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30 Jul 2012

smart ebike – ein Erfahr’ungsbericht

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smart war so nett und hat eine meiner führerscheinlosen Wochen mit der Teststellung eines smart ebikes versüsst. Insgesamt bin ich 70 km mit dem smart ebike gefahren. Heute ist es leider wieder abgeholt worden. Zeit um ein kleines Fazit zu ziehen:

Ich bin begeistert! Das smart ebike ist eigentlich genau das “Fahrrad”, was ich bräuchte. Entsprechend meiner nicht optimalen körperlichen Verfassung unterstützt es mich da, wo mein Körper (noch) nicht die erforderliche Leistung bringen kann. Dabei bewege ich mich! Und im Ernst, jede Bewegung ist besser als keine Bewegung. Zudem macht es Spass!

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Fangen wir aber ganz von vorne an. Das smart ebike ist ein Fahrrad, welches über einen Hinterradnaben-Elektromotor verfügt. Dieser bekommmt seinen Strom von einer mittig im Rahmen angebrachten Lithium-Ionen-Batterie, die sich zum Beladen auch herausnehmen lässt und 3.3 kg wiegt.

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Häme und Spott habe ich von einigen geerntet, als ich mit dem smart ebike vor oder vorbei gefahren bin. Faulpelz! hat man mich genannt. “Unwissende” kann ich dazu nur sagen. Das smart ebike fährt nicht von selbst. Es gibt auch keinen Gashebel und kein Gaspedal. Man muss schon selbst in die Pedale treten. Dabei unterstützt das ebike dann in 4 Stufen, die man an dem kleinen, abnehmbaren Cockpit vorwählen (während der Fahrt aber auch verändern) kann. Zu den 4 unterstützenden Stufen gibt es auch 4 Stufen, bei denen man den Akku wieder aufladen kann. Dabei muss man dann aber schon mächtig in die Pedale treten. Und gefühlt ist der Energiegewinn nicht allzu gross. Bei jeder Bergabfahrt hingegen ist das ein feines Feature, wenn ich auch anmerken muss, dass ich mir hier die Umschaltung am Griff wünschen würde, denn bei Tempo 40 dann am Cockpit rumzufummeln empfinde ich als etwas gefährlich.

smart-ebike-runtastic-chart Vor jeder Bergabfahrt steht ja in der Regel eine Bergauffahrt. Bei jeder einzelnen wäre ich am liebsten abgestiegen und hätte das smart ebike geküsst. Denn hier spielt das Bike seine volle Stärke aus. Ein Berg oder Anstieg, der mit einem “normalen Fahrrad” unebzwingbar scheint, ist für den Lenker des smart ebikes keine Hürde. Nebenstehender Screenshot (von der iPhone.app runtastic, die ich bei meinen Fahrten habe mitlaufen lassen) zeigt dies ganz prima. Ungeachtet der Anstiege kann man die Geschwindigkeit fast problemlos halten. Die Höchstgeschwindigkeit bis zu welcher der Elektromotor unterstützend eingreift ist 25 km/h. Danach kann man nur noch durch Muskelkraft höhere Geschwindigkeiten erreichen. Dafür braucht man eben keinen Führerschein, um das smart ebike zu bewegen. Man muss auch kein Helm tragen, wie mein Modell Jens auf dem Aufmacherbild zeigt, man sollte aber aus Selbstschutz!

Ich bin mit dem smart ebike ein wenig vor der Haustür herum gefahren und habe auch Nachbarn und Freunde eine Runde drehen lassen. Zudem bin ich zwei Mal mit dem smart ebike ins Büro gefahren (4x20km). Dabei hatte ich eigentlich immer das Licht angeschaltet und bin auch mit voller Unterstützung des Motors gefahren. Der Akku hat also ohne erneutes Beladen gehalten knapp 90 km, wobei ich auch nicht sicher bin, ob er bei Übergabe wirklich ganz voll war. Das vollständige Beladen des Akkus dauert 12 Stunden, das Netzteil entspricht in Größe und Gewicht einem Notebook-Netzteil und kann bequem überallhin mitgenommen werden.

Ist die Batterie jedoch mal unerwartet vollends entladen, so kann man mit dem smart ebike wie mit einem ganz normalen Fahrrad weiterfahren. Mit der 3-Gang-Nabenschaltung kommt man so auch ganz gut von Fleck, allerdings melden die Beine dann schon recht schnell zurück, dass das Rad mit eingesetztem Akku 22 kg wiegt und nicht gerade ein Leichtgewicht ist. Trotzdem ist dies natürlich ein grosser Vorteil gegenüber dem Elektro-Auto, bei den man ohne Strom halt da stehen bleibt, wo einem der Strom ausgeht.

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Das Handling des smart ebike ist – wenn man sich das hohe Gewicht vor Augen hält – völlig einfach. Sowohl bei schnellen Bergabfahrten als auch in der Innenstadt beim Zirkeln um die Fussgänger hat mich das ebike überzeugt. Die Scheibenbremsen greifen hervorragend. Der Elektromotor ist nicht hörbar. Die Geräuschkulisse des ebikes entspricht der eines normalen Fahrrads mit Narbenschaltung. Die Pedalen sind gross und ergonomisch, man kann sie aber auch beispielsweise gegen Click-Pedale austauschen. Dank Carbon-Zahnriehmenantrieb hat man auch keine Kettenschmiere am Beinkleid zu fürchten. Zu keinem Zeitpunkt habe ich mich auch nur ansatzweise unsicher gefühlt. Was mir aber gefehlt hat – und ich denke, da wird smart bei der nächsten Modell-Revision auch noch nachlegen – ist eine gefederte Vordergabel. Ich brauche kein vollgefedertes Rad, aber auf dem Weg zur Arbeit waren die Wege nicht allzu gut beschaffen und jeder Schlag rutscht sofort in die Handgelenke. Für den Einsatz im Wald eignet sich das smart ebike somit nur in Grenzen. Wobei – damals™ als ich noch jung war – wir hatten ja nichts – sind wir auch ohne Federungen durch die Wälder gerast. Selbst nachrüsten kann der geneigte Käufer ja eine gefederte Sattelstütze. Auch wird Smart wohl weiteres Zubehör (iPhone-Halterung, Gepäckträger, …) anbieten, so ist es zumindest auf der Webseite angekündigt, auch wenn auf der Preisliste noch kein optionales Zubehör zu finden ist.

Der Preis des smart ebike findet man dort schon. Egal ob nun in weiß/grün, wie sich mein Test-ebike auf den Bildern präsentiert oder in grau/orange – das smart ebike kostet 2849 Euro. Wem das auf einen Schlag zu viel ist, der kann über die Mercedes-Benz Bank auch finanzieren: 638 Euro anzahlen und dann 99 Euro monatlich 2 Jahre lang.

Ich sehe vier spannende Anwendungsgebiete für das smart ebike. Erstmal wäre es für mich selbst interessant. Mit der elektrischen Unterstützung ist die Fahrt zur Arbeit kein reiner Kraftakt, sondern eine angenehme Möglichkeit, sich an der frischen Luft sportlich zu betätigen – ohne später vollkommen verschwitzt bei der Arbeit anzukommen. Würde ich in einer Grossstadt wie Berlin oder Hamburg wohnen, dann wäre die Anschaffung eines smart ebikes jetzt von der Familie schon beschlossene Sache. Nicht jeder braucht ein eigenes, aber ein Familien-ebike. Ich kann damit zur Arbeit oder zum Einkaufen fahren, der Nachwuchs nimmt es dann abends um fix von A nach B zu kommen. Als Agenturchef in einer der hippen Metropolen würde ich das smart ebike (oder 2-3) meinen Mitarbeitern für die Mittagspause und für Botengänge zur Verfügung stellen. Und zu guter Letzt – für Personen, die keinen Sport finden, mit dem sie ihr Übergewicht bekämpfen können sowie für ältere Leute (sofern sie die Möglichkeit haben, das ebike bei Nichtnutzung ebenerdig abzustellen), die sich gerne mit dem Fahrrad bewegen, aber trotzdem gerne etwas mehr Sicherheit hätte, ist das smart ebike wie gemacht.

Ich freue mich, vielleicht das Brabus ebike testen zu dürfen. Das ist deutlich schneller, zum Lenken benötigt man aber einen Führerschein …

Weitere Fragen? Die beantworte ich gerne in den Kommentaren! Hier noch einige Impressionen:

Andere Blogger über das smart ebike: Auto-Diva, Alternativantriebe, Autorild und rad-ab.com zum Brabus ebike.

Original: "Auto .. geil"

Created Montag, 30. Juli 2012 Created by Jan Categories Timeline Tags ebike | ebikes | Pedelec | Probefahrt | Probefahrten | smart
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31 Mar 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Familienbande, Porsche 914-1851

Porsche 914

Noch nicht erstelltPorsche 914
Vielleicht lag es ja tatsächlich in der Familie. Da waren Mitte der 60er Jahre der damalige VW-Chef Heinrich Nordhoff, der unbedingt einen Nachfolger für die auf dem Käfer basierenden Karmann-Ghia-Modelle suchte, und Ferry Porsche, der den 356er zu ersetzen hatte und wenig glücklich war mit den Verkaufszahlen des 912. Die Tochter von Nordhoff, Elisabeth, war verheiratet mit dem Neffen von Ferry, Ernst Piëch - man kann sich also gut vorstellen, dass sich die beiden hohen Herren auch privat kannten. Und so vereinbarten Nordhoff und Porsche, dass sich Porsche an der Entwicklung des sportlichen VW-Modells beteiligen würde - und dass beide Hersteller das Fahrzeug unter ihrem eigenen Namen vertreiben würden.
«win-win», könnte man meinen. Doch dann starb Heinrich Nordhoff am 12. April 1968, kurz, nachdem der erste Prototyp des 914 vorgestellt worden war (am 1. März 1968). Der Nachfolger von Nordhoff, Kurt Lotz, der in keiner Weise mit den Familien Porsche und Piëch verbandelt war, soll den «Handschlag» nicht anerkannt haben, sondern war der Meinung, Porsche müsse sich mindestens an den Werkzeugkosten beteiligen. Was den Stuttgartern aber zu teuer war. Als Kompromiss wurde Anfang 1969 die «VW-Porsche Vertriebs GmbH» gegründet, die bald schon vom Stuttgarter Porsche-Gelände, wo sämtliche Entwicklungsarbeiten stattgefunden hatten, nach Ludwigsburg umzog.
Vorgestellt wurde das neue Modell dann am 11. September 1969 auf der IAA in Frankfurt. Es gab zuerst den VW-Porsche 914/4 mit dem 1,7-Liter-Vierzylinder, der auch den Volkswagen 411E antrieb, mit nicht gerade happigen 80 PS. Dieses Fahrzeug wurde bei Karmann in Osnabrück gebaut. Dann gab es aber auch noch den Porsche 914/6, der mit dem 2-Liter-Sechszylinder aus dem Porsche 911T ausgeliefert und in Stuttgart produziert wurde.Porsche 914
Porsche 914
Beiden gemein war der Übername «Volks-Porsche» (das war dann noch positiv) oder auch «VoPo» (das war dann eher unfreundlich, erinnerte es doch an die Volkspolizei der damaligen DDR). In Nordamerika verkaufte Porsche den 914 unter dem Namen Porsche, mit allen Insignien (obwohl die Vierzylinder-Variante im Typenschild als Volkswagen bezeichnet wird).
Der Porsche 914/6 war ein grober Reinfall. Im ersten Modelljahr konnten immerhin noch 2657 Stück verkauft werden, 1971 waren es dann noch 432 Exemplare, 1972 nur noch 229. Das war das schnelle Ende des 914/6, der zwar über 200 km/h schnell war, aber auch 19'980 Mark kostete, nicht entscheidend viel weniger als ein 911T, der sich aber noch ein bisschen flotter bewegen liess.Porsche 914
Porsche 914
Porsche 914
Porsche 914
Porsche 914
Im Gegenzug bot VW ab 1973 auch einen 100 PS starken Vierzylinder an, die Modelle hiessen dann 914 1.7 und 914 2.0, die schwächere Variante kam aufgrund von verschärften Abgasvorschriften auf einigen Märkten auf noch 72 PS; wohl das schwächlichste Fahrzeug, das je mit der Bezeichnung Porsche auf den Markt kam.
Auch wenn der 914er gerne unterschätzt wird: Der unverwechselbare Zweisitzer mit dem feststehenden Targa-Bügel war der erste deutsche Mittelmotor-Sportwagen und bot ein erstaunliches Mass an Fahrvergnügen. Und so schlecht verkaufte er sich auch nicht: Zwischen 1969 bis zum Ende der Produktion im Frühjahr 1976 wurden insgesamt 118’978 Einheiten produziert. Damit avancierte er zum bestverkauften Sportwagen seiner Zeit.
Es gab aber ausserdem noch einige spannende Umbauten. Da war zuerst einmal der 914/6 R (besser bekannt als 914/6 GT), von dem 32 Stück im Werk entstanden sowie etwa 400 Umbau-Kits verkauft wurden. Der GT hatte massive Kotflügelverbreiterungen, einen zusätzlichen Olkühler vorne - und vor allem einen 2-Liter-Motor mit Doppelzündung. Noch potenter war der 916, von dem 1971 insgesamt 11 Stück produziert wurden, ganz einfach zu erkennen am festen Stahldach. Für die ersten drei Exemplare wurde der 2,4-Liter-Sechszylinder aus dem 911 S verwendet, der 190 PS schaffte und das knapp 1000 Kilo schwere Fahrzeug in etwa 7 Sekunden von 0 auf 100 km/h brachte. Der Rest der 916 erhielt gar den 2,7-Liter mit 210 PS, die Fahrleistungen waren selbstverständlich noch besser. Und dann waren da schliesslich noch die zwei Exemplare des 914/8, die mit dem mindestens 260 PS starken 3-Liter-Achtzylinder aus dem Rennmodell 908/3 ausgestattet wurden.
Mehr Porsche gibt es in unserem Archiv.Porsche 914

Original http://www.radical-mag.com/youngtimer/porsche-914-1851/seite_1-2

31 Mar 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Mach Sitz!

Der Lack der Türverkleidungen war trocken, als ich gestern in die Werkstatthölle kam. Gut, riecht noch ein wenig nach Lack, aber man kann sie anfassen. Also habe ich sie ins Auto geschraubt. Und um den Erfolg besser zu sehen, stelle ich mal vorher und nachher nebeneinander.

Vorher:

Mach Sitz!

Nachher:

Mach Sitz!

Vorher:

Mach Sitz!

Nachher:

Mach Sitz!

Ich würde sagen, das sind Welten.

Und da ich da gerade so auf die Sitze geblickt habe, dachte ich mir, nehm ich mir die als nächstes vor. Ich hatte die erst einmal so reingeschraubt, wie ich sie reinbekommen hatte. Die Sitze hatte ich ja mal wieder für einen Euro ersteigert, viel konnte man nicht erwartet. Die Bezüge hatte ich provisorisch mit Gaffa Tape geflickt, aber was viel mehr nervte: Wirklich gut drauf sitzen konnte man nicht.

Das lang daran, dass die MG Sitze unten eine Gummimatte hatten, auf der der Schaumstoff auflag. Der Gummi war spröde geworden mit den Jahren und ist ausgerissen. Hier der abgezogene Polsterteil mit den Gummiresten:

Sitz

Ergebnis war, dass der Schaumstoff sich einfach zwischen den Stangen nach unten gedrückt hat und man quasi nur auf den Stangen saß - wenn der Arsch bereit genug war. Das musste ich ändern. Ausgang war das Rohrgestell des Unterteils.

Mach Sitz!

Neue Gummiunterteile kaufen? Kommt nicht in die Tüte, kostet ja Geld. Wenn man bedenkt, dass andere Hot Rodder auf ungepolsterten Aluschalen aus Flugzeugen sitzen, da sollte doch ein Blech mit Schaumstoff drüber quasi schon ein Luxus Sessel dagegen sein. Also habe ich eine Blechtafel aus der Ecke gezogen. Ich habe das Blechdach von Christian genommen, das er mir mal vorbeigebracht hat. Das war etwas verdellert, aber das ist in dem Fall ja vollkommen egal. Da brauch ich kein gutes Blech verballern. Passende Blechtafeln geschnitten und draufgepunktet.

Sitz

Davor grob entrostet und danach mit Brantho 3in1 gestrichen.

Sitz

Nächster Schritt wird sein, die Bezüge in Ordnung zu bringen. Auf der Fahrerseite sind auf der Sitzfläche die Nähte aufgeplatzt, auf der Beifahrerseite ist die Lehne komplett durch.

Sitz

Man kann danach ruhig sehen, dass die Sitze geflickt wurden. Nur sollte kein Schaumstoff mehr raussehen, denn der nutzt sich viel zu schnell ab und dann sind die Sitze bald endgültig am Sack.

Original http://www.fusselblog.de/index.php/mach-sitz?blog=16

31 Mar 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Schwächling, McLaren 570S 2170

McLaren 570S

Mit dem 570S rundet McLaren die Angebotspalette nach «unten» ab. 570 PS sollen für den Einstieg reichen.

Okay, der neue McLaren hat nur 570 PS, aber die Fahrleistungen sind doch sehr imponierend: 0-100 km/h in 3,2 Sekunden, 0-200 km/h in 9,5 s, ein Topspeed von über 320 km/h und ein Leistungsgewicht von 434 PS pro Tonne. Die 570 PS werden aus einem 3,8 L grossen V8 mit zwei Turboladern generiert, das maximale Drehmoment liegt bei 600 Nm, allerdings erst ab 5000 Umdrehungen. In der Lightweight-Version soll der 570S (allerdings ohne Benzin und Fahrer) nur gerade 1313 kg wiegen. Der Sportler ist mit einer Länge von 453 cm sehr kompakt und die Höhe von 120 cm lässt darauf schliessen, dass die Kopffreiheit nicht gerade gigantisch ist. Doch das spielt natürlich bei einem Auto dieser Auslegung keine Rolle. Viel wichtiger sind hier Dinge wie serienmässige Bremsen aus Keramik-Kompositmaterial. Oder ein Chassis aus Kohlefaser in Monocoque-Bauweise. Alles natürlich schon von den «grösseren» McLaren-Modellen bekannt. Und, der 570 S sieht seinen grösseren Brüdern auch sehr ähnlich.
Schwächling, McLaren 570S 2170
McLaren meint, der 570S sei das alltagstauglichste Modell in ihrem Programm. Auch, weil er über das volle Infotainmentprogramm verfügt. Das mag sein, wir finden da andere Dinge viel wichtiger. Was soll ich mit 1280 Watt Musikleistung aus einer Bower&Wilkins-12-Lautsprecher-Anlage? Wir wollen den V8 hören. Und, dass es unter der vorderen Haube nun einen Kofferraum mit 150 Liter Inhalt gibt: geschenkt. Viel interessanter wäre da zu wissen, was der 570S kosten wird. Doch dazu gibt es leider noch keinerlei Angaben. Klar ist dafür schon, was der Flitzer verbrauchen soll. 9,2 Liter pro 100 Kilometer sollen es sein, aber wohl auch nur, wenn der Fahrer ein Racing-Eunuche ist. Und so einer wird auch nicht an der Dämpferverstellung (Normal, Sport und Track) rumspielen. Wir freuen uns aus die ersten Fahrten im 570 S - schliesslich haben wir ja ein Herz für «Schwächlinge».
Schwächling, McLaren 570S 2170

Text: Cha, Fotos: Werk.

Schwächling, McLaren 570S 2170

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/mclaren-570s-2170/seite_1-2

30 Mar 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Es dauert, Lyonheart K 2169

Lyonheart K

Es ist schon drei Jahre her, dass wir über den atemberaubenden Lyonheart K berichtet haben. Und: er fährt immer noch nicht.

Es ist ein optisch sehr aufregendes Projekt welches ein Schweizer Designer in Coventry auf die Beine stellen will. Ein Coupé und ein Cabrio - optisch sehr nahe am alten Jaguar E-Type - mit modernster Technik in limitierter Auflage. Ungefähr so lässt sich der Lyonheart K beschreiben. Längst sollte er über die Strassen rollen, doch Jaguar hat es dem Projekt bisher nicht leicht gemacht. Weil die Briten den XK eingestellt haben, musste Lyonheart nach eigenen Angaben fast wieder von vorne anfangen und das Konzept auf den F-Type übertragen. Dennoch sei das Projekt nicht gestorben stellt Firmeninhaber Robert Palm klar. Die ersten fahrfertigen Prototypen sollen Anfang 2016 auf die Strasse kommen, rund ein Jahr später gibts die Kundenautos. Und zwar eine ganze Menge. Gemäss Palm liegen 170 Bestellungen vor, geplant ist eine Serie von 250 Stück pro Fahrzeugtyp. Wir harren also weiter der Dinge die da kommen.
Es dauert, Lyonheart K 2169

Text: Cha, Fotos: Werk.

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/lyonheart-k-2169/seite_1-2

30 Mar 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Volvo GTZ 3000, Volvo GTZ 3000-1851

Car of the Day (1)

Es gibt da einen wunderbaren Site mit herrlich schrägen Autos: www.banovsky.com. Da gibt es jeden Tag den «Car of the Day», da wollen wir hin und wieder einen rauspicken.

Der italienische Volvo-Importeur Motauto war ein wenig unglücklich, damals, in den 60er Jahren. Zwar hatte man das P1800 Coupé im Programm, doch der grosse Renner war das in Italien nicht (was aber in erster Linie an der Motorisierung lag). 1965 bestellte Motauto bei Fissore mal ein neues Design, doch die Schweden waren gar nicht begeistert, weder von der Idee noch vom Auto. 1969 versuchte es Motauto wieder, diesmal bei Zagato, doch das wurde wieder nichts: nur ein einziger GTZ 2000 wurde gebaut. Ab 1968 hatte Volvo dann aber den 164 im Programm - und mit dem 3-Liter-Reihensechszylnder auch einen vernünftigen Motor im Angebot. Motauto stellte Zagato wieder ein Fahrzeug hin, Zagato bastelte daraus den GTZ 3000, den wir hier zeigen und der 1970 auf den Genfer Auto-Salon vorgestellt worden war. Wie vom GTZ 2000 entstand aber auch vom GTZ 3000 nur ein einziges Exemplar, das an einen privaten Käufer ging. Der soll mit dem etwa 1100 Kilo schweren, 190 PS starken Einzelstück viel Freud' gehabt haben - bis er es bei einem Unfall wegschmiss. Das Fahrzeug existiert noch, allerdings nur in Einzelteilen...
Und eben: www.banovsky.com. Lohnt sich wirklich. Auch zu finden unter #bcotd.
Weitere schöne Klassiker gibt es in unserem Archiv.Volvo GTZ 3000

Original http://www.radical-mag.com/news/volvo-gtz-3000-1851/seite_1-2

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30 Mar 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Amerikas Bentley, Lincoln Continental Concept 2168

Lincoln Continental Concept

Uns kommt bei der Bezeichnung «Continental» natürlich Bentley in den Sinn. In Amerika gehört die Bezeichnung aber zu Lincoln.

Nein, er kommt garantiert nicht nach Europa, der Lincoln Continental, der noch als Concept tituliert wird. Ford will keine Lincoln's mehr in Europa. Aber spannend ist der Blick über den Teich dennoch. Schliesslich soll der neue Wagen das Maximum an Komfort bieten, dass der Konzern derzeit zu bieten hat. Klar, innen ist er vielleicht etwas «plüschig» und aussen irgendwo zwischen Bentley Continental und VW Phaeton (was ja fast dasselbe ist). Da gibt es zum Beispiel ein stufenlos abtönbares Sonnendach, dass die Fondpassagiere ganz nach ihrem Gusto einstellen können.  Ebenso verhält es sich mit den hinteren Seitenscheiben.  Zudem gibts hinten neben zwei Tischchen auch abnehmbare Laptop- oder Aktentaschen und viel viel Platz, schliesslich ist der Lincoln deutlich über fünf Meter lang. Zum Antrieb äussert man sich nicht, ausser dass es ein V6-Turbo-Benziner sei. Er könnte also zum Beispiel aus dem Ford Mustang stammen und Gerüchten zufolge hat der Lincoln Continental Concept sogar Hinterradantrieb.
Mehr Ford gibts im Archiv, die grosse Story zu den Lincol-Continental-Modellen gibts hier.
Amerikas Bentley, Lincoln Continental Concept 2168

Text: Cha, Fotos: Werk.

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/lincoln-continental-concept-2168/seite_1-2

29 Mar 2015
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   T Sälzle und M Haub  

Retro Classics 2015 Stuttgart

Mit einer Rekord-Austellungsfläche geht die 2015er Retro Classics in den Stuttgarter Messehallen zu Ende.

Die Stuttgarter Autobauer hatten natürlich wieder einmal Heimspiel. Die Fans von alten 911ern oder Pagoden konnten sich nicht satt sehen. Das in der Tat überwältigende Angebot an altem Blech von Porsche und Mercedes-Benz war des einen Freud, des anderen Leid…

Wer es im vergangenen Jahr nicht ins Zuffenhausener Museum geschafft hatte, konnte jetzt nochmalig ein paar Einzelstücke der Porsche-Sonderausstellung “Projekt: Geheim” im Eingangsbereich Ost sehen. Den Messebesucher erwartete dort eine Reihe Hingucker aus dem firmeneigenen Archiv, darunter die Langzeitauto-Studie “FLA” von 1973, ein Aerodynamikmodell des Supersportlers 959, das 928 Cabrio oder der kleine 984er… Mercedes-Benz Classic betonte die sportliche Tradition der Marke mit dem legendären Mercedes-Benz 300 SL (W 198), dem einstigen Forschungsfahrzeug C 111 in “Weißherbst” und dem aktuellen Hochleistungssportwagen Mercedes-AMG GT (C 190). Der jüngst restaurierte 540 K Stromlinienwagen war das Glanzlicht des Messeauftritts des Herstellers. Der Stromlinienwagen entstand im Jahr 1938 als Einzelstück und mit hervorragender Aerodynamik. Der Luftwiderstandsbeiwert beträgt lediglich cW = 0,36 – das ist auf Jahrzehnte hinaus ein Topwert für Straßenfahrzeuge…

Ein ganz besonderer Blickfang war der NSU Autonova GTauf dem Stand von Recaro. “Sachlich, chromlos, konsequent”. Zwei Produktgestalter, der Deutsche Michael Conrad und der Italiener Pio Manzu hatten sich einst Fritz Busch zu ihrem Verbündeten gemacht. Der keilige GT wurde 1965 auf der IAA in Frankfurt auf dem NSU-Stand vorgestellt. “Vom Design bestach der GT durch eine Betonung der Karosserie als geschlossene Einheit mit integrierter Stoßstange, stark betontem Hinterbau mit großer Heckklappe, integriertem Überrollbügel, sogenannter Jet­Front mit aufgesetzten Scheinwerfern und einer markanten Abreißkante im Heck ohne lange Fahrzeugüberhänge. Ziel bei der Entwicklung des Fahrzeuges war es, auf kurzlebige modische Spielereien zu verzichten und eine hohe Funktionstüchtigkeit aller Details zu erreichen. So gibt es keine einzige Zierleiste, das Frontteil besteht aus Kunststoff, der auf einer Gummizwischenlage befestigt ist, sich also bei leichten Karambolagen leicht auswechseln läßt. Die Längsholme unterhalb der Türen sind aus Kunststoff gefertigt und sollen resistent gegen widrige Straßenverhältnisse im Winter sein.”*

Die Stände der Markenclubs und Interessengemeinschaften waren natürlich wieder Höhepunkte der Messe. Authentische Freude und Leidenschaft an den alten Autos gibt es dort ganz besonders zu spüren. Die besten Saitenwürstchen gab es übrigens auch dieses Jahr wieder bei den Freunden vom DKW-Stammtisch Stuttgart-Solitude in Halle 7…

Alle unsere Beiträge zur Retro Classics der letzten Jahre findet ihr gebündelt hier.

Retro Classics

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*Zitat: www.gege-nsu.de
#retroclassics

Original http://www.formfreu.de/2015/03/29/retro-classics-2015-stuttgart/

29 Mar 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Hausaufgabe, Fahrbericht Mercedes-Benz C350e-1627

Fahrbericht Mercedes-Benz C350e

Fahrbericht Mercedes-Benz C350e

Man kann es sich nicht aussuchen. Zumindest nicht genau. Da entwickelst du jahrelang ein Automobil, im Glaube daran, dass der Ölpreis im Himmel bleibt und die Regierungen dieser Welt ihre Algorithmen für die Berechnung der Flottenverbräuche beibehalten.

Bloss: nixis. Am Ende bist du der, der dasteht und in die Röhre schaut. Dabei hätte alles so einfach sein können. Die Konkurrenz schläft tief und fest, hat sowieso in der Klasse der Mitte im Moment so ein bisschen ein Problem – wo es für dich doch eigentlich rund läuft. Die Rede ist, natürlich, von Mercedes-Benz. Im vergangenen Jahr haben sie die neue C-Klasse präsentiert, die eigentlich mehr eine kleine S-Klasse ist, als ein Einstiegsmodell.

Die Verkäufe sind blendend, die Schwaben hocherfreut. So langsam füllen sie nun auch die letzten Lücken im Palettenregal, weshalb wir heute vom Hybriden schreiben. Das Ding, das besonders den Amerikanern und Chinesen gefallen sollte. Dumm nur: gerade ist der Preis für das Ölfass wieder unter 50 US-Dollar gefallen, weshalb sich keiner mehr um Verbrauchswerte schert. Hybrid? Sorry, not my business. Auch der Chinese hat ein Problem: bis vor kurzem noch, da haben sie sich an der EU orientiert und deren 30 Kilometer-Grenzwert zum Massstab für die höchste Förderungsklasse herangezogen. Nun aber, da haben sie sich überlegt: 30km? Nein, 50 Kilometer sollen es schon sein.

Deshalb wird der C350e im Reich der Mitte teurer sein als geplant. Was nicht gut für die Verkäufe ist. Hierzulande werden die meisten sowieso lieber zum günstigeren (sowohl in der Anschaffung,als auch im Verbrauch) Diesel greifen. Denn: 52'040 € Basispreis sind ein Wort. Den vergleichbaren Selbstzünder gibt es bereits für 6000 € weniger. Da lässt sich einiges an Ausstattung ankreuzen – da hilft auch die beim Hybrid serienmässige Luftfederung Airmatic wenig.

Fahrbericht Mercedes-Benz C350e
Fahrbericht Mercedes-Benz C350e

Immerhin macht sie das Fahren im C350e sehr angenehm. Was auch am Gewicht liegt: 270kg bringt der Steckdosenstromer mehr auf die Waage als sein technisches Erbgut C250. Und viel Masse hat schon immer gut gefedert. Gute 100 Kilogramm entfallen dabei auf den 6,38 kWh fassenden Akku, der die besagten 30 Kilometer Reichweite ermöglicht. Das Prospekt spricht allerdings von 31 km, in der Realität sind es mit viel gutem Willen vielleicht 20 km. Aber daran haben wir uns ja schon lange gewöhnt. Ein Zyklus ist ein Zyklus und nicht die Realität.

Einmal in Fahrt ist das aber nebensächlich. Der kleine Hybrid stellt den Motor stets dienstbeflissen ab, segelt ohne bremsende Rekuperation, um möglichst viel Energie in Bewegung zu halten - und steuert dabei Klimatisierung und elektrische Verbraucher im Sinne optimaler Energieausnutzung.

Fahrbericht Mercedes-Benz C350e
Fahrbericht Mercedes-Benz C350e
Fahrbericht Mercedes-Benz C350e
Fahrbericht Mercedes-Benz C350e
Fahrbericht Mercedes-Benz C350e

Ausser lustigen Animationen im Kraftfluss-Diagramm bekommt man als Fahrer davon nicht viel mit. Die Geschmeidigkeit im Zusammenspiel der elektrischen und fossilverbrennenden Motoren ist wirklich fein. Da haben sie sicher die ein oder andere Nachtschicht in Stuttgart eingelegt, bis das Ganze mit derartiger Diskretion von der Kupplung läuft.

Allerdings gilt das nur für den Hybrid-Modus. Im reinelektrischen Betrieb waren sie vielleicht doch ein kleines bisschen zu schwäbisch. Steht der C350e etwa an einer Steigung, so probiert er stets im zweiten Gang anzufahren, nur um kurz darauf zu merken, dass hier selbst die 300 Nm der Elektromaschine nach der Ersten rufen müssen. Diese wird kurz darauf mit Strenge nachgelegt, was im Innenraum für Kopfnicken sorgt. Hier wäre vielleicht die ein oder andere Wattsekunde doch besser im Komfort anstatt in der Sparsamkeit angelegt.

Abseits dieser Auslegung gibt es allerdings nicht viel zu kritisieren. Die Verarbeitung, das Styling, die mögliche Ausstattung mit modernster Assistenz: die C-Klasse ist und bleibt der Massstab ihrer Klasse. Man muss den Hybriden allerdings wirklich wollen. Trotz nominell 279 PS und 600 Nm geht der C350e subjektiv nicht so gut wie ein grosser Sechtzylinder-Diesel - und auch der Geräuschkomfort des kleinen Zweiliter-Vierzylinders mit seinen 211 PS ist nicht unbedingt der Klasse über 50000 € würdig. Vielleicht könnte hier die AMG-Division mit einer Kompositionshilfe unter die Arme greifen.
Denn: im Moment braucht es wieder andere Verkaufsargumente als Verbrauch und die Reichweite allein.

Mehr Mercedes gibt es im Archiv.
Im Test: Audi A3 e-tron.
Fahrbericht Mercedes-Benz C350e

Original http://www.radical-mag.com/erfahrungen/fahrbericht-mercedes-benz-c350e-1627/seite_1-2

29 Mar 2015

Citroen C4 Cactus Gewinnspiel für VJs und Musiker

gewinnspiel_citroen_c4_cactus

Vor ein paar Tagen noch hatte ich drüben bei Fredericken geschrieben, dass mir der Citroen C4 Cactus so ganz in schwarz durchaus sehr gefällt. Gestern bin ich dann über ein Gewinnspiel von Citroen Deutschland gestolpert, welches die Kölner wohl begleitend als Werbepartner der RTL Castingshow Deutschland sucht den Superstar initiiert haben.

Musiker haben die Möglichkeit ein Musikvideo einzureichen und als Hauptgewinn winkt dann ein neuer Cactus. Aber auch Leute wie ich, die nicht mal bei We will rock you den Takt klatschen können, haben eine Chance. In der Fun Challange kann man vorhandene, von Citroen gestellte Musik als Hintergrund nehmen und ein spassiges Cactus-Video drehen. Auch hier kann man einen Cactus als Hauptgewinn mitnehmen.

Ich bin versucht, selbst an letztgenanter Variante teilzunehmen. 30 bis 50 Sekunden soll das Video lang sein, und in irgendeiner Form Bezug zum Citroen C4 Cactus nehmen. Innerhalb von zwei “Staffeln” werden die Gewinner ermittelt, seine Video muss man jeweils vor dem 10.4. bzw. 25.4. hochgeladen haben – zumindest wenn ich das richtig verstehe.

Ihr kennt den Citroen C4 Cactus noch gar nicht, dann mal fix das vorstehende Ausfahrt.tv Video ansehen. Alternativ – ich habe auch einen Fahrbericht zum 2014 Citroen C4 Cactus e-HDI 92 ETG6 “Feel” geschrieben.

Original http://auto-geil.de/2015/03/29/citroen-c4-cactus-gewinnspiel-fuer-vjs-und-musiker/

Created Sonntag, 29. März 2015 Tags allgemein | c4 | Cactus | citroen | Citroen C4 Cactus | gewinnspiel Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
27 Mar 2015
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1955 Mercedes-Benz 300SL Gullwing Coupe – Ultimate Edition - Jay Leno's Garage

1955 Mercedes-Benz 300SL Gullwing Coupe – Ultimate Edition - Jay Leno's Garage

Phase one of the restoration is done and the Gullwing is finally on the road! Despite its reputation as being the F1 of its day, Jay was skeptical... until he found this 1955 model languishing in a trailer in the desert.
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1955 Mercedes-Benz 300SL Gullwing Coupe – Ultimate Edition - Jay Leno's Garage
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Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/1955_Mercedes-Benz_300SL_Gullwing_Coupe_____Ultimate_Edition_-_Jay_Lenos_Garage.html

 
27 Mar 2015
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Climb Dance (High Quality)

Climb Dance (High Quality)

This award winning short film documents Ari Vatanen's record-breaking run at the 1988 annual Pike's Peak Hill Climb Event in Colorado. The film was created by Jean Louis Mourey and captures Vatanen climbing Pike's Peak in a four wheel drive, four wheel steering Peugeot 405 T16. Watch the world famous rally legend rip through hairpins and glide past sheer cliffs at 14,000 foot elevation from cameras inside, in front, underneath and above the car. This is by far some of the most spectacular and nerve bending race car footage ever recorded. The film has since become one of the most watched and talked about car films ever, right up there with the French cult classic Rendezvous.

This is the best quality available for this clip
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Climb_Dance__High_Quality_.html

27 Mar 2015
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DAVID HASSELHOFF - Knight Rider interview, and KITT!!

DAVID HASSELHOFF - Knight Rider interview, and KITT!!

Check out our long feature on KITT, the Hoff and the ultimate fan:
https://www.youtube.com/watch?v=XfxPWkQIOk8

KITT returns to the desert along with Michael Knight himself. DAVID HASSELHOFF sits with Christopher Rutkowski and goes for a drive in KITT. El Mirage lake bed is the original shooting location for the 19080's TV series KNIGHT RIDER.
We bring both TV stars back home to tell us all about KITT, cars and what working on the show was like.

We also recreate one of the most iconic shots of Michael Knight in the driver's seat. This is the first time this has been seen in 30 years!

As always enjoy, share and SUBSCRIBE!
clicking LIKE helps as well ;)

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Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/DAVID_HASSELHOFF_-_Knight_Rider_interview__and_KITT__.html

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24 Sep 2013

Jan Gleitsmann

Meine Name ist Jan Gleitsmann, ich bin Anfang 40 und seit damals™ autobegeistert. Als Steppke bin ich immer artig mit dem Fahrrad zu den Auto-Händlern unserer Stadt geradelt und habe alle Prospekte eingesammelt und dann zu Hause eingehend studiert (Hätte ich damals schon gewusst, dass es ein eBay geben wird, hätte ich die nie weggeworfen und wäre heute reich …). Mein erstes Auto war ein ’72 Fiat 500, der damals schon ein Klassiker war. Seitdem gibt es eigentlich immer einen Oldtimer in unserem Haushalt. Meine komplette Autobiographie kann man nachlesen. Ich fotografiere viel und leidenschaftlich, was sich in diesem Blog auch wiederspiegeln wird. Wer mehr von meinen Foto-Arbeiten sehen will, sollte sich mal bei Funky Photography umsehen.

Website: auto-geil.de

Created Dienstag, 24. September 2013 Created by Jan Gleitsmann Categories Autoren
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29 Mar 2015

Citroen C4 Cactus Gewinnspiel für VJs und Musiker

gewinnspiel_citroen_c4_cactus

Vor ein paar Tagen noch hatte ich drüben bei Fredericken geschrieben, dass mir der Citroen C4 Cactus so ganz in schwarz durchaus sehr gefällt. Gestern bin ich dann über ein Gewinnspiel von Citroen Deutschland gestolpert, welches die Kölner wohl begleitend als Werbepartner der RTL Castingshow Deutschland sucht den Superstar initiiert haben.

Musiker haben die Möglichkeit ein Musikvideo einzureichen und als Hauptgewinn winkt dann ein neuer Cactus. Aber auch Leute wie ich, die nicht mal bei We will rock you den Takt klatschen können, haben eine Chance. In der Fun Challange kann man vorhandene, von Citroen gestellte Musik als Hintergrund nehmen und ein spassiges Cactus-Video drehen. Auch hier kann man einen Cactus als Hauptgewinn mitnehmen.

Ich bin versucht, selbst an letztgenanter Variante teilzunehmen. 30 bis 50 Sekunden soll das Video lang sein, und in irgendeiner Form Bezug zum Citroen C4 Cactus nehmen. Innerhalb von zwei “Staffeln” werden die Gewinner ermittelt, seine Video muss man jeweils vor dem 10.4. bzw. 25.4. hochgeladen haben – zumindest wenn ich das richtig verstehe.

Ihr kennt den Citroen C4 Cactus noch gar nicht, dann mal fix das vorstehende Ausfahrt.tv Video ansehen. Alternativ – ich habe auch einen Fahrbericht zum 2014 Citroen C4 Cactus e-HDI 92 ETG6 “Feel” geschrieben.

Original http://auto-geil.de/2015/03/29/citroen-c4-cactus-gewinnspiel-fuer-vjs-und-musiker/

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24 Mar 2015

Volkswagen ab Juni 2015 mit Apple CarPlay an Bord

volkswagen-connected_golf

Ich war gestern zu Gast in der Technischen Entwicklung bei Volkswagen in Wolfsburg (mehr dazu alsbald auf MobileGeeks.de im smart cars Hub). Ich durfte mir den VW Golf R Touch ansehen, was ich in Las Vegas nicht mehr geschafft hatte. Und danach wurde mir im neuen VW Passat GTE der neuste Stand des VW Infotainment-Systems “Discover Pro” vorgeführt. Neben ein paar für mich jetzt nicht so ganz spannenden kleineren Neuerungen, wird Volkswagen ab Juni 2015 alle Fahrzeuge, die über ein Discover Pro verfügen, auch mit Apple CarPlay ausliefern.

Im März letzten Jahres hatte mir noch Mercedes-Benz auf dem Auto-Salon in Genf in einer neuen C-Klasse (W205) Apple CarPlay präsentiert. Seitdem ist bei den Stuttgartern in dieser Richtung aber leider wenig passiert. Weder bei der Fahrveranstaltung zur neuen C-Klasse Ende März 2014 wurde das Thema vertieft oder gar erneut gezeigt, noch bei der Weltpremiere des C-Klasse T-Modells in Bremen im Mai 2014. Auch bei der Weltpremiere des potenten Mercedes-AMG C63 in Paris im Oktober 2014 wollte man Apple CarPlay zeigen, noch bei der Fahrveranstaltung zum Mercedes-Benz C450 und Mercedes-AMG C63 im Februar 2015 konnte man das COMAND Online in Verbiundung mit CarPlay sehen oder gar bedienen. Meine Nachfrage wurde mit einem freundlichen Murren beantwortet.

Ich kann mir durchaus vorstellen, dass es für die deutschen Automobil-Hersteller ungewohnt und ungemütlich ist, mit Firmen wie Apple und Google zu verhandeln. Ist man doch sonst in der Regel in der Position die Verhandlungen von oben herab zu führen, muss man bei den beiden Silicon Valley Riesen sehen, dass man auf Augenhöhe bleibt. Bjoern Habegger von mein-auto-blog.de hat auf Anfrage erfahren, dass Mercedes weiterhin an einer Lösung arbeitet.

Nun denn, Wolfsburg scheint hier mehr als eine Nasenlänge Vorsprung zu haben. Und ich bin gespannt, wann wir dann CarPlay auch bei den Konzern-Kindern Audi, Skoda und Seat sehen werden. Mit dem MIB II, der zweiten Generation seines “Modularen Infotainment Baukasten”, sollen dann neben Apple CarPlay (in Verbindung mit iOS 8.3) auch Schnittstellen für MirrorLink und Android Auto bereit stehen. Flink waren die Wolfsburger auch, oder eben clever in der Pressearbeit, denn erst im Januar 2015 auf der CES hatten sie sich öffentlich dazu bekannt künftig auch mit Apple zusammen arbeiten zu wollen.

Einen kleinen Haken hat die Geschichte aber für alle Bestandskunden. Die neuen Funktionalitäten lassen sich leider nicht per Software-Update nachrüsten, Volkswagen hat die Hardware der Head-Unit (ich sag mal die Hardware des “Radios”) ändern müssen.

Dennoch, ich bin guter Hoffnung bei der nächsten VW Fahrveranstaltung Mitte/Ende April zum ersten Mal Apple CarPlay selbst im Auto nutzen und ausprobieren zu können.

Original http://auto-geil.de/2015/03/24/volkswagen-ab-juni-2015-mit-apple-carplay-an-bord/

04 Mar 2015

Fotos Genf 2015 Mercedes-Benz G500 4×4² Studie (W463)

Verdammt! Ich stand bestimmt 3 Minuten völlig regungslos in Genf vor diesem Monster. Mercedes hatte in Genf so viel aufgefahren, dass der 2015 Mercedes-Benz G500 4×4² Studie quasi in einer Nebenrolle gequält wurde. Für mich, als Liebhaber der Mercedes G-Klasse war es DAS Messe-Highlight schlechthin.Und ja, ich hasse Mercedes auch ein bisschen dafür, dass sie das Fahrzeug gebaut haben. Die Studie bezeichnen die Stuttgarter selbst als seriennah, das Monster wird also in den Verkauf kommen. Nun ist die G-Klasse per se schon kein Schnapper, ich denke mal, dass der finale Mercedes-Benz G500 4×4² dann so ab 200.000 Euro kosten wird und vermutlich in zahlreichen Wüstengarage gleich neben dem Mercedes-Benz G 63 AMG 6×6 ein schattiges Plätzchen finden wird.In der G-Klasse sitzt man ja so schon verdammt hoch, dass ist mir zuletzt noch mal so richtig bewusst geworden als ich mit einem Mercedes G550 in Kalifornien gefahren bin. Selbst im Land der Riesenautos, guckt man immer noch auf die anderen Verkehrsteilnehmer herab. Dank Portalachsen unter dem Mercedes-Benz G500 4×4² sitzt man jetzt noch höher und darf den Kopf noch weiter nach unten neigen.Achtung, das nachstehende Video ist nur 3:12 Minuten lang, aber ich habe es schon *hüstel* ein paar Mal angesehen – leider besteht für empfängliche Personen absolutes Suchtpotential:

Original http://auto-geil.de/2015/03/04/fotos-genf-2015-mercedes-benz-g500-4x4%C2%B2-studie-w463/

03 Mar 2015

Fotos Genf 2015 Mercedes-Maybach S600 Pullman

Am 50. Geburtstag der wohl bekanntesten Pullman-Limousine, des Mercedes-Benz 600, debütiert der neue Pullman auf dem Genfer Automobilsalon. So heisst es in der Pressemitteilung. Ich habe mir allerdings von einem echten S-Klasse-Fanboy sagen lassen, dass der 50. eigentlich schon im letzten Jahr stattgefunden hat. Egal. Noch der Weltpremiere des ersten Mercedes-Maybach in Los Angeles, stellen die Schwaben nun in Genf die nächste Version vor.Und wie es sich für einen echten Pullman gehört, ist das auf der aktuellen S-Klasse basierende Modell lang. Richtig lang. 6,50 Meter lang. Allein der Radstand beträgt stolze und stattliche 4.41 und ist damit länger als so mancher Kompaktwagen. Im Vergleich zur “normalen” S-Klasse hat der Pullman auch 10cm an Höhe gewonnen, was zu einer erlebbaren Vergrößerung der Kopffreiheit führen soll.Unter der Haube hat sich nicht so viel getan, da bullert der bekannte V12-Biturbo-Motor mit einer Leistung 530 PS bei einem Hubraum von 5.980 cm3, das maximale Drehmoment 830 Nm ab 1.900/min.Im Innenraum wird es dann richtig spannend. Der Fahrer ist durch eine Wand von den Passagieren abgetrennt, die vier Passagiere sitzen sich gegenüber, oder aber die zwei Passagiere legen sich in ihren Sitzen komplett ab.Es wird wohl wenigen von vergönnt sein, einmal in einem Pullman Platz zu nehmen, bei einem Einstiegspreis von 500.000 Euro ist er nicht gerade für kleines Geld zu haben. Bis zur Auslieferung des ersten Fahrzeugs an die Kunden soll es wohl noch bis zu einem Jahr dauern.2015-Genf-Mercedes-Maybach-S600-Pullman-01

Original http://auto-geil.de/2015/03/03/fotos-genf-2015-mercedes-maybach-s600-pullman/

03 Mar 2015

Fotos Genf 2015 Mercedes-AMG GT3

Mit der GT3-Version des SLS hatte Mercedes ja schon eine Menge Erfolg im Kundenrennsport, so wundert es nicht, dass unter der Haube des gerade in Genf vorgestellten 2015 Mercedes-AMG GT sich das aus dem SLS AMG GT3 bewährte und zusätzlich optimierte AMG 6,3-Liter-V8-Aggregat wiederfindet. Da müssen sich die Servicetechniker in Sachen Motor beim Update des Rennboliden zumindest nicht umstellen. Das sequenzielle Sechsgang-Renngetriebe des GT3 ist – wie beim Serien-GT – nach dem Transaxle-Prinzip an der Hinterachse montiert und ermöglicht damit eine optimale Gewichtsverteilung. Eine weitere Gemeinsamkeit sind die Doppelquerlenkerachsen, die fast komplett aus Aluminium bestehen. Diese Lösungen zeigen erneut, wie eng Serien- und Rennsporttechnologie bei AMG verwandt sind.Lange müssen sich die Rennteams nicht mehr gedulden. Noch wird intensiv getestet, aber schon Ende 2015 soll der neue AMG Rennwagen an die ersten Kundenteams ausgeliefert werden.2015-Genf-Mercedes-AMG-GT3-01

Original http://auto-geil.de/2015/03/03/fotos-genf-2015-mercedes-amg-gt3/

Created Dienstag, 03. März 2015 Tags 2015 | allgemein | fotos | Fotos Genf 2015 Mercedes-AMG GT | genf | GT3 | Mercedes-AMG Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
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03 Mar 2015

14:30 Uhr – LIVE aus Genf: Mercedes Experten-Talk „Intelligente Antriebe“

concept-vision-e

Ich sitze gerade in Genf in einer der Messehallen und bin schon leicht aufgeregt, denn um 14:30 Uhr werde ich wirklich live in einem Mercedes-Benz Experten Talk mit Johannes Reifenrath und Bernhard Heil zum Thema „Intelligente Antriebe“ durchführen. Das Ganze könnt ihr zur gegebenen Uhrzeit hier LIVE mitverfolgen:

Wer es zeitlich nicht schafft, ganz entspannt – ich werde den Talk dann bei uns auf dem Ausfahrt.tv-Youtube Kanal veröffentlichen.

auf dem Genfer Autosalon wirst du ja am 03. März von 14:30 – 14:45 Uhr einen exklusiven LIVE Expert Talk mit den beiden Experten Johannes Reifenrath und Bernhard Heil zum Thema „Intelligente Antriebe“ durchführen.

Bernhard Heil ist kein geringerer als der Mercedes-Benz Motorenchef, Johannes Reifenrath ist der Leiter Produktstrategie- und Planung bei Mercedes-Benz Cars.

Original http://auto-geil.de/2015/03/03/1430-uhr-live-aus-genf-mercedes-experten-talk-intelligente-antriebe/

28 Feb 2015

HEUTE: Fiat 500X „X-Perience Day“ bei Deinem Fiat-Händler

Fiat X-Perience Day

Advertorial | Anzeige

Vor zwei Tagen habe ich es schon geschrieben, der neuen Fiat 500X steht ab dem heutigen Tage beim Händler. Fiat feiert den „X-Perience Day“ – also nach dem Kaffee und Kuchen noch mal fix ins Auto und ab zum Fiat Händler Deiner Wahl, dann kannst Du Dir den neuen Crossover von Fiat direkt selbst ansehen.

141110_Fiat_03_Fiat-500X

Zum Verkaufsstart haben Kaufinteressierte des neuen Fiat 500X die Wahl zwischen City- oder Cross-Look. Welche Motorisierung darf es für den italienischen Flitzer sein? Zur Auswahl stehen hier sowohl wirtschaftliche Benziner wie auch Turbodiesel mit einer Leistungsbreite von 82 kW (110 PS) bis 103 kW (140 PS). Drei Antriebsvarianten (Vorderrad, Vorderrad mit elektronischen Sperrdifferenzial Traction+, Allrad) sowie drei Getriebealternativen (Handschaltung, Doppelkupplungsgetriebe mit Schaltwippen am Lenkrad, Neunstufen-Automatik) lassen ebenfalls keine Wünsche offen.

Also ab zum Händler und wer das nicht schafft, kann sich zumindest virtuell im Internet weiter einlesen. Hier im Blog oder direkt bei der Seite Fiat 500X X-Perience Day.

Fiat 500X Kraftstoffverbrauch (l/100 km) gemäß RL 80/1268/EWG: kombiniert 6,4 – 4,1; CO2-Emission (g/km): kombiniert 147-109. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem “Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen” entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und hier unentgeltlich erhältlich ist. Abbildungen enthalten Sonderausstattung.

Original http://auto-geil.de/2015/02/28/heute-fiat-500x-x-perience-day-bei-deinem-fiat-haendler/

Created Samstag, 28. Februar 2015 Tags allgemein Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
26 Feb 2015

Der neue Fiat 500X: Crossover mit italienischem Chic

Fiat-500-X-Cross

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Auf dem Pariser Auto-Salon im letzten Herbst 2014 hat Fiat zum ersten Mal seinen Crossover aus der erfolgreichen Fiat 500 Familie präsentiert. Am diesen Wochenende können ihn sich nun all diejenigen ansehen, die es nicht nach Paris geschafft haben, denn ab dem 28. Februar 2015 findet man den Fiat 500X nun auch im Showroom der deutschen Fiat-Händlern. Zwei Modellvarianten des italienischen Crossover gibt es zu bestaunen. Als Einstimmung vorab schon mal das freche Werbevideo zur Markteinführung:

Als Besitzer eines Fiat 500N von 1960 und Fan dieser kleinen Knutschkugel war ich durchaus sehr angetan als die Italiener fast 60 Jahre nach dem ersten Modell 1957 den Fiat 500 als Retro-Auto haben wieder auferstehen lassen. Aber selbst damals hätte ich nicht zu träumen gewagt, dass sich Fiat 500 quasi als eigenständige Marke etablieren lässt und in diversen Varianten ausgerollt wird. Sicher, von dem Urahn gab es auch zahlreiche Umbauten, aber Fiat selbst hat nur die Lütten selbst und eine Kombi-Version hergestellt. Sein Nachfolger hingegen ist da deutlich vielfältiger aufgestellt: ein Dreitürer 500, das Cabrio 500C und den Mini-Van 500L gibt es von dem kultigen Fiat 500 bereits, und in ein paar Tagen rundet der Fiat 500X als Crossover das Programm ab. Eine Erweiterung nach oben, wenn man auf die Bodenfreiheit und die erhöhte Sitzposition abstellt. Aber unverkennbar ein Fiat 500.

Viel Komfort dank großem Innenraum und Assistenzsystemen
Dank der verschiedenen Modellvarianten dürften sowohl urban geprägte Kunden als auch Käufer erreicht werden, die auf den eher kernigen Off-Road-Look stehen. Mit leistungsfähigen und umweltfreundlichen Motoren sowie innovativen Antriebslösungen ist der Fiat 500X auf unterschiedlichste Einsatzbereiche und Anforderungen bestens vorbereitet. Fünf Sitzplätze, der trotz kompakter Abmessungen vergleichsweise große Innenraum, ein variabler Gepäckraum, fortschrittliche Assistenz- und moderne Infotainmentsysteme sollen für hohen Fahrkomfort sorgen.

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Hochwertige und solide verarbeitete Materialien und Oberflächen sollen im Innenraum für das italienisch angehauchte Wohlgefühl sorgen. Zwischen sieben Interieurvarianten kann der potentielle Kunde wählen, verschiedene Stoffe aber auch Leder verhelfen dem Fiat 500X Piloten seinen Crossover individuell zu gestalten. Zudem lockt der neue Fiat 500 in Sachen Variabilität mit zahlreichen Sitzkonfigurationen.

Als Einstiegsmodell ist der Fiat 500X mit dem 110 PS (82 kW) starkem Benziner 1.6 E-torQ zu haben. Der Fiat 500X 1.4 MultiAir Cross, dessen Turbobenziner 140 PS (103 kW) leistet, stellt das Basismodell im Offroad-Look. Als weitere Antriebsalternative ist der 120 PS (88 kW) starke Turbodiesel 1.6 MultiJet erhältlich. Alle drei Motorisierungen kommen mit dem Frontantrieb, während auch ein Allradgetriebener Kraftzwerg im Angebot steht: Als Fiat 500X mit einem wirtschaftlichen Zweiliter-Turbodiesel, der 140 PS (103 kW).

Von „Pop“ bis „Cross Plus“: der neue Fiat 500X ist in fünf verschiedenen Versionen erhältlich

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Fiat 500X „Pop“
Der Fiat 500X in der Ausstattungsvariante „Pop“ bietet serienmäßig unter anderem 16-Zoll-Räder mit Radkappen in glänzendem Silber, optional dunkel satinierte 16-Zoll-Leichtmetallräder und in Wagenfarbe lackierte Stoßfänger. Zur Wahl stehen fünf Karosseriefarben, zu denen Details im Chromlook, wie die Qerspange am Kühlergrill, Rahmen der Scheinwerfer und Rückleuchten, Griffe von Türen und Kofferraumdeckel, einen glänzenden Kontrast bilden. Bereits in Serienausstattung sind zahlreiche Sicherheits- und Assistenzsysteme mit an Bord. Dazu gehören sechs Airbags, elektronisches Fahrstabilitätsprogramm (ESC) mit integrierter Berganfahr-Hilfe (Hill Holder), Motorschleppmomentregelung (MSR) und elektronische Überschlagsvermeidung (ERM) sowie elektrische Servolenkung mit aktivem Lenkassistenten (Dynamic Steering Torque). Für hohen Fahrkomfort sorgen unter anderem elektrische Fensterheber vorne und hinten, Geschwindigkeitsregelanlage (Cruise Control), höhenverstellbarer Fahrersitz und elektronische Parkbremse.

Fiat 500X „Pop Star“
Beim Fiat 500X „Pop Star“ gehören Nebelscheinwerfer, Außenspiegelkappen in Wagenfarbe und 17-Zoll-Leichtmetallräder in Silber zur Serienausstattung, Leichtmetallräder im 17-Zoll-Format in Diamantschwarz und im 18-Zoll-Format in Glänzendsilber sind optional. Zusätzlich zum Ausstattungsniveau „Pop“ sind serienmäßig unter anderem eine manuelle Klimaanlage, das Infotainmentsystem Uconnect mit fünf Zoll großem Bildschirm und das Fahrprogrammsystem „Drive Mood Selector“ mit an Bord. Das Ausstattungsniveau „Pop Star“ lässt außerdem die Wahl aus zwölf Karosseriefarben und zwei Innenausstattungsvarianten.

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Fiat 500X „Lounge“
Als Topversion im „Urban Look“ bringt der Fiat 500X „Lounge“ serienmäßig zusätzlich unter anderem 18-Zoll-Leichtmetallräder in glänzendem Silber, getönte Fensterscheiben hinten und Exterieurdetails in Chrom mit. Auch gehobenen Ansprüchen genügen darüber hinaus Bi-Xenon-Scheinwerfer, das Entertainmentsystem Uconnect 5.0 Nav mit integriertem Navigationssystem, Zweizonen-Klimaautomatik, Ambientebeleuchtung im Innenraum, schlüsselloses Zugangs- und Startsystem („Keyless Entry & Keyless Go“) sowie Sitzbezüge in hochwertigem Stoff.

Fiat 500X „Cross“
Der Fiat 500X „Cross“ ist auf den ersten Blick als leichter Off-Roader zu erkennen. Exklusive Stoßfänger und der entsprechende Unterfahrschutz vorne und hinten sollen die Geländefähigkeit ebenso erhöhen wie das elektronische Sperrdifferenzial „Traction+“. Auf Wunsch steht auch Vierradantrieb zur Verfügung. Zur Serienausstattung gehören außerdem eine Dachreling, 17-Zoll-Leichtmetallräder in Offroad-Optik, manuelle Klimaanlage, Infotainmentsystem Uconnect 5, das Fahrprogrammsystem „Drive Mood Selector“, Nebelscheinwerfer, in Wagenfarbe lackierte Abdeckungen der Außenspiegel, getönte Fensterscheiben hinten, Leder-Lenkrad sowie Türgriffe, Scheinwerferrahmen, Querspange am Kühlergrill und Griff der Kofferraumklappe in dunkel satiniertem Chrom.

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Fiat 500X „Cross Plus“
Die Spitzenversion der Outdoor-Variante des Fiat 500X hört auf den Namen „Cross Plus“. Im Vergleich zum Fiat 500X „Cross“ sind serienmäßig zusätzlich Xenon-Scheinwerfer, das Infotainment- und Navigationssystem Uconnect Nav 5“, eine Zweizonen-Klimaautomatik, der 3,5-Zoll-TFT-Monitor im zentralen Instrument, schlüsselloses Zugangs- und Startsystem („Keyless Entry & Keyless Go“) sowie Ambientebeleuchtung an Bord. Zur Wahl stehen außerdem verschiedene Designs für die 18-Zoll-Leichtmetallräder.

Ab dem 28. Februar 2015 beim Händler
Der italienische Crossover ist in der Ausstattung City-Look ab 16.950 Euro zu haben. Die kernige Off-Road-Variante startet mit einem Basispreis von 22.450 Euro.

Bildquelle: Fiat Deutschland

Fiat 500X Kraftstoffverbrauch (l/100 km) gemäß RL 80/1268/EWG: kombiniert 6,4 – 4,1; CO2-Emission (g/km): kombiniert 147-109. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem “Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen” entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und hier unentgeltlich erhältlich ist. Abbildungen enthalten Sonderausstattung.

Original http://auto-geil.de/2015/02/26/der-neue-fiat-500x-crossover-mit-italienischem-chic/

Created Donnerstag, 26. Februar 2015 Tags Advertorial | allgemein | crossover | fiat | fiat 500 | Fiat 500x Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
24 Feb 2015

2015 SEAT Leon ST Cupra / erstes Tachovideo und Motorsound

2015-seat-leon-st-cupra-rennstrecke

Der Jens Stratmann ist mit seinem neuen Video-Projekt VoiceOverCars wirklich richtig fix. Kaum gibt es erstes Bewegtbild-Material vom neuen 2015 SEAT Leon ST Cupra, zack hat er auch schon ein Video bei sich online. Also für alle, die sich für den spanischen Schnell-Laster interessieren und kaum noch die Weltpremiere auf dem Automobil-Salon in Genf abwarten können, jetzt bitte die Lautsprecher einschalten und die Augen aufreissen:

Noch gar nicht mitbekommen, dass er kommt und trotzdem Interesse? 280 PS. Ein maximales Drehmoment von 350 Newtonmeter, die im Drehzahlbereich von 1.700 bis 5.600 U/min anliegen. Von 0 auf 100 km/h geht es für den schnellen Kombi in 6 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit erreicht der SEAT ST CUPRA 280 bei 250 km/h. Er soll laut NEFZ und SEAT mit 6.7 Litern Super eine Wegstrecke von 100 km zurücklegen können. Ich bin in Genf vor Ort und werde mal sehen, ob ich ein paar Bilder von dem Flitzer mitbringen kann.

Original http://auto-geil.de/2015/02/24/2015-seat-leon-st-cupra/

24 Feb 2015

#klappezu und Motor an – gegen die dummen Lebensweisheiten

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Viele Menschen bekommen nicht, was sie wollen, weil sie nicht sagen, was sie sich wünschen. soll mal Madonna gesagt haben. Ich finde das ist ein ziemlich guter Spruch – ganz im Gegenteil zu den meisten Lebensweisheiten der echten Experten, die man sich tagein tagaus anhören muss. „Geh deinen Weg!“, „Das Leben ist eine Reise!“, „Finde dich selbst!“, „Lebe in Harmonie!“ – die Liste kann man sicherlich unendlich fortführen. Möchte man doch aber gar nicht, oder? Oft möchte man dann doch einfach nur, dass die Leute ruhig sind. Oder dass man die Möglichkeit hat, sich in ein Refugium zurück zu ziehen. Wie eben ins eigene Auto.

Wenn es nach NISSAN geht, dann sollte das eigene Auto am besten ein NISSAN Juke RS sein. Eigenständig. Ein bisschen unvernünftig. Und dann bringt er wohl noch eine ganze Menge Spass mit sich. Vor allem aber, kann man die Tür hinter sich zuziehen (#klappezu), den Motor starten. Und hat seine Ruhe vor all den Dummschwätzern.

Du hast noch gar keinen Nissan Juke RS? Hm. Dumm gelaufen für Dich. Immerhin, NISSAN einen sozialen „Wahrheitsgenerator“ gebaut. Damit kannst Du zumindest in Deinen sozialen Netzwerken mal kundtun, was Du von all den Volkswahrheiten hältst. Suche Dir Deine eigene Wahrheit (damit Du nicht zu lange vor einem leeren Blatt sitzen musst, hat Nissan Dir schon mal 26 Sprüche parat gelegt) aus, wähle ein passendes Bild (26 stehen Dir zu Auswahl) und sage es Deinen Freunden: #klappezu Hier entlang bitte, zum NISSAN Wahrheitsgenerator!

Original http://auto-geil.de/2015/02/24/klappezu-und-motor-an-gegen-die-dummen-lebensweisheiten/

 
17 Feb 2015

Genf 2015: Studie Mercedes-Benz G 500 4×4² (W463)

Genf 2015: Studie Mercedes-Benz G 500 4×4² (W463)

Buuummschakawaka. Ich dachte ja schon, es wäre schon an der Zeit dem aktuellen G-Klasse-Modell langsam Lebewohl zu sagen. Und dann hauen die Stuttgarter mal eben eine Presse-Meldung raus, die mein kleines automobiles Herz hüpfen lässt. Nix Altenteil! Stattdessen zum Ende hin noch einmal Vollgas! Auf dem Automobil Salon in Genf Anfang März – ich werde vor Ort sein – stellen die Schwaben ein, wie sie selbst sagen, seriennahes Showcar auf Basis der aktuellen G-Klasse (W463) vor, den Mercedes-Benz G 500 4×4².

Mit der 3-Achsener G-Klasse, dem Mercedes-Benz G 63 AMG 6×6 hatten die Jungs in Affalterbach ja 2013 schon mal ein Ausrufezeichen gesetzt. Und nun ziehen die Kollegen aus Stuttgart nach. Die Mercedes-Benz G 500 4×4² Studie soll mit einem Allrad-Triebstrang, Portalachsen, Kohlefaser-Anbauteilen und 22-Zoll großer Offroad-Bereifung (325/55) daherkommen. Unter der Haube werkelt im Showcar ein V8-Benziner mit 422 PS (also scheinen die Schwaben auch noch ein wenig am V8 gefummelt zu haben, begnügt sich doch der “normale” G500 aktuell noch mit 388 PS.).

Eins ist sicher – preiswerter als die aktuellen Modelle wird die “Monster”-G-Klasse bestimmt nicht. Die Zielgruppe ist wohl wie beim 6×6 auch recht klar – ab in die Wüste oder willkommen im Schnee-Paradies von Moskau. Somit ist auch nicht verwunderlich, dass man im Innenraum keine Hochdruck-Dampfstrahler-unempfindliche Gummimatten vorfinden wird, sondern sich auf einen Innenraum aus dem designo Exklusiv-Angebot freuen darf. Mehr zu der seriennahen G-Klasse-Studie wird es dann am 03. März 2015 direkt von der Pressekonferenz von Mercedes geben.

Original http://auto-geil.de/2015/02/17/genf-2015-studie-mercedes-benz-g-500-4x42-w463/

14 Feb 2015

Frauen in Auto-Werkstädten? Besser Original als Billig

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Das nachstehende Video (bei Youtube gepostet von den Machern von mercedes-fans.de) sollte man doch bitte gerne mal diversen Schraubern und Werkstatt-Betreibern vorspielen. Es mag sich ja immer noch der Irrglauben halten, dass man Frauen bei der Reparatur wie ein Kleinkind behandeln muss oder sie mal eben “über den Tisch zieht”:

Mein Freund hat mir damals™ schon immer gesagt, wenn er meinem Auto mit seinen behutsamen Händen wieder Leben eingehaucht hat: Jan, ich kann Dir ein billiges Teil einbauen. Dann zahlst Du aber in der Regel zwei Mal. Oder aber, ich nehme ein Originalteil, dann zahlst Du zwar ein paar Taler mehr, hast dann aber Ruhe.

Und ich habe mich da bislang auch immer dran gehalten. Insbesondere, wenn es um wichtige Teile am Auto geht. Reifen, Bremsen und Fahrwerk – lieber als Original. Dann ist der Jan zufrieden und aus aus der Kundin keine Furie.

Also solltet ihr Euch auch bei Eurem nächsten Werkstattbesuch überlegen, in welcher Form ihr Eure Ersatzteile wählt. Und dabei ist es vollkommen egal, ob es nun eine Vertrags- oder eine freie Werkstatt ist. Denn Obacht: Weder eine freie Werkstatt noch ein Mercedes-Benz Betrieb ist verpflichtet, Original-Teile zu verbauen. Zur Not ruhig mal explizit nachfragen, in welcher Form sie Dein Auto denn reparieren wollen.

Bild-Quelle: Video

Original http://auto-geil.de/2015/02/14/frauen-in-auto-werkstaedten-besser-original-als-billig/