hat uns ausser Motor und Getriebe irgendetwas am Ford gefallen? Ja, wir empfanden grosse Freude, als der Testwagen wieder beim Importeur stand und wie den Schlüssel abgeben durften. Wie gesagt, der EcoSport ist kein schlechtes Auto. Aber ein gutes kleines SUV kann doch ein paar Sachen deutlich besser als der Knirps mit aufmontiertem Reserverad.
Mehr (auch sehr gute) Ford gibts im Archiv.

Gratulation, Test Ford Ecosport 2012

Text: Cha, Fotos: Werk.

Gratulation, Test Ford Ecosport 2012

Original http://www.radical-mag.com/erfahrungen/test-ford-ecosport-2012/seite_1-2

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19 Aug 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Heckschleuder, Lamborghini Hurracàn LP 620-2 Super Trofeo 2012

Lamborghini Hurracàn
LP 620-2 Super Trofeo

Im Rahmen der Monterey Car Week in Kalifornien hat Lamborghini das neue Fahrzeug für die Super Trofeo vorgetsellt, den Hurracàn LP 620-2.

Wie die Bezeichnung LP 620-2 zeigt, verfügt der Wagen über 620 PS und - Hinterradantrieb. Entstanden ist das Rennauto in enger Zusammenarbeit mit Dallara, einem der grossen italienischen Spezialisten, wenn es um Rennfahrzeuge geht. Das Chassis besteht aus einer Mischung aus Aluminium und Kohlefaser - damit soll ein Leergewicht von nur 1270 Kilogramm erreicht werden, trotz des mächtigen V10-Motors im Heck. Diese Zahlen ergeben ein Leistungsgewicht von 2,05 kg/PS. Zum Preis des neuen Renners für den Lamborghini-Markenpokal schweigt man sich - wie fast immer - aus. Mit Bildern des neuen Racers ist man ebenfalls noch etwas zurückhaltend, aber immerhin gibts ein Video von den Testfahrten.
Mehr Lamborghini gibts im Archiv.

Heckschleuder, Lamborghini Hurracàn LP 620-2 Super Trofeo 2012

Text: Cha, Fotos: Werk.

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/lamborghini-hurrac_n-lp-620-2-super-trofeo-2012/seite_1-2

19 Aug 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Aneinander vorbeigeredet...

Ich wollte gestern die Türscharniere an die Tür anbauen. Also hole ich das Scharnier heraus, das mir Gunther geschickt hat und fang an, mich zu wundern.

Türscharnier

Äh, Moment, wieso sind da keine Löcher drin? Verdammt, das ist das Teil des Scharniers, das an der B-Säule hängt und nicht die Hälfte, die ich brauche. Gunther und ich hatten aneinander vorbeigeredet, was ich brauche. Und das Scharnier, das er mir geschickt hatte, ist das seltenere. Das für die Tür gibt´s häufiger. Hätte er das früher gewusst. Er kümmert sich um meine Scharniere. Guter Mann!

Etwas konnte ich an den Türen trotzdem weiterarbeiten. So habe ich 2 Löcher geschnitten, damit ich bei zusammengesetzten Türen noch an die Gegenplatten der Scharniere herankomme.

Tür

Die zwei ehemaligen Hälften habe ich 2x verbunden - das hätte klappern können, weil das zu wackelig war.

Tür

Ganz am Ende des Abends habe ich noch lackiert. So kann ich die Türen auch ohne Scharniere schon einmal zusammenbauen.

Tür

Apropos Lack. Ich habe von den Türen das Fusselblog-Logo mit Verdünnung abgewaschen, habe aber etwas stehen gelassen. Finde ich cool, diesen Restschatten.

Tür

Basiert übrigens auf einer Erhebung im alten blauen Lack. Was das war? Keine Ahnung, aber auf der anderen Seite konnte ich ein Wappen wage erkennen und darunter den Schriftzug "Wasserwirtschaft". Sieh an - mein Framo war einmal ein Behördenfahrzeug.

Die Türen kommen an die originale B-Säule. Da hing noch ein Rest Bodenblech und etwas Schweller dran.

B-Säule

Das habe ich abfiletiert.

B-Säule

Weiter zum noch fehlenden Kotflügel. Der von der Fahrerseite ist einer, den wohl kein vernünftiger Restaurierer wieder hergerichtet hätte. Großflächig gespachtelt und der Spachtel auch noch aufgeplatzt.

Kotflügel

Auch hier musste ich natürlich erst einmal ein Blech einschweißen. Den Spachtel habe ich abgeschliffen, darunter kam grob zurechtgedengeltes rostiges Blech zum Vorschein.

Kotflügel

Das zurechtgedengelte bleibt natürlich, ich lasse das später offen rosten. Ich bin noch dazugekommen, den Radlauf auszusägen und anzufangen, die Kante umzulegen.

Kotflügel

Das blau auf dem Kotflügel bleibt übrigens. Natürliche Patina und ein Blauton - perfekt! Was nicht bleiben kann ist die Innenseite - die ist komplett rostbraun.

Kotflügel

Offenbar wurde der Kotflügel einmal ersetzt und nur außen lackiert. Wenn das eine kommerzielle Werkstatt gemacht hat, gehört sie dafür geschlagen. Aber ich hab den Kotflügel für umme bekommen, da will ich mich nicht beschweren.

Ach ja - und gestern war Weihnachten. Ich bekam die Blechtafeln, die Blogleser Deuterium für mich Bestellt und bezahlt hatte, endlich an. Danke noch einmal dafür! Steht noch in Mainz im Hausflur.

Blechtafeln

Ich hatte meine Dachträger in der Werkstatthölle stehen und in den Kofferraum passen die nicht. Die nehme ich heute mit in die Werkstatt. Wenn ich keinen finde, der mir das mit aufs Dach hebt, muss ich wohl die Platten von der Palette nehmen. Irgendwie bin ich ein Waschlappen. Ich schaffe es einfach nicht 3 kleine Bleche und ein wenig Holz alleine zu heben. Aber ich bin glücklicherweise nicht alleine - ich musste auch dem Speditionsfahrer helfen, das auszuladen ;-)

Original http://www.fusselblog.de/index.php/aneinander-vorbeigeredet?blog=16

Created Dienstag, 19. August 2014 Tags - | blech | brauche | darunter | finde | geschickt | gestern | gunther | lackiert | scharnier | scharniere | KLERod Document type Article
Categories Timeline Author Bernd Frank
19 Aug 2014

Neuer Škoda Fabia – Premiere in Paris

Škoda präsentiert vorab zwei Fotos zum neuen Fabia. Seine Weltpremiere wird der Polo-Mitbewerber auf dem Automobil-Salon in Paris erleben.

Der neue Škoda Fabia

Kurz unter vier Meter lang, wird der neue Fabia auf dem MQB-Baukasten von Konzernmutter VW aufgebaut. Das bedeutet: Moderne Motoren, modernes Infotainment, moderne Assistenzsysteme. Wer gedacht hatte, bei den Tschechen wäre alles in Richtung billig getrimmt, der wird positiv überrascht. Der neue Fabia wird, wie zuvor der neue Octavia, ein solides, ein modernes und fröhliches Auto werden. Ein Kleinwagen der dem Konzernbruder Polo mächtig auf die Pelle rückt.

Diät geglückt

Dank der modernen Basis-Architektur, soll der neue Fabia bis zu 100 kg leichter werden als sein Vorgänger. Gut für das Handling, gut für den Verbrauch.

3.1 Liter auf 100 Kilometer

Die moderne Architektur sorgt für sparsame Motoren. Der neue 1.4 Liter TDI wird in der Version als 75 PS-Diesel mit gerade einmal 3.1 Liter auf 100 Kilometer auskommen. Zusätzlich wird es den Diesel in einer 90 und 105 PS Version geben. Wer weniger fährt, konzentriert sich auf die Benziner. Darunter der moderne 1.2 Liter TSI mit 90 und 110 PS.

Um das Preisspektrum nach unten abzurunden, wird Škoda auch simple Motoren anbieten. Nicht aufgeladene Benziner mit 60 und 75 PS.

Mehr zum neuen Fabia, spätestens aus Paris.

Neuer Škoda Fabia – Premiere in ParisNeuer Škoda Fabia – Premiere in Paris

 

Original http://mein-auto-blog.de/neuer-skoda-fabia-premiere-in-paris-73260/

Created Dienstag, 19. August 2014 Tags Automobilblog News | Björn Habegger | fabia | neu | paris | skoda | Weltpremiere Document type Article
Categories Timeline Author Bjoern Habegger
19 Aug 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Offenes Geheimnis, Skoda Fabia 2011

Skoda Fabia

Noch hält sich Skoda zu den Details des neuen Fabia bedeckt. Aber immerhin gibts ein paar Bilder des kleinen Tschechen.

Wobei, Details zum neuen Fabia kann man natürlich im VW-Konzern tonnenweise nachlesen. Denn der Fabia wird alles mit an Bord haben, was der Modulare Querbaukasten (MQB) aus Wolfsburg zu bieten hat. Einzig, dass der Wagen wohl günstiger wird als der Polo und vielleicht über ein paar interessante Detaillösungen verfügt unterscheidet ihn von den anderen Konzernmodellen gleicher Grösse. Ob das Ding hübsch ist oder nicht überlassen wir dem Geschmack unserer Leser, ein paar Bilder gibt es in der Galerie. Bereits in drei Wochen werden wir dann alles über den Fabia wissen, sobald wir die offiziellen Testfahrten mit dem Tschechen hinter uns gebracht haben.
Mehr Skoda gibts im Archiv.

Offenes Geheimnis, Skoda Fabia 2011

Text: Cha, Fotos: Werk.

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/skoda-fabia-2011/seite_1-2

19 Aug 2014
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100 Jahre Maserati (8), Maserati A6G/54 Allemano, 1956-1797

Maserati A6G/54 Allemano, 1956

Wir stellen vor: den 56er A6G/54 von Allemano.

Die A6-Reihe, die Maserati erstmals 1947 in Genf vorstellte, waren die ersten serienmässig produzierten Maserati. Wobei Serie ein grosses Wort ist, zwischen 1947 und 1957 wurden gerade einmal 139 Stück gebaut. Angetrieben wurden die meisten von einem 2-Liter-Motor, der eigentlich aus dem Rennwagen 6CM stammte, der aber für die Strasse etwas weniger Kraft erhielt und auch nicht mehr über eine Trockensumpfschmierung verfügte. 160 PS waren trotzdem möglich, und weil der 2000 GT, wie der kleine Maserati auch genannt wurde, nur gerade 900 Kilo wog, war er doch erfreulich schnell. Wir zeigen hier einen A6G/54 mit einer Karosserie von Allemano, die Chassisnummer 2117, eine von insgesamt 21 Allemano-Aufbauten für die A6-Reihe.
Unsere kleine Serie der schönsten Maserati: hier ist die Übersicht, hier gibt es mehr wunderbare Maserati.

Maserati A6G/54 Allemano, 1956

Original http://www.radical-mag.com/oldtimer/maserati-a6g_54-allemano_-1956-1797/seite_1-2

 
18 Aug 2014
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Doch noch, Ford Mondeo 2009

Ford's neuer Mondeo

Seit über einem Jahr wird der neue Mondeo in den USA bereits als Fusion verkauft. Nun schafft der grosse Ford es endlich über den Teich.

Scheinbar hat sich das Warten aber doch gelohnt. Optisch, naja, da soll sich jeder seine eigene Meinung bilden, wir finden das Ding halt schon arg amerikanisch. Aber unter dem Blech sollen sich richtig gute Sachen verbergen. So wird es den Mondeo erstmals auch als Hybridversion geben. Den allerdings nur als viertürige Limousine - und die Karosserieform ist bekanntlich in der Schweiz nicht gerade der Renner. Die andreen Motoren bekommt man auch im Fünftürer und im Kombi, der natürlich nicht mehr Turnier heisst sondern als Station Wagon über die Strassen gleiten wird. Und, obacht, obwohl wir den neuen Mondeo noch nicht mal gefahren sind, gibt es schon einen Preis. Den Mondeo gibts als Fünftürer mit einem 115-PS-Diesel unter der Haube ab 35'300 Franken, der Kombi wird mindestens 36'300 Franken. Für das Hybridmodell werden dann aber schon 43'600 Franken fällig.
Neben dem 115-PS-Diesel (1,6 L) gibt es für die Mondeo-Varianten zum Marktstart zu Beginn des Jahres 2015 noch zwei weitere Diesel (Zweiliter mit 150 und 180 PS) sowie zwei Benziner in unterschiedlichen Leistungsstufen von 160 bis 240 PS. Eines der beiden Benzintriebwerke ist brandneu, der 1,5 Liter grosse EcoBoost-Vierzylinder ist eine Abwandlung des Dreizylinder-Downsizingmotors (1,0 L, kommt später auch im Mondeo). Ganz neu ist der Hybridantrieb. Ein neu entwickelter 2,0-Liter-Vierzylinder-Benziner mit variablem Hub in Kombination mit einem leistungsstarken Elektromotor (inklusive eines regenerativen Bremssystems) und Automatikgetriebe. Die Systemleistung beträgt 177 PS bei einem durchschnittlichen Verbrauch von lediglich 4,2 Liter/100 km. Dies entspricht einem CO2-Ausstoss von nur noch 99 g/km.
Doch noch, Ford Mondeo 2009
Innen ist der neue Mondeo ebenfalls amerikanisch angehaucht. Das Bediensystem von Ford (Sync2) hat sich bereits in einigen anderen Modellen bewährt. Hochwertige Oberflächen, beste Materialien - man kennt das ja, den Marketingstrategen ist jeweils kein Superlativ heilig. Wir werden darüber urteilen, wenn wir drin Sitzen. Und ob das dringendste, was sich ein Mondeo-Fahrer wünscht eine Massagefunktion der Vordersitze ist, können wir nicht glauben. Wobei, der Mondeo war einst der feuchte Traum eines jeden Aussendienstlers. und die Jungs sitzen ja wirklich lange in ihren Autos und wären wohl die Einzigen, welche die Funktion wirklich brauchen könnten. Zudem werden die Fuhrparkmanager diese Option garantiert nicht ankreuzen. Kommt hinzu, dass die längst von konventionellen Kombis auf Minivans (wie den Ford S-Max) umgeschwenkt haben. Auch die Voll-LED-Scheinwerfer dürften so teuer sein, dass sie nur von ganz betuchten Kunden geordert werden.
 Die Abstimmung des weltweit angebotenen neuen Mondeo lag dabei in den Händen der Spezialisten von Ford Europa. Das ist ein Grund zur Freude, denn die Europa-Jungs von Ford konnten etwas fast immer - hervorragende Fahrwerke bauen. Bis wir den Mondeo selber fahren können wird es noch ein Weilchen dauern - mal sehen ob das schlimm ist oder nicht.
Mehr Ford gibts im Archiv.

Doch noch, Ford Mondeo 2009

Text: Cha, Fotos: Werk.

Doch noch, Ford Mondeo 2009

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/ford-mondeo-2009/seite_1-2

18 Aug 2014

Forester XT (240PS) im Fahrbericht

Einen Boxermotor verwenden, weil das den Schwerpunkt senkt? Gleichzeitig die größte Bodenfreiheit (22 cm!) in der Klasse der Crossover und SUV-Kollegen? Klingt widersprüchlich, ist aber ein Sinnbild für die technische Leidenschaft eines Automobil-Herstellers, der scheinbar völlig ohne Marketing und Lifestyle-Department auskommt. Eine Wohltat für Autotechnik-Freunde.

Weil robuster einfach besser ist.

Im 240 PS starken Forester durch die Welt

Ja – der Innenraum wirkt als könnte man das harte und schwarze Plastik mit dem Dampfstrahler reinigen, aber das ist gut so. Es lenkt nicht ab. Es lässt dem Fahrer die Möglichkeit, die technische Extravaganz des Forester XT zu sortieren, zu verstehen. Unter der hohen Haube, jenseits der steil stehenden Scheibenrahmen, brummt ein Turbo-Vierzylinder im Boxerformat vor sich hin. Die stärkste Variante, den 240 PS-Turbo, verkuppelt SUBARU ausschließlich mit einem stufenlosen Getriebe. Eine Getriebevariante die kaum Verwendung findet und -eigentlich- auch zu Recht ausgestorben scheint. Die Kraft des Boxers landet nach der “Lineartronic” an einem echten Allradantrieb. Keine verkrüppelte Hang-On Lösung. Zentraldifferential und eine elektrische Drehmomentverteilung sorgen für eine zuverlässige Verteilung der Kraft.

Wer sich vom hochbeinigen Forester über Land schaukeln lässt, treibt Boxermotor und stufenlose Automatik zum Perfektions-Patt aus Drehmomentwoge und beruhigend niedriger Drehzahl an. Faszinierend wie weit die Entwicklung des CVT-Getriebes getrieben wurde. Der Forester XT  drückt mit 350 Nm in die Schaltbox und diese versteht es tatsächlich, den Alltag immer mit der geringstmöglichen Drehzahl zu garnieren. Stufenlos bedeutet dann auch: Rucklos. Da unterbricht nichts den Vorwärtsdrang, gediegen schiebt der Boxermotor durch das variable Übersetzungsverhältnis.

Die Basics:

  • 2 Wochen im Test
  • 1.661 Testkilometer 
  • Basispreis: 43.000 €
  • Testwagenpreis: 43.560 €

Der Testverbrauch:

 

Aufjaulen der Drehzahl? Nur wer stumpf das Pedal in Richtung Asphalt drückt. Animierend wirkt  die Sport und Sport-Sharp Stellung des SUBARU Intelligent Drive. Wo andere den Tempomat-Taster unterbringen, überlässt SUBARU den XT-Fahrern das Gamepad für eine angeschärften Motor- und Getriebesteuerung. Mehr Druck gleich mehr Agilität. Im “sport-sharp” simuliert das stufenlose Getriebe zudem -schiebt man den Schalthebel in die manuelle Gasse- 8 anstelle von sonst nur 6/7 virtuellen Gängen und bringt sogar Schaltrucke mit ein. Schaltrucke und Schaltstufen lassen sich dann auch per Schaltpedal steuern. Wer es mag. Auf der Autobahn kann es helfen die Drehzahl zu halten, vor allem wenn man zügig unterwegs ist. Ansonsten ist die CVT so gut abgestimmt, da kann man durchaus dem Automaten die Arbeit überlassen. Das ich so etwas mal über eine stufenlose Automatik schreibe, hätte ich auch nicht erwartet.

Forester XT (240PS) im Fahrbericht

Förster-Mobil

Interessant wird es jedoch, wenn man den Forester von der Landstraße abbiegen lässt. Das man die SUBARU oft im Wald sieht, hat einen guten Grund. Der permanente Allradantrieb ist ein echter, ein wirkungsvoller Allradantrieb. Die Kraft wird über ein, perfekt symmetrisch aufgebautes Antriebslayout, permanent an alle vier Räder verteilt und reagiert dank cleverer Regel-Elektronik schnell und flexibel. Der Forester lässt sich mit Wonne durch Wasserdurchfahrten jagen, bei denen andere Lifestyle-SUV vor lauter Schreck ihr Make-Up verlieren würden. Doch der Forester XT enthält sich einem nutzlosen Make-Up, hier folgt die Form der Funktion. Er ist ein Arbeiter, ein Kletterfreund, ein echter Naturbursche und auch ein jovialer Trink-Kumpane.

Forester XT (240PS) im Fahrbericht

Durst, hat er

Bei 240 PS aus einem Turbo-Benziner, mit der Aerodynamik eines in Eiche rustikal ausgeführten Wohnschrankes bleibt der Durst nicht lange unterdrückt. Man kann mit 7.3 Liter auf 100 Kilometer auskommen, dann darf man vom lüsternen Drehmoment des Boxers nicht nippen. Da hält man sich besser von allen Drehzahlen jenseits der 2.000 U/min fern und rollt mit dem Wind. In der Ökorunde hatte mich jedoch der Ehrgeiz gepackt – für den Alltag sind gute 9.3 Liter zu kalkulieren.

Im weltfremden NEFZ-Drittelmix gibt SUBARU einen Normverbrauch von 8.5 Liter auf 100 Kilometer an. Das immer zu treffen, dürfte schwer werden.

Wer sich jedoch an den 240 PS des Turbos fröhlich tut, den Forester XT auf die Jagd nach Diesel-SUV auf die Linke Spur der Autobahn stellt und dabei dem nachfolgenden Verkehr den Windschatten ihres Lebens spendiert – der erlebt nicht nur wie unfassbar stabil der Hochsitz über die Autobahn zu jagen ist, sondern auch Verbrauchswerte aus einer längst verloren geglaubten Welt. Vor-Ölkrisenfähige 16 Liter im Q5/X3/GLK-Jagdmodus? Kein Problem!

Der Forester XT unterwirft sich auf schnellen Autobahnkurven der Schwerkraft wie die Costa Concordia ihrem Kapitän Schettino, jedoch ohne Schiffbruch zu erleiden und mit einem soliden Gefühl von: “Das geht hier alles gut.”

Trotz großer Bodenfreiheit, komfortabler Dämpferabstimmung und breiten Geländereifen, spurtet der XT gerne auch flott über lange Strecken. An die Seitenneigung gewöhnt man sich. Der Rest ist purer Spaß. Der Kick des Turbo-Benziners muss an der Tankstelle bezahlt werden, kann jedoch süchtig machen.

Forester XT (240PS) im Fahrbericht

Auf der Jagd

Auch wenn der Forester XT der Liebling der Förster ist, auch Familien werden glücklich. Die nüchterne Grundform, die steilen Scheiben, das praktische Kombiheck. Der Forester bietet ordentlich Platz. Fünf Mitfahrer und deren Urlaubsgepäck? Kein Thema. Auf nur 4.60 Meter bringt der Forester XT eine Menge praktische Tugenden mit. Der 505 Liter große Kofferraum lässt sich auf 1.547 Liter erweitern und wer die Anhänger-Kupplung nutzt, der kann bis zu 2 Tonnen an den Haken nehmen.

Fazit:

Ein pragmatischeres Automobil für 99% aller Situationen im Alltag, habe ich nicht erlebt. SUBARU ist der letzte Automobil-Hersteller bei dem man sich als Auto-Tester wirklich zum “Auto testen” animiert fühlt. Marketing-Sprüche? So genanntens Premium-ChiChi? Alles Bullshit. Ein SUBARU wird aus grundsoliden Ideen, aus dem Anspruch einen Sinn, einen Zweck, eine Funktion zu erfüllen gebaut. Das gefällt. Ist aber nichts für Menschen die einen SUV auch mit Frontantrieb fahren würden.

 

Der Fahrzeugschein:
Hersteller:Subaru
Typ:Forester 2.0 XT Platinum
Klasse:SUV
Motor:B4
Getriebe:CVT
Antrieb:Allrad permanent
Hubraum:1.998 ccm
Leistung / Leistung (E-Motor):240 PS / -
Drehmoment: / Drehmoment (E-Motor):350 Nm / -
Gewicht Fahrfertig:1.636 kg
Von 0 auf 100:7.5 s
Höchstgeschw.:221 km/h
Verbrauch (NEFZ):8.5 Liter
CO2-Ausstoß (NEFZ):197 g/km
Emissionsklasse:EU 5
Effizienzklasse:E
cW-Wert:0.33
Kommentar:-

 

Hinweis: Die Fotos stammen von der Fahrveranstaltung zur Deutschland-Premiere des SUBARU Forester. Ich hätte gerne eigene vom Testwagen gemacht, aber leider kam ein Parkplatz-Rempler (Fahrerflucht) dazwischen. Daher - mitten im August, die Fotos mit Schnee ;)

 

Original http://mein-auto-blog.de/forester-xt-240ps-im-fahrbericht-36999/

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19 Aug 2014
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GT4-Shots

Der spanische Fotograf Sebas Romero hat uns bei den letzten beiden CrossRoads Rallyes in Österreich begleitet. Mit seiner Kamera hat er ein paar wunderschöne Blicke auf unseren Ferrari 308 GT4 geworfen…

Fotos: Sebas Romero für KISKA

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Original http://www.formfreu.de/2014/08/19/gt4-shots/

14 Aug 2014

Spreepark Berlin

Die Natur überwuchert die einstige Achterbahn. Das berühmte Riesenrad erhebt sich einsam über das Gelände und trotzt dem Wind. Lost place: Wildwasserbahn, Dinosaurier, Schwanenfahrt, Kulissen im Dornröschenschlaf. Verzaubert, verwunschen, verwildert.

Der Spreepark Berlin war ein Vergnügungspark im Norden des Plänterwaldes im Berliner Bezirk Treptow-Köpenick. Er trug zunächst den Namen “VEB Kulturpark Plänterwald”(1969-1991). Seit seiner Schließung 2002 liegt das Gelände brach. Aus dem glamourösen Vorzeigepark der DDR ist heute eine Ruine geworden.

Hohe Schulden belasteten das Gelände und erschwerten lange den Verkauf. Gerüchteumwoben ist die Geschichte der Familie Witte, die den Park nach der Wende betrieb. Ende März diesen Jahres erwarb schließlich das Land Berlin das insgesamt etwa 30 Hektar große Gelände. In der Nacht zum Montag zerstörte ein Großfeuer die “Alt-England”-Kulissen.

berliner-spreepark.de

Eine ausführliche Beschreibung der bewegten Historie von Kulturpark bzw. Spreepark gibt es hier.

Spreepark BerlinSpreepark BerlinSpreepark BerlinSpreepark BerlinSpreepark BerlinSpreepark BerlinSpreepark BerlinSpreepark BerlinSpreepark BerlinSpreepark BerlinSpreepark BerlinSpreepark BerlinSpreepark BerlinSpreepark BerlinSpreepark BerlinSpreepark Berlin

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Original http://www.formfreu.de/2014/08/14/spreepark-berlin/

12 Aug 2014
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Nossen 2014

Jede Menge blaue Wolken und gute Laune auf der Festwiese in Nossen/Sachsen. Ein kunterbuntes Ostautopotpourri gab es am Wochenende beim 11. Trabant- & IFA- Fahrzeuge-Treffender Noss’ner Trabantfreunde e.V.… Neben den zahllosen Pappen aus Zwickau waren Wartburg, Barkas, Dacia, tiefe Lada/Shiguli und ein super schön restaurierter Nachwende-Robur zu bewundern.

Noss’ner Trabantfreunde e.V.

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Original http://www.formfreu.de/2014/08/12/nossen-2014/

10 Aug 2014

AVD-Oldtimer-Grand-Prix Nürburgring 2014

500 Rennfahrer mit ihren historischen Fahrzeugen aus sieben Jahrzehnten und an die 50000 Zuschauer sorgen für beste Stimmung am Oldtimer Grand Prix auf dem Nürburgring. Ob Formel 1 Renner aus der goldenen Ära (1966-85), die in der FIA Master Historic Formula One Championchip um den Sieg fahren, die Renner der Deutschen Rennsportmeisterschaft (1972-81) oder die Gentlemen Drivers (GTs bis 1961). Die Bandbreite ist riesengroß und auf der Strecke ist es selten ruhig. Action allerorten und auch die Feuerlöscher kommen das ein oder andere Mal zum Einsatz. Sogar der Ferrari Breadvan stand in Flammen, kann aber am Samstag ins Rennen gehen (gute Besserung an den Fahrer). Auch die Hersteller sind aktiv, Opel feiert 111 Jahre Motorsport  und auch BMW hat einige Demofahrzeuge zum Thema 30 Jahre DTM im Gepäck. Im Paddock stehen obendrein hübsch aufgereiht alle Generationen von M5 und M3, dazu noch drei M1, WOW! Besonders gelungen ist der Auftritt vonJaguar an der Coca-Cola Kurve. Hier wird das 60 jährige Jubiläum des D-Typesgefeiert. Das Gelände ist wie eine Boxengasse dekoriert und neben dem Vorläufer des C-Types, können die Besucher je einen „Short nose“ und einen „Long nose“ des ganz auf Leichtbau und aerodynamischer Effizienz getrimmten Jubilars bestaunen. Dazu noch die Deutschlandpremiere des F-Type Project 7, der nächstes Jahr einer Kleinserie gebaut werden soll. Für das leibliche Wohl der Gäste ist Fernsehkoch Johann Lafer zuständig. Der Burger ist zwar etwas trocken, aber die „Tahiti Vanille Creme brulée“ war ein Gedicht und so gestärkt kann der Nachmittag in Angriff genommen werden. Das weitläufige Markenclub Areal in der Mercedes-Arena ist wie immer fest in der Hand von Porsche. Nach Baureihen sortiert stehen die auf dem Gelände. Sonderthema ist hier 40 Jahre 911 Turbo, dem eine extra Fläche gewidmet ist. Auch bei Maseratiund Alfa Romeo stehen schöne Fahrzeuge. Neu dabei ist McLaren, die in einem Zelt drei fantastische Formel 1 Wagen ausgestellten: Denny Hulm’s M14, Emerson Fittipaldis M23 und Ayrton Sennas MP4-8. Ich bin mit unserem Ferrari 308 GT4 angereist und dürfen auf dem Parkplatz des Ferrari Clubs Deutschland sogar in der ersten Reihe parken. Danke an Matthias und auch an Markus für die Hospitality! :) Ich bleibe noch bis zum Abend, die meisten Zuschauer sind schon weg. Aber eigentlich ist der Lauf der zweisitzigen Rennwagen und GTs der Schönste von allen, denn er startet erst in der Dämmerung. Porsche 550 und 718RSK, Maserati Birdcage, Ferrari 500 Mondial, 250 Testa Rossa, GT SWB oder Breadvan, Lotus Elite und Eleven. Bei Vollmond und röhrenden Motoren entfaltet sich die ganze Magie des Nürburgrings.

AvD-Oldtimer-Grand-Prix

Die formfreu.de-Fotostrecken zum AvD-Oldtimer-Grand-Prix: 2013,  2012201120102009 und 2007.

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08 Aug 2014

Heimweh 2014

Wartburgs haben Heimweh. Im Zweitakt nach Eisenach.

Der typische Geruch des Zweitakt-Motors führte vergangenes Wochenende wieder zur Spicke bei Eisenach. Jedes Jahr im August gibt es “Heimweh”. Das ist das Internationale Wartburgtreffen, das dieses Jahr zum 15. Mal stattfand. Aus vielen Ecken Deutschlands und Europas waren über 400 einst im AWE gebauten Wartburg, BMW/EMW und IFA nach Thüringen gekommen. Dieses Jahr durfte unser caprigrüner Neuzugang erstmalig die Reise an seine historische Geburtsstätte antreten.

Das große Treffen stand dieses Jahr unter dem Motto “Anderthalb Jahrzehnte Heimweh” Es war ein gelungenes Wochenende! Das Feld dominierten wieder die klassischen Typen 311/312 sowie die ‘restmodernen’ 353er und 1.3er. Azurblaue Abgasfahnen, der ölige Geruch der Motoren, Thüringer Rostbratwürste, knallrote Fassbrause, Sonnenmilchduft, bunte Karosserien und jede Menge atemlose Helene Fischer aus den Radios vermischten sich zur typischen superbesten Heimwehstimmung. Es passte alles! Damit die Autos auch weiterhin fröhlich knattern, gab es Teilemärkte mit fast allem, was das Wartburgherz so begehrt. Ein passender Zylinderkopf für den Ahorngelben war leider nicht dabei bzw. schon weg… Fahrzeugbewertungen, Werksführungen, Poetryslam, Kinoabend und ein gigantisches Feuerwerk rundeten das Programm ab.

Die Wartburgfahrer nutzten wieder die Gelegenheit, die berühmte Ostkantine zu besuchen. Das einstige “Kameradschaftsgebäude der BMW AG” wird vom Verein Automobilbau Museum Eisenach (AME) e.V. genutzt und beherbergt einen umfangreichen Fahrzeugfundus. Das Gelände um das alte Fabrikgebäude war die perfekte Location, um eine Bande caprigrüner 353er in Szene zu setzen. Obligatorisch waren zudem der Fototermin am denkmalgeschützten AWE-Haupttor und der Besuch der automobilen welt eisenach.

Die Fahrt zur Wartburg war dieses Jahr ein ganz besonderes Erlebnis. Zur frühen sonntäglichen Morgenstunde durften die knatternden Wartburg steil hinauf ganz oben auf die Wartburg. Klasse! Dank an die Wartburg-Verwaltung!

Ein kräftiger Sonntagnachmittagschauer ließ den Platz und die Straßen in und um Eisenach in Wassermassen versinken. Petrus hatte wohl schlechte Laune. Die diesjährige Ausfahrt fiel regelrecht ins Wasser. Nichtsdestotrotz machte sich ein großer Schwung der Fahrzeuge auf die traditionelle große Ausfahrt, die allerdings aufgrund überfluteter Straßen und Ortsdurchfahrten umgeleitet und verkürzt werden mußte….

Viele, viele kräftige und autobunte Eindrücke. Wir danken dem Organisatonsteam! Wir kommen wieder! Bis 2015!

Heimweh
Heimweh @ formfreu.de

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Heimweh#

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05 Aug 2014
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Classic Days Schloss Dyck 2014

„Oh, wat is dat schön“ sagt man in Köln. Schloss Dyck liegt zwar noch etwas nördlicher, aber der Spruch passt trotzdem. Die 9. Classic Days sind einfach ein großartiges automobiles Gartenfest mit traumhaften Autos, Speed und netten Leuten. Diesmal bin ich nicht nur als Gast, sondern als Teilnehmer drei Tage lang mittendrin statt nur dabei und kann die schöne Stimmung voll genießen. Anlass war die Ausschreibung eines Sonderlaufs für italienische Sportwagen der 70er Jahre, genannt Italia d’Amore. Wie geschaffen für unserenFerrari 308 GT4von 1977 und eine einmalige Gelegenheit den Rundkurs zu befahren und im Fahrerlager zu parken!

Am Freitag ist Check-In und ich trudele mit den ersten Teilnehmer schon am Vormittag ein, um mich auf die Prolog Rallye„Drive & Style“ vorzubereiten und die Formalitäten abzuwickeln. Für die bestandene technische Überprüfung des KFZ durch den TÜV gibt es einen Aufkleber an die Seitenscheibe, welcher die Tauglichkeit für die Veranstaltung bescheinigt. Dazu im Rallye Büro noch Teilnehmer-Armbändchen und Pässe für das rundherum leibliche Wohl und den ungehinderten Durchgang in alle Bereiche des Geländes. Kurz vor dem Start treffe ich meinen Designer/Künstler Kollegen Henk, der sich spontan zum Mitfahren entschließt und sich als unterhaltsamer Roadbookleser erweist. So macht das doppelt Spaß! :) Im Feld von 60 Klassikern geht es Richtung Tüschenbroicher Mühle zum Mittagsstopp und im Anschluss wieder zurück zum Schloss. Hier sind die ersten Picknickplätze schon belegt, die Bentley Boys des Benjafield Racing Clubs eingetroffen und die Abendsonne scheint golden über die meist blankpolierten Karossen, die sich auf der Orangerie Halbinsel für den Concours d’Elegance postiert haben. Alle Vorbreitungen sind abgeschlossen und so kann der Tag gemütlich im Schlosshof bei lauer Sommerluft, Barbecue und Bolten Bier ausklingen.

Samstag, 8:30h. Ich gehe erstmal frühstücken während das Gelände so langsam zum Leben erwacht. Hier und da bratzelt ein Vorkriegsfahrzeug über die Classic Corner und auf der Pflaumenwiese wird es sich schon auf den Picknickdecken und Strohballen gemütlich eingerichtet. Fuchs und Hase wundern sich sicher, was hier immer am ersten August Wochenende los ist und suchen das Weite. Ab 9h dann donnern die Motoren der Motorräder und Gespanne auf der eröffneten Rundstrecke und die Besucher kommen in Scharen, auch mit dem eigenen Oldtimer, den sie im Dycker Schilffeld parken können. Es wird wirklich viel geboten, in jeder Ecke des Areals gibt es interessante Fahrzeuge zu entdecken. Von historischen Wohnwagen und Campern, über US-Cars und Werbemobilen hin zu den Fahrzeugen des „Charme & Style“ auf der Schwarznusswiese. 57 einzigartige Schönheiten kämpfen beim Concours d’Elegance um Anerkennung und Preise. Karosseriebaukunst vom Feinsten sieht man in Form eines Delahaye 135M Torpedo Cabriolet mit einer Karosserie von Figoni & Falaschi. Oder aber ein Alfa Romeo 1900 C Cabrio by Touring „Visconteo“ Tipo 55 Prototyp oder den Mercedes Benz W29 500K Stromlinienroadster mit einer Karosserie von Erdmann & Rossi. Auch der Porsche 356 Pre A Speedster, ein Rometsch Beeskow Cabrio und der Ferrari 500 Mondial gefallen mir sehr gut! Als “Best of Show” wird ein Lancia Astura mit Pinin-Farina Karosserie aus dem Jahr 1939 gewählt, der in der Klasse “Noblesse & Design” antrat. Im Schlosshof ist das alte Fahrerlager und hier stehen Mercedes 300SL R, Jaguar XK 120 Lancia Aurelia, Bristol 405, Porsche Carrera 1500 oder Volvo P1800. Auch der wunderschöne Porsche Typ 64 Berlin-Rom Wagen und die skurrilen Cycle Cars für den Montlhery-Sonderlauf. In den 20er Jahren gab es in Frankreich über 600 Automarken, die allerlei Innovative Vehikel auf die Räder gestellt haben: Senchal SS, De Coucy Competition, Anzani Collet, Chapius Dornier Motor, Salmson Nr.1 oder Schasche Cyclecar. Bei Jazzmusik und leichtem Wind, den man an diesem heißen Tag gut vertragen kann, gehe ich zum neuen Fahrerlager. Inzwischen ist auch mein Freund Johannes eingetroffen, mit dem ich den Rest des Wochenendes verbringe und auch die Sonderläufe fahre. Sein De Tomaso Pantera ist gerade im Restaurationsprozess und so trifft es sich gut, dass ein Baujahrgleiches Exemplar Teil unseres Sonderlaufs Italia d’Amore ist und er mit dem Besitzer einen kompetenten Gesprächspartner gefunden hat. Unser Ferrari befindet sich in guter Gesellschaft mit einem weiteren GT4, Maserati Merak, Khamsin und Mexico, einem frühen Lamborgini Countach LP400 aus der Autostadt, ein Exemplar von 1986, Alfa Romeo Montreal, ein weiterer Pantera von 72, die alle unter einem Zelt stehen. Neben mir ein besonderes Schmuckstück. Der einst vom Amerikaner David Goldsmith mit einem Daytona 12-Zylinder versehen Ferrari 308 GTB,  jetzt 365 GTB genannt. In den letzten acht Jahren wurde der Wagen von seinem aktuellen Besitzer mit unglaublichem Aufwand und Akribie restauriert und modifiziert. Um 15:30h dürfen wir endlich starten und auf den 2,8 km langen Dreieckskurs gehen. Der Museums-Lancia Rallye 037 fährt voraus, auf die lange Gerade vorbei am Miscanthusfeld und den Zuschauern, dann eine scharfe Rechtskurve und durch Strohballen, Apfelwiesen und ein Wohngebiet, wo es sich die Anwohner in ihren Vorgärten gemütlich gemacht haben und nicht müde werden, uns zuzuwinken und anzufeuern. Auch die Streckenposten habe ihren Spaß und recken die Arme in die Höhe. Der letzte Teilabschnitt ist der schönste, über eine abschüssige Alleenstrasse geht zum Zielbogen. Nach ein paar Runden kommt der Hinweis „last lap“, also noch mal so richtig Gasgeben und dann ist es auch schon vorbei. Viel zu kurz aber wunderschön. Am Abend verstummen die Motoren und bei der „Drivers Night“ auf dem Infield habe wir alle was zu erzählen und werden irgendwann mit den letzten Gästen vom Gelände gekehrt und dem Shuttle zum Hotel verfrachtet.

Am Sonntag heißt es wieder früh Aufstehen, um noch vor dem Besucherandrang und dem damit verbundenen Verkehrsaufkommen auf der kleinen Zufahrtsstrasse das Gelände zu erreichen. Wir lassen es wieder gemütlich angehen und schlendern am Vormittag so über die Obstwiesen und das Klassiker Feld mit den Markenclubs und lassen uns von der entspannten Atmosphäre treiben. In einem Innenhof besuchen wir „Doc Browns Werkstatt, wo der Fluxkompensator steht. Jener DeLorean DMC-12, der mit seiner speziellen Sonderausstattung als Filmauto für den 1985 gedrehten Streifen „Zurück in die Zukunft“ diente. Er war zuletzt 2010 in Hollywood ausgestellt. Auf der Rennstrecke wiederholen die die Läufe vom Vortag, jedoch zu anderen Zeiten. VW macht einen Golf & Scirocco Sonderlauf und schickt auch mal den Race Touareg auf die Strasse, auch Alfa Romeo und Mercedes-Benz haben Museumsstücke im Gepäck. Wir sind heute um 14:40h eingeteilt, durch einen Motorplatzer auf der Strecke und den notwendigen Reinigungsarbeiten verschiebt er sich aber um eine gute Stunde. Genug Zeit, um mit den Zuschauern zu plaudern. Irgendwann dann dürfen wir los und obwohl es genauso ist, wie am Vortag macht es riesig Spaß im Pulk mit Pantera, Countach un Co unterwegs zu sein. Gegen 18h ist Schluss, die Hundertschaft von ehrenamtlichen Helfern und Organisatoren haben ganze Arbeit geleistet und uns ein wunderschönes Wochenende beschert. Das Gras sieht etwas zertrampelt aus und hat nun auch Zeit sich ein Jahr lang zu erholen. Bis zum nächsten Jahr, den 10. Classic Days Schloss Dyck!

Schloss Dyck Classic Days

Die Fotostrecken der letzten Jahre findet ihr hier:20132012und2011und 2010.

Video vom zweiten Lauf Italia d’Amore am Sonntag von Dirk Motz

Mehr über unseren Ferrari 308 GT4.

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03 Aug 2014
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Altblech Motor Weekend

Drei Tage automobiler Ausnahmezustand.

Das Altblech Motor Weekend in Calw-Stammheim ist der Pflichttermin für alle positiv verrückten Schrauber, Oldtimer-Enthusiasten, Youngtimer-Freaks, Radkappen-Junkies und allen, deren Schrauben nicht so wirklich fest sitzen. Es lag nicht nur Benzin in der Luft, sondern es war auch im Blut zu spüren. Mit einem come-together auf dem Festival-Gelände an den Rottannen in Stammheim startete das Festival mit dem Kustom-Markt, Essen, Trinken und Musik. Der Samstag stand ganz im Zeichen der Black Forest Challange – eine verrückte Schnitzeljagd und tolle Sause quer durch den Nordschwarzwald. Es galt, eine ganze Latte an Aufgaben lösen, die es in sich haben. Dies hat nichts mit einer klassischen Oldtimer Rundfahrt zu tun: “Hier geht es zur Sache”. “Ihr seid gut im Organisieren und Navigieren, heult nicht gleich wegen jeder Kleinigkeit rum und freut Euch auf Überraschungen…” Die Gewinner waren: “Der Diplomat und seine Gentlemen”, die ” Tittenverteidiger” und sinnfrei. Vrooooommm!!

Altblech Motor Weekend

Außerdem dabei: Andi Stephanzeigte seine Leuchtenkreationen für den Oldiefreund. Schicke Marchal-Vintage-Lampen oder Enten-Scheinwerfer auf historischen Stativen. Tolle Idee!

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28 Jul 2014
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20. Oldtimertreffen Neckartailfingen

Nach drei Jahren Abstinenz von der “Neckargass” fand dieses Jahr das 20. Oldtimertreffen Neckartailfingen wieder im “Natur-Biergarten” unter den Kastanienbäumen neben der neu erbauten Festhalle statt. Die Veranstaltung im Neckartal hat eine große Tradition. Was 1993 als Motorrad-Hocketse mit 17 Motorrädern begann, entwickelte sich rasch zu einem in der ganzen Region bekannten “Sommertreff” für Oldtimer-Fans. Veranstaltungssprecher Fritz Huber sorgte wieder mit Fachwissen mit lockeren und frechen Sprüchen für eine kurzweilige Fahrzeugvorstellung.

Die letztjährige Fotostrecke findet ihr hier.

Oldtimertreffen Neckartailfingen

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Original http://www.formfreu.de/2014/07/28/20-oldtimertreffen-neckartailfingen/

28 Jul 2014

3.Ferrari Youngtimer Treffen

Das 3. Youngtimer Treffen des Ferrari Clubs Deutschland ging diesmal durch das Gebiet von Rhein und Mosel. Das Wochendende klang gemütlich am Sonntag Mittag im Schloss Vollrads im Rheingau aus, wo die 20 Teilnehmer sich  hübsch im Innenhof aufreihten.  Mit dabei Testarossa, 308 GTB/GTS und GT4, 328, Mondial, 512, 355, 360 oder ein 456.

Ferrari Club Deutschland

3.Ferrari Youngtimer Treffen3.Ferrari Youngtimer Treffen3.Ferrari Youngtimer Treffen3.Ferrari Youngtimer Treffen3.Ferrari Youngtimer Treffen3.Ferrari Youngtimer Treffen3.Ferrari Youngtimer Treffen3.Ferrari Youngtimer Treffen

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Original http://www.formfreu.de/2014/07/28/xx/

27 Jul 2014

Der BMW 507 von Elvis Presley

Gastbeitrag von Benny von BimmerToday

Man hört es oft, aber es passiert selten: Geschichte wird lebendig. Steht man vor dem BMW 507des legendären Musikers Elvis Presley und sieht das Fahrzeug in seinem aktuellen Zustand, atmet man tatsächlich die Luft vergangener Jahrzehnte. Auf diesem Sitz saß der King of Rock’n’Roll, aus diesem Radio drang die Musik seiner Zeit – und auf diesen ehemals weißen Kotflügeln wurden so oft mit rotem Lippenstift Liebesbekenntnisse hinterlassen, dass sich Elvis schließlich zum Umlackieren mit roter Farbe genötigt sah.

Nachvollziehen lässt sich die spannende Zeitreise ab 24. Juli für 14 Tage im BMW Museum München – danach wird das Fahrzeug für rund zwei Jahre in den Hallen der BMW Group Classic verschwinden, wo es aufwendig restauriert und so gut wie möglich in seinen Ur-Zustand zurückgebracht werden soll.

Das einst von Elvis Presley gefahrene Exemplar hat eine bewegte Geschichte hinter sich, wurde erst vor 14 Tagen nach München eingeflogen und befindet sich seit Jahrzehnten im heutigen Zustand. Nachdem sich die BMW Group lange Zeit dafür eingesetzt hatte, hat der heutige Besitzer nun einer Leihe des Fahrzeugs zugestimmt und lässt es von den Experten der BMW Klassik-Abteilung restaurieren.

Der gezeigte BMW 507 wurde zunächst auf der IAA 1957 präsentiert und später von Hans Stuck bei diversen Bergrennen erfolgreich eingesetzt. 1958 kaufte das Management von Elvis Presley dem in Deutschland als GI dienenden Superstar den Sportwagen, der mit einer Auflage von weltweit nur 254 Exemplaren extrem exklusiv und entsprechend auffällig war.

Auf verschlungenen Wegen fand der Elvis-507 seinen Weg in die USA, wo er 1968 erst nach mehreren Jahren der Ungewissheit wieder auftauchte. Nun wird alles daran gesetzt, den legendären Roadster der Musik-Ikone wieder in einen vorzeigbaren Zustand zu versetzen. Vom status quo können sich Interessierte noch bis zum 10. August in der BMW Museum Sonderausstellung “Elvis’ BMW 507: lost & found” ein Bild machen – wer es nicht nach München schafft, kann natürlich auch die große Bildergalerie bei BimmerToday durchklicken.

BimmerToday

Der BMW 507 von Elvis PresleyDer BMW 507 von Elvis PresleyDer BMW 507 von Elvis PresleyDer BMW 507 von Elvis PresleyDer BMW 507 von Elvis PresleyDer BMW 507 von Elvis Presley

Text und Fotos: Copyright BimmerToday

Original http://www.formfreu.de/2014/07/28/der-bmw-507-von-elvis-presley/

 
27 Jul 2014

Motorworld Sommerfest 2014

Das Meilenwerk in Böblingen ist seit Jahresanfang die Motorworld. Das Oldtimer- und Sportwagenzentrum in der Region Stuttgart lud am letzten Wochenende zum Sommerfest.

Es gab Rummelplatz, Verlosungen, die Madison Bow, Gottesdienst, Rettungshundestaffel, aber recht wenig altes Blech. Wir erinnern uns an grandiose Veranstaltungen auf dem ehemaligen Flugfeld mit endloser Zahl an Oldtimern auf Wiese und Parkplatz – gefühlt bis zum Horizont – in den vergangenen Jahren mit Unmengen blitzenden Chroms, glänzenden Lacks und dem Sound brummender oder knatternder Motoren. Wir wünschen den Damen und Herren der Motorworld, dass sie wieder an die einzigartigen Flugfeldwochenenden anknüpfen werden… ;)

Motorworld

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#Meilenwerk

Original http://www.formfreu.de/2014/07/28/motorworld-sommerfest-2014/

27 Jul 2014

Oscar Niemeyer__Belo Horizonte Pampulha

Als Oscar Niemeyer fast 105 jährig vor zwei Jahren in Rio de Janeiro starb, ist die Architekturwelt um ein Genie ärmer geworden.  Als Schüler Le Corbusiers galt er als Wegbereiter der modernen brasilianischen Architektur und hat im Laufe seines Lebens über 600 Projekte realisiert. Einige sind noch immer im Bau andere schon lange zu Ikonen geworden. Bekannt wurde er durch den Entwurf der Uno-Zentrale in New York oder den Bau der gesamten Regierungsgebäude der in den 50er Jahren am Reißbrett entstandenen Hauptstadt Brasilia. Für seine geschwungenen Formen bekam er 1988 den Pritzker-Preis, so eine Art  Nobelpreises für Architektur. Legendär ist seine Aussage, die für ihn typischen Kurven in seinen Gebäuden seien inspiriert vom Körper der brasilianischen Frau.

In Belo Horizonte verwirklichte Niemeyer einige seiner ersten, aber auch seine letzten Werke.  Etwas außerhalb der Stadt steht der neue Regierungsbezirk Cidade Administrativa de Minas Gerais, der 2010 nach sieben Jahren Planungs- und Bauzeit fertig gestellt wurde. Im Stadtzentrum findet man das 1954 gebaute Wohnhaus Edifício Niemeyer. In Pampulha, einem nördlichen Stadtteil, hatte er bereits in den 40er Jahren Gelegenheit, einige Projekte umzusetzten. Sie stehen in weitem Abstand um eine künstliche Lagune. 1943 entstand die Kirche Igreja de São Francisco de Assis. Sie beherbergt in unter ihrem bogenförmigen Dach die ausdrucksvollen Paneele des Malers Candido Portinari und ist außen verkleidet mit vom gleichen Künstler bemalten Kacheln. Infolge einer zwiespältigen Diskussion zwischen Künstlern und Klerikern wurde die Kirche bisher nur ein einziges Mal für eine Messe geöffnet. Geht man am Ufer entlang und am Fussballstaion Mineirão(dem zweitgrößten Brasiliens) und dem Olympiastadion entlang, kommt man zum Tennisclub (gebaut 1942) und dem Casa do Baile, einem als Restaurant und Tanzsaal geplanten Gebäudekomplex, welcher sich mit seinen Rundungen in die Form der Lagune einfügt. Auf der gegenüberliegenden Uferseite schließlich steht das größte Gebäude. Das Museu de Arte da Pampulha. Es wurde 1943 ursprünglich als Casino gebaut und Chrystal Palace genannt, 1946 jedoch, nachdem das Glücksspiel in ganz Brasilien verboten wurde, schon wieder geschlossen. Seit 1957 dient es als Kunstmuseum.

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Original http://www.formfreu.de/2014/07/27/oscar-niemeyer__belo-horizonte-pampulha/