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23 Jul 2012

Rallye Solitude Historic 2012

Am letzten Wochenende fand die Hanhart Rallye Solitude Historic statt. 60 Fahrzeuge und einige sehr lustige Teilnehmer waren am Start im Meilenwerk in Böblingen und wir mit Porsche 911 und 38 Startnummer mittendrin! Das feuchtfröhliche Wetter konnte die gute Laune nicht verderben. Die Strecke war Klasse, es ging am ersten Tag über 300km Richtung Norden nach Wildpark und Grafenau mit Mittagspause in der Burg Staufeneck, am zweiten Tag 250km in den Süden nach Tübingen und Starzach. Mittag war hier in der Traumfabrik in Wildberg. Die 13 Wertungsprüfungen wurden auf Sollzeiten, oft mit vier, einmal sogar mit acht hintereinandergeschalteten Abschnitten gefahren. Puhh. Da wurde es schon mal turbulent im Cockpit wegen der nicht gefundenen Abzweigung…Einer der Höhepunkte war sicher auch die Fahrt und Prüfung  auf dem 12km langen Solitude Ring auf dem schon Stirling Moss, Jim Clark oder John Surtees um den Lorbeerkranz kämpften. Am Prewiev Abend im schicken Württembergischen Automobilclub in Stuttgart wurde uns auch das Datum des nächstjährigen Solitude Revival Festivals verkündet. Es wird am 19.-21.Juli 2013 stattfinden und man wird die Flächen des ADAC Geländes nutzen dürfen. Die Rallye wird dann im jährlichen Wechsel mir dem Revival stattfinden.

Solitude-Historic

Alle unsere Beiträge zu Meilenwerk bzw. Classic Remise findet ihr übrigens hier. Und alle Fotostrecken zum Solitude Revival gibt es hier.

#Meilenwerk

Original: http://www.formfreu.de/2012/07/23/rallye-solitude-historic-2012/

Created Montag, 23. Juli 2012 Created by Markus Categories Timeline Tags automotive | porsche | porsche 911 | solitude | wetter
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28 Jul 2015
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Drag Queen..., Dodge Challenger Drag Pak-1725

Dodge Challenger Drag Pak

Es lebe: die Vernunft.

Es ist ja überall nur noch: Stau. Und dort, wo es ausnahmsweise mal keinen Stau hat, dort steht: der Schutzmann. Aber einen Ort gibt es noch, da besteht ein bisschen künstlerische Freiheit: die Ampel. Sie hält dem Piloten vorne mal für ein paar Meterchen den Verkehr weg - und vor Freunden und Helfern braucht man auch keine Angst zu haben, sie rechnen ja nicht damit, dass man bei Grün dann vielleicht mal sanft über das Ziel hinausschiesst.
Dodge hat dafür das perfekte Auto entwickelt. Also, eigentlich sind es zwei, ein 354er, also: 5,8-Liter, dafür supercharged, genannt Gen-III-Hemi, und ein 7-Liter, naturally aspirated, die für den Challenger zu haben sind. PS-Angaben gibt es keine, wir gehen davon aus, es gibt: reichlich. Geschaltet wird über eine 3-Gang-Automatik mit wunderbarem Hurst-Knüppel. Das Fahrwerk und vor allem die Reifen wurden den Anforderungen angepasst: vorne gibt es mickrige 15-Zöller, hinten anständige 30-Zöller.
Ach, da möchten wir doch mal sehen, wie der Lambo-Fahrer staunt, wenn man da am Rotlicht neben ihn rollt. Der 7-Liter kostet gut 100'000 Dollar, der noch bösere 354er einen Zehner mehr - für alles Vergleichbare in Sachen Spurtvermögen muss mindestens das Dreifache ausgelegt werden. Allerdings muss man sich beeilen, vom aufgeblasenen Challenger gibt es 35 Stück, vom feinen 7-Liter gar nur 25 Exemplare. Zu bestellen ist alles unter dem Stichwort: Drag Pak.
Mehr Amerikaner gibt es im Archiv. Passendes Video haben wir auch.

Dodge Challenger Drag Pak

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/dodge-challenger-drag-pak-1725/seite_1-2

28 Jul 2015
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Schnecken-Express, Peugeot Foodtruck 2233

Peugeot Foodtruck

Streetfood ist grad ganz gross in Mode. Das hat auch Peugeot erkannt.

Mit «Imbisswagen» wird man dem Foodtruck von Peugeot wohl nicht ganz gerecht. Eher Hipster-Futtertrog. Auch wenn die gemeine französische Küche längst nicht so gut wie ihr Ruf ist, Foodtrucks bauen kann man offenbar in Frankreich. Das Ding sieht in zusammengeklappten Zustand aus wie ein fast normaler Van mit grossem Anhänger. Hat man das Mobil aufgestellt, gibts Geschirr für 30 Gäste, eine richtig nette Kaffeemaschine sowie ein grosse Küche mit viel gekühltem Stauraum (400 Liter für die Zutaten, 350 Liter für Getränke). Fritteuse, vier Platten (Induktion), Grill - alles da was der Küchenchef sich wünscht. Und eine DJ-Anlage zur Unterhaltung der Gäste sowie in grosser Monitor. Auf dem kann man dem Küchenchef bei jedem Handgriff zusehen. Und vor allem Zuhören. Bis zu 40 Lautsprecher übertragen die Geräusche, wenn das Steak zur Schuhsohle wird. Ob das Ding in Serie geht? Kaum, angesichts der der Ausstattung und der Verarbeitung wird sich wohl kaum ein Imbissbuden-Besitzer das Teil leisten können. Schade, wir hätten gerade grosse Lust auf einen Espresso.
Mehr Peugeot gibts im Archiv.


Schnecken-Express, Peugeot Foodtruck 2233

Text: Cha, Fotos: Werk.

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/peugeot-foodtruck-2233/seite_1-2

28 Jul 2015
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Qualitätsunterschiede

Es waren immer noch Reste des Schwellers auf der Fahrerseite. Die mussten natürlich auch weg. Um richtig dranzukommen, fiel auch die untere Ecke des Kotflügels auf der Seite und natürlich musste ich auch die Türen wegschrauben. Auf der Fahrerseite war es nicht ganz rostfrei.

Schweller

Die Substanz stimmt aber, nichts durchgerostet, das konnte ich alles noch retten.

Schweller

Beim Abfiletieren zeigte sich einmal wieder: Gut, dass so eine Flex ein Schutzblech hat. Man stelle sich vor, was passieren hätte können, wenn sich eine Flexscheibe zerlegt und die Trümmer unkontrolliert durch die Gegend fliegen...

Qualitätsunterschiede

Am Ende des Abends war der alte Schweller komplett ab.

Schweller

Der neue Schweller kann jetzt angepasst und verschweißt werden - die Anprobe passt.

Schweller

Ich habe für Fahrer und Beifahrerseite Reparaturschweller verschiedener Hersteller. Am vorderen Ende sieht man den Unterschied am deutlichsten. Der auf der Beifahrerseite ist von Klokkerholm. So sieht ein gut gearbeiteter Schweller aus - eben so, wie der originale.

Schweller

Der für die Fahrerseite ist von Schlieckmann. Ganz ehrlich? Das ist unter aller Sau, was die da liefern. Da fehlt die Hälfte. zudem sind die Kanten total knittrig.

Schweller

Das wird noch ein Spaß mit der oberen Kante. Da hilft wohl nur Beidengeln und bündig anschweißen. Was ein Rotz!

Schweller

Aber irgendwie bekommen wir das schon hin. Ich bin jetzt so weit gekommen, das Problem ist auch noch zu lösen.

Auf der anderen Seite: Der Schlieckmann Schweller ist deutlich massiver, als der von Klokkerholm. Der ist nur aus windigem Blech, während das Schlieckmann Teil richtig massiv ist. Bei Passat 32B Blechen muss man inzwischen nehmen, was man bekommt, vieles ist längst nicht mehr lieferbar. Ich bin froh, dass ich alles zusammenbekommen habe zu annehmbaren Preisen.

Original http://www.fusselblog.de/index.php/qualitaetsunterschiede?blog=29

28 Jul 2015
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Tiefer, gesunder Schlaf, Test Nissan Pulsar-1724

Test Nissan Pulsar

Noch nicht erstelltNissan Pulsar
Eine kleine Ewigkeit ist es her, dass Nissan in der Kompakt-Klasse vertreten war. Dort gehörten die Japaner einst mit legendären Modellen wie dem Cherry und dem Sunny zu den führenden Anbietern, aber weil man mit dem Qashqai ja ein (teureres und folglich margenträchtigeres) Erfolgsmodell hatte bei den kompakten SUV, schien das weiterhin grösste Segment etwas in Vergessenheit geraten zu sein. Mit dem im vergangenen Jahr vorgestellten Pulsar wurde diese Lücke nun aber wieder geschlossen.
Auch wenn der Name dies vielleicht implizieren will: ein Puls-Beschleuniger ist der Pulsar so rein optisch eher nicht. Andererseits: der VW Golf, Bestseller seit Jahrzehnten, ist in Sachen Design ja auch nicht wirklich aufregend - und vielleicht ist auch das ein Teil seines Erfolgsgeheimnisses. Mit einer Länge von 4,39 Metern übertrifft der Nissan die ewige Nummer 1 zwar um 15 Zentimeter in der Länge, doch weil auch der Radstand von 2,7 Metern sehr beachtlich ist für die Kompaktklasse, kann der Pulsar beim Innenraum ein sehr grosszügiges Platzangebot vorweisen. Auch grossgewachsene Menschen fühlen sich sowohl vorne wie auch hinten gut aufgehoben - und sie dürfen sich über viel Licht freuen, weil der Japaner entgegen dem allgemeinen Trend über eine sehr grosszügige Verglasung verfügt. Gerade Kinder schätzen solches, wenn sie in der zweiten Reihe auch noch etwas zu sehen kriegen.
Der Innenraum des Pulsar, der in Japan und auf anderen Märkten schon 2012 auf den Markt kam, ist anständig gemacht, auch wenn dem Betrachter jetzt keine besonderen Merkmale in Auge stechen.
Nissan Pulsar
Nissan Pulsar
Das Infotainment-System wurde aus dem Qashqai übernommen, und das ist gut so, es versteht sich alles von selbst. Auch hier: es herrscht fast schon ein Raumüberfluss, die Ellbogen- und Kopffreiheit für Fahrer und Beifahrer befinden sich auf Mittelklasse-Niveau. Und der Kofferraum fasst beachtliche 385 Liter; mit abgeklappter Rücksitzbank sind es 1385 Liter, auch das ist überdurchschnittlich.
Es gab den Pulsar bisher mit einem 1,2-L-Benziner mit 115 PS und einem 1,5-Liter-Diesel mit 110 PS. Kürzlich kam ein 1,6-Liter-Benziner mit 190 PS dazu, Turbo!, dieser Antrieb war auch in unserem Testwagen montiert. Geschaltet wird manuell über sechs Gänge, sehr angenehm, kurze Schaltwege - und trotz auf dem Papier ziemlich beachtlicher Leistung versprüht der Pulsar kein überschäumendes Temperament.Nissan Pulsar
Nissan Pulsar
Nissan Pulsar
Nissan Pulsar
Nissan Pulsar
Dafür gibt er sich an der Tankstelle angenehm zurückhaltend, ein Durchschnittsverbrauch von 6,5 Litern ist zwar nicht überragend sparsam, aber auch nicht zu weit entfernt von der Normangabe von 5,9 Litern.
Dass das Fahrwerk des Pulsar auf die eher komfortable Seite hin ausgelegt ist, passt gut zum Charakter dieses Wagens. Man fährt ihn entspannt, ruhig, nicht die pure Freude am Fahren steht an oberster Stelle, sondern der sinnvolle, zeitgemässe Transport von Passagieren und Waren von A nach B. Dazu passt, dass der Nissan in Sachen Sicherheit bestens ausgestattet ist, alle modernen Systeme vorhanden sind. Gut zu gefallen wusste beispielsweise die 360-Grad-Kamera, die gerade beim Ein- und Ausparken eine ausgezeichnete Übersicht vermittelt.
Der Nissan Pulsar ist mit dem 115 PS-Benziner für weniger als 20'000 Franken zu haben. Mit dem stärkeren Benziner, der auch dank seiner Laufruhe sehr zu empfehlen ist, kostet er mindestens 27'990 Franken - ein immer noch gutes, weil faires Angebot. Und weil Nissan bekannt ist für seine hohe Verarbeitungsqualität, darf man davon ausgehen, dass der Pulsar bei seinen Käufern auch langfristig über einen tiefen Ruhepuls sorgen wird.
Mehr Nissan gibt es in unserem Archiv.


Nissan Pulsar

Original http://www.radical-mag.com/erfahrungen/test-nissan-pulsar-1724/seite_1-2

27 Jul 2015
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Neues von der Titan Front

Der Titan frisst Kilometer derzeit und die Menschen, die hinter ihm fahren wollen, wird immer geringer - verstehe ich eigentlich gar nicht ;-)

Ich schütte eben einfach immer Öl nach, solange der neue Motor nicht drin ist. Schön im Mix. Einmal frisches Öl, einmal Altöl. Muss ja auch mal weg das Zeug. Es nervt mich ein wenig, dass ich den Wagen nicht über Nacht in die Werkstatthölle stellen kann, solange der Pirat da drinsteht, denn eine Reparatur wird langsam fällig: Die Manschette einer Antriebswelle ist am Sack und so langsam fängt das Gelenk an, Geräusche zu machen. Aber dafür muss das Federbein raus. Das wollte ich in Verbindung mit dem Einbau der Federn machen, weil ich danach eh Spur einstellen muss. Und das geht nicht in kurzer Zeit in der Vorhölle mit dem Damoklesschwert über einem, wenn mein Vermieter kommt, muss ich den Platz räumen. Ich werde wohl mal etwas Fett reinschmieren, auch wenn es nicht lange halten wird. Das Gelenk muss noch 2-4 Wochen halten, dann wird es ersetzt.

An der Spoilerfront ist inzwischen auch Nachschub eingetroffen. Ich habe günstig einen KAMEI Heckspoiler aufgetan.

Neues von der Titan Front

Ich wollte schon länger einen Satz zusätzlicher Bremsleuchten montieren. Furchtbar trashige 80er Jahre Scheiße. Aber das würde mich beim Beladen bremsen - außen aufgesetzt stören die nicht. Am Anfang war nicht klar, ob der Spoiler von KAMEI ist, der einige Hinweis war ein Schriftzug auf den Gläsern der Bremsleuchten.

Neues von der Titan Front

Die Gehäuse der Bremsleuchten sind übrigens Golf 1 Blinkergehäuse - Kostenoptimierung der 80er.

Neues von der Titan Front

Oli, der eine Sammlerseite für KAMEI Zubehör auf Facebook hat, hat in einem alten Katalog nachgesehen und KAMEI verkaufte tatsächlich solche Spoiler früher. Darüber konnte ich die Bestellnummer herausfinden und KAMEI mailte mit tatsächlich die TÜV Freigabe per eMail. Von der weiß ich, dass ich neben einem doppelseitigen Klebeband auch Winkel für die Montage brauche.

Neues von der Titan Front

Die Winkel muss ich noch anfertigen, sollte nicht das Problem sein.

Der Spoiler ist schon ziemlich hässlich. Kann man nicht anders ausdrücken. Ein wenig verbessern werde ich es mit mattschwarz abgesetzten Flächen. Was ihn aber nur minimal hübscher machen wird. Aber er ist auch 80er Jahre pur, als eine einzelne mittig angebrachte zusätzliche Bremsleuchte in Deutschland nicht zulässig war. Und schon alleine, um diese kleine Anekdote erzählen zu können, muss das Ding einfach ans Heck des Titan...

Original http://www.fusselblog.de/index.php/focht/neues-von-der-titan-front

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27 Jul 2015
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Nettes Paket, Test Hyundai i30 Kombi 2232

Test Hyundai i30 Kombi

Noch nicht erstelltNettes Paket, Test Hyundai i30 Kombi 2232
Zwar sind die grossen Neuigkeiten des Hyundai i30 eher bei den Benzinmotoren zu suchen, schliesslich gibts da ja jetzt ein nettes Turbotriebwerk – der kleine Diesel in unserem Test überzeugte aber auch. Als Anfang Jahr die überarbeiteten i30-Modelle von Hyundai auf den Markt kamen, war die Überraschung gross. Den Koreaner gab es auf einmal mit einem Turbo-Benziner, der 186 PS leistet. Ein gutes, kräftiges Triebwerk – nur ist es für die in der Schweiz besonders beliebten Wagon-Version (also beim Kombi) – nicht lieferbar. Also schnappten wir u den Wagon mit der stimmigsten Kombination - nämlich Dieselmotor und Doppelkupplungsgetriebe. 136 PS aus einem Hubraum von 1,6 Litern generiert der Vierzylinder. Dazu gesellt sich ein maximales Drehmoment von 300 Nm (mit Handschaltung sinds dann «nur» 280 Nm). Ja, dieses Doppelkupplungsgetriebe. Sieben Gänge hat es. Und es schaltet wunderbar. Nur die Schaltstrategie ist vieleicht etwas gar konservativ.  Die Schaltvorgänge sind so programmiert, dass der Kombi mit möglichst geringer Motordrehzahl unterwegs ist. Das bedeutet, dass der kleine Diesel gerne auch mal nur mit 1200 Umdrehungen unterwegs ist. Gut für die Verbrauchswerte. Aber es fühlt sich dann halt schon sehr träge an. Bis der Hyundai aus den Startblöcken kommt, dauert es schon etwas. Aber, wers nicht eilig hat, der wird sich über die Programmierung der Schaltung freuen. Spätestens an der Zapfsäule. 4,2 Liter soll der i30 Wagon mit Stopp-Start-Automatik verbrauchen. Im Test waren es dann aber 5,5 Liter. Ein Teil dieses Mehrverbrauchs geht sicher auf Kosten der Klimaanlage, die während des Tests hart, sehr hart arbeiten musste.
Nettes Paket, Test Hyundai i30 Kombi 2232
Nettes Paket, Test Hyundai i30 Kombi 2232
Eine Wonne ist es auch für die Ohren: Der kleine Selbstzünder ist sehr gut gekapselt und der Inneraum-Lärmpegel entsprechend gering. Natürlich kann man dem Hyundai auch die Sporen geben, der kleinvolumige Motor dreht ziemlich zackig auch in höhere Drehzahlregionen.
 Aber so richtig entspannt ist man mit dem i30 Wagon im Automatikmodus unterwegs. Schön ist auch, wie die Automatik das Bremsvermögen des Motors nutzt. Tritt man bei Bergabfahrten leicht auf die Fussbremse, merkt sich das die Elektronik. Ein zweites Antippen des Bremspedals bewirkt, dass das Getriebe automatisch einen oder zwei Gänge runterschaltet und so die Motorbremswirkung so gut wie möglich ausnutzt. Obwohl der Kombi mit einem Leergewicht von 1570 kg nicht ausserordentlich leicht ist, sind die Fahrleistungen wie auch die fahrdynamischen Qualitäten des Hyundai: vorhanden.
Nettes Paket, Test Hyundai i30 Kombi 2232
Nettes Paket, Test Hyundai i30 Kombi 2232
Nettes Paket, Test Hyundai i30 Kombi 2232
Nettes Paket, Test Hyundai i30 Kombi 2232
Nettes Paket, Test Hyundai i30 Kombi 2232
Innen bietet der Koreaner, der im Werk in Nosovice in Tschechien vom Band läuft, alles, was man heute in der Mittelklasse erwarten kann. Dazu gehören zum Beispiel bequeme Sitze, ein hohes Mass an Variabilität und natürlich Komfortfeatures wie ein einfach zu bedienendes Multimediasystem. In den teuren Version gibts Ledersitze, Lenkradheizung und weitere Komfortfeatures sowie ein Multifunktionslenkrad.
Auf ihm befindet sich eine Taste zur Einstellung der Lenkung. Die drei Modi sollte jeder selber ausprobieren, die Unterschiede sind markant. Uns hat der «Normalmodus» am besten gefallen. Wie bereits erwähnt, ist der Hyundai i30 CW kein Sportwagen, das will er auch gar nicht sein. Viel wichtiger sind bei einem Kombi die Raumverhältnisse.
 Der Hyundai bietet ein Grund-Kofferraumvolumen von 528 Litern – das ist für einen nur gerade 448 cm langen Kombi ein guter Wert. Braucht man die Rücksitze nicht, stehen maximal 1642 Liter zur Verfügung. Also auch beim Platz muss man beim Hyundai keine Abstriche machen.
 Keine Abstriche gibts auch bei den Garantieleistungen. Volle fünf Jahre beträgt die Werkgarantie, dazu gibts
für den gleichen Zeitraum eine kostenlose Mobilitätsversicherung. Und das alles zu fairen Basispreisen. Den Diesel gibt es als Kombi ab 24'000 Franken, die von uns gefahrene Version «Vertex»
mit Doppelkupplungsgetriebe und der Stopp-Start-Automatik ab 34'000 Franken. Wer sich für den «Vertex» entscheidet, muss sich dafür nicht mehr entscheiden, denn Optionen gibts für das Topmodell keine mehr. Für die etwas über 30'000 Franken erhält man einen ehrlichen, leisen und sparsamen Kombi. Wir finden, das reicht. Ausnahmsweise.
Mehr Hyundai gibts im Archiv.


Nettes Paket, Test Hyundai i30 Kombi 2232

Text: Cha, Fotos: Werk.

Original http://www.radical-mag.com/erfahrungen/test-hyundai-i30-kombi-2232/seite_1-2

24 Jul 2015

After Work Drive

Kleiner Heckengäurundkurs. Oder: Das perfekte ‘Cars & Dinner’

Feierabend in Sindelfingen. Opel Rekord D, Mercedes-Benz 260 SE, Ferrari 308 GT4und der Wartburg 353 und vier Oldtimer-Enthusiasten (oder Youngtimer-Freaks oder Radkappen-Junkies) treffen sich an der Motorworld in Böblingen. Ein automobiler Mix, der nicht ungleicher hätte sein können. An der Kreuzung in Darmsheim geht es links nach Aidlingen. Weiterfahrt nach Deufringen. Etwa 300m nach der Ortseinfahrt kommt eine Bushaltestelle. Dahinter links Richtung Dachtel. In Dachtel immer der Hauptstraße folgen. Am Ortsausgang beginnen die Serpentinen. Vorsicht in den unübersichtlichen Kurven: Heizer können auch von oben kommen. Auf dem Hochplateauparkplatz ist Fotopunkt. Vier Flitzer mit jeweils vier Sitzplätzen und vier Piloten. Die ultimative altautoanalytische Spaß beginnt: drei Fahrzeuge werden geparkt und die Vierermannschaft steigt jeweils in ein Auto. Zuerst in den Opel. Es geht in Richtung Deckenpfronn. Vor dem Ortseingang rechts Richtung Calw, durch den Kreisel, erste Ausfahrt. Nach ca. drei Kilometern geht es wieder rechts ab, Kreisel erste Ausfahrt. Richtung Gechingen. Im Ort Haarnadel rechts, dann wieder links bergauf Richtung Bergwald zurück nach Dachtel. Dann die Serpentinen zum Parkplatz. Noch ein wenig Fachsimpeln und dann Fahrzeugwechsel: alle Mann jetzt in den Benz. Dann in den Ferrari und schließlich gemeinsame Entschleunigung im Wartburg.

Autofahren – und Automitfahren – macht hungrig. Der gemeinsame Abschluß im American-Diner-Restaurant Filou in Aidlingen war wohlverdient.

After Work DriveAfter Work Drive
After Work DriveAfter Work DriveAfter Work DriveAfter Work Drive

After Work DriveAfter Work DriveAfter Work DriveAfter Work DriveAfter Work DriveAfter Work DriveAfter Work DriveAfter Work DriveAfter Work Drive

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Original http://www.formfreu.de/2015/07/24/after-work-drive/

24 Jul 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Möchtegern-Rennfahrer?, McLaren P1 GTR-1723

Im McLaren P1 GTR

Noch nicht erstelltMcLaren P1 GTR
Wer hat es erfunden, fragt der Schweizer ja gerne, und dann wird in diesem Fall die Antwort wohl heissen: Ferrari. Dort gibt es seit vielen Jahren ein Programm für die rennstrecken-interessierte Kundschaft, die zwar das Kleingeld hat für einen richtig bösen Rennwagen, aber nicht die Erfahrung oder das Talent oder das «Bedürfnis», sich mit echten Konkurrenten auf dem Track zu messen und dabei auch noch eine Beule an der Karre (oder am Kopf?) zu riskieren. McLaren bietet das jetzt auch: der Gentleman oder die Pilotin «kauft» einen McLaren P1 GTR - und der englische Hersteller sorgt dafür, dass die Besitzerin, der Pilot an einigen Tagen im Jahr sein Fahrzeug auf einer Rennstrecke - und im Rahmen seiner Möglichkeiten - bewegen kann. Unter Anleitung von professionellen Instruktoren, mit einer echten Boxencrew, inklusive Radwechsel in weniger als 10 Sekunden (oder so), allfälligem Schweissvonderstrirnwischen sowie Anweisungen eines professionellen Fitness-Trainers (Formel-1-erfahren). Und selbstverständlich dem First-Class-Catering sowie Dom Pérignon nach getaner Arbeit.
Was der Spass kostet, also der P1 GTR inklusive Unterhaltungsprogramm, darüber schweigt sich McLaren gegenüber Journalisten aus - man kennt ja die Kunden, die wahrlich Interesse haben, mit denen redet man dann schon Klartext. Und weil wir solche Kunden kennen, wissen wir: 2 Milliönchen sind es, in Pfund, bitte. 1,1 Millionen, in Euro, hat ja schon ein ganz profaner P1 gekostet, ohne die GTR-Spezifikationen und ohne Catering auf dem Rennplatz. 35 P1 GTR wollte McLaren auf den Markt bringen, anscheinend sollen aber schon bereits 40 reserviert sein - alle von P1-Besitzern, denn das ist Voraussetzung, damit man überhaupt einen P1 GTR bestellen darf.
McLaren P1 GTR
McLaren P1 GTR
Bei Ferrari, übrigens, gibt es auch keine Preislisten, denn der Andrang ist anscheinend so gross, dass nur noch ins Kundenprogramm aufgenommen wird, wer sich seit einigen Jahren als der Marke zutiefst verbundener Käufer ausweisen kann. Oder vielleicht gleich schon mal das wohl in etwa zwei Jahren erscheinende nächste Renn-Modell bereits jetzt im Voraus bezahlt.
Doch es sei hier nicht weiter von den Problemchen der Schönen und Reichen dieser Welt geschrieben, sondern von einem Wunder der Technik. Schon der McLaren P1 war - 375 Stück wurden gebaut, die gesamte Produktion ist ausverkauft - ein feines Gerät, angetrieben von einem 3,8-Liter-V8-Turbo mit 737 PS sowie einem 179 PS starken Elektromotor, die zusammen auf ein maximales Drehmoment von 900 Nm kommen. Der Hybrid-Supersportler beschleunigt in 16,5 Sekunden auf 300 km/h - und kann auch 11 Kilometer rein elektrisch fahren. Und ist nach zwei Stunden an der Steckdose auch schon wieder aufgeladen.McLaren P1 GTR
McLaren P1 GTR
McLaren P1 GTR
McLaren P1 GTR
McLaren P1 GTR
Der P1 GTR kann das alles noch ein bisschen besser. Er knackt die magische Grenze von 1000 PS (offiziell sind es 986 bhp, und wir wissen jetzt auch nicht so genau, wie die Briten rechnen, doch wir sind auch nicht so kleinlich), es gibt ein paar Pferdchen mehr aus dem Explosionsmotor und ein paar kW mehr Strom für die Elektro-Beihilfe. Offizielle Fahrleistungen gibt McLaren nicht an, reine Beschleunigungswerte und Höchstgeschwindigkeit sind im Renn-Trimm auch nicht wichtig, aber Werkspilot Chris Goodwin sagt, dass der GTR die Nordschleife des Nürburgrings fast 30 Sekunden schneller umrunde als ein «normaler» P1, das heisst: in unter 7 Minuten. Im Unterschied zum P1 wird beim GTR der elektrische Schub vom Piloten per Knopfdruck verabreicht, ausserdem verfügt der Renner über ein verstärktes Energie-Rückgewinnungssystem, wer also mehr bremst, hat auch mehr Schub (komischer Gedanke, irgendwie). Und etwa 50 Kilo leichter als die Strassenversion ist der Kunden-Renner auch noch. Ach ja, Kampfbemalung gibt es auch Wunsch, den grossen Flügel hinten, feststehend, muss man nehmen; das Lenkrad ist nicht rund, sondern mehr so «Racing», mit ganz vielen Knöpflein. In englischen Medien ist nachzulesen, dass es auch Bemühungen gibt, den GTR, der ja nach dem berühmten Le-Mans-Sieger benamst ist, auch «street legal» zu machen. Wir sehen jetzt den Grund nicht wirklich, aber es fehlt uns ja auch das Spaziergeld für so einen McLaren. Und wenn dem dann so ist, dann bitte ohne Renngurten - und ohne Helm.
Selber fahren durften wir den P1 GTR nicht (aber dafür mit Helm...), uns aber neben Chris Goodwin auf den Beifahrersitz quetschen. Eng ist es dort im P1 GTR, logisch, es ist alles auf den Fahrer ausgerichtet. Der Sound des V8-Doppelturbo von McLaren hat uns noch nie so richtig begeistert, das ist auch im GTR nicht anders.McLaren P1 GTR
Aber die schiere Kraft beim Beschleunigen aus der Kurve ist - unglaublich. Es fühlt sich an wie Achterbahnfahren, obwohl Goodwin auf der sehr «anspruchsvollen» Bergstrecke in Goodwood längst nicht das volle Potenzial des McLaren abrufen konnte. Gut möglich, dass da manch ein Möchtegern-Rennfahrer ein bisschen überfordert sein wird - aber im Preis inbegriffen ist ja auch ein vorgängiges Training auf dem Simulator.
Ein Minütchen oder so dauerte unser Mitritt nach oben (siehe auch: Video), etwas länger jener nach unten. Da können wir jetzt natürlich nicht wirklich viel erzählen vom Fahrgefühl, vom Fahrwerk, vom Vergnügen. Aber immerhin: wir waren dabei, das kann nicht jeder von sich behaupten. So ein bisschen beeindruckt waren wir auch, aber, hmm. tja, wir würden halt schon lieber selber. Deshalb kommt uns jetzt auch nix mehr Gscheites zu tipsen in die Sinne. Ausser vielleicht: wir bleiben in tiefer Hochachtung vor McLaren, dem noch so jungen Hersteller, der es in kürzester Zeit geschafft hat, wirklich aussergewöhnliche Fahrzeuge auf die Strasse zu bringen. Chapeau!
Mehr McLaren gibt es in unserem Archiv.

Original http://www.radical-mag.com/erfahrungen/mclaren-p1-gtr-1723/seite_1-2

24 Jul 2015

Gänsehaut-Feeling zum AvD-Oldtimer-Grand-Prix am Nürburgring zu gewinnen

Wenn sich vom 7. bis zum 9. August 2015 automobile Rennlegenden vergangener Tage ein Stelldichein beim AvD-Oldtimer-Grand-Prix auf dem Nürburgring geben, solltest Du dabei sein! Boliden aus DTM, STW und dem historischen Motorsport werden auf der legendären Rennstrecke um die Hohe Acht unter Beweis stellen, dass sie noch immer für jede Menge Gänsehaut-Feeling zu haben sind.

AvD Oldtimer Grand Prix Nuerburgring - 1

Fest steht allerdings schon jetzt, dass die insgesamt 14 Rennen und Gleichmäßigkeitsprüfungen die schier unendliche Bandbreite des historischen Motorsports perfekt abbilden. So werden beim großen Tourenwagen-Revival Boliden aus der DTM und dem Super-Tourenwagen-Cup, wie dem BMW M3, dem Mercedes-Benz 190 E, dem Opel Omega oder dem Ford Sierra Cosworth XR4 Ti von 1985 bis hinzu einem BMW 635 CSi aus dem DTM-Gründungsjahr 1984 sowie ein Mercedes-Benz 190 E 2.5-16 Evo 2, der im legendären Sonax-Nadelstreifen-Design von Bernd Schneider pilotiert wurde, vertreten sein.

AvD Oldtimer Grand Prix Nuerburgring - 7

Wer sich für die Türklinken-Duelle der Tourenwagen interessiert, der wird neben dem Tourenwagen-Revival auch Freude an der AvD-Tourenwagen- und -GT-Trophäe bis 1965 haben. Ebenfalls faszinierend für Tourenwagen-Fans sind das Revival Deutsche Rennsport-Meisterschaft 1972 bis 1981 und natürlich der AvD-Historic-Marathon, der in diesem Jahr sein 25 Jubiläum feiert und dabei wie in jedem Jahr bereits am Freitag den Ausflug auf die legendäre Nordschleife wagt.

AvD Oldtimer Grand Prix Nuerburgring - 4

Passend zum kommenden AvD-Oldtimer-Grand-Prix auf dem Nürburgring schreibt der AvD – Automobilclub von Deutschland ein Gewinnnspiel aus. Du hast die Möglichkeit
zwei Tickets für das gesamte Wochenende zu gewinnen! Neben den Karten für das komplette Wochenende kannst du zudem einen der begehrten AvD-Oldtimer-Grand-Prix Jahres-Pullover sowie eine OGP-Cap gewinnen.

Beim Gewinnspiel des AvD kannst Du Deinem Glück auf die Sprünge helfen!

Das Gewinnspiel des AvD Automobilclub von Deutschland hat eine Besonderheit. Je mehr Freunde Du zum Gewinnspiel einlädst und diese daran teilnehmen, um so höher sind Deine eigenen Gewinnchancen. Wie das genau funktioniert erfährst Du mit einem Klick, denn hier geht es zum AvD-Gewinnspiel zum AvD-Oldtimer-Grand-Prix 2015.

Das Gewinnspiel endet am 2. August um 20:oo Uhr. Die Gewinner werden via eMail benachrichtigt. Alle Infos zum Rennprogramm gibt es außerdem unter www.avd-oldtimer-grand-prix.de.

AvD Oldtimer Grand Prix Nuerburgring - 2

Michael Peschel

Michael ist der Inhaber von GermanMotorKult. Gleichzeitig auch Verfasser der meisten Artikel im Blog Magazin. Zudem Social Media Spezialist, Editor und Inhaber der Agentur MP Medien sowie MotorMarketing.

Original http://germanmotorkult.de/gaensehaut-feeling-zum-avd-oldtimer-grand-prix-am-nuerburgring-zu-gewinnen/

24 Jul 2015
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Einer ist weg

Am Dienstag, als ich die Lampen in der Werkstatthölle installiert habe ich noch etwas Zeit gehabt - also ran an den Pirat. Ich hatte da so ein Rostloch im vorderen Radkasten Beifahrerseite. Konnte nicht bleiben, also weg mit dem faulen Blech drumrum.

Loch

Eine Schablone gemacht, nach der ich ein Blech geschnitten habe und bündig reingebraten. Da das auch in der Mitte angebunden war, habe ich auch in der Mitte Punkte gesetzt.

Loch

Einmal umgedreht - der untere vordere Rand des Kotflügels hatte auch Rost angesetzt.

Einer ist weg

Entrostet und mit Brantho 3in1 gepinselt.

Einer ist weg

Das Brantho 3in1 trifft, obwohl ich es ein wenig dunkler gemischt habe, nicht annähernd den Farbton des ursprünglichen Lacks. Wenn ich eine abgeteilte Fläche neu lackiere, stört mich das nicht. Aber bei so Beilackierungen ist das nicht so dolle. Ich werde wohl ein herausgetrenntes Blech zum Farbenhändler mitnehmen, den Farbton scannen lassen und anmischen lassen. Gerade für so Stelen, wo ich nur etwas beitupfen muss, wäre das nicht schlecht.

Da ich die Farbdose schon einmal offen hatte, habe ich auch die neue schweißstelle schon einmal lackiert.

Einer ist weg

Und auch die Rückseite des Blechs, das ich am Fahrerkotflügel ansetzen werde, habe ich von innen lackiert. Die Ecke brauche ich noch lange nicht, aber wenn die dran ist, ist es gut, wenn das schon mal innen fertig lackiert ist.

Einer ist weg

Gestern ging es dann mit den Schwellern weiter. Ich will den ja an den originalen Stellen verschweißen. Mit montierten Türen kommt man da aber wirklich beschissen an manche Ecken.

Schweller

Es half nix. Die Türen mussten raus. Dann konnte ich den Rest des alten Schwellers abfiletieren.

Schweller

Angeschweißt wird das hauptsächlich mit der Punktschweißzange. Thomas wollte dafür vorbeikommen. Aber dazu müssen natürlich beide Seiten soweit sein, dass wir direkt loslegen können.

Auf der Fahrerseite habe ich ja inzwischen gutes Licht, deshalb war der Horror etwas weg, aber auch da sah (nicht nur) die hintere Ecke ziemlich mies aus. Für die Fotoaufnahmen vom VW Classic hatten wir damals schnell ein kleines Blechstück drüberimprovisiert.

Schweller

Vom Radkasten aus fehlte auch einiges.

Schweller

Mulmiges Gefühl: Wie weit ist der Verfall drunter fortgeschritten? Flex angeworfen und die Außenhaut erst einmal grob weggeflext.

Schweller

Klar, es gab etwas zu Schweißen, aber es hätte schlimmer sein können. Nicht alles, was da braun ist, ist Rost, die Konservierung wirkt auf Fotos ebenfalls braun. Den Pilz habe ich herausgetrennt und alles sauber gemacht. Auch auf dieser Seite Glück gehabt: Das Blech dahinter ist heile.

Schweller

Das ließ sich relativ easy wieder zubraten.

Schweller

Ich hoffe, die untere Kante hat weiter vorne keine weiteren Überraschungen für mich bereit.

Original http://www.fusselblog.de/index.php/einer-ist-weg?blog=29

 
23 Jul 2015

Traumhafte Abenteuerreise gewinnen – mit #BFGoodrich und dem neuen All-Terrain T/A KO2

BF-ALL-TERRAIN-KO2-0041

Advertorial | Anzeige

BFGoodrich war der erste amerikanische Autoreifen-Hersteller, unter anderem war das Fahrzeug, was im Jahre 1903 zum erste Mal Amerika Coast-to-Coast durchquerte mit BFGoodrich Reifen ausgerüstet. Zwischenzeitlich gehört die Marke zu Michelin und hat sich in der Vergangenheit vor allem im Bereich der Offroad-Bereifung einen Namen gemacht, gekürt durch Siege bei der Rallye Dakar oder auch dem Ausstatten der WRC-Fahrzeuge.

BFGoodrich lobt anlässlich der Vorstellung des neues BFGoodrich All-Terrain T / A KO2 Offroad-Reifens eine Traumreise aus – und mit ein bisschen Glück könnt ihr sie gewinnen. Ein Video gibt es vorab als Appetithäppchen:

Teilnehmen könnt ihr unter http://www.letsgo.bfgoodrich.com/de – Ihr müsst Euch nur entscheiden, ob ihr lieber nach Costa Rica, Südafrika, Island oder die USA reisen wollt, um Euch dort im Rahmen einer kleinen Expedition von den Qualitäten des BFGoodrich All-Terrain T/A KO2 selbst zu überzeugen.

Ich persönlich würde ja am Liebsten nach Costa Rica, dort war ich zum einen noch nie, habe aber viele schöne Bilder gesehen und tolle Geschichten gehört. Das Zielgebiet in Costa Rica ist der Vulkan Turrialba. 8 Tage ist die glückliche Gewinnerin oder der glückliche Gewinner vor Ort. Fallschirmspringen, Dschungel-Offroad-Expedition, Baumkletterparcours und ein Tanz auf dem Vulkan. Da sind wohl echte Abenteurer gefragt.

Und auch das Programm der anderen drei 100%-igen Off-Road-Ziele liest sich spannend – also – Ich wünsche Euch viel Glück! Mitmachen und mehr Informationen bei BFGoodrich!

Original http://auto-geil.de/2015/07/23/traumhafte-abenteuerreise-gewinnen-mit-bfgoodrich-und-dem-neuen-all-terrain-ta-ko2/

23 Jul 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Das Ende

Ruch, wie er lenkt und denkt

Das Ende

Ziemlich überraschend, anscheinend auch für die Mitarbeiter, hat die Schweizer «auto illustrierte» ihr Ende angekündigt. Ende August ist fertig, 17 Mitarbeiter stehen auf der Strasse. Die wirtschaftliche Situation, ist zu lesen (gut: Klein-Report), habe den Ausschlag für diese Entscheidung gegeben. Dass die «ai», seit 36 Jahren ein fester Wert und zum Branchenriesen Gruner&Jahr gehörig, die Segel vor der über 100jährigen «Automobil Revue» streichen muss, ist einigermassen erstaunlich, denn beim Berner Traditionsblatt stehen die Zeichen schon lange auf Sturm. Oder eher: Tsunami. Zwar rätselt man nun schon länger, wie die «AR» den Betrieb noch aufrecht erhalten kann, doch man darf davon ausgehen, dass es auch nur noch eine Frage der Zeit sein kann, bis die Berner den Zürchern in den Abgrund folgen.

Das bedeutet dann ganz einfach: es gibt in der Schweiz keine automobile Fach-Publikation mehr (zumindest nicht im Print). Das ist sowohl erstaunlich wie auch erschreckend, gehört die «Auto-Industrie» doch auch in der Schweiz mit einem Umsatz von etwa 33 Milliarden Franken zu den wichtigsten Branchen überhaupt, jeder 8. Arbeitsplatz hängt direkt (oder dann: indirekt) vom Auto ab. Über 4,5 Millionen Fahrzeuge sind im Besitz von Herr und Frau Schweizer, rund 300'000 Neuwagen werden jedes Jahr verkauft. Und während der Schreinerverband und die Metzgergilde und jedes warme Lifestylelüftchen sein eigenes Blättlein hütet, hat die Schweizer Auto-Branche in Zukunft nur noch den schwächlichen Verband «auto-schweiz» als Lobby und Öffentlichkeitsarbeit-Instrument.

Das Ende
Das Ende

Es ist nicht an uns, die wirtschaftliche Situation von «auto illustrierte» und «Automobil Revue» kommentieren oder gar beurteilen zu wollen. Da sind sicher auch Fehler gemacht worden, sowohl finanziell wie auch inhaltlich, sowohl in der Vergangenheit wie auch in der Gegenwart; andererseits haben es gerade Fachmedien in der allgemeinen Krise der Print-Produkte besonders schwer. Und auf einem halt auch verhältnismässig kleinen Markt wie der Schweiz noch schwerer - eine Auflage von, wir schätzen mal optimistisch: 20'000 Exemplaren pro Monat (auto-illustrierte) oder 15'000 Stücker Woche (Automobil Revue) ist halt tatsächlich nicht das, was den Werbemarkt - der solche Publikationen ja zum grössten Teil finanziert - wirklich interessiert.

Das Ende
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Das Ende
Das Ende
Das Ende

Und wenn gespart werden muss wie jetzt, wo der starke Franken den Importeuren die Margen wegfrisst, dann macht man das natürlich gern beim schwächsten Glied, jenen, die total abhängig sind - vom Goodwill.
Man hört es ja dann oft: was sollen wir dort Werbung platzieren, wo sowieso über uns geschrieben wird? Weshalb in einem Fachblatt inserieren, wo jeder Leser die beworbenen Produkte sowieso schon kennt? Tatsächlich haben (oder halt: hatten) Titel wie «ai» und «AR» nicht viele gute Argumente, weshalb sie jetzt von der so wichtigen Werbung berücksichtigt werden sollten - zumal heute ja alle Inserenten zum Lifestyle rennen, in dumpfbackigen Warmluftgebläseblättchen mit PR-Meldungen-Copy-Paste-Inhalt lieber schöne Bildchen sehen als sich vielleicht sogar noch mit einem Häuchlein von Kritik herumärgern zu müssen. Wobei ja weder die «ai» noch die «AR» in jüngerer Vergangenheit jene Auto-Publikationen waren, die den Karren an den Karren gefahren sind.

Doch die Probleme liegen, meiner bescheidenen Meinung nach, nicht nur bei den Publikationen, die vielleicht tatsächlich nicht mehr so attraktiv waren für die Werbekunden, deren Auflage ständig bergab ging, deren Inhalt teilweise wohl wirklich nicht mehr den Ansprüchen (der Kunden) und Bedürfnissen (der Leser) entsprachen. Es liegt der Fehler - auch - bei der Industrie. Das Auto, wage ich hier jetzt einmal zu behaupten, ist ein hoch-emotionales Produkt - und an den Schalthebeln der Macht (sprich: des Geldes) sitzen Bürokraten. Erbsenzähler. Controller mit einem Gummibaum im Büro und auch daheim in der guten Stube des Reiheneinfamilienhäuschens, die vom Leasing eines schwarzen Audi A4 Avant, selbstverständlich Diesel, als Gipfel ihrer automobilen Sehnsüchte träumen.

Das Ende

Es läuft (zumeist) so: die Marketing-Menschen, häufig hochgebildete MBA-Absolventen, die lange studiert, aber nie gelebt haben, vergeben ihre Budgets an Mediaagenturen. Gerne an jene, mit der sie schon immer zusammengearbeitet haben, die den besten Weisswein zum Apéro servieren und die schönsten Einladungen für verlängerte Weekends aussprechen (believe me, es ist so, ich war an solchen Gesprächen mit dabei). Die Mediaagenturen, deren Sinn und Zweck mir noch nie jemand erklären konnte, haben nun ihre Zahlen. Computergeneriert, Algorithmen, Parameter, tralala. Die Maschine spuckt nun aus, dass Gratisblatt XY am meisten weibliche Leser zwischen 16 und 19 Jahren hat, also muss die Werbung für das ganz neue, jugendlichfrische Automobil dort geschaltet werden. Dumm nur, dass die Käuferschaft für besagtes Produkt im Schnitt 65 Jahre alt ist und zumeist männlich und kaum je so ein Gratisblatt in der Hand hat. Gut, kann ja mal vorkommen: Zahlen lügen ja trotzdem nicht. CPP heisst das, übrigens, cost per point.

Mediaagenturen sind, meiner Meinung nach, unter anderem dazu da, die Medienvielfalt zu zerstören - weil sie nur werbetechnisch hochpotente Kanäle belegen. Durch die immer grössere Parametrisierung und Planungs-Automatisierung können (wollen?) viele Media-Planer die Qualität der Kontakte und der Kanäle gar nicht mehr herauslesen. Das führt schliesslich zu einer Konzentration der Werbegelder auf die Titel, die sowieso schon sehr publikumsstark sind. Diese werden somit immer stärker und lassen viele qualitative Medien bluten, die erst bei einer vertiefteren Analyse - und einem entsprechend wohlgesinnten Kunden - überzeugen würden. Denn eben, wir sprechen hier von einem hoch-emotionalen Produkt, dem Automobil, nicht von Zahnpasta oder 2-für-3-Würstchenpaketen. Ach, wir könnten hier manch ein Beispiel ausplaudern.

Nun haben also Auto-Importeurs-Marketing und Mediaagenturen gemeinsam die beiden Fachzeitschriften erledigt (wie erwähnt, letztere sind auch nicht unschuldig an ihrem Schicksal, aus anderen Gründen - und natürlich gibt es immer auch die Guten, auch unter den Marketing-Menschen. Und vielleicht sogar bei den Mediaagenturen). Die Frage ist: wie kann es nun weitergehen im Schweizer Automobil-Journalismus? Es bleiben den Importeuren die Tageszeitungen, die noch über neue Automobile berichten - doch auch da wird ja fleissig abgebaut, irgendwann wohl in Richtung Zero. Und politisch machen diese Publikationen für das Automobil genau: gar nichts. Eher: unter Null. Da klatsche ich doch in die Hände und rufe: Bravo, gut gemacht. Die Meinungsvielfalt (im Print) wurde sauber darniedergemacht - der potenzielle Autokäufer soll sich gefälligst nach den schön farbigen Inseraten richten und blind kaufen, was ihm da vorgeschlagen wird. Dass dem nicht so ist, das sollten doch gerade diese hochverbildeten Marketing-Menschen am besten wissen, aus Dutzenden von auswendiggelernten Analysen. Das Problem: die interessierten Leser, die Petrol-Heads, aber auch die potenziellen Klienten, die sich gerne vorab über das nach Hypothek/Miete zweitteurste Produkt ihres Lebens informieren, wandern ab auf Kanäle, die sich von den Herstellern/importeuren/Mediaagenturen nicht mehr so gut (oder sogar: gar nicht) kontrollieren lassen, etwa zu www.radical-mag.com...

Es ist ja nicht so, dass ich der Meinung bin, dass die Schweizer Auto-Branche die Fach-Publikationen über Inserate finanzieren müsste. Aber es ist halt wie immer im Leben: es ist ein Geben und Nehmen. Es gibt auch andere Wege von Kooperationen - aber dafür würde es halt ein bisschen Hirnschmalz brauchen (von beiden Seiten). Und Menschen, die nicht nur die Zahlen sehen, sondern tatsächlich Interesse haben am (hoch-emotionalen) Produkt. Und auf der Importeursseite auch Auftraggeber, die ein bisschen weiter, langfristiger denken können (wollen?) als nur bis zum Euro-Wechselkurs von morgen.

Und, ach ja, dann gibt es da ja auch noch: den Leser. Aber das ist ja wieder ein ganz anderes Thema. Und: solche Bilder, wo ausser im Fachmagazin gibt es das zu sehen?
Schreiben Sie uns Ihre Meinung, hier.

Original http://www.radical-mag.com/forum/das-ende/seite_1-2

Mehr lesen von : T Sälzle und M Haub

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24 Jul 2015

After Work Drive

Kleiner Heckengäurundkurs. Oder: Das perfekte ‘Cars & Dinner’

Feierabend in Sindelfingen. Opel Rekord D, Mercedes-Benz 260 SE, Ferrari 308 GT4und der Wartburg 353 und vier Oldtimer-Enthusiasten (oder Youngtimer-Freaks oder Radkappen-Junkies) treffen sich an der Motorworld in Böblingen. Ein automobiler Mix, der nicht ungleicher hätte sein können. An der Kreuzung in Darmsheim geht es links nach Aidlingen. Weiterfahrt nach Deufringen. Etwa 300m nach der Ortseinfahrt kommt eine Bushaltestelle. Dahinter links Richtung Dachtel. In Dachtel immer der Hauptstraße folgen. Am Ortsausgang beginnen die Serpentinen. Vorsicht in den unübersichtlichen Kurven: Heizer können auch von oben kommen. Auf dem Hochplateauparkplatz ist Fotopunkt. Vier Flitzer mit jeweils vier Sitzplätzen und vier Piloten. Die ultimative altautoanalytische Spaß beginnt: drei Fahrzeuge werden geparkt und die Vierermannschaft steigt jeweils in ein Auto. Zuerst in den Opel. Es geht in Richtung Deckenpfronn. Vor dem Ortseingang rechts Richtung Calw, durch den Kreisel, erste Ausfahrt. Nach ca. drei Kilometern geht es wieder rechts ab, Kreisel erste Ausfahrt. Richtung Gechingen. Im Ort Haarnadel rechts, dann wieder links bergauf Richtung Bergwald zurück nach Dachtel. Dann die Serpentinen zum Parkplatz. Noch ein wenig Fachsimpeln und dann Fahrzeugwechsel: alle Mann jetzt in den Benz. Dann in den Ferrari und schließlich gemeinsame Entschleunigung im Wartburg.

Autofahren – und Automitfahren – macht hungrig. Der gemeinsame Abschluß im American-Diner-Restaurant Filou in Aidlingen war wohlverdient.

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Original http://www.formfreu.de/2015/07/24/after-work-drive/

23 Jul 2015
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21. Oldtimertreffen Neckartailfingen

Oldie-Hocketse am Neckar

Seit über zwei Jahrzehnten gibt es das traditionelle Oldtimertreffen Neckartailfingen. Am Sonntag war es wieder so weit. Ein bunter Mix aus Oldtimern, Youngtimern, Schleppern und Motorrädern – fast 500 Fahrzeuge – kam in die Gemeinde im Landkreis Esslingen. Unter den Kastanienbäumen konnte man es sich gut gehen lassen: das schöne Wetter im Schatten des Naturbiergartens genießen, kühle Flüssigkeiten zu sich nehmen, die obligatorische “Rote Wurst” essen, Benzingespräche führen oder die Altautos und Altzweiräder beim Befahren des Rundkurses auf dem Veranstaltungsgelände bestaunen und dabei den Informationen und Geschichten des Moderatorenteams lauschen. Ein gelungener Oldtimersonntag! Das Treffen wurde erstmals in Zusammenarbeit vom Sängerbund Neckartailfingen mit dem Oldtimerstammtisch Altdorforganisiert.

Vormerken: Das 22. Oldtimertreffen Neckartailfingen findet am Sonntag, den 17. Juli 2016 statt.

Oldtimertreffen Neckartailfingen

Die Fotostrecken von den Treffen in den vergangenen Jahren findet ihr hier und hier

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Original http://www.formfreu.de/2015/07/23/21-oldtimertreffen-neckartailfingen/

19 Jul 2015

Altautotreff 2015.07

Kultig, markenoffen und zwanglos. Jeden dritten Sonntag im Monat und bundesweit: Alte Autos, Motorengeräusche, gute Gespräche und coole Leute beim Altautotreff. Die Stuttgarter Altblechfreunde mußten diesen Monat auf den Schotterparkplatz vor der Motorworld in Böblingen ausweichen. Den übliche Treffpunkt vor dem Start- und Zielturm der historischen Solitude-Rennstrecke bei Leonberg war dieses Wochenende durch das Solitude Revival nicht zugänglich…

Eine kleine, aber feine und nette Gruppe: Ford Thunderbird, Ford Granada Ghia Coupé, Golf 1, 944er, Mercedes 108/109… Die Wartburg Funkstreife ist dank Dr. Klaus und Dr. Gerd wieder fit und war auf dem Rückweg von der Oldie-Hocketse in Neckartailfingen erstmalig mit dabei…

Alle Fotostrecken zum Altautotreff findet ihr bei formfreu.dehier. Ausserdem bei facebook.

Altautotreff

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#Altautotreff

Original http://www.formfreu.de/2015/07/19/altautotreff-solitude-2015-07/

13 Jul 2015
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12. FCD Ferrari Dino-Ausfahrt

Die 12. Ferrari Dino-Ausfahrt des Ferrari Club Deutschland ging diesmal ins Allgäu. Ausgangsbasis und Treffpunkt am Donnerstag  war das Panorama Hotel in Oberjoch. Über 50 Fahrzeuge kamen und der extra für uns reservierte Teil der Tiefgarage füllte sich im Laufe des Nachmittags. 246er GT und GTS, 208 und 308 GT4, drei Lancia Stratos, ein Fiat Dino Coupe und auch ein 308 GTS waren dabei. Ich kam erst am frühen Abend an, da an meinem GT4 das Problem mit dem undichten Benzintank wieder aufgetreten ist und ich lieber noch mal in der Werkstatt in Frankfurt vorbei schauen wollte, um das checken zu lassen. Zu allem Unglück leckte auch noch ein Kühlwasserschlauch und ergoss das neongrüne Nass auf dem Werkstatboden. Die Reise stand wieder mal auf der Kippe, konnte aber mit einiger Verspätung angetreten werden (danke an die Sportwagenspezialisten!).

Start zur ersten Etappe war am Freitagmorgen. Nach Frühstück, Begrüßung und Briefing durch Irina und Matthias ging es los. Um in der Garage nicht zu ersticken und die übrigen Hotelgäste durch das Donnern der Motoren nicht aus dem Bett zu werfen, starteten wir schön brav  nacheinander und gingen auf die wunderschöne Strecke in Richtung Osten. Durch das Tannheimer Tal, vorbei am Plansee und Schloss Linderhof nach Ettal. Aufgeteilt in zwei Gruppen wurden wir wahlweise durch die Schnapsbrennerei des Klosters oder die barocke Abtei geführt. Ich war in Ersteren und ein Benediktiner-Mönch erklärte und zeigte uns mit manch schlüpfrigem Witz allerlei Interessantes rund um das Thema. Wir erfahren, dass im Kloster seit 400 Jahren ohne Unterbrechung Bier gebraut wird, lernen wofür Kümmel, Nelken oder Sternanis gut sind und welche Wirkung die Kräuter im Likör entfalten. Am Ende der Höhepunkt: die Verkostung! Ich entscheide mich gegen „Kloster-Bitter“ und „Hopfen-Zupfer“ und für einen „Ammergauer Heulikör“, dessen von Mönchen handverlesene Gräser von der Kulturguts-Wiese „Wiesmahd“ stammen. Sehr lecker! Nach dem Mittagessen konnte man individuell zum Hotel zurückfahren. Wir wählten die Route vorbei am Schloss Neuschwanstein und Füssen und machten noch eine Kaffeepause am Hopfensee.

Die Samstagsroute ging Richtung Bodensee. Über Sonthofen, rüber nach Österreich und wieder zurück nach Deutschland bis Friedrichshafen zum Dornier Museum, wo wir einige Dinos vor dem Eingang und unter den Tragflächen des Senkrechtstarters Do31E1 abstellen durften. Gar nicht schlecht als Schattenspender, den die Sonne knallte ganz schön. Hoch Clara begleitete und auch am zweiten Tag. Bei der anschließenden Führung durch 100 Jahre Luft- und Raumfahrt kam keine Langeweile auf. Anschaulich bekamen wir Einblicke in das Leben von Claude Dornier oder wie es gewesen sein muss, in den 30er Jahren als Passagier im zwölfmotorigen Flugboot Do-X um die Welt gereist zu sein. Man konkurrierte mit Kreuzfahrtschiffen, und so war auch allerlei Luxus an Bord. Vom feinen Porzellan bis hin zu bequemen Gestühl, welches unbefestigt in der Kabine stand. So ging es in nur wenigen Metern Höhe über den Atlantik…Nach ausgedehnter Pause und Fingerfood auf der Terrasse des Restaurants mit Blick auf das Rollfeld und Zeppelin-Landeplatz des Flughafens konnte jeder wieder individuell die Rückfahrt antreten. Eine Streckenempfehlung ergab sich aus dem Bordbuch. Am Abend dann, beim Sektempfang auf der Terrasse  und Abendessen im Restaurant ,erzählte man sich von den schönsten Straßenabschnitten, Ausblicken, den Seen und Schlössern, den Baustellen, den überholten Traktoren oder Milchlastern oder auch den Pannen des Tages und konnte noch mal den Blick über die Berggipfel und die friedlich auf der Alm grasenden Kühe schweifen lassen, bevor jeder am nächsten Morgen wieder die Heimreise antrat oder die Autos auf den Transporter verlud. Im kommenden Jahr geht die Dino Fahrt an die Mecklenburgische Ostseeküste. Der Termin steht: 16.-19. Juni (und ich hoffe sehr, dass er nicht mit der CrossRoad Rallye kollidiert…)

FCD Ferrari Dino-Ausfahrt 2014

Garage GT4

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Original http://www.formfreu.de/2015/07/13/12-fcd-ferrari-dino-ausfahrt/

11 Jul 2015
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14. Oldtimertreffen Weissach

39 Grad. Die Hitze nimmt kein Ende.

Viele Altautofahrer ließen sich am vergangenen Sonntag nicht von den Temperaturen und der knallenden Sonne abschrecken und kamen trotzdem zahlreich zum traditionsreichen Oldtimertreffen ins “Porschevillage” Weissach. Eine wie immer bunte Mischung aus Kleinwagen, Familienkutschen, Sportwagen, Traktoren und Zweirädern war zu bewundern. Der Wartburg wurde im Schatten geparkt und der Fotograf mit reichlich Sonnenmilch eingecremt. Die Rote Wurst schmeckte auch bei dem heißen Wetter. Das Bier wurde durch reichlich kalte Apfelsaftschorle ersetzt…

OldTimer Club Weissach e.V.

Die Fotoreihe aus dem vergangenen Jahr findet ihr hier.

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Original http://www.formfreu.de/2015/07/11/14-oldtimertreffen-weissach/

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08 Jul 2015
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Skoda 110R

Gerd’s Skoda Coupé

Der gelbe Skoda 110R war in den politischen Nachwendejahren als Übersiedlerfahrzeug aus der ehemaligen DDR in die schwäbische Residenzstadt Ludwigsburg gekommen. Es war die Zeit, in der Fahrzeuge aus dem vergangenen Ostblock zu ungeliebten wertlosen Zeitgenossen wurden, die man plötzlich nicht mehr hegte und pflegte und die alsbald durch zeitgenössischen Westblechchic ersetzt werden sollten.

Das Skoda Coupé mit Heckmotor war der automobile Traum im einstigen Ostblock und Basis für das Rallye-Idol 130RS, das in den 1970er Jahren im Motorsport das Fürchten lehrte. Die robusten und zuverlässigen pausbackigen Skoda 130RS fuhren in vielen Rallyes einfach vorneweg und einen Sieg nach dem anderen ein.

Der gezeigte gelbe Skoda wurde 1974 im – 120 Landstraßenkilometer vom Stammwerk in Mlada Boleslav entfernten – Zweigwerk Kvasiny gebaut und war Teil eines 500 Fahrzeuge umfassenden Kontingents für den Westexport in die Niederlande. Leider entsprach die Lieferung nicht dem Qualitätsstandard des damaligen Importeurs, so dass dieser die Annahme verweigerte und dass seitens Skoda beschlossen wurde, diese Fahrzeuge in die DDR umzuleiten. Obwohl dort damals Skoda-Modelle zu den wichtigsten Importwagen gehörten, war das Coupé nicht im Vertriebsprogramm. Es versteht sich von selbst, dass diese exklusiven Exemplare zu hochbegehrten Objekten wurden – planwirtschaftliche Eigentümlichkeiten…

Das lange fließende Heck und die kleinen Heckflossen oder Sichtkanten, dramatische Lufteinlässe und das kühlermaskenfreie Vieraugengesicht. Wunderbar!

Die ganze Story zu Gerd’s Skoda gibt es im neuen Rallye-magazin/Motor77 zu sehen. Jetzt an der gut sortierten Tankstelle!

Skoda 110RSkoda 110RSkoda 110RSkoda 110RSkoda 110RSkoda 110R

Skoda 110RSkoda 110RSkoda 110RSkoda 110R

Original http://www.formfreu.de/2015/07/08/skoda-110r/

05 Jul 2015
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Cars Coffee @ Mercedes-Benz Museum

Bis zum 6. September heißt es jeden Sonntagvormittag “Cars & Coffee”. Besitzer von Old- und Youngtimern sind dazu eingeladen, ihr Sammlerstück – gleich welcher Marke – auf dem Hügel vor dem Mercedes-Benz Museum zu präsentieren. Heute fand die erste Edition der diesjährigen “Cars & Coffee”-Reihe statt. Natürlich dominierten die Oldies mit dem Stern. Und die sehr heißen Temperaturen waren ein willkommener Anlass für zahlreiche historische Roadster, nach Untertürkheim zu kommen. Der ahorngelbe Wartburg 353 fühlte sich recht wohl inmitten der einstigen Luxusfahrzeuge West.

Mercedes-Benz Museum

formfreu.de: Mercedes-Benz Museum

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Original http://www.formfreu.de/2015/07/05/cars-coffee-mercedes-benz-museum/

05 Jul 2015

Evening Drive__Porsche 911 SWB

Wunderschöne Fahrt mit unserem 911 2,0l von 1968 bei sommerheisser Dämmerung neulich durch Rheinhessen. Habe am letzten Donnerstag eine schöne Route für die Ausfahrt des ersten CARS ‘N DINNER ins Schloss Sörgenloch gesucht und gefunden. :)

Porschegeschichten

Garage 911

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Original http://www.formfreu.de/2015/07/05/evening-drive__porsche-911-swb/

04 Jul 2015

6. Trabant- und IFA-Treffen der TrabIFAns Karlsruhe

Das 6. Trabant- und IFA-Treffen der TrabIFAns Karlsruhe fand auch dieses Jahr an der Kartbahn in Liedolsheim statt. Am vergangenen Wochenende kamen wieder jede Menge Trabanten, Wartburg, Barkas nach Baden. Ein paar Skoda, Lada sowie einige Zweiräder rundeten das Ostfahrzeugpotpourri ab. Das Treffen ist ein bunter Campingplatz mit blauen Zweitaktwolken, lauten Kartmotoren, Soljanka, guter Laune und netten Leuten.

TrabIFAns Karlsruhe

6. Trabant- und IFA-Treffen der TrabIFAns Karlsruhe6. Trabant- und IFA-Treffen der TrabIFAns Karlsruhe6. Trabant- und IFA-Treffen der TrabIFAns Karlsruhe6. Trabant- und IFA-Treffen der TrabIFAns Karlsruhe6. Trabant- und IFA-Treffen der TrabIFAns Karlsruhe6. Trabant- und IFA-Treffen der TrabIFAns Karlsruhe6. Trabant- und IFA-Treffen der TrabIFAns Karlsruhe6. Trabant- und IFA-Treffen der TrabIFAns Karlsruhe6. Trabant- und IFA-Treffen der TrabIFAns Karlsruhe

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Original http://www.formfreu.de/2015/07/04/6-trabant-und-ifa-treffen-der-trabifans-karlsruhe/

28 Jun 2015
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15. Klassikertreffen an den Opelvillen

Dank des schönen Wetters kamen an die 3000 Oldtimer aus ganz Europa zum 15.Klassikertreffen an den Opelvillen in Rüsselsheim. Die unendlich grosse Mainwiese war voll mit Oldtimern und die schattigen Plätze unter den Bäumen im Stadtpark sowieso. Traktoren, Autos und Motorräder, viel Opel aber auch Amerikanisches, Alltagsklassiker oder Exoten. Jeder war willkommen und die 30000 Besucher fandens klasse. Das grösste eintägige Treffen dieser Art in Deutschland wird auch nächstes Jahr wieder stattfinden. Der Termin: 26.Juni 2016.

Klassikertreffen an den Opelvillen

Alle unsere Fotostrecken zum Klassikertreffen in Rüsselsheim findet ihr hier.

15. Klassikertreffen an den Opelvillen15. Klassikertreffen an den Opelvillen15. Klassikertreffen an den Opelvillen15. Klassikertreffen an den Opelvillen15. Klassikertreffen an den Opelvillen15. Klassikertreffen an den Opelvillen15. Klassikertreffen an den Opelvillen15. Klassikertreffen an den Opelvillen15. Klassikertreffen an den Opelvillen15. Klassikertreffen an den Opelvillen15. Klassikertreffen an den Opelvillen15. Klassikertreffen an den Opelvillen15. Klassikertreffen an den Opelvillen15. Klassikertreffen an den Opelvillen

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#opelvillen

Original http://www.formfreu.de/2015/06/29/15-klassikertreffen-an-den-opelvillen/

 
28 Jun 2015
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Autosegnung und Grillfest @ Wallfahrtskapelle im Taberwasen

Die Wallfahrtskapelle “Unsere Liebe Frau” im Taberwasen im Nordschwarzwald war heute nachmittag Treffpunkt für Autofreunde.

Die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung (KAB)- Ortsgruppe Nordstetten – organisierte zusammen mit Diakon Klaus Konrad eine Autosegnung für eine unfallfreie Reisezeit. Nach einer geistlichen Andacht in der Wallfahrtskirche wurden Christopherus-Plaketten verteilt und die Fahrzeuge gesegnet. Natürlich war auch vor der Kapelle für Speis und Trank bestens gesorgt.

Ein paar Oldies, darunter der caprigrüne Wartburg 353, wurden direkt auf der Wiese vor der Wallfahrtskapelle geparkt…

Autosegnung und Grillfest @ Wallfahrtskapelle im TaberwasenAutosegnung und Grillfest @ Wallfahrtskapelle im TaberwasenAutosegnung und Grillfest @ Wallfahrtskapelle im Taberwasen

Autosegnung und Grillfest @ Wallfahrtskapelle im TaberwasenAutosegnung und Grillfest @ Wallfahrtskapelle im TaberwasenAutosegnung und Grillfest @ Wallfahrtskapelle im TaberwasenAutosegnung und Grillfest @ Wallfahrtskapelle im Taberwasen

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26 Jun 2015
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CrossRoads Designers’ Rallye 2015

Ausfahrt mit Hindernissen

Der Termin der CrossRoads Designers’ Rallye steht schon seit ganz langem im Kalender und letztes Wochenende war es endlich soweit. Ein Treffen von Auto-Designern und guten Freunden, veranstaltet von Mitarbeitern von Kiska Design in Anif bei Salzburg, wo auch Start- und Zielpunkt der Ausfahrt ist. Wie schon im letzten Jahr reisten wir in zwei Gruppen von Mainz und von Stuttgart an und trafen und auf der Autobahn bei München. Mit dabei Porsche 993 und 997, Mazda MX-5, Honda S2000 und wir mit Nissan 350Z und Ferrari 308 GT4. Am Zielort angekommen erwarteten uns dann die anderen Kollegen aus ganz Europa und ein prima Empfang bei Kiska mit leckerem Barbecue. Leider deutete sich an unserem GT4 ein mittelschweres Problem an. Mit einer Benzinlache unter dem rechten Tank markierte er das Revier auf dem Parkplatz und die exakte Position des Lecks war auch nicht mit Hilfe des herbeigerufenen ‘Gelben Engels’ vom ÖAMTC zu bestimmen. Der Regen erschwerte die Suche zusätzlich und so war die einzig richtige Entscheidung, den Ferrari in der Garage zu parken und die Behebung des Problems auf Montag Vormittag zu verschieben.

Nach einem kurzweiligen Briefing am Samstag Morgen ging die ganze Clique auf die leider regennasse Piste. Das Fax mit dem Schönwetterwunsch an Petrus war irgendwie nicht angekommen… Von Salzburg ging es zunächst in Richtung Westen, über Inzell, St Johann in Tirol, durch Kitzbühel über den Pass Thurn zum Mittagsstopp im Sunnseit Restaurant, wo wir schon mit feinem Essen und tollem Ausblick erwartet wurden. Der Nachmittag war sonniger und die Strecke führte durch den Felbertauerntunnel hoch zum Staller Pass. Grandioser Ausblick auf den See und die Berge und weiter oben auch noch bis nach Italien. Hier trafen wir auch auf eine Gruppe Biker, die mit ihren ausnahmslos selbstgebauten Untersätzen direkt aus einem der Endzeitfilme MadMax  entsprungen zu sein schienen. Sie wissen schon lange, was wir noch nicht zu ahnen wagen. Eines Tages werden auch wir mit unseren alten Blech-Schüsseln so auf Reisen gehen und unsere Karren mit Blechdosen flicken und um jeden Tropfen Benzin betteln. Vielleicht auch nicht. Warten wir’s mal ab…

Gegen 18 Uhr fuhren wir dann die Passstrasse zurück und rauf nach Kals um das Nachtlager im äusserst schicken Gradonna Mountain Resortaufzuschlagen. Eine gute Wahl und es blieb noch etwas Zeit, um vor dem Essen eine Runde im Pool zu paddeln und sich im Dampfbad bedampfen zu lassen, bevor es gesellig bis spät in der Nacht weitergeht – Danke Denisa, dass du es so lange an der Bar mit uns ausgehalten hast.

Beim Briefing am nächsten Morgen erfuhren wir, dass die Route modifiziert werden musste und das Frühstück ausgedehnter ausfallen kann, da es auf der geplanten Großglockner-Route geschneit hat und die Strasse wohl gesalzt wurde. Der Ausblick in den Nebel und die tiefhängenden Wolken sei auch nicht so der Hit und deshalb geht die Route auf relativ direkten Weg zurück nach Salzburg, von wo aus die meisten Teilnehmer wieder die Rückreise antraten. Unser GT4 konnte erst am Folgetag – nach kurzer Reparatur in der nahegelegene Oldieklinik Bruckner – nach Hause fahren. Danke nochmals an die Schrauber! Ein ganz großes Danke natürlich an das fantastische Kiska-Team, das wieder einmal alles perfekt organisiert hat und uns ein wundervolles Wochenende beschert hat. Für das Wetter, so haben wir ja neulich bei einer anderen Veranstaltung gelernt, konnten sie nichts. Denn das bringen die Teilnehmer selbst mit… Servus und bis im nächsten Jahr!

CrossRoads

formfreu.de: CrossRoads 2013
formfreu.de: CrossRoads 2014

Garage GT4: CrossRoads

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Original http://www.formfreu.de/2015/06/26/crossroads-designers%E2%80%99-rallye-2015/