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25 Jul 2012

Porsche Cayman – Fahrbericht | Die Testfahrer

Drei Dinge solle ein Mann in seinem Leben zuwege bringen:

  • einen Baum pflanzen
  • ein Haus bauen
  • einen Sohn zeugen

so befand es Nietzsche.

Ich bin so frei und füge dieser Aufzählung einen 4.ten Punkt hinzu:

„Einen Porsche fahren“

In diesem Sinne habe ich dann  auch einen der 4  Punkte  abgehakt:

Ich bin Porsche gefahren.

Dafür aber bereits mehrfach. Der letzte Porsche war allerdings noch aus der Ära der luftgekühlten ’11er und die allgemeinen Erfahrungen wurden angereichert mit dem damaligen “Hausfrauen-Porsche” dem 944er. Wobei die Zeit gezeigt hat, der 944er und sein Nachfolger der 968er waren mehr als nur Sekretärinnen Porsche. Beide Modelle haben heute ebenso ihre Liebhaber gefunden, wie der beeindruckende  928er mit seinem V8  und natürlich der ewigen Klassiker, der Porsche 911.

Umso erfreuter war ich dann auch, als der Termin für eine Testfahrt mit dem aktuellen 2011er Cayman anstand. (Im übrigen eine schwere Geburt – aber es wurde ein erfolgreiches Baby, diese Beziehung zur Porsche Presse-Abteilung)

Und so hat die Hauptrolle in diesem Test der Porsche Cayman bekommen.

265PS  aus 2.9liter Hubraum sind im Sportwagenbau keine Meßlatte.  Nachdem heute bereits viele Diesel-Kombis in ganz ähnlichen Leistungsregionen unterwegs sind, breitet sich erst einmal eine  Form der Ernüchterung – ob des Sportwagen-Potentials –  aus. 

Ich kann an dieser Stelle bereits Entwarnung geben. Der Porsche Cayman ist – selbst in seiner Basis-Motorisierung, bereits ein vollwertiges Sportmobil. Sportlichkeit ist  nicht definiert an Motorleistung alleine.  Sportlichkeit im Automobilbereich definiere ich mit einem Mix aus „Leistungsgewicht, Handling  und Charakter“.

Leistungsgewicht:

Der 2.9l 6 Zylinder Boxermotor stellt bei 7.200 U/min 265PS bereit. Vor zehn Jahren  etwas besonderes,  heute eher Standard. Doch der Boxer-Motor des Cayman ist mit einer Leistungsbereitschaft gesegnet, die  schlichtweg Freude bereitet. Die 265PS treffen im Umfeld Ihrer mittigen Positionierung auf ein Leergewicht von 1360kg (DIN) und erledigen ihre Aufgabe in Verbindung mit dem famosen 7-Gang Doppelkupplungstriebe grandios.

Weshalb ein Porsche Turbo S 530PS hat? Stellen Sie diese Frage jemandem  der zum ersten Mal in Kontakt mit einem sportlichen Auto der „unter 5,5kg/PS“ Klasse  kommt, so werden Sie eine Mischung aus Begeisterung und Angst als Antwort in seinen Augen entdecken.

Handling:

Und das ist der Punkt, der aus dem Cayman auch mit dem kleinen Motor bereits einen Sportwagen werden lässt. Der Testwagen war ausgerüstet mit Winterreifen der Marke MICHELIN in der Mischbereifung: 235/40-18  vorne und 255/40-18 hinten. Und wie bekannt, sind Winterreifen keine passende Schnittstelle zwischen Auto und Straße, wenn es um  sportliche Ausfahrten geht.

Die weiche Mischung des Winter-Gummis und der hohe Anteil an Negativ-Profil in Lamellentechnik, stellen einen Sportwagen auf trockener Straße vor die gleichen Probleme,  wie Moonboots einen Hürdenläufer auf der Tartanbahn.

Und trotz dieses Handicaps ist die erste Reaktion nach dem Umstieg in den Cayman eine von Begeisterung getragene Fröhlichkeit ob dieses perfekt sitzenden Sportanzuges, mit seiner lebendig, direkten Reaktion auf jedwede Bewegung am Steuer.   Eine perfekte Sitzposition in einer Umgebung von perfekter Verarbeitung,  mit messerscharfer Rückmeldung der im Cockpit  erteilten Fahraufträge.   Die Fahrdynamischen Grenzen des Cayman werden  dann in diesem Test  auch von den montierten Winterreifen recht deutlich  definiert.

9° Plus und sportliche Kurvenhatz führt zu frustriertem rubbeln der Winterreifen  auf dem Asphaltband und läßt beim  Fahrer den Wunsch nach Sportreifen aufkommen.

 

Charakter:

Frühe Porsche-Modellen hatten den Ruf schnell zu sein, aber heikel im Grenzbereich. Der Porsche Cayman ist ein ehrlicher und verläßlicher Sportsfreund. Ambitionierte Überlandpassagen enden nicht mit Schweißflecken im Hemd unter den Achselhöhlen.

Der von mir gefahrene Cayman war mit der optional angebotenen mechanischen Hinterachse Differential Sperre ausgerüstet. Das Ergebnis ist ein klar definiertes Fahrverhalten auch abseits der Haftungsgrenze der Hinterachse (was mit Winterreifen leider schnell erreicht ist).

Jeder Cayman ist  mit dem „Porsche Stabilitäts-Programm“ ausgerüstet, diese aktive  Fahr- und Stabilitäts-Hilfe soll dem Durchschnittsfahrer am Ende des eigenen  Fahrtalentes  den Abschleppwagen ersparen  und  ist grundsätzlich eine tolle Erfindung, doch wer einen Porsche ans Limit  bringen möchte, sollte wissen was er tut – wer es tut, aber weniger Straße als Talent zur Verfügung hat,  dem hilft das Porsche-ESP.  Im Gegensatz zu vielen Großserien-Fahrzeugen überzeugt das mehrstufige System bei Porsche mit eher sensiblen Eingriffen.

Mit diesem ehrlichen und  von  zickigen Reaktionen befreitem Fahrverhalten im Grenzbereich, dem bereits in dieser kleinen Ausbaustufe überzeugenden Porsche 6 -Zylinder Boxer, dem famosen 7 Gang Doppelkupplungstriebe und der perfekten Sitzposition  hinter dem Lenkrad  ist der Porsche Cayman ein astreiner  Partner im Alltag und bleibt jederzeit ein durch und durch ehrlicher Typ mit einem klar sportlichen definierten Charakter.

Die Technik und die Ausstattung:

Porsche fahren ist nicht billig.  Der Basis Cayman hat einen Grundpreis von 50.790€, was ich als faires Angebot bezeichne.  In der  gefahrenen Ausstattungsvariante sind jedoch bereits 75.000€ an den freundlichen Porsche Händler zu überweisen.  Die  Auflistung aller möglichen Individualisierungen und Sonderausstattungen würde vermutlich den Rahmen  der Blog-Datenbank sprengen – daher sei nur versichert: Kein Porsche-Käufer muß  Angst haben, genau das gleiche Modell, mit der gleichen Ausstattung in der gleichen Farbe auf dem Parkplatz des Golfclub neben sich wiederzufinden. Wobei absolute Sicherheit vermutlich nur erreicht, wer einen Porsche in der asketischen Basis-Ausstattung ordert.

Mein Testwagen war abgesehen von 2 Punkten, sehr sinnvoll ausgestattet – weshalb ich 70.000€ als realistische Größe für einen Porsche Cayman angeben würde – eher  als den Basis-Preis von 50.000€.

Überzeugt haben mich vor allem folgende Ausstattungs-Details:

Die Sportsitze (P77) - für  458€

Die normalen Porsche Sitze sind gut, die Sportsitze sind besser. Ausgezeichneter Seitenhalt im Bereich der Schultern  ist verantwortlich für eine stabile Sitzhaltung hinter dem Volant. Kritisieren kann man an diesen Sitzen allenfalls eine fehlende Lordosen Unterstützung.  An dieser Stelle  entscheidet dann auch, wie man seinen Porsche im Alltag nutzt.

Fährt man häufig lange Strecken, empfehle ich eher die Komfortsitze in elektrischer Ausführung mit „Speicher“ für 3 Sitzeinstellungen und entsprechender Lordosen Unterstützung.  Alternativ erhält man natürlich auch die Sportsitze in einer  Ausführung mit elektrischer Verstellung, Memory-Speicher mit Schlüssel-Erkennung sowie elektrisch verstellbaren Seitenwangen und der  Lordosen Unterstützung .

Xenon Licht mit integriertem Kurvenlicht (P75) –                                                                     für 1.558,90€

Licht ist Sicherheit. Gerade auf den Überlandstrecken lernt man die perfekt arbeitenden Kurvenlichter des Bi-Xenon Lichtsystems schätzen.

Porsche Doppelkupplungs Getriebe (250) -                                                                               für  2.945,25€

7-Gänge kombiniert mit der Funktionsweise eines Doppelkupplungsgetriebes ist der Traum aller, die viel fahren und den Komfort eines Automatikgetriebes schätzen aber auch gerne sportlich fahren und dann kein Kräfte zehrendes und lahm reagierendes Automatik-Getriebe an Bord haben wollen.  Das Doppelkupplungsgetriebe ist die eierlegende Wollmilchsau unter den Getriebe-Varianten.  Und vor allem das Porsche PDK-Getriebe arbeitet unauffällig und betont verschliffen.

Wer  gediegen und souverän, ohne sportliche Attitüde unterwegs ist, erlebt die Mr. Jekyll Variante des Getriebes und wechselt blitzschnell zur  Mr. Hyde Variante, binnen Bruchteile einer Sekunde, sobald man dem sportlichen Anspruch des Cayman gerecht werden will.  Porsche bietet zu diesem PDK-Getriebe ein Sportlenkrad mit Schaltpaddel  an. Die hierfür aufgerufenen 416,50€  sollte man definitiv investieren, da die Schaltpaddel deutlich angenehmer und intuitiver  zu bedienen sind, als die „Schaltwippchen“  des normalen Lenkrades.

Weiterhin war der Testwagen mit folgender Zusatzausstattung im Test:

  • Mechanische Hinterachssperre
  • Sitzheizung links und rechts
  • Tempomat
  • Elektronisches Sportfahrwerk PASM
  • RDK – Elektronische Reifendruck Kontroll-Anzeige
  • Klangpaket  (Lautsprecher-Paket mit mehr „Wumms“)
  • Alarmanlage
  • Windschutzscheibe mit Graukeil
  • Automatische Klimaanlage
  • Sport Chrono Paket Plus
  • Porsche Communication Center (Navigation und Autotelefon mit Touchscreen-Display) und Multimedia Anschlussbuchsen
  • Fussmatten
  • Felgensterne in schwarz lackiert (für 19“ Alufelgen –zum Testzeitpunkt nicht montiert!)
  • Mittelkonsole (hinten – zwischen den Passagieren) in Wagenfarbe lackiert
  • Gurte in Wagenfarbe lackiert

Das macht alles zusammen einen Gesamtpreis von 75.547,95€  -

und den getesteten Cayman zu einem veritablen Sportwagen mit komfortabler Ausstattung.

Wer es noch sportlicher mag, bestellt den 330PS starken Cayman R,  beläßt diesen in der Grundkonfiguration und ordert als einziges Extra das famose Porsche Doppelkupplungsgetriebe. Der freundliche Porsche Händler wird dann in Summe  74,536,45€ aufrufen.

Wer es jedoch komfortabler und ohne Dach wünscht, für den steht in dieser Summe eine Porsche Boxster S in umfangreicher  Ausstattung bereit. (Wobei es nun einen neuen Boxster gibt, diesen konnte ich bereits fahren – Fahrbericht klick)

Porsche macht es auf der einen Seite besonders leicht, die Fahrzeuge aus dem eigenen Haus zu lieben – im gleichen Schritt wird die breite Palette an Modellen und Sonderausstattungen jedoch zu einem echten Knackpunkt für Menschen die sich nur schwer entscheiden können.

Der Alltag und der Porsche:

Meine Frau hat den Cayman mehrfach für die Fahrt zur Arbeit nutzen können und mir im Anschluss nur berichtet: „Ja, ist ein schönes Auto.“ Muss man mehr dazu sagen?

Wer denkt ein Porsche sei für den Alltag nicht geeignet, kann sich bereits vom kleinen Sportler Cayman eines besseren überzeugen lassen.  Vorrausschauendes fahren und dabei im Verkehr mit schwimmen anstatt vorne weg zu sprinten belohnt der Stuttgarter Sportler mit einem Verbrauch von deutlich unter 9l/100km und das ohne besondere Askese im Sinne von:  „Verzicht üben zu müssen“.

Im Gegenteil – Leistung und Leistungsbereitschaft des Sechszylinder Boxers in der Zusammenarbeit mit PDK-Getriebe verleihen dem Alltagsverkehr eine Form von würdevoller Gelassenheit.

Jedoch nur, solange weder die Sport, noch die Sport-Plus Taste auf der Mittelkonsole gedrückt werden. In Verbindung mit der Sport-Taste der elektronischen Dämpferverstellung wird ansonsten aus der Fahrt „mal eben“ zum Supermarkt – ein Ausflug zum Col de Turini des kleinen Mannes. (Ich kenne ein paar Ecken hier bei uns im Spessart…aber lassen wir das…)

Kurzum, der Porsche Cayman ist in der Lage auch aus weniger schönen Tagen, etwas besonderes werden zu lassen, einfach nur in dem man mit ihm ein paar Kurven fährt.  Ich bin daher überzeugt, „Porsche fahren“  ist  als eine der 4 Aufgaben die man als Mann im Leben gestellt bekommt, so wichtig zu erfüllen, weil Freude und Genuß erwiesenermaßen geeignet sind das Leben zu verlängern.

In diesem Sinne;

Mein Fazit:

Das Beste, was Blech passieren kann.

Das Beste, was Blech passieren kann.

Nachdem ich nun erfolgreich den Punkt 4 mehrfach abhaken durfte, werde ich mich nun wieder Punkt 1 bis  3 widmen. Aber zuerst fahre ich noch eine kleine  Runde mit dem Cayman durch unseren Spessart, es gibt da eine Kurve….

Dieser Fahrbericht erschien ursprünglich auf: http://www1.die-testfahrer.de/and-the-oscar-goes-to-nietzsches-porsche  | Für die Zeit in der ich im Urlaub bin, wollte ich Euch aber nicht ganz alleine lassen. Daher ein Remake meiner liebsten Fahrberichte! Teilweise habe ich am Satzbau etwas umgestellt,  Tippfehler entfernt und mit frischen Fotos ausgerüstet .. es tut sich ja soooo viel! . :)  

Original: Mein Auto Blog » Motorkultur_

Created Mittwoch, 25. Juli 2012 Created by Bjoern Categories Timeline Tags 100 Oktan | blog | cayman | die-testfahrer | Erlebnisse | Fahrbericht | fahrt | Motorkultur | nietzsche | pflichten | porsche | sohn
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01 Oct 2014

Paris 2014: Toyota C-HC Concept

Toyota bringt Crossover-Studie nach Paris Toyota zeigt mit seinem C-HR Concept auf dem Autosalon in Paris erste Hinweise auf ein neues Crossover-Modell in der Kompaktklasse. Die prägnantesten Stilelemente der Studie sind stark herausgearbeitete Flächen und Radhäuser, die besonders betont werden. Klare Schulterlinien und charakteristische Rückleuchten runden das auffällige Design, welches die zukünftige Designausrichtung des japanischen ...

Original http://mein-auto-blog.de/paris-2014-toyota-c-hc-concept-49837/

Created Mittwoch, 01. Oktober 2014 Tags 2014 | Automobilblog News | Björn Habegger | Concept | messe | paris | Paris 2014 | Toyota Document type Article
Categories Timeline Author Bjoern Habegger
01 Oct 2014
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Langheck, Skoda Fabia Combi 2041

Skoda Fabia Combi

Kurz nach dem neuen Fabia kommt Skoda nun auch mit dem Fabia Combi. Der soll gegenüber seinem Vorgänger nicht nur mit mehr Assistenzsystemen sondern auch mit einem grössren Ladevolumen glänzen.

Der Skoda Fabia ist und bleibt ein Auto, nach dem sich kaum jemand umdreht. Dabei hat der kleine Tscheche durchaus etwas zu bieten - in der neusten Version sogar optisch. Doch, bei einem Skoda zählen bisweilen vor allem die inneren Werte - das ist auch beim Fabia Combi nicht anders. Bei kompakten Aussenmassen bietet der Neue laut den Tschechen jede Menge Platz für bis zu fünf Insassen und ihr Gepäck. Mit 530 Litern (bei umgeklappter Rücksitzbank 1395 Liter) Fassungsvermögen ist der Kofferraum ganz schön gross. Die Verbesserung des Basisvolumens gegenüber dem Vorgängermodell beträgt 25 Liter. Zudem lässt sich die Rücksitzbank sich zweistufig umlegen, zunächst wird die Sitzfläche und dann die Lehne umgelegt.  So passen bis zu 1,55 Meter lange Gegenstände in den Skoda. Die Ladekante ist nur 611 mm hoch, damit fällt das Beladen leichter als bisher. Natürlich verfügt der Fabia über einige Detaillösungen, die wirklich interessant sind, auch wenn man sie teils schon aus anderen Modellen der Tschechen kennt. Etwa den Eiskratzer in der Tankklappe. oder der neue Multimediahalter im Cupholder der Mittelkonsole, der Platz für Mobiltelefon, Smartphone oder iPod bietet. Für die in vielen Ländern vorgeschriebene Warnweste gibt es nun ein Extra-Ablagefach in der Fahrertür. Für die Türen ist zudem ein Abfallbehälter erhältlich und Ablagenetze an den Innenkanten der Vordersitze fassen diversen Kleinkram. Der Fabia Combi kommt Anfang 2015 zu den Händlern.
Mehr Skoda gibts im Archiv.

Langheck, Skoda Fabia Combi 2041

Text: Cha, Fotos: Werk

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/skoda-fabia-combi-2041/seite_1-2

01 Oct 2014

Top-Platzierung für Mitsubishi ASX im GTÜ Gebrauchtwagen-Ratgeber 2015

Gemeinsam mit dem Fachmagazin „Auto Zeitung“ hat die GTÜ – wie TÜV und DEKRA eine amtlich anerkannte Technik-Prüforganisation – den Gebrauchtwagen-Ratgeber für das Jahr 2015 herausgegeben. Einmal mehr zeigt sich darin die sprichwörtliche Qualität und Zuverlässigkeit der Mitsubishi-Produkte. In diesem Fall ist es das sportliche Crossover-Erfolgsmodell Mitsubishi ASX, das in die Phalanx der deutschen Premiummarken ...

Original http://mein-auto-blog.de/top-platzierung-fur-mitsubishi-asx-im-gtu-gebrauchtwagen-ratgeber-2015-2015/

30 Sep 2014
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Mit Risiko zum Erfolg, 40 Jahre Porsche turbo-1815

40 Jahre Porsche turbo

Noch nicht erstellt40 Jahre Porsche 911 turbo
Antizyklisches Verhalten nennt man bei Börsenanlegern, wenn sie dem Trend nicht mehr trauen und genau das Gegenteil davon tun, was die Mehrheit vorgibt. Sie spekulieren damit, dass sie die Trendwende früher als alle anderen erkennen, eine meist riskante Strategie.
Dass ein Automobilhersteller sich so verhält und damit millionenschwere Investitionen aufs Spiel setzt, gilt als eher unwahrscheinlich. Genau dies geschah jedoch vor vierzig Jahren, als Porsche mitten in der Rezession und der Ölkrise von 1974 den 911 mit Turbomotor auf den Markt brachte. Zu einer Zeit, als die Benzinpreise in die Höhe schossen und einzelne Regionen bereits Tempolimits oder ein Fahrverbot am Sonntag in Erwägung zogen, erschien ein neuer 911 mit hohem Benzinverbrauch und Abgaswerten an der Grenze des Erlaubten, ein ökologischer Big Foot. Wahrscheinlich ein Suizid für jede andere Automarke, aber Porsche hatte ja seine betuchten Stammkunden, die mehr Leistung wollten und sich wortwörtlich einen Dreck um den Rest kümmerten. Kurz: die geplanten 400 Turbos waren schnell ausverkauft und nach dem zweiten Produktionsjahr wurde die Tausendergrenze bereits überschritten. Seither sind die 911 Turbos ein fester Bestandteil von Porsches Programm.  Ein überdurchschnittlicher Anteil davon geht in die Schweiz, wo man der Marke aus Stuttgart schon immer besonders zugetan war, seit 1948 eine Frau Rosemarie Muff als erste Kundin einen Porsche auf unsere Strassen brachte.
Drei Schweizer hatten Anteile ganz unterschiedlicher Art bei der Entwicklung des Porsche Turbo. Der Ingenieur Alfred Büchi sicherte sich schon 1905 ein Patent für einen mittels Turbine und Verdichter aufgeladenen Viertaktmotor. Damit konnte er bei Schiffsdieselmotoren die Leistung um vierzig Prozent steigern. Anfangs der siebziger Jahre bot der Ex-Rennfahrer und Ingenieur Michael May ein Turbo-Kit für den Ford Capri an, der die Leistung auf 180 PS aus 2,3 Liter Kubik steigerte.
40 Jahre Porsche 911 turbo
40 Jahre Porsche 911 turbo
Porsche-Entwicklungschef Ferdinand Piech wurde auf dieses Auto aufmerksam und kaufte ein Exemplar zum Studium, wandte sich aber nach Testfahrten bald ernüchtert wieder davon ab. 1974 schliesslich war es Herbert Müller, der unvergessene «Stumpen-Herbie» aus Reinach, der den 911 Carrera RSR Turbo 2.1 auf den Rennstrecken fuhr und damit bei den 24 Stunden von Le Mans erstaunlicher Zweiter wurde. Mit dem Turbolader von KKK wurde die Motorleistung von 330 auf über 500 PS erhöht, wobei die 90‘000 Umdrehungen des Laders einen Pfeifton erzeugten, der sogar das typische Brummen des 911 übertönte. Der Rennsport als Prüflabor für die Serienfahrzeuge galt bei Porsche schon immer als feste Devise.
Das vierzigjährige Jubiläum war Anlass für Porsche, drei Exemplare aus ihrem wunderbaren Museumsbestand ins Tessin zu bringen, wo sie auf den engen Strassen und Kurven des Centovalli und im Maggiatal zum Vergleichstest zur Verfügung standen.40 Jahre Porsche 911 turbo
40 Jahre Porsche 911 turbo
40 Jahre Porsche 911 turbo
40 Jahre Porsche 911 turbo
40 Jahre Porsche 911 turbo
Mit dem diesjährigen Turbo S gibt es inzwischen bereits acht Generationen, angefangen mit dem Typ 930, der von 1974 bis 1989 gebaut wurde. Ein solcher Wagen aus dem letzten Baujahr mit 300 PS aus 3.3 Litern Hubraum stand neben einem 964 Turbo von 1991 mit Vierradantrieb und einem feuerroten 993 Turbo WLS II von 1996 mit 408 PS. Neben dem grosszügigen Platz für Fahrer und Beifahrer ist ihnen allen gemein, dass sie leicht und problemlos im Stadtverkehr bewegt werden können wie ein Alltagsauto. Erst wenn das Gaspedal durchgedrückt wird, «tut sich etwas», und zwar geräuschvoll und pulsbeschleunigend. Aber das Beherrschen dieser Autos war wohl bei ihrer Einführung noch nicht so einfach. Dieter Landenberger, Leiter des Historischen Archivs bei Porsche, erzählte von Auffahrunfällen auf der Autobahn, weil der brutal eintretende Turboschub die Fahrer überraschte, bevor sie auf die Überholspur gewechselt hatten. Dies war eine Folge des «Turbo-Lochs», das entstand, weil die im Abgasstrom laufende Verdichter-Turbine deutlich verzögert auf Veränderungen von Gaspedalstellung und Motorendrahzahl reagierte. Porsche behalf sich damit, dass den Kunden Fahrkurse angeboten wurden, aber die ersten Turbos behielten den Ruf als Fahrzeuge für harte Männer und Frauen.
Tempi passati.  Nichts von alldem war bei den getesteten Fahrzeugen zu spüren, der Einsatz der Turbolader war kaum wahrzunehmen. Aber wenn sie beim Beschleunigen und Überholen gebraucht wurden, spürte man auch bei den neueren Modellen die Tigerkrallen - die Autos mutierten zu hochkarätigen Geschossen. Dass es aber keine Rennwagen waren, zeigten die Innenausstattungen, die sonst nur die zeitgenössischen S-Modelle der Stuttgarter Konkurrenz aufweisen konnten. Auch in punkto Umweltverträglichkeit und Benzinverbrauch passte man sich über die Jahre dem Zeitgeist an, eben zyklisch dem allgemeinen Trend folgend. Trotzdem blieb über die vier Jahrzehnte ein Porsche Turbo immer mehr eine Sache des Herzens als der Vernunft.
Mehr Porsche gibt es in unserem Archiv.

40 Jahre Porsche 911 turbo

Original http://www.radical-mag.com/youngtimer/40-jahre-porsche-turbo-1815/seite_1-2

30 Sep 2014

Shell Exciting Drives 2014 – unterwegs mit Miriam Höller

shell-exciting-drives

Mama, Mama, ich bin im Fernsehen. Naja, nicht ganz, aber ich habe im August zum ersten Mal bei einer professionellen Video-Produktion als Darsteller mitgewirkt. Shell hatte mich eingeladen, dem “Action Modell” Miriam Höller eine meiner favorisierten Strassen zu zeigen. Schöne Strassen gibt es eine ganze Menge. Auch und vor allem in Deutschland. Aus meiner Auswahl hatten sich die Verantwortlichen ein Teilstück einer Strecke am Chiemsee ausgesucht, die ich von einer Fahrveranstaltung kannte und wirklich schön fand. Mein Video erscheint erst am 29. Oktober bei Youtube, da heisst es also noch ein wenig geduldig sein. Ein Teaser-Video ist immerhin schon online. In diesem seht ihr mich auch schon, wie ich gemeinsam mit Miriam in einem wunderschönen Auto Union 1000 SP fahre:

Eigentlich waren wir in einem Jaguar XF unterwegs. Eigentlich. Denn in Amerang beim EFA Museum angehalten, wo wir uns eben jenen Klassiker abholen durften, um mit dem Cabriolet eine kurze Spritztour zu unternehmen. Wer mich kennt, der weiss, dass mein automobiles Herz in allererster Linie für alte Fahrzeuge schlägt. Ich war also mehr als glücklich. Nur das Wetter hätte besser sein können.

audi-union-1000-sp-miriam-hoeller

Während ich auf meinen Beitrag noch einen ganzen Monat warten muss, ist der erste Clip der Shell Exciting Drives 2014 bereits online. Miriam hat sich nicht nur vom mir Traumstrassen zeigen lassen, sondern auch von Schauspieler Rooco Stark, vom Geschäftsführer der Landrover Experience Dag Rogge und von der Skisprung-Legende Sven Hannawald. Und eben der Video-Beitrag rund um Svens Strasse ist schon bei Youtube online.

Disclaimer: Shell hat mir für das Mitwirken an dem Video eine Aufwandsentschädigung gezahlt. Dieser Beitrag ist nicht Bestandteil der Vereinbarung, aber ich denke, es macht trotzdem Sinn, dass ich an dieser Stelle darauf aufmerksam mache. Transparenz ist ja bei uns Bloggern ein hohes Gut!

Original http://auto-geil.de/2014/09/30/shell-exciting-drives-2014-unterwegs-mit-miriam-hoeller/

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30 Sep 2014
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10 Seconds

10 Seconds

Mike Heist has been working in the neon industry in Portland, Oregon for 30 years. He is a master in his craft, and is responsible for the bending of some of the city's most iconic signage. 10 SECONDS is a short film about work and happiness, and shares a bit of Mike's thoughts and insight into the amazing process of hand-made neon signage.

The Pressure designed the sign as a component of event branding for the AIGA Portland event "Design and Happiness," a lecture by Stefan Sagmeister during Design Week Portland. We thought that this video would add some depth to the concept, and we hope you enjoy it.


Reach Mike Heist at http://neondist.com/


Title Animation by Uphill Downhill ( http://www.uphilldownhill.com/ )
Film By Ryan J. Bush
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/10_Seconds.html

Created Dienstag, 30. September 2014 Tags amazing | bit | event | film | hand-made | happiness | heißt | insight | master | mike | mikes | neon | portland | process | shares | short | signage the | thoughts | work | photo Document type Article
Categories Timeline Author Ralf Becker
30 Sep 2014

BMW M6 Cabriolet Roadtrip ‪#‎M6Tour‬

BMW M6 Cabriolet Roadtrip ‪#‎M6Tour‬

Seit unserem ersten Mercedes-Roadtrip #mbrt13 (und dem im darauffolgenden Jahr #mbrt14) bin ich ein wenig müde, wenn es um die Aufmerksamkeit auf andere Aktionen geht. Das liegt natürlich daran, dass kein anderer Roadtrip so legendär sein kann wie unser Erster (und nein, auch der Zweite war es nicht). Das ist natürlich ganz grober Unfug, denn es kommt ja dabei auf die Sichtweise der Beteiligten an. So werden Can Struck und Sebastian Bauer ihren beiden #ThePluses-Trip als das Beste überhaupt sehen.

Aktuell ist der Kollege Thomas Gigold in einem BMW M6 Cabriolet unterwegs. Das Auto ist schon mal extrem Roadtrip geeignet, möchte ich denken. Und wenn man von München nach Paris (zur Auto Show) fährt, dann kann man selbstredend in einem BMW M6 einen Schlenker machen und sich noch mal schnell Mailand ansehen und den Col de Braus bei Nizza mitnehmen. Der Weg ist sein Ziel, schreibt Thomas. Und ich kann mir lebhaft vorstellen, wie er mit einem breiten Grinsen das potente BMW-Cabrio über die französischen Pässe lenkt und dabei seinen BMW-Roadtrip-Soundtrack lauscht.

Hm. Jetzt wo ich mir die Bilder ansehe und die Geschichten von Thomas lese, merke ich gerade, dass ich doch gar nicht mehr so Roadtrip-müde bin, wie ich gedacht habe. Was geht los darein in 2015?

Mehr zu dem Roadtrip könnt ihr im BMW Blog zur Pariser Auto Show lesen. Mehr Bilder findet ihr auch bei Instagram unter dem Hashtag ‪#‎M6Tour‬.

Original http://auto-geil.de/2014/09/30/bmw-m6-cabriolet-roadtrip-%E2%80%AA%E2%80%8Em6tour%E2%80%AC/

Created Dienstag, 30. September 2014 Tags #‎M6Tour‬ | allgemein | bmw | BMW M6 Cabriolet | München-Paris | roadtrip Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
30 Sep 2014
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Project Binky - Episode 1 - Austin Mini GT-Four - Turbo Charged 4WD Mini

Project Binky - Episode 1 - Austin Mini GT-Four - Turbo Charged 4WD Mini

In the first episode of Project Binky, we take a rotten old Austin Mini and strip it down to a bare shell. We then take an angle grinder to it and cut it to pieces. It's only then that the customised rebuilding process starts.

We're trying to create one of the fastest Minis on the planet. We're going to rebuild it with the engine and running gear from a Toyota Celica ST185 GT4. Or at least that's the plan. Whether it comes off or not is another matter. We're filming this as it happens so what you see is only a few weeks behind where we're actually at so we're not sure yet whether we can do it. That's kind of the fun though.

Stick with us through the highs and the lows of the project. Hopefully it'll be worth the agony and cash.

Feel free to share it far and wide!

Thanks for watching.
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Project_Binky_-_Episode_1_-_Austin_Mini_GT-Four_-_Turbo_Charged_4WD_Mini.html

30 Sep 2014
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Project Binky - Episode 2 - Austin Mini GT-Four - Turbo Charged 4WD Mini

Project Binky - Episode 2 - Austin Mini GT-Four - Turbo Charged 4WD Mini

In the 2nd episode of Project Binky, we start to get down to the nitty gritty of the build. We strip out the front bulkhead, make all new suspension mounting points and drink a lot of tea. We also travel to Goodwood for a cheeky track day. The project to fit all of the running gear from a Toyota Celica ST185 GT-Four into a Mini 1000 without widening or lengthening it, really starts to take shape.

There'll be more by Christmas 2013 we hope, so please subscribe to our channel to get all the updates.

Thanks for watching, we hope you enjoy our escapades.

Feel free to share it far and wide!
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Project_Binky_-_Episode_2_-_Austin_Mini_GT-Four_-_Turbo_Charged_4WD_Mini.html

30 Sep 2014
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Project Binky - Episode 3 - Austin Mini GT-Four - Turbo Charged 4WD Mini

Project Binky - Episode 3 - Austin Mini GT-Four - Turbo Charged 4WD Mini

Project Binky: A Toyota Celica GT-Four engine, gearbox and running gear is being shoe-horned into a 1980 Mini 1000. In episode 3, the turbo-charged 3SGTE engine gets put aside as we concentrate on getting the rear suspension and sub-frame mounted in the back of the Mini. Silliness abounds in this monster project.

We very much hope you enjoy watching. Please subscribe to our channel to receive regular updates!

Thanks for watching!

Visit: www.badobsessionmotorsport.co.uk for more information on who we are and what we do.
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Project_Binky_-_Episode_3_-_Austin_Mini_GT-Four_-_Turbo_Charged_4WD_Mini.html

 
30 Sep 2014
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Project Binky - Episode 4 - Austin Mini GT-Four - Turbo Charged 4WD Mini

Project Binky - Episode 4 - Austin Mini GT-Four - Turbo Charged 4WD Mini

Project Binky: A Toyota Celica GT-Four engine, gearbox and running gear is being shoe-horned into a 1980 Mini 1000. In episode 4, the Mini finally gets an engine. All the running gear gets installed and there's a miracle prop-shaft situation.

It finally dawns on us that it just might be possible to get the 3SGTE engine in the car and the project might just work!

Please share far and wide. Thanks for watching!
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Project_Binky_-_Episode_4_-_Austin_Mini_GT-Four_-_Turbo_Charged_4WD_Mini.html

30 Sep 2014
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Project Binky - Episode 5 - Austin Mini GT-Four - Turbocharged 4WD Mini

Project Binky - Episode 5 - Austin Mini GT-Four - Turbocharged 4WD Mini

In episode 5 of Project Binky, we finally manage to get the front bulkhead finished and make a start on making good the rear end. The quest to build one of the world's fastest Austin Minis continues.
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Project_Binky_-_Episode_5_-_Austin_Mini_GT-Four_-_Turbocharged_4WD_Mini.html

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24 Sep 2013

Björn Habegger

Meine Leidenschaft hat vier Räder - ich liebe gute Gespräche und nicht alltägliche Metaphern. Nach vielen verschiedenen Stationen im Berufsleben, darf ich heute nur noch das tun, was mir wirklich Spaß macht. Es ist denkbar, dass ich in beruflicher Hinsicht, schlicht der glücklichste Mensch der Welt bin. Autos, Kommunikation und Faszination - eigene Fotos, eigene Geschichten und eine eigene Webseite und vermutlich nennt man mich deswegen einen "Blogger".

social media philosophy - strategisches content marketing und unterhaltsame inhalte - und ich darf tun und lassen, was mir spaß macht - oh boy!

Website: http://mein-auto-blog.de

Created Dienstag, 24. September 2013 Created by Bjoern Habegger Categories Autoren
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01 Oct 2014

Paris 2014: Toyota C-HC Concept

Toyota bringt Crossover-Studie nach Paris Toyota zeigt mit seinem C-HR Concept auf dem Autosalon in Paris erste Hinweise auf ein neues Crossover-Modell in der Kompaktklasse. Die prägnantesten Stilelemente der Studie sind stark herausgearbeitete Flächen und Radhäuser, die besonders betont werden. Klare Schulterlinien und charakteristische Rückleuchten runden das auffällige Design, welches die zukünftige Designausrichtung des japanischen ...

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Created Mittwoch, 01. Oktober 2014 Tags 2014 | Automobilblog News | Björn Habegger | Concept | messe | paris | Paris 2014 | Toyota Document type Article
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01 Oct 2014

Top-Platzierung für Mitsubishi ASX im GTÜ Gebrauchtwagen-Ratgeber 2015

Gemeinsam mit dem Fachmagazin „Auto Zeitung“ hat die GTÜ – wie TÜV und DEKRA eine amtlich anerkannte Technik-Prüforganisation – den Gebrauchtwagen-Ratgeber für das Jahr 2015 herausgegeben. Einmal mehr zeigt sich darin die sprichwörtliche Qualität und Zuverlässigkeit der Mitsubishi-Produkte. In diesem Fall ist es das sportliche Crossover-Erfolgsmodell Mitsubishi ASX, das in die Phalanx der deutschen Premiummarken ...

Original http://mein-auto-blog.de/top-platzierung-fur-mitsubishi-asx-im-gtu-gebrauchtwagen-ratgeber-2015-2015/

29 Sep 2014

Nutzfahrzeug IAA 2014: Opel Vivaro

Weltpremiere des Vivaro Combi Auf der IAA für Nutzfahrzeuge feiert der Opel Vivaro als Kombi-Version seine Weltpremiere. Die zweite Generation des Kastenwagens bietet deutlich mehr Platz und zusätzliches Ladevolumen. Darüber hinaus kommt der praktische Wagen auch mit Doppelkabine und Plattform-Fahrgestell. Kastenwagen, Combi und die Doppelkabinen-Variante sind in jeweils zwei Karosserielängen, 4998 oder 5398 mm, als auch ...

Original http://mein-auto-blog.de/nutzfahrzeug-iaa-2014-opel-vivaro-49138/

Created Montag, 29. September 2014 Tags 2014 | Automobilblog News | Björn Habegger | iaa | nutzfahrzeug | Nutzfahrzeug IAA 2014 | opel | Vivaro Document type Article
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29 Sep 2014

Erste Fahrt: Der neue Audi TTS

Sie hören es nicht so gerne in Ingolstadt wenn man den Audi TT in die Nähe des Volkswagen Golf rückt. Und auch der TTS ist bitte schön kein Golf R. Gleichwohl beide Sportler durch einige Gleichteile verwandt sind. Verwandt, ja – das lassen die stolzen Ingolstädter gerade so gelten. Und dieser neue, 310 PS starke, ...

Original http://mein-auto-blog.de/erste-fahrt-der-neue-audi-tts-45028/

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29 Sep 2014

Galerie: Audi TT Tangorot metallic

Der neue Audi TT in Tangorot und ohne S-Line Paket. Und so fährt sich der neue Audi TTS – Zum Fahrbericht hier klicken!   

Original http://mein-auto-blog.de/galerie-audi-tt-tangorot-metallic-53954/

29 Sep 2014

Nutzfahrzeuge IAA 2014: VW zeigt einen Ausblick auf den T6

Volkswagen zeigt T5-Nachfolger

Volkswagen zeigt mit seiner Studie auf der IAA für Nutzfahrzeuge die nächste Transportergeneration. Die extrem wendige und geländetaugliche Studie Tristar ist mit einem kurzen Radstand und permanentem Allradantrieb ausgestattet. Im Design lehnt sich die Studie an die bekannten Volkswagen-Linien an. Scharfe Linien, LED-Scheinwerfer und eine veränderte Architektur der Front lassen das Fahrzeug kraftvoll und breit aussehen. Die Ladung kann auf zwei getrennten Ebenen verteilt werden und im Innenraum befindet sich genug Stauraum sowie ein dreh- und verschiebbarer Fahrer- und Beifahrersitz, ein 20-Zoll-Tablettisch und modernste Videokonferenz- und Soundsystem von Dynaudio. Wann der neue Tristar T6 seine Weltpremiere feiern wird, ist noch unklar. Denkbar wäre aber zum nächsten Autosalon in Genf.

Original http://mein-auto-blog.de/nutzfahrzeuge-iaa-2014-vw-zeigt-einen-ausblick-auf-den-t6-84346/

28 Sep 2014
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Erste Fahrt: Die neue S-Klasse S500 Plugin Hybrid

Die junge Dame auf ihrem Fahrrad schaut ein wenig verdutzt. Hier in der Innenstadt von Kopenhagen sind Hybrid-Fahrzeuge oder Elektro-Fahrzeuge nichts besonderes. Eine schwarze S-Klasse die ebenso lautlos losrollt wie ein sonst eher putzige dreinschauendes E-Auto, dann doch. Die 50 Meter bis zur nächsten Ampel bleiben wir knapp auf Augenhöhe. Fahrradfahrer sind hier in der Hauptstadt Dänemarks so selten wie CO²-Emissionen aus den Auspuffrohren von Luxuslimousinen. Der neue S500 Plug-In Hybrid will das ändern und beeindruckt vom Start der Testfahrt weg, nicht nur die Dame auf dem Velo, sondern auch mich – hinter dem Lenkrad.

Angefahren, der neue S500 Plug-In Hybrid

Extremst sämiges Hybrid-Cremé-Schnittchen

Die Mercedes-Benz Alternative zum Thema Öko-Luxus.

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Vor ein paar Wochen hat der S400 Hybrid am Ende des Testzeitraums,  ein nur wenig liebliches Fazit erhalten. “Hybrid können andere besser!” So lautete das Fazit im Bezug auf den Hybrid-Antrieb.

Jetzt schiebt Mercedes-Benz den S500 Hybrid nach und das Wörtchen Plug-In gleich hinterher. Ein richtiger Motor, Dreiliter-V6, zwei Turbolader, eine ordentliche E-Maschine mit 85 kW und dazu ein Batteriepack mit Anschluss an die Außenwelt. Das klingt nicht nur nach deutlich mehr Aufwand, es ist deutlich mehr Aufwand.  Ist das Ergebnis nun überzeugender?

Und welchen Sinn macht eigentlich so ein Öko-Bonze im Alltag?

2.8 Liter im NEFZErste Fahrt: Die neue S-Klasse S500 Plugin HybridErste Fahrt: Die neue S-Klasse S500 Plugin Hybrid

Tausche V8 gegen V6 mit Elektromotor

Das S500 haben sie dem Plug-In-Hybrid voran gestellt weil die Systemleistung des Plug-In Hybrid mit 442 PS den “normalen” 455 PS des Turbo-V8 aus dem “normalen” S500 sehr nah kommt. Und auch beim Drehmoment ist der klassische Benziner mit 700 Nm dem neuen Plug-In Hybrid und dessen 650 Nm nur um eine Kühlergrill-Lamelle voraus. Und so setzt Mercedes-Benz ein weiteres Zeichen und schreibt an beide Modelle das gleiche Preisschild: 108.944,50 €. Stolzer Preis, aber bereits inklusive MwSt. Na immerhin.

Nun hat es der Kunde in der Hand. Den Klassiker leasen? V8 Sound genießen? Wenngleich nur dezent. In einer S-Klasse der Baureihe W222 ist Motorsound kaum zu vernehmen. Auch hier beschreibt die aktuelle S-Klasse nun einmal die Benchmark. NHV nennen die Ingenieure diesen Bereich. Noise, Vibration and Harshness, also in deutsch: Geräusch, Vibrationen und Rauheit. Und hier ist die Stuttgarter Luxusklasse kein Lautmaler. Leerlaufdrehzahl am Popo-Meter erkennen? Keine Chance. V6 oder V8? Im Leerlauf und bei normaler Fahrt spürt und hört man als Fahrer eh nichts mehr. Was also spricht noch für den größeren, den sämigeren Achtzylinder?

Warum also als Kunde nicht gleich den modernen Weg mitgehen?

mercedes-benz 39 s500 plug-in hybrid

Der moderne Weg

Mercedes-Benz glaubt an die Zukunft des Plug-In Hybrid. Ich im übrigen auch. Er ist die clevere Brücke zwischen der lustvollen Variante des unter Druck entzündeten Gasgemisches, mit dieser wundervollen Nebenwirkung: Motorklang genannt. Und der effizientesten Antriebsform: Dem Elektromotor. Im Gegensatz zum kleineren Bruder S400 Hybrid, wurde der S500 Plug-In Hybrid mit einem 8.7 kWh großen Lithium-Ionen Akku bestückt und anstelle einer schmächtigen E-Motorscheibe mit 6 Rotorlamellen haben die Stuttgarter nun einen 85 kW starken 9-Lamellen E-Motor integriert. Dieser sitzt weiterhin anstelle des Wandlers in der Getriebeglocke des 7-Gang Automatikgetriebes. Damit der Motor entkoppelt werden kann, was zum reinen fahren im E-Betrieb ebenso notwendig ist, wie beim antriebslosen segeln, bekam das Hybridisierte Getriebe eine Anfahrkupplung. Die 340 Nm des E-Motors packen im E-Betrieb ordentlich zu. Wie bei Elektromotoren üblich, steht die Kraft ab Drehzahl “0” zur Verfügung. Aber auch E-Motoren haben einen Bereich in dem sie besonders effizient arbeiten und eine vorgegebene maximale Drehzahl. Der S500 Plug-In Hybrid nutzt im Elektrobetrieb daher die Übersetzungen des Getriebes und ist nicht an eine fixe Übersetzung zwischen E-Motor und Achse gebunden.

Erste Fahrt: Die neue S-Klasse S500 Plugin HybridErste Fahrt: Die neue S-Klasse S500 Plugin HybridErste Fahrt: Die neue S-Klasse S500 Plugin Hybrid

Effizienz und Fahrspaß

“Bis zu 33 km rein elektrisch”. Das ist kein Zufall.  

33 Kilometer klingen erst einmal nach wenig. Und sind es auch.  Doch sie werden genug sein um das Ziel des S500 Plug-In Hybrid zu erreichen. Man will lokal emissionsfrei unterwegs sein. Mehr als 30 Kilometer am Stück durch die Stadt? Vermutlich selten. Es sei denn, man fährt im Taxi-Betrieb. Mehrmals die Woche nur wenige Kilometer ins Büro und dann immer mal wieder auf die Langstrecke?  Vermutlich eher das tägliche Szenario für S-Klasse Kunden. Und hier will der S500 Plug-In Hybrid glänzen. Er kann lokal emissionsfrei fahren. Er kann aber auch mit Tempo 250 über die Autobahn fliegen. Alternativ schafft er es bis Tempo 140 im rein elektrischen Betrieb.

Vier Fahrmodi helfen dem Fahrer bei der höchstmöglichen Effizienz

Maximal effizient unterwegs sein kann nur, wer die zu fahrende Strecke und den Verkehr voraus kennt und dann auch noch clever agiert. Der S500 Plug-In Hybrid wurde mit einiger künstlicher Intelligenz ausgestattet, damit der Fahrer das Ziel: “Fahrspaß und Effizienz zu vereinen” auch erreicht.

mercedes-benz 26 s500 plug-in hybrid

HYBRID, E-MODE, E-SAVE, CHARGE

Der Hybrid-Mode ist der Standard-Betriebsmodus. Wer zusätzlich den Fahrprogrammschalter nicht in S wie Sport, sondern in E+ stellt, der erreicht die maximale Effizienz. Jetzt segelt der S500 Plug-In Hybrid sobald der Fahrer vom Gas geht. Erkennt das Radar des Tempomaten ein vorausfahrendes Fahrzeug, bremst er das Fahrzeug über die Rekuperationsleistung des E-Motors. Das verzögert mehr als ausreichend und lädt zugleich die Akkus.  Wer den Fuß auf dem Gaspedal hat, der spürt das neue “haptische Gaspedal”. Ein doppelter Impuls signalisiert dem Fahrer den richtigen Zeitpunkt um vom Gas zu gehen.

Wer zudem eine Route im Navigationssystem vorgegeben hat, dem hilft die S-Klasse bei der idealen Nutzung von Rekuperations- und Boost-Zyklen. Bergauf wird der E-Motor genutzt und die Batterie dabei auf den optimalen Ladezustand entladen. Bergab und beim Bremsen berechnet das System die ideale Rekuperationsleistung des E-Motors um den Akku erneut zu laden.  Und auch die Geschwindigkeitslimits erkennt die “Streckenbasierte Betriebsstrategie” des S500 Plug-In Hybrid.

Im E-MODE fährt die S-Klasse so lange elektrisch, so lange es Batterie und der Wunsch nach Fahrdynamik ermöglichen. Wenn es sein muss – dann spurtet der S500 Plug-In Hybrid beeindruckend aus dem Stand. Bleibt dabei fast lautlos. Nur von einem leisen surren begleitet.

Der E-SAVE Modus spart die gespeicherte Energie auf. Jetzt arbeitet der Benziner auf sich alleine gestellt. Und der Charge-Betrieb sorgt für eine schnelle Ladung der 8.7 kWh-Akkupacks. Binnen einiger Kilometer auf Tempo 130 knappt der E-Motor als Dynamo arbeitend genug Energie ab um die Akkus für die nächste E-Fahrt zu laden.

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Die Fahrrad-Fahrerin

Für gute 30 Kilometer hat es bei der Fahrrad-Fahrerin nicht gereicht, schon nach der nächsten Ampel waren wir, dank freier Bahn, aus dem Blickfeld der Dame entschwunden. Noch immer lautlos. Es ging raus aus der Stadt, denn so richtig wohl fühlt man sich in Kopenhagen als Autofahrer eh nicht. 37% der Stadtbevölkerung fahren hier täglich mit dem Rad. Es fährt im Prinzip immer jemand mit dem Rad nebenher und Fahrradfahrer haben Vorfahrt.  Da mag es tröstlich sein, wenn man fast lautlos und emissionsfrei von der Statue der kleinen Meerjungfrau ins Nyhavn-Gebiet fährt um dort den Abend ausklingen zu lassen. So richtig Spaß macht aber auch der neue S500 Plug-In Hybrid erst dann, wenn man die Stadt verlässt.

Ziel? Am besten Schweden. Die 49 € für die Überfahrt der Öresundbrücke spart man auch bei elektrischer Fahrt der knapp 8 Kilometer langen Brücke nicht ein – aber es bleibt ein beeindruckendes Erlebnis. Nahezu lautlos, elektrisch und emissionsfrei von Kopenhagen nach Malmö fahren.

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Geht vermutlich auch mit dem Fahrrad – aber jetzt mal im ernst, wer will das schon?

Wenn er stattdessen Platz nehmen kann in einer, per Smartphone-App vorklimatisierten Luxus-Limousine? Denn auch das gehört zum neuen S500 Plug-In Hybrid. Via Mercedes mercedes.me kann der Fahrer seine S-Klasse vorklimatisieren lassen. Das aufwendige Paket mit beheizten Türauflagen und Mittelkonsole ist im übrigen im Serie-Umfang ebenso enthalten wie:  Burmester-Sound, Rückenmassage und LED-Licht. Ein Fahrrad mag für den eigenen Körper noch gesünder sein – effizienter aber wohl nicht mehr!

 

mercedes-benz 04 s500 plug-in hybrid

 

Bleibt das Fazit:

Das Imperium schlägt zurück. Der Stuttgarter Stern wird beim Thema Plug-In-Hybrid plötzlich zum Trendsetter. Dieses sämige hin- und herschalten zwischen Benzinantrieb und E-Motor, zwischen segeln und boosten, zwischen lautlos und grummelig, dass kann derzeit niemand besser. Derzeit.

Und im Alltag kann dieser Plug-In Hybrid die Brücke schlagen - beeindruckend wie die Öresundbrücke – vom noch überlegenen Benzinmotor hin zu einer cleveren und ökologisch sinnvollen E-Mobilität. Technologisch beeindruckend, bei der Dynamik beeindruckend und vom Komfort – sowieso. Warum dann nicht einfach mal rein elektrisch in der S-Klasse auf die Arbeit?  Wenn man es sich leisten kann?

Und der S500 Plug-In ist nur der Auftakt. Im nächsten Jahr folgt die C-Klasse als Plug-In, dann wird die Sternfahrt ins Grüne, ohne Emissionen, für noch mehr Radfahrer eine echte Alternative darstellen.

 

Der Verbrauch: 2.8 Liter auf 100 Kilometer

2.8 Liter auf 100 Kilometer also. Und damit nur 65 Gramm CO² je Kilometer Emissionen. Also. Natürlich nach NEFZ-Norm. Denn irgendeine Norm braucht es um Autos miteinander zu vergleichen. Für den Alltag des S500 Plug-In Fahrers ist diese Zahl ja doch völlig Bedeutungslos. Null (!!) Liter auf 100 Kilometer sind machbar. Rein elektrisch zum einkaufen und zurück.  Danach wieder an die Wallbox  Zuhause. Wer das mehrmals macht, der fährt 100 Kilometer mit Null Litern. Wer die Autobahn aufsucht, der hat schnell 7  Liter im Schnitt verblasen – oder deutlich mehr.  Ist der Plug-In Hybrid deswegen eine Mogelpackung? Nein. Derzeit optimieren einfach nur alle Hersteller auf die gültigen Normen. So lange man diese also nicht als Messlatte betrachtet, sondern nur als “Anhaltspunkt” um zwei Autos zu vergleichen ist alles gut.

Wie die anderen den S500 Plug-In Hybrid erlebten:

  1. Trenddokument
  2. hypperlic
  3. awr-magazin
  4. motor-talk

Mercedes-Benz S500 Plug-In Hybrid

Verkaufsstart: Sofort
Basispreis: 108.944,50 €
Motorleistung: 3.0l V6:  333 PS / 480 Nm, E-Motor 85 kW / 340 Nm, Gesamtleistung 442 PS
Antrieb und Getriebe: 7-Gang Automatikgetriebe, Anfahrkupplung
Reichweite elektrisch: 33 km
Normverbrauch: 2.8 l / 100 km – 65 Gramm CO² / KM
Höchstgeschwindigkeit: 250 km/h im Hybridbetrieb, 140 km/h elektrisch
Ladezeit: 20 – 100 % 4.1h@230Volt  8 A / 2h@400V 16 A
Fotos im Artikel: Mercedes-Benz, Titelbild: Bjoern Habegger

Original http://mein-auto-blog.de/erste-fahrt-die-s-klasse-s500-plugin-hybrid-15725/

 
27 Sep 2014

Experten-Talk in Paris: Der neue smart

In der kommenden Woche startet in Paris der Automobil-Salon und ich werde mich mit Experten der Marke smart zu einem Live-Talk treffen.

smart Expert-Talk

Ich hatte Euch aufgerufen mir ein paar Fragenzu schicken und dazu von Euch auch ein wenig Feedback bekommen. Der ganze zeitliche Ablauf ist wieder einmal ein wenig kurz gestrickt, aber es wird reichen um die wichtigsten Fragen zum neuen smart zu klären.

Livestream:

Start: 2. Oktober 2014 um 16:45 Uhr

Mit der neuen smart-Generation hat sich die Daimler-Tochter auch einen neuen Partner mit ins Boot geholt. Oder ist smart gar in ein fremdes Boot gestiegen? Schaut man sich die Gleichteile-Strategie für den neuen smart an, schaut man hinter die Kulissen, dann könnte man sich ernsthaft Gedanken machen.

Ist der neue smart noch immer ein smart? 

Unter anderem wird mir der Leiter der smart-Entwicklung zum Gespräch zur Verfügung stehen und ich will folgende Themen aufgreifen: Warum hat der neue smart nur H4-Scheinwerfer bekommen, wo der Vorgänger doch noch mit H7 glänzen durfte? Ein Rückschritt? Von wem stammen die Motoren und ist die Zeit des “Kopf-Nickens” für die Insassen des smart nun endlich vorbei? Und natürlich interessiert mich, weshalb der smart keine vollständige smartphone-Integration bekam.

Der Livestream wird später als Clip verfügbar sein. Wer sich also nicht live dazuschalten kann, der kann den Experten-Talk später noch einmal anschauen!

 

 

Original http://mein-auto-blog.de/experten-talk-in-paris-der-neue-smart-57708/

27 Sep 2014
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#radical14 – Intro

Die Schweizer haben es besser. So habe ich vor ein paar Wochen geschrieben und bezog mich damit auf eine “Sportwagen-Woche” der ganz besonderen art. Und auf ein paar andere Kleinigkeiten.

Und auch wenn die Schweiz die vollkommene Befreiung vom Tempo-Spaß für sich beansprucht, kommen die Eidgenossen nicht darum herum zu bemerken: Wo viel verboten ist, da ist auch viel Lust. Zur fast boshaften Beschränkung von humanen Landstraßen-Tempi kommt die sündige Versuchung der wundervollen Alpen-Pässe. Ein Dilemma der besonderen Art. Ein echtes Luxusproblem. Wundervolle Straßen, Pässe, eine Kruve folgt der nächsten. Von Serpentine zu Serpentine. Das schreit geradezu nach einer Ausfahrt der besonderen Art. Und wenn dann ein Alfa Romeo 4C mit seinem 240 PS Turbomotor der schwächste Vertreter der ganzen Horde ist, dann hat man wirklich ein Luxusproblem.

#radical14 – Mein Intro

Doch noch einmal zurück zum Anfang: Die beiden Schweizer Petrolheads Peter Ruch und Markus Chalilow haben mit dem Online-Magazin radical-mag.com vor ein paar Jahren eine, nicht immer leicht verdauliche, Antithese für Motor-Magazine im Netz etabliert.  Und weil die Schweiz eben keine eigene Automobil-Industrie beheimatet, nehmen die zwei auch keine Rücksicht. Anders als es bei uns völlig normal geworden ist. Da ist man bei Audi dann schon einmal ein wenig verschnupft, wenn Peter dem Audi TT seine sachliche Perfektion um die Tornadolinie faltet und den Alfa 4C zum Lustobjekt stilisiert.

#radical14 – Als es darum ging das Thema automobile Leidenschaft in eine komprimierte Form zu bringen, mal abseits von Zollstock-Trivialität und Messwert-Banalität über die Leidenschaft Automobil zu philosophieren, haben die beiden Schweizer ein “Who is who” der aktuellen Vierrad-Legenden organisiert. Vierzylinder-Turbo, V8-Sauger, Sechszylinder, Boxermotoren, Reihenmotoren, und – tusch sogar einen Elektromotor haben sie organisiert. Dazu eine bunte Mischung aus Petrolheads. Tagsüber die Bergpässe der Schweiz erfahren, die Radarfallen vermeiden und Abends bei Bier und Bratwurst über die neuen Erkenntnisse philosophieren. Eine grandiose Idee. Da musste ich dabei sein. 

Und der Alfa Romeo 4C war wirklich der schwächste Vertreter. 240 PS reichen eben nicht um sich mit Porsche 911 GT3, Ferrari 458 speciale, McLaren 650S, Corvette C7, Jaguar F-Type und Kollegen zu messen. Oder doch? 

Neben den – eindeutigen – Helden der Gemischvernichtung hatten sich aber auch Underdogs zur #radical14 Woche eingefunden. Der Subaru WRX STi – von mir erst vor kurzem gefahren, der ewig lüsterne Sportbube aus München, jetzt mit neuen Namen (M4), ein Tesla Modell S und die angebliche Mörder-Überraschung der radikalen Woche: Der Volvo Polestar V60.

Mein Terminkalender im September war bis zum bersten gefüllt, radical14 für mich daher nur ein Tagestrip in die Schweiz. Dennoch sollte es ausreichen um alte Freunde zu treffen, neue Freunde kennen zu lernen, den eigenen Horizont zu erweitern und ganz nebenbei, ein paar alte Gesichter zu treffen. BMW M4, Volvo Polestar und Tesla Modell S bin ich eben so wenig gefahren, wie McLaren 650s und Subaru WRX STi.

#radical14 – mein persönliches Intro

Porsche 911 GT3 vs. Ferrari 458 speciale

#radical14 – Intro

Die ultimative Kombination. Auf der einen Seite die Benchmark, der ultimative Sportwagen, die Perfektion auf Rädern. Der Zuffenhausener-Wahnsinn hat einen Namen: GT3. Da dreht sich der klassische Sechszylinder-Boxer die Seele aus dem Leib. Die Sportreifen vermitteln dir die Farbe des Asphalts in allen Grautönen und Schattierungen. Die Sitzposition integriert dich zwischen Doppelkupplungs-Getriebe und Doppelquerlenkern. Du bist ein Teil der Sportwagen-Benchmark. Zu schnell? Könntest Du theoretisch immer sein. Aber Deine eigene Unzulänglichkeit, deine eigene Imperfektion hindert dich daran die Grenzen des GT3 binnen Tagesfrist zu finden. Auf öffentlichen Straßen sowieso. So reich kannst Du einfach gar nicht sein, als das Du die drakonischen Strafen der Schweizer Polizei für “schnelles fahren” nach Porsche GT3-Manier bezahlen könntest. So ergötzt Du dich einfach an der Präzision der Lenkung. An dieser chirurgischen Perfektion mit der die Gänge gewechselt werden und kontrollierst Deine Erregung beim lauschen des sägenden Boxersounds.

Und der 458 speciale? Der kann einfach alles noch einmal besser.

Doch – dieser Artikel ist nur ein Intro. Deswegen: Später mehr!

 

Corvette C7 vs. Jaguar F-Type R Coupe

Der feine Engländer und der derbe Amerikaner? Die zwei kann man doch überhaupt nicht vergleichen? Das ist wie Pepsi gegen Earl Grey? Weit gefehlt. Selten waren sich zwei Autos ähnlicher. Nicht nur weil beide mit einem fetten V8 aufwarten. Auch die Idee hinter den beiden ist ziemlich ähnlich. Nur der eine ist bereits so viel erwachsener. Viel souveräner. Die Macht aus dem Drehzahlkeller? Die haben beide. Das bollern aus den Endrohren? Man kann es jederzeit provozieren. Es ist ein sehr simples Rezept mit dem sich die beiden entweder völlig lächerlich oder tief in das Herz der Insassen fahren. Schütte vorne viel Superplus rein, lass es durch die Pötte gurgeln und am Ende trommelt es Zwerchfell massierend aus den Endtöpfen. Während der eine es mit Stil angeht, versucht es der andere mit dem Niveau des betrunkenen Proletariats.

#radical14 – Intro

#radical14 – Intro

Ausgerechnet der US-Boy fährt sich mit V8-Klang-Dominanz und sauberen Manieren in das Herz des Piloten. Der Jaguar mit seinem Kompressor-V8, der elektronisch verursachten Proleten-Programmierung und der dumpfen Power ist in seinen Dynamik-Fahrprogrammen einfach nur anstrengend. Geradeaus? Dafür drückt der 680 Nm starke Kompressor-V8 einfach zu sehr. Quer? Ständig. Laut? Andauernd. Einmal die Kö auf und ab, den frotzelnden Sound der programmierten Fehlzündungen erleben und dann ist es auch gut. Durch die Alpen prügeln? Das kann ausgerechnet der US-Boy auf eine wesentlich angenehmere Art. Sicher. Ohne Kompressor – mit 460 PS aber nur 90 PS schwächer und mit 630 Nm auch nicht mit wesentlich weniger Druck am Werk, zieht ihr Saugmotor – in Verbindung mit dem manuellen 7-Gang Getriebe – doch ganz anders los. Linear, berechenbar und kontrolliert kann man den US-Boy fliegen lassen. Der Engländer – ausgerechnet der an sich so distinguierte Engländer – rüpelt dagegen wie ein betrunkener Fußball-Profi über das Feld.

Doch auch zu diesen beiden – später mehr. 

#radical14 – Intro

BMW M4,  Subaru WRX STi, Tesla Modell S, Volvo Polestar, McLaren 650s

Bin ich während des #radical14-Event nicht gefahren. Den WRX STi kenne ich bereits gut und werde deswegen zu Peters Artikel über den WRX STi noch einmal eine Replik verfassen. Denn soviel Kritik wie Peter fand – hat der Subaru in meinen Augen nicht verdient.  Auch den McLaren 650s kenne ich bereits. Ein gnadenlos gutes Auto. Doch die Version die man zum Event geschickt hatte, kam mit Klemmzangen im Cockpit in der Schweiz an. Schalensitze die bestimmt tollen Seitenhalt bieten, wenn ich mit meinem Hintern rein gekommen wäre.  Also ist auch der Engländer aus dem Programmheft gefallen. Der Polestar Volvo soll die Offenbarung bei Nässe gewesen sein. Glaube ich. Aber an meinem persönlichen radical14-Event war es trocken. Und ein Kombi stand nicht auf der Wunschliste. Wer sich aber partout nicht abringen lassen will, der liest auf radical-mag weiter.

Und der Tesla? Ein Elektromobil? Radical auf ganz eigene Art. Ich bin ihn nicht gefahren, einfach weil die Zeit knapp war. Aber der Tesla wird noch eine Rolle spielen. Später, wenn ich mich dem Ferrari 458 speciale noch einmal ausführlicher widme. Ausgerechnet der Tesla wird da eine Rolle spielen. !Huch

BMW M4: Zugegeben: Ich wäre den Münchner gerne mal gefahren. Aber: Bislang hat es BMW nicht für nötig gehalten meinen Blog zu berücksichtigen. Und da kann ich dann auch einfach mal ganz simpel gestrickt sein. Dann ignoriere ich diese Marke eben. Tut mir nicht weh. Und BMW sicher auch nicht. Und wer wirklich etwas zum M4 lesen will, der findet bei Sebastian von passion:driving ein paar warme Worte.

#radical14 – Intro#radical14 – Intro#radical14 – Intro#radical14 – Intro#radical14 – Intro

Das war mein Intro zu #radical14! – Fortsetzung folgt …

Pirelli

Mehr zu radical14 findet ihr auf:
  1. radical-mag
  2. asphaltfrage
  3. passiondriving
  4. v12 media
  5. motorkultur.com
  6. chromjuwelen

 

 

Alle Fotos: Tobias Heil

Original http://mein-auto-blog.de/radical14-intro-18844/

Created Samstag, 27. September 2014 Tags #radical | artikel | Automobilblog News | Björn Habegger | impressionen | intro | pirelli | radical14 | schweiz | Specials | Titelthemen Document type Article
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