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25 Jul 2012

Mit dem Pirelli P Zero und diversen Supersportlern auf dem Circuit Ricardo Tormo

circuit-ricardo-tormo-with-pirelli-p-zero-02

Manchmal bin ich anders als die anderen und hin und wieder stehe ich mir dabei selbst ganz gut im Weg. Wie ich ja schon geschrieben habe, hatte ich in Valencia nicht nur die Gelegenheit den Lamborghini Gallardo Superleggera auf der Rennstrecke Circuit Ricardo Torso zu fahren. Es standen da noch ein paar andere Boliden herum, in denen man sich versichern konnte, dass der Pirelli P Zero ein sehr ordentlicher Sportwagen-Pneu ist.<--more-->

2012-mclaren-mp4-12c-with-pirelli-p-zero-03

Unter anderem der McLaren MP4-12C wartete dort in diversen Farben darauf, dass wir uns hinter das Steuer klemmen und den Supersportwagen über den Rundkurs scheuchen. Der Doppelturbo-V8-Motor mit 3,8 Litern Hubraum leistet 608 PS und hat einen wirklich schönen Klang. Ich habe diese einmalige Chance einfach ausgelassen. Waaaaaas? Ja!

Ich war noch ziemlich benebelt von meiner Fahrt im Lamborghini Gallardo. Ich brauche immer ein wenig Zeit, um so etwas verarbeiten zu können. Und es vor allem auch wertschätzen zu können. Wenn ich die Chance habe, schöne Autos zu fahren, dann möchte ich das nicht im Stile von 1..2..3 hinter mich bringen, sondern auch geniessen können.

Blogger-Kollege Bjoern Habegger hat da ein ganz anderes Format. In seinem Blog findet der geneigte Leser so auch einen Fahrbericht zum McLarean MP4-12C.

2012-lamborghini-aventador-with-pirelli-p-zero-05

Den Lamborghini Aventador ist der Bjoern auch gefahren – hier sein wunderschön emotionaler Fahrbericht Lamborghini Aventador. Und auch den Aventador habe ich nicht selbst bewegt. Was neben den oben genannten Gründen aber auch noch dadurch bedingt ist, dass ich – mit ein wenig Glück – den Aventador in nicht allzu fernen Zukunft mal ganz normal auf der Strasse bewegen kann. Da brauche ich keine 5 Minuten auf einem Rundkurs, da kann ich schon warten.

Ich bin ja auch gar nicht so der Fan von Supersportwagen. Wirklich nicht. Beim Aventador schlägt mein Herz schon ein wenig schneller. Ich mag einfach die Linienführung der Flunder aus Sant’Agata Bolognese. Ich erinnere mich noch genau an die IAA 2011. Ich bin da recht locker am Lambo-Stand vorbei gelaufen (“Achja, Lambo, jaja.”) und dann doch ziemlich abrupt stehen geblieben, als der Aventador auf der Bühne vor mir lag. Verdammte Axt! Was für eine bissige und doch elegante Front.

Nach dem Pirelli-Event auf der Rennstrecke, als die anderen noch am Essen waren, bin ich zurück zur Boxengasse und habe mich neben dem Aventador gestellt. Nichts gross getan. Nur der Wagen und ich in der Box. Leider hat man bei den meisten Veranstaltungen nur wenig Zeit für solche besinnlichen Momente.

Jetzt hoffe ich aber auch inständig, dass es mit dem anderen Plan klappt. Sonst werde ich mir doch ganz schön ins Knie beissen …

Noch ein paar weitere Impressionen zu dem Event auf der Rennstrecke gefällig? Einfach mal durch die Galerie klicken:

Original: "Auto .. geil"

Created Mittwoch, 25. Juli 2012 Created by Jan Categories Timeline Tags allgemein | Aventador | Circuit Ricardo Tormo | lamborghini | McLaren | MP4-12C | P Zero | pirelli | rennstrecke | supersportwagen
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27 Nov 2014
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Abt Sportsline und die Entscheidung für Mobil 1 Motoröl

Abt Audi R8 Mobil 1 Ã&#150;l im Hintergrund
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Ich erinnere mich noch genau daran, als ein paar Blogger von ABT Sportsline nach Kempten eingeladen wurden, um die von ABT getunten Fahrzeuge aus dem Volkswagen-Konzern mal fahren zu können. Damit war ABT einer der ersten Tuner, der sich für Blogger öffnete. Unvergessen geblieben ist dabei bei mir besonders der ABT R8 GTS V10 mit 620PS in seinem ganz fürchterlichen Rotton. Diesen R8 in genau diesem Rotton könnt ihr euch übrigens im Video oben ansehen. Klar, eine andere Lackierung und schon ist das Ding ne runde Sache und dürfte jedem Werks-R8 von Audi das fürchten lehren.

Die 620PS des R8 übertrumpft noch der ABT RS6-R mit bis zu 730PS. In Worten: Siebenhundertunddreißig Pferdestärken! Keine Frage, dass man bei diesen PS-Zahlen erstens viel Wert auf das richtige Motoröl legt und zweitens dank vieler Jahre Erfahrung im Motorsport genau weiß welches das Richtige ist. Schließlich ist es einzig und allein das Motoröl, welches den Motor am laufen hält. Ihn kühlt und schmiert und dafür sorgt, dass selbst bei mehreren tausend Umdrehungen kein Teil trockenläuft.

Deswegen erhalten alle ABT-Fahrzeuge, die die Hallen in Kempten verlassen, nur noch Mobil 1 Motoröl.

Sowohl ABT als auch Mobil 1 haben viele Jahre Erfahrung im Motorsport und können nun diese Erfahrungen zusammenbringen. “Mobil 1 steht für weniger Reibung und extrem hohe Widerstandfähigkeit”, so Hans-Jürgen Abt. Welche Faktoren noch für Mobil 1 sprechen, erfahrt ihr im Video. Außerdem bekommt ihr jede Menge PS-Starke Fahrzeuge aus dem Volkswagen-Konzern zu sehen.

Bildquelle: ExxonMobil

Weitere Bilder gibt's bei Klick auf die Pfeile oben direkt auf Driver's Groove.
Der Beitrag Abt Sportsline und die Entscheidung für Mobil 1 Motoröl erschien zuerst auf Driver's Groove.

Original http://driversgroove.com/abt-sportsline-und-die-entscheidung-fuer-mobil-1-motoroel/

Created Donnerstag, 27. November 2014 Tags Videos Document type Article
27 Nov 2014
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Das Ergebnis des Photoshootings

Ihr erinnert Euch - wir hatten den Pirat auf die Schnelle noch einmal vor dem Schweißen zusammengepfuscht für ein Photoshooting. Damals durfte ich Euch nicht verraten, für was das war - seit gestern Abend ist das Ergebnis online:

VWC

Im Magazin auf Volkswagen Classic gibt es diesen Monat ein Passat Special und die haben einen Bericht über meinen Passat Fetisch gemacht. Ist ein kurzweiliger Bericht mit wirklich guten Fotos geworden.

Original http://www.fusselblog.de/index.php/das-ergebnis-des-photoshootings?blog=29

27 Nov 2014

Pocket Rocket? 2015 Volkswagen Polo GTI (6R) – Erfahrungen meiner Probefahrt

3 .. 2 .. 1 .. Ignition! Ich drehe den Zündschlüssel und der 1.8 Liter TSI Motor meldet sich mit seinen 192 PS doch eher dezent zum Dienst. Hm, der Start meiner onyx-weissen Pocket-Rocket in Form des neuen 2015 Volkswagen Polo GTI habe ich mir doch ein wenig imposanter vorgestellt. Zumal ich ja beim Gang um den Polo die doppelflutige Auspuffanlage bestaunen durfte. Aber gut, der Klang ist ja nun auch nicht alles. Zudem verfügt der Polo GTI über einen Sport-Knopf, mit dem man die Geräuschuntermalung im Innenraum noch einmal verstärken kann. Jedem potentiellen Käufer muss dabei klar sein, dass der Klang synthetisch erzeugt wird. Motor und Auspuffanlage alleine verhelfen nicht zum vielleicht erwarteten Ohrenschmaus.Wen dies jetzt nicht vollkommen aus den Latschen haut, der darf sich durchaus auf den neuen Polo GTI freuen. Denn im Prinzip ist der Klang auch schon der einzige Kritikpunkt, den ich für mich festhalten möchte. Vielleicht noch eine Kleinigkeit. An den Aussenseiten der Seitenspiegel sieht man mittels einer kleiner LED, ob man gerade blinkt oder auch nicht. Da ich es mittlerweile gewöhnt bin, dass im Aussenspiegel allenfalls ein Totwinkelwarner leuchtet, war ich anfangs doch etwas irritiert. Nun wird ein potentieller Käufer nicht wie ich jede Woche das Auto wechseln. Somit ist dieser Punkt also auch zu vernachlässigen. Allenfalls dass es keinen Totwinkelwarner in unserem Testwagen gab, fand ich ein wenig schade. Aber letztendlich ist der Polo eben ein Kleinwagen zum kleinen Preis.

Original http://auto-geil.de/2014/11/27/pocket-rocket-2015-volkswagen-polo-gti-6r-erfahrungen-meiner-probefahrt/

27 Nov 2014
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Und mal wieder: Back on the Road

Die Schnellrettung des Titan ging natürlich nur mit "etwas" Pfusch. Nennen wir es einmal zeitwertgerechte Reparatur. Sollte ich den Wagen längerfristig erhalten wollen, werde ich um den Tausch des Frontblechs nicht drumrumkommen. Die Konstruktion der Scheinwerferbefestigung ist kein Spaß. Der Blinker wird oben mit einer Schraube verschraubt, die gleichzeitig der Haltezapfen für den Scheinwerfer ist. Dann gibt es eine Klammer außen und einen Metallwinkel, der vom Stellmotor des Scheinwerfers gehalten wird. Stellmotor am Sack, oberer Haltepunkt komplett aus der Spur. Das in Einklang bringen ohne Stellmotor mit heilen Haltenasen? Unmöglich eigentlich. Aber wenn man sich zu helfen weiß...

Pfusch

Vorläufig hält das. Ich brauche am Freitag den Wagen. Also weiter im Text.

Es fehlte die Kotflügelecke. Ich hatte am Anfang echt mit dem Gedanken gespielt, da eine zu rekonstruieren und einzuschweißen. Aber wieso die Mühe, wenn die Karre eh schief und krumm ist. Wieso nicht einen Gag einbauen? Was liegt denn so rum? Erster Blick fiel auf ein abgelaufenes Kurzzeitkennzeichen. Alublech, leicht zu dengeln, Rostet nicht - her mit dem Teil. Zurechtgeschnitten, zurechtgebogen, Sikaflex, Blindnieten.

Pfusch

Und da das Kennzeichen reflektiert, habe ich es grundiert - weiß, weil das der beste Untergrund für die spätere gelbe Lackierung ist.

Pfusch

Stoßstange montiert, Kühlerfrostschutz und Wasser aufgefüllt, Kennzeichen drangetackert - jo, dann konnte es losgehen.

Ford Titan

Es ist noch nicht alles perfekt. Ich hatte die Blinker mit Warnblinkanlage getestet, die geht, der normale Blinker komischerweise nicht. Da muss ich nochmal bei, auch wenn ich den Fehler mir bisher nicht erklären kann. Aber was echt positiv ist: Der Wagen fährt ganz sauber in der Spur, das Fahrwerk scheint tatsächlich keinen Schlag bekommen haben. Ich werde trotzdem die Spur vermessen lassen. Vorher will ich aber noch eine Achsmanschette wechseln. Dafür muss ich eh das Federbein lösen.

Original http://www.fusselblog.de/index.php/focht/und-mal-wieder-back-on

26 Nov 2014
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Projekt Scorpione: Unser Abarth 500 – Ein Jahr und 12.000km später (25 Fotos)

Abarth 500 Baujahr 2010 schwarz: Exclusive Logo
Um es kurz zu machen: Mit dem Abarth 500 sind wir nach (noch nicht ganz) einem Jahr immer noch sehr zufrieden. Die Freude am Fahren ist noch immer ungebrochen. Bisher wurde sie auch nicht durch irgendwelche technischen Probleme getrübt. Einzig die Starterbatterie musste nach 4 Jahren (wenn man nach dem Baujahr geht) getauscht werden. Seitdem läuft wieder alles so wie es soll. Davon, dass ein Fiat mit schlechter Verarbeitung oder ähnlichen tollen Eigenschaften glänzt, ist bisher nix zu merken.

Im Gegenteil. Würde ich heute wieder vor der Entscheidung stehen, ich würde wieder den Abarth 500 nehmen.

Wer die Vorgeschichte lesen möchte, der findet hier einige andere Artikel zum Projekt Scorpione. Ich hatte die Kaufentscheidungund die Schritte nach dem Kauf beleuchtet. Außerdem natürlich einen Autotest zum Abarth 500 verfasst. Zu den 3D-Kennzeichen, von denen ich inzwischen völlig überzeugt bin, hatte ich auch etwasgeschrieben.

Und wer die Diskussion zwischen mir und Autophorie bezüglich Abarth vs Ford Fiesta ST verfolgen möchte, der findet hier den Artikel bei mirund hier den Autophorie-Artikel.

Ihr könnt euch meine Anmerkungen zu den Fotos durchlesen, indem ihr euch oben per Pfeil-Rechts Button durch die Fotos klickt.

Bildquelle: Can Struck / Driver’s Groove

Weitere Bilder gibt's bei Klick auf die Pfeile oben direkt auf Driver's Groove.
Der Beitrag Projekt Scorpione: Unser Abarth 500 – Ein Jahr und 12.000km später (25 Fotos) erschien zuerst auf Driver's Groove.

Original http://driversgroove.com/projekt-scorpione-unser-abarth-500-ein-jahr-und-12-000km-spaeter-25-fotos/

Created Mittwoch, 26. November 2014 Tags DG Exclusive Document type Video
Categories Timeline Author Can Struck
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26 Nov 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Ist denn schon?, Alfa MiTo Junior 2080

Alfa MiTo Junior

Ist denn schon Weihnachen? Nein, sonst wüssten wir den Preis des Sondermodells MiTo Junior bereits.

In Deutschland gibt es den «kleinen» Alfa bereits. Wobei, die Karosserie des MiTo Junior natürlich identisch mit derjenigen des normalen Modells ist. Ennet der Grenze gibts den Junior ab 16'600 Euro, die Schweizer Preise werden erst vor Weihnachten bekannt gegeben. Zu den Händlern rollt der MiTo Junior dann im Januar 2015. Im Innenraum bietet der Alfa Junior Sportsitze aus schwarzem Stoff mit weissen Kontrastnähten, ein unten abgeflachtes Sportlenkrad und Fussmatten mit Logo. Lenkrad, Schaltsack und Handbremsgriff sind mit schwarzem Leder bezogen, welches mit weissem Garn vernäht wurde. Die ganz in schwarz gehaltene Armaturentafel sorgt gemäss Alfa ebenso für sportliche Atmosphäre im Cockpit wie die Instrumente mit weissen Zifferblättern. Weiss geht es auch aussen weiter.  Unter anderem mit weiss lackierten 17-Zoll-Alus oder ebenfalls weiss lackierten Spiegelkappen und  Nebelscheinwerfer-Einfassungen. Die Rahmen der Hauptscheinwerfer und der Heckleuchten sowie die Türgriffe sind in mattiertem Chrom gehalten.
Für den MiTo Junior stehen zwei Motoren zur Wahl. Der Zweizylinder-Turbobenziner 0.9 Turbo TwinAir, der 105 PS und ein maximales Drehmoment von 145 Newtonmeter produziert. Er läuft maximal 184 km/h (0-100 km/h in 11,4 Sekunden) und soll nur 4,2 Liter pro 100 Kilometer verbrauchen. Der zweite Motor ist ein Sauger mit 1,4 L Hubraum und eher dürftigen 78 PS.
Mehr Alfa gibts im Archiv, einen richtig fiesen Junior gibts hier...

Ist denn schon?, Alfa MiTo Junior 2080

Text: Cha, Fotos: Werk.

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/alfa-mito-junior-2080/seite_1-2

26 Nov 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Schön ist anders

Gestern ging es früher in die Werkstatthölle. Ich wollte so viel schaffen, wie möglich. Erster Einsatz: Massives Rohr in die Front, Kette dran und mit dem Benz an der AHK gezogen.

Schön ist anders

Und so nach und nach alles einigermaßen wieder rausgezogen bis es in etwa grad war.

Schön ist anders

Um zu sehen, wie es gelungen ist, Haube drauf. Ich musste noch etwas nacharbeiten, dann schloss die Haube.

Schön ist anders

Nun ging es mit Zughammer Hammer, Fäustel, dem richtig dicken Bello ans Werk. Irgendwie musste der Rest auch passend gemacht werden. Der Scheinwerfer auf der Beifahrerseite war nicht das Problem, die Seite hatte es nicht ganz so wild erwischt. Leider war der Stellmotor in 2 Teilen. Ersatz? Suchen alle Escort Fahrer angeblich. Ich hab mir mit einer Schlauchschelle beholfen.

Die Stoßstange - nunja, bei der Befestigung muss ich noch nachbessern.

Schön ist anders

Kühler ist auch wieder drin und wider Erwarten hat der Lüfter vom Benziner auch Platz. Hab das System nur zum Teil wieder auffüllen können. Hatte nur noch wenig Frostschutz vorrätig.

Kühler

Luftfilter? Check!

Luftfilter

Auf der Beifahrerseite ist der Hund begraben. Da musste ich die Kotflügelecke oben wegtrennen. Ließ sich nicht dengeln. Normal hätte ich den Flügel demontiert und das von hinten geklopft - nur der Escort hat verschweißte Flügel, das macht es nicht leichter. Auch dass die Blinker und die Scheinwerfer voneinander abhängig montiert werden. Irgendwie ist auch die zweite Einheit drin. Aber das gefällt mir nicht. Der Scheinwerfer hat Kontakt zur Haube, das muss tiefer. Der Stellmotor der LWR ist da noch fieser zerbröselt, auf der Seite müssen Kabelbinder herhalten. Arschlecken.

Schön ist anders

Sieht wieder komplett aus, da lauert aber noch Arbeit. Die Leuchteneinheit auf der Beifahrerseite muss tiefer, der Kotflügel wieder geschlossen werden, die Stoßstange, die jetzt nur halbherzig draufhängt befestigt...

Sieht soweit ganz nett aus, ist aber echt brutal zusammengeschustert. Spaltmaße unter aller Sau. Der Titan ist im Stadium Ratte angekommen. Und was soll ich sagen - ich scheiß jetzt drauf, der bleibt brutal zusammengeschustert. Wichtig ist, dass ich ihn wieder nutzen kann.

Original http://www.fusselblog.de/index.php/focht/schoen-ist-anders

26 Nov 2014
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   Michael Peschel  

Vegas Baby! – Deutsches Kulturgut auf der SEMA Show 2014

Deutsches Kulturgut auf der SEMA Show 2014 - Nirgendwo sonst auf der Welt gibt es geballte Power gepaart mit vielen ausgefallenen Umbauten, wie auf der großen Automobilshow in Las Vegas. Auch zur SEMA 2014 ging es in den Staaten wieder heiß her! Martin Hillmann alias von German Custompixel war mit seiner Kamera in den Hallen der Motor Show unterwegs und hat uns eine sehr nette Auswahl an deutschem Kulturgut mit nach Deutschland gebracht. In unseren Bildern zeigen wir euch aber heute nicht nur GermanMotorKult, sondern auch ein paar andere sehr kultige Exponate.

SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 36SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 62SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 84SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 25SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 73SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 66SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 43SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 82SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 65SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 6SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 67SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 18SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 2SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 89SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 17SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 58SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 51SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 86SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 81SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 78SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 72SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 35SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 19SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 15SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 92SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 12SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 38SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 69SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 13SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 71SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 31SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 34SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 68SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 53SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 21SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 76SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 5SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 45SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 23SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 70SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 77SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 7SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 37SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 59SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 24SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 10SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 33SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 9SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 29SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 27SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 49SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 16SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 4SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 20SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 48SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 55SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 80SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 79SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 85SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 32SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 61SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 40SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 54SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 44SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 75SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 91SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 57SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 74SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 41SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 47SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 46SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 64SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 3SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 14SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 28SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 60SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 90SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 83SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 22SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 39SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 42SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 87SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 11SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 56SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 30SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 26SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 50SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 63SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 52SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 8SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 88SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 1

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Original http://germanmotorkult.de/vegas-baby-deutsches-kulturgut-auf-der-sema-show-2014/

Created Mittwoch, 26. November 2014 Tags Bildergalerien | GMK Document type Video
Categories Timeline Author Michael Peschel
26 Nov 2014
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   Maic Schulte  

Mopar Nationals 08 / 2014

Two at a timeAloha!

Bis zur diesjährigen Motor Show in Essen sind es nur noch wenige Stunden und dort wird dann auch garantiert das eine oder andere Foto auf die Speicherkarte wandern, nur um dann später die heimische Festplatte komplett zum Überlaufen zu bringen.

Was läge also näher, als auf den letzten Metern noch die eine oder andere Serie zu bearbeiten, die im Laufe des Jahres liegen geblieben ist und somit etwas Platz für neues Material zu schaffen. Von daher habe ich mich dann auch ganz fix auf die Suche in den Untiefen meiner Festplatten gemacht und dabei die Fotostrecke von den MOPAR Nationals im August dieses Jahres gefunden.

Die MOPAR Nationals sind ja schon seit Jahren ein fester Begriff in der US Car-Szene von NRW und auch weit darüber hinaus. Nicht selten sieht man auf diesem Treffen Kennzeichen aus den Niederlanden, der Schweiz und ja selbst skandinavische Number-Plates habe ich dort schon entdeckt. Für mich nur ein weiterer Beweis dafür, was für einen guten Ruf diese Veranstaltung doch europaweit in der Szene genießt.

Letztendlich ist dies aber auch kein Wunder, wird doch jede Veranstaltung vom Oliver Zinn – seines Zeichens Inhaber des Moparshops in Olfen – und seinen unzähligen “Heinzelmännchen” liebevoll und mit einem Hang zur Akribie bis ins kleinste Detail vorbereitet. Nicht zuletzt trägt dann genau dieses Zusammenspiel Jahr für Jahr zum Gelingen dieser Veranstaltung bei. Von daher geht hier an dieser Stelle auch ein ganz großes Lob ans ganze MOPAR Nationals-Team! Danke ;)

Worauf aber nun wirklich kein Veranstalter dieser Welt Einfluss hat, ist jedoch das Wetter und dieses war im August nun wirklich mehr als wechselhaft. So auch leider an diesem Festival-Tag, an dem es in den frühen Tagesstunden mit angenehmen Sommertemperaturen jede Menge Leute aufs Gelände gelockt hat, nur um dann in den frühen Nachmittagsstunden allen mit Starkregen und Gewitter die Laune zu versauen. So auch mir …

Dies genau ist auch der Grund dafür, warum ich in diesem Jahr keine Fotos von den Beschleunigungsrennen am Flughafen Loemühle für euch habe, denn auf das Fotografieren bei Regen hatte ich schlichtweg keine Lust. Es gibt aber eine bisher immer noch nicht gezeigte Fotostrecke aus dem letzten Jahr, die ebenfalls auf dem Flughafen Loemühle entstanden ist und welche ich spätestens nach der Motor Show veröffentlichen werde. Übt euch also noch ein klein wenig in Geduld, denn früher oder später bekommt ihr ja eh mein ganzes Foto-Material hier bei 1001 Cars zu sehen. Es dauert halt manchmal nur ein klein wenig länger ;-)

Resümierend bleibt mir dieser Tag aber trotzdem als sehr angenehm in Erinnerung und das eine oder andere – durchaus vorzeigbare – Foto ist an diesem Tag ja auch entstanden. Von daher kann ich getrost sagen:”Alles gut!“ und ich freue mich schon jetzt auf die MOPAR Nationals 2015.

Viel Spaß mit den Bilder und wie immer gilt:”Stay Tuned!”

Mopar Nationals 08 / 2014440 + 6Dodge Tail-LightMopar Nationals 08 / 2014'65 Plymouth BarracudaSpeedometerPlymouth Barracude - IInstrumentsHangin' aroundThree-Eight-ThreeMopar Nationals 08 / 2014GTXNo fine dayAll-TerrainChrysler New YorkerPlymouth EmblemMopar Nationals 08 / 2014Blue PlymouthNose 2 NoseDodge MonacoRed, Hot & BlueFive - O - OCharger in a rowGeneral LeeDodge DartMopar Nationals 08 / 2014Six PackHead LightGold & GreenMopar Nationals 08 / 2014Mopar Nationals 08 / 2014Roll InSundownMopar Nationals 08 / 2014Under the HeadframeMopar Nationals 08 / 2014Two at a time

 

Klicke hier, um Beiträge zum Thema “Mopar Nationals” aus den vergangenen Jahren zu sehen.

Original http://www.1001cars.de/wordpress/?p=4387

Created Mittwoch, 26. November 2014 Tags Chronologisch | chrysler | Dodge | Herten | Mopar | MOPAR Nationals | Plymouth | Treffen & Messen | Zeche Ewald Document type Article
Categories Timeline Author Maic Schulte
25 Nov 2014

2014 Renault Twingo SCe70 LUXE – Video und Fakten

2014-Renault-Twingo


Video – 2014 Renault Twingo SCe 70 auf Youtube ansehen

Die Geschichte des 2014 Renault Twingo SCe 70
Dafür, dass es den Twingo doch schon einige Zeit gibt, hält sich die Zahl der Produktgenerationen in Grenzen: Es sind gerade einmal drei. Und die dritte Baureihe ist auch schon die aus 2014 und damit die aktuellste. In 1992 hat Renault den Kleinstwagen erstmals auf den Markt gebracht. Ganze 22 Jahre ist das her. Ich erinnere mich noch sehr genau, wie ich damals, als Neunjährige, an der Bushaltestelle meiner Schule stand und einer aus der Oberstufe im schwarzen Twingo an uns vorbeibrauste. Da war ich bereits erstaunt. Erst recht, als mich der Kamerad mal mit nach Hause genommen hat (Nachbarn in einem kleinen Dorf). Als Kind, das mit Schlachtschiffen von Ford, Mercedes und Opel aufwuchs, war dieses kugelige Auto vollkommen faszinierend.

Die digitale Geschwindigkeitsanzeige hat mich total umgehauen. Für mich damals der Inbegriff von Moderne und Zukunft. Und offenbar konnte der Twingo nicht nur mich Lütte überzeugen, sondern auch viele andere. Über eine Million Twingos der ersten Generation wurden verkauft! 2007 folgte die zweite Generation, ich war älter und an anderen Dingen interessiert. Allerdings habe ich durchaus noch all diese Modelle wahrgenommen, die mit Wimpern verzierte Scheinwerfer hatten. Ein Graus! Nun, 2014, lassen die Franzosen das dritte Baujahr vom Band, wahrscheinlich kriegen sie da sogar direkt viel mehr drauf als vorher, denn der Twingo ist in der Länge geschrumpft! Dafür hat er nun einen längeren Radstand.

Der Fahreindruck
Man hat ja meist eine Erwartungshaltung. Ob das nun so richtig ist, oder nicht – lassen wir das mal außen vor. Beim neuen Renault Twingo SCe70, Ausstattungsvariante LUXE, jedenfalls haben wir erwartet, dass uns Adjektive wie fetzig, spritzig oder flott über die Lippen kommen. Das liegt nicht zuletzt am hinten montierten Motor und am Heckantrieb. Leider nein.

Es war eher ein enttäuschtes “Ah so. Mh. Na gut. Naja, aber fährt”. Es ist also so: Der neue Twingo mit 1-Liter-3-Zylinder-Motor und 70 PS hat uns in Sachen Fahrdynamik oder Beschleunigung (14,5 Sekunden!) nicht vom Hocker gerissen. Jegliche dynamische Anwandlung hat das ESP sofort reguliert. “Doofes ESP”, bockte man da schon mal vor sich hin. Flitzen bei einer Höchstgeschwindigkeit von 151 km/h – das Tacho zeigt bis 160 an – ist per se nicht drin. Ist ja auch grundsätzlich nicht schlimm. Dann ist es eben ein Auto für alle, die ein kleines Auto wollen, dass mit einem piepsig-kleinen Wendekreis die Cities rockt, nicht zu schnell wird und kontrollierbar bleibt. Für alle, die eine leichtgängige Lenkung präferieren und nichts gegen Bremsen haben, die zwar absolut bremsen, aber nicht sehr fein dosieren: da knallt man schon mal mit dem Pedal nach unten hin durch.

Das Infotainmentdisplay sitzt noch so gerade eben an einer Position, die hinnehmbar ist, es ist in jedem Fall nicht zu weit unten angesiedelt. Dafür sind Funktionen wie das Navi sehr einfach und intuitiv bedienbar. Die Bluetooth-Anbindung ans Handy funktionierte ebenfalls einwandfrei. Cooles Feature: Über den Button “Tour-Report” kann man sich sein eigenes Fahrverhalten aufgeschlüsselt zeigen lassen. Wie hab ich gebremst? Wie viel habe ich verbraucht? Wann habe ich gar nichts verbraucht? usw.
Das Fahrwerk wird wohl Geschmackssache sein: Jens fand es manchmal etwas unbequem – andere finden eben das vielleicht “sportlich”? Wer fährt, sollte sich auch an den fehlenden Drehzahlmesser gewöhnen und an die Tatsache, dass er eventuell nicht seine unbedingt perfekte Sitzposition findet. Zwar lassen sie die Sitze hoch und runter, nach vorne und hinten verschieben, das Lenkrad aber hat keine Längsverstellung. Und da kann es zu ungemütlichen Situationen kommen, besonders bei eher lang gewachsenen Menschen, die vorne durchaus noch unterkommen.

Im Fond dagegen sehen wir zwei Personen, mehr nicht, und denen sollte man keine Langstrecken zumuten. Angenommen, hinten sitzen zwei Passagiere, dann wird es mit der Sicht nach hinten raus noch kanpper, als sie eh schon ist. Wir mögen den Glasdeckel am Heck – allerdings ist nur eine schmale Fläche wirklich glasklar gehalten, also die für den Blick nach hinten, der Rest dunkel. Sitzen dann aber noch Personen davor und schieben die ihre Kopfstützen hoch und so weiter – dann hat es eher was von Schießschartenflair.

In der Summe scheint dieses Auto zum Beispiel für Abiturienten geeignet zu sein oder für Menschen, die in Städten unterwegs sind. Fetzig, flott und spritzig sind immerhin die Ausstattungsvarianten und Individualisierungsmöglichkeiten, die Renault für seinen Kleinsten anbietet. UNd dann ist es eben ein kleines, fesches, liebes Auto. Zu Recht.

Die Fakten:
Unter der Haube vom 2014 Renault Twingo SCe 70 findet man z.B. den 1-Liter-3-Zylinder Motor mit einer Leistung von 71 PS (52 kw) und einem maximalen Drehmoment von 91, das bei 2850 Umdrehungen pro Minute zur Verfügung steht.

Von 0 auf 100 km/h beschleunigt der Twingo SCe 70 innerhalb von 14.5 Sekunden. Der Vortrieb endet bei 151 km/h.
Der 2014 Renault Twingo SCe 70 ist 3.59 m lang, 1.55 m hoch und misst in der Breite 1.64. Der Radstand beträgt 2.49 Meter und der Wendekreis liegt bei gerade einmal 8.6 Metern!

Die maximale Zuladung liegt bei 420 kg, das zulässige Gesamtgewicht beträgt 1360 kg. Die Dachlast wird vom Hersteller mit 0 kg angegeben. Werfen wir einen Blick in den Kofferraum. Dort passen 219 Liter hinein (bei umgeklappter Rückbank sind es 980 Liter), maximal zugeladen werden dürfen 420 kg.

Renault gibt den kombinierten NEFZ-Verbrauch mit 4.2 Litern auf 100 km an. Dank des 35 Liter großen Tanks sind rein rechnerisch Reichweiten von 830 Kilometern möglich. Der 2014 Renault Twingo SCe 70 lässt seine Brennräume gerne durch guten Super Kraftstoff kühlen.

Der Basispreis vom 2014 Renault Twingo SCe 70 liegt bei 9590 Euro.

AUSFAHRT-TV

 

Bericht zum 2014 Renault Twingo SCe70 auf auto-geil.de

Bericht zum 202014 Renault Twingo SCe70 auf rad-ab.com

Original http://ausfahrt.tv/2014-renault-twingo-sce70-luxe-fakten-und-video/

 
25 Nov 2014
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Dragged behind a Ferrari F50 ! Wakeboarding

Dragged behind a Ferrari F50 ! Wakeboarding

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25 Nov 2014
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Ren(n)tner, Test Volkswagen Scirocco R 2079

Test VW Scirocco R

Taufrisch ist der VW Scirocco - auch als R-Version - ja nicht mehr. Auch nach dem Facelift nicht. Aber neu ist ja auch nicht immer besser. Oder doch?

Klar, 280 PS aus einem aufgeladenen Vierzylinder das hat schon was. Aber, die Konkurrenz schläft ja auch nicht. Also muss sich der Scirocco schon etwas nach der Decke strecken. Allen voran der wirklich feine Renault Mégane R. S. macht dem VW ziemlich Feuer unter dem Hintern. Der bietet 275 PS, auch Vorderradantrieb und ein ziemlich hartes Fahrwerk. Im Gegensatz zum Renault ist der VW deutlich softer abgestimmt, besser gesagt, weil man die Fahrmodi und die entsprechenden Dämpferkennlinien auswählen kann, muss man sich nicht wie im Renault immer und überall durchschütteln lassen. Das ist ein klarer Pluspunkt für den Scirocco, den man aber auch teuer bezahlen muss. Der Scirocco R kostet in der Basisversion mit Handschaltung - die zugegebenermassen ziemlich gut ausgestattet ist - 45'200 Franken. Den Renault hingegen gibt es ab 42'900 Franken. Während es den Franzosen nur mit Handschaltung gibt, war unser Scirocco-Testwagen mit vielem aufdotiert, was (meist) gut und vor allem teuer ist. So kam der Wagen auf einen Preis von satten 57'400 Franken. Viel Geld für ein Coupé des Nutzwert etwa so gross ist wie die eines Kühlschranks in Sibirien. Aber der Nutzwert ist ja bei solchen Autos ein kleines Thema, niemand kauft sich einen Mégane R. S. oder einen Scirocco R wenn er drei Kinder zu Hause hat. Genauso klein wird bei beiden das Thema Übersichtlichkeit geschrieben. Nach vorne ist alles okay, zu den Seiten und nach Hinten braucht man einen weissen Stock. Und: Renault verzichtet auf einen unsäglichen Sound-Composer, um im Innenraum auf dicke Hose zu machen. Die Franzosen vertrauen da lieber auf eine Abgasanlage von Akrapovic.
Ren(n)tner, Test Volkswagen Scirocco R 2079
VW hingegen hat dem Scirocco ein Soundmodul spendiert welches dem Fahrer glauben machen will, er habe einen Fünfzylinder unter der Haube. Im ersten Moment noch lustig, mit der Zeit wird das Gedröhne aber einfach too much.
Natürlich passen der Vierzylinder (max. 350 Nm) und das Doppelkupplungsgetriebe prima zusammen. Beschleunigen macht schon sehr viel Spass im Scirocco R und auch die Fahrwerksabstimmung ist gelungen. Der R schafft den Spagat zwischen sportlicher Härte und Komfort besser als der R. S. der Franzosen. Auch wenn man den VW in der schärfsten aller möglichen Fahrwerkseinstellungen bewegt. Allerdings ist der Scirocco bei weitem nicht so kurvengierig wie der Renault. Oder zumindest wirkt es so. Die Lenkung ist es, die heute doch etwas angegraut wirkt. Obwohl alles andere als leichtgängig wirkt sie nicht sonderlich präzise. Das kann der Mégane deutlich besser. Und das obwohl das Thema Lenkung bei Renault lange Zeit ein Leidiges war. Wer sich an die indifferente des VW gewöhnt hat, kann es natürlich ganz schön Fliegen lassen. Auch die Vorderachse scheint nicht völlig überfordert ob der Gewalt der 280 PS. Hier hilft das elektronische Sperrdifferenzial. Also, per Bremseingriff wird das kurveninnere Rad abgebremst, eine mechanische Sperre wie der Golf GTI Performance oder der Seat Leon Cupra hat der Scirocco leider nicht.
Wer die Drosselklappe gerne in der Horizontalen hält, muss mit einem Verbrauch von gut 10 Litern pro 100 Kilometer rechnen. Während des gesamten Tests genehmigte sich der VW allerdings «nur» 8,3 L/100 km. Das sind nur 4 dl mehr als Volkswagen angibt. Erstaunlich. Der Sciroco R ist ein Auto, dass man haben will - oder auch nicht. Dazwischen gibt es nicht viel, die Konkurrenz in dieser Klasse (auch hausintern mit dem Seat Leon Cupra 280 PS ab 43'350 Franken) gross und zum Tiel einfach auch besser. Aber optisch kann der VW auch im hohen Alter durchaus noch überzeugen - und das zählt bei dieser Fahrzeugart halt doch mehr als man denkt.
Mehr Volkswagen gibts im Archiv.

Ren(n)tner, Test Volkswagen Scirocco R 2079

Text: Cha, Fotos: Werk.

Ren(n)tner, Test Volkswagen Scirocco R 2079

Original http://www.radical-mag.com/erfahrungen/test-volkswagen-scirocco-r-2079/seite_1-2

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24 Sep 2013

Jan Gleitsmann

Meine Name ist Jan Gleitsmann, ich bin Anfang 40 und seit damals™ autobegeistert. Als Steppke bin ich immer artig mit dem Fahrrad zu den Auto-Händlern unserer Stadt geradelt und habe alle Prospekte eingesammelt und dann zu Hause eingehend studiert (Hätte ich damals schon gewusst, dass es ein eBay geben wird, hätte ich die nie weggeworfen und wäre heute reich …). Mein erstes Auto war ein ’72 Fiat 500, der damals schon ein Klassiker war. Seitdem gibt es eigentlich immer einen Oldtimer in unserem Haushalt. Meine komplette Autobiographie kann man nachlesen. Ich fotografiere viel und leidenschaftlich, was sich in diesem Blog auch wiederspiegeln wird. Wer mehr von meinen Foto-Arbeiten sehen will, sollte sich mal bei Funky Photography umsehen.

Website: auto-geil.de

Created Dienstag, 24. September 2013 Created by Jan Gleitsmann Categories Autoren
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27 Nov 2014

Pocket Rocket? 2015 Volkswagen Polo GTI (6R) – Erfahrungen meiner Probefahrt

3 .. 2 .. 1 .. Ignition! Ich drehe den Zündschlüssel und der 1.8 Liter TSI Motor meldet sich mit seinen 192 PS doch eher dezent zum Dienst. Hm, der Start meiner onyx-weissen Pocket-Rocket in Form des neuen 2015 Volkswagen Polo GTI habe ich mir doch ein wenig imposanter vorgestellt. Zumal ich ja beim Gang um den Polo die doppelflutige Auspuffanlage bestaunen durfte. Aber gut, der Klang ist ja nun auch nicht alles. Zudem verfügt der Polo GTI über einen Sport-Knopf, mit dem man die Geräuschuntermalung im Innenraum noch einmal verstärken kann. Jedem potentiellen Käufer muss dabei klar sein, dass der Klang synthetisch erzeugt wird. Motor und Auspuffanlage alleine verhelfen nicht zum vielleicht erwarteten Ohrenschmaus.Wen dies jetzt nicht vollkommen aus den Latschen haut, der darf sich durchaus auf den neuen Polo GTI freuen. Denn im Prinzip ist der Klang auch schon der einzige Kritikpunkt, den ich für mich festhalten möchte. Vielleicht noch eine Kleinigkeit. An den Aussenseiten der Seitenspiegel sieht man mittels einer kleiner LED, ob man gerade blinkt oder auch nicht. Da ich es mittlerweile gewöhnt bin, dass im Aussenspiegel allenfalls ein Totwinkelwarner leuchtet, war ich anfangs doch etwas irritiert. Nun wird ein potentieller Käufer nicht wie ich jede Woche das Auto wechseln. Somit ist dieser Punkt also auch zu vernachlässigen. Allenfalls dass es keinen Totwinkelwarner in unserem Testwagen gab, fand ich ein wenig schade. Aber letztendlich ist der Polo eben ein Kleinwagen zum kleinen Preis.

Original http://auto-geil.de/2014/11/27/pocket-rocket-2015-volkswagen-polo-gti-6r-erfahrungen-meiner-probefahrt/

25 Nov 2014

2014 Renault Twingo SCe70 LUXE – Video und Fakten

2014-Renault-Twingo


Video – 2014 Renault Twingo SCe 70 auf Youtube ansehen

Die Geschichte des 2014 Renault Twingo SCe 70
Dafür, dass es den Twingo doch schon einige Zeit gibt, hält sich die Zahl der Produktgenerationen in Grenzen: Es sind gerade einmal drei. Und die dritte Baureihe ist auch schon die aus 2014 und damit die aktuellste. In 1992 hat Renault den Kleinstwagen erstmals auf den Markt gebracht. Ganze 22 Jahre ist das her. Ich erinnere mich noch sehr genau, wie ich damals, als Neunjährige, an der Bushaltestelle meiner Schule stand und einer aus der Oberstufe im schwarzen Twingo an uns vorbeibrauste. Da war ich bereits erstaunt. Erst recht, als mich der Kamerad mal mit nach Hause genommen hat (Nachbarn in einem kleinen Dorf). Als Kind, das mit Schlachtschiffen von Ford, Mercedes und Opel aufwuchs, war dieses kugelige Auto vollkommen faszinierend.

Die digitale Geschwindigkeitsanzeige hat mich total umgehauen. Für mich damals der Inbegriff von Moderne und Zukunft. Und offenbar konnte der Twingo nicht nur mich Lütte überzeugen, sondern auch viele andere. Über eine Million Twingos der ersten Generation wurden verkauft! 2007 folgte die zweite Generation, ich war älter und an anderen Dingen interessiert. Allerdings habe ich durchaus noch all diese Modelle wahrgenommen, die mit Wimpern verzierte Scheinwerfer hatten. Ein Graus! Nun, 2014, lassen die Franzosen das dritte Baujahr vom Band, wahrscheinlich kriegen sie da sogar direkt viel mehr drauf als vorher, denn der Twingo ist in der Länge geschrumpft! Dafür hat er nun einen längeren Radstand.

Der Fahreindruck
Man hat ja meist eine Erwartungshaltung. Ob das nun so richtig ist, oder nicht – lassen wir das mal außen vor. Beim neuen Renault Twingo SCe70, Ausstattungsvariante LUXE, jedenfalls haben wir erwartet, dass uns Adjektive wie fetzig, spritzig oder flott über die Lippen kommen. Das liegt nicht zuletzt am hinten montierten Motor und am Heckantrieb. Leider nein.

Es war eher ein enttäuschtes “Ah so. Mh. Na gut. Naja, aber fährt”. Es ist also so: Der neue Twingo mit 1-Liter-3-Zylinder-Motor und 70 PS hat uns in Sachen Fahrdynamik oder Beschleunigung (14,5 Sekunden!) nicht vom Hocker gerissen. Jegliche dynamische Anwandlung hat das ESP sofort reguliert. “Doofes ESP”, bockte man da schon mal vor sich hin. Flitzen bei einer Höchstgeschwindigkeit von 151 km/h – das Tacho zeigt bis 160 an – ist per se nicht drin. Ist ja auch grundsätzlich nicht schlimm. Dann ist es eben ein Auto für alle, die ein kleines Auto wollen, dass mit einem piepsig-kleinen Wendekreis die Cities rockt, nicht zu schnell wird und kontrollierbar bleibt. Für alle, die eine leichtgängige Lenkung präferieren und nichts gegen Bremsen haben, die zwar absolut bremsen, aber nicht sehr fein dosieren: da knallt man schon mal mit dem Pedal nach unten hin durch.

Das Infotainmentdisplay sitzt noch so gerade eben an einer Position, die hinnehmbar ist, es ist in jedem Fall nicht zu weit unten angesiedelt. Dafür sind Funktionen wie das Navi sehr einfach und intuitiv bedienbar. Die Bluetooth-Anbindung ans Handy funktionierte ebenfalls einwandfrei. Cooles Feature: Über den Button “Tour-Report” kann man sich sein eigenes Fahrverhalten aufgeschlüsselt zeigen lassen. Wie hab ich gebremst? Wie viel habe ich verbraucht? Wann habe ich gar nichts verbraucht? usw.
Das Fahrwerk wird wohl Geschmackssache sein: Jens fand es manchmal etwas unbequem – andere finden eben das vielleicht “sportlich”? Wer fährt, sollte sich auch an den fehlenden Drehzahlmesser gewöhnen und an die Tatsache, dass er eventuell nicht seine unbedingt perfekte Sitzposition findet. Zwar lassen sie die Sitze hoch und runter, nach vorne und hinten verschieben, das Lenkrad aber hat keine Längsverstellung. Und da kann es zu ungemütlichen Situationen kommen, besonders bei eher lang gewachsenen Menschen, die vorne durchaus noch unterkommen.

Im Fond dagegen sehen wir zwei Personen, mehr nicht, und denen sollte man keine Langstrecken zumuten. Angenommen, hinten sitzen zwei Passagiere, dann wird es mit der Sicht nach hinten raus noch kanpper, als sie eh schon ist. Wir mögen den Glasdeckel am Heck – allerdings ist nur eine schmale Fläche wirklich glasklar gehalten, also die für den Blick nach hinten, der Rest dunkel. Sitzen dann aber noch Personen davor und schieben die ihre Kopfstützen hoch und so weiter – dann hat es eher was von Schießschartenflair.

In der Summe scheint dieses Auto zum Beispiel für Abiturienten geeignet zu sein oder für Menschen, die in Städten unterwegs sind. Fetzig, flott und spritzig sind immerhin die Ausstattungsvarianten und Individualisierungsmöglichkeiten, die Renault für seinen Kleinsten anbietet. UNd dann ist es eben ein kleines, fesches, liebes Auto. Zu Recht.

Die Fakten:
Unter der Haube vom 2014 Renault Twingo SCe 70 findet man z.B. den 1-Liter-3-Zylinder Motor mit einer Leistung von 71 PS (52 kw) und einem maximalen Drehmoment von 91, das bei 2850 Umdrehungen pro Minute zur Verfügung steht.

Von 0 auf 100 km/h beschleunigt der Twingo SCe 70 innerhalb von 14.5 Sekunden. Der Vortrieb endet bei 151 km/h.
Der 2014 Renault Twingo SCe 70 ist 3.59 m lang, 1.55 m hoch und misst in der Breite 1.64. Der Radstand beträgt 2.49 Meter und der Wendekreis liegt bei gerade einmal 8.6 Metern!

Die maximale Zuladung liegt bei 420 kg, das zulässige Gesamtgewicht beträgt 1360 kg. Die Dachlast wird vom Hersteller mit 0 kg angegeben. Werfen wir einen Blick in den Kofferraum. Dort passen 219 Liter hinein (bei umgeklappter Rückbank sind es 980 Liter), maximal zugeladen werden dürfen 420 kg.

Renault gibt den kombinierten NEFZ-Verbrauch mit 4.2 Litern auf 100 km an. Dank des 35 Liter großen Tanks sind rein rechnerisch Reichweiten von 830 Kilometern möglich. Der 2014 Renault Twingo SCe 70 lässt seine Brennräume gerne durch guten Super Kraftstoff kühlen.

Der Basispreis vom 2014 Renault Twingo SCe 70 liegt bei 9590 Euro.

AUSFAHRT-TV

 

Bericht zum 2014 Renault Twingo SCe70 auf auto-geil.de

Bericht zum 202014 Renault Twingo SCe70 auf rad-ab.com

Original http://ausfahrt.tv/2014-renault-twingo-sce70-luxe-fakten-und-video/

25 Nov 2014

Kopffreiheit im Fond? 2015 Mercedes-Benz CLA Shooting Brake (X117)

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Ich habe hier in meinem bescheidenen Blog nie einen Hehl daraus gemacht, dass der CLA zu meinen absoluten Lieblingsautos der aktuellen Fahrzeuge überhaupt gehört. Und hätte er nicht diesen für mich persönlich sehr relevanten Makel gehabt, ich wäre wohl schon fieberhaft auf der Suche nach einem Jahreswagen. Ja, so sehr mag ich den CLA.

Aber als Vater von 2 Kindern möchte ich mir kein Auto kaufen, dass eine so arg eingeschränkte Kopffreiheit im Fond hat. Sicherlich kann man auch als Erwachsener im Fond sitzen, aber angenehm ist anders. Da hatte ich mich schon wahnsinnig über die ersten Gerüchte gefreut, dass analog zum CLS auch dem CLA ein Shooting Brake zur Seite gestellt werden sollte.

Nun ist es also so weit. Um 9 Uhr werden zahlreiche aufgearbeitete Pressemitteilung mit den von Mercedes zur Verfügung gestellten Pressebildern online gehen. Da kann man sich schon mal einen ersten Eindruck von dem Fahrzeug machen.

Weit interessanter sind wohl aber die ersten Erfahrungsberichte von ein paar Journalisten, die Daimler zu einer Vorpremiere eingeladen hatten. So kann man beim Kollegen Weizenecker die Antwort auf zumindest meine ganz zentrale Frage lesen: Auch ich mit meinen 1,86 Körpergröße kann ohne mit dem Kopf anzustoßen hinten sitzen. Lediglich beim Einsteigen, muss ich den Kopf etwas einziehen. Für meine langen Oberschenkel ist die Sitzfläche auf der Rücksitzbank etwas zu kurz ausgefallen. Auf langen Strecken ist das wenig komfortabel, aber für Kinder immer ausreichend.

Das hört sich schon mal prima an. Ich werde voraussichtlich im Januar die Gelegenheit haben, mir den CLA Shooting Brake genauer anzusehen. Mit einer Fahrveranstaltung bei der ich das Auto dann endlich auch selbst testen kann, wird es wohl eher noch ein paar Monate dauern.

Original http://auto-geil.de/2014/11/25/kopffreiheit-im-fond-2015-mercedes-benz-cla-shooting-brake-x117/

24 Nov 2014

2015 Opel Corsa E Turbobenziner – Video und Fakten

2015-Opel-Corsa E-Turbobenziner


Video – 2015 Opel Corsa E Turbobenziner auf Youtube ansehen

Die Geschichte des 2015 Opel Corsa E Turbobenziners
Der Opel Corsa ist ein Auto mit bereits 32-jähriger Tradition. Im Gegensatz zu anderen Herstellern sind die Typbezeichnungen der verschiedenen Modellreihen schön einfach: Los ging es 1982 mit dem Corsa A, der bis 1993 gebaut wurde. Der war noch richtig eckig, klein und kantig. Daran aber wurde mit dem Corsa B ab 93 bis 2000 etwas geschliffen, oder etwas viel: ziemlich rund kam die zweite Generation daher. Wurde der Corsa A meiner Wahrnehmung nach vor allem von Männern gefahren, änderte sich das mit dem B-Modell. Ob es an den Rundungen liegt?
Jedenfalls folgten noch die Baureihen C und D, die den Opel Corsa größer machten und ihm wieder ein paar Schattenlinien verliehen, etwas mehr Format und Präsenz. Und nun sprechen wir vom Corsa E, von der fünften Generation.

Der Fahreindruck
Nicht nur der Corsa E hat ein Happy Face, sondern auch uns hat er das eine oder andere Happy Face beschert. Zum Beispiel aufgrund des guten Platzangebots im Fond, aufgrund seines vorsichtig, aber erkennbar geänderten Designs und auch aufgrund seiner Fahreigenschaften. Die Lenkung stellte sich weniger direkt als vielmehr leichtgängig heraus. Im auf Knofpdruck aktivierbaren City-Modus wird es noch leichter, optimal also für Einparkmanöver, von denen es viele geben wird, wenn man denn das Auto als Auto für die Stadt verwendet. Die Bremsen arbeiten zuverlässig und leicht dosierbar, und auch die manuelle 6-Gang-Schaltung gab uns keinen Grund zu klagen. Nichts hakt, die Schaltwege sind relativ kurz und knackig, wie man so schön sagt.
Unser Testwagen war mit einem Sportfahrwerk ausgestattet. Achtung, dieses ist nicht adaptiv. Heißt: einmal mit Sportfahrwerk geordert – immer Sportfahrwerk. Der Komfort geht aber nicht flöten, und einem OPC-Fan wird es wahrscheinlich eh noch zu weich sein. Der 1-Liter-Dreizylinder-Motor ist natürlich keine Rennmaschine, über 10 Sekunden für die 0 auf 100-Beschleunigung muss man einkalkulieren. Das ist aber eigentlich nichts, worüber wir uns ernsthaft beschweren würden. Schwerer wiegt etwas ganz anderes: Dass das Infotainmentdisplay so weit unten angesetzt wurde. So muss man seinen Blick während des Fahrens ziemlich tief absenken, was gleichzeitig nicht ganz ungefährlich ist. Zudem wirkt auch die Bild-Auflösung etwas matschig und überbelichtet. Ein quasi eigenes Navi bietet das Infotainmentsystem nicht, da setzt Opel, wie zum Beispiel auch Skoda beim Fabia, auf Navi-Apps im Smartphone des Fahrers, das dann mit dem System gekoppelt wird.

Die Fakten:
Unter der Haube vom 2015 Opel Corsa E 1.0 Turbo findet man z.B. den 1-Liter-Turbobenziner mit einer Leistung von 115 PS (85 kw) und einem maximalen Drehmoment von 170 Nm, das bei 1850-4500 Umdrehungen pro Minute zur Verfügung steht.
Von 0 auf 100 km/h benötigt der 2015 Opel Corsa E 1.0 Turbo 10.3 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei 195 km/h (bei Entfernung der elektronischen Abregelung kann man bis zu 195 km/h schnell fahren) erreicht.

Der 2015 Opel Corsa E ist 4.02 m lang, 1.48 m hoch und misst in der Breite 1.94 Meter. Der Wendekreis mit einem Radstand von 2.51 m beträgt 11 Meter.

Der Corsa verfügt über einen Tankinhalt von 45 Litern. Bei einem NEFZ-Verbrauch (laut Opel) von 5 Litern Super auf 100 Kilometer könnte man theoretisch auf eine Reichweite von fast 900 Kilometer kommen.

Das Leergewicht beträgt 1199 kg, das zulässige Gesamtgewicht 1665 kg. In den Kofferraum passen 285 Liter (bei umgeklappter Rückbank sind es 710 Liter), maximal zugeladen werden dürfen 466 kg – davon können 75 kg auf das Dach. Die maximale Anhängelast beträgt 1.2 Tonnen.
Der Basispreis vom 2015 Opel Corsa E 1.0 Turbo liegt bei 11.980 Euro.

AUSFAHRT-TV

 

Bericht zum 2015 Opel Corsa E Turbobenziner auf auto-geil.de

Bericht zum 2015 Opel Corsa E Turbobenziner auf rad-ab.com

Original http://ausfahrt.tv/2015-opel-corsa-e-turbobenziner-video-und-fakten/

23 Nov 2014
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2015 Mercedes-AMG GT S – Videos und Fakten

2014 Mercedes-AMG GT S


Video – 2015 Mercedes-AMG GT S auf Youtube ansehen


Watch Video – 2015 Mercedes-AMG GT S on Youtube

Die Geschichte des Mercedes-AMG GT S
Wie praktisch für die Verfasserin: Es gibt eigentlich keine. Der GT ist ein völlig neuer Sportwagen, komplett im Hause AMG entwickelt. Historische Anleihen gibt es höchstens im technischen Sinne: Die beim GT eingesetzte Kombi aus Frontmittelmotor und Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe in Transaxle-Anordnung an der Hinterachse wurde so auch schon im SLS AMG eingesetzt. Also kommen wir zu dem, was eh die meisten interessieren dürfte: zum Fahreindruck.

Der Fahreindruck
Laut. Alles ist laut. Das war so ziemlich unsere erste Erkenntnis. Gründe dafür gibt es einige: Zuerst ist da der Motor. Wer glaubt, 4 Liter können nichts, irrt. Der V8 brummt, brummelt, bellt. Natürlich kann er auch rotzen und krachen. Sogar auf Knopfdruck, denn in der V-förmigen AMG DRIVE UNIT in der Mittelkonsole gibt es eigens einen Knopf für die Klappen im Auspuffsystem. Dann sind da die Abrollgeräusche auf, mit Verlaub, Amerikas schlechten Straßen. Schließlich ist da noch das Gerumpel durch das straffe, straffe Fahrwerk. All das zusammen ergibt einen Klangteppich, der auf Dauer sogar nervig sein kann. Das findet zumindest die Verfasserin.

Über einen weiteren Knopf in der DRIVE UNIT lassen sich verschiedene Fahrmodi einstellen, neben Comfort, Sport, Sport plus und Race nun auch Individual. Beeinflusst werden Parameter für ESP, Fahrwerk, Sound, Lenkung, Getriebe, Gasannahme und Spoiler, je oller, desto doller. Wer das nachgeschärfte AMG Speedshift DCT 7-Gang-Sportgetriebe nicht automatisch arbeiten lassen möchte, kann auch selbst schalten. Auch für den manuellen Modus gibt es einen eigenen Schalter. Wer den GT S fährt, merkt schon, dass da mehr drin lauert als der normale Alltagsgebrauch auf Autobahn, Landstraßen und Stadtverkehr. Es ist auch ein Wagen für die Rennstrecke. Der GT S kann schnell, kann Kurven, kann bremsen, kann dabei stabil bleiben. All das liegt unter anderem an der Gewichtsverteilung im GT und GT S. Frontmittelmotor mit Trockensumpfschmierung sowie Getriebe in Transaxle-Bauweise sorgen in der Summe für einen tiefen Schwerpunkt und für eine Gewichtsverteilung von 47 zu 53 Prozent zwischen Vorder- und Hinterachse.

Apropos bremsen: Optional gibt es die Hochleistungsvariante aus Keramik und Karbon, die einige tausend Euro Aufpreis kostet. Wenn man den GT S richtig ausfahren möchte, so wie es zumindest noch auf einigen deutschen Autobahnen möglich ist, ist das eine lohnenswerte Investition. Bis zu 310 km/h schnell wird der GT S, 0 auf 100 ist in 3,8 Sekunden erreicht. Schön ist, dass die Kraft von 650 Newtonmetern schon im recht niedrigen Drehzahlbereich anliegt: 1750 U/min. Da spart man sich das Anlauf nehmen und kann direkt lospoltern.

Mercedes-AMG spricht von einem Sportwagen, der alltagstauglich ist. In Bezug auf das Fahren würden wir das Bejahen. Mit dem GT S geht auch City Traffic, ohne bei jedem Tritt aufs Gaspedal Angst haben zu müssen, alles niederzudreschen. In Sachen Platzangebot: Naja. Natürlich darf man nicht allzu viel erwarten. Für einen Wochenendtrip reicht der Kofferraum allemal. Und für einen Wasserkasten. Richtig unpraktisch aber ist die Tatsache, dass sich die Heckklappe nur auf Knopfdruck am Schlüssel oder durch Knopfdruck unter dem Lenkrad öffnen lässt. Das nervt! Warum keinen Taster? Man wollte das Design nicht stören. Es wäre angeblich nicht möglich gewesen, es irgendwie anders zu lösen. Oder man wollte es nicht. Da gibt es also Abstriche. Weil aber sonst alles so fein ist, uns das Auto aufrichtig begeistert hat, wollen wir mal nicht so sein.

Die Fakten:
Von 0 auf 100 km/h benötigt der 2015 Mercedes-AMG GT S 3.8 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei 310 km/h erreicht.

Der Mercedes-AMG GT S ist 4.55 m lang, 1.29 m hoch und misst in der Breite 1.94 Meter. Der Wendekreis mit einem Radstand von 2.63 m beträgt 11.5 Meter.

Der 2015 Mercedes-AMG GT S verfügt über einen Tankinhalt von 65 Litern. Bei einem NEFZ-Verbrauch (laut Mercedes-Benz) von 9.4 Litern Super Plus auf 100 Kilometern könnte man theoretisch auf eine Reichweite von fast 690 Kilometern kommen.

Das Leergewicht beträgt 1570 kg, das zulässige Gesamtgewicht 1890 kg. In den Kofferraum vom 2015 Mercedes-AMG GT S passen 350 Liter, maximal zugeladen werden dürfen 245 kg.

Und was kostet der Spaß? Den GT gibt es ab 115.430 Euro, den GT S ab 134.351 Euro.

AUSFAHRT-TV

 

Bericht zum 2015 Mercedes-AMG GT S auf auto-geil.de

Bericht zum 2015 Mercedes-AMG GT S auf rad-ab.com

Original http://ausfahrt.tv/2015-mercedes-amg-gt-s-videos-und-fakten/

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23 Nov 2014

Rock me like a Hurricane! 2015 Mercedes-AMG GTS (C190) – Erfahrungen meiner Probefahrt

Es ist 3 Uhr morgens als ich aufwache. Ich weiss auch sofort, dass ich nicht wieder einschlafen kann. Denn ich liege im Bett eines Hotelzimmers in San Franciso. Gestern bin ich gelandet. Und das Aufwachen um 3 Uhr ist mein Tribut an das Jetlag. Ich könnte mich jetzt auch noch 3 Stunden im Bett wälzen ohne in den Schlaf zurück zu finden. Oder ich stehe jetzt auf. Und genau das tue ich auch. Denn der Ärger über das frühe Aufwachen verflüchtigt sich im Nu. Denn die Gewissheit, dass ich in minus viereinhalb Stunden auf den Startknopf des neuen 2015 Mercedes-AMG GTS (C190) drücken darf, lässt meinen Adrenalinpegel jegliches Schlafbedürfnis vergessen. Als ich aufgewachsen bin, durfte man die Scorpions noch hören und gut finden. It’s early morning, the sun comes out *** Last night was shaking and pretty loud *** My cat is purring, it scratches my skin *** So what is wrong with another sin? Genau. Lass mich sündigen!Soziale Kanäle absurfen, Duschen, Koffer packen, Equipment sortieren, Rauchen, Frühstücken, Koffer nach unten bringen – 4.5 Stunden sind auch nur 270 Minuten und die vergehen angenehmer Weise wie im Flug. Und dich stehe ich 20 Minuten vor der vereinbarten Zeit vor dem Hoteleingang und beobachte die fleissigen Mercedes-Crew, wie sie die GTs aus dem naheliegenden Parkhaus holt und hübsch vor dem Hotel aufreiht. Ich schlawenzel um die Fahrzeuge, in freudiger Erregung. Rot, Blau, Silber, Grau. Der neue Mercedes-AMG GT macht in jeder Farbe ein gute Figur, wie ich finde. Aber “mein” GT lässt immer noch auf sich warten. Gelb soll er sein, solar beam nennt Mercedes die Farbe, in der das Fahrzeug schon bei der Weltpremiere und den ersten Videos gezeigt wurde. Ich mag die Kombination schwarz/gelb. Und dann kommt er endlich. “Mein” Mercedes-AMG GTS (C190). Strahlt mit seiner gelben Aussenhülle in der Strassenschlucht von San Francisco. Strahlt mich an. Nimm mich. Nimm mich mit! The bitch is hungry, she needs to tell *** So give her inches and feed her well *** More days to come, new places to go *** I’ve got to leave, it’s time for a show
Beengt fühlt man sich im Inneren des neuen Sportlers aus Affalterbach aber auf keinen Fall. Dieses Gefühl wird noch von der breiten Mittelkonsole unterstützt. Die Konsole teilt in V-Form den Arbeitsplatz des Fahrers vom Sitzplatz des Passagiers. Auf der Konsole sind symmetrisch 8 Knöpfe angebracht. Niemand soll vergessen, was da unter der lange Haube werkelt. Den zweiten Knopf von oben auf der linken Seite drücke ich nun. My body is burning, it starts to shout *** Desire is coming, it breaks out loud *** Lust is in cages till storm breaks loose *** Just have to make it with someone I choose Der 4 Liter V8 Biturbo erwacht zu Leben. Um 2 Liter hat Mercedes den neuen Motor ja quasi kastriert. Downsizing-Galore. Buh! Der Klang drängt diesen Gedanken aber sofort wieder in die hinterste Schublade zurück.

Original http://auto-geil.de/2014/11/23/rock-me-like-a-hurricane-2015-mercedes-amg-gts-c190-erfahrungen-meiner-probefahrt/

22 Nov 2014

Alte Liebe rostet nicht: Unterwegs im Mercedes-Benz CLA 220 CDI (C117)

Als Autoblogger fahren wir die Fahrzeugen, wenn sie noch gar nicht zum Verkauf stehen und dann vielleicht noch mal ein halbes Jahr später, um den ersten Fahreindruck zu vertiefen. Und danach. Nichts mehr. Macht ja für den Hersteller keinen Sinn, uns noch einmal das Auto zu geben und für uns auch nicht. Wir haben das Fahrzeug dann ja schon umfassend beschrieben und getestet. Und im Zweifel auch noch ein Video gedreht. Drum bin ich eigentlich gar nicht böse, dass ich in den letzten Wochen doch immer mal auf einen Leihwagen zurückgreifen musste.2013-teaser-mercedes-benz-cla-klasse-c117
Alles, was Du schon immer über die neue Mercedes-Benz CLA (Baureihe 117) wissen wolltest – hier bei Auto.Geil – nur einen Klick entfernt.

Ich habe in meinem Blog nie einen Hehl daraus gemacht, dass ich den Mercedes CLA richtig mag. Ich finden die coupéartige Limousine einfach nur schick. Für mich ist es das schönste Konpaktfahrzeug, was sich derzeit mit 4 Türen auf dem deutschen Markt befindet. Und so machte mein automobiles Herz auch einen kleinen Hüpfer als der gute Mann am Leihwagenschalter meinte, dass er einen CLA als Automatik mit Dieselmotor für mich hätte. Eben diesen Mercedes-Benz CLA 220 CDI (C117) hatte ich ja zuletzt im Juli 2013 in Bielefeld für einen Alltagstest. Ok. Also 24 Stunden Zeit die Erinnerungen aufzufrischen und mir eben anzusehen, wie so ein CLA aussieht, wenn er nicht – wie die meisten Testwagen, die wir von den Herstellern bekommen – mit Vollausstattung daherkommt.

Ich mag die Laufruhe des CLA. Er hält ja nach wie vor den Weltrekord für den geringsten Luftwiderstand eines Serienfahrzeuges. Das merkt man auch auf der Autobahn, die Windgeräusche sind wirklich marginal. Dafür kam es mir so vor, als würden die Winterreifen auf dden 16″ Alufelgen doch ziemlich laut vom Abrollgeräusch. Zudem stehen die 16″ Alus dem CLA nicht so wirklich. Also rein optisch gesehen. Da machen die 17″ doch wesentlich mehr her.

Im Innenraum ist mir zunächst das kleine Display aufgefallen. Statt großem COMAND Online war nur der Becker Map Pilot als Navi verfügbar. Aber auch das System lässt sich per Sprachsteuerung bedienen. Es sieht bei weitem nicht so schick aus, als das große Display mit dem COMAND Online, ist aber meines Erachtens vollkommen ausreichen. Zudem das Anbinden meines iPhone5 per Bluetooth Daimler-üblich ein Gucken war und auch das Abspielen von Spotify problemlos klappte. Leider hat das System mein iPhone per USB nicht erkennen wollen – warum auch immer. Die Serienlautsprecher reichen auch zur normalen Beschallung, obschon ich wohl doch das Harman/Kardon-Premium-System für mich bevorzugen würde.

Wieder mal begeistert hat mich der große Kofferraum des CLA. 470 Litern Volumen stehen zur Verfügung. Wir waren ja gerade erst aus dem Flieger gestolpert und hatten das Video-Equipment sowie Klamotten von unserem fast einwöchigen USA-Trip dabei. Hätte alles bequem in den Kofferraum gepasst, wenn wir denn die Rucksäcke und den Kabinentrolley in das Fach unter dem Kofferraum-Boden gelegt hätten. Aber wir waren ja nur zu zweit unterwegs, da kam ein Teil zwecks einfachem Zugriff auf die Rücksitzbank. Auch unser 97cm breiter Stativ-Koffer passte ganz locker und bequem in den Kofferraum. Für mich wäre der CLA also nach wie vor durchaus ein wirklich passendes Auto.Die Sitze waren zwar “nur” manuell verstellbar, ich habe aber schnell eine passende Sitzposition gefunden. Und nach wie vor bin ich der Meinung, dass Mercedes die besten Sitzheizungen verbaut – oder aber sie am besten abstimmt. Das HEIZ kommt auf keinen Fall zu kurz und ich mag es ja, wenn das nicht nur so ein laues Lüftchen ist, sondern man sich so richtig den Rücken grillen lassen kann.2014-Mercedes-Benz-CLA-220-CDI-grau-19Mit den Fahrleistungen war ich auch wieder voll zufrieden. 0 auf 100 km/h in 8.2 Sekunden ist sicherlich kein sensationeller Wert, aber der CLA 220 CDI ist mit seinen 170 PS ja auch nicht als Rennwagen gedacht. Immerhin hat er ein maximales Drehmoment von 350 Nm. Das passt auf jeden Fall für den Alltag. Auf der Autobahn geht es bis 170 km/h auch recht flott voran. Bis man dann die Höchstgeschwindigkeit von 230 km/h erreicht, dauert es ein bisschen. Wobei ich zugeben muss, dass ich auch nicht den Sportmodus benutzt habe, da wäre es dann ein wenig fixer gegangen. Den NEFZ-Verbrauch gibt Mercedes mit 4,4 l auf 100 km an. Ich habe auf dem Heimweg und zwei Stadtfahrten einen Verbrauch von 7.4 Litern gehabt. Auch das finde ich ok, zumal ich ein Drittel der Strecke zwischen 180 km/h und 230 km/h schnell war. Lobend darf ich auch noch das 7G-DCT Automatikgetriebe erwähnen, was wirklich sehr harmonisch funktioniert. Keine Klagen auf meiner Seite.Alles in allem konnte ich meinen positiven Eindruck vom CLA noch mal bestätigen. Im Januar werde ich mir dann endlich den CLA Shooting Brake (X117) ansehen können und ich freue mich schon wie Bolle auf die Fahrveranstaltung. Denn auch wenn meine beiden Kinder vom CLA auch sehr angetan waren. Die Kopffreiheit im Fond ist für Erwachsene eher eine Zumutung und genau diesen Makel wird die Kombi-Version des CLA dann hoffentlich locker beheben.Und als Erinnerung für alle CLA-Interessierten unser Video von der Fahrveranstaltung aus dem März 2013:

Original http://auto-geil.de/2014/11/22/alte-liebe-rostet-nicht-unterwegs-im-mercedes-benz-cla-220-cdi-c117/

22 Nov 2014

2012 Mercedes-Benz SL 65 AMG – Fakten und Videos

2012 Mercedes-Benz Sl 65 AMG


Video – 2012 Mercedes-Benz SL 65 AMG auf Youtube ansehen


Watch Video – 2012 Mercedes-Benz SL 65 AMG on Youtube

Die Geschichte des Mercedes-Benz SL 65 AMG

Grundsätzlich hat die SL-Historie bei Mercedes-Benz das Potenzial, ganze Bücher und Bildbände zu füllen. Hier aber versuche ich mal, die wichtigsten oder erwähnenswertesten Informationen zu liefern. Seit 60 Jahren gilt der Mercedes-Benz SL als die Sportwagenlegende schlechthin. Seine Geschichte beginnt in 1952 mit dem 300 SL (W 194), der erste nach dem Zweiten Weltkrieg neu konstruierte Rennwagen von Mercedes-Benz und das erste Fahrzeug mit der Bezeichnung SL (Super Leicht). Als Basis dienen Motor, Getriebe und Achsen des Typs 300, des sogenannten Adenauer-Mercedes. Als W 198, oder anders: als Serienversion, feiert der 300 SL in 1954 auf der International Motor Sports Show in New York sein Debüt. Ende der 50er-Jahre löst der 300 SL Roadster den legendären „Flügeltürer“ ab.
Und dann sind da noch: 190 SL, 230 SL, 350 SL, SL R 129, R 230 und, schließlich der SL mit der Bezeichnung R 231.
Ihn gibt es seit 2012, mit ihm einher gehen BlueDirect-Motoren, das Automatikgetriebe 7G-TRONIC PLUS sowie bereits serienmäßig elektronisch verstellbare Fahrwerksvarianten. Wir sind die besonders scharfe Variante gefahren, den Mercedes-Benz SL 65 AMG.

Der Fahreindruck:
Ich weiß noch, wie Jan mich vorwarnte: “Pass auf, wenn du anfährst. Ehe du dich versiehst, bist du viel zu schnell”. Hach Gottchen, dachte ich mir da, die Memme. Soll er halt mal ein bisschen Feingefühl an den Tag legen. Also faltete ich mich lässig hinein, fuhr das Dach via Knopfdruck zurück (dauert gefühlt eine Ewigkeit und der Knopf muss die ganze Zeit über gedrückt werden), schnallte mich an, ließ den Motor an (mmmh, lecker) und fuhr los. Also, so was Ähnliches. Ich sprang eher los. Wo ich noch der Meinung war, dass ich das Gaspedal doch nur ein wenig bewegt hatte, dachte sich der SL 65 AMG: Rock ‘n Roll, ab geht’s! Meine Herren, dieses Auto ist wirklich mit Vorsicht zu genießen – und dabei war ich doch noch im Comfort-Fahrmodus!
Der Druck, der da so heimlich vor sich hin schlummert, ist brachial, wenn man ihn denn mal rauslässt. Und wenn man das tut, dann schwänzelt auch das Heck vergnügt herum. 6-Liter-V12-Biturbo, 630 PS, 1000 Newtonmeter: das sind Zahlen, die dieses Auto faszinierend gefährlich machen. Insbesondere im Sport- oder besser noch im Sport plus-Modus. Muss ich wirklich erklären, was dann passiert? Fahrwerk, Lenkung, Auspuffsound, Gasannahme – alles wird straff, hart, direkt, schnell. Wenn man in der Mittelkonsole dazu noch den AMG-Knopf drückt, zeigt das kleine Display zwischen den beiden Rundinstrumenten quasi Racer-relevante Infos an. Zum Besipiel Lap-Time, Öltemperatur und aktuelle Geschwindigkeit.

Nicht unbedingt zu empfehlen ist das Fahren in Sport plus im Stadtverkehr, da wirken die Gangwechsel des automatischen AMG 7-Gang-Getriebes etwas ruppig, bei schnellen Fahrten auf freien Autobahnen jedoch ist sie wunderbar. Normalerweise ist der SL 65 AMG bei 250 km/h abgeregelt, da unser Testauto aber mit dem AMG Driver’s Package ausgestattet war, sind über 300 km/h drin. Wie gut, dass die Sitze fest zupacken, bei offenem Dach aus den Kopfstützen warme Luft geblasen wird, das Lenkrad gut in der Hand liegt. Was uns fehlte, war ein Head-up-Display, bei schnellen Autos irgendwie mehr und mehr obligat, oder man ist zu verwöhnt. Dementsprechend hätte auch die gesamte Infotainmenteinheit in der Mittelkonsole fahrerorientiert gestaltet werden dürfen. Dann muss man dem SL aber auch wieder zugute halten: das war die aktuelle Version, die schon zwei Jahre alt ist.

Man möchte in Bezug auf den SL 65 AMG ganz lange über das Fahrgefühl sprechen, über das komische Gefühl im Magen beim Beschleunigen, über die krassen Carbon-Keramik-Bremsen, über den Sound (“Brüllender Löwe mit Bronchitis“, laut Jan), über das Gefühl im Magen, über den Sound, über… – nicht erwähnen möchte man den Spritverbrauch. Es sind halt eben knapp 20 Liter Super Plus, wenn man halbwegs zurückhaltend fährt. Nach oben ist noch viel Luft. Laut NEFZ sind es knapp 12 Liter. Aber diejenigen, die sich dieses Auto leisten können – schon ab 238.833 Euro – kümmern solche Werte eh nicht. Die verstauen ihre Golfpacks in den Kofferraum und machen einen schicken Wochenendtrip. Beispielsweise. Wobei ich mir gerade nicht sicher bin, ob Golfequipment in den Kofferraum im Oben-ohne-Modus funktionieren würde, weil das Variodach doch schon recht viel Platz wegnimmt. Egal. Dann kauft’s man eben direkt vor Ort.

Die Fakten:
Unter der Haube vom 2014 Mercedes-Benz SL 65 AMG findet man den 6-Liter-V12-Motor mit einer Leistung von 630 PS (463 kw) und einem maximalen Drehmoment von 1000, das bei 2300-4300 U/min Umdrehungen pro Minute zur Verfügung steht.
Von 0 auf 100 km/h beschleunigt der AMG innerhalb von 4 Sekunden. Der Vortrieb endet bei 250 km/h.
Der 2014 Mercedes-Benz SL 65 AMG ist 4.62 m lang, 1.32 m hoch und von Außenspiegel zu Außenspiegel 2.10 Meter breit. Der Radstand beträgt 2.59 Meter, der Wendekreis 11.1 Meter.

Die maximale Zuladung liegt bei gerade einmal 260 kg, das zulässige Gesamtgewicht beträgt 2210 kg. Die Dachlast wird vom Hersteller, wen wundert’s, mit 0 kg angegeben. Werfen wir einen Blick in den Kofferraum. 241 Liter passen hinein, bei umgeklappter Rückbank sind es 381 Liter.

Mercedes-Benz gibt den kombinierten NEFZ-Verbrauch mit 11.6 Litern auf 100 Kilometer an. Dank des 75 Liter großen Tanks sind rein rechnerisch Reichweiten von 640 Kilometern möglich. Der 2014 Mercedes-Benz SL 65 AMG lässt seine Brennräume gerne durch guten Super Plus Kraftstoff kühlen.
Der Basispreis vom 2014 Mercedes-Benz SL 65 AMG liegt bei 238.833 Euro, je nach Ausstattung kann man diesen Wert natürlich auch nach oben schrauben.

AUSFAHRT-TV

 

Bericht zum 2012 Mercedes-Benz SL 65 AMG auf auto-geil.de

Bericht zum 2012 Mercedes-Benz SL 65 AMG auf rad-ab.com

Original http://ausfahrt.tv/2012-mercedes-benz-sl-65-amg-fakten-und-videos/

18 Nov 2014

Probefahrt-Stimmen zum Audi A3 Sportback e-tron

Probefahrt-Stimmen zum Audi A3 Sportback e-tron

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Audi hat mit dem 2015 Audi A3 Sportback e-tron eine Roadshow quer durch Deutschland veranstaltet und Interessenten die Möglichkeit geboten, eine Probefahrt zu unternehmen. So hatten beispielsweise vom 18. bis 28. September die Hamburger die Gelegenheit sich den kompakten Plug-in Hybrid nicht nur genauer anzusehen, sondern sich auch einen ersten Fahreindruck zu verschaffen. Audi hatte ein Kamera-Team vor Ort und hat Stimmen der Probefahrer aufgezeichnet und in dem nachstehenden Video zusammengestellt:

Wie fühlt sich der Audi A3 e-tron an? Gibt es Unterschiede zum “normalen Autofahren”? Immerhin kann man mit dem A3 e-tron ja 50 Kilometer rein elektrisch zurücklegen. Und auch die Fahrleistungen lassen bei voller Alltagstauglichkeit sportliches Fahren zu. Ihr meint, die Stimmen wären alle gescriptet? Ihr seid skeptisch? Dann fahrt doch einfach zum Audi Händler Eures Vertrauens und unternehmt selbst eine Probefahrt. Der eigene Eindruck ist ja für jeden selbst das zuverlässigste Urteil.

Kraftstoffverbrauch kombiniert: Benzin 1,5 – 1,7 l/100 km | Strom 114,0 Wh/km; CO₂-Emission kombiniert: 35 g/km Effizienzklasse: A+

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de) unentgeltlich erhältlich ist.

Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs sowie Abweichungen von den angegebenen Werten hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug und anderen Faktoren (wie z.B. Räder- oder Reifenwahl) ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst.

Original http://auto-geil.de/2014/11/18/probefahrt-stimmen-zum-audi-a3-sportback-e-tron/

Created Dienstag, 18. November 2014 Tags Advertorial | allgemein | audi | audi a3 | Audi A3 e-tron | Probefahrt Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
18 Nov 2014

2015 Audi A3 Sportback e-tron kompetent erklärt

2015 Audi A3 Sportback e-tron kompetent erklärt

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Du willst mehr über den 2015 Audi A3 Sportback e-tron erfahren? Dann nimm Dir doch 4 Minuten Zeit und lass Dir von der Service- und Verkaufstrainerin der Audi Akademie Beatrice Sauter in dem nachstehenden Clip die Vorzügen des kompakten Plug-in Hybrid aus Ingolstadt erklären.

Ich finde es sehr clever von Audi in so einem Clip einen Vollprofi einzusetzen, der sonst für die Schulung von Verkaufs- und Servicepersonal eingesetzt wird. Ohne viel Worte kommt sie bei allen Punkten direkt auf den Punkt. Für jeden Interessenten 4 Minuten, die sich lohnen.

Auch geht sie auf die Alltagstauglichkeit und die Sportlichkeit des Audi A3 Sportback e-tron ein. Mitunter beantwortet sie auch die Frage, wie man den A3 e-tron denn eigentlich lädt. Das hat Audi meines Erachtens wirklich schick gelöst. Die Audi-Ringe Single-Frame-Grill gleiten elegant zur Seite und geben den Zugang zum Stecker frei.

Kraftstoffverbrauch kombiniert: Benzin 1,5 – 1,7 l/100 km | Strom 114,0 Wh/km; CO₂-Emission kombiniert: 35 g/km Effizienzklasse: A+

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de) unentgeltlich erhältlich ist.

Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs sowie Abweichungen von den angegebenen Werten hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug und anderen Faktoren (wie z.B. Räder- oder Reifenwahl) ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst.

Original http://auto-geil.de/2014/11/18/2015-audi-a3-sportback-e-tron-kompetent-erklaert/

Created Dienstag, 18. November 2014 Tags Advertorial | allgemein | audi | audi a3 | Audi A3 e-tron | e tron Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
 
18 Nov 2014

Werbespot: Der neue Audi A3 Sportback e-tron

Werbespot: Der neue Audi A3 Sportback e-tron

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Ein futuristisches Setup, eine Club-Szene in der ordentlich getanzt wird. In dem Werbespot zum neuen 2015 Audi A3 Sportback e-tron zeigt Audi sehr bildlich, wie sie den Hybriden gesehen haben wollen. Als Gast aus der Zukunft, der junge Leute begeistert:

Und das nicht ohne Grund. Gerade die jüngere Generation muss sich ja noch mehr mit dem Klimawandel auseinander setzen. Da ist es schon nicht mehr so einfach, sich in einem V10-Sportwagen zu verlieben. Mit einer Hälfte sollte das automobile Herz zumindest grün denken. Der neue Audi A3 Sportback e-tron präsentiert sich mit der Einstufung in die Effizienzklasse A+ durchaus umweltfreundlich. Und wer Strom aus regenerativen Quellen bezieht und den hybriden Ingolstädter dann an der Haussteckdose lädt, kann durchaus etwas zur Verbesserung unseres Klimas beisteuern.

Wie ich schon in meinem vorangegangenen Artikel schrub, muss der A3 e-tron Käufer dabei weder auf Fahrspass (Höchstgeschwindigkeit 222 km/h) noch auf Langstreckentauglichkeit (50 km rein elektrisch, bis zu 940 km insgesamt) verzichten.

Wer sich fragt, wie der Song aus dem Werbespot heisst, der findet hier die Antwort: Der Song heisst “Drone Logic”, der Interpret Daniel Avery.

Kraftstoffverbrauch kombiniert: Benzin 1,5 – 1,7 l/100 km | Strom 114,0 Wh/km; CO₂-Emission kombiniert: 35 g/km Effizienzklasse: A+

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de) unentgeltlich erhältlich ist.

Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs sowie Abweichungen von den angegebenen Werten hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug und anderen Faktoren (wie z.B. Räder- oder Reifenwahl) ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst.

Original http://auto-geil.de/2014/11/18/werbespot-der-neue-audi-a3-sportback-e-tron/

Created Dienstag, 18. November 2014 Tags Advertorial | allgemein | audi | audi a3 | Audi A3 e-tron | e tron Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
18 Nov 2014

Daten und Fakten: 2015 Audi A3 Sportback e-tron

Daten und Fakten: 2015 Audi A3 Sportback e-tron

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Audi stellt mit dem 2015 Audi A3 Sportback e-tron ein Fahrzeug mit Hybrid-Antrieb in der Kompaktklasse vor. Die A3-Familie kenne ich mittlerweile gut, ich bin den Audi A3 als Dreitürer, als Sportback, als Limousine, als Cabrio und auch in der geschärften Version als S3 gefahren. Nun bietet Audi seinen Bestseller auch mit Hybrid-Antrieb an – als 2015 Audi A3 Sportback e-tron.

Hybrid ist der Antrieb. Neben einem 1.4 Liter Turbo-Benziner wird der A3 je nach Wunsch und Ladekapazität des Akkus über einen Elektromotor angetrieben. Die maximale Leistung dieses Systems liegt bei 150 kW, das maximale Gesamtdrehmoment liegt bei 350 Nm. Das sind schon mal Werte, die erahnen lassen, dass sich auch dieser A3 Sportback durchaus dynamisch und mit viel Fahrspass fahren lässt. Rein elektrisch liegt ein maximales Drehmoment von 330 Nm an, wie bei Stromern üblich steht es vom Anfahren an zur Verfügung. Angetrieben wird wie auch beim Rest der Familie die Vorderräder.

Das Lithium-Ionen-Batteriesystem hat ein Energiegehalt von 8,8 kWh. Ist der e-tron frisch beladen, kann man bis zu 50 km rein elektrisch und somit auch flüsterleise fahren. Ich selbst wohne in einer ruhigen Zone-30 Strasse. Da ist es mir immer eine besondere Freunde, wenn ich elektrisch starten kann. In Verbindung mit dem Verbrenner kann man aber Strecken von bis zu 940 km zurücklegen ohne Tankstelle oder Steckdose anzufahren. Hier zeigt sich deutlich, dass man durchaus ein ganzes Stück weit rein elektrisch kommt, aber auch Langstrecken problemlos angehen kann.

Daten und Fakten: 2015 Audi A3 Sportback e-tron

Stromer oder auch Hybride sagt man ja oft nach, dass sie nicht wirklich Fahrspass bieten. Ich meine ja, dass dieses Gerücht von Leuten in die Welt gesetzt wurde, die selbst noch kein Fahrzeug mit einem alternativen Antrieb bewegt haben. Doch lasst mich einfach ein paar Zahlen bringen, die sehr schön zeigen, dass der A3 e-tron alles ist, bloss eben kein Langweiler: Von 0 auf 100 km/h beschleunigt er in respektablen 7.6 Sekunden und wer mag, kann bis zu 222 km/h schnell fahren.

Ein weiterer Vorurteil – Hybride sind nicht alltagstauglich. Kann ich auch locker mit puren Zahlen wiederlegen: Das Volumen vom Kofferraum beträgt 280 Liter. Die maximale Zuladung liegt bei 435 kg. Die Ladekante ist 68 cm hoch, im Kofferraum hat man Platz für Gegenstände bis zu einer Breite von einem Meter und einer Länge von 76 Zentimeter. Wer mehr Platz benötigt, klappt einfach die Rückbank um.

Im Übrigen ist der Audi A3 Sportback e-tron 4.31 m lang und hat Radstand mit von 2.63 m. Der e-tron ist 1.42 m hoch und von Außenspiegel zu Außenspiegel 1.96 m breit. Kompakte Maße für den Einsatz in der Stadt, ausreichend Platz im Innenraum auch für längere Strecken.

Und auch sonst muss man auf nichts verzichten, was man sonst von einem “herkömmlichen” Audi A3 kennt: In der Basis ist der Audi A3 Sportback e-tron bereits gut ausgestattet: LED-Scheinwerfer, Multifunktions-Lenkrad im 3-Speichen-Design, Abbiegelicht und LED-Rückleuchten gehören zur Serienausstattung. Zudem verfügt der Audi A3 e-tron über das Audi Dynamikfahrwerk, eine elektromechanische Servolenkung und über eine hochwertige Sicherheitsausstattung.

Kraftstoffverbrauch kombiniert: Benzin 1,5 – 1,7 l/100 km | Strom 114,0 Wh/km; CO₂-Emission kombiniert: 35 g/km Effizienzklasse: A+

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de) unentgeltlich erhältlich ist.

Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs sowie Abweichungen von den angegebenen Werten hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug und anderen Faktoren (wie z.B. Räder- oder Reifenwahl) ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst.

Original http://auto-geil.de/2014/11/18/daten-und-fakten-2015-audi-a3-sportback-e-tron/

Created Dienstag, 18. November 2014 Tags a3 | Advertorial | allgemein | audi | audi a3 | Audi A3 e-tron | Audi A3 Sportback e-tron Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann