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26 Jul 2012

Erste Probefahrt: smart ebike

Jaaaa, mir sam mim Radl da!!! Autoblogger ohne Führerschein – was tut man da? Man testet auf dem Weg zur Arbeit das neue eBike von smart. Das darf man nämlich ohne Führerschein bewegen. Um es kurz vorweg zu nehmen – ich bin hellauf begeistert von den ersten Kilometern.

Vielleicht vorab eine kleine Einführung. Ich habe zu Hause drei Fahrräder stehen, fahre aber so gut wie nie mit dem Rad. Meine letzte längere Tour (30 km) liegt schon ein paar Monate zurück. ich bin leicht übergewichtig und rauche. Um es auf den Punkt zu bringen – meine körperliche Verfassung ist alles andere als toll. Und mich als Sportler zu bezeichnen wäre ein reiner Witz. Nun habe ich ja meinen Führerschein abgeben müssen und muss jetzt noch 2.5 Wochen ohne Auto zur Firma kommen. Da war ich mehr als glücklich, als mir smart für die erste Woche das ebike zum Testen zur Verfügung gestellt hat.

Und nachdem ich gestern erst verschlafen hatte und mich doch noch des Shuttle-Dienstes meiner Frau bedient habe, bin ich nun heute die knapp 20 Kilometer mit dem smart ebike zur Arbeit gefahren. Ich war etwa 50 Minuten unterwegs und bin nur ansatzweise ins Schwitzen gekommen. Weil das smart ebike so freundlich beim Treten unterstützt.

Man hat also kein Gashebel, sondern kann lediglich am Tacho in 4 Stufen einstellen, wie sehr der Elektroantrieb unterstützend eingreifen soll. Lässt man den Antrieb ausgeschaltet oder ist die Batterie leer, so fährt sich das smart ebike meinem Gefühl nach in etwa wie ein Hollandrad. Mit 24 kg ist es eben nicht gerade ein Leichtgewicht.

Damals™ bin ich ja immer mit dem Rad gefahren. Ich hatte nie eine Mofa oder ein Moped (ok, ich hatte mal eine Mofa, habe aber nicht den Führerschein gemacht und das Ding dann wieder ungefahren verkauft.). Meine Kumpels aber durchaus. Und meist liefen die auch dank ungesetzlicher Leistungssteigerung deutlich schneller als 25 km/h. Und wenn wir dann mal irgendwie weitere Strecke gefahren sind, hat mich immer mal einer geschoben. Ihr wisst schon – der Mofafahrer legt Dir eine Hand auf den Rücken und Du musst eigentlich nur noch lenken.

So ähnlich fühlt es sich auch an, wenn der Antrieb des smart ebikes einsetzt. Mit zwei Unterschieden: 1. Man muss noch selbst treten, denn ohne eigene Pedalkraft erfolgt auch keine Unterstützung. 2. Man hat keine Hand im Rücken. Was den Spass auch wesentlich ungefährlicher macht. Besonders beim Anfahren ist diese Unterstützung ungemein angenehm. Denn statt schwer in die Pedale zu treten, reicht ein kurzer Tritt und das smart ebike schnellt nach vorne. Ampelstarts werden so zum Vergnügen. Aber auch an Steigungen (auf dem Rückweg werde ich mal über einen Berg fahren – zumindest nennen wir das hier so im Flachland und bin gespannt, wie stark die Unterstützung da bleibt) erleichtert das smart ebike das Fahren enorm.

Ein ausführlichen Bericht gibt es dann nächste Woche.

Original: "Auto .. geil"

Created Donnerstag, 26. Juli 2012 Created by Jan Categories Timeline Tags 2012 | Autoblogger | ebike | Probefahrten | smart | Stromer
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16 Apr 2014

Saisonauftakt @ BreuningerLand Ludwigsburg 2014

Die automobile Freiluftsaison ist da.

Bei lachendem Frühlingssonnenschein ging es am vergangenen Sonntag für über 1000 Oldtimer auf große Sternfahrt nach Ludwigsburg. Ziel war wieder der große Parkplatz am BreuningerLand. Aus allen Himmelsrichtungen kamen die Oldtimerfahrer zum traditionellen Saisonauftakt – und die Schau- und Kauflustigen zum verkaufsoffenen Sonntag. Das bunte Altautopotpourri hat mittlerweile Kultstatus und ist bis weit über die Region hinaus bekannt. Die Parkflächen platzten dieses Mal aus allen Nähten. Dank des schönen Wetters kamen doppelt so viel Altblech- (und Altpappen-)fahrer in die Residenzstadt wie zuletzt beim Saisonabschluss im vergangenen Jahr.

Ein schöner Mix aus ‘Butterbrotautos’ und exotischen Raritäten. Käfer, Kadetten, Cremeschnittchen, jede Menge Amischlitten und natürlich seltenen Vorkriegsfahrzeuge. Der rote Dino GT4 machte sich aus Mainz auf den Weg nach Ludwigsburg. Für feinen Zweitaktduft sorgten – neben DKW, Munga, Goggo & Co. – wieder Wartburg 311, 353 und Trabant Tramp der Zweitakterz Süd. Die Präsentationsrampe war wieder das große Highlight des Treffens. Kurzweilig und hochprofessionell: Der Motorsportjournalist Detlef Krehl und der Automobil-Historiker Wilfried Steerwechselten sich bei der Besprechung jedes einzelnen Fahrzeug ab. Die beiden sind übrigens große Kenner der Eisenacher Automobilbautradition: So wurden der blaue Wartburg 311 von Klaus und Diana und das BMW 321 Kabriolett mit Pokalen belohnt.

Für die professionelle Organisation sorgte wieder Retro Promotion- die Spezialisten für Oldtimerevents im Ländle und die Macher von Retro Classics.

Mehr BreuningerLand bei formfreu.de findet ihr hier: Saisonabschluss 2011, Saisonabschluss 2012, Saisonauftakt 2013, Saisonabschluss 2013.

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Original http://www.formfreu.de/2014/04/16/saisonauftakt-breuningerland-ludwigsburg-2014/

16 Apr 2014

Angefahren: mit dem 2014 Jeep Cherokee 3.2 V6 LIMITED auf Stippvisite in Italien

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Jeep, nicht die Fahrzeuggattung, sondern eben die Marke, die aber eben für solche Fahrzeuge seit 1941 steht, hatte mich nach Italien eingeladen. Jeep? Italien? Jeep gehört ja zu Chrysler, Chrysler gehört jetzt zu Fiat – also darf die deutsche Presse den neusten Jeep Cherokee eben auf dem Testgelände von Fiat in Balocco, nahe Mailand, über einen Offroad-Parcours schubsen und die italienischen Landstrassen erkunden. “Go Anywhere, Do Anything” lautet einer der Slogans von Jeep. Um den Wahrheitsgehalt dieser schmissen Worte zu überprüfen fehlte mir leider die Zeit, aufgrund widriger Umstände hatte ich gerade mal 2 Stunden mit dem Auto. Dem 2014 Jeep Cherokee 3.2 V6 LIMITED.Das Auto. Der Jeep. Der Jeep Cherokee. Ich erinnere mich noch an die frühen 90iger Jahre. Mein Kunstlehrer hatte damals einen Cherokee, der ja nun auch schon seit 1984 von Jeep verkauft wird. Damals war der Cherokee, wie auch mein Kunstlehrer, ein eher ungewöhnliches Exemplar, was man eben nicht alle Tage auf deutschen Strassen sehen konnte. Der Cherokee war kantig und hochbeinig. Ich mochte ihn, weil er so anders und auch so amerikanisch war. Zwischenzeitlich, insbesondere aber in den letzten 3 Jahren hat sich Jeep in Deutschland ziemlich gemausert. Konnte man im Jahre 2010 gerade mal 2.276 Jeeps unter das deutsche Volk bringen, so waren es 2013 mit 6.899 verkauften Einheiten fast drei Mal so viele Fahrzeuge. Auch kann sich der potentielle Jeep-Käufer über ein wachsendes Händlernetz freuen. Aktuell kann man bei 100 Händlern einen Jeep kaufen, noch im Laufe diesen Jahres sollen 15 weitere Händler hinzukommen. Bei all diesen Händlern kann man jetzt schon den neuen 2014 Jeep Cherokee bewundern und Probefahren. Der Verkaufsstart erfolgte bereits am 5. April.2014-Jeep-Cherokee-42-v6-limited-blau-02Während der Pressekonferenz wurden wir auf den guten zu erwartenden Wiederverkaufspreis des Jeep Cherokees hingewiesen. Da waren die Herren auch selbstbewusst genug den neuen Spross mit den Fahrzeugen der gleichen Gattung unser deutschen Premium-Hersteller zu vergleichen. Audi Q5, BMW X3 und Mercedes-Benz GLK wurden da genannt und mit einer entsprechenden Erwartungshaltung bin ich dann zu ersten Mal in meinem Leben in einen Jeep gestiegen – zumindest hinter das Lenkrad, ich erinnere mich da dunkel an eine Fahrt in einem C7 irgendwann im Jahre 1989. Ausgesucht hatte ich mir einen dunkelblauen Cherokee, den einzigen vor Ort mit dem 3.2 Liter V6 Benziner. Jeep plant ja einiges an Cherokees zu verkaufen, dabei soll der Benziner aber eine untergeordnete Rolle spielen. Gerade mal 7% der erwarteten Verkäufe sollen dem Benziner zufallen. 53% aller deutschen Cherokees werden – laut den Erwartungen der Jeep-Verantwortlichen – wohl mit dem 2.2 Liter Diesel mit 170 PS, 9-Gang-Automatikgetriebe und Allradantrieb ausgeliefert werden – in der Ausstattungslinie LIMITED (darunter gibt es noch LONGITUDE). Dieses Modell startet dann bei 45.500 Euro, der Einstiegs-Cherokee mit 6-Gang-Handschaltung und 140 PS Diesel und reinem Frontantrieb ist ab 34.800 Euro zu erwerben. Der V6-Benziner kostet in der von mir gefahrenen LIMITED-Ausstattung 48.000 Euro. Für den gleichen Preis kann man auch den V6 (und aktuell nur den!) auch in der Variante “TRAIL HAWK” kaufen. Dann hat er allerlei Ausstattungsmerkmale, die ihn für einen deftigeren Geländeeinsatz empfehlen.Ich habe mich trotzdem für den Benziner entscheiden, weil das für mich eben schon zum American-way-of-life gehört. Zudem darf man mit dem Benziner gebremste Anhänger mit bis zu 2.5 Tonnen ziehen, der Diesel-Käufer muss sich da mit 2.2 Tonnen begnügen. Hinter vorgehaltener Hand hat man den einen und auch den anderen Kollegen gehört, wie er sich über das neue Design des Cherokee etwas echauffiert habt. Nun ja. Ich stimme durchaus zu, dass die neue Front durchaus gewöhnungsbedürftig ist. Die Wasserfall-Optik, in der die Lufteinlässe des Kühler eingebettet wurden, sieht aus der Froschperspektive schon ein wenig speziell aus. Im Rückspiegel hingegen macht der Cherokee meines Erachtens eine gute Figur. Wer genau hinsieht wird bei dem neuen Modell Design-Anleihen vom Willy, aber auch vom Wrangler finden, die die Jeep-Designer wirklich liebevoll aufgegriffen haben. Niedlich finde ich, dass der Kühlergrill an der Haube hängt und sich mit aufklappen lässt. So etwas sieht man bei unseren deutschen Herstellern ja leider nicht mehr.2014-Jeep-Cherokee-42-v6-limited-blau-07Aber zurück zum Lenkrad – vielmehr zu meiner Rolle hinter eben diesem. Keyless-go. Also ein Startknopf, den ich drücke, um den V6 Pentastar Motor zum Leben zu erwecken. Heiseres Gebrüll? Mitnichten. Der V6 läuft kaum hörbar und sehr ruhig. Daran ändert sich auch nichts, nachdem ich den Gangwahlhebel der 9-Stufen-Automatik in den Drive-Modus bewege und losfahre. Der Jeep Cherokee ist als Benziner vor allem leise. Gerade mal, wenn man das Sport-Programm der Automatik bemüht und dabei herzhaft aufs Gaspedal tritt, meldet sich der Motor zaghaft. Fahr- wie Windgeräusche sind wirklich auf ein Minimum reduziert. Das ist sehr angenehm. Leider hat man im Gegenzug nicht die Serienlautsprecher des Infotainment-Systems entsprechend aufgewertet. Diese fangen bei hoher Lautstärke ein wenig an zu plärren. Abhilfe könnte hier das mit 500 Euro aufpreispflichtige Premium-Soundsystem von Alpine (506 Watt verteilen dann den Klang über neun Lautsprechern und einen Subwoofer.
) schaffen. Als angenehm habe ich das große Panorama-Glasdach empfunden. Es hellt den Innenraum angenehm auf und lässt die italienische Frühlingsluft in den Innenraum strömen. Allerdings hat sich bei meiner Testfahrt ein eher unangenehmes Windgeräusch entwickelt, so dass ich mir nicht vorstellen kann, das Dach auf längeren Strecken geöffnet zu lassen.Beim Fahren über die italienischen Landstrassen vermittelt mir der 2014 Jeep Cherokee genau den Eindruck, den ich schon beim ersten Einsteigen hatten. Robust. Unkapriziös. Auf den Strassen und durch die Kreisel lenkt er sich sich locker, problemlos. Die Lenkung ist selbstredend nicht direkt, aber auch nicht schwammig. Der Fahrzeugklasse SUV angemessen, so schreibt man das wohl am besten. Gleiches gilt für die Sitzposition – man sitzt angenehm erhöht und hat einen guten Blick auf die Strasse. Auch an der Rundumsicht ist nichts auszusetzen. Beim Einparken hilft die Rückfahrkamera. Das Bild derselben könnte für meinen Geschmack noch einen Tucken schärfer sein, dafür wird es in dem 8.4″ Touchdisplay des Infotainment-Systems formatfüllend angezeigt. Das Infotainmentsystem uconnect wurde von Harman entwickelt und macht durchaus einen passablen Eindruck. Das Touchdisplay ist keinesfalls zu träge und die Bebilderung der einzelnen Optionen hilft bei der intuitiven Bedienung. Das ganze Interieur finde ich robust-schick. “Go anywhere, do anything.” Da will man sich nicht jedes Mal einen Kopf machen, ob man den Innenraum beschmutzt oder ein Stück des Interieurs zerkratzt. Die Sitze meines Modells sind zweifarbig in Nappa-Leder gehalten, was ich optisch sehr gelungen finde. Den Sitzkomfort vermag ich nach einer Stunde Fahrzeit nicht zu beurteilen, wohl aber darf ich anmerken, dass es sowohl eine Sitzheizung als auch eine Sitzklimatisierung gibt. Beide sind zweistufig, lassen sich aber nicht gleichzeitig aktivieren. Schade, ich persönlich fahre ja gerne mit beheizten Sitzen und lasse gleichzeitig die Klimatisierung auf niedrigster Stufe laufen. Gut. Die Sitze lassen sich elektrisch verstellen.Im Kofferraum lässt sich Gepäck mit einem Umfang von 412 Liter verstauen. Es gibt noch ein Staufach unterhalb des Kofferraumbodens, wo sich das Tyre-fit befindet, wo man noch mal weiter 77 Liter verstauen kann. Klappt man die Rücksitzbank (60/40 Teilung) um, so kann man das Ladevolumen auf 1267 Liter erhöhen. Angenehm finde ich zudem, dass man die beiden Rücksitzbankteile einzeln verschieben kann. Der 3.2 Liter V6 leistet übrigens 272 PS und kann dabei ein maximales Drehmoment von 315 Nm entfalten. Die Höchstgeschwindigkeit erreicht der 2014 Jeep Cherokee 3.2 bei 206 km/h, die 100 km/h-Marke nach 8,1 Sekunden. Der NEFZ-Verbrauch liegt laut Jeep bei 10 Litern.Der Benziner wird allenfalls für Personen interessant sein, die sich für die Anhängelast von 2.5 Tonnen interessieren. Der 170 PS Diesel scheint eindeutig das attraktivere Angebot für den deutschen Markt zu sein. Ob der 2014 Jeep Cherokee attraktiv genug für die deutsche SUV-Kundschaft ist, wird sich in den nächsten Monaten zeigen. Ich denke schon, dass man den neuen Jeep Cherokee in Zukunft häufiger auf unseren Strassen sehen wird. Die Mischung aus Schick und Robustheit zu einem Preis, der im Segment der Mid-sized SUVs durchaus interessant ist, wird genügend Käufer locken, wenn es nicht der Mythos Jeep an sich schon tut.2014-Jeep-Cherokee-42-v6-limited-blau-012014-Jeep-Cherokee-42-v6-limited-blau-022014-Jeep-Cherokee-42-v6-limited-blau-032014-Jeep-Cherokee-42-v6-limited-blau-042014-Jeep-Cherokee-42-v6-limited-blau-052014-Jeep-Cherokee-42-v6-limited-blau-062014-Jeep-Cherokee-42-v6-limited-blau-072014-Jeep-Cherokee-42-v6-limited-blau-082014-Jeep-Cherokee-42-v6-limited-blau-092014-Jeep-Cherokee-42-v6-limited-blau-102014-Jeep-Cherokee-42-v6-limited-blau-112014-Jeep-Cherokee-42-v6-limited-blau-122014-Jeep-Cherokee-42-v6-limited-blau-132014-Jeep-Cherokee-42-v6-limited-blau-142014-Jeep-Cherokee-42-v6-limited-blau-152014-Jeep-Cherokee-42-v6-limited-blau-162014-Jeep-Cherokee-42-v6-limited-blau-172014-Jeep-Cherokee-42-v6-limited-blau-182014-Jeep-Cherokee-42-v6-limited-blau-192014-Jeep-Cherokee-42-v6-limited-blau-202014-Jeep-Cherokee-42-v6-limited-blau-212014-Jeep-Cherokee-42-v6-limited-blau-222014-Jeep-Cherokee-42-v6-limited-blau-232014-Jeep-Cherokee-42-v6-limited-blau-242014-Jeep-Cherokee-42-v6-limited-blau-252014-Jeep-Cherokee-42-v6-limited-blau-262014-Jeep-Cherokee-42-v6-limited-blau-272014-Jeep-Cherokee-42-v6-limited-blau-282014-Jeep-Cherokee-42-v6-limited-blau-292014-Jeep-Cherokee-42-v6-limited-blau-302014-Jeep-Cherokee-42-v6-limited-blau-312014-Jeep-Cherokee-42-v6-limited-blau-322014-Jeep-Cherokee-42-v6-limited-blau-332014-Jeep-Cherokee-42-v6-limited-blau-34

Original http://auto-geil.de/2014/04/16/angefahren-mit-dem-2014-jeep-cherokee-3-2-v6-limited-auf-stippvisite-in-italien/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=angefahren-mit-dem-2014-jeep-cherokee-3-2-v6-limited-auf-stippvisite-in-italien

16 Apr 2014
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Hai, Toyota GT86 1939

Toyota GT86

«Hai» heisst auf japanisch «Ja». Sicher nicht der Grund, wieso der GT86 nun eine Dachantenne bekommt, die an einen Haifisch-Rückenflosse erinnert.

Nein, die neue Antenne ist nicht das einzige Unterscheidungsmerkmal des neuen Jahrgangs. Ausserdem stehen für den 200-PS-Sportler zwei neue Aussenlackierungen zur Wahl. Im Interieur kommt eine Instrumententafel in Karbonfaser-Optik zum Einsatz, die den sportlichen Charakter unterstreichen soll. Auch technisch hat sich etwas geändert. Und, wir sind begeistert. Denn die Marketingabteilung hat etwas geschafft, was Ingenieuren einfach nicht gelingen will:«Die neue Dämpfung verbessert das Handling und erhöht Stabilität und Fahrkomfort selbst bei höheren Geschwindigkeiten.». Als streffere Dämpfung für mehr Sportlichkeit und gleichtzeitig mehr Fahrkomfort. Wir ziehen den Hut und sagen «Hai», denn dieses Wort in Japan auch als «Okay» gebraucht. Wir werden uns einen solchen GT86 in naher Zukunft besorgen und schauen, wie die ganze Übung gelungen ist. Wir gehen mal davon aus, das der Bruder des Toyota, der Subaru BRZ ähnlich aufgewertet wird.
Mehr Toyota gibts im Archiv.

Hai, Toyota GT86 1939

Text: Cha, Fotos: Werk.

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/toyota-gt86-1939/seite_1-2

16 Apr 2014
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Botox und Bleeching, Fahrbericht Volkswagen Polo 1938

Fahrbericht Volkswagen Polo

Sie sehen: den neuen Polo. Sie erkennen ihn nicht als neu? Keinse Sorgen, jetzt nicht gleich zu Fielmann rennen. Es ist der enue Polo, glauben sie uns.

Ja, wenns einen neuen Polo gibt ist das Brimborium gross. Auch wenn er gar nicht so neu ist. VW spricht von einer «grossen Produktaufwertung». Wir sagen dem, Onkel Doktor kam mit der Botox-Spritze und sein Assistent hat gewisse stellen noch gebleecht. Weil fast Ostern ist, verschweigen wir welche Stellen. In den Bereichen Emissionen, Assistenzsysteme und Komfortausstattung hat sich laut VW einiges getan hat. Stimmt. Optisch hingegen ist der neue Polo kaum vom bisherigen Modell, welches seit 2009 gebaut wird zu unterscheiden. Und, mit der Auffrischung soll der Polo die Zeit überbrücken, bis das ganz neue Modell – wohl 2016 – an den Start geht. Entsprechend ist auch klar, dass es den Polo bis auf weiteres nicht mit 4x4 geben wird. Ein Lücke im Angebot, die mit dem ganz neuen Modell dann wohl geschlossen wird.
Bis es soweit ist, muss man sich also mit Vorderradantrieb begnügen. Leistungsmässig ist das kein Problem, denn ausser dem GTI – er soll Ende Jahr mit 192 PS folgen — ist bei den Polo’s im Moment bei 150 PS Schluss. Absolut ausreichend für ein gerade mal 397 cm langes Auto, welches zum Beispiel mit dem besonders beliebten 90-PS-Benziner 1025 kg (DIN) wiegt. Das zeigte sich auch bei den ersten Testfahrten rund um München. Die 90 Pferde unter Haube (mittels Turbolader aus 1,2 Litern Hubraum generiert) traben friedlich vor sich her. Der Polo ist zwar kein Sprinter, aber dank des guten Drehmoments (160 Nm ab 1400 Umdrehungen) nimmt der VW auch grössere Steigungen einigermassen gelassen. Diese Polo-Variante verfügt über ein manuelles Fünfganggetriebe, optional sind natürlich in fast allen Modellvarianten auch die Doppelkupplungsgetriebe (DSG) lieferbar.
Botox und Bleeching, Fahrbericht Volkswagen Polo 1938
Zu den Fahrleistungen und zum Fahrkomfort passend ist die Geräuschkulisse im neuen Wolfsburger. Nicht laut aber doch präsent arbeitet der kleine Vierzylinder im Bug, die Verarbeitung ist wie bei VW üblich auf hohem Niveau und die Auswahl an Modellen – auch das ist bei VW ja üblich – ist riesig. Und: Mit einem Durchschnittsverbrauch nach EU-Norm von 4,7 L/100 km ist er durchaus sparsam. Im echten Leben werden es dann wohl rund 5,5 Liter sein. Das Spiel beginnt beim 1,0 MPI mit Dreizylindertriebwerk und 60 PS. Diese Basisversion wird in der Schweiz wohl ein Exot bleiben, lockt aber mit einem Basispreis von 15'500 Franken. Denselben Motor gibt es zudem noch mit 75 PS, gefolgt von den 90 und 110-PS-Versionen des 1,2 Liter. Hinzu kommt das derzeit stärkste Triebwerk, der 1,4 Liter mit 150 PS. Als Dieseltriebwerke kommen ausschliesslich 1,4 Liter grosse Vierzylinder zum Einsatz, die je nach Version 75, 90 oder 105 PS leisten. Die schwächste Version soll nur 3,1 Liter pro 100 Kilometer verbrauchen. Sie ist ab Juni lieferbar. Ein typischer Schweizer Polo, also 90-PS-Benziner mit Doppelkupplungsgetriebe und der mittleren Ausstattungslinie (Comfortline) ist ab 22'550 Franken zu haben. Ein faires Angebot für ein sehr ausgereiftes Fahrzeug. Und weil der kleine Wolfsburger auch jüngere Kundschaft anziehen soll, wurde in Sache Infotainement aufgerüstet. So kommt im neuen Polo ein Grossteil der Technologie aus dem Golf VII zum Einsatz. Dazu gehört ein grosser, zentraler Touchscreen für Navi und Multimedia, eine spezielle Box fürs Handy (um den Empfang zu verbessern) oder Bluetotth-Audiostreaming – das meiste ist aber je nach Version aufpreispflichtig. Genauso wie viel der Assistenzsysteme, die ebenfalls aus der Golf-Klasse nun den Weg in die Polo’s finden. Dazu gehört  beispielsweise die serienmässig verbaute  Multikollisionsbremse. Zudem lässt sich der neue Polo auch mit einem Abstandsregeltempomaten bestellen. Ob das der grosse Vorteil im Konkurrenzumfeld ist, wissen wir nicht.
Mehr Volkswagen gibts im Archiv.

Botox und Bleeching, Fahrbericht Volkswagen Polo 1938

Text: Cha, Fotos: Werk.

Botox und Bleeching, Fahrbericht Volkswagen Polo 1938

Original http://www.radical-mag.com/erfahrungen/fahrbericht-volkswagen-polo-1938/seite_1-2

16 Apr 2014
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Eine neue 907 ist auf der Straße!

Gestern war es so weit. TÜV Termin. Ein wenig Mecker gab es, aber hey, es ist ein 24 Jahre altes Auto mit 260.000km auf der Uhr. Aber wie erwartet, der Lacher des Tages war die Batteriepolabdeckung. Aber: Sie ist o.k. Schön, wenn man mit so kleinen Gags dem Prüfer auch mal ein Lachen aufs Gesicht zaubern kann. Aber insgesamt ist der Kahn ganz gut beieinander für sein Alter.

ASU bei nem ollen Diesel ist ne Quälerei, so hohe Drehzahlen beim Diesel tun schon akustisch weh, aber die haute hin. Plakette gab es trotzdem keine. Der Wagen war noch nicht angemeldet ;-). Aber es gab einen Prüfbericht mit geringen Mängeln. HU bestanden! Bezahlt, Papiere mitgenommen und ab zur Zulassungsstelle. Jetzt hatte ich alle Papiere zusammen, um ihn zulassen zu können. Kennzeichen hatte ich auch vorab reserviert und die Kennzeichen im Internet bestellt. Ich mache gerne nochmals Werbung dafür, wo ich sie bestellt habe, weil ich die Idee dahinter einfach gut finde. Hinter kennzeichenprofis.de steckt die Lebenshilfe Werkstätten für behinderte Menschen Schwabach-Roth. Bedeutet behinderte Menschen bekommen einen Job, das Produkt kann man echt gebrauchen und dazu sind die Platten noch unschlagbar günstig. Ich habe lediglich 13,48 Euro inkl. Versand gezahlt und die Dinger waren wirklich am nächsten Tag in der Post.

Also schnell zur Zulassungsstelle. Das Glück von Montag hatte ich nicht. Fast eine Stunde Wartezeit. Aber das ist normal. Bei der Zulassung die obligatorische Frage, ob ich auch eine Umweltplakette will. Klar wollte ich die. Dann stutzte der Beamte ein wenig, weil er nicht sicher war, ob der Wagen eine bekommt. Nachgelesen in der Liste der Schlüsselnummern und siehe da: die mir zustehende grüne Plakette. Na also.

Dummweltplakette

Es folgte der schöne Moment "richtige" Kennzeichen an den Titan zu schrauben:

Kennzeichen

Der Titan ist auf der Straße! Es wird jetzt noch eine Wartungsorgie folgen. Öl sollte mal neu, die Bremsflüssigkeit dürfte auch älter sein. Glühkerzen? Wenn ich schonmal drüber bin...

Sitze habe ich inzwischen aufgetan. Nicht die Mörderteile, aber 2 identische Sporthocker. Dürften die identischen sein, die ich im Piraten hab. Opel Sportsitze Velours - diesmal nur aus nem Kadett E GSI. Der Stoff is super haltbar, wenn diese geschmacksneutralen Innenflächen nicht wären - ein Gestaltungsanlass.

Sitze

Muss ich den Preis erwähnen? Der obligatorische eine eBay Euro. Stehen diesmal aber etwas weiter weg (ca. 100km), aber das kann ich hoffentlich mit ner anderen Ostertour verbinden. Bisher hat mir der Verkäufer noch nicht geantwortet auf meinen Terminvorschlag.

Apropos Tour - wer hat wieder Bock zum Carfreitag mit nach Limburg zu fahren?

Carfreitag

Letztes Jahr kam ja ne lustige Runde zusammen. So im Rudel macht das am meisten Spaß. 17 Uhr da aufzuschlagen macht aber keinen Sinn. Da bekommen wir keinen vernünftigen Parkplatz mehr. Für die, die aus Richtung Mainz mitfahren wollen, würde ich sagen, wir treffen uns um 15:00 Uhr am Kentucky schreit Ficken Parkplatz in Mainz Kastel, Abfahrt um 15:15 Uhr. Leute aus anderen Richtungen können sich uns gerne vor Ort anschließen, wenn wir die Autos zwischen Grausen und Begeisterung begutachten. Für die es nicht kennen, empfehle ich den Bericht vom letzten Jahr.

Original http://www.fusselblog.de/index.php/focht/eine-neue-907-ist-auf

 
16 Apr 2014

Also doch, da ist er: 2014 Mercedes-AMG GT (C190)

2014-Mercedes-AMG-GT-C190-interieur-rot-02

Es war ja vollkommen klar, dass Mercedes-Benz einen Ersatz für den Mercedes-Benz SLS AMG bringen würde. Auch war klar, dass es kein direkter Nachfolger werden würde. Auf den einschlägigen Seiten hat man sich unlängst anhand von diversen Erlkönig-Fotos einen ersten Eindruck verschaffen können. Deutlich kleiner als der SLS wird der neue 2014 Mercedes-AMG GT (C190) werden. Doch die Worte von AMG-Chef Tobias Moers lassen doch noch ein Mal aufhorchen:

„Der neue Mercedes-AMG GT beweist, dass wir AMG als dynamische Sportwagen-Marke noch stärker und offensiver als bisher positionieren werden“, so Tobias Moers, Vorsitzender der Geschäftsführung der Mercedes-AMG GmbH. „Die technologische Substanz des Mercedes-AMG GT unterstreicht unsere hohen Ansprüche an Fahrdynamik, Agilität und Sportlichkeit. Nach dem weltweit erfolgreichen SLS AMG ist der neue GT der zweite, komplett eigenständig von Mercedes-AMG entwickelte Sportwagen. Ein erster exklusiver Blick auf das Design des Interieurs zeigt, was unsere Kunden erwarten dürfen: einen GT-Sportwagen in seiner reinsten Form.“

2014-Mercedes-AMG-GT-C190-interieur-rot-01

Hallo? “dass wir AMG als dynamische Sportwagen-Marke noch stärker und offensiver als bisher positionieren werden” .. Vielleicht sehe ich das ja zu sehr durch meine rosa Mercedes-Brille, aber ich hatte bislang überhaupt keinen Zweifel, dass es sich bei der Mercedes-AMG GmbH um einer Hersteller von sehr aufregenden und höchst sportlichen Fahrzeugen handelt. Die Jungs sind doch schliesslich dafür verantwortlich, dass sie schon vor Jahren kräftig am Taxi- und Opa-mit-Hut-Image der Mercedes Produkte gerüttelt haben. Sicherlich haben die Stuttgarter mit ihrer neuen Design-Offensive und der attraktiven Abrundung der Produktpalette nach unten mit GLA und CLA unlängst dafür gesorgt, dass es mittlerweile schick und hipp sein kann, einen Mercedes zu fahren, aber in der Tat hat man es in Afalterbach stets verstanden, da noch einen drauf zu legen. CLA 45 AMG und GLA 45 AMG sind da doch die besten Beweise.

Im Herbst diesen Jahren soll der neuen Sportwagen mit dem kurzen, aber mich doch etwas verwirrenden Namen Mercedes-AMG GT, dem man die Baureihennummer C190 verpasst hat, kommen. Da dürfen wir uns also schon auf den Mondial de l’Automobil 2014 in Paris freuen. Zweifelsohne werden wir den GT dort sehen. Hier und heute gibt man sich aber noch geheimnisvoll. Lediglich zwei Bilder vom Innenraum hat man uns zur Verbreitung zur Verfügung gestellt. Und auch der Text der entsprechenden Pressemitteilung verrät keine weiteren Fakten. Da heisst es also warten – und in meinem Fall – freuen.

Und natürlich kann man anhand der Innenraum-Bilder auch erkennen, dass der 2014 Mercedes-AMG GT (C190) ähnliche Luftdüsen wie die neue S- und C-Klasse bekommen wird. Der neue Handschmeichler, den ich zuletzt in der neuen V-Klasse testen durfte ist ebenfalls mit an Board. Zudem meint es Daimler mit dem freistehenden Infotainment-System so richtig ernst. All den Schmährufen trotzend, wird auch der neue Sportwagen mit Stern über ein eben solches verfügen.

Original http://auto-geil.de/2014/04/16/also-doch-da-ist-er-2014-mercedes-amg-gt-c190/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=also-doch-da-ist-er-2014-mercedes-amg-gt-c190

15 Apr 2014
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Sir Alec*, Mini Countryman

Mini Countryman

11 eng bedruckte Seiten umfasst die Presse-Mitteilung zum neuen Mini Countryman. Leider gingen dabei ein paar elementare Informationen vergessen.

Etwa: Länge, Breite, Höhe, Radstand, Gewicht. Immerhin steht da, etwas verschämt: der erste Mini mit vier Türen. Darob haben wir ganz vergessen, was wir eigentlich schreiben wollten.
* (Sir) Alexander Arnold Constantine Issigonis erblickte am 18. November 1906 das Licht der Welt. Er hat den Mini erfunden, vor 55 Jahren; der hatte nur zwei Türen und war minim kürzer als der Countryman, ein Mini halt. Issigonis verstarb am 2. Oktober 1988. Wer genau hinhört, kriegt mit, wie er sich seit 2001 in seinem Grabe wälzt. Heute um Mitternacht musste er sich auch noch drehen, der arme Kerl.
Mehr Mini gibt es im Archiv.

Mini Countryman

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/mini-countryman/seite_1-2

15 Apr 2014
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China!, Citroën DS 6WR-1520

(Citroën) DS 6WR

Wir hatten uns unter einem DS6 etwas anderes vorgestellt als das, was Citroën jetzt in Peking auf der Motor Show zeigt.

Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Und nachdem der C6 von Citroën einen sehr stillen Tod gestorben war, man aber hatte munkeln hören, dass die Franzosen in Peking einen DS6 zeigen wollen, da stellten wir uns vor: Oberklasse. Endlich wieder. Ist aber nix.
Stattdessen: Crossover-SUV-irgendwas ist. 4,55 Meter hoch, das sind nur gerade 2 Zentimeter mehr als beim DS5 (der ja auch kein C5 ist, sondern ein C4). Dafür deutlich mehr Höhe, 1,61 Meter, plus 12 Zentimeter. Der Radstand von 2,73 Metern lässt aber darauf schliessen, dass doch ganz viel DS5 unter dem Blech steckt.
Nein, kein Konzept: Serie. Für und in China entwickelt, in China gebaut, nächstes Jahr schon auf der Strasse. Und man muss auch genau hinschauen bei der Bezeichnung: das heisst nicht DS6, sondern DS Abstand 6 und dann noch was, WR wohl für das einst so schöne Konzept Wild Rubis. Hier wird schon deutlich angezeigt, dass aus DS eine eigene Marke werden soll. Was genau der Sinn davon ist, soll verstehen, wer kann. China halt, alles ist nur noch China. Ob dies Teil auch nach Europa kommt, ist anscheinend noch offen, wir glauben: ja. Umgekehrter Transfer, für einmal.
Unter der Haube: das übliche Programm. Mehr Citroën: im Archiv.

DS 6WR

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/citro_n-ds-6wr-1520/seite_1-2

15 Apr 2014
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Löwe, bissig, anders, Peugeot 2008 DKR

Peugeot 2008 DKR

Peugeot hat es ja gesagt: Es muss wieder die Paris-Dakar sein. Und der Ansatz ist: frech.

Red Bull ist der Sponsor, Carlos Sainz und Cyril Despres werden das Teil 2015 durch Südamerika prügeln, so viel war schon klar. Doch dann eine Überraschung: Nix Allrad - nur Frontantrieb wird der 2008 DKR haben.
Warum? Jean-Christophe Pallier, der Projektleiter bei Peugeot Sport: «Wir haben einen grundlegende Analyse der bestehenden Cross-Country-Autos vorgenommen. Am Ende haben wir uns für einen Ansatz entschieden, der anders ist als jener der Wettbewerber. Die Offroad-Eigenschaften eines Zweirad-Antriebes und dessen Fähigkeiten, auf Sand zu fahren, führten zu dieser Lösung, auch weil es uns das erlaubt, grössere Räder zu nutzen und von einem längeren Federweg zu profitieren.» Apropos grössere Räder: 37 Zoll. 37 Zoll!
Und was meint Carlos Sainz, der für Red Bull die Paris-Dakar bereits sieben Mal bestritt? «Der 2008 DKR markiert einen radikalen Bruch und enthält viele neue Ideen, er ist wie kein anderes zweiradgetriebenes Auto. Ich bin überzeugt, dass dies ein Konzept ist, mit dem man dieses Event gewinnen kann. Und ich bin überzeugt, dass Peugeot Sport das nötige Know-how, die Technologie und die Mittel besitzt, dies alles auch umzusetzen.»
Ja, in der Bildergalerie gibt es das ganze Auto...
Mehr Peugeot gibt es im Archiv.

Peugeot 2008 DKR

Original http://www.radical-mag.com/fahrfreude/peugeot-2008-dkr/seite_1-2

15 Apr 2014
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Evoque, again?, New Land Rover Discovery Vision-1518

New Land Rover Discovery Vision

New Land Rover Discovery Vision

Mit dem Evoque hat Land Rover/Range Rover einen Bestseller gelandet. Bumm hat es gemacht, und alle haben gejubelt und geklatscht und überhaupt. Das Ding kam ja auch zur echten Zeit ins richtige Segment, kompakte Süffer, das hatten die Engländer rechtzeitig richtig erkannt, waren und sind das Segment, in dem sich Zahlen bolzen lassen. Und dass Land Rover/Range Rover das mit Off-Road-Kompetenz und spektakulärem Design dann auch noch so richtig sauber hingekriegt haben, sorgte für einen Volltreffer. Weltweit.
Wir haben es damals schon gesagt: der Hype wird nachlassen. Der Evoque ist eine Mode-Erscheinung, und alles, was in erster Linie modisch ist, hat eine kurze Lebenszeit. Natürlich können die Engländer jetzt auf weiterhin gute Verkaufszahlen für den Evoque verweisen, wir mögen ihnen das auch gönnen. Doch der Evoque ist out, die Kunden, die in erster Linie ein cooles Produkt ihr eigen nennen wollen, rennen längst neuen Trends hinterher. Und es ist offensichtlich: der Evoque wird kein Klassiker. Nicht so wie der Defender, nicht so wie die erste (und teilweise auch noch die dritte) Generation des Range Rover.

Und jetzt haben Land Rover/Range Rover ein Problem. Schon der neue Range Rover sieht ja aus wie ein aufgeblasener Evoque. Der Mk IV ist ein richtig tolles Fahrzeug, keine Widerrede, doch er ist: zu schick. Zu sehr: Evoque. Und der Range Rover Sport, einst eine sinnvolle Ergänzung im Modellprogramm, ist unterdessen zu nah am «grossen» Range Rover, die Unterscheidung ist, nicht nur in Bezug auf die Grösse, zu gering.

New Land Rover Discovery Vision
New Land Rover Discovery Vision

Auf der New York Motor Show, die dieser Tage ihre Tore öffnet, zeigen die Engländer nun ihre «Vision» des zukünftigen Discovery. Und wir sehen: noch einen Evoque. Zumindest vom Design her; was wir davon halten, haben wir ja schon geschrieben. Wir sehen: einen weiteren Evoque zwischen dem «echten» Evoque und dem Range Rover Sport und dem Range Rover. Da ist aber irgendwie gar kein Platz mehr, oder? Und schicke Süffer gibt es ja nun wirklich schon mehr als genug. Und das Dings vom 7-Plätzer, ach, nett, aber wir hätten lieber den Defender wieder als 9-Plätzer.

Der Disco war immer ein gutes Automobil. Aber halt auch ein Mauerblümchen. Wer ein Arbeitstier wollte, ein richtiges Vieh, der kaufte sich den Defender; wer es schicker wollte, auch alltagstauglicher, der griff zum Range Rover.

New Land Rover Discovery Vision
New Land Rover Discovery Vision
New Land Rover Discovery Vision
New Land Rover Discovery Vision
New Land Rover Discovery Vision

Der Disco war dann für alle, die mit dem bockigen Defender nicht zurecht kamen oder sich keinen Range leisten konnten; keine gute Positionierung, irgendwie, nicht so total cool in Sachen Image. Ein gutes Auto, trotzdem. Doch auch von den Verkaufszahlen her nicht der absolute Bringer. Das wird sich auch in Zukunft nicht ändern, das Programm lässt sich ja nicht unendlich spreizen. Irgendwie sehen wir da nicht viel Luft für den Disco.

Müssen wir noch etwas zum Concept-Car erzählen? Laser-Scheinwerfer, super - im Dreck braucht es ja unbedingt Laternen, die 600 Meter weit zünden könnten, würde man es denn brauchen. Laser-Referenzierung, das Auto kann zum Beispiel ein Warn-Dreieck auf die Strasse leuchten; darauf warteten wir jetzt seit gut 100 Jahren, mindestens. Eine Infotainment-Keule namens «smart glass», die Wikipedia-Einträge zu den Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke auf die Scheiben projizieren kann - äh, warum? Besser: das Head-up-Display kann die Motorhaube «ausblenden», damit der Fahrer off-road sieht, was die Vorderräder machen, wo sie sind - die Welt ist ein Computerspiel. Die sich gegenläufig öffnenden Türen gehen sowieso nicht in Serie, also bräuchten sie eigentlich auch nicht erwähnt zu werden. Nicht erwähnen wollen wir auch den geradezu grotesken Aufwand, der in New York für die Vorstellung der Studie betrieben wurde.

Man meisten Sorgen an der Vision des New Discovery macht uns aber ein ganz anderes Fahrzeug: der Defender. Der muss in seiner jetzigen Form ja dann 2015 in Rente, gezwungenermassen. Es wird wieder einen Defender geben, muss es ja auch, unbedingt, es besteht ein nicht unwesentlicher Markt für echte, harte Geländewagen. Doch wenn dann auch aus dem Defender nochmals ein Evoque wird, dann, tja.

Wie sehen Sie das? Schreiben Sie uns Ihre Meinung.
Mehr Land und Range Rover gibt es im Archiv .

New Land Rover Discovery Vision

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/new-land-rover-discovery-vision-1518/seite_1-2

15 Apr 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Wischiwaschi und Lala

Ich habe gestern ein Wunder erlebt. Ich war bei der KFZ Zulassungsstelle und habe Kurzzeitkennzeichen geholt und ich kam fast sofort dran. Sehr geil. Und da ich tagsüber zum Waschplatz wollte, habe ich meinen Arbeitstag umgedreht: Abends arbeiten, tagsüber Autos. Also in die Werkstatthölle gefahren und die 5tagesplatten dran und ab zum Waschen.

Wischiwaschi und Lala

Der ganze Schleifstaub sollte runter. Igittigittigit! Ein sauberes Auto!

Sinn und Zweck des Ausflugs war aber auch eine Probefahrt. Die Bremsen: Ein Unterschied wie Tag und Nacht. Das Ding geht richtig gut in die Eisen. So sollte es sein. Gibt mir ein gutes Gefühl.

Daheim angekommen habe ich die Sitze sauber gemacht. So sauber wird der Fahrersitz wohl nie wieder werden ;-)

Sitze

Das Ding soll arbeiten und Arbeitsklamotten sind dreckig. Und der Sitz ist ja eh nur eine Interimslösung.

Die Beschriftung habe ich noch leicht geändert. Nicht nur hier über Blogkommentare, sondern auch aus anderen Quellen habe ich gehört, dass nicht nur einer Ärger bekommen hat, weil er ein Stadtwappen "missbraucht" hat. Sehe ich ein, wir sind in Deutschland. Keinen Bock auf Ärger, also habe ich das Wappen ausgetauscht.

Wischiwaschi und Lala

Wischiwaschi und Lala

Der Titan hatte noch keine Lala. Geht garnicht. Also habe ich das Autoradio von der Sackratte umgesetzt.

Autoradio

Gut, ich habe Lala, Sound ist aber definitiv etwas anderes. Könnte evtl. daran liegen, dass ich die derzeit vorhandenen Boxen angeschlossen habe. Ich kann mir garnicht erklären, wie diese tollen Lautsprecher so scheiße klingen können ;-)

Lautsprecher

Da kommen noch irgendwo 6x9er Boxen rein, das reicht mir.

Heute ist aber erst einmal TÜV. Dafür ist die Lala vollkommen schnuppe. Wichtig ist der technische Zustand. Ich hoffe, ich habe nix übersehen...

Original http://www.fusselblog.de/index.php/focht/wischiwaschi-und-lala

15 Apr 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Ralf Becker  

Big Burnouts: 1964 Pontiac Catalina Safari - /BIG MUSCLE

Big Burnouts: 1964 Pontiac Catalina Safari - /BIG MUSCLE

If you haven't figured it out by now, we love wagons on this show. To some they're a misunderstood breed, but to those in the know, they're amazing. Not only were the wagons of yesteryear known for their styling, but their capacity to haul as much cargo as a modern day pickup. This 1964 Pontiac Catalina Safari started off life as a Police Wagon, but was transformed by its owner into the kick-ass, tire-shredding monster you see here. With a Nelson Racing Engines 468 cid big-block under the hood, some updated suspension bits and a killer look, this big green machine is outside-the-box styling at its best.

Owner:
• Mike Artman
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Big_Burnouts__1964_Pontiac_Catalina_Safari_-__BIG_MUSCLE.html

Mehr lesen von : Jan Gleitsmann

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24 Sep 2013

Jan Gleitsmann

Meine Name ist Jan Gleitsmann, ich bin Anfang 40 und seit damals™ autobegeistert. Als Steppke bin ich immer artig mit dem Fahrrad zu den Auto-Händlern unserer Stadt geradelt und habe alle Prospekte eingesammelt und dann zu Hause eingehend studiert (Hätte ich damals schon gewusst, dass es ein eBay geben wird, hätte ich die nie weggeworfen und wäre heute reich …). Mein erstes Auto war ein ’72 Fiat 500, der damals schon ein Klassiker war. Seitdem gibt es eigentlich immer einen Oldtimer in unserem Haushalt. Meine komplette Autobiographie kann man nachlesen. Ich fotografiere viel und leidenschaftlich, was sich in diesem Blog auch wiederspiegeln wird. Wer mehr von meinen Foto-Arbeiten sehen will, sollte sich mal bei Funky Photography umsehen.

Website: auto-geil.de

Created Dienstag, 24. September 2013 Created by Jan Gleitsmann Categories Autoren
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16 Apr 2014

Angefahren: mit dem 2014 Jeep Cherokee 3.2 V6 LIMITED auf Stippvisite in Italien

2014-Jeep-Cherokee-42-v6-limited-blau-33
Jeep, nicht die Fahrzeuggattung, sondern eben die Marke, die aber eben für solche Fahrzeuge seit 1941 steht, hatte mich nach Italien eingeladen. Jeep? Italien? Jeep gehört ja zu Chrysler, Chrysler gehört jetzt zu Fiat – also darf die deutsche Presse den neusten Jeep Cherokee eben auf dem Testgelände von Fiat in Balocco, nahe Mailand, über einen Offroad-Parcours schubsen und die italienischen Landstrassen erkunden. “Go Anywhere, Do Anything” lautet einer der Slogans von Jeep. Um den Wahrheitsgehalt dieser schmissen Worte zu überprüfen fehlte mir leider die Zeit, aufgrund widriger Umstände hatte ich gerade mal 2 Stunden mit dem Auto. Dem 2014 Jeep Cherokee 3.2 V6 LIMITED.Das Auto. Der Jeep. Der Jeep Cherokee. Ich erinnere mich noch an die frühen 90iger Jahre. Mein Kunstlehrer hatte damals einen Cherokee, der ja nun auch schon seit 1984 von Jeep verkauft wird. Damals war der Cherokee, wie auch mein Kunstlehrer, ein eher ungewöhnliches Exemplar, was man eben nicht alle Tage auf deutschen Strassen sehen konnte. Der Cherokee war kantig und hochbeinig. Ich mochte ihn, weil er so anders und auch so amerikanisch war. Zwischenzeitlich, insbesondere aber in den letzten 3 Jahren hat sich Jeep in Deutschland ziemlich gemausert. Konnte man im Jahre 2010 gerade mal 2.276 Jeeps unter das deutsche Volk bringen, so waren es 2013 mit 6.899 verkauften Einheiten fast drei Mal so viele Fahrzeuge. Auch kann sich der potentielle Jeep-Käufer über ein wachsendes Händlernetz freuen. Aktuell kann man bei 100 Händlern einen Jeep kaufen, noch im Laufe diesen Jahres sollen 15 weitere Händler hinzukommen. Bei all diesen Händlern kann man jetzt schon den neuen 2014 Jeep Cherokee bewundern und Probefahren. Der Verkaufsstart erfolgte bereits am 5. April.2014-Jeep-Cherokee-42-v6-limited-blau-02Während der Pressekonferenz wurden wir auf den guten zu erwartenden Wiederverkaufspreis des Jeep Cherokees hingewiesen. Da waren die Herren auch selbstbewusst genug den neuen Spross mit den Fahrzeugen der gleichen Gattung unser deutschen Premium-Hersteller zu vergleichen. Audi Q5, BMW X3 und Mercedes-Benz GLK wurden da genannt und mit einer entsprechenden Erwartungshaltung bin ich dann zu ersten Mal in meinem Leben in einen Jeep gestiegen – zumindest hinter das Lenkrad, ich erinnere mich da dunkel an eine Fahrt in einem C7 irgendwann im Jahre 1989. Ausgesucht hatte ich mir einen dunkelblauen Cherokee, den einzigen vor Ort mit dem 3.2 Liter V6 Benziner. Jeep plant ja einiges an Cherokees zu verkaufen, dabei soll der Benziner aber eine untergeordnete Rolle spielen. Gerade mal 7% der erwarteten Verkäufe sollen dem Benziner zufallen. 53% aller deutschen Cherokees werden – laut den Erwartungen der Jeep-Verantwortlichen – wohl mit dem 2.2 Liter Diesel mit 170 PS, 9-Gang-Automatikgetriebe und Allradantrieb ausgeliefert werden – in der Ausstattungslinie LIMITED (darunter gibt es noch LONGITUDE). Dieses Modell startet dann bei 45.500 Euro, der Einstiegs-Cherokee mit 6-Gang-Handschaltung und 140 PS Diesel und reinem Frontantrieb ist ab 34.800 Euro zu erwerben. Der V6-Benziner kostet in der von mir gefahrenen LIMITED-Ausstattung 48.000 Euro. Für den gleichen Preis kann man auch den V6 (und aktuell nur den!) auch in der Variante “TRAIL HAWK” kaufen. Dann hat er allerlei Ausstattungsmerkmale, die ihn für einen deftigeren Geländeeinsatz empfehlen.Ich habe mich trotzdem für den Benziner entscheiden, weil das für mich eben schon zum American-way-of-life gehört. Zudem darf man mit dem Benziner gebremste Anhänger mit bis zu 2.5 Tonnen ziehen, der Diesel-Käufer muss sich da mit 2.2 Tonnen begnügen. Hinter vorgehaltener Hand hat man den einen und auch den anderen Kollegen gehört, wie er sich über das neue Design des Cherokee etwas echauffiert habt. Nun ja. Ich stimme durchaus zu, dass die neue Front durchaus gewöhnungsbedürftig ist. Die Wasserfall-Optik, in der die Lufteinlässe des Kühler eingebettet wurden, sieht aus der Froschperspektive schon ein wenig speziell aus. Im Rückspiegel hingegen macht der Cherokee meines Erachtens eine gute Figur. Wer genau hinsieht wird bei dem neuen Modell Design-Anleihen vom Willy, aber auch vom Wrangler finden, die die Jeep-Designer wirklich liebevoll aufgegriffen haben. Niedlich finde ich, dass der Kühlergrill an der Haube hängt und sich mit aufklappen lässt. So etwas sieht man bei unseren deutschen Herstellern ja leider nicht mehr.2014-Jeep-Cherokee-42-v6-limited-blau-07Aber zurück zum Lenkrad – vielmehr zu meiner Rolle hinter eben diesem. Keyless-go. Also ein Startknopf, den ich drücke, um den V6 Pentastar Motor zum Leben zu erwecken. Heiseres Gebrüll? Mitnichten. Der V6 läuft kaum hörbar und sehr ruhig. Daran ändert sich auch nichts, nachdem ich den Gangwahlhebel der 9-Stufen-Automatik in den Drive-Modus bewege und losfahre. Der Jeep Cherokee ist als Benziner vor allem leise. Gerade mal, wenn man das Sport-Programm der Automatik bemüht und dabei herzhaft aufs Gaspedal tritt, meldet sich der Motor zaghaft. Fahr- wie Windgeräusche sind wirklich auf ein Minimum reduziert. Das ist sehr angenehm. Leider hat man im Gegenzug nicht die Serienlautsprecher des Infotainment-Systems entsprechend aufgewertet. Diese fangen bei hoher Lautstärke ein wenig an zu plärren. Abhilfe könnte hier das mit 500 Euro aufpreispflichtige Premium-Soundsystem von Alpine (506 Watt verteilen dann den Klang über neun Lautsprechern und einen Subwoofer.
) schaffen. Als angenehm habe ich das große Panorama-Glasdach empfunden. Es hellt den Innenraum angenehm auf und lässt die italienische Frühlingsluft in den Innenraum strömen. Allerdings hat sich bei meiner Testfahrt ein eher unangenehmes Windgeräusch entwickelt, so dass ich mir nicht vorstellen kann, das Dach auf längeren Strecken geöffnet zu lassen.Beim Fahren über die italienischen Landstrassen vermittelt mir der 2014 Jeep Cherokee genau den Eindruck, den ich schon beim ersten Einsteigen hatten. Robust. Unkapriziös. Auf den Strassen und durch die Kreisel lenkt er sich sich locker, problemlos. Die Lenkung ist selbstredend nicht direkt, aber auch nicht schwammig. Der Fahrzeugklasse SUV angemessen, so schreibt man das wohl am besten. Gleiches gilt für die Sitzposition – man sitzt angenehm erhöht und hat einen guten Blick auf die Strasse. Auch an der Rundumsicht ist nichts auszusetzen. Beim Einparken hilft die Rückfahrkamera. Das Bild derselben könnte für meinen Geschmack noch einen Tucken schärfer sein, dafür wird es in dem 8.4″ Touchdisplay des Infotainment-Systems formatfüllend angezeigt. Das Infotainmentsystem uconnect wurde von Harman entwickelt und macht durchaus einen passablen Eindruck. Das Touchdisplay ist keinesfalls zu träge und die Bebilderung der einzelnen Optionen hilft bei der intuitiven Bedienung. Das ganze Interieur finde ich robust-schick. “Go anywhere, do anything.” Da will man sich nicht jedes Mal einen Kopf machen, ob man den Innenraum beschmutzt oder ein Stück des Interieurs zerkratzt. Die Sitze meines Modells sind zweifarbig in Nappa-Leder gehalten, was ich optisch sehr gelungen finde. Den Sitzkomfort vermag ich nach einer Stunde Fahrzeit nicht zu beurteilen, wohl aber darf ich anmerken, dass es sowohl eine Sitzheizung als auch eine Sitzklimatisierung gibt. Beide sind zweistufig, lassen sich aber nicht gleichzeitig aktivieren. Schade, ich persönlich fahre ja gerne mit beheizten Sitzen und lasse gleichzeitig die Klimatisierung auf niedrigster Stufe laufen. Gut. Die Sitze lassen sich elektrisch verstellen.Im Kofferraum lässt sich Gepäck mit einem Umfang von 412 Liter verstauen. Es gibt noch ein Staufach unterhalb des Kofferraumbodens, wo sich das Tyre-fit befindet, wo man noch mal weiter 77 Liter verstauen kann. Klappt man die Rücksitzbank (60/40 Teilung) um, so kann man das Ladevolumen auf 1267 Liter erhöhen. Angenehm finde ich zudem, dass man die beiden Rücksitzbankteile einzeln verschieben kann. Der 3.2 Liter V6 leistet übrigens 272 PS und kann dabei ein maximales Drehmoment von 315 Nm entfalten. Die Höchstgeschwindigkeit erreicht der 2014 Jeep Cherokee 3.2 bei 206 km/h, die 100 km/h-Marke nach 8,1 Sekunden. Der NEFZ-Verbrauch liegt laut Jeep bei 10 Litern.Der Benziner wird allenfalls für Personen interessant sein, die sich für die Anhängelast von 2.5 Tonnen interessieren. Der 170 PS Diesel scheint eindeutig das attraktivere Angebot für den deutschen Markt zu sein. Ob der 2014 Jeep Cherokee attraktiv genug für die deutsche SUV-Kundschaft ist, wird sich in den nächsten Monaten zeigen. Ich denke schon, dass man den neuen Jeep Cherokee in Zukunft häufiger auf unseren Strassen sehen wird. Die Mischung aus Schick und Robustheit zu einem Preis, der im Segment der Mid-sized SUVs durchaus interessant ist, wird genügend Käufer locken, wenn es nicht der Mythos Jeep an sich schon tut.2014-Jeep-Cherokee-42-v6-limited-blau-012014-Jeep-Cherokee-42-v6-limited-blau-022014-Jeep-Cherokee-42-v6-limited-blau-032014-Jeep-Cherokee-42-v6-limited-blau-042014-Jeep-Cherokee-42-v6-limited-blau-052014-Jeep-Cherokee-42-v6-limited-blau-062014-Jeep-Cherokee-42-v6-limited-blau-072014-Jeep-Cherokee-42-v6-limited-blau-082014-Jeep-Cherokee-42-v6-limited-blau-092014-Jeep-Cherokee-42-v6-limited-blau-102014-Jeep-Cherokee-42-v6-limited-blau-112014-Jeep-Cherokee-42-v6-limited-blau-122014-Jeep-Cherokee-42-v6-limited-blau-132014-Jeep-Cherokee-42-v6-limited-blau-142014-Jeep-Cherokee-42-v6-limited-blau-152014-Jeep-Cherokee-42-v6-limited-blau-162014-Jeep-Cherokee-42-v6-limited-blau-172014-Jeep-Cherokee-42-v6-limited-blau-182014-Jeep-Cherokee-42-v6-limited-blau-192014-Jeep-Cherokee-42-v6-limited-blau-202014-Jeep-Cherokee-42-v6-limited-blau-212014-Jeep-Cherokee-42-v6-limited-blau-222014-Jeep-Cherokee-42-v6-limited-blau-232014-Jeep-Cherokee-42-v6-limited-blau-242014-Jeep-Cherokee-42-v6-limited-blau-252014-Jeep-Cherokee-42-v6-limited-blau-262014-Jeep-Cherokee-42-v6-limited-blau-272014-Jeep-Cherokee-42-v6-limited-blau-282014-Jeep-Cherokee-42-v6-limited-blau-292014-Jeep-Cherokee-42-v6-limited-blau-302014-Jeep-Cherokee-42-v6-limited-blau-312014-Jeep-Cherokee-42-v6-limited-blau-322014-Jeep-Cherokee-42-v6-limited-blau-332014-Jeep-Cherokee-42-v6-limited-blau-34

Original http://auto-geil.de/2014/04/16/angefahren-mit-dem-2014-jeep-cherokee-3-2-v6-limited-auf-stippvisite-in-italien/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=angefahren-mit-dem-2014-jeep-cherokee-3-2-v6-limited-auf-stippvisite-in-italien

16 Apr 2014

Also doch, da ist er: 2014 Mercedes-AMG GT (C190)

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Es war ja vollkommen klar, dass Mercedes-Benz einen Ersatz für den Mercedes-Benz SLS AMG bringen würde. Auch war klar, dass es kein direkter Nachfolger werden würde. Auf den einschlägigen Seiten hat man sich unlängst anhand von diversen Erlkönig-Fotos einen ersten Eindruck verschaffen können. Deutlich kleiner als der SLS wird der neue 2014 Mercedes-AMG GT (C190) werden. Doch die Worte von AMG-Chef Tobias Moers lassen doch noch ein Mal aufhorchen:

„Der neue Mercedes-AMG GT beweist, dass wir AMG als dynamische Sportwagen-Marke noch stärker und offensiver als bisher positionieren werden“, so Tobias Moers, Vorsitzender der Geschäftsführung der Mercedes-AMG GmbH. „Die technologische Substanz des Mercedes-AMG GT unterstreicht unsere hohen Ansprüche an Fahrdynamik, Agilität und Sportlichkeit. Nach dem weltweit erfolgreichen SLS AMG ist der neue GT der zweite, komplett eigenständig von Mercedes-AMG entwickelte Sportwagen. Ein erster exklusiver Blick auf das Design des Interieurs zeigt, was unsere Kunden erwarten dürfen: einen GT-Sportwagen in seiner reinsten Form.“

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Hallo? “dass wir AMG als dynamische Sportwagen-Marke noch stärker und offensiver als bisher positionieren werden” .. Vielleicht sehe ich das ja zu sehr durch meine rosa Mercedes-Brille, aber ich hatte bislang überhaupt keinen Zweifel, dass es sich bei der Mercedes-AMG GmbH um einer Hersteller von sehr aufregenden und höchst sportlichen Fahrzeugen handelt. Die Jungs sind doch schliesslich dafür verantwortlich, dass sie schon vor Jahren kräftig am Taxi- und Opa-mit-Hut-Image der Mercedes Produkte gerüttelt haben. Sicherlich haben die Stuttgarter mit ihrer neuen Design-Offensive und der attraktiven Abrundung der Produktpalette nach unten mit GLA und CLA unlängst dafür gesorgt, dass es mittlerweile schick und hipp sein kann, einen Mercedes zu fahren, aber in der Tat hat man es in Afalterbach stets verstanden, da noch einen drauf zu legen. CLA 45 AMG und GLA 45 AMG sind da doch die besten Beweise.

Im Herbst diesen Jahren soll der neuen Sportwagen mit dem kurzen, aber mich doch etwas verwirrenden Namen Mercedes-AMG GT, dem man die Baureihennummer C190 verpasst hat, kommen. Da dürfen wir uns also schon auf den Mondial de l’Automobil 2014 in Paris freuen. Zweifelsohne werden wir den GT dort sehen. Hier und heute gibt man sich aber noch geheimnisvoll. Lediglich zwei Bilder vom Innenraum hat man uns zur Verbreitung zur Verfügung gestellt. Und auch der Text der entsprechenden Pressemitteilung verrät keine weiteren Fakten. Da heisst es also warten – und in meinem Fall – freuen.

Und natürlich kann man anhand der Innenraum-Bilder auch erkennen, dass der 2014 Mercedes-AMG GT (C190) ähnliche Luftdüsen wie die neue S- und C-Klasse bekommen wird. Der neue Handschmeichler, den ich zuletzt in der neuen V-Klasse testen durfte ist ebenfalls mit an Board. Zudem meint es Daimler mit dem freistehenden Infotainment-System so richtig ernst. All den Schmährufen trotzend, wird auch der neue Sportwagen mit Stern über ein eben solches verfügen.

Original http://auto-geil.de/2014/04/16/also-doch-da-ist-er-2014-mercedes-amg-gt-c190/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=also-doch-da-ist-er-2014-mercedes-amg-gt-c190

14 Apr 2014

Kombiversion des “Car of the year 2014″: Der Peugeot 308 SW

Advertorial | Anzeigecoty-peugeot-308

Ein Mal pro Jahr wird im Rahmen des Genfer Automobil Salons der Titel “Car of the Year” vergeben. Der renommierte und internationale Autopreis wird von einer Fachjury vergeben, die sich aus 58 Fachjournalisten zusammensetzt. In Deutschland ist ein Kollege des Magazins Stern dabei, für die Schweiz wirft der geschätzte Kollege Peter Ruch seine Stimme in die Wahlurne. Sieben Finalisten kommen in die Endrunde, in Genf selbst, vor dem Start der Autoshow wird der Titel dann vergeben. Und in diesem Jahr hat sich der Peugeot 308 gegen seine sechs anderen Konkurrenten durchsetzen können, darunter u.a. der BMW i3 und die neue Mercedes-Benz S-Klasse. Punkten konnte der kompakte Franzose in den Kategorien Design, Innovationskraft, Komfort, Sicherheit, Wirtschaftlichkeit, Preis, Handhabung, Leistung, Funktionalität und Umweltverträglichkeit.

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SW steht für Station Wagen, und das ist bekanntlich eine der englischen Bezeichnungen für einen Kombi. Die Kombiversion präsentiert sich 33 länger als der eigentliche Preisträger. Man darf also vermuten, dass man noch mehr “Car of the year 2014″ für sein Geld bekommt. Insgesamt ist der neuen 2014 Peugeot 308 SW 4.60 m lang. Die 33 Mehr-Zentimeter kommen vor allem dem Kofferraum zugute, denn selbst bei vollbesetzter Fahrgastzelle hat man stattliche 610 Liter Kofferraumvolumen zur Verfügung. Wer nur zu zweit unterwegs ist, der kann die Rückbank umklappen und den Kofferraum dann mit bis zu 1660 Litern Ladung füllen.

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Wer sich für den französischen Kombi interessiert sollte sich auf jeden Fall die Serienausstattung der drei Ausstattungslinien ACCESS, ACTIVE und ALLURE genauer ansehen. Tempomat, Klimaanlage und LED Tagfahrlich gibt es – wie auch, gerade für die Online-Affinen Fahrer interessant, Audiostreaming per Bluetooth, auch mit Spotify – gibt es in allen Modellen. Ob visuelle Einparkhilfe, Leichtmetallfelgen oder Ledersitze mit Massage-Funktion – alle Ausstattungsoptionen, die das Herz begehrt, sind auch im Peugeot 308 SW zu ordern, wenn sie nicht schon Teil der Serienaussattung der beiden oberen Ausstattungslinien sind.

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Wer mehr wissen will, besucht einfach die Seite des Herstellers: Peugeot 308 SW oder springt gleich in den Konfigurator. In der preiswertesten Variante kostet der neuen Peugeot 308 19.250 € inkl. MWSt. Dann fährt man den 120 PS starken 1,2l Benziner mit 5-Gang Schaltgetriebe in der Austattungslinie ACCESS. Für den 2,0l BlueHDi mit 150 PS und 6-Stufen Automatik in der höchsten Ausstattungslinie Allure und allem was das Herz sonst noch so begehrt liegt man bei 35.350 Euro. Da muss man seine Bedürfnisse und sein Budget prüfen und kann dann fröhlich dabei sich ein Auto zusammenstellen. Viel Spass dabei!

Kraftstoffverbrauch in l/100 km kombiniert für 308: 5,8 – 3,6*, für 308 SW: 5,8 – 3,2. CO2-Emissionen in g/km kombiniert für 308: 134 – 95*, für 308 SW: 134 – 85. * = gefahren mit widerstandsoptimierten Reifen.

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Helmut-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de) unentgeltlich erhältlich ist.

Original http://auto-geil.de/2014/04/14/kombiversion-des-car-of-the-year-2014-der-peugeot-308-sw/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=kombiversion-des-car-of-the-year-2014-der-peugeot-308-sw

08 Apr 2014

2014 Mercedes-Benz V250 BlueTEC “Edition 1″ – Fahrbericht meiner Probefahrt mit der neuen V-Klasse (VS20 447)

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Während der VW Bulli ja in unseren Köpfen seit Generationen fest verankert ist, fristen die Personentransporter unterhalb des Mercedes-Benz Sprinters ja eher ein Schattendasein. Anfang der 90iger Jahre bin ich ein paar Mal den MB 100 gefahren und so recht konnte ich mich nicht mit dem Sternen-Bulli anfreunden. 22 Jahre später steige ich am Hamburger Flughafen in die neue Mercedes-Benz V-Klasse, welche die eher komplizierte Baureihennummer VS20 447 trägt, ein. “Echter Mercedes-Benz PKW-Feeling” hatten die Marketing-Aussagen aus Stuttgart gelautet und dabei ganz offensichtlich nicht zu viel versprochen. Auf dem Fahrersitz fühlt man sich schon ein wenig als wäre die adaptive Luftfahrwerk der neuen Mercedes-Benz C-Klasse ein wenig zu hoch gefahren. Das Lenkrad, die Armaturen und das aufgesetzte Infotainment-System erinnern mich sehr an die neue C-Klasse. Nur sitzt man eben deutlich höher über der Strasse.Das von mir gefahrene Modell, der 2014 Mercedes-Benz V250 BlueTEC Edition1 (VS20 447) in der Farbe obsidianschwarz metallic und einer Innenausstattung in Leder Nappa marron, verfügt über die stärkste, aktuell angebotene Motorisierung, einen 2.1 Liter Turbodiesel. Dieser verfügt über 190 PS und seine Kraft, das maximale Drehmoment liegt bei 440 Nm, wird an die Hinterachse weitergegeben. Das Triebwerk ersetzt im Rahmen der Downsizing-Bemühungen den 3 Liter V6 aus dem Vorgängermodell Mercedes-Benz Viano (W639). Bevor ich mich auf den Weg zum ersten Zwischenstop in Sankt Peter-Ording machen kann, muss ich die 5.14m lange V-Klasse zunächst Du die enge Abfahrt des Parkhauses zirkeln. Dabei hilft die 360° Kamera doch ungemein. Nicht, dass die neue Mercedes V-Klasse unübersichtlich wäre. Die großen Fensterfläche lassen beim Schulterblick eine Menge erkennen und auch der Blick in den Rückspiegel ist nicht vergebens, denn das große Fenster in der Heckklappe lässt eine sehr ordentliche Sicht nach hinten zu. Auch in den relativ tief angebrachten Seitenspiegeln kann man prächtig sehen. All das hilft auf der Abfahrt aber nicht so viel, wie die Vogelperspektive der Rundum-Kamera, die mich davor bewahrt, die hübschen 19″ Leichtmetallräder gleich auf den ersten Metern zu zerkratzen.Wie so oft haben wir auch während der Probefahrt mit dem 2014 Mercedes-Benz V250 BlueTEC “Edition 1″ einen Video-Fahrbericht erstellt, der mit 23 Minuten Spielzeit doch recht ausführlich ausgefallen ist und dem ich den geneigten V-Klasse-Interessenten ans Herz legen möchte (wir haben übrigens an unserem Format eine Menge geändert, ich hoffe es gefällt Euch!):

Original http://auto-geil.de/2014/04/08/2014-mercedes-benz-v250-bluetec-edition-1-fahrbericht-meiner-probefahrt-mit-der-neuen-v-klasse-vs20-447/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=2014-mercedes-benz-v250-bluetec-edition-1-fahrbericht-meiner-probefahrt-mit-der-neuen-v-klasse-vs20-447

31 Mar 2014
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2014 Alfa Romeo Giulietta 1.6 JTDM | Fahrbericht der Probefahrt

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Gastbeitrag: Der nachstehende Beitrag entstammt der Tastatur von Journalistin Sarah Sauer, die in unregelmäßigen Abständen mit ihrer Schreibe auch auto-geil.de veredelt. Mehr von Sarah findet ihr in den Ruhr Nachrichten oder auch unter ausfahrt.tv.Ich beginne direkt – mal wieder – mit einem Geständnis: In Sachen Giulietta war ich ein Opfer der Werbung. Als der erste Spot dazumal ausgestrahlt wurde, hatte ich auf der Stelle das Bedürfnis, mit Signora auszufahren. Es war ihr für meinen Geschmack etwas außergewöhnliches und unverwechselbares Äußeres, das mich in den Bann zog. Und vielleicht auch der weibliche Name. Ein Mädchenauto für ein Mädchen? Und mit welchen Augen sehen die Jungs da draußen eigentlich die Italienerin? Tatsächlich habe ich bis heute noch keinen Romeo hinterm Steuer der Giulietta gesehen. Dafür durfte ich dann jetzt ran, endlich und pünktlich zum Facelift 2014, das der Hersteller nur sehr sachte angegangen ist.

Original http://auto-geil.de/2014/03/31/2014-alfa-romeo-giulietta-1-6-jtdm-fahrbericht-der-probefahrt/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=2014-alfa-romeo-giulietta-1-6-jtdm-fahrbericht-der-probefahrt

 
31 Mar 2014

NEU! eBay Kollektionen: Wie der Jan zum Kurator wurde

Advertorial | Anzeigeebay-kollektionen-blogautogeil

Ich bin ja eBay-Nutzer der ersten Stunden und ich will gar nicht wissen, wieviel Geld ist insgesamt über eBay ausgegeben habe. Als Freund von alten Autos und Besitzer eines alten Fiat 500 und einer Citroen DS war ich immer auf der Suche nach zeitgenössischen Zeitungsberichten und raren Ersatz- oder Zubehörteilen. Eines meiner bestens Stücke – die Innenausstattung meiner Citroen DS – habe ich bei eBay in fast neuwertigem Zustand zum Schnäppchenpreis finden können. Die DS selbst habe ich übrigens auch bei eBay ersteigert. Da hatte ich schon etwas Glück, weil ich mir den Oldtimer nicht mal vorher angesehen habe. Im Laufe der Jahre hat sich das Produktangebot bei eBay aber deutlich verändert. Heute bieten immer mehr Händler ihre Neuwaren bei eBay an und da fällt es schon mal etwas schwerer, genau den Artikel zu suchen, den man sich so wünscht. Zumal eBay ja seit Jahren die gleiche Darstellung ihres Angebots beibehalten hat und das Design der Seite immer nur sehr sehr behutsam gewechselt hat.

Vor ein paar Monaten bin ich von eBay angesprochen worden, ob ich nicht Interesse hätte als einer der ersten in Deutschland ein neues Feature auszuprobieren, was ab sofort auch allen anderen Nutzern zur Verfügung steht. eBay hat die eBay-Kollektionen eingeführt. Das Prinzip ist sehr einfach und optisch sehr schön umgesetzt. Die Nähe der Darstellung der eBay-Kollektionen zum social media Dienst Pinterest kommt nicht von ungefähr. Visuell kann man sich sehr schön durch die Empfehlungen des jeweiligen eBay-Nutzers klicken. Wie das genau funktioniert, zeigt nachstehendes Video:

Ich als Nutzer werde zum Kurator. Auf der Suche nach Artikeln, die mir gefallen oder die ich für empfehlenswert halte, kann ich auf jeder Angebotsseite den jeweiligen Artikel in einer meiner eBay-Kollektionen aufnehmen. Während der BETA-Phase, in der ich die eBay-Kollektionen schon nutzen konnte, habe ich mir so 15 unterschiedliche eBay-Kollektionen zusammengeklickt, die Euch auch einen kleinen Einblick in meine Interessengebiete geben. Als jemand, der oft tagelang quasi im Auto lebt, habe ich besispielsweise eine Kollektion mit dem Namen “Alles mit 12 Volt” angelegt. Meinen beiden Oldtimern, dem Fiat 500 und der Citroen DS habe ich ebenfalls eine eigene Kollektion eingerichtet. Wer sich das mal genauer ansehen will und meine eBay-Aktivitäten verfolgen möchte, der kann mir ganz einfach bei eBay folgen und sich dort natürlich auch meine Kollektionen ansehen.

eBay entwickelt sich somit weiter zu einem social shopping Kanal. Statt einfach nur die Suche zu bemühen kann man sich durch die Empfehlungen der anderen Nutzer sehr schön inspirieren lassen. Ich selbst bin während der BETA-Phase bei anderen Nutzern über ein paar Artikel gestolpert von denen ich bis dato noch gar nicht wusste, dass sie existieren (und dass ich sie eigentlich auch unbedingt benötige). Schaut Euch das neue Feature auf jeden Fall mal an. Und vielleicht habt ihr ja auch Spass daran eigene eBay-Kollektionen anzulegen. Das kann zum einen für diejenigen unter Euch spannend sein, die oft ihren Freunden als Experte etwas empfehlen. Leg einfach eine Kollektion “Das musst Du kaufen, wenn Du mit dem Reitsport anfängst” oder “Aquarium Einsteiger Ausrüstung” an. Dann brauchst Du künftig Deinen Freunden oder Interessenten nur noch den einen Link zur jeweiligen Kollektion zu senden.

Viel Spass als Kurator!NEU! eBay Kollektionen: Wie der Jan zum Kurator wurde ( #ebayinspiriert #ebaykollektionen )

Original http://auto-geil.de/2014/03/31/neu-ebay-kollektionen-wie-der-jan-zum-kurator-wurde/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=neu-ebay-kollektionen-wie-der-jan-zum-kurator-wurde

27 Mar 2014

Angefahren: 2015 Audi S1 Sportback

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Gastbeitrag: Der nachstehende Beitrag entstammt der Tastatur von Journalistin Sarah Sauer, die in unregelmäßigen Abständen mit ihrer Schreibe auch auto-geil.de veredelt. Mehr von Sarah findet ihr in den Ruhr Nachrichten oder auch unter ausfahrt.tv.

Audi machts noch mal! Was? Den S1. Wie, ein Rallye-Auto auf die Straße bringen? Nein. Sondern? Den A1 auf die Straße bringen. Aber den gibt es doch schon? Ja, aber.
Jepp, es mutet zunächst ein bisschen verwirrend an. Was also hat es mit dem neuen Audi S1 auf sich? Der Hintergrund ist folgender: Der Name “S1″ könnte vielen noch aus den 80er-Jahren ein Begriff sein. Da machte sich der schwedische Schneekönig Stig Blomquvist einen Namen in der Rallye-Welt, indem er im S1 quattro unschlagbare Runden fuhr. Die Gleichung von dazumal lautet also: S1 = Rallye-Car mit Allradantrieb.

Nicht ganz so lange her, genauer vor vier Jahren, brachte Audi den A1 raus. Ein Auto für die Sub-Kompaktklasse. Vor zwei Jahren dann kam der A1 als Sonder-Edition: Quattro-Allradantrieb, böse 256 PS, und limitiert auf 333 Modelle – alle ausverkauft.

Jetzt, in 2014, können Quattro-Freunde und A1-Fans aufatmen: denn er ist wieder da. Mit Allradantrieb. Mit dem Unterschied, dass er jetzt S1 heißt und weniger PS hat – 231, um genau zu sein.

Ich bin die PS-starke, limitierte Version nie gefahren, kann aber sagen, dass der neue S1 2.0 TFSI rockt. Auch, wenn er “nur” 231 PS (170 kW) hat. Ich persönlich bin kein großer Fan vom A1 – nur deshalb, weil es nicht mein Design ist – doch sowie ich den Motor gestartet habe, waren mir sämtliche Äußerlichkeiten egal. Ein verheißungsvolles Aufbrummen ließ mich grinsen, das Fahren ließ mich kichern, das Kurvenräubern schließlich (quer geht immer) ließ mich jubilieren. Der S1 geht und will nach vorne, mnanchmal war ich mir nicht sicher, ob ich den Kleinen ausführe oder er mich. Von 0 auf 100 in 5,9 Sekunden beschleunigt der Sportback (der Dreitürer benötigt 5,8), das maximale Drehmoment von 370 Nm liegt zwischen 1600 und 3000 Umdrehungen an, bei 250 km/h ist Schluss.

Der permanente Allradantrieb mit hydraulischer Lamellenkupplungrmöglicht und einer radselektiven Momentensteuerung sorgt merklich für Stabilität. Seine zuverlässige Art, zu beschleunigen, ist eine Wonne. Immer rauf aufs Gaspedal und dabei dem Motorbrummeln lauschen. Dank “Audi Drive Select” macht der schon im Efficiency-Modus Laune, nach dem Switchen in “Dynamic” nur noch mehr. Genauso wie das Schalten. Der S1 ist mit einer manuellen 6-Gang-Schaltung ausgestattet, die Schaltwege sind kurz und knackig. Ein Doppelkupplungsgetriebe wird übrigens nicht angeboten.

Es ist so: Wenn einem gerade zuhause ein Liter Milch fehlt, und der S1 vor der Türe steht, wäre ich die erste, die sich um den Einkauf kümmerte. Och, es fehlt noch Spülmittel? Kein Problem, ich fahr gerne noch mal! Es steht ein größerer Einkauf an? Hm. Dann wird es schon etwas eng, Stichwort: Sub-Kompaktklasse. 210 Liter Kofferraumvolumen hat er zu bieten. Du willst jemanden mitnehmen? Auf den Sportsitzen vorne ist das kein Problem, selbst für groß gewachsene Menschen ist dort ausreichend Platz. Im Fond aber wird es entsprechend ungemütlich.

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Überhaupt, Gemütlichkeit. “Black is beautiful” schien sich Audi bei der Gestaltung des Interieurs gedacht haben. Der Innenraum ist schlicht dunkel, weil alles in Schwarz gehalten ist. Für 1750 Euro gibt es ein Optikpaket, dann glänzen an Mittelkonsole und den Vordersitzlehnen Verschalungen in Rot, Gelb oder – Schwarz. Naja, wenigstens ist es ein “High-Gloss-Schwarz”. Für mehr Helligkeit kann ein Panoramaglasdach geordert werden (880 Euro). Was das Exterieur betrifft, so machen S1-Badge und S-Stoßfänger mit Lufteinlässen vorn, S-Diffusoreinsatz, S-spezifische zweiflutige Abgasanlage mit je zwei ovalen Blenden und S-Dachkantenspoiler den Unterschied zum A1.

All das kostet. 29.950 Euro für den Dreitürer und 30.800 Euro für den Sportback müssen mindestens auf den Tisch gelegt werden. Das ist eine Ansage für den Geldbeutel. Sein Konkurrent, der Mini Cooper S, kostet circa 6000 Euro weniger – ist dafür aber auch nicht mit Allrad ausgestattet.

Die Gleichung von heute also lautet: S1 = viel Fahrspaß für viel Geld.

Wer mehr zum Audi A1 lesen möchte, hier Jan’s Fahrbericht zum Audi A1 Ambition 1.4 TFSI S line S tronic.

Original http://auto-geil.de/2014/03/27/angefahren-2015-audi-s1/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=angefahren-2015-audi-s1

Created Donnerstag, 27. März 2014 Tags 2014 | 2014 Audi S1 | A1 | audi | Audi S1 | Probefahrten | schweden | video Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
26 Mar 2014

Das große Cabrio Spezial 2014 – powered by Transparo!

Ich komme gerade aus dem kalten Schweden, wo ich im Rahmen einer Fahrveranstaltung in einem Ski-Gebiet war. Schnee. Ende März und reichlich davon. Letzte Woche hingegen war ich in Frankreich unterwegs, bei fast sommerlichen Temperaturen. Und während in Schweden aktuell allerhöchstens die Eiszapfen wachsen, setzt in Frankreich bereits die Blüte auf den Obstplantagen und Lavendel-Feldern (soweit ich das richtig erkannt habe) ein. Und mit den steigenden Temperaturen, steigt doch dann auch gleich die Luft das Schiebedach des Fahrzeugs zu öffnen oder besser noch, das Dach ganz zu entfernen. Jedes Jahr aufs Neue stellen sich mit Sicherheit eine ganze Reihe Leute die gleich Frage, die ich meinem Kopf herumspukt: Ist es nicht mal wieder Zeit für ein Cabriolet? Ich habe ja als Autoblogger immer mal wieder das Glück, dass ich zumindest temporär ein Oben-ohne-Auto fahren darf und ich geniesse das auch immer sehr. Wirklich. Wenn auch für mich die Fahrveranstaltung mit den Neufahrzeugen weit wichtiger sind als die Testwagen, die ich hin und wieder nach Bielefeld bekomme, gerade bei den Cabrios ist es natürlich mehr als angenehm, wenn man das Auto nicht nur 5-6 Stunden irgendwo auf der Welt bewegt, sondern eher eine Woche vor der Haustür dem Alltagstest aussetzen kann.Ich bin eben die Fahrberichte der letzten beiden Jahre durchgegangen und bin schon ein wenig überrascht, wie viele Cabriolets doch darunter waren. Insbesondere unter Berücksichtigung der aktuellen transparo-Studie, deren Zahlen da belegen, dass die Cabriolets gerade mal einen Marktanteil von 2,4% aller in Deutschland neu zugelassenen Fahrzeuge haben. Wer heute mit einem Offenen liebäugelt, dem biete ich hier nachstehend einiges an Fahrberichten, um sich Appetit auf den Cabrio-Sommer 2014 zu machen.Und auch für die Leute mit einem kleinen Budget habe ich einen Tipp. Wer heute offen fahren möchte und mit zwei Plätzen auskommt, der sollte die einschlägigen Gebrauchtwagen-Portale mal nach der ersten Generation des Mercedes-Benz SLK durchsuchen. Die kleinen schnittigen Stuttgarter bekommt man mit ein wenig Geduld schon für um die 3.000 Euro. Die Zeitschrift Oldtimer-Markt hatte den SLK unlängst als Youngtimer empfohlen. Preiswerter als jetzt werden die SLKs nimmer.Wer genug Geld für ein neues Cabriolet oder einen Cabrio-Jahreswagen hat, der möge gerne sich durch die nachstehenden Fahrberichte klicken. Laut der transparo-Studie stehen ja die Damen eher auf kleine, kompakte Cabriolets (da könnte in diesem Sommer das Citroen DS3 Cabrio ganz vorne mitspielen, zwar handelt es sich technisch gesehen “nur” um eine Cabrio-Limousine, als ein Fahrzeug mit einem großen und langen Stoffdach, der offene Fahrspass ist dadurch aber nicht beeinträchtigt), die Herren hingegen bevorzugen sportliche und PS-starke Modelle – vorzugsweise von BMW und Audi. Hier könnte ich mir vorstellen, dass Jagur mit dem F-Type sich ein paar Marktanteile erkämpfen wird.Mich haben im letzten Jahr zwei offenen Fahrzeuge ganz besonders in ihren Bann gezogen. Zum einen hat das neue Volkswagen Beetle Cabriolet bei mir so ein großes Haben-Will erzeugt, dass ich mehr als nur “ein paar Mal” den Volkswagen-Konfigurator benutzt habe. Zum anderen war der McLaren MP4-12C Spider das Auto 2014, dass in meinem persönlichen Fahrspass-Ranking unter den Top3 gelandet ist. Allerdings ist der Mclaren leider finanziell nicht einmal ansatzweise so greifbar, wie das Beetle Cabriolet. Vielleicht findet ja der eine oder andere Oben-Ohne-Freund sein persönliches Wunsch-Cabrio in meiner Fahrberichtsliste:

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26 Mar 2014

Cabrio-Frühling – Welche Stadt hat die größte Cabriolet-Dichte?

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Wie schon 2013 hat das Versicherungvergleichsportal transparo auch in diesem Jahr wieder die Ergebnisse Ihrer Studie bekanntgegeben, in der sie Deutschlands Cabrio-Hochburgen ermitteln. Dabei hat transparo Stichproben von mehr als 130.000 Versicherungsanträgen ihres Portal ausgewertet. Ich frage mich ja immer wieder selbst, ob ich nicht doch wieder ein Cabrio fahren möchte, aber unsere Sommer sind ja doch immer recht kurz und die viersitzigen Cabrios – und so eines bräuchte ich ja als Familienvater – zeigen sich ja nicht gerade durch besonders großen Stauraum aus, meist ist sogar das Platzangebot auf der hinteren Sitzbank ziemlich beschränkt. Dennoch war selbst meine Frau – die in Sachen Autos doch wesentlich pragmatischer denkt als ich – jüngst von dem VW Beetle Cabriolet mehr als angetan. Wir sind dann aber zu dem Schluss gekommen, dass wir mit “unserem” Cabriokauf doch erst einmal warten, bis die Kinder noch ein wenig größer wenn nicht erwachsen sind.Wenn man sich die Top4-Cabrio-Städte des letzten Jahres ansieht – das waren München (4,6% Cabrioanteil), Köln (4,5%), Hamburg (3,6%) und Frankfurt/Main (3,3%) – kann man schnell sehen, dass es sich bei all diesen Stäften um unsere Agentur-Hochburgen handelt. Also eben Städte in denen überdurchschnittlich viele junge Menschen in sehr stressigen aber meist auch sehr gut bezahlten Jobs arbeiten (die dann meist auch noch nicht ihre Familienplanung angegangen sind geschweige denn abgeschlossen haben). In diesem Jahr hat sich das allerdings deutlich verändert. Essen hat München von Platz 1 verdrängt – Bremen hat sich als “Nicht-Agentur-Stadt” an Hamburg vorbei geschoben. Und Köln ist in der Tabelle doch ein ganzes Stück nach hinten durch gerutscht.Essen: 4,4%München: 4,2%Bremen: 3,4%Hamburg: 3,3%Frankfurt/Main: 3,3%Düsseldorf: 3,1%Köln: 3,0%Stuttgart: 2,5%Dortmund: 2,5%Berlin: 1,8%Der der Cabrio-Anteil liegt Bundesdurchschnitt laut der transparo-Studie übrigens bei 2,4%, somit ist nahezu jedes dritte von 100 Autos in Deutschland offen zu bewegen. Dabei liegt der Anteil in den neuen Bundesländer gerade mal bei 1,1%, im “Westen” sind es 2,8%. Cabriolets sind nun mal auch etwas teurer als normale Autos und ich denke, wenn man die Ergebnisse der transparo-Studie mit den Einkommen der Bürger in den jeweiligen Städten und Ländern in Realtion setzen würden, lässt sich da bestimmt ein Zusammenhang erkennen. Wobei witziger Weise im Länder-Ranking die beiden regnerischen Hansestädte Bremen (3,4 Prozent) und Hamburg (3,3 Prozent) vor dem eigentlich eher mit schönem Wetter verwöhnten und finanziell stärkeren Bayern liegen.2.6% der Frauen haben sich für die offene Art der Fortbewegung entschlossen. Sie fahren vorzusweise kleine, kompakte Offene, die Peugeots rangieren in ihrer Gunst ganz vorne. Die Männer sind mit 2% dabei, sie favorisieren allerdings eher sportliche und PS-starke Modelle von BMW und Audi.Wer sich heute für den Kauf und die Zulassung eines Cabriolets interessiert wird sich über die Aussage des transparo-Index freuen – die Versicherungstarife für Cabrios sind nahezu unverändert geblieben: Gute Nachrichten für alle Cabrio-Fahrer: Die Versicherungstarife sind im Vergleich zum Vorjahr kaum gestiegen. Das geht aus dem aktuellen transparo-Index für Cabrios hervor, den Prof. Wolfgang Bischof von der Hochschule Rosenheim berechnet hat. Er basiert auf mehr als 15.000 Versicherungsvergleichen in den zurückliegenden zwölf Monaten und gibt einen differenzierten Überblick über die Tariflandschaft der Kfz-Angebote in Deutschland. „Auch wenn das Preisniveau bei Cabrio-Versicherungen kaum gestiegen ist, lohnt es sich, Preise genau zu vergleichen“, sagt Johannes Hack, Vorstandsvorsitzender der transparo AG. „Denn die Spannbreite der Tarife ist zum Teil beträchtlich. Unterschiede von bis zu 250 Prozent sind nicht selten. Zudem lässt sich nicht nur Geld sparen, häufig erhalten Kunden auch mehr Leistung zum gleichen Preis. In jedem Fall lohnt sich der Vergleich von Vollkasko und Teilkasko, weil bei Cabrios häufig besondere Schäden auftreten. Wird etwa ein Stoffverdeck aufgeschnitten, zahlt die Teilkasko nur bei zusätzlichem Diebstahl aus dem Fahrzeug, die Vollkasko ersetzt hingegen den kompletten Schaden.“Quelle: Pressemitteilung transparo

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18 Mar 2014

Impressionen von der Audi Group night 2014

Impressionen von der Audi Group night 2014
Im Vorfeld der Jahrespressekonferenz von Audi, in dem all die wichtigen Zahlen des vergangenen Geschäftsjahres bekanntgegeben werden und sich der Vorstand den Fragen der Wirtschaftjournalisten stellt, gibt es eine unterhaltsame Abendveranstaltung, die – soweit ich das richtig verstanden haben – Audi Group night genannt wird. Das macht Sinn, denn Audi selbst, wie auch die Töchter Ducati und Lamborghini präsentieren sich und wenn vorhanden auch ihre neuen Produkte. Letzte Woche war ich eben dort eingeladen. Der Event fand in dem gigantischen großen und nagelneuen Audi Gebrauchtwagen-Center in München statt. Für Jens und mich, die ja quasi gerade erst aus Genf zurückgekommen waren, bot das Programm nicht wirklich Neues.Impressionen von der Audi Group night 2014Schön fand ich aber die Idee, zur Präsentation des neuen 2014 Audi TT auch die beiden älteren Generationen des Sportcoupés aus Ingolstadt mit über die Bühne fahren zu lassen. So hatte man doch noch mal einen schönen Blick auf die Änderungen der Formsprache des Fahrzeuges, das bei seiner ersten Vorstellung 1998 so viel Aufsehen erregte.Lamborghini liess es sich nicht nehmen, neben dem Aventador Roaster auch den Galladro Nachfolger Huracan zu präsentieren (und es macht schon viel Spass Filippo Perini, Lamborghini’s Head of Design, bei seinen Ausführungen über die Formgebung des neusten Stiers zu folgen), bei Autos wurden klangvoll in und später wieder aus unseren Sichtbereich gefahren. Als Freund der Motorradmarke Ducati habe ich mich durchaus über die Vorstellung der beiden MotoGP-Fahrer gefreut, aber eigentlich mehr darüber, dass sie auf ihren Rennmotorrädern in die Halle gefahren kamen. Die Dinger haben einfach einen super Klang und sind so hammerlaut, dass einem die Geräuschkulisse direkt in den Magen schlägt. Wobei bei uns die MotoGP-Rennserie ja eher eine ganz klitzekleine Nische besetzt, in Italien hingegen ist es ein großes Motorsport-Thema. Abschliessend kam dann auch noch der neue DTM-Audi RS5 in die Halle gedriftet (Kudos für diese Einlage).Danach noch ein bisschen Essen und dann ab ins Hotel, um am nächsten Tag fit für die lange Jehrespressekonferenz zu sein. In der nachstehenden Galerie habe ich Euch noch ein paar weitere Bilder von dem Abend mitgebracht:Impressionen von der Audi Group night 2014Impressionen von der Audi Group night 2014Impressionen von der Audi Group night 2014Impressionen von der Audi Group night 2014Impressionen von der Audi Group night 2014Impressionen von der Audi Group night 2014Impressionen von der Audi Group night 2014Impressionen von der Audi Group night 2014Impressionen von der Audi Group night 2014Impressionen von der Audi Group night 2014Impressionen von der Audi Group night 2014Impressionen von der Audi Group night 2014Impressionen von der Audi Group night 2014Impressionen von der Audi Group night 2014Impressionen von der Audi Group night 2014Impressionen von der Audi Group night 2014Impressionen von der Audi Group night 2014Impressionen von der Audi Group night 2014Impressionen von der Audi Group night 2014Impressionen von der Audi Group night 2014Impressionen von der Audi Group night 2014Impressionen von der Audi Group night 2014Impressionen von der Audi Group night 2014Impressionen von der Audi Group night 2014Impressionen von der Audi Group night 2014Impressionen von der Audi Group night 2014Impressionen von der Audi Group night 2014Impressionen von der Audi Group night 2014Impressionen von der Audi Group night 2014Impressionen von der Audi Group night 2014

Original http://auto-geil.de/2014/03/18/impressionen-von-der-audi-group-night-2014/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=impressionen-von-der-audi-group-night-2014

Created Dienstag, 18. März 2014 Tags allgemein | audi | Audi Group night | Ducati | lamborghini Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
16 Mar 2014

Mit dem 2014 Mercedes-Benz C400 4MATIC (W205) in Marseille – Fahrbericht meiner Probefahrt

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Morgens um 5 Uhr aus dem Bett zu springen gehört mittlerweile zu meinem Berufsalltag. Zumindest wenn ich um 8:30 in Hannover im Flieger sitzen will. Vorgestern lag Nebel über Hannover und statt mich pünktlich zur Fahrveranstaltung aufzumachen, durfte ich zweieinhalb Stunden im Flughafen warten. Der Flieger nach Marseille war dann schon längst mit den Kollegen entschwunden als unsere Maschine in München landete. Fahrveranstaltungen hören sich für einen Aussenstehenden lustig, unterhaltsam – wenn nicht aufregend an. Für uns sind sie unlängst recht unromantischer Produktionsalltag und wenn Dir ein halber Tag fehlt, dann steigt der Adrenalinspiegel auf ungesunde Werte und Du fängst zwangsläufig an, Deine Produktion nach und nach auf ein Minimum zusammen zu streichen. Während also die Kollegen, die zauberhafte Landschaft rund um Marseille erfahren, sinniere ich darüber, ob ich mir nicht doch wieder mal ein Buch auf die Reisen mitnehmen sollte. Beispielsweise die Die Marseille-Trilogie von Jean-Claude Izzo.2014-teaser-mercedes-benz-c-klasse-w205
Alles, was Du schon immer über die neue 2014 Mercedes-Benz C-Klasse (Baureihe 205) wissen wolltest – hier bei Auto.Geil – nur einen Klick entfernt.Gegen 17 Uhr ziehe ich dann endlich meinen Koffer aus dem Flughafen der französischen Hafenstadt und blinzle in die untergehende Sonne. Eine Stunde bleibt mir jetzt noch mit dem Sonnenlicht und dem eigentlichen Grund meiner Reise und dieses Beitrags: der neuen Mercedes-Benz C-Klasse. Diese präsentiert sich in einem dezenten Weiss (designo brilliantweis bright nennt Daimler diese Farbe) mit Schiebedach und einer Motorisierung, die in Deutschland erst zum Ende des Jahres verfügbar sein wird, der 2014 Mercedes-Benz C400 4MATIC (W205) verfügt über einen 3.0 Liter V6 mit 333 PS. Und ich brauche nicht zu erwähnen, dass wir eigentlich dieses Fahrzeug in einem fotogenen Diamantsilber haben wollten, gepaart mit dem Ausstattungslinie AMG-Line (insgesamt bietet Mercedes die Baureihe W205 in drei Linie an – EXCLUSIVE steht für den Stern auf der Haube, AVANTGARDE für den Stern im Grill, die AMG Line trägt den Stern dort ebenfalls wartet aber zusätzlich mit einem sportlichen Body-Kit und 18″ Alufelgen im 5-Speichen-Design auf), was die C-Klasse noch einmal deutlich sportlicher Erscheinen lässt. Den letzten beissen die Hunde, auch in Marseille.2014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-01Vom Flughafen bis zum Meer sind es gerade mal 17 km – 20 Minuten Fahrzeit schätzt das Navigationssystem des komplett überarbeiteten Infotainmentsystems COMAND Online, was sich gestochen scharf und nach meinem Gusto auch sehr schön in dem neuen großen Display zeigt, was Mercedes nun, wie schon bei A/CLA/GLA- und B-Klasse freischwebend in der Mitte des Armaturenbrettes platziert hat. Aus den 20 Minuten Fahrzeit werden schnell 40 Minuten, denn auch auf den kleineren Strassen von Marseille zum Meer steht man lustig im Feierabendverkehr. Macht aber gar nichts. So kann ich meine Aufmerksamkeit dem ebenfalls nun in der C-Klasse verfügbaren Handschmeichler schenken, der sich mit Touchfunktionalität neben dem bekannten Drehrad als Eingabe- und Navigationsinstrument für das COMAND Online empfiehlt. Wie schon von Audi bekannt kann man die Adressen bei der Zielführung nun auch mit auf dem Touchpad gemalten Buchstaben erfassen. Das funktioniert durchaus prächtig, ich erwische mich aber immer wieder dabei, dass ich das Drehrad nutze. Gelernt ist gelernt.Sobald der Verkehr wieder ein Stückchen weiter schleicht, wandert mein Blick vom Display auf die Strasse und somit schiebt sich eine weitere technische Neuerung in mein Blickfeld. Die neue Mercedes-Benz C-Klasse kann man sich nun auch optional mit einem Head-Up Display bestellen. Die Einführung hat ja lange auf sich warten lassen und die Konkurrenz aus Ingolstadt und München hatte ja unlängst sehr ordentliche Systeme vorgestellt. Mir gefällt die Einblendung aller relevanten Informationen als Projektion in der Forntscheibe sehr gut. Die Stuttgarter brauchen sich vor den Mitbewerbern wirklich nicht zu verstecken, alle Informationen hat man gut im Blick, die Projektion ist gestochen scharf und mein Blick habe ich während meiner kompletten Fahrt nicht mehr von der Strasse abwenden müssen. Die Rundinstrumente sind zwar schön, aber ein Stück weit überflüssig geworden.2014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-06Der Feierabendverkehr löst sich auf den letzten sieben Kilometern auf und bevor ich überhaupt einmal richtig auf Gas drücken konnte, habe ich auch schon das erste Küstenstädchen, Carry le Rouet, erreicht, wo es in der Vorsaison doch noch sehr beschaulich zugeht. Vielleicht trägt auch die Verkehrsberuhigung mit Tempo 30 in den Örtchen dazu bei. Also nutze ich mal den Kippschalter neben dem Infotainment-Drehrad, der mit “Agility” beschrieben ist. Fahrerlebnisschalter nennt sich so etwas in München. Ich kann zwischen fünf verschiedenen Modi wählen: Eco, Comfort, Sport, Sport+ und Individual. Als ich Sport+ lese, richten sich meine Nackenhaare steil auf. Bislang kannte ich dies nur von den AMG-Fahrzeugen. Sport+ steht dabei für Fahrspass total. Einer scharf geschalteten Sportauspuffanlage und einem sich bretthart einstellenden Fahrwerk. Wie ich dann eine Stunde später ernüchtert feststelle, muss hier wohl das Marketing die Finger im Spiel gehabt haben. Das Fahrwerk wird – im Vergleich zum Komfort-Programm zwar deutlich straffer, aber bretthart ist anders. Und vor allem die Geräuschkulisse verändert sich in meinen Ohren gar nicht. Was meine Ohren aber merken: die neue C-Klasse ist fantastisch ruhig. Ähnlich wie beim CLA macht sich der niedrige CW-Wert von 0.24 deutlich bemerkbar. Windgeräusche nimmt man allenfalls wahr, wenn man die Scheibe herunterlässt oder das schöne, grosse und zweigeteilte Glasdach öffnet.Die Agility-Kontrolle bekommt im Übrigen nur der Käufer als Option, der sich die nun auch für die C-Klasse verfügbare AIRMATIC, so nennt Daimler seine Luftfederung, ordert. Wie schon in den höheren Fahrzeugklasse hat mich das Fahrwerk begeistert. Comfort ist nicht nur die englische Übersetzung von Komfort, der Fahrmodus macht aus der C-Klasse eine hochkomfortable Sänfte. Der ECO-Modus ist selbst beim C400 nicht unangebracht, denn der serienmäßig verbaute Tank fasst gerade mal 41 Liter. Bei einem NEFZ-Verbrauch von 8 Litern muss man also alle 500 Kilometer an die Tankstelle fahren, wohl wissend, dass man bei sportlicher Fahrweise auch gut und gerne fast doppelt so viel Sprit an den Motor zur Verbrennung weitergeben kann, empfiehlt sich auf jeden Fall die Bestellung des größeren 66-Liter-Tank (der dann aber die Effizienzklasse mal eben um eine Stufe abwertet).2014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-12Nachdem ich den Mercedes-Benz C400 4MATIC ein paar Minuten durch wirklich richtig enge Strassen des Küstenstädchens gezirkelt habe (dabei habe ich ein paar Mal die meines Erachtens großartige 360°-Kamera zur Hilfe genommen habe, die auf Wunsch bei geringen Geschwindigkeiten ja auch die Strasse vor einem auf Kühlergrillhöhe anzeigen kann), erreiche ich endlich das Wasser. Jetzt noch eine schöne Fotolocation. Schwierig. Um wildes Parken in der Saison zu verhindern sind die Bürgersteige alle über 25 Zentimeter hoch und dazu meist noch mit Trenngittern von der Strasse abgesperrt. Bleibt mir nichts anderes übrig, als das neue kleine Schiff von Mercedes an einer Stelle zu parken, wo der alte Mann sonst sein Boot ins Meer lässt. Kleine S-Klasse hat man ja immer wieder gehört und gelesen, nachdem Mercedes die neue C-Klasse der Weltöffentlichkeit präsentiert hat. Die Nähe zur S-Klasse ist nicht weg zu reden, aber KLEIN ist der W205 nun wirklich nicht. Mit 4.69 Metern Länge überragt sie die vorherige Generation um fast 10 Zentimeter. Der Radstand ist um ganze 8 Zentimeter angewachsen, die Karosse nun auch 4 Zentimeter breiter geworden, was man im Innenraum durch ein mehr an Platz durchaus spüren kann. Interessant am Rande: die neue C-Klasse ist größer als die E-Klasse (W210), die von 1995 bis 2002 gebaut wurde. An der Fahrzeughöhe indes hat sich nicht viel zum Vorgänger verändert – in Verbindung mit der gewachsenen Länge ergibt sich aber eine gestreckte Silhouette, die der neue C-Klasse meines Erachtens sehr gut steht.Also. Fotos machen. Solange die Sonne das Fleckchen hier noch ordentlich ausleuchtet. Zeit für mich, mir die C-Klasse in Ruhe anzusehen. Die neue Blechform mal ein wenig wirken und sacken zu lassen. Die Silhouette gefällt mir. Sehr sogar. Besonders das Heck. Der kleine Heckspoiler (lieber möchte ich es Aufschwung nennen) auf der Kofferraumhaube (die sich nunmehr auch optional elektrisch öffnen und schliessen lässt) gefällt mir besonders. Die großen (je nach Budget Teil- oder) Voll-LED-Rückleuchten machen sich nicht nur gut am Heck, sie signalisieren dem Hintermann auch deutlich, was man gerade im Auto so treiben möchte. Das ist gut für die passive Sicherheit. Die langgezogene Front steht der neuen C-Klasse auch gut, die Scheinwerfer – genau wie damals bei der Vorstellung des neuen Mercedes-Benz SL – gefallen mir live vor Ort deutlich besser als es jedes Foto einfangen kann. Wenn ich mir einen W205 bestellen würde, dann auf jeden Fall mit dem zweigeteilten Panorma-Schiebedach. Der Aufpreis von 2.100 Euro ist vielleicht ein wenig happig, aber man hat durch das Dach nicht nur die Frischluft-Option und mehr Licht im Innenraum, ich finde vielmehr, dass das in schwarz gehaltene Dach das Erscheinungsbild der neuen C-Klasse noch einmal deutlich aufwertet. Wenn Geld keine Rolle spielt, sollte man sich die optionalen Alu-Felgen genauer ansehen. Die serienmäßigen 16″ sind zwar nicht hässlich, aber 18″ Räder stehen der neuen Mercedes-Benz C-Klasse doch deutlich besser (unser Modell stand auf 18″ Leichtmetallrädern im 5-Doppelspeichen-Design (22R)).2014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-29Die Sonne steht schon tief als ich mich wieder aufmachen. Die Suche an eine weitere Fotolocation entfällt. Über die Autobahn geht es zurück ins Hotel. In Frankreich ist das Autobahnfahren nicht ganz so spassig wie bei uns. Weite Strecken darf ich nur 90 fahren, ansonsten 110 km/h. Das ist doch recht unbefriedigend, wird der 2014 Mercedes-Benz C400 4MATIC (W205) doch erst bei 250 km/h abgeriegelt und zumindest man 200 km/h fahren wäre schön gewesen. Den Sprint von 0 auf 100 km/h erledigt der Mercedes-Benz C400 4MATIC in – wer weiss es? Wer weiss es? Die Mercedes-Techniker wissen es, aber der Wert ist noch nicht für die Veröffentlichung frei gegeben. Zwischen 5 und 5.5 Sekunden darf man schreiben. Auf der Autobahnauffahrt habe ich die Möglichkeit, mal das Gaspedal im “Sport+”-Modus durchzudrücken. Der Schub ist mehr als angenehm, die Geräuschkulisse hingegen eher dezent. Am zweiten Tag stelle ich dann für mich fest, dass ich mir auf jeden Fall als nächstes ein Fahrzeug mit Allradantrieb kaufen werden. Die 4MATIC (der Allradantrieb von Mercedes), die man u.a. auch in Verbindung mit dem C 220 BlueTEC und C 250 BlueTEC bestellen kann, verteilt die Kraft von 450 Nm so angenehm auf alle 4 Räder, dass mir das Fahren gleich doppelt so viel Spass macht. Insbesondere in sich überraschen verjüngenden Kurven gibt sie mir zudem eine Extra an Sicherheit.Die Sonne hat bereits das Meer geküsst als ich Marseille erreiche. Marode chic! denke ich mir als ich meinen 2014 Mercedes-Benz C400 4MATIC durch die noch nicht durchsanierten Stadtteile lenke. Das feudale Intercontinental, in dem ich nächtigen werde, tront hübsch illuminiert auf einer Anhöhe mit perfektem Blick auf das Wahrzeichen von Marseille, die Notre-Dame de la Garde. Und die neue C-Klasse passt durchaus vor die Kulisse. Aus dem 480 Liter fassenden Kofferraum wuchte ich meinen großen 84-Liter-Jumbo-Koffer, der dort bequem neben einen normalen 66-Liter-Reisekoffer hineinpasst. Lediglich die Ladekante könnte für meinen Geschmack etwas tiefer ausfallen. Praktisch ist hingegen die für knapp 200 Euro optional zu bestelldende EASY-PACK Kofferraum-Komfortbox, die ich schon in der neuen E-Klasse-Limousine sehr charmant fand. Ungenutzt ist nimmt sie zusammengefaltet unter der Heckablage platz und stört nicht, wenn man hingegen seine Einkäufe erledigt, zieht man sie nach hinten und klappt sie nach unten auf. Simply clever nennt Skoda solche Lösungen.2014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-23Auf dem Balkon meines Hotelzimmer sitzend, rauche ich eine Zigarette, lausche dem Freitagabendtreiben von Marseille und sinniere über meine Eindrücke. Mir gefällt die neue Mercedes-Benz C-Klasse. Die neue Formsprache spricht mich an, Mercedes hat es meines Erachtens geschafft das Opa-mit-Hut-Image abzulegen ohne dabei die Eleganz zu verlieren. Das neue Interieur ist für mich ein Quantensprung an dem sich auch die anderen Hersteller messen lassen müssen. Sehr aufgeräumt und luftig und doch ergonomisch und funktional. So möchte ich es als Fahrer haben. Das Head-up Display und auch das neu gestaltete COMAND-Online bilden für mich das Sahnehäubchen. Entgegen der Meinung der Mercedes-Traditionalisten stört sich das aufgesetzte Infotainment-Display gar nicht, es könnte lediglich ein wenig mehr mir als Fahrer zugewandt sein.Nicht akzeptabel im Gesamtkonzept sind meines Erachtens die Vordersitze. Ich habe mich schwer getan, die optimale Sitzposition zu finden, zudem mangelt es den Sitzen an Seitenhalt. Einen Grund mehr, sich die C-Klasse als AMG Line zu bestellen. Die in dem Paket enthaltenen Sportsitze sind genau so, wie ich mir das wünschen würde. Unklug finde ich, dass Mercedes auch in der C-Klasse jetzt ein Burmester Surround-Soundsystem anbietet. Wer das große Burmester in der S-Klasse schon ein Mal gehört hat, erwartet natürlich ein ähnliches Klangsfeuerwerk in der C-Klasse. Und wird – vermutlich – enttäuscht. Das System hört sich gut an und ist mit 923 Euro Aufpreis sogar erschwinglich. Ich hätte hier weiter auf Harman/Kardon oder Bang & Olufsen gesetzt und den Namen Burmester exklusiv für die S-Klasse behalten. Denn so verschwimmt für mich als Kunden doch die Grenze zwischen echtem Premium (der in der S-Klasse ja mit fast dem 10fachen bezahlt werden muss) und einer ordentlichen Lautsprecheranlage für einen günstigen Preis.2014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-29Alles in allem präsentiert sich die neue C-Klasse als echter Mercedes. Sinnvolle Assistenzsystem, die gut funktionieren unterstützen mich als Fahrer, ich habe höchsten Komfort – selbst im Segment der Oberen Mittelklasse. Das neue Design zeigt, dass man wunderschöne Autos bauen kann, die trotzdem windschnittig sind und die Insassen ohne viel Windgeräusche von A nach B kommen lassen. Das Platzangebot im Innenraum ist ausreichend für eine vierköpfige Familie, selbst wenn die Kinder erwachsen sind. Lediglich wenn man mit allen Personen 14 Tage in den Urlaub fahren will, sollte man vielleicht doch über das T-Modell nachdenken, dessen Präsentation in den nächsten Monaten auf uns zukommt.Wer noch mehr zur neuen C-Klasse lesen möchte, sollte sich auf meiner Seite Mercedes-Benz C-Klasse W205 umsehen, da habe ich alle Beiträge verlinkt. Nachstehend findet ihr wie immer bei mir eine Galerie mit vielen Detailbildern und weiteren Fotos zum 2014 Mercedes-Benz C400 4MATIC:2014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-012014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-022014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-032014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-042014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-052014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-062014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-072014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-082014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-092014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-102014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-112014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-122014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-132014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-142014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-152014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-162014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-172014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-182014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-192014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-202014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-212014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-222014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-232014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-242014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-252014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-262014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-272014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-282014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-292014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-302014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-312014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-322014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-332014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-342014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-352014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-362014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-372014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-382014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-392014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-40

Original http://auto-geil.de/2014/03/16/mit-dem-2014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-in-marseille-fahrbericht-meiner-probefahrt/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=mit-dem-2014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-in-marseille-fahrbericht-meiner-probefahrt

12 Mar 2014

Fotos Genf 2014: Mclaren 650S (Spider)

Fotos Genf 2014: Mclaren 650S (Spider)
Bis zum November 2013 war McLaren für mich einfach nur ein Hersteller von teuren Sportwagen, der auch in Rennsport machte. Dann haben wir das Angebot bekommen, den McLaren MP4-12C Spider für ein paar Tage zu testen. Dieser hat meine automobile Seele berührt. Es ist weder der schnellste, noch der teuerste Sportwagen, den ich je gefahren bin, aber er hat sich einen der vorderen Plätze in meiner ultimativen Top10 “Fahrspass pur!” Seitdem ist die Marke McLaren ganz anders in meinem automobilen Gehirn abgespeichert.Und so war dann auch die Vorstellung des 2014 Mclaren 650S, der sowohl als geschlossener Sportwagen (blau) wie auch als 2014 Mclaren 650S Spider (orange, Rechtslenker) präsentiert wurde, für mich doch gleich wesentlich interessanter als sie noch letztes Jahr in Genf hätte sein können.Fotos Genf 2014: Mclaren 650S (Spider)Rein optisch ähneln sich MP4-12C und 650S durchaus. Meines Erachtens sogar sehr. Vorne die Scheinwerfer, die in der Form das McLaren-Logo aufgreifen sind allerdings an die aktuelle Technik angepasst worden, LED-Technik bringt nun Licht ins Dunkle. Der 650S bringt wie sein kleiner Bruder auch Scherentüren und die markante Doppelauspuffanlage am Heck mit. Dort treten dann die Abgase des 650 PS starken 3.8-Liter-V8-Mittelmotor aus und versprechen zumindest optisch ein ähnlich schönes Klangerlebnis wie beim MP4-12C.Als Fahrer kann man bei Spurt von 0 auf Höchstgeschwindigkeit von 333 km/h (Spider: 329 km/h) einfach auf dem Gaspedal bleiben, das Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe übernimmt das Schalten. Die 100 km/h-Marke hat man innerhalb von 3 Sekunden erreicht, nach 8.4 Sekunden steht die Tachonadel auf 200 km/h.Wer den 2014 Mclaren 650S kaufen möchte, kann schon anfangen zu Sparen. Die geschlossene Variante soll um die 240.000 Euro kosten, der Spider noch mal 20.000 Euro mehr. Ab 2015 sollen die beiden Versionen verfügbar sein. Wer nur träumen will, klickt sich durch meine nachstehende Galerie mit Fotos und Detailbildern vom 2014 Mclaren 650S / Spider:Fotos Genf 2014: Mclaren 650S (Spider)Fotos Genf 2014: Mclaren 650S (Spider)Fotos Genf 2014: Mclaren 650S (Spider)Fotos Genf 2014: Mclaren 650S (Spider)Fotos Genf 2014: Mclaren 650S (Spider)Fotos Genf 2014: Mclaren 650S (Spider)Fotos Genf 2014: Mclaren 650S (Spider)Fotos Genf 2014: Mclaren 650S (Spider)Fotos Genf 2014: Mclaren 650S (Spider)Fotos Genf 2014: Mclaren 650S (Spider)Fotos Genf 2014: Mclaren 650S (Spider)Fotos Genf 2014: Mclaren 650S (Spider)Fotos Genf 2014: Mclaren 650S (Spider)Fotos Genf 2014: Mclaren 650S (Spider)Fotos Genf 2014: Mclaren 650S (Spider)Fotos Genf 2014: Mclaren 650S (Spider)Fotos Genf 2014: Mclaren 650S (Spider)Fotos Genf 2014: Mclaren 650S (Spider)Fotos Genf 2014: Mclaren 650S (Spider)Fotos Genf 2014: Mclaren 650S (Spider)Fotos Genf 2014: Mclaren 650S (Spider)Fotos Genf 2014: Mclaren 650S (Spider)Fotos Genf 2014: Mclaren 650S (Spider)Fotos Genf 2014: Mclaren 650S (Spider)

Original http://auto-geil.de/2014/03/12/fotos-genf-2014-mclaren-650s-spider/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=fotos-genf-2014-mclaren-650s-spider