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31 Jul 2012

Im Bloglight Juli 2012: Mercedes-Benz

In jedem Monat rücken die Autoblogger Deutschlands einen Hersteller ins Bloglight. Im schönen Monat Juli steht nun der Stuttgarter Premium-Hersteller Mercedes-Benz im virtuellen Rampenlicht.

Wer hier auch nur hin und wieder liest, der sollte wissen, dass ich bestimmt nicht der größte Mercedes-Benz-Fanboy bin, aber die Marke und ihre Produkte wirklich mag. Das allein sollte nicht ausreichen, um als Blogger sein Stimme einem Hersteller zu geben. Nun ist es aber so, dass ich als Blogger seit nunmehr einem Jahr mit den Ansprechpartnern bei Mercedes-Benz zusammenarbeite und diese ihren Job wirklich einfach spitze machen (was sich nicht zuletzt an so “Kleinigkeiten” wie dem Mercedes-Benz social.publish zeigt)! An dieser Stelle ein herzliches “Danke schön” für die fantastische Zusammenarbeit.

Auch habe ich meine Stimme nicht etwas den Stuttgartern gegeben, weil sie es mir ermöglicht haben, eins meiner absoluten Traumautos, die Mercedes-Benz G-Klasse, zu fahren. Und auch nicht, weil sie uns bei unserer DTM-Aktion mit dem Mercedes-Benz AMG 63 AMG Coupé so toll unterstützt haben. Ganz und gar nicht, weil ich hier 2 Wochen einen Mercedes-Benz CLS fahren durfte. Nein.

Meine Stimme bekommen sie für die neue Mercedes-Benz A-Klasse! Und damit meine ich nicht die Einladung zur Probefahrt nach Slowenien, sondern das Fahrzeug an sich. Ich habe die alte A-Klasse wirklich nicht besonders gemocht (Und das ist schon mein freundliches Marketing-Deutsch). Die neue Mercedes-Benz A-Klasse ist aber endlich ein echter Mercedes. Und wohl der konsequenteste Fingerzeit der Schwaben, dass sie es mit der deutlichen Verjüngung ihrer Formsprache wirklich erst meinen. Das war nicht nur mutig, sondern ist nach meinem Geschmack auch hervorragend gelungen! Dafür rücke ich nun den Stuttgarter Stern in mein Bloglight.

Und hier die anderen Blogger mit ihren Begründungen: Rad-ab.com – Jens Stratmann, Auto-Diva.DE – Nicole Y. Männl, Autophorie.de, Auto-Geil.de – Jan Gleitsmann, Mein-Auto-Blog.de, Autos.WeltderTechnik.de – Stefan Sprick, trendlupe.de – Milos Willing, bycan.de – Can Struck, SmartPit.de – David Hofmann, passiondriving.de – Sebastian Bauer, mbpassion.de – Markus Jordan und Philipp Deppe, autoaid.de – Mario Lehmann, fuenfkommasechs.de – Marc Christiansen und Johannes Schlörb, the-car-addict.com – Lisa Schwarz, motoso.de/motoblog – Kai Bösel, fanaticar.de – Mario-Roman Lambrecht und Der-Probefahrer.de – Alex Kahl.

Original: "Auto .. geil"

Created Dienstag, 31. Juli 2012 Created by Jan Categories Timeline Tags 2012 | allgemein | bloglight | mercedes-benz
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23 Sep 2014

Altautotreff @ Solitude 2014.09

Sauwetter! Wieder mal ins Wasser gefallen: der Altautotreffan der Solitude, das kultige markenoffene und zwanglose – übrigens auch in vielen anderen Städten der Republik jeweils am dritten Sonntag im Monat stattfindende – Zusammentreffen von Old- und Youngtimern. Trotzdem coole Karren: Psychedelisch und zum Kotzen knallig: Caprigrün trifft Milkalila. Schon mal einen Lappländer gesehen? Immer wieder schick: die Simca Aronde.

Alle Fotostrecken zum Altautotreff findet ihr bei formfreu.dehier. Ausserdem bei facebook.

Altautotreff

Altautotreff @ Solitude 2014.09Altautotreff @ Solitude 2014.09Altautotreff @ Solitude 2014.09Altautotreff @ Solitude 2014.09

Altautotreff @ Solitude 2014.09Altautotreff @ Solitude 2014.09Altautotreff @ Solitude 2014.09Altautotreff @ Solitude 2014.09Altautotreff @ Solitude 2014.09Altautotreff @ Solitude 2014.09

Altautotreff @ Solitude 2014.09Altautotreff @ Solitude 2014.09Altautotreff @ Solitude 2014.09Altautotreff @ Solitude 2014.09Altautotreff @ Solitude 2014.09

Altautotreff @ Solitude 2014.09Altautotreff @ Solitude 2014.09Altautotreff @ Solitude 2014.09Altautotreff @ Solitude 2014.09

#Altautotreff

Original http://www.formfreu.de/2014/09/23/altautotreff-solitude-2014-09/

23 Sep 2014
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radical14 (8), Test BMW M4-1558

BMW M4

Noch nicht erstelltBMW M4
Wahrscheinlich sind wir einfach: verdorben. Etwa von diesem Morgengruss, den ein kalter Gallardo-Motor entsendet. Oder von Jaguar F-Type Coupé R, das zur Begrüssung die Trompeten von Jericho erklingen lässt. Der M4 von BMW dagegen macht - nichts. Da startest Du die Maschine - und dass sie wirklich läuft, das hört man weniger als dass man es sieht (im Tourenzähler). Er setzt sich dann auch wie ein eingeschüchterter Ministrant in Bewegung, und wenn man das 7-Gang-DKG in der Automatik-Stellung belässt, dann rollt der Bayer so lieblich einher wie ein vom Opa gestossener Kinderwagen. Man könnte darob glatt vergessen, dass der M4 das sportlichste Gerät ist, das bei der weiss-blauen Marke derzeit im Angebot steht. «Spüren» kann man das einzig am Abrollkomfort, es würd' dem Bebe im Kinderwagen die Windel vom Hintern schütteln.
Es ist diese Zurückhaltung einerseits Schwäche, andererseits Stärke, Von allen Kontrahenten bei #radical14 ist der BMW, einmal abgesehen vom elektrischen Tesla und vom Volvo-Kombi, sicher das alltagstauglichste Gerät. Es kann also auch ganz brav, es hat einen anständigen Kofferraum, es hat Sitze, die auch auf längeren Strecken bequem sind, es hat ein feines Infotainment-System (siehe Mechtels Anhörung). Wer nicht dauernd mit dem Messer zwischen den Zähnen unterwegs sein will, darf, kann, der wird mit dem M4 glücklich werden.
Aber wir mögen es ja gern etwas sportiver - und da hat uns der M4 zu Beginn etwas enttäuscht. Wenn man so Herrenfahrer-mässig angast, also: schon flott unterwegs sein will, aber nicht gleich Rundenrekord fahren, dann, ja, dann. Hat man zuerst einmal ein bisschen ein Problem mit dem Sound. Der sehr monoton ist, mehr so: zu sehr gefüllter Kühlschrank im Hochsommer. Es ist weder Fisch noch Hase, weder Hund noch Vogel, er brummt, aber er röhrt nicht, er kreischt nicht, er freut nicht (siehe auch Ruchs Sound-Check).BMW M4
BMW M4
Und irgendwie hatten wir auch keine Freude am Getriebe: da knallst Du ihn hoch, erster, zweiter Gang geht noch gut, doch dann vom zweiten in den dritten gibt es eine eigenartige Unterbrechung, das ESP-Lämpchen leuchtet, die Kiste bricht derart zusammen, dass die Zähne dem Lenkrad bedrohlich nah kommen. Und da ist mir die Lust eigentlich schon vergangen.
Auf der Gasse ist das Fahrwerk fein. Zwar hart, aber halt schön klar definiert - der Pilot weiss, was passiert, auch wenn er an den Schalterchen rumdrückt, das Gerät scharf stellt. Man muss sich schon ziemlich dämlich anstellen, damit der BMW über die Vorderräder schiebt; andererseits muss man sich auch Mühe geben, dass er hinten kommt. Präzise Lenkung, für meinen Geschmack vielleicht etwas schwergängig, hervorragende Bremsen, perfekt zu dosieren. Und wenn Du den Anker werfen musst, dann geschieht das auch, dann ist man froh, dass die Gurten einen im Sitz behalten.BMW M4
BMW M4
BMW M4
BMW M4
BMW M4
Und ansonsten ist es halt so, wie es in einem BMW so ist: hervorragende Ergonomie, wunderbare Haptik, einwandfreie Verarbeitung, ausgezeichnete Materialien. Da kommt von den anderen Mitstreitern bei #radical14 keiner mit, auch nicht nur annähernd; die Annäherung der Bayern an die Perfektion dagegen ist wirklich beeindruckend. Die Frage darf aber sein, ob wir solches in einem Sportwagen wirklich suchen - oder ob ein bisschen mehr Seele, Emotion nicht vielleicht doch? Muss der Kofferraum wirklich perfekt ausgekleidet sein, wenn man am Sonntagmorgen mal noch einen Pass bezwingen will? Kommt es tatsächlich auf den perfekten Winkel an, in dem die Schalter für die elektrischen Fensterheber angeordnet sind, wenn man ein bisschen über Nebenstrassen wedeln will?
Aber: es war noch lauwarm. Irgendwie hatte ich den Draht noch nicht gefunden zum M4, 431 PS stark, er war mir zu lieb, zu freundlich, zu sehr der Alleskönner. Ein technisches Wunderwerk, die 3-Liter-Doppelturbo, der den doch 1,6 Tonnen schweren Bayern gemäss Norm mit 8,3 Literchen 100 Kilometer durch die Gegend bewegt. Und irgendwie stand ich da bei #radical14 auch ein bisschen allein mit meiner Einschätzung: zwar schwärmte jetzt niemand in den höchsten Tönen vom BMW, aber die anderen Jungs schienen recht zufrieden. Also, neuer Anlauf, die (nasse) Piste in Lignières. Die ersten zwei Runden noch verhalten, doch weil Fabian gesagt hatte, dass der Bayer erst bei hohen Drehzahlen so richtig Spass macht, liess ich es dann mal fliegen. Und siehe da: er kann es ja doch, der M4. Er tönt sogar gut, wenn man die entsprechenden Einstellungen an diesem kleinen Knöpfchen da bei der Schalterei vornimmt, dann röhrt er richtig, so ab 6000/min. Und er geht auch richtig, richtig gut. Wie gut das Fahrwerk ist, merkst Du erst dann, wenn Du selber am Limit bist; das Auto ist es dann noch lange nicht. Und das Getriebe ist auch gut, und Kraft hat er auch genug, unglaublich linear drückt er ab, der BMW.BMW M4
Wir wurden trotzdem keine Freunde, der M4 und ich. Für einen Sportwagen hat er mir einfach zu wenig Ecken und Kanten, zu wenig Charakter. Er ist ein Streber, er kann alles, man kann auch Brötchen holen fahren und sogar in die IKEA; er sieht auch noch gut aus, obwohl die Lackierung, die unser Proband hatte, vielleicht ein bisschen gar auffällig ist. Und deshalb irgendwie auch nicht zum M4 passt, der seine Qualitäten mehr so heimlich und still und leise entwickelt. Und genau das fehlt mir: der Knall. Der Schuss mitten ins Herz.
Ab 97'400 Franken kostet so ein M4; mit dem 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe, das unbedingt zu empfehlen ist, sind es dann schon 102'790 Franken. Und wie üblich bei den deutschen Premium-Marken, kann man doch noch gut einen Mittelklasse-Wagen an Sonderausstattungen dazu rechnen. Vom Preis her konkurriert der M4 bei #radical14 mit dem Tesla - von der Leistung her mehr mit der Corvette, die aber schon ab gut 80'000 Franken zu haben ist und den sechsstelligen Bereich gar nicht erreicht. Die Vette ist sicher nicht so perfekt wie der BMW, aber sie ist dafür fröhlicher, viel mehr ein echter Sportwagen - ein Kerl. Der M4 dagegen ist mehr so everybody's darling. Und das ist mir zu wenig.
#radical14, was es schon zu lesen gab:
- radical14 - warum?
- Mechtel is back.
- Der Sound-Check.
- Die Navis .
- Die Anhörung.
- Chalis Jaguar F-Type Coupé R.
Was andere über #radical14 und die entsprechenden Autos denken, kann man über die folgende Linkliste verfolgen:
Asphaltfrage
Chromjuwelen
Mein Auto Blog
Motorkultur
Passiondriving
V12media.
Und ja, wir erstellen dann noch eine Seite, auf der wir alles schön brav sammeln und überschaubar präsentieren.

Original http://www.radical-mag.com/forum/test-bmw-m4-1558/seite_1-2

23 Sep 2014
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Rundumschlag in der Werkstatthölle

Viele haben gedacht nach dem Schraubermarathon vor der Automechanika macht der KLE erst einmal Urlaub von der Werkstatthölle. Geht aber leider nicht. Meine Vermieter wollen im Gewölbekeller am Wochenende ihren Geburtstag feiern und da muss ich den leerräumen und zudem für die Gäste den Weg zu meiner Werkstatttoilette frei machen. Bedeutet Großaufräumen in der Werkstatthölle die ganze Woche - stand eh mal an.

Angefangen habe ich in der Ecke, die der EuroHotRod jahrelang zugeparkt hat.

Werkstatthölle

Mir kam der Zufall zur Hilfe. Als ich in die Werkstatthölle fuhr kamen mir viele weiße Transporter entgegen mit ausländischen Kennzeichen. Moment. Die Rallye kenne ich. Sollte etwa wirklich? Ja - in dem Ort, in dem ich schraube ist die alljährliche allgemeine Sperrmüllabfuhr! Na das ist doch wirklich genau der richtige Zeitpunkt viel Rotz loszuwerden.

Sperrmüll

Da ich keinen Bock habe, mir den kompletten Kofferraum mit Kleinschrott zu versauen, stellte ich einen Kotflügel raus, dass ich Schrott zu verschenken habe.

Schrott

Und siehe da, eine halbe Stunde später warf ich allen möglichen Schrott in einen weißen Transporter. Heute Abend kommt er nochmal vorbei und holt den restlichen Schrott, den ich bis dahin noch rausgesucht habe. Bedeutet Platz.

Apropos Platz - will wer die Jaguar Sitze, die leider nicht in den EuroHotRod gepasst haben?

Jaguar Sitz

Jaguar Sitz

Jaguar Sitze

Sind aus einem Jaguar S-Type, Zustand mäßig, gebt mir ne Kiste Spezi und weg damit. Nur an Selbstabholer, je schneller, desto besser. Kein Reservieren, bis irgendwer mal irgendwann in der Gegend ist - wer als erstes kommt, bekommt die Sitze inkl. Rücksitzbank.

Zurück zum gestrigen Abend. Ist schon erstaunlich, was so alles wieder auftaucht, wenn man aufräumt - Framo Türscharniere zum Beispiel...

Türscharnier

Es sieht zwar für manche nicht so aus, aber ich finde, ich bin schon deutlich weiter gekommen.

Werkstatthölle

Ein großer Sperrmüllhaufen, 3 gefüllte Müllsäcke und ein glücklicher Schrottsammler - und ich werde weiter entsorgen. Es ist einfach dringend notwendig, das ewige Stolpern über Teile geht mir langsam wirklich auf die Nüsse...

Original http://www.fusselblog.de/index.php/Werkstatt/rundumschlag-in-der-werkstatthoelle

23 Sep 2014
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ADAC Olper-Oldtimer Fahrt 2015 um den Pannenklöpper

Die 9. ADAC Olper-Oldtimer Fahrt um den Pannenklöpper statt fand am 20. September 2015 statt. Am Start in diesem Jahr waren wieder zahlreiche Young- und Oldtimer. Ob Porsche, Audi, Mercedes, BMW, VW  oder Opel - Die Reihen der deutschen Kulturgüter war voll bestückt. Eine kleine Auswahl zeigt euch die Bildergalerie zur Oldtimerrallye um Olpe.  

Oldtimer Fahrt Olpe 2014 - 16

Oldtimer Fahrt Olpe 2014 - 17

Informationen zu dieser Oldtimerrallye in Olpe findet ihr natürlich auf der Homepage zur Rallye.

Die Bilder wurden wieder einmal von unseren Strassenfotografen PhotoAHRT.de geschossen. Im Shop der Jungs findet ihr wie gewohnt alle Teilnehmer mehrfach. Einfach mal reinklicken! 

Die Germamotorkult Bilder zur ADAC Olper-Oldtimer Fahrt 2015 um den Pannenklöpper

 

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Original http://germanmotorkult.de/adac-olper-oldtimer-fahrt-2015-um-den-pannenkloepper/

Created Dienstag, 23. September 2014 Tags Bildergalerien | Oldtimer Olpe | Oldtimerrallye Document type Article
Categories Timeline Author Michael Peschel
23 Sep 2014
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good one, Ford Mustang-1557

Ford Mustang

Ford Mustang

Wenn ein neues Automobil in Los Angeles präsentiert wird, die erste Probefahrt auch noch mitten in der Stadt beginnt, dann sind die Befürchtungen jeweils gross, dass da nix G'scheites dabei rumkommen kann. So ein bisschen durchs Städtle gondeln, Dauer-Rotlichter, 24-Stunden-Rush-Hour. Doch Ford hat da einen Ausweg gefunden für den neuen Mustang, es ging ab West Hollywood zuerst ein bisschen nördlich, und dann irgendwann auf den Angeles Crest Highway. Die Gasse da hoch kannten wir nicht, aber wir nehmen sie gern in die Liste unserer Lieblingsstrecken auf: gut 25 Meilen wunderbares Geläuf bis zu Newcomb's Ranch, schön breit, null Verkehr, null uniformierte Freunde.

Und dazu den neuen Mustang mit dem 5-Liter-Motor und Performance Package. Das heisst: 435 PS, 542 Nm maximales Drehmoment, manuelles 6-Gang-Getriebe, Brembo-Eisen. Das ist eine wunderbare Kombinantion von Auto und Strasse, da geht es herrlich hoch und allerbestens wieder runter. Die Lenkung: angenehm präzis, nicht zu leichtgängig. Das Fahrwerk: relativ hart abgestimmt, aber gut gemacht. Nein, die hintere Starrachse vermisst niemand, der neue Mustang lässt sich jetzt tatsächlich wie ein modernes Fahrzeug bewegen - und wenn man sauber auf dem Gas bleibt, die Kurven wie gelernt unter Zug durchzieht, dann ist stärkste Serien-Ford aller Zeiten richtig, richtig gut. Früher, einst, da hat der Mustang den Piloten schnell einmal überfordert, da brauchte es neben Können auch noch viel Mut; die sechste Generation ist jetzt so gut wie der Fahrer. Und das wollen wir hier jetzt einmal als Lob stehen lassen...

Er ist zwar stolze 4,78 Meter lang und doch 1,92 Meter breit, der neue Mustang - und doch sieht er schön filigran aus. Nicht so bockig, grob wie sein wohl härtester Konkurrent, der Camaro von Chevrolet.

Ford Mustang
Ford Mustang

Das Design gefällt, erfreulich modern mit einem gerade noch erträglichen Anteil an Retro-Zitaten, schöne Brüche in den Linien, vor allem am hinteren Kotflügel, lange Haube, ein nicht zu dominantes Greenhouse, böse Lampen vorne, coole Laternen hinten, wie einst, aber jetzt in 3-D. Die nach aussen wandernden Blinker werden in Europa nicht erlaubt sein, aber das lässt sich sicher zurückbauen auf die US-Specs. Und ja: Farben. So ein roter Mustang fällt auf, das dunkle Grau wirkt mit den schwarzen Felgen ziemlich aggressiv, und dann gibt es auch noch ein ganz feines Dunkelblau, da wirkt er fast elegant, der neue Mustang.

Auch innen ist alles viel, viel besser wie einst. Wieder so ein bisschen Retro, aber nicht übertrieben, eine schön übersichtliche Mittelkonsole, feine Schalter, gute Alu-Applikationen.

Ford Mustang
Ford Mustang
Ford Mustang
Ford Mustang
Ford Mustang

Das Ganze sieht aufgeräumt aus, stellt den Piloten nicht vor Rätsel, der Gangstock liegt perfekt zur Hand, und das Lenkrad ebenfalls. Ok, wir hätten es gerne noch ein bisschen besser verstellbar, aber was nicht geht, geht halt nicht. Dafür sieht es gut aus, wieder: so ein bisschen wie einst, ohne deshalb geschmäcklerisch zu wirken. Gute Sitze von Recaro (zumindest beim Performance Package) - und die 2+2-Konfiguration darf man wie bei einem Porsche 911 als Erweiterung des Gepäckraums sehen. Der Kofferraum selber ist mit einem Volumen von 408 Liter für einen Sportwagen riesig; der Zugang dazu aber schmal und weit oben.

Als Antrieb gibt es in den USA einen 3,7-Liter-V6 mit 300 PS als Basis, der kommt aber (vorerst) nicht nach Europa. Und dann den häufig schon im Voraus in den Boden gestampften 2,3-Liter-Vierzylinder, Zusatzbezeichnung EcoBoost, mit 310 PS. Und schliesslich, als vorläufige Top-Motorisierung, den schon erwähnten 5-Liter-V8 mit 435 PS.  Alle Maschinen gibt es über 6 Gänge manuell geschaltet oder dann mit einer 6-Gang-Automatik. Gefahren sind wir den 4-Zylinder mit Automat und den V8 händisch.

Zum EcoBoost wollen wir gar nicht viel schreiben, oder, ein paar Worte doch. Er passt halt irgendwie nicht zum Charakter eines Mustang. Ja, klar, es geht um den Flotten-Verbrauch (die Norm-Verbräuche sind allerdings noch nicht bekannt), Ford muss das EcoBoost-Thema unbedingt in die Köpfe der Kunden prügeln, und so ein 5-Liter-V8 ist halt schon nicht mehr wirklich zeitgemäss. Aber der 4-Zylinder tönt halt nicht. So rein gar nicht. Und wenn, dann mehr so wie ein Transit. Wahrscheinlich eignet er sich so zum entspannten Cruisen bestens, dies am besten dann im Cabrio. Durchzug ist gut, 434 Nm bei 3000/min sind eine anständige Ansage, doch im eher altertümlich ausgelegten Automat versandet die Kraft wie in einem ausgeleierten Strumpfband. Ford sagt: «on the long run» wird dieser Antrieb der meistverkaufte werden.

Ford Mustang

Der 5-Liter-V8 ist da viel besser; ist unsere natürlich ganz subjektive Empfindung. Da ist Dampf schon aus dem Keller, auch wenn das maximale Drehmoment von 524 Nm erst bei 4250/min anliegt. Und der Sound ist halt viel besser. Nein, es ist nicht das typische V8-Blubbern, der kurzhubige Motor verlangt mehr so nach Drehzahl, doch das ist halt sportlicher, also fröhlicher, also fahrspassiger. Man will ihn bei Laune halten, diesen Antrieb, die Schalterei erfodert doch ziemlichen Kraftaufwand im Unterarm und im Bein, ist folglich nix für Warmduscher, und das ist gut so. Wieder einmal mögen wir bemerken, dass man als Pilot aufmerksamer zugange ist, wenn man nicht mit Paddels rumbastelt, sondern das Rührwerk händisch bedient, aber das denken wir wohl konservativ. Man kann das alles noch schärfen, von «Normal» auf «Sport +» und dann auch noch auf «Track» schalten, aber gerade mit dem manuellen Getriebe haben wir jetzt die ganz grossen Unterschiede nicht herausspüren können. Damit der neue Mustang dann hinten kommt, muss man schon mutwillig daran arbeiten; am besten, schnellsten ist die saubere Linie.

Der Beifahrer hat bei der eher flotten Fahrweise auf unserer Probefahrt dann noch den Dachhimmel heruntergerissen. Auf der folgenden Geraden konnte er ihn dann wieder montieren, und ja, es war ein Vorserien-Fahrzeug. Aber die Qualität der Verarbeitung muss sich dann noch weisen, aber wir weisen in diesem Zusammenhang gern auf die (noch nicht offiziellen) Preise hin: der 2,3-Liter-EcoBoost wird unter 40'000 Franken kosten, der 5-Liter-V8 unter 44'000 Franken. Das muss man dann mal in Relation setzen: der Camaro kostet mindestens 49'900 Franken. Ein RCZ-R von Peugeot kostet mindestens 51'900 Franken. Für den neuen Audi TT muss man mindestens 48'200 Franken zum Händler bringen - und dann erhält man 184-Diesel-PS. Und Frontantrieb. Cayman, F-Type-Coupé, 4er-Coupé - alles viel,viel teurer. In den USA gibt es den Basis-Mustang übrigens ab 24'995 Dollar...

Fazit: mit dem neuen Mustang hat Ford ein wirklich gelungenes Gerät geschaffen. Um Meilen besser als der Camaro. Und im Verhältnis Preis zu Leistung den europäischen Konkurrenten um gleich ein paar Kilometer voraus. Da den Berg hoch zur Newcomb's Ranch würd wohl auch ein 911er den Mustang nicht wirklich distanzieren. Obwohl der Ford als V8 knapp 1,7 Tonnen schwer wiegt. Wir ziehen gerne den Hut vor der 6. Generation des Mustang. Good one, ehrlich.

Mehr Ford gibt es in unserem Archiv.

Original http://www.radical-mag.com/erfahrungen/ford-mustang-1557/seite_1-2

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23 Sep 2014
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   T Sälzle und M Haub  

18. Leo-Motor Classic

Bei regenfreiem Sonntagvormittagshimmel starteten um die 60 historische Fahrzeuge zur diesjährigen Leo-Motor Classic auf dem Marktplatz in Leonberg. Wie in den vergangenen Jahren gab es eine Rundfahrt von zirka 80 km. Alles dabei: von der rennsemmligen Fiat-Knutschkugel, dem NSU Prinz, Vorkriegsschiffen bis zum Youngtimer-Jetta. Schöne Fachwerkkulisse. Damit jeder wußte, welches Auto gerade losfährt, waren zwei Fachleute am Start: die Leonberger Rennfahrer-Legende Eberhard Mahle und Porsche-Designer Tony Hatter präsentierten die Abfahrt.

Werbegemeinschaft
Faszination Altstadt Leonberg e.V.

18. Leo-Motor Classic18. Leo-Motor Classic18. Leo-Motor Classic18. Leo-Motor Classic18. Leo-Motor Classic18. Leo-Motor Classic18. Leo-Motor Classic18. Leo-Motor Classic

18. Leo-Motor Classic18. Leo-Motor Classic18. Leo-Motor Classic18. Leo-Motor Classic

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18. Leo-Motor Classic18. Leo-Motor Classic18. Leo-Motor Classic18. Leo-Motor Classic18. Leo-Motor Classic18. Leo-Motor Classic

Original http://www.formfreu.de/2014/09/23/18-leo-motor-classic/

23 Sep 2014
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Alles Mayo?, Vencer Sarthe 2032

Vencer Sarthe

Holländer mögen Mayonnaise - und offenbar auch schnelle Autos. Der Vencer Sarthe mit 622 PS ist der Beweis dafür.

Im Jahr 2010 hat die kleine Schmiede Vencer aus den Niederlanden (rund 100 Kilometer von Amsterdam in einem Ort Namens Vriezenveen) einen ersten Prototyp ihres Supersportwagens vorgestellt. Im kommenden Jahr rollt nun die Serienversion unter dem Namen Vencer Sarthe an den Start. Der Zweisitzer baut auf einem Hybrid-Chassis aus Stahlrohren, Aluminium-Strukturen in Wabenbauweise und einem hinteren Hilfsrahmen auf. Die Karosserie besteht aus Verbundmaterial und der mächtige V8 mit 6,8 Liter Hubraum sitzt als Mittelmotor vor der Hinterachse. Wiegen soll der 451 cm lange und 198 cm breite Sarthe 1390 kg, 55% des Gewichts sollen auf der Hinterachse liegen. Der V8-Motor mit Kompressor könnte aus der Corvette ZR1 stammen, allerdings ist diese Information nicht bestätigt. Sicher ist, dass ein manuelles Sechsganggetriebe verbaut ist und dass der Vencer sauschnell ist. In 3,6 Sekunden soll der Wagen aus dem Stand auf 100 km/h beschleunigen, Schluss mit Vortrieb soll erst bei 338 km/h sein. Natürlich gibts eine mächtige Bremsanlage mit Achtkolbenzangen an der Vorderhand. Allerdings wohl nicht lange, der Tank fasst lediglich 65 Liter. Es gibt auch einen Preis für das nur auf Bestellung gefertigte Fahrzeug. 270'882 Euro (Holländer rechnen bei solchen Beträgen offenbar ganz genau) soll der Vencer Sarthe kosten - ohne Steuern notabene. Zum Design mögen wir uns nicht äussern - aber die Zahl der Personen die sich den Vencer wegen der Optik kaufen dürfte überschaubar sein.

Alles Mayo?, Vencer Sarthe 2032

Text: Cha, Fotos: Werk.

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/vencer-sarthe-2032/seite_1-2

22 Sep 2014
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Pimp my rice, Volkswagen Touareg 2033

Volkswagen Touareg

Wenn die Weltpremiere eines Fahrzeugs in China stattfindet ist ziemlich klar, auf welchen Markt der Hersteller schielt. Aber den überarbeiteten VW Touareg kann man auch bei uns kaufen.

Gefahren sind wir den «neuen» Touareg leider nicht. Da war noch zu viel Arbeit mit #radical14. Aber dennoch möchten wir nicht unerwähnt lassen, dass man das SUV ab Ende Oktober bei uns kaufen kann. Und das zu Preisen ab 66'900 Franken, doch dafür wird es höchstens die Stierkämpfer-Version geben und keinesfalls die Nobel-Version mit Diesel-V8 wie auf nebenstehendem Bild. Natürlich hat man die Qual der Wahl bei den Motoren: von 204 bis 340 PS ist im VW fast alles zu haben, was der Motorenbaukasten des Konzerns hergibt. Natürlich auch eine Hybridversion mit 333 PS. Neu ist auch: die Front, am Heck hingegen ist kaum ein Unterschied zum seit April 2010 in Bratislava gebauten Touareg der zweiten Generation zu erkennen. Ach ja, alle haben jetzt Bi-Xenon-Scheinwerfer serienmässig an Bord und - ganz wichtig - die Auspuffendrohre gibts jetzt in Chrom.
Mehr Volkswagen gibts im Archiv.

Pimp my rice, Volkswagen Touareg 2033

Text: Cha, Fotos: Werk.

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/volkswagen-touareg-2033/seite_1-2

22 Sep 2014
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“US Car Season Closer” auf Zeche Leopold

Ankunft - II

Am vergangenen Sonntag fand zum zweiten Mal das US Car-Treffen auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Leopold in Dorsten statt. Dank halbwegs gescheitem Wetter und freiem Eintritt für Fahrer und Besucher, füllte sich das Gelände rund um den Förderturm stetig mit US-Cars jeglicher Art.

Gegen 15h war das Gelände nahezu bis auf den letzten Parkplatz gefüllt und man hatte zudem das Gefühl, dass sich kaum ein Dorstener dieses Schaulaufen der US-Boliden entgehen lassen wollte.

Speziell hierüber werden sich nicht zuletzt die vor Ort ansässigen Gastronomen gefreut haben, die dieses Treffen schon im Vorfeld nach Kräften unterstützt haben. So hat zum Beispiel jeder Fahrer bei der Einfahrt aufs Gelände einen Kaffen-Bon erhalten, welchen er den ganzen Tag über in der Factory Dorsten – ebenfalls auf dem Zechengelände angesiedelt – einlösen konnte.

Gerade dies dürfte so manchem Fahrer ungewohnt vorgekommen sein, heißt es doch gar nicht selten Zahlemann & Söhne. Sprich die Fahrer müssen auf vielen Treffen dafür bezahlen, dass die Leute sich unentgeltlich ihre Fahrzeuge anschauen können. Ein Umstand, der so manchem Besucher der einschlägigen US Car Treffen gar nicht bewusst ist. Schön zu sehen, dass dies in Dorsten komplett anders und zudem extrem vorbildlich gelöst worden ist.

Ich denke mir, dass speziell dieser Umstand dafür sorgen wird, dass so mancher Fahrer nur zu gerne an den Treffen in 2015 teilnehmen und den Tag in Dorsten in guter Erinnerung behalten wird.

Das eine oder andere Foto ist bei dieser Veranstaltung natürlich auch entstanden und letztendlich hatte ich die Qual der Wahl, welches der knapp 300 Fotos denn Einzug in die aktuelle Bilder-Strecke halten soll. Entschieden habe ich mich zu guter Letzt für nicht weniger als 44 Bilder, die Eure Flatrate gleich mit knapp 16 MB belasten werden :-)

Viel Spaß!

305 oder 302Auf gehtsRed DashboardYellow Bird1970 Chevy Nova 496AlleeIllinois 1940Long SlideMonkeyDodge ChargerAlt und NeuElectra 225Hot Wheels - Silver EditionChevy NovaFord Mustang - For SaleFairlane 500AnkunftShifterBanditGTDashboardBlackMustang DashboardBlue VanYellow La SalleRAM itBrothersSee you in New YorkTorqueBuick RivieraThe Red OneLa SalleChrysler & ExcavatorEinkaufswagenEisen vor EisenFeinkost AlbrechtJEEPNew Mustang - New ChargerOld DodgeZweimal RotVon oben betrachtet - IVon oben betrachtet - IIIVon oben betrachtet - II

Original http://www.1001cars.de/wordpress/?p=4175

22 Sep 2014
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   Peter Ruch  

Sparfüchse, Franzosen-Sparfüchse 2031

Citroen C4 Cactus Airstream
und Renault Eolab

Sparfüchse, Franzosen-Sparfüchse 2031

Wenn zwei dasselbe tun, ist das nicht das gleiche. Dieser alte Spruch gilt ganz besonders für die zwei Sparmodelle, welche Citroën und Renault an der Autoshow in Paris Anfang Oktober vorstellen werden. Die neuen Modelle sollen pro 100 Kilometer zwei Liter (Citroën) oder gar nur einen Liter (Renault) verbrauchen. Klar, das gibt es in Form des Volkswagen XL1 ja schon. Und, das Teil kann man ja sogar kaufen, sofern einem die finanziellen Mittel zur Verfügung stehen. Aber, vom Nutzwert her ist der zweisitzige XL1 weit von der Alltagstauglichkeit eines Citroën C4 Cactus entfernt.

Beginnen wir also mit dem Modell, welches unserer Ansicht nach ziemlich bald auf den Markt kommen könnte, dem Citroën. Natürlich bedient man sich bei PSA den üblichen Tricks, um den Verbrauch zu senken. Sehr schmale Leichtlauf-Reifen und Kameras statt konventioneller Aussenspiegel. Auch wenn man die elektronischen Rückspiegel derzeit in der Schweiz gar nicht zulassen kann. Natürlich spielt beim Citroën auch die Gewichtsreduktion eine grosse Rolle. Der eh schon leichte C4 Cactus erhielt eine neuerliche Schlankheitskur.

Die Reduktion um 100 kg gegenüber dem Serienmodell (knapp 1000 kg) gelingt allerdings nur durch den Einsatz teurer Materialien wie Aluminium und Verbundmaterial. Trotzdem, wenn das Teil wirklich nur 865 kg wiegen sollte, ziehen wir den Hut. Denn der «Airflow» bekommt ziemlich viel Zusatzgewicht aufgebrummt. Neben dem Dreizylinder-Benziner werden auch noch Druckflaschen für Pressluft montiert. Genau, Citroën zieht die Hybrid-Air-Technologie weiter. Dieses System setzt auf Luft statt Lithium. Statt Akkus zu laden und mit der elektrischen Energie einen Strommotor zu betreiben wird einfach Luft gespeichert und mittels einer Pumpe zum Antrieb genutzt. Das soll das System zwar nicht ganz so effizient wir herkömmliche Hybridsysteme machen - aber viel billiger. Mit einer ausgefeilten Aerodynamik soll der Citroën auf einen Durchschnittsverbrauch von zwei Liter (Benzin) pro 100 Kilometer kommen.

Sparfüchse, Franzosen-Sparfüchse 2031

Renault Eolab

Sparfüchse, Franzosen-Sparfüchse 2031


Citroën C4 Cactus Airflow 2L

Einen anderen Weg geht Renault mit dem Versuchsfahrzeug Eolab. Zwar ist auch dort ein Dreizylinder-Benziner mit an Bord, doch er wird «konventionell» mit einem Elektromotor gekoppelt. Mit einer Akkuladung (6,7 kWh) soll der Renault 60 Kilometer weit kommen und rein elektrisch bis zu 120 km/h schnell sein. Die Basis des Eolab ist eigentlich der Renault Clio. Diesem wurde aber eine massive Abmagerungskur verschrieben. Satte 400 kg leichter soll der Eolab sein und nur 955 kg wiegen. Trotz des aufwändigen Hybridsystems mit Akku's und Elektromotor. Das geht natürlich nur, wenn man ziemlich teure Materialien einsetzt. So besteht das Dach des Eolab aus Magnesium und wiegt nur 4,5 kg. Gespart wird auch bei der Verglasung. Die Scheibendicke beträgt nur 3 Millimeter, knapp zwei Millimeter weniger als eine Standard-Scheibe. Und: die Heckscheibe besteht gar aus sehr leichtem Kunststoff. Zudem kann sich der Renault klein machen. Dank Luftfederung senkt sich die Karosserie bei Tempi über 70 km/h um bis zu 25 mm ab.

Sparfüchse, Franzosen-Sparfüchse 2031

Renault Eolab

Sparfüchse, Franzosen-Sparfüchse 2031

 

Sparfüchse, Franzosen-Sparfüchse 2031
Sparfüchse, Franzosen-Sparfüchse 2031
Sparfüchse, Franzosen-Sparfüchse 2031

Es ist schon klar zu erkennen: Luftfederung, Magnesium und jede Menge Akku's - das kann nicht billig werden. Zudem sieht der Renault noch wie ein Versuchsträger aus. Das futuristische Interieur ist elegant, dürfte es so aber nicht in die Serie schaffen - aus Kostengründen.

Welches dieser Sparwunder kommt also zuerst auf den Markt? Ziemlich sicher der eher konventionelle Citroën, denn die Technik ist bereits vorhanden und der Materialmix scheint bezahlbar. Und das ist der Punkt bei Kompaktautos mit alternativen Antrieben. Werden sie zu teuer, kauft sie niemand. Und das kann ja nicht der Sinn der Sache sein. Nur um auf Ausstellungen mit Öko-Autos gut dazustehen lohnt der Aufwand nicht. Nicht alle Hersteller haben eine Kriegskasse wie der VW-Konzern. Deshalb ist davon auszugehen, dass beide Modelle irgendwann in Serie gehen. Bleibt die Frage nach dem Fahrspass. Und da wirds: schwierig.

Zudem sei die Frage gestattet ob sich der ganz technische Aufwand lohnt. Denn jede Komponente, die zusätzlich in ein Auto kommt ist grundsätzlich ein Hort für Fehler und Pannen. Obs also all die Systeme braucht, wenn man schon heute mit einem völlig konventionellen Auto mit unter vier Liter pro 100 Kilometer aus kommen kann (unser Dauertest-Citroën, ein C4 Cactus 110 beweist das gerade), ist eine Frage, die man in diesem Zusammenhang stellen muss. Aber, und das muss man dem mächtigen VW-Konzern zu Gute halten: sie haben den 1-L-Auto angeschoben. Und nur dank solcher Innovationen bewegt sich auch die Konkurrenz. Sogar die in Frankreich.

Mehr Renault und Citroen gibts im Archiv.

Sparfüchse, Franzosen-Sparfüchse 2031


Renault Eolab

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/franzosen-sparfuechse-2031/seite_1-2

 
22 Sep 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Ralf Becker  

Auto Plaza Dank X Hyper Forged

Auto Plaza Dank X Hyper Forged

スーパーカーやハイエンドスポーツカーを得意とするショップ「オートプラザ・ダンク」と、ホイールブランド「ハイパーフォージド」のコラボレーションによるPVが完成。アヴェンタドール×2、ムルシエラゴSV、そして991カレラSカブリオレが登場します。足元はもちろん全車にハイパーフォージドをフィット。迫力の走行シーンと先端のカスタムスタイル。その双方が愉しめる欲張りなPVです。

“Auto Plaza Dank”, a customize shop that specializes in supercars and other high-end sports cars, has collaborated with a wheel-brand “Hyper Forged” and produced this PV. The cars featured in the PV are two Lamborghini Aventadors, one Lamborghini Murciélago SV and one Porsche 911 Carrera S Cabriolet, all of them wearing Hyper Forged wheels. Enjoy the exciting driving footage as well as witnessing the latest design of the wheels.

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Director / Film / Edit / Grade : Luke Huxham
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Auto_Plaza_Dank_X_Hyper_Forged.html

22 Sep 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Bericht/Bilder Altautotreff Darmstadt September 2014

So langsam beginnt die Schmuddelwetterzeit. Der gestrige Sonntag war verregnet, deshalb traf man auf dem Altautotreff in Darmstadt eher Stammgäste.

Altautotreff Darmstadt September 2014

Was nicht bedeutet, dass das ein verschwendetet Sonntag war - im Gegenteil. War eine schöne Runde, Gespräche über die gerade abgelaufene Automechanika und die anstehende Veterama waren die Hauptthemen.

Altautotreff Darmstadt September 2014

Und das Wetter hatte etwas Erbarmen, verschonte den Burger King Parkplatz während der ersten Stunde vollkommen von Regen.

Altautotreff Darmstadt September 2014

Altautotreff Darmstadt September 2014

Als der Regen dann doch einsetzte, entschied sich der Hauptteil, darunter auch ich, sich für den Heimweg. Selbst wenn es schneien wird - wir werden uns selbst im Winter am 3. Sonntag in der Kasinostraße treffen.

Der nächste Altautotreff ist am 19.10.2014 - der letzte in diesem Jahr um 17 Uhr, danach wieder zur Winterzeit schon um 15 Uhr.

Original http://www.fusselblog.de/index.php/bericht-bilder-altautotreff-darmstadt-september-1?blog=14

Mehr lesen von : Jan Gleitsmann

Current Article

24 Sep 2013

Jan Gleitsmann

Meine Name ist Jan Gleitsmann, ich bin Anfang 40 und seit damals™ autobegeistert. Als Steppke bin ich immer artig mit dem Fahrrad zu den Auto-Händlern unserer Stadt geradelt und habe alle Prospekte eingesammelt und dann zu Hause eingehend studiert (Hätte ich damals schon gewusst, dass es ein eBay geben wird, hätte ich die nie weggeworfen und wäre heute reich …). Mein erstes Auto war ein ’72 Fiat 500, der damals schon ein Klassiker war. Seitdem gibt es eigentlich immer einen Oldtimer in unserem Haushalt. Meine komplette Autobiographie kann man nachlesen. Ich fotografiere viel und leidenschaftlich, was sich in diesem Blog auch wiederspiegeln wird. Wer mehr von meinen Foto-Arbeiten sehen will, sollte sich mal bei Funky Photography umsehen.

Website: auto-geil.de

Created Dienstag, 24. September 2013 Created by Jan Gleitsmann Categories Autoren
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20 Sep 2014

GTÜ: Peugeot 508 ist bestes Mittelklasse-Fahrzeug

Advertorial | Anzeige

Peugeot-508-02

Nachdem Peugeot ja für den Peugeot 308 den Car-of-the-Year-Award eingeheimst haben, dürfen sie sich jetzt über eine weitere Auszeichnung freuen. Der seit 2011 verkaufte Peugeot 508 präsentiert sich in der Statistik der GTÜ in Sachen Defekte und Mängel bei Hauptuntersuchungen ganz hervorragend. Kein Fahrzeug der Mittelklasse wird mit weniger Defekten bei der GTÜ vorstellig. Die Mängelquote des Peugeot 508 liegt bei gerade mal 2,72 Prozent.

Die GTÜ ist dabei eine der größten Prüf- und Sachverständigenorganisationen in Deutschland. Und mit vier Millionen durchgeführten HU im Jahr haben die Damen und Herren dort natürlich einen sehr interessanten Datenpool. Diesen haben die Stuttgarter für eine aktuelle Auswertung herangezogen, die einen Überblick über die Mängelsituation junger Gebrauchter bieten soll.

Peugeot-508-01

Dieser Titel kommt auch noch zeitlich sehr passend für die Franzosen, denn auf dem Mondial de l’Automobile – der Autoshow in Paris, die Anfang Oktober ihre Pforten öffnet und zu den drei wichtigsten europäischen Autoshows gehört – wird man ein Facelift des Peugeot vorstellen. Der neue Peugeot 508 kommt mit einem verfeinerten Look, insbesondere der Frontpartie, die noch selbstbewusster wirkt. Die Leuchteneinheit an der Fahrzeugfront umfasst Abblend- und Tagfahrlicht, Blinker und Nebelscheinwerfer in reiner LED-Technik.

Peugeot-508-Touchscreen

Neu ist auch ein neuer 7-Zoll-Touchscreen, über den die meisten Fahrzeugfunktionen intuitiv bedienbar sind, sodass im zentralen Bedienfeld einige Tasten wegfallen konnten. Ganz neue an Bord sind ein Toter-Winkel-Assistent und eine Rückfahrkamera mit Farbanzeige im Touchscreen. Auch in Sachen Konnektivität macht der neue Peugeot 508 einen Sprung nach vorne: Über die Peugeot Connect Apps steht auf der Grundlage des mobilen Internet eine neue Generation vernetzter Dienste zur Verfügung.

Original http://auto-geil.de/2014/09/20/gtue-peugeot-508-ist-bestes-mittelklasse-fahrzeug/

Created Samstag, 20. September 2014 Tags Advertorial | allgemein | gtü | paris | Paris 2014 | peugeot | Peugeot 508 Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
20 Sep 2014

Die bessere S-Klasse: 2014 Mercedes-Benz S 500 Plug-in Hybrid (V222) – Fahrbericht

In einer besseren Welt müsste der Mercedes-Benz S 500 Plug-in Hybrid die am besten verkaufteste S-Klasse ever ever ever werden. Denn eins ist mir auf der kurzen Probefahrt klar geworden, die S-Klasse als Plug-in Hybrid macht durchaus Spass! Zwar finde ich die Nennung des NEFZ-Verbrauchs von 2.9 Litern auf 100 Kilometer etwas irreführend, dies ist aber Teil der NEFZ-Bürokratie. Besser halte ich fest, dass der verbaute V8-Biturbo laut Daimler sich mit 6.4 Litern auf 100 Kilometern begnügt. Die 8.7 kWh Batterie, die im Kofferraum verbaut ist und dadurch das Kofferraumvolumen von urspünglich 5190 Liter auf 395 Liter begrenzt, ist dann noch mal gut für 33 Kilometer rein elektrische Fahrt. Wenn man sich das nun zusammen rechnet, dann kommt man auf den ersten 100 Kilometern auf einen Verbrauch von etwa 4.48 Litern Benzin und eben einer Akkuladung. Immer noch sehr imposant, hat man dann doch ein fast 2 Tonnen schweres Luxusgefährt bewegt. Und wenn es die Wegstrecke zulässt, kann man ja auch noch während der Fahrt ein wenig rekopurieren, dass heisst Strom durch Bremsen zurückgewinnen oder Segeln, sich also komplett ohne Energieverbrauch bewegen. Das Konzept ist spannend und ich denke auch auf jeden Fall zukunftstauglich. Natürlich haben wir aus Kopenhagen auch ein kleines Video mitgebracht:
Nicht umsonst hat Daimler den Plug-in Hybrid auch die 500 gegeben. Die beiden Fahrzeuge verfügen nämlich über sehr ähnliche Leistungswerte. Während der V8 455 PS leistet, ist die Systemleistung beim 500 Plugin-Hybrid mit 442 PS angegeben und diese Pferden garantieren ein maximales Drehmoment von 650 Nm.Wer schon einmal eine Stromer gefahren ist, der weiss, dass es viel Spass macht – gerade an der Ampel – weil der Elektromotor seine Kraft sofort enthalten kann. Spassiger wird es im Mercedes-Benz S 500 Plug-in Hybrid dann noch, wenn man das Fahrprogramm S(sport) wählt. Hier unterstützt der direkt an das modifizierte 7G-TRONIC-Automatikgetriebe angeflanschte Elektromotor den V6, so dass man locker den 2 Tonnen Luxus beim Ampelstart mit quietschenden Reifen wegkatapultiert. Bleibt der Fuss auf dem Gaspedal stehen, so erreicht der digitale Tachzeiger die 100 km/h-Marke in 5.2 Sekunden. Solche Werte werden bei anderen Herstellern Sportwagen zugeschrieben.2014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-012014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-022014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-032014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-042014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-052014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-062014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-072014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-082014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-092014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-102014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-112014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-122014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-132014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-142014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-15Wissenswert ist allenfalls noch, dass es den 2014 Mercedes-Benz S 500 Plug-in Hybrid (V222) nur in der Langversion gibt. Das passt zu den Zielmärkten, denn Daimler sieht die effiziente S-Klasse hauptsächlich in China und Nordamerika. Wenn ich in der Position wäre, mir eine S-Klasse zu kaufen, würde ich heute den Plug-in Hybrid wählen. Vielleicht auch nur, um mein Gewissen zu beruhigen, hauptsächlich aber, weil ich den Mercedes S 500 Plug-in Hybrid wirklich für die noch besser S-Klasse halte.

Original http://auto-geil.de/2014/09/20/die-bessere-s-klasse-2014-mercedes-benz-s-500-plug-in-hybrid-v222-fahrbericht/

19 Sep 2014
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2014 Infiniti Q50 2.0 Turbo Benziner – Video und Fakten

2014-infinity Q50


Video – 2014 Infiniti Q50 2.0 Turbo Benziner auf Youtube ansehen

Die Vorgeschichte zum 2014 Infiniti Q50 2.0 Turbo Benziner
Infiniti – was ist das eigentlich? Die Marke ist quasi ein Ableger von Nissan, auf Hochglanz poliert. Schon 1989 wurde sie in den USA unter dem Namen Infiniti etabliert. Während die Japaner für relevante Absätze sorgten, fristeten die Infiniti-Modelle in Europa, besonders in Deutschland, ein Nischendasein.
Der Infiniti Q50 tritt nun seit 2013 als Nachfolger des Infiniti G37 an.

Der Fahreindruck
Wir sind den Q50 mit dem 2-Liter-Vierzylinder gefahren, der Benzin schluckt, 211 PS hat und 350 Newtonmeter leistet. Kommen jemanden die Daten schon bekannt vor? Genau. Ein Aggregat aus dem Hause Mercredes-Benz, wie es auch in der A-Klasse und im CLA 250 zum Einsatz kommt.
Der Benziner erwacht mit dezentem Klang zum Leben und bleibt auch in dieser Tonlage. Wer was Sportliches sucht, ist Q50 wahrscheinlich nich so gut bedient. Wer eine ruhige Reiselimousine sucht, könnte zufrieden sein, dazu tragen nicht zuletzt auch die vier verschiedenen Fahrprogramme bei: Über einen Fahrdynamikschalter kann man zwischen Sport, Normal, Snow oder Individual wählen.
So ist das Fahrgefühl im 2014 nfiniti Q50 2.0t sehr schön. Die Automatik schaltet unmerklich zwischen den sieben Gängen hin und her. Das Fahrwerk wirkt sportlich, aber keine Bange, mit Rückenschemrzen ist nicht zu rechnen.
Genauso wie die Diesel- und Hybridmodelle, verfügt auch der Infiniti Q50 2.0T über die elektronische Lenkung “Direct Adaptive Steering”. Dieses so genannte “Steer by Wire System” überträgt die Lenkbefehle NICHT mehr mechanisch, sondern nur noch über elektronische Signale. Das heißt: Gelenkt wird über einen Elektromotor, das Volant ist nicht mehr über eine Stange mit dem Lenkgetriebe verbunden. Vermittelt werden nur noch digitale Impulse. Das ist etwas gewöhnungsbedürftig, weil gefühlt die direkte Rückmeldung verschwindet.

Die Fakten:
Für den Sprint von Null auf Hundert benötigt der Infiniti 7.2 Sekunden, der Vortrieb endet bei einer Spitzengeschwindigkeit von 245 km/h. Der Q50 ist 4,80m lang und inklusive Außenspiegel 2,09 Meter breit. 1678 kg Leergewicht bringt der Q50 auf die Waage, 580 kg darf man noch zuladen.In den Kofferraum passen 500 Liter, eine ebene Ladefläche bietet er nicht. Der Tank packt 80 Liter, der Verbrauch wird von Infiniti mit 6,5 Litern auf 100 km angegeben, sodass man theoretisch auf eine Reichweite von 1200 Kilometern kommt.

Den Q50 2.0 Turbo-Benziner gibt es in der Premium-Ausstattung bereits ab 39.260€, in der Sport-Variante ab 43.790€, wer mag kann noch einiges an Optionen draufpacken.

AUSFAHRT-TV

 

Bericht zum 2014 Infiniti Q50 2.0 Turbo Benziner um auf auto-geil.de

Bericht zum 2014 Infiniti Q50 2.0 Turbo Benziner auf rad-ab.com

Original http://ausfahrt.tv/2014-infiniti-q50-2-0-turbo-benziner-video-und-fakten/

15 Sep 2014

Sarahs Fahrbericht: 2014 Opel Adam Rocks 1.0 3-Zylinder Turbo

Gastbeitrag: Der nachstehende Beitrag entstammt der Tastatur von Journalistin Sarah Sauer, die in unregelmäßigen Abständen mit ihrer Schreibe auch auto-geil.de veredelt. Mehr von Sarah findet ihr in diversen Print-Publikationen oder auch unter ausfahrt.tv.

Opel will sich an die Männerwelt heranmachen. Um die Herren der Schöpfung zu begeistern, setzen die Rüsselsheimer auf Stoßfänger, Radkästen und Schweller im Offroad-Look, auf eine Unterfahrschutz-Optik, auf ein Chrom-Auspuffendrohr und auf 17-Zoll-Felgen – alles serienmäßig. Dazu beispielsweise noch ein völlig neu entwickelter 1-Liter-Ecotec Direct Injection Turbomotor mit 3 Zylindern, fertig ist der neue Opel Adam Rocks.

Naja, fast. Wie schon beim „normalen“ Adam gibt es auch für das Rocks-Modell mannigfaltige Individualisierungsmöglichkeiten. Zwei Farbvarianten in Sachen Interieur, 17 (!) Farben stehen zur Auswahl für den Außenlack, 2 Farben (schwarz und braun) stehen für das neue Swing Top, ein Stoff-Faltdach, zur Verfügung. Das lässt sich innerhalb von 5 Sekunden per Tastendruck öffnen und ebenso schnell wieder schließen, sogar bei Geschwindigkeiten von bis zu 140 km/h.

Dachreling, Außenspiegel und Räder, Dekorelemente an der Armaturentafel oder in den Türverkleidungen können kontrastreich gestaltet werden. Wird der Adam zu 70 Prozent von Frauen gekauft, soll sich diese Quote beim Adam Rocks insofern ändern, als dass der Mini-Crossover Männerherzen höher schlagen lässt.

In Riga hatte ich die Chance, den neuen Adam Rocks mit neuem 1.0-Liter-Motor, Probe zu fahren. Den Dreizylinder gibt es in zwei Leistungsstufen, 90 PS und 115 PS – ich fuhr die stärkere Variante mit 170 Newtonmetern, die bereits bei 1800 U/Minute anliegen. 9,9 Sekunden benötigt der Adam Rocks von 0 auf 100, die Höchstgeschwindigkeit ist tatsächlich erst bei 196 km/h erreicht. Leider durfte ich in Riga nicht schneller als 110 km/h schnell fahren, sodass ich über das Fahrverhalten oder die Geräuschentwicklung bei höheren Geschwindigkeiten nichts sagen kann. Und auch bei den Felgen wurde noch eine Schippe drauf gelegt: Wieso 17 Zoll, wenn auch 18 Zoll (optional) gehen?Von außen „Ocean Blue“, von innen hellbraune Ledernachbildung in „Morrocana“, kombiniert mit einigen dunklen Stoffverkleidungen sowie matt-metallisch glänzenden Applikationen. Der erste Eindruck: Alles wirkt stimmig und hochwertig, das Raumgefühl ist, trotz der geringen Größe des Autos, keinerlei beengt. Toll fand ich, dass die Mittelkonsole nicht von kleinen Knöpfchen überladen war, sondern minimalistisch anmutet. Die Sitze bieten guten Seitenhalt, lassen sich beheizen – allerdings nur einstufig – genauso übrigens wie das Lenkrad. Letzteres lässt sich besonders leicht lenken, wenn man den „City-Modus“ aktiviert, ein nettes Feature, insbesondere beim Einparken. Wer es noch einfacher haben möchte, konfiguriert sich den Parkpiloten dazu, dann kann der Rocks Parklücken erkennen und auch beinahe selbstständig einparken, der Fahrer gibt lediglich Gas oder bremst (580 Euro Aufpreis).2014-opel-adam-rocks-dunkelblau-06Apropos bremsen: Die machen ihren Job, so, wie man es benötigt. Und was das Fahren betrifft: Das stellte sich, zumindest in Riga, als etwas durchwachsen dar. Weil der Adam Rocks mit 18-Zoll-Rädern ausgestattet war und die lettischen Straßen mehr Spurrillen und Schlaglöcher bergen als glatten Asphalt, ging es ziemlich holperig zu. Das Auto hat sich stark verzogen, teilweise hat’s auch richtig gerumst – also eher nicht so komfortabel. Von daher würde ich das Auto gern einmal in Deutschland und auf kleineren Rädern fahren. Sehr positiv überrascht hat mich der Motor. Geräuscharm, vibrationsarm – ich hätte nicht realisiert, dass er nur drei Zylinder hat. Großes Lob also dafür. Auch die manuelle 6-Gang-Schaltung hat mich zufrieden gestimmt. Opel sagt, sie wollten die Schaltwege kurz und komfortabel gestalten, und das ist ihnen auch gelungen. Nicht so viel positives Feedback bekommt das Navigationssystem „BringGo“. Dazu erst einmal ein Schritt zurück: Mit dem Adam Rocks kommt das Infotainmentsystem „IntelliLink“. Das verfügt über ein 7-Zoll-Farbdisplay mit Funktionen wie automatische Musikerkennung, Freisprecheinrichtung via Bluetooth-Schnittstelle sowie Foto- und Video-Wiedergabe. Navigiert wird schließlich mit der kostenpflichtigen App „BringGo“. Und die… – dauert. Bis sie sich initialisiert hat. Manche Ansagen kommen auch etwas spät. Und ich glaube, das wissen die Opel-Menschen auch, sicher weiß ich, dass sie auf die Langsamkeit vermehrt angesprochen worden sind. Da könnte also mehr drin sein.2014-opel-adam-rocks-dunkelblau-012014-opel-adam-rocks-dunkelblau-022014-opel-adam-rocks-dunkelblau-032014-opel-adam-rocks-dunkelblau-042014-opel-adam-rocks-dunkelblau-052014-opel-adam-rocks-dunkelblau-062014-opel-adam-rocks-dunkelblau-072014-opel-adam-rocks-dunkelblau-082014-opel-adam-rocks-dunkelblau-09Mehr geht natürlich auch immer in Sachen Preis. Der Adam Rocks startet bei 15.990 Euro, meine getestete Variante mit dem 1-Liter-Motor startet bei 18.790 Euro. Wohlgemerkt: startet! Wenn man sich dann ein paar Extras in Sachen Farbe, Felgen oder Parkpilot gönnt, ist man schnell bei über 20.000 Euro. Kein Schnäppchen mehr für einen Kleinwagen, dessen Rücksitzbank von Erwachsenen kaum genutzt werden kann, so eng ist es dort, und auch dessen Kofferraum gerade einmal 170 Liter fasst – wer das Infinity Soundsystem ordert, verliert sogar noch mal 75 Liter Kofferraum-Volumen. Also: Jungs, was haltet ihr vom neuen Opel Adam Rocks? Ein Auto für echte Männer?

Original http://auto-geil.de/2014/09/15/sarahs-fahrbericht-2014-opel-adam-rocks-1-0-3-zylinder-turbo/

Created Montag, 15. September 2014 Tags 2014 | 2014 Opel Adam Rocks | adam | Adam Rocks | opel | Probefahrten | riga Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
14 Sep 2014

Paris 2014: 2015 BMW 2er Cabrio (F23)

Anfang diesen Jahr durfte ich ja direkt von der NAIAS in Detroit nach Las Vegas weiterreisen und neben dem BMW 435i Cabriolet den neuen BMW m235i fahren. Das 2er Coupe hat mir damals sehr gut gefallen, wenn auch die Zeit für unsere Probefahrt seinerzeit leider arg begrenzt war.

In Paris wird BMW nun die offene Version vorstellen. Das neue BMW 2er Cabriolet löst ja auch das 1er Cabrio ab und damit ist die Umbenennung bei den kleinen aus München wohl auch abgeschlossen. Freunde des dynamischen Fahrens dürfen sich freuen, es wird auch ein BMW M235i Cabrio geben, da ist der Fahrspass, offen wie geschlossen ja quasi schon vorprogrammiert. Nennenswert ist noch, dass das 2015 BMW 2er Cabrio (F23) nicht wie bei der 4er Serie mit einem aufwendigen Stahl-Klappdach daher kommt, sondern ein Stoffverdeck mitbringt. Es soll ja einige Cabrio-Fans geben, die da meinen, dass nur Fahrzeuge mit einem Stoffdach ein echtes Cabriolet darstellen.

Für alle Interessenten nachstehend die ungekürzte Pressemitteilung aus München zum kleinen Cabrio:

Erweiterung der neuen BMW 2er Reihe; maximale Sportlichkeit im Premium-Kompaktsegment jetzt auch in einem Cabrio erlebbar; BMW 2er Cabrio als Nachfolger des weltweit erfolgreichsten, mehr als 130 000-mal verkauften offenen Premium-Modells in dieser Fahrzeugklasse; konsequenter Ausbau der charakteristischen Stärken des BMW 1er Cabrio in den Bereichen Fahrdynamik, Effizienz, Agilität, athletische Eleganz, Emotionalität, Komfort, Funktionalität und intelligente Vernetzung; unübertroffen intensives Offenfahr-Erlebnis durch BMW typische Sitzposition und weit öffnendes Verdeck; herausragende Dynamik durch im Segment einzigartigen Hinterradantrieb; Markteinführung ab Februar 2015 einschließlich BMW M Performance Automobil BMW M235i Cabrio.

Eigenständiges, parallel zum BMW 2er Coupé entwickeltes Exterieurdesign mit den für BMW Cabrios charakteristischen Merkmalen und klarer optischer Differenzierung zu den Kompaktmodellen der BMW 1er Reihe; elegant gestreckte Linienführung; flache Silhouette mit ausgeprägter Sickelinie; kraftvoll ausgeformte hintere Radhäuser als Hinweis auf Hinterradantrieb; gezielte Individualisierung durch Modellvarianten Advantage, Luxury Line, Sport Line und M Sport mit jeweils spezifischer Exterieur- und Interieurgestaltung sowie Ausstattungsmerkmalen.

BMW typische Proportionen mit kurzen Überhängen, langer Motorhaube, zurückversetztem Fahrgastraum, weitem Radstand und breiter Spur; deutlich gewachsene Dimensionen gegenüber Vorgängermodell BMW 1er Cabrio; Länge um 72 auf 4 432 Millimeter, Breite um 26 auf 1 774 Millimeter, Radstand um 30 auf 2 690 Millimeter, Spurweite vorn um 41 auf 1 521 und hinten um 43 auf 1 556 Millimeter gewachsen; erweitertes Innenraumangebot unter anderem mit optimiertem Ein- und Ausstiegskomfort für die Fondpassagiere; Gepäckraum mit einem um 30 Liter auf 335 Liter bei geschlossenem beziehungsweise um 20 auf 280 Liter bei offenem Verdeck erweiterten Volumen und einer um 35 Millimeter breiteren Ladeöffnung im Vergleich zum Vorgängermodell; umklappbare Fondsitzlehne mit Hebel im Kofferraum aktivierbar; Durchladeöffnung mit einer um 150 auf 450 Millimeter erweiterten Breite und einer Höhe von 246 (+28) Millimetern.

Elektrisch betriebenes Textilverdeck mit zusätzlicher Dämmung und optimiertem Akustikkomfort; Öffnen und Schließen auf Knopfdruck in jeweils 20 Sekunden auch während der Fahrt bei Geschwindigkeiten von bis zu 50 km/h möglich; drei Verdeckfarben: Schwarz (serienmäßig), Anthrazit mit Silbereffekt und Braun mit Silbereffekt (optional).

Innenraum mit BMW typischem Bootsdeck-Charakter durch harmonisch fließenden Verlauf von Schulterlinie und Verdeckkasten sowie in Ruheposition hinter den Fond-Kopfstützen verborgene Überrollschutzbügel; fahrerorientiertes Cockpit; hochwertige Material- und Verarbeitungsqualität mit modellspezifischen Akzenten durch Mittelkonsole mit Oberflächen in Schwarz hochglänzend im Bereich der Bedieneinheiten von Radio und Klimatisierung, Einfassungen in Chrom-Ausführung für die Lüftungsauslässe sowie exklusiv gestaltetes Klimaautomatik-Display mit weißen Anzeigen auf schwarzem Grund.

BMW 2er Cabrio (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 8,5–4,4 l/100 km; CO2Emissionen kombiniert: 199–116 g/km) mit überlegener Sportlichkeit und höchster Effizienz im Segment; Vierzylinder-Ottomotoren mit BMW TwinPower Turbo Technologie im BMW 228i Cabrio (180 kW/245 PS) und BMW 220i Cabrio (135 kW/184 PS); Vierzylinder-Diesel der neuen Motorenfamilie der BMW Group mit TwinPower Turbo Technologie und 140 kW/190 PS für das BMW 220d Cabrio; 8-Gang Steptronic Getriebe als Option; BMW M235i Cabrio als neuer Maßstab für Agilität, Präzision und Emotionalität im Segment: 3,0 Liter-Reihensechszylinder-Motor mit M Performance TwinPower Turbo Technologie und 240 kW/326 PS, M spezifisch abgestimmte Fahrwerkskomponenten, aerodynamisch optimierte Karosseriemerkmale, eigenständiges Cockpitdesign, optionales 8-Gang Steptronic Sport Getriebe.

Umfangreiche serienmäßige BMW EfficientDynamics Technologie: Air Curtains sowie Auto Start Stop Funktion in Verbindung mit Schalt- und Automatikgetriebe; ECO PRO Modus über serienmäßigen Fahrerlebnisschalter aktivierbar, in Verbindung mit Automatikgetriebe einschließlich Segel-Funktion, in Verbindung mit Navigationssystem Professional einschließlich Vorausschauassistent.

Überragende Agilität und hoher Fahrkomfort durch Hinterradantrieb, längs eingebaute Motoren, harmonische Achslastverteilung und hochwertige Fahrwerkstechnik; Zweigelenk-Federbein-Vorderachse und Fünflenker-Hinterachse mit modellspezifischer Abstimmung; elektromechanische Servolenkung und leistungsstarke Bremsanlagen serienmäßig; Variable Sportlenkung, M Sportbremsanlage und Adaptives M Fahrwerk mit elektronisch geregelten Dämpfern optional; alle Modelle serienmäßig mit Fahrstabilitätsregelung DSC einschließlich DTC und elektronischer Sperrfunktion für das Hinterachsdifferenzial; mechanisches M Performance Sperrdifferenzial für das BMW M235i Cabrio im Original BMW Zubehör Programm erhältlich.

Torsionssteifigkeit der Karosserie gegenüber Vorgängermodell um rund 20 Prozent gesteigert; beste Aerodynamikeigenschaften im Wettbewerbsumfeld; Gewichtsoptimierung durch intelligenten Leichtbau; auf Basis der mit 5 Sternen im Euro NCAP Crashtest ausgezeichneten BMW 1er Reihe entwickelte Karosseriestruktur mit präzise definierten Lastpfaden und großzügigen Deformationszonen; umfangreicher Insassenschutz durch Sicherheitsausstattung unter anderem mit Front- und Seiten-/Kopfairbags sowie integriertem Überrollschutzsystem; optimierter Fußgängerschutz durch aktive Motorhaube und definierte Deformationszonen an der Fahrzeugfront.

Hochwertige Serienausstattung einschließlich elektrisch betriebenem und akustisch gedämmtem Verdeck, Radio BMW Professional einschließlich Bediensystem iDrive mit Control Display im Flatscreen-Design und Klimaautomatik mit Cabrio-Modus; optionale Lederausstattung mit SunReflective Technologie für reduzierte Aufheizung der Oberflächen bei Sonneneinstrahlung; optionales Navigationssystem Professional der jüngsten Generation einschließlich Touch Controller; erstes BMW Modell mit der Möglichkeit des Navigationsdaten-Updates „over the air“ über fest im Fahrzeug verbaute SIM-Karte.

Deutlich erweitertes Angebot an Fahrerassistenzsystemen und Mobilitätsdiensten von BMW ConnectedDrive: blendfreier Fernlichtassistent, Adaptives Kurvenlicht, Parkassistent, Rückfahrkamera, Driving Assistant, Speed Limit Info mit Überholverbotsanzeige, Geschwindigkeitsregelung mit Bremsfunktion, erweiterte Integration von Smartphones und Musikplayern, Real Time Traffic Information, Online-Entertainment, erweiterbarer Funktionsumfang durch Apps zur Nutzung von Internet-Diensten wie Facebook und Twitter.

Modellvarianten:
BMW M235i Cabrio: Reihensechszylinder-Benzinmotor mit M Performance TwinPower Turbo Technologie (Twin-Scroll-Turbolader, Direkteinspritzung High Precision Injection, variable Ventilsteuerung VALVETRONIC, Doppel-VANOS),
Hubraum: 2 979 cm3, Leistung: 240 kW/326 PS bei 5 800 – 6 000 min-1, max. Drehmoment: 450 Nm bei 1 300 – 4 500 min-1,
Beschleunigung [0 – 100 km/h]: 5,2 Sekunden (Automatik: 5,0 Sekunden),
Höchstgeschwindigkeit: 250 km/h,
Durchschnittsverbrauch: 8,5 Liter (7,9 Liter)/100 Kilometer,
CO2-Emissionen: 199 g/km (184 g/km), Abgasnorm: EU6.
BMW 228i Cabrio: Reihenvierzylinder-Benzinmotor mit BMW TwinPower Turbo Technologie (Twin-Scroll-Turbolader, Direkteinspritzung High Precision Injection, variable Ventilsteuerung VALVETRONIC, Doppel-VANOS),
Hubraum: 1 997 cm3, Leistung: 180 kW/245 PS bei 5 000 – 6 500 min-1,
max. Drehmoment: 350 Nm bei 1 250 – 4 800 min-1,
Beschleunigung [0 – 100 km/h]: 6,1 Sekunden (Automatik: 6,0 Sekunden),
Höchstgeschwindigkeit: 250 km/h,
Durchschnittsverbrauch: 6,8 Liter (6,6 Liter)/100 Kilometer,
CO2-Emissionen: 159 g/km (154 g/km), Abgasnorm: EU6.
BMW 220i Cabrio: Reihenvierzylinder-Benzinmotor mit BMW TwinPower Turbo Technologie (Twin-Scroll-Turbolader, Direkteinspritzung High Precision Injection, variable Ventilsteuerung VALVETRONIC, Doppel-VANOS),
Hubraum: 1 997 cm3, Leistung: 135 kW/184 PS bei 5 000 – 6 250 min-1,
max. Drehmoment: 270 Nm bei 1 250 – 4 500 min-1,
Beschleunigung [0 – 100 km/h]: 7,5 Sekunden (Automatik: 7,6 Sekunden),
Höchstgeschwindigkeit: 231 km/h (226 km/h),
Durchschnittsverbrauch*: 6,8 – 6,5 Liter (6,4 – 6,2 Liter)/100 Kilometer,
CO2-Emissionen*: 159 – 152 g/km (149 – 144 g/km), Abgasnorm: EU6.
BMW 220d Cabrio: Reihenvierzylinder-Dieselmotor mit BMW TwinPower Turbo Technologie (Turbolader mit variabler Einlassgeometrie, Common-Rail-Direkteinspritzung mit Magnetventil-Injektoren, max. Einspritzdruck: 2 000 bar),
Hubraum: 1 995 cm3, Leistung: 140 kW/190 PS bei 4 000 min-1,
max. Drehmoment: 400 Nm bei 1 750 – 2 500 min-1,
Beschleunigung [0 – 100 km/h]: 7,5 Sekunden (Automatik: 7,4 Sekunden),
Höchstgeschwindigkeit: 225 km/h (225 km/h),
Durchschnittsverbrauch*: 4,7 – 4,4 Liter (4,4 – 4,1 Liter)/100 Kilometer,
CO2-Emissionen*: 124 – 116 g/km (116 – 108 g/km), Abgasnorm: EU6.

Original http://auto-geil.de/2014/09/14/paris-2014-2015-bmw-2er-cabrio-f23/

Created Sonntag, 14. September 2014 Tags 2er | 2er cabriolet | allgemein | bmw | cabriolet | F23 | paris | Paris 2014 Document type Article
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14 Sep 2014

Neues auf dem Mondial de l’Automobile 2014 (Paris)

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Am 2. Oktober öffnet der Mondial de l’Automobile für das Jahr 2014 seine Pforten in Paris. Da ist es an der Zeit mal alle Gerüchte und Pressemeldungen zu sichten, damit man sich ein Überblick schaffen kann, was uns in den ehrwürdigen Messehallen der französischen Hauptstadt in diesem Jahr so erwartet.

Der Auto Salon in Paris zählt ja neben Genf und Frankfurt zu den wichtigsten Automessen im europäischen Raum und schliesst auch die Messe-Saison auf unserem Kontinent. Auf der Auto Show in Tokyo Ende Oktober werden meist nur Modelle gezeigt, die sich vornehmlich an den asiatischen Markt richten, spannend wird es dann noch ein Mal Mitte November, wenn die Hersteller ihre letzten Neuvorstellungen für das Jahr 2014 präsentieren.

Ich werde in Paris vor Ort sein. Die Spannung, so muss ich gestehen, ist ein wenig raus, denn viele Hersteller haben ihr neuen Modelle schon vorab im kleineren Rahmen gezeigt. Ich selbst war ja beispielsweise schon bei der Vorstellung vom Ford Edge, Volvo XC90, smart fortow und forfour sowie dem Mercedes-AMG GT zugegen. Das Facelift vom Mercedes CLS bin ich ja gar schon gefahren.

Nachstehend also ein Liste mit allen Fahrzeugen, die ich finden konnte, die vielleicht (?) oder auch bestimmt (!) in Paris zu sehen sein werden:

Alfa Romeo 4C Spider
Audi RS3 (?)
Audi TT Roadster
Audi A6
Audi A7
Aston Martin V12 Vantage S Roadster
Bentley Bentley Mulsanne Speed
BMW X6 (!)
BMW 2er Cabrio (!)
BMW X5 eDrive [Plugin Hybrid] (!)
BMW 2er Active Tourer 7-Sitzer
Citroen C4
Citroen DS3 Facelift (!)
DS Divine (!)
Citroen C4 Hybrid Air
Ford Edge (!) (Ausfahrt.tv Video)
Ford Focus ST
Ford S-Max Vignale
Ford Galaxy Conecpt
Fiat 500X
Honda HR-V (Vezel)
Honda Jazz
Honda Civic Facelift
Honda Civic Type R
Honda CR-V
Hyundai i20
Hyundai ix25
Hyundai i20 Coupé
Infiniti Q70 (EU)
Infiniti Q80 Concept
Jaguar XE (!)
Kia Sorento (!)
Land Rover Discovery Sport (!)
Range Rover Sport SVR
Lexus NX
Maserati Levante (?)
Mazda MX-5 (!)
Mazda 2 (!)
Mercedes B-Klasse (!)
Mercedes C 63 AMG (?)
Mercedes CLS Facelift (!) (Ausfahrt.tv Video)
Mercedes AMG GT (!) (Ausfahrt.tv Video)
Mercedes CLA Shooting Brake (?)
Mercedes S 65 AMG Coupé (?)
Mini 5-Türer (!)
Mini Cabrio
Mitsubishi Outlander PHEV Concept S (!)
Nissan Pulsar (!)
Nissan 370 Z (!)
Opel Corsa (!)
Opel Zafira 1.6 CDTi (!)
Opel Concept-Car
Peugeot 208 GTi 30th (!)
Peugeot 508 Facelift (!)
Peugeot 308 GT (!)
Peugeot Exalt
Porsche Cayenne (!)
Porsche Cayman GT4
Renault Espace
Renaut Megane RS
Seat Leon X-Perience
Skoda Fabia (!)
smart Fortwo (!) (Ausfahrt.tv Video)
smart Forfour (!) (Ausfahrt.tv Video)
Suzuki Vitara
Ssangyong XIV-Air
Toyota Yaris
Toyota FCV
Volvo XC90 (!) (Ausfahrt.tv Video)
VW Passat (!)
VW Touareg EU
VW Touran
VW Golf Alltreck

Ich muss auch gestehen, dass ich die Messe in Paris nicht so sonderlich mag. Die Wege sind lang, über mehrere Hallen erstreckt sich die Ausstellung. Und es ist immer so voll, sowohl in der Messe als auch in der Stadt. Ich freue mich allerdings auf ein Wiedersehen mit den kleinen französischen Herstellern, die es eben sonst nicht in die “normale” Berichterstattung schaffen.

Bild-Quelle: Mondial de l’Automobile Paris

Original http://auto-geil.de/2014/09/14/neues-auf-dem-mondial-de-lautomobile-2014-paris/

Created Sonntag, 14. September 2014 Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
12 Sep 2014

2015 Mercedes-Benz CLA (C117) – viele Neuerungen für das neue Modelljahr

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In den USA ist es ja Usus, dass die Hersteller quasi jedes neue Modelljahr als Facelift feiern. Nicht so im trockenen Deutschland. Das ist ein neues Modelljahr eben ein neues Modelljahr und ein Facelift eben ein Facelift. Nun hat Mercedes ja den CLA erst im letzten Jahr neu vorgestellt, für ein Facelift ist es somit auch deutlich zu früh, ABER ich erwarte ja quasi täglich die offizielle Verlautbarung, dass der 2015 Mercedes-Benz CLA Shooting Brake (X117) nun endlich angekündigt wird. Und da man dieses neue Fahrzeug ja auch möglichst frisch und aktuell an den Mann bringen will, profitiert auch der CLA als viertüriges Coupé davon.

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Alles, was Du schon immer über die neue Mercedes-Benz CLA (Baureihe 117) wissen wolltest – hier bei Auto.Geil – nur einen Klick entfernt.

Die Assistenzsystem hat man auf den neusten Stand gebracht, es gibt meinen Lieblings-Mercedes fortan auch mit einem Keyless-System, das Infotainment-System wächst auf Wunsch und die Inhalte wurden aktualisiert. Die Ambiente-Beleuchtung kann jetzt 12 Farben, es gibt eine neue 19″ Felge und der CLA 220 CDI hat jetzt 5 kW mehr Leistung. Nun ja. Man könnte es also auch Facelift nennen.

Nachstehend die ungekürzte Pressemitteilung:

Zum Modelljahr 2015 verfeinert Mercedes-Benz Technik, Ausstattung und erhältliche Sonderausstattungen des CLA. Die wichtigsten Änderungen auf einen Blick.

Sicherheit: Der COLLISION PREVENTION ASSIST PLUS erweitert die Funktionen von COLLISION PREVENTION ASSIST um eine autonome Teilbremsung zur Verringerung der Gefahr von Auffahrunfällen. Wird der Fahrer bei erkannter Kollisionsgefahr trotz Warnleuchte im Kombiinstrument und Intervallton nicht aktiv, leitet das System automatisch eine Teilbremsung ein. Weiterentwickelt wurde ebenso der serienmäßige Aufmerksamkeits-Assistent ATTENTION ASSIST: Er visualisiert jetzt mit fünfstufiger Balkenanzeige den aktuellen Aufmerksamkeitszustand (Attention Level) des Fahrers und arbeitet in einem erweiterten Geschwindigkeitsbereich (60 – 200 km/h). Der Verkehrszeichen-Assistent erkennt zukünftig noch mehr Schilder, kann Geschwindigkeitsbegrenzungen, Überholverbote sowie deren Aufhebung erkennen und warnt vor dem verkehrswidrigen Einfahren in eine Straße entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung, zum Beispiel bei einer Autobahnauffahrt.

Komfort: Eine neue Sonderausstattung ist KEYLESS-GO. Dieses Zugangs- und Fahrberechtigungssystem ermöglicht das Öffnen, Starten und Verriegeln des Fahrzeugs allein durch Mitführen des elektronischen Schlüssels und umfasst auch die KEYLESS-GO Start-Funktion, die auch einzeln erhältlich ist.

Infotainment: Die neue Telematikgeneration bietet eine noch intuitivere Bedienung sowie eine besondere Erlebbarkeit der Funktionen durch animierte Menüs und visuelle Darstellungen auf dem Display in der Headunit. Das freistehende Display ist jetzt auf Wunsch mit einer Bildschirmdiagonalen von 20,3 cm (8“) erhältlich, ein Zoll mehr als bisher. Die „Mercedes connect me” Basisdienste sind serienmäßig und können durch Zusatzoptionen erweitert werden. Die Komfort-Telefonie kann jetzt auch auf schnelle Netze nach dem LTE-Standard zugreifen. Beim nun serienmäßigen Media Interface lassen sich jetzt auch Apple® Geräte mit der Schnittstelle „Apple Lightning“ anschließen.

Ambiente: Zwölf Farbstimmungen der Ambiente-Beleuchtung lassen sich nach Lust und Laune wählen und helfen so, individuelles Flair ins Wageninnere zu zaubern. Das Zierteil ist jetzt auch in der Ausführung Holz Pappel hellbraun seidenmatt erhältlich.

Ausstattung: Neu ist das für die Sportmodelle verfügbare AMG 19-Zoll-Leichtmetallrad im Vielspeichen-Design, schwarz lackiert und glanzgedreht.

Leistung: Der CLA 220 CDI bietet jetzt 5 kW mehr. Seine aktuellen Daten: 130 kW (177 PS), 350 Nm, 0-100 km/h in 8,2 s, 232 km/h Spitze, Verbrauch (kombiniert) ab 4,0 l/100 km, CO2-Emissionen ab 104 g/km. Ein weiteres Highlight setzt der CLA 180 CDI, der jetzt nur noch 99 g CO2/km emittiert.

Original http://auto-geil.de/2014/09/12/2015-mercedes-benz-cla-c117-viele-neuerungen-fuer-das-neue-modelljahr/

11 Sep 2014

Karl der Käfer wurde nicht gefragt – drum jetzt der 2015 Opel Karl

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1983 – ich war gerade im zarten Alter von 12 Jahren mit dem Mitschneiden von Lieder aus dem Radio auf Kassette vertraut gemacht worden – veröffentlichte die Gruppe Gänsehaut den Protestsong “Karl der Käfer”, in dem es um den mangelhaften Umgang von uns Menschen mit der Natur geht. Natürlich solle Karl ein echtes Krabbeltier sein und hatte keine Verwandschaft zum VW Käfer. Dennoch musste ich gleich an das Lied denken, als ich die Überschrift der Pressemitteilung aus Rüsselsheim gelesen habe. Denn nun, 31 Jahre nachdem ich den Karl-Käfer-Song das erste Mal gehört hatte, wird nun aus dem Käfer ein Opel.

Die wahren Opel-Fans hatten ja schon bei der Vorstellung des Opel Adams leichte Schnappatmung. Der Name eines Opels hatte doch mit einem “A” zu enden. Diesem Fakt ganz ungeachtet, erfreut sich der Adam (ohne A am Ende) mittlerweile doch großer Beliebtheit, was sich auch bei uns im Strassenbild mittlerweile deutlich zeigt, auch wenn er dem Opel Corsa (mit A am Ende) noch nicht den Rang ablaufen konnte. Der Opel Karl soll jetzt nochmal zwei Zentimeter kürzer und somit auch noch kompakter werden als der Adam. Da darf man gespannt werden, ob durch den Karl die Produktpalette sinnvoll ergänzt oder doch nur ansatzweise kannibalisiert wird. Der Opel Karl soll auf jeden Fall das neue Einstiegsmodell der Rüsselsheimer werden. Ich bin gespannt. Mehr werden wir wohl erst nächsten Jahr in Genf erfahren, denn die eigentliche Pressemitteilung ist noch recht dünn:

Die neue Generation des Opel Corsa und der stylische, dreitürige Opel ADAM bekommen Gesellschaft, ab Sommer 2015 stößt ein weiterer Kleinwagen dazu – der fünftürige Opel Karl. „Der Name Karl ist aus den Opel-Markenwerten abgeleitet: deutsch, emotional, nahbar. Kurz, knackig, charaktervoll und einprägsam ist der Name noch dazu“, erklärt Opel-Marketingchefin Tina Müller die Namensgebung.

Mit Karl, ADAM und der neuen Corsa-Generation – alle innerhalb von weniger als 30 Monaten vorgestellt – wird Opel im kommenden Jahr das stärkste Mini- und Kleinwagenportfolio seiner Geschichte haben – und eines der jüngsten im Pkw-Markt. Damit bleiben keine Wünsche mehr offen.

Der Corsa bietet mit seinen rund vier Metern Länge erstklassigen Komfort und – sowohl als Fünftürer für die Familie wie als sportlich-coupéhafter Dreitürer – eine ideale Kombination aus bestem Raumangebot bei kompakten Außenmaßen. Der 3,70 Meter kurze, stets dreitürige Individualisierungs-Champion ADAM wiederum passt zum Lifestyle all jener, die auf Fahrdynamik, hervorragende Vernetzung sowie ein Höchstmaß an Personalisierung Wert legen. Auf äußerst kompakten 3,68 Metern überzeugt Karl nun mit fünf Türen, bis zu fünf Sitzplätzen und der typischen Opel-Alltagstauglichkeit alle Praktiker. Karl wird das neue Einstiegsmodell in die Autowelt von Opel.

Der Name des Fünftürers ist eine Hommage an einen der Söhne des Firmengründers Adam Opel. Während dieser Opel zum größten Fahrradhersteller der Welt machte, starteten seine Söhne Carl, Wilhelm und Friedrich 1898 die Automobilproduktion in Rüsselsheim und stellten nur ein Jahr später den Opel-Patent-Motorwagen vor.

Original http://auto-geil.de/2014/09/11/karl-der-kaefer-wurde-nicht-gefragt-drum-jetzt-der-2015-opel-karl/

Created Donnerstag, 11. September 2014 Tags 2015 | 2015 Opel Karl | allgemein | genf | Genf 2015 | karl | opel Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
11 Sep 2014

2014 Mercedes-AMG GT Weltpremiere – Statische Präsentation – Videos und Fakten

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Video – 2014 Mercedes AMG GT auf Youtube ansehen


Watch Video – 2014 Mercedes AMG GT on Youtube

Die Fakten:
AMG will in das Sportwagen-Segment einsteigen und bringt den komplett in Eigenregie entwickelten AMG GT auf den Markt – beziehungsweie: Markteinführung ist im ersten Quartal 2015, zunächst einmal wurde der GT im September 2014 der Weltöffentlichkeit direkt in Affalterbach vorgestellt.

Der Antrieb:
Kein Geringerer als Nico Rosberg durfte den GT in der S-Variante aufs Podium fahren. Einen akustischen Vorgschmack lieferte der Rennfahrer gleich mit: Er klingt verheißungsvoll, der neu entwickelte AMG 4-Liter-V8-Biturbomotor. Im GT leistet er 462 PS und 600 Nm, im GTS 510 PS und 650 Nm. Dementsprechend unterscheiden sich auch ein klein wenig folgende Angaben: Der GT beschleunigt von null auf hundert in 4 Sekunden, fährt maximal 304 km/h schnell und soll 9,3 Liter verbrauchen, der GTS ist in 3,8 Sekunden bei 100 km/h angelangt, fährt maximal 310 km/h und schluckt 9,4 Liter. Zumindest laut Mercedes AMG.

Natürlich heißt es in Sachen Motor wieder: “One man, one engine”, der klassische Slogan von AMG. Jetzt kommt noch ein Motto hinterher: “Handcrafted by racers”. Und diese Racer haben dem Sportwagentriebwerk etwas Besonderes verpasst: Das so genannte “heiße Innen-V”. Die beiden Turbolader sitzen nicht außen an den Zylinderbänken, sondern sind dazwischen im Zylinder-V angeordnet. Das soll vorteilhaft für eine kompakte Motorbauweise sein. Mit der zusätzlichen Trockensumpfschmierung ist die Ölversorgung auch bei hohen Querbeschleunigungskräften gewährleistet und sie ermöglicht zudme eine tiefe Einbaulage des Motors – niedriger Schwerpunkt = spaßiges Kurvenfahren!

Die Kraftübertragung kommt durch die Kombination aus Frontmittelmotor und 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe in Transaxle-Anordnung an der Hinterachse zustande. Das Sportgetriebe wurde für den GT weiter verbessert, und auch die Gewichtsverteilung ist optimal: 47 Prozent vorn, 53 Prozent hinten.

Auch in Sachen Fahrmodi hat AMG nicht gegeizt. Mithilfe von AMG Dynamic Select können die zukünftigen GT-Besitzer zwischen C, S und S+ wählen, also altbekannt, neuerdings steht aber auch ein “I” zur Verfügung – für Individual. Für den GTS gibt es außerdem noch das manuelle Fahrprogramm “Race”.

Das Exterieur:
Wenngleich ich persönlich finde, dass der AMG GT noch ein bisschen kantiger, aggressiver hätte sein können, hat er auch so durchaus einige markante Merkmale: Diamant-Kühlergrill mit zentralem Mercedes-Stern, AMG-Schriftzug, Voll-LED-Scheinwerfer, große Lufteinlässe und der typische A-Wing mit Frontsplitter im unteren Drittel machen die Front aus.
Bei der Seitenansicht fällt besonders die lange, kräftige Motorhaube mit ihren Powerdomes obenauf ins Auge, genauso wie das recht weit hinten liegende Greenhouse, also die Fahrgastzelle. Der GT steht serienmäßig auf 19-Zöllern, der GTS vorne auf 19 Zoll. hinten auf 20-Zoll-Felgen. Schön sind die Kiemen vorne, in denen ein V8-Biturbo-Schriftzug glänzt. Für Verzögerung sorgt die Hochleistungs-Verbundbremsanlage, beim GT mit innen belüfteteten und gelochten 360er Bremsscheiben rundum, beim GTS mit 390 mm Durchmesser an der Vorderachse und roten Bremssätteln.
Das Heck ist ein richtiger Eyecathcher und gibt Anlass zu vielen Assoziationen: Ähnlichkeiten zu Porsche 911 oder 928, Jaguar F-Type odr gar VW Scirocco werden ihm unterstellt. Es hat sehr breite Schultern und auch dementsprechend lang und breite Rückleuchten. Die zeigen die Richtung übrigens jetzt dynamisch an, 18 LEDs blinken dann von links nach rechts und vice versa. Eine Idee, die wir schon vom Audi A8 kennen…
Hinzu kommt ein ausfahrbarer Heckflügel, der im Stand aber nicht sichtbar ist. Umso sichtbarer sind die Endrohre, deren Abgasklappen auf Knopfdruck noch mehr Sound rausblasen können.

Das Interieur:
Besagtes Knöpfchen befindet sich auf der Mittelkonsole im GT. Diese ist ebenso wuchtig wie das gesamte Auto konzipiert. Die “AMG DRIVE UNIT” genannte Konsole ist V-förmig, die acht (!) Knöpfe darauf ebenfalls V-förmig angeordnet. Darüber liegen vier Lüftungsdüsen, die an Flugzeug-Triebwerke erinnern, und darüber wiederum thront das frei stehende Zentralydisplay. Zentral ist hier das Stichwort: Im Gegensatz zum restlichen Design ist der Bildschirm nicht fahrerorientiert und lässt sich auch nicht bewegen – meines Erachtens nach ein Manko.
In Sachen Sicherheit übernimmt der Mercedes-AMG GT einige Assistenzsysteme aus der S-Klasse, Serie sind Collision Prevention Assist Plus, Adaptive Brake, Attention Assist und die Reifendruckkontrolle.

Der Preis:
Tja. Da müssen wir uns noch gedulden – der wird erst am 6. Oktober 2014 verkündet.

AUSFAHRT-TV

 

Bericht zum 2014 Mercedes-AMG GT auf auto-geil.de

Bericht zum 2014 Mercedes-AMG GT auf rad-ab.com

Original http://ausfahrt.tv/2014-mercedes-amg-gt-weltpremiere-statische-praesentation-videos-und-fakten/

11 Sep 2014
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Weltpremiere 2014 Mercedes-AMG GT (C190) – Alles richtig gemacht!

Vorgestern abend war ich im Mercedes-AMG Werk zu Affalterbach geladen, um der Weltpremiere des neuen 2014 Mercedes-AMG GT (C190). Der Mercedes-AMG GT ist kein direkter Nachfolger des Mercedes-Benz SLS AMG, sondern lediglich ein neuer Sportwagen aus Affalterbach. Und auch wenn die Preise für den Neuen erst am 06.Oktober bekannt gegeben werden, so munkelt man heute schon, dass der GT um die 130.000 Euro kosten wird, der SLS hingegen hatte in seiner letzten Ausbaustufe als Mercedes-Benz SLS AMG GT
FINAL EDITION
einen Basispreis von 225.505 Euro. Ein Porsche 911 Carrera hingegen fängt bei 90.417 Euro an, der Porsche 911 Turbo hat einen Basislistenpreis von 165.149 Euro. Es ist ja auch kein Geheimnis, dass Mercedes-AMG mit dem GT genau die 911 Klientel im Auge hat. Das spiegelt sich wohl auch in den Leistungsdaten wieder.Mercedes plant aktuell mit zwei Leistungsstufen im Mercedes-AMG GT. Bei der kleineren Variante leistet der neu entwickelte 4 Liter V8 462 PS und verfügt über ein maximales Drehmoment von 600 Nm. Diese Kombination sorgt für eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 5 Sekunden und eine Höchstgeschwindigkeit von 304 km/h (Porsche Carrera S – 400 PS, 440 Nm, 4.5 Sekunden, 304 km/h). Der Mercedes-AMG GTS zieht aus dem gleichen Triebwerk 510 PS, die wiederum für 650 Nm gut sind und den Sportwagen aus Affalterbach in 3.8 Sekunden von 0 auf 100 km/h schub_sen, die Höchstgeschwindigkeit ist bei 310 km/h erreicht (Porsche 911 Turbo: 520 PS, 660 Nm /710 Nm bei Overboost, 3.2 Sekunden, 315 km/h). In Sachen Effizienz nehmen sich diese 4 Fahrzeuge aus Stuttgart so gar nichts. Bei allen wird der NEFZ-Verbrauch zwischen 9.5 und 9.8 Liter Super Plus auf 100 Kilometern angegeben. Und nur um diesen Vergleich anzuschliessen, möchte ich noch anmerken, dass ich es quasi für gegeben ansehen, dass es auch noch eine 4MATIC also Allrad-Variante geben wird, genauso wie ein Cabriolet.
Achja, ich bin ja Blogger. Also noch fix etwas ganz Subjektives, also meine eigene Meinung zu dem neuen Sportwagen. Ich mag den 2014 Mercedes-AMG GT. Ich bedauere, dass man die Flügeltüren nicht übernommen hat, weil ich sie einfach unglaublich lässig (wenn auch ein wenig unpraktisch) fand. Aber ich verstehe das selbstredend. Ich mag die Form und finde, dass es das Team um Chef Designer Gorden Wagener wirklich ein sehr schönes Auto gezaubert hat, was nicht nur klar macht, dass es der kleine Bruder vom SLS ist, sondern eben auch ein Mercedes der neuen Generation – wie die beiden neuen S-Klasse (Limousine und Coupe) oder auch die neue C-Klasse. So hat man beispielsweise auch ganz konsequent die Unart des S-Klasse Coupés übernommen, bei dem man auch schon einen Drücker am 350 Liter fassenden Kofferraum weg rationalisiert hat (Öffnen kann man das Gepäckabteil “nur” per Taste am Armaturenbrett, mit der Fernbedienung am Schlüssel oder optional per Fußkick unterhalb der Stosstange).2014-Mercedes-AMG-GT-Affalterbach-weltpremiere-012014-Mercedes-AMG-GT-Affalterbach-weltpremiere-022014-Mercedes-AMG-GT-Affalterbach-weltpremiere-032014-Mercedes-AMG-GT-Affalterbach-weltpremiere-042014-Mercedes-AMG-GT-Affalterbach-weltpremiere-052014-Mercedes-AMG-GT-Affalterbach-weltpremiere-062014-Mercedes-AMG-GT-Affalterbach-weltpremiere-072014-Mercedes-AMG-GT-Affalterbach-weltpremiere-082014-Mercedes-AMG-GT-Affalterbach-weltpremiere-092014-Mercedes-AMG-GT-Affalterbach-weltpremiere-102014-Mercedes-AMG-GT-Affalterbach-weltpremiere-112014-Mercedes-AMG-GT-Affalterbach-weltpremiere-122014-Mercedes-AMG-GT-Affalterbach-weltpremiere-132014-Mercedes-AMG-GT-Affalterbach-weltpremiere-142014-Mercedes-AMG-GT-Affalterbach-weltpremiere-152014-Mercedes-AMG-GT-Affalterbach-weltpremiere-162014-Mercedes-AMG-GT-Affalterbach-weltpremiere-172014-Mercedes-AMG-GT-Affalterbach-weltpremiere-182014-Mercedes-AMG-GT-Affalterbach-weltpremiere-192014-Mercedes-AMG-GT-Affalterbach-weltpremiere-202014-Mercedes-AMG-GT-Affalterbach-weltpremiere-212014-Mercedes-AMG-GT-Affalterbach-weltpremiere-222014-Mercedes-AMG-GT-Affalterbach-weltpremiere-232014-Mercedes-AMG-GT-Affalterbach-weltpremiere-242014-Mercedes-AMG-GT-Affalterbach-weltpremiere-252014-Mercedes-AMG-GT-Affalterbach-weltpremiere-262014-Mercedes-AMG-GT-Affalterbach-weltpremiere-272014-Mercedes-AMG-GT-Affalterbach-weltpremiere-282014-Mercedes-AMG-GT-Affalterbach-weltpremiere-292014-Mercedes-AMG-GT-Affalterbach-weltpremiere-302014-Mercedes-AMG-GT-Affalterbach-weltpremiere-312014-Mercedes-AMG-GT-Affalterbach-weltpremiere-32Ihr wollt mehr Fakten? Ach, was soll der Geiz. Wer sich wirklich für den 2014 Mercedes-AMG GT interessiert, wird mit viel Interesse die komplette, ungekürzte Pressemitteilung von Mercedes-AMG lesen (wollen), wo sich dann wirklich alle relavanten und bekannten Fakten finden. Hübsch garniert mit allerlei Marketing-Prosa:

Gleichzeitig ist der Zweisitzer dank praktischer Heckklappe, gut nutzbarem Kofferraum, hohem Langstreckenkomfort und den umfangreichen Mercedes-Benz Intelligent Drive Assistenzsystemen ein unkomplizierter, komfortabler und zuverlässiger Begleiter im automobilen Alltag.

„Mit dem neuen Mercedes-AMG GT starten wir erstmals in einem anspruchsvollen Sportwagen-Segment, das der Wettbewerb bereits hochkarätig besetzt hat. Dies ist für uns Ansporn und Antrieb zugleich, um Sportwagen-Enthusiasten in aller Welt zu beweisen, zu welcher Performance AMG fähig ist“, sagt Prof. Dr. Thomas Weber, Vorstandsmitglied der Daimler AG, verantwortlich für Konzernforschung und Mercedes-Benz Cars Entwicklung.

„Mit dem neuen GT positionieren wir Mercedes-AMG als dynamische Sportwagen-Marke noch offensiver als bisher“, so Tobias Moers, Vorsitzender der Geschäftsführung der Mercedes-AMG GmbH. „Mit seiner technologischen Substanz erfüllt der Mercedes-AMG GT unsere hohen Ansprüche an Fahrdynamik, Agilität und Sportlichkeit. Der neue GT ist bereits der zweite, komplett eigenständig von Mercedes-AMG entwickelte Sportwagen. Gebaut wird er nach der Devise ‚Handcrafted By Racers‘ – das sagt alles über unsere Herkunft und unseren Spirit.“

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Für Rennstrecken-Performance sorgt die Kombination aus Aluminium-Spaceframe, V8-Biturbomotor mit Trockensumpfschmierung, Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe in Transaxle-Anordnung an der Hinterachse, Sperrdifferenzial, Sportfahrwerk mit Aluminium-Doppelquerlenkerachsen und das niedrige Leergewicht von 1540 Kilogramm. Das Konzept mit Frontmittelmotor und Getriebe in Transaxle-Anordnung ermöglicht eine vorteilhafte Gewichtsverteilung von 47 zu 53 Prozent zwischen Vorder- und Hinterachse. Dies führt in Verbindung mit dem tiefen Fahrzeugschwerpunkt zu einem äußerst agilen Handling und erlaubt hohe Kurvengeschwindigkeiten.

Mit einem günstigen Leistungsgewicht von 3,3 Kilogramm pro PS etabliert sich der Mercedes-AMG GT selbstbewusst mit an der Spitze seines Segments. Auch bei der Wirtschaftlichkeit erzielt der Sportwagen einen neuen Bestwert: Der Kraftstoffverbrauch von 9,3 Litern je 100 Kilometer (NEFZ gesamt) stellt einen beachtlichen Effizienzsprung dar.

2014 Mercedes-AMG GT Das Exterieur-Design: Sportlich emotional und von sinnlicher Klarheit
„Der neue Mercedes-AMG GT ist ein Sportwagen in seiner reinsten Form“, so Gorden Wagener, Vice President Design Daimler AG. „Atemberaubende Proportionen, kraftvoll modellierte Flächen und fließende Linien machen den neuen AMG zu einem modernen Sportwagen, der den Geist glorreicher Mercedes-Sportwagen in sich trägt. Der GT schafft es so, Schönheit mit Intelligenz perfekt zu verbinden.“

Sportlichkeit und Emotion stehen beim neuen Mercedes-AMG GT für die Verkörperung der sinnlichen Klarheit. Der Zweisitzer zeichnet sich durch typische Heckantriebsproportionen aus. Der als Frontmittelmotor eingebaute V8-Biturbomotor sorgt für eine optimale Gewichtsverteilung, was die Grundlage einer hohen Fahrdynamik darstellt. Markant sind die lange Motorhaube mit ausgeprägten Powerdomes, das weit nach hinten gerückte Greenhouse, die großen Räder und das breit wirkende Heck. Unter der großen Heckklappe verbirgt sich ein gut nutzbarer Gepäckraum.

2014 Mercedes-AMG GT Muskulöse und spannungsvolle Dynamik
Positiv überspannte Flächen verleihen dem Mercedes-AMG GT einen sinnlichen Charakter und lassen ihn als Skulptur erscheinen. Seitlich betrachtet, fallen die kuppelförmig gespannte Dachlinie und die rahmenlosen Türen auf. Ein aus der Seitenwand heraus modellierter Muskel schafft bereits im Stand Leichtigkeit und Dynamik. Die Flächen und Linien der Seitenwand fließen mit spannungsvollem Einzug ins Heck. Der GT ist im Schulterbereich bewusst frei von Linien. Lediglich im unteren Bereich streckt die Linie, die sich im Heck-Stoßfänger wiederfindet, den Wagenkörper und macht ihn optisch leichter. Die seitlichen Luftauslässe mit jeweils zwei Finnen sind ein typisches, gestalterisches Element der Mercedes-Benz Sportwagen. Der GT verfügt über keine sichtbaren Antennen, die das Gesamterscheinungsbild stören könnten. Das gestalterische Zusammenspiel verschiedener Design-Elemente verleiht dem Coupé ein souveränes und selbstbewusstes Gesicht: Im Mittelpunkt der Fahrzeugfront steht der dreidimensional gestaltete Diamant-Kühlergrill mit zentralem Mercedes Stern, einer breiten Lamelle und AMG Schriftzug. LED High-Performance-Scheinwerfer mit einer stilisierten „Augenbraue“ als Tagfahrlicht, Standlicht und Blinker sowie drei separaten Fernlichtreflektoren verleihen dem GT einen charakteristischen Blick.

Große Lufteinlässe dienen der effektiven Anströmung der Kühlmodule. Der für AMG Fahrzeuge charakteristische A-Wing mit Frontsplitter im unteren Drittel der Frontschürze lässt den Sportwagen tief und breit wirken. Während der Frontsplitter beim GT in Wagenfarbe lackiert ist, präsentiert er sich beim GT S in Schwarz hochglänzend. Insgesamt kann der Kunde das Exterieur-Design ganz nach seinem Wunsch akzentuieren: Zur Wahl stehen das Silver Chrome-Paket Exterieur, das Night-Paket und das Carbon-Paket Exterieur.

2014 Mercedes-AMG GT Breite Schultern für emotionale Gesamterscheinung
Die Heckpartie sorgt mit ihren Grundflächen, breiten Schultern und der schmalen Heckleuchtengrafik für eine emotionale Gesamterscheinung. Der Kennzeichenträger befindet sich im unteren Bereich des Stoßfängers und ermöglicht eine prominente Platzierung des Mercedes Sterns auf dem glattflächigen Heckdeckel. Hinzu kommt ein ausfahrbarer Heckflügel, der im Stand nicht sichtbar ist. Der schwarze Diffusoreinsatz mit stoßfängerfesten Endrohrblenden und der an den A-Wing in der Front angelehnten Zierleiste in Iridium Silber matt verleihen dem gesamten Heck eine optische Leichtigkeit.

Flache und breite Heckleuchten mit neuen Lauflichtblinkern spiegeln den neuesten Stand der Technik wider. 18 einzelne LED pro Seite zeigen den Abbiegewunsch des Fahrers, indem sie von innen nach außen nacheinander aufleuchten. Die Heckleuchten unterstreichen sowohl die sportliche Ausgestaltung des Hecks als auch die Liebe und Hochwertigkeit zum Detail – Form und Funktion verschmelzen in einzigartiger Art und Weise zu einer perfekten Einheit.

2014 Mercedes-AMG GT Interieur: Sinnlichkeit, Emotion und Perfektion
Auch das Interieur-Design verkörpert ein Höchstmaß an Emotion und sinnlicher Klarheit. Radikal sportlich-flache Proportionen erzeugen ein neuartiges Raumgefühl. Klar gekennzeichnete Komponenten und deren authentische Materialien unterstreichen den dynamischen Charakter und entfachen spontane Begeisterung: Wer die Türen öffnet, entdeckt ein spannungsvolles Wechselspiel aus einer tief abfallenden I-Tafel und einer dominanten, konvex gespannten hohen Mittelkonsole, die Emotionen weckt und durch Perfektion überzeugt.

Das für Mercedes-Benz Sportwagen typische, zentrale Gestaltungsthema „Aviation-Design“ wurde stilistisch weiterentwickelt. Dominierend im Cockpit des GT ist die extreme Breitenbetonung der Instrumententafel, die wie ein kraftvoller Flügel wirkt. Vier zentrale Klima-Spot-Düsen sowie die einzelnen Düsen links und rechts außen unterstützen den Eindruck. In Verbindung mit den hohen Bordkanten, den konkav ausgeführten Türinnenverkleidungen und der dynamischen Mittelkonsole präsentiert sich der GT als echte Fahrmaschine und integriert den Fahrer durch die tiefe Sitzposition perfekt ins Cockpit.

Die dominante Mittelkonsole vermittelt durch ihre an einen NACA-Lufteinlass erinnernde Formgebung sowie die verwendeten Oberflächen und authentischen Materialien den Eindruck, als wäre sie ein direkt aus dem Rennsport übertragenes Element – zur Auswahl stehen Silberchrom, Carbon matt, Carbon glänzend, Black Diamond sowie Glasfaser in Silber matt. Mittig positioniert, dient das frei stehende Zentraldisplay als Blickfang. Liebe zum Detail äußert sich auch an den Bedienelementen der AMG DRIVE UNIT: Sie sind im Stil von acht Zylindern in V-Anordnung angeordnet und unterstreichen den kräftigen und technischen Ausdruck der Mittelkonsole.

Herausragende Präzision und überragende Wertanmutung durch feinste Materialien in höchster Verarbeitungsgüte wird auch an den Sportsitzen, dem Performance-Lenkrad und am Kombiinstrument erlebbar. Das für Sportwagen-Fans wohl wichtigste Bedienelement befindet sich in der AMG DRIVE UNIT auf der linken Seite: Der Taster für den Motorstart, mit „Engine Start Stop“ beschriftet und rot beleuchtet.

2014 Mercedes-AMG GT Der völlig neu entwickelte AMG 4,0-Liter-V8-Biturbomotor
Ein Druck auf den Taster startet das neue High-Performance-Triebwerk: Schon der Sound beim Starten erzeugt Gänsehaut. Der 4,0-Liter-V8-Biturbomotor wurde speziell für den GT entwickelt. Der innovative Achtzylinder, als neuestes Mitglied der BlueDIRECT Motorenfamilie, zeichnet sich durch überragende Kraftentfaltung, Leistungswerte auf Rennsportniveau, Leichtbau sowie hohe Effizienz und Umweltverträglichkeit aus. Sein emotionaler, markentypischer V8-Motorsound fasziniert ebenso wie das spontane Ansprechverhalten und die hohe Durchzugskraft. Darüber hinaus begeistert der neue Achtzylinder durch seine fein dosierbare Leistungsabgabe, die der eines Saugmotors in nichts nachsteht. Ein Entwicklungsziel, in das die Motorenspezialisten von AMG ganz besonders viel Herzblut investiert haben und das ihre hohe Kompetenz unterstreicht.

Den Fahrer überzeugt der intern M178 genannte AMG Motor, speziell im M- oder Race-Modus der anwählbaren Fahrprogramme, durch eine lineare Leistungsentfaltung, was die Beherrschbarkeit im Grenzbereich wesentlich vereinfacht. Um dies zu gewährleisten, bezieht die aufwändige Steuerelektronik des Motors sogar den momentanen Fahrzustand mit ein und regelt die Kennlinie des Gaspedals in Abhängigkeit der auftretenden Querkräfte.

Der Achtzylinder mit 3982 Kubikzentimetern Hubraum nutzt einige Technologien, die bereits beim 2,0-Liter-Turbomotor aus A 45 AMG, CLA 45 AMG und GLA 45 AMG zum Einsatz kommen – dem aktuell stärksten serienmäßigen Vierzylindermotor der Welt. So verfügen beide Motoren über ein identisches Bohrung-/Hub-Verhältnis – Grundlage für ausgeprägte Drehfreude. Die Gemischaufbereitung übernimmt die bei Mercedes-Benz eingesetzte Piezo-Benzin-Direkteinspritzung. Das strahlgeführte Brennverfahren wurde in der dritten Generation für alle zukünftigen Gesetzesanforderungen weiterentwickelt. Der hocheffiziente und sparsame AMG 4,0-Liter-V8-Biturbomotor erfüllt die Euro-6-Abgasnorm inklusive der erst ab 2016 geltenden Regelung für den maximalen Partikelausstoß.

2014 Mercedes-AMG GT Erster Sportwagenmotor mit heißem Innen-V und Trockensumpfschmierung
Im neuen AMG-V8 kommt eine Biturboaufladung zum Einsatz, bei der die beiden Lader nicht außen an den Zylinderbänken, sondern dazwischen im Zylinder-V angeordnet sind – Fachleute sprechen vom „heißen Innen-V“.

Die Vorteile: kompakte Motor-Bauweise, optimales Ansprechverhalten der Turbolader und geringe Abgasemissionen durch bestmögliche Anströmung der motornahen Katalysatoren. Die Trockensumpfschmierung stellt auch bei hohen Querkräften die Ölversorgung sicher und ermöglicht eine tiefe Einbaulage des Aggregates. Dies führt zu einer Absenkung des Schwerpunkts und liefert so die Grundlage für hohe Querbeschleunigungen. Der neue V8-Biturbomotor von Mercedes-AMG ist weltweit der erste Sportwagenmotor mit heißem Innen-V und Trockensumpfschmierung.

2014 Mercedes-AMG GT Performance Abgasanlage mit vollvariabel gesteuerten Abgasklappen
Der Mercedes-AMG GT S ist serienmäßig mit einer Performance Abgasanlage mit vollvariabel gesteuerten Abgasklappen ausgestattet. Der Fahrer kann den Motorsound variieren: Abhängig vom gewählten DYNAMIC SELECT Fahrprogramm erlebt der Fahrer den Achtzylinder komfortorientiert und langstreckentauglich oder kräftig-emotional mit Rennwagen-Atmosphäre. In der AMG DRIVE UNIT befindet sich auch ein separater Taster, um die Steuerung der Abgasklappen direkt zu beeinflussen. Der neue Sportwagen von Mercedes-AMG verfügt über eine eigenständige Klangcharakteristik, die ihn zwar als Mitglied der AMG Familie auszeichnet und dennoch von anderen High-Performance-Automobilen deutlich abhebt. Die schaltbare Abgasanlage ist als Wunschausstattung auch für den Mercedes-AMG GT erhältlich.

2014 Mercedes-AMG GT Motorenproduktion in Handarbeit: „One man, one engine“
Der 4,0-Liter-V8-Biturbomotor wird nach dem Prinzip „one man, one engine“ in Affalterbach hergestellt. In der AMG Motorenmanufaktur fertigen hoch qualifizierte Motorenmonteure die Triebwerke unter Einhaltung strengster Qualitätsstandards von Hand – sichtbar an der AMG Motorplakette mit der Unterschrift des Motorenmonteurs. „One man, one engine“ knüpft an die einzigartigen Motorsport-Gene von Mercedes-AMG an, die Innovationskraft über den Technologietransfer aus den Rennserien ausstrahlt – von der Formel 1 über die DTM bis hin zum Kundensport-Engagement mit dem SLS AMG GT3.

2014 Mercedes-AMG GT Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe in Transaxle-Anordnung
Bei der Kraftübertragung des neuen GT vertrauen die Mercedes-AMG Ingenieure auf die Kombination aus Frontmittelmotor und Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe in Transaxle-Anordnung an der Hinterachse – dieses Layout hat sich bereits im SLS AMG bestens bewährt. Die Gewichtsverteilung profitiert von dieser Anordnung und beträgt 47 (vorn) zu 53 (hinten) Prozent.

Für den Einsatz im neuen Sportwagen wurde das AMG SPEEDSHIFT DCT 7-Gang Sportgetriebe bei Effizienz, Schaltgeschwindigkeit und Präzision weiter optimiert. Dank der vergrößerten Getriebespreizung kann das ausgeprägte Drehmomentplateau des V8-Turbomotors optimal genutzt werden. Die Gesamtauslegung des Triebstrangs wird einem kompromisslosen Sportwagen gerecht. Gleichzeitig wurden die hohen Anforderungen in punkto Alltagstauglichkeit, Geräuschentwicklung, Fahrkomfort und Verbrauch erfüllt. Um die Schaltwünsche des Fahrers noch direkter übertragen zu können, wurde die Kommunikation zwischen Motor und Getriebe grundlegend überarbeitet.

Im Klartext: Die bisherigen Grenzen der Schaltperformance und der Responsezeit wurden deutlich erweitert. Mithilfe von AMG DYNAMIC SELECT kann der Fahrer den GT individuell seinen Wünschen anpassen. Zur Wahl stehen: „C“ (Controlled Efficiency), „S“ (Sport), „S+“ (Sport Plus) und – ganz neu – „I“ (Individual). Das exklusiv für den GT S reservierte manuelle Fahrprogramm „RACE“ passt die Schaltstrategie des Doppelkupplungsgetriebes optimal an die Bedürfnisse eines Rennstreckeneinsatzes an – kürzeste Schaltgeschwindigkeiten und hochemotionaler Motorsound inklusive. Per Druck auf den „M“-Taster kann der Fahrer in jedem Fahrprogramm den manuellen Getriebemodus aktivieren.

2014 Mercedes-AMG GT Elektronisches Hinterachs-Sperrdifferenzial im GT S serienmäßig
Serienmäßig verfügt der GT über ein mechanisches Hinterachs-Sperrdifferenzial, das in allen Fahrzuständen eine hervorragende Traktion und höchste Fahrsicherheit gewährleistet. Der GT S ist serienmäßig mit einem elektronisch geregelten Hinterachs-Sperrdifferenzial ausgerüstet, das in das kompakte Getriebegehäuse integriert ist. Seine gegenüber der mechanischen Lösung nochmals feinfühligere und schnellere Regelung verschiebt den fahrphysikalischen Grenzbereich sogar noch weiter nach oben. Nicht nur die Traktion der Antriebsräder wird weiter verbessert, auch die Kurvengeschwindigkeiten im Grenzbereich steigen an. Das System arbeitet mit einer variablen Sperrwirkung im Zug- und Schubbetrieb und ist perfekt auf die unterschiedlichen Fahrzustände und Fahrbahnreibwerte abgestimmt.

Fahrdynamik und Langstreckenkomfort, Rennstrecken-Performance und Alltagstauglichkeit: Der neue Mercedes-AMG GT erfüllt beide Eigenschaften.
Bei der Konzeption, Entwicklung und Erprobung wurde großer Wert auf die integrierte Abstimmung sämtlicher mechanischer und elektronischer Systeme gelegt. Ob Fahrwerk, 3-Stufen-ESP® Reifen oder Bremse – erst die gekonnte Feinarbeit und die konsequente Vernetzung der einzelnen Fachbereiche führt zum gewünschten Ergebnis und somit zum faszinierenden Sportwagen-Fahrerlebnis, charakterisiert durch höchste Präzision und klares Feedback.

Der AMG GT bietet dafür perfekte Voraussetzungen: Er nutzt die technologische DNA des Mercedes-Benz SLS AMG, einem der erfolgreichsten Sportwagen der letzten Jahre. Dank optimaler Gewichtsverteilung von 47 Prozent vorn zu 53 Prozent hinten, dem tiefen Fahrzeugschwerpunkt und dem gewählten Fahrwerkslayout profitiert der Fahrer vom präzisen Einlenkverhalten, bestechender Agilität, geringer Massenträgheit bei Richtungswechseln und hervorragender Traktion. Vorn und hinten kommen Doppelquerlenkerachsen zum Einsatz – eine direkt aus dem Motorsport übernommene Technik.

Zur Reduzierung der ungefederten Massen sind Dreieckslenker, Achsschenkel und Radträger an Vorder- und Hinterachse komplett aus geschmiedetem Aluminium gefertigt. Das Doppelquerlenker-Konzept führt das Rad mit geringsten elastischen Bewegungen in eindeutiger Weise. Die hohe Sturz-und Spursteifigkeit führt nicht nur zu hohen Kurvengeschwindigkeiten, sie vermittelt dem Fahrer auch optimalen Fahrbahnkontakt im weit oben angesiedelten Kurvengrenzbereich. Eine besonders direkte Anbindung des Stoßdämpfers am hinteren Radträger reduziert Schwingungen und unerwünschte Radlastschwankungen. Hohe Neutralität und definierte, berechenbare Reaktionen an der Reifenhaftgrenze waren wichtige Entwicklungsziele für die Fahrdynamikexperten von Mercedes-AMG.

Mercedes-AMG GT S mit elektronisch geregelter Dämpfung
Beim Mercedes-AMG GT S gehört das AMG RIDE CONTROL Sportfahrwerk mit elektronisch geregelter Dämpfung zur Serienausstattung, für den GT ist es auf Wunsch erhältlich. Der Fahrer kann per Tastendruck in der AMG DRIVE UNIT oder über die Fahrprogramme AMG DYNAMIC SELECT die Dämpfercharakteristik anpassen. Drei Stufen stehen parat: „Comfort“, „Sport“ und “Sport+”.

Die Sport-Parameterlenkung ist mit einer variablen Lenkübersetzung ausgestattet: Sie steigert Fahrzeughandling und -agilität bei niedrigem Tempo, während die Fahrsicherheit im Hochgeschwindigkeitsbereich erhalten bleibt. Eine Besonderheit ist die Servounterstützung: Sie agiert nicht nur abhängig von der Fahrzeuggeschwindigkeit, sondern auch von der aktuellen Querbeschleunigung und vom gewählten AMG DYNAMIC SELECT Fahrprogramm. Das Ergebnis: Durch die direkte Rückmeldung von der Straße hat der Fahrer ein perfektes Gefühl für das Fahrzeug. Das serienmäßige 3-Stufen-ESP® mit den Funktionen „ESP ON“, „ESP SPORT Handling Mode“ und „ESP OFF“ ist perfekt mit dem Sperrdifferenzial vernetzt und optimal auf die hohe Fahrdynamik und -sicherheit abgestimmt.

2014 Mercedes-AMG GT AMG DYNAMIC PLUS Paket als Wunschausstattung für den GT S
Bereits serienmäßig verfügt der Mercedes-AMG GT über eine sogenannte Triebstrang-Dämpfung. Hierbei reduziert ein speziell abgestimmter Dämpfer ungewollte Rollbewegungen des kompletten Antriebsstranges inklusive Transaxle-Getriebe, was Komfort sowie auch Agilität deutlich steigert.

Eine weitere Anhebung der Dynamik und der Agilität bewirkt das AMG DYNAMIC PLUS Paket. Es ist exklusiv für den GT S lieferbar und umfasst dynamische Motor- und Getriebelager. Denn bei einer Transaxle-Bauweise übernehmen die Motor- und Getriebelager eine besonders wichtige Funktion: Weiche Lager verbessern den Komfort, da sie Geräusche und Schwingungen besser entkoppeln. Handling und Agilität profitieren hingegen von tendenziell steifer ausgelegten Lagern.

Mercedes-AMG löst diesen Zielkonflikt mithilfe von dynamischen Lagern, die ihre Steifigkeit stufenlos und blitzschnell an die jeweiligen Fahrbedingungen und das Fahrverhalten anpassen. Diese Aufgabe übernimmt eine spezielle Steuerelektronik – der sogenannte AMG CHASSIS CONTROLLER, ACC. Diese erkennt Fahrsituationen anhand von CAN-Daten, ist mit dem elektronischen Hinterachs-Sperrdifferenzial vernetzt und sorgt somit für eine optimale, ausgewogene fahrdynamische Balance. Dabei geht AMG bei der Umsetzung dieser Technologie noch einen Schritt weiter: Die Motor- sowie die Getriebelager werden sogar individuell zueinander angesteuert. Vorteil: Diese innovative Lösung verbessert die Fahrpräzision sowie die Querdynamik nochmals deutlich.

Jochen Hermann, Leitung Entwicklung Gesamtfahrzeug AMG: „Die Kombination Seite aus selektiv regelbaren Lagern und einem Transaxle-Triebstrang ist einzigartig. Damit übernimmt Mercedes-AMG wieder einmal eine technologische Vorreiterrolle, was unseren Anspruch in Sachen Driving Performance bestätigt.“

Eine spezifische Motorapplikation im DYNAMIC SELECT Fahrprogramm „RACE“ und im manuellen Getriebemodus „M“ macht den GT S noch dynamischer. Zum Paket zählen außerdem eine straffere Fahrwerksabstimmung durch angehobene Feder- und Dämpferkennungen, ein höherer negativer Sturz an der Vorderachse sowie eine adaptierte Sport-Parameterlenkung. Somit profitiert der Fahrer von einer besseren Performance bei optimiertem Fahrverhalten. Das Performance Lenkrad sowie gelbe Akzente im Kombiinstrument runden das AMG DYNAMIC PLUS Paket ab.

2014 Mercedes-AMG GT Keramik Hochleistungs-Verbundbremsanlage auf Wunsch
Exzellente Verzögerungswerte und hohe Standfestigkeit erlaubt die Hochleistungs-Verbundbremsanlage – beim GT mit innen belüfteten und gelochten 360er Bremsscheiben rundum, beim GT S an die höhere Fahrleistung angepasst mit 390 Millimetern Durchmesser an der Vorderachse sowie roten Bremssätteln. Auf Wunsch ist für beide Modelle eine Keramik Hochleistungs-Verbundbremsanlage erhältlich. Ihre Vorzüge: geringeres Gewicht, höhere Lebensdauer und noch bessere Standfestigkeit durch die Keramik-Bremsscheiben mit 402 Millimetern Durchmesser vorn und 360 Millimetern

2014 Mercedes-AMG GT Schmiederäder und Sportreifen auf Wunsch
Serienmäßig rollt der GT auf Leichtmetallrädern im 10-Speichen-Design der Größe 9 x 19 Zoll vorn und 11 x 19 Zoll hinten mit Reifen in 255/35 R 19 bzw. 295/35 R 19. Beim GT S lauten die Dimensionen 9 x 19 Zoll vorn mit Reifen 265/35 R 19 sowie 11 x 20 Zoll hinten mit Reifen 295/30 R 20. Für beide Modelle sind zahlreiche verschiedene Design- und Farbvarianten als Sonderausstattung lieferbar, etwa die besonders leichten Schmiederäder im Kreuzspeichen-Design, schwarz matt lackiert, mit glanzgedrehtem Felgenhorn und vollintegrierter Radschraubenabdeckung. In Kombination mit dem AMG DYNAMIC PLUS Paket sind für den GT S auf Wunsch speziell entwickelte Sportreifen vom Typ Michelin Pilot Sport Cup 2 optional erhältlich – perfekt für ambitionierte Runden auf abgesperrten Strecken.

2014 Mercedes-AMG GT Aluminium-Spaceframe mit intelligentem Materialmix
Bei der Karosserie des GT vertraut Mercedes-AMG auf einen intelligenten Materialmix. Chassis inklusive Greenhouse und Karosserie sind aus Leichtmetall gefertigt, der Heckdeckel aus Stahl und das Front-Deck aus Magnesium. Dieses extrem leichte Element am Bug reduziert die Massenträgheit vor der Vorderachse und verbessert somit die Agilität des Fahrzeugs. Der gewichtsoptimierte Spaceframe besteht zu über 90 Prozent aus Aluminium-Komponenten.

Das Rohbaugewicht beträgt 231 Kilogramm – ein Spitzenwert im Sportwagensegment. Während der Konzeption und Entwicklung der Rohbau-Struktur gab es drei entscheidende Ziele: höchste Festigkeit, tiefer Schwerpunkt und geringes Gewicht. Die hohe Biege- und Torsionssteifigkeit der gesamten Konstruktion ermöglicht die Einleitung und Übertragung extremer Längs- und Querkräfte aus Antrieb und Fahrwerk. Unerwünschte Elastizitäten werden so verringert; das Fahrzeug reagiert steif und direkt. Das Ergebnis: Der Fahrer erlebt einen maximal dynamischen und mit exzellenter Präzision reagierenden Sportwagen. Außerdem ist der Aluminium-Spaceframe die Basis für eine hervorragende passive Sicherheit.Die Produktion des Mercedes-AMG GT erfolgt bei Mercedes-Benz in Sindelfingen. Der 4,0-Liter-V8-Biturbomotor wird bei Mercedes-AMG in Affalterbach gefertigt.

2014 Mercedes-AMG GT Aerodynamik für hohe Balance und effektive Kühlung
Fahrzeugproportionen, Gewichtsverteilung und Antriebskonzept, Fahrstabilität, Luftwiderstand, Kühlung sowie Windgeräusche: Die Aerodynamik des GT erfüllt komplexe Anforderungen. Das High-Performance-Fahrzeug wurde aerodynamisch mit einem klaren Ziel entwickelt: Die Übertragung hoher Kräfte auf die Straße muss ohne Einschränkung bei Fahrdynamik und Fahrleistungen erfolgen. Durch die aerodynamische Auslegung lassen sich kritische Fahrsituationen verhindern – etwa bei einem plötzlichen Ausweichmanöver mit hohem Tempo.

Die Gestaltung der Frontschürze mit A-Wing und Frontsplitter reduziert nicht nur den Auftrieb auf das gewünschte Maß, sie hilft auch bei der gezielten An- und Abströmung der Kühlmodule. Zusätzlich bewirkt die Kühlluftströmung aus den aerodynamisch ausgeformten Bremsluftkanälen eine gezielte Verbesserung der Brems-Performance.

Die Gestaltung des großflächig verkleideten Unterbodens garantiert sowohl eine optimale Abluftströmung des Ölkühlers im Unterbodenbereich als auch eine effektive Anströmung des Heckdiffusors. Als aktive Komponente der Aerodynamik verfügt der Mercedes-AMG GT über einen in die Design-Silhouette integrierten, ausfahrbaren Heckflügel. Der Flügel fährt abhängig vom Fahrprogramm bei unterschiedlichen Geschwindigkeiten aus und wieder ein. In Kombination mit dem Heckdiffusor ohne Leitkanten wird im aerodynamisch relevanten Geschwindigkeitsbereich der Auftrieb an der Hinterachse auf ein minimales Niveau reduziert.

2014 Mercedes-AMG GT Aktive und passive Sicherheit auf höchstem Niveau
Typisch für die Marke mit dem Stern ist die aktive und passive Sicherheit auf höchstem Niveau. Der Mercedes-AMG GT übernimmt zahlreiche, aus der neuen S-Klasse bekannten Assistenzsysteme. Zur serienmäßigen Ausstattung zählen COLLISION PREVENTION ASSIST PLUS, ADAPTIVE BRAKE, ATTENTION ASSIST und die Reifendruckkontrolle. Auf Wunsch sind lieferbar:

  • Adaptiver Fernlicht-Assistent
  • PRE-SAFE®
  • PARKTRONIC
  • Rückfahrkamera
  • Spur-Paket inklusive Spurhalte-Assistent und Totwinkel-Assistent
  • Totwinkel-Assistent
  • Verkehrszeichen-Assistent (in COMAND Online enthalten)

Zu den serienmäßigen Rückhaltesystemen gehören nicht nur die 3-Punkt-Sicherheitsgurte mit Gurtstraffern und Gurtkraftbegrenzern, sondern auch Frontairbags, kombinierte Thorax-Pelvis-Sidebags, Windowbags sowie Kneebags, jeweils für Fahrer und Beifahrer.

2014 Mercedes-AMG GT Interieur mit überragender Wertanmutung und hoher Alltagstauglichkeit
Beim Öffnen der Tür wird der Fahrer von einer AMG Start-up-Anzeige begrüßt: Auf dem TFT-Display im Kombiinstrument erscheint ein animierter GT. Das sportlich gezeichnete Cockpit in Carbon-Optik informiert mit zwei klassischen Rundinstrumenten in 2-Tuben-Optik und einer 320-km/h-Tachoskala. Perfekt in der Hand liegt das Performance Lenkrad im 3-Speichen-Design: Es verfügt über Aluminium-Schaltpaddles, 12-Uhr-Markierung und einen unten abgeflachten Lenkradkranz in Leder Nappa schwarz. Die Sportsitze in Ledernachbildung ARTICO/Stoff schwarz mit integrierten Kopfstützen und AMG Schriftzügen bieten optimierten Seitenhalt bei dynamischer Fahrweise. Links in der AMG DRIVE UNIT befinden sich der DYNAMIC SELECT Controller, die Taster für den Motorstart, das 3-Stufen-ESP® Ausstattung die elektronische Dämpferregelung. Auf der rechten Seite sind der Lautstärkeregler sowie die Taster für das manuelle Getriebefahrprogramm, die ECO Start-Stopp-Funktion und ebenfalls ausstattungsabhängig die schaltbare Abgasanlage angebracht. Vor dem E-SELECT Wählhebel zur Bedienung des Doppelkupplungsgetriebes ist das innovative Touchpad in der Handauflage über dem COMAND Controller integriert. Zentral über den vier Lüftungsdüsen befindet sich ein frei stehendes Zentraldisplay. Der Bildschirm verfügt über eine Bilddiagonale von 17,78 Zentimeter (7 Zoll), in Verbindung mit COMAND Online sind es 21,33 Zentimeter (8,4 Zoll). Sitzheizung, PARKTRONIC, die Warnblinkanlage und ausstattungsabhängig den ausfahrbaren Heckflügel bedient der Fahrer mithilfe der Taster im oberen Bedienfeld des Dachrahmens.

Der GT S ist noch höherwertiger ausgestattet und bietet unter anderem:

  • Kombiinstrument mit 360-km/h-Tachoskala und roten Farbakzenten
  • Performance Lenkrad, Leder Nappa schwarz/Mikrofaser DINAMICA
  • AMG Wappen geprägt in Mittelarmlehne (nicht in Verbindung mit Polster in Ledernachbildung ARTICO/Mikrofaser DINAMICA schwarz)
  • Polster in Ledernachbildung ARTICO/Mikrofaser DINAMICA schwarz

2014 Mercedes-AMG GT – Zierelemente in Glasfaser Silber matt oder in Black Diamond
Alternativ zum serienmäßigen Silver Chrome-Paket Interieur kann der Kunde zwischen verschiedenen anderen Paketen wählen. Carbon-Zierteile stehen matt und glänzend zur Wahl. Highlights sind die erstmalig angebotenen Zierelemente in Glasfaser Silber matt sowie das Black Diamond-Paket Interieur: Hier sind die Lüftungsdüsen, der Rahmen der Mittelkonsole und die Zierstäbe in den Türarmauflagen in einer hochwertigen schwarz glänzenden Oberfläche ausgeführt und überraschen durch räumliche Tiefe. Beim „Black Diamond“-Verfahren wird ein Edelmetall bei Temperaturen von 1000°C mittels des chemischen Gasphasenprozesses CVD (Chemical Vapour Deposition) auf eine Hochglanzchromoberfläche aufgedampft und reagiert mit der Werkzeugoberfläche zu einer Schicht, die durch ihre sehr hohe Haft- und Kratzfestigkeit überzeugt.

Die hohe Alltagstauglichkeit des Mercedes-AMG GT drückt sich auch im luftigen Raumgefühl aus. Daneben beweisen die gute Rundumsicht und die hohe Kopffreiheit, dass sportliche Dynamik und Langstreckenkomfort kein Gegensatz sein müssen – keine Selbstverständlichkeit in diesem Segment.

Eine große Ablage in der mittleren Armauflage, ein zentral platzierter Doppel-Cupholder sowie ein großes, gut nutzbares Handschuhfach sind weitere Belege für die hohe Praxistauglichkeit des GT. Im Gepäckraum mit 350 Litern Volumen können zwei Golfbags längs oder quer verstaut werden. Die große Heckklappe ermöglicht ein bequemes Beladen, ein integriertes Gepäckrollo ist serienmäßig. Die Querstrebe aus Aluminium hinter den Sitzen verhindert, dass beim Bremsen das Gepäck nach vorn rutschen kann.

Original http://auto-geil.de/2014/09/11/weltpremiere-2014-mercedes-amg-gt-c190-alles-richtig-gemacht/

 
09 Sep 2014

Paris 2014: der neue Mazda MX-5

Paris 2014: der neue Mazda MX-5

Ich bin noch nie ein besonderer Freund vom Mazda MX-5 gewesen. Mochte ich einfach nicht. Hausfrauen-Porsche. Popper-Badewanne. Oder so ähnlich. Immerhin, ich bin mit meiner Meinung da ziemlich alleine, denn der MX-5 gilt als best verkauftester Roadster überhaupt. Die erste Produktgeneration wurde 1989 vorgestellt und am 04.09.2014 hat Mazda das Tuch angehoben und ein paar Wochen vor seiner Publikumspremiere auf dem Pariser Auto-Salon die nunmehr vierte Produktgeneration ihres Bestsellers vorgestellt.

Paris 2014: der neue Mazda MX-5

Ich gestehe, ich bin doch sehr angetan von den neuen Mazda-Produkten. Diese neue KODO-Design-Sprache kommt bei mir sehr gut an, Mazda6 und Mazda3 gefallen mir nicht nur optisch sehr gut, beide Fahrzeuge lassen sich auch sehr schön fahren. Und in Sachen MX-5 habe ich ja meine Meinung auch stark revidiert nachdem ich ein paar Tage den Mazda MX-5 Yusho fahren durfte.

Ein Blick auf die Pressebilder der neusten Ausgabe des japanischen Roadster stimmt mich dann auch sehr zuversichtlich, dass ich meine Einstellung zum MX-5 nun wohl auch grundsätzlich überdenken muss. Ich finde, der neue 2014 Mazda MX-5 ist mal so richtig schick geworden. Gerade bei der Front haben sie es geschafft, das alte Gesicht ein Stück weit zu erhalten, so dass für die Freunde und Fans die Wiedererkennung gegeben ist, für mich aber sieht er nun nach einem echten Sportwagen aus. Mit markanten Zügen. Angenehm finde ich es indes, dass sich das Interieur aber weiterhin ansatzweise spartansich gibt und mir als Fahrer schon beim Ansehen der Fotos puren Fahrspass erwarten lässt.

Paris 2014: der neue Mazda MX-5

Was ist neu beim 2014 Mazda MX-5?
Ich zitiere mal schamlos die Pressemitteilung: Innovative SKYACTIV Technologien und die Mazda „Gramm“-Strategie führten zu Gewichtseinsparungen von mehr als 100 Kilogramm gegenüber der dritten Generation; Front-/Mittelmotor-Layout und Hinterradantrieb für ideale Gewichtsverteilung von 50:50 Prozent; Der Motor wurde zentraler angeordnet; Motorhaube, Kofferraumdeckel, die vorderen Kotflügel sowie der vordere und hintere Stoßfänger-Träger sind aus Aluminium gefertigt und das Gewicht des Stoffverdecks konnte nochmals reduziert werden. Dies führt zu einem geringeren Giermoment und einem niedrigeren Schwerpunkt; Die Pedale, Bedienelemente und Instrumentenanzeige sind ergonomisch angeordnet, um eine möglichst aufrechte Sitzposition und eine komfortable Fahrt sicherzustellen; Die Motorhaube ist niedriger und die dünneren A-Säulen sowie der Windlauf sind für bessere Sicht ein Stück nach hinten gerückt; Die SKYACTIV-G Benzin-Direkteinspritzer sind längs angeordnet und speziell auf den MX-5 abgestimmt; Das neue Sechsgang-Schaltgetriebe und die 6-Stufen-Automatik sind ebenfalls speziell auf den MX-5 abgestimmt; Die leichte, aber extra steife Aufhängung gehört ebenfalls zu den fortschrittlichen SKYACTIV Technologien. Vorne kommt eine Doppelquerlenker-, hinten eine Multilink-Aufhängung zum Einsatz; Das Bremssystem ist auf maximale Kontrolle und Effektivität, viel Verzögerung und eine optimale Stabilität beim Bremsen ausgelegt

Da freue ich mich doch jetzt schon auf die Fahrveranstaltung, bin aber nun erstmal gespannt ob mit der kleine Flitzer vis-a-vis genau so gut gefällt, wie auf den Pressefotos.

Original http://auto-geil.de/2014/09/09/paris-2014-der-neue-mazda-mx-5/

Created Dienstag, 09. September 2014 Tags 2012 Mazda MX-5 Yusho | allgemein | cabrio | cabriolet | mazda | Mazda MX-5 | MX-5 | paris | Paris 2014 Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
08 Sep 2014

Schon gefahren: 2014 Infiniti Q50 2.0t

Ich habe ja ein großes Herz für Exoten und somit selbstredend auch für die Hochglanz-Marke von Nissan, die 1989 in den USA unter dem Namen Infiniti etabliert wurde. Während die Japaner jenseits des großen Teiches ihre Erfolge und Absätze feiern, fristet Infiniti in Europa generell und in Deutschland ganz speziell ein Nischendasein. Gerade mal 5 Infiniti-Zentren kann man in Deutschland vorweisen, aus Bielefeld beispielsweise muss man nach Hamburg oder Düsseldorf fahren, um sich einen der luxuriösen Japaner anzusehen. Macht ja nichts, wenn das Auto einen anspricht. Und ich habe auf der NAIAS 2013 in Detroit sehr wohlwollend die Enthüllung des Infiniti Q50 zur Kenntnis genommen.Im Einheitsbrei der stromliniengenehm geformten Karossen auf unseren deutschen Strassen, kann der Infiniti Q50 durchaus punkten. Fliessend sind die Linien, grimmig die Front, lediglich das Heck sieht ansatzweise gewöhnlich aus. Neu ist nun der 2014 Infiniti Q50 2.0t, versehen mit einer 2 Liter Turbobenziner aus dem Regal von Mercedes-Benz, der mir aus A-Klasse und CLA 250 bekannt ist. 211 PS sorgen für 350 Nm – im Mercedes, wie eben auch im 2014 Infiniti Q50 2.0t.
Zwischen 4 Fahrprogramme kann man wählen. Der Unterschied ist vor allem bei der elektrischen Lenkung deutlich zu spüren. Steer-by-Wire lautet hier das Buzzword. Das Lenkrad ist also nicht mehr klassisch über eine Stange mit dem Lenkgetriebe verbunden, sondern gibt nur noch digitale Impulse an eben dieses weiter. Somit verschwindet – zumindest in meiner Wahrnehmung – ein wenig die direkte Rückmeldung am Lenkrad. Bildlich gesprochen. Wenn ich in einem herkömmlichen, handelsüblichen Fahrzeug über einen Kieselstein fahre, dann rollt das Rad ja über den Stein und ich merke das auch im Lenkrad. Je nach Größe des Steines mehr oder weniger intensiv. Nun fehlt diese mechanische Verbindung und damit auch das Gefühl, das der Stein im Lenkrad normaler Weise verursacht. Wenn Du also Veränderungen nicht leiden kannst, dann ist das wohl eher nix für Dich. Ich persönlich war eher irritiert, weil sich das Lenken doch irgendwie anders anfühlt. Manchmal regiert die Lenkung eben doch etwas anders als man das erwartet, es ist aber jetzt nicht so dramatisch, dass man sich nicht dran gewöhnen würde innerhalb von ein paar Stunden. Spannend fände ich dennoch mal, so ein Steer-by-Wire-Fahrzeug ein paar Tage länger zu fahren.2014-Infiniti-q50-20t-012014-Infiniti-q50-20t-022014-Infiniti-q50-20t-032014-Infiniti-q50-20t-042014-Infiniti-q50-20t-052014-Infiniti-q50-20t-062014-Infiniti-q50-20t-072014-Infiniti-q50-20t-082014-Infiniti-q50-20t-092014-Infiniti-q50-20t-102014-Infiniti-q50-20t-112014-Infiniti-q50-20t-122014-Infiniti-q50-20t-132014-Infiniti-q50-20t-142014-Infiniti-q50-20t-152014-Infiniti-q50-20t-162014-Infiniti-q50-20t-172014-Infiniti-q50-20t-182014-Infiniti-q50-20t-192014-Infiniti-q50-20t-20Fahren lässt sich der 2014 Infiniti Q50 2.0t sonst sehr schön. Das automatische 7-Gang-Getriebe agiert vollkommen unbemerkt, für mich immer ein Indiz, dass es sehr gut funktioniert. Das Fahrwerk kann man durchaus als sportlich bezeichnen, bietet aber genug Komfort, um längere Strecken ohne Rückenschmerzen zu fahren. Den Q50 2.0l Turbo-Benziner gibt es in der Premium-Ausstattung bereits ab 39.260€, in der Sport-Variante ab 43.790€, wer mag kann noch einiges an Optionen draufpacken. Dafür bekommt man einen vergleichbar ausgestatteten Mercedes CLA, der Q50 versteht sich aber eher als Konkurrent zu Mercedes C-Klasse, Audi A4, 3er BMW oder VW Passat. Wer eine Mittelklasse-Limousine sucht, mit der er sich von der Masse abhebt, der sollte sich den Infiniti Q50 auf jeden Fall mal ansehen.

Original http://auto-geil.de/2014/09/08/schon-gefahren-2014-infiniti-q50-2-0t/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=schon-gefahren-2014-infiniti-q50-2-0t

Created Montag, 08. September 2014 Tags 2.0t | 2014 | 2014 Infiniti Q50 2.0t | Infiniti | mercedes | Probefahrten | q50 Document type Article
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