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27 Jul 2012
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Holden Commodore EV – 1886 km in 24h mit Batteriewechseltechnologie *VIDEO*

ElektroautoDas Flagschiff des australischen Automobilherstellers Holden hat als Elektroauto einen Reichweitenrekord aufgestellt.

Der Commodore ist das Flagschiff von Holden, im Übrigen eine Tochtergesellschafft von General Motors. Ursprünglich nur mit V6 und V8 Motoren ausgerüstet wurden 7 Fahrzeuge, 2 Kombis und 5 Limousinen, an den Umrüster EV Engineering übergeben. Das Start-Up Unternehmen aus Melbourne rüsteten die Fahrzeuge in vollwertige Elektroautos um die gerade einmal 140 kg mehr wiegen als die konventionell angetriebenen Varianten.

Zudem sind die Elektroautos nach der Umrüstung „Better-Place-Ready“, sprich die Batteriewechseltechnologie von Better Place wurde ebenfalls verbaut. Damit schaffte einer der Commodore EV innerhalb von 24 Stunden eine Reichweite von 1886 km zu erreichen. Damit wäre der Rekord des Renault Zoé von vor ein paar Monaten eigentlich eingestellt, die Fahrt des Holdens wurde jedoch nicht offiziell gewertet. Eine offizielle Rekordfahrt könnte aber bald stattfinden.

Der verbaute Elektromotor verfügt über eine Leistung von 145 kW / 197 PS und über ein maximales Drehmoment von 400 Nm. Damit soll der Sprint von 0 auf 100 km/h innerhalb von 8,5 Sekunden erfolgen können. Die Reichweite liegt bei aktuell üblichen 160 km.

Zunächst sollen die 7 Fahrzeuge getestet werden, anschließend möchte EV Engineering die Technologie als Nachrüstsatz auf den Markt bringen.

greenmotorsblog.de – via news.com.au

Original: Hybrid, Elektro, Gas, Brennstoffzelle … - greenmotorsblog.de

Created Freitag, 27. Juli 2012 Created by Thomas Categories Timeline Tags Better Place | elektro- | Elektroauto | EV Engineering | Holden | Holden Better Place | Holden Elektroauto | stet | v8 motoren
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01 Sep 2014

Classic Gala Concours d’Elegance Schwetzingen 2014

Nach zwei Jahren Pause fand nun endlich wieder die Classic-Gala Schwetzingen mit ihrem nunmehr 10. Internationalen Concours d’Elegance statt. Johannes Hübner hat es geschafft, zuverlässige Partner für die kommenden Jahre zu finden und ein tolles Teilnehmerfeld mit mehr als 150 Fahrzeugen zusammenzustellen. Gefeiert wurden 100 Jahre Maserati, außerdem gab es eine Sonderschau „Jaguar Heritage“ und auch den 2. US-Classic Car Concours. Wir sind mit unserem Porsche 911 dabei.

Freitag Nachmittag: ich trudelte im Schlossgarten ein, werde von freundlichen Helfern auf dem Fahrrad zu meinen Standplatz gebracht und habe nach der Anmeldung schon mal Gelegenheit, die anderen Autos zu sondieren und auf Stil und Eleganz hin zu untersuchen. Wirklich schöne und seltene Karosserien sind zu sehen, eingeteilt nach FIVA-Klassen in Baujahrgruppen. Der älteste Bugatti von 1903, genannt Typ 5 mit knapp 13 Litern Hubraum und vier Zylindern, Corrado Loprestos Villa d’ Este Siegerfahrzeug Alfa Romeo 1750 Aprile Roadster, der auch schon neulich am Schloss Dyck zu sehen war, ein Alfa Romeo 6C 2500SSoder der wunderschöne Alfa 1900 CSS Ghia Coupe Speziale. Im Maserati Sonderfeld direkt am Eingang stehen ein fantastischer A6GS Zagato im Traumzustand, ein Ghibli, Indy, Kyalami, Merak oder Bora. Das geht schon gut los! Am Abend postieren sich die letzten Ankömmlinge und bei Barbecue, Musik und lauer Sommerluft geht der Tag zu Ende.

Samstag, 7:30h, der Wecker klingelt und ich schäle mich aus dem Bett. Weil die Sonne scheint, fällt alles etwas leichter und auch das Frühstück schmeckt besser. Im Park sind so früh kaum Leute, nur ein paar Jogger und Hunde mit Herrchen. Das Licht ist noch weich und ideal zum Fotografieren. Zuerst muss aber mein Auto für die Besucher und die Bewertung hübsch gemacht werden. Gut, dass ich die Abdeckplane drüber hatte, denn der Platz unter den Lindenbäumen ist zwar nicht schlecht, aber der Saft der Blätter oder Läuse versprüht sich unschön und stetig über den Lack und verklebt den Cabrios das Dach oder die Sitze. Putzen ist sinnlos und so hat der Veranstalter ein Einsehen und unsere komplette Reihe wird gleich nebenan auf der Wiese postiert. Viel besser und sonniger dazu. Zum Morgen-Rundgang komme ich kaum, denn die Jury mit Hüten und Checklisten rückt schon an, um den Wagen zu begutachten. Unser Porsche ist Baujahr 1968 und somit in FIVA-Klasse F (1961-1970) eingeteilt. Mit 40 Fahrzeugen eine der größten Gruppen. Die Damen und Herren scheinen zufrieden und der Fotograf Werner Eisele freut sich besonders, als er in einem alten Prospekt Fotos entdeckt, die er einst als ersten Auftrag für Porsche gemacht hat! Alles gut gelaufen, denke ich und Hans von nebenan mit seinem BMW M635 CSI lädt mich erstmal auf eine Kaffee ein. Und einen Sekt hat er dann auch noch im gut sortierten Kofferraum. Prost, der Tag kann kommen! Man gönnt sich ja sonst nichts…:) Weil ja andere Mütter auch hübsche Töchter haben drehe ich so meine Runden durch den riesigen Park und gehe nun mit Ruhe auf die automobile Zeitreise gehen, die mit einem elektrischen Dreirad von Ayrton Paris aus dem Jahr 1881 beginnt und mit dem Isdera Autobahnkurierund seinen zwei Achtzylindermotoren von 2006 endet. Der Imperator 108ivon 1988 gefällt mir aber besser. Er sieht mit seinen Flügeltüren und dem Rückspiegel auf dem Dach immer noch aus wie von einem anderen Stern. In einem Zelt steht eine ganze Reihe von LamborghiniModellen. Countach, Marzal, 350 GT und 400 2+2. Auch ein seltener Bizzarini Europa GT. In der Nähe sehe ich ein VW Brasilia, von dem es nur eine handvoll Exemplare je nach Europa geschafft haben. Interessant auch der Jaguar Kombi XJ12 Radford Estateoder die Isetta 300 in USA Ausführung. Gegen 18h leert sicht die Gartenanlage, nur die Autos bleiben zurück und beim Konzert im wunderschönen Rokoko-Theater des Schlosses kann man mal auf andere Gedanken kommen. Mit Haydn und Mendelssohn Bartholdy im Ohr und Knurren im Magen einiger Teilnehmer (die wahrscheinlich den Lunch ausgelassen haben..) geht auch der zweite Tag dem Ende zu. Alle bekommen dann auch noch einen Platz am Tisch und ihr wohlverdientes Essen beim Classic-Gala Dinner.

Sonntag: Es hat die ganze Nacht geschüttet. Die Wettervorhersage war sowieso nicht so dolle und ich bin froh, dass es am Morgen zumindest aufgehört hat zu regnen oder nur noch ein paar Tropfen von Petrus kommen. Trotzdem ist die Stimmung gut und ich bin froh, die Camping-Klappstühlchen eingepackt zu haben, denn so machen wir es uns in „unserer Ecke“ zwischen dem einst an Gerhard Berger ausgelieferten Ferrari Testarossa von Thomas, meinem Porsche und dem M635 CSI richtig gemütlich. Hans packt wieder Kaffee und Sekt aus und wir warten auf die Sonne und eine eventuelle Prämierung. Die Sonne kommt nicht, die Prämierung in Form eines kleinen ominösen Aufklebers „prämiert“ auf der Windschutzscheibe schon! Gegen 16 Uhr dann endlich soll die Siegerehrung stattfinden und pünktlich fängt es an zu regnen. Aber so richtig! Die Pokale laufen voll Wasser und die Helfer, um Autos abzudecken und hastig eine Art Unterstand für die Preisübergabe zu organisieren. Mit etwas Verspätung dann kann es losgehen, die Autos reihen sich auf, um dann von Miss Baden-Württemberg Lydia ihre Trophäen entgegen zu nehmen. Unser formfreu.de-Porsche wird mit dem zweiten Platz in seiner Klasse belohnt! Vor der Heimfahrt entsteht noch ein schönes Gruppenbild mit den netten Bekanntschaften, unseren Autos und den drei gewonnenen Pokalen!

Classic Gala

Hierunser Bericht von der letzten Teilnahme 2011 mit unserem Ferrari 308 GT4 und den Jahren 2010 und 2009.

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Original http://www.formfreu.de/2014/09/01/classic-gala-concours-delegance-schwetzingen-2014/

01 Sep 2014

Paris 2014: der neue Kia Sorento

2015-Kia-Sorento-Front

So nach und nach kommen ja immer mehr Pressemitteilungen zu den neuen Fahrzeugen bei mir an, die dann Ende des Monats auf dem Mondial de l’Automobile in Paris vorgestellt werden. Für mich ist diese Zeit dann immer sehr schön, weil ich mich immer mehr auf die eigentliche Messe freuen kann.

Kia und Huyndai sind ja meines Erachtens zwei der asiatischen Marken, die man immer häufiger in unserem Strassenbild sieht. Die erste Version des südkoreanischen SUVs wurde bereits 2002 vorgestellt und war noch im gleichen Jahr bei uns in Deutschland verfügbar. Nun, 12 Jahre und eine Produktgeneration (2009 vorgestellt) weiter, werden die Südkoreaner uns in Paris dann die dritte Modellgeneration des Kia Sorento als Europapremiere vorstellen.

Ich bin mal sehr gespannt, zumal ich bislang erst einen KIA überhaupt bewegt habe – damals einen 2013 KIA Carens 2.0 GDI Vision (Link führt zum unserem Youtube-Fahrbericht) – und war doch damals sehr angetan. Da wollen wir mal sehen, was die neue Produktgeneration zu bieten hat.

2015-Kia-Sorento-innen

Nachstehend nun für alle Interessenten die komplette, ungekürzte Pressemitteilung:

Kia Motors hat in Korea erstmals den neuen Kia Sorento öffentlich vorgestellt. Die dritte Generation des Erfolgsmodells präsentiert sich als ein stilvoller, praktischer und technologisch hochmoderner SUV, dem das geschmeidigere, dynamischere Profil und die kraftvoll strukturierten Karosserieoberflächen einen betont eleganten Auftritt verleihen. Das neue SUV-Flaggschiff der Marke hat in Optik und Haptik eine Premium-Ausstrahlung, bietet mehr Platz und verfügt über eine Reihe von innovativen Ausstattungselementen. Seine Europapremiere feiert der neue Kia Sorento am 2. Oktober auf dem Pariser Autosalon 2014 (Publikumstage: 4. bis 19. Oktober).

Das Design-Team ließ sich von der Vorstellung inspirieren, den neuen Kia Sorento als eine Art „Straßenwolf“ zu sehen. Obwohl die dritte Modellgeneration optisch an den Vorgänger anknüpft, haben die Designer den Charakter des Kia-SUVs dezent verändert. Das schnittig-elegante Profil ist ein markantes Merkmal des neuen Kia Sorento, gepaart mit einem kultivierten, stilvollen Auftreten und einer kraftvollen Straßenpräsenz.

Die neue Frontoptik wird geprägt durch lange, bis weit nach hinten gezogene Scheinwerfer, auffällige Nebelscheinwerfer und einen größeren, fast aufrecht stehenden Kühlergrill (im Kia-typischen „Tigernasen“-Design). Wie schon die Studie Kia Cross GT, die auf der Chicago Auto Show 2013 vorgestellt wurde, hat der Grill ein charakteristisches, dreidimensionales Muster, das wirkt, als sei er mit Diamanten besetzt.

2015-Kia-Sorento-Heck

Das Profil zeigt auch beim neuen Modell die für den Kia Sorento typischen Elemente wie die lange Motorhaube und die breiten D-Säulen. Doch die flachere Dachlinie, die höhere Schulterlinie und die insgesamt dynamischeren Konturen verleihen dem neuen Kia Sorento eine charakteristische, athletische Statur.

Markante Designelemente der Heckansicht sind die kraftvollen „Schultern“ und die scharf konturierte, tiefe Kennzeichenmulde. Deren Form war nur durch die Einführung neuer Laserschweißverfahren möglich, die Schweißnähte unsichtbar machen. Damit konnte an der Heckklappe auf die herkömmlichen Zierelemente, die die Nähte verdecken, verzichtet werden. Der neue Sorento ist das erste Kia-Modell, bei dem diese moderne Schweißtechnik zum Einsatz kommt.

Verstärkt wird der dynamisch-elegante Eindruck der dritten Modellgeneration durch die deutlich längere Karosserie (4,78 Meter, plus 95 mm), die flachere Dachlinie (minus 15 mm) und die leicht gewachsene Breite (plus 5 mm).

Entwickelt wurde das neue Außendesign unter Leitung des Kia-Designzentrums im koreanischen Namyang mit maßgeblicher Unterstützung aus den Kia-Designzentren in Frankfurt und Irvine in Kalifornien.

Das Leitmotiv für das Interieur: „Modern und großzügig“

Einige der wichtigsten Verbesserungen der dritten Modellgeneration finden sich im Interieur, dessen Design unter Leitung des europäischen Kia-Designzentrums in Frankfurt entwickelt wurde. Das Resultat: eine elegantere, luxuriösere Kabine, die sich zudem durch eine sehr hohe Materialqualität auszeichnet.

Das Interieur-Design mit dem Leitmotiv „modern und großzügig“ verfolgt ein klares, an horizontalen Linien ausgerichtetes Konzept. Dieses Streben nach Weite zeigt sich auch an breiter gestalteten Elementen wie der Instrumenteneinheit, den Innenraum-Zierleisten und dem Armaturenbrett, das sich bis in die Türverkleidungen zieht. Der hohe Anteil an Soft-Touch-Materialien und Leder schafft ein modern-luxuriöses Ambiente und verleiht dem neuen Kia Sorento die Ausstrahlung eines Premium-Fahrzeugs.

Ein für das Innenraumdesign besonders charakteristisches Element ist das groß dimensionierte Infotainment-Display, bei dessen Gestaltung sich das Designteam von Schweizer Uhren inspirieren ließ. Es ist in einen silberfarbenen Rahmen eingefasst und beinhaltet die neuesten Kia-Technologien für Benutzerschnittstellen (Human Machine Interface, HMI).

Bei den fließenden Konturen des Armaturenbretts orientierten sich die Designer am „flexiblen Umfang des menschlichen Körpers“ – entsprechend organisch weitet es sich im Cockpit, um die Instrumenteneinheit aufzunehmen. Der sanft geschwungene Türbogen, der sich von den vorderen Lautsprechern bis zu den SUV-typischen Haltegriffen im Fond zieht, trägt ebenfalls zur Eleganz des Interieurs bei.

In Europa haben die Kunden die Wahl zwischen einem einfarbigen Innenraum (Farbton „Saturn Black“) und einer zweifarbigen Variante (Kombination von „Saturn Black“ und „Stone“) sowie zwischen Stoff- und Ledersitzen. Als Sonderausstattung wird darüber hinaus ein braunes und ein hellgraues Interieur mit Ledersitzen angeboten.

Hoher Sitzkomfort, großer Gepäckraum und neueste Technologien

Durch die größere Karosserie und den längeren Radstand (2,78 Meter, plus 80 mm) bietet der neue Kia Sorento seinen Insassen mehr Platz als das Vorgängermodell. Trotz der etwas niedrigeren Dachlinie konnte die Kopffreiheit durch neu positionierte Sitzkissen in allen drei Sitzreihen noch vergrößert werden, zudem verfügen ebenfalls alle Insassen über mehr Beinfreiheit. Auch der Gepäckraum ist gewachsen, sowohl in der Länge (plus 87 mm) als auch im Volumen. So ist beim Siebensitzer mit eingeklappter dritter Sitzreihe das Fassungsvermögen von 515 auf 605 Liter gestiegen (plus 17,5 Prozent). Das Ablagefach im Gepäckraumboden wurde bei der dritten Modellgeneration neu gestaltet.

In der zweiten Sitzreihe des neuen Kia Sorento, der als Fünf- und Siebensitzer angeboten wird, ist die einklappbare Mittelarmlehne nun höher positioniert. Zudem ist die umklappbare Sitzreihe zweifach unterteilt (Verhältnis 40:20:40) und lässt sich in der siebensitzigen Version vom Gepäckraum aus per „Fernbedienung“ einklappen – durch das Betätigen von zwei Hebeln an der Seite des Gepäckabteils.

Kia hat die dritte Sorento-Generation mit einer Reihe von zukunftsweisenden On-Board-Technologien ausgestattet. Dazu gehören je nach Markt ein Rundumsicht-Parksystem (Around View Monitor, AVM) mit vier Kameras, das dem Fahrer bei Parkmanövern optimale Übersicht gibt, und eine „intelligente“ elektrische Heckklappe. Dieses System erkennt, ob sich der Fahrer mit dem Smart-Key in unmittelbarer Nähe des Gepäckraums befindet, und öffnet in diesem Fall automatisch die Heckklappe, damit Einkaufstaschen oder schwere Objekte direkt ins Fahrzeug geladen werden können.

Ruhiges Reisen

Zu den Entwicklungszielen für die dritte Modellgeneration gehörten auch eine stabilere Karosseriestruktur und die weitere Reduzierung von Geräuschen und Vibrationen – um dem neuen Kia Sorento ein Maß an Kultiviertheit und Laufruhe zu geben, das dem eleganten Auftritt dieses Modells entspricht.

Die höhere Verwindungssteifigkeit der neuen Karosserie (plus 14 Prozent gegenüber dem Vorgängermodell) bildet die ideale Basis, um sowohl den Fahrkomfort als auch die Sicherheit weiter zu steigern.

Zu den geräuschreduzierenden Maßnahmen gehören neue schalldämmende Materialien für den Getriebetunnel, eine rund 30 Prozent dickere Schallisolierung des Armaturenbretts (bisher 0,7 mm, jetzt 0,9 mm stark) und größer dimensionierte Motor- und Getriebebefestigungen. Bei den Dieselmodellen haben zudem die Dieselpartikelfilter neue Abdeckungen erhalten, und in die Steuerkettenabdeckung des Motors wurde eine akustische Abschirmung integriert. Durch diese Maßnahmen konnte das Fahrgeräusch in der Kabine je nach Fahrsituation um 3 bis 6 Prozent reduziert werden.

Überarbeitete Motoren, Verbesserungen bei Fahrkomfort und Handling

Der neue Kia Sorento wird je nach Markt in insgesamt fünf Motorisierungen mit einem Leistungsspektrum von 172 bis 270 PS (127 kW bis 199 kW) angeboten: einem 2,4-Liter-Benzindirekteinspritzer (GDI), zwei MPI-Benzinern (Multi-Point-Einspritzung) mit 2,4 bzw. 3,3 Liter Hubraum sowie zwei überarbeiteten Turbodieseln aus der R-Baureihe mit 2,0 bzw. 2,2 Liter Hubraum. In Europa sind nur der 2,2-Liter-Turbodiesel und der 2,4-Liter-GDI-Benziner erhältlich (je nach Land). Kia geht geht davon aus, dass der 2.2 CRDi europaweit die meistverkaufte Motorisierung sein wird.

Mit der neuen Modellgeneration verbesserten die Kia-Entwickler auch den Fahrkomfort, die Fahrstabilität bei hohen Geschwindigkeiten und die Rückmeldung der Lenkung. Bei der Einzelradaufhängung wurde das Konzept des Vorgängermodells beibehalten (MacPherson-Federbeine vorn, Mehrlenkerachse hinten), jedoch in vielen Bereichen modifiziert. So ist zum Beispiel der hintere Hilfsrahmen des Fahrwerks in größeren Buchsen gelagert, um ihn besser von der Kabine zu isolieren, und die größeren Stoßdämpfer der Hinterachse sind jetzt vertikal und hinter der Achslinie positioniert, was die Fahrzeugkontrolle verbessert.

Diese Veränderungen führen – in Kombination mit dem längeren Radstand – zu einem höheren Fahrkomfort, der dem Fahrer eine bessere Rückmeldung bei Straßenunebenheiten gibt und die Passagiere wie in einer luxuriösen Limousine reisen lässt.

Eine neue Servolenkung ist für die dritte Generation des Kia Sorento je nach Land standardmäßig oder optional erhältlich. Während die bisherige elektronisch unterstützte Servolenkung (Motor-driven Power Steering, MDPS) an der Lenksäule montiert ist, setzt die neue Lenkunterstützung direkt an der Zahnstange (engl. „Rack“) an und trägt daher die Bezeichnung „R-MDPS“. Dieses neue Lenkungskonzept trägt maßgeblich zu einem besseren Lenkgefühl und schnellerer Rückmeldung bei, die den neuen Kia Sorento zu einem der besonders agilen und sportlichen Fahrzeuge in seinem Segment machen.

Passive und aktive Sicherheit weiter gesteigert

Die Karosserie des neuen Kia Sorento ist noch stabiler als die des Vorgängers – dank des verstärkten Einsatzes von ultrahochfestem Stahl. Betrug dessen Anteil bei der zweiten Generation bereits 24,4 Prozent, so hat er sich beim neuen Modell mit 52,7 Prozent mehr als verdoppelt. Dadurch ist zum einen die Kernstruktur des Fahrzeugs im Falle eines Aufpralls effektiv geschützt, zum anderen hat sich dadurch die Verwindungssteifigkeit erhöht. Zum Einsatz kommt der ultrahochfeste Stahl zur Verstärkung der Radhäuser, des Heckklappenrahmens und Hinterrad-Umgebung.

Auch der Anteil der hochfesten Karosseriekomponenten, die mit der innovativen Presstechnik der Warmumformung hergestellt werden, hat sich gegenüber dem Vorgängermodell mehr als verdoppelt: von 4,1 Prozent auf 10,1 Prozent. Vor allem die A- und B-Säulen verdanken ihre hohe Stabilität diesem Stahl.

Der neue Kia Sorento verfügt zudem über eine Reihe modernster aktiver Sicherheitssysteme (je nach Markt). Dazu zählen eine radargestützte adaptive Geschwindigkeitsregelanlage (Adaptive Smart Cruise Control, ASCC) inklusive Frontkollisionswarner (Front Collision Warning, FSW), eine Verkehrszeichenerkennung für Geschwindigkeitsbegrenzungen (Speed Limit Information Function, SLIF), ein Querverkehrwarner (Rear Cross-Traffic Alert, RCTA) und ein Spurhalteassistent (Lane Departure Warning System, LDWS).

Original http://auto-geil.de/2014/09/01/paris-2014-der-neue-kia-sorento/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=paris-2014-der-neue-kia-sorento

Created Montag, 01. September 2014 Tags allgemein | Kia | Kia Sorento | paris | Paris 2014 | Sorento Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
01 Sep 2014

Wartungsintervalle sind wichtig: der Keilriemen mit JP Kramer und Peugeot

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Ich habe ja jüngst ein Auto für mich gekauft, denn ich hatte jetzt schon längere Zeit kein Fahrzeug mehr – macht ja auch kein Sinn bei all den Fahrzeugen, die ich als Autoblogger von den Herstellern zum Testen zur Verfügung gestellt bekomme. Aber dann – als mir ein Kleinwagen anno 1995 mit 45 PS und 20.000 km Laufleistung aus erster Hand angeboten wurde – konnte ich nicht “NEIN!” sagen. Zumal das Auto wirklich Scheckheft-gepflegt ist. Alle Inspektionen seit 1995 sind dokumentiert. Ich war ein wenig erstaunt, wie oft die Fachwerkstatt zwischenzeitlich den Keilriemen erneuert hat – bei gerade mal 20.000 km Laufleistung. Zwar wird auch Gummi – und daraus besteht ein Keilriemen ja – nach einem Weilchen porös, allerdings sollte ein Wechsel noch ein Mal in 19 Jahren oder eben nach 75.000 km nötig werden. Als Anhaltspunkt – bei den aktuellen Modellen von Peugeot liegt der vorgeschriebene Wartungsintervall für einen Keilriemen übrigens bei 120.000 km

Warum das regelmässige Wechseln des Keilriemens so wichtig ist, erklärt PS Profi JP Kramer mit seinem ganz speziellen und mir auch sehr geschätztem Charme in einem netten, kurzen Spot von Peugeot:

Ob Du nun einen Peugeot fährst oder auch ein anderes Auto, vielleicht solltest Du mal wieder nachsehen, wann Dein Keilriemen das letzte Mal gewechselt wurde. Diejenigen, die einen Peugeot ihr Eigen nennen, sollten sich dabei am besten auf den Service von einem der Fachhändler vor Ort verlassen.

Original http://auto-geil.de/2014/09/01/wartungsintervalle-sind-wichtig-der-keilriemen-mit-jp-kramer-und-peugeot/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=wartungsintervalle-sind-wichtig-der-keilriemen-mit-jp-kramer-und-peugeot

01 Sep 2014

Teaser: Mercedes AMG GT – Unleash the hell!

Wenn am 9.9.14 die Weltpremiere des neuen AMG GT stattfindet, dann haben der neue AMG GT und sein noch sportlicherer Bruder GT-S rund 32 Monate Entwicklungstest auf öffentlichen Straßen hinter sich. Wurden zwischen -30 und 50° Celsius durch die Testhölle geschickt, wurden die Testfahrzeuge und Erlkönige mit knapp 3.000 m² Tarnfolie beklebt. Dann haben über 50 Testfahrer den neuen Sportwagen der Mercedes-Tochter AMG getestet.

510 PS stark, der Mercedes AMG GT

Der AMG GT wurde in über 15 Ländern dieser Welt getestet und einmal stand er praktisch vor meiner Haustür. Da entstand dieses Foto:

Mercedes Erlkönig AMG GT C109 Foto

510 PS stark –  0 Kompromisse

So verspricht es Mercedes-Benz.

Die Weltpremiere findet in der Manufaktur in Affalterbach statt. Und bislang sind nur ein paar Details bekannt. Darunter zum Beispiel die Frage nach dem Kraftwerk unter der fast schon unverschämt langen Motorhaube. Es wird ein – intern als M178 bezeichneter – V8 Bi-Turbo sein, der seine Lader nicht mehr außen, sondern innen im V des Triebwerks trägt. 1.2 Bar Ladedruck sorgen für reichlich Dampf. Unter Volllast lässt das dann schon einmal die Turbos auf dem Prüfstand glühen.

Damit der Motor bei ordentlichen G-Werten in den Kurven nicht in Verlegenheit kommt, und vermutlich weil der Motor so einfach tiefer montiert werden konnte, verfügt der Achtzylinder über eine Trockensumpf-Schmierung.

650 Nm soll der Bi-Turbo an das 7-Gang Doppelkupplungsgetriebe liefern. Das Getriebe wiederum sitzt an der Hinterachse. Diese Transaxle-Bauweise sorgt für ein gute Verteilung der Achslasten.

Teaser: Mercedes AMG GT – Unleash the hell!

Die Leistung wird bei 462 PS den “Einstiegs-GT” und 510 PS für den GT-S liegen. Es bleibt also noch ein wenig Luft für einen später folgenden “Black Series GT”, der dann um die 610 PS liegen dürfte.

 

Mercedes AMG GT 08 Erlkönig 2015

Das man in Stuttgart den wichtigsten Konkurrenten im eigenen Landkreis beheimatet sieht, hat Mercedes bei den Testwagen des AMG GT mit Humor bewiesen. S-GO auf dem Nummernschild steht eigentlich für die Presse-Testwagen der Zuffenhausener. Und deren 911 ist die Benchmark für den AMG GT.

Original http://mein-auto-blog.de/teaser-mercedes-amg-gt-unleash-the-hell-28583/

01 Sep 2014

2014 Mercedes-Benz Marco Polo – Weltpremiere – Videos und Fakten

2014 Mercedes-Benz Marco Polo – Weltpremiere – Videos und Fakten


Video – 2014 Mercedes-Benz Marco Polo auf Youtube ansehen


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Die Vorgeschichte zum 2014 Mercedes-Benz Marco Polo
Mercedes bringt viel Großes raus: Angefangen im vergangenen Jahr (2013) mit dem neuen Sprinter, in diesem Jahr dann weiter mit der neuen V-Klasse – ehemals Viano – schließlich der Kastenwagen Vito und nun der Marco Polo sowie Marco Polo Activitiy.
Beide Modelle basieren jetzt ebenfalls auf der neuen V-Klasse, die das Gefühl vermitteln soll, einen PKW zu fahren, obwohl man eigentlich in einem Bus fährt. Der Marco ist für Weltenbummler, für Camper, für Outlaws, die auf Luxus unterwegs nicht verzichten möchten. Dementsprechend gut ist er ausgestattet: Küchenzeile mit zwei Gasflammen, Spüle, Kühlschrank, Wassertank, Klapptisch im Innenraum, Campingtisch mit zwei Stühlchen in einer Tasche im Kofferraum (alles Serie) und natürlich zwei Betten. Nummer eins entsteht, wenn die zweisitzige Rückbank umgeklappt wird. Nettes Feature: Im normalen Sitzmodus können die Seitenwangen der Sitze auf Knopfdruck aufgeblasen werden, sodass sie Seitenhalt bieten. Sobald man sie flachlegt, entweicht die Luft. Bett Nummer zwei hat seinen Platz im Aufstelldach. Dort wurde noch etwas in Sachen Fuß- und Beinfreiheit nachgeholfen. Das Aufstelldach ist auf Wunsch auch elektrisch bewegbar.
Die beiden Vordersitze lassen sich drehen, eine Möglichkeit, die in der neuen V-Klasse bislang noch nicht angeboten wurde. Wenn Mercedes klug ist, werden sie das sicherlich bald ändern.
Angst davor, dass einem die Schrankinhalte beim Fahren um die Ohren fliegen, muss man nicht haben, denn die Türen und Schubladen müssen über einen kleinen Knopf entriegelt werden.

Der Marco Polo Activity unterscheidet sich vom Camper insofern, als dass in ihm keine Küche verbaut ist. Dieses Modell zielt auf Personen ab, die ihr Sport- und Freizeitequipment bequem verstauen wollen, die viel Platz und Ablageflächen benötigen – schlafen können aber auch die Surfer und Paraglider im Activity, an den gleichen Orten wie beim Marco Polo Camper.

Die Assistenzsysteme
Bei beiden Varianten kann man vom Repertoire der V-Klasse profitieren: So sind sinnigerweise Seitenwind-Assistent und Attention-Assist serienmäßig mit an Bord, alle anderen vertrauten Systeme gibt es optional. Da wären zum Beispiel: Aktiver Park-Assistent, Collision Prevention Assist, Spurhalte-Assistent, Totwinkel-Assistent, Distronic Plus oder die 360-Grad-Rückfahrkamera, bei den Ausmaßen des Marco Polos durchaus sinnvoll.

Die Maße
Beide Fahrzeuge sind 5,14m lang, 1,93m breit (ohne Spiegel) und 1,98m hoch, sodass sie noch so eben in gängige Garagen, Parkhäuser oder Waschanlagen einfahren können.

Die Motoren
Den Camper gibt es mit einem Vierzylinder-Turbodiesel in drei Leistungsstufen:
Marco Polo 200 CDI, 136 PS
Marco Polo 220 CDI, 163 PS
Marco Polo 250 BlueTEC, 190 PS
Die Top-Motoriserung wird es mit dem Allradantrieb 4MATIC geben.

Den Activity gibt es mit Vierzylinder-Dieselmotoren in 5 Leistungsstufen und drei Antriebskonzepten:
Vorderradantrieb: 1,6-Liter-Dieselmotor mit 88 und 114 PS
Heckantrieb: 2,1-Liter-Dieselmotor mit 136 und 163 oder 190 PS
Allradantrieb 4MATIC: Nur in Verbindung mit der Top-Motorisierung (190 PS)

Die Preise:
In Deutschland kann man den Marco Polo ab sofort bestellen. Der Camper startet bei 54. 835 Euro, der Activity startet bei 38.960 Euro. Bis zum Jahresende werden die beiden Modelle auch in weiteren 14 Märkten in Europa erhältlich sein, in England wird es den Marco Polo in der Activity-Version ab 2015 auch erstmalig als Rechtslenker geben.

AUSFAHRT-TV

 

Bericht zum 2014 Mercedes-Benz Marco Polo auf auto-geil.de

Bericht zum 2014 Mercedes-Benz Marco Polo auf rad-ab.com

Original http://ausfahrt.tv/2014-mercedes-benz-marco-polo-weltpremiere-videos-und-fakten/

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01 Sep 2014
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100 Jahre Maserati, 100 Jahre Maserati-1808

Eine Sammlung

100 Jahre Maserati - ein guter Grund, einige der schönsten Modelle zu zeigen.

Ach, was wollen
wir gross, Grossartiges denn schreiben zum Maserati-Jubläum? Bücher
müssten gefüllt werden, aber dazu fehlt uns sowohl die Zeit wie auch
noch die Zeit. Deshalb zeigen wir ganz einfach einige Meisterwerke aus
der Vergangenheit. In loser Folge - einfach auf den Link klicken, und
schon eröffnet sich ein kleines Paradies...
Was wir so zu bieten haben:
1. Maserati Ghibli.
2. Maserati 3500 GT Spyder Prototyp Vignale, 1959.
3. Maserati 3500 GT Spyder Vignale, 1962.
4. Maserati 5000 GT Frua, 1963.
5. Maserati 450S Prototyp Fantuzzi, 1956.
6. Maserati Merak SS, 1978.
7. Maserati 150 GT Spider Prototyp, 1957.
8. Maserati A6G/54 Allemano, 1956.
9. Maserati A6GCS/53 Spyder Fantuzzi, 1953.
10. Maserati 200 SI, 1956.
11. Maserati 250S, 1957.
12. Maserati A6G/2000 Spyder Zagato, 1955.
13. Maserati 250F, 1956.
14. Maserati Tipo 61, Birdcage.
15. Maserati A6GCS/53 Berlinetta, 1953.
16. Maserati 8CM, 1933.
17. Maserati 4CLT, 1948.
18. Maserati 3500 GT, 1960.100 Jahre Maserati, 100 Jahre Maserati-1808
Es kommen dann noch mehr, versprochen...

100 Jahre Maserati, 100 Jahre Maserati-1808
100 Jahre Maserati, 100 Jahre Maserati-1808

Original http://www.radical-mag.com/service/100-jahre-maserati-1808/seite_1-2

01 Sep 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Sonntagsschicht

Sonntags chille ich eigentlich ganz gerne - aber gestern musste ich eine Ausnahme machen - noch 2 Wochen bis zur Automechanika. Etwas was ich noch vollkommen vernachlässigt hatte, war die Patina des hinteren Kotflügels. Da war mächtig Spritzspachtel drauf. Einen Negerkeks mehr - ich weigere mich standhaft eine politisch korrekte Bezeichnung zu nutzen - später hatte ich extremsten Nebel in der Werkstatthölle - und einen blanken Kotflügel.

Kotflügel

So konnte ich den Flügel größtenteils lacken.

Webcam

Der Flügel wird relativ wenig Rost bekommen. Ich will gefakte Patina nicht übertreiben. Anders ist das mit dem Kotflügel von der anderen Seite - der liegt seit Tagen im Freien und das feuchte Wetter tut mit etwas Nachhilfe mit Salzwasser seine Pflicht. Da waren die Stellen ja tatsächlich blank, bzw. überspachtelt und blaue Lack ist der tatsächlich noch erhaltene originale Rest. Das ist zu 100% authentisch, das rostig zu lassen.

Kotflügel

Beim Beifahrerkotflügel werde ich nur das eingesetzte Blech rosten lassen. Evtl. lege ich noch die Schweißnähte wieder frei nach dem Trocknen des Lacks.

Zeit für ein neues Gesamtbild. Ich hatte die gute Kamera mal wieder mitgenommen.

EuroHotRod

(auf das Bild klicken für eine große Ansicht)

Ebenfalls zu sehen: Ich habe die Türen wieder angebaut, das eingetroffene Scharnier verbaut. Die Beifahrertür ist fertig, die Fahrertür braucht noch etwas Nacharbeit.

Die Rückwand des Fahrgastraums habe ich auch fertig gemacht. Bedeutet: Schweißkanten versiegelt und das Ganze schwarz rausgelackt.

Rückwand

Rückwand

Jetzt kann ich die Sitze endlich festschrauben. Zum Flicken der Sitze werde ich vor der Messe nicht mehr kommen. Aber ich habe eh noch nicht mit Gaffa Tape gearbeitet...

Original http://www.fusselblog.de/index.php/sonntagsschicht?blog=16

01 Sep 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

100 Jahre Maserati (18), Maserati 3500 GT, 1960-1807

Maserati 3500 GT, 1960

Heute stellen wir vor: den 3500 GT, hier zuerst einmal das Serien-Modell.

Anfang der 50er Jahre hatte Maserati das Geschehen auf den Rennstrecken dieser Welt dominiert. Doch diese Rennerei kostete ja vor allem Geld, die wenigen Sportwagen und Renner für die Kunden, die Maserati auch noch so nebenbei produzierte, füllten die Kassen nicht. Neidisch schielte man in Modena ins benachbarte Maranello, wo in Serien gebaute Fahrzeuge für ein feines Einkommen sorgten.
1957 war es dann so weit: Auf dem Salon Genf wurde der 3500 GT vorgestellt. Als Antrieb diente der 3,5-Liter-Reihensechszylinder, etwa 220 PS stark. Das war nicht der ganz grosse Brüller, in Maranello gab es damals schon über 300 Pferde unter der Haube, doch als Gran Turismo war der 3500 GT, abgesehen von seiner Starrachse und den Blattfedern hinten, ein feiner Wagen. Die Karosserie des Coupé stammte von Touring (auch Allemano hatte eine erste Version eingekleidet), und gewisse Ähnlichkeiten mit dem Aston Martin DB4 sind nicht zu verneinen. Zwischen 1957 und 1966 wurden 1972 Coupé des 3500 GT gebaut - und sie gehören heute zu jener kleinen Gruppe von talienischen Sportwagen, die zu einem noch einigermassen vernünftigen Preis zu haben sind.
Hier: eine Übersicht über die schönsten Maserati der vergangenen 100 Jahre.

Maserati 3500 GT, 1960

Original http://www.radical-mag.com/oldtimer/maserati-3500-gt_-1960-1807/seite_1-2

01 Sep 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Ralf Becker  

Classic Cars In Greenwich

Classic Cars In Greenwich

I grabbed a few shots at the Park It In The Market event the other night. Music used as per Beatsuite license.
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Classic_Cars_In_Greenwich.html

Created Montag, 01. September 2014 Tags album | beatsuite | editors | event | grabbed | license in | market | music | night | park | pick | shots | photo Document type Article
Categories Timeline Author Ralf Becker
 
01 Sep 2014
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Chevrolet Impala NONGRATA

Chevrolet Impala NONGRATA

PHOTO VIDEO PRODUCTION SHIMANOVSKIY ILIA http://shimfoto.ru/
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Chevrolet_Impala_NONGRATA.html

Created Montag, 01. September 2014 Tags album | editors | http//shimfotoru/ in | ilia | photo | pick | production | shimanovskiy | video | photo Document type Video
Categories Timeline Author Ralf Becker
01 Sep 2014
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Fast Forward - A7s

Fast Forward - A7s

This is my first test with the Sony A7s and Slog2. Pretty hard to use the Slog2 in bright daylight with minimum ISO of 3200. Used a Photofix varible ND-filter to be able to shoot this video. I guess it will take a couple of hours filming to get familiar with Slog2, 2 stops overexposure and so on.. Will try the Cine-settings on my journey to New York next week. Looking forward to that! Lens used: Tamron 24-70 2,8 with Metabones speedbooster. Shot i APS-C mode to reduce rolling shutter. Everything filmed handheld.

www.kristofferdavidsson.com
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Fast_Forward_-_A7s.html