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30 Jul 2012

Nissan Z-Geschichte: Vom 260Z bis zum 370Z

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Als ich an diesem Jahr auf der Techno Classica in Essen plötzlich vor einem Nissan 280 ZXT stand, kamen da Erinnerungen aus meiner Jungend hoch. Als ich wenig später die Einladung zur Nissan Z-Experience bekam, formte sich der Gedanke, den “alten” Nissan 280ZXT mal gegen den neuen Nissan 370Z zu stellen. Und daraus dann eine kleine Foto-Session oder gar ein kleines Video zu drehen. Kurz bei dem Oldtimer-Eigner angefragt. Interesse. Kurz bei Nissan angefragt, ob man uns für so einen kleinen Event einen neuen Nissan 370Z (hinter dem Link verbirgt sich mein Fahrbericht) stellen würde. Bingo. Und so sassen Jens und ich ein paar Wochen später in einem Nissan Juke auf dem Weg gen Westen, um unsere Story einzufangen.

Manchmal kommt es anders. Ziemlich oft sogar. Unser Oldtimer-Kontakt – seines Zeichens aktives Mitglied im Z & ZX Club Deutschland e.V. – hatte geschrieben, dass eventuell noch ein Kollege dazu stossen würde. Statt einem Kollegen kam dieser dann aber inklusive Herzdame, die ihrerseits ihr automobiles Schätzchen mitgebracht hatte und aus der Gegenüberstellung Nissan 370Z und 280ZX wurde ein lustiges Z-Generationentreffen.

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Auf dem Parkplatz, auf dem wir ein wenig rumspielen wollten, standen da neben dem von uns mitgebrachten, weißen 2012 Nissan 370Z als GT-Edition, sein etwas jüngerer Bruder, der 2005 Nissan 350Z in einer limitierten gelben Sonderedition. Dazu dann der schon in Essen bestaunte 1980 Nissan 280ZXT und sein älterer Bruder, ein 1976 Datsun 260Z (von 1931 bis 1981 war Datsun eine Marke von Nissan und wurde seit dem zweiten Weltkrieg vornehmlich als Badge für Exportfahrzeuge genutzt). Geballte 36 Jahre Nissan Markengeschichte im Zeichen des Z, die mit dem Datsun 240Z allerdings schon 1969 begann.

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Wer sich die Zeit nimmt und einmal in Ruhe durch die Gallerie klickt, wird sehen, dass sich die Aussenhülle zwar im Wandel der Zeit geändert hat, doch einige Elemente des 260Z sich auch im neusten Modell, dem 370Z wiederfinden. Dies gilt auch für den Innenraum. Welcher Z nun der Schönste ist, muss jeder für sich selbst entscheiden. Ich persönlich bin ein großer Fan vom aktuelle Modell, muss aber als Oldtimer-Liebhaber sagen, dass ich der 260Z mit weitem Abstand am besten angehört hat, auch wenn er mit seinem 129 PS starkem 2.6 Liter Sechszylinder-Motor nicht mal die Hälfte der Leistung des 370Z mit einem 3.7 Liter V6-Triebwerk mit seinen 331 PS hat.

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Der Nissan 280ZXT überzeugt zweifelsohne mit den beiden herausnehmbaren Targa-Dachhälften. Wie im anhängenden Video sehr schön zu sehen ist, kann der Lenker so ein Cabrio-Feeling geniessen ohne zu sehr den Elementen ausgeliefert zu sein. Ich mag ja Targa-Dächer, auch wenn sie den Nachteil hatten, dass man mit Ihnen den ganzen Kofferraum füllt und dass die Dinger nunmal ziemlich schwer sind. Kurz nach Erwerb meines Führerscheins hatte meine Schwester eine Weile einen Nissan 100 NX, eine Art Z für arme Leute. Der Wagen hatte nur 90 PS, was aber den Fahrspass bei einem Trip nach Frankreich keinen Abbruch tat. Seit dem Nissan 350Z stellt Nissan ja neben dem Coupé potentiellen Frischluftfreunden auch eine Cabrio-Version zur Wahl.

Mehr Informationen zu den einzelnen Fahrzeugen wird Euch Jens drüben bei Rad-ab präsentieren. Im ersten Beitrag hat er sich schon den Nissan 280ZXT befasst. Ich hingegen habe die Impressionen unseres gemeinsamen Vormittags in einem kleinen Video zusammengefasst:

Original: "Auto .. geil"

Created Montag, 30. Juli 2012 Created by Jan Categories Timeline Tags 260z | 280ZX | 350Z | 370Z | datsun | einladung | erinnerungen | Nissan | nissan z | oldtimer | ter | video | zxt
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02 May 2015

Maiausfahrt ‘Trabant IFA Team Heilbronn-Hohenlohe’

Maifeiertag 2015 mit den Zweitakterz Süd

Da hat jemand vergessen, das Fax mit der Schönwetterbestellung an Petrus zu schicken. Nichtsdestotrotz ließen wir uns die Maifeiertagslaune nicht verderben und sind mit Wartburg und Skoda nach Neuenburg am Kocher gefahren, um uns dort dem traditionellen Maiausflug des ‘Trabant & IFA Team Heilbronn-Hohenlohe e.V.’ anzuschließen. Die blauen Abgaswolken sollten dem grauen Regenhimmel ein Stück Bedrücktheit nehmen.

Mit einem guten Dutzend Fahrzeuge und mit knatternden Motoren ging es dann durch das schöne Jagsttal nach Dörzbach zu den Jagsttalbahnfreunden. Der 1984 gegründete Museumsbahnverein hat es sich zur Aufgabe gemacht, die denkmalgeschützte Jagsttalbahn zu erhalten. Dazu gehört Instandsetzung des Bahnhofs Dörzbach und die Restaurierung der historischen Fahrzeuge, was uns im Rahmen einer hochinteressanten Führung über das Bahnhofsgelände und die historischen Hallen und Werkstätten gezeigt wurde. Am Grill vor dem Lokschuppen konnten sich die hungrigen Ostmobilpiloten stärken.

Wir danken dem Trabant & IFA Team Heilbronn-Hohenlohe fürs Mitfahrendürfen und die Orga von Streckenführung und Ziellocation!!

Trabant & IFA Team Heilbronn-Hohenlohe e.V.

formfreu.de: Maifeiertag 2014

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Original http://www.formfreu.de/2015/05/03/maiausfahrt-trabant-ifa-team-heilbronn-hohenlohe/

01 May 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Eine Erklärung, Land Rover Discovery Sport

Kein Test: Land Rover Discovery Sport

Noch nicht erstelltLand Rover Discovery Sport
Vielleicht haben sich unsere geneigten Leserinnen und Leser schon gewundert, warum wir von radical eigentlich nichts mehr über Jaguar, Land Rover und Range Rover schreiben. Wir wollen das Kind mal beim Namen nennen.

Es ist uns ja auch klar, wie das Spiel funktioniert: es ist ein Geben. Und ein Nehmen. Der Auto-Hersteller gibt, Einladungen, Testwagen - der Motor-Journalist nimmt, fliegt - manchmal - um die halbe Welt für ein neues Lichtlein oder zwei ganz spezielle Farben. Und dann gibt er zurück, ein Berichtlein, ein liebeschönesfeines am liebsten, 100 Zeilen Print, einen fetter Blog-Eintrag mit wunderbarsten Verlinkungen - und dann sind alle froh und glücklich. Der Hersteller lädt wieder ein, weil er sich dank der kompetenten Beurteilung einen schönen Batzen Marketing-Kohle sparen kann, und der Schreiber kriegt noch ein Auto, noch eine Reise - es ist ein schöner, seit Jahrzehnten bestens funktionierender Kreislauf.

Doch hier geht es um: schwarze Listen. Also: das Aussperren. Es wird viel darüber gemunkelt, die Auto-Industrie bestreitet natürlich, dass es solche gibt, die Motor-Schreiberlinge mutmassen gern, dass eben doch, ganz besonders dann, wenn sie nie einen Bugatti oder Rolls-Royce bewegen dürfen. Oder nie mit Opel in den Ruhrpott reisen dürfen.
Noch nicht erstelltNoch nicht erstellt

Original http://www.radical-mag.com/forum/land-rover-discovery-sport/seite_1-2

01 May 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

15 Jahre 911-Entwicklung 2183

Noch nicht erstellt

180’000 Deutsche Mark – das war 1999 genug Geld um einen neuen Porsche 911 GT3 sein Eigen nennen zu dürfen. Heute, 15 Jahre später, gibt es für 90’417 Euro auch wieder einen Porsche 911. Nur müssen sie das GT3 streichen. Dabei klingt es schlimmer, als es ist. Denn war der GT3 damals die Speerspitze des Modellprogramms, der Reinrassige, der Pure, der Echte, so ist es der 911 heute immer noch. Und bei einem Porsche von Basis zu sprechen, ist diesseits von München und Hamburg immer etwas vermessen. Schliesslich liegen die beiden Modelle nicht nur im Preis kaum auseinander – inflationsbereinigt lägen 180'000 Kaufkraft-DM von 1999 heute übrigens bei etwa 117'000 Euro, der Vergleich ist also mehr der ideelle, nicht der reelle – auch in den technischen Details finden sich mehr Parallelen, als von zu Anfang vermuten mag.
Die Motorleistung etwa: 360 PS gegen 350 PS zu Gunsten des Alten. Das holt der 991 allerdings mit 390 Nm wieder auf, wo der GT3 deren 370 auskommen muss. Beim Beschleunigungssprint gibt es sogar einen Patt, beide notieren mit 4.8 Sekunden auf 100km/h. Handgeschaltet, versteht sich. Weiter geht es mit den Bremsen: 330 mm Scheiben mit Vierkolben-Brembo. Reifenbreite: 285mm an der Hinterachse. Hier allerdings in 10x18 Zoll am GT3 und 11x19 Zoll am Carrera. Auch in der gesamten Grösse hat sich wenig geändert. Sechs Zentimeter ist er in der Länge gewachsen, vier in der Breite und um drei baut er höher als der 996. Schon eher spürbar: die 100 Kilogramm Mehrgewicht, die der Carrera auf die Waage bringt. Das aber nicht im Unangenehmen. Steigen wir ein. Schon beim Griff an die Tür ist klar: In fünfzehn Jahren hat sich viel getan. War der GT3 ein Juwel, gefangen im auf Kosteneffizienz getrimmten Wiedeking-Körper, so schöpft der 991-Carrera aus dem Vollen.
Porsche 911 Carrera 2015
Porsche 911 GT3 1999
Sie konnten die Baukastenübung über die Jahre ebenso perfektionieren, wie die Verarbeitung. Ein Ledernahtbild etwa, das so exakt und fehlerlos ausgeführt ist, dass man beinahe nicht daran glauben mag, dass es tatsächlich von Hand gesattelt wird. Dazu die makellose Aneinanderreihung aller Schalter. Jeder einzelne mit exakt definiertem Druckpunkt, leise sattem Klick und unerschütterlicher NVH-Solidität. Überhaupt, das Angebot an Information und Wahlmöglichkeit scheint grenzenlos. Fehlt im GT3 selbst ein Bordcomputer, geschweige denn ein elektronischer Wegweiser, kann man sich im Carrera in allen Dimensionen bespielen lassen. Tatsächlich konnte gerade im Innenraum der Unterschied nicht grösser sein. Ausser der Anordnung des Zündschlosses in Anlehnung an den schnellen LeMans-Start links des Lenkrades und die Ineinanderschachtelung der Instrumente gibt es nichts, dass die beiden Elfer gemein haben. Was nicht unbedingt schlecht ist, denn es gibt wenig, was man sich vom 996 in die Nachfolger vererbt wünschte.15 Jahre 911-Entwicklung 2183
15 Jahre 911-Entwicklung 2183
15 Jahre 911-Entwicklung 2183
15 Jahre 911-Entwicklung 2183
15 Jahre 911-Entwicklung 2183
Noch nicht erstellt15 Jahre 911-Entwicklung 2183
Gut, den Motor. Selten wurde ein Auto derart über das Wesen des Triebwerks charakterisiert wie der 996 GT3. Der Mezger-Motor, wie ihn seine Anhänger in Anlehnung an seinen Konstrukteur Hans Mezger liebevoll nennen, ist nicht weniger als ein Jahrhundertmotor. Eh klar, schliesslich war Hans Mezger so etwas wie die rechte Hand Piëchs, während dessen Hochphase bei Porsche. Den ersten Elfermotor – ein Mezger. Der Zwölfzylinder des 917 – ein Mezger. Die Monsterboxer der 935 – Mezger. Wie auch die Formel 1-Motoren der TAG-Porsche für McLaren, die drei Weltmeisterschaften errangen. Nicht zu vergessen: 956, 962 und 911 GT1.
Weil sie in Zuffenhausen wussten, dass der Umstieg auf die Wasserkühlung ein Vorwagen in bisher ungekanntes Boxer-Terrain war und sie durch die erwartet zurückhaltende Kundenreaktion beim Sportmodell kein Risiko eingehen durften, schenkte Hans Mezger der GT-Familie noch einmal einen grossen Wurf. Auf Basis des GT1-Triebwerks mit seinem zweigeteilten Kurbelgehäuse, dessen Design wiederum bis zum 964er-Motor zurückreicht, wurde mit zusammengeschraubten Zylinderbänken bestehend aus wassergekühlten Laufbuchsen, neuen Vierventilzylinderköpfen und Nockenwellenkästen ein leistungsfähiges, vor allem aber stabiles Triebwerk konstruiert. Vor allem aber eines, das du lieben wirst. Wenn es das erste Mal mit Macht gegen den Begrenzer gerasselt ist. Dort oben, hoch in den Siebentausendern, wenn die Elektronik zart eingreift, um die Mechanik vor sich selbst zu schützen. Der Ton, den es dabei anschlägt, er könnte schöner nicht sein: Dieses im letzten Drittel des Drehzahlspektrums nach oben ausreissende Brüllen. Fordernd, selbstbewusst. Es nimmt dich mit, versprochen. In jedem Gang aufs Neue.
Dazu kommt die Bedienung. Alles geht angenehm schwer, liegt gut in der Hand – mechanisch, haptisch bliebe wie gesagt Verbesserungspotenzial – und schafft Vertrauen. Das braucht es auch, denn der GT3 ist kein Spielzeug. Er ist ein präzises Gerät für jene, die wissen was sie tun. So stapelt er zu Anfang auch sanft untersteuernd tief.15 Jahre 911-Entwicklung 2183
Sein Aufleben kommt, wenn es schnell wird. Wenn der Griff an der Vorderachse passt, ihn die Ganganschlüsse wie selbstverständlich im besten Drehzahlfenster halten und die Bremse auf Temperatur ihn jederzeit hart zusammenzustauchen. Bloss: Du brauchst eine stramme Hand. Der GT3 fährt nicht am lockeren Zügel Bestzeit auf der Ideallinie. Du musst ihn führen, hellwach sein. Wenn sein tiefes, nicht adaptives Schraubfahrwerk plötzlich über die Bodenwellen springt, giert. Wenn die Vorderachse so scharf in die Kurve biegt, dass das Heck trotz gutem Gummis ansatzlos auskeilt. Er ist ein giftiges Ding, im Grenzbereich zwar herzergreifend schnell, aber eben auch herzstoppend schnell dort.  Wenn Du genau das willst: keine aktiven Dämpfer, keine verstellbaren Differenziale, keine Stabilitätskontrollen und nicht mal eine Traktionshilfe. Nur Du, das Lenkrad und drei Pedale, dann ist der GT3 dein Auto. Oder?
Es ist immer ein besonderer Reiz, einen Sechszylinder-Boxer im Rücken zu haben. Das grollende, grummelnde, beim Zurückschalten kehlig blaffende Triebwerk wird im neuen Carrera besonders durch zwei Dinge fein unterstützt: die Sportabgasanlage, die das Auspufftürchen bei Bedarf einen Spalt weiter öffnet und die Resonanzmembran, die von der Ansauganlage direkt unter die Hutablage geht. Es fällt schwer, diese perfekt komponierte Intonierung nicht zu mögen. Im Vergleich wirkt der GT3 im Leerlauf beinahe zurückhaltend. Aber sie haben gelernt in fünfzehn Jahren. Nicht nur das feine, wie diskrete an-die-Oberfläche-arbeiten des richtigen Geräusches, sondern überhaupt. Im Carrera hast du nie das Gefühl, dass du in einem Auto fährst. Du fährst mit ihm. Du lehnst dich an und wirst Teil der Bewegung. Der Elfer schmiegt sich ins Geläuf, satt, ruhig und doch mit einer feinsinnigen Lebendigkeit. Hinterhältig oder gar böse? Selbst grobes Vertun pariert er. Diese Mühelosigkeit ist vielleicht der grösste Fortschritt. In ihr wirkt die Kultur der Abstammung, der Porsche-eigene Perfektionismus: die Ausbalanciertheit des Fahrwerks, die feine Kommunikation der Regelsysteme und Fahrmodi, das Ansprechverhalten des Motors – man könnte beliebig viel anfügen.
Bleibt das Eichmass für die Leistungsfähigkeit jedes Porsche: seine Rundenzeit auf der Nürburgring-Nordschleife. Und hier siegt Alter vor Perfektion. Der 996 GT3 notiert offiziell mit 7.56 Minuten, gefahren von Walter Röhrl. Aus Gründen der Vergleichbarkeit nehmen wir aber die von Horst von Saurma 8.03 Minuten – denn nur er ist auch den 991 Carrera gezeitet gefahren. Mit 8.17 Minuten. Natürlich zeigen diese Zeiten gar nichts, ausser für den, der sich etwas darauf einbilden mag. Vielmehr zeige sie die sagenhaften Talente des modernen Elfers. Seine Bandbreite an Talenten und seine Perfektion in jedem Detail: Nie war ein 911 vollkommener, als in der Baureihe 991. Man mag das anders sehen, wertet dann aber nur eine Momentaufnahme oder einen Teil des Ganzen.
Der 996 GT3 war ein grosser Wurf. Er hat die Ewiggestrigen auf die Zukunft eingeschwört. Hat den ungeliebten Baureihen Leben eingehaucht. Er begeistert in seiner rohen und ungefilterten Art, die den Geist der Carrera RS-Modelle konsequent weiterlebt, dass es auch heute noch begeistert. Er hat nicht alle Talente, dafür grosse. Die Gelegenheit ist günstig. Denn aus den 180'000 Mark von damals sind keine 60'000 Euro mehr geblieben, für die gute Exemplare des Bumerangs heute notieren. Doch auch der 991 Carrera steht unter einem besonderen Vorzeichen: der Turboaufladung. Sie kommt unaufhaltsam näher. Natürlich wird der nicht mehr freisaugende 911 wieder ein besseres Auto werden, jede Evolution war bislang besser als der Vorgänger, doch der Charakter wird sich ändern. Und am Charakter des 991 sollte man eigentlich nichts ändern.
Mehr Porsche gibts im Archiv.

Original http://www.radical-mag.com/fahrfreude/15-jahre-911-entwicklung-2183/seite_1-2

30 Apr 2015

Frühlingsfest im Bw Schöneweide

Berlin macht Dampf

Am Wochenende öffnete das historische Bahnbetriebswerk Schöneweide seine Tore und lud große und kleine Fans der Eisenbahn zum traditionellen Frühlingsfest. Die Dampflokfreunde Berlin e. V. zeigten mehr als 20 Lokomotiven und Wagen. Eisenbahnromantik zum Anfassen. Man konnte in das ein oder andere Führerhaus hinaufklettern und dort den stolzen Platz des Lokführers einnehmen. Die Besucher durften die riesigen Motoren bestaunen und konnten spannende Dampf- und Dieselgespräche führen. Die Drehscheibe vor dem Lokschuppen bat zum Fototermin. Im historischen MITROPA-Speisewagen gab es Speisen und Getränke. Und der Bahnmarkt bot so manche Sammlerstücke nicht nur für den Modelleisenbahnfreund. Als ein Highlight stand wieder die 52 8177, die einzige betriebsfähige Dampflok Berlins, zu Mitfahrten auf dem Führerstand unter Dampf. Ein ganz besonderer Hingucker war die Diesellok der DR-Baureihe 132 aus der Lokomotivfabrik Woroschilowgrad. Die gezeigte “Ludmilla” wurde 1974 an die Deutsche Reichsbahn ausgeliefert und gehört nach Stationen bei der DB AG und in Polen seit Januar zur WFL – Wedler Franz Logistik in Potsdam. Deren Kolomna 5D49 ist ein 16-Zylinder-Viertakt-Dieselmotor und liefert 3000 PS…

Berlin macht Dampf

Frühlingsfest im Bw SchöneweideFrühlingsfest im Bw SchöneweideFrühlingsfest im Bw SchöneweideFrühlingsfest im Bw Schöneweide

Frühlingsfest im Bw SchöneweideFrühlingsfest im Bw SchöneweideFrühlingsfest im Bw SchöneweideFrühlingsfest im Bw SchöneweideFrühlingsfest im Bw SchöneweideFrühlingsfest im Bw SchöneweideFrühlingsfest im Bw SchöneweideFrühlingsfest im Bw SchöneweideFrühlingsfest im Bw SchöneweideFrühlingsfest im Bw SchöneweideFrühlingsfest im Bw SchöneweideFrühlingsfest im Bw SchöneweideFrühlingsfest im Bw SchöneweideFrühlingsfest im Bw Schöneweide

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Original http://www.formfreu.de/2015/04/30/fruhlingsfest-im-bw-schoneweide/

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30 Apr 2015

Die heißen Girls der Tuningworld Bodensee 2015

Immer wenn es gilt schnelle und getunte Fahrzeuge gekonnt in Szene zu setzen, sind die Showgirls nicht weit. Immer wieder gerne im Fokus der Fotografen posieren die heißen Girls in ihren sexy Outfits vor den Boliden. Eine Auswahl der schönen Ladys rund um soviel veredelte Fahrzeuge zeigen wir Euch in der GMK-Galerie.

Die Girls der TUNINGWORLD BODENSEE

MISS TUNING Finalistinnen "privat"Kennwood GirlMona Hofer am Foliatec Standheisse girls Tuningworld Bodensee 2015 - 14heisse girls Tuningworld Bodensee 2015 - 04heisse girls Tuningworld Bodensee 2015 - 10Die Radio Sunshine Live Girlsheisse girls Tuningworld Bodensee 2015 - 11heisse girls Tuningworld Bodensee 2015 - 06Chip4Power GirlDie heißen Girls der Tuningworld Bodensee 2015Die heißen Girls der Tuningworld Bodensee 2015Die heißen Girls der Tuningworld Bodensee 2015Ricarda "Rici" BongartzDie heißen Girls der Tuningworld Bodensee 2015Das Lächeln bei JVC

 

To be continued

Nein, das waren noch nicht alle Girls auf der Messe Freidrichshafen. Diese Galerie wird die Tage immer wieder ergänzt. Bis später ...

The post Die heißen Girls der Tuningworld Bodensee 2015 appeared first on GERMANMOTORKULT.

Original http://germanmotorkult.de/die-heissen-girls-der-tuningworld-bodensee-2015/

Created Donnerstag, 30. April 2015 Tags Classic & Tuning | Classic Girl | GMK | TuningworldBodensee | TWB Document type Video
Categories Timeline Author Michael Peschel
30 Apr 2015

ALLE Cars des European Tuning Showdown der Tuningworld Bodensee

Beim EUROPEAN TUNING SHOWDOWN auf der Tuningworld Bodensee wird in den kommenden Tagen die Post abgehen. In packenden Duellen "batteln" sich die besten Fahrzeuge der europäischen Tuningelite. Bei diesem Wettkampf geht es nicht um PS und Geschwindigkeit, sondern um die perfekte Verarbeitung bis ins letzte Detail. 

GermanMotorKult zeigt euch hier ALLE Fahrzeuge des European Tuning Showdown der großen Messe für Tuning und Lifestyle in einer Galerie.

European Tuning Showdown - Alle Fahrzeuge

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Original http://germanmotorkult.de/alle-cars-des-european-tuning-showdown-der-tuningworld-bodensee/

Created Donnerstag, 30. April 2015 Tags Classic & Tuning | GMK | TuningworldBodensee | TWB Document type Video
Categories Timeline Author Michael Peschel
30 Apr 2015
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Kisten reduzieren

Um Platz zu schaffen gibt es viele Wege. Einen davon bin ich gestern gegangen. In der Werkstatthölle stehen ungezählte Kisten mit Teilen, Werkzeugen, Schrauben, Farben, etc. herum. Und viele dieser Kisten sind einfach unsinnig. Es macht viel mehr Sinn, einiges zusammenzufassen und auf den halb gefüllten Kisten wenige gefüllte zu machen. Unter anderem habe ich mich drangemacht, die ganzen Kisten, die beim Schlachten diverser Fahrzeuge über geblieben sind, zusammenzuschütten und zu sortieren.

Sortieren

Standardschrauben trennen von Spezialschrauben, von Plastikteile, etc. Ich verwende lieber neue Schrauben, aber man hat nie alle Formate vorrätig, da ist es gut, grob vorsortierte Grabbelkisten zu haben.

Und natürlich auch gleich wieder dabei einen Eimer füllen, der ins Altmetall wandert.

Schrotteimer

Also noch ist er halb voll, aber den bekomme ich schon noch gefüllt - und sicherlich nicht nur den.

Während ich sortierte bekam ich Besuch von Joschy, der mir meine Poliermaschine zurückbrachte, die er mal bei mir geliehen hatte. Er wollte die 10 Jahre nicht voll machen, die sie nicht bei mir war. Komisch, die hatte ich gar nicht vermisst. Gut, dass er nicht das Werkzeug zurückgefordert hat, das ich von ihm noch ein paar Tage länger habe und mir aus liebgewonnener Tradition nie selbst gekauft habe. Schon alleine wegen dem schönen Argument: Ich kann das leider nicht ausleihen, das gehört mir nicht und der Eigentümer könnte es zurückfordern, während es verliehen ist ;-) Joschys Federspanner und sein Abdrücker für die Spurstangenköpfe begleiten mich wahrscheinlich inzwischen schon über 10 Jahre. Kinder, wie die Zeit vergeht...

Original http://www.fusselblog.de/index.php/Werkstatt/kisten-reduzieren

30 Apr 2015
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Pocket Rocket, Test VW Polo GTI 8182

Test VW Polo GTI

Noch nicht erstelltPocket Rocket, Test VW Polo GTI 8182
Der Polo GTI von Volkswagen ist ein echte Auto. Wie ich zu dieser - zugegeben - nicht gerade erhellenden Aussage komme? Naja, in der heutigen Zeit muss man es schon fast erwähnen, dass man zum Starten eines Autos einen Schlüssel ins Schloss stecken muss. Und dann an diesem Schlüssel drehen. Nix von diesem penetrant fehlplatzierten Startknöpfen. Die werden nur getoppt von dem System das Peugeot mal verbaute, bei dem man vor dem Anlassen erst einen Pin-Code eingeben musste. Grauhaarige unter euch werden sich erinnern... Ein Auto mit einem Schlüssel zu starten ist also mittlerweile zu einem haptischen Erlebnis geworden. Und dieser Schlüssel des GTI ist nicht nur das Werkzeug, um den Motor zu starten. Es ist der Schlüssel zu einem kleinen Spassmobil, wie es massentauglicher nicht sein könnte. Denn der kleine Wolfsburger ist genau so, wie wir uns kompakte Autos wünschen. Knackig, schnell, ein bisschen böse und doch alltagstauglich. Wir wollen ja kein Tracktool mehr um Einkaufen zu gehen. Aber am Sonntagmorgen mögen wir die noch  jungfräuliche Passstrasse auch nicht mit einem Gähn-Mobil unter die Räder nehmen. Ja, ich mag den Polo GTI, sehr sogar. Zumal ich in den letzten Monaten fast alles gefahren bin, was dieses Segment zu bieten hat. Den richtig bösen (oder sagt man harten?) Ford Fiesta ST, den gerade neu aufgelegten Opel Corsa OPC, auch den 208 GTi 30th oder den Clio R.S. konnte ich bewegen. Ich würde - wenn ich denn müsste (oder heisst es: könnte) - den Polo kaufen. Wieso, versuche ich auf den folgenden Seiten zu erklären.
Pocket Rocket, Test VW Polo GTI 8182
Pocket Rocket, Test VW Polo GTI 8182
Der Hauptgrund, der für den Polo spricht, ist sein Motor. Mit 192 PS bei weitem nicht der kräftigste in diesem Segment, aber mit einem Hubraum von 1,8 Liter der grösste im direkten Vergleich. Man mag mutmassen, dass die 200 Kubikzentimeter im Vergleich zum Corsa OPC oder dem Peugeot 208 nichts ausmachen. Zumal die beiden anderen Triebwerke über 200 PS leisten. Tun sie aber doch, irgendwie. Vor allem im mittleren Drehzahlbereich fühlt sich das alles viel fetter an. Und irgendwie muss der Polo auch nicht so lange einatmen, bis Ladedruck genug vorhanden ist. Das ist eine rein subjektive Einschätzung, von uns nicht mit Messdaten belegbar. Aber, ein potenzieller Käufer wird auch nicht mittels einer professionellen Fahrleistungs-Messausrüstung eruieren, welchen Wagen er nun kaufen soll. Das für einen Turbo sehr direkte Ansprechverhalten, mächtig Dampf in der Mitte und die perfekte Ergonomie - der GTI hat schon was. Es mag vielleicht sein, dass es auf der Rennstrecke Konkurrenten gibt, die dem VW das Wasser abgraben.
Pocket Rocket, Test VW Polo GTI 8182
Pocket Rocket, Test VW Polo GTI 8182
Pocket Rocket, Test VW Polo GTI 8182
Pocket Rocket, Test VW Polo GTI 8182
Pocket Rocket, Test VW Polo GTI 8182
Die deutlicher für den Rennstreckeneinsatz konzipiert sind. Der Corsa ist so einer, der am liebsten den fetten Brummern auf einem Circuit in die Waden beisst. Der Polo ist gesitteter, federt eleganter und lässt sich trotzdem massiv ums Eck treiben. Er ist die Brot-und-Butter-Version eines Hot Hatch. Kann alles, verzeiht vieles und ist: einfach sehr angenehm. Ja, das klingt nach etwas Lobhudelei für ein Produkt aus dem VW-Konzern. Aber, man muss den Wolfsburgern lassen, dass sie es zuweilen schaffen richtig gute Autos auf vier Räder zu stellen. Und, das überraschte uns am meisten: zu einem einigermassen fairen Preis. Denn mit einem Basispreis von 27'400 Franken ist der Polo GTI für VW-Verhältnisse beinahe schon ein Schnäppchen. Klar, der Testwagen war teurer, mit den üblichen Extras (auf die Lederausstattung kann man locker verzichten) kam er auf gut 34'000 Franken. Doch, und jetzt kommt: der neue Opel Corsa OPC ist mit dem Performance-Paket (nur damit bekommt man die Differenzialsperre an der Vorderachse) nur einen Tausender günstiger. Und genau hier kommt der einzige Kritikpunkt den wir am Polo gefunden haben. Er hat keine Sperre vorne, da kann man auf den Knien von Bern nach Wolfsburg rutschen, mit Tausendern wedeln bis man einen Tennisarm hat - Sperre: gibts nicht. Das stört aber vor allem bei feuchtem Asphalt. Im Trockenen ist es erstaunlich, wie gut es der GTI schafft, die bis zu 320 Nm zu übertragen.
Ach ja, wer immer kräftig aufs rechte Pedal stampft, der muss an der Tankstelle natürlich dafür bluten. die 6,0 Liter, die VW verspricht, hatten wir meistens schon nach 70 Kilometer durch die vier Einspritzdüsen gedrückt. Im Schnitt waren es zwar nur 7,3 L/100 km, wer den Polo aber so richtig fliegen lässt und auch das entsprechende Geläuf kennt, muss schon mal mit mit einem zweistelligen Verbrauch rechnen. Aber, da unterscheidet sich der GTI nicht von seinen Konkurrenten.
Mehr Volkswagen gibts im Archiv.


Pocket Rocket, Test VW Polo GTI 8182

Text: Cha, Fotos: Werk.

Original http://www.radical-mag.com/erfahrungen/test-vw-polo-gti-8182/seite_1-2

29 Apr 2015
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Zu Besuch am Niederrhein

Zu Besuch am NiederrheinAloha!

Es dürfte sich dabei ja um kein großes Geheimnis handeln, dass ich von Zeit zu Zeit auch mal etwas Bildmaterial aus meinem Archiv poste. Häufig sind dies kleine bis mittlere Foto-Strecken, welche auf den diversen von mir besuchten Treffen und Veranstaltungen in den letzten Jahren entstanden sind.

Zudem sind diese häufig ohne zeitliche Relevanz, was wiederum erklärt, warum diese teilweise erst nach sehr langer Zeit von mir bearbeitet werden. Einige dieser Serien verschwinden dann kommentarlos in der SensorArt-Galerie, welche ja auch einen wichtigen Teil meiner Internetpräsenz darstellt, und anderen widme ich einen kleinen Artikel. Halt ganz so wie in diesem Fall 😉

Vor knapp zwei Jahren war ich bei den US Freunden Niederrhein zu Besuch. Dieser lockere Zusammenschluss von US Car-Enthusiasten trifft sich seit ein paar Jahren in Kamp-Lintfort auf dem Parkplatz des dort ansässigen Burger King. Die Treffen finden im 14-tägigen Rhythmus statt, wobei Ihr die genauen Termine stets in deren Facebook-Gruppe erfahren könnt.

Da ich einige der Fahrzeug-Besitzer auch persönlich kenne, ist es für mich stets eine große Freude dort ebenfalls vorbeizuschauen. Leider habe ich es im letzten Jahr nicht geschafft an den Treffen teilzunehmen, aber dafür gibt es nun – quasi als kleines Trostpflaster – diese Fotostrecke aus dem unerschöpflichen 1001 Cars-Archiv von mir zu sehen.

Diejenigen unter Euch die ebenfalls ein US-Car ihr Eigen nennen, sollten ruhig einmal ganz spontan zu einem der Treffen fahren. Die Jungs & Mädels der US Freunde Niederrhein kann man einfach nur als freundlich & extrem umgänglich beschreiben. Darüber hinaus sind Gleichgesinnte immer gerne gesehen und stets zu einem gepflegten Benzinplausch eingeladen.

… und wer weiß, vielleicht lauft Ihr ja bei dieser Gelegenheit dann auch mir über den Weg. Ich zumindest würde mich sehr darüber freuen 😉

See ya, Euer Maic.

Ford Leiche - IIIBochumer Blues BandeVette & Z28HellblauFord PickupFord Leiche - IITypeRChryslerF100 - what elseDirty 'vetteDodge & RAMThe red onesFord Leiche - IShelbyCadillacEinkaufswagenZu Besuch am Niederrhein

Original http://www.1001cars.de/wordpress/?p=4995

Created Mittwoch, 29. April 2015 Tags Airbrush | cadillac | camaro | Chronologisch | chrysler | Corvette | Kamp-Lintfort | Mopar | Niederrhein | Treffen & Messen | z28 Document type Article
Categories Timeline Author Maic Schulte
 
29 Apr 2015
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Demolition Derby auf der Techno Classica Essen

Wir haben oft aus Spaß gesagt, was wäre wenn man in einer der Ausstellungshallen mit teuren Fahrzeugen ein Demolition Derby fahren würde? Wirklich: Nur aus Spaß. Aber es gibt Leute, die haben den Arsch in der Hose, das durchzuziehen.

Nein, natürlich hat niemand wirklich ein Demolition Derby gefahren auf der Techno Classica, aber beim Abbau kam es zu einem folgenschweren Unfall in der Halle 6. Das war die Ausgangssituation - das Bild stammt vom Freitag der Messe:

Techno Classica 2015 Halle 6

Am rechten Rand sieht man noch ein wenig einen schwarzen Rolls Royce. Der sollte aus der Halle gefahren werden. Offenbar - nach Aussagen Dritter, ich habe es nicht live gesehen - hatte einer der Abbauer den Wagen angelassen, ohne sich dazu in den Wagen zu setzen - und ohne zu ahnen, dass ein Gang eingelegt war. Und so setzte sich der Rolls unkontrolliert in Bewegung.

Techno Classica Essen

Als erstes legte er das Gestell des Nachbarstandes um. In wie weit dabei dritte Fahrzeuge beschädigt wurde, entzieht sich meines Wissens. Dass aber alle Rohre neben die Oldtimer gefallen sind, ist eher unwahrscheinlich.

Demolition Derby Techno Classica Essen 2015

Weit kam der Rolls nicht, der Schwung wurde von anderen Autos aufgefangen - von vielen Fahrzeugen, die er ineinander schob.

Unfall Techno Classica Essen 2015

Als es passiert war, kam einer zu uns an den Stand und sagte, das müsst Ihr gesehen haben - und den Anblick konnten wir kaum glauben.

Das hat sich gelohnt! Deformiertes Blech an diversen hochpreisigen Klassikern.

Unfall Techno Classica Essen 2015

Unfall Techno Classica Essen 2015

Unfall Techno Classica Essen 2015

Unfall Techno Classica Essen 2015

Zugegeben: Ein wenig Schadenfreude kam schon auf, auch wenn man natürlich um die schönen und seltenen Oldtimer trauert. In einigen waren "Sold" Schilder zu lesen. Das gibt mal richtig Ärger mit den Käufern, auch wenn sich die Blechschäden sicherlich richten lassen.

Oldtimer Demolition Derby

Es gibt Tage, da sollte man lieber im Bett bleiben...

Original http://www.fusselblog.de/index.php/demolition-derby-auf-der-techno?blog=14

29 Apr 2015
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Giftzwerg, Fahrbericht Opel Corsa OPC 2181

Fahrbericht Opel
Corsa OPC

Giftzwerg, Fahrbericht Opel Corsa OPC 2181

Die Auswahl an Hot Hatches ist grösser als auch schon. Opel Corsa OPC, VW Polo GTI oder der Peugeot 208 GTi werden flankiert vom Renault Clio R.S. oder einen Ford Fiesta ST. Alle leisten sie so um die 200 PS, alles sollen ein Fahrwerk haben, dass an einen Go-Kart erinnert. Nur, dass Go-Karts ja gar kein Fahrwerk im Sinne eines Autos haben. Offenbar bezieht sich das mit dem Go-Kart-Fahrwerk auf nicht vorhandenen Federweg - so stimmts dann zumindest technisch. Opel setzt mit dem neuen Corsa OPC die Leistungslatte erst mal ganz hoch. 207 sollen es aus dem 1,6-Turbo sein, und 280 Nm. Wobei, hier wird etwas geflunkert. Eigentlich sind es 245 Nm, dank einer Overbosst-Funktion könnten kurzzeitig (11 Sekunden) auch 280 Nm abgerufen werden. Das ergibt dann Werte wie: 0-100 km/h in 6,8 Sekunden, 230 km/h Topspeed und ein Durchzugswert von 6,4 Sekunden von 80 bis 120 km/H (im fünften Gang). Alles schön und gut, die Konkurrenz ist auch in diesen Bereichen in etwa gleich auf. Das gilt auch für den Verbrauch. Laut Werk soll die Power-Maus 7,5 Liter pro 100 Kilometer schlucken. Wir Lächeln gütig...

Ausserdem schreibt Opel, man habe eine mechanische Sperre an der Vorderachse (von Drexler). Das stimmt, aber nur wenn man das Performance-Paket dazu kauft. Serienmässig ist also keine Sperre an Bord, und auch die edlen Michelins mit mächtig Grip gibts nur in diesem Paket. So relativiert sich auch der Basispreis von 30450 Franken. Denn wenn man einen OPC will, will man sicher einen kompletten OPC. Das bedeutet, dass es mindestens 33'750 Franken kostet, einen «echten» Corsa OPC zu fahren. Immerhin, die Lenkradheizung ist immer im Preis inbegriffen...

Giftzwerg, Fahrbericht Opel Corsa OPC 2181
Giftzwerg, Fahrbericht Opel Corsa OPC 2181

Genug der Zahlen, es ist an der Zeit den kleinen Rüsselsheimer die Sporen zu geben. Und zu merken, dass er einem Go-Kart tatsächlich nah verwandt ist. Denn ein Go-Kart hat gar keine Federung, der Corsa OPC hat zwar eine, aber die arbeitet nicht so gerne. Zumindest in der «Performance»-Ausführung nicht. Klar, das ist so gewollt, schliesslich kommen auf der Rennstrecke nur die Harten in den Garten. Trotzdem, im Alltag ist der Corsa schon arg hart gefedert. Aber, auf gutem Untergrund mit einigen Kurven macht das alles natürlich auch ganz viel Spass. Der Corsa ist der junge Wilde unter den genannten Konkurrenten. Sicher das (zusammen mit dem Ford) am kompromisslosesten auf Fahrspass getrimmte Auto. Und das mit der Sperre funktioniert ganz wunderbar. Kurz vor dem Scheitelpunkt etwas ans Gas, damit sich Ladedruck aufbauen kann und dann am Kurvenausgang abdrücken. Dann zoomt sich der OPC aus dem Eck, die Sperre beisst und gibt den Sportreifen keinen Grund zu kreischen. Wunderbar. Auch, weil sich die Lenkeinflüsse einigermassen in Grenzen halten.

Giftzwerg, Fahrbericht Opel Corsa OPC 2181
Giftzwerg, Fahrbericht Opel Corsa OPC 2181
Giftzwerg, Fahrbericht Opel Corsa OPC 2181
Giftzwerg, Fahrbericht Opel Corsa OPC 2181
Giftzwerg, Fahrbericht Opel Corsa OPC 2181

Und, bei keinem der Konkurrenten arbeitet das leichte Heck so konsequent mit wenns ums Eck geht. Das kann man als nervöses Fahrverhalten taxieren, sich erbost abwenden und sich einen Polo GTI kaufen. Oder, man lässt sich darauf ein, geniesst das zappelige, aber sehr direkte Fahrverhalten und erfreut sich am ungefilterten Fahrspass. Der Fahrer wird durchaus gefordert, zumal man das zweistufige ESP auch ganz ausschalten kann. Der Corsa OPC ist der wohl hemdsärmligste Hot Hatch, aber das hat durchaus Charme. Es ist so ein wenig wie früher. Ein Manta GS/E war auch sehr «lebendig» in den Kurven, doch wer ihn zähmen konnte war ganz vorne mit dabei. Nein, natürlich ist der Corsa OPC kein gefährliches Autos, so was traut sich definitiv keiner mehr zu bauen. Aber, der Opel ist sicher das Auto in welchem man am meisten Aufwand treiben muss, um richtig schnell zu sein. Und, solche Autos mögen wir halt einfach. Sie sind ehrlich, direkt und bringen ganz, ganz viel Fahrspass. Wir gehen davon aus, dass er im direkten Duell mit einem Polo GTI zum Beispiel nicht viel schneller ist pro Runde. Aber, während der Polo-Fahrer nach ein paar Runden einen neuen Radiosender sucht wird der OPC-Treiber sich den Schweiss von der Stirn wischen. Weil er alles gegeben hat im Auto, weil es enorm viel Freude bereitet, mit dem Kleinen auf des Messers Schneide zu tanzen während sich andere ob der Perfektion des eigenen Auto langweilen.

Der Corsa OPC ist so ein wenig der Fuchsschwanzträger unter den kleinen Sportlern. Dazu passt auch, dass die Lufteinlässe auf der Haube reine Zierde sind und keinen Zweck erfüllen. Im Gegenteil, Opel hat sie sogar ganz bewusst nicht offen gestaltet, um den Luftwiderstandsbeiwert nicht zu ruinieren... Ähnliches gilt für weitere Lufteinlässe und den speziellen Dachspoiler. Alles sieht fett aus, die Arbeit wird aber unter dem Blech erledigt.

Giftzwerg, Fahrbericht Opel Corsa OPC 2181

Text: Cha, Fotos: Werk.

Und wo steht der Corsa OPC nun im Vergleich mit seinen Konkurrenten? Ziemlich weit vorne, denn das Preis-/Fahrspassverhältnis ist wirklich gut. Auch wegen der tollen Sitze, die es - natürlich - optional zu kaufen gibt. Oder wegen dem serienmässigen Sechsganggetriebe, dass sich wunderbar bedienen lässt. Noch etwas knackigere Schaltwege würden allerdings noch besser zum Opel passen. Noch ein Wort zum Fahrwerk für alle, die technisch interessiert sind. FSD-Sportfahrwerk nennt Opel das System, mit einer rein mechanischen Dämpfungsanpassung. Dazu gibts stabilere Buchsen für die Hinterachsaufnahme, ein neu abgestimmte Lenkung und eben 18-Zoll-Reifen von Michelin (215/40). Und, Brembo-Beisser mit 330 Millimeter Durchmesser.
Und damit man auch hört, was sich tut, wird eine Abgasanlage von Remus verbaut. Die ist: erstaunlich zurückhaltend. Dafür generiert sie einen schönen Klang aufgrund dessen man nie auf einen nur 1,6 Liter grossen Vierzylinder unter der Haube schliessen würde. Eine Soundklappe gibt es indes nicht, doch das finden wir ganz okay so. Denn, Opel lässt damit den zahllosen Tunern auch noch etwas Luft zu Leben...
Mehr Opel gibts im Archiv.

Original http://www.radical-mag.com/fahrfreude/fahrbericht-opel-corsa-opc-2181/seite_1-2

Mehr lesen von : Jan Gleitsmann

Current Article

24 Sep 2013

Jan Gleitsmann

Meine Name ist Jan Gleitsmann, ich bin Anfang 40 und seit damals™ autobegeistert. Als Steppke bin ich immer artig mit dem Fahrrad zu den Auto-Händlern unserer Stadt geradelt und habe alle Prospekte eingesammelt und dann zu Hause eingehend studiert (Hätte ich damals schon gewusst, dass es ein eBay geben wird, hätte ich die nie weggeworfen und wäre heute reich …). Mein erstes Auto war ein ’72 Fiat 500, der damals schon ein Klassiker war. Seitdem gibt es eigentlich immer einen Oldtimer in unserem Haushalt. Meine komplette Autobiographie kann man nachlesen. Ich fotografiere viel und leidenschaftlich, was sich in diesem Blog auch wiederspiegeln wird. Wer mehr von meinen Foto-Arbeiten sehen will, sollte sich mal bei Funky Photography umsehen.

Website: auto-geil.de

Created Dienstag, 24. September 2013 Created by Jan Gleitsmann Categories Autoren
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23 Apr 2015

Hyundai sendet Botschaften ins All

hyundai-message-to-space

Advertorial | Anzeige

Nur wer selbst keine Kinder hat wird den nachstehenden Clip von Hyundai nicht rührend finden. Die kleine Stephanie aus Houston vermisst ihren Vater, der als Astronaut auf der Internationalen Raumstation ISS arbeitet und dort oft lange bleiben muss. Sie wollte ihrem Vater eine besondere Nachricht schicken. Hyundai hat ihr mit der Nachricht geholfen und zu ihrem Vater ins Weltall gebracht wurde.

Ein Team von elf Hyundai Genesis-Fahrzeugen schrub gemeinsam auf dem Delamar Dry Lake in der Wüste von Nevada in den Vereinigten Staaten die Nachricht als „das größte Reifenspur-Bild“, die Nachricht hat eine Größe von 5.55 qkm. Ganz nebenbei hat man es damit ins Guinness-Buch der Weltrekorde 2015 geschafft.

Mitmachen!
Wenn Du auch eine Nachricht versenden willst – auch wenn keiner Deiner Lieben im All sitzt, dann brauchst Du nur ein kleines Video erstellen und kannst ganz nebenbei noch ein iPad Air2 oder ein iPhone 6 zu gewinnen. Wie das geht. Einfach hier entlang, bitte!

Wer sich für das Auto aus dem Clip interessiert, den Hyundai Genesis gibt es auch in Deutschland zu kaufen ab einem Preis von 65.500 Euro.

Original http://auto-geil.de/2015/04/23/hyundai-sendet-botschaften-ins-all/

Created Donnerstag, 23. April 2015 Tags Advertorial | allgemein | hyundai Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
14 Apr 2015

VW Golf GTI Supersport für Gran Turismo6

VW Golf GTI Supersport für Gran Turismo6

VW Golf Fans und Gran Tusimo 6-Eigner dürfen sich freuen. Volkswagen stellt den GTI Supersport vor: 503 PS starker VR6 TSI-Motor,7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG), 665 Nm, in 3.6 Sekunden von 0 auf 100 km/h, Top-Speed 300 km/h.

VW Golf GTI Supersport für Gran Turismo6

VW Golf GTI Supersport für Gran Turismo6

Die komplette Pressemeldung ungekürzt:

Volkswagen erweitert seinen GTI-Fuhrpark und schickt einen neuen Supersportler auf die virtuelle Rennstrecke. Unter der Haube des GTI Supersport röhrt ein 503 PS starker VR6 TSI-Motor mit 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG).

Das Design des Flitzers lässt die Volkswagen-Ikone mit purem Rennsport verschmelzen. Mit dem zweisitzigen Coupé rollt damit nach dem letztjährigen Roadster eine weitere Version des traditionsreichen GTI an den Start von Gran Turismo®6 – exklusiv für die Playstation®3.

Der erste Eindruck des Renners macht direkt klar: Der Supersport folgt dem Willen der Fans und den Gesetzen der Rennstrecke. Die 665 Nm Drehmoment katapultieren den GTI virtuell in nur 3,6 Sekunden aus dem Stand auf 100 Stundenkilometer. Bei Vollgas ist erst bei über 300 km/h Schluss. Die brachiale Power wird mithilfe des Allradantriebes 4MOTION und 20 Zoll großen, weiterentwickelten GTI-Leichtmetallfelgen auf den virtuellen Asphalt gebracht.

Auch beim Blick in den Rückspiegel lehrt der GTI Supersport seinen Konkurrenten das Fürchten: Zwar erinnert die Grundform der Karosserie noch an den GTI-Ahnen, jedoch ist jede Pore des neuen Sprösslings der GTI-Familie auf Racing getrimmt. Die Optimierung der Proportionen und Karosserieflächen schaffen einen extremen Tiefpunkt und eine perfekte Performance. Die umfangreiche Verwendung von Carbonelementen macht den neuen digitalen Sportwagen zudem zu einem Leichtgewicht mit nur sagenhaften 2,5 Kilogramm pro Pferdestärke.

Die breite bullige Frontpartie der strömungsoptimierten Karosserie ist geprägt von vertikalen Lichtmodulen und großzügigen Lufteinlässen in der modelltypischen Wabenstruktur. Während die breite Schulter im Heck des Fahrzeugs für eine ideale Belüftung der Bremsen sorgt, pressen der markante Dachkantenspoiler und der extrovertierte Diffusor den Supersport bei der Zeitenjagd regelrecht auf die Fahrbahn.

Farblich hüllt sich die neueste Schöpfung aus dem Hause Volkswagen auf Wunsch in „Reflexsilber“, „Gran Turismo Red“, „Lapiz Blue“ oder „Oryxweiß“ und steht den Spielern von „Gran Turismo 6“ ab sofort zum Download zur Verfügung.

Der sechste Titel der legendären und exklusiv für die Playstation erscheinenden Rennspielserie ist seit 2013 im Handel erhältlich. Der Fuhrpark des Bestseller-Titels umfasst knapp 1.200 verschiedene Fahrzeuge, die auf insgesamt 37 Strecken um den Sieg kämpfen.

Weitere Eindrücke und Informationen unter www.volkswagen.com/visiongti

Gran Turismo6 kostet bei Amazon für gerade mal 24 Euro.

Original http://auto-geil.de/2015/04/14/vw-golf-gti-supersport-fuer-gran-turismo6/

Created Dienstag, 14. April 2015 Tags allgemein | Golf | Gran Turismo 6 | Gran Turismo6 | GTI Supersport | Playstation | PS3 | sony | vw Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
13 Apr 2015

Ich baue mir einen Mercedes-Benz 300 SL! (Folge 1)

mercedes-300-sl-gullwing

Im März 2012 hatte ich das unverschämte Glück, einen Mercedes-Benz SL 300 Coupé Gullwing (W198) fahren zu dürfen. Mercedes hatte das Fahrzeug im Rahmen der Fahrveranstaltung zum damals neuen Mercedes SL (R231) mit nach Spanien gebracht und uns Bloggern die Chance gegeben, diese wundervolle Ikone zu fahren. Ich muss heute noch grinsen, wenn ich nur an diesen Fahrspass denke. Nun schätze ich mich schon glücklich, dass ich den Flügeltürer mal fahren durfte, an besitzen ist leider nicht zu denken. Beim Stöbern im aktuellen Sonderheft der Oldtimer-Markt “Preise” kann einem schon ganz schön mulmig werden.

Der Gullwing wird im Zustand 1 heute mit 1.4 Millionen Euro gehandelt. Und selbst im Zustand 4 muss der geneigte Liebhaber immerhin 760.000 Euro auf den Tisch legen. Unerreichbar. Ja. Zumindest im Massstab 1:1. Anfang des Jahres erreichte mich eine Email mit einer Pressemitteilung der Firma Eaglemoss Collections. Die Überschrift lautete verlockend Originalgetreues 1:8-Modell des legendären Mercedes 300 SL. Ich baue ja gerne mit Lego (zB Lego Volvo L350F Radlader 42030 oder Lego Technic “mobiler Schwerlastkran” 42009), aber der Modellbau hat bei mir ein Kindheitstrauma von verklebten Fingern und unmenschlich teuren Farbtöpfchen hinterlassen. Nichts für mich. Aber halt – alles was man benötigt ist ein Schraubenzieher und eine Zange? Da bin ich doch dabei.

Gut meiner Frau habe ich wohl unterschlagen, dass es sich um ein Modell im Massstab 1:8 handelt. Das heisst nicht mehr und nicht weniger als 56,5 Zentimeter Länge, 22,4 Zentimere Breite bei einem Gewicht von insgesamt 7.3 Kilogramm. Yes! Und Wow. Und nicht “Wo willst Du das denn hinstellen?” So habe ich mal freundlich angefragt, ob man den Interesse an einer Kooperation habe. Man war geneigt und so bekomme ich jetzt regelmässig im Abo einen Teil des Bausatzes zu geschickt. 100 Wochen, also nicht ganz zwei Jahre, werde ich nun nach und nach mir meinen ganz eigenen Mercedes-Benz 300 SL zusammen bauen können.Wer es mir gleich tun will, möge die Webseite von Eaglemoss Collections zu diesem Modell aufrufen: www.300sl-modell.de. Da kann man jederzeit noch einsteigen. Und sich entweder alle Teile auf einmal bestellen oder das Ganze eben – wie ich – ganz entspannt angehen. Die erste Ausgabe gibt es für einen symbolischen Euro, die zweite Ausgabe kostet dann 5,99 Euro und für alle weiteren Ausgaben werden 11,99 Euro fällig. Und keine Bange, das Set ist von Mercedes-Benz ordentlich lizensiert – entsprechende Aufkleber findet man auch an der Verpackungen.DSC_1302.jpg
Mich hat die erste Ausgabe auch schon unlängst erreicht. Sicher verpackt ist das Set aus einem dünnen Magazin, einem Poster mit vielen Modellbildern und dem ersten Baustein des Bausatzes bei mir eingetroffen. Der erste Teil des Bausatzes besteht aus der Motorhabe und Kühlergrill-Teilen. Und schon bei auspacken habe ich gemerkt, dass wir hier nicht Kinderspielzeug auspacken. Die Haube ist nur nur 15 Zentimeter breit und fast 20 Zentimeter lang, sondern liegt auch angenehm schwer in der Hand. Die mitgelieferten Schräubchen hingegen sind ziemlich filigran, da muss ich mit meinen Wurstfinger schon etwas aufpassen.DSC_1304.jpgDas beiliegende Magazin hat 14 Seiten. Seite 4 und 5 dienen als Bauanleitung, die restlichen Seiten sind als nette Lektüre gedacht. Man kann sich über die Geschichte des 300SL schlau lesen. Sein “Rennsport-Erbe” wird behandelt: Der Mercedes 300SL war der schnellste Straßenwagen seiner Zeit. Dank genialem Design und Flügeltüren gilt er als erstes Supercar der Welt. Aber nicht nur die Marke Mercedes wird behandelt – auf den nächsten Seiten geht es um das Thema “Goldenes Autozeitalter” – Kraft und Eleganz waren die Hauptzutaten der Sportwagen, die die 1950er zum Kultjahrzehnt des Automobilbaus machten. und auf der letzten Seite findet sich ein Profil aus einer Reihe “Berühmte Fahrer” in der Sir Stirling Craufurd Moss kurz potraitiert wird. Kaum ein Fahrer hat den Rennsport mehr geprägt als Stirling Moss, der 1955 in einem Mercedes_Benz 300SLR die Mille Miglia gewann.Rundum bin ich sehr angetan vom ersten Packet, auch wenn ich die Haube erstmal in der Verpackung lassen, bis ich weitere Anbauteile erhalte. Mal sehen, was in der nächsten Verpackung so auf mich zukommt.

Original http://auto-geil.de/2015/04/13/ich-baue-mir-einen-mercedes-benz-300-sl-folge-1/

13 Apr 2015

Mit dem Audi A7 piloted driving concept auf der Autobahn A9

Anfang des Jahres hat Audi auf der CES in Las Vegas ein Versuchsfahrzeug mit dem Spitznamen “Jack” vorgestellt. In der Pressemitteilung hier Jack dann etwas sperrig “Audi A7 piloted driving concept”. Damals hatte man sich einen Tross Journalisten eingesammelt und war vom Silicon Valley aus nach Las Vegas gefahren. Jeder Journalist hatte auf den 900 Kilometern ausreichend die Gelegenheit sich von Jack über den amerikanischen Highway chauffieren zu lassen. Autonomes Fahren – oder wie man in Ingolstadt sagt “Pilotiertes Fahren”. Wie man es auch immer nennt, es geht darum, dass sich ein Fahrzeug ohne Hilfe des Fahrers eigenständig im Verkehr bewegen kann. Die Weiterentwicklung von den heutigen Fahrer-Assistenz-Systemen, die den heutigen Fahrzeugen ja durchaus schon teilautonomes Fahren ermöglichen. Da denke ich insbesondere an das Zusammenspiel eines adaptiven Tempomat in Verbindung mit einem aktiven Spurhalte-Assistenten. Diese Kombination wird ja heute schon u.a. von Mercedes und Form in Form eines Stau-Assistenten angeboten.Audi will aber eben mehr. Mercedes und BMW natürlich auch. Audi hat nun klar erklärt, dass sie 2017 mit dem neuen Audi A8 ein System zur Serienreife gebracht haben wollen, mit dem der Fahrer dann durch ein hochautomatisiertes Fahrzeug entlastet wird im Stau. Der Audi-Stau-Pilot ist also längst beschlossen und gehört natürlich zu den Bausteinen, die Jack jetzt auch gerade testet. Sich fahren lassen, das hört sich erstmal etwas gruselig an, wenn man bedenkt, dass da ein Computer mit der Größe eines Tablets die massgeblichen Aufgaben übernimmt. Ich hingegen hatte weder Angst noch Bedenken und konnte meine Probefahrt auf der A7 von Ingolstadt in Richtung Nürnberg durchaus geniessen, wie man sicherlich in dem nachstehenden Video ohne Zweifel erkennen kann:

Ich freue mich auf jeden Fall über die Entwicklung im Bereich “Autonomes Fahren” und bin gespannt, wie die Mitbewerber aus München und Stuttgart auf ihrer Seite das Thema vorantreiben werden. Ich war zusammen mit Tom Schwede bei dem Event, seine Eindrücke könnt ihr in seinem Blog lesen: Rendezvous mit Jack: Im Audi A7 piloted driving concept auf der Autobahn. Jens war zwar nicht dabei, hat sich aber auch ein paar Gedanken zu dem Thema gemacht: Autonomer Audi A7 “Jack” unterwegs auf der Autobahn A9

Original http://auto-geil.de/2015/04/13/mit-dem-audi-a7-piloted-driving-concept-auf-der-autobahn-a9/

09 Apr 2015

4 Fragen an Stefan Lamm, Leiter Exterieur Design SEAT

SEAT-Design-Chef-Stefan-Lamm

Stefan Lamm ist als Leiter Exterieur Design bei SEAT für die Formsprache der spanischen Modelle mit verantwortlich. Der gebürtige Dortmunder hatte sich bereit erklärt, mir vier Fragen zu beantworten. Ich habe mich gefreut, denn der gute Mann, zunächst für 10 Jahre bei Ford unter Vertrag, seit dem 1. Februar 2015 nun für SEAT am Start, holt nicht weit aus, sondern bringt seine Aussagen mit wenigen Worten auf den Punkt:

Jan: Sie sind von Ford zu Seat gewechselt. Die Design-Philosophien der beiden Marken dürften sich erheblich unterscheiden. Wie muss man sich die Einarbeitung vorstellen?

Stefan: Grundsätzlich ist es immer eine spannende Herausforderung, so eine neue Aufgabe. Am Anfang ist es wichtig zu beobachten und zu analysieren und sich mit den Markenstrategien vertraut zu machen, sie zu verstehen, denn drauf kann man aufbauen. Das grosse Bild der Firmenkultur und des Konzerns zu verstehen ist ausschlaggebend. Dafür sind Dialoge und Kommunikation essenziell. Daher versuche ich, zügig spanisch zu lernen.

Jan: Was sind Ihre Hausaufgaben für die nächsten Jahre?

Stefan: Die Kernhausaufgabe wird sein, das erfolgreiche, starke und charakteristische SEAT Design weiter zu entwickeln und neue Akzente zu setzen.

Jan: Wird es künftig ein neues Seat-Design aus „Ihrer Feder“ geben?

Stefan: Ein SEAT Design wird immer im Team entwickelt. Dieses Team möchte ich mit neuen Ideen inspirieren.

Jan: Wie schätzen Sie aktuelle Designsprache von Seat ein?

Stefan: Durch den aktuellen Leon hat die Marke einen hohen Stellenwert im Markt bekommen. Sehr charakteristisch, dynamisch, sportlich und präzise in der Ausführung. Die Formensprache ist klar, einfach und vor allem emotional. Eine tolle Basis, um darauf aufzubauen.

Original http://auto-geil.de/2015/04/09/4-fragen-an-stefan-lamm-leiter-exterieur-design-seat/

Created Donnerstag, 09. April 2015 Tags allgemein | Interview | SEAT | Stefan Lamm Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
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09 Apr 2015

Rallye-Sport: 2015 ŠKODA Fabia R5

2015-SKODA-Fabia-R5

Im letzten Jahr habe ich ja den ADAC Opel Rallye Cup eine Saison lang begleitet. Für mich war das damals eigentlich nur ein Job als Kameramann. Mittlerweile, nachdem die neue Saison jetzt angefangen hat, merke ich aber, dass mich dieser Rallye-Virus von dem sie alle sprechen wohl durchaus befallen hat, wenn er auch noch nicht so ganz sichtbar ausgebrochen ist. Anders kann ich mir nicht erklären, dass ich sofort begierig auf die Pressemeldung von Skoda in meinem Postfach geklickt habe, die da eigentlich nur die Information beinhaltet, dass der Fabia R5 von ŠKODA jetzt seine Zulassung als RallyeFahrzeug bekommen hat. Ja, auch da gibt es selbstredend ein strenges Reglement.

Gemäß FIA-Reglement ist der ŠKODA Fabia R 5 mit einem 1,6-Liter-Turbomotor ausgestattet. Das ist eine deutliche Änderung gegenüber dem Zweiliter-Saugbenziner des Fabia Super 2000. Zudem kommen im neuen Auto mit Allradantrieb ein sequentielles Fünfganggetriebe und McPherson-Federbeine zum Einsatz. Das Gewicht beträgt, wie vom Regelwerk vorgeschrieben, mindestens 1.230 Kilogramm. Für die Feinabstimmung und das optimale Zusammenspiel der hochmodernen Komponenten investierte das Team von ŠKODA Motorsport seit dem Projektstart 15 Monate intensive Entwicklungsarbeit.

Soweit ich es habe munkeln hören, plant ja auch Opel einen Corsa R5. Citroen hat mit dem DS3 als R5 Version bereits vorgelegt. Somit wären auf einen Schlag eine ganze Menge neuer R5-Rallye-Fahrzeuge am Markt verfügbar. Und da Konkurrenz ja bekanntlich das Geschäft belegt, wäre es doch zu schön, wenn die deutsche Rallye-Serien durch diesen Schub vielleicht auch bei uns in Deutschland ein wenig mehr ins Rampenlicht treten würde. Ich persönlich mache mir ja nichts aus Motorsport, aber wenn, dass sagt mir der Rallye-Sport durchaus am Meisten zu.

Original http://auto-geil.de/2015/04/09/rallye-sport-2015-skoda-fabia-r5/

Created Donnerstag, 09. April 2015 Tags allgemein | Citroen DS3 R5 | fabia | Opel Corsa R5 | R5 | rallye | skoda | ŠKODA Fabia R5 Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
05 Apr 2015

Volkswagen VW T6 in T minus 10 Tagen

volkswagen-t6-teaser

Mit einem, wie ich finde sehr schönen Clip, stimmen uns die Verantwortlichen von Volkswagen Nutzfahrzeugen auf die Weltpremiere des neuen VW T6 ein. Die neue Generation VW Multivan und VW Transporter werden am 15. April 2015 in Holland der Presse präsentiert. Ganz neu ist in diesem Zusammenhang auch ein eigener Youtube-Kanal für die VW Nutzfahrzeuge, also Amarok, Caddy, die T-Baureihe und den VW Crafter.

Am Exterieur soll sich wohl nicht so viel geändert haben, Gerüchten zufolge zeigt sich der neue T6 als mildes Facelift gegenüber seinem Vorgänger. Ein ersten Ausblick auf die neue Front hatte Volkswagen ja schon im Herbst letzten Jahres mit der Studie Tristar gegeben. Aus dem Clip kann man hingegen, dass der T6 – zumindest optional – mit neuen LED-Scheinwerfern daherkommt.

Im Innenraum hatte die Tristar-Studie hingegen schon gezeigt, dass man gewillt ist, einiges zu ändern. Die neuste Generation von Volkswagen Infortainment wird wohl auf jeden Fall verfügbar sein. Spannend dürfte sein, ob Volkwagen den gleichen Fehler macht wie Mercedes und praktische Ablagenflächen einem “sauberen” Innenraum-Design opfert.

Generell bin ich sehr gespannt, ob Volkswagen sind mit dem neuen T6 dann wieder locker vor Mercedes mit seiner V-Klasse und dem Vito setzt, die ja zuletzt sowohl bei der Fachpresse als auch bei der potentiellen Käuferschaft sehr gut angekommen war. Bis ich auf Ausfahrt.tv ein T6 Video zeigen kann, wird es ja noch ein Weilchen dauern. Wer ab dem 15.04. vergleichen möchte, kann sich ja jetzt nochmal das Ausfahrt.tv Video ansehen, was wir seinerzeit bei der Fahrveranstaltung der V-Klasse gedreht haben:

Original http://auto-geil.de/2015/04/05/volkswagen-vw-t6-in-t-minus-10-tagen/

Created Sonntag, 05. April 2015 Tags allgemein | Multivan | t-baureihe | T6 | Transporter | Volkswagen | Weltpremiere | Werbeclip Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
02 Apr 2015

#mbrt15 – Guarding the new Mercedes GLE

#mbrt15 – Guarding the new Mercedes GLE

Vor zwei Jahren hat Mercedes die Idee aufgegriffen, im Rahmen des USA-Roadtrips #mbrt13 eines ihrer neuen Fahrzeuge von Online-Journalisten zu seiner Weltpremiere begleiten zu lassen. 2013 wurde in Detroit die neuen Mercedes E-Klasse vorgestellt und von Los Angeles haben sie ein paar andere Onliner und ich damals zur NAIAS nach Detroit begleitet. In 5 Tagen haben wir damals 4.500 Kilometer abgerissen. Unter dem Dach des Hashtag #mbrt14 standen im letzten Jahr gleich Roadtrip mit Fahrzeugen von Mercedes-Benz an. Im Januar 2014 begleitete wieder ein kleiner Tross von Online-Multiplikatoren ein brandneues Fahrzeuge zur Weltpremiere nach Detroit, dieses Mal (#mbrt14) war es die neue C-Klasse und die Reise führte von Houston über den US Produktionsstandort von Mercedes in Tuscaloosa in Alabama nach Detroit zur NAIAS. Das waren dann 2.300 Kilometer in 4 Tagen. Am Ende des Jahres 2014 führte dann noch mal ein Mini-Roadtrip ein paar Teilnehmer von Sunnyvale nach Los Angeles, allerdings ohne irgendeine neues Fahrzeug zu begleiten.

Google Map of Greensboro, NC

Neues Jahr, neues Hashtag. Im Rahmen von #mbrt15 hat nun gerade wieder eine Gruppe an einem ähnlichen Roadtrip teilgenommen. Es galt den neuen Mercedes GLE (also den Nachfolger des ML bzw der M-Klasse) von seinem Produktionsort Tuscaloosa zur Auto Show in New York zu begleiten. Mit der kürzesten Verbindung sind das gerade mal 1.600 Kilometer, die Route war aber auf einen 2.600 Kilometer langen Roadtrip, den die Mitfahrer in 4 Tagen erfolgreich zurück gelegt haben. Unlängst wurde der GLE in Detroit präsentiert und der Großteil der Gruppe befindet sich auch schon wieder auf deutschem Boden.

Jede Menge Foto-Impression findet man bei Instagram oder Tumblr. Der einzige mitgereiste Deutsche, der regelmässig in Schriftform von Roadtrip berichtet hat, war Philipp Deppe von Mercedes-Benz Passion Blog:

Den Bildern und der Philipps Geschichten nach zu urteilen, hatten die Teilnehmer wieder eine Menge Spass. Ich hoffe, dass der Daimler dieses Form der Roadtrips auch in den kommenden Jahren beibehalten wird. Für mich war es immer eine schöne Mischung zwischen exklusiven Einblicken, wunderschönen Landschaften und jeder Menge Autofahren, was ich in den USA immer besonders gerne tue.

Original http://auto-geil.de/2015/04/02/mbrt15-guarding-the-new-mercedes-gle/

Created Donnerstag, 02. April 2015 Tags #mbrt13 | #mbrt14 | allgemein | mbrt15 | Mercedes GLE | mercedes-benz | roadtrip Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
29 Mar 2015

Citroen C4 Cactus Gewinnspiel für VJs und Musiker

gewinnspiel_citroen_c4_cactus

Vor ein paar Tagen noch hatte ich drüben bei Fredericken geschrieben, dass mir der Citroen C4 Cactus so ganz in schwarz durchaus sehr gefällt. Gestern bin ich dann über ein Gewinnspiel von Citroen Deutschland gestolpert, welches die Kölner wohl begleitend als Werbepartner der RTL Castingshow Deutschland sucht den Superstar initiiert haben.

Musiker haben die Möglichkeit ein Musikvideo einzureichen und als Hauptgewinn winkt dann ein neuer Cactus. Aber auch Leute wie ich, die nicht mal bei We will rock you den Takt klatschen können, haben eine Chance. In der Fun Challange kann man vorhandene, von Citroen gestellte Musik als Hintergrund nehmen und ein spassiges Cactus-Video drehen. Auch hier kann man einen Cactus als Hauptgewinn mitnehmen.

Ich bin versucht, selbst an letztgenanter Variante teilzunehmen. 30 bis 50 Sekunden soll das Video lang sein, und in irgendeiner Form Bezug zum Citroen C4 Cactus nehmen. Innerhalb von zwei “Staffeln” werden die Gewinner ermittelt, seine Video muss man jeweils vor dem 10.4. bzw. 25.4. hochgeladen haben – zumindest wenn ich das richtig verstehe.

Ihr kennt den Citroen C4 Cactus noch gar nicht, dann mal fix das vorstehende Ausfahrt.tv Video ansehen. Alternativ – ich habe auch einen Fahrbericht zum 2014 Citroen C4 Cactus e-HDI 92 ETG6 “Feel” geschrieben.

Original http://auto-geil.de/2015/03/29/citroen-c4-cactus-gewinnspiel-fuer-vjs-und-musiker/

Created Sonntag, 29. März 2015 Tags allgemein | c4 | Cactus | citroen | Citroen C4 Cactus | gewinnspiel Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
24 Mar 2015

Volkswagen ab Juni 2015 mit Apple CarPlay an Bord

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Ich war gestern zu Gast in der Technischen Entwicklung bei Volkswagen in Wolfsburg (mehr dazu alsbald auf MobileGeeks.de im smart cars Hub). Ich durfte mir den VW Golf R Touch ansehen, was ich in Las Vegas nicht mehr geschafft hatte. Und danach wurde mir im neuen VW Passat GTE der neuste Stand des VW Infotainment-Systems “Discover Pro” vorgeführt. Neben ein paar für mich jetzt nicht so ganz spannenden kleineren Neuerungen, wird Volkswagen ab Juni 2015 alle Fahrzeuge, die über ein Discover Pro verfügen, auch mit Apple CarPlay ausliefern.

Im März letzten Jahres hatte mir noch Mercedes-Benz auf dem Auto-Salon in Genf in einer neuen C-Klasse (W205) Apple CarPlay präsentiert. Seitdem ist bei den Stuttgartern in dieser Richtung aber leider wenig passiert. Weder bei der Fahrveranstaltung zur neuen C-Klasse Ende März 2014 wurde das Thema vertieft oder gar erneut gezeigt, noch bei der Weltpremiere des C-Klasse T-Modells in Bremen im Mai 2014. Auch bei der Weltpremiere des potenten Mercedes-AMG C63 in Paris im Oktober 2014 wollte man Apple CarPlay zeigen, noch bei der Fahrveranstaltung zum Mercedes-Benz C450 und Mercedes-AMG C63 im Februar 2015 konnte man das COMAND Online in Verbiundung mit CarPlay sehen oder gar bedienen. Meine Nachfrage wurde mit einem freundlichen Murren beantwortet.

Ich kann mir durchaus vorstellen, dass es für die deutschen Automobil-Hersteller ungewohnt und ungemütlich ist, mit Firmen wie Apple und Google zu verhandeln. Ist man doch sonst in der Regel in der Position die Verhandlungen von oben herab zu führen, muss man bei den beiden Silicon Valley Riesen sehen, dass man auf Augenhöhe bleibt. Bjoern Habegger von mein-auto-blog.de hat auf Anfrage erfahren, dass Mercedes weiterhin an einer Lösung arbeitet.

Nun denn, Wolfsburg scheint hier mehr als eine Nasenlänge Vorsprung zu haben. Und ich bin gespannt, wann wir dann CarPlay auch bei den Konzern-Kindern Audi, Skoda und Seat sehen werden. Mit dem MIB II, der zweiten Generation seines “Modularen Infotainment Baukasten”, sollen dann neben Apple CarPlay (in Verbindung mit iOS 8.3) auch Schnittstellen für MirrorLink und Android Auto bereit stehen. Flink waren die Wolfsburger auch, oder eben clever in der Pressearbeit, denn erst im Januar 2015 auf der CES hatten sie sich öffentlich dazu bekannt künftig auch mit Apple zusammen arbeiten zu wollen.

Einen kleinen Haken hat die Geschichte aber für alle Bestandskunden. Die neuen Funktionalitäten lassen sich leider nicht per Software-Update nachrüsten, Volkswagen hat die Hardware der Head-Unit (ich sag mal die Hardware des “Radios”) ändern müssen.

Dennoch, ich bin guter Hoffnung bei der nächsten VW Fahrveranstaltung Mitte/Ende April zum ersten Mal Apple CarPlay selbst im Auto nutzen und ausprobieren zu können.

Original http://auto-geil.de/2015/03/24/volkswagen-ab-juni-2015-mit-apple-carplay-an-bord/

 
04 Mar 2015

Fotos Genf 2015 Mercedes-Benz G500 4×4² Studie (W463)

Verdammt! Ich stand bestimmt 3 Minuten völlig regungslos in Genf vor diesem Monster. Mercedes hatte in Genf so viel aufgefahren, dass der 2015 Mercedes-Benz G500 4×4² Studie quasi in einer Nebenrolle gequält wurde. Für mich, als Liebhaber der Mercedes G-Klasse war es DAS Messe-Highlight schlechthin.Und ja, ich hasse Mercedes auch ein bisschen dafür, dass sie das Fahrzeug gebaut haben. Die Studie bezeichnen die Stuttgarter selbst als seriennah, das Monster wird also in den Verkauf kommen. Nun ist die G-Klasse per se schon kein Schnapper, ich denke mal, dass der finale Mercedes-Benz G500 4×4² dann so ab 200.000 Euro kosten wird und vermutlich in zahlreichen Wüstengarage gleich neben dem Mercedes-Benz G 63 AMG 6×6 ein schattiges Plätzchen finden wird.In der G-Klasse sitzt man ja so schon verdammt hoch, dass ist mir zuletzt noch mal so richtig bewusst geworden als ich mit einem Mercedes G550 in Kalifornien gefahren bin. Selbst im Land der Riesenautos, guckt man immer noch auf die anderen Verkehrsteilnehmer herab. Dank Portalachsen unter dem Mercedes-Benz G500 4×4² sitzt man jetzt noch höher und darf den Kopf noch weiter nach unten neigen.Achtung, das nachstehende Video ist nur 3:12 Minuten lang, aber ich habe es schon *hüstel* ein paar Mal angesehen – leider besteht für empfängliche Personen absolutes Suchtpotential:

Original http://auto-geil.de/2015/03/04/fotos-genf-2015-mercedes-benz-g500-4x4%C2%B2-studie-w463/

03 Mar 2015

Fotos Genf 2015 Mercedes-Maybach S600 Pullman

Am 50. Geburtstag der wohl bekanntesten Pullman-Limousine, des Mercedes-Benz 600, debütiert der neue Pullman auf dem Genfer Automobilsalon. So heisst es in der Pressemitteilung. Ich habe mir allerdings von einem echten S-Klasse-Fanboy sagen lassen, dass der 50. eigentlich schon im letzten Jahr stattgefunden hat. Egal. Noch der Weltpremiere des ersten Mercedes-Maybach in Los Angeles, stellen die Schwaben nun in Genf die nächste Version vor.Und wie es sich für einen echten Pullman gehört, ist das auf der aktuellen S-Klasse basierende Modell lang. Richtig lang. 6,50 Meter lang. Allein der Radstand beträgt stolze und stattliche 4.41 und ist damit länger als so mancher Kompaktwagen. Im Vergleich zur “normalen” S-Klasse hat der Pullman auch 10cm an Höhe gewonnen, was zu einer erlebbaren Vergrößerung der Kopffreiheit führen soll.Unter der Haube hat sich nicht so viel getan, da bullert der bekannte V12-Biturbo-Motor mit einer Leistung 530 PS bei einem Hubraum von 5.980 cm3, das maximale Drehmoment 830 Nm ab 1.900/min.Im Innenraum wird es dann richtig spannend. Der Fahrer ist durch eine Wand von den Passagieren abgetrennt, die vier Passagiere sitzen sich gegenüber, oder aber die zwei Passagiere legen sich in ihren Sitzen komplett ab.Es wird wohl wenigen von vergönnt sein, einmal in einem Pullman Platz zu nehmen, bei einem Einstiegspreis von 500.000 Euro ist er nicht gerade für kleines Geld zu haben. Bis zur Auslieferung des ersten Fahrzeugs an die Kunden soll es wohl noch bis zu einem Jahr dauern.2015-Genf-Mercedes-Maybach-S600-Pullman-01

Original http://auto-geil.de/2015/03/03/fotos-genf-2015-mercedes-maybach-s600-pullman/