Current Article

24 Jul 2012
No Entries/Check Menu  

BMW ActiveHybrid 7 – Preis fällt um über 15%, Leistung um über 30% *VIDEO*

HybridautoDie neue Generation des 7er BMW wird wieder als Hybridauto zu haben sein, jedoch zu einem deutlich günstigeren Preis.

Im April 2010, etwas hinter der Konkurrenz aus Stuttgart herhinkend, brachte BMW sein erstes frei verkäufliches Hybridauto in Form des BMW ActiveHybrid 7 auf den Markt. Nicht zuletzt seines saftigen Aufpreises gegenüber der konventionell angetriebenen Modell-Brüdern Verkaufte sich der Hybrid zumindest in Deutschland nicht sonderlich gut. Nun folgt die neueste Modellgeneration des bajuwarischen Luxusliners und auch diesmal ist wieder ein Hybridauto dabei, allerdings zu einem deutlich günstigeren Preis.

Hat die erste Generation des BMW ActiveHybrid 7 in der Normalversion 105.900 €, die Langversion schlug mit 112.500 zu Buche. Puh, das saß. Teurer war bis dato das Fahren eines Hybridautos noch nie. Nun folgt aber die Gegenreaktion und BMW senkt den Preis für den ActiveHybrid 7 um über 15%. Die normal lange Version kostet jetzt „nur“ noch 89.300 € und die Langversion mit dem typischen „L“ im Namenszug kostet noch 94.100€. Natürlich sind wir damit immer noch weit von einem Schnäppchen entfernt, aber billig war 7er Fahren noch nie.

Erläuterung des Hybridsystems am Beispiel des Active Hybrid 5:

HybridautoErstaunlich ist aber nicht nur der gefallenen Preis, sondern auch die gefallene Leistung. Denn das neue Hybridsystem des ActiveHybrid 7 hat nur noch 6 Zylinder und 235 kW / 320 PS mit 450 Nm max. Drehmoment. Das sind neben zwei Zylindern weniger auch über 103 kW / 140 PS weniger Leistung. In einem Test der Auto Motor und Sport aus dem Jahr 2010 kam das achtzylindrige Hybridmonster, bei von BMW versprochenen 9,4 l/100km auf einen durchschnittlichen Testverbrauch von 12,1 Litern. Das neue Hybridsystem soll laut BMW im komobinerten Durchschnitt nur noch 6,8 l/100 km verbrauchen und 158 g CO2/km ausstoßen. Die Erfahrung lehrt, dass diese Werte i.d.R. nur im freien Fall zu erreichen sind, aber das werden zukünftige Tests sicherlich noch weisen. Der verbaute Elektromotor kommt auf eine Leistung von 40 kW / 55 PS und wird von einer sehr zurückhaltend dimensionierten, 1,35 kWh fassenden Lithium-Ionen Traktionsbatterie mit Strom versorgt.

Dass dasselbe Hybridsystem auch Einzug in den BMW ActiveHybrid 3 und den ActiveHybrid 5 ist zwar aufgrund seiner Dimensionierung in Sachen Leistung zwar nicht gänzlich nachvollziehbar, aber wo es schon im Regal lag…

Wie dem auch sei. Der Preis ist gefallen, die Leistung und die Zylinderanzahl auch, BMW scheint die Zeichen der Zeit erkannt zu haben.

greenmotorsblog.de – via bmw.de


Original: Hybrid, Elektro, Gas, Brennstoffzelle … - greenmotorsblog.de

Created Dienstag, 24. Juli 2012 Created by Thomas Categories Timeline Tags 7er bmw | bmw | bmw activehybrid | dern | Hybrid | konkurrenz | neue generation
Permalink

Mehr aus der Kategorie : Timeline

14 Sep 2014

Rheinhessen-Rallye 2014

Der Herbst ist im Anmarsch und es ist wieder Zeit für die Rheinhessen-Rallye. Das Teilnehmerfeld ist auf 70 Fahrzeuge angewachsen, weitere standen auf der Warteliste. Ein größeres Kompliment kann man den Organisatoren wahrscheinlich gar nicht machen, die sich den guten Ruf in den letzten Jahren erarbeitet haben. Los ging es wieder in Ingelheim. Der Marktplatz ist zwar irgendwie etwas trostlost- den Start vor einigen Jahren in Mainz haben wir noch in guter Erinnerung- aber er ist zweckmäßig. Ein Café und ein Supermarkt sind in der Nähe und so ist die Grundversorgung am frühen Morgen gesichert. Wir waren wieder mit unserem 68er 911er dabei, diesmal mit Frühbucher-Startnummer 3! Soweit, so gut. Auf den ersten Kilometer fanden wir den Einstieg ins Roadbook nur schwerlich. Irgendwas war faul, denn unsere Bordkarte war auch nach einigen Dörfern noch verdächtig leer. Wir sollten ja stumme Wächter sammeln, welche die richtige Strecke markieren. Viel zu spät erkannten wir die Bedeutung der beigelegten Folie mit den aufgemalten Würmchen die –auf die Karte gelegt- die richtige Route anzeigen. Eigentlich waren wir ja angetreten, um unseren sensationellen 5. Platz vom letzten Jahr zu wiederholen, aber den konnten wir uns jetzt von der Backe putzen!!! In Nieder Hilbersheim  war die erste Sollzeitprüfung: „Fahren sie in 1 Minute zum offensichtlich aufgestellten Ziel.“ Streckenlänge war unbekannt, also gaben wir mal Gas, um nicht zu spät an der Lichtschranke zu sein. Tückisch, denn diese stand genau vor einer scharfen Kurve. Wir schafften es gerade so und können auch noch bremsen. In Engelstadt die erste Sonderprüfung. Rechts an einen Holzbalken mit möglichst geringem Abstand zu den Reifen heranfahren. Aus dem Fenster schauen verboten. Weiter ging’s nach Jugenheim, Nieder-Saulheim nach Zornheim zur ersten Chinesen-Pfrüfung. 20 Zeichen waren zu „abzufahren“, bevor wir zur wohlverdienten Mittagspause in Hechtsheim anrollen durften. Das Porsche Zentrum Mainz empfing uns mit einem Gulaschsüppchen und einer Le-Mans-Start-Sonderprüfung: so schnell wie möglich zum Auto Rennen, einsteigen, starten und über die Lichtschranke fahren. Großer Spaß und schwarze Streifen auf dem Parkplatz inklusive. Am Nachmittag hatten wir die Sache mit den Folienwürmern besser im Griff, wieder war der gesamte Streckenverlauf so zu finden. In Wallertheim dann zur Abwechslung eine Fischgräten-Aufgabe mit über 30 Gräten. Am Dorfplatz mit fünf Abzweigen steckten wir fest, fuhren noch etwas umher und ließen sie dann „links liegen“, um uns anderen Prüfungen zu widmen. ZB deas Gewicht seines eigenen Auto-Schlüsselbundes zu Schätzen oder die  „Reifenmontage“ in Alzey. Als Team musste man mit einen Reifen auf einem Gestell mit zwei Radmuttern anbringen und mit Radkreuz und Drehmomentschlüssel festschrauben. Zum Abschluss dann noch eine Strich-Punkt Skizze und ab zum Ziel nach Oppenheim, wo die Rotweinkönigin Bettina Menk uns mit einer Flasche ihres Weines erwartete. Die Kulisse bei Sekt und Brezel auf dem mit Oldtimern vollgestopften Marktplatz ist immerwieder schön und lockt viele Zuschauer an. Nachdem alle Teilnehmer im Ziel angekommen waren, ging es gemeinsam im Konvoi zum Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum zur Abendveranstaltung und jeder bekam seinen verdienten Preis. Eine Weinflasche mit einem Zettelchen. Auf unserem stand die Nummer 40.

Rheinhessen-Rallye

formfreu.de: Rheinhessen-Rallye2013, 2012 und 2011
formfreu.de: Rheinhessen-Rallye-Team:Osterausfahrt 2011

Rheinhessen-Rallye 2014Rheinhessen-Rallye 2014Rheinhessen-Rallye 2014Rheinhessen-Rallye 2014Rheinhessen-Rallye 2014Rheinhessen-Rallye 2014Rheinhessen-Rallye 2014Rheinhessen-Rallye 2014Rheinhessen-Rallye 2014Rheinhessen-Rallye 2014Rheinhessen-Rallye 2014Rheinhessen-Rallye 2014

Rheinhessen-Rallye 2014Rheinhessen-Rallye 2014Rheinhessen-Rallye 2014Rheinhessen-Rallye 2014Rheinhessen-Rallye 2014Rheinhessen-Rallye 2014Rheinhessen-Rallye 2014Rheinhessen-Rallye 2014Rheinhessen-Rallye 2014Rheinhessen-Rallye 2014Rheinhessen-Rallye 2014Rheinhessen-Rallye 2014Rheinhessen-Rallye 2014Rheinhessen-Rallye 2014Rheinhessen-Rallye 2014Rheinhessen-Rallye 2014Rheinhessen-Rallye 2014Rheinhessen-Rallye 2014Rheinhessen-Rallye 2014Rheinhessen-Rallye 2014Rheinhessen-Rallye 2014Rheinhessen-Rallye 2014Rheinhessen-Rallye 2014Rheinhessen-Rallye 2014Rheinhessen-Rallye 2014Rheinhessen-Rallye 2014Rheinhessen-Rallye 2014Rheinhessen-Rallye 2014Rheinhessen-Rallye 2014Rheinhessen-Rallye 2014Rheinhessen-Rallye 2014Rheinhessen-Rallye 2014Rheinhessen-Rallye 2014Rheinhessen-Rallye 2014Rheinhessen-Rallye 2014Rheinhessen-Rallye 2014Rheinhessen-Rallye 2014Rheinhessen-Rallye 2014Rheinhessen-Rallye 2014Rheinhessen-Rallye 2014Rheinhessen-Rallye 2014Rheinhessen-Rallye 2014Rheinhessen-Rallye 2014Rheinhessen-Rallye 2014Rheinhessen-Rallye 2014Rheinhessen-Rallye 2014Rheinhessen-Rallye 2014Rheinhessen-Rallye 2014Rheinhessen-Rallye 2014Rheinhessen-Rallye 2014Rheinhessen-Rallye 2014Rheinhessen-Rallye 2014Rheinhessen-Rallye 2014Rheinhessen-Rallye 2014Rheinhessen-Rallye 2014Rheinhessen-Rallye 2014Rheinhessen-Rallye 2014Rheinhessen-Rallye 2014Rheinhessen-Rallye 2014

Rheinhessen-Rallye 2014Rheinhessen-Rallye 2014Rheinhessen-Rallye 2014Rheinhessen-Rallye 2014Rheinhessen-Rallye 2014Rheinhessen-Rallye 2014Rheinhessen-Rallye 2014Rheinhessen-Rallye 2014Rheinhessen-Rallye 2014Rheinhessen-Rallye 2014Rheinhessen-Rallye 2014Rheinhessen-Rallye 2014Rheinhessen-Rallye 2014Rheinhessen-Rallye 2014

Original http://www.formfreu.de/2014/09/15/rheinhessen-rallye-2014/

14 Sep 2014

Paris 2014: 2015 BMW 2er Cabrio (F23)

Anfang diesen Jahr durfte ich ja direkt von der NAIAS in Detroit nach Las Vegas weiterreisen und neben dem BMW 435i Cabriolet den neuen BMW m235i fahren. Das 2er Coupe hat mir damals sehr gut gefallen, wenn auch die Zeit für unsere Probefahrt seinerzeit leider arg begrenzt war.

In Paris wird BMW nun die offene Version vorstellen. Das neue BMW 2er Cabriolet löst ja auch das 1er Cabrio ab und damit ist die Umbenennung bei den kleinen aus München wohl auch abgeschlossen. Freunde des dynamischen Fahrens dürfen sich freuen, es wird auch ein BMW M235i Cabrio geben, da ist der Fahrspass, offen wie geschlossen ja quasi schon vorprogrammiert. Nennenswert ist noch, dass das 2015 BMW 2er Cabrio (F23) nicht wie bei der 4er Serie mit einem aufwendigen Stahl-Klappdach daher kommt, sondern ein Stoffverdeck mitbringt. Es soll ja einige Cabrio-Fans geben, die da meinen, dass nur Fahrzeuge mit einem Stoffdach ein echtes Cabriolet darstellen.

Für alle Interessenten nachstehend die ungekürzte Pressemitteilung aus München zum kleinen Cabrio:

Erweiterung der neuen BMW 2er Reihe; maximale Sportlichkeit im Premium-Kompaktsegment jetzt auch in einem Cabrio erlebbar; BMW 2er Cabrio als Nachfolger des weltweit erfolgreichsten, mehr als 130 000-mal verkauften offenen Premium-Modells in dieser Fahrzeugklasse; konsequenter Ausbau der charakteristischen Stärken des BMW 1er Cabrio in den Bereichen Fahrdynamik, Effizienz, Agilität, athletische Eleganz, Emotionalität, Komfort, Funktionalität und intelligente Vernetzung; unübertroffen intensives Offenfahr-Erlebnis durch BMW typische Sitzposition und weit öffnendes Verdeck; herausragende Dynamik durch im Segment einzigartigen Hinterradantrieb; Markteinführung ab Februar 2015 einschließlich BMW M Performance Automobil BMW M235i Cabrio.

Eigenständiges, parallel zum BMW 2er Coupé entwickeltes Exterieurdesign mit den für BMW Cabrios charakteristischen Merkmalen und klarer optischer Differenzierung zu den Kompaktmodellen der BMW 1er Reihe; elegant gestreckte Linienführung; flache Silhouette mit ausgeprägter Sickelinie; kraftvoll ausgeformte hintere Radhäuser als Hinweis auf Hinterradantrieb; gezielte Individualisierung durch Modellvarianten Advantage, Luxury Line, Sport Line und M Sport mit jeweils spezifischer Exterieur- und Interieurgestaltung sowie Ausstattungsmerkmalen.

BMW typische Proportionen mit kurzen Überhängen, langer Motorhaube, zurückversetztem Fahrgastraum, weitem Radstand und breiter Spur; deutlich gewachsene Dimensionen gegenüber Vorgängermodell BMW 1er Cabrio; Länge um 72 auf 4 432 Millimeter, Breite um 26 auf 1 774 Millimeter, Radstand um 30 auf 2 690 Millimeter, Spurweite vorn um 41 auf 1 521 und hinten um 43 auf 1 556 Millimeter gewachsen; erweitertes Innenraumangebot unter anderem mit optimiertem Ein- und Ausstiegskomfort für die Fondpassagiere; Gepäckraum mit einem um 30 Liter auf 335 Liter bei geschlossenem beziehungsweise um 20 auf 280 Liter bei offenem Verdeck erweiterten Volumen und einer um 35 Millimeter breiteren Ladeöffnung im Vergleich zum Vorgängermodell; umklappbare Fondsitzlehne mit Hebel im Kofferraum aktivierbar; Durchladeöffnung mit einer um 150 auf 450 Millimeter erweiterten Breite und einer Höhe von 246 (+28) Millimetern.

Elektrisch betriebenes Textilverdeck mit zusätzlicher Dämmung und optimiertem Akustikkomfort; Öffnen und Schließen auf Knopfdruck in jeweils 20 Sekunden auch während der Fahrt bei Geschwindigkeiten von bis zu 50 km/h möglich; drei Verdeckfarben: Schwarz (serienmäßig), Anthrazit mit Silbereffekt und Braun mit Silbereffekt (optional).

Innenraum mit BMW typischem Bootsdeck-Charakter durch harmonisch fließenden Verlauf von Schulterlinie und Verdeckkasten sowie in Ruheposition hinter den Fond-Kopfstützen verborgene Überrollschutzbügel; fahrerorientiertes Cockpit; hochwertige Material- und Verarbeitungsqualität mit modellspezifischen Akzenten durch Mittelkonsole mit Oberflächen in Schwarz hochglänzend im Bereich der Bedieneinheiten von Radio und Klimatisierung, Einfassungen in Chrom-Ausführung für die Lüftungsauslässe sowie exklusiv gestaltetes Klimaautomatik-Display mit weißen Anzeigen auf schwarzem Grund.

BMW 2er Cabrio (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 8,5–4,4 l/100 km; CO2Emissionen kombiniert: 199–116 g/km) mit überlegener Sportlichkeit und höchster Effizienz im Segment; Vierzylinder-Ottomotoren mit BMW TwinPower Turbo Technologie im BMW 228i Cabrio (180 kW/245 PS) und BMW 220i Cabrio (135 kW/184 PS); Vierzylinder-Diesel der neuen Motorenfamilie der BMW Group mit TwinPower Turbo Technologie und 140 kW/190 PS für das BMW 220d Cabrio; 8-Gang Steptronic Getriebe als Option; BMW M235i Cabrio als neuer Maßstab für Agilität, Präzision und Emotionalität im Segment: 3,0 Liter-Reihensechszylinder-Motor mit M Performance TwinPower Turbo Technologie und 240 kW/326 PS, M spezifisch abgestimmte Fahrwerkskomponenten, aerodynamisch optimierte Karosseriemerkmale, eigenständiges Cockpitdesign, optionales 8-Gang Steptronic Sport Getriebe.

Umfangreiche serienmäßige BMW EfficientDynamics Technologie: Air Curtains sowie Auto Start Stop Funktion in Verbindung mit Schalt- und Automatikgetriebe; ECO PRO Modus über serienmäßigen Fahrerlebnisschalter aktivierbar, in Verbindung mit Automatikgetriebe einschließlich Segel-Funktion, in Verbindung mit Navigationssystem Professional einschließlich Vorausschauassistent.

Überragende Agilität und hoher Fahrkomfort durch Hinterradantrieb, längs eingebaute Motoren, harmonische Achslastverteilung und hochwertige Fahrwerkstechnik; Zweigelenk-Federbein-Vorderachse und Fünflenker-Hinterachse mit modellspezifischer Abstimmung; elektromechanische Servolenkung und leistungsstarke Bremsanlagen serienmäßig; Variable Sportlenkung, M Sportbremsanlage und Adaptives M Fahrwerk mit elektronisch geregelten Dämpfern optional; alle Modelle serienmäßig mit Fahrstabilitätsregelung DSC einschließlich DTC und elektronischer Sperrfunktion für das Hinterachsdifferenzial; mechanisches M Performance Sperrdifferenzial für das BMW M235i Cabrio im Original BMW Zubehör Programm erhältlich.

Torsionssteifigkeit der Karosserie gegenüber Vorgängermodell um rund 20 Prozent gesteigert; beste Aerodynamikeigenschaften im Wettbewerbsumfeld; Gewichtsoptimierung durch intelligenten Leichtbau; auf Basis der mit 5 Sternen im Euro NCAP Crashtest ausgezeichneten BMW 1er Reihe entwickelte Karosseriestruktur mit präzise definierten Lastpfaden und großzügigen Deformationszonen; umfangreicher Insassenschutz durch Sicherheitsausstattung unter anderem mit Front- und Seiten-/Kopfairbags sowie integriertem Überrollschutzsystem; optimierter Fußgängerschutz durch aktive Motorhaube und definierte Deformationszonen an der Fahrzeugfront.

Hochwertige Serienausstattung einschließlich elektrisch betriebenem und akustisch gedämmtem Verdeck, Radio BMW Professional einschließlich Bediensystem iDrive mit Control Display im Flatscreen-Design und Klimaautomatik mit Cabrio-Modus; optionale Lederausstattung mit SunReflective Technologie für reduzierte Aufheizung der Oberflächen bei Sonneneinstrahlung; optionales Navigationssystem Professional der jüngsten Generation einschließlich Touch Controller; erstes BMW Modell mit der Möglichkeit des Navigationsdaten-Updates „over the air“ über fest im Fahrzeug verbaute SIM-Karte.

Deutlich erweitertes Angebot an Fahrerassistenzsystemen und Mobilitätsdiensten von BMW ConnectedDrive: blendfreier Fernlichtassistent, Adaptives Kurvenlicht, Parkassistent, Rückfahrkamera, Driving Assistant, Speed Limit Info mit Überholverbotsanzeige, Geschwindigkeitsregelung mit Bremsfunktion, erweiterte Integration von Smartphones und Musikplayern, Real Time Traffic Information, Online-Entertainment, erweiterbarer Funktionsumfang durch Apps zur Nutzung von Internet-Diensten wie Facebook und Twitter.

Modellvarianten:
BMW M235i Cabrio: Reihensechszylinder-Benzinmotor mit M Performance TwinPower Turbo Technologie (Twin-Scroll-Turbolader, Direkteinspritzung High Precision Injection, variable Ventilsteuerung VALVETRONIC, Doppel-VANOS),
Hubraum: 2 979 cm3, Leistung: 240 kW/326 PS bei 5 800 – 6 000 min-1, max. Drehmoment: 450 Nm bei 1 300 – 4 500 min-1,
Beschleunigung [0 – 100 km/h]: 5,2 Sekunden (Automatik: 5,0 Sekunden),
Höchstgeschwindigkeit: 250 km/h,
Durchschnittsverbrauch: 8,5 Liter (7,9 Liter)/100 Kilometer,
CO2-Emissionen: 199 g/km (184 g/km), Abgasnorm: EU6.
BMW 228i Cabrio: Reihenvierzylinder-Benzinmotor mit BMW TwinPower Turbo Technologie (Twin-Scroll-Turbolader, Direkteinspritzung High Precision Injection, variable Ventilsteuerung VALVETRONIC, Doppel-VANOS),
Hubraum: 1 997 cm3, Leistung: 180 kW/245 PS bei 5 000 – 6 500 min-1,
max. Drehmoment: 350 Nm bei 1 250 – 4 800 min-1,
Beschleunigung [0 – 100 km/h]: 6,1 Sekunden (Automatik: 6,0 Sekunden),
Höchstgeschwindigkeit: 250 km/h,
Durchschnittsverbrauch: 6,8 Liter (6,6 Liter)/100 Kilometer,
CO2-Emissionen: 159 g/km (154 g/km), Abgasnorm: EU6.
BMW 220i Cabrio: Reihenvierzylinder-Benzinmotor mit BMW TwinPower Turbo Technologie (Twin-Scroll-Turbolader, Direkteinspritzung High Precision Injection, variable Ventilsteuerung VALVETRONIC, Doppel-VANOS),
Hubraum: 1 997 cm3, Leistung: 135 kW/184 PS bei 5 000 – 6 250 min-1,
max. Drehmoment: 270 Nm bei 1 250 – 4 500 min-1,
Beschleunigung [0 – 100 km/h]: 7,5 Sekunden (Automatik: 7,6 Sekunden),
Höchstgeschwindigkeit: 231 km/h (226 km/h),
Durchschnittsverbrauch*: 6,8 – 6,5 Liter (6,4 – 6,2 Liter)/100 Kilometer,
CO2-Emissionen*: 159 – 152 g/km (149 – 144 g/km), Abgasnorm: EU6.
BMW 220d Cabrio: Reihenvierzylinder-Dieselmotor mit BMW TwinPower Turbo Technologie (Turbolader mit variabler Einlassgeometrie, Common-Rail-Direkteinspritzung mit Magnetventil-Injektoren, max. Einspritzdruck: 2 000 bar),
Hubraum: 1 995 cm3, Leistung: 140 kW/190 PS bei 4 000 min-1,
max. Drehmoment: 400 Nm bei 1 750 – 2 500 min-1,
Beschleunigung [0 – 100 km/h]: 7,5 Sekunden (Automatik: 7,4 Sekunden),
Höchstgeschwindigkeit: 225 km/h (225 km/h),
Durchschnittsverbrauch*: 4,7 – 4,4 Liter (4,4 – 4,1 Liter)/100 Kilometer,
CO2-Emissionen*: 124 – 116 g/km (116 – 108 g/km), Abgasnorm: EU6.

Original http://auto-geil.de/2014/09/14/paris-2014-2015-bmw-2er-cabrio-f23/

Created Sonntag, 14. September 2014 Tags 2er | 2er cabriolet | allgemein | bmw | cabriolet | F23 | paris | Paris 2014 Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
14 Sep 2014

Gefahren: Rewaco RF1 GT 140 PS

Das Leistungsgewicht des Trikes von Rewaco ist besser als bei einem Golf GTI. Während der Wolfsburger auf 6 Kilogramm pro PS kommt, hat das von mir gefahrene RF1 GT nur 4.5 Kilogramm je PS zu schleppen. Klarer Punktsieg für den Fahrspaß? Oder warum fährt man so ein Trike eigentlich?

Trike fahren – Open Air-Fahrspaß auf drei Rädern?

Rewaco RF1 GT im Fahrbericht

Erst einmal muss klar gestellt werden: Wer Motorrad-Fahrer zu seinen Freunden zählt, der sollte diese nicht unbedingt auf das Trike fahren ansprechen. Oder gar zu einer Tour einladen. So ein Trike ist etwas völlig anderes. Ja, natürlich teilen sich beide diese Knautschzonen-Freiheit. Und einen Helm sollten beide tragen. Und gewöhnlich fahren auch Motorradfahrer mehr zum Genuss durch die Landschaft, als aus Pflicht.  Doch damit enden die Gemeinsamkeiten. Die Motorradfahrer die ich kennen, die kamen aus dem lachen nicht mehr heraus. Ein Trike? Eine Tour auf einem Dreirad? Ob ich schon in Rente sei – die gängigste Frage. Einspur-Organspender und Trike-Fahrer sind evolutionstechnisch nicht ganz auf dem gleichen Level. Das wurde mir schnell klar.

Rewaco RF 1 GT Instrumente

Trike fahren, Rentner-Hobby?

Um sich den Wind um die Nase wehen zu lassen, ist man nie zu jung. Und entgegen anders lautenden Gerüchten, muss man eben noch nicht in Rente sein, um sich beim Trike fahren einen Schnupfen zu holen. Der größte Vorteil des Trike? Man braucht zwar einen Helm, aber keinen Motorrad-Führerschein. An einer Ampel stehend kann man auch nicht umfallen. Also gar nicht so doof. So ein Trike.

REWACO RF1 GT

So ein Trike ist von Natur aus nichts, mit dem man durch die Gegend fahren sollte, wenn man nicht auch wenig Spaß an der Aufmerksamkeit der anderen hat. Kinder zeigen mit großen runden Augen und geöffneten Mündern auf Dich, Omas schütteln verwirrt den Kopf und Frauen im Hochzeitsfähigen Alter schauen entweder verschämt zur Seite, oder lächeln offensiv in die Richtung des Trike-Lenkers.

Die Trikes von Rewaco sind zudem besonders wenig zurückhaltend. Chrom ohne Ende, dicke, breite Lenkerstangen, doppelte Scheinwerfer-Batterien an der Front, vierflutige Auspuffanlagen und ausladende Karosserie-Rundungen. Das RF1 GT Testgerät war zusätzlich in einer auffälligen Zweifarben-Lackierung in schwarz und rot zum Test angetreten. Damit fällt man auf. Immer. Mal schnell zum Edeka und noch ein paar Tomaten eingekauft? Sicher, wenn man die Zeit für Gespräche hat. Denn diese Gespräche ergeben sich immer. Mal sind es die Kinder, mal die Omas die wissen wollen wie sich so etwas fährt, weil der verstorbene Ehemann, Gnade seiner Seele, der wollte doch immer so ein Trike und manchmal sind es die blondierten Damen kurz vor der Menopause.  Irgendwer sucht immer das Gespräch. Und nicht selten endet es in einer kleinen Demo-Runde über den Parkplatz. Große Augen. Wieder. Und lachende Gesichter. Eigentlich von jedem der wieder heruntersteigt.

Wie andere Trikes auch, so hat auch das RF1 GT einen zweiten Sitzplatz. Weit oben. In ziemlich exponierter Lage. Allerdings fühlen sich die Mitfahrer wohl. Vor einem der Fahrer, dahinter eine ordentliche Rücklehne und im Falle des Rewaco auch noch eine Kopfstütze. So lässt es sich, einem Präsentier-Teller nicht unähnlich, durch die Landschaft gondeln.  Und wenn es sein muss, dann fährt man eben mal schnell mit dem Trike zu Aldi.

Gefahren: Rewaco RF1 GT 140 PSGefahren: Rewaco RF1 GT 140 PSGefahren: Rewaco RF1 GT 140 PS

Doch eigentlich ist das Trike nichts für den Alltag, zu unhandlich, zu auffällig, aber auch zu sensibel. 

Also – der Fahrer ist zu sensibel. Bei Tempo 100 ist der Einschlag der Mücken noch zu ertragen, wer jedoch bei Tempo 140 keine Handschuhe trägt, der wird sich wundern wie schmerzhaft der Flug von Insekten zu Ende geht, wenn dieser auf der Hand des Trike-Fahrers endet. Das ist für Motorradfahrer wieder nichts neues, aber – der Trike-Fahrer ist eben kein Motorradfahrer.

Und so pendelt sich das Handschuhfreie-Tempo auf dem Trike auch eher bei 90 km/h auf Landstraßen ein – gerne auch noch ein wenig langsamer. Trike fahren ist mehr ein durch die Landschaft rollen, denn ein durch die Landschaft rasen. Auch hier unterscheiden sich Trike-Fahrer und Mopped-Piloten. So ein Motorrad lässt sich von Kurve zu Kurve werfen, das Trike mit seinem massiven Vorderrad und den noch viel massiveren Hinterrädern rollt am liebsten auf einer ruhigen Straße gerade aus.

Wer sich in der Options-Preisliste von Rewaco ordentlich bedient, der kann mit 335er Hinterreifen auf 18 Zoll-Felgen durch die Landschaft gondeln. Das einsame Vorderrad lässt sich bis zu einer Superbike-Hinterreifengröße von 200/50-17 aufrüsten. Diese Bereifung in Verbindung mit dem großzügig verteilten Chrom lässt das Trike martialisch auf der Straße stehen. Auf- und absteigen ist erst einmal ungewohnt, aber mit ein wenig Übung schnell geschafft. Die dicken Streben zu den Füßen des Trike-Piloten eignen sich als Trittbretter und helfen dabei das Trike zu erklimmen.

Einmal im Sitz niedergelassen, hängt man die Hände am breiten Lenker ein und hofft, möglichst viel geradeaus fahren zu können. Für Trike-Piloten mit kurzen Armen, können Park-Manöver und besonders kurvige Gassen zu einer echten Arbeit werden.

Gefahren: Rewaco RF1 GT 140 PSGefahren: Rewaco RF1 GT 140 PSGefahren: Rewaco RF1 GT 140 PS

Abgefahren

Für meine erste Trike-Erfahrung habe ich mir das RF1 GT mit 140 PS-Vierzylinder und Automatik-Getriebe ausgesucht. Und so ein Automatik-Trike ist – da muss ich die anderen gar nicht gefahren sein, definitiv die Beste Lösung! Einfach am Gasgriff drehen und ab geht die Post. Der Peugeot-Vierzylinder grummelt übellaunig durch die Vierrohr-Auspuffanlage, zieht wild schnaufend die Ansaugluft durch einen großen Rüssel direkt hinter den behelmten Ohren des Fahrers und wirkt auch sonst deutlich mehr nach Rock ‘n’ Roll als seine technischen Daten dies vermuten lassen würden.

140 PS bei 6.100 Umdrehungen, 190 Nm bei 4.800 Umdrehungen – damit schafft es das rund 630 Kilogramm schwere Trike binnen 7.5 Sekunden auf Tempo 100 und wer mutig ist und Handschuhe trägt, für den endet der Vorwärtsdrang erst bei Tempo 175.

Doch das ist Irrsinn. Der grummelnde und in die Umwelt brüllende Franzosen-Vierzylinder macht zwar einen auf wilden Mann, bei der Abfahrt vom Supermarkt-Parkplatz und vor Eisdielen ist das auch arg beeindruckend und verfehlt die Wirkung bei den Zuschauern nicht – aber – eigentlich will man das Trike nur leise grummelnd im höchsten Gang über die Landstraße rollen lassen. Die Beine ruhen dann entspannt auf dem massigen Chrom-Gestell, die Hände hängen locker am Lenker, das Grinsen im Gesicht des Fahrers bleibt dabei unverkrampft.

Rewaco Trike RF1 Heck

Zahltag

Es gibt einen Grund, einen guten Grund, weswegen man Trikes in die Ecke der Senioren-Fahrzeuge stellt. So ein Trike ist nichts, was man mal eben nebenbei kauft. Das gefahrene RF1 GT kostet mit dem 140 PS-Vierzylinder und dem Automatikgetriebe mindestens 33.190 € und da ist das Ende der Fahnenstange noch lange nicht erreicht. Optionen und weitere Ausstattungsvarianten lassen freundlich grüßen und mehr als 40.000 € sind schnell ausgegeben.  Und weil man das Trike eher nicht als Alltagsfahrzeug fährt, bleibt es nur als Hobby übrig. Um sich dieses Hobby leisten zu können, braucht es jedoch ein wenig Wohlstand. Diese Art von Wohlstand, den man sich erhofft, nach einem langen und erfüllten Arbeitsleben.

Wer noch nicht in Rente ist, weniger vom Wohlstand erschlagen, sich aber dennoch schon immer mal wie eine “Supernase” fühlen wollte, der kann so ein Trike natürlich auch mieten!

REWACO-Trikes mieten – klick

 

Gefahren: Rewaco RF1 GT 140 PS

Das Dreirad-Fazit:

“refreshes your life” – so lautet der Slogan von Rewaco. Und ganz ohne Zweifel, ein Trike mit Automatik und ordentlichem Vierzylinder-Motor macht richtig Spaß beim fahren. Und auch völlig ohne Zweifel, die Trikes von Rewaco wirken technisch richtig solide. Da wirkt nichts improvisiert, das gesamte Trike erfüllt höchste Ansprüche an Verarbeitung und Materialwahl.

Für mich wäre es dennoch nichts. Denn selbst wenn so ein Trike ein besseres Leistungsgewicht hat, als ein Golf GTI, käme es nur als vierte oder fünfte Variante in die Garage. Doch bevor ich mir ein Trike kaufe, kommt erst einmal ein Cabrio vors Haus, dann ein Motorrad und dann …

… also, wenn dann noch Platz wäre …

 

 

 

Original http://mein-auto-blog.de/gefahren-rewaco-rf1-gt-140-ps-63103/

14 Sep 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Kommenden Dienstag, den 16.09.2014 startet die Automechanika!

Ganz klar, als weltgrößte Messe für automobilen Aftermarket ist die Automechanika die optimale Gelegenheit, sich über technische Innovationen im Automobilbau und Werkstattausrüstung zu informieren. Aber auch das Rahmenprogramm ist nicht von schlechten Eltern. Ein paar Highlights möchte ich Euch nennen:

Die Halle 10 steht ganz unter dem Motto Alternative Antriebe. Dabei geht es nicht nur um Elektroautos, sondern auch Infrastruktur, Energie Management und auch Wartung und Reparatur. Auf dem Freigelände vor Halle 10 kann man auch E-Fahrzeuge Probefahren.

Auf dem Freigelände F11 (vor den Hallen 9 und 11) gibt es eine Sonderschau Renn- Rallye- und Trialtrucks.

Studenten der TU Berlin fahren auf der Rennstrecke auf dem Freigelände F12 D08 mit selbstkonstruierten Rennwagen.

Auf der Straße der Nationen (Halle 4 Nordseite) gibt es einen VW Käfer zu sehen mit dem Kamei Tiefensteuer - den 1953 entwickelten Urahn aller Frontspoiler.

Am 19.09. um 9:0 Uhr stellen sich vor der Halle 8 die Fahrzeuge der Bertha Benz Challenge auf. Mit alternativen Antrieben auf Spuren der Automobil Pionierin. Start ist um 13:00 Uhr.

In der Clubsportarena in Halle 4.1 F51 wird ein BMW E46 Coupé live zum M3GTR Rennwagen umgebaut. Zudem gibt Driftlegende Alexander Gräff Autogramme.

In der Sonderschau 3D Druck in Halle 4.1 C71 kann man sich über neue Möglichkeiten dieser Technik informieren.

In Halle 4.1 wird live Car Wraping und Car Dipping demonstriert.

Eine Lamborghini-Ausstellung ist in Halle 4.1 D40 zu sehen.

In Halle 9.2 werden die Einsendungen zum Skulpturenwettbewerb "Das Rad neu erfinden" gezeigt. Skulpturen gebaut aus Autoteilen.

Ein Fiat 500 wird in Halle 10.0 live zum Elektrofahrzeug umgebaut. Im E-Youngtimer-Parcours können umgebaute Youngtimer Probegefahren werden.

Für Freunde historischen Blechs besonders interessant: In Halle 11.0 E25/E41 gibt es eine Sonderschau Oldtimer/Youngtimer und die Möglichkeit, sich umfassend über die Restaurierungsbranche zu informieren.

Und natürlich: In Halle 4.1 C51 gibt es die Blogger Lounge, an dem es meinen EuroHotRod zu sehen gibt.

Das sind nicht alle Highlights, aber die, die ich mir persönlich ansehen werde.

Original http://www.fusselblog.de/index.php/kommenden-dienstag-den-16-09?blog=33

14 Sep 2014

Neues auf dem Mondial de l’Automobile 2014 (Paris)

stand-ligier1

Am 2. Oktober öffnet der Mondial de l’Automobile für das Jahr 2014 seine Pforten in Paris. Da ist es an der Zeit mal alle Gerüchte und Pressemeldungen zu sichten, damit man sich ein Überblick schaffen kann, was uns in den ehrwürdigen Messehallen der französischen Hauptstadt in diesem Jahr so erwartet.

Der Auto Salon in Paris zählt ja neben Genf und Frankfurt zu den wichtigsten Automessen im europäischen Raum und schliesst auch die Messe-Saison auf unserem Kontinent. Auf der Auto Show in Tokyo Ende Oktober werden meist nur Modelle gezeigt, die sich vornehmlich an den asiatischen Markt richten, spannend wird es dann noch ein Mal Mitte November, wenn die Hersteller ihre letzten Neuvorstellungen für das Jahr 2014 präsentieren.

Ich werde in Paris vor Ort sein. Die Spannung, so muss ich gestehen, ist ein wenig raus, denn viele Hersteller haben ihr neuen Modelle schon vorab im kleineren Rahmen gezeigt. Ich selbst war ja beispielsweise schon bei der Vorstellung vom Ford Edge, Volvo XC90, smart fortow und forfour sowie dem Mercedes-AMG GT zugegen. Das Facelift vom Mercedes CLS bin ich ja gar schon gefahren.

Nachstehend also ein Liste mit allen Fahrzeugen, die ich finden konnte, die vielleicht (?) oder auch bestimmt (!) in Paris zu sehen sein werden:

Alfa Romeo 4C Spider
Audi RS3 (?)
Audi TT Roadster
Audi A6
Audi A7
Aston Martin V12 Vantage S Roadster
Bentley Bentley Mulsanne Speed
BMW X6 (!)
BMW 2er Cabrio (!)
BMW X5 eDrive [Plugin Hybrid] (!)
BMW 2er Active Tourer 7-Sitzer
Citroen C4
Citroen DS3 Facelift (!)
DS Divine (!)
Citroen C4 Hybrid Air
Ford Edge (!) (Ausfahrt.tv Video)
Ford Focus ST
Ford S-Max Vignale
Ford Galaxy Conecpt
Fiat 500X
Honda HR-V (Vezel)
Honda Jazz
Honda Civic Facelift
Honda Civic Type R
Honda CR-V
Hyundai i20
Hyundai ix25
Hyundai i20 Coupé
Infiniti Q70 (EU)
Infiniti Q80 Concept
Jaguar XE (!)
Kia Sorento (!)
Land Rover Discovery Sport (!)
Range Rover Sport SVR
Lexus NX
Maserati Levante (?)
Mazda MX-5 (!)
Mazda 2 (!)
Mercedes B-Klasse (!)
Mercedes C 63 AMG (?)
Mercedes CLS Facelift (!) (Ausfahrt.tv Video)
Mercedes AMG GT (!) (Ausfahrt.tv Video)
Mercedes CLA Shooting Brake (?)
Mercedes S 65 AMG Coupé (?)
Mini 5-Türer (!)
Mini Cabrio
Mitsubishi Outlander PHEV Concept S (!)
Nissan Pulsar (!)
Nissan 370 Z (!)
Opel Corsa (!)
Opel Zafira 1.6 CDTi (!)
Opel Concept-Car
Peugeot 208 GTi 30th (!)
Peugeot 508 Facelift (!)
Peugeot 308 GT (!)
Peugeot Exalt
Porsche Cayenne (!)
Porsche Cayman GT4
Renault Espace
Renaut Megane RS
Seat Leon X-Perience
Skoda Fabia (!)
smart Fortwo (!) (Ausfahrt.tv Video)
smart Forfour (!) (Ausfahrt.tv Video)
Suzuki Vitara
Ssangyong XIV-Air
Toyota Yaris
Toyota FCV
Volvo XC90 (!) (Ausfahrt.tv Video)
VW Passat (!)
VW Touareg EU
VW Touran
VW Golf Alltreck

Ich muss auch gestehen, dass ich die Messe in Paris nicht so sonderlich mag. Die Wege sind lang, über mehrere Hallen erstreckt sich die Ausstellung. Und es ist immer so voll, sowohl in der Messe als auch in der Stadt. Ich freue mich allerdings auf ein Wiedersehen mit den kleinen französischen Herstellern, die es eben sonst nicht in die “normale” Berichterstattung schaffen.

Bild-Quelle: Mondial de l’Automobile Paris

Original http://auto-geil.de/2014/09/14/neues-auf-dem-mondial-de-lautomobile-2014-paris/

Created Sonntag, 14. September 2014 Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
Anzeige
Webhosting by Speicherzentrum.de
 
13 Sep 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Ready for Schieb Out

Es standen noch ein paar Restarbeiten an. So musste die Türverkleidung an die Fahrertür. War kein großer Akt, denn diesmal hatte ich ja vorab getestet, wo es Platzprobleme geben könnt. Sie passte auf Anhieb. Löcher gebohrt, Blechschrauben durch, fertig.

Türverkleidung

Wie man sieht: Es ist sauberer geworden im Innenraum. Ich hab das einfach mit Glasreiniger und Küchenrolle geputzt - das mache ich nochmal in der Messe machen. Muss ja nicht perfekt sauber werden, das ist ein Rat Rod.

Das Kennzeichen vorne fand an seinen Platz.

Kennzeichen

So Kleinkram, der noch abgearbeitet werden musste.

Um den EuroHotRod am Sonntag so einfach wie möglich aufladen zu können, wollte ich ihn schon einmal zum Eingangstor der eigentlichen Werkstatthölle rangieren. Ein Kraftakt. Erst einmal alles rund um den Rod weggekehrt. Unterm Auto fand sich so glücklicherweise auch die letzte Nabenkappe und da eine Schutzfolie drauf war, hat sie es auch kratzerfrei überlebt.

Doch nun das Problem. Der EuroHotRod stand etwa parallel zum Tor, musste also um 90° gedreht werden und da stand jede Menge im Weg.

EuroHotRod

Dazu geht Lenken vorne nicht - hinten ja eh nicht. Bedeutete: Immer ein Stück nach vorne, was davor stand hinters Auto räumen und so weiter. Und das Ganze auf den neuen Rangierhilfen, die ich von Nenad bekommen hatte. Die Dinger sind super. Unters Rad schieben, pumpen und das Rad geht in die Höhe und man kann das Auto super schieben. Wenn nicht. Ja wenn meine Werkstatthölle nicht eine ehemalige Kelterhalle wäre und die hat Wasserablaufrinnen und die mögen die Rangierhilfen gar nicht. Ich hatte zwar versucht, das mit Vierkantrohren zu mildern, aber keine Chance.

Rangierhilfe

Das artete zum Geduldsspiel aus. immer wenn ein Rad an der Rinne war runter von der Rangierhilfe, wenn ich schieben konnte, die Rangierhilfen voll genutzt. Denn wie schon geschrieben: Eigentlich sind die super, mein Boden ist scheiße. Aber ich habe es geschafft.

EuroHotRod

Der EuroHotRod streckt seine Nase in die Vorhölle.

EuroHotRod

EuroHotRod

Ich befürchte, alleine bekomme ich den Sonntagnachmittag nicht auf den weißen Klaus verladen...

Original http://www.fusselblog.de/index.php/ready-for-schieb-out?blog=16

12 Sep 2014

News: 4 Jahre Garantie für den C4 Cactus von Citroën

Beim Kauf des neuen Citroën C4 Cactus erhalten die Kunden als Einführungsangebot eine 4 Jahres-Garantie. Bedingung hierfür ist der Abschluss des Kaufvertrags bis Ende des Jahres.

Ebenfalls bis Ende 2014 bietet die Citroën Bank für den neuen Citroën C4 Cactus attraktive Finanzierungsmöglichkeiten: In Verbindung mit dem 1,99% Car Credit ist zum Beispiel der Citroën C4 Cactus mit VTi 75-Benzinmotorisierung im Ausstattungsniveau Start bereits ab 175 Euro pro Monat erhältlich.

Premierenwochenende mit tollem Programm in den Citroën Autohäusern

Zur Einführung des neuen Citroën C4 Cactus sind Kunden und Interessenten eingeladen, am 13. September 2014 die Citroën Vertragspartner zu besuchen. Der Kreativität bei den Premierenfeiern im Citroën Handelsnetz sind keine Grenzen gesetzt: Vom französischen Frühstück über die ABBA-Liveshow bis hin zur Beachparty – in den Schauräumen der Citroën Autohäuser wird großen und kleinen Gästen einiges geboten. Selbstverständlich haben Interessenten auch die Möglichkeit, den neuen Citroën C4 Cactus direkt vor Ort Probe zu fahren.

Citroën C4 Cactus: Was wirklich zählt

Der Citroën C4 Cactus ist eine echte Alternative zu den herkömmlichen Kompaktlimousinen. Er besticht durch sein einzigartiges Design, das Nutzwert und Ästhetik miteinander vereint. Dem neuartigen Konzept gelingt es, mehr von all dem zu bieten, was für den Kunden wirklich zählt. Der Citroën C4 Cactus steht für mehr Design, mehr Komfort, mehr nützliche Technologien – und all dies zu überschaubaren Kosten. Die Preise für den neuen Citroën C4 Cactus beginnen ab 13.990 Euro.

Citroen C4 Cactus angebot 4 jahre garantie

Pressemeldung

Original http://mein-auto-blog.de/news-4-jahre-garantie-fur-den-c4-cactus-von-citroen-11530/

12 Sep 2014

2015 Mercedes-Benz CLA (C117) – viele Neuerungen für das neue Modelljahr

2015-mercedes-benz-cla-220-cdi-rot-pressefoto

In den USA ist es ja Usus, dass die Hersteller quasi jedes neue Modelljahr als Facelift feiern. Nicht so im trockenen Deutschland. Das ist ein neues Modelljahr eben ein neues Modelljahr und ein Facelift eben ein Facelift. Nun hat Mercedes ja den CLA erst im letzten Jahr neu vorgestellt, für ein Facelift ist es somit auch deutlich zu früh, ABER ich erwarte ja quasi täglich die offizielle Verlautbarung, dass der 2015 Mercedes-Benz CLA Shooting Brake (X117) nun endlich angekündigt wird. Und da man dieses neue Fahrzeug ja auch möglichst frisch und aktuell an den Mann bringen will, profitiert auch der CLA als viertüriges Coupé davon.

2013-teaser-mercedes-benz-cla-klasse-c117
Alles, was Du schon immer über die neue Mercedes-Benz CLA (Baureihe 117) wissen wolltest – hier bei Auto.Geil – nur einen Klick entfernt.

Die Assistenzsystem hat man auf den neusten Stand gebracht, es gibt meinen Lieblings-Mercedes fortan auch mit einem Keyless-System, das Infotainment-System wächst auf Wunsch und die Inhalte wurden aktualisiert. Die Ambiente-Beleuchtung kann jetzt 12 Farben, es gibt eine neue 19″ Felge und der CLA 220 CDI hat jetzt 5 kW mehr Leistung. Nun ja. Man könnte es also auch Facelift nennen.

Nachstehend die ungekürzte Pressemitteilung:

Zum Modelljahr 2015 verfeinert Mercedes-Benz Technik, Ausstattung und erhältliche Sonderausstattungen des CLA. Die wichtigsten Änderungen auf einen Blick.

Sicherheit: Der COLLISION PREVENTION ASSIST PLUS erweitert die Funktionen von COLLISION PREVENTION ASSIST um eine autonome Teilbremsung zur Verringerung der Gefahr von Auffahrunfällen. Wird der Fahrer bei erkannter Kollisionsgefahr trotz Warnleuchte im Kombiinstrument und Intervallton nicht aktiv, leitet das System automatisch eine Teilbremsung ein. Weiterentwickelt wurde ebenso der serienmäßige Aufmerksamkeits-Assistent ATTENTION ASSIST: Er visualisiert jetzt mit fünfstufiger Balkenanzeige den aktuellen Aufmerksamkeitszustand (Attention Level) des Fahrers und arbeitet in einem erweiterten Geschwindigkeitsbereich (60 – 200 km/h). Der Verkehrszeichen-Assistent erkennt zukünftig noch mehr Schilder, kann Geschwindigkeitsbegrenzungen, Überholverbote sowie deren Aufhebung erkennen und warnt vor dem verkehrswidrigen Einfahren in eine Straße entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung, zum Beispiel bei einer Autobahnauffahrt.

Komfort: Eine neue Sonderausstattung ist KEYLESS-GO. Dieses Zugangs- und Fahrberechtigungssystem ermöglicht das Öffnen, Starten und Verriegeln des Fahrzeugs allein durch Mitführen des elektronischen Schlüssels und umfasst auch die KEYLESS-GO Start-Funktion, die auch einzeln erhältlich ist.

Infotainment: Die neue Telematikgeneration bietet eine noch intuitivere Bedienung sowie eine besondere Erlebbarkeit der Funktionen durch animierte Menüs und visuelle Darstellungen auf dem Display in der Headunit. Das freistehende Display ist jetzt auf Wunsch mit einer Bildschirmdiagonalen von 20,3 cm (8“) erhältlich, ein Zoll mehr als bisher. Die „Mercedes connect me” Basisdienste sind serienmäßig und können durch Zusatzoptionen erweitert werden. Die Komfort-Telefonie kann jetzt auch auf schnelle Netze nach dem LTE-Standard zugreifen. Beim nun serienmäßigen Media Interface lassen sich jetzt auch Apple® Geräte mit der Schnittstelle „Apple Lightning“ anschließen.

Ambiente: Zwölf Farbstimmungen der Ambiente-Beleuchtung lassen sich nach Lust und Laune wählen und helfen so, individuelles Flair ins Wageninnere zu zaubern. Das Zierteil ist jetzt auch in der Ausführung Holz Pappel hellbraun seidenmatt erhältlich.

Ausstattung: Neu ist das für die Sportmodelle verfügbare AMG 19-Zoll-Leichtmetallrad im Vielspeichen-Design, schwarz lackiert und glanzgedreht.

Leistung: Der CLA 220 CDI bietet jetzt 5 kW mehr. Seine aktuellen Daten: 130 kW (177 PS), 350 Nm, 0-100 km/h in 8,2 s, 232 km/h Spitze, Verbrauch (kombiniert) ab 4,0 l/100 km, CO2-Emissionen ab 104 g/km. Ein weiteres Highlight setzt der CLA 180 CDI, der jetzt nur noch 99 g CO2/km emittiert.

Original http://auto-geil.de/2014/09/12/2015-mercedes-benz-cla-c117-viele-neuerungen-fuer-das-neue-modelljahr/

12 Sep 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Gut, dass ich auf Nummer sicher gegangen bin...

Eigentlich wollte Thorsten gestern kommen und die zweite Tüverkleidung zusammensetzen. Also habe ich die Grundplatte gebaut aus einer Sperrholzplatte. Ich musste keine kaufen, ich habe im Fundus tatsächlich noch eine alte Schrankrückwand gefunden, die groß genug war - stammte natürlich vom Sperrmüll.

Ich habe dann erst einmal die Platte am Fahrzeug getestet, wo ich Platzprobleme bekommen könnte - an der einen oberen Ecke musste ich sie sogar aussägen, damit die Tür schließt. Dann die vorbereiteten Holzstücke aufgelegt und natürlich musste ich umsortieren - die dicksten Stücke waren natürlich an den kritischen Stellen.

Türverkleidung

Ich musste zusägen. Und da sich das immer wieder leicht verschiebt habe ich zugesägt, festgeklebt und dann das anschließende Stück wieder angepasst. So lange, bis alles verarbeitet war, was ich noch hatte. Aber es hat gereicht!

Türverkleidung

Danach auf den Werkstattrechner gesehen und siehe da: Eine Absage von Thorsten .Er musste länger arbeiten. Gut, dass ich die Türverkleidungen selbst in die Hand genommen hatte, sonst stände ich ohne Türverkleidungen da. Schließlich muss das noch trocken, bevor ich die anschrauben kann.

Gestern kam Post. Deshalb mussten die hinteren Räder ab. Ich hab mit 3mm Distanzscheiben besorgt.

Distanzscheibe

Wozu der Aufwand? Nun, ich hatte das Problem, dass die Nabenkappen wegen der Muttern der Bremstrommeln nicht passten. Das konnte ich DOTZ nicht antun, dass auf den gesponserten Felgen der Name nicht zu lesen ist. Mit den 3mm mehr passten die Kappen.

Dotz

Besser eine - die andere habe ich gestern nicht gefunden. Wird hoffentlich noch auftauchen. Muss unters Auto gefallen sein.

Das hintere Kennzeichen war ein Problem. Irgendwie bietet keiner Funkennzeichen in zweizeilig an. Ich konnte aber einen finden, der ein normales zweizeiliges Kennzeichen mit EuroHotRod geprägt hat.

Kennzeichen

Ich habe das Kennzeichen mattschwarz lackiert und mit dem Schwingschleifer die Farbe des Schriftzugs bis zum Blech weggeschliffen.

Kennzeichen

Natürlich habe ich das Kennzeichen dann auch angeschraubt.

EuroHotRod

Das vordere Kennzeichen ist am Werkstattboden "gereift". Verdellert, zerkratzt. Aber das schwarz glänzt noch derbe. Deshalb habe ich es mit mattem Klarlack übergeblasen.

Kennzeichen

Der EuroHotRod ist so gut, wie fertig für die Automechanika...

Original http://www.fusselblog.de/index.php/gut-dass-ich-auf-nummer?blog=16

12 Sep 2014

Der neue Audi TT: Eine neue Sound-Dimension

Der neue Audi TT stellt seine Innovationskraft auch auf dem HiFi-Sektor unter Beweis. Das Bang & Olufsen Sound System im Coupé nutzt die innovative Symphoria-Technologie für faszinierende Klangerlebnisse.

  • Innovative Software ermöglicht mehr Weite und Tiefe im Klang
  • Bang & Olufsen Sound System mit zwölf Lautsprechern
  • 3D-Sound als nächster Entwicklungsschritt

In der Topausstattung kommt beim neuen Audi TT das Bang & Olufsen Sound System mit Symphoria zum Einsatz. Ein Prozessor analysiert über ein Mikrofon Störgeräusche im Innenraum, um das Klangbild zu optimieren; im Zusammenspiel mit der MMI Navigation plus ertönt der Klang auch im 5.1‑Surroundformat. Der Verstärker steuert mit 680 Watt Leistung zwölf Lautsprecher inklusive zwei Centerspeakern und zwei gekapselten Bassboxen in den Türen an. Optisch hebt sich die Anlage durch die am Rand der Tiefton-Lautsprecher verlaufende Leiste aus eloxiertem Aluminium ab, die das Logo der dänischen HiFi‑Spezialisten trägt; ein schmaler Lichtleiter strahlt weißes LED‑Licht ab.

Audi steigert damit das Premium-Klangerlebnis nochmals deutlich. Gemeinsam mit dem Fraunhofer Institut für Integrierte Schaltungen in Erlangen hat der Automobil-hersteller die Technologie Symphoria entwickelt, eine Software zur Nachbereitung und Wiedergabe von Audiosignalen. Im ersten Schritt trennt das Programm die einzelnen Klangkomponenten innerhalb des Audiosignals mit Hilfe eines semantischen Analyseprozesses. Anschließend verteilt es die getrennten Audio-Objekte im Innenraum des Autos. Das Klangbild erhält mehr Weite und Tiefe und vermittelt einen völlig neuen räumlichen Eindruck. Jeder Fahrgast genießt ein Audio-Erlebnis in Top‑Qualität und extremer Präzision.

Audi setzt schon seit Jahren immer wieder Benchmarks bei Soundanlagen im Auto. 2005 hatte der Highend‑Sound mit dem Bang & Olufsen Advanced Sound System im Audi A8 Premiere. 2012 zog der Premium-Sound der dänischen HiFi‑Spezialisten im Audi A3* der dritten Generation in die Kompaktklasse ein. Mit Symphoria unternimmt die Marke mit den Vier Ringen nun einen großen Schritt in Richtung 3D‑Sound – eine Technologie, die Audi erstmals Anfang 2013 auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas vorgestellt hat. Beim 3D‑Sound erlebt der Zuhörer auch die räumliche Höhe als dritte Dimension – der nächste Entwicklungsschritt auf dem Weg zum Klangerlebnis der Zukunft.

 

 

 

 

 

 

Pressemeldung

Original http://mein-auto-blog.de/der-neue-audi-tt-8s-eine-neue-sound-dimension-49739/

 
12 Sep 2014
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   T Sälzle und M Haub  

5. Auto Zeitung Youngtimer Classic

Rallye mit Hindernissen

Die Youngtimer Classic der Auto Zeitung zählte in den letzten beiden Jahren zu den großen Highlights in unserem Rallyekalender. Daher galt es, auch 2014 unbedingt wieder dabei zu sein. Nach Wartburg und Mercedes-Benz R129 sollte dieses Jahr der flotte Porsche 964an den Start gehen. In formfreu.diger Vorfreude ging es am vergangenen Wochenende in Richtung Bonn zur 5. Edition der Youngtimer Classic. Während die letzten beiden Rallyes in der Frankfurter Klassikstadt starteten, war heuer das einstige Gästehaus der Bundesregierung auf dem Petersberg bei Bonn Start– und Zielort. Das mondäne Haus wird seit 1990 von Steigenberger als Hotel betrieben und diente uns als feine Herberge im Charme und Look der späten 1980er Jahre.

Ein kunterbuntes Fahrzeugpotpourri der 70er bis frühen 90er Jahre präsentierte sich auf dem Hotelgelände. Es war ein fröhliches Wiedersehen mit Fahrzeugen wie Renault Super 5, Coupé Fiat, Skoda 1100 MB, Alfa Zagato SZ oder Lamborghini Espada, die allesamt irgendwo in den Tiefgaragen unserer Autoherzen noch einen Stellplatz haben… Sogar ein paar veritable Oldtimer haben sich auch in die Youngtimertruppe verlaufen – ein 63er Rekord Coupe und der Sonax-Volkswagen T1 – und waren munter mit dabei.

Am Freitag nachmittag absolvierten wir den Check-In und die technische Abnahme unseres Youngtimers. Licht, Hupe, Warndreieck. Alles da! Mit Startnummer 22 auf den Türen und obligatorischen Rallyeschildchen auf den Hauben waren wir dabei. Hier wären übrigens Aufkleber besser gewesen, denn Plastiktafeln kann man an den meisten Youngtimern mit den integrierten Stoßfängerschürzen nur mit Saugnäpfen, Klebeband oder viel Fantasie befestigen. Am Abend blieb uns noch Zeit einen Blick ins Roadbook zu werfen und die Wertungsprüfungen etwas vorzubereiten. Der Zollstock in der Rallyetasche sollte uns wertvolle Dienste erweisen. Die Fragen werden ja bei der Fahrerbesprechung geklärt und so genossen wir lieber den Blick auf den Rhein und das in die Abendsonne getauchte Königswinter und Bad Godesberg und überlegten, welcher der ehemaligen Staats- und Regierungchefs wohl schon mal auf unseren Matratzen geschnarcht hat..

Samstag früh gab’s belegte Brötchen und die Fahrerbesprechung. Zu beidem musste man sich ziemlich durchfragen. Die Besprechung wurde im Zeitraffer abgehalten. Während der Organisator in Frankfurt auf eine umfassende Piloten- und Copiloten-Vorbereitung Wert legte, bei der auf alle Eigenheiten und Anforderungen der Rallye in ausführlichen Präsentationen eingegangen wurde, schien die diesjährige Orgaleitung überfordert. Die wenigen sich aus unklaren Punkten im Roadbook ergebenen Fragen, die in schlechter Akustik im Raum nach vorne gelangten, wurden kurzum beantwortet: Wie im Roadbook angegeben… !!? Hmmm. Fragen also irgendwie unerwünscht und nicht nur die Neueinsteiger wurden im Dunkeln stehen gelassen. 9:01 Uhr der Start vor dem Eingang des Hotels. Gleich die erste Wertungsprüfung ging bei uns aus unerfindlichen Gründen ziemlich daneben. 40 Meter waren in 18,22 Sekunden zu fahren. Von da an konnte es bei uns nur besser werden. Eine Dauer-Aufgabe bestand darin, die ersten beiden Buchstaben sämtlicher sich auf der Strecke befindlicher Ortschilder in der Bordkarte zu notieren. Und das waren gaaanz schön viele! Die Strecke führte über 115 km zum Biggesee. Geprüft wurde mittiges Fahren zwischen Gattern, zwei weitere Sollzeit- und schließlich eine Slalomzeitprüfung. Der Nachmittag beginnt im Startnummernwirrwarr. Üblicherweise startet man wieder in der Reihenfolge der Ankunft, so dass alle die Mittagspause genießen können. Dass man aber wieder gemäß der Startnummern losfährt ist im Bordbuch nicht ersichtlich und den Helfern nicht bekannt. Großes Durcheinander. Mit der identischen Slalomaufgabe vom vormittag geht es wieder los. Na, die hätte man man ja etwas variieren können. Das schmeckt nach Sparprogramm. Bei WP7 mussten wir genau 1,20 Meter vorfahren (wir: 119cm), bei WP8 genau 30cm vor einem Gatter halten (wir: 10cm). Dann kam Action auf. In der Nähe von Niederbreidenbach stauten sich die Fahrzeuge plötzlich, weil eine anwohnende Wutbürgerin kurzerhand mit Schubkarre und sitzender Kinderschar die Strasse blockierte. Sie fühlte sich durch unsere lauten, stinkenden Autos um Leib und Leben bedroht und empfahl uns, einen anderen Sport zu suchen. Der Fahrtleiter war schnell am Ort, sonst wären noch die Fäuste geflogen. Aber auch er hatte alle Mühe der Dame die Abläufe und Genehmigungsprozeduren zu erklären. Offenbar hatte der örtliche Bürgermeister die Bewohner nicht ausreichend vorab informiert. Die Strecke einer solche Rallyeveranstaltung wird schließlich bei sämtlichen betroffenen Behörden vorab angefragt und genehmigt. Zum Abschuss noch eine Doppel-WP vor dem Eingang des Hotels, die fast ausgefallen wäre, weil die Teilnehmer offenbar vor der Orga eingetroffen sind und sich die Strasse hoch zum Petersberg gestaut haben. Der Siegersekt musste auch beinahe ausfallen. Auf der Terrasse des Hotels war nichts – wie noch am morgen angekündigt - für die ankommenden Teams vorbereitet. Kein Sekt, kein gar nichts. Oder haben wir die richtige Terrasse nicht gefunden?… Macht nix. Wir haben uns dann an der Bar selbst was organisiert und noch nett mit Dirk gequatscht. Abendessen und Siegerehrung waren dann im Anschluss. Die je ersten drei einer Klasse bekamen Preise und Pokale und wir erfuhren, dass es wahnsinnig  knapp zuging. Sonst aber nichts. Keine Anekdoten, Vorkommnisse, Pannen, Lustiges. Oje war das mau. Einzig der Streckenkommentator konnte sich einiger ironischer Kommentare zu seinen Fahrzeugvorstellungen vor nicht vorhandenem Publikum nicht verkneifen. Der Hit kam dann, als den Teilnehmern verkündet wurde, dass die Ergebnisse der Prüfungen nicht – wie üblich – ausgehängt werden können, sondern in den nächsten Tagen nachgeschickt werden. Waaas? Das gab es ja noch nie! Da war die Stimmung an den Tischen richtig im Keller. Auf Nachfrage wurde uns erklärt, dass Distanzen und Zeiten in eine Einheit umgerechnet worden seien und dies mehr Fragen als Antworten bei den Teilnehmern hervorrufen würde… Eine Rückumrechnung würde zu lange dauern und es war ja wichtig, dass die Siegerehrung um 20 Uhr stattfinden würde. Später erfuhren wir auch wieso: Abgesehen davon, dass sich die Sponsoren so schon frühzeitig verdünnisieren konnten, gab es nur bis 21 Uhr Getränke. Der Saal war nur bis 22 Uhr gemietet worden. Wir blieben trotzdem noch ne ganze Weile sitzen und wurden auch nicht auf dem Trockenen sitzen gelassen. Das Hotelpersonal war wirklich sehr nett! Mittlerweile haben wir aus dem Netz erfahren, dass wir gar nicht so schlecht unterwegs waren. Platz vier in unserer offenen Klasse. Wow. Haarscharf am Pokälchen vorbei….

Liebe Auto Zeitung, das war holprig. Das war weit weg vom Top-Niveau der Vorjahresfahrten mit ihren spannenden, anspruchsvollen und abwechslungsreichen Wertungsprüfungen und Übungen. Gebt die Veranstaltung wieder in die Hände der Organisatoren des Vorjahres. Die können es….

Auto Zeitung Classic Cars

Die Fotostrecken von 2012 und 2013 gibt es hier und hier.

5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic

5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic

5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic

5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic5. Auto Zeitung Youngtimer Classic

Original http://www.formfreu.de/2014/09/12/5-auto-zeitung-youngtimer-classic/

11 Sep 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Jens Tanz  

Sur ma Route

Sur ma Route

Un vie de Route

Reisen. Mein Leben lang war der Weg das Ziel, und in der zweiten Hälfte (des Lebens) wird sich das wohl auch nicht mehr ändern. Auch wenn die Wege steiniger werden. Strecke machen. Mit dem Auto, nicht mit dem Flugzeug, denn dann bekommt man ein Gefühl dafür, wie weit man von Zuhause weg ist. Und am Abend gemeinsam sprachlos vor einer Karte aus Papier sitzen und sich über den zurückgelegten Weg unterhalten. Wissen Sie was? Ich habe diese bei mir schräg verknüpften Synapsen an meine Töchter weitergegeben. Statt zu whatsappen, facebooken und twittern sprechen sie mit mir, mal vom Rücksitz, mal vom Fahrersitz. Sie singen die Lieder aus dem Radio mit. Und sie machen Fotos. Auf der Straße von Paris nach Agde, Südfrankreich, Mittelmeer.

Sur ma Route

Echte, also wirklich ECHTE Croissants

Ein guter Tag beginnt mit einem guten Frühstück. War das nicht mal eine Werbung in den 80ern? Egal wann – das stimmt auch 2014 noch, und nichts wäre in der Pariser Morgensonne leckerer als ein frisches französisches Croissant, ein Stück knuspriges Baguette und ein leckerer heißer Kaffee? *hach* Direkt an einer stark befahrenen Hauptverkehrsstraße, die man im Angesicht dieser kalorienreichen Leckereien aber wunderbar ausblenden kann. Nirgends schmecken Croissants oder auch nur ein Stück einfachen Weißenbrots besser als in Frankreich. Kaffee können sie nicht so gut wie die Italiener, aber man muss ja nicht alles können. Wir nehmen noch ein paar Pains Chocolat in einer fettigen Papiertüte mit, für unterwegs, der nächste kleine Hunger kommt bestimmt. Und das Mittelmeer ist noch weit, 750 Kilometer, um genau zu sein. Ich beginne mit dem Chauffieren der wertvollen Fracht, neben mir die sich auf’s Baden freuende Kleine, hinter mir die gute Musik liefernde Große und neben ihr ihre große Liebe, ausnahmsweise mal ohne Cap, aber mit der ADAC Tourset Straßenkarte auf dem Schoß. Denn keine App der Welt kann einem die Entfernungen so schön verdeutlichen wie eine große ausgefaltete Papierkarte. Ich bin begeistert, dass es die noch gibt, inklusive Sehenswürdigkeitenführer und Mauttabelle. Da macht die ADAC Mitgliedschaft ja mal wieder richtig Spaß :-)

Sur ma Route

Navigieren wie früher bei Opi noch

Denn die beiden auf dem Rücksitz verfolgen nicht nur den Straßenverlauf der überteuerten Autobahnen, sie lesen uns auch die Beschreibungen der Sehenswürdigkeiten vor, die auf uns zukommen könnten. Montpellier steht irgendwann auf dem Plan, Daniel Leroc besuchen. Die Große will mal schnell nach Barcelona (das… äh… ist in Spanien) rüber, da ging die Klassenfahrt hin, aber das ist mir zu weit, heute Abend werden wir sicherlich vom Autofahren erstmal genug haben ;-) In unserer Nähe liegt noch Narbonne, außerdem das als Brettspiel in den 90ern ziemlich bekannt gewordene Carcassonne. Und hey – na selbstverständlich wird es wieder einen wundervollen karibischen Tag in den Calanques bei Cassis geben! Das ist diesmal etwas weiter weg, aber der geduldige Daimler wird uns schon tragen. Und es ist eine andere Geschichte. Mein eingeplantes Maut-Budget ist noch absolut im grünen Bereich, der Briefumschlag mit dem Kleingeld in der linken Innentasche der Fahrertür ist prall gefüllt. Obwohl… er alle 40-80 Kilometer, je nach Streckenabschnitt, nach und nach schlanker wird. Immer wenn ich mal so richtig schön lethargisch dem Horizont entgegenträume schleicht sich eine Péage ein, eine Maustelle, wo meist sehr freundliche Menschen den lieben langen Tag sitzen und alle paar Sekunden den durchfahrenden anderen Menschen in ihren Autos Zahlen in die Ohren sagen. Dann das Geld kassieren, dann die Schranke öffnen und sich verabschieden. Ich glaube, ein Job an der Kasse bei Aldi ist dagegen ein echtes Abenteuer.

Sur ma Route

Schranke zu, Schranke auf.

Und da kommen sie, sie Worte, die ich nun zum ersten Mal in einem Urlaub höre: “Papa, wenn du willst fahr ich jetzt mal ein Stück…” Ha! Okay, Korrektur, zum ersten mal höre ich sie nicht. Meine Töchter fahren schon etwas länger mit meinen Autos rum, das fing schon mit dem V8 an, als ihr Lebensalter noch einstellig war. Ich bin da ja nicht so, ich mag das… Aber das weiß niemand, ist ja auch alles nicht erlaubt und außerdem ist das noch nie auf einer französischen Autobahn passiert. Deshalb erlebe ich hier doch so etwas wie das erste mal, und dann auch noch legal. Gniihihi :-D Die privatwirtschaftlichen Rennstrecken in Frankreich sind zwar teuer, dafür aber gut in Schuss und mit sehr aufgeräumten Rastplätzen ausgestattet. Irgendwo muss das Geld ja schließlich bleiben. Also soll ich mal das Steuer meiner inzwischen 19jährigen Erstgeborenen übergeben. Geübt hat sie genug, sowohl mit Automatik als auch mit geschalteten Autos. Mein Freund mit der Mütze (nein, sorry, es ist ja IHR Freund) hat sich selbstlos angeboten, das Musikprogramm vom Beifahrersitz aus zu managen. Okay, lassen wir mal die jungen Leute ran.

Sur ma Route

Fahrerwechsel. Cool, ich kann mal dösen.

Geht Ihnen das auch so, dass Sie immer ein bisschen seltsam aus der Wäsche gucken, wenn Sie in Ihrem eigenen Auto hinten sitzen? Es gibt ja auch nicht viele Gründe, warum man das tun sollte. Ich glaube das erste mal war das in meinem Taunus Coupé 1991, an dem Tag, als die Probezeit meines Führerscheins ablaufen sollte. Ich war beim Bund, wir waren in einer Pizzaria in Husum lecker essen und ich wollte wegen meines einen Bieres nicht am letzten Tag noch Ärger riskieren – also ließ ich einen Kameraden zurück fahren, der da schon seit Wochen mal heiß drauf war. Schön im Knudsen hinten rechts. Jessas kommt einem ein Auto von hinten rechts auf einmal groß vor! Ich habe es damals sehr genossen. Heute bin ich zwar entspannt, aber schon zu lange unterwegs als dass ich tatsächlich sogar ein kleines Nickerchen machen könnte. Außerdem sitze ich hinten LINKS. Die beiden vorn legen los, ich mache es mir neben meiner “Kleinen” bequem und bin wieder einmal fasziniert vom Platzangebot einer alten E-Klasse. Vor allem, wenn vor einem jemand sitzt, der nicht wie ich 1,90 groß ist :-) Der Verkehr rollt, die Bässe bummsen aus den vier Lautsprechern und ich lerne neue Musik kennen. Immer am Ball bleiben ♫

Sur ma Route

Vom Rücksitz betrachtet…

Außer der schon zuvor genannten Hymne von Herrn Forster mit dem Refrain, den einem die Péage-Wächter immer freundlich hinterherträllern scheint hier vor allem in den Radiosendern ein Lied gut zu gehen: “Sur ma Route” von Black M 8-) Ein feines Ding. Wir sollen es noch öfter in diesen Tagen zu hören bekommen. Während die Chauffeuse und ihr DJ vorn mit vorwärtsfahren und Mukke suchen beschäftigt sind und mein Zweier-Teamgegenüber rechts von mir auf ihrem Laptop mit Kopfhörern ein Filmchen inhaliert driften meine eigenen Gedanken über die Grenzen der Autobahn hinaus.

Sur ma Route

böse Katze?

Ich frag mich, was wohl meine anderen beiden Frauen, die halbfinnische und die viertelfinnische, gerade machen und in welchen schönen Gegenden sie sich wohl rumtreiben. Ob sie auch grad an mich denken? Puh, zwei Wochen sind echt ganz schön lang… Ich sehe in der Ferne Hochspannungsmasten, die aussehen wie böse guckende Katzen oder Füchse mit abstehenden Schnurrhaaren. Und ich frage mich dabei schmunzelnd, wie lange ich nicht mehr auf dem Rücken in einer Wiese gelegen habe, um in den Wolken über mir Figuren und kleine Geschichten zu entdecken? Wie alt war ich? 8? Vielleicht 9? Auf dem Seitenfenster des Daimlers funkelt die Prägung der Scheibe, ihre Schrift wirft einen Schatten auf das Kunstleder – die Sonne wird intensiver, je weiter wir nach Süden kommen. Ich habe schon einmal hinten links gesessen, ich muss ziemlich klein gewesen sein und fragte mich, was diese Zeichen auf dem Fenster im Audi 100 meines Papas wohl bedeuten mögen. Sie sahen für mich aus wie eine kleine, doppelte Eiswaffel. Die späte, sehr späte Erkenntnis über die tatsächliche Bedeutung einiger als Kind falsch interpretierter Zivilisationszeichen hat mich mal zu einer Geschichte getrieben, die können Sie hier nachlesen:-) Der Diesel schnurrt immer weiter in Richtung Urlaub, und vielleicht bin ich irgendwann doch ein bisschen weggedöst.

Sur ma Route

was man so unterwegs entdeckt…

Agde. Es ist später Nachmittag, als wir den Campingplatz am Mittelmeer erreichen. Ich habe nun einen guten Eindruck, wie angepisst M. Leroc gewesen sein muss, als er seinen im camion ausgebüchsten Daniel aus Montpellier abholen musste (wenn Sie nur Bahnhof verstehen lesen Sie die vorangegangene Geschichte). Das war ein ganz schöner Ritt hier runter, nicht auszudenken, wie lange das gedauert hätte, wenn ich nicht den halben Netto-Monatslohn eines Friseurs in Sachsen in die Hände der Autobahnkassierer gedrückt hätte. Überlandstraßen? Routes Nationales? Braucht man nicht. Genug Lebenszeit sur ma route verbracht, jetzt stehen wir (nach ein paar blöden Verfahrern wegen eines schon erwähnten veralteten Navis) vor unserem Mobile Home und sind tatsächlich… angekommen. In Agde. Keine Ahnung wie man das ausspricht. Akte? Ascht? Deshalb sagen wir auch allen wir waren in “Südfrankreich”, das klingt mondäner :-) Seit der Zelterei mit dem Audi V8 Anno 2011haben wir beschlossen, dass zwar ein Campingplatz super ist (und ehrlich gesagt in der Haute Saison in Gallien auch rein finanziell quasi ohne Alternativen punktet), das Schlafen auf dem Boden und das Essen aus Schüsseln voller Kiefernnadeln und Ameisen aber zu den weniger erquicklichen Gegebenheiten gehört. Seit dem wird eine Plastikhütte mit zwei Schlafzimmern, einer Küche und einem Bad gebucht. Mit Kühlschrank und allem, was man so braucht. Das ist nicht wirklich stilsicher, aber es ist auch nicht viel teurer als ein aufgestelltes Zelt – und der alte Reisende hat ein richtiges Bett, Strom und ein Dach über dem Kopf.

Sur ma Route

Hallo Zuhause für 10 Tage!

Über diesen Luxus des kleinen Mannes schreibe ich die Tage noch ein bisschen mehr, jetzt werfen wir erstmal unsere Taschen und Klamotten auf die quietschenden Betten, räumen alles grob ein, machen eine kurze Bestandsaufnahme des vorhandenen Inventars (was wahrlich nicht komplett ist, aber man nimmt das hier nicht so genau) und haben ein allererstes, erklärtes Ziel: Wasser. Der Pool, der irre Pool mit Rutschen, Palmen und Badelandschaft ist schon zu. In Agde macht man früh Feierabend, um die Gäste in die Restaurants zu treiben. Egal. Mission: Badeklamotten an, Handtücher geschultert und wieder rein in den staubigen Benz. Klimaanlage auf volle Pulle, das auf Dauer ein wenig Hirnbluten verursachende Radio NRJ einstellen und auf dem Weg zum Strand wieder mal “Sur ma Route” hören. ♫ Und inzwischen ein bisschen mitsingen können – was auch fast alle im Auto machen. Das Leben ist schön :-) Hallo Südfrankreich!!! Wir sind jetzt 10 Tage hier, wir haben ziemlich gute Laune und wir wollen braun werden. Lesen, kochen, baden und ein paar schöne Ecken sehen. Mehr nicht. Die erste schöne Ecke ist der Strand, der sanft ins warme Wasser geht.

Sur ma Route

Das Cap d’Agde, vom nassen Wasser aus betrachtet

Ich habe gelogen. Das Wasser ist ARSCHkalt heute Abend, aber es treibt uns trotzdem rein, quietschend, schreiend und plantschend. Dem langen Strand vorgelagert ist eine kleine Festung mit Leuchtturm zu sehen, weiße Yachten und Jetski grummeln am Horizont entlang und die ganze Atmosphäre ist irgendwie unwirklich schön und friedlich. Es ist wohl dieses sagenhafte Licht hier unten, was schon die Impressionisten vor 150 Jahren zu Meisterleistungen der Farben animiert hat. Aus der nahen kleinen Stadt, die erst jetzt zu ihrem eigentlichen Leben erwacht, wehen leckere Gerüche herüber. Gebratener Fisch, Pizza und Gewürze, ich merke erst jetzt hier mitten im Wasser, was für ein Hunger in mir wütet. Von fern klingt Musik, noch weiter hinten beginnt das beleuchtete Riesenrad eines Luna Parks sich langsam zu drehen. Den haben wir soeben auf unsere Agenda geschrieben, da müssen wir auch unbedingt mal ein paar Euros in Drehbewegungen investieren. Plitsch platsch. Baden im Sonnenuntergang im Mittelmeer. Das klingt doch gut, oder?

Sur ma Route

Der Erholung Anfang im Selfie

Und jetzt? Muss ich aufpassen, dass mein iPhone nicht absäuft. Nachdem ich schon mit Sonnenbrille getaucht bin. Ich sollte erstmal ein bisschen runterkommen, den Alltag ausblenden und das eine oder andere Thema, was ich mit hier her geschleppt habe verdauen. Aber dabei helfen mir meine drei jungen Mitreisenden, die weitestgehend ohne Cap im Wasser sind ;-) Urlaub. Nicht bloggen, nicht texten, nicht posten und nicht korrespondieren. Außer, ich will es. Leben, essen, trinken, schlafen. Nach Sur ma Route sind wir jetzt am Ziel, zumindest vorläufig. So richtig an kommt man ja im Leben nie, und das ist auch gut so. Später an diesem Abend wird es vor lauter Hunger und noch leerem Kühlschrank noch eine köstliche Pizza auf dem Campingplatz geben, dann ein Glas Rotwein für mich und noch einmal ein gemeinsamer Blick auf die ausgebreitete große Frankreichkarte vom ADAC. Einmal quer durch. Klasse. Jetzt whatsappen und facebooken sie auch wieder, meine Töchter und der Mann mit den coolen Klamotten. Dank sündhaft teurem W-LAN, was Vati bezahlt hat. Aber jetzt ist es auch okay :-) Noch viel später fange ich mein gebraucht gekauftes Buch an (Mit dem Kühlschrank durch Irland – ganz großes Kino) und werde danach so lange schlafen, bis ich von alleine aufwache. Und morgen ist ein neuer Tag.

Sandmann

[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]

Read more

Created Donnerstag, 11. September 2014 Tags Avantgarde | paris | Reise Reise | Roadmovie | S210 | Sternstunden | Sur la route | T-Modell | un vie de route | W210 Document type Video
Categories Timeline Author Jens Tanz