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27 Jul 2012
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Holden Commodore EV – 1886 km in 24h mit Batteriewechseltechnologie *VIDEO*

ElektroautoDas Flagschiff des australischen Automobilherstellers Holden hat als Elektroauto einen Reichweitenrekord aufgestellt.

Der Commodore ist das Flagschiff von Holden, im Übrigen eine Tochtergesellschafft von General Motors. Ursprünglich nur mit V6 und V8 Motoren ausgerüstet wurden 7 Fahrzeuge, 2 Kombis und 5 Limousinen, an den Umrüster EV Engineering übergeben. Das Start-Up Unternehmen aus Melbourne rüsteten die Fahrzeuge in vollwertige Elektroautos um die gerade einmal 140 kg mehr wiegen als die konventionell angetriebenen Varianten.

Zudem sind die Elektroautos nach der Umrüstung „Better-Place-Ready“, sprich die Batteriewechseltechnologie von Better Place wurde ebenfalls verbaut. Damit schaffte einer der Commodore EV innerhalb von 24 Stunden eine Reichweite von 1886 km zu erreichen. Damit wäre der Rekord des Renault Zoé von vor ein paar Monaten eigentlich eingestellt, die Fahrt des Holdens wurde jedoch nicht offiziell gewertet. Eine offizielle Rekordfahrt könnte aber bald stattfinden.

Der verbaute Elektromotor verfügt über eine Leistung von 145 kW / 197 PS und über ein maximales Drehmoment von 400 Nm. Damit soll der Sprint von 0 auf 100 km/h innerhalb von 8,5 Sekunden erfolgen können. Die Reichweite liegt bei aktuell üblichen 160 km.

Zunächst sollen die 7 Fahrzeuge getestet werden, anschließend möchte EV Engineering die Technologie als Nachrüstsatz auf den Markt bringen.

greenmotorsblog.de – via news.com.au

Original: Hybrid, Elektro, Gas, Brennstoffzelle … - greenmotorsblog.de

Created Freitag, 27. Juli 2012 Created by Thomas Categories Timeline Tags Better Place | elektro- | Elektroauto | EV Engineering | Holden | Holden Better Place | Holden Elektroauto | stet | v8 motoren
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04 Mar 2015

OZ-Glanzlichter auf dem Genfer Auto-Salon

Zahlreiche Automodelle, Studien und Prototypen prominenter Aussteller des Auto-Salons schmücken Räder des italienischen Felgenherstellers. Für OZ nimmt die Messe in Genf die Stellung der weltweit einflussreichsten Automobilausstellung auch in Bezug auf Designtrends im Automobildesign der Zukunft ein. Wie diese Zukunft im Raddesign aus Sicht der Designschmiede aus San Martino gestaltet wird, zeigt sich vielfach in Genf, so beispielsweise auf den Ausstellungsflächen des Istituto Europeo di Design (IED), von Sbarro und ED Design.

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Als weltweit führende Marke im Nachrüstmarkt ist OZ breit auf dem Genfer Auto-Salon vertreten.

Das in Turin ansässige Design-Institut IED zeigt bereits das 11. Mal anhand eines Konzeptautos in Originalgröße Designtrends auf. Die Vorstellung erfolgte zu Beginn des Auto-Salons in am Stand des italienischen Automagazin „Quattroruote“ in Halle (XX). Das besonders sportliche und mit modernsten Sicherheitsmerkmalen ausgestattete Modell der Automobildesigner schmücken OZ-Leichtmetallräder vom Typ „Ultraleggera HLT“. Die 20-Zoll-Räder im matt-schwarzen Finish bilden einen optischen Bezugspunkt und unterstreichen gekonnt den sportlichen Charakter des Konzepts. Die „Ultraleggera HLT“ ist als Serienmodell auf dem Markt verfügbar und zählt aufgrund ihres geringen Gewichts bei höchster Belastbarkeit zu den erfolgreichsten Entwicklungen von OZ.

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Die Technologie- und Designkompetenz wird in Partnerschaften mit namhaften Automobildesignern und Automobilherstellern deutlich.

Der italienisch-schweizerische Designer Franco Sbarro ist bekannt für seine visionären Ansätze, die weltweit als Trendsetter Beachtung finden. Die von der Sbarro-Design-Schule präsentierten fünf Kreationen sind komplett mit Rädern aus dem OZ-Serienprogramm ausgestattet. Der als Dreisitzer konzipierte Formel-1-Rennwagen „F1Triple“ steht auf OZ-Rädern „Mito Rosso“ in 19 Zoll an der Vorderachse und 20 Zoll an der Hinterachse. Das Modell „Grand Prix“ stellte ein Zwölfzylinder-BMW-Modell als Fronttriebler dar, bei dessen Kreation sich die Designer vom Rennsportmythos Indianapolis inspirieren ließen. Der Prototyp wird auf den OZ-Leichtmetallrädern „Montecarlo HLT“ präsentiert, einem 20-Zoll-Rad mit besonders tief konkav modelliertem Felgenstern.

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Die auffälligste Innovation von Sbarro ist „Aria“, die jüngste Kreation des Instituts, die auf dem Genfer Auto-Salon vorgestellt wird. Das Allrad-Modell mit Subaru-Turbo-Antrieb ist mit dem 20-Zoll-Schmiederad „Zeus HLT“ ausgestattet. Das Leichtigkeit ausstrahlende Design charakterisiert ein fein gezeichnetes Fünf-Speichen-Design, das den Blick auf die hoch entwickelte Bremskomponente öffnet.

Zu den ausgestellten Sbarro-Exponaten zählen auch die Kreationen von Ludovic Lazareth, beispielsweise das auf drei Rädern konzipierte „Wazuma GT“. Das in die Familie der Quads zu kategorisierende Showobjekt fällt durch die Anordnung der nebeneinander positionierten Sitze und des klassisch automobilen Arrangements der Instrumente auf. Das originelle Fahrzeug wurde mit edlen OZ-„Botticelli III“-Rädern ausgestattet, ein mehrteilig aufgebautes Schmiederad, das an Exklusivität kaum zu übertreffen ist. Eine weitere Lazareth-Entwicklung wird in Form des Prototyps eines vierrädrigen Quads präsentiert, das mit einer Yamaha-Motorisierung ausgestattet ist. Aus dem OZ-Programm stammt die Ausstattung mit OZ-Leichtmetallrädern vom Typ „Alleggerita HLT“ in 17 Zoll auf der Vorderachse und 18 Zoll auf der Hinterachse.

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Breite OZ-Produktpalette am Stand von Goodyear Dunlop zu sehen.

Im Rahmen der Partnerschaft mit ED Design ist das „ED Torq Concept Car“ entstanden. Dabei handelt es sich um ein zweisitziges Rennfahrzeug mit Elektroantrieb, das mit weit entwickelten Assistenzsystemen ausgestattet ist, die auch autonomes Fahren ermöglichen. Das vor dem Auto-Salon streng geheim gehaltene Projektfahrzeug ist mit dem OZ-Modell „Superforgiata“ ausgestattet. Das dynamisch gezeichnete Modell zählt zu den besonders leichten Konstruktionen im OZ-Programm und ist für höchste Anforderungen wie der Supersportwagenklasse konzipiert. Ein Blickfang ist das speziell für den Auto-Salon konzipierte Finish in Schwarz mit polierter Front.

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Gemeinsam mit erfolgreichen Vertriebspartnern wie Alurad.ch oder der ESA als einem der erfolgreichsten Reifengroßhändler präsentiert OZ das aktuelle Serienproduktprogramm. Dieses sieht man an einem Ford Mustang mit der Neuheit „Ares“ in 20 Zoll oder an einem Seat Exeo ST, der mit den beliebten „Formula HLT“ präsentiert wird. Viele Highlights aus dem aktuellen OZ-Programm sind zudem am Stand von Goodyear Dunlop zu finden.

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Original http://germanmotorkult.de/oz-glanzlichter-auf-dem-genfer-auto-salon/

Created Mittwoch, 04. März 2015 Tags OZ Wheels | presse Document type Video
Categories Timeline Author Michael Peschel
04 Mar 2015

H&R verstärkt Engagement bei BMW Motorsport

Der Fahrwerksspezialist H&R arbeitet in der DTM seit vier Jahren als Technologiepartner mit BMW Motorsport zusammen. Seit die Münchener 2012 in der DTM ihr Comeback starteten, feierte man zweimal gemeinsam den Gesamtsieg. In der kommenden Saison geht man erneut das Projekt „Titelverteidigung“ zusammen an – mit verstärktem Engagement von H&R. Dieses wird besonders deutlich auf dem aktuellen BMW M4 DTM, mit dem der 25-jährige DTM-Champion Marco Wittmann die Titelverteidigung in Angriff nimmt. Auf beiden Seiten des Fahrzeugs mit der Startnummer 1 im farbenfrohen „Ice Watch“-Design wird das H&R-Logo deutlich sichtbar in Szene gesetzt.

BMW M4 DTM Motorsport -3

Jens Marquardt, BMW Motorsport-Direktor: „„Wir freuen uns, dass H&R sein Engagement mit BMW Motorsport weiter ausbaut. Gemeinsam haben wir bereits zahlreiche Erfolge gefeiert. H&R ist einer der weltweit führenden Ausrüster für Fahrwerkskomponenten im Motorsport. Daher liegt es für uns nahe, mit einem derart erfahrenen und kompetenten Technologiepartner noch intensiver zusammenzuarbeiten.“

Heinz Remmen, H&R Gründer und Geschäftsführer: „Wir sind sehr froh über den Ausbau der Partnerschaft mit BMW Motorsport und dass unsere Technologie auch weiterhin zu den Erfolgen von BMW Motorsport beitragen kann. Aber auch wir profitieren von der Zusammenarbeit. Unsere Produkte werden auch auf Basis der Erfahrungen aus dem Premium-Motorsport kontinuierlich weiterentwickelt. Die Zusammenarbeit war und ist daher spannend und erfolgreich. Dass wir unser verstärktes Engagement mit dem H&R-Logo auf dem BMW mit der Startnummer 1 zum Ausdruck bringen können, freut uns ganz besonders.“

BMW M4 DTM Motorsport -4

BMW M4 DTM mit dem besten Know-how im Bereich Fahrwerk

Marco Wittmann, der in seiner erst zweiten Saison auch den „alten Hasen“ davon fuhr, weiß wie schwer die Mission sein wird und das alle Kräfte mobilisiert werden müssen: „Die anderen schlafen nicht, aber BMW Motorsport tut alles für den maximalen Erfolg. H&R unterstützt uns dabei mit seinem kompletten Know-how in der Fahrwerkstechnologie.“ Der Champion weiß, wovon er spricht: Er ist Karosseriebauer und arbeitet immer noch gern in der elterlichen Kfz-Werkstatt mit, wenn es der enge Zeitplan zulässt. Auch privat ist H&R bei Wittmann erste Wahl, doch auf der Rennstrecke macht die Zusammenarbeit für ihn besonders viel Sinn: „Die optimale Fahrwerksabstimmung spielt eine zentrale Rolle im Setup – und hier kommt H&R-Technologie erfolgreich zum Einsatz“, so Marco Wittmann.

BMW M4 DTM Motorsport -2

Aber nicht nur das Titelverteidigerteam profitiert von der Kompetenz des Fahrwerksspezialisten aus dem Sauerland. Auch die Boliden der BMW Teams RBM, Schnitzer und MTEK gehen mit großen Ambitionen und dem H&R Logo an den Kotflügeln auf die Rennstrecke. Welches BMW Team in diesem Jahr am besten abschneidet, ist nicht vorauszusagen – aber eins ist sicher: H&R ist dabei, wenn für einen BMW M4 DTM die erste Zielflagge geschwenkt wird.

BMW M4 DTM Motorsport -5

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Original http://germanmotorkult.de/hr-verstaerkt-engagement-bei-bmw-motorsport/

Created Mittwoch, 04. März 2015 Tags bmw | H&R | presse Document type Video
Categories Timeline Author Michael Peschel
04 Mar 2015
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Bilderlos durch die Nacht

Ich konnte gestern von meinem Schraubereinsatz leider keine Bilder machen. Ich hatte meine Digicam daheim vergessen. Macht normal nix, ich habe immer ne Reservecam in der Werkstatt, aber bei der war durch die lange Nichtnutzung und die Kälte der Akku endgültig über den Jordan gegangen. Deshalb sorry, nur ein Bild von der Webcam.

Webcam

Ich hatte Besuch in der Werkstatthölle. Schrauberkollege Robby war da und hat die 17 Zöller mitgenommen, die ich nur wegen der Reifen günstig geschossen hatte. War der einfachste Weg, kein Verschicken etc. Und ich konnte mit einem Schnapper mein Netzwerk fördern und hatte gleichzeitig die Reifen für umme. Win win Situation.

Nach einem Schraubergespräch machte ich mich an die Arbeit, den zweiten Rücklichtsockel zu bauen. Ich habe diesmal für die Grundplatte dickeres Blech genommen, um Verzug bei Einschweißen zu vermeiden. Hat auch einigermaßen geklappt. Da ich das auf der anderen Seite schon gemacht hatte, hatte ich Übung. Obwohl ich später angefangen habe bin ich an einem Abend komplett mit dem Schweißen und dem Verschleifen der Schweißnähte durchgekommen.

Ein klein wenig Spachteln muss ich noch, aber weniger, als auf der Beifahrerseite. Dann schnell Lack drüber und ich bin mit den Rückleuchtensockeln durch. Ist schwer zu beschreiben ohne Bilder - aber die liefere ich nach. Versprochen.

Original http://www.fusselblog.de/index.php/bilderlos-durch-die-nacht?blog=16

03 Mar 2015
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500 PS, Porsche 911 GT3 RS

Porsche 911 GT3 RS

Porsche spielt wieder mal mit uns. Oder besser gesagt, bevorzugt andere Medien. Deshalb gibts bei uns nur ein paar Bilder. Und die Fakten: 500 PS, 4-Liter-Sauger, PDK.

Sperrfristen sind mittlerweile da, um gebrochen zu werden. Drum lassen wir hier die paar Bilder sprechen, alle News zum scharfen Elfer gibts bei den deutschen Automagazinen. Viel Spass beim Lesen, es gibt sicher schon bald auch eine Sitzprobe...
Mehr Porsche gibts im Archiv.

500 PS, Porsche 911 GT3 RS

Text: CH-Deppen, Fotos: Vinzent van Gockhausen

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/porsche-911-gt3-rs-/seite_1-2

03 Mar 2015

Fotos Genf 2015 Mercedes-Maybach S600 Pullman

Am 50. Geburtstag der wohl bekanntesten Pullman-Limousine, des Mercedes-Benz 600, debütiert der neue Pullman auf dem Genfer Automobilsalon. So heisst es in der Pressemitteilung. Ich habe mir allerdings von einem echten S-Klasse-Fanboy sagen lassen, dass der 50. eigentlich schon im letzten Jahr stattgefunden hat. Egal. Noch der Weltpremiere des ersten Mercedes-Maybach in Los Angeles, stellen die Schwaben nun in Genf die nächste Version vor.Und wie es sich für einen echten Pullman gehört, ist das auf der aktuellen S-Klasse basierende Modell lang. Richtig lang. 6,50 Meter lang. Allein der Radstand beträgt stolze und stattliche 4.41 und ist damit länger als so mancher Kompaktwagen. Im Vergleich zur “normalen” S-Klasse hat der Pullman auch 10cm an Höhe gewonnen, was zu einer erlebbaren Vergrößerung der Kopffreiheit führen soll.Unter der Haube hat sich nicht so viel getan, da bullert der bekannte V12-Biturbo-Motor mit einer Leistung 530 PS bei einem Hubraum von 5.980 cm3, das maximale Drehmoment 830 Nm ab 1.900/min.Im Innenraum wird es dann richtig spannend. Der Fahrer ist durch eine Wand von den Passagieren abgetrennt, die vier Passagiere sitzen sich gegenüber, oder aber die zwei Passagiere legen sich in ihren Sitzen komplett ab.Es wird wohl wenigen von vergönnt sein, einmal in einem Pullman Platz zu nehmen, bei einem Einstiegspreis von 500.000 Euro ist er nicht gerade für kleines Geld zu haben. Bis zur Auslieferung des ersten Fahrzeugs an die Kunden soll es wohl noch bis zu einem Jahr dauern.2015-Genf-Mercedes-Maybach-S600-Pullman-01

Original http://auto-geil.de/2015/03/03/fotos-genf-2015-mercedes-maybach-s600-pullman/

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03 Mar 2015

Fotos Genf 2015 Mercedes-AMG GT3

Mit der GT3-Version des SLS hatte Mercedes ja schon eine Menge Erfolg im Kundenrennsport, so wundert es nicht, dass unter der Haube des gerade in Genf vorgestellten 2015 Mercedes-AMG GT sich das aus dem SLS AMG GT3 bewährte und zusätzlich optimierte AMG 6,3-Liter-V8-Aggregat wiederfindet. Da müssen sich die Servicetechniker in Sachen Motor beim Update des Rennboliden zumindest nicht umstellen. Das sequenzielle Sechsgang-Renngetriebe des GT3 ist – wie beim Serien-GT – nach dem Transaxle-Prinzip an der Hinterachse montiert und ermöglicht damit eine optimale Gewichtsverteilung. Eine weitere Gemeinsamkeit sind die Doppelquerlenkerachsen, die fast komplett aus Aluminium bestehen. Diese Lösungen zeigen erneut, wie eng Serien- und Rennsporttechnologie bei AMG verwandt sind.Lange müssen sich die Rennteams nicht mehr gedulden. Noch wird intensiv getestet, aber schon Ende 2015 soll der neue AMG Rennwagen an die ersten Kundenteams ausgeliefert werden.2015-Genf-Mercedes-AMG-GT3-01

Original http://auto-geil.de/2015/03/03/fotos-genf-2015-mercedes-amg-gt3/

Created Dienstag, 03. März 2015 Tags 2015 | allgemein | fotos | Fotos Genf 2015 Mercedes-AMG GT | genf | GT3 | Mercedes-AMG Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
03 Mar 2015

14:30 Uhr – LIVE aus Genf: Mercedes Experten-Talk „Intelligente Antriebe“

concept-vision-e

Ich sitze gerade in Genf in einer der Messehallen und bin schon leicht aufgeregt, denn um 14:30 Uhr werde ich wirklich live in einem Mercedes-Benz Experten Talk mit Johannes Reifenrath und Bernhard Heil zum Thema „Intelligente Antriebe“ durchführen. Das Ganze könnt ihr zur gegebenen Uhrzeit hier LIVE mitverfolgen:

Wer es zeitlich nicht schafft, ganz entspannt – ich werde den Talk dann bei uns auf dem Ausfahrt.tv-Youtube Kanal veröffentlichen.

auf dem Genfer Autosalon wirst du ja am 03. März von 14:30 – 14:45 Uhr einen exklusiven LIVE Expert Talk mit den beiden Experten Johannes Reifenrath und Bernhard Heil zum Thema „Intelligente Antriebe“ durchführen.

Bernhard Heil ist kein geringerer als der Mercedes-Benz Motorenchef, Johannes Reifenrath ist der Leiter Produktstrategie- und Planung bei Mercedes-Benz Cars.

Original http://auto-geil.de/2015/03/03/1430-uhr-live-aus-genf-mercedes-experten-talk-intelligente-antriebe/

03 Mar 2015
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Eine Seite fertig

Die grobe Arbeit war getan, nun ging es ans Feintuning. Dazu musste ich die äußere Kante des Rückleuchtensockels noch einmal auftrennen. Die Auflagefläche war zu schräg geraten. Dann alles (wieder) verschweißen.

Dann folgte eine meiner „Lieblingsarbeiten“ - Spachteln und Schleifen. Lassen wir weißen Staub rieseln!

Spachteln

Aber wenigstens die Beifahrerseite will ich das wie gewollt aussehen lassen. Auf der Fahrerseite sitzt der abgefuckte Kotflügel. mal sehen, wie ich es da löse. Das Spachteln hält auf, aber am Ende des Abends habe ich die Farbwalze geschwungen und die Ecke beilackiert.

Eine Seite fertig

Schon immer wieder faszinierend, was man alles mit Spachtelmasse kaschieren kann ;-)

Original http://www.fusselblog.de/index.php/eine-seite-fertig?blog=16

02 Mar 2015
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Das Lichtschwert deines Vaters

Luke. Ich bin's!

Luke. Ich bin’s!

Die Beleuchteten. Teil 3: LED
Luke! *pchchchch* *zschschsch* Was habe ich seit der Tour im Reyrol von 1909 gelernt? In über 100 Jahren ist nicht viel passiert in der Entwicklung des Mythos Automobil. Es hat noch immer meistens vier Räder, einen Motor, ein Getriebe. Alles wurde nur emsig immer weiter verbessert, das Grundprinzip ist geblieben. Aber nicht – beim Licht (Reim!). Man mag es mögen oder man mag es hassen (aus welchen persönlichen Gründen auch immer), aber im neuen Jahrtausend hat der olle Glühfaden ausgedient. Weg. Britz! *knack* Heute schimmern Halbleiter heller als die Sonne und verbrauchen dabei weniger Strom als der Vibrator der Nachbarin. Das macht die Nacht über Barcelona am Ende der Reise zum Tag.

Die Generation der Hipster

Die Generation der Hipster

Nach Bilux kam ja noch was. Mit Bilux ist das Leucht-Latein ja noch nicht am Ende. Schon in den frühen 60er Jahren gab es H1 und H3 Glaskörper mit Halogenfüllung, 1966 präsentiert Philips die Zweifaden Halogenlampe für Fern- und Abblendlicht. Ja ja, die Niederländer. Seit 1971 (ein wirklich gutes Jahr) kennen Sie diese Zweifadenlampe  in diversen Fahrzeugen als H4 Lampe. Die ist auch heute noch in vielen jung gebliebenen Karren drin und an jeder Tanke zu haben. Jahaaa so alt ist das Teil schon. So alt wie ich. Ich muss unbedingt noch Wein nachkippen, Moment….

Wo war ich?
Fabra leuchtet hell. Vor dem alten Observatorium leuchten neue Autos, eigentlich nicht wirklich im Fokus meiner Begierde, aber einige tragen immerhin einen Stern auf der Nase, und sie alle gemeinsam erhellen die Straße vor ihnen wesentlich besser als all die anderen heute schon gefahrenen Karossen. So schön sie waren – für angemessenes Licht haben sie nicht gesorgt. Gut geschult erklären mir die Jungs an den Lenkrädern der neuen Limousinen, die ausnahmslos meine Kinder sein könnten, die Funktionsweise und die Lichtausbeute dessen, was da vorne strahlt. Luke! Luuuuke!!

Am Observatorium

Am Observatorium

Schon um 1876 erzählte Ferdinand Braun (der mit der Röhre) seiner lauschenden Gefolgschaft etwas über den Stromfluss durch Kristalle. Das war ungefähr zur gleichen Zeit, wie der Jahrmarkt oben auf dem Tibidabo eröffnet wurde. Um 1907, als der Reyrol das Licht der Welt erblickte beobachtete ein Herr Round, dass einige anorganische Stoffe anfangen zu leuchten, wenn man Strom durch sie durchschickt. Es ist nicht überliefert, warum er damals auf gut Glück Strom durch anorganische Stoffe geschickt hat, aber na gut. Das klingt ein bisschen so, als ob ich morgen mal eine … hm … sagen wir mal eine Mango mit einem Zahlencode füttere und schau, was passiert. Oder nicht? Na ja, es hat schon Gründe, warum ich kein Erfinder bin und nicht in den Geschichtsbüchern stehen werde. Es sollte noch bis nach dem Zweiten Weltkrieg dauern, dann wurde der Transistor erfunden und mit ihm die Erklärung für das Rumgeleuchte von bestimmten Halbleitermaterialien. Nebenbei war das auch der Startschuss für den Computer, wie wir ihn heute kennen. Schlafen Sie schon? Eigentlich ist das voll spannend! 1962 wurde die erste echte Leuchtdiode erwähnt :-) 1977 kam Star Wars in die Kinos. Damals ahnte man noch nicht, dass die Autos bald aussehen werden wie einige der Protagonisten der Weltraum-Oper… Und das mit den Lichtschwertern… nun…

ziemlich hell

ziemlich hell

Das Licht aus modernen Autoscheinwerfern ist nicht zu vergleichen mit dem Gefunzel von Bilux- oder Halogenlampen, so ungern ich das auch zugebe. Das ist schlicht … besser! VIEL besser. Xenon-Brenner der neuesten Generation und LED Scheinwerfer zieren schon längst nicht mehr nur die Gesichter von Oberklasselimousinen. Die Brenner bedienen sich dabei eines Lichtbogens zwischen zwei Wolfram Elektroden, sie sind wesentlich heller und halten vier mal so lange wie Halogenlampen. Vor allem ist ihr Farbspektrum ermüdungsfreier und näher am Tageslicht als das der anderen Leuchtmittel. Und wenn Sie mal derbe geblendet werden – das geht auch mit ollen Bilux Lampen, wenn die Scheinwerfer nicht richtig eingestellt sind. Da kann Xenon nichts dafür :-) In meinem alten Daimler sind auch Xenons der ersten Generation drin, und ich möchte die nicht mehr missen. In den hier umherflitzenden Daimlern sind entweder die allerneuesten Xenons drin oder – LED. Beeindruckend, wie die S-Klasse die nächtliche Straße vor ihr gestochen scharf in einen fröhlichen Tag verwandelt.

LED der ersten GenerationDas Lichtschwert deines Vatersvon hinten erkennnbar...

Ich habe wahrlich genug gesehen, um von einem völlig anderen, mir bisher nicht bekannten Lichtsystem überzeugt zu sein. LEDs waren in meiner Welt bis dato nur in Lichterketten am Weihnachtsbaum, in Schaltern oder maximal in Kombiinstrumenten. Das sind sie noch immer, und ich will eigentlich nie wieder aus dieser S-Klasse aussteigen (Sie sehen das Interieur im Aufmacherbild, das ist schon… ziemlich geil). Die Jungs bei Philips haben tatsächlich über die Jahrzehnte nicht geschlafen und eine Menge auf den Weg beleuchtetes gebracht. Dass man Mittel und Wege finden wird, so viel Strom durch einen geschickt kombinierten Halbleiter zu schicken, dass er reinweiß und hell leuchtet, hätte ich mir während meiner Ausbildung zum Kommunikationselektroniker Anfang der 90er nicht träumen lassen. Okay, damals hatten Computer auch noch 4MB RAM und Festplatten waren 70MB groß. Das Internet stand noch vor der Tür und überhaupt ist das alles schon ziemlich lange her. Mehr Wein! Luuuuuuke!!!! *chchchch* *tschschsch*

Das Lichtschwert deines Vaters

Wein können sie, die Spanier

Wein. Daran mangelt es hier in Südspanien nicht. Ich muss heute nicht mehr fahren, also was soll’s. Bevor es mit den 2015er Limousinen runter in eine Cocktailbar nach Downtown Barcelona geht lerne ich noch ein wenig über die Lasertechnologie, die schon vereinzelt zum Einsatz kommt. Laser. Als Lichtquelle. Luke? Aber davon werden mir meine Kinder vermutlich dann irgendwann mehr erzählen können, wenn das Serie geworden ist :roll: Krass was da geht, und beeindruckend, wie Philips alles ins Licht gesetzt hat. Das war definitiv mal eine Veranstaltung, die ein bisschen… anders als die anderen war. Vielleicht ist es der Wein, vielleicht die Masse an Eindrücken… aber ich werde schon wieder ein bisschen pathetisch. Vielleicht ist es auch einfach dieser sagenhafte Blick aus den Bergen runter auf diese spanische Stadt, die niemals schläft.

Das Lichtschwert deines Vaters

Am Ende ist wohl alles Licht

*phschschsch* *hhhhhhchchchchch* Luke! Luke!!! So, ausgereizt der Gag, ja, Lasertechnologie wird es bald auch in IHREM Auto geben und das Lichtschwert gehört nicht meinem Vater. Der hat noch H4 Lampen in seinem Space Star. Glaube ich. Ich lege mal den Mantel des Schweigens über den Rest der Nacht, aber ich kann versichern, dass ich ordnungsgemäß mir dem letzten Shuttle wieder hoch zum Hotel gefahren bin. Das haben bei weitem nicht alle geschafft, wie ich am nächsten Morgen erfahre :-)
Ich bin in diesen Tagen eine Menge sehr abgefahrener und besonderer Autos gefahren. Das muss ich erstmal verdauen. Was haben Sie denn so an Licht vorn in Ihrem Auto? Na? Gar was von Philips? Würde mich nicht wundern. In diesem Sinne – Prost.
Luke!!!

Sandmann

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Created Montag, 02. März 2015 Tags Barcelona | Bilux | Fremde Federungen | H4 | Laser | Philips | S-Klasse | xenon Document type Video
Categories Timeline Author Jens Tanz
02 Mar 2015
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Hübscher Karl, Opel Karl-1621

«Sitzprobe» Opel Karl

Im Karl bietet Opel viel Raum - zu einem wohl erstaunlichen Preis.

Zwar bringt Opel in einer wirklich erstaunlichen Kadenz neue Modelle auf den Markt, doch irgendwie will sich der ganz grosse Erfolg trotzdem nicht einstellen. Im vergangenen Jahr machte die Marke in der Schweiz wieder 5,7 Prozent rückwärts - und dies in einem Markt, der nur um 1,9 Prozent zurückging. Während Jahrzehnten war Opel vor oder nur knapp hinter Volkswagen in der Verkaufsrangliste platziert gewesen, unterdessen ist die GM-Tochter auf den 6. Rang zurückgefallen - und verkauft noch knapp ein Drittel so viel Fahrzeuge wie VW. Der Marktanteil beträgt noch 4,4 Prozent.
2015 soll - einmal mehr - alles anders werden. Die Chancen stehen - einmal mehr - so schlecht nicht, der Bestseller Corsa kommt ganz frisch zu den Schweizer Händlern (bald auch als 207 PS starker OPC), der hübsche Adam findet auch so langsam Akzeptanz, im Herbst wird dann auch noch der Astra komplett neu ins Rennen geschickt. Auf dem Genfer Auto-Salon, der am Donnerstag beginnt und bis zum 15. März dauern wird, feiert nun der Karl seine Weltpremiere. Zuerst Adam - und jetzt: Karl? Einer der Söhne des Gründers Adam Opel hiess: Karl, das dürfte die beste Erklärung sein. Es könnten dann also noch Wilhlem, Heinrich, Fritz und Ludwig folgen, oder vielleicht auch Sophie Marie, denn so hiess die Gattin von Adam Opel.
Der Karl steht auf der gleichen Basis wie der Corsa und der Adam - und wird zum neuen Einstiegsmodell der Marke werden. Die Preise sind für die Schweiz noch nicht definiert (was nicht nur an den Währungsschwankungen liegt), doch man darf erwarten, dass die Basis für weniger als 13'000 Franken zu haben sein wird, einfach immer ein paar Hundert Franken günstiger als der Corsa.
Opel Karl
Ein Grund, warum der kleine Karl derart günstig angeboten werden kann: er wird in Korea gefertigt. Dort gibt es wohl nach dem Rückzug von Chevrolet aus den europäischen Märkten noch freie Kapazitäten.
Er ist ein hübscher kleiner Kerl geworden, der Karl. So wohltuend: normal. Anständig grosse Glasflächen, kein Schwulst - einfach klar und sauber gezeichnet. Er misst 3,68 Meter in der Länge - und immerhin 1,48 Meter in der Höhe. Das ergibt viel Kopffreiheit - und bei abgeklappten Rücksitzen ein Kofferraum-Volumen von stolzen 940 Litern. Auch positiv zu vermerken: der Karl wiegt deutlich unter einer Tonne. Das hat wiederum zur Folge, dass nicht die wildesten Maschinen eingebaut werden müssen, damit sich das Ding überhaupt bewegt. Als Basis-Antrieb kommt ein neuer 1-Liter-Dreizylinder zum Einsatz, der 75 PS leistet - und mit 4,3 Litern auf 100 Kilometern auskommen will. Damit sinken die CO2-Emissionen auf 99 Gramm/km.
Gegen Aufpreis bietet Opel auch für den Karl jede Menge Infotainment- und Wohlfühl-Features an - die Demokratisierung von einst teurer Technologie schreitet weiter voran. Innen macht der Opel einen gefälligen Eindruck, das Cockpit wird schlicht und übersichtlich gehalten, die Bedienung gibt keine Rätsel auf. Wie immer bei Opel: ausgezeichnete Sitze (sofern man das nach einer fünfminütigen Sitzprobe beurteilen kann). Hübsch: das beheizbare Lederlenkrad, das gab es im Segment der Kleinwagen bisher noch gar nie.
Der Karl kommt ab Sommer in die Schweiz. Und dies auch in fröhlichen Farben, die Namen tragen wie «Kiwi-Grün» oder «Nacht-Violett».
Mehr Opel gibt es im Archiv.

Opel Karl
Opel Karl

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/opel-karl-1621/seite_1-2

 
02 Mar 2015
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2015 Nitto Tire King of the Hammers

2015 Nitto Tire King of the Hammers

Team Nitto Tire drivers took to Johnson Valley to tackle the King of the Hammers.
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/2015_Nitto_Tire_King_of_the_Hammers.html

Created Montag, 02. März 2015 Tags album | drivers | editors | hammers in | johnson | king | nitto | pick | tackle | team | tire | valley | photo Document type Video
Categories Timeline Author Ralf Becker
02 Mar 2015
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An epic epoch: 35 years of historic quattro® moments

An epic epoch: 35 years of historic quattro® moments

There have been many roads taken and corners turned with quattro® over the past 35 years, literally and figuratively. There is drama behind the creation and success of this technology, all of which points to those who believed in its promise and had to fight for it, even as others thought quattro® wasn't the right fit for the company. So these stories of innovation and inspiration continue to drive our commitment to our powerful, iconic all-wheel-drive technology.
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/An_epic_epoch__35_years_of_historic_quattro___moments.html