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31 Jul 2012
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BMW i – Elektroautos und Plug-In Hybride zunächst nur via Internet

BMW geht mit dem i3 und dem i8 auch im Verkauf neue Wege, das Elektroauto und der Plug-In Hybrid werden zunächst nur übers Internet verkauft.

Zum ersten Mal in der Geschichte des Automobils wird BMW Autos ausschließlich über das Internet verkaufen. Diesen Umbruch läuten ausgerechnet auch noch die wegweisenden alternativen Antriebe ein. So wird das Elektroauto BMW i3 und der Plug-In Hybrid BMW i8 nur über das Internet verkauft.

Aber Moment! Hat BMW nicht letztens erst diesen kolossalen BMW i Store in London eröffnet? Ja, richtig. Dieser soll aber erst einmal als Schaufenster für die neuen Technologien der BMW i Marke dienen. Wohl nicht zuletzt deshalb, weil dessen Eröffnung ein gutes Jahr vor dem geplanten Verkaufsstart der i-Modelle stattgefunden hat.

Laut den Detroit News lässt sich BMW die Entwicklung und die Markteinführung des i3 und des i8 insgesamt gut 2,4 Milliarden Euro kosten. Da zählt auch bei einem so großen Hersteller wie BMW jeder Cent. Mit dem Onlineverkauf lassen sich nämlich zwischen 5 und 7 Prozent einsparen. Nun ist das ja schön und gut, aber wie komme ich als Interessent an eine Probefahrt mag sich der eine oder andere jetzt fragen. Nun, denkbar wären sog. Promotiontouren mit einer Wagenladung voll von i-Modellen durch Europa. Zudem haben bereits einige BMW-Händler die Zusage, dass sie den i3 und den i8 auch bei sich in den Ausstellungsräumen verkaufen dürfen.

Das ist ein spannendes Konzept, welches BMW mit seinen alternativen Antrieben hier verfolgt. Warum auch nicht? Neue Technologien schreien ja förmlich nach neuen Wegen der Vermarktung.

greenmotorsblog.de – via detroitnews.com


Original: greenmotorsblog.de

Created Dienstag, 31. Juli 2012 Created by Thomas Categories Timeline | Elektromobilität Tags bers | bmw | bmw autos | BMW i Online | BMW i Vermarktung | BMW i3 | BMW i8 | geschichte des automobils | neue Wege | plug-in hybrid | wirtschaft
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02 Apr 2015

#mbrt15 – Guarding the new Mercedes GLE

#mbrt15 – Guarding the new Mercedes GLE

Vor zwei Jahren hat Mercedes die Idee aufgegriffen, im Rahmen des USA-Roadtrips #mbrt13 eines ihrer neuen Fahrzeuge von Online-Journalisten zu seiner Weltpremiere begleiten zu lassen. 2013 wurde in Detroit die neuen Mercedes E-Klasse vorgestellt und von Los Angeles haben sie ein paar andere Onliner und ich damals zur NAIAS nach Detroit begleitet. In 5 Tagen haben wir damals 4.500 Kilometer abgerissen. Unter dem Dach des Hashtag #mbrt14 standen im letzten Jahr gleich Roadtrip mit Fahrzeugen von Mercedes-Benz an. Im Januar 2014 begleitete wieder ein kleiner Tross von Online-Multiplikatoren ein brandneues Fahrzeuge zur Weltpremiere nach Detroit, dieses Mal (#mbrt14) war es die neue C-Klasse und die Reise führte von Houston über den US Produktionsstandort von Mercedes in Tuscaloosa in Alabama nach Detroit zur NAIAS. Das waren dann 2.300 Kilometer in 4 Tagen. Am Ende des Jahres 2014 führte dann noch mal ein Mini-Roadtrip ein paar Teilnehmer von Sunnyvale nach Los Angeles, allerdings ohne irgendeine neues Fahrzeug zu begleiten.

Google Map of Greensboro, NC

Neues Jahr, neues Hashtag. Im Rahmen von #mbrt15 hat nun gerade wieder eine Gruppe an einem ähnlichen Roadtrip teilgenommen. Es galt den neuen Mercedes GLE (also den Nachfolger des ML bzw der M-Klasse) von seinem Produktionsort Tuscaloosa zur Auto Show in New York zu begleiten. Mit der kürzesten Verbindung sind das gerade mal 1.600 Kilometer, die Route war aber auf einen 2.600 Kilometer langen Roadtrip, den die Mitfahrer in 4 Tagen erfolgreich zurück gelegt haben. Unlängst wurde der GLE in Detroit präsentiert und der Großteil der Gruppe befindet sich auch schon wieder auf deutschem Boden.

Jede Menge Foto-Impression findet man bei Instagram oder Tumblr. Der einzige mitgereiste Deutsche, der regelmässig in Schriftform von Roadtrip berichtet hat, war Philipp Deppe von Mercedes-Benz Passion Blog:

Den Bildern und der Philipps Geschichten nach zu urteilen, hatten die Teilnehmer wieder eine Menge Spass. Ich hoffe, dass der Daimler dieses Form der Roadtrips auch in den kommenden Jahren beibehalten wird. Für mich war es immer eine schöne Mischung zwischen exklusiven Einblicken, wunderschönen Landschaften und jeder Menge Autofahren, was ich in den USA immer besonders gerne tue.

Original http://auto-geil.de/2015/04/02/mbrt15-guarding-the-new-mercedes-gle/

Created Donnerstag, 02. April 2015 Tags #mbrt13 | #mbrt14 | allgemein | mbrt15 | Mercedes GLE | mercedes-benz | roadtrip Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
02 Apr 2015
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Zwischenlösung auf den besten Plätzen

Ich hab mich an die Wiederherstellung der Sitzbezüge gemacht. Der derbste Schaden war an der Einstiegswange des Beifahrersitzes. Warum eigentlich da? Wir erinnern uns: Die Sitze stammen aus einem MG, das wird wohl ein Rechtslenker gewesen sein.

Ich dachte, ich hätte irgendwo noch einen Rest schwarzes Kunstleder daheim. Hatte ich nicht. Kein Grund zum Verzweifeln, was habe ich noch - ein Gestaltungsanlass! Ich hatte noch Kunstleder in Schlangenoptik. Ich habe einen Rest hinter die Lücke gestopft und mit UHU Kraftkleber verklebt. Damit nichts ausreißt eine Nacht drumrum mit Polstergarn.

Sitzreparatur

Wenn man es ehrlich sieht: Die Bezüge sind tot, das ist Leichenkosmetik, was ich da betreibe. Die Sitzflächen an sich sind vom Kunstleder noch einigermaßen brauchbar, die Flanken sind dünner und ziemlich grotten. Gut, das größte Loch habe ich mal mit Kunstleder hinterklebt. Wie schon geschrieben - schwarzes hatte ich nicht.

Sitzreparatur

Bei der Sitzfläche des Fahrersitzes waren 2 Nähte aufgegangen. Am besten ließ sich das von hinten nähen. Da ich dafür keinerlei Maschinen habe, habe ich das eben mit der Hand genäht. Um das in Form zu bringen, war der Mittelteil mit dem Schaumstoff verklebt. Also habe die den Kraft Kleber als Kontaktkleber verwendet.

Sitzreparatur

In der Werkstatt habe ich die Sitze dann wieder zusammengesetzt. Beim Aufziehen der Sitzflächen sind diese an diversen Stellen gerissen. Da ist das Material wie schon geschrieben eben sehr dünn und inzwischen spröde.

Sitzreparatur

Anschließen kamen die Sitze natürlich wieder ins Auto.

MG Sitze

Die Sitze sehen wieder heil aus. Fragt sich: Wie sitzt man denn nun drauf? Hart. Sehr hart. Das bisserl Schaumstoff drückt sich komplett durch, der ist einfach VIEL zu weich. Aber das war abzusehen. Denn erstens ist der uralt und zweitens nicht dafür gedacht, auf einer harten Unterlage zu liegen. Mal sehen, ob ich noch mal etwas aus festerem Schaumstoff schnitze. Vielleicht nehme ich auch einfach den Schaumstoff der Sitze des nächsten Schlachters als Teilespender. Wenigstens kann man aber inzwischen so sitzen, dass man nicht zwischen den Stangen durchsinkt.

Original http://www.fusselblog.de/index.php/sitzwischenloesung?blog=16

02 Apr 2015
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Mehr Flügel!, Subaru STI Performance 2173

Subaru STI
Performance Concept

Subaru will mit der Rennsportabteilung STI auch in die USA expandieren. Den Imageträger, den STI Performance Concept, hätten wir auch gerne in Europa.

Nein, es gibt keine Hinweise auf eine Serienfertigung, es gibt keine Leistungsdaten und es ist auch völlig unklar, ob das Konzeptauto jemals in Europa gezeigt wird. Subaru hat das STI Performace Concept einzig und allein an die Motorshow in New York gekarrt, um den offiziellen Startschuss für die Rennsportabteilung STI (Subaru Technica International) in den USA zu geben. Dort will man STI als Marke etablieren. Unter der Marke STI fasst Subaru spezielle Anbauteile, spezielle Serienautos - wie den WRX STI - aber auch Rennfahrzeuge zusammen. So wird die Studie denn auch von einem Rennmotor, wie er in der japanischen GT-Serie zur Anwendung kommt, angetrieben. Der Zweiliter-Boxer mit vier Zylindern und Turboaufladung leistet im Renntrimm sattsam 300 PS. Die Chance, der das Konzept auf Basis des BRZ nach Europa kommt ist leider verschwindend gering. Aber bei den Japanern weiss man nie so genau.
Mehr Subaru gibts im Archiv.
Mehr Flügel!, Subaru STI Performance 2173

Text: Cha, Fotos: Werk.

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/subaru-sti-performance-2173/seite_1-2

01 Apr 2015
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Spanferkel, Lexus RX-1629

Lexus RX

Lexus zeigt den neuen NX, äh, RX.

Wir müssen es zugeben: wir hatten noch nie ein Lexus-SUV als Bildschirmschoner. Oder Hintergrundbild. Oder überhaupt eigentlich eine Form von Interesse an den Dingern. Das mag vielleicht erklären, dass der erste Eindruck von neuen RX war: hups, da ist ihnen ein falsches Bild reingerutscht.
Ist ihnen aber nicht, wie sich herausstellte, es war gar kein NX, den wir da sahen, sondern der neue RX, frisch geboren auf der Motor Show in New York. Gut, eine gewisse Verwechslungefahr besteht ja auch zwischen Polo und Touareg, oder zwischen Audi A4 (B6) und Audi A4 (B8) und dem zukünftigen Audi A4, das heisst dann: Designsprache. Aber bei den Lexüssern ist es vielleicht noch ein bisschen schwieriger, die Frontansicht wird von diesem gewaltigen Grill dominiert - da sieht man dann gar nichts mehr anderes. Ausser vielleicht vor dem (geistigen) Auge, wie ausgezeichnet sich darauf ein Spanferkel braten liesse, man würde nicht einmal einen Spiess brauchen, es liesse sich bestens zwischen...Lexus RX
Wir haben aber unterdessen begriffen: der RX ist der grosse Bruder des NX. 4,89 Meter lang ist der Neue - also ein mächtig Trumm. Gewachsen ist der RX über die Generationen, es begann mal mit bescheidenen 4,58 Metern (ab 1997), zuletzt waren es in der 3. Generation (ab 2009) schon 4,77 Meter; der NX bringt es auf 4,63 Meter. Und der NX kriegt die stärkeren Maschinen, als RX350 den 3,5-Liter-V6 mit 300 PS, als RX450h, also Hybrid, dann ebenfalls etwa 300 PS. Auch das müssen wir jetzt nicht verstehen.
Und sonst? Ein neues Auto halt. Mit all den Features, welche die Industrie anscheinend heute als unverzichtbar erachtet. Und wir halt nicht so.
Mehr Toyota und Lexus gibt es in unserem Archiv. Anleitungen, wie man ein Spanferkel brät: woanders. Was eine gute Möglichkeit ist, mal wieder auf unseren liebsten Food-Blog zu verweisen: Anonyme Köche. Oder vielleicht eine Seite mit schöner Unterwäsche?
Lexus RX
Lexus RX

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/lexus-rx-1629/seite_1-2

01 Apr 2015
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Endlich!, Cadillac CT6-1628

Cadillac CT6

Cadillac meldet sich zurück ins Segment der Oberklasse-Limousinen.

Ach, Cadillac. Was hat die schöne GM-Tochter alles versucht, um endlich aus dem Loch zu kommen - um endlich wieder so einigermassen auf der Höhe zu sein mit den deutschen (und japanischen) Premium-Herstellern. Die Marke, man vergisst es gern, war einst ganzganz oben, noch über Rolls-Royce, wahrlich der «Standard of the World», doch seit den 70er Jahren ging es nur noch bergab. Unter anderem: Frontantrieb. Einverstanden, in den vergangenen Jahren zeigte die Tendenz wieder so ein bisschen gegen oben, zumindest in den USA und China, doch was halt immer fehlte, war die grosse Limo. Einverstanden, auf einigen Märkten gab es den XTS Sedan - doch es hatte auch gute Gründe, weshalb es dieses Fahrzeug nie nach Europa schaffte.
Man könnte sich nun fragen: was soll das mit der grossen Limousine? Das Zeug verkauft sich doch eh nicht mehr (mit Ausnahme der S-Klasse von Mercedes). Aber: Cadillac war immer gross. Und noch ein bisschen grösser als alle andern. Und deshalb erstaunt es schon, dass es eine kleine Ewigkeit dauerte, bis die Amerikaner wieder dort antreten, wo sie eigentlich hingehören. Markenkern, nennt man sowas. Und Heritage - etwas, was sich viele Marken auch für alles Geld dieser Welt nicht kaufen können.Cadillac CT6
Jetzt aber: 12 Milliarden Dollar. So viel Geld wollen die Amerikaner bis Ende des Jahrzehnts investieren in den «long-awaited return to the global prestige luxury segment», gleich acht neue Modelle wollen sie bis 2020 auf den Markt werfen. Der in New York vorgestellte CT6, der schon 2016 auf den Markt kommen wird, ist also nur der Beginn einer Offensive.
Gut ist: er ist sehr konservativ gestaltet, der CT6. Und deshalb sehr elegant. Keine Mätzchen, einfach sauber gemacht. Gut ist auch: Heckantrieb (und auf Wunsch: Allrad). Gut ist ausserdem: zwar so gross wie ein 7er von BMW, aber so leicht wie ein 5er. Dies dank einer neuen Bauweise, bei der 11 verschiedene Materialien zum Einsatz kommen, die für ein geringeres Gewicht bei höherer Stabilität sorgen sollen. Weniger als 1700 Kilo sollen es sein, dies bei einem Wagen mit 3,11 Meter Radstand, 5,18 Meter Länge, 1,88 Meter Breite und 1,47 Meter Höhe. Hinten gibt es mehr als einen Meter Beinfreiheit...
Nicht so gut ist: keine Achtzylinder. Ganz im Gegenteil, in seiner Basisversion mit der CT6 mit einem 2-Liter-Vierzylinder auskommen (ca. 265 PS), dazu gibt es den bekannten 3,6-Liter-V6 (ca. 335 PS) - und einen ganz neuen 3-Liter-V6-Doppelturbo, der etwa 400 PS schaffen soll. Geschaltet wird über eine 8-Stufen-Automatik.
Innen gibt es natürlich alles, was es in der Oberklasse heute so gibt und braucht.
Mehr Cadillac gibt es in unserem Archiv. Und ein paar schöne Cadillac aus den guten alten Zeiten finden sich auf www.radical-classics.com.
Cadillac CT6
Cadillac CT6

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/cadillac-ct6-1628/seite_1-2

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01 Apr 2015
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Der Fusselblog Aprilscherz 2015

April, April! Natürlich war die Nachricht, dass mein Pirat Weltkulturerbe wird, eine Ente. Und ich denke, es haben die meisten auch geschnallt. Ich hoffe, ich konnte Euch aber trotzdem mit meinem traditionellen Aprilscherz gut unterhalten.

Alle über den Tag eingegangenen Kommentare habe ich inzwischen freigeschaltet. Nur während des Tages ist es einfach doof, wenn Kommentare die gutgläubigen Leser sofort aufklären.

Das war die Story:


Jetzt heißt es Gas geben!

Es ist ungefähr eineinhalb Jahre her, als ich auf einen Beitrag in einem online Forum stolperte. Es gibt Möglichkeiten noch weniger Steuern zu zahlen, als mit einem H-Kennzeichen, es geht komplett steuerfrei.

Eine Möglichkeit kann man nicht nachträglich erreichen. Anfang der 30er Jahre gab es die Möglichkeit, sich durch eine Einmalzahlung von der KFZ Steuer befreien zu lassen. Fahrzeuge, für die nachweislich damals diese Zahlung geleistet wurde, sind bis heute von der KFZ Steuer befreit.

Dann gibt es eine Befreiung von der KFZ Steuer für schwerbehinderte Personen. Aber das wünscht man keinem nur wegen der Befreiung von der KFZ Steuer.

Dritte Möglichkeit ist den Wagen von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklären zu lassen. Das haben bisher nur wenige Fahrzeughalter geschafft. Meines Wissens nach sind bisher 18 Fahrzeuge in Europa mit diesem Status ausgezeichnet worden. Voraussetzung ist wie beim H-Kennzeichen ein Mindestalter von 30 Jahren. Zudem muss das Fahrzeug Tuninggeschichte geschrieben haben. Das erste Auto, das es in Deutschland geschafft hat ist der Mattig Breitbau vom Manta B aus dem Kino.

M

Auf der Tuning World Bodensee lernte ich ein Mitglied der Prüfungskommission kennen, der mitentscheidet, welche Fahrzeuge als Meilensteine des Tunings zum Weltkulturerbe erklärt werden. Ich stellte im meinen Pirat vor und er machte mir Hoffnungen. Ich war selbst erstaunt, dass er den Wagen bereits vorher kannte. Und er meinte, er habe das nicht alleine zu entscheiden, aber ich solle ruhig einen Antrag stellen, er würde sich dafür einsetzen, dass der Wagen den Status erhält.

Gestern bekam ich Post aus Bonn von der Deutschen UNESCO-Kommission e.V. Ich soll am 23.04.2015 den Wagen der Kommission persönlich vorstellen. Mein Pirat UNESCO Kulturerbe?

Pirat

Ich werde es auf jeden Fall probieren. Wäre natürlich mit Auflagen verbunden. Ich dürfte den Wagen nicht weiter verändern und müsste ihn auch weiterhin im öffentlichen Straßenverkehr bewegen, um das Kulturgut der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Weiterhin muss ich mich verpflichten, den Wagen zu Ausstellungen zur Verfügung zu stellen. Aber da die Spesen gezahlt werden, ist das kein Problem.

Jetzt heißt es Gas geben, damit der Wagen am 23. gut dasteht. Drückt mir die Daumen, dass der Pirat das 19. Europäische mobile Weltkulturerbe wird!

Original http://www.fusselblog.de/index.php/jetzt-heisst-es-gas-geben-1?blog=29

01 Apr 2015
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Jetzt heißt es Gas geben!

Es ist ungefähr eineinhalb Jahre her, als ich auf einen Beitrag in einem online Forum stolperte. Es gibt Möglichkeiten noch weniger Steuern zu zahlen, als mit einem H-Kennzeichen, es geht komplett steuerfrei.

Eine Möglichkeit kann man nicht nachträglich erreichen. Anfang der 30er Jahre gab es die Möglichkeit, sich durch eine Einmalzahlung von der KFZ Steuer befreien zu lassen. Fahrzeuge, für die nachweislich damals diese Zahlung geleistet wurde, sind bis heute von der KFZ Steuer befreit.

Dann gibt es eine Befreiung von der KFZ Steuer für schwerbehinderte Personen. Aber das wünscht man keinem nur wegen der Befreiung von der KFZ Steuer.

Dritte Möglichkeit ist den Wagen von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklären zu lassen. Das haben bisher nur wenige Fahrzeughalter geschafft. Meines Wissens nach sind bisher 18 Fahrzeuge in Europa mit diesem Status ausgezeichnet worden. Voraussetzung ist wie beim H-Kennzeichen ein Mindestalter von 30 Jahren. Zudem muss das Fahrzeug Tuninggeschichte geschrieben haben. Das erste Auto, das es in Deutschland geschafft hat ist der Mattig Breitbau vom Manta B aus dem Kino.

M

Auf der Tuning World Bodensee lernte ich ein Mitglied der Prüfungskommission kennen, der mitentscheidet, welche Fahrzeuge als Meilensteine des Tunings zum Weltkulturerbe erklärt werden. Ich stellte im meinen Pirat vor und er machte mir Hoffnungen. Ich war selbst erstaunt, dass er den Wagen bereits vorher kannte. Und er meinte, er habe das nicht alleine zu entscheiden, aber ich solle ruhig einen Antrag stellen, er würde sich dafür einsetzen, dass der Wagen den Status erhält.

Gestern bekam ich Post aus Bonn von der Deutschen UNESCO-Kommission e.V. Ich soll am 23.04.2015 den Wagen der Kommission persönlich vorstellen. Mein Pirat UNESCO Kulturerbe?

Pirat

Ich werde es auf jeden Fall probieren. Wäre natürlich mit Auflagen verbunden. Ich dürfte den Wagen nicht weiter verändern und müsste ihn auch weiterhin im öffentlichen Straßenverkehr bewegen, um das Kulturgut der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Weiterhin muss ich mich verpflichten, den Wagen zu Ausstellungen zur Verfügung zu stellen. Aber da die Spesen gezahlt werden, ist das kein Problem.

Jetzt heißt es Gas geben, damit der Wagen am 23. gut dasteht. Drückt mir die Daumen, dass der Pirat das 19. Europäische mobile Weltkulturerbe wird!

Original http://www.fusselblog.de/index.php/jetzt-heisst-es-gas-geben-1?blog=29

01 Apr 2015
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Bikini, Porsche Boxster Spyder 2171

Porsche Boxster Spyder

Es gibt ihn nur mit Handschaltung, nur mit 385 PS aus dem 3,8-Liter-6-Zylinder und er gibt sein Debüt an der Motorshow von New York - der Porsche Boxster Spyder.

Das mit den offenen Sondermodellen für die US-Autoshows hat natürlich System bei Porsche. Schliesslich gibt es in den USA genügend Bundesstaaten mit ziemlich zahlungskräftigen Bewohnern, die das Verdeck des Porsche gar nie Schliessen müssen. Einfach, weil immer die Sonne scheint. Und wenn mal nicht, dann staut das teure Stück eh in der wohltemperierten Garage. Ach ja, und Porsche fängt auch noch mit einem Unsinn an. In der Pressemeldung ist zu lesen: «Ein straffes Sportfahrwerk mit 20 Millimetern Tieferlegung». Keine Angst, man hat dem Spyder keine 12-Zoll-Alus spendiert, es ist schon eher die Karosserie, die tiefer gelegt wurde. Egal, die  Bremsen stammen aus dem 911 Carrera, dazu gibts eine direktere Lenkung und den 3,8 Liter grossen Sechszylindermotor mit 375 PS  (siehe Fahrbericht Cayman GT4). Der Sprint von null auf 100 km/h dauert laut Werk gerade einmal 4,5 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 290 km/h. Und trotzdem soll der scharfe Boxster mit unter 10 Liter Sprit pro 100 Kilometer auskommen. Interessant: «Der puristischen Auslegung folgend gibt es aus Gewichtsgründen serienmässig weder Radio noch Klimaanlage, beides ist aber optional und ohne Aufpreis ab Werk bestellbar. Noch vor ein paar Jahren hätte das einen happigen Aufpreis gekostet. Will Porsche jetzt noch eine faire Aufpreispolitik einführen? Kaum. die Kohle wird sicher andernorts abgeschöpft. Optisch ist der Boxster Spyder mit seinem an Finnen gespannten leichten Stoffdach natürlich ein Hingucker. Wie ein Bikini, welches je nach Trägerin auch zum Hingucken verleitet. Er kostet übrigens mindestens 97'600 Franken.
Mehr Porsche gibts im Archiv.
Bikini, Porsche Boxster Spyder 2171

Text: Cha, Fotos: Werk.

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/porsche-boxster-spyder-2171/seite_1-2

01 Apr 2015
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Die Handtäschchen, VW Beetle Konzeptautos 2172

VW Beetle Konzeptautos

Sie heissen «Pink Edition», «Cabriolet Wave», «Cabriolet Denim» oder «Concept R-Line» und sind vor allem eines: Merketing-Fingerübungen.

VW stellt an der gerade angelaufenen Motorshow in New York den Amerikanern nicht nur den Golf Alltrack vor. Man hat für den Coiffeur aus der Provinz auch die Beetle «Pink Edition» im Angebot, für den uncoolen Oberstufenlehrer das «Cabriolet Denim» und für die Mittelstandshausfrau das «Cabriolet Wave». Und, für den sportlich angehauchten Frühpensionisten, gibts dann noch die «Concept R-Line». Alles nett  gemacht, aber so richtig sexy ist das alles nicht. Da würden uns nicht mal die 220 PS des R-Line gnädig stimmen. Wir hoffen, dass es die Container mit den Autos nie über den grossen Teich schaffen. Und wir haben die Hoffnung noch nicht aufgegeben, dass es sich bei der Sache um einen Aprilscherz handelt.
Mehr Volkswagen gibts im Archiv.
Die Handtäschchen, VW Beetle Konzeptautos 2172

Text: Cha, Fotos: Werk.

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/vw-beetle-konzeptautos-2172/seite_1-2

31 Mar 2015
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Familienbande, Porsche 914-1851

Porsche 914

Noch nicht erstelltPorsche 914
Vielleicht lag es ja tatsächlich in der Familie. Da waren Mitte der 60er Jahre der damalige VW-Chef Heinrich Nordhoff, der unbedingt einen Nachfolger für die auf dem Käfer basierenden Karmann-Ghia-Modelle suchte, und Ferry Porsche, der den 356er zu ersetzen hatte und wenig glücklich war mit den Verkaufszahlen des 912. Die Tochter von Nordhoff, Elisabeth, war verheiratet mit dem Neffen von Ferry, Ernst Piëch - man kann sich also gut vorstellen, dass sich die beiden hohen Herren auch privat kannten. Und so vereinbarten Nordhoff und Porsche, dass sich Porsche an der Entwicklung des sportlichen VW-Modells beteiligen würde - und dass beide Hersteller das Fahrzeug unter ihrem eigenen Namen vertreiben würden.
«win-win», könnte man meinen. Doch dann starb Heinrich Nordhoff am 12. April 1968, kurz, nachdem der erste Prototyp des 914 vorgestellt worden war (am 1. März 1968). Der Nachfolger von Nordhoff, Kurt Lotz, der in keiner Weise mit den Familien Porsche und Piëch verbandelt war, soll den «Handschlag» nicht anerkannt haben, sondern war der Meinung, Porsche müsse sich mindestens an den Werkzeugkosten beteiligen. Was den Stuttgartern aber zu teuer war. Als Kompromiss wurde Anfang 1969 die «VW-Porsche Vertriebs GmbH» gegründet, die bald schon vom Stuttgarter Porsche-Gelände, wo sämtliche Entwicklungsarbeiten stattgefunden hatten, nach Ludwigsburg umzog.
Vorgestellt wurde das neue Modell dann am 11. September 1969 auf der IAA in Frankfurt. Es gab zuerst den VW-Porsche 914/4 mit dem 1,7-Liter-Vierzylinder, der auch den Volkswagen 411E antrieb, mit nicht gerade happigen 80 PS. Dieses Fahrzeug wurde bei Karmann in Osnabrück gebaut. Dann gab es aber auch noch den Porsche 914/6, der mit dem 2-Liter-Sechszylinder aus dem Porsche 911T ausgeliefert und in Stuttgart produziert wurde.Porsche 914
Porsche 914
Beiden gemein war der Übername «Volks-Porsche» (das war dann noch positiv) oder auch «VoPo» (das war dann eher unfreundlich, erinnerte es doch an die Volkspolizei der damaligen DDR). In Nordamerika verkaufte Porsche den 914 unter dem Namen Porsche, mit allen Insignien (obwohl die Vierzylinder-Variante im Typenschild als Volkswagen bezeichnet wird).
Der Porsche 914/6 war ein grober Reinfall. Im ersten Modelljahr konnten immerhin noch 2657 Stück verkauft werden, 1971 waren es dann noch 432 Exemplare, 1972 nur noch 229. Das war das schnelle Ende des 914/6, der zwar über 200 km/h schnell war, aber auch 19'980 Mark kostete, nicht entscheidend viel weniger als ein 911T, der sich aber noch ein bisschen flotter bewegen liess.Porsche 914
Porsche 914
Porsche 914
Porsche 914
Porsche 914
Im Gegenzug bot VW ab 1973 auch einen 100 PS starken Vierzylinder an, die Modelle hiessen dann 914 1.7 und 914 2.0, die schwächere Variante kam aufgrund von verschärften Abgasvorschriften auf einigen Märkten auf noch 72 PS; wohl das schwächlichste Fahrzeug, das je mit der Bezeichnung Porsche auf den Markt kam.
Auch wenn der 914er gerne unterschätzt wird: Der unverwechselbare Zweisitzer mit dem feststehenden Targa-Bügel war der erste deutsche Mittelmotor-Sportwagen und bot ein erstaunliches Mass an Fahrvergnügen. Und so schlecht verkaufte er sich auch nicht: Zwischen 1969 bis zum Ende der Produktion im Frühjahr 1976 wurden insgesamt 118’978 Einheiten produziert. Damit avancierte er zum bestverkauften Sportwagen seiner Zeit.
Es gab aber ausserdem noch einige spannende Umbauten. Da war zuerst einmal der 914/6 R (besser bekannt als 914/6 GT), von dem 32 Stück im Werk entstanden sowie etwa 400 Umbau-Kits verkauft wurden. Der GT hatte massive Kotflügelverbreiterungen, einen zusätzlichen Olkühler vorne - und vor allem einen 2-Liter-Motor mit Doppelzündung. Noch potenter war der 916, von dem 1971 insgesamt 11 Stück produziert wurden, ganz einfach zu erkennen am festen Stahldach. Für die ersten drei Exemplare wurde der 2,4-Liter-Sechszylinder aus dem 911 S verwendet, der 190 PS schaffte und das knapp 1000 Kilo schwere Fahrzeug in etwa 7 Sekunden von 0 auf 100 km/h brachte. Der Rest der 916 erhielt gar den 2,7-Liter mit 210 PS, die Fahrleistungen waren selbstverständlich noch besser. Und dann waren da schliesslich noch die zwei Exemplare des 914/8, die mit dem mindestens 260 PS starken 3-Liter-Achtzylinder aus dem Rennmodell 908/3 ausgestattet wurden.
Mehr Porsche gibt es in unserem Archiv.Porsche 914

Original http://www.radical-mag.com/youngtimer/porsche-914-1851/seite_1-2

 
31 Mar 2015
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Mach Sitz!

Der Lack der Türverkleidungen war trocken, als ich gestern in die Werkstatthölle kam. Gut, riecht noch ein wenig nach Lack, aber man kann sie anfassen. Also habe ich sie ins Auto geschraubt. Und um den Erfolg besser zu sehen, stelle ich mal vorher und nachher nebeneinander.

Vorher:

Mach Sitz!

Nachher:

Mach Sitz!

Vorher:

Mach Sitz!

Nachher:

Mach Sitz!

Ich würde sagen, das sind Welten.

Und da ich da gerade so auf die Sitze geblickt habe, dachte ich mir, nehm ich mir die als nächstes vor. Ich hatte die erst einmal so reingeschraubt, wie ich sie reinbekommen hatte. Die Sitze hatte ich ja mal wieder für einen Euro ersteigert, viel konnte man nicht erwartet. Die Bezüge hatte ich provisorisch mit Gaffa Tape geflickt, aber was viel mehr nervte: Wirklich gut drauf sitzen konnte man nicht.

Das lang daran, dass die MG Sitze unten eine Gummimatte hatten, auf der der Schaumstoff auflag. Der Gummi war spröde geworden mit den Jahren und ist ausgerissen. Hier der abgezogene Polsterteil mit den Gummiresten:

Sitz

Ergebnis war, dass der Schaumstoff sich einfach zwischen den Stangen nach unten gedrückt hat und man quasi nur auf den Stangen saß - wenn der Arsch bereit genug war. Das musste ich ändern. Ausgang war das Rohrgestell des Unterteils.

Mach Sitz!

Neue Gummiunterteile kaufen? Kommt nicht in die Tüte, kostet ja Geld. Wenn man bedenkt, dass andere Hot Rodder auf ungepolsterten Aluschalen aus Flugzeugen sitzen, da sollte doch ein Blech mit Schaumstoff drüber quasi schon ein Luxus Sessel dagegen sein. Also habe ich eine Blechtafel aus der Ecke gezogen. Ich habe das Blechdach von Christian genommen, das er mir mal vorbeigebracht hat. Das war etwas verdellert, aber das ist in dem Fall ja vollkommen egal. Da brauch ich kein gutes Blech verballern. Passende Blechtafeln geschnitten und draufgepunktet.

Sitz

Davor grob entrostet und danach mit Brantho 3in1 gestrichen.

Sitz

Nächster Schritt wird sein, die Bezüge in Ordnung zu bringen. Auf der Fahrerseite sind auf der Sitzfläche die Nähte aufgeplatzt, auf der Beifahrerseite ist die Lehne komplett durch.

Sitz

Man kann danach ruhig sehen, dass die Sitze geflickt wurden. Nur sollte kein Schaumstoff mehr raussehen, denn der nutzt sich viel zu schnell ab und dann sind die Sitze bald endgültig am Sack.

Original http://www.fusselblog.de/index.php/mach-sitz?blog=16

31 Mar 2015
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Schwächling, McLaren 570S 2170

McLaren 570S

Mit dem 570S rundet McLaren die Angebotspalette nach «unten» ab. 570 PS sollen für den Einstieg reichen.

Okay, der neue McLaren hat nur 570 PS, aber die Fahrleistungen sind doch sehr imponierend: 0-100 km/h in 3,2 Sekunden, 0-200 km/h in 9,5 s, ein Topspeed von über 320 km/h und ein Leistungsgewicht von 434 PS pro Tonne. Die 570 PS werden aus einem 3,8 L grossen V8 mit zwei Turboladern generiert, das maximale Drehmoment liegt bei 600 Nm, allerdings erst ab 5000 Umdrehungen. In der Lightweight-Version soll der 570S (allerdings ohne Benzin und Fahrer) nur gerade 1313 kg wiegen. Der Sportler ist mit einer Länge von 453 cm sehr kompakt und die Höhe von 120 cm lässt darauf schliessen, dass die Kopffreiheit nicht gerade gigantisch ist. Doch das spielt natürlich bei einem Auto dieser Auslegung keine Rolle. Viel wichtiger sind hier Dinge wie serienmässige Bremsen aus Keramik-Kompositmaterial. Oder ein Chassis aus Kohlefaser in Monocoque-Bauweise. Alles natürlich schon von den «grösseren» McLaren-Modellen bekannt. Und, der 570 S sieht seinen grösseren Brüdern auch sehr ähnlich.
Schwächling, McLaren 570S 2170
McLaren meint, der 570S sei das alltagstauglichste Modell in ihrem Programm. Auch, weil er über das volle Infotainmentprogramm verfügt. Das mag sein, wir finden da andere Dinge viel wichtiger. Was soll ich mit 1280 Watt Musikleistung aus einer Bower&Wilkins-12-Lautsprecher-Anlage? Wir wollen den V8 hören. Und, dass es unter der vorderen Haube nun einen Kofferraum mit 150 Liter Inhalt gibt: geschenkt. Viel interessanter wäre da zu wissen, was der 570S kosten wird. Doch dazu gibt es leider noch keinerlei Angaben. Klar ist dafür schon, was der Flitzer verbrauchen soll. 9,2 Liter pro 100 Kilometer sollen es sein, aber wohl auch nur, wenn der Fahrer ein Racing-Eunuche ist. Und so einer wird auch nicht an der Dämpferverstellung (Normal, Sport und Track) rumspielen. Wir freuen uns aus die ersten Fahrten im 570 S - schliesslich haben wir ja ein Herz für «Schwächlinge».
Schwächling, McLaren 570S 2170

Text: Cha, Fotos: Werk.

Schwächling, McLaren 570S 2170

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/mclaren-570s-2170/seite_1-2