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02 Aug 2012
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Chevy Volt vs. Nissan Leaf – Verkaufszahlen in den USA

AbsatzzahlenIn den USA tobt ein Kampf um die sich am besten verkaufende Antriebtechnologie – Range-Extender gegen batterieelektrisches Auto.

Der Chevy Volt und der Nissan Leaf gelten seit einiger Zeit auf dem amerikanischen Fahrzeugmarkt als direkte Konkurrenten. Auch wenn deren Antriebtechnologien nicht unbedingt miteinander vergleichbar sind werden die Absatzzahlen des batterieelektrischen Leaf und die, des von einem Range-Extender Systems angetriebene Volt gegenübergestellt.

Die Zulassungszahlen

Aufaddiert konnte General Motors von Januar bis einschließlich Juli 10.666 Einheiten des Chevrolet Volt absetzen. Bei Nissan sieht das etwas anders aus. Die Japaner konnten in derselben Zeit lediglich 3.543 Stück ihres Elektroautos Leaf verkaufen.

Der Chevy Volt

Angetrieben wird der Chevy Volt von einem 100 kW / 150 PS leistenden Elektromotor, der für den Fahrbetrieb zunächst mit Strom von der 16 kWh fassenden Batterieeinheit versorgt wird. Wenn die an der Steckdose aufladbaren Batterien zu 70% entladen sind, springt der 1,4 l große und 60 kW / 81 PS starke Vierzylinder-Benziner an, der dann als Stromgenerator oder als sog. Range-Extender fungiert.

Der Nissan Leaf

Mit dem Nissan Leaf brachten die Japaner eines der ersten rein batterieelektrisch betriebenen Autos in der Golfklasse auf den Markt. Mit seinen 80 kW / 109 PS und einem Drehmoment von 280 Nm erreicht das stolze 1,6 Tonnen wiegende Elektroauto die 100 km/h-Marke nach 11,9 Sekunden. Die Lithium-Ionen-Batterie ermöglicht dem Nissan Leaf laut der Internetseite des japanischen Herstellers bei ultra-optimalen Bedingungen eine Reichweite von bis zu 222 km.

greenmotorsblog.de


Original: greenmotorsblog.de

Created Donnerstag, 02. August 2012 Created by supertrouper Categories Timeline Tags Chevy | chevy volt | Nissan | Nissan Leaf | Range Extender | Verkaufzahlen USA | wirtschaft
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06 May 2015

Mrs Orangina´s Comeback auf der Techno Classica 2015

Lange war das Audi 100 Coupe S MrsOrangina von der Bildfläche verschwunden. Vereinzelt tauchten Schrauber-Bilder bei Facebook auf und kurze Artikel wurden hier im Blog geschrieben. Auf der Techno Classica 2015 in Essen meldete sich MrsOrangina nun zurück. Der Fahrwerkhersteller Bilstein präsentierte das revidierte Coupe S auf der wohl größten Messe für Young-und Oldtimer weltweit. Welcome back MrsOrangina.

Hier nun ein paar Bilder von MrsOrangina am Messestand von Bilstein auf der Techno Classica.

Audi 100 Coupe S - Techno ClassicaAudi 100 Coupe S - Gotti FelgenAudi 100 Coupe S - HeckAudi 100 Coupe S - Michael PeschelAudi 100 Coupe S - Michael PeschelAudi 100 Coupe S - Michael PeschelAudi 100 Coupe S - Michael PeschelAudi 100 Coupe S - Michael PeschelAudi 100 Coupe S - Michael Peschel

Fotos: Ulrich Lotz - Moments of Life & MotorMarketing

 

 

The post Mrs Orangina´s Comeback auf der Techno Classica 2015 appeared first on Audi 100 Coupe S MrsOrangina.

Original http://www.coupe-s.de/bilder-impressionen/mrs-oranginas-comeback-auf-der-techno-classica-2015

Created Mittwoch, 06. Mai 2015 Tags Bilder & Impressionen | blog | Radical Mag | Shootings Document type Article
Categories Timeline Author Michael Peschel
06 May 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Das reicht noch nicht

Weiter geht’s in meiner Aufräumschlacht und auch gestern erzielte ich einen Etappensieg. Der Mittelgang ist wieder frei.

Werkstatthölle

Ist natürlich wieder nur ein Teilsieg, ein kleiner Schritt zur organisierten Werkstatt - wobei: Eine wirklich durchorganisierte Werkstatt wird es wohl nie werden. Dazu bin ich einfach zu chaotisch veranlagt. Aber das Genie beherrscht das Chaos. Naja, nicht immer. So kommt es dazu dass ich ab und an z.B. Schraubenzieher kaufe, weil ich einfach keine mehr finde. Und ich hab noch nicht alle Kisten durch und auch die Vorhölle will noch aufgeräumt werden, da finden sich sicherlich auch noch welche. Aber schon jetzt ist die Sammlung nicht von schlechten Eltern.

Werkzeug

Anders ist die Lage bei den Zangen. Da kommen immer mehr Spezialzangen dazu mit der Zeit. Das ist inzwischen ein großer Haufen geworden.

Werkzeug

Eigentlich sollte ich die irgendwie aufhängen, um schneller eine zu finden. Aber ich habe einfach keine Wand mehr frei für eine Werkzeugwand. Und ich bin ehrlich: Das würde nicht wirklich viel bringen. Das würde 1-2x im Jahr aufgeräumt sein und den Rest des Jahres wild herumliegen. Also kann ich mir das auch sparen...

Original http://www.fusselblog.de/index.php/Werkstatt/das-reicht-noch-nicht

06 May 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Ich bin, also wühle ich, Mercedes G-Klasse 2184

Mercedes G-Klasse

Mercedes hat sich wieder mal der G-Klasse angenommen. Wir mögen das Kantholz mit Stern, immer schon.

Was sofort auffällt: der G sieht immer noch aus wie ein G. Da können auch die zahllosen modischen Farben welche neu angeboten werden (siehe Bildergalerie) nichts ändern. Autos mit Charakter können eben jede Farbe tragen. Und sonst. Sonst wurde viel gemacht, um den Benz bequemer, modischer und auch etwas massentauglicher zu machen. Wobei, das mit dem massentauglich angesichts der Preise die Daimler für die G-Klasse aufruft ja so eine Sache ist. Seit über 35 Jahren wird die G-Klasse gebaut. Wie oft hiess es schon, dass es nun bald vorbei sei mit der Ikone. Ist es nicht. Denn im Gegensatz zu Land Rover, die den Defender nie richtig modernisiert haben (es läuft das letzte Produktionsjahr), ist die G-Klasse auf ihre Art immer modern geblieben. So gibt es nun auch im Kantholz den Vierliter-V8, der in ähnlicher Form auch den AMG GT, den C 63 AMG oder den 4x4 hoch2 befeuert. Für den Einsatz in  der G-Klasse wurde der V8 modifiziert und leistet nun 422 PS bei einem maximalen Drehmoment von 610 Newtonmetern. Klar, das wird vielen nicht reichen, weiterhin gibt es den G 63 AMG  mit 571 PS und 760 NM sowie den G 65 AMG mit der Nettigkeit von 630 PS und 1000 Nm. Aber, es soll ja auch vernünftige G-Kunden geben. Die bekommen im G 350 d nun 245 PS und ein maximales Drehmoment von 600 Nm.
Geblieben sind auch die Kernpunkte des G-Modells. Also Leiterrahmen, drei Sperren, Geländeuntersetzung und natürlich eine enorme Bodenfreiheit. Dem G macht im Gelände so schnell niemand etwas vor, und das bleibt auch so. Doch es ist auch Fakt, dass viel Kanthölzer nie dreckige Schuhe bekommen. Drum gibts für den G 500 nun ein verstellbares Fahrwerk mit einer Sport- und einer Komfortstufe.
Ich bin, also wühle ich, Mercedes G-Klasse 2184
Innen wurde ebenfalls einiges Edler gemacht. Ganz besonders, wenn man das Sondermodell Edition 463 ordert. Da gibts Bicolor, Sitze mit gestepptem Rautenmuster und vieles mehr, was eine G-Klasse nicht braucht. Dazu gibts ein grösseres Multifunktionsdisplay, etwas mehr Glamour hier und da sowie ein richtig schickes Lenkrad. Auch der Umwelt wird vermehrt Sorge getragen. Die Modelle G 350 d, G 500 und AMG G 63 sind serienmässig mit einer  Stopp-Start-Funktion ausgerüstet, was Kraftstoffverbrauch und Emissionen reduzieren soll. Und diese Emissionen sind nicht von schlechten Eltern. Der G ist ja nicht gerade ein Leichtgewicht und besonders die Versionen mit den fetten Motoren sind natürlich nicht gerade Sparmeister. Genau Zahlen liefert der Stern indes noch nicht.
Die G-Klasse ist ein grundehrliches Auto, drum finden wir es eigentlich schade, dass uns Daimler nur so gekünstelte Fotos liefert. Offenbar muss man in Stuttgart wieder mal die Photoshop-Lizenzen amortisieren. Nötig hätte es die G-Klasse allerdings nicht. Gerne hätten wir auch die Preise für die neuen Modelle genannt, allerdings ist man in Stuttgart und Zürich noch nicht so weit. Billiger als das aktuelle Modell dürfte die G-Klasse allerdings nicht werden. Derzeit beginnen die Preise bei 116'900 Franken (ja, für den den kleinen Diesel), der fette Brocken G 65 AMG kostet mindestens 359'900 Franken. Wie eingangs erwähnt, G-Klasse fahren ist nix für Otto Normalverdiener...
Mehr Mercedes gibts im Archiv.


Ich bin, also wühle ich, Mercedes G-Klasse 2184

Text: Cha, Fotos: Werk.

Ich bin, also wühle ich, Mercedes G-Klasse 2184

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/mercedes-g-klasse-2184/seite_1-2

05 May 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Wenn das so weitergeht...

...bin ich noch bis zum Hallengrillen mit dem Aufräumen der Werkstatthölle beschäftigt. Gut, ein paar Aktionen zwischendrin sind geplant, damit es nicht zu langweilig wird. Ich hasse ja eigentlich Aufräumen, aber es geht einfach nicht mehr anders. Die Werkbank konnte ich schon länger nicht mehr benutzen. Außer an den Schraubstock kam ich an nix mehr dran.

Werkbank

Aber es hilft ja nix, das einfach von der einen Ecke in die andere zu räumen. Das ist nur Verlagerung des Problems. Also alles durchsehen, was da steht, Teile davon wegwerfen, einigermaßen sinnvolle Lagerformen suchen, aussortieren, was ich zur Veterama mitnehme, etc.

Erstaunlich z.B. wie viele Bohrer ich inzwischen gefunden habe. Wenn die jetzt noch alle scharf wären...

Bohrer

Das aber jetzt durchtesten hätte den Rahmen gesprengt. Das mache ich im Betrieb.

Am Ende des Abends war die Werkbank wieder nutzbar.

Werkbank

Die Arbeitsplatte der Werkbank hat es langsam endgültig hinter sich. Ich verstehe das gar nicht, die hat doch kaum was geleistet. Ursprünglich war das mal ein Schreibtisch. Seinen Dienst begann er in einem Finanzamt, ich vermute in den 50ern oder 60ern. Als er dort ausgemustert wurde, brachte ihn mein Vater mir mit für mein damaliges Kinderzimmer. Kostete damals, wenn ich mich richtig erinnere, den wahnsinnigen Preis von 15,- DM. An dem Schreibtisch habe ich gelernt, bis ich mein Abi hatte. Dann wanderte er irgendwann in meine erste Garage in Oberfranken. Von da aus ging er in meine alte Schrauberscheune, bis er 2006 in die jetzige Werkstatthölle wanderte.

Werkbank

Hat also kaum was mitgemacht der Tisch bzw. die Werkbank. Kaum zu glauben, dass die Platte schon jetzt Ausfallerscheinungen zeigt...

Original http://www.fusselblog.de/index.php/Werkstatt/wenn-das-so-weitergeht

04 May 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Eine Erklärung, Eine Erklärung-1646

Ruch, wie er lenkt und denkt

Vielleicht haben sich unsere geneigten Leserinnen und Leser schon gewundert, warum wir von radical eigentlich nichts mehr über Jaguar, Land Rover und Range Rover schreiben. Wir wollen das Kind mal beim Namen nennen. Wobei es da nicht nur um JLR geht.

Es tut uns leid, dass wir unsere Gedanken nicht hier publizieren können, wir haben da grad ein technisches Problem auf den radical-Seiten.

Aber um was es geht, steht hier:

https://radicalmagcom.wordpress.com/2015/05/04/eine-erklarung/

(sorry, es geht gar nix mehr im Moment, der Link muss halt kopiert werden.)

Original http://www.radical-mag.com/forum/eine-erklaerung-1646/seite_1-2

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04 May 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Neues Spoilerwerk

Ich war am Wochenende unterwegs zu einer Schrauberparty. Und wenn man so durch die Gegend juckelt, dann schaut man gleich, ob auf dem Weg etwas liegt, das man bergen kann. Ich hab schon länger RS Schweller angeboten bekommen zu einem überschaubaren Preis. Aber mit Versand waren mir die trotzdem zu teuer. Und ganz ehrlich: Schweller verschicken lassen ist nicht nett. Sowas ist schwierig zu verpacken. Wer hat schon einen passenden Karton zuhause?

Aber jetzt sind die Schweller bei mir.

Neues Spoilerwerk

Die Schweller werden geklebt UND geschraubt. Mal sehen, wann ich dazu komme.

Es wird Zeit, dass der Pirat wieder auf die Straße kommt, damit ich den Titan auch mal ein paar Tage in der Werkstatthölle stehen lassen kann, um mal ein paar tiefgreifende Änderungen dranbauen zu können...

Original http://www.fusselblog.de/index.php/focht/neues-spoilerwerk

02 May 2015
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   T Sälzle und M Haub  

Maiausfahrt ‘Trabant IFA Team Heilbronn-Hohenlohe’

Maifeiertag 2015 mit den Zweitakterz Süd

Da hat jemand vergessen, das Fax mit der Schönwetterbestellung an Petrus zu schicken. Nichtsdestotrotz ließen wir uns die Maifeiertagslaune nicht verderben und sind mit Wartburg und Skoda nach Neuenburg am Kocher gefahren, um uns dort dem traditionellen Maiausflug des ‘Trabant & IFA Team Heilbronn-Hohenlohe e.V.’ anzuschließen. Die blauen Abgaswolken sollten dem grauen Regenhimmel ein Stück Bedrücktheit nehmen.

Mit einem guten Dutzend Fahrzeuge und mit knatternden Motoren ging es dann durch das schöne Jagsttal nach Dörzbach zu den Jagsttalbahnfreunden. Der 1984 gegründete Museumsbahnverein hat es sich zur Aufgabe gemacht, die denkmalgeschützte Jagsttalbahn zu erhalten. Dazu gehört Instandsetzung des Bahnhofs Dörzbach und die Restaurierung der historischen Fahrzeuge, was uns im Rahmen einer hochinteressanten Führung über das Bahnhofsgelände und die historischen Hallen und Werkstätten gezeigt wurde. Am Grill vor dem Lokschuppen konnten sich die hungrigen Ostmobilpiloten stärken.

Wir danken dem Trabant & IFA Team Heilbronn-Hohenlohe fürs Mitfahrendürfen und die Orga von Streckenführung und Ziellocation!!

Trabant & IFA Team Heilbronn-Hohenlohe e.V.

formfreu.de: Maifeiertag 2014

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Original http://www.formfreu.de/2015/05/03/maiausfahrt-trabant-ifa-team-heilbronn-hohenlohe/

01 May 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Eine Erklärung, Land Rover Discovery Sport

Kein Test: Land Rover Discovery Sport

Noch nicht erstelltLand Rover Discovery Sport
Vielleicht haben sich unsere geneigten Leserinnen und Leser schon gewundert, warum wir von radical eigentlich nichts mehr über Jaguar, Land Rover und Range Rover schreiben. Wir wollen das Kind mal beim Namen nennen.

Es ist uns ja auch klar, wie das Spiel funktioniert: es ist ein Geben. Und ein Nehmen. Der Auto-Hersteller gibt, Einladungen, Testwagen - der Motor-Journalist nimmt, fliegt - manchmal - um die halbe Welt für ein neues Lichtlein oder zwei ganz spezielle Farben. Und dann gibt er zurück, ein Berichtlein, ein liebeschönesfeines am liebsten, 100 Zeilen Print, einen fetter Blog-Eintrag mit wunderbarsten Verlinkungen - und dann sind alle froh und glücklich. Der Hersteller lädt wieder ein, weil er sich dank der kompetenten Beurteilung einen schönen Batzen Marketing-Kohle sparen kann, und der Schreiber kriegt noch ein Auto, noch eine Reise - es ist ein schöner, seit Jahrzehnten bestens funktionierender Kreislauf.

Doch hier geht es um: schwarze Listen. Also: das Aussperren. Es wird viel darüber gemunkelt, die Auto-Industrie bestreitet natürlich, dass es solche gibt, die Motor-Schreiberlinge mutmassen gern, dass eben doch, ganz besonders dann, wenn sie nie einen Bugatti oder Rolls-Royce bewegen dürfen. Oder nie mit Opel in den Ruhrpott reisen dürfen.
Noch nicht erstelltNoch nicht erstellt

Original http://www.radical-mag.com/forum/land-rover-discovery-sport/seite_1-2

01 May 2015
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   Peter Ruch  

15 Jahre 911-Entwicklung 2183

Noch nicht erstellt

180’000 Deutsche Mark – das war 1999 genug Geld um einen neuen Porsche 911 GT3 sein Eigen nennen zu dürfen. Heute, 15 Jahre später, gibt es für 90’417 Euro auch wieder einen Porsche 911. Nur müssen sie das GT3 streichen. Dabei klingt es schlimmer, als es ist. Denn war der GT3 damals die Speerspitze des Modellprogramms, der Reinrassige, der Pure, der Echte, so ist es der 911 heute immer noch. Und bei einem Porsche von Basis zu sprechen, ist diesseits von München und Hamburg immer etwas vermessen. Schliesslich liegen die beiden Modelle nicht nur im Preis kaum auseinander – inflationsbereinigt lägen 180'000 Kaufkraft-DM von 1999 heute übrigens bei etwa 117'000 Euro, der Vergleich ist also mehr der ideelle, nicht der reelle – auch in den technischen Details finden sich mehr Parallelen, als von zu Anfang vermuten mag.
Die Motorleistung etwa: 360 PS gegen 350 PS zu Gunsten des Alten. Das holt der 991 allerdings mit 390 Nm wieder auf, wo der GT3 deren 370 auskommen muss. Beim Beschleunigungssprint gibt es sogar einen Patt, beide notieren mit 4.8 Sekunden auf 100km/h. Handgeschaltet, versteht sich. Weiter geht es mit den Bremsen: 330 mm Scheiben mit Vierkolben-Brembo. Reifenbreite: 285mm an der Hinterachse. Hier allerdings in 10x18 Zoll am GT3 und 11x19 Zoll am Carrera. Auch in der gesamten Grösse hat sich wenig geändert. Sechs Zentimeter ist er in der Länge gewachsen, vier in der Breite und um drei baut er höher als der 996. Schon eher spürbar: die 100 Kilogramm Mehrgewicht, die der Carrera auf die Waage bringt. Das aber nicht im Unangenehmen. Steigen wir ein. Schon beim Griff an die Tür ist klar: In fünfzehn Jahren hat sich viel getan. War der GT3 ein Juwel, gefangen im auf Kosteneffizienz getrimmten Wiedeking-Körper, so schöpft der 991-Carrera aus dem Vollen.
Porsche 911 Carrera 2015
Porsche 911 GT3 1999
Sie konnten die Baukastenübung über die Jahre ebenso perfektionieren, wie die Verarbeitung. Ein Ledernahtbild etwa, das so exakt und fehlerlos ausgeführt ist, dass man beinahe nicht daran glauben mag, dass es tatsächlich von Hand gesattelt wird. Dazu die makellose Aneinanderreihung aller Schalter. Jeder einzelne mit exakt definiertem Druckpunkt, leise sattem Klick und unerschütterlicher NVH-Solidität. Überhaupt, das Angebot an Information und Wahlmöglichkeit scheint grenzenlos. Fehlt im GT3 selbst ein Bordcomputer, geschweige denn ein elektronischer Wegweiser, kann man sich im Carrera in allen Dimensionen bespielen lassen. Tatsächlich konnte gerade im Innenraum der Unterschied nicht grösser sein. Ausser der Anordnung des Zündschlosses in Anlehnung an den schnellen LeMans-Start links des Lenkrades und die Ineinanderschachtelung der Instrumente gibt es nichts, dass die beiden Elfer gemein haben. Was nicht unbedingt schlecht ist, denn es gibt wenig, was man sich vom 996 in die Nachfolger vererbt wünschte.15 Jahre 911-Entwicklung 2183
15 Jahre 911-Entwicklung 2183
15 Jahre 911-Entwicklung 2183
15 Jahre 911-Entwicklung 2183
15 Jahre 911-Entwicklung 2183
Noch nicht erstellt15 Jahre 911-Entwicklung 2183
Gut, den Motor. Selten wurde ein Auto derart über das Wesen des Triebwerks charakterisiert wie der 996 GT3. Der Mezger-Motor, wie ihn seine Anhänger in Anlehnung an seinen Konstrukteur Hans Mezger liebevoll nennen, ist nicht weniger als ein Jahrhundertmotor. Eh klar, schliesslich war Hans Mezger so etwas wie die rechte Hand Piëchs, während dessen Hochphase bei Porsche. Den ersten Elfermotor – ein Mezger. Der Zwölfzylinder des 917 – ein Mezger. Die Monsterboxer der 935 – Mezger. Wie auch die Formel 1-Motoren der TAG-Porsche für McLaren, die drei Weltmeisterschaften errangen. Nicht zu vergessen: 956, 962 und 911 GT1.
Weil sie in Zuffenhausen wussten, dass der Umstieg auf die Wasserkühlung ein Vorwagen in bisher ungekanntes Boxer-Terrain war und sie durch die erwartet zurückhaltende Kundenreaktion beim Sportmodell kein Risiko eingehen durften, schenkte Hans Mezger der GT-Familie noch einmal einen grossen Wurf. Auf Basis des GT1-Triebwerks mit seinem zweigeteilten Kurbelgehäuse, dessen Design wiederum bis zum 964er-Motor zurückreicht, wurde mit zusammengeschraubten Zylinderbänken bestehend aus wassergekühlten Laufbuchsen, neuen Vierventilzylinderköpfen und Nockenwellenkästen ein leistungsfähiges, vor allem aber stabiles Triebwerk konstruiert. Vor allem aber eines, das du lieben wirst. Wenn es das erste Mal mit Macht gegen den Begrenzer gerasselt ist. Dort oben, hoch in den Siebentausendern, wenn die Elektronik zart eingreift, um die Mechanik vor sich selbst zu schützen. Der Ton, den es dabei anschlägt, er könnte schöner nicht sein: Dieses im letzten Drittel des Drehzahlspektrums nach oben ausreissende Brüllen. Fordernd, selbstbewusst. Es nimmt dich mit, versprochen. In jedem Gang aufs Neue.
Dazu kommt die Bedienung. Alles geht angenehm schwer, liegt gut in der Hand – mechanisch, haptisch bliebe wie gesagt Verbesserungspotenzial – und schafft Vertrauen. Das braucht es auch, denn der GT3 ist kein Spielzeug. Er ist ein präzises Gerät für jene, die wissen was sie tun. So stapelt er zu Anfang auch sanft untersteuernd tief.15 Jahre 911-Entwicklung 2183
Sein Aufleben kommt, wenn es schnell wird. Wenn der Griff an der Vorderachse passt, ihn die Ganganschlüsse wie selbstverständlich im besten Drehzahlfenster halten und die Bremse auf Temperatur ihn jederzeit hart zusammenzustauchen. Bloss: Du brauchst eine stramme Hand. Der GT3 fährt nicht am lockeren Zügel Bestzeit auf der Ideallinie. Du musst ihn führen, hellwach sein. Wenn sein tiefes, nicht adaptives Schraubfahrwerk plötzlich über die Bodenwellen springt, giert. Wenn die Vorderachse so scharf in die Kurve biegt, dass das Heck trotz gutem Gummis ansatzlos auskeilt. Er ist ein giftiges Ding, im Grenzbereich zwar herzergreifend schnell, aber eben auch herzstoppend schnell dort.  Wenn Du genau das willst: keine aktiven Dämpfer, keine verstellbaren Differenziale, keine Stabilitätskontrollen und nicht mal eine Traktionshilfe. Nur Du, das Lenkrad und drei Pedale, dann ist der GT3 dein Auto. Oder?
Es ist immer ein besonderer Reiz, einen Sechszylinder-Boxer im Rücken zu haben. Das grollende, grummelnde, beim Zurückschalten kehlig blaffende Triebwerk wird im neuen Carrera besonders durch zwei Dinge fein unterstützt: die Sportabgasanlage, die das Auspufftürchen bei Bedarf einen Spalt weiter öffnet und die Resonanzmembran, die von der Ansauganlage direkt unter die Hutablage geht. Es fällt schwer, diese perfekt komponierte Intonierung nicht zu mögen. Im Vergleich wirkt der GT3 im Leerlauf beinahe zurückhaltend. Aber sie haben gelernt in fünfzehn Jahren. Nicht nur das feine, wie diskrete an-die-Oberfläche-arbeiten des richtigen Geräusches, sondern überhaupt. Im Carrera hast du nie das Gefühl, dass du in einem Auto fährst. Du fährst mit ihm. Du lehnst dich an und wirst Teil der Bewegung. Der Elfer schmiegt sich ins Geläuf, satt, ruhig und doch mit einer feinsinnigen Lebendigkeit. Hinterhältig oder gar böse? Selbst grobes Vertun pariert er. Diese Mühelosigkeit ist vielleicht der grösste Fortschritt. In ihr wirkt die Kultur der Abstammung, der Porsche-eigene Perfektionismus: die Ausbalanciertheit des Fahrwerks, die feine Kommunikation der Regelsysteme und Fahrmodi, das Ansprechverhalten des Motors – man könnte beliebig viel anfügen.
Bleibt das Eichmass für die Leistungsfähigkeit jedes Porsche: seine Rundenzeit auf der Nürburgring-Nordschleife. Und hier siegt Alter vor Perfektion. Der 996 GT3 notiert offiziell mit 7.56 Minuten, gefahren von Walter Röhrl. Aus Gründen der Vergleichbarkeit nehmen wir aber die von Horst von Saurma 8.03 Minuten – denn nur er ist auch den 991 Carrera gezeitet gefahren. Mit 8.17 Minuten. Natürlich zeigen diese Zeiten gar nichts, ausser für den, der sich etwas darauf einbilden mag. Vielmehr zeige sie die sagenhaften Talente des modernen Elfers. Seine Bandbreite an Talenten und seine Perfektion in jedem Detail: Nie war ein 911 vollkommener, als in der Baureihe 991. Man mag das anders sehen, wertet dann aber nur eine Momentaufnahme oder einen Teil des Ganzen.
Der 996 GT3 war ein grosser Wurf. Er hat die Ewiggestrigen auf die Zukunft eingeschwört. Hat den ungeliebten Baureihen Leben eingehaucht. Er begeistert in seiner rohen und ungefilterten Art, die den Geist der Carrera RS-Modelle konsequent weiterlebt, dass es auch heute noch begeistert. Er hat nicht alle Talente, dafür grosse. Die Gelegenheit ist günstig. Denn aus den 180'000 Mark von damals sind keine 60'000 Euro mehr geblieben, für die gute Exemplare des Bumerangs heute notieren. Doch auch der 991 Carrera steht unter einem besonderen Vorzeichen: der Turboaufladung. Sie kommt unaufhaltsam näher. Natürlich wird der nicht mehr freisaugende 911 wieder ein besseres Auto werden, jede Evolution war bislang besser als der Vorgänger, doch der Charakter wird sich ändern. Und am Charakter des 991 sollte man eigentlich nichts ändern.
Mehr Porsche gibts im Archiv.

Original http://www.radical-mag.com/fahrfreude/15-jahre-911-entwicklung-2183/seite_1-2

 
30 Apr 2015

Frühlingsfest im Bw Schöneweide

Berlin macht Dampf

Am Wochenende öffnete das historische Bahnbetriebswerk Schöneweide seine Tore und lud große und kleine Fans der Eisenbahn zum traditionellen Frühlingsfest. Die Dampflokfreunde Berlin e. V. zeigten mehr als 20 Lokomotiven und Wagen. Eisenbahnromantik zum Anfassen. Man konnte in das ein oder andere Führerhaus hinaufklettern und dort den stolzen Platz des Lokführers einnehmen. Die Besucher durften die riesigen Motoren bestaunen und konnten spannende Dampf- und Dieselgespräche führen. Die Drehscheibe vor dem Lokschuppen bat zum Fototermin. Im historischen MITROPA-Speisewagen gab es Speisen und Getränke. Und der Bahnmarkt bot so manche Sammlerstücke nicht nur für den Modelleisenbahnfreund. Als ein Highlight stand wieder die 52 8177, die einzige betriebsfähige Dampflok Berlins, zu Mitfahrten auf dem Führerstand unter Dampf. Ein ganz besonderer Hingucker war die Diesellok der DR-Baureihe 132 aus der Lokomotivfabrik Woroschilowgrad. Die gezeigte “Ludmilla” wurde 1974 an die Deutsche Reichsbahn ausgeliefert und gehört nach Stationen bei der DB AG und in Polen seit Januar zur WFL – Wedler Franz Logistik in Potsdam. Deren Kolomna 5D49 ist ein 16-Zylinder-Viertakt-Dieselmotor und liefert 3000 PS…

Berlin macht Dampf

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Original http://www.formfreu.de/2015/04/30/fruhlingsfest-im-bw-schoneweide/

30 Apr 2015

Die heißen Girls der Tuningworld Bodensee 2015

Immer wenn es gilt schnelle und getunte Fahrzeuge gekonnt in Szene zu setzen, sind die Showgirls nicht weit. Immer wieder gerne im Fokus der Fotografen posieren die heißen Girls in ihren sexy Outfits vor den Boliden. Eine Auswahl der schönen Ladys rund um soviel veredelte Fahrzeuge zeigen wir Euch in der GMK-Galerie.

Die Girls der TUNINGWORLD BODENSEE

MISS TUNING Finalistinnen "privat"Kennwood GirlMona Hofer am Foliatec Standheisse girls Tuningworld Bodensee 2015 - 14heisse girls Tuningworld Bodensee 2015 - 04heisse girls Tuningworld Bodensee 2015 - 10Die Radio Sunshine Live Girlsheisse girls Tuningworld Bodensee 2015 - 11heisse girls Tuningworld Bodensee 2015 - 06Chip4Power GirlDie heißen Girls der Tuningworld Bodensee 2015Die heißen Girls der Tuningworld Bodensee 2015Die heißen Girls der Tuningworld Bodensee 2015Ricarda "Rici" BongartzDie heißen Girls der Tuningworld Bodensee 2015Das Lächeln bei JVC

 

To be continued

Nein, das waren noch nicht alle Girls auf der Messe Freidrichshafen. Diese Galerie wird die Tage immer wieder ergänzt. Bis später ...

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Original http://germanmotorkult.de/die-heissen-girls-der-tuningworld-bodensee-2015/

Created Donnerstag, 30. April 2015 Tags Classic & Tuning | Classic Girl | GMK | TuningworldBodensee | TWB Document type Video
Categories Timeline Author Michael Peschel