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01 Aug 2012
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Ko-Mobilität – Daimler erwirbt Beteiligung an carpooling GmbH

Ko-MobilitätDer Daimler Konzern setzt in jüngster Vergangenheit vermehrt auf Ko-Mobilität, jetzt wurde eine Kooperation mit carpooling.com geschlossen.

Der weltweit größte Anbieter von Mitfahrnetzwerken, die carpooling.com GmbH u.a. Betreiber von Mitfahrgelegenheit.de, hat sich im Zuge einer Kapitalerhöhung mit dem schwäbischen Automobilkonzern zusammengetan der nun neben den Gründern und dem Wagnis-Kapitalgeber Earlybird Anteile an dem Unternehmen hält. „Wir wollen das Geld für die Entwicklung neuer Apps für Smartphones und für die Expansion in Amerika einsetzen“, sagte Carpooling-Geschäftsführer Markus Barnikel gegenüber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

Seit über zehn Jahren und mittlerweile rund vier Millionen Kunden weltweit ist die Carpooling GmbH nach eigenen Angaben der weltweit führende Anbieter für die Vermittlung von Fahrgemeinschaften. So kümmern sich die 50 Angestellten um die reibungslose Abwicklung der aktuell etwa eine Million Fahrten die pro Monat inseriert werden. Daimler ergänzt mit dieser strategischen Kooperation sein Portfolio im Bereich Ko-Mobilität zu dem bereits Car2Go, moovel und auch Anteile an MyTaxi gehört. „Mitfahren ist für uns ein wichtiger Baustein einer intelligent vernetzten Mobilität. Unser Engagement bei carpooling.com ist ein konsequenter Schritt, um unseren Kunden ein noch breiteres Spektrum zu bieten, um optimal von A nach B zu kommen“, sagt Wilfried Steffen, Leiter Business Innovation, Daimler AG..

Erstaunlich wie schnell ein Automobilbauer auch Moibilitäts-Provider werden kann, wenn er will und die Marktchancen erkennt.

greenmotorsblog.de – via F.A.Z. & Daimler

Original: greenmotorsblog.de

Created Mittwoch, 01. August 2012 Created by Thomas Categories Timeline Tags Carpooling | Carpooling Daimler | daimler | Daimler Beteiligung | KO-MOBILITÄT | mitfahrgelegenheit
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29 Aug 2015

2015 Ferrari California T – Video und Fakten

2015 Ferrari California T – Video und Fakten

Ferrari hat uns den 2015 Ferrari California T als Testwagen für einige Stunden in Frankfurt zur Verfügung gestellt, am 22.07.2015 haben wir unseren Video-Fahrbericht für Euch abgedreht. Unser California T war in der Farbe Nero Pastello (schwarz) lackiert und verfügte über die Ausstattungslinie individual. Als Mitbewerber sehen wir zu dem Sportwagen von Ferrari beispielsweise Mercedes SL 63 AMG, Porsche 911 Turbo S Cabrio, BMW M6 Cabrio, McLaren 650 Spider, Maserati Grancabrio, Audi R8 Spyder. Den Verkaufspreis unseres Testwagens schätzen wir auf 220.000 Euro. Viel Spaß mit unserem Test mit dem California T:

Unseren Video-Fahrbericht mit dem 2015 Ferrari California T auf Youtube ansehen.

Unter der Haube vom Ferrari California T befindet sich ein 4.00 Liter (v8 mit Benzindirekteinspritzung ) Motor mit einer Leistung von 560 PS (412 kw) und einem maximalen Drehmoment von 755 Nm, welches bei 4.750 Umdrehungen pro Minute zur Verfügung steht. Unser Testwagen verfügt über Heckantrieb, geschaltet wird mittels Doppelkupplung-Automatik-Getriebe (F1, 7 Gang Doppelkupplungsgetriebe ).

Wie fährt sich der Ferrari California T?

Von 0 auf 100 km/h beschleunigt der 2015 Ferrari California T innerhalb 3.60 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei 316 km/h erreicht.

Der Ferrari California T verfügt über einen Tankinhalt von 78 Litern. Bei einem NEFZ-Verbrauch laut Ferrari von 10.50 Litern Super Plus auf 100 Kilometern könnte man theoretisch auf eine Reichweite von fast 740 Kilometern kommen. Der kombinierte CO2-Ausstoss liegt laut Ferrari bei 250 g/km.

Ferrari California T – Abmessungen und Kofferraum

Der California T ist 4.57 m lang bei einem Radstand von 2.67 m. Er ist 1.32 m hoch und misst in der Breite 1.91 Meter. Der Wendekreis des Ferrari California T beträgt 1.00 m. Das Leergewicht ist mit 1.730 kg angegeben, das zulässige Gesamtgewicht mit 2.200 kg.

In den Kofferraum vom 2015 Ferrari California T passen 240 Liter. Bei umgeklappter Rückbank sind es 340 Liter. Maximal zugeladen werden dürfen 490 kg.

Der preiswerteste California T ist für 183.499 Euro zu haben. Unser Testwagen hat einen Basispreis von 183.499 Euro, kostet aber so wie er hier steht 220.000 Euro. Die Versicherungsklassen Haftpflicht, Vollkasko und Teilkasko: 25 / 33 / 33

2015 Ferrari California T – Technische Daten im Überblick

Testfahrzeug 2015 Ferrari California T  
Hersteller Ferrari  
Bauform Sportwagen  
Motor und Getriebe Ferrari California T
 
Motor v8 mit Benzindirekteinspritzung  
Hubraum 4.00 Liter
 
Ps 560 PS
 
Kw 412 KW
 
Maximales Drehmoment 755 Nm
 
Antriebsart Heckantrieb  
Getriebeart Doppelkupplung-Automatik-Getriebe  
Getriebe F1, 7 Gang Doppelkupplungsgetriebe  
Fahrleistungen Ferrari California T
 
Beschleunigung 0 auf 100 km/h 3.60 Sekunden
 
Höchstgeschwindigkeit 316 km/h
 
Verbrauch und Emissionen Ferrari California T
 
Kombinierter NEFZ-Verbrauch laut Hersteller 10.50 l/100 km
 
Kombinierter CO2-Ausstoss laut Hersteller 250 g/km
 
Kraftstoffart Super Plus  
Tankinhalt 78 Liter
 
Abmessungen Ferrari California T
 
Länge 4.57 Meter
 
Höhe 1.32 Meter
 
Breite 1.91 Meter
 
Radstand 2.67 Meter
 
Wendekreis 1.00 Meter
 
Gewichte und Lasten Ferrari California T
 
Leergewicht 1.730 KG
 
Zulässiges Gesamtgewicht 2.200 kg
 
Maximale Zuladung 490 kg
 
Kofferraumvolumen 240 Liter
 
Kofferraumvolumen bei umgeklappter Rücksitzbank 340 Liter
 
Einstiegspreis 183.499 Euro
 
Basispreis Testwagen 183.499 Euro
 
Listenpreis Testwagen ca. 220.000 Euro
 
Versicherungsklassen HP / VK / TK 25 / 33 / 33  

See our in-depth review of the 2015 Ferrari California T on Youtube.

Original http://ausfahrt.tv/2015-ferrari-california-t-video-und-fakten/

28 Aug 2015

2015 Mazda CX-3 Skyactiv-G 120 – Video und Fakten

2015 Mazda CX-3 Skyactiv-G 120 – Video und Fakten

Mazda hat uns den 2015 Mazda CX-3 Skyactiv-G 120 als Testwagen für einige Tage in Bielefeld zur Verfügung gestellt, am 30.07.2015 haben wir unseren Video-Fahrbericht für Euch abgedreht. Unser Mazda CX-3 war in der Farbe Arachneweiß Metallic lackiert und verfügte über die Ausstattungslinie Exclusive-Line. Als Mitbewerber sehen wir zu dem SUV von Mazda beispielsweise Fiat 500X, Suzuki Vitara, Nissan Juke, Citroen C4 Cactus, Jeep Renegade, Renault Captur, Skoda Yeti, Opel Mokka, Mini Countryman. Den Verkaufspreis unseres Testwagens schätzen wir auf 22.580 Euro. Viel Spaß mit unserem Test mit dem Mazda CX-3:

Unseren Video-Fahrbericht mit dem 2015 Mazda CX-3 Skyactiv-G 120 auf Youtube ansehen.

Unter der Haube vom Mazda CX-3 Skyactiv-G 120 befindet sich ein 2.00 Liter (Quer verbauter 4-Zylinder Ottomotor ) Motor mit einer Leistung von 120 PS (88 kw) und einem maximalen Drehmoment von 204 Nm, welches ab 2.800 Umdrehungen pro Minute zur Verfügung steht. Unser Testwagen verfügt über Frontantrieb, geschaltet wird mittels manueller Schaltung (6 Gang Handschaltung).

Wie fährt sich der Mazda CX-3 Skyactiv-G 120?

Von 0 auf 100 km/h beschleunigt der 2015 Mazda CX-3 Skyactiv-G 120 innerhalb 9.00 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei 192 km/h erreicht.

Der Mazda CX-3 Skyactiv-G 120 verfügt über einen Tankinhalt von 48 Litern. Bei einem NEFZ-Verbrauch laut Mazda von 5.90 Litern Super auf 100 Kilometern könnte man theoretisch auf eine Reichweite von fast 810 Kilometern kommen. Der kombinierte CO2-Ausstoss liegt laut Mazda bei 137 g/km.

Mazda CX-3 Skyactiv-G 120 – Abmessungen und Kofferraum

Der Mazda CX-3 ist 4.25 m lang bei einem Radstand von 2.57 m. Er ist 1.53 m hoch und misst in der Breite 1.76 Meter. Der Wendekreis des Mazda CX-3 Skyactiv-G 120 beträgt 11.40 m. Das Leergewicht ist mit 1.270 kg angegeben, das zulässige Gesamtgewicht mit 1.730 kg.

In den Kofferraum vom 2015 Mazda CX-3 Skyactiv-G 120 passen 350 Liter. Bei umgeklappter Rückbank sind es 1.260 Liter. Maximal zugeladen werden dürfen 535 kg – davon dürfen 50 kg auf das Dach geladen werden. Die maximale Anhängelast für gebremste Anhänger beträgt 1.2 Tonnen. Die maximale Anhängelast für ungebremste Anhänger beträgt 625 kg.

Der preiswerteste Mazda CX-3 ist für 17.990 Euro zu haben. Unser Testwagen hat einen Basispreis von 21.890 Euro, kostet aber so wie er hier steht 22.580 Euro. Die Versicherungsklassen Haftpflicht, Vollkasko und Teilkasko: 17 / 21 / 23

Den Tech-Check vom Infotainment-System im 2015 Mazda CX-3 Skyactiv-G 120 auf Youtube ansehen.

2015 Mazda CX-3 Skyactiv-G 120 – Technische Daten im Überblick

Testfahrzeug 2015 Mazda CX-3 Skyactiv-G 120  
Hersteller Mazda  
Bauform SUV  
Motor und Getriebe Mazda CX-3 Skyactiv-G 120
 
Motor Quer verbauter 4-Zylinder Ottomotor  
Hubraum 2.00 Liter
 
Ps 120 PS
 
Kw 88 KW
 
Maximales Drehmoment 204 Nm
 
Antriebsart Frontantrieb  
Getriebeart manueller Schaltung  
Getriebe 6 Gang Handschaltung  
Fahrleistungen Mazda CX-3 Skyactiv-G 120
 
Beschleunigung 0 auf 100 km/h 9.00 Sekunden
 
Höchstgeschwindigkeit 192 km/h
 
Verbrauch und Emissionen Mazda CX-3 Skyactiv-G 120
 
Kombinierter NEFZ-Verbrauch laut Hersteller 5.90 l/100 km
 
Kombinierter CO2-Ausstoss laut Hersteller 137 g/km
 
Kraftstoffart Super  
Tankinhalt 48 Liter
 
Abmessungen Mazda CX-3 Skyactiv-G 120
 
Länge 4.25 Meter
 
Höhe 1.53 Meter
 
Breite 1.76 Meter
 
Radstand 2.57 Meter
 
Wendekreis 11.40 Meter
 
Gewichte und Lasten Mazda CX-3 Skyactiv-G 120
 
Leergewicht 1.270 KG
 
Zulässiges Gesamtgewicht 1.730 kg
 
Maximale Zuladung 535 kg
 
Kofferraumvolumen 350 Liter
 
Kofferraumvolumen bei umgeklappter Rücksitzbank 1.260 Liter
 
Dachlast 50 kg
 
Maximale Anhängelast (Gebremster Anhänger) 1200 kg
 
Maximale Anhängelast (Ungebremster Anhänger) 625 kg
 
Einstiegspreis 17.990 Euro
 
Basispreis Testwagen 21.890 Euro
 
Listenpreis Testwagen ca. 22.580 Euro
 
Versicherungsklassen HP / VK / TK 17 / 21 / 23  

Original http://ausfahrt.tv/2015-mazda-cx-3-skyactiv-g-120-video-und-fakten/

28 Aug 2015
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   Michael Peschel  

Rheinbach Classics 2015 | Bilder zur Oldtimerrallye

Sie sind der ganze Stolz ihrer Besitzer, spiegeln das Lebensgefühl früherer Tage wider und lassen Erinnerungen wach werden: Oldtimer. Etwa 300 alte Schätzchen aus acht Jahrzehnten haben am Sonntag im Rahmen der zehnten Auflage der Rheinbach Classics am Tüv-Rheinland-Korso durch die Innenstadt teilgenommen.

Rheinbach Classics 2015 -21 

Umjubelt, bestaunt und beklatscht von unzähligen Zuschauern am Straßenrand ließen die Fahrer etwa eine Stunde lang die Musik ihrer Motoren erklingen - vom ungeduldigen Knattern des Zweizylinder-Zweitakt-Motors mit 13,6 PS des Goggomobils aus dem Jahr 1967 über das Röhren der rot-weißen 250 PS starken Corvette bis zum satten Sound des durstigen Achtzylinder-Motors des Rolls Royce Silver Shadow, Baujahr 1976, mit 6,8 Litern Hubraum, der auf 100 Kilometer etwa 40 Liter Benzin verbraucht.

Rheinbach Classics 2015 -17

Auf die Besonderheiten der Fahrzeuge wiesen an der Bühne am Wilhelmsplatz Bürgermeister Stefan Raetz und Organisator Jens Hoffmeister hin, so auf das Rundheck des Alfa Spiders aus dem Jahr 1969, die Kunststoff-Karosserie des Renault Alpine A110, Baujahr 1974, das Kurvenlicht des Citroen DS 20 Pallas, Baujahr 1973 oder den stilechten Wackeldackel im Fond des Opel Olympia Rekord, Baujahr 1964. (Text: Anita Borhau-Karsten / General Anzeiger)

Original http://germanmotorkult.de/rheinbach-classics-2015-bilder-zur-oldtimerrallye/

28 Aug 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Loift!

Gestern saß ich auf Kohlen. Kommt die "neue" Lichtmaschine? Am Nachmittag klingelte der langersehnte GLS Bote. Hurra, ich habe eine original Ford Lichtmaschine für sagenhafte 18 Euro. Der Kohlensatz, den ich übrigens online für meine Lima nicht gefunden habe, hätte wahrscheinlich genauso viel gekostet.

Loift!

Für solche Fälle ist eBay bzw. das Internet einfach nur geil. Ich hätte bei jedem Schrotti vermutlich mehr gezahlt. Und die 18 Euro waren sogar inkl. der Option einen Preisvorschlag zu schicken. Das habe ich aber nicht genutzt und stattdessen den Sofortkauf verwendet und in die Bemerkung geschrieben, dass ich darauf bewusst verzichtet habe, weil ich die LiMa schnell brauche und es schön wäre, wenn sie umgehend verschickt würde. Der Plan ist offensichtlich aufgegangen.

Da ich die Vorhölle brauchte hieß es gleich aufbrechen, damit ich fertig bin, bevor mein Vermieter seinen Stellplatz beansprucht, der ja in die Vorhölle als Garage nutzt. Aufbocken und dann: Was ne Fummelei. Das sind nicht viel Schrauben, aber die über Kopf im Bodenturnen reinzufummeln - Spaß definiert sich anders. Bei einer Mutter musste ich Trick 17 verwenden. Eine Mutter mit integrierter scheibe mit Fett in den Ringschlüssel einsetzen, dass sie nicht herausfällt und so in den Motorraum an die unzugängliche Stelle einfädeln.

Loift!

Das funzt ganz gut und die Mutter fällt nicht heraus. Hat sich wer diesen Trick schon patentieren lassen? Im Motorraum geht es verdammt eng zu bei der Lima. Man wünscht sich 20cm lange Finger mit zwei, drei Gelenken mehr.

Loift!

Letztendlich hat es geklappt. Zeit um zu testen. Batteriespannung vor dem Anlassen:

Loift!

Auf in den Innenraum. Schlüssel gedreht. Ah! Jetzt geht auch die Batterieleuchte an! Gestartet und ein wenig enttäuscht gewesen. Klar, sie lädt, aber sind das nicht etwas wenig Volt, müsste Richtung 14V gehen eigentlich, wenn keine Verbraucher an sind.

Loift!

Auch der Drehzahlmesser, der ja beim Diesel über die Klemme W an der Lima angeschlossen ist, tat beim Anlassen einen kleinen Zucker, aber Funktion ist anders. Hmmm. "Meinen" KFZ-Elektriker Michael versucht telefonisch zu erreichen, aber nicht an den Hörer bekommen. Gut. Sie lädt, das ist erst einmal das Wichtigste.

Die Plastikverkleidung hinten an die Lima angebaut...

Loift!

...und ab nach Hause. Anfangs machte die Lima leicht Geräusche, aber das hörte nach ein paar Metern auf. Und während der Fahrt kam dann plötzlich auch Leben zurück in den DZM. Offenbar war die Lichtmaschine schon länger gelegen und etwas zupatiniert und musste sich erst einmal wieder freilaufen.

DZM

Vielleicht ist das auch mit der Ladeleistung so? Also habe ich daheim noch einmal mit laufendem Motor getestet und siehe da:

Loift!

13,75V gehen schon eher Richtung 14V. Ich denke damit kann ich voll zufrieden sein. Motor aus und nochmals gemessen.

Loift!

Die Batterie wurde also geladen. Sehr schön. Ist doch ein beruhigendes Gefühl, dass man sich um das Thema jetzt erst einmal keinen Kopp mehr machen muss.

Original http://www.fusselblog.de/index.php/focht/loift

28 Aug 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Büchsen-Öffner, Smart Fortwo Cabriolet 2261

Smart Fortwo Cabriolet

Nach den Hundesitzen für den Forfour kommt jetzt das Cabrio beim Fortwo.

Das war zu erwarten: an der IAA zeigt Smart den offenen Zweisitzer. Der verfügt über ein elektrisch betriebene Faltverdeck, welches sich per Knopfdruck binnen 12 Sekunden öffnen lässt. Und dies auch während der Fahrt, egal bei welcher Geschwindigkeit. Wers noch luftiger mag, entfernt die Dachholme und verstaut sie in einem Fach in der Heckklappe. Alles wie beim alten Smart-Cabrio auch, einzig der Unterbau ist neu. 71 oder PS leisten die beiden für das Smart Fortwo Cabrio lieferbaren Benziner, die sind entweder an ein manuelles Getriebe mit fünf Gängen gekoppelt oder an das neue Doppelkupplungsgetriebe geflanscht. Und sonst, sonst wissen wir noch nicht viel über das Auto, als von den Preisen und so. Immerhin: Smart vermeldet in der Pressemitteilung, «das dessen hochwertiges und charmantes Interieur dem der geschlossenen Varianten entspricht, und serienmässig über zwei Sonnenblenden mit Makeup-Spiegeln verfügt. Wir verneigen uns vor so viel Innovation.  Bestellen kann man den offenen Smart Fortwo ab November, ab Februar 2016 sollen die Autos bei den Händlern stehen.
Mehr Smart gibts im Archiv.


Büchsen-Öffner, Smart Fortwo Cabriolet 2261

Text: Cha, Fotos: Werk.

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/smart-fortwo-cabriolet-2261/seite_1-2

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27 Aug 2015
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   Peter Ruch  

bigger is better (4), Cadillac Eldorado Biarritz 1959-1879

Cadillac Eldorado Biarritz 1959

 

Cadillac Eldorado Biarritz 1959

Im Vergleich aber zu dem, was 1959 bei Cadillac folgte, standen die 58er Modelle ziemlich im Abseits. Ganz egal, wie man zu diesen Heckflossenmonstern steht – was Cadillac in diesem Jahr bot, übertraf bei weitem alles, was man bisher im Automobildesign kannte. Wild wuchernde Formen waren angesagt – wie übrigens bei allen GM-Produkten, mit denen die Cadillac 1959 bedeutend mehr gemein hatten als früher. Diese schiere Grösse war für viele, vor allem europäische Kritiker, ganz einfach ein Ausdruck von schlechtestem Geschmack, doch die Amerikaner schienen die wenig harmonischen Linien zu mögen – sie waren vielleicht auch der beste Ausdruck dafür, dass sich die USA endgültig von den Nachwehen des 2. Weltkrieges erholt hatten und jetzt der ganzen Welt zeigen wollten und konnten, wer die Nummer Eins ist.

Denn es waren nicht nur die Cadillac, die 1959 gewaltig in die Länge und Breite und Höhe gingen, Buick offerierte schon fast arrogante Heckflossen, auch Chrysler versuchte sich mit ebenfalls grotesken Formen besser auf dem Markt zu positionieren. Doch übertroffen wurde alles von den «Tail-Fins» der Cadillac: Gegenüber 1958 wurden sie um stolze 9,5 Zentimeter höher und hatten ihren Höhepunkt auf 97 Zentimetern, nur noch 40 Zentimeter unterhalb des Daches. So gewaltig diese Masse – sie übertrafen die Chrysler-Flossen, die zweithöchsten auf dem Markt, um mehr als sechs Zentimeter – auch waren, man sollte nicht vergessen, dass die 59er Flossen nur der Gipfel einer Entwicklung waren, die bei Cadillac schon 11 Jahre zuvor eingesetzt hatte. Schon 1960 wurde man auch bei Cadillac wieder vernünftiger, und vier Jahre später waren die Heckflossen dann gar und ganz verschwunden. Wenn man an den hinteren Auswüchsen etwas als schön bezeichnen kann, dann vielleicht die beiden projektilförmigen Lämpchen, die den Cadillac vor allem bei Nacht das gewisse Etwas gaben.

Cadillac Eldorado Biarritz 1959
Cadillac Eldorado Biarritz 1959

Auch vorne standen die neuen Modelle in bestem Licht – insgesamt acht Lampen sorgten auch bei Nacht für gute Sicht. Wieder einmal war für die neuen Modelle der Kühlergrill geändert worden, für einmal allerdings nur in Massen, ausserdem wurden die vorderen Stossstangenhörner um das kleiner, was die Heckflossen anwuchsen. Nicht mehr viel mit einer Stossstange hatte hingegen das massive hintere Chromwerk zu tun, das wohl auch gegen Unfälle schützte, aber wohl hauptsächlich deshalb so gigantisch ausfiel, damit die Autofahrer, die von einem 59er Cadillac überholt wurden, auch etwas zu staunen hatten. Zum ersten Mal seit vielen Jahren dienten die hinteren Stossfänger nicht mehr auch als Auspuff, dieser wanderte schön versteckt weiter nach vorne.

Cadillac Eldorado Biarritz 1959
Cadillac Eldorado Biarritz 1959
Cadillac Eldorado Biarritz 1959
Cadillac Eldorado Biarritz 1959
Cadillac Eldorado Biarritz 1959

Ebenfalls zum ersten mal seit vielen Jahren bot Cadillac nur noch zwei verschiedene Längen beim Radstand an, bei der Series 75 mass er 380 Zentimeter, bei allen anderen Modellen 330 Zentimeter. So betrug die Aussenlänge bei der Series 62, Series 63, dem Sixty-Special und den Eldorado  572 Zentimeter, bei der Series 75 schon fast monströse 622 Zentimeter. Dies bedeutete zwar mehr Beinfreiheit, doch diese wurde auch gebraucht, den die Kopffreiheit wurde durch die neuen Dachkonstruktionen um rund 2,5 Zentimeter eingeschränkt. Gleichzeitig nahm aber auch die Breite zu, 206 Zentimeter standen 1959 zu Buche, ein Mass, das in Europa kaum in eine normale Garage passt. Nun, für die Amerikaner galt halt immer noch «bigger is better» – und eine Garage brauchte eh niemand, einen Cadillac parkte man sowieso auf der Strasse.

Doch nicht nur gesehen werden, auch sehen konnte man in den neuen Modellen: Die sogenannte «Vista-Panoramic»-Windschutzscheibe machte es möglich, die eine logische Weiterentwicklung der Panorama-Scheibe des Eldorado Brougham von 1957 war. Über dieser Scheibe gab es bei den Hardtop-Modellen zwei komplett verschiedene Dachversionen: Die Sechsscheiben-Modelle besass ein festes hinterstes Fenster sowie eine sanft gerundete Heckscheibe, während die Vierscheibenmodelle über nur vier Seitenscheiben – eigentlich verständlich bei dieser Bezeichnung –, ein flacheres Dach und eine deutlich stärker gerundete Heckscheibe verfügten. Letztere Modelle – erhältlich bei der Series 62 und beim Sedan de Ville – waren bei der Kundschaft allerdings nicht so sehr beliebt, wie folgende Aufstellung zeigt:

6 Scheiben    4 Scheiben
Series 62/6 Scheiben: 23'461
Series 62/4 Scheiben: 14'138
Sedan de Ville/6 Scheiben: 19'158   
Sedan de Ville/4 Scheiben: 12'308

Cadillac Eldorado Biarritz 1959

Wenig auszusetzen gab es am neuen Armaturenbrett, «Motor Life» nannte es gar das übersichtlichste aller GM-Produkte. Wenig auszusetzen gab es für amerikanische Verhältnisse auch am weiter verbesserten Fahrverhalten, das vor allem auf die Verwendung des nicht ganz ungiftigen Gases «Freon 12» in den Stossdämpfern zurückzuführen war. Weiterhin war auf Wunsch auch die vom Eldorado Brougham übernommene Luftfederung erhältlich, die allerdings einiges vereinfacht worden und nun viel einfacher zu reparieren war – etwas, was immer noch etwas gar häufig der Fall sein musste. Ausserdem wurde die Servolenkung verbessert, sie gab nun ein besseres Gefühl zur Fahrbahn, und der Wendekreis konnte um einen ganzen Meter reduziert werden. «Car Life» bezeichnete diese Lenkung als die mit Abstand beste alller amerikanischen Automobile – für europäische Verhältnisse war sie eher schwammig.

Entsprechend der hinteren Flügel wuchs 1959 auch der Hubraum. Er betrug bei einer gleichbleibenden Bohrung von 101,6 Millimetern und dem vergrösserten Hub von 98,4 Millimeter neu 6391 cm3. Dazu gab es eine neue Kurbelwelle, eine höhere Verdichtung (10,5:1), einen neuen Einlasskrümmer mit grösseren Einlassventilen sowie ebenfalls grössere Auslassventile. Die Leistung betrug 1959 weiterhin mit Vorsicht zu geniessende 325 PS bei 4800/min, das maximale Drehmoment stieg auf 400 Nm bei 3100/min. Der Eldorado schaffte in diesem Jahr 345 PS.

Ob schön oder nicht schön – die 59er Cadillac hatten durchaus ihre Qualitäten. Doug Hendry erzählt in seinem Buch «Cadillac - Standard of the World» von einem reichen Neuseeländer, der einen Chevrolet, einen Jaguar Mk VIII, einen Rolls-Royce Silver Cloud sowie zwei Cadillac – einen 49er und eben einen 59er – besass. Ihm sei der 59er Cadillac über alles gegangen, ob er nun nur gefahren um des Fahrens sei oder seinen Cadillac für eine lange und trotzdem bequeme Reise gebrauchte. Ebenfalls erwähnt Hendry den australischen Journalisten Peter Hall, den eine Testfahrt mit einem 59er Modell für sein Magazin «Wheels» von einem Cadillac-Kritiker in einen Cadillac-Freund verwandelt habe. «Da ist Gold hinter all dem Glitzerzeug», schrieb er in seinem Testbericht. Und: «Ich muss die grossartige Qualität dieses Wagens bewundern, keine Wolke auf dem Lack, nichts scheppert. Auch ist der Wagen sehr gut durchdacht, die Sitzposition ist hervorragend, die Übersichtlichkeit trotz oder gerade wegen der gewaltigen Grösse auch, die Servolenkung sehr gefühlvoll. Am Fahrverhalten gibt es nichts zu kritisieren, der Wagen ist extrem spurtreu, und die Bremsen entsprechen den hervorragenden Fahrleistungen. Es ist schwierig, diesen beeindruckenden Wagen in Sachen Komfort, Handlichkeit und Fahrleistungen zu übertreffen – der Cadillac ist ohne Zweifel ein grossartiges Fahrzeug, eines der besten, die heute gebaut werden.» Grosse Worte für einen Mann, der sich selber als Liebhaber europäischer Sportwagen bezeichnete.

Mehr Cadillac gibt es in unserem Archiv.

Original http://www.radical-mag.com/oldtimer/cadillac-eldorado-biarritz-1959-1879/seite_1-2

27 Aug 2015

2015 Mercedes-Benz CLA 250 4MATIC Shooting Brake OrangeArt Edition – Video und Fakten

2015 Mercedes-Benz CLA 250 4MATIC Shooting Brake OrangeArt Edition – Video und Fakten

Mercedes-Benz hat uns hat uns zur internationale Fahrveranstaltung nach Frankfurt, Deutschland, wo wir am 06.03.2015 unseren Video-Fahrbericht mit dem 2015 Mercedes-Benz CLA 250 4MATIC Shooting Brake OrangeArt Edition für Euch gedreht haben. Unser Mercedes-Benz CLA 250 war in der Farbe Mountain Grau Metallic lackiert und verfügte über die Ausstattungslinie OrangeArt Edition. Als Mitbewerber sehen wir zu dem Kombi von Mercedes-Benz beispielsweise Volvo C30, Skoda Octavia Combi RS, Seat Leon ST Cupra . Den Verkaufspreis unseres Testwagens schätzen wir auf 60.000 Euro. Viel Spaß mit unserem Test mit dem Mercedes-Benz CLA 250 :

Unseren Video-Fahrbericht mit dem 2015 Mercedes-Benz CLA 250 4MATIC Shooting Brake OrangeArt Edition auf Youtube ansehen.

Unter der Haube vom Mercedes-Benz CLA 250 4MATIC Shooting Brake befindet sich ein 2.00 Liter (Reihen Vier-Zylinder ) Motor mit einer Leistung von 211 PS (155 kw) und einem maximalen Drehmoment von 350 Nm, welches 1200-4000/min Umdrehungen pro Minute zur Verfügung steht. Unser Testwagen verfügt über Allradantrieb, geschaltet wird mittels Doppelkupplung-Automatik-Getriebe (Automatikgetriebe 7G-DCT).

Wie fährt sich der Mercedes-Benz CLA 250 4MATIC Shooting Brake?

Unser Tacho-Video vom 2015 Mercedes-Benz CLA 250 4MATIC Shooting Brake OrangeArt Edition auf Youtube ansehen.

Von 0 auf 100 km/h beschleunigt der 2015 Mercedes-Benz CLA 250 4MATIC Shooting Brake OrangeArt Edition innerhalb 6.80 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei 240 km/h erreicht.

Der Mercedes-Benz CLA 250 4MATIC Shooting Brake verfügt über einen Tankinhalt von 56 Litern. Bei einem NEFZ-Verbrauch laut Mercedes-Benz von 6.60 Litern Super auf 100 Kilometern könnte man theoretisch auf eine Reichweite von fast 840 Kilometern kommen. Der kombinierte CO2-Ausstoss liegt laut Mercedes-Benz bei 154 g/km.

Mercedes-Benz CLA 250 4MATIC Shooting Brake – Abmessungen und Kofferraum

Der Mercedes-Benz CLA 250 ist 4.63 m lang bei einem Radstand von 2.70 m. Er ist 1.44 m hoch und misst in der Breite 1.78 Meter. Von Außenspielgel zu Außenspiegel ist er 2.03 Meter breit. Der Wendekreis des Mercedes-Benz CLA 250 4MATIC Shooting Brake beträgt 11.00 m. Das Leergewicht ist mit 1.555 kg angegeben, das zulässige Gesamtgewicht mit 2.050 kg.

In den Kofferraum vom 2015 Mercedes-Benz CLA 250 4MATIC Shooting Brake OrangeArt Edition passen 495 Liter. Bei umgeklappter Rückbank sind es 1.354 Liter. Maximal zugeladen werden dürfen 495 kg – davon dürfen 100 kg auf das Dach geladen werden. Die maximale Anhängelast für gebremste Anhänger beträgt 1.5 Tonnen. Die maximale Anhängelast für ungebremste Anhänger beträgt 750 kg.

Der preiswerteste Mercedes-Benz CLA 250 ist für 29.810 Euro zu haben. Unser Testwagen hat einen Basispreis von 48.457 Euro, kostet aber so wie er hier steht 60.000 Euro. Die Versicherungsklassen Haftpflicht, Vollkasko und Teilkasko: 17 / 22 / 24

Den Tech-Check vom Infotainment-System im 2015 Mercedes-Benz CLA 250 4MATIC Shooting Brake OrangeArt Edition auf Youtube ansehen.

2015 Mercedes-Benz CLA 250 4MATIC Shooting Brake OrangeArt Edition – Technische Daten im Überblick

Testfahrzeug 2015 Mercedes-Benz CLA 250 4MATIC Shooting Brake OrangeArt Edition  
Hersteller Mercedes-Benz  
Bauform Kombi  
Motor und Getriebe Mercedes-Benz CLA 250 4MATIC Shooting Brake
 
Motor Reihen Vier-Zylinder  
Hubraum 2.00 Liter
 
Ps 211 PS
 
Kw 155 KW
 
Maximales Drehmoment 350 Nm
 
Antriebsart Allradantrieb  
Getriebeart Doppelkupplung-Automatik-Getriebe  
Getriebe Automatikgetriebe 7G-DCT  
Fahrleistungen Mercedes-Benz CLA 250 4MATIC Shooting Brake
 
Beschleunigung 0 auf 100 km/h 6.80 Sekunden
 
Höchstgeschwindigkeit 240 km/h
 
Verbrauch und Emissionen Mercedes-Benz CLA 250 4MATIC Shooting Brake
 
Kombinierter NEFZ-Verbrauch laut Hersteller 6.60 l/100 km
 
Kombinierter CO2-Ausstoss laut Hersteller 154 g/km
 
Kraftstoffart Super  
Tankinhalt 56 Liter
 
Abmessungen Mercedes-Benz CLA 250 4MATIC Shooting Brake
 
Länge 4.63 Meter
 
Höhe 1.44 Meter
 
Breite 1.78 Meter
 
Breite mit Außenspiegel 2.03 Meter
 
Radstand 2.70 Meter
 
Wendekreis 11.00 Meter
 
Gewichte und Lasten Mercedes-Benz CLA 250 4MATIC Shooting Brake
 
Leergewicht 1.555 KG
 
Zulässiges Gesamtgewicht 2.050 kg
 
Maximale Zuladung 495 kg
 
Kofferraumvolumen 495 Liter
 
Kofferraumvolumen bei umgeklappter Rücksitzbank 1.354 Liter
 
Dachlast 100 kg
 
Maximale Anhängelast (Gebremster Anhänger) 1500 kg
 
Maximale Anhängelast (Ungebremster Anhänger) 750 kg
 
Einstiegspreis 29.810 Euro
 
Basispreis Testwagen 48.457 Euro
 
Listenpreis Testwagen ca. 60.000 Euro
 
Versicherungsklassen HP / VK / TK 17 / 22 / 24  

See our in-depth review of the 2015 Mercedes-Benz CLA 250 4MATIC Shooting Brake OrangeArt Edition on Youtube.

Original http://ausfahrt.tv/2015-mercedes-benz-cla-250-4matic-shooting-brake-orangeart-edition-video-und-fakten/

27 Aug 2015
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Hübsch gemacht?, Kia Sportage 2260

Kia Sportage

Kia hat den Sportage überarbeitet und zeigt das Resultat an der IAA in Frakfurt.

Natürlich findet man bei den Koreanern wieder salbungsvolle Worte, was das Design des neuen Sportage angeht. Von Kampfjet-Anleihen ist das die Rede. Oder: «Der rundum überarbeitete Kia Sportage beeindruckt in seiner nunmehr vierten Generation durch sein markantes, modernes Design, das aus jedem Betrachtungswinkel Kraft und Wendigkeit ausstrahlt.» Das neue Kleid des Kia ist übrigens aus einer Zusammenarbeit aller drei Kia-Designzentren entstanden. Was bedeutet, dass Korea, Deutschland und die USA am neuen SUV mitgearbeitet haben. Sei’s drum, das Auto sieht gut aus. Und das die Kia-Modelle auch über gute Antriebe verfügen, innen schön gemacht sind und über sehr gute Garantieleistungen verfügen, haben wir schon öfters geschrieben. Das wird auch beim «neuen» Sportage nicht anders sein. Wann er zu uns kommt und was er kosten wird ist indes noch unklar.
Mehr Kia gibts im Archiv.


Hübsch gemacht?, Kia Sportage 2260

Text: Cha, Fotos: Werk

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/kia-sportage-2260/seite_1-2

26 Aug 2015
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Unter Last, Renault Talisman Kombi 2259

Renault Talisman Grandtour

Renault bringt den Talisman als Kombi zur IAA. Schaut echt gut aus.

An den Namen haben wir uns nach wie vor nicht gewöhnt. Aber der Glücksbringer oder Beschützer als Kombi, den mögen wir auf den ersten Blick. Der wirkt richtig erwachsen. In der Schweiz heisst er natürlich Grandtour, wie alle Kombis bei den Franzosen. Und er soll ziemlich etwas zu bieten haben. Wichtig bei einem Kombi: der Laderaum. Da sollen zwischen 572 und 1700 Litern Platz. Das ist eine ziemlich Ansage, denn der Kombi ist «nur» 486 cm lang. Der packt also ganz schön was weg. Wir er innen aussieht, wollte uns Renault nicht verraten, aber wir gehen davon aus, dass er sich im Innenraum kaum von der Limousine unterscheiden wird. Wer also mag, kann sich die Interieur-Bilder hier anschauen.
Die Masse des Kombis entsprechen mit einer Breite von 187 cm und einer Höhe von 146 cm exakt jenen der Limousine. Natürlich verbaut Renault die neuste Motorentechnologie im Talisman. Niedrige Verbräuche werden nicht nur, aber vor allem, die Flottenbetreiber interessieren. Da macht Renault noch keine genauen Angaben. Aber der Basismotor mit 110-Diesel-PS und einem Hubraum von nur 1,5 Litern dürfte ziemlich sparsam sein. Die Leistungsspanne reicht vom kleinen Diesel bis zu 200 PS aus einem aufgeladenen Benziner. Die Massenmotor dürfte der grosse Diesel mit 160 PS sein, der uns schon beim Renault Espace erfreut hat.
Unter Last, Renault Talisman Kombi 2259
Heute muss ja jedes neue Modell Millionen von kleinen Helferlein haben. Das ist beim Talisman nicht anders. Für den Renault ist ein breites Spektrum an kamera-, radar- und ultraschallbasierten Fahrassistenzsystemen. Das ADAS-System (Advanced Driver Assistance System) des Renault Modells umfasst Sicherheitsabstand-Warner, Notbremsassistent und Toter-Winkel-Warner. Hinzu kommen Spurhalte-Warner, Verkehrszeichenerkennung mit Geschwindigkeitswarner und Fernlichtassistent. Als weiteres System ist der adaptive Tempopilot erhältlich. Ein fahrendes Mäusekino mehr also, aber eben - der Kunde will das so. Sagt man.
Natürlich hat der Talisman auch eine elektrisch betriebene Heckklappe sowie alle heute nötigen Schnittstellen fürs Smartphone. Und da das Renault-Multimediasystem bisher immer ganz ordentlich funktioniert hat gehen wir davon aus, dass es beim Talisman keinen Rückschritt gibt. Über Verbräuche und Preise schweigt man sich noch aus bei den Franzosen. Kein Wunder, auf dem Markt kommt der Kombi bei uns erst im ersten Semester 2016.
Mehr Renault gibts im Archiv.


Unter Last, Renault Talisman Kombi 2259

Test: cha, Fotos: Werk.

Unter Last, Renault Talisman Kombi 2259

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/renault-talisman-kombi-2259/seite_1-2

26 Aug 2015

2015 Hyundai Tucson 1.6 Turbo Premium – Video und Fakten

2015 Hyundai Tucson 1.6 Turbo Premium – Video und Fakten

Hyundai hat uns hat uns zur nationalen Fahrveranstaltung nach Wiesbaden, wo wir am 23.07.2015 unseren Video-Fahrbericht mit dem 2015 Hyundai Tucson 1.6 Turbo Premium für Euch gedreht haben. Unser Hyundai Tucson war in der Farbe Ruby Wine lackiert und verfügte über die Ausstattungslinie Premium. Als Mitbewerber sehen wir zu dem SUV von Hyundai beispielsweise Volkswagen Tiguan, Mazda CX-5, Nissan Qashquai, KIA Sportage. Den Verkaufspreis unseres Testwagens schätzen wir auf 39.650 Euro. Viel Spaß mit unserem Test mit dem Hyundai Tucson:

Unseren Video-Fahrbericht mit dem 2015 Hyundai Tucson 1.6 Turbo Premium auf Youtube ansehen.

Unter der Haube vom Hyundai Tucson 1.6 Turbo befindet sich ein 1.60 Liter (4-Zylinder mit Twin-Scroll-Turbolader) Motor mit einer Leistung von 177 PS (130 kw) und einem maximalen Drehmoment von 265 Nm, welches zwischen 1.500 – 4.500 Umdrehungen pro Minute zur Verfügung steht. Unser Testwagen verfügt über Allradantrieb, geschaltet wird mittels Doppelkupplung-Automatik-Getriebe (7-Gang DCT).

Wie fährt sich der Hyundai Tucson 1.6 Turbo?

Von 0 auf 100 km/h beschleunigt der 2015 Hyundai Tucson 1.6 Turbo Premium innerhalb 9.80 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei 201 km/h erreicht.

Der Hyundai Tucson 1.6 Turbo verfügt über einen Tankinhalt von 62 Litern. Bei einem NEFZ-Verbrauch laut Hyundai von 7.50 Litern Super auf 100 Kilometern könnte man theoretisch auf eine Reichweite von fast 820 Kilometern kommen. Der kombinierte CO2-Ausstoss liegt laut Hyundai bei 177 g/km.

Hyundai Tucson 1.6 Turbo – Abmessungen und Kofferraum

Der Hyundai Tucson ist 4.47 m lang bei einem Radstand von 2.67 m. Er ist 1.65 m hoch und misst in der Breite 1.85 Meter. Von Außenspielgel zu Außenspiegel ist er 2.06 Meter breit. Der Wendekreis des Hyundai Tucson 1.6 Turbo beträgt 10.80 m. Das Leergewicht ist mit 1.770 kg angegeben, das zulässige Gesamtgewicht mit 2.190 kg.

In den Kofferraum vom 2015 Hyundai Tucson 1.6 Turbo Premium passen 513 Liter. Bei umgeklappter Rückbank sind es 1.503 Liter. Maximal zugeladen werden dürfen 420 kg – davon dürfen 100 kg auf das Dach geladen werden. Die maximale Anhängelast für gebremste Anhänger beträgt 1.4 Tonnen. Die maximale Anhängelast für ungebremste Anhänger beträgt 750 kg.

Der preiswerteste Hyundai Tucson ist für 22.400 Euro zu haben. Unser Testwagen hat einen Basispreis von 36.400 Euro, kostet aber so wie er hier steht 39.650 Euro. Die Versicherungsklassen Haftpflicht, Vollkasko und Teilkasko: 17 / 20 / 23

2015 Hyundai Tucson 1.6 Turbo Premium – Technische Daten im Überblick

Testfahrzeug 2015 Hyundai Tucson 1.6 Turbo Premium  
Hersteller Hyundai  
Bauform SUV  
Motor und Getriebe Hyundai Tucson 1.6 Turbo
 
Motor 4-Zylinder mit Twin-Scroll-Turbolader  
Hubraum 1.60 Liter
 
Ps 177 PS
 
Kw 130 KW
 
Maximales Drehmoment 265 Nm
 
Antriebsart Allradantrieb  
Getriebeart Doppelkupplung-Automatik-Getriebe  
Getriebe 7-Gang DCT  
Fahrleistungen Hyundai Tucson 1.6 Turbo
 
Beschleunigung 0 auf 100 km/h 9.80 Sekunden
 
Höchstgeschwindigkeit 201 km/h
 
Verbrauch und Emissionen Hyundai Tucson 1.6 Turbo
 
Kombinierter NEFZ-Verbrauch laut Hersteller 7.50 l/100 km
 
Kombinierter CO2-Ausstoss laut Hersteller 177 g/km
 
Kraftstoffart Super  
Tankinhalt 62 Liter
 
Abmessungen Hyundai Tucson 1.6 Turbo
 
Länge 4.47 Meter
 
Höhe 1.65 Meter
 
Breite 1.85 Meter
 
Breite mit Außenspiegel 2.06 Meter
 
Radstand 2.67 Meter
 
Wendekreis 10.80 Meter
 
Gewichte und Lasten Hyundai Tucson 1.6 Turbo
 
Leergewicht 1.770 KG
 
Zulässiges Gesamtgewicht 2.190 kg
 
Maximale Zuladung 420 kg
 
Kofferraumvolumen 513 Liter
 
Kofferraumvolumen bei umgeklappter Rücksitzbank 1.503 Liter
 
Dachlast 100 kg
 
Maximale Anhängelast (Gebremster Anhänger) 1400 kg
 
Maximale Anhängelast (Ungebremster Anhänger) 750 kg
 
Einstiegspreis 22.400 Euro
 
Basispreis Testwagen 36.400 Euro
 
Listenpreis Testwagen ca. 39.650 Euro
 
Versicherungsklassen HP / VK / TK 17 / 20 / 23  

Original http://ausfahrt.tv/2015-hyundai-tucson-1-6-turbo-premium-video-und-fakten/

 
26 Aug 2015
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Kimchi-Wahn, Hyundai N 2258

Hyundai N

Hyundai will sportlichere Modelle bringen und lanciert dazu die Untermarke «N». Welch edler Name!

Hyundai ist bieder. Das war mal. Damals, als man noch Mazda-Modelle in Lizenz baute, dröge Mitsubishi-Motörchen verbaute. Seit geraumer Zeit ist Hyundai durchaus angesagt. Und optisch durchaus ansprechend. Nur eines hatten die wenigsten Autos aus Korea: Power. Das soll sich nun ändern. An der IAA in Frankfurt zeigt Hyundai einen Ausblick auf die neue Marke. «N» heisst sie, und ja, es hätte sicher bessere Bezeichnungen gegeben. Aber «M» war halt schon besetzt... Auch wenn es der etwas lustlose Name nicht erahnen lässt, Hyundai ist es ernst beim Thema Sport. Das zeigt sich auch beim Engagement in der Rallye-WM. Die Autos die in der WRC antreten sind wirklich sexy, und auch Erfolge fahren sie ein.
Und genau aus diesem Umfeld soll das technische Rüstzeug für die neue Untermarke kommen. Zwar nennt man bei den Koreanern noch keine Details, aber aber der N 2025 Vision soll einen Vorgeschmack auf das bieten, was man sich bei Hyundai als Sportwagen so vorstellt. Und es wird ein zweiten, deutlich seriennaheres Konzeptauto an der Messe geben: den RM 15. Es soll über einen Zweilitermotor mit 300 PS verfügen. Das mag angesichts der PS-Schlacht der europäischen Hersteller eher bescheiden wirken. Für koreanische Verhältnisse ist das aber: Wow!
Hyundai Vision 2025
Gut möglich, dass man in Korea auch gar nicht sooo viel Freude daran hat, aber die Europäer mal machen lässt. Denn die Entwicklung der «N»-Modelle dürfte fast komplett in Deutschland stattfinden. In einem grossen Komplex nahe Frankfurt, wo auch die Rallyeabteilung von Hyundai zu Hause ist. Ob allerdings das RM15 Concept jemals in Serie geht, wagen wir zu bezweifeln. Denn einen Mittelmotorsportler anzubieten finden wir für eine Marke mit noch wenig Rennsport-Ruhm doch - ziemlich mutig.
Und weil die Lancierung der Marke «N» mit der Vorstellung des World Rallye Car für 2016 einher geht wäre es schön, wenn das erste «N»-Modell wie das künftige Rallyeauto ein Hyundai i20 sein dürfte. Doch das scheint nur Wunschdenken zu sein, denn bereits wurde ein «böser» i30 rund um den Nürburgring gesichtet. Das finden wir nicht so prickelnd, schliesslich sollte man eine neue Sportmarke nicht mit einer Pimp-Versionen eines «alten» Wagens beginnen. Davon kann zum Beispiel Nissan (Nismo) ein Lied singen. Wir sind gespannt, wie man bei Hyundai die Rennsport-Aktivitäten in bare Münze umzusetzen versucht. Interessant dürften die Autos mit dem Zusatz «N» allemal werden. Ob sie dann auch sexy und begehrt sind, steht auf einem anderen Blatt.
Mehr Hyundai gibts im Archiv.


Kimchi-Wahn, Hyundai N 2258

WRC Hyundai 2016

Kimchi-Wahn, Hyundai N 2258

Hyundai RM 15 Concept. Text: Cha, Fotos: Werk.

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/hyundai-n-2258/seite_1-2

26 Aug 2015
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Ronde Wallonia Classic 2015| Bilder zur Oldtimerrallye

Am Sonntag, den 24. Juni, wurde die Ronde Wallonia Classic 2015 mit Start und Ziel in Weismes ausgetragen. Es handelte sich um die zehnte Auflage. Die Ronde Wallonia Classic ist eine Orientierungsrallye für klassische Autos.

Mehr zu den Rallye-Fotografen findet Ihr hier auf der Homepage www.PhotoAHRt.de

Original http://germanmotorkult.de/ronde-wallonia-classic-2015-bilder-zur-oldtimerrallye/